Willkommen in Schermbeck

drmagdanz

Schermbeck ist immer eine Reise wert - in die Region auf der Nahtstelle zwischen Niederrhein, Münsterland, Ruhrgebiet und Westfalen. Hier erwartet Sie auf 111 Quadratkilometern viel ursprüngliche Natur, verschiedene Kulturlandschaften, die es zu entdecken gilt, viel Platz für sportliche Aktivitäten und ein kulinarisches Angebot, das Sie in einer so kleinen Gemeinde überraschen wird. Kommen Sie für einen Besuch, ein Wochenende oder für Ihren Urlaub zu uns! Wir freuen uns auf Sie!

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Aktiv. Natur. Genießen.

Bemer kenswer t:

K irchen in Schermbeck

und Gahlen

KIRCHEN SIND WICHTIGE ORIENTIERUNGSPUNKTE IM ORTSBILD, NICHT

NUR FÜR SIE ALS BESUCHER. BEI UNS IN SCHERMBECK WISSEN SIE AN DER

KATHOLISCHEN LUDGERUSKIRCHE GLEICH, DASS SIE SICH JETZT IN ALT-

SCHERMBECK BEFINDEN.

Die kleinere Georgskirche liegt in Schermbeck.

Und Sie sind im zweiten Dorfkern, in Gahlen,

wenn Sie am geduckten Kirchturm mit den

schmalen rötlichen Turmfenstern stehen. Kirchen

geben vor allem auch den Menschen, die

rund um sie her in den Gemeinden leben, Halt,

Orientierung und Heimat. Die evangelische

Dorfkirche in Gahlen ist das älteste Bauwerk

auf Schermbecker Gebiet. Das spätgotische

Gebäude birgt Hinweise darauf, dass es bereits

im 12. Jahrhundert entstand, auch wenn

es erst im Jahr 1380 urkundlich erwähnt wurde.

Die Bauweise einer einfachen romanischen

Landkirche deuten auf das ausgehende 12. Jhd.

Seit 1300 ist der Eisheilige Sankt Pankratius ihr

Schutzpatron. Die katholische Ludgeruskirche

in Altschermbeck wurde im Jahr 1914 erbaut.

An diesem Ort haben schon einige Vorgängerbauten

gestanden. Der früheste geht auf Sankt

Dionysius zurück und entstand vermutlich

schon vor dem Jahr 800.

Ein Besuch der evangelischen Georgskirche

direkt neben der Mittelstraße in Schermbeck

lohnt sich vor allem auf Grund des beeindruckenden

Altarbildes. Das Triptychon entstammt

der Werkstatt von Derick Baegert in Wesel und

ist über 500 Jahre alt. Der Passionsaltar schildert

in Bildern den Kampf des Guten gegen das

Böse, verkörpert durch den christlichen Ritter

Georg im Ringen mit dem Drachen. Außerdem

sind Leben und Leidensweg des Christus dargestellt.

Das Altarbild hat Kriegswirren, die

Reformationszeit und einige Stadtbrände überstanden.

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