Willkommen in Schermbeck

drmagdanz

Schermbeck ist immer eine Reise wert - in die Region auf der Nahtstelle zwischen Niederrhein, Münsterland, Ruhrgebiet und Westfalen. Hier erwartet Sie auf 111 Quadratkilometern viel ursprüngliche Natur, verschiedene Kulturlandschaften, die es zu entdecken gilt, viel Platz für sportliche Aktivitäten und ein kulinarisches Angebot, das Sie in einer so kleinen Gemeinde überraschen wird. Kommen Sie für einen Besuch, ein Wochenende oder für Ihren Urlaub zu uns! Wir freuen uns auf Sie!

SCHERM B ECK

Mitten im Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland

Tierische Refugien:

Feuchtbiotope, Teiche

und Lehmgruben

MAN KANN SIE WEITHIN DURCH DIE BÄUME SCHIMMERN SEHEN UND MAN

KANN SIE WEITHIN HÖREN, DIE SCHERMBECKER MÜHLENTEICHE. GRÜNES WAS-

SER MIT EINER SEEROSENSCHICHT BEWACHSEN UND MIT ENTENGESCHNATTER

GARNIERT. IN SCHERMBECK SIND DIE TEICHE ORIENTIERUNGSPUNKT UND IM-

MER WIEDER GRUND FÜR TIEFE SEUFZER NOSTALGISCHER NATUR: WEISST DU

NOCH, ALS WIR AUF DEM ENTENTEICH SCHLITTSCHUH GELAUFEN SIND?

Wer hier aufgewachsen ist, kann sich an das

winterliche Vergnügen sehr gut erinnern.

Heute ist kaum jemals eine Eisschicht auf

dem Wasser, und wenn, dann hält sie gerade

die paar Entenpaare, die gemächlich darüber

watscheln.

In allen anderen Jahreszeiten reiben sich Besucher

schon mal ungläubig die Augen. Ja,

das sind tatsächlich Schildkröten, die da auf

Holzstücken mitten im Teich dösen. Auf anderen

Gewässern finden sich weitere seltene

Bewohner: Eisvögel, Schilfrohrsänger, Wildgänse,

die im Lichtenhagen eine ungestörte

Pause einlegen. Das Badevergnügen ist hier

den Tieren vorbehalten, da in nahezu allen

Gewässern Badeverbot herrscht. Lediglich in

der Lippe nehmen diejenigen gelegentlich ein

Bad, die im Kanu das Gleichgewicht verlieren

oder ein Wehr unterschätzen. Und auch

im Kanal sind in den heißen Sommern der

Vergangenheit Abkühlung Suchende gesehen

worden. Das Schwimmen ist auf Schifffahrtsstraßen

grundsätzlich nicht erlaubt,

wird aber toleriert. Im Bereich von Schleusen

und Brücken ist es verboten. Dieser Warnung

zum Trotz werden Brücken von Jugendlichen

als Sprungtürme genutzt. Schon beim Zusehen

erzeugt das eine Gänsehaut und belegt:

Am Wasser ist immer was los. Auch für Angler

wird hier die eher gleichförmige Betätigung

ein wenig abwechslungsreicher. Zumindest

für den Wesel-Datteln-Kanal trifft das

auf jeden Fall zu.

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