Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief März bis Mai 2017

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März - April - Mai 2017

In dieser Ausgabe:

Der Wittenberger Altar

Was heißt hier evangelisch?

Konfirmationen

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Die Lutherrose

Haben Sie schon einmal in unserer Stadtkirche im

Chorraum vorne gestanden und in das Gewölbe

geschaut?

Da finden Sie dieses Zeichen, die Lutherrose.

Übrigens ist sie auch im Stadtwappen von

Neuendettelsau zu finden und an vielen anderen

Stellen auch, sie gilt als ein Zeichen für die

evangelisch-lutherische Kirche. Sie ist die

sogenannte Petschaft Luthers, sein Siegel, das er

unter seine Werke und Briefe setzte.

Er hat ein altes Familienwappen verarbeitet und

ein Detail des Kirchenfensters im Augustinerkloster

in Wittenberg, das er ja täglich sah, als er

dort Mönch war: die weiße Rose.

Luther hat sein Siegel in einem Brief an den

Nürnberger Ratsherrn Lazarus Spengler 1530 von

der Veste Coburg aus erklärt:

„Weil ihr zu wissen begehrt, ob mein Petschaft

rechtschaffen getroffen sei, will ich euch, so wie

es mir einfällt, meine Gedanken über mein

Petschaft anzeigen. Es soll ein Merkzeichen

meiner Theologie sein“

Das Kreuz ist das Herzstück, für Luther ist Jesus

Christus das Fundament des Glaubens, er allein

macht uns recht vor Gott. Das rote Herz steht für

den Glauben von ganzem Herzen. Wer glaubt,

wird leben. Das rote Herz steht für das Leben, das

der Glaube schenkt und dem auch der Tod nichts

anhaben kann.

Umgeben sind Kreuz und Herz von der weißen

Rose. Der Glaube an Jesus Christus macht froh,

schenkt Frieden. Weiß als Farbe der Engel erinnert

an den Frieden , der vom Himmel kommt und der

hält für allezeit, anders als der oft menschliche

irdische Friede, der brüchig ist.

Das Blau erinnert an die Hoffnung, denn die

Christen glauben gegen den Augenschein, dass

das Leben siegt, der Friede, auch wenn es unter

den Menschen oft ganz anders aussieht.

Manchmal haben die Christen das nicht

verstanden und selbst Kriege geführt, auch die

Anhänger Luthers. Das sind dunkle Kapitel der

Geschichte.

Der goldene Ring hat keinen Anfang und kein

Ende, er steht für das Glück des Glaubens, Gott

recht zu sein, das nicht aufhört und bis in den

Himmel reicht. Das Gold weist auf die

Kostbarkeit des Glaubens hin. Er ist für Luther

wertvoller als alles Hab und Gut.

Könnten Sie das auch von sich sagen, von ihrem

Glauben? Wie wertvoll ist er Ihnen?

Pfrin Elisabeth Düfel

Die Lutherrose finden Sie auch auf der

Rückseite dieses Gemeindebriefs.


500 Jahre

Reformationsjubiläum 2017

Die evang.-luth. Kirchengemeinden im

Dekanat Schwabach haben sich „ins Zeug“

gelegt. Gemeinsam stellen sie unter dem

organisatorischen Dach des evangelischen

Bildungswerkes eine Veranstaltungsbroschüre

mit mehr als 80 Angeboten vor. Dekan

Klaus Stiegler schreibt dazu in seinem

Vorwort: „500 Jahre nach dem Beginn der

Reformation präsentieren sich unsere

Kirchengemeinden und Einrichtungen im

Dekanat mit einem facettenreichen Programm

mit Information, Reflexion, Besinnung,

Versöhnung, Musik, Lachen, Feiern,

Beten – vergnügt, nachdenklich, genießend,

offen, sich besinnend, aufeinander zugehend.“

Der kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz

am Bande ausgezeichnete Vizepräsident

der Landessynode und Dekanatsausschussmitglied,

Walter Schnell, meint:

„Unsere Kirche wird sich immer verändern

und reformieren. Christus ist der Rückenwind

seiner Kirche, daher kann sie getrost und

mutig in Richtung Zukunft gehen.“ Landrat

Herbert Eckstein lenkt den Blick darauf, dass

„...erstmals nicht die Gegensätze, sondern die

Gemeinsamkeiten betont werden“.

Holen Sie sich die Veranstaltungsbroschüre in

der Stadtkirche oder geben Sie uns Bescheid.

Wir kommen und bringen Ihnen ein Exemplar

vorbei. Einfach im Pfarramt melden. Sie

können natürlich die Broschüre auch übers

I n t e r n e t a n s t e u e r n : w w w. d e k a n a t -

schwabach.de/reformationsjahr-2017.

Hier einige Tipps:

April: „Mein lieber Herr Katharina“ in

Kammerstein

Mai: „Familienfreizeit – unterwegs mit

Martin“

Juni: „Feurelius von Roth“ in Roth

Juli: „Luther Rock“ in Schwabach

September: „Sebastian Franck“ in

Büchenbach

Oktober: Theater in der Stadtkirche „Lucas

Cranach – Maler zu Wittenberg“

Festakt „Ich bin so frei“ zu 500 Jahre

Reformation am 29. Oktober 2017 in der

Stadtkirche in Schwabach


Wittenberger Altar

mit theologischer Strahlkraft

Im Jahr des Reformationsjubiläum, werden wir

uns als Kirchengemeinde auch mit dem Thema

„Informationsübermittlung“ und „In Szene

setzen“ beschäftigen. Denn die Reformatoren und

ihre damaligen Mitstreiter hatten es – wie wir

heute sagen würden – „drauf“. Geschickt wurden

die damals verfügbaren Medien genutzt. Nicht

nur der Buchdruck und die schnellen Vervielfältigungen.

Ein wichtiger Kanal waren Bilder an

zentralen Orten, z. B. in Kirchen. In Wittenberg ist

eine Altarbildkomposition von Lucas Cranach zu

sehen, die Luther und seine theologischen

Positionen gezielt in Szene setzt. Andreas Merlin,

anerkannter Kunsthistoriker, schreibt dazu:

„Lukas Cranach hat dieses Bild für die

Wittenberger Kirche gemacht und wichtige

Lehrstücke des Protestantismus im Dialog mit den

damaligen protestantischen Theologen entstehen

lassen. Martin Luther steht auf der Kanzel und

predigt, d.h. er legt die Heilige Schrift aus. Die

rechte Hand ist demonstrativ erhoben und

verweist mit einem Gestus in den Bildraum, der

dem klassischen Segensgestus verwandt ist, die

linke Hand liegt auf der Bibel. Im Rahmen der

alten Raum-Metaphysik – die Bedeutung an der

Größe misst – wirkt Luther geradezu klein, fast

miniaturisiert. Zudem ist Luther durchaus jung

inszeniert. Das Bild ist zwar erst 1547 (also nach

Luthers Tod) übergeben worden, vermutlich

datieren die Anfänge seiner Erstellung aber bereits

in die Zeit nach 1532.

Martin Luther gegenüber am linken Bildrand

sehen wir seine Ansprechpartner, die zum

Gottesdienst versammelte Gemeinde, wie wir

schnell durch die Gesamtkonzeption des Bildes

erkennen können. Man kann etwa 25 Zuhörerinnen

und Zuhörer unterscheiden, einige von

ihnen können wir sogar identifizieren, etwa

Katharina von Bora mit Hänschen am Arm oder

den Maler des Bildes selbst, Lukas Cranach mit

langem Vollbart. Das Zentrum des Bildes wird

scheinbar von einer Darstellung der Kreuzigung

Christi eingenommen. Auf den zweiten Blick wird

aber deutlich: Das ist gar keine Darstellung

Christi im eigentlichen Sinne, sondern eine

Imagination seiner Kreuzigung.

Das wird deutlich, wenn man den – für Cranach

nicht untypischen – wehenden Stoff seines

Lendenschurzes berücksichtigt. Für eine derartig

dramatische Drapierung fehlt in diesem Raum

jeder Anlass. Es ist Luthers Rede, die Christus so

bewegt vor dem Auge der Betrachter erscheinen

lässt. Wir müssen uns den Raum in der Mitte also

zunächst leer vorstellen und ihn nach und nach im

Rahmen der Rede Luther mit Leben und Inhalt

füllen.

Dabei ist der Raum im Hintergrund selbst etwas

absolut Merkwürdiges und Einzigartiges, denn er

scheint das Leiden des Gekreuzigten in sich

aufgenommen zu haben. Es ist, als ob es der Raum

der Geißelung Christi wäre. Entfernt man Kreuz

und Korpus Christi aus dem Bild, bleibt

dementsprechend der dichte Eindruck des Leidens

erhalten – das wird besonders deutlich, wenn man

sich die Wandgestaltung direkt links neben Luther

anschaut, die von Blutstriemen nur so übersät

scheint. Alles in allem ist auch dieses Gemälde

von Lukas Cranach vom Wittenberger Reformationsaltar

ein über alle Maße inszeniertes

Bild.“

Artikel aus einer Reformationsbroschüre

4


Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden

Sprengel 1 am 23. April

Beketov

Katharina

Bukovszky

Dupke

Eisenach

Evers

Heckmann

Hoffmann

Langheinrich

Müller

Neumann

Reisch

Sagitow

Schäfer

Schäfer

Sato

Wirth

Lea

Luca

Rudolf

Franziska

Pauline

Maximilian

Max

Kevin

Joshua

Pia

Jennifer

Jan

Lena

Tia

Nadine

Sprengel 3 am 30. April

Fehling

Felipe

Fugmann

Gruhl

Gürtler

Hübner

Knieling

König

Lüdicke

Müller

Rustemi

Ruthardt

Przybille

S ch

Jule

Lara

Adrian

Timo

Bastian

Nicolas

Karen

Vanessa

Adelina

Emilie

Lineke

Jana

Sprengel 2 am 07. Mai

Beyer

Nils

Billmaier

Chen

Daume

Kirch

Koch

Koch

Kölle

Langenberger

Leisinger

Lorenz

Lutz

Lux

Möckel

Müller

Reichel

Schaffer

Schrembs

Schweiger

Schweiger

Stang

Amelie

Vanessa

Lukas

Erik

Alexander

Anna

Markus

Hendrik

Lisa

Marcel

Elena

Philipp

Laura

Julia

Lars

Johannes

Christoph

Larissa

Patric

Jan

Pfaffenhofen am 09. April

Engl

Leonie

Engl

Goltz

Kalb

Krieger

Koch

Kunze

Manke

Müller

Reithinger

Luis

Katja

Jonas

Lisa

Nico

Kolja

Leon

Tanja

Hannes


THEMEN DES GLAUBENS:

Was heißt hier evangelisch?

Ja - was heißt hier eigentlich evangelisch?

Wussten Sie eigentlich, dass das Wort „katholisch“

von dem altgriechischen Wort καθολικός

( k a t h o l i k o s ) k o m m t u n d s o v i e l w i e

„allumfassend“ oder „allgemeingültig“ bedeutet?

Und evangelisch? Vor kurzem habe ich in

einer Schulklasse gefragt, was eigentlich

Evangelium“ bedeutet. Ein Schüler antwortete

wie aus der Pistole geschossen: „Die frohe

Botschaft – das ist doch die frohe Botschaft von

Jesus Christus“.

Also – die katholische Kirche ist allgemeingültig,

aber wir haben die frohe Botschaft? Nein, da

bemerken Sie, liebe Leserinnen und Leser sicher

sofort – das kann nicht sein. Auch wir

Evangelischen glauben an unsere Allgemeingültigkeit

und auch die Katholische Kirche teilt

die frohe Botschaft mit.

Meine Schwägerin hat ihre Mutter einmal als

kleines Kind gefragt: „Mama, gibt es eigentlich 2

lieben Gotten?“ Katholisch – Evangelisch. Seit

Luther gibt es diese Unterscheidung. Aber halt!

Genau genommen gibt es nicht seit Luther,

sondern erst seit 1648 die Konfessionen

katholisch, evangelisch-lutherisch und evangelisch-reformiert.

Martin Luther aber war der,

der diesen Weg im Jahre 1517 angestoßen hatte,

als er seine 95 Thesen an die Kirchentür nagelte.

Ob die Thesen wirklich an eine Tür genagelt

wurden – darüber streiten heute die Historiker,

dass sie öffentlich wurden, ist sicher.

Für uns evangelische Christen sind die 4

Glaubensausdrücke Luthers sehr wichtig: Allein

aus Glauben – Allein aus Gnade – Allein durch

Christus - Allein durch die Heilige Schrift. Das

bedeutet, dass wir Menschen nicht durch andere

Menschen, sondern nur durch Gott und Christus

allein gerecht werden können und dass wir dafür

nichts tun müssen, sondern die Liebe und Gnade

Gottes nur aus unserem Glauben heraus

bekommen, und es bedeutet, dass wir zu Gott nur

durch die Bibel und durch Gott selbst finden,

nicht durch andere Menschen.

Zu Reformationszeiten hatte diese Nachricht für

den Papst und die Bischöfe zurzeit Luthers

richtige Sprengkraft. Die Kirche wollte ihre

Macht nicht einbüßen, außerdem verdiente sie

am Ablasshandel (Menschen zahlten Geld für

Sündenerlass). Heute sind die beiden großen

Kirchen keine Feinde mehr – wir sind eher wie

Geschwister einer Familie – mit unterschiedlichen

Ansichten, aber dennoch von Gott geliebt

– wie wir alle geliebt sind als Kinder Gottes in

Christus Jesus (geliebt allein durch die Gnade

Gottes , nicht wahr?! ).

Ihre Vikarin Felizitas Böcher


Ausblick

„Was ist denn fair?“ – Weltgebetstag

am 03. März

Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum

des Weltgebetstags von Frauen der

Philippinen

„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns,

wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt

fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir

lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer

Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage

der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit

ihr laden uns philippinische Christinnen zum

Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und

Geschichten wandern um den Globus, wenn auch

in Roth eine ökumenische Gruppe am 3. März

2017 um 19:00 Uhr einen Gottesdienst in der

Stadtkirche hält.

Inspirierende Landschaften und

Mandalas

Im Rother Kirchencafé zeigt die Schwabacher

Künstlerin Birgit Reinold noch bis April erstmals

eine Auswahl ihrer schönsten Werke.

Die Acrylbilder auf Leinwand zeigen unter

anderem Ansichten von inspirierenden Landschaften

während verschiedener Jahreszeiten,

flächige Blumenimpressionen oder harmonische

Mandalas. Reinolds Malereien, die laut eigenen

Angaben „immer das malt, was mir gefällt“, sind

in kräftigen, lebensbejahenden Farben gehalten,

und mit Sicherheit auch eine Zierde für viele

Wohnzimmer.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind die

Besucher zu einem Essen ins ev. Gemeindehaus

in der Mühlgasse eingeladen.

Foto: Tschapka, RHV

Welche biblische Geschichte verbirgt sich

hinter dem Wort „Tabgha“?

Antwort:

Tabgha bezeichnet den Ort der wunderbaren

Brotvermehrung, Markusevangelium Kapitel 6.

Der Name des Dorfes ist die arabische Version

des griechischen Wortes „Heptapegon = die

sieben Quellen“. Hier findet man heute eine

„Brotvermehrungskirche“ mit berühmten

Mosaiken der frühen Christenheit.

Die Bibelfrage?


Diakonie

NEU: 1 mal pro Woche seelsorgerliche

Ergänzung

Die Träger von Diakonischen Einrichtungen

besinnen sich zunehmend auf ihren auch

seelsorgerlichen Auftrag. Die Diakonie

Neuendettelsau beginnt deshalb, neue Akzente

in Roth und darüber hinaus zu setzen. Das Ziel

ist diakonische Vernetzung herzustellen, also

ergänzend-komplimentär zu handeln. Es geht

damit um Ergänzung, nicht um Ersatz. Das

wäre auch nicht denkbar, denn die Kirchengemeinden

vor Ort sind selbstverständlich in

Entwicklungen des seelsorgerlichen Bereichs

einzubeziehen. Schließlich leisten sie diese

Seelsorge tagtäglich. Im Hans-Roser-Haus

verantwortet dies seit Jahren Diakon Thomas

Bucka, der an die Kirchengemeinde Roth

angegliedert ist. Er hat immerhin etwa ein

Foto: Ohlson

Fünftel seiner Gesamtarbeitszeit für die

Seelsorge und die Gottesdienste im Hans-

Roser-Haus zur Verfügung. Hinzu kommen

d i e ö r t l i c h e n

P f a r r e r i n u n d

Pfarrer. Neu ist nun

die Initiative der

D i a k o n i e N e u -

endettelsau, über

die wir uns sehr

freuen. Mit Diakon

Manfred Riedel

sendet die Diakonie

Neuendettelsau als

Betreiber des Hans-

Roser-Hauses einen

weiteren Seelsorg

e r. E r i s t f ü r

mehrere Seniorenheime

in Mittelfranken

zuständig

u n d

durchschnittlich

einmal pro Woche in Roth. Eine wichtige

Ergänzung. Denn neue fachliche Impulse können

so Eingang in die tägliche Seelsorge vor Ort

finden, wie z. B. eine weiter zu entwickelnde

Sensibilität für dement-betroffene Menschen.

Zudem vernetzen sich auf diese Weise örtliche

u n d r e g i o n a l e S e e l s o r g e e b e n e n ,

Kooperationsmöglichkeiten können verbessert

werden. Wie bereits mit dem Augustinum in guter

Weise eingeübt, wird nun auch im Hans-Roser-

Haus mit Diakon Riedel eine neue Phase

seelsorgerlicher Kooperation unter Leitung von

Diakon Thomas Bucka beginnen können. So

heißen wir Herrn Diakon Manfred Riedel in Roth

herzlich willkommen.

Dankeschön Abend

Pfr. Joachim Klenk

Am 30. Januar fand der Dankeschönabend für

Mitarbeitende im Gemeindehaus statt.

Viele sind gekommen. Unter dem Motto „Alles in

Butter mit Luther“ gab es humorvolle

Kommentare zu Utensilien zum Lutherjahr,

verbunden mit einem Lutherquiz mit Dekanatsjugendreferentin

Reidelbach.

Der Nachtwächter zu Wittenberg, gespielt von

Pfarrer Hohnhaus, schaute bei Martin Luther in

die Studierstube, gespielt von Pfarrerin Düfel, bei

Katharina Luther in die Küche, gespielt von

Vikarin Böcher, und danach bei Philipp

Melanchton ins Wirtshaus, gespielt von Diakon

Martin. Dazu spielte der Rother Posaunenchor

unter Leitung von KMD Wedel. Köstliche

Gerichte, gekocht von Martin Burmann,

erfreuten die Gäste.

Es war ein gelungener Abend! Fotos davon

finden Sie auf Seite 23.

8


Kirchenmusik

Rudolf rockte durch die Stadtkirche

Die in rötlichem Licht eingetauchte nahezu voll

besetzte Stadtkirche erlebte am dritten

Adventssonntag (11.12.2016) ein begeisterndes

Gospelkonzert. Die Freude am Musizieren des

von Susanne Zellner und Dr. Eckard Ritter wie

immer congenial geleiteten Chores Siyahamba

sprang schon beim ersten Lied auf die Zuhörer

über. Ausgewogen wurden adventliche

Spirituals, Gospels und Traditionells präsentiert.

Angereichert wurden die Lieder durch

besinnliche Texte, ausgesucht und vorgetragen

von Gerda Klenk. Für den überwältigenden

Applaus und die "standing Ovations" bedankte

sich der sichtlich gerührte Chor mit mehreren

Zugaben.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Lieder mit schönen Melodien. Die Stadtkirche

erstrahlt mit völlig neuen Klängen. So werden

Lieder lebendig. Den Konfirmanden scheint‘s zu

gefallen, mit unserem Kantor für Popularmusik,

Helmuth Kraus, zu musizieren.

Online-Angebot zur Reformation

Foto: Gospelchor

Zum 500. Reformationsjubiläum hat die

Bundesregierung auf ihrem Online-Portal eine

neue Seite zum Thema eingerichtet. Dort finden

sich zahlreiche Informationen, unter anderem zu

den Reformationsstätten und Veranstaltungen.

Aus dem Etat von Kulturstaatsministerin

Monika Gütters fließen für Kultur-Projekte und

Sanierung von authentischen Reformationsstätten

seit 2011 bis 2017 insgesamt 44 Millionen

Euro. Infos unter www.reformationsjubilaeumbund.de

Konfirmanden im Sing Fieber

Musik ist eine wunderbare Brücke. Junge

Menschen brauchen oft moderne Brückenpfeiler,

um Choräle zu verstehen. Der aktuelle

Konfirmandenjahrgang singt moderne und alte

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson;

Gabi Stütz; Felicitas Blöcher

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

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Aktuelles

aus Bernlohe

Rückblick auf die Advents-und

Weihnachtszeit

Herzlichen Dank an den Frauentreff!

Es war eine wunderbare Überraschung, als ich im

Frauentreff zur Adventsfeier war und wir ins

Gespräch kamen über das „Weihnachten

gemeinsam“, das zum ersten Mal im Gemeindehaus

in Roth am Heiligen Abend stattfand. Ich

ging mit einer großen Tüte selbstgebackener

Plätzchen, die wir am Weihnachtsabend

weiterschenken konnten und wunderschönen

selbstgebastelten Sternen nach Hause, die den

Tischschmuck bereicherten.

Die geänderte Gottesdienstzeit am ersten Advent

um 10.30 Uhr wurde gut angenommen, die

Runde hinterher im Gemeindehaus war groß

beim Eintopfessen. Es lag näher an der

Mittagszeit, was sich bewährt hat.

Herzlichen Dank an Hans Gsänger und die

Bernloher Stubenmusik, die den besinnlichen

Nachmittag am 2. Advent mit schöner Musik

und nachdenklichen, aber auch humorvollen und

heiteren Geschichten ausgestaltet haben.

Ein besonderer Akzent waren die Adventsfenster

bei Susy Hauske und Christoph Stang in

der Edelweißstraße und in Untersteinbach bei

Betty Ruf und bei Molli Trillitsch in Unterheckenhofen.

Viele sind gekommen, um

zusammen Advent zu feiern!

Wie auch bei der traditionellen Waldweihnacht

mit dem Kiliansdorfer Posaunenchor, dem wir

auch herzlich danken!

Gottesdienste im Mai im Freien

Herzliche Einladung zum Backofenfest am 21.

Mai 2017 mit dem Gottesdienst um 11 Uhr und

zum Schauergottesdienst in Untersteinbach am

25. Mai 2017 um 14 Uhr.

Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder!

Auch in diesem Jahr werden viele von Ihnen

wieder einen Brief erhalten mit der Bitte, das

jährliche Kirchgeld zu zahlen. Haben Sie bitte

Verständnis dafür, denn Ihre Kirchengemeinde

ist dringend darauf angewiesen. Da die gesamte

Summe des eingehenden Kirchgeldes in unserer

eigenen Gemeinde verbleibt, können wir damit

wichtige Projekte unterstützen – wie zum

Beispiel unseren senioren- und behindertengerechten

Zugang zur Ottilienkirche, die

Instandhaltung von Glocken, Turmuhr und

Orgel, unserem Gemeindehaus und anderem.

Damit haben Sie die Gewissheit: Ihr Geld wird

sinnvoll angelegt!

Herzliche Einladung ergeht zum Gottesdienst

unserer Konfirmanden am 19. März 2017 um

09.30 Uhr in der Ottilienkirche. Sie werden ihn

intensiv vorbereiten und sicher interessant

gestalten. Musikalisch werden sie dabei unterstützt

von unserer Lobpreisband.

Am 09. April 2017 feiern wir dann um 09.30 Uhr

das Fest ihrer Konfirmation.

Wer sein Kind für die Konfirmation 2018

anmelden will, kann dies am 13. März 2017, um

19.00 Uhr im Gemeindehaus in Pfaffenhofen tun.

Unser Gemeindefest findet heuer am 21. Mai

2017 statt. Wie immer beginnt es um 10.30 Uhr

mit einem Familiengottesdienst, der vom

Kindergarten mitgestaltet wird. Wir bitten auch

in diesem Jahr wieder um reichliche Salat- und

Kuchenspenden, die Ute Schwab (T. 70408)

dankenswerterweise koordinieren wird.

Herzlich grüßen Sie

Manfred Hohnhaus, Pfarrer

Martin Burmann, Vertrauensmann


Gottesdienste

&

ELIAS

Felix Mendelson Bartholdy

Samstag

1. April 2017

17.00 Uhr

Stadtkirche Roth

Montag 19.46 Jugendandacht „Silence“

(Stadtkirche)

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

05.03. - 11.30 Uhr / 18.03. / 08.04. / 13.05. -

jeweils 14.15 Uhr / 14.05. - ca. 12.15 Uhr

03.06. - 12.15 Uhr / 24.06. - 12.30 Uhr

K o n z e r t

Hans - Roser - Haus

Gottesdienst 14-tägig Freitag 16.00 Uhr

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

03.03. (15:30 Uhr) / 19.03. / 02.04. / 14.04. /

30.04. / 14.05 / 25.05. / 05.06.

jeweils 10.30 Uhr

16.04. Ostermontag um 7.00 Uhr

Juni / Juli / August

10. April 2017


So 05.03.

Invocavit

So 12.03.

Reminiscere

Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel, Diakon

Neukamm - mit Einführung

von Diakon Steger)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Bartelt)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Bartelt)

Pfaffenhhofen

09.30 Go esdienst

(Präd. Wendler)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

Sa 18.03.

So 19.03.

Okuli

09.30- Kinderkirche im Alten

12.00 Rathaus u. Stadtkirche

(Team)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel, Diakon Mar n,

Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Gottesdienste & Termine

Sa 25.03. 13.30 Beicht- und Abendmahlsgo

esdienst zur Jubelkonfirma

on

(Pfr. Hohnhaus)

So 26.03.

Laetare

So 02.04.

Judika

Sa 08.04.

So 09.04.

Palmsonntag

Mi 12.04. und

Do 13.04.

Do 13.04.

Gründonnerstag

Fr 14.04.

Karfreitag

10.00 Go esdienst zur Jubelkonfirma

on

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

17.00 MiniGo esdienst

(Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Goertz)

09.00 - Kinderbibeltage im Alten

16.00 Rathaus und Stadtkirche

17.00 Familiengo esdienst mit Familienabendmahl

(Diakon Mar n)

20.00 Abendmahlgo esdienst

(Vikarin Böcher)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Dr. Amberg

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Goertz)

15.00 Andacht zur

Sterbestunde Jesu

(Pfrin Düfel)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfr. Dr. Amberg )

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. i.R. Goertz)

Pfaffenhofen

15.00 Beicht- und

Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirmaon

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Konfirma ons-GoDi

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhhofen

09.30 Go esdienst

(N.N.)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

12 Dieses Symbol bedeutet: Es ist Kinderkirche, bzw. parallel zum Go esdienst findet ein Kindergo esdienst sta .


So 16.04.

Ostersonntag

Mo 17.04.

Ostermontag

Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

07.30 Auferstehungsfeier

(N.N.)

05.30 Osternacht

mit Osterfrühstück

(Pfrin Düfel)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Dr. Amberg )

10.30 Ökumen. Go esdienst

(Pfrin Düfel, Pfr. Hohnhaus,

Pfr. Dr. Löhr)

Sa 22.04. 16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 1

(Pfr. Klenk, Vikarin

Böcher)

So 23.04.

Quasimodogeni

10.00 Konfirma on Sprengel 1

(Pfr. Klenk, Vikarin Böcher)

Sa 29.04. 16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma

on Sprengel 3

(Pfr. Hohnhaus)

So 30.04.

Misericordias

Domini

Sa 06.05.

So 07.05.

Jubilate

So 14.05.

Kantate

So 21.05.

Rogate

Do 25.05.

Chris Himmelfahrt

So 28.05.

Exaudi

10.00 Konfirma on Sprengel 3

(Pfr. Hohnhaus)

12.30 Motorrad-Go esdienst

(Marktplatz)

09.30- Kinderkirche im Alten

12.00 Rathaus u. Stadtkirche

(Team)

16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 2

(Pfrin Düfel, Diakon Mar n)

10.00 Konfirma on Sprengel 2

(Pfrin Düfel, Diakon Mar n)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Lektor Moritz)

09.00 Treffpunkt für die Fahrt zum

Rothsee-Go esdienst

(Pfrin Düfel)

09.45 Rothsee-GoDi

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Lektor Moritz)

08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Lektor Moritz)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Lektor Moritz)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst

zum Gemeindefest

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

11.00 Backofenfest

14.00 Schauer-Go esdienst in

Untersteinbach

(Pfrin Düfel)

Gottesdienste & Termine

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.

Hier gibt es einen Kaffee danach

13


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Friedhofsverwaltung:

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrerin Elisabeth Düfel

0170-2094456

Kirchplatz 7, nahe Kugelbühlplatz

Freitags von 14.40 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Treff Familiennetzwerk

nach Absprache Pfr. Klenk 0171-3331211

Team Besuchsdienst

1x monatlich - Felizitas Böcher

„Heldenzeit“ Gemeindehaus jeden Freitag

Jugendband Freitag 18.00 Uhr

über Diakon Martin Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

jeweils um 15.30 Uhr

Info bei Diakon M. Martin

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppe

Dienstag 9.00 - 10.00 Uhr

Infos: Melanie Selz 0177-4540530

Evangelischer Frauenkreis

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

14

Gruppen Roth

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 017669095037

DJR Tanja Reidelbach

tanja.reidelbach@elkb.de

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor:

KMD Klaus Wedel 0170-5837566

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 63413

Evangelische Kindertagesstätten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

mit Kinderkrippe

Dem Glauben auf der Spur

John Fechter Tel. 88788

Seniorenstammtisch

Frau Meister Tel. 5493

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team - monatlich

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.46 Stadtkirche

MiniGottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Dienstag und Mittwoch

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

über Pfarramt

Team Kirchencafé

Ursula Ohlson Tel. 60847

Chöre

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

Gospelchor

KMD Klaus Wedel Tel. 0170-5837566

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Mi. 16 - 17.30 Uhr / 14 tägig

bei Diakon Martin

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann 09172/8553

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09171-989254

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

0171-333 12 11

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1 8050

Gruppen Pfaffenhofen

Besuchsdienst

Infos bei Johanna Vogel, Tel. 892186

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Kindergottesdienstteam

Treffen nach Vereinbarung

Infos bei Doris Bachinger, Tel. 61443

Jungschar

Treffen jeweils 14-tägig, freitags von

15.30 – 17.00 Uhr

Infos bei Tanja Köllisch, Tel. 99780

GänZeblümchen

Montags 14-tägig – außerhalb der

Ferienzeit, 20.00 Uhr

Infos bei Frau Ute Schwab, Tel. 70408

Asylhelferkreis

Frau Heidemarie Bächer Tel. 5798

John Fechter Tel. 88788

Seniorenkreis

4-mal im Jahr,

jeweils Samstags ab 14.30 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Jungbläser

Treffen nach Absprache

Infos bei Martin Burmann, Tel. 63413

Posaunenchor

jeweils Dienstag ab 20.00 Uhr

Infos bei Hans-Jürgen Sauer, Tel. 63250


Christsein - aktuell

Lebendiger Adventskalender

Die Aktion „der andere Advent“, d. h. der

l e b e n d i g e A d v e n t s k a l e n d e r i n d e r

Vorweihnachtszeit 2016 war so bunt und

lebendig wie dieses Tor es zeigt: Viele

Begegnungen, Gespräche, Geschichten und

Lieder haben uns in der Adventszeit begleitet in

und an den verschiedenen Häusern und

Einrichtungen unserer Gemeinde. Es waren

Momente der Einkehr in der oft so hektischen

Adventszeit! Eine Wiederholung im Jahr 2017

ist geplant.

Pfrin Elisabeth Düfel

Ökumen.

Gesprächskreis

Bibel teilen

Jesus Christus spricht:

23. März

Lukas 20, 9 – 19 Von den bösen Weingärtnern

27. April

Kol. 2, 8 – 15 Warnung vor Irrlehrern

18. Mai

Apg. 2, 14 – 28 Pfingstpredigt des Paulus

jeweils 19:30 Uhr im Alten Rathaus

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der

Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben.“

Die evangelische Kirchengemeinde Roth trauert um ihre frühere

Kirchenvorsteherin Frau Annalies Mederer. Sie war lange Jahre

Vertrauensfrau und Vorsitzende des evangelischen Frauenbundes in Roth.

Mit großer Weitsicht und beeindruckender Durchsetzungskraft hat sie die

Geschicke der evangelischen Kirchengemeinde Roth geprägt und das

Gemeindeleben mitgestaltet.

Wir danken für ihr beeindruckendes Engagement und ihren ehrenamtlichen

Dienst im Namen Jesu Christi.

15


Gemischtes

Tolles Programm: Midlife Kreis startet ins

5. Jahr

17. März 19.30 Uhr: Theater: Die unerträgliche

Leichtigkeit des Heinz, Treffpunkt:

Katholischen Jugendheim

28. April 19.00 Uhr: Stadtführung zur

Kirchengeschichte Roths mit Frau Lobenwein

Treffpunkt: Stadtkirche

26. Mai 18.00 Uhr: Radtour zur Marienquelle

mit Picknick Treffpunkt: Stadtkirche

30. Juni 19.00 Uhr: Minigolf am Rothsee

Treffpunkt Minigolfanlage am Rothsee

28. Juli 19.00 Uhr : Rednitzpaddeln

Treffpunkt: Bootsverleih Eiserne Brücke

Rednitzhembach

29. September 19.30 Uhr: Interreligiöser

Dialog Besuch der Rother Moschee

08. Oktober 18.00 Uhr: Kranach – Maler zu

Wittenberg; Bild- und Musiktheater,Stadtkirche

Roth

24. November 19.30 Uhr: Kino im Heldenzeit

und Begegnung mit der Jugend Treffpunkt

Jugendkeller im Gemeindehaus

Wagenrad gespendet

Herr Wörner aus Pfaffenhofen hat der evangelischen

Kirchengemeinde Roth ein altes

Wagenrad gespendet, wofür wir uns herzlich

bedanken. Das Wagenrad wird zwischen den

Speichen mit Holzeinlagen versehen und beim

Ernte-Dank-Fest 2017 mit unterschiedlichen

Obstsorten bestückt. Ein echter Hingucker, dank

Herrn Wörner.

Weiter Informationen bei Christine Kohler: Tel.

85 71 35 und Dr. Paul Rösch: Tel. 89 90 76

Ansturm auf Lutherbibel

Die neue Lutherbibel ist gefragt, so berichtet das Magazin Zeitzeichen in seiner Dezemberausgabe 2016. Die

Startauflage von 140.000 Exemplaren ist bereits vergriffen. Von der mit zusätzlichen Informationen über Martin

Luther und sein Wirken ausgestatteten „Jubiläumsbibel“ sei bereits in der ersten Woche nach dem Verkaufsstart

die komplette erste Auflage ausverkauft gewesen. Eine zweite Auflage ist in Druck. Die kostenlose App mit der

überarbeiteten Lutherbibel hätten in den ersten Tagen rund 26.000 Nutzerinnen und Nutzer für Smartphones und

Tabletcomputer heruntergeladen. Magazin Zeitzeichen 12/2016

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Jugend

Diakon Martin informiert

Ravenna Pfingstfreizeit 2017

Strand und Mee(h)r

Wir machen uns auf nach Italien! Unsere Zelte

schlagen wir an der Adriaküste auf. Am

Campingplatz Lido di Spina, der mit Sonne,

Strand und Meer ein abwechslungsreiches

Programm bietet.

Wir geben noch das Beste aus Geländespielen,

kulinarischem Kochvergnügen, einem Dinner

Abend sowie ausreichend Zeit zum Faulenzen,

Lachen und Genießen dazu. Auch die neu

angelegte Poollandschaft bietet Spaß pur.

Mit einem Tagesausflug machen wir unsere

Reise perfekt.

Anmeldung auf : http://ej.dekanatschwabach.de/

oder Evang. Jugend im Dekanat

Schwabach, Wittelsbacherstr. 4, 91126

Schwabach (

Wichtige Infos:

Datum: 02.–11.06.2017

Teilnahmealter: 13 bis 16 Jahre für € 295,00

Zeltlager und für 16 bis 21 Jahre € 355,00 für

Bungalow Urlaub

Leitung: Michl Martin & Team

Ort : Lido de Spina (Italien)

Foto: Martin

Begegnung der Jugendkirche mit dem CJB

17


Kinderkirche

& MiniGottesdienst

Kinderbibeltag: Mit Martin auf

Entdeckertour!

Am 12. und 13. April finden die Kinderbibeltage

im Alten Rathaus und der Stadtkirche statt.

In diesem Jahr haben wir einen sehr bekannten

Mann bei uns zu Gast. „Martin Luther“ wird uns

besuchen und wir werden gemeinsam mit ihm

auf Entdeckertour in seinem Leben gehen. Was

dieser Mann von früher mit unserem Leben

heute zu tun hat, werden wir am Mittwoch von

9.00 -16.00 Uhr herausfinden. Am Donnerstag

starten wir ebenfalls um 9.00 Uhr und schließen

den Tag gemeinsam mit unseren Familien um

17.00 Uhr mit dem Familienabendmahl ab.

Nähere Informationen zur Anmeldung und den

Kinderbibeltagen selbst gibt es über die Flyer

oder beim Kinderkirchenteam.

Tanja Reidelbach & Team

Kinderkirche aktuell

Nach unserem Ausflug nach Nürnberg in die

Kirche St Sebald im Januar werden wir uns im

Frühling wieder in Roth in der Stadtkirche

treffen. Die Kinderkirche findet wie gewohnt von

9.30-12.00 Uhr im Alten Rathaus und der

Stadtkirche statt. Eingeladen sind alle Kinder von

3-12 Jahren, die Lust haben, sich mit uns auf

Entdeckungsreise in biblischen Geschichten zu

machen, mit uns zu spielen und kreativ zu

werden. Wer sich noch nicht so sicher ist, ob er

alleine bei uns bleiben will und das auch noch die

ganze Zeit, darf sich gerne jemand "Großes" zur

Unterstützung mitbringen. Die nächsten Kinderkirchen

finden am 18. März und am 6. Mai statt!

Tanja Reidelbach & Team

MiniGottesdienst

Ja es ist tatsächlich wahr, der MiniGottesdienst

hat in diesem Jahr eine NEUE Uhrzeit

bekommen, 2017 treffen wir uns um 17.00 Uhr in

der Stadtkirche. Das ist mal was ganz anderes, im

Februar war es schon dunkel, als wir aus der

Kirche kamen. Mal sehen, wie es am 2. April sein

wird. Da ist es dann sicher schon länger hell. Am

besten vorbei kommen und selbst herausfinden

wie es ist, mal am Abend einen MiniGottesdienst

zu feiern. Eingeladen sind alle Kinder von 0-4

Jahren mit ihren Eltern, Großeltern und selbstverständlich

können auch ältere Geschwister mit

kommen.

Tanja Reidelbach, Ulrike Bartelt & Team

Foto: Reidelbach

18


Kindergärten

Evangelische Kindergärten unterstützen

die Rother Tafel e. V!

„Halt! Noch nicht mitnehmen! Ich möchte auch

noch was für die Menschen mitbringen!“, ruft der

kleine Junge seinen Kindergartenfreunden zu.

Diese stehen an den prall gefüllten Spendentischlein

vor den Gruppentüren der Sternchen-,

Wölkchen-, Zwergen- und Sonnengruppe des

evangelischen Kindergartens Regenbogen. Die

Kinder packen stolz Nudeln, Kaffee, haltbare

Lebensmittel und Hygieneartikel in die grünen

Tragekörbe. Fünf solcher Körbe und noch zwei

Tragetaschen fassen die Spenden. Die Kinder

haben die Lebensmittelspenden in den letzten

zwei Wochen bei ihren Eltern erbeten. Viele

Kindergartenfamilien sind diesem Ruf gefolgt

und so konnten die Kinder die Spenden an Herrn

Olaf Buhle und Herrn Dieter Uhlendahl von der

Tafel e.V. übergeben. Just in time, wie wir hören

konnten, denn kurz darauf feierte auch die Rother

Tafel e. V. Weihnachten mit ihren ca. 110

betreuten Familien und Einzelpersonen.

Zunächst kamen die Helfer mit dem großen

Lieferwagen der Rother Tafel. „Da ist ja ein

grüner Apfel drauf!“, sagten die Kinder. Danach

ging es dann weiter zum zweiten evangelischen

Kindergarten „Arche Noah“, wo weitere

Lebensmittelspenden warteten. Die Helfer

bedankten sich mit kleinen Überraschungen für

die Kinder. Der Dank gilt der Rother Tafel e. V.

und an unsere engagierte Elternschaft.

Ein Herz für Kinder

Mit Beginn des Jahres 2017 tritt Frau Maria

Memmel ihren Ruhestand an. Sie war drei

Jahrzehnte als Kinderpflegerin in unseren

Kindergärten tätig. Im Kindergarten Arche Noah

gehörte sie zu den sehr erfahrenen Mitarbeiterinnen.

Frau Memmel brachte stets ihre

pädagogische Kompetenz, ihre Kreativität und

ihr großes Herz für Kinder ein. Beeindruckt

haben immer wieder auch ihre biblischen

Geschichten, die sie Kindern gerne nahe brachte.

Pfarrer Joachim Klenk dankte Frau Maria

Memmel im Namen des Kirchenvorstands für ihr

großes Engagement und wünschte Gottes Segen

für den weiteren Lebensweg.

19


Gemeindeleben

Rückblick & Ausblick

Künstlerische Osterkerze 2017

In der Roth ist ein Tradition entstanden, die

unsere Kirchengemeinde sehr bereichert. Die

Osterkerzen werden von verschiedenen

Menschen und Gruppen gestaltet. Jedes Jahr

neu und individuell. 2014 trauten sich

Konfirmanden, 2015 eine Gruppe von

Menschen mit Behinderung und 2016 die

Kinder der Kinderkirche. Im Reformationsjubiläumsjahr

wird uns Doris Honig überraschen.

Sie ist hinlänglich als Literatin,

Kabarettistin, Rezitatorin und engagiertes

Gemeindemitglied bekannt. Wie wird wohl die

Osterkerze 500 Jahre nach Luther aussehen?

Welche inhaltlichen und künstlerischen

Akzente werden gesetzt werden? Wer‘s genau

wissen will, komme zur Osternacht oder den

Ostergottesdiensten, in denen die neue

Osterkerze vorgestellt und angezündet werden

wird. Alle Tauf-, Trau- und besonderen Kerzen

werden bis Ostern 2018 an dieser Kerze

angezündet. Und wer gestaltet 2018? Wir

danken ganz herzlich für Ideen, Mühe und

Umsetzung. Denn unsere Osterkerze ist uns

wichtig.

wurde mit Hilfe der Kinder wieder allen ins

Gedächtnis gerufen. Vom zarten Strohstern bis

hin zur glitzernden Weihnachtskugel, über die

unscheinbare Nuss und den süßen Apfel

verzierten die Kinder unsere Bäumchen. Mit

vielen Liedern und auch nachdrücklichen

Gedanken erlebten wir eine kurzweilige

Andacht in einer stimmungsvollen Atmosphäre.

Im Anschluss bot sich noch die

Gelegenheit bei Kinderpunsch, Glühwein und

Lebkuchen beisammen zu bleiben. Wir freuen

uns schon aufs nächste Jahr - am Samstag vor

Weihnachten.

Christina Porlein

Waldweihnacht mit Familien wächst

und wächst.....

Mit Laternen und fröhlicher Adventsstimmung

machten wir uns auf den Weg vom Festplatz

zum Baumhaus in den Rother Stadtpark.

Eingetaucht in zarte Lichter und umhüllt von

den Klängen der Posaunen, erwartete uns die

Holzhütte im Stadtpark mit weit geöffneten

Türen. Groß und Klein durften sich im Zauber

des Waldes mit einer adventlichen Andacht auf

Weihnachten einstimmen. Die Bedeutung der

Tannenbäume und des Christbaumschmucks

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE


Sebastian Levermann

Paula Reber

Nicolas Rost

Ian Albers

Alexander Matz

Mandy Braun

Charlotte und Felix Ahlborn

Marie Schulze

Leandro José Rodriguez

Samuel Pooladvand

Lea Prokop



Keine Trauungen fanden statt

Sigrid Windisch, geb. Schlegel, 54 Jahre

Bernhard Scheibler, 87 Jahre

Ingeborg Straßburger, geb. Lipke, 89 Jahre

Hilde Zimmermann, geb. Schwarz,

76 Jahre

Hans Geier, 88 Jahre

Margarete Stühler, geb. Krack, 95 Jahre

Ilse Liches, geb. Wechsler, 62 Jahre

Gerd Kühn, 74 Jahre

Katharina Scheifl, geb. Kleinöder, 81 Jahre

Karl-Heinz Müller, 89 Jahre

Hans Meyer, 81 Jahre

Frieda Stamminger, geb. Mößner, 92 Jahre

Werner Drechsler, 73 Jahre

Margit Baierlein, geb. Eckert, 76 Jahre

Hans-Jörg Stelzer, 72 Jahre

Ulrich Vogel, 85 Jahre

Renate Fetzer-Ziegler, geb. Riffelmacher,

68 Jahre

Gudrun Bruckner, 59 Jahre

Erna Reichel, geb. Hofmann, 78 Jahre

Lore Huscher, geb. Herrmann, 91 Jahre

Annalies Mederer, geb. Katheder, 91 Jahre

Ernst Tempcke, 85 Jahre

Jürgen Riehl, geb. Hermannsen, 68 Jahre

Gerhard Noffke, 80 Jahre

Frieda Roth, geb. Brechtelsbauer, 80 Jahre

Dora Thomas, geb. Schrammel, 94 Jahre

Sigrid Ulrich, geb. Koch, 82 Jahre

Eva-Maria Engelhardt, geb. Prökl, 79 Jahre

Martin Burmann, 81 Jahre

Walter Preidt, 73 Jahre

Herta Atzkern, geb. Bunzel, 90 Jahre

Herta Wechsler, geb. Liegel, 78 Jahre

21


Neues aus aus dem dem KV KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

In den Monaten Dezember, Januar und Februar

hat der Kirchenvorstand sich Zeit genommen,

um das Miteinander in diesem Leitungsgremium

zu diskutieren und in Teilen neu zu vereinbaren.

Nach 3 ½ Jahren intensiver Kirchenvorstandsarbeit

ist eine Standortbestimmung immer

sinnvoll. Im Bereich des Gemeindeaufbaus

wurde das Projekt „FiS“ diskutiert und

gemeinsam mit Vertreterinnen aller Gemeindegruppen

und Gemeindebereiche erörtert. FiS

steht für „Fenster in der Stadt“. Mit der

Anmietung eines Geschäftes in unmittelbarer

Nähe zur Stadtkirche sollen neue Akzente im

Gemeindeleben gesetzt werden. Zum Redaktionsschluss

war die endgültige Entscheidung

1

noch nicht getroffen . Klar war hingegen die neue

Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk

(EBW) zu verstärken und im Rahmen des

Quartiermanagements mit der AWO im Norden

Roths eine mittelfristige Kooperation aufzubauen.

Dabei sollen neue Vernetzungen und

Netzwerke entstehen, die den Menschen in

Teilbereichen unserer Stadt zugute kommen.

Bekundet wurde zudem der Wille, einmal im

Monat ein Kaffeeangebot nach Gottesdiensten

auszuprobieren und im Reformationsjubiläumsjahr

auch die biblischen Schulungen

nicht zu vernachlässigen.

Im Personalbereich wurde beschlossen, ab

September 2017 wieder eine Azubi-Stelle für

eine Kauffrau/mann für Bürokommunikation

auszuschreiben. Roth gehört seit Herbst 2013 zu

der Handvoll bayerischer Kirchengemeinden,

die selbst ausbilden. Da im Sommer 2017 die

langjährige Mesnerin Renate Weih in Rente

gehen wird, soll auch der Mesner- und

Logistikbereich neu geordnet werden. Eine

Vollzeitstelle wird für den Frühsommer ausgeschrieben.

Gesucht wird ein/e qualifizierte/r

Mitarbeiter/in für 20h Mesnerbereich und 20h

Logistikmanagement inklusive Gruppenleitung.

Interessenten können sich im Pfarramt melden

oder Informationen auf der Homepage abrufen.

Der Rother Friedhof wird 2017 eine Entwässerungsvorrichtung

nahe der Aussegnungshalle

erhalten, damit bei Starkregen die Wasserströme

bestimmte Gräberbereiche nicht schädigen

können. Zudem ist das alte Wasserbecken von

1880 zur Erneuerung an eine Fachfirma

übergeben worden. Es werden 2017 größere

Wegflächen komplett erneuert und weitere zwei

Urnenstelen aufgestellt werden. Dazu ist in

Planung im unteren kirchlichen Teil des

Friedhofs ein neues Urnen und Baumbestattungsfeld

durch Landschaftsgärtner

entstehen zu lassen.

Schließlich verabschiedete der Kirchenvorstand

den Haushaltsplan für 2017 in Höhe von

immerhin € 1.730.317,00 in Einnahmen und

Ausgaben. Wichtige Rücklagen konnten

abgesichert und die finanzielle Basis weiter

gestärkt werden.

Der Kirchenvorstand

1

Anmerkung der Redaktion: In der Januar-Sitzung

hat der KV die Anmietung beschlossen.

Foto: Kirchenvorstand

22


Gemeinde im Bild

Gospelchor in Concert

Kinderkirche


„Gottes Wort ist ein Blümelein, das heißt: Je länger, je

lieber. Wer das einmal recht ergreift, der gewinnt es so

lieb, dass er´s immer je mehr und mehr begehrt.“

Martin Luther

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