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MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN 3

„Vielfältige

Auswirkungen“

Fünf Mega-Trends stellen Logistik-Branche vor Herausforderungen

Beständigist aktuellder Wandel in

der Wirtschaft. Gerade die Logistikbranche

steht vor großen Herausforderungen.

Fünf Mega-Trends haben dabei

die Entwicklung in den

vergangenen Jahren bereits

intensiv geprägt und werden

sie auch in der Zukunft

weiter bestimmen. Dazu, so Professor

Dr. Franz Vallée vom Institut für Prozessmanagement

und Logistik der FH

Münster, zählt neben der stark voranschreitende

Digitalisierung (siehe auch

Beitrag auf der folgenden Seite) weiterhin

die Globalisierung. Inzwischen

geht auch der Mittelstand für Beschaffung,

Produktion und Absatz ins Ausland.

Durch größere Entfernungen erhalten

die Themen Transport und Verfügbarkeit

stärkere Bedeutung.

Auch der demografische Wandel ist

„ein Megatrend, der vielfältigeAuswirkungen

auf die Logistik hat“, sagt Vallée,

„etwadurch die wachsendeZahlälterer

Menschen oder ein deutliches

Plus an Single-Haushalten und veränderte

Lebensgewohnheiten“.

„Die berechtigten ökologischen Forderungen

und das Streben nach Nachhaltigkeit

werden zunehmen und die Logistik

verändern“, ist sich Professor Dr.

Franz Vallée sicher. Sowird etwa der

Retourenlogistik inZukunft eine deutlich

größere Bedeutung zukommen.

Massive Auswirkungen auf Beschaffung,

Produktion und Distribution haben

auch die schnell voranschreitenden

Möglichkeiten bei der Individualisierung

von Produkten. Dadurch werden

Sendungsgrößen kleiner und spezieller.Beim

persönlichen Müslimix ebenso

wie bei Schuhen mit individueller Bedruckung

oder am 3D-Drucker erstellter

Sohle. In der Mode ist ein häufiger,

etwa monatlicher, Kollektionswechsel

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4 MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN

Unterschiedliche

„Reifegrade“

Digitalisierung gerade in der Logistikbranche ein großes Thema

Es ist eines der ganz großen Themen,

dieaktuell umfassend diskutiert

werden: Die Digitalisierung

bestimmt immer mehr Lebensbereiche

und auch für Unternehmen

wird es immer wichtiger, sich mit

deren Möglichkeiten und Auswirkungen

zu beschäftigen.

Dabei, so Professor Dr.

Franz Vallée, Vorstand

am Institut für Prozessmanagement

und Logistik

der FH Münster und

Sprecher der Regionalgruppe Münster/Osnabrück

der Bundesvereinigung

Logistik und Gründer von Vallée und

Partner, Beratung für Logistik und IT,

„erleben wir schon seit knapp 30 Jahren

IT-Unterstützung“. Denn so lange

werden analoge Daten für die Weiterverwendung

in digitale Signale umgesetzt.

Geändert aber hat sich im Laufe

der Zeit die Fülle der digital vorhandenen

Informationen, deren Verbreitung

und vorallem die Geschwindigkeit, mit

der die Daten genutztwerden müssen.

Denn PC und Smartphone sind heute

beinahe ständige Begleiter. Und damit

auch die Digitalisierung, die das Leben

aktuell wesentlich mitbestimmt.

„Vieles läuft heute ITgestützt

ab“, so Vallée.

Etwa im Bereich der

Kommunikation, wo E-

Mails und Messenger

heute längst die Rolle

des Briefes übernommen

haben. Oder bei

Büchern und Musik, wo

ganze Produktbereiche

bereits heute digital

Professor Dr. Franz Vallée verfügbar sind.

Foto: Ralf Emmerich

Automatisierung und

Digitalisierung werden

Tätigkeiten und Abläufe inUnternehmen

zunehmendverändern. Gerade im

Bereich der Logistik dürftedas zu massiven

Veränderungen führen, die sich

heute bereits bei den Global Playern

andeuten. So steigt die Zahl der Prozesse,

die komplettdigital ablaufen, ja sich

sogar selbst organisieren. Etwa durch

Die digitalen „Reifegrade“ von Unternehmen unterscheiden sich heute bereits erheblich. Von rein

analog geprägten bis hin zu digital automatisierten Abläufen reicht die Palette.

IMPRESSUM

Temperatursensoren in der Tiefk

ühlware,

die während der gesamten Lieferkette

Abweichungen von den Mindesttemperatur

registrieren und bei

Überschreitungen die jeweilige Packung

als Ausschuss deklarieren.

Doch ist die Digitalisierung in Unternehmen

heute noch sehr unterschiedlich

ausgeprägt. Firmen haben sehr

unterschiedliche IT-Unterstützung in

den Prozessen und nicht alles ist sinnvoll.

Professor Dr. Franz Vallée spricht

von „unterschiedlichen Reifegraden“,

die bei Firmen unternehmensindividuell

ermittelbar sind.

Insbesondere mittelständische Unternehmen

tun sich schwer auf dem Weg

der Digitalisierung. Denn Erfahrungen

fehlen und die Angst vordem Scheitern

ist groß. Deshalb rät der Logistik-Experte

angesichts der stetig komplexeren

Zusammenhänge dazu, den „Ist-

Reifegrad“ professionell ermitteln zu

lassen und dann gemeinsam einen

„Ziel-Reifegrad“ festzulegen. Denn oftmals

sind bereits die richtigen „Werkzeuge“

–sprich IT-Hard- und Software

sowie die entsprechende Manpower –

vorhanden. „Nur die Unternehmen

wissen nichts davon“, soVallée: „Mit

kleinem Aufw

and ließen sich die Werkzeuge

richtig nutzen.“ Etwadurch kleine

Anpassungen oder Schulungen der

Mitarbeiter.

Ein ganz wichtiger erster Schritt sollte

in den Augen des Wirtschaftsexperten

aber die Aufarbeiten des Datenbestandes

sein. Da sieht er vielfältige Verbesserungsmöglichkeiten

für die Unternehmen

und rät: „Hausaufgaben machen

und den Keller aufräumen um zu

digitalisieren“. Peter Imkamp

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6 MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN

Nur eine

Nebenrolle

Erst etwa zehn Prozent der Pkw-Fuhrparks alternativ angetrieben

AlternativeAntriebe und Kraftstoffe

spielen in Unternehmen mit

Fuhrparks noch immer eine geringe

Rolle.

Lediglich zehn Prozent verfügenüber

derart emissionsarme

Fahrzeuge. Das zeigt

eine Umfrageder Deutschen

Energie-Agentur (dena)

unter 100Flottenbetreibern mit einem

vor allem aus Pkws bestehenden Fuhrpark

ab 50 Fahrzeugen. Die dena ist seit

2000 das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz,

erneuerbareEnergien und

„intelligente“ Energiesysteme. Sie kooperiert

in Berlin mit Politik, Wirtschaft

und Gesellschaft, um Märktefür

Energieeffizienz und erneuerbare

Energien zu entwickeln.

Am weitesten verbreitet unter den alternativen

Antrieben sind Erdgasfahrzeuge,

aber auch sie finden sich nur in

gut sieben Prozent der Flotten wieder.

Lediglich drei Prozent verfügen über

Elektrofahrzeuge, ein Prozent über

Plug-in-Hybride, deren Akku auch über

das Stromnetz aufgeladen werden

kann. Der Dieselmotor dominiert den

Flottenmarkt. 56 Prozent der Fuhrparks

bestehen mehrheitlich aus Dieselfahrzeugen,

nur 19 Prozent kommen

ohne sie aus. Bei Vielfahrern wie Taxibetrieben

ist der Dieselanteil besonders

hoch.

„Fuhrparkmanager haben großen Einfluss

auf den Pkw-Markt“, betont der

Vorsitzende der dena-Geschäftsführung,

Andreas Kuhlmann, angesichts

der Umfrageergebnisse. Gewerbefl

ottenmachen

fastzweiDrittel der neu zugelassenen

Pkws aus. Die Fahrzeuge

werden anschließend noch knapp zehn

Jahre von privaten Nutzern gefahren.

„Wenn wir alternative Antriebe voranbringen

wollen, sollten wir Fuhrparkmanager

deshalb gezielt ansprechen.

Gleichzeitig sollten wir darüber nachdenken,

die Kaufanreize zu verstärken,

zum Beispiel durch Steuervorteile für

Elektro-, Erdgas- und Wasserstofffahrzeuge.“

Bei der Fahrzeugbeschaffung stehen

wirtschaftliche Faktoren wie Kraftstoffverbrauch

und Anschaffungskosten im

Vordergrund. Rund 90 Prozent der Befragten

halten diese Kriterien für wichtig

oder sehr wichtig. Danach kommen

die Faktoren Antriebsart (76 Prozent),

Kfz-Steuer (61Prozent) und Werkstattservice

des Leasingvertrags (58 Prozent).

AufUmwelt- undKlimaschutzkriterien

achten am ehesten Flottenbetreiber in

den Sektoren Gesundheit, öffentliche

Hand und Handwerk. Der Anteil der

Befragten, die den CO -Ausstoß als

²

wichtig oder sehr wichtig einstufen,

liegt bei ihnen zwischen 57 und 67 Prozent.

Bei Taxifl

ottenbetreibern liegt der

Anteil bei 37 Prozent, in der Industrie

bei 48 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt

schätzen 49 Prozent der befragten

Fuhrparkmanager den CO -Ausstoß als

²

wichtiges oder sehr wichtiges Kaufk

riterium

ein.

„Geradewer aufdie Kosten achtet, sollte

sich mit alternativen Antrieben auseinandersetzen“,

so Andreas Kuhlmann.

„Die sind bei Erdgas oder Strom

oft günstiger als bei Diesel oder Benzin.

Besonders bei Vielfahrern zahlt sich

Alternative Antriebe sind in den Pkw-Fuhrparks deutscher Unternehmen bislang noch sehr selten

vertreten.

Foto: Adam Opel AG

Das Pkw-Label informiert über Kraftstoffverbrauch

und Betriebskosten.

Foto: dena/dpp-AutoReporter

das aus. Außerdem lassen sich schärfere

GrenzwerteinStädten für Feinstaubund

Stickoxidemissionen in Zukunft

am ehesten mit alternativen Antrieben

erfüllen.“

Das Pkw-Label bietet professionellen

Käufern eine Entscheidungshilfe. Es

gibt Auskunft über den Kraftstoffvf erbrauch,

die Energiekosten und die Höhe

der Kfz-Steuer eines Fahrzeugs. Laut

dena-Umfrageist das Pkw-Label bisher

jedem vierten Fuhrparkmanager bekannt.

Knapp die Hälfte derer, die es

kennen, nutzen esals Hilfe und Entscheidungskriterium.

Neuwagen im

Handel müssen seit dem 1. Dezember

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Ausgabe 5/16

Es geht nach oben

Münster entwickelt sich mehr und mehr zu einem führenden Standort der

Nano- und der Nanobiotechnologie – und die Wirtschaft profitiert davon.

Wo steht der Hubschrauber? – Den

könntemannämlichinzwischengut

gebrauchen, um von hoch oben zu

sehen, welcheVisioninMünsterim-

mermehrWirklichkeitwird. Im WissenschaftsparkliegendasZentrum

für Nanotechnologie (CeNTech), das

Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ),

das Max-Planck-InstitutfürMoleku-

lareBiomedizin, das EuropeanInsti-

tute for MolekularImaging (EIMI),

Technologiehof, physikalische, chemische,

medizinischeundpharma-

zeutische Institute der Universität,

Uni-Klinik und das Batterieforschungszentrum

(MEET) fast Tür an

Tür.Es wundert kaum noch, dass

sich Münster nicht zuletzt

zum Vorteil der regionalen

wirtschaftlichen Entwicklung

in diesem Umfeld zu

einemführendeneuropäischenStandort

der Nano- und der Nanobiotechnologie

gemauserthat. „Die Rechnungistaufge-

gangen“, stellten heute die Beteiligten

unisonofest. Auf der einen Seite finden

WissenschaftlerinMünsterspannende

ForschungsfelderzumBeispielzuFragen

derNanosicherheit. AufderanderenSei-

te stehen Unternehmen, die für die Anwendung

geeignete Produkte oder Lösungenverwirklichen.

KennerderSzene

wie Dr. ThomasRobbers, Geschäftsführer

der WirtschaftsförderungMünster

und auch GeschäftsführerderCeNTech

GmbH, sprechenbeiderNanotechnolo-

gieregion Münsterland von rund 30

Unternehmenmitrund1000Arbeitsplät-

zen. Tendenz: steigend.

► FortsetzungaufSeite2

Zuversicht ist groß

Wirtschaft bleibt dank robuster Binnenkonjunktur auf Wachstumskurs

GetragenvondergutenKaufl

aune

der privatenVerbraucherund

vollen AuftragsbüchernimBau-

gewerbebleibtdieWirtschaftim

MünsterlandundinderEmscher-

Lippe-Regionaufihremmodera-

ten Wachstumskurs.

Die Konjunktur produziere

weiter gute Nachrichten,

resümierte

Karl-Friedrich Schulte-

Uebbing, Hauptgeschäftsführer

der Industrie- und Handelskammer

(IHK) Nord Westfalen,

kürzlich bei der Vorstellung des Konjunkturberichts.

Die gute Stimmung

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werde aber von handfesten Sorgen

getrübt. „Die Suche nach Fachkräften

wird immer schwieriger und die

Unternehmen sind bei den Exportaussichten

nur verhalten zuversichtlich.“

500 Unternehmen aus dem Münsterland

und der Emscher-Lippe-Region

mit 78 000 Beschäftigen hatte die IHK

im Spätsommer dem Stimmungstest

unterzogen. Der Konjunkturklima-Indikator,

der Geschäftslageund Erwartungen

in einem Wert zusammenfasst,

ist demnach leicht um drei

Punkte auf 123 gefallen. Der Wert

liegt aber noch deutlich über dem

langjährigen Mittel von 115.

97 Prozent der Unternehmen beurteilen

ihre Lage als gut oder befriedigend.

„So wenige Unternehmen, die

ihre aktuelle Situation als schlecht bewerten,

hatten wir noch nie“, freute

sichSchulte-Uebbing über ein historisches

Tief. Vor allem die nach wie vor

robuste Binnenkonjunktur sorge für

gute Geschäfte. Ein starker Wachstumstreiber

bleibe der fl

orierende

Wohnungsbau.

Doch längst nicht in allen Branchen

laufen die Geschäfte so gut. Verschlechtert

habe sich die Situation für

die Finanz- und Versicherungsdienstleister.

Vor allem die großen Unternehmen

der Branche mit über500Be-

schäftigten stünden unterDruck. „Die

Niedrigzinspolitik, aber auch regulatorische

Aufl

agen bringen sie mehr

und mehr in Bedrängnis“, so Schulte-

Uebbing.

Die Zuversicht der Wirtschaft für die

nächsten Monate bleibt aber groß. 92

Prozent der Unternehmen erwarten,

dass die wirtschaftliche Entwicklung

in den nächsten Monaten gleich gut

oder besser verlaufen wird.

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Chance erkannt

S

o lange ist es gar nicht her:

Erst 1993 fassten die Nanowissenschaften

in Münster

Fuß. Man hatte – animiert

durch die Entwicklungen in

der Physik – erkannt, dass man

in der Welt der kaum noch

vorstellbar kleinen Teile Großes

leisten kann. Der Aufstieg

begann und er bekam mit der

Gründung des CeNTech eine

packende Dynamik. Das außeruniversitäre

Zentrum für Nanotechnologie,

von Universität,

Stadt und Land gemeinsam aus

der Taufe gehoben, gilt heute

als Keimzelle.

Ohne CeNTech hätten es Treiber

dieser Entwicklung schwer

gehabt. Heute können Hightech-Strategen

wie Dr. Klaus-

Michael Weltring, unter anderem

Leiter des Nano-Bioanalytik-Zentrums

Münster, oder

Prof. Dr. Harald Fuchs, Direktor

des CeNTech, mit Stolz darauf

verweisen, dass Münster

in der global aufgestellten Nanotechnologie

an einigen Positionen

eine Schlüsselrolle innehat.

In Münster hat man früh

erkannt, dass in „Nano“ fächerübergreifende

Fragestellungen

und Chancen stecken. Heute

spricht man längst von einer

Querschnittstechnologie.

Dass die Wirtschaft in der Region

davon nicht abgekoppelt

wurde, ist sehr erfreulich.

Unternehmen in der Region

mit zukunftsweisenden Arbeitsplätzen

sind Teil des Clusters.

Grund genug für die Region,

Konkurrenten wie Grenoble

oder Barcelona im Blick zu

halten und die Stärken in der

Nanowelt zu nutzen. wk


8 MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN

Anforderungen an

die „letzte Meile“

Zukunftsstudie zu Rahmenbedingungen und technischen Trends

Die Stunde der fahrenden Zustellroboter könnte nach Ansicht der Autoren einer Zukunftsstudie

schlagen –imGegensatz zu Transportdrohnen.

Foto: Rolf Vennenbernd

Fahrenden Zustellrobotern gehört

die Zukunft, während Auslieferungsdrohnenüber

ein Nischendasein

nicht hinauskommen: Das

sind Ergebnisse der ZF-Zukunftsstudie

2016, die das Fraunhofer-

Institut für Materialfl

uss und LogistikIML

und dieZFFriedrichshafen

AG gemeinsam durchgeführt

haben und die sich mit der „Logistik

auf der letzten Meile“ befasst.

Mit bis zu400 Millionen

Paketzustellungen

rechnen die an

der Studie beteiligten

Wissenschaftler

deutschlandweit bis 2030 –ein Volumen,

das Logistikdienstleister mit den

heuteeingesetzten Technologien kaum

stemmen können. Darum muss sich vor

allem in Metropolregionen wie dem

Ruhrgebiet die„letzteMeile“, die Strecke

vom letzten Warenverteilzentrum

bis zum Kunden, verkürzen und intelligenter

genutzt werden.

In der Studie haben die Wissenschaftler

die Anforderungen der Endkunden,

gesetzliche und räumliche Rahmenbedingungen

sowie technische Trends

untersucht. Vor allem die jungen, berufstätigen

Bewohner der ständig zunehmenden

Ein- bis Zwei-Personen-

Haushalte lassen das Volumen des E-

Commerce immer weiter wachsen.

Nicht nur bei Frischwaren fordern Kunden

eine schnelle Zustellung. Same

Day Delivery ist Standard, Same Hour

Delivery der Trend. Ohne kürzere Logistikwege

lassen sich diese Anforderungen

nicht realisieren. Lokale Distributionszentren

müssen daher näher

zum Kunden rücken und dezentraler

organisiert sein.

Hinzu kommt: Schon heute werden Belieferungsverkehreeingeschränkt,

Vorgaben

für die Antriebstechnik verschärft

oder Gebühren für den Zugang

zu bestimmten innerstädtischen Bereichen

erhoben. „Der Handlungsdruck,

die letzte Meile aufgrund der nachgefragten

Warenmenge, aber auch zum

Schutz der Gesundheit der Stadtbevölkerung

umzugestalten, ist groß. Hier

sind alle Beteiligten gefragt, CO -Emissionen

spürbar zu reduzieren“, erklärt ²

Professor Uwe Clausen, Institutsleiter

am Fraunhofer IML.

Wenn es darumgeht, schnellund emissionsarm

beim Empfänger zu sein, und

auch Hochzeiten wie das Weihnachtsgeschäft

zu bewältigen, sind also kreative

Lösungen gefragt. Eine solche Lösung

ist den Autorender Studie zufolge

etwa der 3D-Druck, der einen Teil der

Transporte sogar überfl

üssig machen

wird. Viele Güter können mittels dieser

Additiven Fertigung vorOrt hergestellt

werden. So könnten sich 3D-Druck-Läden

durchsetzen –ganz wie Copyshops

in Zeiten, in denen noch nicht jeder

Haushaltüber einen kopierfähigen Tintenstrahldrucker

verfügte.

Die Technologie des autonomen Fahrens

könnte auf der letzten Meile zum

Einsatz kommen, indem etwa ein

Transportfahrzeug dem Zusteller auf

seinemWeg vonHaus zu Haus automatisch

folgt. Eine wichtige Rolle trauen

die Wissenschaftler zudem bodengebundenen

Transportrobotern zu. Weil

Transportdrohnen aufgrund von Sicherheitsrisiken

kaum über ein Nischendasein

hinauskommen werden,

könnte die Stunde der fahrenden Zustellroboter

schlagen. „Sie können den

lokalen Paketversand unterstützen und

sind daher sowohl für den sich wandelnden

Innenstadthandel als auch für

Same Day Delivery interessant. Aufgrund

ihrer beschränkten Einsatzradien

profitieren Roboterlösungen zudem

davon, dass die Kundenanforderungenauf

eine Verkürzung der letzten

Meiledrängen. Ihren Einsatz erwarten

wir nicht in den nächsten ein bis zwei

Jahren, aber im Jahr 2030 halten wir es

für realistisch“, so Clausen.

Darüber hinaus könnten LKW mit

elektrischem Antrieb die Nachtstunden

für saubere und leise Transporte auf

derletzten Meile nutzen. Zumindest in

Metropolregionen und Großstädten

werden Elektro-Fahrzeuge den Forschern

zufolgeaufgrund der Vorschriften

zuLärmbelastung und Schadstoffemissionen

konventionelle Fahrzeuge

Stück für Stück ersetzen.


MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN 9

Digitalisierte

Logistik

geht live

Der neue Crafter.

Die neue Größe.

Intelligente Vernetzung der

Systemlandschaft

Wenn die Sondershow Digitalisierung

live in Halle 5der kommenden

CeBIT (20. bis24. März)

erstmals an den Start geht, präsentiert

am Stand E36/1 das Forschungsinstitut

für Rationalisierung

(FIR) an der Rheinisch-

Westfälischen Technischen

Hochschule Aachen seinen neuen

Logistik-Demonstrator. Dieser

zeigt die vertikale und die

horizontale Vernetzung verschiedener

Systeme über die gesamte

Wertschöpfungskette hinweg.Das

FIR antwortet mit

dem Demonstrator

auf die wichtigsten

Anforderungen von

Unternehmen, die im

Arbeitsalltag mit Schnittstellenproblemen,

fehlerhaften Rückmeldungenund

mangelhafter Datenqualität

zu kämpfen haben. Eine heterogene

Systemlandschaft mit zahlreichen

Medienbrüchenund manuellen Teilprozessen

führt zu fehler- oder lückenhaftem

Wissen über den Auftragsfortschritt.

Unwirtschaftliche

Prozesse, mangelnde Liefertreue

und unzufriedene Kunden sind die

Folge.

Der Logistik-Demonstrator zeigt,

wie das FIR mit anwendungsorientierter

Forschung Unternehmen bei

der Bewältigung dieser Herausforderungen

unterstützt: In Echtzeit zu

wissen, wo sich ein Auftrag innerhalb

der Wertschöpfungskettebefindet,

und bei ungeplanten Ereignissen,

etwaVerzögerungen in der Produktion

oder beim Transport, entsprechend

reagieren zu können, definiert

das FIR als High-Resolution-

Supply-Chain-Management. Dies

stellt den nächsten Schritt in Richtung

Industrie 4.0 und damit einer

intelligenten Systemvernetzung dar.

Ausgangspunkt des Logistik-

Demonstrators bildet die Qualicision-Technologie

der PSI Logistics

GmbH, die auf Grundlage verschiedener

Leistungskennzahlen, Key-

Performance-Indicators (KPIs), die

Sequenzplanung der eingehenden

Fertigungsaufträge übernimmt.

Über EDI-Schnittstellen der my-

OpenFactory Software GmbH werden

Auftragsdaten standardisiert

versendet, was die horizontale Integration

entlang der Supply-Chain

über vier Unternehmen mit vier

unterschiedlichen ERP-Systemen ermöglicht.

Das jeweils beauftragte

Produkt wird von „Fabrik“ zu „Fabrik“,

vonArbeitsgang zu Arbeitsgang

weitertransportiert, bearbeitet und

die erfassten Daten werden in Echtzeit

übermittelt. Die gesamte Auftragsverfolgung

wird dabei zusätzlich

im angeschlossenen Transport-

Management-System der PSI

(PSItms) überwacht.

In den Demonstrator ist zudem die

Real-Time-Location-System-Technologie

von Ubisense integriert, die

auch in der Produktionshalle der

e.GO Mobile AG in Aachen installiert

ist. Sie erfasst den Aufenthaltsort sowie

den Auftragsstatus eines Werkstücks

in Echtzeit und meldet diese

Informationen automatisiert ins

ERP-System zurück. Über entsprechende

Sensoren können so jederzeit

Warenein- und -ausgang sowie

Montagezeiten rückverfolgt werden.

Daraus werden Prozesszeiten in

Form von Liege-, Bearbeitungs- und

Transportzeiten abgeleitet, welche

unter anderem zur Nachkalkulation

verwendet werden können und so

zur vollständigen Transparenz aller

Fertigungsaufträge führen.

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10 MODERNE LOGISTIK IM UNTERNEHMEN

Der Tagder Logistik

Branche gewährt am27. April einen Blick hinter die Kulissen

Logistik beeindruckt – bei Audi im Werk Neckarsulm beispielsweise staunten die Teilnehmer am Tagder Logistik 2016 besonders über den hohen Digitalisierungsgrad.

Foto: Michaela Klose/Audi

Die wenigsten Menschen denken

darüber nach, welcher Aufwand

sich hinter alltäglichen Vorgängen

verbirgt: Das individuell gestaltete

T-Shirt, das nicht mehr kostet als

das von der Stange, die abonnierte

Zeitung, die pünktlich im Briefk

asten

steckt, das Paket mit den sehnlichst

erwarteten Schuhen, das innerhalb

von nicht mal 24 Stunden

eintrifft, jeden Tag eine andere Joghurtsorte.

Möglich macht all das

die Logistik. Der Tag der Logistik

am 27. April gibt Einblicke.

Nicht umsonst ist sie mit

258 Milliarden Euro

Umsatz und mehr als

drei Millionen Beschäftigten

der drittgrößte

Wirtschaftsbereich in Deutschland

nach der Automobilindustrie und dem

Handel. Die Vielfalt der Aufgaben,

Funktionen und Leistungen ist in der

breiten Öffentlichkeit allerdings nicht

bekannt.

Im Jahr 2008 hat die Bundesvereinigung

Logistik (BVL) daher erstmals

den Aktionstag „Tag der Logistik“ initiiert.

Die Idee: An einem einzigen Tag

sollten möglichst viele Unternehmen,

Organisationen und Institutionen aus

Industrie, Handel und Logistikdienstleistung

der interessierten Öffentlichkeit

kostenfrei einen Blick hinter die

Kulissen ihrer Logistikbereiche gewähren.

Das Ziel: Für eine möglichst große

Öffentlichkeitswirkung zu sorgen und

gleichzeitig das Bewusstsein der Menschen

für die Bedeutung der Logistik zu

schärfen. Denn der allgemein sichtbare

Teil, also Transport, Umschlag und Lagerung,

ist längst nicht alles.

Wer Logistik live erleben darf, ist oftmalsbeeindruckt.

Das zeigt sich an den

Berichten der engagierten Unternehmen

ebenso wie an den Statements, die

die Veranstaltungsteilnehmer über die

Jahre gemacht haben. Bei einer Veranstaltung

des Logistikdienstleisters

24Plus in Hauneck staunte ein Besucher:

„Jedes Stückgut hat eine andere

Größe und ein anderes Gewicht, dass

trotzdem jede Palette rechtzeitig auf

dem richtigen Lkw landet, ist für mich

ein kleines Wunder.“ Ein Ehepaar aus

Nauen besuchte das Logistikzentrum

vonZalando in Erfurt: „Das ist wirklich

gut organisiert. Wir haben den Eindruck,

dass die Mitarbeiter gut behandelt

werden und hinter ihrem Unternehmen

stehen.“ Und die Bremer Familie

Klimasch, die sich im vergangenen

Jahr für den Rundgang an der Oslebshauser

Schleuse angemeldet hatte,

wollte„endlichmal den Bereich sehen,

der hinter dem Torbeginnt“.

Nicht zuletzt werden jedes Jahr Kontakte

geknüpft und Ausbildungs-,

Arbeits- und Kooperationsverträge geschlossen.

Institute finden studentische

Mitarbeiter, Unternehmen finden

engagierte Werkstudenten. Und auch

der Logistikfachmann, der am Tagder

Logistik 2016 die Besucher über den

Standort von DBSchenker in Leipzig

führte, hat seinenArbeitgeber bei einer

früheren Ausgabe des Aktionstages

kennengelernt.

Beider PremiereimJahr2008 besuchten

rund 20 000 Menschen 212 Veranstaltungen

in Deutschland und Österreich.

In 2016 waren rund 40000 Teilnehmer

bei 458 Veranstaltungen in

Deutschland und mindestens 20 weiteren

Ländern unterwegs. Für den diesjährigen

Aktionstag rechnet die BVL als

Initiatorin mit ähnlichen Zahlen. Bislang

sind mehr als 100Veranstaltungen

in Deutschland und in anderen Ländern

im Angebot. Weitere Infos und

Anmeldung im Internet unter

www.tag-der-logistik.de


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