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§ 10 Kooperationsklausel

Die Parteien sind sich darüber einig, dass die Erreichung

des Vertragszwecks in besonderem Maße

von dem Willen der Parteien zu partnerschaftlicher

und vertrauensvoller Zusammenarbeit abhängt.

Sie verpflichten sich daher gegenseitig, zu kooperieren

und etwaige Probleme bei der Umsetzung

dieses Vertrages möglichst kurzfristig partnerschaftlich

zu lösen. Soweit hierfür weitere Handlungen,

ergänzende Erläuterungen und Willenserklärungen

gegenüber dem Vertragspartner oder

Dritten erforderlich sein sollten, verpflichten sich

die Vertragspartner, diese umgehend in der notwendigen

Form abzugeben.

§ 11 Sonstiges

1. Diese Vereinbarung wird wirksam, wenn die Parteien

die von ihnen jeweils unterzeichneten Ausfertigungen

dieser Vereinbarung ausgetauscht haben.

2. Änderungen dieser Vereinbarung einschließlich

dieser Schriftformklausel bedürfen zu ihrer Wirksamkeit

der Schriftform.

3. Dieser Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik

Deutschland. Ausschließlicher Gerichtsstand

für Streitigkeiten aus und im Zusammenhang

mit diesem Vertrag oder seiner Wirksamkeit

ist Leipzig.

4. Die Parteien benennen für die Kommunikation

zur Erreichung des Vertragszwecks folgende

Ansprechpartner:

für den Master-Servicer:

Herr Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender

für die Fondsgesellschaft:

Herr Christoph Blacha, Geschäftsführer

5. Die o. g. Ansprechpartner sind berechtigt, jeder

für sich allein und mit der Befugnis Untervollmacht

zu erteilen, unbeschränkt Einsicht in die

dem Servicer durch die Fondsgesellschaft übergebenen

Unterlagen zu nehmen und vollumfängliche

Auskunft zu erhalten.

§ 12 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung

ganz oder teilweise unwirksam sein oder

werden oder sollte sich darin eine Lücke befinden,

so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen

nicht berührt werden. Soweit eine bei

Abschluss dieser Vereinbarung zulässige Bestimmung

nachfolgend unwirksam wird, gilt anstelle

der unwirksam gewordenen Bestimmung ab dem

Zeitpunkt ihrer Unwirksamkeit diejenige wirksame

Bestimmung als vereinbart, welche dem Sinn und

Zweck der unwirksam gewordenen Bestimmung

möglichst weitgehend entspricht. Im Falle einer

Lücke gilt diejenige Bestimmung als vereinbart,

die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck

dieser Vereinbarung vereinbart worden wäre, hätte

man die Angelegenheit von vornherein bedacht.

Dies gilt auch dann, wenn die nachträglich eintretende

Unwirksamkeit einer Bestimmung auf

einem in dieser Vereinbarung normierten Maß

der Leistung, des Raumes oder der Zeit beruht;

es tritt in solchen Fällen ein dem Gewollten möglichst

nahekommendes rechtlich zulässiges Maß

der Leistung, des Raumes und der Zeit anstelle

des Vereinbarten.

Leipzig, den 25.05.2012

publity Performance Fonds Nr. 4 GmbH & Co. KG

vertr. d. d. publity Investor GmbH

diese wiederum vertr. d. d. GF Christoph Blacha

Leipzig, den 25.05.2012

publity AG,

vertr. d. d. Vorstandsvorsitzenden Thomas Olek

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