„ACTIV LEBEN” eV STELLT SICH VOR - Wewobau

wewobau.de

„ACTIV LEBEN” eV STELLT SICH VOR - Wewobau

VEREINSARBEIT DER GENOSSENSCHAFT

MEHR MEHR ZUSATZANGEBOTE

ZUSATZANGEBOTE

FÜR FÜR UNSERE UNSERE MIETER MIETER

Seiten 4 und 5

Ausgabe Nr. 28 / Juni 2005

INHALT

AKTUELL

Bautätigkeit der Genossenschaft

Im Sommer Kellerfenster schließen

Feste in Neuplanitz – Termine

Unvernunft wurde teuer

Erbe der Müllschleusen

VEREINSARBEIT

Vereinsarbeit der WEWOBAU

Zwickauer Familienzentrum

Verein „activ leben“ e.V.

Freizeitzentrum Marienthal - Klartext

INFORMATIV / INTERN

Neues Straßenbahnnetz ab Ende 2005

Ein Modell hält Einzug

Kultstars „die Zweite“

INTERN

Ordentliche Vertreterversammlung

Betriebskostenabrechnung für 2004

WISSENSWERTES

Havarienummern

BETRIEBSKOSTENABRECHNUNG 2004: HINWEISE UND ERLÄUTERUNGEN S. 10

2

2

3

6

6

4

4

5

5

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7

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11


AKTUELL

BAUTÄTIGKEIT IN DER GENOSSENSCHAFT

AUFZUGSEINBAU

Wie schon in der Genossenschaftszeitung Nr. 27 im

Dezember 2004 angekündigt, werden bis Oktober

dieses Jahres weitere 14 Aufzüge im Gebiet Ernst-

Grube-Straße nachgerüstet. Gleichzeitig werden die

Lichtkuppeln mit integrierter Rauch -und Wärmeabzugsanlage

erneuert.

Für die Ende 2005 bestehenden 35 Aufzugsanlagen

investierte die WEWOBAU über 2,1 Millionen Euro.

ERNEUERUNG DER ELEKTRO-HAUSANSCHLÜSSE

Voraussetzung für den Einbau einer Aufzugsanlage

und den Wohnungsumbau ist die Verstärkung der

Elektro - Hausanschlüsse. In Zusammenarbeit mit

der ZEV und den bauausführenden Firmen bekamen

die Ernst-Grube-Straße 127, 135, 139, 167, 189,

191, 203 und 225 neue Hausanschlüsse und Zählerplätze.

Im Bereich Marienthal betrifft dies die Blöcke

Rotdornweg 9 – 13 und 18 – 24, Bertolt- Brecht-

Straße 10 – 16 und Kastanienweg 75 – 83.

BALKONANBAU

Zur Verbesserung des Wohnkomfort werden auch

dieses Jahr im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten

in Marienthal Balkonanlagen errichtet. Die

Maisonettewohnungen im Rotdornweg 18, Kastanienweg

77 und Bertolt-Brecht-Straße 10 erhalten

Einzelbalkone.

2

Am Platanenweg 28, 30, 34 bekommen die linken

und rechten Wohnungen einen Balkon, im Platanenweg

32 werden nur rechts Balkone angebaut.

Ebenfalls in die Balkonnachrüstung mit einbezogen

ist der Rotdornweg 9 – 13.

WOHNUNGSUMBAU – GRUNDRISS-

VERÄNDERUNGEN

Der Wohnungsmarkt ist gesättigt und befindet sich

in einer angespannten Situation. Wohnungsbaugenossenschaften

sind heute moderne Dienstleistungsunternehmen,

welche sich immer noch dem

genossenschaftlichen Gedanken verpflichtet fühlen.

Heute aber steht die Schaffung hoher Wohnqualität

zu erschwinglichen Preisen im Mittelpunkt.

Im Jahr 1997 begannen die ersten Wohnungsumbauten

in Neuplanitz. In diesen Wohnungen

wurden eine Küche mit Fenster und ein Abstellraum

integriert. Die Palette der Grundrissveränderungen

reicht heute von Etagenwohnungen bis hin zum

Wohnen auf zwei Ebenen – Maisonettelösungen.

Seit 1999 wurden die Grundrissveränderungen auf

das Wohngebiet Marienthal ausgedehnt. Sie sind

im Jahr 2005 der Schwerpunkt der Umgestaltung.

So sollen in diesem Jahr aus 16 Wohnungen 8

Maisonettewohnungen entstehen. 7 neue Wohnungen

mit ca. 90 m² Wohnfläche werden aus der

Zusammenlegung von jeweils zwei auf einer Etage

IM SOMMER KELLERFENSTER SCHLIESSEN!

Wir alle haben die Erfahrung gemacht, wie angenehm

kühl es im Keller ist, wenn uns draußen der

Sommer mit tropischen Temperaturen zu schaffen

macht. Wir alle wissen auch, wie schnell bei hochsommerlichen

Temperaturen die Wäsche draußen

auf der Leine trocknet. Also ist es doch naheliegend,

das warme Wetter zu nutzen, um den Keller trocken

zu lüften. Schließlich soll der im Keller gelagerte

Hausrat nicht rosten, modern oder schimmeln.

Aber wer jetzt das Kellerfenster öffnet, erreicht

genau das Gegenteil. Der Keller wird nicht etwa trocken,

sondern immer feuchter. Ist das nicht erstaunlich?

Für den Fachmann nicht, denn ... warme Luft

kann sehr viel mehr Wasserdampf aufnehmen und

befördern als kalte Luft. Darum enthält die Luft bei

sommerlichen Außentemperaturen meist erhebliche

Mengen an unsichtbarem Wasserdampf. Bei 26 °C

sind das bis zu 24 Gramm Wasserdampf in jedem

Kubikmeter Luft. Gelangt diese Luft in die kälteren

Kellerräume, kann die auf beispielsweise 18 °C

abgekühlte Luft nur noch 15 Gramm Wasserdampf

je Kubikmeter beinhalten, der Rest schlägt sich

als Wasser an den Kellerwänden und dem Kellerfußboden

nieder. Das wären in unserem Beispiel

9 Gramm je m³. In einem 20 m² großen Kellerraum

mit einer Höhe von 2,50 Meter, das sind

50 m³ Volumen, gelangen somit 450 Gramm Wasser,

fast ein halber Liter, in den Keller, und das bei

jedem einfachen Luftaustausch! Beim Dauerlüften

wiederholt sich dieser Vorgang immer wieder und

schafft literweise Wasser in den Keller, der eigentlich

trocknen sollte.

Wen wundert’s nun noch, dass die im Keller in

Kartons abgestellten Bücher oder die abgelegten

Kleidungsstücke und Schuhe klamm werden und

schimmeln und das Werkzeug im Keller rostet?

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28

Ein neu angebauter Eckbalkon in Marienthal.

liegenden Wohneinheiten hervorgehen. Der Bestand

von umgebauten Wohnungen in Marienthal wird bis

zum Jahresende 2005 auf 28 an wachsen.

PARKPLATZBAU – HAVEMANNSTRASSE

Soweit es bautechnisch und wirtschaftlich vertretbar

ist, werden PKW-Stellplätze angelegt.

Der sehr schlechte Zustand des Parkplatzes gegenüber

der Havemannstraße 11 in Verbindung mit

der Verkehrssicherungspflicht war Anlass, diesen

grundlegend zu erneuern. Nach der Fertigstellung

im Juni 2005 stehen unseren Genossenschaftern

30 Mietstellplätze zur Verfügung. Die Mietverträge

wurden bereits verschickt.

WER DEN KELLER IM SOMMER LÜFTET, SORGT FÜR FEUCHTE, MODER UND SCHIMMEL. DER KELLER WIRD BEIM SOMMERLICHEN LÜFTEN NICHT ETWA

TROCKEN, SONDERN NASS! WARUM IST DAS SO?

WAS IST ZU TUN?

- Bei Außentemperaturen ab etwa 20 °C Kellerfenster

geschlossen halten, auch die Kellertür

zum Treppenhaus!

- Bei niedrigeren Außentemperaturen darf der

Keller gelüftet werden, also an kälteren Sommertagen

oder nachts sowie in den frühen Morgenstunden!

- Feuchtigkeitsempfindliche Gegenstände sollten

generell nicht im Keller aufbewahrt werden,

denn ein unbeheizter Keller kann nie so trocken

wie ein beheizter Wohnraum sein.

- Zusätzliche Feuchtigkeitseinträge im Keller vermeiden,

denn die Wäsche trocknet an warmen

Sommertagen ohnehin draußen besser als im

Trockenraum.


IM ZENTRALSCHULGARTEN PLANITZ

EINTRITT AN ALLEN

3 TAGEN FREI!!!

Für Speisen und Getränke

ist bestens gesorgt!

AKTUELL

GROSSES VEREINSFEST DES „SV MOTOR ZWICKAU-SÜD E.V.

VON 02.09. – 04.09.2005 IM MAURITIUS-STADION

Auch in diesem Jahr findet wieder am ersten Septemberwochenende unser alljährliches

Vereinsfest statt. An diesem Wochenende können unsere Gäste vom 02.09.

– 04.09.2005 zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen im Mauritius-Stadion,

Jablonecer Straße, erleben.

Höhepunkt dabei wird der 03.09.2005 sein, an dem um 14.00 Uhr unsere

II. Mann schaft Kreisliga und, nach ihrem Aufstieg in die Bezirksliga, auch unsere

I. Mannschaft 16.00 Uhr jeweils ein Heimspiel austragen werden.

Ab 19.00 Uhr lädt der Verein ins Festzelt ein. Für Unterhaltung und gute Stimmung

sorgt unter anderem eine Liveband.

Zu diesem feierlichem Ereignis sind natürlich auch alle Anwohner recht herzlich

eingeladen, den Abend mit uns gemeinsam zu verbringen und eine tolle Atmosphäre

zu genießen.

Die Bewohner im Umfeld der Jablonecer Straße möchten wir um etwas Verständnis bitten.

Karten sind für den Preis von 5,- Euro, ab dem 18. Juli 2005, im Mauritius-Stadion erhältlich.

Wir nehmen gern auch Ihre telefonische Bestellung unter (03 75) 78 78 10 entgegen.

Wir freuen uns auf Sie! Der Vorstand des SV Motor Zwickau-Süd e.V.

Freitag: ab 19.00 Uhr Live-Musik

Samstag: ab 13.00 Uhr Spiel und Spaß für Familien mit Mega-Kletterwand,

Hüpfburg, Kinderschminken und Luftballondrehen, Glücksrad, Sportspiele,

Programm der Kindertagesstätten

ab 19.30 Uhr Disco mit Uwe Heuer von Radio Oldy FM 95 Hamburg

& Christine Pohl von Radio Energie

Sonntag: ab 10.00 Uhr Frühschoppen

Eingang Zentralschulgarten - Mottelerstraße über die Kleingartenanlage „Heimattreue“

Herzlich Herzlich Willkommen!

Ihr Ihr Schulgarten-Förderverein und das

Stadtteilmanagement Stadtteilmanagement Neuplanitz

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28 3

Telefon – Stadtteilmanagement Neuplanitz: 0179 / 94 88 986 und 0179 / 94 88 985


ZUSAMMENARBEIT MIT VEREINEN

VEREINSARBEIT DER WEWOBAU

Nachdem die Sanierung bis auf Restarbeiten abgeschlossen ist, wird die Genossenschaft verstärkt

mit Vereinen zur Erweiterung von Zusatzangeboten für die Mitglieder zusammenarbeiten. Auf den

folgenden Seiten stellen sich Vereine vor, die aktiv von der WEWOBAU unterstützt werden. Ziel soll

es sein, dass bei Bedarf Leistungen in Anspruch genommen werden können.

Keiner kann in die Zukunft sehen, aber jeder kann

versuchen, sie nach seinen persönlichen Vorstellungen

und Möglichkeiten zu gestalten.

Die Angebotspalette ist groß. Es ist nötig und

wichtig, dass Sie sich bewusst werden, wie ein

geeignetes Zuhause in der so genannten dritten

Lebensphase für Sie persönlich aussehen kann.

Eine solche Entscheidung will wohl überlegt sein.

Dazu bedarf es Zeit. Eine Vielzahl von Aspekten gilt

es abzuwägen und zu beachten.

ANTWORTKARTE

Name:

Vorname:

Anschrift:

4

Telefon:

Geb.-Datum:

Besteht zur Zeit Bedarf für eine Wohnung im betreuten Wohnen?

Besteht in Zukunft Bedarf für eine Wohnung im betreuten Wohnen?

Können für die Betreuung pro Person 40,– € monatlich gezahlt werden?

Ich möchte mich an der Umfrage beteiligen.

Bitte senden Sie mir einen Fragebogen zu:

Werden bei Bedarf Leistungen aus unseren Vereinen gewünscht?

Es gibt Überlegungen, in Neuplanitz Blöcke zum

betreuten Wohnen umzubauen. Damit der Bedarf

ermittelt werden kann, bitten wir Sie uns mittels beiliegender

Antwortkarte eventuelle Wünsche anzumelden.

Wir werden Ihnen dann den kompletten

Fragebogen mit allen Details zuschicken. Wir bitten

weiterhin um sorgfältige Prüfung, damit zukünftige

Dienstleistungen von der Genossenschaft besser

geplant werden können. Dazu ist es notwendig,

dass auch ein eventueller Bedarf in der Zukunft

ermittelt wird.

Bitte bedenken Sie, dass noch vor drei Jahren mehrheitlich

Aufzüge und zusätzliche Balkone wegen

Mietanpassungen abgelehnt wurden. Diese Meinung

ist jetzt vollständig ins Gegenteil umgeschlagen.

Ein Pilotprojekt mit mehr als 700 Wohnungen werden

wir sofort mit dem Fragebogen des Vereins

Caritas (www.caritas-zwickau.de) starten.

Einfach Antwortkarte ausfüllen,

ausschneiden und in die unten aufgeführten

Brief kästen der WEWOBAU eG Zwickau einwerfen.

Wir danken für Ihre Unterstützung.

- Eschenweg gegenüber Edeka-Markt

- Allendestraße 36a

- Julius-Seifert-Straße 56

- Reparaturstützpunkt Anne-Frank-Str. 13

ja nein

ja nein

ja nein

ja nein

ja nein

DAS ZWICKAUER

FAMILIENZENTRUM

… IN DEN RÄUMEN DER WEWOBAU

Seit Februar 2004 befindet sich das Zwickauer

Familienzentrum für Bildung und Kommunikation

mit finanzieller Unterstützung der WEWOBAU in

der Allende straße 130 in Neuplanitz.

Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir

das „Miteinander der Generationen“ fördern und

ausbauen.

Wie die gestiegenen Besucherzahlen der letzten

Monate zeigen, ist das Familienzentrum in seiner

neuen Umgebung ein kompetenter Anlaufpunkt

und bietet durch Aktionen und Veranstaltungen

Vertretern aller Altersgruppen in und um Neuplanitz

Hilfe zur Selbsthilfe, Beratung und Unterstützung

in vielen Lebenslagen.

Sehr gut angenommen werden unsere Bildungskurse,

wie z.B. Englisch für Anfänger und Fortgeschrittene,

Zeichenkurse, Informationsveranstaltungen,

wie Fragen zu Hartz IV, rund um das Familienrecht,

was muss ich Wissen über Vorsorgevollmacht,

Patientenverfügung und Ähnliches oder auch eine

Veranstaltungsreihe zum neuen Verkehrsrecht für

ältere aktive Kraftfahrer.

Aktuelle Termine werden in unserem Monatsplan

und der Presse veröffentlicht.

In unserem „Nimm-Dir-Zeit-Laden“ mit Geschenk-

und Kreativstübchen können unter fachkundiger

Anleitung die verschiedensten Geschenkideen verwirklicht

werden. Unterstützung und Hilfen kann

jeder durch unseren Nähservice und den Schreib-

und Behördenservice bekommen. Gern in Anspruch

genommen wird auch unser Lesecafé, in dem man

zusätzlich mit seinen Sorgen betreut wird, gut

essen und über aktuelle Themen und Belastungen

aus Wirtschaft und Politik lebhaft diskutieren

kann. Individuelle Probleme können nach Vereinbarung

innerhalb der Allgemeinen Familien- und

Sozialberatung und mit den zuständigen Ämtern

und Behörden geklärt werden. Auch kulturelle

Höhepunkte wie Frauen- und Muttertag werden in

Zusammenarbeit mit den ansässigen Kindereinrichtungen

würdig gefeiert.

Wer noch mehr über unsere Einrichtung wissen

möchte, kann sich gern vor Ort informieren. Die

Mitarbeiterinnen freuen sich über jeden Besuch.

Öffnungszeiten:

Mo – Do 8.00 – 17.00 Uhr, Fr 8.00 – 15.45 Uhr

und nach Vereinbarung

Telefon / Fax: 03 75 / 47 80 03


ZUSAMMENARBEIT MIT VEREINEN

DER VEREIN „ACTIV LEBEN” e.V. STELLT SICH VOR (Vorsitzende Monika Luther)

Seit fast fünf Jahren besteht der Verein „activ

leben“ e.V. der als Nachbarschaftshilfeverein in

Zusammenarbeit mit der WEWOBAU gegründet

wurde.

In dieser Zeit hat sich unsere Arbeit gut entwickelt.

Uns ist es wichtig, allen Bürgern und vorrangig

unseren Senioren ein guter Ansprechpartner in allen

Lebenslagen zu sein. So ist es uns möglich, viele

verschiedene Dienstleistungen zu vermitteln, da wir

mit den verschiedensten Firmen, Institutionen und

Behörden gut zusammenwirken.

Häufigste Vermittlungen gibt es im Bereich Reinigung,

Hauswirtschaft, Pflege, Klärung von Behördenangelegenheiten

sowie Besuchs- und Begleitdienst.

Um die Dienste gut zu organisieren, werden

von uns viele Hausbesuche, im Durchschnitt 600 pro

Jahr, durchgeführt.

Die Dienste werden vorrangig von den Mitgliedern

der Genossenschaft, aber auch von vielen anderen

Bürgern aus der Region Zwickau genutzt.

Vor allem unser Hausnotrufservice hat sich in der

Zeit unseres Bestehens gut entwickelt. Unser Verein

hat es geschafft, sich einen guten Leumund im

Hausnotrufbereich zu erarbeiten. Wir sind inzwischen

sogar Partner von großen Wohlfahrtsverbänden,

die eigentlich einen eigenen Hausnotrufdienst

betreiben, aber lieber mit uns zusammenarbeiten

(Caritas, VS, ASB, Diakonien, DRK, AWO). Insgesamt

arbeiten wir derzeit mit 32 Pflegediensten zusammen.

Die Pflegedienste schätzen unsere Arbeit, weil

das Preis-Leistungsverhältnis und die Serviceleistungen

stimmen.

Wir haben in der Zeit unseres Bestehens bereits

300 Hausnotrufgeräte angeschlossen. Leider gibt

es immer wieder Abmeldungen wegen Wegzug in

Pflegeeinrichtungen oder Tod. Das Hausnotrufsystem

wird von 32 Pflegediensten in den Regionen

Zwickau, Vogtland, Erzgebirge und Gera in Anspruch

genommen. Ein weiterer Dienst ist die Betreuung

in der Begegnungsstätte der WEWOBAU in Mari-

FREIZEITZENTRUM MARIENTHAL – KLARTEXT

„Wir reden – Klartext“ Beratung online für Kinder

und Jugendliche von Jugendlichen ist ein Projekt

des Jugendclub M1 des Freizeitzentrum Marienthal,

welches von den Jugendlichen selbst initiiert

wurde.

Die virtuelle Beratung ist einmalig in der Region und

stellt ein Pilotprojekt dar.

Die Jugendlichen wurden im Rahmen von Schulungen

(Peergroup-Educations) qualifiziert und

befähigt, selbstständig zu beraten und Hilfe zu

vermitteln.

Es wird zu Themen wie Probleme in der Schule,

Ausbildung oder auf der Arbeitstelle, Drogen, Fragen

zur Erziehung, Gewalt, Stress mit dem Gesetz,

Essproblemen und vieles mehr beraten.

Ein multiprofessionelles Team, welches sich aus

fachkompetenten Beratern des Jugend- und Sozialamtes

der Stadt Zwickau und den Kooperationspartnern

der AOK und DEBEKA zusammensetzt,

begleitet und unterstützt die Jugendlichen bei ihrer

Beratungstätigkeit.

Das online Projekt bietet einen leichten Zugang zur

Beratung für alle diejenigen, die nicht gleich den

Weg in eine Beratungsstelle gehen möchten.

Der Benutzer kann anonym bleiben und somit die

Kontrolle über das Gespräch behalten. Es besteht

aber auch die Möglichkeit zu einer professionellen

Beratungsstelle vermittelt zu werden.

Die Jugendlichen bieten 14-tägig einen offenen Themenabend

im Chat (Internet online) an, den jeder

frei nutzen und all seine Fragen los werden kann.

Die DEBEKA bietet an jedem 1. des Monats einen

Themenchat an (Das erstemal am 01.07.2005 von

15.30 – 17.00 Uhr zum Thema „ Auslandsreisen“).

Das Projekt erhält eine einmalige Förderung durch

die Stiftung Brandenburger Tor. 2004/2005 haben

wir uns an dem Wettbewerb „Jugend übernimmt

Verantwortung“ beworben. Die Unterstützung

haben wir erhalten, weil die Projektidee die dortige

Jury beeindruckt hat und das Projekt thematisch

genau den Nerv der Zeit trifft.

Kontakt:

Stadt Zwickau Jugend- und Sozialamt

Freizeitzentrum Marienthal / Jugendclub M1

Marienthaler Straße 120

08060 Zwickau

Telefon / Fax: (03 75) 52 20 26

E-Mail: info@m1-klartext.de

Ansprechpartner: Doreen Gruhn

enthal. Dort hat sich inzwischen ein fester Stamm

von Senioren aus Marienthal und Neuplanitz

zusammengefunden, der sich jeden Dienstag Nachmittag

für ein paar gesellige Stunden trifft und in

Abständen auch darüber hinausgehende Aktivitäten

organisiert. Wir würden uns freuen, wenn diese

Möglichkeit der Freizeitgestaltung noch intensiver

genutzt werden würde.

Der kontinuierliche Aufbau unseres Vereins wäre

jedoch ohne die großzügige Unterstützung durch

die WEWOBAU nicht zu erreichen gewesen. Wir

möchten uns hierfür nochmals recht herzlich bedanken.

Heute können wir jedoch sagen, dass sich unser

Verein bei gleichbleibend guter Arbeit im nächsten

Jahr selbstständig finanzieren kann.

Unser Ziel ist es, ab 2007 einen weiteren festen

Arbeitsplatz (Teilzeit) zu schaffen und unser

Leistungsangebot noch mehr Bürgern zugängig

zu machen.

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28 5


AKTUELL

UNVERNUNFT WURDE TEUER!

Werte Genossenschafter,

in der Genossenschaftszeitung Nr. 23 vom April

2003 haben wir umfangreich auf das Problem der

illegalen Müllablagerungen und die Auswirkungen

für die Genossenschaft und alle Mitglieder hingewiesen.

Leider wurden die gut gemeinten Hinweise

nicht ernst genommen und es entstanden der

Genossenschaft erneut rund 10.000 € Kosten, um

die wilden Ablagerungen zu beseitigen.

Da einerseits die Transponderkarten gegen neue

störungssichere Transponderchips getauscht wurden

und zum anderen damit mindestens auch

zwei benachbarte Müllschleusen nutzbar waren,

kann man diese illegalen Müllablagerungen nicht

auf defekte Müllschleusen oder Transponderchips

zurückführen.

Eine Schadensersatzklage gegen die Stadt Zwickau

läuft ins Leere, rieten uns unsere Rechtsanwälte.

Die Verursacher sind bei den Müllschleusenbenutzern

selbst zu suchen. Im Endeffekt werden

alle mitbestraft, wenn einige Unvernünftige ihre

Müllbeutel neben die Müllschleuse werfen. Da wir

bis November 2005 noch städtische Müllschleusen

nutzen können, geben wir Ihnen hiermit nochmals

bekannt, welche Müllschleusen nutzbar sind:

HINWEIS …

… ZU MÜLLSCHLEUSENTRANSPONDERN

Bei Verlust Ihres Transponders bitten wir Sie,

das in unserer Geschäftsstelle, Allendestraße

36 a, bekannt zu geben und Ersatz zu empfangen.

Seitens der Genossenschaft erfolgt dieser Vorgang

für unsere Mitglieder als Serviceleistung

kostenfrei.

Nicht in der Verantwortung ist die WEWOBAU

für den Aufwandsersatz, den die Stadt Zwickau

für den Verlust des Müllschleusentransponders

in Rechnung stellt (siehe auch Satzung über

die Erhebung von Gebühren für die Abfallentsorgung

der Stadt Zwickau vom 16.12.2003 §

4 Absatz 7, veröffentlicht im Zwickauer Pulsschlag

des 17.12.2003).

6

Mit Ihrem Transponderchip können Sie die Müllschleusen in folgenden Straßen nutzen:

Müllschleusen-Nr. Müllschleusennutzung in folgenden Straßen möglich

Marienthal

G 1 Ulmenweg, Rotdornweg, Platanenweg

G 2 Kastanienweg, Baumhaselweg, Pappelweg, Eschenweg, Robinienweg, Waldstr.

G 4 Bertolt-Brecht-Straße, Lion-Feuchtwanger-Straße,

Joloit-Curie-Str., Jacobstr. 36 – 52, 37 – 51

G 5 Jacobstr. 29 – 35, 28 – 34, Julius-Seifert-Str. 52 – 72, 61 – 75,

Andersen-Nexö-Str., Maxim-Gorki-Str.

G 6 Dr.-Wilhelm-Külz-Str., Fritz-Heckert-Str., Julius-Seifert-Str. 24 – 28,

Ludwig-Erhard-Str., Richard-Holz-Straße, Windbergstraße 31 – 41, 38 – 66

G 7 Agricolastr. 10A, 12 – 16, Anne-Frank-Str. 1 – 11, 6 – 8, Geschwister-Scholl-Str.,

Goethestr. 17, 17A, 19, 20, 24, 26, Heckenweg, Hoferstr. 15 – 21, 39 – 45,

Julius-Seifert-Str. 1, 1A, Marienthaler Str. 105 ABC, 107 ABC und 30 – 48,

Mommsenstr. 4 – 12, 1 – 15, 29 – 35, 2, 20 – 50, Straße der Jugend,

Werdauer Str. 88 – 98, 85 – 87A, 73 – 81

Neuplanitz

G 12 Erich-Mühsam-Str. 66A – 92, 67 – 203, Marchlewskistr. 8, 12 – 24

G 13 Ernst-Grube-Str. 82 – 100, 83 – 233, Marchlewskistr. 3 – 17

G 14 Allendestr. 2 – 146, Neuplanitzer Str. 2 – 28, Jablonecer Str. 1 – 11, 2A – 2D

G 15 Allendestr. 1 – 7, 11 – 53, Dortmunder Str. 2 – 32, 1 – 7, Otto-Riedel-Str.,

Jablonecer Str. 4 – 24, 13 – 33, Neuplanitzer Str. 30 – 80, 7 – 25

G 16 Dortmunder Str. 34 – 56 , Zaanstader Str.

G 17 Ludwig-Krebs-Weg 1 – 31, Ricarda-Huch-Str. 10 – 28, 11 – 29,

Pestalozzistr. 24 – 38, Rudolf-Breitscheid-Str. 16 – 22A

G 18 Neuplanitzer Str. 49 – 89, Hans-Soph-Str. , Thorezweg, Havemannstr.,

Findeisenweg

ERBE DER MÜLLSCHLEUSEN, WIE WEITER?

Die Vorstände von ZWG und WEWOBAU eG Zwickau

vertreten die Auffassung, dass die Müllschleuse ein

gerechtes Umlagesystem nach Verursacher gewährleistet

und deshalb beibehalten werden sollte.

Eine Wiedereinführung einer Umlage der Müllkosten

nach Quadratmeter Wohnfläche hätte für die

Verwaltung den geringsten Aufwand. Es würde

aber alle benachteiligen, die in großen Wohnungen

wohnen.

Weiterhin besteht die Gefahr, dass Flaschen und

Gläser sowie Zeitungen über den Restmüll entsorgt

werden. Denn wer trennt, wird nur anteilig belohnt,

da er für die Unvernünftigen mit bezahlt. Selbst

wenn ab 2007 die gelbe Tonne bundesweit abgeschafft

wird, kann beim Einkauf schon zukünftiger

Restmüll reduziert werden.

Voraussetzung für die Weiterbetreibung der Müllschleuse

ist natürlich, dass die Müllschleusenmiete

gleich oder niedriger als bisher ausfällt und durch

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28

Reduzierung der Verwaltungskosten für die Abrechnung

die Mitglieder entlastet werden. Neue satellitengerechte

Erfassungssysteme und die Nutzung

neuer Software sind dazu im Gespräch.

Zur Zeit sind die Entsorgungsleistungen für den

Restmüll durch die Stadt Zwickau ausgeschrieben.

Eine Entsorgung aus privaten Müllschleusen

ist darin enthalten und soll auch in die neue

Müllsatzung aufgenommen werden. Nachdem die

Ausschreibungsergebnisse und die neue Satzung

vorliegen, kann durch die Vorstände beider Zwickauer

Genossenschaften über das Weiterbetreiben

der Zwickauer Müllschleusen auf privater Basis

entschieden werden.

Für den Fall des Weiterbetreibens werden wir jedes

Mitglied rechtzeitig persönlich anschreiben und über

die erforderlichen Vorauszahlungen informieren

sowie die jeweiligen Standorte für die Entsorgung

benennen.


PLANITZER BEKOMMEN NEUES LINIENNETZ

AB DEZEMBER 2005 MIT DER STRASSENBAHN DIREKT INS ZENTRUM

Der Countdown läuft: Bald können die Neuplanitzer

in einer Viertelstunde auf direktem Wege auf dem

Hauptmarkt sein – der neuen Straßenbahnlinie sei

Dank.

Bereits im Oktober 1999 wurde der erste Abschnitt

der „Neubautrasse“ zwischen Neumarkt und Stadthalle

von der SVZ in Betrieb genommen.

Und mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005

kann die Strecke dann bis Neuplanitz befahren

werden. Insgesamt 8 neue Haltestellen kommen

für die Bahn hinzu: „Reuterweg“, „Geinitzstraße“,

Himmelfürststraße“, „E.-Mühsam-Straße“, „Marchlewskistraße/Baikal“,

„Dortmunder Straße“, „Pestalozzistraße“

und „Neuplanitz“ – die Endhaltestelle.

Im Moment überarbeitet die SVZ die Linien und Verbindungen

in Planitz. Denn mit der Straßenbahn wird

die Linie 15 nicht mehr benötigt. Stattdessen wird

an der Himmelfürststraße ein neuer Umsteigepunkt

entstehen. Hier werden die Linien nach Oberplanitz,

EIN MODELL HÄLT EINZUG

Die meisten Zwickauer haben sie schon einmal

gesehen. Viele sind schon mal mit ihr gefahren

und einige haben mit ihr sogar ein schönes Zuhause

gefunden. Gemeint ist eine Straßenbahn der

Zwickauer Verkehrsbetriebe. Die Niederflurgelenktriebwagen

vom Typ GT6M, welche seit 1994 das

Bild in der Muldenstadt prägen, werben zum Teil

für die verschiedensten Unternehmen der Region.

Der Triebwagen mit der Nummer 909 trägt schon

seit einiger Zeit das Gewand der WEWOBAU. Der

in der Crimmitschauer Straße 16 ansässige Modellbahnclub

Zwickau e.V. nahm dies zum Anlass, ein

Modell dieser Bahn zu fertigen. Im Januar konnte

„KULTSTARS – DIE ZWEITE“

„Kultstars aus Ost und West lassen Stadthalle erbeben,

3.500 Gäste zeigen von Electra bis zu Manfred

Mann sieben Stunden Ausdauer“, schrieb die Zwickauer

Zeitung am Montag, dem 18. April 2005 über

das gemeinsame Event der drei Zwickauer Genossenschaften

am Samstag, dem 16. April 2005.

Nicht nur für uns, auch für das Team der Kultur-Z

war die Veranstaltung ein absoluter Höhepunkt.

Davon zeugt auch, dass sich allein 17 (!) Pressevertreter

zu der Veranstaltung akkreditieren ließen.

Auch wenn sich über das Gefallen einzelner Bands

streiten lässt, kann die Zweitauflage mit Fug und

über den Hauptbahnhof zur Zentralhaltestelle, nach

Cainsdorf und Hüttelsgrün mit der Bahn nach Neuplanitz

und in Richtung Innenstadt abgestimmt. Die

Verkehrsexperten der SVZ tüfteln im Moment die

Verbindungen aus, die für die Fahrgäste günstig und

verkehrstechnisch sinnvoll sind. Über das genaue

dann auch ein Standmodell an den Geschäftsführer

der WEWOBAU übergeben werden, da sich das

Wohnungsbauunternehmen seit längerem auch als

Förderer des gemeinnützigen Clubs engagiert. Dieses

Modell ziert nun seit einiger Zeit die Räume der

Zwickauer Geschäftsstelle.

Modellbahninteressierte können gerne jeden Dienstag

oder Samstag von 14 – 16 Uhr beim Modellbahnclub

Zwickau e.V. vorbeischauen oder sich

unter 0375/ 215066 erkundigen. Spätestens zur

großen Ausstellung vom 5.-20. November 2005

werden dann die Herzen der kleinen und großen

Eisenbahnfans wieder höher schlagen.

Recht als ein Zwickauer Top-Ereignis mit deutschlandweitem

Alleinstellungsmerkmal gewertet werden.

Das begründet sich unter anderem auch in dem

Preis-Leistungsverhältnis, welches ohne Unterstützung

der 3 Genossenschaften nicht möglich wäre.

Die jetzige Konstellation und Ausrichtung der Kult-

Stars sollte auf jeden Fall beibehalten werden,

da gegenwärtig kein vergleichbares Produkt in

Deutschland auf dem Markt ist. Inwieweit die Prophezeiung

der Zwickauer Zeitung zur Fortsetzung

dieser Veranstaltungen in Erfüllung geht, beraten

gegenwärtig die Vorstände der Genossenschaften.

INFORMATIV/INTERN

„Planitzer Liniennetz“ wird die SVZ im Herbst die

Bewohner ausführlich informieren. Zum Beispiel

werden Sie auch in Ihrer Genossenschaftszeitung

am Ende diesen Jahres den Fahrplan der neuen

Straßenbahnlinie nach Neuplanitz finden.

Original und Modell.

(oberer Artikel) Das Vorbild auf seinem Weg durch

Zwickau und darunter das Modell von Thomas

Szymanowski, langjährigem Mitglied des MBC

Zwickau.

DANKE AN

UNSERE MIETER!

Die Mieter in unseren Modernisierungs-

und Abrissobjekten waren

von zeitweiligen Einschränkungen

betroffen bzw. haben einen Umzug

in Kauf genommen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für

die Kompromissbereitschaft.

Ihre WEWOBAU eG Zwickau

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28 7


INTERN

ORDENTLICHE VERTRETERVERSAMMLUNG AM 23. JUNI 2005

Nach Redaktionsschluss wird am 23. Juni 2005

ab 18.00 Uhr die ordentliche Vertreterversammlung

im „Airport-Hotel“, Olzmannstraße stattfinden.

Wie Ihnen bekannt ist, befasst sich

eine ordentliche Vertreterversammlung mit den

Regularien für das zurückliegende Geschäftsjahr.

Dazu gehören unter anderem:

- Beschlüsse über die Gewinnverwendung oder

die Verlustdeckung des Jahresergebnisses

- Beschlüsse über die Entlastung von Vorstand

und Aufsichtsrat

- die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes,

des Aufsichtsrates und des gesetzlichen

Prüfungsverbandes

- Wahlen zum Aufsichtsrat

Um zeitnah zu berichten, geben wir Ihnen nachfolgend

einige Auszüge aus dem Geschäftsbericht

wieder.

Das Geschäftsjahr 2004 war ein erfolgreiches Jahr

voller Höhepunkte sowie außerordentlicher Ereignisse.

Das Jubiläumsjahr „100 Jahre Automobilbau“

und „50 Jahre Wohnungsgenossenschaften

in Zwickau Stadt und Land“ spiegelte die industrielle

und wohnungswirtschaftliche Entwicklung in

unserer Region in vielfältiger Weise wider. Erinnert

sei an Höhepunkte, wie den 11. Mai 2004, als der

Bundeskanzler an der Festveranstaltung „100 Jahre

Automobilbau“ in Mosel teilnahm, und den 15. Mai

2004, an dem die drei Zwickauer Wohnungsgenossenschaften

mit ca. sieben- bis achttausend Gästen

ihr 50-jähriges Gründungsjubiläum feierten.

Zahlreiche Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft,

die in dieser Zeit die Region besuchten,

konnten sich vom positiven Wandel der Wirtschaftsregion

Chemnitz-Zwickau überzeugen. Besonderes

Lob fand das enge Zusammenwirken der Wohnungsunternehmen

der Stadt Zwickau beim Stadtumbau.

Die Wohnumfeldmaßnahmen begrenzen sich auf

Maßnahmen zur Pflege des Geschaffenen, Ersatzpflanzungen

sowie zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

8

ALLGEMEINES

WOHNUMFELD

INSTANDHALTUNG, INSTANDSETZUNG

UND MODERNISIERUNG

Im Jahr 2004 wurden für Instandhaltung, Instandsetzung,

Modernisierung sowie Rückbau (einschließlich

Personalaufwand) Leistungen von insgesamt

5.070,6 T€ erbracht.

Die Aufwendungen für den Rückbau wurden durch

Zuführungen neutralisiert und sind deshalb nicht im

Arbeitsplan enthalten.

WIRTSCHAFTLICHE LAGE

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28

UMBAUWOHNUNGEN

Vermögensaufbau Anlagevermögen 145.451,4 T€

Umlaufvermögen 16.787,8 T€

Kapitalaufbau Eigenkapital

Sonderposten

162.239,2 T€

76.459,5 T€

Investitionszulage Anlagevermögen 1.746,8 T€

Rückstellungen 322,3 T€

Verbindlichkeiten 83.710,6 T€

162.239,2 T€

wirtschaftlich

(lt. Gewinn- und Verlustrechnung)

geldrechnungsmäßig

Hausbewirtschaftung 3.702,2 T€ 9.197,7 T€

Regiebetrieb ./. 1.118,9 T€ ./. 1.097,0 T€

Verwaltung ./. 2.004,5 T€ ./. 1.911,8 T€

578,8 T€ 6.188,9 T€

Für die Neuschaffung von umgebauten bzw. grundrissveränderten

Wohnungen sind in beiden Wohngebieten

rund 480 T€ finanzielle Mittel geplant.

GLIEDERUNG

DES VERMÖGENS- UND

KAPITALAUFBAUS

Die Vermögens- und Finanzlage

der Genossenschaft ist

geordnet.

DIE ERGEBNISSE IN DEN

EINZELNEN BEREICHEN


ERGEBNISSE

Im Geschäftsjahr 2004 wurde der im Jahr 2002

begonnene Rückbau von 480 unsanierten Wohnungen,

einschließlich der erforderlichen Wohnumfeldmaßnahmen,

vollständig abgeschlossen. Nach

Rückbau von 127 teilsanierten Wohnungen eines

11-geschossigen Wohnblocks im Jahr 2005 wird

die Genossenschaft nur noch über Wohnungen

in Wohnblöcken verfügen, die seit 1990 komplex

saniert wurden. Für Rückbau, Modernisierungen,

Instandsetzungen und Instandhaltungen des Wohnungsbestandes

setzte die Genossenschaft seit

1990 rund 163 Mio. € an finanziellen Mitteln ein.

Die Bilanz zum 31. 12. 2004 schließt mit einer

Bilanzsumme von rund 162,2 Mio. € ab (Vorjahr

167,4 Mio. €). Durch die Genossenschaft wird ein

Anlagevermögen von rund 145,4 Mio. € bewirtschaftet.

Die Vermögenslage der Genossenschaft war durch

eine Eigenkapitalquote von 48,2 % gekennzeichnet.

Das Eigenkapital betrug rund 76,4 Mio. €. Trotz

Rückbaumaßnahmen stieg der Leerstand gegenüber

dem Vorjahr von 740 Wohnungen auf 847 Wohnungen

(114,46 %) bzw. 14,46 % des Bestandes an.

Durch den geplanten Rückbau von 247 WE im Jahr

2005 wird eine Leerstandsreduzierung erwartet.

Der Mietertrag (Ist-Miete) im Geschäftsjahr betrug

15.475,5 T€ (Vorjahr 15.770,61 T€). Der Rückgang

begründet sich mit den Rückbaumaßnahmen.

Am 31. 12. 2004 ergab sich ein Cash-flow von

5.729,5 T€.

Seit 1990 war die Liquidität jederzeit gewährleistet!

Die Bewertung erfolgte in Gegenüberstellung

Aufwand und Ertrag.

Die Zahlungsbereitschaft der Genossenschaft war gegeben.

Der Vorstand wird der Vertreterversammlung vorschlagen,

das Bilanzergebnis des Geschäftsjahres

2004 in Höhe von 578.761,79 € der gesetzlichen

Rücklage zuzuführen.

Der Jahresüberschuss resultiert im Wesentlichen aus

einer Buchungsvorschrift für den Teilentlastungsbetrag

von 461,5 T€, den die KfW bestätigt hat und

der gegen die Altschulden verrechnet wurde.

Außerdem wirken weitere abrissbedingte Faktoren,

sodass unter Beachtung vorgenannter

Sach stände sich für das Geschäftsjahr 2004 ein

bereinigtes Ergebnis mit einem Fehlbetrag von

60,4 T€ ergäbe.

Der Geschäftsbericht nebst Bilanz, Gewinn- und

Verlustrechnung kann zu den Öffnungszeiten von

jedem Mitglied in der Geschäftsstelle eingesehen

werden. Über die gefassten Beschlüsse berichten

wir in der nächsten Genossenschaftszeitung.

KAPITALDIENST UND NUTZUNGSGEBÜHREN (IN MIO. €)

Hat auch Ihr kleiner Sonnenschein 2005 in Sachsen das Licht der Welt erblickt?

Dann melden Sie ihn doch mit einem besonders bezaubernden Foto unter

www.babys2005.de an und gewinnen Sie tolle Preise. Natürlich besteht

auch die Möglichkeit per Post an der Aktion teil zu nehmen. Die dazugehörigen

Flyer mit Gewinn-Code und näheren Informationen erhalten Sie in der

Geschäftsstelle der Wewobau oder in der Vermietungszentrale im Zentrum

Zwickaus. Alle weiteren Teilnahmebedingungen finden Sie auch im Internet

unter www.babys2005.de

INTERN

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28 9


INTERN

ABRECHNUNG DER BETRIEBSKOSTEN FÜR DAS JAHR 2004

ALLGEMEINES ZU DEN BETRIEBSKOSTEN

Die Abrechnung für unser Wohngebiet Marienthal

wurde am 30. Mai den Hausvertrauensleuten übergeben.

Für unser Wohngebiet Neuplanitz erfolgt die

Übergabe am 28. Juni.

Die Erklärungen wirken zum 1. des übernächsten

Monats, also dem 01.07.2005 bzw. 01.08.2005.

Zu diesen Zeitpunkten werden die Rückzahlungen

vorgenommen oder die Nachzahlungen fällig

gestellt.

Der errechnete Saldo wird bei Gutschriften auf das

von Ihnen benannte Konto überwiesen. Bei einem

erteilten Abbuchungsauftrag an die Genossenschaft

werden wir bei einer Nachzahlung diese im Juli

2005 bzw. August 2005 als Lastschrift von Ihrem

Konto abbuchen. Sollte Ihnen dies nicht recht sein,

bitten wir um Rückinformation und Vereinbarung

zur Zahlung.

Falls kein Abbuchungsauftrag an die Genossenschaft

erteilt wurde, d.h., Sie durch Barzahlung

oder einem bei Ihrer Bank erteilten Dauerauftrag

Zahlungen an die Genossenschaft leisten, bitten wir,

die Nachzahlung auf das Konto bei der

Commerzbank Zwickau

Kontonummer: 255613200

Bankleitzahl: 87040000

unter Angabe der entsprechenden Wohnungs- bzw.

Vertragsnummer zu überweisen.

Die Abrechnung für das Jahr 2004 ergab keine

unvorhergesehenen Besonderheiten.

In der Position „Allgemeine Betriebskosten“ sind

die auf Seite 2 der Abrechnung einzeln dargestellten

Kostenarten aufgeschlüsselt.

HEIZUNG

In der Position „Heizung“ gab es im Jahr 2004 keine

gravierenden Preisänderungen; ebenso sind aufgrund

der Jahresmitteltemperaturen keine erhöhten

Verbräuche angefallen.

Die Vorauszahlung in dieser Position, die entsprechend

der vorgenannten Daten je nach Wohngebiet

entweder ab 1. Juli oder ab 1. August neu festgelegt

wird, sehen wir mit 15 % Erhöhung auf den ermittelten

Ist-Betrag für notwendig. Im I. Quartal des

Jahres 2005 liegen die Jahresmitteltemperaturen

aufgrund des lang anhaltenden Winters über dem

Durchschnitt. Somit ist bereits bis heute eine Verbrauchssteigerung

eingetreten.

Besonders auswirken wird sich jedoch die Preiserhöhung

für Gas und Fernwärme. Aus heutiger Sicht

ist bereits ein Mehrbetrag von ca. 18 % für den

10

Heizungsverbrauch der Genossenschaft in Rechnung

gestellt worden. Wir gehen davon aus, dass

nach der Sommerperiode eine Relativierung der

Durchschnittskosten für Heizung eintreten und die

15 %-ige Vorauszahlungsanpassung ausreichend

sein wird. Ungewiss bleiben abweichende Verbräuche

durch schwankende Jahresmitteltemperaturen,

die zu erwartenden Heiztage im 2. Halbjahr sowie

weitere Preissteigerungen der Wärmeversorger.

KALTWASSER

Die durch die Medien lang angekündigte Preiserhöhung

der Wasserwerke Zwickau GmbH setzt ab

01.01.2005 ein. Somit ist in der Abrechnung für das

Jahr 2004 noch der „alte unveränderte Wasserpreis“

wirksam. Aus dieser Sicht ergibt die Ist-Abrechnung

bei gleichen Verbräuchen im Vergleich zur Abrechnung

des Jahres 2003 keine Änderung. Da sich

jedoch die Steigerung im Wasserpreis durch die

Veränderung des Grundpreises für jede Wohnung

folgenreich bemerkbar macht, hatte sich die Genossenschaft

entschlossen, bereits ab 01.03.2005 eine

Vorauszahlungsanpassung vorzunehmen.

Aufbauend darauf kann jetzt die neu festgelegte

Vorauszahlung für diese Position in etwa gleicher

Höhe fortgeführt werden. Wir gehen dabei wiederum

von einer Veränderung von 7,- € zum ermittelten

Ist-Stand aus.

Das Preismodell der Wasserwerke Zwickau GmbH

wurde in der Presse veröffentlicht und im Zwickauer

Pulsschlag Nr. 26 vom 08. Dezember 2004 zum

01.01.2005 in Kraft gesetzt.

GRÜNLANDPFLEGE/VORGARTENPFLEGE

In der Kostenart Grünlandpflege befinden sich nach

wie vor die abgerechneten Kosten zur Pflege unserer

Gemeinschaftsgrünanlagen incl. Wohnwege und

Winterdienst. Die lt. den Beschlüssen Nr. 6/2003

und Nr. 6a/2003 der Vertreterversammlung vom

12.06.2003 festgelegte Regelung zur Intensivpflege

in unseren Wohngebieten wurde ab 01.01.2004

wirksam. Somit sind für die entsprechend zutreffenden

Häuser in der Position Grünlandpflege Beträge

zur Vorgartenpflege enthalten. Da sich jedoch nicht

alle Häuser an der Pflege durch eine Dienstleistungsfirma

beteiligen, konnte es hier noch nicht zu

einer Kostenoptimierung kommen. Wir bitten unsere

Genossenschafter in diesem Zusammenhang noch

einmal zu überlegen, ob eine Teilnahme auch Ihres

Hauses an der Pflege durch eine Firma gewünscht

wird.

Nach unserer Erfahrung sind die firmenseitig

gepflegten Objekte in einem sehr ordentlichen

Zustand.

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28

Für das Wohngebiet Neuplanitz ist die Pflege der

neu hinzugekommenen Grünflächen infolge Abriss

vertraglich separat geregelt. Diese Kosten sind nicht

in der Abrechnung enthalten.

BETRIEBSKOSTEN ALLGEMEIN

Wie auch in der Position „Kaltwasser“ wurde bereits

eine Anpassungsvorauszahlung zum 01.03.2005

vorgenommen.

Nach erfolgter Abrechnung wird je nach Wohngebiet

ab Juli oder August 2005

a) um 4,– € aufbauend auf die abgerechneten Ist-

Kosten erhöht,

b) bei Vorgartenpflege von einer Firma erst ab 2005

um 6, € erhöht aufbauend auf die abgerechneten

Ist-Kosten.

Der Genossenschaft erschien die Erhöhung der

Vorauszahlung in der Position „allgemeine Betriebskosten“

notwendig.

Ab 01.01.2005 ändert sich die Grundsteuer B um

ca. 0,17 €/m² Wohnfläche und Jahr, da entsprechend

Stadtratbeschluss vom Dezember 2004 die

Stadt Zwickau ab 2005 einen Hebesatz von 470

(vorher 420) zum Ansatz bringt.

Außerdem sind weitere individuelle Preiserhöhungen

für Dienstleistungen nicht auszuschließen.

Insofern sehen wir die veränderte Vorauszahlung

in der Position „Allgemeine Betriebskosten“ als

Sicherheitszuschlag für steigende Preisindizes.

Für die Position „Breitbandkabelanschluss“ sind

uns gegenwärtig keine Preisanpassungen bekannt,

sodass ein unveränderter Vorauszahlungsbetrag von

3,42 €/Wohnung veranschlagt bleibt.

Die neu ermittelten Vorauszahlungen für die Position

„Betriebskosten allgemein“ nach erfolgter

Ist-Abrechnung entspricht in etwa der bereits ab

01.03.2005 vorgenommenen Anpassung.

AUFZÜGE

Für unsere mit Aufzügen ausgerüsteten Häuser

sind wir zu dem Schluss gekommen, jede Wohnung

mit einer Vorauszahlung in der Position „Aufzüge“

mit 23,- € pro Monat einzustufen. Geringere

Vorauszahlungsbeträge bergen das Risiko einer

Nachzahlung.

HINWEIS

Die individuelle Veränderung der ermittelten

Vorauszahlungssumme kann jederzeit mit der

Genossenschaft vereinbart werden.


HAVARIENUMMERN

ELEKTRIK/ELEKTROHERDE:

Firma Bilz, Hauptstraße 61, Culitzsch

Telefon (03 76 02) 6 58 79

Funk (01 77) 3 79 40 00

ELEKTRIK:

Firma Beck, E.-Thälmann-Str. 13, Lichtentanne

Telefon (03 75) 59 81 07, Funk (01 72)7 97 76 80

KLEMPNER UND HEIZUNG:

Firma Leipoldt, Freiheitsstraße 18, Zwickau

Telefon (03 75) 78 51 40

DACHDECKER:

Firma Weinzierl, Goethestraße 6, Kirchberg

Telefon (03 76 02)6 60 12

Funk (01 71)5 07 49 62

DIE MITARBEITER DER WEWOBAU

ENERGIEAUSFALL:

Zwickauer Energieversorgung GmbH

Fernwärme Tel. (03 75) 3 54 13 00

Elektroenergie Tel. (03 75) 3 54 13 00

ROLLTORE, PARKDECKS:

Schlosserei Voltz, Planitzer Straße 18, Zwickau

Telefon (03 75) 24 17 13

KANALREINIGUNG:

Firma Muth, Pölbitzer Straße 8, Zwickau

Telefon (03 75) 78 31 27

Funk (01 78)4 42 26 80

ANTENNE:

efw breitbandnetze, Alter Steinweg 4-6, Zwickau

Telefon (03 75) 2 70 57 00

Sie haben die Möglichkeit, unsere Mitarbeiter durch Direktwahl bzw. E-Mail zu erreichen:

Telefon: 03 75 / 5 89 61-0, statt der 0 wählen Sie bitte die Einwahl (EW).

EW

Vorsitzender und Geschäftsführer Herr Feige

Sekretärin Frau Demmler 21

Controlling/EDV Frau Schönberg 28

Assistenz/Recht

Bestandsmanagement

Herr Hornfeck 24

Prokurist Herr Igel

Sekretärin Frau Tetenz 37

Call-Center Frau Müller 11

Frau Fischer 10

Kundenservice Neuplanitz Frau Kühn 12

Frau Möckel 14

Frau Jahnke 16

Frau Richter 20

Frau Steindel 19

Kundenservice Marienthal Herr Glück 15

Frau Leithold 25

Herr Hühne 18

Herr Krumbein 18

Technischer Service Herr Nierbauer 22

Frau Wiegand 13

Herr Fiedler 30

Reparaturstützpunkt Marienthal

Kaufmännischer Service

Herr Voigt 57 31 94

Prokuristin Frau Voigt

Assistenz Frau Balzereit 27

Finanzbuchhaltung Frau Schubert 29

Frau Jonas 29

Frau Thomas 49

Geschäftsanteile Frau Heidel 49

Nutzungsgebühren/Betriebskosten Frau Eckstein 39

Frau Rochlitzer 17

Frau Gogol 40

Frau Schürer 40

WISSENSWERTES

SCHLÜSSELDIENST:

Westsächsischer Schließanlagenservice

Äußere Plauensche Straße 28, Zwickau

Telefon (03 75) 28 10 66

SOFORTMASSNAHMEN BEI GASGERUCH:

Alle Absperrhähne schließen, Fenster öffnen, elektrische

Anlagen nicht betätigen, kein offenes Feuer

und Licht, nicht klingeln und umgehend das Gaswerk

informieren: Telefon (03 75) 3 54 12 84

SONSTIGE NOTRUFE:

Notruf 110 Feuerwehr und Rettungsdienste 112

HAVARIENUMMER DER WEWOBAU EG:

Außerhalb der Dienstzeiten und an Feiertagen:

Firma Piepenbrock, Tel. (0171) 1427120

ÄNDERUNG DER HAVARIENUMMER

Bitte die alte Havarienummer der Firma Piepenbrock,

(0375) 7 88 35 38, nicht mehr benutzen!!!

Diese Telefonnummer wurde neu vergeben.

REPARATURSTÜTZPUNKT:

WEWOBAU eG Zwickau

Anne-Frank-Straße 13, 08060 Zwickau

Telefon/Fax (03 75) 57 31 94

Sprechzeit: immer Dienstag

08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.30 Uhr

VERWALTUNGSSTÜTZPUNKT:

WEWOBAU eG Zwickau

Allendestraße 36a, 08062 Zwickau

Telefon (03 75) 5 89 61-0, Fax 78 20 92

www.wewobau.de E-Mail: info@wewobau.de

Sprechzeiten:

Mo 08.00 bis 12.00 Uhr

Di 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr

Do 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr

IMPRESSUM

Die Genossenschaftszeitung Nr. 28/Juni 2005

wurde herausge geben von der Westsächsischen

Wohn- und Baugenossenschaft eG

Zwickau, Allendestraße 36 a, 08062 Zwickau

Telefon (03 75) 58 96 1-0

DRUCK: Color Druck Zwickau

LAYOUT, SATZ: punkt3 Werbeagentur

Pöhlauerstraße 3, 08066 Zwickau

Telefon: (03 75) 2 71 16 40

info@punkt3.com, www.punkt3.com

WEWOBAU - GENOSSENSCHAFTSZEITUNG NO 28 11

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