COMPACT-Spezial 10

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COMPACT Spezial _ Islam und Dschihad Islamkritiker _ O-Ton Atatürk verdammt den Koran Die wichtigsten Klassiker auf einen Blick: Von Voltaire über Marx bis Churchill reicht die Phalanx derjenigen, die Mohammed und seine Anhänger als Gefahr empfanden. Ob ihre politischen Nachfahren in heutiger Zeit – zum Beispiel die geschichtsvergessenen Jünger des kommunistischen Stammvaters – sich dessen bewusst sind? «Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.» (Voltaire in einem Brief an Friedrich II., 1740) «Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.» (Friedrich II., Geschichte meiner Zeit) «Dieses schlechte Buch [der Koran] war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.» (Arthur Schopenhauer, Deutsche Philosophie, Zweiter Band) «Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.» (Gustave Flaubert in einem Brief an Madame Roger des Genettes, 1878) «Die Hauptstütze der türkischen Bevölkerung in Europa ist – abgesehen von der stets bereiten Reserve in Asien – der Mob Konstantinopels und einiger anderer großer Städte. Er ist vorwiegend türkischer Abkunft, und obgleich er seinen Unterhalt hauptsächlich durch die Beschäftigung bei christlichen Kapitalisten verdient, hält er doch eifersüchtig an der eingebildeten Überlegenheit und an der tatsächlichen Straflosigkeit für alle Exzesse fest, die ihm der privilegierte Islam gegenüber den Christen verleiht. (…) Und sicherlich wird sich früher oder später die absolute Notwendigkeit herausstellen, einen der schönsten Teile des europäischen Kontinents von der Herrschaft eines Mobs zu befreien, mit dem verglichen der Mob des römischen Kaiserreichs eine Versammlung von Weisen und Helden war.» (Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Band 9). «Weit entfernt von seinem Untergang ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.» (Winston Churchill, Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi) «Der Glaubenskrieg kam durch den Islam völlig in die Welt. (…) Der Islam wurde das Original für alles expansive ”Gott will es“, von den Kreuzzügen bis Cromwell.» (Ernst Bloch, Prinzip Hoffnung) Kemal Atatürk war nach dem Ersten Weltkrieg der Gründer der modernen Türkei. Er schuf einen laizistischen Staat mit strikter Trennung von Politik und Religion. Zur Begründung sagte er 1922: «Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam ist die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.» (zitiert nach Bernd Rill, Kemal Atatürk, rororo-Monographien, 1999) Mustafa Kemal Atatürk,1923. Foto: Public domain, Wikimedia Commons «Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger.» Friedrich II. Fotos: Bild 1–6 Gemeinfrei; Bild 7 Bundesarchiv, Bild 183-35545-0009/C-BY-SA 3.0; alle via Wikimedia Commons 29

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