Sachwert Magazin Ausgabe 52, Februar 2017

sachwertmagazin

Gold geht über Papiergeld. Investieren Sie in Sachwerte

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Ausgabe 52 • GRATIS

GOLD GLÄNZT

Bild: Depositphotos, eric1513, Montage Schäfer

Sagt sogar

Ex-FED-Chef

Greenspan


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Jens Goerlich/Lufthansa


Martina Schäfer

Redakteurin bei

Sachwert Magazin

Editorial

BLM

consult

Editorial

Goldene Zeiten

Derzeit dreht sich alles um Edelmetalle. Je deutlicher der große Crash sich

abzeichnet, je mehr Stimmen rufen nach der Urform allen Geldes. Sogar

Alan Greenspan, dessen Währungspolitik als FED-Präsident seinerzeit ja nicht

unerheblichen Anteil an der Befeuerung der kommenden Krise hatte, weiß

Gold inzwischen zu schätzen. Was Claus Vogt davon hält, lesen Sie auf den

folgenden Seiten.

Gleichzeitig bereiten die EU-Banker insgeheim und in für die Bevölkerung gut

verdaubaren Häppchen die Abschaffung des Bargelds vor und versuchen uns

die Vorzüge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs schmackhaft zu machen. Dr.

Michael Grandt erläutert die schwer verdaulichen Seiten dieses Schrittes.

Auch flüssiges Gold eignet sich als Anlageobjekt: Seltene Whisk(e)ys sind nicht

nur schmackhaft, sondern erzielen recht beachtliche Wertsteigerungen.

Thomas Hennings erklärt Ihnen, wie Sie als Unternehmer Ihren Arbeitnehmern

und Ihrer Firma finanziell etwas Gutes tun können. Ein Gewinn für alle Seiten.

Bild: Schäfer privat

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Sachwertstrategien

Viel Spaß beim Lesen!

Herzlichst,

Ihre Martina Schäfer

Redakteurin

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Geldpolitik

Neues zu Gold von Ex-Fed-

Präsident Alan Greenspan

Das Euro-Endspiel in Europa

eingeläutet

Von Claus Vogt

Wie Sie wissen, verfolgen Roland Leuschel

und ich schon seit der Recherche für unser

Buch „Das Greenspan-Dossier“, das

im Jahre 2003 erschienen ist, sehr genau,

was uns Ex-Fed-Präsident Alan Greenspan

zu sagen hat. Dessen Geldpolitik haben

wir bereits damals scharf kritisiert. Zu einer

Zeit also, in der die staatstragenden

Massenmedien noch voll des Lobes waren

für diesen Mann und seine völlig verantwortungslose

Politik.

Nun hat der ehemalige US-Notenbanker

in der aktuellen Zeitschrift des World Gold

Council ein dreiseitiges Interview gegeben,

bei dem ich mir angesichts des hier

zum Ausdruck kommenden Sinneswandels

Greenspans die Augen reiben muss.

Alan Greenspan

Wer von Ihnen unser Buch gelesen hat,

weiß, dass wir ihn damals schon als den

schlechtesten Zentralbanker aller Zeiten

bezeichnet haben. Diese Bewertung mussten

wir später zwar noch einmal überdenken,

nachdem sein Nachfolger Ben Bernanke

eine noch irrwitzigere Geldpolitik

durchführte als Greenspan. Revidieren

mussten wir sie allerdings nicht. Denn

Bernankes Politik folgte lediglich der inneren

Logik der von Greenspan vertretenen

geldpolitischen Doktrin. Deshalb sind wir

weiterhin der festen Überzeugung, dass

Greenspan sich den Titel „Schlechtester

Zentralbanker aller Zeiten“ in jeder Hinsicht

verdient hat. Denn er hat in seinen

18 Jahren als Chef der mächtigsten Zentralbank

der Welt maßgeblich dazu beigetragen,

dass sich das Finanzsystem auf

dem Weg in den Abgrund befindet, der

Wohlstand abnimmt und die Demokratie

bedroht ist.

Bild: I nternational Monetary Fund_Stephen Jaffe


Geldpolitik

Unfassbar: Opportunist Greenspan

setzt seine Politik mit dem Goldstandard

gleich

In dem oben erwähnten Interview zeigt

sich Greenspan wieder einmal als allglatter

und extrem selbstgerechter Opportunist.

Zu meiner Verwunderung verteidigt

er zunächst den Goldstandard und

stellt völlig zu Recht fest, dass dieser zu

einer Epoche außergewöhnlichen Wohlstands

geführt habe. Ebenfalls korrekt

ist seine Feststellung, dass damals nicht

der Goldstandard versagt habe, sondern

die Politik. Schließlich weist er sogar

darauf hin, dass unter dem Goldstandard

die extreme Verschuldung, in die

sich die Welt manövriert hat, schlicht

und einfach nicht möglich gewesen

wäre. Absolut richtig, aber leider viel

zu spät erkannt.

Denn dass die von ihm durchgeführte

ultralaxe Geldpolitik die notwendige Voraussetzung

war, diese Schuldenberge

zu kreieren, erwähnt er in diesem Interview

natürlich mit keinem Wort. Obwohl

er mit eben dieser ultralaxen Geldpolitik

die Hauptverantwortung trägt an dem

fragilen Zustand, in dem sich die Weltwirtschaft

und das Finanzsystem heute

befinden, hat er sogar die Chuzpe zu behaupten,

er sei stets Signalen gefolgt, die

es auch unter dem Goldstandard gegeben

hätte. Ich finde, selbstgerechter und

verlogener kann man sich die Welt wohl

kaum zurechtbiegen.

Doch damit nicht genug. Jetzt fordert

er, der stets der Deregulierung des Bankensektors

das Wort geredet hat, sogar

höhere Eigenkapitalquoten des Bankensektors

– mit der erneut korrekten Begründung,

dass alle Krisen der vergangenen

Jahrzehnte geldpolitischer Natur gewesen

sind. Was für ein Heuchler.

Für mich ist dieses Interview nur ein weiterer

Beleg für die Verlogenheit moderner

Zentralbankbürokraten. Diese Damen und

Herren wissen sehr genau, was sie angerichtet

haben. Und Sie wissen auch, dass

es keinen schmerzlosen Weg mehr aus der

Misere gibt, die sie herbeigeführt haben,

und die in einer Katastrophe enden wird.

Auch für „Starökonom“ Kenneth

Rogoff sind wir jetzt die Zahlesel

In diesem Lichte sollten Sie auch die

jüngste Aussage des Harvard-Ökonomen

Kenneth Rogoff sehen. Plötzlich weiß

auch dieser elitäre US-Wirtschaftswissenschaftler,

dass die Euro-Krise nicht etwa

gelöst wurde und dass Deutschland eine

große Rechnung für die Euro-Rettungspolitik

ins Haus steht. „Die Last der deutschen

Schulden ist höher, als die Zahlen

es vermuten lassen. Sie sind nicht in der

Bilanz, aber eines Tages werden sie fällig -

und die Deutschen sollten darauf vorbereitet

sein“, so Rogoff in einem aktuellen

Interview mit der Zeitschrift „Capital“.

Das Greenspan Dossier von

Roland Leuschel und Claus

Vogt ist erhältlich im FBV.

Nehmen Sie diese Worte der wirtschaftspolitischen

Elite sehr ernst

Nehmen Sie diese klaren und programmatischen

Worte aus diesem der wirtschaftspolitischen

Elite angehörenden Munde

ernst. Sie zeigen, dass die Mächtigen der

Welt jetzt offenbar der Meinung sind, das

deutsche Volk auf das Unausweichliche

vorbereiten zu müssen, das auf die völlig

verfehlte Geld- und Staatsschuldenpolitik

der vergangenen Jahre und die verfehlte

„Euro-Rettung“ Draghis folgen wird. Mit

anderen Worten: Das Endspiel kann beginnen

- zumindest in Europa.

Steigende Inflationsraten deuten auf

den Beginn des Endspiels hin

Weltweit steigen als Folge der ultralaxen

Geldpolitik inzwischen die offiziellen Inflationsraten,

die die tatsächliche Geldentwertung

aber deutlich unterzeichnen. Das

gilt auch für Deutschland. Lassen Sie sich

durch die steigenden Aktienkurse und die

Ruhe an den Finanzmärkten nicht täuschen.

Unter der Oberfläche brodelt es.

Und zwar gewaltig. Bereiten Sie sich darauf

vor, dass die nächste große Krise bald

beginnt. Sie wird das Geschehen des Jahres

2008 als harmloses Vorspiel erscheinen

lassen. Sorgen Sie mit der richtigen

Anlagestrategie dafür, dass Sie in diesen

schweren Zeiten zu den Gewinnern gehören

werden.


Wir feiern

15 Jahre

Kathrinchen van der Biezen-Kunz

& Wolfgang J. Kunz

Die DNL ist seit Januar 2002

erfolgreich in Deutschland

im Bereich US- Vermögensanlagen

tätig. DNL, mit

Headquarter in Düsseldorf,

wird von Frau Kathrinchen

van der Biezen – Kunz als

Vorstand und Geschäftsführerin

geleitet. Herr Wolfgang

J. Kunz ist als Vertriebsdirektor

und Prokurist tätig.

Die drei US – Unternehmen

der DNL werden von

Herrn Kunz als Präsident

mit Headquarter in Atlanta/

GA geleitet. Zwischen 2004

und 2006 agierte die DNL

als Krisenmanager für drei

geschlossene US-Immobilienfonds

eines Schweizer

Initiators, rettete das Kapital

von 512 deutschen Investoren

und erreichte Kapitalrückführungen

zwischen

152 Prozent und 168 Prozent.

Aufgrund dieser Erfolge

wurde im Herbst 2006

von TSO Europe Funds, Inc.

in Kooperation mit der DNL

US Invest, LP die erste geschlossene

Beteiligung für

deutsche Investoren konzipiert

und in Deutschland

platziert. Die seinerzeit gewonnenen

Erfahrungen, wie

deutsche Anleger bei einem

Investment in den USA vertreten

und abgesichert sein

müssen, hat DNL seither

im Sinne der deutschen

Anleger erfolgreich in die

Gesellschaftsverträge der

TSO-DNL Vermögensanlagen

und der TSO-DNL Active

Property, LP eingebracht.

Auch in den Krisenjahren

2008 bis 2011 erwirtschafteten

alle TSO – DNL Vermögensanlagen

die 8%ige jährliche

Vorzugsausschüttung.

In 2013 wurde die DNL Real

Invest AG gegründet, welcher

sowohl der Vertrieb als

auch die deutschsprachige

Anlegerbetreuung obliegt.

Das Mutterunternehmen

Deutsch – Niederländische

Investmentagentur für US

– Immobilien, e. K. wurde

Ende 2015 in die Deutsch –

Niederländische Beratungsagentur

für US – Immobilien

GmbH & Co. KG umgewandelt,

die mit den Aufgaben

zur Prospekterstellung sowie

der Ausarbeitung aller

Vertriebsunterlagen beauftragt

ist. Im Jahr 2015 erhielt

die DNL Real Invest als Vertriebsgesellschaft

eine besondere

Auszeichnung des

Deutschen Beteiligungspreises.

Das Deutsche Finanzdienstleistungsinstitut

Hamburg

zeichnete DNL in 2016

in ihrer Performance Analyse

mit 5,5 von 6 Sternen

aus. Im Jahr 2016 wurde

die DNL ebenfalls von der

Trusted Asset Society mit

nachfolgenden Worten besonders

herausgestellt und

erhielt den Ehrenpreis der

Journalisten verliehen. Kurz:

DNL Real Invest AG genießt

besondere Wertschätzung

bei Vertriebspartnern, der

Konkurrenz, den Medien

und den Ratingagenturen.

Ratings und Auszeichnungen

Vermögensanlagen

& vermitteltes

Eigenkapital

TSO-DNL Fund I, LP

USD 2.315.000

TSO-DNL Fund II, LP

USD 9.191.000

TSO-DNL Fund III, LP

USD 54.595.000

TSO-DNL Fund IV, LP

USD 125.000.000

TSO-DNL

Active Property, LP

USD 225.000.000

DNL REAL INVEST AG // AM SEESTERN 8 // 40547 DÜSSELDORF // TEL.: 0211 - 522 871 0 // INFO@DNL-INVEST.DE // WWW.DNL-INVEST.COM


Geldpolitik

EU-Papier: Bürger haben

KEIN Recht auf Bargeld!

7 Fakten, warum Bargeld der Feind jeder Regierung ist

Von Dr. Michael Grandt

Das Finanzministerium plant eine Barzahlungs-Obergrenze

nach den Wahlen.

Hier die 7 Gründe, WARUM Bargeld

der Feind jeder Regierung ist.

Schon länger planen die EU und die

Bundesregierung die Einschränkung

des Bargeld-Gebrauchs, der

– so bin ich mir sicher – in ein

paar Jahren in der Abschaffung

von Bargeld enden wird.

Die Begründung ist naiv: Die

gewachsene Bedrohungslage

durch den internationalen Terrorismus.

Glauben Sie KEIN Wort

davon! Denn DAS sind die WAHREN

Gründe:

7 Fakten, WARUM Bargeld der Feind

jeder Regierung ist

1. Bezahlung mit Bargeld erfolgt anonym

und lässt keine Rückschlüsse auf den Nutzer

zu.

2. Scheine und Münzen gelten als mobile

Wertaufbewahrungsmittel, eine Schutzfunktion

für Sparer, die Zweifel an der

Bonität ihrer Bank hegen.

3. Bargeld ist die einzige Möglichkeit der

Bürger, ihre Ersparnisse vor dem staatlichen

Zugriff und Sonderabgaben oder

Vermögenssteuern zu schützen.

4. Bargeld bedeutet Freiheit.

5. Bargeld ist gelebter Datenschutz.

6. Kunden sollen gehindert werden, ihr

Geld von der Bank abzuheben, wenn sich

abzeichnet, dass die Bank in eine Schieflage

gerät.

7. Wenn Menschen dagegen elektronisch

oder digital zahlen, hinterlassen sie Datenspuren,

die der Staat jederzeit nachverfolgen

kann.

Bargeld-Entmündigung in kleinen

Schritten

Bargeld ist also eine Gefahr für den Staat.

Bargeld ist nicht kontrollierbar. Deshalb

muss es über kurz oder lang weg. Doch

das geschieht nur in kleinen Schritten, damit

der „doofe“ Bürger das ja nicht bemerkt.

Aktuelle Handlung: Das Bundesfinanzministerium

schlägt vor, die gültigen

Obergrenzen für Barzahlungen zwischen

Händlern herabzusetzen.

Zuerst sind die Händler dran …

Das geht aus dem „Referentenentwurf

eines Gesetzes zur Umsetzung der Vierten

EU-Geldwäscherichtlinie“ des Bundesfinanzministeriums

hervor. Dort heißt es:

„Aufgrund des mit hohen Barzahlungen

verbundenen Risikos bezüglich Geldwäsche

und Terrorismusfinanzierung müssen

Güterhändler geldwäscherechtliche

Sorgfaltspflichten erfüllen, wenn sie Barzahlungen

in Höhe von 10. 000 Euro oder

mehr tätigen oder entgegennehmen (bisher

15.000 Euro).“

… und dann die Bürger

Schon vor einem Jahr wurde in der FAZ

bekannt, dass die Bundesregierung eine

Barzahlungs-Obergrenze plant. Finanzstaatssekretär

Michael Meister erklärte

damals: „Wir können uns eine Obergrenze

vorstellen in der Größenordnung von

5.000 Euro.“ Das heißt im Klartext: Ein

Bargeld-Limit!

Doch aufgepasst! In Frankreich liegt diese

Grenze aktuell bei 1.000 Euro und in Italien

bei 2.000 Euro. Da es nicht realistisch ist,

dass die beiden Länder – aufgrund

einer EU-Harmonisierung – ihre

Bargeld- Limits an deutsche Wünsche

anpassen, wird eher der umgekehrte

Weg der umzusetzende sein: Die Bundesregierung

hätte die „Ausrede“, dass

sie sich in Brüssel nicht durchsetzen konnte

und hat dann noch ein niedrigeres Limit!

All das soll NATÜRLICH erst NACH den

Bundestagswahlen geschehen.

Sie haben KEIN Grundrecht auf Bargeld!

Die Pläne in der EU sind schon weit vorangetrieben:

Im Jahr 2018 will die Kommission

einen Gesetzesentwurf vorlegen,

der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen

festlegt. Und dann kann

es sehr schnell gehen. Und das, obwohl

Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel

sind!

Das EU-Papier stellt außerdem fest, dass

es für Bürger kein Grundrecht auf Bargeld

vvgäbe. Die Schlussfolgerung: Demnach

haben Sie auch keine rechtlichen Möglichkeiten,

sich wehren.

Die Pläne der Bundesregierung und der

EU sind lediglich Mittel zum Zweck, um

der untergehenden Europäischen Union

weiteren Zugriff auf Ihre Ersparnisse zu

verschaffen.

Mehr von

Dr. Michael Grandt

unter

www.MichaelGrandt.de

Grandt: Grandt; Bild: Depositphotos, cherezoff


Gold

Bild: Depositphotos, Gajus-Images

Gold auf dem Weg zu

neuen Hochs

Haben Sie schon investiert? Besonders Gold- und

Silberminen-Aktien sind derzeit interessant

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Die

meisten Ökonomen und Analysten scheuen

sich, klare Prognosen abzugeben. Lieber

verstecken sie sich hinter einerseits-andererseits-Aussagen

oder verschiedenen

Szenarien. Als Mann der klaren Worte

halte ich von dieser Vorgehensweise nicht

viel, obwohl ich natürlich weiß, dass wir

es an den Finanzmärkten stets nur mit

Wahrscheinlichkeiten und niemals mit

Gewissheiten zu tun haben.

Aber an der Börse ist für einerseits-andererseits

einfach kein Platz. Hier müssen Sie

eindeutige Kauf- oder Verkaufsentscheidungen

treffen und anschließend mit den

Folgen leben. Weil das so ist, gebe ich

stets unzweideutige Prognosen ab und

sorge per Stop-Loss-Order und mit einem


Gold

konsequenten Risikomanagement für die

notwendige Schadensbegrenzung, wenn

sich die Dinge anders entwickeln als erwartet.

Denn ohne ein sinnvolles Risikomanagement

können Sie an der Börse auf

Dauer nicht erfolgreich sein.

Gewinne laufen lassen, Verluste

begrenzen

Genau daran scheitern übrigens

die meisten Privatanleger. Sie sind

emotional so sehr engagiert, dass

sie das Unmögliche wollen, nämlich

jede einzelne Position mit einem Gewinn

zu verkaufen. Das kann und

wird nicht funktionieren. „Verluste

begrenzen und Gewinne laufen

lassen“, lautet deshalb eine oft zu

hörende, aber nur selten befolgte

Börsenweisheit.

Wenn Sie an der Börse langfristig Erfolg

haben wollen, dann müssen Sie in der

Lage sein, auch Verluste zu realisieren. So

kurios das auch klingen mag: An der Börse

müssen Sie verlieren können, wenn Sie

dauerhaft gewinnen wollen.

Zweite Aufwärtswelle der neuen

Edelmetallhausse läuft

In dem oben genannten Sinne unzweideutiger

Prognosen habe ich mich Ende

2015, Anfang 2016, als der Goldpreis unter

1.100 $ pro Unze notierte, weit aus

dem Fenster gelehnt und den Beginn einer

neuen Edelmetallhausse verkündet.

Tatsächlich ging es anschließend mit Gold

und Silber steil nach oben, bevor im Sommer

2016 eine Korrektur einsetzte.

Der Autor

Claus Vogt ist Finanzanalyst und

Autor des Börsenbriefs „Krisensicher

investieren“. Den von ihm

entwickelten Gold-Preisbänder-

Indikator nutzt er für Prognosen

für die Investition vor allem im

Gold- und Edelmetallsektor.

Diese Korrektur ist zwar ungewöhnlich

stark ausgefallen. Im Dezember 2016 erreichte

ein von mir verwendeter Gold-Sentiment-Indikator

sogar den tiefsten Wert

seit 30 Jahren. Dennoch war es lediglich

eine Korrektur, das heißt ein vorübergehendes

Luftholen im Rahmen einer neuen

Hausse. Das habe ich zum Anlass genommen,

mich erneut weit aus dem Fenster

zu lehnen und Sie vor einigen Wochen auf

diese klare Kaufgelegenheit hinzuweisen.

Kaufen Sie jetzt Goldminenaktien

Seither ist der Goldpreis schon um gut

10 % gestiegen, wie Sie auf dem folgenden

Chart sehen. Doch das ist erst

der Anfang einer Aufwärtswelle, in deren

Verlauf das bei 1.375 $ liegende Hoch des

Jahres 2016 wahrscheinlich zügig überschritten

wird. Die Kurse der von mir

empfohlenen Goldminenaktien wird

diese Entwicklung regelrecht beflügeln.

Ich habe deshalb schon weitere

ausgewählte Aktien des Edelmetallsektors

in der Pipeline.

Höchste Risikostufe an den allgemeinen

Aktienmärkten = 50 %

Kursverlust

Während sich Ihnen an den Edelmetallmärkten

erneut ein exzellentes

Chance-Risiko-Verhältnis bietet und bei

ausgewählten Gold- und Silberminenaktien

hohe zweistellige Gewinne locken,

sind die Risiken an den allgemeinen Aktienmärkten

extrem hoch. In Kombination

mit deren sehr großer fundamentaler

Überbewertung sollten Sie sich deshalb

für die inzwischen mehr als überfällige

nächste Baisse beim DAX und S&P 500

mindestens auf Kursverluste von 50%

bis 60% einstellen und Ihre Aktien verkaufen.

Goldpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, 2013 bis 2017

Die Mühelosigkeit, mit der die Widerstandszone bei rund 1.200 $

überschritten wurde, ist ein weiteres bullishes Signal. Quelle: StockCharts.com


Investment Anzeige

Bilder: Depositphotos, PhanuwatNandee, anclave

Orangenplantagen

in Paraguay

Konservative Investition mit hohen jährlichen Erträgen

In für Anleger schwierigen Zeiten

suchen Investoren weltweit nach

renditeträchtigen aber dennoch

sicheren Anlageformen. Einige innovative

Firmen halten originelle,

überraschend überzeugende

Lösungen bereit.

Wenn Banken keine Zinsen mehr

auf Einlagen zahlen wollen, die

Renditen von Staatsanleihen und

Obligationen gegen Null tendieren

und Aktien- wie Immobilienmärkte

überhitzt und teuer werden, dann bleibt

Anlegern nur noch, über den Tellerrand

hinauszuschauen. Sie müssen jenseits der

Landesgrenzen nach lukrativen, aber dennoch

sicheren Investitionsmöglichkeiten

Ausschau halten.

„Einem Ankaufspreis von 15.200 USD stehen

jährliche Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

in der Hochphase gegenüber“

Carsten Pfau

Plantagenprojekte bieten seit jeher ausgesprochen

hohe Ertragsmöglichkeiten. Dies

ist jedoch nur der Fall, sofern das Umfeld

und die Begleitumstände stimmen, und

vor allem, wenn die richtigen Partner involviert

sind.

Die deutsche Agri Terra Gruppe kann

uneingeschränkt als erfahrener

Agro-Investor bezeichnet werden,

schließlich ist das Familienunternehmen

seit über zwanzig

Jahren erfolgreich

in der südamerikanischen Landwirtschaft

tätig. Das Unternehmen

gehört inzwischen zu den

1 % der größten Rinderzüchter Paraguays.

Paraguay ist weltweit der sechstgrößte

Exporteur von Rindfleisch. Außerdem ist


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Agri Terra auf dem Sprung in die Top-5 der

dortigen Produzenten von Zitrusfrüchten.

Besonders hervorzuheben ist, dass Agri

Terra seit einigen Jahren ausgesuchte

Inves toren einlädt, sich am lukrativen und

vor allem zukunftsträchtigen Agrarsektor

zu beteiligen.

Paraguay – ideales Umfeld für

Orangenplantagen

Der Bedarf an Orangen ist in Paraguay

enorm und exponentiell wachsend. Supermärkte

schießen landesweit wie Pilze

aus dem Boden, der Neubau von Hotelprojekten

boomt, und große Saft- und

Limonadenhersteller erschließen sich laufend

neue Exportmärkte. Die heimische

Zitrusproduktion kann kaum Schritt halten

und der große Nachbar Brasilien, der

weltgrößte Orangenproduzent, gibt kaum

etwas ab. Denn dort wird nahezu die gesamte

Orangenproduktion für die Herstellung

von Saftkonzentrat verbraucht.

Der Import von qualitativ hochwertigen

Zitrusfrüchten aus Argentinien ist die

einzige verbleibende Alternative, jedoch

für paraguayische Unternehmen teuer,

zudem langwierig und umständlich. Dennoch

importiert Paraguay über 85 % seines

Orangenbedarfs aus dem westlichen

Nachbarland.

Konservative Investition mit

dynamischer Komponente

Anleger der Agri Terra Gruppe erwerben

in Paraguay eigene, im Grundbuch auf den

Namen des Investors

registrierte, Landflächen.

Das Landeigentum

gehört weltweit,

so auch in Paraguay,

zu den tendenziell eher

konservativen Anlageformen,

mit der ein

Anleger eine nachhaltige

Werterhaltung

sowie kontinuierlichen

Wertzuwachs erreichen

möchte.

Jedoch kommt bei dem

Angebot des deutschen

Agraranbieters eine dynamische

Komponente

Ein Orangenbaum

trägt 25 Jahre und

länger Früchte. Ist die

fruchtbare Lebensphase

vorbei, bringt sein

Holz eine satte Schlusszahlung.

hinzu. Das Unternehmen bewirtschaftet

die von Investoren erworbenen Flächen

gemeinsam mit den eigenen Ländereien

im Rahmen einer großen, professionell

entwickelten Orangenplantage. Durch

den Verkauf der geernteten Früchte, der

per Abnahmegarantie gesichert ist, werden

sehr stattliche Einnahmen erzielt. Diese

führen nach Abzug der zugehörigen

Kostenkomponenten zu ebenso stattlichen

Renditen. Dabei produzieren die

gepflanzten Orangenbäume für mindestens

25 Jahre Früchte. Im Anschluss kann

der Baumbestand veräußert werden, was

nochmals zu einem außerordentlichen Ertrag

aus dem Holzverkauf führt. Später ist

eine erneute Bepflanzung ebenso möglich

wie eine Nutzung der zugehörigen Flächen

als Bauland.

Mindestens 4.000 Einzelparzellen möchte

Agri Terra im Rahmen des bereits begonnen

Orangen-Projekts veräußern. Ein Anleger

darf in der Spitze mit jährlichen Rückflüssen

zwischen 4.600 USD und 5.200 USD rechnen.

Basierend auf Ankaufkosten zwischen

15.200 USD und 18.800 USD pro Einzelparzelle

ist dies eine ausgesprochen lukrative

Investition. Vor dem Hintergrund des

im Grundbuch abgesicherten Landbesitzes

im stabilen, wirtschaftlich immer stärker

werdenden Paraguay, darf diese Anlage als

konservativ -sicher angesehen werden.

Auch die Umwelt freut sich bei diesem

Projekt über viele neue Bäume und die

Ansiedelung von Bienenpopulationen.

Hohe Renditen mit Sicherheit und gutem

Gewissen sorgen dafür, dass das Geschäft

der Agri Terra boomt.

bereits ab 15.200 US-Dollar

LANDEIGENTUM in Paraguay (Südamerika)

& OrangenRENTE

Starke Argumente für Ihr attraktives jährliches Zusatzeinkommen

• Eigentum an Landparzelle

im Grundbuch eingetragen

• voraussichtliche jährliche

Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

pro Parzelle (ab dem 4. Jahr)

über 22 Jahre hinweg

• Prognostiziert zusätzliche

Schlusszahlung (Holzverkauf)

iHv. 4.000 USD (25. Jahr)

• Nachpflanzgarantie (bis zu 10 %)

• Vertrag nach deutschem Recht,

Deutsche Leitung,

Deutscher Ansprechpartner

• Versicherung gegen Hauptrisiken,

keine Nachschusspflicht

• Externe Zertifizierung

durch international

anerkannten Wirtschaftsprüfer

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für Parzellenhandel

…und viele mehr! Informieren Sie sich unter www.Agri-Terra.de/Info@Agri-Terra.de /Telefon 05 21-9596 2301


Investment

Whisky:

Hochprozentige Renditen

Seit Jahrzehnten wissen Kenner: Edle Tropfen gewinnen

Bild: Wikipedia, Kartik Iyer

79.000 Euro – so viel kostet zurzeit die

teuerste Flasche Whisky, die im World

Whisky Index (WWI) verzeichnet ist. Dass

diese mal irgendwann für sehr viel weniger

im Regal angeboten wurde, dürfte

klar sein. Das liegt wohl wahr schon einige

Jahrzehnte zurück. Aber das

Prinzip wird klar. Der edle Tropfen,

sofern er denn einer ist, gewinnt

von Jahr zu Jahr an Wert. Durchschnittlich

steigt er laut WWI um

ca. 15 Prozent pro Jahr. Mit dem

Durchschnitt ist es freilich immer

so eine Sache. Wer mit den Füßen

im Eisfach und mit dem Kopf im Kamin

liegt, dem ist angeblich im Durchschnitt

warm. So ziehen die schlechten Whisky-

Jahrgänge mit Nullwachstum auch die

Top-Destillate in die Tiefe. Zum Beispiel

der „Glendronach 15 Year Revival“ liefert

zuletzt eine jährliche Performance von

52,6 Prozent.

Expertenwissen ist unverzichtbar

Deswegen führen gute Investmententscheidungen

auch nur über den Exper-

tenweg. Seine sauer verdienten Euros in

schlechte Flaschen zu stecken, wäre fatal.

Auch wenn „schlecht“ in diesem Fall Jammern

auf hohem Niveau ist. Denn auch der

edle Tropfen aus dem Supermarkt kann lecker

sein, nur wird er wahrscheinlich kein

Die Historie der Herkunftsregion, der

Destillerie, der abgefüllten Jahrgänge und

die Nachfrage bestimmen den Wert.

Renditewunder. Hier kommt es auf pures

Wissen an. Die Historie der Herkunftsregion,

der Destillerie, der abgefüllten Jahrgänge

und der Nachfrage. Auch, ob die

Destillerie noch aktiv oder schon längst

geschlossen ist. Dann spricht man von

einer „Lost Distillery“. Eine Schließung ist

fast schon ein Garant für steigende Preise.

Denn alles, was rar ist, wird wertvoll. So

ist es bei Sachwerten schon immer gewesen.

Somit kann Whisky wertvoller werden

als Gold, denn Gold wird noch immer

gefördert. Eine geschlossene Destillerie

liefert nie wieder. Die älteste Flasche im

WWI geht auf das Jahr 1874 zurück – der

buchstäblich gute Tropfen. Oft gibt es von

solchen Exemplaren nur noch eine Handvoll,

was sie so wertvoll werden lässt.

Weltweite Nachfrage

Aber nicht nur das Angebot, auch

die Nachfrage treibt den Preis. So

haben sich in den letzten Jahren

die Chinesen zur Nachfragemacht

entwickelt. Experten glauben,

durch die Unsicherheit vor einer

platzenden Finanzblase retten die Chinesen

ihr Geld in Sachwerte wie Whisky.

Unterschätzen darf man aber nicht, dass

es beim Whisky-Kauf nicht zwingend nur

ums Geld geht. Ja, Investoren kaufen mit

der Absicht, Wertsteigerung zu erfahren

und irgendwann mit Gewinn zu verkaufen.

Trotzdem entscheiden sich manchmal

Besitzer edler Tropfen doch den Verschluss

zu einem besonderen Anlass zu

öffnen und lieber die emotionale Rendite

in Anspruch zu nehmen – den Genuss.


Den richtigen Whisky

fürs Investment finden

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Wer sein Geld im Whiskymarkt anlegen will, muss vorsichtig sein

Dem Anleger droht bei klassischen Sparanlagen

Wertverlust. Wer in Sachwerte

einsteigt, kann das Verlustrisiko mindern.

Auch mit hochwertigen Spirituosen

wie Whisky lassen sich außerordentliche

Renditen einfahren. Aber wie bei allen

Geldanlagen gilt: Der Laie trifft selten ins

Schwarze.

Darum lohnt es sich, auf Expertenrat zu

hören. Denn gerade der Whiskymarkt

gilt als kompliziert. „Die vielen Einflussfaktoren

machen es für den ungeübten

Gaumen nahezu unmöglich, das richtige

Produkt zu finden, das sich auch für die

Geldanlage lohnt. Denn hier zählt viel

mehr als nur der Geschmack“, weiß Tim

Tünnermann von der Whisky Investments

GmbH. Er muss es wissen, er gilt als ausgewiesener

Experte in Deutschland und

als exzellent vernetzt in der schottischen

Whiskyindustrie.

Weniger Geschmack – mehr Rendite?

Tatsächlich birgt oftmals sogar der besser

schmeckende Tropfen weniger Renditepotenzial.

Einige Whiskyhersteller füllen

ihre Brände beispielsweise nicht selber

ab, sondern geben es an ein professionelles

Abfüllunternehmen. Auch wenn

das sogar den Geschmack verbessern

kann, straft der Markt diese Praxis mit

weniger Rendite ab.

Denn die Originalabfüllung

gewährt das Markenprodukt.

Der richtige

Name hat nun mal

Gewicht. „Es gibt viele

Faktoren, die ein unerfahrener

Anleger nicht

sogar noch spannend sind. Und das sind

Whiskys definitiv“, sagt Jansen weiter.

Der beste Preis

Aus der Beratung wurde mit der Whisky

Investments GmbH ein ganzes Unternehmen.

Die Gründer Tünnermann und Jansen

bringen ihre Expertise sowohl im Produkt

als auch in der Anlagestrategie optimal ein.

Jansen weiß, dass die Renditeaussicht für

den Kunden schon beim günstigen Einkauf

beginnt. Hier kommen die über Jahre

gepflegten Beziehungen Tünnermanns ins

Spiel, um möglichst günstig an Raritäten

zu kommen. „Ich bin lange genug im

Geschäft um zu wissen, an welchen Stellschrauben

wir drehen müssen. Aber genau

solche Punkte, wie auch der richtige Single

Malt, entscheiden über die Rendite“,

so Tünnermann. Nicht umsonst gehört

die Whiskybotschaft laut „Whisky Guide

2016“ zu den Top Drei in Deutschland.

Tim Tünnermann ist als The Glenlivet Brand Ambassador und Mitbegründer

der mehrfach ausgezeichneten Whiskybotschaft in Nieukerk am Niederrhein.

Durch seine Mitarbeit in verschiedenen schottischen Distillieren

verfügt er über ausgezeichnete Kontakte innerhalb der Branche.

Marco Jansen arbeitet seit 16 Jahren in der Finanzbranche, vor allem

an den internationalen Kapitalmärkten. Vor etwa 10 Jahren entdeckte

er in Schottland seine Leidenschaft für Single Malt Whisky.

Mehr Informationen finden Sie unter

www.whisky-investments.de/

und www.whisky.investments

Portraits: Whisky Investments, Bild: Depositphotos, Shaiith79

wissen kann. Das habe

ich früh in der Vermögensberatung

bemerkt

und begonnen, unsere

Kunden in dieser Hinsicht

ausführlich zu

beraten“, sagt Anlageexperte

Marco Jansen.

„Die Kunden wollten

irgendwann mehr als

nur die Standardanlageprodukte,

die oft

großen Schwankungen

unterliegen. Sie wollten

verlässliche Werte im

Depot, die im Zweifel

Wer nicht nur ein Fläschchen fürs Wohnzimmer

oder Büro anschafft, sondern

einen größeren Teil seines Portfolios in

diese Anlageklasse umschichtet, kann die

Flaschen durch die Whisky Investments

GmbH fachgerecht lagern und versichern

lassen. In diesem Fall erhält der Anleger

ein Portfoliozertifikat inkl. Bildnachweisen

über sein Eigentum. Das ist nicht nur

im Versicherungsfall wichtig, sondern ist

auch enorm hilfreich, wenn das Portfolio

oder Teile davon veräußert werden sollen.

Bei so einem „Exit“ können die Flaschen

auf Wunsch des Eigentümers zum

Bestpreis verkauft werden. So schmeckt

Rendite.


Investment

German Real Estate ETI:

Qualität und Substanz im Depot

Exklusivstrategie übertrifft mit über 8 Prozent eigene Zielrendite

Die niedrigen Zinsen und die Ängste um

den Euro haben den Immobilienboom

befeuert, den wir seit 2010 erleben. Allerdings

wäre die Schlussfolgerung falsch

von einer allgemeinen Überhitzung in

Deutschland zu sprechen. Zwar sind die

Preise in den Top-Lagen wie z.B. Berlin,

Hamburg und München in noch nie dagewesene

Höhen gestiegen, doch andererseits

gibt es auch Regionen mit hohen

Leerständen und wenigen Kaufinteressenten.

An den Immobilienmärkten ist es

nicht anders als an den Kapitalmärkten:

die Anleger folgen der Masse! Erfolgreiche

Investoren hingegen gehen ihre

eigenen Wege und treffen ihre Entscheidungen

unabhängig vom „Mainstream“.

Präferierte Lagen sind deutsche Mittelzentren sowie das

Umland von Großstädten wie z.B. Velten bei Berlin

Strategie durch Gutachten bestätigt

Das German Real Estate ETI (WKN: A13

FRL) engagiert sich in einem sehr konservativen

Segment der Anlageklasse Immobilien:

deutsche Bestands-Wohnimmobilien.

Das Management präferiert dabei

Lagen in deutschen Mittelzentren mit

guter Infrastruktur, stabiler Demographie

und günstigen Einkaufspreisen. Diese auf

Qualität und Substanz ausgerichtete Strategie

wird auch vom jüngsten Gutachten

des ZAI bestätigt. Der Branchenverband

der Immobilienwirtschaft erwartet eine

Abwanderung aus den teuren Großstädten

in bezahlbare Lagen. Einmal mehr

zeichnet sich die Strategie des German

Real Estate ETI aus, niemals Wetten auf

exorbitant steigende Preise einzugehen.

Die jährliche Zielrendite von 5 % bis

7 % wurde bislang deutlich übertroffen.

Der Kurszuwachs seit Emission beträgt

+20,8 % bzw. 8,3 % p.a. Der Kupon der

letzten Ausschüttung 2016 betrug 3 %

vom Emissionspreis. Die nächste Ertragsausschüttung

ist am 01.07.2017 geplant.

Wohnungsmarkt generiert stabile

Erträge

Das German Real Estate ETI investiert in

den deutschen Wohnungsmarkt. Dadurch

korreliert es nicht mit den Aktien- und

Rentenmärkten. Wohnmietrenditen bie-

ten eine stabile Ertragsquelle, denn Wohnen

ist ein Grundbedürfnis wie Ernährung

und Bekleidung. Deutschland bietet ein

gutes makroökonomisches Umfeld, hohe

Rechtssicherheit sowie solide Finanzierungsstrukturen.

Das German Real Estate

ETI verbindet die Renditestabilität von

Wohnimmobilien mit der Fungibilität von

Anleihen. Die Zinskupons resultieren aus

Mieteinnahmen und Veräußerungsgewinnen,

so dass diese keinen kapitalmarktbedingten

Zinsänderungsrisiken unterliegen.

Als Sondervermögen ist die Rückzahlung

der Anlegergelder nicht von der Bonität

des Emittenten abhängig. Darüber hinaus

sind die Investitionen immobilienbesichert,

ähnlich wie bei Pfandbriefen.

German Real Estate ETI

bietet stabile Renditen

+ 20,80 % seit Emission

WKN A13 FRL

Börse Frankfurt

9:00 bis 17:30 Uhr

Quelle: Monatsultimokurse an der Börse Frankfurt inkl. Ertragsausschüttungen, Bild: Sachwert Capital Management GmbH

Täglicher Handel an der Börse Frankfurt

Initiator des German Real Estate ETI ist die

Sachwert Capital Management GmbH in

Bayreuth, die das Produkt mit ausgewählten

Produktpartnern als börsengehandeltes

ETI konzipiert hat. Zielgruppe sind mittelbis

langfristig ausgerichtete Anleger wie

z.B. Stiftungen, Unterstützungskassen und

Privatpersonen. Wie bei einem Fonds wird

der faire Wert ermittelt, an dem der Geldund

Briefkurs gekoppelt ist. Das German

Real Estate ETI ist an der Börse Frankfurt zugelassen.

Es kann täglich von 09:00 Uhr bis

17:30 Uhr gehandelt werden. Ausführliche

Informationen werden im Internet unter

www.german-real-estate-eti.de

angeboten.


Börse

Was sind eigentlich…?

Ordertypen bei Wertpapiertransaktionen

Bei Wertpapierorders muss der Anleger

sich nicht nur zwischen Kauf und Verkauf

entscheiden, sondern er hat eine Vielzahl

weiterer Möglichkeiten, um seine Order

zu spezifizieren. Hier die wichtigsten

Ordertypen, die auch als Orderarten bezeichnet

werden.

Billigst oder Bestens

Wer seine Order entsprechend der laufenden

Kursfeststellung abwickeln möchte,

wählt bei einem Kauf »Billigst« und bei

einem Verkauf »Bestens«. Dann führt die

Börse den Auftrag zu dem Kurs aus, der

sich aus Angebot und Nachfrage aktuell

ergibt. Billigst- bzw. Bestens-Orders werden

immer vorrangig behandelt, also vor

den limitierten Aufträgen (siehe »Limit«).

Bild: Depositphotos, DragonImages

Limit

Mit einer Limit-Order haben Anleger die

Möglichkeit, eine Order zum gewünschten

Kurs abzuwickeln. Wer bei einer Kauforder

ein Limit eingibt, legt damit einen

Höchstpreis fest, den er maximal zahlen

will. Bei einer Verkaufsorder ist das Limit

der Mindestpreis, den das Wertpapier

noch erzielen soll. Ausgeführt wird

eine Limit-Order allerdings nur, wenn

der Markt das hergibt. Gegenüber unlimitierten

Orders (Billigst/Bestens) werden

Limit-Orders stets nachrangig ausgeführt.

Wer ein Limit setzt, muss damit rechnen,

dass seine Order zeitweise – ggf. auch für

längere Zeit – unausgeführt bleibt.

Stop Loss/Stopp Buy (Stop Market)

Mit einer Stop-Loss-Order sichert sich ein

Anleger gegen einen Kursverfall ab, es

handelt sich um eine Verkaufsorder, die

an eine Bedingung geknüpft ist. Als Stop-

Loss-Schwelle wird eingegeben, ab wann

ein Wert im Depot verkauft werden soll.

Die Order wird automatisch ausgeführt,

sobald besagter Wert den Stop-Loss-Kurs

berührt oder unterschritten hat. Die Order

wird dann zur nächsten Kursfeststellung

ausgeführt. Bei einer Stop-Buy-Order handelt

es sich um eine Kauforder. Gekauft

wird erst, wenn der Kurs des gewünschten

Wertpapiers das eingegebene Stop-

Buy-Limit erreicht oder überschritten hat.

Das ermöglicht den sofortigen Einstieg

in ein Wertpapier, sobald dessen Kurs

einen oberen Widerstand durchbricht.

Bei manchen Brokern werden Stop-Lossund

Stop-Buy-Orders mit einem Begriff

zusammengefasst. Dann ist die Rede von

einer Stop-Market-Order.

Trailing Stopp Loss

Die Trailing Stop Loss funktioniert wie

eine normale Stop-Loss-Order (siehe

oben). Der einzige Unterschied: Die Stop-

Loss-Schwelle wird laufend an steigende

Kurse angepasst (aber nicht an fallende).

Der Anleger selbst legt den Abstand fest:

als Festbetrag oder Prozentsatz bezogen

auf den aktuellen Kurswert des jeweiligen

Wertpapiers.

Stop LImit

Bei einer Stop-Limit-

Order handelt es sich

Diese und weitere

interessante Infos

finden Sie im

Börsenkalender 2017

ISBN: 978-3-95972-009-0

FinanzBuch Verlag

um eine Kombination aus Stop-Loss-Order

und limitierter Order: Verkauft wird, sobald

die eingegebene Stop-Loss-Schwelle

berührt oder unterschritten wird. Allerdings

gibt der Anleger mit einem Limit vor,

welchen Preis er dann mindestens noch

erzielen will. Verkauft wird allerdings nur,

wenn der aktuelle Wertpapierkurs dieses

Limit nicht unterschreitet.

One Cancels Other (OCO)

Mit einer OCO-Order lassen sich zwei verschiedene

Orders über das gleiche Wertpapier

verbinden. Ausgeführt wird nur die

Order, deren Bedingung zuerst erreicht

ist. Die andere wird gestrichen. Am häufigsten

wird in einer OCO-Order eine limitierte

Verkaufsorder mit einer Stop-Loss-

Order kombiniert. Klettert der Kurs auf

das eingegebene Limit (Mindest-Verkaufspreis)

oder darüber, dann wird verkauft.

Die Stop-Loss-Order wird dann gestrichen.

Fällt der Kurs dagegen auf oder unter die

eingegebene Stop-Loss-Schwelle, dann

wird zur nächsten Kursfeststellung verkauft,

und die Limit-Order ist hinfällig. Es

lassen sich aber auch andere Ordertypen

via OCO verknüpfen, etwa eine limitierte

Kauf- mit einer limitierten Verkaufsorder

über das gleiche Wertpapier.


Mitarbeiter

Effiziente Einrichtung

von Versorgungswerken

So sorgen Sie sinnvoll und lukrativ vor

Kleine und mittelständische Unternehmen

machen sich heute mehr denn je Gedanken

über ihre heutigen und zukünftigen

Herausforderungen. Da haben wir in

Deutschland den demografischen Wandel,

d.h. immer mehr Menschen werden

älter und immer weniger Menschen werden

geboren, somit fehlt dringend wichtiger

Nachwuchs. In Deutschland kann

sich mittlerweile fast jeder qualifizierte

Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz aussuchen,

somit ist aus einem Arbeitgeber- ein

Arbeitnehmermarkt entstanden. Das bedeutet

eine sehr große Herausforderung

der Personalfindung für jedes deutsche

Unternehmen. Jedes Unternehmen unterliegt

i.d.R. einer gewissen Mitarbeiterfluktuation,

in einigen Branchen ist diese

extrem hoch, in anderen ist sie im erträglichen

Bereich. Jede Fluktuation ist stark

begründet in der Motivation des einzelnen

und aller Mitarbeiter.

Kostensenkung im Visier

Um neue Mitarbeiter und vor allem neue

Fachkräfte zu gewinnen, heißt es meistens

hohe Kosten zu tragen und viel Zeit und

Nerven für Bewerbungsgespräche mitzubringen.

Darüber hinaus denken Unternehmer

an die Attraktivitätssteigerung als

Arbeitgeber in seiner Branche und seiner

Region. Dazu stellt sich der Unternehmer

die Fragen, wie kann ich meine Liquidität

erhöhen und wie befreie ich mich aus

der Umklammerung der Banken? Zudem

belasten Krankentage der Mitarbeiter die

Effektivität der Firma, wie kann man diese

Krankentage noch einfacher reduzieren?

Wie steigere ich entspannter den Unternehmensgewinn?

Und zu guter Letzt, es

sind auch hohe steuerliche Einsparungen

als Motivgründe immer häufiger anzutreffen

etwas zu verändern.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben oder

zu werden müssen Mitarbeiter besser

motiviert und emotional enger ans Unternehmen

gebunden werden. Der Arbeit-


Mitarbeiter

»Um wettbewerbsfähig zu bleiben oder zu werden

müssen Mitarbeiter besser motiviert und emotional

enger ans Unternehmen gebunden werden.«

nehmer kann sich heute einen neuen Job

aussuchen! Somit gilt es noch attraktiver

zu sein als bisher, denn es ist nachweislich

effizienter bestehende Mitarbeiter zu halten,

als stets neue Kräfte zu suchen.

Lohnkostenmanagement

Die BLM Consult ist ein auf das Lohnkostenmanagement

spezialisiertes Beratungsunternehmen

für den Mittelstand.

BLM unterstützt bundesweit kleine und

mittelständische Unternehmen bei den

gesamten oben aufgeführten Herausforderungen.

Das Drei-Säulenkonzept

der BLM beinhaltet die Kombination aus

Entgeltoptimierungslösungen, die Überprüfung

und Implementierung von professionellen

Versorgungswerken, sowie

die professionelle Ausfinanzierungen der

Versorgungszusagen. Der gesamte Ablauf

scheint komplex, ist er aber nur, da häufig

Unwissenheit in den einzelnen Themenbereichen

vorherrscht und das sogar bei

der Mehrzahl der Steuerberater.

traktivität verloren haben, bekommt die

Unternehmenskasse bei Mittelständlern

viel positiven Aufwind. Sie wird steuerlich

gefördert und Arbeitnehmeransprüche

sind durch den Pensionssicherungsverein

aG abgesichert. Die Finanzierung des Versorgungswerks

erfolgt aus hohen Einsparungen

aus dem vorgeschalteten betrieblichen

Lohnkostenmanagement und aus

den regelmäßigen Beiträgen der Mitarbeiter.

Die solide Ausfinanzierung entsteht,

indem sich das Unternehmen durch die

neugewonnene Liquidität sich einerseits

von teuren Unternehmerkrediten trennt

und gleichzeitig oder etwas zeitversetzt

liquide Mittel zur Finanzierung der Zusagen

sinnvoll einsetzt. Hieraus besteht die

Möglichkeit neuerliche Überschüsse zu

erzielen. Die Anlagen werden nach Kurz-,

Mittel- und Langfristigkeit gemischt und

gestreut aufgestellt. Es werden hier stets

Hennings: Hennings; Bild: Depositphotos, ridofranz

Entgeltbausteine

Seit fast 50 Jahren bestehen die Möglichkeiten

sogenannte Entgeltbausteine zur

Gehaltsoptimierung umzusetzen. Immer

mehr kleinere und mittelständische Unternehmen

nutzen diese hervorragenden

Lösungen, deren Grundlagen im Einkommensteuergesetz

aufgeführt und somit

gesetzlich geregelt sind. Es wird hierüber

eine neue Liquidtät für den Arbeitnehmer

und diverse aufwandsneutrale Mehrwerte

für den Arbeitgeber geschaffen. Aus der

neugewonnen Liquidität wird ein komplettes

juristisch und steuerlich geprüftes

hochprofessionelles Versorgungswerk

für den Unternehmer und seine Mitarbeiter

implementiert. Die sog. pauschaldotierte

Unterstützungskasse (pdUK)

bekannt, ist der älteste Durchführungsweg

in der betrieblichen Altersvorsorge

in Deutschland und wird auch durch die

Innenfinanzierungsvorteile auch als Unternehmensbank

bezeichnet. Da durch

das Betriebsrentenreformgesetz die versicherungskonformen

Lösungen insbesondere

für Arbeitnehmer extrem an At-

Thomas Hennings ist Experte

für Sachwertlösungen und

Makroökönomie. Er ist COO

der BLM Consult GmbH.

überproportional inflationsschützende

Sachwertanlagen berücksichtigt. Die den

Zusagen übersteigende Vermögenswerte

verbleiben dann i.d.R. beim Unternehmer.

Dieses sogenannte Arbitragegeschäft verhilft

dem Unternehmer sogar dazu, mittels

seines Mitarbeiterkollektivs eigenes

Vermögen zusätzlich auf- und auszubauen.

Unternehmer können somit ein effizientes

und lukratives Versorgungswerk

im eigenen Unternehmen aufbauen, das

seinesgleichen sucht.

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