Neue Szene Augsburg_2017-03

NeueSzeneAugsburg

Stadtmagazin für Augsburg und Umgebung

27. JAHRGANG

03/17

KOSTENLOS

TICKETS

AB

10.03.

STAHLZEIT | 05.05.

Erwin Pelzig

| 8.12.

Ralf Schmitz

| 13.10.

Kernölamazonen |

03.05.

Knedl & Kraut |

17.11.

Black or White

Herbert

| 04.05.

Pixner Projekt

| 28.10.

DA S V O L L E P R O G R A M M A U F :


28 Fenster des Grauens R

37

Mein Buch

**

MÄRZ

2017

RÜCKBLICK

04 Was war los im Februar?

06 Gögginger Brückendeckung

*

08 Das kleine Weltuntergangsinterview

10 Trendscout

TAG & NACHT

12 Was geht im März -

Meldungen und Veranstaltungstipps

27 Gastro des Monats - Mauläffle

KULTUR

40 Kulturhighlights im März

KINO

42 Cinerama - Neue Filme

MUSIK

44 Von nüchtern bis meckrig –

Die Augsburger Indieband Endlich Blüte

46 Gerilltes - Neue CDs

ZOOM

28 Fenster des Grauens - Einhörner, Alufolien,

*

Trockenblumen – Eine Fotoreportage

30 Gute Dinge gut machen –

Interview mit Richard Goerlich

32 Ganz toll? Ja, gerne! - Das Brechtfestival 2017

34 “Ich bin vom Charakter her ein extremer Feigling“

– Interview mit Silvano Tuiach

36 Herzblut und Leidenschaft - Modular 2017

37 Mein Buch - Diesmal mit Horst Thieme

SPORT

38 Big in Japan -

Interview mit FCA-Stürmer Takashi Usami

48 Aus- und Weiterbildung

VERANSTALTUNGSKALENDER

56 Augsburgs größter Terminkalender

KLEINANZEIGEN

64 Liebe, Luftschlösser und Lampenschirme

AUGSBÜRGER

66 Werkraum-Initiatorin Bianka Groenewolt

*


























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Immer aktuell:

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03.02. Soho Stage:

Die Heiterkeit

Einer der Kritikerlieblinge des vergangenen Jahres: Die Heiterkeit haben mit dem Doppelalbum „Pop &

Tod“ für ordentlich Diskussionen gesorgt. So viel Understatement und Anti-Wohlfühl-Kumpel-Getue

07.02. Brechtbühne:

„Faust“


ist selten in der deutschen Szene, am ehesten

erinnert das Quartett an Tocotronic, würden die

nur aus Sänger Dirk von Lowtzow bestehen. Live

verbreitet die Band trotz aller Zurückhaltung eine

erstaunlich warme Stimmung, die musikalische

Reduktion ist das Lagerfeuer im Wohnzimmer

der Gedanken. Wie ein Sonntagnachmittag mit

Mohnkapseltee - und das an einem Freitagabend

im voll besetzten Kellerclub. Respekt! (flo)

Was die AZ als “Faust-Schmaus” bezeichnet,

ist eher ein Tankstellengericht

der Marke “Heiße Hexe”: eine

nicht mehr ganz frische Idee auf zwei

Stunden ausgewalkt, dazu bisschen

Lokalkolorit, Nazis und Trump sowie

viel Technik und Metatheaterklimbim.

Den Ansatz von Regisseur Christian

Weise, “Faust” als “künstlerisches

Reenactment” zu inszenieren, haben

Monty Phython schon 1969 in einem Zweiminutensketch abgefrühstückt. Die Schauspieler agieren vor

einer Leinwand leidlich synchron zur berühmten Verfilmung mit Gustav Gründgens. Das ist zunächst

ganz lustig, dann wird’s lächerlich und bald lästig. Die Zuschauer staunen indessen ungläubig über

Uraltscherze wie Spielunterbrechungen wegen ausgefallener Computer. Von Goethes “Faust” wird

man in hundert Jahren noch reden, von dieser Inszenierung spricht nach Aschermittwoch kein Mensch

mehr, außer dem Kritiker der AZ natürlich. Das Publikum bewies mit seinem lauen Applaus deutlich

mehr Gespür. (flo)

11.02. Sensemble Theater:


„Eine einzige

Nacht“

Die Geschichte der beiden Jugendlichen

startet in der Bar des Sensembles und

führt in den Theaterraum - und selten ist

man Darstellern so erwartungsfroh gefolgt.

Die “einzige Nacht” hat sämtliche

Zutaten, die ein großes Drama braucht

und geht mit ihren Mitteln so sparsam um

wie ein kluger Finanzminister: Kein Gag,

keine dramatische Wendung ist überzeichnet,

die Dialoge wecken den Wunsch mitzuschreiben. Auf der Basis eines eigenen Stücks von

2001 hat Intendant Sebastian Seidel eine konzentrierte Neufassung geschrieben, die von Regisseurin

Gianna Formicone und ihren beiden Darstellern, Lisa Fertner und Serzan Celik, kongenial umgesetzt

wird. Intensives Spiel und klug eingesetztes Licht, fokussiertes Bühnenbild und atmosphärische Musik

fesseln von der ersten Minute an. (flo)


Heimatklänge Rückblick 57 5

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6Tag&Nacht Kolumne


8Tag&Nacht

Jonas Bergham, geb. 1996 in Augsburg, Männermodel. Die Kindheit

verbrachte er in Berlin, nach der Scheidung der Eltern zog er mit seinem

Vater nach Augsburg. Das Komparatistikstudium brach er ab und

widmet sich seitdem seiner Modelkarriere. Diesen Sommer soll er das

erste Mal in der Pariser Fashion Week auftreten.

DIESMAL MIT

JONAS

BERGHAM


w

31 Jahre Band des Jahres

*

neue szene

band des jahres 2017

DAS HALBFINALE

Wer schafft es am 21.04.2017 ins Finale?

Fr. 24.03.2017

Kantine/Schwimmbad, 19:30 Uhr

Die Teilnehmer standen

bei Redaktionsschluss noch nicht fest!

Infos dazu gibt es ab Mo. 26.02.

unter www.band-des-jahres.de

Infos unter www.facebook.com/band.desjahres


10

DER SZENE-TRENDSCOUT

DIE NEUESTEN TRENDS IM MÄRZ

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2

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Jetzt gibt es den Duft in der Jubiläums-Gold-Edition. Ab ca. 34.00

EUR bei deinem Duft-Dealer.| 2. BAY CITY ROLLER: Die hatte

ich schon als Teenager. Basierend auf traditionellen Mustern, Karos

und Camouflage-Prints hat Pharrell Williams die "5622 G-Star El-

1

4

wood Uncovered" mit 3D-Shaping-Konstruktion geschaffen. Gesehen

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MAGAZIN: Das Lifestyle Magazin T-POST gibt es monatlich mit

neuem Frontprint und einer auf der Innenseite gedruckten Story.

www.tpostmag.com | 4. SWINGING LONDON: Elegantes

Kleid in schmeichelnder X-Linie. Das Highlight: Der weite, hohe

Kragen und der Schnitt erinnern an die 60er Jahre. Das Material hat

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3

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Heimatklänge

47

Rock

nonstop

Radio an

rockantenne.de


12Tag&Nacht


Haftsache.de -

Knastwaren im Onlineshop
































„Judas der Verräter“














Freiraum-Konzerte Frühjahr 2017











Impala Ray (Foto: Christopher Wesser)


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14Tag&Nacht

Augsburg City Girl 2017















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Vom Post-Punk zur Malerei














Foto: Yves Sucksdorff


Tag&Nacht 15


Studienorientierungstag der Hochschule Augsburg am 31.03.


























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16Tag&Nacht


Der August rockt im Bungalow
















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Was tun, wenn die Arbeit ruft, der Terminkalender voll ist und die Freizeitgestaltung

ohnehin schon auf Diätmodus fährt? Wie dann noch regelmäßigen Sport

für das eigene Wohlbefinden unterbringen? Eine empfehlenswerte Lösung: Das

Zauberwort dazu heißt Elektro-Muskel-Stimulations-Training (EMS) der Körperformen

Studios.

Das Konzept ist genial und erscheint unschlagbar. Dank der zusätzlichen Anregung

der Muskulatur mit leichtem Reizstrom wird die oder der Trainierende schon

mit geringem Zeitaufwand in die Lage versetzt, aktiv die Muskulatur zu stärken.

„Bereits 20 Minuten wöchentlich reichen aus, um die körpereigene Ausdauer zu

steigern und die Muskulatur zu stärken – und zeigen definitiv sicht- und spürbare

Ergebnisse“, so Andreas Zacher, Geschäftsführer von Körperformen Augsburg in

der Maximilianstr. 75.

Doch was ist das Geheimnis von Körperformen?

Bild: v. l. Kim Fischer, Nikola Zakowska, Lukas Zacher und Foto: Geschäftsführer Christian Menkel

Andreas Zacher

(Foto: Christian Menkel)

Als Studioleiter und Personal Trainer konnte Kim Fischer gewonnen werden, der

bereits in Neu-Ulm äußerst erfolgreich das dortige Körperformen-Studio aufgebaut

und geleitet hat. Kim ist ausgebildeter Personal-Trainer und zertifizierter

EMS-Trainer. Komplettiert wird das Team durch die zertifizierte EMS-Trainerin

Nikola Zakowska. Sie leitete zuletzt in Süd-Amerika ein Kite-Surfschule und ist

selbst eine passionierte Kite-Surferin und Wellenreiterin.

EMS-Training ist eine besonders effektive Form des Trainings, mit der Sie schnell

und zuverlässig Ergebnisse erreichen können. EMS-Krafttraining nutzt elektrische

Impulse, um die Muskeln zur Kontraktion zu bringen. Dieser Vorgang ist dem des

normalen Trainings ähnlich, allerdings erfolgt das Training intensiver und erreicht

somit wesentlich schneller die gewünschten Ergebnisse. Durch unser spezielles

EMS-Krafttraining erreichen wir gleichzeitig eine Vielzahl von Muskelgruppen sowie

die Tiefenmuskulatur und können so zum Beispiel die Muskulatur rund um

stark beanspruchte Gelenke oder am Rücken gezielt stärken. Jede Übungseinheit

wird begleitet von einem Personal Trainer oder Trainerin und es trainieren maximal

zwei Personen gleichzeitig. Die Muskulatur wird zudem ohne Überreizung

gelenkschonend aktiviert. Ein herkömmliches Krafttraining etwa mit Gewichten

entfällt völlig. Das Bindegewebe wird gestrafft und der Kalorienverbrauch ist erhöht.

Der Erfolg der Methode ist dank wissenschaftlicher Studien belegt. „Unser

Angebot richtet sich nicht nur an Leistungssportler, auch Termingeplagte, Hausfrauen,

Senioren und Menschen mit Handicap nehmen das Training in Anspruch

– und zwar mit Erfolg“, stellt der Geschäftsführer zufrieden fest. Die Anwendung

sanfter elektrischer Impulse ist vielen wahrscheinlich bereits aus der Arztpraxis

bekannt: An stark verspannten Muskelpartien wird mittels Elektrotherapie die

Durchblutung angeregt. Wir überzeugen durch Kennenlernen – vereinbaren Sie

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Team individuell beraten.


18Tag&Nacht


downtown dance studio














Pippo Pollina

& Palermo Acoustic Quintet












John Garner


Tag&Nacht 19


Electric Maha mit Markus Kavka
























“Gschmier von hier“












Mom’s Table

- organic vegan restaurant


20Tag&Nacht


Schwarze Kiste



























Hawaiianische Tempelmassage in Augsburg
















The Presley Family


Tag&Nacht 21


Emily Barker
















The Grexits

The Grexits sind eine Münchner Allstargroup, deren Mitglieder an renommierten

Formationen wie 4Shades, Majmoon oder Murena Murena

beteiligt sind. Die vier Musiker bewegen sich zwischen Punk und

Rembetiko, End-70er-Postpunk und New Wave sowie dem Deutschpunk

der frühen Jahre, gesungen wird hauptsächlich auf Griechisch.

Die Band besteht aus Nikos Papadopoulos (Gesang, Gitarre), Albert

Pöschl (Gitarre), Daniel Murena (Bass) und Josip Pavlov (Schlagzeug).


22Tag&Nacht


Gedankenwerkstatt im Kultur-Stadl Wörleschwang



























Hannah Janßen


Tag&Nacht

23


Espana Circo Este












Synergie Training

















FearCon - Halloween mit Hollywoodstars


24Tag&Nacht













Foto: Damien Deschamps


Tag&Nacht

25

ERÖFFNUNG

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100 Jahre Samba-Drum-

& Danceshow












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Deep - Albumrelease


















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Studienorientierungstag

31. März 2017, 13 bis 19 Uhr

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Zentraler Info-Point

in der Alten Mensa,

Campus am Brunnenlech,

An der Hochschule 1


26Tag&Nacht

Inhaber Leopold Schwarz und technischer Leiter Hubert Wadislohner freuen

sich über 22 Medaillen beim DLG-Qualitätstest (Foto: Schwarzbräu).


Süße 16!


















„Best of Houzz“-Award 2017


















Geschäftsführer Alexander Barbiera


Westbam


GASTRO DES MONATS Tag&Nacht

27

MAULÄFFLE


28 Zoom

Fenster des Grauens

Einen Tag lang streunte unser Fotograf durch die Stadt und hat, ganz Voyeur, einen Blick in die Fenster der anderen riskiert und nach

schrägen Eindrücken gesucht. Herausgekommen ist ein fotografisches Mosaik aus Einhörnern, Alufolien, Trockenblumen, Wichteln, Feen,

Totenköpfen und manchem mehr. Hier eine Auswahl der eindrücklichsten Bilder. Fotos: Marcus Ertle


Zoom

29


30 Zoom

GUTE

DINGE

GUT

MACHEN

Interview mit Richard Goerlich

Aus einer solchen Biographie schnitzen andere Leute mehrere

Leben: Journalist, Musiker, Gastronom, Unternehmensgründer, Popkulturbeauftragter.

Seit 2015 ist Richard Goerlich Persönlicher Referent von OB

Kurt Gribl, im vergangenen Jahr kam noch die Stelle als Pressesprecher der

Stadt dazu. In Augsburg kennt man ihn seit 1992, als er mit seiner Band Les

Must den Titel „Band des Jahres“ holte. 2003 eröffnete er mit einem Partner

den Club „Beim Weissen Lamm“, den er zwölf Jahre lang nebenberuflich betrieb.

Von 2008 bis 2012 war er Augsburgs erster Popkulturbeauftragter.

Mit der Leitung der städtischen Öffentlichkeitsarbeit bei der Evakuierung

von 54.000 Augsburgern nach dem Fund einer Fliegerbombe rund

um Weihnachten 2016 heimste Goerlich viel Lob ein. Trotz allem muss er

sich in Teilen der Szene, aus der er kommt, heute noch für das Engagement

für einen CSU-Oberbürgermeister rechtfertigen. Auch als „Stadtsprecher“

ist der 46-Jährige nicht unangefochten. Damit treibe die Gribl-Regierung

die „Kunst der Selbstdarstellung auf die Spitze“, urteilte die Internetzeitung

DAZ.

Wir treffen uns in Goerlichs Büro in der Stadtverwaltung. Hinterm

Schreibtisch schläft sein Hund, der die ganzen anderthalb Stunden keinen

Laut von sich gibt. Wir kennen uns nun genau 20 Jahre, seit dem Abschiedskonzert

von Les Must 1997 irgendwo bei Günzburg - insofern bleiben wir

auch in der schriftlichen Form beim Du.

Von Florian Kapfer

Wie erklärst du dem 20-jährigen Richard, was der

46-jährige Richard macht?

Vielleicht mit dem guten alten Biermann-Credo „Nur

wer sich ändert, bleibt sich treu“? Daran habe ich mit

20 auch schon geglaubt: Stehenbleiben, reines Beharren

ist keine Option. Ich war zwar als junger Mann

sehr idealistisch. Die Erfahrung lehrt einen, dass man

nur mit einer gehörigen Portion Pragmatismus seine

Ideale in die Realität umsetzen kann. Sonst besteht

die Gefahr, zum Nörgler zu mutieren. Und das geht

gar nicht. Complaining is not a strategy!

Wie viele Ideale sind denn noch drin in deiner

heutigen Tätigkeit?

Mein Ideal bestand schon immer darin, gute Sachen

an den Start zu bringen, morgens aufzustehen um

„gute Sachen gut zu machen“. Ich bin nicht idealistisch

abgeschliffen, nur realistischer. Und ich bin demütiger

geworden, früher war ich fordernder,

kompromissloser. Vielleicht ist das schon die Altersmilde...

Was sind die „guten Dinge“ zurzeit? Der gute

Oberbürgermeister?

Ich glaube, dass ich Teil eines politischen Handelns

sein darf, das für Augsburg sehr positiv wirkt. Davon

bin ich überzeugt, sonst säße ich nicht hier. Alle Entscheidungen,

die ich treffe – und dafür wäre in die-


sem Job Idealismus keine gute alleinige Voraussetzung

– müssen sachlich gut begründet und politisch

gut abgestimmt sein. Wir setzen in der Verwaltung

um, was der Stadtrat beschließt, mit dem Bemühen,

das bestmöglich hinzubekommen.

Wie sehr ist deine Position an die Person Kurt

Gribl geknüpft? Könntest du dir vorstellen, dasselbe

unter einem anderen OB zu machen?

Gemeine Frage. Der OB hat mich auf die Position geholt

und die Stelle ist von einem engen Vertrauensverhältnis

geprägt. Ich schätze ihn als Mensch und

Politiker sehr und hoffe, dass die Zusammenarbeit

noch lange andauert. Aber am Ende entscheide das

ja auch nicht ich.

Wie weit ist deine Stelle politisch und wie weit

Verwaltung?

Grundlegend bin ich nur Verwaltung, ich handle und

entscheide nicht politisch. Wir haben im Referat OB

als Querschnittsreferat mit allem zu tun, vom Schlagloch

in der Firnhaberau bis zur Theatersanierung.

Das ganze Spektrum ist bei uns abgebildet und es

wäre gelogen, wenn man sagen würde, dass diese

Themen nicht auch etwas mit Politik zu tun haben.

Deine konkreten Tätigkeitsbereiche sind Öffentlichkeitsarbeit

und Persönlicher Referent des

Oberbürgermeisters?

Genau. Als Letzteres bin ich die rechte Hand des OBs,

mache viel vorbereitende Arbeit, Recherche und Beratung.

Als Leiter der Kommunikation bin ich dafür

verantwortlich, dass die Außendarstellung der Stadt

und die Information der Öffentlichkeit klar, verständlich

und transparent ist. Die Menschen sollen verstehen,

was die Verwaltung tut. Da gibt’s durchaus

noch Verbesserungspotential.

Deine Bekanntheit hat mit der Evakuierung an

Weihnachten einen großen Sprung gemacht, ich

erinnere mich an die Spontanpressekonferenz

„am Bombenkrater“, die du ziemlich resolut organisiert

hast.

Im Rahmen der Evakuierung war vor allem eine klare

Linie gefragt. Nachdem die Stadt in der Planungsgruppe

die Hoheit über die Kommunikation erhalten

hat, war das meine Aufgabe. Das sind natürlich auch

Dinge, die ich im Beruf gelernt habe, und zwar von

der anderen Seite, als Journalist.

Wie groß war der Schock, als ihr von der Bombe

erfahren habt?

Das Gute ist ja, dass man zunächst nicht weiß, was

auf einen zukommt. Als wir zum ersten Mal die Karte

mit dem riesigen Evakuierungsgebiet gesehen

haben, war klar: Das wird eine Wahnsinnsaufgabe.

Dann macht man sich halt an die Arbeit. Wie hochprofessionell

die Räder der Verwaltung und der Behörden

ineinandergegriffen haben, war echt

beeindruckend. Da es gerade so en vogue ist, Politik

und Verwaltung zu belächeln und gelegentlich auch

zu beschimpfen, war das für die ganze Stadt ein positives

Erlebnis, eine vertrauensbildende Maßnahme

für alle Seiten.

Wobei es bei der Verteilung der Infoschreiben

durchaus Probleme gab. Es haben nicht alle Haushalte

in der Evakuierungszone eines bekommen.

Das hat nicht hundertprozentig hingehauen, stimmt.

Aber das durchführende Unternehmen hat mir versichert,

96 Prozent der Schreiben landen immer da,

wo sie hinsollen, dafür sind die zertifiziert. Man hört

halt nur von denen, die keinen Brief bekommen

haben, die anderen melden sich ja nicht.

Themenwechsel: Die Kontakte zur Landespolitik

haben in den letzten Jahren stark zugenommen.

Bisweilen hat man allerdings den Eindruck, wenn

Seehofer oder Söder hier auftauchen, fällt die

komplette Stadtgesellschaft auf die Knie, von der

Intendantin bis zum Referenten. Wo ist unser

Selbstbewusstsein geblieben?

Augsburg muss infrastrukturelle Anstrengungen leisten,

die wir ohne den Freistaat nie stemmen könnten.

Seit Kurt Gribl im Amt ist, sind diese Unterstützungen

immens hoch. Und diese Summen werden noch über

Jahrzehnte hinaus Wirkung haben: Uniklinik, Theater,

Verkehr. Der Eindruck, die Stadt würde dafür auf die

Knie fallen, ist nicht richtig. Im Gegenteil: Wenn es

Augsburg an Selbstbewusstsein fehlen würde, wären

die Verhandlungen nicht so gut gelaufen und die Ergebnisse

nicht so gut.

Etwas weniger gut gestaltete sich die Sache mit

der Kulturplakatierung. Für dich als ehemaliger

Popkulturbeauftragter muss das doch ein Schlag

ins Gesicht gewesen sein.

Da muss man als Stadt auch mal sagen können: Das

ist nicht besonders gut gelaufen. Doch vielleicht können

wir bei der Reparatur jetzt sogar ein besseres

Ergebnis erreichen als vorher.

Wirst du eigentlich auf der Straße angesprochen?

Und zu welchen Themen?

Ich habe das Gefühl, wegen der Bombe kennen mich

jetzt ein paar mehr Leute. Man kommt dann an der

Supermarktkasse oder auf der Straße ins Gespräch

oder wird angesprochen. Mal zum Verkehr, zu Parkplätzen,

vor allem aber zu sozialen Themen, Wohnen,

Mieten. Das ist das Dilemma: In einer

wachsenden, prosperierenden Stadt bekommen die

Leute Angst, abgehängt zu werden. Andererseits

profitiert das Gemeinwohl durch wachsende Steuereinnahmen.

Und wie ist die Haltung der Stadt beim Thema

Verkehr?

Das übergeordnete Konzept der Zukunft ist die multimobile

Gesellschaft, mehr ÖPNV, siehe Königsplatzund

Bahnhofsumbau. Das ist ein komplexes, unheimlich

schwieriges Thema. Jede neue Straßenbahntrasse

berührt Partikularinteressen. Doch genau das ist

Stadtpolitik: Themen, die nicht allen gefallen, so beherzt,

aber auch kompromissbereit durchzusetzen,

dass so viele wie möglich profitieren.

Wow, schöner Satz!

Hoffen wir, er ist nicht nur schön, sondern auch

wahr. Denn darum geht’s in der Kommunalpolitik

doch am Ende, sowohl bei Parkplätzen als auch bei

den ganz großen Themen. Mobilität ist sicher Zukunftsthema

Nummer eins. Kulturthemen, die oft

eine hohe Aufmerksamkeit bekommen, sind nicht

immer ganz so relevant, wie man vielleicht glaubt.

Gehst du selbst jetzt anders durch die Stadt?

Klar. Ich muss mich manchmal schon bemühen, den

Verwaltungsblick abzulegen. Ich sehe Schlaglöcher,

Baulücken, denke über Nachverdichtung nach, das

Wort kannte ich vor anderthalb Jahren noch gar

nicht... (lacht)

Abends trifft man dich allerdings nur noch selten...

Ach, ich bin genug weggegangen in meinem Leben

und der Job verlangt einfach höchste Konzentration.

Ist gut so!

Es gibt den bösen Satz: Der Goerlich ist gut für

die ersten hundert Meter...

Wieso böse? Ich sehe mich als Projektentwickler und

Antreiber. Jede gute Mannschaft braucht nun mal

einen Stürmer, genauso wie einen Verteidiger. Der

Satz stimmt aber auch nicht ganz. Ich habe noch nie

nach hundert Metern aufgehört. Bisher hatte ich

aber das Glück, meistens selbst entscheiden zu dürfen,

wie lange ich etwas mache.

Welche Rolle spielt das Thema Macht?

Den Begriff Macht mag ich überhaupt nicht. Mir

geht’s niemals um Macht. Ich bin nur gerne an einem

Punkt, an dem ich Dinge – auch wenn’s ein abgedroschenes

Wort ist – gestalten darf. Wer mich wirklich

kennt oder mit mir zusammengearbeitet hat, weiß,

dass es mir nicht darauf ankommt, was auf meinem

Türschild steht. Machen will ich schon, Macht ist mir

wurscht.

Gibt es Entscheidungen, die du bereust?

Ich ärgere mich, dass ich mein Studium nicht fertig

gemacht habe. Insofern muss ich die Sache von vorhin

mit den hundert Metern vielleicht doch etwas relativieren.

Lehramt, oder?

Deutsch und Englisch.

Eine Traumkombination!

Der fehlende Abschluss hat mir in meiner Berufslaufbahn

einiges erschwert, auf der anderen Seite vieles

ermöglicht, was ich als Lehrer wohl nicht erlebt

hätte. Auch das gehört dazu, aus Niederlagen lernt

man am meisten.

Dann stellt sich die Frage: Was kommt als nächstes?

Den Schritt in die Politik schließt du aus?

Aus heutiger Sicht: ja. Ich fühl mich wohl in der zweiten

Reihe.

Foto: Ruth Plössel, Stadt Augsburg


32 Zoom

Ganz toll? Ja, gerne!

Das Brechtfestival 2017

Schon bei der Programmpressekonferenz zeigte

sich die Handschrift des neuen Leiters des

Brechtfestivals, Patrick Wengenroth. Statt

dröger Eierschaukelei gab es den launigen Überblick

eines engagierten Theaterenthusiasten und den noch

engagierteren Auftritt eines emotionalen Regisseurs.

Und wenn die einzelnen Punkte nur halbwegs halten,

was das Gesamtprogramm verspricht, stehen Augsburg

tatsächlich zehn „ganz tolle“ Tage bevor.

Okay, das ein oder andere „ganz toll“ hätte sich Patrick

Wengenroth ruhig verkneifen dürfen. Damit endete

fast jede seiner Beschreibungen der einzelnen

Programmpunkte. Nichtsdestoweniger war die Pressekonferenz

Ende Januar zur diesjährigen Ausgabe des

Brechtfestivals (03.-12.03.) geradezu erfrischend.

Es begann schon beim Ort der Präsentation. Während

die Jahre davor in der Brechtbühne eine denkbar unbeholfene

Pseudodiskussion mit peinlicher Moderation

inszeniert wurde und der damalige, vom KuSpo-Referenten

als Rache für Albert Ostermaier eingesetzte

Leiter Joachim Lang mit so viel Engagement auftrat

wie die Kanzlerin beim CSU-Parteitag, trafen sich nun

Presse, Veranstalter, Künstler und Interessierte zur

lockergemütlichen Bescherung im Sensemble Theater.

Die umtriebige Spielstätte ist langjähriger Partner

des Brechtfestivals und zeichnet bei der diesjährigen

Ausgabe für die internationale Produktion „Das Brot

des Volkes“ verantwortlich.

Bereits im Vorfeld hatte Wengenroth eine grundverschiedene

Einstellung zu seinem Vorgänger gezeigt,

die sich nicht nur im Programm äußert, sondern auch

in der Quartierwahl, Grandhotel Cosmopolis statt Drei

Mohren, oder den regelmäßigen Treffen in der beteiligten

Werbeagentur, die Lang nicht ein einziges

Mal besucht hatte. Regisseur Selcuk Cara hingegen,

der die Eigenproduktion „Die Maßnahme“ inszeniert

und ebenfalls bei der Pressekonferenz anwesend war,

kennt nicht nur die Theaterspielstätten Augsburgs,

sondern auch das heimische Fußballstadion, in das er

die Popkulturbeauftragte Barbara Friedrichs spontan

und mit Begeisterung begleitete.

Die Bühne ist keine Kanzel

Dass der in Hamburg geborene und in Berlin lebende

Regisseur und Darsteller Patrick Wengenroth von

manchen Stadträten kritisch beäugt wird, kann man

sich gut vorstellen. Eigentlich war er zunächst nur

für die „Brechtrevue“ engagiert worden und dementsprechend

gilt sein aktueller Vertrag lediglich für

die diesjährige Ausgabe. Da tut es vermutlich gut

zu wissen, dass zumindest der Chef voll hinter einem

steht: Kulturreferent Thomas Weitzel eröffnete

die Programmpressekonferenz mit einem Satz, über

den sich wohl jeder Festivalleiter, zumal bei seiner

Premiere, freuen würde. Weitzel betonte bei der

Begrüßung nicht nur die Bedeutung des Festivals

angesichts der Weltlage, sondern auch, dass man

dessen Wert „nicht nach Quoten und Zuschauerzahlen“

beurteilen dürfe. In eine ähnliche Kerbe schlägt

der Kulturbeirat: „Wengenroth ist es gelungen, ein

aufregendes, zukunftsfähiges und geistreiches Festivalformat

zu entwickeln“, schreibt das Gremium und

plädiert für eine Vertragsverlängerung bis 2019. Ein

Ziel, für das auch die Augsburger Grünen eintreten.

„Der Kulturausschuss hat nun beschlossen, von Herrn

Wengenroth ein Konzept für 2018 einzuholen“, so

Stadträtin Verena von Mutius, die für einen Dreijahresrhythmus

wirbt.

Der so Gelobte wiederum leitete seine Programmvorstellung

kurz nach dem Amtsantritt von Donald

Trump mit den Worten ein: „Es tut sich einiges, die

Menschen lassen ihre Masken fallen.“ Ideale Voraussetzungen

also für den Vollbluttheatermann, der

sogar die Schließung des Großen Hauses als Chance

begreift, die seinem Ansatz, Theater „nicht von der

Kanzel“ zu machen, entgegenkommt. Der zehntägige

Veranstaltungsreigen spannt sich über die ganze

Stadt, vom Gaswerk ins Parktheater, vom Sensemble

ins Abraxas, mit Abstechern ins Grandhotel, den Provino

Club, Brechts Bistro, Brechthaus, Kresslesmühle,

Liliom, Jazzclub, Bungalow und natürlich die Brechtbühne.

Der Hoffmannkeller wird zum „Brechtkeller“

und zumindest einer Art Festivalzentrale und im

Stadttheater wird ebenfalls gespielt, wenn auch nur

auf der Probebühne.

Vorhang auf und Latte hoch

Das Brechtfestival 2017 startet am 03.03. mit der Eigenproduktion

„Die Maßnahme“ im Gaswerk, für die

Regisseur Selcuk Cara in seiner eindrucksvollen Rede

die Latte gleich mal ganz hoch legte: „Wenn ich hier

versage, habe ich nicht als Künstler versagt, sondern

als Mensch.“ Parallel dazu ist der erste Stargast zu se-


Zoom

33

1

Das Programm

in aller Kürze:

2

03.03.

19.30: Die Maßnahme (Gaswerk)

19.30: Der gute Mensch von Downtown (Brechtbühne)

22.00: Eröffnungsfeier (Hoffmannkeller)

04.03.

18.00/21.00: Die Maßnahme

11.30: Der gute Mensch von Downtown

19.30: Lange Brechtnacht (Innenstadt)

4

6

3

05.03.

15.00: Fuck Heroes, Fight Now (Brechtbühne)

18.00: Die Maßnahme

18.00: Gap (Provino Club)

20.30: First Black Woman In Space (Brechtbühne)

5

1. Der gute Mensch von Downtown (Foto: Melanie Bühnemann)

2. Laurie Penny (Foto: Jon Cartwright)

3. Pressekonferenz im Sensemble: v.l.: Patrick Wengenroth, Selcuk Cara, Thomas Weitzel (Foto: Michael Friedrichs)

4. Gaz (Foto: Fred Debrock)

5. Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi (Foto: Maxim Abrossimow)

6. Dakh Daughters

hen: Eva Mattes in der Produktion „Der gute Mensch

von Downtown“ des inklusiven Theater RambaZamba

Berlin.

Das Konzert von Konstantin Wecker zum Auftakt der

Langen Brechtnacht am 04.03. ist bereits ausverkauft,

doch Gäste wie Isolation Berlin, Sarah Lesch,

Dakh Daughters aus der Ukraine, Käpt‘n Peng und

Erobique u.v.a. lassen die „Traditionspreziose Brechtnacht“

(Wengenroth) auch ohne den Münchner Liedermacherhaudegen

kräftig leuchten.

Der erste Festivalsonntag, 05.03., widmet sich unter

dem Titel „Fuck heroes, fight now“ dem Thema Feminismus

mit Gästen wie den Autoren Laurie Penny

und Jack Urwin, der Inszenierung „Gap“ aus Hamburg

sowie der Performance „First black woman in space“

von Simone Dede Ayivi.

Die zweite Eigenproduktion, „Krise ist immer“ von

Friederike Heller, feiert Premiere am 08.03., am selben

Tag ist die deutsch-dänische Zusammenarbeit

des Augsburger Ensembles Bluespots Productions zu

sehen.

Am 09.03. ist es dann endlich soweit. Die musikalische

Revue „Die Welt ist: schlecht! Und ich bin:

Brecht!“ feiert Premiere, inszeniert vom Chef persönlich,

der auch mitspielt, „wahrscheinlich als Brecht,

vielleicht auch als Helene Weigel“, so Wengenroth

bei der Programmvorstellung. Die Premiere ist bereits

ausverkauft, die Revue ist danach noch weitere acht

Male zu sehen.

Das internationale Jugendtheaterprojekt „Das Brot

des Volkes“ läuft am 10. und 12.03. im Sensemble.

Eine neunte Klasse der Werner von Siemens Mittelschule

zeigt zusammen mit einer Gruppe aus der

Ukraine das Resultat der Auseinandersetzung von

Jugendlichen aus der ganzen Welt mit dem Begriff

„Gerechtigkeit“.

Der beliebte Slam „Poetry dead or alive“ steigt wieder

im Parktheater (07.03.) und am Finaltag noch

das Gastspiel des Theater Malpertius aus Belgien. In

„Gaz – Plädoyer einer verurteilten Mutter“ spricht die

Mutter eines Attentäters, in Niederländisch mit deutschen

Übertiteln.

Darüber hinaus gibt‘s einen Brechtkongress, Lesungen,

Diskussionen, Schülerwerkstatt und -workshop,

Brecht und Kafka, Brecht und Benjamin, Brecht und

Chaplin, Kultursalon, Poesiebrunch sowie Konzerte

von Zimt und Ein Quantum Horst.

Vorhang zu und alle Flaschen offen

„Das Brechtfestival muss auch für die Künstler einen

Mehrwert haben“, erklärte Wengenroth und trat Bedenken

entgegen, das Programm könnte „zu diskursiv“ sein.

Andererseits brachte der 41-Jährige eines seiner Lieblingszitate

gleich zweimal: „Es gibt kein Menschenrecht

auf Nichtüberforderung.“ Das Festival sei dann gelungen,

wenn es am Ende heiße: „Anstrengend, aber es hat mir

weitergeholfen bei meiner Sicht auf die Welt.“

Wir sind auf jeden Fall guter Dinge und freuen uns nicht

zuletzt auf den Festivalabschluss am 12.03. im Hoffmannkeller,

wenn es nach all der tiefen Kunst und im Gegensatz

zu den Vorgängerausgaben endlich mal wieder heißt:

„Vorhang zu und alle Flaschen offen.“

(flo)

06.03.

11.00: Brechtkongress (Brechthaus)

19.30: Brecht & Kafka (Hoffmannkeller)

20.00: Gap

07.03.

11.00: Brechtkongress

19.30: Alois Hotschnig (Hoffmannkeller)

20.00: Poetry Dead Or Alive (Parktheater)

08.03.

12.00: Werkstatttag Brecht & Benjamin (Sensemble)

20.00: Krise ist immer (Probebühne)

20.00: Brechts Svendborger Gedichte (Parktheater)

09.03.

19.30: Die Welt ist: schlecht! Und ich bin: Brecht!

(Brechtbühne)

20.00: Krise ist immer

22.00: Zimt (Hoffmannkeller)

10.03.

18.00: Präsentation Schülerschreibwerkstatt (Grandhotel)

19.30: Das Brot des Volkes (Sensemble)

19.30: Lyrik mit Silke Scheuermann u.a. (Brechthaus)

21.00: A3-Kultursalon (Grandhotel)

11.03.

12.00: Festivaltalk (Probebühne)

15.00: BB inspired by Chaplin (Liliom)

18.00: Monsieur Verdoux (Liliom)

19.30: Die Welt ist: schlecht! Und ich bin: Brecht!

21.30: Ein Quantum Horst (Hoffmannkeller)

12.03.

11.00: Gedichte & Musik (Brechts Bistro)

11.00: Poesiebrunch (Abraxas)

17.30: Das Brot des Volkes

19.30: Gaz (Brechtbühne)

21.00: Abschlussfeier (Hoffmannkeller)

brechtfestival.de


34 Zoom

Silvano Tuiach | Das große Interview


Mit Kritik, Rebellentum

und Wahrheit kann man

höchstens die Feuilletons

speisen, aber nicht

sich selbst.“

„ICH BIN VOM

CHARAKTER

HER EIN

EXTREMER

Kurz vor seinem 67. Geburtstag spricht

der Augsburger Kultkabarettist über

Karriere, Rebellion und Naivität.

Die Fragen stellte Marcus Ertle.

FEIGLING“

Herr Tuiach, glauben Sie als altgedienter Kabarettist,

dass es die Autoritäten interessiert,

wenn man gegen sie rebelliert?

Gar nicht, die Autoritäten sind einfach zu stark,

ob das die Stadt, die Schule, das Theater, das

Landratsamt oder die Polizei ist. Die Kräfteverhältnisse

sind immer auf der Seite der Institutionen,

da kann man sie anpinkeln, wie man will.

Dachten Sie nicht mal, dass man nur laut

genug vor den Institutionen die Wahrheit

schreien muss, um etwas zu ändern?

Die Wahrheit ist gefährlich.

Für wen?

Für den, der sich an ihr festklammert.

Gibt es nicht Wahrheiten, die ausgesprochen

werden müssen?

Da würden wir zwei jetzt sicher zig Beispiele für

Korruption und Skandale finden, die Institutionen

würden trotzdem nicht zusammenbrechen. Weil

sie mehr Zeit haben, weil sie stärker sind als die

Wahrheit und auch stärker als die, die diese

Wahrheit aussprechen. Mit Kritik, Rebellentum

und Wahrheit kann man höchstens die Feuilletons

speisen, aber nicht sich selbst. Das sieht man aktuell

bei VW, da hat die Ethikbeauftragte nach

einem Jahr das Unternehmen mit zwölf Millionen

Euro und 8.000 Euro monatlicher Rente verlassen.

Wenn du so viel Abfindung kriegst, stört dich die

Betriebsethik auch nicht mehr.

Dann sind all die Wahrheitssucher und Rebellen

naive Idioten.

Vielleicht muss man manchen Autoritäten oder In-


stitutionen in den Hintern kriechen. Man kann es

auch milder sagen: Man kann höflich sein. (lacht)

Das ist klug, vielleicht sogar vernünftig, die Arschkriecherei

beginnt ja erst dann, wenn man jemanden

hofiert, den man eigentlich ablehnt. Da war ich früher

nicht so klug und manchmal auch unhöflich zu

den Leuten, das vergessen die natürlich nicht und

rächen sich.

Wenn überall Vetternwirtschaft herrscht, wieso

sollen wir dann nicht selbst mitmachen?

Mein riesiges Manko war immer, dass ich mich nicht

institutionell verankert habe. Ich habe zum Beispiel,

als ich meine Theatergruppe hatte, diese nie als festes

Haus etabliert und Zuschüsse von der Stadt beantragt.

Wenn ich dagegen Leute wie Richard

Goerlich sehe, der als Referent zum CSU-Oberbürgermeister

geht und vorher Popbeauftragter war und

Wahlkampfhelfer von Kurt Gribl, dann denke ich mir:

Ich kann das gar nicht ablehnen!

Nein?

Nein, weil Leute wie er damit doch richtig liegen!

Man muss einfach an die Fleischtöpfe rankommen,

das ist überhaupt keine Schande. Das war immer

mein Fehler, ich hätte meine Intelligenz und Kreativität

besser nutzen können, man muss sich dabei ja

nicht selbst aufgeben.

Warum haben Sie das nicht getan?

Das ist eine lange Geschichte. Es gibt ja so Gestalten

wie Arno Löb, das ist nicht abfällig gemeint, ich bin

auch eine Gestalt, und wir haben in den 70ern und

80ern gedacht, dass im Kulturbereich alles immer so

weitergeht. Dass immer was mit den hübschen

Frauen geht, von denen es in dem Bereich ja viele

gibt, und dass man keine großen ökonomischen Ansprüche

hat. Wir dachten auch nicht daran, dass man

im Alter vielleicht mal krank wird, und haben alles,

was man Establishment nannte, total abgelehnt. Ich

habe Amerikanistik studiert und mein damaliger Dozent

hat versucht, mich mit einem Professor zusammenzubringen,

der was für meine Karriere hätte tun

können. „Die Promotion kriegst du nachgeschmissen“,

meinte der Dozent, „triff dich mit dem Prof, danach

gibt’s erstklassigen selbstgebackenen Kuchen

von seiner Frau und dann finden wir schon was für

dich.“

Und dann?

Ich treffe mich also mit dem Professor, wir gehen im

Englischen Garten spazieren und er erzählt mir, dass

er in Augsburg noch ganz viele Freunde bei der Jungen

Union hat. Da bin ich ausgeflippt und habe ihn

gefragt, wie er zu solchen CSU-Idioten Kontakt haben

kann. Das war’s dann, zu Kaffee und Kuchen ist es

nicht mehr gekommen und zur Karriere auch nicht.

Und heute denke ich: Was für eine Idiotie von mir!

Weil...

Weil man so nicht denken darf. Es war falsch und unvernünftig.

Diese Einteilung, dass die CSU böse ist,

und wer die Grünen wählt, ist gut, das ist eine idiotische

Einteilung der Welt! Ich hätte es damals schon

besser wissen müssen, damit war diese Chance vertan.

Dieser Gedanke, dass man in einer Art „splendid

isolation“ existieren und auf die reaktionären Säcke

schimpfen kann, ist falsch. Das ist einfach die Realität

und die Realität ist immer mächtiger als du selbst,

das erkenne ich, wenn ich schaue, wie viel Rente ich

bekomme: 437 Euro. Irgendwann sollte man anfangen,

an seine Alterssicherung zu denken, das kann

ich jedem armen Poeten raten, der in seiner Nische

lebt und versucht den Roman zu schreiben.

Sie waren naiv?

Absolut, das ist auch einer der Gründe dafür, dass

ich nie zu einer Frau und Familie gekommen bin, weil

ich eben immer dachte, das geht so weiter. Gut, ich

hatte nie große ökonomische Bedürfnisse, wollte nie

ein großes Auto, das hängt vielleicht auch mit meiner

kleinbürgerlichen Herkunft zusammen und es ging

mir auch nie schlecht. Irgendwann denkst du dir

eben doch, dass Frau und Kinder nicht so schlecht

wären, aber dann ist es zu spät. Ich musste auch erst

60 werden, um das zu erkennen. Ich bin von der Charakterstruktur

her einfach ein extremer Feigling, deswegen

habe ich als Kabarettist auch nie den Sprung

von Augsburg nach München und weiter gewagt, das

hätte mich auch künstlerisch gefordert. Man muss

die Leute dann natürlich auch mit intellektuellen Sätzen

beeindrucken, wie zum Beispiel: „Wir müssen die

hermetische Ausrichtung dieser Stadt vollkommen

neu justieren, das ist auch eine explizite Aufgabe des

Theaters.“ Mit solchen Sätzen kommt man an!

Was wollten Sie eigentlich als Jugendlicher beruflich

machen?

Rampensau als Sänger und Fußballtrainer.

Jetzt sind Sie als Kabarettist ein bisschen Rampensau.

Dabei wollte ich zuerst gar kein Kabarettist werden.

Ich hatte mit Freunden eine Theatergruppe gegründet

und die meinten, dass Kabarett immer populärer

wird und wir es doch mal damit versuchen sollten.

Da gab es nur ganz wenige Kabarettisten und man

war fast schon zum Erfolg verdammt, aber ich bin

eben schön bei dem geblieben, was ich hier hatte,

ich habe einfach zu wenig aus meinem Leben gemacht.

Das müssten, wenn man solche Maßstäbe ansetzt,

die meisten Menschen sagen.

Das stimmt, ich bin ja auch in keine schlechte Zeit

hineingeboren worden. Ich habe als Buchdrucker angefangen,

das war nix für mich, dann habe ich das

Bayernkolleg gemacht, dann die Berufsaufbauschule,

dann habe ich studiert. Es waren viele, viele Türen

offen für mich, aber ich habe eben nie kapiert, dass

man sich mit den Institutionen einlassen muss, und

ich habe nie kapiert, dass die nicht nach einem rufen.

Da können Sie den Pulitzerpreis und den Nobelpreis

in einer Woche gewinnen – zu den Institutionen

muss man trotzdem immer hingehen! Das hat auch

ein bisschen was mit Prostitution zu tun und da war

ich eben immer schon ganz schlecht drin. (überlegt)

Das ging schon in der Schule los. Löweneckschule,

Oberhausen, erster Tag, Großmutter ging mit dem

kleinen, sechsjährigen Silvano zum Unterricht, der

Lehrer sagt: „Ihr setzt euch jetzt alle hin und eure

Eltern oder Großeltern gehen heim.“ Aber Silvano

Tuiach steht auf und geht mit der Oma mit und als

der Lehrer ruft, dass er stehenbleiben soll, nimmt er

die Blumenvase vom Pult und wirft damit nach dem

Lehrer. (versonnen) Ja, ich war schon rebellisch.

Haben Sie manchmal Rachegedanken?

Es gibt ein chinesisches Sprichwort: Rache ist süßer

als Honig. Vor zehn Jahren hätte ich mich noch gern

an einer bestimmten Person gerächt, die mir beruflich

über Jahre Steine in den Weg gelegt hat, jetzt

nicht mehr. Das dürfen Sie nicht mit Altersmilde verwechseln,

es wäre mir heute einfach zuviel Aufwand.

Das ist auch der Grund dafür, dass sich die wenigsten

Menschen rächen, weil es einfach zu aufwendig ist,

weil sie nicht die Mittel dazu haben. Rache ist die

Sehnsucht der Ohnmächtigen.

Ich spiele darauf an, dass Sie auf die Leute böse

sein könnten, die nicht in Ihr Restaurant gegangen

sind.

Mei, das ist ganz einfach. Ich war 20 Monate in der

Gastronomie und habe einfach feststellen müssen,

dass es im Großraum Augsburg nicht genug Nachfrage

nach gehobener Gastronomie gibt. Es kamen

schlichtweg zu wenig Gäste, auch wenn das Essen

sehr gut angekommen ist. Das war natürlich eine

persönliche Niederlage für mich, ich war deswegen

drei Monate depressiv. Es war auch enttäuschend,

dass von vielen Leuten, die ich schon seit Jahren

kannte und eingeladen habe, kein einziger gekommen

ist. Doch das ist jetzt für mich abgeschlossen,

ich bin dabei, es aus meinem Kopf rauszubringen.

Die Wunde ist verheilt, aber es gibt noch eine große,

sichtbare Narbe.

Sind Sie ingesamt gerne Silvano Tuiach?

Pauschal würde ich eher nein sagen... Nein, ich bin

nicht gerne Silvano Tuiach, auf keinen Fall. Aber das

heißt nicht, dass ich lieber Brad Pitt wäre, das wäre

zu einfach. Nein, darum geht es nicht, das wäre auch

Unsinn. Die Frage ist, ob man mit sich im Reinen ist

und das kann ich nicht behaupten. Dafür sind zu

viele negative Sachen passiert. Ich laufe allerdings

auch nicht rum und gebe anderen Leuten die Schuld.

Schuld war immer ich selbst.

Tuiach is back!

Ab Herbst ist es

wieder so weit.

Silvano Tuiach geht

mit seinem neuen

Programm auf Tour.

Mit dabei: Herr und

Frau Braun.


36 Zoom

Herzblut und Leidenschaft

Das Modular 2017 – hat längst begonnen

Nein, das Modularbüro ist nicht fieberhaft damit beschäftigt,

noch den alles überragenden Headliner

für die diesjährige Ausgabe zu verpflichten. Was man

als Ottonormalfestivalgänger bisweilen vergisst: Der

dreitägige Event des Augsburger Stadtjugendrings

(SJR) sieht sich nicht als Konkurrent zum Puls-Openair

in Kaltenberg oder hofft, irgendwann das schwäbische

„Southside“ zu werden.

Die größte und stetig wachsende Aufgabe des Teams

ist gleichzeitig die sinnfälligste angesichts des Veranstalters:

die Einbindung der Jugendlichen und jungen

Erwachsenen. Rund 350 freiwillige Helfer, sogenannte

Volunteers, sind auch dieses Jahr wieder mit im Boot.

Der harte Kern ist bereits seit Monaten in fünf Arbeitskreisen

aktiv: Nachhaltigkeit, Crew, Produktion,

Gastronomie und Promotion.

„Es war der große Wunsch der Volunteers, noch früher

eingebunden zu werden und mittlerweile gestalten

sie das komplette Fest mit“, berichtet Anna Miessl

vom Modular-Team. Projektleiter Christoph Elwert

ergänzt: „Diese frühzeitige Beteiligung ist für uns

Herausforderung und Bereicherung gleichermaßen.“

Erstmalig wird ein eigenes Modular-Magazin konzipiert,

das Anfang Mai erscheinen soll – und nicht, wie

teilweise schon spekuliert wurde, verkauft, sondern

kostenlos ausliegen wird. Dazu kommt ein vergrößertes

Merchandising-Angebot, das bereits jetzt in zwei

Augsburger Läden sowie im Online-Store erhältlich

ist.

„Die Jugendlichen nehmen Einfluss auf

die Gesamtgestaltung des Festivals“

Die frühzeitigen Werbemaßnahmen passieren aber

nicht etwa, weil der Stadtjugendring Angst hat, zu

wenig Tickets zu verkaufen. „Es geht um Transparenz,

wir wollen noch deutlicher herausstellen, dass

das Modular einen ganz anderen Charakter hat als

normale Festivals“, erklärt SJR-Geschäftsführer Helmut

Jesske. „Die Jugendlichen schleppen hier nicht

nur Bierfässer, sondern nehmen Einfluss auf das

Programm und die Gesamtgestaltung.“ Ungefähr die

Hälfte der Volunteers sind bereits alte Hasen und

teilweise haben die Erfahrungen beim Modular schon

Auswirkungen auf die Berufswahl genommen.

Die Besucher profitieren davon in doppelter Hinsicht:

Durch die vielen ehrenamtlichen Helfer wird einerseits

der faire Ticketpreis mit ermöglicht, andererseits

entsteht so der ganz besondere Festival-Spirit.

„Die Philosophie des Modulars ist einfach anders:

Das sind alles keine Profis, aber Herzblut und Leidenschaft

unserer Volunteers kommen direkt beim

Besucher und bei den Künstlern an“, sagt Elwert.

Und es ist ja auch nicht so, dass die Volunteers ausgebeutet

würden: Faire Schichten und gute Versorgung

sind genauso selbstverständlich wie die Dankeschönparty,

von den gesammelten Erfahrungen

mal ganz abgesehen. Dass die Stimmung eine besondere

ist, wissen längst auch die offiziellen Stellen:

„Beim Modular schauen die Leute aufeinander,

das bestätigen uns Polizei und Rettungskräfte jedes

Jahr“, so Jesske.

Augsburg In The House bzw. Park

In Sachen künstlerische Inhalte legt das Modular wie

immer großen Wert auf heimische Vertreter: Über 20

Bands aus Augsburg und der Umgebung werden

2017 wieder mit von der Partie sein, angesichts einer

Gesamtzahl von etwa 70 Gruppen also ein knappes

Drittel. Wobei alle anderen Künstler noch gar

nicht einberechnet sind, ganz zu schweigen von den

zahlreichen Initiativen und Organisationen. (flo)

Foto: Johannes Ammon

Modular 2017: 15.-17. Juni,

Kongress am Park

Local Heroes bis jetzt: Oliver Gottwald, Carpet,

Endlich Blüte, The Sensational Skydrunk Heartbeat

Orchestra, Zimt, B Dot Issa, Fräulein Brecheisen,

Wunderwelt, Pinewood Soul, Müller, Das Ding ausm

Sumpf, Dessert Souls, Dabless Kewolou, Sleeping

Tree, Yawl, We Saw Worlds Collide, John Garner,

Muntermonika, Mundhaarmonika, Sieger und Zweitplatzierter

Platz Band des Jahres

Tickets: Kundencenter Stadtwerke (Königsplatz, Hoher

Weg), Innenstadtfilialen der Bäckerei Wolf sowie bei

Degree Fair Clothing (Mittlerer Lech 18) und im glore

Store (Grottenau 2), hier gibt’s auch das Merchandising

sowie unter: www.modular-festival.de

Workshops: “Dress Your Own Festival!” (Platzgestaltung,

Sitzmöbel) startet am 02.04. im Textilmuseum.

Anmelden: barbara.kolb@tim.bayern.de.

“Light Painting in VR” mit der Medienstelle am 22.04.

im Jugendzentrum K15 (Kanalstraße). Anmeldung:

k15@sjr-a.de. Die Workshops sind kostenlos!

Volunteers – meldet euch

unter modular-festival.de!

Foto: Timeteller


Zoom

37

Mein Buch

Diesmal mit: Poetry-Slam-Macher Horst Thieme

„Lesen – das kann man überall machen, aber am besten nachts im Bett. Neben einem Stapel Bücher zu liegen, sich

das passende Werk für die Nacht auszusuchen und dann bis zur Ohnmacht lesen. Perfekt! In den letzten Tagen

vor der Geburt unseres Kindes hab ich noch ein Mega-Buch gefunden: „Nussschale“ von Ian McEwan. Nichts passt

für mich gerade besser als diese Neuerscheinung. Die Pointe des Krimis ist kurz erzählt. Nach unzähligen (und

unnötigen) Katzen-, Hunde- und anderer Krimis mit ungewöhnlichen Protagonisten kommt nun endlich ein Baby

zu Wort. Der Reiz: Alles ist vermittelt durch den Filter der Fruchtblase und des Mutterbauches, die das Kind noch

umschließen. Der ungezügelte Alkoholkonsum, die Promiskuität der Hauptpersonen und ein fast perfekte Mord – das alles kommentiert

von einem neunmalklugen Ungeborenen. Meine Empfehlung: Lesen.“

Das Buch: „Nussschale“ von Ian McEwan

Mein Buch erscheint mit freundlicher Unterstützung von


38 Sport

Interview mit FCA-Stürmer

TAKASHI USAMI

BIG IN JAPAN

Takashi Usami ist nach Hajime Hosogai der zweite Japaner, der beim FCA angeheuert hat.

Der Nationalspieler hat in jungen Jahren bereits beim FC Bayern unter Jupp Heynckes gespielt.

Danach führte sein Weg über 1899 Hoffenheim und Gamba Osaka in die Fuggerstadt.

Walter Sianos traf den Stürmer aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Du bist der zweite Japaner beim FC Augsburg.

Weißt du, wer der erste war?

Ja, natürlich weiß ich das, Hajime Hosogai.

Er ist ein guter Freund von mir und ich habe

vor meinem Wechsel nach Augsburg von ihm

alle Infos bekommen. Er hat mir den Schritt wärmstens

empfohlen, weil er eine gute Zeit in Augsburg

hatte. Und er hat mir alle nötigen Tipps gegeben,

die man so braucht, auch wo man gut essen kann.

In Augsburg gibt es eine große japanische Community

und gerade durch das Restaurant Manyo habe

ich sehr viele nette Landsleute hier kennengelernt.

Du warst mit 17 Jahren der jüngste Spieler, der

je in der asiatischen Champions League eingesetzt

wurde. Du wurdest in Japan Meister, Pokalsieger,

Superpokalsieger, hast also für dein

junges Alter schon alles gewonnen.

Das ist richtig, aber mein Ehrgeiz ist sehr groß und

das ist auch der Grund, warum ich wieder nach

Europa und vor allem nach Deutschland wollte. Ich

hätte es mir sehr leicht machen und in Japan bleiben

können. Dort hätte ich sicher noch einige Titel gewonnen,

aber mein Anspruch ist ein anderer.

2012 hast du an den Olympischen Spielen teilgenommen.

Das war sicherlich ein Highlight in deiner

Karriere?

Ganz klar, die Teilnahme an einer Olympiade ist

etwas Großartiges. Und wie es das Schicksal wollte,

haben wir im Viertelfinale gegen Südkorea gespielt.

Im Team von Südkorea standen Koo und Ji und leider

haben sie gegen uns gewonnen.

In deiner Heimat bist du ein Star. Deine Frau

Ram ist Schauspielerin, ihr seid also ein sehr

prominentes Paar.

Woher weißt du, dass meine Frau Schauspielerin

ist? Du bist ja wirklich gut informiert.

Na ja, habe ich im Internet gelesen, ohne dass

ich groß recherchieren musste. Wirst du in

Augsburg erkannt, wenn du mal unterwegs bist?

Gott sei Dank nicht oft, dass genieße ich sehr. In

Japan ist das ganz anders. Meine Frau ist aber prominenter

als ich.

„Meine Zeit beim

FC Bayern war für mich

eine unglaubliche

gute Erfahrung!“

Es ist bei Heimspielen immer wieder zu bobachten,

dass japanische Fans extra nach Deutschland

reisen, um ihre Landsleute spielen zu sehen. Auch

letztens gegen Hoffenheim war eine Gruppe Japaner

in der WWK-Arena zu Gast.

Ja, das ist immer wieder erstaunlich, wie viele japanische

Fans nach Deutschland pilgern, um die Spiele

zu sehen. Im Training sind auch oft Fans aus Japan

zu Gast. Das freut mich natürlich immer wieder aufs

Neue.

Du bist jetzt ein halbes Jahr in Augsburg. Wie hast

du deine ersten sechs Monate beim FCA empfunden?

Die ersten Monate sind nicht so gelaufen, wie ich es

mir erhofft habe. Doch das war für mich nie ein

Grund zu resignieren, ganz im Gegenteil. Mein Anspruch

ist es immer, im Training alles zu geben und

mich zu empfehlen. Unter Manuel Baum läuft es jetzt

besser für mich und ich hoffe, dass ich mich weiterhin

anbieten kann.

Deine erste Station war gleich der größte Klub in

Deutschland, der FC Bayern. Wie war das für dich

als 19-jähriger Spieler beim Rekordmeister?

Es war eine unglaublich gute Erfahrung für mich und

ich habe beim FC Bayern sehr viel gelernt. Ich hatte

das Glück, unter so einem Trainer wie Jupp Heynckes

trainieren zu dürfen, dazu kamen großartige Spieler

wie Robben, Ribery, Schweinsteiger oder Lahm. Auch

wenn ich nicht viele Einsätze hatte, war es eine

schöne und vor allem lehrreiche Zeit.

Daraufhin hat dich dein Weg nach Hoffenheim geführt.

Unter Rainer Marco Kurz lief es ganz gut

für dich, nach seiner Entlassung folgte Markus

Gisdol.

Anfangs lief alles prima, ich habe regelmäßig gespielt,

das hat sich mit dem Trainerwechsel leider geändert.

So ist das nun mal im Fußball. Ich bin jemand,

der nie den Kopf in den Sand steckt.


39

Größe: 178 cm

Geboren: 06.05.1992 in Nagaokakyo,

Kyoto (Japan)

Position: Mittelfeld

Bisherige Vereine:

2009-2016: Gamba Osaka

2011-2012: FC Bayern München

2012-2013: 1899 Hoffenheim

Seit 2016: FC Augsburg

39

Fotos: Carmen Dammaschke-Gerstmeyr

Danach folgte die Rückkehr zu deinem Verein

Gamba Osaka. Im Sommer 2016 hat dich der FC

Augsburg verpflichtet. Es ist dein dritter Anlauf

in der Bundesliga. Was hat dich dazu bewogen,

wieder nach Deutschland zurückzukehren?

Ich wollte unbedingt wieder regelmäßig spielen. Es

war eine gute Entscheidung, noch mal für eine Zeit

nach Japan zu gehen, aber ich hatte die Bundesliga

immer im Blickfeld. Als das Angebot vom FCA kam,

hatte ich mit Stefan Reuter und Stefan Schwarz sehr

gute und vertrauensvolle Gespräche. Der FCA ist ein

solider Klub, der sich in der Bundesliga etabliert hat.

Und als Hosogai mir von Augsburg vorgeschwärmt

hat, musste ich nicht lange überlegen.

Dein Vertrag läuft bis 2020, ein langer Zeitraum.

Für mich ist es wichtig, mal über einen längeren Zeitraum

bei einem Verein zu bleiben. Die letzten Jahre

waren doch etwas von Wechsel geprägt, ich wollte

das nicht mehr.

Das beste Stadion, in dem du bisher gespielt hast.

Das beste Stadion, in dem ich bisher war, ist das Bernabeu

in Madrid. Dort war ich allerdings nur als Tourist

zu Gast. Ich hoffe, dass ich eines Tages dort mal

auflaufen kann.

Dein Lieblingsessen?

In Deutschland ganz klar Schnitzel. Ich liebe Schnitzel

(lacht).

Wer war dein Idol in der Jugend?

Zinedine Zidane und Luis Figo.

Was fehlt dir am meisten aus deiner Heimat?

Ehrlich gesagt nicht viel. Mir gefällt es sehr gut in

Deutschland. Klar fehlt mir meine Familie, aber ich

telefoniere oft oder skype mit der Heimat.

Wie sieht für dich ein perfekter Tag ohne Fußball

aus?

Meine Frau und mein Kind sind derzeit in Japan und

bald wieder in Augsburg. Ein perfekter Tag ist, wenn

ich den Tag mit ihnen verbringen kann. Ausschlafen,

am Kuhsee spazieren gehen und dann abends noch

mal gemütlich essen gehen.

A message to you:

“Japanisches Essen

schmeckt lecker”


40 Kultur

GLASPALAST

GLAUBEN – BERGE VERSETZEN










KULTUR

HIGHLIGHTS

03.17









KABARETTFRÜHLING 2017

ZUM AUFTAKT NEN RETHER





Hagen Rether (Foto: Thomas Koelsch)

„VOLL DIE AUFBRUCHSSTIMMUNG“

DIE AUGSBURGER KINDER- UND JUGENDTHEATERWOCHEN


Kultur

41

SCHAEZLERPALAIS

RUSSLAND – PERESTROIKA BIS PUTIN

Soldat während des Putsches vor dem „Weißen Haus“ in Moskau, Oktober

1993 (Foto: Daniel Biskup)


























SENSEMBLE

THEATER

I AM SCHUR







ABRAXAS

KLEXS THEATER:

„FAUST HIGHSPEED”




















STADTHALLE

GERSTHOFEN

KLEINKUNST AT IST BEST


44Cinerama

CERTAIN WOMEN

Regie: Kelly Reichardt

mit: Laura Dern, Kristen Stewart, Michelle

Williams, James Le Gros u.a.

Kelly Reichardt lieferte uns im

August 2014 mit „Night Moves“

den Film des Monats. Sie gilt als

leiseste aller großen amerikanischen

Filmemacher. Ihre Filme bleiben wie

eingeflüstert in Erinnerung: Ohne

großes Aufsehen kriechen sie fast

unbemerkt hinter die Retina des

Betrachters. Vielleicht hat es damit

zu tun, dass ihre Filme immer auch

das ländliche Amerika portraitieren,

ihre Protagonisten Teil der Landschaft

zu sein scheinen. Zunächst

ist da immer die Ortsbestimmung, so

auch hier: Montana. Der viertgrößte

Bundesstaat der USA ist größer als

Deutschland, hat aber mit weniger

als einer Million Einwohnern nur

rund ein Prozent der hiesigen Bevölkerung.

Die drei Episoden zeigen auf

sehr intelligente Weise die Normalität

der Geringschätzung, die dort

Frauen seitens der Männer erleben,

welche Frauen als Bedrohung ihrer

dominanten Stellung im Berufs- und

Geschäftsleben empfinden. Es gibt

sogar Action, so ganz nebenbei.

Auch mit leisen Frauen lassen sich

Pferde stehlen! (fs) (Kinostart:

02.03.)


SLEEPLESS

Regie: Baran Bo Odar

Mit: Jamie Foxx, Michelle Monaghan,

Dermot Mulroney, Tip Harris u.a.

Regisseur Baran Bo Odar feierte mit

seinem „Who am I“ 2014 erstaunliche

Erfolge – und mit ihm der Augsburger

Musiker und Produzent Michael

Kamm. Und nun sehen wir die beiden

doch glatt in Hollywood wieder! Für

das Debüt im Land der unbegrenzten

Möglichkeiten haben sie sich ein Remake

des französischen Actionthrillers

„Nuit Blanche“ vorgenommen. Die

Story: Zwei Cops werden von einem

Mafiaboss verfolgt, dem sie eine

Kokainlieferung abknüpfen wollten.

Der rächt sich, indem er den Sohn des

einen Polizisten (Jamie Foxx) entführt.

Da bleibt dann nicht mehr viel Zeit für

Schlaf: Im Lauf einer langen Nacht

muss der Cop „all seine Cleverness und

Muskelkraft aufbieten, um das Leben

seines Sohns zu retten“, wie es in der

Ankündigung blumig heißt. Und darin

liegt auch schon das Problem: „Muskelkraft

und Cleverness“ ist leider nur eine

euphemistische Umschreibung für ganz

schön viel Geballer, die US-Kritik ließ

kaum ein gutes Haar an „Sleepless“ und

bemängelt allerlei Ungereimtheiten in

der Story. Für (Augsburger) Actionfans

nichtsdestotrotz ein Must-see, würden

wir sagen. (flo) (Kinostart: 09.03.)


DER

HUNDERTEINJÄHRIGE,

DER DIE RECHNUNG

NICHT BEZAHLTE UND

VERSCHWAND

Regie: Felix Herngren, M. Herngren

Mit Robert Gustafsson, Iwar Wiklander,

David Wiberg u.a.

Vor vier Jahren war die Verfilmung von

„Der Hundertjährige, der aus dem Fenster

stieg...“ nicht nur hierzulande ein

ziemlicher Erfolg. Jetzt kommt die Fortsetzung.

Der hunderteinjährige Allan

Karlsson lebt mittlerweile zusammen

mit seinem Kumpel Julius Jonsson und

Freunden auf Bali. Schön langsam geht

ihnen die Kohle aus und außerdem wird

es ihnen auch ein bisschen langweilig.

Auf einer Party trinken sie „Volkssoda“,

auf die alle abfahren. Allan wittert ein

Geschäft, da die Formel für das Getränk

eigentlich von ihm ist. Um sie wieder in

seinen Besitz zu bringen, begibt er sich

zusammen mit Julius auf eine verrückte

Reise, die ihn über Moskau bis nach

Berlin führt.

Ganz oft sind Fortsetzungen von Erfolgsfilmen

eher mau, da nichts Neues

und Aufregendes passiert. Beim „Hunderteinjährigen“

ist das überhaupt nicht

der Fall, da der Film unterhaltsam und

echt witzig ist. (Kinostart: 16.03.)


DER HIMMEL WIRD

WARTEN

Regie: Marie-Castille Mention-Schaar

Mit Noémie Merlant, Naomi Amarger,

Sandrine Bonnaire, Clotilde Courau

u.a.

Die 16-jährige Melanie lebt bei ihrer

Mutter Sylvie und hat ein ganz normales

Teenagerleben. Melanie ist politisch

aktiv, will die Welt verbessern.

Über soziale Netzwerke lernt sie

einen Jungen kennen, der voll auf sie

eingeht. Sie verliebt sich in ihn und

geht immer mehr auf seine Ideen ein,

konvertiert zum Islam, sieht überall

Verschwörungsszenarien und wendet

sich immer mehr von ihren Freunden

ab. Bald ist sie bereit und geht nach

Syrien, um als Terroristin zu kämpfen.

Anders die 17-jährige Sonia, die

bereits als Terroristen aktiv ist und

einen Anschlag in Paris plant, um sich

und ihrer Familie einen Platz im Paradies

zu sichern. Sie wird aber von der

Polizei geschnappt. Ihre Eltern sind

total geschockt, da sie nichts davon

wussten. In einer Selbsthilfegruppe

lernen sie Melanies Mutter kennen

und versuchen gemeinsam, ihre

Töchter aus den Fängen des IS zu

retten. Die Story des Films stimmt,

die Umsetzung ist aber ziemlich klischeehaft

und zu einfach gehalten.

(Kinostart: 23.03)


FILM DES MONATS

MOONLIGHT

Regie: Barry Jenkins

Mit: Alex Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes, Mahershala Ali u.a.

„In moonlight black boys look blue“ sind die Schlüsselworte zu diesem unendlich traurigen Film. Der

kleine Chiron hört sie aus dem Mund des Exilkubaners Juan, als dieser dem Jungen versucht, Mut

zu machen. Chiron ist ein Außenseiter, der so gut wie nie ein Wort sagt. Der nicht weiß, wie ihm

geschieht. Als wäre sein Schicksal der Songtext von einem alten Lied: „What did I do to be so black

and blue?“ Blue. Traurig. Später, als Erwachsener, wird er sich „Black“ nennen, wie um sich gegen all

das Mondlicht zu wehren. „Moonlight“ mutet wie eine Korrekturmaßnahme genuin amerikanischer

Topoi an: Miami Beach ist hier arm, schwarz und ohne Straßenbeleuchtung. Die große Liebe ist schwul.

Und die High-School-Mobbing-Story findet keine Erlösung im „American Dream“, sondern endet in der

Implosion des amerikanischsten aller möglichen Settings – dem Diner. In dem Chiron sitzt und nichts

tut, sprachlos ob all der Enttäuschungen. „Moonlight“ ist das schlechte Gewissen der Filmakademie:

Auf die Rassismusvorwürfe der letztjährigen Oscars reagiert man hierfür nun mit acht Nominierungen.

In Zeiten von Trump natürlich ein wichtiges Signal. (fs) (Kinostart: 09.03).


Cinerama

45

ZWISCHEN DEN

JAHREN

Regie: Lars Henning

Mit: Peter Kurth, Karl Markovics u.a.

Sapperlot. Ein wenig einfallsreicher

Titel und ein Hauptdarsteller, den man

viel zu oft im „Tatort“ gesehen hat.

Peter Kurth als Ex-Knacki auf der Suche

nach Frieden und Liebe (Catrin Striebeck,

bekannt aus Fatih-Akin-Filmen)

wird von der Vergangenheit eingeholt.

Hier begeistert der österreichische

Oscar-Preisträger Karl Markovics als

rachedurstiger Stalker. Es ist erstaunlich,

was für ein tolles Ensemble Regieneuling

Lars Henning nach seinem

TV-Filmdebüt „Kaltfront“ von 2016 da

zusammengebracht hat. Ihm gelingt

tatsächlich der anvisierte „Versuch

eines moralisch ambivalenten Genre-

Updates“. (flo) (Kinostart: 16.03.)


DER JUNGE KARL

MARX

Regie: Raoul Peck

mit: August Diehl, S. Konarske, u.a.

Karl Marx, der Mann mit dem Rauschebart.

Der war auch mal jung.

Gerade mal 26, als er auf Friedrich

Engels traf und genauso jung wie

Martin Luther King, als dieser Rosa

Parks begegnete. Den größeren

Zusammenhang mag Raoul Peck im

Sinn gehabt haben. Schade nur, dass

die Idee gegen einen altbackenen

Historienfilm eingetauscht wurde.

Irgendwann mag man die ehrgeizigen

Denker mit den langen Zylindern

und den langen Zigarren nicht mehr

sehen. Den wichtigeren Film bringt

Peck kommenden Monat mit „I Am

Not Your Negro“ aufs Parkett, dem

Portrait des Dichters James Baldwin.

(fs) (Kinostart: 02.03.)


SILENCE

Regie: Martin Scorsese

Mit: Andrew Garfield, L. Neeson u.a.

Immer, wenn ein großer Meister von

einem Herzensprojekt spricht, sollte

man lieber in Deckung gehen. Meistens

handelt es sich um eine schwer

vermittelbare Obsession, die sich

wie ein viel zu groß ausgefallenes

Faschingskostüm anfühlt. „Silence“

soll Scorsese über zwanzig Jahre

beschäftigt haben. Es ist eine historische

Fußnote des Christentums: Zwei

portugiesische Jesuiten reisen im 17.

Jahrhundert nach Japan, um einen

ehemaligen Mentor aufzuspüren.

Was nach einer Variante von „Apocalypse

Now“ klingt, ist kein Meisterwerk

geworden. Die Portugiesen

sprechen Englisch, während die

Japaner subtituliert wurden. Genug,

Silentium! (fs) (Kinostart: 02.03.)


WILDE MAUS

Regie: Josef Hader

Mit: Josef Hader, Jörg Hartmann u.a.

Die großen Dramen des kleinen Mannes.

Damit kennt sich Hader aus. Die

Popularität ist in seinem Regiedebüt

Problem und Tugend zugleich. Die

Story: Altgedienter Musikkritiker

wird gekündigt und verheimlicht die

Sache seiner Frau. Ratlos strawanzt

Hader über den Prater und hilft

einem Kumpel, die Achterbahn zu

restaurieren. Der Chef soll aber noch

bluten. Erst sind es Kleinigkeiten,

dann zunehmend größere Racheakte,

die Hader in eine existenzgefährdende

Raserei treiben. Alles andere als

ein perfekter Film, aber allein, dass

es ein „deutsches Oaschloch“ ist,

welches das Wiener Blut in Wallung

geraten lässt, ist hochamüsant. (fs)

(Kinostart: 09.03.)


44 Heimatklänge

Endlich Blüte, der Name dürfte hierzulande kein unbekannter mehr sein. Nachdem

sie sich im Frühjahr 2014 durch eine Anzeige in der Neuen Szene kennengelernt

haben, mischen die Augsburger die Indie-Szene gehörig auf: zweimal Modular, Band

des Monats im Zündfunk, ein Porträt im BR-Jugendsender „Puls“. Die EP „Der schöne

junge Mann“ wurde von einschlägigen Blogs gefeiert, im März gehen sie mit einer

englischen Band auf Deutschlandtour.

Ein Gespräch mit Gitarrist und Sänger Ralf, Schlagzeuger Hannes und Gitarrist

Frederik – von Janina Kölbl

Interview mit der Augsburger Undergroundpopband Endlich Blüte

Von nüchtern bis

meckrig


Heimatklänge

45

Neue Szene: Es sind gut zwei Jahre seit eurem

ersten öffentlichen Auftritt im Oktober 2014 vergangen

und seitdem ist einiges passiert. Könnt ihr

kurz beschreiben, was sich nach diesem Gig alles

getan hat?

Ralf: Wir sind tatsächlich nach dem ersten Konzert

schon von unserem späteren Labelchef ins Studio

geschickt worden, um Material aufzunehmen (lacht).

Daraus resultierte dann die erste Single „Neue Wunden“,

die ein Dreivierteljahr später auf dem heimischen

Label „Kleine Untergrund Schallplatten“ erschienen

ist.

Hannes: Durch das Label haben sich sehr viele Optionen

und Chancen aufgetan. Schnell sind wir zu wichtigen

Kontakten und Auftritten gelangt.

Ralf: Während die ersten Aufnahmen dann still und

heimlich in eine Single mündeten, waren wir schon

wieder daran, weitere Konzerte zu spielen. Labelchef

Ronny Pinkau hatte unterdessen unsere Songs an einige

Musikjournalisten, Blogs, Radios und „Kenner der

Szene“ weitergereicht, um vorab Rezensionen einzuholen.

Hannes: Erster Meilenstein waren dann das Konzert

im ausverkauften City Club im Oktober 2015 und die

Auszeichnung „Band des Monats“ beim Zündfunk im

September desselben Jahres.

Also könnte man sagen, dass da von Anfang ein

großer Plan dahinter stand?

Ralf: Ich denke, das wäre alles nicht so einfach und

weitestgehend unkompliziert gewesen, wenn da nicht

schon längst ein Grundfundament aus den richtigen

Leuten bestanden hätte. Die Szene für diese Musik

war schließlich auch schon da, bevor wir uns zu der

Band entschlossen hatten. Durch die erste Platte kam

dann nur die Aufmerksamkeit hinsichtlich ortsansässiger

Bands und Konzerte hinzu.

Hannes: Nachdem die erste Platte nach drei Monaten

ausverkauft war, wollte Ronny sofort wieder was

rausbringen. Das heißt, wir sind kurzerhand nach dem

Release-Konzert von der Bühne ins Studio und haben

sechs weitere Songs aufgenommen, die wir dann auf

die jüngst erschienene EP „Der schöne junge Mann“

gepackt haben.

Wie entstehen die Songs eigentlich?

Ralf: Die Nummern schreibe ich zunächst alleine zu

Hause und nehme sie dann in die Proben mit bzw.

schicke sie vorab auch mal als Demo rum. Danach passiert

alles andere als Kollektiv im Übungsraum.

Du schreibst also auch die Texte?

Ralf: Richtig, ja.

Wodurch lässt du dich inspirieren?

Ralf: Das Naheliegendste ist ja immer Literatur an

sich und was ich mir dabei denke, wenn ich lese. Aber

oft sind es auch einfach unvollendete Satzfetzen, die

man irgendwo aufgreift und versucht, einen neuen

Gedankengang mit einzubauen. Sozusagen eine Art

„Satzpuzzle“, wenn man so will. Dabei möchte ich

aber niemals den Eindruck erwecken, dass die Texte

fremdbestimmt oder übertrieben im Sinne von aufmerksamkeitssuchend

erscheinen.

Kannst du sagen, worum es prinzipiell geht?

Ralf: „Alltagskultur“ steht als Begriff, glaube ich, immer

im Raum. Heute ist es aber auch oft so, dass das

„Ich“ gar nicht mehr autobiographisch in Erscheinung

tritt, sondern nur als Platzhalter dient für ein Sprachrohr,

das so vielen Zuhörern wie möglich aus der Seele

sprechen soll. Diese „Catchyness“ eben, die ein kommerzieller

Popsong haben muss, um Widerhall zu finden.

Mir persönlich fällt es immer wesentlich leichter,

eine bestimmte Szenerie aus einem nüchternen bis

geradezu „meckrigen“ Blickwinkel zu betrachten und

zu umschreiben.

Würdet ihr euch also dahingehend als „fehl am

Platz“ sehen?

Fred: Mir ist das eigentlich komplett egal, ob ich fehl

am Platz bin.(lacht). Oder besser gesagt, die Frage danach

ist mir eigentlich egal. Natürlich fühlt man sich

irgendwo immer fehl am Platz.

Hannes: ..aber man macht sich schon viel Gedanken

darüber.

Fred: Es ist jedenfalls nicht so, dass wir uns „allein gegen

alle“ sehen. Ich find es einfach gut, so wie es ist.

Ralf: Ich glaube, wir können es uns schon auch aussuchen,

wo wir hingehen. Auf den Standort Augsburg

bezogen: Würde es nicht diese kleine Untergrundszene

geben, würde ich mich unter Umständen doch ein

klein wenig fehl am Platz fühlen. Dann hätten wir einfach

nicht die Möglichkeiten, die wir mit diesen Leuten

im Rücken hier so haben.

Also fühlt ihr euch in Augsburg wohl?

Hannes: Absolut.

Ralf: Klar. Ein Argument, das mir da aus Künstlersicht

immer in den Sinn kommt: In kleineren Städten ist es

viel einfacher, „wichtig“ zu sein, als in den wirklichen

Großstädten.

Hannes: Ich finde es für eine Stadt dieser Größe schon

sehr beeindruckend, was hier los ist, also bezogen auf

Clubs, Bands und Veranstalter. Es gibt so eine große

Bandbreite und es herrscht ein wahnsinnig großer

Austausch mittlerweile. Der Idealismus, den man dafür

braucht, ist jedenfalls voll da.

Da wären wir schon beim Thema Szene. Glaubt ihr,

dass sich die (Indie-)Szene hier in den vergangenen

Jahren „neu gegründet“ hat?

Fred: Wir sind die Szene (alles lacht).

Hannes: Früher gab es viele reine DJ-Abende ohne

Livemusik. Und heute kriegen die Veranstalter gar

nicht mehr so viele Bands unter wie es Abende im Jahr

gibt. Die DJ-Abende finden jetzt fast ausschließlich

in Verbindung mit einer Band statt. Wir waren da an

unzähligen Abenden, neben unserer eigenen Musik,

schon federführend als Mitveranstalter mit dabei.

Ralf: Auch aus demographischer Sicht sind viele solcher

Veranstaltungen im ganzen Land nicht gerade

bekannt dafür, ein Magnet für die ganz jungen Leute

zu sein. Vielleicht haben wir durch unsere eigene Musik

ein bisschen mehr den Fokus der jüngeren Generationen

auf Veranstaltungen dieser Art gelenkt.

Was bringt die Zukunft für Endlich Blüte?

Ralf: Zunächst sind wir überglücklich, ein neues Mitglied

willkommen heißen zu dürfen: Felix Kickstein wird

in Zukunft die Position am Bass einnehmen. Flo Meya

hatte mehr und mehr Arbeit mit seiner Band Friedrich

Sunlight und konnte sich zeitlich einfach nicht mehr

beides freischaufeln.

Hannes: Unser Augenmerk liegt jetzt auch ganz klar

bei unserer gemeinsamen Tour mit den englischen

Shoegaze-Pionieren von Secret Shine, die uns im

März durch Clubs in Köln, Hamburg, Berlin, Kassel und

selbstverständlich Augsburg führt. Diese Konzertreihe

ist schon länger ein Wunsch von uns. Was auch ein

Grund ist, warum man überhaupt Musik macht: von

Stadt zu Stadt touren, Musik machen und einfach

Spaß haben.

Wie kam es zu dieser gemeinsamen Tour und was

erwartet ihr euch davon?

Hannes: Über ein befreundetes Berliner Label namens

„Dreams Never End“ kam der Kontakt zustande. Die

waren auf unserem Releasekonzert im Provino und

hatten uns direkt angesprochen, ob wir nicht mit

dieser Band gemeinsam auf Tour gehen möchten.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass wir die

Deutschlandtour maßgeblich mitorganisiert haben.

Ralf: Uns kommt auch das Glück zugute, dass wir in

all diesen Städten jeweils einen Veranstalter haben,

der eine ähnliche Devotion zur Musik hegt wie unser

Labelchef oder wir selbst und meist eine ganze eingeschworene

Musikgemeinschaft hinter sich hat. Und zu

den Erwartungen: Man erhofft sich, glaube ich, immer

mehr Wahrnehmung der eigenen Musik, wenn man

auswärts spielen darf.

Hannes: Für mich ist es auch einfach nur einmalig,

so eine Band wie Secret Shine supporten zu dürfen

und im Besonderen nach Augsburg holen zu können.

Hier wird der Tourabschluss am 19.03 ganz klar die

Krönung des Ganzen. Davor präsentieren wir unsere

aktuelle Platte auch schon auf dem C.L. Festival in

Wasserburg, auf dem u.a. so tolle Acts wie Voodoo

Jürgens spielen.

Da habt ihr euch ja einiges vorgenommen. Wenn

ihr mal weiter in die Zukunft blickt: Wo seht ihr

euch in zehn Jahren?

Hannes: Im Eimer (alles lacht). Nein, wir leben da eigentlich

ohne große Erwartungen.

Fred: Es gibt jetzt keine konkrete Karriereplanung.

Ralf: Etabliert, ohne Sellout.

*

Tourdaten: 04.03 Wasserburg (C.L. Kneipenfestival),

15.03 Köln (Tsunami), 16.03 Hamburg

(Astra Stube), 17.03 Berlin (Acud macht frei),

18.03 Kassel (Goldgrube), 19.03 Augsburg

(Provino Club)

Wir verlosen unter www.neue-szene.de 2x2

Tickets für das Konzert von Endlich Blüte und

Secret Shine am 19.03. im Provino Club!


46 Gerilltes

SLEAFORD MODS

ENGLISH TAPAS

(Rough Trade)

Das britische Postpunk-HipHop-Duo

feiert bereits zehnjähriges Bandjubiläum,

der Hype startete aber

erst 2013. Geändert hat sich nichts:

Monotone LoFi-Beats und Basslines

unterlegen wütend-angepissten

Rap. Wer verstehen will, warum die

Jungs so groß sind, sehe sich „Bunch

of Kunst“ an, der 2017 ins Kino kommen

soll. Doch eigentlich genügt die

eigene Erklärung des Albumtitels:

“In einem Pub stand ‘English Tapas’

auf der Tafel. Darunter folgten die

Zutaten: ein halbes gekochtes Ei,

ein paar Pommes, Essiggurken und

eine Minifleischpastete. Das sagt

alles über den verdammten Laden:

Es ist Comedy, es ist Auskommen

mit dem was da ist, es ist ignorant

und vor allem: it’s shit.“ (flo)


DIE DAMEN UND HER-

REN DES ORCHESTERS

200 JAHRE OHNE ERFOLG

(Nebula 5 Enterprises Int.)

Es sind Schwarzmalereien des Alltags,

die sich wie ein roter Faden

durch die Platte ziehen, die mit

dem wohlklingend-dilettantischen

Gesang des Augsburgers Roland

van Oystern durchzogen werden,

ohne die tiefen Texte dabei in ein

falsches Licht rücken zu wollen.

So scheint es feinfühlige Rebellion

oder auch nur bloße Hilflosigkeit

zu sein, die durch Gitarren oder

Klavier untermalt wird. Mein Highlight:

„Das Schloss“. Eine Hommage

an die Liebe bis zum Tod: „Ich kann

es kaum erwarten bis wir alt sind

und grau“. Ein schönes Album, das

gute Laune macht, zum Mitsingen

animiert und den Misserfolg auf

eine humoristisch-neue Weise betrachtet.

(jk)


VALERIE JUNE

THE ORDER OF TIME

(Concord/Caroline)

Junge, ist das oldschool! Aber natürlich

zeitlos: Blues, Soul, bisschen

Pop, bisschen Country und ganz viel

Seele. Bisweilen schließt sich das ja

aus, manche Interpreten folgen eher

irgendwelchen Noten als ihrem Herzen.

„There is a time to push and a

time to gently tend the garden”, so

Valerie, die seit ihrem Durchbruch vor

ein paar Jahren schon einiges erlebt

hat, mit den Stones im Hyde Park und

im Weißen Haus für Michelle Obama

gespielt hat. Zumindest Letzteres

ist ihr wohl erst mal versperrt, doch

so ein Wochenende im Grünen ist ja

auch nicht schlecht. Da tönen auch

mal Zydeco, Bluegrass und Gospel von

nebenan rüber und die charakteristische

Stimme der 1982 in Tennessee

geborenen Sängerin klingt vielleicht

sogar bis nach Washington. (flo)


LABRASSBANDA

AROUND THE WORLD

(RCA/Sony Music)

„Mei, wia dia Zeit vergeht, zehn Johr

LaBrassBanda und do is vui passiert.“

Jetzt aber Schluss mit dem Bayernscheiß,

der war mir in den letzten Jahren

zu penetrant und deswegen sind

mir die Jungs irgendwie auf den Keks

gegangen. Mit dem neuen Album aber

katapultiert sich die Band auf ein ganz

anderes Level. Natürlich sind sie immer

noch eine bayerische Blasmusiktruppe,

doch sie haben ihren musikalischen

Horizont gewaltig erweitert

und gehen quer über alle Genres hinweg.

Pop, Reggae, Jazz, Funk oder

Soul, LaBrassBanda machen ihr ganz

eigenes und einzigartiges Ding und die

Songs grooven wie Sau. „Around The

World“ ist einfach ein geiles (super

produziertes) Album und das beste

von LaBrassBanda bisher. Was kann

denn jetzt noch kommen? (cs)


ALBUM DES MONATS

Kürzlich habe ich mal wieder „Pet Sounds“ von den Beach Boys, herausgekramt.

Eine Platte, bei der ich erst Jahre später begriffen habe,

wie groß sie ist. Als ich einige Tage später „Digging A Tunnel“ in den

Player geschoben habe, musste ich an diese Scheibe denken. Sir Was?

Hinter dem Pseudonym steckt Joel Wästberg aus Göteborg, der sonst

bei José Gonzalez und Junip an den Drums sitzt. Ein abgefahrener Frickler,

der sich sage und schreibe 15 Jahre in seinem Studio verbunkert hat,

um jetzt ans Tageslicht zu kriechen. Der Typ muss ne Schraube locker

haben, aber was dabei herauskam ist, ist wirklich großartig. „Digging

A Tunnel“ ist ein Trip zwischen Psychedelic, Lo-Fi, Elektronik und Folk,

immer mellow und superangenehm, Wellness zum Mitwippen. Was das

mit den Beach Boys zu tun hat? Einige Gesangspassagen erinnern an

Brian Wilson & Co und wie „Pet Sounds“ geht diese Platte

in die Tiefe. Man muss sich ihr annehmen, damit sie ihre

Schönheit entfalten kann! (ws)


LIEBLINGS-CDS

TIPP

DER

REDAKTION

SIR WAS

DIGGING A TUNNEL

(City Slang/Universal)

LABRASSBANDA – Around The World (cs)

SLEAFORD MODS – English Tapas (flo)

SIR WAS – Digging A Tunnel (ws)


THE PIGEON

DETECTIVES

BROKEN GLANCES

(Dance To The Radio/AL!VE)

Die Jungs aus Leeds sind keine Anfänger

mehr, seit 2002 waren sie auch

schon mit Bands wie Kaizer Chiefs

auf Tour. Ist nicht gerade der Sound,

auf den die Welt gewartet hat, doch

Abwechslung und Unterhaltungsfaktor

sind um einiges höher als bei so

manchen Genrekollegen. Gute alte Indiepopschule

von der Insel, Ohrwürmer

inbegriffen. Ebenfalls ne klassische

Samstagabendvorglühplatte, bei der

man auch nichts falsch macht, wenn

man sie beim Heimkommen noch mal

laufen lässt. Gastieren am 22.03. im

Münchner Feierwerk. Ein Mittwoch.

Man kann nicht alles haben. (flo)


ENTRANCE

BOOK OF CHANGES

(Thrill Jockey)

Guy Blakeslee war früher mit seiner

Band Entrance in Sachen Stoner Rock

unterwegs. Jetzt veröffentlicht er,

musikalisch unterstützt von Freunden,

ein Soloalbum, das fast schon weihnachtlich

klingt, obwohl das Fest vor

drei Monaten war. Spaß beiseite, ich

glaube, es ist die feierliche Art, wie

Guy singt, die mich so weihnachtlich

stimmt und das ist doch eigentlich ein

gutes Gefühl. „Book Of Changes“ ist

ein schönes, irgendwie treibendes als

Singer-Songwriter-Album, das auf den

ersten Moment konventionell wirkt,

sich nach und nach aber zu einem

Psych-Folk-Teil entwickelt, das mir immer

besser gefällt. (cs)


Bestseller im

neuem Outfit:

Der Neue Szene

Gastro-Guide 2017

demnächst an allen

Auslagestellen

der Neuen Szene

GASTRO-GUIDE

Der Neue Szene Gastroführer

2017 für Augsburg und die Region

PHILIPP POISEL

MEIN AMERIKA

(Grönland Records/RTD)

Nach langen sieben Jahren veröffentlicht

der sympathische Junge aus Ludwigsburg

sein drittes Album. Philipp

macht genau da weiter, wo er aufgehört

hat und präsentiert uns zwölf

neue Songs, die nicht lustig sind. Der

Liedermacher betrachtet alles mit sorgenvoller

Miene, deswegen sind auch

fast alle Songs sensible und relativ

schwermütige Balladen. Lediglich der

Sound bietet Hoffnung. Doch „Mein

Amerika“ ist kein düsteres Album, für

Melancholiker eben. Aufgenommen

wurde es vor Ort in Nashville und fürs

nächste Mal wünsche ich mir Daniel

Lanois als Produzenten, obwohl der

jetzige, Frank Pilsl, seine Sache perfekt

gemacht hat. (cs)


SPOON

HOT THOUGHTS

(Matador)

Wahnsinn, die gibt’s auch schon

zwanzig Jahre! Und nun hauen sie

ihr erstes Album ohne Akustikgitarre

raus, sagt der Infozettel.

Fast schon ein Ausflug in die Disko

also, zumindest ist „Hot Thoughts“

eine prima „Vorabendplatte“, um

sich aufs Ausgehen vorzubereiten

und dann passt der Titel ja

auch bestens. Warme Gedanken

und Gefühle bekommt man bei

den meisten Songs tatsächlich:

Mitsingmelodien, freches Zitieren,

ausschweifende Instrumentalisierung,

die nie den Fokus verliert,

und treibende Drums – was

will man mehr? (flo)


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Aus- & Weiterbildung 49


































































































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Augsburg Kontakte zu Unternehmen mit Bedarf an technischen

Fach- und Führungskräften. (Copyright: Technikerschule Augsburg)


Aus- & Weiterbildung

TECHNIKERSCHULE

53

AUGSBURG


54 Aus- & Weiterbildung

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Campus am Brunnenlech,

An der Hochschule 1


Aus- & Weiterbildung

55

Startklar für die Ausbildung

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Foto: IHK Schwaben


56

Termine

10.03. Abraxas

09.03. Kulturstadl Wörleschwang

11.03. Bürgersaal Stadtbergen

16.03. Kongress am Park

20.03. Puppenkiste Foyer

23.03. Spectrum

31.03. Bob´s Oberhausen

m ä r z

Augsburgs

bester

Termin

kalender

Clubland

City Club: Hängin: Dominik

Gold. Techno,

23:00

Mo Club: Der Mittwoch

im Mo Club.

Electro, HipHop, Party-

Classics, 23:00

Yum Club: WiWi goes

Wild. Partysound mit

DJ Fossi, 23:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Rumpelstilzchen.

16:00

Hoffmann-Keller:

„Burn out oder Möge

die Macht mit euch

sein“. Theaterwerkstatt

Augsburg, 20:30,

www*

Parktheater Göggingen:

„Arsen und Spitzenhäubchen“.

Krimikomödie

mit dem Berliner

Kriminal Theater,

00:00, www*

Literatur

Synagoge : Anne Siegel:

„Señora Gerta. Wie

eine Wiener Jüdin die

Nazis austrickste“. Lesung,

19:00, www*

Kinder

Märchenzelt: Märchenzauberei,

ab 6,

10:00, www*

Märchenzelt: Märchen

von Frieden, Liebe und

Zärtlichkeit. 14-99 Jahre,

20:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Die Zeitblasenreise.

Kinderund

Familienprogramm

(ab 8), 15:30

Planetarium: Kids-

Night. Kinder- und Familienprogramm

(ab 8),

18:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Clubland

City Club: Lamborginy

Disco. Techno mit Chipuki

& BRNZN (im

Cafe), 21:30

Kesselhaus Augsburg:

Semester Ending Party.

Clubsounds & Partyclassics

mit Dany Leon

und DJ Grizzly. Blackbox:

Hip Hop, RnB,

Trap by DJ Keezy, 22:00,

www*

Mo Club: Ladies Delight.

23:00

Rockfabrik: Dark Spirit.

Minimal – Angstpop

– EBM – Rock

Wave´n 80’s – Electro

Classics, 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz!. Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Yum Club: SEP - Kleiner

Freitag - Deine Feierfakultät.

Partysound ,

23:00

Konzert

Brauhaus 1516: Live:

The Time Traders.

Southern Rock,

Rock’n’Roll und Country

Rock (Eintritt frei),

19:30, www*

Jazzclub Augsburg:

The Cubops. Allstarband

der Augsburger

Jazzszene, 20:30,

www*

Kantine (Schwimmbad):

Live: Blackout

Problems + Kid Dad.

Alternative-Rock aus

München, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Buddy In Concert.

Rock-’n’-Roll-Show,

19:30, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Rumpelstilzchen.

16:00

City Club: Und alles

war ihr Schlaf. Musikalisch-literarischer

Abend des Theter Ensembles,

20:30, www*

Kongress am Park:

„Otello“. Oper von Giuseppe

Verdi, 19:30,

www*

Sensemble Theater:

Linner & Trescher . Improtheater,

20:30,

www*

Spectrum: Simon &

Jan. „Halleluja!“ Die

neuen Shooting-Stars

der Kabarett-Szene,

20:00, www*

Literatur

Collage - Flohmarktladen:

Benefizlesung

„Zigeunerboxer“. Mit

der Berliner Autorin

und Regisseurin Rike

Reiniger + Frank

Schlosser (Akkoredeon

Django-Swing). Eintritt

frei, Spenden willkommen.,

19:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?

Astronomie und

Wissen, 15:30

Planetarium: Zeitreise -

Vom Urknall zum Menschen.

Astronomie und

Wissen, 15:00

Soho Stage: Beer Pong

Tournament. Die Veranstaltung,

bei der sich

alles um das American

Beer Pong dreht, 21:00,

www*

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Bruno Jonas: „Nur

mal angenommen“.

Das neue Programm

des Kabaretturgesteins,

19:30, www*

Brechtfestival

Brechtbühne: „Der

gute Mensch von

Downtown“. Theater

RambaZamba Berlin &

Eva Mattes, 19:30,

www*

Gaswerk Augsburg:

„Die Maßnahme“. Drama

von Brecht, 19:30,

www*

Hoffmann-Keller: Eröffnungsfeier

. DJs Conan

DNS, 22:00

Clubland

Abraxas: Kizomba

Dance Night. Kizomba-

Semba-Afromix mit DJ

& Schnupperkurs,

20:00, www*

Beim Weissen Lamm:

Du tanzt mich mal. Indie

& Alternative, Electronic,

HipHop, 22:00

City Club: Im Dunkeln

ist gut munkeln. Techno-Clubnacht,

23:00

Kantine: Charlotte de

Witte. Elektro-DJane

aus Belgien + Residents

Arno F & Spindler,

23:00, www*

Kantine (Schwimmbad):

TechnoKlinik/

Brain Operator. Techno-Clubnacht

mit Martin

Burkhardt, Mary &

Mehi, Filipovic, 23:00,

www*

Mahagoni Bar: Rewind

It!. HipHop,

Mash Ups & Classics

mit DJ Seagel Silver

und Superior. Katakomben:

Micro District.

Minimal und Deeptech

mit F-eht, Bukuya und

Basue., 22:30

Mo Club: Friday Five.

Mit Partysound ins

Wochenende, 22:00

Rockfabrik: Thank

God it´s Friday. Nu Metal,

Alternative, Core

und Punkrock! Club 2:

Wave & Dark Electro,

22:00, www*

Soho Stage: Darker

Moods. Dunkler und

düsterer Techno, 23:00,

www*

Spectrum: Rockhouse

Special mit DJ Mike.

Hair-Metal, Melodic- &

Hardrock aus den

80ern, 21:00

Yum Club: Heut is

Freitag!. Hip Hop

Night (Aufsichtsübertragung

möglich), 23:00

Konzert

Bombig Bar & Garage:

Augsburger Blues-Session.

Der Jam-Termin

(Entritt frei), 21:00

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Live: Pussyloverz. Metal

aus Augsburg (Late-

Night-Show), Eintritt

frei!, 23:00, www*

Kantine: Danju. Rap

aus Stuttgart, 19:45,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Kongress am Park:

Massachusetts - Das

Bee Gees Musical.

Feat. original Bee Gees

Mitglied Vince Melouney

& die Originalmusiker

Blue Weaver und

Dennis Bryon, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Christian Springer:

„Trotzdem“. Kabarett,

19:30, www*

Sport

WWK Arena: FC

Augsburg - RB Leipzig.

1. Fußball-Bundesliga,

20:30

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Märchenzelt: Märchen

zur Fastenzeit. Mit

Hang-Musik , 20:00,

www*

Planetarium: Polaris.

Das Weltraum-U-Boot.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 7), 15:30

Planetarium: In der

Tiefe des Kosmos. Astronomie

und Wissen,

19:30

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Schloss Blumenthal:

Impala Ray. Bay-Folk

aus München, 20:00,

www*

Brechtfestival

Brechtbühne: „Der

gute Mensch von

Downtown“. Theater

RambaZamba Berlin &

Eva Mattes, 11:30,

www*

Gaskessel Augsburg:

Wecker trifft Brecht.

Konstantin Wecker Trio

(ausverkauft), 20:30,

www*

Gaswerk Augsburg:

„Die Maßnahme“. Drama

von Brecht (auch

um 21.00 Uhr), 18:00,

www*

Stadtgebiet Augsburg:

Lange Brechtnacht.

Mit: Isolation

Berlin, Sarah Lesch,

Käptn Peng, Erobique

u.v.a. (Soho Stage, Jazzclub,

Kresslesmühle,

Augustanasaal, Brecht-

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 57

Clubland

CHARLOTTE DE WITTE: Aufstrebende belgische Techno-

DJane. Unterstützung bekommt sie von den Resident Arno F.

und Spindler. Fr. 03.03., Kantine/Flammensaal, 23:00 Uhr

Konzert

Klassik

St. Anna Kirche: Orgelmusik

zur Marktzeit.

Mit Hans-Martin

Kemmether, 11:30

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Café Samocca: Kunst

und Kuchen: „Kühlschrankmagnete

gestalten“.

Kreativworkshop,

14:00, www*

Planetarium: Die Zeitblasenreise.

Kinderund

Familienprogramm

(ab 8), 15:00

Planetarium: Aeneas -

Auf der Suche nach einer

neuen Heimat. Astronomie

und Wissen,

18:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Matrix Königsbrunn:

Live: Sainted Sinners +

support. Heavy- &

Classic Rock, 20:00

Schloss Blumenthal:

Kofelgschroa: „Baaz“.

Neue Volksmusik,

20:00, www*

Stadthalle Gersthofen:

The 12 Tenors. Die

etwas andere Boygroup,

19:30, www*

Bühne

Stadttheater Landsberg:

Quorum Ballet:

„The Elements“. Ballettkompanie

aus Portugal,

20:00, www*

THE SHARPEES: Pub-Rock und explosiver-Bluesrock aus

London. Sa. 04.03., Bombig (Kulturpark-West), 21:00 Uhr,

Eintritt frei!

bühne, Provino Club,

Rathaus, Bungalow

u.a.), 19:30, www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Mohair Sam´s Nightclub.

60s, Soul, Ska,

Rock & Roll mit DJ

King Boogalouie, Lefty

+ Tex Dixigas, 22:00

City Club: APK presents:

Fusal. Techno-

Clubnacht, 23:00

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

African

Spirit Party. Afrobeat,

Roots, Dancehall, Hip-

Hop & Reggaeton,

23:00

Kantine (Schwimmbad):

Facets of Techno

mit Alignment. + Support

von den Facets

DJs Christos Charitidis,

Kiruna & Matthias

Springer, 23:00, www*

Kesselhaus „Black

Box“: Alice im Technoland

2. Techno mit Lukas

Freundenberger

und Gabu, 22:00

Kesselhaus Augsburg:

90er-Party. Der Sound

der 90er mit DJ K-Louis,

22:00

Mahagoni Bar: Ping

Pong Pussy Party. Urban

Clubsounds from

Hip Hop & Danchall to

Electronica mit DJ

Roughmix und DJ

Crypt. Katakomben:

Rock im Raum - Indie &

Alternative-Rock mit

der RIR-Crew, 22:30,

www*

Mo Club: Die Party

bist du!. Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music.

21:00

Rockfabrik: Fabrique

d´Amour. LGBTQ

Night auf 2 Floors mit 4

DJs, 23:00, www*

Spectrum: Ü 30 Party.

Die Erwachsenen-Party

mit DJ H20-Lee + DJ

Heiko, 21:00

Yum Club: Yumstag.

200er-Party, 23:00

Konzert

Bombig Bar & Garage:

Live: The Sharpees

(UK). Pub-Rock aus

London (Eintritt frei),

21:00, www*

Cafe am Milchberg:

Cool Tone. Jazzstandards

- Benefiz für „Zukunft

für Kinder der

Welt“ , 19:30, www*

Drunken Monkey: The

Dead Beatz. Zweiköpfiges

Austrian Blues

Bopper Orchestra; DJ:

Howlin’ Max Messer,

21:00, www*

Kantine: Live: Boytronic

& Loewenhertz. Electro-Pop-Helden

aus

den 80er Jahren. Nach

dem Konzert: Depeche

Mode & 80s Clubbing

mit Fab XL & Friends,

20:00, www*

Kantine (Schwimmbad):

[:SITD:]. Dark-

Elektro aus dem Ruhrpott,

20:00, www*

Soho Stage: Same old

Song präsentiert von JJ

Jones. Ein-Lied-Show/

Entertainment, 21:30,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Kongress am Park:

Hagen Rether. Der

Meisterkabarettist

kommt zur Eröffnung

des Kabarettfrühlings,

20:00, www*

Brechtfestival

Brechtbühne: Fuck

Heroes, Fight Now. Lesung

& Gespräch über

Feminismus mit Laurie

Penny, Jack Urwin &

Meredith Haaf, 15:00,

www*

Brechtbühne: „First

Black Woman in Space“.

Theaterperformance

von Simone

Dede Ayivi, 20:30,

www*

Gaswerk Augsburg:

„Die Maßnahme“. Drama

von Brecht, 18:00,

www*

Provino Club: „Gap“.

Theaterperformance

von „Genderdungeon

II“ (HH), 18:00, www*

Konzert

Reesegarden: Karl Poesl:

Telling Tales by Music.

Heute: John Fogerty

& CCR, 20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

18:00

City Club: Theter:

„Bahnwärter Thiel“.

Nach Gerhart Hauptmann,

18:00, www*

Kresslesmühle: Da

Ebner: „Platzhirsch“.

Musikkabarett aus

Niederbayern, 18:00,

www*

Klassik

Parktheater Göggingen:

Orchesterfest im

Musentempel. Sinfonisches

LechWertach-


58

Termine

Orchester - von

Strauss bis Abba, 19:30

Kinder

Abraxas: „Zenta, die

tanzende Kuh“. Butoh-

Tanzsolo für Kinder (ab

4) und Erwachsene,

15:00, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Der Räuber Hotzenplotz.

Mit dem Theater

& Fritz und Freunde

(für Kinder ab 4 Jahren),

15:00, www*

Märchenzelt: Märchen

aus dem Koffer. ab 4,

16:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Kongress am Park:

Kunsthandwerkermarkt.

Frühlingszauber,

10:00, www*

Planetarium: Geheimnis

der Papierrakete.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 6), 15:00

Planetarium: Leben -

eine kosmische Geschichte.

Astronomie

und Wissen, 19:30

Umland

Buntes

Stadthalle Gersthofen:

Christian Henze:

„Eine Portion Glück“.

Kochshow, 18:00,

www*

Brechtfestival

Hoffmann-Keller:

Brecht und Kafka: Ein

Kraftakt . Szenische

Präsentation mit Michael

Friedrichs & David

Dumas, 19:30,

www*

Provino Club: „Gap“.

Theaterperformance

von „Genderdungeon

II“ (HH), 20:00, www*

Clubland

Kesselhaus Augsburg:

Felix Kröcher & Tom

Hades. Best Techno

from Germany, 23:00,

www*

Spectrum: Live: John

Lee Hooker jr & Band.

Zwei Teile R&B, ein Teil

Jazz und ein fetter Teil

‚down home blues‘,

20:30, www*

Konzert

Parktheater Göggingen:

GlasBlasSing

Quintett: „Volle Pulle“.

Flaschenmusik XXL,

19:30, www*

Buntes

Bfz Augsburg: Infoveranstaltung

. Ausbildung

zum Ergotherapeut/in,

Physiotherapeut/in,

Erzieher/in

und Kinderpfleger/in,

15:00, www*

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Theater Augsburg:

Führung zur Sanierung.

Treffpunkt

Brechtbühne, 19:00,

www*

Umland

Buntes

Stadthalle Gersthofen:

Das große Bulli-

Abenteuer: Von Istanbul

ans Nordkap. Foto-

& Videoshow mit Peter

Gebhard, 00:00, www*

Brechtfestival

Hoffmann-Keller:

Augsburger Literaturgespräche

. Mit Alois

Hotschnig, Stephanie

Waldow, Stefanie Wirsching

& Sebastian Seidel,

19:30

Parktheater Göggingen:

Poetry - Dead or

alive?!. Lebende gegen

„tote“ Dichter, 20:00,

www*

Clubland

Bungalow: Pink 90s.

Queer Nineties Freakout

mit DJ Mario (Lehmannclub

Stuttgart),

00:00, www*

Mo Club: Die ultimative

Campus-Disco. Electro,

House, Hip Hop

and more, 23:00

Konzert

Jazzclub Augsburg:

Auxburg Jamsession.

Mit B. Walcher, G. Alkofer,

A. Bauer, J. Holzhauser,

20:30, www*

Reesegarden: Kurt

Schwarzbauer & Peter

Maklar: „Das Beste aus

zwei Welten“. Bayerische

Liedermacher,

20:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Die

Macht der Sterne. Astronomie

und Wissen,

15:00

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Pippo Pollina &

Band. Pop & Poesie aus

Italien, 19:30, www*

Brechtfestival

Parktheater Göggingen:

Bertolt Brechts

Svendborger Gedichte.

Dänisch-Augsburger

Musiktheaterprojekt,

20:00, www*

Theater Augsburg:

„Krise ist immer“. Auf

den Spuren von Brecht

& Benjamin - mit Philipp

Hochmair, Peter

Thiessen & Friederike

Heller (Probebühne),

20:00, www*

Clubland

City Club: Hängin mit

Adam Klososwski.

Techno, 23:00

Mo Club: Der Mittwoch

im Mo Club.

Electro, HipHop, Party-

Classics, 23:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Konzert

SAINTED SINNERS: Heavy Metal & Classic-Rock. Kommen

mit neuem Album im Gepäck. Sa. 04.03. Matrix/Königsbrunn,

20:00 Uhr

Clubland Bühne

TANJA GHETTA: Die Tiroler Ausnahme-Kabarettistin

kommt mit neuem Programm „Höhenrausch“. Do. 09.03.,

Kultur-Stadl Wörleschwang, 20:00 Uhr

Hoffmann-Keller:

„Gift. Eine Ehegeschichte“.

Kammerspiel

von Lot Vekemans,

19:30, www*

Kresslesmühle: Sigi

Zimmerschied: „Der

siebte Tag - Ein Erschöpfungsbericht“.

Der Kabarettaltmeister,

20:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Ein

Sternbild für Flappi.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 5), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Brechtfestival

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

Zimt. Augsburger Lo-

Fi-Trio, 22:00, www*

Theater Augsburg:

„Krise ist immer“. Auf

den Spuren von Brecht

& Benjamin (Probebühne),

20:00, www*

Clubland

City Club: Raw Loops

Syndicate. (Im Café),

21:00

Mo Club: Ladies Delight.

23:00

Rockfabrik: Dark Spirit.

Minimal – Angstpop

– EBM – Rock

Wave´n 80’s – Electro

Classics, 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz!. Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Yum Club: Kleiner

Freitag - Deine Feierfakultät.

Partysound mit

DJ Sam Collins, 23:00

Konzert

Jakobus: Swing de Paris

feat. Luise Zebrano.

Swingklassiker aus

dem „Great American

Songbook“, 20:30

Synagoge : Wolfgang

Lackerschmid Connection

feat. Stefanie

Schlesinger. Jazz aus

Augsburg, 20:00,

www*

Bühne

Kresslesmühle: Werner

Koczwara: „Einer

flog übers Ordnungsamt“.

Kabarett, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

„Die Studentin

und Monsieur Henri“ .

Komödie am Ku’damm

Berlin, 19:30

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: In der

Tiefe des Kosmos. Astronomie

und Wissen,

15:00

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Ganes: „An cunta

che“. Ladinisches

Frauentrio, 19:30,

www*

Bühne

Kultur-Stadl Wörleschwang:

Tanja Ghetta

- „Höhenrausch“. Kabarett

mit der Tiroler

Ausnahme-Kabarettistin!,

20:00, www*

Brechtfestival

Brechthaus: Augsburger

Sonderrauchzeichen.

Lyrik mit Silke

Scheuermann, Jürgen

Nendza & Thomas

Kunst, 19:30, www*

Grandhotel Cosmopolis:

Augsburger

Szenen“ . Schüler-

Schreibwerkstatt-Präsentation

, 18:00

Grandhotel Cosmopolis:

A3-Kultursalon:

Raumpatrouille Cosmopolis

. Diskussion zum

Thema Gentrifizierung,

21:00, www*

Sensemble Theater:

„Das Brot des Volkes“.

Internationales Jugendtheaterprojekt,

19:30, www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Friday On The Decks.

HipHop, Instrumental

Beats und Electronica

mit DJ Roughmix, 22:00

Cafe am Milchberg:

Läts Dänz. DJ Marco &

Friends - Pop-Rock der

70er & 80er, 19:30,

www*

City Club: Tropical Affairs.

Dub, Dancehall &

Reggae mit Culture Fiyah,

23:00

Kantine: ANAL (Alles

nur aus Liebe). Techhouse

& Minimal + Toni

Thorn, Mausio und

Klanglabor, 22:00

Kantine (Schwimmbad):

Hirnschraube.

Augsburgs dienstälteste

Technoparty mit

Alexander Resch & Arthur

Bruche, 23:00

Mahagoni Bar: Panda

Party! Real mash ups,

Trap, Dancehall, Funk,

Reggae, 4-on-the-floor,

Remixe, Mashups mit

DJ Freez. Katakomben:

Electric Maha mit Mr.

Grip, 23:00

Mo Club: Friday Five.

Mit Partysound ins

Wochenende, 22:00

Rockfabrik: Thank

God it´s Friday. Nu Metal,

Alternative, Core

und Punkrock! Club 2:

Wave & Dark Electro,

22:00, www*

Soho Stage: Rudebwoy

Tunes. Strictly Ragga

Style mit Ancient Bass

Crew, Irie-Lu & Seebarider,

Roman Rudebwoy

& Pneumothrax,

23:00

Spectrum: Rockhouse.

Der offizielle Rocktag

mit DJ Robby, 21:00

Yum Club: Heut is

Freitag!. HipHop mit

DJ Keezy, 23:00

Konzert

Abraxas: Emily Barker.

Singer-Songwriterin

aus Australien, 20:00,

www*

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Live: No Rules. Alternative-Rock

aus Augsburg

(Late Night

Show), Eintritt frei!,

23:00

Bombig Bar & Garage:

Live: The Kickstarters.

Rock & Roll aus Augsburg

(Eintritt frei),

21:00, www*

Brauhaus 1516: Starkbieranstrich

mit Dissplay.

Partysound (Eintritt

frei), 19:30, www*

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Alaska

Bernd + Goldener Otto

+ The Devil’s Dandy

Dogs . Punk & Countryblues,

21:00, www*

Kantine (Schwimmbad):

Live: Granada.

Indie aus Österreich,

20:00, www*

Soho Stage: Live:

Klez.e + Box And The

Twins. New-Wave und

Postpunk aus Berlin,

20:30, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 16:00

Brechtbühne:

„(R)evolution“. Vier Ballette

(ausverkauft),

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Der Traum eines lächerlichen

Menschen“.

Tanz & Schauspiel

nach Dostojewski,

19:30, www*

Kresslesmühle: Fastfood

Theater: „Best Of

Life“. Improtheater,

20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Augsburg magisch

. Alexander Merk

präsentiert drei Meister

der Illusion, 19:30,

www*

Klassik

Konzertsaal der Uni

Augsburg: Mozart:

„Idomeneo“. Konzertante

Aufführung,

19:30

Kinder

Märchenzelt: Märchen

von Hexen und Trollen.

ab 4, 17:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär. Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 15:00

Planetarium: Augen

im All. Astronomie und

Wissen, 19:30

St. Anna Kirche: Dem

Leben entgegen. 20

Minuten Musik, Text

und Stille in der Passionszeit.

Orgel: Michael

Nonnenmacher, 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Four Corners Music

Hall: Live: Dale Watson

(USA). Country aus

den USA, 20:00

Schloss Blumenthal:

Donkeyhonk Company.

Alternative-Country-

Blues-Folk, 20:00,

www*

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

The Great Dance

of Argentina. Tanz und

Musik, 19:30, www*

Stadttheater Landsberg:

Maxim Gorki

Theater: „Und dann

kam Mirna“. Von Sibylle

Berg, 20:00, www*

Buntes

Schloss Blumenthal:

Krimidinner: „Mord in

Schloss Blumenthal“.

Mitraten & Mitessen,

18:00, www*

Brechtfestival

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

Hoffmann-Keller: Ein

Quantum Horst. Indierock,

21:30, www*

Liliom Kino: „B.B. inspired

by Chaplin“. Vortrag

& Filmvorführungen,

15:00, www*

Theater Augsburg:

„Schrei(b)end die Welt

verändern...?“. Gesprächsrunde

mit Autoren;

Moderation: Patrick

Wengenroth (Probebühne),

12:00,

www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Sons of the Stage. In-

die-Garage-Rock-Neo-

Psych-Brit-Pop, 22:00

Bungalow: STAY

GOLD. Zeitgenössischer

HipHop trifft auf

Wohltätigkeit. Charity-

Veranstaltung mit mit

DJ Chel (München),

Towb (Stuttgart) und

Lehvi (München),

22:00, www*

City Club: Kurzurlaub:

Masahico Sahji. Techno-Clubnacht,

23:00

City Galerie: Ü30 Exklusiv.

Die größte und

exklusivste Ü30 Party

Süddeutschlands,

21:00, www*

Kesselhaus „Black

Box“: Spotted-Party.

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 59

Konzert

EMILY BARKER: Großartige Singer/Songwriterin aus

Australien. Support: Pete Roe, Liedermacher aus London.

Fr. 10.03., Abraxas, 20:00 Uhr

Konzert

MICHAEL FITZ: Der Münchner Musiker und Schauspieler

ist mit neuem Soloprogramm auf Tour. Sa. 11.03., Bürgersaal

Stadtbergen, 20:00 Uhr

Oldschool, RnB über

Dancehall bis zu aktuellen

Clubcharts, 22:00,

www*

Mahagoni Bar: Back to

the 90s. 90er-Sound,

Disco Classics & eine

Prise 80er mit dem Pop

Piloten DJ-Team. Katakomben

ab 24:00: Bling

Bling Boah. HipHop,

Trap und Bass mit den

Annoying Bastards,

22:30

Mo Club: Die Party

bist du!. Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music.

21:00

Rockfabrik: 80s-Party!

Augsburgs größte

80ies Party - Rock, Pop,

New Wave, NDW.

Club 2: 80er Rock &

Metal mit DJ Klaus,

21:00

Soho Stage: Thorofon

(Erlangen) + Tränen

der Sehnsucht (Augsburg).

Oldschool Industrial

meets Minimal

Noise vom Kultlabel

Ant-Zen. Anb 23:00:

Unterwelt mit den Pagan

DJs & Friends,

20:30

Spectrum: Club 80s.

Der Sound der 80er mit

DJ Heiner, 21:00

Yum Club: Radio Fantasy

Feierstarter. Partysound

mit den 93,4-

Machern, 23:00

Konzert

Ballonfabrik: Live: The

Hyde Parkas . 60s Beat-

Legende aus Augsburg.

Special guest:

The Creeping Candies,

21:00, www*

Barbarasaal: Stefan

Leonhardsberger &

Martin Schmid. „Da Billi

Jean is ned mei Bua“,

20:00, www*

Brauhaus 1516: Starkbierrocknacht.

Live:

Mission Rock´n´Roll.

Rockklassiker (Eintritt

frei), 19:30, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: Michael Fitz -

„Des bin i“. Der

Münchner Musiker

und Schauspieler ist

mit neuem Soloprogramm

auf Tour, 20:00,

www*

Jazzclub Augsburg:

Benny Greb’s Moving

Parts. Trio um den

Echo-Jazz-Drummer,

20:30

Kantine (Schwimmbad):

Live: Steve

´n´Seagulls (Finnland).

Country-Interpretationen

von Rock- und Metalhits

, 20:00, www*

Lauterbacher Stüberl:

Live: Blues Telling Story.

mit Marco Bana, Andy

Hubert und Jochen

Haug, 21:00, www*

Wirtshaus Frau Huber:

Phil Igran. Full-

Range-Pop, 20:30,

www*

Bühne

Abraxas: Theater Nevena

Kokanova: „Ganio

Balkanski“. Komödie in

bulgarischer Sprache,

20:00, www*

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 15:30

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Kongress am Park:

„Otello“. Oper von Giuseppe

Verdi, 19:30,

www*

Parktheater Göggingen:

Augsburg magisch

. Alexander Merk

präsentiert drei Meister

der Illusion, 19:30,

www*

Klassik

St. Anna Kirche: Orgelmusik

zur Marktzeit.

mit Friedrich

Fröschle, 11:30

Kinder

Märchenzelt: Märchen

von klugen und weisen

Frauen. 14-99 Jahre,

19:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Café Samocca: Kickerund

Dartturnier. 19:00,

www*

Planetarium: Rettung

der Sternenfee Mira.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis. Astronomie

und Wissen,

19:30

Rudolf Steiner Schule:

Workshops: Krin (9

Uhr) & Amadinda

(13.30 Uhr) . Schlitztrommel

& Xylophon

aus Afrika, Anmeldung:

drumcircleaugsburg@web.de,

09:00, www*

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Schloss Blumenthal:

Sisa Feher & Fehero

Rocher. Tschechischslowakisch-italienisches

Quintett, 20:00,

www*

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Chris Boettcher:

„Schluss mit frustig!“.

Musik-Kabarett-Comedy,

19:30, www*

Stadthalle Neusäß:

Merci Udo - Eine Hommage

an Udo Jürgens.

Exclusive Show von Peter

Wölke & Band mit

internationalen Musicalstars,

20:00, www*

Brechtfestival

Abraxas: Herr Keuner -

ein moderner Till Eulenspiegel?

. Poesiebrunch

mit Carl E. Rice, 11:00

Brechtbühne: „Gaz -

Plädoyer einer verurteilten

Mutter“. Theater

Malpertius (Belgien) -

In niederländischer

Sprache mit deutschen

Untertiteln, 19:30,

www*

Brechts Bistro: Brecht

nach der Kirche . Gedichte,

Balladen & Musik

mit Christel Peschke

& Geoffrey Abbott,

11:00

Hoffmann-Keller: Festivalabschluss.

Vorhang

zu und alle Flaschen

offen!, 21:00

Sensemble Theater:

„Das Brot des Volkes“.

Internationales Jugendtheaterprojekt,

17:30, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Hänsel und Gretel

- eine erstaunliche

Geschichte. 15:00


60

Termine

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

18:00

Kresslesmühle: Sascha

Korf: „Wer zuerst

lacht, lacht am längsten“.

Stand-up-Comedy

& Impro-Kabarett ,

18:00, www*

Parktheater Göggingen:

D.M.A. Oldmen

Stories. Tanzshow des

Augsburger Dancecenters,

19:30, www*

Literatur

Abraxas: Poesiebrunch:

„Frauen für

Frieden“. Texte, Speisen

& Gespräche,

10:00, www*

Kinder

Abraxas: Moussong

Theater mit Figuren:

„Vom Fischer und seiner

Frau“. Ab 5, 15:00,

www*

Junges Theater Augsburg:

„Giraffe, Krokodil

& ziemlich viel Gefühl“.

ab 5, 15:00,

www*

Märchenzelt: Märchen

aus dem Koffer. ab 4,

16:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Ein

Sternbild für Flappi.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Umland

Konzert

Four Corners Music

Hall: Live: Dale Watson

(USA). Country aus

den USA, 20:00

Clubland

Mo Club: Die ultimative

Campus-Disco. Electro,

House, Hip Hop

and more, 23:00

Konzert

Kantine: Live: New

Model Army. Indie-

Kultrocker aus England,

20:00, www*

Reesegarden: Jazzbreak.

Standards,

Blues, Pop, 20:30,

www*

Bühne

Brechtbühne: „Faust“.

Regie: Christian Weise

(ausverkauft), 19:30,

www*

Hoffmann-Keller:

„Auerhaus“. Von Bov

Bjerg, 20:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?.

Astronomie und

Wissen, 15:00

Umland

Vortrag

Singoldhalle Bobingen:

Im Tauschrausch

um die Welt. Multivision

von Michael Wigge,

20:00, www*

Clubland

City Club: Hängin mit

Daniel Bortz. Techno-

Clubnacht, 23:00

Mo Club: Der Mittwoch

im Mo Club.

Electro, HipHop, Party-

Classics, 23:00

Konzert

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Theodor

Bastard. Neofolk aus

Russland, 21:00, www*

Kongress am Park:

Live: Wanda. Das Konzert

der Austro-Pop-

Helden ist bereits ausverkauft!,

20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Brechtbühne: „Faust“.

Regie: Christian Weise

(ausverkauft), 19:30,

www*

Hoffmann-Keller:

„Auerhaus“. Von Bov

Bjerg, 11:00, www*

Kresslesmühle: Ensemble

Weltkritik: „Höhenflüge

in Bodennähe“.

Kabarett, 20:00,

www*

Literatur

Abraxas: Vorleserei:

„Lustig - ein Abend

mit trauriger Musik“.

Die neue Lesereihe im

Abraxas, 19:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Grandhotel Cosmopolis:

Infoabend Freie

Demokratische Schule.

Eigenaktiv e.V. , 19:30,

www*

Parktheater Göggingen:

Augsburg in Sand

gemalt. Sandmalerei-

Liveperformance, 19:30,

www*

Konzert

THE HYDE PARKAS: 60s Beat-Legende. Sind diesen Monat

gleich zwei Mal live am Start: Sa. 11.03. Ballonfabrik (+

Creeping Candies), Sa. 18.03. Soho (+ Ben Watson), 21:00

Bühne

SIMONE SOLGA: „Im Auftrag der Kanzlerin“ (Kabarett).

Liebe Mitbürger, haben Sie keine Angst. Simone Solga kratzt

nicht, sie schlägt zu. Do. 16.03., Kongress am Park

Planetarium: Polaris.

Das Weltraum-U-Boot.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 7), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Clubland

Mo Club: Ladies Delight.

23:00

Rockfabrik: Dark Spirit.

Minimal – Angstpop

– EBM – Rock

Wave´n 80’s – Electro

Classics, 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz!. Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Yum Club: Kleiner

Freitag - Deine Feierfakultät.

Partysound,

23:00

Konzert

Parktheater Göggingen:

Onair: „Illuminate“.

A-cappella-Senkrechtstarter

aus Berlin,

19:30, www*

Planetarium: Live: Raida

- Mystic Voice. Die

Verbindung von oben

und unten, 20:00

Rokokosaal der Regierung

von Schwaben:

Peter Vogel Quintett

feat. Alexandrina Simeon:

„Wings“ . Jazz,

20:00, www*

Spectrum: Benefizkonzert

für die Drogenhilfe

Schwaben. MIt: Backdoor

Connection, Basanostra,

Freewheelin

Franklin & Sunday In

Jail, 19:00, www*

Bühne

Brechtbühne: „Oscar“.

Komödie von Claude

Magnier, 19:30, www*

Kongress am Park: Simone

Solga. Im Auftrag

der Kanzlerin (Kabarett),

20:00, www*

Kresslesmühle: Alain

Frei: „Alle Menschen

sind anders … gleich!“.

Kabarett aus der

Schweiz, 20:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Soho Stage: Beer Pong

Tournament. Die Veranstaltung,

bei der sich

alles um das American

Beer Pong dreht, 21:00,

www*

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Mantastic Sixxpaxx:

„10 Men – 10 Dreams“

. Menstrip, 19:00,

www*

Literatur

Kultur-Stadl Wörleschwang:

„Die Irak-

Mission“. Autorenlesung

mit Carola Wegerle

& Sandrina Sedona,

20:00, www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Kaywoy. Hip Hop &

RnB, 22:00

City Club: Greenbelt.

Techno-Clubnacht,

23:00

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Electro City

by Spartanisch Crew.

Techno/Minimal, 23:00

Kantine: Pappenheimer

b2b Kerstin Eden.

Volle Kanne Elektronik

+ ExploSpirit.

Schwimmbad: Pascal

Feos vs Arno F, 23:00,

www*

Mahagoni Bar: Family

Thing. HipHop. Mashups

und Classics mit

DJ Superior. Katakomben:

House & elektronische

Musik, 22:30

Mo Club: Friday Five.

Mit Partysound ins

Wochenende, 22:00

rheingold: Cookin’

Sound präsentiert „A

fabulous afternoon

with the dynamic two“.

Hip Hop - Beatz & Bytz

- Phunk - Soul - Classix

mit den DJs Bloody &

Master Lu, 20:00

Rockfabrik: Thank

God it´s Friday. Nu Metal,

Alternative, Core

und Punkrock! Club 2:

Wave & Dark Electro,

22:00, www*

Soho Stage: Charlie &

die Rave Fabrik. Techno,

23:00, www*

Spectrum: Rockhouse.

Der offizielle Rocktag

mit DJ Jürgen, 21:00

Yum Club: Heut is

Freitag!. Hip Hop

Night, 23:00

Konzert

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

St. Patrick’s Day mit

Next Friday. Keltische

und irische Musik zum

irischen Nationalfeiertag

(Eintritt frei), 19:00,

www*

Brauhaus 1516: Starkbier-Party-

Live: The

Poolpaddlers. Pop- &

Rockcovers (Eintritt

frei), 19:30, www*

Grandhotel Cosmopolis:

The Grexits. No

Wave-Allstarband aus

München, 20:00,

www*

Jazzclub Augsburg:

Bastian Jütte Quartett.

feat. Fola Dada (Vocals),

20:30, www*

Kantine: Live: Niila +

Jonas Monar. Souliger

Songwriter, 19:30,

Kongress am Park:

Herbert Pixner Projekt.

Traditionelle alpenländische

Musik, Flamenco,

Gipsy-Jazz, Blues,

Rock und Worldmusic,

20:00, www*

Mohrenkönig: Friday

Jazz Jam: Tschass

Kwartett feat. Julia Tiecher.

Set & Session,

20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

16:00

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

Quick & Dirty. Late-

Night-Programm mit

Tanz, Schauspiel, Musik,

22:30, www*

Kresslesmühle: Johnny

Armstrong: „Gnadenlos!“.

Britischer Humor

auf Deutsch, 20:00,

www*

Kinder

Märchenzelt: Indianermärchen

und Trommeln.

ab 5, 17:00,

www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Handwerkskammer

Schwaben: Informationsabend

„Weiterbildungen

oder Studium“.

Speziell für Berufe

aus dem Handwerk,

17:00, www*

Märchenzelt: Orientalische

Liebesmärchen .

Mit Hang-Musik,

20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Expedition Erde:

„Kuba zwischen Traum

und Wirklichkeit“. HD-

Multivisions-Show mit

Tobias Hauser, 19:30

Planetarium: Rettung

der Sternenfee Mira.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Planetarium: Der Himmel

der Maya. Astronomie

und Wissen, 21:00

St. Anna Kirche: Dem

Leben entgegen. 20

Minuten Musik, Text

und Stille in der Passionszeit.

Orgel: Michael

Nonnenmacher, 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Bühne

Singoldhalle Bobingen:

Augsburger Pfarrerkabarett

„Die

Schwarzarbeiter“: Ein

bissiges Programm

zum Reformationsjubiläum

2017, 19:00

Clubland

Beim Weissen Lamm:

An der Discotheke.

Funk & HipHop mit DJ

Unity , 22:00

City Club: Maki Polne

& Lalya Dane. Electronica,

Techno & House,

23:00

Kantine: BRKLYN -

The Grand HipHop

Event. HipHop & Newskool

vs RnB vs Latin &

Dancehall auf drei Areas,

23:00, www*

Mahagoni Bar: Beam

me up!. Clubsounds,

HipHop, Electro

House, Pop Dirtty

Durch & Moombathon

mit Adi Gashi, 22:30

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric Maha

mit Markus Kavka.

Deep-, Tech-Hoiuse,

Slow-Rave und Deeptechno

mit dem Ex-Moderator

von VIVA und

MTV. , 04:00, www*

Mo Club: Die Party

bist du!. Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music.

21:00

Rockfabrik: World of

Core. Hardstyle, Raw,

Hardcore, Uptempo mit

Anime, Warface, Re-

Fuzz, Rawboy, Scale

u.v.a. Club 2: Hardtechno,

Frenchcore, Uptempo,

Terror, 21:00, www*

Spectrum: Spectrum

Club Night. Chart Hits

& All-Time-Classics mit

DJ Franky , 21:00

Yum Club: 90er Back

For Good!. Die 90er-

Party, 23:00

Konzert

Bombig Bar & Garage:

Peter Lisboa & The

Acoustic Groove Gang.

Acoustic-Rock aus

Augsburg (Eintritt

frei), 21:00, www*

Brauhaus 1516: Starkbierrocknacht.

Live:

The Rock. Cover-Rock

aus Augsburg (Eintritt

frei), 19:30, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: The Presley

Family - „Spring Feeling“.

Bereits zum vierten

Mal läutet die Presley

Family den Frühling

in Stadtbergen ein,

20:00, www*

Cafe am Milchberg:

Ersn’t Funk. Coverband,

19:30, www*

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Lower

Than Zero + Profanity +

Typhoid + Krampus +

Chordotomy . Death

Metal, 21:00

Kantine (Schwimmbad):

Live: Polarbear &

Friends. Rap aus Augsburg.

1. Livekonzert.

Gäste: Anil & O.P., 2 Ra

Escobar, Arat, Kevin &

Malik, Mr. Banks, DJ

Fresh, 20:30

Madhouse: Live: Ron

Evans Group. Mixtur

aus Rock, Blues, Soul,

Pop und Jazz. , 20:30,

www*

Parktheater Göggingen:

Klazz Brothers &

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 61

Cuba Percussion. „Tango

Meets Cuba“, 19:30,

www*

rheingold: John Garner.

Folk/Pop/Rock,

20:00, www*

Soho Stage: Live: The

Hyde Parkas. 60s Beat-

Legende aus Augsburg.

Special guest:

Ben Watson, 21:00,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Barbarasaal: Claus von

Wagner: „Theorie der

feinen Menschen“ .

Kabarett, 20:00, www*

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Der Traum eines lächerlichen

Menschen“.

Tanz & Schauspiel

nach Dostojewski,

20:30, www*

Kongress am Park:

Night of the Dance.

Irish Dance reloaded,

20:00, www*

Rudolf Steiner Schule:

Theatergruppe Actpool

zeigt: Der Sturm. Von

William Shakespeate,

Regie: Daniela Nering,

19:30

Sensemble Theater: I

am Schur. Impro-Show

von und mit Jörg Schur

& Gästen, Musik: Fred

Brunner (ausverkauft),

20:30, www*

Klassik

St. Anna Kirche: Orgelmusik

zur Marktzeit.

Mit Anette Wende,

11:30

Sport

WWK Arena: FC

Augsburg - SC Freiburg.

1. Fußball-Bundesliga,

15:30

Kinder

Abraxas: Theater Fritz

& Freunde: „Pippi

Langstrumpf“. ab 4,

15:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Kongress am Park: Fashion

Flohmarkt. Der

größte Fashion-Flohmarkt

Bayerns (geht

bis 15:30 Uhr), 11:00,

www*

Messe Augsburg: Fitforjob

2017. Jobmesse,

09:00, www*

Planetarium: Polaris.

Das Weltraum-U-Boot.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 7), 15:00

Planetarium: Aeneas -

Auf der Suche nach einer

neuen Heimat. Astronomie

und Wissen,

19:30

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Schloss Blumenthal:

NouWell Cousines.

Volksmusik-Crossover

aus dem Hause Well,

20:00, www*

Stadttheater Landsberg:

Dreiviertelblut:

„Finsterlieder“. New

Bavarian Folk, 20:00,

www*

Konzert

Café himmelgrün:

Cash Union solo. Johnny-Cash-Tribute-Trio,

14:30, www*

Provino Club: Endlich

Blüte + Secret Shine.

Augsburger Indiepop

trifft UK-Shoegaze-Pioniere

, 20:00, www*

Reesegarden: Irische

Session. Zuhören &

mitspielen!, 19:00,

www*

Spectrum: Live: Witchbound

& Skip Rock.

Melodiöser Power-Metal

vs Western Power

Rock, 20:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

18:00

Brechtbühne: „Die

Geierwally“. 19:00,

www*

Kongress am Park:

„Otello“. Oper von Giuseppe

Verdi, 19:00,

www*

Kresslesmühle: Christoph

Reuter: „Alle sind

musikalisch! (außer

manche)“. Musikkabarett,

18:00, www*

Parktheater Göggingen:

„Kinderträume“.

Ballettakademie Payer,

15:00, www*

Kinder

Abraxas: Faks Theater:

„Immer wieder Frühling,

Sommer, Herbst

und Winter“ . Theaterkonzert

(ab 3), 15:00,

www*

Abraxas: Junges Theater

Augsburg: „Das

Traumfresserchen“ .

Nach Michael Ende (ab

4) , 15:00, www*

Märchenzelt: Pfannkuchenmärchen

. ab 4,

16:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Metro-Parkplatz (Kobelweg):

Flohmarkt.

06:00, www*

Planetarium: Rettung

der Sternenfee Mira.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Planetarium: Chronik

des Kosmos. Astronomie

und Wissen, 19:30

Clubland

MAKI POLNE UND LAYLA DANE: Electronica, Techno

und House aus Polen und Berlin. Sa. 18.03., City Club, 23:00

Uhr

Konzert

SANDRO ROY, WAU WAU ADLER & ROCKY KNAUER:

Gipfeltreffen des Gypsy Jazz. Mo. 20.03., Die Kiste/Foyer

Puppenkiste, 20:30 Uhr

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Stimmflut. Acappella-Nacht

mit Acoustic

Instinct, LaLeLu &

Viva Voce, 19:00, www*

Buntes

Kultur-Stadl Wörleschwang:

Gedanken-

Werkstatt. Gesprächsreihe

mit der Diplom-

Psychologin Hannah

Janßen aus Oldenburg,

19:00, www*

Konzert

Puppenkiste - Foyer:

Sandro Roy, Wauwau

Adler, Rocky Knauer.

Gipfeltreffen des Gypsy

Jazz, 20:30, www*

Bühne

Spectrum: Dave Davis.

verlegt vom 06.11.2016,

20:00, www*

Klassik

Kongress am Park:

Augsburger Philharmoniker.

6. Sinfoniekonzert

„Folklore neu

gehört“, 20:00

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Clubland

Mo Club: Die ultimative

Campus-Disco. Electro,

House, Hip Hop

and more, 23:00

Konzert

Jazzclub Augsburg:

Auxburg Jamsession.

Mit Samuel Gapp, Max

Diller, Francois Heun,

Korbinian Kugler, Jonas

Kaltenbach, 20:30,

www*

Kresslesmühle: Jaakko

Laitinen & Väärä

Raha. Lappland-Balkan-Sound

aus Finnland

, 21:00, www*

Parktheater Göggingen:

Irish Heartbeat.

Celtic Folk mit Manran,

Bernie Pháid & Band,

Armagh Rhymers,

19:30, www*

Reesegarden: Café Voyage.

Lieder-Chanson-

Weltmusik-Trio aus

München, 20:30,

www*

Bühne

Brechtbühne: „Faust“.

Regie: Christian Weise

(ausverkauft), 19:30,

www*

Klassik

Kongress am Park:

Augsburger Philharmoniker.

Augsburgs

größtes Electro Event

geht in die 6. Runde,

20:00

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

Planetarium: Von der

Erde zum Universum.

Astronomie und Wissen,

15:00

Clubland

City Club: Hängin:

Leander und das

Schwein. Techno-Clubnacht,

23:00

Mo Club: Der Mittwoch

im Mo Club.

Electro, HipHop, Party-

Classics, 23:00

Konzert

Spectrum: Barclay James

Harvest. Retrospective

– 50thAnniversary

tour 2017, 20:30,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Hoffmann-Keller:

Theaterwerkstatt

Augsburg: „Räuber

Kneißl“. Mit Matthias

Klösel & Adelheid Bräu,

20:30, www*

Kresslesmühle: Olaf

Bossi: „Glücklich wie

ein Klaus“. Kabarett,

20:00, www*

Literatur

Augustanasaal: „Juden

unerwünscht -

Anfeindungen und

Ausschreitungen nach

dem Holocaust“. Lesung

mit Wolfgang

Benz (Berlin) & Barbara

Distel (München),

19:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Die Zeitblasenreise.

Kinderund

Familienprogramm

(ab 8), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Alfred Dorfer:

„und…“. Kabarett,

19:30, www*

Clubland

Mo Club: Ladies Delight.

23:00

Rockfabrik: Dark Spirit.

Minimal – Angstpop

– EBM – Rock

Wave´n 80’s – Electro

Classics, 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz!. Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Yum Club: HSA Semester

Opening. Partysound,

23:00

Konzert

Brauhaus 1516:

Doctor´s Order.

Rock’n’Roll und

Rhythm&Blues (Eintritt

frei), 19:30, www*

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Espana Circo

Este. Italienisch-argentinische

Balkan-

HipHop-Tango-Punk-

Band, 21:30, www*

Jakobus: Swing de Paris

feat. Luise Zebrano.

Swingklassiker aus

dem „Great American

Songbook“, 20:30

Kantine (Schwimmbad):

Live: Lions Head

+ Tim Kamerad. Singer/Songwriter

mit

elektronischen und

groovenden Beats,

20:00, www*

Kreuzweise: Deep - Albumrelease.

Bass-Ambient

aus Augsburg,

21:00, www*

Spectrum: Weiherer.

Bayerischer Brutalpoet!

15 Jahre. Die Jubiläumstour

2017, 20:30,

www*

Bühne

Brechtbühne: „Oscar“.

Komödie von Claude

Magnier, 19:30, www*

City Club: „Gute Witze

schlecht erzählt“.

Bühnenstück mit dem

Theter Ensemble, 20:30

Hoffmann-Keller: „If

dogs run free“. Theatrales

Konzert mit Thomas

Prazak & Dominik

Scherer, 20:30, www*

Kresslesmühle: Michael

Eller: „Ahoi, die

Kreuzfahrer kommen!“.

Comedy, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Nacht der Clowns

. Comedy & Akrobatik

mit vier internationalen

Acts, 19:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis. Astronomie

und Wissen,

15:00

Umland

Bühne

Kultur-Stadl Wörleschwang:

Constanze

Lindner (Ausverkauft!).

„Jetzt erst mal

für immer“ (Kabarett),

20:00, www*

Stadttheater Landsberg:

Mistcapala:

„Wurst statt Käse“.

Musikkabarett, 19:30,

www*

Clubland

Beim Weißen Lamm:

Studentenparty der Sozialwissenschaften.

Partymusik von den

70ern bis zu aktuellen

Beats, 22:00

City Club: Edgar Allan

Poe Late-Night Show.

Theaterwerkstatt

Augsburg, 20:30

City Club: Zeitwerz:

„54 Rabbits“. Theaterpartyclubnacht

mit DJ

Kim Twiddle (Psychedelic,

Funk, Italo-Disco),

23:00, www*

Kantine: Darker

Moods. Turbotechno

vom Feinsten von Technokindern

für Technokinder,

23:00

Kantine (Schwimmbad):

Residents Club.

We play Techno because

we are Techno!, 23:00

Mahagoni Bar: Hip

Hop Skills präsentiert:

Golden Rap Symphonie.

Deutsch Rap &

Golden Era HipHop

mit DJ Lide, Lie-Da &

Junity, 22:30, www*

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric Maha

presents: David Dorad

& Innellea. Tech House,

Slow Rave & Deeptechno

aus Berlin, 04:00

Mo Club: Friday Five.

Mit Partysound ins

Wochenende, 22:00

Rockfabrik: Thank

God it´s Friday. Nu Metal,

Alternative, Core

und Punkrock! Club 2:

Wave & Dark Electro,

22:00, www*

Soho Stage: Beat

Juggling Basterds.

Raw Funk Tunes und

ghroovige Soul-

Rhythms mit DJ Chico

Lata, VooDoo, Ghetto

Fist und Lifestyle Siggie,

23:00

Spectrum: Augsburg

City Nights. Remember

the good Old Times...,

21:00, www*

Yum Club: Meine

GANG powered by

Nachtgold. Black, Hip-

Hop, RnB, Dancehall

und Trap (Aufsicht ab

16 Jahren), 21:00

Konzert

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Late Night-Show: Dispatch

Skulls. Blues,

Country, Rock & Roll

aus München (Eintritt

frei), 23:00, www*

Kantine (Schwimmbad):

Band des Jahres

2017 - Das Halbfinale.

Vier Bands spielen um

zwei heißbegehrte Finaltickets.

Die vier

Halbfinalisten werden

am 26.02.2017 bekanntgegeben

(www.banddes-jahres.de)

, 19:30,

Kongress am Park:

Servus Peter - Eine

Hommage an Peter

Alexander. Jubiläumstour

zum 90. Geburtstag

von Peter Alexander,

19:00, www*

Bühne

Abraxas: 100 Jahre

Samba - Drum &

Danceshow. Pica-Pau

und Fuego Dance

Company, 20:00, www*

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Brechtbühne: „Oscar“.

Komödie von Claude

Magnier, 19:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Der Traum eines lächerlichen

Menschen“.

Tanz & Schauspiel

nach Dostojewski,

20:30, www*

Kresslesmühle: Zum

Sterben schön. Kabarettquartett,

20:00, w


62

Termine

Parktheater Göggingen:

Rick Kavanian:

„Offroad“. Comedy,

19:30, www*

Rudolf Steiner Schule:

Theatergruppe Actpool

zeigt: Der Sturm. Von

William Shakespeate,

Regie: Daniela Nering,

19:30

Sensemble Theater:

„Eine einzige Nacht“.

Von Sebastian Seidel,

20:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Ein

Sternbild für Flappi.

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Planetarium: Die

Macht der Sterne. Astronomie

und Wissen,

19:30

St. Anna Kirche: Dem

Leben entgegen. 20

Minuten Musik, Text

und Stille in der Passionszeit.

Orgel: Michael

Nonnenmacher, 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Schloss Blumenthal:

Wolfgang Wirsching &

Anna Rast: „Theo will

gar nicht nach Lodz“.

Deutsche Schlager -

gesungen und erklärt,

20:00, www*

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Brettl-Spitzen Spezial.

Mit: Couplet AG,

Trio Schleudergang ,

Barbara Preis & Brigitte

Walburn, 19:30, www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Full Clip. HipHop, Golden

Era-Rap, Deutschrap

mit Grizu, 22:00

Bungalow: 808. Hip-

Hop mit Raffi Balboa

(OK Kid) & CMYK

(Errdeka/Eyeslow),

23:00

City Club: Tanzen ist

Gold. Techno. Geburtstagsedition!,

23:00

City Club: Bahnwärter

Thiel. Bühnenstück mit

dem Theter Ensemble,

20:30

Kantine: Titti Twister.

Die coole Retro-Party

mit Fab XL und Annie

from Outer Space,

23:00, www*

Kantine (Schwimmbad):

Substation f#27

feat Iration Steppaz

(Leeds). The heaviest

bass in town mit Iration

Steppaz + Collynization

Soundsystem, 23:00

Kesselhaus „Black

Box“: Deep House Session.

Lockere Elektronik

mit Überraschungs-DJs,

23:00,

www*

Kesselhaus Augsburg:

2000er. Der Sound der

Nuller-Jahre, 22:00

Mahagoni Bar: Disko

2000. Von Hip Hop und

Indie-Rock bis Dance &

Pop - die Millenium-

Charts mit DJ Doubble

A. Katakomben: Disko

House: House, Deep

House & funky House

mit Karrer & Rahmero,

22:30

Mo Club: Die Party

bist du!. Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music.

21:00

Rockfabrik: Alles

Schwarz!. Wave, EBM,

Gothic, FuturePop,

Electro, Industrial and

more mit Harry DJ-Tronic.

Club 2: DJ Duplolas,

21:00

Soho Stage: Wah

Gwaan Jamaica. Reggae,

Dancehall & Hip-

Hop mit dem Soundcontrol

Movement und

Cosanostra Soundsystem,

23:00

Spectrum: Die legendäre

NDW- und deutsche

Schlagernacht.

21:00, www*

Yum Club: Yumstag.

Clubnight mit DJ Simon

Gerber, 23:00

Konzert

Abraxas: Heiko

Schneider - Frühjahrskonzert.

Klassik, Musical,

Schlager & Pop auf

der Heimorgel, 19:30,

www*

Bombig Bar & Garage:

Reverend Rusty & The

Cage. American Blues

made in Germany,

21:00, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: Die Münchner

Konzertschrammeln.

„Kreislers geschrammelte

Werke“ -

Rabenschwarze und

tiefsinnige Lieder + Gedichte

und Geschichten,

19:30, www*

Fabrik Unique (Ballonfabrik):

Felony +

Outta Control + Words

Of Concrete. Hardcore

& Beatdown, 21:30

Kongress am Park: A

Tribute to Frank Sinatra

& Co.. Mit Dan Marx &

Big Band, 20:00, www*

Wirtshaus Frau Huber:

Stacia. Pop aus

Augsburg, 20:30,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

19:30

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

City Club: Theter:

„Bahnwärter Thiel“.

Nach Gerhart Hauptmann,

20:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Gift. Eine Ehegeschichte“.

Kammerspiel

von Lot Vekemans,

20:30, www*

Kresslesmühle: Philipp

Scharri: „Germanistik

ist heilbar“.

Stand-up-Poetry &

Slam-Kabarett, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Michael Lerchenberg:

„Ludwig Thoma -

ein schwieriger Bayer“.

Musikalisch-theatralische

Lesung, 19:30,

www*

Rudolf Steiner Schule:

Theatergruppe Actpool

zeigt: Der Sturm. Von

William Shakespeate,

Regie: Daniela Nering,

19:30

Sensemble Theater:

„Eine einzige Nacht“.

Von Sebastian Seidel,

20:30, www*

Klassik

St. Anna Kirche: Orgelmusik

zur Marktzeit.

Mit Hans-Martin

Kemmether, 11:30

=Kinder

Abraxas: Klexs Theater:

„Die neugierige

kleine Hexe“. Mit

Schauspiel, Tanz, Gesang

und Livemusik

(ab 3), 15:00, www*

Märchenzelt: Frühlingsmärchen

für Kinder

. ab 3, 16:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Cafe am Milchberg:

Jubiläumsbingo. Die

40. Ausgabe, 19:00,

www*

Märchenzelt: Orientalische

Liebesmärchen.

Mit Hang-Musik,

20:00, www*

Planetarium: In der

Tiefe des Kosmos. Astronomie

und Wissen,

16:30

Planetarium: Suche

nach dem Ursprung.

Astronomie und Wissen,

19:30

Vortrag

inlingua Augsburg:

Informationsveranstaltung.

11:30, www*

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: Jazzware

Company. Blues-Night

feat. Mom Bee, 19:00,

www*

Konzert

CAFÉ VOYAGE: Lieder-Chanson-Weltmusik-Trio aus München.

Di. 21.03., Reesegarden, 20:30 Uhr. Der Eintritt ist

frei!

Konzert

WEIHERER: Bayerischer Brutalpoet und alternativer Freiheitskämpfer!

15 Jahre. Die Jubiläumstour 2017. Do. 23.03.

Spectrum, 20:30 Uhr

Kongress am Park:

One Moment In Time –

The Whitney Houston

Tribute Concert. Live

performed by Nya

King, Band, Chor and

Dancecrew, 19:00,

www*

Spectrum: Die Troglauer

Buam. Heavy Volxmusic,

20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Der kleine Wassermann.

15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017.

18:00

Brechtbühne: „Die

Welt ist: schlecht! Und

ich bin: Brecht!“.

Brechtrevue von und

mit Patrick Wengenroth,

19:30, www*

City Club: Theter:

„Bahnwärter Thiel“.

Nach Gerhart Hauptmann,

18:00, www*

Kresslesmühle: Bademeister

Schaluppke:

„10 Jahre unterm Zehner“.

Comedy, 18:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Jutta Speidel:

„Goethes italienische

Reise“. Musikalische

Lesung, 19:30, www*

Parktheater Göggingen:

„Kinderträume“.

Ballettakademie Payer,

15:00, www*

Klassik

St. Anna Kirche: Musik

aus der Zeit Martin

Luthers. Forum Alte

Musik Augsburg, 17:00

Kinder

Abraxas: Moussong

Theater mit Figuren:

„Der kleine Muck“. ab

5, 15:00, www*

Abraxas: Junges Theater

Augsburg: „Das

Traumfresserchen“ .

Nach Michael Ende (ab

4) , 15:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Von der

Erde zum Universum.

Astronomie und Wissen,

16:30

Planetarium: Aeneas -

Auf der Suche nach einer

neuen Heimat. Astronomie

und Wissen,

18:00

Wirtshaus Riegele:

Das Kriminal Dinner

‘Tarte de la Mort‘ . Krimi

und 3-Gänge-Menü,

17:00, www*

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Sabuha Shahnaz &

Ensembles: 1001 Nacht

- Schönes aus dem Orient

. Orientalische

Tanzshow, 18:00,

www*

Konzert

Parktheater Göggingen:

I Am From Austria.

Das Beste aus 50

Jahren Austropop,

19:30, www*

Kino

Cinemaxx Augsburg:

Banff Mountain Film

Festival. Acht prämierte

Natur- und Abenteuerdokus,

20:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Redaktionsschluß

für

April

ist am

20.03.2017

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Umland

Vortrag

Cinderella - Cineplex

Meitingen: Irland -

Wild Atlantic Way. Fotoreportage

mit Andreas

Eller, 20:00, www*

Clubland

Mo Club: Die ultimative

Campus-Disco. Electro,

House, Hip Hop

and more, 23:00

Konzert

Reesegarden: Lyn Conary

& Robert Christa.

Piano-Gitarre-Gesang-

Duo, 20:30, www*

Spectrum: Live: Axxis.

Retrolution-Tour 2017.

Deutsches Metal-Gewitter,

20:30

Bühne

Brechtbühne: „Faust“.

Regie: Christian Weise

(ausverkauft), 11:00,

www*

Kongress am Park:

Thank You For The

Music . Die ABBA-Story

als Musical, 20:00,

www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Wasser:

Stoff von den Sternen.

Astronomie und Wissen,

15:00

Clubland

City Club: Hängin mit

der APK-Crew. Techno-

Clubnacht, 23:00

Mo Club: Der Mittwoch

im Mo Club.

Electro, HipHop, Party-

Classics, 23:00

Konzert

Spectrum: Wolfgang

Ambros Duo. Ambros

pur - Volume 4!, 20:00,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich. 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2017 -

Premiere. 19:30

Brechtbühne: „Faust“.

Regie: Christian Weise

(ausverkauft), 11:00,

www*

Kongress am Park:

„Otello“. Oper von Giuseppe

Verdi, 19:00,

www*

Kresslesmühle: Matthias

Reuter: „Auswärts

denken mit Getränken“.

Kabarett mit Klavier,

20:00, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär. Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Bühne

Stadttheater Landsberg:

Theater Poetenpack:

„Onkel Wanja“.

Von Anton Tschechow ,

20:00

Clubland

Mo Club: Ladies Delight.

23:00

Rockfabrik: Dark Spirit.

Minimal – Angstpop

– EBM – Rock

Wave´n 80’s – Electro

Classics, 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz!. Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Yum Club: Donnerstag

YUM Dickaaa. Hip

Hop Night , 23:00

Konzert

Brauhaus 1516: Live:

The Beatels. Beatles-

Coverband aus Augsburg

(Eintritt frei),

19:30, www*

Sensemble Theater:

You’re The Top - A Tribute

To Cole Porter. Mit

Antonia Dering, Jan

Kiesewetter, Leonhard

Kuhn, René Haderer &

Stephan Treutter, 20:30,

www*

Soho Stage: Live: Benni

Benson + Support. Singer/Songwriter

aus

Augsburg, 21:00,

www*

Bühne

Kresslesmühle: HG

Butzko: „Menschliche

Intelligenz, oder: Wie

blöd kann man sein?“.

Kabarett, 20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Die Unfassbaren .

Showhypnose und

Zauberei , 19:30, www*

Spectrum: Luise Kinseher.

„Ruhe bewahren“

(Kabarett), 20:00,

www*

Literatur

Brechtbühne: Grand

Poetry Slam. Mit Horst

Thieme, 20:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Planetarium: Zeitreise -

Vom Urknall zum Menschen.

Astronomie und

Wissen, 15:00

Soho Stage: Beer Pong

Tournament. Die Veranstaltung,

bei der sich

alles um das American

Beer Pong dreht, 21:00,

www*

Stadtgebiet Augsburg:

Augsburg

Open. Über 400 Führungen

in der ganzen

Stadt, 09:00, www*

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Irish Spring 2017.

Irish Folk mit Eddie

Sheehan & Cormac Doyle,

David Munnelly

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 63

Konzert

STACIA: Die Band des Jahres-Gewinnerin 2016 präsentiert

eingängige Pop-Songs. Sa. 25.03., Frau Huber, 20:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

Konzert

OHRENTOD: Voll-auf-die-Fresse Rock! Fr. 31.03. Oberhauser

Bahnhof, Late-Night-Show, 23:00 Uhr (der Eintritt ist

frei)

Trio, Connla, 19:30,

www*

Clubland

Beim Weissen Lamm:

Liquid Session. Drum

& Bass mit Influence

(Austria), alltAG & coniON,

Mister Quarter,

KoneykoneS (Eintritt

frei), 22:00

City Club: Usual Suspects.

Techno-Clubnacht,

23:00

Kantine: Live: Miwata.

Reggae aus Heidelberg.

Anschließend im

Schwimmbad: Riddim

Again ft. Jugglez und

Sound Salute HiFi ,

21:00, www*

Kesselhaus Augsburg:

Westbam. Der Prophet

der Raving Society,

23:00, www*

Mahagoni Bar: Hip

Hop Skills präsentiert:

Golden Rap Symphonie.

Deutsch Rap &

Golden Era HipHop

mit DJ Lide, Lie-Da &

Junity. Katakomben:

Electric Maha presents

N8chteule. Tech

House, Slow Rave &

Deep Techno mit dem

Kollektiv Quergässchen,

22:30

Mo Club: Friday Five.

Mit Partysound ins

Wochenende, 22:00

Rockfabrik: Thank

God it´s Friday. Nu Metal,

Alternative, Core

und Punkrock! Club 2:

Wave & Dark Electro,

22:00, www*

Spectrum: Headbangers

Ball. Hard Rock

und Heavy Metal, Melodic

& Powermetal mit

DJ Robby, 21:00

Yum Club: Heut is

Freitag!. Hip Hop

Night (Aufsichtsübertragung

möglich), 23:00

Konzert

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Late Night-Show: OhrenTod.

Voll-auf-die-

Fresse Rock (Eintritt

frei), 23:00, www*

Heyzel Coffee am Königsplatz:

Open Stage.

Lass Dich überraschen!,

20:00

Jazzclub Augsburg:

Nicole Jo: „Colours“.

Jazz-Pop-Soul-Quartett,

20:30

Bühne

Abraxas: Klexs Theater:

„Faust Highspeed

oder Mephistos Casting“.

Mit Schauspiel,

Tanz, Gesang und Livemusik,

20:00, www*

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich. 16:00

Brechtbühne:

„(R)evolution“. Vier Ballette

(ausverkauft),

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Auerhaus“. Von Bov

Bjerg, 20:30, www*

Kresslesmühle: Liese

Lotte Lübke: „Kopf in

den Sand“. Musikkabarett,

20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Der Kontrabass .

Solostück mit Stefan

Wilkening, 19:30,

www*

Rudolf Steiner Schule:

Theatergruppe Actpool

zeigt: Der Sturm. Von

William Shakespeate,

Regie: Daniela Nering,

19:30

Sensemble Theater:

„Eine einzige Nacht“.

Von Sebastian Seidel,

20:30, www*

Buntes

Botanischer Garten:

Faszination tropischer

Schmetterlinge. 09:00,

www*

Cafe am Milchberg:

Tuchparty. Mädelstreff,

19:00, www*

Märchenzelt: Best of

Märchenzelt. Mit Steelpan-Musik

, 20:00,

www*

Planetarium: Origin of

Life - Ursprung des Lebens

(englisch). Astronomie

und Wissen,

19:30

Planetarium: Augen

im All. Astronomie und

Wissen, 21:00

St. Anna Kirche: Dem

Leben entgegen. 20

Minuten Musik, Text

und Stille in der Passionszeit.

Orgel: Michael

Nonnenmacher, 15:00

Stadtgebiet Augsburg:

Augsburg

Open. Über 400 Führungen

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Stadt, 09:00, www*

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock. 21:00

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Drei Männer nur

mit Gitarre: „Kapitel 2“.

Kabarett-Supergroup

mit Keller Steff, Michi

Dietmayr & Roland

Hefter, 19:30, www*

Bühne

Kultur-Stadl Wörleschwang:

Serina Thayler

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Werkraum-Initiatorin

BIANKA GROENEWOLT

Möbel schreinern, Messer schmieden, Schmuck fertigen, Filme entwickeln,

Kleider nähen: den Wunsch, sich als Ausgleich zum Job handwerklich zu

betätigen, hegen viele, doch oft mangelt es an Know-how, Werkzeug und

einem Arbeitsplatz. Mit dem „Werkraum Augsburg“ ist es Bianka Groenewolt

und ihrem Team gelungen, auf rund 640 Quadratmetern im Martinipark

den Traum einer offenen Werkstatt Wirklichkeit werden zu lassen.

Inspiriert wurde die heute 38-Jährige vom „HEI – Haus der Eigenarbeit“ in

München, wo sie während des BWL-Studiums ihre eigenen Möbelstücke

baute: „Als ich mit unserem dritten Kind schwanger war und mit meinem

Mann nach Gessertshausen zog, kannte ich erst mal keine Sau. Ich hatte

Elternzeit und wollte mir hier in der Region eine Werkstatt suchen, aber

es gab kein vergleichbares Angebot.“ Bianka Groenewolt ergriff die Initiative,

formulierte ihre Idee, erstellte Konzept und Website. Schritt für

Schritt fand sich ein kleines Netzwerk an ehrenamtlichen Mitstreitern,

vereint in dem Wunsch, die Vision eines gemeinnützigen Projektes voranzutreiben,

das Eigenarbeit, sozialen Austausch und Kreativität fördert,

sich gegen Ressourcenverschwendung wendet und einen Ausgleich zur

digitalen, konsumorientierten Welt schafft.

Im Oktober 2015 öffnen sich nach mehr als anderthalb Jahren Vorlauf

erstmals die Tore der durch Mitgliedsbeiträge, Kursgebühren und Spenden

finanzierten Kreativschmiede, in der gelernte Handwerker in unterschiedlichen

Fachrichtungen Hilfe zur Selbsthilfe geben: Neben Holz-,

Metall-, Textil-, Goldschmiede- und Elektrowerkstatt sind auch ein Fotolabor,

3D- und Siebdrucker und eine Kinderwerkstatt in der Halle untergebracht.

110 feste Mitglieder hat der Werkraum, weit mehr besuchen die

Workshops und kommen zu regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen

wie dem „Repair-Café“.

Zur Freude von Bianka Groenewolt, die nach elf Jahren ihren Job bei Siemens

an den Nagel hängt, wächst die Angebotspalette dank des Einsatzes

der mehr als 30 Ehrenamtlichen stetig: „Es ist toll, was man schaffen kann,

wenn Gewinn mal keine Rolle spielt! Ich bin in Ostberlin aufgewachsen und

wir haben schon als Kinder gelernt, zu teilen und zu helfen. Dieses Miteinander

war ganz normal für uns. Mit unserem Werkraum wollen wir den

Gemeinschaftsgeist in Augsburg stärken und Menschen jedes Alters ermutigen,

sich wieder mehr mit dem Handwerk auseinanderzusetzen.“ (Text &

Foto: Fabian Schreyer)


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