„Lust auf Gesundheit“ - Akademie

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„Lust auf Gesundheit“ - Akademie

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„Lust auf Gesundheit“

wie Sie Ihren persönlichen AQ*

steigern…

Themenwochen "Lust auf Gesundheit" September 2011 - März 2011/12Veranstaltungen Lust auf Gesundheit M. Borchers PKM- Marketing


Warum „Lust auf Gesundheit“?

� 30% der Deutschen würden gerne regelmäßig Sport treiben, tun es aber nicht (TNS Infratest)

� Fast 50% der Deutschen haben ein Interesse am Thema Gesundheit (IfD Allensbach)

Dennoch fällt es schwer, auf einen bewussten Lebensstil zu achten.

Mal fehlt die Zeit, mal die Motivation - gute Vorsätze in Sachen Bewegung und Ernährung werden

oft auf morgen verschoben.

Die SBK Online Coaching gibt Ihnen einen Anstoß und liefert Impulse, das Leben gesünder zu

gestalten. Wir unterstützen Sie, ihre individuellen Fähigkeiten für die Veränderung zu nutzen und mit

kleinen Schritten persönliche Ziele zu erreichen.

Somit können Sie Ihren persönlichen Aktivitätsquotienten (AQ) individuell nach Ihren

Vorstellungen steigern.

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Der innere Schweinehund...

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Ein fieses Monster, das auf gesunde Lebensweise überhaupt keine Lust hat.


Der innere Schweinehund...

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Ein guter Freund, den wir nicht gerne alleine lassen.


Der innere Schweinehund...

Fast jeder trägt ihn in sich, aber wie kommt man gegen ihn an?

- die meisten Menschen wissen, dass sie mehr oder regelmäßiger etwas tun

sollten, schaffen es aber nicht, Vorsätze in aktives Handeln umzusetzen.

- die Wissenschaft hat in den letzten Jahren viele Ansätze geliefert, wie

Gewohnheiten durch lernpsychologische Reize verändert werden können.

- besonders eine Strategie der ‚kleinen Schritte‘ und eine lustvolle, mit positiven

Emotionen besetzte Aktivierung von Menschen, zeigt die besten Wirkungen.

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Lust auf Gesundheit

Ein attraktives Angebot für alle, die:

� mit einem Mix aus gesunder Ernährung,

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Bewegung und Entspannung ihr positives

Lebensgefühl stärken möchten.

� sich Impulse für ein gesünderes Leben

wünschen.

� eine Motivation für den ersten Schritt

brauchen.

� mit kleinen Schritten nachhaltige

Erfolge erzielen wollen.


Lust auf Gesundheit

Im Rahmen der 12-wöchigen Teilnahme an „Lust auf Gesundheit“ profitiert der

SBK-Versicherte von:

� wertvollen Impulsen, die Lust machen, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen

� einem Aktivitätssensor zur Messung des Stands und der Entwicklung des

persönlichen Aktivitätsgrades

� einer speziellen Bewegungsberatung (telefonisch, per E-Mail oder durch einen

Personal Trainer vor Ort)

� einer individuellen Ernährungsberatung (telefonisch, per E-Mail oder persönlich vor Ort)

� einem Austausch mit anderen Teilnehmern und der Möglichkeit, Freunde einzuladen

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Nehmen Sie teil und erzählen es weiter: Machen Sie Ihren Kollegen, Freunden oder

Familienmitgliedern „Lust auf Gesundheit“ und laden sie zu dem Portal ein!


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Packen wir es an...

EINEN ZUGANG ZUM PORTAL, BITTE


Gesundheitsmythen

SBK „Lust auf Gesundheit“

Seite 16 Versammlung schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen bei Siemens Engery am 6.12.2011


Gesundheitsmythen

Wer kennt Sie nicht? Die Gesundheitsmythen.

Heiße Milch zum Einschlafen, Abends keine Kohlenhydrate, nicht mit vollem Magen zum Schwimmen,

Bananen gegen Wadenkrämpfe ...die Mutter rät einem das eine, die Freundin hat wieder etwas ganz

anderes gehört und die Frauenzeitschrift hat jede Woche eine andere These.

Damit macht die SBK jetzt Schluss! Typische Vorurteile kommen auf den Tisch und werden kritisch

unter die Lupe genommen.

Seite 17 Gesundheitsmythen


Gesundheitsmythen

Abends essen macht dick

Falsch! Für den Körper ist es nicht wichtig wann man isst, sondern wie viel man

insgesamt isst. Verbraucht man weniger Energie als man zu sich nimmt,

darf man sich über Speckröllchen nicht wundern. Sehr große, späte

Mahlzeiten können die Nachtruhe stören. Deshalb ist es ratsam, erst

ca. zwei Stunden nach dem Essen zu Bett zu gehen.

Wie viele Kalorien und Nährstoffe Ihr Essen enthält und was gut tut,

erfahren Sie in der aktuellen SBK Nährwerttabelle, die in unseren

Geschäftsstellen für Sie bereit liegt. Darüber hinaus unterstützt

Sie gerne die kostenlose SBK Ernährungsberatung: Hier erfahren

Sie zum Beispiel, wie Sie mit einer leichten Abendmahlzeit

ruhig schlafen können – auch wenn es mal wieder später wurde.

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Gesundheitsmythen

Karotten sind gut für die Augen

Leider ist das nicht so einfach: Karotten enthalten zwar viel Beta-Carotin,

eine Vorstufe des Vitamins A. Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang;

ein Mangel kann zu schlechtem Sehen in der Dunkelheit führen (Nachtblindheit).

Damit der Körper das Beta-Carotin aus den Karotten gut aufnehmen kann,

müssen deren Zellen mechanisch gut aufgeschlossen sein (durch Entsaften,

Blanchieren, Dünsten). Etwas Fett verbessert die Aufnahme zusätzlich.

Beta-Carotin aus rohen Karotten wird vom Körper fast nicht aufgenommen.

Der regelmäßige Verzehr von gedünsteten Karotten oder Karottensaft

ist zwar sehr wichtig für das Sehen, einer Kurz- oder Weitsichtigkeit kann

dadurch aber weder vorgebeugt noch kann sie verhindert werden.

Die SBK versorgt Sie mit leckeren Rezepten, die sich schnell zubereiten lassen

und ihren Augen gut tun: z.B. Beta-Carotin aus Gemüse wie Kürbis, Spinat,

Kohl u.v.m.

Wohltuende und nachhaltige Entspannungsübungen für die Augen lernen

Sie in unseren zertifizierten Entspannungskursen. Sie sind besonders

empfehlenswert für alle, die viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen.

Seite 19 Gesundheitsmythen


Gesundheitsmythen

Vitamin C hilft gegen Erkältungen

Nein! Australische und finnische Wissenschaftlern haben dies widerlegt.

Eine ausreichende Vitamin-Zufuhr ist die beste Voraussetzung für ein gut

funktionierendes Immunsystem. Aber eine direkte vorbeugende Wirkung von

Vitamin C kann nicht nachgewiesen werden. Da Vitamin C wasserlöslich ist,

wird ein Zuviel ohnehin vom Körper einfach ausgeschieden.

Eine gute Vitaminversorgung ist immer wichtig – besonders aber für Menschen

mit viel Stress und für Sportler. Denn Vitamine sind Radikalenfänger und haben

eine antioxidative Wirkung.

Eine ausgewogene Vitaminversorgung erreichen Sie am besten, wenn Sie täglich

frisches Obst, Salat und Gemüse verzehren. Die Devise lautet „5 am Tag“ – also

2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse über den Tag verteilt. Ob Groß oder

Klein, am Arbeitsplatz oder in der Schule: „5 am Tag“ ist ganz einfach umzusetzen.

Seite 20 Gesundheitsmythen


Gesundheitsmythen

„Fehlt der Muskelkater, hat der Sport nichts gebracht.“

Ein absoluter Mythos. Im Gegenteil: Muskelkater entsteht, wenn die Muskeln zu sehr belastet wurden und sich dadurch

unter anderem Minirisse in den Muskelfasern bilden. Bekommen Sie Muskelkater, haben Sie sich beim Sport

übernommen. Es gibt allerdings auch Situationen, in denen sich ein Kater kaum vermeiden lässt. Zum Beispiel beim

Bergabsteigen: Dabei werden die Muskeln gleichzeitig angespannt und gedehnt, was sie rasch überlastet.

Finden Sie heraus, welche Bewegungs- und Sportart

Ihnen wirklich Spaß macht und wo Ihnen zertifizierte

Trainer mit Rat und Tat den Einstieg erleichtern.

Die Kursdatenbank auf der SBK Homepage und

Ihre SBK Geschäftsstelle liefern hilfreiche Informationen.

Das Online-Portal „Lust auf Gesundheit“ gibt

motivierende Impulse, wie Sie mit kleinen Schritten Ihre

persönlichen Gesundheitsziele erreichen – und dabei

jede Menge Spaß haben.

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Gesundheitsmythen

Erst ab 30 Minuten Sport schmilzt das Fett

Stimmt nicht. Selbst wer langsam läuft, verbrennt vom ersten Schritt an Fett. „Der Körper greift von Beginn an auf alle

Energiespeicher des Körpers zu“, sagt Walter Schmidt, Leiter der Sportmedizinischen Abteilung der Uni Bayreuth.

Allerdings ist die Fettverbrennung auf den ersten Metern noch gering. „Erst wenn der Körper sich ‚warmgefahren’ hat,

steigt der Anteil der Energie aus dem Fettspeicher“, sagt er. Die optimale Fettverbrennung tritt tatsächlich erst nach 20

bis 30 Minuten ein.

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Gesundheitsmythen

Bei Rückenschmerzen muss man sich schonen

Unspezifische Rückenschmerzen machen ca. 80 Prozent der Rückenschmerzfälle aus: Es lässt sich

keine eindeutige körperliche Ursache feststellen, die Schmerzen entstehen aus einem

Zusammenspiel vieler Faktoren. Die rasche Linderung über schmerzstillende Mittel macht durchaus

Sinn – schließlich soll niemand Schmerzen leiden müssen! Doch auch Vorsorge ist wichtig. Beim

Vorbeugen ist Aktivität ist das A und O. Bewegen Sie sich deshalb lieber „falsch“ als gar nicht. Im

Zweifelsfall halten Sie vorab mit Ihrem Arzt Rücksprache.

SBK Tipp: Rückenschmerz ist ein ernstzunehmendes Warnsignal unseres Körpers und kann schnell

zum dauerhaften Begleiter werden, wenn er unbeachtet und vor allem unbehandelt bleibt. In unserer

Rückenberatung gehen Sie mit erfahrenen Physiotherapeuten den Auslösern Ihrer Schmerzen auf

den Grund.

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Gesundheitsmythen


Vielen Dank!

Anna Esser & Katharina Kraus

Seite 24 Versammlung schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen bei Siemens Engery am 6.12.2011

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