Newsletter Lernende Region Ilm -Kreis Februar 2007 - EUROlocal

eurolocal.info

Newsletter Lernende Region Ilm -Kreis Februar 2007 - EUROlocal

Netzwerk für lebenslanges Lernen

Newsletter Lernende Region Ilm - Kreis

Februar 2007

Aufbau eines interregionalen Bildungsnetzwerkes

HYSOLAR ®

Der Verein Solar-Dorf Kettmannshausen e.V. arbeitet

im Handlungsfeld I in Projekten zur Umweltbildung

und des Umweltbildungsmodellbaus mit dem

Schwerpunkt der Nutzung der erneuerbaren

Energien und der Wasserstoffenergie mit Partnern im

Ilm-Kreis, aus verschiedenen Kreisen Thüringens

und anderen Bundesländern zusammen. Als einziger

überregionaler Träger der freien Jugendhilfe im

Bereich der Naturwissenschaften und der Technik

Thüringens ist er bestrebt, Mädchen und Jungen aller

Altersklassen für die neuen Energietechnologien zu

begeistern. Die Techniken zu den erneuerbaren

Energien gehören heute zu den Wachstumsmärkten.

Hier entstehen auch in den nächsten Jahren weitere

100.000 neue Arbeitsplätze. Auf die beruflichen

Chancen junge Menschen in einer nachhaltigen

Energiewirtschaft vorzubereiten, ist ein Anliegen der

Vereinstätigkeit. Eine besondere Bedeutung kommt

hier dem Umweltbildungsmodellbau und dem Aufbau

von Bildungszentren zu den erneuerbaren Energien

und zur Wasserstoffenergietechnik sowie ihrer

Vernetzung zu.

Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen in der

Zusammenarbeit mit Partnern der Lernenden Region

im Ilm-Kreis und anderen, soll ein interregionales

Netzwerk zur Solar- und Wasserstoffenergietechnik,

abgekürzt mit HYSOLAR ® , nach dem

Gestaltungskonzept von „Schülerlaboren“ geschaffen

werden. In der Arbeitsberatung der Partner des

Handlungsfeldes I der Lernenden Region Ilm-Kreis im

Dezember 2006 wurden erste Arbeitsschritte zum

Aufbau des Netzwerkes HYSOLAR ® vorgestellt und

diskutiert.

Während der 17. Thüringen Ausstellung vom 3. bis 11.

März 2007 wird im Rahmen der

Gemeinschaftsausstellung INNOTECH in der Erfurter

Messehalle 2 der Erfahrungsaustausch zum Aufbau

des Netzwerkes HYSOLAR ® auch mit den 30

Ausstellern der INNOTECH fortgesetzt. Organisator

dieser auf 250 m² stattfindenden Gemeinschaftsausstellung,

an der sich mehrere Partner des

Handlungsfeldes I mit ihren Bildungsangeboten

vorstellen, ist der Verein Solar-Dorf Kettmannshausen

e.V.


Einen Überblick über bisher geplante Standorte des Bildungsnetzwerkes HYSOLAR ® ist nachfolgend dargestellt.

Erfahrungen aus der Durchführung gemeinsamer Bildungsprojekte zu den erneuerbaren Energien

bestehen.

Kooperationsvereinbarungen zur Zusammenarbeit im Bildungsbereich zu den erneuerbaren Energien

liegen vor.

Heilbad

Heiligenstadt

Prager Schule

Thüringen

Nordhausen

Stadt Erfurt

Petersberg

Thüringen

Prager Schule

Thüringen

Göttingen

Prager Schule

Niedersachsen

Schullandheim

Heubach

Thüringen

In den nächsten Monaten bis zum Beginn des 2.

Halbjahres 2007 sollen folgende Aufgaben

schrittweise gelöst werden.

• Erweiterte Ausstattung mit Umweltbildungsmodellen

und Demonstrationsanlagen

der Standorte in Erfurt

• Aufbau einer Grundausstattung in den

geplanten Standorten in Ilmenau, Grünheide

und Heiligenstadt

• Aufbau eines modularen Ausbildungssystems

zu den erneuerbaren Energien zur

Nutzung in den Bildungszentren

• Qualifizierung der derzeitigen Referenten

und Erweiterung des Referentenpools

• Organisation eines Ausleihsystems und der

Instandhaltung von Umweltbildungsmodellen

• Erweiterung der Zusammenarbeit mit

Schulen und Einrichtungen des Thüringer

Kultusministeriums

• Fortsetzung der Diskussion mit den

Vertretern von Parteien und der Wirtschaft

zur Förderung der Jugendarbeit im Bereich

der erneuerbaren Energien und der

Wasserstoffenergie.

Unsere bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung

der technischen Kinder- und Jugendarbeit sind, dass

sich die hohe Wachstumsdynamik in den Märkten der

erneuerbaren Energien noch in einer auch

finanziellen Förderung der außerschulischen

Jugendarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien,

vor allem von Personalkosten, in den auf diesen

Gebieten tätigen gemeinnützigen Vereinen

niederschlägt.

Solar-Dorf Kettmannshausen e.V.

Handwerkskammer

Erfurt

Thüringen

Solar-Dorf

Kettmannshausen e.V.

Thüringen

RECON

Kassel

Hessen

Waldpark

Grünheide e.V.

Sachsen

Staatliches

Berufsschulzentrum

Ilmenau

Thüringen

Die Partner des Handlungsfeldes I und jene in den

geplanten Bildungszentren gehen davon aus, dass

verstärkt mit dem Schuljahresbeginn 2007/2008 die

bereits vorhandenen und bis zum Sommer 2007

noch zu entwickelnden Ausbildungsmodule zu den

erneuerbaren Energien und zur

Wasserstoffenergietechnik für die Projektarbeit in

den Schulen, Schullandheimen und anderen Ausund

Weiterbildungseinrichtungen genutzt werden

können, wie z.B. in der Berufsausbildung.


Bildungssparen: Modelle für neue Finanzierungswege

Die richtige Qualifikation und deren Erhalt sind entscheidende Faktoren eines

erfolgreichen Berufslebens. Dennoch liegt Deutschland in der aktuellen Bildungsstudie

der OECD beim Lebenslangen Lernen nur im Mittelfeld. Um die Menschen beim

Lebenslangen Lernen möglichst wirkungsvoll zu unterstützen, hat das

Bundesministerium für Bildung und Forschung zwei Gutachten in Auftrag gegeben,

deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die Experten haben in den Gutachten ein Modell

entwickelt, das drei neue Unterstützungsangebote vorsieht.

Die Fähigkeiten der Beschäftigten sind einer der wesentlichen Produktionsfaktoren. Der Erfolg des

Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt ebenso wie der von Unternehmen im internationalen Wettbewerb

hängen davon ab, möglichst über die richtigen Qualifikationen zu verfügen und diese auch durch

Weiterbildung auf dem neuesten Stand zu halten. Die Beteiligung an Weiterbildungsmaßnahmen ist

jedoch seit dem Jahr 2000 bundesweit rückläufig.

Die Bundesregierung hat den Handlungsbedarf erkannt und schon im Koalitionsvertrag festgelegt, dass

mit dem Weiterbildungssparen ein neues Finanzierungsinstrument beruflicher Weiterbildung geschaffen

werden soll. Mit der Entwicklung eines umsetzungsfähigen Modells mit dem Ziel der Mobilisierung und

für einen Mentalitätswandel wurden zwei Gutachter beauftragt: Prof. Bert Rürup zur "Wirtschaftlichen

und sozialpolitischen Bedeutung des Weiterbildungssparens" und Dr. Dieter Dohmen vom

Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) mit einer "Analyse möglicher Modelle und

Entwicklung eines konkreten Modells zum Bildungssparen".

Problemanalyse

Daten zur Weiterbildung und die Folgen von Defiziten beim Lebenslangen Lernen stellt das Gutachten

von Prof. Rürup dar. Kurz gefaßt verstärken sich der - durch den demografischen Wandel verursachte -

Rückgang der Erwerbsbevölkerung in Deutschland und die Abnahme der Weiterbildung gegenseitig: Wir

bilden uns zu wenig weiter, werden zunehmend älter und verlieren in dieser Kombination kontinuierlich

an Wissen - und fallen damit im Vergleich zu anderen Nationen weiter zurück. Gerade vor dem

Hintergrund einer auf Qualität ausgerichteten Exportnation wie Deutschland ist dies für Prof. Rürup eine

Entwicklung in die falsche Richtung. Er sieht daher mit Blick auf den gesellschaftlichen und individuellen

Nutzen beruflicher Weiterbildung sowohl den Staat als auch den Einzelnen in der Pflicht, sich zu

engagieren. Als wesentliches Hemmnis sieht er als Problem die Finanzierung der beruflichen

Weiterbildung für den Einzelnen. Mit dem vorgelegten Modell zum Weiterbildungssparen wird nun eine

Lösung vorgeschlagen.

Weiterbildung für alle durch Weiterbildungssparen

Erklärtes Ziel des Weiterbildungssparens ist es, möglichst jedem Menschen die Finanzierung von

Weiterbildung zu erleichtern und damit gerade die Bevölkerungsgruppen zur Teilnahme zu mobilisieren,

die bisher aus Geldmangel ihre individuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht verbessern konnten.

Die Altersvorsorge soll von diesem "neuen" Sparmotiv unberührt bleiben. Die Gutachter schlagen daher

vor, auf bereits bestehende Sparmöglichkeiten aufzubauen.

Die Experten haben auf Basis ihrer Studien ein Modell entwickelt, das drei neue

Unterstützungsangebote vorsieht: eine Weiterbildungsprämie, eine Erweiterung des

Vermögensbildungsgesetzes und ein Darlehen für umfangreichere Weiterbildungen.

In den Gutachten wird als zentrales Instrument der Weiterbildungsfinanzierung ist eine staatliche

Weiterbildungsprämie vorgeschlagen. Ihre Höhe sollte maximal 154 Euro betragen. Sie wird jedem

gewährt, der die gleiche Summe selbst noch einmal aus eigenen Mitteln aufbringt. Einschließlich einer

Bagatellgrenze von 30 Euro beträgt das Budget für eine Weiterbildung damit 338 Euro. Mit dieser

Summe können die Kursgebühren von über 75 Prozent der derzeit von Einzelnen getätigten

Weiterbildungsmaßnahmen bezahlt werden. Der spezielle Anreiz: fast die Hälfte der Kosten trägt der

Staat in Form der Weiterbildungsprämie. Ein vergleichbares Modell hat in Großbritannien einen

Weiterbildungsboom ausgelöst. Die Quote der Beteiligung war drei Mal so hoch wie erwartet. Dies zeigt,

dass auch ein zunächst verhältnismäßig klein wirkender Betrag einen spürbaren Effekt haben kann.

Andererseits legen die britischen Erfahrungen den Schluss nahe, dass die Wirksamkeit der Förderung

durch eine obligatorische Beratung erheblich verbessert werden kann.


Die Prämie ist vor allem für die Menschen attraktiv, die eine Weiterbildung steuerlich nicht absetzen

können, weil ihr zu versteuerndes Einkommen zu niedrig oder ihre Bildungsaufwendungen unterhalb

des Pauschbetrages liegen. Denn wer die Finanzierung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen aus

dem laufenden Einkommen oder vorhandenem Vermögen bestreitet, kann die Kosten im Rahmen

der Einkommensteuererklärung bereits seit geraumer Zeit geltend machen.

Die zweite Möglichkeit der Weiterbildungsfinanzierung ist eine vorzeitige Entnahme aus dem

Vermögensbildungsgesetz (VermBG). Je nach Sparbetrag und Zinssatz stehen bei den geltenden

Konditionen des Vermögensbildungsgesetzes nach einem Jahr rund 500 Euro, nach sieben Jahren

3.500 bis 4.000 Euro zur Verfügung. Mit dieser Summe ließen sich auch größere

Weiterbildungsmaßnahmen bezahlen. Der Vorschlag der Experten sieht vor, dass der angesparte

Betrag schon vor Ablauf der Sperrfrist für Weiterbildung genutzt werden kann, ohne dass der

Anspruch auf die staatlichen Zulagen verloren geht, der kleineren und mittleren

Einkommensgruppen im VermBG eingeräumt wird.

Als dritte Möglichkeit sieht das Modell ein zinsgünstiges Weiterbildungsdarlehen vor, mit dem nach

obligatorischer Beratung ohne individuelle Bonitätsprüfung bei moderaten Zinsen Mittel für

Weiterbildung zur Verfügung gestellt werden. Gerade für Weiterbildungsmaßnahmen, die

gestiegene Lebenshaltungskosten - zum Beispiel durch einen temporären Ortswechsel - mit sich

bringen, kann dies ein wertvolles Angebot sein. Auch aufwendigere Maßnahmen können damit

finanzierbar werden.

Die Experten gehen davon aus, dass das vorgelegte Modell den öffentlichen Haushalt durch die

Weiterbildungsprämie mit etwa 30 Millionen Euro jährlich belastete, wenn die Nutzerinnen und

Nutzer alle zwei Jahre prämienberechtigt wären. Unter Hinweis auf die internationalen Erfahrungen

wird eine obligatorische Beratung vor der Inanspruchnahme des Weiterbildungssparens empfohlen.

Damit soll sicher gestellt werden, dass die beabsichtigte Weiterbildung geeignet ist, die beruflichen

Chancen zu verbessern und die beste Finanzierungsoption gewählt wird. Dies hilft dem Einzelnen,

sein Geld sinnvoll zu investieren und minimiert das Risiko möglichen Missbrauchs.

Ein umfassendes Modell

Das in den Gutachten vorgestellte Modell des Weiterbildungssparens eröffnet eine

Finanzierungsmöglichkeit für nahezu alle Personengruppen, die bisher Weiterbildungsmaßnahmen

nicht aus dem laufenden Einkommen oder dem vorhandenen Vermögen finanzieren konnten. Die

drei Elemente Weiterbildungsprämie, Entnahme aus dem VermBG und Weiterbildungsdarlehen

decken kleinere, mittlere ebenso wie größere Weiterbildungsmaßnahmen ab. Sie sollten außerdem

kombinierbar sein. Schon die Weiterbildungsprämie ermöglicht die Finanzierung eines Großteils der

derzeit getätigten Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland, wenn sie durch die vorgesehen 50prozentige

Eigenbeteiligung ergänzt wird. Daher gehen die Experten davon aus, dass der Einsatz

dieser auf den ersten Blick moderat erscheinenden Prämie eine beachtliche Mobilisierungswirkung

haben wird.

Quelle: http://www.bmbf.de/de/7342.php


Veranstaltungshinweise

Datum Veranstaltung / Seminar / Workshop Bildungseinrichtung

1.02.2007

10:00 Uhr

02.02.2007

19:00 Uhr

Kein Platz für Rechtsextremismus an unserer Schule!

Informationstag für Schüler und Lehrer

Podiumsgespräch: Bad Salzungen

Abora -Entwicklung der Landwirtschaft in der

Neuen Welt

Lichtbildervortrag: Museum der Natur, Gotha

02.02.-24.03.2007 Friedrich Ebert-Leben und Werk des ersten

Reichspräsidenten der Weimarer Republik

Ausstellung: Weimar

03.02.2007 Abwehr von Kritik - Zum Umgang mit nationalen

Selbstbildern in der historisch-politischen Bildung

Workshop: Erfurt

05.02.-09.02.2007 Filme vom Leben in Weimar in den 20er Jahren

Weimar

06.02.2007

10:00 Uhr

Schminken von Tiergesichtern

Ferienfreizeit: Museum der Natur, Gotha

06.02.2007 Verpasste Chancen und verhinderte Katastrophen?

Reichspräsident Friedrich Ebert und die Republik

von Weimar

Vortrag und Diskussion: Weimar

07.02.2007

10:00 Uhr

08.02.2007

10:00 Uhr

Natur zum Anfassen

Ferienfreizeit: Museum der Natur, Gotha

Die verborgenen Räume des Museums

Ferienfreizeit: Museum der Natur, Gotha

09.02.2007 Das Reichsehrenmal Bad Berka und die Geschichtspolitik

um Weimar und die Republik

Vortrag und Podiumsgespräch: Weimar

10.02.2007 Tanz auf dem Vulkan – Kultur und kulturelle Umbrüche in

der Weimarer Republik

Kulturveranstaltung: Weimar

14.02.2007

19:30 Uhr

Der Code des Lebens

Elgersburg

16.02.2007 Schüler – Schlichter – Modell

Seminar: Erfurt

17.02.-18.02.2007 Veranstaltungsmanagement: Mit Planung

zum Erfolg

Seminar: Erfurt

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.

Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 55532-55

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

meridian e.V.

Burgstraße 3, 98716 Elgersburg

Tel.: 03629 / 800136

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020


18.02.2007

14:30 Uhr

Wir stellen selbst Kopien von Fossilien her und

lernen die Thüringer Ursaurtier kennen

Ferienfreizeit: Museum der Natur, Gotha

22.02.2007 Kommunale AkademieOst

Die Soziale Stadt gegen Armut und Ausgrenzung

Perspektiven der Stadtentwicklung am

Beispiel Erfurt

Tagung: Erfurt

22.02.2007 Treibhaus Erde - Ist unser Planet noch zu retten?

Der Klimawandel und die Verantwortung des

Menschen

Vortrag und Diskussion: Greiz

23.02.2007

18:00 Uhr

23.02.2007

19:00 Uhr

Grundlageseminar Schülerzeitungen - in

Kooperation mit der Jugendpresse Thüringen

Seminar: Rudolstadt

Russische Arktis

Lichtbildervortrag: Museum der Natur, Gotha

23.02.-25.02.2007 Antiziganismus - Wirklich bloß eine Nebensache der

Ideoligiekritik?

Seminar: Haina

24.02.-25.02.2007 Schüler schreibe für Schüler

Ein Grundlagenseminar für

Schülerzeitungsredakteure

Seminar: Jena

24.02.2007

19:00 Uhr

Naturerlebnis Australien

Lichtbildervortrag: Gotha

24.02.2007 Handlungstraining gegen Rechtsextremismus

Workshop: Erfurt

27.02.-30.03.2007 Sozialdemokraten in Thüringen: Die Familie

Schoenlank

Ausstellung: Sondershausen

28.02.2007 Kommunale AkademieOst

Gebietsreform auf der Kreis- und Gemeindeebene

und bürgernahe Kommunalpolitik – ein

Widerspruch?

Podiumsgespräch: Erfurt

03.03.2007 Arbeitnehmerbeteiligung im Handwerk

Information und Diskussion: Erfurt

03.03.-04.03.2007 ... immer den richtigen Ton! Sicherheit im

Ausdruck und Auftreten für Schüler und Jugendliche

bis 20 Jahre

Seminar: Erfurt

06.03.2007 Wer nichts sät, wird nicht ernten!

Ausbildungssituation und Fachkräftebedarf in

Thüringen

Vortrag und Diskussion: Erfurt

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Museum der Natur

Parkallee 15, 99867 Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Arbeit und Leben Thüringen,

Windthorststraße 43 a, 99096 Erfurt

Tel.: 0361 / 56573 0

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

NABU Kreisverband Gotha

Tel./Fax: 03621 / 82300 / 823020

Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.

Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 55532-55

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Thüringen, Hermann-Brill-Haus

Nonnengasse 11, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 / 598020

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine