verliebt. - Das Magazin für dich und mich Frühjahr 2017

Volksfreund

Frühjahr/Sommer 2017

verliebt.

dasmagazinfürdichundmich

DAS HOCHZEITSMAGAZIN DES MEDIENHAUSES TRIERISCHER VOLKSFREUND


– unbekannt und trotzdem schön –


EDITORIAL

IHR LIEBEN...

wie sagt man so schön? Liebe kennt keine Grenzen. Und eine Hochzeit

übrigens auch nicht. Davon könnt ihr euch auf den nächsten

Seiten überzeugen. Es wird regional und international: Für das fünfseitige

Spezial zu unserem ersten und einzigartigen VERLIEBT-Covershooting

haben wir mit Profis aus der REGION zusammengearbeitet.

Beim After-Wedding-Shooting in Botswana setzt ein LOKALER Fotograf

ein Brautpaar im SÜDLICHEN AFRIKA in Szene. Und eine Expertin

in Sachen Liebe und Beziehung aus BOSTON verrät, warum sie ihr

Hochzeitskleid einmal im Jahr aus dem Schrank nimmt.

Außerdem hat sich die VERLIEBT-Redaktion wieder in die Welt der

Hochzeitstrends reingeschlichen und präsentiert auf den nächsten

Seiten, was am großen Tag alle begeistern wird: Vom „Dip-Dye-Hochzeitskleid“

über blumige Kuchen und bärtige Männer hin zum „Hashtag“,

mit dem man die Fotos vom Fest live teilen kann. Das Schild

dazu müsst ihr euch übrigens nur noch ausschneiden, es in einen

hübschen Rahmen packen und dann kann auf der Feier drauf los

geknipst und gepostet werden.

Für all das und weitere herzliche und inspirierende Themen und

Tipps müsst ihr euch jetzt nur noch zurücklehnen und in das

Magazin eintauchen. Genießt es! Und apropos: Romatik und Genuss

versprechen unsere Gewinne – seht selbst!

Machen Sie mit und gewinnen Sie exklusive Stunden im

Klosterhotel Marienhöh für zwei Personen im Wert von 738 Euro!

2 Nächte schönes Wohnen in einem stilvoll eingerichteten Zimmer // Ganztägig Nutzung der „Kleinen

Klostertherme“ mit Pool und Saunen // Das „Himmlische Frühstücksbuffet“ im „Refektorium“ //

Feines Dinner im „Refektorium“ (3 Gänge, jeden Abend) // 1 x reinigendes Serail-Peelingbad mit

Heilschlämmen in der Gruppe // 1 x Rücken-Harmonie-Massage, 30 Minuten // kleines Kuchenbuffet

am Nachmittag und Käsebuffet am Abend nach dem Abendessen in der Hubertuslounge

Einfach die Gewinnspiel-Hotline 0137 822666-9* (50 Cent/Anruf aus dem dt.

Festnetz, abweichende Mobilfunkpreise) anrufen und Wunschgewinn nennen oder

online unter mitmachen.volksfreund.de/verliebt am Gewinnspiel teilnehmen.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter und deren Angehörige der Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH und deren Gesellschaften. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden telefonisch bzw. schriftlich benachrichtigt.

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Fotos: Frank Martini

Text: Frank Martini / Lisa Jäger


REPORTAGE

2010 haben Simone und Bernhard standesamtlich geheiratet, 2012 kirchlich.

Beide Tage hat Fotograf Frank Martini aus Trier mit seiner Kamera in Bildern festgehalten.

Nach gemeinsamen Urlauben in Namibia und Südafrika stand fest: Die

nächste Reise geht nach Botswana – inklusive After Wedding Shooting.

EIN SHOOTING NACH DER HOCHZEIT?

Ein After Wedding Shooting ist für Frank Martini nichts Neues. „Viele Brautpaare

entscheiden sich dafür, Hochzeitsfotos nach der eigentlichen Hochzeit

schießen zu lassen. Das lässt manch‘ einen den großen Tag entspannter angehen.“

Denn nicht immer sind die zeitlichen Abläufe der Trauung in Standesamt

und Kirche sowie etwa die Vorgaben des Veranstaltungsorts mit einem Shooting

problemlos vereinbar. Beispielsweise wenn größere Strecken zurückgelegt

werden müssen oder wenn es einen straffen Menüplan gibt. Außerdem

könne man bei einem After Wedding Shooting schwierig erreichbare Locations

anfahren – oder wie bei Simone und Bernhard sogar anfliegen. „Dann ist es

auch nicht mehr so schlimm, wenn das weiße Kleid ein wenig schmutzig wird“,

weiß Frank Martini, der rund 30 Brautpaare im Jahr ablichtet. Hochzeitsreportagen

im Ausland sind für ihn kein Neuland. Mexiko, Thailand oder Spanien

sind nur einige der Destinationen, in denen er bereits den schönsten Tag im

Leben begleiten durfte. Doch nie zuvor war die Planung so knifflig…

MORGENS VIER UHR IN BOTSWANA

Für Simone und Bernhard war das After Wedding Shooting eine tolle Gelegenheit,

um nach der bereits fünf Jahre zurückliegenden Hochzeit neue Fotos zu

bekommen, dazu noch aus ihrem Traumland Botswana. Genauer gesagt aus

dem grünen Herzen Afrikas – dem Okavangodelta. Dort warteten vier Tage

ohne Strom und fließendes Wasser in der absoluten Wildnis auf die Truppe.

Eine weitere Schwierigkeit, die gemeistert werden musste: In das Viersitzer-Flugzeug,

das das Team ins Delta flog, durften nur sieben Kilogramm Gepäck

geladen werden. Darunter die Fotoausrüstung, das Hochzeitsoutfit des

Paares sowie Kleidung, um die einzigartige Tierwelt und Landschaft vor Ort

zu erkunden.

Das Shooting hatte Frank für den dritten Tag im Camp geplant. So konnte man

sich akklimatisieren und die Umgebung kennenlernen. Natürlich mit äußerster

Vorsicht. Bereits bei der Ankunft im Delta wiesen die Guides auf Elefanten

sowie Flusspferde hin, die Menschen gegenüber sehr aggressiv sind. Der

Wecker klingelte also an Tag drei um vier Uhr morgens. Denn in Botswana ist

der Sonnenaufgang sehr lange und zeitlich verschoben – perfekt für die Hochzeitsfotos.

Der Sonnenuntergang hingegen ist sehr schnell vorbei. Um sich um

diese Uhrzeit in der Dunkelheit für das Shooting zu stylen, half man sich mit

Taschenlampen, was bereits ein kleines Abenteuer für alle war.

Wie während der gesamten Zeit im Camp begleiteten die Guides auch das

After Wedding Shooting. Und zeigten dabei vollen Einsatz: Im Okavangodelta

Botswanas ist es Brauch, dass die Buschmänner, also die Ureinwohner des

südlichen Afrikas, Seerosen pflücken und diese den Braut-Paaren als Zeichen

der Liebe umhängen. Umso herzlicher war es, dass die Guides diese Geste

auch Simone und Bernhard entgegenbrachten. Diese „Hochzeit“ inmitten des

Deltas war auch für die einheimischen Begleiter ein Novum. So kann nicht nur

das Paar dank des After Wedding Shootings auf eine unvergessliche Zeit in einer

traumhaften Landschaft zurückblicken. Diese Impressionen möchten wir euch

nicht vorenthalten.

Frank Martini fotografiert seit 2007.

2009 hat er sich unter anderem auf Hochzeiten spezialisiert.

Sein Credo: „Ich will Emotion. Ich will Witz. Ich will knisternde Spannung!

Und genauso fotografiere ich.“

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DAVID BOWIE

IN MEMORIAM

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„DIE EHE IST EINE BRÜCKE,

DIE MAN TÄGLICH NEU BAUEN MUSS,

AM BESTEN VON BEIDEN SEITEN“.


Im ehrwürdigen Ambiente dieses idyllischen alten Klosters finden Sie unbeschwerte Romantik,

Glanz und Poesie. Die historische Kapelle, das hauseigene Standesamt und der Hochzeits-Privatgarten

sind unsere Highlights.

Ganz nach Glauben, Gusto und Gefühl können Sie hier in einem historischen Ambiente mit

neuzeitlichem Flair Heiraten und Hochzeit halten - alles am gleichen Ort. Menschen aller

Generationen fühlen sich hier rundherum wohl. Ein traumhafter Ort, um sich das Ja-Wort

zu geben!

Gestalten Sie Ihre Hochzeit ganz individuell nach Ihren Vorstellungen - und behalten Sie mit

unserer Hochzeitspauschale Ihre Kosten im Überblick! Zusätzliche Leistungen werden stets

mit Ihnen abgestimmt und können optional hinzugefügt werden.

Kloster Marienhöh I Marienhöh 2-10 I 55758 Langweiler I 06786 / 29 29 90 I www.klosterhotel-marienhoeh.de


BUCHTIPP

1. DIE VIER GEBOTE FÜR TRAUZEUGEN

– Du sollst die Braut nicht entführen

– Du sollst nicht länger als sieben Minuten reden

– Du sollst nicht mit alten Hochzeitspielen nerven

– Du sollst dich nicht ins Koma saufen

2. WER HAT EIGENTLICH DIE RINGE?

Nervosität gehört bei Trauzeugen dazu – so eine

Hochzeit ist ja auch für sie ein großer Tag! Damit die

Aufregung allerdings nicht zu Vergesslichkeit führt,

sollte man eine Checkliste vorbereiten und sie Punkt

für Punkt abhaken. Fünf Dinge für die Trauzeremonie,

die die Trauzeugen auf keinen Fall vergessen sollten:

– einen gültigen (!) Personalausweis

oder Reisepass

– Eheringe (falls vom Brautpaar erbeten)

– Führerschein (für alle Fälle, auch falls nicht mit

dem Auto angereist wird)

– Handy stummschalten

– tränentaugliche Taschentücher

3. BÖSE ÜBERRASCHUNGEN ABWENDEN!

Eine Brautentführung endete einst mit einem Großeinsatz

der Polizei, weil die mit Masken und Spielzeugpistolen

bestückten „Entführer“ von Nachbarn

für echt gehalten wurden. Damit die Braut nicht im

Knast oder in der Nervenheilanstalt landet, solchen

Unsinn bitte nicht zulassen! Fünf Überraschungen

von Gästen, die die Trauzeugen verhindern sollten:

– Brautentführung

– Spaßtombola mit Preisen wie Candle-

Light-Dinner für zwei = eine Kerze

– illegales Feuerwerk im Freien

– Ehe-Quiz mit unpersönlichen Fragen

aus dem Internet

– Versteigerung des Strumpfbandes der Braut und

sonstiger sexistischer Nonsens

WER HAT EIGENTLICH DIE RINGE?

TIPPS VOM PROFI FÜR ALLE TRAUZEUGEN

Gestresste Brautleute können ein Lied davon singen: Im Vorfeld einer Hochzeit gibt es jede Menge

zu tun – wie gut, wenn man Trauzeugen hat, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen! Doch

viele haben keinen Schimmer, welche Stolpersteine ein rauschendes Fest im Handumdrehen zum

Albtraum machen: Ob vergessene Ringe, Mut antrinken, peinliche Spiele, langweilige Reden oder

unpassende Hochzeitsfilmchen – die Liste ist länger, als man denkt. Warum ist es für die meisten

Trauzeugen und Zeremonienmeister so schwer, die Wünsche des Brautpaars umzusetzen? Fehlende

Erfahrung erzeugt Unsicherheit, die „bucklige Verwandtschaft“ macht hinter den Kulissen

Druck, oder das eigene Ego diktiert unangebrachte Selbstverwirklichung. Vor allem aber ist die

Kommunikation zwischen Trauzeugen und den Gastgebern oft denkbar schlecht. Ganze Freundschaften

sind schon daran zerbrochen. Einerseits stehen unausgesprochene Erwartungen der

Brautleute im Raum, die falsch interpretiert werden. Auf der anderen Seite kommen gut gemeinte

Überraschungen von den Trauzeugen, die sich oftmals als Katastrophenherde entpuppen. Die

Enttäuschung auf beiden Seiten ist groß, wenn am Ende keiner von beiden mit dem Ergebnis

glücklich ist. Genau hier setzt Wer hat eigentlich die Ringe? an. Thomas Sünder präsentiert mit

seinem neuen Sachbuch das fehlende Bindeglied zwischen Brautleuten und ihren Trauzeugen.

Gleichzeitig unterhält es mit lustigen Anekdoten auch alle anderen Begleiter auf dem Weg zur

Ehe, wie Freunde, Familie und Gäste und stimmt sie auf das Fest ein.

DER AUTOR – EIN HOCHZEITS-DJ

Thomas Sünder, Jahrgang 1975, wuchs in einem hessischen Dorf auf und studierte in Marburg

alles, was man für den Job eines professionellen Hochzeits-DJ braucht: Neuere Deutsche Literatur

und Medien, Philosophie und Kunstgeschichte. Nach einem Volontariat zum PR-Berater

machte er sich als Musiker, DJ und Texter selbstständig. Im Jahr 2013 veröffentlichte er mit

Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen einen sehr erfolgreichen Hochzeitsratgeber. Thomas

Sünder hat in zwölf Jahren über fünfhundert Hochzeiten betreut und Brautpaare inhaltlich bei

der Planung unterstützt. Er selbst ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Sylvia in Hamburg.

Wer hat eigentlich die Ringe?

Tipps vom Profi für alle Trauzeugen

Verlag: Blanvalet

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RECHTLICHES

„BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET…“

WAS DER EHEVERTRAG REGELT

Text: Lisa Jäger / Sylvia Düx-Heiseler (Waldbreitenbach), Mitglied der Rechtsanwaltsakmmer Koblenz

Zugegeben, das Thema Ehevertrag hat irgendwie

einen negativen Beigeschmack. Möchte

man als verliebtes, verlobtes oder verheiratetes

Paar nicht über eine mögliche Trennung

sprechen – geschweige denn daran denken.

Doch auch wenn man natürlich nicht von dem

„Schlimmsten“ ausgehen sollte, hat ein kleiner

Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen eines

Ehevertrags noch keinem Paar geschadet.

MIT UND OHNE EHEVERTRAG

Mit der Besiegelung der Ehe vor dem Standesamt

gilt für die Eheleute das Eherecht. Für alles, was

darüber hinaus festgelegt, abgeändert, erweitert

oder begrenzt werden soll, gibt es den Ehevertrag.

Generell bilden zwei verheiratete Menschen in

Deutschland die sogenannte Zugewinngemeinschaft.

Das heißt: Die Vermögen bleiben erst einmal

unberührt. Erst im Falle einer Scheidung wird

darauf zurückgegriffen. Dann muss derjenige,

der im Zeitraum der Ehe ein größeres Vermögen

erwirtschaftet hat, die Hälfte der Differenz an seinen

(noch) Ehepartner abgeben. Hier ein Beispiel:

Jemand bringt ein Stück Ackerland im Wert von

5000 Euro in die Ehe ein. Während der Ehe wird dieses

zum Bauland und ist dann 50 000 Euro wert.

Dann müssen 45 000 Euro in Folge einer Scheidung

ausgeglichen werden. Das bedeutet, dass das Ursprungsvermögen

immer bei jedem Ehegatten verbleibt.

Nur wenn sich dieses Vermögen vermehrt,

fällt es in den ehelichen Zugewinn.

Allerdings ist diese Regelung nicht final. Vertraglich

kann man etwa Erbsummen oder Betriebsvermögen

von der Zugewinngemeinschaft ausschließen.

Zudem kann die Höhe des Zugewinnausgleichs

begrenzt werden. Wer seinem Ehepartner nach der

Scheidung gar keine finanziellen Zugeständnisse

machen möchte, wird die Gütertrennung vereinbaren.

Dies hat jedoch auch Auswirkungen in einem

anderen Fall: Verstirbt der Partner, steht dem anderen

lediglich ein Viertel des Vermögens zu. Auch

weitere Vorteile der Zugewinngemeinschaft gehen

dann verloren.

Mit der Ehe – nicht nur, aber auch – werden Paare

auch die Familienplanung durchdenken. Möchte

man Kinder? Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür?

Auch das kann man im Ehevertrag festhalten.

Jedoch ist dies nicht einklagbar. Anders steht es

um den Unterhalt. Der muss dem Ehegatten nach

einer Scheidung gezahlt werden, wenn dieser

nicht dazu fähig ist, selbst dafür zu sorgen –

weil beispielsweise die gemeinsamen Kinder betreut

werden müssen und so keine Arbeitstätigkeit

möglich ist. Der Unterhaltsanspruch gilt nicht

lebenslang und kann durch den Ehevertrag sogar

begrenzt werden. Ähnlich verhält es sich mit der

Rente im Fall der Scheidung. Die Rentenanwartschaften,

die man während der Ehezeit erwirbt,

werden bei einer Scheidung ermittelt und es findet

ein sogenannter Vorsorgeausgleich statt. Denn

die Ehepartner werden so gestellt, als hätten sie

in diesem Zeitraum gleich viel gearbeitet und verdient.

Daher steht demjenigen mit der geringerer

Rente von Amts wegen die Hälfte des Mehrbetrags

des Partners zu. In einem Ehevertrag kann dies beschränkt

oder ausgeschlossen werden.

WANN UND WO?

Wie schon beschrieben, wird der Ehevertrag meist

dann unterzeichnet, wenn man gedanklich ganz

weit weg von einer Trennung ist. Doch er kann

sowohl vor, als auch während der Ehe geschlossen

werden. Außerdem sind Änderungen möglich,

etwa um die Regelungen an (sich ändernde)

Lebensverhältnisse anzupassen. Vorausgesetzt

beide stimmen zu. Umfangreiche Beratung, die

Prüfung und letztendlich auch die Beurkundung

des Ehevertrags, ohne die dieser nichtig ist, werden

vom Notar vorgenommen. Die Kosten, die dafür

anfallen, nennen sich dementsprechend Beurkundungsgebühr.

Festgehalten sind sie im Gerichtsund

Notarkostengesetzt (GnotKG), Grundlage für

die Berechnung ist allerdings der Geschäftswert

des Ehevertrags. Möchte man sich zuvor bei seinem

Anwalt informieren und zusätzlich beraten

lassen, fallen dafür dementsprechend separate

Spesen.

WER?

Ob und in wie fern ein Ehevertrag sinnvoll ist,

muss jedes Paar selbst entscheiden. Oder eben

auf den Rat des Anwalts oder Notars vertrauen.

Es gibt jedoch Lebensumstände, bei denen spezielle

vertragliche Regulierungen für die Ehe als

besonders hilfreich gesehen werden. Beispielsweise

wenn man im hohen Alter heiratet oder die

Partner unterschiedliche Nationalitäten haben.

Außerdem werden Eheverträge oftmals bei Doppelverdiener-Ehen

ohne Kinder abgeschlossen. Vornehmlich

bei erheblichen Vermögensunterschieden

der Eheleute. Dann spricht man von einer

Diskrepanz-Ehe. Gleiches gilt für Paare, bei denen

mindestens einer von beiden Unternehmer, Freiberufler

oder Selbstständiger ist.

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PR-ANZEIGE

DAS HOTEL „ZUR GLOCKE“ BIETET

GÄSTEN EIN BESONDERES AMBIENTE

IM HISTORISCHEN GEMÄUER

Die Glocke ist nicht mehr aus Triers Stadtbild wegzudenken. Wird sie

doch seit 1803 als Gastronomiebetrieb geführt – zwischenzeitlich unter

dem Namen „Wilde Gans“. Nach umfangreicher Renovierung ist die Glocke

nun zurück in ihren „neuen“ alten Wänden. Zwischenzeitlich war sie in die

gegenüber gelegene Krim umgezogen.

Betritt man das Wirtshaus jetzt, taucht man wieder ein in die urige Glocken-Atmosphäre.

Es scheint fast so, als hätte sich nicht viel getan. Doch

um den originalen Charme wieder herzustellen, wurde hier alles saniert.

Alte Schmuckstücke, wie etwa die große Holztheke im Gastraum oder

die nostalgischen Fliesen an den Wänden im Flur des Hauses, hat man

mühevoll aufbereitet. An den großen vorderen Gastraum schließt ein

zweiter an, Viezstuff genannt. Zusammen laden sie in ihre urtypische

Wohlfühlatmosphäre ein, in der man wie früher gewohnt den Abend gemütlich

bei einem leckeren Viez oder Kraftbräu ausklingen lassen und

dazu lokal und köstlich speisen kann.

Eine Etage tiefer hat sich ebenfalls einiges getan, was tatsächlich ins

Auge fällt. Denn hier findet man nun das neue Schmuckstück des Wirtshauses:

der historische Keller mit gotischem Gewölbe. Puristisch und

dennoch imposant, klar und dennoch gemütlich. In dem riesigen Raum

haben bis zu hundert Personen – beim täglichen Gastgeschäft oder bei

privaten oder geschäftlichen Veranstaltungen – Platz. Teils freigelegtes

Mauerwerk, alte Steine, Rundbögen und Fliesen aus feinem Sandstein

unterstreichen das Ambiente der Keller-Etage. Zusammen mit gezielter

Beleuchtung schaffen sie hier eine einzigartige Atmosphäre – als hätte

es diesen Gewölbe-Keller schon zur Lebenszeit der Römer gegeben.

Doch es gibt noch mehr zu entdecken in dem Traditionshaus. Denn in

das Gebäude der Glocke ist nun auch ein Romantikhotel integriert, das

genau das hält, was der Name prophezeit: 19 liebevoll eingerichtete

und aufeinander abgestimmte Zimmer bilden ein Kleinod für Gäste in

der Römerstadt. Ob zweistöckige Suite für die Familie, Junior-Suite oder

Doppelzimmer – durch das gesamte Hotel zieht sich der romantische Stil

etwa mit Stuck an der Decke und klassischen Ornamenten. Durch die verwinkelten

Mauern ist jedes Zimmer ein kleines Juwel für sich, bietet viel

Platz und teilweise einen unbezahlbaren Blick auf den Trierer Dom. Und

das inmitten der Fußgängerzone.

Gäste des Wirtshauses und auch des Romantikhotels finden auf der

Menükarte der Glocke traditionelle Trierer Spezialitäten wie Mehlkniedel

oder Teerdich. Dazu werden immer auch saisonale Speisen gereicht

und auf einer weiteren Karte wechseln sich wöchentlich drei Gerichte

ab, darunter immer ein vegetarisches. Dazu werden neben Viez und Bier

natürlich auch edle Tropfen von der Mosel ausgeschenkt. Für das echte

Trierer Geschmackserlebnis sorgt Chefkoch Gregory Gregorowitsch, für

den perfekten und herzlichen Service die Restaurant-Leiterin Christiane

Theisen. Sie sind seit vielen Jahren mit Herzblut fester Bestandteil des

Glocke-Teams.

Eintauchen in die Geschichte und in einem gepflegten aber rustikalen

Ambiente die gutbürgerliche Küche der Heimat genießen – das kann man

im traditionsreichen Wirtshaus in der Glockenstraße 12.

Romantikhotel „Zur Glocke“

Glockenstraße 12 // 54290 Trier

Tel.: 0651 - 999 880 0 // Fax 0651 - 999 880 19

Email: info@romantikhotel-zur-glocke.de

Einfach die Gewinnspiel-Hotline 0137 822666-9* (50 Cent/Anruf aus dem dt.

Festnetz, abweichende Mobilfunkpreise) anrufen und Wunschgewinn nennen oder

online unter mitmachen.volksfreund.de/verliebt am Gewinnspiel teilnehmen.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter und deren Angehörige der Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH und deren Gesellschaften. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden telefonisch bzw. schriftlich benachrichtigt.

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LOCATION

Die schönsten Erinnerungen

sammelt man immer zu zweit.

KLOSTERHOTEL MARIENHÖH

LOCATION // STANDESAMT

ROMANTISCH HEIRATEN ZWISCHEN HUNSRÜCK UND MOSEL

Im ehrwürdigen Ambiente dieses idyllischen alten Klosters finden Sie unbeschwerte Romantik, Glanz

und Poesie. Die historische Kapelle, das hauseigene Standesamt und der Hochzeits-Privatgarten sind

unsere Highlights. Sie wünschen sich eine romantische standesamtliche Hochzeit, die mehr als nur ein

bürokratischer Akt sein soll und sind deshalb auf der Suche nach einem schönen Standesamt? Ganz nach

Glauben, Gusto und Gefühl können Sie hier in einem historischen Ambiente mit neuzeitlichem Flair heiraten

und Hochzeit halten – alles am gleichen Ort. Menschen aller Generationen fühlen sich hier rundherum

wohl. Ein traumhafter Ort, um sich das Ja-Wort zu geben!

Klosterhotel Marienhöh // Marienhöh 2-10 // 55758 Langweiler

Tel.: 06786 29299-0 // www.klosterhotel-marienhoeh.de // info@klosterhotel-marienhoeh.de

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Die schönsten Erinnerungen

sammelt man immer zu zweit.

PARK PLAZA TRIER

LOCATION // HOTEL // RESTAURANT

STILVOLL HEIRATEN IM PARK PLAZA TRIER

PR-ANZEIGEN

Im Park Plaza verschmilzt die römische Stadtgeschichte Triers in Form von römisch-antiken Elementen

mit der modernen und luxuriösen Ausstattung des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Das ist genau die

richtige Location, um den schönsten Tag gemeinsam mit Familie und Freunden zu feiern. Vielleicht

sogar über den Dächern von Trier? Ob Romantik auf der Dachterrasse oder Sektempfang im mediterranen

Innenhof – damit Ihre Hochzeit exakt nach Ihren Herzenswünschen gestaltet wird, stehen

wir Ihnen von Anfang an persönlich und professionell zur Seite: Von der Einladungskarte, über die

Dekoration unserer gehobenen Räumlichkeiten bis hin zum kulinarischen Wunsch-Menü planen wir

gemeinsam mit Ihnen die persönliche Hochzeitsfeier. Und danach? Gerne können Sie als Hochzeitspaar

Ihre ersten, frisch vermählten Stunden in trauter Zweisamkeit in einer unserer schön dekorierten

Hochzeitssuiten genießen. Tauchen Sie ein in ein stilvolles Ambiente und lassen Sie sich und Ihre

Gäste an Ihrer Hochzeit von uns verwöhnen!

Park Plaza Trier // Nikolaus-Koch-Platz 1 // 54290 Trier

Telefon: 0651 9993 0 // Telefax: 0651 9993 555 // www.parkplaza-trier.de

PAULANER

LOCATION // EVENTS

Unser PAULANER Wirtshaus in Zurlauben ist der neue Treffpunkt für alle, die es gern gemütlich

haben und Wert auf gutes Essen legen. Bei uns genießen Sie echt bayrische Gastfreundschaft.

Beim Kochen erinnern wir uns gerne an Omas Rezepte, die wir stets frisch zubereiten. Garniert

mit liebenswerten Traditionen machen sie das gemeinsame Essen zu einem noch viel schöneren

Erlebnis. Die Frische unserer Speisen ist uns überaus wichtig – ganz wie es sich für ein ordentliches

Wirtshaus gehört.

Unser Festsaal auf der 1. Etage bietet Platz für ca. 150 Personen, die einen herrlichen Blick auf

die Mosel genießen können. Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit einem Buffet oder à la Carte Sevice,

denn ganz nach Ihren Vorstellungen lassen sich etliche Varianten umsetzen. (Eine Biertheke mit

den Paulaner Bierspezialitäten lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen.)

Ob Hochzeit, Firmenevent, Kommunion oder Weihnachtsfeier – gerne planen wie Ihr Fest. Eine

Schiffstour von einer Stunde kann vor oder nach Ihrem Event gebucht werden und stellt eine

Besonderheit beim Ablauf Ihrer Feier dar.

Sprechen Sie uns an – vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Unsere Vielseitigkeit ist erst in

einem persönlichen Gespräch zu entdecken.

Herr Nigel Gray oder Herr Karl Schmelzer

Paulaner in Zurlauben // Zurlaubener Ufer 77 // 54292 Trier

Tel.: 0651 9936770 // info@paulaner-trier.de // www.paulaner-in-zurlauben.de

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REPORTAGE

WARUM SAMANTHA BURNS IHR HOCHZEITSKLEID AUCH NACH DER HEIRAT AUSFÜHRT

Text: Samantha Burns / Lisa Jäger

Es ist weiß, es fällt auf. Es ist eindeutig eine Frau, die da im Brautkleid Golf spielt.

Und Pfannkuchen mit Schokostückchen isst. Nein, das ist kein Aprilscherz. Es ist

der Jahrestag von Samantha Burns und ihrem Mann. Den schönsten Tag in ihrem

Leben lassen die beiden seit der Hochzeit immer wieder aufleben. Und zwar mit

einem ganz besonderen Ritual. Denn an ihrem Jahrestag verwandelt sich Samantha

erneut in eine Braut. Ganz gleich, wohin ihr Mann sie ausführt.

SAMANTHA BURNS, DIE EXPERTIN IN SACHEN LIEBE

Samantha Burns lebt in Boston, Massachusetts. Sie ist zertifizierte Beraterin

für Psychische Gesundheit und hat einen Masterabschluss in Beratungspsychologie.

Außerdem ist Samantha „The Millenial Love Expert“.

Also die Expertin in Sachen Liebe für die Generation Y – geboren etwa von

1980 bis 1999, aufgewachsen in der digitalen Welt. Ihnen, ganz gleich ob

(verheiratetes) Paar oder Singles, hilft sie dabei, das Liebesleben zu verbessern.

Als Beziehungs- und Dating-Berater unterstützt sie bei Partnersuche,

Verbesserung der bestehenden Beziehung, beim Umgang mit Untreue

und Trennung. Ihre Klienten kommen dafür nicht nur in ihre Praxis

nach Boston. Sie bietet auch vor Ort Coachings an, veranstaltet exklusive

Events für Singles – etwa mit einer Dachterrassenparty – hält Vorträge

und diskutiert mit dem Fachpublikum über Liebe, Partnerschaft und die

Psychologie dahinter. Als Experte arbeitet sie ebenso mit der Huffington

Post, Women’s Health oder etwa Elite Daily zusammen. Samantha Burns

weiß eben, wovon sie spricht und schreibt. Auf www.lovesuccessfully.com

kann man sich davon überzeugen. So verrät sie in ihrem kostenlosen E-Book

Love Successfully die Geheimnisse eines glücklichen Liebeslebens – „denn

auch für die besten Beziehungen muss man sich Mühe geben“. Und in The

Breakup Bounce erklärt sie, wie man innerhalb von 14 Tagen über seine/n

Verflossene/n hinwegkommt. Noch mehr Wissen, Tipps und Tricks hält

Samantha Burns in ihren Blogartikeln fest: Warum denken Männer eigentlich

immer, dass Frauen mit ihren flirten? Und wie geht man als Dame damit

um? Wie löst man als Paar einen Konflikt, bevor man die Ehe eingeht?

Was sind Anzeichen dafür, dass man den richtigen Partner an seiner Seite

hat? Außerdem erklärt sie, warum man sein Hochzeitskleid an jedem Jahrestag

ausführen sollte.

SAMANTHA BURNS UND DER JAHRESTAG IN WEISS

„Als unser Hochzeitsfest vorbei war, wollte ich mein Kleid einfach nicht

ausziehen. Schließlich hatte ich mich schon so lange auf diesen Tag gefreut

und konnte nicht fassen, dass alles in Sekundenschnelle rum war.

Genau in diesem Moment sah ich meinen Ehemann an und sagte ihm, dass

ich mein Hochzeitskleid fortan an jedem Jahrestag anziehen werde – solange

es mir passe. Ich malte mir aus, wie wir in Restaurants rumalbern,

in Parks oder auch in Eisdielen. Wir beide als Paar und ich in meinem weißen

Brautkleid. Es war eine wunderbare Vorstellung, jeden Meilenstein

unserer Ehe mit so viel Spaß und gefühlvoller Tradition zu feiern.

Für unseren ersten Jahrestag plante mein Mann einen einwöchigen Überraschungstrip.

Also warf ich das Kleid in unser Auto und sagte ihm, dass

was auch immer er im Sinn habe, ich es locker und sportlich in meinem

Brautkleid machen müsse. Was dabei rauskam? Es hatte wohl noch niemand

zuvor jemanden im Hochzeitskleid beim Golf gesehen! Ich schindete

mächtig Eindruck auf der Driving Range, beim Naschen im Süßigkeiten-Laden

und Schlemmen meines Pfannkuchens beim Brunch.

Für Jahr zwei schlüpfte ich mit einem kleinen Kampf wieder in das

weiße Kleid und brach für eine Dinner-Kreuzfahrt um den Hafen bei

Sonnenuntergang auf in den Regen. Niemals hätte ich mich von dem

schlechten Wetter davon abhalten lassen! In dem Moment, als wir das

12


REPORTAGE

Dock verließen, löste sich der Sturm auf und – wie in einer Filmszene

– beobachteten wir, wie die Skyline von Boston unter den Zuckerwatte-Wolken

wegschmolz… Nach Champagner und den Selfies im Sonnenuntergang

stürmten wir die Tanzfläche, die wir für uns alleine hatten –

schließlich war es ein Mittwochabend. Wir drehten uns, wir lachten und

wir schwelgten in Erinnerungen. Es war magisch.“

„Mein Hochzeitskleid hat inzwischen einige Flecken an der Unterseite gesammelt,

aber lieber behalte ich es so, als in einer makellosen Box, die niemals das

Tageslicht erblicken wird – oder die anhimmelnden Augen meines Ehemanns.

Wenn ich an meinem Kleid vorbeigehe, dann lächle ich und das Licht fängt das

Funkeln, als ob es sagen möchte: ‚Wir sehen uns im nächsten Jahr!“

Samanthas Gründe für all jene, die noch nicht vollständig von der Idee überzeugt sind:

1. Den Wert des Kleides ausschöpfen

Das Hochzeitskleid hat sehr viel Geld gekostet. Also sollte man so viel aus dem Kleid herausnehmen wie möglich.

Es macht keinen Sinn, es hinten im Schrank verstauben zu lassen, damit es in dreißig Jahren als Retro-Halloween-Kostüm

wieder herausgekramt wird.

2. Das Kleid als Fitness-Motivation

Werdende Bräute schwitzen für den großen Tag und legen sich mächtig ins Zeug, damit sie in ihrem Hochzeitskleid fabelhaft

aussehen. Und was passiert danach? Man lässt sich oftmals schleifen. Dabei könnte die gute Figur im Kleid als jährliche

Motivation dienen, um in Form zu bleiben!

3. Die Romantik wiederaufleben lassen

Wenn sie ihr Brautkleid trägt und man sich dann umarmt, küsst und zusammen tanzt, entfacht die Romantik in der Beziehung

auf ein Neues. Mit einer solchen Tradition steht die Partnerschaft für einen Abend wieder im Mittelpunkt – im Alltag kann das

untergehen. Außerdem: Immer wenn man etwas Neues und Abenteuerliches tut, wird das Belohnungssystem des Gehirns

aktiviert und all das Dopamin sorgt dafür, dass man wieder aufgeregt ist, sich etwas schwindelig und noch mehr miteinander

verbunden fühlt.

4. Für neue Erinnerungen sorgen

Als der Bräutigam seine Braut zum ersten Mal in dem besagten Kleid gesehen hat, war das der glücklichste Tag seines Lebens.

Warum sollte man diese Erinnerung nicht um weitere ergänzen – nur in einem stressfreien und günstigeren Rahmen? Tanzen,

Bowlen, ein Date an einem romantischen Fleck. Rumalbern und sich lieben. Mit einem Foto von diesem Abend könnte man dann

auch das Hochzeitsalbum weiterführen.

5. Sich berühmt fühlen

Bei einem Abend im Hochzeitskleid garantiert: neugierige Blicke und Glückwünsche. Dann kann man die Gratulanten entweder

im Glauben lassen, man habe gerade geheiratet, oder man erzählt von der Jubiläums-Tradition. So erlebt man gemeinsam

witzige Geschichten und kann die Aufmerksamkeit genießen. Außerdem wird man sicherlich diesem alten und weisen Ehepaar

begegnen, das den wertvollsten Ratschlag für die gemeinsame Zukunft gibt.

13


BASTELTIPP

1

2

Für den süßen Hunger

zwischendurch

Garantiert ein Hingucker:

blühende Servietten

... gibt es die „Candybars“. Also kleine Büffets mit allerlei

Naschereien, von Pralinen über Muffins bis hin zu Bonbons,

Schokofrüchten und süßen Limonaden! Und die

kann man ganz einfach selbst herrichten. Was man dafür

braucht – abgesehen von den Leckereien: Glasbehälter in

verschiedenen Größen, Strohhalme, Papiertüten und zur

Dekoration verschieden farbigen Bänder, Schleifen, Tapes

und Aufkleber. In Windeseile kann man seine „Candybar“

aufpeppen und wird damit nicht nur die Kinderaugen auf

der Hochzeit zum Funkeln bringen.

Ganz schön einfach und dennoch prächtig sind Blumen

aus Papierservietten. Und so werden sie gebastelt: Die

gefaltete Serviette einmal auseinanderklappen, sodass

ein Rechteck entsteht. Dann Stück für Stück wie eine

Ziehharmonika in wechselnder Richtung der Breite nach

falten. Vorsichtig in der Mitte mit einem dünnen Band

einen Knoten auf die Serviette machen. Jetzt sieht das

ganze aus wie eine Schleife! Nun muss man nur noch

behutsam jede Serviettenschicht von der anderen zupfen

und schon ist die Papierblume fertig!

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… der Clou

Umso besonderer wird das Shooting, wenn die Bilder dann nicht

nur im Internet präsentiert werden, sondern gleich ein ganzes Magazin

schmücken! Wie ihr bereits auf der Vorderseite entdecken

konntet. Da es in unserer Region Profis aus der Hochzeitsbranche

gibt, die sich in verschiedenen Konstellationen immer mal wieder

zusammenfinden, um gemeinsam das abzulichten, was in ihren

ideenreichen Köpfen herumschwirrt, haben wir von VERLIEBT bei

einem eigenen „Styled Shoot“ genau darauf vertraut: Für unsere

dritte Ausgabe, mit deren Erscheinen wir übrigens auch gleichzeitig

unseren einjährigen Geburtstag feiern, haben wir im November ein

exklusives „Styled Cover-Shooting“ auf Facebook ausgeschrieben.

Dass man sich einen Tag lang in die Hände von Profis gibt, sich in

Braut- und Bräutigammode wirft, sich schminken und stylen lässt

und das Ergebnis großflächig präsentiert wird, dazu gehört sicherlich

auch eine Portion Mut! Das Feedback und die zahlreichen

Bewerber fürs Shooting sprechen für sich und wir sind immer noch

ganz stolz, dass so viele von euch Teil dieses Projekt sein wollten.

Vielen Dank dafür.

„ … and the winners are… “:

Jacqueline und Matthias

Auch wenn wir gerne noch mehr Teilnehmer glücklich gemacht

hätten, musste sich das Los letztendlich für ein Gewinnerpaar entscheiden:

Jacqueline und Matthias Bamberg aus Saarburg wurden

zu unseren ersten Cover-Models. Die beiden sind seit mehr als acht


Jahren in einer Beziehung und haben dies im Juni letzten Jahres

mit ihrer Hochzeit besiegelt. Wie gut das passt, haben die zwei vor

der Kamera bewiesen: liebevolle Neckereien, hier ein Scherz, da ein

Kuss. Es war einfach herrlich zu sehen, wie locker und gerne die

beiden für unser Shooting nochmal in die Hochzeitswelt abgetaucht

sind. Und sich sichtlich wohl gefühlt haben – und das auch bei Minusgraden

mitten in der Natur. Nicht nur Jacqueline und Matthias

haben das Shooting genossen, auch Fotograf Roman war begeistert

von den Model-Ambitionen des Paars: einfach natürlich, verliebt und

schön – und das ohne viele Anweisungen. Nebenbei bemerkt: Die

Bewerbung hatte Jacqueline eingereicht. Da durfte ihr Mätthy dann

auch nicht widersprechen. Hat er nicht, wollte er auch nicht. Die Fotos

sprechen für sich.

Die Location

Normalerweise hat der Dezember nichts Frühlingshaftes. Doch

da weder wir, noch die Hochzeitsprofis und das Paar das große

Cover-Shooting abwarten wollten und am liebsten direkt nach Bekanntgabe

der Gewinner losgelegt hätten, haben wir bereits am

zweiten Samstag im Dezember „geshootet“ – im Weinort Ayl an der

Saar. Für die Vorbereitungen und auch als Shooting-Location durften

wir uns im Weingut Margarethenhof ausbreiten, das von Jürgen und

Dorothee Weber geführt wird. Da hier das ganze Jahr über Hochzeitsfeiern

ausgerichtet werden, war das Brautpaar in den Räumlichkeiten

des Gutsgebäutes also nichts Ungewöhnliches. Doch das

kleine Styling-Studio, in das sich die Weinbar rasch verwandelte,

war definitiv ein Novum. Für die erste Foto-Szene sind wir dann auch


erstmal im Warmen geblieben – eine Etage weiter unten im urigen

und romantischen Barrique-Keller. Danach kam, wie gerufen, die

Sonne hervor und die ganze Truppe machte sich auf den Weg zur

nächsten Location: eine Lichtung auf der „Ayler Kupp“ – ein wirklich

traumhafter Fleck für das Shooting. Das gesamte Projektteam

packte auch hier fleißig und mit Begeisterung „hinter den Kulissen“

mit an. Beim Kleid richten, Aufwärmen, Blüten werfen… und bei der

wunderbaren Stimmung verflog die Zeit in der Kälte dann auch in

Windeseile. Zumindest fühlte es sich so an. Das kam dem eher luftig

gekleideten „Brautpaar“ natürlich auch entgegen. Danach wurde

sich wieder im Margarethenhof aufgewärmt, geschnackt und gestärkt.

Das obligatorische Gruppenselfie nach diesem wunderbaren

Tag habt ihr bestimmt auf Facebook gesehen?!

Auch das Team: Hand in Hand

Wenn wir hier die ganze Zeit schon über das „Team dahinter“

sprechen, dann möchten wir euch dieses jetzt endlich vorstellen

und erzählen, wie sich jeder einzelne in das Cover-Shooting eingebracht

hat.

Der einzige Name, der bislang gefallen ist, ist Roman. Roman

Kasselmann ist Fotograf und Impulsgeber für unser „Styled Shoot“.

2007 hat er mit der Fotografie begonnen, anfangs vor allem mit

Tieren vor der Linse. Zahlreiche Workshops haben aus ihm einen

ambitionierten Fotografen werden lassen, der sich durch seine sympathische

und lockere Art auszeichnet. Davon profitieren auch seine

Models, Paare und all jene Menschen, die er ablichtet. Entspannt und

unterhaltsam war das Shooting mit ihm für wirklich alle Beteiligten.

Und es ist ihm gelungen, die Gefühle einzufangen und in seinen

Bildern festzuhalten. Für das VERLIEBT Cover-Shooting hatte er eine

ganz besondere Assistentin dabei: Seine kleine Tochter, die ihren

„Job“ hervorragend gemeistert hat. Der Papa natürlich auch – wie

ihr auf diesen Seiten bestaunen könnt.

Damit unsere Models so richtig um die Wette strahlen konnten, war

Stylistin Anika Raskopp im Team. Seit 2011 ist sie als Make-up- und

Hair-Stylistin selbstständig, seit Oktober hat sie ein Ladenlokal in

Roodt-Syre (Luxemburg). Gerne wird sie zudem für Brautstylings

engagiert. Bis zu 50 Bräute sind es, die sie im Sommer aufhübscht.

Denn eines ist der Stylistin wichtig: Sie möchte Vorzüge hervorheben.

So auch bei Jacqueline. Mit dem Bild der zierlichen „Braut“,

einem Foto vom filigranen Brautkleid vom Hochzeitshaus Organza

(Trier) sowie in Absprache mit der Floristin konnte Anika das Styling

planen: Jacquelines natürlicher Look und die großen Augen unterstrich

sie etwa mit Kupfer-, Gold- und Erdtönen. Die Haare wurden

leicht gewellt und mit Wachs fixiert. Und voila – Jacqueline wurde

zu einer gestylten, aber nicht überstylten Braut, die sich mit ihrem

Make-up und der Frisur wohlfühlte. Bei Matthias, ausgestattet von

Gentlemen & Co (Contempi, Trier) wurde natürlich nur mit etwas Puder

gearbeitet – auch hier galt: nichts künstlich hervorheben oder

ankleistern.

Für funkelnde Highlights hat Schmuckdesignerin Christine Müller aus

Osann-Monzel gesorgt. Ihr Schmuck zeichnet sich durch ganz individuelle

Rindenstruktur aus. Was dahinter steckt? Zum einen die

Liebe zur Natur, von der Christine sich inspirieren lässt, und zum an-


deren die Symbolkraft dessen: Jede Rindenstruktur ist einzigartig.

Jede Liebe auch. Die Rinde eines Baumes ist durchzogen von Furchen

– genau wie es in einer Beziehung Höhen und Tiefen gibt. Mit einem

speziellen Sandgussverfahren und den Materialien aus der Natur

entstehen so Schmuckstücke mit einzigartigen Strukturen. Passend

zu Jacqueline hat Christine eine Kette und Ohrringe mit einem

zarten und offenen Kreis ausgewählt. Ganz einfach und nur durch

seine Oberfläche glänzten auch die „Lebensringe“ für die beiden

Models – gefertigt aus massivem 585er Gold. Übrigens hatte auch

Christine eine Begleitung mitgebracht: Ihre Tochter unterstützte

uns tatkräftig beim Shooting.

Wie wichtig die richtige Wahl des Blumenschmucks und die Abstimmung

mit dem Styling des Brautpaars, der Location und dem

roten Faden der gesamten Feier ist, das hat Floristmeisterin Kerstin

Schiefer (Lambert, Trier) in unserer letzten Ausgabe bereits verraten.

Beim „Styled Shoot“ konnte sie genau das beweisen. Denn was

wäre eine Braut ohne Brautstrauß und ein Bräutigam ohne Anstecker?

Für das perfekte Gesamtbild hat auch Kerstin sich von den

gewählten Outfits, dem geplanten Styling und einem Eindruck vom

Paar inspirieren lassen. Rosa, Rosé, Kupfer und Gold dominierten

Haarschmuck, Brautstrauß und Anstecker. Die Spitze des Kleides

hat Kerstin beispielsweise in den Brautstrauß sowie in ein feines

Stirnband eingearbeitet. Kleine Röschen, Kamille, Schleierkraut, Lisianthus,

Nelken, Skabiosen, Wachsflower und Eukalyptus – diese

Blumen und Pflanzen haben, in filigraner und kreativer Handarbeit

gebunden, gesteckt und teils mit Kupfer gefärbt, den Hochzeitslook

des VERLIEBT Cover Paars perfektioniert.

Zugegeben: Wir waren ein bisschen nervös vor dem großen Tag.

Schließlich war es für uns das erste Mal, dass wir ein Cover-Shooting

in unseren Händen hatten. Denn bei VERLIEBT sind Maike und

Steffi eigentlich für das Layout und das hübsche Aussehen des

Magazins zuständig und Lisa für die geschriebenen Zeilen. Umso

stolzer macht es uns, dass wir am „Set“ mitmachen konnten und

gemeinsam mit der sympathischen Gruppe einen einzigartigen Tag

erlebt haben. Ja, wir schwärmen noch immer und sind mächtig stolz

auf das wunderbare Ergebnis – von Herzen vielen Dank an das Team!


GRÜNES FRÜHLINGSERWACHEN

Langsam aber sicher hat die Frühlingssonne ihren festen Platz am Himmel gefunden – Zeit, dem eigenen Zuhause

und Garten wieder mehr Leben einzuhauchen! Für die „grüne Seite des Lebens“ bietet das Gartenzentrum

LAMBERT in der Franz-Georg-Straße in Trier ein umfassendes Sortiment für drinnen und draußen: Ob topaktuelle

Designermöbel für den Garten, praktische Helfer und schickes Zubehör, eine einzigartige Auswahl an Baumschulpflanzen,

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Pflanzen sowie Spitzensaatgut für Blumen und Gemüse und vieles mehr. Auf einer Gesamtfläche von 23.000

Quadratmetern mit Außenbereich, Gewächshaus sowie Floristik- und Zoofachabteilung erfüllt Lambert alle „grünen

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Ein uriges Weingut, exklusive Weine und ein perfekt abgestimmtes und frisch zubereitetes Menü – drei Zutaten,

die Ihre Hochzeitsfeier zu einem unvergesslichen Fest werden lassen. All das bietet das Weingut Margarethenhof

in Ayl im historischen Gebäude des ehemaligen Winzervereins. Die Lage in einem der bekanntesten Weinorte

in der Saar-Obermosel-Region verspricht bereits eine einmalige Umgebung. Denn hier reifen die leichten und

frischen, mineralischen und frischen, kräftigen und eleganten Weine heran, unter anderem in der berühmten Steillage

Ayler Kupp. Diese edlen Tropfen erhalten im Keller des Weinguts, das das Ehepaar Doro und Jürgen Weber

bereits in dritter Generation führt, ihren letzten und perfekten Schliff.

FÜR JEDE FEIER DIE PASSENDE ATMOSPHÄRE

Mit ebenso viel Liebe zum Detail werden in dem außergewöhnlichen Ambiente des Gutgebäudes Feierlichkeiten

ausgerichtet, ob Empfänge, Firmen- oder Familienfeiern. Dabei wird jedes Fest von der Planung des Menüs bis hin

zur Tisch- und Raumdekoration gemeinsam mit den Inhabern perfekt auf die Wünsche abgestimmt: Von der lockeren

Sitzparty hin zur eleganten Festtafel, hier ist alles möglich. Besonders gerne werden daher das ganze Jahr über

Hochzeiten im Margarethenhof in Ayl zelebriert. Denn die gemütliche Galerie bietet Platz für 80 Personen, im großen

Empfangsraum können bis zu 180 Gäste Platz fi nden, die elegante Weinbar eignet sich für Feiern im kleinen Kreis

und im Sommer kann die Hochzeitsgesellschaft die gemütlich bestuhlte Terrasse nutzen. Ob Flying Büffet, Weinfondue

oder moselländisches Hochzeitsbüffet – die Küche des Hauses bereitet die Festtafel ganz individuell und frisch

zu. Dazu gibt es natürlich die passenden hauseigenen Weine. Der Margarethenhof in Ayl bietet Ihnen den perfekten

Rahmen für eine genussvolle und entspannte Hochzeitsfeier.

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UND WOHIN MIT DEN GÄSTEN?

TIPP

Natürlich steht nicht nur das Brautpaar am Hochzeitstag im Fokus, sondern auch der Gast. Damit das gelingt, muss das Fest gut durchdacht sein. Entstehen

lange Zeitspannen, in denen sich Freunde und Familie selbst beschäftigen müssen, kann das die Stimmung drücken. Wer also beabsichtigt, ein kleines Foto-Shooting

zu zweit fernab des Veranstaltungsorts einzuschieben, sollte die Uhr nicht außer Acht lassen. Auch der Fotograf wird berücksichtigen, dass er das

Brautpaar nicht allzu lange von der eigenen Feier „entführt“.

IN DER ZWISCHENZEIT

Kinder sind vielleicht etwas einfacher zu beschäftigen als die erwachsene Hochzeitsgesellschaft:

Mit Kostümen, einem Mal- und Basteltisch, Springseil und Co.

können die Kleinen sich während der gesamten Feier austoben. Für die Großen

kann man ebenfalls Aktivitäten für die Zeit während der Fotosession planen:

– Wenn die Location es anbietet, kann die Zeit mit einer organisierten

Führung oder Erkundungstour durch die Umgebung überbrückt werden.

– Ein selbst gemachtes Kreuzworträtsel rund um das Brautpaar – vielleicht

sogar mit Tombola und kleinem Gewinn – spornt sicherlich so manchen zum

Rätseln an.

– Kreativ wird die Pause, wenn die Gäste sich und ihre Glückwünsche

verewigen: Eine große Leinwand für Fingerabdruck und Namen, Puzzleteile

mit Hochzeitsgrüßen für ein großes Gästebild oder ein klassisches Gästebuch

für herzliche Zeilen werden gerne angenommen.

– Außerdem kann man ganz klassisch Luftballons steigen lassen, sobald

das Brautpaar wieder da ist. Die Vorbereitung kann in der Zwischenzeit

laufen: Dafür müssen die Gäste Postkarten mit ihrem Namen und vielleicht

einem ganz persönlichen Geschenk für das Brautpaar versehen. Wie wäre es

mit einem Abendessen beim Italiener oder einem Gutschein fürs Auto-

Putzen? Wessen Ballon plus Gutschein gefunden wird, der darf das frisch

vermählte Ehepaar dann schon bald mit seinem Geschenk beglücken.

– Für diejenigen, die das alles dann bereits erledigt haben, sollten ein paar

Naschereien zur Verfügung stehen. Vielleicht sogar an einer „Candybar“.

Was sich dahinter verbirgt, findet ihr auf Seite 14.

21


BEAUTY

Quelle: beautypress.de

Zwar kann man das Wetter am Hochzeitstag nicht beeinflussen – das Aussehen

hingegen schon! Wenn sich alle Blicke auf die Braut richten, muss das

Make-up einfach perfekt sein und Schönheit und Persönlichkeit ideal zur

Geltung bringen. Wer sich nicht traut, selbst Applikator und Pinsel anzulegen,

begibt sich am besten in die Hände eines Make-up Artists.

Sag ja zum perfekten Teint!

Ein makelloser Teint ist heute Pflicht. Anders als beim Alltags-Look muss er jedes

Freudentränchen, jeden Kuss und jede Umarmung überstehen und gleichzeitig

auf jedem Foto perfekt aussehen. Doch gerade in der stressigen Zeit vor dem

wichtigen Tag kann die Haut schnell aus dem Gleichgewicht geraten und mit

Pickelchen und Rötungen reagieren. Erste Hilfe leistet in diesem Fall ein Concealer,

der Hautunregelmäßigkeiten im Nu kaschiert. Es gibt ihn als Puder, Stick

oder Creme und in verschiedenen Farben: So gleichen grüne Korrektursticks zum

Beispiel Rötungen wieder aus, während Blau erste Hilfe bei dunklen Augenringen

leistet.

All night long

Auch wenn das Make-up die Zeremonie überstanden hat – die größte Herausforderung

steht ihm noch bevor. Schließlich kann so eine Hochzeitsfeier bis in die

frühen Morgenstunden dauern. Viele Make-ups versprechen deshalb, ein besonders

langanhaltendes Ergebnis zu erzielen und den Teint dabei den ganzen Tag

über wie frisch geschminkt aussehen zu lassen. Ein Primer verleiht dem Make-up

nicht nur Extra-Langlebigkeit, sondern glättet auch feine Linien und Fältchen und

lässt große Poren optisch zurücktreten. Zusätzlich sorgt der Griff zum Puderdöschen

für einen schnellen Matt-Effekt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der

steckt seinem Trauzeugen noch sogenannte Blotting Papers, also Papiertücher,

die überschüssigen Talg absorbieren, zu.

Alle Augen auf die Braut

Am schönsten Tag des Lebens bleibt kein Auge trocken. Doch glücklicherweise

können zu Tränen gerührte Bräute dank wasserfester Wimperntusche, wischfestem

Eyeliner und langanhaltender Lippenfarbe allen Emotionen freien Lauf

lassen. Denn die modernen Texturen versprechen dauerhaften Halt – in guten

wie in schlechten Zeiten. Für einen romantischen Look sorgt in diesem Jahr rosa

Lidschatten, der 2017 zu einem der Hochzeits-Make-up Trends schlechthin gehört.

Indem man Lider und Lippen in ähnlichen Schattierungen von Pastellrosa

schminkt, erreicht man ein besonders jugendliches Aussehen und rosige Frische.

Perfekt gestylt

bis in die Haar- und Fingerspitzen

Ob offen oder hochgesteckt, klassisch oder modern: Die Frisur ist Typ-Sache und

sollte auf jeden Fall zum Kleid passen. Auch perfekt gepflegte Hände mit hübsch

manikürten Fingernägeln gehören zum Styling dazu wie die Ringe zum Brautpaar.

Elegant und natürlich sind cremefarbene Nägel oder auch French Nails. Sie passen

zu jeder Braut und betonen ihre Schönheit ganz unauffällig.

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einer leichten französischen Küche aufwarten. In einer Atmosphäre

mediterraner Leichtigkeit bietet unsere Terrasse mit Blick

„zum Meer“ (Mosel), einen einzigartigen Platz um sich kulinarisch

verwöhnen zu lassen. Im Parterre das neu renovierte Restaurant.

Auf der ersten Etage befindet sich das Kaminzimmer, das bis

zu 25 Personen Platz bietet und für kleine Familiefeiern einen

exklusiven Rahmen schafft.

Bei größeren Veranstaltungen können wir auf die Räumlichkeiten

des direkten Nachbarn „Paulaner“ zurückgreifen, der unter

der gleichen Leitung betrieben wird. Ein direkter Zugang von

der einen zur anderen Küche ergibt den Synergie-Effekt, den

wir schon öfter haben nutzen können.

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stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie an und machen

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Man postet auf Instagram, Facebook, Twitter und Co sein #yummyfood, man postet sein #outfitoftheday und natürlich auch sein

#happyface. Und an welchem Tag vereint sich all das? Na, an der Hochzeit natürlich. Auch hier sind, wenn das Brautpaar es wünscht, die

Social Media nicht mehr wegzudenken. Schließlich möchte man doch auch die Schnappschüsse der Gäste sehen, die eigenen Fotos als

Inspiration verbreiten und seinen sogenannten „Followern“ seinen schönsten Tag im Leben präsentieren.

Damit all die Eindrücke nicht verloren gehen und in der Online-Welt wiedergefunden werden, kann man sie mit einem eigenen Hashtag versehen – also

mit einem Schlagwort mit der berühmten Raute # davor. Fotos mit den Hashtags #love und #wedding gibt es zu genüge in den verschiedenen Kanälen.

Vor allem auf Instagram. Unüberschaubar viele. Mit einem eigenen Hashtag, der noch nicht vergeben ist, kann man dem Wirrwarr und der Endlos-Suche

nach den Hochzeitsfotos der Gäste entgehen. Beliebt sind Kombinationen aus den Namen des Brautpaares sowie dem Geburtsdatum. Ähnliches spuckt

auch ein Online-Hashtag-Generator (zum Beispiel www.weddinghashtagwall.com/wedding-hashtag-generator) aus. Es muss aber auch nicht zwingend

ein Würfelwort aus diesen Angaben sein. Und auch kein englisches Wort. Vielleicht gibt es ja ein besonderes Motto oder eine einzigartige Location, die

die Hochzeit ausmacht – der Kreativität und vor allem der Individualität sind keine Grenzen gesetzt. Umso höher ist die Chance, dass der Hashtag auch

bislang noch nicht vergeben ist.

Ist das ganz individuelle Schlagwort gefunden, kann man dieses bereits mit der Einladung unter den Gästen verbreiten. Oder aber man bastelt Tischkarten,

Handzettel oder ein kleines Hashtag-Schild für das Fest. Da man damit rechnen muss, dass tatsächlich viele Fotos von der eigenen Hochzeit im Netz

erscheinen, sollte man seine eigenen Regeln kommunizieren: Was sollte besser nicht auf Fotos festgehalten werden? Dürfen die Bilder für alle sichtbar

sein? Als Highlight kann man die Bilder dann sozusagen live an die Wand beamen und schon während der Hochzeitsfeier durch die Linse der anderen

schauen. (Zum Beispiel mit https://app.eventstag.com/features)

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STYLING

Text: DPA / Ingrid Boucha

So quietschbunt und farbverspielt die Hochzeiten im Film und Fernsehen oder

auf Katalogbildern leuchten mögen, die Mehrheit aller Hochzeitspaare setzt

nach wie vor auf einen klassischen Look. Für den Bräutigam heißt das meist:

Anzug in Schwarz oder Anthrazit, dazu ein helles Hemd. „Es ist wirklich so,

dass 90 Prozent sich an diese Konventionen halten“, sagt Friederike Mauritz,

Vorsitzende des Bundes deutscher Hochzeitsplaner. „Im Hochsommer greift

zwar der eine oder andere Mann zum beigen oder weißen Anzug, aber das

bleibt die Ausnahme.“ Natürlich muss der Anzug dann auch zu Braut und

Kleid passen!

DER FRÜHE VOGEL

Es ist ein zauberhafter Brauch, dass Braut und Bräutigam ihre Outfits

für die Hochzeit unabhängig voneinander kaufen und sich am Hochzeitstag

damit überraschen. Doch die Tradition birgt natürlich auch

Gefahren: Denn wer nicht weiß, wie der Partner aussieht, kann sich nur

schlecht auf ihn abstimmen. Und es ist wichtig, dass das Brautpaar für

seinen großen Auftritt in jeder Hinsicht einen ganz harmonischen Eindruck

hinterlässt. Da muss alles stimmen und der Anzug perfekt zum

Brautkleid passen (und umgekehrt natürlich). Was also tun, damit die

Looks auch wirklich harmonieren? In aller Regel ist es so, dass die Braut

ihr Kleid als erstes kauft. Änderungen, Lieferzeiten und Co. erfordern

es, dass man sich wirklich frühzeitig darum kümmert. Der Bräutigam

darf ein wenig kurzfristiger vorgehen, sollte sein Outfit aber auch nicht

gerade auf den allerletzten Drücker besorgen: Drei Monate vor dem großen

Tag ist es also auch für ihn spätestens an der Zeit, sich um den

Look zu kümmern. Es ist also letztlich an ihm, einen Anzug zu finden,

der perfekt zum Brautkleid passt – und das unter Umständen, ohne die

Robe je gesehen zu haben.

AM ANFANG WAR DIE HEMDFARBE

Die Anzugsilhouetten sind über die Jahre jugendlicher geworden: Der

Bräutigam trägt heute körpernah und stark tailliert, enge Hosen zu eher

kurzen Sakkos. „Auf mehr als zwei Knöpfe sollte verzichtet werden“, rät

Modedesignerin und Maßschneiderin Astrid Werle. Das Revers ist meist

sehr schmal, nur bei untersetzten Männern sollte es breiter sein. Volkmar

Arnulf vom Bundesverband des Maßschneiderhandwerks Arnulf hält eher

an bewährten Regeln fest: Die Jacke solle mindestens bis zum Schritt

reichen, damit sich der Bräutigam keine Blöße gibt, wenn er am Altar

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steht und ihn die anderen von hinten sehen. „Schön ist das nämlich

nicht, wenn die Hochzeitsgesellschaft dann von einer zerdrückten

Hose angegrinst wird.“ Bei den Stoffen sei eine leicht changierende

Optik möglich, zu sehr glänzen sollte es aber nicht. Auch beim

Hemd ist bei den meisten Männern Dezentes angesagt, neben diversen

Beige-, Champagner- und Crème-Tönen. Allerdings müsse die

Hemdfarbe immer zum Brautkleid passen, betont Friederike Mauritz,

Vorsitzende des Bundes deutscher Hochzeitsplaner. Und sofern das

Paar eher pastellig und nicht penetrant im zwillingshaften Partnerlook

daherkommt, können auch weitere Farbübereinstimmungen die

Verbindung des Paares betonen.

Wie klassisch oder ausgefallen das Outfit am Ende aussieht – ob

im Frack oder im karierten Sakko – das hängt gewiss auch vom

Freundeskreis, von Vorlieben und von Lust und Laune ab. „Wichtig

ist jedoch, dass man alles, was man trägt, mit Überzeugung trägt“,

so Arnulf.

STYLING

„Über Geschmack lässt sich streiten. Ebenso über Ästhetik und mindestens

genauso heftig über Trends. Aber sie existieren. Sind mal mehr, mal

minder hartnäckig und mal mehr, mal minder schön. So geht es uns auch

bei den Bärten. Mit uns meine ich an dieser Stelle uns Frauen beziehungsweise

euch Bräute. Denn auch wenn der Bart unserer Herren noch so männlich,

so kraftvoll, so authentisch ist, so stellt sich doch die Frage: Passt er

zum feinen Zwirn? Oder muss der Bräutigam stilecht in Knickerbocker und

Holzfällerhemd vor den Altar schreiten? Zu essen gibt‘s dann das Spanferkel

vom Grill und getrunken wird das Bier vom Fass. Sonst geht der rote

Faden doch verloren. Oder? Jetzt mal ehrlich, vergesst den roten Faden! Der

Bart kann wohl frisiert die feine Feier noch nobler machen und durchgewuschelt

haucht er dem Ganzen ein bisschen Lockerheit ein. Außerdem

möchtet ihr euch doch an der Hochzeit auch nicht in ein grünes Kleid mit

Melonenprints quetschen, nur weil es Melonen-Bowle zu trinken gibt. Also,

lasst eure Bärte – also die eurer Männer – wachsen und gedeihen. Denn

wenn euer Partner sich mit (Voll-) Bart nicht schick genug für die Hochzeit

findet, dann wird er schon selbst zur Schere greifen. Oder greifen lassen.

Schließlich sind bärtige Männer trendbewusst. Und legen ganz schön viel

Wert auf ihr Äußeres. Besonders wenn sie an der Hochzeit im Mittelpunkt

stehen. Also, und das geht an die Herren: Schaut euch euer Heiligtum Bart

wie gewohnt im Spiegel an und trefft die richtige Entscheidung, dafür oder

dagegen. Sie wird ohnehin ja sagen!“

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STYLING

Text: Lisa Jäger

Trends kommen und gehen. Nicht alle bleiben. Doch einige

entwickeln sich weiter. Und springen etwa mit Anlauf ganz

gezielt von den Haaren auf das Hochzeitskleid über. Und

sogar auf das Kuchenbüffet. Es geht um Farbe. Jede Menge

Farbe. Kräftig und bunt oder auch dezent und verträumt:

Dip-Dye heißt der Trend, bei dem nicht nur Haarspitzen durch

Eintauchen gefärbt werden. So können Braut und Büffet bei

der Hochzeit über das klassische Weiß hinaus strahlen.

Frauen laufen schon eine Weile nicht mehr zum Friseur, um den Ansatz

zu kaschieren. Sondern, um ihn zu betonen. Provokant? Nein, natürlich:

Mittlerweile dürfte der Haar-Trend Ombré-Hair auch für die Männerwelt ein

Begriff sein. Dabei werden die Haarspitzen gefärbt, der Rest der Pracht

bleibt (meist) in der Naturfarbe. So entstehen wunderbare Farbverläufe,

die auffallen, aber nicht ins Auge stechen. Ganz natürlich soll es aussehen.

Ähnlich und doch ein bisschen anders – und vor allem aktueller – ist

das Dip-Dye-Hair. Hier werden die Haarspitzen bunt gefärbt. Erlaubt ist alles:

vom Kristallblau bis hin zum warmen Purpurton. Die Promis haben es

vorgemacht und mit Begeisterung wurde der mutige Look aufgenommen.

Doch Dip-Dye kann noch mehr.

EINTAUCHEN UND FÄRBEN

„dip-dye“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Wassertauchdruck“

– oder etwa „etwas durch Eintauchen färben“. Soviel zur Theorie. In der

Praxis sieht das Ganze etwas spektakulärer und um einiges eleganter

aus, als es klingt. Davon kann man sich nicht nur bei der Haarpracht

überzeugen, sondern neuerdings auch bei der Brautmode. Gibt man den

Hashtag #dipdyeweddingdress mal bei Instagram ein, springen ganz besondere

Hochzeitskleider ins Auge. Solche, die ein bisschen weniger klassisch

sind, und für die es gewiss ein wenig Mut zum Tragen bedarf. Beim

modischen Dip-Dye-Look sind die hellen, meist weiß- oder cremefarbigen

Kleider am unteren Saum eingefärbt. Ob ein- oder mehrfarbig, das ist

dem individuellen Geschmack überlassen. Genauso, ob der Übergang in

den oberen Teil des Kleides fließend und zart oder blockartig und markant

sein soll. Das Hochzeitskleid von Gwen Stefani etwa war unten auffällig

pink. Romantischer wirken tiefrote oder lila Farbverläufe. Ein helles Blau

oder dezentes Grün wirken mystisch und erdige Töne am Kleidersaum gar

märchenhaft. Elegant sind sie alle.

„DIP AND DYE“ ÜBERALL

Wem das aufgepeppte Kleid zu wild ist, der kann die Haarspitzen färben.

Und wem auch das für den Hochzeitstag – sowie auch für den Alltag – zu

gewagt ist, bringt Dip-Dye und Ombré einfach aufs Büffet. Denn Farbverläufe

lassen sich auch wunderbar auf Torten und Cupcakes zaubern.

Diese Kunstwerke sehen dann vermutlich so gut aus, dass die Gäste direkt

losstürmen und zuschlagen. Also bitte vorher die Büffet-Fotos für‘s

Hochzeits-Album machen. Und übrigens: Auch bei der Dekoration kann

man das trendige Farbenspiel natürlich aufgreifen.

Es herrscht Dip-Dye und Ombré überall und selbst an der Hochzeit kann

man alles in Farbe tauchen. Beziehungsweise vom Profi tauchen lassen.

Farbige Experimente und ihre verheerenden Folgen bei teuren Stoffen und

dem geliebten Haar könnten vernichtende Folgen für den schönsten Tag

im Leben haben. Und das möchte keiner.

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Üppig. Nackt. Natürlich. Roh. Glitzernd. Bunt. Groß. Klein. Cremig. Gefroren.

Es geht mal wieder um das Highlight einer jeden Hochzeitstafel: die Torte.

Bei der kreativen Gestaltung sind den Wünschen des Brautpaares sowohl

geschmacklich als auch dekorativ keine Grenzen gesetzt. Nahezu jeder Gast

wird ein Stück dieser Leckerei naschen und es in vollen Zügen genießen. Da

das Auge mitisst und das erste Urteil natürlich beim Anblick der Torte fällt,

muss ihr Äußeres bereits punkten. Und besonders stimmig wird das, wenn

sich die Verzierung des süßen Wunders in den Stil der gesamten Feier einschmeichelt.

Das geht besonders gut mit Blumen. Die findet man schließlich

auch im Haar der Braut, im Strauß, auf den Tischen, gar vor der Kirche...

Daher ist eine blühende Hochzeitstorte nicht selten fester Bestandteil des

gesamten Hochzeitsinventars. Wer es natürlich mag, wird auf echte – essbare

– Blüten setzen. Naschkatzen bevorzugen ihre Blumenranken rund um

die und auf der Torte aus Marzipan, Fondant oder Schokolade. Ganz filigran

modelliert kann man Fälschung und Original dann kaum unterscheiden. Egal

ob fake Frühling oder echter Frühling auf dem Kuchen, die Blümchen bleiben

einfach im Trend. Auch auf der Hochzeitstorte.

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Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter und deren Angehörige der Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH und deren

Gesellschaften. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden telefonisch bzw. schriftlich benachrichtigt.

IMPRESSUM

„Verliebt – Das Magazin für dich und mich

Sonderveröffentlichung des Medienhauses Trierischer Volksfreund vom 24. März 2017

AUFLAGE // 11.500 Exemplare

VERLAG// Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH,

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

Postfach 3770, 54227 Trier, Tel. 0651 7199-0, Fax 0651 7199-990

DRUCK // DHVS – Druckhaus und Verlagsservice GmbH

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

GESCHÄFTSFÜHRUNG // Thomas Marx

VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN // Wolfgang Sturges

REDAKTION // PR-Redaktion

LAYOUT & GESTALTUNG // Maike Jäger, Stefanie Peters

PROJEKTVERANTWORTLICH // Trang Do

FOTOS // fotolia.de, iStockphoto.com (Wundervisuals, van101), pixabay.com

KONTAKT // verliebt@volksfreund.de

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