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Zeitung - Das Recht auf Wahrheit - Winter 2016-2017

LESERBRIEFE - IHRE

LESERBRIEFE - IHRE MEINUNG ZÄHLT Nachdem wir in den letzten Monaten dutzende Zuschriften erhalten haben, haben wir uns entschlossen, hier einige davon zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Lesen! Herbstausgabe Durch Zufall habe ich diese Ausgabe in einem Lokal gefunden und gelesen! Die Inhalte waren mir nicht unbekannt, aber es war super geschrieben. Gerne würde ich daher einige Exemplare an Freunde weitergeben, weiß aber nicht wie ich dazu komme. Selbstverständlich würde ich bezahlen was sie kosten. Ich habe nur keine Preisangabe gefunden. Herzlichen Dank im voraus für Ihre Info! Elfriede L., Wien US-Präsidentenwahl Die Wahl von Trump hat Auswirkungen auf die gesamte Welt. Es wird den dritten Weltkrieg nicht geben und TTIP wird Europa in der bisherigen Form nicht mehr aufgezwungen werden. Und wenn die europäischen Politiker den Trend aus dem Wahlergebnis erkennen, ist zu hoffen, dass sich die Ereignisse wieder zum Guten wenden werden. Anton P., Oberösterreich Unterstützung Hallo! Wie komme ich regelmäßig zu Ihrer Zeitung bitte? Einfach toll dass es Menschen wie sie gibt :-). Ich unterstütze sie ganz sicher und werde es auch so gut wie möglich publik machen damit so viele Österreicher wie nur möglich die Wahrheit erfahren. DANKE!!!!!!! Gernot R., Steiermark Angst und Schrecken Mit Ihrer Zeitung wollen Sie Angst und Schrecken über das Land verbreiten. Sie übertreiben sehr, denn wir stehen noch lange nicht vor dem Abgrund! Überlassen Sie doch bitte alle Warnungen und Informationen den bestehenden politischen Parteien und vor allem der Opposition (zB. FPö, Neos..). Auch halten Sie es nicht so genau mit der Wahrheit. Z.B. schreiben Sie, dass laut BMI 2015 6500 der 21000 Asylwerber straffällig geworden sind (d.s. 33 % ) . Bitte teilen Sie mir mit, aus welcher Publikation des BMI Sie diese Zahl entnommen haben. Gustav R., Wien (per e- mail) Antwort der Redaktion: Sehr geehrter Hr. R.! Dass ich mit meiner Zeitung Angst und Schrecken verbreiten will, ist natürlich ein absoluter Unsinn. Und wie kommen Sie zu der von Ihnen gar nicht überprüften Meinung, dass ich es mit der Wahrheit nicht so genau nehme? Ein Kampf gegen Windmühlen? (Leserbrief gekürzt) Ich habe soeben Ihre sehr interessante Zeitung in einer Konditorei in die Hände bekommen. Habe sie aufmerksam gelesen und muss Ihnen zu dieser Ausgabe ausdrücklich gratulieren. Ich wurde 1943 in Wien geboren. Bin seit meinem 14. Lebensjahr ohne Unterbrechung bis zu meinem 68. Lebensjahr im Arbeitsverhältnis gewesen (die letzten Jahre als Selbständiger), war nie arbeitlos. Was kann eine einzelne Person gegen diese selbstherrlichen, korrupten selbsternannten Politiker ausrichten? Das ganze System ist faul! In einem Punkt haben Sie allerdings recht: Es waren nicht 6.500 Asylwerber, die 2015 in Wien straffällig geworden sind, sondern 6.503 straffällig gewordene Asylwerber. Die Innenministerin hat am 21. März 2016 eine schriftliche parlamentarische Anfrage (Aktenzahl 8017/J) betreffend „Jugendkriminalität im Jahr 2015“ sehr ausführlich beantwortet (siehe auch die von mir beigefügte 49seitige pdf-Datei). Wenn Sie die Zahlen der Kriminalstatistik 2015 mit 2014 vergleichen, werden Sie feststellen, dass 2015 allein in Wien die Zahl straffällig gewordener Asylwerber um 46,7% gestiegen ist!!! Ich muss mit Entsetzen zusehen, wie unser schönes Österreich, das die sogenannten Trümmerfrauen (Mörtelweiber) unter extrem schwierigen Verhältnissen und großen Entbehrungen aufbauten, zugrunde gerichtet wird. Heute bekommen die Trümmerfrauen, sofern sie noch leben, eine Rente von der sie nicht leben können. Sie müssen zum Sozialamt um Zuschuss betteln gehen. Aber die Flüchtlinge, die in Wirklichkeit fast alle nur Wirtschaftsflüchtlinge sind, die bekommen alles sofort: Geld, Unterkunft, sämtliche Vergünstigungen, usw. usw. Der Absatz über die Pensionen ist der hellste Wahnsinn. Alleine der Ausspruch von Frau Griss, sie bekomme nur eine normale Beamtenpension in der Höhe von 9000 brutto ist eine Beleidigung an alle ASVG- Pensionisten. Von den Pensionisten in der Nationalbank möchte ich erst gar nicht debattieren. Foto: © Pixabay Ich bin voll Ihrer Ansicht, dass wir handeln müssen, wenn es nicht schon zu spät ist. Die Frage lautet: Wie kann man selbst aktiv werden? Ohne dass es ein Kampf gegen Windmühlen wird. Ewald W., Niederösterreich 12

LESERBRIEFE - IHRE MEINUNG ZÄHLT Wollen auch Sie Ihre Meinung kundtun und uns einen Leserbrief schreiben, senden Sie diesen bitte an: RETTEN WIR ÖSTERREICH, A-8330 Feldbach, Postfach 20 oder per mail an: redaktion@dasrechtaufwahrheit.com Treffen Habe soeben ihre Zeitungsartikel gelesen; gefällt mir! Würde mich gerne mit ihnen auf ein Gespräch treffen. Klaus H., Steiermark Herbstausgabe (Leserbrief gekürzt) Habe die Ausgabe Herbst 2016 Ihrer Zeitung vor mir, habe Ihren Auftritt im Internet bestaunt, bin überrascht darüber, dass so freimütig Kritik über die darin ausgewählten Bereiche der politischen Marschrichtung in Österreich geschrieben wird. Noch mehr überrascht es mich, dass Sie „eine eigene neue politische Partei“ gründeten! Denn politische Alternativen bzw. Versuche dazu gibt es doch. Die Beiträge von Frau Hönig könnten auch eine weitgehende Übereinstimmung mit freiheitlichen und ÖVP- Gedanken abdecken, steckt doch eine fatale zerstörerische Kraft in dieser linkspopulistischen Schul- und Bildungspolitik, wie sie von SPÖ-Seite eingeführt und betrieben wird. Und wenn Sie noch wenig, aber klar über die „unheilbringenden EU-Gesetze“ und über EU-Austritte argumentieren wollen, dann gibt es bereits seit einigen Jahren Kleinparteien, welche den ÖXIT als klares Ziel verfolgen. Nach meiner nun schon langjährigen Beobachtung freuen sich die "Großparteien" sehr über die Zersplitterung ihrer politischen Gegnerschaft, weil sie mit immer weniger Stimmen trotzdem die gesamte Macht im Staate Österreich aufrecht erhalten können. Dazu ist ihnen die hypertrophierte Beamtenschaft ein treuer Helfer, und jede echte inhaltliche Gegenpartei zu SPÖVP hätte nach nennenswerten Wahlgewinnen auch mit dem weiterhin allüberall amtierenden SPÖVP-Proporz zu kämpfen, wie gerade das Beispiel von Frau Hönig zeigt. Mut zur Wahrheit gibt es genug, nur, wie ist die „Wahrheit“ in reale politische Kraft zu verwandeln ? Zersplitterung der politischen Gegenkräfte kann es wohl nicht sein! Gerhard L., Tirol Das Recht auf Wahrheit Herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 26. September und den Exemplaren von „Das Recht auf Wahrheit“, von denen ich bereits den Großteil an Freunde weitergeleitet habe. Ihre Schrift ist wieder sehr gut gelungen und gefällig gestaltet. gratuliere. Ing. Alfred W., Wien Smart Meter (Leserbrief gekürzt) Gratuliere Ihnen, dass es so mutige Menschen gibt wie Sie, würde mir wünschen, dass es mehrere geben würde. Aber leider. Auch ich helfe mit, wo es geht, aber ich ärgere mich immer sehr, man kommt nicht gut an bei den Leuten. Aber ich kämpfe für meine Kinder und Enkelkinder, daher begrüße ich das sehr, dass es solche Leute wie Sie noch gibt. Jetzt kämpfe ich darum, um den neuen Smart Meter, der nächstes Jahr zur Pflicht wird von der EU und somit über uns drüber gefahren wird. FRISS oder stirb. Habe mit vielen schon darüber gesprochen, aber keiner konnte mir sagen, was ein Smart Meter ist. Daher wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie etwas veröffentlichen können. Erna G., Steiermark Anmerkung der Redaktion: Dieser Bitte um Veröffentlichung über den geplanten Smart Meter sind wir in unserer Herbstausgabe gerne nachgekommen. Ferrariszähler Das Recht auf Wahrheit Bin am Montag, den 25. 7. in Wien mit einer sehr netten Dame ins Gespräch gekommen, welche mir Ihre Zeitung anbot. Zuhause beim Durchlesen bin ich auf interessante Themen gestoßen, welche ich mit Ihnen gleicher Meinung bin. Ihre Themen weichen kaum von denen der Freiheitlichen Partei ab, würde Sie aber, sollten Sie bei der nächsten Wahl in Wien kandidieren, gerne mit meiner Stimme unterstützen! Sollten Sie mehr Informationsbroschüren oder Zeitungen auflegen, würde ich Sie bitten, mir je ein Exemplar an meine Adresse zuzusenden. Ich wünsche Ihnen mit ihrer neuen Partei viel Erfolg und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Wien. Erich B., Wien Smart Meter Hallo, woran erkenne ich an einem neuen Stromzähler ob das bereits ein Smart Meter ist oder noch nicht bitte? Georg P., per e-mail Smart Meter 13