Stadtmagazin CLP Ausgabe 18

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4. Jahrgang Ausgabe 18 | März 2017 | kostenlos

Das Stadtmagazin

für CLOPPENBURG & umzu

„Voller Freude geben wir

die Geburt unseres Kindes bekannt...“

Hochzeitshaus Niedersachsen

Starke Frauen:

Mechthild Ottenjann

Mechthild Burke

Urlaub auf der „eigenen Insel“

Hospiz macht Schule

Hallo Huhn!

Stadtgeschichte:

Krapendorfer Altar

… und viele andere Geschichten mehr


NEU IN CLOPPENBURG

DIE SCHÖNHEIT ERWACHT IM FRÜHLING

SO SCHÖN WAR

CLOPPENBURG NOCH NIE

W W W . B E A U T Y M A X X . D E


Impressum/Blickpunkt

3

Das Stadtmagazin

für CLOPPENBURG & umzu

Liebe Leserinnen

liebe Leser,

IMPRESSUM

Herausgeber:

SEC GmbH

Mühlenstraße 10

49661 Cloppenburg

Tel. 04471 88 24 44 &

04471 900 51 60

Fax 04471 850 54 91

Redaktion/Gestaltung/Realisierung:

Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu

Redaktion: Ulla Schmitz (v.i.S.d.P.)

Tel: 04471 900 51 60

E-Mail: media@das-stadtmagazin.com

www.das-stadtmagazin.com

Anzeigen:

Jürgen Heins

0176 61 43 79 32

media@das-stadtmagazin.com

www.das-stadtmagazin.com

Druck:

Druckerei Silber Druck oHG

Am Waldstrauch 1

34266 Niestetal

Fotonachweise:

(wenn nicht anders ausgezeichnet) Sigrid Lünnemann, Elisabeth Bendleb und Jutta

Schultejans / Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg e. V., Klaus Deux, Elfriede

Lange, Botho Tangermann, Mechthild Ottenjann, Karin Niemöller, Fotolia, djd, Thomas

Schulte, aumann:grün, Kulturbahnhof, KraftKids, Grawe, Ina Goretzki, Christina Thomas,

Christian Eckhardt, Marina Rahl

Urheber- und Verlagsrecht

Das Magazin und alle in ihm enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich

geschützt. Mit Annahme des Manuskripts gehen das Recht zur Veröffentlichung

sowie die Rechte zur Übersetzung, zur Vergabe von Nachdruckrechten, zur

elektronischen Speicherung in Datenbanken, zur Herstellung von Sonderdrucken,

Fotokopien und Mikrokopien an den Verlag über. Jede Verwertung außerhalb der

durch das Urheberrechtsgesetz festgelegten Grenzen ist ohne Zustimmung des Verlags

unzulässig. In der unaufgeforderten Zusendung von Beiträgen und Informationen

an den Verlag liegt das jederzeit widerrufliche Einverständnis, die zugesandten

Beiträge bzw. Informationen in Datenbanken einzustellen, die vom Verlag, von kooperierenden

Verlagen und kooperierenden Dritten geführt werden.

wenn wir nicht von Natur aus so fröhlich

wären, könnte es passieren, dass selbst

wir uns hin und wieder verwundert die

Augen reiben müssten. Und das nicht allein

aufgrund der neuerdings täglichen

Dosis gezwitscherten Unsinns aus den

USA. Nein, auch hier, in unseren eigentlich

doch schnuckeligen, gemütlichen

Breiten wird substanzlosem Geschwätz

mal wieder Raum gegeben, wenn es darum

geht möglichen Anzeigenkunden

des Stadtmagazins zu erzählen, dass es

diese Publikation bald nicht mehr geben

werde. Nun, das hatten wir schon im letzten

und vorletzten Jahr und auch da stellte

sich das Gerede als das heraus, was es

seither und heute ist: FAKE NEWS!

Doch, wie schon gesagt, wir sind ja

fröhlich und darum winken wir Ihnen,

aber auch den Blödsinnsverbreitern zu

mit der Versicherung, dass wir ungebremst

und weiterhin in Sachen DAS

STADTMAGAZIN FÜR CLOPPENBURG &

UMZU aktiv sein werden. Zumal immer

mehr Leute mitmachen. Denn das ist unser

Stil und somit der von vielen Bürgern

aus Cloppenburg & umzu.

Darauf sind wir stolz und empfehlen

uns in diesem Sinne – verbunden mit

fröhlichen Grüßen, die sich bald wieder

sonnig-warm anfühlen werden und Lust

& Laune machen auf ein besonders schönes

Jahr 2017. Das noch lange nicht vorbei

ist, auch wenn diese ewigen Pessimisten

bereits wieder den Count-down begonnen

haben: Da ist der Februar schon bald

vorbei und damit fast das ganze Jahr!“

Jammer oh Jammer, wie gruselig und

fake“ ist das denn!

Da hören wir erst gar nicht hin, sondern

freuen uns auf das Jahr mit Ihnen im Rahmen

unseres einzigartigen, wunderbaren

Stadtmagazins ;-)

Herzlich,

Ihre Stadtmagazin´ler


4 Stadtgeschichte

Von der Wiederentdeckung der Fragmente

des mittelalterlichen „Krapendorfer Altars“

Von Klaus Deux

Zwar ist es schon eine Weile her, doch ist

die Wiederentdeckung der Fragmente

des spätmittelalterlichen Passionsaltars

von St. Andreas ein bedeutendes historisches

Ereignis. Das eindrucksvolle Monument der

gotischen Steinbildhauerei wird im Oldenburger

Land auch als „Krapendorfer Altar“

bezeichnet. Die noch erhaltenen Teile des

monumentalen Steinretabels wurden bereits

1912 dem Landesmuseum in Oldenburg

überlassen.

Heute befindet sich in dem im Dezember

2015 wiedereröffneten Augusteum Oldenburg

eines der zwei Fragmente des Altarbildes

der St. Andreas Kirche. Es ist das kleinere

Stück, das über 50 Jahre verschollen war und

in den Oldenburger Depots des Landesmuseums

wieder entdeckt wurde. Von diesem

ehedem gleich großen Stein ist jedoch

nicht mehr als zwei Drittel erhalten, da nur

eineinhalb Relieffelder übrig geblieben sind.

Der Rest ist glatt abgemeißelt. Die Anbetung

der Heiligen Drei Könige sowie das Bild darüber,

Christus in der Vorhölle, entstammen

dem rechten Drittel des Altarbildes. Dieses

Fragment wurde im Jahre 1908 bei der Erneuerung

des Fußbodenbelages gefunden.

Es befand sich im Boden unter der damaligen

Kommunionbank und wurde im Jahre 2015

mit Mitteln der Hermann-Reemtsma-Stiftung

wunderbar restauriert.

Das größere Stück steht in der Dauerausstellung

der großherzoglichen Sammlung für

Landesgeschichte im Oldenburger Schloss.

Von den sechs figürlichen Darstellungen beziehen

sich die vier oberen auf die Leidensgeschichte

Christi. Darunter der Sündenfall

und Mariä Verkündigung. Als in den 1880er

Jahren die allzu tief ausgetretene Türschwelle

unter der Tür im Turmgemach durch eine

neue ersetzt werden sollte, wurde zum Er-


Stadtgeschichte

5

staunen das noch gut erhaltene Bruchstück

des etwa im Jahre 1440 angeschafften Hochaltares

entdeckt. Bis zum Jahre 1912 war es an

einer Wand im Turmgemach dargestellt, was

sich auch heute noch sehr gut nachvollziehen

lässt.

Es waren ursprünglich zwei ungleich große

Sandsteinplatten mit präzise gearbeiteten

figürlichen Reliefs aus der Zeit zwischen

1420/1440. Sie wurden als Bodenplatten in

der St. Andreas Kirche gefunden. Zum Glück

der Restauratoren aber mit der Bildseite nach

unten, so dass durch den weichen, sandigen

Boden die Reliefs selbst vor weiterer Beschädigung

bewahrt worden waren und daher im

Wesentlichen vorzüglich erhalten geblieben

sind. Das Fragment wird dem am Niederrhein

und im Westfälischen bekannten spätgotischen

Baumeister und Bildhauer Heinrich

Blanckebiel († 1488) zugeschrieben.

Heinrich Havermann, langjähriger Geschäftsführer

des Heimatbundes Oldenburger

Münsterland, vergleicht in seiner Veröffentlichung

die Reliefs mit dem noch vollständig

erhaltenen, aus zwei großen und insgesamt

vierzehn kleinen Feldern aufgebauten Altaraufsatz

der Molberger Kirche. Seiner Meinung

nach lasse sich so der Aufbau des Krapendorfer

Altares mühelos rekonstruieren:

Im Zentrum war, analog zu Molbergen, in einem

großen, nahezu quadratischen Relief,

die Kreuzigung Christi dargestellt, die links

und rechts von insgesamt acht kleineren Passionsszenen

eingefasst wurde. Darunter waren

sechs weitere Szenen, die neben dem

Sündenfall fünf Ereignisse aus der Kindheit

Jesu darstellen.

Während der Machtkämpfe des 14. und 15.

Jahrhunderts um kirchliche und territoriale

Hoheit zwischen den Osnabrücker und münsterschen

Landesherren wurde am 25. April

1435 die Krapendorfer Kirche beim Einfall

der Truppen des Bischofs von Osnabrück geplündert

und anschließend niedergebrannt,

im folgenden Jahr jedoch wiederhergestellt.

Das monumentale Altarretabel hielt um 1440

als Hochaltar Einzug in die Kirche St. Andreas.

Da dieser Bau im Jahre 1723 abgebrochen

und durch einen Neubau 1729 ersetzt worden

ist, wurde wahrscheinlich auch der Altar

beseitigt und das Steinmaterial anderweitig

verwendet. Pfarrer Conrad Landgraf mutmaßte

in seinen Aufzeichnungen, dass der

Altar bereits im Februar 1633 durch schwedische

Soldaten im so genannten 30-jährigen

Krieg (1618- 48) böswillig zerschlagen worden

sei.

Beide Fragmente werden als „Hauptwerk

mittelalterlicher Kunst des Oldenburger Landes“

bezeichnet. Sie stehen für die lokale

Verankerung der Sammlung bei herausragender

künstlerischer Qualität.


6 Gesundheit

„Voller Freude geben wir die Geburt

unseres Kindes bekannt ...“

... so und ähnlich formulieren Eltern das Glück und ihren

Stolz über die Ankunft des ersehnten Nachwuchses.

Und nicht selten sind die Maße des familiären Jungstars in der

Anzeige vermerkt: „53 cm groß und 3630 Gramm schwer!“

Traummaße für den neuen Menschen.

Dass der auch gesund zur Welt kam,

stellen die Ärzte bei der ersten Untersuchung

sofort nach der Geburt im

Krankenhaus fest – während bei Auffälligkeiten

sofortige Maßnahmen und Behandlungen

eingeleitet werden. Ausgehend aber

vom Idealfall, ist die postnatale Diagnose

„gesund“ der Anfang eines guten Lebens. Das

jedoch setzt voraus, dass die gesundheitliche

Entwicklung in erforderlichen Zeitabständen

nach allen Regeln medizinischen Know Hows

überprüft werden sollte.

Dies geschieht regelmäßig mithilfe der so

genannten U´s, zeitlich fest gesetzter Vorsorgeuntersuchungen.

Während die U1 und die

U2 noch im Krankenhaus vorgenommen werden,

sind die Eltern in der Zeit danach und bis

zum 18. Lebensjahr ihrer Sprösslinge, für die

Die U-Untersuchungen im Überblick, wobei

es für jeden verantwortungsvollen

(Kinder-) arzt selbstverständlich ist, bei allen

Untersuchungen sämtliche Funktionen

erneut zu festzustellen.

■ U1 (direkt nach der Geburt): Untersuchung

von Herz, Lunge, Hautfarbe, Sauerstoffgehalt

des Blutes, Muskelspannung

und Reflexen

■ U2 (3. bis 10. Lebenstag): erste Grunduntersuchung

von Kopf bis Fuß – u. a. Organe,

Geschlechtsteile, Haut, Knochen,

Nervensystem, Hüftgelenk, Stoffwechsel,

Hörscreening

■ U3 (4. bis 6. Lebenswoche): Untersuchung

von Körperfunktionen, Hörvermögen,

Bewegungsverhalten, Ernährungszustand,

Gewicht, Impfungen

■ U4 (3. bis 4. Lebensmonat): gründliche

Untersuchung – u. a. von Organen, Geschlechtsteilen,

Hör- und Sehvermögen,

Fontanelle, allgemeiner Beweglichkeit,

Reaktionsvermögen, Impfungen

■ U5 (6. bis 7. Lebensmonat): Überprüfung

u. a. der Beweglichkeit und Körperbeherrschung,

des Hör- und Sehvermögens,

ggf. Wiederholungsimpfungen

■ U6 (10. bis 12. Lebensmonat): Untersuchung

u. a. der Körperfunktion, der Beweglichkeit,

der Körperbeherrschung,

Hinweis auf Zahnpflege, Impfungen –

ggf. Wiederholungsimpfungen

■ U7 (21. bis 24. Lebensmonat): Zweijahresuntersuchung

– u. a. Überprüfung der

geistigen Entwicklung, Wiederholungsimpfungen

■ U7a (33. bis 39. Lebensmonat): Allergien,

Sozialisationsstörungen, Übergewicht,

Sprachentwicklung, Zahn-, Mundund

Kiefergesundheit

■ U8 (3,5 bis 4 Jahre): Kontrolle der Funktionstüchtigkeit

der Organe, des Hör- und

Sehvermögens, der Sprachentwicklung

und Körperbeherrschung

■ U9 (5 Jahre): umfangreiche Überprüfung

von Kopf bis Fuß – Organfunktionen,

Seh- und Hörvermögen, grob- und feinmotorische

Entwicklung, Körperhaltung,

geistige, seelische und soziale Entwicklung,

Sprachvermögen, Kontrolle des

Impfpasses auf Vollständigkeit

■ Neu: U10 (7 bis 8 Jahre): Lese- und

Rechtschreibvermögen, motorische Entwicklung,

Verhaltensstörung, ADHS

■ Neu: U11 (9 bis 10 Jahre): Bewegungsund

Sportförderung, Medienverhalten,

Aufklärung über die Gefahren von Suchtmitteln.

Erkennung und Behandlungseinleitung

von Schulleistungs-, Sozialund

Verhaltensstörungen, von Zahn-,

Mund- und Kieferanomalien, Übergewicht

und die Animation zu sportlichen

Betätigungen.

auf Seite 8


Aufgepickt

7

Hallo Familien!

In 2017 wird es gemütlich!

Mit Bettrollen von KraftKids, designed und umgesetzt von Eltern

für Eltern in einer starken Partnerschaft. Diese stylischen

wie schlichten Bettrollen brauchen nahezu alle Familienmitglieder

zum Kuscheln im Bett, im Stubenwagen, als zusätzlichen Kantenschutz

auf der Wickelkommode oder als Nestchen im Laufstall und

natürlich auch als Lagerungskissen für erholsamen Schlaf. Denn die

Bettrolle ist mit weichem Vlies gefüllt, das sich anpasst, die Form trotzdem

nicht verliert und die Rolle überall einsetzbar macht.

Made with Love – die 140 Zentimeter langen Bettrollen sind handgenäht,

haben einen Durchmesser von circa 10 Zentimetern, eine Füllung

aus Polyester und einen Überzug aus Baumwolle. Auf Anfrage kann

jede Rolle auch länger oder dicker angefertigt werden, denn Individualität

ist ein Markenzeichen von KraftKids, deren Produkte übrigens in

der EU handgefertigt werden.

Was uns zu der Frage bringt, wer und was „KraftKids“ eigentlich sind.

Hier ist die Antwort: „Wir sind eine kleine Manufaktur und mit ganzer

Leidenschaft bei der Sache. Denn als junges Ehepaar mit einem kleinen

Kind wissen wir genau, worauf es bei Bettwäsche & Co. ankommt!

Wir sprechen also aus Erfahrung: Jede Mutter weiß, wie schwer es

ist, schlichte und doch schöne Kinderbettwäsche und Accessoires

fürs Kinderzimmer zu finden. Diesen Markt möchten wir mit neuen,

schlichten, aber anspruchsvollen Ideen beleben. Unsere Produkte werden

von uns entworfen und in unserer kleinen neu gegründeten Manufaktur

mit viel Liebe und Sorgfalt hergestellt. Ab sofort können wir

fast alle Produkte noch mehr für Dich individualisieren und die Halstücher,

Kapuzentücher, Bettwäsche und Lieblingsstücke mit einer Stickerei

versehen – also zögere nicht und teile uns einfach Deine Wünsche

mit!“

Am besten über www.kraftkids.de – wo sich auch die ganze Welt

dieser hochwertigen, kreativen und individuellen Manufaktur darstellt.

Made with Love!

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8 Gesundheit

Simone Lübbe Goldschmiedemeisterin

Bether Dorfstraße 54 • 49661 Cloppenburg • Tel. 04471 7009328

info@simone-luebbe.de • www.simone-luebbe.de

Fortsetzung der Früherkennungsmaßnahmen

verantwortlich.

Was kein Problem ist, setzt die Aktion doch

lediglich diverse Besuche beim Kinderarzt voraus.

Umso erstaunlicher ist die Statistik, die

belegt, dass bereits bei den Vorsorgeuntersuchungen

U3 (4.–6. Lebenswoche), U4 (3.–4.

Lebensmonat), U5 (6.–7. Lebensmonat) und

U6 (10.–12. Lebensmonat) nur durchschnittlich

noch 80 Prozent der Eltern mit ihren Kindern

zum Arzt kommen. Bei der U7 (21.–24.

Lebensmonat) sind es nur noch 75 Prozent

und bei Kindern zwischen dem 7. und 10. Lebensjahr

liegt die Quote bundesweit sogar

nur noch bei 66 Prozent. Daraus erschließt

sich das zweifelhafte Phänomen, dass, je älter

und größer die Kinder werden, sie umso

weniger häufig an den Vorsorgeuntersuchungen

teilnehmen. Und dass, obwohl viele

Krankenkassen mit Erinnerungsmaßnahmen

ihre Versicherten auf die anstehenden Vorsorgetermine

aufmerksam machen UND die

Kosten dafür komplett abdecken.

Darüber hinaus tritt unter anderem in Niedersachsen

zwischen dem 7. und 48. Lebensmonat

des Kindes auch das Landesamt für

„Ich fertige individuellen,

handgefertigten Schmuck auch nach

Kundenwunsch, arbeite alte Stücke um

und repariere Ihre geliebten Schätze.“

Goldschmiede-Kurs:

Fertigen Sie ein einzigartiges

Schmuckstück z. B. Trauringe oder auch

ein besonderes Geschenk zur Geburt

oder zu einem besonderen Anlass.

Kosten:

12 Euro pro Person und Stunde.

Material wird nach Verbrauch gerechnet.

Soziales, Jugend und Familie in Erscheinung.

Mit der brieflichen Aufforderung, den Nachwuchs

zu einer zusätzlichen Untersuchung

beim behandelnden Mediziner vorzustellen.

Dies geschieht, um Fälle von Vernachlässigung,

Verwahrlosung, Kindesmisshandlungen

oder sexuellem Missbrauch zu erkennen.

Konsequenterweise müssen die abgezeichneten

Untersuchungsprotokolle von den Ärzten

an eben jenes Amt gesandt werden. Wurde

das Kind während der Frist nicht zeitnah

vorgestellt, erfolgt ein weiteres Schreiben.

Bleibt auch das erfolglos, meldet sich das Jugendamt

bei der Familie direkt.

Zwischen dem 13. und 15. Lebensjahr dann

ist die vorletzte Untersuchung der „U-Reihe“,

die J 1 (Jugendgesundheitsuntersuchung),

bei der noch einmal auf Haltungsanomalien

untersucht wird. Des Weiteren werden der

Impfstatus, Strumaprophylaxe (Jodmangel

bedingte Heranbildung eines Kropfes), Blutdruck,

besondere familiäre Situationen, schulische

Entwicklung, das Gesundheitsverhalten

und die Motorik erfasst. Das Besprechen

der Pubertätsentwicklung und des Sexualverhaltens

gehören ebenso zu dieser Untersuchung.

Die Schwerpunkte der letzten Vorsorgeuntersuchung,

der J 2, im Jugendalter zwischen

dem 17. und 18. Lebensjahr sind das Erkennen

und die Behandlungseinleitung von Pubertäts-

und Sexualitätsstörungen, Haltungsstörungen,

Kropfbildung, Diabetes-Vorsorge,

Sozialisations- und Verhaltensstörungen. Dazu

gehört ebenso eine begleitende Beratung bei

der Berufswahl.

Dass regelmäßige Bewegung an der frischen

Luft, gesunde Ernährung und die

Aktivität in mindestens einer Sportart zum

gesunden Leben dazu gehören, gilt selbstverständlich

auch für Heranwachsende. Vorlesen,

Lesen und Spielen ebenso. Und dass

das ständige Sitzen vorm PC oder all dem anderen

elektronischen Kram selbst in hiesigen

Gefilden nicht mehr cool ist, hat sich auch

herum gesprochen. Die Blicke über die Tellerränder

nach Skandinavien, Holland, in den

europäischen Süden und darüber hinaus haben

gezeigt, dass Weltgewandtheit und Intelligenz

Voraussetzung sind für die Akzeptanz

in unserer Gesellschaft und ihren Halt darin.

Hinzu kommt, dass Schönheit sich in unseren

Zeiten über gesunde, sportlich geformte Körper

definiert – und das ihren Kindern zu ermöglichen,

ist eine herausragende Aufgabe

von Eltern.

Die Verantwortung dafür beginnt am Tag der

Geburt, ihr nachzukommen, bedeutet 13 feste

Arzttermine wahrzunehmen. Nur 13. Eine

Anzahl, die man nicht zur Unglückszahl verkommen

lassen sollte!

Ulla Schmitz


9

START in den

Business-

Frühling

Ein Brief an die Mama

zum Muttertag

Am 14. Mai ist Muttertag –

Zeit, Eurer Mama mal wieder zu sagen,

wie lieb Ihr sie habt!

Also schreibt es ihr einfach, denn ein solcher Brief ist jeder Mutter

ebenso viel wert, wie ein Geschenk. Vielleicht sogar noch

mehr, weil liebevolle Worte nie vergehen. Zudem macht Ihr

Euch damit selbst ein Geschenk, denn die Mama glücklich zu sehen,

ist schöner als alles andere. Ihr werdet sehen, wie sehr sie sich über

einen solchen Brief freut! Den könnt Ihr so bunt und fantasievoll gestalten

wie Ihr wollt, mit gemalten oder aufgeklebten Bildern, mit

Buntstiften, Wasserfarben oder so, wie Ihr das schön findet. Und die

Worte, die lasst Ihr einfach aus Eurem Herzen kommen oder aus Eurer

Seele oder aus dem Bauch – schließlich sitzt die Liebe zur Mama

überall! Und was Ihr schön findet, wird auch sie einfach toll finden.

Nun haben wir die Idee, die sechs schönsten Briefe zum Muttertag

in unserem nächsten Stadtmagazin am 21. April 2017 zu veröffentlichen.

Dazu müsstet Ihr Euren Brief an uns schicken.

Entweder per Post an:

Karin Niemöller

Brief zum Muttertag

Gartenstraße 1

49692 Cappeln

oder Ihr schickt ihn per E-Mail und als Scan an:

media@das-stadtmagazin.com

Einsendeschluss ist der 12. April 2017

Zu dem Brief müsstet Ihr unbedingt Euren Namen und Eure Adresse

schreiben, damit wir wissen, von wem die Briefe oder Scans kommen.

Die per Post eingesandten Briefe schicken wir selbstverständlich

früh genug zum Muttertag zurück.

Also ran! Wir freuen uns auf Eure Muttertags-Briefe – und Eure

Mama und Ihr erst recht, wenn ausgerechnet Deiner im nächsten

Stadtmagazin abgedruckt wird!

Wie kleidet sich die erfolgreiche,

unabhängige Frau

heute? Gibt es das MUST-

HAVE fürs Büro und wenn ja

wie sieht es aus? Darüber

haben wir uns mit Frau Hencke

vom MODEHAUS SCHWARTE in

Cloppenburg unterhalten.

Frau Hencke, bei Ihnen im

Modehaus Schwarte wird

„die Frau“ stilsicher und

typgerecht für das Berufsleben

eingekleidet. Wie

sieht denn das perfekte

Erscheinungsbild aus?

Madeleine Hencke:

Welcher Dresscode auch

immer erforderlich ist, ob

formell oder mehr casual,

bei uns findet „die Frau“

unter vielem anderen

natürlich auch ihr passendes

Business Outfit.

Gibt es da bestimmte Regeln?

Madeleine Hencke:

Unsere Beratung für

„treffsicheres Kleiden“ setzt

schon bei der Frage nach

der Berufssituation und der

Unternehmens Philosophie

an. Die Auswahl ist groß –

vom schicken Kleid mit

passendem Jäckchen über

eine spannende Jeans mit

Bluse und Blazer, bis hin

zum wieder neu entdeckten

Hosenanzug.

Gibt es auch einige

„Lieblinge“?

Madeleine Hencke:

Ja, zum Beispiel unsere

Business Kombinationen

der Marken – Comma, Betty

& Co, Marc Aurel und Cinque.

Bei dieser modernen Interpretation

des Hosen Anzuges,

lassen sich unterschiedliche

Größen miteinander

kombinieren, damit unsere

Kundin optimal gekleidet ist

und sich wohl fühlt.

Zu guter Letzt – Wenn das

Outfit zur Persönlichkeit

passt, ist unsere Kundin

authentisch gestylt und

niemals „verkleidet“!

Hierfür vielen

Dank.

MODEHAUS

SCHWARTE

Bahnhofstr. 56-60

49661 Cloppenburg

Tel: +49 4471 2426

www.modehaus-schwarte.de


10 Starke Frauen

Mechtild Ottenjann im Jahr 2016 vor dem berühmten Taj Mahal in Indien –

auf jener Bank, auf der einst auch Lady Di fotografiert wurde.

Mechtild Ottenjann

Vom Leben mit dem einstigen Direktor des

Museumsdorfes Cloppenburg – von Sigrid Lünnemann

Mit gerade 20 Jahren begann für

Mechtild Ottenjann die bis heute

anhaltende enge Beziehung zum

Museumsdorf Cloppenburg, erzählt uns

schmunzelnd die heute 72-Jährige. Sie heiratete

1965 den 13 Jahre älteren Museumsdirektor

Dr. Helmut Ottenjann. „Damals

war man erst mit 21 Jahren volljährig. Also

brauchte ich noch die Einverständniserklärung

meiner Mutter – mein Vater ist im April

1945 gefallen“, erinnert sie sich. Nach dem

Abitur hatte Mechtild Ottenjann zunächst

ein Studium an der Universität Münster begonnen,

das sie mit der Heirat aber aufgab. In

den folgenden Jahren wurden die drei Kinder

Henrike, Werner und Mareike geboren und

die junge Mutter kümmerte sich zunächst

ganz um die fünfköpfige Familie. Die Kinder

wuchsen quasi im benachbarten Museumsdorf

auf, erlebten den Ausbau des Museumsdorfes

und die Arbeit ihres Vaters hautnah

mit.

Ein besonderes Erlebnis, das Mechtild

Ottenjann noch heute bewegt, war der

Einsturz der Wehlburg beim verheerenden

Orkan im November 1972. Ihr Mann war

ins Museumsdorf geeilt und beim Anblick

des zerstörten historischen Gebäudes, das

gerade erst im Freilichtmuseum aufgebaut

wurde, zusammengebrochen. Zwei Männer

mussten den damaligen Museumsdirektor

stützen und nach Hause bringen. Die Kinder

waren damals noch klein und geschockt,

als sie ihren Vater so verzweifelt und völlig

am Boden zerstört sahen. „In diesem Moment

ist unsere kleine Mareike, damals noch

nicht ganz zwei Jahre alt, ganz unbefangen

zu ihm gelaufen und hat gefragt: Papa, was

hast du denn? Das zauberte ein Lächeln auf

sein Gesicht und hat ihm geholfen“, erinnert

sich Mechtild Ottenjann sichtlich bewegt an

diesen schweren Moment.

Von Anfang an war Mechtild Ottenjann

eng mit den wissenschaftlichen Arbeiten

ihres Mannes vertraut. Sie schrieb die handschriftlichen

Ausarbeitungen ihres Mannes

zunächst mit der Schreibmaschine und später

mit dem Computer ins Reine. Heute sind

Laptop und Handy ihre unverzichtbaren Begleiter.

Ihr Schwiegervater Dr. Heinrich Ottenjann

war 1914 als Studienrat nach Cloppenburg

gekommen und hatte sich in den folgenden

Jahren einen Namen als Gründer

und erster Direktor des Museumsdorfes

Cloppenburg gemacht. „Es war ein Glücksfall,

dass jemand von Außen kam und den

Menschen klarmachte, dass die hiesige

Agrarkultur, die historischen Gebäude und

Gerätschaften erhalten werden müssen.

Der Prophet im eigenen Land zählt ja oft

nicht so viel“, so Mechtild Ottenjann. Ihr

Mann Helmut trat schon früh in die Fußstapfen

seines Vaters. Er studierte nach

dem Abitur am Clemens-August-Gymnasium

die kulturwissenschaftlichen Fächer

Archäologie, Geschichte, Volkskunde und

Kunstgeschichte und kehrte, nachdem er

in verschiedenen Museen in Nürnberg,

Skansen/Schweden und Schleswig als wissenschaftlicher

Assistent tätig gewesen

war, in seine Heimatstadt zurück.

Nach dem Tod seines Vaters 1961 übernahm

der promovierte Archäologe dessen

Stelle, leitete das Freilichtmuseum 35 Jahre

lang erfolgreich und forschte intensiv über

die Geschichte und Traditionen der Region.

„Er hatte Visionen und viele Entwicklungen

initiiert und vorangetrieben, ohne selbst in

den Vordergrund zu treten“, betont Mechtild

Ottenjann. So sei ihr Mann einer der Initiatoren

der Qualifizierungsmaßnahme „Musealog“

für Akademiker im Bereich der Museen

und Baudenkmalpflege sowie der Gründung

der „Stiftung Kulturschatz Bauernhof“ und

des „Verbundes Oldenburger Münsterland“

gewesen, erinnert sie sich.

Nach der Krebserkrankung und dem Tod

ihres Mannes bewahrten sie Familie und

Freunde, aber auch die ehrenamtliche Arbeit

in der Kirche und der christliche Glaube

davor, in ein tiefes Loch zu fallen. „In einem

solchen Moment sind die Familie und echte

Freunde, die einem die Hand reichen und

für einen da sind, sehr wichtig“, so Mechtild

Ottenjann. „Diverse ehrenamtliche Tätigkeiten

sorg(t)en für Ablenkung.“ Dazu

gehören bis heute das Engagement beim

Heimatbund für das Oldenburger Münsterland

und die Erstellung des „Jahrbuchs

Oldenburger Münsterland“, die Mitarbeit

beim „GemeindeLeben“ und der Homepage

der Pfarrgemeinde St. Andreas sowie im Redaktionsausschuss

im Haus der Senioren.

„Ich habe aber nie ein Amt übernommen,

das mich räumlich oder terminlich festbindet.

Es ist mir nämlich wichtig, dass

ich unabhängig bin. Ich bin an vielem interessiert

und gerne unterwegs; nach dem Tod

meines Mannes war ich z. B. bereits zweimal

in Indien. Und ich besuche gerne und oft meine

Kinder und Enkelkinder in Berlin, Hannover

oder München. Wenn mir danach ist, nehme

ich meinen Laptop, setze mich ins Auto

und fahre los“, macht die sehr agile Rentnerin

deutlich.


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11

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1995 besteht dieser viel beachtete Event und

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zum „Kreis der Besten“ zählt.

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denn die französische Edelmarke verleiht

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Kosmetikinstitute. Voraussetzungen sind

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und ihrer Standards, im Rahmen eines perfekten

Service. Dass dazu auch aktive Weiterentwicklungen

im Rahmen regelmäßiger

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Die ehrenamtlichen Betreuer: (v. li.) Silvia Varnhorn, Anna-Maria Taphorn-Lübbers, Maria Möller, Elisabeth Bendleb, Klassenlehrerin Frau Junker-Schlarmann, Mike Bieder, Jutta

Schultejans, Koordinatorin des Hospizdienstes für den Landkreis Cloppenburg e.V.

... in der Grundschule Varrelbusch-Falkenberg – Von Karin Niemöller

Draußen ist es bitterkalt, in der Grundschule

jedoch gemütlich und warm.

Fröhliches Kinderlachen hallt durch

die Räumlichkeiten und die Kinder des

vierten Jahrgangs der Grundschule Varrelbusch-Falkenberg

flitzen fröhlich durcheinander,

suchen nach ihren Griffelmappen und

sehen auch sonst keinen Grund vielleicht stillzusitzen.

Aber dann herrscht plötzlich Ruhe und

man sieht die Mädels und Jungs in kleinen

Gruppen beieinandersitzen und fleißig malen.

Doch was anmutet wie ein kombinierter

Bastel- und Kunstunterricht entpuppt sich zu

einer eher ungewöhnlichen Unterrichtsstunde:

Die Kinder schreiben Trostbriefe an Freunde,

Verwandte oder Mitschüler vor dem (fiktiven)

Hintergrund eines privaten Todesfalls.

„Trost und Trauer“ ist die Thematik als

Teil des fünftägigen Projekts „Hospiz macht

Schule“, mit dem Ziel, Kindern schon in dem

Alter einen angstfreien Umgang mit diesem

schwierigen Thema zu ermöglichen. Entwickelt

wurde dieses Projekt 2005 von der Bundeshospiz

Akademie. Die Umsetzung findet

unter der Koordination des Hospizdienstes für

den Landkreis an verschiedenen Schulen vor

Ort statt. Eine entspannte Atmosphäre, sowie

Spiel und Spaß stehen im Vordergrund und

sind elementarer Teil des gesamten Konzepts.

Doch wie muss man sich eine solche Woche

vorstellen, in der wissbegierige Kinder mit

„Tod und Trauer“ konfrontiert werden, angesichts

aller noch herrschenden gesellschaftlichen

Tabuisierung? So viel sei verraten, traurig

ging es nicht zu in den Klassenräumen

der Grundschule Varrelbusch-Falkenberg. Im

Gegenteil, standen die Projektwochen von

Beginn an unter durchweg positivem Einfluss.

Schon, dass beispielweise die Veranstaltung

von der Grundschule initiiert war. Dies

ist eher ungewöhnlich und verschaffte dem

ehrenamtlichen Team des Hospizdienst Cloppenburg

e. V. ein tolles Feedback zu ihrer

Tätigkeit.

auf Seite 14

Ehrenamtlicher Betreuer Mike Bieder

Gruppe mit Leiterin Maria Möller


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Tradition

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Schlafen wie im Luxushotel

Exklusive Boxspringbetten bei Betten Schlömer

Boxspringbetten sind exklusiv und komfortabel

zugleich. Ob für Matratze und

Box eine Bonell- oder Taschenfederung

in Frage kommt, wie viele Federn verbaut

sein sollen, welchen Härtegrad die Matratzen

haben und aus welchen Materialien der

Topper gearbeitet sein soll, entscheidet sich

letztendlich erst im Fachgeschäft. Vermeiden

Sie also besser „Blindkäufe“ aus dem Internet

und nehmen Sie sich beim Fachhändler genügend

Zeit zum „Probeliegen“, bevor Sie

sich für ein Boxspringbett entscheiden.

Schauen Sie bei einem Boxspring-Spezialisten

vorbei, z. B. bei Betten Schlömer

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Rücken-, und Nackenschmerzen).

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luxuriöser Schlafkomfort

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Boxspring-Betten liegen im Trend. Vielen

Deutschen gefällt daran – neben

dem oft imposanten Design – vor allem

die Liegehöhe, die das Aufstehen merklich

erleichtert. Gute Boxspring-Betten überzeugen

überdies mit ihrem problemlosen Liegekomfort.

Besonders interessant erscheint

ein Kauf, wenn das vermeintlich hochwertige

Bett dann für tausend Euro oder weniger

angeboten wird. Aus Qualitätsgründen muss

davon jedoch dringend abgeraten werden.

Oftmals handelt es sich bei solchen Angeboten

gar nicht um ein echtes Boxspring-Bett.

Statt einer massiven Box mit hochwertigen

Sprungfedern findet man hier als unteres Element

meist eine leere Kiste aus Spanplatten.

Und auch die darüber liegende Matratze ist

dann in der Regel von bescheidener Qualität

und nur selten mit einer zusätzlichen Auflage,

dem sog. Topper, versehen. Schlechte

Verarbeitung und minderwertige Materialien

wirken sich dann negativ auf den Liegekomfort

und die Haltbarkeitsdauer aus. Wer längerfristig

Freude an seinem Boxspringbett

haben will, muss nach Ansicht von Schlafexperte

und Präventologe Markus Kamps

mindestens zwei- bis dreitausend Euro

anlegen. Schließlich bekommt man für

diesen Preis ein komplettes Bett, das im

herkömmlichen Aufbau aus den drei Teilen

Matratze, Lattenrost und Bettgestell

besteht. Trotzdem ist auch ein hochwertiges

Boxspring-Bett nicht für jeden Schläfer

geeignet. Da sich die allermeisten Konstruktionsarten

nicht individuell regulieren

lassen, können bestehende Beschwerden

beim Schläfer verstärkt werden. (spp-o)

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14 Lebenshilfe

Themenschwerpunkte wie Werden und

Vergehen, Krankheit und Leid. Sterben und

Tod, traurig sein, Trost und Trösten wurden

für die Dauer einer Schulwoche in kleinen

Gruppen erarbeitet.

Die sechs ehrenamtlichen Mitarbeiter des

Hospizdienst Cloppenburg e.V. wurden von

der Klassenlehrerin Frau Junker-Schlarmann

tatkräftig unterstützt. Spezielle Rituale, der

offene Umgang mit den Kindern und ein

buntes Programm bildeten den Rahmen an

jedem Projekttag. Es wurden themenbezogene

Filme gezeigt und Geschichten vorgelesen,

es wurde getanzt, gemalt und gebastelt.

Ein Highlight für alle Beteiligten fand am

zweiten Tag mit dem Besuch von Dr. Aloys

Klaus, dem ehemaligen Chefarzt der Inneren

Medizin im Cloppenburger St. Josefs-Hospital

statt. Zu diesem Anlass hatten die Kinder

sich für sie Wissenswertes notiert, das sie von

dem Arzt beantwortet haben wollten. Da

reichte das Spektrum über Fragen zur Funktion

eines Herzschrittmachers bis hin zu der

erwünschten Auskunft zum monatlichen Verdienst

eines Arztes. Und natürlich nahmen

die Kinder auch zum Thema „Tod“ kein Blatt

vor den Mund – da hatte Dr. Klaus sich auf so

Erster Tag, Begrüßungsritual „Verknüpfen der Bänder.

Betreuer: (v. li.) Mike Bieder, Jutta Schultejans, und Anna-Maria Taphorn-Lübbers

manch überraschende Nuance zum Thema

einzustellen. Die Tatsache aber, dass er jede

einzelne Frage verständlich und vor allen

Dingen ehrlich beantwortete, brachte ihm einerseits

die Sympathie aller Anwesenden ein

und auch deren Dank, über den Rahmen der

Projektwoche hinaus.

Die klang mit einem gelungenen Abschiedsfest,

zu dem auch die Eltern eingeladen

waren, aus. Jedes Kind nahm eine Menge

positiver Eindrücke mit nach Hause, so dass

die Eltern nun beruhigt sein können, da ihr

Nachwuchs auch mit dieser Thematik umgehen

kann. Vorurteilsfrei und ohne sich einbilden

zu müssen, dass der Tod unheimlich sei.

Während die ehrenamtlichen Mitarbeiter des

Hospizdienstes Cloppenburg e.V. eine Menge

von den Kindern lernen konnten.

Ohnehin verblüfft uns Erwachsene die unkomplizierte

und ehrliche Sicht eines Kindes

immer wieder. Nicht selten kann sie uns Vorbild

sein im Umgang mit heiklen Themen.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den Kindern

der Grundschule Varrelbusch-Falkenberg, die

auf spielerische Art eine natürliche Sicht auf

das Thema Sterben, Tod und Trauer entwickelt

haben.


Erster Tag „Werden und Vergehen“, Frau Elisabeth Bendleb

Fünfter Tag, „Trost und Trösten“, Kinder legen ihre Trostbriefe aus.


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29

Immobilie als Altersvorsorge – privat genutzt

oder als Geldanlage interessant.

Commerzbank Cloppenburg mit Expertentipps rund um Haus und Wohnung.

Denn allein die Kaufnebenkosten betragen schon gut zehn Prozent

des Kaufpreises. Zu diesen Nebenkosten zählen Notar, Grundbuchgebühren,

Grunderwerbssteuer und eventuell die Courtage für den

Makler. Darüber hinaus kann es Fördertöpfe geben, etwa von der

KfW.

Wir stellen die Finanzierung individuell zusammen: Wenn die Zinsen

wie jetzt historisch niedrig sind, sollte man sich diese so lange wie

möglich sichern. Je höher die Tilgung, desto schneller ist die Immobilie

abbezahlt. Wir raten momentan, mit drei bis vier Prozent zu starten.

Auch über alternative Konzepte kann die Zinssicherheit über die

gesamte Laufzeit sichergestellt werden.“

Michael Eilers, Filialdirektor der hiesigen Commerzbank: „Jeder, der

sich informieren möchte, ist hier herzlich willkommen – ob schon ein

Objekt in Aussicht ist oder nicht. In jedem Fall lohnt sich ein Beratungsgespräch

bei uns. Hier gibt es nicht nur wertvolle Tipps, sondern

man bekommt auch einen Überblick über die Konditionen verschiedener

Finanzierungsanbieter, regional wie überregional. Und

das speziell auf die eigene individuelle Situation abgestimmt. Das

spart Zeit. Und Zeit ist beim Immobilienkauf Geld. Die günstigen

Angebot sind oft sehr schnell weg.“

Michael Eilers

André Meyer

Nie war es verlockender als in diesen Niedrigzinszeiten, eine

Immobilie zu kaufen. Und wer seine Finanzierung geschickt

plant, zahlt momentan dafür Raten, die kaum höher sind als

die monatlichen Mietzahlungen. Dennoch sollten Sie das Projekt

„Immobilienkauf“ nicht unüberlegt angehen. Immerhin geht es zumeist

um eine der größten Anschaffungen im Leben.

André Meyer ist als Kreditspezialist für die Cloppenburger Kunden

rund um das Thema Immobilie da. Er empfiehlt: „Vor

der Suche nach einem geeigneten Objekt sollte das

Vorhaben mit einer Bank durchgesprochen werden.

In diesem Beratungsgespräch informieren wir zum

Beispiel über folgende Fragen: Warum ist es so wichtig, einen Blick ins

Grundbuch zu werfen? Was ist beim Notar zu beachten? Welche Unterlagen

sollte man sich von Verkäufern zeigen lassen? Zudem können wir

– ohne dass das Traumobjekt schon gefunden ist – mit einer Haushaltsrechnung

beantworten, wie hoch der Immobilienwert maximal

sein kann. Einen guten Anhaltspunkt, um die monatliche Belastung

realistisch einschätzen zu können, geben die aktuellen Aufwendungen

für Miete und Nebenkosten. Grundsätzlich sollte möglichst viel

Eigenkapital mitgebracht werden. Zudem muss die jeweilige individuelle

Situation betrachtet werden. Vielleicht kann ein Bausparvertrag

oder eine Lebensversicherung einbezogen werden oder man

plant Eigenleistungen mit ein. Angespartes Eigenkapital erleichtert

die Finanzierung natürlich und senkt das Risiko.

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16

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Ina Abeling (sitzend) und ihre Mitarbeiterinnen Lillian Abeling (l.) und Ina Meyer (r.) möchten,

dass sich ihre Kundinnen und Kunden im neuen, exklusiven Kosmetikinstitut rundum wohlfühlen.

Ina Abeling bietet Rundum-Verwöhnprogamm –

für Sie und Ihn

Schönheit, Pflege und Entspannung finden die Kundinnen und Kunden im neuen

und exklusiven Kosmetikinstitut von Ina Abeling in der Löninger Straße 5.

Abeling – all about beauty“ ist hier

nicht nur ein eingängiger Werbeslogan

„Ina

sondern ein Lebensgefühl. „Wir bieten

ein komplettes Schönheits- und Entspannungsprogramm

von Kopf bis Fuß“, erklärt

Ina Abeling. Die erfahrene dermazeutisch

ausgebildete Hautspezialistin, Friseurin und

medizinische Fußpflegerin hat zusätzlich

eine Weiterbildung zur Visagistin absolviert

und nimmt sich Zeit für ihre Kundinnen und

Kunden. Hierbei wird die Inhaberin von ihren

qualifizierten Mitarbeiterinnen der Friseurin

Lillian Abeling sowie der Kosmetikerin und

Fußpflegerin Ina Meyer unterstützt.

Ganz bewusst bietet sie auch Abendtermine

an. „Viele Frauen und Männer sind beruflich

stark eingespannt und möchten ihr

knappes Familien-Wochenende nicht mit

zusätzlichen Terminen belasten. Daher biete

ich nach Absprache auch Abendtermine an,

an denen sich die Kundinnen und Kunden

rundum verwöhnen lassen können“, so Ina

Abeling. Ohne Zeitdruck wird ein spezielles

Verwöhn-Programm ganz auf die Wünsche

der Kunden abgestimmt.

Ina Abeling verwendet ausschließlich

hochwirksame Markenprodukte der Firmen

„CNC Cosmetics“ und „Holyland Cosmetics“

und bietet neben der dekorativen Kosmetik

auch dermatologische Spezial-Behandlungen

für die Problemhaut. Bei der Akne-Behandlung

bei Jugendlichen legt Ina Abeling

großen Wert darauf, die Eltern mit einzubinden.

„Gerade bei Akne-Behandlungen ist es

wichtig, dass die Produkte regelmäßig und

Ina Abeling und Ina Meyer bieten von der kosmetischen

Fußpflege über langanhaltende

Anti-Aging-Behandlungen bis zur dermazeutischen

Spezialbehandlung das Komplettprogramm

für die Schönheit.


17

Schönheit als Geschenk – Für jeden Anlass stellt das Team von von Ina Abeling schöne

Geschenksets für Sie oder Ihn zusammen.

Lillian Abeling hat sich vor allem auf ästhetische

Kosmetik spezialisiert und zaubert für jeden

Anlass wunderschöne Hochsteckfrisuren.

sachgerecht angewandt werden – nur dann

können sie wirken und zu einer nachhaltigen

Verbesserung des Hautbildes führen“, so die

Expertin. Auch hochwirksame Anti-Aging-Behandlungen

mit langanhaltender Wirkung

wie Micro Needling und Mesoporation, dauerhafte

Wimpernverlängerung und hochwertige

Fruchtsäure-Behandlungen gehören

zum Beauty-Programm. Bräute werden hier

rundum verwöhnt und für den schönsten

Tag in ihrem Leben von den Füßen über das

traumhafte Make-up bis zur wunderschönen

Hochsteckfrisur gestylt.

Besonders beliebt ist eine Schönheitsbehandlung,

die den Sommer auf die Haut

zaubert: Mit einer speziellen Bräunungs-Kabine

und einem Spray-Kompressor sprüht Ina

Abeling ihren Kunden einen schönen, natürlich

aussehenden Sommer-Teint auf die Haut.

„Der Selbstbräuner kann perfekt auf den

jeweiligen Hauttyp angepasst werden. Das

reicht von der leichten Bräune – wenn eine

Kundin z. B. ein schulterfreies Kleid zu einem

festlichen Anlass tragen möchte – bis hin zu

einem tiefen Braunton“, so Ina Abeling.

Der Sommer ist auch die Zeit des Strandurlaubs

und des Bikini. Daher bietet das

Kosmetikinstitut mit dem „Sugaring“ eine zuckersüße

und hautschonende Methode der

Haarentfernung an. Mit Hilfe einer warmen

Zuckerpaste werden die Köperhaare auch

an den empfindlichen Stellen gründlich und

langanhaltend entfernt.

Die Physiotherapeutin Jessica Löcken ergänzt

nach vorheriger Terminabsprache das

Team und bietet in den Räumen des Studios

Physio-Akupunkt-Therapie und Tuina-Praktik

an.

In unmittelbarer Nähe stehen den

Kunden auf dem Marktplatz zahlreiche

kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Ina Abeling und ihr Team freuen sich

über Ihren Besuch!

Löninger Straße 5

49661 Cloppenburg

Fon 04471 88 41 200

beauty@ina-abeling.de

www.ina-abeling.de/


18 Cloppenburger Geschäftswelt

Hochzeitshaus Niedersachsen –

die erste Adresse in Sachen Brautmoden

Nach 105 Jahren ging die Ära des Traditionsunternehmen

C.A. Thole in der

Kreisstadt zu Ende. Doch die großzügig

gestalteten Geschäftsräume in der Cloppenburger

Innenstadt erstrahlen nun im neuen

Glanz und mit Doreen Richter führt eine

junge modebewusste Geschäftsführerin das

Braut- und Abendmodenfachgeschäft weiter

und erfindet es zum Teil neu. Übernommen

wurde der Betrieb von dem Berliner Unternehmer

Christoph Manhart, der in der Hauptstadt

bereits das „Hochzeitshaus Berlin“ führt.

Das Fachgeschäft bietet eine große Auswahl

an festlicher Abendmode, wobei die

Auswahl ständig den aktuellen Modetrends

angepasst wird. Bei gut 400 Abendkleidern

in den verschiedensten angesagten Farbnuancen

in lang oder kurz wird sicher jede

Frau fündig. Speziell für die bald anstehenden

Abitur- und Abschlussbälle hält das

Modegeschäft hochwertige und modisch

topaktuelle Abendkleider im jugendlichen

Stil vorrätig, die die jungen Schulabsolventinnen

sicher begeistern werden.

Geschäftsführerin Doreen Richter möchte, dass sich die Kundinnen und Kunden im neu eröffneten Hochzeitshaus

Niedersachsen wohlfühlen. Auch für die bevorstehenden Abi-Bälle hat sie jugendliche und modisch topaktuelle

Abendkleider im Programm.


19

Nicht nur die Braut, sondern auch der Bräutigam findet hier das modische Komplett-Programm.

Seit Jahrzehnten ist das

Traditionshaus aber vor

allem die erste Adresse

in Sachen Brautmoden und weit

über die Region hinaus für seine

hochwertigen und internationalen

Kollektionen der führenden Brautmoden-Marken bekannt.

An diese Tradition schließt sich das Hochzeitshaus

Niedersachsen nahtlos an – und der Name ist Programm.

Brautpaare aus dem gesamten Nordwesten finden hier das komplette

modische Programm für den schönsten Tag des Lebens. Neben

hochwertigen Brautkleidern führender Modemarken bietet das

Fachgeschäft auch sämtliches Zubehör, vom Schuh bis zum passenden

Kopfschmuck und dem traditionellen Schleier.

Aber auch der Bräutigam ist im Hochzeitshaus Niedersachsen bestens

aufgehoben und findet hier stilvolle und festliche Anzüge, Smokings und

Gehröcke. Die Modeberaterinnen können den Bräutigam fundiert beraten,

so dass sein Outfit farblich und stilistisch zum Brautkleid passt – ohne natürlich

zu viel zu verraten. Denn die Wahl des Brautkleides bleibt für die

meisten angehenden Ehemänner bis zum Gang vor den Traualtar ein Geheimnis

– eine weitere Tradition, die hier selbstverständlich gepflegt wird.

„Die meisten Bräute kommen mit ihrer Mutter, Schwiegermutter und Schwester.

Zu groß sollte die Gruppe aber nicht sein, damit die Braut sich ganz auf

sich und ihre eigenen Wünsche konzentrieren kann. Sie steht an diesem Tag absolut

im Vordergrund und wir nehmen uns viel Zeit für die Auswahl des passenden

Brautkleides“, so Expertin Doreen Richter. Aus diesem Grund sollten zukünftige

Bräute frühzeitig einen Termin vereinbaren, denn nur so ist sichergestellt, dass eine Beraterin

zur Verfügung steht. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schneiderei werden notwendige

Änderungen fach- und termingerecht durchgeführt. Das Modehaus ermöglicht durch den neuen

Direktverkauf von Modellkleidern, dass auch Paare, die kurzentschlossen den Bund fürs Leben

eingehen möchten, ein hochwertiges Brautkleid finden können. Mit all diesen Möglichkeiten aus

dem Hochzeitshaus Niedersachsen in Cloppenburg wird das Heiraten umso schöner. ■

Hochzeitshaus/Niedersachsen

04471 8828420

Stadtmitte Cloppenburg

Das traditionsreiche Brautmoden-Fachgeschäft wird unter neuer Leitung fortgeführt.


20 Gartentipp

Foto: Hauert. – Ende März bis April ist bereits der beste Zeitpunkt

für den ersten Rasenschnitt.

Foto: Hauert. – Wichtig ist, dass das Düngergranulat möglichst

gleichmäßig auf die ganze Grünfläche aufgebracht wird.

Deshalb sollte man am besten einen Düngerstreuer benutzen.

Jetzt werden die Weichen gestellt:

Für dichten, sattgrünen Rasen

Im Frühjahr, wenn nicht mehr mit längeren

Frostperioden zu rechnen ist, wird es

für Gartenbesitzer Zeit, dem Rasen wieder

mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach

der kalten Jahreszeit brauchen die Flächen

intensive Pflege, damit sie im Sommer wieder

sattgrün, dicht und frei von Unkraut und

Moos sind.

Während der Wintermonate haben die Gräser

ihren Stoffwechsel stark reduziert und

wachsen daher kaum. Ältere Halme sterben

in dieser Zeit ab und lassen viele Flächen grau

oder braun aussehen. Erst wenn die Sonne

vermehrt scheint und die Temperaturen sich

langsam nach oben entwickeln, beginnt frisches

Grün zu sprießen. „Ende März bis April

ist dann bereits der beste Zeitpunkt für den

ersten Schnitt“, erklärt Judith Bircher, Gartenbauingenieurin

und Rasen-Expertin beim

Schweizer Düngerspezialisten Hauert. „Üblicherweise

werden Gebrauchsrasen auf eine

Höhe von 3,5 bis fünf Zentimeter, Zierrasen

auf zwei bis 3,5 Zentimeter gekürzt. Damit

die Grasnarbe dicht und strapazierfähig wird,

sollte er ab jetzt bis in den Herbst hinein ganz

regelmäßig gemäht werden.“

Von Moos und Filz befreit

Durch permanente Nässe oder Schneelast

sind viele Rasenflächen nach dem Winter

verdichtet und strapaziert. Moos und Verfilzungen

haben sich festgesetzt und entziehen

Licht und Nährstoffe. Ein erster wichtiger

Schritt: Den Rasen gründlich abrechen und

dabei von flachwurzelnden Moosflechten

und abgestorbenen Pflanzenteilen befreien.

So können die Gräser wieder „durchatmen“

und ungestört wachsen. Noch effektiver ist

es natürlich, wenn ein Vertikutierer zum Einsatz

kommt, denn dabei wird die Grasnarbe

tiefer angeritzt und überschüssiges Pflanzenmaterial

beseitigt. Die mit Widerhaken besetzten

Messer des Gerätes dürfen allerdings

nicht tiefer als ein bis zwei Zentimeter in die

Erde greifen, da sonst die Graspflanzen zu

stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ist die Rasenfläche nach dieser Arbeit an einigen

Stellen ausgedünnt, lassen sich die Lücken

mit frischen Grassamen schnell schließen.

„Beginnen Sie mit der Aussaat aber erst,

wenn die Bodentemperaturen konstant bei

etwa acht Grad Celsius liegen“, rät Bircher.

„Damit die Samen gut keimen, brauchen die

nachgesäten Stellen in den nächsten Tagen

viel Feuchtigkeit.“

Startdüngung

Damit der Rasen im Frühling möglichst rasch

wieder ergrünen kann, ist auch die Versorgung

mit Nährstoffen entscheidend. Spezielle

Rasendünger bieten den Pflanzen alles

Lebensnotwendige: Stickstoff, Kalium, Phosphor,

aber auch Magnesium und Spurenelemente.

Das dreistufige Düngersystem Progress

wurde von Hauert ursprünglich für den

Profi-Bereich entwickelt – also für die Pflege

von großen, stark beanspruchten Flächen

wie Fußball- oder Golfplätzen. Mit drei gezielten

Düngergaben im Jahr sind diese Anlagen

optimal versorgt. Vor einiger Zeit hat das Unternehmen

die Produktreihe auch in kleineren

Verpackungseinheiten für Hobbygärtner

auf den Markt gebracht.

Für die Frühjahrsdüngung empfiehlt sich

der Saisonstarter Progress „Kickoff“: Durch

seinen hohen Langzeitstickstoffanteil von

mindestens 60 Prozent hat er eine Wirkdauer

von mindestens hundert Tagen und sorgt

für eine schnelle Kräftigung der Rasenpflanzen.

Da selbst auf sandigen Böden keine Auswaschungsgefahr

besteht, ist er äußerst umweltschonend.

„Wichtig ist, dass das Granulat

möglichst gleichmäßig auf die ganze Grünfläche

aufgebracht wird“, so Bircher. „Beim Auswerfen

mit der Hand wird es oft sehr unregelmäßig

verteilt. Deshalb sollte man am besten

einen Düngerstreuer benutzen.“ Mit der Aufnahme

der Nährstoffe im Frühling werden

Stoffwechsel und Wüchsigkeit der Gräser

stimuliert. So können sie sich rasch von den

Strapazen der Wintermonate und durch das

Vertikutieren erholen. Spätestens im Mai ist

der Rasen im eigenen Garten wieder in Topform.

Weitere Informationen unter:

www.hauert.de


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21

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Garten-Hotline: 04474 / 94 95 0


22 Veranstaltungskalender

Veranstaltungen

Februar

Große Galasitzung des CCV

Wann: 25. Februar 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

BLACK ROSIE,

The Female AC/DC Tributeband

Wann: 25. Februar 2017

Um: 21:00 Uhr

Wo: Kulturkneipe Bahnhof

Essen wie damals.

Mitmach-Angebot für Kinder

Wann: 26. Februar 2017

Um: 14:00–16:00 Uhr

Wann: 02. Februar 2017

Um: 14:00–17:00 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Der Sonnenstein − Eine Diskothek

wandert ins Museum. Führung

mit Eva Geiß

Wann: 26. Februar 2017

Um: 14:30 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Kinderkostümfest des CCV

Wann: 26. Februar 2017

Um: 15:11 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Bewegung macht gesund − das ist die

beste Medizin

Wann: 27. Februar 2017

Um: 18:45 Uhr

Wann: 10. April 2017

Um: 19:00 Uhr

Wo: Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14

Der Garten der Arche. Lichtbildervortrag

mit Rüdiger Wohlers

Wann: 28. Februar 2017

Um: 19:00–22:00 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld

Aufbruch und Zusammenbruch −

Vincent van Gogh in Südfrankreich.

Kunstvortrag von Detlev Stein

Wann: 28. Februar 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: VHS Cloppenburg, Altes Stadttor 16

März

Interkulturelle Herausforderungen und

Missverständnisse. Vortrag zum Umgang

mit kulturellen Unterschieden

Wann: 01. März 2017

Um: 18:30 Uhr

Wo: VHS Cloppenburg, Altes Stadttor 16

Magic of the Dance − Rasante und

mitreißende Steppshow

Wann: 02. März 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

„Een Liek för Grete“ Theaterverein Elsten,

Marchel Beckmann (Eintritt 6 Euro)

Wann: 03./04./10./11. März 2017

Um: 20:00 Uhr

Wann: 12. März 2017

Um: 14:30 Uhr

Mit Kaffee und Kuchen (Eintritt 10 Euro)

Wo: Marcel Beckmann in Elsten

Cloppenburger Kaufrausch

Wann: 03. März 2017

Um: 08:00–18:00 Uhr

Wann: 04. März 2017

Um: 08:00–16:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle, Eschstraße

Baumann & Clausen

„Die Rathaus-Amigos“

Wann: 05. März 2017

Um: 18:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Die Welt der Weine & Liköre

Bernard Buschemöhle

Wann: 05. März 2017

Um: 18:00 Uhr

Wo: Bernays´Gastro, Mühlenstrasse

Montagswanderung für Jedermann

(ca. 10 km, Dauer: 2 Stunden)

Wann: 06. März 2017 und 03. April 2017

Um: 09:00 Uhr

Wo: Parkplatz Zweirad Willenborg

Erwisch mich mal beim Gelingen − Wie

Kinder lernen. Mitmach-Vortrag von PiT

Brüssel für Eltern mit Kindern

von 2−6 Jahren

Wann: 06. März 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: VHS Cloppenburg, Altes Stadttor 16

Früher in Rente. Vortrag

Wann: 07. März 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: VHS Cloppenburg, Altes Stadttor 16

Hat Cinema − Movies in the Hat

mit Disguido

Wann: 07. März 2017

Um: 20:15 Uhr

Wo: Kulturbahnhof Cloppeburg

Eliteauktion des Landesschafzuchtverbandes

Weser-Ems (Jährlingsböcke

der Rassen Schwarzköpfiges

Fleischschaf und Suffolkschaf)

Wann: 08. März 2017

Um: 08:00 Uhr

Wann: 09. März 2017

Um: 09:30–14:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle / Marktplatz

Hobbymarkt.

Großer Floh- und Trödelmarkt

Wann: 11. März und 08. April 2017

Um: 08:00–14:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle / Marktplatz

Repair-Café – Reparaturnachmittag

Wann: 11. März und 08. April 2017

Um: 14:00–17:00 Uhr

Wo: Schwedenheim, Friesoyther Straße 9


Veranstaltungskalender

23

Veranstaltungen

90er Jahre Party

Wann: 11. März 2017

Um: 21:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Kunsthandwerkermarkt mit über

100 Ausstellern

Wann: 12. März 2017

Um: 11:00–18:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle Cloppenburg,

„Truemmerkind“ Autorenlesung von

Mechthild Borrmann

Wann: 16. März 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Kulturkneipe Bahnhof

Plattdeutscher Kaminabend

Wann: 17. März 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Dorfkrug im Museumsdorf

Klaus Porath − „THE PIANO MAN“

Wann: 17. März 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Bernays´Gastro, Mühlenstrasse

Bau und Energie 2017.

6. Cloppenburger Bau- & Energiemesse

Wann: 18. und 19. März 2017

Um: 10:00–18:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle Cloppenburg

Völkerball − Konzert 99%

Rammstein − 100% Völkerball

Wann: 18. März 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Auktion / Zuchtviehversteigerung

Wann: 22. März 2017

Um: 10:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle, Eschstraße

Rüdiger Hoffmann

„ich hab´s doch nur gut gemeint...“

Wann: 23. März 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

3. Allgemeiner Cloppenburger

Putztag „Cloppenburg putz(t)munter“

Wann: 24. und 25. März 2017

Um: 08:00 Uhr

Wo: Stadtgebiet

„Wem die Stunde schlägt“ Geschichte

und Geschichten vom Nachtwächter

mit Gang durch die nächtlichen

Straßen und Plätze und in die „Unterwelt“

der Stadt. Gemeinsamer Schlummertrunk,

Laternen können mitgebracht

werden (Dauer: 2,5 Stunden)

Wann: 24. März 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: Soestebrücke, Mühlenstraße

Integrationstreff Cappeln

„Wir gehen kegeln!“

Jeder ist herzlich eingeladen.

Nähere Infos Rita und Wolfgang Pundt

Tel.: 04478 947788

Wann: 26. März 2017

Um: 16.00 Uhr

Wo: Bahnhof Cappeln

Antikmarkt

Wann: 26. März 2017

Um: 11:00–18:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Effi Briest. Inszenierung der Landesbühne

Wilhelmshaven

Wann: 31. März 2017

Um: 20:15 Uhr

Wo: Kulturbahnhof Cloppenburg

April

Golden − Retriever-Schau

Wann: 01. April 2017

Um: 08:00–16:30 Uhr

Wo: Münsterlandhalle Cloppenburg

Handwerk erleben.

Wann: 02. April 2017

Um: Spinnstube ab 12:00 Uhr

Wann: 02. /09. und 23.April 2017

Um: Töpferei ab 14:00 Uhr

Um: Bäckerei ab 10:00 Uhr,

Bäckerei, Drechslerei, Mühle, Schmiede

und Töpferei zu Ostern geöffnet

Wann: 16. April 2017

Um: 09:00–18:00 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Kartenspielrunde für alle Kartenspieler

(weitere Termine jeden Sonntag)

Wann: 02. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14

Im Märzen der Bauer. Zur Saisonalität

der Mensch-Natur-Beziehungen. Führung

mit Cai-Olaf Wilgeroth, M.A.

Wann: 02. April 2017

Um: 14:30 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg,

Zwischen Schwarz & Weiss. Jünemann &

Jünemann − Photographie und Skulptur

Wann: 02. und 09. April 2017

Um: 15:00–18:00 Uhr

Wo: KunstHalle im Kulturbahnhof

Konzert des Jugendsinfonieorchesters

Oldenburger Münsterland

Wann: 02. April 2017

Um: 16:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Luther-Lieder von klassisch bis Swing.

Konzert mit dem Duo „Acoustic Colours“

Wann: 02. April 2017

Um: 18:00 Uhr

Wo: Evangelische Kirche, Ritterstraße


24 Veranstaltungskalender

Veranstaltungen

Das größte Ei der Welt − Lesezeit für Lesezwerge,

für Mütter/Väter mit Kleinkindern

ab 1 Jahr (Anmeldung erforderlich)

Wann: 03.April 2017

Um: 10:00 Uhr

Wann: 06.April 2017

Um: 16:00 Uhr

Wo: Haus Edith Stein, Bilderbuchecke der

Bücherei

Palmstockbasteln für Mütter und Omas

Wann: 04. April 2017

Uhr: 09:00–12:00Uhr

Wo: Mehrgenerationenhaus

Förderung für Energiesparmaßnahmen.

Energieberatung mit

Dipl.-Phys. Klaus Nottebaum

(Anmeldung: 0160 93052118)

Wann: 05. April 2017

Um: 10:15–17:45 Uhr

Wo: Haus des Handwerks, Pingel Anton 10

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

einer psychischen Erkrankung

Wann: 05. April 2017

Um: 17:30 Uhr

Wo: Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14

Migration (nicht) als Krisenzenario

denken − zum gesellschaftlichen Umgang

mit Zuwanderung in Vergangenheit und

Gegenwart.

Vortrag von Prof. Dr. Christoph Rass

Wann: 05. April 2017

Um: 18:30 Uhr

Wo: VHS Cloppenburg, Altes Stadttor 16

Stapelfelder Philosophicum. Der Mensch

als „homo oeconomicus“ Geld oder Leben?

Leitung: Pfarrer Dr. Marc Röbel

Wann: 05. April 2017

Um: 19:30–21:45 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld,

Minischulfest up Platt. Wie schnackt platt,

wie singt platt, wie könt platt.

Wann: 06. April 2017

Um: 15:00-17:00 Uhr

Wo: Grundschule Cappeln

30. Tag der Altenpflege

Wann: 06. April 2017

Um: 09:30 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Kicker spielen verbindet

(weitere Termine jeden Donnerstag)

Wann: 06. April 2017

Um: 16:30 Uhr

Wo: Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14

Conni und der Osterhase.

Vorlesezeit für Kinder ab 4 Jahren

Wann: 07. April 2017

Um: 16:00 Uhr

Wo: Haus Edith Stein, Medienraum

Triosence „Die neuen Gesichter des

deutschen Jazz“, Konzert

Wann: 07. April 2017

Um: 20:15 Uhr

Wo: Kulturbahnhof Cloppenburg

GET READY − Worshipevent

Wann: 08. April 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Ehevorbereitung kompakt.

Ja − mit Gottes Segen! Referenten:

Ursula und Andreas Willenborg

Wann: 08. April 2017

Um: 09:30–17:30 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld,

Tosaomehollen. Plattdütsch

Warkstäe − Ein Dag för Schrievers

Wann: 08. April 2017

Um: 09:30–17:00 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld

Das geklaute Osternest. Vorführung

der Puppenbühne Heyderhoffmann.

(Im Herrenhaus Arkenstede)

Wann: 09. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Brotbacken im Backhaus Wehlburg.

Mitmach-Angebot

Wann: 09. und 23. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg,

Das Werlter Loch − Wieso die Kreisbahnen

nie zusammen kamen. Führung mit

Lukas Aufgebauer, M.A.

Wann: 09. April 2017

Um: 14:30 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg,

Luntik − Russisches Kindertheater in

russischer Sprache

Wann: 10. April 2017

Um: 18:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Unser Moorlehrpfad − Wanderung mit der

ganzen Familie. Fünfzehn Stationen mit

Mitmachelementen und Informationen

rund ums Moor (Dauer: 2,5 Stunden)

Wann: 11. April 2017

Um: 15:00 Uhr

Wo: Wanderparkplatz Moorlehrpfad zwischen

Molbergen und Peheim bei km 10,8,

Falkenfelder Straße

Doppelkopf- und Skatrunde für alle

Wann: 11. April 2017

Um: 16:00 Uhr

Wo: Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14

Ein Abend wie in Taizé.

Leitung:Dr. Ulrike Kehrer,

Referent: Alexander Rolfes

Wann: 12. April 2017

Um: 18:00–21:00 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld

Die Osterhäsin. Bilderbuch Kino für

Kindergartenkinder

Wann: 12. April 2017

Um: 16:00 Uhr

Wo: Haus Edith Stein, Kirchhofstraße 14

Osterparty

Wann: 15. April 2017

Um: 22:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle Cloppenburg

Große Ostereiersuchaktion im Soestebad

Wann: 15. April 2017

Um: 15:00–17:00 Uhr

Wo: Soestebad Cloppenburg


Veranstaltungskalender 25

Veranstaltungen

Traditionelles Osterfeuer mit dem

Ortsverein Vahren

Wann: 16. April 2017

Um: 19:30 Uhr

Wo: Cloppenburg, Neuendamm

Der besondere Tag: „Häschen hüpf!“

Der Osterhase kommt ins Museumsdorf:

Spiel und Spaß für Groß und Klein

Wann: 16. April 2017

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Gas- und Stromkosten senken durch

Anbieterwechsel. Energieberatung mit

Dipl.-Phys. Klaus Nottebaum

(Anmeldung: 0160 93052118)

Wann: 19. April 2017

Um: 10:15–17:45 Uhr

Wo: Haus des Handwerks, Pingel Anton 10

Fitnesskurse Schnupperabend

Wann: 19. April 2017

Um: 18:00–20:00 Uhr

Wo: Soestebad Cloppenburg

Eine Oase für die Sinne. Leuchtendes

Grün und Frühlingsblüten

− Besichtigung und

eine Rast mit Kaffee und Kuchen.

Lunchpaket mitnehmen!

(Dauer: 8 Stunden,42 km)

Wann: 20. April 2017

Um: 09:30 Uhr

Wo: Basilika St. Marien in Bethen,

So drocke lern ick Platt! Plattdeutsch-Kurs

für junge Erwachsene (4 Abende, 2,50

Euro pro Person) Veranstalter: Bildungswerk

Cloppenburg, Anmeldungen:

Miriam Brinkmann 0172 4560194

Wann: 20. /27. April

Um: 19:00-20:30 Uhr

Wo: Pfarrheim Cappeln

Nadelklappern für einen guten Zweck −

Stricken und Häkeln in geselliger Runde

Wann: 20. April 2017

Um: 15:00–17:00 Uhr

Wo: Bildungswerk Cloppenburg e.V.

Piratenparty. Kämpfen, aktionsreiche

Schatzsuche, piratenmäßige Wettbewerbe,

Totenkopfabzeichen und Seeräuberabzeichen

Wann: 21. April 2017

Um: 15:00–17:00 Uhr

Wo: Soestebad Cloppenburg

3. Cloppenburger Poetry Slam.

Moderation Andreas Weber

Wann: 21. April 2017

Um: 20:15 Uhr

Wo: Kulturbahnhof Cloppenburg

Philsophische Lese-Lust.

Leitung: Pfarrer Dr. Marc Röbel

Wann: 21. April 2017

Um: 19:30–21:30 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld,

Frauen-Flohmarkt

Wann: 22. April 2017

Um: 11:00–17:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle Cloppenburg

Das Tournee-Theater Thespiskarren zeigt:

„Ziemlich beste Freunde“ − Komödie

mit Timothy Peach, Felix Frenken u.a.

Wann: 22. April 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Die Geschenkgutscheine gibt es nur in der

VVK Cloppenburger Sonntagsblatt/Wochenblatt,

Sevelter Straße 1, Cloppenburg. Hier

ist auch eine Vorverkaufsstelle der Tickets

für die Veranstalungen im Kulturbahnhof.

Öffnungszeiten:

Mo.−Do.: 08:00−12:30 Uhr

und 13:00−17:00 Uhr

Fr.: 08:00−14:00 Uhr

Cloppenburg − Jeden Samstag

bis 18:00 Uhr einkaufen.

Wann: 22. April 2017

Um: 12:00–18:00 Uhr

Wo: Cloppenburger Innenstadt

Galaabend zum 9. Festival der

Bauchrednerkunst

Wann: 22. April 2017

Um: 19:00–22:00 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld,

Kneipennacht. Live-Konzerte in fünf

Kneipen der Cloppenburger Innenstadt

Wann: 22. April 2017

Um: 20:00 Uhr

Wo: In den Kneipen:

Bahnhof, Bernays´Gastro GmbH,

Kneipe Kulturbahnhof, Briefkasten,

Grand Verace, Alt Cloppenburg.

Umzu und mittendrin. Tag der Gästeführung

im Oldenburger Land 2017 −

Gang durch Cloppenburg.

Kostenlose Kostümführung mit Marthe

und Fine (Dauer: 1/2 Stunde, 2. Führung)

Wann: 23. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: St. Andreas Kirche, Haupteingang

Führung durch den „Eisernen Kreuzweg“

mit bemerkenswerten Interpretationen

alltäglicher Schicksale (Dauer: 1/2 Std.,

2. Führung: 16:00 Uhr)

Wann: 23. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: Parkplatz hinter dem neuen Rathaus am

Stadtpark, Tecklenburger Straße, Friesoythe

Eine kleine Reise in die Vergangenheit.

Führung für Kinder

Wann: 23. April 2017

Um: 14:00 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Historische Gärten in der Weser-Ems-

Region. Vortrag und Führung mit

Katharina Duraj M.A.

Wann: 23. April 2017

Um: 14:30 Uhr

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Klangfeuer − Konzert der

Feuerwehrkapelle Cloppenburg

Wann: 23. April 2017

Um: 17:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg


26 Anzeige

Modernste Technik für nachhaltig

einsetzbare Energiekonzepte –

für die Umwelt und zur Senkung der Energiekosten: Renecost-Anlagen.

Energiekosten zu senken ist ein bedeutendes

Thema, gerade auch in klein- und

mittelständischen Betrieben und aus allen

Branchen. Überall suchen die Unternehmer

nach Möglichkeiten ihre Energiekosten

nachhaltig zu senken!

Was der Markt hergibt findet seine Anwendung,

ganz gleich ob es dabei um moderne

Lichtkonzepte über Mini BHKW geht, bis hin

zu Frequenzumwandlern – es wird eingesetzt,

was Einsparungen verspricht. Allerdings werden

bei den meisten Energiesparprodukten

oft nur einzelne elektrische Verbraucher berücksichtigt,

wie Beleuchtungen durch die

LED Technik beispielsweise. Hier werden

zwar die vorhandenen Lichtquellen gegen

die aus der LED Reihe ausgetauscht und das

auch mit einem erheblichen Einspareffekt,

doch bleiben die anderen elektrischen Verbraucher

unberührt, was für eine Energiekosteneinsparung

nicht von Vorteil ist.

Um jedoch auf der ganzen Linie effizient sein

zu können, bietet die Firma Schuntermann

Transformatoren GmbH mit ihren Renecost

Anlagen ein komplexes und de facto wirksames

Konzept an, zusammen mit dem

Deutschland Vertriebspartner Energieverband

Nordwest. Doch obwohl diese Anlagen

schon seit Jahren auch auf dem internationalen

Markt sind, „kennt kaum jemand die Möglichkeiten

durch Spannungsoptimierung,“

so der Projektmanager Guido Wittke der

Firma Schuntermann. Er fügt hinzu, dass „diese

Technik in der Vergangenheit ausschließlich

für Großprojekte, jedoch weltweit eingesetzt

wurde.“ Ein Blick auf die Referenzliste

mit Städten, Gemeinden und nicht zuletzt einem

Portfolio namhafter Unternehmen bestätigt

die Effektivität dieser Anlagen.

Nun aber bietet die Firma Schuntermann, die

seit 1948 in Hilden ansässig ist und dort als

ISO zertifiziertes Unternehmen firmiert, diese

Technik auch für Betriebe an, deren Verbrauch

in Bereichen ab 50.000KWh rangieren.

Dabei sind Amortisationszeiten ab zwei

Jahren anzusetzen, wobei die Technik ein Leben

lang hält.

„Unser Vertriebspartner für Deutschland,

der Energieverband-Nordwest,“ so Schuntermann,

„hat alleine in 2016 im Umkreis

von Cloppenburg 90 Anlagen installiert

und messtechnisch nachweisbare Ergebnisse

von 9–15 % Einsparungen erzielt.“ Dabei

wurden zahlreiche Renecost Anlagen in der

Landwirtschaft verbaut und selbst Biogasanlagen

haben mit dieser Technik erhebliche

Einsparungen zu verzeichnen, wie auch

die Biogasanlage FreWa im Saterland.

Hier wurde eine Renecost Anlage im April

2016 installiert und wie uns die Inhaber Herr


27

Im Gespräch mit Stefan Frerichs, Betreiber

der Biogasanlage FreWa auf seinem

Hof in Saterland, bestätigt Frerichs, dass

alle elektrischen Geräte genauso funktionieren

wie zuvor, und zwar „ohne Beeinträchtigungen.“

Auch bestätigt er 9,6

Prozent Ersparnisse bei der Stromrechnung

und kann die Renecost Anlagen

ohne Einschränkung weiterempfehlen.

„Bei dieser Anlage habe ich keine Sorgen,

denn sie funktioniert ohne Störungen,

da hier zu meiner Sicherheit von

der Firma Schuntermann ein Bypass installiert

wurde.“

Stefan Frerichs und Gerd Wahl bestätigten,

eine Einsparung von rund zehn Prozent der

Energiekosten erreicht. Bei einer definitiven

Amortisationszeit von unter drei Jahren!

Referenzen und Einsparergebnisse:

Ahlers Biogas 11,9 %

Rolfes Biogas 13,7 %

Frerichs Biogas 9,6 %

König Biogas 11,7 %

Schmiemann Biogas 9,7 %

Hüsing Mastbetrieb 9,8 %

Thomsen& Kühne Logistic 10,1 %

Koi Freak 12,2 %

Thölking Erdbeeren 9,9 %

Rheinischer Hof 13,7 %

Cassens Baustoffe 11,2 %

Opel Oldenburg 10,9 %

Das ist zukunftsträchtig im besten Sinne und

so gibt es eine ganze Reihe Biogasanlagen,

die mit der Renecost Technik ausgestattet

sind. So auch die Jörn Ahlers Biogas GmbH,

wo bereits drei der Biogasbehälter aus der

gesamten Anlage mit der Renecost Technik

ausgestattet sind und zwei weitere Anlagen

durch den Energieverband Nordwest von

Herrn Ahlers in Auftrag genommen wurden.

Die bereits aktiven Anlagen erzielen eine Einsparung

von circa 12 Prozent.

„Hier“, so Guido Wittke, „geht es darum,

dass alle elektrischen Verbraucher mit dieser

Technik Einsparungen erzeugen und nicht allein

einzelne Aspekte daraus. Zusätzlich wird

durch eine ausgeklügelte Spannungsoptimierung

die Lebensdauer aller elektrischen

Verbraucher erheblich gesteigert und die

CO2 Emission herabgesetzt“, ergänzen Wittke

und Schuntermann unisono und erläutern

diesen Standpunkt durch ein weiters Beispiel:

„In der ersten FreWa Biogasanlage haben wir

aufgrund unserer darin installierten Technik

eine Einsparung von 7,6 Prozent prognostiziert.

Das Ergebnis nach der Langzeitmessung

aber ergab effektive 10,1 Prozent

Einsparung. Was Grund genug war, mit dem

BAUM Zertifikat ausgezeichnet zu werden.“

Zum selbstverständlichen Service des Energieverbandes

Nordwest erhalten deren Kunden

regelmäßig einen messtechnischen

Nachweis über die Einsparung und ein entsprechendes

Zertifikat. Kunden wie der Rheinische

Hof, Koi Freak, Erdbeeren Thölking,

Rolfes Biogas, Ahlers Biogas, Frewa Biogas,

König Biogas, Steigenberger, Miele und etliche

andere mehr sparen so schon erfolgreich

aufgrund dieser Technik.

Eine solche Attraktivität veranlassten renommierte

Elektrounternehmen wie bwe

Energiesysteme GmbH & Co. KG, Hartmut

Hanekamp, Paul Hüsing, sowie die Elektro

Breuer GmbH zu einer Partnerschaft mit dem

Energieverband Nordwest, indem sie ihren

Kunden Renecost Anlagen empfehlen und

demnach auch vor Ort installieren.

„Unsere Renecost Anlagen“, so Guido Wittke

von der Firma Schuntermann, „werden mittlerweile

zu unserer großen Freude von unseren

Kunden im hiesigen Umkreis stark weiter

empfohlen.“ Und das spricht schließlich für

die Renecost Technik!

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Energiekosten

dauerhaft!

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Basis von Ringstelltransformatoren

die Spannung stufenlos und stabilisieren

die Versorgungsspannung.


28 KulTour

Senioren on KulTour …

Foto: © Eckhard Albrecht

Im November gab es gleich zwei Ausflugsfahrten,

die unterschiedlicher nicht sein

konnten. Einmal ging es nach Hamburg in

die Staatsoper zu dem Ballett „Romeo und

Julia“, zum anderen zum Schloss Bückeburg

auf den Weihnachtsmarkt.

Zu der Fahrt nach Hamburg musste wegen

der großen Nachfrage ein Doppeldecker-Bus

eingesetzt werden. Waren es Romeo und Julia

oder meine Berichte im Stadtmagazin, die

bis Quakenbrück und Oldenburg Werbung

machten oder die hervorragenden Planungen

und Durchführungen von Elfriede Lange,

die so viel Interesse an den KulTouren

weckten? Bevor der Theaterbesuch anstand,

ging es wieder in das Restaurant „Hafenblick“

zum Fischessen. Um der Küche, bei so vielen

Gästen, den Stress zu verringern, konnte man

während der Fahrt verschiedene Gerichte

aussuchen, die dann dem Restaurant fernmündlich

übermittelt wurden.

Romeo und Julia ist 1971 in Frankfurt uraufgeführt

worden. Die Magie ist dem Ballett bis

heute erhalten geblieben. Nach einem Streit

und Auseinandersetzungen zwischen den

verfeindeten Häusern, schlichtet der Prinz

von Verona den Zwist und lädt zu einem Ball

ein. Hier lernen Romeo und Julia sich kennen

und verlieben sich. Julia soll jedoch einen

Grafen heiraten. Sie weigert sich, nimmt ein

Schlafmittel ein und wird für tot gehalten. Romeo

glaubt an den Tod und ersticht sich. Julia

erwacht und verzweifelt nimmt sie sich auch

das Leben.

Botho Tangermann

Am 25. November stand Bückeburg auf

dem Programm. Vom Parkplatz ging es

mit dem Shuttle durch die Stadt zum

Weihnachtsmarkt, der jährlich Ende November/Anfang

Dezember stattfindet und dieses

Mal unter dem Motto „Zuckerguss und Engelsstaub“

stand.

Ein tägliches Rahmenprogramm mit vielen

Angeboten sorgte für Abwechslung. An den

vielen Ständen ob im Schloss, in Zelten oder

im Freien gab es Sehenswertes von A wie Astschere

bis Z wie Zimtstange zu entdecken. Für

das leibliche Wohl sorgten viele Cafés, Gaststätten

und Imbissstände. Bevor es wieder

heimging, konnte man sich bei einer Lichtergala

die tanzenden Weihnachtsbäume auf

dem Schlossplatz ansehen.

Die Heimfahrt mit Andreas Langer, bekannt

als zuverlässiger Busfahrer, ging durch

die vielen weihnachtlich geschmückten Orte

reibungslos vonstatten. Um 20.00 Uhr endete

ein ereignisreicher Tag, der lange in Erinnerung

bleibt.

Botho Tangermann


KulTour

29

Lohne und das Industriemuseum

Im Dezember 2016 besuchten 61 Cloppenburger

Senioren und Seniorinnen das Industriemuseum

in Lohne, wo die Kulisse 200

Jahre Industriegeschichte darstellt: Eine Stätte

zum Sehen, Staunen und Ausprobieren. Die

Herstellung von Schreibfedern aus Gänsekielen

war der erste Industriezweig in Lohne und

erreichte 1849 ihren Höhepunkt, Nachdem die

Stahlfeder den Markt mehr und mehr eroberte,

endete dieses Geschäft. Eine neue Einnahmequelle

musste geschaffen werden. Den Lohner

Bürgern fehlte es nicht an Einfallsreichtum, es

wurde Tabak verarbeitet. Besonders berühmt

war der Lohner Priemtabak, später wurden

dann mit großem Erfolg Zigarren hergestellt.

1842 kam ein neuer Industriezweig, die Korkenherstellung,

dazu. Ende des 19. Jahrhunderts

war Lohne Hauptsitz der deutschen Korkenindustrie.

Auch die Pinselherstellung war

ein voller Erfolg.

Alle Arbeitsgänge, so das Schneiden der

Gänsekiele wie die Herstellung der Korken

und der Pinsel wurden von den Gästeführern

gezeigt. Mit Begeisterung schauten die Teilnehmer

zu.

Ein besonderes Highlight war die Sonderausstellung

von etwa 100 Krippen und eine Bilderausstellung

verschiedener Künstler.

Nach diesem anregenden und informativen

Besuch im Industriemuseum kam der gemütliche

Teil in Stratmanns Restaurant. Hier klang

diese interessante KulTour „in die Nachbarschaft“

auf´s Beste aus. Elfriede Lange

Unsere KulTouren für 2017 –

Anmeldungen sind ab Ende Februar möglich*

28. März 2017: Oldenburg; Besichtigung Nordwestzeitung,

Führung im Horst Jansen Museum

07. April + 19. Mai 2017: Bremen; Radio Bremen, Becks, Packhaustheater,

„Schwanensee in Stützstrümpfen“

Wegen der großen Nachfrage wird die Fahrt wiederholt am 19. Mai 2017

22. Juni 2017: Hamburg; Loki Schmidt Garten,

Schmidt-Theater, „Cindy Reller“

25. August 2017: Hannover; Historische Führung, GOP, „Wild Boys“

13. September 2017: Leer; Miniaturland,

Teezeremonie im Teemuseum

Oktober: Wir fahren nach Polen! So. 08.10.;

– So. 15.10.2017, Polen mit Breslau, Krakau, Tschenstochau,

ehemalige Residenz Wawel, Salzbergwerk Wieliczka, Hohe Tatra

Zakopane, Friedenskirche Jawor (Weltkulturerbe)

Für diese Fahrt stehen noch einige wenige Restplätze zur Verfügung.

24. November 2017: Kunsthaus Kloster Gravenhorst,

Weihnachtsmarkt Landgut Krumme in Velen.

Den Termin für die Elbphilharmonie geben wir

früh genug zur Anmeldung bekannt!*

*Anmeldungen, Infos und Nachfragen bei:

Elfriede Lange,Schwanenweg 3, 49661 Cloppenburg

Tel.: +49 4471 931000, Mobil: +40 170 8139004

Fax.: +49 4471 958823, E-Mail.: elfriede@lange-garrel.de

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Inhaberin Irina Leinweber, Obermeisterin der Friseurinnung Cloppenburg legt in ihrem

Salon großen Wert auf ein freundschaftliches und familiäres Miteinander sowie hohe

Qualität, gute Beratung und einen hervorragenden Service.

Die seit über 12 Jahren selbstständige

Friseurmeisterin ist mit ihrem Salon

„HAARlights“ von zwei Jahren in die

Cloppenburger Innenstadt, in die Mühlenstraße

23 umgezogen.

Das handwerklich bestens ausgebildete

Team bietet das komplette Angebot von Friseurleistungen

für die ganze Familie – vom

klassischen Haarschnitt über brillante Farben

bis hin zum perfekten Styling, nur mit

hochwertigen Produkten von L‘OREAL und

KERASTASE. Dabei legen die qualifizierten

Mitarbeiterinnen besonderen Wert auf eine

persönliche und individuelle Beratung sowie

auf einen pflegeleichten und wandelbaren


31

Von links: Aysel Andic, Gurbet Andic, Irina Leinweber, Svetlana Kaiser und Irina Stebner

Haarschnitt, damit sich die Kunden je nach

Anlass und Stimmung neu stylen können.

Die dauerhafte Umformung der Haarstruktur

bringt je nach Kundenwunsch schwingende

Locken in glattes Haar oder glättet naturkrauses

Haar fachgerecht. Und mit einer speziellen

Schnitttechnik zaubert das Team von

HAARlights auch Fülle in sehr feines Haar und

sorgt so für sichtbar mehr Volumen.

Die Mitarbeiterin kennen die aktuellen

Haartrends und bieten topaktuelle Schnitte

und Trend-Colorationen. Auch hochwertige

Haarverlängerungen und ein Perücken-Service,

bei dem zudem eine Abrechnung über

die Krankenkassen möglich ist, ergänzen das

Programm.

Als zweites Standbein hat Irina Leinweber

nun das renommierte Kosmetikstudio „Dell

cosmetic & wellness“, Osterstraße 6, übernommen.

„Das Kosmetikstudio ergänzt unser

Leistungsspektrum perfekt“, betont Irina

Leinweber. Hier bieten dermazeutisch ausgebildete

Hautexpertinnen und Kosmetikmeisterin

den Kundinnen und Kunden ein

komplettes Wohlfühl- und Verwöhnprogramm:

Von der dermatologischen Hautpflege

über die ästhetische Kosmetik bis hin

zur kosmetischen Fußpflege – auch spezielle

und hochwertige Pflegeprodukten für den

Herrn.

Die Kunden können sich von einem erfahrenen

Team von Kosmetikerinnen in vier

Behandlungsräumen von Kopf bis Fuß verwöhnen

lassen. Dabei vertrauen die ausgebildeten

und erfahrenen Kosmetikerinnen

den hochwirksamen Pflegeprodukten der

exklusiven Marken CNC und HOLYLAND. Die

erstklassigen Produkte des französischen

Kosmetikherstellers GUINOT wurden neu ins

Programm aufgenommen. Denn seit mehr

als 40 Jahren entwickelt Guinot exklusive

Pflegeprodukte, die Frauen noch schöner zu

machen. Eine wahre Verjüngungskur für die

Haut bieten die Diamant Mikrodermabrasion,

die das Hautbild nachhaltig verbessert.

Die „sanfte Anti-Aging-Waffe Mesoporation“

transportiert durch elektrische Impulse pflegende

Wirkstoffe schonend in tiefere Hautschichten

und durch das Micro Needling

wird die körpereigene Produktion von Kollagen

und Elastin sowie die Ausschüttung von

Hyaluronsäure stimuliert.

Das Frühjahr ist die Zeit der romantischen

Hochzeiten und der festlichen Abschlussbälle.

Die erfahrenen Kosmetikerinnen bieten

hier unter dem Motto „alles aus einer Hand“

ein komplettes Beauty-Programm und zaubern

zusammen mit ihren Friseurkollegen

topaktuelle Hochsteckfrisuren für die Braut

oder den Abi-Ball sowie ein perfektes Makeup,

das die Kundinnen noch am Abend erstrahlen

lässt.

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Inh. Irina Leinweber

Osterstr. 6

49661 Cloppenburg

Tel. 04471 702 505

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Irina Leinweber führt neben dem Salon

„HAARlights” nun auch das Kosmetikstudio

„Dell cosmetic & wellness”.

V. l.: Svetlana Kaiser, Kosmetikmeisterin und

permanent Makeup, Gurbet Andic,

Hautexpertin, Visagistin und Wimpernstylistin.

perfekt für Sie


32 Reisen

Reif für die Insel oder „My Holiday Home is my Island“

Makepeace Island – Australien

Traumurlaub, ganz privat, auf der „eigenen Insel“ und passend zu fast jedem Budget

Text: Ulla Schmitz – Alle Fotos © Vladi Private Islands

Es gibt Begriffe, die möchte man überhören,

weil es so scheint, als könne man

sich das, wovon da geredet wird, sowieso

nicht leisten. „Insel zu mieten“ ist ein solcher

Neidfaktor, scheint dieses Privileg doch

ausschließlich für die Besitzer ansehnlicher

Bankkonten reserviert.

Doch halt! Zwar haben die Reihen und

Schönen das eine und andere Eiland okkupiert,

doch da die Erdkugel aus Dreivierteln

Ozeanen besteht und Inseln deren natürliche

Bestandteile sind, bleiben genügend

Tummelplätze von Meerwasser umgeben

und nicht durch die Kameras von Paparazzi

belagert. Und das Beste ist: Ihre Mietpreise

entsprechen auch schon mal einem Betrag,

den man andernorts für ein ****Hotelappartement

ausgeben muss.

Wie bei einem Urlaub auf Makepeace Island,

nur einen sprichwörtlichen Steinwurf

von den pittoresken Noosa Heads im australischen

Queensland entfernt, wo 22 Personen

zusammen circa 2.700 EUR pro Nacht

bezahlen – zweiundzwanzig Personen zusammen!

Also 2.700 : 22 = 123 EUR, all inklusive!

Wo andernorts macht man dafür Urlaub

auf einer Insel, die nicht nur von oben

wie ein grünes Herz aussieht, mit in diese

Landschaft eingebauten bezaubernden Villas

im balinesischen Stil, einem Tennisplatz dahinter,

Swimmingpools davor und dem ewig

blauen Ozean rundherum.

Wer jedoch in kleinerer Gruppe „reif für die

Insel“ ist, dem sei Forsyth Island vor Neuseeland

empfohlen. Wo auf der 706 Quadratkilometer

großen Insel im Malborough Sound

das einzige Haus eine Villa auf einem Berg ist.

In ihr ist ausreichend Platz für sechs Gäste,

Forsyth Island – Neuseeland

Parapuro Lodge, Forsyth Island – Neuseeland


Reisen

33

Costaérès – Bretagne

East Brother Island – USA

die, umgeben von Luxus und täglich frischer

Vollpension pro Nacht circa 1.000 EUR zahlen,

insgesamt!

Es lohnt also nicht, sich den Traum vom „Private

Island“ zu verbieten und ihn zu realisieren,

muss man nicht einmal in die Ferne

schweifen. Sondern beispielweise nach Spanien,

wo vor der Küste Murcias Baron Island

liegt, ein fast runder, grüner Fleck im Mittelmeer,

nahe dem antiken Hafen Cartagena.

Der Hügel in der Mitte ist 330 Meter hoch,

die Insel ist ein Nature- & Wildlife Reserve, die

beiden Lagunen und verschiedene Strände

sind ideale Tummelplätze für Wassersportler

und Seelenbaumler und wohnen können

bis zu zehn Personen in der Lodge und den

Cottages – alle zusammen für 12.000 EUR pro

Woche.

Dreitausend Euro mehr pro Woche bei ebenso

vielen „Inselbewohnern auf Zeit“ zahlt

man für die Inbesitznahme der Insel Costaérès

in der französischen Bretagne, wohnt

dafür allerdings in einer Burg von 1885, mit

Türmen, Kaminen und Ausgucken versteht

sich, drei Etagen und Rittersaal, trutzig bis

unters Dach und dabei so romantisch, zumal

von wehrhaften Felsen umgeben.

Der Sprung über den großen Teich führt direkt

nach East Brother Island vor der Küste

Californiens. Und es scheint, dass man sich

dorthin in einer Zeitmaschine in die „good

old days“ bewegt hat. So bezaubernd ist

der Leuchtturm mit dem Leuchtturmwärterhaus,

samt drei weiteren, ebenso gut erhaltenen

Gebäuden. Acht Urlauber nimmt die Idylle

auf, pro Paar zahlt man nicht mehr als 295

US$ pro Nacht dafür!

Zum fast gleichen monetären Aufwand bekommen

sechs Personen das Inseldasein vor

Florida auf Melody Key geboten, für insgesamt

circa 8.500 US$, als Basispreis pro Woche

Paradies unter Palmen. Weit genug entfernt

von dem geschäftigen Leben auf den

Upper Keys, wohnend in einem dreistöckigen

luxuriösen Holzhaus mit der Selbstverständlichkeit,

alle nur möglichen Feinheiten

aus nahezu allen nur denkbaren Servicebereichen

dazu zu buchen.

Einsame-Inselromantik auch da, wo die Leidenschaft

für ein einsames Inseldasein ih-

auf Seite 34

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Melody Key – Florida


34 Reisen

Cayo Espnato – Belize

Taprobane Island – SriLanka

ren legendären Ursprung hat: In der Karibik,

wo auf Cayo Espanto vor der Küste Belizes 18

glückliche Menschen großzügig Platz finden

und dafür pro Tag 11.000–13.000 US$ zahlen,

mit Vollpension versteht sich und Personal

für alles und jedes. Gut, das sind maximal

725 US$ pro Tag, doch verglichen mit der

Isle des Deux Cocos in Mauritius, wo man lediglich

zu zweit wohnt und dafür pro Nacht

5.000 EUR zahlt, ist Cayo Espanto geradezu

ein Schnäppchen. Was auch der jüngst veröffentlichten

Statistik zum Reiseverhalten deutscher

Urlauber entsprechen könnte, nach der

man lieber weniger Urlaubstage, diese jedoch

luxuriöser verbringt.

Wobei wir es uns auch an dieser Stelle nicht

erlauben, drögen Zahlen statt Träumen

Raum zu geben. Um auch das Arrangement

in dem hinreißenden Anwesen auf der Isle

des Deux Cocos auf uns wirken zu lassen.

Nicht allein, weil darin alles, aber wirklich alles

inklusive ist, inklusive Platz für Ihre beiden

Kinder!

Zum Schluss dieser Story aber muss es noch

einen Abstecher nach Taprobane Island in

Sri Lanka geben. Die kleine Felseninsel, vor

dem ewig langen Sandstrand der Weligama

Bay gelegen und nur wenige Minuten zu

Fuß durch das seichte Uferwasser des Indischen

Ozean davon getrennt, wurde in den

1920ern von dem bekannt exzentrischen

Count de Mauny in Besitz genommen. Er war

es auch, der die wunderschönen Villa im Kolonialstil

bauen ließ, umgeben von einem

verwunschenen, tropischen Garten. Für circa

1.000 Euro pro Tag lebt man seinen Traum zu

acht Gleichgesinnten – und wer dabei sieht,

wie am Ufer Elefanten entlang spazieren, der

möchte sicher so schnell nicht mehr daraus

erwachen.

Den Anfang aller Inselträume macht

man mit VLADI PRIVATE ISLANDS

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Von Diäten bis hin zu operativen Eingriffen gibt es zahlreiche

Methoden um schlank zu werden – die meisten jedoch mit

weniger erfolgreichen Effekten.

Positiv anders hingegen verhält es sich mit der Kryolipolyse-Technologie,

ein neuartiges Verfahren, das nun erstmalig und einzigartig

in Cloppenburg bei Skyline Beauty angewandt wird. Dabei

handelt es sich um die Reduktion von Fettpolstern durch gezielt

angewandte Kälte-Applikatoren.

Das Verfahren macht sich zunutze, dass Fettzellen von Natur aus

hochgradig empfindlich auf Kälte reagieren. So lokalisiert, können

sie zerstört werden, ohne dabei die Haut oder umliegendes Gewebe

zu verletzen. Die Zerstörung geschieht durch den natürlichen

Prozess der Fettzellen. Das dadurch freiwerdende Fett kann dann

über Stoffwechselprozesse aus dem Körper abtransportiert werden.

Abhängig vom Stoffwechsel und der körperlichen Verfassung

der jeweiligen Person ist mit Ergebnissen nach vier bis zu 12 Wochen

zu rechnen.

Diese positive Erfahrung machen immer mehr Menschen, da die

Kryolipolyse-Technologie sich weltweit zu einer sicheren Form des

nachhaltigen Abbaus von Körperfett etabliert. Ausgeführt von speziell

geschulten Experten, mittels eigens dafür entwickelter Geräte.

Diese Voraussetzungen sind maßgeblich auch bei Skyline Beauty

in Cloppenburg, wo erfahrene Profis Garanten dafür sind, dass

auch in unserer Stadt nunmehr das neuartige Verfahren der Kryolipolyse-Technologie

zur nachhaltigen Reduktion von Fettpolstern

erfolgreich angewandt wird.


36

Von steinzeitlicher Höhlenmalerei bis zum Selfie

Wir dokumentieren unser Leben, jeden

Tag mit viel Motivation und

Enthusiasmus. Unser Handy, als

treuer Begleiter ist immer in Griffweite um

Situationen, Emotionen oder Events festzuhalten.

Wir fotografieren Alles und Jeden, unsere

Freunde, Familie, Haustiere und natürlich

uns. Anschließend teilen wir es mit der Welt

über Social Media. In manchen Fällen sogar

etwas zu viel an Information.

Anscheinend war das Bedürfnis schon immer

groß, anderen bildlich mitzuteilen, wer

man ist und was man macht. In der Steinzeit

malten die Urmenschen ihre Aktivitäten an

die Höhlenwände. Die Ägypter pinselten ganze

Romane in die Wände der Pyramiden. Später

wurde viel in Klöstern und Kirchen gemalt.

Da die Künstler meist nicht wussten, wie die

Menschen aus der Bibel wirklich aussahen,

griffen sie zu Gesichtern in ihrem Umfeld zurück.

So kam es, dass so manche Schankmaid

im Antlitz Mariens wiederzufinden war. Und

ja, auch die Idee vom Selfie ist gar nicht so

neu, denn Adlige oder wohlhabende Händler

und Handwerker konnten es sich leisten ein

Portrait von sich oder ihren Liebsten malen

zu lassen. Was dann auch geschah und auch

ohne heutige Bildbearbeitungssoftware

wurde da schon viel getrickst. Die Nase beispielsweise

etwas gerader, der Bauch etliche

Zentimeter dünner und das Doppelkinn auch

eher dezent dargestellt. Selbstverständlich

waren auch die Accessoires in den Bildern

wohl bedacht. Denn da die Selfies von damals

wesentlich aufwendiger und teurer waren,

musste man alles reinpacken was ging.

Mit dem ersten Foto „Blick aus dem Arbeitszimmer

von Le Gras“ aus dem Jahre 1826

von Joseph Nicéphore Niépce begann dann

ein neues Zeitalter der Selbstdarstellung. Mit

der „Camera obsucra“ aufgenommen hatte

dieses Foto allerdings noch die unglaubliche

Belichtungszeit von acht Stunden.*

Plötzlich war es möglich Menschen und Natur

originalgetreu darzustellen, auch wenn es

von dort ein langer Weg zum heutigen Foto

war. Am Anfang waren die Bilder noch starr

und die Menschen mussten zum Aufnehmen

stundenlang still sitzen. Da war Spontanität

natürlich Fehlanzeige. Das Ergebnis jedoch

war für die Dargestellten natürlich etwas ganz

Besonderes.

Mit der Zeit wurde die Technik der Fotografie

verfeinert. Dafür war ein gewisses Maß

an Standarisierung nötig. 1888 gab es die

ersten Rollfilmkameras von Kodak. Nach dem

Motto „Sie drücken den Knopf, wir machen

den Rest“ musste man nur noch das Motiv

suchen und auf den Auslöser drücken. In den

1930er wurde dann ein Belichtungsmesser in

die Kameras integriert.

1970 fand dann ein weiterer Sprung in der

Entwicklung statt und die Digitalfotografie

veränderte alles noch einmal grundlegend.

Nicht nur fotografieren wurde noch einfacher

und ebenso schnell veränderte sich auch

unsere Einstellung. Heute ist es nun möglich,

so viele Bilder zu machen wie wir wollen

und diese können auch sofort selektiert

werden. Ob damit an manchen Stellen auch

der genaue Blick des Fotografen schwindet,

sei dahin gestellt. Doch tatsächlich tendiert

man dazu, alles zu knipsen, was vor die Linse

kommt – schließlich lässt sich alles auch wieder

löschen.

Mit der Einführung von Handykameras und

Social Network teilen wir nun auf der ganzen

Welt unsere Bilder. Wie wird es nun weitergehen,

fragt man sich. Ist denn überhaupt noch

eine Steigerung möglich? Schaut man sich

den langen Entwicklungsweg vom ersten Bild

bis zur Digitalfotografie an, fällt auf, dass die

jüngere Vergangenheit schneller aufeinanderfolgende

und bahnbrechende Neuerungen

aufweist. Was im Kontext der Geschichte,

die sich ständig wiederholt, bedeutet, dass

die nächste Neuerung nicht allzu lange auf

sich warten lassen wird. Wir sind gespannt.

Sicher gibt es ja demnächst Selfies in 3D.

*Elektronische Elemente kamen in den 1950er

hinzu.


ständig. Nach geselligen Aktivitäten sind

die Betroffenen oft müde und erschöpft.

Schlimmstenfalls meiden sie

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38 Starke Frauen

Mechthild Burke –

das Gesicht des Bildungswerks

Cloppenburg in Emstek –

Von Sigrid Lünnemann

„Für jeden Kurs, den wir anbieten, müssen sich mindestens sieben

Teilnehmer/innen anmelden, ansonsten findet er nicht statt“, erklärt

Mechthild Burke, die sich auch um die Abrechnung der anfallenden

Kursgebühren kümmert. Als Dank für ihr langjähriges ehrenamtliches

Engagement kann sie kostenlos an Kursen des Bildungswerkes teilnehmen

– ein Angebot, das sie gerne nutzt.

Das Angebot des Bildungswerkes ist breitgefächert und reicht von

der Auseinandersetzung mit Glaubensfragen über Weiterbildungsangebote

im Bereich der Pflege und zu Sprach- und EDV-Kursen sowie

Kreativ-Angeboten bis hin zu speziellen Kursen für Senioren. Auch in

Emstek werden verschiedenste Kurse wie Nordic-Walking, Gitarre für

Anfänger und Fortgeschrittene, Yoga, Pilates und Englisch (da die Kursleiterin

leider erkrankt ist, finden diese Kurse zurzeit nicht statt) angeboten,

die sich aber auch nach den Wünschen der Teilnehmer richten.

„Wer gerne einen besonderen Kurs in Emstek belegen möchte, kann

sich gerne einige Gleichgesinnte suchen und sich bei mir melden. Ich

versuche dann, eine geeignete Kursleiterin zu finden und den Kurs

möglich zu machen“, so die Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Das Angebot und die jährlichen Teilnehmerzahlen schwanken je

nachdem, wie groß die Resonanz ist. Im Jahr 2015 (die Zahlen für 2016

liegen noch nicht vor) betreute Mechthild Burke 22 Kurse mit insgesamt

262 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Man sieht, dass Mechthild Burke

für das Bildungswerk Cloppenburg unverzichtbar ist, denn ohne ihr

Engagement wäre der Standort Emstek längst nicht so mit Kreativität

und Leben gefüllt, wie es der Fall ist.

Eine solche Betrachtung läge ihr selber fern, da ist sie wie auch der

Direktor des Bildungswerks, Martin Kessens (wir berichteten in einer

der vorigen Ausgaben über ihn), von außerordentlicher Bescheidenheit

geprägt. Umso sympathischer ist Mechthild Burke und in ihrer Verantwortung

und ihrem unermüdlichen Engagement ein prägendes Spiegelbild

der Institution Bildungswerk Cloppenburg.

Das Bildungswerk Cloppenburg ist eine beliebte Anlaufstelle für

einen weiten Personenkreis, der sich entweder beruflich weiterbilden

möchte, für seine Freizeitgestaltung neue Anregungen

sucht oder für seine Gesundheit etwas tun will. In den vergangenen

Jahren hat sich das Cloppenburger Institut zu einem der größten

Bildungsanbieter im Oldenburger Münsterland entwickelt und steht

auch innerhalb der katholischen Erwachsenenbildung in Niedersachsen

ganz weit vorne.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Mechthild Burke hier bereits

ehrenamtlich und ist in Emstek „das Gesicht des Bildungswerkes“.

„Die Arbeit des Bildungswerkes hat mich schon immer interessiert

und liegt mir sehr am Herzen“, betont Mechthild Burke, die seit 2006

als Ansprechpartnerin für die Außenstelle Emstek fungiert.

Die Emstekerin hat zunächst selbst einige Kreativ- und Sprachkurse

beim Bildungswerk besucht und unterstützt nun mit viel Engagement

die Arbeit des Institutes. Damit die Bildungsinteressierten in Emstek

auch vor Ort die Möglichkeit haben, Kurse zu besuchen, organisiert

sie geeignete Räumlichkeiten für die verschiedenen Bildungsangebote

und steht im engen Kontakt zu den Übungsleitern und -leiterinnen.

Die Suche nach dem jeweils passenden Veranstaltungsort erweist sich

mitunter als schwierig. Viele örtliche Vereine und soziale Gruppen

sind ebenfalls auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. Zurzeit

stehen dem Bildungswerk das Pfarrheim, das allerdings von zahlreichen

kirchlichen und nicht kirchlichen Gruppen gerne als Veranstaltungsort

genutzt wird, die Turnhalle des Maria-Goretti-Kindergartens,

verschiedene Räumlichkeiten der Oberschule Emstek und auch die

kleine Sporthalle der Grundschule Halen zur Verfügung.

Das aktuelle Jahresprogramm des Bildungswerkes liegt

an zahlreichen Stellen aus und kann auch im Internet

www.bildungswerk-clp.de eingesehen werden.

Die ersten Kurse des Jahres laufen bereits, aber nach den

Osterferien können Interessierte wieder neu starten.

Vor allem die angebotenen Yoga- und Pilates-Kurse erfreuen

sich großer Beliebtheit und sind schnell ausgebucht.

Auch hier gibt es weitere Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse

für Hatha-Yoga und Pilates.

Folgende neue Yoga-Kurse (Übungsleiterin Anja Brockmann-

Stumpe) starten nach den Osterferien im Maria-Goretti Kindergarten.

Anfänger beginnen am Dienstag 25. April 2017 von

18.00 bis 19.30 Uhr. An gleicher Stelle treffen sich geübte Anfänger

wieder am Mittwoch 26. April 2017 um 17.30 Uhr bis 19.00

Uhr. Für geübte Yogis und Yoginis bietet die Dozentin ab Mittwoch,

26. April 2017, um 19.15 Uhr bis 20.45 Uhr einen Kurs an.

Ein spezielles, sanftes und ganzheitliches Yoga für Menschen, die

an Bluthochdruck und Herzproblemen leiden, startet am Montag,

24. April 2017 um 9.00 bis 10.30 Uhr im Emsteker Pfarrheim.

In der Turnhalle Halen beginnt am Dienstag, 25. April um 18.00

bis 19.30 Uhr ein Pilates-Kurs (Übungsleiterin Kerstin Heidkamp),

in dem die Tiefenmuskulatur gestärkt wird und die Beweglichkeit

bzw. die Körperhaltung verbessert wird.

Bereits am 2. März um 18 Uhr startet ein neuer Nordic-Walking-

Kurs (Übungsleiter Hartmut Rudolf). Treffpunkt für

das gesunde Ganzkörpertraining an der frischen Luft

ist der Parkplatz beim ehemaligen Krankenhaus.


39

Marien Apotheke ist Leukin Servicepoint

Wattestäbchen in den Mund und ab damit zur

DKMS – so einfach kann lebensrettende Hilfe

sein. Die Mitarbeiterinnen der Marien Apotheke

stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

www.leukin.net

Die Freude bei der Familie der kleinen

Lina, für die vor einigen Wochen eine

große Typisierungsaktion ins Leben

gerufen wurde, ist groß. Sie hat ihren passenden

„genetischen Zwilling“ gefunden.

Aber noch viele weitere Erkrankte stehen

auf der Warteliste und hoffen auf einen passenden

Stammzellen-Spender. Hier kann

Jeder helfen – und zwar ganz einfach durch

eine Typisierung.

Seit Juni 2016 ist die Cloppenburger Marien

Apotheke, Antoniusplatz 10, ein Leukin-

Servicepoint, wo sich jeder Interessierte

kostenlos typisieren lassen kann.

Der Verein Leukin (Verein zur Hilfe leukämiekranker

Kinder e. V.) wurde von engagierten

Frauen aus Rhauderfehn gegründet,

die die Leukämie Erkrankung eines

Kindes in ihrer Nachbarschaft nicht tatenlos

hinnehmen wollten. Aufgrund ihre großes

Engagements gibt es mittlerweile über

50 Servicepoints und für mehr als 630 Menschen

konnte ein Spender gefunden werden.

Die anfallenden Kosten werden vom

Verein aus Spendengeldern finanziert.

Bei Leukämie ist die Stammzellenspende

oftmals die einzig lebensrettende Therapie.

Alle gesunden Frauen und Männer im

Alter von 17 bis 55 Jahren können sich als

Stammzellspender registrieren lassen. Als

erstes Screening erfolgt ein einfacher Abstrich

der Wangenschleimhaut, der an die

DKMS geschickt und dort in der Spenderdatei

registriert wird. Kommt ein potentieller

Spender in die nähere Auswahl erfolgt

die eigentliche Typisierung mit Hilfe eines

Bluttestes.

„Als Zytostatika herstellende Apotheke

bekommen wir hautnah mit, wie sich eine

Krebserkrankung auf das Leben des Betroffenen

und seiner Familie auswirkt. Darum

haben wir uns entschlossen Leukin-Servicepoint

zu werden, um mit zu helfen

noch mehr Leben durch einen passenden

Spender zu retten“, erklärt Claudia Oortmann,

Leiterin der Marien Apotheke.

Wer sich typisieren lassen möchte oder

weitere Informationen wünscht, kann einfach

während der Öffnungszeiten der Marien-Apotheke

vorbeikommen.

Ihre Gesundheit – Unser Ziel

Marien-Apotheke

Inh. Maria Elisabeth Mönter

Unsere Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 8.00 – 20.00 Uhr

Sa. 8.00 – 14.00 Uhr

Antoniusplatz 10, 49661 Cloppenburg

Telefon: 04471 6691 / Fax: 6235

www.marien-apotheke-cloppenburg.de

info@marien-apotheke-cloppenburg.de

Angebot für pflegende Angehörige

Sie pflegen?

Wir unterstützen Sie!

Sie suchen kompetente Hilfe in der pflegerischen Versorgung?

Haben Sie Fragen zur Bewältigung Ihres Pflegealltages? Die BARMER bietet verschiedene

Pflegekurse in der Gruppe und individuelle Schulungen zu Hause an. In allen

unseren Geschäftsstellen finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf Ihre

Lebenssituation spezialisiert sind. Damit Sie auch schwierige Zeiten besser meistern

können. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

BARMER Cloppenburg

Löninger Straße 1

49661 Cloppenburg

Tel. 0800 332060 58-6250*

Fax 0800 332060 58-6299*

cloppenburg@barmer.de

Infos unter

www.barmer.de/s050015

Ein kostenloses Angebot der

BARMER Pflegekasse.

* Anrufe aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz sind für Sie kostenfrei!

– Pflegekasse –


40 Das Stadtmagazin kocht

Hallo Huhn!

Hühnersuppe ist perfekt gegen Erkältung und bei Grippe, das wussten schon unsere

Vorfahren. Seither wird das Rezept für die klassische Hühnersuppe von Generation zu

Generation weitergereicht – hier ist eine Abschrift.

Hühnersuppe

Zutaten:

1 Suppenhuhn (ca. 1,2 kg)

1 TL Pfeffer

1 gestr. EL Salz

3 große Möhren

1 Sellerie (mittelgroß)

1 Stange Porree

1 Bund Petersilie

1 Tüte Muschelnudeln

1 EL Hühnerbrühe

Zubereitung

Zunächst das Huhn von außen und innen mit

kalten Wasser gut ab abspülen.

In einem großen Suppentopf mit ca. 1 bis 2

Liter Wasser bedecken und langsam aufkochen

lassen.

Wenn die Brühe zu kochen beginnt, Hitze reduzieren

und halb zugedeckt bei geringer

Hitze gute zwei Stunden leicht kochen lassen.

Zwischendurch den Schaum mit einer

Schaumkelle abschöpfen.

Währenddessen das Gemüse putzen, klein

schneiden und nach einer Stunde Kochzeit

in den Topf füllen. Bis zum Schluss mit garen.

In der Zeit den Eierstich und die Zwieback-Klößchen

zubereiten.

Wenn das Huhn gar ist, nehmen Sie es zum

Abkühlen aus der Brühe. Dann die Nudeln

dazu geben und aufkochen, zum Schluss den

Eierstich und die Klöße hinzufügen. Auch gehören

unbedingt auch noch ein paar Stückchen

vom Huhn in die Suppe – das restliche

Fleisch wird für das Hühnerfrikassee verwendet.

DSuppe wurde von Lisa Niemöller

gekocht, und das Frikassée selbstverständlich

auch. Denn so wird das

schon seit ewigen Zeiten gemacht: Ein bisschen

vom Hühnerfleisch in die Suppe, dafür

Eierstich

Zutaten:

4 Eier

Salz, Pfeffer

Petersilie und Schnittlauch

1 EL Milch

1 hochwertiger Gefrierbeutel

Zubereitung

Eier mit Salz, Pfeffer und Milch gut verquirlen,

Petersilie und Schnittlauch waschen, im Mörser

zerkleinern und hinzufügen. Die Masse in

den Gefrierbeutel geben und gut verschließen.

Diesen dann circa 20 Minuten unter gelegentlichem

Wenden im Wasserbad kochen.

Anschließend wird der Eierstich in kleine

Würfel geschnitten.

ganz viel Eierstich und Klößchen, und das

restliche Hühnerfleisch ins Frikassée.

Das wir unheimlich gerne auch in Königinpastetchen

essen, mit Worcestershire-Sauce

dazu – ACH HUHN, wie lecker!

Zwieback-Klöße

Zutaten:

10 Zwieback

2 Eier

je ½ TL Salz, Muskat & Backpulver

1 TL Butter

Zubereitung

Zwiebäcke in eine Tüte geben und mit einem

Nudelholz oder Flasche kleinmahlen.

Die Eier verquirlen mit Salz und Muskat würzen.

Den geriebenen Zwieback, Butter und

Backpulver mit den Eiern zu einem Teig vermengen.

Mit angefeuchteten Händen haselnussgroße,

feste Kugeln formen und in die

kochende Suppe geben.


Hühnerfrikassee mit heller Mehlschwitze (4 Portionen)

Mehlschwitze

Zutaten:

40 g Butter

40 g Mehl

500 ml Hühnerbrühe

(von der Hühnersuppe)

1 Becher Sahne

Zubereitung

Butter im Topf schmelzen lassen, Mehl dazugeben

unter ständigem Rühren hellgelb anschwitzen.

Mit Hühnerbrühe ablöschen und

aufkochen lassen. Gut rühren, damit es keine

Klümpchen gibt. Vom Herd nehmen und Sahne

unterrühren, mit Muskat abschmecken.

Frikassee

Zutaten:

Hühnerfleisch vom gargekochten

Suppenhuhn (ca. 500 g)

1 kleines Glas Spargelspitzen

1 kleines Glas Champions

Zubereitung

Kleingeschnittenes Hühnerfleisch, Spargelspitzen

und Champignons in einem

Topf mit etwas Wasser erwärmen.

Das Hühnerfleisch mit gekochtem Brühreis

auf einem Teller anrichten und mit

Mehlschwitze übergießen.

Als Beilage passt gut ein grüner oder aber

der Klassiker: Ein Gurkensalat.

Jetzt was Warmes!

Eintöpfe, Suppen oder Aufläufe

unter Verwendung

typischer Wintergemüse ...

und dann „Pizza, Pasta und Co“

Suppen und Eintöpfe

passen immer! Lassen Sie sich von

der Vielfalt der Rezepte überraschen.

Termin: Do., 09.03.2017, 18:30 Uhr

Kosten: 10.00 Euro

zzgl. Lebensmittelkosten

Noch sind die Tage kurz und die Abende

umso länger. Da möchten wir vor allem

eins: wärmende Gemütlichkeit, dampfende

Suppen und knackiges Wintergemüse.

Eintöpfe und Suppen sind perfekt für

jeden Anlass: Ob deftige Eintöpfe beim Familienessen,

als Vorspeise oder einfach eine

schöne heiße Schüssel Suppe für den

gemütlichen Abend.

Italienischer Abend:

Pizza, Pasta und Co.

Leckere Pastagerichte werden

gekocht, Pizzateig schnell

und sicher selbst gemacht.

Termin: Do., 23.03.2017, 18:30 Uhr

Kosten: 10.00 Euro

zzgl. Lebensmittelkosten

Anmeldung im Bildungswerk

Cloppenburg, Telefon: 04471 91080


42 Seniorenbeirat

Fröhliches Beisammensein ...

Rückschau:

Angebote des Seniorenbeirates der Stadt Cloppenburg im Rahmen der im Herbst stattgefundenen

Seniorenwochen wurden zahlreich angenommen und waren ein voller Erfolg

Getreu dem Motto „Langeweile ade! –

Gemeinsam mehr erleben“ waren viele

Senioren im vergangenen Jahr begeistert

von den vielfältigen Angeboten des

Seniorenbeirates der Stadt Cloppenburg.

So wurde im Mehrgenerationenhaus reichhaltig

gefrühstückt, verbunden mit Informationen

über die Aufgaben des Hauses und

einer Besichtigung.

Die von den Frauen des Seniorenbeirats

zum „Fest der Kulturen“ gebackenen Waffeln

(nach „Omas Rezept“) fanden reißenden Absatz

bei den kleinen und großen Besuchern

und waren somit für alle Cloppenburger auch

ein Hinweis auf die vielfältigen Aktivitäten

des Seniorenbeirates.

... mit den „Trotzköpfen“ auf jenen

Brettern, die die Welt bedeuten!

Natürlich durfte auch 2016 das gemeinsame

Mittagessen bei „Maria Rast” in Bethen

unter dem Programmpunkt „Wir gehen Mittagessen“

nicht fehlen. Die Seniorenmusikanten

umrahmten bei bekannt gutem Essen in

gemütlicher Atmosphäre und in Gesellschaft

vieler netter Leute, musikalisch dieses Angebot.

In der gut besuchten Mehrzweckhalle des

St. Pius-Stiftes führte der Theaterverein „Die

Trotzköpfe“ im November die turbulente Komödie

„Mein lieber Herr Nachbar“ auf. Sehr

zum Amüsement der Zuschauer.

Die Fahrt Ende November zum „Bad Salzufler

Weihnachtstraum”, einem Weihnachtsmarkt

der Sinne, war ein voller Erfolg und

erhielt von den Senioren großes Lob. Die

traditionelle „Nikolausfahrt“ wollen wir nicht

Der Seniorenbeirat steht Ihnen

beratend gern zur Verfügung:

Tel.: 04471 185 518

oder persönlich jeden

1. Dienstag und 1. Donnerstag

im Monat

10:00 bis 12:00 Uhr

im Büro Rathaus

Altbau – Zimmer 2.60

unbeachtet lassen, da an diesem Event mehr

Teilnehmer als je zuvor teilnahmen. Die Fahrt

ging zum Bauerncafé Elting-Bußmeyer in

Badbergen, wo bei Kaffee und Kuchen der

Senior des Hauses vieles zur Historie des 1399

erstmals schriftlich erwähnten Hofes erzählte,

der sich seither im Familienbesitz befindet.

Zu einem vorzüglichen Abendessen erwartete

man die fröhliche Seniorenschar im

Restaurant Vaske-Thölking, Elsten, wo für

jeden der 146 Teilnehmer ein bezauberndes

Geschenk des Seniorenbeirates bereit stand.

Im Sinne des erfolgreichen Jahres 2016

lassen es sich die Mitglieder des Seniorenbeirates

der Stadt Cloppenburg nicht nehmen,

den Teilnehmern für ihre Treue zu den, vom

Seniorenbeirat initiierten Veranstaltungen zu

danken – verbunden mit der Freude auf ein

Wiedersehen im Jahr 2017.


Verabschiedung Pater Sebastian

43

„Danke, Pater Sebastian für 22 tolle Jahre!“

Die Menschen aus Schwichteler verabschieden Pater Sebastian

in den Ruhestand. – Von Karin Niemöller

Eröffnungsrede Pater Sebastian

Eine tiefe Stille liegt über dem kleinen

Ort Schwichteler. Vereinzelt sieht man

Nachzügler in die Kapelle des Klosters

huschen. Aus dem Inneren der hoffnungslos

überfüllten kleinen Kirche schlägt ihnen

spannende Erwartung entgegen. Schnell

suchen sie sich einen Platz im Gedränge. Es

hat den Anschein, als wäre ganz Schwichteler

auf den Beinen, denn alle möchten die Gelegenheit

nutzen, sich persönlich von Pater

Sebastian zu verabschieden. Zweiundzwanzig

Jahre lang war er verantwortlich für die

Seelsorge der Kirchengemeinde St. Marien

in Schwichteler, nun mit 75, tritt er in den

wohlverdienten Ruhestand. Ein Blick auf seine

Vita zeigt den gebürtigen Nordenbrocker,

der nach seinem Abitur am Kolleg St. Thomas

in Vechta, dem dortigen Dominikanerorden

beitrat. 1969 erfolgte seine Priesterweihe,

die erste Kaplanstelle führte ihn für zwei Jahre

nach Bremen. Nur allzu gerne aber nahm er

1995 die Stelle des Seelsorgers in Schwichteler

an. Kannte er doch Land und Leute mit all

ihren liebenswerten Eigenarten, wie er sagt.

Sie alle haben natürlich geahnt, irgendwann

würde der Zeitpunkt gekommen sein, sich zu

verabschieden. Dass es aber so schnell gehen

würde, ja damit schien niemand gerechnet

zu haben. Mit gemischten Gefühlen sitzen

die zahlreichenGläubigen in den Bänken. Sicher,

sie gönnen ihrem Pater den Ruhestand

von ganzem Herzen. Einzig die Frage nach

der Zukunft des Klosters und der Kirchengemeinde

St. Marien bleibt offen. Mit dem Weggang

von Pater Sebastian ziehen sich auch

Die bis auf den letzten Platz gefüllte Klosterkapelle

die Dominikaner nach fast einhundert Jahren

Seelsorge von hier zurück. Die Wirtschaftsgebäude

des Klosters sind bereits für einige

Jahre verpachtet und beherbergen nunmehr

minderjährige Flüchtlinge ohne Begleitung.

Darüber hinaus stellt die Fusion der Kirchengemeinden

Cappeln, Elsten, Schwichteler,

und Sevelten die Geistlichen vor neue Aufgaben.

Seelsorge in dem Umfang, wie Pater

Sebastian sie geleistet hat, ist zeitlich nicht

mehr möglich. Auch seine einzigartigen Gottesdienste,

denen er mit seiner frischen Art

und Plattdeutschem Humor ganz eigene

Stempel aufdrückt, auch solche werden nicht

mehr häufig stattfinden. Mit Pater Sebastian

verliert Schwichteler nicht einfach einen

Priester vor Ort, sondern einen mitreißenden

Menschen, der Kirche lebendig macht und

lebt. Seelsorger, Freund und Vertrauter, eine

Lücke die niemand im Stande ist zu füllen.

So schwer es jedoch fällt ihn ziehen zu lassen,

es soll nicht ohne ein letztes Wort des Dankes

geschehen, darin sind sich alle Gläubigen einig.

Und so trugen die unterschiedlichen Vertreter

von Vereinen, Ämtern und seine Freunde

selbst verfasste Ansprachen, Gedichte,

Dankesworte und kleine Dönkes dem sichtlich

gerührten Pater Sebastian vor. Ja, sie werden

ihn vermissen, diese Botschaft kam endgültig

an.

Das letzte Wort jedoch hatte Pater Sebastian.

Und weil er es eben auch nicht lassen

kann, nutzte auch er die Gunst der Stunde,

um sich ebenfalls noch einmal bei der ver-

auf Seite 44


44 Verabschiedung Pater Sebastian

Geschenk der Landjugend (KLJB):

Kissen mit Gruppenbild

sammelten Gemeinde zu bedanken: Für die

immer wiederkehrende spontane Unterstützung

in allen Belangen und für den starken

Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Er

sprach seiner ehemaligen Gemeinde Mut zu

und betonte, die Kirche sei keine Institution,

sondern Kirche seien die Menschen und

Gesichter dahinter. Auch wenn er nun nicht

mehr so häufig in Schwichteler zu sehen sein

wird, versprach er der versammelten Gemeinde,

dass man sich nicht aus den Augen

verlieren würde.

Wie ein Schatten senkte sich langsam die

Erkenntnis in die Köpfe der Anwesenden. Hier

und dort sah man Tränen in den Augen der

Menschen – Pater Sebastian hatte sich endgültig

verabschiedet. Leise verließ die Glaubensgemeinschaft

die kleine Kapelle. Gestärkt

von dem, was Pater Sebastian hinterlassen hat:

„Dat moak gi all, dat schaft gi woll.“ hallte es

leise, aber fröhlich von den Wänden wider und

verbreitete Zuversicht. Denn ein Abschied ist

auch immer ein Anfang!


Kinderchor und Mitglieder der aufgelösten Schola

singen für Pater Sebastian

Kunsthandwerkermarkt in Cloppenburg –

Große Frühjahrsausstellung in der Münsterlandhalle mit über 100 Ausstellern!

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Am Sonntag, dem 12. März 2017 ist

es wieder so weit, dass der beliebte

Kunsthandwerkermarkt seine Pforten

in der Münsterlandhalle öffnet. Mehr als 100

Aussteller werden ihr kunsthandwerkliches

Geschick einmal mehr präsentieren, und

schon heute freuen sich die Cloppenburger

so wie Besucher von weit umzu auf dieses

bunte, fröhliche Event.

Wird hier doch auch der lang ersehnte

Frühling eingeläutet, mit den ersten Vorboten

wie für die Jahreszeit typischen Gestecke

und Dekorationsartikel, sowie farbenfrohe

kunsthandwerkliche Textilgestaltung. Das

macht Lust auf mehr – auf mehr Frühling und

MUSTER

auf mehr Kunsthandwerk!

Die Veranstalter versprechen, dass auch

dieses Mal die Besucher wieder voll auf ihre

Kosten kommen werden. Was bei einer Angebotspalette

MUSTER von Glasbläserei bis Tiffa-

nyglaskunst, über Malerei und zahlreiche

andere Kunsthandwerke für bare Münze genommen

werden darf. Natürlich darf auch

die Schmuck- und die Holzverarbeitung nicht

fehlen, so dass für jedes Interesse ein breit gestreutes

Angebot vorhanden sein wird.

Auch sind die Künstler und Aussteller gerne

bereit, Tipps für die „häusliche Bastelstunde“

zu geben. Da wird sich so manches interessante

Gespräch ergeben.

Der diesjährige Frühlings-Kunsthandwerkermarkt

findet in der Münsterlandhalle in Cloppenburg

am 12. März 2017 in der Zeit zwischen

11:00–18:00 Uhr statt. Der Eintritt beträgt

2,00 EUR pro Person. Kinder bis zum 14.

Lebensjahr haben freien Zutritt.

Information zu dieser Veranstaltung gibt es

unter Tel.: 05481/6358 (Stephan Grawe)

und www.veranstaltungsbuero-grawe.de


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45

Gutscheine für die Gesundheit

Neues AOK-Konzept mit noch mehr Angebotsvielfalt

Cloppenburg, Februar 2017. Mit einem

runderneuten Konzept stärkt die AOK

zukünftig die Gesundheit und das

Wohlbefinden ihrer Versicherten in der Region

Oldenburger Münsterland: Mehr als 150

Präventionspartner wie Physiotherapeuten,

ortsansässige Sportvereine und Fitness-Studios

wurden ausgewählt, zertifizierte Gesundheitskurse

in den Bereichen Bewegung,

Ernährung, Stressbewältigung, Entspannung

und Rückenfitness durchzuführen – von Yoga,

Aquafitness über Pilates, Nordic Walking bis

zur Rückenschule. AOK-Versicherte profitieren

gleich mehrfach von dem neuen Konzept:

Eine noch größere Angebotsvielfalt vor Ort,

die freie Auswahl, wann, wo und bei wem sie

aktiv werden möchten sowie die Gewissheit

eines hochwertigen Kursangebotes unter der

Leitung ausgebildeter Trainer. Die Teilnahme

ist kostenlos.

persönlichen Gesundheitsgutschein in den

AOK-Servicezentren Cloppenburg und Friesoythe

abholen oder unter der kostenfreien

Telefonnummer 0800 / 0 26 57 37 anfordern.

Nach erfolgter Teilnahme rechnet der Präventionspartner

die Kursgebühr direkt mit

der AOK ab.

JETZT

zur AOK!

Infos im AOK-Servicezentrum

Cloppenburg, TEL. 04471 1810

und

Friesoythe, TEL. 04491 92620

sowie im Internet. www.aok.de

„Die Fortentwicklung unseres bewährten

Gesundheitsprogramms steht unter dem

Anspruch: Wir machen Niedersachsen gesünder!

Dazu finden jetzt unsere Gesundheitsangebote

an zusätzlichen Orten statt“,

erläutert AOK-Regionaldirektor Bernhard

Sandmann. Über elf Millionen Euro pro Jahr

investiert die Kasse landesweit in Präventionsangebote

für alle Altersklassen – Tendenz

steigend. Sandmann erhofft sich vom

neuen Konzept, dass künftig noch mehr

Menschen zu einem gesundheitsbewussten

Verhalten motiviert werden.

Wer einen AOK-Kurs bei einem Präventionspartner

besuchen möchte, kann sich ab sofort

die aktuelle Kursübersicht sowie einen

Hier nur zwei Beispiele von Gesundheitskursen

im Cloppenburger Raum:

Rücken und Muskulatur stärken

Easy Fitness Cloppenburg

Mühlenstraße 35

49661 Cloppenburg

Dauer: 6 x 60 Minuten

Pilates

Heike Schlichting (Haus Ketteler)

Königsseestr. 20

49661 Cloppenburg

Dauer: 10 x 60 Minuten

© wdv / Anna Peisl

Neue Kursangebote

Jetzt kostenlos mit dem

AOK-Gesundheitsgutschein!

Ihre Vorteile

• viele attraktive Kurse ganz in Ihrer Nähe

• hochwertige, qualitätsgesicherte Angebote bei zertifizierten Partnern

• kostenlose Teilnahme an 2 Gesundheitsangeboten der Individualprävention

(§ 20 SGB V) bei AOK-zerfizierten Präventionspartnern pro Jahr

Infos im AOK-Servicezentrum und im Internet.

Wir machen Niedersachsen gesünder!

www.aok.de


46 Anzeige

Mit dem richtigen Licht gegen den Winterblues –

Die Beleuchtung richtig planen und nicht an der falschen Stelle sparen.

Mit verschiedenen, gezielt eingesetzten Lichtquellen und LED-Leuchtmitteln lassen sich Räume inszenieren,

ohne die Haushaltskasse mit hohen Stromkosten zu belasten.

Foto: djd/E.ON/Getty Images

Beim sparsamen Umgang mit Beleuchtung

haben die Deutschen die Nase

vorn: 82 Prozent löschen laut einer

Studie von TNS Emnid und E.ON Energie

Deutschland das Licht, wenn sie einen Raum

verlassen. Doch wie viel lässt sich beim Licht

wirklich sparen – und welche Bedeutung hat

es auf der anderen Seite für unser Wohlbefinden?

Mit durchschnittlich 65 Euro Stromkosten

pro Jahr belastet die optimale Beleuchtung

die Haushaltskasse weit weniger als

andere Energieverbraucher: Knapp 112 Euro

gehen beispielsweise auf das Konto eines

Wäschetrockners, der drei Mal pro Woche

genutzt wird, und das Ceranfeld in der Küche

verursacht bei täglichem Gebrauch Stromkosten

von durchschnittlich 96 Euro im Jahr.

Tipps für die perfekte Beleuchtung

zu Hause

„Laut unserer Energie-Studie trägt Licht für

mehr als 80 Prozent der Deutschen zum

Wohlbefinden bei“, erläutert E.ON-Geschäftsführer

Dr. Uwe Kolks. Eine gute Beleuchtung

sei also ein wichtiger Wohlfühlfaktor.

Oft genügen ein paar einfache Veränderungen,

zusätzliche Lichtquellen oder eine andere

Farbtemperatur der Beleuchtung, um

für jeden Raum das richtige Lichtkonzept zu

finden und so den Wohlfühlfaktor gerade in

der dunklen Jahreszeit zu steigern. Fragen Sie

nach im Elektrofachhandel, hier gibt es neben

Tipps auch immer die besten Konzepte

für die Raumgestaltung mit Licht.

Gerade im Schlafzimmer hat die richtige

Beleuchtung Einfluss auf unser Wohlbefinden.

djd/E.ON/Andrey Popov-Fotolia

Ruhezone Schlafzimmer:

Entspannung durch Licht

bgm. heukamp str.

cloppenburg

tel. 04471 2454

Eigentlich heißt es im Schlafzimmer ja „Licht

aus“, da wir für einen erholsamen Schlaf Dunkelheit

brauchen. Doch bis zum Einschlafen

passiert im Schlafzimmer einiges. Dimmbares,

indirektes Licht ist am angenehmsten,

wenn man vor dem Einschlafen noch kuscheln

oder klönen möchte. Und für die spannende

Bettlektüre sollte auf jeden Fall eine

schwenkbare Leseleuchte auf dem Nachttisch

oder an der Wand vorhanden sein. Auch

hier ist der Elektrofachhandel die richtige

Adresse.

(djd/usch).


Portrait

47

„Ehrgeiz & Leidenschaft = Erfolg!“

Christina Thomas bezieht diese Devise auf den Reitsport und teilt diese Erfahrungen auf

einem Blog mit.

Zwar zählt der Reitsport mit etwa 1,7

Millionen aktiven Pferdeliebhabern

nicht zum Breitensport in Deutschland,

doch verglichen mit anderen Sportarten liegt

das sprichwörtliche „Glück der Erde“ deutlich

häufiger „auf dem Rücken der Pferde“, als

beispielsweise auf dem Golfplatz. Es könnten

noch viel mehr aktive Amateurreiter ihrer

Leidenschaft folgen, wenn das Interesse von

Anfang an in die richtigen Bahnen gelenkt

würde. Sprich: Wenn man sich, mit diesbezüglichen

Fragen, an einen professionellen

Ansprechpartner wenden könnte.

Seit Anfang 2017 wird diesem Anspruch

nun Genüge getan, durch Christina Thomas

(21), eine talentierte Springreiterin aus dem

Oldenburger Münsterland. Sie war schon erfolgreich

bis zur Klasse S*** (1,50) und konnte

sich im letzten Jahr die Teilnahme am U25

Springpokalfinale, auf dem CHIO Aachen, sichern.

Die 21-jährige angehende Sport- und

Eventmanagerin spricht in ihrem Blog einerseits

aus eigenen Erfahrungen, aber auch aus

den Schlüssen, die daraus zu ziehen sind. Und

das entspricht so ganz dem selbstbewussten

Stil der jungen Frau.

„Es gibt viele Theorien für das perfekte

Reiten und den optimalen Umgang mit Pferden“,

sagt sie und erläutert, dass es in ihren

Augen schwierig ist, etwas so Komplexes und

von allen möglichen Faktoren beeinflussbares,

in eine Theorie zu verpacken. „Viel wichtiger

sind doch die individuellen Erfahrungen

die man macht, diese miteinander teilt und

daraus ein Gefühl entwickelt, was richtig oder

falsch ist.“ Daraus folgernd bietet Christina

Thomas an, ihre Erfahrungen zu teilen, „euch

weiterzuhelfen, wenn ihr mal nicht weiterwisst

und mit euch Themen diskutieren, die

euch interessieren.“ Da sie nicht aus einer Reiterfamilie

kommt, weiß sie wie schwierig es

ist, sich als Außenseiter in dem Sport zu etablieren

und um Anerkennung zu kämpfen. Mit

einem tollen Team aus vier Pferden startet sie

in die Saison 2017. Besonders stolz ist sie auf

ihre Nachwuchspferde Sir Max und Captain

Jo. Sir Max, als Fohlen gekauft und Captain Jo

selbst gezogen, hat sie die beiden Pferde nun

schon soweit ausgebildet, dass diese erfolgreich

bis zur Klasse S gehen.

Wenn es Fragen in dem Blog gibt, die Christina

Thomas nicht beantworten kann, leitet

sie diese an Personen

weiter, von

denen sie professionell

beantwortet

werden können.

„Ich versuche für

alles eine Lösung

zu finden“, so ihre

Aussage. Das ist

selbstverständlich

für die junge Frau

aus Cloppenburg,

die auf allen maßgeblichen

Medienkanälen

zu erreichen ist. Auf Facebook,

YouTube und Instagram unter Christina Thomas

Equisports und über ihre Website christinathomas.de

Neben dem Blog, der natürlich anonymisiert

ist, gewinnt man hier auch Einblicke in Trainingsmethoden

– für Pferd und Reiter, wenn

dem einen die Gurte mal wieder zu kurz sind

und die Reithosen zu eng sitzen. Man kann

sich über Coaching und Therapien informieren,

hat Zugang zu jeder Menge Tipps rund

um das Thema „Pferd und Reiter“ und ist

nunmehr in der Lage, problemlos mit dem

Reitsport verbundene Vorurteile oder Ängste,

abzubauen. Wohl wissend, dass man für

seine Fragen eine weltoffene, aufgeschlossene

und professionelle Gesprächspartnerin

antreffen wird.

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Heizen in seiner schönsten Form

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48

Jahr lang auf die süßen Leckereien verzichten,

bei den Frauen ist es gerade einmal jede

Fünfte. Weniger überraschend erscheinen

die Diskrepanzen bei zwei anderen Themen:

Den täglichen Blick in den Spiegel könnten

26 Prozent der Männer entbehren, aber nur 8

Prozent der Frauen. Und für fantastischen Sex

fiele 27 Prozent der Männer und nur 14 Prozent

der Frauen der einjährige Verzicht aufs

Shoppen leicht.

Guter Sex statt Facebook

Umfrage: Darauf würden die Deutschen für ein Jahr

tollen Sex gerne verzichten

Als Fastenzeit werden die 40 Tage zwischen

Aschermittwoch und Ostern

bezeichnet. Früher verzichtete man als

Zeichen von Buße und Besinnung in diesen

Wochen auf Dinge, die einem angenehm und

lieb waren. Heute hat es eher gesundheitliche

Gründe, wenn dem Alkohol oder den

Süßigkeiten abgeschworen wird. Um eine

ganz andere Art von Verzicht ging es in einer

repräsentativen Ipsos-Umfrage unter 2.000

Bundesbürgern ab 18 Jahren im Auftrag des

Premium Casual Dating Portals Secret.de:

Worauf könnten die Deutschen freiwillig ein

ganzes Jahr lang verzichten - wenn sie dafür

im Gegenzug zwölf Monate lang regelmäßig

fantastischen Sex hätten?

Frauen fällt Verzicht auf Süßigkeiten

überraschend schwer

Für zwölf Monate fantastischen Sex könnten

40 Prozent der Deutschen im Gegenzug ein

ganzes Jahr lang darauf verzichten, sich bei

Facebook einzuloggen. 45 Prozent der Männer

und 36 Prozent der Frauen fiele der Verzicht

auf das soziale Netzwerk recht leicht.

Guter Sex und dafür Cola statt Cocktails?

Dem Alkohol würden 35 Prozent der Befragten

abschwören, Männer in etwa ebenso viele

wie Frauen. Überraschend groß sind die

Unterschiede zwischen Männern und Frauen

dagegen beim Thema Schokolade: Für süßen

Sex könnten 30 Prozent der Männer ein

Nicht ohne mein Auto – und nicht

ohne meinen Kaffee

Die Opferbereitschaft für tollen Sex hat aber

auch ihre Grenzen. Bei den Älteren ist es die

tägliche Tasse Kaffee, die gerade einmal neun

Prozent entbehren wollten. Auf ihre Freunde

würden nur sechs Prozent der Deutschen

ein Jahr lang verzichten – und gerade einmal

zwölf Prozent würden für zwölf Monate guten

Sex ein Jahr lang das Auto stehen lassen und

auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Darauf Könnten wir verzichten:

– auf Facebook 40 Prozent

– auf Alkohol 35 Prozent

– auf Schokolade 25 Prozent

– auf Kaffee 21 Prozent

– aufs Shoppen 20 Prozent

– auf Fernsehen 19 Prozent

– auf Urlaub 17 Prozent

– auf den täglichen Blick in

den Spiegel 17 Prozent

– aufs Auto 12 Prozent

– auf die beste Freundin/den besten Freund

6 Prozent

Mehrfachnennungen waren möglich. (djd)


Individualisten

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50 Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Impressum / Blickpunkt .............................. 3

Stadtgeschichte Krapendorfer Altar ................... 4

„Voller Freude geben wir die Geburt ...“ ............... 6

Hallo Familien! In 2017 wird es gemütlich .............. 7

Brief an die Mama zum Muttertag .................... 9

Starke Frauen: Mechthild Ottenjann .................. 10

Hospiz macht Schule ................................ 12

Hochzeitshaus Niedersachsen ....................... 18

Gartentipp: Dichter, sattgrüner Rasen ................ 20

Veranstaltungen .................................... 22

Senioren on KulTour ................................. 28

KulTouren für 2017 – Vorschau ....................... 29

Urlaub auf der „eigenen Insel“ ....................... 28

Retro for ever ....................................... 36

Starke Frauen: Mechthild Burke ...................... 38

Hallo Huhn! ......................................... 34

Seniorenbeirat: Rückschau .......................... 42

Verabschiedung Pater Sebastian ..................... 43

Ehrgeiz & Leidenschaft = Erfolg ...................... 47

Guter Sex statt Facebook ............................ 48

Wichtige Telefonnummern .......................... 50

WICHTIGE TELEFONNUMMERN

NOTRUFE BUNDESWEIT

Polizei 110

Rettungsdienst/Notarzt 112

Apothekennotdienst

(aus dem Festnetz kostenlos) 0800 002 28 33

Dienstbereitschaftspläne der Apotheken finden Sie

– in Tageszeitungen, meist zum Wochenende

– als Aushang an jeder Apotheke

– über die Auskunft 11880

– oder über google.de > Apothekennotdienst > Wohnort

Giftnotruf in NI, HH, HB, SH 0551 192 40

Opfernotruf (Weißer Ring e. V.) 01803 34 34 34

Telefonseelsorge der Kirchen

– evangelisch 0800 1110111

– katholisch 0800 1110222

Elterntelefon 0800 1110550

Kinder- und Jugendtelefon 0800 1110333

NOTRUFNUMMERN REGIONAL

Ärztlicher Notdienst

in Cloppenburg 04471 52 72

AIDS Hilfe in Cloppenburg 04471 152 37

E-Mail: essing@lkclp.de

Anonyme Alkoholiker, Franz: 04471 35 32

Hermann: 04491 33 54

Alois: 05434 25 86

Peter: 05432 15 81

Albert: 04471 827 34

Ingrid und Siegfried: 04435 23 42

Drogenberatung

Drobs Cloppenburg 04471 46 86

Stiftung Edith Stein –

Fachstelle für Sucht und

Suchtprävention 04471 816 73

Frauen-Notruf 04471 93 08 30

Frauenhaus –

Autonomes Frauenhaus

Oldenburg 04 41 479 81

Jugendhilfezentrum

Leinerstift 04471 850 61 28

Johanniter-Unfall-Hilfe 04471 70 24 10

Kinderschutzbund Cloppenburg 04471 872 52

Kreuzbund (Beratungsstelle für

Suchtabhängige), Walter Drees: 04475 748

Heinz Nording: 04478 13 91

Axel Thomsen: 04471 93 30 33

Malteser Hilfsdienst 04471 828 68


EUCH.

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