08.04.17 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

8. April 2017 · Ausgabe KW 14/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Frühlingshaftes Wetter ist

vorhergesagt. Cafés, Eisdielen

und Biergärten laden

jetzt wieder zum Verweilen

unter freiem Himmel ein.

Am 9. April ist sogar verkaufsoffener

Sonntag von

12 bis17 Uhr in Lindau.

Denn wir begrüßen die

Teilnehmer der 67. Lindauer

Psychotherapiewochen.

Und da präsentieren sich

unsere Hotels, Restaurants

und der Einzelhandel als

tolle Gastgeber. Aber auch

kulturell wird einiges geboten:

Oster- und Frühjahrskonzerte,

Ausstellungen,

Ostermärkte und vieles

mehr. Eine Auswahl von

Events, die in den nächsten

zwei Wochen stattfinden,

sind z.B. in unserem

Veranstaltungskalender in

der Heftmitte aufgeführt.

Lassen Sie sich also hinaus

locken in die blühende

Natur, in die vom Frühling

wach geküsste Stadt und

genießen Sie die Vielfalt,

die uns hier in unserem

schönen Lindau geboten

wird!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 22.04.2017

Samstag, 06.05.2017

Wissenswertes:

Wertstoffhof

Neue Ausfahrtregelung entschärft

Gefahrensituation S. 10

Wissenswertes:

Bunte Tage

Gutscheine für Aktion der

Medieninsel gewinnen S. 13

Wissenswertes:

Osterkonzert

GEWINNSPIEL

LINDAUER

BZ verlost Tickets für das

Osterkonzert der Musikkapelle

Roggenzell S. 15

BZ-Special:

Herzlich willkommen

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Rund 4.000 Teilnehmer

werden zu den 67. Psychotherapiewochen

in Lindau

erwartet S. 21-27

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Stadt Lindau weist Vorwürfe von Edeka zurück

Kein Lebensmittelmarkt auf dem Bahlsen-Areal

Die Stadt Lindau tritt entschieden

einer Kampagne

von Edeka entgegen. Seit etwa

fünf Jahren möchte Edeka

seinen Standort auf das

ehemalige Bahlsen-Gelände

verlegen. Ebenso lange weiß

Edeka, dass die Ansiedlung

eines großflächigen Lebensmittel-Vollsortimenters

aus

rechtlichen und fachlichen

Gründen dort ausgeschlossen

ist. Für das ehemalige Bahlsen-Gelände

gibt es seit 1989

einen rechtskräftigen Bebauungsplan,

der Einzelhandel

ausschließt. Zudem gab es

schon vor fünf Jahren ein Einzelhandelskonzept,

welches

Neuansiedlungen von Einzelhandelsbetrieben

im Gewerbegebiet

ablehnt.

Edeka attackiert die Stadt jetzt

seit einigen Wochen. Hintergrund:

Das E-Center im Heuriedweg

konnte sich mit dem

Vermieter nicht auf einen

neuen Mietvertrag einigen.

Die Nahversorgung der Bevölkerung

wird dort zukünftig

durch Kaufland sichergestellt.

Hansjochen Preußer, Gebietsleiter

Expansion bei Edeka

Südbayern, erhofft sich laut

Lindauer Zeitung, dass durch

diese Kampagne ein Stimmungsumschwung

bei Stadtverwaltung

und Stadtrat

erreicht wird und die Neuansiedlung

des Edekas auf dem

früheren Bahlsen-Gelände

doch genehmigt wird.

Im Zug des ISEK-Prozesses

wurde im Jahre 2015 ein neues

Einzelhandelsgutachten

erstellt, welches ebenfalls zu

dem Ergebnis kam, dass im

Bereich des Gewerbegebiets

kein neuer Einzelhandelsbetrieb

angesiedelt werden soll.

Die Verlegung von Edeka

stellt eine solche Neuansiedlung

dar, da sich am alten

Standort Kaufland als Ersatz

einmietet.

Das Bahlsen-Gelände befindet

sich am Ostrand des

Stadtgebiets, unmittelbar an

der Autobahnzufahrt. Innerhalb

eines Luftlinien-Radius

von 500 Metern gibt es nur eine

Handvoll Wohngebäude,

der Weg zu diesem Standort

Hier soll bald ein Kaufmarkt die Kunden versorgen. Edeka versucht deshalb, auf das ehemalige

Bahlsen-Areal auszuweichen, wo ein Lebensmittelmarkt aber baurechtlich gar nicht möglich ist.

wäre für viele erheblich länger.

Kurz: Der Standort liegt

weitab von Wohngebieten

und ist für viele nur mit dem

Auto zu erreichen. Was für

Kunden aus Vorarlberg oder

der Schweiz bequem ist, verursacht

für Lindau viel Verkehr,

der unter anderem die Anwohner

in Zech hart treffen

würde.

Lindauer wären meist gezwungen,

mit dem Auto einzukaufen

und würden Verkehr

im gesamten Stadtgebiet

erzeugen. Kunden, die zu Fuß

oder mit dem Fahrrad einkaufen

möchten, hätten es deutlich

schwerer. Anders sieht die

Sit uation bei Edeka in

Aeschach, beim Lidl oder dem

Bodolzer Rewe aus. Hier sind

die Standorte von Wohngebieten

umgeben und können zu

Fuß oder mit dem Fahrrad

erreicht werden. Man spricht

von integrierten Lagen.

Lebensmittel-Einzelhandelsbetriebe

müssen integriert

sein. Das hat sich nicht die

Stadt Lindau ausgedacht, sondern

wird vom Gesetzgeber so

vorgegeben.

Der Standort auf dem Bahlsen-Gelände

ist nicht integriert

und würde in Lindau

▶ Verkaufsoffener Sonntag

Bummeln, schauen und

genießen am 9. April

auf der Insel und in den

Stadtteilen S. 8

BZ Foto: pat

bestehende, integrierte Standorte

deutlich schwächen, wodurch

dort Arbeitsplätze gefährdet

würden. Auf völliges

Unverständnis stößt, dass mit

dem angeblichen Verlust von

50 Arbeitsplätzen Druck auf

die Stadt ausgeübt werden soll.

In Weißensberg eröffnet ein

Edeka, der derzeit Arbeitskräfte

sucht. Dies verschweigt Edeka

ebenso, wie die Tatsache,

dass der Edeka-Nachfolger

Kaufland Personal benötigt.

Edeka verweist auf ein eigenes

Einzelhandelsgutachten.

Dieses Gutachten wurde von

einem unabhängigen Gutachter

geprüft und das Ergebnis

dem Stadtrat vorgestellt. Das

Gutachten weist erhebliche

Mängel auf. Es behauptet

fälschlich, dass der neue

Standort integriert sei, verkennt

völlig die Auswirkungen

des geplanten Einzelhandelsstandortes

auf die anderen

Lindauer Versorgungsbereiche.

Das Gutachten von Edeka

ist nicht plausibel und als

fachliche Grundlage nicht zu

gebrauchen.

Die Kampagne von Edeka

hat erhebliches Kopfschütteln

in der Stadt ausgelöst. Denn

unmittelbar vor Kampagnenstart

hatte es ein Gespräch

zwischen Vertretern der Stadt

und Hansjochen Preußer gegeben.

Preußer bestätigte in

diesem Gespräch, dass Edeka

nicht an dem Bahlsen-Standort

festhalten wolle. Edeka

wurde nochmals aufgefordert,

ein geeignetes Grundstück für

eine Neuansiedlung vorzuschlagen.

Nicht einmal in all den Jahren

hat Edeka der Stadt einen

Alternativstandort genannt.

Hier wird seitens Edeka offenbar

versucht, wegen der günstigen

grenznahen Lage an der

Autobahn und den daraus zu

erwartenden Umsätzen eine

Planung durchzudrücken.

Auch wenn es mangels Alternativen

dazu führen kann,

dass der Edeka seinen Standort

völlig aufgegeben muss.

Die Stadt Lindau bedauert

dies und fordert Edeka erneut

auf, endlich einen alternativen

Standort zur Prüfung

vorzulegen, der den Zielen des

Lindauer Einzelhandelskonzeptes

gerecht wird und

tatsächlich realisierbar ist.

Denn eines ist sicher: Der Versorgung

mit Lebensmittelmärkten

in Lindau ist gut und

bleibt gut. Kay Koschka/JW

▶ BZ Wandertipp

Auf den Spuren von Allgäu-Krimi-Kommissar

Kluftinger am sagenumwobenen

Alatsee S. 36


2 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Stadtrat macht Weg für Therme frei

Zwei-Drittel-Mehrheit für Lösung des Bäderproblems

Die geplante Therme Lindau

im Eichwald hat die nächste

Hürde genommen. Der Stadtrat

hat mit einer Zwei-Drittel-

Mehrheit der Änderung des

Flächennutzungsplans und dem

Bebauungsplan zugestimmt.

Gleichzeitig segneten die Ratsmitglieder

das umfangreiche

Vertragswerk zwischen dem

Investor und zukünftigen Betreiber,

Schauer&Co, und der

Stadt Lindau ab. Vom 18. April

an liegen die Planunterlagen

vier Wochen lang im Bauamt

aus, noch vor der Sommerpause

könnte der Stadtrat den endgültigen

Baubeschluss fassen.

„Wir haben für die Bevölkerung

und unsere Gäste die bestmögliche

Lösung unseres Bäderproblems

gefunden“, ist

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker überzeugt. Dies gelte

sowohl wirtschaftlich als

auch unter Umweltgesichtspunkten.

Dank der Zusammenarbeit

mit Andreas Schauer

bekommen wir für 12,5 Millionen

Euro ein nagelneues

und hochattraktives Familienund

Sportbad für unsere Bevölkerung“,

begründet er seinen

Standpunkt.

Er freut sich besonders, dass es

auch weiterhin möglich sein

wird, Hallen- und Strandbad zu

den bereits geltenden familienfreundlichen

Preisen zu nutzen

(siehe Tabellen). „Auch den

Vergleich mit anderen Strandbädern,

die aber teilweise geringere

Wasserflächen haben,

brauchen wir hier nicht zu

scheuen“, stellt er klar. Möglich

werde dies durch eine Querfinanzierung

des schmucklos

„Grundversorgungsbad“ genannten

Teils durch Einnahmen

aus der Therme, die Dr.

Ecker als „Bereicherung für

Der Stadtrat hat sich für den Bau der Therme ausgesprochen.

Lindauerinnen und Lindauer,

aber auch für viele Gäste sieht.“

Die Therme bringe zudem positive

Effekte für den heimischen

Handel, die Gastronomie und

die Hotellerie.

OB Ecker sieht zudem die Belange

des Umweltschutzes ausreichend

berücksichtigt. „Unter

dem Strich tun wir hier sehr

viel für die Natur“, sagt er und

zählt auf. So werden die beheizten

Wasserflächen reduziert,

was zu einer deutlichen Minderung

des Energieverbrauchs

beitrage. Dies gelte auch für jeden

einzelnen Besucher des

Hallenbads, hier sinke der Energieverbrauch

pro Kopf deutlich.

Zudem werden künftig im

Strandbad ungefähr 2500 Quadratmeter

an Flächen weniger

versiegelt sein. „Außerdem

schaffen wir eine 6500 Meter

große Ausgleichsfläche zwischen

Bad und Naturschutzgebiet,

die einen Puffer bildet,

wie es ihn bislang nicht gab“,

fügt er an und verweist darauf,

dass sämtliche Bäume die

gefällt werden müssen, durch

Neupflanzungen ersetzt werden.

BZ-Foto: DSchauer &Co

Schließlich wird der Eichenhain

weitgehend autofrei, was

dem Bestand der dortigen Eichen

zu gute kommt. Außerdem

sichere die neue Planung

die vorhandenen Kleingärten

wesentlich besser ab.

JW

Eintritt Bad

Eintritt Bad

Eintritt Bad

Eintritt Bad

Lindaupass

Lindaupass

Bäder Lindau April 2017

Therme

Limare

Strandbad Eichwald

Familien-Sportbad

Strandbad

Dienstag bis Freitag

Samstag, Sonntag und Feiertage

Erwachsener

Erwachsener Erwachsener 2 Stunden Erwachsener 4 Stunden Erwachsener Tageskarte Erwachsener

6 Euro 6,50 Euro 4,00 Euro 5,50 Euro 7,50 Euro 9,50 Euro 4,00 Euro

Ermäßigt

Ermäßigt Ermäßigt 2 Stunden Ermäßigt 4 Stunden Ermäßigt Tageskarte Ermäßigt

3,50 Euro 4,00 Euro 2,00 Euro 3 Euro 5,00 Euro 7,00 Euro 2,00 Euro

Schwimmer Erwachsene 2 Stunden

Schwimmer Erwachsene 1,5 Stunden

4 Euro ----

Schwimmer ermäßigt 2 Stunden

3,50 Euro

Schwimmer ermäßigt 1,5 Stunden

2,00 Euro - - - - 2,50 Euro

Erwachsener

Erwachsener 2 Stunden

3,50 Euro 4,00 Euro 3,00 Euro

Ermäßigt

Ermäßigt 2 Stunden

frei frei frei

Bad

Wasserburg Aquamarin

Strandbad Nonnenhorn

Strandbad Bregenz

Strandbad Eichwald

Erwachsene

4,50 Euro

4,00 Euro

5,00Euro

4,00 Euro

Kinder

2,00 Euro

2,50 Euro

2,50 Euro

2,00 Euro

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker gratulierte dem Namensgeber Max Antesberger und überreichte ihm

eine Komplett-Ausgabe der Lindauer Stadtgeschichte.

Foto: pat

Neuer Platz heißt „Therese-von-Bayern-Platz“

Der Platz zwischen der Inselhalle und dem Parkhaus hat jetzt einen Namen. Der Stadtrat hat sich mit

29:2 Stimmen dafür ausgesprochen, ihn „Therese-von-Bayern-Platz“ zu nennen. Prinzessin Dr. h. c.

Therese von Bayern hatte schräg gegenüber in der Villa am See ihren Wohnsitz. Sie hat sich mit der

Versorgung verwundeter Soldaten verdient gemacht, war Wissenschaftlerin und der Stadt Lindau sehr

verbunden. Therese-von-Bayern-Platz 1 ist somit die neue Adresse der Inselhalle.

Die Stadt Lindau hatte im Dezember einen Namenswettbewerb für den neuen Stadtplatz ausgerufen.

Max Antesberger hatte als erster den Namen Therese-von Bayern-Platz vorgeschlagen. Dafür bekam er

am Mittwoch von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker eine Komplett-Ausgabe der Lindauer Stadtgeschichte

überreicht. Insgesamt sind 78 Vorschläge aus der Bevölkerung eingegangen.

Außerdem stand die Namensgebung der neuen Straße zwischen dem Kolpingkreisel und der künftigen

Unterführung Langenweg an. Mit 20:11 Stimmen hat der Stadtrat beschlossen diese neue wichtige

Zufahrt zur Insel „Inselstraße“ zu nennen.

Auch für die neue Siedlung in Oberreitnau stand eine Namensbenennung an. Mit 17:14 Stimmen hat

sich der Stadtrat für „Pelagiusweg“ als neue Adresse der neuen Wohnhäuser ausgesprochen. BoB

Max Witzigmann (links) als Kommandant und Florian Kainz als Vize

werden die Lindauer Feuerwehr in den nächsten sechs Jahren führen.

Foto: Dirk Augustin/Lindauer Zeitung

Neuer Feuerwehrkommandant

Nachdem Feuerwehrkommandant Robert Kainz und sein Stellvertreter

Gerhard Birk nicht mehr zur Wahl antraten, standen am

Montagabend bei der Jahresversammlung der Feuerwehr Neuwahlen

an. Rund 120 aktive Feuerwehrkameraden haben mit großer

Mehrheit Max Witzigmann für sechs Jahre zum ihrem Kommandanten

gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Florian Kainz bestellt.

Robert Kainz, der zu den ersten Gratulanten gehörte, empfahl seinen

Nachfolgern Ausdauer und Hartnäckigkeit, sie sollten Handeln

und sich nicht zum Handeln zwingen lassen. „Die Kameradschaft“,

so Kainz „bleibt das Wichtigste bei der Feuerwehr.“

BoB


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

3

Alter Friedhof

Förderverein bringt neue Broschüre heraus

„Es war ein ruhiges, aber ein

durchaus erfolgreiches Jahr

2016“, so zog der Vorsitzende

des Fördervereins „Lindauer

Kulturerbe Alter Friedhof“ Peter

Borel seine Bilanz anlässlich

der diesjährigen Mitgliederversammlung.

Der rührige Vorstand leistete

Beachtliches: Zwei wichtige

Grabsanierungen an der nördlichen

Umfassungsmauer, viele

Gespräche und Führungen, dazu

einige viel beachtete musikalische

Veranstaltungen in

der Kröll-Kapelle. Jetzt, da der

Frühling den Park in ein Blütenmeer

von zahlreichen Tulpen

und Osterglocken verzaubert,

lohnt sich ein Besuch des

Alten Friedhofs. Eine Lesekiste,

gefüllt mit neuen gespendeten

Büchern, lädt zum Verweilen

Xtra sucht Verstärkung

Jugendmitarbeiter im Jugendzentrum werden

Das Jugendzentrum Xtra auf

der Insel ist ein Treffpunkt für

Jugendliche, der vom Träger

.synergie KG im Auftrag der

Stadt Lindau betrieben wird.

Die Jugendlichen können im

Xtra selbstbestimmt ihre

Freizeit gestalten, indem sie

Veranstaltungen selbst organisieren

und Aktionen anbieten

– oder einfach auch nur die

vorhandenen Möglichkeiten wie

Playstation, Küche, Brettspiele,

Billard und Tischkicker nutzen.

Bereits 2012 begann das Xtra-

Team, engagierte Jugendliche

auch in die aktive Arbeit im

Jugendzentrum einzubinden.

Die JugendmitarbeiterInnen,

kurz JuMis genannt, stellen

jugendnahe Angebote und

Aktionen im offenen Betrieb

auf die Beine. Sie engagieren

Die Messe-Süd A.&T. Schmid

GbR aus Vogt im Landkreis

Ravensburg wird Premiumpartner

der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH (LTK) für

die neue Inselhalle Lindau.

ein. Hier mitten in der Stadt

können die Besucher Atem holen

und Kraft tanken. Pünktlich

zum Jahresrückblick ist

auch eine kleine Broschüre erschienen,

sozusagen ein kleiner

Führer durch den Alten

Friedhof, der die Geschichte

des einzigartigen Kulturdenkmals

hervorhebt. Er beschreibt

auch die Erfolgsgeschichte des

Vereins, dem es gelungen ist, in

Zusammenarbeit mit der Stadt

und den Bürgern den 500 Jahre

alten Friedhof vor dem Verfall

zu retten. Die bunte Vielfalt der

restaurierten Grabmäler beweist

das vielfältige Engagement

der Beteiligten. Ludwig

Kick und Rosmarie Auer werden

für ihr Wirken gewürdigt.

„An Stelle der jährlichen Fotokalender

wollten wir etwas

Dauerhaftes schaffen, das auch

sich auch bei vielen weiteren

Angeboten und Projekten

außerhalb des Jugendzentrums.

Sie bilden eine Brücke

zwischen verschiedenen jugendlichen

Zielgruppen und

binden diese, auch bei Veranstaltungen,

mit ein.

Die fünf aktuellen JuMis sind

im Alter von 17 bis 19 Jahre. Da

sich einige von ihnen vermehrt

im Abistress befinden, sucht das

Xtra-Team nun Verstärkung in

Form neuer JuMis.

Wer mindestens 14 Jahre alt

ist, gerne im Team arbeitet,

Verantwortung übernehmen

kannt, gerne neue Leute

kennenlernt und Lust hast, zu

erfahren, wie man Gruppen betreuen

und begleiten kann und

dabei noch 25 Euro pro Schicht

verdienen will, kann sich zu einer

zweitägigen Schulung am

Den Nutzungsvertrag mit

fünf Jahren Laufzeit unterzeichneten

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

und Albert Schmid, geschäftsführender

Gesellschafter der

Messe-Süd, symbolisch im

Angesicht von Löwe und

Leuchtturm in der Harbour

Lounge am Mangturm.

Für 2018 hat die Messe-Süd

bereits fünf Verbrauchermessen

terminlich fixiert. Neben

einer Genuss- und einer Jobmesse

werden auch Fashiontage,

eine Gesundheitsund

eine Regiomesse in der

Bestand hat“, erklärt Borel die

Entstehung. Bernd Altenried

hat dem Büchlein seinen grafischen

Stempel aufgedrückt, Peter

Borel, Sabine Schmidt-Rösel

und Heiner Stauder haben die

Texte verfasst. In den Buchhandlungen

auf der Insel kann

die Broschüre für 4 Euro erworben

werden. Im Jahr 2017 sollen,

so der Wunsch des Vereins,

die letzten Gräber und ein

Mauerabschnitt saniert werden.

Neue Bänke sowie die

Neugestaltung der Kriegergedächtnisstätte

sind die Projekte,

die der Verein zusammen

mit der Stadt stemmen will.

Den Frühling leiten wir nach

Ostern beim gemeinsamen

Singen unter der Leitung von

Christoff Falkenroth am 23.

April in der Kröll-Kapelle ein.

PeBo

18. und 19. April 2017 anmelden.

Diese ist verpflichtend,

wenn man JuMi werden möchte.

In der Bewerbung sollte

stehen, wo man seine Stärken

siehst und was einen motiviert,

das Xtra aktiv zu unterstützen.

Ein Lebenslauf mit Foto rundet

die Bewerbung noch ab. Das

Ganze schickt man dann bitte

bis zum 7. April an das Xtra-

Team. Gerne als Mail an: cb@

synergie.li; Per Post: Jugendzentrum

X-tra, Unterer Schrannenplatz

10, 88131 Lindau.

Au ßerdem kann ma n

montags bis freitags ab 16 Uhr

direkt im X-tra vorbeikommen.

Bei Fragen kann man sich

auch unter der Telefonnummer

0 83 82/2 13 10 melden. BoB

Messe-Süd wird Premiumpartner

Fünf Verbrauchermessen sind bereits terminlich fixiert

Inselhalle stattfinden.

Magdalena Konnerth

Bei der Vertragsunterzeichnung der Premiumpartnerschaft im Lindauer

Hafen: (v.l. Albert Schmid (Messe-Süd) und Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker).

BZ-Foto: Dirk Augustin, Lindauer Zeitung

AUF EIN

WORT

Vor ziemlich genau fünf

Jahren, am 1. April 2012,

habe ich mein Amt hier in

Lindau angetreten. Seitdem

fühlen meine Frau Ulrike und

ich uns sehr wohl in unserer

wunderschönen Stadt im

Bodensee. Fünf Jahre sind

für uns ein kleines Jubiläum,

ein erster Abschnitt, der mit

dem Stadtratsbeschluss, die

Therme zu bauen, erfolgreich

zu Ende gegangen ist.

Die fünf Jahre waren geprägt

von der Suche nach gestalterischen

Mehrheiten und dem

Aufbrechen eines teilweise

jahrzehntelangen Investitionsstaus.

Blicke ich auf diese

fünf Jahre zurück, so ist dies

meinem Team und mir in

vielen Bereichen gelungen.

Inselhalle und Unterführung,

Hauptfeuerwache und

Therme, dazu kommt die

Bürgerfragestunde

Gartenschau 2021: An Großprojekten

gibt es keinen Mangel.

Außerdem sanieren wir den

Cavazzen – ein Projekt, das

noch vor ein paar Jahren

undenkbar schien.

Doch die nächsten Herausforderungen

warten bereits: Wir

müssen die Verkehrsführung

am Berliner Platz in den Griff

bekommen und ein tragfähiges

Parkplatzkonzept erarbeiten.

Ich bin mir aber sicher, dass

mein Team und ich zusammen

mit den konstruktiven Kräften

im Stadtrat und der Bürgerschaft

auch diese Herausforderungen

bestehen werden,

damit unsere liebenswerte

Stadt noch zukunftsfähiger

wird.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lindau (B) haben etwa einmal im

Quartal die Möglichkeit, Fragen an die Stadt zu richten mit dem Antrag,

dass diese in öffentlicher Sitzung des Stadtrates beantwortet werden

(Bürgerfragestunde). Die Fragen sollen kurz gefasst sein und müssen eine

Woche vorher schriftlich beim Oberbürgermeister eingereicht werden.

Die nächste Bürgerfragestunde findet in der Stadtratssitzung am 26. April

2017 statt.

Wir bitten, die Fragen bis spätestens Mittwoch, 19. April 2017

schriftlich beim Oberbürgermeister einzureichen.

Ist der/die Fragesteller(in) in der Sitzung nicht persönlich anwesend,

stellt die Verwaltung die Antwort nur schriftlich zu (§ 33 Abs. 2 Satz 3

der Geschäftsordnung für den Stadtrat). In diesem Fall erfolgt keine

Beantwortung in der Sitzung.

Lindau (B), den 08.04.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Im Rahmen einer Verstärkung des Teams suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt eine/n

Sachbearbeiter/in für Sozialwesen und

Obdachlosenfürsorge im Bürgerbüro

Ihre Hauptaufgaben:

• Sachbearbeitung, insbesondere im Aufgabenbereich der Obdachlosenfürsorge

und des Sozialwesens

• Bürgerkontakt in einem modernen serviceorientierten Kundenbereich

mit hoher Dienstleistungsqualität („Bürgerbüro“)

Sie arbeiten in einem Team u.a. zusammen mit einem Sozialarbeiter

Ihr Profil:

• Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten

oder eine vergleichbare Qualifikation

• Sie besitzen gute Kenntnisse im Verwaltungsrecht und in der Erstellung

von Bescheiden

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie unter www.lindau.de/stadt

unter der Rubrik „Aktuelles“.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis

spätestens 21.04.2017 an die unten stehende Adresse oder per E-Mail

(Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108


4 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Betriebsordnung für die Feuerbestattungsanlage

der Stadt Lindau (Bodensee)

vom 30. März 2017

Aufgrund Art. 16 des Bestattungsgesetzes (BestG) (BayRS 2127-

1-A) zuletzt geändert durch § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung

ausbeuterischer Kinderarbeit bei der Grabsteinherstellung vom

02.08.2016 (GVBl. S. 246), in Verbindung mit § 25 Abs. 2 der

Bestattungsverordnung (BestV) vom 01. März 2001 (GVBl. S. 92,

190, BayRS 2127-1-1-G), zuletzt geändert durch § 1 Nr. 168 der

Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBI. S. 286), wird für die Feuerbestattungsanlage

der Stadt Lindau (Bodensee) mit Beschluss des

Stadtrates vom 29.03.2017 folgende Betriebsordnung erlassen:

Inhaltsverzeichnis

ABSCHNITT A: Betriebsaufgaben und die Verteilung

§ 1 Einäscherungsbetrieb

§ 2 Aufgabenverteilung

§ 3 Betriebsleiter/Vertretung

ABSCHNITT B: Einlieferung und Verwahrung der Leichen

§ 4 Anlieferung der Leichen

§ 5 Verwahrung der Leichen und Freigabe

§ 6 Herausgabe von Gegenständen an der Leiche

ABSCHNITT C: Feststellung der Identität und Einäscherung

§ 7 Einäscherungsverzeichnis

§ 8 Reihenfolge der Einäscherungen

§ 9 Identifikationsnummer ( Marke aus Schamotte)

§ 10 Einäscherungsvorgang

§ 11 Beobachtung des Einäscherungsvorgang

ABSCHNITT D: Behandlung der Asche und der Aschenkapseln

(Urnen)

§ 12 Behandlung der Asche

§ 13 Kennzeichnung der Urnen

§ 14 Aufbewahrung der Urnen

§ 15 Herausgabe und Versand der Urnen

ABSCHNITT E: Inkrafttreten

§ 16 Inkrafttreten

ABSCHNITT A

Betriebsaufgaben und die Verteilung

§ 1 Einäscherungsbetrieb

(1) Im Einäscherungsofen der Feuerbestattungsanlage finden

ausschließlich Feuerbestattungen von Leichen, Fehl- und

Totgeburten statt. Nach Genehmigung durch die Friedhofsverwaltung

können auch Organe, sowie Leichen- und Körperteile

eingeäschert werden.

(2) Die im Zusammenhang mit einer ordnungsgemäßen Einäscherung

anfallenden Aufgaben werden vom Betriebsleiter der

Feuerbestattungsanlage (vertretungsweise von einem Krematoriumswart)

und den Beschäftigten in der Friedhofsverwaltung

durchgeführt. Alle für die Feuerbestattungsanlage tätigen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Rahmen ihrer

Aufgabenstellungen für die ordnungsgemäße Abwicklung der

Einäscherungsvorgänge verantwortlich und haben der Würde

der Verstorbenen in angemessener Weise Rechnung zu tragen.

§ 2 Aufgabenverteilung

(1) Die Feuerbestattungsanlage wird durch den Betriebsleiter entsprechend

den Vorschriften des Anlagenherstellers betrieben.

(2) Der Betriebsleiter nimmt die Anlage in Betrieb, prüft die Funktionsfähigkeit

der Mess- und Analyseeinrichtungen und überwacht

die Einäscherungsabläufe. Er trifft die notwendigen

Vorbereitungen für Einäscherungen, führt diese durch, bereitet

die Asche auf und füllt sie in die Aschenkapseln (Urnen) ab.

In seiner Abwesenheit übernimmt die Einäscherungstätigkeit

eines Krematoriumswartes ein entsprechend eingewiesener

Mitarbeiter der Stadtgärtnerei.

§ 3 Betriebsleiter/Vertretung

(1) Der Betriebsleiter der Feuerbestattungsanlage ist im Rahmen

der bestehenden Rechtsvorschriften für die ordnungsgemäße

Durchführung aller im Zusammenhang mit dem Betrieb der

Einäscherungsanlage anfallenden Tätigkeiten verantwortlich.

Bei Abwesenheit des Betriebsleiters geht die Verantwortung

auf den Friedhofsverwalter bzw. dessen Stellvertreter über.

(2) Der Betriebsleiter wird namentlich bestellt und untersteht verwaltungsmäßig

unmittelbar dem Friedhofsverwalter.

(3) Der Betriebsleiter unterrichtet sich durch einschlägige Weiterbildungsmaßnahmen

laufend über den neuesten Stand der

Ofen- und Filtertechnik. Das dabei erworbene Wissen wird in

geeigneter Weise an die Krematoriumswarte und –soweit notwendig-

an die Friedhofsverwaltung weiter vermittelt.

ABSCHNITT B

Einlieferung und Verwahrung der Leichen

§ 4 Anlieferung der Leichen

(1) Nicht fest mit dem Körper verbundene Wertgegenstände

(Schmuck, Uhren etc.) sind vor der Einlieferung ins Krematorium

zu entfernen. Sollten sie dennoch auf Wunsch der verantwortlichen

Hinterbliebenen an der Leiche belassen werden,

sind die Kremations- und Friedhofsverwaltung hierbei von

möglichen Ersatzansprüchen befreit bzw. haften nicht für abhanden

gekommene Wertgegenstände.

(2) Der Betriebsleiter/Krematoriumswart nimmt die zur Einäscherung

vorgesehenen Leichen entgegen und beschriftet den

Sargdeckel mit dem Namen des/der Verstorbenen und des

Bestattungsunternehmen so, dass eine Verwechslung ausgeschlossen

ist. Die zur Feuerbestattung notwendigen Unterlagen

i.S. d. Art. 17 der BestV sind vom Bestattungsunternehmen

in der Friedhofsverwaltung abzugeben und werden dort

sofort auf Vollständigkeit überprüft.

(3) Bei der Übergabe der Leichen prüft der Betriebsleiter/Krematoriumswart

äußerlich, ob diese in einem den Vorschriften des

§ 30 der BestV entsprechenden Sarg eingesargt sind, der folgende

Maße nicht überschreitet:

Länge 2,20 m · Breite 0,85 m · Höhe 0,65 m.

Überdies dürfen die Kleidung der Leichen und die Sargausstattung

nur aus leicht vergänglichem Material (Papierstoff,

Leinen oder Baumwollstoff) bestehen. Vorhandene Zinkeinsätze

sind aus den Särgen zu entfernen.

(4) Der Betriebsleiter/Krematoriumswart prüft stichprobenartig,

ob die Kleidung der Leichen oder die Sargausstattung den

Anforderungen des Absatzes 2 entsprechen. Entsprechen Kleidung

der Leichen oder Sargausstattung sowie Sargmaterial

oder Maße nicht den Anforderungen des Absatzes 3, werden

diese Leichen nicht angenommen. In Zweifelsfällen und bei

überschrittenen Sargmaßen ist die Entscheidung des Friedhofsverwalters

über die Annahme einzuholen.

§ 5 Verwahrung der Leichen und Freigabe

Die in der Feuerbestattungsanlage angelieferten Leichen werden

bis zur Freigabe in einem dafür vorgesehenen Kühlraum eingelagert.

Die Freigabe zur Feuerbestattung erfolgt durch einen

schriftlichen Verbrennungsauftrag der Friedhofsverwaltung nach

Vorliegen der erforderlichen Unterlagen.

§ 6 Herausgabe von Gegenständen an der Leiche

Gegenstände, die sich an der Leiche befinden, werden nach der

Anlieferung in der Feuerbestattungsanlage grundsätzlich nicht

mehr herausgegeben. Die Friedhofsverwaltung kann auf Antrag

von berechtigten Hinterbliebenen dem Bestattungsunternehmen

eine Entfernung von Gegenständen und die Aushändigung nach

gründlicher Reinigung an diese gestatten. Implantate, Herzschrittmacher,

Gebisse, Brücken, Goldzähne u.ä. können vor der

Einäscherung nur durch einen Arzt und auf Kosten des Auftraggebers

aus der Leiche entfernt werden.

ABSCHNITT C

Feststellung der Identität und Einäscherung

§ 7 Einäscherungsverzeichnis

In der Friedhofsverwaltung wird ein Einäscherungsverzeichnis

geführt. Das Einäscherungsverzeichnis muss enthalten:

– Zu- und Vornamen der/des Verstorbenen,

– Ort, Tag und Jahr ihrer/seiner Geburt und ihres/seines Todes,

– Tag und Nummer der Einäscherung,

– Tag der Herausgabe oder Versendung der Asche mit Namen und

Anschrift ihres Empfängers

§ 8 Reihenfolge der Einäscherungen

(1) Nach Freigabe zur Feuerbestattung sind die Leichen umgehend

einzuäschern. Die Reihenfolge der Einäscherung bestimmt

sich möglichst nach dem Sterbedatum. Bei gleichem Sterbedatum

ist in der Reihenfolge der erfolgten Freigaben zur Feuerbestattung

einzuäschern.

(2) In besonderen Fällen kann die Friedhofsverwaltung eine geänderte

Reihenfolge bestimmen.

§ 9 Identifikationsnummer (Marke aus Schamott )

An dem Sarg ist, bevor er in den Verbrennungsofen eingebracht

wird, eine durch die Ofenhitze nicht zerstörbare Marke aus Schamott

anzubringen, auf der die laufende Nummer der Eintragung

im Einäscherungsverzeichnis und der Name der Feuerbestattungsanlage

(„Lindau (B)“) deutlich sichtbar sind.

§ 10 Einäscherungsvorgang

(1) Die Särge werden mit einer Einfuhrmaschine in die Hauptbrennkammer

eingefahren. Vor der Einführung des Sarges in

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

den Verbrennungsofen vergleicht der Betriebsleiter / Krematoriumswart

die Angaben auf dem Verbrennungsauftrag mit

den Angaben auf dem Sargdeckel und der Nummer der Schamott-Marke.

(2) In jeder Einäscherungskammer darf gleichzeitig jeweils nur

eine Leiche eingeäschert werden.

(3) Die gesamten Einäscherungsvorgänge haben entsprechend

der aktuell gültigen Fassung der VDI-Richtlinie 3891 sowie

den Bestimmungen der Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung

(27. BImSchV) zu erfolgen. Vor der Einäscherung

sind durch den Betriebsleiter/Krematoriumswart die Griffe

und Beschläge von den Särgen zu entfernen.

(4) Nach dem Einäscherungsvorgang in der Hauptbrennkammer

wird die dort noch verbliebene Rest-Asche händisch mittels

Drehplatte in die nächste darunter liegende Verbrennungskammer

verbracht. Auf das vollständige Zusammenfassen der

Asche ist zu achten.

§ 11 Beobachtung des Einäscherungsvorganges

(1) Zur Feuerbestattungsanlage haben betriebsfremde Personen

grundsätzlich keinen Zutritt. Behördenangehörigen ist zur Erfüllung

dienstlicher Aufgaben Zutritt zu gewähren.

(2) Angehörigen kann auf Antrag der Aufenthalt in den Räumen

der Feuerbestattungsanlage zum Beobachten des Einfahrvorganges

des Sarges in den Verbrennungsofen in Begleitung eines

Betriebs- oder Verwaltungsangehörigen gestattet werden.

Führungen auch während des Einäscherungsbetriebes können

nach Voranmeldung gestattet werden. Die Genehmigung zum

Aufenthalt in den Betriebsräumen erteilt die Friedhofverwaltung.

Die dabei getroffenen Auflagen sind zu beachten.

ABSCHNITT D

Behandlung der Asche und der Urnen (Aschenkapseln)

§ 12 Behandlung der Asche

Die Asche aus der Abkühlkammer wird zur vollständigen Auskühlung

in einen externen Aschekasten gefüllt. Zuerst werden größere

magnetische Metallteile nach dem Einäscherungsvorgang

händisch ausgesondert. Die Knochen- und Aschenreste werden

mittels einer Aschenmühle zerkleinert. Zuvor werden in einem

mechanischen Vorgang mittels Schleuderverfahren und Magnettrommel

auch die kleineren Metallteile ausgesondert. Danach

wird die Asche mit der dazugehörigen Schamottemarke in die

Urne abgefüllt. Die ausgesonderten Metalle werden, soweit der

totenfürsorgeberechtigte Angehörige dem zugestimmt hat, von

der Friedhofsverwaltung verwertet bzw. ordnungsgemäß entsorgt.

In Höhe des Erlöses aus dieser Verwertung gewährt die

Stadt Zuschüsse für lebensunterstützende und sterbebegleitende

Institutionen sowie den Fachbereich Friedhofswesen.

§ 13 Kennzeichnung der Urnen

Die Deckel der Urnen werden mit folgenden Angaben beschriftet:

– die Nummer der Eintragung im Einäscherungsverzeichnis

– der Zu- und Vorname der/des Verstorbenen,

– Ort, Tag und Jahr ihrer/seiner Geburt, ihres/seines Todes und

der Einäscherung.

Der Deckel wird mit der Urne in einem Einpressverfahren dauerhaft

und fest verbunden.

§ 14 Aufbewahrung der Urnen

Die Urnen werden bis zur Beisetzung oder dem Versand in einem

Nebenraum der Feuerbestattungsanlage verwahrt.

§ 15 Herausgabe und Versand der Urnen

(1) Urnen dürfen durch die Friedhofsverwaltung grundsätzlich nur

an Träger von Friedhöfen, deren Bevollmächtigte und nur in

den Fällen des § 28 der BestV an Bestattungspflichtige herausgegeben

oder versandt werden.

(2) Vor einer Übergabe von Urnen an Bestattungsunternehmen

bedarf es einer Zustimmung des Friedhofträgers, auf dessen

Friedhof die Urne beigesetzt wird. Ebenso ist auch ein Urnenversand

zu anderen Friedhöfen erst nach vorliegender Aufnahmebestätigung

des Friedhofsträgers zulässig.

ABSCHNITT E

Inkrafttreten

§ 16 Inkrafttreten

Diese Betriebsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung

in Kraft. Gleichzeitig tritt die Betriebsordnung vom 01. Juli 2008

außer Kraft.

Lindau (B), den 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

5

Vorhabenbezogener Bebauungsplan

Nr. 110 “Thermal- und Freizeitbad,

Eissporthalle”

– Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.03.2017 in öffentlicher

Sitzung die öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans

Nr. 110 “Thermal- und Freizeitbad, Eissporthalle“ in der

Planfassung des Entwurfs vom 01.03.2017 gemäß § 3 (2) BauGB und

parallel dazu die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger

öffentlicher Belange gemäß § 4 (2) BauGB beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Zur Umsetzung der vorliegenden konkreten Planung wird für den Bereich

des „Eichwaldbades“ ein vorhabenbezogener Bebauungsplan

aufgestellt. Dieser bildet das Fundament für das sich anschließende

Baugenehmigungsverfahren.

Dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan werden konkret folgende

Planungsziele zu Grunde gelegt:

• Realisierung eines zeitgemäßen Bäderangebotes

• Neubau eines modernen Thermal- und Familienbades

• Aufwertung des See- und Freibades „Eichwaldbad“ durch die

Neuanlage von Außenbecken, von Funktionsgebäuden wie Kasse,

Umkleiden und Sanitärbereichen sowie durch die Neugestaltung

der Gastronomie

• Schaffung einer Pufferzone als Ausgleichsfläche zwischen der

intensiven Liegewiesennutzung des See- und Freibades und

dem angrenzenden Naturschutzgebiet „Reutiner Bucht“

• Nutzungsextensivierung des Eichenhains, Verlegung der Kfz-

Stellplätze

Durch die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans

sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Bebauung

bzw. Nutzung der Fläche entsprechend der obigen Planungsziele

geschaffen werden.

Der Bebauungsplan wird als vorhabenbezogener Bebauungsplan

gemäß § 30 (2) BauGB i.V.m. § 12 BauGB genau auf das Vorhaben

abgestimmt und mittels Durchführungsvertrag und der Zuordnungsfestsetzung

an das Vorhaben gebunden.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wird im zweistufigen

Regelverfahren durchgeführt. Der Begründung ist ein Umweltbericht

beigefügt. Dieser enthält Aussagen zu den gemäß § 2 (4)

BauGB ermittelten und bewerteten Umweltbelangen.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich östlich der Insel zwischen Bahnlinie

Lindau-Bregenz und dem Bodenseeufer. Die Fläche ist Teil eines

Grünzugs, der sich von der Staatsgrenze im Osten bis zur Seebrücke

im Westen zieht und unterschiedlich intensiv genutzte Bereiche umfasst.

Neben dem „Eichwaldbad“ und der Eislaufhalle befinden sich

hier öffentlich zugängliche Freiflächen, Naturschutzgebiete (Schilfzonen),

einige Wohngebäude und Kleingärten.

Im Osten des Plangebiets liegen auf der anderen Seite des Bösenreutiner

Tobelbachs einige Wohnhäuser innerhalb des Landschaftsschutzgebietes

„Bayerisches Bodenseeufer“. Im Süden wird das

Plangebiet von der Wasserfläche des Bodensees begrenzt, im Norden

von den Flächen der Bahn sowie von Wohngebäuden. Im Westen

schließt sich das Naturschutzgebiet „Reutiner Bucht“ mit Schilfflächen

an. Der Reutiner Bahnhof mit seinem städtebaulichen Entwicklungspotenzial,

auf ehemals von der Bahn genutzten Flächen, liegt

ebenfalls westlich in Richtung Insel.

Der vorgesehene Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bauungsplans

Nr. 110 “Thermal- und Freizeitbad, Eissporthalle“ ist

in der unten aufgeführten Skizze schwarz umrandet dargestellt

(unmaßstäblich).

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Landschaftsbild

Kultur- und Sachgüter

Öffentliche Auslegung

Art der Information

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bestehende Nutzung als Freizeitbad; Erholungsfunktion; Lärmauswirkungen auf benachbarte Bebauung

durch Betrieb der Freizeit- und Sportanlagen und durch Verkehr; Schallschutzmaßnahmen; Verkehrs- und

Lärmuntersuchung zu Bestands- und Neuverkehr; Beeinträchtigungen durch Staub und Abgase während der

Bauphase

Hinweise auf Bodenqualität und Bodenzusammensetzung; Hinweise auf Altlasten und Kontamination auf

ehemaligen Bahnflächen; Aufschüttungen; Baugrunduntersuchung; Bodenaufbau; umweltgeologische und

sedimentologische Bewertung; Versickerungsfähigkeit der Böden

Lage am Bodensee; Oberflächengewässer im Planbereich; keine Wasser- und Quellschutzgebiete betroffen;

Überschwemmungsgebiet betroffen; mögliche Altlastengefahr; Grundwasserverhältnisse; Versickerungsfähigkeit

der Böden; Wasserbedarf für die Einrichtung; Entwässerungskonzept (Schmutz- und Niederschlagswasser)

Eichwald als Frischluftentstehungsgebiet; Funktion des Baumbestandes für Mikroklima und Lufthygiene;

Verminderung der Regelwirkung über Luftaustausch

Angrenzendes Naturschutzgebiet, FFH-Gebiet, Vogelschutzgebiet, bestehendes Landschaftsschutzgebiet;

Biotope im Umfeld des Plangebiets; bestehende intensive Freibadnutzung; alter ökologisch bedeutsamer

Baumbestand; Lichtimmissionen; Fachbeitrag Artenschutz: Untersuchung betroffener Arten (Fledermäuse,

Amphibien, Reptilien, Insekten, Vögel); Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und Kompensation von

Eingriffen

Sensible Lage am Bodenseeufer; bestehender Grünzug; landschaftsprägender Eichwald; bestehender Baubestand

Benachbartes Denkmal „Villa Schnakenfliege“; in der Nähe befindliche Bodendenkmäler

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit Begründung,

der Vorhaben- und Erschließungsplan und die nach Einschätzung

der Stadt Lindau (B) wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen

Stellungnahmen mit Stand vom 01.03.2017 liegen

in der Zeit vom

Dienstag, 18.04.2017 bis einschließlich Freitag, 19.05.2017

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer,

während der Öffnungszeiten, öffentlich aus. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich

am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage der

Stadt Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen werden.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben

werden können. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen

können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt

bleiben. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung

(VwGO - Normenkontrolle) ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen

geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen

der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber

hätten geltend gemacht werden können.

Lindau (B), den 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses:

Bebauungsplan Nr. 24 „Im vorderen Weyen“, 5. Änderung und Erweiterung „Karl-Wolfart-Straße“

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.03.2017 in öffentlicher

Sitzung den Bebauungsplan Nr. 24 „Im vorderen Weyen“, 5.

Änderung und Erweiterung „Karl-Wolfart-Straße“ in der Planfassung

vom 27.01.2017 als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss

wird hiermit nach § 10 Abs. 3 des Bau gesetzbuches (BauGB)

ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekannt machung tritt

der Bebauungsplan Nr. 24 „Im vorderen Weyen“, 5. Änderung und

Erweiterung „Karl-Wolfart-Straße“ in Kraft. Der Bebauungsplan

wird mit der Begründung sowie der zusammenfassenden Erklärung

vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an

zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Jedermann kann den Bebauungsplan

mit der Begründung sowie die zusammenfassende

Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die

Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem

Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen

der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden

anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei

der Stadt Lindau (B) einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Möglichkeit hierzu besteht während der Öffnungszeiten

für den allgemeinen Besucherverkehr bei der Stadt Lindau (B),

Stadtbauamt, in der Bregenzer Straße 8. Die Öffnungszeiten sind

von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und zusätzlich

am Mittwoch von 14 Uhr bis 17.30 Uhr.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung

von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der

Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird

hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche

Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche

Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des

Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekannt machung des

Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung

des die Verletzung oder Mangel begründenden Sachverhalts

geltend gemacht worden sind.

Zusätzlich wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und

2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche

für die entsprechend §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen

Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren

nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile

eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Lindau (B), den 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


6 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Flächennutzungsplanänderung zum

Bebauungsplan Nr. 110

“Thermal- und Freizeitbad, Eissporthalle“

– Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.03.2017 in öffentlicher

Sitzung die öffentliche Auslegung der Flächennutzungsplanänderung

zum Bebauungsplan Nr. 110 “Thermal- und Freizeitbad,

Eissporthalle“ in der Planfassung des Entwurfs vom 01.03.2017

gemäß § 3 (2) BauGB und parallel dazu die Beteiligung der Behörden

und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 (2) BauGB

beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die Stadtwerke der Stadt Lindau (B) haben im Jahr 2011 einen

Investoren-Wettbewerb für das „Bäderkonzept Lindau“ ausgelobt.

Ziel war eine Konzeption, die den Bürgerinnen und Bürgern sowie

den Gästen der Stadt Lindau (B) ein zeitgemäßes Bäderangebot

offeriert und gleichzeitig eine wirtschaftlich nachhaltige Betriebskonzeption

ermöglicht. Dazu soll am Standort des See- und Freibades

„Eichwaldbad“ zusätzlich eine Therme gebaut werden.

Aufgrund der zukünftig vorgesehen stärkeren baulichen Nutzung ist

die Darstellung im Flächennutzungsplan zu ändern.

Die Änderung des Flächennutzungsplans schafft gemeinsam mit

der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans die

planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung der

konkreten Planung.

Das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes wird als

zweistufiges Verfahren gem. § 3 (1) und (2) BauGB, § 4 (1) und (2)

BauGB und § 10 (1) BauGB durchgeführt.

Die zur Umsetzung der Planung erforderlichen Bauleitplanverfahren

(Änderung des Flächennutzungsplans und Aufstellung eines vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes) werden im Parallelverfahren

durchgeführt.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich östlich der Insel zwischen der Bahnlinie

Lindau-Bregenz und dem Bodenseeufer. Die Fläche ist Teil

eines Grünzugs, der sich von der Staatsgrenze im Osten bis zur

Seebrücke im Westen zieht und unterschiedlich intensiv genutzte

Bereiche umfasst. Neben dem „Eichwaldbad“ und der Eislaufhalle

befinden sich hier öffentlich zugängliche Freiflächen, Naturschutzgebiete

(Schilfzonen), einige Wohngebäude und Kleingärten.

Der Bereich des „Eichwaldbades“ ist im Flächennutzungsplan (FNP)

der Stadt Lindau (B) mit Stand vom 21.05.2013 als Grünfläche mit

der Zweckbestimmung „Badeplatz, Freibad“ sowie „Eislaufbahn“

dargestellt.

Der Bereich nördlich der Eichwaldstraße ist in Teilen als Sonderbaufläche

“Festplatz / Auffangparkplatz” sowie als Grünfläche

dar gestellt. Unmittelbar entlang der Bahnlinie Lindau-Bregenz sind

außerdem „Flächen für die Bahn“ dargestellt.

Nördlich der Eichwaldstraße und nördlich der Ladestraße ist im

Flächennutzungsplan der Hinweis auf Altlastenverdachtsflächen

übernommen worden. Südöstlich des „Eichwaldbades“ sind Flächen

für die Landwirtschaft dargestellt, diese liegen innerhalb

des Landschaftsschutzgebietes „Bayerisches Bodenseeufer“. Südlich

und westlich des „Eichwaldbades“ ist die Wasserfläche des

Bodensees dargestellt. Westlich der Eichwaldstraße bzw. nördlich

der Ladestraße befinden sich weitere Grünflächen mit der Zweckbestimmung

“Kleingärten“.

Der vorgesehene Geltungsbereich der Flächennutzungsplanänderung

zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 110 “Thermalund

Freizeitbad, Eissporthalle“ ist in der unten aufgeführten Skizze

schwarz umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Landschaftsbild

Kultur- und Sachgüter

Art der Information

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bestehende Nutzung als Freizeitbad; Erholungsfunktion; Lärmauswirkungen auf benachbarte Bebauung

durch Betrieb der Freizeit- und Sportanlagen und durch Verkehr; Schallschutzmaßnahmen; Verkehrsund

Lärmuntersuchung zu Bestands- und Neuverkehr; Beeinträchtigungen durch Staub und Abgase

während der Bauphase

Hinweise auf Bodenqualität und Bodenzusammensetzung; Hinweise auf Altlasten und Kontamination

auf ehemaligen Bahnflächen; Aufschüttungen; Baugrunduntersuchung; Bodenaufbau; umweltgeologische

und sedimentologische Bewertung; Versickerungsfähigkeit der Böden

Lage am Bodensee; Oberflächengewässer im Planbereich; keine Wasser- und Quellschutzgebiete

betroffen; Überschwemmungsgebiet betroffen; mögliche Altlastengefahr; Grundwasserverhältnisse;

Versickerungsfähigkeit der Böden; Wasserbedarf für die Einrichtung; Entwässerungskonzept (Schmutzund

Niederschlagswasser)

Eichwald als Frischluftentstehungsgebiet; Funktion des Baumbestandes für Mikroklima und Lufthygiene;

Verminderung der Regelwirkung über Luftaustausch

Angrenzendes Naturschutzgebiet, FFH-Gebiet, Vogelschutzgebiet, bestehendes Landschaftsschutzgebiet;

Biotope im Umfeld des Plangebiets; bestehende intensive Freibadnutzung; alter ökologisch bedeutsamer

Baumbestand; Lichtimmissionen; Fachbeitrag Artenschutz: Untersuchung betroffener Arten

(Fledermäuse, Amphibien, Reptilien, Insekten, Vögel); Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und

Kompensation von Eingriffen

Sensible Lage am Bodenseeufer; bestehender Grünzug; landschaftsprägender Eichwald; bestehender

Baubestand

Benachbartes Denkmal „Villa Schnakenfliege“; in der Nähe befindliche Bodendenkmäler

Öffentliche Auslegung

Die Flächennutzungsplanänderung mit Begründung und den

nach Einschätzung der Stadt Lindau (B) wesentlichen, bereits

vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen mit Stand vom

01.03.2017 liegt in der Zeit von

Dienstag, 18.04.2017 bis einschließlich Freitag, 19.05.2017

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer,

während der Öffnungszeiten, öffentlich aus. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich

am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach

Vereinbarung. Die Planunterlagen können auch im Internet, auf

der Homepage der Stadt Lindau (B), eingesehen werden.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben

werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können

bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt

bleiben.

Lindau (B), den 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Erste Satzung zur Änderung der Satzung über die Benutzung der Friedhöfe und der Bestattungseinrichtungen der Stadt Lindau

(Bodensee) (Friedhofs- und Bestattungssatzung) vom 30. März 2017

Der Stadtrat hat mit Beschluss vom 29.03.2017 folgende Änderung

der Satzung über die Benutzung der Friedhöfe und der Bestattungseinrichtungen

der Stadt Lindau (Bodensee) (Friedhofs- und

Bestattungssatzung) vom 28.06.2013 beschlossen:

§ 20 Grabmale und bauliche Anlagen

Abs. 2 soll wie folgt neu gefasst werden:

d) 1 der Nachweis, dass Grabsteine oder Grabsteineinfassungen

aus Naturstein ohne schlimmste Formen von Kinderarbeit im

Sinne von Art. 3 des Übereinkommens Nr.182 der Internationalen

Arbeitsorganisation vom 17. Juni 1999 über das Verbot

und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten

Formen der Kinderarbeit (BGBl. 2001 II 1290, 1291)

hergestellt worden sind (siehe Abs. 7).

2

Der Nachweis kann erbracht werden durch

1. eine lückenlose Dokumentation, wonach die Grabsteine oder

Grabeinfassungen aus Naturstein ausschließlich in Mitgliedstaaten

der Europäischen Union, weiteren Vertragsstaaten

des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum

oder der Schweiz hergestellt worden sind, oder

2. die schriftliche Erklärung einer Organisation, wonach die

Herstellung ohne schlimmste Formen von Kinderarbeit erfolgt

ist, dies durch sachkundige und unabhängige Kontrolleure

regelmäßig und unangemeldet vor Ort überprüft wird

und die ausstellende Organisation weder unmittelbar noch

mittelbar an der Herstellung oder am Handel mit Naturstein

beteiligt ist.

3

Ist die Vorlage eines Nachweises nach Satz 2 unzumutbar,

genügt es, dass der Letztveräußerer schriftlich zusichert,

dass ihm keine Anhaltspunkte dafür bekannt sind, dass die

verwendeten Grabsteine und Grabeinfassungen aus Naturstein

unter schlimmsten Formen von Kinderarbeit hergestellt

worden sind, und darlegt, welche wirksamen Maßnahmen

ergriffen worden sind, um die Verwendung von solchen Grabsteinen

und Grabeinfassungen zu vermeiden.

4

Eines Nachweises im Sinne von Satz 1 bedarf es nicht, wenn

der Letztveräußerer glaubhaft macht, dass die Grabsteine

oder Grabeinfassungen aus Naturstein oder deren Rohmaterial

vor dem 1. September 2016 in das Bundesgebiet eingeführt

wurden.

5

In besonderen Fällen kann die Vorlage weiterer Unterlagen

gefordert werden.

6

Die nach der Technischen Anleitung zur Standsicherheit von

Grabmalen (TA Grabmal) erforderlichen Unterlagen (s. § 23

Abs. 1) sind unabhängig vom Antrag auf die Erlaubnis vorzulegen.

Abs. 7 soll wie folgt neu gefasst werden:

(7) 1 Es dürfen nur Grabsteine und Grabeinfassungen aus Naturstein

aufgestellt werden, wenn sie nachweislich ohne

schlimmste Formen von Kinderarbeit im Sinne von Art. 3 des

Übereinkommens Nr. 182 der Internationalen Arbeitsorganisation

vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche

Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen

der Kinder arbeit (BGBl. 2001 II S. 1290, 1291) hergestellt

worden sind.

2

Herstellung im Sinne dieses Artikels umfasst sämtliche Bearbeitungsschritte

von der Gewinnung des Natursteins bis zum

Endprodukt.

Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung

in Kraft.

Lindau (B), den 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

7

Pkw-Maut

Wissenspfad

Beeindr. Beleuchtung

Lindau im Bauwahn?

Chance nicht genutzt

FB

G. Brombeiß

Die Pkw-Maut

kommt. Ausländische

Fahrzeuge sollen

eine Gebühr

für die

Autobahn bezahlen.

Bundesstraßen

sind für sie

frei. Sollte das

Autobahnteilstück zwischen der

Grenze und der Ausfahrt Weißensberg

nicht befreit werden,

ist zu befürchten, dass ausländische

Fahrzeuge mit Ziel Allgäu

oder Oberschwaben die Autobahn

an der Grenze verlassen

und quer durch Lindau zu den

Fernstraßen B31, B308 und B12

fahren werden. Deshalb muss

das erste Stück der Autobahn befreit

werden, wie es in den meisten

europäischen Ländern der

Fall ist.Bregenz leidet seit Jahren,

weil dies dort nicht der Fall ist.

JA

S. Krühn

Lindau bekommt

einen

Wissenspfad

mit 18 Stationen

auf der Insel

und dem

Festland und

einem Steg mit

Bootsanlegestelle

im Kleinen

See. Finanziert

wird das Projekt komplett

von den Lindauer Nobelpreisträgertagungen

und der Prof. Otto

Beisheim-Stiftung. Wissenschaft

soll so für Jedermann erfahrbar

sein. Auch die Lindauer Jugend

soll über Schulprojekte in dieses

Thema eingebunden werden.

Über eine Smartphone-App wird

eine Vernetzung in die digitale

Welt erreicht. Auch eine Dauerausstellung

im Cavazzen vervollständigt

dieses Angebot. Die JA ist

dankbar für diese großzügige

Spende.

CSU

W. Böhm

Bereits im Februar

2015 haben

sich Stadträte

auf Einladung

der LTK

zum Thema

Stadtillumination

informiert.

Weltmarktführer

Zumtobel und

ein Lichtberater haben beispielhaft

dargestellt, wie Altstadtgebäude

und -straßenzüge mit farbigen

Lichtquellen aufgepeppt

werden können. Wie das in Lindau

aussehen kann, wurde uns

anlässlich der Klee-Vernissage

beeindruckend gezeigt. Mit einem

Konzept und Sponsorengeldern

sollte es der LTK möglich

sein dies dauerhaft an Wochenendabenden

im Sommer

umzusetzen.

BL

U. Lorenz-Meyer

In Lindau soll

wohl kein

Stein mehr auf

dem anderen

bleiben. Die

Stadt ächzt

und stöhnt unter

Baustellen.

Zu den bestehenden

Großbaustellen

Inselhalle

und Unterführung werden

in den nächsten Jahren noch

weitere kommen: Cavazzen,

Bahnhof und Umgebung, Rotmoos,

Cofely, Therme, Münchhof,

Höckle, dann Hintere Insel,

evtl. Bahnflächen... Jetzt wollen

OB und Verwaltung unbedingt

noch vor der Gartenschau für 12

Mio Stadtgärtnerei und Bauhof

(BJ 1987) räumlich zusammenlegen

und so 3 weitere Großbaustellen

eröffnen. Dafür gibt es keinen

vernünftigen Grund. Das muss

gestoppt werden

BU

R. Freiberg

Das Projekt

Therme geht

nun endlich

auf die Zielgerade.

Unbefriedigend

ist jedoch

die Lösung

der Parksituation

mit

dem Grundstückserwerb

durch den Projektentwickler

Schauer. Ein Grundstück von

81.000 m 2 in zweiter Reihe zum

See hätte sich die Stadt im Sinne

einer weitsichtigen Bodenvorratspolitik

selbst sichern müssen.

Möglichkeiten hierzu wurden leider

mehrfach nicht genutzt. Mit

den Parkeinnahmen und zusammen

mit einer evtl. späteren städteplanerischen

Aufwertung wäre

die Finanzierung unproblematisch

gewesen. Das Heft des Handels im

Umfeld der neuen Therme wurde

unnötig aus der Hand gegeben.

Realistisch Parken

Therme

Die Therme…

Parkraumkonzept Insel

Der Sachstand

zum Parken

mit den Bürgern

hat klar

gemacht: wir

brauchen ein

großes Parkhaus

am Karl-

FW

Bever-Platz.

Dr. T. Zipse Das kann,

wenn finanzierbar

und stadtbildverträglich,

gar nicht „zu groß“ sein. Jedes

„mehr“ dort reduziert Parkplätze

im Inselkern.

Bisher reden wir nur von schönen

Plätzen. Parallel müssen

ehrliche Versuche erfolgen,

mehr öffentlichen Verkehr und

Auffangparkplätze mit Shuttletransfer

zu installieren.

Bisher „ticken“ die Mitmenschen

aber nicht so, dass das angenommen

wird.

ÖDP

P. Borel

Die Therme

Lindau ist nun

durch mehrheitlichen

Beschluss

auf den

Weg gebracht.

Zu diesem Projekt

mag man

stehen wie

man will, fest

steht, dass die

immense Arbeit der Planungen

und Verhandlungen, der Öffentlichkeitsarbeit

mitsamt der Bürgerbeteiligung

von den Beteiligten

hervor-ragend gemeistert

wurde; diesen gebührt Anerkennung!

Jeder hatte seine Gründe

dafür oder dagegen zu sein, aber

jetzt sollten alle mit dem Ergebnis

des demokratischen Prozesses

im Rücken die beste Lösung anstreben.

Die Nörgler und Besserwisser

sollten den demokratischen

Gepflogenheiten entsprechend

verstummen.

FDP

U. Jöckel

ist beschlossen

und wird hoffentlich

den

Fremdenverkehr

fördern.

Beschlossen

wurden auch

weitere Schulden

und das

eliminieren

und beseitigen

der uns liebgewordenen großen

Wasser-, Ufer- und Freizeitflächen,

der Außenrutsche und

Planschbecken. Beschlossen

wurde auch, dass der Investor

mit seinen, nun eigenen Grundstücken,

die Stadt erpressen

kann. Sie, als Bürger merken sich

die Protagonisten, welche keinen

Plan B wollten und die Personen,

welche für das Familienbad Eichwald

mit neuem Hallenbad

kämpften. Jetzt geht es unserem

gewohnten Sport-, Freizeit- und

Familienbad an den „Kragen“.

LI

M. Schnell

Stand 2015

hatten wir

1787 Parkplätze

auf der Insel

Lindau.

Nach Wegfall

der Parkplätze

auf der hinteren

Insel und

im Inselkern

werden bis

2019 mind. 500 Parkplätze weniger

angeboten. Ich frage mich

außerdem, wo auf der hinteren

Insel 150 neue Parkplätze angedacht

sind. Selbst das Ing. Büro

R+T stellte fest, dass bis 2019 ca.

700 Parkplätze mehr auf oder direkt

vor der Insel benötigt werden.

Es ist höchste Zeit, ein

funktionierendes Parkraumkonzept

für die Insel vorzustellen,

mit dem Bewohner, Geschäftsleute

und Gäste der Insel (über-)

leben können! Ziehen wir bitte

ALLE an einem Strang!

LINDAUER

www.bz-lindau.de

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

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Gisela Hentrich

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Anzeigenservice:

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Redaktion:

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Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


8 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

EINKAUFEN

Historischer Streifzug

Auktionshaus Zeller: 132. Int. Kunstauktion vom 20. bis 22. April

Der Frühling steht vor der Tür

und mit ihm die 132. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

des Auktionshauses Michael

Zeller. Die über 2.700 Kunstund

Antiquitätenobjekte, die

das „Museum auf Zeit“ bestücken,

können vom 8. bis 18.

April in den Räumlichkeiten in

der Bindergasse 7 persönlich in

Augenschein genommen werden.

Die Versteigerung findet

vom 20. bis 22. April statt.

Aus dem Umkreis des Antwerpeners

Frans Snyders stammt

ein prächtiges Früchtestillleben

mit naschendem Kapuzineräffchen

und Papagei, die

nicht bloß die damalige höfische

Faszination für das Exotische

verkörpern, sondern auch

zur Belebung der Komposition

TERMINE

132. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

im Auktionshaus

Michael Zeller in Lindau:

20. bis 22.04.2017

Vorbesichtigung:

8. bis 18. April 2017

täglich von 12 bis 18 Uhr,

auch samstags und sonntags

beitragen.

Das 19. Jh. überzeugt mit

einem von Andreas Marko geschaffenen

Gemälde, das ein

italienisches Hirtenmädchen

mit ihrer Schafherde bei der

Rast festhält und einem reizvollen

Genrebild des Florentiners

Federigo Andreotti mit

einem Geigenspieler, der einer

jungen Frau ein Ständchen

bringt.

Die Klassische Moderne ist

mit hochwertigen Druckgraphiken

von Georges Braque

und Marc Chagall prominent

vertreten.

Ferner lohnt ein Blick auf

die vielfältige Offerte mit Werken

der Bildhauerkunst, die

den zeitlichen Bogen von der

Mitte des 17. Jh. bis zur Gegenwart

spannen.

Nebst einigen äußerst kunstvoll

geschnitzten Netsuke und

Okimono zählen Buddhas und

Tempelfiguren von musealer

Qualität zu den Highlights, die

einen historischen Streifzug

durch die unterschiedlichen

Länder des Fernen Ostens ermöglichen.

Zwei in Nordostindien

entstandene Stelen aus

britischem Privatbesitz, die

den stehenden Vishnu bzw.

die achtarmige Durga mit dem

Büffeldämon Mahisamardini

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Sitzbank „Elisabeth“ von Ib Kofod

Larsen. 1960er Jahre. Leder, Palisander.

H 74 (43) cm

BZ-Fotos: Zeller

zeigen (12. bzw. 13. Jh), treffen auf

die vierarmige Gottheit Harihara

aus Kambodscha (7./8. Jh.), einen

thailändischen, bronzenen

Buddha in sitzender Pose

(14./15. Jh) und auf eine beeindruckende

Bronze-Figur aus

Tibet, die den Bodhisattva Avalokitesvara

darstellt (18./19. Jh).

Liebhaber des Jugendstils

werden im gewohnt abwechslungsreichen

Bereich der

Möbel und Einrichtung fündig.

Zu den besonders eleganten

Stücken zählen ein Paar

Fauteuils mit ovalem Tisch

nach einem Entwurf von Josef

Bodhisattva Avalokitesvara. In

Tribhana-Haltung, Varada Mudra.

Bronze, feuervergoldet. Tibet,

18./19. Jh. H 106 cm

Hoffmann, eine Wiener Garderobe

und eine Salonlampe mit

sechs hängenden Glasschirmen.

Des Weiteren sticht die dreiteilige

Sitzgarnitur „Elisabeth“

hervor, die in den 1960er Jahren

nach einem Entwurf des

vorwiegend in Kopenhagen

tätigen Designers Ib Koford-

Larsen ausgeführt wurde. Für

die Anfertigung des Ensembles,

bestehend aus einer Sitzbank

und zwei Armlehnsesseln,

fanden hochwertiges

Andreas Marko (1824 Wien –

1895 Tivoli). Sign. und 1887 dat.

Hirtenmädchen mit Schafherde.

Öl/Lwd. 155,5 x 122 cm

Palisander und cognacfarbenes

Leder Verwendung. BZ

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Frühlingserwachen in Lindau

Verkaufsoffener Sonntag: am 9. April und am 7. Mai 2017

Bevor die Gartentage Lindau die

Hintere Insel zur blühenden Flaniermeile

machen, gibt es ein

ganz anderes Frühlingserwachen

in Lindau. Am Sonntag, 9. April,

wird Lindau anlässlich der Lindauer

Psychotherapiewochen zur

frühlingshaften Einkaufsstadt.

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verkaufsoffener SONNTAG

Da laden die Einzelhändler von 12

bis 17 Uhr auf der Insel und in den

Stadtteilen auf dem Festland zum

„Verkaufsoffenen Sonntag“ ein.

Und weil das sonntägliche

Einkaufen in Lindau gar so

schön ist, öffnen die Einzelhändler

auch zu den Gartentagen

am Sonntag, 7. Mai, ihre

Türen. Beim gemütlichen Frühjahrsbummel

heißt es Neues

entdecken, staunen und genießen.

Es gibt charmante Geschäfte,

schöne Cafés, Restaurants,

Nischen zum Entspannen

mit Brunnen, Blumen, Kultur

und Natur. Am Alten Rathaus

dreht sich am 9. April ein Kinderkarussell.

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GESCHÄFTSLEBEN 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

9

Seidl als Rotkreuz-Vorsitzender bestätigt

BRK-Kreisverband Lindau: Ehrenamt, Fördermitglieder und Spendenbereitschaft ermöglichen Rotkreuzarbeit

Dabei rückte er vor allem das

Ehrenamt in den Fokus, denn

ohne die Zehntausenden von

Stunden, die von den über 600

Helferinnen und -helfern

„freiwillig und unentgeltlich

geleistet“ werden, aber auch

ohne die fast 7.000 Fördermitglieder

und die hohe Spendenbereitschaft

wäre die Rotkreuzarbeit

im Landkreis überhaupt

nicht möglich.

BZ

Der neue Vorstand des BRK-Kreisverbandes Lindau (vorne v.l.): Franz-

Peter Seidl (Vorsitzender), Barbara Krämer-Kubas (1. stv. Vorsitzende),

Gerhard Olexiuk (2. stv. Vorsitzender); (hinten v.l.): Josef

Schlick (Schatzmeister), Gerhard Rieger (stv. Schatzmeister), Dr.

Thomas Fischer (Chefarzt) und Mathias Hotz (Justitiar). Nicht auf dem

Bild: Dr. Andreas Weiß (stv. Chefarzt)

BZ-Foto: U. Stock

Die Neuwahl der Vorstandschaft

und eine Leistungsbilanz der

vergangenen vier Jahre standen

im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung

des Bayerischen

Roten Kreuzes (BRK) – Kreisverband

Lindau, die in Gestratz

stattfand.

„Von starken


VIII 2016

2016 VIII 2016

II 2016

V Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Mit Spannung erwartet worden

war die Wahl des BRK-

Kreisvorsitzenden, da es erstmals

seit langem einen Gegenkandidaten

gab. Angetreten

war Michael Weiß von der Rotkreuzbereitschaft

Weiler, der

seit 1990 aktives Mitglied im

Kreisverband ist – 18 Jahre in

leitenden Funktionen und

davon wiederum zehn Jahre in

Vorstandsfunktion. „Der Kreisverband

muss informativer,

aktiver, repräsentativer und greifbarer

werden“, begründete

Weiß seine Kandidatur und

unterstrich dies mit der Devise:

„Raus aus der Nische – ran an

den Bürger!“

Der amtierende Vorsitzende

Seidl trat diesen Aussagen entgegen

und erklärte, dass man

mit der Arbeit und Präsenz des

Roten Kreuzes „bei den Bürgern

gut platziert“ sei. Die Leitung

des Kreisverbandes erfordere

„viel Fingerspitzengefühl

und Diplomatie“. Gleichzeitig

bekräftigte er, dass er „für Verbesserungsvorschläge“

offen

sei. Am Ende erhielt Seidl eine

klare Mehrheit – von den 119

stimmberechtigten anwesenden

Mitgliedern gaben ihm 81

ihre Stimmen, Weiß erhielt 37

Stimmen, eine Stimme war

ungültig.

Zuvor hatte Seidl mit einer

Fülle an Zahlen ausführlich

über die Leistungen des Roten

Kreuzes im Landkreis im Zeitraum

2013 bis 2016 berichtet.

Kompetenz für wirtschaftliche und

termingerechte Bauabwicklung

» Neubau und Sanierung

» Gewerbeflächen

» Hofzufahrten

» Farbasphalt

» Silobeläge

Wir machen den Weg frei.

EXPERTEN-

TIPP

„Prognosen sind schwierig,

besonders wenn sie die

Zukunft betreffen“, wie

schon Winston Churchill so

treffend bemerkte.

Doch genau dazu schwingen

sich ganze Heerscharen von

Menschen (Berater, Medien,

Verkäufer) auf, die

behaupten zu wissen…

• dass die nächste Krise vor

der Tür steht

• welche Aktien wann fallen

oder steigen

• die Gold- Silber oder Rohstoffpreise

fallen oder

steigen werden

• Öl billiger oder teurer wird

• welche Währungen (Dollar,

Schweizer Franken usw.)

fallen oder steigen werden

• Bauzinsen bald ansteigen

werden

• Sparzinsen wieder heftig

steigen

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kann die Zukunft vorhersehen.

Die Vergangenheit hat

uns gelehrt, was passieren kann.

Prognose und Wirklichkeit

gingen um Welten auseinander

und als Resultat haben Millionen

von Menschen sehr viel Geld

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10 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

WISSENSWERTES

Meckatzer lädt zum Frühlingsfest ein

Die Meckatzer Brauerei lädt

am Wochenende vom 21. bis

23. April zum Frühlingsfest

mit Partyabend, Fanclub-Fest,

Stimmungswettbewerb sowie

Familiensonntag mit Tag der

offenen Brauerei ein.

Am Freitag, 21. April, werden

ab 20 Uhr die „Albkracher“ mit

einer Mischung aus Alpenrock,

Volksmusik und Charthits für

Festzeltgaudi sorgen. Eintritt

ab 18 Jahren. Tischreservierungen

möglich unter Telefon:

0 83 81/50 42 50 oder per

E-Mail: veronika.troy@

meckatzer.de

Am Samstag, 22. April, wird

ab 13 Uhr beim legendären

Fanclub-Fest mit Stimmungsmusik

von „HinderVier“ und

der „Brasserie“ die Miss-

Meckatzer 2017 gewählt: Drei

junge Kandidatinnen –

Chantal Bechteler aus Sulzberg

im Oberallgäu, Bianca

Kleinbub aus Waltenhofen bei

Kempten und Dominique

Diemer aus Friedrichshafen –

die sich auf der facebook-

Seite der Brauerei schon mit

einem kurzen Film vorgestellt

und der facebook-Gemeinde

zur Wahl gestellt haben, treten

an, um den begehrten Titel

der Miss Meckatzer zu ergattern.

Eintritt nur für Fanclub-

Mitglieder ab 16 Jahren. Die


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in Wasserburg

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo. bis Fr. 9.00 – 18.00 Uhr durchgehend geöffnet

Samstag 10 bis 16 Uhr

Porträts der Bewerberinnen

gibt‘s unter: www.youtube.

com/user/Sonntagsbier

Am Samstagabend, 22. April,

gibt es ab 19.30 Uhr einen

Stimmungswettbewerb mit den

Musikkapellen Maria-Thann,

Berg/Friedrichshafen und

Winterstettendorf. Einlass

ab 18 Jahren. Eintritt frei.

Am Sonntag, 23. April, kann

sich die ganze Familie von

10 bis 16.30 Uhr auf einen

gemütlichen Frühschoppen mit

der Musikkapelle Riedheim,

ein großes Kinderprogramm

und einen Festzelt-Nachmittag

mit Rahmenprogramm und

der Musikkapelle Heimenkirch

freuen. Interessierte haben

natürlich wieder die Gelegenheit,

auf einem Rundweg die

Brauerei (bei laufender

Flaschenfüllerei) zu besichtigen.

An allen Tagen gibt es

leckere Festzelt-Küche und

natürlich die frisch gezapften

Meckatzer Biere.

Während des ganzen Wochenendes

ist ein Pendelverkehr

zwischen dem Festgelände

bei der Brauerei und den

Parkplätzen in Heimenkirch

und dem Bahnhof Heimenkirch

eingerichtet. Meckatzer

empfiehlt aufgrund der begrenzten

Parkplätze mit der

Bahn anzureisen. BZ-Foto: Meckatzer

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ZAK entschärft Gefahrensituation

Wertstoffhof Lindau Ausfahrt nur noch nach rechts möglich

Die Verkehrsführung bei der

Ausfahrt aus dem Wertstoffhof

in der Robert-Bosch-Straße in

Lindau wird im April geändert.

Darauf haben sich die Vertreter

der ZAK Abfallwirtschaft

GmbH, die den Wertstoffhof

betreibt, der Straßenverkehrsbehörde

der Stadt Lindau und

der Polizeiinspektion Lindau

bei einem gemeinsamen Vor-

Ort-Termin geeinigt. Zusammen

mit weiteren Maßnahmen

soll diese noch im April umgesetzt

werden und entscheidend

zur Verbesserung der

Verkehrssicherheit an dieser

Stelle während der Öffnungszeiten

des Wertstoffhofes beitragen.

Obwohl sich bisher in Höhe des

Wertstoffhofes in der Robert-

Bosch-Straße in Lindau die Unfallzahlen

noch nicht häufen,

wie der Vertreter der PI Lindau

beim Ortstermin bestätigt, entstehen

dort zu den Öffnungszeiten

der Müllsammelstelle allerdings

immer wieder äußerst verkehrsgefährdende

Situationen.

Die Ein- und Ausfahrt in den

Wertstoffhof erfolgt durch ein

Tor. Fahrzeuge, die den Wertstoffhof

verlassen und nach

links Richtung Autobahnkreisel

abbiegen wollen, müssen nicht

nur auf den fließenden Verkehr

auf beiden Spuren der Robert-

Bosch-Straße achten, sondern

kreuzen auch den Weg der wartenden

Fahrzeuge, die aus Richtung

Heuriedweg kommen und

nach links zum Wertstoffhof

abbiegen möchten.

Hinzu kommt, dass bisher

nur ein Parkverbot für Lkw

rechts und links der Einfahrt

zum Wertstoff gilt. Andere Fahrzeuge,

aber auch große Anhänger

oder Wohnmobile sind von

dem Parkverbot ausgenommen.

Oft versperren deshalb große

Fahrzeuge oder Hänger, die

rechts der Robert-Bosch-Straße

in Fahrtrichtung Lindaupark

neben der Einfahrt zum Wertstoffhof

abgestellt werden, die

Sicht beim Linksabbiegen aus

dem ZAK-Gelände. Das heißt,






die betreffenden Fahrer müssen

in diesem Fall ihre Autos mitunter

sehr weit auf die Robert-

Bosch-Straße auffahren, um

sehen zu können, ob sich Verkehr

von links nähert oder sie

freie Fahrt haben.

„Da spielen sich wirklich

gefährliche Szenen ab“, bestätigt

Claudia Mayer vom Abfallmanagement

beim ZAK und

Projektleitung ReUse. „Besonders

kompliziert wird es, wenn

sich zu Stoßzeiten während der

Öffnung des Wertstoffhofes

Warteschlangen von Fahrzeugen

auf der Robert-Bosch-Straße

bilden, weil nicht alle Besucher

gleichzeitig auf das Hofgelände

fahren und entladen können.

Hier wollen wir nicht warten,

bis es irgendwann doch zu

einem Unfall mit unvorhersehbaren

Folgen und Schäden an

Fahrzeugen oder sogar für Menschen

kommt! Diese Gefahrensituation

möchten wir so

schnell wie möglich entschärfen“,

so Claudia Mayer.

Das Anliegen des ZAK fand


Die ZAK Abfallwirtschaft GmbH entschärft in Zusammenarbeit mit

der Stadt Lindau die Gefahrensituation, die sehr oft bei der Ein- und

Ausfahrt zum Wertstoffhof entsteht. BZ-Foto: Straßenverkehrsbehörde Lindau



Festzelt

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Zustimmung bei der Straßenverkehrsbehörde

der Stadt Lindau

und bei der Lindauer Polizei.

Gemeinsam einigte man sich

auf folgende Maßnahmen, die

noch im April umgesetzt werden

sollen:

Die Ein- und Ausfahrtspuren

am Tor des Wertstoffhofes werden

deutlich gekennzeichnet, um

eine geordnetere Zu- und Abfahrt

zu gewährleisten.

Ein Zeichen „Rechtsfahrgebot“

wird Besucher, die mit ihren

Autos das ZAK-Gelände wieder

verlassen, darauf hinweisen,

dass die Ausfahrt nur noch

nach rechts erlaubt ist.

Eine Zick-Zack-Linie auf einem

Teil des Parkstreifens der

Robert-Bosch-Straße direkt rechts

neben der Hofeinfahrt und die

entsprechende Beschilderung

markieren hier in einem bestimmten

Bereich ein absolutes

Parkverbot, so dass keine Fahrzeuge

mehr die Sicht bei der Ausfahrt

erschweren und auch die

Situation für einfahrende Fahrzeuge

übersichtlicher wird. HGF

Wertstoffhof Lindau

des Zweckverbandes für

Abfallwirtschaft (ZAK) Kempten

Robert-Bosch-Straße 19

88131 Lindau (B)

Öffnungszeiten:

Mo./Di./Do. 14 bis 18 Uhr

Mi./Fr. 10 bis 18 Uhr

Sa. 9 bis 12 Uhr

Hinweis für Besucher:

Im April wird aus Sicherheitsgründen

die Verkehrsführung bei

der Ausfahrt aus dem Wertstoffhof

Lindau geändert. Bei der

Ausfahrt darf dann nur noch nach

rechts Richtung Heuriedweg

bzw. Abzweigung Robert-Bosch-

Straße/Von-Behring-Straße

abgebogen werden.


WISSENSWERTES 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

11

Sie machen Damen und Herren schön – von Kopf bis Fuß

Haare, Haut und Nägel Vera Dubovka präsentiert ihr neues Team bei VD Hairdesign und VD Naildesign & Beauty

Der Frühling ist endlich da und

deshalb ist jetzt die beste Zeit,

dass man auch seiner Haut und

seinen Haaren hilft, den Winter

zu vergessen. Wer genau so

strahlend wie die Sonne in diese

wunderbare, belebende Jahreszeit

starten möchte, dem sind

gern die Experten von VD Hairdesign

in Lindau-Reutin und von

VD Naildesign & Beauty auf der

Lindauer Insel behilflich. Eine

tolle Gutschein-Aktion in Zusammenarbeit

mit der Lindauer Bürgerzeitung

startet am 10. April.

Inhaberin beider Salons ist

Vera Dubovka. Sie präsentiert

zur neuen Frühlingssaison ihr

neues Top-Team, das professionell

aufgestellt ist. Mit Freude

an dem, was sie tun, ausgesuchten

Produkten und immer

auf dem neuesten Stand, was

ihr Handwerk an Techniken

und Möglichkeiten zu bieten

hat, versuchen die Damen

ihren Kundinnen und Kunden

ihre Wünsche rund um schöne

Haare, gepflegte Haut und

tolle Nägel zu erfüllen und

VD Hairdesign

Inhaberin: Vera Dubovka

Schulstraße 20

88131 Lindau (B)

Termine nach Vereinbarung

Tel.: 0 83 82/7 96 17

E-Mail: info@hairdesign-v.de

Öffnungszeiten:

Di./Fr. 9 bis 18 Uhr

Mi./Do. 9 bis 20 Uhr

Sa. 9 bis 14 Uhr

@ www.hairdesign-v.de

Das neue Top-Team von VD Hairdesign in Reutin (von links): Azubi

Julia Angele, die erfahrene Friseurin Dashne Fatah, Inhaberin Vera

Dubovka, Friseurmeisterin Ute Wilkinson und Azubi Lois Dubovka.

das Haarstyling bis zur eleganten

Hochsteckfrisur und das

passende Make-up für jeden

Anlass keine Wünsche offen.

Die Fachfrauen arbeiten

zum Beispiel mit verschiedenen

Färbetechniken, um entweder

einen ganz natürlichen

Look zu kreieren oder im Zusammenspiel

von blonden

und braunen Strähnchen ein

Farbspiel ins Haar zu zaubern,

dass es anmutet, als sei es von

der Sonne geküsst.

Das Biosthetique-Team von

VD Hairdesign nimmt außerdem

bei seinen Kunden eine

individuelle Kopfhautanalyse

vor, damit für Haut und Haare

die optimale Pflege gewählt

werden kann und empfiehlt

auf Wunsch auch gern die passenden

Produkte für die Anwendung

zu Hause.

Auch Haarverlängerungen

und -verdichtungen, die immer

mehr nachgefragt werden,

hat das Team von VD Hairdesign

im Programm. „Wir verwenden

dafür nur Top-Produkte

und ein modernes Ultraschallsystem,

das besonders

haarschonend arbeitet“, erläutert

Inhaberin Vera Dubovka.

In ihrem zweiten Salon –

VD Naildesign & Beauty auf

der Lindauer Insel – stehen

nicht die Haare, sondern

hochwertige Hautpflege und

attraktive Nägel im Vordergrund.

Die staatlich geprüfte

Kosmetikerin und erfahrene

Nageldesignerin Sandra Peter

verhilft Kundinnen und Kunden

hier mit verschiedenen

Designtechniken zu beneidenswert

schönen Finger- und Fußnägeln,

zu streichelzarten Händen

und zu Füßen, die man auch

gern in offenen Schuhen zeigt.

Sie zaubert Augenbrauen, die

einem Gesicht erst den richtigen

Rahmen geben oder verhilft

zu einem verführerischen

Wimpernaufschlag. Langanhaltende

Haarentfernung für Gesicht,

Beine und Bikinizone und

tolle Tages-, Abend- und Braut-

Make-ups vervollständigen das

umfangreiche Angebot von

VD Naildesign & Beauty auf

der Insel für ein gepflegtes,

attraktives Äußeres. HGF

Strahlende Haut, schöne Nägel, gepflegte Hände und Füße, traumhaftes

Make-up: dafür sorgen Vera Dubovka (li.) und Sandra Peter bei

VD Naildesign & Beauty auf der Lindauer Insel.

BZ-Fotos: APF

VD Naildesign & Beauty

Inhaberin: Vera Dubovka

Zeughausgässele 1

88131 Lindau-Insel

Termine nach Vereinbarung

Tel.: 0 83 82/46 20

E-Mail: info@hairdesign-v.de

@ www.hairdesign-v.de

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vielleicht sogar Lust auf etwas

Neues zu machen, sich endlich

mal wieder Zeit für sich zu

nehmen.

Bei VD Hairdesign in der

Schulstraße in Reutin kümmern

sich neben der Friseurin,

Kosmetikerin und Biosthetiquerin

Vera Dubovka die Friseurin

mit langjähriger Erfahrung,

Dashne Fatah, und die

beiden Auszubildenden Julia

Angele und Lois Dubovka um

die Frisurenwünsche von Damen

und Herren. Weitere,

hochkarätige Verstärkung bekommt

das Team mit der Friseurmeisterin

Ute Wilkinson.

Sie ist nicht nur Lehrlingswart

der Friseurinnung Lindau,

sondern auch Dozentin in der

Nachwuchsausbildung des Friseurhandwerks

und wird sich

auch bei VD Hairdesign einbringen,

den Lehrlingen Julia

und Lois das bestmögliche Rüstzeug

für ihren Beruf mitzugeben.

Bei VD Hairdesign bleiben

vom modernen Schnitt, über

Der Goldhase soll der

Start in ein krisensicheres

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12 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

WISSENSWERTES

Das Team der

Lindauer Bürgerzeitung

wünscht Ihnen, liebe Leser,

ein wunderschönes Osterfest!

Genießen Sie das lange Wochenende

und all die Bräuche und familiären Traditionen,

die mit diesem Fest verbunden sind.

Warum feiern wir Ostern und ist der

Donnerstag davor tatsächlich „grün“?

Ostern gilt als das bedeutendste

Fest der Christen. Im 2. Jahrhundert

nach Christi Geburt

begannen sie, die Wiederauferstehung

Jesu von den Toten

mit diesem Fest zu feiern.

Am Donnerstag davor, dem

Gründonnerstag, feiern die

Christen das letzte Abendmahl,

das Jesus mit seinen

zwölf Jüngern verbrachte und

bei dem er verkündete, dass

er sterben müsse.

Mit der Farbe Grün hat

der Name Gründonnerstag

allerdings nichts zu tun. Im

Laufe der Zeit hat sich der

Name verändert und aus dem

ursprünglichen „greinen“, was

so viel wie „weinen“ bedeutet,

wurde Gründonnerstag.

Karfreitag gilt als der Tag, an

dem Jesus verraten und verurteilt

wurde und seinen Weg

zur Kreuzigung antrat.

Karsamstag ist die Grabesruhe.

Am Ostersonntag, dem dritten

Tag, ist Jesus wieder auferstanden,

um den Menschen zu

zeigen, dass es noch ein Leben

nach dem Tod gibt, glauben

die Christen. Jesus habe durch

seinen Tod am Kreuz das Leid

aller Menschen, die ihre Sünden

bereuen, auf sich genommen

und so die Menschheit erlöst.

Deshalb hat das Osterfest

im christlichen Glauben einen

noch größeren Stellenwert als

z.B. Weihnachten, wenn die

Geburt von Jesus gefeiert wird.

Übrigens: Ostern ist nicht auf

ein bestimmtes Datum festgelegt,

sondern der Ostersonntag

ist immer der Sonntag, der

dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang

folgt. Der früheste

Zeitpunkt ist demnach der 22.

März, der späteste der 25. April.

Quelle für alle Texte: www.helles-koepfchen.de

Warum versteckt ein

Hase die Ostereier?

Für den Osterbrauch, dass ein

Hase Eier bringt, gibt es viele

Erklärungsansätze. Zum einen

existierten in damaligen Religionen

Göttinnen, deren Symbol

der Hase war – wie etwa

die griechische Fruchtbarkeitsgöttin

Aphrodite und die germanische

Erdgöttin Holda.

Holdas Zeichen war nicht nur

der Hase, sondern auch das Ei.

Dennoch kann man nicht mit

Sicherheit sagen, dass hier der

Ursprung der heute bekannten

Tradition liegt. BZ-Fotos (5): Pixabay

Warum werden die

Eier bunt bemalt?

Während der Karwoche ist es

Christen untersagt, Eier zu

essen. Von diesem Verbot

ließen sich die Hühner allerdings

wenig beeindrucken

und legten weiterhin Eier, die

zur damaligen Zeit kostbar

waren. Die überschüssigen

Eier wurden gelagert und

wahrscheinlich während der

Karwoche schön angemalt,

um sie anschließend weihen

zu lassen und zu verspeisen.

Osterhase, Ostereier, Osterlamm und Osterfeuer

Heute haben sich die verschiedenen

Bräuche miteinander

vermischt. Das Osterfeuer,

welches vielerorts stattfindet,

hat z.B. ebenso wenig mit dem

christlichen Glauben zu tun wie

auch der Hase und die Eier.

Und trotzdem kennt jeder

neben dem Osterlamm, dessen

geweihtes Fleisch zur Auferstehung

Jesu am Ostersonntag

die erste Speise war, die ein

gläubiger Christ zu sich nahm,

auch den Osterhasen und die

bunten Ostereier. In diesem

Sinne: Frohe Ostern!


· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

Bunter Start in den Frühling

Medieninsel-Store Frische Farben und freche Preise für bedruckte Shirts und mehr

Mit den „Bunten Tagen“ bietet

der Medieninsel-Store den Auftakt,

um frischen Wind in die eigene

Kreativität und den Teamgeist

zu bringen. Die persönliche Beratung

mit den Profis zahlt sich aus.

Mit zehn Prozent auf Textildruck,

20 Prozent auf buntes Papier, 30

Prozent auf Lagertextilien und 50

Prozent auf Folien können Kreative

einen neuen Anfang wagen.

Ideen gibt’s übrigens auf der

eigens eingerichteten Facebook-

Seite „medieninsel -store“.

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost in Zusammenarbeit

mit der Medieninsel attraktive

Gutscheine.

1. Preis Gutschein Textildruck

über 100 Euro

2. Preis Gutschein Textildruck

über 50 Euro

3. Preis Gutschein CopyCard

über 40 Euro

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt

bitte unter dem Betreff

„Medieninsel-Store“ bis

spätestens 18. April 2017 an

die Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!)

BZ

„Welche Farben möchten Sie?“

Diese Frage wird zur Zeit häufig

im Store der Medieninsel gestellt.

Das beliebte Ladengeschäft

der Druck- und Werbemanufaktur

bietet freche Rabattaktionen.

Besonders das Bedrucken

von Textilien ist preislich

sehr verlockend.

Unternehmen, Praxen und

Sportvereine nutzen schon

länger das Angebot, ihre Crew

mit individuellen Shirts auszustatten.

Das Firmen-Logo auf

der Vorderseite, die Webseite

auf dem Rücken: Auch so werden

der Teamgeist gestärkt

und die Marke des Unternehmens

transportiert.

Der Medieninsel-Store ist dafür

die richtige Anlaufstelle.

Hier stehen verschiedene Druckverfahren

je nach Motiv, Stückzahl,

Stoff und Budget zur Verfügung.

Selbstverständlich sind

auch Unikate möglich.

Aus dem Sortiment an T-

Shirts, Polo-Shirts, Sweat-Shirts,

Hoodies (Kapuzenpullover),

Business-Hemden oder anderen

Textilien wählt der Kunde

sein Wunsch-Outfit aus. Dabei

kann er auf eine Vielzahl bekannter

und weniger bekannter

Marken zurückgreifen. Bei

den Farben wird eine riesige

Bandbreite geboten. Und wer

noch das passende Cap oder

die Arbeitskleidung möchte –

kein Problem.

Die Druck- und Werbemanufaktur

Medieninsel betreut

seit über 27 Jahren kleine und

mittelständische Unternehmen:

von der Logo-Entwicklung,

über Geschäftsdrucksachen,

Werbetechnik, Webseiten bis

zum attraktiven, mobilen Messestand.

Das vorgelagerte Geschäft

„Medieninsel-Store“ nutzen

sowohl viele Gewerbekunden

als auch Privatleute.

Für Architekten-, Ingenieurund

Planungsbüros sind die

DIN A0-Digitalscanner und

Druckmaschinen (s/w und 4c)

sowie der Service „Schneiden,

Falzen, Mappen“ ideal, um

Pläne und Zeichnungen herzustellen.

Kreative sind im Medieninsel-Store

ebenfalls gut aufgehoben,

denn die Möglichkeiten

der digitalen Druckverfahren

in allen Farben und Größen

sorgen für eine Qualität,

die begeistert. Unter anderem

werden UV-stabile, vierfarbige

Poster und Plakate produziert.

Das bedeutet, auch nach starker

Sonnenbestrahlung behalten

sie ihre Ausstrahlung. Der

ganze Produktionsbetrieb ist

auf „just in time“-Lieferung

und bestmögliche Druckerzeugnisse

ausgerichtet.

Bei sehr vielen Kunden ist

der Selbstbedienungsservice beliebt.

Hier finden sie zahlreiche

Möglichkeiten für ihr Budget:

Der Maschinenpark umfasst

fünf Maschinen für Farbund

Schwarz-Weiß-Drucke, teilweise

mit PC-Anbindung. Betrieben

werden diese Maschinen

mit der „medieninselcard“.

Auf dieser personalisierten

Wertkarte werden Druckkontingente

aufgeladen. Neueste

Glanzstücke im Background

des Stores sind eine

rasant schnelle Digitaldruckmaschine

und eine weitere

Maschine, die Weißdruck ermöglicht.

BZ

Medieninsel GmbH & Co. KG

Von-Behring-Str. 7, Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 77 54 60

Öffnungszeiten Store:

Mo. bis Fr. von 8.30 bis 18 Uhr

@ www.medieninsel.net

GEWINNSPIEL

LINDAUER

13

Jennifer van Greunen, Abteilungsleitung Produktion, und das Team

des Medieninsel-Store stehen Kunden nicht nur während der „Bunten

Tage“ gern mit Rat und Tat zur Seite.

BZ-Foto: Medieninsel

Bodensee-Friedensweg

Ostermontag in Friedrichshafen

·

· GEWINNSPIEL

Zinnsoldaten marschieren in der Cramergasse

Der Verein „Eisenbahn- und

Schifffahrtsmuseum Lindau“

hat in einem Schaufenster in

der Cramergasse auf der Insel

sein Holzmodell der ehemaligen

Luitpoldkaserne ausgestellt.

Die von Albert Öller

gebaute Anlage (Maßstab 1:40)

und die von ihm handgefertigten

Zinnsoldaten, Wagen und

Pferde, die Gulaschkanone

sowie eine schicke Militärmusikkapelle

sind ein echter

„Hingucker“.

Die Ausstellung ist bis

September dort zu sehen.

BZ-Foto: SB

Der traditionelle Internationale

Bodensee-Friedensweg

findet in diesem Jahr am Ostermontag,

17. April 2017, in

Friedrichshafen statt. Um 11.30

Uhr sammeln sich die etwa

800 erwarteten Teilnehmer/-

innen aus Österreich, Liechtenstein,

der Schweiz und Deutschland

am Romanshornerplatz

zum Demonstrationszug durch

die Stadt.

Zum Thema „Friedenskultur“

sprechen an drei Stationen

Anne Rieger (Bundesausschuss

Friedensratschlag

Kassel) über „Rüstungskonversion

ist die Schwester der

Abrüstung“, Claudia Haydt

(Informationsstelle Militarisierung

Tübingen) über „Zivile

Konfliktlösungen - aber

wie?“ und die Schweizer Nationalrätin

Claudia Friedl zu

„Europa und die Solidarität

mit den Menschen in der

Osttürkei“.

Nach einer Mittagspause

mit Verpflegungsmöglichkeiten,

Infoständen und

Musik auf dem Adenauer

Platz spricht der Uno-Korrespondent

Andreas Zumach

(Genf) zum Thema „Friedenskultur

entwickeln –

eine Herausforderung für

uns alle“. Das Ende wird

gegen 15.15 Uhr sein.

Anschließend findet

noch ein Podiumsgespräch

mit den Redner/-innen statt.

Weitere Informationen

zum Internationalen Bodensee-Friedensweg

am 17.

April 2017 in Friedrichshafen

finden Interessenten

unter: www.bodenseefriedensweg.org

BZ


· GEWINNSPIEL

14 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

KUNST UND KULTUR

„Harlequin‘s Glance“ aus Wien im Zeughaus

Ein Streichtrio im Jazz? Wie

klingt denn das? Das können

die Jazzfreunde am Samstag,

22. April, selbst herausfinden.

Denn dann gastiert „Duck-

TapeTicket“ erstmals im

Jazzkeller im Gasthof „Zum

Zecher“ in der Bregenzer Straße

146 in Lindau-Zech. Wobei,

eigentlich handelt es sich um

ein Quartett, denn neben Paul

Bremen (Violine und Viola),

Anna-Sophie Dreyer (Viola)

und Veit Steinmamm (Cello)

ist laut Ankündigung eine

Quietscheente mit dabei.

Das Konzert beginnt wie

immer im Keller um 20 Uhr,

ebenso wie immer öffnet der

Club um 19 Uhr BZ-Foto: PR

Projekt

Easter Bunny Bash

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Nach über zehn Jahren

schlägt der Easter

Bunny Bash dieses Jahr

das erste mal im Nana

auf. Zum Showdown am

Ostersonntag lädt die

Kingston Spirit Crew

zum heißen Tanz mit allem,

was das Feierherz

begehrt. Auf dem Programm

stehen diesmal

nicht nur Reggae,

Hip Hop, Funk, Elektro,

House

und D&B. Gerockt wird

zur Premiere nämlich

das ganze Haus, wo

Ü30-Resident Funkmaster

Bernhard auf dem

zweiten Floor die feinsten

Schnitten der Rock,

Pop, Funk und Soul-

Geschichte serviert.

Beginn und Einlass ist

ab 22 Uhr. Karten im

Vorverkauf gibt es im

Lindaupark.

Die BZ verlost Tickets

für diese Veranstaltung.

Wer am Gewinnspiel

teilnehmen möchte,

schreibt bitte bis spätestens

11. April unter

dem Betreff „Nana“

an die BZ. Per E-Mail:

verlag@bz-lindau.de

(Achtung: Unsere Gewinner

werden ausschließlich telefonisch

benachrichtigt, bitte

Kontakt angeben!)

BZ-Foto: Privat

junger Musiker

Premiere Neu gegründetes Streicherensemble gibt Konzert

Am Samstag, 22. April, findet um

19.30 Uhr im Gemeindesaal der

St. Josef Kirche in der Münchhofstraße

4 in Lindau ein Konzert des

Streicherensembles „young present

orchestra“ statt.

Gespielt werden Auszüge aus

„Die sieben letzten Worte des

Erlösers am Kreuze“ von

Haydn, das Doppelkonzert in

g-Moll für zwei Violoncelli

von Vivaldi sowie „Aus Holbergs

Zeit“ von Grieg.

Dieses Konzert ist nach einer

· GEWINNSPIEL

intensiven Probewoche in der

Jugendherberge Lindau eine

Premiere. Denn damit gründet

sich aus einem Freundeskreis

von musikbegeisterten Jugendlichen

aus dem weiteren Umkreis

von Tübingen das „young

present orchestra“.

Einige der jungen Musiker

des Streichensembles sind Preisträger

der „Jugend musiziert“-

Wettbewerbe und Musik-Stipendiaten,

die nun dieses eigene

Projekt auf die Beine stellen

und auf weiteren Zuwchs in den

nächsten Jahren hoffen.

Die 19-jährige Leiterin Silvia

Schöller studiert derzeit in Triest

Musik, hat an diversen internationalen

Musikprojekten teilgenommen

und nimmt Meisterkurse

im Dirigieren an der European

Conducting Academy in

Vicenza.

Für dieses Konzert in St. Josef

ist der Eintritt frei.

Es werden Spenden zur Deckung

der Kosten des Projektes

erbeten.

BZ

Der Schalk sitzt mit auf der Klavierbank

Spannend wie eine Achterbahn

sind die musikalischen

Eindrücke im Konzert „Tanz-

Rausch“ mit den „Chaarts“,

Hyung-ki Joo am Klavier und

Immanuel Richter an der

Trompete am 20. April um

20.30 Uhr in der Kirche

St. Stephan auf der Lindauer

Insel. Alle Musik scheint von

anderen Zeiten inspiriert,

entliehen oder abgeschaut zu

sein. Keinesfalls aber kommt

sie im alten Gewand daher,

sondern erfährt – im Gegenteil

– kühn-virtuose Veränderungen.

Im Falle Marcellos

haben die Trompeter das

Stück einfach den Oboisten

„geklaut“, und es zu einem

der erfolgreichsten Trompetenwerke

gemacht.

Sowohl Grieg als auch Holst

bedienten sich bei den barocken

Tanz-Suiten des



Ideal für Schüler

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17. Jahrhunderts, wirken aber

eigene romantisierte Linien in

die Partituren ein.

Jolivet und Schostakowitsch

greifen die beliebte Form

mehrerer konzertierender Instrumente

wieder auf. Beiden

Werken ist eine höchst spielerische,

lust- und humorvolle

Tonsprache zu eigen, die nicht

nur das Beste aus den Soloinstrumenten

herauskitzelt,

sondern auch das Orchester zu

rauschhaften Höchstleistungen

herausfordert.

„Hyung-ki Joo ist ein großartiger

klassischer Musiker mit

einer wunderbaren Eigenheit.

Stets scheint der Schalk mit

ihm auf der Klavierbank Platz

zu nehmen.“ Karten gibt es an

der Theater, bei der LTK und

im Lindaupark.

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Lindau und

Umgebung

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BZ-Foto: Julia Wesely

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15. Kunstausstellung im Landratsamt Lindau

Sieben Künstlerinnen und Künstler

aus der Region präsentieren

heuer im Landratsamt Lindau

ihre Werke von Fotografie über

Aquarelle bis hin zu surrealistischen

Kunstwerken. Begrüßt

wurden die Künstlerinnen und

Künstler und die rund 100 Gäste

von Landrat Elmar Stegmann,

der die Ausstellung offiziell

eröffnete. Bis Mitte Dezember

2017 können die Kunstwerke

in den Gebäuden des Landratsamts,

Bregenzer Straße 33 und

35 sowie am Stiftsplatz 4 während

der regulären Öffnungszeiten

betrachtet werden. Wer

ein solches Kunstwerk ersteht,

tut gleichzeitig auch noch etwas

Gutes. 10 % der Verkaufserlöse

kommen der Bürgeraktion „Wir

helfen“ zugute. Umrahmt wurde

der Abend musikalisch vom

Gitarrenquartett der Musikschule

Lindau und kulinarisch von

Mitarbeiterinnen des Landratsamtes

Lindau.

Bregenzer Straße 35: Die Lindauerin

Andrea Bauer-Bergmann

ist eine Mitarbeiterin des

Landratsamtes Lindau. Sie präsentiert

ihre Werke im 3. Stock.

Ebenso Karl-Bernhard Netzband,

der seit 1992 in Lindau lebt und

seitdem auch Teil der Westallgäuer

Kunstausstellung

ist. Im 2. Stock

stellt Erich Knestel aus Lindau

aus. Der ehemalige Leiter der

Polizeiinspektion Lindau malt

seit Ende der 90er Jahre. Werke

von Monika Rafaela Jopp aus

Meckenbeuren schmücken den

1. Stock. Sie malt Acrylbilder

und experimentiert dabei mit

verschiedenen Materialien. Im

Erdgeschoss sind die Arbeiten

von Monica Tauber ausgestellt.

Sie ist in Lima geboren und seit

2001 in Deutschland. Als Künstlerin

arbeitet sie hauptsächlich

mit Aquarell und Bleistift.

Bregenzer Str. 33: Hier stellt

Dieter E. Leisner seine surrealistischen

Kunstwerke aus.

Stiftsplatz 4: Ina Kritiotis

hat auf der Lindauer Insel ihr

Atelier. Ihr Schwerpunkt liegt

auf Fotografie und abstrakter

Malerei.

Im Bild von links: Andrea

Bauer-Bergmann, Erich Knestel,

Monica Tauber, Landrat Elmar

Stegmann, Karl-Bernhard Netzband,

Monika Rafaela Jopp und

Ina Kritiotis.

BZ-Foto: LRA


· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

„Oslo goes Solo“

Musikkapelle Roggenzell: Osterkonzert am 16. April

BZ verlost Tickets

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Eintrittskarten für

das Osterkonzert der MK

Roggenzell am 16. April

in Neuravensburg. Wer am

Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte bis

spätestens 11. April 2017

unter dem Betreff

„Osterkonzert“ an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per E-Mail:

verlag@bz-lindau.de

Die Musikkapelle Roggenzell

veranstaltet am 16. April ihr

Osterkonzert 2017. Dabei setzt

sie unter dem Titel „Oslo goes

Solo“ auf Musik aus Skandinavien

und junge Solisten. Einlass

in die Turn- und Festhalle Neuravensburg

ist um 19 Uhr, Beginn

des Konzertes um 20 Uhr.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Die Roggenzeller haben sich in

den letzten Jahren stark verjüngt.

Es gab einen regelrechten Ansturm

an Jungmusikanten, die

nun ein Viertel der Kapelle ausmachen.

Dies nahm Dirigent

Thomas Riether zum Anlass, gerade

sie einmal in den Mittelpunkt

des Konzerts zu stellen. Unter

anderem werden Manuel Sutter

(Tuba), Laura Bucher (Klarinette)

und Michael Lüdtke (Trompete)

als Solisten zu hören sein. Die

Besucher dürfen sich von wunderbar

wehmütiger, aber auch

kraftvoller Musik in die Heimat

von Grieg und Sibelius entführen

lassen. Es erklingen Stücke moderner

Interpreten, wie „Aha“, aber

auch skandinavische Volksweisen,

Tänze und Musik aus der

Romantik. Das ausführliche Programm

unter: www.musikkapelleroggenzell.de

BZ

· GEWINNSPIEL

Karten für das Osterkonzert der MK Roggenzell gibt‘s ab sofort im

Lindaupark, aber auch bei Ingrid Magino, Roggenzell 14, Telefon:

0 75 28/74 39 am: 9. und 14. April von 10 bis 12 Uhr; am 13. April

von 17.30 bis 19.30 Uhr und am 15. April von 14 bis 16 Uhr.

15

BZ-Foto: MK RZ

Musikverein stellt Instrumente vor

Der Musikverein Lindau-

Aeschach/Hoyren stellt in

Zusammenarbeit mit Lehrern

der Musikschule Lindau klassische

Blasinstrumente und die

Vielfalt des Schlagzeugs vor.

Interessierte Eltern und Kinder

sind am Mittwoch, 26. April

2017, ab 18 Uhr herzlich eingeladen,

sich im Vereinshaus

in der Reutiner Str. 4d zu informieren

und die Instrumente

auszuprobieren.

Außerdem besteht die Möglichkeit,

das Vereinshaus zu

besichtigen. Der Jugendleiter

des Musikvereins informiert

über die Jugendarbeit und die

Möglichkeiten, hier gemeinsam

mit anderen Kindern und

Jugendlichen Musik zu machen.

Die Lehrkräfte der Musikschule

Lindau werden ebenso wie

aktive Musiker des MV anwesend

sein, um alle Fragen rund

um die Instrumente und den

Unterricht zu beantworten.

Die musikalische Umrahmung

übernimmt das Vororchester

des Musikvereins.

BZ

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ESV Skiabteilung beendet Saison mit Vereinsausfahrt nach Warth

Traditionell beendet der ESV

Lindau die laufende Saison mit

einer Vereinsausfahrt. Ziel war

in diesem Jahr das Skigebiet

Warth am Arlberg. Bei perfekten

Bedingungen genossen

die Mitglieder des ESV einen

wunderbaren Skitag, der seinen

Ausklang im Gasthaus Ur-Alp in

Au fand. Am Rande der Ausfahrt

äußerte sich Abteilungsleiter

Karl Schober rundum zufrieden

mit der abgelaufenen Saison.

Er dankte den ehrenamtlichen

Helfern, den Verantwortlichen

des Trainingsgebietes Laterns

sowie den Trainern für ihr Engagement

in der abgelaufenen

Saison.

Auch in diesem Winter konnte

der ESV wieder zahlreiche

Topresultate einfahren. Sowohl

bei regionalen als auch überregionalen

Rennen konnten

sich die jungen Rennläufer

durchsetzen. Besonders das

erfolgreiche Abschneiden bei

den Kreiscuprennen, den überregionalen

DSV-Punkterennen

sowie die vier Titel bei der ESV

Bezirksmeisterschaft bestätigen

den in sportlicher Hinsicht

eingeschlagenen Weg. Während

die jungen Rennläufer nun in

die wohlverdiente Sommerpause

starten, geht es für einen

Teil des Trainerteams nun auf

Ausbildungen des deutschen

Skiverbandes. So kann der ESV

auch in Zukunft sein qualitativ

hochwertiges Trainingsangebot

aufrecht erhalten. Bis zur

kommenden Saison wünschte

Schober allen Mitgliedern einen

schönen Sommer und freut sich

bereits jetzt auf den nächsten

Winter.

BZ-Foto: ESV

„Tag der offenen Tür“

Das Hospiz „Haus Brög zum

Engel“ öffnet seine Türen.

Teilnehmer/-innen der Psychotherapiewochen,

aber auch

interessierte Einheimische

sind herzlich eingeladen,

sich über die die Hospizarbeit

zu informieren und das Haus

sowie den neuen Erweiterungsbau

kennenzulernen.

Pflegepersonal, Hospizleitung

und ehrenamtliche Mitarbeiter

freuen sich darauf, den

Besuchern den Zufluchtsort

vorzustellen, an dem sterbende

Menschen im Mittelpunkt stehen

und gemeinsam mit ihren

Angehörigen betreut werden.

Über die Mittagszeit wird ein

kleiner Imbiss angeboten.

Termine: 13. und 20. April 2017

jeweils von 11 bis 17 Uhr. Gruppen

anmelden: 0 83 82/94 43 74.

Einzelpersonen können jederzeit

vorbeischauen im Hospizzentrum

„Haus Brög zum Engel“,

Ludwig-Kick-Straße 20, Lindau.

BZ-Foto: Hospiz


16 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

ESSEN UND TRINKEN

Langjährige Produktqualität

Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte DLG übergibt Preis

Die Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte

GmbH aus Lindau ist

jetzt von der DLG (Deutsche

Landwirtschafts-Gesellschaft)

zum 15. Mal mit dem „Preis

für langjährige Produktqualität“

geehrt worden. Das Unternehmen

erhält die Auszeichnung

für die Qualität seiner

Produkte, die im Rahmen der

DLG-Qualitätsprüfungen für

Fruchtgetränke regelmäßig untersucht

werden.

DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich

Harms überreichte in Fulda

die Urkunde mit den Worten:

„Die Leidenschaft, mit der Sie

täglich Ihr Bestes geben, kommt

in der Qualität Ihrer Produkte

zum Ausdruck. Die heutige

Auszeichnung honoriert Ihr

nachhaltiges Streben nach

Produktqualität.“

Zahlreiche Unternehmen

der Lebensmittelwirtschaft

lassen ihre Produkte seit vielen

Jahren freiwillig durch die

Sachverständigen der DLG

testen.

Um dieses Qualitätsstreben

nachhaltig zu fördern, vergibt

die DLG den „Preis für langjährige

Produktqualität“. Die

Auszeichnung wird seit 30 Jahren

jährlich an Hersteller von

Anzeigen









3. April – 30. April 2017

Mittwoch Ruhetag

Weinausschank


mit


zünftiger


Vesper in froher Geselligkeit.


Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Fulda überreichte

DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms (links) die Urkunde an Patrick

Hohennester.

BZ-Foto: DLG e.V.

Lebensmitteln verliehen.

Unternehmen müssen fünf

Jahre in Folge an den Qualitätsprüfungen

des DLG-Testzentrums

Lebensmittel teilnehmen

und pro Prämierungsjahr

mindestens drei

Prämierungen erzielen. Ab

dem 5. erfolgreichen Teilnahmejahr

wird der Betrieb mit dem

„Preis für langjährige Produktqualität“

ausgezeichnet.

Nimmt ein Hersteller in

einem Jahr nicht teil oder

erreicht er nicht die erforderliche

Anzahl an Prämierungen,

so verliert er seinen Anspruch

auf die Auszeichnung.

Die DLG-Qualitätsprüfungen

werden von der Zertifizierungsstelle

der DLG e.V. veranstaltet.

Die Qualitätsprüfun-

gen sind produktgruppenspezifisch

konzipiert. Im Zentrum

steht bei allen Produktgruppen

die sensorische Analyse

der Lebensmittel (Farbe, Aussehen,

Konsistenz, Geruch

und Geschmack). Die DLG-

Qualitätsprüfungen werden

durch geschulte Expertenpanels,

die sich aus Vertretern

der Wissenschaft, der Überwachung

sowie der Lebensmittelindustrie/des

Handwerks der

jeweiligen Produktbranchen

zusammensetzen, durchgeführt.

Alle Produkte werden in

der sensorischen Bewertung

den Prüfern in „neutralisierter“

Form vorgelegt, d.h. es

werden keine Infos zu Hersteller,

Marke oder Name des Produkts

mitgeteilt.

BZ

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Frische

WISSENSWERTES ZUM (OSTER)EI

Das Mindesthaltbarkeitsdatum,

das auf der Verpackung

steht, endet 28 Tage nach dem

Legen der Eier.

Ob ein Ei frisch ist, zeigt der

Wassertest: Sinkt es in einem

Glas Wasser nach unten und

bleibt auf der Seite liegen,

ist es frisch.

Nach Ostern gehören die

gefärbten Eier in den Kühlschrank.

Auch bei guter Lagerung

sollten sie nach einigen

Tagen verzehrt sein.

Vorsicht: Wenn die Eierschale

schon angeknackst ist,

dringen leicht Keime in das Ei

ein und es verdirbt schnell.

BZ

Kraftpaket

Eiweiß, Fett, Vitamine,

Spurenelemente: Ein Hühnerei

steckt voller lebenswichtiger

Nährstoffe. Besonders

wertvoll ist sein Eiweiß, das

der menschliche Körper zu fast

hundert Prozent verwerten

kann.

Das enthaltene Fett wird

benötigt, um bestimmte

Vitamine (A, D, E, K) überhaupt

aufnehmen zu können.

Der hohe Gehalt an Vitamin A

schützt die Augen.

Das gelieferte Cholesterin

benötigt der Körper übrigens

auch: als Baustein für jede

einzelne Zelle, als Basis für

bestimmte Hormone und

Vitamine und für die Fettverdauung.

DJD/BZ

Zahlungsmittel

Im Mittelalter waren Eier

ein Zahlungsmittel. Bauern

mussten Zins-Eier an ihren

Grundherrn als Pacht

abgeben. Zahltag war kurz vor

Ostern. Dann gab es durch die

Fastenzeit große Eiervorräte.

DJD/BZ

Code

Jedes zehnte Ei weist inzwischen

Bio-Qualität auf. Bei

keinem anderen Lebensmittel

spielt die Herkunft eine vergleichbar

große Rolle. Erkennbar

sind Bio-Eier an der „0“

im Zahlencode auf der Schale.

Eier mit einer „3“ weisen auf

Käfighaltung hin.

BZ

Stabilität

Ein Hühnerei ist eine architektonische

Meisterleistung. Dank

seiner Form hält seine Spitze

einem Druck von 37 kg stand,

fanden Maschinenbau-

Studenten der Ruhr-Universität

Bochum heraus. BZ

Entwarnung

Eier enthalten Cholesterin.

Dennoch müssen Ernährungsbewusste

sie nicht vom

Speiseplan streichen.

Zwei bis drei Eier pro Woche

dürfen es laut der Deutschen

Gesellschaft für Ernährung

(DGE) durchaus sein.

Um das Herz vor dem bedenklichen

LDL-Cholesterin zu

schützen, sollte eher auf fettes

Fleisch, Frittiertes und Paniertes

verzichtet werden. BZ

Rekorde

Eines der vermutlich größten

Hühnereier der Welt wurde

2008 in Habscheid (Eifel)

gelegt. Es brachte 168 Gramm

auf die Waage. Zuvor hielt

ein 2004 in Kuba gelegtes

Ei den Weltrekord. Das Huhn

von Humberto Cao hatte ein

Ei mit 148 Gramm und neun

Zentimetern Länge gelegt. Das

kleinste Hühnerei der Welt

stammt von einem Zwerghuhn

namens Freckles. Es hat eine

Größe von gerade einmal 2

Zentimetern.

Weiß oder braun?

BZ

Weiße und braune Eier unterscheiden

sich nur in der Pigmentierung

der Schale aus Kalk, nicht inhaltlich

oder geschmacklich. Die Gene

des Huhns, also die Rasse bestimmen,

welche Farbe das Ei hat. Braune

Schalen sind dicker und härter. BZ

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B12 Richtung Kempten

Kemptener Straße 105

88131 Lindau

Telefon 0 83 82/71 21




Frische Reichenauer Salate

• Almbergkäse

aus dem Bregenzerwald

• Käse & Butter

aus der Käserei Bremenried

• Wurstkonserven von der

Landmetzgerei Schädler

• Brot von der

Landbäckerei Straub

• Kon

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9 -18 Uhr, Sa 9 -17 Uhr


08.04. bis 22.04.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

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Gasthaus

zum

Sünfzen

Kulinarischer

Frühling

auf der Insel

88131 Lindau

Maximilianstr. 1

Telefon 0 83 82/ 58 65

reservierung@suenfzen.de

Willkommen

zu den

Psychotherapiewochen

STOLZE-SPAETH-HOTELS

HOTEL REUTEMANN

Lindau im Bodensee

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 08.04.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10-16 Uhr, Ostermarkt der Lebenshilfe ,

Angeboten werden tolle Geschenkideen für

Ostern und Frühjahr, Für das leibliche Wohl

ist gesorgt mit warmen Speisen und Kaffee

und Kuchen, Lindenberger Werkstätten,

Ludwig-Kich-Str. 42

11 Uhr, Nicht müde werden – vom Gehen,

dem Weg, den Zeichen des Friedens , Referent:

Walter Buder, mit Matinee zur Saisoneröffnung,

Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19 Uhr, Konzert: Brass Meets Choir , mit Six

Päck, Kirche St. Stephan, Marktplatz

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Musik von Piotr I. Tschaikowski,

Stadttheater, Fischergasse 37

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice , Mitsingen

ohne Vorkenntnisse, Peterskirche,

Schrannenplatz

21 Uhr, Salsa-Festival im Nana, Seehafen

Lindau Insel, Internationale DJs + Artiste,

Info + Anmeldung: www.nana-lindau.de /

javierleon557@gmail.com

22 Uhr, Rainbow , Dance, Top40, EDM,

House, Dome, Bregenzer Str. 103

23 Uhr, Disco Night , 1970‘s, 1980‘s, 1990‘s,

Dome, Bregenzer Str. 103

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BODOLZ

14 Uhr, Brunnenfest , Rathaus, Vorplatz,

Rathausstr. 20

BREGENZ

9-16 Uhr, Großer Flohmarkt , mit gut Erhaltenem,

Schönem, Altem, Jungem, Seltenem, ...

Austriahaus, Belruptstr. 21

19 Uhr, Bregenz Handball: HC Fivers Wat

Margareten , Playoff 1. Liga, Bregenz

Handball, Untere Burggräflergasse 11

19.30 Uhr, Jugend ohne Gott , von Ödön von

Horváth, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Daddy Cool Das Musical , Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Frühjahrskonzert , Jugendkapelle

Leiblachtal, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

20 Uhr, Mixed Pickles: Fremde Verwandte ,

von René Heinersdorff, Nonnenbachschule,

Aula, Schulweg 10

WASSERBURG

19 Uhr, Schützenverein Hege , Ostereierschießen,

Schützenhaus, Hattnau 47

WEISSENSBERG

10- 18 Uhr, Frühlingsfest zur Wiedereröffnung

Holzgalerie Allgäu , vormals Hökowe,

Schwatzen 46, Weißensberg

Sonntag, 09.04.2017

LINDAU

10 Uhr, Festival de Salsa Cuba me gusta:

Internationale Salseros , Rumba mit afrikanischen

Einflüssen, Fusion-Cubana, Salsa-

Mambo und zum Abschluss Salsa-Acrobatica,

Nana Bar, Bahnhof 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

12-17 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag ,

anlässlich der Lindauer Psychotherapiewochen,

auf der Lindauer Insel und in den

Stadtteilen auf dem Festland Lindau

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

KRESSBRONN

19 Uhr, Mixed Pickles: Fremde Verwandte ,

von René Heinersdorff, Nonnenbachschule,

Aula, Schulweg 10

Montag, 10.04.2017

LINDAU

10-12 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

A2, Kulturbrücke, Neugasse 2

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

In den Bars der SPIELBANK LINDAU




Happy Hour: Freitags jeder Cocktail mit kleinen Köstlichkeiten 5.- €



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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


10. bis 16.04.2017

VERANSTALTUNGEN

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17.30 Uhr, Osterferienaktionen im

grünen Klassenzimmer , Mit allen Sinnen in

den Frühling starten, www.gruenesklassenzmmer-lindau.de

, Anheggerstraße 40

19.30 Uhr, Verein für Garten- und

Landespflege , Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

Dienstag, 11.04.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung

über die Lindauer Insel,

info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17.30 Uhr, Osterferienaktionen im

grünen Klassenzimmer , Mit allen Sinnen in

den Frühling starten, www.gruenesklassenzmmer-lindau.de

, Anheggerstraße 40

14.30-18 Uhr,, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19 Uhr, Die Blase bestimmt mein Leben -

Neue OP-Verfahren zur Therapie der weiblichen

Harninkontinenz , Treffpunkt Gesundheit,

Kolpinghaus, Saal, Langenweg 24

19 Uhr, Französischer Filmabend , mit

deutschem Untertitel, La petite France,

In der Grub 36

20 Uhr, Simon Weiland: Welttheater ,

Solostück übers Brett vorm Kopf, FreiRaum,

Inselgraben 6

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 12.04.2017

LINDAU

10-12 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

A2, Kulturbrücke, Neugasse 2

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17.30 Uhr, Osterferienaktionen im

grünen Klassenzimmer , Mit allen Sinnen in

den Frühling starten, www.gruenesklassenzmmer-lindau.de

, Anheggerstraße 40

19 Uhr, Gesundheitsvortrag , Naturheilpraxis

Richter-Athenstädt, Erlachweg 17

19 Uhr, Rätsel-Abend , logische und

Krimi-Rätsel, Wein und Häppchen aus

Frankreich, La petite France, In der Grub 36

19.30 Uhr, Die Engelzeichnungen Paul Klees

- Vortrag der Vhs Lindau (B) im Rahmen der

Lindauer Psychotherapiewochen,

es spricht Frau Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel,

Stadttheater, Fischergasse 37

20-21.30 Uhr, Klang-Entspannung ,

zu den Lindauer Psychotherapiewochen,

www.klangundtherapie.de, FreiRaum,

Inselgraben 6

20.00 Uhr, Zeit für die Seele , meditatives

Gitarrenkonzert mit Bruno Aleppio,

Valtakunta u. Art, Schneeberggasse 5

BODOLZ

17-20 Uhr, BRK-Blutspendedienst , Volksund

Grundschule Bodolz, Rathausstr. 3

BREGENZ

19.30 Uhr, Inferno , Schauspiel, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

17 Uhr, Theater aus dem Köfferchen: Das

hab ich nicht gewollt , Kindervorstellung,

Lände, Seestr. 24

SIGMARSZELL

19.30-20.30 Uhr, Meditation und

Entspannung , Reikizentrum - Akademie

Seelenstaub, Tobelstr. 60

WASSERBURG

15-21 Uhr, BRK-Blutspendedienst ,

Sumserhalle, Reutener Str. 12

Donnerstag, 13.04.2017

LINDAU

8.45 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Bibelweg in

Kreßbronn, Stadtbus-Fahrgäste bitte

anmelden, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9-11.30 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-17 Uhr, Tag des offnenen Hospiz „Haus

Brög zum Engel“ , Lernen Sie das Hospiz kennen,

Gruppen bitte mit vorheriger Anmeldung

unter 08382/944374. Hospitzzentrum

Haus Brög zum Engel, Ludwig-Kick-Str. 20

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14.30-17.30 Uhr, Osterferienaktionen im

grünen Klassenzimmer , Mit allen Sinnen in

den Frühling starten, www.gruenesklassenzmmer-lindau.de

, Anheggerstraße 40

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

18.30-19.30 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

B1, Kulturbrücke, Neugasse 2

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

19 Uhr, Wein Verkostung Loire , aus

Frankreich, La petite France, In der Grub 36

20 Uhr, Yasmina Reza: Lachen rettet uns ,

Theater Blauer Kater, Weinstube Frey,

Maximilianstr. 15

20.30 Uhr, Inventio , Akkordeon und

Nyckelharpa, Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

19.30 Uhr, Fellinis Schiff der Träume ,

Schauspiel mit Musik, Vorarlberger

Landes theater, Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

NONNENHORN

19 Uhr, Ostereierschießen , Schützenstube

Freitag, 14.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrung-lindau.

de, Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

20 Uhr, Die Wunderübung , Komödie über

Paartherapie, FreiRaum, Inselgraben 6

SIGMARSZELL

9 Uhr, Kreuzwegwanderung , Familienkreuzweg-Andacht,

Pfarrkirche St. Gallus,

Zellerstr.

Samstag, 15.04.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und unterhaltsame

Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

KRESSBRONN

14.30 Uhr, Osteraktion des HGV , Schlösslepark,

Konzertmuschel

Sonntag, 16.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrung-lindau.

de, Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Ostermatinée , Klavierrecital mit

jungen Meistern, Hotel Bad Schachen, Bad

Schachen 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

21 Uhr, Oster-Oi Festival: Booze u. Glory,

Bishops Green u. Gäste , Punk, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6 -8

22 Uhr, Easter Bunny Bash , Reggae, Dancehall,

House, Hip Hop, Du.B, Dubstep, Funk,

Nana Bar, Bahnhof 1

BREGENZ

19 Uhr, Falco – Das Musical , eine Hommage

an Falcos Leben und Schaffen, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Jugend ohne Gott , von Ödön von

Horváth, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Osterkonzert , mit Elisabeth Seitenberger,

Klarinette und Constanze Rommel,

Orgel, Kath. Kirche St. Maria Hilfe der

Christen, Kirchstr. 4

NEURAVENSBURG

19.30-20.30 Uhr, Osterkonzert Musikkapelle

Roggenzell , Oslo goes Solo - Musik aus

Skandinavien und jungen Solisten, Festhalle

Neuravensburg, Vorverkauf im Lindaupark

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VERANSTALTUNGEN 17. bis 22.04.2017

Montag, 17.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-15.30 Uhr, Wildkreuterexkursion ,

Die Kräuterexpertin Tanja Kliemeck zeigt

die Erkennung und Verwendung Wildkreuter,

Treffpunkt: Friendsmuseum Lindenhofpark,

Lindau

20 Uhr, To The Rats And Wolves: Spring

Bangers European Tour , Special Guests:

Desaster Kids, Venues, 8 Kids, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

19.30 Uhr, Symphonieorchester Vorarlberg ,

mit Werken von Gustav Mahler, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Dienstag, 18.04.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Jugendmigrationsberatung ,

nur mit Voranmeldung, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

20 Uhr, Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen

2017 , Bunte Liste Lindau,

Die LINKE Lindau, Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

19.30 Uhr, Fellinis Schiff der Träume ,

Schauspiel mit Musik, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

15-18 Uhr, Eine-Welt-Laden , Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 19.04.2017

LINDAU

10-12 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

A2, Kulturbrücke, Neugasse 2

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18-20 Uhr, Französisch-Stammtisch , La

petite France, In der Grub 36

19 Uhr, Gesundheitsvortrag , Naturheilpraxis

Richter-Athenstädt, Erlachweg 17

20-21.30 Uhr, Klang-Entspannung , zu den

Lindauer Psychotherapiewochen,

www.klangundtherapie.de, FreiRaum,

Inselgraben 6

20 Uhr, Zeit für die Seele , meditatives

Gitarrenkonzert mit Bruno Aleppio,

Valtakunta u. Art, Schneeberggasse 5

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble, BCB-

Parkplatz, Untere Steig

19.30 Uhr, Gemeinderat , Sitzung, Rathaus,

Sitzungssaal, Rathausstr. 20

KRESSBRONN

17 Uhr, Puppentheater Gugelhupf: Wendelin

der Zauberer , Kindervorstellung, Lände,

Seestr. 24

SIGMARSZELL

19.30-20.30 Uhr, Meditation und

Entspannung , Reikizentrum - Akademie

Seelenstaub, Tobelstr. 60

WASSERBURG

20 Uhr, Rundumkreis , offene Gesprächsrunde,

Eulenspiegel, Kulturraum,

Dorfstr. 25

Donnerstag, 20.04.2017

LINDAU

8.40 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , über Götzis

und Koblach nach Rarkweil, Stadtbus-

Fahrgäste bitte anmelden, Hauptbahnhof,

Bahnhofplatz 1

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

ab 10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-17 Uhr, Tag des offnenen Hospiz „Haus

Brög zum Engel“ , Lernen Sie das Hospiz

kennen, Gruppen bitte mit vorheriger

Anmeldung unter 0 83 82 / 94 43 74.

Hospitzzentrum Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Str. 20

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

18.30-19.30 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

B1, Kulturbrücke, Neugasse 2

19 Uhr, Rätsel-Abend , logische und Krimi-

Rätsel, Wein und Häppchen aus Frankreich,

La petite France, In der Grub 36

20.30 Uhr, Tanz-Rausch , Hyung-ki Joo,

Immanuel Richter und Chaarts, Kirche

St. Stephan, Marktplatz

BREGENZ

11 Uhr, Simon Fujiwara: Campaign , Vernissage,

Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz

19.30 Uhr, Michael Kohlhaas , nach Motiven

von Heinrich von Kleist, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Soy de Cuba , das Tanzmusical aus

Havanna, Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den

Bauernpfad , abendlicher Spaziergang mit

Informationen zur Landwirtschaft, Bauernpfad,

Parkplatz, Weinbichl

19.30 Uhr, Film: La La Land , Kinomusical,

Nonnenbachschule, Aula, Schulweg 10

Freitag, 21.04.2017

LINDAU

10-12 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

A2, Kulturbrücke, Neugasse 2

ab 10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

20 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weißen Rössl , Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

19.30 Uhr, Jugend ohne Gott , von Ödön von

Horváth, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

19.30 Uhr, TSV Hege , Mitgliederversammlung,

Winterbergstüble, Hengnau

Samstag, 22.04.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

ab 10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Entführung aus dem Serail , Singspiel von

W.A. Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Streicherensembles Young

present Orchestra , Frühlingskonzert,

Pfarrzentrum St. Josef, Kemptener Str. 22

20 Uhr, DuckTapeTicket , Streichtrio,

Gasthof Zum Zecher, Bregenzer Str. 146

BREGENZ

19.30 Uhr, Fellinis Schiff der Träume ,

Schauspiel mit Musik, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

HERGENSWEILER

15 Uhr, Bodensee Heimat- und Trachtenverband

, Hauptversammlung, Gasthaus Sonne,

Dorfstr. 7

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

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Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags von 14.30 bis

16 Uhr, Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe: mittwochs

von 14 bis 16.30 Uhr

Interkulturelles Café: donnerstags

von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Leu kämien, Lymphonen u. anderen Blut -

system erkrankungen, Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer, jeden 1.

Donnerstag im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter 01 52-

52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer, mit

Günter Edeler, Ingenieurbüro für Energieberatung,

jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff, Treffpunkt Turnhalle

Reutin, Mi. 18.30-19.30 Uhr – das gilt bis

31.3. ab dem 1.4. ist es wieder: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining, des TSV Lindau,

Abteilung Handball, ab Jahrgang 2006 in der

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen

13.000 historischen Büchern ist eine

Kabinettausstellung mit dem Titel

„Städte . Bilder . Bücher – Wie das Bild der

Stadt Lindau in die Welt kam…“ zu sehen.

Sie präsentiert eine kleine Auswahl der in

ERB und Stadtmuseum vorhandenen

Lindauer Ansichten und lädt die Betrachter

ein, im Lindau des 16. und 17. Jahrhunderts

spazieren zu gehen. ERB im EG des Alten

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom

Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr

geöffnet; Eintritt frei. Freiwillige Spende

für den Unterhalt der ERB erwünscht

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, v. Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not auf nahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet

Heimatmuseum Hergensweiler: Neu: Das

Heimatmuseum mit seinem Sammlungskonzept

„Volksfrömmigkeit zwischen Glaube

und Aberglaube“ zeigt durch eine große

Zahl von Exponaten einen interessanten

Querschnitt dieser Epochen. Die wertvolle

Sammlung wird in den Räumen des

ehemaligen Salzstadels ab 7.5. bis Mitte

Oktober ausgestellt.

Kunstbahnhof Wasserburg (KUBA) im

Bahnhof Wasserburg: Mitgliederausstellung

mit über 40 beteiligten Künstlern, die

vom 7.-30.4. jeweils Fr./Sa. + So. von 15-17

Uhr geöffnet ist. Eintritt frei. Gezeigt wird

ein künstlerisches Schaffen von Malerei

und Zeichnung über Fotografie bis hin zu

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht in den Ferien), bis Jahrgang 2007 in der

FOS Sporthalle: donnerstags 17.15-18.30 Uhr

(nicht in d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24, jeden 3. Di. im

Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstraße 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer di. + do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstraße 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und Briefmarkensammlervereins

Lindau, im Gasthof

Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat von 9 bis 11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube im Bauernhof für Jung und Alt

– Haug am Brückele, Köchlinstr. 23,

www.reparaturstube.org, jeden 1. Montag im

Monat geöffnet: Sommeröffnungszeit ab 3.4.

bis Oktober: 18-21 Uhr

Alleinerziehendentreff, im Jugendbereich des

Pfarrzentrums St. Josef, Kemptener Str. 22: bis

30.7.2016 jeden letzten Samstag im Monat

(außer im März) von 15 bis 17.30 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

plastischen Arbeiten aus Papier, Holz und

Metall.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch

stellen ihre Werke aus. Die Exponate

können vom 23.3. bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12

Uhr, Mi. zusätzl. 14-17 Uhr in den

Räumen des Landratsamtes in der

Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am

Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft

werden. 10% des Verkaufserlöses gehen

an die Aktion „Wir helfen“.

Mehrgenerationenhaus Treffpunkt Zech,

„Seestücke“ Fotoausstellung von Ina

Kritiotis. Ihre Passion sind die stillen

Momente am Wasser, ob Motive an der

Leiblach, am Bodensee oder am

Mittelmeer. Als zusätzlich künstlerische

Gäste in der Treppenhausgalerie zeigen

Hamid Nowrozi aus Afghanistan und

Dieter Fendrich Zeichnungen und

Ölbilder. Bis 30.4., geöffnet: Mo.-Fr. 8-16

Uhr (außer Ferien), Leiblachstr. 8, Lindau

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungszeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel

Seniorenheim Hege, Farben durch den

Winter, die 3 Künstlerinnen Ute Aichmann,

Isabell Senger und Regina Stadler

zeigen farbenfrohe Malereien in Öl und

Acryl, bis 30.4., Hege 5 Wasserburg

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Mi.: 10-12 Uhr: Treff „Kugelfische“ für Eltern

mit Kindern ab Säuglingsalter, wöchentlich;

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“, für

Eltern mit Kindern im Baby- und Kleinkindalter,

alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“, für

Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln, Treffpunkt: Schule

Reutin, Schulstr. 23, ca. 20 – 35 km,

jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder E-Mail:

english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprach förderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Skulpturale – die Galerie: Eine frische

Ausstellung, in der sich drei Generationen

von bildenden Künstlern wohltuend

ergänzen. Vertreten sind Raritäten des

Italieners Pierluigi Guglielmo, Werke der

Malerin Sonja Klebe und die neuesten

plastischen Entwicklungen des Österreichers

Norbert Pümpel. Am 30.4. feiert

die Galerie ihr 5. Jubiläum mit einem

Programm, das u.a. zeitgenössischem

Tanz zu Neuer Musik beinhalten wird.

Skulpturale ist geöffnet: Do. und Fr.

14-18 Uhr sowie Sa., So. und Mo.

10.30-15 Uhr. Hofstatt 1, Lindau Insel

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa

Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstraße 6, Lindau-Insel

friedens räume Lindau - Villa Lindenhof:

geöffnet 9.4.-15.10., dienstags-samstags

10-17 Uhr und sonn- u. feiertags 14-17 Uhr.

Führungen nach Vereinbarung, friedens

räume – Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25,

88131 Lindau - Bad Schachen, Tel./Fax

08382 – 24594, info@friedens-raeume.de,

www.friedens-raeume.de

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses.

1.4.-30.6., Das kleine Haus, Langenweg 12,

Lindau, Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa 10-16 Uhr.

Während der Psychotherapiewochen jeden

Tag von 12-20 Uhr

Galerie im Innenhof: „Ich bin so frei“ –

Aquarelle von Lisa Kölbl-Thile, vom

8.4.-1.5. zu sehen in der Galerie im

Innenhof, Cramergasse 9, Lindau-Insel,

Öffnungszeiten: Mo.-Fr- und Feiertag

14-17 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, So. geschlossen,

zus. werktags 10.-21.4. 11-14 Uhr

Gedächtnissprechstunde, Sozialstation

Lindau, Leiblachstr. 8a, Anmeldung: Tel.

0 83 82/96 74-11, jeden 1. Do. im Monat

ab 14 Uhr

Wasserburg

Wasserburg, Nordic-Walking-Tour

für Fortgeschrittene, Info/Anmeld.:

0 83 82/99 80 15 oder 01 74-9 61 14 61,

Parkplatz Rechtsteiner im Gewerbegebiet

Hege, Mo. 15.30-17 Uhr

Bodolz

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Mi.

9-12 Uhr, Info unter 01 52-52 66 89 63,

Dr. Emil-Hasel-Siedlung

Reha-Sportgruppe Orthopädie, immer Mo.

19.30 Uhr, Do. 8.30 Uhr und 17 Uhr, Fitness

Studio Fin In, Untere Steig 2

Stadtführungen

Stadtführungen in Lindau:

Termine:

Normale Stadtführung ist wie folgt:

11.04.2017 – 31.10.2017,

dienstags um 10.30 Uhr,

freitags um 14.30 Uhr,

15.04.2017 sowie 05.08.2017 –

09.09.2017, samstags um 15 Uhr,

16.04.2017 sowie 07.05.2017 –

24.09.2017, sonntags um 10.30 Uhr

Treffpunkt:

Tourist-Information Lindau,

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber dem Hauptbahnhof)

Dauer:

1,5 Stunden

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Mo. – Sa. 10 – 18 Uhr + So. 10 – 13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage:

22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


67. Lindauer

Psychotherapiewochen

9. bis 21. April 2017

SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im April 2017

Schön, dass Sie bei uns sind!

Lindau:

wissenschaftliche Tagung

fachlicher Austausch

persönliche Erlebnisse

vielfältiger Genuss

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BRILLE,

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BESSER


Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

Fast 4.000 Teilnehmer und ca. 200 Referenten sind vom 9. bis 21. April in Lindau zu Gast. Sie treffen sich zu ihrer traditionellen psychotherapeutischen Fort- und Weiterbildung.

Auch in diesem Jahr müssen aufgrund des Umbaus der Inselhalle die Plenarvorträge wieder in einem großen Vortragszelt auf der Hinteren Insel stattfinden. Ab 2018 steht

für die Lindauer Psychotherapiewochen dann das moderne Kongress- und Tagungszentrum am Kleinen See zur Verfügung.

BZ-Fotos: APF; LP; Auer Weber

Die Insel bietet Fortbildung und Entspannung

67. Lindauer Psychotherapiewochen: Spannende Fragen, neue Erkenntnisse und kollegialer Austausch

Vom 9. bis 21. April 2017 werden

erneut ca. 4.000 Psychotherapeutinnen

und Psychotherapeuten

zu Gast am bayerischen

Bodensee sein. Seit 67 Jahren

treffen sie sich hier in Lindau

– traditionell im April – zu den

Lindauer Psychotherapiewochen

(LPTW). Wir sagen auch in diesem

Jahr gern wieder: Herzlich

willkommen!

Die Lindauer Bürgerzeitung

freut sich, aus diesem Anlass

Ihnen, liebe Tagungsteilnehmer,

den Lindauerinnen und

Lindauern und allen anderen

interessierten Gästen in Zusammenarbeit

mit vielen Gastronomen,

Händlern, Gewerbetreibenden

und Dienstleistern der

Stadt auch in diesem Jahr wieder

diesen Einkaufs- und

Genussguide überreichen zu

dürfen.

Lindau bietet wirklich alle

Voraussetzungen, Arbeit und

Weiterbildung auf angenehme

und bequeme Art mit einem

unvergleichlichen Shopping-,

Genuss- und Erholungserlebnis

zu verbinden.

Die Lindauer Psychotherapiewochen

(LPTW) sind als

Fachtagung in erster Linie für

die psychotherapeutische Fortund

Weiterbildung von Ärztinnen

und Ärzten, Diplom-

Psychologinnen und Psychologen

sowie Kinder- und

Jugendpsychotherapeuten

aller Psychotherapierichtungen

gedacht. Doch auch dieses

Mal sind einige Veranstaltungen

der Lindauer Psychotherapiewochen

für interessierte

Bürgerinnen und Bürger aus

Lindau geöffnet. Das Programm

ist in der Volkshochschule

Lindau, in der Tourist-

Information und bei der Stadtverwaltung

erhältlich.

Karten für die betreffenden

Wochenveranstaltungen sind

über die Volkshochschule Lindau,

Tel.: 0 83 82/27 74 80;

E-Mail: vhs@lindau.de erhältlich.

Bitte beachten, dass im

Programm auch Veranstaltungen

ausgewiesen sind, für die

es die Tickets nur an der

Abendkasse gibt.

Trotz des Umbaus der Inselhalle

in den Jahren 2016 und

2017 ist es den Organisatoren

der Lindauer Psychotherapiewochen

in Zusammenarbeit

mit der Stadt Lindau und der

Lindau Tourismus und Kongress

GmbH gelungen, die

Tagung in gewohntem Umfang

zu planen. Die Plenarvorträge

finden auch in diesem

Jahr noch einmal in einem

exklusiv für die LPTW zur Verfügung

gestellten, hochwertigen

Vortragszelt auf dem hinteren

Inselparkplatz statt. Das

Tagungsbüro befindet sich im

Stadttheater. Es wurde darauf

Wert gelegt, die Wege für die

Tagungsteilnehmer zwischen

den vielen Vortrags- und Seminarräumen

kurz zu halten.

Nach Abschluss der Umbauarbeiten

an der Inselhalle können

die Lindauer Psychotherapiewochen

Ende April 2018 in

einem deutlich erweiterten

und flexibleren Tagungs- und

Kongresszentrum mit modernster

Technik stattfinden.

Verantwortlich für das in

jedem Jahr wechselnde Programm

ist ein wissenschaftliches

Leitungsteam, bestehend

aus Prof. Dr. phil. Verena Kast,

Prof. Dr. med. Manfred Cierpka

und Prof. Dr. med. Peter Henningsen.

„Dieses Jahr werden

wir gesellschaftlich sehr aktuelle

und brisante Themen haben,

die uns alle auch als Bürgerinnen

und Bürger dieses Landes

umtreiben: In der ersten Woche

beschäftigen wir uns mit ‚Angst

- Ressentiment - Hoffnung‘ und

in der zweiten Woche mit den

Phänomenen ‚Hass - Fanatismus

- Versöhnung‘. Für uns

‚Psychos‘ sind es Themen, die

unsere Patienten mitbringen

und die so in den klinischen

Alltag einfließen“, lautet die

Begründung der Wissenschaftlichen

Leitung der LPTW.

Lindau am wunderschönen

Bodensee bietet allein durch

seine Lage besondere Möglichkeiten,

nicht nur zu tagen, sondern

auch Stadt, Region, Menschen

und die vielen Angebote

zu genießen. Sei es das vielfältige

Rahmenprogramm, das die

Lindau Tourismus und Kongress

GmbH auf die Beine

gestellt hat, oder die Offerten,

mit denen die Gastgeber in den

Hotels, Restaurants, Kultureinrichtungen

und Geschäften zu

Wohlfühltagen in unserer Stadt

einladen.

Pflegen Sie den kollegialen

Austausch und behalten Sie

Lindau in guter Erinnerung.

Gern begrüßen wir Sie wieder in

unserer schönen Stadt – ob als

Teilnehmer der Psychotherapiewochen

ab 2018 in einem

modernen Kongresszentrum

oder auch mal ganz privat und

mit Familie.

BZ

@ www.lptw.de

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Inh. Brigitte Greising

Lindau-Insel, Paradiesplatz 14

Telefon 08382/3251

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Mo, Mi & Fr 8-12 14-18 Uhr,

Di, Do 8-13 Uhr

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Inh. Christina Wirth

Schafgasse 1 - Lindau - 08382/55 05

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BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

Zwischen Himmel und Erde

Stadtmuseum Lindau Neue Sonderausstellung zeigt Paul Klee

Bild links: Paul Klee, seltene Früchte, 1935, 45 (L 5) Aquarell und

Gouache auf Papier auf Karton; Privatbesitz Schweiz; Foto: Zentrum

Paul Klee, Bern, Fotoarchiv; Bild Mitte: Vernissage der Ausstellung

BZ-Foto: CF; Bild rechts: Paul Klee, Spiel der Kräfte einer Lechlandschaft,

1917; Aquarell auf Kreidegrundierung auf Leinwand auf

Karton; Galerie Rosengart, Luzern, Foto: René Limacher

Bis Ende August wird mit „Paul

Klee“ ein besonders vielseitiger

Künstler in der Sonderausstellung

zur Klassichen Moderne im

Stadtmuseum Lindau präsentiert.

Er hat als Maler, Zeichner

und Grafiker ein äußerst facettenreiches

Werk hinterlassen

und zählt unbestritten zu den bedeutendsten

Avantgardisten des

20. Jahrhunderts.

Der in der Schweiz geborene

Künstler ging als Malerpoet mit

einer unverwechselbaren Bildsprache

in die Kunstgeschichte

der Klassischen Moderne ein. Das

überaus facettenreiche Werk dieses

feinsinnigen, musikalisch

hochbegabten und als Bauhauslehrer

und Akademieprofessor

erfolgreichen Künstlers offenbart

eine überbordende motivische

und thematische Fülle, vielstimmige

Farbkompositionen sowie

eine große Experimentierfreude.

Als einer der wichtigsten Wegbereiter

der modernen Kunst hinterließ

Paul Klee ein enorm vielseitiges

Spektrum von rund 9.500

Werken. Dabei war Klee kein

exzentrisches Künstlergenie, sondern

ein philosophisch und mit

ironischer Distanz auf die Welt

blickender Charakter.

Mit der Ausstellung von

Kunstwerken aus verschiedenen

Schaffens- und Lebensphasen

Paul Klees in Lindau

sollen zentrale Aspekte des

Gesamtwerks dieses universal

gebildeten Künstlers vermittelt

werden: So werden die

Kunst der Zeichnung, der virtuose

Umgang mit der Farbe,

die häufig mit einem ironischen

Augenzwinkern dargebotene

Themen- und Formenvielfalt

seiner phantasievollen

Bildschöpfungen ebenso beleuchtet,

wie das charakteristische

zeichenhafte Vokabular

seiner Bilderwelten. Gezeigt

werden u.a. Bilder aus der Zeit

seines Militärdienstes im Ersten

Weltkrieg, aber auch Arbeiten,

welche seine lichtvollen

und sein Werk stark prägenden

Reisen nach Tunis und

Ägypten thematisieren.

Zeit seines Lebens war für

Paul Klee seine Leidenschaft

für die Welt der Musik und des

Theaters von größter Bedeutung.

Auch diesen Aspekt kann

die Schau mit mehreren Exponaten

beleuchten. Illus-triert

wird schließlich das be-eindruckende

Spätwerk des Künstlers.

Und in der Ausstellung

werden erstmals die überraschend

vielfältigen Verbindungen

Paul Klees zu Lindau und

zum Bodensee thematisiert.

Alexander Warmbrunn, Kulturamtsleiter

der Stadt Lindau,

freut sich, dass Prof. Dr. Roland

Doschka bereits zum siebten

Mal in Folge eine Ausstellung

für Lindau kuratiert. BZ

„Zwischen Himmel und Erde“

Bilderwelten von Paul Klee

bis 27. August 2017

Mo. - So. von 10 bis 18 Uhr

Öffentliche Führungen:

Mo. - So. von 10.30 und 14 Uhr

Gruppenführungen

nach Vereinbarung unter

Tel.: 0 83 82/26 00 33

E-Mail: museum@kultur-lindau.de

Stadtmuseum Lindau

Marktplatz 6, 88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/94 40 73

@ www.kultur-lindau.de

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Wir binden

Ihr

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Inh. Claudia Grosse

Fischergasse 17 - 88131 Lindau


Tel.: 08382/6693

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Tel.: 08382 8998390

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Öffnungszeiten zur Tagung:


durchgehend

09.00 bis 18.30 Uhr


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88131 Lindau-Insel

Telefon 0 83 82 - 2 45 00





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Telefon 0 83 82/ 58 65

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· GEWINNSPIEL

Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

BZ verlost Gutscheine

In den Bars der Spielbank Lindau, die

täglich bis morgens 2 Uhr geöffnet

haben, erwartet die Besucher eine

tolle Auswahl an Spezial-Cocktails,

Fassbier und Weinen in einer gepflegten

Atmosphäre.

Die BZ verlost fünf Gutscheine für je

zwei Personen, in denen der Eintritt,

zwei Cocktails und feine Häppchen in

der Bar inkludiert sind.

Frühling im

Wer gewinnen möchte, schreibt unter

dem Betreff „Spielbank Lindau“ bis

spätestens 18. April 2017 eine E-Mail

an: verlag@bz-lindau.de

Bitte unbedingt Telefonnummer

angeben!

Viel Glück!

Temporäre künstlerische Installation zum Reformationsjahr

„Zwischen uns“ ist der Titel,

den die temporäre künstlerische

Installation zum Reformationsjahr

durch die Künstlerin

Elke Maier aus Gmünd in

Kärnten trägt. Sie besteht aus

50.000 Meter weißem Seidengarn

und ist vom 8. April bis

zum 5. November 2017 in der

Stadtpfarrkirche

St. Stephan auf der Lindauer

Insel zu sehen. Die ev.-lutherische

Kirchengemeinde St.

Stephan-Christuskirche will mit

dieser Aktion einen außergewöhnlichen

Beitrag zum Reformationsjubiläum

2017 leisten.

Für das Lindauer Projekt

„Zwischen uns“ verbrachte Elke

Maier zwischen dem 19. März

und dem 8. April Hunderte von

Arbeitsstunden in St. Stephan,

BZ-Foto: Spielbank

um die hauchdünnen, weißen

Seidenfäden in den Kirchenraum

zu spannen, so dass die

Kirche im Inneren eine neue

Form erhält. Sie „formieren

sich zu transparenten Strahlenflächen,

die sich in unterschiedlichen

Neigungswinkeln zu

kristallinen Räumen auffächern,

sich perspektivisch überlagern,

räumlich verdichten...“ BZ

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Einer der musikalischen Höhepunkte des Musikvereins Lindau-Reutin

ist das BMC-Konzert (Blasmusik mit Chor). Dazu laden die Reutiner alle

Musikinteressierten am 8. April um 19 Uhr bei freiem Eintritt in die

St. Stephanskirche auf der Insel ein.

BZ-Foto: MV Lindau-Reutin

Brass Meets Choir

Blasmusik mit Chor am 8. April in St. Stephan

Einer der musikalischen Höhepunkte

des Musikvereins Lindau-

Reutin ist das BMC-Konzert (Blasmusik

mit Chor). Dazu laden die

Reutiner alle Musikinteressierten

am 8. April um 19 Uhr bei freiem

Eintritt in die St. Stephanskirche

auf der Insel ein.

Neben dem Musikverein Lindau-Reutin

sind nach dem

Erfolg im vergangenen Jahr

wieder die „Six Päcks“ – Sängerinnen

und Sänger aus Krumbach

– und zum ersten Mal der

Maria-Ward-Schulchor zu hören.

Dirigent Claus Furchtner

stellt ein abwechslungsreiches

Programm zusammen, in dem

u. a. das „Phantom der Oper“

von Andrew Lloyd Webber,

„Time to say goodbye“ –

bekannt durch den blinden

Sänger Andrea Bocelli und

Sarah Brightman, „We are the

world“ von Michael Jackson

sowie „Thank you for the

music“ von Abba zu hören

sein werden. Der Musikverein

Lindau-Reutin freut sich auf

viele Besucher.

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Nach den großen Erfolgen mit „Gut gegen Nordwind>“ und „Alle sieben

Wellen“ von Daniel Glattauer wagt sich das Thiele-Neumann-Theater an

das erste Drei-Personen-Stück dieses Autors und ist damit am 14. April

im Freiraum Lindau zu Gast.

BZ-Foto: PR

Die Wunderübung

Erfolgskomödie im Freiraum im Inselgraben

„Die Wunderübung“, die neue Erfolgskomödie

von Daniel Glattauer,

steht am 14. April um 20 Uhr im

Freiraum, Inselgraben 6, auf der

Lindauer Insel auf dem Programm.

Tickets gibt‘s im Lindaupark.

„Normalerweise haben wir

getrennte Anfahrtswege. Normalerweise

gehen wir überhaupt

getrennte Wege. Bei

getrennten Wegen tun wir uns

leichter.“ So schildert Joana

ihre Beziehung zu Valentin in

Daniel Glattauers Komödie

„Die Wunderübung“.

Die beiden haben sich entschieden:

Sie gehen zur Paartherapie.

Zwischen ihnen

funktioniert gar nichts mehr.

Dabei hatte alles so schön

angefangen. Und heute? Fortgeschrittener

Kampfzustand.

Der Therapeut zieht alle

Register seines Könnens – bis

zur Wunderübung. Doch die

Stimmung ist geladen. Die

Komödie kann beginnen...

BZ


BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

Fröhliche Bilder

Ausstellung in der Hypo Vereinsbank

Buntes beherrscht derzeit die

Hypo Vereinsbank Filiale Lindau.

Eine besondere Ausstellung der

Kreativwerkstatt Rosenharz der

Stiftung Liebenau ist bis zum 26.

April in den Räumlichkeiten auf

der Insel zu sehen. Die Künstler

aus der Kreativwerkstatt haben

Bilder und Skulpturen gestaltet,

die sich dem Betrachter ins Herz

schmeicheln.

Grazile Skulpturen aus Pappmaché

im Eingangsbereich

halten Plauderstündchen, eröffnen

die Ausstellung. Oben,

in dem offenen Flur, leuchtet

die Bilderreihe „Nütze die Farben“.

Die Bilder sind eine

Hommage an den Bodensee:

sonnengelb, lindgrün, türkisblau.

Erst beim näheren Hinsehen

erkennt der Betrachter

Details, die sich liebevoll zusammenfügen,

Lebendigkeit in

bunten Farben.

Der dicke Pinselstrich flirtet

mit feinen Kreidezeichnungen.

Die Besucher sind von der freien,

unkonventionellen Gestaltung

der Bilder angetan. Für

den Filialleiter Klaus Klug ist

die Vernissage sein „großes

Dankeschön“ an die Künstler

der Kreativwerkstatt. Gemeinsam

mit seinem Team habe er

mitten unter den Menschen

mit Handicap „die Freiheit

erfahren, tief in den Farbtopf

greifen zu dürfen“. Eine schillernde,

großformatige Leinwand

im Eingangsbereich

erzählt dem Betrachter eine

Geschichte von Begegnungen.

Das Spiel der Farben fügt sich

zu einem kreativen Miteinander.

„Nütze die Farben“ ist die

dritte Ausstellung der Rosenharzer

in den Filialen der Hypo

Vereinsbank Region Schwaben.

Die Ausstellung „Nütze die

Farben!“ in der Hypo Vereinsbank

Filiale Lindau, Zeppelinstraße

2, dauert bis Mittwoch,

26. April 2017. Dort kann man

Montag bis Freitag 9 bis 12.30

Uhr, Montag, Dienstag, Freitag

zusätzlich von 14 bis 16

Uhr und Donnerstag von 14

bis 17 Uhr die Werke in Ruhe

betrachten. BZ/BZ-Foto: HVB

Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

Zeughaus-Saison beginnt: Eröffnungsfest mit „Drei“ am 23. April

Am Sonntag, 23. April, steigt

von 15 bis 18 Uhr das mittlerweile

legendäre Zeughaus-Eröffnungsfest

am (M)

unteren Schrannenplatz auf der

Lindauer Insel – mit „selbstgebackenem

Kuchen, fairem

Kaffee, Salatkreationen von

freilaufenden Gärtnern und den

bekömmlichen Getränken einer

bekannten Leutkircher Brauerei“,

schreibt der Zeughausverein

in seiner Ankündigung.

Klasse Musik gibt es bei freiem

Eintritt obendrauf: „Drei“,

die Combo um Suso Engelhardt,

erweckt mit Saxophon,

Ziehharmonika und Gitarre so

ziemlich alles aus den Schubladen

der Erinnerung zu neuem

Leben. Eine skurrile Mixtur aus

Jazz, Schlagern, Schwäbisch,

Klezmer-, Blues-, Rock- und

Popgeschichte, verziert mit

kraftvollen Einsätzen und drei

tollen Stimmen – alles stromlos.

„Bei Schlechtwetter können

wir uns ja zum Glück in unser

gutes, altes Zeughaus zurückziehen,

anonsten findet das

Programm unter freiem Himmel

statt“, heißt es abschließend im

Pressetext.

BZ-Foto: PR

Vorstellungen, die Theater machen

Nach dem Erfolg seiner Trilogie

2016 gastiert der Konstanzer

Performancekünstler Simon Weiland

am 11. April um 20 Uhr im

Freiraum im Inselgraben 6

auf der Lindauer Insel im

Rahmenprogramm der Lindauer

Psychotherapiewochen. Dieses

Jahr führt er „Welttheater“ auf:

ein Solostück übers „Brett vorm

Kopf“. Auf den Brettern, die die

Welt bedeuten, gibt es nämlich

Vorstellungen, die ziemlich Theater

machen. In dieser Parabel auf

den menschlichen Geist versucht

ein Regisseur, einen Schauspieler

in eine Rolle zu zwängen. Doch

diesem gelingt es, sich allmählich

von den Vorstellungen seines

regieführenden Über-Ichs zu

befreien.

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Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

Neue Installation im Werkraum

Friedensräume eröffnen Saison mit einer Matinee

Ab 9. April starten die Friedensräume

mit einem vielseitigen

Programm und einer weiteren

Installation im Werkraum. Die

Saisoneröffnung findet am

Samstag, 8. April, um 11 Uhr

statt.

Das Veranstaltungsprogramm

des Friedensmuseums beginnt

mit dem bekannten Historiker

Karl Schweizer. Er stellt sein

aktuelles Buch „Verfolgung,

Flucht und Widerstand im

Landkreis Lindau 1933 – 1945“

am Donnerstag, 27. April, um

19.30 Uhr vor.

Im Mai sind gleich zwei

besondere Veranstaltungen, in

denen Musik und Sprache im

Vordergrund stehen. Gemeinsam

mit dem Zeughaus und

der Gleichstellungsbeauftragten

des Landkreises konnten

die Schauspielerin Paula Quast

und der Musiker Henry Altmann

mit dem lyrisch-musikalischen

Portrait von „Mascha

Kaléko … sie reden von mir nur

leise“ nach Lindau eingeladen

werden. Die Konzertlesung

findet am Montag, 8. Mai, um

19.30 Uhr statt.

Von Prof. Bijan Khadem-

Missagh erfahren die Besucher,

in welcher Form Musik

einen Beitrag zur geistigen

Erneuerung leisten und zur

Die Friedensräume sind in der Villa Lindenhof untergebracht.

BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

BZ-Foto: FR

Vereinigung der ganzen

Menschheit beitragen kann.

Zusammen mit Musizierenden

der Musikschulen Meckenbeuren

und Tettnang ist der

Musiker und Dirigent am

Sonntag, 14. Mai, um 11 Uhr

zu hören.

„Wir sind noch nicht am

Ende“ lautet der Vortrag des

Journalisten Geseko von Lüpke

am 1. Juni. Der Zukunftsforscher,

der mit seinen außergewöhnlichen

Themen im Bayerischen

Rundfunk bekannt wurde,

stellt mutmachende Projekte

für eine andere Lebensweise vor.

Im Juli spielen Schulklassen

aus Österreich und Deutschland

mit Carmen Feuchtner

vom österreichischen Netzwerk

„Welt der Kinder“ das

„world peace game“ in der

Villa Lindenhof.

Die Friedensräume in der

Villa Lindenhof im Lindenhofweg

25 in Lindau-Bad

Schachen, sind vom 9. April

bis 15. Oktober 2017 immer

dienstags bis samstags von 10

bis 17 Uhr, sonntags und feiertags

von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Das ausführliche Programm

für die gesamte Saison kann

man auch nachlesen unter

www.friedens-raeume.de

BZ

Immer neue Klangkombinationen

Im Stadttheater Lindau steht

am Donnerstag, 13. April,

um 20.30 Uhr das Konzert

„Inventio“ mit Jean-Louis Matinier

(Akkordeon) und Marco

Ambrosini (Nyckelharpa) auf

dem Programm. Damit setzt

das Kukturamt Lindau seine

Zusammenarbeit mit Manfred

Eicher, Lindauer Kulturpreisträger

2014, fort.

Das lateinische Wort „Inventio“

kann man sowohl mit „Erfindung“

als auch mit „Entdeckung“

übersetzen. Einen besseren

Titel hätten Jean-Louis

Matinier und Marco Ambrosini

diesem Konzertabend nicht

geben können. Sie erweisen

sich hier gleichermaßen als

Erfinder und Entdecker einzigartiger

Klänge. So ist Marco

Ambrosini einer der wenigen

Musiker, die die Nyckelharpa

außerhalb der schwedischen

Folktradition einsetzen. Und

Jean-Louis Matinier hat in

ähnlicher Weise das Akkordeon

aus seinem üblichen

folkloristischen Bezugsrahmen

geholt. Das Duo spielt

ein Programm, das von den

Barocksonaten Bachs und

Bibers, aber auch von den

lyrischen Kadenzen Pergolesis

inspiriert ist. Sie adaptieren

Werke jedes dieser Meister

und steuern eigene Kompositionen

bei. Einer Route von

der alten zur modernen Musik

folgend, improvisieren sie mit

diesem Material und finden

dabei immer neue Klangkombinationen.

Tickets gibt‘s

an der Theaterkasse und im

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BZ-SPECIAL: LINDAUER PSYCHOTHERAPIEWOCHEN

Verlagsbeilage der

Lindauer Bürgerzeitung · April 2017

Von Hand gefertigte Kreationen aus Silber und Edelstahl

Neueröffnung Schmuck-Galerie Mirabell im Hotel Brugger auf der Lindauer Insel

Im Hotel Brugger in der Schmiedgasse

auf der Lindauer Insel hat

die Schmuck-Galerie Mirabell ihr

Domizil. Offiziell wird die Neueröffnung

am Sonntag, 9. April, mit

einem Sektempfang gefeiert.

Die Schmuck-Galerie wurde

mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.

Das neue Geschäft

entstand in enger Zusammenarbeit

mit der Vermieterfamilie

Brugger in kürzester Zeit

und hat sich auf Silber- und

edlen Schmuck aus Stahl – mit

und ohne Edelsteineinlagen –

spezialisiert, der zum überwiegenden

Teil in Handarbeit in

kleinen Manufakturen am

Bodensee hergestellt wird.

Freundliche und kompetente

Mitarbeiterinnen gehen gern

auf die Wünsche der Kundinnen

und Kunden ein und halten

ein umfangreiches Sortiment,

das jedem Geldbeutel

gerecht wird, bereit. Am 9.

April wird zur feierlichen Neueröffnung

mit Sektempfang

eingeladen.

BZ

Schmuck-Galerie Mirabell

im Hotel Brugger

Schmiedgasse 14

88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/4 09 61 60

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 9.30 bis 18 Uhr

Sa. 9.30 bis 13 Uhr

Mirabell heißt die neue Schmuck-Galerie, die ab sofort im Hotel Brugger in der Schmiedgasse 14 auf der

Lindauer Insel zu finden ist.

BZ-Foto: HJK

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Wir wünschen dem Mirabell

einen guten Start!

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D- 88131 Lindau / i. Bodensee

Bei der Heidenmauer 11

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Tel. 0 83 82 / 9 34 10

Herzlichen

Glückwunsch

zur

Neueröffnung!


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28 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

LEBEN UND WOHNEN

Neuer Ausstellungsbereich zeigt riesige Auswahl

Fliesen Breyer in Schlachters „Tag der offenen Tür“ mit Bewirtung am 22. April

Nachdem Paul und Albert Breyer

erst vor kurzem in ihr Familienunternehmen

investiert haben

und auf dem Gelände von Fliesen

Breyer in Sigmarszell-Schlachters

eine neue Halle zur Natursteinlagerung

und -bearbeitung bauen

ließen, sind nun auch die Ausstellungsräume

und der Außenbereich

umgebaut und komplett

neu gestaltet worden. Wer sich

für das Know-how des Fliesenund

Natursteinspezialisten interessiert,

ist herzlich am Samstag,

22. April, von 8 bis 15 Uhr zum

„Tag der offenen Tür“ eingeladen.

Das Leistungsspektrum von

Fliesen Breyer umfasst den Fliesen-

und Natursteinhandel,

Neuverlegungen, Sanierungen

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Wand- und Bodenfliesen sowie

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Kunstharzestrich sowie Trockenbau.

Der Fachbetrieb ist in

einem Umkreis von rund 40 km

vor allem für Privatkunden tätig,

übernimmt aber selbstverständlich

auch die Ausführung

von gewerblichen und öffentlichen

Fliesenarbeiten.

Nach der Investition der Brüder

Breyer in den Neubau und

die Ausstattung einer Halle wurden

jetzt auch die Ausstellungsräume

und der Außenbereich

umgebaut und neu gestaltet,

damit man Interessenten eine

noch größere Auswahl an Fliesen

und Natursteinen in einem

ansprechenden Ambiente präsentieren

kann. Davon kann man

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sich am „Tag der offenen Tür“

überzeugen. Für die Bewirtung

der Besucher, eine Hüpfburg und

Kinderschminken ist gesorgt.

Der Erlös vom „Tag der offenen

Tür“ und fünf Prozent vom Verkauf

der Lagerware im Bereich

Fliesen (bis 30. Mai) werden an

die Kindergärten St. Wendelin in

Niederstaufen und St. Raphael in

Sigmarszell gespendet. HGF

Fliesen Breyer GmbH

Hauptstr. 45, 88138 Schlachters

Tel.: 0 83 89/80 26

E-Mail: info@fliesen-breyer.de

Tag der offenen Tür

am 22. April von 8 bis 15 Uhr

mit Besichtigung und Bewirtung

@ www.fliesen-breyer.de

Das Team von Fliesen Breyer lädt am 22. April zum „Tag der offenen

Tür“ in den Familienbetrieb nach Schlachters ein. Der Ausstellungsbereich

präsentiert sich jetzt völlig neu gestaltet.

BZ-Foto: GH

Fachgerechter Schnitt für alte Bäume

Landschaftspflegeverband Lindau-Westallgäu e.V. führt Projekt zur Pflege von Streuobstbäumen durch

Vor drei Jahren hat der Landschaftspflegeverband

Lindau-Westallgäu

e. V. mit einem Projekt zur

Streuobstbaumpflege begonnen.

Im ersten Jahr wurden knapp

hundert Bäume, im darauffolgenden

Jahr bereits über 250

Bäume auf landwirtschaftlichen

Flächen geschnitten. Diesen Winter

wurden etwa 400 Bäume auf

23 Streuobstwiesen gepflegt. Die

Nachfrage ist hoch.

Auch heute gehören im Landkreis

Lindau Streuobstwiesen

noch zum typischen Bild der

heimischen Kulturlandschaft,

die uns nicht nur jetzt im Frühling

mit ihrer Blütenpracht

erfreuen. Doch was früher

essentieller Teil der kleinbäuerlichen

Landwirtschaft war, droht

heute allmählich zu verschwinden.

Es wird hier im Landkreis

viel getan, was Nutzung des

Obstes oder die Nachpflanzung

betriff, doch herrscht auf den

landwirtschaftlich genutzten

Streuobstwiesen vielerorts ein

Mangel an Pflege. Die Bäume

können aus Zeit- und Altersgründen

nicht mehr geschnitten

werden, sind vergreist und

oft mit Misteln bewachsen. Dieser

„Pflegemangel“ trägt dazu

bei, dass Obstbäume vorzeitig

zusammenbrechen, umfallen

und beseitigt werden. Damit

gehen nicht nur die landschaftsprägenden

Streuobstwiesen,

sondern auch wertvolle

Lebensräume für viele verschiedene

Insekten oder Vogelarten,

aber auch Obstsorten nach und

nach verloren. Die Pflegearbeiten

innerhalb des Projektes des

Landschaftspflegeverbandes

werden von einer jungen

Schnitttruppe ausgeführt, die

von einer erfahrenen Obstbaumeis-terin

angeleitet werden.

Die Bäume werden so fachkundig

unter Beachtung ökologischer

Kriterien geschnitten. Die

Eigentümer der Obstbäume

zahlen für den Pflegeschnitt je

nach Aufwand einen Beitrag.

Die restlichen Kosten werden zu

70% über die Bayerischen Landschafspflege-

und Naturparkrichtlinien

vom Freistaat gefördert.

BZ/ES/BZ-Foto: Berghofer

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LEBEN UND WOHNEN 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

Wohnträume wahr machen

Lindauer Wohnbau (LWB) Verkaufsbüro in Schulstraße eröffnet

Die Lindauer Wohnbau OHG

(LWB) – gegründet vor über einem

Jahr – ist aus dem Wunsch

heraus entstanden, hohe Standards

im Bereich Bauleistungen

und Immobilienverwaltung in

Lindau zu vereinen. Der Zusammenschluss

zweier sozial orientierter

Wohnungsunternehmen,

der GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH und der BSG-

Allgäu, hat sich bereits in verschiedenen

Projekten bewährt.

Jetzt wurden in der Schulstraße

in Lindau die Verkaufsbüros der

LWB Lindau, die Wohnträume

wahr machen möchte, eröffnet.

Die GWG schafft als kommunales

Wohnungsunternehmen

und Bauträger Raum für alle,

die sich auf dem freien Wohnungsmarkt

nicht angemessen

mit Wohnraum versorgen

können. Gerade jüngeren einheimischen

Familien soll es

unter dem Dach der LWB-Projekte

noch besser ermöglicht

werden, sich den Traum vom

eigenen Haus zu verwirklichen.

Die BSG-Allgäu ist mit 110

Jahren Erfahrung und über

6.400 bewirtschafteten Wohnungen

die größte Wohnungsgenossenschaft

Bayerns. Über

3.900 Mitglieder profitieren

von bezahlbarem Wohnraum.

Über 1.250 Reiheneigenheime

und Eigentumswohnungen

hat die Genossenschaft in den

vergangenen 15 Jahren gebaut

und verkauft.

Die Lindauer Wohnbau OHG (LWB), ein Zusammenschluss von GWG

Lindau und BSG-Allgäu, hat in der Schulstraße ihr Verkaufsbüro

eröffnet. Mit dabei (von li.): GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer,

LWB-Verkaufsberater Thomas Pezely, BSG-Geschäftsführerin Tanja

Thalmeier und Lindaus OB Dr. Gerhard Ecker.

BZ-Foto: HJK

Das erste Bauvorhaben in

Lindau mit 16 Reihen- und

Doppelhäusern (Übergabe Ende

2017) befindet sich am Paradiesweg

in Lindau-Oberreitnau.

Auf über 125 m 2 Wohnfläche

und ca. 180 m 2 Nutzfläche

haben vor allem junge Familien

Platz für ihren ganz persönlichen

Wohntraum. Jedes Haus

verfügt über eine eigene Terrasse

und wird nachhaltig unter

modernen Energieeffizienzgesichtspunkten

gebaut.

Weitere in Lindau anstehende

Bauvorhaben sind:

. Gustav-Freytag-Straße: Errichtung

von fünf RH (Baubeginn

vorauss. Sommer 2017)

. Hoeckle-Areal: Errichtung von

zwölf RH und DH (Baubeginn

vorauss. Herbst 2017)

. Reutiner Straße: Errichtung von

drei RH (Baubeginn nach Bedarf)

. Oberes Rothenmoos: Errichtung

von verschiedenen Kettenhäusern

(Baubeginn voraussichtlich

Frühjahr 2018) BZ

LWB Lindauer

Wohnbau GmbH & Co. OHG

Ansprechpartner im Verkaufsbüro

Lindau, Schulstraße 22:

Thomas Pezely

Tel.: 0 83 82/96 04 52

Mobil: 01 51/52 63 57 16

E-Mail: pezely@lwb-lindau.de

Öffnungszeiten:

Di. 15 bis 19 Uhr; Mi. 8 bis 12 Uhr

@ www.lwb-lindau.de

EXPERTEN-TIPP

29

Garten in Ordnung bringen und Steuerbonus sichern

Nach den letzten Nachtfrösten

ist es nun an der Zeit, die

Gärten wieder in Ordnung zu

bringen. Wer dabei fremde

Hilfe in Anspruch nimmt,

kann die Kosten steuerlich

geltend machen. Darauf weist

Rechtsanwalt Karl Wanner,

1. Vorsitzender von Haus &

Grund Lindau, hin.

Grundsätzlich bietet das

Steuerrecht Eigenheimern zwei

Möglichkeiten:

Für haushaltsnahe Dienstleistungen,

also Tätigkeiten, die

normalerweise von den Haushaltsmitgliedern

selbst erledigt

werden, können Aufwendungen

in Höhe von bis zu 4.000 Euro

(20 Prozent von bis zu 20.000

Euro) pro Jahr von der Steuerschuld

abgezogen werden.

Für Handwerkerleistungen

beträgt die Höhe der Steuerermäßigung

maximal 1.200

Euro (20 Prozent von bis zu

6.000 Euro).

Die Abgrenzung zwischen

diesen beiden Formen der Steuerbegünstigung

ist gerade bei

Gartenarbeiten nicht eindeutig:

Während Rasenmähen und die

Grünschnittentsorgung üblicherweise

als haushaltsnahe Dienstleistung

anerkannt werden, wird

die Gartengestaltung meist als

Handwerkerleistung betrachtet.

Eigentümer sollten also ihre

Spielräume geschickt nutzen.

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

Abzugsfähig sind jeweils nur

die Arbeits-, nicht die Materialkosten.

Beides muss in der

Rechnung klar getrennt sein.

Neben einer Rechnung ist ein

Nachweis über die unbare

Zahlung Voraussetzung für die

Anerkennung beim Finanzamt.

Diese Belege sind auf Verlangen

des Finanzamtes vorzulegen.

KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

Leuchtenbergweg 2A

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30 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Die besten Nachwuchsmusiker Bayerns

Bereits im Vorentscheid des

Allgäu-Schwäbischen Musikbundes

in Heimenkirch und beim

Bundesentscheid in Buchloe

hatten die Lindauer Nachwuchsmusiker

ihr Können eindrucksvoll

unter Beweis gestellt. Sie erspielten

sich eine Einladung zum

bayernweiten Wettbewerb des

Bayerischen Blasmusikverbandes

am 25.03.2017 in Würzburg. Hier

konnten die Lindauer Nachwuchsmusiker

einmal mehr ihr

hohes musikalisches Können im

Vergleich zu einer starken bayernweiten

Konkurrenz zeigen.

Die Geschwister Sarah und Rahel

Wintermantel vom Musikverein

Lindau-Reutin bereiteten sich mit

Anita Zimmermann auf dieses

Finale vor und erzielten als

Duo mit ihren Klarinetten einen

ausgezeichneten 4. Platz in ihrer

Altersgruppe. Anne Planatscher

von der Jugendkapelle Lindau,

die sich mit Martin Schelling auf

ihren Auftritt vorbereitete und

von Ludmilla Anton am Klavier

begleitet wurde, erspielte sich in

ihrer Altersgruppe in der Kategorie

Klarinette ebenfalls einen

ausgezeichneten 4. Platz.

Für den Musikverein Lindau-

Aeschach/Hoyren sind die beiden

Trompeter Bennet Süß und

Alexander Lang aus der Klasse

von Hermann Ulmschneider nach

Würzburg gereist. Beide Blechbläser

teilen sich punktgleich den

3. Platz in ihrer Altersgruppe.

Diese durchweg hervorragenden

Ergebnisse der Lindauer Musiker

zeigen eindrucksvoll das hohe

Niveau der musikalischen Ausbildung.

Besonderer Dank und

Anerkennung gilt deshalb den

Lehrern, die mit den Jugendlichen

arbeiten. BZ-Foto: FV MV Aeschach/Hoyren

Mit Schwung in den Frühling

Tennisfreunde Reutin laden zum Schnuppern ein

Die Tennisfreunde Reutin starten

mit Schwung in den Frühling

und würden sich über

neue Mitglieder freuen. Deshalb

laden sie Interessenten

gern zum Schnuppern ein.

Die Tennisfreunde Reutin verfügen

in zentraler Lage in der

Rickenbacher Strasse 72 über

drei Tennisplätze mit Clubhaus.

Ein ideales Umfeld, um

in ungezwungener Atmosphäre

zu familienfreundlichen Preisen

Tennis zu spielen. Bei den

Vereinsmitgliedern steht die

Freude am Spiel an erster Stelle,

es wird kein leistungsorientierter

Wettkampfsport betrieben.

Es besteht die Möglichkeit,

sich im Platzbelegungsplan

für regelmäßige Spielzeiten

feste Termine eintragen zu

lassen. Dazu dürfen sich Interessenten

gern an die Vorstandsmitglieder

wenden. Die

Ansprechpartner und Kontaktdaten

findet man auf der

Homepage des Vereins.

Die Tennisfreunde laden

alle Interessierten dazu ein,

den Verein in der neuen Saison

Die Tennisfreunde Reutin verfügen in der Rickenbacher Straße über

drei Tennisplätze und ein Clubheim.

BZ-Foto: TFR

Osterferienaktionen im Grünen Klassenzimmer

Mit allen Sinnen in den Frühling

starten, dazu bietet der Verein

Grünes Klassenzimmer e.V.

von Montag, 10. April, bis

Donnerstag, 13. April, jeweils

von 14.30 bis 17.30 Uhr eine

Mitmachaktion an.

„Erfolgreiche Gartenkinder

brauchen zum Säen, Pikieren

und Pflanzen gute Erde,

deshalb wollen wir unsere

Beete vorbereiten. Wir müssen

graben, jäten, Kompost

einarbeiten und Rudolph, den

Regenwurm, suchen. Außerdem

soll der Barfußpfad wieder zum

Leben erweckt werden, die

Kinder dürfen den Fühlkasten

neu gestalten, Duftröhrchen

basteln und verschiedene

Kräuter schmecken“, ist von der

Vereinsvorsitzenden Rosmarie

Müller zu erfahren.

Weitere Informationen finden

kennenzulernen. Anlässlich des

10. Vereinsjubiläums wurde

deshalb sogar ein spezielles

Schnupper-Angebot aufgelegt.

Dieses umfasst zwei Stunden kostenlose

Platzbenutzung. Außerdem

bezuschusst der Verein in

diesem Jahr Trainerstunden

bei der AR Tennis Academy

mit 20% gegen Vorlage der

Rechnung (Erwachsene max.

fünf Trainigsstunden, Kinder

und Jugendliche max. zehn

Traingsstunden). Der Zuschuss

zu den Traininerstunden gilt

nur für Mitglieder, die im Jahr

2017 neu eintreten.

Ab Anfang Mai bietet die AR

Tennis Academy auch in Reutin

Einzel- und Gruppentraining

für alle Altersklassen und

Spielstärken an. Wer Interesse

hat, sollte sich bis zum 18.04.

bei der Tennis Academy melden.

BZ

Tennisfreunde Reutin e.V.

Rickenbacherstraße 72

88131 Lindau (B)

E-Mail: info@tennisfreundereutin.de

Mehr Infos gibt‘s unter:

@ www.tennisfreunde-reutin.de

Interessenten gern unter:

www.gruenes-klassenzimmerlindau.de

Das Grüne Klassenzimmer

befindet sich in der Anheggerstr.

40 in Lindau gegenüber

von Schloss Moos im Stadtteil

Aeschach. Mit dem Stadtbus

Linie 2 an der Christuskirche

aussteigen. Danach dem Fußweg

in Richtung Schloss Moos

ca. 5 Minuten folgen. BZ

Neues Vorstandsteam gewählt

Zur Jahreshauptversammlung

des Trommlerzuges Lindau-

Aeschach begrüßte Peter Ebinger

eine Vielzahl der aktiven

und passiven Mitglieder des

Vereins.

Nach der Entlastung des

Kassenberichtes durch Kassier

Robert Evitan wurde sein Ausscheiden

aus dem Vorstand

und das von Schriftführerin

Nicky Schmucker bekanntgegeben.

Vor der Wahl des neuen Vorstandes

stand allerdings der

obligatorische Jahresrückblick

durch den 2. Vorstand Thomas

Willig an. Viele Mitglieder

wurden für ihre Vereinstreue,

die von fünf bis 25 Jahren

reicht, geehrt.

Neue Bühnenstücke – teilweise

mit Live-Gesang – wurden

bei der Vielzahl von Auftritten

im vergangenen Jahr

mit Faszination vom Publikum

verfolgt und oft mit minutenlangem

Applaus honoriert.

Der Ausblick auf das Jahr 2017

rückte einen ganz besonderen

Auftritt beim Kinderfest in

den Mittelpunkt. Gemeinsam

mit den Fanfarenzügen der Inselstadt,

der Narrenzunft und

weiteren Vereinen aus Bregenz

und Wangen, organisiert

von Zoran Jovanovic, wird der

Trommlerzug mit über 100

Aktiven gemeinsame Bühnenstücke

in Reutin und im

Holdereggenpark aufführen.

Im Fokus stehen aber auch

weiterhin die Suche und

Aufnahme von jungen und

junggebliebenen neuen

Trommlern, um auch weiterhin

große Auftritte realisieren zu

können.

Im Bild (von links) der neue

Vorstand des Trommlerzuges

Lindau-Aeschach:

Schriftführerin Marion Kalny,

1. Vorstand Peter Ebinger,

2. Beisitzer Kiara Götz,

1. Beisitzer Alex Schwaiger,

3. Beisitzer Roland Willig,

2. Vorstand Thomas Willig

und Kassier Felix Götze

BZ-Foto: Trommlerzug


WISSENSWERTES 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

31

Über 1.000 Exemplare gesichtet und beschnuppert

Sammelleidenschaft Jetzt gehört auch die „Lindauer Bürgerzeitung“ zur Zeitungssammlung von Werner Steiner

Die einen sammeln Briefmarken

oder Münzen, die anderen Panini-

Sammelsticker, Kronkorken oder,

wie im Fall von Werner Steiner,

Zeitungen. Der gebürtige

Schweizer trägt seit über fünf

Jahren Zeitungen aus aller Welt

zusammen. Über 1.000 Exemplare

hat er schon. Und jetzt gehört

auch eine Ausgabe der „Lindauer

Bürgerzeitung“ dazu.

Die meisten Menschen werfen

alte Zeitungsausgaben ins Altpapier.

Doch nicht Werner

Steiner. Der Schweizer sammelt

Zeitungen. Auf seiner

Suche ist er in ganz Europa

unterwegs. Nachdem er Lindau

einen Besuch abgestattet

hatte und ihm unsere Stadt so

gut gefiel, dass er dieses Jahr

wiederkommen möchte,

schrieb er eine Mail an die BZ

mit der Bitte, ihm für seine

Sammlung ein Exemplar

zukommen zu lassen. Das

haben wir natürlich gern

getan und den Schweizer zu

seinem ungewöhnlichen

Hobby ausgefragt.

Der Großteil seiner Sammlung

kommt aus Deutschland,

doch auch Großbritannien, die

Schweiz und selbst Luxemburg

sind vertreten. „Mit Deutschland

bin ich schon fast fertig“,

erklärt der 65-Jährige.

Doch wie kommt man zu

einer solch zugegeben ausgefallenen

Sammelleidenschaft?

Die wurde Werner Steiner, wie

er erzählt, quasi in die Wiege

gelegt. Sein Vater war Grafiker

und nahm ihn regelmäßig mit

in die Druckerei eines Zeitungsverlages.

Die Mutter war

Buchbinderin. „Ich bin inmitten

von Büchern aufgewachsen.

Der Geruch von Druckerschwärze

begleitet mich schon

mein ganzes Leben“, erinnert

er sich. Die Sammelleidenschaft

kam jedoch erst viel

später. Seit über fünf Jahren

trägt er nun die verschiedenen

Exemplare für seine Sammlung

zusammen. Meist, indem

er E-Mail-Kontakt zu den

Chefredakteuren oder Herausgebern

aufnimmt, so wie es

auch bei der BZ war.

Doch was macht man mit

Über 1.000 Zeitungen aus Deutschland, Großbritannien, Luxemburg und der Schweiz gehören bereits zur Sammlung des Schweizers Werner

Steiner und seit kurzem auch ein Exemplar der „Lindauer Bürgerzeitung“.

BZ-Foto: Privat

über 1.000 Ausgaben? „Wegwerfen

– zumindest einen Teil

davon! Es macht keinen Sinn,

die ganze Zeitung zu behalten.

Allein schon aus Platzgründen

nicht. Ich behalte das Titelblatt

und eventuell noch zusätzliche

Seiten, die mir wichtig

erscheinen“, erzählt er.

Anschließend archiviert Werner

Steiner die Titelseiten in

Schachteln. Doch vorher

kommt noch ein eher ungewöhnliches,

aber für ihn sehr

wichtiges Ritual: der Geruchstest.

„Jede Zeitung unterscheidet

sich von einer anderen –

nicht nur inhaltlich und

optisch. Jede Zeitung riecht

auch anders.“

Das müssen wir dem Sammler

einfach glauben und nehmen

einfach mal für uns in

Anspruch, dass unsere BZ zu

den Exemplaren gehört, über

die man nicht die Nase rümpfen

muss, wenn sie vielleicht

auch keinen Parfümwettbewerb

gewinnen würde.

Etwas kurios erscheint uns

dagegen seine Aussage, dass er

die Zeitungen, die er sammelt,

gar nicht liest. „Ich vergleiche

mitunter nur die Inhalte, die

sich in den verschiedenen Zeitungen

oft wiederholen. Mein

Fokus liegt ganz woanders. Für

mich ist am wichtigsten, wie

die Zeitungen gemacht sind.

Mich interessieren die Lesbarkeit,

die Aufmachung, das

Design“, erklärt der Sammler.

Und dabei fallen ihm durchaus

viele negative Trends auf.

So sei es beispielsweise derzeit

angesagt, hauchdünne, unlesbare

Schriften zu nutzen, die

auf Bildschirmen gut rüberkommen

mögen, aber im

Druck schlecht aussehen.

Als Zeitungsspezialist erkennt

Steiner klare Entwicklungen,

was die Zukunft der

Zeitung betrifft. Der Trend

gehe klar zum Kleinformat. Da

haben wir bei der BZ seinen

Geschmack und den Trend ja

voll getroffen. Übrigens neben

dem hochwertigen Papier und

dem durchgängigen Vier-Farb-

Druck auch immer wieder ein

Kriterium, für das uns auch

unsere Leser loben. „Die BZ ist

einfach handlich und gut zu

lesen“, freuen sie sich.

Auch eine digitale Zeitung

– allerdings als separates Produkt

– sei legitim, sagt Steiner

und glaubt weiterhin an eine

Zukunft, in der gedruckte

Medien existieren können.

„Sie müssen sich nur erst in

der schnellen, medialen Welt

einordnen.“

Deswegen wird der Sammler

auch seiner Leidenschaft

weiter nachgehen. „Mein

größtes Ziel ist es, alle Zeitungen

aus Europa zu besitzen.

Aber dafür müsste ich wahrscheinlich

100 Jahre alt werden“,

scherzt er.

Seine riesige Sammlung

auch anderen interessierten

Menschen in Form einer Ausstellung

zugänglich zu

machen, daran hat er noch gar

nicht gedacht. „Ich weiß noch

nicht, wie das anzustellen

wäre“, gibt er zu, „aber das

kommt sicher noch.“ Und die

BZ ist dabei!

HGF

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14


32 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Kindergartenkinder und Senioren schmücken Osterbrunnen

Mit einem schönen Fest haben

die Knirpse vom Kinderhaus

St. Stephan und die Bewohner

des Maria-Martha-Stifts das

tolle Ergebnis ihrer gemeinsamen

Arbeit gefeiert: den Osterbrunnen

am alten Schulplatz.

Bei regelmäßigen Treffen in den

Wochen zuvor hatten die Kinder

und Senioren generationenübergreifend

gemeinsam Eier

bemalt und den Schmuck

vorbereitet. Unter strahlender

Frühlingssonne weihten

die Beteiligten das österliche

Kunstwerk gebührend ein – mit

selbstgebackenem Zopf von

den Erzieherinnen und kleinen

Gänschen, die in den Wohnbereichen

des Maria-Martha-Stifts

entstanden sind. BZ-Foto: NYF

Schützenverein spendet für Bürgerstiftung

Der Schützenverein Hege hatte

zu einem Fischessen eingeladen.

Der Plan: Den Reinerlös

sollte die Bürgerstiftung

Wasserburg erhalten.

Was Benni und Danielle dalla

Costa, die beide in der Fischerklause

arbeiten, aus drei verschiedenen

Fischarten

(Rotauge, Felchen und Kretzer)

zum Selbstkostenpreis zubereiteten,

war der reine Genuss.

Hilfreich stand bereits im Vorfeld

und am Abend Anneliese

Stohr den beiden zur Seite, so

dass die Gäste gut und schnell

mit den Köstlichkeiten versorgt

werden konnten.

35 Personen hatten sich zu

dieser Aktion angemeldet und

kamen dann zum Gaumenschmaus

ins Vereinsheim des

Schützenvereins nach Hattnau.

Georg Schäfler konnte nun,

nach Abrechnung aller Kosten,

stellvertretend für den gesamten

Schützenverein Hege den

absoluten Knaller verkünden,

denn die Bürgerstiftung wird

einen Reinerlös von über 500

Euro aus dieser Aktion als

Spende erhalten, mit denen sie

weiterhin Menschen in Notsituationen

schnell und unbürokratisch

helfen kann.

BZ-Foto: GS

„Lernen lernen“ mal anders an der Realschule im Dreiländereck

Seit vielen Jahren wird an der

Realschule im Dreiländereck

das Projekt „Lernen lernen“ in

der 5. Jahrgangsstufe durchgeführt

und in den höheren

Klassen weiter vertieft. Um

auch die Eltern mit ins Boot

zu holen und ihnen wichtige

Tipps für das Lernen zu Hause

auf den Weg zu geben, ist der

zugehörige Elternabend ebenso

ein zentraler Bestandteil. Doch

dieses Mal wagte die Klassenleitung

Ulrike Röhrnböck ein

Experiment. Sie lud die Eltern

mit ihren Kindern zum gemeinsamen

Elternabend ein. Dort

wurde nicht nur das Projekt

vorgestellt, sondern es gab

einen Vortrag, Workshops und

Gesprächsmöglichkeiten mit

den Lehrkräften und dem Schulsozialarbeiter,

Jürgen Gallus.

Die Veranstaltung ging mit

einem leckeren Essen zu Ende,

das die Kinder in der Schule

vorbereitet hatten. BZ-Foto: UR

Edelbrand-Sommeliere

Mit viel Spaß und Engagement

hat Sonja Büchele vom

Bio-Obst- und Ferienhof

in Schöngarten als einzige

Teilnehmerin den Bayerischen

Bodensee in der 20-köpfigen

Seminargruppe an der

Hochschule Weihenstephan-

Triesdorf (HSWT) in Freising

repräsentiert.

Kernthemen der Edelbrand-

Sommeliers Ausbildung waren

die theoretischen Grundlagen

der Sensorik, Definition der

Charakteristik heimischer

Edelbrände sowie Erkennung

und Definition von Fehlaromen

und deren Ursachen. Sie ist

nun eine von insgesamt zehn

Edelbrand-Sommeliers im

Kleinbrennerverband Lindau

(B) e. V.

BZ-Foto: Privat

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aus

der Pfalz

Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten

Mo 9.00 – 13.30 & 15.00 – 18.00 Uhr

Di 9.00 – 13.30 Uhr

Mi 9.00 – 13.30 & 15.00 – 18.00 Uhr

Do 9.00 – 13.30 & 15.00 – 18.00 Uhr

Fr 9.00 – 13.30 & 15.00 – 18.00 Uhr

Sa + So 9.00 – 18.00 Uhr

Ersthelfer-Lehrgang

Die Kreishandwerkerschaft Lindau hatte einen

Ersthelfer-Kurs für die Friseur-Innung Lindau organisiert.

18 Innungsmitglieder nutzten das Angebot

und wurden von Ausbilderin Monika Grünenburg

vom Bayerischen Roten Kreuz KV Lindau (B) in

Erste Hilfe-Maßnahmen unterwiesen. 2019 werden

sie ihr Wissen wieder auffrischen. BZ-Foto: FI Li

Interkulturelles Frühlingsfest

Das Familienzentrum Minimaxi feierte die

gelungene interkulturelle Vernetzung mit einem

großen Frühlingsfest. Bunt, lustig und lecker, so

würden die Kinder wohl den Nachmittag, gestaltet

von Gruppen, die sich für den interkulturellen

und inklusiven Dialog einsetzen, beschreiben.

BZ-Foto: Boye


MOBIL 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

33

Jubiläums-Aero fliegt auf Rekordkurs

Die Aero 2017 fliegt passend

zu ihrem Jubiläum auf einem

Rekord-Kurs: Zum 25. Mal findet

die Internationale Luftfahrtmesse

statt und mit einer Zahl

von 707 Ausstellern erreicht sie

das bisher beste Ergebnis ihrer

Geschichte. Die größte Messe

der Allgemeinen Luftfahrt in

Europa zeigt noch bis Samstag,

8. April, verschiedene Flugzeugtypen

vom Segelflugzeug bis

zum Business-Jet.

Zudem stehen in diesem Jahr

Flugzeuge mit Elektroantrieb im

Fokus.

Mit „Be a pilot“ wirbt die Branche

um junge Piloten.

Zivile Drohnen und unbemannte

Flugzeuge sind erneut wichtige

Themen auf der Fachmesse, auch

der Gebrauchtflugzeugmarkt ist

am Start.

Als Jubiläums-Geschenk findet

am Samstag, 8. April, von 11

bis 12 Uhr eine spektakuläre

Flugschau statt. Unter dem

Motto „History meets future“

sind u.a. der Nachbau der legendären

Junkers F-13, die 1920 als

erstes Passagierflugzeug ihren

Erstflug hatte und nun von der

Firma Rimowa originalgetreu

nachgebaut wurde, und der

Kunstflug mit der Extra 330LE

mit Elektroantrieb zu erleben.

Aber auch die Performance von

Walter und Toni Eichhorn in

einer North American AT-6 Texan

und einer neuen North American

T-28 Trojan sind zu sehen.

Am 8. April ist die Messe in

Friedrichshafen von 9 bis 17 Uhr

geöffnet.

BZ-Foto: aero-expo

EXPERTEN-

TIPP

Hoverboards, bei denen es

sich um Elektroboards handelt,

die durch Gewichtsverlagerung

gesteuert werden,

sind bei Jugendlichen besonders

beliebt. Neben dem Spaßfaktor

sollte jedoch auch die

rechtliche Seite berücksichtigt

werden!

Rechtlich gesehen darf man

Hoverboards, die 6 km/h oder

mehr fahren, laut Straßenverkehrsordnung

nämlich

weder auf Straßen noch auf

Gehwegen benutzen. Da diese

Boards generell schneller

als 6 km/h fahren, werden

sie laut Straßenverkehrsordnung

als Kraftfahrzeuge

bewertet und dürfen nur mit

einer entsprechende Zulassung

genutzt werden. Es

gibt aber noch keine Zulassungen

für Elektroboards.

Übrigens gibt es auch Boards,

die mehr als 15 km/h fahren.

Dafür wäre grundsätzlich ein

Mofaführerschein erforderlich!

Aufgrund der derzeitigen

rechtlichen Situation

dürfen Hoverboards also nur

auf Privatgelände benutzt

werden.

Wie weit geht der Spaß mit Hoverboards?

Wer damit dennoch im öffentlichen

Straßenverkehr oder auf

Gehwegen unterwegs ist, macht

sich strafbar und kann mit einem

Bußgeld belegt werden.

Ein weiteres Problem liegt in der

Haftung bei Unfällen. Denn wenn

ein Hoverboard eine Höchstgeschwindigkeit

über 6 km/h aufweist,

muss man es grundsätzlich

pflichtversichern. Versicherungen

dieser Art existieren derzeit aber

nicht, so dass auch hier erhebliche

Schwierigkeiten und Kosten

im Falle eines Unfalls zu erwarten

sind. Das Pflichtversicherungsgesetz

ahndet das Nichtvorhandensein

von Haftpflichtversicherungsverträgen

mit erheblichen Strafen.

Neben den zivilrechtlichen

Problemen kann die Nutzung

eines Hoverboards mit mehr als

6 km/h außerdem zu strafrechtlichen

Konsequenzen führen.

Schäden, die bei der Nutzung des

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

Hoverboards verursacht werden,

werden auch nicht von der

privaten Haftpflichtversicherung

erfasst. Sach- oder Personenschäden

muss der Fahrer daher

aus eigener Tasche erstatten.

Auch Eltern können strafrechtlich

belangt werden, wenn sie das

Fahren ohne Fahrerlaubnis durch

Überlassen des Hoverboards an

die minderjährigen Kinder ermöglichen.

Es ist also dringend

angeraten, sich anwaltlichen Rat

zu suchen, wenn man wegen der

Nutzung eines Hoverboards in zivilrechtliche

oder strafrechtliche

Schwierigkeiten gerät oder einen

Ordnungswidrigkeitsbescheid

bekommt. Ausnahme: Wenn ein

Board unter 6 km/h gedrosselt

ist, darf man den Fahrspaß ohne

rechtliche Auflagen uneingeschränkt

genießen.

SF

Anwaltskanzlei Feldmann

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34 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

GESUND LEBEN

EXPERTEN-TIPP

Metamorphose des Gewichts

Studienleiterin

Erika

Amon

Wer mit einer „Rubensfigur“ ein

paar Kilo zuviel durchs Leben

trägt, kann meist ein Lied von

1.000 Diäten, mühseliger Kalorienzählerei,

Vorsätzen, vorgegebenen

Schönheitsnormen und

Jo-Jo-Effekt erzählen. Leider sind

nicht alle Bemühungen

von Erfolg gekrönt. Das

liegt u.a. daran, dass

Übergewicht nicht nur

durch hohe Energiezufuhr

und schwache Stoffwechselaktivität

bedingt

ist, sondern auch

psychische und mentale

Aspekte zu berücksichtigen

sind. Durch Auflösen

alter Gedankenmuster,

energetische

Blockadenlösung und

neue Perspektiven

können die überflüssigen

Kilos purzeln. Ein

Seminar zum Thema

findet ab 25.April statt.

BZ-Leser erhalten zehn

Prozent Rabatt auf die

Kursgebühr. EA

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EXPERTEN-TIPP

Eine Brille für mehrere Sehlösungen

Augenoptikermeisterin

Eva Rietschel

Eine Gleitsichtbrille vereint

mehrere Sehlösungen in einem

Brillenglas. Sie bietet gleichzeitig

eine Korrektur für das Sehen in

der Ferne, z.B. eine Korrektur der

Kurzsichtigkeit oder der Weitsichtigkeit,

und eine Korrektur zum

Lesen. Sie gewährt ihrem

Träger zusätzlich

auf allen Zwischendistanzen

scharfe Sicht.

Im Unterschied zur

Mehrstärkenbrille

geht die Korrektur

dabei stufenlos –

gleitend – von oben

nach unten von der

Fern- in die Nahsicht

über. Am Ostersamstag,

15.04.2017,

findet wieder unsere

Samstagsaktion für

Gleitsichtbrillen statt!

Da bekommt man eine

komplette Brille inklusive

Fassung und

Gläser zum Vorzugspreis,

gern auch als

Sonnenbrille. ER

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Wirksame Therapien gegen Harninkontinenz

Treffpunkt Gesundheit: Dr. Mauch spricht über konservative Behandlungen und neue OP-Verfahren

Am Dienstag, 11. April 2017, wird

in der Reihe „Treffpunkt Gesundheit“

der Oberschwabenklinik um

19 Uhr zu einem Vortragsabend

ins Kolpinghaus nach Lindau eingeladen.

Chefarzt Dr. med.

Elmar-D. Mauch spricht zum Thema

„Die Blase bestimmt mein Leben“.

Er erläutert dabei Risikofaktoren,

eine mögliche Prophylaxe und die

konservativen Therapien, stellt aber

auch neue operative Konzepte zur

Behandlung der Beckenbodenschwäche

und der Drang- und Belastungsinkontinenz

der Frau vor.

Jede dritte bis fünfte Frau leidet

hauptsächlich nach den Wechseljahren

an einer Blasenschwäche.

Sozialstation

.V.

Unfreiwilliger

H a r nve rl u s t

beim Niesen,

Husten und

Lachen, beim

Treppensteigen,

bei sportlicher

Betätigung

(die sogenannte

Belastungsinkontinenz)

oder bei

nicht unterd

r ü c k b a r e m

H a r n d r a n g ,

Chefarzt

Dr. med.

Elmar-D. Mauch,

Krankenhaus

Wangen

häufigem Wasserlassen am Tag

oder in der Nacht und das

Nicht-Einhalten-Können (die

sogenannte Dranginkontinenz)

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Herzlich

Familiär


sind die Folge. Für die Betroffenen

bedeutet dies eine große

Belastung und kann die Lebensqualität

erheblich einschränken.

Manche Betroffene

trauen sich kaum noch aus dem

Haus, wenn nicht eine Toilette

in der Nähe zur Verfügung

steht. Aus falscher Scham sprechen

viele Frauen nicht einmal

mit ihrem Arzt darüber.

Die Harninkontinenz ist nach

wie vor ein Tabuthema.

„Das muss nicht sein. Niemand

muss sich damit abfinden

und ungewollten Urinverlust

als typisches Frauenleiden

hinnehmen! Denn es gibt wirksame

Therapien, die den Patientinnen

helfen können, wieder

ein normales Leben zu

führen“, versichert Dr. med.

Elmar-D. Mauch. Bei einigen

Frauen helfe schon regelmäßiges

Beckenbodentraining oder

Elektrostimulation, eventuell

kombiniert mit der lokalen

Anwendung von Östrogenen

(weiblichen Hormonen).

Sollten konservative und

medikamentöse Therapieformen

keinen Erfolg zeigen, kann

eine Operation Heilung bringen.

Während die Stressinkontinenz

seit vielen Jahren mit

einem kleinen operativen Eingriff

in ca. 85 Prozent der Fälle

geheilt werden kann, galt die

Dranginkontinenz bisher als

unheilbar.

Sollten Medikamente zur

Beruhigung der Blase oder das

Einspritzen von Botox in die

Blase, was üblicherweise alle

sechs bis acht Monate wiederholt

werden muss, nicht den

gewünschten Erfolg zeigen, so

wendet Dr. Elmar-D. Mauch

ein neues, einzigartiges Operationsverfahren

zur Therapie

der Senkung und der Dranginkontinenz

an, das an der Universitäts-Frauenklinik

Köln von

Professor Dr. W. Jäger entwickelt

wurde. Dabei werden die defekten

Haltebänder der Gebärmutter

durch neue Bänder

ersetzt und so die Gebärmutter

oder das Scheidenende wieder

in die ursprüngliche, natürliche

Lage gebracht. „Im Gegensatz

zu den bisher üblichen

Senkungs-Operationen handelt

es sich um eine naturgetreue

Rekonstruktion des Halteapparates

der Gebärmutter im kleinen

Becken“, berichtet Dr. Mauch.

Erstmals ist es durch diesen

speziellen Eingriff möglich,

Patientinnen von ihrer Dranginkontinenz

dauerhaft zu heilen.

Über 200 Frauen hat Dr.

Mauch in den letzten vier Jahren

in der Frauenklinik Wangen

nach dieser Methode operiert.

80 Prozent von ihnen wurden

von unkontrollierbarem Harndrang

und Harnverlust erlöst.

Die Frauenklinik Wangen

ist Behandlungszentrum und

medizinisches Ausbildungszentrum

für diese neue Methode.

BZ

TERMIN

Vortrag „Die Blase bestimmt mein

Leben – Neue OP-Verfahren zur

Therapie der weiblichen Harninkontinenz““

am 11. April 2017 um 19 Uhr

im Esztergom-Saal, Kolpinghaus

Langenweg 24, Lindau

keine Anmeldung;

Eintritt frei

Referent:

Dr. med. Elmar-D. Mauch, Chefarzt

der Frauenklinik, Leiter des Brustzentrums

im Klinikum Westallgäu,

Wangen

Info-Tel.: 0 75 22/96 14 41

@

www.oberschwabenklinik.de

www.sozialstation-lindau.de

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Telefon: 0 75 43 - 302 79 40

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SERVICE 08. April 2017 • BZ Ausgabe KW 14/17

Die wichtigsten Daten sind hier gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf Empfehlung

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

09.02.2017: Aaron Tim

Butkovic , Simona Bizjak und

Bernard Butkovic ,

Oberreute

17.03.2017: Hannes Hodrius,

Margot Hodrius, geb. Blenk und

Thomas Benjamin Hodrius,

Weiler-Simmerberg

20.03.2017: Ricardo Jan Kinder,

Stefanie Kinder, geb. Holzapfel

und Martin Kinder,

Isny i. A.

21.03.2017: Diego Pero Luccerini,

Valentina Luccerini, geb. Gabriša

und Luca Luccerini,

Lindau (B)

21.03.2017: Erik Haik Brand,

Sabrina Brand und Hagen Haik

Lehmann, Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

24.03.2017: Jenny-Lynn Martina

Mangold und Sascha Thommes,

Bodolz

STERBEFÄLLE

09.03.2017: Ottmar Hauser,

Lindau (B)

18.03.2017: Anneliese Emmy

Erika Franziska Weigler, geb.

Fromm, Lindau (B)

19.03.2017: Helga Anna Doll,

geb. Bruderhofer, Lindau (B)

20.03.2017: Markus Jöller,

Lindau (B)

21.03. – 02.04.2017

23.03.2017: Emilie Eveline Josephine

Seitz, Christine Susanne

Münzberg-Seitz, geb. Münzberg

und Ulrich Anton Seitz, Lindau (B)

23.03.2017: Anton Segert,

Josephine Irene Böhm und Florian

Segert, Wasserburg (B)

24.03.2017: Valentin Hubert

Hermann Marschall, Monika

Barbara Marschall, geb. Mayer,

Bodolz und Matthias August

Marschall, Wasserburg (B)

24.03.2017: Sophia Wegener,

Maria-Theresa Wegener, geb.

Mende und Christoph Hans Ludwig

Wegener, Wangen i. A.

26.03.2017: Elmin Ferizović,

Šemsa Ferizović, geb. Jašarević

und Sakib Ferizović, Lindau (B)

31.03.2017: Isabel Kathrin

Schleier und Göran Petersen,

Wangen i. A., Neuravensburg

26.03.2017: Ilse Christa

Hoffmann, geb. Krebs, Lindau (B)

27.03.2017: Maria Abler,

geb. Bilger, Lindau (B)

28.03.2017: Pia Maria Henkel,

Lindau (B)

28.03.2017: Bertha Maria Vögele,

geb. Günthör, Lindau (B)

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich bereits

seit langer Zeit einer überaus

positiver Resonanz.

Waren es anfangs überwiegend

ältere Leute, die sich die Vorsorgemappe

bei uns angeschaut

und schließlich gekauft haben,

so hat der praktische Ordner

zunehmend auch jüngere Generationen

veranlasst, den

Weg in die BZ-Geschäftsstelle

zu finden. Denn nur bei uns

gibt es die BZ-Vorsorgemappe.

Ob für sich selbst oder die Eltern,

aber auch als praktisches

Geschenk für Bekannte oder

Freunde hat sie sich bereits

mehrfach bewährt.

Viele von Ihnen haben unsere

Hinweise in der BZ gelesen

und sind neugierig

So ist unsere BZ-Vorsorgemappe

inhaltlich aufgebaut. Der praktische

Ringordner ermöglicht es

Ihnen, jederzeit weitere Dokumente

einzuheften.

geworden. Aber sehr viele Interessenten

kommen inzwischen

auf Empfehlung anderer Leute,

die den Ordner bereits haben

und als sehr nützliches Arbeitsmittel

bei der Bündelung all ihrer

wichtigen Daten und Informationen

schätzen. Inzwischen

haben wir Leser, die

schon wiederholt eine Mappe

gekauft haben, weil auch Verwandte

oder Kollegen eine haben

möchten.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben und werden

selbstverständlich so lange

nachproduzieren, wie Nachfrage

besteht. Gern überarbeiten

und aktualisieren wird die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie.

Helfen Sie den Menschen,

die sich im Krankheits- oder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit

einer gut geführten Vorsorge-

mappe, die alle

wichtigen

Fakten, Infor-

m a t i o n e n

und Doku-

me nte z u-

sammenfasst

und sich jederzeit

ergänzen

lässt!

Die beliebte

BZ-Vorsorgemap-

pe können Interessenten

in der

BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4

in Lindau

(gegen-

über Limare) kau-

fen.

Kernöffnungs-

zeiten:

Montag

bis Freitag

von 8 bis 12

Uhr. Bei Ab-

holung außerhalb dieser

Zeiten einfach auf gut

Glück klingeln oder vorher anrufen

unter Telefon: 0 83 82/5

04 10 43.

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Sa., 08. April 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

So., 09. April 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mo., 10. April 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Di., 11. April 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Mi., 12. April 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 13. April 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Fr., 14. April 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 15. April 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

So., 16. April 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Mo., 17. April 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Di., 18. April 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Mi., 19. April 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Do., 20. April 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Fr., 21. April 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


36 8. April 2017 · BZ Ausgabe KW 14/17

AUS DER REGION

Auf den Spuren von Kommissar Kluftinger

BZ-Wandertipp: Von Vils zum mystischen, verrufenen Alatsee und weiter nach Bad Faulenbach

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Grenzgebiet zwischen

dem Ostallgäu bei Füssen und

Tirol. Höhepunkt ist der Alatsee,

der von vielen Mythen und Sagen

umrankt wird. Er spielt auch eine

wichtige Rolle im dritten Fall von

Kommissar Kluftinger (Romanheld

im Krimi „Seegrund“ von

Michael Kobr und Volker Klüpfel).

Wir starten unsere Wanderung

im Tiroler Ort Vils. Die Anfahrt

(100 km!) erfolgt am besten

über die B 12 über Isny bis zum

Autobahnkreuz Allgäu. Dort

biegen wir auf die A7 Richtung

Füssen/Fernpass ab. Nach dem

Grenztunnel Füssen verlassen

wir bei Stegen die Fernpassbundesstraße

und fahren nach

Vils. Kurz nach Rathaus und

Kirche in der Ortsmitte biegen

wir beim Kulturzentrum rechts

in die Untertorstraße ab. Ein

kleiner Parkplatz befindet direkt

unterhalb der Kirche.

Wir überqueren den Bahnübergang

und auf einer Brücke

die Vils. Nach der Brücke gehen

wir geradeaus weiter und lassen

ein großes Zementwerk rechts liegen.

Das Rohgestein erreicht das

Werk auf ungewöhnliche Weise:

Die Loren schaukeln per Seilbahn

zum Betriebsgelände. Die Straße

macht eine Rechtsbiegung, der

Die kleine Zollwachthütte am Ländeweg

markierte früher die Grenze

zwischen Tirol und Bayern.

Viele Sagen und Mythen ranken sich um den Alatsee. Diese dienten sogar als Romanvorlage für den dritten Kluftinger-Krimi.

wir folgen. Vorbei an der Alatseestraße

nehmen wir dann den

nächsten Weg „Am Angerberg“,

links an einer Siedlung vorbei.

Der Weg führt nun ein kurzes

Stück steil hinauf zur Vilser Scharte

und auf der anderen Seite direkt

wieder hinunter ans Ufer des

Alatsees.

Er ist 490 Meter lang, bis 290

Meter breit und maximal 32,1

Meter tief. In 15 bis 18 Meter Tiefe

weist der Alatsee eine leuchtend

rote Schicht von Purpur-Schwefelbakterien

auf. Oberhalb ist der

See sauerstoffreich, darunter fast

sauerstofflos.

Luftwaffentechniker haben auf

und im Alatsee während des

Zweiten Weltkrieges mit Unterwassermodellen

der Focke-Wulf

Ta 154 aerodynamische Versuche

durchgeführt. Gerüchten zufolge

wurden gegen Ende des Zweiten

Weltkrieges Goldschätze der

Deutschen Reichsbank, die zuvor

auf Schloss Neuschwanstein gela-

gert wurden, auf dem Grunde des

Alatsees versenkt. Diese Gerüchte

sowie die militärtechnischen Versuche

haben das Autorenteam

Michael Kobr und Volker Klüpfel

zu ihrem Allgäu-Krimi „Seegrund“

in der Reihe „Kommissar Kluftinger“

inspiriert.

Insbesondere in den 1950er

und 1960er Jahren wurden durch

diese Gerüchte zahlreiche Schatzsucher

und -taucher angelockt,

die vieles illegal bargen, vorwiegend

versenkte Waffen aus dem

Zweiten Weltkrieg. Ein Schatz

oder andere Reichtümer wurden

jedoch nicht gefunden. Der See

ist heute zum Tauchen gesperrt.

Um den Alatsee ranken sich

noch mehr Mythen und Sagen.

Fabelwesen sollen dort hausen

sowie Gespenster umgehen. Unvorsichtige

Wanderer würden in

den See gezogen und in Erdspalten

gelockt. Da wiederholt große

Mengen an Fischen starben und

auch immer wieder Menschen



verschwanden, gilt der See bis

heute bei der einheimischen Bevölkerung

als verrufener Ort.

Wir halten uns am Ufer rechts

und bleiben am Ende des Sees

weiter rechts auf einem Pfad, der

entlang dem Faulenbach führt.

Unterhalb der steilen und felsigen

Abhänge des Vilser Berges passieren

wir den idyllisch gelegenen

Obersee und kommen dann –

vorbei an einer Sprungschanze –

nach Bad Faulenbach.

Vorbei am Dorfteich geht es

jetzt hinunter zum Gesundheitszentrum,

dann wieder links den

Kapellenweg hinauf, bis uns ein

Schild auf den Ländeweg weist.

Von hier kann man der Altstadt

von Füssen in gut 15 Minuten

einen Besuch abstatten.

Zurück am Ländeweg, hat

man einen guten Blick hinab auf

den Lech, der hier in seinem breiten

Flusslauf eher träge wirkt. Auf

dem Ländeweg geht es jetzt erst

wieder steiler aufwärts, dann

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BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

auch wieder abwärts. An einer

Stelle kann man auf breiten Stufen

bis zum Flusslauf absteigen.

Wieder oben, führt uns der

Weg immer geradeaus vorbei am

Ländehof, bis wir beim Betonwerk

wieder an der Abzweigung

zum Alatsee sind. Ab hier folgen

wir dem Herweg bis zum Ausgangspunkt.

WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

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AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Lange Wanderung, die Ausdauer

und Orientierungssinn erfordert.

Gehzeit:

3,5 Stunden für 12,1 km (ohne Füssen)

Höhenunterschiede:

102 m

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