bayamo inside 2/2017

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www.bts-reisecenter.de | Ausgabe 1 / 2017

bayamo

inside

Besser reisen mit dem BTS Reisecenter

Sardinien

S. 10

Auf 4 Beinen & 4 Pfoten

Kreuzfahrt

S. 14

Von Miami nach Los Angeles

Prag

10 Jahre später

S. 18

Vietnam

S. 06

Willkommen im Paradies


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Liebe bayamo - Leserin,

lieber bayamo - Leser,

Land

in Sicht!

Wir alle sind immer auf der Suche nach dem perfekten

Urlaub. Nur wer kann uns sagen wie dieser Urlaub

aussehen soll?

Da gehen die Geschmäcker sehr weit auseinander.

Manch einer liebt es die Welt mit dem Rucksack zu

erkunden und auf langen Wandertouren durchs Land

zu streifen, ein anderer möchte in seinem Urlaub nicht

weiter als vom Pool zum All Inclusive Buffet laufen!

Deshalb ist es für uns als Reisebüro so wichtig auf jeden

Kunden individuell einzugehen. Ob Städtetrip,

Badeurlaub, eine Kreuzfahrt oder doch eine Rundreise

durch Thailand. - Wir bei BTS finden für jeden Kunden

den perfekten Urlaub!

Um herauszufinden was für Sie der passende Urlaub

ist, möchten wir Sie mit unserem Magazin inspirieren

und begeistern. Darum ist es uns so wichtig immer

einen bunten Mix aus Reisezielen und Berichten zusammen

zu stellen, damit für jeden Urlauber auch das

Richtige dabei ist!

Herzliche Grüße

Ihr Ralf Korn

& das Team vom BTS Reisecenter

EDIT

ORIAL

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04

Unser Team


BTS Reisecenter

Privatreisen

Einsteinallee 1

77933 Lahr

07821- 9237- 0

info@bts-reisecenter.de

Mo. - Fr. von 09:00 - 18:00 Uhr

Sa. von 10:00 - 14:00 Uhr

Geschäftsreisen

Einsteinallee 1

77933 Lahr

07821- 9237- 0

lahr1@first-bt.de

Mo. - Fr. von 08:00 - 18:00 Uhr

Inhaltsverzeichnis

06 Vietnam

Willkommen im Paradies

10 Sardinien

Auf 4 Beinen & 4 Pfoten

14 Kreuzfahrt

Von Miami nach Los Angeles

18 Prag

10 Jahre später

22 BTS Gruppenreisen

Lehnen Sie sich entspannt zurück

24 Mallorca

Mehr als nur Ballermann

26 bayamo inside News

Allgemeine Reiseinfos

28 BTS Fahrservice

Entspannt zum Flughafen

29 Flugangst

Was ist das?

05


Vietnam

Willkommen im Paradies

Reisende: Hubert Hurst und Oliver Schaller . Autor: Jessica Lorenz

2001 führte Hubert Hurst eine Kombireise nach Laos, Vietnam und Kambodscha

durch. Vietnam hatte es ihm besonders angetan und so machte er sich zwei Jahre später

alleine mit seinem Rucksack wieder auf in das Land am anderen Ende der Welt.

2013 schließlich brach er mit seinem Freund Oliver Schaller noch einmal nach Vietnam

auf, dieses Mal zu einer geführten Tour. Auf diesen drei Reisen hat er Vietnam in all

seinen Facetten kennen- und lieben gelernt – und Erstaunliches entdeckt.

Hubert Hurst fällt es nicht ganz leicht, das Highlight seiner Vietnamreisen zu benennen:

„Ich hatte auf allen drei Reisen die Möglichkeit, mich quer durch das Land zu

bewegen. Das würde ich auch jedem Besucher empfehlen. Vietnam hat ganz viele unterschiedliche

Gesichter. Hanoi und die Halong-Bucht im Norden muss man ebenso

gesehen haben wie Ho-Chi-Minh-Stadt und das Mekong-Delta ganz im Süden. Dazwischen

liegen die Kaiserstadt Hue der Wolkenpass und einige der schönsten Strände,

die ich je gesehen habe. Keines dieser Ziele würde ich mir entgehen lassen wollen...“

>

06


07


Mekong-Delta

Von seinem letzten Urlaub, der geführten

Tour, war Hubert positiv

überrascht: „Wir hatten wirklich

Glück. Wir hatten zu zweit gebucht

und waren die einzigen Reisenden

der Tour. So haben wir natürlich

extrem viel gesehen – das wäre in

einer Gruppe von zehn Personen

ganz anders gewesen.“ All jenen, die

Vietnam gerne auf eigene Faust entdecken

wollen, macht Hubert Mut:

„Am schnellsten kommt man natürlich

über die Inlandsflüge voran, die

alle größeren Städte verbinden. Ich

selbst bevorzuge die Bahn, vom Zug

aus sieht man nicht nur das Land,

sondern knüpft auf der Fahrt garantiert

auch ein paar Kontakte. Die

Menschen sind freundlich und aufgeschlossen,

auf meinen Zugfahrten

haben sich immer schöne Gespräche

ergeben; die meisten auf Englisch,

aber einige sogar auf Deutsch. Daneben

gibt es auch die Möglichkeit,

eine Open Bus Tour zu buchen. Diese

Busse fahren durch das ganze Land.

Wenn es Ihnen irgendwo gefällt,

steigen Sie aus, bleiben ein paar Tage

und fahren mit dem nächsten Bus

einfach weiter zum nächsten Ziel.“

Von Fahrten mit dem Mietwagen rät

Hubert dagegen ab: „Der Verkehr in

den Großstädten ist unbegreiflich.

Alles ist voller Motorroller und alle

scheinen wild durcheinander zu

fahren. Einmal habe ich eine ganze

Familie gesehen, die gemeinsam mit

ihrem Schwein auf dem Roller saß.

Dazwischen würde ich lieber kein

Auto fahren.“

Hubert Hurst empfiehlt, Vietnam

von Norden nach Süden zu bereisen:

„Die Menschen in Vietnam sind alle

sehr nett und haben eine tolle Mentalität;

mir kam es jedoch immer so

vor, als wären die Leute im Norden

etwas verschlossener und im Süden

etwas fröhlicher...“

Hanoi, im Norden des Landes, ist

eine quirlige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten,

schönen Gebäuden

und unzähligen Fahrzeugen. Die

bekannteste Sehenswürdigkeit der

Hauptstadt ist das Mausoleum des

Revolutionärs Ho Chi Minh. Für den

Besuch sollte man etwas Zeit einplanen,

denn hier herrscht stets großer

Andrang. Die Halong-Bucht, unweit

von Hanoi, bietet Entspannung nach

der Hektik der Großstadt. Aus dem

klaren Meerwasser ragen bizarre

Felsformationen in den Himmel empor.

„Bei einer Bootstour lernt man

die Bucht von ihrer schönsten Seite

kennen. Ich habe mal auf einem der

Schiffe übernachtet, das war ein unvergessliches

Erlebnis“, schwärmt

Hubert Hurst.

Am Parfümfluss, etwa in der Mitte

Vietnams, liegt die Stadt Hue. Hier

residierten in einer wundervollen

Palastanlage, bis zur Unabhängigkeit

Trunkenbolz

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Vietnams 1945, die Kaiser der Nguyen-Dynastie.

Rund 100 Kilometer

weiter südlich liegen die Städte Da

Nang und Hoi An. Hubert empfiehlt,

diesen Teil der Strecke mit Bus oder

Bahn zurückzulegen und in vollen

Zügen zu genießen: „Von Hue nach

Da Nang kommt man über den 500

Meter hohen Wolkenpass, er ist die

natürliche Wetterscheide. Oft ändert

sich das Wetter hier schlagartig.“

Hoi An, eine pittoreske Hafenstadt,

hat Hubert Hurst besonders ins Herz

geschlossen: „Hoi An ist für seine

Schneidereien bekannt. Wenn Sie Ihren

Urlaub geschickt planen, schaffen

es die Schneider vor Ort, Ihnen

während des Aufenthaltes Kleidung

nach Maß zu fertigen. Ich habe mir

hier zu einem guten Preis ganz tolle

Hemden schneidern lassen – diesen

Luxus sollte man sich auf einer Vietnamreise

unbedingt gönnen!“

Einige hundert Kilometer weiter

südlich liegt das Fischerdorf Mui Né,

Hubert Hursts persönlicher Geheimtipp

für Vietnamreisende. Wunderschöne

Strände und unzählige bunte

Fischerboote erwarten den Besucher.

Zwar ist der Ort längst nicht mehr so

beschaulich wie bei Huberts erstem

Besuch vor fünfzehn Jahren, doch

wie das ganze Land hat auch Mui Né

sich ein Stück seiner Ursprünglichkeit

bewahrt. „Bleiben Sie hier am

besten über Nacht. Die Sonnenuntergänge,

die Sie hier sehen, werden Sie

nie vergessen“, rät Hubert.

Im Südwesten Vietnams erstreckt

sich das Mekong-Delta. Die Flussarme

in der üppigen grünen Vegetation

lassen sich am besten bei einer

Bootstour erkunden, denn hier spielt

sich alles auf dem Wasser ab. Auf

den schwimmenden Märkten bieten

Händler vom Boot aus ihre Ware feil.

„Man erkennt sofort, was die einzelnen

Händler anbieten“, erzählt Hubert.

„Wer zum Beispiel Früchte verkauft,

hat einen Stab mit einer Frucht

am seinem Boot montiert.“

Am Rande des Deltas liegt Ho-Chi-

Minh-Stadt. Zum Abschluss der

Vietnamreise wartet hier noch einmal

buntes Treiben und pulsierendes

Großstadtflair. Der Verkehr ist

ebenso chaotisch wie in Hanoi, im

Norden. Hubert empfiehlt vor allem

einen Bummel über die Märkte und

Markthallen der Stadt. Hier gibt es

alles, was das Herz begehrt – selbst

Croissants. „Man mag es kaum glauben,

aber in Ho-Chi-Minh-Stadt gibt

es ausgezeichnete Bäcker, die leckere

Croissants, Baguettes und allerlei

Feingebäck anbieten. Es ist einfach

atemberaubend, was es in Vietnam

alles gibt! Diese Relikte stammen

noch aus der Zeit der französischen

Kolonialherrschaft“, berichtet Hubert

begeistert. Ob er bald wieder

nach Vietnam fährt? „Ach, ich würde

gerne... aber es gibt noch so viele andere

Orte, die ich noch nicht gesehen

habe!“

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Sardinien

Auf 4 Beinen und 4 Pfoten

Reisende: Heike Hertling & Georg Schlenker . Autor: Jessica Lorenz

Wer mit dem Hund in den Urlaub fahren will, muss vorab einiges bedenken

– schon die Wahl des Reiseziels richtet sich nach dem Vierbeiner. Lange Flugreisen

möchten viele ihrem Hund ersparen, einige Länder sind als wenig hundefreundlich

bekannt, in vielen Hotels sind keine Tiere erlaubt. Viele Hundebesitzer

fahren darum jahrein, jahraus an den immer gleichen Urlaubsort an

Nord- oder Ostsee. Nicht so Heike Hertling und Georg Schlenker mit ihrem

Labrador Spyke.

Heike hatte sich schon vor einer ganzen Weile in den Kopf gesetzt, irgendwann

einen Urlaub auf Sardinien zu verbringen. Die Fotos, die sie aus Reiseprospekten

und dem Internet kannte, hatten ihr Fernweh geweckt. Und auch wenn Italien

selbst nicht gerade als Traumreiseziel für Vierbeiner gilt, sollte Sardinien

doch sehr hundefreundlich sein. Ein Flug mit Hund kam für die beiden nicht

infrage, doch zum Glück lässt sich Sardinien auch anders erreichen. >

11


4 Pfoten

12

Zu Beginn der Reise standen rund

750 Kilometer mit dem Auto von

Süddeutschland nach Livorno in Italien

an. Von hier aus legen die Fähren

ab und wer seinen Hund mit an Bord

nehmen will, bucht am besten eine

Fähre mit Hundedeck. Die Überfahrt

von Livorno nach Golfo Aranci im

Nordosten Sardiniens dauert rund

sieben Stunden, vom Fähranleger bis

zu ihrem Hotel im Süden der Insel

fuhren sie noch einmal drei Stunden.

„Natürlich dauert das alles länger

als mit dem Flugzeug“, sagt Heike

Hertling, „aber es lohnt sich“. Auf

der gesamten Strecke von daheim

bis zum Hotel gab es viel zu sehen.

Sardinien hat viel zu viel zu bieten,

man sollte nicht an einem Ort bleiben,

sondern die ganze Insel erkunden.

Das geht mit dem Auto einfach

am besten.“ Wer die lange Anreise

scheut, erreicht Sardinien auch per

Direktflug nach Cagliari, Olbia oder

Alghero und kann für den Aufenthalt

einen Wagen mieten.

Während ihrer Urlaubswoche wohnten

die beiden in der Anlage Residence

il Borgo di Porto Corallo im Südosten

Sardiniens, rund eineinhalb

Stunden von Cagliari entfernt. Hier

konnten sie sich in einem Apartment

mit Küche komplett selbst versorgen

und die Urlaubstage nach ihren

Wünschen gestalten. Mit als erstes

auf dem Reiseplan stand natürlich

die Inselhauptstadt Cagliari. Die Geschichte

der Stadt reicht weit zurück.

Schon die Phönizier hatten sich hier

niedergelassen, bevor Sardinien Teil

des Römischen Reiches wurde. Aus

der Zeit der Römer stammt das Amphitheater

von Cagliari, das heute

einen stilvollen Rahmen für Open

Air Darbietungen bietet. Besonders

sehenswert ist die Altstadt Cagliaris,

das sogenannte Castello. Dieser

befestigte Bereich stammt aus

der Zeit der spanischen Herrschaft.

Hier, innerhalb hoher Stadtmauern,

befindet sich der Dom Santa Maria

die Castello, die einen nicht nur für

Architektur-Kenner interessanten

Korkeiche

Stilmix zeigt.

Für einen gemütlichen Spaziergang,

mit oder ohne Hund, bietet sich das

Hafenviertel an, wo Cafés und Restaurants

zum Verweilen einladen.

Zwar ist Sardinien eine beliebte Urlaubsinsel,

doch mit ihren Deutschund

Englischkenntnissen kamen

die Zwei hier nicht weit: „Die meisten

Menschen hier sprechen kein

Deutsch und auch nur sehr wenig

Englisch. Aber das macht nichts; alle

sind sehr freundlich, wenn man Hilfe

braucht oder eine Auskunft benötigt,

kann man sich ruhig mit Händen

und Füßen verständigen. Die

Menschen auf Sardinien sind hilfsbereit,

sie nehmen es einem nicht übel,

wenn man kein Italienisch spricht –

wobei ein freundliches ‚Buon giorno‘

natürlich nicht schaden kann.“

Noch viel besser als das bunte Treiben

der Stadt hat den Beiden die Natur

der Insel gefallen. Sardinien ist

außerordentlich gebirgig, der höchste

Berg, Punta La Marmora, liegt

satte 1.834 Meter über dem Meeresspiegel.

Rund zwanzig Kilometer

vom Gipfel entfernt befindet sich der

Genna Silana Pass auf 1.017 Metern

Höhe. Diese Passstraße im Osten der

Insel war eine spannende Alternative

zur Autobahn, die Sardiniens Westen

durchzieht. Während sie über die

malerische Passstraße fuhren, entdeckten

sie rein zufällig ein Schild,


das auf eine Area faunistica hinwies.

Sie entschlossen sich, dem Weg zu

folgen und gelangten in den Naturpark

von Sa Portisca. Dieses Erlebnis

ist Heike Hertings persönlicher Höhepunkt

des Urlaubs. Steinige Pfade,

malerische Ausblicke und das Grün

der Pflanzenwelt haben es ihr angetan:

„Wir haben während unserer

Woche auf Sardinien ganz viele tolle

Orte gesehen. Doch dieser Naturpark

mit all seinen Pflanzen hat bei

mir den schönsten Eindruck hinterlassen.

Dabei war unser Besuch hier

gar nicht geplant, wir sind nur rein

zufällig daran vorbeigekommen und

waren neugierig, was es denn mit

der Area faunistica auf sich hat.“

Die flacheren Regionen Sardiniens

sind grüner und fruchtbarer. Hier

wachsen zum Beispiel Pfingstrosen

und Orchideen. Je höher die Berge

werden, desto karger wird auch

die Landschaft. Und desto kühler

wird es. Als die beiden die Insel im

Mai besuchten, konnten sie sich in

Meernähe über rund 28 Grad freuen.

Auf den Berggipfeln ist es gut

und gerne zehn Grad kälter, das

sollte man schon beim Packen bedenken.

Natürlich dürfen auch

die Badesachen nicht fehlen, denn

rund um die Insel gibt es unzählige

traumhafte Strände. An einigen

sind Hunde erlaubt und so konnte

sich auch Spyke zwischendurch

immer mal wieder abkühlen. „Wir

sind mit dem Auto einfach der Küstenstraße

gefolgt. Wenn uns dann

eine kleine, verträumte Bucht angelacht

hat, haben wir einfach die Zeit

am Strand genossen“, berichtet Heike.

Für sie ging mit der Reise nach

Sardinien ein lange gehegter Traum

in Erfüllung und nun, da sie weiß,

dass auch Hunde hier gerne gesehen

sind, war es sicher nicht die letzte

Reise auf diese zauberhafte Insel.

Sa Portisca Naturpark

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MIAMI

BAHAMAS

KOLUMBIEN

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Kreuzfahrt

Von Miami nach Los Angeles

Reisende: Simone und Thomas Panzer . Autor: Jessica Lorenz

Einmal mit dem Schiff durch den Panamakanal fahren: Das war der große Traum der

Eheleute Panzer. Gereist sind die beiden schon immer gerne. 2008, bei einem Urlaub

auf Madeira, sahen sie von der Insel aus ein Kreuzfahrtschiff und beschlossen, diese

Art des Reisens auch bald einmal auszuprobieren.

In den Jahren danach folgten viele Kreuzfahrten auf unterschiedlichen Schiffen. 2016,

zur Feier eines runden Geburtstags, wollten die Panzers sich endlich den Traum von

der Fahrt durch den Panamakanal erfüllen. Da keine deutsche Reederei die Tour unternimmt,

fiel die Wahl auf den Anbieter Oceania Cruises, der mit dem luxuriösen

Schiff Sirena die Route durch den Panamakanal anbietet. Die Sirena bietet rund 680

Gästen Platz. Die Panzers entschieden sich für eine gemütliche Balkonkabine und beschlossen,

sich vor der Kreuzfahrt noch ein kleines Schmankerl zu gönnen: Sie flogen

bereits dienstags von Frankfurt nach Miami, um im Mietwagen, einem stattlichen Ford

Mustang Cabriolet, Key West zu besuchen. Schon wieder war etwas Seltsames geschehen:

Wären sie erst, wie vorgesehen, einen Tag später geflogen, hätte ihre Reise ein

jähes Ende genommen. In Frankfurt streikte an diesem Tag das Flugpersonal.

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An Bord der Sirena war alles bestens organisiert. Gutes

Essen, ein mehr als zuvorkommender Service, Sauberkeit

und Hygiene sorgten dafür, dass die Gäste

sich an Bord rundum wohlfühlten. Meist fuhr die

Sirena nachts, sodass die Gäste tagsüber Gelegenheit

hatten an Land zu gehen und die Umgebung zu

erkunden. An einigen Stopps nahmen die Panzers

an geführten Touren teil, an anderen genossen sie

einfach das Meer und die wechselnden Landschaften.

Der erste Stopp war Great Stirrup Cay, eine Insel auf

den Bahamas, die schöner nicht sein könnte. „Es ist eine

Privatinsel, auf der regelmäßig Kreuzfahrtschiffe anlegen.

Zu dem Zeitpunkt waren nur die Gäste der verhältnismäßig

kleinen Sirena dort, wir fühlten uns fast ein bisschen verloren“,

berichtet Thomas Panzer. Nach der Durchquerung der Karibik ankerte

die Sirena in Cartagena in Kolumbien. Hier sollte man auf jeden Fall

an Land gehen, denn Cartagena ist eine der schönsten Kolonialstädte

Südamerikas. Da sie stark vom Tourismus geprägt ist, gilt sie als wesentlich

sicherer als viele andere Teile des Landes.

Nach diesem Stopp folgte auch schon der Höhepunkt der Reise: die

Durchquerung des Panamakanals. Der Kanal durch die Landenge

bei Panama Stadt wurde 1914 eröffnet. Davor mussten alle Schiffe,

die vom Atlantik in den Pazifik fuhren, Südamerika umrunden. Der

Panamakanal ist rund 82 Kilometer lang und wurde von der Sirena

selbstverständlich bei Tag durchfahren. Morgens gegen halb acht fuhr

das Schiff in den Kanal ein. In den nächsten Stunden konnten die Panzers

zu beiden Seiten die herrliche Landschaft des Regenwaldes bewundern,

während die Sirena die einzelnen Schleusen passierte und

sich von Stausee zu Stausee vorarbeitete. Gegen siebzehn Uhr war die

Durchfahrt dann geschafft. In knapp zehn Stunden hatten die Panzers

eine Strecke bewältigt, für die die Seefahrer vor dem Bau des Kanals

Wochen gebraucht hatten.

GUATEMALA

Der Kanal durch die Landenge bei

Panama Stadt wurde 1914 eröffnet.

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Als nächstes ankerte das Schiff in Puntarenas in Costa Rica.

Costa Rica ist für seine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt

bekannt. Hier gingen die Panzers wieder an Land und bestaunten

die Natur bei einem Tagesausflug in die nahegelegenen

Mangrovenwälder. Thomas Panzer hat dieser Landgang

sehr beeindruckt, denn es gab nicht nur exotische Pflanzen

und bunte Vögel, sondern auch Krokodile zu sehen. Auch beim

nächsten Stopp in Corinto in Nicaragua verließen die Panzers das

Schiff. Diesmal führte sie der Ausflug in eine Vulkanlandschaft. Wieder

andere Eindrücke verschaffte der nächste Landgang: In Puerto Quetzal

in Guatemala nahmen die Panzers an einer Bootstour auf einem See

teil.

In Acapulco in Mexiko nahmen die beiden die Tourplanung dann

selbst in die Hand und erkundeten die Stadt mit dem Taxi. In der Stadt

trafen sie einen der Passagiere wieder, ein etwas mürrischer Amerikaner,

der seit Beginn der Reise auf die Südamerikaner schimpfte und

dem man nichts so wirklich recht machen zu können schien. Eben jener

Herr stand nun glücklich mit einem Bier in der einen und einer Zigarette

in der anderen Hand vor einem kleinen Laden und lobte Mexiko

in den höchsten Tönen – in den USA wäre er mit seinem Reiseproviant

wahrscheinlich festgenommen worden, in Mexiko störte sich niemand

daran.

SAN DIEGO


LOS ANGELES

Als nächstes ging die Sirena in Cabo San Lucas,

ebenfalls in Mexiko, vor Anker. Die Panzers

blieben an diesem Tag an Bord, verwöhnten sich

mit einem ausgezeichneten Frühstück in ihrer

Kabine und genossen einfach die Atmosphäre

des luxuriösen Schiffes. Das musste auch mal

sein, haben sich die Panzers gedacht! Kurz vor

dem Ende der Reise legte das Schiff in San Diego

an. Für den technikbegeisterten Thomas Panzer

war klar, was er sich hier anschauen wollte:

Im Hafen liegt seit 2004 die USS Midway vor

Anker und ist als Museum für die Öffentlichkeit

zugänglich. Der große Flugzeugträger war

seit 1945 im Einsatz und bietet Geschichte zum

Anfassen. Das war ein unglaubliches Erlebnis

für Thomas Panzer! Am folgenden Morgen lief

die Sirena im Hafen von Los Angeles ein und

die Panzers hatten endgültig wieder festen Boden

unter den Füßen. Hier endet die spannende

und beeindruckende Reise nun für das Ehepaar.

Doch wie sieht das Fazit der Panzers nun aus?

Natürlich war die Reise auf dem kleineren und

exklusiveren Schiff etwas teurer als die Standard-Angebote.

Hat sich die Investition für die

Panzers gelohnt? „Auf jeden Fall, da gibt es gar

keine Zweifel!“, schwärmt Thomas Panzer. „Wir

haben uns vorher gut überlegt, ob wir unser hart

erarbeitetes Geld in diese Reise investieren wollen

– und haben es keine Sekunde lang bereut.

Sowohl die einzigartigen Landschaften, die wir

unterwegs gesehen haben, als auch das tolle

Schiff und die zuvorkommende Besatzung…

Es war einfach alles rund um perfekt, ich kann

jedem nur empfehlen, solch eine Reise mal auszuprobieren.“

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Prag

10 Jahre später

Reisende: Julia Kuhnet, Anna Diehl, Daniela Singe & Alex Halv . Autor: Jessica Lorenz

Wer sich eine runde Mischung aus Kultur, Spaß, Sightseeing und kulinarischen

Genüssen wünscht, für den ist Prag das richtige Ziel. Die vier Freunde Julia,

Anna, Daniela und Alexander haben in der tschechischen Hauptstadt genau das

gefunden, was sie sich für ihr gemeinsames Urlaubswochenende gewünscht

haben.

„Wir waren vor zehn Jahren schon einmal gemeinsam in Prag, damals war es

unsere Abschlussfahrt nach dem Abitur“, erzählt Anna. „Wir hatten uns damals

geschworen, in genau zehn Jahren wieder gemeinsam hin zu fahren. Zwischenzeitlich

haben sich unsere Leben sehr unterschiedlich entwickelt, aber der Kontakt

ist nie abgerissen. Also haben wir die Idee wahr gemacht und sind im letzten

Frühjahr wieder zusammen nach Prag gefahren.“ Damals, nach der Schule,

fuhr die ganze Gruppe mit einem Reisebus nach Tschechien. Dieses Mal sind

die Freunde mit dem eigenen Auto gefahren, zu viert war gerade so genug Platz

für das Gepäck. „Wir wollten so günstig wie möglich reisen. Da lohnt es sich, zu

viert mit dem Auto zu fahren. Für die zwei Nächte buchten wir ein günstiges

Zimmer in einem Hostel – genau wie damals…“, erzählt Alexander. >


Die vier Freunde wollten ihr Urlaubswochenende ganz gemütlich angehen.

Neben den Sehenswürdigkeiten stand vor allem die gemeinsame Zeit im

Vordergrund: „Wir haben eigentlich nichts geplant, wir wollten es machen

wie damals: einfach durch die Stadt laufen und das Flair genießen. An den

Sehenswürdigkeiten kommt man früher oder später ohnehin vorbei.“ Für

die Fahrten im Stadtgebiet ließen die Freunde das Auto lieber stehen, denn

der Verkehr kann hier ziemlich chaotisch werden. Komfortabler kommt

man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ans Ziel. In Prag fahren U-Bahnen,

Straßenbahnen und natürlich Busse. Alle erhältlichen Tickets können

für jedes der Verkehrsmittel verwendet werden. Für Besucher bietet sich ein

günstiges Drei-Tages-Ticket an.

Am schönsten lässt sich Prag zu Fuß entdecken: „Am Samstag liefen wir

einfach vom Hauptbahnhof los in Richtung Karlsbrücke. Der Weg führt am

Nationalmuseum vorbei, immer geradeaus über den Wenzelsplatz bis zum

Altstädter Ring und der Astronomischen Uhr. Wenn man sich vor der Astronomischen

Uhr links hält, gelangt man in die Straße Karlova, die führt direkt

zur Brücke.“ Natürlich sollte man in Prag nicht einfach blind die Straßen

20

Astronomische Uhr

Wenzelsplatz

entlang schreiten. Besonders die Gassen

der Altstadt haben ihren ganz eigenen

Charme und lohnen auch einen

kleinen Umweg. Spätestens vor

der Astronomischen Uhr muss man

eine Pause einlegen – nach Möglichkeit

zur vollen Stunde.

Die Uhr befindet sich an der südlichen

Fassade des Altstädter Rathauses.

Das wunderschöne Gebäude

wurde 1364 fertiggestellt, die Uhr

kam ab 1410 hinzu. Sie wurde in den

folgenden Jahren erweitert; ein Kalender,

eine Sonnenuhr und die Figuren

der zwölf Apostel kamen erst

später hinzu. Heute zeigt die Uhr die

Zeit, das Datum, die Mondphasen,

die Tierkreiszeichen und noch einiges

mehr. Zur vollen Stunde ertönt

ein Glockenspiel, die Figuren an den

Seiten der Uhr erwachen zum Leben

und hinter den geöffneten Fenstern

ziehen die zwölf Apostel vorbei. Alexander

erklärt, wie die Freunde die

volle Stunde abgepasst haben: „Wir

wollten die Uhr nicht verpassen und

waren viel zu früh da, also wollten

wir noch einen Kaffee trinken. Direkt

auf dem Platz ist alles recht teuer –

Touristenpreise eben. Wir haben uns

ein kleines Lokal in einer der Seitengassen

gesucht. Dort haben wir für

unsere Getränke nicht einmal halb so

viel bezahlt.“

Von der Astronomischen Uhr aus

ging es weiter zur Karlsbrücke. Die

Brücke stammt, wie das Rathaus, aus

dem vierzehnten Jahrhundert. Die

Skulpturen, die die Brücke säumen,

kamen allerdings erst deutlich später

hinzu. Besonders bekannt ist die Statue

des Heiligen Johannes von Nepomuk.

Er gilt heute als Schutzpatron


der Brücken. In ganz Deutschland ist sein Bildnis an

und auf Brücken zu finden. Hier in der Moldau soll er

1393 ertränkt worden sein.

Auf der anderen Seite der Brücke wartet die imposante

Prager Burg mit dem berühmten Goldenen Gässchen.

Hier sollen einst Alchimisten gewirkt haben, im Haus

mit der Nummer 22 schrieb Franz Kafka an seinen

Werken. „Wir haben es -Das Goldige Gässchen- genannt.

Diese kleinen Häuschen sind einfach niedlich,

hier könnte man glatt einziehen, wenn nicht so viele

Touristen unterwegs wären“, meint Anna.

Für den Rückweg wählte die Truppe natürlich eine

andere Route: „Wenn man an der Moldau ein Stück

nach Süden geht, kommt man zum Tanzenden Haus.

Dieses verrückte Gebäude muss man einfach gesehen

haben!“, schwärmt Daniela. Die Straßen zurück zum

Bahnhof führen am U Fleků vorbei. Diese Brauerei gibt

es schon seit 1499. In der urigen Bierstube des U Fleků

konnten die Freunde den Tag ganz gemütlich ausklingen

lassen.

Den Sonntag wollten sie außerhalb der Stadt verbringen:

im Prager Zoo. Der Zoo öffnete 1931 seine Pforten

und gehört heute zu den schönsten weltweit. Das Gelände

umfasst rund sechzig Hektar – mehr als genug

für einen erlebnisreichen Spaziergang. Im Prager Zoo

leben fast 700 verschiedene Tierarten, unter ihnen das

Przewalski-Pferd, das in freier Wildbahn schon seit

über vierzig Jahren ausgestorben ist. In Prag werden

die kleinen Pferde seit langem erfolgreich gezüchtet.

„Ich gehe eigentlich nicht so gerne in Zoos“, sagt Julia.

„Ich mag keine Tiere in Gefangenschaft. Aber hier

wird ein toller Beitrag zum Tierschutz geleistet und als

Kontrast zu unserem Tag in der Stadt war der Zoobesuch

perfekt. Mit dem Bus ist man schnell im Zoo und

schnell wieder in Prag selbst.“

Nach zwei spannenden und vollgepackten Tagen,

vielen Erlebnissen und vielen Geschichten von früher

fuhren die Freunde wieder nach Hause. „Es war ein

wundervolles Erlebnis diese wunderschöne Stadt nach

so vielen Jahren wieder zu sehen!“ sagte Anna. Dann

stellt sich natürlich die Frage: Wann werden sie wieder

kommen? Für Alexander ist die Antwort klar: „Na, in

zehn Jahren natürlich!“

Gruppenreisen

Sommernachtsträume in Prag

Reisetermin: 27.07.-30.07.2017

Beschreibung:

Die Hauptstadt Tschechiens zählt zu den schönsten und

romantischsten Städten Europas. Mit der exklusiv geführten

Gruppenreise von Ihrem BTS Reisecenten können Sie

die Stadt mit ihrer tausendjährigen Geschichte erkunden!

Tag 1: Anreise nach Prag & Check-In im NH Prague****

Tag 2: Stadtführung durch die Prager Altstadt

Tag 3: Moldauschiffsfahrt am Abend mit Abendessen

Tag 4: Rückreise

Leistungen die Sie überzeugen:

✓ Fahrt im komfortablen Reisebus mit WC & Klimaanlage

✓ 3x Übernachtung mit Frühstücksbuffet

✓ 1x Abendessen im Hotel am Anreisetag

✓ 1x Stadtführung Prager Altstadt, ca. 4h

✓ 1x Moldauschiffsfahrt mit Abendessen und Musik, ca. 4h

✓ Reiseleitung: Johannes Häßler

Preis im DZ

Preis im EZ

Moldau

ab 388€ p.P.

ab 499€ p.P.

21


Gruppenreisen

Dieses Zitat von Konfuzius beschreibt

wortwörtlich unsere neuen BTS- Gruppenreisen.

Entschleunigt und entspannt reisen,

die Landschaft genießen, so lautet die

Philosophie unserer persönlich begleiteten

Gruppenreisen im modernen 4*

Reisebus. Busreisen mit persönlichem

Reiseleiter sind seit einiger Zeit wieder

voll im Trend. Die Vorteile liegen auf der Hand: Völlig

stressfreie An- und Abreise und ein interessantes

Programm am Zielort, geprüfte und bewährte Unterkünfte

und interessante Ausflüge in der Zielregion.

Auf allen Reisen haben Sie genügend Freiraum für individuelles

Erkunden im Zielgebiet!

Unsere Gruppenreisen sind auch ideal für Singles

oder Alleinreisende, oder wenn Sie sich im Ausland

aufgrund der fremden Sprache unwohl fühlen. Unsere

Reiseleitung, sowie unsere Partner vor Ort sind

deutschsprachig.

Unsere BTS Gruppenreisen für das Jahr 2017 wurden

von mir mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.

Durch meine jahrelange Erfahrung als Reiseleitung

dürfen Sie sich auf ein besonders entspanntes Reisen

freuen, denn Sie müssen sich um nichts kümmern: Sie

steigen ein und Ihr Urlaub beginnt….

„Der Weg ist das Ziel“

Nachfolgend möchte ich Ihnen die Vorteile unserer persönlich

begleiteten Gruppenreisen erläutern:

✓ Sicherheit

Die Sicherheit steht bei allen unseren Gruppenreisen

im Vordergrund. Wir fahren ausschließlich mit modernen

Bussen der First Class Kategorie und erfahrenen

Busfahrern.

✓ Wir organisieren selbst – mit Leidenschaft

Nur was uns selbst begeistert, verkaufen wir auch! Wir

überlassen nichts dem Zufall und planen jede Reise bis

ins Detail. Wichtig ist uns auch, dass in unserem Reiseprogramm

immer wieder Zeit zur freien Verfügung

eingeplant ist, sodass Sie Zeit für persönliche Erkundungen

haben!

✓ Ausgewählte und geprüfte Unterkünfte

Auf allen Reisen sind wir ausschließlich in sehr guten

3- oder 4- Sterne Hotels untergebracht, welche wir mit

großer Sorgfalt ausgewählt haben oder bereits persönlich

kennen!

✓ Persönliche Betreuung während der gesamten Reise

Alle unsere Reisen werden von Johannes Häßler begleitet.

✓ Aufmerksamer Bordservice

Das ist uns besonders wichtig! Während der Fahrt

werden Sie von Ihrer Reiseleitung mit erfrischenden

Getränken, einem frischen Kaffee oder kleinen Snacks

verwöhnt.

Folgende Reisen habe ich für Sie in diesem Jahr geplant:

09.07. - 13.07.2017

Sommer, Sonne,

Südtirol

Preis pro Person im DZ: 549,00€

Preis pro Person im EZ: 630,00€

22

27.07. - 30.07.2017

20.08. - 24.08.2017

Sommernachtsträume

in Prag

Berlin

Preis pro Person im DZ: 388,00€

Preis pro Person im EZ: 499,00€

Preis pro Person im DZ: 444,00€

Preis pro Person im EZ: 539,00€

07.09. - 10.09.2017

Herbstklänge der

Kastelruther Spatzen

Preis pro Person im DZ: 395,00€

Preis pro Person im EZ: 489,00€

22.12. - 27.12.2017

Weihnachten

in Südtirol

Preis pro Person im DZ: 639,00€

Preis pro Person im EZ: 778,00€

Für weitere Informationen fordern Sie unser ausführliches Reiseprogramm telefonisch unter der 07821/92370

oder per Email an die info@bts-reisecenter.de an!


Unsere Top

Empfehlung

Programm

1.Tag: Anreise nach Berlin

Frühmorgens beginnt Ihre Reise in unsere Hauptstadt Berlin.

Entspannt fahren Sie durch den traumhaften Thüringer

Wald, vorbei an Leipzig nach Berlin! Nach dem Check-In

werden Sie im Hotelrestaurant zu einem leckeren Abendessen

erwartet.

2. Tag: Stadtrundfahrt und Zeit zur freien Verfügung

Nach einem ausgiebigen Frühstück starten Sie zu einer

3 - stündigen Stadtrundfahrt durch Ost- und West - Berlin.

Während der Stadtrundfahrt werden Sie die bedeutendsten

Sehenswürdigkeiten von Berlin, wie z.B. das Brandenburger

Tor, Kurfürstendamm, East-Side Gallery, Reichstag

usw., kennenlernen. Am Nachmittag haben Sie Zeit Berlin

auf eigene Faust zu erkunden. Um 17:00 Uhr erfolgt der

Rücktransfer mit dem Bus zum Hotel.

3.Tag: Zeit zur freien Verfügung oder Ausflug in den

Spreewald (fakultativ)

Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Alternativ

bieten wir Ihnen einen Ausflug in den Spreewald an! Während

einer Kahnfahrt durch den Spreewald wird Ihnen der

Kapitän die Geschichte des Spreewaldes erläutern. Unterwegs

werden Sie in einem typischen Restaurant mitten im

Spreewald anhalten, wo die Möglichkeit zum Essen besteht.

Nach einem erlebnisreichen Tag erreichen Sie am frühen

Abend wieder Ihr Hotel in Berlin.

Aufpreis pro Person: 69,00€

Leistungen die Sie überzeugen:

Berlin

✓ Fahrt im luxuriösen VIP Panorama Bus mit WC, Klimaanlage

und Getränkeservice

✓ 4x Übernachtung mit Frühstück im Holiday Inn Berlin

City East

✓ 1x Abendessen am Anreisetag

✓ 3 - stündige Stadtrundfahrt durch Berlin

✓ Reiseleitung während der gesamten Reise durch Johannes Häßler

Mindestteilnehmeranzahl 20 Personen

Preis pro Person im Doppelzimmer: 444,00€

Preis pro Person im Einzelzimmer: 539,00€

Hinweis zu den fakultativen Ausflügen: Am Anreisetag wird

Ihre Reiseleitung erfragen wer sich zu den Ausflügen anmelden

möchte. Buchen Sie beide Ausflüge zusammen, erhalten Sie einen

Nachlass von 25%.

Paketpreis für beide Ausflüge zusammen statt 114,00€ nur 85,00€

Eine Anmeldung vorab ist aus organisatorischen Gründen nicht

möglich! Für die fakultativen Ausflüge beträgt die Mindestteilnehmeranzahl

15 Personen.

Berliner Museumsinsel

4.Tag:Zeit zur freien Verfügung oder Ausflug nach

Potsdam (fakultativ)

Den heutigen Tag können Sie ebenfalls für persönliche Erkundungen

nutzen. Alternativ bieten wir Ihnen die Möglichkeit

nach Potsdam zu fahren. Sie verlassen Berlin in

westlicher Richtung, fahren vorbei am Wannsee und erreichen

Potsdam. Hier erwartet Sie bereits die örtliche Reiseleitung

zu einem Stadtrundgang. Im Anschluss haben Sie

genügend Zeit um die einmalige Atmosphäre von Potsdam

zu genießen! Rückkehr nach Berlin am frühen Abend.

Aufpreis pro Person: 45,00€

23

5.Tag: Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen von der Weltstadt Berlin!

Während Ihr Bus durch grüne Landschaften in Richtung

Heimat gleitet, haben Sie genügend Zeit um die Erinnerungen

an eine schöne Reise nach Berlin Revue passieren zu

lassen. Am Abend erreicht Ihr Bus die Zustiegsorte.


24

Mallorca...

Cala Llombards

Coves del Drac

Sa Calobra

Was gibt es Schöneres, als dem grauen Wetter in

Deutschland über ein langes Wochenende zu entfliehen?

Karin und Angelika wollten den Tag der Deutschen

Einheit nutzen, um spät im Jahr noch ein bisschen

Sonne auf der Haut zu spüren und ihre Bräune

noch einmal aufzufrischen. Mallorca war nicht zu weit

weg und obendrein preiswert – da war die Entscheidung

schnell gefallen.

Der Flug von Frankfurt nach Palma de Mallorca dauerte

nur gut zwei Stunden, nach der Ankunft am

Samstagmorgen blieb den beiden also mehr als genug

Zeit die Inselhauptstadt zu erkunden. „Palma hat ein

ganz außergewöhnliches Flair. Natürlich sind hier

viele Touristen unterwegs, aber die Stadt hat auch

wirklich ruhige Fleckchen und viele tolle Cafés und

Restaurants, in denen man einfach abschalten und den

Tag genießen kann“, schwärmt Angelika. Und genau

das taten die beiden dann auch!

Am Abend haben Karin und Angelika dann noch kräftig

gefeiert – natürlich am Ballermann, wo denn auch

sonst? „Wenn man schon mal auf Mallorca ist, muss

man auch den Ballermann gesehen haben“, meint Karin.

Den größten Eindruck haben allerdings nicht die

alkoholischen Spezialitäten der Partymeile hinterlassen,

sondern das gute Essen, das hier in zahlreichen

Restaurants angeboten wird.

Den Sonntag und Montag nutzten die Freundinnen

um die Insel auf eine ganz ungewöhnliche Art zu erkunden:

auf einem Miet-Roller. Mit dem Roller lassen

sich auch Orte anfahren, an die ein Auto nur schwer

gelangt. Ein absolutes Highlight war die Serpentinenstraße

nach Sa Calobra im Nordwesten der Insel.

„Hier hätten wir gerne noch mehr Zeit verbracht, die

gebirgige Landschaft eignet sich sicher traumhaft für

Wanderungen, vor Ort werden auch geführte Tages-


...mehr als nur Ballermann

touren angeboten“, erinnert sich Angelika.

Doch die beiden hatten noch ein anderes Ziel: die

Tropfsteinhöhlen Coves del Drac im Osten der Insel.

„Die Fahrt war zwar ziemlich weit, aber es hat sich

gelohnt. Diese Höhlen muss man gesehen haben. Außerdem

hat uns das Fahren mit dem Roller richtig

Spaß gemacht. Wir haben in recht kurzer Zeit sehr viel

gesehen und wenn es uns irgendwo besonders gut

gefallen hat, haben wir einfach eine Pause eingelegt“,

schwärmt Karin. Einer der zufällig entdeckten Orte

entlang der Route war der traumhafte Sandstrand

Cala Llombards, wo die Freundinnen zum Abschluss

ihrer Wochenend-Reise so richtig die Seele baumeln

lassen konnten, bevor es wieder nach Hause ging.

„Mallorca ist eine traumhafte Insel und es gibt so viel

zu sehen!“ erinnert sich Angelika. „Das nächste Mal

planen wir lieber eine ganze Woche ein.“ sagte Karin

grinsend.

UNSER SPANIEN.

SONNENURLAUB ZUM BESTEN PREIS!

UNSER MALLORCA TIPP

CHARMANTES STRANDHOTEL IN S‘ILLOT

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7 Tage Halbpension im Doppelzimmer mit seitl. Meerblick

z.B. ab Stuttgart am 05.09.2017 pro Person

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Buchung und Beratung

in Ihrem BTS Reisecenter.

Angebot vorbehaltlich

Verfügbarkeit und Änderungen.


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News

Reisen leicht gemacht

Nonstop auf die Seychellen. Das

ist seit diesem Jahr möglich.

Die Airline „Air Seychelles“ bietet

ab jetzt zweimal pro Woche

Direktflüge ab Düsseldorf an. Das

Inselparadies erreichen Sie in nur

rund 10 Stunden.

Besuchen Sie die schönsten Strände

des indischen Ozeans, wie im

Flug... und das direkt!

easy

Insidertipp

Wussten Sie schon...

Ab März diesen Jahres gibt es neue Reisepässe!

Diese sollen fälschungssicherer und

handlicher sein.

26

FUN

Abgetaucht auf Gran Canaria

In der Hafenstadt Las Palmas entsteht in diesem Jahr eine neue

Attraktion für die ganze Familie.

Das Aquarium „Poema del Mar“. Lassen Sie sich von einer faszinierenden

Unterwasserwelt begeistern.

Dieses Meeresmuseum wird das zweitgrößte der Welt, mit über

300 verschiedenen Fischarten, aber auch mit Amphibien und Reptilien.

Dadurch entsteht ein gewisses Dschungel-Feeling.

Besuchen Sie bei Ihrem nächsten Gran Canaria Urlaub das spektakuläre

Aquarium und tauchen Sie ab in eine neue Welt.

Die neue Passkarte besteht aus einem Polykarbonatverbund

und ähnelt somit dem

deutschen Personalsausweis. Zusätzlich

erhält die Titelseite dieser Karte einen personalisierten

Sicherheitsfaden.

Das neue Ausweisdokument von 2017 ermöglicht

Ihnen eine visumsfreie Einreise

in über 170 Staaten.

Wichtig ist aber, dass alle aktuellen Reisepässe

ihre Gültigkeit beibehalten und

ohne Einschränkung weiter genutzt werden

dürfen.

NEW


Neue Gepäckbestimmungen

INFO

Keine Laptops mehr im Handgepäck? Ab sofort sind teilweise auf Flügen

aus dem Nahen Osten nach Großbritannien oder in die USA größere elektronische

Geräte im Handgepäck verboten.

Als größere elektronische Geräte gelten Laptops, Tablets, Spielekonsolen,

E-Book-Reader und Kameras, alles was größer als ein Handy ist.

Diese Neuerungen gelten für ungefähr 10 Flughäfen, unter anderem:

- Istanbul

- Doha

- Abu Dhabi und Dubai

- Kairo

Die elektronischen Geräte dürfen allerdings im Gepäck aufgegeben werden.

Somit müssen Kunden ab sofort auf unsere elektronischen Begleiter

auf den Flügen verzichten und in „altmodischer“ Weise wieder in Magazinen

und Büchern blättern.

WLAN

Unterwegs vernetzt

Ab sofort kann jeder, ob Reisender der 2. oder 1. Klasse, in allen ICE kostenloses

WLAN nutzen! Die Deutsche Bahn hat das WLAN in allen Zügen

ausgebaut. Ob Sie nun auf Geschäftsreise sind und die Präsentation für Ihr

neues Projekt vorbereiten möchten, oder auf dem Weg zu Ihren Freunden

sind und mit Ihnen im ständigen Kontakt bleiben wollen.

Surfen, chatten, mailen, all das ist jetzt mit dem kostenfreien WLAN viel

einfacher. Solch optimale Bedingungen zur Internetnutzung bietet kein anderes

Verkehrsmittel!


Mit dem BTS Reisecenter Transfer

entspannt zum Flughafen

Pünktliche Ankunft Ihres Transferbusses, Einsteigen

direkt vor der Haustüre, ausreichend Platz fürs

Gepäck, stressfreie Fahrt, Pause zum Füße vertreten,

Reservezeit für eventuellen Stau, frühzeitige

Ankunft am Flughafen, Einchecken, ausreichend

Zeit für einen Kaffee - so läuft das profimäßig.

Entspannt! So läuft das mit uns und unseren

Partnern. Egal, ob Geschäftsreise oder Urlaubsreise.

Perfektion, sagt man, ist unmöglich. Mag sein. Wir

sind jedenfalls schon ganz dicht dran.

Hotline: 07821 - 9237 - 115

Wir setzen starke

Zeichen für Sie!

Ihr Partner für Werbetechnik im

Raum Lahr, Offenburg und Freiburg!

Unsere Leistungen

• Werbetechnik

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Flugangst...

was ist das?

Mit diesem Thema war ich lange Zeit

nie konfrontiert. Aus einem einfachen

Grund, weil ich bis dahin noch

nie geflogen bin. Warum? Auch hier

war die Antwort banal, seit ich mich

erinnern konnte, sind wir immer nur

mit dem Auto in den Urlaub gefahren.

Deshalb waren Themen rund

ums Fliegen für mich exotisch und

völlig fremd und schlicht egal. Doch

das sollte sich bald ändern. Meine

acht Freundinnen und ich wollten

nämlich nach Mallorca in den Urlaub.

Strand, Party machen, und ein

wenig shoppen.

Bekanntermaßen ist Mallorca eine

Insel mitten im Mittelmeer - sehr

umständlich zwar auch mit dem

Auto per Fähre zu erreichen - aber

am schnellsten und günstigsten geht

es mit dem Flieger. Schon Ende Mai

sollte es losgehen und die Reiseunterlagen

waren bereits unterwegs,

als ich urplötzlich Panik bekam

wenn ich auch nur daran dachte, in

ein Flugzeug zu steigen.

Die Vorstellung den Boden unter den

Füßen zu verlieren, völlig unkontrolliert

in fremde Dimensionen zu

schweben machte mir richtig Angst.

Es war ein Dilemma: Ich musste mitfliegen

- oder alleine zuhause bleiben.

Da ich natürlich - wie jede Frau - auf

keinen Fall einen Mallorca-Urlaub

mit meinen Mädels verpassen wollte,

nahm ich meinen ganzen Mut zusammen

und stellte mich, mir dieser

bisher unbekannten Angst.

Der Flugangst!

Schnell hatte es sich unter meinen

Freundinnen rum gesprochen, dass

ich meinen ersten Fug vor mir hatte.

Und so kam ich in den Genuss

von unzähligen Ratschlägen rund

ums Fliegen: Angefangen, ob Fenster

(„Super-Aussicht“) oder Gang

(„schnell-draußen-falls-was-ist“),

auf keinen Fall Mittelsitz („völlig-eingeengt“).

Vorne („sehr-sicher“)

oder Hinten („noch-sicherer“), bis

hin zu Thrombose-Strümpfen und

Nackenhörnchen und Duty-Free.

Selbst ob der Start, der Flug an sich

(„Luftlöcher!“) oder die Landung

am schlimmsten/schönsten/besten

sind, wurde hitzig diskutiert. Meine

Mädels wussten einfach alles und

waren offensichtlich Expertinnen für

Flugreisen und ließen mir wochenlang

immer wieder neue Tipps und

Anekdoten rund ums Fliegen zukommen.

Leider vergaßen meine Freundinnen,

dass man besser rechtzeitig

am Flughafen zum Check-in und

der Gepäckaufgabe erscheint oder

bereits vorher seine Sitzplätze reserviert.

Wir waren wieder einmal

spät dran, und so konnten wir leider

nicht mehr zusammen sitzen und

unsere Plätze waren im ganzen Flugzeug

verstreut. Ich hatte einen Mittelsitz

in der ersten Reihe und meine

beste Freundin, saß in Reihe 6. Dahinter

der Rest unserer Gruppe. Mir

war mulmig - ich musste meine erstes

Mal im Flieger völlig alleine und

ohne Beistand überstehen.

Anscheinend bemerkte das auch

mein Sitznachbar, der am Fenster saß

und mich fragte, ob ich schon mal

geflogen bin. Ich sagte nein, und erzählte

ihm auch, dass ich ein wenig

ängstlich bin. Er bot mir an die Plätze

zu tauschen und währenddessen

erzählte er mir, er sei Flugbegleiter

und auf dem Weg zur Arbeit. Er

fliege später dienstlich von Mallorca

nach Alicante. Und er erklärte mir,

in aller Ruhe und aus viel eigener

Erfahrung, wie sicher das Fliegen

ist und ich mir ab jetzt keine Sorgen

mehr machen müsse. Er wird mir

während unseres Fluges jedes unbekannte

Geräusch und jeden Vorgang

erklären.

Was soll ich sagen, der Start war

aufregend: Die Beschleunigung und

dann der Steigflug, das Wackeln

beim Durchdringen der Wolken.

Doch dann trat die Ruhe ein: In

10.000 m Höhe mit dem Ausblick auf

die schneebedeckten Alpen. Himmlisch!

Jetzt verstehe ich auch warum

es heißt; die Zeit vergeht wie im Fluge.

Ich kam nicht einmal dazu mein

Buch zu lesen. Timo, so hieß meine

Reisebekanntschaft nahm mir alle

meine Ängste – Im Gegenteil ich

habe es genossen. Ich hätte noch

Stunden weiterfliegen können. Doch

schon fuhren die Landeklappen aus

und wir setzten mit einem sanften

Ruck auf dem spanischen Boden auf.

„ Und, war es sehr schlimm?“ fragte

mich Timo. “Nein, nur zu kurz“

lachte ich erleichtert und bedankte

mich für diese wirklich nette Betreuung.

Wir verabschiedeten uns und er

zeigte mir beim Rausgehen noch

kurz den Weg zum Gepäck-Band,

wo ich wie eine erfahrene Vielfliegerin

auf meine Freundinnen wartete.

Diese grinsten mich alle mit neugierigen

Blicken an und fragten mich

spitz wie denn mein erster Flug gewesen

sei. Und natürlich wer der

nette Mann war.

Ich kann euch nur eins sagen, wenn

Ihr einen Flug bucht, dann vergesst

bitte euren Sitzplatz vorab zu reservieren!

29


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Wir wünschen allen Kunden

und Lesern schöne Ostern

und erholsame Feiertage!

Ihr Ralf Korn & das Team vom BTS Reisecenter

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bayamo

Herausgeber

BTS Reisecenter GmbH

Geschäftsführer: Ralf Korn

Einsteinallee 1

77933 Lahr

HRB 391538/ Freiburg Breisgau

www.bts-reisecenter.de

www.liebergleich.de

Konzept und Realisation

BTS Reisecenter

Redaktionsleitung

Ralf Korn (V.i.S.d.P.)

Gestaltung und EBV

Lara-Sophie Hütker

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Ralf Korn

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