AN 01 2017

architekturnews

ARCHITEKTURBÜRO WEHMEYER

und das

HANS-PETER PORSCHE TRAUMWERK

inkl. Sonderbeitrag

Architekturbüro Wehmeyer

und das

Hans-Peter Porsche TraumWerk

architektur news

Internationales Fachmagazin 2017-01


Vorwort

Architektur ist mehr als Form, sie ist ein Zusammenspiel

von Natur, Umgebung und Gestaltung im zur Verfügung

stehenden Raum und in der Zeit.

Sie ist Vergangenheit und Zukunft, sie ist ein Symbol für die

voranschreitende Entwicklung unserer Gesellschaft. Immer

und überall sind wir davon umgeben, sie gestaltet unsere

Gesellschaft – kulturell, ökonomisch und politisch – und steht

somit im Kontext zu unserem alltäglichen Leben.

Seit Jahrtausenden beschäftigt sich Architektur mit der Form,

dem Raum und der Positionierung in diesem aber auch mit der

Konstruktion und der Funktionalität eines Gebäudes/Objekts.

Architekten planen und bauen nicht nur, sie stehen vor großen

Herausforderungen und einer Vielfalt an Möglichkeiten.

Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sollten auch den

entsprechenden „Raum“ erhalten sich präsentieren zu können.

Wir als Herausgeber des Fachmagazins „Architektur-News“

haben uns deshalb zur Aufgabe gemacht eine Plattform dafür zu

schaffen.

Es gibt viele Formen, die uns umgeben und Wege und Lösungen,

die unsere Umwelt lebenswert machen. Eine Kunst mit

Funktion, kann man es nennen, die sich mit dem vom Mensch

geschaffenen Raum ästhetisch auseinandersetzt.

Von der Idee, dem Entwurf über die Planung bis hin zur

Umsetzung, jeder einzelne Schritt ist wichtig und von Bedeutung

für das, was am Ende daraus entsteht und was es hinterlässt.

Diese Fülle an Eindrücken möchten wir unseren Lesern

weitergeben.

Ob Architekten, Bauingenieure, Fachleute aus der Bauwirtschaft,

Firmen oder Architekturinteressierte, dieses Magazin soll

umfassende Einblicke in aktuelle Projekte, Potentiale und

Akzente geben. Immerhin ist die Welt immer im Wandel, es gibt

Tendenzen und Trends und ein buntes Spektrum an Neuem,

diese verdienen unsere Aufmerksamkeit und Bewunderung.

Unsere Herausforderung ist diese zu entdecken und dementsprechend

zu präsentieren, Interesse zu wecken, neugierig

zu machen auf das, was es gibt und das was noch kommt. Wir

hoffen, diesem Anspruch unseren Lesern gegenüber und allen

Mitwirkenden, wie Architekten, Bauherrn und allen, die uns

dabei unterstützt haben gerecht zu werden und möchten uns

auch auf diesem Weg bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

IMPRESSUM:

FB. Media GmbH

Anton-Hall-Straße 3

A-5020 Salzburg

Tel: +43 / 662 / 26 10 20 0

buero@architektur-news.com

www.architektur-news.com


architektur news

wineBANK Wien

Seite 2 + 6 - 9

PPAG architects zt gmbh

Steirereck │ Wien

Seite 10 - 13

Christoph Tomschy GmbH

Restaurant Hochkitzbühel – bei Tomschy

Seite 14 - 17

ARSP ZT GmbH

Schmiedhof Alm │ Zell am See

Seite 18 - 19

Berchtesgadener Esszimmer

Seite 20 - 21

Restaurant Paul │ Wien

Seite 22 - 23

Architektur News

Tiroler Weinstube │ Seefeld

Seite 24 - 25

Rittis Alpin Chalets │ Dachstein / Ramsau

Seite 26 - 27

Dejaco + Partner

Hallenbad Canazei

Seite 28 - 29

Architektur News

Thermalbad Weissenbach

Seite 30 - 31

ARGE Architekten Maurer & Partner ZT GmbH und HD Architekten ZT GmbH

St. Josef Krankenhaus │ Wien

Seite 32 - 33

Bezirkshauptmannschaft │ Kitzbühel

Seite 34 - 35

Architektur News

Panoramacenter │ Liefering

Seite 36 - 37

Architektur News

Casino │ Salzburg

Seite 38 - 39

Architektur News

Casino │ Zell am See

Seite 40 - 41

Eunido® Cube4

Seite 42 - 43


Vorwort + Impressum Seite 3

Inhaltsverzeichnis Seite 4

Inserentenverzeichnis Seite 82

Architekturbüro DI Hans Hauser

Autohaus Esthofer │ Vöcklabruck

Seite 48 - 49

Architektur News

Wohn- und Geschäftshaus Michael Schneider │ Altenmarkt

Seite 50 - 53

Intersport Bründl

Rent Center Orgler │ Kaprun

Seite 54 - 55

Architektur News

ÖAMTC │ Salzburg - Nord

Seite 56 - 57

Architektur News

Traisenpark │ St. Pölten

Seite 58 - 59

DI Reinhard Mack

Dienstleistungszentrum │ Stierlingwald

Seite 60 - 61

Tech3 Projektentwicklung GmbH

Wohnhaus │ St. Johann am Walde

Motorradsport Holzleitner OHG │ D-Winhöring

Baubast GmbH │ Polling im Innkreis

Frauscher Sensortechnik GmbH │ St. Marienkirchen

Seite 62 - 65

Strobl Architekten ZT GmbH

Goldgasse │ Salzburg

Haus Montfort │ Salzburg

Clearing House │ Salzburg

Haus der Kultur │ Anif

Seite 66 - 73

Architekten Domenig & Wallner ZT GmbH

Solux Wohnen │ Lienz

Seite 74 - 75

Architektur News

Salzach Palais │ Salzburg

Seite 76 - 77

ZIMA Holding AG

Wohnen am Dorfbach │ Hard

Seite 78 - 79

Architektur News

Palais Löwenfeld │ Linz

Seite 80 - 81

ARCHITEKTURBÜRO WEHMEYER

und das

HANSPETER PORSCHE TRAUMWERK

Architekturbüro Wehmeyer und das

Hans-Peter Porsche TraumWerk

Seite 83 - 130


Premiere in Österreich: wineBANK Wien eröffnete im Kipferlhaus –

das Weinerlebnis im ersten Bezirk

Wien ist eine Stadt der Sehnsucht. Einmal wieder im Kaffeehaus sitzen.

Über den Karmelitermarkt laufen. In die knusprigste Schnitzelpanier

der Welt beißen. Nur wenige Städte der Welt rufen so viele

positive, genussorientierte Erinnerungen hervor. Wien erlebt man

mit dem Gaumen.

Im Juni 2016 eröffnete mit der wineBANK Wien der exklusive Private

Member’s Club für Weinbegeisterte in der Genussmetropole.

Er befindet sich nur einige Gehminuten entfernt vom Stephansdom

im „Kipferlhaus“ in der Grünangergasse. Der neue Treffpunkt für die

vinophile Wiener Community ist umgeben von zahlreichen Galerien,

6 wineBANK Wien


Kaffeehäusern, Boutiquen und Spitzenrestaurants.

Drei begehbare Keller und 192 Fächer bieten Clubmitgliedern – den

wineBANKern – auf ca. 300 m² die Möglichkeit, hier insgesamt rund

25.000 Flaschen Wein zu lagern. Sicher und unter optimalen klimatischen

Bedingungen.

Darüber hinaus können wineBANKer ihre Weine mit Gästen direkt

vor Ort verkosten und die umfassende Infrastruktur (Gläser, Wasser,

….) sowie die Services von den wineBANK Partnern nutzen.

Dank ihrer Member’s Card sogar 24 Stunden an sieben Tagen die

Woche. Mitglieder haben mit ihrer Karte außerdem Zugang zu den

anderen wineBANK Standorten des wachsenden Netzwerks, z. B.

im Rheingau, in Frankfurt, Hamburg, Basel, Wachenheim (Pfalz)

und Mainz. Weitere Clubs entstehen derzeit in Köln, Palma de

Mallorca und Saas-Fee in der Schweiz. Fächer in Wien können unter

www.winebank.at ausgewählt und direkt gebucht werden.

Die Macher: Mag. Gerhard Strasser & Karl Weilhartner

Wein und Wien sind seit jeher eng miteinander verbunden. Schon

die Kelten betrieben hier um 500 v. Chr. Weinbau. Viele der heutigen

Stadtviertel waren noch im Mittelalter Weinberge. „Wien wurde im

Prinzip auf Wein gebaut und war für uns daher der optimale Ort, um

die erste österreichische wineBANK zu eröffnen“, sagt Mag. Gerhard

Strasser, Clubmanager und Geschäftsführer der wineBANK Wien.

Sein Geschäftspartner Karl Weilhartner hat vor einigen Jahren das

Kipferlhaus erworben, in dessen Keller die wineBANK entstanden ist.

Beide Immobilienentwickler sind passionierte Kunstliebhaber und

Genussmenschen.

„Als wir das Kipferlhaus restaurierten, war es uns ein wichtiges Anliegen,

möglichst viel von der ursprünglichen Gebäudesubstanz zu

erhalten und die architektonischen Schätze des Hauses wieder klar

hervorzuheben“, erzählt Weilhartner. „Zum Vorschein kam auch der

wunderschöne Gewölbekeller. Uns war schnell klar, dass wir hier

etwas ganz Besonderes gefunden hatten: Die optimale Kulisse für

eine wineBANK. Ein Ort für Menschen, die das harmonische Zusammenspiel

aus Kunst, Architektur, Weinkultur und Genuss zu schätzen

wissen.“

Neben den edlen Weinen reift hinter Glas in einem abgetrennten Teil

der wineBANK der Alp- und Bergkäse des Vorarlberger Käsemachers

WINEBANK WIEN

wineBANK Wien

Grünangergasse 8

A - 1010 Wien

Tel: +43 / 1 / 90 43 04 1

wien@winebank.at

www.winebank.at

wineBANK Wien

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wineBANK Wien


Anton Sutterlüty (Anton macht Ke:s). Gäste können den Käse von Sutterlüty

übrigens in der wineBANK direkt verkosten. Darüber hinaus

bedienen sich wineBANKer auch einfach selbst bei luftgetrockneter

Salami und weiteren italienischen Köstlichkeiten. Der renommierte

italienische Delikatessenhandel Buongustaio liefert seine ausgewählten

Produkte regelmäßig frisch in das historische Gewölbe. Das macht

die wineBANK zu einem kulinarischen Gesamtkunstwerk.

Das Kipferlhaus: Eine Wiener Institution

Der Legende nach wurde im „Kipferlhaus“ 1683 das traditionelle Wiener

Gebäck – heute weltweit auch als Croissant bekannt – in Form

des türkischen Halbmondes entwickelt, als Trotzreaktion gegen die

türkischen Belagerer. Der älteste im Original erhaltene Übergabevertrag

des Bäckerhauses stammt aus dem Jahr 1346. Archäologisch

sind im Haus aber Mauerbefunde aus dem frühen Mittelalter nachweisbar.

Die umfassende Revitalisierung des „Kipferlhauses“ begann

im Jahr 2010 und dauerte insgesamt 24 Monate. Mit leidenschaftlicher

Handwerksarbeit konnte ein Stück Wiener Geschichte für die

Zukunft erhalten werden. Viele historisch wertvolle Teile wurden freigelegt,

gesichert und wieder instand gesetzt. Mittlerweile ist das Gebäude

Geschäfts- und Wohnhaus zugleich. Neben einer Galerie und

einem exklusiven Spa beherbergt das „Kipferlhaus“ nunmehr auch

die wineBANK und den Käsekeller von Anton Sutterlüty. Die letzten

Bausteine eines erfolgreichen Revitalisierungsprojekts.

wineBANK Wien

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Das Steirereck zählt zu den weltbesten Restaurants. Obwohl erst vor

8 Jahren an diesem Standort eröffnet, war eine umfassende Neuformulierung

notwendig. Das royale Ambiente entsprach nicht mehr

dem modernen Selbstverständnis.

Das architektonische Konzept, das aus dem geladenen Wettbewerb

hervorging, stellt jeden einzelnen Tisch in den Mittelpunkt des Entwurfes.

Ein Essen im Steirereck dauert kaum unter fünf Stunden,

jeder Tisch ist jeden Mittag/ Abend nur einmal besetzt. Der traditionell

runde Tisch ist für den Gast wahrlich ein kleines Zuhause. Ein

mit weichem Stoff im Zickzack bespanntes Halbrund schafft jedem

Tisch seinen Halt. Die Stellung der Tische zueinander, ihre Nahebeziehungen

und ihre Privatheit bestimmen deren Lage.

Außen sind diese Nischen mit Alupaneelen bekleidet, die wie mit Tau

beschlagen spiegeln. Dies sind die einzigen Wände des Pavillons.

Die Zwischenräume zwischen den Nischen sind mit elektrischen Hebefenstern

verglast, die in geöffnetem Zustand über den Pavillon hinausragen.

Im neuen Pavillon sitzt der Gast wie im Freien - bei allem

thermischen und akustischen Komfort.

Das Fassadenmaterial zieht sich ins Innere des bestehenden, denkmalgeschützten

Gastraums und bildet in Form von Drehelementen,

je nach Bedarf, verschieden große und proportionierte Räume aus.

Die über dem Gastraum, wie ein kopfüber liegendes Höhenschichten-

10

Steirereck / Wien


modell, schwebende Decke ergibt sich aus den möglichen Positionen

der Drehpaneele.

Im mittleren Teil, an der Kreuzung zwischen Gast- und internen Bereichen,

tragen fern an Küche erinnernde Fliesenmuster und mit im

Betrieb gebrauchten Dingen gefüllte Vitrinen zum Gefühl bei, dabei

zu sein im Zentrum des guten Kochens und Essens.

Die WCs im Untergeschoss bauen eine eigene kristalline Geometrie

und Atmosphäre auf und sind als Heterotopie ein wichtiger Teil eines

Restaurants.

Entstanden ist etwas, das neu und doch gemütlich, Hintergrund und

starke architektonische Ansage zugleich ist.

STEIRERECK / WIEN

PPAG architects ztgmbh

Damböckgasse 4

A – 1060 Wien

Tel: +43 / 1 / 5 87 44 71 - 0

ppag@ppag.at

www.ppag.at

fotos: © pierer.net

Steirereck / Wien

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© Fotografin Kanizaj Marija

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Steirereck / Wien


STEIRERECK / WIEN

Restaurant Steirereck

Am Heumarkt 2A

A - 1030 Wien

Tel: +43 / 1 / 7 13 31 68

wien@steirereck.at

www.steirereck.at

IDEEN WERDEN WIRKLICHKEIT

www.fcp.at

fotos: © pierer.net

Relaunch Restaurant Steirereck, Wien, Österreich

Projektsteuerung

Steirereck / Wien

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Restaurant Hochkitzbühel - bei Tomschy | Kitzbühel


WIR SIND JETZT GANZ OBEN...

Auf dem Hahnenkamm weht seit Sommer 2015 ein frischer gastronomischer

Wind. Drei Monate lang haben wir geplant und geschuftet

und für euch das Restaurant Hochkitzbühel zeitgemäß umgestaltet –

mit großer Unterstützung der Kitzbüheler Bergbahn und vor allem

mit viel Liebe zum Detail.

Hochkitzbühel, das war kurz nach dem Bau der ursprünglichen Seilbahn

in den Dreißiger Jahren das erste Lokal am Berg. Das erste Haus

am Platz zu sein, genau das ist auch heute unser Anspruch. Ein Vierteljahrhundert

lang haben wir, die Familie Tomschy, die alpine Gastronomie

Kitzbühels geprägt.

Unser Restaurant Sonnbühel ist in all diesen Jahren mehr geworden

als bloß ein Hotspot der Reichen und Schönen; wir haben es, so unbescheiden

dürfen wir an dieser Stelle ruhig mal sein, zu einer der

besten Skihütten der Alpen gemacht. Nun also ist Hochkitz unsere

neue Heimat. Und wir hoffen, dass es auch schon bald für euch ein

zweites Zuhause wird.

HERZLICH WILLKOMMEN AM GENUSS-GIPFEL

Hier kann man über den Dingen stehen. 1700 Meter über dem Meer

findet ihr gleich mehrere Gasträume, die euch ein 360-Grad-Panorama

bieten, das atemberaubender kaum sein könnte.

Unsere Lounge, für die wir exklusive Möbel aus Dänemark beschafft

haben, wirkt wie ein Wohnzimmer am Berg, das Bistro ist unser Ess-

Zimmer.

Die Weinstube bietet eine fabelhafte Aussicht auf den Wilden Kaiser,

von der Gondelstube aus betrachtet ihr bei Fine Dining das Kitzbüheler

Horn, das Wahrzeichen unserer Stadt. Ihr könnt die Augen

schweifen lassen bis in die Hohen Tauern und hinüber zum Großglockner,

dem höchsten Berg Österreichs.

Auf der Sonnenterrasse seid ihr mitten im bunten Treiben der Skifahrer

und Snowboarder am Hahnenkamm. Und natürlich ist jeder

herzlich eingeladen, den Weinkeller zu besuchen – unsere ganz persönliche

Schatzkammer.

GESCHICHTE

Das Gebäude des Hochkitzbühel wurde seinerzeit entworfen von Alfons

Walde, dem berühmtesten Künstler unserer Gemeinde, der auch

das ikonografische Kitz-Logo entworfen hat.

Unser Restaurant ist dekoriert mit Bildern der großen Skilegenden, die

Kitzbühel in den Fünfziger und Sechziger Jahren als Sport-Destination

geprägt haben. Sie reflektieren den Geist dieser Stadt. Für uns ist das

eine Verbeugung vor der Historie dieses einzigartigen Ortes; zugleich

wollen wir Geschichte und Gegenwart elegant vereinen.

RESTAURANT HOCHKITZBÜHEL -

BEI TOMSCHY | KITZBÜHEL

Restaurant Hochkitzbühel - bei Tomschy

Christoph Tomschy GmbH

Am Hahnenkamm 1

A - 6370 Kitzbühel

Tel: +43 / 5356 / 6 20 94 - 0

hochkitz@beiTomschy.at

www.beiTomschy.at

Restaurant Hochkitzbühel - bei Tomschy | Kitzbühel

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Restaurant Hochkitzbühel - bei Tomschy | Kitzbühel


Diese TRADITION bedeutet für uns nicht nur eine immense Verpflichtung, sie motiviert uns

auch, unsere eigene Geschichte als Wirtsleute konsequent fortzuschreiben.

Wir, die Familie Tomschy, standen immer für herausragende Qualität, verbunden mit einer beiläufigen

Lässigkeit und einem Augenzwinkern. Freut euch auf regelmäßige Live-Musik, auf Partys

wie etwa „Endless Winter“, für die wir schon jetzt renommierte DJs und Musiker gebucht

haben.

Jeden Freitagabend haben wir zum coolen Dinner geöffnet und bis 23.00 bringt euch die

Gondel wieder runter ins Tal.

Wir versprechen im absoluten Wortsinn High Life. Und das Beste ist: Unsere neue Location

ist jetzt endlich auch High Heels tauglich...

Restaurant Hochkitzbühel - bei Tomschy | Kitzbühel

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© zooey braun FOTOGRAFIE

© Bernhard R. Moser

© Bernhard R. Moser

© Bernhard R. Moser © Bernhard R. Moser

© zooey braun FOTOGRAFIE

© zooey braun FOTOGRAFIE

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Schmiedhof Alm / Zell am See


© zooey braun FOTOGRAFIE

derung der Dachstruktur mit sichtbar belassenen Sparren vermittelt

die Räumlichkeit trotz der zahlreichen Sitzplätze den Charakter eines

auf das Wohlbefinden des Gastes ausgelegten Lokals.

Auf der Schmittenhöhe in Zell am See auf 1.720 m Seehöhe gelegen

entstand im Zuge des Generationenwechsels der Betreiber der

Schmiedhof Alm das beste Alpenrestaurant innerhalb des Skigebiets.

Dafür wurde die bestehende Jausenstation rückgebaut und neu errichtet.

Die Architektur ist integraler Bestandteil des innovativen gastronomischen

Konzeptes. Dabei bietet sie eine Atmosphäre, die im

Unterschied zur bekannten Massenabfertigung in der Skigastronomie

zum Verweilen einlädt.

Addition

Das Erscheinungsbild des neuen Gebäudes vereint Tradition mit

zeitgenössischer Architektursprache. So beruht das architektonische

Konzept auf einer Addition von Volumina verschiedener Formen:

Auf das bestehende massive Sockelgeschoß wurde eine klassische

Skihütte mit Satteldach in Holzbauweise aufgesetzt. Der beigestellte

Sichtbetonmonolith verortet die Schmiedhof Alm im Berg.

Perforation

Die Perforation der Baukörper folgte zwei grundlegenden Prinzipien:

Die Fenster des Betonsockels und des Monoliths wurden hineingepresst

um den massiven Ausdruck zu verstärken. Die Panoramaverglasungen

des Holzbaus stülpen sich wie Guckkästen aus der

Kubatur heraus und verzahnen so Innen und Außen. Die sich somit

ergebenden Sitznischen bieten einen unverwechselbaren Blick auf

den Großglockner im Süden und das Steinerne Meer im Norden.

Funktion

Die Bewirtung findet in dem langgezogenen Baukörper und im Außenbereich

für jeweils ca. 200 Personen sowie für eine kurze Stärkung

am „Ski-Drive-In“ statt. Durch diesen innovativen Service wird

hochwertige Gastronomie auch für ein preisbewussteres Publikum

zugänglich gemacht. Für den konventionellen Besucher bietet die

stützenfreie Überspannung des Gastraumes ein großzügiges und

freies Raumerlebnis. Mithilfe der Unterteilung der aus der Fassade

gesteckten Sitzfenster und halbhohen Raumteilern wird eine Atmosphäre

erzeugt, die zum Verweilen einlädt. Durch die rationale Glie-

Tektonik

Das Tragwerk der Skihütte besteht aus KLH Massivholzplatten in Sichtqualität

Innen und innengedämmte Sichtbetonaußenwände für den

Monolith, der die Betriebsküche beherbergt. Die Dachkonstruktion

des Gastraumes wurde hochgedämmt in Holzbauweise ausgeführt.

Sichtbar belassene Sparren übernehmen neben der Gliederung des

offenen Raumes die Lastableitung, wobei die Untersicht mit offenen

Holzleisten als Akustikdecke ausgeführt ist. Die Massivholzaußenwände

sind ebenfalls hochgedämmt und außen mit einem vertikalen

Holzschirm verkleidet. Aufgrund der sehr begrenzten Bauzeit nur in

den kurzen alpinen Sommermonaten wurde allein der Betonquader

vor Ort ausgeführt, sämtliche anderen Bauteile wurden als Fertigteile

vorgefertigt und angeliefert. Die aus der Fassade herausgesteckten,

großflächigen Fenster stellten eine komplexe Detaillösung dar, die

gestalterisch sowohl als räumlich wirksames Element, als auch als zusätzliche

Sitznischen dienen. Mithilfe von Montagewinkeln wurden

die darauf aufliegenden KLH Platten in Sichtqualität ausgeführt und

im Bereich der Sitzfläche mit Filz bespannt.

Insgesamt wird dem Gast das Komplettpaket aus anmutender Architektur

mit heimeliger Atmosphäre, kulinarischen Leckerbissen mit

ausgezeichnetem Service und traumhafte Aussicht auf die umliegende

Bergwelt geboten.

SCHMIEDHOF ALM / ZELL AM SEE

ARSP ZT GmbH

Steinebach 3

A - 6850 Dornbirn

Tel: +43 / 5572 / 39 49 69 - 0

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Bildnachweis:

zooey braun FOTOGRAFIE

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Schmiedhof Alm / Zell am See

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Berchtesgadener Esszimmer


aumbeleuchtung

ferdinand krispler

a-5412 puch*thurnbergstr. 32

mobil:0664/90 666 80*telefon&fax:0662/621 246

e-mail:raumbeleuchtung@krispler.at

www.raumbeleuchtung.krispler.at

TRADITION MIT NEUEM PEPP

Die Gemäuer sind 500 Jahre alt, in denen das Berchtesgadener Esszimmer

beheimatet ist. Gemütlich-rustikal, gleichzeitig modern durch

Dekoration und perfekte Lichtinszenierung wirkt das Ambiente.

Die Räumlichkeiten passen damit perfekt zum Konzept von Gourmet-

Koch Maximilian Kühbeck: „Ich möchte mit einfachen Dingen überzeugen!

Regionale und traditionelle Produkte, die jeder kennt, will ich

immer wieder neu auf den Teller bringen.“

Der passionierte Küchenchef und Inhaber des Lokals ist auch davon

überzeugt, dass es nicht immer Filet sein muss. So werden Geschmortes,

Innereien oder Tafelspitz bei ihm zu bodenständig-kreativen Gerichten

in höchster Qualität.

BERCHTESGADENER ESSZIMMER

Berchtesgadener Esszimmer

Nonntal 7

D - 83471 Berchtesgaden

Tel. +49 / 8652 / 6 55 43 01

info@esszimmer-berchtesgaden.de

www.esszimmer-berchtesgaden.com

Berchtesgadener Esszimmer

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Restaurant Paul / Wien


Beim Eintritt eines Gastes in das Restaurant Paul stehen, die auf den

Tischen kunstvoll drapierten Bischofsmützen, habt acht. Unmittelbar

daneben reiht sich die Weinglas-Infanterie auf, bereit die Gäste zu

einem einmaligen Abend voller Genüsse und Wohlgeschmäcker zu

empfangen. Wenn die Zeit des Genießens und des Gaumenverwöhnens

beginnt, lässt man gerne die Religion einmal Religion sein. Die

einzigen noch an kirchliche Tugenden erinnernden Bischofsmützen,

werden in dem Moment, in welchem Weingläser mit edlen Tropfen

befüllt werden, mit einem flotten Schwung aus dem Handgelenk, aufgefaltet.

Ihr plötzliches Verschwinden läutet die Zeit des Schlemmens

ein. Wer es vermag diesen Köstlichkeiten, wie Desserts von der Drachenfrucht,

Trüffelhonig oder Zitronengras-Panna cotta zu widerstehen,

der werfe den ersten Stein. Was das Ambiente betrifft, so hat sich

in zwei Monaten Umbauzeit einiges getan und bescherte dem Restaurant

Paul vor allem eine edle Altholzverkleidung, sowie ansehnliche

Steinpaneele. Ganz nach Schweizer Vorbild wurde das Restaurant im

Alpenchic-/Chalet-Stil gehalten. Seit 7. März 2016 führen Reinhold

und Christina Six das – nach dem Sohn benannte – Paul gemeinsam.

RESTAURANT PAUL / WIEN

Johannesgasse 16

A - 1010 Wien

Tel: +43 / 1 / 9 74 47 88

info@paul.wien

www.paul.wien

Text: C. Aichhorn

Liebe Freunde des natürlichen Wohnens.

Seit mehr als 27 Jahren gestalten und produzieren wir individuelle,

auf die Wünsche unserer Kunden abgestimmte, Premium Holzböden.

Wir sind Spezialisten für den Einsatz von Holzböden im Hotel und

Gastgewerbe, wie auch im gehobenen Wohnen. Design und Langlebigkeit

stehen dabei im Vordergrund unseres Schaffens.

Die jahrelange Erfahrung zeigt, dass es uns durch die Verwendung

von 3 verschiedenen Breiten gelingt, eine sehr gediegene und wertige

Atmosphäre zu schaffen. Durch eine entsprechende Oberfl ächenverarbeitung

bekommt der Fußboden die, oft gewünschte, historische

Anmutung.

Wir wünschen den Wirtsleuten

noch viel Freude mit unserer

Edeldiele aus Österreich!

Mit herzlichen Grüßen.

A Wood GMBH

Schauraum Salzburg:

Gnigler Strasse 33

5020 Salzburg

Schauraum Wien

Spittelauer Lände 7

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Email: office@austriawood.com

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Telefon: +43 662 83068123

Durch das Räuchern und das Behandeln mit natürlichen Ölen erzeugen

wir einen harmonischen grauen Ton. Zudem wird die Oberfl äche

extrem widerstandsfähig und ist für eine Verwendung im Eingangsund

Stiegenbereich bestens geeignet.

Josef Schwaiger

Geschäftsführer

Restaurant Paul / Wien

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Das Herz eines jeden Dorfes und dessen Gemeinschaftslebens ist

der Dorfwirt, in dem gemütliches Zusammensitzen groß geschrieben

wird. Die Familie Seyrling heißt jeden herzlich Willkommen in

der Tiroler Weinstube in der Olympiaregion Seefeld. Obwohl seit

1919 im Familienbesitz, darf die Zeit auf hier nicht stehen bleiben.

Von März bis September 2016 wurde die Tiroler Weinstube komplett

renoviert.

Auch wenn diese nun in neuem Gewand erstrahlt, sind die Menschen

und die Tiroler Herzlichkeit noch die gleichen geblieben.

Im Herzen von Seefeld laden nun neu gestaltete, geräumige Appar-

24

Tiroler Weinstube / Seefeld


TIROLER WEINSTUBE / SEEFELD

Tiroler Weinstube

Fam. Michael Seyrling

Dorfplatz 130

A - 6100 Seefeld

Tel: +43 / 5212 / 22 08

info@tirolerweinstube.at

www.tirolerweinstube.at

Text: C. Aichhorn

tements zum Entspannen und Genießen ein. Exklusive Materialien wie

Holz- und Steinböden, komfortable Betten und Couchen, hochwertige

Küchen und viel Liebe zum Detail machen die 15 Appartements einzigartig.

Von der Weinstube aus kann in Aktivitäten gestartet werden.

Nach der Rückkehr ist für Bewirtung und Stärkung bestens gesorgt. Authentischer

kann ein Urlaub in der Olympiaregion Seefeld wohl kaum

sein: Direkt am Dorfplatz gelegen, moderne, gemütliche Appartements,

traditionelle Tiroler Küche vom Chef des Hauses zubereitet.

Und vielleicht lauschen Sie auch der ein oder anderen interessanten

Dorfgeschichte, die am legendären Stammtisch erzählt wird.

www.devine.at

definiert Wellness neu in der Tiroler Weinstube

Sauna

Infrarot

Soledom

Dampfbad

Private Spa

Spa Anlagen

Tiroler Weinstube / Seefeld

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Im Dezember 2016 eröffnet in der Gemeinde Ramsau am Dachstein eine

4-Stern Chaletanlage. Sie gliedert sich in fünf separate Chaletgebäude

und ein zentrales Verwaltungsgebäude mit Empfangsbereich, Skiraum

und Bistro, sowie einer für alle Gäste zugänglichen Wellnessanlage mit

Sauna, Massage- bzw. Kosmetikraum und kleinem Fitnessstudio.

Die Baukörper sind dabei in ihrer Masse der ländlichen Umgebungsstruktur

angepasst und gliedern sich mit ihren rustikal-modernen Baustil

unauffällig in das Landschaftsbild ein. Die Häuser sind über einem

im Freien liegenden Fußweg, der als erhöhter Holzsteg ausgebildet ist

verbunden.

Die unmittelbare Nähe zu den modernsten Skigebieten der Region sowie

das vielseitige Sportangebot für jegliche Winter- und Sommersportarten

machen den Standort besonders attraktiv für den Natur- und Aktivtourismus.

Alle Aufenthaltsräume der Chalets geben über Panoramafenster

den Blick in die charakterliche Landschaft frei. Dominiert wird diese vom

fulminanten Dachsteinmassiv.

16 Apartments und 10 Doppelzimmer stehen den Gästen zur Buchung

zur Verfügung. Bei der Auswahl der Baustoffe wurde besonderes Augenmerk

auf ökologische Materialien gelegt. Diese sorgen für einen hohen

Wohnkomfort in den Zimmern. Eine besondere Ausstattung findet man

in den Schlafräumen des 3 Zimmer-Luxusapartments mit Dachterrasse

auf dem Verwaltungsgebäude. Die Wände sind aus Zirbenholz gefertigt,

dessen ätherische Öle eine nachweislich beruhigende Wirkung auf den

menschlichen Körper haben.

Jedes Apartment besteht aus einem großzügigen Eingangsbereich mit

Garderobe und Bad mit Dusche, einer offenen Wohnküche mit gemütlicher

Eckbank und dem Highlight - einen Ofen mit Sichtfenster. Das Lodern

der Flammen kann so gemütlich vom Sofa aus beobachtet werden.

Die Küche ist mit allen notwendigen Geräten bestückt, der Wohnbereich

mit Flachbildfernseher und Zimmertelefon. Vom separaten Schlafzimmer

aus gelangt man in ein weiteres großzügigeres Bad mit privater Sauna.

Zimmer und Apartments verfügen weiters über private Balkone. Jede

Einheit verfügt zusätzlich über auf dem Geschoss befindliche Abstellräume

zur sicheren Verwahrung des Sportequipments.

Durch eine geschickte Anordnung ist eine flexible Buchung der Zimmer

und Apartments je nach Gruppengröße möglich. Über eine Doppeltüre

ist den 2-Zimmerwohnungen je ein weiteres Zimmer anschließbar,

welches aber auch separat begehbar und vermietbar ist. Wahlweise wäre

für große Gruppen auch ein ganzes Chaletgebäude mietbar.

Das Verwaltungsgebäude verfügt im Erdgeschoß über eine großzügige

Hotelgarage. Um einen reibungslosen Hotelbetrieb zu gewährleisten sind

alle der Logistik dienenden Abläufe getrennt von den Bereichen, in denen

sich der Gast aufhält.

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Rittis Alpin Chalets Dachstein / Ramsau


Karl Mehrl - Zimmermeister

8943 Aigen im Ennstal 89

Tel. 03682/24855, Fax Dw -4

mk@mehrl-holzbau.at

www.mehrl-holzbau.at

Rittis Alpin Chalets Dachstein / Ramsau

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Auf Wunsch des Bauherrn wurde ein Projekt ausgearbeitet welches

die Realisierung einer neuen Hallenbadstruktur inklusive einer neuen

Wellnessanlage in zwei Baulosen vorsieht.

Das vorliegende Projekt beschreibt den Abbruch und Wiederaufbau

des bestehenden Hallenbades in Canazei im ersten Baulos. Die neue

Hallenbadstruktur wurde als eigenständiges Gebäude konzipiert,

mittels eines eingeschossigen Verbindungskörpers wird die Verbindung

zum noch bestehenden Gebäudevolumen in dem sich die im

Jahre 1999 renovierte Wellnessanlage befindet garantiert. Dieses

Gebäudevolumen soll zu einem späteren Zeitpunkt abgebrochen

und durch eine neue Wellnessanlage inklusive Fitnessbereich und

Hausmeisterwohnung ersetzt werden (zweites Baulos)

Das neue Gebäudevolumen des Hallenbades besteht aus insgesamt

drei Geschossen.

Im Kellergeschoss wurden dabei die gesamte Haus – bzw. Schwimmbadtechnik

mit Lagerräumen und Umkleideräumlichkeiten für Personal

und Schiedsrichter untergebracht. Frühere technische Räumlichkeiten

des Hallenbades im Kellergeschoss wurden zum Teil erhalten

und mit neuen technischen Anlagen bestückt.

Im Erdgeschoss befinden sich der Eingangsbereich inklusive Foyer

und Kassenbereich, ein Gastronomiebereich, der eigentliche Umkleidebereich

mit sanitären Anlagen; Bademeister bzw. Erste Hilfe Raum

und die Schwimmhalle mit den verschiedensten Wasserbecken und

Attraktionen sowie eine externe Liegewiese. Die Schwimmhalle

wurde als offenes Raumkontinuum konzipiert, wobei die einzelnen

Becken verschiedene Aufenthalts- und Themenbereiche definieren.

Die großzügige Schwimmhalle wird durch verschieden schräg gestellte

Stützen aufgelockert, diese bilden außerdem ein durchgehendes

Gestaltungselement für die gesamten Innenräume. Die spielerische

Komponente stand hier im Vordergrund.

Das Obergeschoss charakterisiert sich durch diverse offene und geschlossene

Ruhezonen bzw. durch eine Gallerie (Empore) welche einen

transparenten Blick in die Schwimmhalle und in die umliegende

Landschaft ermöglicht. Umlaufende raumhohe Glasfassaden und

eine Fassadenverkleidung aus voroxidierten Kupferbahnen charakterisieren

das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes. Es wurde bewusst

darauf geachtet daß die Kombination dieser beiden Materialien keinen

starken Kontrast zur umliegenden Landschaft erzeugt, die farbliche Integration

in die von dunklen Nadelwäldern charakterisierte Berglandschaft

stand hier im Vordergrund.

Die moderate Höhe des Gebäudes und das aufgesetzte markante Flugdach

kaschieren die im Verhältnis zur umliegenden Bebauung hohe

Baumasse des Neubaus. Die an der Südost Seite vorgesetzte Rutschenanalge

wird dabei zum Landmark.

28

Hallenbad | Canazei


Qualifizierter Bauwerkabdichter ZTV-INGN-Abschnitt 7

Qulificato Impermeabilizzazione

Via Setil-Str. 3 • 39046 Ortisei (BZ) St. Ulrich

+39 348 700 57 85 • info@noessing.it

HALLENBAD | CANAZEI

Dejaco + Partner

Burgfriedengasse 1

I - 39042 Brixen

Tel: +39 / 0472 / 97 72 00

info@dejaco-partner.it

www.dejaco-partner.it

Bildnachweis:

Jürgen Eheim, S.I.T.C - Dejaco+Partner.

Hallenbad | Canazei

29


THERMALBAD / WEISSENBACH

Thermalbad WEISSENBACH GmbH

Weissenbachstraße 111

A - 9412 St. Margarethen im Lavanttal

Tel: +43 / 502 / 88 27

info@weissenbach.co.at

www.weissenbach.co.at

Text: C. Aichhorn

30

Thermalbad / Weissenbach


Das Thermalbad Weissenbach liegt inmitten einer idyllischen Landschaft

des sonnigen Kärntens am Fuße der Saualpe, ca. 6 km von der

Stadt Wolfsberg entfernt und erstrahlt seit kurzem in neuem Glanz.

Im Grünen gelegen, direkt am Weissenbach, der am Fuß des Hauses

vorbei fließt, sorgen Schlamm und Moorpackungen für die nötige

Entspannung. Wasser ist besonders essentiell für das Thermalbad

und bildet die Säulen auf denen das Kurhaus steht. Drei kohlensäurehaltige

Quellen plätschern am Haus vorbei und bilden die Basis

dieses Kurbetriebes.

Der Dreiklang von Heilklima, Heilwasser und Ruhe bietet in familiärer

Atmosphäre die ideale Voraussetzung für eine erfolgreichen und angenehmen

Kuraufenthalt.

Rotkogelstrasse 8 • A-9431 St. Stefan/Lav

Tel. +43 (0) 4352 - 2871 • Fax +43 (0) 4352 - 52792

mobil +43 (0) 650 - 6213901 • e-mail andrearupp@aon.at

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Thermalbad / Weissenbach

31


Leitidee des Projektes ist es, gezielt auf die vorhandenen Qualitäten

einzugehen und ein harmonisches Gesamtensemble von Neubau

und adaptiertem Bestandsgebäude zu kreieren.

Das Konzept beinhaltet eine Erweiterung des Bestands durch 2

Hauptbaukörper, sowie einer neuen Eingangshalle mit einer Erschließungsspange.

Im Osten wird ein 4‐ bzw. 5‐geschoßiger Bettentrakt

(BT 10) errichtet.

Im Westen wird der Bestand um einen polygonalen Baukörper, der

sich an die Schloßberggasse schmiegt, erweitert. Hierbei handelt es

sich um den medizinischen Versorgungstrakt (BT 09), welcher mit

dem Bestand einen Innenhof zur natürlichen Belichtung bildet.

Eine 2-geschoßige Eingangshalle (BT 11) wird dem Hauptgebäude

vorgelagert und fungiert als Verbindungsspange zwischen den beiden

Neubauten und dem Bestand.

Im Nordwesten wird der neue Wirtschaftshof situiert, welcher direkt

an der Auhofstraße liegt und somit eine schnelle und direkte Versorgung

gewährleistet. In diesem Bereich wird ein neues außenliegendes

Fluchstiegenhaus vorgesehen. Damit wird auch der Bestand

betreffend der Entflüchtung an den aktuellen Stand der Technik angepasst.

Im Bereich des bestehenden Ordensgebäudes, beim Bettentrakt, wurde

auf die Anordnung eines 5. Staffelgeschoßes verzichtet, um eine

ausreichende Aussicht und Belichtung des Ordensgebäudes zu gewährleisten.

Das Ordensgebäude und das bestehende 5‐geschoßige Krankenhaus

ergeben städtebaulich eine U-förmige Anordnung, wobei der 4‐geschoßige

Bettentrakt die Trennung zwischen Krankenhaus‐ und Ordensbereich

klar beschreibt.

Die neu errichteten Bettenzimmer werden zum überwiegenden Teil

Ost‐West orientiert, dadurch wird eine helle und freundliche Atmosphäre

erreicht.

Der Bettentrakt schließt das Parkareal vor dem Haupteingang u‐förmig

ein und bildet mit dem Hauptgebäude ein harmonisches Ganzes.

Eine besondere Aufmerksamkeit wurde auf die Neustrukturierung der

Wegeführung gelegt. Eine neue 2-geschoßige Verbindungsspange mit

Eingangshalle vereint den Bestand und die Neubauten und gewährleistet

eine klare und kurze Wegeführung.

Durch die Situierung der Eingangshalle im Norden des Krankenhauses

kann eine sommerliche Überhitzung ohne hohen Beschattungsaufwand

vermieden werden.

32

St. Josef Krankenhaus / Wien


ST. JOSEF KRANKENHAUS / WIEN

ARGE Architekten Maurer & Partner ZT GmbH und

HD Architekten ZT GmbH

Ziel war es, die bestehenden und zukünftigen Wegeführungen zu

ordnen, um damit die medizinisch funktionellen Zusammenhänge

im Haus zu optimieren. Durch die neue Rettungsvorfahrt wird eine

klare Trennung zwischen liegenden und gehfähigen Patienten, sowie

dem Besucherverkehr erreicht.

Auch die Neuanordnung der anderen medizinischen Funktionsbereiche

(OP, Intensiv, Tagesklinik) ermöglichen kurze Materialwege

vom zentralen Anlieferungspunkt zu den einzelnen Abnahmestellen.

Architekten Maurer & Partner ZT GmbH

Kirchenplatz 3

A - 2020 Hollabrunn

Tel: +43 / 2952 / 39 65 - 0

office.hollabrunn@maurer.co.at

Kolonitzgasse 2a

A - 1030 Wien

Tel: +43 / 1 / 3 17 01 12 - 0

office.wien@maurer.co.at

www.maurer-partner.at

HD ARCHITEKTEN ZT GMBH

Storchengasse 1

A - 1150 Wien

Tel: +43 / 1 / 8 99 77

office@hd-architekten.at

www.hd-architekten.at

St. Josef Krankenhaus / Wien

33


Moderne, bürgerfreundliche Verwaltung in Häusern mit traditionsreicher

Vergangenheit – die Kitzbüheler Bezirkshauptmannschaft präsentiert

sich generalsaniert von ihrer schönsten Seite. Der neue Haupteingang

der Bezirkshauptmannschaft ist im Zubau zum Marienheim

angesiedelt. Von hier aus gelangt man direkt in die frequenzstarken

Referate wie Passamt oder Führerscheinstelle.

500 m² Bürofläche zusätzlich stehen für einen serviceorientierten Betrieb

durch die rund 100 Bediensteten zur Verfügung. Auf eine nachhaltige

Innenausstattung von Böden und Möblierung wurde geachtet.

Besonders attraktive Büros sind im historischen Dachstuhl des Marienheims

entstanden. Bürgerservice und Auskunft befinden sich beim

Haupteingang. Über ein Leitsystem sind alle Referate einfach zu finden.

Besonders reizvoll ist der Ausblick durch die Kastenfenster auf Hahnen-

34

Bezirkshauptmannschaft / Kitzbühel


Vollwärmeschutz Spachtelarbeiten Sandstrahlen

Matthias

KAISER

Gerüstverleih Fassadengestaltung Malerei

Venedigersiedlung 298

5741 Neukirchen

Tel. 0664 / 46 36 892

matthias@kaiser-vws.at

malerei monitzer

kamm und Stadtpark. Bis zu 40 Personen finden im neuen Sitzungssaal

im dritten Obergeschoß der “Hinterstadt” Platz. Der Raum ist

mit Active Board ausgestattet und bietet alle technischen Voraussetzungen,

um in Notfällen die Arbeit der Bezirkseinsatzleitung zu

gewährleisten.

Besonderes planerisches Geschick erforderte die barrierefreie Erschließung

der Gebäude. Der behindertengerechte Zugang zum

Marienheim führt über eine langgezogene Rampe im Haupteingang

zum Aufzug, der alle drei Geschoßebenen samt Dachgeschoß erschließt.

Ein weiterer Zugang zum Lift, befindet sich an der Südseite

des Marienheims. Dort sind auch die Behindertenparkplätze zu finden.

Im Amtsgebäude “Hinterstadt” sind alle Niveaus durch den Einbau

eines neuen Stiegenhauses mit zweiseitig nutzbarem Lift vom

Nordwesttrakt aus erschlossen.

Johann Monitzer

Einfangweg 86

6370 Kitzbühel

Tel.: 0664 17 14 299

Fax 05356 72405

E-Mail: malerei-monitzer@kitz.net

BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT /

KITZBÜHEL

Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel

Josef-Herold-Straße 10

A - 6370 Kitzbühel

Tel: +43 / 5356 / 6 21 31 0

bh.kitzbuehel@tirol.gv.at

www.tirol.gv.at/kitzbuehel

Bezirkshauptmannschaft / Kitzbühel

35


Hier im Panoramasportzentrum Liefering haben zahlreiche Fußballvereine

und Mehrzweck-Sportvereine in unmittelbarer Nähe zum Erholungsgebiet

Salzachseen ihre Heimstätte. Während die Profis beim

SV-Salzburg trainieren – denn in Salzburg kann es nur violett heißen

– darf man auch den Nachwuchs nicht vernachlässigen. Mathematikbücher

und Algebra verbleiben in der Schule, denn die einzigen

Zahlen, die hier wichtig sind, ist der aktuelle Punktestand.

Hier wird den Fernsehern und der Unterhaltungselektronik die rote

Karte gezeigt. Die Kicker toben bis spät am Abend über den Platz.

Obwohl manche sagen, Fußball wäre für sie nicht mehr als der Streit

von 22 Menschen um einen Ball, ist diese Hetzjagd dennoch hochemotional,

denn die Eltern am Seitenrand fiebern kräftig mit. An

lauen Sommerabenden strahlt das Flutlicht über den Platz, damit

bis in die späte Nacht hinein Kämpfe ums runde Leder ausgetragen

werden können.

PANORAMACENTER LIEFERING

Panoramacenter Liefering

Josef-Brandstätter-Straße 6

A - 5020 Salzburg

Text: C. Aichhorn

36

Panoramacenter / Liefering


Gebäudemanagement

on Top

siemens.at/bt

Panoramacenter / Liefering

37


38

Casino / Salzburg


Das Barockschloss Klessheim erinnert auf den ersten Blick an

den kleinen Bruder von Versailles, bestückt mit oberitalienischpalladianischen

Elementen.

Kaum einer würde vermuten, dass darin die Casinos Austria den

idealen Standort für die Freunde des Glücksspiels gefunden haben.

„Rien ne va plus“ heißt es hier an den Abenden, wenn es einen nicht

gerade an die Poker- oder Black-Jack-Tische zieht. Rot oder schwarz

ist die heißeste Frage des Abends.

Der besondere Kitzel dieses Spiels kribbelt einstweilen in den Fingerspitzen

und fast mag man den Blick verlieren für die malerische Kulisse,

in welcher hier mit Pokerfaces vom feinsten gezockt wird. Das

Nebeneinander von Barockkunst und modernem Spiel macht das

besondere Flair dieses Casinos aus. Und während die Würfel fallen,

kann man ruhig die Blicke etwas über die renovierten Spielbereiche

und die neu gestaltete Casino Lounge schweifen lassen.

Nach Abschluss der Sanierung wurde das Schloss Klessheim im März

2016 neueröffnet und nun heißt es wieder „Der 13. ist Ihr Glückstag.“

w w w . h o f m a n n - b r a n d s c h u t z . a t

CASINO / SALZBURG

Schloss Klessheim

A - 5071 Wals - Siezenheim

Tel: +43 / 662 / 85 44 55 0

salzburg@casinos.at

www.casinos.at/de/salzburg

Text: C. Aichhorn

Casino / Salzburg

39


40

Casino / Zell am See


w w w . h o f m a n n - b r a n d s c h u t z . a t

Innovative Ideen entstehen in einer Garage. Das kennt man vor

allem aus dem Silicon Valley, wo über bahnbrechenden Neuheiten

der Computertechnologie gebrütet wird. In der umgebauten Garage

im Nordflügel des Grand Hotel Zell am See allerdings, machte sich die

Casinos Austria AG an ein ganz anderes Werk.

Unter der Bauleitung von Michael Neyer und dem Casino Direktor

Paul Vogel wurde ein modernes und exklusives Casino gestaltet. Im

Mai 2014 wurde über der Planung getüftelt und nur ein Jahr später

konnte mit dem Bau begonnen werden. 15 Jahre nach der letzten

Eröffnung folgt damit nun der nächste Streich der Casino AG.

Mit 1.1.2016 war es endlich soweit und das neue Casino Zell am See

öffnete seine Türen.

Zell am See vermag es nicht nur das Auge mit paradiesischem Grün

und netten Straßen zu verzaubern. Auch Elfenbeinwürfel holpern

über die grünen Rasen der Spieltische und Straßen im Blatt des Spielers

sind für diesen ebenfalls ein wahrer Glücksfall. Bunte Chips und

Nervennahrung zum Knabbern, sowie eine luxuriös gestaltete Bar

und Cocktails warten auf die Glücksjäger.










CASINO / ZELL AM SEE

Esplanade 4 - 6

A - 5700 Zell am See

Tel: +43 / 6542 / 4 74 47

zellamsee@casinos.at

www.casinos.at/de/zell-am-see

Text: C. Aichhorn

Casino / Zell am See

41


eunido® cube4 - Die burgenländische Zeitmaschine

Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Freiraum um ungestört seinen

persönlichen Interessen nachgehen zu können. Gleichzeitig besteht

jedoch der Wunsch der räumlichen Nähe zur eigenen Familie. In

einem Haus oder einer Wohnung kann dieses Dilemma meist nicht

zufriedenstellend gelöst werden, weil einerseits der nötige Platz im

Haus fehlt und andererseits die persönlichen Grenzen unwillkürlich

verschwimmen. Aufgrund des unangenehmen Gefühls, sich ständig

gegenseitig auf die Füße zu treten, ist Unzufriedenheit unter den Bewohnern

vorprogrammiert.

Die Firma Eunido bietet mit der Produktlinie cube4 eine raffinierte

und kompromisslose Lösung für diesen Zielkonflikt. So kann jeder

seinen individuellen Freiraum und zusätzlichen Platzbedarf in einer

stimmungsvollen Atmosphäre einfach und schnell realisieren und für

sich persönlich nutzen – quasi ein gutes Nest („eu“ = gut, „nido“ =

Nest) in der unmittelbaren Nähe seines Lebensmittelpunktes.

eunido® cube4 ist ein neuartiges Raumsystem für den Außenbereich

mit ansprechendem, markantem Design und optimalen Abmessungen:

einerseits groß genug, um dem persönlichen Wunsch nach

mehr individuellem Freiraum gerecht zu werden, andererseits klein

genug um als Ganzes transportiert und leicht aufgebaut werden zu

können. Ebenfalls revolutionär ist das Architekturkonzept. Durch austauschbare

Fassadenelemente sowohl innen als auch außen sowie

verschiedene Zubehörteile (z.B. Beschattungselemente, Terrasse)

kann das Erscheinungsbild einfach und schnell jederzeit vom Kunden

selbst verändert und neu gestaltet werden. Damit ist der eunido®

cube4 absolut einzigartig am weltweiten Markt.

eunido® cube4 ist daher mehr als nur ein Mini- oder ein Gartenhaus,

aber auch mehr als ein Möbelstück oder ein Kunstobjekt – mit einem

eunido® cube4, der burgenländischen „Zeitmaschine“, helfen wir Ihnen

Ihr Leben zu entschleunigen und mehr Zeit für sich zu haben.

Wir ermöglichen Ihnen, die Vergangenheit zu reflektieren und mit

neuer Energie in die Zukunft einzutauchen – zeitlos, kompromisslos,

unkompliziert, auf einfache Weise und in schönem Ambiente.

Neu sind das Gesamtkonzept bezüglich „plug-n-play“- Philosophie:

Der eunido® cube4 wird fix und fertig im Burgenland produziert und

mittels Standard-LKW transportiert. Vor Ort wird er lediglich mittels

Mobilkran auf Schraubfundamenten platziert und nur mehr der

Strom an die Außensteckdose angeschlossen – er ist sofort benutzbar.

Der eunido® cube4 kann daher auch innerhalb kürzester Zeit

abtransportiert und an einem neuen Bestimmungsort wieder aufgestellt

werden.

Vorteile der innovativen Produktlinie eunido® cube4:

- Einfache Konfiguration und Bestellung

- Fix & fertige Aufstellung (keine Baustelle, kein Lärm, kein Flurschaden)

- Sofort benutzbar

- Schnelle Anpassung des Erscheinungsbilds und der Funktionalität

an neueste Trends

EUNIDO® CUBE4

eunido e.U.

Panoramaweg 8

A - 7203 Wiesen

Tel: +43 / 1 / 676 / 4 67 49 65

service@eunido.at

www.eunido.at

42

eunido® cube4


- Ansprechendes Design mit raumhohen und fassadenbündigen Elementen

(cube4 + Zubehör)

- Skalierbar für unterschiedliche Größen und Anwendungszwecke

Das Anwendungsspektrum der Produktlinie eunido® cube4 ist sehr breit und reicht

vom kleinen Gartenatelier und Poolhaus bis hin zum Mini-Haus und Haus-Zubau z.B.

als home-office, Gästezimmer, Single-Wohnung oder Ferienhaus.

Die maximalen Außenabmessungen eines eunido® cube4 betragen L=9m x B=3,5m,

wobei Koppelungen mehrerer cubes problemlos möglich sind.

Ein wesentliches Element der Produktlinie eunido® cube4 bilden die austauschbaren

Fassadenelemente im Innen- und Außenbereich. Die standardisierten Innenfassadenelemente

der ausgeführten edition _strawberry wurden aus den Materialen

Holz, Textil, Leder und Kunststoff gefertigt.

Durch die bunten, frischen Farbkombinationen im Innenraum ergibt sich ein harmonisches

Bild mit der Lärchenholzfassade im Außenbereich. Die austauschbaren

Außenfassadenelemente sind hinterlüftet und wurden für die Edition _strawberry

in der Variante Lärchenholzfassade gefertigt. Die Lärchenholzfassade besteht

aus gehobelten Rautenprofilen mit unterschiedlichen Profiltiefen und –

abständen. Die Zubehörelemente sind in Form, Farbe und Material auf das Design

und die Funktionalität des eunido® cube4 abgestimmt. Sie bestehen u.a. aus einer

Holzterrasse, aus Beschattungs-/ Sichtschutzelementen aus Textil (Sonnensegel) oder

Holz (Lamellen-Struktur) sowie optional aus Einrichtungselementen wie Tisch- und

Ablageelemente aus Holz, aus ausgewählten und gestalterisch passenden Möbelstücken

(Sofa, Stühle) und aus Technikelementen (Home-Cinema, Hi-Fi, Präsentationstechnik

etc.). Die Geometrie und Form der Beschattungs- und Sichtschutzelemente

stellen ein signifikantes Wiedererkennungsmerkmal der Produktlinie eunido® cube4

dar. Als Fundamentierungsstrategie wurden Schraubfundamente gewählt, die gegenüber

herkömmlichen Punkt- oder Streifenfundamenten aus Beton den Vorteil

haben, dass sie einerseits schneller installierbar sind und andererseits deren Montage

am Aufstellungsort keinen Flurschaden hinterlässt. Die Niveauunterschiede der

Hanglage am Aufstellungsort wurden mittels Stützfüße ausgeglichen. Die Transportstrategie

für die Produktlinie eunido® cube4 wurde so konzipiert, dass der eunido®

cube4 als fix und fertiges System auf einem Standard-LKW ohne die Notwendigkeit

einer Sondergenehmigung für den Transport zum Kunden geliefert werden kann. Die

fabrikseitige Beladung und die baustellenseitige Aufstellung der ausgeführten edition

_strawberry erfolgten mittels LKW-Ladekran. Die Dauer der Verkranung betrug

lediglich 25 Minuten.

eunido® cube4

43


Das 5-Sterne-Konzept für Ihre Profi-Küche!

Küchen sind das Herzstück jeder Gastronomie und Hotellerie. Menschen

kommen beim Essen zusammen, schmieden soziale Bande

und wir liefern dazu die gesamte technische Infrastruktur!

Wer kennt sie nicht die magnetische Anziehungskraft von professionellen

Buffets, um welche sich die Menschen scharen oder die

magischen Kräfte von verführerischen Düften, die in der Luft liegen

und einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Dabei

geht es nicht nur um hochwertige Zutaten und handwerkliches Geschick.

Um hervorragende Gerichte zu zaubern, braucht es ohne Frage

gute Produkte. Aber nicht nur....Die Qualität der knackig, frischen

Grundzutaten ist das eine. Die modernen Möglichkeiten und technische

Ausstattung unserer Küchen sind das andere!

This is where the magic happens...

Unser Spezialgebiet ist dabei der Ort des Schaffens! Zubereitung

und die geschickten Fertigkeiten mit den scharfen Klingen überlassen

wir den gelernten Köchen. Wir statten die Küchen aus, in

denen die Profiköche Spaß an der Ausübung ihres Handwerkes

haben!

Wir helfen dabei ihre Mitarbeiter mit effizienten, schnellen Arbeitsabläufen

zu motivieren und Ihnen durch kurze Wege und

durchdachte Küchenkonzepte die Arbeit zu erleichtern.

Wir sind zur Stelle noch bevor Zwiebeln angeschwitzt, Schnitzel geklopft

oder Gemüse in Öl geschwenkt werden. Unsere technischen

Strukturen sichern die Qualität des Essens, damit auf den Punkt

gekocht und angerichtet werden kann.

Kulinarische Qualität in Kombination mit den von uns gelieferten

technischen Infrastrukturen, bescheren Ihren Gästen den vollendeten

Gaumenschmaus.

Mit ausgeklügelten, logischen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen

Konzepten würden wir uns freuen, Sie mit einer Küche ausstatten

zu dürfen, die im wahrsten Sinne des Wortes alle „Stückl“ spielt.

Unser modernes 5-Sterne-Konzept wird Sie dabei unterstützen,

Ihre Küche auch kulinarisch auf ein 5-Sterne-Niveau zu heben.

PROFESSIONELLE HOTELKÜCHEN,

PROFESSIONELLE DIE SIE BEGEISTERN HOTELKÜCHEN,

WERDEN!

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Küchen-Projekte aller Größen –

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Jahrzehntelange Erfahrung

Jahrzehntelange aus erfolgreichen Hotelküchen-Projekten

Erfahrung

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Zuverlässiger Partner: Termintreu,

Zuverlässiger budgetsicher, gesamtverantwortlich

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Auszug unserer Projekte:

Auszug unserer Projekte:

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Rhein-Main-Hallen,

Planung größten Veranstaltungshalle der größten

Wiesbaden

Veranstaltungshalle in Hessen beauftragt.

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Die in Kuffler Hessen

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Planung

beauftragt. Gastro GmbH

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Kuffler uns

Veranstaltungshalle

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Hessen

und uns

beauftragt.

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Die Kuffler

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Entwurfs- für

Gastro

die Objektbetreuung und

GmbH

Ausführungsplanung,

Weko Wohnen, der

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Ihr Vertrauen.

uns

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auch Rosenheim für die - Entwurfs-

Objektbetreuung Die Familie Weber, und Ausführungsplanung,

Dinopark, hat uns nun zum wiederholten auch Altmühltal für die Male – Objektbetreuung Nach für die der Planung erfolgreichen und Ihr Einrichtung Vertrauen. Planung, des

Besitzer Ihr Vertrauen. Weko Wohnen,

folgt Restaurants nun auch in einem die Ihrer Beauftragung Möbelhäuser gewählt. mit der Es Lieferung wurden in mehreren

Dinopark, Altmühltal – Nach der erfolgreichen Planung,

der

neuesten Bauabschnitten Technik bei laufenden von MKT. Betrieb, der komplette Ausgabebereich,

folgt nun auch die Beauftragung mit der Lieferung der

Urzeit die Theke, trifft Kaffeemaschinen, neueste Technik die Topfspüle von MKT. sowie die Kühltechnik erneuert.

neuesten Technik von MKT.

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Kälte-, Abluft-, Fördertechniken

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44

Neutrale Einschaltung


GLÄSERNE HERAUSFORDERUNG

Gemeinschaftslösung mit Flüssigkunststoff für Dachkonstruktion

eines Bürohauses

Wien, 08. Februar 2017. Nach zehn Jahren war die Glasdach-Abdichtung eines Bürogebäudes

in der Wiener Taborstraße nicht mehr funktionstüchtig: Die Dichtmasse war mit der Zeit

spröde geworden und begann, sich abzulösen. Dadurch drang bereits Feuchtigkeit in den

Lichtinnenhof unter dem Glasdach ein. Gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffspezialisten

Triflex erarbeiteten die geschulten Bauspengler eine Lösung, die schnell aufzubringen ist

und gleichzeitig langfristig dicht hält. Mit der Kombination aus Triflex Glas Primer und Triflex

ProDetail stellten sie innerhalb weniger Tage eine beständige Abdichtung her.

Zwischen Donaukanal und Nordwestbahnhof verläuft die 2,5 km lange Taborstraße in Wien.

1406 als Kremser Straße erstmals schriftlich erwähnt, zählt sie zu den ältesten Straßen

Wiens. Noch heute ist sie eine der wichtigsten Geschäftsstraßen im zweiten Gemeindebezirk

der Stadt. Das sanierungsbedürftige Gebäude am Anfang der Taborstraße wurde zwischen

1887 und 1890 errichtet. Mit seinen drei Etagen dient es jetzt als Bürogebäude.

Schnell sein zählt

Die vorhandene Abdichtung des 120 m 2 großen Glasdachs wies einige Schäden auf: Die

Dichtmasse war brüchig, stellenweise löste sich das Silikon ab. Deshalb konnte Regen

durch die Metall- und Glaskonstruktion eindringen. Unter dem Dach befindet sich ein

Lichtinnenhof mit einem Treppenaufgang. In diesen tropfte bereits Niederschlagswasser.

Daher war schnelles Handeln gefordert – eine neue Abdichtung sollte möglichst ohne

Anschleifen des Glases appliziert werden. Die Herausforderung bestand darin, eine Lösung

zu entwickeln, die sowohl auf Glas als auch auf Metall haftet und den unterschiedlichen

Längenausdehnungen dieser Materialien standhält.

Gut kombiniert

Die Sanierunsexperten besichtigten mit Triflex-Mitarbeiter Matthias Preizs die Baustelle,

um alle Anforderungen der Konstruktion optimal zu erfüllen. Nach der intensiven Beratung

durch Triflex entschieden sich der Auftraggeber und die Verarbeiter für eine kombinierte

Flüssigkunststoffabdichtung. Um die Flächen nicht anschleifen zu müssen, sollte zunächst

Triflex Glas Primer zum Einsatz kommen. Die 1-komponentige Grundierung trocknet

innerhalb kürzester Zeit, sodass sie schnell überarbeitbar ist. Dank niedriger Viskosität

verläuft das Material nicht. Als Abdichtung wählten die Partner Triflex ProDetail auf Basis

von Polymethylmethacrylat (PMMA).

Von den Traufen bis zum First

Auch während der Verarbeitung stand Triflex den Dachspezialisten beratend zur Seite. Damit

eine optimale Gewichtsverteilung gewährleistet war und sie sicher arbeiten konnten, kamen

Dachleitern auf der Glasfläche zum Einsatz. Um die verschiedenen Längenausdehnungen

der Glasscheiben und der Metallkonstruktion sicherzustellen, entkoppelten die Spengler

den Untergrund mit Triflex Steinklebeband. Darauf folgten die Grundierung mit Triflex

Glas Primer sowie die vliesarmierte Abdichtung mit Triflex ProDetail. Zunächst wurden die

Längen des Glasdachs abgedichtet, anschließend die Grate, der First und die Traufen.

Altes Dach in neuem Look

Durch die schnelle Verarbeitbarkeit und das ideale Zusammenspiel von ausführendem

Betrieb und Hersteller konnte das Glasdach des Bürogebäudes innerhalb weniger

Tage instandgesetzt werden. Nach der Sanierung kann keine Feuchtigkeit mehr in den

Lichtinnenhof eindringen. Durch die helle Farbgebung des Flüssigkunststoffs passt sich die

Abdichtung optisch ansprechend an die umgebende Gebäudekonstruktion an.

Triflex GesmbH

Geschäftsführer Ing. Karl Hofer

Gessenschwand 39

A- 4882 Oberwang

Tel +43 6233 20089

Fax +43 6233 20089-10

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Der neue LED

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UND EDELSTAHLROHRE · UNTERFLURSYSTEME UND ENERGIESÄULEN · BELEUCHTUNG · ELEKTRO-

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Schon seit dem Jahr 2009 befasste sich die Fa. Auto Esthofer mit einer

Neustrukturierung und Modernisierung des bestehenden Betriebes

an der Linzer Straße in Vöcklabruck. Verschiedene Studien wurden

geplant und untersucht, darunter auch Neubauvarianten auf Grundstücken

in der näheren Umgebung des Bestandes. Auf Grund der

verkehrstechnisch günstigen Lage und der daraus folgenden hohen

Werbewirksamkeit entschied man sich aber für eine etappenweise

Umsetzung am bestehenden Betriebsgelände. Dabei war zu berücksichtigen,

den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten.

In der ersten Baustufe im Jahr 2014 wurde die bestehende 2-geschossige

Werkstatt bau- und betriebstechnisch modernisiert. Dabei

wurde die gesamte bestehende Ausstattung entfernt und durch

moderne Technik ersetzt. Dadurch entstand eine zeitgemäße Werkstätte

mit 13 Hebebühnen-Arbeitsplätzen im Erdgeschoß, sowie eine

neue Waschbox und Aufbereitungsplätze im Untergeschoß.

Die Halle wurde außerdem mit neuen großzügigen Belichtungsflächen

ausgestattet, um ansprechende Arbeitsplätze garantieren zu

können. Die Fassade der bestehenden Stahlhalle wurde ebenfalls

neu hergestellt, wie im gesamten Werkstatt- und Lagerbereich wurde

hier eine dunkelgraue Metallfassade eingesetzt.

Der zweite Bauabschnitt startete Anfang 2015. Hier wurden bestehende

Werkstätten- und Sozialräume abgebrochen und neue Räumlichkeiten

für die Annahme, Ersatzteillagerung, eine zweite Waschbox

und Reparatur von Nutzfahrzeugen im Erdgeschoß geschaffen.

Ein Großteil dieser Flächen wurde unterkellert und dient jetzt der

Reifenlagerung. Mit Fertigstellung dieses Abschnitts wurde die Modernisierung

der Werkstätten abgeschlossen.

Der dritte und letzte Bauabschnitt aus dem Jahr 2016 war die umfangreichste

Etappe. Neben einem kompletten Neubau des VW-

Schauraumes sowie einer neuen Tiefgarage galt es das bestehende

48

Autohaus Esthofer / Vöcklabruck


Stammhaus der Fa. Esthofer zu sanieren und in den Betrieb zu integrieren.

So wurden dort im 1. Obergeschoß die neuen Sozialräume

und Büros untergebracht. Ein Stockwerk darüber entstand eine neue

Betriebswohnung. Der neue Schauraum mit einer Ausstellungsfläche

von ca. 530 m² entspricht nun den aktuellen CI-Vorgaben der

Marke VW und bietet den Kunden der Fa. Esthofer nun optimale

Beratungs- und Kaufmöglichkeiten zur Marke VW.

Insgesamt bietet der Betrieb Autohaus Esthofer Vöcklabruck auf

eine Bruttogeschoßfläche von ca. 4.550 m² und einer Baumasse von

ca. 22.720 m³ nun alle für ein modernes Autohaus notwendigen

Funktionen zum Verkauf und Reparatur von Kraftfahrzeugen.

AUTOHAUS ESTHOFER / VÖCKLABRUCK

Architekturbüro DI Hans Hauser

Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker

Sparkassenplatz 2

A - 6020 Innsbruck, Austria

Tel: +43 / 512 / 27 83 12

office@a6020.eu

www.a6020.eu

Autohaus Esthofer / Vöcklabruck

49


50

Wohn- und Geschäftshaus Michael Schneider / Altenmarkt


WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS

MICHAEL SCHNEIDER /

ALTENMARKT

Wohn- und Geschäftshaus Michael Schneider / Altenmarkt

51


Die Aufgabe des Planungsbüros

von Ing. Walter Bliem war es, ein

Geschäftswohnhaus, welches

sich harmonisch in das Ortsbild

von Altenmarkt einfügen soll,

zu planen. Planungsvorgabe war

eine traditionell angepasste, moderne

Außenarchitektur mit den

Werkstoffen Holz, Stein, weißem

Putz und großflächigen Verglasungen

im Erdgeschoß bei den

Geschäftslokalen um diese in

Einklang zueinander zu bringen.

Das Planungsbüro Bliem erstellte

die Entwurfs- und Einreichplanung,

sowie die Werkplanung

und die Ausschreibung der einzelnen

Gewerke. Ebenso wurde

die Bauüberwachung, die Bauleitung

und das Baumanagement

übernommen. Mit der

Holzbaufirma wurden sämtliche

die Fassade und den Dachstuhl

betreffenden Holzarbeiten ausgeführt.

Gesamtplanung

Bauleitung / Holzbau

5541 Atenmarkt im Pongau · Hallergasse 3

ING. WALTER BLIEM

PLANUNGSB†RO / HOLZBAU

www.holzbau-bliem.at

Telefon: 06452 4811

www.baumeister-heigl.at

BAUMEISTER · WOHNBAU · IMMOBILIEN

A-5541 Altenmarkt/Pg. • Obere Marktstraße 63

A-5541 Altenmarkt/Pg.

Obere Marktstraße 63

Telefon: 0 64 52/60 79

Fax: DW 20

E-Mail: info@dach-heigl.at

www.dach-heigl.at

Telefon: 0 64 52/60 79 • Fax: DW 20

AUSFÜHRUNG SÄMTLICHER SPENGLER-, DACHDECKER-, FASSADEN-

E-Mail: info@dach-heigl.at • www.dach-heigl.at

UND GLASERERARBEITEN SOWIE FLACHDACHABDICHTUNG

Firma Heigl bedankt sich !

ausführung sämtlicher spenglerund

dachdeckerarbeiten

52

Wohn- und Geschäftshaus Michael Schneider / Altenmarkt


Drei Gewerke aus einer Hand......

Transporte

Erdbau

Abbrucharbeiten

A-5541 Oberndorfer Strasse 24

Telefon 06452/5579 | Fax 06452/5891 | Mobil 0664/4012960

e-mail: josef.reiter@aon.at | www.erdbau-reiter.at

Wir bedanken uns bei der Bauherrenschaft

für die gute Zusammenarbeit und

wünschen viel Erfolg!

Wohn- und Geschäftshaus Michael Schneider / Altenmarkt

53


54

Intersport Bründl – Rent Center Orgler / Kaprun


Sportshop in ganz besonderer Atmosphäre.

Hier gibt es nicht nur den perfekten

Ski(service), sondern auch eine Top-Beratung

und immer aktuelle Angebote für

coole Sportartikel, egal ob für Sommer

oder Winter.

– Ansprechende Innenarchitektur

– Intersport Rent-Netzwerk

– Bike-Verleih

– Bergsport & Bike Mode

– Parkplätze

– Kostenloses WLAN

INTERSPORT BRÜNDL

RENT CENTER ORGLER / KAPRUN

INTERSPORT Bründl - Rent Center Orgler

Augasse 1a

A - 5710 Kaprun

Tel: +43 / 6547 / 83 88 70

orgler@bruendl.at

www.bruendl.at

Bildnachweis: C. Wöckinger

Ausführung

der

Beleuchtung

und

E-Installation

Intersport Bründl – Rent Center Orgler / Kaprun

55


Der mit derzeit 110.000 Mitgliedern größte Mobilitätsclub Salzburg,

platzte bereits seit längerem aus allen Nähten. In nur 16 Monaten

Bauzeit entstand daher im Norden der Stadt Salzburg ein neuer Standort

des ÖAMTC. ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer hatte bei der Gestaltung

des neuen Standortes vor allem Serviceverbesserungen für

die Mitglieder im Auge. Nicht nur, dass das neue Gebäude architektonisch

so angenehm wie möglich gestaltet werden sollte. Durch die

neue Anlaufstelle, sollten vor allem Wartezeiten z.B. für das „Pickerl“

verkürzt werden.

Seit Sommer 2016 in Betrieb steht der ÖAMTC mittlerweile mit seinem

vollen Serviceangebot von Pannenhilfe, Pickerlüberprüfung,

Kaufüberprüfung, Spurvermessen, Winterüberprüfung, Klimaanlagenüberprüfung,

Windschutzscheibenreparatur und diverse andere

Leistungen zur Verfügung.

56

ÖAMTC / Salzburg


ÖAMTC / SALZBURG

ÖAMTC – Landesorganisation Salzburg

Alpenstrasse 102-104

A - 5020 Salzburg

Tel: +43 / 662 / 6 39 99 - 0

salzburg@oeamtc.at

www.oeamtc.at

Stützpunkt Salzburg Nord

Vogelweider Straße 63

A-5020 Salzburg

Tel: +43 / 662 / 87 11 00

salzburgnord@oeamtc.at

Text: C. Aichhorn

www.graml-ziviltechnik.at

ÖAMTC / Salzburg

57


Hereinspaziert lautet das Motto im Traisenpark, St. Pölten. Seit der

Neueröffnung am 17.März 2016 warten 16 neue Geschäfte mit ihren

Verführungen auf. Unter den nun insgesamt 81 Shops sind auch

diverse Mode-Stores. Textilien in den buntesten Farben strahlen in

den Schaufenstern um die Wette. Zur Eröffnung des neuen Traktes

mit 12.500 Quadratmetern Verkaufsfläche, warfen sich die Schaufensterpuppen

gekonnt in Pose. Hier findet man nun alles, was das Herz

begehrt. Rund 40 Millionen Euro wurden seit 2013 in Sanierung und

Umbau des Traisenparks investiert.

Gönnen kann man sich hier nicht nur modische Accessoires. Dem

Geruch des neuen Leders und dem Duft des Ungetragenen, mischt

sich auf den Gängen der feine Dunst kulinarischer Verlockungen bei,

welche vom Gastrobereich, der sich jetzt auf 1.700 Quadratmetern

erstreckt, herüberströmen. Besonders zufrieden war man laut Centerleiterin

Anita Bräunlich mit der Durchführung der kundenfreundlichen

Bauarbeiten, welche den entspannten Flanierer von den Umbaumaßnahmen

kaum etwas spüren ließ.

58

Traisenpark / St. Pölten


TRAISENPARK / ST. PÖLTEN

Traisenpark GmbH

Dr. Adolf Schärf Straße 9

A - 3107 St. Pölten

www.traisnepark.at

Meierhofstraße 11

A-3125 Absdorf

Tel 02786/71 11, Fax -5

office@walter-gmbh.at

www.walter-gmbh.at

Text: C. Aichhorn

Traisenpark / St. Pölten

59


60

Dienstleistungszentrum / Stierlingwald


Das Projekt ist funktionell, konstruktiv und formal in die Bereiche,

Bauhof mit Waschbox (südlicher Bereich), Wertstoffsammelzentrum

(nördlicher Bereich) sowie dem östlichen Bauteil mit Sozial-und Sonderräumlichkeiten

gegliedert. Die Brandabschnittsbildung erfolgt im

wesentlichen wie die o.a. Funktionalgliederung. Das Gesamtprojekt

wurde grundsätzlich für Betriebspersonal und Kunden auf einer Ebene

entwickelt, wobei die Anlieferung bzw. Abholung der Wertstoffcontainer

im Sinne des Entsorgungscomforts um ca. 1,70m abgesenkt

wurde und untergeordnete Technik- bzw. Lagerräumlichkeiten in

einem Obergeschoss situiert wurden. Das Wertstoffsammelzentrum

wird sowohl vom Kunden-, als auch vom Lieferverkehr von Nordosten

erschlossen, und wurde, entsprechend den Vorgaben einer differenzierten

und hochwertigen Wertstoffsammlung und Verarbeitung konzipiert,

um einerseits die Wertschöpfung zu erhöhen und andererseits

die Ökobilanz zu verbessern. Der Bereich des Bauhofes besteht aus

gedeckten und nicht gedeckten Lagerflächen im Freien, einer Fahrzeughalle,

zwei Werkstätten, einer Lager- und Manipulationshalle, einer

Waschbox mit Streugutlager sowie Lagerflächen im Obergeschoss

und wird südseitig und getrennt vom Wertstoffhof erschlossen. Im

Ostbauteil befinden sich, neben den Sozialräumlichkeiten für ca. 15

Mitarbeiter, auch Räume für soziale Hilfsdienste ( „Revital“ und „Tafel“),

sowie zwei Räume für die Jägergemeinschaft St. Georgen/Bürmoos.

Diese sind extern von Bauhof und Wertstoffhof von Osten erschlossen.

Das Objekt ist im Wesentlichen als Massivbau projektiert,

wobei die Flachdachbauteile, als auch nichttragende Trennwände und

Fassaden, als konstruktiver Holzbau geplant sind. Die Dachbauteile

aus Brettschichtholzbindern und vorgefertigten Dachelementen sind

in der Qualifikation F-30 (REI 30) vorgesehen. Der zweigeschossige

Ostbauteil ist zur Gänze als Massivbau konzipiert. Die Trennung der

3 Bauteile erfolgt mit massiven Brandwänden und Brandschürzen

im Bereich der Vordächer. Aus den Elementen der funktionellen und

konstruktiven Gliederung der drei Hauptbauteile, wurde versucht,

eine plastische Wirkung mit eindrücklichem Charakter, für einen

sachlichen Gewerbebau zu erzielen.

Durch den abwechselnden Einsatz von Massivbauteilen und Holzelementen

mit raumakustisch wirksamen Oberflächen, bzw. die Oberlichtelemente,

sollte eine angenehme Raumwirkung erzielt werden.

Der halbrunde Bauteil für die Mitarbeiter, intendiert Gemeinschaft

und Wertschätzung und soll allfälligen interkommunalen Dissonanzen

entgegenwirken.

DIENSTLEISTUNGSZENTRUM /

STIERLINGWALD

DI Reinhard Mack

Ritter von Mertens Strasse 26

A - 5111 Bürmoos

Tel: +43 / 6274 / 2 07 10

m.m@sol.at

Dienstleistungszentrum / Stierlingwald

61


Wohngenuss wie aus dem Bilderbuch. In St. Johann am Walde, unweit

von Mattighofen in Oberösterreich, hat die Firma TECH3 2015

ein Wohnerlebnis der Extraklasse in Form eines modernen Einfamilienhauses

geschaffen.

Der Bungalow hat alles was sich eine junge Familie nur wünschen

kann. Ausschlaggebend für die Planung war eine elegante und zugleich

höchst praktische Wohnraumaufteilung. Das Herzstück ist der

zentrale Wohnbereich bestehend aus Küche, Essbereich und Wohnzimmer,

mit einer Deckenhöhe von 4 Metern, was ein Gefühl von Offenheit

erzeugt. Dies wird durch ein umlaufendes Glaslichtband auf

einer Höhe von 3,2m erreicht, das zudem die 105m 2 große Stahlbetondecke,

welche auf nur 8 Stahlrundsäulen mit 80mm Durchmesser

aufliegt, schwebend wirken lässt. All das harmoniert perfekt mit

der geschmackvollen und hochmodernen Einrichtung, die auf dem

neuesten Stand der Technik basiert.

© Internorm

Ein Schlafzimmer, ein Kinderzimmer, ein Abstellraum, Bad und WC

welche sternenartig um den Wohnbereich herumgeplant worden

sind, gewähren genug Rückzugsmöglichkeiten und decken alle Bedürfnisse

modernen Wohnens. Die westseitig ausgerichtete Terrasse

bietet Blick auf unberührte Natur am Rande des Sankt Johanner

Waldes, sowie auf den schönen Garten mit Pool.

Ein weiteres Stichwort war „Energieeffizienz“ und das Niedrigenergiehaus

hat eine einwandfreie Wärmebilanz, was sowohl aus ökologischen

wie ökonomischen Gründen höchst vorteilhaft ist, und

selbstverständlich auch den Geldbeutel langfristig schont.

© Internorm

Das Wohnprojekt zeugt von Innovationsgeist und zeitgemäßer Eleganz.

Geradlinige Klasse und eine optimale funktionelle Konzipierung

wurden hier gekonnt auf einen Nenner gebracht.

62

Wohnhaus / St. Johann am Walde


Motorradsport Holzleitner ist Vertragshändler der starken Marken

BMW, Ducati und Yamaha in Winhöring-Eisenfelden/Deutschland

in Südostbayern und im angrenzenden Österreich. In nunmehr

dritter Generation als Motorradhändler mit eigenem Mietservice

und Tourenangebot ist Holzleitner Motorradsport ein geschätzter

Ansprechpartner mit großzügigen Verkaufsflächen und bestens

ausgestatteter Werkstatt. Die Brüder Thomas und Ferdinand Holzleitner,

führen seit 2002 den Betrieb der vom Vater übergeben und

vor über 70 Jahren von ihrem Großvater gegründet wurde.

Motorradsport Holzleitner vertraut auf TECH3 und hat im Jahre

2016 den Neubau des Motorradsportzentrums mit Verkaufs-/Ausstellungshalle,

Werkstätte und Verwaltung in Auftrag gegeben. Somit

wird mit Ostern 2017 eines der modernsten Motorradzentren

in Deutschland fertiggestellt und in Vollbetrieb genommen, was

einer Rekordbauzeit von 6 Monaten entspricht.

Beeindruckendes Charakteristikum bei dem architektonisch anspruchsvollen

Neubau ist eine imposante 35 m lange, halbrunde

Stahlbetonrampe in der Ausstellungshalle die als Showfläche dient

und vom Erdgeschoss in den 1. Stock führt. Das Konstrukt wurde von

TECH3 entwickelt um dem Wunsch von BMW - Motorrad zu entsprechen,

eine „Kurve am Bau“ zu realisieren. Die Idee unterstreicht

perfekt das moderne und einzigartige Design des neuen Motorradsportzentrums.

Diese Architektur setzt sich auch im Inneren des Gebäudes

fort um den technischen Anspruch der Marken umzusetzen

und für die Kunden sichtbar zu machen.

WOHNHAUS / ST. JOHANN AM WALDE

HOLZLEITNER / D-84543 WINHÖRING

BAUBAST / POLLING IM INNKREIS

FRAUSCHER / 4774 ST. MARIENKIRCHEN

tech3 Projektentwicklung GmbH

Peterfeld 91

A - 4963 St. Peter / Hart

Tel: +43 / 7722 / 6 32 00

office@tech3.at

www.tech3.at

Motorradsport Holzleitner OHG / D - 84543 Winhöring

63


Seit der Gründung 1974 hat sich die Firma BauBast GmbH, mit Sitz

in 4951 Polling/Österreich, zu einem der führenden Fliesenlegerbetriebe

entwickelt. Nicht nur der Kundenstamm wuchs über die Jahre,

auch das Team und das Firmengebäude. Mittlerweile besteht der

Betrieb in der zweiten Generation und wird seit 2002 von Markus

Bast geführt - mit viel Freude und Herzblut.

vor dem Umbau

Mit der anstehenden Übergabe an die neue Generation, hat sich der

Familienbetrieb mit der Frage auseinandergesetzt, wie man die Firmenzentrale

an die Bedürfnisse eben dieser, sowie dessen moderner

Kunden anpassen könnte. Um dieses Unterfangen architektonisch

ansprechend und technisch einwandfrei umzusetzen, hat sich die

Familie Bast hierfür an die Firma TECH3 gewandt.

2014 wurde dann der Neu- bzw. Umbau der Firmenzentrale mit

Ausstellungsgebäude und Lagerhalle in Angriff genommen, mit dem

Gedanken einen modernen Betrieb mit großer Ausstellungsfläche zu

erschaffen, der die Qualitätsansprüche und die Kundennähe der Firma

BauBast optimal repräsentiert.

Das Ergebnis ist beeindruckend, erstreckt sich über ca. 2000m 2 , und

bietet der neuen Generation auch in Zukunft eine optimale Basis und

Zentrale für erfolgreiches Wirtschaften und die Möglichkeit sämtliche

Kundenwünsche im Bereich Fliesenlegung optimal umzusetzen.

64

BauBast GmbH / Polling im Innkreis


Die Firma Frauscher Sensortechnik GmbH vereinfacht Systemintegratoren

und Bahnbetreibern den Zugang zu Informationen, die für

Betrieb, Überwachung und Schutz ihrer Infrastruktur erforderlich

sind. Weltweit ist das Unternehmen mit Niederlassungen und Repräsentanzen

auf fünf Kontinenten vertreten. Der Hauptsitz liegt im

österreichischen St. Marienkirchen. Das Unternehmen wird seit der

Gründung von Innovationsstärke angetrieben, was sich auch architektonisch

zeigt und zusammen mit der Firma TECH3 in mehreren

Bauabschnitten beeindruckend umgesetzt wurde.

Die gemeinsame Reise begann 2010. Es wurde ein neues Bürogebäude

für die Frauscher Sensortechnik GmbH mit ca. 1400m² Bürofläche,

Kantine und Veranstaltungssaal am Standort 4774 Marienkirchen in

Österreich entworfen, geplant und errichtet.

Dem Unternehmen liegen die Mitarbeiter und deren Komfort besonders

am Herzen, was in die Planung selbstverständlich mit eingeflossen

ist. Ruhezonen, Besprechungsräume die zum gemeinsamen

Brainstorming einladen und helle, offene Räume spiegeln die Philosophie

von „Lebensqualität am Arbeitsplatz“ der Firma wieder.

2012 folgte der zweite Bauabschnitt, das Innovationsgebäude,

welches den Kerngebieten Forschung und Technologie bestmögliche

Rahmenbedingungen liefert. Hier werden die Weichen für die Zukunft

der Firma gestellt.

2015 kam dann das beeindruckende Forschungs- und Entwicklungszentrum

mit Außenanlagen und rundete die ästhetisch ansprechende

und funktionell optimierte Residenz der Firma Frauscher

Sensortechnik GmbH ab.

Frauscher Sensortechnik GmbH / St. Marienkirchen

65


© Eberharter Raumgestaltung

© Eberharter Raumgestaltung

© Eberharter Raumgestaltung

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Goldgasse / Salzburg


MAYWEG IMMOBILIEN GMBH

Söllheimerstraße 16

A - 5020 Salzburg

Tel: +43 / 662 / 45 34 02

office@mayweg.at

www.mayweg.at

GOLDGASSE / SALZBURG

Bauherr: EWS & M 2 Privatstiftung

Ort: Goldgasse 12, Salzburg

Fertigstellung: September 2016

Fotos: © strobl architekten

Kücheneinrichter: Miele Center Rehrl

Das Haus in der Goldgasse Nr.12 war eine Fundgrube wertvoller historischer

Details, die in Symbiose mit moderner Technik zu einem

bewohnbaren Schmuckstück verwandelt wurde.

Ursprünglich war ein Generalübernehmer mit der Sanierung beauftragt.

Nachdem sich während des Baus große Unsicherheiten in technischer

als wie auch gestalterischer Hinsicht offenbarten, wagte der

Bauherr trotz fortgeschrittener Baustelle den Schritt zu einer Neuplanung

unter Einbeziehung von uns Architekten. In enger Abstimmung

mit dem Bundesdenkmalamt und der Sachverständigenkommission

für die Altstadterhaltung wurde umgehend wertvolle Substanz

gesichert und neue Grundrisskonfigurationen unter besonderer

Rücksichtnahme des Bestandes erarbeitet. Erfahrene Handwerker

mit Sinn für Historisches wurden beauftragt und im Detail wurden

Systeme entwickelt, die einen sensiblen Umgang mit der Altsubstanz

ermöglichten.

Planung – Gestaltung – Handwerk

Interne Verbindungstreppen zeigen sich nun als kleine Stahl Kunstwerke,

neue Türen treten in differenziertem Dialog mit den Wänden.

Präzise geschnittene Möbeleinbauten anstelle von Gipskartonwänden

lassen die Räume in ihrer ursprünglichen Größe wirken und Badeinbauten

erscheinen in sanfter Zurückhaltung.

So faszinierend unterschiedlich die Charaktere der einzelnen Geschosse

bereits waren, so sind es nun auch die einzelnen Wohnungen.

In jeder findet sich auch zumindest ein historisches Relikt

aus unterschiedlichen Epochen, seien es bemalte Wandvertäfelungen

oder auch nur eine Weihwasserschale aus Marmor – jedes

Teil wurde neu in Szene gesetzt.

Goldgasse / Salzburg

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68

Haus Montfort / Salzburg


Familiärer Wachstum bringt oft auch räumliches Wachstum mit sich.

So entstand dieser Zubau mit einer Haut aus voroxidierten Kupferplatten.

Er soll den Eltern einen Rückzugsort bieten und beherbergt

eine Einliegerwohnung im EG, sowie Schlafzimmer mit Bad und Sauna

im OG.

Das bestehende Einfamilienhaus wurde äußerlich nicht weiter angetastet.

Im verglasten Raum zwischen Alt und Neu entstand ein

lichtdurchflutetes Atrium. Der Eingangsbereich wurde mittels einfacher

Tür-/Wandverkleidungen großzügig und funktionell gestaltet.

Im Obergeschoss verbindet eine Glasbrücke den Kinderbereich mit

dem neu geschaffenen Elternrefugium.

Was auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist: der Zubau ist in einfacher

Holzbauweise errichtet. Der Lehm Putz auf Lehmbauplatten

im Innenraum, sowie der Fußboden aus Lehmkasein sind nicht nur

raumklimatisch besonders wertvoll, sondern verleihen dem Raum

durch ihre samtig matte Oberfläche eine rundum ausgeglichene,

behagliche Atmosphäre.

HAUS MONTFORT / SALZBURG

Bauherr: Familie Pummerer

Ort: Morzg, Salzburg

Projektstart: September 2010

Fertigstellung: April 2013

Fotos: © David Schreyer

Haus Montfort / Salzburg

69


70

Clearing House / Salzburg


Idee des Flechtens

Flechtkunst ist eines der Handwerke, das man auf der ganzen Welt

findet. In allen Kontinenten werden aus Schilf, Bast, Gräsern, Gegenstände

für den täglichen Gebrauch hergestellt.

In Architektur übersetzt

Wir wollen ein Haus, bei dem sämtliche Funktionen, Abläufe und Infrastrukturen

ein flexibles Netzwerk bilden, das mal enger und dichter,

mal offener und lockerer verwoben ist. Wir wollen ein Haus, bei

dem der innere Prozess auch von Außen ablesbar ist.

• Ein ORT, der Unterbringung, Betreuung und Beratungen von un

begleiteten minderjährigen Flüchtlingen dient.

• Eine ATMOSPHÄRE, die dem Wesen einer Begegnungsstätte un

terschiedlicher Kulturen und konstruktiver Netzwerke gerecht

wird.

• Eine BAUWEISE, die Offenheit und Flexibilität garantiert und mit

Energien und Ressourcen sorgsam umgeht.

Ein Netzwerk, das mit einem simplen Draht als Grundelement beginnt,

mit einfachen Knoten weiter gestrickt wird, sich innerhalb einer

vorgegeben Matrix entwickelt und sich immer wieder neu erfindet,

ergänzt und auch regeneriert.

Wir verstehen Clearing House als ENTWICKLUNGSRAUM der

Gegensätze:

• Chaos und Ordnung

• Schutz und Freiheit

• Vernetzung und Entflechtung

Der Rohbau des Bestandes wird von unbrauchbaren Teilen wie vorgehängten

Betonfertigteilen und Fensterelementen befreit.

Das übriggebliebene Grundtragwerk wird mit vorgefertigten Fassadenteilen

behängt.

Die Vorfertigung von Fassadenmodulen mit hohem Wiederholungsgrad

und die Verwendung von günstigen Grundmaterialien ermöglicht

ein Low Cost-High Efficiency Projekt.

CLEARING HOUSE / SALZBURG

Bauherr: Familie Pummerer

Ort: Morzg, Salzburg Bauherr: SOS Kinderdorf

Projektstart: September 2010 Ort: Aigen, Salzburg

Fertigstellung: April 2013 Projektstart: Mai 2009

Fotos: ©David Schreyer Bauzeit: August 2011 - April 2012

Fotos: © David Schreyer

Clearing House / Salzburg

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72

Haus der Kultur / Anif


Familiärer Wachstum bringt oft auch räumliches Wachstum mit

sich. So entstand GOLDGASSE / SALZBURG

dieser Zubau mit einer Haut aus voroxidierten Kupferplatten. Er soll

HAUS MONTFORT / SALZBURG

den Eltern

einen Rückzugsort CLEARING bieten und beherbergt HOUSE eine / SALZBURG

Einliegerwohnung

im EG, sowie

Schlafzimmer mit Bad und HAUS Sauna im DER OG. Das KULTUR bestehende / ANIF Einfamili-

strobl architekten ZT GmbH

Pfeifergasse 3

A - 5020 Salzburg

Tel.: +43 / 662 / 89 06 60

office@stroblarchitekten.at

www.stroblarchitekten.at

Wenn die ganze Zivilisation zum Teufel ginge – ich würde es nicht

bedauern; nur um die Musik tät´ es mir leid! - Leo Graf Tolstoi

Der Verlauf der Anifer Kirchenmauer wird bis zum südlichsten Teil

der Hügelkuppe gedanklich verlängert und als Sockelgeschoss aus

Naturstein errichtet. Mit einem draufgesetzten Baukörper wird die

heterogene Struktur der bestehenden Hofhäuser maßvoll abgeschlossen.

Die Größe und das Volumen orientieren sich an den Bauten

der Nachbarschaft.

Die Silhouette der Kirche mit Turm und Hauptschiff findet

sich in kleinem Maßstab im neuen Vereinshaus wieder.

Von der Anifer Kreuzung kann man nun auf einem neuen Weg diese

Siedlungsspitze erreichen und von dort weiter bis zur Brücke über

die Alpenstraße gelangen. Durch das Vorrücken des Gebäudes an die

Hangkante wird dahinter ein neuer Platz geschaffen, der den bestehenden

Wohnhäusern größtmöglichen Abstand bietet.

Ein gemauerter Natursteinsockel bildet die Basis, auf dem eine Holzkonstruktion

errichtet wird. Vertikale Holzlamellen unterstreichen

den traditionellen Tennencharakter. Einschnitte und Rücksprünge

hinter diesem Lamellenvorhang lassen auf vielfältige Inhalte und Aktivitäten

schließen. Mit einem weit auskragenden Dach werden die

unterschiedlichen Funktionen schützenden zusammengefasst.

Die traditionelle bäuerliche Bauweise wird zeitgemäß interpretiert.

Das Gebäude bezieht die Energie zum Heizen aus der Sonne, von der

am Dach integrierten Solar- und PV- Anlage. Der Überschuß an Energie,

wird im Sommer in den Erdspeicher gespeichert und im Winter

von einer Wärmepumpe genutzt.

HAUS DER KULTUR / ANIF

Wettbewerb Vereins- und Musikhaus - 1.Preis

Ort: Anif, Salzburg

Planungszeit: 2011 - 2012

Fotos: © David Schreyer

Haus der Kultur / Anif

73


© fotoretter

© fotoretter

SOLUX wohnen in Lienz

Solux wohnen in Lienz zeichnet sich durch seine

qualitativ hochwertige Ausstattung und seine

Vielfältigkeit aus. Ein gut durchdachtes Projekt

in einzigartiger Lage, vereint modernes und luxuriöses

Wohnen mitten im Grünen, gepaart

mit den Vorzügen des städtischen Lebens.

74

SOLUX WOHNEN / Lienz


SOLUX WOHNEN präsentiert sich in einer zeitlosen klassischen Architektur

mit einer ökologisch nachhaltigen Bauweise nach Passivhausstandard,

ergänzt mit gut durchdachter Haustechnik. Solux bietet

bei aller Umweltfreundlichkeit auch ein Maximum an Komfort mit

vollflächiger Fußbodenheizung, Thermostaten in jedem Raum und

intelligenter Touch-Panel-Steuerung sämtlicher Wohnfunktionen -

von der Heizung bis zur Türkommunikation und Sicherheitstechnik.

Die beiden Stadtvillen befinden sich , umgeben von traumhaften

Berglandschaften, in unmittelbarer Nähe der charmanten Altstadt

von Lienz. Jede Wohnung verfügt über vorgelagerte große Freibereichen

wie 3 Meter auskragende überdachte Balkone, Terrassen

oder eigene Gärten. Die Architektur der Wohnanlage ist nach Süden

hin ausgerichtet. Durch die großen verglasten Fensterflächen wird

das Panorama der Lienzer Dolomiten erlebbar. Die Räume werden

von Sonnenlicht und Wärme durchflutet und führen in Kombination

mit der Passivhausplanung zu niedrigen Heizkosten. Gemeinsam mit

den hellen Farben, dem modernen Lichtdesign, der hochwertigen

Ausstattung und der edlen Materialauswahl wird ein besonderes

Wohlgefühl hervorgerufen. Durch den Einsatz von Glaswänden und

offenen Raumfolgen werden innerhalb der Wohnungen großräumige

Blickbeziehungen erzeugt. Der Komfort beginnt bereits mit

den hellen großzügigen Abstellplätzen in der Tiefgarage und barrierefreiem

Zugang zu jeder Wohnung. Vollverglaste automatische Drehtüren,

barrierefreie Duschen – konzipiert nach der OIB-Richtlinie -

und schwellenlose Böden erleichtern den Alltag. Jedes Stockwerk ist

bequem mit dem hochmodernen Panoramaglaslift erreichbar. Jede

der 16 Wohneinheiten von 38 m² bis 140 m² bietet ihre Besonderheit

zum Genießen der über 2.000 Sonnenstunden in Lienz. Um allen

SOLUX Bewohnern moderne Mobilität zu ermöglichen, steht zudem

auch ein E-Car als komfortables Stadtfahrzeug zur Verfügung.

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75


76

Salzach Palais / Salzburg


Juwelen sind nicht nur „a girl’s best friend“, sondern diese weiß jedermann

zu schätzen. Der Schmuckschatulle Salzburgs wird demnächst

ein weiterer kostbarer Stein hinzugefügt. Durch mühelose Anbindung

an das kulturelle Leben im Herzen Salzburgs, hat dieses Wohnobjekt

ein besonderes Funkeln. In diesem Fall ist die Lage ein absoluter

Glücksgriff. In erster Häuserreihe, direkt an der Salzach am Elisabethkai,

in unmittelbare Ufernähe, lässt sich die abendliche Ruhe mit Blick auf

den Mönchsberg genießen. Auf diese Weise ist man direkt in das kulturelle

Leben der Stadt Salzburg eingebunden, der Wohnraum bietet

aber auch gleichzeitig einen Rückzugsort inmitten der Stadt. Perfekt

angeschlossen und doch abgeschieden, heißt der besondere Schliff,

durch welchen das Salzach Palais besticht. Abgesehen von Lage und

Anbindung, werden gerade die anderen Seiten des Juwels geschliffen,

um dessen Vorzüge zur Geltung zu bringen. Großzügige Fenster

sorgen für lichtdurchflutete Wohnungen, wobei sich die abendliche

Sonne in den kleinen Wellen der Salzach spiegelt und mit dem Objekt

um die Wette glitzert.

Planung – Gestaltung – Handwerk

SALZACH PALAIS / SALZBURG

Text: C. Aichhorn

Salzach Palais / Salzburg

77


78

Wohnen am Dorfbach / Hard


Über Jahrzehnte hat der Wäschehersteller Wolff das Ortsbild von

Hard geprägt. Auch am Standort Heimgart, wo heute nur noch ein

Detailverkauf für Wäsche an die Vergangenheit erinnert. In enger Zusammenarbeit

mit der Marktgemeinde Hard haben die Standortentwickler

ZIMA und i+R Wohnbau ein Projekt entwickelt, das aus diesem

brachliegenden Industrieareal eine attraktive Erweiterung des

Ortskerns auf einer Grundstücksfläche von über 12.000 m² macht.

Neues Leben für alte Industriebrache

Um ein hochwertiges Architekturkonzept an diesem außergewöhnlichen

Standort zu gewährleisten, wurde zu einem Architekturwettbewerb

geladen. Das Siegerprojekt der renommierten Vorarlberger

Architekten Gohm/Hiessberger sieht hochwertige Wohnungen in

fünf mehrgeschossigen Gebäuden vor, bindet die unmittelbare Lage

am Dorfbach in das Außenraumkonzept ein und revitalisiert die alte

Mühle, die dem Projekt einen ganz besonderen Charakter verleiht.

So bildet das Wohnbauprojekt „Am Dorfbach“ einen Lückenschluss

zum Dorfkern hin. Bürgermeister Harald Köhlmeier: „Durch das

Wohnbauprojekt ‚Am Dorfbach‘ wird das brachliegende Industrieareal

am Dorfbach in idealer Weise genutzt und eine Lücke direkt

im Ortskern durch hochwertige Wohn- und Geschäftsflächen erweitert.

Das gewährleistet langfristig eine hohe Lebensqualität in Hard.“

Architekten Gohm/Hiessberger: „Die Planung für die Nachnutzung

einer Industriebrache hat einen besonderen Reiz. Die Revitalisierung

der alten Mühle als Wohn- und Geschäftsräume verbindet

beim Projekt ‚Am Dorfbach‘ die Vergangenheit mit der Zukunft.“

Die Wohnanlage „Am Dorfbach“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der

Bauträger ZIMA und i+R Wohnbau. Die langjährige Erfahrung und

der hohe Qualitätsanspruch beider Unternehmen sind Garant für

kompetente Beratung, fachkundige Begleitung bei der Finanzierung

und professionelle Umsetzung individueller Wünsche.

ZIMA Wohnbau, Karl-Heinz Steiner: „Die Qualität in der Projektentwicklung

liegt unter anderem auch darin, dass die Bedürfnisse für

eine langfristige Entwicklung der Gemeinden berücksichtigt wird.

Nur so kann nachhaltig die Lebensqualität in den Orten gewährleistet

werden.“

Wolfgang Günter

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GmbH

Wolfgang Günter

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Wohnen am Dorfbach / Hard

79


Wer am generalsanierten „Palais Löwenfeld in

Linz-Kleinmünchen vorbei spaziert, würde auf

den ersten Blick keine modernen Bürostrukturen

in dessen Inneren vermuten. Ähnlich

dem äußeren Schokoladenmantel, der das

Innere der Praline verhüllt, lassen auch hier

die Außenfassaden nicht auf den verborgenen

Kern des Gebäudes schließen. Man sollte eben

Gebäude nicht nur nach ihrem Äußeren beurteilen.

Beim Eintritt in das Palais Löwenfeld begibt

man sich auf eine kleine Zeitreise. Im Inneren

tanzen Moderne und Antike miteinander, wie

auf dem Parkett eines großen Ballsaals und

buhlen um die Aufmerksamkeit des faszinierten

Auges des Eingetretenen. Aufwändig

80

Palais Löwenfeld / Linz


Text: C. Aichhorn

restaurierte, historische Fassaden und dekorative Deckenmalereien ummanteln gekonnt moderne

Büroinfrastrukturen und schaffen einen würdevollen Rahmen für dem Empfang von

Kunden und Geschäftspartnern.

Geschäftsabschlüsse in diesem stilvollen Ambiente und dem exquisiten Flair verbinden das

Angenehme mit dem Nützlichen. Ein Kundenempfang der Sonderklasse wird durch die großzügige

Terrasse gewährt. Hier werden – vor einer traumhaften Kulisse – Kooperationen besiegelt

und das alles in einem, dem Anlass mehr als würdigen, Rahmen. Architektonisch innen

wie außen antik gehalten

- im Sinne des

alten Wiener Stils -

und dennoch mit modernsten

Mitteln ausgestattet,

wie es einem

modernen Bürogebäude

in der heutigen Zeit

gebührt.

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Bachl Karl │ Hoch- & Tiefbau GmbH & Co KG

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Bliem Walter Ing. │ Planungsbüro / Holzbau

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Elektro – Radio GmbH │ Ing. Siegmund Rasser

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Graml DI │ Ziviltechnik

Haumann & Fuchs │ Baukonstruktion – Ingenieure AG

Hauthaler │ Zimmerei – Holzbau

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Heigl GmbH │ Spengler – Glaser – Dachdecker

Heuberger Fenster │ Fensterbau Salzburg GmbH

HFS Ingenieure GmbH

Hochwimmer Martin – Bau GmbH

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Kaiser Matthias

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Klieber GmbH │ Fliesenlegermeister

Koch Heizung – Sanitär GmbH

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23

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Melita Sebastiano

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Miele Center Rehrl

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Mitter │ Herd & Ofenstudio

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Moderne Küchentechnik GmbH

44, 124

Monitzer Johann │ Malerei

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Münchener Boulevard Möbel │ Joseph Duna GmbH 17

NEU – SAN – BAU GmbH

81

Niro-Pool GmbH

31

Nössing Thomas

29

Pann – Baumeister

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Perschl & Perschl │ Lichttechnik GmbH & Co KG 126

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53

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Rupp Andrea

31

Schmidberger │ Ihr Fliesenleger

81

Schmidhuber Manfred │ Planungsbüro

123

Sendlhofer KG │ Fliesen – Marmor – Kachelöfen 53

Siemens AG Österreich

37

Sportatelier Novak │ Bmst. Ing. Gisela Novak 37

Sturm GmbH

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Triflex

43, 45

Tortec Brandschutztor GmbH

131

Vola Vertriebs GmbH

132

Walter │ Tischlerei

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Wieser │ Tischlerei

35

Wilhelm Sophie │ Marketing / Creative Services 128

WPA │ Beratende Ingenieure

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Zentraplan Planungsges.mbH

33

ZIMA Holding AG

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Architekturbüro Wehmeyer

ARCHITEKTURBÜRO WEHMEYER

und das

HANS-PETER PORSCHE TRAUMWERK

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 83


Architekturbüro Wehmeyer

3

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 85


Architekturbüro Wehmeyer

3

5 3 5

von links nach rechts: Herr Bürgermeister Enzinger,

Herr Hans-Peter Porsche, Prof. DI Friedrich Wehmeyer,

Herr Peindl / Fa. Bachl

Der Sammler

Hans-Peter Porsche

Valentina Wehmeyer beim Überreichen

eines Präsents anlässlich

der Grundsteinlegung

86

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Sammler trifft Architekt trifft Sammler

Ein Zusammenspiel aus Leidenschaft,

Begeisterung und Faszination ergeben

eine Welt des Staunens und Träumens.

Hans-Peter Porsche, der Enkel

des Volkswagen-Erfinders Ferdinand

Porsche, hat genau das mit seinem

TraumWerk wahr gemacht - ein „Zuhause“

und Ort der Präsentation für eine

gigantische Sammlung an Blechspielzeug

und Autos. Ein beseelter Sammler

trifft auf einen ebenfalls gleichgesinnten

Sammler und Architekten - Friedrich

Wehmeyer um seinen Traum umzusetzen.

Das Verständnis der großen Sammlung

an Blechspielzeug und Autos diente

zur optimalen Umsetzung des Gebäudes

und dessen wichtigen Augenmerke.

Die moderne Architektur - in Form einer

liegenden Acht - lässt erahnen, was hinter

den Gemäuern zu erwarten ist, erinnert

sie doch an eine Modellbahn und

Rennstrecke. Umgeben ist das Gebäude

von einer großzügigen Parkanlage mit

Spielplatz und Parkeisenbahn für Groß

und Klein, zum Spielen, Sinnieren oder

einfach nur Entspannen. Der Außenbereich

ist, wie auch das dazugehörige

Restaurant mit Panoramaterrasse und

einem Shop, der öffentlich zugängliche

Bereich, für die man kein Ticket benötigt.

Mit dem TraumWerk wurde nicht nur ein

Ort vieler Erlebnisse erschaffen, sondern

auch vor allem ein Ort des Träumens.

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 87


Architekturbüro Wehmeyer

3 4

88

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Die Entstehung

der Unendlichkeit

Ein Gedanke, eine Idee, ein Traum.

Die Realisierung des TraumWerks

erfolgte durch das Architekturbüro

Wehmeyer aus Bad Reichenhall

nach einer Idee von den Staab Architekten/Berlin.

Von der Planung

bis zur Fertigstellung vergingen

acht Jahre.

Bei der Grundsteinlegung wurde

auf Wunsch der Familie Porsche

ein Pentadodekaeder (eine Kugel

mit 12 Flächen im Fünf-Eck-Format),

gefüllt mit einem Bergkristall

und einem Schriftstück mit guten

Wünschen vergraben.

Das gesamte Grundstück ist in

etwa 50.000 Quadratmeter groß,

davon sind circa 7.800 Quadratmeter

Ausstellungsbereich und

Verkehrsfläche. Bis Mitte 2014

wurden 15.000 Kubikmeter Beton

und 2000 Tonnen Stahl verbaut.

Im Garten bzw. Parkareal wurden

1,8 Kilometer Gehweg angelegt

und für die TraumWerk-Parkeisenbahn

Gleise auf einer Strecke von

1,3 Kilometern in drei Spurweiten

verlegt, was bis jetzt einzigartig ist.

Zudem wurde ein kindgerechter

Außenspielbereich eingerichtet.

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 89


Architekturbüro Wehmeyer

3

1

Der Innenausbau dauerte ein dreiviertel

Jahr. Im Gebäude mit einer

Größe von 130 Meter mal 60 Meter

wurden verschiedene Bereiche

aufgebaut: eine Blechspielzeug-Dauerausstellung

mit circa

2.500 Quadratmetern und 150

Vitrinen, eine Modelleisenbahnwelt

mit circa 500 Quadratmetern,

das Wechselwerk mit Sonderausstellungen

und für Veranstaltungen,

ein Shop mit rund 100

Quadratmetern, ein Restaurant

mit Panoramaterrasse und ein

großzügiger Eingangsbereich mit

dahinterliegendem Seminarraum.

Die Ausstellungsgestaltung des

Achters - vom Konzept bis zur Fertigstellung

- wurde von Sophie

Wilhelm und Friedrich Wehmeyer

innerhalb eines Jahres geplant

und umgesetzt. In zahlreichen Details

wurde jedem Bereich sein eigenes,

besonderes Gesicht gegeben,

indem sich diverse Elemente

wie Farbe, Material und Design

immer wiederholen, um das Gesamtkonzept

durchgängig zu gestalten.

Die „Marke“ TraumWerk

wird durch Werte wie Tradition,

die auf Moderne trifft, Klarheit und

Innovation und der Leidenschaft

zum Detail bestimmt. Das Grundprinzip

des Ganzen ist im Setzkastensystem

aufgebaut, wodurch

Bereiche und Grafiken veränderbar

und adaptierbar sind.

Das TraumWerk steht vor der eindrucksvollen

Kulisse der Berchtesgadener

Berge als liegender

Achter, der einer Modellbahn und

90

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

3

4

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 91


Architekturbüro Wehmeyer

31

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Rennstrecke gleicht, und fügt sich in diese

Umgebung durch seine Architektur

völlig ein.

Im Außenbereich entsteht schon das

Gefühl, sich auf einer solchen Bahnbzw.

Rennstrecke zu bewegen, so erinnert

die weiße Umrandung der Wege,

die Parkplätze und die Rasenfläche

sofort an einen übergroßen Verkehrsteppich

aus Kinderjahren. Der Bereich

lädt zum Genießen und Entspannen ein,

während sich die Kinder auf einer Abenteuerspielfläche

austoben können.

Zwischen all dem dreht eine Parkeisenbahn

für Groß und Klein auf einer Länge

von 1,3 Kilometer ihre Runden.

Im Juni 2015 wurde das TraumWerk eröffnet

und ist für den gesamten Landkreis

eine gern besuchte und erlebte

Attraktion.

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 93


Architekturbüro Wehmeyer

3

1

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

2

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Architekturbüro Wehmeyer

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Treffpunkt Mitte - der Empfangsbereich

Schnittpunkt des Achters

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

1

1

Die Säulen vor dem Gebäude scheinen sich

zu weiten wie ein Wald, der sich plötzlich

öffnet und man betritt eine wunderschöne

Lichtung - den Eingangsbereich. Der Besucher

wird regelrecht eingeladen, in diese

Welt einzutreten.

Die Offenheit des Raumes, die Farbenwelt

und die Beleuchtung geben einen ersten

Eindruck von dem, was noch zu erwarten

ist. Dieser Bereich hat seine eigene Dynamik,

was sich auch in der Formensprache

zeigt. Der Empfangstresen spiegelt sich in

Form des Achters wieder.

Es ist der Raum der ersten Begegnung mit

den Mitarbeitern des TraumWerks, sowie

auch mit speziellen Ausstellungsstücken,

die hier immer wieder im Wechsel positioniert

werden. Der Empfangsbereich bildet

das Zentrum, den Schnittpunkt des Achters

und ermöglicht so den Besuchern die freie

Wegwahl ihrer Besichtigungstour: Ausstellungen,

Gastronomie, Shop, Garten.

Eine besondere Nutzung des gesamten Foyerbereichs

ist für verschiedenste Veranstaltungen

möglich.

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 97


Architekturbüro Wehmeyer

3

Alle Wege führen durch den Achter

das Leitsystem

Klar und mit Hilfe eines optimierten

Systems wird der Besucher von der

Einfahrt über das Innengebäude bis

zur Parkanlage geleitet. Er wird durch

die Bereiche geführt, ohne vom Wesentlichen

abgelenkt zu werden - ein

stummer Begleiter. Die Elemente werden

automatisch wahrgenommen und

verwendet und fügen sich unauffällig

in das Gebäude ein. Das System

ist zeitlos und elegant und setzt sich

aus unterschiedlichen Komponenten

zusammen, die die jeweilig benötigte

Funktion bestimmen.

Das Grundprinzip ist auch hier – wie oft

im TraumWerk verwendet – das Setzkastenprinzip

als Baukastensystem mit

liebevollen Details, die ihre eigene Geschichte

erzählen. Das Besondere und

von Vorteil dabei ist, dass alles flexibel

und wechselbar bleibt.

Das verwendete Material ist robust,

wetterfest und dauerhaft. Ein Rahmenkonstrukt

ermöglicht es unterschiedliche

und vor allem ganze Flächen

auszutauschen. Zudem gibt es

flexible Aufsteller mit Magnetfunktion

auf Rollen, die einen schnellen Wechsel

und Zugang zu Information geben.

Zur Vermittlung wird eine klare Symbolsprache

mit wenig Text verwendet. Die

Sprache an sich, in Deutsch und Englisch,

ist soweit optimiert, dass die Aussagen

kurz und prägnant auf den Punkt

gebracht werden. Des Weiteren sind

Bilderwelten beigefügt, um die Themen

des TraumWerks hervorzuheben und

wieder ins Gedächtnis zu rufen.

1

98

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

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Architekturbüro Wehmeyer

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Architekturbüro Wehmeyer

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Lukullus lässt grüßen

das Restaurant

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

1

Ob saisonale, regionale Spezialitäten

oder ein gemütliches

Frühstück, in traumhafter

Atmosphäre lässt sich das

wunderbar im Restaurant genießen.

Das Setzkastenprinzip

setzt sich zum Teil weiter fort

und auch hier trifft moderne

Architektur auf traditionelle,

standhafte Materialien,

die dadurch eine Verbindung

zwischen der Natur und dem

Raum herstellen. Das Licht

wird bewusst eingesetzt und

erzeugt im Zusammenspiel

mit den anderen Elementen

eine warme Wohlfühlatmosphäre.

Jeder Platz ist optimal

genutzt und trotz modernem

Design ist für Gemütlichkeit

gesorgt. Ein Loungebereich

versprüht Wohnzimmerflair,

mit bequemen Sitzmöglichkeiten

und niederen Tischen hat

man fast das Gefühl zu Hause

zu sein. Bunte Polster lockern

das Ganze auf. Die Terrasse

des Restaurants mit Panoramablick

verbindet den Innenbereich

mit der großzügigen

Parkeisenbahnanlage.

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Architekturbüro Wehmeyer

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Alte Werte Neue Werte

der Shop

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

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Modelleisenbahnen, Bücher, Kindertretautos,

Miniatur-Porsche &

-VW`s, kunterbuntes Spielzeug und

vieles mehr können auf 100 Quadratmetern

eingefangen und mit

nach Hause genommen werden –

ein kleines Stück TraumWerk für

daheim. Aufgebaut ist der Shop wie

ein riesengroßer Setzkasten, in dem

viele Bücher mit Informationen und

sonstige Produkte zum Mitnehmen

zu finden sind.

Das Außergewöhnliche an diesem

Setzkastenprinzip ist, dass Elemente

flexibel positioniert werden können.

Außerdem sind Lichtschienen

installiert, die es ermöglichen, Licht

individuell zu positionieren, um bestimmte

Produkte hervorzuheben.

Glaswände und eine Rückwand aus

Holz umgrenzen das Ganze wie ein

großes Diorama, das Einblicke ins

Innere des Geschäfts gewährt. Wie

ein Magnet zieht die abschließende

Holzwand den Besucher durch den

Shop, denn dort werden die wertvollsten

Produkte ausgestellt, die

natürlich jedes Herz höher schlagen

und keinen Wunsch offen lassen.

Alle verwendeten Elemente –

Material, Farbtöne, Aufbau – sind

auch hier mit den anderen Bereichen

abgestimmt.

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Architekturbüro Wehmeyer

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Zuhause im Achter

die Blechspielzeugsammlung von Hans-Peter Porsche

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

2 2

Wandeln zwischen Traum und Wirklichkeit

– im „Achter“ der zentralen Ausstellung

im TraumWerk ist das möglich.

Kaum ein Medium dokumentiert den rasenden

Fortschritt genialer Ingenieursleistungen

anschaulicher als historisches

Blechspielzeug. Hans-Peter Porsche ließ

sich schon früh von dieser Technik im

Kleinen begeistern. Der leidenschaftliche

Sammler suchte und sicherte sich

die ersten Eisenbahnen, Autos, Schiffe

und Flugzeuge der frühen Produktionsjahre

von Märklin, Bing, Carette aus zwei

Jahrhunderten. Spielsachen von Schuco,

TippCo, Distler und vielen anderen

folgten. Über drei Jahrzehnte wächst

nun schon eine außergewöhnliche Spielzeugsammlung.

Bei der Auswahl der

Exponate war die genaue Vorbildtreue

ebenso wichtig wie die kunstvolle Ausführung

durch die Spielzeughersteller.

Technisch immer auf der Höhe der Zeit

und zugleich ein außergewöhnliches und

ästhetisches Erlebnis – das waren die

Spielsachen schon zu ihrer Zeit. Auch

heute erfüllen die seltenen Stücke diesen

Anspruch im Zusammenspiel mit

der Präsentation auf dem Achter-Parcours.

Hier schließt sich ein Kreis, der

mit dem Namen Porsche verbunden ist.

„Der Achter“. Ein ungewöhnlicher Name

für eine Ausstellung. Der Rundgang

durch die Spielzeug-Sammlung folgt einer

Acht und erinnert damit an eine typische

Rennstrecke. Schon beim Absolvieren

der ersten Runde im „Achter“ bleibt

das Staunen nicht aus. Zentrales Thema

ist Blechspielzeug aus Deutschland. Da-

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 107


Architekturbüro Wehmeyer

3

1

bei spielt die Eisenbahn eine wichtige

Rolle. So kann der Besucher

zum Beispiel eine einzigartige Modelleisenbahn

von Peter Alexander,

an der er über 200 Stunden

gearbeitet hat, bewundern und

mit dieser auf eine Reise durch

eine imposante Landschaft gehen.

Hans-Peter Porsche hat diese

kompakte Anlage mit einer Größe

von 2,1 mal 1,1 Metern nach dessen

Tod auf einer Auktion ersteigert.

Darüber hinaus begeistert das

TraumWerk seine Besucher mit einer

riesigen Sammlung von gigantischen

Ozeandampfern, Schiffen,

liebevoll gefertigten Modellflugzeugen

und legendären Automobilen

in Miniaturformat.

Grau und schräg konstruiert spiegeln

diese „Schaukästen“ die Bergwelt

von draußen wieder. Die neutralen

Außenfarben werden durch

bunte Innenwelten, Muster und

Ausstellungsstücke ergänzt. Anhand

von Farben, Bühnendarstellungen,

neutralen Szenen oder Dioramaartigen

Darstellungen wird

das Innenleben der Vitrinen an

die Ausstellungstücke angepasst.

Eine Art Theaterspiel mit flexiblen

Lichtwelten. Die Lichter können auf

Schienen verschoben und der Situation

angepasst werden.

Inmitten der Ausstellung stehen

auch Spielstationen, die zum

Anfassen, Entdecken und Erleben

einladen. Es gibt Schubladen

(Sammelkoffer) zum Aufmachen,

Aussichtspunkte mit Fernrohr,

Hörsäulen, Luken, Sammelwände,

an denen der Besucher an

der Ausstellung teilnehmen kann.

Die ganze Ausstellung ist ein dauerndes

Wechselspiel von Eindrücken

und Erlebtem aus Ausstellungswelt

(Traumwelt) und

Außenwelt (durch den Blick aus

dem Fenster auf die schöne Bergwelt).

Von Station zu Station werden

Erinnerungen des Besuchers

geweckt und in dessen eigene

Vergangenheit zurückversetzt.

Vom Bahnhofswald über den

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Spieleachter für Kinder und den Traumkobel

für Erwachsene bis zum nachgestellten Kinderzimmer

von 1910, die ganze Ausstellung

ist durch die Formenwelt animiert. Spielerisch

und einzigartig präsentiert finden sich

immer wieder einzelne Elemente, die einen

zum Schmunzeln bringen. Imposante große

Vitrinen bringen Abwechslung und Staunen

so zum Beispiel die Schiffsvitrinen oder

die großen quadratischen Flugzeugvitrinen.

Ein weiteres gemeinsames Erlebnis ist die

„Lauschwand“, an der Kinder und Erwachsene

Töne der jeweiligen technischen Elemente

erraten können. Zur Abrundung und

angekommen an das immer größer werdende

Spielzeug wird ein imposantes Regal im

Setzkastenprinzip mit Tretautos ausgestellt

und daneben eine große Carrerabahnrennstrecke,

um das gemeinsame Spielerlebnis

zu forcieren.

Die Ausstellung endet mit den „echten“

Autos im Originalformat - das Spielzeug

für große Kinder. Von Porsche-Fahrzeugen

bis VW`s und Austro-Daimler, hier

gibt es ganz spezielle Ausstellungsstücke

zu bewundern. So auch ein alter Scheunenfund,

ein Porsche 356, er wird so in

der Ausstellung präsentiert - nämlich in

der Scheune. Ein echter Hingucker! Eine

alte Tankstelle und VW-T1 Hippie Bus runden

die Ausstellung ab und verleihen dem

Ganzen noch eine besondere Atmosphäre.

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Architekturbüro Wehmeyer

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3

Volldampf in Spurweite H0

die Modelleisenbahnwelt

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Die große Epoche des Blechspielzeugs

wurde durch die Modelleisenbahn abgelöst.

Somit findet sich der Besucher

am Ende der „Achter“ Ausstellung

am Anfang der Modelleisenbahnwelt.

Auch diesem beliebten Thema gibt das

TraumWerk mit einer 400 m² großen Panorama-Schauanlage

der Spurweite H0

Raum. Von der rhätischen Bahn bis zum

ICE sind bei einer Gleislänge von 3 Kilometern

stets 40 Züge von insgesamt 180 auf

Reisen. Die Landschaft, die aus alpinen

Regionen von Bayern, Österreich und der

Schweiz besteht, wurde mit zahlreichen Details

ausgeschmückt. Rund 80.000 Bäume

und 8.000 Figuren wurden in dieser Welt

„angesiedelt“. Die Figuren sind teils bewegt

und befinden sich in Bahnhöfen, Dörfern

und Städten. Aber auch Flugzeuge und

Hubschrauber tauchen auf und Tageszeit

und Wetterstimmungen werden simuliert –

dafür wurden 30 HD-Projektoren installiert.

Ein eigenes Spektakel, in dem mit Liebe

zum Detail Szenen belebt und wunderschöne

Landschaften geschaffen

werden – eine andere Welt, in die man

eintauchen kann wie in einen Traum.

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 113


Architekturbüro Wehmeyer

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

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Architekturbüro Wehmeyer

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Vice Versa - Ausstellung & Veranstaltung

Wechselwerk

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Im Wechsel werden hier zu unterschiedlichen

Themen Rennwägen, technische Raffinessen

der Automobilkunst, Modellbau,

Vespas oder zur Adventszeit auch Krippen

ausgestellt, sodass beim wiederholten Besuch

noch keine Langeweile aufkommen

kann. Auf höchstem technischen Niveau

bietet der Raum Platz für 499 stehende

bzw. für 250 sitzende Gäste. Veranstaltungen

wie Galaabende, Konferenzen, Oldtimer-Treffen,

Geburtstage und vieles mehr

lassen sich dort traumhaft in einem außergewöhnlichen

Rahmen feiern und zusätzlich

mit einem Besuch im Museum kombinieren

– ein spannender Mehrwert für jede Veranstaltung.

Außerdem steht noch ein weiterer

Seminarraum für 25 Personen zur Verfügung.

Das Traumwerk ist ein Ort der unbegrenzten

Möglichkeiten. Vom Gustieren im

Restaurant, dem Entdecken der beeindruckenden,

großen Ausstellungsfläche und der

Modelleisenbahn mit anschließendem Besuch

des Shops und des Außenbereichs bis

zur individuellen Veranstaltung, hier können

Träume wahr werden und jeder Besuch wird

zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Architekturbüro Wehmeyer

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

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Architekturbüro Wehmeyer

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Als Architekt und Sammler darf ich mich nun einerseits

beim Bauherren, Herrn Hans-Peter Porsche für die sehr

gute Zusammenarbeit bedanken - andererseits bei allen

Firmen, welche zum Gelingen des Projektes engagiert und

motiviert beigetragen haben.

Prof.DI Friedrich Wehmeyer

Karl Bachl | Hoch- und Tiefbau

Koch Thomas & Paul

Böhm

Manfred Schmidhuber

Ackermann Inst.

Moderne Küchentechnik GmbH

Kapfelsperger GmbH

Ivica Benkovic (Bin scho do)

Hauthaler Zimmerei-Holzbau

Perschl & Perschl

Haumann+Fuchs Ingenieure AG

Sebastiano Melita | Malermeister

Sophie Wilhelm Marketing/Creative Services

Designgroup Wilhelm

(Sophie, Benedict, Lucy, Barnabas)

Architekturbüro Wehmeyer

Impressum

FB. Media GmbH

Anton-Hall-Str. 3

A - 5020 Salzburg

Tel. +43 (662) /

26 10 20

buero@architekturnews.com

www.architekturnews.com

2

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Hans-Peter PorscHe

TraumWerk

Wir haben den Traum gebaut.

Gemeinsam Werte schaffen.

© Hans-Peter Porsche TraumWerk

Karl BacHl Hoch- & Tiefbau GmbH & co. KG

www.bachl.de

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Architekturbüro Wehmeyer

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 123


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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer































































































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wünschen alles Gute.


Unser Beitrag war die Lieferung und Montage der Einbruchmeldeanlage,

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83435 Bad Reichenhall

Mobil: 0049 (0)179 / 208 66 65

E-mail: IVAN@binschodo.de

Hans-Peter Porsche TraumWerk © www.barnabaswilhelm.com

Bildnachweis

(c) Hans-Peter Porsche TraumWerk

Fotos:

barnabaswilhelm.com - 1

sophiewilhelm.com - 2

architekt-wehmeyer.de - 3

Michael Perla - 4

Gabi Kuglstatter - 5

Die Zahlen am unteren Bildrand

geben den Fotografen wieder

Texte:

Alexandra Riffler

Sophie Wilhelm

Friedrich Wehmeyer

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 125


Architekturbüro Wehmeyer

3

Wir denken in Licht.

Wir denken in Licht.

Wie setzt man das Gebäude eines Spielzeugmuseums

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Fertigstellung

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Restaurant

für sämtliche

und die

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Außenbeleuchtung ein

das

individuelles

Restaurant und

Beleuchtungskonzept

entwickelt. Durch passend zu den

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entwickelt. Durch passend zu den

Räumen und dem Gebäude gestaltetes Licht,

wurden dabei einzigartige Stimmungen geschaffen.

Wir möchten uns für die tolle Zusammen-

Räumen und dem Gebäude gestaltetes Licht,

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Wir möchten uns für die tolle Zusammenarbeit

bedanken und wünschen den Besuchern des

Traumwerks einen unvergesslichen Aufenthalt.

arbeit bedanken und wünschen den Besuchern des

Traumwerks

Gerne stehen

einen

wir

unvergesslichen

auch Ihnen bei

Aufenthalt.

Ihrer Lichtplanung

Gerne stehen

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Tat zur

Ihnen

Seite.

bei Ihrer Lichtplanung

mit Rat und Tat zur Seite.

Perschl & Perschl

Lichttechnik Perschl GmbH & Perschl & Co.KG

Lichttechnik Gewerbestr. GmbH & 2 Co.KG

83329 Gewerbestr. Waging 2

Telefon: 83329 +49 Waging 8681/47880-0

eMail: Telefon: info@perschl-licht.de

+49 8681/47880-0

eMail: http://www.Perschl-Licht.de

info@perschl-licht.de

Herzlichen

Glückwunsch

zur Fertigstellung des

Traumwerks

Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham


Architekturbüro Wehmeyer

Büro: +49 89 835435 • Fax: +49 89 89623579 • Mobil +49 171 5315326 • Email info@maler-melita.de

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1-3 Hans-Peter Porsche TraumWerk © alle Fotos: www.barnabaswilhelm.com

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Hans-Peter Porsche TraumWerk © Foto: Friedrich Wehmeyer

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Hans-Peter Porsche TraumWerk / Aufham 129


Architekturbüro Wehmeyer

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Hans-Peter Porsche TraumWerk © Foto: Friedrich Wehmeyer

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Funktionalität

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höchste

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Ansprüche

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Falzausführung

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