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April 2018 Fr 13 April

April 2018 Fr 13 April 20 Uhr | Stadthalle Biberach Bliss – A Cappella Show MIT NEUEM PROGRAMM „MANNSCHAFT“ Bliss Ab dem Frühjahr 2018 tourt Bliss mit dem neuen Programm „Mannschaft“ durch Deutschland – und fasst dabei die Realität des Mannseins selbstironisch und schonungslos ins Auge. Das Programm überrascht mit einer ehrlichen und satirischen Einsicht in die Tiefen der männlichen Seele. Es sind nicht nur die beeindruckenden Songarrangements, die Bliss einzigartig machen, auch nicht nur die perfekte Show der fünf gestandenen Schweizer Mannsbilder. Das Entscheidende bei Bliss ist die unbändige Spielfreude der A Cappella-Truppe – ansteckend und mitreißend. „Einzigartig, ansteckend und mitreißend.“ Eintritt: 19,50 bis 25 e | Ermäßigt 15 bis 19 e www.bliss.ch 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 S0 15 April 19 Uhr | Stadthalle Biberach Die Kirche bleibt im Dorf SCHAUSPIEL NACH ULRIKE GROTE Württembergische Landesbühne Esslingen Zwischen Oberrieslingen und Unterrieslingen verläuft ein Graben. Ein metaphorischer, denn landschaftlich liegen die beiden Dörfer idyllisch im Herzen Schwabens. Doch die Idylle ist schwer getrübt, da sich die Ober- und die Unterrieslinger schon seit dem Mittelalter die Kirche und den Friedhof teilen müssen – die Kirche liegt im einen, der Friedhof im anderen Ort. Einen Ausdruck findet die herzliche Feindschaft im Schlagloch, das der letzte Winter genau auf der Markungsgrenze in der Verbindungsstraße hinterlassen hat, und zu dessen Beseitigung sich keine der beiden Seiten bemüßigt fühlt. Rund um die Beerdigung von Oma Häberle brodelt der ewige Streit einmal mehr Die Kirche bleibt im Dorf auf. Und spitzt sich nochmals zu, als ein reicher Amerikaner die Oberrieslinger Kirche kaufen möchte, für sagenhafte fünf Millionen. Da es unter den jungen Leuten der beiden verfeindeten Dörfer skandalöserweise amouröse Verbindungen zu geben scheint, bleibt das unmoralische US-Angebot nicht lange geheim. Während die Oberrieslinger schnelles Geld wittern, ist für die Unterrieslinger klar: Die Kirche bleibt im Dorf! Ulrike Grotes Komödie war 2012 ein großer Kinoerfolg. Liebevoll nimmt sie die Eigenheiten der schwäbischen Seele auf die Schippe und erzählt nebenbei eine zutiefst schwäbische Romeo-und- Julia-Variation. Eintritt 19,50 bis 25 e | Ermäßigt 15 bis 19 e www.wlb-esslingen.de 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 32

Mi 18 April 20 Uhr | Gigelberghalle Boning & Hoëcker April 2018 Wigald Boning & Bernhard Hoëcker GUTE FRAGE! Wenn Wigald Boning und Bernhard Hoëcker zusammen auf die Bühne kommen, dann reden sie über ... … gute Frage, über was eigentlich? Üblicherweise folgt ein kurzer Abriss zu Inhalt, Thema, Motto, was auch immer. Wigald und Bernhard machen es anders, sie gehen in diesen kurzweiligen Abend mit einer schier grenzenlosen Neugier auf die Bühne – neugierig auf die guten Fragen. Und das ohne Text, ohne Rahmen und doppelten Boden, scheinbar ohne Konzept, aber immer mit Sinn und Verstand. Das klingt mutig, und das ist es auch. Denn sie wissen zwar meist, was sie tun, nicht aber, was sie erwartet. Den Zuschauern geht es nicht anders: Sie wissen auch, was sie tun, nämlich gute Fragen stellen, wissen aber genauso wenig, was sie erwartet. Die Vollblutoptimisten Wigald und Bernhard bearbeiten jede gestellte Frage, betrachten sie aus jeder Perspektive und beantworten diese in allen Lebenslagen. Da staunt das Duo schon mal über sich selbst. Jeder Abend ist einmalig, so einmalig, wie Wigald und Bernhard – so einmalig, wie die guten Fragen des Publikums. Das Einzige, was die beiden Schlauberger neben ihrer Neugier und ihrem Wissensdurst mitbringen, ist eine Uhr, denn sonst würden sie ewig erzählen. Eintritt 19 bis 29,50 e | Ermäßigt 15 bis 22 e www.boning.de; www.bernhard-hoecker.de 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 Do 19 April 20 Uhr | Stadthalle Biberach Ensemble ascolta BESCHLEUNIGT. LAUT. LEISE. Vertonte Stummfilme der 1920er-Jahre Die Experimentierreihe „der absolute Film“ geht der Frage nach, wie gleiche Kurzfilme mit verschiedener Musik unterschiedlich wahrgenommen werden, wie aber wiederum identische musikalische Arbeiten auf unterschiedliche Filme wirken können. Das Programm wird eingerahmt von den neu vertonten Stummfilmklassikern „Un Chien Andalou“ und „Entr’acte“. Es schlägt die Brücke von den Pionierzeiten der 1920er Jahre zu Künstlerinnen und Künstlern der jüngsten Generation. Ensemble ascolta Die programmatische Spannweite des Ensembles reicht von der klassischen Moderne über theatralische Konzepte der Fluxus-Generation bis zum Grenzbereich zwischen Neuer Musik und Popmusik – etwa bei einem Projekt mit späten Werken von Frank Zappa. Das spezielle Interesse von ascolta an der Filmavantgarde der 1920er-Jahre führte 2006 zu einer bis heute andauernden Zusammenarbeit mit ZDF/arte. Seither sind mehrere Produktionen entstanden, die die Stummfilme dieser Zeit mit neuen Kompositionen kombinierten, beispielsweise von Carola Bauckholt, Olga Neuwirth und Martin Smolka. Zuletzt erlebte diese Kooperation eine fruchtbare Fortsetzung mit der Musik von Johannes Kalitzke zum abendfüllenden Film „Schatten. Eine nächtliche Halluzination“, uraufgeführt im Rahmen der Wittener Tage für Neue Kammermusik 2016. Eintritt 13 bis 19,50 e | Ermäßigt 10 bis 15 e www.ascolta.de 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4 33

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