Stark in Berlin - gut für Dresden Lämmels ... - Lämmel, Andreas

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Stark in Berlin - gut für Dresden Lämmels ... - Lämmel, Andreas

Liebe Leserinnen und Leser,

Konrad Adenauer sagte einmal: „Demokratie ist mehr als eine

parlamentarische Regierungsform, sie wurzelt in der Auffassung

der Würde, dem Wert und den unveräußerlichen Rechten eines

jeden einzelnen Menschen.“ Wahlen sind ein Kernelement der

Demokratie. Sie gewährleisten die Gewaltenteilung und die

Rückbindung der Abgeordneten an die Bürgerinnen und Bürger.

Wer nicht wählen geht, überlässt anderen seine Stimme – auch

jenen, denen die Demokratie als Werteordnung ein Ärgernis ist.

Vor 20 Jahren sind wir für die Freiheit auf die Straße gegangen.

Geben wir diese nicht leichtfertig aus der Hand! Bitte gehen Sie

am 27. September wählen!

Viele Grüße, Ihr

Aktuelle Ankündigungen:

Stark in Berlin - gut für Dresden

Lämmels Rundschau

26.09.2009, 09.00 - 12.00 Uhr, Infostand Schillerplatz

26.09.2009, 10.00 - 12.00 Uhr, Infostand Pirnaischer Platz

26.09.2009, 10.00 - 12.00 Uhr, Infostand Nickern

03/2009

LÄMMELS RUNDSCHAU 03/2009


Auf der Überholspur in den Staatsbankrott

Ökonomisch scheiterte der

Sozialismus, weil mehr Geld

umverteilt als erwirtschaftet

wurde. Ginge es nach der

Linkspartei, wäre der Staat

bald wieder bankrott. So

fordert Die Linke ein üppiges

öffentliches Investitionsprogramm

von jährlich (!) 100

Mrd. Euro – zum Vergleich:

der gesamte Bundeshaushalt

2009 umfasst 290 Mrd. Euro.

Nach aktuellen Berechnungen

des Karl-Bräuer-Instituts des

Steuerzahlerbundes würde allein

die Anhebung des

steuerlichen Grundfreibetrags

6 Mrd. Euro kosten. Die

Erhöhung des Kindergeldes

schlüge mit 7 Mrd. Euro zu

Buche.

Noch gravierender wäre die

von der Linkspartei geplante

Rücknahme der Rente mit 67.

Denn die durchschnittliche

Lebenserwartung wird bis

2030 um 3 Jahre gestiegen

sein. Gleichzeitig wird es

durch den demographischen

Wandel 5 Millionen Rentner

mehr und 5 Millionen Arbeitnehmer

weniger geben. Das

bedeutet 60 Mrd. Euro Mehrkosten

für die Steuerzahler –

mit Generationengerechtigkeit

hat das nichts zu tun.

Die Linke will den Hartz-IV-

Regelsatz auf 500 Euro

erhöhen. Laut einer 2008

erschienen Studie des BfA-

Instituts für Arbeitsmarkt-

und Berufsforschung kostet

schon eine Anhebung auf 420

Euro die Steuerzahler 10 Mrd.

Euro. Dazu erwarten die

Autoren „negative Anreizeffekte“,

wodurch sich langfristig

200.000 Vollzeitbeschäftigte

vom Arbeitsmarkt

zurückzögen. Die Folgekosten

dafür werden auf zusätzliche

3 Mrd. Euro beziffert. Aus

dem Steueraufkommen wäre

das – auch mit „Reichensteuer“

– niemals zu bezahlen.

Die dafür also nötigen

Kredite würden allein an

Zinsen mindestens 10 Mrd.

Euro pro Jahr verschlingen.

Ob in der Steuerpolitik,

Arbeitsmarktpolitik oder

Rentenpolitik: Die Linke

verspricht das Blaue vom

Himmel.

Quelle: http://staticnoise.de

Seite 2 LÄMMELS RUNDSCHAU 03/2009


Sozialversicherungen sind Stabilisatoren in der Krise

So viel Widerstandskraft überrascht auch Experten: Die

schwere globale Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in

Deutschland bislang nur moderat erhöht. Neben den staatlichen

Stabilisierungsprogrammen verhindert derzeit ein stabiler

privater Konsum, dass die Konjunktur weiter abstürzt. Einen

wesentlichen Beitrag dazu leistet das deutsche System der

Sozialversicherung, so das Resümee einer Studie im Auftrag

des Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung.

Wenn die Kurzarbeit Unternehmen dabei hilft, ihre Belegschaft

trotz Auftragsmangels zu halten, und die umlagefinanzierte

Rente sogar steigt, dann wirkt das wie ein volkswirtschaftlicher

Stoßdämpfer, schreiben die Wissenschaftler. Allerdings gelte

dies nur für einen begrenzten Zeitraum: „Die Stabilisatoren

laufen ins Leere, wenn die Krise länger als ein bis zwei Jahre

dauert. Es sei notwendig, Konzepte für eine nachhaltige

Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme zu entwickeln.“

Seite 3 LÄMMELS RUNDSCHAU 03/2009


Stärkung für Dresdner Taxifahrer

Ein Erlebnis der besonderen

Art bot sich für die Taxifahrer,

die am Hauptbahnhof, dem

Bahnhof Dresden Neustadt

und dem Dresdner Flughafen

auf Fahrgäste warteten:

Die Dresdner CDU-Bundestagskandidaten

Arnold Vaatz

und Andreas Lämmel verteilten

Tüten mit frischen Brötchen,

Würstchen, Getränken

und Süßigkeiten an die

Taxifahrer. Zwei Infoflyer zur

Bundestagswahl durften natürlich

nicht fehlen – schließlich

ist Wahlkampf!

„Mit der leiblichen Stärkung

wollten wir den Taxifahrern

unserer Referenz erweisen,

die einen harten und

wichtigen Job machen“, so

Lämmel und Vaatz, den die

Tüten förmlich aus der Hand

gerissen wurden. Das Taxi-

Gewerbe habe durch eine

hohe Reglementierungsdichte

und steigende Sprit- und Wartungskosten

hart am Markt zu

kämpfen. „Diese Wahlkampf-

Aktion ist bei den Kollegen

gut angekommen“, so ein

Dresdner Taxifahrer.

Termine (Auswahl)

25.09.2009, 13.00 Uhr

Pressegespräch

Landestourismusverband,

Thema Landtourismus

Ort: Großer Garten,

Carolaschlösschen

25.09.2009, 17.00 Uhr

Jungwähler-Treff

Ort: Cafe Mangoo,

Kreuzstraße 1

Helfen Sie mit im teAM

Deutschland, damit die CDU

2009 gewinnt und Angela

Merkel Bundeskanzlerin

bleibt! Jeder kann mitmachen!

www.team2009.de

Impressum:

Andreas Lämmel MdB

Bürgerbüro

Rähnitzgasse 10

01097 Dresden

Tel. 0351/802 59 43

laemmel.info

Bestellung per Email:

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Seite 4 LÄMMELS RUNDSCHAU 03/2009

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