22.04.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

22. April 2017 · Ausgabe KW 16/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Es ist ein Thema, über das

die meisten Menschen

nicht gern nachdenken:

Was ist, wenn ich nicht

mehr selbst in der Lage bin,

Entscheidungen zu treffen

und dafür Sorge zu tragen,

dass alles so geschieht, wie

ich das möchte? In jungen

Jahren redet man sich ein,

das betrifft nur alte Leute.

Aber schwere Krankheiten

oder Unfälle richten sich

nicht nach dem Alter. Sie

sind, was man Schicksal

nennt, und können jeden

jederzeit treffen. Deshalb:

Helfen Sie den Menschen,

die sich im Ernstfall um Sie

kümmern sollen und treffen

Sie Entscheidungen

und Vorkehrungen in Zeiten,

in denen es Ihnen gut

geht! Unsere BZ-Vorsorgemappe

hilft Ihnen mit Hinweisen

und Vordrucken

zum Ausfüllen dabei. Sie

erfreut sich seit über einem

Jahr wachsenden Interesses

und bekommt sehr viel Lob

von den Käufern. Die Vorsorgemappe

gibt‘s bei uns,

Ihrer Bürgerzeitung.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 06.05.2017

Samstag, 20.05.2017

Geschäftsleben:

Neueröffnung

Neues Team macht aus der

Firma Hökowe die

Holzgalerie Allgäu S. 8/9

Wissenswertes:

Ballett im Theater

Tanzstück der Ballettschule

Sauter zu erleben S. 10

Gesund leben:

Mitmachaktion

Der Startschuss für die Aktion

„Mit dem Rad zur Arbeit“

fällt am 1. Mai S. 20

Gesund leben:

Zertifizierung

Experten bescheinigen Endoprothetikzentrum

in der Asklepios

Klinik Lindau Qualität

und Sicherheit S. 22

„Wir haben große Schritte nach vorn getan“

OB Dr. Gerhard Ecker zieht eine Zwischenbilanz nach fünf Jahren im Amt

Vor fünf Jahren hat Dr. Gerhard

Ecker sein Amt als Lindauer

Oberbürgermeister angetreten.

Mit dem Blick auf Inselhalle,

Therme und Unterführung am

Langenweg sagt er: „Unsere

gemeinsame Arbeit trägt jetzt

Früchte.“ Gleichzeitig benennt

er im Interview mit Jürgen

Widmer (JW) vom Presseamt

der Stadtverwaltung die Herausforderungen

der Zukunft:

Er will noch mehr bezahlbaren

Wohnraum schaffen und die

Verkehrs situation verbessern.

Vor einem Jahr haben Sie

gesagt, besonders wichtig

sei für Sie, dass endlich die

Bagger am Langenweg auffahren.

Jetzt läuft die Baustelle.

Zufrieden?

OB Dr. Ecker: Ja, die Baustelle

läuft gut, wir stehen vor den

entscheidenden Monaten, die

sicher noch einmal Belastungen

für die Anwohner und alle

Verkehrsteilnehmer bringen

werden, aber ich bin optimistisch,

dass die Unterführung

im Mai 2018 fertig ist.

Sie haben die Unterführung

als vielleicht wichtigstes

Großprojekt Lindaus bezeichnet,

wie ist der Stand

bei den anderen Vorhaben?

OB Dr. Ecker: Ich gebe zu:

Die Verzögerungen bei der

Inselhalle nerven auch mich.

Andererseits sind uns da in

den vergangenen Wochen auch

tolle Fortschritte gelungen.

Wir haben wichtige Verträge

mit Altkunden zu neuen Konditionen

verlängert, wichtige

Premiumpartner hinzugewonnen

und nicht zuletzt

einen hervorragenden Caterer

und Restaurantbetreiber gefunden.

Stehe ich dann in der

neuen Inselhalle und sehe,

was dort entsteht, dann bin

ich wieder versöhnt. Das wird

großartig. Wir haben bereits

sehr positive Resonanz auf die

Halle.

OB Dr. Gerhard Ecker ist seit fünf Jahren im Amt und zieht Bilanz. Vor allem der Wohnungsbau und die

Verkehrssituation sieht er als die nächsten Kernthemen an.

BZ Foto: Jörn Lorenz/Stadt Lindau

Mit der Inselhalle ist auch

die Frage nach einem zusätzlichen

Hotel aufgekommen.

Zudem müssen die Parkplätze

auf der Hinteren Insel

ersetzt werden. Für beide

Themen gibt es scheinbar

nur eine Lösung: den Karl-

Bever-Platz. Ist das überhaupt

möglich?

OB Dr. Ecker: Zunächst

zeigt sich deutlich, auch am

Interesse von Investoren: Wir

brauchen ein zusätzliches Hotel

für Tagungsgäste, weil wir noch

nicht die ausreichende Anzahl

an gleichwertigen Betten

bieten können in dem Preissegment,

das auch dem Budget

für Geschäftsreisen entspricht.

Wir entwickeln ein Konzept,

wie wir eine ausreichende Zahl

von Stellplätzen und ein Hotel

am Karl-Bever-Platz unterbringen.

Eine erste Volumenstudie

macht mich da optimistisch,

derzeit überprüfen wir den

Baugrund. Ich verweise auch

darauf, dass durch die Therme

auch in der Nebensaison der

Bedarf an Hotelzimmern

steigen wird. Auch darauf

müssen wir vorbereitet sein.

Wie wahrscheinlich ist der

Bau der Therme?

OB Dr. Ecker: Die Therme

wird kommen, auch weil sie

von einer breiten Mehrheit im

Stadtrat und in der Bevölkerung

getragen wird. Durch

kontinuierliche Arbeit und das

„Bohren dicker Bretter“ sind

▶ Gärtnerglück

Vom 5. bis 7. Mai wird zu

den Lindauer Gartentagen

auf die Hintere

Insel eingeladen S. 16

konstr uktive Mehrheiten

möglich, auch wenn es im

Stadtrat mittlerweile zehn

Gruppierungen gibt. Dies zeigt

sich auch daran, dass sich

beispielsweise mein Vertreter

Karl Schober von der CSU sehr

für das Projekt eingesetzt hat.

Nur so kommen wir in unserer

Stadt voran: Wenn der Gesamtnutzen

über Eigen- oder

Parteiinteressen gestellt wird.

Dennoch gibt es bei der

Therme den Vorwurf, die

Bürgerschaft sei nicht ausreichend

und nicht rechtzeitig

informiert worden.

OB Dr. Ecker: Ich verstehe

diesen Vorwurf und den späten

Widerstand nicht, der zum

Teil mit unrichtigen Behauptungen

untermauert wurde.

Ich weiß allein von fünf

öffentlichen Veranstaltungen

zum Thema. Erstmals wurden

die Anwohner 2011 informiert,

noch von meiner Vorgängerin

im Amt. Anwesend waren laut

Lindauer Zeitung damals acht

Interessierte. Auch heißt Bürgerbeteiligung

– und das gilt

für alle Projekte – nicht, dass

alle Wünsche erfüllt werden

können. Das geht nicht, weil

diese sich oft widersprechen.

Im Fall der Therme habe ich

auch kein Verständnis dafür,

dass Mitarbeiter der Stadt

persönlich diffamiert und

beleidigt werden.

Unterführung, Inselhalle,

Therme, Neue Feuerwache,

Gartenschau, Bahnhofsthemen

– die Liste der Aufgaben,

die Sie 2012 vorfanden ist

lang. Wie sind Sie mit den

Lösungen zufrieden?

OB Dr. Ecker: Sehr. Natürlich

gibt es auch immer wieder

Verzögerungen und Rückschläge,

doch insgesamt sind

wir auf einem guten Weg.

Auch, weil ich inzwischen ein

wesentlich leistungsfähigeres

Verwaltungsteam habe, als zu

meinem Amtsantritt. Außerdem

hat sich die Liste der Aufgaben

noch verlängert. Zum

Beispiel der Cavazzen. Er war

vor fünf Jahren noch nicht

einmal Thema und jetzt

arbeiten wir ganz konkret am

Erhalt dieses einmaligen Baudenkmals.

Was sind die Herausforderungen,

die Sie als nächstes

angehen wollen?

OB Dr. Ecker: Im Fokus steht

weiterhin der Bau bezahlbarer

Wohnungen. Hier haben wir

in den vergangenen Jahren

viel bewegt.

Fortsetzung auf Seite 2

▶ Spitzensegler

bei Regattaserie der

Deutschen Segelbundesliga

und bei der 67.

Rund Um erleben S. 20


2 22. April 2017 • BZ Ausgabe KW 16/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fortsetzung von Seite 1

Vor allem, weil es uns gelungen

ist, auch zunehmend

Grundstücke für die GWG zu

erwerben. Mit dem ehemaligen

Cofely-Areal, der Hinteren

Insel und später den Bahnflächen

in Reutin stehen

Großflächen zur Verfügung.

Über die die Einführung einer

sozial gerechten Bodenordnung

(SOBON) werden wir

zahlreiche bezahlbare Wohnungen

schaffen. Das halte

ich für elementar. Für den

Berliner Platz brauchen wir

ebenfalls eine bezahlbare

Lösung. Der Stadtrat hat sich

hier zunächst für einen

Tunnel entschieden. Wir

müssen jedoch über Alternativlösungen

nachdenken.

Wichtig ist, dass der Bahnhof

bei seiner Eröffnung ausreichend

an den Verkehr angebunden

ist.

Ebenfalls im Gespräch ist

ein möglicher Beitritt Lindaus

zum Verkehrsverbund

BODO. Wie sehen Sie dies?

OB Dr. Ecker: Grundsätzlich

sind Verkehrsverbünde,

vor allem aus der Sicht der

meisten Fahrgäste attraktiv.

Wir müssen aber aufpassen,

dass unser hochwertiger

Stadtverkehr Lindau nicht

an Attraktivität für unsere

Bürgerinnen und Bürger verlieren

wird. Deshalb sind

noch detaillierte Verhandlungen

notwendig. Es kann nicht

sein, dass Lindauerinnen und

Lindauer plötzlich mehr für

ihre Fahrkarten bezahlen

müssen, aber vor allem Besucher

aus dem Umland von unserem

Stadtbus profitieren.

Auch müssen wir weiterhin

über unsere Linienführung

selbstständig entscheiden

können.

JW

Lindau bekommt ein familienfreundliches Bad

Florian Schneider, Werkleiter der Bäderbetriebe Lindau zur Thermenlösung

Jahrelang haben die Stadträte

und die Verwaltung um den

Erhalt eines Hallenbades und

des Eichwaldbades gerungen.

„Mittlerweile beschäftigen

wir uns seit sechs Jahren damit“,

sagt Florian Schneider,

Werkleiter der Bäderbetriebe

Lindau. Im März hat der Stadtrat

grünes Licht für die Thermenlösung

mit Investor Andreas

Schauer gegeben. Jetzt,

knapp einen Monat später,

sammelt die Bürgerinitiative

Eichwald Unterschriften für

ein Bürgerbegehren zum Erhalt

des bestehenden Strandbads

Eichwald und damit gegen die

geplante Therme.

„Ich bin überzeugt davon,

dass sich der Stadtrat Lindau

für das nachhaltigste Bäderkonzept

entschieden hat“, sagt

Florian Schneider, Leiter der

Bäderbetriebe. Da stellt sich

ihm die Frage, ob ein Bürgerbegehren

zu diesem Zeitpunkt

noch angemessen ist. Er verweist

auf einige Bürgerbeteiligungen,

Infoabende und auf

die Thermenzeitschrift, die im

September 2015 an alle Haushalte

in Lindau verteilt wurde.

Hier hätte man ein höheres

Interesse der Bürger erwartet

und erhofft.

„Denn ab diesem Zeitpunkt

wurde massiv in das Projekt investiert.

Seitdem befinden wir

uns in der Umsetzungsphase.“

Bereits 1,5 Millionen Euro an

Planungs- und Projektkosten

hat die Stadt bisher in die Therme

Lindau investiert. Nach der

Formulierung des angestrebten

Bürgerentscheids, so Schneider,

wäre dieses Geld dann verloren.

„Der Stadtrat hat sich die

Entscheidung zu den Lindauer

Bädern nicht leicht gemacht“,

sagt Schneider. Es gab drei unabhängige

Markt- und Standortanalysen,

Förderungsmöglichkeiten

wurden abgefragt

und die Maßnahme europaweit

ausgeschrieben. Die Verantwortlichen

waren sich einig,

weiterhin familienfreundliche

Eintrittspreise halten zu

können. In Verbindung mit

den Ergebnissen der Besucherbefragungen,

den Workshopund

Scoopingterminen und

den Wünschen von Schulen

und Vereinen, wurde eine Vielzahl

von Bäder-Modellen geprüft.

Dabei war stets der Erhalt der

bestehenden Bäder aufgrund

der hohen Betriebskosten und

dem baulichen Zustand die

teuerste Variante. Zusätzlich

stellte sich heraus, dass eine

Wirtschaftlichkeit nur mit der

Zusammenlegung an einen gemeinsamen

Bäderstandort verbessert

werden kann.

Das durch Steuergelder geförderte

Familien- und Sportangebot

sollte durch kostendeckende

Sauna- und Wellnessangebote

ergänzt werden. „Da

eine Kommune verantwortungsvoll

verwaltet, aber meist

kein guter Unternehmer ist,

waren sich die Verantwortlichen

einig, einen erfolgreichen

Badbetreiber als Partner hinzuzuholen.“

Eine Partnerschaft zwischen

Kommunen und privaten Unternehmen

sollte sehr überlegt

eingegangen werden. Mit

Schauer & Co habe man ein

Unternehmen gefunden, das

seit vielen Jahren partnerschaftlich

und nachhaltig mit

und für Kommunen erfolgreich

Bäderkonzepte entwikkelt

und betreibt, sowie das Betriebsrisiko

übernimmt.

Bei diesem Modell gibt es ein

Familienbad und das Freibad

mit gleichbleibenden Eintrittspreisen

wie in den jetzigen bestehenden

Bädern Limare und

Eichwaldbad. Der Betrieb der

Therme und Sauna reduziert

dabei den städtischen Zuschussbedarf.

Das heißt, die

Sauna- und Thermengäste finanzieren

die niedrigen Eintrittspreise

im Familien- und

Strandbad mit. Auch unter Berücksichtigung

der Bäder im

Umland und der in Leutkirch

entstehenden Ferienanlage

„Center-Parks“ bestehe laut

Florian Schneider, ein sehr hohes

Besucherpotential für eine

nachhaltige Bewirtschaftung

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und Florian Schneider, Werkleiter

der Bäderbetriebe Lindau bei der Besichtigung der Mängel im

Strandbad Eichwald.

BZ-Foto: BoB

der neuen Anlage in Lindau.

„Der Stadtrat stimmte im

März mit deutlicher Mehrheit

für eine Variante, die eine zukunftsfähige

Lösung für die

renovierungsbedürftigen Lindauer

Bäder ist“, sagt Florian

Schneider. „Ein solches Projekt

kann nie allen Wünschen gerecht

werden und ist immer ein

Kompromiss.“ Auch die vorgeschlagene

Lösung der Bürgerinitiative

Eichwaldbad würde

nicht allen Ansprüchen gerecht

werden. „Verlierer werden

die Lindauer Familien

sein, denn wir haben dann

zwar für 8 bis 15 heiße Sommertage

ein großzügiges Freibad,

aber ein familienfreundliches

Hallenbad kann es aus

wirtschaftlichen und baurechtlichen

Gründen dann im

Eichwald nicht geben.“ Die

Konsequenz wäre ein kleines

Zweckbad für Schule- und Vereinsschwimmen.

„Alles andere

übersteigt die Investitionskosten

und die Betriebskosten bei

weitem.“

pat

Buchsbaumzünsler

Die richtige Entsorgung von befallenem Schnittgut

Die Buchsbaumzünslerraupen

aus dem Vorjahr sind wieder

aktiv, haben ihr Wintergespinst

verlassen und sind

mittlerweile gut in den Buchsbäumen

auszumachen. Ganze

Triebspitzen werden von ihnen

eingesponnen und der zu

Beginn noch oberflächliche

Schabfraß hat sich in einen

richtigen Blattfraß verwandelt.

Neben den schwarzen Kopfkapseln,

die bei der Häutung

der Raupen anfallen sind jetzt

auch größere Mengen an Kotkrümeln

zu finden. Und erneut

stellt sich die Frage nach der

richtigen Entsorgung von befallenem

Schnittgut. Die Entsorgung

ist über mehrere Wege

möglich:

- Befallenes Schnittgut aus

Haus- und Kleingärten kann

über die Restmülltonne oder

in geschlossenen Kunststoffsäcken

über die Müllumladestation

Lindau-Bösenreutin

entsorgt werden. Die Annahme

an der Müllumladestation

Lindau ist kostenfrei, dem

Waagenpersonal ist aber bei

Anlieferung anzugeben, dass

es sich um befallenes Material

handelt.

- Große Mengen können auch

direkt am Kompostplatz

Weißensberg angeliefert

werden. Der Platzwart muss

ebenfalls bei Anlieferung informiert

werden, dass es sich

um befallenes Material handelt.

Für Privatpersonen ist

die Anlieferung kostenfrei.

- Auf den städtischen Friedhöfen

in Lindau sollten keine

belaubten Buchsbaumteile

in die Grüngutsammelbehälter

geworfen sondern in

Tüten oder Säcken verpackt

neben die Mülleimer gelegt

werden werden. Nur der

Wurzelstock von gerodeten

Pflanzen kann über die

Gr ü ng utsa m melbehä lter

entsorgt werden.

Für weitere Fragen wenden

Sie sich bitte an Martin Lein

unter 01 51/52 75 38 51

Martin Lein

Tagung der Kreisbaumeister in Schwaben

Die Arbeitsgemeinschaft der Kreisbaumeister in Schwaben war

in Lindau zu Gast. Die Teilnehmer informierten sich bei Stadtbaudirektor

Georg Speth über die Entwicklung des Bahnknotens

Lindau, den Bau der Inselhalle und besichtigten die neue Hauptfeuerwache

von Lindau.

BZ-Text/Foto: Nicola Strausdat


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 22. April 2017 • BZ Ausgabe KW 16/17

Auf den Sattel, in die Pedale

Klimafreundliche Radel-Kilometer für Lindau sammeln

Die Stadt Lindau nimmt heuer

zum zweiten Mal bei der Kampagne

Stadtradeln teil. Bürgerinnen

und Bürger, Schulklassen,

Vereine und Unternehmen

aus Lindau können sich unter

www.stadtradeln.de mit einem

Team (ab zwei Personen) für

das Stadtradeln registrieren

oder einem bestehenden Team

beitreten.

Vom 5. bis zum 25. Mai gilt es

dann möglichst viele Kilometer

zu radeln und diese in den

Online-Radelkalender einzutragen.

Wer keinen Internetzugang

hat, kann die geradelten

Kilometer schriftlich oder telefonisch

der Stadt Lindau mitteilen

(Telefon 08382 918/662).

Die Kilometer können mit

einem Kilometerzähler (Tacho

Der neue gastronomische Partner

der Inselhalle steht fest:

Der österreichische Bio-Gastronom

Andreas Birngruber, der

unter anderem das Catering für

ein namhaftes Kongresszentrum

im Salzburger Land betreibt,

wird zukünftig den Restaurantbetrieb

sowie das Veranstaltungscatering

der neuen

Inselhalle übernehmen. Dies

gab Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH (LTK) im

Beisein von Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker bei einer

Pressekonferenz in der neuen

Inselhalle bekannt.

Bereits im Januar startete das

- von der Münchner Gastronomie-Beratung

Reisner & Frank

begleitete - Ausschreibungsverfahren

für die Inselhallen-Gastronomie,

welche zum einen

den Betrieb des Restaurants

und zum anderen das Veranstaltungscatering

in der neuen

Inselhalle beinhaltet. Von anfänglich

sechs Bewerbern im

Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren

waren zuletzt

noch drei Anbieter im Rennen.

In einer Präsentation stellten

die Finalisten ihr Unternehmen

sowie ihr gastronomisches

Konzept vor. In der Jury saßen,

neben Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker, Vertreter aus

den Reihen des Stadtrats und

der Lindau Tourismus und

Kongress GmbH. Nach diesem

letzten Bewertungsbaustein erreichte

die Birngruber Gastronomie

GmbH insgesamt die

höchste Punktzahl und erhielt

damit den Zuschlag.

bzw. Fahrradcomputer) oder einem

Routenplaner erfasst werden.

Da STADTRADELN vom

Fair-Play-Gedanken lebt, wird

auf die Ehrlichkeit der Radlerinnen

und Radler beim Eintragen

der Kilometer vertraut. Als

zukünftiges Teil des Netzwerkes

der Arbeitsgemeinschaft

fahrradfreundliche Kommune

in Bayern (AGFK Bayern) unterstützt

Lindau den lokalen Radverkehr

gezielt und zeigt somit,

dass das Fahrradfahren ein sicherer

und selbstverständlicher

Teil unseres Mobilitätsverhaltens

ist. Jeder Kilometer zählt.

Oberbürgermeister lädt alle

herzlich zur Auftaktveranstaltung

am 5. Mai um 16 Uhr am

Lindauer Hafen ein. Wie schon

im letzten Jahr wird die Veranstaltung

durch verschiedene

Aktionen begleitet. So können

Radfahrer ihr Rad bei der Lindauer

Polizei registrieren lassen,

außerdem gibt es einen

kostenlosen Fahrradcheck, einen

Stand mit Lastenrädern,

Faltenrädern und vieles mehr.

Zur Veranstaltung wird

selbstverständlich eine Anreise

mit dem Fahrrad begrüßt – all

diejenigen, die auf dem Weg

auf störende oder gefährliche

Stellen aufmerksam werden,

können von der Meldeplattform

RADar! (radar-online.net)

Gebrauch machen. Das Tool

erlaubt auch über den Aktionszeitraum

hinaus Radelnden Ihre

Kommunalverwaltung online

oder über die zugehörige

App auf diese hinzuweisen.

Danielle Eichler

Terminankündigung

Geführte Wanderung auf dem Streuobstwanderweg in Oberreitnau

Am Sonntag, 23. April 2017

bietet Martin Lein, Obstbaumwart

bei der Stadtgärtnerei,

eine geführte Wanderung auf

dem Streuobstwanderweg in

Oberreitnau an.

Thematisch behandelt die Route

2 „Chancen im Streuobstbau“.

Die Gehzeit für die 8 km

langen Rundweg beträgt ca.

2,5 Stunden. Treffpunkt ist

um 9 Uhr am Parkplatz beim

FFZ Oberreitnau. Die Wanderung

findet nur bei trockener

Witterung statt. Weiterführenden

Informationen zu den

Streuobstwanderwegen im

Landkreis gibt’s auf der Homepage

der Stadt Lindau unter

der Rubrik Parks, Natur &

Landschaft.

Martin Lein

Neuer Gastronomiepartner für die Inselhalle Lindau

Lindau Tourismus und Kongress GmbH präsentiert neuen Gastronomiepartner für die Inselhalle.

OB Gerhard Ecker (links) und LTK-Chef Carsten Holz (rechts) stellen

Andreas Birngruber und Nicole Forst, die für das Catering der Inselhalle

verantwortlich sein wird, vor.

BZ-Foto: pat

AUF EIN

WORT

„Stiftungen bringen Dinge

in Bewegung“. Das habe ich

bei der Übergabe eines Kleinbusses

für das Maria-Martha-

Stift gesagt. Dieser optimal

eingerichtete Kleinbus, eine

Spezialanfertigung, wird unsere

Senioren zu vielen unvergesslichen

Ausflugsorten

bringen. Finanziert wird er

zu großen Teilen aus der

Richard- Donderer-Stiftung.

Die Hospitalstiftung oder

auch die „Ludwig und Lydia

Kick‘sche Familienstiftung“,

der wir unser Stadtmuseum

verdanken: Auch sie sind Zeichen

für den Willen der Stiftungsgründer,

für ihre Stadt

Lindau segensreich zu wirken.

Mit Professor Dr. Eberhard

Oesterle gibt es erneut

jemand, der ebenfalls etwas

vom eigenen Erfolg im Leben

an die Gesellschaft, an die

Bürger der Stadt zurückgeben

will. Ich freue mich, dass er

mit seiner frisch gegründeten

Stiftung das Feuerwehrwesen,

die Pflege und die

Sterbebegleitung unterstützen

wird.

Aus Österreich

Die Birngruber Gastronomie

GmbH hat ihren Verwaltungssitz

am Mondsee im Salzkammergut,

dennoch sind ihre

Betriebe und „Einsatzgebiete“

weit verstreut und reichen von

Wien und Tirol über München

auch bis an den Bodensee. So

caterte Birngruber im letzten

Jahr rund 150 Außer Haus

Veranstaltungen, wie zum

Beispiel das Ars electronica

Festival in Linz, das Tollwood-

Festival in München und zahlreiche

Sportveranstaltungen

bis hin zur Karate Weltmeisterschaft

– Österreichs bisher

größtes Green Event. Zudem

betreibt er ganzjährig die

Gastronomie des Ferry Porsche

Congress Centers Zell am See:

Veranstaltungen mit hoher

Frequenz und mit hohem qualitativem

Anspruch. Letzteres

ist auch das Credo des größten

Bio-Caterers Österreichs, der

bereits mehrere Zertifizierungen

in puncto biologische

Ausrichtung des gesamtgastronomischen

Angebots und Auftrittes

erhalten hat. „Unsere

kulinarische Kreativität, die

regionale Authentizität und

eine ordentliche Portion Leidenschaft

ist seit je her unser

Erfolgsrezept. Diese Philosophie

möchten wir auch in der

Inselhalle Lindau für unsere

Gäste spürbar und vor allem

nachvollziehbar machen“, so

Gastronom Andreas Birngruber,

der seit über 15 Jahren Kongresserfahrung

sammelt und mit

innovativen Ideen und Ansätzen

im Bereich Bio-Catering

und -Gastronomie erfolgreich

ist. „Wir möchten einen starken

lokalen Bezug ins Restaurant

bringen und es ist uns wichtig,

dass unsere Gäste wissen, woher

unsere Produkte stammen.

Deshalb führen wir zum Beispiel

auch in unseren Speisekarten

immer unsere Lebensmittelproduzenten

auf.“

Stiftungen sind einer der Wege,

zum Wohl der Stadt zu Wirken.

Ein anderer sind Nachlässe,

die – auch zweckgebunden –

der Allgemeinheit zu Gute

kommen. So können wir einen

Teil der anstehenden

Cavazzen- Sanierung durch

den Verkauf von Wohnungen

finanzieren, die der Stadt

hinterlassen wurden. So

profitiert der Cavazzen

doppelt: durch die Kick’sche

Heimatstiftung und durch

einen Nachlass.

Ebenfalls ein Weg, sich zu

engagieren und Lindau mitzugestalten,

ist ehrenamtliches

Engagement, denn Ideen und

Zeit sind ein ebenso wertvolles

Gut wie eine finanzielle Gabe.

Deshalb freue ich mich, wenn

sich möglichst viele Lindauer

für ihre Stadt konstruktiv

engagieren und einbringen.

Bringen Sie die Dinge in

Bewegung!

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

3

Nachhaltiges Konzept

Auch Carsten Holz von der

Lindau Tourismus und Kongress

GmbH ist sehr zufrieden

mit der Wahl des neuen Inselhallen-Gastronomen:

„Die

nachhaltige Philosophie und

der hohe Qualitätsanspruch

passen sehr gut zur Ausrichtung

der neuen Inselhalle. Außerdem

hat er uns in seinem

Konzept überzeugt, dass Bio

nicht immer teuer sein muss,

sondern dass Nachhaltigkeit

und gute Produkte in jeder

Preisklasse umsetzbar sind.“

Lindaus Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker fügt hinzu: „Wir

wünschen uns sehr, dass das

neue Seerestaurant eine feste

gastronomische Institution in

Lindau sein wird.“ In den nächsten

Schritten möchten LTK

und Birngruber GmbH alles

Weitere für die Eröffnung der

Inselhalle vorbereiten und die

letzten Einrichtungs- und

Ausstattungsmerkmale besprechen.

Ab Mai sollen dann die

ersten Kundengespräche für

die bereits gebuchten Veranstaltungen

stattfinden, um die

gastronomischen Konzepte

abzustimmen. Größere Veranstaltungen

will der neue

Gastronom neben seinem

Stammpersonal in Lindau mit

einem Personalpool von rund

200 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter abfangen.

Magdalena Konnerth


4 22. April 2017 • BZ Ausgabe KW 16/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bekanntmachung der Regierung von Schwaben

Natura 2000-Managementplanung der Regierung von Schwaben –

Beginn der Bearbeitung für das FFH-Gebiet 8423-301 „Bodenseeufer“

Unter der Bezeichnung „Natura 2000“ wird europaweit

ein Netz bedeutende Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-

Gebiete) und Vogelschutzgebiete eingerichtet, welches

aus europäischer Sicht besonders schutzwürdige Tierund

Pflanzenarten und ihre Lebensräume bewahren soll.

Zur Sicherung eines günstigen Erhaltungszustandes sowie

des heimischen Naturerbes sind für diese Gebiete

Managementpläne zu erarbeiten.

Das FFH-Gebiet „Bodenseeufer“ im Landkreis Lindau gehört

zu diesem Natura 2000-Netz. Für dieses Gebiet wird

mit der Bearbeitung des Managementplans begonnen.

Dazu werden vorliegende Daten aus dem FFH-Monitoring

vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz zum Vorkommen

des Bodensee-Vergissmeinnicht aufbereitet,

ergänzend werden Kartierungen der Lebensraumtypen

durchgeführt.

Sobald die Kartierungen abgeschlossen sind und ein Entwurf

des Managementplanes für das FFH-Gebiet vorliegt,

werden die Ergebnisse der durchgeführten Erhebungen

vorgestellt und die Planungen diskutiert werden. Dazu

werden die Beteiligten – Grundbesitzer, Gemeinden, örtliche

Verbände und Fachbehörden – zu einem „Runden

Tisch“ eingeladen.

Hinweis:

Weitere Informationen zu Natura 2000, der Natura

2000-Verordnung und zur Abgrenzung des FFH-Gebietes

finden Sie unter

http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/naturschutz/

natura2000/index_2.htm

http://fisnat.bayern.de/finweb.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Versteigerung von Fundfahrrädern

Am Donnerstag, 11. Mai 2017 findet um 14.00 Uhr beim Bauhof Lindau (B),

Bleicheweg 14, eine öffentliche Versteigerung von Fundfahrrädern nach

§ 979 Bürgerliches Gesetzbuch statt.

Versteigert werden 94 Fahrräder. Die Fahrräder werden in dem Zustand

versteigert, in dem sie gefunden wurden. Eine Gewähr für die Verkehrssicherheit/eine

Mängelfreiheit der zu versteigernden Gegenstände wird

nicht übernommen. Die zu versteigernden Fahrräder können ab 13.30 Uhr

(Einlass) besichtigt werden.

Lindau (B), 11.04.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

– Einleiten von Niederschlagswasser aus dem Bereich der

B 31 über eine Einleitungsstelle in den Hammerbach

– Umbau des Regenklär-/-Rückhaltebeckens „Schönbühl“

im Bereich des Grundstücks Flur Nr. 737/0 der Gemarkung

Reutin.

Im Zuge der geplanten Verlängerung der Einfahrt auf die

B 31 hat die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch

den Freistaat Bayern, dieser vertreten durch das Staatl.

Bauamt Kempten, Bereich Straßenbau, bei den Gartenund

Tiefbaubetrieben Lindau Antrag auf Erteilung einer

gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis gestellt.

Das Niederschlagswasser aus dem Bereich der B 31 soll

nach Drosselung in einem Regenklär-/-Rückhaltebecken

über eine Einleitungsstelle in den Hammerbach eingeleitet

werden. Das Regenklär-/-Rückhaltebecken befindet

sich auf dem Grundstück Flur Nr. 737/0 der Gemarkung

Reutin.

Die Einleitungsstelle liegt ebenfalls im Bereich des Grundstücks

Flur Nr. 737/0 der Gemarkung Reutin.

Es wird bekannt gemacht, dass der Plan zum genannten

Vorhaben in der Zeit vom 28.04.2017 bis 31.05.2017

Bekanntmachung

Vollzug der Wassergesetze

in der Stadtverwaltung Lindau (B), Bregenzer Straße 8,

88131 Lindau (B), im Vorraum vor Zimmer Nr. 8.0.09/

8.0.10 zur Einsichtnahme öffentlich ausliegt.

Es wird darauf hingewiesen, dass

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

1) Einwendungen gegen das Vorhaben im Zeitraum bis zu

zwei Wochen nach dem Ablauf der Auslegungsfrist bei

der Auslegungsbehörde schriftlich oder zur Niederschrift

vorgebracht werden können,

2) mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen

ausgeschlossen sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen

Titeln beruhen,

3) bei Ausbleiben eines Beteiligten an einem auf die Auslegungsfrist

folgenden Erörterungstermin auch ohne

ihn verhandelt werden kann,

4) a) Personen, die Einwendungen erheben von dem

Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung

benachrichtigt werden können,

b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen

durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt

werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen

oder Zustellungen vorzunehmen sind.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Städtepartnerschaft

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Chelles - Lindau (B) findet Anfang August

2017 ein einwöchiger Aufenthalt in der Partnerstadt Chelles (nahe

Paris) statt.

Teilnehmer:

Reisepreis:

Anmeldung:

15 Jugendliche

im Alter von 12 bis 14 Jahren.

7 Tage (inkl. An- und Abreisetag) 200 Euro

Stadtverwaltung Lindau (B)

Stadt Lindau (B), Abteilung Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, 2. Stock, Tel. 0 83 82/91 81 27

Frühlingssingen auf dem Alten Friedhof

Mit den Chorstimmen vieler Sängerinnen und Sängern

wollen die Freunde des alten historischen Friedhofs in der

Kröll-Kapelle den Frühling in den denkmalgeschützten Park

locken. Am Sonntag, 23. April, um 11.30 Uhr, lädt der Förderverein

Lindauer Kulturerbe Alter Friedhof“ zu einer

Frühlingsmatinee in der historischen Kapelle ein. Norbert

König bereitet ein Programm zu einem offenen Singen vor.

Im Anschluss daran zeigt der Vorsitzende Peter Borel auf einem

kurzen Rundgang durch den Friedhof die neuesten Sanierungsmaßnahmen.

Peter Borel

Stadt will Bettler und Straßenmusikanten stärker kontrollieren

Anwohner und Gewerbetreibende beschweren sich über akustischen Wildwuchs

Lindau (B) – „Musik wird oft

nicht schön gefunden, weil

sie stets mit Geräusch verbunden“,

wusste schon der

große deutsche Volksdichter

Wilhelm Busch. Dennoch soll

die Straßenmusik ein fixer

Bestandteil im sommerlichen

Treiben auf der Lindauer Insel

bleiben. Allerdings will

die Stadtverwaltung in diesem

Jahr die Musikanten etwas genauer

kontrollieren, da es in

den vergangenen Jahren immer

mehr Beschwerden über akustischen

Wildwuchs gab.

So werden die Verantwortlichen

in diesem Jahr deutlich

genauer auf die Einhaltung

der Regeln für Musikanten

achten. So sind laute Instrumente

wie Trommeln oder

Trompeten sowie elektronische

Instrumente, Tonwiedergabegeräte

und Verstärkeranlagen

verboten. Außerdem dürfen

die Musiker nicht länger als

eine halbe Stunde am gleichen

Ort spielen.

Prinzipiell muss sich jeder

Straßenmusiker bei der Stadtverwaltung

anmelden. Das

geht über ein Formular auf der

Homepage der Stadt oder direkt

beim Bauamt der Stadt Lindau.

Dieses kann im Internet unter

http://www.lindau.de/stadt/

media/custom/2715_780_1.

PDF?1487658891 heruntergeladen

werden.

Die Stadtverwaltung kann

theoretisch auch Proben des

Könnens der Musiker fordern.

Allerdings ist dies in Lindau

eher die Ausnahme.

Neben den Musikanten werden

Polizei und Stadtverwaltung

auch die Bettler genauer

überprüfen. Hier haben sie vor

allem das aggressive und organisierte

Betteln im Blick.

Mit den Kontrollen soll sichergestellt

werden, dass sich

die Straßenmusiker an folgende

Regeln halten:

1. Das Musizieren auf dem

Marktplatz und in der Fußgängerzone

ist nur zu bestimmten

Zeiten und in den

bestimmten Zonen für max.

30 Minuten gestattet. Werktags

nur während der genehmigten

Spielzeiten, die jeweils

von 14.30 bis 18 Uhr

festgelegt sind. Außerhalb

dieser Zeiten und Zonen sowie

an Sonn- und Feiertagen

ist das Musi zieren nicht erlaubt.

In jeder Zone darf immer

nur ein Musiker/eine

Musikgruppe zur gleichen

Zeit spielen. Nach Beendigung

einer Spielzeit ist die

Zone zu wechseln.

2. Das Musizieren am Seehafen

ist nur zu genehmigten Zeiten

für maximal 30 Minuten

gestattet. Ein eventuelles Hafenkonzert

darf nicht beeinträchtigt

werden. Am Seehafen

dürfen maximal zwei

Musiker oder Musikgruppen

zur gleichen Zeit spielen.

Nach Beendigung einer

Spielzeit ist der Standort um

mindestens 75 Meter zu

wechseln.

3. Musikgruppen dürfen aus maximal

drei Personen bestehen.

4. Lautstarke Instrumente wie

Trommeln, Trompeten sowie

elektronische Instrumente, Tonwiedergabegeräte

und Verstärkeranlagen

dürfen nicht verwendet

werden.

5. Ein Verkauf von Tonträgern

auch aus eigener Produktion ist

nicht zulässig.

6. Genehmigte Veranstaltungen

dürfen nicht gestört werden.

Weisungen des Veranstalters ist

Folge zu leisten.

7. Bei berechtigten Beschwerden

sind die Polizei und die Beauftragten

der Stadt Lindau befugt,

die Straßenmusik zu unterbinden

und erforderlichenfalls einen

Platzverweis auszusprechen.

JW


AUS DEM STADTRAT 22. April 2017 • BZ Ausgabe KW 16/17

5

Einzelhandel

JA zum Bodo

Bürgerbegehren?

Tempo 30…

Halbinsel Lindau?

FB

M. Willhalm

In Lindau fällt

einem ein

Werbeplakat

der Edeka besonders

auf.

Großflächig

wird die

Schließung

des Standortes

Heuriedweg

beklagt mit

dem Slogan „Manches vermisst

man erst, wenn es weg ist“. Was

steckt hinter dieser Kampagne?

Will man öffentliche Stimmung

schüren um einen bestimmten

Standort genehmigt zu bekommen?

Die Stadt ist gut beraten,

diesem Begehren Einhalt zu gebieten.

Der Bebauungsplan für

das gewünschte Bahlsen-Grundstück

sieht die Ansiedlung von

produzierendem Gewerbe vor

und nicht die Ansiedlung von

Einzelhandel. Für Edeka gibt es

durchaus Alternativstandorte.

JA

M. Hotz

Am 4. Mai

wird der Kreistag

über den

Beitritt zum

Bodo abstimmen.

Spätestens

bis Ende

Mai sollte

auch der

Stadtrat entscheiden,

ob

der Stadtbus beim Bodo mitmacht.

Die JA steht klar für einen

Beitritt des Stadtbusses zum

Verkehrsverbund Bodo. Damit

wird es in Zukunft möglich sein,

mit einem neuen elektronischen

Ticket seine Fahrten punktgenau

zu bezahlen. Ein Ticket für Bahn

und Bus, eine funktionierende

Handy-App und die Geltung des

Bayern-Tickets im Stadtbus sind

weitere Mehrwerte. Diese Chance

sollten wir nutzen, um auch

bei Bahn und Bus zukunftsfähig

aufgestellt zu sein!

CSU

D. Graf

Die CSU ist

klar für mehr

direkte Demokratie

auch auf

Bundesebene.

Doch ebenso

klar lehnen

wir das Vorhaben

der BI

Eichwald ab.

Eine 2/3 Mehrheit

der Stadträte stimmte für die

Therme. In diesem Fall hatten sie

auch den klaren Wählerauftrag.

Denn im Wahlkampf 2014 stand

die Verlagerung des Hallenbads

ins Eichwaldbad klar im CSU-

Wahlprogramm. Natürlich ist die

geplante Therme nur ein Kompromiss

der vom Volk Gewählten.

Den sollten wir nun aber alle

im demokratischen Geist mittragen

und keine kostenträchtigen

Verzögerungen verursachen. Dafür

stehen der neugewählte OV-

Vorstand und ich.

BL

Dr. R. Pietrzak

...auf Hauptstraßen

macht

den Verkehr

flüssiger und

sicherer. Das

belegen Forschungsergebnisse,

die das

Umweltbundesamt

(UBA)

in einer Broschüre

veröffentlicht hat. Statt

theoretischer Berechnungen

werden praktische Messungen

der Verkehrssituation vor und

nach Einführung von Tempo 30

präsentiert. Interessant: Nicht

Tempo 30 statt Tempo 50, sondern

„andere Faktoren wie die

Qualität der Lichtsignalprogramme,

die Anzahl querender Fußgänger

oder Bushalte, Parkvorgänge

oder Halten in zweiter Reihe

haben in der Regel einen größeren

Einfluss“ auf den Verkehrsfluss.

BU

H. Kreitmeir

Mit all den

GROSSEN Problemen

in Lindau

wird gerne

eine schlummernde

Aufgabe

vergessen:

Der Kleine See

ist voll mit

Schlamm.

Nach dem Bau

des Bahndammes war es aus mit

dem Durchspülen durch den

Westwind. Es folgten auch Zahlungen

der Bahn zur Entlastung.

Jetzt ist wieder mehr Schlamm

vorhanden, als beim Auspumpen

vor gut 30 Jahren. Damals wurde

das Material für den Seeparkplatz

verwendet. Es ist dringend nötig

durch Verschluss der Seebrücke

eine weitere Verlandung zu stoppen.

Der morgendliche Südostwind

liefert täglich viel Nachschub

an. Eine Pfahlreihe würde

da schon sehr viel helfen.

Eichwaldbad

Lindau-Pass

Weitsicht, …

Bürgerbad statt Megabad

Schifffahrtsmuseum

Es ist absolut

dreist. so lange

mit einem

Bürgerbegehren

zu warten,

bis nach reiflicher

Überlegung,

das

FW

neue Bad endlich

in trocke-

W. Schönberger

nen Tüchern

ist. War der Versuch bei der Inselhalle

mit Parkhaus schon gescheitert,

wird jetzt beim Eichwaldbad

wieder versucht, ein

längst überfälliges Projekt mutwillig

zu verhindern. Trotz klarer

Mehrheitsentscheidung im

Stadtrat für das neue Bad steht

uns durch ein paar Uneinsichtige

jetzt wieder ein neues Bürgerbegehren

vor der Tür. Bürger für

eigene Einzelinteressen umzustimmen

und zu benützen ist so

verwerflich. wie gegen das neue

Bad zustimmen!

ÖDP

R. Schmid

Die Stadt Lindau

bietet bedürftigen

Bürgern

die Möglichkeit,

Leistungen

in

vielen städtischen

Einrichtungen

kostenlos

oder ermäßigt

zu bekommen.

Der Lindau-Pass (erhältlich

im Bürgerbüro der

Stadtverwaltung) gilt für: Stadttheater,

Museum, Stadtbücherei,

Volkshochschule, Stadtbus und

Bäder. Der Eintritt für das zukünftige

Freibad ist für Kinder

kostenlos, Erwachsene zahlen

den ermäßigten Preis. Ins neue

Hallenbad dürfen Kinder bis zu

drei Stunden kostenlos, der Eintritt

für Erwachsene ist ermäßigt.

Der Lindau-Pass ist also ein

wirklich lobenswertes soziales

Angebot der Stadt.

FDP

U. Jöckel

fehlte 2014

den Herren Dr.

Ecker, Schober,

Hummler,

Frau Rundel,

und weiteren

Stadträten. Damals

hätten

wir die wichtigen

Park-Flächen

im Eichwald

von der CA-Immo erwerben

können. Jetzt kassiert der Investor

Schauer die Parkgebühren.

680 Plätze mit ca. 7 Euro mal 200

Tage macht knapp 1 Million Euro

pro Jahr. Die Stadt muss dort das

Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen.

Die Mehrkosten haben der

OB und der Stadtrat zu verantworten.

Jetzt kann der Schaden

noch begrenzt werden. Kein Filz,

sondern für unseren Haushalt,

sowie die Deckung der Zuschussbeträge

zum Eichwaldbad, zwingend

erforderlich!

LI

J. Müller

Da ich mich

stets für den

Erhalt des

Strandbades

Eichwald ausgesprochen

habe, begrüße

ich das von

der BI Eichwald

angestrebte

Bürgerbegehren

zur Einstellung des Bebauungsplanverfahrens

zum Bau

des Thermal-/Vitalbades. Nur so

kann das familienfreundliche

Bad mit allen Becken, der großen

Rutsche und sämtliche Liegeflächen

am Ufer erhalten bleiben.

Als Ersatz für das Limare

könnte ein landschaftsverträgliches

Hallenbad im Eichwaldbad

integriert werden. Das lässt das

Bürgerbegehren ausdrücklich offen.

Deshalb bitte ich Sie um Unterstützung

des Bürgerbegehrens.

SPD

Dr. U. Birk

Die Initiative

die verkehrsgeschichtliche

Entwicklung

am Standort

Lindau dauerhaft

zu präsentieren,

verdient

uneingeschränkt

Unterstützung.

Schon jetzt kann der Verein „Eisenbahn-

und Schifffahrtsmuseum

Lindau“ bedeutsame Sammlungen

erwerben und bekommt

wertvolle Einzelstücke. Ein Verkehrsmuseum

und eine angemessene

Einbeziehung noch vorhandener

Gebäude/Technik ist möglich.

Wir freuen uns, wenn es gelingt

alle Bevölkerungsschichten

und alle Altersgruppen den Zugang

zu der einzigartigen Eisenbahn-Schiffshistorie

in Lindau zu

ermöglichen.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

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Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

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Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

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Anzeigenservice:

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Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

„Natürlich ist das Lichthaus Frey Kunde

der Stadtwerke“

In Sachen Energie vertrauen die Menschen aus der Region den Stadtwerken Lindau

Der Gedanke der Nachhaltigkeit

ist durch die Energiewende präsenter

denn je. Deutschland will

international zeigen, dass Wohlstand

und sichere Energieversorgung

auch mit drastisch sinkenden

CO 2

-Emissionen möglich

sind. Die Lindauer Stadtwerke

sind sich als Versorger vor Ort ihrer

Verantwortung für eine ökologische

Zukunft, die auch den

nächsten Generationen noch ein

lebenswertes Umfeld ermöglicht,

bewusst und handeln danach.

Gaby und Peter Amann vom

Lichthaus Frey auf der Lindauer

Insel fühlen sich bei „ihrem

Energieversorger“ gut aufgehoben.

Aus der Region – für die Region

Seit 100 Jahren beziehen die

Stadtwerke Wasserkraft-Strom

aus Vorarlberg. Kundinnen und

Kunden der Lindauer Stadtwerke

werden mit Strom versorgt,

der nachweisbar zu 100

Prozent aus erneuerbaren Energiequellen

stammt.

Die Stadtwerke Lindau sind

der Energieversorger, der eben

nicht anonym aus dem Internet

kommt, sondern der auch

ganz viel für die Region tut: als

Arbeit- und Auftraggeber, als

Steuerzahler, als Sponsor-Partner

für Vereine, Verbände und

Institutionen im Sport-, Sozial-,

Kultur- und Bildungsbereich,

als Energieberater oder als Betreiber

des ÖPNV.

Geschäftlich und

privat ein klasse

Team: Gaby und

Peter Amann

vom Lichthaus

Frey in Lindau.

„WIR! sind nahe bei den

Menschen, die hier leben.

WIR! sind eng mit unserer

Region verbunden und

nehmen unsere gesellschaftliche

Verantwortung wahr.

Auch in nicht wettbewerblich

organisierten Aufgabenstellungen

engagieren wir

uns für die Region,

die Stadt und die Menschen,

die hier leben.

WIR! sind Teil dieser

Gemeinschaft und entwickeln

uns nachhaltig im Einklang

mit den ökologischen

Erfordernissen.“

Aus dem Leitbild der Stadtwerke Lindau

Lichtideen mit langer Tradition: Elektro Frey in der Fußgängerzone auf der Lindauer Insel. BZ-Fotos: SWLi/manu

2015 haben die Stadtwerke

Lindau rund neun Millionen

Euro in Ausbildung, Gewerbesteuer,

Konzessionsabgaben,

Aufträge an die heimische Wirtschaft,

Zahlungen an regenerative

Stromerzeuger und Sponsoring

investiert sowie rund

20 Millionen Euro an Umsatz-,

Strom- und Erdgassteuer bezahlt.

Zu den Stadtwerken kann

man hingehen, wenn‘s um die

Abrechnung geht, ein Umzug

ansteht oder ein Energiepass

benötigt wird. Da kümmern sich

Menschen und keine Computerstimmen

um die Wünsche

und Nöte der Kundinnen und

Kunden. Die Stadtwerke Lindau

sind Partner für viele Lebenslagen:

ökologisch, nachhaltig

und fair. Aus der Region für die

Region.

„Natürlich ist das Lichthaus

Frey Kunde der Stadtwerke“

Gaby und Peter Amann rücken

ihre Kunden seit 1994 im

wahrsten Sinne des Wortes in

ein gutes Licht: Ob es um die

richtige Beleuchtung zum Lesen

im Bett oder um die perfekte

Kombination von Nutzen

und Schönheit in Veranstaltungsräumen,

angesagten

Restaurants sowie Hotels, Firmen

oder Friseursalons geht –

hochwertige Leuchten, deren

Montage, Reparatur und Gestaltung

sind das Spezialgebiet

des Lichthauses Frey.

Während sich Peter um Installationen

und Service bei

der Kundschaft vor Ort kümmert,

bedient die „Lampen-

Else“, wie Gaby Amann von

ihren Freunden genannt wird,

die Kundinnen und Kunden

im Laden in der Krummgasse.

Beide haben sich im Laufe der

Jahrzehnte ein enormes Wissen

in Sachen Elektrogeräte angeeignet.

Qualität und Beratung

sind ihre Stärke – die Kunden

schätzen ehrliche Ansagen

und kompetente Hilfe von

Mensch zu Mensch. Das kann

das Internet nicht bieten – und

„das Internet trinkt mit seinen

Kunden auch keinen Espresso

und erklärt die Funktion des

schicken, neuen, italienischen

Kaffeevollautomaten“, lacht der

Firmeninhaber. „Immer öfter

erleben wir völlig entnervte

Kunden, die von Fehlkäufen

und falschen Versprechen die

Nase voll haben. Das werden

nicht selten unsere treuesten

Stammkunden.“

Und weil die Amanns wissen,

wie wichtig Infrastruktur,

Einzelhandel und Dienstleistungen

vor Ort sind, haben sie

in all den Jahren noch nicht

einmal darüber nachgedacht,

den Energieversorger zu wechseln.

„Ein paar Euro sparen und

dafür Atomstrom in unsere

schönen Lampen jagen? Kommt

gar nicht in die Tüte! Wir sind

zufrieden und wollen von

unserem Energieversorger das

Gleiche wie unsere Kunden

von uns: dass man vor Ort ist

und sich kümmert.“ manu

Viele Informationen über das

Versorgungsnetz der Stadtwerke

Lindau finden Sie unter:

@ www.sw-lindau-netz.de


GESCHÄFTSLEBEN 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

7

Betriebsbesichtigung

für Frauen

Die Kontaktstelle Frau und

Beruf Ravensburg–Bodensee-Oberschwaben

organisiert

im Rahmen der Initiative

„Firmenansichten“ in

regelmäßigen Abständen

Betriebsbesichtigungen

speziell für Frauen. Am Mittwoch,

3. Mai 2017, öffnet

die Firma Dornier in Lindau

ihre Türen.

1950 wurde die Firma im

heutigen Stammhaus in

Lindau von Peter Dornier,

dem Sohn des bekannten

Flugpioniers Claude Dornier,

gegründet. Mit den beiden

Unternehmensbereichen

Webmaschinen und Sondermaschinen

zählt Dornier

heute zu den Technologieführern

weltweit. Zu den

Endprodukten im Bereich

Webmaschinen gehören

höchst anspruchsvolle

Gewebe für Airbags, Carbongewebe

für Composite-

Strukturen sowie Aramidgewebe

für feuerfeste oder

schusssichere Endprodukte.

Zudem ist das Unternehmen

im Sondermaschinenbau

Marktführer für Engineering

und Produktion von Anlagen

zur Herstellung von dünnsten

Kunststofffolien. Neben

der Verpackungsindustrie

finden diese Folien Einsatz

in High-Tech Produkten wie

Halbleitern, Kondensatoren

für Hybridfahrzeuge oder Foliendisplays

in Mobiltelefonen

und Flachbildschirmen.

90 Prozent der Produkte

exportiert die Lindauer Dornier

mit ihren rund 950 Mitarbeitern

in die ganze Welt.

Am Mittwoch, 3. Mai, können

interessierte Frauen einen

Blick hinter die Kulissen der

Firma werfen. Besonderer

Programmpunkt: Informationen

direkt aus dem Personalbüro

zu Themen wie

Bewerbungsmappe, Initiativbewerbung,

Vorstellungsgespräch

usw. Anmeldung unter

Tel.: 07 51/3 59 06-63 oder

E-Mail: info@frauundberufrv.de

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Friseur / in

zur Aushilfe für Samstags

auf 450,– Euro Basis

gesucht

COIFFEUR

Hotel Bad Schachen 1

D-88131 Lindau/Bodensee

T +49(0) 83 82-69 68

biosthetik.steiner@arcor.de

www.steiner-biosthetik-coiffeur.de

„Stoffwechsel“ leicht gemacht

Ob junge Frau oder Dame von

Welt: Wer sich von wundervollen

italienischen Designerstoffen

zu neuer, ganz individueller

und handgefertigter

Frühlings- und Sommermode

inspirieren lassen möchte, ist

am 28. und 29. April herzlich

zum „Stoffwechsel“-Event in

die Schneiderwerkstatt

„Die Kleidermacher“ in der

Freihofstraße 14 in Lindau

eingeladen.

Schauen, fühlen, in Farben

schwelgen... Hier können

die Damen nach Lust und

Laune oder auch nach Anlass

entscheiden, ob es ein vorteilhaft

geschnittener Rock

sein soll, ob sie sich in einem

maßgeschneiderten Kostüm

oder doch eher in einem


luftig-leichten Sommerkleid

sehen oder aber eine neue

Bluse mit reizvollen Details zur

Lieblingshose tragen möchten.

Kleidermachermeisterin Heidi

Kreil berät sie freundlich und

fachkompetent und schneidert

ihnen das neue Kleidungsstück

direkt auf den Leib.

Passende Accessoires, um den

neuen Look perfekt zu machen,

werden mit einzigartigen Gürteln

von Feinschmuck Stroppe,

ausgefallenen Schmuckstücken

der Goldschmiedin Brigitte

Büchner und bezaubernden

Hüten aus dem Geschäft

„Hauptsache“ von Katherin

Seeberger gleich mit präsentiert:

am 28.04. von 14 bis

18 Uhr und am 29.04. von

9 bis 13 Uhr. BZ-Foto: HGF

Maria-Ward-Schule Lindau

MÄDCHENREALSCHULE

DES SCHULWERKS DER DIÖZESE AUGSBURG

Anmeldung

für das Schuljahr 2017/2018

Samstag, 06.05.17 von 09.00 – 12.00 Uhr

Montag, 08.05.17 von 09.00 – 12.00 / 14.00-17.00 Uhr

Dienstag, 09.05.17 von 09.00 – 12.00 / 14.00-17.00 Uhr

im Sekretariat der Schule, Ludwigstraße 3, 88131 Lindau (B)

Tel. 08382/5151, www.mwrs-lindau.de

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

Geburtsurkunde (zur Vorlage)

Sorgerechtsbeschluss (nur Alleinerziehende)

Jgst. 4: Übertrittszeugnis im Original

Jgst. 5: Voranmeldung mit Zwischenzeugnis

der Mittelschule (Kopie)

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für die BZ-Ausgabe 6. Mai 2017

ist am Freitag, 28. März 2017.

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8 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

GESCHÄFTSLEBEN

Neuer Name, neue Gesichter, neues Angebot

Holzgalerie Allgäu Ein Team aus drei Fachleuten für Holz hat die ehemalige Firma Hökowe übernommen

Aus Hökowe in Weißensberg-

Schwatzen ist die Holzgalerie

Allgäu geworden. Hinter dem

neuen Namen stehen auch neue

Gesichter und ein neues Angebot.

Das Team der Holzgalerie Allgäu

bilden Schreinermeister Stefan

Kälber von der Holzwerkstatt

Kälber in Hergensweiler, Benedikt

Renz von Holz Renz in

Wangen, der für Vertrieb und

Fachberatung zuständig ist, sowie

Schreinermeister Michael

Hartmann von Holzarbeit Hartmann

- Schreinerei und Möbeldesign

in Wangen.

Unter dem Namen Holzgalerie

Allgäu bieten sie ein breites

Spektrum an Produkten

und Dienstleistungen rund

um das Thema Holz an. Parkett-

und Designböden, Massivholzdielen

und Thermoholz

für Terrasse und Fassade sind

wie bisher in Weißensberg-

Schwatzen erhältlich. Das Sortiment

umfasst jetzt eine große

Bandbreite an qualitativ hochwertigen

Produkten, von denen

die meisten aus heimischen

Hölzern hergestellt werden.

„Wir verstehen uns als

Holzfachmarkt, der sich auf

den regionalen Markt spezialisiert.

Wir sind kompetenter

Partner sowohl für private Verbraucher

als auch für verarbeitende

Fachbetriebe. Bei uns

gibt‘s nicht nur beste Produkte,

sondern auch individuelle

Beratung. Wir machen sogar

Das Team der Holzgalerie Allgäu (von links): Michael Hartmann, Stefan Kälber und Benedikt Renz.

Das Frühlingsfest zur Eröffnung der Holzgalerie war gut besucht.

Am Samstag, 13. Mai 2017, wird ab 10 Uhr zum 1. Thementag in die

Holzgalerie in Weißensberg-Schwatzen eingeladen. Dann gibt‘s Infos,

Angebote und Sonderaktionen speziell zum Thema Terrasse.

Wir wünschen

Stefan Kälber viel Erfolg

in den neuen Räumen.

Der Glückwunsch.

Die Druckerei.

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www.druckamsee.de

bz-lindau.de

Bettensweiler 15

88239 Wangen

Internet:

www.holz-renz.de

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Schulbücher und Lernsoftware

Lugecksiedlung 5 an der Rickenbacher Straße

88131 Lindau (B)

www.tk-tec.de

Termine bei Kunden vor Ort,

um pfiffige Detaillösungen zu

finden“, versichern Stefan Kälber

und Bendikt Renz im

Gespräch mit der BZ. „Regionalität,

Haltbarkeit und Nachhaltigkeit

stehen bei uns im

Fokus. Für Terrassen bieten wir

beispielsweise als Alternative

zu tropenhölzern heimische

Hölzer an, die thermisch

behandelt wurden. Sie sind

Benedikt Renz

Geschäftsleitung

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Telefon:

+49 (0)7528 / 9758652

Telefax:

+49 (0)7528 / 9758653

E-Mail:

info@holz-renz.de

Wir wünschen viel

Erfolg in den neuen

Räumen

und freuen uns auf

eine weiterhin gute

Zusammenarbeit

Wir gratulieren!

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Melanie Ihring und Peter Ihring

Generalvertretung der Allianz

Turmstr. 9, 73666 Baltmannsweiler

Tel. (0 71 53) 9 42 90, Fax (0 71 53) 94 29 22

www.allianz-ihring.de

Mo.-Fr. 8.30 - 12.30 Uhr

u. 14.00 - 17.30 Uhr

dadurch genau so hart, haltbar

und resistent gegen Pilzbefall

wie Tropenholz und lassen

sich, wenn die Terrasse mal

nicht mehr schön aussieht,

problemlos behandeln und

wieder aufarbeiten“, so Fachberater

Benedikt Renz.

Zum erweiterten Portfolio

der Holzgalerie Allgäu zählen

neben Beratung und Verkauf

auch die Montage und der Service.

Das bezieht sich neben

Parkett, Massivholzdielen und

Thermoholz nun auch auf

Haus- und Innentüren, Fenster

und Rolläden, Sonnen- und

Insektenschutz sowie Treppenund

Trockenbau.

In der Holzgalerie Allgäu

kann man sich sogar vom

Fachmann neue Möbel entwerfen

und nach Maß anfertigen

lassen oder gibt Lieblingsstücke,

die in die Jahre gekommen

sind, zum Restaurieren.

Zu den Öffnungszeiten finden

Kunden immer einen

Ansprechpartner in der Holzgalerie

in Schwatzen, der

ihnen gern mehr Informationen

gibt. Neben der Ausstellung

im Haus gibt es auch

einen Ausstellungspavillon

auf dem Außengelände der

Holzgalerie Allgäu. Der bietet

rund um die Uhr einen ersten

Einblick in das umfangreiche

Sortiment.

(Fortsetzung nächste Seite)

Holzgalerie Allgäu

Holzfachmarkt

Schwatzen 46

88138 Weißensberg

Tel.: 0 83 89/2 26

E-Mail: info@holzgalerie-allgäu.de

Beratung und Verkauf:

Mo./Di./Do./Fr. von 14 bis 18 Uhr

Mi./Sa. von 10 bis 14 Uhr

Der Ausstellungspavillon kann rund

um die Uhr besichtigt werden.

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· GEWINNSPIEL

GESCHÄFTSLEBEN 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

Fachmarkt eröffnet

Holzgalerie Allgäu Terrassen-Tag am 13. Mai

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

BZ verlost Gutscheine

In den Bars der Spielbank Lindau, die

täglich bis morgens 2 Uhr geöffnet

haben, erwartet die Besucher eine tolle

Auswahl an Spezial-Cocktails, Fassbier

und Weinen in einer gepflegten Atmosphäre.

Und auch diese Ausgabe verlost

die BZ wieder fünf der begehrten Gutscheine

für je zwei Personen, in denen

der Eintritt, zwei Cocktails und feine

Häppchen in der Bar inkludiert sind.

Wer gewinnen möchte, schreibt unter

dem Betreff „Spielbank Lindau“ bis

spätestens 2. Mai 2017 eine E-Mail an:

verlag@bz-lindau.de

Bitte unbedingt Telefonnummer

angeben! Viel Glück! BZ-Foto: Spielbank

9

Die Holzgalerie versteht sich als Holzfachmarkt, der nicht nur ein

breites Spektrum an Produkten rund um das Thema Holz, sondern

auch viele Dienstleistungen anbietet.

BZ-Fotos: Holzgalerie

Mit Thementagen wollen die

Fachleute von der Holzgalerie

Allgäu ihren Kunden noch mehr

Beratung und Service bieten.

Der erste zum Thema Terrasse

findet am 13. Mai ab 10 Uhr statt.

Dann sind Hersteller vor Ort

und präsentieren spezielle Produkte

für Terrassen. Es gibt Infos

für Selbstbauer und Verarbeiter

– vom Unterbau bis zur

Holzdecke sowie zur Reinigung

und Pflege. Man kann mit Fachleuten

ins Gespräch kommen.

Sonderaktionen und preislich

attraktive Angebote runden

die Thementage ab. HGF

Neben Parkett- und Designböden, Massivholzdielen und Thermoholz

für Terrasse und Fassade findet man hier jetzt auch Spezialisten für

Möbel nach Maß, Möbelrestaurierungen, für Treppen, Fenster uvm.

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Isle of Music

Das Programm der 19. Isle

of Music in Lindau steht: In

15 Gastro-Betrieben gibt

es am Samstag, 6. Mai, ordentlich

was auf die Ohren.

DJs und Bands verwandeln

die Insel ab 21 Uhr in eine

klingende Meile.

Die Gastronomen bieten

dem Publikum gemeinsam

mit den Künstlern wie schon

in der Vergangenheit ein

vielfältiges Programm. Einlass

ist ab 20 Uhr.

Um nur ein paar Beispiele

zu nennen: Zu den Salsaund

Latino-Klängen der

Band „Karibik Tropical y

amigo“ oder Samba vom

„Duo Estrela“ kann bei Isle

of Music die Hüfte ebenso

geschwungen werden wie

zu Classic Rock von „7

Grad“ die Haarpracht. Bei

Mixed-Music von DJ Renato

geht ebenso die Post ab wie

bei „Tonwerk“ mit Hits der

letzten Jahrzehnte. Wer es

entspannter mag, lässt sich

sein Lieblingsgetränk bei

Blues und Soul von „Plenty

for Twenty“ schmecken oder

genießt die schwäbischen

Volkslieder von Alfred

Baumgartner.

Das Eintrittsarmband gibt

es bei allen teilnehmenden

Gastronomiebetrieben,

im Lindaupark und in der

Tourist-Info Lindau. BZ

Joya Erlebnistag im Fachgeschäft Ober

Gut 80 Prozent der Bevölkerung

haben mindestens einmal

pro Jahr Rückenschmerzen.

Dabei sind alle Schichten

betroffen, unabhängig von

Alter, Geschlecht oder Beruf.

Ein innovatives Schweizer

Unternehmen hat deshalb

eine patentierte Technologie

entwickelt, die ein bequemes

und einzigartiges Laufgefühl

ermöglicht. Wer sich selbst

davon überzeugen möchte:

Das Fachgeschäft Ober Orthopädie

Schuh & Technik in der

Krummgasse 8 auf der Lindauer

Insel lädt am Samstag,

6. Mai, von 10 bis 16 Uhr zu

einem Joya Erlebnistag ein.

Es wird ein Erlebnisparcours

aufgebaut und auf Wunsch

wird eine individuelle Ganganalyse

erstellt.

Der Bequemschuh des Schweizer

Unternehmens empfindet

das Barfußlaufen auf weichen

Naturböden nach und fördert

die natürliche Abrollbewegung.

Das baut die Muskulatur

in den Füßen auf, stärkt den

Rücken und verbessert die

Haltung. Deshalb ist dieser

Wohlfühlschuh besonders bei

Rücken-, Gelenk- und Fußproblemen

geeignet.

Kernstück des Joya Schuhs, der

vom Forum Gesunder Rücken

– besser leben e.V. und dem

Bundesverband deutscher

Rückenschulen (BdR) e.V.

geprüft wurde und empfohlen

wird, ist die weich-elastische

Sohle mit muskelaktivierender

Mittelfußrolle.

Bei Ober Orthopädie Schuh &

Technik (im Bild: Ellen Ober)

können Interessenten diesen

besonderen Schuh gern ausprobieren

und testen. Die neue

Frühjahrs- und Sommerkollektion,

die sowohl Modelle zum

Einsatz bei der Arbeit als auch

für die verschiedenen Gelegenheiten

in der Freizeit bereit

hält, verwöhnt sowohl Damenals

auch Herrenfüße. Montag

bis Freitag von 9 bis 18 Uhr

sowie Samstag von 9 bis 16

Uhr wird man im Fachgeschäft

Ober gerne und ausführlich

beraten.

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Samstag, 06. Mai 2017, von 10-16 Uhr

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10 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

WISSENSWERTES

Vom Glück, mit Tanz zu leben

Ballettschule Daniela Sauter Tanzstück am 6. Mai im Stadttheater

„Immer, wenn ich meinen Arm

auf die Ballettstange lege,

durchströmt mich dieses unbändige

Glücksgefühl, diese

unglaublich große Freude und

Befriedigung, am richtigen Platz

auf der Welt angekommen zu

sein.“ So beginnt das von Daniela

Sauter geschriebene Stück, das

am 6. Mai um 19.30 Uhr im Theater

Lindau aufgeführt wird.

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„Vom Glück, mit Tanz zu leben“ heißt das Stück, das Schülerinnen

der Ballettschule Sauter am 6. Mai im Theater aufführen. BZ-Fotos: Sauter

Bereits zum zweiten Mal stehen

die Schülerinnen der Ballettschule

Daniela Sauter im

Stadttheater Lindau auf der

Bühne. Nach dem ausverkauften

Stück „Feengeschichten“

vor zwei Jahren wird nun das

zweite, von Daniela Sauter geschriebene

Stück „Vom Glück,

mit Tanz zu leben“, aufgeführt.

Es lässt die Theaterbesucher

einen Blick hinter die Kulissen

werfen. Sie erfahren, was jenseits

der Bühne geschieht.

Über ein Jahr Vorbereitung

war nötig, um die Idee auf die

Bühne zu bringen. Choreographisch

unterstützt wird Daniela

Sauter dabei von ihrer Ballettund

Jazztanzlehrerin Elisa Ambs,

die inzwischen zehn Kurse leitet.

Viele Kostüme sind bereits vorhanden,

doch müssen sie abgeändert

und auf Maß gebracht

werden. Ein Glücksfall hierfür

sind Agathe Hébert, die näherisch

die schönsten Dinge zaubert,

und Petra Amann, die die

Kostüme verschönert. Doch

noch viele weitere Helfer- und

Helferinnen sorgen hinter den

Kulissen dafür, dass dieser Abend

reibungslos verläuft.

Die Ballettschule Daniela

Sauter gibt es seit mehr als

sechs Jahren in Wasserburg.

Erst vergangenes Jahr war sie

in größere Räumlichkeiten in

dem ehemaligen Wohnhaus

des Schriftstellers Martin

Walser umgezogen. Hier werden

in zwei Ballettsälen mehr

als 130 Schüler/-innen in tänzerischer

Früherziehung, Ballett,

Jazztanz, Modern Dance

Ballettschule Daniela Sauter

Bahnhofstr. 9

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/2 75 87 48

und Charaktertanz unterrich-

tet. Auch Pilatesunterricht wird

angeboten.

In

einem Workshop, der am

14.

und 15. Juli stattfindet,

lernen die Teilnehmer zu

tanzen wie in den Bollywoodfilmen.

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Wir wünschen der Ballettschule Sauter

viel Glück und gutes Gelingen!

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Galerie Skulpturale feiert Jubiläum

Herzliche Glückwünsche

zum 5jährigen!

Café

Collodium

Photographie

Vordere Metzgergasse 16, Lindau

www.cafe-collodium.de

Die Galerie Skulpturale auf

der Lindauer Insel feiert am

Sonntag, 30. April 2017, von

14 bis 18 Uhr ihr 5. Jubiläum.

Die Laudatio hält die Leiterin

des Stadtmuseums Lindau,

Barbara Reil. Umrahmt wird

die Feier musikalisch von

Michael Denhoff, Bialas-Preisträger

2013, auf dem Cello.

Es tanzt Silvia Salzmann,

Trägerin des Vorarlberger

Kulturpreises 2016.

Seit fünf Jahren zeigt die

Galerie Skulpturale, In der

Hofstatt 1, auf der Lindauer

Insel zeitgenössische Kunst

aus Italien, Österreich und

Deutschland.

Dabei werden Werke jung

gebliebener Meister und vielversprechender

junger Talente

in thematischen Gruppenausstellungen

präsentiert.

Von Villa Massimo-Stipendiat

bis Fruhtrunk-Meisterschülerin

oder Venedig-Biennale-

Teilnehmer: Die Auszeichnungen

sind so vielfältig wie

das jeweilige Genre und das

gewählte Material.

Anlässlich der ORF-Museumsnacht

wurde die Galerie für

die TV-Übertragung ausgewählt

und war dreimal bereits

bei der ART Bodensee auf der

Messe Dornbirn vertreten.

Mit der Jubiläumsfeier wird

zugleich die Ausstellung

„Flüsterlings Welt – Kunst ist

Geheimnis“, die bis 28. August

gezeigt wird, eröffnet. Und

weil für die Jahres- und Jubiläumsfeste

jeweils zeitgenössische

Musik, Tanz oder Performance

in enger Abstimmung

mit dem Ausstellungsinhalt

ausgewählt und live dargeboten

wird, steht zur Eröffnung

der Ausstellung „Flüsterlings

Welt“ zum 5. Jubiläum sogar

eine Uraufführung auf dem

Programm. Die Galerie Skulpturale

hat geöffnet: Do./Fr. 14

bis 18 Uhr; Sa./So./Mo. 10.30

bis 15 Uhr BZ-Foto: Skulpturale

LINDAUER

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Wir wünschen Daniela Sauter

viel Erfolg mit Ihrem Ballett.

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Viel Erfolg weiterhin! wünscht Dir das valenteam!!!

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Öffnungszeiten: Mo - So 11 30 -14 30 Uhr & 18 00 -23 00 Uhr

Herzlichen Glückwunsch !


22.04. bis 06.05.2017

BZ-Foto: Marzena Wieczorek

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 22.04.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Entführung aus dem Serail , Singspiel von

W.A. Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Streicherensembles Young

present Orchestra , Frühlingskonzert,

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88131 Lindau

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Pfarrzentrum St. Josef, Gemeindesaal,

Kemptener Str. 22

20 Uhr, DuckTapeTicket , Streichtrio,

Gasthof Zum Zecher, Bregenzer Str. 146

BREGENZ

19.30 Uhr, Fellinis Schiff der Träume ,

Schauspiel mit Musik, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Nederlands Dans Theater 2 , im

Rahmen des Tanzfestivals Bregenzer

Frühling, Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

14.30-17 Uhr, Kinder-Bärenbastelkurs ,

Teddybärenhotel, Nonnenhornerweg 33

20 Uhr, Kressbronner Blütenfest , Festplatz

beim Strandbad, Bodanstr.

WEISSENSBERG

8 Uhr, Alteisensammlung , Feuerwehr

Weißensberg, Weißensberg

14.30 Uhr, Historische Römerstraße und

Heimatstube , Führung, Heimatstube

Schwatzenmühle

Sonntag, 23.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11 Uhr, Konzertlesung , Märchen und Harfe

– Märchenhaftes von Hans Christian

Andersen, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15-18 Uhr, Zeughaus - Eröffnungsfest ,

Musik von Drei, der Combo um Suso

Engelhardt, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20 Uhr, Bunte Liste - öffentliche Sitzung ,

kommunalpolitische Themen, FreiRaum,

Inselgraben 6

20 Uhr, Hatebreed, Dying Fetus, Moros ,

Hardcore, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

KRESSBRONN

10 Uhr, Kressbronner Blütenfest , Festplatz

beim Strandbad, Bodanstr.

WASSERBURG

19-21 Uhr, Reise in die Stille , Meditation.

Musik und Weisheit aus den Weltkulturen,

Tel.: 08382/9430359, Eulenspiegel, Kulturraum,

Dorfstr. 25

WEISSENSBERG

10 Uhr, Glaubenszeugnis einer ehemaligen

SED-Funktionärin , Buchautorin Karin

Bulland, Freie Christengemeinde,

Kirchstr. 67

In den Bars der SPIELBANK LINDAU




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Montag, 24.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

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24.04. bis 02.05.2017

VERANSTALTUNGEN

19 Uhr, Vom Mittelalter bis zur Klassischen

Moderne , zur Geschichte der Farbe in der

abendländischen Malerei, Altes Rathaus,

Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Chuzpe , Hamburger Kammerspiele,

Stadttheater, Fischergasse 37

NONNENHORN

19 Uhr, Island , kath. Frauenbund, Kath.

Pfarrheim St. Christophorus, Pfarrsaal,

Seehalde 12

Dienstag, 25.04.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

16.30 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8

18 Uhr, Musikschule , Mitgliederversammlung,

Musikschule Lindau, Holdereggenstr.

19 Uhr, Französischer Filmabend , mit deutschem

Untertitel, La petite France, In der

Grub 36

19 Uhr, Von Frankfurt nach Jerusalem – ein

Abenteuer im Rollstuhl , im Rahmen der Aktionstage

zur Gleichstellung von Menschen

mit Behinderung, Ev. Gemeindehaus Lugeck,

Steigstr. 36

BODOLZ

18 Uhr, St.-Markus-Patrozinium , anschl. gemütlicher

Hock auf der Dorfstraße, Kapelle

St. Markus, Dorfstr.

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 26.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe , stricken,

häkeln u.v.m., Kulturbrücke, Neugasse

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

KRESSBRONN

17 Uhr, Figurentheater AllerHand: Herr Elch

hat eine Meise , Kindervorstellung, Lände,

Seestr. 24

WASSERBURG

20 Uhr, Wie überwinden wir negative oder

destruktive Lebenseinstellungen? , Rundgespräch

mit Anton Kimpfler und Klaus Korpiun,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 27.04.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

9.15 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

um Schloß Zeil bei Leutkirch, Stadtbus-

Fahrgäste bitte anmelden, Hauptbahnhof,

Bahnhofplatz 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

16.30 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

entdecken, erforschen und beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Flucht, Verfolgung und Widerstand

im Landkreis Lindau , Referent: Karl

Schweizer, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

19.30 Uhr, Kranke Kinder natürlich

unterstützen , Referentin: Birgit Dietlein-

Rauschenbach, Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46 a

20 Uhr, Harlequin‘s Glance , Folk‘n‘Roll,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Theater Blauer Kater , Treffen,

La petite France, In der Grub 36

BREGENZ

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Vorarlberger Landestheater,

Kleines Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

15.30 Uhr, Schaubrennen mit Obstbauführung,

Obst- u. Ferienhof Schwand, Schwand 3

Freitag, 28.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, TSG Lindau-Zech , Hauptversammlung,

TSG Vereinsheim, Max-Halbe-Weg 8

WASSERBURG

20 Uhr, Hildegard von Bingen , Referent:

Mihailo Falkenbach, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 29.04.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Welt-Tai Chi- und Qigong-Tag ,

Übungstraining des Tai Chi TSV Lindau,

Jahnturnhalle, am kleinen See

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Quartett Vocaliter und Axel

Becker: Verleih uns Frieden , Werke für Singstimmen

und Orgelwerke, Ev. Christuskirche,

Anheggerstr. 22

21 Uhr, Kubanische Nacht , mit SON PA TI u.

Salsa Fusion, Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Sabine Essich und Jutta Klawuhn:

Hitzefrei! , Lieder und Texte für die Menopause

zwischendurch, Rathaus, Foyer,

Hauptstr. 19

WASSERBURG

20 Uhr, Clubbing , DJ‘s und elektronische

Musik, www.lakelife-event.de, Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Sonntag, 30.04.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen, Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Café Lugeck bei Kaffee u. Kuchen

sammeln die Besucher Ideen, wie sie

ihr Viertel und ihre Stadt verändern können,

Café Lugeck, Steigstr. 36, Lindau-Reutin

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

16-23 Uhr, Maibaumstellen , Bewirtung,

musikalisch umrahmt, Altes Reutiner

Rathaus, Köchlinstr.

17 Uhr, Hans Vogel: Orgelkonzert , Werke

von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude,

Max Reger und Joseph Rheinberger,

Pfarrkirche St. Josef, Kemptener Str.

18 Uhr, Maibaumstellen Bösenreutin , mit

dem Musikverein Bösenreutin am 20.30

spielen „Die Bergvagabunden“ im Zelt.

18.30 Uhr, Maibaumstellen , Landjugend

Lindau, Marienplatz

ACHBERG

19.45 Uhr, Maibaumstellen , Achberghalle,

Parkplatz, Schulstr. 9

KRESSBRONN

11-18 Uhr, Internationaler Mineralientag ,

Festhalle, Hauptstr. 39

18 Uhr, Maibaumstellen , Rathausplatz

NONNENHORN

14.30 Uhr, Weinspaziergang zur Obstblüte ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

WASSERBURG

9.30 Uhr, Oldtimertreffen , Freibad

Aqua marin, Parkgelände, Reutener Str. 12

17 Uhr, Maibaumstellen , mit Tanz in den

Mai, Lindenplatz

21-3.30 Uhr, Lakelife Festival , Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Montag, 01.05.2017

LINDAU

10 Uhr, Weißwurstfrühschoppen Bösenreutin

, mit dem Musikverein Bösenreutin

aim Zelt.

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Biker-Convoi für Kinderrechte,

gegen Missbrauch, gegenüber Corner-Café,

Bahnhofplatz 2

18-21 Uhr, Reparatur-Stube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt - Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

ACHBERG

10.30-18 Uhr, Maifest , Achberger Chor

DaCapo, Schloss Achberg, Achberg 2

14-16 Uhr, Gemeinsam zur Kunst , Familienführung,

Schloss Achberg, Achberg 2

14-18 Uhr, Entfesselt! , Malerinnen der

Gegenwart, Schloss Achberg, Achberg 2

Dienstag, 02.05.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

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VERANSTALTUNGEN 02. bis 06.05.2017

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Jugendmigrationsberatung ,

nur mit Voranmeldung, Kulturbrücke,

Neugasse 2

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 03.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-16.30 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe,

stricken, häkeln u.v.m., Kulturbrücke,

Neugasse 2

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

WASSERBURG

20 Uhr, Arnd Bitsch liest Wilhelm Busch

Comics, Eulenspiegel Restaurant,

Dorfstr. 25

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat,

Lindau,Rathaus Nonnenhorn, Conrad-

Forsterstr. 10,1. OG, Voranmeldung:

0 83 82 / 27 76 60

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen

13.000 historischen Büchern ist eine

Kabinettausstellung mit dem Titel

„Städte . Bilder . Bücher – Wie das Bild der

Stadt Lindau in die Welt kam…“ zu sehen.

Sie präsentiert eine kleine Auswahl der in

ERB und Stadtmuseum vorhandenen

Lindauer Ansichten und lädt die Betrachter

ein, im Lindau des 16. und 17. Jahrhunderts

spazieren zu gehen. ERB im EG des Alten

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom

Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr

geöffnet; Eintritt frei. Freiwillige Spende

für den Unterhalt der ERB erwünscht

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, v. Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not auf nahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses; bis

30.6., Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa 10-16 Uhr.

Während der Psychotherapiewochen jeden

Tag von 12-20 Uhr. Langenweg 12, Lindau

friedens räume Lindau - Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de

Galerie im Innenhof: „Ich bin so frei“ –

Aquarelle von Lisa Kölbl-Thile, bis 1.5. zu

sehen in der Galerie im Innenhof,

Cramergasse 9, Lindau-Insel, Öffnungszeiten:

Mo.-Fr- und Feiertag 14-17 Uhr,

Sa. 11-13 Uhr, So. geschl.

Donnerstag, 04.05.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19.30 Uhr, Heilungsgeschichte von Krebs ,

Non Hodkin Lymphom Grad 3, T-Raum,

Holbeinstr. 49

NONNENHORN

20 Uhr, Konzert , Musikverein Nonnenhorn,

Schäfflerplatz

Freitag, 05.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18

bis 55 Jahren, halbe Std. davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

19.30 Uhr, Daheim entfremdet , Erkenntnisse

über die einzige Demokratie im Nahen

Heimatmuseum Hergensweiler: Neu: Das

Heimatmuseum mit seinem Sammlungskonzept

„Volksfrömmigkeit zwischen Glaube

und Aberglaube“ zeigt durch eine große

Zahl von Exponaten einen interessanten

Querschnitt dieser Epochen. Die wertvolle

Sammlung wird in den Räumen des

ehemaligen Salzstadels ab 7.5. bis Mitte

Oktober ausgestellt.

Kunstbahnhof Wasserburg (KUBA) im

Bahnhof Wasserburg: Mitgliederausstellung

mit über 40 beteiligten Künstlern, die

noch bis 30.4. jeweils Fr./Sa. + So. von

15-17 Uhr geöffnet ist. Eintritt frei. Gezeigt

wird ein künstlerisches Schaffen von

Malerei und Zeichnung über Fotografie bis

hin zu plastischen Arbeiten aus Papier,

Holz und Metall.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch

stellen ihre Werke aus. Die Exponate

können bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi.

zusätzl. 14-17 Uhr in den Räumen des

Landratsamtes in der Bregenzer Str. 33 +

35 sowie am Stiftsplatz 4 besichtigt und

gekauft werden. 10% des Verkaufserlöses

gehen an die Aktion „Wir helfen“.

Mehrgenerationenhaus Treffpunkt Zech,

„Seestücke“ Fotoausstellung von Ina

Kritiotis. Ihre Passion sind die stillen

Momente am Wasser, ob Motive an der

Leiblach, am Bodensee oder am

Mittelmeer. Als zusätzlich künstlerische

Gäste in der Treppenhausgalerie zeigen

Hamid Nowrozi aus Afghanistan und

Dieter Fendrich Zeichnungen und

Ölbilder. Bis 30.4., geöffnet: Mo.-Fr. 8-16

Uhr (außer Ferien), Leiblachstr. 8, Lindau

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

Osten, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

jeden 1. Freitag des Monats, Weinstube

Frey, Maximilianstr. 15

20 Uhr, Feindbild Russland , Diskussionsrunde

mit Buchvorstellung durch Hannes

Hofbauer, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

20 Uhr, Renaissance trifft Moderne ,

Benefizkonzert der Mittelschule Reutin,

zu Gunsten des Patenkinderprojektes der

Schule in Brasilien, Kirche St. Verena,

Steigstr. 36

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

Samstag, 06.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-18 Uhr, Herzgesundheit , Vertiefungsseminar

zur körperlichen und psychischen

Regulierung des Herzens, T-Raum,

Holbeinstr. 49

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Kinder-Kunst-Werkstatt , Motto:

Wald, Acrylbilder auf Leinwände, Lindaupark,

Plaza und Vorplatz, Kemptener Str. 1

19.30 Uhr, Afrikanisches Konzert:

SAF-SAP, Worldmusic, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungszeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel

Seniorenheim Hege, Farben durch den

Winter, die 3 Künstlerinnen Ute Aichmann,

Isabell Senger und Regina Stadler

zeigen farbenfrohe Malereien in Öl und

Acryl, bis 30.4., Hege 5 Wasserburg

Skulpturale – die Galerie: Eine frische

Ausstellung, in der sich drei Generationen

von bildenden Künstlern wohltuend

ergänzen. Vertreten sind Raritäten des

Italieners Pierluigi Guglielmo, Werke der

Malerin Sonja Klebe und die neuesten

plastischen Entwicklungen des Österreichers

Norbert Pümpel. Am 30.4. feiert

die Galerie ihr 5. Jubiläum mit einem

Programm, das u.a. zeitgenössischem

Tanz zu Neuer Musik beinhalten wird.

Skulpturale ist geöffnet: Do. und Fr.

14-18 Uhr sowie Sa., So. und Mo.

10.30-15 Uhr. Hofstatt 1, Lindau Insel

Steingebildet: Am 5. Mai 2017 findet um

19 Uhr die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René

Geier und Ulrike Eschbaumer statt, die bis

Ende Oktober Mo.-Fr. von 10-17 Uhr (und

nach Vereinbarung) gezeigt wird. Ulrike

Eschbaumer, Heilpraktikerin für Psychotherapie

und freischaffende Künstlerin,

malt aus dem Leben, für das Leben heraus,

mit gemahlenen Stein und leuchtenden

Pigmenten. Renè Geier ist Steinmetzt/

Steinbildhauermeister. Er arbeitet (Grab-)

Denkmale, mit hartem Stein, lässt Raum für

besinnliche Erinnerungen, …genau für die

Menschen, die als Hinterbliebene Ihren

Liebsten ein persönliches Denkmal setzen

möchten. Dreierstraße 7-9, Hintere Insel

Lindau

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa

Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstraße 6, Lindau-Insel

19.30 Uhr, Vom Glück mit Tanz zu leben ,

Tanzstück der Ballettschule Daniela Sauter,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Circle Your Voice , Mitsingen ohne

Vorkenntnisse, Peterskirche, Schrannenplatz

20 Uhr, Filippa Gojo Quartett: Seesucht , von

Nah- und Fernweh, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20 Uhr Maitanz , Trachtenverein D‘bayrisch

Bodenseer Lindau, Vereinshaus, Reutiner

Str. 4

21 Uhr, Kneipenfestival: Isle of Music , eine

Nacht, eine Insel, Livemusik überall, Insel

Lindau

WASSERBURG

15 Uhr, Kasperkoffer zeigt: Der Riese und

die Zwerge, Kaspermärchen in fünf Akten,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Stadtführungen

Stadtführungen in Lindau:

Termine:

Normale Stadtführung ist wie folgt:

11.04.2017 – 31.10.2017,

dienstags um 10.30 Uhr,

freitags um 14.30 Uhr,

15.04.2017 sowie 05.08.2017 –

09.09.2017, samstags um 15 Uhr,

16.04.2017 sowie 07.05.2017 –

24.09.2017, sonntags um 10.30 Uhr

Treffpunkt:

Tourist-Information Lindau,

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber dem Hauptbahnhof)

Dauer:

1,5 Stunden

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14 Uhr-18

Uhr, Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage:

22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

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LINDAUER

Bürgerzeitung

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14 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

KUNST UND KULTUR

KURZ BERICHTET

Kirchenkonzert

Das Quartett Vocaliter (Annegret

Ziegler, Susanne Ziegler,

Rudolf Seidel, Steffen

Farian) und Axel Becker

(Orgel) laden unter dem

Titel „Verleih uns Frieden“

am Samstag, 29. April, um

19.30 Uhr in die Christuskirche

Lindau-Aeschach

zu einem Konzert ein. Das

Vokalquartett singt besinnliche

Werke, die weitgehend

aus der Renaissance und der

frühen Barockzeit stammen.

Der Organist Axel Becker

spielt Orgelwerke von

Johann Sebastian Bach. Der

Eintritt zu diesem Konzert

ist frei, Spenden sind willkommen.

BZ

Märchen und Harfe

Der Lindauer Holger Thorade

eröffnet am Sonntag,

23. April, um 11 Uhr in den

Friedensräumen, Villa Lindenhof,

das kulturelle Programm

der Saison mit der Konzertlesung

„Märchen und Harfe”.

Begleitet von der Harfenistin

Melinda Rohrmoser mit

eigenen und internationalen

Kompositionen liest er Märchen

und Satiren von Hans

Christian Andersen. BZ

„Leben und Tod“

Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie

und freischaffende

Künstlerin, und Renè Geier,

Steinmetz/Steinbildhauermeister,

eröffnen am Freitag,

5. Mai, um 19 Uhr eine

Gemeinschaftsausstellung

unter dem Thema „Leben

und Tod“ bei „Steingebildet“

in der Dreierstraße 7-9 auf

der Hinteren Insel. Ulrike

Eschbaumer malt aus dem

Leben heraus für das Leben

mit gemahlenem Stein und

leuchtenden Pigmenten. Zur

Produktpalette von Renè

Geier gehören auch Grabsteine.

Die intensive Auseinandersetzung

mit dem Tod

gehört zu seiner Arbeit. BZ

Programm für die ganze Familie

Saisonstart in Schloss Achberg Ausstellungen, Konzerte und großes Rahmenprogramm

Am Samstag, 22. April, startet

Schloss Achberg in die Kultursaison:

Zwei Kunstausstellungen,

ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm

und zahlreiche neue

Formate garantieren ein abwechslungsreiches

Jahresprogramm 2017.

In der großen Überblicksausstellung

„entfesselt! Malerinnen

der Gegenwart“ (22. April

bis 30. Juli) wird die figurative

Malerei von zeitgenössischen

Künstlerinnen verhandelt.

In der zweiten Saisonhälfte

treten unter dem Titel „Kraftquellen.

Patenschaften zwischen

historischer Sakralkunst

und zeitgenössischen Positionen“

(12. August bis 22. Oktober)

zeitgenössische Künstlerinnen

und Künstler mit ihren

aktuellen Arbeiten in Dialog zu

sakralen Kunstwerken der

Gotik und des Barock.

Zu beiden Ausstellungen

erscheinen Kataloge; thematische

Führungen, Kuratorenund

Familienführungen geben

Einblicke in die Welt der Kunst.

Kindern, Jugendlichen und

Schulen bietet die Kinderkunstwerkstatt

in Form von

Führungen, Workshops, Kursen

und Sonderveranstaltungen

ein abwechslungsreiches, hochwertiges

Begleitprogramm zu

den Kunstausstellungen an.

Das Bodenseefestival steht

in diesem Jahr unter dem

Motto „Variations on America“.

Den Auftakt der Konzertreihe

in Schloss Achberg macht das

Kinderkonzert „Mit Indianern

in die Prärie“ (07.05.), in dem

kleine Zuhörer eine musikalische

Reise in den Wilden Westen

erleben. Das A Cappella-Ensemble

Sjaella (13.05.) erzeugt

atemberaubende sechsstimmige

Klänge.

Young Artist in Residence

des Festivals ist die Saxophonistin

Grace Kelly (20.05.), die mit

ihrer Band das aktuelle Programm

„Trying To Figure It

Out“ spielt.

Im Rahmen des Klassischen

Herbstes haben sich mit der

jungen Oboistin Céline Moinet,

dem Cellisten Norbert Anger

und dem Pianisten Florian

Uhlig (22.09.) drei der renommiertesten

Künstler ihrer Generation

für ein Konzert in

Schloss Achberg zusammen

Schloss Achberg liegt inmitten des idyllischen Argentals, zwischen

Lindau am Bodensee und Wangen im Allgäu.

BZ-Foto: LK RV

gefunden.

Schloss Achberg bietet 2017

noch viele weitere Angebote

für Kinder, Jugendliche und

Familien, wie Geocaching

(23.06./24.06.) in der Natur

rund um Schloss Achberg oder

spannende Schlossführungen

für die ganze Familie

(14.05./05.06.).

Ein Schlosserlebnistag „Schloss

im Grünen“ (25.06.) greift die

einzigartige Lage inmitten der

Natur und die Nähe der Argen

auf. Neben geführten Wanderungen

können Kinder und

Familien u.a. in der Farbwerkstatt

und beim Abenteuer

Wildnis selbst aktiv werden.

Nähere Informationen zu

diesen und weiteren Veranstaltungen

sowie Öffnungszeiten

finden Interessenten unter

www.schloss-achberg.de BZ

Jugend-Club gibt Vorstellung Kubanische Nacht Literatur in Villa Lindenhof

Der Jugend-Club des Theaters Lindau unter

der Leitung von Theaterpädagogin

Anja Lorenzen, die auch das Stück

ge-schrieben hat, wird am 1. Mai um 16

Uhr seine Abschlussaufführung auf der

Hinterbühne des Theaters Lindau zeigen.

Das Stück heißt „Der verlassene Rahmen“

und handelt davon, dass Gräfin Elisabeth

ihrer Tochter Katharina mit allen Mitteln

das Zaubern austreiben will. Der Eintritt

zur Veranstaltung ist frei.

BZ-Foto: Theater Lindau

Am Samstag, 29. April, kann in der Spielbank

Lindau bei der Kubanischen Nacht

das Tanzbein zu heißen Salsa-Rhythmen

geschwungen werden. Ab 20 Uhr werden

bei einem Anfänger-Salsa-Workshop mit

„SalsaFusion – Academia de Danza all

Stars“ aus Lindau Schritte, Drehungen und

Figurkombinationen eingeübt. Gelerntes

will sofort angewendet werden: Son Pa

Ti bietet ab 21 Uhr den passenden Sound

für alle Tanzsüchtigen. Tickets gibt‘s im

Vorverkauf u.a. im Lindaupark. BZ-Foto: PR

„Allein unter Amerikanern“ heißt das

Buch von Tuvia Tenenbom, aus dem er am

Sonntag, 7. Mai, ab 19.30 Uhr in der Villa

Lindenhof liest. Seit über drei Jahrzehnten

lebt Tuvia Tenenbom in New York. „Das wahre

Amerika“, so Tenenboms bestürzende

Erkenntnis, ist weder frei noch tapfer,

sondern ängstlich darauf bedacht, alle Freiheiten

einzuschränken. Es ist in sich zutiefst

gespalten, rassistisch und hasserfüllt. „Kann

sich die Menschheit auf die USA verlassen?

Ich würde es nicht tun.“ BZ-Foto: M. Zerrahn

LINDAU Bodensee

5. bis 7. Mai 2017

in Zusammenarbeit mit

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

Maibäume wachsen wieder in den Himmel

Auch in Lindau und in den

Umlandgemeinden wird wieder

die Tradition des Maibaumstellens

gepflegt. Hier Termine,

die der BZ gemeldet wurden:

Sonntag, 30. April 2017

Bodolz: um 18 Uhr auf dem

Vorplatz der Feuerwehr, Rathausstr.

19; danach zünftiger

Abend im Festzelt

Wasserburg: ab 17 Uhr traditionelles

Maibaumstellen auf

dem Lindenplatz mit Festzelt

und ab 20 Uhr Tanz in den Mai

Oberreitnau: ab 18.30 Uhr auf

dem Marienplatz mit Musik

und Verpflegung

Lindau-Reutin: ab 16 Uhr

vor dem Reutiner Rathaus,

untermalt von den Böllerschützen

der Kgl. privilegierten

Schützengesellschaft und von

Musik; mit Bewirtung

Bösenreutin: ab 18 Uhr auf

dem Dorfplatz; ab 20.30 Uhr

spielen „Die Bergvagabunden“

im Festzelt; am 1. Mai findet

hier ab 10 Uhr ein Weißwurstfrühschoppen

mit musikalischer

Umrahmung statt

Montag, 1. Mai 2017

Lindau-Reutin: ab 10 Uhr wird

bei Hörgers Kochfest der

1. Maibaum gestellt, zugunsten

des Kinderhospizes St. Nikolaus,

mit Maigockel vom Grill

Renaissance trifft Moderne

Mittelschule Lindau-Reutin Benefizkonzert

Die Mittelschule Lindau-Reutin

unterstützt seit vielen Jahren mit

unterschiedlichen Aktionen benachteiligte

Kinder in Brasilien.

Zum ersten Mal steht jetzt ein Benefizkonzert

auf dem Programm.

Das Motto des Abends lautet: „Renaissance

trifft Moderne“.

Das Konzert findet am Freitag,

5. Mai 2017, um 20 Uhr in St.

Verena statt. Der Eintritt ist

frei.

In wechselnden Duos spielen

und singen Elvira Boxleitner

(Gesang), Stefan Langer

(Gitarre) sowie Ulrich Kunstmann

(Gitarre).

Elvira Boxleitner studierte

Musik und Gesang am Leopold

Mozart Konservatorium

in Augsburg und unterrichtet

an der Mittelschule die Fächer

Musik und Kunst.

Ulrich Kunstmann (Schulleiter

der Mittelschule) und

Stefan Langer (Seminarleiter

in Laupheim) studierten beide

Musik für das Lehramt mit

dem Instrument Gitarre an der

Universität Augsburg.

Die drei Musiker haben sich

alter Musik und den Liedern

der Renaissance von John

Dowland, Thomas Ford oder

William Lawes verschrieben.

Diese bestimmen den ersten

Teil des Konzertes.

Im zweiten Teil erklingt

Musik aus der Romantik und

der Moderne bis hin zum Jazz.

Hierfür stehen Komponisten

wie Enrique Granados oder

Fazil Say sowie die Jazzsängerin

und Komponistin Lizz

Wright.

Spenden für das Patenkinderprojekt

der Mittelschule

Lindau-Reutin in Brasilien, das

auch im Rahmen des Konzerts

vorgestellt wird, sind erwünscht.

BZ

Quietschen muss es...

Spargelsaison gestartet Königsgemüse gibt‘s jetzt frisch vom Feld

Aus frischem Spargel lassen sich viele tolle Gerichte zaubern. Wie wäre es, die klassichen Varianten mal gegen ein

neues Rezept auszutauschen, z.B. gegen Spargelmuffins.

BZ-Foto: djd/qs-live.de/shutterstock

Genießer können sich freuen:

In Deutschland wird bereits der

erste Spargel geerntet. Rund

zwei Monate lang bereichern

die frischen weißen oder grünen

Stangen nun den Speiseplan mit

ihrem unverwechselbaren Aroma

- ob klassisch mit Schinken und

Sauce Hollandaise, als Tüpfelchen

auf dem „i“ im Pastagericht

oder auch als köstliche Spargelmuffins.

Damit alle Gerichte zum

sicheren Genuss werden, ist es

wichtig, schon beim Einkauf auf

kontrollierte Qualität und Frische

zu achten.

Kenner bevorzugen meist einheimischen

Spargel, u.a. deshalb,

weil er nach der Ernte

nur über eine kurze Strecke

transportiert werden muss

und daher besonders frisch ist.

Frische Stangen glänzen, sie

quietschen beim Aneinanderreiben

und brechen laut knackend,

wenn man sie biegt.

Auch sollte das Gemüse fest

sein, die Schnittfläche trocken,

aber beim Prüfen mit dem Fingernagel

sollte Saft austreten.

Die Köpfe sollten fest und

geschlossen sein.

Rezepttipp: Spargelmuffins

. 500 g grünen Spargel

waschen

. unteres Drittel schälen und in

2 cm lange Stücke schneiden

. Spargel in 2 l Wasser mit je

1 TL Salz und Zucker und

10 g Butter drei Minuten lang

blanchieren

. 80 g Butter und 2 Eier

verquirlen

. 300 g Mehl, 1 Päckchen

Backpulver, ½ Bund Petersilie

und 200 ml Milch

zugeben, mit Salz und Pfeffer

würzen

Wird der Spargel nicht am

gleichen Tag zubereitet, hält er

sich eingewickelt in ein feuchtes

Tuch im Kühlschrank etwa

zwei bis drei Tage. Für längere

Aufbewahrung kann man ihn

auch einfrieren, er sollte dann

allerdings vorher sorgfältig geputzt

und geschält werden.

Kaufen kann man frischen

Spargel u.a. in den Hofläden in

und um Lindau. Oder man lässt

sich mit klassichen, herrlich

Anzeigen

. 100 g fein gewürfelten Bergkäse

untermischen

. Spargel bis auf 12 Köpfchen

unterheben

. Teig in einem Muffinblech

oder 12 Papierförmchen

verteilen und mit je einem

Spargelkopf garnieren

. bei ca. 200 Grad Celsius in

25-30 Minuten backen

Mehr Rezepte gibt es auf der

Website www.qs-live.de

BZ/DJD

15

schmackhaften oder ausgefallenen

und kreativen Spargelgerichten

in den Restaurants der

Stadt und Region verwöhnen.

BZ/DJD

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Informations- und Diskussionsveranstaltung

Die Bunte Liste, die Linke und

die ÖDP laden am Freitag,

5. Mai 2017, um 20 Uhr zu

einem Informations- und Diskussionsabend

mit dem Wiener

Autoren und Verleger Hannes

Hofbauer ins Gasthaus Köchlin,

Kemptener Straße 41 in

Lindau, ein, heißt es in einer

Pressemitteilung von Charly

Schweizer. Es soll über das

Thema Russland und dessen

Politik heute, das Verhalten

„des Westens“ gegenüber

Russland berichtet und diskutiert

werden und Hofbauer

wird sein Buch „Feindbild

Russland“ vorstellen. BZ


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16 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES

EXPERTEN-

TIPP

Beim Immobilienkauf dient

der Energieausweis eines

Gebäudes zur Beurteilung

der energetischen Qualität.

Er zeigt, ob ein Gebäude

im Vergleich mit anderen

Gebäuden gleicher Nutzung

wenig oder eher viel Energie

benötigt.

Als Maßeinheit wird im

Energieausweis ein Energieverbrauchswert

angegeben,

der aber aufgrund des

Witterungseinflusses und

Nutzungsverhaltens vom

tatsächlichen Verbrauch

abweicht. Zudem muss der

Energieausweis Empfehlungen

für die Modernisierung

des Gebäudes enthalten.

Diese Empfehlungen müssen

allerdings nicht umgesetzt

werden.

Seit Einführung der EnEV im

Jahr 2016 muss der Energieausweis

dem Kaufinteressenten

bei der Besichtigung

einer Immobilie vorgelegt

und nach Abschluss des

Vertrages unverzüglich als

Original oder Kopie übergeben

werden.

Energieausweis und Immobilienkauf

Thomas

Kubeth,

Architekt und

Energieberater

der Energieexpertenliste

Selbst wenn keine Besichtigung

stattfindet, muss der Verkäufer

oder Vermieter den Energieausweis

seinen potenziellen Käufern

oder Neumietern vorlegen,

spätestens wenn diese ihn

verlangen.

Dabei sind zwei Arten von

Energieausweisen möglich:

der Bedarfs- und der Verbrauchsausweis.

Bei Gebäuden mit bis zu vier

Wohnungen, deren Bauantrag

vor dem 1. November 1977 – dem

Erscheinungsdatum der ersten

Wärmeschutzverordnung –

eingereicht wurde, ist nur der

Bedarfsausweis zulässig.

Für den Kauf einer Immobilie ist

der Energieausweis aber nur ein

Aspekt. Andere wichtige Fragen

sind:

Garderoben, Badmöbel,

Sideboards und Regale

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. Sind Baumängel vorhanden und

wie sind diese zu bewerten?

. Treffen die Angaben des Verkäufers

zu?

. Wie sind die Eintragungen im

Grundbuch zu bewerten?

. Mit welchen Kosten für Sanierungen

ist in den nächsten

Jahren zu rechnen?

. Und letztendlich: Entspricht der

Kaufpreis dem Wert der Immo

bilie?

Wir sind als Sachverständige für

Energieberatung, Schäden am

Gebäude und bei der Bewertung

von Immobilien beim Hauskauf

gerne behilflich und werden

weiter informieren.

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Da lacht das Gärtnerherz

Lindauer Gartentage vom 5. bis 7. Mai 2017

Vom 5. bis 7. Mai laden die Lindauer Gartentage auf der Hinteren Insel

Gartenfreunde und Schaulustige ein.

BZ-Foto: PR

Die 12. Lindauer Gartentage

bieten vom 5. bis 7. Mai ein

breites Sortiment ausgewählter

Aussteller.

Passend zum Start der frostfreien

Gartensaison halten

diese für den Pflanzenfreund

eine Auswahl bereit, die in der

Vierländerregion einzigartig

ist. Das gleiche gilt bei den

vielen Angeboten fürs Drumherum:

Gartenausstattung

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und -Möbel, Accessoires und

Kunsthandwerk, Gartengeräte,

Gartenpflege usw. Auch bei den

kulinarischen Angeboten darf

man sich in der herrlichen

Umgebung am Seeufer auf

ungeahnte Sinnesreize gefasst

machen, verspricht der Veranstalter.

Die Fachvorträge mit dem

Schwerpunkt „Selbstversorgung

– urban und biologisch“

(Samstag) können dieses Jahr

auf die Kooperation mit dem

Biogarten-Magazin „kraut &

rüben“ zählen. Namhafte Referenten

stellen Grundzüge des

„Urban Gardening“ und dazu

passende Anbautricks vor.

Das engagierte Kinderprogramm

wird diesmal um ein

besonderes Highlight bereichert:

Das Grünholzmobil bietet

großen und kleinen Handwerkern

die Möglichkeit, verschiedene

Methoden der

Holzbearbeitung selbst zu

erproben. Zeitplan und Details

unter: www.gartentage-lindau.

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LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

17

Am 5. Mai um 19.30 Uhr ist Nirit

Sommerfeld in den Friedensräume

zu Gast .

Sie kehrte 2007 in ihr Geburtsland

Israel zurück und wollte

dort leben, wo ihre Muttersprache

gesprochen wird und

ihre Familie lebt. Zwei Jahre

später entscheidet sie sich für

eine Rückkehr nach Deutschland.

In ihrem Vortrag beschreibt

sie den schmerzhaften Weg

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SolvisMax. Das Wirtschaftswunder!

Klee-Ausstellung

Große, bunte Farbenräder, die wie

Blumen aus den Pflanzkästen zu

sprießen scheinen, fallen derzeit

beim Flanieren am Hafen, in der

Maximilianstraße oder auf dem

Marktplatz auf. Mit dem Schriftzug

„Paul Klee“ versehen, verweisen

sie auf die laufende Sonderausstellung

„Zwischen Himmel

und Erde“ im Stadtmuseum am

Marktplatz 6, die bis 27. August

täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet

ist. Das Thema Farbe war für Paul

Klee zentral. Für ihn war das Spektrum

des Regenbogens wie ein in

sich geschlossener Kosmos der

Farbe, den er zum Kreis schloss.

Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn

hatte die Werkstatt der Lebenshilfe

für Menschen mit Behinderung

e.V. eingeladen, Klees

Farbenrad in Holz zu reproduzieren.

BZ-Foto: Kulturamt Lindau

Schmerzhafter Weg der Erkenntnis

Friedensmuseum Erfahrungsbericht zum Leben in Israel

der Erkenntnis, dass sich das

private Leben und das politische

Leben nicht trennen lassen.

Die Schauspielerin, Sängerin

und Autorin ist Mitbegründerin

des Bündnisses für die

Beendigung der israelischen

Besatzung (BIB).

Der Vortrag findet in der Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25

in Lindau Bad Schachen statt.

Der Eintritt ist frei. Mehr

Infos: www.friedens-raeume.de

BZ


In Zusammenarbeit mit der TSG Lindau-Zech e.V. führt die


zugunsten der Sportjugend durch. Alle gängigen Magazine

werden zum Bestellen angeboten. Als Gegenwert bekommt die

TSG Lindau-Zech e.V.

TSG Lindau-Zech e.V.


TSG Lindau-Zech e.V.

im Voraus ganz herzlich.

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Buchvorstellung

Am Donnerstag, 27. April,

stellt um 19.30 Uhr Karl

Schweizer sein neues Buch

„Verfolgung, Flucht und

Widerstand im Landkreis

Lindau 1933 - 1945“ in den

Friedensräumen, Villa Lindenhof

in Bad Schachen, vor. Der

Lindauer Historiker führt in

die dunkle Zeit des Nationalsozialismus

zurück und stellt

Menschen vor, die unter dem

NS Alltagsterror gelitten

haben und sich dagegen

wehrten. Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: Privat

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Sie brauchen nur 2 Dinge,

um Ihre Heizkosten zu halbieren:

Die Sonne und

den SolvisMax.

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18 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Maria-Martha-Stift weiht ganz besonderen Bus ein

Wirtschaftsjunioren besuchen Event-Location

Die Bewohner des Maria-Martha-

Stifts freuen sich über einen

62.000 Euro teuren Senioren-

Ausflugsbus. Das Besondere

daran: Das Fahrzeug erlaubt es,

bis zu vier Rollstühle über eine

Bühne zu verladen. Und zwar

so, dass eine Begleitperson

oder der Fahrer das Verladen

ohne weitere Hilfe bewerkstelligen

können. Bislang konnten

die Rollstuhlfahrer des Altenheims

leider nicht auf Ausflüge

mitgenommen werden. Das ändert

sich jetzt. Die Finanzierung

des Ausflugsbusses hat sich

neben der Richard-Donderer-

Stiftung auf mehrere Schultern

verteilt: darunter die Familien

Geuppert, Fenneberg aus Kempten

und weitere Kleinspender.

Den restlichen Betrag bringt

der Verein der Evangelischen

Diakonie auf.

BZ-Foto: NYF

Erfahrungen austauschen,

Kontakte knüpfen und das

eigene Netzwerk erweitern:

Das stand wieder einmal auf

dem Programm beim Stammtisch

der Wirtschaftsjunioren

Lindau Westallgäu auf der

Lindauer Insel. Alle vier Wochen

treffen sich die jungen

Unternehmer und Führungskräfte

in lockerer Atmosphäre.

Dieses Mal besuchten sie die

Baustelle der neuen Event-

Location, die in der ehemaligen

Eilguthalle auf der Insel

entsteht.

BZ-Foto: WJ

Preis für Kulturbrücke und exilio e.V.

Geldpolitik in schwierigen Zeiten

SCB ehrt Sieger der Clubmeisterschaft

Das Bündnis für Demokratie

und Toleranz –

gegen Extremismus und

Gewalt wurde im Jahr

2000 vom Bundesministerium

des Innern und

der Justiz gegründet.

Es verleiht jährlich den

Toleranzpreis „Aktiv

für Demokratie und

Toleranz“ für Projekte,

die sich gegen Fremdenfeindlichkeit,

Rassismus

und Antisemitismus

wenden. In diesem Jahr

wurde der Preis im

Reichssaal des Regensburger

Rathauses auch

an Gisela von Maltitz,

Geschäftsführerin des

exilio e.V. in Lindau,

übergeben. MdB Gabriele

Fograscher äußerte

bei der Preisübergabe

den Wunsch, mutig

weiter zu machen und

sich auch in Zukunft für

Demokratie und gegen

Rechtsextremismus

einzusetzen. BZ-Foto: exilio

Bereits zum zweiten Mal

konnte der Fachbereich

Wirtschaft der Beruflichen

Oberschule Lindau

Helmut Wahl von der

Hauptverwaltung der

Deutschen Bundesbank in

München als Referenten

zu aktuellen Themen der

europäischen Geldpolitik

gewinnen. Er stellte sich

den kritischen Fragen der

Schülerinnen und Schüler

der 12. Jahrgangsstufe

nur zwei Tage nach dem

offiziellen Austrittsgesuch

Großbritanniens

aus der EU und einen

Tag nach der Ankündigung

vieler Sparkassen,

Gebühren für Abhebungen

am Geldautomaten

zu fordern. Abschließend

bekamen die angehenden

Abiturienten noch

Gelegenheit, die neue

50-Euro-Banknote mit

erweiterten Sicherheitsmerkmalen

zu begutachten.

BZ-Foto: BOS

Die Siegerehrung der Clubmeisterschaften

Alpin

des Skiclubs Bodensee

e.V. Lindau (SCB) fand

im Gasthof Köberle statt.

Insgesamt waren 91

Teilnehmer im Alter von

fünf bis 63 Jahren am

Start. Ausgetragen wurde

der Riesenslalom Mitte

März am Hochsiedellift

im Skigebiet Hündle-Thalkirchdorf.

SCB-Sportwartin

Alpin Evi Veit war sehr

zufrieden: „Wir freuen

uns, dass wir über alle

Jahrgänge hinweg top Ergebnisse

erzielen konnten.

Unsere Nachwuchsarbeit

ist sehr erfolgreich.“

Im Rahmen der Siegerehrung

fand eine Tombola

statt, bei der es attraktive

Preise von vielen

großzügigen Partnern des

SCB zu gewinnen gab. Die

Hauptpreise waren drei

Paar Rennski.

BZ-Foto: Peter Mrugowski

Theater im Märchenwald

Kommunikanten binden Palmboschen

Frühjahrsputz auf dem Alten Friedhof

Mit dem Thema Märchen

setzte sich in diesem

Jahr die Theatergruppe

der FOS Lindau auseinander,

die ihre Produktion

vor großem Publikum

zum Besten gab.

Dabei erlebten die

Zuschauer Selbsthilfegruppen

für böse, aber

untätige Stiefmütter,

sprechende, aber welkende

Blumen, die vergeblich

auf Rotkäppchen

warteten, und von Frau

Holle moderierte Kochduelle.

Den Schauspielerinnen

und Schauspielern

aus allen Zweigen

und Jahrgangsstufen der

Fachoberschule Lindau

gelang es, virtuos zwischen

den zahlreichen

Rollen zu wechseln und

mit kurzweiligen und

lustigen Dialogen dem

Publikum eine unterhaltsame

Komödie auf die

Bühne zu bringen.

BZ-Foto: Schwarzländer

Christen feiern am

Palmsonntag den Einzug

Jesu nach Jerusalem. Vor

allem für die Kommunionskinder

ist das ein

großer Tag während der

Vorbereitungszeit zur

ersten heiligen Kommunion.

Um dieses Fest

würdig zu begehen, haben

sich viele Kinder mit

ihren Verwandten zum

Palmboschenbinden im

Grünen Klassenzimmer

getroffen. Eifrig wurden

unter Anleitung von Rosi

Müller Grünzeug geschnitten,

Eier und

kleine Hölzchen aufgereiht

und somit prächtige

Kunstwerke geschaffen.

Jedes Kind hat an

seinen Palmboschen

selbst „Hand angelegt“.

Am Palmsonntag wurden

die kunstvollen Gebilde

stolz in der Kirche

präsentiert und erhielten

dort den kirchlichen

Segen. BZ-Foto: Müller

Nach dem Winter hatte

es der Alte Friedhof

nötig: Der Park mit

seinen Gräbern musste

von Ästen, Abfällen und

Laub gesäubert und die

Bänke gereinigt werden.

Ein kleines Team von

Helferinnen und Helfern

hat es in drei Stunden

geschafft, die Stadtgärtnerei

stellte die

Geräte zur Verfügung.

Jetzt blühen Tulpen

und Narzissen und der

Alte Friedhof zeigt sich

wieder in seiner ganzen

Frühlingspracht und lädt

zum Verweilen ein.

Peter Borel dankte den

Helfern für den Einsatz

und überreichte ihnen

eine neue Broschüre.

Das Bild zeigt die helfer

– darunter auch ein sehr

junger – nach getaner

Arbeit.

BZ-Foto: Borel


MOBIL 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

19

Ein Hauch von Stingray und Dino zu bodenständigem Preis

Fahrbericht Mazda MX-5 Retractable Fastback Sports-Line SKYAKTIV-G 160 i-ELOOP

EXPERTEN-

TIPP

Frühjahr und Sommer sind

ideale Motorrad-Zeiten. Wer

sich jetzt völlig zu Recht auf

ausgedehnte Motorradtouren

freut, darf nicht vergessen:

Das geliebte Gefährt hat einen

ausgedehnten „Winterschlaf“

hinter sich. Entsprechende

Sorgfalt muss sein, um den

fahrbaren Untersatz wieder für

den Einsatz auf den Straßen

fit zu machen. In diesem Tipp

geht‘s um die Reifen:

Die einzige Verbindung des

Motorrads zur Straße sind die

Reifen. Wie ist es um Luftdruck

und Profiltiefe bestellt? Das

Hauptprofil, die breiten Profilrillen

im mittleren Bereich,

müssen über den gesamten

Umfang eine Tiefe von mindestens

1,6 mm aufweisen. Bei

Kleinkrafträdern und Leicht-

Sicherer Start in die Biker-Saison (Teil 1)

krafträdern ist eine Profiltiefe von

1 mm ausreichend. Nicht mehr

verwendet werden sollten Reifen

mit weniger als 3 mm Profiltiefe

und einem Alter von mehr als sechs

Jahren. Aufschluss über das Reifenalter

gibt das Baujahr, das an der

DOT-Nr. abgelesen werden kann.

Denn alte Reifen verhärten, so dass

sie nicht mehr die nötige Haftung

haben und ihre Funktion nicht

angemessen erfüllen. Reifen mit

Rissen und anderen gravierenden

Beschädigungen haben zudem noch

Auswirkung auf die Betriebssicherheit

des Motorrads.

Steht der Kauf neuer Reifen an,

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

ist zu beachten: Besteht eine

Reifenfabrikationsbindung für das

Motorrad? Andere Fabrikate als

diejenigen, die in den Fahrzeugpapieren

eingetragen sind, benötigen

eine Freigabe vom Hersteller.

Andernfalls müssen Reifen mittels

eines Gutachtens nachträglich

eingetragen werden. Auch das Gefahrenpotential

von Felgen wird

gerne unterschätzt. Beschädigungen

können zur „Unwucht“ führen und

die Tragfähigkeit beeinflussen. TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

KÜS-Kfz-Prüfstelle

Robert-Bosch-Str. 23, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 32 57

E-Mail: info@kues-lindau.de

@ www.wagner-neumaierkues.de

Es ist schon schön, wenn man

seinen Frühlingsgefühlen bei

ersten wärmenden Sonnenstrahlen

auch beim Autofahren freien

Lauf lassen kann, indem man

einfach per Knopfdruck innerhalb

von nur 13 Sekunden das

Dach seines sportlichen Gefährts

im Kofferraum versenkt und mit

fröhlich röhrenden Geräuschen

Freiluft-Fahrspaß auf kurvigen

Strecken genießt.

Wir fahren einen Mazda.

Obwohl: Die neue Form des

MX-5 RF (Retractable Fastback)

erinnert an berühmte

Sportwagen wie die Corvette

Stingray, den Ferrari Dino oder

den Jaguar XJS – alles strahlende

Capeträger, die jedoch weit

teurer waren als der bodenständige

Mazda. Wie gesagt:

Das vollautomatische Verdeck

lässt sich in 13 Sekunden per

Knopfdruck öffnen.

Mazda bietet für den RF in

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Deutschland ausschließlich

den 2.0-Liter-Benziner mit 118

kW/160 PS an. Ein Motor, der

sich als drehfreudig, antrittsund

durchzugsstark zeigt und

mit seinem kernigen Sound

bestens zum Charakter des

sportlichen Zweisitzers passt.

Das Sechsgang-Getriebe mit

kurzen Wegen lässt sich leichtgängig

und vor allem exakt

schalten.

Unserem Testwagen hat

man das Sports-Line-Paket

gegönnt und somit nicht nur

ein Start-Stopp-System, sondern

auch das kondensatorbasierte

Bremsenergie-Rückgewinnungssystem,

von Mazda

i-Eloop genannt. Ebenfalls

vorhanden in dieser Version

sind Navigationssystem mit

Echtzeitverkehrsinfos, das Bose-

Sound-System mit Lautsprechern

in den Kopfstützen sowie

Sicherheitssysteme, wie Fernlicht-

und Spurwechselassistent

und eine Ausparkhilfe.

Generell ausgestattet ist der

RF mit einem vor allem auf

sportliche Fahrweise ausgelegten

Fahrwerk. Schon damit

wieselt der nach wie vor über

die Hinterachse angetriebene

Roadster wie ein Go-Kart um

die Ecken und bleibt problemlos

in der Spur.

Beheizbare und sportlich abgestimmte

Sitze in Nappaleder

sind ebenso serienmäßig wie ein

Sieben-Zoll-Farb-Display, das auf

dem Armaturenträger als Schaltzentrale

für Infotainment, Telefonanbindung

und Navigationssystem

dient. Unser Testwagen

in Matrixgrau Metallic ist für

32.090 Euro zu haben.

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Unfallversicherung, zur HUK-COBURG mindestens 50 Euro im

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sowie nach Vereinbarung


20 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

GESUND LEBEN / AUS DEM VEREINSLEBEN

Mit dem Rad zur Arbeit

Große Gesundheitsaktion: Start ist wieder am 1. Mai

Die Gesundheitsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet in diesem

Jahr wieder am 1. Mai und endet mit dem 31. August 2017. BZ-Foto: AOK

Die Radlsaison beginnt und damit

auch die Aktion „Mit dem Rad

zur Arbeit“. Die Mitmachaktion

läuft vom 1. Mai bis 31. August

2017. Ab sofort können sich alle

Zweiradbegeisterten online für

die gemeinsame Aktion von AOK

und Allgemeinem Deutschen Fahrradclub

(ADFC) anmelden.

Fahrt aufnehmen & gewinnen!

Los geht’s! Nutzen Sie zwischen dem 1. Mai und dem

31. August an mindestens 20 Tagen Fahrrad oder E-Bike

für den Arbeitsweg und gewinnen Sie attraktive Preise.

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Vor 200 Jahren, am 12. Juni

1817, absolvierte Karl Freiherr

von Drais seine Jungfernfahrt

mit der Laufmaschine, dem

Vorläufer des heutigen Fahrrads.

Seine Erfindung war Start

einer Erfolgsgeschichte: Es ist

weltweit das Fortbewegungsmittel

Nummer 1.

Die Mitmachaktion wird gefördert von der

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

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Die Mitmachaktion „Mit

dem Rad zur Arbeit“ unterstützt

radfahrbegeisterte Beschäftigte.

Nach einer Umfrage

der Arbeitsgemeinschaft

Verbrauchs- und Medienanalyse

nutzen zwei Drittel aller

Deutschen das Fahrrad. Allein

bei der Aktion „Mit dem Rad

zur Arbeit“ radeln jährlich

bayernweit rund 50.000 Menschen

zur Arbeit, bundesweit

sind es über 150.000.

Die Aktion „Mit dem Rad

zur Arbeit“ startet auch in diesem

Jahr wieder am 1. Mai und

läuft bis zum 31. August. Ab

sofort ist die Anmeldung für

die gemeinsame Aktion von

AOK und Allgemeinem Deutschen

Fahrradclub (ADFC)

online unter www.mit-demrad-zur-arbeit.de

möglich. Nach

der Online-Anmeldung haben

die Teilnehmer ab dem 1. Mai

vier Monate Zeit, an mindestens

20 Tagen den Weg zur

Arbeit mit dem Rad zurückzulegen.

„Auch Pendler können

sich an der Aktion beteiligen,

da das Radeln bis zum Bahnhof

oder Pendlerparkplatz

auch gewertet wird“, erläutert

der ADFC . Wer mitmachen

will, sollte sich möglichst mit

Kolleginnen und Kollegen seines

Betriebes zu einem Team

mit bis zu vier Personen zusammenschließen.

Selbstverständlich

können größere

Betriebe mehrere Teams anmelden.

Findet sich kein

Team, können sich auch Einzelfahrer

werten lassen. „Aber

auch im Team radelt natürlich

jeder seine eigene Strecke“, so

Alexander Zieher von der AOK

in Lindau.

Im sogenannten Aktionskalender

werden die Radtage

festgehalten. Bei Bedarf gibt es

bei jeder AOK-Geschäftsstelle

auch einen Papier-Aktionskalender.

Wer seinen Aktionskalender

mit den „Radtagen“

online unter www.mit-demrad-zur-arbeit.de

pflegt oder

ihn bis zum 18. September bei

der AOK abgibt, hat die Chance

auf einen der vielen gesponserten

Gewinne, die unter den

erfolgreichen Teilnehmern

verlost werden. Darunter sind

Urlaubsreisen sowie praktisches

Zubehör fürs Fahrrad.

BZ

@ Mehr Infos, Anmeldung,

Aktionskalender unter: www.

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Zusteller m/w gesucht

Spitzensegler in Lindau zu erleben

Der Lindauer Segler-Club richtet

im Mai die zweite Regattaserie

der Deutschen Segelbundesliga

aus. „Wir sind extrem stolz,

dass der LSC der Gastgeber für

die besten Segler Deutschlands

sein darf“, sagt der Vorsitzende

des Lindauer Segler-Clubs,

Karl-Christian Bay, bei der

Vorstellung des Programms im

LSC. Und der Lindauer Segler-

Club stemmt in diesem Jahr ein

zweites Großereignis: Die Rund

Um, die zum 67. Mal ausgetragen

wird.

In der Bundesliga segeln die 18

besten Vereine Deutschlands.

Deren Mannschaften bestehen

häufig aus ehemaligen Olympiateilnehmern

und Kaderseglern,

die es nach ihrer aktiven Laufbahn

noch einmal wissen wollen.

Veit Hemmeter steuert das Boot

für den Lindauer Segler-Club bei

der Segelbundesliga-Regatta.

Insgesamt kommen am Wochenende

vom 25. bis 27. Mai 2017

36 Bundesliga-Mannschaften

nach Lindau – 18 Teams der ersten

Liga und 18 der zweiten Liga

(www.segelbundesliga.de).

Beide Ligen tragen direkt vor

Lindau in Ufernähe ihre Kurzwettfahrten

aus. Die Zuschauer

an Land werden – sofern der

Wind mitspielt – alle Manöver

hautnah mitverfolgen können.

Ein ehrenamtlich geführter

Verein wie der LSC kann allerdings

nicht beide Liga-Regatten

durchführen, deshalb startet der

LSC die erste Liga und der Württembergische

Yacht-Club (WYC)

die Wettfahrten der zweiten

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1 x wöchentlich am Donnerstag bei sehr guten Verdienstmöglichkeiten

In den Orten:

– Bodolz – Hochbuch – Hoyren –

– Enzisweiler – Aeschach –

Weitere Infos und Bewerbung

WBL-Gebietsbetreuung | S. Bunkart | Tel. 0162/2946514

oder Mail: susanne.bunkart@bunkart.de

Bundesliga.

Gesegelt wird auf sechs Schiffen

der J70 Klasse. Jeder Lauf

dauert zwischen zwölf und

maximal 20 Minuten. Nach dem

Zieldurchgang wechseln die

Mannschaften das Boot, so dass

im Endeffekt jeder gegen jeden

gesegelt ist, so der Modus.

Insgesamt sind beim LSC und

beim WYC 60 Helfer im Einsatz.

Der Lindauer Segler-Club stemmt

in diesem Jahr ein zweites

Großereignis: Die Rund Um wird

zum 67. Mal ausgetragen. „Wir

rechnen in diesem Jahr wieder

mit 300 bis 350 Schiffen“,

so Wettfahrtleiter Achim Holz.

Es sind drei wesentliche Neuerungen

geplant: So gibt es einen

neuen Yardstick-Pokal für die

Einrumpfboote des Großen

Kurses. Die Segler können nicht

nur um das Blaue Band segeln,

sondern auch um den Sailing

Media Pokal. Gewertet wird

nach Yardstick unter allen Einrumpfbooten,

die den Großen

Kurs segeln.

Außerdem soll in diesem Jahr

vor der Bahnmarke Überlingen

eine zusätzliche Bahnmarke

gesetzt werden.

Und die Wettfahrtleitung

kontrolliert, ob zumindest die

Skipper der gemeldeten Boote

Mitglied eines Vereins sind,

der dem Dachverband ‚World-

Sailing‘ (der früheren ISAF)

angehört.

Die Rund Um startet am Freitag,

16. Juni 2017, um 19.30 Uhr vor

Lindau.

BZ-Foto: LSC/Lars Wehrmann

Maitanz im

Vereinsheim

Am Samstag, 6. Mai 2017,

lädt der Trachtenverein

D‘bayrisch Bodenseer Lindau

e.V. alle Interessierten und

Tanzfreudigen zu einem

Maitanz (offenes Volkstanzen)

ein.

Die Veranstaltung findet ab

20 Uhr im Vereinshaus in

der Reutiner Straße 4a in

Lindau statt.

In gemütlicher und entspannter

Runde werden

einfache Tänze unter Anleitung

einstudiert, so dass

jedermann mitmachen kann.

Nähere Informationen gibt‘s

unter: 0 75 42/95 24 99. BZ


GESUND LEBEN 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

21

Strukturiertes Haus, motivierte Mitarbeiter und Top-Mediziner

Asklepios Klinik Lindau Neuer Klinikchef plant nach Abschluss der Bauarbeiten „Tag der offenen Tür“

Andreas Fischer hat im März

die Geschäftsführung der Asklepios

Klinik Lindau von Johann

Bachmeyer übernommen, der in

gleicher Funktion an die Asklepios

Klinik Bad Tölz wechselte.

Fischer verfolgt den von seinem

Vorgänger eingeschlagenen Weg

weiter und kündigt bereits jetzt

einen „Tag der offenen Tür“ an.

Nach Abschluss der umfangreichen

Umbau- und Sanierungsmaßnahmen

darf sich die interessierte

Bevölkerung dann

selbst ein Bild von den neuen

Einrichtungen und verbesserten

Möglichkeiten in ihrem Lindauer

Krankenhaus machen.

Andreas Fischer stammt aus

dem bayerischen Selb und

blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung

im Klinikmanagement

zurück. Der 43-Jährige wechselte

innerhalb des Asklepios

Konzerns von Höxter, wo er

TERMIN

Folgende Veranstaltung findet

im Rahmen der Reihe „Lindauer

Dialog“ in der Asklepios Klinik

Lindau statt:

4. Mai: 9 bis 14 Uhr

Aktionstag „Saubere Hände“

Am Informationsstand erhalten

die Besucher:

• Anleitung, Schulung und

Information zur hygienischen

Händedesinfektion

• Überprüfung der Durchführung

mittels Schwarzlichtlampe

• Feuchtigkeitsmessung der

Haut

Eintritt frei.

Andreas Fischer, Geschäftsführer

Asklepios Klinik Lindau

anderthalb Jahre eine Fachklinik

leitete, an den Bodensee.

Vor seiner Tätigkeit an der

Weser war er in verschiedenen

Funktionen bei freigemeinnützigen

und kommunalen

Kliniken tätig, u.a. auch als

Verwaltungsdirektor des Krankenhauses

in Lindenberg. Er

ist also in der hiesigen Region

kein Unbekannter und freut

sich, wieder hier zu sein. „Ich

habe sehr gern die Geschäftsführung

hier in der Klinik in

Lindau übernommen. Die

Gegend ist herrlich und ich

freue mich, dass ich den Kontakt

zu meinem Freundeskreis,

den ich mir während meiner

Zeit in Lindenberg aufbauen

konnte, wieder intensivieren

kann“, erzählt Fischer.

„Ich habe hier ein sehr

schönes, aber vor allem hervorragend

strukturiertes Krankenhaus

mit absolut motivierten

und freundlichen Mitarbeitern

und Top-Leistungserbingern

im medizinischen

Bereich übernommen“, zeigt

sich der neue Klinikchef begeistert.

Hatte er an der Fachklinik in

Höxter neben Restrukturierungsmaßnahmen

auch bauliche

Veränderungen auf den

Weg gebracht, so ist es hier in

Lindau eine seiner Aufgaben,

die umfangreichen Umbauund

Sanierungsmaßnahmen,

die vor ca. zwei Jahren gestartet

wurden, und die während

des laufenden Betriebes des Krankenhauses

der Grund-, Regelund

Akutversorgung stattfinden,

bis zu einem erfolgreichen

Abschluss zu begleiten.

„In vielen Teilen ist das

Haus ja bereits saniert und bietet

optimale Bedingungen. Eine

Privita Komfortstation wurde

geschaffen. Das neue, ambulante

OP-Zentrum konnte eingeweiht

werden. Die Sanierung

der Notaufnahme ist

abgeschlossen. Für Mai ist die

Inbetriebnahme des direkt im

Anschluss an die Notaufnahme

entstandenen zusätzlichen

OP-Saals vorgesehen. Er wird

zukünftig vor allem für ambulante

und weniger schwerwiegende

Eingriffe genutzt. Diese

Operationen werden bisher in

einem der drei Säle des zentralen

OP-Bereichs durchgeführt.

Die hier frei werdenden Kapazitäten

können dann für die

Behandlung komplexer Krankheitsbilder

genutzt werden.

Durch die seit Jahren steigenden

Patientenzahlen an unserer

Klinik, insbesondere im Bereich

des Endoprothetikzentrums

und des orthopädischen

Wirbelsäulenzentrums, sind hier

dringend zusätzliche Kapazitäten

notwendig, um längere

Wartezeiten für die Patienten

zu vermeiden“, so Fischer.

Die neue Arbeitsteilung zwischen

Zentral-OP und ambulantem

OP bietet zudem den

Vorteil, dass Anmeldung, Vorbereitung

sowie Durchfüh-

rung und Nachbetreuung einer

ambulanten Operation in direktem

räumlichen Zusammenhang

erfolgen. Die kurzen

Wege sind sowohl für die Patienten

als auch für die Mitarbeiter

eine erhebliche Entlastung.

„Zusätzlich zu den großen

baulichen Maßnahmen werden

wir kontinuierlich weiter

daran arbeiten, die Patientenzimmer

auf dem aktuellsten

Stand zu halten“, verspricht

der Klinikleiter. „Wenn die

Baumaßnahmen abgeschlossen

sind, werden wir einen

‚Tag der offenen Tür‘ veranstalten,

bei dem sich interessierte

Bürger gern das Ergebnis unserer

umfangreichen Um- und

Neubauten sowie Sanierungen

anschauen dürfen“, kündigt

Andreas Fischer bereits jetzt an.

In seiner Freizeit zieht es

den begeisterten Hobbyfotografen,

der tolle Landschaftsaufnahmen

macht, übrigens

in die Natur: entweder zum

Wandern oder im Winter zum

Skifahren.

HGF

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 60

@ www.asklepios.com/lindau

EXPERTEN

TIPP

Essen ist mehr als nur die

Aufnahme von Nährstoffen,

das besagt schon das Sprichwort

„Essen und Trinken hält

Leib und Seele zusammen“.

Auch die Psyche will vom

Genuss des Essens profitieren

und nicht selten dient die

Essensaufnahme als Balsam

für unsere Seele.

Die Schaltzentrale für das

Hunger- und Sättigungsgefühl

befindet sich in

unserem Zwischenhirn, der

so genannte Hypothalamus.

Hier gehen Signale ein und

werden Botschaften verarbeitet,

zum Beispiel über den

Füllungsgrad des Magens

und über die Energiereserven

im Körper. Dieses komplexe

Regulationssystem steuert

die Nahrungsaufnahme so,

dass wir so viel verzehren,

wie unser Körper benötigt.

Sättigungsmechanismen

führen zur Beendigung einer

Mahlzeit und schützen uns

in der Regel davor, zu viel zu

essen.

Das Gefühl der Sättigung

nach einer Mahlzeit erfüllt

uns gleichzeitig mit Befriedigung.

Hören wir auf die Signale

Körper und Seele etwas Gutes tun

Oswald Geppert

Geschäftsführer

unseres Körpers, haben wir in der

Regel eine Balance zwischen

Energieaufnahme und -verbrauch

und brauchen uns über unser

Körpergewicht keine Sorgen zu

machen.

Oftmals verliert man aber dieses

natürliche Gefühl für die richtige

Menge und die sinnvolle Auswahl

der Lebensmittel.

Die Folgen sind oft nicht übersehbar

und auch ernährungsbedingte

Krankheiten stellen sich ein.

Hier braucht es meist professionelle

Hilfe, um wieder die richtige

Ernährung zu finden.

So wie Monika Schreiter aus

Friedrichshafen: „Durch ein auf

mich zugeschnittenes Ernährungskonzept

und spezifische Anwendungen

konnte ich in zwölf

Wochen mein Gewicht um zehn

Kilogramm reduzieren und halte es

problemlos. Meine Gesundheitsprobleme,

wie Kopfschmerzen,

Migräne und Arthrose sind fast

verschwunden. Ich kann jedem nur

empfehlen, eine Stoffwechselkur

zu machen“, so Monika Schreiter.

OG

Stoffwechselzentrum

Bodensee GmbH

Argenstraße 1/1

88079 Kressbronn (B)

Telefon: 0 75 43/3 02 79-40

E-Mail:

info@stoffwechselzentrumbodensee.com

@ www.stoffwechselzentrumbodensee.com

Sozialstation

.V.

Hilfe für kranke Kinder

Vortrag im Familienzentrum Minimaxi

Am Donnerstag, 27. April

2017, findet ab 19.30 Uhr in

den Räumen des Familienzentrums

Minimaxi, Köchlinstr. 46b

der Vortrag: „Kranke Kinder

natürlich unterstützen“ statt.

Der Vortrag befasst sich mit

unterschiedlichen natürlichen

Heilmethoden, wie z.B. Homöopathie,

Bachblüten, Schüssler

Salze und Anthroposophie.

Angesprochen werden auch

Wickel, Auflagen und sonstige

alte Heilmittel.

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www.sozialstation-lindau.de

Referentin an diesem Abend

ist Birgit Dietlein-Rauschenbach,

Apothekerin Homöopathie

und Naturheilverfahren.

Der Eintritt zu der Veranstaltung

im Familienzentrum

Minimaxi in Lindau ist kostenlos.

BZ

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22 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

GESUND LEBEN / WISSENSWERTES

Sicherheit und Qualität bestätigt

Asklepios Klinik Lindau Endoprothetikzentrum zertifiziert

Das Endoprothetikzentrum der

Asklepios Klinik Lindau hat

Ende März zum vierten Mal in

Folge das „EndoCert“-Zertifikat

erhalten. Damit wird bestätigt,

dass die Klinik bei der

Hüft- und Knieendoprothetik

sowie bei Gelenkwechseleingriffen

die wissenschaftlichen

Vorgaben für eine sichere und

qualitativ hochwertige medizinische

Versorgung der Patienten

erfüllt.

Mit dem Erhalt des Zertifikates

darf die Abteilung für Orthopädie

und Unfallchirurgie auch

weiterhin den Titel Endoprothetikzentrum

„Endo Lindau

Bodensee“ tragen. Bereits seit

2014 existiert das Zentrum an

der Klinik. Damit ist es das

EXPERTEN

TIPP

Allein in Deutschland gehen

pro Jahr 12,7 Millionen Zähne

verloren. Eine ungeheure

Menge an wertvoller Substanz.

Das muss nicht sein!

Wie das geht?

Gehen Zähne verloren, verschwindet

auch der Kieferknochen.

Wegen dieser

„Dellen“ wird oft ein Knochenaufbau

vorgeschlagen. Das

bedeutet, der verlorene

Knochen wird wieder aufgefüllt.

Das kann mit natürlichem

Knochen aus dem

Mund des Patienten erfolgen,

aber auch mit künstlichem

Knochenersatzmaterial.

Ersteres verlangt einen

operativen Eingriff an einer

anderen Stelle des Körpers,

um Knochen entnehmen zu

können. Zweiteres den Einsatz

von entweder mineralischem

Knochenmaterial,

das sich nicht zu Knochen

umwandelt, also immer als

Fremdkörper verbleibt,

oder Knochenmaterial tierischen

Ursprungs, also von

Schwein, Pferd oder Rind.

In unserer Praxis für Sanfte

Zahnheilkunde nutzen wir

erste und älteste Endoprothetikzentrum

in der Region

Bodensee sowie Allgäu/Oberschwaben.

Jährlich versehen die ärztlichen

Spezialisten des Zentrums

über 200 Hüft- und

rund 150 Kniegelenke mit

einem künstlichen Gelenkersatz.

Zudem werden pro Jahr

über 60 Wechseleingriffe von

bereits eingesetzten künstlichen

Gelenken, die jedoch

nicht mehr funktionstüchtig

sind, durchgeführt. Chefarzt

Dr. Thomas Wißmeyer und

sein Team setzen hier vollständig

auf minimalinvasive Verfahren

und den konsequenten

Einsatz von Computernavigation.

Damit kann die Rehabilitation

der Patienten so schnell

Kein Zahn geht mehr verloren

ausschließlich eine schonendere

Form des Knochenaufbaus. Wir

verwenden patienteneigene

Zähne als Knochenersatzmaterial.

Vorteile: Das mit Hilfe eines

speziellen Gerätes aus dem

Zahn des Patienten gewonnene

Dentin ist knochenbildend.

Außerdem dauert die Präparation

für die Versorgung im Vergleich

zum Allotransplantat, das aus

fremdem Material besteht, nur

halb so lang.

Das Material aus den extrahierten

Zähnen des jeweiligen

Patienten enthält körpereigene

Proteine und löst somit auch

keine Reaktionen des Immunsystems

aus. Es ist dichter als ein

Zahn aus Fremdmaterial. Und

der Zahnarzt kann noch in der

gleichen Sitzung, in der er einen

Zahn zieht, das Knochenfach mit

dem speziell aufbereiteten

Dentin aus dem Zahn des Patienten

auffüllen. Oder er gibt dieses

Material dem Patienten für eine

Dr.

Volker

Scholz

und reibungslos wie möglich

erfolgen.

Die Schwerpunkte der Zertifizierung

liegen in der Einhaltung

der vorgegebenen Sicherheitsstandards,

der Überprüfung

der Abläufe und einer

kontinuierlichen Qualitätskontrolle

von der Aufnahme

des Patienten bis zu seiner Entlassung

aus der Klinik, vom

Arzt über die Pflegkraft und

die Physiotherapeuten bis hin

zum Sozialdienst.

„Die Operationsqualität hat

dabei absoluten Vorrang. Sie

entscheidet über die Beweglichkeit

des Gelenkes und die

Lebensqualität, welche unsere

Patienten durch einen Eingriff

zurückgewinnen“, so Dr. Wißmeyer.

BZ

spätere Verwendung an anderer

Stelle im Mund mit.

Nach einer Extraktion empfiehlt

es sich, ein MIMI Implantat

einzusetzen und das restliche

Zahnfach im Knochen mit dem

Dentinmaterial aufzufüllen.

Weil die Heilung nach dieser

Art des Knochenaufbaus in der

Regel sehr zügig geht, kann

schon nach wenigen Wochen –

ohne weitere Operation – eine

Krone auf das Implantat gesetzt

werden. Lassen Sie sich zu

dieser schonenden und auch

kostengünstigen Form gern in

unserer Praxis für Sanfte Zahnheilkunde

beraten.

Übrigens: Natürliche Zähne und

auch künstliche Zahnwurzeln

(Implantate) lassen sich am besten

durch die Teilnahme an der

konzeptionellen Prophylaxe nach

dem „OHManagement“-Konzept

erhalten.

VS

Praxis für Sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

@ www.sanftezahnheilkunde.de

Boys‘ Day in den Fachkliniken Wangen

Die Fachklinken Wangen laden

am Donnerstag, 27. April 2017,

zum Boys‘ Day in die Fachkliniken

Wangen ein.

Auch in der Waldburg-Zeil

Klinik wird an diesem bundesweiten

Aktionstag zur Berufsorientierung

und Lebensplanung

für Jungen viel

geboten.

Am Jungen-Zukunftstag können

Neugierige ab 14 Jahren in die

Berufe des Gesundheits- und

Krankenpflegers sowie des

Jugend- und Heimerziehers

hineinschnuppern. Es gibt noch

einige freie Plätze.

Los geht es mit einer Rallye

durch die Fachkliniken Wangen.

„Dabei lernen Jungen die

Berufe des Gesundheits- und

Krankenpflegers sowie des

Jugend- und Heimerziehers

kennen. Wir werden zusammen

den Weg des Patienten in der

Klinik durchlaufen und die

verschiedene Stationen bzw.

Funktionsbereiche besuchen“,

so Stephanie Bader, Leitung

Personal.

Damit es nicht zu langweilig

wird, sind zwei Azubis immer

mit dabei. Sie haben eine

Menge praktische Beispiele

vorbereitet.

Richtig zur Sache geht es bei

der pädagogischen Aktivität

„Kämpfen“.

Die Fachkliniken Wangen

zählen deutschlandweit zu den

führenden Fach- und Spezialkliniken

in der Diagnostik und

Behandlung von Atemwegsund

Lungenerkrankungen,

Allergien und psychosomatischen

Erkrankungen sowie

schwerster neurologischer

Erkrankungen. Hier arbeiten

750 Menschen.

Das Besondere: In den Fachkliniken

Wangen werden

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

behandelt. Manche

Patienten sind hier auf Reha,

andere werden untersucht

oder operiert. Dieses breite

Behandlungsspektrum wird am

Boys‘ Day vorgestellt.

Die Veranstaltung dauert von

8.30 bis ca. 12 Uhr.

Mehr Infos gibt‘s bei:

Stefanie Bader

Leitung Personal

Tel.: 0 75 22/7 97-11 09

E-Mail: stefanie.bader@

wz-kliniken.de

Anmeldung:

Bei diesem Angebot können

sich interessierte Jungen auch

online anmelden:

www.boys-day.de/aktool/ez/

eventvcard.aspx?id=64441

BZ-Foto: WZK

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SERVICE 22. April 2017 • BZ Ausgabe KW 16/17

23

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

27.02.2017: Julia Osso,

Jihan Othman und Adnan Osso,

Lindau (B)

29.03.2017: Milo Augenstein,

Laura Augenstein und Stefan

Julian Flachs, Lindau (B)

29.03.2017 Lorisa Dauti,

Arta Dauti, geb. Bruqaj und

Emin Dauti, Lindau (B)

04.04.2017: Anil Aptoula,

Güngör Ibrahim und

Aptoullach Aptoula, Lindau (B)

05.04.2017: Amsatou Khadija

Diagne, Katarina Diagne, geb.

Becker und Ibrahima Diagne,

Lindau (B)

06.04.2017: Jonas Kimbel,

Valentina Kimbel, geb. Neufeld

und Andreas Kimbel, Weißensberg

07.04.2017: Thalia Helena

Hörmann, Anna Hörmann und

Benjamin Belke, Lindenberg i.A.

03.04. – 17.04.2017

07.04.2017: Mia Marie Arndt,

Lara Alicia Arndt, Lindau (B)

07.04.2017: Perla Victoria

Maxima Seidel, Larisa Sergeevna

Seidel, geb. Dodonova und

Dietmar Rudolf Seidel,

Nonnenhorn

08.04.2017: Laurin Benjamin

Hermel, Patricia Alexandra

Hermel, geb. Röck und

Mario Hermel, Röthenbach i.A.

08.04.2017: Julius David Keller,

Kerstin Lena Aach-Keller, geb.

Aach und Markus Keller,

Lindau (B)

10.04.2017: Felix Glatthar,

Dijana Glatthar, geb. Zarić

und Daniel Paul Franz Glatthar,

Lindau (B)

11.04.2017: Josie Elfert,

Monique Elfert, geb. Wiesner und

Thorsten Elfert, Weißensberg

Aktionswoche „Zu Hause daheim.“ im Landkreis Lindau

Das Bayerische Staatsministerium

für Arbeit, Soziales, Familie

und Integration lädt vom 5. bis

14. Mai 2017 zu der Aktionswoche

„Zu Hause daheim.“ ein. Im

Landkreis Lindau finden im Rahmen

der Aktionswoche verschiedene

Veranstaltungen statt. Das

Thema „Wohnen im Alter“ wird

dieses Mal in der Aktionswoche

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behandelt. Es werden innovative

Wohnkonzepte vorgestellt und

Angebote für ein selbstbestimmtes

Leben im Alter aufgezeigt.

Hier die Veranstaltungen, die in

Lindau stattfinden:

12. Mai 2017: Vortrag „Verschiedene

Wohnformen im Alter – und

was passt für mich?“; Referentin:

Dipl. Ing. Architektin Stefanie

EHESCHLIESSUNGEN

07.04.2017: Peggy Stroppe und

Mathias Sinz, Nonnenhorn

07.04.2017: Sarah Schmidt und

Marcel Mattheus, Lindau (B)

STERBEFÄLLE

24.03.2017: Hasibe Miljkovi ć

geb. Delić, Lindau (Bodensee)

29.03.2017: Maria Rosalia Betz,

geb. Pferdt, Lindau (B)

30.03.2017: Sieglinde Emmi

Hofmann, geb. Seidel, Lindau (B)

31.03.2017: Karl Gorbach,

Lindau (B)

05.04.2017: Max Mendler,

Lindau (B)

05.04.2017: Werner Tham,

Lindau (B)

07.04.2017: Karl Herrmann,

Lindau (B)

07.04.2017: Benedikta Hund,

geb. Gehring, Lindau (Bodensee)

Schleich sowie Vortrag „Wohnungsanpassung

– wie hilft der

Freistaat?“; Referentin: Christina

Gentili; beide Vorträge finden

von 16 bis 18 Uhr im Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8, statt.

12. und 14. Mai 2017 (je nach

Witterung): In meiner Stadt:

Frei bewegen – einfach machen -

kostenfreie Stadtführung auf der

13.04.2017: Bettina Hetke und

Stefan Andreas Kühnhold,

Lindau (B)

08.04.2017: Paula Fischer,

geb. Herrmann, Lindau (B)

08.04.2017: Karolina Bosch,

geb. Höfle, Lindau (B)

09.04.2017: Lydia Bernhardine

Sauheitl, geb. Lammersmann,

Lindau (B)

09.04.2017: Irmingard Maria

Eugenie Schattner, geb. Ried,

Lindau (B)

10.04.2017: Christiane Karin

Elisabet Hoepke, Lindau (B)

10.04.2017: Otto Hans Hubert

Faustmann, Lindau (B)

Lindauer Insel; Anmeldung unter

Tel.: 01 52/59 91 88 66

13. Mai 2017: Vortrag (10 bis

12 Uhr) und Workshop (14 bis

16.30 Uhr) „Barrierefreiheit und

Wohnpsychologie“; Referentin:

Dipl. Ing. (FH) Kornelia Netzer;

im Treffpunkt Zech; Anmeldung

bis 28.04.: 0 83 82/5 04 18 03;

Teilnahme kostenpflichtig BZ

Aktionstage zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Zum dritten Mal finden in Lindau

und Umgebung Aktionstage zur

Gleichstellung von Menschen

mit Behinderung statt. Anlass

ist der europaweite Protesttag

zur Gleichstellung von Menschen

mit Behinderung am 5. Mai.

Den Auftakt der Aktionstage

stellt der Vortrag „Von Frankfurt

nach Jerusalem – ein Abenteuer

im Rollstuhl“ am Dienstag,

25. April 2017, um 19 Uhr im

Gemeindehaus Lugeck dar. Felix

Bernhard, der seit einem schweren

Motorradunfall querschnittsgelähmt

ist, berichtet von

seinen Pilgerreisen. Vor ihm hat

noch kein Mensch die Strecke

nach Jerusalem im Rollstuhl bewältigt.

Er erzählt von Freiheit,

Einsamkeit und wunderbaren

Begegnungen mit Menschen.

Am Sonntag, 30. April 2017,

findet von 14.30 bis 17 Uhr

das Café Lugeck statt. Bei

Kaffee und Kuchen sammeln

die Besucher Ideen, wie sie ihr

Viertel und ihre Stadt verändern

können. Highlight ist der Auftritt

einer Lindauer Tai-Chi-Gruppe.

Am Sonntag, 7. Mai 2017, beteiligen

sich die Veranstalter mit

einem Aktionsstand am Huttag

in Lindenberg. Besucher können

sich vor einer Fotowand mit

eindrucksvollen Hüten fotografieren

lassen.

Zum Abschluss der Aktionstage

wird am Dienstag, 9. Mai 2017,

um 20 Uhr im Club Vaudeville

der Film „Verstehen Sie die Béliers?“

gezeigt. Der Film handelt

von einer gehörlosen Familie,

die auf einem Bauernhof lebt.

Alle in der Familie sind gehörlos,

bis auf Tochter Paula...

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen

ist frei.

BZ

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 22. April 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

So., 23. April 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mo., 24. April 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Di., 25. April 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 26. April 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Do., 27. April 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Fr., 28. April 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Sa., 29. April 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

So., 30. April 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Mo., 01. Mai 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Di., 02. Mai 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Mi., 03. Mai 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Do., 04. Mai 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Fr., 05. Mai 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

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Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

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Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

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im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


24 22. April 2017 · BZ Ausgabe KW 16/17

AUS DER REGION

Zu den „Fünf Churfirsten“

BZ-Wandertipp: Unterwegs auf dem Premiumweg „SeeGang“ zwischen Sipplingen und Überlingen

Unser heutiger Wandertipp führt

uns mal wieder an den zauberhaften

Untersee. Auf dem See-

Gang-Weg geht es von Sipplingen

hinauf zum Haldenhof und

auf der Höhe bis nach Hödingen

und dann vorbei an den „Fünf

Churfirsten“ zurück nach Sipplingen.

Der Weg lässt sich auch

umgekehrt gehen.

BZ WANDERTIPP

Der 2014 fertiggestellte See-

Gang führt auf über 50 Kilometern

als Premiumwanderweg

von Konstanz, vorbei an

der Insel Mainau und Wallhausen

(die Marienschlucht

ist derzeit nicht begehbar)

nach Bodman und weiter über

Ludwigshafen und Sipplingen

nach Überlingen. Der sehr gut

ausgeschilderte Weg lässt sich

in voller Länge – in acht Etappen

eingeteilt – mühelos

bewältigen. Schiff, Bahn und

Bus sorgen dafür, dass man

auch einzelne Etappen gezielt

gehen kann. Weitere Infos

gibt‘s im Internet unter www.

premiumwanderweg-seegang.de

Wir haben uns für das achte

und letzte Teilstück von Sipplingen

nach Überlingen entschieden,

weichen aber auf dem Rückweg

etwas von der SeeGang-Route

ab, um das Naturdenkmal

„Fünf Churfirsten“ besuchen zu

Die „Fünf Churfirsten“ bilden eine

beeindruckende Felsformation der

Nacheiszeit bei Sipplingen.

Vom Aussichtspunkt Torkelbühl auf dem SeeGang-Weg hat man eine tolle Aussicht über den Untersee und nach Überlingen.

können: Die Anfahrt erfolgt über

Friedrichshafen, Immenstaad, vorbei

an Meersburg, Unteruhldingen,

der Klosterkirche Birnau und

Überlingen nach Sipplingen. Die

Anfahrt mit der Bahn ist wegen

der bis Mai andauernden Bauarbeiten

im Bahnhof Friedrichshafen

mit Schienenersatzverkehr

mit Bussen derzeit nur bedingt

empfehlenswert. Parkmöglichkeiten

gibt es am westlichen Ortsende

(P3) beim Schwimmbad.

Wir gehen nach dem Parkplatz

erst links ein Stück auf der Straße

„In der Breite“, dann links „Im

Leimacker“ und dann sofort wieder

rechts hinauf „Am Hörnlebach“.

Wir folgen den Hinweisschildern

des SeeGangs Richtung Haldenhof.

Knapp 200 Höhenmeter müssen

wir steil und in einigen Kehren

hinauf bewältigen, vorbei an

der Ruine Hohenfels, ehe der Panoramagasthof

Haldenhof mit

großer Aussichts- und Sonnenterrasse

erreicht ist.

Wir halten uns nach dem Haldenhof

erst links, dann wieder

rechts und folgen auf der Höhe

dem SeeGang. Mehrere Aussichtspunkte,

wie auch die „Zimmerwiese“,

säumen unseren Panorama-Höhenweg.

Sie bieten immer

wieder traumhafte Ausblicke

auf den Untersee von der Mainau

bis nach Bodman, hinunter nach

Sipplingen und hinüber nach

Überlingen mit seinem markanten

Kirchturm.

Das nächste Highlight ist der

Hödinger Tobel, durch den der

Tobelbach fließt. Auf einer Länge

von etwa zwei Kilometern überwindet

der Tobelbach ungefähr

170 Meter Gefälle Richtung Bodensee.

Dieser Einschnitt mit Hangrutschungen,

Quellschichten und

Kalktuffbildungen ist das Werk starker

nacheiszeitlicher Wassererosion.

Bald ist der Ort Hödingen

erreicht. Dort lädt das Hofcafé zu

einer Rast ein.

Am Ortsende geht es einen

Wiesenweg hinauf zum Aussichtspunkt

Torkelbühl. Bei dem

jetzt gut sichtbaren Schloss in der

Nähe handelt es sich um Schloss

Spetzgart, in dem ein Teil des Eliteinternats

Salem untergebracht ist.

Wir gehen auf der anderen Seite

des Torkelbühls wieder talwärts

und treffen auf ein Sträßlein. Wer

will, kann hier links abbiegen

und weiter auf dem SeeGang über

den Spetzgarter Tobel und Goldbach

nach Überlingen gehen. Die

Rückkehr nach Sipplingen erfolgt

dann mit der Bahn.

Wir halten uns rechts und folgen

immer den bergseitig ausgeschilderten

Wegen Richtung Sipplingen.

Manchmal ist die Beschilderung

etwas verwirrend, weil

mehrere Wege zurück nach Sipplingen

ausgeschildert sind. Darum

ist es wichtig, immer am

Berghang zu bleiben. Vorbei an

der Süßenmühle erreichen wir in

einem munteren Auf und Ab die

„Fünf Churfirsten“. Diese beein-


Erdbeer-Rhabarber-Most


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BZ-Fotos: WV

druckende Felsformation mit

fünf bis sieben Meter hohen Pfeilern

entstand in der Nacheiszeit

durch Wind und Wetter.

Bald sind wieder die ersten

Häuser von Sipplingen erreicht.

Durch die Morgengasse führt der

Weg ins Zentrum bei der Kirche.

Wir überqueren die Straße und

gehen auf der Uferpromenade

zurück zum Ausgangspunkt am

Parkplatz P3.

WV

Mehr Fotos und evtl. ein Video

sowie eine Karte, auf welcher der

Wanderweg verzeichnet ist, finden

Sie auf unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

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AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Kondition, Ausdauer und Orientierungssinn

sind notwendig.

Gehzeit:

knapp 4 Stunden für 12,5 km

Höhenunterschiede:

370 m

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