DSP Jahrbuch 2016

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Deutsche Internationale Schule Pretoria
Yearbook 2016

JAHRBUCH2016

Sportolympiade • Kick&Code • Orchester • Science Week • Austausch • Schüler bauen

Brücken • Robotics • Oktoberfest • Outreach Tournament • Großelterntag • Kunstaus

• Open Day • Weihnachtskonzert • Entrepreneurstag • Tuckshop • Infrastruktur • Adv

Saturday School • 16. Sportolympiade • Kick&Code • Orchester • Science Week • Oktob


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DSP Jahrbuch 2016

1


INHALT

Vorworte .............................. 4

Vorwort vom Schulleiter ...................4

Vorwort des Vorsitzenden des Vorstands ...5

Foreword by the Chairperson ..............5

Herzlichen Dank. ....................... 6

ZFA .......................................6

Neitz Bursary .............................7

Ohlthaver Trust ...........................7

Klassenfotos. .........................10

Allgemein. ............................40

Neu an der DSP ..........................40

IT Team ..................................42

Neu im Vorstand .........................43

Wir gratulieren ...........................44

Jubilare ..................................45

Wir verabschieden .......................46

Berichte aus den Ausschüssen ............48

Aus dem Infrastrukturausschuss ..........48

Das Marketing Team der DSP .............49

Steuergruppe & PQM .....................50

Strategieausschuss .......................50

SEV ......................................51

Tuckshop und Küche . ....................51

Tuckshop-Helfer: Gedicht ................52

Schülervertretung .......................53

Praktikanten an der DSP.................. 56

DSP language and cultural exchange group.57

Mehr zu den Klassen. ..................58

Kinderkrippe .............................58

Kindergarten ............................61

Grundschule .............................64

Einschulung .............................64

First day at school! .......................64

Begrüßung der Vorschüler in der Aula .....66

Die Ostereiersuche .......................66

Schnuppertag in der Vorschule ...........66

Schnuppertag in Grade 1 .................67

Ausflug zur Willow Feather Farm Kl 1 ......67

Jelly Bean Projekt der ersten Klassen ......68

Ein Hund besucht die Klasse 1a ...........68

Pioneer Museum Besuch der Klasse 2 .....69

Die Großen lesen den Kleinen vor .........69

Klasse 3: Ausflug zum Bäcker ..............70

Klasse 3: Rietvlei Nature Reserve ..........71

Grade 4: Voortrekker Monument ..........72

Der Zahnarztbesuch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73

Das gesunde Frühstück der Grundschule ..73

Bunter Abend - Abenteuer ................74

Die Adventsfeier der Grundschule ........76

Sekundarstufe ...........................77

Klasse 5: Klassenfahrt .....................77

Elfchen der Klasse 5b .....................77

Klassenübernachtung der Klasse 6b .......77

Klasse 7: Matsch-make-overs .............78

Klasse 8: Klassenfahrt nach Klein Kariba ...79

Halloween Grade 8 .......................81

Kölner Austausch ........................81

La Réunion 2016 .........................82

Grade 3 & 4: Neigung François ............83

Klasse 11: Poem ..........................84

CEO SleepOut ............................84

Klasse 12: Trip to the JSE ..................84

DaF Fachschaft ...........................85

PAD .....................................85

Essay-Wettbewerb .......................86

Sprachprüfungen ........................86

Besuch des Bestsellerautors Adam Fletcher.87

Matric Farewell ...........................88

Letzter Schultag Klasse 12 ................90

Valedicton ...............................90

Rekorddurchschnitt beim Abitur ..........94

Abitur and NSC results. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95

Tagesheim - Highlights ................96

Olympiaden und besondere Erfolge. . 100

Afrikaans Olympiade ....................100

Public Speaking Competition ............100

Team Speakers ..........................100

English Olympiad . ......................100

Primary School Maths Olympiad .........101

Mathematics Olympiad ..................101

Information Technology Olympiad .......101

Computer Talent Search .................101

Programming Olympiad .................101

NSek. ................................102

Meet and Greet .........................102

Saturday School .........................102

Outreach Projekte .......................103

Großes Outreach Tournament ...........104

Gegenbesuch (Norridge Park Primary) ...105

Voneinander Lernen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105

Career Orientation .................. 106

Career Day .............................106

Schüler bauen Brücken ...............107

Robotics. ........................... 108

Lego-Robots: First Lego League .........109

World Robot Olympiad Competition .....109

Appreciation sponsors and support teams.110

Robotics Outreach Program 2016 ........ 111

Corporate social responsibility in Africa .. 111

Science Week 2016 ...................112

Zukunft wird lebendig ..................113

Science Weeks an den Deutschen Schulen .113

16. Sportolympiade - Pretoria. ........118

Grußbotschaft aus der Ferne: ............118

Grußwort des Schulleiters ...............118

30 Jahre Sportolympiade ................119

Leichtathletik ...........................121

Ballspiele ...............................122

Sport. ...............................124

Schwimmfest ...........................124

Bundesjugendspiele ....................126

Ball Sports Day ..........................128

Fun Run ................................130

Sport AGs ...............................132

Handball-AG ............................132

Football ................................133

Kick & Code .............................133

Basketball AG . ..........................134

Neue AG Rettungsschwimmen ...........134

Tennis ..................................135

Pferde Reiten ...........................135

SANESA ................................135

Volleyball ...............................136

Happy Feet Dance School ...............137

Modern Dancing ........................137

Tumbling and Trampoline ...............138

Karate ..................................139

Provincial colours . ......................139

Musik. ...............................140

Jahresbericht der Musikfachschaft ......140

Die Orchesterklassen ....................142

Orchestermitglieder .....................143

Chormitglieder ..........................143

Veranstaltungen .................... 144

Entrepreneurs Day . .....................144

Großelterntag ...........................145

Osterkaffee im Deutschen Altersheim ....146

Open Day ...............................147

Musical Outreach Evening ...............148

Ökumenischer Gottesdienst .............149

Oktoberfest .............................150

Kick&Code .............................152

Kunstausstellung ........................154

Christkindlmarkt der Johannesgemeinde .156

Weihnachtskonzert .....................157

The DSP reaches out during the drought. 158

Blood Drive .............................158

DELP ...................................159

Alumni. ............................. 160

Sponsors and Supporters. ............161

Impressum

Herausgeber: Deutscher Schulverein Pretoria | Adresse: P.O. Box 912727 Silverton |Tel: 012 803 4106 | Fax: 012 803 4109

Website: www.dspretoria.co.za | E-Mail: dsp@dsp.gp.school.za | Redaktion: Annette von Eisenhart | Fotos: Schüler, Eltern, Lehrer und Marketing

Anzeigenleitung: Linde Leeflang | Design & Layout: Studio Nica | Druck: Wolf Photo & Design

2 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

3


VORWORTE

VORWORT VOM SCHULLEITER, NORBERT KLEVENZ

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freunde der DSP,

ich heiße Sie zu Beginn des neuen Schuljahres herzlich willkommen

und wünsche Ihnen gleichzeitig viel Spaß und Unterhaltung beim

Lesen unseres Jahrbuches 2016.

Das Jahr 2016 war weltweit wieder ein sehr unruhiges, ein

nicht sehr friedliches Jahr. Krisen, Kriege und viele schreckliche

Terrorattacken bestimmten leider zu häufig die internationalen

Nachrichten. All diese schlimmen Ereignisse machen klar, welche

große Bedeutung es hat, den Kindern und Jugendlichen gegenseitigen

Respekt und Toleranz zu vermitteln, speziell für Menschen

von einer anderen kulturellen Herkunft, anderen politischen

Meinungen oder einer anderen Religionszugehörigkeit.

Im Jahrbuch 2016 wird wieder aufgezeigt, wie vielfältig und

lebendig das schulische Leben an der DSP ist. In vielen bebilderten

Artikeln bietet das Jahrbuch einen interessanten und

unter haltsamen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen

Schuljahres. Jetzt, aber auch in einigen Jahren, wenn man zurück

blickt, ist es interessant in diesem Buch zu lesen.

2016 gab es neben der „normalen“ Routine einige außer gewöhnliche

Aktivitäten.

Im März fand die „Sportolympiade“ an der DSP statt. Zum ersten

Mal wurde diese Veranstaltung 1986, auch an der DSP, durchgeführt.

Dreißig Jahre später feierten wir zum 4. Male die Eröffnungsfeier für

eine Sportolympiade an der DSP.

Im Mai wurden wir zur Preisverleihung des Wettbewerbes

„Schüler bauen weltweit Brücken“ nach Berlin eingeladen bei dem

die DSP den 1. Preis erzielen konnte. Alle zwei Jahre sind die ca. 140

Deutschen Auslandsschulen aufgerufen an diesem Wettbewerb

teil zu nehmen, der von Deutschen Industrie und Handelskammer

aus ge schrieben wird. Für die Delegation der DSP war es eine

große Ehre, die Siegerurkunde und das Preisgeld von 60,000 Euro,

in Anwesenheit von Herrn Außenminister Steinmeier und vieler

Vertreter aus der Wirtschaft, in Empfang zu nehmen.

Das nächste außergewöhnliche Highlight fand dann im

September mit der „Science Week“ statt. Eine Woche lang wurde

den Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis einschließ

lich Klassenstufe 11 tolle Einblicke in natur wissen schaftliche

Zusammen hänge und in die modernste Technik geboten.

Etwa 40 Firmen beteiligten sich aktiv, d.h. Mitarbeiter dieser Firmen

kamen an die Schule und präsentierten den Schülerinnen und

Schüler hochinteressante Projekte oder gaben ihnen die Möglichkeit

handlungsorientiert zu lernen. Die Science Week wurde 2016

zum ersten Male durchgeführt. Es ist geplant diese Veranstaltung

alle zwei Jahre durchzuführen, d.h. die nächste Science Week

wird vermutlich 2018 stattfinden. Intention dieser erfolgreichen

Veranstaltung war es, das Interesse und die Neugierde für naturwissen

schaftliche und technische Zusammenhänge zu wecken.

Wir wollten auch zeigen, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen

wird und welche Technologien vermutlich die Zukunft bestimmen

werden. Nicht zuletzt wollten wir, dass die Schülerinnen und

Schüler auch Spaß haben bei dieser Veranstaltung.

Das Jahrbuch bietet mir die willkommene Gelegenheit mich bei

allen, die die Schule im vergangenen Jahr unterstützt haben, ganz

herzlich zu bedanken. Dieser Dank gilt besonders dem Engagement

vieler unserer Eltern, die sich über das übliche Maß hinaus für die

Schule und die Schülerinnen und Schüler engagieren.

Ein weiterer Höhepunkt dieses Jahres an der DSP war das von

der Firma SAP im letzten Jahr initiierte und in diesem Jahr zum

zweiten Mal durchgeführte Projekt „Kick and Code“. Professionelle

Fußballtrainer von Eintracht Frankfurt haben wieder eine Woche

4 DSP Jahrbuch 2016

lang Schülerinnen und Schüler der DSP, aber auch aus anderen

Schulen, die „hohe Schule des Fußball spielens“ vermittelt.

Bei all diesen speziellen Dingen darf man nicht die schon traditio

nellen Veranstaltungen vergessen. Die Schwimmgalen, das

Okto ber fest, den Outreach Evening, die Veranstaltungen des Kinder

gartens und der Primarschule u.v.m. Alle diese Aktivitäten zusammen

machen die Deutsche Internationale Schule Pretoria zu

etwas Beson derem.

Wenn man von dem Erfolg einer Schule spricht, dann sind es

natürlich vor allem die schulischen Leistungen bei den Abschlüssen,

die als besonders wichtig hervorzuheben sind. Die Leistungen bei

den Abschlüssen verdeutlicht die Qualität des Unterrichts über

viele Jahre. Im NSC haben wir wieder eine 100% Pass-Rate und beim

Abitur haben unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Abi-Schnitt

von 2,0, wie schon in den vergangenen Jahren, hervorragende

Abschlussergebnisse erzielt.

Ich möchte hier explizit betonen, dass ich wirklich stolz bin auf

unsere Schülerinnen und Schüler, nicht nur weil sie wieder tolle

Abschlüsse gemacht haben, sondern auch in ganz unterschiedlichen

Wettkämpfen sehr erfolgreich waren. Was vielleicht aber noch

wichtiger ist als die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, sie

haben unsere Schule bei diesen Gelegenheiten durch vorbildliches

Auftreten hervorragend nach außen vertreten.

Ein besonderer Dank an Frau von Eisenhart, die Mitarbeiterin in

der Verwaltung ist. Sie hat das Jahrbuch 2016 mit großem Engagement

zusammengestellt.

Abschließend geht wiederum ein expliziter Dank an die Zentralstelle

für das Auslandsschulwesen (ZfA). Wir wurden auch im Schuljahr

2016 sehr großzügig personell und finanziell von der ZfA

unterstützt.

Ich würde mich freuen, wenn dieses Jahrbuch, das mit viel Aufwand

und Engagement zusammengestellt wurde, bei Ihnen, liebe

Eltern, guten Anklang finden würde.

N. Klevenz (Schulleiter)


VORWORT DES VORSITZENDEN DES VORSTANDS, WOLFGANG SELZER

Das Jahrbuch der Deutschen Internationalen Schule Pretoria zeugt

davon, dass eine Institution wie die DSP heutzutage etwas ganz

Besonderes ist.

Das Buch ist gefüllt mit bunten Bildern unterschiedlicher Gruppen

auf denen meist lächelnde Schüler und stolze Lehrer zu sehen sind.

Wenn man diese Bilder von Sport-, Musik- und Lehrveranstaltungen

nun in diesem zeitlichen und räumlichen Kontext sehen kann,

wird klar, dass ein Tag an unserer Schule aus einer Vielfalt von

Veranstaltungen und Aktivitäten besteht. All dies muss von einem

professionellen Team geplant und koordiniert werden, wobei die

Einrichtung stetig neu ausgestattet und geordnet werden muss, um

die verschiedenen Aktivitäten zu ermöglichen.

Die Bilder zeigen auch eine Schule, die von Jahr zu Jahr bunter

wird, sowohl in Bezug auf ihre Menschen als auch die Räumlichkeiten

und porträtieren somit eine blühende Regenbogennation.

2016 war das Jahr, in dem der Name der Schule auf Deutsche

Internationale Schule Pretoria ausgeweitet wurde. Somit ist es uns

nun auch möglich unser langjähriges internationales Angebot und

Flair über den Namen der Schule darzustellen.

Unserem Ruf als Weltklasse MINT-Schule (Mathematik, Ingenieurwesen,

Naturwissenschaft und Technik) konnten wir durch das

Erreichen des ersten Platzes beim Wettbewerb “Schüler bauen

Brücken” der Deutschen Internationalen Handelskammer in Berlin

mit unserem Robotik-Projekt alle Ehre machen.

Wir konnten im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit den

anderen deutschen Schulen im südlichen Afrika ausbauen und

hatten somit auch die Möglichkeit gemeinsame Projekte in verschiedenen

Bereichen umzusetzen.

Zudem konnten wir unsere Beziehungen zu unseren wichtigsten

Stakeholdern in Südafrika als auch in Deutschland, von der Industrie

bis hin zu den staatlichen Institutionen, stärken. Gerade diese

Stakeholder sind wesentlich an unserem Erfolg als deutsche Schule

im Ausland beteiligt.

Mit der Unterstützung unserer Hauptsponsoren war es uns möglich

unsere Wissenschaftsangebote weiter auszubauen und erfolgreich

eine Woche der Naturwissenschaften (Science Week) zu veranstalten.

Dies ist der erste Schritt hin zu einem hochmodernen

Wissenschaftszentrum in naher Zukunft.

Mit Hilfe eines Zuschusses der deutschen Regierung konnten wir

zudem viele wichtige Einrichtungen modernisieren. Zusammen mit

der verbesserten Zufahrtsstraße und der neuen Einfahrt konnten

wir unsere Schule hierdurch noch attraktiver für unsere aktuellen

und zukünftigen Schüler und Eltern machen.

2016 war ein Jahr des Friedens und stetigen Fortschritts an

unserer Schule. Im Namen des Schulträgers möchte ich mich bei

allen Mitwirkenden, die zu diesem großartigen Erfolg beigetragen

haben, bedanken.

W. Selzer (Vorsitzender des Schulvorstands)

FOREWORD BY THE CHAIRPERSON OF

THE BOARD, WOLFGANG SELZER

The ‘year book’ of the Deutsche Internationale Schule Pretoria bears

testimony to the fact that an organization like this is a very special

one compared to the average organisation of today.

The book is filled with colourful pictures portraying diverse

groups of mostly smiling learners and proud teachers. When

pictures of various sport, musical and teaching activities are put in

context of time and space it becomes clear that a day in the life of

our school consists of a diverse range of events and activities. All

of this has to be planned and coordinated, facilities are constantly

rearranged and re-equipped to accommodate diverse activities,

which is only made possible by a highly professional management

team.

The pictures also show a school that is becoming more colourful

year after year, both in terms of its people and look-and-feel and as

such portraying a prosperous rainbow nation.

2016 has been the year of owning up to our long standing

international offering and flair by expanding the name to Deutsche

Internationale Schule Pretoria.

We have reaffirmed our status as a world class STEM (Science,

Technology, Engineering and Mathematics) school by winning the

1st prize of the “Schüler bauen Brücken” competition of the German

International Chamber of Commerce (DIHK) in Berlin with our

Robotics Initiative.

We have built bridges to the other German schools in Southern

Africa and have implemented joint initiatives in many common

areas.

We have strengthened our relationships with our main stakeholders

both in South Africa and in Germany, ranging from

corporates to government institutions that are involved in our

prosperity as a German school abroad.

With the assistance of our main sponsors we have been able to

expand our science initiatives even further and have successfully

hosted a science week which is the first step in the direction of a

state-of-the-art science centre in the not too distant future.

With the assistance of a grant from the German Government we

have been able to upgrade and modernize many key facilities and

together with an upgraded road and entrance we have become

even more attractive to our existing and future scholars and

parents.

2016 has been a year of peace and constant progress at our

school and on behalf of the Governing Body, I would like to thank all

role players that have contributed to this great success.

W. Selzer (Chairman of the School Governing Body)

DSP Jahrbuch 2016

5


HERZLICHEN DANK

ZFA – DANKESCHÖN!

Seit vielen Jahren, so auch wieder im Schuljahr 2016, wurde

die DSP personell und finanziell von der Zentralstelle für das

Auslandsschulwesen (ZfA) kräftig unterstützt. Sowohl für die

personelle, als auch für die finanzielle Unterstützung, die wir im

Jahr 2016 wieder erhielten, möchten sich der Vorstand und die

Schulleitung der DSP ganz herzlich bedanken.

Das im Januar 2014 in Kraft getretene Auslandsschulgesetz

sorgt an der DSP für sicherere finanzielle Rahmenbedingungen,

was den Verantwortlichen die Arbeit sehr erleichtert.

Ich möchte mich explizit bei den Mitarbeitern der ZfA für die

hervorragende Zusammenarbeit im Schuljahr 2016 bedanken.

Natürlich möchte ich nicht versäumen, mich an dieser Stelle

noch bei den Mitarbeitern der Deutschen Botschaft Pretoria

zu bedanken für die fruchtbare und sehr vertrauensvolle

Zusammenarbeit zwischen der Botschaft und der Schule.

N. Klevenz, Schulleiter

6 DSP Jahrbuch 2016


OHLTHAVER TRUST

Ich möchte das Jahrbuch wiederum als Forum nutzen, um mich

beim Ohlthaver Trust für die langjährige, regelmäßige finanzielle

Unterstützung der Deutschen Internationalen Schule

Pretoria ganz herzlich zu bedanken.

Der Ohlthaver Trust ermöglichte der DSP im Schuljahr 2014,

mit einer Pilotphase zu beginnen, die das Ziel hatte, Tablets im

Unter richt der DSP zu etablieren. Die Alltagswelt der Schüler

ist durch die modernen Medien bestimmt und ist aus ihrem

Leben nicht mehr wegzudenken. Um sich die Potenziale dieser

Medien zu nutze zu machen und um im Unterricht effizienter

arbeiten zu können, haben wir uns damals entschlossen mit

der Einführung und der Verwen dung von Tablets an der DSP

zu beginnen.

Bei allen Problemen, die wir bisher überwinden mussten und

noch müssen, sind wir fest überzeugt, dass die Ver wendung

von Tablets im Unterricht die Qualität des Unterrichts und die

Lern motivation der Schülerinnen und Schüler verbessern kann.

In der Zwischen zeit gibt es viele Apps, die so gut aufgebaut

sind, dass der wohlüberlegte, punktuelle Einsatz im Unterricht

nach unserer Überzeugung einen didaktischen Mehrwert

bedeuten kann. Tablets bieten auch eine sehr gute Möglichkeit,

binnendifferenziert Unter richt durchzuführen.

Durch die Unterstützung des Ohlthaver Trusts können wir

diese Aktivität im Schuljahr 2017 weiter ausdehnen, da wir

auch glauben, dass die technischen Probleme, die einen intensi

veren Einsatz in der Vergangenheit verhinderten, nun weitgehend

gelöst sind.

Ich möchte explizit herausstellen, dass ohne die finan zielle

Unterstützung durch den Ohlthaver Trust viele Projekte, die wir

in den letzten Jahren realisiert haben, nicht hätten umgesetzt

werden können. Daher ist es mir ein dringendes Anliegen,

mich für die Unterstützung in der Ver gangen heit herzlich zu

bedanken aber gleichzeitig auch die Hoffnung zum Ausdruck

bringen, dass wir auch in der Zukunft mit dieser großzügigen

Unterstützung rechnen können.

N. Klevenz, Schulleiter

NEITZ BURSARY: AWARDED TO

SCHOLARS IN GRADE 11 OR 12

“A bursary will be awarded on the grounds of scholastic performance

in its widest sense, including academic performance,

participation in extra-mural activities, leadership qualities and

personality of each and every candidate”

This is our most prestigious bursary awarded. The class

teachers will consider all possible recipients in light of the

information received from the teachers and make their

proposals at the promotion meetings. The Headmaster will

compile the final short list of nominees. This is then presented

to the Directors of the Neitz fund, who will take a final decision

on the amount awarded to the learners.

M. Ponnen

Die Gewinner der Neitzstiftung 2016: Ingo Güther and Tobias Damaske

DSP Jahrbuch 2016

7


8 DSP Jahrbuch 2016


GEMEINSAM ZUKUNFT TRAGEN.

Der WDA vertritt die freien Schulträger

der Deutschen Auslandsschulen und...

... verleiht ihnen eine gemeinsame,

starke Stimme

... bündelt ihr Wissen in einem globalen

Netzwerk

... berät und unterstützt sie mit

gezielten Dienstleistungen

... wahrt ihre Interessen gegenüber den

fördernden Stellen und

... fördert weltweit die deutsche

Sprache und Kultur

www.auslandsschulnetz.de

DSP Jahrbuch 2016

9


KINDERKRIPPE

Springbokgruppe

Hinten: Frau S. Springbok, Isabel Sembill, Alexander Mey, Konrad Starrach, Kai Kassier, Sia Kodali, Daniella Möllmann, Frau P. Müller-Seibold, Adriana Arbesu Lopez,

Vorne: Silas Gehrke, Lesedi Molokomme, Zeynep Altintas, Rhohan Breytenbach

10 DSP Jahrbuch 2016


Zebragruppe

Hinten: Frau S. Moima, Aliyah Frische, Frau L. Mthimkhulu, Samuel von Eisenhart, Frau M. Küpker, Isabella Büttner

Vorne: Mila Weinert, Amira Yingwane, Kellan Dunn, Miracle Obetta, Thies Leeflang, Anele Adebayo, Daniel Arbesu Lopez

Giraffengruppe

Hinten: Frau M. Khoza, Frau J. Storz

Mitte: Blanche de Klerk, Isabelle du Plessis, Lucca Corte, Nathan Schehle,

Vorne: Maja Fourie, Ayden Niewoudt, Kiara van Niekerk, Arné Brücher, Kai Fraser, Matthew van den Berg, Guillermo Nassaux-Peńa, Troy Schenach

DSP Jahrbuch 2016

11


KINDERGARTEN

Bienchen

Hinten: Csongor Erdös, Kai Schlüter, Axel Wolff, Frau L. Böhmer (Erzieherin), Lunathi Mthombeni, Tayla Schenach.

Vorne: Keanna Schweickerdt, Joely Maé Nordin, Simone Böhmer, Lilitha Mthombeni, Erin Mosley.

Abwesend: Nikola Cakovic

12 DSP Jahrbuch 2016


Dinosaurs

Back: Shreeya Rhamduny, Neo Moraloge, Nicolina Gehrke, Cayla Vorster, Maqhawe Musekwa, Nehan Lampen, Frau Z. van Rooyen (Teacher), Ummarah Steenkamp, Amy Marais,

Ellanor Lira.

Front: Tyra Demas, Su-mi Ndlovu, Rorisang Padi, Liam Botha, Onyu Lee, Juliette du Plessis, Mahi Maharaj, Mogale Tsetsewa, Cassy Wang.

Dolphins

Back: Frau I. Tshabangu (assistant), Natalie van den Berg, Boitumelo Ntlailane, Margaret-Anne Pienaar, Nompilo Nkosi, Anushka Mogakane, Letlotlo Khunou, Londisizwe

Nkambule, Ntshembo Masilana, Busiswe Magwaza, Frau D. Diener (Teacher)

Front: Grace Archer-Govender, Nqobizwe Nkambule, Wenxin Cai, Sebastian Sedders, Owethu Makhaya, Zoey Theunis, Isabella Sedders, Philangezwi Nkambule.

DSP Jahrbuch 2016

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Elefanten

Hinten: Frau G. Baggeröhr (Erzieherin), Ayabonga Mabaso, Kirsten Fourie, Sofia Schleritzko, Hein van der Walt, Ilija Marinkovic, Nicola Diener, Britta Möllmann, Dylano

Spoormakers.

Vorne: Cassie Carolus, Thomas De Luca, Kenya Lebakeng, Jochen Schweickerdt, Bjorn Brücher, Alexander Halbe, Aled Hinricher, Frau U. Gossow (Assistentin)

Abwesend: Nina Cakovic

Hasen

Hinten:

Vorne:

Frau B. Kahler (Erzieherin), Busang Parasi, Maximilian Emmel, Keishia Roux, Xavier Jeske, Jeanne Cécillon, Emma Ganswindt, Albert Basson, Leon Kiel, Luca van Niekerk,

Frau B. Böhmer (Assistentin)

Maximilian Sembill, Orlando Pellegrini-Hediger, Luke Mosley, Precious Obinyeluaku, Moritz van Gund, Emily Hinze, Kyriaki Papadopoulou.

14 DSP Jahrbuch 2016


Pinguine

Hinten: Frau C. Kassier (Assistentin), Kassandra Vienings, Danielle Trüe, Arjen Leeflang, Emma Kruger, Aline Renggli, Ben Naether, Daliah Thill, Frau H. Beyers (Erzieherin)

Vorne: Kylie Joubert, Thierry Sonderegger, Thomas Kassier, Riley Kruger, Oagile Maake, Enzo Bredenkamp

Abwesend: Anna Carapina

Twins in the Kindergarten 2016

Top: Philangezwi Nkambule, Nqobizwe Nkambule, Londisizwe Nkambule

Third row: Emma Kruger and Riley Kruger

Second row: Lilitha Mthombeni and Lunathi Mthombeni.

Front row: Sebastian Sedders and Isabella Sedders

DSP Jahrbuch 2016

15


VSa

VORSCHULE

Hinten:

Vorne:

Jonathan Hinze, Tim Küpker, Yana Bischofberger, Sara Arsic, Kiara Spoormakers, Marleen Kiel, Caspar Schindler, Meike Adrian, Matthew Dubery, Lisa Böhmer

Liam Adebayo, Sara Penner, Frau B. van Niekerk, Frau K. Kruger, Frau B. Beisiegel-de Klerk, Anastasia Halbe, Maximilian Birke

VSb

Hinten: Nina Naudé, Markus Cécillon, Brendan Smith, Kai Nieuwenhuizen, Benedek Erdös, Jakob Nottmeier, Maximilian Noack, Sebastian von la Chevallerie, Tadija Marinkovic,

Emily Emmel, Arabi Mosehle

Vorne: Gabriella Jordaan, Inge van der Walt, Frau B. van Niekerk, Frau K. Joubert, Frau B. Beisiegel-de Klerk, Maitemogelo Segida, Zaara Kloepfel

Abwesend: Caterina Damonte, Chloé Walters

16 DSP Jahrbuch 2016


VSe

Back:

Front:

Absent:

Lethokuhle Mabaso, Bonolo Ntailane, Kutlwano Sibanyoni, Zoey Coetzer, Ramielle Abrahams, Esther Obinyeluaku, Tarek Lampen, Ryan Pillay, Xandré Theunis, Entle

Mokwena, Neo Mojapelo

Boipelo Phetla, Wankaraba Malepe, Thorisho Khunou, Difidile Mamatela, Ms B. van Niekerk, Ms I. de Villiers, Ms B. Beisiegel-de Klerk, Lesedi Mpemnyama, Tsosheletso

Makua, Londisizwe Zulu, Darrel Kwenda

Katleho Molotsane





DSP Jahrbuch 2016

17


1a

Hinten: Annika Böhmer, Elise van Zyl, Jordis Meibohm, Kai Walker, Paul Rohwer, Robert Schmallenbach, Luca Kohlmeyer, Kaevan Kruger, Luka Schlüter, Soraya Renggli,

Rylie van de Coolwijk

Mitte: Xivono Hagmann, Christopher von la Chevallerie, Nadia Neeb, Shea Dunn, Frau S. Bunge, Frau Y. Schilling, Alida Thomsen, Paula Spohr, Luca Moeller, Leon Sonderegger

Vorne: Adrian Diregger, Lara Marggraf, Thomas Böhmer, Ulla Claase, Leon Carapina

Abwesend: Isabella Pernitsch, Zoe Frieb, Laetizia Kirsch und Mark Loonam kamen erst später in die Klasse 1a.

1e

Back: Kgosi Monama, Zoë Spuyt, Farirai Mkonese, Kwathi-Thaa Nkenke, Severin Fyall, Anda Mlungu, Olaotse Mogakane, Omar El Akkad, Dana Nasser, Alenxander de la

Buscagne.

Middle: Abongile Tyobeka, Hlabi Tsetsewa, Zwelethu Zwane, Siyamthanda Mpofu, Ms. D. Kraft, Mrs. L. Maritz, Wistal Tamele, Zunique Davids, Charlotte Pickles, Itumeleng

Matseba.

Front: Ntlaweni Ngwenya, Kemisetso Zekale, Sakhile Monama, Amelia Lira, Kamo Thantsa, Kamohelo Mokhatla, Mia Williams.

18 DSP Jahrbuch 2016


2a

Hinten: Alexander Tobler, Nicole Emmel, Luis Schindler, Jacques Trüe, Andreas Rust, Tristan Schenach, Nadia Löwe, Dominik Spath, Leani Basson

Mitte: Robin Scheubeck, Zoe Harms, Saskia Van Gund, Leander Schütte, Henry Böttcher , Pako Parasi, Jurij Witthüser, Anna Radosztics

Vorne: Kira Johannsen, Oratile Malapane, Marie Twarz, Frau B. Peters, Rika Twarz, Madeleine Wolff, Fenja Leeflang

Abwesend: Johannes Plangemann

2b

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Angelos Papadopoulos, Jakov Marinkovic, Freya Schmidt, Marlene Plantz, Christiaan Beyers, Charl Orlandi, Ollaf Moeller, Johanna Beck

Moagi Seotloadi, Dylan Vorster, Liam Kroenberg, Mateo Naudé, Ayden van Niekerk, Markus Graham, Francesco De Luca

Eva Penner, Natassja Kowalsky, Timo Thomas, Frau B. Balthes, Charlotte Brand, Magdalena Dietachmair, Adrielle Mosley

DSP Jahrbuch 2016

19


2e

Back:

Middle:

Front:

Kgosietsile Adams, Oba Letwaba, Tshegofatso Mamatela, Tiara Botes, Ditiro Mphahlele, Mia Marais, Khensani Mashaba, Zhizha Katerere

Lelethu Diniso, Vuyolwethu Diniso, Jason Stanfley, Khwezilomso Noma, Mrs S. van Wyngaardt, Aaliyah Steenkamp, Molemo Ndlovu, Onthatile Malepe, Aphiwe Zulu

Siyabonga Dlomo, Onalenna Kekana, Tinyiko Malungana, Nolo Thantsa, Karabo Matlala, Rebaona Mosehle

3a

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Imke van der Walt, Katja Schmucker, Michelle Feucht, Ruben Bartelheim, Leopold Huber, Nicola Schütte, Mila Bredenkamp, Oliver Smythe, Mark Engling

Jessica Scheubeck, Tristan Vorster, Luan Labuschagne, Johan Schmallenbach, Nils Meyer, Tim Kohl, Luna Müller, Isa-Martha Enslin

Ingo Aschenborn, Sebastian Schulz, Mohluli Sello, Frau N.Riedinger, Leonard Spohr, Alexander von la Chevallerie, Lorenz Gärtner

20 DSP Jahrbuch 2016


3b

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Michael Brandl, Gino Orlandi, Daniël van Zyl, Christian Nel, Mattheo Bürger, Sven Kohlmeyer, Stella Winter, Tom Buchner, Olivia Müller

Lukas Schieder, Hannah Bender, Elisabeth Brand, Jesper Thomsen, Frau M. Manuel, Vincent Plisic, Niklas Carapina, Yannick Sonderegger, Ryan Smith

C-Young Kim, Luke Näther, Seth Lombard, Olwethu Sibanyoni, Heike Wagner

3e

Back:

Front:

Ntando Shabangu, Omphile Mothle, Mbali Mnisi, Yusairah Dawood, Omar Nasser, Nsuku Khoza, Oratile Mkhonza, Mmitse Rammupudu

Seroko Choma, Christiaan Kuhlengisa, Reagile Ramatlotlo, Paula Mcloughlan, Kian De La Buscagne, Ms E. de Villiers, Rohan Ramdhuny, Kgalaletso Kekana, Kutlwano

Meje, Reagile Ramasenya, Chimwemwe Banda

DSP Jahrbuch 2016

21


4a

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Friedrich Aull, Max Keller, Isabella Buhrow, Julie Wolfrum, Svenja Rusch, Marlon Bartelheim, Simone Damaske, Morten Meibohm, Daniel Böhmer, Udo Aschenborn,

Raphael Vogetseder

Carmen Graham, Sarah Diregger, Viktoria Schmallenbach, Lorenzo de Luca, Adrian Klein, Frau K. Wittmann, Hannelore Ahrens, Amelie Küpker, Enya van Niekerk, Julia

Eichinger, Aimee Joubert

Maximilian Gruber, Tamara Redecker, Kai Nicklaus, Tayo Lötter-Dallner, Alexander Jeske, Lorenzo de Luca

4e

Back:

Middle:

Front:

Absent:

Andiswa Tyobeka, Dinaledi Letwaba, Sandile Msimango, Mirielle Johnston, Neo Qambela, Mbalenhle Matomela, Alexis Mhlongo, Brandon Kowalsky, Amelie Thill

Billy Gamberini, Ethan Green-Thompson, Aly El Akkad, Jason Patrick, Risuna Ndlovu, Quentin Shane, Thabang Mashaba, Cwangco Mngomezulu-Tshandu

Leantè April, Manohra-Irina Bruditz, Klarissa Stelzer, Dalivuyo Mthombeni, Ms T. Fourie, Daemon Fyall, Lebogang Banda, Ayana Kloepfel, Tebello Motshwane

Erin Prins

22 DSP Jahrbuch 2016


5a

Hinten: Fabian Thomas, Hannah Greyling, Simon Küpker, Matlhogonolo Maake, Hannah Buchner, Inge Müller, Rainer van der Walt

Mitte: Keratile Malapane, Ben Haacke, Theo Feucht, Marthinus Hasse, Kiyoshi Hertell-Moraloki

Vorne: Freya Thomsen, Tim Schieder, Reratile Malapane, Herr M. Leeflang, Catherine Gnoinski , Svea Schütte, Gabriel Redecker

Abwesend: Erst später hinzugekommen: Ryan Friebe, Leonie Köhler

5b

Hinten: Louisa Vogetseder, Timo Johannsen, Nina Groenewald, Rita Böhmer, Rudi du Plessis, Jannis Spath, Jakob Spohr, Mari Groenewald, Natalie Flossmann, Ronja Scharf,

Hanno von der Ohe

Vorne: Anja Wagner, Mick-Carlos Hagmann, Isabella Tobler, Frau D. Streier, Caspar Thielmann, Andreas Gärtner, Ofentse Seotloadi

Abwesend: Riccardo Damonte

DSP Jahrbuch 2016

23


5c

Hinten:

Mitte:

Vorne :

Gabrielle Kapot, Ephraim Muedi, Ipeleng Masha, Koketso Manku, Angelo Boer, Lerato Khumalo, Khanyisile Ngele, Erin Tellie, George Mthembu, Franklin Louw

Keagan Garnier, Kgomotso Mongau, Naim Steenkamp, Tshepiso Sihlangu, Casey-Lee McKenzie, Bathabile Ngutjane, Gabrielle Bantjies, Robyn May, Relebogile Mokoena,

Moipone Mallela, Cheznay Jacobus, Lerique Wentzel, Frau R. Streier, Shivar Maharaj, Thirshan Adams, Puseletso Ramaboea

5d

Back:

Front:

Tlou Ramasenya, Mpumi Davids, Liam Benjamin, Eyakhe Mkhabela, Nchongi Ngwenya, Khanyisile Ntuli, Andrej Ristic, Lethabo Monama

Sheneil Demas, Lwazi Maseko, Tumishang Malungana, Ms A. Backeberg, Miguel Keena, Christoph Knigge, Lethu Bongco

24 DSP Jahrbuch 2016


6a

Hinten:

Vorne:

Matthias Schütte, Lena Wolfrum, Emma Smythe, Tatyana Plisic, Nils Landers, Katja Huth

Oliver Günther, Bianca Engling, Max Preusse, Frau M. Beck, Chloe Joubert, Jade Stoffberg, Charlotte Scharf

6b

Hinten: Luna Rudner-Stokel, Anja Slabber, Nkosinathi Dlomo, Corinna Meyer, Arieh Thill, Angelika Brandl, Saskia Adrian, Laszlo Ungerer, Emma Keller, Frau N. Biermann

Vorne: Kirsten Böhmer, Nadia Lange, Alina Neeb, Lithalethu Apleni, Emily Lörcher, Jessica Marggraf, Tim Birke

Abwesend: Julia Nordalm

DSP Jahrbuch 2016

25


6c

Back:

Middle:

Front:

Lenique Elskie, Farentino Ballekistan, Pelly Baloyi, Botshelo Mathe, Kimberley Mokabane, Thotogelo Mmamakoko, Anthony Masuku, Emelda Mahlase, Kgaabi Moloto,

Jaylene Tombisa, Jordan Lütz.

Shane Booysen, Tyrique Kennedy, Zuewade Mills, Elnay Carolus, Angel Noah, Oratile Mokone, Jayden Bannister, Dikabelo Molea, Joshua Mckenzie.

Paballo Lekopa, Chawezi Banda, Yusira Bezuidenhout, Ms Z. van Staden, Amellia Minnie, Kearabetswe Phala, Katherina Knigge.

7a

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Imke Böhmer, Amélie Wolfrum, Emelie Flossmann, Ruric Vogel, Konstantin Vakhutinsky, Heiko Güther, Annika Fechter, Silke Ottermann, Nina Ehrich, Alec Watson,

Fayola Ungerer

Lorena Thomas, Stefan Sell, Johanna Gruber, Thomas Haake, Danil Schäfer, Juliana Hagmann, Emma Müller, Thilo Preusse

Siyanda Nhlapo, Aron Rudner-Stokell, Juliette van der Walt, Herr J. Wahl, Louky Twarz, Leigh-Shzé April, Julian Wolf

26 DSP Jahrbuch 2016


7c

Back:

Middle:

Front:

Mongezi Tjiane, Hope Maapola, Mary-Anne Katerere, Sandiso Masemola, Chikondi Mangani, Nzuzo Motsamai (Radebe), Siviwe Tyobeka, Sineziwe Motsamai (Radebe),

Zeeke Markley, Lee-Anne Nayger, Elanza Hendricks

Uyanda Khumalo, Nicole Monareng (Kgosana), Dalton Fortein, Nasleen Benade, Tamlyn Engelbrecht, Nomfundo Sefako, Bontle Kgomo, Sepowa Rachaba,

Pharrell Williams, Lethabo Makunyane

Clinton Thwala, Bokamoso Nteo, Nokwanda Dhlamini, Mrs M. Bezuidenhout, Tisetso Mogotle, Masindi Maselela, Andrea Holworthy

8a

Hinten: Janina Hettasch, Maike Kabutz, Lisabeth Hasse, Abdurrahman Altintas, Jan Nicklaus, Melanie Nowack, Jens Adrian, Marko Günther, Niklas Lörcher

Vorne: Julia Wagner, Max Mühr, Jean Groenewald, Frau S.-J. Mehlhorn, Tom Schulz, Johanna Nottmeier, Lerato Smith

Abwesend: Olaf Beyers, Odin Schneider

DSP Jahrbuch 2016

27


8c

Back:

Middle:

Front:

Gontse Mokebe, Khanyisile Masilela, Kiara Brown, Lethabo Chuene, Katlego Mogale, Mayibongwe Sibanda, Thobile Khumalo

Neo Makubung, Samanta Buys, Nthabiseng Matjebele, Lethabo Malatsi, Mbali Mhlanga, Siyabonga Mapheza

Delmonéce Edwards, Relebogile Chikane, Modiegi Khumela, Mrs M. Ounaceur, Bonolo Mokonoto, Chandler Jacobus, Savanté Moltenos

8d

Back:

Middle:

Front:

Absent:

Camdin Page-Shipp, Sechaba Bopape, Lungile Matji, Nathi Kekana, Ogone Kitchin, Keamo Motsoadi, Vuyo Mukosa

Alanzo Modisa, Koketso Mtsweni, Masego Tloubatla, Khotso Meje, Thabang Tolo, Moalosi Ntai, Nkosazana Dasha, Bokang Monatisa

Joselinne Kweyama, Masai Motsisi, Rishongile Masango, Mrs M. Greyling, Mpho Matlala, Lolo Masemula, Atlegang Baiphethi

Njabulo Sigudhla

28 DSP Jahrbuch 2016


9a

Hinten: Jennifer Voet, Ferdinand Aull, Ralph Preusse, Jonas Nottmeier, Luca Feuerriegel, Janka Meyer, Franka Schneider.

Mitte: Alexandra Schwab, Xingyue Wang (Czaya), Anne Hardt, Lea Klocke, Gabriela Peckover.

Vorne: Dalila Santos Schlemmer, Sabine Klingelhöfer, Julia Prinz, Herr T. Gehrke, Michelle Meyer, Berno Lange, Naledi Maloka.

Abwesend: Sebastian Gruber

9c

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Toka Mofokeng, Tshepang Makhubedu, Kimberley Taku, Feriel Davis, Lathan Dooms, Saskia Hertell-Moraloki, Obidience Mpofu, Goitsimang Mohlala

Raynique Louw, Thomas Choma, Buang Mogashoa, Angelina Mandla, Dumisani Ngobeni, Lehlogonolo Chabalala, Silindile Mtshweni, Mpho Makhafola, Rebecca Komana,

Palesa Mohlala, Kiyura Ponnen

Mangaliso Sikhosana, Vanessa Mahumela, Nelisile Maseko, Frau E. Johannes, Itebogeng Ndhlovu, Shannon Speelman, Jaydene Dilley

DSP Jahrbuch 2016

29


9d

Back:

Middle:

Front: :

Absent:

Schermiel Rodgers, Jolyn Barry, Kwakhanya Mlungu, Asanda Hadebe, Lorenzo Ballekistan, Anita Ngibe

Joel Oosterwyk, Andile Nyalunga, Gomolemo Masha, Oarabile Mathibe, Sihle Sibya, Aqeel Ismail

Thatohatsi Modisenyane, Oratile Shabangu, Charmaine Mupeti, Mr W. Markley, Nobehekisipho Twala, Kiese Mumlemfo, Lonwabo Mamotsau

Nikiwe Skosana, Travis Fick

10a

Hinten: Nicole Ottermann, Max Coetzee, Alexander Swart, Golo Mühr, Patrick Ehard, Sechaba Sello, Nicola Shingles

Vorne: Ekaterina Vakhutinskaya, Ndumiso Mthembu, Herr A. Lemke, Katrin Kirchner, Marlene Lange

Abwesend: Jannik Gevers

30 DSP Jahrbuch 2016


10c

Back:

Front:

Brittney Platt, Hannah Schulz, Salomé van Wyk, Tumi Thulare, Tshegofatso Mokwena, Oliver Swart, Erwin Güther, Kamohelo Meje, Taboka Vundule, Rethagan Scheepers,

Caelyn Fisher

Amogelang Phaswane, Marion Japhta, Tebogo Ramatseba, Mrs C. Bischofberger, Zandile Tabata, Luyanda Hadebe, Elverouscha Block

10d

Back:

Middle:

Front:

Kgothatso Ramatlotlo, Gabriel Mokgadi, Liberty Thupa, Thomas Kabutz, Tashriq Moerat, Walter Hasse, Kai Weber, Darryn Collett, Shantel Mandere

Kgethelo Motshweni, Mbali Mditshwa, Maereg Terefe, Ofentse Netshivangane, Thapelo Manamela, Dineo Mamabolo, Lizette Nkuna, Taylor Williams

Ezile Dumzela, Cherezaan Hartze, Fezile Mahlangu, Mrs R. Kluge, Nonhlakanipho Mahlangu, Sibahle Ndlovu, Siphokazi Nkosi

DSP Jahrbuch 2016

31


11a

Hinten:

Vorne:

Laura Klocke, Nicklas Natzke, Heiko Damaske, Jan Nottmeier, Paul Kaiser, Betül Altintas

Lara David, Lulu Feuerriegel, Herr S. Mehlhorn, Daniela Prinz, Jessica Wolf

11c

Back:

Middle:

Front:

Absent:

Jaden Pearce, Tshiamo Mokonoto, Itebogang Mattube, Darren Isaacs, Wynton Buys, Kennedy Mokgadi, Angelou Christodoulides

Kelebogile Matsomela, Vunene Sephula, Xhanti Noma, Devin Wykerd, Kgaogelo Kgodane, Koketso Maodi, Lethlogonolo Malatsi,

Kiara Bellows, Vonney Hugo, Masego Makgeledise, Khanyi Masilela, Lucy Mamabolo, Norah Molope, Chimwemwe Mangani

Ms C. Nazer, Micyla Charnley

32 DSP Jahrbuch 2016


11d

Back:

Middle:

Front:

Mekayla van Huyssteen, Ntsako Moshidi, Lance Senda, Ethan Smith, Thomas Hettasch, Alexander Hahn, Koketso Matjeke, Siphiwe Matlhako, Koketso Selekana

Siyamkela Khoza, Jannika Jönsson, Kamogelo Matsomela, Owam Simayi, Ntsika Dube, Luché Fisher, Koketso Maseko

Precious Zimba, Nokuthula Lehlongwa, Carmel Botha, Mr. K. Mashazi, Michelle Tabane, Mampe Moeti, Leseho Ramaboea

12a

Hinten:

Vorne:

Rudolf Slabber, Felix Böttcher, Tobias Damaske, Nikolai Kirchner

Paola Schildhauer, Norbert Graefe, Frau P. Kapfhammer, Dominic Reichelt, Niklas Lüttringhaus

DSP Jahrbuch 2016

33


12c

Back:

Front:

Nele Schäfer, Boyang Yan, Chesley Patrick, Chrislin Barry, Oarabile Moima, Itumeleng Chuene, Casey Diale

Musa Mciteka, Kabelo Mokoka, Babalo Tom, Ms E. Swart, Alainah Parker, Izana Maila, Khanyisa Mdhluli

12d

Hinten:

Vorne:

Brittany Jones, Vleeonnharr Moyo, Bongani Mahlangu, Gustav Jönsson, Michael Sell, Ingo Güther, Ramiro da Costa, Sibongile Masemolamokiti, Sharnique Mitchell,

Naimah Steenkamp

Malebo Lekgoathi, Lisa Wenk, Mpho Mokoape, Frau F. Müller, Terry-Ann van Eck, Thapelo Tsele, Dimpho Tsele

34 DSP Jahrbuch 2016


Abschlussjahrgang

DSP Jahrbuch 2016

35


Innere Schulleitung

Back:

Front:

W. Ehrich (Deputy Head: German Branch), H. Share (Deputy Head: English Branch), N. Klevenz (Head of school), A. Pinsenschaum (Head of Administration),

K. Waibel-Gassert (Coordinator Head: PQM), A. Schindel (Head: Primary School), M. Ponnen (Deputy Head: Organisation)

Vorstand

Hinten: Reinhard Kuhles, Bernd Feucht, Jürgen Rust, Elke Simon-Keller, Dieter Kohlmeyer

Mitte: Günter Landers, Wolfgang Selzer (1. Vorsitzender), Anne Waldek-Thill

Vorne: Dolly du Plessis, Andreas Wagner (2. Vositzender), Henriette Vienings – Eingesetzt rechts: Susan Smith, Heike Ostermann

Tagesheim-Team

Hinten:

Vorne:

Rosemarie Luttenberger (Head), Gitti Fourie, Brigitte Harms

Gaby Oosthuizen, Gisela Coetzee, Polly Maloka

36 DSP Jahrbuch 2016


4. Reihe: M. Ounaceur, R. Kluge, M. Greyling, C. Nottmeier, S. Struckmann, W. Ehrich, M. Beck, M. Leeflang, K. Kruger, B. Balthes, D. Streier, K. Wittmann, M. Manuel, K. Waibel-Gassert, K. Joubert, M. Engberts-van Eeden, L. Maritz, SL van Wyngaardt,

3. Reihe: M. Bezuidenhout, B. Wesolinski, J. Van Rooyen, M. Ponnen, T. Gehrke, C. Wittum, SJ. Mehlhorn, S. Mehlhorn, A. Spath, T. Fourie, A. Yingwane, S. Kirsch, L. Lotter, R. Breytenbach,

2. Reihe: M. Sebright, K. Nordalm, C. Bischofberger, A. Schindel, U. Jacobs, R. Streier, E. Johannes, F. Müller, D. Welvering, M. Löwe, N. Riedinger, Y. Schilling, B. Peters, A. Backeberg, E. Swart, C. Malauzat,

1. Reihe: N. Klevenz, D. Nardari, C. Paul, P. Kapfhammer, M. Kowalsky, T. Sauti, A. Lemke, K. Mashazi, E. de Villiers, K. Chepape, W. Markley, A. Janse van Vuuren

Abwesend: J. Wahl, L. Bezuidenhout, K. Schneider, Z. van Staden, R. Luttenberger, A. Stolp, H. Jakubeit, I. De Villiers, T. Barnes, J. De Sousa, H. Share, K. Grüneberg, B. Van Niekerk, C. Nazer, B. Beisiegel-de Klerk,

Lehrer

DSP Jahrbuch 2016

37


Verwaltung

v.l.n.r.: Esté Hasse, William Mongezi Nqana, Konrad Wenhold, Linde Leeflang, Annette von Eisenhart, Sandra Wurm,

Jutta Jönsson, Nicola Bornman, Rita Niebuhr, Tanja West, Olga Swarts, Sabine Fraser, Angelika Pinsenschaum (Verwaltungsleiterin)

Abwesend: Ettiene van Rooyen

Cleaning Staff

Hinten:

Vorne:

Flora Ndlovu, Violet Molokomme, Jeaneth Rasekgoma

Johana Mbele, Esther Makua, Junior Sello

38 DSP Jahrbuch 2016


Hausmeister Team

Back:

Front:

Absent:

James Koka, Andries Masango, Simon Thalifi

Albert Matlou, Jimmy Monyamane, Ettiene van Rooyen, Jabu Mathebula

Spotty Matlala, Isaac Madzhia, Moses Bhuda, Piet Magagula

Lukas Komana (driver)

DSP Jahrbuch 2016

39


NEU AN DER DSP

Andrea Böhmer

Ich heiße Andrea Böhmer, bin in Ermelo,

Südafrika, geboren. Meine Kindheit verbrachte

ich in Natal, Kroondal und dann

Pretoria. Meine Hochschulzeit ver brachte

ich in der Afrikaanse Hoër Meisie skool

Pretoria.

Ich habe Software Engineering bei

UNISA studiert. Währenddessen habe

ich meinen lieben Mann kennen gelernt

und geheiratet. Wir haben 3 wunderbare

Kinder. Thomas und Simone – die schon

an der DSP sind und Maia die im nächsten Jahr in den Kindergarten

gehen wird. Ich genieße meine Arbeit hier im SEV Büro sehr und

freue mich hier zu sein!

Andrea Janse van Vuuren

From a young age, I developed a

fascination for Early Childhood

Development together with a

need to nurture and augment

learning. This inspired my choice

in becoming a teacher in this field.

After being exposed to many

a school across South Africa, I relocated

to Rustenburg, where I

matriculated at Die Hoërskool

Rustenburg.

I obtained a Bachelor of Education in Early Childhood Development

and Foundation Phase at the University of Pretoria, where I

studied from 2012 until 2015. After the completion of my final year

of Teaching Practice at the Deutsche Schule Pretoria, I knew that the

DSP allows for professional growth, and immediately knew that this

is where I would want to start my career as an educator.

In January 2016, I took a post at the Tagesheim, after which I was

appointed as a full-time teacher in July 2016.

Andrea Yingwane

Geboren und aufgewachsen bin

ich in Hünfeld, einer kleinen Stadt

in Osthessen. Nach dem Abitur

habe ich meinen ersten langen

Auslandsaufenthalt in den USA

gemacht. Seitdem hat mich das

Fernweh immer wieder gepackt.

Vor einigen Jahren bin ich dann

zum ersten Mal nach Südafrika

gekommen, um als Freiwillige

in einer Township Schule in

Mpumalanga zu arbeiten. Die Erfahrungen,

die ich in dieser Zeit

sammeln konnte, haben mir einen tiefen Einblick in das Land und

die Menschen gewährt. Damals habe ich auch meinen jetzigen

Mann kennengelernt. Im Jahr 2015 bin ich nach Südafrika gezogen.

Hier leben wir nun gemeinsam mit unserer Tochter.

Um die Wartezeit auf meine Arbeits erlaubnis zu überbrücken,

begann ich Anfang 2016 ein Praktikum an der DSP. Seit Juli 2016

verstärke ich das Kollegium, vor allem in den Fächern Deutsch und

DaF. Bislang war es eine aufregende Zeit, die Lust auf mehr macht.

Ich freue mich und bin gespannt auf die kommenden Jahre.

Brigitte Harms

Geboren bin ich in Pretoria und

habe an der DSP und der Willow -

ridge High School meine Schuljahre

verbracht. Danach war ich

für sechs Jahre in England, habe

gearbeitet und ein ‘Early Childhood

Development’ Dip loma

voll bracht. Letztend lich habe ich mich wieder in Südafrika niedergelassen.

Nach zwei Jahren in Johannesburg bekam ich ein Angebot

um in der Kinderkrippe der DSP als Erzieherin zu ar beiten.

Seit letztem Jahr bin ich verheiratet mit meinem lieben Mann. Ich

habe auch ein neues Studium angefangen in ‘Intermediate and

Senior Phase in Education’ (Grad 4 - Grad 9). Seit August arbeite ich

im Tagesheim und freue mich Teil vom team zu sein.

Cornelia Wittum

Geboren und aufgewachsen bin ich am Rande des Nord schwarzwaldes

in Baden-Württemberg und nachdem ich mein Abitur 2004

abgelegt hatte, zog es mich für einige Monate zuerst nach Köln, um

zwei Praktika bei dort ansässigen

Fernsehsendern zu machen, und

später in die schöne Toskana nach

Florenz, wo ich im Hotel meiner

Tante arbeitete.

Im Oktober 2005 begann ich

schließlich mein Lehramtsstudium

an der Ruprecht-Karls-Universität

in Heidelberg und bereits damals

war mir klar, dass ich mich eines

Tages für den Auslandsschuldienst

bewerben würde. Mit deutschfranzösisch-italienischen

Wurzeln

fühlte ich mich schon immer

als Kosmopolit und habe die Freude am Entdecken neuer Länder

sozusagen in die Wiege gelegt bekommen.

Dass dieser Wunsch, an einer deutschen Schule im Ausland zu

arbeiten, schon nach so kurzer Zeit Wirklichkeit werden könnte,

habe ich eigentlich nicht für möglich gehalten – doch als dann im

November 2015 das Stellenangebot der DSP kam, mussten mein

Mann Michael und ich nicht lange überlegen!

Ende Juli kamen wir zusammen mit unserem Labrador in

Südafrika an. Wir freuen uns darauf, dieses wunderschöne Land

und seine Bewohner kennenlernen zu dür fen und als Lehrerin

hoffe ich, an den Herausforderungen, die das Unterrichten an einer

deutschen Auslandsschule mit sich bringt, wachsen zu können.

Inge Damaske

Ich bin Inge Damaske und bin seit Anfang diesen Jahres als

Praktikantin an der DSP tätig. 2015 absolvierte ich mein Abitur an

der DSP und bekam ein Stipendium, welches mir ermöglichte,

an Unisa Early Childhood Development zu studieren. Als Praktikantin

helfe ich in der Kinderkrippe

und arbeite mit meiner

Mentorin zusammen in ihrem

Unter richt. Ich freue mich sehr

wieder Teil der DSP sein zu

dürfen und bin gespannt auf

die Herausforderungen, die das

Studium zusammen mit dem

Prak ti kum mit sich bringt.

40 DSP Jahrbuch 2016


Kathrin Nordalm

Ich freue mich, seit August diesen

Jahres an der DSP in Pretoria, Südafrika,

sein zu dürfen.

Bis Ende Juli hatte ich das Vergnü

gen an einem Berliner Gymnasium

den Fach bereich Naturwissen

schaften zu leiten und

in drei Regionen der Stadt die

Unter richts ent wick lung Che mie

voran zu bringen. Ich liebe Berlin,

an meiner Schule war es kuschelig – alles lief in ganz ge regelten

Bahnen :-) ... aber genau dieses Vorhersehbare, stetig Wiederkehrende

ist nicht meine Welt. Abwechslung, ein bisschen Action,

etwas Aufregung, Abenteuer... - Wiederholungen vermeide ich

ziemlich konsequent. Südafrika, eine neue Schule, ein neues Aufgaben

feld – die Mittelstufenleitung, all das verspricht dies :-)

Inzwischen bin ich auf dem Weg das Leben an der DSP mit zugestalten

– ich genieße es, ich lerne und freue mich auf kommende

Herausforderungen.

Studiert habe ich an der Universität Potsdam die Fächer Biologie,

Chemie und Pädagogik. Nach dem Grundstudium arbeitete ich

fast ein Jahr an einem College in Newcastle, England, als „German

Assistent“ und versuchte dabei Sprache, Land und Leute zu

verstehen. Nach dem ersten Staatsexamen kam mein Sohn zur

Welt, der inzwischen seine eigenen Wege geht und in Berlin

studiert. Nach dem zweiten Staatsexamen ging es direkt in den

Schuldienst. Seither sind beruflich die Schüler und manchmal auch

die Kolleginnen und Kollegen mein tägliches und die Ferien mein

punktuelles Abenteuer. :-)

Ach ja, nicht zu vergessen – ich bin ein Sonnenkind und so genieße

ich jeden Tag das goldene Licht hier in Südafrika.

Marianne Koch

I started the school year as

Marianne Bodenstein. However,

after my wedding on the 7th

of May, I am ending the year as

Marianne Koch. I grew up on a

farm in Mpumalanga and have

travelled extensively and lived

in different parts of South Africa

and the world – including Stellenbosch,

Thailand and Durban. Now,

I am happy to call Pretoria home.

After matriculating from the

Deutsche Schule Hermannsburg I spent four years in Stellenbosch

studying a BA degree and majoring in English and Psychology, as

well as completing my Postgraduate Certificate in Education. After

teaching for five years, I decided to continue my studies with an

Honours Degree in Educational Psychology. In January 2016 I joined

the DSP school community as an Intern Counsellor. The experience

has been a valuable one and I have enjoyed my time supporting,

learning and working as part of a competent team in the Therapy

Centre. I feel privileged to work with a group of people who share

my passion for enriching the lives of each learner in the DSP school

community.

Marion Küpker

Mein Name ist Marion Küpker. Ich lebe seit

2015 in Südafrika und bin ursprünglich

aus Köln. Ich habe 3 Kinder und alle drei

besuchen die Deutsche Internationale

Schule Pretoria. Ich arbeite seit Juli 2016

in der Kinderkrippe und genieße es die

Kleinsten der DSP zu betreuen.

Sonja Kirsch

Ich denke, mittlerweile haben mich (fast)

alle schon gesehen, entweder auf der

Bühne mit dem Orchester oder als Lehrerin

im Klassen zimmer, und nun ist es an

der Zeit mich hier einmal richtig vor zustellen.

In Heidelberg habe ich vor vielen

Jahren das Licht der Welt erblickt und bin

seither auch nicht wirklich weit ge kommen.

Ich wuchs in einem Dorf namens

Leuters hausen (ca. 10 km von Heidel berg

ent fernt) auf. Dieses Dorf ist vielleicht

eini gen wegen seiner Hand ball geschichte

be kannt, immerhin spielten „wir“ in der 1. Bundesliga. Natürlich

besuchte ich damals jedes Spiel und bin auch heute noch großer

Hand ball fan….jetzt aber eher, wenn mein Sohn spielt!

Später ging ich nach Heidelberg auf ein Gymnasium, machte 1992

dort Abitur und studierte (wie sollte es anders sein?) in Heidelberg

auf Lehramt. Meine Studienfächer waren Musik, Geografie und

Deutsch. 1998 schloss ich mein Studium mit dem 1. Staatsexamen

ab und im Jahr 2000 folgte dann das 2. Staatsexamen. Nach einer

kurzen Arbeitsepisode in Hessen kehrte ich bald nach Baden-

Württemberg zurück und lehrte in meinem Heidelberg an der

Theodor-Heuss-Schule (in der schönen Altstadt gelegen) bis zu

meinem Weggang nach Südafrika.

Zwischenzeitlich kümmerte ich mich auch um meine Familienplanung,

heiratete und bekam zwei Kinder, einen Jungen und ein

Mädchen, die auch die Deutsche Internationale Schule Pretoria

besuchen.

Da ich Musiklehrerin bin, ist es wahrscheinlich auch interessant

wie es dazu gekommen ist.

Schon früh begann ich, ich glaube mit sechs Jahren, Blockflöte

zu spielen. Das wurde mir recht schnell zu langweilig und Klavierund

Querflötenunterricht folgten. Mit 14 Jahren nahm ich meinen

ersten Unterricht an der Kirchenorgel und spielte dann auch schnell

in den Gottesdiensten und auf Hochzeiten. Die Orgel wurde dann

im Studium mein Hauptinstrument.

Als ich 16 Jahre alt war, beschloss ich, neben der Schule, eine

kirchenmusikalische Ausbildung zu beginnen. Hauptfächer waren

Orgel und Dirigieren. Leider gab es auch viele Nebenfächer, für die

ich während den Vorbereitungen für das Abitur auch noch lernen

musste. Aber alles klappte und ich schloss mit dem C-Schein ab und

nebenbei auch mit meinem Abitur.

Schnell bekam ich dann meinen ersten Chor… nämlich ein paar

Tage nach der bestandenen Prüfung!

Ich wurde sozusagen ins kalte Wasser geworfen und musste

gleich die Festlichkeiten für Weihnachten vorbereiten. Das Dirigieren

machte mir schon damals sehr viel Spaß und bald folgten

Angebote von vielen Chören. Zwischenzeitlich leitete ich bis zu fünf

Vereine!

Ganz schön viel. Deswegen reduzierte ich die letzten Jahre so

nach und nach und behielt bis zu meiner Ausreise noch einen Männer

chor, den ich mit schwerem Herzen nun auch verlassen habe.

Neben all dem ließ ich auch einige Jahre meine Stimme ausbilden

und sang auf Konzerten und Hochzeiten.

Aber wie kam ich nach Südafrika?

Meine Patentante lebt schon seit über 40 Jahren hier in Pretoria.

Ihre drei Kinder gingen auf die Deutsche Schule und sie engagierte

sich auch einige Jahre im Vorstand der Schule. Nach meinem

bestan denen Studium machte sie mir den Mund wässrig mit

ihrem Angebot, nach Südafrika zu gehen und an der Schule als

Orts lehrkraft zu arbeiten. Da ich damals aber noch sehr jung war,

überzeugten mich meine Eltern dies nicht zu tun. Aufgeschoben ist

aber nicht aufgehoben!

Der Wunsch, ins Ausland zu gehen, blieb. Ich ließ mich offiziell bei

der ZfA registrieren und wartete und wartete und wartete. Als ich es

DSP Jahrbuch 2016

41


schon nicht mehr geglaubt hatte (nach ca. einem Jahr), bekam ich

eine Anfrage der Deutschen Schule Pretoria geschickt. Es war nicht

zu fassen! Ausgerechnet Pretoria, die Stadt in der ich Verwandte

habe! Nach einigen langen familiären Gesprächen entschlossen wir

uns zuzusagen und nun sind wir hier.

Es ist ein sehr großer Schritt für uns gewesen, so weit mit unseren

Kindern zu ziehen, aber Südafrika ist ein wunderschönes Land! Es

gefällt uns hier wahnsinnig gut!

An der Schule habe ich fast die gleichen Arbeits felder wie in

Deutschland auch. Ich unterrichte die selben Fächer und mache

viel Musik. Das Orchester und der Chor liegen mir dabei sehr am

Herzen. Ich hoffe, dass ich noch viele talentierte Musikerinnen und

Sängerinnen unter meine Fittiche nehmen darf!

Ich freue mich auf eine gute Zeit!

Tennyson Sauti

I‘m originally from Zimbabwe

and I trained as a teacher at the

University of Zimbabwe, majoring

in Mathematics. I‘ve been teaching

for 17 years as follows: 10

years in Zimbabwe, 4 years in the

South African system, 3 years at

the American International School

of Johannesburg and now at the

Deutsche Internationale Schule

Pretoria, which I joined in April

2016.

During my short stint at Deut sche Internationale Schule Pretoria,

I‘ve ob served and learnt about a paradigm shift in the approach to

education which is very interesting, dynamic and child centered to

meet the current ever-chan ging demanding global needs. I consider

myself blessed to be part of this vibrant school system which

endeavours to produce the best citizenry in its quest for glory. With

an amazing school support structure across the spectrum, I‘m very

excited to be part of the Deutsche Internationale Schule Pretoria

staff complement and hopefully will make a valuable contribution

to the academic sphere.

IT Team

Charl du Plessis & Markus Badenhorst

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42 DSP Jahrbuch 2016


NEU IM VORSTAND

Anne Waldek-Thill

Born in Manchester and naturally

a Manchester United football

fan, I am really a citizen of the

world. I grew up in Manchester,

then studied at Leeds University

and later at the Royal Northern

College of Music, qualifying as a

professional violinist and musician.

Deciding that I wanted to see more of the world, I found

myself in Brussels working first for an NGO as their marketing

and communications officer and later for a telecommunications

company where I did bid management. This then led me to Frankfurt

where I embarked on my German journey moving to Munich,

Stuttgart and then back to Frankfurt and Bad Vilbel. Along the

way, I qualified as an English teacher and cake specialist running

two small businesses teaching English and making and selling

delectable cakes. Our family moved to Pretoria just over 2 years ago

when my husband Markus was offered a job with Bosch. We moved

with 3 children – Arieh, Amélie and Daliah and immersed ourselves

in life in South Africa.

I created and ran Science Week 2016 at the DSP and DSJ and

am looking forward to running Science Week 2018. One of my

passions is developing science and technology for the school and

surrounding areas as I believe that children have so much to offer

given the right opportunities, which I hope I can help create. I have

also set up various social networks in the area and have a busy

life with three children who have diverse activities such as lego

robotics, figure skating, piano, singing, tennis and swimming. I am

also trying to see as much of the country and surrounding countries

as possible. Life in South Africa is full of adventures and I hope to

make the most of our time here in seeing as much of the continent

as possible, helping enrich lives as much as possible and enjoying

life here to the full.

Elke Simon-Keller

Elke Simon-Keller lebt seit zweieinhalb

Jahren gemeinsam mit ihrem Mann

Roland und den drei Kinder Emma, Max

und Johanna in Pretoria. Seit Juli ist sie bei

uns im Vorstand tätig. Die Familie ist von

Shanghai nach Südafrika umgezogen. Dort

gingen die Kinder zur Deutsche Schule

in Pudong. Zusammen mit engagierten

Eltern hatte Frau Simon-Keller dort die

Fußballabteilung ins Leben gerufen. Auch

an der DSP hat sie sich schon letztes Jahr

engagiert, indem sie, in Zusammenarbeit

mit SAP und Fußballschule Eintracht

Frankfurt, die Kick & Code Veranstaltung ins Leben gerufen hat.

Insgesamt erreicht die Initiative „Africa Code Week“ (Programmieren

für Kinder) pro Jahr über 150.000 Kinder in Afrika.

Elke ist bei SAP angestellt und ihr Mann Roland bei Bosch.

Die beiden sind seit 1999 in der Welt unterwegs und haben

mehrere Jahre jeweils in den USA und China gelebt. Ihr beruflicher

Hintergrund als Dipl. Informatikerin, zuletzt Teil vom Führungsteam

bei SAP Labs in China sowie Entwicklungsleiterin in Pretoria, bringen

Erfahrungen mit sich, welche wir positiv in das Schulgeschehen

einfließen lassen konnten. Leider verlässt uns Familie Keller bereits

wieder zum Schuljahresende. Ein viel zu kurzer Aufenthalt, der

wenn auch kurz dennoch mit positiven Entwicklungen für die

Schule verbunden war. Wir wünschen der Familie alles Gute für den

nächsten Stop in Singapur.

Henriette Vienings

I was born as Henriette Späth in Pretoria

in 1977 and grew up on a farm in the now

North-West Province, close to Brits. As

a child born from a German and South-

African Family, I was privileged to have

my parents send me and my brother to

the DSP to attend school. When we first

started school at the DSP, we stayed in

the hostel which at that point was still

in Skinner Street in the centre of town.

A year later we moved to the new hostel, also known as the Hanz-

Neitz Haus or now, the “Tagesheim”. Two additional siblings joined

the family over the years and my mother became the head of the

hostel and a teacher at the DSP. At the end of 1994, we left the

hostel and moved into a townhouse in Die Wilgers. I completed my

schooling with the then post-matric year, Abitur, in 1996.

Thereafter, following a few gap years, I enrolled into the

Pharmacy School of the Medical University of South Africa in

partnership with the University of Technology – Pretoria, Arcadia

and graduated with a Bachelor Degree in Pharmacy. Following this,

I completed my internship at Wilgers Pharmacy and did community

service as a Pharmacist at Tembisa Hospital. I started my career as

a regulatory affairs pharmacist in 2005, as part of MRA Regulatory

Consultants. Over time I became part of the management team of

the company and a director and shareholder in 2006. Also in 2005, I

married Steven Vienings and in 2010 our little family was blessed by

the arrival of our daughter Kassandra.

We are very happy to have her attend the DSP, thereby giving her

access to an environment that is ideal for preparing children for a

future that can take them anywhere in the world as active members

of society, equipped to think independently. We enjoy being

participants in the school community and look forward to many

years of involvement with the DSP.

Susan Smith

My name is Susan Smith and I have been a part of the DSP Family

since my son started attending High School in Grade 8. It all started

when we started looking at English High Schools for my son after

Grade 7 and we realized, staying in Centurion, that there aren’t

any really fantastic English High Schools based in Centurion. We

started looking around and were not really comfortable with the

options we had both in Centurion and on the outskirts of Centurion

until my brother in law recommended the DSP. We contacted

Mrs Helen Share immediately and arranged for a meeting and

assessment. We, and especially my son were absolutely in awe of

the friendliness, professionalism and culture of the School, staff,

teachers and students, knowing that a third language and such a

great curriculum would only assist my son to reach his full potential

in future. We knew that we had

found the best and perfect

School. And so our happy journey

began. I love being involved in the

Oktoberfest since my son started

Grade 8. I got involved in the

special Task Team last year 2015 ,

was nominated for the Vorstand,

gladly accepted, and I am also part

of the Marketing and Integration

Committees. I am really looking

forward to next year’s successes.

DSP Jahrbuch 2016

43


WIR GRATULIEREN

ZUR HOCHZEIT:

Karen Schneider und Pieter Wolmarans 05.11.2016

Marianne und Johann Koch 07.05.2016

ZUR GEBURT:

Baby von Annette von Eisenhart:

Samuel von Eisenhart geboren am 24. Januar 2016

Baby von Irene de Villiers:

Jean André de Villiers geboren am 25. Februar 2016

Baby von Jackie de Sousa:

Blaise Rodrigo de Sousa born on 2 March 2016

Baby von Nadine und Bernd Biermann:

Johannes Biermann geboren am 12. April 2016

Baby von Sabine Fraser:

Mila Fraser geboren am 21. Mai 2016

“January, February, March and May……..” und die Sprösslinge sind

alle da, hurra! Letztes Jahr noch mit Babybauch, sind unsere 4

stolzen Mamas nun hier mit ihrem Nachwuchs zu sehen. Samuel

von Eisenhart, Jean André de Villiers, Blaise Rodrigo de Sousa und

Mila Fraser freuen sich, nun auch Teil der DSP-Familie zu sein.

Annette von Eisenhart, Irene de Villiers, Jackie de Sousa, Sabine Fraser

Samuel von Eisenhart Jean André de Villiers Blaise Rodrigo de Sousa Johannes Biermann Mila Fraser

44 DSP Jahrbuch 2016


JUBILARE:

Gratulieren möchten wir den Belegschaftsmitgliedern, die im Jahre

2016 ihr Dienstjubiläum feiern konnten.

25 Jahre an der DSP: Frau Frauke Müller

20 Jahre an der DSP: Frau Erika Johannes und Frau Ursula Jacobs

10 Jahre an der DSP: Frau Chamel Paul und Frau Margarethe

Greyling, Frau Esther Makua, Herr Simon Thalifi, Herr Albert Matlou,

5 Jahre an der DSP: Frau Judith van Rooyen, Frau Verena Schmidt,

Frau Nadine Biermann, Frau Tanja West, Herr Axel Lemke, Frau Liska

Böhmer, Frau Ulrike Aschenborn, Frau Claudia Bischofberger, Frau

Jessica Fritz

Erika Johannes

Ursula Jacobs

Frauke Müller

Esther Makua Chamel Paul & Margarethe Greyling Simon Thalifi & Albert Matlou

Judith

van Rooyen

Verena

Schmidt

Nadine

Biermann

Liska

Böhmer

Tanja

West

Axel

Lemke

Ulrike

Aschenborn

Claudia

Bischofberger

Jessica

Fritz

DSP Jahrbuch 2016

45


WIR VERABSCHIEDEN:

Frau Verena Schmidt (5,5 Jahre)

Herr Egon Komann (3 Jahre)

Nadine Biermann (5 Jahre)

Jessica Fritz (5 Jahre)

Alexandra Grüner (2 Jahre)

Renate Streier (29 Jahre)

Erika Johannes (21 Jahre)

Karin Wittmann (2 Jahre)

Joachim Wahl (4 Jahre)

Ulrike Aschenborn (5 Jahre)

Linde Leeflang (13 Jahre)

Rolf Ankermann (Vorstand)

Verena Schmidt

Frau Schmidt arbeitete fünf einhalb

Jahre lang als Auslandsdienst

lehr kraft an der DSP. Sie

unter rich tete Biologie und Chemie

in der Se kun dar stufe und

hatte zeit weilig die Funktionsstelle

DFU (Deutsch im Fach unterricht)

inne. Frau Schmidt kehrt kurz vor dem Ablauf ihres Vertrages

aus fami liären Gründen nach Deutschland zurück und zwar nach

Nord rhein-Westfalen.

Egon Komann

Herr Komann kam vor drei Jahren eben falls als Auslands dienst -

lehr kraft aus Bayern zu uns an die Schule. Er unter rich tete Deutsch

und vor allem aber Musik. Herr Komann

hat uns in seiner kurzen Zeit an der DSP

gemeinsam mit seinen Kolleginnen aus

der Musikfachschaft einige wunderbare

musikalische Ereig nisse beschert. Danken

möchten wir ihm zum Beispiel für das

kürzlich statt gefundene Winterkonzert,

vor allem aber für das Musikgroßereignis

des letzten Jahres, dem Musical „Circle of

Life“ und dem Auftritt unseres Orchesters

beim Weltkongress der deutschen Auslands

schulen in Berlin.

Nadine Biermann

Frau Biermann kam zu Beginn

des Jahres 2011 aus Bayern an

die DSP. Sie ist Auslands dienstlehr

kraft und unterrichtete die

Fächer Deutsch und Geschichte.

Sie hatte die Funktionsstelle der

Mittelstufenkoordinatorin inne.

Gleich zeitig mit Frau Biermann

verabschieden wir auch ihren

Mann, der zeitweilig an der DSP

als Mathe matik lehrer tätig war

und als begeisterter Kletterer

unsere Kletter-AG wieder ins

Leben gerufen hatte.

Frau Biermann, mit ihrem Mann

an die DSP gekommen, geht nun

als kleine Familie - in Südafrika

durch Tochter und Sohn ergänzt -

wieder zurück nach Bayern.

Jessica Fritz

Die Ankunft von Frau Fritz als

FALK (frei an geworbene Lehrkraft)

im September 2011 ist tatsächlich

schon fünf Jahre her.

Seit her hat Frau Fritz an der DSP

ihre Spuren hinterlassen. Sie

unter richtete in der Grundschule die Fächer ITG, DaM, Mathe, Sachkunde,

Spiel und Bewegung. Ihre weiteren Arbeits bereiche waren

MDA, Dyskalkulie, Sprachförderung DaZ, Englisch, Biologie, Fachleiterin

für Mathematik, AG Kinderbücher für die Bibliothek, Profil- &

Neigungsfach 3+4 Lego-Robotik. Binnen differenzierung war für sie

eine Selbstverständlichkeit. Frau Fritz kehrt nach Baden-Württemberg

zurück, um dort in den Schuldienst über nommen zu werden.

Wir wünschen Frau Fritz alles Gute für ihre Zukunft.

Alexandra Grüner

Frau Grüner ist eine weitere FALK,

die unser Lehrerteam ab August

2014 bereicherte. Leider verlässt

sie uns nach nur zwei Jahren wieder,

um nach Deutsch land zurück

zukehren. Frau Grüner war

durch ihre Ausbildung in Sonderpädagogik

prä destiniert uns in

allen Fragen der Inklusion zur

Seite zu stehen und diese Aufgabe

hat sie her vorragend gemeistert.

Sie war maß geblich an

der Er stellung unseres Inklusions kon zeptes beteiligt, war Leiterin

der AG Inklusion und brachte sich außer dem beim Aufbau unseres

Therapie zentrums ein. Dafür danken wir ihr.

Renate Streier

Schon seit 1988 durfte die DSP Frau Streier als

Kollegin schätzen. In den 29 Jahren ihrer Tätigkeit

an unserer Schule unterrichtete sie die Fächer

Deutsch, Afrikaans, Kunst, Sport, Naturkunde,

Religion, Sachkunde, Musik, Werken, Erdkunde,

Geschichte und Neigung. Ihr Engagement

erstreckte sich auch weiter als der Unterricht

auf Schach-AG, Musik-AG, und viele viele Jahre

Theater-AG. Zusammen mit ihren Kolleginnen

war Frau Streier für etliche gelungene und

spektakuläre DSP-Aufführungen verantwortlich.

Außerdem bereicherte ihr Einsatz so manchen

Großelterntag oder Osterkaffee im Altersheim.

Wo wäre der Hütestand beim Oktoberfest

nur geblieben, wenn sie sich ihm nicht jahrelang liebevoll

gewidmet hätte? Über die Jahre bastelte Frau Streier unzählige

Zuckertüten für unsere Erstklässler und war auch zuständig für

die Blumenversorgung im Foyer. Nun dürfen wir Frau Streier in

den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Wir wünschen ihr

noch viele Jahre der besten Gesundheit, gepaart mit Glück und

Zufriedenheit.

46 DSP Jahrbuch 2016


Erika Johannes

Eine weitere Kollegin, die wir

heute in den Ruhestand verab

schie den, ist Frau Johannes.

Seit 21 Jahren unterrichtet Frau

Johannes Mathematik an der DSP.

In den letzten Jahren war sie den

Schülern auch als Religions- und

Neigungs lehrerin vertraut.

Was Frau Johannes immer besonders

auszeichnete, war ihre

Bereit willigkeit, sich für schulische Veranstaltungen einzusetzen.

Unzählige Stunden wurden dem Pfannkuchenstand beim Oktoberfest,

der Organisation von Matrikbällen und dem beliebten Großelterntag

gewidmet. Ihr Engage ment für Schule und Schüler wurde

immer sehr geschätzt.

Wir wünschen Frau Johannes für ihren Ruhestand die Zeit und

Ruhe, sich nun ganz ihrer Familie und den Enkeln widmen zu

können. Auf das es weitere unzählige Stunden der Freude und des

Glücks gibt!

Joachim Wahl

Am 1. Januar 2013 trat Herr Wahl

seinen Dienst an der DSP an.

Als entsandte ADLK (Auslandsdienstlehrkraft)

unterrichtete er

die Klassen stufen sieben bis zwölf

in den Fächern Deutsch, Französisch

und Ethik. Herr Wahl war

auch über zwei Jahre Mitglied im

Lehrerbeirat.

Karin Wittmann

Frau Wittmann kam Ende August 2014 zu uns

an die DSP. Sie unterrichtete die Fächer DaM,

Mathematik, Sachunterricht, Kunst und übernahm

auch die Fachleitung ITG. Zusätzlich war

Frau Wittmann auch die Leiterin der AG Grundschul

konzeption und beteiligte sich am Rettungsschwimmer

training als Erste-Hilfe-Ausbilderin.

Für ihren Einsatz in der Grundschule sowie

Sekundar stufe 1 möchten wir uns ganz herzlich

bedanken. Wir wünschen Frau Wittmann alles

Gute für ihre Zukunft.

Linde Leeflang

Wir verabschieden uns nach mehr als 13

Dienstjahren von Linde Leeflang, die nach

den Regeln des DSP-Pensionsfonds das

Rentenalter erreicht hat. Frau Leeflang

war 12 Jahre lang selbst Schülerin an der

Deutschen Schule Pretoria (1962-1973). Sie

hat sich während ihrer Zugehörigkeit an

der DSP intensiv um die Außendarstellung

der Schule gekümmert, sei es beim

Tag der offenen Tür, bei schulischen

Veranstaltungen oder dem traditionellen

Oktoberfest. Durch ihre Hilfsbereitschaft

und ausgeglichene Art war sie überall

beliebt und geschätzt. Der Vorstand, die Schulleitung und

Verwaltung bedanken sich nach insgesamt 25 Jahren DSP ganz

herzlich für den unermüdlichen Einsatz und wünschen ihr auf ihrem

weiteren Lebensweg viel Spaß beim Reisen und viel Freude an den

Kindern und Enkeln.

Rolf Ankermann

For several years Mr Rolf Anker mann of

the German Embassy Pretoria served on

our Governing Body. He is now about to

return to Berlin, Germany, as he has been

re-deployed.

At the last meeting of the Governing

Body, the chairman Mr Wolfgang Selzer,

bid Mr Ankermann farewell. He thanked

him for his valuable input during his term

in office, especially as a member of the

Financial Committee. We wish the family

Ankermann all the best and a happy

return to Berlin.

Ulrike Aschenborn

Ulrike Aschenborn hat das Tagesheim-Team

mit seinen Kindern

fast 5 Jahre lang mit Rat & Tat

unterstützt. Sie war als Assistentin

für die Vorschulgruppen tätig und

begleitete hier die päda go gischen

Projekte im Schul-Alltag und

wäh rend der Ferien betreuungsprogramme.

Frau Aschenborn war

ebenso eine kompetente Hilfe bei

der Hausaufgabenerledigung mit

älteren Schülern und zeichnete

sich als Back-/Strick- und Bastelfee

in der Vorweihnachtszeit aus. Wir

bedanken uns herzlich bei Frau

Aschenborn für ihr Engagement und wünschen ihr nun auf ihrem

weiteren Lebensweg in Namibia bei ihrer Familie alles Gute & viel

Gesundheit für ihren Ruhestand.

DSP Jahrbuch 2016

47


BERICHTE AUS DEN AUSSCHÜSSEN

AUS DEM INFRASTRUKTURAUSSCHUSS

Der Infrastrukturauschuss hat das Ziel die Infrastruktur unserer

Schule zu erhalten und zu erweitern, bzw. anzupassen. Das Jahr fing

an mit einer begrenzten Liste von Projekten, die aus dem Budget

finanziert werden konnten. Jetzt, im Rückblick, ist es kaum zu

glauben, was aus dem Jahr geworden ist. Selbst Projekte, die wir

seit einigen Jahren immer wieder auf die Zukunft verlegt hatten,

konnten wir anpacken. Das Gesicht der Schule hat sich in diesem

Jahr verändert.

Der große Durchbruch kam durch die finanzielle Unterstützung,

die wir vom Auswärtigen Amt erhalten haben. Mit Unterstützung

der Deutschen Botschaft in Pretoria wurde ein Zuwendungsantrag

an das Amt gestellt. Das Ergebnis war eine finanzielle Zuwendung

von ca. 90% der Kosten für folgende Projekte:

• Sanierung und Anbau der Sekundarstufentoiletten; der

Sporttoiletten und Umkleiden, Rollstuhlwege

• Maßnahmen in der Küche / Tuckshop

• Anbau von Kühlraum und Lagerraum in der Küche

• Maßnahmen am Verwaltungsgebäude

• Maßnahmen an den zwei kleineren Eingängen der Schule

• Modernisierung des Lernzentrums

Durch diese Unterstützung konnten einige von den „Zukunftsprojekten“

realisiert werden.

Die langerwartete Fertigstellung der Simon Vermooten Straße

erfolgte endlich in 2016. Was lange währt wird endlich gut.

Die digitale Revolution in den Schulen hat längst Einzug gehalten.

Tablet- und Notebook-Klassen, multimediale Lernzentren

oder interaktive Tafeln mit Internetanschluss sind keine Seltenheit

mehr. Um dieses zu ermöglichen, wurde die WLAN Infrastruktur

aufgerüstet.

Wir hoffen, dass die Infrastrukturerneuerungen an der DSP dazu

führen, dass die Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler

fortführend optimiert werden kann.

Ihr Infrastrukturteam.

Tuckshop

Tuckshop

Küche

Vorher

Vorher

Vorher

Küche & Tuckshop

Sekundar Toiletten

Vorher

Sekundar Toiletten

Vorher

Lernzentrum

Rollstuhlwege

48 DSP Jahrbuch 2016


Vorher

Vorher

Verwaltungsgebäude

Rezeption

Vorher

Foyer Toiletten

Haupteingang

DAS MARKETING TEAM DER DSP

Das Team setzt sich zusammen aus Mitgliedern des Vorstandes,

Eltern und Mitarbeitern der Schulverwaltung, Schülervertretung

und ko-optierten Mitgliedern. Aktuell sind dies: Dolly du Plessis,

Heike Ostermann, Antje Damaske, Jürgen Rust, Susan Smith, Queen

Ndlovu, Linde Leeflang, Angelika Pinsenschaum und Lance Senda.

Unser Hauptziel ist es die Schule auf dem Schulmarkt gut zu

platzieren und sie attraktiv und erfolgreich nach außen zu vermarkten.

Dazu gehört neben dem Darstellen der Schule in den

Medien, dem Kontakt mit potenziellen Sponsoren, dem Erarbeiten

eines Marketingkonzeptes und der Akquise neuer Kunden auch

unser Engagement nach innen, wie z.B. die Zusammenarbeit und

Kommunikation zwischen den einzelnen Gruppen in der Schule

(Schüler/Schülerinnen, Elternschaft, Lehrer) zu intensivieren.

Rückblickend auf das Jahr 2016 können wir sagen, dass wir auch

in diesem Jahr die Schule in vielen Aspekten unterstützt haben.

So haben wir durch die Teilnahme an einem Taskteam beim

Wieder-und Neuaufbau der Schulelternvertretung positiv mitgewirkt.

Weiterhin haben wir eine Empfehlung zur Sprachnutzung an

der DSP entwickelt und mit den Gremien der Schule abgestimmt.

Es geht darum, deutsch als grundsätzliche Umgangssprache bei

allen öffentlichen Schulveranstaltungen und –treffen zu empfehlen.

Hierbei muss natürlich sichergestellt sein, dass die nicht

deutsch sprechenden Mitglieder des Schulvereins ebenfalls alle

Informationen erhalten und sich ihnen gemäß ausdrücken können.

Mit der Sportolympiade der deutschen Schulen im südlichen

Afrika (inkl. Ghana) im März hatte die Schule und das Marketingteam

organisatorisch alle Hände voll zu tun, um einen reibungslosen

Ablauf zu gewährleisten und die Veranstaltung in den

Medien bekannt zu machen. Der Einsatz aller Beteiligten wurde

mit dem erfolgreichen Abschluss der Olympiade belohnt und alle

Teilnehmer nahmen viele schöne Erinnerungen an unsere Schule

mit nach Hause.

Desweiteren waren wir an der Organisation folgender Veranstaltungen

an der DSP beteiligt:

Der jährlich, im März stattfindende, Großelterntag, die Lego-

Robotics-Preisverleihung, die Science week in Zusammenarbeit mit

der Firma Bosch und vielen anderen Mitwirkenden, „Kick and Code“

Feriencamp in Zusammenarbeit mit der Firma SAP und letztendlich

das traditionelle Oktoberfest mit mehr als 10000 Besuchern im

September.

In der Schulentwicklung wirkte das Marketingteam bei der Konzipierung

und teilweise bei der Ausgestaltung einer erneuerten

Bibliothek mit und bringt sich aktiv in den Integrationsausschuss

der Schule ein. Eine besonders enge Zusammenarbeit besteht auch

mit dem Strategieausschuss der Schule.

Vieles ist naturgemäß noch nicht abgeschlossen und es besteht

noch sehr viel Handlungsbedarf, aber der Anfang ist gemacht und

wir schauen positiv in das neue Jahr.

Allen Beteiligten, die uns in diesem Jahr auch wieder tatkräftig

unterstützt haben, möchten wir auf diesem Wege herzlichst

danken.

DSP Jahrbuch 2016

49


STEUERGRUPPE & PQM

Mit dem Schuljahr 2017 verändert sich die

Zusammen setzung der Steuergruppe. Nach

zwei Jahren haben die Gremien der Schulgemein

schaft die Gelegen heit neue Ver treter

zu entsenden. Denen, die die Steuer gruppe

in den ver gangenen bei den Jahren mit

ihrem Engagement und ihrem Fach wissen

unterstützt haben, soll an dieser Stelle ein

aufrichtiges und herzliches Dankeschön

ausgesprochen werden. Die Arbeit am Schulentwicklungs

prozess ist langfristig angelegt

und zeigt in der Regel keine schnellen

Ergebnisse. Sie fordert von allen Beteiligten

immer wieder Geduld.

Vor dem Ende ihrer Amtszeit hat die

Steuer gruppe noch eine Änderung der Geschäfts

ordnung vorgeschlagen, die im

Oktober einstimmig von der Gesamt lehrerkon

ferenz angenommen wurde. Ab dem Jahr

2017 sind zwei Schüler ständige Mit glieder

der Steuer gruppe, die die Interessen ihrer

Mit schüler vertreten.

Im Februar 2017 erwarten wir den Besuch einer Arbeitsgruppe

der Deutschen Internationalen Schule Johannesburg. Dieser

Peer Group wurden im Vorfeld drei Fragen übermittelt, die sie als

Außen stehende evaluieren. Ihre Beobachtungen und Ergebnisse

werden uns in einem Bericht zur Verfügung gestellt und können

so als Optimierungen und Nachbesserungen wieder in den Schulentwicklungsprozess

einfließen.

Die Evaluationsfragen lauten im Wortlaut:

• 1. Inwiefern unterstützen die Fördermaßnahmen in den

Fachbereichen Deutsch als Muttersprache (DaM), Deutsch als

Fremdsprache (DaF) und Deutsch im Fachunterricht (DFU) die

Entwicklung der Deutschkompetenz an der DSP?

• 2. Inwiefern entspricht die Ausstattung der Klassen- und

Fachräume den Anforderungen moderner Unterrichtsgestaltung

und unterstützt in diesem Sinne die Lernprozesse der Schüler

und Schülerinnen?

• 3. Inwiefern unterstützen die eingeführten

Kommunikationswege nachhaltig den Unterrichts- und

Schulalltag?

Wir sind gespannt auf die Beobachtungen und Rückmeldungen

der Kollegen aus Johannesburg und laden heute schon für den 16.

Februar zu einer Kurzpräsentation ein.

Erwähnt werden soll an dieser Stelle auch, dass die im Februar

von Umalusi durchgeführte Inspektion der Schule sehr erfolgreich

bestanden wurde. Auch hier einen Dank an alle Kollegen für den

Einsatz!

Claudia Bischofberger & Kirsten Waibel-Gassert

v.l.n.r.: Hr. S. Marien, Fr. C. Bischofberger, Fr. H. Beyers, Fr. I. de Villiers, Fr. K. Waibel-Gassert,

Fr. I. Schilling, Hr. N. Klevenz, Fr. S. Mehlhorn, Hr. W. Ehrich, Fr. H. Ostermann

STRATEGIEAUSSCHUSS

In diesem Jahr hat der Strategieausschuss des Schulvorstandes

weiter an der langfristigen Strategie der DSP gearbeitet, die bis 2030

gelten soll. Im Wesentlichen geht es darum die DSP zukunftsfähig

zu halten, indem neue Entwicklungen im Bildungsbereich, Er wartungen

von Schülern und Eltern sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit

in die Gestaltung der Schule einfließen. Im Strategieausschuss

haben dieses Jahr Wolfgang Selzer, Norbert Klevenz, Wolfgang

Ehrich, Heike Ostermann, Wilhelm von la Chevallerie, Ulrike Engling

und Jürgen Rust mitgewirkt.

Weil die DSP eine komplexe Organisation ist, die gleichzeitig

recht unterschiedlichen Interessengruppen Platz bietet, sind die

Vor stellungen über die zukünftige Entwicklung der Schule verständ

licherweise nicht immer deckungsgleich. Daher gab es in

den Treffen regen Austausch und Diskussionen über die langfristige

Entwicklungsplanung der Schule. Es konnte jedoch immer

wieder Einigkeit darüber erzielt werden, dass die DSP als exzellente

deutsche Auslandsschule weiterhin eine hochwertige Schul aus bildung

für Deutschsprachige und an der deutschen Kultur Interessierte

anbieten wird und sich dabei für das neue Südafrika einsetzt,

um den Schulabgängern eine globale Zukunft mit guten aka demischen

und beruflichen Chancen zu bieten. Besonderes Augenmerk

liegt in der nahen Zukunft auch auf der Steigerung der Anzahl

erfolg reicher Abiturienten.

Die erste detaillierte Formulierung der langfristigen Ziele soll

früh im Jahr 2017 abgeschlossen sein.

Anregungen zur strategischen Ausrichtung sind weiterhin gerne

willkommen.

Wolfang Selzer

Norbert Klevenz Wolfgang Ehrich Heike Ostermann Ulrike Engling Jürgen Rust

50 DSP Jahrbuch 2016


SEV

Zum Abschluss des Schuljahres 2016

gibt die SEV eine generell positive Ein -

schätzung der geleisteten Arbeit wieder.

Im Laufe von neun SEV Ver sammlungen

wurde regelmäßig Rück meldung

vom Schul leiter und unterschied

lichen Kommi tees gegeben und

letzt lich auch die Finanz struktur der DSP

erläutert. Die SEV Leitung hat Heraus forderungen,

wie zum Beispiel das Verhalten

und Zusammenleben zwischen den

Simon Mosley

(Chairperson)

vielfältigen kul turellen Gruppen an der DSP angenommen und

unterstützte den Dialog mit der Schul leitung. Diese Aktivitäten

werden sich über das abgeschlossene Schul jahr hinaus erstrecken.

Der Versuch mit interessanten Themen in Bezug auf das

Funktionieren der Schule mehr als die gewöhnlich teilnehmenden

+-50% Elternvertreter anzusprechen, wird auch im nächsten Schuljahr

fortgesetzt werden, um ein engeres Miteinander zwischen

Eltern und Lehrern herzustellen und den Kindern ein einfacheres

und effektives Lernen zu ermöglichen.

The PRC has received positive feedback regarding the work done

in the course of the 2016 school year.

During the 9 PRC meetings regular feedback was given by the

headmaster and various committees and also incorporated presentations

about the financial structure of the DSP. The PRC leadership

team also dealt with challenges like the behaviour and cooperation

between the diverse cultural groups at the DSP and supported the

engagement with the school. These activities will continue beyond

this currently ending school year.

An attempt has been made to attract more than the usual +-50%

participating PRC members by presenting interesting topics in

respect to the organization and functioning of the school. This

initiative should continue beyond this school year to develop and

support a closer cooperation between parents and teachers and

provide a better base for easy and effective learning.

A. Marggraf

Axel Marggraf

(Vice Chairperson)

Andrea Böhmer

(SEV Büro)

Angi Ottermann

(Schulshop)

Tuckshop und Küche

2016 war für Tuckshop und Küche ein aufregendes und turbulentes,

aber gutes Jahr. Neben der “ganz normalen” Küchenroutine, die zu

bewältigen war (tägliches Mittagessen kochen und Kiosk betreiben),

gab es eine Vielzahl an außergewöhnlichen Veranstaltungen, für die

zu kochen war: z.B. für die Sportolympiade mit den internationalen

Gastschülern, die “Science Week”, die Preisverleihung der “Robotics”-AG

und das “Kick and Code Camp”. Viele Gäste mussten

bewirtet werden. Bei Abendveranstaltungen, wie dem Kindergarten

konzert, wurde der Tuckshop geöffnet und für externe Veranstaltungen

wie z.B. Christkindlmarkt mussten Küche und Tuckshop

ausgeräumt werden. Es war bei uns ganz gewiss kein einziger

Moment der Langeweile.

DSP Jahrbuch 2016

51


Die ganz große Umstellung aber war in diesem Jahr der Auszug

aus der alten und Einzug in die neu renovierte Küche. Endlich hat

sich der jahrelange Traum einer Großküche erfüllt! Über einen

Monat lang war die Küche provisorisch im Tagesheim, und der Tuckshop

in den SEV-Räumen (“Café Libri”) untergebracht.

Es war nicht einfach, den normalen Betrieb unter diesen Umständen

aufrecht zu erhalten, aber der Aufwand hat sich gelohnt.

Die neue Küche hat nun hygienische Tische aus Stahl, mehr

Regale als vorher, eine größere Vorratskammer und einen begeh

baren Eis- und Gefrierschrank. Für all diese längst überfällig

gewordenen Verbesserungen sind wir sehr dankbar. Es macht nun

doppelt so viel Freude, für die Kinder zu kochen.

Wir möchten einen großen Dank aussprechen an alle, die sich für

uns Mühe gegeben haben. Die Gedanken, die Zeit und die Mühe,

die in das Umbauprojekt geflossen sind, sind unbezahlbar.

Auch danken wir allen, die uns Unterkunft gewährt haben

während der Umbruchszeit: Tagesheim und Schulshop, Verwaltung

und Lehrerzimmer: überall durften wir uns “breit machen” und

Dinge unterstellen… Dank der Mithilfe aller ist uns der Umzug recht

gut gelungen.

Ohne Unterstützung von unserem Hilfspersonal, das in der

ganzen Zeit mit dafür gesorgt hat, dass alles Essen zeitig fertig

wurde und auch alles abgewaschen und geputzt wurde, wäre die

alles nicht so glatt verlaufen.

Ein ganz besonderer Dank gilt auch wieder den unermüdlichen

Tuckshop-Helfern, die zuverlässig und gleichbleibend freundlich

ihren freiwilligen Dienst geleistet haben. Auch euer Einsatz ist

unbezahlbar und macht den DSP-Tuckshop zu dem, wie wir es

immer spaßeshalber nennen: dem Zentrum allen Geschehens an

der Schule.

Vielen Dank!

Ruthild Lange (Tuckshop) und Istelle Behrens (Küche)

Tuckshop-Helfer: Gedicht

DANKE

Mein Herz das ist des Dankes voll und weiß nicht, was es sagen soll.

Mein Lebens-Becher ist gefüllt von Dank, der heute überquillt,

der überfließt vor Dankbarkeit dass ihr geschenkt habt eure ZEIT.

Wo wär der Tuckshop ohne euch? Die Tuckshop-Helfer, die ins Zeug

sich legen ohne auszuruh’n, und dann noch gern die Arbeit tun?

Ihr lieben Eltern habt gegeben das, was teuer ist im Leben:

ZEIT! Denn ihr wart immer da zu helfen durch das ganze Jahr.

Ihr wart mit großer Freundlichkeit zu eurem Tuckshop-Dienst bereit:

Brötchen schmieren, Geld abzählen, Eisies holen, Chips auswählen,

Kräuter pflücken, Käse reiben, Schulden auf die Liste schreiben.

Saft einschenken, Tische wischen, Senf und Mayonnaise mischen,

Hotdogs machen, Kuchen schneiden, Obst abwiegen, Dreck vermeiden,

Kinder schimpfen, Lärm ertragen, “specials” machen für den Magen…

Vieles könnt ich noch erwähnen, doch das bringt euch jetzt zum Gähnen.

Jetzt sollt ihr ein Frühstück essen und das Arbeiten vergessen.

Ihr habt eure ZEIT gegeben! Zeit – nicht Geld – das ist es eben

was den Dienst so wertvoll macht! Öfters hab ich das bedacht.

ZEIT zu schenken ist heut’ selten…

Deshalb soll heut DANK euch gelten.

Ruthild Lange

52 DSP Jahrbuch 2016


SCHÜLERVERTRETUNG

V-Bash, Halloween Dress-up day, Heritage dress-up day, Wasserspenden

für trockene Gebiete Südafrikas usw... Dies sind nur einige

der Highlights aus dem Jahr der SV 2016.

Folgende Schüler waren in diesem Jahr Mitglieder der SV:

Tobias Damaske (Schulsprecher)

Alainah Parker (Schulsprecherin)

Ingo Güther (stellv. Schulsprecher)

Jessica Wolf (stellv. Schulsprecherin)

Khanyi Masilela

Kgaogelo Kgodane

Paola Schildhauer

Siphokazi Nkosi

Lance Senda

Kai Weber

Jannik Gevers

Terry-Ann van Eck

Nadine Whelpton

Heiko Damaske

Neu gewählt wurden für das nächste Jahr als stellvertretende/r

Schulsprecher/in Heiko Damaske und Ofentse Netshivangane und

als Schulsprecher/in Lance Senda und Jessica Wolf.

SV-Camp in Klein-Kariba

SV-Camp

Zu Beginn des Jahres fuhren wir gemeinsam mit Frau Greyling

und Frau Welvering ins „Klein-Kariba-Resort“, wo wir uns besser

kennenlernten und als Team zusammenwuchsen. Dort wurden

auch letzte Organisationen hinsichtlich des V-Bashs abgeschlossen.

V-Bash

Der V-Bash stand dieses Jahr unter dem Motto „A Neon Night“. Auf

dem Backsteinhof sorgten ein professioneller DJ und zwei Alumni

Schüler, die als Rapper auftraten, für gute Stimmung. Der Abend

machte im Vorfeld viel Arbeit, aber der Aufwand lohnte sich und der

V-Bash war ein voller Erfolg!

Olympiade

Dieses Jahr fand die 16. Sportolympiade der Deutschen Schulen

im Südlichen Afrika wieder in Pretoria statt. Dort wurde die SV zur

Begrüßung und zur Unterstützung eingesetzt. Außerdem leitete die

SV auch die Sitzung der Schulsprecher am 12. März und war an der

Eröffnungsfeier beteiligt.

Weitere Events

Im weiteren Verlauf des Jahres organisierte die SV diverse Ver kleidungs

tage, die den Schülern viel Freude bereiteten und auch an der

Wasserspende-Aktion beteiligten sich viele Schüler tat kräftig. Dank

der Spenden war es möglich Gebiete in Südafrika zu unter stützen,

die besonders unter der Trockenheit litten.

Kommunikation und Arbeitsweise

Alle Mitglieder der SV sind jederzeit für alle Schüler ansprechbar.

Zusätzlich gibt es einen Kasten an der Rezeption, über den Anregungen

und Vorschläge schriftlich mitgeteilt werden können.

Einmal im Monat treffen sich die vier Schulsprecher mit Herrn

Klevenz um einen guten Informationsaustausch zu gewährleisten.

Die Vertrauenslehrer sind erste Ansprechpartner für die SV. Sie

werden stets über alle anstehenden Veranstaltungen und Aktionen

informiert und unterstützen uns bei der Organisation.

Die SV trifft sich zweimal wöchentlich in der großen Pause. Über

jedes Treffen wird ein Protokoll geführt, das sich immer im SV-Raum

(B6) befindet und dort jederzeit für die Vertrauenslehrer und den

Schulleiter einsehbar ist.

Außerdem nutzt die SV das Anschlagebrett für die Kommu nikation

mit den Schülern. Die SV entwarf dieses Jahr zum ersten Mal

ein SV-Logo, das auf die roten Polo-Shirts der Mitglieder gedruckt

wurde. Dadurch können die Schüler Mitglieder der SV auch leichter

erkennen.

DSP Jahrbuch 2016

53


V-Bash

Heritage Day

54 DSP Jahrbuch 2016


SV ‘16

Hinten:

Vorne:

Paola Schildhauer, Lance Senda, Ingo Güther, Kai Weber, Heiko Damaske, Jannik Gevers, Kgaogelo Kgodane, Terry-Ann van Eck

Khanyi Masilela, Mr K. Mashazi, Tobias Damaske, Frau M. Greyling, Alainah Parker, Siphokazi Nkosi, Jessica Wolf

SV ‘17

Hinten:

Mitte:

Vorne:

Tashriq Moerat, Kai Weber, Erwin Güther, Darren Isaacs

Kimberly Taku, Betül Altintas, Khanyi Masilela, Lea Klocke, Luyanda Hadebe, Mbali Mditshwa

Ofentse Netshivangane, Jessica Wolf, Lance Senda, Heiko Damaske

DSP Jahrbuch 2016

55


PRAKTIKANTEN AN DER DSP – Juli bis Oktober 2016

Das Abenteuer Südafrika begann zunächst für Ronja, welche als

Erste am 20. Juli ihr Praktikum begonnen und den kalten Winter

noch voll miterlebt hat. Eine Woche später begann zum Glück

Mareike ihr Praktikum, sodass Ronja nicht mehr alleine im großen

Hostel schlafen musste. Nach und nach kamen dann Anton, Nils,

Annemarie, Evi und Julia hinzu und die Gruppe war vollständig.

Wenn man zusammen in einem Haus wohnt, zusammen kocht, isst,

spielt und Unterricht vorbereitet, lernt man sich ziemlich schnell

kennen und merkt, ob man gut miteinander auskommt oder nicht.

So wurde uns auch schnell klar, dass uns so einige Gemeinsamkeiten

verbinden. Wir sind alle Fleischesser, Nichtraucher und Harry Potter

– Sympathisanten. So hieß es fast jedes Wochenende: „Ich bin

Harry, Harry Potter.“ Auch das Gelände nutzten wir ziemlich intensiv

und waren des Öfteren auf dem Tennis- oder Beachvolleyballplatz

anzutreffen. Auch die Möglichkeiten beim Volleyball in der Halle,

Aerobic, Badminton und Trommeln mitzumachen, ließen wir uns

nicht entgehen. Wir haben unglaublich viel gelacht, uns gegen seitig

geholfen, wenn wir mal wieder nach dem perfekten Unter richtseinstieg

gesucht haben und sind Einladungen von Einheimischen

gerne nachgekommen. Zwischendurch und in den Ferien haben wir

die Zeit für Ausflüge genutzt, um das Land besser kennenzulernen.

Und nun wollen wir uns noch einmal kurz vorstellen:

Annemarie Michalk (25 Jahre, aus Thale im schönen Harz)

Ich studiere Biologie und Deutsch auf Lehramt an Gymnasien an der

Martin-Luther-Universität in Halle an der Saale. An der DSP habe ich

mein zweites Schulpraktikum absolviert und damit auch das letzte

Modul vor den Examensprüfungen und vor dem Referendariat.

Schon nach dem Abitur hatte ich den Wunsch eine Zeit lang in

Südafrika zu verbringen und Land und Leute kennenzulernen. Das

hat leider nicht geklappt, sodass ich froh bin, die Gelegenheit an

der DSP zu arbeiten und direkt auf dem Schulgelände zu wohnen

bekommen und ergriffen habe. Ich hatte eine unvergessliche Zeit,

die mir einmal mehr gezeigt hat, dass ich genau den richtigen

Beruf erlerne. Ich möchte mich noch einmal herzlich bei meinen

Mentorinnen Frau Waibel-Gassert und Frau Nordalm bedanken,

die mir so viele Unterrichtsstunden überlassen und mir freie Hand

gegeben haben, mich auszuprobieren. Ich habe mich willkommen

gefühlt und würde mich jederzeit wieder für ein Praktikum in

Pretoria entscheiden.

Nils Ströbel (21 Jahre, aus dem prächtigen Karlsruhe)

Ich studiere Mathe und Geographie auf Gymnasiallehramt am

Karlsruher Institut für Technologie. Im Zuge meines Studiums

ist ein 13-wöchiges Schulpraktikum vorgesehen, wovon man

neun Wochen im Ausland absolvieren kann. Sofort als ich diese

Information bekommen habe, habe ich angefangen, mich über

ein Auslandspraktikum zu informieren. Ich habe mir verschiedene

Schulen weltweit – unter anderem die DSP – rausgesucht und

angefangen mich zu bewerben. Kurz nach dem Abschicken meiner

Bewerbung erhielt ich auch gleich eine Antwort aus Pretoria und

etwas später auch tatsächlich die Bestätigung für mein Praktikum.

Natürlich habe ich mich riesig gefreut und direkt zugesagt.

Während meines neunwöchigen Praktikumsaufenthalts habe ich

sehr viele schöne Erfahrungen gemacht und habe vieles für meine

berufliche Zukunft gelernt. Mein Dank gilt insbesondere Annette

von Eisenhart und meinem Mentor Thomas Gehrke, die beide

jederzeit ansprechbar und hilfsbereit waren, wenn man nach Hilfe

oder Ratschlägen fragte. Ich kann nur jedem empfehlen das Praxissemester

an der DSP zu absolvieren.

Ronja Süß (23 Jahre, aus dem romantischen Nürnberg)

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studierte

ich Grundschullehramt mit dem Hauptfach Mathematik. Die

Zeit zwischen dem Studiumsende und dem Beginn des Referenda

riats wollte ich nutzen, um mein letztes Praktikum für mein

Erweiterungsfach „Deutsch als Zweitsprache“ zu absolvieren. Von

August 2013 bis März 2014 sammelte ich bereits in einem Praktikum

an der DHPS in Windhoek Erfahrungen an deutschen Schulen in

Afrika. Namibia begeisterte mich sehr und ich konnte die Ferien

nutzen, um einen kleinen Teil Südafrikas zu erkunden. Da ich auch

einen Einblick in das Leben in Südafrika gewinnen wollte, bewarb

ich mich um ein Praktikum an der DSP. Ich bin sehr dankbar für die

schöne und lehrreiche Zeit in Pretoria. Besonders bei Annette von

Eisenhart sowie bei meiner Mentorin Maren Manuel möchte ich

mich für das offene und hilfsbereite Entgegenkommen bei jeglichen

Fragen bedanken. Auch ich kann nur jedem ans Herz legen, die

Chance zu ergreifen und ein Praktikum an der DSP zu absolvieren.

Anton Morath (24 Jahre, aus dem geruhsamen Glückstadt)

Ich studiere ebenfalls Lehramt, und habe mich dabei für die Fächer

Biologie und Englisch entschieden. Vor allem Letzteres habe ich hier

stark ausgebaut, wenngleich sich vermutlich die ein oder andere

typisch südafrikanische Formulierung eingeschlichen hat. Ich bin

froh, dass ich mein Praktikum an der DSP verbringen konnte, auch,

aber nicht ausschließlich, wegen den großzügigen Anlagen, die wir

ausgiebig nutzen konnten. Allerdings wäre der beste Pool nutzlos,

gäbe es nicht auch die Leute mit denen man hinein springen

kann. Und die schönste Schule wäre trist, wenn es nicht ein so

freundliches Kollegium gäbe. Ich bin mir sicher, dass ich noch oft

an meine hier verbrachte Zeit zurückdenken werde und vermutlich

werde ich in den nächsten Jahren, so Geld und Zeit vorhanden sind,

einmal zurückkommen. Bis dahin wünsche ich allen Lesern eine

ebenso gute Zeit an der DSP.

56 DSP Jahrbuch 2016


Michelle Zimmermann (23 Jahre, aus der ältesten Stadt

Sachsen-Anhalts – Aschersleben)

An der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) studiere ich

Förderschullehramt mit den Fachrichtungen geistige Behinderung

und Verhaltensauffälligkeiten und den Grundschulfächern

Mathematik und Musik. Das Praktikum an der DSP war mein

zweites Schulpraktikum, welches ich im Fach geistige Behinderung

absolviert habe. Als nächstes stehen die Abschlussarbeit und

-prüfungen bevor. Für die DSP habe ich mich entschieden, weil ich

im Jahr zuvor schon ein paar Einblicke in die Schule bekommen

habe und sich meine Abschlussarbeit auf die DSP beziehen soll. Die

Möglichkeit auf dem Gelände zu wohnen, ein Auto zur Verfügung

gestellt zu bekommen und den Pool nutzen zu dürfen hat mir sehr

gefallen. Ich hatte eine unvergesslich schöne Zeit mit den anderen

Praktikanten, habe tolle Erfahrungen im Unterrichten sammeln

dürfen und danke dafür der lieben Karin Wittmann.

Evi Roth (25 Jahre alt, Berufsziel Lehrerin für Sport, Englisch und

Chemie)

Ich studiere in Freiburg, komme aber ursprünglich aus dem

südlichsten Teil Deutschlands direkt an der Schweizer Grenze. Das

Praktikum an der DSP war Teil meines Schulpraxissemesters, das

insgesamt 13 Wochen dauert, von dem ich nun 9 Wochen an der

DSP absolviert habe und dementsprechend noch 4 Wochen in

Deutschland anhängen werde. Vor etwa einem Jahr habe ich von

Freunden gehört, dass sie das Schulpraxissemester im Ausland

gemacht haben, was mich sofort fasziniert hat. Die Idee, einmal

einen tieferen Einblick in ein anderes Land zu bekommen, dabei

viele neue Leute kennenzulernen und auch meinen zukünftigen

Beruf näher erkunden zu können, hat mir sehr zugesagt. Gesagt,

getan – die Bewerbungen waren schnell geschrieben und im Nu

war auch die Zusage der DSP da. Jetzt hieß es Koffer packen und

ab in ein fremdes Land. Meine Erwartungen und Vorstellungen

wurden hier nicht nur erfüllt sondern sogar übertroffen. Ich habe

viel gelernt, viele Leute kennengelernt und nebenbei in den

Ferien auch das Land ein wenig erkunden können. Besonders

beeindruckt hat mich, dass wir direkt auf dem Schulgelände im

Hostel untergebracht waren und dadurch die Nähe zur Schule in

vollen Zügen auskosten konnten. Es hat sich in jedem Fall gelohnt

und ich würde es jedem weiter empfehlen, diese einmalige Chance

zu ergreifen!

DSP LANGUAGE AND CULTURAL

EXCHANGE GROUP

An initiative of enthusiastic parents are offering a German/

Sepedi language course at the DSP. This course has been running

since October and we meet every Monday evening from 6-7 pm

at the DSP where we exchange vocabulary and learn traditions

and cultures from South Africa as well as from all over the world.

So far it has been an interesting learning curve and we are

looking forward to an exciting 2017. For info please contact Dolly

du Plessis 0824404537.

DSP Jahrbuch 2016

57


MEHR ZU DEN KLASSEN

KINDERKRIPPE

Im Jahr 2013 gründeten wir die Kinderkrippe mit nur 5 Kinder. Ein

Jahr später waren es 12 Kinder und ein weiteres Jahr später waren

es 24 Kinder. Jetzt in 2016 haben wir fast 40 Kinder. Wenn eine

Einrichtung so schnell wächst, ist es ein gutes Zeichen. Wachstum

bringt jedoch auch seine Herausforderungen mit sich. Solch ein

Wachstum braucht gute Rahmenbedingungen und Strukturen.

Mit dem Jahreswechsel starteten wir eine neue Gruppe in

der Kinderkrippe. Die Kleinkindergartengruppe wird von Petra

Müller Seibold geleitet und tatkräftig von ihrer Assistentin Sonja

Springbok unterstützt. Die Kinder werden in der Gruppe auf den

Kindergarten vorbereitet und gegen Ende des Jahres als Gruppe

in den Kindergarten eingewöhnt. Nun besteht die Kinderkrippe

seit 2016 aus 3 Gruppen, 4 Erzieherinnen, 3 Assistentin, einer

Krippenleitung und fast 40 Kinder.

Im Mai kam Sabine Frische aus ihrem Schwangerschaftsurlaub

zurück. Sie wurde in ihrer Abwesenheit von Simone Moima

vertreten. Im Juni hielten wir einen Elternabend der gut besucht

wurde. Wieder wurde ein Filmchen von den Kindern gemacht, das

bei den Zuschauern gut ankam. Wir haben die Gelegenheit genutzt

und die Eltern am Elternabend um Feedback gebeten. Es ist stets

unser Ziel alle Bereiche der Kinderkrippe zu verbessern. Gerade wo

Wachstum stattfindet, braucht es konstruktive Rückmeldung von

allen Seiten.

Auch in diesem Jahr war es dem Team wichtig den Eltern

Transparenz in ihrer pädagogischen Arbeit zu bieten. So wurden

mit allen Eltern individuelle Elterngespräche geführt mit dem

Ziel den Eltern Einblick in unsere Arbeit und in die Entwicklung

ihres Kindes in der Krippe zu bieten. Mitte August feierten wir mit

allen Familien einen Bring und Braai im Garten der Kinderkrippe.

Zur Feier mieteten wir eine große Hüpfburg und es gab herrliche

Gerichte aus aller Welt und Spiele für Klein und Groß.

Der Winter brachte viele Viren und Bakterien mit sich, einige

Kinder und Personal der Kinderkrippe waren betroffen und wurden

krank. Seitens der Krippe wurden Maßnahmen ergriffen, die die

Krankheitsfälle verringern konnten. Es war immer wieder eine

große Freude, wenn die Kinder nach Krankheit wieder gesund zur

Krippe gebracht wurden.

Wir haben in diesem Jahr sehr viel Hilfe von Studenten und

Pädagogen erhalten. Wir waren Dankbar für jede liebevolle,

helfende Hand. Unter anderem bekam die Giraffengruppe

tatkräftige Hilfe von Julia Storz aus Deutschland, die eine ehemalige

Praktikantin in der Kinderkrippe war und nun ausgebildetete

Pädagogin ist.

Wir freuen uns über die überwältigende Nachfrage an Krippenplätzen

und sehen 2017 voller Zuversicht, Vorfreude und Tatendrang

entgegen.

Sabine Frische

58 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

59


DIE NIKOLAUSFEIER DER

KINDERKRIPPE AM 17.11.2016

Die Giraffengruppe:

Die Giraffen freuen sich heut sehr,

denn der Nikolaus kommt heute her.

Sehr liebe Kinder sind sie jeden Tag,

darum hat der Nikolaus auch keine Klag.

Der Troy spielt toll mit unserem Kai, dann kommt Lucca

Da waren es schon 3.

Die Blanche und Kiara achten auf Isabelle so sehr,

das zaubert manche Lächeln her!

Guillermo, Nathan und auch Matthew fahren gerne Motorrad im Garten,

das lässt auch andere Kinder durchstarten.

Maja, Ayden und Arne kümmern sich um die Jüngeren – Juchei.

Es ist soo schön, das alles in der Krippe zu sehen,

deshalb bleibt der Nikolaus stehen!

Die Zebragruppe:

Guten Tag ich bin der Nikolaus

und komme heut´ in euer Haus.

Sitzt nun alle still,

weil ich euch was sagen will.

Miracle und Milane singen immer mit

und die Isabella macht ihren ersten Schritt.

Anele und Amira gern bei den Büchern sitzen,

Tumisho und Thies woll´n lieber auf dem Motorrad flitzen.

Der Kellan kann schön bitte sagen,

der Daniel schiebt gern den Kinderwagen.

Der Samuel, der kleine Mann,

übt, dass er bald krabbeln kann.

Ich hab nur Gutes über euch zu sagen,

es gibt auch heute keine Klagen.

Ich hoffe sehr es bleibt bei euch so schön

Bis wir im nächsten Jahr uns wiedersehen.

Die Springbockgruppe:

Am Morgen, wenn Mama und Papa uns zur Springbockklasse bringen,

sind wir noch munter und wollen lachend durch die Klasse springen.

Dann beim Morgenkreis heißt es aber Ruhe und aus vollen Herzen singen,

so dass unsere Stimmen durch die Klassenräume klingen.

Zum Mittag dann werden wir langsam müde,

schon beim Essen haben wir unsere Mühe.

Die Augen fallen uns schon zu,

drum Zähneputzen, ab ins Bett,

schooon schlafen wir im Nu.

Ausgeruht und ausgeschlafen,

geht es weiter in den Garten.

Dort können wir springen, klettern und auch laufen.

Oder einfach nur Sandburgen bauen.

Wird es dann schon etwas spät,

warten wir auf unsere Mama, dass es schnell nach Hause geht.

Nächstes Jahr dann, wir können gar nicht warten,

kommen wir in den Kindergarten!

60 DSP Jahrbuch 2016


KINDERGARTEN

Das Jahr 2016 war wieder einmal ein kunterbuntes Kindergartenjahr

voller Spiel, Spaß und Lernen. Neunzig Kinder kamen am 13. Januar

2016 durch unsere Tür. Einigen war der Kindergarten bekannt

und sie freuten sich mit frischem Tatendrang auf das neue Jahr in

einer anderen Gruppe. Für andere war es ein neuer Kindergarten

und das Unbekannte verursachte ein Kribbeln im Bauch. Wieder

andere mussten sich zum ersten Mal für längere Zeit von den

Eltern verabschieden; denen fiel der Anfang wahrscheinlich am

schwersten. Doch bereits nach drei Wochen hatten sich alle

eingewöhnt und der abwechslungsreiche Alltag des Kindergartens

bot Kindern und Erziehern viel Freude!

Damit nicht nur immer die Erwachsenen aus ihrer Perspektive

erzählen, sollten sich die Kinder einmal kundtun. Auf die Frage,

weshalb sie denn überhaupt in den Kindergarten gehen, kamen

folgende interessante Antworten:

• „So that we can ride the bus.“

• „Weil wir klein sind.”

• „We have to; so that we can learn.“

• „Weil es nicht Wochenende und nicht Urlaub ist.”

• „Because, serious, we have to learn to write our names.“

Damit sich alle aus dem Kindergarten überhaupt erst einmal richtig

kennenlernen, fand am 22. Januar der alljährliche Bring and

Braai (Grillfest für die Uneingeweihten) statt. Das gute Wetter, die

einladenden Grillfeuer und die gemütliche Atmosphäre trugen zum

Gelingen des Abends bei.

Auch am Großelterntag nahmen zur großen Freude der Senioren

einige Gruppen des Kindergartens teil. Besonders schön war es für

unsere Kleinen die eigenen Großeltern in der Menge zu entdecken.

Schon war es Ostern und auf die Frage, was wir denn so zu Ostern

im Kindergarten machen, kam die Antwort: „Wir sind leise, damit

der Osterhase sich nicht erschrickt.“ Das haben wir auch geschafft!

Der Osterhase hat sich nicht vor uns erschrocken, sondern eine

große Menge bunter Eier versteckt. War das eine Freude!

Nachdem sich alle in den Osterferien erholt hatten, ging es mit

Schwung in das zweite Quartal. Dieses stand ganz im Zeichen des

Spaßfestes. Das Spaßfest wird von den Eltern und Erzieherinnen

des Kindergartens gemeinsam organisiert und durchgeführt. Es

ist ein großer „Fundraiser“ für den Kindergarten und trotz vielen

Vorbereitungen und harter Arbeit machte das Fest seinem Namen

alle Ehre, denn alle hatten viel Spaß!

Im dritten Quartal standen gleich zwei sehr wichtige Termine auf

dem Kindergartenprogramm: das Konzert und das Oktoberfest.

Thema des Konzerts war: „Eine Reise um die Welt.“ Jede Gruppe

suchte sich ein Land oder einen Kontinent aus, das sie darzustellen

wünschte. So nahm der Kindergar

ten die Konzertbesucher mit

auf eine lustige und aufregende

Reise um die Welt! So mancher

Weltreisende legte sich an dem

Abend bestimmt erschöpft von

der langen Reise zu Bett. Aber die

Erinnerungen bleiben und es wurde

im Nachhinein noch viel von der

Reise erzählt.

Auch das Oktoberfest erfreut sich

großer Beliebtheit unter den Kindergartenkinder.

Auf die Frage, was sie

denn am Oktoberfest am liebsten

machen, kamen die Antworten: „Die

Kletter stange!“ „Das Glücksrad!“,

„Nein! Dosenwerfen.“ Aber ein Kind

fand nicht nur die Spiel straße aufregend

sondern meinte, das Essen gefalle ihr am besten. Viel Freude

hatten die Kinder natürlich auch am Laternenlauf. Jedes Kind hatte

vorher im Kindergarten fleißig eine eigene Laterne gebastelt. Diese

wurde ganz stolz am Laternenlauf vorgeführt.

Nun warten wir auf den Nikolaus! Er hat versprochen uns am Abend

vom 24. November im Kindergarten zu besuchen. Aber nicht nur die

Kinder sollen überrascht werden. Auch die Eltern werden beschert

und jedes Kindergartenkind arbeitet zur Zeit ganz fleißig an den

Geschenken für die Eltern.

Dann heißt es auch schon Abschied nehmen! Viele werden nach

einer wohlverdienten Pause im Januar 2017 zurückkommen, neue

Kinder werden dazukommen und für einige Kinder ist die Kindergarten

zeit bei uns vorbei!

Wir wünschen allen Kindern, die uns verlassen, alles Gute für die

Zukunft und allen diesjährigen Bienchen, Pinguinen und Dinosaurs

alles Gute in der Vorschule! Wir werden euch vermissen!

Heidrun Beyers

Spaßfest

DSP Jahrbuch 2016

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Nikolausfeier

62 DSP Jahrbuch 2016


Kindergartenkonzert

DSP Jahrbuch 2016

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GRUNDSCHULE

Einschulung

Wer war wohl aufgeregter? Die neuen Erstklässler oder ihre Eltern?

Der graue Wolkenhimmel konnte die Stimmung nicht dämpfen

– fröhlich sangen die Schüler der Klassen 3 ein Willkommenslied,

gefolgt von einem kleinen Sketch der Klasse 2a.

Die Begrüßung schien die Nerven der Neulinge beruhigt zu

haben, denn es gab keine sichtbaren Tränen, als sie von ihrer

Klassen lehrerin auf die Bühne gerufen wurden. Dort bekamen sie ja

auch eine Zuckertüte! Die waren besonders bunt und hübsch.

Klasse 1 a wird ab jetzt von Frau Schilling betreut und Klasse 1 e

von Frau Maritz.

Der schon bekannte Ententanz konnte wieder draußen stattfinden.

Die Klasse 3 sorgte dafür, dass jeder Erstklässler einen Tanzpartner

hatte. Und danach hieß es „Auf Wiedersehen Mama und

Papa“, denn nun fing der erste Schultag in der Klasse an!

Wir wünschen unseren Neulingen ein schnelles Einleben und

dass sie sich wohl fühlen an der DSP!

First day at school!

Who was more excited about the first day of school - the new grade

1’s or their parents?

Grey skies could not dampen the atmosphere in the school hall.

The new learners were welcomed by the grade 3’s cheerful songs

which were followed by a short sketch performed by grade 2

learners. This seems to have calmed the nerves of our newcomers, as

there were no visible tears when they were called to the stage to be

greeted by their class teachers. Receiving the famous “Zuckertüten“

(filled cones) was surely another contributor.

Mrs Schilling is class teacher of grade 1a and grade 1e‘ s teacher

is Mrs Maritz.

A dance called the Duck Dance took place in the courtyard.

Learners from grade 3 each partnered with a newcomer and had

fun dancing to the specific music. Thereafter it was a brief ‘Goodbye’

to mommies and daddies, as the first day of school now started

in class.

We wish our new grade 1’s all the best and hope they will soon

feel at home at the DSP!

64 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

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Begrüßung der Vorschüler in der Aula

Es war wieder einmal ein tolles Erlebnis, dass die Vorschüler die Einschulungsfeier

der 1. Klasse, am 14. Januar 2016, miterleben durften.

Vier Tage später, am 18. Januar 2016, waren die Vorschüler aber

dann selbst die Hauptpersonen. Die 3. Klasse hieβ sie vor der gesamten

Schulgemeinschaft mit einem Lied herzlich Willkommen,

woraufhin die Vorschüler mit ihren Lehrerinnen von der Bühne aus

der Schulgemeinschaft zuwinkten und sich somit vorgestellt haben.

Wir begrüβen die Vorschüler im Jahre 2016 ganz herzlich und

hoffen, dass sie ein super tolles Jahr bei uns an der Schule haben

werden.

Schnuppertag in der Vorschule

Zum Schnuppertag in diesem Jahr durften die Vorschüler die

Kinder garten kinder zu einem Indianer-Tag begrüβen. Wir konnten

uns für zwei Schulstunden mit der Indianerkultur befassen. Es

wurde ein Indianerkopfschmuck gebastelt, gesungen und zu einem

Indianergesang getanzt. Mit viel Freude konnten wir uns in ein Tipi

setzen und mit unserem Kopfschmuck haben wir uns wie ‘echte

Indianer’ gefühlt. So erlebten wir einen fröhlichen Tag zusammen.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Kerstin Kruger

Die Ostereiersuche

Rot, lila, grün und blau

Sind an unserem Osterbaum

Färben, malen und verzieren

Müssen wir alles machen, bevor wir Ostereier kriegen.

So bunt, so schön, so hell und grell.

Der Ostertag ist hier, so schnell.

Nun müssen wir im Klassenzimmer bleiben

Damit der Osterhase alles verstecken kann während wir schreiben.

Wir freuen uns nur mehr und mehr.

Ach, lieber Osterhas, komm doch nur her

Die Ferien sind auch schon um die Ecke

Also Osterhas, komm schon, verstecke.

Nun ist es endlich Zeit, wir dürfen suchen die Ostereier

Und dann gibt es eine leckere Schokoladen- und Süßigkeitenfeier.

Das schmeckt gut!

Bettina Peters

66 DSP Jahrbuch 2016


Schnuppertag in Grade 1

The Vorschule woke up very excited Wednesday morning because

they would visit the Grade 1 (big class) today. They walked upstairs

very brave and ready to be amazed… and so they were. They learnt

a bunch of new things in the Grade one class, about Mr. Mcgreedy

the hungry crocodile who likes to always eat the biggest number

and what you need in your schoolbag for Grade 1 and what not.

They are excited for the new year and will definitely be ready for

Grade 1 in 2017.

Leani Maritz

Ausflug zur Willow Feather Farm Kl 1a und 1e

DSP Jahrbuch 2016

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Jelly Bean Projekt der ersten Klassen

Die Klassen 1a und 1e haben im Februar im Rahmen eines fächerüber

greifenden Projektes mit Geleebohnen auf vielfältige Art

und Weise handlungsorientiert gearbeitet. Nachdem erst einmal

die Anzahl von Geleebohnen in einer 75g- Tüte geschätzt wurde,

wurden sie danach nach Farben sortiert und mit Hilfe von Strichlisten

und Säulendiagrammen gezählt. Auch „schreiben“ kann man mit

Geleebohnen, indem man Buchstaben legt und diese zu Wörtern

wachsen lässt. Im Rahmen des Sachunterrichts wurde sogar mit den

süßen Bohnen experimentiert und auch ein Geschmackstest durfte

nicht fehlen. Über mehrere Tage hinweg wurde fleißig gerechnet,

gezählt, geschrieben, gelesen, experimentiert und probiert. Am

Ende durften die übrig gebliebenen Geleebohnen als Belohnung

für die geleistete Arbeit vernascht werden.

Yvonne Schilling

Ein Hund besucht die Klasse 1a

Am 20. Mai war für die Klasse 1a ein ganz besonderer Tag. Nachdem

sich die Kinder im Rahmen des Sachunterrichts mit dem Thema

Haustiere beschäftigt hatten, stand der Besuch der elfjährigen

Landseerhündin Biene an. Die Wasserrettungshündin besucht seit

vielen Jahren immer wieder Schulklassen und wird nicht müde

ihre Pfote zu geben, Sitz und Platz zu machen, ihre Schwimmhäute

begutachten zu lassen und Spielzeuge zu bringen. Gerne lässt sie

sich durchknuddeln, mit Obst und Gemüse füttern oder an der

Leine herumführen. Bei der Arbeit im Klassenzimmer hat sie ein

wachsames Auge darauf, dass auch jedes Kind fleißig arbeitet. So

wurde zum Beispiel an diesem Tag ein Steckbrief angefertigt oder

ein Bild von ihr gemalt.

Yvonne Schilling

68 DSP Jahrbuch 2016


Pioneer Museum Besuch der Klasse 2a, 2b und 2e

Im ersten Halbjahr sind die 2. Klassen zum Pioneer Museum gefahren.

Dort haben sie viele interessante Fakten über das frühere

Leben gelernt. Werkzeuge, Transport, Kleidung, Tiere und Spielsachen

wurden vorgeführt, erklärt und besprochen. Die Schüler

waren aktiv beteiligt. Sie durften mit den Spielsachen von damals

spielen, haben Brot gebacken und versucht Milch zu Sahne zu

schütteln. Es wurde ihnen auch die Kleidung der Pioneerfrauen

und Männern gezeigt. Einige Kinder durften die Kleidung auch

anziehen. Die Schüler haben erfahren, wie nützlich die Tiere waren

und durften die Schafe füttern. Zuletzt haben wir zusammen auf

der Wiese das gebackene Brot gegessen. Es war ein erfolgreicher,

lehrhafter und toller Ausflug.

Natalie Riedinger

Die Großen lesen den Kleinen vor

Am 15. September war die Aufregung sowohl bei der Klasse 2b als

auch bei der Bienchen-Gruppe des Kindergartens groß.

Nach der zweiten Pause trafen sich die zwei Gruppen in der Bibliothek.

Die Zweitklässler wurden paarweise eingeteilt und durften

abwechselnd einem Kindergartenkind das Märchen „Schnee weißchen

und Rosenrot“ vorlesen. Voller Stolz bewältigten die Zweitklässler

die ihnen aufgetragene Aufgabe. Nachdem sich die erste

Aufregung bei den Kleinen gelegt hatte, hörten sie den Großen

voller Spannung zu.

Es war ein aufregender und toller Austausch zwischen Grundschule

und Kindergarten. Die Schüler der Klasse 2b waren stolz ihr

Können zur Schau zu stellen.

Birgit Balthes

DSP Jahrbuch 2016

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KLASSE 3: Ausflug zum Bäcker

70 DSP Jahrbuch 2016


KLASSE 3: Rietvlei Nature Reserve

DSP Jahrbuch 2016

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GRADE 4: Ausflug zum Voortrekker Monument

Scanned by CamScanner

72 DSP Jahrbuch 2016


Der Zahnarztbesuch

Auch in diesem Jahr besuchte uns in der Grundschule der Zahnarzt.

Jede Klasse hatte die Gelegenheit sich von Dr. Pereira und seinen

Zahnarzthelferinnen in Erinnerung rufen zu lassen, wie man

gründ lich die Zähne putzt. Das probierte dann auch jedes Kind

mit einer großen Zahnbürste am Modelgebiss aus. Zum Abschluss

durfte jeder ein kleines Paket mit nach Hause nehmen, in dem

unter anderem eine Zahnbürste und Zahnpasta zu finden war.

Und so war es nicht verwunderlich, dass noch am selben Tag viele

gewissenhafte Kinder überall auf dem Grundschulgelände zu sehen

waren, die sich gleich mal besonders gründlich die Zähne putzten.

J. Fritz

Das gesunde Frühstück der Grundschule

Auch in diesem Jahr fand im August das gesunde Frühstück der GS

statt. Anders als in den letzten Jahren organisierten die Klassenlehrerinnen

das Frühstück mit den Schülern für die eigene Klasse.

Mit den tollen Ideen der Kinder konnte jede Klasse ein gesundes

Frühstück präsentieren. So konnte man in jedem Klassenzimmer

einen aufgedeckten Tisch mit leckeren und gesunden Lebensmitteln

auffinden. Die Kinder hatten eine große Auswahl an Nahrungs

mitteln. Sie konnten unter anderem genüsslich Müsli mit

Joghurt, Kräuterquarkbrote mit frischem Gemüse als Beilage oder

frische Obstspieße probieren. Die gesamte Grund schule hat sich das

gesunde Frühstück auch in diesem Jahr schmecken lassen und das

Bewusstsein der Kinder für gesunde Lebensmittel wieder geweckt.

B. Balthes

DSP Jahrbuch 2016

73


BUNTER ABEND - ABENTEUER

In der ausverkauften Aula der DSP schafften es die Grundschüler

einmal mehr die Zuschauer in ihren Bann zu reißen. Unter dem

Motto „Abenteuer“ präsentierten 13 Klassen ihre Vorführungen und

sorgten für große Spannung und Atmosphäre im Saal.

Die Kinder der Vorschule A wagten das Abenteuer und eröffneten

die Vorstellung durch den Start einer Rakete in das Weltall und

begegneten auf diese Weise den verschiedenen unberührten

Planeten und Schwarzen Löchern. Anschließend flog die Klasse 3a

mit sanften Stimmen zu dem bekannten Klassiker von Frank Sinatra

„Fly me to the moon“ zum Mond und begeisterte das Publikum

mit ihren synchronisierten Tanzeinlagen und Solos. Schließlich

erhellten sie die dunkle Nacht aus dem fernen All mit leuchtendem

Taschenlampenlicht.

Daraufhin entführte die Klasse 2e die Zuschauer mit einem

fetzigen Tanz in die Welt der Superhelden und begeisterte die

tobende Menge mit heldenhaften Kostümen und schwunghaften

Rhyth men. Zu dem „Fliegerlied“ tanzte die Vorschule B und heizte

das Publikum weiter an. Ohne Pause versetzten die Schüler der

Vorschule E die Zuschauer in die Welt der Wölfe und begleiteten

dies auf deutsch. Zu dem Lied „Don´t stop believing“ tanzten die

Schüler der 3e und faszinierten das Publikum.

Bei dem Theaterstück der Klasse 3b ging der Traum eines

jeden Kindes in Erfüllung. Die Schauspieler durften jeden Tag

Kindergeburtstag feiern, bis sie zu dem Entschluss kamen, dass eine

tägliche Geburtstagsfeier langweilig und anstrengend sei.

Die Schüler der 1e entführten die Zuschauer mit ihrer Inszenierung

in die gefährliche Welt der Piraten. Kurz darauf freute sich

die Klasse 2b über ihr spaßiges Abenteuer im Regen. Zu ihrem

Regen lied tanzten sie mit ihren bunten Regenschirmen dazu.

Die Klasse 4e erweckte die Zuschauer, in dem sie sich furchtlos in

das dunkle Monsterabenteuer mit dem Lied „I´m friends with the

monster“ stürzte. Die Kinder der Klasse 1a demonstrierten, dass sie

große Abenteurer sind und sangen zu dem Lied „Abenteuerkinder“.

Zum Wandern in die Berge lud die Klasse 4a mit dem schwungvollen

Gute-Laune-Lied „Ab in die Berge“ ein.

Zum Abschluss und damit am Ende eines abenteuerlichen

Abends beeindruckte die Klasse 2a mit ihrem Theaterstück, dass

Kunst ein großes Abenteuer sei und versetzte das Publikum in die

verschiedensten Kunstepochen.

Somit verabschiedeten sich unsere jungen Künstler nach einem

ereignis reichen und gelungenen Abend mit Tanz, Gesang und

Schauspiel und wir dürfen uns schon jetzt gespannt auf die nächste

Abenteurreise freuen.

B. Balthes

74 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

75


DIE ADVENTSFEIER DER GRUNDSCHULE AM 1. DEZEMBER

Die Aula wurde liebevoll von der Vorschule im Vorfeld geschmückt und die Kinder bestaunten die

Dekoration voller Aufregung. Frau Kruger und Frau de Villiers moderierten die Feier und informierten

über Weihnachtsbräuche aus aller Welt. Es wurden die im Musikunterricht einstudierten Lieder

begeistert gesungen, wie zum Beispiel „Jingle Bells“ oder Ihr „Kinderlein kommet“. Die Klasse 1e riss

die Zuschauer mit einem Weihnachtstanz mit, der Chor spielte und sang mehrere Stücke vor, die Hip

Hop Gruppe präsentierte stolz ihr Können und die Klasse 4a hatte ein Gedicht einstudiert. Selbst Maria

und Josef kamen zwischendurch auf die Bühne und spätestens da wussten alle im Raum „Weihnachten

ist nicht mehr weit“. In Zusammenarbeit mit der Johannesgemeinde wurden wieder viele Dinge

gespendet, die nun an Familien verteilt werden können, denen es nicht so gut geht wie uns allen.

Yvonne Schilling

76 DSP Jahrbuch 2016


SEKUNDARSTUFE

KLASSE 5: Klassenfahrt

Elfchen der Klasse 5b:

Klassenfahrt

Gruppen geteilt

Viele Aktivitäten gemacht

Hat richtig Spaß gemacht

TOLL!

(Natalie und Louisa)

Gamedrive

Tolle Tiere

Zebra, Giraffe, Perlhühner

Wie mögen sie gerne

Gamedrive!

(Anja, Isabelle und Ronja)

Crocodile

Is dangerous

Can get long

Eats a lot sometimes

Teeth!

(Ofentse und Mick-Carlos)

Tunnel

Sehr viel Matsch!

Im Tunnel zwei Warzenschweine

Hilfe!

(Caspar und Rudi)

Frosch

Immer schleimig

Cool zum Spaßen

Schläft nachts unterm Bett

Eklig!

(Jannis)

Reptile Show

Surprising reptiles

Many different skins

Snakes, frog, tortoise, crocodile

Reptiles!

(Nina und Mari)

Klassenübernachtung der Klasse 6b am 26. Februar

Erwartungsvoll stand ich mit meinen Schlafsachen vor dem Musikzentrum

und wartete auf meine Klassenkameraden. Langsam füllte

sich der Backsteinhof mit Eltern, Freunden und Lehrern. Schnell

machten die Eltern ein Feuer und aßen die unwiderstehlichen,

köst lichen Sachen, die sie gemacht hatten. Ich holte mir schnell

etwas zu essen und biss genüsslich hinein. Wir spielten “Ditch” und

rannten durch die ganze Schule, in der Hoffnung auf einen Geist

oder auf Voldemort zu treffen. Wir schauten gespannt auf die Uhr

bis es 21:00 Uhr war. “Endlich!”, sagten wir alle im Chor. Wir nahmen

ein schmutziges Hemd und Ketchup und schmierten Jessica voll.

Jetzt erst gingen wir zur Johanneskirche um die Kompasskinder zu

erschrecken. Alle haben sich versteckt und Jessica hat sich mit dem

vollgeschmierten Ketchup-Hemd auf den eiskalten Boden gelegt.

Sie sah aus, als ob sie tot wäre. Manche gingen zu den Schaukeln

und legten sich auf den Boden und schaukelten. Mir lief eine

Gänsehaut über den Rücken, bis die Kompasskinder kamen. Nichts

rührte sich, außer den Schaukeln, die einen quietschenden Ton

von sich gaben. Die Kompasskinder starrten auf Jessica und einer

meinte: “Das ist nur Ketchup!” Jessica machte “Boo” und die Kinder

sprangen hoch. Als die Kompasskinder in den Schlafsaal gingen,

erschreckten wir sie noch mal.

Doch plötzlich hörten wir einen Donner und sahen einen Blitz.

Wir rannten auf schnellstem Wege zurück zum Musikzentrum. In der

Zwischenzeit waren die Eltern nach Hause gegangen. Klatschnass

kamen wir an und rannten direkt ins Musikzentrum und zogen

unsere Schlafsachen an. Wir richteten unsere Betten und spielten

“Wahl, Wahrheit oder Pflicht”. “So, jetzt geht ihr Zähne putzen und

dann ab ins Bett”, sagte Frau Grüner. ”Ja”, logen wir Frau Grüner an.

Lachend rannten wir ins Badezimmer und putzten unsere Zähne.

(2 Stunden später)

02:00 Uhr: “Endlich!”, flüsterten wir uns zu. Emily und Jessica

nahmen die Sprühdose mit der Sahne in die Hand und wir sprühten

die Sahne in unseren Mund. Frau Grüner stand auf einmal in der Tür

und wir sprangen in unsere Betten und taten so als ob wir schlafen.

(30 Minuten später)

Neuer Versuch – diesmal haben wir es bis zur Tür geschafft. Langsam

öffneten wir die Tür. Wir rannten zurück unter die Decken. Kurz

danach sahen wir durch einen Spalt wie Herr Tietjen, “unser Opfer”,

vor Müdigkeit aus dem Zimmer torkelte. Als er weg war, haben wir

uns einen Wecker gestellt, der leider keinen Ton von sich gab. Also

schliefen wir bis 7 Uhr!

7:00 Uhr: Wir schmissen uns gegenseitig aus dem Bett, weil wir den

lauten Wecker nicht gehört haben. Wir stopften uns die unglaublich

köstlichen, unwiderstehlichen Waffeln, die für uns von Kirsten

gemacht wurden, in den Mund. Als wir fertig mit dem Abwaschen,

sauber machen und den vielen anderen Dingen waren, füllte sich

der Backsteinhof mit Eltern. Wir verabschiedeten uns und gingen

nach Hause. Ein glückliches Ende – diesmal ohne Eier!

Corinna Meyer, Klasse 6b

DSP Jahrbuch 2016

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KLASSE 7

Matsch-make-overs und eine traumlose Nacht

Im April 2016 geschah etwas…

Die Klassen 7a und 7c waren für ein Wochenende auf Klassenfahrt

in «Warthog Inn»! Es war eine laute Fahrt mit über 50 Kindern,

Herrn Wahl, Frau Bezuidenhout, Frau van Vuuren und einem netten

Busfahrer. Als wir ankamen, fühlten wir uns wie Packesel, weil wir

Decken, Zelte und, selbstverständlich, „einige“ Kleidungsstücke

dabei hatten. Wir stellten unsere Ladung unter einem Grasdach ab

(das zum Glück groß genug war).

Wir wurden in Gruppen eingeteilt: Warthogs, Giraffes, Bushbabies

und Meercats und mussten jeweils ein Kriegsgeschrei als Gruppe

komponieren. Dieses führten wir häufig mit großem Karacho vor.

Danach besichtigten wir unsere „Hütten“, die dann aber doch nicht

verwendet wurden.

Kurz darauf versammelten wir uns und mussten Regeln

besprechen. Dann gab es eine (voll coole, angstüberwindvolle,

matschige, schleimige…) Hindernisbahn für uns Schüler. Da

konnten wir von der DSP aber mal zeigen, was wir draufhaben!

Die Hindernisse verlangten Teamarbeit und Wagnis. Und was

wäre das Ganze wohl ohne den einen oder anderen Kratzer und ein

Matsch-make-over?

Man hatte riesigen Spaß daran zusammenzuarbeiten und sich

über, zwischen, unter, auf und an den Hindernissen zu befinden und

sich dort durchzukämpfen. Schwimmen gab es natürlich auch, aber

in einem flachen Pool. Einer der Höhepunkte war das Ziplinen. Der

lange Herr Wahl aber hatte so seine Schwierigkeiten…

Anschließend mussten wir eine lange Strecke laufen, nämlich

zu unserer Übernachtungsstätte. Wir mussten, schon im Dunkeln,

unsere Zelte aufbauen. Dann wurde unser Essen ge- „braait“ und

wir mussten erst wieder unser Kriegsgekreische anstimmen, bevor

wir uns über die Würstchen, Kartoffeln und den Salat hermachten.

Die ganze Nacht über waren die allerwenigsten ins Land der

Träume geflohen. Es brannte nämlich ein Lagerfeuer, Gesang wurde

angestimmt, Witze gemacht, Schminkaktionen angestellt, Streiche

gespielt und so weiter.

Als es endlich morgen wurde, wurden die Zelte abgeschlagen, die

zum größten Teil nur benutzt worden waren um die Sachen darin zu

lagern und sich umzuziehen. Danach wurde alles gesammelt und

der Marsch zurück ins Inn begann. Ein Glück, dass es einen netten

Game Ranger gab, der den größten Teil unseres Gepäcks fuhr.

Nach dem Frühstück mussten wir etwas warten und es wurde

noch einmal alles durchgegangen. Auch wurden einige Dornen

unter den Füßen und sogar Zecken entdeckt, aber das gehörte

doch dazu – wir waren ja im Busch!

Die Rückfahrt war weniger dramatisch. Das lag daran, dass alle

so erschöpft waren. Viele dösten vor sich hin, doch die Erlebnisse

nochmal durchzukauen war auch angesagt. Als der Bus bei der

Deutschen Schule Pretoria anhielt, waren die meisten Eltern schon

da um uns zu empfangen. Jetzt war es leider geboten uns zu

verabschieden und das taten wir dann auch.

Damit war die Klassenfahrt leider schon zu Ende. Doch, obwohl

so kurz, hatte man viel zu berichten!

Juliana Hagmann und Imke Böhmer (Klasse 7a)

78 DSP Jahrbuch 2016


KLASSE 8

Klassenfahrt nach Klein Kariba

Am 3. Mai 2016 fuhren die Klassen 8a, c und d gemeinsam auf eine

viertägige Klassenfahrt nach Klein Kariba in der Nähe von Bela-Bela.

Frau Mehlhorn, Frau Greyling und Herr Chepape begleiteten uns.

Nach einer knappen Stunde Busfahrt kamen wir schon an und

verstauten unser Gepäck zunächst in der dortigen Halle. Die

Mitarbeiter stellten sich uns vor, spielten ein paar Spiele mit uns

und erklärten uns alles, was wir über das Camp und dessen Regeln

wissen mussten. Wir wurden in Zeltgruppen eingeteilt und machten

uns auf den Weg zu den Zelten.

Die Mädchen mussten feststellen, dass sie in den nächsten Tagen

wohl einige Sporteinheiten mehr als die Jungs bekommen würden.

Denn um zu den Mädchenzelten zu gelangen, musste man einen

Berg hinaufspazieren. Einen recht steilen Berg, wohlbemerkt.

Die Jungs hingegen hatten auf ihrem Weg zu den Zelten gerade

mal ein paar Stufen und wenige Meter zurückzulegen. Warum die

Zelte ausgerechnet so eingeteilt wurden, konnte uns leider keiner

erklären. Einmal bei den Zelten angelangt, packten alle ein bisschen

aus. Wir zogen uns um und gingen gleich wieder herunter zum

Essenssaal.

Hier genossen wir ein leckeres Mittagessen und gingen

anschlieβend zu einem großen Feld, auf dem sich ein Parkour

befand. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen

trennten sich und wir bewältigten sowohl die Aufgaben, die die

Mitarbeiter uns stellten als auch den Parkour. Danach gingen wir

schwimmen und aβen unser Abendessen.

Es war schon dunkel, als wir die letzte Aufgabe des Tages

bekamen.

Wir sollten erneut in Gruppen eingeteilt ein kniehohes,

einsturzsicheres Nest bauen, das ein Ei vor einem von oben

fallenden Stein schützen würde. Als Material durften wir nur

natürliche Gegenstände aus der Umgebung verwenden. Die

meisten Nester hielten gut stand. Aber die Gruppen, deren Nester

der Überprüfung nicht standhielten,

wurden leider mit rohem Ei im

Haar belohnt. Und dann durften

wir auch schon schlafen gehen.

An dem nächsten Tag aßen wir erst

Frühstück und gingen dann wieder in

unsere zwei Grup pen. Die eine Gruppe

ging zum Ab seilen an einen gut zehn

Meter hohen Fels vorsprung und die

andere baute im Wettbewerb Flöße

und fuhr Kanu. Danach wechselten die

Gruppen aktivi täten.

Am Abend, es war wieder dunkel, gingen

wir in Gruppen zusammen durch das Camp. Uns wurden allen

die Augen verbunden und jeweils zwei festgelegte Anführer

signalisierten uns nur durch ihre Stimme, wo wir langlaufen sollten.

Dabei wurde auch der ein oder andere Irrweg eingeschlagen. Nach

diesem langen und verwirrenden Spaziergang gingen wir voller

Vorfreude auf den nächsten Tag - wir würden Paintball spielen -

schlafen.

Nachdem wir am nächsten Tag damit fertig waren uns gegenseitig

mit Farbpatronen abzuschießen, gingen wir Beachvolleyball

spielen. Wir veranstalteten ein Turnier und Coach Casey und Frau

Mehlhorn machten zu unserer groβen Freude auch mit. Um uns

wieder abzukühlen, gingen wir danach noch schwimmen.

Den Nachmittag hatten wir schließlich frei um für die Klein Kariba

Talentshow zu üben, bei der wir etwas Besonderes wie einen Sketch

oder ein Theaterstück von etwa fünf Minuten vorführen sollten.

Nervös gingen wir zurück zur Halle und probten noch einmal kurz

unsere Stücke. Es bot sich ein äußerst lustiges Schauspiel, als unsere

Klassenkameraden verschiedene Politiker, griechische Götter

oder einfache Passanten darstellten. Ein paar Mädchen tanzten

sogar und ein paar Jungs rappten. Die Juroren, gespielt von den

Mitarbeitern von Klein Kariba, hatten auch sichtlich Spaß.

Wir gingen ein letztes Mal in unseren Zelten schlafen und packten

am nächsten Tag unsere Taschen. Beim Frühstück gratulierten

wir Coach Casey zum Geburtstag und die Jungs bedankten sich

in aller Form, stellvertretend für die Klasse, bei den Lehrern und

Mitarbeitern, die uns die tolle Klassenfahrt ermöglicht hatten. Wir

spielten noch ein paar letzte Spiele und fuhren schließlich zurück

nach Hause.

Janina Hettasch 8a

DSP Jahrbuch 2016

79


The Class Trip

We grade eights went on memorable trip that will forever be

embedded in our memories. We will also remember the ride there.

When we arrived at the camp premises, we immediately noticed

how enormous and beautiful the campsite was. I was personally

astonished by the cleanliness of the place - the area seemed utterly

tranquil. We drove through the campsite until we reached the area

where we were introduced to the facilitators who were named

Rancho, Mafede and Britney. We played little games introducing

ourselves so that the facilitators could get to know our names.

We headed up to the kitchen for a meal. Then, we were instructed

to change into clothes that are suitable for water activities so we

headed up to the cabins and changed. The facilitators took us up

to the grounds where we were paired up into teams of two and had

to help each other get through the obstacles. As we were resting

after another meal, we were called to come out. The facilitators

led us to a park, were we were blindfolded and a student who

was not blindfolded gave us directions as to where to go. It was

a very difficult task to accomplish, but we accomplished it in the

end and that taught us the importance of friendliness towards the

disadvantaged .We then had supper, and were told to prepare for a

talent show before we went to our cabins.

The next day some of us took a shower and headed to the river

where we had to assemble a raft out of the materials given to us. We

did not have time to test the raft so we were quite hesitant to get on

the raft, but we relied on each other and trusted everyone who was

on the raft. We then ate and headed to the sports ground where we

formed teams and played a variety of sports. After that, we went to

the super tube to cool off while some went to the trampoline and

others played mini golf. Back at our cabins, we interacted with each

other - not as friends and not as schoolmates, but as a family.

On the last day of camp some of us did not sleep, because

monkeys and geckos were keeping us up. I had not slept since we

got there so I was feeling a bit tired we then went to have breakfast.

We went down to an open field and we were given paintball guns

and separated into two teams. I shot all my teammates for fun until

I ran out of ammo, so I ran away. We then were given an egg and

we had to build a nest for the egg. We gathered a few twigs and

branches to shelter our egg but our efforts were futile because

our egg did not survive the falling rock. That rock was big! We

then ate our final meal of the trip. We headed into a hall where

the talent show took place and different people exhibited their

amazing talents. There were great actors, spectacular dancers,

nice musicians, as well as astonishing magicians who blew away

everyone’s minds. We then took our final bow and thanked the

facilitators and teachers for a wonderful time. We had breakfast

before leaving the camp premises with new family members and

an understanding of one another. We also learned to appreciate

our hard working teachers - the trip showed us how dedicated and

passionate our teachers are and how far they are willing to go for

us. This trip was more than just a trip, it was a learning experience.

Vuyo Mukosa (Grade 8D)

80 DSP Jahrbuch 2016


Halloween Grade 8

KÖLNER AUSTAUSCH

Südafrika-Austausch

Als wir nach der langen Reise von Köln nach Pretoria am

01.10. endlich in unseren Familien ankamen, standen uns

zwei freie Tage zur Verfügung, die wir genutzt haben, um uns

besser kennen zulernen. Uns erwartete in den kommenden

Tagen ein um fang reiches und abenteuerliches Programm.

Das Highlight – ich denke, dass ich da für die meisten reden kann

– war der Lion & Rhino Park in Krugersdorp. Wer kann schon von

sich behaupten einen Löwen, Tiger, Leoparden oder Geparden

gestreichelt zu haben? Geschweige denn mit ihnen gespielt zu

haben. Zudem hatten wir die Gelegenheit eine Schlange zu halten

wie auch andere Reptilien im Warthog Inn Camp.

Nach einem weiteren freien Tag, an dem wir mit meiner Gastmutter

vergebens nach dem Paintball Platz gesucht haben, auf

dem einige vom Austausch befanden, fuhren wir morgens früh

ins Warthog Inn Camp. Dort wurden wir in zwei Gruppen

eingeteilt und mussten Challenges meistern, die Strategie,

Kon versation, Vertrauen, Teamgeist und eine niedrige

Schmerzempfindlichkeit erforderten.

In der folgenden Woche besuchten wir den Unterricht

an der Deutschen Schule, spielten mit den Kindern von

der Partnerschule in Mamelodi, gingen im Schulbecken

schwim men, besichtigten die Cheetah Farm, kauften

Souveniers auf dem Chameleon Market und wurden in

Soweto rumgeführt.

Die zwei Wochen gingen viel zu schnell vorüber und

der Abschied fiel uns allen schwer, nicht nur weil es uns

schon vor dem langen Rückflug graute. Wir hatten alle

sehr viel Spaß, sind uns ans Herz gewachsen und haben

Erfahrungen gesammelt, die wir hoffentlich niemals

vergessen werden.

Lena Stein (Köln Schülerin)

Scholar Exchange – South Africa

One would never guess that a mere two weeks could result in the

forming of good friendships and unforgettable memories!

I am very honoured to have been part of such an amazing event.

To be part of such a special thing is truly fulfilling and life-changing.

The first part of the scholar exchange was from 3 -15 October.

We had to wait for a long time at the airport on the day that our

guests arrived, but it was worth the wait. The program consisted

of visiting the Voortrekker Monument, Freedom Park, the Hector

Peterson Museum, Nelson Mandela House, the Lion and Rhino

Park, the Cheetah Farm and many more,

which made us all, both Germans and

South Africans, aware of our extraordinary

South African history and the fact that we

are animal and nature lovers. Of course the

camp at Warthog Inn was a big highlight!

We also had the honour to visit one

of our partner schools in Mamelodi, the

Sikhanyisele Primary School. We had a lot

of fun and want to thank the principal Mr

Marion Ntuli and his staff for allowing us to

experience a very enjoyable day.

We had awesome trips thanks to Mrs

Breytenbach and Mrs Greyling who dedicated

a whole lot of time and effort to making

this an unforgettable experience. The programme would not have

been such a success if it were not for them. Furthermore, we would

like to thank Mr Kombrink and Mrs Brau weiler for accompanying the

Scholars from Leonardo-da Vinci Gymnasium, Köln – Nippes.

We are looking forward to seeing our friends again in Cologne,

Germany, next year and exploring the city itself.

Siphokazi Nkosi (DSP learner), for the DSP exchange group 2016

DSP Jahrbuch 2016

81


La Réunion

We were all very excited to go on a French Island adventure. The

island is a French territory, and as a result the atmosphere and

culture are very French with an exotic touch of local religions and

cultures. On arrival on the 22nd September our host families were

there to collect us. We were in School the next day, but weekends

were for fun in the sun! Various trips included a visit to the volcano

- a grand natural wonder and a 1st for most of us. The landscape

was surreal and a mix of green tropical vegetation and red soil, like

the planet Mars. The trip to the Rhum distillery was not for the faint

hearted and we saw how rhum was produced on a large scale. The

boat trip on “Le Grand Blue” was beautiful and dolphins made us

smile. We also visited the artisanal market and a very colourful fresh

produce market where both locals and tourists hang out. The 2nd

October arrived quickly and we were on our way home.

In all, we experienced a cocktail of French Island style experiences

that will always remain in our memories. We were fortunate to be

more than tourists; we were part of the family to our hosts and local

students. It was an experience like none other!

Caroline Malauzat

82 DSP Jahrbuch 2016


Grade 3 & 4: Neigung François

DSP Jahrbuch 2016

83


KLASSE 11

Let truth be what it is

Let truth be what it is

A silent whimper of a dog

Or a great parade on The Great Wall

Just believe in what you see fit and best

And let the world and its mysteries define the rest

If Reason may decide to stay indoors

And not reveal its greatest mysteries

Do not go banging on its door

Demanding a great deal of money

You might lose a hand, an ear

Or even your sense of satisfaction

Sometimes some truths are left unclarified

Not for the confusion of our frail minds

Yet for the enjoyment of the unknown

Having no answer to what goes on

Yet knowing truth lives within it

I mean, do you really want to know the answer to everything?

Sounds a little boring to me!

Chimwemwe Mangani , Klasse 11c 2016

Maths Exam 2016, Grade 11 – I come prepared!!!!!

KLASSE 12: Trip to the JSE

The trip to the JSE was an absolutely great one, especially

because we don’t often go on school trips. When we heard

about going to the JSE, we were all excited because we

didn’t know what to expect and some of us weren’t exactly

sure how the JSE operates. It was truly a great learning

experience. We learnt more about stocks and investing

and how easily one can make money. The JSE was also eye

opening for those of us that still want to pursue a career in

accounting one day. The people there were great and the trip

as a whole was amazing. Thank you very much to Mrs Barnes

for accompanying us. We definitely enjoyed ourselves.

Who knew Accounting could be fun?

Musa & Khanyisa

CEO SleepOut

Nelson Mandela Bridge

Vom 28. Juli auf den 29. Juli 2016 übernachteten

ca. 200 CEOs auf der Nelson

Mandela Brücke in Johannesburg. Der „CEO Sleep Out“ fand zum

ersten Mal in 2015 statt und ist ein Projekt, das Firmen vorsitzende

herausfordert eine Winternacht auf der Straße zu verbringen und

wie Obdachlose zu leben. Dazu werden auch sämtliche andere

Prominente, wie z.B. der Bürger meister von Tshwane, der Bürgermeister

von Johannesburg, Prime Minister David Makhura oder Miss

South Africa eingeladen.

Dieses Jahr sollten die CEOs mit dem Thema „4Leaders4Change“

auch jeweils einen Kollegen der Firma, einen Studenten und einen

Matrikschüler mit auf die Brücke nehmen. Es waren also mehr als

800 Leute am 27. Juli anwesend. Die DSP wurde dieses Jahr von den

beiden Schülern Tobias Damaske (für die Firma MA Automotive)

und Ramiro da Costa (für die Firma Assupol) repräsentiert.

Die Grundidee des Veranstaltungsorganisators war es, eine Spenden

aktion anzubieten, bei der die Spender gleichzeitig spüren,

wie es den Hilfsbedürftigen geht. Zudem soll damit die Interaktion

zwischen wirtschaftlichen, politischen und zukünftigen Leitern

gefördert werden.

Es gab keine Betten, Kissen oder andere Luxusmittel auf der

Brücke – dazu stiegen die Temperaturen auch nur knapp über 0°C

(fühlt sich dann aber an, wie weit unter 0). Nur das Nötigste, wie

ein Schlafsack, eine Tasse Suppe, Kartons und Feuerholz, stand

zur Verfügung und selbst dieses musste man sich mit virtuellem

Geld erarbeiten. Man durfte nach der Übernachtung keinen der

Gegenstände mitnehmen und alles, so auch die gesammelte R32

mil. ging an hilfsbedürftige Personen und Hilfsorganisationen.

Wir hoffen, dass in den weiteren Jahren Schüler der DSP die Möglich

keit haben an dieser Veranstaltung teilzunehmen und, dass die

Schule selbst an dem „CEO Schools SleepOut“ teilnimmt.

Tobias Damaske, 12a

Back row: Boyang Yan, Chesley Patrick, Itumeleng Chuene,

Casey Diale, Oarabile Moima

Front row: Lisa Wenk, Khanyisa Mdhluli, Kabelo Mokoka,

Musa Mciteka, Izana Maila

84 DSP Jahrbuch 2016


DaF FACHSCHAFT

Der PAD und meine Chance, Deutschland

kennenzulernen

In den PAD „einsteigen“ und nach Deutschland fliegen!

Ich war während der Feiertage mit dieser Organisation, dem Pädagogischen

Austauschdienst in Deutschland, weil ich an der Nationalen

Deutscholympiade teilgenommen und dabei diesen Preis

gewonnen habe.

Der Anfang: Als ich meinen Flugplan bekam,

bemerkte ich, dass ein anderes Mädchen

mit mir von OR Tambo fliegen wird, weshalb

ich dann in Kontakt mit ihr kam. Wir wurden

fast sofort Freunde, weil wir von einander

abhingen und weil wir ähnliche Interessen

haben, wie wir später herausgefunden haben.

Wir sind immer noch in Kontakt miteinander.

Zwischenlandung in Dubai: Nach einem

langen Flug mit schrecklichen Turbulenzen

landeten wir in Dubai. Das Abenteuer be gann,

bevor wir nach Deutschland kamen. Wir waren müde und ungebadet,

aber wir beschlossen, herumzugehen und alles zu sehen.

Alles war ästhetisch. Wir sahen einen berühmten süd afrikanischen

Rapper und folgten ihm, um Bilder von ihm machen zu können. Wir

haben das Beste aus der Situation gemacht.

Noch 6 Stunden nach Deutschland: Dieser Flug war tatsächlich

während des Tages und wir hatten Fenstersitze. Wir sahen schöne

schneebedeckte Berge sowie Dü nen, das Meer und andere

erstaunliche Dinge der Stratosphäre.

Düsseldorf: Endlich kamen wir nach Deutschland und trafen uns

mit anderen Schülern aus Kapstadt und Neuseeland. Es stellte

sich heraus, dass wir auf dem gleichen Flug waren, aber nur in

verschiedenen Abschnitten saßen.

Wir holten unser Gepäck und begannen, den Ausgang zu suchen.

Von weitem bemerkten wir eine Gruppe von jungen Leuten und

einige von ihnen trugen Plakate mit der Aufschrift PAD. Jetzt

wussten wir, dass wir an der richtigen Stelle waren. Wir unterhielten

uns und sie boten uns einige Haribos an. Wir warteten noch auf ein

paar andere, dann machten wir uns auf den Weg nach Bonn. Mein

erstes Mal in einem deutschen Zug.

Bonn: In Bonn haben wir viel gemacht, aber am wichtigsten war, dass

wir einander besser kennengelernt haben. Ich habe ein Zimmer mit

einem Mädchen aus Indien geteilt und habe viel über die indische

Kultur gelernt. Wir waren wandern, machten eine Schifffahrt, und

besuchten eine Universität, aber der Höhepunkt war, was wir am

letzten Abend gemacht haben: Wir hatten einen internationalen

Abend mit Leuten. Da mussten wir unsere Länder und Kulturen

vorstellen. Ich habe vieles über verschiedene Länder gelernt, wie

z.B. über Indien, Norwegen, Guatemala, Chile, Kroatien, Mongolen,

Kazakhstan, Armenien, Griechenland, Deutschland und sogar etwas

über Südafrika. Ich habe auch viele Haribos in Bonn gegessen.

Köln: Für einen Tag sind wir nach Köln gefahren. Es war nicht

die beste Erfahrung, weil es geregnet hat und sehr sehr kalt war.

Aber das Einkaufen und das gute Essen und die anschließende

Stadtrundfahrt haben alles besser gemacht. Wir sind natürlich

auch zum Kölner Dom gegangen. Er ist so groß und wir sind die

500 Treppen zum höchsten Punkt hochgestiegen. Eine Erfahrung

des Lebens.

Lahnstein: Danach war ich für zwei Wochen

bei einer Gastfamilie. Ich hatte eine Gastschwester,

deren jüngere Geschwister

Zwillinge waren – zwei Mädels - und ihr Bruder

hatte mein Alter. Wir mussten meistens zu

Fuß zur Schule gehen, weil ich nicht Fahrrad

fahren konnte, aber manchmal hat meine

Gast schwester uns mit dem Auto gefahren.

In der Schule haben wir einen Back- Kurs

gemacht und am Wochenende sind wir zum

Feiern, Einkaufen, zum Farbrausch - Festival,

ins Kino oder zum Public-Viewing gegangen. Es hat sehr viel Spaß

gemacht. Leider gingen die zwei Wochen viel zu schnell vorbei.

Berlin: Die Fahrt nach Berlin war ungefähr 7 Stunden lang, viel

Zeit zu reden oder Haribos und Paprikachips zu essen. Berlin war

meine Lieblings stadt. Es gab da ganz viele Informationen über

die Ge schichte und Kultur von Deutschland. Wir haben ganz ganz

viel gemacht und meistens Sehenswürdigkeiten gesehen (z.B.

den Fernsehturm und die Berliner Mauer). Am besten hat mir das

Museum für Moderne Kunst gefallen.

München: Natürlich bekannt für das Oktoberfest. In München gab

es gute Laune und gutes Wetter. Ich musste Currywurst probieren

und sie hat geschmeckt. Es gab viele Leute mit Lederhosen und

Dirndl auf den Straßen. Wir sind auf die Zugspitze, den höchsten

Berg Deutschlands, gefahren, wo ich zum ersten Mal im Schnee

gespielt habe.

Auch die Allianz Arena war voll geil, wir haben ALLES gesehen,

Umkleideräume, Duschen, Konferenzräume. Der Olympiaturm war

voll cool. Von ihm aus kann man die Stadt von oben sehen und neue

Perspektiven bekommen. Wir haben auch eine Bootsfahrt gemacht

und mit Enten gespielt. Aber leider ging unsere Reise langsam zu

Ende.

Aus dem PAD „aussteigen” – zurück in Südafrika: Es war schwer,

Tschüß zu sagen und meine Truppe war ab jetzt wieder geteilt.

Meine besten Freunde für vier Wochen waren nun auf dem Weg

nach Kroatien und Südamerika. Wir haben immer noch Kontakt und

werden uns hoffentlich nochmal treffen.

Ich möchte der Organisation PAD und meinen DaF-Lehrern für

diese supertolle Chance von ganzem Herzen danken!!!

Koketso Selekana

DSP Jahrbuch 2016

85


Ein Essay-Wettbewerb als Tor nach Deutschland

Anfang des Schuljahres schlug Herr Spath den Schülerinnen und

Schülern der 11c vor an einem Essay-Wettbewerb teilzunehmen.

Letzt endlich erklärten sich dann drei Schülerinnen und ein

Schüler dazu bereit. Sie sollten es nicht bereuen, denn im Mai

erfuhren drei von ihnen, dass sie erfolgreich waren und eine Reise

nach Deutschland gewonnen haben.

Die Aufregung war natürlich groß. Die ersten zwei Tage

waren wir in Johannesburg für ein Vorbereitungsprogramm. Am

Samstag, den 11. Juni, um 20:15 Uhr sind wir nach Deutschland

geflogen. Weil wir das Vorbereitungsprogramm absolviert hatten,

durften wir ohne Begleitung fliegen.

Am Sonntag, den 12. Juni, sind wir um 7:20 Uhr gelandet. Dort

haben bereits Gruppen aus Uganda, Tansania und Kenia auf uns

gewartet. Wir haben im Herzog-Wilhelm Hotel gewohnt. Dort war

es sehr schön. In den darauffolgenden drei Wochen haben wir

sehr viel erlebt und gesehen.

Wir haben viele Sehenswürdigkeiten besucht, zum Beispiel die

Rittersport-Schokowerkstatt, wo wir unsere eigene Schokolade

gemacht haben, und die BMW-Welt, in der wir gesehen haben,

wie ein Auto gebaut wird. Außerdem sind wir in die Allianz-Arena

gegangen und haben dort die Umkleideräume von Bayern München

besichtigen dürfen. Es war besonders für Kgaogelo ein tolles

Erlebnis, weil er ein großer Fan dieser Mannschaft ist.

Wir haben das wunderschöne Schloss Neuschwanstein

besichtigt. Die Entstehungsgeschichte des Schlosses und die

Geschichte um Ludwig II. fand Lucy sehr interessant und auch

lustig. Ludwig II. war ein richtiger Märchenkönig.

Norah hat der Tegernsee am besten gefallen, weil sie die Geschichte

des ersten bayrischen Königs sehr interessant fand. Das

nächste Wochenende haben wir bei Gastfamilien verbracht. Da

haben wir vom Essen bis zur Kleidung das typische bayrische

Leben erlebt.

Für ein Wochenende sind wir nach Berlin gereist. Dort hatten

wir viel Spaß beim Shoppen und haben zudem die fantastische

Show der Blueman Group gesehen.

Die Reise war ein riesiges Erlebnis und wir haben viel

Spaß gehabt, neue Leute getroffen, verschiedene Kulturen

kennengelernt und sehr viel über Deutschland erfahren.

Vielen Dank an das Goethe- Institut und an die Giesecke &

Devrient –Stiftung, die uns diese Erfahrung ermöglicht haben,

sowie an Herrn Spath, der uns ermutigt hat, am Wettbewerb teilzu

nehmen, um uns dann bei den Reisevorbereitungen zu unterstützen

und zu helfen.

Kagoelo Kogdane, Lucy Mamabolo, Norah Molope

Kagoelo Kogdane, Lucy Mamabolo & Norah Molope in Deutschland

Sprachprüfungen

In diesem Jahr wurden wieder vier Sprachprüfungen an der DSP

durchgeführt: die schulinternen A1 und A2-Prüfungen sowie die

Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom, die DSDI- und die DSDII-

Prüfung.

Insgesamt nahmen 168 Schülerinnen und Schüler an diesen

Prüfungen teil. Dies bedeutete für alle Beteiligten einen großen

Aufwand und eine erhebliche Mehrbelastung. Deshalb möchte ich

mich als Fachleiter bei allen Kolleginnen und Kollegen, die mich bei

der Organisation und der Durchführung der Prüfungen unterstützt

haben, herzlich bedanken.

Deutsches Sprachdiplom

In diesem Jahr nahmen insgesamt 78 Schüler an den Prüfungen

zum Deutschen Sprachdiplom teil. Diese Sprachprüfungen gehören

an unserer Schule inzwischen schon zur festen Einrichtung des

Schuljahres. Das Deutsche Sprachdiplom gibt es in zwei Stufen:

DSD I

Dieses Diplom bescheinigt Sprachkenntnisse auf dem Niveau A2

und B1. Von den 42 Prüflingen, die dieses Jahr an dieser Prüfung

teilnahmen, bestanden 37 Schülerinnen und Schüler. 16 Prüflinge

absolvierten die Prüfung auf dem Niveau B1 und erhalten damit

das DSD-I Diplom, was sie berechtigt an einem Studienkolleg zu

studieren.

DSD II

Dieses Diplom bescheinigt Sprachkenntnisse auf B2- bzw. C1- Niveau

und berechtigt die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen,

ein Studium in Deutschland anzutreten. In diesem Jahr haben

insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler an den Prüfungen zum DSD

II teilgenommen. Davon haben 17 auf dem Niveau C1 und 8 auf dem

Niveau B2 bestanden. Folgende Schülerinnen und Schüler erhalten

das Deutsche Sprach diplom:

86 DSP Jahrbuch 2016


DSD I

B1-Niveau

Chabalala, Lehlogonolo

Dilley, Jaydene

Dooms, Lathan

Hertell-Moraloki, Saskia

Louw, Raynique

Makhafola, Mpho

Mandla, Angelina

Mofokeng, Toka

Mogashoa, Buang

Mohlala, Goitsimang

Mahlangu, Silindile

Ndhlovu, Itebogeng

Ponnen, Kiyura

Speelman, Shannon

Taku, Kimberley

Mokonoto, Tshiamo

DSD II

C1-Niveau

Altintas, Betül

Böttcher, Tim

Damaske, Heiko

David, Lara,

Feuerriegel, Lulu

Kaiser, Paul

Klocke, Laura

Natzke, Nicklas

Nottmeier, Jan

Prinz, Daniela

Wolf, Jessica

Yan Boyang

Schäfer, Nele

Güther, Ingo

Jönsson, Gustav

Sell, Michael

Wenk, Lisa

Wir beglückwünschen die genannten Schülerinnen und Schüler

zur bestandenen Prüfung. Die Urkunden werden im kommenden

Schul jahr nachgereicht.

Schulinterne Sprachprüfungen

Um die Ergebnisse weiter zu verbessern und die Schülerinnen und

Schüler rechtzeitig mit dem Aufgabenformat vertraut zu machen,

wurden auch dieses Jahr zusätzlich zu den DSD- Prüfungen schulinterne

A1- sowie A2- Prüfungen durchgeführt. An diesen nahmen

insgesamt 90 Schülerinnen und Schüler teil. Die Ergebnisse standen

bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest.

Alexander Spath

Die besten Schülerinnen und Schüler im Fach DaF

5e Andrej Ristic, Eyakhe Mkhabela

5c Moipone Mallela, Relebogile Mokoena

6c Jordan Lutz, Chawezi Banda

7c Nzuzo Motsamai, Lee-Anne Nayger

8c Jacobus Chandler, Ntabiseng Matjebele

8d Joselinne Kweyama, Lolo Masemula

9c Saskia Hertell-Moraloki, Kiyura Ponnen

9d Gomolemo Masha, Schermiel Rogers

10c Shiphokasi Nkosi, Ofentse Netshivangane

10d Maereg Terefe, Ezile Dumzela

11c Kgaogelo Kgodane, Lucy Mamabolo

11d Koketso Selekana, Kiara Bellows

12c Kabelo Mokoka, Yan Boyang

12d Nele Schäfer

B2-Niveau

Lekgoathi, Malebo

Moima, Oarabile

Mokoka, Kabelo

Moyo, Vlleeonnharr

Masemola Mokiti,

Sibongile

Parker, Alainah

Patrick, Chesley

Tsele, Dimpho

Besuch des Bestsellerautors Adam Fletcher

Als Abschluss des Schuljahres und als Belohnung für die großen

Prüfungsstrapazen hat die DaF-Fachschaft mit Hilfe des Goethe-

Institutes Ihren Schülerinnen und Schülern des englischen Zweiges

einen Workshop der besonderen Art organisiert:

Mit Hilfe des Goethe-Instituts konnte der 3-fache Spiegel-Bestseller

autor Adam Fletcher an die DSP geholt werden.

Der Autor kommt ursprünglich aus England und lebt seit

mehreren Jahren in Berlin. Dort hat er mehrere Bücher in Deutsch

publiziert. Diese sind jedoch nicht „normale Romane“ oder Krimis:

Flechter schreibt Bücher inzwischen bewusst in holprigem Deutsch

und spielt mit viel Humor mit der ihm ursprünglich fremden

Sprache.

Am Montag, den 14. November, bereiteten Frau Müller und Herr

Spath die Schülerinnen und Schüler des englischen Zweiges der

elften Klasse in zwei „Sonderstunden“ auf den Workshop mit dem

Schriftsteller Adam Fletcher vor.

Dabei beschäftigten wir uns mit den Themen „10 Schritte ein südafrikanischer

Tourist zu werden“ und „10 Schritte ein Südafrikaner

zu werden“. Wir erstellten MindMaps, um unsere Vorstellungen als

Diskussionsgrundlage plakativ und witzig darzustellen. Außerdem

schrieben wir uns Fragen auf, die wir Fletcher stellen wollten, um

ihn möglichst schnell kennenlernen zu können.

Am nächsten Tag kam Adam Fletcher an die DSP. Er wirkte sehr

natürlich und symphatisch. Zusammen mit Frau Mbohwa-Pagels

und Herrn Daula vom Goethe-Institut führte er zwei Workshops

durch, sodass alle DaF- und DaM-SchülerInnen des englischen

Zweiges teilnehmen konnten.

Er las aus seinem Buch vor, was sehr witzig und kurzweilig war.

Außerdem besprachen und diskutierten wir die von uns vorbereiteten

Themen. Dabei war es sehr interessant, zu erfahren, dass

er jetzt seit mehreren Jahren in Berlin wohnt, sich dort inzwischen

auch heimisch fühlt, aber in den ersten drei Jahren kaum ein Wort

Deutsch gelernt hat. Er verständigte sich anfangs fast ausschließlich

auf Englisch und erlernte nur langsam die deutsche Sprache.

Irgendwann schrieb er über seine Erfahrungen deutsche Bücher,

welche inzwischen sehr erfolgreich sind. Inzwischen spricht er

wirklich gut Deutsch und verdient mit diesen Büchern seinen

Lebensunterhalt. Einige Exemplare schenkte er dann der Schule.

Die Erfahrung, den Autor Adam Fletcher zu treffen, war sehr

interessant. Man hat viel von ihm gelernt und auch eine kom plett

neue Perspektive bekommen, wie es ist, als Ausländer in Deutschland

zu leben.

Jannika Jönsson, Kl 11

DSP Jahrbuch 2016

87


Matric Farewell

88 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

89


Letzter Schultag Klasse 12

Preparations for the Valedicton

90 DSP Jahrbuch 2016


VALEDICTION

ABI-/Matrikrede 24.11.2016 (W. Ehrich)

Einen wunderschönen Guten Abend. Herzlich begrüßen möchte

Frau Ohl-Meyer (Leiterin des Kultu rreferats der Dt. Botschaft); Herrn

Selzer als 1. Vorstandsvorsitzende des Deutschen Schulvereins

Pretoria. A heartly welcome to the members of the DSP

management, Kollegen und Kolleginnen der Klassen 12, dear staff

members of the DSP, and distinguished guests.

Ganz besonders freue ich mich, die Eltern der Klasse 12 willkommen

zu heißen. And last, but the most important guests

tonight, the “CHAMPS of 16”… liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich vertrete gern heute Abend Herrn Klevenz, der mit zwei Teams

in Indien an dem WLR – Wettbewerb teilnimmt!

Wenn man das erste Mal eine Verabschiedungsrede für eine so

tolle Gruppe halten muss, braucht man einen Leitfaden, den habe

ich dann auch bei meinen Aufsichtsrunden bei den schriftlichen

Examen vor ein paar Tagen gefunden…

It is not quite the design, that I found on the back of your

“Hoody”, but I think it started with this: a mountain top… two

people… holding a banner… in front of… a sun? Sun-flower? or

with my Namibian background… a wheel of ‘n “windpomp”?

Let me start by investigating the word

“CHAMPS 16”…

We all agree, that you are the champs of tonight…

”guests of honour”, the prize giving will support

my assumption later… but I would like to take a

different route… route “16”

Wir wissen alle, dass sich diese Zahl auf 2016

bezieht… ABER… wussten Sie, dass vor 16 Jahren

drei dieser “Champs” in den DSP-Kindergarten

kamen?

Vor 14 Jahren zwei weitere, und diesmal ein

Mädchen dabei war?

Vier Seiteneinsteiger führten im Jahr 2005

dazu, dass es schon eine Gruppe von neun

Erstklässlern gab, die bis heute hier zusammen

die Schulbank gedrückt haben.

Eight years ago (2009) we welcomed the

class 5c learners, of which 15 are still among

our matric group. In 2012 the second “English

branch 8d” group joined the journey up the

mountain. I do not want to forget the very

important contestants, five of them, who

joined 4 and 6 years ago, respectively.

Jetzt, wo die Zahl 16 eine andere Perspektive

bekommen hat, ergibt sich die Frage: Wer sind

die zwei Personen, die wahrscheinlich am

besten die ganze Gruppe vertreten? Ganz klar, ein Junge und ein

Mädchen, aber wer?

Der Designer des Emblems hat sich dadrüber sicherlich keine

Gedanken gemacht… aber ich musste ja sehr oft (auch wenn es

nur für kurze Zeit war) Aufsicht bei den Examen führen.

Ich möchte gerne aus folgendem Grund zwei Namen

nennen: das Mädchen und den Jungen, die am

längsten mit der DSP verbunden waren: Lisa Wenk 14

Jahre (jetzt aus der Matrikklasse und, weil er damals

der Jüngste von den Dreien war, Norbert Graefe aus

der ABI-Gruppe, 16 Jahre.

In total, all 37 “Abitrics” who evolved from the

“CHAMPS” to the “Class 16” spent 306 years at the DSP.

What a challenge for everybody, who had anything to

do with these dynamic, inquisitive, developing

young beings.

The text “Survival of the fittest” seems well

chosen! But to whom does this apply?

Clearly the class has conquered the

mountain, an uphill from day one at the DSP.

Allow me to mention the staff members that

started the race to the top for the respective

groups mentioned earlier.

I would like to start with Ms Graefe and Ms

Günthel in Kinder garten sixteen and fourteen

years ago respectively, Mr Schaaf as Grade 1

teacher, Frau Müller as the 5c and Ms Lotter as

the Grade 8d “Klassenlehrerinnen”.

Often, we forget the parents and family

members that support, stand in and pamper the little ones when

in need. Did we get these learners fit, by forcing them to participate

in the four sport events during each year, all sorts of “Olympiads”,

various trips in and outside the country? We had tough times

DSP Jahrbuch 2016

91


dealing with learners joining and leaving the school. We even had to

deal with death in the community more than once. Team work of all

the fitness-coaches that played a role in the programme of this very

special ABITRICs group, laid the foundation for what has turned out

to be a winning group. The present class teachers will definitely fill

you in on all learners’ personal achievements in due course. I trust

we will again see the banner at our new entrance at the beginning

of next year stating: “100% pass rate” and some

individual photos of learners with the new logo in the

local newspapers with two digit distinctions.

“Nur die BESTEN kommen durch!” Interessant finde

ich den Schriftzug, der da ganz deutlich macht, dass

das Wort “Besten” am Wichtigsten ist. Wer sind denn

nun die Besten? Nach meiner Auffassung sind es die,

die heute noch hier sind… also alle diejenigen, die

die DSP bis zum Ende ausgehalten haben. Es gab viele

Herrausforderungen in der Schullaufbahn, für einige

sogar auch vorerst an anderen Schulen. Die DSP hat

besonders in ihrem Erziehungsauftrag das Bestreben,

so vielen unterschiedlichen Menschen – egal ob jung

oder alt, reich oder arm, religiöser Herkunft und viele

Fasetten mehr- eine gute Bildung zu bieten.

Letzte Woche war der Präsident Obama in Europa

und hat in seiner letzten großen Rede außerhalb

seines Landes in Athen gesagt, dass “die Ungleichheit

als größte Herrausforderung” unserer Zeit bezeichnet

wird. Globalisierung hat unter anderem zu mehr

Wohlstand, Bildung und weniger Gewalt geführt. Doch gebe es

Brüche in den Gesell schaften. Diesen Herausforderungen muss

man sich stellen. Die Grundwerte der Demokratie wie “persönliche

Freiheit, Menschenrechte und Meinungsfreiheit können auf dem

Spiel stehen.

Die Deutsche Internationale Schule Pretoria ist ganz bestimmt

auf dem richtigen Weg, denn diese Werte finden sich auch in einer

etwas anders formulierten Weise in dem Leitbild (das inzwischen

auch in die Tage gekommen ist) der DSP unter dem Punkt vier:

“Unsere Schule ist gekennzeichnet durch eine gelebte und demokratische

Lehr- und Lernkultur.”, wieder. Die verschiedenen “Zweige”

und Intergrations möglichkeiten haben auch wieder mit dieser

Klasse gezeigt, dass egal wie unterschiedlich ihr / wir sind, das Ziel

oben auf den Berg zu kommen, erreicht wurde. Das Ziel die beste

ABIturklasse zu sein, hat man euch sicherlich vor einigen Monaten

nicht zugetraut. Nicht die größte Klasse, aber große Klasse, denn

euren Notendurchschnitt von 2.0, hat, seit es den Kombi-Zweig

gibt, noch keiner geschafft. Herzlichen Glückwunsch- “Die Besten

kommen durch”.

Egal welcher der beiden Sprüche euch auf eurem

“Hoody” besser gefällt, liebe Abitrics, ihr seid ein

Team, eine Klasse (excuse the pun) that have made it

– you survived the DSP! Congratulations!

Mein Dank für diesen Erfolg gilt allen Beteiligten

von Anfang an, bis zum heutigen Abschluss.

Wir schauen aus dem Süden Afrikas nach Europa

und die Schule pflegt und fördert nachhaltige Außenbeziehungen

mit Deutsch land. Ohne die personelle

und finanzielle Förderung aus Deutsch land wäre die

Vorbereitung und Umsetzung der ver schiedenen

Schul ziele nicht möglich. An dieser Stelle wollen wir

als Schul gemeinde unseren innigsten Dank an die

Deutsche Botschafts ver treterin Frau Ohl-Meyer hierfür

aussprechen.

Mein ganz besonderer Dank geht natürlich auch an

alle Eltern, die der Schule treu geblieben sind und bei

einigen steinigen Ab schnitten gute Vorbilder für ihre

Kinder gewesen sind.

Zum Abschluss möchte ich Sie alle bitten, den Organisatoren

und Helfern (vor und hinter den Kulissen) dieses hervorragenden

Abends, einen Applaus zu schenken!

Dear young adults of 2016, please allow me to show you two

quotes of no other than Winston Churchill… to wish you well for

your future! If you are on top of the highest mountain…. The next

step is… to reach for the stars!!!

I hope to see all of you again at the school in the years to come!!

Ihr seid immer herzlich willkommen!

Thank you for paying attention… a last time!

92 DSP Jahrbuch 2016


Abiturrede (Petra Kapfhammer)

Ja, sehr verehrte Gäste dieser Veranstaltung, jetzt hängt es also

an mir. Eine nette Kollegin habe ich da. Erst hängt sie die Latte mit

ihrem tollen Gedicht so richtig hoch und dann soll ich noch höher

springen. Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen. Und

genau das haben unsere Absolventen getan.

Ich habe die Schülerinnen und Schüler meiner Klasse vor 2

½ Jahren kennen gelernt. Und ich kann Ihnen sagen: Sie sind in

dieser Zeit wirklich gewachsen. Leider meine ich damit nicht die

Klassengröße. Die ist stark geschrumpft.

Ich rede auch nicht vom körperlichen Wachstum. Dieses Wachstum

ist offensichtlich. Der eine oder andere hat hier noch ein paar

Zentimeter zugelegt, so dass ich jetzt noch weiter hoch schauen

muss. Hochschauen, nicht aufsehen, so weit sind wir noch nicht.

Aber auch das kann noch kommen.

Ich beziehe mich auf die Persönlichkeiten, zu denen sie herangewachsen

sind. Ich finde – und Sie stimmen mir da sicher zu – das

Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nicht nur, dass diese Klasse das beste DSP-Kombi-Abitur aller

Zeiten geschafft hat, nein:

Auch die soziale Seite ist wie im Märchen. Unser Schneewittchen

und seine 7 Zwerge – die, wie gesagt, so zwergenhaft klein gar nicht

sind – haben gelernt, für sich und für andere Verantwortung zu

übernehmen. Sie haben sich für die Klassengemeinschaft und die

ganze Schulfamilie engagiert und ihre Freizeit geopfert: für die SV,

für das Rettungsschwimmen, für die Olympiamannschaft, für das

Orchester, und und und.

Aber natürlich ist auch der Spaß nicht zu kurz gekommen. Ich

predige ja immer „Mathe macht glücklich“ und frei nach diesem

Motto wurde im Unterricht beim Bearbeiten der Aufgaben laut

gesungen. Ich vermute, dass die Youtube-Videos von DorFuchs

daran schuld sind. Sie kennen DorFuchs nicht? Er singt die

Matheregeln. Sehr einprägsam. Eigentlich sollten alle eine U4 für

chorisches Singen im Matheunterricht bekommen. Leider sieht dies

die Schulordnung nicht vor. Auch für praktische Stochastik – z. B.

Roulette und Kartenspiel – gibt es keine Noten und keine Urkunden.

Schade eigentlich.

Aber: Es gibt sie doch.

Die eine Urkunde, die nur den Mitgliedern der 12a überreicht

werden kann. Sie und nur sie haben sich in beispielhafter Weise und

mühevoller Arbeit diese Urkunde Stück für Stück verdient.

So mussten die Schüler regelmäßig in blumigsten Worten die

Lehr kraft loben – oder mit ehrlichem Gesicht überzeugend beteuern,

dass Mathe bzw. Physik ihr absolutes Lieblingsfach ist. Diese

Liste ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Nun, ich schreite nun

besser zur Urkunden-Verleihung.

Die goldene Schnecke geht an:

• Felix Böttcher

• Tobias Damaske

• Norbert Graefe

• Nikolai Kirchner

• Niklas Lüttringhaus

• Dominic Reichelt

• Paola Schildhauer und

• Rudolf Slabber

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt euch alle qualifiziert für diese

hohe Auszeichnung. Mit den hier gezeigten Kompetenzen kommt

man manchmal im Leben sogar weiter als mit guten Noten.

Die guten Noten – mit anderen Worten die Abschlusszeugnisse –

gibt es heute noch nicht. Aber gratulieren kann ich heute trotzdem

schon. Toll gemacht! Wir sind alle sehr stolz auf euch!

Und danke! Für die Zeit mit euch. Auch mir hat die Arbeit mit

euch viel Spaß gemacht.

Petra Kapfhammer

DSP Jahrbuch 2016

93


Abschiedsrede (Frauke Müller)

Für alle, die mich nicht kennen:

Ich bin nicht crazy – ich bin nur eine limited edition

Liebe Gäste, liebe Eltern, liebe Kollegen

und vor allem: liebe Matrikulanten und Abiturienten

Da staunt ihr, was?

Die Müller will eine Abschiedsrede schwingen?

Das war nicht freiwillig! Dazu musste man mich zwingen.

Hier steh‘ ich nun – halb gezwungen, halb verpflichtet;

Deshalb hab ich euch auch nur etwas Kleines gedichtet.

Vier Jahre hatten wir euch im Unterricht.

Die deutsche Sprache lehren; das war unsere Pflicht.

Während Frau Greyling versuchte, ihren Schülern etwas beizubringen,

Musste ich meine Klasse des Öfteren zur Ruhe zwingen.

Denn kaum hatte ich – wie üblich – an eine Deutschregel gedacht,

Stand die ganze Klasse Kopf und wusste nicht mehr, wie man’s nun macht.

„Khanyi, das ist doch schon wieder ein Ausnahmefall!“

Und schon gab es einen entsetzlichen Krawall.

Babalo meinte dann: „Frau Müller, warum diese ständigen Ausnahmen?

In unserer Sprache gibt es wirklich deutlichere Rahmen!“

Ja, ja, die deutsche Sprache ist nun mal nicht leicht!

Aber das, was wir bisher gelernt haben, das reicht.

Vor etwa 2 Jahren hat die Wuschelmami auch die Abis kennen gelernt.

Da war nämlich unsere Abi-Matrikballvorbereitung nicht mehr weit entfernt.

Ins Lehrerzimmer kam Frau Kapfhammer mit gesenktem Kopf und Hängeohren.

Glaubt mir, liebe Abiturienten, ihr ließt sie ordentlich schmoren.

Wie waren wir doch alle im Endeffekt überrascht.

Was ihr mit euren verborgenen Talenten habt auf die Beine gebracht.

Die DSP sagt euch nun „Tot siens“, „good bye“ und“ Auf Wiedersehen“

Einige von euch werden im nächsten Jahr dann wohl vor der Uni stehen.

Liebe Petra, liebe Elsa, ich möchte mich auch gleich im Namen

der Abiturienten und Matrikulanten

Für eure ständige Hilfe und Unterstützung

während der 2 Jahre bei euch bedanken.

Oberclown im Klassenzimmer;

Das klappt - ohne Ausnahme – immer!

Aber leider bin ich nicht immer zu Allem in der Lage.

Und deshalb kamst auch nur du – liebe Petra – für eine ordentliche

Abschiedsrede in Frage.

Frauke Müller

Rekorddurchschnitt beim Deutschen

Internationalen Abitur

Nachdem unser Abiturjahrgang 2016 Ende Juli

die schriftlichen Prüfungen in den Fächern

Deutsch und Biologie abgelegt hat, fanden vom

17. bis zum 21. Oktober die münd lichen Abiturprüfungen

statt. Wie in den vergangenen Jahren

übernahm Herr Klevenz den Prüfungsvorsitz.

Zusätzlich legten die Schülerinnen und Schüler

noch die IEB-Prüfungen in Englisch und ggf. in

Afrikaans ab. Die eine Schülerin und die sieben

Schüler der Klasse 12a übertrafen dabei sogar

noch die Leistungen des letzten Jahrgangs.

Die Klasse 12a hat einen Gesamtdurchschnitt

von 2,0 und damit das beste Ergebnis seit Einführung

des Kombi-Abiturs erreicht.

Die Hälfte der Klasse hat mit einer 1 vor

dem Komma ab geschnitten. Dies sind: Paola

Schild hauer (1,3), Nikolai Kirchner (1,5), Tobias

Damaske (1,6) und Rudolf Slabber (1,8).

Die andere Hälfte hat mit einer 2 vor dem

Komma abgeschnitten. Herzlichen Glück wunsch!

Gut gemacht! Wir sind sehr stolz auf euch.

Petra Kapfhammer (Oberstufenkoordinatorin)

94 DSP Jahrbuch 2016


Deutsche Internationale Schule Pretoria Abitur and

National Senior Certificate results

This has been a very successful academic year at the Deutsche Internationale

Schule Pretoria. For the third year in a row our students achieved a 100% pass

rate. Out of a total of 37 students, 34 qualify to study for a Bachelor’s degree

at a Higher Educational Institution. The remaining students qualify for Diploma

studies at a Higher Edu ca tional Institution. It is incredibly satisfying to note that

the whole Class of 2016 qualify for further studies.

Paola Schildhauer is the top student of 2016 with 9 distinctions. She is in the

top 1% of all IEB candidates in Arts Appreciation.

Nikolai Kirchner achieved 7 distinctions. Nikolai is in the top 1% of all IEB

candidates in Afrikaans First Additional Language. Tobias Damaske and Rudolf

Slabber achieved 5 distinctions. Ingo Güther, Oarabile Moima, Kabelo Mokoka

and Nele Schäfer achieved 4 distinctions each. The following learners are in the

top 1% of IEB candidates: Ingo Güther in German HL, Nele Schäfer in German SAL

and Rudolf Slabber in Arts Appreciation.

Boyang Yan achieved 3 distinctions. Two distinctions each were achieved by

Norbert Graefe, Sibongile Masemolamokiti, Alainah Parker and Chesley Patrick.

Chrislin Barry, Malebo Lekgoathi, Bon gani Mahlangu, Izana Maila and Lisa Wenk

each achieved one dis tinction.

In total, the students attained 56 A, 60 B and 86 C symbols. The number of

distinctions achieved in the following subjects are: Afri kaans FAL, 12 and

German Sal, 7. Subjects with five distinctions each are Abitur History and English

HL. Mathematical Literacy achieved four

distinctions. Mathematics, Abitur Mathematics

and Arts Appreciation achieved

three distinctions each. Abitur Bio logy,

Abitur German HL, Accounting, Information

Technology and Life Sciences

achieved two distinctions each. One

distinction each was achieved by the

following subjects: German HL, Abitur

French FAL, Life Orientation and Music

Appreciation.

A heartfelt thanks to all the teachers,

parents and the wider DSP community

that contributed to the success achieved

by the Class of 2016.

Congratulations to all these students

on their excellent results, which are a

reflection of the hard work and dedication

they showed to their

school work. My hope

for you is that, with hard

work, all your aspirations

may be realised.

Mrs L Lötter,

NSC Coordinator

Nikolai Kirchner

Paola Schildhauer

7 5 5

Tobias Damaske

Rudolf Slabber

9

4 4 4 4

Ingo Güther Oarabile Moima Kabelo Mokoka Nele Schäfer

3 2 2 2 2 1

Boyang Yan Norbert Graefe Sibongile Masemolamokiti Alainah Parker Chesley Patrick 1 distinction

DSP Jahrbuch 2016

95


TAGESHEIM - HIGHLIGHTS

Ausflug Freedom Park

Ort der Erinnerungen

Willkommensrunde

Einstieg in die Geschichte

Das ‘Hapo’ Museum

‘Hapo’ bedeutet Traum

Symbolische Sammlung

Landschaftsgarten

96 DSP Jahrbuch 2016

Reizvoll angelegter Park

Erkundungstour


Bring & Braai und Ferienbetreuung

Bring & Braai Party mit Eltern

Volltreffer

Vulkanexperiment

Geschicklichkeit

Bauenthusiasmus

Ballons unter Druck gesetzt

Tolle Hüpfburg

Gewinnerteam Statikrätsel

Ein ganz liebes Dankeschön!

DSP Jahrbuch 2016

97


Neuzugang | Baumprojekt

Abschied Frau Aschenborn

Wir sagen danke!

Alles Gute von uns!

X-MAS Coming Together Feiern & Singen

98 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

99


OLYMPIADEN UND BESONDERE ERFOLGE

Afrikaans Olympiade

English Olympiad

Malebo Lekgoathi, Alainah Parker, Kelebogile Matsomela, Kiara

Bellows, Chimwemwe Mangani, Daniela Prinz, Lulu Feurriegel, and

Jessica Wolf

DSP Results: English Olympiad

Teacher: Mrs B. Wesolinski

In Term 1 this year, ten DSP students from Grades 10-12 participated

in the annual national English Olympiad examination which took

place at the beginning of March. Congratulations to all the participants.

Pretoria Inter-High School

Public Speaking Competition

Team Speakers

In May this year, twelve of our Grade 11 and 12 students took part in

the annual Pretoria Inter-High School Public Speaking Competition

held at Lyttelton Manor High School in Centurion.

The candidates participated in the team speaking part of the

competition. Each team consisted of four members who spoke on

a particular theme of their own choice, based on a quotation from a

poem by T.S.Eliot.

All three teams performed commendably, and the experience will

undoubtedly boost their confidence and performance skills for any

public speaking they will need to do in the future.

The teams were comprised as follows:

Grade 11

Team 1 (Awarded: A+)

1. Ntsako Moshidi

2. Khanyi Masilela

3. Lance Senda

4. Vunene Sephula

Team 2 (Awarded: B)

1. Kgaogelo Kgodane

2. Chimwemwe Mangani

3. Mekayla Van Huyssteen

4. Carmel Botha

Grade 12 (Awarded: B)

1. Boyang Yan

2. Babalo Tom

3. Oaribile Moima

4. Vlleeonnharr Moyo

The results are as follows:

Grade 11

Kiara Bellows

Lulu Feuerriegel

Chimwemwe Mangani

Kelebogile Matsomela

Daniela Prinz

Koketso Selekana

Nadine Whelpton

Jessica Wolf

Grade 12

Malebo Lekgoathi

Alainah Parker

Result

Merit

Bronze

Merit

Merit

Merit

Merit

Bronze

Silver

Bronze

Merit

Results Analysis Key

Gold 80-100%; Silver 70-79%; Bronze 60-69%; Merit 50-59%

The English Olympiad

When I handed in my exam paper, an unexpected feeling of sadness

overcame me. This might have been because the “Journey into

Darkness” of this year’s English Olympiad had come to an end.

Together we travelled beyond our own horizons and learnt to think

more creatively during our preparations. The theme created room

for numerous discussions and for sharing different opinions and

interpretations on the stories written by various authors and their

perspectives on the darkness in man’s heart. I think that we all

received our reward and can be proud of ourselves for having taken

up the challenge.

Jessica Wolf, 11a

100 DSP Jahrbuch 2016


Primary School Maths Olympiad

In October the Primary School participated in an internal Maths

Olympiad. The 1 st place winners of each class received a certificate.

The 1st prize winners were:

Grade 2a: Marie Twarz

Grade 2b: Ollaf Moeller

Grade 2e: Zhiza Katerere

Grade 3a: Sebastian Schulz

Mathematics Olympiad

In the past year the learners from the English branch took part in

the annual Mathematics Olympiad. Of the 82 learners (Grade 6 to

12) that took part, 15 made it to Round 2. Congratulations to these

candidates:

Name

Grade

Sabine Klingelhöfer 9

Xingyue Wang 9

Obidience Mpofu 9

Kimberley Taku 9

Nobhekisipho Twala 9

Erwin Güther 10

Ntsika Dube 11

Thomas Hettasch 11

Lance Senda 11

Learners were also encouraged to take part in the UP Mathematics

competition. This is an annual Mathematics Competition that has

been running for the past 25 years.

The competition consists of three sections, namely primary

school (Grade 6 to 7), then a section for Grade 8 to 9 and lastly a

different section for Grades 10 to 11. Thousands of learners from

all over the country take

part, some even from

Namibia.

This year, we are very

proud to announce that

Emma Smythe came

with in the top 5 in her

cate gory and Thomas

Het tasch and Jannika

Jöns son both received

the best achieve ment

award. With these results

the Deutsche In ter nationale

Schule Pre to ria was

awarded a certi fi cate

for Best Par ti ci pa ting

School.

C. Bischofberger (Head of

Subject – Mathematics)

Grade 3b:

Grade 3e:

Grade 4a:

Grade 4e:

Stella Winter

Omar Nasser

Udo Aschenborn

Alexis Mhlongo

Name

Grade

Gustav Jönsson 12

Oarabile Moima 12

Kabelo Mokoka 12

Michael Sell 12

Dimpho Tsele 12

Boyang Yan 12

UP Maths Competition: Jannika

Jönsson and Thomas Hettasch won the

first prize in the 2016 UP Mathematics

Competition for Grade Eleven.

Emma Smythe is one of the Top Five

Achievers in the 2016 UP Mathematics

Competition for Grade Six.

Information Technology Olympiad Results

Computer Talent Search

From 7-11 March the Information Technology students wrote the

online Computer Talent Search. Well done to Thomas Hettasch,

Jessica Irons and Thomas Kabutz, who achieved 100%, placing them

among the top 1.2% of the participants countrywide!

Grade 10 and 11: (4614 participants nationally)

Name Surname DSP National Achievement

Thomas Hettasch 1 st Gold Certificate, 100%

Jessica Irons 1 st Gold Certificate, 100%

Thomas Kabutz 1 st Gold Certificate, 100%

Ethan Smith 4 th Gold Certificate (in top 7% nationally)

Walter Hasse 5 th Silver Certificate (in top 20% nationally)

Ntsika Dube 6 th Silver Certificate (in top 20% nationally)

Grade 12: (1797 participants on nationally)

Name Surname DSP National Achievement

Boyang Yan 1 st Gold Certificate (in top 7% nationally)

Michael Sell 2 nd Silver Certificate (in top 20% nationally)

Oarabile Moima 3 rd Bronze Certificate (in top 50% nationally)

Chesley Patrick 4 th Bronze Certificate (in top 50% nationally)

Programming Olympiad Round 1

The 1st round of the Programming Olympiad was written by students

around South Africa on 1-4 August 2016. Congratulations go

to Thomas Hettasch and Michael Sell who qualified for the second

round.

Grade 10: (735 participants nationally)

Name Surname DSP National Achievement

Maereg Terefe 1 st Bronze certificate (in top 33% nationally)

Fezile Mahlangu 2 nd

Grade 11: (630 participants nationally)

Name Surname DSP National Achievement

Thomas Hettasch 1 st Silver certificate (in top 13% nationally)

Qualifies for second round

Kamogelo Matsomela 2nd Bronze certificate (in top 50% nationally)

Grade 12: (503 participants)

Name Surname DSP National Achievement

Michael Sell 1 st Bronze certificate (in top 32% nationally)

Qualifies for second round

Boyang Yan 2 nd

Oarabile Moima 3 rd

Chesley Patrick 4 th

DSP Jahrbuch 2016

101


NSEK

Meet and Greet

At this year’s parents meet and greet, organised by Mr Leeflang and

Mrs Paul, parents from grades 5 and 8 gathered to get acquainted

with the school and other parents.

The Saturday afternoon kicked off with a brief information

session, followed by a Q & A session. Formalities out of the way, it

was time for the crowd to get their competitive spirit going. Parents

formed teams to participate in a quiz that would not only reveal

their vigour for competition but also a spirit for teambuilding.

In the background whilst the braais were being lit, the SV, new

learners and current DSP learners from grades 5 and 8 were

engaged in their own fun. The learners were occupied in treasure

hunts and team sports which they thoroughly appeared to enjoy.

After all the fun, parents and learners could indulge in a light

lunch and some dads even braved tackling the grill themselves. It

was a successful afternoon and certainly a good start to the year.

Mrs Paul

Saturday School

“Brrrrrrrrrrt!!!” Saturday mornings would usually find us clutching

our hands to our ears, as Frau Müller’s whistle called about 70

learners to the steps of the B-Block at the DSP for yet another

eagerly awaited session of Saturday school.

Saturday, 23 January 2016 was the first such a day of many – the

laughter, chatter and nervous anticipation could be felt in the air

as our new group of Saturday school learners stood at the ready,

excitedly awaiting instructions. These Grade 4 learners from our

partner schools in Eersterust and Mamelodi had successfully passed

the DSP Grade 3 testing in 2015 and were consequently admitted

to Saturday School 2016. Out of this group of learners the final

selection of 21 was done by our NSek team consisting of Frau Müller,

Mr Mashazi, Mr Sauti (who replaced Mr Markley halfway through the

year), Frau Koch and, heading the team, Herr Leeflang – these 21

learners have been selected for enrolment in Grade 5 at the DSP for

the year 2017.

Madiba once said that “Education is the most powerful weapon

which you can use to change the world”. At Saturday school we like

to believe that we are educating individuals who have an important

role to play in the future of this country. We take a holistic approach

to this endeavour as we allow the learners to develop not only

academically, but also socially - we allow the learners a glimpse into

a sometimes very different world to their own, exposing them to

new possibilities and perspectives, as well as a promise that if they

believe in themselves and work hard – they can achieve anything

they set their minds to.

My heartfelt appreciation goes to our competent team – it was

an honour and a pleasure to spend the occasional Saturday in your

presence – teaching, learning and being rewarded with the smiles

and gratitude emanating from our little learners faces. Saturday

school summarised in 10 words: laughter, smiles, learning, fun and –

of course – Frau Müller’s whistle!

Marianne Koch

102 DSP Jahrbuch 2016


Outreach Projekte

Schon bevor klar war, dass wir an der DSP im September eine

Science Week haben würden, haben wir uns entschlossen das

Jahr 2016 zum technologisch wissenschaftlichen Outreach Jahr zu

deklarieren.

Anlass waren verschiedene Initiativen der Firmen SAP und Bosch

sowie der immer wieder geäußerte Bedarf der Lehrer unserer

Partnerschulen, Weiterbildung im Bereich Computer und Technik

zu erhalten.

Am 6. Februar fanden deshalb an der DSP verschiedene Workshops

statt: Neben der obligatorischen Schulleiterrunde und

einem Fund raising Workshop waren das schwerpunktmäßig Fortbil

dungen in den Bereichen „Computer Grundkenntnisse“, „Einführung

in das Program mieren mit Scratch“ und „Einführung in

Robotics“. Diese drei Bereiche sollten auch das ganze Jahr über in

drei Pro jek ten weiter verfolgt werden:

Projekt 1) Computergrundkenntnisse

Mit Hilfe von freiwilligen SAP-Mitarbeitern und Schülern der DSP

wurden an zwei Nachmittagen Computerräume in zwei unserer

Partner schulen wieder in einen betriebsbereiten Zustand versetzt.

In den folgenden Wochen fanden mehrere Workshops statt, die

den Lehrern einen ersten Zugang zum Arbeiten mit dem Computer

all gemein und der Textverarbeitung ermöglichten.

Hier besteht weiterhin ein großer Bedarf an Fortbildungen.

Projekt 2) Scratch Outreach

Eine Gruppe von Jugendlichen aus Mamelodi und Eersterust wurde

an 4 Samstagen zu Multiplikatoren ausgebildet.

Im Rahmen der African Code Week im Oktober haben sie an

zwei Samstagen fast 100 Schülern der Nantes Primary School erste

Schritte im Programmieren mit Scratch beigebracht. Auch im Jahr

2017 soll dies fortgesetzt werden.

Projekt 3) Robotics Outreach

Von anfänglich 10 Partnerschulen, die neugierig waren auf das

Programmieren eines Lego-Roboters, sind Lehrer von 5 Schulen

kontinuierlich zu wöchentlichen Workshops an die DSP gekommen,

haben ein Team aus Schülern aufgebaut und können nun an ihren

Schulen Robotics weiterbetreiben.

Das Robotics Outreach Programm wurde von Bosch gesponsert

und wird auch in 2017 weiter geführt werden. (Siehe Artikel S. 111)

Matthias Leeflang

DSP Jahrbuch 2016

103


GROSSES OUTREACH TOURNAMENT AM 29. OKTOBER 2016

Fußball – Netball – Robotics

Am Samstag, den 29. Oktober, luden die DSP und die Deutsche

Botschaft 24 Mannschaften unserer Partnerschulen und der DSP ein

um sich im sportlichen Wettkampf zu messen.

Dass sich das Outreach Turnier allergrößter Beliebtheit erfreut,

zeigte sich schon daran, dass bereits am zweiten Tag des Anmeldezeitraums

alle Startplätze vergeben waren. Weiteren Schulen, die

gerne teilgenommen hätten, musste eine Absage erteilt werden.

Mit insgesamt über 300 Teilnehmern war man aber logistisch und

finanziell an eine Grenze gestoßen. Ein großer Dank geht hier

an die Eltern und Schüler der Klasse 10, die 310 Lunchpakete mit

Schnitzelwecken, Apfel und Wasser zusammengestellt haben.

Strahlender Sieger im Fussball war die Mannschaft der Balebogeng

Primary School aus Mamelodi.

Dank großzügiger finanzieller Unterstützung durch die Deutsche

Sportförderung und die Deutsche Botschaft erhält diese Schule

zwei Tore zur nachhaltigen Förderung des Sportunterrichts.

Silbermedaillengewinner war die Schule der Sikhanyisele Primary,

Bronze ging an FF Ribeiro.

Zusätzlich zum bereits etablierten Fußballturnier für Jungen

U12 fand erstmalig auch ein Netballturnier für Mädchen U14 statt.

Hier konnte sich die Mannschaft der Uoane Primary School vor den

Mann schaften von Pula Difate und Sikhanyisele durchsetzen. Die

Sieger schule darf sich über neue Netball Pfosten freuen.

Zeitgleich fand auch das erste Robotics Outreach Turnier statt,

an dem fünf unserer Partnerschulen teilnahmen. Als gelungener

Abschluss eines von Bosch gesponserten einjährigen Outreach

Programms an der DSP mit wöchentlichen Workshops für Lehrer

und Schüler freuten sich Gold- und Silbermedalliengewinner über

neue Robotics Baukästen, mit denen sie die erfolgreiche Arbeit an

ihrer Schule fortsetzen können. Sieger war das Team von Norridge

Park vor Koos Matli und Nantes.

Die gemeinsame Siegerehrung wurde von der Tanzgruppe von

Sikhanyisele feierlich umrahmt.

Die Ergebnisse im Überblick

Fußball Jungen U12

1. Balebogeng

2. Sikhanyisele

3. FF Ribeiro

4. Pula Difate

5. Koos Matli

6. Nantes

7. Uoane

8. Ndima

9. Moretele

10. DSP

11. Bajabulile

12. Sindawonye

Robotics

1. Norridge Park

2. Koos Matli

3. Nantes

4. Sikhanyisele

5. Pula Difate

Netball Mädchen U14

1. Uoane

2. Pula Difate

3. Sikhanyisele

4. Balebogeng

5. FF Ribeiro

6. Moretele

7. Sindawonye

8. Koos Matli

9. Nantes

10. Ndima

11. Bajabulile

12. DSP

104 DSP Jahrbuch 2016


Gegenbesuch in der Norridge Park Primary

Am 3.11.2016 hatten wir einen Schüleraustausch mit der Norridge

Park Primary. Wir haben uns morgens vor dem Klassenzimmer

getroffen und sind dann ruckelnd mit dem Bus zur Norridge Park

Primary gefahren.

Mit offenen Armen wurden wir herzlich von den Schülern und

Lehrern begrüßt. Als Erstes stand die Aula auf dem Programm, die

draußen statt fand. Die Lehrer erzählten ein paar Informationen

und richteten ein paar Worte an unseren Herrn Leeflang. Dieser

ging daraufhin mit Julia und Emily nach vorne und überreichte

dem Schulleiter ein paar Mitbringsel. Die Schülerinnen und Schüler

sangen und tanzten viel, was uns aufheiterte. Die Lehrer der

Norridge Park Primary verkündeten uns, dass wir, die DSP und die

NPP Schüler, Fußball gegeneinander spielen würden. Das Spiel

verlief sehr rasant und wir feuerten unsere Jungs an.

Mit erhitzten Köpfen erhielten wir ein sehr leckeres Mittagessen

und ein erfrischendes Getränk. Danach verteilte die 6a Plätzchen,

die sie selbst gebacken hatten an die Schüler, die sich sehr freuten.

Leider war unsere Zeit dann auch schon um und wir mussten wieder

mit dem Bus zur Schule zurückfahren.

Wir hatten ein sehr tolles Erlebnis und haben viel gelernt.

Hoffentlich treffen wir die Schüler der NPP irgendwann wieder.

Jade, Charlotte, Bianca (6a)

Voneinander Lernen

Lehrerinnen & Lehrer aus Mamelodi & der DSP im

gegenseitigen Austausch

Es war ein unvergessliches, beeindruckendes und nachhaltiges

Ereig nis. Ein Vormittag an der jeweiligen Partnerschule - Kollegen

und Kolle ginnen aus Mamelodi verfolgten sehr interessiert den

Unter richt an der DSP und umgekehrt verfolgten wir den Unterricht

an unserer Partnerschule in Mamelodi.

Hier wie dort Schüler & Lehrer, fachliche Inhalte, die transportiert

wurden - Gemeinsamkeiten wie Unterschiede. Gemeinsam ist ganz

offen sichtlich das Ziel, junge Menschen zu bilden und sie auf das

Leben so gut wie möglich vorzubereiten... Unterschiedlich sind die

schulischen Bedingungen - Schülerzahl, Unterrichtsmaterial, Räumlichkeiten...

Gemeinsam ist auch der Weg - Lehren und das Lernen zu be gleiten

- die Kinder im Fokus, mit viel Engagement und Respekt.

Beeindruckend war auch die Gastfreundschaft der Schule - nicht

nur der Unterricht wurde gemeinsam erlebt. Es gab kulturelle

Schmankerl, wie Tanz und Gesang; auch kulinarisch wurden wir sehr

verwöhnt.

Sowohl beruflich als auch menschlich waren alle beteiligten

Kolle ginnen sehr glücklich, diesen Austausch mitgestalten und

mit er leben zu können. Gegenseitig konnten wir von der ein oder

anderen methodischen Spezialität kosten und Ideen für den

eigenen Unterricht mitnehmen.

Vielen Dank allen Beteiligten, insbesondere den Organisatoren

der Austauschschulen.

Kathrin Nordalm

The Musical Outreach evening was held on the 13th of May 2016.

Please see page 148 for the full article and photos.

29.11.2016: Übergabe der Netball Pfosten

an die Sieger im Netball (girls): Uoane Primary School

DSP Jahrbuch 2016

105


CAREER ORIENTATION

Career Day

Am Mittwoch, den 10. Februar 2016, fand der CAREER DAY statt. Dort

hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12

die Gelegenheit, sich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten

zu informieren und entsprechende Kontakte zu Universitäten und

zur Wirtschaft zu knüpfen.

Wie in den letzten Jahren fand zu Beginn die Veranstaltung

„Three Ring Circus“ statt. Mit Hilfe einer professionellen und

unter haltsamen Moderation wurden verschiedene Bildungs einrichtungen

vorgestellt. Unter dem Motto „Rocking Future“ leistete

die Teilnahme von 28 Colleges einen Beitrag zu der Frage, wie der

weitere Lebensweg für die Schülerinnen und Schüler der DSP nach

ihrer Abschlussprüfung aussehen könnte.

Im zweiten Teil der Veranstaltung fanden verschiedene Reden

statt. Mit dabei Vertreter des DAAD (Deutscher akademischer

Austausch dienst) und Praktikantinnen und Praktikanten, die

über das aktuelle Studentenleben in Deutschland und damit verbundenen

Herausforderungen berichteten. Ein Höhepunkt dabei

war die Rede von Zaheera Layloo, einer ehemaligen Schülerin der

DSP, die in großartiger Art und Weise ihre Karriere beschrieb und

alle anwesenden Schülerinnen und Schüler mitreißen konnte. Im

Besonderen legte sie in ihrer Rede Wert darauf, den Wechsel von der

Schule hin zur Universität zu beschreiben. Eigenständiges Arbeiten

und Lernen, sowie Verantwortung für die eigene Ausbildung zu

übernehmen seien grundlegende Fähigkeiten: „Now when I got to

University, economics was much more complicated than what I had

learned in Mr Mashazi’s class but it was extremely fascinating. There

was also no supervision I was free to come and go as I pleased.

Nobody cared if I was in class or not and it’s fun to sit under a tree

all day but nobody is going to care during semester tests either

or when you fail your exams. The transition from high school

to University is so daunting. You go from the teacher knowing

everything about you to being a student number in a class of 300

students. So it is very important to keep up in class make sure you

self-study and prepare for lectures beforehand.“

Die Referenten standen im Anschluss an die Reden auch für

persönliche Gespräche in der Aula zur Verfügung. Dort fand im

dritten und letzten Teil die große Ausstellung statt. Auch im Jahr

2016 ist es wieder gelungen, namhafte Firmen und Sponsoren der

Schule einzuladen. Mit dabei waren unter anderem SAP, BMW, Bosch,

Siemens, BASF, Lufthansa, Evonik, das Auswärtige Amt und mehrere

Universitäten. Zum ersten Mal konnten wir UNISA im Rahmen der

Ausstellung begrüßen. Auch die City of Tshwane konnte einen

großen Beitrag durch ein neues Studienvermittlungsprogramm

leisten.

Herzlichen Dank an alle Vertreter der Firmen und Bildungsinstitutionen,

die sich mit sehr viel Engagement auf die Veranstaltung

vorbereitet haben und damit den Schülerinnen und

Schülern hoffentlich ein Wegweiser und eine Hilfe zur Orientierung

in einer komplexen Berufswelt waren.

Thomas Gehrke

106 DSP Jahrbuch 2016


SCHÜLER BAUEN BRÜCKEN

Die Deutsche Internationale Schule Pretoria gewinnt

in Berlin den ersten Preis!

Am Dienstag, den 10. Mai fand in Berlin die Preisverleihung des

Wettbewerbs “Schüler bauen Brücken” statt. An dritter Stelle ist

die Deutsche Schule Kairo, den zweiten Preis gewann die Deutsche

Schule Washington D.C. und als Gewinner wurde die Deutsche

Internationale Schule Pretoria aufgerufen.

Um den Preis in Empfang zu nehmen, waren aus Pretoria der

Schulleiter Herr Klevenz, Frau Breytenbach, die das Video gedreht

hatte, Herr Markley, der für die Robotics an der Schule zuständig ist,

der Vorsitzende Herr Selzer und 4 Robotics-Schüler der Schule.

In der fünften Runde waren insgesamt 43 Beiträge eingegangen.

Festredner und Preisverleiher war Bundesaußenminister Frank-

Walter Steinmeier.

Mit dem Wettbewerb “Schüler bauen Brücken” arbeitet die

Organisation der Industrie- und Handelskammer (IHKs) seit 2007

daran, dass die Auslandsschulen in Politik und Öffentlichkeit besser

wahrgenommen werden.

Bei den Schulen selbst hat der Wettbewerb zahlreiche neue

Projekte angestoßen und dadurch nachhaltige Impulse zur Weiterent

wicklung des deutschen Auslands schul netzes gegeben. Auch

neuen Kooperationsprojekte mit Deutschen Aus lands handelskammern

und deutschen Unternehmen vor Ort sind so entstanden.

Weitere Info beim Link www.dihk.de/auslandsschulwettbewerb

Deutsche Internationale Schule Pretoria wins First

Prize in Berlin!

On Tuesday 10 May 2016 the prize giving of the competition “Schüler

bauen Brücken” (Learners Build Bridges) took place in Berlin. The

Third prize went to the Deutsche Evangelische Oberschule Cairo,

second in the competition was the Deutsche Schule Washington

D.C. and as winners, the Deutsche Internationale Schule Pretoria

was called to the stage.

There to accept this prestigious prize was headmaster Mr Norbert

Klevenz, Mrs Rhona Breytenbach, who was responsible for the

video production, Mr Warren Markley, organiser of the Robotics

programme at the school, Mr Wolfgang Selzer, Chairman of the DSP

Governing Body and 4 Robotics learners.

The main speaker and award presenter was the German Minister

of Foreign Affairs, Mr Frank-Walter Steinmeier. In the fifth round of

the competition 43 schools from abroad competed for the prize.

Since 2007 the organisation “Commerce and Industry” has been

trying, by way of the competition, to bring the German Schools

Abroad to the foreground and into the limelight of politics and

industries.

The competition has resulted in many new projects at the

schools. Impulses help furthering the development of the network

of the German Schools Abroad were created by these projects.

Furthermore, good cooperation between the German Chamber of

Commerce abroad and local industries, was started in this manner.

More info: www.dihk.de/auslandsschulwettbewerb

DSP Jahrbuch 2016

107


ROBOTICS

1. Why Lego Robotics?

Working with Lego Robotics awakens an interest for natural

sciences and technology within children as well as depicting an

innovative and extremely varied field of occupation for children

and adolescents.

Apart from the playful learning of complex technical processes,

such as building and programming of robots, the participants also

learn to work together within a team, to solve a problem even when

it initially goes wrong, as well as a sense of responsibility for their

own project. They learn to develop team structures and to work in

a team by each person bringing their own set of abilities to find the

most optimal solution.

2. Perspective

Robot technology i.e. automation will continue to increase in

significance in future. More and more, everyday tasks are taken

over by robots. Robots are becoming increasingly important for

interplanetary space missions, explorations of ocean depths and the

fabrication of cars. In many surgeries, robots are already superior to

the best surgeons in terms of precision and speed. Even operations

performed by way of a joy stick, with the operator on other side of

the world, are performed almost daily by robots. Robots are also

becoming more important in the private sector. In just a few years,

robots will be taking care of grocery shopping, cleaning houses,

washing windows, mowing the lawn, etc. In countries with a high

number of elderly people, robots will take on the role of caring for

the elderly. Robotics is an extremely fascinating and future-relevant

technology, which has developed very fast in the last couple of

years, and has many areas of application as well as outstanding

career prospects.

3. Career Prospects

Young creative people who are enthused by technology and who

are able to work in teams and contribute their skills and abilities to a

project, are wanted for this future industry. Qualified and interested

young people, who decide to pursue careers in this technological

field, have excellent career prospects.

FIRST PRIZE FOR BUILDING BRIDGES THROUGH ROBOTICS ACTIVITIES!

The Deutsche Internationale Schule Pretoria (DSP) achieved the First

Prize in a global competition for bridging divides in South Africa

through youth LEGO robotics. This award was presented to the DSP

delegation on Tuesday 10 May 2016 by the Association of German

Chambers of Commerce and Industry at a ceremony attended by

the Federal Minister for Foreign Affairs of Germany, Mr Frank-Walter

Steinmeier.

Benefit of youth robotics for South Africa

In a fast-paced globalised world, relevant technical skills

are important. Africa needs scientists and engineers to build

communities and improve quality of lives. Through the LEGO

robotics programme, the DSP stimulates interest in science

and technology from an early age onwards. Learners develop

mathematical skills and explore scientific approaches towards

solving problems by using robotics activities.

Vision for robotics at school level

“Since I began walking, I have been playing with LEGO, yet I had

never thought that these robotics activities at the Deutsche

Internationale Schule Pretoria would influence my life decisions

so significantly!” - Heiko Kabutz, past robotics learner, who is now

studying engineering towards designing robots one day.

The DSP is taking a systematic approach to growing skills

from Kindergarten to Matric through a comprehensive robotics

programme. Learners develop technical abilities as well as life skills.

The learners are motivated by impressive achievements by the DSP

teams at previous local and international robotics competitions.

Experience of youth in robotics

For more than 5 years the DSP learners have experienced teamwork,

working under pressure and presenting their work. They have

learned to be innovative and creative in solving difficult technical

challenges, as well as applying their solutions to everyday life.

108 DSP Jahrbuch 2016


Additionally, the learners have experienced building bridges across

divides.

“I am excited that the LEGO Robotics Programme of the Deutsche

Internationale Schule Pretoria brings together learners from

different back grounds, cultures and ages to prepare them for the

future!” -Thomas Hettasch, Grade 11 robotics learner, reflecting on

his long experience in South African and international robotics.

The DSP learners have intentionally built relationships and

collaborated with international robotics teams. They have built

close partnerships with the industry, and reached out to the youth

in needy communities through robotics activities.

Journey towards 1st prize in “Learners building bridges”

What began as an activity with a small number of DSP learners

and only a few LEGO robots, has developed into a programme of

activities across the whole school spectrum. This has expanded into

German schools across Southern Africa, and also into the schools

of the surrounding township areas. The DSP robotics learners

have always been eager to share their knowledge and experience,

whether with youngsters at an early age, teams from other schools

at South African national competitions, or teams from Asia and

Europe at the international robotics events.

Moving ahead with robotics

“The next goal we want to achieve is that the top learners,

who have been highly trained in robotic automation, will find an

opportunity for an internship in Germany. We then want to utilize

our prize money to facilitate such internships.” Mr Norbert Klevenz,

headmaster of the DSP, initiator of the LEGO robotics activities

throughout the school.

As recognition for building these various bridges into many

different communities, the Deutsche Internationale Schule Pretoria

was awarded the First Prize in the international competition for

German Schools across the world. This prestigious award was

presen ted to the DSP for being an exemplary bridge builder,

thereby inspiring others to build bridges within schools, diverse

communities and the industry at large. The technical profile of LEGO

Robotics for which the Deutsche Internationale Schule Pretoria

received the First Prize in this competition can be viewed at www.

dspretoria.co.za/home/naturwissenschaftlich-technisch

LEGO-ROBOTS: FIRST LEGO LEAGUE COMPETITION

On Saturday, 22 October 2016 the DSP Lego-Robotics Team “The

Un-X-pected” participated in the First Lego League Gauteng Central

Tournament at the Theo van Wijk Hall at UNISA. They brought back

the trophy for best Robot Programming – well done!

The theme “Animal Allies” was interpreted as “Free-range” –

structuring the team project around animal holding practises and

the effect of commercial interests on animal welfare. The day was

WORLD ROBOT OLYMPIAD COMPETITION

World Robot Olympiad LEGO Mindstorms Robotics - Table Challenges,

Project Presentations, Entry Level Explorer, Robot Soccer.

Ages 7 to 19 years will experience the excitement of building and

all about teamwork, core values, presentation skills and of course

robot building and programming. They had a great fun filled teamday

– luckily without any free-range robots!

Team members: Mongezi Tjiane, Janina Hettasch, Lerato Smith,

Kiara Brown, Arieh Thill, Pharrell Williams, Lisabeth Hasse, Theo

Feucht, Mary-Anne Katerere and Chikondi Mangani.

programming robots to „Rap the Scrap“ Let’s see what your robot

looks like to help us recycle!! There will be 87 teams competing for

National Titles 10 September at Tshwane University of Technology.

DSP Jahrbuch 2016

109


Two DSP robotics teams have been invited to

participate at the World Robot Olympiad 2016 in

New Delhi, India.

For the past years the learners at the DSP have improved their skills

in building and programming LEGO robots significantly. Five of the

learners won their categories in the national league of the WRO and

were selected to represent South Africa at the international robotics

Olympiad 2016 in New Delhi , India. (more info below)

Robotic soccer

We have all witnessed a soccer game, but have you ever seen robots

playing soccer? Three learners from the Deutsche Internationale

Schule Pretoria, Abdurrahman Altintas (13), Jens Adrian (13) and

Jean Groenewald (13), have built a robotic soccer team consisting

of one striker and one goalie that play autonomously (without

remote control) against another team of two robots. Their robotic

soccer team The Hackers will play against other soccer teams from

all over the world. They programmed the robots using inputs from

a compass sensor, infrared sensor, touch sensor and light sensor to

orient their robots on the playing field, detecting the ball and either

defending the goal or kicking goals.

Simulating recycling

Recycling is vital to saving our environment. Matthew Whaley (11)

and Damien Goncalves (11) have designed a robot that can collect

different blocks. This is the challenge of the elementary category of

the WRO 2016 competition. Their team INFERNOES was also invited

to participate in the international competition in India in November.

TWO ROBOTICS TEAMS FROM THE DSP PARTICIPATED IN INDIA

From 25-27 November 2016 five learners in two teams took part in

the World Robot Olympiad in New Delhli, India. The teams consisted

of Matthew Whaley, Damien Goncalves, who competed in the

Elementary Category, and Abdurraham Altintas, Jean Groenewald

and Jens Adrian participated in the robotic soccer category.

What is the WRO

The World Robot Olympiad is a global LEGO Robotics competition.

It is an event that brings young people from all over the world

together. This event combines the world of science, engineering,

technology and education. Teams of youngsters get the opportunity

to develop their creative and problem solving skills through various

robotics challenges.

The Olympiad started in 2004 and was presented for the first time

in Singapore. Currently 35 countries with almost 16,000 teams are

participating in this event. Each participating country has its own

competition and the best teams of each country are invited to

attend and compete at the World Robot Olympiad.

What is the format of the Olympiad?

The Olympiad consists of the following categories:

• A regular category – The fastest robot through an obstacle

course

• A second generation football competition

• An open category – A robot representing a specific theme

Regular category – Fastest robot through course

The objective of this category is for teams to strategize, design

and build a robot that is able to complete tasks successfully

while negotiating through an obstacle course. Each successfully

completed task has a score value and the team with the highest

score and the shortest time will be crowned as the winner.

Teams can design, build and program their robots before the

event. They can have unlimited test runs in their preparation for the

competition.

A second generation football competition

This is a football competition played by two teams consisting of

two autonomous robot players each. The game consists of two ten

minute halves. Teams will play all the other teams at least twice

and then according to number of wins, goals for and goals against

teams will compete in a knock out competition. The team with the

highest number of goals at the end is the winning team.

Appreciation sponsors and support teams

We are thankful for the wonderful and generous support of our

main sponsor BOSCH who supported us in participating at the WRO

in New Delhli, India. We also appreciate the special assistance of the

Deutsche Internationale Schule Pretoria.

110 DSP Jahrbuch 2016


ROBOTICS OUTREACH PROGRAM

Eine großzügige Spende von BOSCH machte es möglich in diesem

Jahr ein ambitioniertes Projekt zu starten, nämlich die Erfolgsgeschichte

der DSP-Robotics-Teams in die Townships Mamelodi und

Eersterust zu tragen. Im Februar wurde das Konzept den Schulleitern

der Partnerschulen vorgestellt und ist auf großes Interesse

gestoßen. Zum Auftaktworkshop für Lehrer aus den Partnerschulen

erschienen daher auch 17 Lehrer von 10 verschiedenen Schulen.

In den darauffolgenden wöchentlichen Trainingseinheiten durch

Robotics-Coach Helder de Oliviera kristalisierten sich fünf Schulen

heraus, die sich jedem Dienstag über zwei Monate hinweg mit dem

Programmieren der LEGO-Roboter beschäftigten. Die Schulen sind

Nantes und Norridge Park aus Eersterust, sowie Pula Difate, Koos

Matli und Sikhanyisele aus Mamelodi.

Die Lehrer dieser Schulen vereint der Wunsch, Robotics an ihren

eigenen Schulen weiter zu betreiben. Deshalb erhielten sie die

Gelegenheit über einen Zeitraum von 6 Wochen ein Team von

Schülern mitzubringen und die ersten Gehversuche an der DSP zu

wagen, weiterhin betreut durch unseren Coach. Der erste kleine

Wettbewerb am 14. Juni war dann ein großes Ereignis für Lehrer,

Schüler und Coaches. Strahlender Gewinner war am Ende das Team

von Norridge Park Primary.

Nach nun insgesamt einem halben Jahr Robotics-Training an der

DSP wird es nun aber Zeit für unsere Partnerschool-Teams flügge

zu werden und auf eigenen Beinen zu stehen um ihre Schulteams

weiter voran zu bringen.

Mit sehr großer Spannung wurde deshalb auf den Tag hingefiebert,

an dem jede der fünf Schulen ihren eigenen Roboter, ein

Erweiterungsset, einen Robotics-Tisch und einen Laptop überreicht

bekam. Am 14. September war es endlich so weit.

Am 29. Oktober wird es aber bereits ein Wiedersehen geben,

zur Robotics-Competition an der DSP. Dann müssen sich die neuen

Partnerschul-Teams auch der Konkurrenz von DSP-Teams stellen.

Matthias Leeflang

Koos Matli

Norridge Park

Nantes

Pula Difafe

CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY

IN AFRICA

Bosch actively promotes talented young people in sub-Saharan

Africa. In 2008, it was one of the initiators of Afrika kommt!, an

initiative of the German industry for junior managers from sub-

Saharan Africa. Since 2008, Bosch has been part of a group of some

20 companies who offer scholarships to African junior executives so

that they can spend a year in Germany completing a professional

training programme. Since then more than 58 young Africans have

been selected for the programme. The goal of the programme is

to foster mutual exchange and learning between budding African

executives and German companies. “We believe that the DSP has

shown great innovation and forward-thinking by fully integrating

robotics into the school’s curriculum - the first dedicated lab of

its kind on the continent. The successes of the learners’ teams at

both national and international competitions to date speak for

themselves! We are honoured to support the DSP’s robotics lab.” -

Dr. Markus Thill, President of Bosch, Africa.

„The school plans to make its robotics programme

available to learners of underprivileged communities in

the Pretoria area and eventually beyond – empowering

the next generation of Africans to invent their future.“

Warren Markley, Head of Robotics at the DSP

DSP Jahrbuch 2016

111


SCIENCE WEEK

Science Week 2016 was an idea that started last year and that

developed into a two week project of extraordinary proportions.

Lasting two full school weeks, with nearly 2000 students from

grade 1 to grade 11, over 33 multi-national companies and involving

two schools and all their teachers, Science Week 2016 has been a

huge success. Taking place at the Deutsche Internationale Schule

Pretoria and the Deutsche Internationale Schule Johannesburg in

September, the Science Week took learners out of their normal textbook

school environment and immersed them in a week of projects,

demonstrations and experiments. It gave learners the opportunity

of exploring new ideas, interacting with industries with which they

had never had contact, and enabled them to experiment with new

technologies.

Science Week 2016 was not limited to learners at the DSP and

the DSJ, but over 400 learners from Mamelodi and Soweto were

invited to take part in the event. One of the aims of the project

was to get as large an outreach as possible to local disadvantaged

schools and pupils in the local areas. This was vital to the project

as it enabled companies to interact with learners from many

different backgrounds and to see, at grassroots level, what learners

need in order to move forward with their education in science and

technology.

Thanks to companies such as Bosch, ABB, Siemens, Evonik, Strub,

CSIR, Hytec, SANSA, JEFA, NISSAN, BMW, VUT and many more,

learners were able to gain a better understanding of the different

industries with specialists in their fields. Additionally, they were able

to have discussions that would normally only take place once they

were in the work place. Learners also had the opportunity of visiting

companies such as CSIR, Hytec and ABB to gain further insights into

how the companies work. The projects ranged from building solar

cars and larger go- carts, to learning how liquid nitrogen works

and how to make liquid nitrogen ice cream. They were able to print

out 3D models that they had designed, experiment with different

chemicals, touch reptiles and animals that they would never usually

have access to, learn about solar energy, build and design bridges

out of lego, robotics demonstrations, visual surveillance, renewable

energy, plastic chemistry, CAD design, virtual reality 3D printing,

flying drones, and much much more.

Science Week 2016 hopes not only to awaken an interest in

science and technology, but to develop a long lasting appreciation

and passion which will go far beyond the two weeks of fun and

interaction that we had and to show that science and technology

are immeasurably interlinked with our world and our lives and that

everyone can make a difference.

Anne Waldek-Thill

112 DSP Jahrbuch 2016


ZUKUNFT WIRD LEBENDIG

Science Weeks an den Deutschen Internationalen

Schulen Pretoria und Johannesburg

Wie baut man aus einer Handvoll Spaghettis, einem Marshmallow,

einem Bindfaden und einem Klebeband einen möglichst hohen

Turm? Lange dauert es nicht, bis circa 200 Kinder der Deutschen

Schule und ihrer jeweiligen Partnerschule in Soweto, Mamelodi und

Eesterust, ihre anfängliche Ratlosigkeit ablegen und geschäftige

Problemlösungskompetenz an den Tag legen. Ziel dieser Auf wärmübung

ist laut der SAP-Referentin „to think out of the box“. Und

damit habe Steve Jobs schließlich das I-Phone erfunden.

Von diesem und zahlreichen anderen Workshops konnten

die Kinder der beiden Deutschen Schulen, in Pretoria (DSP) vom

05.09. bis 09.09.2016 und in Johannesburg (DSJ) vom 12.09. bis

16.09.2016, im Rahmen eines bisher noch einzigartigen MINT-

Bildungsprojekts profitieren. Auch das große soziale Engagement

aller Beteiligten ist hervorzuheben, haben doch beide Schulen

jeweils circa 200 Schulkinder aus den Partnerschulen der ehemaligen

Townships Mamelodi und Soweto zu der „Science

Week“ eingeladen. Die Größenordnung dieser Veranstaltungen,

bei der die Naturwissenschaften im Mittelpunkt standen, ist

beachtlich: mehr als 100 Referenten von über 35 Unternehmen,

südafrikanischen Universitäten und Bildungsinstituten sowie die

naturwissenschaftlichen Lehrkräfte beider Schulen boten für die

Klassen 1 bis 11 jeweils eine ganze Wochen eine riesige Palette an

Informationen, Workshops, Projekte und Inspirationen.

„Deutschland, Südafrika, ja die Welt brauchen mehr Ingenieure

und Ingenieu rinnen, um die großen Herausforderungen wie Klimawandel,

Energieversorgung, Mobilität oder Nahrungs mittel versorgung

lösen zu können“, erklärt Thomas Bachmeier, Schulleiter

der DSJ, die Motivation der beiden Schulen ein solches Projekt, das

in diesem Umfang nur mit enormen Aufwand und Engagement

der ganzen Schulfamilie möglich sei, durchzuführen. „Unser Ziel

ist die Förderung der kindlichen Neugier und der Abbau von

Berührungsängsten mit technischen Zusammenhängen.“, so

Norbert Klevenz, Schulleiter der DSP.

Das Besondere der „Science Week“ sei, dass Kinder Technik

„anfassen und selber ausprobieren dürfen. Viele kennen Tech nologien

wie 3-D-Printing, Drohnen oder Roboter lediglich aus dem

Fernsehen“. Demzufolge konnte man bei Flugvorführungen der

Drohnen der Firma Deloitte Mädchen und Jungs mit leuchtenden

Augen beobachten. Die Wits University, Johannesburg, plante

und baute mit Schülerinnen und Schülern Solarautos, die

nach Fertigstellung selbstverständlich einem Tauglichkeitstest

unterzogen wurden. Ebenfalls einen Praxistest, allerdings für

selbstgebaute Solar-Boote und im Schwimmbad, unternahm die

Grundschule im Rahmen des Programmes „Experimento“ der

Siemens-Stiftung.

Initiatorin und Gesamtorganisatorin war die engagierte Schülermutter

Anne Waldek-Thill aus Pretoria, die unermüdlich Kontakte

zu Firmen und Universitäten herstellte und dadurch deutschen,

deutschstämmigen und südafrikanischen Kindern die „Science

Week“ ermöglichte. Auch die Sponsorensuche verfolgte Waldek-

Thill hartnäckig, weshalb circa 2500 T-Shirts mit dem eigens

entwickelten Logo der „Science Week“ und den Logos der

unterstützenden Firmen für die teilnehmenden Schülerinnen und

Schüler von DSP und DSJ bereit gestellt wurden. Auch Teil nehmerurkunden

und verschiedene Sachpreise konnten dank der Spenden

realisiert werden.

Auf die Frage, was denn am meisten beeindruckt habe, ergibt

sich kein einheitliches Stimmungsbild, was jedoch bestätigt,

dass die Vielfalt des Angebots diverse individuelle Highlights

erlaubte. Für die einen war dies der Besuch und das Streicheln

des Gepardens in der Aula, für die anderen der Bau eines Go-Karts

DSP Jahrbuch 2016

113


unter Anleitung der Firma Bosch. So mancher fühlte sich inspiriert

durch eine Brille die „Virtuelle Realität“ zu erkunden, während

sich wieder andere in die wundersame Welt des 3-D-Printing entführen

ließen oder Computerprogramme erstellten. Absolut altersadäquate

Veranstaltungen bot „SciTech“ aus England, die Kindern

aus der Grundschule und der Unterstufe die Fächer Physik, Biologie

und Chemie näherbrachten. Da mussten die Schülerinnen und

Schüler auch häufig selbst Hand anlegen, um zum Beispiel Kräfte

und Hebelwirkungen anschaulich zu erklären. Die natur wissenschaft

liche Herangehensweise wurde mit dampfenden und giftig

aussehenden Substanzen in Reagenzgläsern demonstriert – auch

ein ordentlicher Knall auf dem Pausenhof durfte da nicht fehlen.

Eine charismatische Referentin der südafrikanischen Firma

Sasol fungierte als Vorbild für eine neue Generation in Südafrika.

Die Kinder lernten mit ihr Säuren und Laugen nachzuweisen und

machten Lös lichkeitsversuche von Wasser und Öl. Mit großen

Augen lauschten kleine und größere Jungen und Mädchen ebenso

den Aus führungen einer Maschinenbau-Studentin aus München,

denn die Firma BMW schickte neben dem neuen BMWi3 auch einen

großen Schulungsmotor, anhand dessen die Funktionsweise des

OTTO-Motors „fachfrauisch“ erklärt wurde. Bei der Firma ABB, einem

Hauptsponsor der Veranstaltung, gewannen die Schülerinnen und

Schüler Einblicke in moderne Produktionsweisen: Hier stellte sich

ein Roboter selbstständig auf die Arbeitsgeschwindigkeit eines

Menschen ein.

Ob Grundschule oder Oberstufe – in diesen zwei Wochen war

für jeden etwas dabei. Wissenschaft und Technik wurden mit viel

Spaß und Freude verbunden, ohne dass dabei elementare Grundlagen,

auf die man in Zukunft aufbauen kann, vernachlässigt

wurden. Wünschens wert für beide teilnehmenden Schulen, so die

Veranstalter, sei eine langfristige Kooperation mit Firmen, Universitäten

und Bildungsinstituten, um in Hinblick auf Praktikums- und

Aus bildungs plätze Chancen für die Lernenden zu bieten. Diese

Verzahnung von Schule, Wissenschaft und Beruf stellt auch eine

große Chance für die Kinder aus den Partnerschulen der ehemaligen

Townships dar. Insgesamt sind sich alle einig: Die „Science Week“

war ein Erfolg und stellt hoffentlich keine Eintagsfliege dar.

Mirjam Bachmeier

114 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

115


116 DSP Jahrbuch 2016


THANK

YOU!

The Deutsche

Internationale Schule

Johannesburg and the

Deutsche Internationale

Schule Pretoria sincerely

thank all sponsors and

supporters of the Science

Weeks 2016 without whose

tremendous input it would

not have been possible

to host this exciting and

important event.

NOMILI

The Art of Engineering

A special word of sincere

thanks goes to Anne

Waldek-Thill, who was the

driving force behind the

“Science Weeks 2016”.

We appreciate your

energy and time you

invested in this project.

May the ripple effect of

nurturing the love of

science in students start

with this very initiative.

DSP Jahrbuch 2016

117


16. SPORTOLYMPIADE - PRETORIA 2016

Grußbotschaft aus der Ferne:

“Die Geburtsstunde der Sportolympiade

war der Beschluss der gemeinsamen

Direk toren konferenz in Windhuk am

11.10.1985. Die Grundlage dafür hatte

Gün ter Kesselmann in einem Arbeits papier

auf einer Seite formuliert.

Als damals Verantwortlicher für die Planung

und Organisation der ersten Sportolym

piade hatte ich in meinem Vor wort

des Programmheftes einen Wunsch und

eine Hoffnung formuliert:

Der Wunsch lautete, dass von den

sport lichen Wettkämpfen über diese Veranstaltung hinaus positive

Impulse für den Sportunterricht an den deutschen Schulen ausgehen

mögen.

Als Hoffnung habe ich geäußert, dass die 1. Sport olympiade zu

einem eindrucksvollen Erlebnis wird, an das sich alle Beteiligten

gerne erinnern werden.

Wenn die Sportolympiade nun nach 30 Jahren in die sogenannte

vierte Runde geht, werte ich das als eindrucksvollen Beleg, dass sich

sowohl Wunsch und Hoffnung erfüllt haben und sich aller Aufwand

gelohnt hat.

Ich freue mich zu sehen, dass die Sportolympiade zu einer

lebendigen Tradition geworden ist und der Grundsatz der Be gegnung

und Kontaktpflege im Leben der 5 Deutschen Schulen im

Süd lichen Afrika fest verankert ist

Der Veranstaltung wünsche ich viel Erfolg und den Verant wortlichen

die gleiche hervor ragende Unter stützung der 5 Deutschen

Schul gemein schaften wie ich sie mit meinem

Organi sa tionsteam vor 30 Jahren er fahren

habe.

Manfred Lindenmann

Grußwort des Schulleiters

der Deutschen

Schule Pretoria zur

Sportolympiade

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

liebe Kolleginnen und Kollegen

liebe Eltern und Gäste

Als Schulleiter begrüße ich euch

und Sie an der Deutschen Schule

Pretoria zur 16. Sportolympiade.

1986 wurde dieser sport liche

Wett kampf zwischen den Schülerinnen

und Schülern in Windhuk, Kap stadt, Johannesburg, Hermanns

burg und Pretoria erstmalig in Pretoria durchgeführt. Seither

wird alle zwei Jahre der Austragungsort turnusmäßig ver ändert, so

dass jede dieser fünf beteiligten Schulen im Zehn-Jahres-Rhythmus

die Ehre hat, Aus richter dieser Veranstaltung zu sein. Mit der

diesjährigen Veranstaltung beginnt nun der vierte Zehn-Jahres-

Turnus an der Deutschen Schule Pretoria.

Besonders freut es mich, dass wir in diesem Jahr die German Swiss

International School aus Accra (Ghana) als sechste Teilnehmerschule

erstmalig in unserem Kreise begrüßen können.

Ich möchte mich bei allen, die dazu beitragen bzw. beigetragen

haben, dass diese Veranstaltung hoffentlich reibungslos und erfolgreich

ablaufen wird, ganz herzlich bedanken. Speziell dem Organi

sa tions team der DSP, das seit ca. einem Jahr enga giert arbeitet,

möchte ich mich explizit bedanken.

Natürlich möchte ich mich auch bei allen Spon soren für Ihre

großartige Unter stützung dieser Sport olympiade ganz herz lich

bedanken.

Unsere DSP Gemeinschaft freut sich auf ihre Gäste und

auf den per sön lichen Kontakt mit ihnen.

Ich wünsche uns Zuschauern faire und spannende

Wett kämpfe. Ich wünsche den Sportlerinnen und

Sport lern viel Erfolg und dass sie verletzungs frei

bleiben. Es wäre schön, wenn alle Beteiligten

die Tage an der DSP in sehr guter Erinnerung

behalten werden.

Ich wünsche nochmals allen viel Spaß und

hoffent lich positive bleibende Erinnerungen.

N. Klevenz, Schulleiter

30 JAHRE SPORTOLYMPIADE

1986 - 2016

118 DSP Jahrbuch 2016


30 Jahre Sportolympiade

Die vierte Runde (bei fünf Schulen

im Zweijahresrhythmus, also alle

zehn Jahre eine neue Runde)

dieses sportlichen Events sollte

nun in diesem Jahr eingeleitet

wer den. Dass dieses zu einer so

insti tu tiona li sier ten Tradi tion werden

würde, ist eine Leistung, die

sich die Initia toren Günther Kessel

mann (DHPS), Michael Weisser

(DSP) und Manfred Linde nmann

(DSP) im Jahr 1985 wohl kaum vorge

stellt haben.

Es hat sich in der Welt, in den Ländern, den Schulen und den

Sportfachschaften seitdem viel verändert. Aber eine Sache ist uns

erhalten geblieben: Die Erwartungen, die Herr Lindenmann in

seinem ersten Programmheft (1986) und in seinem Grußwort zu

dieser Olympiade geäußert hat, nämlich, dass die Sportolympiade

zu einem “eindrucksvollen Erlebnis werden möge”, haben sich

be wahr heitet. Die Schulen nutzen diese Zeit nicht nur zum

gemeinsamen Sporttreiben, sondern auch dazu, neue Freundschaften

zu knüpfen, die zum Teil über Jahre erhalten geblieben

sind. Auch den Sportunterricht beeinflussen die alle zwei Jahre

stattfindenden Wettkämpfe durchweg positiv.

The high organizational standard that was set by the various

Olympiads, has by itself led to the success of this bi-annual event

that now turns thirty years of age and the bar to improve on the

previous event has to be shifted even higher. The traditional points

of the program during the opening ceremony were highlighted

by the video clip of the Olympic flame being “brought” from the

previous hosting school (DSJ) to the DSP, ending with the real time

entry of one of our prosperous team members to ignite the flame of

the 16th Sport Olympiad in Pretoria. Hopefully this can become a

tradition in the following years.

We at the German International School Pretoria are very privileged,

that all activities- except for the swimming events, that

required a 50m pool with electronic time keeping device- could

take place at our home grounds. A big “Thank you” to all “Infrastruktur

members” and the “Hausmeisterei” for preparing the fields

and courts for us in time. Our thanks also goes out to the visiting

schools’ communities and support groups and sponsors, that

allowed participation of well over 250 athletes throughout all these

years.

It was our sincere wish that the sports events would take place

within the Olympic spirit and many friendships and healthy

relation ships were formed once again or re-lived. The fourth round

of Sport Olympiad was the beginning of yet another opportunity

for our young athletes to prove themselves worthy to become the

next “real” Olympiad participants.

Wir, als Gastgeber, wünschten allen Beteiligten einen guten

Ver lauf der Veranstaltung, unseren Gästen viele Erfolge bei den

Wett kämpfen und wir hofften, dass jeder als Gewinner mit tollen

Erfahrungen, mit Urkunden oder sogar mit Medaillen in seinen/

ihren Heimatort zurückkehren würde. Wir arbeiten jetzt schon

an der Vorbereitung für die Olympiade in Windhoek (Namibia) im

Jahr 2018. Der Erfolg der kommenden Olympiaden und der Wandel

der Zeit wird zeigen, ob wir an der DSP in zehn Jahren wieder das

Privileg haben werden, eine weitere Runde, nach dann vierzig

Jahren, einleiten zu dürfen. Ich werde es hoffentlich erleben!

W. Ehrich

HINTEN: Michael Kowalsky, Robbie Freire, Wolfgang Ehrich,

Rhona Breytenbach, Jarryd Irvine

VORNE: Kagiso Chepape, Jackie de Sousa, Maike Löwe

DSP Jahrbuch 2016

119


120 DSP Jahrbuch 2016


Leichtathletik: 13. und 14. März

Am frühen Sonntagmorgen trafen sich die sechs Olympia mannschaften

(DSP, DSK, DHPS, DSH, DSJ und Accra) am Fußballfeld.

Nachdem sich einige mit blauer und orange-farbiger Sonnencreme

bemalt hatten, begann das gemeinsame Aufwärmen. Es war ziemlich

kühl und deswegen hatten wir den Pep talk von Coach Chepape

dringend nötig!

Und dann gingen die Wettkämpfe los!

Am ersten Tag fanden unter anderem die 100m und die 800m

Wett läufe statt. Alle Mannschaften und Sportlehrer feuerten ihre

Sportler an und jubelten gemeinsam, wenn jemand mit einer

Medaille zurückkam. Außerdem maßen sich die WK III Jungs im

Hochsprung. Letztendlich blieb nur noch Ralph Hansen, ein Schüler

der DSK, bei einer Sprunghöhe von 1.85m übrig. Jetzt vergaßen

alle Sportler den Wettkampf und die Konkurrenz und feuerten ihn

gemeinsam an.

Der erste Leichtathletik Tag endete früh und so blieb für die Sportler

und ihre Gastfamilien ein Nachmittag zur freien Gestaltung, zur

Begegnung und zum besseren Kennenlernen. Manche Schüler

hatten auch schon Bekanntschaften über ihre Gastfamilie hinaus

gemacht.

Am Montag ging es dann gleich weiter mit den 4x100m-Staffeln.

Sehr viele Schüler der DSP kamen zum Sportfeld und unterstützten

ihre Mitschüler. Als letzter Wettkampf stand die spannende

Schwellstaffel auf dem Programm. Jetzt hielt es nicht mehr alle auf

ihren Plätzen und es blieb auch nicht beim Zuschauen. Manche

rannten am Rand des Feldes mit, feuerten ihre Freunde lauthals an,

alles zu geben und fieberten bei jedem Überholmanöver mit.

Mit dem Mittagessen waren die Wettkämpfe der Leichtathletik

letztendlich beendet, alle Mannschaften versammelten sich noch

einmal in einem großem Kreis und „cheerten“ gemeinsam. Nach

der Stärkung in der Schulküche begannen die Ballsportarten. Die

meisten hatten sich zwar am Morgen mit Sonnencreme ein geschmiert,

aber mittlerweile hatten fast alle Sonnenbrand - aber

die lustige und begeisterte Stimmung ließ sich dadurch nicht

eindämpfen!

DSP Jahrbuch 2016

121


Ballspiele

Am Montag Nachmittag war es dann endlich so weit unsere Ballsport

künste zu zeigen. Für die Mädchen WK1/2 stand Handball an

und für die Jungen WK1/2 Fußball. Die älteren WK2/3 Mädchen

vergnügten sich mit Volleyballspielen, während die Jungen WK2/3

Basketball spielten.

Auf den Sportplätzen herrschte gute Stimmung, die Sportler

sprangen ehrgeizig durch die Gegend, die Trainer gaben ihre letzten

Tipps und von der Seite wurde angefeuert. Auch der unerwartete

Wolkenbruch konnte die gute Stimmung nicht verderben. Dass die

Ballspiele jetzt verschoben werden musste, machte niemandem

etwas aus. Die Hermannsburger forderten sogar zum nächsten

Wettkampf auf: Das Duckdiving. So wurden die entstandenen

Pfützen auf dem Sportplatz zu unserer Rennstrecke und wir

schauten, wer am weitesten in den Pfützen rutschen konnte. Ein

Wettkampf, den ohne Zweifel Hermannsburg gewann!

Nachdem alle wieder halbwegs trocken waren, wurde der

Basketballwettkampf der Jungen in der Turnhalle weitergeführt. Je

später der Abend wurde, desto mehr stieg die Spannung, wer den

ersten Platz machen würde. An der Spitze dieser Spannung stand

das Spiel Kapstadt gegen Johannesburg. Beide Teams zeigten

hervorragende Leistungen, doch gewinnen konnte nur einer und

das war Kapstadt.

Am folgenden Tag schien zum Glück wieder die Sonne und

die Wettkämpfe konnten wie geplant weitergeführt werden. Die

Jungen und Mädchen tauschten heute. Das hieß für die Jungen

Handball und Volleyball, für die Mädchen Fußball und Basketball.

Die Stimmung war noch besser als zuvor, besonders ermutigten uns

die restlichen Schüler und Schülerinnen der DSP, die sich über jeden

Sieg freuten. Das Highlight des Tages waren die Volleyballspiele

der Jungen, die ohne große Mühe jedes Team besiegten und sich

somit eine Goldmedaille verdienten. So war der Tag auch schon

bald vorbei. Die Zeit war verflogen, eine Woche voller Schwimmen,

Leichtathletik und Ballsport war vorbei. In dieser Zeit erlebten

wir tolle Dinge, knüpften neue Freundschaften, aber auch der ein

oder andere Traum von einer Medaille wurde erfüllt. Nach der

Abschlussfeier trennten wir uns schweren Herzens voneinander

und viele freuen sich jetzt auf ein Wiedersehen im Jahre 2018 in

Windhoek.

Jessica Wolf und Paola Schildhauer

122 DSP Jahrbuch 2016


Danksagung

a BIG thank you

SPONSORS AND SUPPORTERS

Die DSP dankt folgenden Sponsoren für die Unterstützung der

16. Sportolympiade der Deutschen Schulen im Südlichen Afrika:

The DSP sincerely thanks the following sponsors for their support for

the 16 Sportolympiad of the German Schools in Southern Africa:

mySolutions

Mercedes Benz South Africa

McCarthy Kunene

Mongena Game Lodge

Autohaus Centurion

Ludwigs Rosen

Makro

Späths

Kingfisher Gifts

ABI

Centurion Ice Cream

ITS Engineering

Madisons Café

Familie Fechter

Midbank Thembalethu

Unser Dank geht ebenfalls an

den DSP Vorstand

die Schulleitung

die Fachschaft Sport

die Fachschaft Musik und Kunst

das Kollegium

die SV

das Unterkunftsteam

mit allen Gasteltern,

unter Leitung von Frau Güther

den Tuckshop,

insbesondere Frau Lange

und Frau Behrens

Klasse 10 “Snoopy”

die Verwaltung

die Hausmeisterei

DSP Jahrbuch 2016

123


SPORT

SCHWIMMFEST

Bericht für das Schwimmfest VS – Kl. 2

Am 6. Februar fand das alljährliche Schwimmfest statt. Nicht nur die

Großen machten sich bereit, sondern auch unsere Kleinen fanden

sich beim Schwimmbecken ein.

Zur Eröffnung des Schwimmfestes schwammen einige Schüler

der Klassen 1 und 2 im großen 25 Meter Becken um die Wette.

Da rauf hin konnten die Vorschüler, Erst- und Zweitklässler an

ver schiedenen Aktivitäten teilnehmen: eine Staffel im kleinen

Schwimm becken, ein Sandburgenwettbewerb und Wasserspiele.

Maren Manuel

124 DSP Jahrbuch 2016


Swimming gala – 6 February 2016

With the past swimming gala I have come to realise that a DSP

family exists. It is a family consisting of learners, teachers, admin

and ground staff and parents. Parents who are involved and

willing to assist at a moment’s notice. This is certainly not the case

at all schools and I would like to thank all of the parents for their

continuous support.

The heart of the DSP family is without a doubt the learners. I

hope that all of you realise that we, your parents and teachers,

do everything with your best interest in mind, but we cannot do

everything for you. Ultimately some responsibility lies with you

and at the end of the day, the success of the swim fest depended

on all of you. So a big thank you to all learners, who used every

opportunity given by the sports staff during sports lessons to

practise and prepare you as best as possible for this event. Thank

you to all learners who listened and followed instructions correctly

and who stuck to their commitments. To those who missed their

events and those who changed their minds on the day: I’m sorry

that you missed out on the opportunity possibly to discover your

potential. I hope that next year you will have the courage to push

yourself a little more and maybe even surprise yourself. I know that

many of you are capable of a lot more.

The teachers are the head of the family. The teachers are the

driving force of the school and without each and every teacher,

this event would not have taken place. To the staff family, including

behind the scenes maintenance and tuckshop team, thank you so

much to all of you for the role you have played in making the swim

fest a success.

So, the swim fest is without a doubt a family affair. Thank you to

every single member of the DSP family!

Mrs de Sousa

Victrix Ludorum: Annika Fechter (junior girl), Paola Schildhauer and

Janka Meyer (senior girls)

Victor Ludorum: Nzuzo Motsamai (junior boy), Michael Sell (senior boy)

DSP Jahrbuch 2016

125


BUNDESJUGENDSPIELE

The annual BJS took place on the 27th of May 2016. This BJS was

once again a huge success. Learners were having fun and some were

even motivated to better or break their own personal performances.

As a highlight of the event, a relay was held consisting of teachers

and scholar representatives that competed against pupils from

grade 10 and a team from grade 12. Youth triumphed as the grade

12 team won the challenge. Some of the results are as follows:

Junior Boys

1st Rainer van der Walt (1021) Victor Ludorum

2nd Johan Schmallenbach

3rd Raphael Vogetseder

Junior Girls

1st Amelia Minnie (1230) Victrix Lodorum

2nd Pelly Buloyi

3rd Isa-Martha Enslin

Senior Boys

1st Nzuzo Motsamai (1515)

2nd Niklas Natzke

3rd Thilo Preusse

Bundesjugendspiele

Die Bundesjugendspiele, ja die machen Spaß

Besonders in Südafrika auf dem grellgrünen Gras

Wir durften bei verschiedenen Stationen mitmachen

das fanden wir toll und es ließ uns laut lachen

es macht auch ganz arg Spaß mit der Klasse gemeinsam etwas zu

unternehmen

und dass wir alle an einem Samstag so toll teilnehmen

Bälle werfen, fangen, laufen

Das Einzige das fehlt ist danach noch ins Wasser zu tauchen

Der Teamgeist ist immer so gut

Und die Lehrer geben uns auch immer noch Mut

Wir strengen uns immer so sehr an

Und deswegen kommen wir sehr schnell voran

Es hat uns so viel Spaß gemacht in diesem Jahr

Wir freuen uns schon sehr auf die kommenden Bundesjugendspiele,

Hurra!

Bettina Peters

Senior Girls

1st Kimberley Taku (1339)

2nd Annika Fechter

3rd Emilie Flossmann

House winners:

1st Green house 814

2nd Blue House 793

3rd Yellow house 778

4th Red house 742

Congratulations to all the participants!

Mrs Breytenbach

126 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

127


BALL SPORTS DAY – 20 AUGUST 2016

Another sports day has come and gone. Many people have said

to me that I’m sure I’m glad that it’s all over. However, the truth is

that while it takes a lot of time and effort to put a morning of such

magnitude together it is always an enjoyable morning and I can’t

help but feel a sense of DSP unity as friends and family get together

to support all those taking part. I thought the day was successful.

My goal was for mass participation and for everyone to have fun

and I think, overall, this was achieved.

Almost all of the learners attended. To those who perhaps

decided at the last minute not to take part: I hope you realise that

you let your team down and that they really needed you and that

your attendance and participation would have made a difference.

Maybe next year you can make more of an effort and commit to

being there and taking part.

I always like putting together some stats to put the event into

perspective. This year 6 sports were included:

• Basketball: 8 teams, 6 matches

• Handball: 8 teams, 20 matches

• Netball: 3 teams, 6 matches

• Soccer: 23 teams, 63 matches

• Völkerball: 16 teams, 40 matches

• Volleyball: 7 teams, 21 matches

In total 61 teams took part and 156 matches were played from 8:00-

12:00! Matches varied in length but to include every single learner

of the school and to have a variety of sports definitely create a

unique event and as a school I think we can be proud of what has

been achieved.

A day like this could not be possible without the input of various

role players. I would like to thank maintenance and ground staff.

They had to mark all the fields, put out tables, chairs, umbrellas

and notice boards. It’s a lot of work, plus they have to pack up

again at the end of the day. Thank you very much; we rely on these

tasks being done for us and they are always carried out without

complaining. Thank you to Frau Lange and the tuck shop ladies for

happily catering for us. Thank you to my sports colleagues. It seems

as if the more challenges we are faced with, the tighter we become

as a team and that’s great to see. Thanks go to Mr Kowalsky for

organising the Basketball, Mr Chepape for running the Handball, Ms

Löwe for doing the Volleyball, Mr Freire for organising the Soccer

and Mrs Breytenbach for coordinating the Vorschule to Grade 2

activities. All sports were efficiently managed and this is much

appreciated. I would like to thank all of the teachers for their input

into making the day such a success. Thank you to all of the learners

for participating, and for giving of your best. I hope you all enjoyed

the day.

Some final results:

Basketball: 1st Penetrators, 2nd DPD, 3rd Swiss Cheese

Handball: 1st Red Flames, 2nd Green Frogs, 3rd Minions

Netball: 1st Team 3, 2nd Team 1, 3rd Team 2

Völkerball: Grade 3 and 4: 1st 1B (red), 2nd 1A (red), 3rd 4B (blue)

Grade 5 and 6: 1st 2D (Green), 2nd 1D (red), 4D (blue)

Volleyball: 1st Team 4, 2nd Team 5, 3rd Team 2

Mrs de Sousa

128 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

129


FUN RUN

This year the fun run took place on the 22nd of October. The

morning officially started at 8:00 am with the Vorschule, Grade one

and Grade two learners. They ran a number of laps on a smaller

part of the track on the bottom soccer field. They enjoyed it very

much and it was a lot of fun as parents and teachers watched them

complete their laps as quickly as possible. We then had an awards

ceremony where medals were handed out to the boys and girls of

each grade who finished first, second and third.

8:30 was the start for the guest runners as well as the Grade

eleven learners. This year 75 guest runners participated. Grades four

to ten followed after at ten minute intervals.

This year the track was simplified and it was good to run on

the new paved road at the front of the school. This did, however,

shorten the route and so one can conclude that a zig-zag route on

the Oktoberfest parking cannot be avoided.

By 11:00 the morning was over. Everything ran smoothly and I

think fun was had by all. I look forward to next year’s Fun Run.

Mrs de Sousa

130 DSP Jahrbuch 2016


Grundschule Medalliengewinner

1. Platz: Max Keller (Kl 4a)

2. Platz: Rafael Vogetseder (Kl 4a)

3. Platz: Maximillian Gruber (Kl 4a)

1. Platz: Tamara Redecker (Kl 4a)

2. Platz: Enya Van Niekerk (Kl 4a)

3. Platz: Aimee Joubert (Kl 4a)

DSP Jahrbuch 2016

131


SPORT AGS

Handball-AG

Ich schaue auf ein wunderbares und erfolgreiches Jahr der Handball-AG

zurück. Es war mir eine Ehre die Handballer der DSP, zusammen

mit Herrn Ehrich, zu trainieren. Als Erstes möchte ich mich

für die tolle Unterstützung und das Vertrauen, das ich von den Eltern

und Herrn Ehrich bekommen habe, bedanken. Die Zusammenarbeit

war hervorragend.

Jeden Montagnachmittag trafen sich sportbegeisterte Mädchen

und Jungen zum Handballtraining. Seit der erfolgreichen Teilnahme

an der Sportolympiade in diesem Jahr, stieg die Teilnehmeranzahl

stetig an. Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 nahmen

regelmäßig am Training teil. Die Trainer waren über die stetig

anwachsende Teilnahme der N-Sek-Schüler/innen an der Handball-

AG sehr froh und glücklich.

Nach der Sportolympiade im März diesen Jahres, fand am Ballsport

tag im August das erste Freundschaftsspiel zwischen der

DSJ und DSP statt. Vier Mannschaften der DSP traten gegen die

Mannschaften der DSJ an. Unsere Handballer/innen gewannen drei

Spiele und ein Spiel endete mit einem Unentschieden. Dieser Erfolg

ist eine große Motivation für unsere kommende Trainingsphase im

vierten Quartal, in dem wir an einem weiteren Turnier teilnehmen

werden.

I would like to thank Ms. Breytenbach for always stepping in at

short notice, when Mr. Ehrich couldn’t make it.

Im kommenden Jahr werden wir unsere beiden Mannschaften auf

die Sportolympiade 2018 in Windhoek (Namibia) gut vorbereiten.

Wir planen weitere Freundschaftsspiele mit der DSJ und auch

eventuell mit Mannschaften aus der näheren Umgebung, damit wir

auch im Jahr 2017 erfolgreich sein können.

Kagiso Chepape

Handball Super Cup Tournament

On 29 October 2016 the DSP took part in the Handball Super Cup

Tournament, which was held at the Deutsche Internationale Schule

Johannesburg. It was organised by Nicola Scholl from the DSJ.

The DSP was represented by the Under 14 juniors, the Under

16 Girls and Under 16 Boys teams. On the photographs one can

recognise the Under 14s, who are dressed in white, the under 16

girls and boys are in red shirts.

The DSP was very successful in this tournament. The Under 14

juniors and the Under 16 Boys acquired first place. The under 16

Girls came back with a second place. We are extremely proud of

each and every one of the players.

The Super Cup was not only limited to playing handball. It was an

opportunity to teach the learners about recycling and the importance

of looking after our environment.

In addition, the ‘handball family’ of each school had a chance to

bond and enjoy themselves and just have fun. New friendships were

formed with other schools.

Kagiso Chepape

132 DSP Jahrbuch 2016


Football

This year the football season started off with the Olympiad that was

held at the DSP. Both boys and girls teams did extremely well, with

the boys ending 2nd behind DHPS and the girls ending 3rd. They

played an attractive brand of football and did the DSP proud.

Mini-soccer (u7 – u9)

We played a few mini tournaments and the teams did extremely

well by winning and drawing more games than they lost. The main

aim of these small tournaments is for the kids to enjoy themselves,

which they did.

Primary school (u10 – u13)

2016 was a very successful season for the teams, with the u10’s

reaching the semi-final of the competition. Unfortunately they lost

on penalties to the eventual winners of the cup. The boys played

very well and were very unlucky to have lost in the semi-final.

The u13’s also did extremely well this year, also losing in semi-final

of the shield competition. The DSP is very proud of Thilo Preusse for

making the 2016 FAPPS squad (Northern Gauteng school team). He

presented himself with distinction at the tournament, which was

held in KZN.

The u10 and u13 teams competed in the EduPlex 7-a-side tournament

with the u10’s ending 3rd and the u13’s walking away as the

eventual winners of the tournament. Well done to all the boys and

girls who competed this year - I am extremely proud of all of you.

High School (u17 & u20)

Both teams did very well this year with the u17’s ending 4th in their

league. The u17’s had a lot of youngsters in their side who gained

valuable experience by playing with the older boys.

The u20 team ended 2nd in their league. They did this by only

losing one game during the season to the eventual league winners.

Well done boys, you did the DSP and me very proud.

Kick & Code

Thanks to the sponsors, SAP & Autohaus Centurion, this was the

second year that the coaches from Eintracht Frankfurt came to the

DSP for a football clinic. All the kids had an enjoyable week as they

were kept busy with football and coding all day.

R. Freire

DSP Jahrbuch 2016

133


Basketball AG

Die Basketball AG stand von Anfang an unter

dem Motto der Olympiavorbereitung. Dies galt

sowohl für die AG der Jungen als auch für die

AG der Mädchen.

Auf Wunsch der Mädchen wurde die Übungszeit

von montags auf freitags verlegt, um somit

möglichst vielen Schülerinnen die Möglich keit

zu geben an der AG teilzunehmen. Der Schwerpunkt

lag nun weniger in der Technik ver mittlung,

sondern in der Spielfähigkeit und dem

Zusammenspiel. Da aber einige Teil nehmerinnen

neu zur Basketball AG hinzu kamen,

mussten dennoch mehrere Einheiten zur Vertie

fung grundlegender Basket balltechniken

ein ge scho ben werden. Doch innerhalb

kürzes ter Zeit konnte bereits der Fokus auf

die Wett kampf vor be reitung erfolgen, da die

Schülerinnen mit Energie, Ehr geiz und Können zur Sache gingen.

Mit der näher rückenden Olympiade wuchs die Spannung und das

Können.

Die 16. Olympiade der deutschen Schulen im südlichen Afrika

bil dete den Höhepunkt der Mädchen-Basketball AG. Die Frage war,

inwie weit das Training die Teilnehmerinnen auf die Wettkämpfe

vorbereitet hatte. Die Antwort konnte natürlich nur auf dem

Platz gegeben werden. War man bei der vorherigen Olympiade

in Hinsicht Zusammenspiel und Wettkampfverhalten noch allen

Mannschaften unterlegen, konnte man nun sehen, dass man den

Gegnermannschaften auf Augenhöhe begegnete. Auch wenn es

letztendlich nicht reichte an den favorisierten Mannschaften aus

Kapstadt und Windhoek dranzubleiben, hielt man jederzeit mit

der Deutschen Schule Johannesburg mit und die Deutsche Schule

Hermannsburg wurde deutlich besiegt. Der Einsatz der Spielerinnen

ließ keine Wünsche offen. Es wurde voller Einsatz gegeben und

deshalb verletzte sich leider eine Spielerin der Mannschaft im

letzten Spiel. Zu diesem Zeitpunkt stand der Sieg aber bereits fest.

Ins gesamt war dies der krönende Abschluss der AG. Nach der

Olympiade kamen im Gegensatz zur Basketball AG der Jungen

immer weniger Mädchen, weil einfach keine gemeinsame

Übungs zeit gefunden werden konnte. Deshalb der Aufruf an alle

interessierte Mädchen, sich doch bitte mit der Fachschaft Sport in

Verbindung zu setzen. Denn nach der Olympiade ist bereits vor der

nächsten Olympiade in Windhoek 2018…

Basketball AG Jungen

Die Basketball AG Jungen richtet sich an alle Schüler der

Jahrgangsstufen 6-12, die entweder noch nie gespielt haben oder

die schon Erfahrung aus Verein und Freizeitspiel haben. Sie findet

mittlerweile seit dem vierten Jahr in Folge statt und hat sich

somit als eine extrakurrikulare Veranstaltung etabliert. Die Zeit ist

gleich geblieben, Donnerstags von 14:15 – 16:00 Uhr. Somit haben

insbesondere auch unsere N-Sek Schüler, bei denen diese AG

besonders beliebt ist, vom Stundenplan her die Zeit an der AG zu

partizipieren.

In Anlehnung an die Basketball AG der Mädchen, wurde auch in

dieser AG am Jahresanfang der Fokus auf die Olympiade gelegt.

Neben den Olympiateilnehmern kamen Schüler, die sich gerne als

Trainingspartner zur Verfügung stellten. Mit ihrem Engagement

haben sie geholfen die Basketball-Olympiamannschaft ent scheidend

vorzubereiten. Deshalb gilt Ihnen ein besonderes Dankeschön.

Das Fertigkeitsniveau in diesen Trainingsspielen bewegte sich

mittlerweile auf Vereinsniveau, wobei man den Eindruck hatte, dass

man sich auf die Olympiade ausreichend vorbereitetet hatte. Als die

Wettkampfspiele starteten, konnte man sehen, dass das diesjährige

Niveau bei der Olympiade sehr hoch war. Das Team der DSP war

in der Lage mit allen anderen Teams problemlos mitzuhalten

134 DSP Jahrbuch 2016

Obwohl leistungsorientiert gelernt und gelehrt wird, ist die Stimmung immer sehr gut:

und wurde wenn, dann nur knapp geschlagen. Dass es dennoch

letztendlich nur zum vierten Platz reichte, lag sicher nicht am

mangelnden Einsatz aller Beteiligten.

Nach der Olympiade konnte eine Veränderung bei der Basketball

AG beobachtet werden. Viele neue und junge Gesichter kamen,

alle mit der gleichen Leidenschaft Basketball zu spielen oder es

erlernen zu wollen. Sie integrierten sich ohne Probleme, lernten

bzw. lernen schnell von der erfahreneren Teilnehmern. Dadurch

kann sichergestellt werden, dass das Niveau und die Anzahl der

Teilnehmer konstant bleibt, auch wenn uns wieder Leistungsträger

am Ende des Jahres verlassen werden.

Die Sportfachschaft

Neue AG Rettungsschwimmen an der DSP

Seit dem vierten Quartal dieses Jahres gibt es eine neue AG an

der DSP. Aufgrund des großen Erfolgs des Rettungsschwimmer-

Kurses im letzten Jahr wurde nun beschlossen, eine feste AG

Rettungsschwimmen einzurichten. Insgesamt nehmen 23 Schülerinnen

und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 bis 11 teil. Sie

erlernen und üben im Verlauf der Sommermonate die Technik

zur Rettung Ertrinkender und die Maßnahmen zur Vermeidung

von Ertrinkungsunfällen. Die Prüfung zum Erwerb des Deutschen

Rettungsschwimmabzeichens werden die Schwimmer dann im

ersten Quartal 2017 ablegen. Zusätzlich besuchten im November

alle einen Erste-Hilfe-Kurs, den Frau Wittmann dankenswerterweise

abends nach dem Training anbot. So werden der Schule ab April

2017 viele gut ausbildete neue Rettungsschwimmer zur Ab sicherung

aller Veranstaltungen am Pool zur Verfügung stehen.

Petra Kapfhammer


Tennis

Every sport has its ups and downs, but TENNIS at DSP certainly had

more ups than downs in 2016.

It was a Sport Olympiad year and the DSP would like to thank

all tennis players for their dedication and hard work. And the hard

work certainly paid off. Congratulations to the following players

with fantastic performances at the Olympiad:

• Senior Boys (Max Coetzee & Jannik Gevers) - GOLD

• Senior Girls (Vlleeonnharr Moyo & Laura Klocke) - BRONZE

• Junior Boys (Ralph & Thilo Preusse) - BRONZE

• Junior Girls (Janka Meyer and Johanna Nottmeier) - GOLD

The DSP also performed very well during the Gauteng North

Tennis League for Primary Schools as well as High Schools. Thank

you to all players who participated, for their hard work and good

sportsmanship. Congratulations to Andrej Ristic, Rainer van der

Walt, Raphael Vogetseder and Max Keller who finished 1st in their

pool for the Boys u/11’s. Also, thank you to all the parents who

were able to help with transport. Without you, these wonderful

opportunities would not have been possible!

Pieter van der Walt

Pferde Reiten

SANESA 2016

Früh aufstehen, zum Reitstall fahren, Pferde in die Transporter

laden, zum Turnier fahren, Pferde aufsatteln und aufwärmen…

Und dann geht es los.

So ist es vor jedem Turnier und jedes Mal die gleiche Nervösität

vor dem Start. Bei jedem überwundenen Hindernis ist man dem

Ziel ein Stück näher. Das Gefühl mit einem Pferd zu springen ist

unbeschreiblich.

Mir hat SANESA, wie jedes Jahr, riesigen Spaß gemacht und

ich freue mich sehr, nächstes Jahr wieder mit Diesel antreten zu

können. Ich hoffe sehr, dass beim nächsten Mal mehr Reiter von

unserer Schule an SANESA teilnehmen. Es lohnt sich sehr und

macht viel Spaß!

Nina Ehrich

DSP Jahrbuch 2016

135


Volleyball

The DSP has been involved with a lot of Volleyball in 2016.

“Goliath Cup” high school league: The DSP boys played league

games against various schools from all over Gauteng during

Saturday league games from January to March. The league ended

with an evening at Fourways High School with the top four teams

fighting for the top spot. After a nail-biter final, the DSP brought

home silver.

Sportolympiade: Es wurde viel geübt für die Sportolympiade

im März. Die Mädchen haben große Fortschritte gemacht und

waren ein Team, das nicht zu unterschätzen war. Die Jungs waren

her vor ragend vorbereitet und haben die Gegner reihum in

beeindruckenden Wettkämpfen geschlagen. Die Zuschauermassen

im letzten Spiel wurden nicht enttäuscht und waren genauso

begeistert wie die DSP Jungs von dem wohlverdienten Volleyball

Olympia sieg.

Mafikeng: The annual Volleyball Festival at the International School

of South Africa (ISSA) is one of the most prestigious high school

volleyball events in our country which also attracts school teams

from our neighbouring countries. The DSP participated for the

first time this year and travelled to Mafikeng from 7-9 August. Mr

Chepape accompanied the u19 boys on their successful trip. They

can be exceptionally proud of their bronze medal. Individual awards

of best setter went to Heiko Damaske and MVP to Tobias Damaske.

This is an outstanding achievement!

TuksVolleyball High School Tournament: With almost 50 teams

competing on one day, the Tuks Tournament is an event not to be

missed. The DSP u16 boys, u19 boys and u19 girls participated this

year on 10 September. Under the guidance of Coach Munatsi the

u16 boys earned a silver medal while the u19 boys fought hard in

the finals against AISJ and can proudly add another gold medal to

their 2016 selection.

Friendlies: Obwohl die DSP dieses Jahr nicht am AISJ Turnier

teilgenommen hat, haben wir zwei Mal die Amerikanische Schule

zu Trainingsspielen besucht. Die DSP hat auch Freundschaftsspiele

gegen Tuks gespielt. Die Mädchen von St Mary’s DSG waren auch

einmal bei der DSP zu einem Trainingsspiel.

National Champions Cup: Heiko Damaske hat für das Tuks-

Volleyball Team im September am Nationalen Club Turnier in

Durban teilgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

Beach Volleyball

Future Stars u23 Tournament: At the u23 provincial beach

volleyball championships in Port Elizabeth in April, Tobias and

Heiko Damaske were selected to represent Gauteng. After a very

strong performance in the group stages of the competition, they

were unfortunately knocked out by the other Gauteng team.

GVU: Während des Jahres gab es eine Serie von Beach Turnieren,

organisiert von der Gauteng Volleyball Union. Zwei der Turniere

haben an der DSP stattgefunden. Es war sehr schön, dass auch

einige Schüler der DSP hieran teilgenommen haben. Bei dem

Turnier am 16. Oktober wurde Heiko Damaske Sieger (zusammen

mit Colin Pocock, der 2004 Südafrika in der Olympischen Spielen

vertreten hat). Und am 13. November haben Tobias und Heiko als

Team zusammen das GVU Turnier gewonnen.

Flying Fish National Beach Volleyball Series: Tobias and Heiko

Damaske participated in the VSA National beach series. As youngest

players in the series they surprised many experienced teams with

their endless energy and determination in the sand.

DSP beach liga: Mit den neuen Lichtern bei den Beach

Volleyball Plätzen auf dem Schwimmbadgelände sind

Donnerstagabende nun für die Beachvolleyball Liga

reserviert. 16 Teams haben sich von September bis

Dezember dort im Sand getroffen.

Nicky Wenhold

136 DSP Jahrbuch 2016


Happy Feet Dance School

Happy Feet Dance School is a ballet school that focuses on

enriching students with a love and passion for dance by giving them

the correct tools to master the art. We follow the internationally

acclaimed Royal Academy of Dance syllabus and do exams once a

year. Exams are not compulsory, but is a fun way for students and

parents to follow their child’s progress.

Ballet is a great way to improve musicality, posture, flexibility,

strength, co-ordination, memory, improve confidence and overall

health. Some of our greatest actors and actresses were ballet

dancers, like Charlize Theron and Christian Bale to name but two.

In the 4th term we have our annual ballet show where students

are given the opportunity to demonstrate to an audience on a

stage what they have learned through the year. The students love

dressing up in costumes and look forward to receiving trophies at

the end of the show when everyone is rewarded for their hard work

through the year.

Classes are once a week for Vorschule and Grade 1’s and twice

a week for Grade 2-12. No prior dance experience is needed and

anyone is welcome, we welcome girls and boys alike and classes are

sculptured to suit both genders.

Classes are held on the school grounds at the Scouts Hall opposite

the tennis courts and next to the soccer fields.

Please note that the first lesson is a free demonstration lesson.

Pamphlets about our free demo lesson will be handed out in the

new year. Please contact Deoné Caroto on 083 409 5442 or deone@

happyfeetdance.co.za or visit our website: www.happyfeetdance.

co.za for more information. We look forward to seeing you at class.

Modern Dancing at the DSP

The DSP dancers from Faymous Studio had a fun year filled with

dance. They worked very hard during the course of the year and

improved in leaps and bounds!

They really enjoyed performing in our annual studio show –

Dancetaria - which took place at Cornwall Hill College.

Thank you to all the great dance parents at DSP for always

supporting your children in all their dance endeavours! I really

appreciate it! To all the dancers: thank you for your commitment

and dedication to modern and hip hop! I’m looking forward to

another great year!

Fayme Hattingh

DSP Jahrbuch 2016

137


Tumbling and Trampoline

We are focussing on teaching the children:

• Warm-up of the body, stretching and flexibility,

• Cardiovascular activities

• Movement skills

• Static movements; landings; rotation; swings; spring; balance;

endurance; strength.

• Trampoline: the whole body exercise where every single cell

is rejuvenated and oxygenated (in your muscles, bones, eyes,

heart, lungs, kidneys, ears, glands).

Benefits of Elite Tumbling & Trampoline Club

• Growing in confidence and self-esteem.

• Development of large muscle tones.

• Learn to train while having fun.

• Development of spatial perception and posture.

• Assistance in midline crossing

• Development of skills to enhance other sports

• Development of flexibility

• Teaching listening skills

• Social interaction with peers

• Improvement of general muscle toning and fitness

For your child:

Excellent coaching, teaching skills, air floor, trampolines and safe,

friendly environment.

• Mercia Lange (Head coach GL and Level 1, 2 tumbling &

trampoline and former artistic gymnast 25 years coach.

• Melissa van Aswegen (Assistant coach GL and Level 1

trampoline and former gymnast 3 years coach).

• We have coached 3x per week, tumbling and trampoline, at DSP

since 2010.

• Training: Mondays & Thursdays 16:00 – 19:00

Wednesdays 15:30 – 17:00

Congratulations to our winners:

Trampoline competition April 2016

Hannah Greyling (Grade 5A) won a silver medal

Amelie Küpker (Grade 4A) won a gold medal

Christian Nel (Grade 3B) won a gold medal

Tornadoes Tumbling competition May 2016

Charlotte Scharf (Grade 6A) 7th place

Hannah Greyling (Grade 5A) 12th place

Eagles Tumbling competition June 2016

Hannah Greyling (Grade 5A) 14th place

Amelie Küpker (Grade 4A) 5th place

Charlotte Scharf (Grade 6A) 3rd place - bronze medal

Gabriel Redecker (Grade 5A) bronze medal

Ten Trampoline Competition June 2016

Amelie Küpker (Grade 4A) silver medal

Nadia Lange (Grade 6B) won 4th place

Alberton Twisters competition July 2016

Amelie Küpker (Grade 4A) silver medal

Gabriel Redecker (Grade 5A) 4th place

Hannah Greyling (Grade 5A) silver medal

Gauteng North trampoline championships July 2016

Christian Nel (Grade 3B) Gold medal

Amelie Küpker (Grade 4A) Gold medal

Hannah Greyling (Grade 5A) Gold medal

Charlotte Scharf (Grade 6A) Silver medal

Gauteng Championships August 2016

Amelie Küpker (Grade 4A) silver medal

Hannah Greyling (Grade 5A) silver medal

Charlotte Scharf (Grade 6A) 12th and Hannah Greyling (Grade 5A)

10th place for Double mini trampoline

Gauteng Zone championships September 2016

Hannah Greyling (Grade 5A) silver medal

Amelie Küpker (Grade 4A) silver medal

Christian Nel (Grade 3B) 4th place and Amelie Küpker (Grade 4A)

silver medal

Charlotte Scharf (Grade 6A) 17th and Hannah Greyling (Grade 5A)

16th out of a group of 23 jumpers for Double mini.

Gauteng circle tumbling championships September 2016

Charlotte Scharf (Grade 6A) bronze medal

Amelie Küpker (Grade 4A) 4th place

Hannah Greyling (Grade 5A) silver medal

Charlotte, Amelie and Hannah are going to the Zone championships

and received half Gauteng North colours. Congratulations!

Zone Tumbling Championship 29 October 2016

Amelie Küpker 3rd

Charlotte Scharf 3rd

Hannah Greyling 4th

138 DSP Jahrbuch 2016


Karate

We had a very exciting year at karate in 2016. The children were

actively involved and the results were excellent.

We held 3 tournaments this year and these events were well

supported by the DSP children. At our tournaments we often

have guest dojos and at most of our events this year we had 4-5

different guest dojos represented, including 2 Kenshikai dojos, 1

Diep sloot Kyokushin dojo, 1 Mamelodi Kyokushin dojo and the

Harlequins Dojo. This is in addition to our own 12 schools that were

represented.

In light contact fighting, Ayden van Niekerk, Jacov Marinkovic,

Kai Nieuwenhuizen and Pharrell Williams all took Gold medals. Rylie

van de Coolwijk took 3 Silver medals for fighting this year.

In Kata, Ayden van Niekerk, Gabriel Redecker and Pharrell

Williams all took Gold medals.

Vincent Plisic was the only DSP pupil to do full contact knockdown

fighting and in his first fight, he took a Bronze medal. He showed

incredible strength of spirit.

Gabriel Redecker took 2 Gold medals for Bo-Kata this year.

We select the top 10 students for fighting, top 10 for kata, top 5

for knockdown and top 5 for bo-kata for the squad. These children

are selected from all our students (numbering almost 200).

The following students from DSP have made the 2017 squad:

• Ayden van Niekerk

• Rylie van de Coolwijk

• Jacov Marinkovic

• Kai Nieuwenhuizen

• Pharell Williams

• Gabriel Redecker

It is important to note that all children who take part in tourna

ments should be praised as they are making an effort to better

themselves and their abilities to protect themselves. It is very brave

to compete in fighting even if you wear protective gear. Well done

to all!

We also held 3 camps this year at the Deutsche Schule. This is

where the children do their belt promotion tests. All the children at

the Deutsche Schule passed their belt promotions and some even

skipped their belt levels. The camps are really fun and the children

meet up with kids from other schools and make new friends.

Dylan van Wyk

Provincial colours:

Special achievements:

Annika Fechter (swimming), Nina Ehrich (horse riding),

Thilo Preusse (Soccer)

Annika Fechter: choosen for NTS team in the Golfinhos Sprint Gala,

received junior colours, qualified for SANJ gala

Heiko Damaske: won the GVU

beach volleyball tournament,

2016 TuksVolleyball most

valuable player, TuksVolleyball

best beach player.

Andrej Ristic: won the 3rd

place Gauteng North Chess

Tournament

DSP Jahrbuch 2016

139


MUSIK

Jahresbericht der Musikfachschaft

Welch ein aufregendes und arbeitsintensives Jahr! Wie üblich, war

die Musikfachschaft im Schuljahr 2016 sehr aktiv. Vielen Dank allen

Schülerinnen und Schülern, Beteiligten, Organisatoren, Leitern und

Unterstützern! Es war wiedermal ein Erfolg!

Großelterntag

Unsere Großeltern wurden mit viel Liebe, Kaffee und Kuchen und

musi kalischer Unterhaltung am Großelterntag am 8. März in der

Aula unterhalten. Frau Streier, Frau Damaske, Frau Nardari, Frau

Engberts-van Eeden und die Kolleginnen des Kindergartens ge stalteten

mit Unterstützung zweier Praktikantinnen das musi ka lische

Programm mit den Kindergarten- und Vorschulklassen und den

Klassen 1 bis 4. Herzlichen Dank!

Abschied und Willkommenheißen

Mitte August verließ Herr Egon Komann uns nach dreijähriger

Dienstzeit. Herr Komann leitete das Orchester, den Chor, nahm an

allen Veranstaltungen der Musikfachschaft teil und war auch die

treibende Kraft hinter dem Musical „Circle of Life“. Wir bedanken

uns ganz herzlich bei Herrn Komann für sein Engagement und

wünschen ihm für den Neueinstieg in Deutschland alles Gute!

Frau Sonja Kirsch durften wir Ende August als neue Musikkollegin

begrüßen. Frau Kirsch hat die Leitung des Chors und des Orchesters

von Herrn Komann übernommen und schon gleich den ersten

Auftritt beim Oktoberfest erfolgreich bestanden. Frau Kirsch und

ihre Familie heißen wir bei uns ganz herzlich willkommen und

wünschen Ihnen für den Einstieg an der DSP und in Pretoria alles

Gute!

Auftritte in der Mokkastube am Oktoberfest

In der Mokkastube in der Aula wurde beim Oktoberfest am

Samstag, den 17. September fleißig musiziert. Vormittags, bei Kaffee

und Kuchen, lieferten viele Schülerinnen und Schüler eine kleine

musikalische Einlage. Mittags wurde das musikalische Programm

von den Orchesterklassen der Jahrgangsstufen 5 und 6, dem

Orches ter der DSP und dem Saxofonensemble der Pretoria High

School for Girls übernommen. Abends durfte man sich dann mit

ruhiger Hintergrundmusik und Volksmusik aus der unerwarteten

Kälte gemütlich in die Mokkastube zurückziehen. Allen Musikern,

Organisatoren und Beteiligten ein herzliches Dankeschön für einen

erfolg reichen musikalischen Tag!

Osterkaffee im Deutschen Altersheim

Der Osterkaffee im Deutschen Altersheim

fand am 9. März statt und war, wie immer,

ein voller Erfolg. Natürlich trug die Busfahrt

und der Auftritt im strömenden Regen zur

allgemeinen Aufregung bei! Beiträge unter

der Leitung von Frau Engberts-van Eeden

sorgten für viel Unterhaltung und Freude.

Vielen Dank für den musikalischen Einsatz!

Winterkonzert

Das erste Winterkonzert der DSP fand am

8. Juni unter der Lei tung von Herrn Egon

Komann statt. Unsere Musiker durften ihr

musi ka lisches Können solistisch vor tragen

und dem Publikum wurden viele Leckerbissen

geboten. Auch das Orchester trat zum

Pro gramm ende auf und verschaffte somit

einen schönen Rahmen zum Ende des ersten

Schul halbjahres 2016.

Weihnachtskonzert

Zum ersten Mal fand direkt zum

Jahresende das jährliche Weihnachts

konzert der DSP am 1.

De zem ber in der Aula statt. Bei

an fäng lichem Regen und dann

drücken der Hitze wur de in der

Aula fest lich musi ziert und gesungen.

Dieser be son dere Abend

und auch das musi ka lische Schuljahr

wur de mit dem gemeinsamen

Singen von Weih nachts liedern,

die vom Po saunen chor der Johannes

ge mein de unter Leitung

von Herrn Walter Johan nes und

dem Orchester begleitet wurden,

festlich ab ge schlossen. Allen Musi

kern, Lehrkräften und Organisatoren

sei für den Einsatz und die

zusätzliche Mühe gedankt!

Weihnachtskonzert

Donnerstag, 1. Dezember 2016

19 Uhr – Aula der DSP

Eintritt frei (Silberkollekte) – Free Entrance (Donations welcome)

140 DSP Jahrbuch 2016


Musikfachschaft

D. Nardari E. Komann M. Engberts-van Eeden S. Kirsch U. Jacobs

Abschied von Frau Renate Streier

Nach 29 Jahren Dienstzeit an der DSP und vielen Jahren Beteiligung

an den Aktivitäten der Musikfachschaft, müssen wir uns schweren

Herzens von Frau Renate Streier verabschieden. In den letzten

Jahren leitete Frau Streier das Neigungsfach Marimba und war

immer zu einem Auftritt mit ihren Schülerinnen bereit. Wir werden

Frau Streier sehr vermissen, wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt

nur alles Liebe und Gute!

Simfonia Juventi

Ein ganz großes Lob und eine runde Applaus geht auch an unsere

tollen, jungen Musiker Jessica Wolf (Querflöte), Tobias Damaske

(Trompete) und Melanie Nowack (Cello), die in diesem Schuljahr teil

des Simfonia Juventi Jugendorchesters waren und die Schule als

Teil dieses Orchesters in den verschiedenen Provinzen des Landes

vertraten.

JEUGORKES SLEUR GEHOOR MEE

28 April 2016, Polokwane Observer

Wanneer kinders van so jonk as ses jaar sonder enige aanmoediging

van ‘n volwassene tydens ‘n simfoniekonsert op die

maat van die musiek begin klap, is dit duidelik dat die orkes ‘n

wenresep beet het.

Dit is presies wat gebeur het toe die orkes, onder leiding van

Fanie Jooste, aan die einde van Jacques Offenbach se ‘Overture

uit Orpheus in die Doderyk’ met die ‘Hellegallop’, beter bekend

as die ‘Can-can’ losgetrek het. Die uitvoering is Saterdagaand

ten bate van Akademie Reformia by Bolivia Lodge aangebied.

In ‘n uitvoering wat noukeurig saamgestel is om oud en

jonk te bekoor, het moderne filmmusiek soos die James Bondtema

die verhoog met swaarder werke soos Franz Krommer se

klarinetkonserte en ou gunstelinge soos Léo Delibes se wals uit

‘Copelia’ gedeel.

Hulle het die konsert afgeskop met die ‘Electric Shock March’

van Puccini wat in 1896 geskryf is en toe uit die geskiedenisboeke

verdwyn het. Niemand kan verklaar waarom Puccini se

enigste mars nooit weer gespeel is nie. Musiekhistorikus het

die werk in 2001 in ‘n klein bibliotekie in Lucca, Italië gevind en

Jooste het gesê dat hy nie verbaas sal wees indien dit die eerste

keer was wat hierdie werk in Suid-Afrika opgevoer is nie.

Jooste, ouddepartementshoof van Noordwes-Universiteit,

Potchef stroomkampus is al die afgelope 22 jaar aan die stuur

van die orkes van wêreldgehalte wat uit 99 hoërskoolleerders

van regoor Suid-Afrika bestaan. Drie Limpopo-leerders, Stephan

de Lange van Polokwane en Charmilé en Ildonné Srauss van

Mokopane is vanjaar in die strykafdeling op ge neem.

Drie briljane soliste, Christelle Venter en Jan Joubert op die

klarinet en Simònne Viljoen op die viool se vertolkings het vir

hoendervleisoomblike en selfs ‘n traan of twee gesorg.

Die konsert is met ‘Bugler’s Holiday’ afgesluit en Jooste het

van die kans gebruik gemaak om met sy uitstekende trompetspelers

te spog.

Hoof Foto: Simònne Viljoen leef haar in die musiek in terwyl sy

die vioolsolo uit Mozart se ‘Vioolkonsert no.4 in D’ speel.

Marki Franken

Associated Board of Royal Schools of Music und Trinity College

London Musikexamen

Viele junge Musiker legten auch die praktischen Musikexamen des

Associated Board of Royal Schools of Music und des Trinity College

London in diesem Jahr ab. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesen

Meilensteinen und wünschen für die Zukunft nur alles Gute!

Die Musikfachschaft bedankt sich ganz herzlich bei allen Musikern,

Schülern und Schülerinnen sowie auch Eltern für die Einsatz bereitschaft,

Unterstützung und das Engagement, die uns durch ein musika

lisches Jahr tragen! Herzlichen Dank!

Tobias Damaske, Wynand t’Hart en Francois Kotze speel ‘n

opruiende weergawe van Leroy Anderson se ‘Bugler’s Holiday’.

DSP Jahrbuch 2016

141


Die Orchesterklassen der DSP

Seit 2010 sind die Orchesterklassen der DSP ein wichtiger Bestandteil

unseres musikialischen Daseins an der DSP. Wir freuen uns über

die rege Teilnahme in jedem Jahr und auch, dass viele Orchesterklassen

mitglieder ihr musikalisches Umfeld nach zwei Jahren in

der Orchesterklasse mit Examen, durch das Orchesterspiel in dem

Schul orchester oder auch im Einzelunterricht erweitern und weiterführen.

Die Orchesterklassenleitung gratuliert den Orchester klassen mitgliedern

zu ihrem Fortschritt in diesem Jahr! Es war auch für uns ein

lehrreiches, intensives Jahr, aber wir haben es sehr genossen! Den

Orchesterklassenschülern der Klassenstufe 6 wünschen wir für ihre

musikalische Zukunft alles Gute!

Orchesterklasse 5:

Svea Schütte Querflöte

Ipeleng Masha Querflöte

Isabella Tobler Querflöte

Leonie Köhler Querflöte

Hannah Greyling Violine

Bathabile Ngutjane Violine

Riccardo Damonte Violine

Louisa Vogetseder Violine

Rainer van der Walt Trompete

Theo Feucht

Christoph Knigge

Liam Benjamin

Fabian Thomas

Jakob Spohr

Rudi du Plessis

Ben Haacke

Andrej Ristic

Horn in F

Altsaxofon

Schlagzeug

Schalgzeug

Bassgitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Instrumentallehrer

Die Instrumentallehrerbesetzung der Orchesterklassen sieht wie

folgt aus:

Godswill Oputah

Schlagzeug und Orchesterassistent

Ingrid Fiedeldey

Violine

Jeff Cole

Blechbläser

Judith Klins

Violine und Viola und

Orchesterklassenassistentin

Len Müller

Klarinette und Saxofon

Louis Fourie

Oboe

Meike Engberts-van Eeden Querflöte

Rohan Lourens

Gitarre und Elektrische Gitarre

Wolfgang Jacobs

Bassgitarre und Cello

Vielen Dank allen Orchesterklassenmitgliedern, Eltern und Beteiligten,

die durch viel extra Einsatz und Mühe die verschiedenen Aktivitäten,

Konzerte und musische Erlebnisse ermöglicht haben! Wir

freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit im nächsten Jahr!

Orchesterklasse 6:

Tatyana Plisic Violine Saskia Adrian

Anja Slabber Violine Jayden Bannister

Emelda Mahlase Violine Kirsten Böhmer

Amellia Minnie Violine Alina Neeb

Oratile Mokone Violine Dikabelo Molea

Luna Rudner-Stokell Violine Emma Smythe

Lithalethu Apleni Schlagzeug Nadia Lange

Laszlo Ungerer Bassgitarre

Simesihle Hlongwana Bassgitarre

Thotogelo Mmamakoko Trompete

Klarinette

Klarinette

Querflöte

Querflöte

Oboe

Bratsche

Cello

142 DSP Jahrbuch 2016


Orchestermitglieder

Léna Wolfrum 6a, Siyanda Nhlapo 7a, Juliana Hagmann 7a, Louky

Twarz 7a, Annika Fechter 7a, Thomas Haake 7a, Thilo Preusse 7a,

Silke Ottermann 7a, Juliette van der Walt 7a, Nomfundo Sefako 7c,

Uyanda Khumalo 7c, Sepowa Rachaba 7c, Julia Wagner 8a, Melanie

Nowack 8a, Maike Kabutz 8a, Lerato Smith 8a, Johanna Nottmeier

8a, Janina Hettasch 8a, Moalosi Ntai 8d, Luca Feuerriegel 9a, Kiyura

Ponnen 9c, Nolo Chabalala 9c, Nelisile Maseko 9c, Nicola Shingles

10a, Marlene Lange 10a, Erwin Güther 10a, Ndumiso Mtembo 10a,

Sechaba Sello 10a, Hannah Schulz 10c, Thapelo Manamela 10d,

Siphokazi Nkosi 10d, Tim Böttcher 11a, Jessica Wolf 11a, Heiko

Damaske 11a, Lulu Feuerriegel 11a, Massego Makgeledise 11c, Norah

Molope 11c, Thomas Hettasch 11d, Tobias Damaske 12a

Chormitglieder

Juliana Hagmann 7a, Amélie Wolfrum 7a, Paulina Pernitsch 7a,

Siyanda Nhlapo 7a, Julia Wagner 8a, Janina Hettasch 8a, Lisabeth

Hasse 8a, Lerato Smith 8a, Maike Kabutz 8a, Odin Schneider 8a,

Marlene Lange 10a, Ndumiso Mthembu 10a, Golo Mühr 10a,

Nicola Shingles 10a, Thorben Oel 10a, Ofentse Netshivangane 10d,

Thapelo Manamela 10d, Lizette Mkuna 10d, Thomas Kabutz 10d,

Jan Nottmeier 11a, Tim Böttcher 11a, Jessica Wolf 11a, Daniela Prinz

11a, Lulu Feuerriegel 11a, Heiko Damaske 11a, Lucy Mamabolo 11c,

Kelebogile Matsomela 11c, Ntsako Mishidi 11d

DSP Jahrbuch 2016

143


VERANSTALTUNGEN

ENTREPRENEURS DAY

Dreimal im Jahr nehmen viele Schüler und Schülerinnen an dem

Entrepreneurs Day teil. Der Unternehmertag ermutigt die jungen

Teilnehmer dazu kreativ und originell zu sein und sich für ein

Produkt zu entscheiden, das sie verkaufen wollen. Man staunt

immer wieder über die Initiative der Mitwirkenden und auch über

die ideenreiche Gestaltung der Tische.

Dieser Tag ist ein Tag, an dem alle Schüler der DSP mitmachen –

sei es als Unternehmer oder als Kunde. Die Atmosphäre des Tages

ist dynamisch und alle haben Spaß.

Antje Backeberg

144 DSP Jahrbuch 2016


DER TAG DER GROSS- UND URGROSSELTERN AM 9. MÄRZ 2016

Jedes Jahr freuen sich die Einwohner des Deutschen Altersheims

ganz besonders, dass sie von der DSP eine Einladung zu diesem

besonderen Festtag bekommen.

In diesem Jahr wurden die Gäste von strahlenden Schülern und

Schülerinnen auf deutsch begrüßt. Die Kinder begleiteten dann ihre

Gäste zu deren Plätzen an den hübsch geschmückten Tischen.

Die Gäste wurden eine Stunde lang von einem fröhlichen, gut

gestalteten, musikalischen Programm unterhalten. Die erwartungsvollen

und verschmitzten Gesichter der Enkel und Urenkel be geister

ten die Zuhörer. Die bisher noch unbekannte Olympia Fanfare

2016 war ein passender Abschluss.

HERZLICHEN DANK - BIS ZUM NÄCHSTEN JAHR.

Die Omis und Opis des Deutschen Altersheims, Pretoria.

Grosselterntag/ Grandparents Day Closing Speech

Guten Morgen liebe Großeltern.

Good morning dear Grandmas and Grandpas

Welch ein Privileg ist es Oma und Opa zu sein. Das kann ich bezeugen,

weil ich selbst zwei tolle Enkelkinder habe.

I think that everyone who is sitting here, knows what a privilege it

is to be a grandparent.

The Welsh have a proverb stating: “Perfect love sometimes does

not come until the first grandchild.”

Aber man kann das auch umdrehen und sagen welch ein Privileg

hat das Kind, wenn es einen Opa und eine Oma hat. A child benefits

greatly if it is lucky to have a granny and grandpa. A Chinese proverb

states: “If a family has an old person in it, it possesses a jewel. “ I

hope that all you special people, the jewels in the families, enjoyed

this morning.

But, this morning would not have been possible if it had not been

for other special people. Thank you very much Frau Streier for the

lovely performance on the Marimbas. It is obvious that you and your

learners are passionate about your marimba playing.

Dann möchte ich mich bei den Musiklehrern bedanken, die einen

Beitrag mit ihren Klassen gemacht haben. Dankeschön an Frau

Jakobs, Frau Nardari und die beiden Praktikanten. Es war toll.

An der Spitze ist Frau Engberts van Eeden. Please come to

the stage, Frau Engberts. Thank you for organising the whole

programme so efficiently. I know that you spent many hours

organising, planning and practising. You and your staff and learners

did a great job.

Last but not least, we were all spoiled with tea, coffee and cake.

Ich möchte mich herzlich bei den Eltern bedanken, die so fleißig

gebacken und heute morgen geholfen haben. Thank you, parents,

for spoiling everyone with your baking, tea and coffee. You, the

parents, were all guided by this wonderful lady who is always

prepared to put in many hours at school, even though she has a fulltime

job and 4 children. Frau Damaske bitte kommen Sie nach oben.

Vielen, vielen Dank für den herrlichen Kuchen und Kaffee.

And now, as the cherry on top, we will hear our famous orchestra.

Thank you Herr Komann and all the orchestra members for the

performance which we are eagerly anticipating.

Frau Erika Johannes (Koordinatorin vom Großelterntag)

DSP Jahrbuch 2016

145


OSTERKAFFEE

IM DEUTSCHEN ALTERSHEIM

Liebe Frau Engberts, liebe Frau Schindel,

die Deutsche Botschaft möchte sich herzlich bei Ihnen für Ihre

musikalische Darbietung beim Osterkaffee im Deutschen Altersheim

bedanken. Die Gesangseinlage ist bei den Herrschaften sichtlich

gut angekommen.

Wir wissen Ihr persönliches Engagement, die Kinder musikalisch

zu fördern überaus zu schätzen. Dank geht auch an Frau Schindel,

die die Fahrt zum Altersheim unterstützt hat sowie an die zwei

Kolleginnen, die die 100 Kinder betreut haben.

Für ihre weitere musikalische Arbeit wünschen wir Ihnen viel

Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Botschafter, Walter Lindner

• Mitgliedschaft mit sozialem Engagement in vornehmlich

deutschsprechender Gemeinschaft

• Altersheim & Pflegeheim

• Senioren Wohnheim (Lebensrecht)

• Beschütztes Wohnen

• Geistliche und Medizinische Betreuung

Deutscher

Frauenverein

zu Pretoria

seit 1921

Rufen Sie an unter Nummer 012-3461222,

012-3465459, 012-4249100

P.O. Box 17092, Groenkloof, 0027

Email: dap.office@telkomsa.net

www.deutschesaltersheimpretoria.co.za

146 DSP Jahrbuch 2016


Deutsche Schule Pretoria

OPEN DAY

7 MAY 2016

9h00 - 12h00

• From 3 months to Grade 12

• International and SA qualifications

• High academic standard

• Entry levels for non-German speaking

learners into English-medium classes:

Kindergarten, Grade R, Grade 1

and Grade 8

www.dspretoria.co.za Simon Vermooten Rd | The Willows | Tel: 012 803-4106/7/8

OPEN DAY AND MARKETING

On 7 May 2016 the weather could not have been brighter and

more beautiful for our much anticipated Open Day. Many hours of

preparation had gone into making this day a success. At expos of

schools like Glenstantia Primary and Lynnwood Ridge Primary, as

well as at shops and businesses in our surrounding area, flyers and

posters had been distributed to announce the DSP Open Day.

Attendance by visitors was once again good and many a learner

has since joined the school.

The Open Day is but one of the avenues we choose to market

the school. Most of us are familiar with the A1 street posters for the

Open Day and the Oktoberfest that are recognized by the black,

gold and red colours and our logo.

Some of you have probably come across DSP posters in Brooklyn

Mall, The Grove and Woodlands Boulevard. We advertise in the

newsletters of various estates, in the communal and daily newspapers,

on our website and Facebook, at our churches and embassies.

However, few of us might realize how much we market ourselves

within the school. One may think of the many fields of excellence

within our school family: Teachers’ approach to their tasks and to

the learners, welcoming visitors and making new learners feel at

home, our Monday morning assemblies and our easily recognizable

school clothing and logo all contribute to marketing our school.

Furthermore, our swimming galas and sports days enthusiastically

supported by the various houses, our robotics club and its achievements,

and the music presented by learners, contribute to the

school’s positive image. The prefects also assist in making our

school known as a friendly, supportive organization.

One just has to listen to the school hymn being sung by our

learners in the Aula to realize that they sing it with conviction and

pride in being part of the DSP. One could hardly market the DSP in

a stronger way!

I feel honoured to have been part of such a diverse and marvellous

school.

Linde Leeflang

DSP Jahrbuch 2016

147


MUSICAL OUTREACH

The Musical Outreach evening was held on the 13th of May 2016.

There were performances by the Deutsche Schule Pretoria, Partnership

Schools, Tshwane School of Music’s Jazz Band and Just 6, an

award winning capella group.

Mr Matthias Leeflang (Head of the New Secondary School at the

DSP) and Mrs Chamel Paul who were masters of ceremony opened

the evening with style and did fantastic jobs. Anita Ohl-Meyer the

Head of Cultural Affairs for the Embassy of the Federal Republic of

Germany gave a speech on behalf of the German Government.

Nantes, Boikgantsho and Norridge Park Primary schools all gave

breath-taking cultural performances to the amazement of the

audience.

The Aula was fully packed with an excited audience that consisted

of people from all walks of life. They clapped their hands,

stamped their feet, danced along and ululated in appreciation

of the excellent performances. Food and drinks were served and

everybody had a splendid time.

When the award winning cappella group, Just6, gave the closing

performance, everyone was on their feet dancing the night away!

This was truly a memorable Musical Outreach Evening!

By Saturday School Teachers

Musical Outreach Evening 2016

Ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm erlebten die

Besucher des Musical Outreach Evenings 2016 in der Aula der DSP.

Die Marimba Gruppe, unter Leitung von Renate Streier, eröffnete

den Abend farbenfroh und beschwingt. Gewohnt souverän

und charmant moderiert von Chamel Paul gab es anschließend

kulturelle Tänze von Schülerinnen und Schülern der Partnerschulen

der DSP, einen Beitrag der Klasse 3 sowie einen viel be ach teten

Auftritt der a cappella Forma tion Just 6. Darüber hinaus zeigte die

Band der Tshwane School of Music, dass Jazz nicht nur etwas für

ergraute Herren ist. Die Jugend lichen im Alter zwischen 10 und 16

Jahren aus Eersterust brachten echte Klassiker zu Gehör.

148 DSP Jahrbuch 2016


ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST AM 5. JUNI 2016

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ –

unter diesem Wort aus dem Alten Testament (Jesaja 66,13) stand der

Ökumenische Gottesdienst der deutschsprachigen Kirchen ge meinden

(Ev.-luth. Johannesgemeinde, ev.-luth. St.-Peters-Ge mein de,

ev.-lutherische Paulusgemeinde, Ev. Stadtmission Pretoria und Kath.

Gemeinde St. Joseph der Arbeiter) am 5. Juni 2016. Diese Gottesdienste,

die nun seit 2005 stattfinden, sind nicht nur ein Zeichen

der ökumenischen Verbundenheit, sondern doku men tieren auch

die gute und vertrauensvolle Zusammen arbeit zwischen DSP und

den verschiedenen Gemeinden. Schule und Gemeinden berühren

sich darin, dass beide zur Bildung freier, selbst bestimmter und

verantwortlicher Persönlichkeiten beitragen wollen. Die Schwerpunkte

dabei sind zweifellos verschieden, aber gerade deshalb

lohnt sich die Zusammenarbeit.

Nach der Begrüßung durch Herrn Klevenz wirkten in dem Gottesdienst

die verschiedenen Vertreter der Gemeinden, aber auch

Schülerinnen und Schüler der DSP mit einem Anspiel zum Thema

Trost, mit. Was ist eigentlich Trost? Und was unterscheidet Trost

von billiger Vertröstung, die meinen Schmerz nicht ernst nimmt?

Welchen Beitrag können Schulen und christliche Gemeinden auch

zum Thema Versöhnung in unserem Land beitragen? Christliche

Gemeinden, aber auch eine Institution wie die Schule sollen zumindest

ihrem Anspruch nach auch Trostgemeinschaften sein.

Denn sie sind Lebensgemeinschaften. Gemeinschaften, in denen

jeder seinen Ort und seinen Wert hat. In denen wir Erfolg gemeinsam

feiern, aber auch miteinander Schmerz teilen können. In denen

wir uns der Gaben versichern, die uns Gott gibt. Aber zugleich

begreifen wir diese Gaben auch als eine Verantwortung, eine

Aufgabe, mit der wir anderen, unserem Land und unserem Gott

dienen sollen. Denn nur wo auch Schmerz und Verletzung offen

benannt und ausgesprochen werden kann, ist auch Trost und damit

Versöhnung möglich.

Um diese Fragen rankte sich die thematische Gestaltung des gut

besuchten Gottesdienstes. Musikalisch wurde der Gottesdienst von

den Bläsern und den Chören der beteiligten Gemeinden gestaltet.

Nach dem Gottesdienst war Zeit für ein gemeinsames Mittagessen,

Austausch, sportliche Betätigung und manches mehr.

Insgesamt war es wieder ein gelungener Tag, für den allen

Beteiligten, v.a. aber der DSP für ihre Unterstützung gedankt sei.

Dr. Christian Nottmeier, Pastor

Miteinander auf dem Weg …

Kirchliche Angebote in deutscher Sprache im Raum von Pretoria:

Evangelisch-Lutherische

Evangelisch-Lutherische

Johannesgemeinde, Willow Park

Paulus-Gemeinde, Arcadia

Pastor Dr.

Christian Nottmeier, Cell.: 076 535 4300

Pastor Martin

Paul, Tel.: 012 807 2905

Jugenddiakonin Kathrin Grüneberg, Cell: 076 771 3155

Deutscher Gottesdienst: Sonntag

9 Uhr

Büro Tel.: 012 803 5212,

Email: pastormartinpaul@gmail.com

Gottesdienst mit Kindergottesdienst: Sonntag 9 Uhr;

Pastor Klaus Damaske, Tel.: 012 998 6690

Abendgottesdienst: 18 Uhr (außer in den Schulferien)

Afrikaanse Erediens: Sondag

9 uur

www.johannesgemeinde.org.za

Nathan Mnthambo, Cell 083 538 0207

------------------------------------------

English Service: Sunday 9am

Evangelisch-Lutherische St. Peters-Gemeinde

------------------------------------------

295 Nanaa Sita St/Lilian Ngoyi

Deutschsprachige Katholische

Pastorin Heike Jakubeit, Tel .: 012 333 8693

Gemeinde Pretoria, St. Joseph

Pastor Dr Detlev Tönsing, Tel.: 012 346 4814

Pfarrer Ernst

Halbe

Büro Tel.: 012 322 3810; www.stpeters.org.za

Tel.: 012 998 1772, Heilige Messe:

Deutschsprachiger Gottesdienst Sonntag 10:15

10:30 Uhr Nazareth Hause.

Englisch Service Sunday 8:30

Außer jeden 3.Sonntag: Familien-

Afrikaansee Diens 8:30 in 81 Nicolson Str.

messe im Gemeindezentrum

------------------------------------------

Im Fall eines 5. Sonntags im Monat:

Stadtmission Pretoria, Garsfontein,

KEIN Gottesdienst

Freikirchliche Gemeinde für Deutschsprechende,

www.stjosephderarbeiter.wordpress.com

Pastor Martin Stobwasser, Tel.: 012 348 3992

Gottesdienst mit Kindergottesdienst: Sonntag 9: :30 Uhr

www.stadtmission.org.za

Evangeliums-Rundfunk Südafrika – ERF Medien SA sendet täglich um 6:00 Uhr deutsche Radioprogramme über Satellit: DStv

Audio Bouquet, Radiokanal 855; über Kurzwelle: 4775 kHz / 60m oder 3200 kHz – 90m

oder per Live Streaming: www.twr. .org.za

Für weitere Infos steht Ihnen Danie du

Preez zur Verfügung: ERF Medien, P.O.Box 4232, Kempton Park, 1620.

Telefon: 031 777 6000, Danie du Preez: Cell 083 463 7727, Email: erf@twr.org.za.

DSP Jahrbuch 2016 149


OKTOBERFEST

40 Jahre Oktoberfest – welch eine Leistung von Seite der Eltern-,

Lehrer- und Schülerschaft und allen Angestellten der DSP. Das

Oktoberfest war im Jahre 1977 eine Initiative der Elternschaft um

Gelder für die Schule zu gewinnen.

Die voraussichtlichen Ausgaben waren jedoch ein zu großes

Risiko für die Schule und es war für den Vorstand nicht vertretbar.

Kurzer Entschluss: eine Familie der DSP hat ein R10,000.00 Darlehen

auf ihr Haus genommen und es konnte weiter geplant werden!

Damals wurde die OF-Königin und ihre Prinzessinnen sogar noch

auf einem Pferdewagen mit großen Holzfässern durch die Pretoria

Innenstadt gefahren. Über die Jahre wuchsen Besucherzahlen und

Angebote. Das Oktoberfest wird zu einer Veranstaltung, durch

die unsere Schule in der Gemeinschaft Pretorias und Umkreis

gekenn zeichnet wird. Wie kann ein Fest in dieser Größe von Eltern

organisiert werden? „Das können nur die Deutschen“, wurde öfter

mal erwähnt.

Zum 40. Oktoberfest schunkelten über 10 000 Besucher von Fern

und Nah mit Bier, Brezel und Bratwurst im Takt der Oompah Musik

und erlebten ein stückchen deutsche Tradition unter Afrikas Sonne.

Wir möchten ALLEN Helfern ganz herzlich für ihre Hilfe und Zeit

danken. Besonders die Standleiter, haben sich wieder mal mit vielen,

vielen ehrenamtlichen Stunden einge

setzt dieses kom plexe Fest

zu organisieren. Letzt endlich

macht die gute Zusammenarbeit

das Oktober fest zu

einem Erfolg.

In diesem Sinne blicken

wir zurück auf 40 erfolg reiche

Jahre Oktoberfest als Anstoß

für die Zukunft dieses Festes!

Das Oktoberfest Team

150 DSP Jahrbuch 2016


16 & 17 Sept ’16

More Fest for the whole Family !

15 Sept

Official Opening Night

“Die Frankenräuber” – oompah band fown in from Germany

pre-bookings at

DSP only

Deutsche Internationale Schule Pretoria

Tickets available at DSP reception,

Thursday: 18 – 23h00

R160 (pre-sale only)

online and at gate.

Friday: 17 – 24h00

R80 (pre-sale) R100 (gate)

Saturday: 10 – 23h30

R100 (pre-sale) R120 (gate)

Pensioners: R50 (pre-sale only)

Children 0-12 years free

Gates close at 21h00

(in case tickets are not sold out beforehand)

• Merry-go-rounds

• Arts- and Craft Market

• Alley of games for the young ones

• Brezel, Lebkuchen, Eisbein,

Kassler, Schnitzel and more

• A variety of live entertainment

in all tents and beer garden

www.dspretoria.co.za

Tel 012 803-4106/7/8

Simon Vermooten Str, The Willows

Thu & Fri

AMOR

VITTONE!

DSP Jahrbuch 2016

151


KICK&CODE

Kick&Code was back again this year in October for the second time:

a 4 days fun-filled holiday camp from October 3rd to 6th. Learners

from DSP, partner schools and surrounding areas were able to

start learning programming or further expanding their skills by IT

experts from SAP and get high quality soccer coaching by qualified

coaches from our DSP soccer coaches and Bundesliga professional

coaches from Eintracht Frankfurt Soccer School in Germany.

The children worked in teams and developed their own computer

games while were given the opportunity to uncover the power

of Design Thinking as a methodology to solve complex problems

and apply Project Management skills to deliver their project. On

the soccer field various drills and games were conducted to teach

novices and experienced soccer players’ new soccer techniques

while providing an environment which focuses on team- and fairplay.

The camp also provided official SAFA D-Licence for new soccer

coaches.

Again this year, the children had a lot of fun on the soccer pitch

and in the lab. As a soccer and coding coach, I truly enjoyed seeing

the spirit of the children. They were 100% committed and their

energy seemed never-ending. It seems Kick&Code manifests itself

and wants to become a regular annual event at DSP. It won’t be

possible without the dedication of the entire team: A big thank

you goes to the DSP admin, facility team, and Tuckshop to make it

happen this year and who will make it happen again next year.

152 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

153


KUNSTAUSSTELLUNG 14. OKTOBER

154 DSP Jahrbuch 2016


DSP Jahrbuch 2016

155


CHRISTKINDLMARKT DER JOHANNESGEMEINDE AN DER DSP

Am 26.November, dem Samstag vor dem ersten Advent, dufte

te und stahlte es weihnachtlich auf dem Backsteinhof und

in der Aula der DSP. Wir feierten den 10. Christkindlmarkt der

Johannes gemeide Pretoria-Ost. Es nahmen die fünf deutschsprachigen

Gemeinden Pretorias und viele Aussteller teil und so

konnten wir in froher Gemeinschaft ein Fest feiern und uns auf

die Weihnachtszeit vor be reiten.

Von der Bühne des Musikzentrums klang verschiedene weihnacht

liche Musik. Es gab ein abwechslungsreiches Musik programm:

ver schiedene Chöre, Ensembels und Musiker erfreuten

uns mit ihrer Musik. Ganz besonders dankbar sind wir, dass in

diesem Jahr auch das Orchester der DSP mitmachte und uns

eine Kost probe ihres Könnens gab. Wir freuen uns schon auf die

Musik woche im Juni 2017.

Für die Kinder gab es einige Spielangebote, einen Laternenlauf

und ein richtig großes Lebkuchenhaus. Die Pfadfinder und Wölflinge

hatten wieder ihre Schaukel aufgebaut und halfen wo sie

konnten.

Auf und um dem Werner von Siemens Forum (Backsteinhof)

konnte man sich mit einer herzhaften Mahlzeit, Waffeln, Kartoffel

puffer, Glühwein, Wein (DSP Stand) und vielem mehr stärken

und erfrischen. Es gab dort auch Adventskränze und hausge

backenes Weih nachts gebäck, die beide im Nu weg waren.

In der Aula gab es ein riesen Angebot von weihnachtlichen

Deko ra tionen und Geschenkideen: Kerzen, Gebäck, Holzartikel,

Kalender, Basteleien, Bücher und vieles mehr.

Nach dem Einkauf und Getümmel konnte man sich mit einer

Tasse Kaffee oder Tee und Kuchen in die Mokkastube (wie beim

Oktober fest im Foyer) zurückziehen und sich mit alten und

neuen Freunden unterhalten.

Wir sind der DSP dankbar, dass wir ihr Gelände für den Christkindl

markt und auch andere Gelegenheiten nutzen dürfen. So

können wir einander in aller Freundschaft begegnen und alles

teilen und fördern was uns verbindet.

Marlise Filter

156 DSP Jahrbuch 2016


WEIHNACHTSKONZERT 1. DEZEMBER 2016

DSP Jahrbuch 2016

157


THE DSP REACHES OUT DURING

THE DROUGHT

We are all well aware that South Africa is experiencing one of the

worst droughts ever. The bottles of water, standing near the Tuck

Shop, became familiar sight this year. Many parents and students

regularly donated water, which added up to thousands of litres of

water! The water was distributed by Water Shortage South Africa to

areas in desperate need of water. A special thanks to Mrs Leeflang

for her help with co-ordinating, Lucas for loading and delivering

countless bottles and all the people who donated water.

Mrs M Ounaceur (Subject Head: Geography)

BLOOD DRIVE AT THE DSP

The South African National Blood Service

would like to thank all 55 donors who donated

their blood here at our school in 2016.

Your continued support is highly appreciated.

158 DSP Jahrbuch 2016


DELP

Deutsch-evangelisch Lutherische Pfadfinder

Sicher habt ihr schon manchmal das Emblem „14. Pretoria DELP“

an der Wand unserer Halle auf dem Schulgelände beim Sportplatz

bemerkt und euch überlegt, wer wir nun eigentlich sind. DELP ist

eine deutschsprachige Pfadfindergruppe im Großraum Pretoria.

DELP besteht aus drei Gruppen:

• a) Die Wölflingsmeute (Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis

11 Jahren), die sich Freitagnachmittags in der Pfadfinderhalle

bei der Schule treffen;

• b) Die Pfadfindertruppe (Jungen und Mädchen im Alter von 11

bis 18 Jahren), die sich Freitagabends treffen;

• c) Die Kreuzpfadfinder (Rovers, das sind erwachsene Pfadfinder

älter als 18 Jahre), die sich hauptsächlich bei den Pfadfindern

einsetzen.

Jede Gruppe veranstaltet ihr eigenes Programm, gemäß der Altersstufe

der Teilnehmer. Manchmal haben wir auch gemeinsame

Unter nehmungen, wie z.B. ein Lager oder eine Wanderung.

Einige der Höhepunkte in diesem Jahr waren das Founder’s Fling

Wochenende im Februar, der Kontiki Floßbau-Wett be werb im

Mai, unser „community service“ Projekt im Juni bei der Johannesgemeinde,

DELP Sonntag im Juli bei der Johannes gemeinde,

Fahr rad tour zum Pioniers-Museumgelände mit anschließendem

„spanish omlette“ Frühstück im August, unser „rough rider“ Projekt

als Teil der Spielstraße beim Oktoberfest im September, unser

Segel- und Ruderausflug zum Buffelspoortdam im November und

schließ lich unser Einsatz beim DELP-Sonntag im Deutschen Altersheim,

ebenfalls im November.

Wie aus dieser Aufzählung ersichtlich, ist einiges bei uns los! Wer

also gerne viele abenteuerliche, fröhliche und spaßige Stunden erleben

möchte, kann gerne mal bei uns reinschauen – wir sind Ende

November auch beim Christkindlmarkt mit unserer „rocking boat“

Schaukel in Aktion!

Gut Pfad,

Harro Tönsing (RSL, Kreuzpfadfinder St Peters)

DELP

Auch in diesem Jahr gab es viel zu erleben bei DELP. Einmal bei den

Wölflingen (Jungs und Mädchen im Alter von 7 bis 11 Jahren), aber

auch bei den Pfadfindern (11 bis 18 Jahre). Die Wölflinge treffen

sich meistens freitagnachmittags nach der Schule. In diesem Jahr

bastelten wir Masken, lernten viel über gesundes und sicheres

Leben (Feuer, Erste Hilfe, Nahrung, soziale Medien, usw). Wir lernten

Knoten, Himmelsrichtungen ohne Kompass zu identifizieren und

machten einen Wasserfilter. Im Juni übernachtete die Meute eine

Nacht bei der Halle. Abends gab es ein Lagerfeuer und danach

schliefen die älteren Wölflinge in ihren selbstgemachten „Zelten“.

Am nächsten Tag strichen wir zusammen mit den Pfadfindern die

Klettergerüste der Johannesgemeinde neu an.

Die Pfadfinder treffen sich abwechselnd freitagabends und

samstag morgens. Auch hier ist viel los. In diesem Jahr bauten die

Pfad finder wieder einen „rough rider“ für die Spielstraße beim

Oktober fest und wie in jedem Jahr machen sie die große Schaukel

beim Christkindlmarkt. Ein Höhepunkt war ein Segelausflug zum

Buffels poortdam. Ansonsten lernen sie komplizierte Knoten, Karten

lesen, wie man in einer Gruppe zusammenarbeitet und vieles mehr.

Segel Auflug Nov 2016 Fahrradtour Aug 2016

DELP Sonntag in der Johannesgemeinde Kontiki Mai 2016

DSP Jahrbuch 2016

159


ALUMNI

Bianca Gevers

Engineering student ranked

among top ten in SA at

GradStar awards

Paul Ssali, a Mechanical Engineering

student in the Faculty of Enginee

ring, Built Environment and

Information Technology at the University of Pretoria, was ranked

among the top ten students in South Africa during the Gradstar

awards ceremony which took place on 27

September 2016. Each September, Black-

Bark Productions and GradConnection,

in partnership with key role-players, employers

and universities, hold this national

competition to recognise students who

show potential as South Africa‘s future

leaders.

The GradStar programme selects the top

100 university students from across South

Africa and connect them with poten tial

employers, stakeholders, graduate recruitment

agencies and business mentors who

will assist them in getting ready for the

workplace. In order to be awarded a place in

the Top 100, candidates need to survive four rounds of eliminations.

Workshops with potential employers form part of the judging

process. The ten top candidates are selected on the day of the main

event after a final round of assessment.

Giles Harmse, a second-year Mechanical Engineering student at

UP, and Bianca Gevers, a final-year Chemical Engineering student,

were among the top 100 students recognised as future leaders in

South Africa.

The Faculty is proud to be associated with these students who

will make a difference in the world through innovative leadership.

Alexander Hollender

Zur Zeit studiert Alexander Hollender

Tiermedizin an der Universität von

Pretoria. Er hat bereits drei Jahre seines

Studiums erfolgreich bewältigt. Seit

letztem Jahr (2015) ist er wegen seiner

akademischen Leis tungen Mitglied der

,,Golden Key Society”.

Außerdem ist er auch in dem

,,Onderste poort veterinary and paraveterinary

student council”. Dieses

Komitee repräsentiert die Studenten

der tiermedizinischen Fakultät und der

Universität von Pretoria und ist unter anderem für die Leitung der

Fakultät ver ant wortlich. Das schließt das Organisieren von ,,social

events” und Ansagen machen ein. Alexander ist vor allem für das

,,infor ma tion management” verantwortlich.

Golden Key Society 2015

Letztes Jahr wurden folgende Altschüler des Abijahrganges 2013

zur Golden Key Society eingeladen.

• Alexander Hollender

• Tanja Haar

• Christine Baggeroehr

• Lisa Wiswe

Zaheera Layloo

My name is Zaheera Layloo and I was in matric at the DSP 10 years

ago this year. Like many of you right now, I wasn’t quite sure of what

I was going to study. All I knew was I wanted to go to the University

of Pretoria. I knew I liked chemistry but loved economics so I applied

for chemistry, even if my first choice was economics.

So at the end of my matric year I finally decided on a Bcom degree

in Economics. When I got to University economics was much more

complicated than what I had learned in Mr Mashazi’s class, but it

was extremely fascinating.

I completed my degree and stayed on for Honours in Economics,

and in my honours year I had the opportunity to go the United

States on an exchange program at Fordham University in New York

City. I was there for 6 weeks and completed a certificate in emerging

markets.

After the Honours degree, I started working at the South African

Revenue Services as a Graduate Economist and stayed there for

almost 2 years. While working, I received a Fulbright scholarship to

complete my Master’s degree at Fordham University in New York

City.

I was in New York for 2 years and then came back to South Africa

at the end of 2013 and started job hunting. I started working for

the Public Investment Corporation as an Investment Analyst. The

PIC invests funds on behalf of public sector entities, such as the

Government Employee Pension Fund. It is the largest asset manager

in Africa managing over R1.8 trillion in assets. It has a division that

focuses on developmental investing - investments that will make

a difference, and that is why I decided to join the PIC, because I

wanted to use my degree to improve the lives of others.

My job entails identifying whether a particular investment

opportunity is viable. Thus, a potential client who needs funding

will send me information on their company; they will send company

background information, financial information etc. I will then

analyse all of the information based on our criteria - whether the

company’s reputation is intact, if they aremaking money, if they

are creating jobs and what social impact they have. Based on that

initial information we will then decide to investigate the company

extensively and then we present our findings to the executive

committee. Finally, an investment committee decides whether to

invest in the company or not.

I must say I wasn’t really sure what an investment analyst does,

so I spoke to -Professors at Fordham University. I also did my own

research to ascertain what exactly it is I would be doing. I spoke to

people who I knew worked in the finance/investment profession

and made sure I got tips on everything from how to dress for my

interview to how to conduct myself in the work place. So, there

were many people who helped me along the way. This made me

realise that one should never ever be afraid to ask for help.

I know many of you have heard that school doesn’t really prepare

you for real life or that you are never going to work in the field you

studied, but that’s not necessarily true. As a graduate economist

at SARS I stood out, because my schooling at the German School

set me apart from my peers, and because I had proficiency with

Computers. My English language skills were also a key component,

as writing reports was and still is critical is for my current job. So -

high school is very important, as it is a stepping stone for University

and ultimately your career.

Zaheera Layloo

160 DSP Jahrbuch 2016


SPONSORS AND SUPPORTERS

We sincerely thank the following companies for their support during the past year:

SPONSOREN UND UNTERSTÜTZER

Wir danken den folgenden Firmen ganz herzlich für ihre Unterstützung im vergangenen Jahr:

In alphabetical order

(main sponsors highlighted in red):

• ABI

• ABSA Bank

• Autohaus Centurion

• DGRV

• Forever Living – Aloe Vera

• Fruit & Vegetable City/ Foodlover’s Market

• Harrop Allin

• Jayed Products

• Kingfisher Gifts

• King Price Insurance

• Ludwig’s Roses

• Lufthansa-SA

• McCarthy Kunene

• McCater Supplies

• Mugg&Bean

• mySolutions

• Rieses Food Importers

• Robert Bosch (Pty) Ltd

• SAP

• South African Breweries

• Späth’s Cold Meats

• Uitkyk

• Umbrella Warehouse

• Woodlands Dairy


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