Gemeindebrief_Mai_17_ONLINE

p.baack

Gemeindebrief der Gemeinde Bockum-Hövel.

Eure Rede sei allezeit freundlich und

mit Salz gewürzt.

Kolosser 4, 6


2


ERmutigER

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues

Herz und lege einen neuen Geist in euch.“

Hesekiel 36, 26

Die Jahreslosung ermutigt uns, vertrauensvoll

Gottes Versprechen anzunehmen: ER

schenkt uns ein neues Herz und ER gibt uns

von seinem Geist:

„Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen,

sondern den Geist, der aus Gott

kommt, damit wir wissen, was uns von

Gott zugegnadet ist!“ (1.Kor.2,12)

Das ist so wichtig! Denn, wenn wir nicht

wissen, was uns durch Jesus alles geschenkt

ist, werden wir es auch nicht beanspruchen

können. Daher sollten wir uns gut im Wort

Gottes auskennen. Nur so können wir ein

Verlangen bekommen und begehren, was

uns rechtmäßig durch den „Tausch am

Kreuz“, den Jesus für uns vollbracht hat,

zusteht. Dabei haben wir in den letzten

beiden Artikeln jeweils schon 7 besondere

„Tausch-Geschenke“ betrachtet. Heute nun

geht es um dies: „Heilung gehört uns!“

„Die Strafe liegt auf IHM zu unserem Frieden

und durch seine Wunde sind wir geheilt!“

So verkündet es der Prophet Jesaja im 53.

Kapitel seines Buches (Jes.53,5) An zwei

Stellen wird dies extra noch mal in den neutestamentlichen

Schriften zitiert, um die

Bezeugung aus zweier oder dreier Zeugen

Mund zu erfüllen, damit dies dadurch absolut

rechtskräftig wirksam wird:

„Als es aber Abend geworden war, brachten

sie viele Besessene zu ihm; und er trieb

die Geister aus mit Wort, und er

heilte alle Leidenden, damit erfüllt würde,

was durch den Propheten Jesaja geredet

ist, der spricht: "Er selbst nahm unsere

Schwachheiten und trug unsere Krankheiten."

Und „… der unsere Sünden an seinem Leib

selbst an das Holz hinaufgetragen hat,

damit wir, den Sünden abgestorben, der

Gerechtigkeit leben; durch dessen Wunde

ihr geheilt worden seid.“ (Mt.8,14-17 und

1.Petr.2,24)

Wir wollen beachten, dass die neutestamentlichen

Autoren, getrieben und inspiriert

durch den Heiligen Geist, in der griechischen

Sprache der Originalmanuskripte

des Neuen Testaments, eine Zeitform wählen,

die in der Vergangenheit liegt: „…ihr

seid geheilt worden!“ heißt, die Heilung ist

bereits geschehen! Nämlich „am Kreuz“!

Hier hat Jesus alle Heilung für Dich und

mich „vollbracht“! – Als ER sprach: „es ist

vollbracht!“, da hat er auch an dich gedacht!


Somit bedeutet es für uns, dass wir die Heilung

für uns „glaubend“ annehmen und

empfangen müssen; so wie wir auch die

Vergebung unsrer Sünden glaubend und

vertrauend annehmen und damit empfangen

müssen. Beides ist am Kreuz ein-für

allemal für uns geschehen!

Aber schauen wir zunächst auf den großen

Zusammenhang:

Gottes ganzes Handeln an und in dieser

Welt ist „Wiederherstellung“. Dass durch

den Sündenfall, der uns in 1.Mose 3 und 4

berichtet wird, der Böse und mit ihm alles

Böse und Zerstörerische und Lebensfeindliche

in dieser Welt zur Herrschaft gekommen

ist, ist eine Tatsache. Gottes unbedingtes

Wohlwollen aber ebenso.

Das entspricht seinem Wesen.

„Gott ist Liebe“,

schreibt der Apostel Johannes in seinem

1.Brief (1.Joh.4,16). Sein Plan, um diese

Welt wiederherzustellen, offenbart er

schon unmittelbar nach dem Sündenfall. In

1.Mose 3,15 finden wir den ersten Hinweis

auf den Erlöser – den Sohn Gottes, den

Messias Israels, unsern HERRN und Retter

Jeschua (in unserem Kulturkreis: „Jesus“!)

In IHM erfüllt Gott seine Verheißung aus

dem letzten Prophetenbuch der TeNaCh,

dem ersten Testament (Mal. 3,20):

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet,

wird die Sonne der Gerechtigkeit

(Fortsetzung auf Seite 4)

3


aufgehen, und Heilung ist unter ihren Flügeln.

Die „Sonne der Gerechtigkeit“ ist Jesus –

denn „ER wurde für uns zur Sünde gemacht,

damit wir in IHM Gottes Gerechtigkeit

werden können“ (s. 2.Kor.5,21) – Wir

erinnern uns: „Die Strafe liegt auf IHM zu

unserem Frieden…“ (Jes. 53,5) – und sozusagen

im „Beipack“ wird auch die Heilung im

Sinne einer umfassenden Wiederherstellung

geschenkt. „ER, der seinen einzigen Sohn

nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns

alle dahingegeben, wie sollte er uns mit

IHM nicht auch alles schenken!“, so Paulus

im Römerbrief (Röm.8,32). Das, was uns

„unter den Flügeln“ geschenkt wird, umfasst:

1. Heilung des Geistes – Durch die „neue

Geburt“ (s. Joh.3,3.5) wird unser menschlicher

Geist, der durch die Sünde tot war (s.

Eph.2,5) geheilt und damit wieder fähig seine

ursprüngliche Funktion zu erfüllen: Kommunikation

mit Gott und aus der Leitung

unter dem Heiligen Geist das ganze Leben

zu heiligen. „Leben und volles Genüge“

nennt Jesus dies. (Joh.10,10)

2. Heilung der Seele – All die Bereiche unsres

inneren Menschen, die uns als Persönlichkeit

ausmachen, sollen wiederhergestellt

werden. Fühlen, Wollen und Verstand unter

der Herrschaft Gottes und im Einklang von

Geist, Seele und Leib. (s. 1.Thess. 5,23-24)

3. Heilung des Leibes – Der weitaus überwiegende

Teil der Wunderwerke Jesu beschäftigt

sich mit dem „vergänglichsten“,

was unser Leben zu bieten hat: dem Körper!

Warum? Weil es Gott ganz wesentlich ist. Im

Judentum wird der Leib und das Leibliche,

das „äußere“ Leben ganzheitlich gesehen =

der Mensch ist Leib! In der griechischrömischen

Welt, in die das Evangelium dann

im 1.Jahrhundert vorgedrungen ist, lehrt die

Philosophie: der Mensch hat einen Leib.

Infolgedessen spielte das Leibliche nicht

mehr diese wichtige Rolle. Wichtig war die

„ewige“ Rettung – das ewige Leben. Das

hier und jetzt war zweitrangig und ggfs auch

zu vernachlässigen. Allerdings bezeichnet

das griechische Wort für Rettung („sozo“)

eben auch die „zeitliche Rettung“ im Sinne

von Heilung. So wird dieser Begriff in den

Evangelien verwendet um Jesu

„Rettungsdienst“, der ja eben auch ein Heilungsdienst

war, zu beschreiben.

Lesen wir dann in 1.Tim.2,4 „Gott will, dass

alle Menschen gerettet werden“, lasst uns

auch realisieren, dass damit auch die Heilung

unsrer körperlichen Nöte beinhaltet ist.

Dass „göttliche Heilung“ immer unter dem

Vorbehalt der Souveränität Gottes bleibt

und auch, dass das Reich Gottes eben noch

nicht in seiner ganzen Fülle da ist, soll an

andrer Stelle bedacht werden.

Hier nur soviel: Lasst uns mutig und kühn,

im Wissen um das, was Jesus für uns am

Kreuz erkauft hat, auch um Heilung beten.

Und erwarten, dass Gott erhört!

ER hat es zugesagt: „Und dies ist die Zuversicht,

die wir zu ihm haben, dass er uns

hört, wenn wir etwas nach seinem Willen

bitten. Und wenn wir wissen, dass er uns

hört, was wir auch bitten, so wissen wir,

dass wir das Erbetene haben, das wir von

ihm erbeten haben.“ (1.Joh. 5,14-15)

Dass die Dimension der Heilung, der Wiederherstellung

Gottes noch weiter geht, ja

auch unsre Beziehungen, Ehen, Familien,

gesellschaftliches Zusammenleben, die Natur,

ja das ganze Land umfasst (s. 2.Chr.

7,14) sei hier nur der Vollständigkeit halber

erwähnt.

Im nächsten Artikel möchte ich auf die Dinge

eingehen, die wir tun können, um zumindest

der „göttlichen Heilung“ nicht-im-Wege

-zu-stehen. Es gibt „geistliche Gesetzmäßigkeiten“,

die zu beachten wichtig sind, auch

wenn sie letztlich nicht alles erklären können.

Unser Erkennen ist und bleibt in dieser

Welt „stückweise“ (1.Kor. 13,9)

4


In diesem Sinne lasst Euch im

„Wonnemonat“ ermutigen:

„Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die

eine große Belohnung hat. Denn Geduld

habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den

Willen Gottes getan habt, die Verheißung

Jesus Christus persönlich Kennenlernen

davontragt … Wir nämlich sind nicht von

denen, die zurückweichen zum Verderben,

sondern von denen, die glauben, um das

Leben und den vollen Segen zu gewinnen.“

(Hebr. 10,35-36.39)

Bernd Niemeier

Bernd Niemeier

5


Sonntag

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

Im Anschluss

Segnungsdienst

Gemütliches Kaffeetrinken

Sonntagsschule / Kinderstunde

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

Montag

19:30 Uhr Männerkreis (nach Absprache!)

Dienstag

18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)

Mittwoch

09:00 Uhr Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)

16:00 Uhr Bibel-Pilze (14-tgg - nicht in den Schulferien)

18:30 Uhr

Gebetskreis (14-tgg)

19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr

Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

Regelmäßige Termine

18:00 Uhr Teenykreis

19:30 Uhr

Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)

Gottesdienste

Datum/Uhrzeit Moderation Predigt

07.05.2017/10:00 Uhr Dietmar Berghaus Pfarrer Edgar Born

14.05.2017/10:00 Uhr Sarah Niedermeier Helmut Garthe

21.05.2017/10:00 Uhr Tanja Winschel Pastor Bernd Niemeier

28.05.2017/10:00 Uhr Dieter Bräuer Pastor Bernd Niemeier

6


„Dein Reich komme“ - Gebetsanliegen

Auf Christenverfolgung reagieren: Gemeinsam

beten und ermutigen

Zentralasien: „Nicht einmal Brotkrumen“

(Open Doors, Kelkheim) – Karima* lebt in

einem streng islamischen Land. Wie es in

ihrem Land Brauch ist, heiratete sie jung.

Ihr Platz war zuhause bei den fünf Kindern.

Eine Berufsausbildung hatte sie nie erhalten.

Als eines Tages ihr Mann entschied,

eine jüngere Frau zu heiraten und seine

Familie im Stich zu lassen, brach für Karima

eine Welt zusammen. Verwandtschaft

hatte sie im Dorf keine und ihre Vorräte

reichten nur kurze Zeit. Wie sollten ihre

Kinder essen? Zum gebrochenen Herzen

kam die wirtschaftliche Not. Darüber wurde

sie so verzweifelt und hoffnungslos,

dass sie ihr Leben beenden wollte.

Hilfe von unerwarteter Seite

Zu der Zeit besuchte ein Team

von Open Doors Familien in der

Region, um ihnen Lebensmittel

und christliche Bücher zu bringen.

Sie klopften auch an Karimas

Tür. Zwei Tage zuvor

hatte sie gebetet, wie sie es

gelernt hatte: „Allah (Gott),

wenn es dich wirklich gibt, dann

hilf mir, meine Kinder zu ernähren.

Ich habe nicht einmal Brotkrumen.“

Karima berichtet, was

dann geschah: „An diesem Tag

wollte ich mir das Leben nehmen.

Und plötzlich wart ihr da

und brachtet mir Essen und

Literatur und ein Video über

Jesus. Ich sah mir den Film an,

las die Bücher und erkannte,

dass auf mein Gebet hin Christen

an meine Tür gekommen waren. In

den Büchern steht die Wahrheit über Gott.

Ich danke Gott für euch und eure Hilfe.“

Woche für Woche erhält Open Doors

Nachrichten aus mehreren Ländern der

Region über Razzien in Häusern von Christen

und auch darüber, dass Christen bedroht

und kurzzeitig verhaftet werden.

Geheimdienstmitarbeiter in Zivil besuchen

Treffen der Christen, um Namen und Daten

zu sammeln. Christen aus Tadschikistan

bitten aktuell um Gebet: Die Polizei

filmte heimlich Gottesdienste, in denen

verbotenerweise Kinder und Jugendliche

unter 18 Jahren anwesend waren. Daraufhin

wurden Strafverfahren gegen die

Gemeinden eingeleitet.

Bitte betet für die Christen in Zentralasien!

7


Gemeinde-Kalender

1 Mo -Maifeiertag- 18.W.

2 Di

3 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

4 Do

5 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

6 Sa

7 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

8 Mo 19.W.

9 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

10 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

11 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

12 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

13 Sa

14 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

15 Mo 20.W.

16 Di

17 Mi 09:00 Uhr

18:30 Uhr

19:30 Uhr

Frauenfrühstück

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

18 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück

19 Fr 18:00 Uhr

19:30 Uhr

Teenykreis

Hauskreis

20 Sa

21 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

-Redaktionsschluss-

22 Mo 21.W.

23 Di

24 Mi 16:00 Uhr

19:30 Uhr

Bibel-Pilze

Treffpunkt: Bibel

25 Do -Christi Himmelfahrt-

26 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

27 Sa

28 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

29 Mo 22.W.

30 Di

31 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

8


Gemeinde-ER-leben

Gebetskette „7-14“

Wir beten jeweils Freitags ganz besonders für die Anliegen unsrer Gemeinde. Jeder ist

herzlich willkommen, mitzubeten: Bitte tragt euch in die am Büchertisch ausliegende

Liste ein. Die aktuellen Gebetsinfos gibt’s per Email (aktueller) oder jeweils nach dem

Abendmahlsgottesdienst (1. So. im Monat). Gebetsanliegen (besonders unsere Kranken)

bitte dem Pastor mitteilen.

Frauenstunde im Mai

Am 11.05.2017 um 15:00 Uhr ist der Apotheker Andreas Havers als Gast bei uns mit

einem interessanten Thema: „Was unser Blut uns verrät“. Wir freuen uns!

Treffpunkt: Bibel

Wir treffen uns jeweils Mittwochs um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Bibellesen mit anschließendem

Gespräch und einer besonderen Zeit für Gebet und Fürbitte. Lasst uns

gemeinsam „geistlich wachsen“ und tiefere Zuversicht und Glauben gewinnen durch

das Studieren des Wortes Gottes. Jeder ist wichtig und herzlich willkommen!

Godi-Records

Die Gottesdienste werden seit dem 22.01.2017 wieder aufgenommen.

Wer eine CD-ROM gebrannt haben möchte oder auf einem anderen Datenträger kann

sich bei Daniel Warkentin melden. Die Bearbeitung dauert ca. eine Woche.

Frauenfrühstück

Das Frauenfrühstück findet am 17.05.2017 um 09:00 Uhr statt. Details hierzu werden

noch im Gottesdienst bekanntgegeben.

9


Kinderstunde aktuell

Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte,

wurde er aufgehoben gen Himmel

und setzte sich zur Rechten Gottes.

Markus 16, 19

10


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Jesus sagt:

„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir

kommt, den wird nicht hungern; und wer an

mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“

Joh. 6,35

Wir sind evangelisch,

weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel von

der Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubens

und Inhalt der Verkündigung ist.

Wir sind freikirchlich,

weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigt

jeden persönlich zu einer freien Entscheidung, Jesus

Christus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwillig

einer Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. Die

Gemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,

die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.

Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinen

Organen.

Wir sind Gemeinde:

Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer und

Impressum

Arbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,

Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stellt

unsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was uns

verbindet und vereint, ist der persönliche Glaube an

Jesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mit

vielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.

Wir gehören dem Bund Evangelisch Freikirchlicher

Gemeinden (K.d.ö.R.) an:

Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900

Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nach

zum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeinden

sind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehören

wir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mit

unserem Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft

christlicher Kirchen in Deutschland (ACK).

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Gemeindeleiter:

Michael Hofmeister

Merschstr. 5

59065 Hamm

Telefon: 0163/ 7276720

Mail: m.hofmeister@efg-hamm.de

Kastellan:

S. und F. Kassner

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 71601

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

IBAN: DE58410500950044001915

BIC: WELADED1HAM

Bilder:

Peter Baack

www.gemeindebrief.de

www.kids-web.org

www.pixabay.com

Redaktion:

Peter Baack

Fax: 02381/ 9954617

Mail: gemeindebrief@efg-hamm.de

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