Juli 2005 - Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG
Juli 2005 - Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG
Juli 2005 - Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG
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aktuell<br />
Ausgabe Nr. 2/<strong>2005</strong> · <strong>Juli</strong> <strong>2005</strong><br />
Siedlungsfeste bei der »<strong>1892</strong>« S. 2<br />
WOHNTAG ® <strong>2005</strong> am 20. August S. II<br />
Wasser wird teurer S. 5
Auf ein Wort /Aus den Siedlungen<br />
Auf ein Wort<br />
Liebe Leserinnen <strong>und</strong> Leser,<br />
„Der soziale Wohnungsbau ist am<br />
Ende! Schlussstrich als Voraussetzung<br />
für einen genossenschaftlichen Neuanfang“<br />
– dies war der Titel einer<br />
Diskussionsveranstaltung Ende Mai im<br />
Rahmen des Genossenschaftsforums.<br />
In Berlin stehen mehr als 100.000<br />
Wohnungen leer. Die fiskalpolitische<br />
Entscheidung des Finanzsenators die<br />
Anschlussförderung zu versagen, die<br />
allseits beklagten überproportionalen<br />
Mietpreissteigerungen durch Förderabbau<br />
im Bereich des sozialen Wohnungsbaus<br />
sowie die angesichts der<br />
hohen Leerstandszahlen nicht mehr zu<br />
akzeptierende bürokratische Prozedur<br />
zur Vermietung <strong>von</strong> Sozialwohnungen<br />
werfen zwangsläufig die Frage auf: Wie<br />
kann man diesen Unsinn beenden?<br />
Der soziale Wohnungsbau hat in West-<br />
Berlin eine hervorragende Rolle gespielt.<br />
Ohne die Leistungen des sozialen<br />
Wohnungsbaus wäre West-Berlin<br />
ausgeblutet. Aber unter den veränderten<br />
Rahmenbedingungen muss über<br />
ihn neu nachgedacht werden. Die<br />
Unternehmen müssen in die Lage versetzt<br />
werden, die Wirtschaftlichkeit<br />
dieser Wohnanlagen sicher zu stellen.<br />
Das Bezirksamt Neukölln hat ab sofort<br />
alle Sozialwohnungsbestände im Bezirk<br />
<strong>von</strong> den Belegungsbindungen<br />
freigestellt. Ein erster richtiger Schritt –<br />
wie wir finden.<br />
Ihr, Hans-Jürgen Hermann<br />
2<br />
aktuell Aus den Siedlungen<br />
Feiern unter freiem Himmel<br />
Die sommerlichen Siedlungsfeste bei der »<strong>1892</strong>«<br />
Stargarder Straße – Filmnächte open air<br />
Eine ganz neue Idee hatten die Bewohner<br />
unserer Siedlung in Prenzlauer Berg.<br />
Hier werden in diesem Sommer unter<br />
freiem Himmel Filmabende für Genossenschaftsmitglieder<br />
veranstaltet. Der Eintritt<br />
ist frei.<br />
15. <strong>Juli</strong> ab 22 Uhr: „L’Homme sans Tete“;<br />
danach „Priscilla – Königin der Wüste“<br />
12. August ab 22 Uhr: Einführung durch<br />
Nils Warnecke vom Filmmuseum Berlin,<br />
danach „Jahrgang ‘45“ (DDR-Verbotsfilm)<br />
Falkenberg am WOHNTAG ® ,<br />
20. August<br />
Von 15 bis 24 Uhr gibt es ein Kinderprogramm<br />
<strong>und</strong> geselliges Beisammensein.<br />
Vorgetragen wird auch die „Hymne an<br />
den Falkenberg“, die <strong>von</strong> Mitgliedern<br />
entwickelt <strong>und</strong> <strong>von</strong> der „Musikschule<br />
Fröhlich“ interpretiert wird.<br />
Charlottenburg am WOHNTAG ® ,<br />
20. August<br />
Dieses Jahr warten <strong>von</strong> 15 bis 22 Uhr<br />
Stepptänzer, Tombola, zahlreiche Kinderspiele<br />
<strong>und</strong> Märchenerzähler – außerdem<br />
gibt es Musik für alle Generationen.<br />
Wandlitz am 27. August<br />
Auch hier ist das Siedlungsfest inzwischen<br />
zur festen Institution geworden.<br />
Von 17 bis 24 Uhr wird bei Musik gefeiert.<br />
Auch die Kleinen kommen bei Kinderspielen<br />
wieder auf ihre Kosten.<br />
Asternplatz am 27. August<br />
Zwischen 15 <strong>und</strong> 18 Uhr kann bei Kaffee<br />
<strong>und</strong> Kuchen den Kinderspielen – Wettkämpfe,<br />
Schminken, Sport, Hüpfburg etc.<br />
– zugeschaut <strong>und</strong> beim Flohmarkt gestöbert<br />
werden ... Ein Diskjockey wird die<br />
Lauschige Filmabende: Auf dem Hof der Stargarder<br />
Straße 3 (Ecke Greifenhagener Str.) wird es nachts<br />
jetzt gemütlich.<br />
Tanzfreudigen bis 24 Uhr auf das „Parkett“<br />
locken. Der Siedlungsausschuss<br />
hofft auf rege Beteiligung.<br />
Für den Siedlungsausschuss Asternplatz<br />
Renate Redmann-Hagendorf<br />
Nordufer<br />
100-Jahr-Feier am 1. Oktober<br />
Ab 15.30 Uhr öffnet die Siedlung ihre<br />
Pforten mit einem würdigen Programm<br />
unter dem Motto „Alt-Berlin“: Nostalgisches<br />
Karussel, Alt-<strong>Berliner</strong> Tänze, Rock’n<br />
Roll <strong>und</strong> <strong>und</strong> <strong>und</strong> ... Auch eine Fotoausstellung<br />
<strong>und</strong> eine Festzeitung gibt es<br />
zum Jubiläum.<br />
Kinderbadefest für die Kleinen<br />
am 26. Oktober<br />
Jetzt anmelden – Plätze begrenzt!<br />
Die 5- bis 11-Jährigen sind zum genossenschaftlichen<br />
Badefest in der<br />
Schwimmhalle des „BWV zu Köpenick“<br />
herzlich eingeladen (Heiligendammerstr.<br />
in Schmargendorf). Die kleinen Wasserratten<br />
erwartet viel Spaß <strong>und</strong> schöne<br />
Preise. Anmeldung <strong>und</strong> Infos bei Silvia<br />
Walleczek: Tel. 30 30 21 41. ■
aktuell Spareinrichtung<br />
12 Gewinner unter den Zeichnern<br />
des Fischerhaus-Sparbriefes<br />
Pack die Badehose ein … <strong>und</strong> auf nach Warnemünde!<br />
Andreas Schulz <strong>von</strong> der Spareinrichtung beglückwünscht<br />
Gewinnerin Heike Thulmann.<br />
In der letzten Ausgabe der „<strong>1892</strong> aktuell“<br />
berichteten wir über den Fischerhaus-<br />
Sparbrief, den wir anlässlich unseres<br />
neuen Ferienobjektes in Warnemünde<br />
aufgelegt hatten. Die Zeichner nahmen<br />
gleichzeitig an einer Verlosung teil. Stattliche<br />
116 Lose kamen letztlich in die Lostrommel.<br />
Der Vorstand zog 12 Gewinner,<br />
die nun gratis ein Wochenende in unseren<br />
Gästewohnungen in Warnemünde<br />
verbringen dürfen. Heike Thulmann, eine<br />
der Gewinnerinnen, war dann trotzdem<br />
sehr überrascht. Bei der Blumenübergabe<br />
verriet sie uns, dass sie sich schon<br />
sehr auf einen Ausflug nach Warnemünde<br />
gefreut hat. Im Spätsommer wäre sie<br />
so oder so zum Fischerhaus gefahren.<br />
Herzlichen Glückwunsch auch noch an<br />
alle anderen Gewinner.<br />
Auch nach der Beendigung der Fischerhaus-Serie<br />
haben wir attraktive Sparbriefangebote<br />
für Sie. Neu sind z. B. unsere<br />
abgezinsten Sparbriefe: 5 Jahre anlegen<br />
zu 3,85 %, 10 Jahre zu 4,5 % oder 15 Jahre<br />
zu 4,75 %. Also nochmals verbesserte<br />
Konditionen! Die Mitarbeiter unserer<br />
Spareinrichtung beraten Sie gern, welches<br />
Sparprodukt zu Ihren individuellen<br />
Anlagezielen passt. ■<br />
Jetzt Geschäftsbericht 2004 anfordern<br />
telefonisch: 030/30 30 20<br />
per Brief: Knobelsdorffstraße 96 · 14050 Berlin,<br />
per E-Mail: vorstand@bbwo<strong>1892</strong>.de<br />
oder online anschauen: www.bbwo<strong>1892</strong>.de!<br />
Wer darf sparen bei der »<strong>1892</strong>«?<br />
Auch Angehörige dürfen sparen!<br />
Zu den Angehörigen zählen:<br />
1. Verlobte<br />
2. Ehegatten<br />
3. Verwandte/Verschwägerte gerader Linie<br />
4. Geschwister<br />
5. Kinder der Geschwister<br />
6. Ehegatten der Geschwister <strong>und</strong><br />
Geschwister der Ehegatten<br />
7. Geschwister der Eltern<br />
8. Personen, die durch ein auf längere Dauer<br />
angelegtes Pflegeverhältnis mit häuslicher Gemeinschaft<br />
wie Eltern <strong>und</strong> Kind miteinander<br />
verb<strong>und</strong>en sind (Pflegeeltern <strong>und</strong> -kinder)<br />
Angehörige sind die unter 1-8 aufgeführten<br />
Personen auch dann, wenn:<br />
� in den Fällen 2, 3 <strong>und</strong> 6 die die Beziehung<br />
begründende Ehe nicht mehr besteht;<br />
� in den Fällen 3 bis 7 die Verwandtschaft<br />
oder Schwägerschaft durch Annahme als<br />
Kind erloschen ist;<br />
� im Fall 8 die häusliche Gemeinschaft nicht<br />
mehr besteht, sofern die Personen weiterhin<br />
wie Eltern <strong>und</strong> Kind miteinander verb<strong>und</strong>en<br />
sind.<br />
aktuell Spareinrichtung<br />
Die Konditionen<br />
Die derzeit gültigen Konditionen<br />
lauten wie folgt: ab 1. April <strong>2005</strong><br />
Service / Spareinrichtung<br />
1. Spareinlagen mit dreimonatiger<br />
Kündigungsfrist 2,25 % p. a.:<br />
Bis zu 2.000,– € sind innerhalb eines<br />
Kalendermonats zur freien Verfügung.<br />
Variabler Zins.<br />
2. Spareinlagen mit sechsmonatiger<br />
Kündigungsfrist 3,15 % p. a.:<br />
Mindesteinlage 10.000,– €. Variabler<br />
Zins. Bis zu 2.000,– € sind innerhalb<br />
eines Kalendermonats zur freien Verfügung.<br />
3. Festzinssparen ab einer<br />
Mindesteinlage <strong>von</strong> 5.000,– €:<br />
Laufzeit 1 Jahr 3,10 % p. a.<br />
Laufzeit 2 Jahre 3,25 % p. a.<br />
Laufzeit 3 Jahre 3,30 % p. a.<br />
Laufzeit 4 Jahre 3,40 % p. a.<br />
Laufzeit 8 Jahre 3,75 % p. a.<br />
Laufzeit 12 Jahre 4,00 % p. a.<br />
4. Bonus-Raten-Sparen mit variablem<br />
Zins <strong>von</strong> zurzeit 2,50% p. a.:<br />
Fester Bonus (jew. am Ende der Laufzeit)<br />
für verschiedene Laufzeiten <strong>von</strong><br />
3 bis 25 Jahren. Mindestrate 26 €.<br />
3 – 5 Jahre mit 5 % Bonus<br />
6 – 10 Jahre mit 10 % Bonus<br />
11 – 15 Jahre mit 15 % Bonus<br />
16 – 20 Jahre mit 20 % Bonus<br />
21 – 25 Jahre mit 30 % Bonus<br />
5. »<strong>1892</strong>«-Rendite-Sparen mit variablem<br />
Zins <strong>von</strong> zurzeit 2,75 % p. a.:<br />
Monatliches Raten-Sparen mit festen<br />
Prämien <strong>von</strong> 3 bis 50 % am Ende eines<br />
Kalenderjahres. Mindestrate: 50 €.<br />
6. »<strong>1892</strong>«-Jugend-Sparen mit variablem<br />
Zins <strong>von</strong> zurzeit 2,50 % p. a.:<br />
Monatliches Raten-Sparen mit festen<br />
Prämien <strong>von</strong> 1 bis 50 % am Ende eines<br />
Kalenderjahres. Mindestrate: 25 €.<br />
7. VL-Sparen monatlich 26,59 bis<br />
40,– € ohne Prämie:<br />
Laufzeit 7 Jahre zu 3,00 % p. a.<br />
8. Banksparguthaben mit Zinsansammlung<br />
(AVMG-Verträge)<br />
mit variablem Zins <strong>von</strong> zurzeit 3,00%<br />
p.a. mit festem 5,00% Bonus alle 5<br />
Jahre.<br />
Das Angebot gilt freibleibend. Es entstehen<br />
keine Kosten oder Gebühren<br />
bei Vertragserfüllung.<br />
3
Genossenschaften anderswo /Service<br />
aktuell Genossenschaften anderswo<br />
Zu Besuch bei den Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften<br />
Wohntag wurde am 25. Juni <strong>2005</strong> dort gefeiert<br />
Auch die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften feiern ihren besonderen Tag. Hoch hinaus<br />
Was der WOHNTAG ® in Berlin ist, ist<br />
„Unser Tag“ in Hamburg. Und der wurde<br />
dort Ende Juni in der HafenCity gefeiert.<br />
Zur großen Nachbarschaftsparty waren<br />
natürlich auch die beiden Vorstände der<br />
„<strong>1892</strong>“ angereist. Herr Hermann hatte<br />
schon frühzeitig unsere Hamburger Gäste-<br />
aktuell Service<br />
4<br />
wohnung für das Wochenende gemietet.<br />
So kam er schnell <strong>und</strong> bequem an den<br />
Strandkai. Das Fest wurde wieder ein<br />
großer Erfolg. Viele Genossenschaftler<br />
gestalteten selbst das Programm: Zauberer<br />
<strong>und</strong> Comedians ebenso wie Shanty-<br />
Chöre, Rock- <strong>und</strong> Pop-Gruppen sorgten<br />
Sonderkonditionen für<br />
unsere Gästewohnung in Wandlitz<br />
18,92 % Sommer-Rabatt<br />
Schön grün – unsere Siedlung in Wandlitz<br />
Wer den Sommer noch nicht verplant<br />
hat, bekommt jetzt noch die Möglichkeit<br />
günstig seinen Urlaub in der Natur zu<br />
verbringen. Für unsere Gästewohnung in<br />
Wandlitz erhalten Sie bei Ihrer Buchung<br />
bis Ende September 18,92 % Rabatt.<br />
Bis zu vier Personen finden in der 2-Raumwohnung<br />
mit Terrasse Platz. Genießen Sie<br />
die Wälder <strong>und</strong> Seen mitten im Naturpark<br />
Barnim – Ausflugsmöglichkeiten gibt es<br />
viele. So bietet der Tourismusverein z. B.<br />
geführte Radtouren oder eine gemütliche<br />
Naturparktour mit dem Bus an. Natürlich<br />
können Sie die Wandlitzer Seenlandschaft<br />
auch auf eigene Faust entdecken. Wie<br />
wäre es mit einer Ruderpartie auf dem<br />
auf vier Bühnen für Abwechslung <strong>und</strong><br />
gute Laune bis 22 Uhr. �<br />
Gästewohnungen<br />
für unsere Mitglieder<br />
In Berlin, Hamburg, Wandlitz<br />
<strong>und</strong> Warnemünde<br />
Ihre Reservierungswünsche nehmen<br />
wir gerne entgegen:<br />
Tel. 030/30 30 21 15<br />
oder im Internet<br />
www.bbwo<strong>1892</strong>.de/service/service.html<br />
Obersee oder mit Surfen oder Tauchen<br />
auf dem Wandlitzsee? Oder Sie besuchen<br />
einmal das Wandlitzer Agrarmuseum oder<br />
das Schloss Dammsmühle in Schönwalde.<br />
Erholung pur ist bei unserer Gästewohnung<br />
auf jeden Fall inklusive!<br />
Neue Gästewohnung<br />
entsteht in Charlottenburg<br />
In der Haeselerstraße 3 wird noch in diesem<br />
Jahr eine neue Gästewohnung entstehen.<br />
Vier bis sechs Personen können<br />
in den zwei Zimmern citynah untergebracht<br />
werden. Ideal also für die nächste<br />
Familienfeier. Wir halten Sie natürlich auf<br />
dem Laufenden. �
<strong>Juli</strong> <strong>2005</strong><br />
WOHNTAG ®<strong>2005</strong> II<br />
Mietobergrenzen<br />
bei Hartz IV III<br />
Stadtspaziergang<br />
Biergärten IV-V<br />
Ratgeber für den<br />
Haushalt VI<br />
5% Rabatt<br />
bei „Holz Possling“ VII<br />
„Hotel Mama“ – das<br />
Nesthocker-Phänomen VIII<br />
Höhepunkte <strong>2005</strong><br />
20. August:<br />
WOHNTAG® <strong>2005</strong><br />
22. Oktober:<br />
Skatturnier<br />
26. Oktober:<br />
Kinderbadefest<br />
Viel gemeinsam!<br />
5x5 km Team-Staffellauf am 15. Juni<br />
Wohnungsbaugenossenschaften mit 13 Teams am Start<br />
Nicht das sonnige Wetter war es am<br />
15. Juni, das Tausende <strong>von</strong> Menschen in<br />
den Tiergarten lockte. Nicht Grillen oder<br />
Sonnen war angesagt, sondern sportliche<br />
Betätigung bei der 5x5 km Team- Staffel.<br />
Diese fand zum 6. Mal in Berlin statt. Dass<br />
auch die Wohnungsbaugenossenschaften<br />
fit sind, zeigten sie mit ihren 13 Teams.<br />
Unter dem gemeinsamen Logo der Imagekampagne<br />
„Wohnungsbaugenossenschaften<br />
Berlin“ liefen in diesem Jahr Mitglieder <strong>und</strong><br />
deren Kinder, Aufsichtsräte, Mitarbeiter <strong>und</strong><br />
mehrere Vorstände bei der Team-Staffel mit.<br />
Angefeuert <strong>von</strong> ihren Fans wurde der Staffelstab<br />
jeweils nach fünf erfolgreichen Kilometern<br />
weitergereicht. Die Staffelübergabe<br />
war besonders schwierig. Schließlich liefen<br />
2.230 Staffeln an jenem Mittwoch mit.<br />
Unter zweitausend Läufern sein Teammitglied<br />
für die nächste R<strong>und</strong>e zu finden, war<br />
gar nicht so einfach. Doch die Ergebnisse<br />
können sich sehen lassen. Die beste genossenschaftliche<br />
Staffel <strong>von</strong> der „bbg“ erreichte<br />
Platz 104. Das zweite Genossenschaftstreppchen<br />
bestieg mit Platz 522 die<br />
„BBWO <strong>1892</strong>“ mit ihrer Tempelhofer Staffel.<br />
Das dritte Treppchen erreichte die<br />
„Treptow Nord“, dicht gefolgt <strong>von</strong> der<br />
„Solidarität“. Aber auch die anderen Läufer<br />
schlugen sich wacker. Vielleicht sind<br />
Gemeinnützige<br />
<strong>Bau</strong>genossenschaft<br />
Steglitz <strong>eG</strong><br />
im nächsten Jahr noch mehr genossenschaftliche<br />
Teams dabei. Die diesjährigen<br />
Läufer waren sich auf jeden Fall einig:<br />
Dabei sein ist alles!<br />
„Wohnungsbaugenossenschaften<br />
Berlin“ spendeten 2.500 Euro<br />
Die <strong>Berliner</strong> SOS-Kinderdörfer haben doppelten<br />
Gr<strong>und</strong> zum Feiern: In diesem Jahr<br />
besteht die Organisation in Deutschland<br />
seit 50 Jahren <strong>und</strong> im Oktober wird ihr<br />
europaweit größtes Pilotprojekt in Berlin-<br />
Moabit eröffnet. Dafür erhielt SOS am 25.<br />
Mai <strong>von</strong> der Imagekampagne „Genossenschaften<br />
– die clevere Alternative!“ ein<br />
Geburtstagsgeschenk – die Vertreter der<br />
Genossenschaften, Frank Schrecker <strong>und</strong><br />
Georg Petters, überreichten einen Scheck<br />
über 2.500 € an die Leiterin des Moabiter<br />
Familienzentrums Kirsten Spiewack.<br />
I
II<br />
WOHNTAG®<br />
Auf zum Freizeit- <strong>und</strong> ErholungsZentrum in die Wuhlheide!<br />
Am 20. August startet der WOHNTAG ® <strong>2005</strong> unter dem Motto „Alt Berlin“<br />
Die Bühne am Wasserbecken – immer ein<br />
besonderer Anziehungspunkt<br />
Seit einigen Jahren haben wir es uns<br />
zur Tradition gemacht einmal im Jahr<br />
für unsere Genossenschaftsmitglieder<br />
<strong>und</strong> alle <strong>Berliner</strong>innen <strong>und</strong> <strong>Berliner</strong><br />
an einem prominenten Ort in<br />
Berlin ein stadtweites Sommerfest –<br />
den WOHNTAG® – zu veranstalten.<br />
So waren wir in den vergangenen<br />
Jahren mit Ihnen unter anderem im<br />
Tierpark Friedrichsfelde, im <strong>Berliner</strong><br />
Zoo, im Britzer Garten <strong>und</strong> im vorigen<br />
Jahr im Olympiastadion. Auch in<br />
diesem Jahr haben wir diesen genos-<br />
Der schnellste Weg<br />
zum WOHNTAG ® <strong>2005</strong><br />
An der Wuhlheide 197 · 12459 Berlin<br />
� S-Bahnhof Wuhlheide mit der S3,<br />
weiter mit der Parkeisenbahn<br />
� S-Bahnhof Schöneweide mit der S8,<br />
S9, S45, S47 oder S85, weiter mit der<br />
Tramlinie 63 oder 67 bis zur Haltestelle<br />
„Freizeit <strong>und</strong> Erholungszentrum“<br />
� U-Bahnhof Tierpark mit der U5, weiter<br />
mit der Tramlinie 27 bis zur Haltestelle<br />
„Freizeit <strong>und</strong> Erholungszentrum“<br />
Foto: FEZ<br />
senschaftlichen Höhepunkt für Sie<br />
<strong>und</strong> Ihre Familien geplant <strong>und</strong> wie<br />
immer erwartet Sie ein abwechslungsreiches<br />
Programm.<br />
In diesem Jahr steht unseren Mitgliedern<br />
<strong>und</strong> allen Besuchern aus Berlin<br />
<strong>und</strong> Brandenburg einer der führenden<br />
Veranstaltungsorte Deutschlands zur<br />
Verfügung – das FEZ. Am 20. August<br />
laden wir Sie ein <strong>von</strong> 10 bis 18 Uhr im<br />
größten gemeinnützigen Kinder-, Jugend-<br />
<strong>und</strong> Familienzentrum Europas<br />
zu Gast zu sein.<br />
Das FEZ liegt inmitten eines ausgedehnten<br />
Waldparks, der zum Wandern<br />
<strong>und</strong> Ausruhen einlädt. Doch der Tag<br />
soll nicht nur der Erholung dienen.<br />
Wir bieten Ihnen auch jede Menge<br />
Möglichkeiten selbst aktiv zu werden,<br />
z. B. gibt es auf dem Sportareal eine<br />
Kletterwand, einen Ruderwettbewerb<br />
<strong>und</strong> ein Bungee Run. Auch verschiedenste<br />
Spielmöglichkeiten für die kleinen<br />
Gäste sind vorhanden.<br />
Ein Hauch der Zwanziger Jahre begleitet<br />
Sie den ganzen Tag durch das vielseitige<br />
Programm, ein Leierkastenmann<br />
sorgt für das richtige Flair, <strong>Berliner</strong><br />
Originale mit <strong>Bau</strong>chläden sind unterwegs,<br />
Kleinkunst <strong>und</strong> Musik versetzen<br />
Sie in eine längst vergessene Zeit. Handwerkern<br />
aus dem vergangenen Jahrh<strong>und</strong>ert<br />
können Sie über die Schulter<br />
schauen <strong>und</strong> beim Töpfern <strong>und</strong><br />
Schmieden bew<strong>und</strong>ern. Karussells für<br />
Kinder sorgen für die richtige Jahrmarktatmosphäre<br />
zwischen dem handwerklichen<br />
Treiben. Weiterhin präsentieren<br />
sich mutige Dompteure in lustigen<br />
Tiershows <strong>und</strong> werden Zauberer<br />
Kinderaugen zum Leuchten bringen.<br />
Abwechslungsreich<br />
für Alt <strong>und</strong> Jung<br />
Auf zwei Hauptbühnen wird Ihnen<br />
<strong>von</strong> früh bis spät ein vielseitiges Pro-<br />
gramm mit Gesang, Tanz <strong>und</strong> Musik<br />
geboten. Zum Verweilen <strong>und</strong> entspannen<br />
bei einer Tasse Kaffee lädt das<br />
Klassikcafé mit Live-Musik ein. Gemeinsam<br />
mit Ihnen möchten wir diesem<br />
ereignisreichen Tag einen musikalischen<br />
Ausklang bereiten. Ab 17 Uhr<br />
spielt auf der Hauptbühne das Damenorchester<br />
mit dem Sänger Felix<br />
Borge Lieder im Stile <strong>von</strong> Max Raabe.<br />
Die Parkeisenbahn – einfach einsteigen <strong>und</strong><br />
los geht die Fahrt<br />
Oder schauen Sie doch mal beim Infostand<br />
Ihrer <strong>und</strong> der anderen Genossenschaften<br />
vorbei. Vielleicht gibt es<br />
ja die eine oder andere Neuigkeit zu<br />
entdecken <strong>und</strong> Sie kommen mal wieder<br />
mit den Mitarbeiterinnen <strong>und</strong> Mitarbeitern<br />
ins Gespräch.<br />
Straßencafés <strong>und</strong> Imbissbuden sorgen<br />
für das leibliche Wohl. Den ganzen<br />
Park können Sie kostenlos mit dem<br />
Kremser oder der Parkeisenbahn erk<strong>und</strong>en<br />
<strong>und</strong> wenn Ihnen dann ein<br />
Plätzchen zusagt, steigen Sie an einem<br />
der Bahnhöfe auf dem Gelände<br />
aus <strong>und</strong> genießen den abwechslungsreichen<br />
Tag. Über genauere Eckdaten<br />
zum Fest <strong>und</strong> die einzelnen Höhepunkte<br />
informiert Sie in diesem Jahr<br />
eine „WOHNTAG®–Zeitung“, die im<br />
Vorfeld der Veranstaltung direkt <strong>von</strong><br />
Ihrer Genossenschaft in Ihren Briefkasten<br />
kommt.<br />
Natürlich ist der Eintritt kostenfrei.<br />
Das gesamte Gelände ist behindertengerecht.<br />
Foto: FEZ
Mietminderungen bei<br />
Instandhaltungsmaßnahmen<br />
Genossenschaftenschaftler denken anders<br />
Es ist Frühling, draußen scheint die<br />
Sonne <strong>und</strong> trotzdem ist es dunkel<br />
im Zimmer. Die Fenster sind mit<br />
Folie beklebt <strong>und</strong> immer wieder<br />
dringen nervtötende Bohrgeräusche<br />
ans Ohr. Im vierten Stock läuft<br />
plötzlich ein fremder Mann über den<br />
Balkon. Sie kennen das Szenario?<br />
Na, dann wurden wahrscheinlich<br />
auch bei Ihnen fleißig Modernisierungen<br />
oder Instandhaltungsarbeiten<br />
durchgeführt.<br />
Viele Millionen investieren die Genossenschaften<br />
jährlich in Instandhaltung<br />
<strong>und</strong> Modernisierung. Diese Maßnahmen<br />
werden rechtzeitig mit den<br />
Bewohnern abgestimmt. Und hinterher<br />
fühlen sich alle wohl: eine neue Fassade,<br />
ein schöner Balkon, ein frisches<br />
Treppenhaus. Doch bis dahin sind oft<br />
Schmutz <strong>und</strong> Lärm zu ertragen. Verständlich,<br />
dass da mancher Bewohner<br />
am liebsten die Miete mindern möchte.<br />
Doch die Maßnahmen führt die Genossenschaft<br />
ja zum Wohle ihrer Mitglieder<br />
durch, um ihnen ein gutes<br />
Wohnumfeld zu sichern. Und wie sagt<br />
der Volksm<strong>und</strong>: Wer das eine will,<br />
muss das andere mögen. Gerade in<br />
einer Genossenschaft macht eine Mietminderung<br />
da keinen Sinn. Die Genossenschaft<br />
hat weniger Einnahmen<br />
<strong>und</strong> kann folglich auch weniger in die<br />
Wohnungsbestände investieren. Auf<br />
Dauer gesehen schneidet sich der Be-<br />
Ein Gerüst ist lästig, aber kein echter Gr<strong>und</strong><br />
für Mietminderung.<br />
wohner <strong>und</strong> Miteigentümer der Genossenschaft<br />
also ins eigene Fleisch.<br />
Im genossenschaftlichen Sinne bitten<br />
wir also um Verständnis für die vorübergehenden<br />
Belästigungen – <strong>und</strong><br />
wenn es mal besonders laut ist, denken<br />
Sie dran: hinterher ist alles umso<br />
schöner!<br />
Mietobergrenzen für Empfänger <strong>von</strong> ALG II<br />
<strong>Berliner</strong> Senat legte neue Bemessungsgr<strong>und</strong>lagen für Mieten fest<br />
Im Rahmen der Umsetzung <strong>von</strong><br />
Hartz IV hat der <strong>Berliner</strong> Senat neue<br />
Wohnkostenpauschalen für Empfänger<br />
<strong>von</strong> Arbeitslosengeld II festgelegt.<br />
Seit <strong>Juli</strong> richtet sich die Entscheidung,<br />
ob eine Miete angemessen<br />
ist oder nicht, nach den so genannten<br />
Mietobergrenzen. Gr<strong>und</strong><br />
zur Panik besteht trotzdem nicht.<br />
Bei der Prüfung zur Angemessenheit<br />
wird in Berlin die Bruttowarmmiete<br />
zu Gr<strong>und</strong>e gelegt; d. h. die gesamten<br />
Kosten der Wohnung – also die<br />
Gr<strong>und</strong>miete zuzüglich der Betriebs<strong>und</strong><br />
Heizkosten. Dabei staffeln sich<br />
die Richtwerte je nach Anzahl der<br />
Personen im Haushalt.<br />
Keine übereilten Umzüge nötig!<br />
Wichtig: Betroffene, deren Miete über<br />
diesen Richtwerten liegt, sollten zunächst<br />
folgende Punkte prüfen, bevor<br />
Infos<br />
sie übereilt eine neue Wohnung<br />
suchen.<br />
1. Bin ich bereits über ein Jahr Leistungsempfänger?<br />
Gr<strong>und</strong>sätzlich wird<br />
die Miete einschließlich Heizkosten<br />
für ein Jahr in der tatsächlichen Höhe<br />
übernommen. Erst danach muss eine<br />
Untervermietung oder ein Umzug erfolgen,<br />
um die Wohnkosten zu senken.<br />
Dafür ist dann maximal ein halbes<br />
Jahr Zeit.<br />
2. Kann oder will ich eine Zuzahlung<br />
leisten? Es besteht die Möglichkeit<br />
einer Selbstbeteiligung an der Miete.<br />
3. Gelten Ausnahmesituationen für<br />
mich? Bei Alleinerziehenden, Schwangeren,<br />
Behinderten, über 60-Jährigen,<br />
Familien mit kleinen Kindern <strong>und</strong><br />
Menschen, die mindestens 15 Jahre in<br />
ihrer Wohnung leben, können die<br />
Richtwerte ggf. um bis zu 10 % überschritten<br />
werden.<br />
Der Senat geht da<strong>von</strong> aus, dass 80 %<br />
der ALG II-Empfänger nicht umziehen<br />
müssen. Wenn Sie Zweifel haben, ob<br />
ein Wohnungswechsel auf Sie zukommt,<br />
richten Sie sich bitte zunächst<br />
an Ihren Fallmanager bei den Jobcentern.<br />
In vielen Fällen sind diese Sorgen<br />
unbegründet.<br />
Sollten Sie doch betroffen sein, nehmen<br />
Sie am besten Kontakt mit Ihrer<br />
Genossenschaft auf – sie wird Ihnen<br />
bei der Suche nach einer geeigneten<br />
Wohnung gern helfen.<br />
1-Personen-Haushalt 360 €<br />
2-Personen-Haushalt 444 €<br />
3-Personen-Haushalt 542 €<br />
4-Personen-Haushalt 619 €<br />
5-Personen-Haushalt 705 €<br />
III
IV<br />
Brachvogel in Kreuzberg<br />
Essen, Trinken, Klönen –<br />
Hier können Sie Open-Air genießen<br />
Unter Bäumen oder am Flussufer,<br />
zentral oder weiter draußen gelegen,<br />
mit Live-Musik oder beschaulich<br />
ruhig – an sonnigen Tagen <strong>und</strong> lauen<br />
Sommerabenden lässt es sich in den<br />
<strong>Berliner</strong> Biergärten w<strong>und</strong>erbar Essen,<br />
Trinken, Klönen, Entspannen... Wir<br />
stellen Ihnen hier eine Auswahl <strong>von</strong><br />
Gartenlokalen vor, die ganz sicher<br />
einen Besuch wert sind.<br />
Prenzlauer Berg: „Pfeffermarkt“<br />
im Sommergarten<br />
Inmitten der historischen Gemäuer auf<br />
dem Gelände der ältesten Brauerei im<br />
Prenzlauer Berg kann man <strong>von</strong> mittags<br />
bis spät in die Nacht entspannt verweilen.<br />
Unter alten Linden <strong>und</strong> Kastanien<br />
werden sechs Sorten Bier vom<br />
Pfeffermarkt Prenzlauer Berg<br />
Fass angeboten, außerdem Cocktails<br />
<strong>und</strong> Weine; Alkoholfreies, Gegrilltes,<br />
Mittagstisch <strong>und</strong> Kaffee <strong>und</strong> Kuchen.<br />
Im August findet hier ein „heißes“<br />
Kultur-Programm statt: Das 10. Flamenco<br />
Festival sorgt vom 12. bis 20.<br />
August für das richtige südländische<br />
Sommergefühl. Neu im Programm ist<br />
in diesem Jahr „der Pfeffermarkt“ (ein<br />
Künstlermarkt), der jeden dritten<br />
Sonntag im Monat <strong>von</strong> mittags bis<br />
zum Abend stattfindet.<br />
Pfefferberg-Sommergarten, Schönhauser<br />
Allee 176, (U-Bahn Senefelderplatz),<br />
täglich ab 11 Uhr, Garten-Plätze: 400<br />
Grunewald: Die „Alte Fischerhütte“<br />
am Schlachtensee<br />
Bereits der Alte Fritz hat auf seinem<br />
Weg <strong>von</strong> Berlin nach Potsdam in der<br />
Fischerhütte am Schlachtensee Halt<br />
gemacht. Zu den Glanzzeiten des Ausflugslokals<br />
verewigten sich Prominente<br />
wie Günter Pfitzmann <strong>und</strong> Heinz<br />
Erhardt im Gästebuch. Jetzt ist sie seit<br />
der Eröffnung des Biergartens im Mai<br />
2003 zu einem begehrten <strong>und</strong> attraktiven<br />
Ausflugsziel geworden. Am historischen<br />
Gebäude arbeiten noch die<br />
Handwerker. Seit November entstehen<br />
hier eine Dependance der Weinhandlung<br />
„Lutter & Wegener“, daneben das<br />
Restaurant „Fischerhütte“ <strong>und</strong> dazwischen<br />
die gemütliche „Fischerstube“.<br />
Alte Fischerhütte, Fischerhüttenweg<br />
136 (Zehlendorf, U-Bahn Krumme Lanke),<br />
täglich ab 9 Uhr, Garten-Plätze: 600<br />
Tegel: Im Restaurant „Alter Fritz“<br />
Die historische Gaststätte „Alter Fritz“<br />
ist die älteste noch bestehende Gaststätte<br />
der Stadt. Bereits 1410 wurde sie<br />
urk<strong>und</strong>lich als „Neuer Krug“ erwähnt<br />
<strong>und</strong> war damals eine Gaststätte mit<br />
Pferdewechsel-Station. Besonders beliebt<br />
war das Restaurant übrigens<br />
beim Kronprinzen Friedrich <strong>von</strong> Preußen<br />
(später „Alter Fritz“ genannt), der<br />
hier – unerlaubterweise – auf dem Weg<br />
nach Rheinsberg sein Bier beim erforderlichen<br />
Pferdewechsel trank. Unter<br />
den weiteren prominenten Gästen waren<br />
die Gebrüder Humboldt, die im<br />
nahe gelegenen Schloss zu Hause waren<br />
<strong>und</strong> Johann Wolfgang <strong>von</strong> Goethe.<br />
Nach vielen Um- <strong>und</strong> Anbauten in den<br />
vergangenen Jahrh<strong>und</strong>erten ist der<br />
letzte gerade fertig geworden. Terrasse<br />
<strong>und</strong> Biergarten erscheinen in neuem<br />
Glanz <strong>und</strong> mit Sommerkarte.<br />
Restaurant „Alter Fritz“, Karolinenstraße<br />
12 (Tegel), Mo-Fr ab 16 Uhr, Sa-<br />
So ab 11 Uhr, Garten-Plätze: bis zu 700<br />
Friedrichshain: Am „Oststrand“<br />
hinter der East Side Gallery<br />
Wie es sich für einen Strand gehört,<br />
wird hier mit Blick auf das Wasser, mit
Liegestühlen <strong>und</strong> Strandkörben gelockt<br />
<strong>und</strong> das auf r<strong>und</strong> 1000 Quadratmetern.<br />
Völkerball-Meisterschaften (28.–31. 7.),<br />
Live-Konzerte, Theater, Performances<br />
<strong>und</strong> Lesungen sorgen für Unterhaltung.<br />
Kulinarisch ist hier die original neapolitanische<br />
Steinofenpizza zu empfehlen.<br />
Oststrand, Mühlenstraße 24-26 (hinter<br />
der East Side Gallery, S-Bahn Ostbahnhof),<br />
täglich ab 10 Uhr, Garten-Plätze:<br />
350<br />
Tiergarten: Die „Auster“<br />
neben dem Kanzleramt<br />
Die Auster ist wieder da: Nach umfangreichen<br />
Modernisierungsarbeiten<br />
sind Restaurant <strong>und</strong> Biergarten wieder<br />
geöffnet – mit separatem Bierzelt <strong>und</strong><br />
einer Grillstation direkt an der Spree<br />
lässt sich hier vor der Hauptstadtkulisse<br />
gut verweilen.<br />
Auster, John-Foster-Dulles-Allee 10<br />
(Tiergarten), täglich ab 11 Uhr, Garten-<br />
Plätze: 300<br />
Biergarten der „Auster“ im Tiergarten<br />
Alt-Treptow: Am Park in die<br />
„Zenner-Eierschale“<br />
Schon seit dem Ende des 19ten Jahrh<strong>und</strong>erts<br />
zog es die <strong>Berliner</strong> Stadtmenschen<br />
hierher ins Grüne: Mitten<br />
im Treptower Park, direkt an der Spree<br />
liegt das Haus „Zenner“. Im Garten<br />
wird Ausflugskost wie Kuchen, Bier<br />
<strong>und</strong> Bratwürste verspeist, während in<br />
der „Eierschale“ deftige deutsche Hausmannskost<br />
serviert wird. Von Mittwoch<br />
bis Sonntag kann man dann<br />
auch noch das Tanzbein schwingen zu<br />
Livemusik <strong>und</strong> Disco. Und Jazz-Fre<strong>und</strong>e<br />
kommen jeden Sonntag ab 10 Uhr<br />
bei Dixieland <strong>und</strong> einem kräftigen<br />
Frühstück auf ihre Kosten.<br />
Zenner-Eierschale, Alt-Treptow 14-17<br />
(S-Bahn Treptower Park, Plänterwald),<br />
täglich ab 10 Uhr, Garten-Plätze: 1500<br />
Neukölln: „Brauhaus Rixdorf“<br />
Ursprünglich residierte in der alten<br />
Villa, die 1895 erbaut wurde, der Besitzer<br />
einer Eisengießerei. Seit 1989<br />
beherbergt sie ein Restaurant <strong>und</strong> eine<br />
Brauerei. Heute kommen hier auch in<br />
dem schönen Garten Bierfre<strong>und</strong>e auf<br />
ihre Kosten: Rixdorfer Hell, Rixdorfer<br />
Dunkel, das Kupferne, Zwickl <strong>von</strong><br />
Stiegl aus Österreich, Biere der Saison...<br />
<strong>und</strong> dazu zum Beispiel eine<br />
herzhafte Brotzeit. Besonders erfreulich:<br />
Nach einigen Pächtern haben die<br />
neuen Besitzer das Brauhaus jetzt wieder<br />
richtig „in Schuss gebracht“.<br />
Brauhaus Rixdorf, Glasower Straße 27<br />
(Neukölln, S+U-Bahn Hermannstraße/<br />
Neukölln), Mo-Do ab 16 Uhr, Fr-So ab<br />
12 Uhr, Garten-Plätze: 600<br />
Dahlem: Ab in die „Luise“<br />
Die altehrwürdige „Luise“ wird in diesem<br />
Jahr 101. Seit Bestehen der Universität<br />
ist sie nicht nur für Studenten<br />
ein beliebter Treffpunkt. Auf 700 Plätzen<br />
unter alten Bäumen im Herzen<br />
<strong>von</strong> Dahlem wird täglich ab 10 Uhr<br />
vom Frühstück bis zur Mitternachtssuppe<br />
serviert – Kaffee <strong>und</strong> Kuchen,<br />
Bratkartoffeln <strong>und</strong> Bier, Steinofen-Pizzen<br />
<strong>und</strong> Wein. Und jeden Sonntag<br />
Brunch-Buffet <strong>von</strong> 10 bis 14 Uhr.<br />
Luise in Dahlem<br />
Oststrand in Friedrichshain<br />
Luise, Königin-Luise-Str. 40-42 (U-<br />
Bahn Dahlem-Dorf), täglich ab 10 Uhr,<br />
Garten-Plätze: 700<br />
Wilmersdorf: Mit dem<br />
Picknickkorb zum „Weinfest“<br />
Am Rüdesheimer Platz, auf der Rückseite<br />
des imposanten Siegfriedbrunnens,<br />
gemütlich unter Bäumen findet in diesem<br />
Jahr zum 39. Mal der „Rheingauer<br />
Weinbrunnen“ statt. Während des Sommers<br />
bieten hier drei verschiedene<br />
Weingüter aus dem Rheingau-Taunus<br />
täglich <strong>von</strong> 16 bis 23 Uhr ihren Wein<br />
<strong>und</strong> Sekt an. Das Besondere: Die Gäste<br />
dürfen das Essen dazu mitbringen. So<br />
kommt seit Jahren Jung <strong>und</strong> Alt mit voll<br />
gepackten Taschen <strong>und</strong> Körben, Decke<br />
<strong>und</strong> Servietten werden auf Bier- <strong>und</strong><br />
Gartentischen ausgebreitet, Leckereien<br />
ausgepackt. Ein schönes Schauspiel <strong>und</strong><br />
ein gemütlicher „Open-Air-Genuss“.<br />
Rüdesheimer Platz, Wilmersdorf (U-<br />
Bahn Rüdesheimer Platz), bis zum 11.<br />
September, täglich <strong>von</strong> 16 bis 23 Uhr.<br />
Kreuzberg: Minigolf <strong>und</strong><br />
Grillstation „Brachvogel“<br />
Von einer Fritten-Bude mit angeschlossenem<br />
Mini-Biergarten <strong>und</strong> Mini-Golfplatz<br />
hat sich der Brachvogel zum<br />
schmucken Gartenlokal entwickelt. Die<br />
Terrasse liegt am Landwehrkanal <strong>und</strong><br />
neben Gegrilltem bietet die Karte auch<br />
Antipasti <strong>und</strong> Rauke-Salat. Vor allem<br />
in den Abendst<strong>und</strong>en, bei heimeliger<br />
Beleuchtung, lässt sich hier gut speisen<br />
<strong>und</strong> genießen.<br />
Brachvogel, Carl-Herz-Ufer 34 (Kreuzberg,<br />
U-Bahn Hallesches Tor, Prinzenstraße),<br />
täglich ab 9 Uhr, Garten-Plätze:<br />
300<br />
V
VI<br />
Foto: Henkel Pattex<br />
Ratgeber<br />
Hilfe bei<br />
zu großen<br />
Dübellöchern<br />
Knete macht zu große Dübellöcher<br />
wieder passend.<br />
Typischer Heimwerker-Schreck: Bilder,<br />
Uhren oder Garderobenhaken<br />
sollen angebracht werden, doch<br />
das gerade gebohrte Dübelloch ist<br />
zu groß. Dieses Missgeschick soll<br />
sich jetzt problemlos beheben lassen<br />
– mit der „Pattex Repair Express<br />
Power-Knete“ (ca. 7,65 € für<br />
die 64g-Knetstange).<br />
Einfach die Masse abschneiden,<br />
kneten, in die Löcher füllen, Dübel<br />
einsetzen <strong>und</strong> 15 Minuten aushärten<br />
lassen. Dann lässt sich die<br />
Schraube einfach einschrauben. Und<br />
wenn Dübel <strong>und</strong> Schraube mal gar<br />
nicht zusammenpassen, geht´s auch<br />
ohne: Power-Knete in das gebohrte<br />
Loch füllen, Schraube einfetten,<br />
eindrehen <strong>und</strong> aushärten lassen.<br />
Elektromüll jetzt kostenlos entsorgen<br />
Ab August b<strong>und</strong>esweit<br />
Zum 13. August tritt das Elektro- <strong>und</strong><br />
Elektronikgerätegesetz in Kraft. Danach<br />
ist die Rückgabe <strong>von</strong> ausgedienten<br />
Elektrogeräten kostenlos. Das gilt<br />
für Fernseher, Stereoanlagen aber auch<br />
für Haushaltskleingeräte wie Wasserkocher<br />
<strong>und</strong> Bügeleisen, daneben DVD-<br />
Recorder, Digitalkameras, CD- <strong>und</strong><br />
Frühstücksromantik der 50er Jahre<br />
Wieder da: Das unvergessene Resopal-Brettchen<br />
Viele kennen es noch, das oft kleinkarierte<br />
<strong>und</strong> mausgraue Brettchen auf<br />
Omas <strong>und</strong> Opas Frühstückstisch.<br />
Auch wenn es in den letzten Jahren<br />
(Jahrzehnten …) vielen modernen<br />
Varianten weichen musste, jetzt ist es<br />
wieder da. Modern <strong>und</strong> absolut im<br />
Trend, mit fröhlicher Farbigkeit, lustigen<br />
Bildern, Texten oder exotischen<br />
Designs. Und vor allem – wieder aus<br />
Resopal wie schon in den 50er Jahren.<br />
Praktisch <strong>und</strong> hygienisch ziert es nach<br />
einem halben Jahrh<strong>und</strong>ert wieder den<br />
Küchentisch für das schnelle Frühstück.<br />
Auch als Untersetzter ist das<br />
Material gut zu verwenden, denn es<br />
ist hitzebeständig bis 150 Grad, abrieb-<br />
<strong>und</strong> säurefest.<br />
Übrigens haben auch die Küchenmöbel-Hersteller<br />
die 50er Jahre wieder<br />
entdeckt – <strong>und</strong> das Resopal. Damals<br />
lagen Pastell-Töne im Trend, Bonbon-<br />
Eine neue Küche im Stil der 50er Jahre – fröhlich <strong>und</strong> praktisch.<br />
DVD-Player, aber auch CD´s <strong>und</strong><br />
DVD´s, wenn sie nicht mehr benutzt<br />
werden oder defekt sind. Die Kommunen<br />
werden verpflichtet, kommunale<br />
Sammelstellen einzurichten, bei denen<br />
die Verbraucher diese Geräte kostenlos<br />
zurückgeben können. Die Kosten hierfür<br />
tragen die Hersteller der Geräte.<br />
Die einst mausgrauen Resopal-Brettchen<br />
sind heute fröhlich bunt.<br />
farben wie Rosa, Hellgelb <strong>und</strong> Himmelblau.<br />
Die Nieburg-Küche „50.05 in<br />
Resopal“ bringt fröhlichen Vierfarbmix<br />
<strong>von</strong> damals in die moderne Einbauküche<br />
mit perfekter Technik <strong>von</strong><br />
heute. Die Oberschränke sind sogar –<br />
wie früher – abgeschrägt <strong>und</strong> bieten<br />
Kopffreiheit bei der Arbeit, genauso<br />
wie die Platz sparenden Schiebetüren<br />
oder Rolljalousien. Die Küchenhersteller<br />
wussten eben früher auch schon,<br />
was Frauen wünschen ...<br />
Für den Verbraucher bedeutet das,<br />
dass die Geräte nicht mehr in die Restmülltonne<br />
geworfen werden dürfen,<br />
sondern unbedingt zum Recycling<br />
müssen. In Berlin kann man privaten<br />
Elektroschrott schon seit Januar 2004<br />
kostenlos auf den Recyclinghöfen der<br />
BSR abgeben.<br />
Foto: www.remember-products.de<br />
Foto: Nieburg
Holz Possling – Ein <strong>Berliner</strong> Unternehmen mit Tradition<br />
Attraktives Angebot für Mitglieder<br />
Bereits 1841 lieferte die Gründungsfirma<br />
unter dem Namen F. Sauerland<br />
Holz an das <strong>Berliner</strong> <strong>Bau</strong>gewerbe:<br />
Stüler war damals dabei das<br />
„Neue Museum“ zu bauen, im neu<br />
gegründeten <strong>Berliner</strong> Zoologischen<br />
Garten entstanden die ersten Häuser<br />
für Tiere aus aller Welt. 1884 übernahm<br />
A. Possling die Firma.<br />
Holz liefert das Unternehmen auch<br />
heute noch, an das <strong>Bau</strong>gewerbe genauso<br />
wie an den privaten Häuslebauer<br />
oder Laubenpieper. Es ist heute<br />
wie damals ein Familienunternehmen,<br />
aber sonst hat sich bei Holz Possling<br />
in den letzten 160 Jahren natürlich<br />
viel getan.<br />
Wie viele andere holzwirtschaftliche<br />
Betriebe lag auch Holz Possling nach<br />
dem zweiten Weltkrieg völlig danieder.<br />
Nicht nur die Gebäude waren<br />
größtenteils zerstört, auch die letzten<br />
Bestände an Holz mussten abgefahren<br />
werden. Ein Neustart war durch die<br />
Insellage Berlins <strong>und</strong> die wirtschaftlichen<br />
<strong>und</strong> politischen Probleme West-<br />
Berlins äußerst schwierig.<br />
Unter der Leitung <strong>von</strong> Klaus Tennert,<br />
einem Großneffen <strong>von</strong> A. Possling,<br />
wurden nach <strong>und</strong> nach nicht nur die<br />
Holz Possling in Berlin<br />
Charlottenburg:<br />
Friedrich-Olbricht-Damm 65<br />
Tel. 030/422 860<br />
Mahlsdorf:<br />
Landsberger Straße 9, Tel. 030/565 800<br />
Britz:<br />
Haarlemer Straße 57, Tel. 030/600 910<br />
Mit dieser kräftigen Männerriege fing alles an ...<br />
Sortimente, sondern auch Service <strong>und</strong><br />
Leistung r<strong>und</strong> um den <strong>Bau</strong> erweitert.<br />
Ein Großbrand 1981 war Anlass sich<br />
auch an den Endverbraucher zu wenden<br />
<strong>und</strong> einen <strong>Bau</strong>markt zu errichten.<br />
Wohnen <strong>und</strong> <strong>Bau</strong>en mit Holz<br />
Heute bietet Holz Possling an drei<br />
Standorten in Berlin nahezu alles für<br />
den Neu-, Aus- <strong>und</strong> Umbau – vom Alu-<br />
Fenster bis zum Zement, Farben <strong>und</strong><br />
Tapeten, Werkzeug <strong>und</strong> Maschinen,<br />
Steckdosen <strong>und</strong> Wasserhähne. Holz<br />
ist dabei nach wie vor eine Spezialität.<br />
Vom rohen Balken bis zur Hobelware,<br />
<strong>von</strong> Spanplatten bis Sperrholz,<br />
<strong>von</strong> Parkett bis zum Paneel – eben<br />
alles was der Holzliebhaber braucht.<br />
Vorteile für<br />
Genossenschaftsmitglieder<br />
Mitglieder unserer Genossenschaften<br />
können sich jetzt ihre persönliche<br />
Holz Possling „Bonus-Plus-Cash-Card“<br />
holen <strong>und</strong> damit bares Geld beim<br />
Einkauf sparen. Wenn Sie mit dem<br />
Coupon an die Information in einer<br />
Holz Possling-Filiale gehen, wird dort<br />
eine Karte mit ihrem Namen angefertigt<br />
<strong>und</strong> sie sparen künftig bei jedem<br />
Einkauf fünf Prozent* – <strong>und</strong> das sofort.<br />
Das kann sich bei der nächsten Wohnungsrenovierung<br />
schon lohnen.<br />
*ausgenommen sind Sonderposten, Sonder- <strong>und</strong><br />
Aktionspreise sowie Dienstleistungen <strong>und</strong> Einzelvereinbarungen.<br />
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Sie beim Einkauf 5 Prozent. 5% Gutschein<br />
VII
VIII<br />
Nesthocker-Phänomen liegt im Trend<br />
„Hotel Mama“ vor allem bei Söhnen beliebt<br />
Kompletter Service, keine Kosten –<br />
„Hotel Mama“<br />
Der elterliche Beherbergungsbetrieb<br />
hält, was ein gutes Hotel verspricht:<br />
Ein voller Kühlschrank, frische Wäsche,<br />
ein geputztes Bad ... Kein W<strong>und</strong>er,<br />
dass das „Hotel Mama“ beim<br />
Nachwuchs so beliebt ist. Mit 24<br />
Jahren lebt immer noch fast die<br />
Hälfte der männlichen Bevölkerung<br />
im Elternhaus, mit 30 Jahren wohnen<br />
noch 14 Prozent als „lediges Kind“<br />
bei den Eltern – so das Statistische<br />
B<strong>und</strong>esamt.<br />
Von den jungen Frauen wohnen dagegen<br />
bereits mit 22 Jahren nur noch 44<br />
Prozent zu Hause <strong>und</strong> mit 30 Jahren<br />
lediglich 5 Prozent. Dass Frauen sich<br />
früher „abnabeln“ ist nicht neu. Nahezu<br />
alle Statistiken seit den 50er Jahren<br />
belegen das. Die Ergebnisse des Statistischen<br />
B<strong>und</strong>esamtes bestätigen vor<br />
allem den Trend, dass junge Leute<br />
immer später bei ihren Eltern ausziehen.<br />
Neben reiner Bequemlichkeit sind<br />
heute besonders finanzielle <strong>und</strong> psychologische<br />
Gründe wie Arbeitslosig-<br />
Erster Internationaler Anti-Graffiti-Kongress in Berlin<br />
Berlin ist noch immer ein Mekka für<br />
Graffiti-Sprayer. Im April berieten<br />
Fachleute aus Politik <strong>und</strong> Wohnungswirtschaft<br />
nun auf einem<br />
Kongress über die nachhaltige Bekämpfung<br />
illegaler Graffitis.<br />
Das Ergebnis: Nur Aufklärung <strong>und</strong><br />
Information <strong>von</strong> Jugendlichen, Prävention<br />
z. B. in Form <strong>von</strong> Bepflanzung<br />
<strong>und</strong> Beleuchtung sowie die schnelle<br />
Beseitigung sind wirksame Mittel.<br />
Foto: Finanzpartner BHW/D, Broido<br />
Trotzdem haben sich endlich auch<br />
SPD <strong>und</strong> Grüne auf eine Präzisierung<br />
des Gesetzestextes verständigt, um die<br />
Sachbeschädigungen durch Graffitis<br />
einzudämmen. Die Wohnungsunternehmen<br />
begrüßen das.<br />
Bisher konnten Sprayer nur verurteilt<br />
werden, wenn ihnen eine Beschädigung<br />
der Substanz, z. B. des Mauerwerks,<br />
nachgewiesen werden konnte.<br />
Die hohen Kosten für die Beseitigung<br />
keit oder eine besondere Fürsorge der<br />
Eltern dafür verantwortlich. Und obwohl<br />
die Gründe für den späten Auszug<br />
vielschichtig <strong>und</strong> immer individuell<br />
sind, ist der typische Nesthocker<br />
in Deutschland wissenschaftlich<br />
identifiziert: männlich, ledig, gebildet<br />
<strong>und</strong> mit gut verdienenden Eltern.<br />
Eine Ursache ist die sich verändernde<br />
Eltern-Kind-Beziehung. Die typische<br />
Sturm-<strong>und</strong>-Drang-Zeit bleibt immer<br />
häufiger aus, das Verhältnis zu den<br />
Eltern ist heute ausgeglichener <strong>und</strong><br />
partnerschaftlicher <strong>und</strong> eine räumliche<br />
Trennung gehört nicht zu den<br />
modernen liberalen Erziehungsmethoden.<br />
Außerdem ist das Streben<br />
nach Sicherheit wichtiger geworden –<br />
<strong>und</strong> schwieriger. Da bleibt man doch<br />
lieber dort, wo man sich auskennt:<br />
Zuhause.<br />
bloßer Farbschmierereien blieben dabei<br />
unberücksichtigt.<br />
Nach dem neuen Vorschlag soll auch<br />
bestraft werden, wer „unbefugt das<br />
Erscheinungsbild einer Sache nicht<br />
nur unerheblich <strong>und</strong> nicht nur vorübergehend<br />
verändert“. Es müssen<br />
auch die Fälle erfasst werden, in denen<br />
das äußere Erscheinungsbild einer<br />
Sache gegen den Willen des Eigentümers<br />
verändert wird.
Foto: Villeroy&Boch<br />
aktuell In eigener Sache<br />
Das Wasser in Berlin wird teuer<br />
Erhöhte Betriebskostenabrechnung einplanen!<br />
Luxus Wasser – in Berlin immer teurer.<br />
Aufgr<strong>und</strong> der Tariferhöhungen <strong>von</strong> Wasser,<br />
Gas, Strom <strong>und</strong> Müllabfuhr müssen<br />
auch die Mieter der „<strong>1892</strong>“ mit einer erhöhten<br />
Betriebskostenabrechnung rechnen.<br />
Bereits im Dezember 2004 erhöhte<br />
die GASAG ihre Preise. Anschließend<br />
folgten im Januar <strong>2005</strong> die BSR, Bewag<br />
<strong>und</strong> die <strong>Berliner</strong> Wasserbetriebe. Da die<br />
Wasserkosten insgesamt einen großen<br />
Anteil der Betriebskosten einnehmen<br />
(ca. 15 %), beeinflusst die Erhöhung der<br />
Wasserpreise die Betriebskosten stark.<br />
Erhöhung der Wasserpreise:<br />
Die Wasserpreise in Berlin sind höher als<br />
in anderen Großstädten. Anfang des Jahres<br />
<strong>2005</strong> haben die <strong>Berliner</strong> Wasserbe-<br />
triebe ihre Wasserpreise um 5,4 % erhöht.<br />
Im Jahr 2004 bereits um 15 %.<br />
Innerhalb <strong>von</strong> zwei Jahren erfolgte so<br />
eine Erhöhung um insgesamt 21 %. Im<br />
Durchschnitt nutzt jeder <strong>Berliner</strong> 119<br />
Liter Wasser pro Tag. Aufgr<strong>und</strong> der erneuten<br />
Erhöhung erwarten die <strong>Berliner</strong><br />
Wasserbetriebe ein Verbrauchsrückgang<br />
um einen Liter, was nicht unbedingt zu<br />
einem Sinken der Preise führen wird. Es<br />
wird eher die Meinung vertreten, dass<br />
die Wasserpreise auch weiterhin steigen<br />
werden.<br />
Der Verband Berlin-Brandenburgischer<br />
Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) befürchtet,<br />
dass die Wasserpreise ungerechtfertigt<br />
hoch kalkuliert wurden.<br />
Er beabsichtigt die Einsicht in die Tarifkalkulationen<br />
<strong>und</strong> in den Privatisierungsvertrag<br />
der <strong>Berliner</strong> Wasserbetriebe bei<br />
der Senatsverwaltung. Wir als „<strong>1892</strong>“<br />
sind Mitglied dieses Verbandes <strong>und</strong> unterstützen<br />
die Überprüfung der Erhöhung<br />
durch den BBU. Bisher verweigerten<br />
die <strong>Berliner</strong> Wasserbetriebe jedoch jegliche<br />
Einsichtnahme in ihre Unterlagen.<br />
Die <strong>Berliner</strong> Wasserbetriebe begründen<br />
ihre Tariferhöhungen immer noch mit<br />
sinkendem Wasserabsatz, wachsenden<br />
Energiekosten <strong>und</strong> einer steigenden Verzinsung<br />
des betriebsnotwendigen Kapitals.<br />
Dabei verzeichnen die Wasserbetriebe<br />
steigende Gewinne. Da<strong>von</strong> profitieren<br />
allerdings nur die Gesellschafter RWE<br />
<strong>und</strong> Veolia. Aufgr<strong>und</strong> der damaligen Privatisierungsverträge<br />
erhalten diese eine<br />
Vorzugsbehandlung bei der Gewinnausschüttung.<br />
Während an das Land Berlin<br />
immer weniger ausgezahlt wird, finanzieren<br />
die Verbraucher die steigenden<br />
Ausschüttungen der beiden privaten<br />
Konzerne.<br />
Durch die Tariferhöhung im Jahr 2004<br />
betrugen die Mehrkosten für einen einzelnen<br />
<strong>Berliner</strong> Haushalt zwischen<br />
60–104 € pro Jahr. Im Jahr <strong>2005</strong> rechnet<br />
man mit weiteren 20–35 € pro Jahr zusätzlich.<br />
Wir können Ihnen als Bewohner leider<br />
nicht diese Mehrkosten abnehmen, sind<br />
jedoch bemüht, durch Anpassung der<br />
entsprechenden Vorauszahlungen für Sie<br />
zukünftig hohe Nachzahlungen zu verhindern.<br />
Ihre Betriebskostenabteilung �<br />
Die gesamten Wasserkosten der „<strong>1892</strong>“ sind deutlich angestiegen. Entwicklung der Wasserpreise in Berlin der Jahre 2003 bis <strong>2005</strong>.<br />
In eigener Sache<br />
5
Aus den Siedlungen<br />
aktuell Aus den Siedlungen<br />
Tag der offenen Tür zog viele Besucher in den Schillerpark<br />
Genossenschaft will Leerstand weiter verringern<br />
Die „<strong>1892</strong>“ hat im <strong>Berliner</strong> Vergleich eine<br />
sehr geringe Leerstandsquote. Dafür tun<br />
unsere Mitarbeiter jeden Tag eine ganze<br />
Menge. Außerdem riefen wir 1996 z. B.<br />
das gemeinsame Vermietungsmanagement<br />
<strong>von</strong> 12 Genossenschaften ins Leben<br />
<strong>und</strong> engagieren uns seit fünf Jahren bei<br />
der Imagekampagne „Genossenschaften<br />
– die clevere Alternative!“. Eine weitere<br />
Möglichkeit, um neue Mitglieder zu gewinnen,<br />
haben wir am 1. Mai in der Sied-<br />
Alles wird gut!<br />
6<br />
lung Schillerpark getestet: Dort veranstalteten<br />
wir einen Tag der offenen Tür.<br />
Den Termin haben wir über Flyer <strong>und</strong><br />
Anzeigen in der Tagesspresse <strong>und</strong> den<br />
Wochenblättern bekannt gegeben. Das<br />
zeigte Wirkung! Insgesamt kamen um die<br />
70 Wohnungssuchende, welche <strong>von</strong> unseren<br />
sieben Beratern fachk<strong>und</strong>ig <strong>von</strong> 12<br />
bis 18 Uhr informiert wurden. Ein kleiner<br />
Infostand im Siedlungsausschuss diente<br />
Hof- <strong>und</strong> Kinderfest Attila-/Marienhöhe am 4. Juni <strong>2005</strong><br />
Wie in jedem Jahr gab es im Siedlungsausschuss<br />
kurz vor dem Fest nur ein<br />
beherrschendes Thema: Wetter, Wetter<br />
<strong>und</strong> noch mal Wetter!!! Denn was ist das<br />
schönste Sommerfest ohne schönes<br />
Wetter? Dem Wetterbericht zufolge war<br />
die Voraussage schlecht: Regenschauer,<br />
Kälte <strong>und</strong> stürmischer Wind. Aber es kam<br />
alles ganz anders – nach dem Motto:<br />
Alles wird gut!<br />
Pünktlich zum Beginn um 15 Uhr schien<br />
die Sonne vom blauen Himmel <strong>und</strong> es<br />
wurde mit 24 Grad richtig schön warm.<br />
Mit den Temperaturen stieg auch die<br />
Laune <strong>und</strong> viele, viele Menschen kamen.<br />
Es wurde wie in den Jahren vorher, den<br />
kleinen <strong>und</strong> großen Gästen ein abwechslungsreiches<br />
Programm geboten. Kinder-<br />
spiele, Ponyreiten, Hüpfburg <strong>und</strong> vieles<br />
mehr zogen die Kinder an. Den Ponys<br />
gefiel es bei uns so gut, das sie nicht<br />
nach Hause wollten. Selbst „Leckerchen“<br />
lockten sie nicht in ihren Transportwagen.<br />
Nach großer <strong>und</strong> langer „Überredungskunst“<br />
der „Pferdeflüsterer“ trabten<br />
sie am Ende doch noch in ihren Pferdewagen.<br />
Das Technische Hilfswerk (THW) stellte<br />
den zurzeit modernsten Einsatzwagen<br />
vor. Aber auch Tanz <strong>und</strong> Musik waren<br />
angesagt. Ab 18 Uhr gab es Life-Musik<br />
mit der Band „Hufnagel“. Höhepunkt<br />
waren um 21 Uhr die <strong>Bau</strong>chtänzerinnen,<br />
die mit ihren schönen Kostümen zu orientalischer<br />
<strong>und</strong> moderner Musik ihren<br />
Tanz darboten.<br />
„Viel arbeiten <strong>und</strong> anderen helfen“ – das<br />
ist der Tipp, den Eveline Neumann gibt,<br />
wenn man sie fragt, wie man dann älter<br />
als ein Jahrh<strong>und</strong>ert werden kann. Sie<br />
empfängt ihre Gäste in ihrer Seniorenwohnung<br />
in der Ulmenallee mit fre<strong>und</strong>lichen<br />
Worten. Dort feierte sie im Mai<br />
auch ihren 101. Geburtstag. Rüstig ist sie<br />
<strong>und</strong> gutgelaunt – „zufrieden“ wie sie<br />
als Treffpunkt. Bis zur nächsten Besichtigung<br />
konnte sich die Interessenten dort<br />
die Zeit mit Kaffee <strong>und</strong> Kuchen verkürzen<br />
oder sich den nahe gelegenen Schillerpark<br />
<strong>und</strong> die Wohngegend ansehen. Am<br />
folgenden Tag kamen dann auch gleich<br />
zwei Bewerber ins Verwalterbüro <strong>und</strong><br />
unterzeichneten sofort einen Dauernutzungsvertrag.<br />
Weitere dieser „offenen Tage“<br />
sollen folgen. Im Ortolanweg findet<br />
er noch in diesem Jahr statt. ■<br />
Viele Besucher <strong>und</strong> gute Laune<br />
Der Siedlungsausschuss dankt allen Helferinnen<br />
<strong>und</strong> Helfern recht herzlich für<br />
ihren Einsatz, der am Sonntag beim Abbau<br />
so ziemlich verregnet war. Wir sehen<br />
uns wieder im nächsten Jahr zum Kinder<strong>und</strong><br />
Hoffest, das dann zum 20sten Mal<br />
stattfindet.<br />
Renate Tonnes, Siedlungsausschuss<br />
Attila-/Marienhöhe ■<br />
Eveline Neumann feierte ihren 101. Geburtstag<br />
Auf das Glück vertrauen<br />
sagt. In Danzig geboren, kam sie bereits<br />
mit 14 Jahren nach Berlin. Die Tante, die<br />
damals ein Kind bekam <strong>und</strong> einen Laden<br />
hatte, brauchte Unterstützung. Seitdem<br />
lebt sie hier, hat schwierige Zeiten durchgemacht<br />
<strong>und</strong> sich trotzdem eine positive<br />
Einstellung bewahrt. Wir wünschen ihr<br />
weiterhin solchen Lebensmut <strong>und</strong> vor<br />
allem viel Ges<strong>und</strong>heit! ■
aktuell Leserbrief<br />
Eine Seefahrt, die ist lustig,<br />
eine Seefahrt, die ist schön ...<br />
Ausflug nach Warnemünde<br />
Das Seebad lädt ein ...<br />
Leider war es diesmal eine Busfahrt.<br />
Aber daraus kann ja mehr werden, wenn<br />
man sich zu einem Urlaub in Warnemünde,<br />
in dem neu hergerichteten Fischerhaus<br />
unserer Genossenschaft entschließt.<br />
Organisiert durch unsere Concierge-Mitarbeiter<br />
fuhren wir am 23. April bei strahlendem<br />
Sonnenschein pünktlich um 8 Uhr<br />
los <strong>und</strong> holten aus der Knobelsdorffstraße<br />
weitere Genossenschaftsmitglieder<br />
ab. Danach starteten wir über die Autobahn<br />
in Richtung Rostock. Das letzte<br />
Stück fuhren wir durch den neu erbauten<br />
Warnowtunnel, um möglichst schnell an<br />
unser Ziel zu gelangen. Nach einem Spaziergang<br />
durch die Altstadt <strong>und</strong> entlang<br />
am Alten Strom mit seinen vielen „Fischbrötchen-Schiffen“<br />
gelangten wir zu unserem<br />
Hotel „Atlantik“, in dem man uns<br />
zum Mittagessen erwartete. In unserem<br />
Hotel wurden wir hervorragend bewirtet,<br />
alles ging schnell <strong>und</strong> reibungslos bei<br />
immerhin 52 Personen, die es abzufertigen<br />
galt.<br />
Nach dem Mittagessen besichtigten die<br />
meisten <strong>von</strong> uns das Fischerhaus, das in<br />
einer typischen Altstadtstraße liegt, mit<br />
engen Bürgersteigen <strong>und</strong> Kopfsteinpflaster.<br />
Mit etwas Fantasie kann man heute<br />
noch das Pferdegetrappel der alten<br />
Kutschwagen hören.<br />
Auch die Besichtigung der Wohnungen<br />
war <strong>von</strong> den Mitarbeitern der Concierge<br />
Büros gut organisiert. Jeweils zehn Personen<br />
besichtigten eine Wohnung, bevor<br />
die nächsten Neugierigen hinein gelassen<br />
wurden. Die oberen Wohnungen sind<br />
über eine Wendeltreppe zu erreichen,<br />
was auch für sportliche Senioren kein<br />
Problem sein sollte. Die Wohnungen sind<br />
geschmackvoll <strong>und</strong> zweckgemäß eingerichtet<br />
<strong>und</strong> der Gemeinschaftsraum lädt<br />
zum Kartenspielen <strong>und</strong> näherem Kennen<br />
lernen geradezu ein. Danach hatten wir<br />
noch Zeit, das reichhaltige Mittagessen<br />
zu verdauen <strong>und</strong> so teilte sich unsere<br />
Gruppe. Einige marschierten zum Leuchtturm,<br />
die anderen wanderten zur Düne,<br />
zum Strand oder auf die Kurpromenade.<br />
Und es gab auch schon wieder Vereinzelte,<br />
die bei Kaffee <strong>und</strong> Kuchen gesichtet<br />
wurden.<br />
Pünktlich um 16 Uhr versammelten wir<br />
uns wieder vor dem Hotel, um gemeinsam<br />
zum Leuchtturm zu wandern, wo uns<br />
unser Bus in Empfang nahm. Voll getankt<br />
mit frischer Seeluft machten wir uns auf<br />
die Heimreise, wo wir gegen 20 Uhr wohlbehalten<br />
– dank unseres vorbildlichen<br />
Busfahrers – wieder zu Hause eintrafen.<br />
Gerda Fritze, Tankredstraße 13,<br />
Genossenschaftsmitglied seit 1953 ■<br />
Auf geht’s!<br />
Zum WOHNTAG ® <strong>2005</strong>!<br />
Liebe Leserinnen, liebe Leser,<br />
»<strong>1892</strong>« online!<br />
www.bbwo<strong>1892</strong>.de<br />
Leserbrief / Auf geht’s<br />
am Samstag, den 20. August <strong>2005</strong> ist es<br />
wieder soweit, der fünfte WOHNTAG ®<br />
der <strong>Berliner</strong> Wohnungsbaugenossenschaften,<br />
einer Initiative <strong>von</strong> 24 <strong>Wohnungsgenossenschaft</strong>en<br />
mit 100.000<br />
Wohnungen in Berlin <strong>und</strong> Umgebung,<br />
rufen ihre Mitglieder, Verwandte,<br />
Fre<strong>und</strong>e <strong>und</strong> Bekannte auf, gemeinsam<br />
zu feiern.<br />
Diesmal findet der WOHNTAG ® im FEZ<br />
in der Wuhlheide in Köpenick statt. Mit<br />
dem Standort ist sichergestellt, dass<br />
bei gutem <strong>und</strong> bei schlechtem Wetter<br />
gefeiert werden kann.<br />
Für die ÖPNV-Nutzer kein optimaler<br />
Standort. Das stimmt. Daher bieten wir<br />
Ihnen – entsprechende Beteiligung vorausgesetzt<br />
– an, einen unentgeltlichen<br />
Bustransfer zu organisieren. Um Ihnen<br />
die Teilnahme zu ermöglichen, müssen<br />
Sie aber Ihr Interesse bek<strong>und</strong>en.<br />
Auf geht’s, buchen Sie Ihren Shuttle.<br />
Per Telefon: 30 30 20, per Fax: 30 30 21<br />
65, per Brief oder auch per e-mail:<br />
vorstand@bbwo<strong>1892</strong>.de<br />
Mit fre<strong>und</strong>lichen Grüßen,<br />
Ihr Dirk Lönnecker<br />
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Impressum<br />
Mitgliederzeitung der <strong>Berliner</strong> <strong>Bau</strong>- <strong>und</strong> <strong>Wohnungsgenossenschaft</strong><br />
<strong>1892</strong> e.G. (Herausgeber),<br />
Knobelsdorffstr. 96, 14050 Berlin (Auflage 10.500);<br />
inkl. Mittelteil „Viel gemeinsam“, eine Beilage<br />
der Genossenschaften „BBWO <strong>von</strong> <strong>1892</strong>“ <strong>eG</strong>,<br />
WBG „Köpenick Nord“ <strong>eG</strong>, WBG „Berolina“ <strong>eG</strong>,<br />
„BWV zu Köpenick“ <strong>eG</strong>, „GB Steglitz“ <strong>eG</strong>, WBG<br />
„Wilhelmsruh“ <strong>eG</strong> (Auflage 35.380)<br />
Redaktion: „Gilde“ Heimbau GmbH, Thorsten<br />
Schmitt, Knobelsdorffstr. 96, 14050 Berlin<br />
Gestaltung: Elo Hüskes<br />
Druck: Medialis Offsetdruck GmbH, Berlin<br />
Titelfoto: Siedlung Nordufer, Tina Merkau<br />
<strong>Berliner</strong> <strong>Bau</strong>- <strong>und</strong> <strong>Wohnungsgenossenschaft</strong> <strong>von</strong> <strong>1892</strong> <strong>eG</strong> · Knobelsdorffstr. 96 · 14050 Berlin<br />
Pressesendung · Entgelt bezahlt · A31344