06.05.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

6. Mai 2017 · Ausgabe KW 18/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Heike

Grützmann-Förste,

Redakteurin

Lindauer

Bürgerzeitung

Am 14. Mai ist Muttertag.

Viele Mütter wären sicher

fürchterlich enttäuscht,

wenn man sie an diesem

Tag nicht feiert, ihnen keine

liebevoll selbst gebastelten

Geschenke überreicht, sie

nicht an den gedeckten

Frühstückstisch bittet oder

Blumen sprechen lässt „Vielen

Dank! Du bist die Beste!

Ich liebe Dich!“ Schließlich

müssen die meisten von

ihnen auf derlei Ehrbekundungen

schon an den restlichen

364 Tagen des Jahres,

an denen nicht Muttertag

ist, verzichten. Wenn nicht

jetzt, dann spätestens ab

dem Pubertätsalter, in dem

sie nicht mehr mit spontanen,

liebevollen Umarmungen

und leidenschaftlichen

Schlabberküsschen ihrer

Kleinen rechnen dürfen.

Und das, wo wir Mütter

doch ALLES für unsere Kinder

tun... Ja, das stimmt!

Aber was wären wir ohne

unser Kind/unsere Kinder?

Für mich keine Alternative!

Sohn, Deine Mama liebt

Dich!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 20.05.2017

Samstag, 03.06.2017

Wissenswertes:

Muttertag

Seit 80 Jahren wird er in

Deutschland mit Blumen und

Geschenken gefeiert S. 8

Leben und Wohnen:

Know-how

rund um Immobilien und

Verwaltung S. 22, 23

Leben und Wohnen:

Inselhaus saniert

Neubaustandard in

denkmalgeschützter Hülle

geschaffen S. 24, 25

Gesund leben:

Schmerztherapie

Im Schmerzzentrum Wangen

helfen Ärzte Patienten, die

unter chronischer Migräne

leiden, mit Botox S. 29

Faktencheck zur Therme Lindau

Lindau bekommt ein familienfreundliches Bad

Der Stadtrat hat im März, nach

sieben Jahren Diskussion, mit

Zweidrittel-Mehrheit den Bau

der Therme Lindau beschlossen.

Erst jetzt hat sich eine

Bürgerinitiative Eichwald gegründet,

die mit einem Bürgerbegehren

den Bau der Therme

verhindern will.

Seitdem geistern Fragen durch

die Stadt. Das Presseamt der

Stadt Lindau liefert den Faktencheck.

Wie sieht das Bäderensemble

mit verschiedenen

Gastbereichen künftig aus?

Aus dem Strandbad Eichwald

entsteht ein neues Bäderensemble,

das jedem einzelnen

Gastbereich gerecht wird:

Familien, Sportlern, entspannungsuchenden

Lindauern

und Urlaubern. Die „Therme

Lindau“ vereint moderne Bäderarchitektur

mit der sensiblen

Landschaft am Bodenseeufer.

Die Architektur fügt sich in die

vom grünen Eichenhain und

dem Bodenseestrand geprägte

natürliche Umgebung ein.

Wie sieht das Strandbad

künftig aus?

Unter anderem gibt es im

künftigen Strandbad ein

50-Meter-Becken mit fünf Bahnen,

ein Mehrzweckbecken

und ein Kinderplanschbecken.

Im zweiten Bauabschnitt ist

ein weiteres Becken mit Rutsche

vorgesehen. Der große

Matschspielplatz (vergleichbar

mit dem im Aquamarin in

Wasserburg) und der Volleyballplatz

werden erfahrungsgemäß

beliebte Treffpunkte.

Die Steganlage und die

Schwimmflöße können weiterhin,

wie gewohnt, genutzt werden.

Der Eintrittspreis bleibt

mit 4 Euro für Erwachsene und

2 Euro für Kinder gleich wie im

alten Strandbad Eichwald. Für

das neue Freibad gilt: weniger

Quantität, dafür höhere Qualität

für die Besucher.

Wie sieht das Sport- und

Familienbad künftig aus?

Im ganzjährig geöffneten

Sport- und Familienbad wird es

Im Lindauer Sport- und Familienbad, das das Limare ersetzen soll, wird es nicht nur eine Rutsche,

sondern auch einen schönen Wildbach geben.

BZ Foto: Schauer & Co

ein Sportschwimmbecken mit

fünf Bahnen und drei Sprunganlagen

geben. Dazu gibt es

einen Wildbach, eine Kinderwasserhöhle,

Kinderplanschbecken,

Mehrzweckbecken

und eine mehr als 100 Meter

lange spektakuläre Riesenrutsche,

auf der man auf Reifen

rutschen kann. Die Eintrittspreise

liegen auf dem Niveau

des Limare und bieten den

Nutzern ein faires Preis- Leistungsverhältnis.

Wie steht es um den

„allgemeinen Seezugang“?

Der direkte Seezugang und

der freie Blick auf den Bodensee

sind Alleinstellungsmerkmale

der Therme Lindau. Alle Gäste

des Strandbads, des Sport- und

▶ BZ-Vorsorgemappe

Man sollte vorsorgen und die

wichtigsten Daten in diesem

praktischen Ringordner

bündeln S. 13

Familienbads, sowie der Therme

und des Saunabereichs können

im Bodensee schwimmen

und baden. Außerhalb der Badesaison,

also den größten Teil

des Jahres, ist das Strandbad für

Spaziergänger geöffnet.

Für wen wird die Therme

Lindau gebaut?

Die Therme Lindau teilt sich

in vier Bereiche. Das sind zum

einen das Sport- und Familienbad

und das Strandbad. Diese

beiden Bereiche, die flächenmäßig

zusammen den größten

Teil des Geländes ausmachen,

sind (wie bisher das Limare

und das heutige Strandbad) in

erster Linie für Familien, Schulen

und Vereine gedacht. Daher

gelten hier auch die gleichen

Preise wie bisher. Wesentliche

Aufgabe ist es, der Allgemeinheit

gerecht zu werden.

Dies beinhaltet die Berücksichtigung

aller Gäste gleichermaßen:

einheimische Lindauer,

Familien, Schulen, Sportvereine

und Urlauber. Bisher hatten

die Bäder Limare und Eichwaldbad

bereits einen hohen

Anteil von Badegästen aus dem

Umland oder von Gästen der

Stadt. Mit dem attraktiven Angebot

der Therme und der Sauna

ist man überzeugt, dass

nicht nur mehr Lindauer das

örtliche Angebot nutzen werden,

sondern sich auch viele

zusätzliche Übernachtungsgäste

für einen Aufenthalt in Lindau

entscheiden werden.

Fortsetzung auf Seite 2

▶ Golf-Club

Lindau-Bad Schachen

sieht sich als Motor für

Wirtschaft und Touris-

mu

mus S. 10, 11


2 06. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 18/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fortsetzung von Seite 1

Die vier Bereiche der Therme Lindau

Die Therme Lindau ist in vier Bereiche aufgeteilt. Neben dem Saunabereich und der Therme gibt es das Sport- und Familienbad und das Strandbad, in dem Lindauer Familien,

Schulen, Vereine und Gäste zu den gleichen Eintrittspreisen wie bisher baden gehen können.

BZ-Foto: Stadt Lindau

Stimmt es, dass für die neue

Therme sogar Flächen

entsiegelt werden?

Bei der Thermenlösung

werden sogar rund 4000 Quadratmeter

entsiegelt. Die neue

Therme Lindau entsteht in einem,

durch das Strandbad

Eichwald vorgeprägten Landschaftsschutzgebiet.

Eine größere

Bäderanlage als die Therme

Lindau mit zusätzlichem

Flächenverbrauch ist in dieser

sensiblen Lage nicht sinnvoll.

Die Stadt Lindau hat gemeinsam

mit dem Betreiber in den

Planungen die Balance zwischen

Mensch und Natur stets

ausgewogen berücksichtigt.

Stimmt es, dass die Becken

im Eichwald in diesem

Sommer nicht mehr in Betrieb

genommen werden?

Nach der Bürgerinformation

zur Therme Lindau im

Eichwaldbad im September

2015 ist die Stadt in die Umsetzung

des Bäderkonzepts gegangen.

Es wurde in den zuständigen

Gremien und im

Stadtrat diskutiert und abgestimmt.

Nach den gefassten

Beschlüssen wurde in das Limare

und das Strandbad Eichwald

nicht mehr investiert

und ab Juni steht der Rückbau

der Becken an.

Wie wurden die Bürger an

der Planung beteiligt?

Von Anfang an wurden die

Badegäste und die Bürger mit

in die Planung einbezogen.

Die Projektverantwortlichen

haben sich der öffentlichen

Diskussion gestellt und zusätzlich

weitere Plattformen,

wie Bürgerversammlungen

und LZ-Leserstammtische,

zur Information genutzt.

Auch in den öffentlichen

Stadtratssitzungen, deren Vorlagen

und Protokolle jedermann

frei zugänglich auf der

Internetseite www.lindau.de/

stadt zu finden sind, wurde

immer wieder über den aktuellen

Thermenstand berichtet.

Schulen und Vereine wurden

eingeladen und die Badegäste

im Limare und Strandbad

Eichwald befragt. Natürlich

gab es einen langen

Wunschkatalog, den sich die

Stadt Lindau so aber nicht leisten

kann. Mit dem Konzept

der Therme Lindau kann man

die meisten Wünsche der Lindauer

an ein Bad erfüllen. Alle

Alternativlösungen hätten einen

größeren Kompromiss bedeutet.

Dabei war es wichtig,

die Gewichtung zum einen

auf Grundlage der Besucherzahlen,

der Wünsche der Besucher

und auf wirtschaftliche

Fakten zu legen.

Kann sich die Stadt die

Therme leisten?

Ziel des öffentlichen Vergabeverfahrens

war es, ein attraktives

und wirtschaftlich

vertretbares Angebot für alle

Lindauer zu schaffen. Nicht

nur die Lösungen von potentiellen

Partnern wurden geprüft,

sondern auch fünf alternative

Lösungen, wie das

Kombibad oder ein Naturstrandbad.

Alle Vorschläge

Vor allem Lindauer Familien und Kinder werden von dem Angebot im neuen Sport- und Familienbad und

im neuen Strandbad profitieren.

BZ-Foto: Schauer & Co

wurden öffentlich diskutiert.

Im Ergebnis hat sich herausgestellt,

dass sich die Sanierung

von Limare und Strandbad

Eichwald als die unwirtschaftlichste

und somit teuerste Lösung

darstellt. Mit der Kombination

aus unterschiedlichen

Nutzungsarten, entstehen bei

der Therme Lindau Synergien,

die den Lindauer Finanzen zugutekommen.

Außerdem finanzieren

die Sauna- und

Thermengäste die niedrigen

Eintrittspreise im Sport und

Familienbad und im Strandbad

Eichwald mit.

Kann man im Eichenhain

auch nach einer

Regenperiode liegen?

Derzeit ist das Gelände unter

dem Eichenhain durch die

parkenden Autos verdichtet,

wodurch das Wasser bei längeren

Regenperioden schlecht

abfließen kann. Bevor sich die

Menschen dort künftig aufhalten

können, wird der Boden

aufbereitet, aufgelockert

und durchlüftet. Dadurch

kann das Wasser besser versikkern

und den rund 400 Eichenbäumen

wird mehr Luft

verschafft.

Unter den Eichen werden

Tische, Bänke und Liegepodeste

errichtet. Auch Spielbereiche

als Rückzugsmöglichkeit

aus der prallen Sonne sind dort

vorgesehen, da vor allem Kinder

und ältere Menschen den


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 06. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 18/17

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Nicht nur für die kleinen Besucher wird der Wildbach im Sport- und Familienbad ein begehrter Anziehungspunkt

werden.

Schatten suchen. Besonders

an heißen Tagen entsteht hier

eine angenehme Aufenthaltsqualität.

Kann die Ausgleichsfläche

an einem anderen Ort

entstehen?

Wenn man in ein Schutzgebiet

eingreift, ist es wichtig,

dass für den Naturschutz ein

angemessener und gleichwertiger

Ausgleich geschaffen

wird. Es ist heute nicht mehr

möglich, wie in den 1970er

Jahren, am Strandbad Eichwald

zu bauen, ohne entsprechenden

Ausgleich am Bayerischen

Bodenseeufer zu schaffen.

Die Ausgleichsfläche sollte

direkt am See liegen. Diese

Auflage würde bei jeglichem

Eingriff, also auch bei der Sanierung

des Strandbades und

dem Bau eines kleinen Hallenbades

zum Tragen kommen.

Warum ist die Technik im

Eichwaldbad und im

Limare marode?

Was der Badegast nicht

sieht: unter und an den Becken

hängt eine umfangreiche

technische Anlage. Die Bäder

sind nicht vergleichbar mit einem

Einfamilienhaus, das lediglich

alle 15 Jahre eine neue

Heizung benötigt. Die technischen

Einheiten müssen regelmäßig

erneuert, gewartet und

den ökologischen und hygienischen

Anforderungen angepasst

werden. Das Sportbecken

im Limare ist 50 Jahre alt, das

Becken im Strandbad Eichwald

42 Jahre. Erwartet man

von den Bäderbetrieben Lindau

einen möglichst attraktiven,

kundenorientierten, energetischen

und wirtschaftlichen

Freizeitbetrieb, ist das

mit den bestehenden Anlagen

nicht mehr möglich.

Einige meinen,

eine Sanierung sei günstiger

als ein Neubau.

Das Limare wurde 2000 ohne

viel Weitblick „aufgehübscht“,

ohne die veraltete

Technik im Hintergrund auf

Vordermann zu bringen. Dadurch

ist der Betrieb des Limare

sehr kostenintensiv. Zudem ist

das Leistungsangebot nur bedingt

auf die heutigen Kundenanforderungen

ausgerichtet.

Mit der Ausschreibung für eine

neue Bäderanlage 2011 war

dann die logische Konsequenz,

nicht mehr in die bestehenden

Anlagen zu investieren. Die

Stadt ist jetzt in der Umsetzung

für das neue Bäderkonzept für

Lindau. Es wäre nicht nachvollziehbar,

wenn sie in bestehende

Anlagen investiert und

dann in ein paar Monaten die

Anlagen rückbaut.

Auf der spektakulären Riesenrutsche im neuen Lindauer Sport- und Familienbad kann man auch auf

Reifen 100 Meter lang rutschen.

BZ-Fotos: Schauer & Co

AUF EIN

WORT

200 Jahre wird das Fahrrad

in diesem Jahr alt. In den

vergangenen Jahren hat es

einen regelrechten Siegeszug

angetreten. Auch dank

der E-Bikes lassen immer

mehr Menschen das Auto

stehen und entdecken die

Mobilität auf zwei Rädern

für sich.

In Lindau spielt das Rad

schon lange eine große

Rolle. 27 Prozent aller Wege

werden in Lindau klimafreundlich

mit dem Fahrrad

zurückgelegt. Da ist es folgerichtig,

dass die Stadt sich

zum 2. Mal nach dem

erfolgreichen Start in 2016

am Stadtradeln beteiligt.

Die Arbeitsgemeinschaft

fahrradfreundlicher Kommunen

in Bayern (AGFK)

hat uns bereits bei der ersten

Begehung ausgezeichnet.

Allerdings ist klar, dass wir

Therme und Thermal?

Wie wird das Wasser

angereichert?

Das neue Bad heißt „Therme

Lindau“. Weder die Stadt

noch der Investor Andreas

Schauer, haben jemals von einem

Thermalbad gesprochen,

auch die Lindauer Zeitung hat

diesen Begriff nie verwendet.

Nur im Bauleitplanverfahren

und im Bebauungsplan

wurde irrtümlicherweise der

Begriff „Thermalbad“ verwendet.

Im Thermenbereich der

Therme Lindau wird es verschieden

warme Becken mit

einer Wassertemperatur von

33 bis 40 Grad geben, welche

teilweise mineralisiert sind.

Wie gestalten sich die

Eintrittspreise?

Die Stadt Lindau gibt einen

Zuschuss für den Betrieb des

Strandbads Eichwald sowie für

das Sport- und Familienbad. In

den Verträgen zur Therme Lindau

ist eindeutig geregelt, dass

sich diese subventionierten

Eintrittspreise maximal um

die allgemeine Preissteigerung

in Deutschland erhöhen dürfen.

Ebenso ist der Zuschuss

durch die Stadt Lindau festgelegt.

Darüber hinaus trägt der

Investor das Betriebsrisiko.

Schon jetzt wird jeder Besuch

des Limare mit rund zehn Euro

pro Besucher bezuschusst.

Im Strandbad Eichwald sind es

bis zu vier Euro pro Eintritt.

Wie sehen die

Schallschutzmauern aus?

Im Osten des Geländes, also

auf der Seite der Surfschule,

wird die Schallschutzmauer

größtenteils als Erdwall errichtet.

Auf diesem sollen Stufen

entstehen, auf denen man

sitzen kann. Der Rest der Mauer

wird mit Pflanzen begrünt.

Die Eissportarena erhält auf

der Seite zum Thermenneubau

und in Richtung See praktisch

eine neue Einfassung.

Diese Schallschutzwand liegt

hier an der Halle und fasst das

Gebäude ein. Hier ist anzumerken:

Bei jeder baulichen

Veränderung im bestehenden

Strandbad, auch bei Neuerrichten

von Becken, muss ein

Bauleitplanverfahren durchgeführt

werden. Das führt dazu,

dass die Immissionen neu

bewertet werden. Das heißt,

auch eine Sanierung des bestehenden

Bades würde dazu

führen, dass Schallschutz errichtet

werden müsste.

noch einige Dinge verbessern

müssen. Neben dem Ausbau

der Radwege, bewegt uns vor

allem die Verknüpfung sämtlicher

Verkehrsarten mit dem

Rad, sowie der Bau von

Fahrradstationen und

-abstellmöglichkeiten.

All dies haben wir im KLiMo,

dem Klimafreundlichen

Lindauer Mobilitätskonzept

gebündelt. Mit diesem Konzept

wollen wir eine wichtige Herausforderung

für die Zukunft

angehen: die Reduzierung des

CO 2

-Ausstoßes durch den

Individualverkehr.

Das Stadtradeln ist eine tolle

Chance, das Fahrrad vermehrt

zu nutzen. Deshalb appelliere

ich an Sie: Radeln Sie mit!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Wie viele Bäume werden

gefällt?

Im Moment stehen auf dem

Gelände 413 Bäume. 21 Bäume

müssen gerodet werden, darunter

neun stark bis sehr stark

beschädigte Eichen. Neun

Bäume werden verpflanzt. 28

gebietsheimische Bäume werden

nachgepflanzt, so dass

zum Schluss sieben Bäume

mehr als bisher auf dem Gelände

stehen werden.

Wann kann man mit der

Außenrutsche (Nr. 11)

rechnen?

Das kommt darauf an,

wann die Investitionssumme

zur Verfügung steht. Es besteht

eine Gewinnbeteiligung

am Erfolg der Therme Lindau.

Das bedeutet, umso besser die

Therme besucht wird, desto

früher kommt die Außenrutsche,

die bereits in das Bauleitplanverfahren

mit aufgenommen

wurde.

Welche Anforderungen

waren der Stadt bei der

Gestaltung der Therme

Lindau wichtig?

Bei der europaweiten Ausschreibung

hat die Stadt Lindau

definiert, wie sie ihr Bad

haben möchte. Zuvor wurde

mit Nutzern und Vereinen

gesprochen und der Bedarf

festgestellt. Es wurde eine

Funktionalausschreibung

gewählt, da der private Partner

sein Wissen einbringen

sollte. Wichtige Funktionen

und Bedingungen, wie beispielsweise

für das Schul-

und Vereinsschwimmen,

wurden aufgenommen und

umgesetzt. Dabei wurde

auch auf die Einhaltung des

Kostenrahmens geachtet.

Deswegen soll die Therme

auch durch einen Generalunternehmer

zum Festpreis

gebaut werden.

Schneider/Herpich


4 06. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 18/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Aufgrund einer internen Schulungsveranstaltung sind das Bürgerbüro der

Stadt Lindau (B) und das Standesamt am Donnerstag, 18. Mai 2017, ganztägig

geschlossen.

Lindau (B), 30.03.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Die Lokale Agenda21 auf dem Mittwochsmarkt

Produkte aus dem Fairen Handel werden wieder ab sofort auf dem

Lindauer Marktplatz zwischen 10 und 13 Uhr am Umweltmobil

der Lokalen Agenda21 der Stadt Lindau angeboten. Seit 12 Jahren

gehört der „Lindau-Fair-Kaffee“ – ein eigener fair gehandelter

Kaffee, geröstet und abgepackt von einer Lindauer Rösterei, nun

schon zum Angebot des Umweltmobils, neu ist die „fair africa

DARK CHOCOLATE“. Der Arbeitskreis „Eine Welt“ der Lokalen

Agenda21 lädt zum Beginn des Wochenmarkts am 10. Mai zu einer

Tasse Espresso ein.

BZ-Text/Foto: Danielle Eichler

Zweites Stadtradeln

200 Jahre Fahrrad – 10 Jahre Stadtradeln in Bayern

Am 5. Mai fiel der Startschuss

für die bundesweite Stadtradeln-Saison

2017.

Nicht nur das Fahrrad feiert In

diesem Jahr Jubiläum – am

Freitag wurde die zehnte

Runde Stadtradeln mit einer

Auftaktveranstaltung in Lindau

feierlich eröffnet. In Lindau

störte das hohe Alter des

Fahrrades keinen – ganz im

Gegenteil: Die zahlreichen

Besucher erfreuten sich an

einem reichen Bühnen- und

Rahmenprogramm.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker und Landrat Elmar

Stegmann eröffneten die Feierlichkeit

und luden zum

Stadtradeln ein. Lust auf die

Kampagne machten Andre

Muno, Projektleiter Stadtradeln

beim Klima-Bündnis,

Danielle Eichler und Jaime

Valdés Valverde, Stadtradeln

Koordinatoren in Lindau

sowie Charlotte Hofmann,

AGFK Bayern, welche über das

Stadtradeln in Deutschland

und Bayern berichteten. Welche

Erfahrungen die Lindauer

Stadtradler im vergangenen

Jahr machten, erzählten die

Teilnehmer von 2016 und hoffen

auf zahlreiche Nachahmer.

Musikalisch untermalt

wurde das Bühnenprogramm

von der Bigband des Valentin-

Heider-Gymnasium.

Während der Veranstaltung

fand ein Radl-Sicherheitscheck

statt, bei dem den

anwesenden Radbegeisterten

die Möglichkeit einer kostenlosen

Überprüfung und Registrierung

(bei Polizei Lindau)

ihrer Fahrräder angeboten

wurde. Außerdem lud der

Fahrradlooping ein, die ersten

Fahrradkilometer zu radeln.

Weitere Attraktionen waren

eine Fahrradwaschanlage

sowie die Möglichkeit, Falträder

Probe zu fahren. Als

Abschluss der Veranstaltung

starteten die Radler zu einer

Radtour und sammelten ihre

ersten Fahrradkilometer für

das Lindauer Stadtradeln.

Im Zeitraum von Mai bis September

2017 sind bundesweit

Mitglieder der Kommunalparlamente

sowie Bürger eingeladen,

drei Wochen lang beruflich

und privat möglichst viele

Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Den engagiertesten

Teilnehmern und Teams winken

Auszeichnungen und Preise,

die von lokalen Unterstützern

zur Verfügung gestellt

werden. Im Mittelpunkt der

Kampagne stehen die Imageförderung

des Radverkehrs und

Bewusstseinsbildung in Sachen

Klimaschutz. Danielle Eichler

RE·:·LI 2017

500 Jahre Reformation: Eine Spurensuche in Lindau

Wenige Gesichter sind derzeit

präsenter als dasjenige Martin

Luthers, der 1517 mit seinem

legendären Thesenanschlag

eine beispiellose geistige und

geistliche Erneuerungsbewegung

in Gang setzte. 500 Jahre

später erinnern Städte bundesweit

an die Anfänge der Reformation,

die das Land, wenn

nicht die ganze Welt nachhaltig

verändert hat. Auch Lindau

hat seine Reformationsgeschichten

zu erzählen. Am

Freitag, 19. Mai, lädt die Stadt

zur Auftaktveranstaltung.

Ein Blick in die bewegte

Geschichte Lindaus offenbart

eine Vorliebe für Positionen

abseits des Mainstreams. So

war die ehemalige Reichsstadt

in mehr als nur einer Hinsicht

gewissermaßen „autonome

Zelle“. Im frühen 16. Jahrhundert

kapselt sich Lindau auch

in Glaubensfragen ab. Die

Unter dem Motto „Eine Stadt

legt zusammen“ haben die

Stadt Lindau, die Spielbank

Lindau und ProLindau e.V vergangenes

Jahr eine neue Aktion

zur Unterstützung der Lindauer

Vereine und der Arbeit Ehrenamtlicher

ins Leben gerufen.

Früher wurde diese Unterstützung

in kleinen Beträgen an

viele Vereine ausbezahlt. Die

Gemeinschaftsaktion „Lindau

fördert“ steht dafür, dass größere

Summen in ausgewählte

Projekte fließen.

Das Vergabegremium, bestehend

aus Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker,

Spielbankchef Nikolaus Bartl

und Karl Nitsche, hat aus 40

Förderanträgen acht Projekte

mit zwischen 500 und 1.500

Euro bedacht. Die Gesamtfördersumme

beträgt in diesem

Jahr 8.500 Euro.

Die bedachten Projekte sind

so vielfältig wie das Lindauer

Vereinsleben. Ob ein Konzert

zum 60-jährigen Bestehen des

Jazzclubs, oder ein Koffer der

Stadt bekennt sich zur Reformation

und zählt damit zu

den ersten Protestanten!

Hauptfigur war hier dabei keineswegs

der bekannteste aller

Reformatoren, denn auch hier

haben die Insulaner einen

Sonderweg beschritten.

Starke Typen – Steile Thesen

Im Luther-Jahr 2017 gilt es

sich auf die Spuren der Lindauer

Reformation und ihrer Akteure

zu begeben und entlang

eines Geschichtspfades in eine

bewegte Epoche einzutauchen:

Auf dem Weg durch die Stadt

gelangt man an Orte des Geschehens

und werden mit Ereignissen

der Reformationszeit

konfrontiert, mit steilen Thesen

und Persönlichkeiten.

Die Hintergrundgeschichten

stehen zum Hören in Form

eines Audio-Guides und zum

Nachlesen auf einer eigenen

Homepage bereit. Die Audio-

Eine Stadt legt zusammen

Lindau fördert acht gemeinnützige Projekte

für das Friedensmuseum auf

Friedensreise geht, bewerben

konnten sich Vereine und

nichtgewerblichen Zusammenschlüsse

aus Lindau, egal,

ob sie sich für Kultur, Sport

oder allgemein karitative

Zwecke engagieren. In diesem

Jahr wurden auch drei Projekte

in der Flüchtlingsarbeit unterstützt.

„Im Gegensatz zu früher,

wo viele kleine Beträge nur

wenig bewirkt haben, ist mit

dem Geld für die einzelnen

Projekte eine Grundlage geschaffen,

um wirklich etwas zu

bewegen“, ist sich Lindaus

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker sicher.

Die Vertreter der folgenden

geförderten Projekte freuten

sich über die Zusagen:

Jazzclub Lindau (B) e.V. für

eine Jubiläumsveranstaltung

zum 60-jährigen Bestehen im

Stadttheater, 500 Euro

Friedensräume für das Projekt

„Ein Koffer auf Friedensreise“,

1000 Euro

„Kinder helfen Kranken und

Musikschule lädt ein

Tag der offenen Tür am Samstag, 13. Mai

Die Musikschule Lindau lädt

am Samstag, 13. Mai, von

13.30 Uhr bis 16.30 Uhr zum

Tag der offenen Tür ein. Fachlehrer

aller Instrumente informieren

und führen zusammen

mit ihren Schülern die Instrumente

vor. Selbstverständlich

können die Besucher alle

Instrumente auch selbst ausprobieren.

Neben dem Instrumentalund

Vokalbereich gibt die

musikalische Früherziehung

einen Einblick in ihre Arbeit

mit den „Musikschulzwergen“,

und Grundschulkinder

können erleben, was man in

der musikalischen Grundausbildung

lernt.

Das Sekretariat ist an diesem

Tag geöffnet, um alle Fragen

Files können dabei an jeder Station

über das eigene Smartphone

abgerufen werden. Alternativ

stehen in der Ehemals

Reichsstädtischen Bibliothek

(ERB) Geräte zur Ausleihe bereit.

Es lohnt sich ein Besuch

des Bibliotheksmuseums im Alten

Rathaus: Hier widmet sich

eine Ausstellung RE∙:∙LI in Bildern,

Büchern und Objekten.

RE∙:∙LI wird organisiert vom

Kulturamt in Zusammenarbeit

mit der Kirchengemeinde St.-

Stephan-Christuskirche. Im

Rahmen der Ökumenischen

Nacht laden Stadt und Gemeinde

zur Eröffnungsveranstaltung

am Freitag, 19. Mai: Um

18.30 Uhr bittet das Kulturamt

ab 19 Uhr zum Sektempfang in

der ERB. Auf dem Weg von St.

Stephan zum Alten Rathaus erleben

die Gäste eine Etappe des

Lindauer Reformationspfades

– sozusagen RE∙:∙LI „light“!

Barbara Reil

Sterbenden“ für ein Powerbuch

für schwer kranke und sterbende

Menschen, Karten, Briefe,

1.500 Euro

Musikverein Oberreitnau

für neue Pauken, 1000 Euro

Musikverein Bösenreutin

für die Jugendarbeit (Instrumente,

Trachten, Klassenspiel,

Dirigent, Freizeitaktivität)

1000 Euro

Förderungen für

Flüchtlingsprojekte:

Arbeit mit Flüchtlingsfrauen

Rita Kränkel-Heimpel für Materialien,

Geräte für Näharbeiten,

1000 Euro

Asylkontaktgruppe Offene

Türen für das Projekt „Kommunikation

fördert Integration“ /

Sprachlabor Deutsch am PC

lernen, (Laptops/Drucker),

1500 Euro

Dekanatsjugendseelsorge

für das Zeltlager Schellenberg

(Teilnahme von Flüchtlingskindern

aus dem Irak) und das

BDKJ Schulangebote „Leckeres

Essen aus aller Welt“, 1000

Euro

BoB

rund um die Anmeldung zu beantworten.

Für Rätselfreunde

gibt es spannende Aufgaben

rund um die Musikschularbeit

zu lösen und mit etwas Glück

einen der attraktiven Preise zu

gewinnen. Im Musikschulcafé

laden leckere Kuchen, von fleißigen

Schülereltern gebacken,

zu einer gemütlichen Pause

ein. Gerhard Kirchgatterer


AUS DEM STADTRAT 06. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 18/17

„Die Therme löst das Bäderproblem“

Familien und Senioren profitieren vom neuen Bad im Eichwald

Liebe Lindauerinnen,

liebe Lindauer!

Wo sollen auch kommende

Generationen schwimmen lernen?

Wie können wir dem

Schwimmsport ausreichende

Trainingsmöglichkeiten bieten?

Können wir die Schwimmmeisterausbildung

in Lindau weiterhin

sicherstellen? Wo finden

Familien und Senioren sommers

wie winters ein bezahlbares

Badevergnügen und Warmbad-

oder Saunabesucher Erholung?

Gelingt es uns die jährlichen

Zuschüsse der Stadt zu den

Bäderbetrieben zu begrenzen

und vielleicht sogar noch einen

Mehrwert für die heimischen

Betriebe zu erreichen?

Wir und schon unsere Vorgänger

haben in den vergangenen

Jahren auf unterschiedlichen

Wegen nach Antworten

auf diese Fragen gesucht. Dabei

hatten wir stets auch die Finanzen

der Stadt Lindau und die

Interessen des Naturschutzes

im Eichwald im Blick.

Und wir haben unsere Standpunkte

zeitweise auch sehr

konträr ausgetauscht. Wir haben

um viele Details gerungen.

Letztendlich haben diese intensiven

inhaltlichen Diskussionen

zu der jetzigen Lösung

geführt. Uns allen ist klar: Das

mit großer Mehrheit im Stadtrat

beschlossene neue Bad im

Eichwald ist ein Konsens aus

vielen Interessen – aber es ist

ein für alle Interessengruppen

tragfähiger Kompromiss. Vor

allem für die Lindauer Familien,

denn die Quersubvention

durch die Therme ermöglicht

ein Badevernügen zu familienfreundlichen

Preisen.

Will man ihm nicht zustimmen,

bleibt nur, sich für ein Naturbad

mit einem kleinen,

schmucklosen Hallenbad einzusetzen.

Dies würde die Stadt

jährlich ungefähr so viel Geld

kosten, wie sie jetzt für die wesentlich

attraktivere Lösung

ausgeben wird. Diese Variante

würde aber deutlich zu Lasten

des Schw immsports, der

Schwimmmeisterausbildung

und vor allem der Familien und

Senioren gehen.

Mit Hilfe eines Bürgerbegehrens

soll jetzt um fünf Minuten

nach zwölf eine Lösung unseres

Bäderproblems verhindert werden.

Stattdessen soll der ruinöse

Ist-Zustand festgeschrieben werden,

mit jährlichen Zuschüssen,

die ins Kraut schießen und die

Im Eichwald entsteht ein Bad, dass von er großen Mehrheit des

Stadtrats getragen wird.

BZ-Foto: Schauer & Co.

finanzielle Leistungsfähigkeit

der Stadt langfristig schädigen

werden. Parteigänger der Bürgerinitiative

haben bereits öffentlich

gefordert, das Bad in

Oberreitnau zu schließen, um

den Fortbetrieb der maroden Bäder

im Eichwald und Limare zu

finanzieren. Dies würde für die

Bürger nur eine Verschlechterung

bei schwer kalkulierbaren

Kosten bringen.

Das marode Limare ist unter

Missverständlich,

FDP

U. Jöckel

konnte der LZ-

Leser die Aussagen

von mir

zum Sina-Kinkelin-Kinderspielplatz

verstehen.

Mein

Antrag war,

dass der Kinderspielplatz

am kleinen

See aus der Gartenschau-Fläche

herausgenommen wird. Wir

können es uns nicht leisten, auf

diesen Platz für mehrere Monate

zu verzichten! Wenn Gefährdungen

vorliegen sollten, dann

dürfen wir nicht warten, bis die

Gartenschau das ändert, sondern

müssen sofortige Maßnahmen

ergreifen, da die Stadt für

diese Einrichtung verantwortlich

ist. Aber alles ok, und vielen

Dank an die Personen, die unsere

Bolz-, Spiel-und Kinderspielplätze

in Ordnung halten ☺

wirtschaftlichen Gesichtspunkten

nicht zu retten. Der

Neubau eines Hallenbades an

anderer Stelle als im Eichwald

würde Synergieeffekte beim

Personal und in der Instandhaltung

verhindern. Der Neubau

eines Hallenbades im Eichwald

hätte ebenfalls ein Bauleitverfahren

zur Folge, auch dann

mü sste n wa h r s c he i n l ic h

Schallschutzwände gebaut werden,

da dann der Bestandsschutz

nicht mehr gilt. Der

Bund Naturschutz hat bereits

angekündigt, dass er gegen jede

Bebauung an dieser Stelle ist.

Immer wieder wird das geplante

Bad durch Halb- oder

auch Unwahrheiten in Verruf

gebracht. So haben Gegner unterstellt,

die zukünftige Wiese

im Eichenhain sei vergiftet.

Auch behaupteten sie wider

besseres Wissen, es gäbe keine

Kinderbecken im Freien mehr

oder gar, dass auch für den Zutritt

ins Strandbad das gleiche

Eintrittsgeld wie für die Therme

fällig wird. Diese Behauptungen

sind allesamt falsch.

Klee-Ausstellung

LI

M. Ederer

Der Frühling

lässt dieses

Jahr noch auf

sich warten.

Doch Paul

Klee bringt

auch an trüben

Tagen Farbe

in das Leben

der Besucher

der

Kunstausstellung im Cavazzen.

Mit zahlreichen Ausstellungsstücken

ist es dem Kulturamt

zusammen mit Herrn Prof. Dr.

Doschka zum wiederholten Male

gelungen, eine vielfältige und

abwechslungsreiche Ausstellung

zu schaffen. Liebe Lindauer,

lasst euch die „Bilderwelten von

Paul Klee“ nicht entgehen. Die

Ausstellung kann noch bis

27.8.2017 besucht werden.

5

Deshalb wenden Sie sich bitte

mit Ihren Fragen an uns. Wir

geben Ihnen gern Auskunft,

denn wir sind von der gemeinsamen

Lösung mit Schauer &

Co für unsere Bäder überzeugt.

Dr. Gerhard Ecker (Oberbürgermeister),

Karl Schober (Bürgermeister),

Dr. Uwe Birk (Bürgermeister),

die Stadträte: Willi

Böhm, Günther Brombeiß, Stefan

Büchele, Katrin Dorfmüller,

Oliver Eschbaumer, Xaver

Fichtl, Roland Freiberg, Uli Gebhard,

Heribert Hostenkamp,

Mathias Hotz, Thomas Hummler,

Hermann Kreitmeir, Sebastian

Krühn, Ulrike Lorenz-Meyer,

Angelika Rundel, Martin Rupf -

lin, Werner Schönberger, Jasmin

Sommerweiß, Dr. Thomas Zipse.

Gewinnausschüttung

BL

A. Kiss

OB Ecker und

Schober sitzen

für die Stadt

im Verwaltungsrat

der

Sparkasse.

Dort wird über

deren Gewinnausschüttung

entschieden.

Doch viele

Stadträte tun so, als könnte die

Stadt auf Gewinnausschüttung

verzichten. SPD-Birk will künftig

sogar auf die Diskussion darüber

verzichten. Der echte Jahresüberschuss

der Sparkasse 2016 liegt

bei 29 Millionen Euro. Eine kreative

Buchführung drückt den

Gewinn 2016 auf nur 4,9 Millionen

Euro. Wenigstens davon

könnte die Gewinnausschüttung

an Landkreis/Stadt erfolgen. Die

Sparkasse (Rücklagen: 377 Millionen

Euro) wird keinen Schaden

nehmen.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Impressum

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

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Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

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Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

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Redaktion:

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E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

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Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

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6 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

GESCHÄFTSLEBEN

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Technik erlebbar gemacht

Lindauer Dornier Girl‘s Day und Azubi-Austauschprogramm

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Eine Fortführung des „Girls‘ Days“ und des internationalen Azubi-Austauschprogramms mit Norwegen

sind für die nächsten Jahre bei Dornier in Lindau fix eingeplant.

BZ-Foto: LiDo

Frischer Wind bei Zweirad Deusch

Wer rastet, der rostet - gilt nicht nur für alle Radler,

sondern auch für ihren Zweiradhändler!

Deshalb starten wir in die neue Saison mit interessanten

Neuheiten und Reduzierungen für die gesamte Familie:






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zwei Etagen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne.

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Im Rahmen der von der EU geförderte

Maßnahme „Erasmus+“, internationales

Azubi-Austauschprogramm,

besuchten im April sieben

Berufsschullehrer aus Verdal in

Norwegen am diesjährigen „Girl‘s

Day“ die Lindauer Dornier GmbH.

Bereits seit sieben Jahren findet

zwischen dieser Partnerschule

und der Lindauer Dornier

GmbH ein dreiwöchiger

bilateraler Azubi-Austausch

statt. Das Ziel dieser Aktion ist

die vorhandenen Kenntnisse,

Fertigkeiten und Fähigkeiten

zu verbessern, aber auch trotz

Sprachbarriere die Selbstständigkeit,

Teamfähigkeit und Flexibilität

auszubauen.

Bei der Besichtigung der

Berufsschule Lindau ging es

den Lehrern darum, die Ausstattung

und die duale Vermittlung

von Lernstoff kennen

zu lernen. Neben einem

Rundgang durch die Metallund

KFZ-Abteilungen fanden

Gespräche mit den dort zuständigen

Lehrern und Fachbereichsleitern

statt.

Anschließend wurde eine

Firmenbesichtigung bei der

Lindauer Dornier GmbH

durchgeführt, um mehr über

die praktischen Arbeitsweisen

und das Ausbildungskonzept

der Firma zu erfahren.

Am selben Tag fand auch

der „Girls’ Day“ statt, eine

bundesweite Veranstaltung, um

Mädchen für technische Berufe

zu begeistern.

Die Lehrer konnten miterleben,

wie die sehr interessierten

Mädchen zusammen mit den

Azubis einen beleuchteten

Schminkspiegel anfertigten und

dadurch mehr über technische

Zusammenhänge lernten.

Beeindruckt waren die norwegischen

Lehrer davon, wie

engagiert die Mädchen, die aus

verschiedenen regionalen Schulen

kamen, in Zweiergruppen

an den verschiedenen Arbeitsstationen

selbstständig arbeiten

konnten und somit ein

Produkt mit erlebbarer Technik

selbst anfertigten. BZ

Technisches Zeichnen macht Spaß

Timber Concept Realschülerinnen nutzten den „Girls’ Day“

Einen Tag lang im Unternehmen

schnuppern und ein Gespür

dafür kriegen, welcher Beruf

zu einem passen könnte – das

haben Hanna Gusinde (13) und

Lisa Schalk (12) am diesjährigen

„Girls’Day“ (27. April) bei

der „Timber Concept GmbH“ in

Weißensberg ausprobiert.

David Weizsäcker, Konstrukteur bei Timber Concept, macht Hanna (links)

und Lisa mit dem CAD-Zeichenprogramm vertraut.

BZ-Foto: Stock

Dabei lernten sie nicht nur

den Werkstoff Holz näher kennen,

sondern bekamen auch

Einblick in die Planung und

Konstruktion von Holzbauten,

mit denen die Weißensberger

Firma, die 2015 mit dem „Exportpreis

Bayern“ ausgezeichnet

wurde, rund 90 Prozent

ihres Umsatzes erwirtschaftet.

Anhand eines Leitfadens, dem

sogenannten „Girls’Day Parcours“,

mussten die Mädchen

eine Reihe von Aufgaben aus

den Bereichen Handwerk, Informatik,

Naturwissenschaften

und Technik lösen.

Besonders interessant fanden

die Schülerinnen das CAD-Zeichenprogramm,

das ihnen von

Zimmermann und Konstrukteur

David Weizsäcker vorgeführt

wurde und das sie auch

selbst einmal ausprobieren

durften. Neu für die beiden

Mädchen war auch, „wie man

ein Haus plant und dann später

aus einzelnen Teilen zusammensetzt“.

Diese „Genauigkeit“

bei der Planung sei schon etwas,

das ihr gefällt, sagte Lisa. Auch

die praktischen Versuche, die

sie im Firmengebäude machen

durften, beispielsweise verschie-

dene Hölzer in Wasser legen

und das Quellverhalten beobachten,

seien „sehr interessant“

gewesen, so Hanna.

„In Zeiten der immer schwierigeren

Personalgewinnung, besonders

in den technischen Berufen,

wollen wir mit unserem

Engagement ein Zeichen setzen“,

unterstrich Markus Tiling,

Geschäftsführer der Timber

Concept GmbH.

BZ


GESCHÄFTSLEBEN 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

7

Wie entstehen Verpackungen?

Projektmesse am 16. Mai in Berufsschule

Die Projektarbeiten des Abschlussjahrgangs der Packmitteltechnologen

der Berufsschule Lindau werden präsentiert.

BZ-Foto: BSZ

Am Dienstag, 16. Mai 2017, werden

von 9 bis 12 Uhr in der Aula

der Staatlichen Berufsschule Lindau

die Projektarbeiten des

diesjährigen Abschlussjahrgangs

präsentiert.

Drei intensive Jahre der Beruflichen

Bildung liegen nun hinter

den 70 angehenden Packmitteltechnologen,

die aus ganz Bayern

für insgesamt 34 Wochen

die Lindauer Berufsschule besucht

haben. Einen Tag vor der

IHK-Abschlussprüfung findet

der schulische Abschluss der

dualen Ausbildung statt. Vor

der Übergabe der Abschlusszeugnisse

wird auf der Projektmesse

das Thema „Verpackungsentwicklung“

nochmals von

allen Seiten beleuchtet. Wer

schon immer einmal wissen

wollte, wie all die Verpackungen

(Visitenkartenspender, Adventskalender

für Getränkekisten,

Puppenhaus incl. Möbel,

Hasenstall, Geschenkverpackung

für Wein usw.) entstehen, ist

herzlich willkommen. BZ

EXPERTEN-

TIPP

Die Angst, dass Europa zerbricht,

ist derzeit in vielen

Köpfen. Immer wieder höre

ich, dass Menschen dem

„Euro“ nicht mehr trauen und

ernsthaft überlegen, alles

Geld in dubiosen Direktbeteiligungsmodellen,

Immobilien-

oder Immobilienfonds,

Edelmetallen (auch „seltene

Erden“ oder ähnliches)

anzulegen.

Davon kann ich nur dringend

abraten.

Die Bank of America hat

gerade untersucht, was

passieren würde, wenn die

Euro-Zone zerbricht und

jedes Land zu seiner eigenen

Ursprungswährung zurückkehrt.

Für die Studie wurden die

Ungleichgewichte zwischen

den einzelnen Volkswirtschaften

berücksichtigt.

Das Ergebnis wäre eine

Katastrophe für die deutsche

Export-Wirtschaft und

unseren Wohlstand.

Was die Schweiz erlebte,

wäre ein laues Lüftchen

gegen den Orkan, der sich

daraus für Deutschland

Folgen eines Euro-Zusammenbruchs

ergäbe, denn die neue D-Mark

müsste massiv aufwerten,

während die Währungen in

Südeuropa (Frankreich, Spanien,

Griechenland, Italien, Portugal)

abgewertet würden.

Gegenüber dem heutigen Euro

würde die neue D-Mark um

mindestens 15 Prozent teurer,

während neue französische Franc,

spanische Peseten oder griechische

Drachmen billiger werden würden.

Folgen: Innerhalb ganz Europas

wäre die neue D-Mark eine sehr

teure (und attraktive) Fluchtwährung,

was den Wert noch

weiter steigern würde.

Im Ergebnis wäre die neue

D-Mark plötzlich um 30 bis 40

Prozent teurer als die anderen

europäischen Währungen.

Exporte würden massiv sinken,

die Arbeitslosigkeit in Deutschland

stiege massiv an und in der

Folge würden die Immobilienpreise

fallen, deutsche Aktien

freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS),Honorar-

Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

wären stark betroffen und

deutsche Anleihen würden

weitere Verluste einfahren.

Bedenkt man diese Szenarien bei

seiner langfristigen Geldanlage,

kommt man um eine strategisch

durchdachte und alle Faktoren

berücksichtigende Finanzplanung

nicht herum.

Sinnvoll und sicher ist eine sehr

breite Streuung in Sachwerte

sowie eine Beimischung in

physischem Gold (max. zehn

Prozent empfohlen).

Unbedingt die Kosten und den

physisch gedeckten Anteil der

Anlagen beachten!

Investieren und Geldanlegen hat

nichts mit Spekulation zu tun –

und schon gar nicht mit Angstmacherei.

Unabhängige und verbraucherorientierte

Beratung gibt es bei

Ruhestandsplaner Bodensee.

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Der Kreisverband Lindau (B) sucht

engagierte, ehrenamtliche Helferinnen

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die sich gerne im Rotkreuzladen und »die Wundertüte« (Flohmarkt)

einsetzen möchten. Ihre Tätigkeit ist kostenlos, aber nicht umsonst!

Wenn Sie Lust und Zeit haben, sich ein paar Stunden ehrenamtlich

für eine gute Sache zu engagieren, dann freuen wir uns auf Sie.

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Lindau

Susanne Übelher, Telefon (08382) 2770-14

uebelher@kvlindau.brk.de, www.brk-lindau.de

Das ganze Team bedankt sich recht herzlich

bei unseren langjährigen und treuen Kunden.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft bedienen und verwöhnen zu dürfen.

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Sie uns brauchen.“

Ihr Michael Ritter

Geschäftsstellenleiter in Wasserburg

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8 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

WISSENSWERTES

Sag‘s mit Blumen oder einem Kuss: „Danke, Mama!“

Muttertag Am Sonntag, 14. Mai, wird in diesem Jahr der Ehrentag alle Mütter begangen

Am zweiten Sonntag im Mai, also

am 14.05.2017, ist wieder Muttertag.

Eine gute Gelegenheit, um

Müttern mal ganz besondere

Aufmerksamkeit zukommen zu

lassen, z.B. denen, die täglich

nicht nur eine komplette Familie

managen, sondern auch beruflich

am Ball bleiben.

„Die Erwerbstätigkeit von

Frauen nimmt in Deutschland

seit Jahren zu“, weiß auch

Petra Timm, Sprecherin von

Randstad Deutschland. „Besonders

der Spagat zwischen

Familie und Beruf stellt immer

wieder eine große Herausforderung

dar. Viele berufstätige

Frauen sehen sich auch heute

noch mit dem Vorwurf der

‚Rabenmutter‘ konfrontiert.“

Ob Mütter berufstätig sind,

hängt stark vom Alter der Kinder

ab: Eine Umfrage des Statistischen

Bundesamtes aus dem

Jahr 2013 zeigt, dass 31 Prozent

der Mütter mit Kindern unter

drei Jahren erwerbstätig waren.

Bei älteren Kindern bis 15

Jahre gehen bereits 61 Prozent

der Mütter wieder einer beruflichen

Tätigkeit nach, davon

etwa zwei Drittel in Teilzeit. Im

Vergleich: 97 Prozent der Väter

mit Kindern im selben Alter

gehen einem Beruf nach.

Der bevorstehende Muttertag

ist aber eine gute Möglichkeit,

nicht nur den doppelbelasteten,

sondern allen Müttern,

die täglich und ein Leben

lang ihr Bestes für den Nachwuchs

geben, z.B. mit Blumen,

netten Gesten, einer Einladung

zum gemeinsamen Genießen,

mit tatkräftiger Unterstützung

aber vor allem ehrlichen

Worten „Danke“ zu sagen

– symbolisch für alle anderen

Tage des Jahres.

BZ

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Jede Mama freut sich über eine nette Anerkennung dafür, dass sie

eigentlich immer ein bisschen mehr für den Nachwuchs tut, als er

bräuchte, um gut ins Leben zu starten.

Öffnungszeiten an Muttertag

Samstag 8 bis 14 Uhr

Sonntag 8 bis 12 Uhr


Unser Tipp:

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seit 1990

in Wasserburg

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo. bis Fr. 9.00 – 18.00 Uhr durchgehend geöffnet

Samstag 10 bis 16 Uhr

So, wie wir ihn heute kennen, mit Blumen und Geschenken für die

Mama, gibt es den Muttertag in Deutschland seit rund 80 Jahren.

Er wird in vielen Familien begangen. Allerdings nicht von jedem:

Jeder fünfte Erwachsene, so heiße es in einer Umfrage aus dem Jahr

2016, schreibt die Augsburger Allgemeine, wolle seiner Mama zum

Muttertag nichts schenken. 18 Prozent der Befragten würden den

Muttertag nicht als Anlass sehen, Geschenke zu verteilen, wie die

repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im

Auftrag der dpa ergeben habe. Die Anderen verschenkten am liebsten

Blumen: Fast jeder Dritte (29 Prozent) plane, seine Mutter am

14. Mai mit einem Blumenstrauß zu beglücken. Beliebte Aufmerksamkeiten

seien außerdem gemeinsame Zeit (12 Prozent) und Schokolade

oder Pralinen (9 Prozent). Etwas Selbstgemachtes würden sich hingegen

nur wenige ausdenken (5 Prozent).

Minderjährige, so heißt es weiter in der AZ-meldung, seien allerdings

nicht unter den Befragten gewesen.

BZ-Foto: WavebreakMediaMicro/fotolia.com

Für meine liebe Mama!

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Sag‘s mit Blumen oder zeig‘s mit

einem dicken Kuss:

Mütter erwarten von ihren Kindern

gar nicht, dass sie dankbar

sind. Aber Hand aufs Herz:

Welche Mama freut sich nicht,

wenn man ihr ab und zu auch mal

eine kleine Freude macht?

Am Sonntag, 14. Mai, ist Muttertag

und sicher nicht die schlechteste

Gelegenheit, seiner Mutter

zu zeigen, dass man an ihren

Ehrentag gedacht hat, dass man

an sie gedacht und sich überlegt

hat, wie man sie überraschen

kann.

BZ-Fotos: djd/Merz; Pixelio

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EINKAUFEN / WISSENSWERTES 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

9

Frühlingserwachen

Verkaufsoffener Sonntag am 7. Mai in Lindau

Anlässlich der 12. Lindauer Gartentage ist am 7. Mai verkaufsoffener

Sonntag auf dem Festland und der Lindauer Insel.

BZ-Foto: PR

Am Sonntag, 7. Mai, wird Lindau

anlässlich der 12. Lindauer Gartentage

zur frühlingshaften Einkaufsstadt.

Denn dann laden

auch teilnehmende Einzelhändler

auf dem Festland und auf

der Insel zum verkaufsoffenen

Sonntag ein.

Während die Hintere Insel

schon ab Freitag, 5. Mai, eine

fröhlich bunt blühenden Flaniermeile

ist, weil dort die Lindauer

Gartentage stattfinden,

gibt es am Sonntag ein zusätzliches

Frühlingserwachen in Lindau.

Beim gemütlichen Einkaufsbummel

mit der ganzen Familie,

weit weg vom Alltagsstress,

heißt es, Neues entdecken, staunen

und genießen.

In unserer Stadt gibt es so

viele charmante Geschäfte,

schöne Cafés und Restaurants,

Nischen zum Entspannen mit

Brunnen und Blumen, Kultur

wird geboten, die Natur ist

erwacht.

Bei den teilnehmenden Einzelhändlern

kann man auch

am verkaufsoffenen Sonntag

neue Mode in tollen Farben

entdecken, die aktuellen Kollektionen

sind vorrätig.

Oder wie wäre es mit einem

köstlichen Eis? Dabei kann

man Freunde treffen und (hoffentlich)

die Sonne genießen…

Die Geschäfte sind am

Sonntag, 7. Mai, von 12 bis 17

Uhr geöffnet.

Die Gartentage Lindau sind

am Samstag, 6. Mai, von 10 bis

19 Uhr und am Sonntag, 7. Mai,

von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie

finden auf der Hinteren Insel,

auf dem Uferweg sowie im Luitpoldpark

nahe der Bodenseeklinik

statt. Wer noch mehr wissen

möchte, klickt am besten mal

auf www.kultur-lindau.de BZ

Neue Fachrichtung

Gestaltung kommt

Für das laufende Schuljahr

kam sie aufgrund zu geringer

Schülerzahlen nicht

zustande: eine neue Fachrichtung

Gestaltung an der

Fachoberschule in Lindau.

Nun gibt das Kultusministerium

nach der erneuten

Probeeinschreibung für das

kommende Schuljahr grünes

Licht. Wenn auch das Finanzministerium

noch zustimmt,

können ab September gut

40 Schülerinnen und Schüler

in Lindau ihr Abitur in

der Fachrichtung Gestaltung

machen. Dies hat Staatsminister

Dr. Ludwig Spaenle

Landrat Elmar Stegmann in

einem Schreiben mitgeteilt.

Stegmann hatte sich

zuvor mehrfach an Spaenle

gewandt, zuletzt Ende März,

und ihn um Unterstützung

gebeten. Auch der Kreistag

hatte im Juli 2016 eine

Resolution verabschiedet

und das Ministerium um

eine stärkere Berücksichtigung

der geographischen

Rahmenbedingungen bei der

Festlegung der Mindestschülerzahl

gebeten. „Mit

der Fachrichtung Gestaltung

wird ein neues, attraktives

Angebot für unsere Region

geschaffen“, freut sich Landrat

Stegmann. Die über 40

Schülerinnen und Schüler

dürften diejenigen sein, die

sich besonders freuen. Für

sie entfällt nun der lange

Schulweg oder sogar ein

Umzug nach Augsburg.

BZ

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2. Kunsthandwerkmarkt im Bregenzer Hafen

Unter dem Motto „Kunst im

Hafen“ findet dieses Jahr zum

zweiten Mal der Kunsthandwerkmarkt

in Bregenz –

direkt im Hafen in traumhaftem

Ambiente – von Freitag,

19. Mai, bis Sonntag, 21. Mai

2017, statt.

Veranstaltet wird er von der

Töpferei Güttinger aus Isny.

Es werden ca. 35 Töpfer,

Künstler und Handwerker ihre

selbst hergestellten Waren

zum Verkauf anbieten.

Dabei sind Töpferwaren,

Naturschmuck, Malerei,

Porzellan, Textiles, Holz,

Silberschmuck, ein Besenmacher

und Metallkünstler.

Dem Besenmacher „Besen

Paule“ kann bei der Herstellung

seiner Besen über die

Schulter schauen.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt und ist Freitag

bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

geöffnet. Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG

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10 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

WISSENSWERTES

Golf als Motor für Wirtschaft und Tourismus

Golf-Club Lindau-Bad Schachen Attraktiver, selektiver, internationaler 18-Loch-Platz zieht tausende Gäste an

Der Golf-Club Lindau-Bad Schachen

zählt nicht nur zu den bayerischen

Vereinen mit der längsten

Tradition in der Nachkriegszeit,

sondern mit weit über 900 Mitgliedern

und einem begeisterten

Nachwuchs auch zu den größten

Vereinen in Lindau. Der Golf-

Club bietet auf seinem internationalen

18-Loch-Platz nicht nur

hervorragende Bedingungen für

Golfspieler, ihren Sport auf höchstem

Niveau betreiben zu können,

sondern sieht sich auch als wichtigen

Wirtschaftsfaktor für Lindau

und Umgebung, der viel für den

Tourismus in der Bodenseeregion

leistet, zur internationalen

Verständigung beiträgt und sich

vorbildlich in der Pflege und

Erhaltung der reizvollen Landschaft

engagiert.

Der Golf-Club Lindau-Bad Schachen

wurde 1954 von golfsportbegeisterten

Enthusiasten

aus der Taufe gehoben und ist

damit einer der ältesten und

traditionsreichsten Golfclubs

in Bayern. Die Anlage dieses

Golf-Clubs wurde als erster

Verwirrender Name

Der Name „Golf-Club

Lindau-Bad-Schachen“

suggeriert wohl fast jedem,

der nicht näher mit dem

Verein zu tun hat, dass man

ihn und seinen Golfplatz

in Bad Schachen findet.

Die Vereins-Anlage aber

befindet sich von Anbeginn

an am Schönbühl. Der Teil

„Bad Schachen“ im Namen

des Lindauer Golfclubs

ist eine Hommage an den

Gründungsort des Vereins:

Das war 1954 das Hotel Bad

Schachen in Lindau. BZ

Platz der Nachkriegszeit in

Bayern am landschaftlich reizvollen

Schönbühl errichtet.

Aus den 27 Damen und Herren,

die damals den mutigen

Schritt wagten, den Golf-Club

zu gründen und zunächst eine

9-Loch-Anlage zu bauen, sind

inzwischen laut Angabe von

Clubmanager Jürgen Thieme

937 Mitglieder inklusive 63

Kinder und Jugendliche im

Nachwuchsbereich geworden.

Die Anlage, die von einer

Fach-Jury unter die zehn

schönsten Golfplätze Deutschlands

gewählt wurde, haben

die Mitglieder in den zurückliegenden

63 Jahren zu einem

perfekt gepflegten, attraktiven

und selektiven, internationalen

18-Loch-Platz ausgebaut.

Ein Golfplatz, der durch sein

einmaliges Ambiente mit atemberaubenden

Ausblicken auf

den Bodensee und die nahen

Alpen, seinen Bestand von

mehr als 3.000 Bäumen auf 71

Hektar Fläche und zahlreiche

Hindernisse, aber auch mit

einem modernen Clubhaus

mit toller Gastronomie glänzt.

Dass die Club-Mitglieder

hier keine Abschlagzeiten reservieren

müssen, genießen sie

sehr. Und Gastfreundschaft wird

auf der Golfanlage am Schönbühl

ebenfalls groß geschrieben.

Mehr als 4.200 Gastspieler

nutzen mindestens einmal

pro Saison die tollen Möglichkeiten

auf dem Golfplatz am

Schönbühl. „Wir arbeiten da

mit vielen Hotels in Lindau

und Umgebung zusammen,

die wir unseren Gastspielern

empfehlen. Dabei gehen wir

pro Saison von ca. 5.000 Übernachtungen

und weiteren

Die Anlage des Golf-Clubs Lindau-Bad Schachen wurde als erster Platz der Nachkriegszeit in Bayern am

landschaftlich reizvollen Schönbühl errichtet und umfasst heute 71 Hektar. BZ-Fotos: Golf-Club Lindau Bad Schachen

nennenswerten Umsätzen

durch unsere Gastspieler auch

in Geschäften und Restaurants

in Lindau aus“, ist von Clubmanager

Jürgen Thieme zu

erfahren.

Allein im Club kümmern

sich rund 13 Mitarbeiter um

die Platzpflege, Instandhaltungsmaßnahmen

sowie die

Verwaltung und das Büro.

Doch auch außerhalb sichert

der Golf-Club Lindau-Bad

Schachen Arbeitsplätze, z.B.

13 im Pro-Shop, in der Golfschule

und im Club-Restaurant.

Außerdem freut sich eine

Vielzahl von Handwerksbetriebe

der Region regelmäßig

über Aufträge vom Golf-Club.

Nicht zu vergessen die Firmen,

bei denen der Golf-Club zuverlässig

seit Jahren Material fürs

Greenkeeping, den Gastro- und

den Verwaltungsbereich ordert.

„Wir sind damit eine

wichtige Struktureinrichtung

in der Stadt und in der Region“,

betont Präsident Jürgen Gaschler

im Gespräch mit der BZ.

Zudem stärke der Club durch

seine Lage im Vier-Länder-Eck

Deutschland, Österreich, Schweiz

und Liechtenstein die internationale

Verständigung. „Wir haben

hier nicht nur ein länderübergreifendes

Publikum, weil

viele Gäste aus den angrenzenden

Ländern kommen, sondern

auch unsere Mitglieder stammen

aus den nahe gelegenen

Staaten“, erläutert der Club-

Chef.

Stolz ist man auch auf die

Jugendarbeit im Verein. Sowohl

die erleichterte Aufnahme für

Kinder und Jugendliche als

auch das vom Club subventionierte

Kinder- und Jugendtraining

tragen dazu bei, dass 63

Heranwachsende hier ihrem

Lieblingssport nachgehen.

Ins Schwärmen gerät Vizepräsident

Cornelius Wiedemann,

als es um die Anlage

geht. (Fortsetzung nächste Seite)

Golf-Club Lindau-Bad-Schachen

Am Schönbühl 5

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 61 70

E-Mail: info@golflindau.de

Präsident:

Jürgen Gaschler

Vizepräsident:

Cornelius Wiedemann

Ehrenpräsidenten:

Vincenz Graf Nemes

Kurt Roßknecht

Clubmanager:

Jürgen Thieme

@ www.golflindau.de

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Lindau im Bodensee

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Lindauer Straße 85

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Lindau-Bad-Schachen entfernt !

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Mo. - Do. 11 - 24 Uhr, Fr., Sa., So. ab 17 Uhr

Reservierungen ab 15 Personen jederzeit!


WISSENSWERTES 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Die Sportler und die Landschaft profitieren

Golf-Club Lindau-Bad Schachen Greenkeeper pflegen mit Sachverstand die „grüne Lunge“ am Schönbühl

Fortsetzung:

Denn der 71 Hektar große,

perfekt gepflegte Golfplatz mit

seinem einmaligen Ambiente

wird auch als „grüne Lunge“

bezeichnet. Experten sprechen

in diesem Zusammenhang

von einer Frischluft-

Autobahn in Ost-West-Richtung.

„Viele Brachflächen und

ökologisch wertvolle Ausgleichsflächen

und Biotope,

wie die Müllerteiche und die

Fenkwiesen werden erhalten.

Weiterhin gibt es einen weitläufig

angelegten Baumschutz.

Ein Lindauer Fachbetrieb hat

Der Golf-Club

Färbergasse 2

88131 Lindau

Tel. 277290

www.hotel-schreier.de

für die mehr als 3.000 Bäume

ein Kataster angelegt und ein

nachhaltiges Pflegekonzept erarbeitet.

Die Pflege und Gestaltung

der Rasenflächen, des

Baumbestandes, der Wege sowie

die Bewässerung der Grünanlagen

und Neuanpflanzungen

auf dem ca. 71 Hektar großen

Areal liegen in den Händen von

speziell ausgebildeten Greenkeepern

unseres Clubs, die so

den Reiz der Landschaft erhalten

und intensivieren“, so Cornelius

Wiedemann. In diesem

Zusammenhang soll der untere

Klosterweiher an der Friedhofsgrenze

am Auslauf einen Umbau

erfahren, um u.a. zum

Schutz des Fischbestandes ein

ganzjährig stabiles Wasservolumen

zu sichern.

Zu den Projekten, die der

Club in Zukunft dringend umsetzen

möchte, gehört ein Landschaftspflegehaus

mit Sozialräumen

für die Pflegekräfte und

Standflächen für Gartenbaumaschinen.

Die Pachtverträge

für die bisherige Behausung

laufen aus. Aus sicherheitstechnischen

Gründen ist ein Neubau

unumgänglich. Um auch

die Wege so kurz wie möglich

zu halten, wünscht sich der Club

Den Platz und das Clubleben

im Golf-Club Lindau-Bad

Schachen genießen derzeit

insgesamt 937 Mitglieder

inklusive 63 Kinder und

Jugendliche im Nachwuchsbereich,

die den Club im

Vier-Länder-Eck international

machen: 90 Prozent der

Clubmitglieder sind Deutsche

und Österreicher, die anderen

kommen aus der Schweiz,

aus Liechtenstein und anderen

Nationen. BZ Ein atemberaubendes Ambiente und sportliche

für sein neues Landschaftspflege-

Herausforderungen

haus einen zentraleren Standort

als den bisherigen. HGF

Saisoneröffnung

Restaurant KARRisma

Familie Karr heißt Sie ab dem

25.05. Herzlich Willkommen

Alter Schulplatz 1, Lindau, Bodensee

www.adara-lindau.de

bietet die 18-Loch-Anlage des Golf-Clubs Lindau-Bad-Schachen.

Der Golf-Platz

Gesamtlänge und Course

Rating auf dem Golfplatz

am Schönbühl:

Damen:

5.035 m/CR 72,0/SR 125/

Par 71

Herren von Gelb:

5.673 m/CR 70,4/SR 125/

Par 71

Herren Championabschläge:

5.865 m/CR 71,4/SR 128/

Par 71

Greenfee-Spieler:

Handicap-Vorgabe 36 und

akt. Mitgliedschaft in einem

Golfclub erforderlich.

11

Bekannt ist der Platz übrigens

nicht nur wegen seines

grandiosen Ausblicks auf

Bodensee und Bergkulisse.

Am Abschlag 16 wartet z.B.

eines der schwersten Par 3

Löcher Deutschlands.

Die heutige 17 gehört zur

Top-10-Liste der schönsten

Golflöcher Deutschlands.

Den letzten Putt auf Green

18 können Gäste und

Mitglieder von der wunderschönen

Clubhaus-Terrasse

mitverfolgen. BZ

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Heute putten.

Und dann:

Dinner für 2 mit

Übernachtung!

Das Golfhotel Bodensee verwšhnt Sie tŠglich von 12 Uhr bis 22 Uhr mit seiner

durchgehend warmen KŸche und regionalen so wie mediterranen Kšstlichkeiten.

Herzlich laden wir Sie zu unserem tŠglichen FrŸhstŸcksbŸffet ein und beraten Sie gerne

fŸr Veranstaltungen wie Geburtstage, Firmenevents, Tagungen und Hochzeiten.

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Events und Konzerte den ganzen Sommer

Auch für Männer, z.B.: Vatertagsbrunch

Alle Infos: www.badschachen.de

FŸr Golfer und alle

anderen Genie§er.


12 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder

Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit einer

gut geführten Vorsorgemappe,

die alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente

zusammenfasst und sich jederzeit

mit bereits vorhandenen

Dokumenten ergänzen lässt!

Hier ist alles berücksichtigt:

Persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überar-

beiten und aktualisieren wir

die Mappe aufgrund neuer

Anregungen, entwickeln sie

weiter und vervollständigen

sie.

Die beliebte, hochwertig

gedruckte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten

sind: Montag bis Freitag

von 8 bis 12 Uhr. Bei Abholung

außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln

oder vorher anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


AUS DEM VEREINSLEBEN 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/2017

Fertigstellung des Vereinsheimes hat Priorität

Fanfarenzug Inselstadt Lindau wählt auf Jahreshauptversammlung neuen Vorstand

Am 22. April 2017 trafen sich die

Mitglieder des Fanfarenzug Inselstadt

Lindau e.V. im Gasthaus

Tanne in Wohmbrechts zur Jahreshauptversammlung.

Nach dem

Rückblick auf das vergangene

Vereinsjahr, den Berichten der

Instrumentenwarte und des

Kassiers wurden die Neuwahlen

durchgeführt.

Für das Amt des 1. Vorstandes

stellten sich zwei Personen zur

Verfügung. Ronny Hofmann

wurde mit großer Mehrheit

zum 1. Vorstand gewählt.

Auch Stefanie Meisetschläger,

die für das Amt des stellvertretenden

Vorstandes kandidierte,

wurde einstimmig

zur 2. Vorsitzenden gewählt.

Dieter Maurer, langjähriger

Schatzmeister des Vereins,

wurde einstimmig im Amt

bestätigt.

Für die neue Vorstandschaft

steht in der neuen Wahlperiode

nicht nur die Fertigstellung

des Vereinsheimes auf

dem Plan, sondern auch das

50. Vereinsjubiläum sowie das

10. Freundschaftsjubiläum

mit dem Fanfarenzug Wangen

im Allgäu e. V.

Die Jubiläumsveranstaltung

soll mit einem großen Dankeschön

an all die Unterstützer

und Spender verbunden werden,

die den Fanfarenzug in

der zuletzt sehr schwierigen

Zeit unterstützt haben. Die

Suche nach einem neuen Vereinsgrundstück

und der Umzug

ins neue Vereinsheim waren

zeitaufwändig und arbeitsreich.

Mitglieder und Gönner

haben in dieser Zeit viel für

den Verein geleistet. Bis zur

Fertigstellung des Vereinsheimes

kommt noch viel Arbeit

auf die Mitglieder zu.

Der Fanfarenzug Inselstadt

Lindau e.V. sucht auch weiterhin

dringend Nachwuchs.

Neumitglieder sind jederzeit

herzlich willkommen. Mädchen

und Jungs ab 14 Jahren,

egal ob sie als Trommler, Fanfarenbläser

oder Fahnenschwinger

einsteigen möchten,

sind gerne gesehen.

Geprobt wird einmal pro

Woche, jeden Mittwoch ab

19.45 Uhr, im wöchentlichen

Wechsel im Vereinsheim in

Lindau bei der Kläranlage und

in der Johann-Andreas-Rauch-

Realschule in Wangen. Auch

passive Mitglieder, zur finanziellen

Unterstützung des Vereins,

sind herzlich willkommen.

Interessenten können

sich unter Tel.: 01 75/5 60 72 16

informieren.

Ronny Hofmann freut sich

über großen Rückhalt im Verein,

der durch den Vertrauensbeweis

bei der Wahl zum Ausdruck

kam und auf eine gute

Zusammenarbeit mit der neu

gewählten Vorstandschaft.

Desweiteren legt er großen

Wert darauf, die Freundschaft

und Gemeinschaft mit dem

Fanfarenzug Wangen im Allgäu

e. V erfolgreich weiter zu

führen.

BZ

13

Der neu gewählte Vorstand (von links): Kassier Dieter Maurer, stellv.

Vorsitzende Stefanie Meisetschläger und 1. Vorsitzender Ronny Hofmann.

BZ-Foto: Fanfarenzug Inselstadt

Frühlingsfest im Tierheim Werkschau des Theaterclubs Literatur in der Villa Lindenhof

Das Tierheim Lindau lädt

am Sonntag, 21. Mai 2017,

ab 11 Uhr zum Frühlingsfest

ein. Die Besucher

erwartet ein umfangreiches

Flohmarktangebot

an Tierzubehör, Büchern

und Schönes und Nützliches

für Zuhause. Außerdem

wird es wieder

viele Leckereien für Leib

und Seele geben. Kaffee

und Kuchen, Salate

und Würstchen. Auch

vegetarische und vegane

Köstlichkeiten stehen

auf der Speisekarte.

Für Kinder gibt es

wieder tolle Sachen zum

Basteln.

Wer das Tierheim noch

mit einer Salat- oder

Kuchenspende unterstützen

möchte, kann sich

direkt im Tierheim unter

Telefon 0 83 82/7 23 65

melden.

BZ-Foto: Wenzel

Jetzt reicht‘s! Unerhörte

Telefone, kopflose

Möhren, lebende

Skulpturen und Frauen

am Rande des Abgrunds

brechen aus – aus

Langeweile, den Routinen

des Alltags oder den

geordneten Bahnen ihres

Daseins.

In 14 kurzen Szenen

zeigen die Spieler des

Theaterclubs des Theaters

Lindau am Samstag,

13. Mai, ab 20 Uhr im

Zeughaus Lindau „Ausbrüche“

der unterschiedlichsten

Art:

ie fallen aus dem

Rahmen, tanzen aus der

Reihe und entdecken

Neuland.

Der Eintritt zur Veranstaltung

ist frei.

BZ-Foto: Seidler

„Allein unter Amerikanern“

heißt das Buch von Tuvia

Tenenbom, aus dem er am

Sonntag, 7. Mai, ab 19.30

Uhr in der Villa Lindenhof

liest.

Seit über drei Jahrzehnten

lebt Tuvia Tenenbom in

New York. „Das wahre

Amerika“, so Tenenboms

bestürzende Erkenntnis,

ist weder frei noch tapfer,

sondern ängstlich darauf

bedacht, alle Freiheiten

einzuschränken. Es ist in

sich zutiefst gespalten,

rassistisch und hasserfüllt.

„Kann sich die Menschheit

auf die USA verlassen?

Ich würde es nicht tun.“

In Lindau wird Tuiva

Tenenbom im Gespräch mit

Christoph Plate von seinen

Reiseeindrücken berichten

und Passagen aus seinem

Buch lesen. Christian Bandte

liest aus der deutschen

Übersetzung. BZ-Foto: Zerrahn

Tennis spielen in traumhafter Lage

TC Oberreitnau Saisoneröffnung mit „Schleifleturnier“

Der TC Oberreitnau startet am

Sonntag, 7. Mai, mit einem „Schleifleturnier“

in die neue Saison.

Der Tennisclub Oberreitnau

hat sicher eine der schönsten

Anlagen am Bodensee. Es ist

ein Traum, hier mitten in der

Natur mit Sicht auf die Berge

des Bregenzerwaldes auf einem

der sechs Plätze zu spielen. Das

ist Erholung für Körper und

Seele. Von der Terrasse des

Clubhauses aus sind alle Plätze

gut einzusehen. Das Clubheim

wird auch bewirtet, so dass für

Speis und Trank gesorgt ist.

Sportlichen Herausforderungen

stellen sich neben der U 16

auch eine 1. Herren- sowie eine

40er Herren-Mannschaft. Die

Senioren spielen in der Hobbyrunde.

Tennis spielen und das in

traumhafter Lage sowie zu günstigen

Preisen ist das Motto des

TC Oberreitnau.

Es finden jedes Jahr drei „Gauditurniere“

statt, bei denen alle

Mitglieder mitspielen können.

Dieser und alle weiteren wichtigen

Termine sind auf der Homepage

(www.tc-oberreitnau.de)

unter „Aktuelles“ zu finden.

Am Sonntag, 7. Mai, sind alle

Interessierten ab 11 Uhr herzlich

eingeladen, sich vor Ort

ein Bild von der Anlage zu

machen. Selbstverständlich besteht

auch die Möglichkeit,

selbst zu spielen. Und das Clubheim

ist natürlich geöffnet.

Geleitet wird der Club von

Wolfgang Weiß, 1. Vorstand,

und Bodo Hilgers, 2. Vorstand.

Den TC Oberreitnau finden

Interessenten in der Sulzenbergstraße

15 in Lindau, Ortsteil

Oberreitnau.

BZ

EVL auf Torhütersuche

Islanders Nach Mayer geht auch Sertl

Für die kommende Oberliga-Saison

sind die EV Lindau Islanders

auf Torhütersuche. Überraschend

kam Korbinian Sertl mit dem

Wunsch nach einer Vertragsauflösung

auf die Islanders zu.

„Korbinian hatte nachträgliche

Wünsche und Forderungen,

denen wir nicht nachkommen

konnten“, sagt EVL-Vorsitzender

Bernd Wucher, „deshalb

wollte er die Vereinbarung, die

auf die Dauer seiner vom Verein

vermittelten Ausbildung angelegt

war, auflösen. Er wechselt

nun zu einem Oberligisten, der

ihm zusätzlich den Status als

Nummer 1 garantiert. Das war

bei uns nicht möglich“. Sertl

entschied sich damit gegen die

vom EVL parallel zur Ausbildung

aufgezeigten langfristigen

Perspektiven zugunsten eines

Weges als Profi. Verlassen wird

die Islanders auch Beppi Mayer.

Schon in der abgelaufenen Saison

war es schwierig für den

28-Jährigen Oberliga Eishockey,

Studium und Betriebspraktikum

unter einen Hut zu bringen.

Nun konzentriert sich

Mayer verstärkt auf sein Studium.

BZ


14 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

ESSEN UND TRINKEN

Wirtsleute Hops gehen in Ruhestand

In Lindau geht eine lange Ära

in der Gastronomiebranche

zu Ende. Carola und Hans

Hops verabschieden sich

nach 37 Jahren als bekannte

und beliebte Wirtsleute in

Lindau in den wohlverdienten

Ruhestand.

Viele kennen sie noch aus

ihrer Zeit im Schützenhaus

in Lindau. Die letzten 15

Jahre haben sie Gäste in der

idyllisch gelegenen Waldgaststätte

„Waldschenke“

Hangnach nahe des Grenzflusses

Leiblach bewirtet.

Urgemütlich ging es überall

zu, wo Carola und Hans Hops

ihre Gaststätten führten. Mit

gutbürgerlicher Küche haben

sie ihre Gäste verwöhnt.

„Das wird mir am meisten

fehlen“, gibt Carola Hops zu,

„der Umgang mit den Leuten.

Wir haben Stammgäste, die

uns bereits seit 37 Jahren die

Treue halten. Das ist doch

ein toller Vertrauensbeweis,

wenn sie über die vielen Jahre

immer wieder gern zu uns

gekommen sind und sich bei

uns fast wie zu Hause gefühlt

haben. Sie alle werde ich sehr

vermissen“, sagt sie mit einem

weinenden Auge.

„Es hat Spaß gemacht. Und es

war immer wieder beeindruckend,

wie uns unsere

Kinder und inzwischen sogar

unsere Enkelkinder bei der

Arbeit in der Gaststätte

unterstützt haben, wenn Not

am Mann war. Wir waren

ein echter Familienbetrieb“,

bedanken sich die Vollblutwirtin

und ihr Mann Hans von

ganzem Herzen beim Familiennachwuchs.

Am 7. Mai öffnet die „Waldschenke“

zum letzten Mal

unter Leitung von Familie

Hops. „Dann wird nur noch

am heimischen Herd gekocht“,

scherzt Carola Hops und freut

sich mit einem lachenden

Auge dann doch schon ein

wenig auf diese ruhigere Zeit

mit ihrem Mann Hans.

Auf dem Bild oben: Familie

Hops, wie sie leibt und lebt,

mit Carola (5. von links) und

Hans (3. von links) Hops.

So wird man sie künftig nur

noch privat erleben, nicht

mehr als eingeschworenes

Team in der „Waldschenke“

Hangnach. Dort gibt‘s künftig

einen neuen Pächter.

BZ-Foto: Privat

Anzeige

Den Frühling schmecken: Rhabarber mit gebackenen Topfenknödeln

Ist der Frühling nicht herrlich?

Die Natur erwacht, alles grünt

und blüht... Und diese Jahreszeit

bringt Genuss ohne Ende.

Bärlauch verströmt seinen würzigen

Duft und verleiht Speisen

eine ganz besondere Note.

Spargelliebhaber schnalzen

mit der Zunge und lieben die

verschwenderische Vielfalt an

Gerichten, in denen man sich

die weißen und grünen Stangen

schmecken lassen kann.

Gebackene Topfenknödel

250 g Topfen abtropfen lassen

210 g Mehl,

10 g Backpulver

75 g Zucker

40 g flüssige Butter

3 Eier

1 Prise Salz, etwas Zitrone

Zucker, Topfen und Eier glattrühren.

Mehl, Backpulver, Zitrone

und Salz dazugeben, die

Butter unterrühren, anständig

glattrühren, anschließend

eine Stunde abgedeckt im

Kühlschrank ruhen lassen. Am

besten mit einem Eisportionierer

ausstechen und in heißem

Fett ausbacken. In Zimtzucker

wälzen.

Aber auch Menschen wie ich,

denen man mit dem Königsgemüse

nicht wirklich eine Freude

bereiten kann, kann man jetzt

kulinarisch glücklich machen.

Denn genau wie der Spargel hat

auch der Rhabarber bis zum

24. Juni Saison.

Ich koche leidenschaftlich gern

Rhabarberkompott: Mal so,

wie ich es von zu Hause kenne.

Mal wende ich die Tricks an,

mit denen Spitzenköche wie

Thomas Kraus vom Schachener

Hof in Lindau ihren Rhabarberkreationen

einen besonderen

Pfiff verleihen.

Heute verrät uns der Küchenmeister

ein Rezept, für das er

gerade von seinen Gästen, die

das Rhabarberdessert bei ihm

im Restaurant probiert haben,

sehr, sehr viel Lob erntet:

Gebackene Topfenknödel mit

Panna Cotta an einem Rhabarbertraum.

HGF/BZ-Fotos: Kraus; Pixabay

Rhabarberkompott

500 g Rhabarber geschält, in

Stücke schneiden.

250 g Zucker karamellisieren.

Mit 200 ml Portwein ablöschen.

1 EL Puddingpulver mit etwas

Portwein und Zitronensaft glattrühren,

damit die Flüssigkeit

für das Rhabarberkompott abbinden,

den Rhabarber darin einmal

aufkochen. Abkühlen lassen.

Panna Cotta

200 ml Sahne mit Vanillemark

und 90 g Zucker erwärmen.

1 ½ Blatt Gelatine einweichen

und aufgelöst dazugeben. 300 g

geschlagene Sahne unterheben.

Weißer Schokoladen-Espuma

150 g weiße Kuverture in ¼ l

Sahne und 100 ml Milch auflösen.

Mit etwas Amaretto in die

0,5-Liter-ISI-Flasche passieren

und 1 Patrone dazugeben. Zwei

Stunden kalt stellen.


06.05. bis 20.05.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 06.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-18 Uhr, Herzgesundheit , Vertiefungsseminar

zur körperlichen und psychischen Regulierung

des Herzens, T-Raum, Holbeinstr. 49

9-12 Uhr, Anmeldung Maria-Ward-Schule

Lindau , im Sekretariat der Schule Ludwigstraße

3, www.mwrs-lindau.de

10 Uhr, Mai-Markt , Pflanzen,Sträucher und

Sämereien, Ev. Versöhnerkirche, Vorplatz,

Max-Halbe-Weg 2

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-19 Uhr, Lindauer Gartentage , Vorträge

und Beratung, Kunst und Handwerk, Musik

und Kinderprogramm, ausführliches Programm

unter: www.gartentage-lindau.de,

Hintere Insel

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-14 Uhr, Historischer Innenhof ,

Besichtigung, Orthaus, Maximilianstr. 10

14-17 Uhr, Kinder-Kunst-Werkstatt , Motto:

Wald, Acrylbilder auf Leinwände, Lindaupark,

Plaza und Vorplatz, Kemptener Str. 1

19.30 Uhr, Afrikanisches Konzert: SAF-SAP ,

Worldmusic, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

19.30 Uhr Vom Glück mit Tanz zu leben ,

Tanzstück der Ballettschule Daniela Sauter,

Stadttheater, Fischergasse 37

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice , Mitsingen

ohne Vorkenntnisse, Peterskirche,

Schrannenplatz

20 Uhr, Filippa Gojo Quartett: Seesucht ,

von Nah- und Fernweh, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Maitanz , Trachtenverein D‘bayrisch

Bodenseer Lindau, Vereinshaus,

Reutiner Str. 4

21 Uhr, Kneipenfestival: Isle of Music ,

eine Nacht, eine Insel, Livemusik überall,

Insel Lindau

BODOLZ

11.30-14.30 Uhr, Einweihungsfeier ,

Gartenneugestaltung, Kindergarten

St. Johannes, Kirchstr. 13

BREGENZ

19.30 Uhr, Und jetzt: Die Welt! und Und dann

kam Mirna , zwei Stücke von Sibylle Berg an

einem Abend, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das

Theater, die Illusion, die Lüge und die

Wahrheit, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

10 Uhr, Ultramarin-Boatshow , Aussteller

zeigen die Trends der Saison, Ultramarin,

Zum Seglerhafen

WASSERBURG

Fahrt mit dem Dampfschiff Felicitas , nur bei

schöner Witterung, Halbinsel

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In den Bars der SPIELBANK LINDAU




Happy Hour: Freitags jeder Cocktail mit kleinen Köstlichkeiten 5.- €



15 Uhr, Kasperkoffer zeigt: Der Riese und

die Zwerge , Kaspermärchen in fünf Akten,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

20 Uhr, Weinprobe mit europäischen

Bioweinen , Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 07.05.2017

LINDAU

10-18 Uhr, Lindauer Gartentage ,

Vorträge und Beratung, Kunst und

Handwerk, Musik und Kinderprogramm,

ausführliches Programm unter:

www.gartentage-lindau.de, Hintere Insel,

Uferweg und Luitpoldpark

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Jugendkabelle MV Aeschach-Hoyern +

Trachten- und Heimatverein D‘bayrischen

Bodenseer,

10.30-15 Uhr, Floriansfest , Freiwillige

Feuerwehr Oberreitnau, Parkweg

14.00-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

12-17 Uhr, Schallplatten u. CD Börse ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

12-17 Uhr,Verkaufsoffener Sonntag ,

anlässlich der Lindauer Gartentage, auf der

Lindauer Insel und in den Stadtteilen auf

dem Festland, Lindau

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Tuvia Tenenbom: Allein unter

Amerikanern , Moderation und Übersetzung

Christoph Plate – Bodenseefestival,

Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

HERGENSWEILER

9 Uhr, Motorradclub – Frühschoppen ,

musikalische Unterhaltung: Die vier

lustigen fünf, Motorradclub, Herigerstr.

KRESSBRONN

10 Uhr, Tag der offenen Tür der Jugendmusikschule

, Jugendmusikschule,

Pfarrweg 3

10 Uhr, Ultramarin-Boatshow , Aussteller

zeigen die Trends der Saison, Ultramarin,

Zum Seglerhafen

15.30 Uhr, Märchenschiff , Führung mit Ivan

Trtanj, Museum im Schlössle, Seestr. 20

19 Uhr, Parkkonzert , Schlösslepark,

Konzertmuschel

NONNENHORN

11-15 Uhr, Tag der offenen Tür , Schnuppertennis,

Tennisparqour, Hüpfburg und mehr,

Tennisclub, Conrad-Forster-Str.

WASSERBURG

10.30 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

17-20 Uhr, Buddhistischer Vortrag: Bhante

Sanhgasena , vegetarisches Büffet auf

Spendenbasis für das Projekt in Ladakh,

Eulenspiegel, Restaurant, Dorfstr. 25

Montag, 08.05.2017

LINDAU





9-12 Uhr +14-17 Uhr, Anmeldung Maria-

Ward-Schule Lindau , im Sekretariat der

Schule Ludwigstraße 3,

www.mwrs-lindau.de

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Anzeigen











VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


08. bis 14.05.2017

VERANSTALTUNGEN

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

19 Uhr, Vom Mittelalter bis zur Klassischen

Moderne , zur Geschichte der Farbe in der

abendländischen Malerei, Altes Rathaus,

Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Konzertlesung: Mascha Kaléko –

sie reden von mir nur leise , Paula Quast und

Henry Altmann, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

20 Uhr, Zukunft der Mobilität , Vortrag und

Diskussion mit Dieter Janecek (MdB), Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

Dienstag, 09.05.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9-12 Uhr +14-17 Uhr, Anmeldung Maria-

Ward-Schule Lindau , im Sekretariat der

Schule Ludwigstraße 3,

www.mwrs-lindau.de

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

19 Uhr, Chronische Kopfschmerzen – Kann

Botox helfen? , Referent: Chefarzt Stefan

Locher, Kolpinghaus, Saal, Langenweg 24

19 Uhr, Wenn die Wirbel nicht mehr Tragen.

Wirbelsäule und Becken bei Osteoporose ,

Informationsversantaltung, Referent:

Chefarzt Dr. Stephan Werle, Asklepiosklink

Lindau, Friedrichshafener Str. 82,

Eintritt frei

19.30 Uhr, Marienverehrung bei Martin

Luther , Vortrag von Georg Oblinger, Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

20 Uhr, Film: Verstehen sie die Béliers? ,

Drama/Musik, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

19.30 Uhr, Und jetzt: Die Welt! und Und dann

kam Mirna , zwei Stücke von Sibylle Berg an

einem Abend, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Afrika! Afrika! , nach einer Idee von

André Heller, Festspielhaus, Platz der

Wiener Symphoniker 1

Söhne Mannheims , MannHeim zu Dir Tour,

Festspielhaus, Werkstattbühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

14 Uhr, Zuschauen und Probieren ,

Schaubrennen, Obstbauer Hener,

Conrad-Forster-Str. 21

Mittwoch, 10.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 -17.30 Uhr, Familiencafe mit

selbstgebackenen Kuchen , und Bilderbuchkino

im Familienzentrum Mninmaxi e.V.,

Köchlinstraße 46a

19.30 Uhr, Vom legendären Thesenanschlag

über die bayerische Abstinenz bis zum

Werbegag: Die Erinnerung an Luther und

die Reformation , Referentin: Katharina

Weigand, Universität München,

Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

KRESSBRONN

17 Uhr, Mein Esel Benjamin , Figurentheater

Berta u. Co., Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

Donnerstag, 11.05.2017

LINDAU

9-11.30 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

9.10 Uhr, Kneipp-Verein Lindau ,

Wanderung um den Niedersonthofener See,

Stadtbus-Fahrgäste bitte anmelden,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

20 Uhr, Die Wunderübung , Theater Blauer

Kater, Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

19.30 Uhr, Magische Momente , Film-Abend

mit Monika und Peter Möbius, Lände,

Seestr. 24

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

20 Uhr, Konzert: Estrela , groovige Sambas,

sanfte Bossas, schwungvolle Baiaos und

Choros, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 12.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

16-18 Uhr, Verschiedene Wohnformen im Alter

– und was passt für mich? , Treffpunkt

Zech

19 Uhr, Hilfe für Frauen in Not , Mitgliederversammlung,

Pfarrheim St. Ludwig, Gemeindesaal,

Friedrichshafener Str.

19.30 Uhr, Chor – Orchesterkonzert ,

Solisten, Chor u. Orchester des Vorarlb.

Landeskonservatoriums – Bodenseefestival,

Kirche St. Stephan, Marktplatz

20-22 Uhr, Bezaubernder Benifizabend mit

Thomaselli und Goldini , Zaubershow zu

Gunsten der Spielplatzsanierung des

Kindergartens St. Maria Lindau-Zech, Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

21 Uhr, Fatoni u. Juse Ju , HipHip, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

Samstag, 13.05.2017

LINDAU

6.15 Uhr, 100 Jahre Patrona Bavariae , Fahrt

zur Sternwallfahrt der bayerischen Bistümer

in München, Karl-Bever-Platz, Parkplatz

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

13.30-17 Uhr, Gartenmärktle , kaufen,

verkaufen oder tauschen, u.a. Oberreitnauer

Produkte, wie Käse und Honig, findet bei

jeder Witterung statt Liberatushaus,

Parkplatz, Pfarrweg

14 Uhr, Grenz-See: Von der anderen Seite

geschrieben , literarische Wanderung mit

Manfred Menzel, Villa Leuchtenberg,

Eichwaldstr.

19.30 Uhr, Benefizkonzert , Saiten und

Stimmen, zu Gunsten des Lebenshilfe für

Menschen mit Behinderung, Heilig-Geist-

Hospital, Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20 Uhr, Ausbrüche , Werkschau des Theaterclubs

Theaters Lindau, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20.00 Uhr, Frühlingsball: 100 Jahre Lions ,

mit Broadway-Sängerin Shereene Caledonia,

Charity-Veranstaltung zugunsten der

Reparatur des Seenot-Rettungskreuzers

Seewolf in Lindau, Hotel Bad Schachen, Bad

Schachen 1

21 Uhr, The Peacocks u. The Jancee Pornick

Casino , Rock, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

19 Uhr, A-Cappella-Ensemble Sjaella , Bodenseefestival,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

10-16 Uhr, Jubiläumswochenende zum 90

jährigen Bestehen der Pfänderbahn , mit Musik,

Kinderprogramm und Museumsführungen,

Präsentation der neuen Kinderrutsche

im Alpenwildpark, Pfänderbahn, Schillerstr.

19.30 Uhr, Inferno , Schauspiel, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Afrika! Afrika! , nach einer Idee von

André Heller, Festspielhaus, Platz der

Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

15 Uhr, Blümlefest , mit Blumen- und Gartenflohmarkt,

Voranmeldungen möglich unter:

01 51 /58 56 21 67 oder 0 83 88 / 92 39 75,

Backhaus

19.30 Uhr, Jubiläumsfest: D Leiblachtaler

Trachtenverein , 25-jähriges Bestehen,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

WASSERBURG

20 Uhr, Musique in Aspik , Alte Lieder und

Poesie, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Sonntag, 14.05.2017

LINDAU

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Jugendkabelle Lindau

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11 Uhr, Musik und Frieden , Vortrag mit

Musik, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.00-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


jeder









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VERANSTALTUNGEN 14. bis 20.05.2017

14 Uhr, Grenz-See: Von der anderen Seite

geschrieben , literarische Wanderung mit

Manfred Menzel, Villa Leuchtenberg,

Eichwaldstr.

20.00 Uhr, Wellbappd: Schneller ,

urbayrisch und widerborstig, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

BREGENZ

10-16 Uhr, Jubiläumswochenende zum 90

jährigen Bestehen der Pfänderbahn , mit Musik,

Kinderprogramm und Museumsführungen,

Präsentation der neuen Kinderrutsche

im Alpenwildpark, Pfänderbahn, Schillerstr.

11- 14 Uhr +15.30-17.30 Muttertagsfahrt

mit der MS Sonnenkönigin , Hafen Bregenz,

www.vorarlberg-lines.at

19.30 Uhr, Fellinis Schiff der Träume ,

Schauspiel mit Musik, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das

Theater, die Illusion, die Lüge und die

Wahrheit, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

WASSERBURG

17 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 15.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20.00 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

Dienstag, 16.05.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

16.30 Uhr, Verkostung und Brennereiführung

, Brände sehen, riechen und schmecken,

Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Wolfgang

Achberger, Jakobus-Apotheke,

Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 17.05.2017

LINDAU

1 7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

0.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 -17.30 Uhr, Familiencafé mit selbstgebackenen

Kuchen , und Workshop

Kinderschminken im Familienzentrum

Mninmaxi e.V., Köchlinstraße 46a

17.30 -19.30 Uhr, After Work mit DJ , an der

Gastrobox der Eil.Gut.Halle, Schützenweg 2,

www.eilguthalle.li

20 Uhr, Uli Boettcher: Ü50 – Silberrücken im

Nebel , neues Programm, Stadttheater,

Fischergasse 37

21 Uhr, Nachtwächterführung

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit

Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

WASSERBURG

20 Uhr, Soziale und ökologische Krisen

zwischen Mangel und Überfluß , Rundgespräch

mit Anton Kimpfler und Klaus Korpiun,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 18.05.2017

LINDAU

8.10 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Fahrt nach

Friedrichshafen, anschließend Wanderung

am See, Stadtbus-Fahrgäste bitte anmelden,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9-11.30 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19.30 Uhr, Fairer Handel – Modell für

gerechtes Wirtschaften? , Referent:

Michael Lang, Friedensräume Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25

BREGENZ

19.30 Uhr, Bregenzer Meisterkonzerte:

Orpheus Chamber Orchestra , Werke von

Felix Mendelssohn Bartholdy, J. Haydn,

Anton Webern, W. A. Mozart, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das Theater,

die Illusion, die Lüge und die Wahrheit,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

In unserer neuen Waschanlage

können auch Sie Ihr Auto mit

einer Bereifung von

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NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

16 Uhr, Schaubrennen , jetzt wird wieder

Schnaps gebrannt, Alte Hausbrennerei Zürn,

Dorfstr. 18

20 Uhr, Thomas Lutz und Gregor Hilden ,

Blues, Soul und grooviger Jazz, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Freitag, 19.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

22 Uhr, Lindaushitty , Dubsession, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

17 Uhr, Abschlusskonzert , Grace Kelly und

studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums,

im Rahmen des Bodenseefestivals,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

10-18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt , Kunst

am Hafen, Hafen

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das Theater,

die Illusion, die Lüge und die Wahrheit,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

19.30 Uhr, Weissnarrenzunft , Mitgliederversammlung

mit Neuwahlen Vorstand,

Weißnarrenzunft Hergensweiler

Samstag, 20.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 -18 Uhr, Sommerfest und Tag der offenen

Tür , im Familienzentrum Mninmaxi e.V.,

Köchlinstraße 46a

19 Uhr, Ravensburger Vokalensemble

diapasón: Aus vollem Herzen , Lieder der

Renaissance von Gefühlen aller Art,

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ACHBERG

19 Uhr, Grace Kelly u. Band , Bodenseefestival,

Schloss Achberg, Achberg 2

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, Britta Mangold, kontakt@

mangold-bodensee.de, Antoniuskapelle

20 Uhr, Lola Pianola , Gesang und Piano,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

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Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

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Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags von 14.30 bis

16 Uhr, Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe: mittwochs

von 14 bis 16.30 Uhr

Interkulturelles Café: donnerstags

von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Leu kämien, Lymphonen u. anderen Blut -

system erkrankungen, Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer, jeden 1.

Donnerstag im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter 01 52-

52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer, mit

Günter Edeler, Ingenieurbüro für Energieberatung,

jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff, Treffpunkt Turnhalle

Reutin, Mi. 18.30-19.30 Uhr – das gilt bis

31.3. ab dem 1.4. ist es wieder: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen

13.000 historischen Büchern ist eine

Kabinettausstellung mit dem Titel

„Städte . Bilder . Bücher – Wie das Bild der

Stadt Lindau in die Welt kam…“ zu sehen.

Sie präsentiert eine kleine Auswahl der in

ERB und Stadtmuseum vorhandenen

Lindauer Ansichten und lädt die Betrachter

ein, im Lindau des 16. und 17. Jahrhunderts

spazieren zu gehen. ERB im EG des Alten

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom

Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr

geöffnet; Eintritt frei. Freiwillige Spende

für den Unterhalt der ERB erwünscht

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, v. Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not auf nahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses; bis

30.6., Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa 10-16 Uhr.

Während der Psychotherapiewochen jeden

Tag von 12-20 Uhr. Langenweg 12, Lindau

friedens räume Lindau - Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de

Galerie im Innenhof, Lindau-Insel:

Ausstellung „Augenblicke“ bis 17.5. mit

Werken in Acryl und Mischtechnik, die in

den letzten 3 Jahren im Atelier Kreativraum

in Bettnau entstanden sind. Es stellen aus:

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining, des TSV Lindau,

Abt. Handball, ab Jahrgang 2006 in der Drei -

fachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht

i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24, jeden 3. Di. im

Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstraße 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer di. + do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstraße 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und Briefmarkensammlervereins

Lindau, im Gasthof

Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat von 9 bis 11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube im Bauernhof für Jung und Alt

– Haug am Brückele, Köchlinstr. 23,

www.reparaturstube.org, jeden 1. Montag im

Monat geöffnet: Sommeröffnungszeit ab 3.4.

bis Oktober: 18-21 Uhr

Alleinerziehendentreff, im Jugendbereich des

Pfarrzentrums St. Josef, Kemptener Str. 22: bis

30.7.2016 jeden letzten Samstag im Monat

(außer im März) von 15 bis 17.30 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Ina Pickenhahn, Doris Cavadias, Irmgard

Moosmann, Gunhild Nagele und Christiane

Schmid. Die Ausstellung ist werktags 15-18

Uhr und am Wochenende 10-13 Uhr

geöffnet.

Goldschmiede in der Salzgasse: Bis zum 3.

Juni 2017 ist hier die Ausstellung

„Animals“ mit Werken in Acryl/Öltechnik

von Miri Haddick zu sehen. Geöffnet Mo.-Fr.

10-13 Uhr u. 14-18 Uhr; Sa. 10-16 Uhr.

Heimatmuseum Hergensweiler: Neu: Das

Heimatmuseum mit seinem Sammlungskonzept

„Volksfrömmigkeit zwischen Glaube

und Aberglaube“ zeigt durch eine große

Zahl von Exponaten einen interessanten

Querschnitt dieser Epochen. Die wertvolle

Sammlung wird in den Räumen des

ehemaligen Salzstadels ab 7.5. bis Mitte

Oktober ausgestellt.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch

stellen ihre Werke aus. Die Exponate

können bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi.

zusätzl. 14-17 Uhr in den Räumen des

Landratsamtes in der Bregenzer Str. 33 +

35 sowie am Stiftsplatz 4 besichtigt und

gekauft werden. 10% des Verkaufserlöses

gehen an die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungszeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Mi.: 10-12 Uhr: Treff „Kugelfische“ für Eltern

mit Kindern ab Säuglingsalter, wöchentlich;

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“, für

Eltern mit Kindern im Baby- und Kleinkindalter,

alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“, für

Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln, Treffpunkt: Schule

Reutin, Schulstr. 23, ca. 20 – 35 km,

jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder E-Mail:

english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprach förderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Seniorenheim Hege, Ab 11.5. bis

November sind die Kunstwerke von

Christa Hagel, Armin Hiebeler, Andrea

Josefine Lohrmann, Carmen Schmid und

Rosi Thomar täglich in den Gängen des

Seniorenheims, Hege 5 in Wasserburg, zu

sehen. Es handelt sich um unterschiedliche

Arbeiten in Acryltechnik von

gegenständlicher Malerei bis zur

abstrakten Komposition. Die Vernissage

findet am Do., 11.5., um 17 Uhr statt.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische

Ausstellung, in der sich drei Generationen

von bildenden Künstlern wohltuend

ergänzen. Vertreten sind Raritäten des

Italieners Pierluigi Guglielmo, Werke der

Malerin Sonja Klebe und die neuesten

plastischen Entwicklungen des Österreichers

Norbert Pümpel. Geöffnet: Do.+Fr.

14-18 Uhr sowie Sa., So.+Mo. 10.30-15

Uhr. Hofstatt 1, Lindau Insel

Steingebildet: Am 5. Mai 2017 findet um 19

Uhr die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier

und Ulrike Eschbaumer statt, die bis Ende

Oktober Mo.-Fr. von 10-17 Uhr (und nach

Vereinbarung) gezeigt wird. Ulrike

Eschbaumer, Heilpraktikerin für Psychotherapie

und freischaffende Künstlerin, malt

aus dem Leben, für das Leben heraus, mit

gemahlenen Stein und leuchtenden

Pigmenten. Renè Geier ist Steinmetzt/

Steinbildhauermeister. Er arbeitet (Grab-)

Denkmale, mit hartem Stein, lässt Raum für

besinnliche Erinnerungen, …genau für die

Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa

Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstraße 6, Lindau-Insel

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Wasserburg

Wasserburg, Nordic-Walking-Tour

für Fortgeschrittene, Info/Anmeld.:

0 83 82/99 80 15 oder 01 74-9 61 14 61,

Parkplatz Rechtsteiner im Gewerbegebiet

Hege, Mo. 15.30-17 Uhr

Bodolz

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Mi.

9-12 Uhr, Info unter 01 52-52 66 89 63,

Dr. Emil-Hasel-Siedlung

Reha-Sportgruppe Orthopädie, immer Mo.

19.30 Uhr, Do. 8.30 Uhr und 17 Uhr, Fitness

Studio Fin In, Untere Steig 2

Stadtführungen

Stadtführungen in Lindau:

Termine:

Normale Stadtführung ist wie folgt:

11.04. – 31.10.2017, di. um 10.30 Uhr,

fr. um 14.30 Uhr, 15.04.2017 sowie

05.08.2017 – 09.09.2017, sa. um 15 Uhr,

16.04.2017 sowie 07.05.2017 –

24.09.2017, so. um 10.30 Uhr

Treffpunkt:

Tourist-Information Lindau,

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber dem Hauptbahnhof)

Dauer: 1,5 Stunden

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14 Uhr-18

Uhr, Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

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Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

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vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Sprache und Musik verschränken sich ineinander

Friedensräume Interessante Veranstaltungen warten im Mai auf interessiertes Publikum

19

Unter anderem im Mai in den Friedensräumen Lindau zu Gast: die Schauspielerin Paula Quast (li.) und der Musiker Henry Altmann (Mitte) sowie der Wiender Dirigent Prof. Bijan

Khadem-Missagh (re.). Am 21. Mai hat das Welt-Café in den Friedensräumen aus Anlass des Internationalen Museumstages geöffnet.

BZ-Fotos: Schüppler (2); PR

Die Friedensräume Lindau laden

im Mai zu interessanten

Veranstaltungen ein.

Los geht‘s am Montag, 8.

Mai, um 19.30 Uhr mit einer

Konzertlesung. Die jüdische

Lyrikerin Mascha Kaleko berührt

auch heute noch mit

ihren Gedichten.

In der Reihe „Töne und

Texte“ veranstalten die Friedensräume

Lindau, das Zeughaus

und die Gleichstellungsbeauftragte

des Landkreises Lindau,

Ursula Sauter-Heiler, die

Konzertlesung über diese

außergewöhnliche Künstlerin.

Am Montag, 8. Mai, um

19.30 Uhr sind die Gäste in die

Villa Lindenhof in Lindau Bad

Schachen eingeladen. „Sie

reden von mir nur leise“ ist der

Titel des Abends.

Mit ihrem lyrisch-musikalischen

Portrait haben Paula

Quast und der Musiker Henry

Altmann ein neues Genre

geschaffen, das zwischen Rezitation

und Schauspiel angesiedelt

werden muss. Sprache

und Musik verschränken sich

ineinander, wechseln einander

ab. Die Schauspielerin

spricht die Gedichte von

Mascha Kaléko im Vertrauen

auf die Kraft des einzelnen

Wortes. Der Musiker Henry

Altmann lässt mit seinen Kompositionen

die Melancholie

hörbar werden, welche die

Werke umgeben.

Am Sonntag, 14. Mai, ist um

11 Uhr Prof. Bijan Khadem-

Missagh zu Gast in den Friedensräumen

Lindau. Der Dirigent

und Solist der Tonkünstler

Kammerorchester Wien spricht

über „Musik und Frieden“ und

zeigt auf, wie Musik als gestalterischer

Beitrag der geistigen

Erneuerung der Menschheit dienen

kann. Khadem-Missagh

präsentiert anschauliche Beispiele

und regt zu Denkmöglichkeiten

an, wie über die

Kulturen hinweg Brücken gebaut

werden können, um Vorurteile

abzubauen.

Den musikalischen Anteil

haben die jungen Musiker und

Musikerinnen der Musikschule

Tettnang und Meckenbeuren.

Samira Nowarra spielt Harfe,

Kiruna Caminos und David

Fink Blockflöte, Tabea Kuhlmann

Cello solo.

Der Vortrag mit Musik ist

eine Benefizveranstaltung für

die Friedensräume Lindau.

Spenden sind erbeten.


Am Donnerstag, 18. Mai,

geht es um 19.30 Uhr in den

Friedensräumen Lindau um das

Thema „Faires Wirtschaften“.

Martin Lang von der dwp Fair-

Handelsgenossenschaft diskutiert

die Frage, ob fairer Handel

ein Modell für gerechtes Wirtschaften

darstellt. Die Genossenschaft

wurde 1988 von den

Weltläden gegründet. Sie liefert

heute Lebensmittel, wie

Kaffee, Tee, Gewürze von zehntausenden

Kleinbauern zu fairen

Preisen. Führt der faire

Handel zu einer Veränderung

der Wirtschaft des Süden?

Martin Lang ist Info- und

Öffentlichkeitsreferent der

Genossenschaft, die ihren Sitz

in Ravensburg hat. Die Veranstaltung

findet in Kooperation

mit dem Weltladen Wasserburg

und der Lokalen Agenda

Chormusik auf höchstem Niveau

Vorarlberger Landeskonservatorium Konzert am 12. Mai in der St. Stephan Kirche in Lindau

Neben seinen pädagogischen Aufgabestellungen

zählt das Vorarlberger

Landeskonservatorium mittlerweile

zu den bedeutenden Kulturträgern

der Bodenseeregion.

Am Freitag, 12. Mai, ist es im

Rahmen des Bodenseefestivals

um 19.30 Uhr bei einem Chor-

Orchesterkonzert in der Kirche

St. Stephan in Lindau zu erleben.

Im Orchester und dem Chor

des Vorarlberger Landeskonservatoriums

unter der Leitung

des international erfahrenen

und erfolgreichen Diri-


genten Benjamin Lack sind junge

Musikerinnen und Musiker aus

dem Bodenseeraum zu hören,

die hier wichtige professionelle

Erfahrung sammeln und vom

gegenseitigen Austausch profitieren.

Der Kammerchor Feldkirch

unterstützt die Studierenden

Lindau der Stadt Lindau statt.

Der Eintritt ist frei.

Am Internationalen Museumstag,

am Sonntag, 21. Mai, sind

die Friedensräume von 11 bis

17 Uhr geöffnet. Führungen

durch die Ausstellung des Friedensmuseums

finden um 12

und um 15 Uhr statt.

Die Besucher sind von 12

bis 17 Uhr in das Welt-Café der

Friedensräume eingeladen. Für

Überraschungen ist gesorgt, bezahlt

wird am Ende. Der Weltladen

Wasserburg hat einen

Verkaufsstand in der Villa Lindenhof.

Am Tag der offenen Tür ist

der Eintritt in die Friedensräume

Lindau Bad Schachen frei.

Besucherparkplätze sind auf

dem Seebad Parkplatz zu finden.

BZ

des Vorarlberger Landeskonservatoriums,

gemeinsam gestalten

sie einen Abend mit

Chormusik auf höchstem

Niveau. Zu hören sein werden

u.a. Werke von Leonard Bernstein

und Felix Mendelssohn.

BZ

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Chor und Orchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums sind in Lindau zu erleben.


BZ-Foto: PR


20 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

WISSENSWERTES

Die Teilnehmer des Sicherheitsgespräches (von li.): Erster Polizeihauptkommissar Thomas Steur, Erster

Kriminalhauptkommissar Kurt Kraus, Landrat Elmar Stegmann, Polizeipräsident Werner Strößner,

Polizeirat Alexander Pfaff, Patricia Weiß (Leiterin Sicherheitsrecht, Gewerberecht und Katastrophenschutz

LRA Lindau), Erster Polizeihauptkommissar Uwe Wucher, Tobias Walch (Geschäftsbereichsleiter

Soziales und Kreisentwicklung am LRA Lindau) und Kriminaldirektor Michael Haber.

Landkreis ist eine der sichersten Regionen Bayerns

Auf Einladung des Landratsamtes

Lindau wurde Anfang

Mai das jährliche Sicherheitsgespräch

mit Vertretern des

Polizeipräsidiums Schwaben

Süd/West durchgeführt.

Landrat Elmar Stegmann und

Polizeipräsident Werner

Strößner erörterten mit

weiteren Ressort- und Polizeichefs

die örtliche Sicherheitslage.

Schwerpunkte lagen im Bereich

der Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls,

der

Verkehrssicherheit und der

Asylthematik.

Polizeipräsident Werner Strößner

resümiert: „Der Landkreis

Lindau gehört zu den sichersten

Regionen in Bayern und in

Deutschland.“

Sicherste Gemeinde im Landkreis

Lindau ist übrigens

Stiefenhofen mit nur 13

Straftaten im Jahr 2016.

„Problematisch ist jedoch die

Zunahme von Verkehrsunfällen

mit tödlichem Ausgang“, so

Landrat Elmar Stegmann.

2016 waren es elf tödlich Verunglückte

im Landkreis,

2015 starben fünf Menschen bei

Verkehrsunfällen im Kreisgebiet.

Das Polizeipräsidium setzt hier

auf Prävention, aber auch auf

konsequente Verkehrsüberwachung.

BZ-Foto: LRA Lindau

Start ins Jubiläumsjahr mit neuem Dirigenten

Kammerchor Lindau Die musikalische Leitung hat jetzt Jürgen Natter – Erster Auftritt am Pfingstsonntag

Unter neuer musikalischer Leitung

schaut der Kammerchor

Lindau nun in die Zukunft: Mit

Jürgen Natter konnte ein junger,

äußerst engagierter Musiker gewonnen

werden, der als Organist

und Chorleiter schon beachtliche

Erfahrung gesammelt hat.

Im Dezember 1967 trat ein von

Wilfried Bergmann neu gegründetes

Ensemble unter dem

Namen „Kammerchor Lindau“

zum ersten Mal auf. Während

seines 50-jährigen Bestehens

hat der Chor unter Bergmann

und seinem Nachfolger Lutz

Nollert nicht nur große Oratorien

und Messen, sondern auch

weniger bekannte, aber dennoch

eindrucksvolle Musikwerke

sowohl mit Orchesterbegleitung

als auch a-cappella

aufgeführt und sich dabei fest

in der Kulturlandschaft der

Inselstadt und der Bodenseeregion

etabliert.

Unter neuer musikalischer

Leitung schaut der Kammerchor

nun in die Zukunft. Jürgen

Natter, geboren 1981 in

Feldkirch, absolvierte seine

ersten Studien am Konservatorium

seiner Heimatstadt (Orgel,

SCHOTTLAND-GRUPPENREISE

Reisen Sie auf einzigartige Weise!

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Jürgen Natter ist der neue Leiter des Kammerchors Lindau. Der erste gemeinsame Auftritt ist Pfingstsonntag

in der Stephanskirche. BZ-Foto: Privat

Cembalo, Klavier und Dirigieren).

Ein Konzertfachstudium

Orgel bei Guy Bovet an der

Musikakademie Basel schloss

sich an.

Seitdem konzertiert Natter

regelmäßig als Solist, Kammermusiker,

Improvisator und Dirigent

und hat auch zahlreiche

Werke uraufgeführt.

Er ist Spiritus Rector der

Konzertreihe Altacher Orgelsoireen

und leitet auch das

Rheintaler Bach-Orchester seit

seiner Gründung 2009.

Im Dezember 2016 wurde

Natter zum Hauptorganisten

der evangelisch-reformierten

Kirche Heiden in der Schweiz

ernannt. Erfahrung als Chorleiter

sammelte er u.a. beim

Frauenchor Altstätten, dem

Kirchenchor St. Antonius Diepoldsau

und bei Projekten mit

dem Rheintaler Bach-Chor.

Die Begeisterung für die

große Chormusik weckte im

Jahr 2000 Manfred Honecks

Aufführung des Oratoriums

„Das Buch mit sieben Siegeln“

von Franz Schmidt – auch für

viele Sänger und Anhänger des

Kammerchors ein Schlüsselerlebnis

– und in den Folgejahren

hat Natter mehrmals bei

Honecks Projekt „Mozart Requiem“

die Orgelimprovisationen

übernommen.

Der erste Konzertauftritt des

Kammerchors mit Jürgen Natter

als Chorleiter und Soloorganist

findet am Pfingstsonntag,

4. Juni, in der Stephanskirche

statt. Passend zu diesem Feiertag

werden Chor- und Orgelwerke

von Hrabanus Maurus,

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Realschule im Dreiländereck

Staatliche Realschule für Knaben

Anmeldung

für das Schuljahr 2017/18

Montag, 8. Mai bis Freitag, 12. Mai 2017

Mo – Mi: 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr

Do: 8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr

Fr: 8 – 13 Uhr







Herbert Collum und Pachelbel

aufgeführt.

Auf dem Programm stehen

außerdem die „Messa a quattro

voci di cappella“ von Monteverdi

sowie weitere Werke

von Bruckner, Reger, David

und Schütz.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres

wird dann ein Festkonzert

am 19. November in St.

Stephan sein. Für das besondere

Ereignis sind zwei feierliche

Werke vorgesehen: die Sinfonie-Kantate

„Lobgesang“ von

Felix Mendelssohn-Bartholdy

und die Kantate BWV 79 „Gott

der Herr ist Sonn und Schild“

von Johann Sebastian Bach.

Als Beitrag zu den Lindauer

Feierlichkeiten für ein weiteres

Jubiläum, nämlich 500 Jahre

Reformation, wird die Bach-

Kantate auch beim Festgottesdienst

am Reformationstag in

der Stephanskirche aufgeführt.

Jürgen Natters Leitspruch

„Von Herzen – möge es wieder

zu Herzen gehen!“ (im Titel

der „Missa solemnis“ von

Beethoven) deckt sich voll mit

dem Ziel des Kammerchores:

Die Menschen mit Musik zu

berühren – sowohl Zuhörerinnen

und Zuhörer als auch Sängerinnen

und Sänger. So freuen

sich Chor und Chorleiter

über alle, die diese Erfahrung

mit ihnen teilen möchten.

Wer gerne bei einer Probe

„reinschnuppern“ möchte, ist

herzlich willkommen! Für

nähere Informationen kann

man gern Kathy Geng unter

Tel.: 0 83 82/65 92 oder per E-

Mail: k.geng@kammerchorlindau.com

kontaktieren. BZ


MOBIL 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Die Oldtimergemeinde trifft sich

Messe Friedrichshafen Die 10. „Klassikwelt Bodensee“ öffnet vom 19. bis 21. Mai ein

Die große Oldtimergemeinde

trifft sich wieder am Bodensee:

auf der 10. Verkaufs- und Erlebnismesse

„Klassikwelt Bodensee“,

die vom 19. bis 21. Mai

2017 auf dem Messegelände

in Friedrichshafen stattfindet.

Bei der Klassikwelt Bodensee

sind exklusive Sammlerfahrzeuge

neben Oldtimern für das

eher kleine Budget im Angebot.

Über 800 Aussteller, Clubs und

Teilnehmer sind auf dem Messegelände

in zehn Hallen auf

85.000 Quadratmetern Fläche

präsent. Es werden an drei Messetagen

rund 38.000 Besucher aus

Deutschland, Österreich, der

Schweiz, Italien und Frankreich

erwartet.

Neben dem Angebot renommierter

Fahrzeughändler

und Privatanbieter bietet die

Klassikwelt Bodensee auch für

Ersatzteil- und Zubehörsuchende

ein volles Sortiment. Das

Angebot erstreckt sich von

automobilen Raritäten über

Motorräder und rassige Riva

Boote bis hin zu klassischen

Accessoires für Oldtimerfahrer.

Uhren, Fahrerbekleidung und

Angebote rund ums Reisen

runden das Sortiment ab.

Keine Messe bietet mehr Oldtimervergnügen

als die Klassikwelt

Bodensee. Hier sind die

Klassiker zu Lande oder in der

Luft in Aktion zu sehen.

Fans des klassischen Rennsports

kommen beim Vintage

Racing auf dem neuen Messerundkurs

auf ihre Kosten.

Fachvorträge des Oldtimerverbands

Deuvet über wichtige

Themen im Oldtimerrecht

sowie Tipps und Praxisvorführungen

der Fahrzeugakademie

Schweinfurt für „Schrauber“

runden das umfassende Angebot

ab.

Die „Threewheeler Story“

rückt in diesem Jahr das Dreirad

in den Fokus und neben

der Sonderschau seltener historischer

Flugzeuge in der

„Hangar-Halle“ A3 starten täglich

ab 14.30 Uhr Piloten zu

einer halbstündigen Airshow.

Auf der 10. Verkaufs- und Erlebnismesse für klassische Mobilität präsentieren sich über 800 Teilnehmer

aus 14 Ländern auf 85.000 m 2 Fläche. Es werden um die 40.000 Besucher erwartet.

Die Klassikwelt Bodensee findet vom 19. bis 21. Mai 2017 auf dem

Messegelände in Friedrichshafen statt. BZ-Fotos: Messe FN/Klassikwelt Bodensee

Oldtimer im Originalzustand

sind gesucht und steigen ständig

im Wert. Umso wichtiger

ist die fachgerechte Restaurierung.

Auf der Messe stehen

Fachbetriebe für alle Fragen

rund um das Thema Restaurierung

mit Rat und Tat zur Seite

– egal, ob es um die Karosserie,

Innenausstattung, Elektrik oder

um den Motor geht. Hier werden

alle technischen Fragen

beantwortet. Anbieter von Spezialwerkzeugen,

Fahrzeugpflegeprodukten,

Ersatzteilen und Zubehör

freuen sich ebenso auf

den Besuch der Oldtimerfans.

Am Bodensee treffen sich über

100 Clubs der Marken Audi,

Mercedes, BMW, Alfa, Opel usw.

Geöffnet ist die Messe vom

19. bis 21. Mai jeweils von 9 bis

18 Uhr. Mehr Infos unter:

www.klassikwelt-bodensee.de BZ

21










Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 70550

www.autohaus-seitz.de

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EXPERTEN-

TIPP

Bei herrlichem Frühlingswetter

bekommt man richtig

Lust, aufs Rad umzusteigen.

Doch allen Radfahrern sollte

bewusst sein, dass auch

Verkehrsverstöße mit dem

Fahrrad geahndet werden

und in der Folge durch

Ansammeln von Punkten im

Verkehrszentralregister in

Flensburg Konsequenzen

für den Führerschein haben

können.

Fahrradfahrer müssen z.B.

dort, wo blaue Verkehrsschilder

einen Fahrradweg

markieren, auch den Radweg

benutzen und nicht die

Straße!

Gehwege und Fußgängerzonen

dürfen nur dann von

dem Radfahrer in Schrittgeschwindigkeit

befahren

werden, wenn diese mit

einem Schild „Radfahrer frei“

gekennzeichnet sind.

Kinder, die jünger als acht

Jahre alt sind, müssen jedoch

auf dem Gehweg fahren!

Kinder bis zum Alter von

Ungetrübtes Radfahrvergnügen

zehn Jahren dürfen entscheiden,

ob sie auf dem Gehweg oder auf

der Straße fahren möchten.

Neu ist, dass Erwachsene mit

Kindern bis zu acht Jahren

gemeinsam auf dem Gehweg

fahren dürfen.

Benutzt ein Radfahrer widerrechtlich

den Gehweg und kommt es zu

einem Unfall mit einem Fußgänger,

kann es – je nach Unfallkonstellation

– zur Alleinhaftung des

Radfahrers kommen.

Vor Schadenersatzforderungen

nach einem Unfall ist der Radfahrer

finanziell nur durch eine

Haftpflichtversicherung geschützt.

Pedalrittern sollte bewusst sein,

dass es auch einen Bußgeldkatalog

für Radfahrer gibt. Er sieht in

der Regel Geldstrafen zwischen

5 bis 35 Euro vor, wobei es auch

Verstöße gibt, die deutlich teurer

sind, wie z.B. die Verkehrsgefährdung

durch ein nicht verkehrssicheres

Fahrrad.

Ab einem Verwarnungs- oder

Bußgeld von 60 Euro gibt es

einen Eintrag im Zentralregister

in Flensburg und mindestens

einen Punkt.

So werden sowohl das unerlaubte

Benutzen des Gehwegs als auch

das Nichtbenutzen des Fahrradweges

mit Bußgeldern geahndet

(je nach Sachverhalt bis zu 35

Euro). Auch das Benutzen des

Handys während der Fahrradfahrt

ist untersagt und kostet 25 Euro,

wenn man erwischt wird, das

freihändige Fahren fünf Euro.

Verstöße von Radfahrern, die zum

Eintrag von Punkten in Flensburg

führen, sind z.B. das Überfahren

einer roten Ampel (100 Euro

Bußgeld und ein Punkt), die Behinderung

von Passanten am

Fußgängerüberweg oder die

Überquerung eines geschlossenen

Bahnübergangs (350 Euro).

Wichtig ist auch zu wissen, dass

es sich um eine Straftat handelt,

wenn man betrunken ist und mit

dem Fahrrad am Straßenverkehr

teilnimmt. Wer unter Alkoholeinfluss

Fahrrad fährt (ab 0,3

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

Promille), kann ein Fahrverbot

ausgesprochen bekommen und

gegebenenfalls wird ihm seine

Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge

entzogen.

Radfahrern, bei denen 1,6 Promille

Blutalkohol und mehr festgestellt

werden, wird nicht nur

die Fahrerlaubnis entzogen und

eine Sperrfrist zur Neuerteilung

verhängt, sondern die Fahrerlaubnisbehörde

ordnet auch

eine medizinisch-psychologische

Untersuchung an.

Nur wer den sogenannten „Idiotentest“

besteht, erlangt die

Fahrerlaubnis wieder.

Übrigens: Eine Helmpflicht für

Fahrradfahrer gibt es in Deutschland

nicht, auch nicht für Kinder.

Tragen Sie den einfach freiwillig

– aus Sicherheitsgründen! SF

Anwaltskanzlei Feldmann

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22 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

LEBEN UND WOHNEN

Know-how rund um Immobilien und Verwaltung

Müller Achterkamp und Die Verwalter: Ein bekannter Name in neuen Räumen in Wasserburg

Als sich Thomas Müller Achterkamp

2015 nach über 19 Jahren

bei Müller-Verwaltungen entschloss,

eigene Wege zu gehen,

haben sich auch eine Menge

Erfahrung und Know-how selbstständig

gemacht. Unter dem Label

„Die Verwalter“ startet er nun

in neuen Räumlichkeiten durch.

Mit an Bord ist Schwägerin Petra

Achterkamp, die sich als Immobilienmaklerin

seit vielen Jahren

im Raum Lindau und West-Allgäu

einen Namen gemacht hat.

Das Besondere daran: Zum umfangreichen

Leistungsspektrum

von „Die Verwalter“ gehört

nicht nur die klassische

Hausverwaltung mit allen Leistungsmerkmalen,

sondern auch

eine vollumfängliche Betreuung

der Immobilie. Diese reicht

von der kaufmännischen Verwaltung,

wie objektbezogene

und rechtssichere Buchhaltung,

Kostenmanagement, Reporting

und vieles mehr, über die technische

Verwaltung mit einem

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Ein starkes Team mit Erfahrung, Fachwissen und Engagement kümmert sich um die Anforderungen der

Kunden (von links): Thomas Müller Achterkamp, Petra Achterkamp und Manuela Pircher.

Das neue, moderne Domizil von „Die Verwalter“, Achterkamp FO &

Immobilien und Immoclean GmbH - Die Hausmeister in der Fuggerstraße

in Wasserburg.

Wir gratulieren!

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Ihre kürzeste Leitung zur Problemlösung…

BZ-Fotos S. 22/23: Die Verwalter

umfassenden Instandhaltungsmanagement,

bis hin zur infrastrukturellen

Verwaltung, die

Gebäude- und Servicedienste

mit einschließt.

„Dabei werden von uns

auch neue Wege beschritten“,

sagt Thomas Müller Achterkamp,

„wie beispielsweise

durch den gebündelten Einkauf

von Energie in Form von

Strom und Gas. Oder durch

die versicherungstechnische

Absicherung von Wohnanlagen.

So lassen sich Kostenvorteile

für die Kunden nutzen

und dabei eine optimale

Betreuung absichern.“

Kein Wunder, dass er neben

vielen neuen Kunden auch

zahlreiche Eigentümergemeinschaften

in seinem Portfolio

führt, die auf jahrzehntelange

gute Erfahrungen bauen.

(Fortsetzung nächste Seite)

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LEBEN UND WOHNEN 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Vorteil: alle Leistungen aus einer Hand

Müller Achterkamp und Die Verwalter: Verwaltung, Vermietung, Verkauf, Hausmeisterdienste und vieles mehr

23

Thomas Müller Achterkamp ist Immobilienkaufmann und

Immobilien-Verwalter mit über 20 Jahren Berufserfahrung

und Fachwissen im Miet- und WEG-Recht.

Petra Achterkamp ist Geprüfte Immobilienmaklerin und

Verwalterin (IHK), Bachelor BWL und

Bilanzbuchhalterin.

Manuela Pircher, Industriekauffrau (IHK), ist für die

Sachbearbeitung, die Buchhaltung und das Zahlungswesen

verantwortlich.

Fortsetzung:

Seine neue Geschäftspartnerin,

Petra Achterkamp, die

seit zehn Jahren als Immobilienmaklerin

im Einsatz ist,

hat nach ihrer Ausbildung als

Bilanzbuchhalterin und abgeschlossenem

Betriebswirtschaftsstudium

mit großem Erfolg die

Prüfung als Fachverwalterin

vor der IHK abgelegt und führt

den Geschäftsbereich Achterkamp

Family Office (FO) &

Immobilien.

So ist sie neben allen Hausverwaltungsangelegenheiten

auch bei Fragen zu Verkauf

oder Vermietung von Immobilien

die richtige Ansprechpartnerin.

Außerdem versteht sie sich

als diskreter Wegbegleiter an

der Seite ihrer Kunden, wenn

diese Unterstützung bei der

Betreuung ihres Immobilienvermögens

und auch in der

Sondereigentumsverwaltung

benötigen.

„Unsere Kunden sparen sich

Zeit und Geld und holen sich

das notwendige Fachwissen

dort, wo sie alleine nicht weiter

kommen. Wenn notwendig,

ziehen wir Experten aus

anderen Fachbereichen hinzu“,

so Petra Achterkamp.

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Thomas Müller Achterkamp

und Petra Achterkamp haben

seit kurzem in der Fuggerstr. 39 a

in Wasserburg ihr neues Büro

bezogen. Auf über 100 Quadratmetern

lässt es sich in großzügiger

Atmosphäre und modernem

Ambiente entspannt arbeiten.

Auch ein großer Besprechungsraum

für Eigentümerversammlungen

steht zur Verfügung.

Mit der Firma Immoclean

GmbH bietet Thomas Müller

Achterkamp alle infrastrukturellen

Leistungen über ein eigenes

Unternehmen an. „Wir

können uns besser um die

Bedürfnisse und Objekte unserer

Kunden kümmern, wenn

wir diese Leistungen selbst in

die Hand nehmen“, erklärt er.

Eigene Hausmeister kümmern

sich jedoch nicht nur

um die Gartenpflege, die Reinigung

der Allgemeinräume,

die Überwachung der Haustechnik,

kleinere Instandsetzungen

oder den Winterdienst

Die Verwalter

Thomas Müller-Achterkamp

Fuggerstraße 39 a

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/9 43 36 80

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Viel Erfolg!


Wir führten die Zimmerer-, Dachdecker- und

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Achterkamp FO & Immobilien

Petra Achterkamp

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in den mitverwalteten Objekte,

sondern gern auch um

„fremde“ Wohn- und Gewerbeanlagen.

Zum festen Personalstamm

gehören Mitarbeiter aus der

Landschafts- und Gartenpflege

sowie der Gebäudereinigung.

Ständige Schulungen

und Fort-bildungen im technischen

Bereich, u.a. für Aufzugsanlagen

oder Haustechnik

hält das Personal up to date

und rundet das Portfolio des

Unternehmens für modernes

Facility Management ab. BZ

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24 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

LEBEN UND WOHNEN

Historisches Inselhaus aufwändig saniert

Das Haus in der Bürstergasse 6 auf der Insel (Mitte) wurde umgebaut

und saniert. In der Gewerbeeinheit im Erdgeschoss befindet sich seit

April die Immobilienlounge Dolch. BZ-Fotos: Löffelholz (2); APF (2)


– Tiefbau

– Erdbewegungen

– Containerdienst

– Baggerbetrieb

– Abrissarbeiten

– Kanal-Kabelbau

– Pflaster- und Asphaltarbeiten


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Neueröffnung Immobilienlounge Dolch in der Bürstergasse 6

Torsten Dolch ist ein leidenschaftlicher

Immobilienprofi

und Kenner der Lindauer Insel

und der Bodenseeregion. Jetzt

hat er auf der Insel eine Immobilienlounge

eröffnet. Sie soll für

Kunden und Interessenten ein

entspannter Treffpunkt für den

informativen Austausch in ruhiger

Atmosphäre sein.

Sind die ersten Mieter, die ins

sanierte Haus Bürstergasse 6

eingezogen sind: Torsten Dolch

und Sabrina Lüddecke von Dolch

Immobilien. Sie stehen hier in

ihrer Immobilienlounge Kunden

und Interessenten mit Freude

und geballtem Fachwissen zur

Verfügung.

BZ-Foto: Dolch Immo







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Torsten Dolch ist schon seit

mehreren Jahren als Immobilienfachmann

in Lindau tätig. Vor

einem Jahr hat er in Lindenberg

sein eigenes Immobilienbüro

gegründet. Nun freut er sich,

zusätzlich wieder persönlich auf

der Lindauer Insel präsent zu

sein und lädt in seine neue

Immobilienlounge ein.

Mit dieser ist er der erste Mieter

in dem frisch sanierten, denkmalgeschützten

Haus in der Bürstergasse

6. Das moderne Konzept,

das er hier verfolgt, ruft großes

Interesse hervor. „Es spiegelt

meine Arbeitsweise wider: kompetent,

persönlich und individuell

auf die Wünsche meiner Kunden

einzugehen. Denn die Entscheidung

zum Kauf oder Verkauf

einer Immobilie ist meist

ein Prozess, der von vielen Überlegungen

begleitet wird“, weiß

der Profi.

Torsten Dolch bietet mit seiner

Immobilienlounge in exponierter

Lage in dem historischen

Haus in der Bürstergasse genau

den richtigen Ort zum zwanglosen

Austausch – auch wenn es

nicht um konkrete Immobilientransaktionen

gehen sollte. Im

Vordergrund steht vielmehr das

Angebot, sich in angenehmer,

offener Atmosphäre zu sehen

und zu treffen. „Ich freue mich

auf ein gegenseitiges Kennenlernen,

ein Aufbauen und Halten

des Kontaktes rings um das

Thema Immobilien oder einfach,

einen zwanglosen Kaffee

miteinander zu genießen“,

erklärt der versierte Immobilienunternehmer.

„Mit unserem großen Büro in

Lindenberg und der Lounge in

Lindau sind wir direkt vor Ort in

unseren Kernmärkten und werden

unserem Anspruch, den

persönlichen Kontakt zu unseren

Kunden zu pflegen, noch

besser gerecht“, ist sich der leidenschaftliche

Immobilienprofi

sicher. Zudem wurde kürzlich

eine neue Kooperation mit

einem österreichischen Immobilienunternehmen

vereinbart,

das mit dem Brückenkopf Vorarlberg

neue Märkte und Möglichkeiten

für unsere Kunden

erschließt. Vernetzungen mit

Kollegen in Friedrichshafen,

Überlingen und Stuttgart funktionieren

ebenfalls schon hervorragend“,

freut sich Torsten

Dolch.

Kunden und jene, die es eventuell

noch werden möchten,

können die Immobilienlounge

in Lindau an Werktagen jeweils

von 11 bis 17 Uhr besuchen. An

allen Wochentagen oder zu

anderen Zeiten – wie zum Beispiel

samstags – stehen Torsten

Dolch und seine Mitarbeiterin

Sabrina Lüddecke mit viel Freude

und geballtem Immobilienfachwissen

sowie umfangreichen

Dienstleistungen gern

auch nach Vereinbarung zu

anderen Zeiten zur Verfügung.

Besondere Expertise bietet das

Team Dolch im Bereich hochwertiger

Immobilien.

Torsten Dolch konnte schon

mehrere historische Inselhäuser,

wie zum Beispiel die Brodlaube,

verkaufen“, berichtet er stolz.

„Selbstverständlich dürfen

unsere Kunden auch nach dem

Kauf gern unser Dienstleistungsangebot

nutzen. Als Profis rund

um Immobilien in Lindau, am

Bodensee und im Allgäu können

wir unter anderem Empfehlungen

geben, wenn Immobilienbesitzer

gute und zuverlässige Handwerker

oder hervorragende Architekten

suchen. Wir stehen

mit Rat und Fachwissen zur Verfügung

und helfen unseren Käufern,

in Lindau anzukommen.“

BZ

Dolch Immobilien

Inhaber: Torsten Dolch

Immobilienlounge Lindau:

Bürstergasse 6, 88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/7 50 85 16

werktags von 11 bis 17 Uhr

und nach Vereinbarung geöffnet

Büro Lindenberg:

Bergstraße 33, 88161 Lindenberg

Tel.: 0 83 81/8 30 78 20

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LEBEN UND WOHNEN 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Historisches Inselhaus aufwändig saniert

Neubau hinter denkmalgeschützter Hülle Planer lobt handwerkliche Meisterleistung der beteiligten Firmen

Im Zitronengässele entstand ein

neuer, zweiter Zugang zum Haus.

In der Bürstergasse 6 auf der Lindauer

Insel ist in der Hülle eines

historischen Inselhauses, das in

Teilen aus dem 16. Jahrhundert

stammt und unter Ensembleschutz

steht, ein Neubau geschaffen

worden. „Das war ein langer

und sehr anstrengender Weg für

unsere Bauherren, aber es hat

sich wirklich gelohnt“, resümiert

Peter Löffelholz, Dipl-Ing. (FH)

und Fachberater Innenarchitektur

vom BDA-Planungsbüro „1zu1

Löffelholz“ in Lindau: „Der Umbau

ist eine handwerkliche Meisterleistung

aller Beteiligten.“

Das Inselhaus in der Bürstergasse

6 wurde umfassend saniert. Hinter

der historischen Außenhülle

wurde das Gebäude in Phasen

komplett entkernt und neu aufgebaut.

Entstanden sind drei

Wohnungen in Neubaustandard,

darunter eine Maisonettwohnung

im Dachgeschoss mit

Terrasse und herrlichem Blick

über die Lindauer Altstadt sowie

Die Wandtemperierung sorgt für

Wohnkomfort trotz alter Bausubstanz.

eine Ladeneinheit im Erdgeschoss.

Dafür wurden alle Decken

entfernt, um eine vernünftige

Raumhöhe zu schaffen, das

Dachgeschoss erweitert und ein

Lift über alle Etagen eingebaut.

Außerdem ist der privat genutzte

Teil des Hauses jetzt über einen

Zugang vom Zitronengässele aus

erschlossen. Das schafft mehr

Stellplatz für die Bewohner, die

hier Kinderwagen, Fahrräder

oder Mülltonnen vernünftig

unterbringen können.

„Der Umbau ist eine handwerkliche

Meisterleistung von

allen Beteiligten“, schwärmt

BDA Planer Peter Löffelholz.

Besonders die Fachleute von

Trunzer, Dobler und Markus

Schmid lobt er. „Diese Firmen

haben in Verbindung mit

unserem Statiker perfekte Arbeit

geleistet, um dem alten

Gemäuer wieder Stabilität und

Sicherheit zu verleihen“, erzählt

er im BZ-Gespräch und

weist noch auf eine weitere

Herrliche Ausblicke bietet das

neue Dachgeschoss.

wichtige Erfahrung hin: „Ganz

entgegen der weit verbreiteten

Meinung, dass sich eine 3D

Planung nach der BIM-Methode

nur im Neubau rentiert,

war der Mehrwert gerade im

Bestand dieses historischen

Hauses für den Bauablauf und

die Kommunikation mit allen

Projektbeteiligten enorm“.

Feuchte Wohnräume und

Schimmel gehören im Haus

Bürstergasse 6 der Vergangenheit

an. Dafür sorgen ein ausgeklügeltes

Lüftungs- und Heizungskonzept

mit Fußbodenheizung

und eine Wandtemperierung.

„Mit dieser Wandtemperierung

wird nicht nur

der Wohnkomfort erhöht, sondern

auch der Wärmedämmwert

der Wand deutlich verbessert.

Das spart Heizenergie“,

erläutert der Planer. „Wir haben

mit diesem Gebäude –

ohne die Wände mit einer

Dämmung ‚einzupacken‘ –

nahezu einen Neubaustandard

nach EnEV 2014 erreicht.

Falls je die Lüftungsanlage mit

Wärmerückgewinnung, für die

die Leitungsführung bereits

vorbereitet wurde, installiert

wird, erreicht man hier sogar

einen um 5,5 Prozent besseren

Wert als bei einem Neubau.“

Der Einbau eines Liftes für

modernen Wohnkomfort und

die Aufstockung des Gebäudes

wurden erst genehmigt, nachdem

nachgewiesen wurde, dass

das Haus aufgrund von intensiven

Umbauten in den letzten

Jahrhunderten nicht mehr als

Einzeldenkmal einzustufen ist,

sondern lediglich dem Ensembleschutz

unterliegt, der

25

sich nur auf das äußere

Erscheinungsbild beschränkt.

So konnte quasi ein Neubau in

einer denkmalgeschützten Hülle

entstehen. „Hierdurch gewinnen

aus unserer Sicht beide

Bauepochen. Denn die alten

Wände, die wir erhalten haben,

wurden zwar ertüchtigt,

aber in ihrer ursprünglichen

Gestalt belassen. Sie sind keineswegs

perfekt und glatt, wie

man das von Neubauten kennt.

Aber genau das schafft die Verbindung

zwischen historischem

Erscheinungsbild und

modernem Wohnkomfort mit

viel Flair“, so der Fachmann

vom Büro „1zu1“. HGF

Zusammen mit dem Statikbüro Fecher-Werner-Bürklin konnte das

BDA-Planungsbüro „1zu1 Löffelholz“, unter dessen Federführung der

Umbau in der Bürstergasse 6 stattfand, mittels 3D-Planung die räumlich

komplexe Struktur des neuen Tragwerks entwickeln, die eins zu

eins umgesetzt wurde.

BZ-Darstellungen: Löffelholz

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Wir gratulieren zum gelungenen Umbau

und danken für den Auftrag!

Müller-Estrich GmbH

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26 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

LEBEN UND WOHNEN

Damit das Herzstück funktioniert

Stadtwerke Lindau Wichtige Bauteile überprüft und gewartet

Das „Herzstück“ der Lindauer

Stromversorgung besteht aus

der Schaltanlage, in welcher

der Strom vom vorgelagerten

Netzbetreiber übernommen

wird. Wichtigste Bauteile darin

sind die beiden 110-/10-kV-

Leistungstransformatoren. Den

älteren davon haben die Stadtwerke

im letzten Jahr von ihrem

Partner, den Vorarlberger

Kraftwerken, auf Herz und Nieren

untersuchen lassen.

Die Techniker wollten wissen,

ob und wie lange der Trafo

noch betrieben werden kann.

Bei der Überprüfung wurde

ein innerer Fehler festgestellt,

der kostengünstig behoben

werden konnte.

Für den weiteren, sicheren

Betrieb war dann noch eine

Ölregeneration notwendig.

Die beiden 110-/10-kV-Leistungstransformatoren

sind

mit jeweils 20.000 Litern Öl

befüllt, das als Isoliermedium

und zur Kühlung des Kupferkerns

dient. Die Trafos sind

dafür zuständig, dass die hohe

Spannung des Lieferanten auf

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Ölregeneration am 110-/10-kV-Leistungstransformator in der

110-kV-Freiluftanlage auf dem Stadtwerke-Gelände. In einem halben

Jahr erfolgt nochmals eine Ölanalyse.

die Netzspannung in Lindau

heruntertransferiert wird.

Seit dem 25. April 2017 werden

nun durch einen erfahrenen

Dienstleister das Öl des

Trafos gefiltert und der Wassergehalt

reduziert. Das Öl wird

bei diesem Vorgang laufend

analysiert, bis sich der garantierte,

regenerierte Zustand

einstellt. Hierbei wird der Trafo

ca. sechzehnmal gespült, es

BZ-Foto: SWLi

werden also ca. 320.000 Liter

Öl bewegt.

Der gesamte Vorgang kostet

20.000 Euro und dauert ca.

zehn Tage.

In einem halben Jahr erfolgt

nochmals eine Ölanalyse zur

Kontrolle der vom Dienstleister

garantierten Werte, um die

Qualität dieser wesentlichen

Bauteile im Stromnetz sicherzustellen.

BZ

EXPERTEN-TIPP

Wann darf der Vermieter die Wohnung besichtigen?

Eine Regelung im Mietvertrag,

dass der Vermieter generell und

uneingeschränkt ein Recht zum

Betreten der Mietwohnung hat,

ist unwirksam. Ein Vermieter

darf aber auf die Besichtigung

der vermieteten Wohnung bzw.

des vermieteten Hauses bestehen,

wenn er einen triftigen

Grund hierfür hat. Darauf weist

Karl Wanner, Vorstand von Haus

& Grund Lindau, hin.

Ein triftiger Grund liegt

beispielsweise vor, wenn der

Vermieter die Immobilie verkaufen

will, die Wohnung einem

potenziellen Nachmieter zeigen

möchte oder wenn Heizkostenverteiler

und Wasseruhren

abgelesen werden müssen.

Auch besteht ein Besichtigungsrecht,

wenn der Vermieter

konkrete Mängel überprüfen

oder beheben möchte. Wenn

also ein konkreter Anlass, wie

beispielsweise ein Schimmeloder

Wasserschaden vorliegt,

darf der Vermieter auf einen

Besichtigungstermin bestehen.

Wohnungsbesichtigungen

müssen rechtzeitig angekündigt

werden, das heißt im Regelfall

bei berufstätigen Mietern zwei

Wochen vorher.

In besonders gelagerten Fällen,

z.B. bei Gefahr im Verzug, muss

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

der Mieter die Besichtigung

auch kurzfristig gestatten.

Der Vermieter sollte die

Besichtigung schriftlich ankündigen,

drei Termine zur

Auswahl stellen und den Grund

des Besuches nennen.

Der Besichtigungstermin darf

nur zu üblichen Zeiten angesetzt

werden, also von Montag bis

Freitag tagsüber.

Dabei müssen auch die Wünsche

des Mieters berücksichtigt

werden.

Im Idealfall sollte versucht

werden, einen Termin mit dem

Mieter zu vereinbaren. KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

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LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

Pfänderbahn in Bregenz feiert Geburtstag

90. Jubiläum Großes Festwochenende mit vielfältigem Familienprogramm am 13. und 14. Mai 2017

Die Pfänderbahn Bregenz feiert

ihr 90. Jubiläum mit einem großen

Festwochenende. Am 13. und

14. Mai 2017 erwartet die Besucher

von 10 bis 16 Uhr an

der Bergstation ein buntes Programm

mit Musik und Aktionen.

Ausflugsziele rund um den

Bodensee präsentieren sich

am Samstag, 13. Mai 2017, mit

bunten Programmpunkten

unter dem Motto „Der Bodensee

zu Gast am Pfänder“.

Neben Kinderschminken

und Bastelstationen lassen

sich beispielsweise Blumen

einpflanzen oder kleine Erfolge

beim Einlochen bei einer

mobilen Abenteuergolfbahn

erzielen.

Und wer kennt sie nicht, die

bei Kindern so beliebten Wimmelbücher?

Die Illustratorin

Tina Krehan steht bereit, die

Gäste auf einer Pfänderbahn-

Wimmelbuch-Postkarte zu verewigen.

„Spiel, Spaß und Bewegung“

heißt es am Sonntag, 14. Mai

2017: Bei NaNo’s Mitmachzirkus

kommt die ganze Familie

bei einem abwechslungsreichen

Programm mit Spielstationen

und Kreativateliers voll

auf ihre Kosten.

An beiden Tagen findet

außerdem eine Rallye mit

Preisausschreiben statt, bei

dem attraktive Preise gewonnen

werden können.

Die musikalische Umrahmung

erfolgt durch „Die Holzfüchse“

– zwei Vorarlberger

Unikate, die in ihren kurzen

Lederhosen mit ihrer stimmungsvollen

Musik für beste

Unterhaltung sorgen.

Kutschenfahrten mit Othmar

Fetz werden über den Tag verteilt

angeboten.

Für Bewirtung ist an beiden

Tagen durch das Restaurant

Berghaus Pfänder und den

Kiosk gesorgt.

Das Fest findet bei jeder Witterung

statt.

Für Familien lohnt sich das

beliebte Familienticket für die

Berg- und Talfahrt. Ein spezielles

Angebot gilt das ganze Jahr

für Gäste, die im Jahr 1927

geboren sind und somit dieses

Jahr ebenfalls ihren 90. Geburtstag

feiern: Sie fahren zum

Tarif aus ihrem Geburtsjahr:

nämlich für 10 Cent.

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Die Pfänderbahn in Bregenz begeht in diesem Jahr ihr 90. Jubiläum. Das wird mit einem großen Festwochenende

für die ganze Familie am 13. und 14. Mai gefeiert. BZ-Fotos: Pfänderbahn (1); Othmar Heidegger (1)

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28 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

LINDAUER RÜCKBLICK

LSC auf 9. Platz der Segelbundesliga

Sieben kalte Wettfahrten

Bund Naturschutz ehrt Mitglieder

Der Lindauer Segler-Club

hat den ersten Spieltag

der Segelbundesliga, der

auf dem Chiemsee ausgetragen

wurde, auf Platz

neun beendet. „Wir sind

im Großen und Ganzen

zufrieden,

haben aber ein paarmal

auf die falsche Seite

gesetzt”, meinte Steuermann

Veit Hemmeter.

„Ich freue mich schon

sehr, wenn der LSC

Gastgeber des zweiten

Spieltags der DSBL sein

darf“, sagt Karl-Christian

Bay, der Vorsitzende des

LSC. In Lindau will das

Team wieder in gleicher

Besetzung antreten. Für

den LSC steuert Veit

Hemmeter, Fabian Gielen

macht die Taktik. Martin

Hostenkamp fährt die

Großschot und Yannick

Netzband den Genacker.

BZ-Foto: DSBL Wehrmann

Trotz schlechter Windvorhersage

konnten die J70-

Segler, die Bodensee-

Einheitsklasse, bei ihrer

ersten Bodensee-Battle,

die beim Lindauer Segler-

Club abgehalten wurde,

sieben Wettfahrten

segeln. In dem hochkarätig

besetzten Feld

siegte Veit Hemmeter

vom Lindauer Segler-Club

mit Martin Hostenkamp,

Fabian Gielen und

Yannick Netzband (oben

im Bild). „Es waren gute

und faire Bedingungen,“

meinte Veit Hemmeter

zum Ende der Regattaserie.

Die Serie der J70-Battle

am Bodensee hat sich

mittlerweile durchgesetzt.

Die Segler reisten aus

Luzern, Berlin und vom

Möhnsee an.

BZ-Foto: Kühnbach

Die Kreisgruppe Lindau

des Bundes Naturschutz

hat auf ihrer Jahreshauptversammlung

positives

Resümee gezogen und

verdiente Mitglieder mit

der goldenen und der

bronzenen Ehrennadel geehrt,

die 40 bzw. 25 Jahre

dem BN die Treue halten

(oben im Bild).

Besonders hervorgehoben

wurde das 30. Jubiläum

von Erich Jörg im Amt des

Kreisvorsitzenden.

Ein weiterer Höhepunkt

war ein Musikstück, das

von BN-Mitglied Lutz Kral

als Gitarrenduo komponiert

und von ihm und

Markus Kimmich uraufgeführt

wurde. Kral schenkte

das Stück mit dem Titel

„Eistobel-Argen-Bodensee“

der Kreisgruppe mit

allen Rechten.

BZ-Foto: Miller

90. Geburtstag von Anneliese Spangehl

Farbenfrohes Musizieren

Klasse 5a besucht Demeter Hof

Eine Abordnung des

Heimat- und Trachtenvereins

D’bayrisch

Bodenseer e.V. Lindau

gratulierte am Sonntag,

30. April 2017, Anneliese

Spangehl zu Ihrem 90.

Geburtstag.

Im Rahmen ihres

Familienfestes im Alten

Lindauer Rathaus wurde

sie von dem Verein mit

zwei Volkstänzen, der

Sternpolka und dem

Alewander überrascht.

Der Trachtenverein

bedankte sich so für die

langjährige Unterstützung,

die Anneliese

Spangehl dem Verein

angedeihen lies.

BZ-Foto: Grimminger

Mehr als 50 Schüler aus

verschiedenen Fachbereichen

der Musikschule

Lindau zauberten ein

abwechslungsreiches

Frühlingskonzert auf die

Bühne des Pfarrzentrums

St.Josef in Reutin. Dabei

spannte sich der musikalische

Bogen von Renaissance-Klängen

über

klassische Kompositionen

bis zu modernen Pop-und

Rock-Songs. Sowohl die

jungen Solisten auf der

Gitarre, als auch die verschiedenen

Klarinetten-,

Querflöten- oder gemischten

Projektgruppen

begeisterten das Publikum

im voll besetzten

Pfarrzentrum. Neben

Kindern, die ihre ersten

Bühnenerfahrungen sammelten,

präsentierten

sich auch zahlreiche Fortgeschrittene

mit schwungvollen

Beiträgen in einem

bunten musikalischen

Reigen. BZ-Foto: Musikschule

Im Rahmen des Biologieunterrichts

besuchte die

Klasse 5a der Realschule

im Dreiländereck den

Demeter Hof Wuggezer in

Lindau. Die Juniorchefin

führte die Klasse durch

den Bauernhof, auf dem

vier Generationen leben.

Zuerst besichtigten sie

den Laufstall der Kühe.

Sehr erstaunt waren die

Jungs über die gehornten

Rinder und darüber, dass

es auch bei einer Kuhherde

eine Rangordnung

gibt. Die Kinder erfuhren

außerdem, wie viel Liter

Milch eine Kuh geben und

wie alt sie werden kann.

Auch das in Pellets frisch

gepresste Gras und das

Kraftfutter, welches die

Kühe beim Melken bekommen,

konnte von den

Schülern probiert werden.

Als Abschluss durfte jeder

noch aus Sahne frische

Butter herstellen.

BZ-Foto: Röhrnböck

Spitzenpolitiker in Lindau zu Gast

Zum „Stadtgespräch“

kam der Bundesvorsitzende

von Bündnis 90/

Die Grünen am Donnerstag,

27.04., nach Lindau.

150 Interessierte

nahmen die Möglichkeit

wahr, dem Spitzenpolitiker

auf der voll

besetzten Bühne des

Stadttheaters ihre Fragen

zu stellen und ihn in

die Mangel zu nehmen.

So entstand ein echter

Dialog zwischen den

Bürgern und Bürgerinnen

des Landkreises und

Cem Özdemir, bei dem es

zwar zu einem guten Teil

um die aktuelle Türkeipolitik

ging, aber auch

andere Themen wurden

angesprochen.

BZ-Foto: Flemming

TSV Lindau beim WTCQ-Tag dabei

Neben über 100 Städten,

verteilt in über 80

Nationen rund um den

Globus, beteiligte sich

2017 auch Lindau (noch

inoffiziell) unter dem

Motto „One World – one

breath“ (eine Welt – ein

Atemzug) am WTCQ-Tag.

Beginnend in Samoa und

endend in Hawaii wird

die Welle des Tai Chi

am letzten Samstag im

April zwischen 10 und 12

Uhr von Tausenden von

Menschen rund um den

Globus über alle Kontinente

hinweg getragen.

Durch Zufall erlangte der

Leiter der Tai Chi-Gruppe

des TSV Lindau hiervon

Kenntnis und organisierte

kurzerhand für Lindau

diesen Tag. Künftig jedoch

soll dieser Tag fest

bei der TSV Abteilung

Tai Chi verankert sein.

BZ-Foto: TSV/Tai Chi

Tolle Ferienbetreuung

„Lausche dem Herzschlag

deiner Seele

und bewege was (dich)

bewegt“. Das ist das

Jahresmotto in 2017 für

die Ferienbetreuung

des Kinderschutzbundes

Lindau. Die Grundschüler

aus Wasserburg,

Nonnenhorn und Lindau

durften in der zweiten

Osterferienwoche zuerst

ihr Herz für Farben

ausleben. Unter anderem

mit einem Besuch als

erste Kindergruppe der

Paul-Klee-Ausstellung

im Stadtmuseum Lindau

und mit einem eigenen

riesigen Gemeinschaftskunstwerk.

In den

Sommerferien wird die

Ferienbetreuung mit

einem Konzert im Seniorenheim

Wasserburg das

Bild dort als Geschenk

überreichen. Bewegung

und Spiele rundeten die

Ferienzeit in Wasserburg

ab.

BZ-Foto: Eigler


GESUND LEBEN 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

29

EXPERTEN-TIPP

Schüssler Salze und Antlitzdiagnose

Studienleiterin

Erika

Amon

Schüßler-Salze sind eine

wunderbar einfache, effektive

und nahezu nebenwirkungsfreie

Naturheilmethode.

Die homöopathisch aufbereiteten

Verbindungen enthalten

Mineralstoffe in genau jener

Zusammensetzung, die dem

Körper entspricht und in der

er sie aufnehmen kann.

Sie sorgen so für körperliches

und seelisches Wohlbefinden

und helfen Krankheiten zu

vermeiden oder zu behandeln.

Zur Bestimmung der fehlenden

Salze leistet die Antlitz-

diagnose nach Hickethier

wertvolle Hilfe.

Anhand von Merkmalen im

Gesicht werden die Mineralmängel

festgestellt.

Die so ermittelte Zusammenstellung

ermöglicht die

individuell abgestimmte

Einnahme von Mineralstoffen.

Ein Seminar zum Thema

findet ab 31. Mai statt.

BZ-Leser erhalten zehn

Prozent Rabatt auf die

Kursgebühren.

Paracelsus Schule

Zeppelinstraße 2

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EA

Ehrung der Schulsanitäter an der Mittelschule Lindau-Reutin

In einem Ganztagesprojekt

fand die Ausbildung von sieben

Schülerinnen und Schülern aus

den Jahrgangsstufen fünf bis

neun der Ganztagsklassen der

Mittelschule Lindau-Reutin zum

Schulsanitäter statt. Jeweils

drei von ihnen haben jede Woche

Dienst. Dank des Einsatzhandys

sind sie im Schulhaus

immer erreichbar. „In schwierigen

Situationen behalten wir

einen kühlen Kopf. Wir haben

alles drauf: vom Verbinden einer

Wunde bis zur Herz-Lungen-

Wiederbelebung“, sagen Dilara

und Max von der Schulsanitäter-

AG stolz.

BZ-Foto: M. Zobel

Mittel gegen Falten hilft auch gegen Migräne

Treffpunkt Gesundheit: Vortrag erläutert Wirkungsweise von Botox bei chronischen Kopfschmerzen

Am Dienstag, 9. Mai 2017, lädt das

Schmerzzentrum am Klinikum

Westallgäu in Wangen in der

Reihe „Treffpunkt Gesundheit“

der Oberschwabenklinik um 19

Uhr zu einem Vortragsabend ins

Kolpinghaus nach Lindau ein. Der

Chefarzt der Klinik für Anästhesie,

Intensiv- und Notfallmedizin

und Leiter des Schmerzzentrums,

Dr. med. Stefan Locher, spricht

zum Thema „Chronische Kopfschmerzen

– Kann Botox helfen“.

Als Mittel gegen Falten ist Botox

weithin bekannt. Die Substanz

„Botolinumtoxin A“ kann aber

auch chronische Migräne lindern.

„Man hat es eher zufällig

herausgefunden“, berichtet

Dr. Stefan Locher, Chefarzt des

Schmerzzentrums am Klinikum

Westallgäu der OSK in

Wangen. „Es fiel auf, dass Patienten,

die sich aus ästhetischen

Gründen Botox

spritzen ließen,

danach seltener

über Migräne

klagten. Seit

2012 ist Botox

in Deutschland

auch als Mittel

gegen Migräne

zugelassen.“

Das Krankenhaus

Wangen

bietet als eines

der ersten in

Dr. med.

Stefan Locher

der weiteren Region diese Therapie

für Schmerzpatienten an.

„Botox eignet sich nur für Patienten,

die chronisch unter

Migräne leiden“, erläutert Dr.

Locher. „Dafür gibt es eine genaue

Definition: Von chronisch

sprechen wir, wenn jemand 15

Tage im Monat Kopfschmerzen

hat und mindestens acht Tage

hiervon Migräne sind“, so der

Chefarzt. Das betrifft rund ein

Prozent aller Migränepatienten

in Deutschland.

Bei der Botoxtherapie

spritzt der Arzt an 32 genau definierten

Stellen die Substanz

in die Kopf- und Nackenmuskulatur.

Es sind winzige Injektionen

von jeweils 0,1 Milliliter.

Alle drei bis sechs Monate wird

die Prozedur wiederholt. „Die

Patienten können nach einem

halben Jahr eine Abnahme der

Migränetage um mindestens

die Hälfte erwarten“, so Dr.

Locher. Die Kosten für die Therapie

werden von den gesetzlichen

Krankenkassen übernommen.

In das Schmerzzentrum

nach Wangen kommen jährlich

rund 1.500 Patienten, davon

werden 450 stationär betreut.

In Wangen gibt es mit 15 Betten

die größte bettenführende

Schmerztherapie in Baden-Württemberg.

Die Klinik ist als

Regionales Schmerzzentrum

der Deutschen Gesellschaft für

Schmerztherapie sowie als

Regionales Schmerzzentrum

des Landes anerkannt. Mit der

Botoxbehandlung erweitert das

Schmerzzentrum sein ohnehin

bereits umfangreiches therapeutisches

Spektrum.

Über die Hälfte der Patienten

kommt wegen Rücken- oder

Gliederschmerzen ins Schmerzzentrum

Wangen. Jeder Fünfte

leidet wegen einer Krebserkrankung

unter Tumorschmerzen.

Daneben klagen viele über anhaltende

Schmerzen im Kopf.

„So vielfältig wie die Ursachen

für Schmerzen sein können, so

individuell müssen wir für

jeden Patienten den Therapieansatz

wählen“, sagt Dr. Locher.

Am Schmerzzentrum Wangen

verfügen die Ärzte, Neurologen,

Psychologen, Physiotherapeuten

und Pflegekräfte seit

über 25 Jahren über große

Erfahrung auf diesem komplexen

Gebiet.

BZ

TERMIN

Vortrag „Chronische Kopfschmerzen

– Kann Botox helfen?“

am 9. Mai 2017 um 19 Uhr

im Esztergom-Saal, Kolpinghaus

Langenweg 24, Lindau

keine Anmeldung; Eintritt frei

Referent:

Chefarzt Dr. med. Stefan Locher,

Schmerzzentrum in der Klinik für

Anästhesie, Intensiv-, Notfallund

Schmerzmedizin am

Krankenhaus Wangen

Info-Tel.: 0 75 22/96 13 76

@

www.oberschwabenklinik.de

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30 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

GESUND LEBEN

EXPERTEN-TIPP

Phantasie - und Körperreisen

Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Ulrike

Eschbaumer

Viele Kinder fühlen sich schon oft

im Kindergarten oder in der Schule

überfordert. Konzentrationsschwäche,

Unsicherheiten, auffälliges

Verhalten belasten die

Eltern, das Umfeld und vor allem

die Kinder-und Jugendlichen

selbst.

Phantasie-und Körperreisen unterstützen

dabei, die nötige Balance

und Ausgewogenheit wiederherzustellen.

Während der Stunde

werden die Kinder oder Jugendlichen

liebevoll angeleitet, sich auf

den eigenen Körper zu konzentrieren.

In einer wohltuenden

Phantasiereise, in der sie die

Hauptperson der Geschichte

sind, treffen sie auf Herausforderungen

und auf gute Helfer,

um Aufgaben zu lösen. Diese

positiven Erfahrungen sind

wertvoll, um den Alltag zu

meistern. Mehr Infos zu dieser

Methode der Entspannung

erhalten Sie gern bei mir. UE

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Im Weinberg 11

88138 Weißensberg-Rehlings

Terminvereinbarung:

01 60/4 44 21 11

E-Mail: info@psychotherapieam-bodensee.de

@ www.psychotherapieam-bodensee.de

Infoveranstaltung in

der Asklepios Klinik

Dr. Stephan Werle, Chefarzt

des „Orthopädischen Wirbelsäulenzentrums

Bodensee“

der Asklepios Klinik Lindau

spricht in der Informationsveranstaltung

am Dienstag,

9. Mai, um 19 Uhr im Veranstaltungsraum

der Asklepios

Klinik in der Friedrichshafener

Str. 82 zum Thema

„Wenn die Wirbel nicht mehr

tragen. Wirbelsäule und

Becken bei Osteoporose“.

Veränderungen der Knochenstruktur,

wie sie bei Osteoporose

auftreten, können

einerseits zu Wirbel- oder

Beckenbrüchen führen,

andererseits die Behandlung

von anderen Veränderungen

der Wirbelsäule erschweren.

Ziel der Behandlung sind die

Schmerzlinderung und die

Verhinderung von Fehlstellungen

oder Spinalkanaleinengungen.

Eintritt frei. BZ

EXPERTEN-TIPP

Im-Ohr-Hörsysteme

Hörgeräteakustikmeister

Reinhold Kreutle

Bisher werden die klitzekleinen

Im-Ohr-Hörsysteme, die

sogenannten CIC-Geräte (Completely

in Canal = komplett

im Gehörgang sitzend) oder

die noch kleineren IIC-Geräte,

die unsichtbar im Gehörgang

arbeiten, noch relativ selten

angewendet.

Dabei sind diese nicht nur

unsichtbar, durch den sehr

tiefen Sitz solcher Hörsysteme

im Gehörgang treten viele

Probleme, über die Träger normaler

Hörsysteme öfter klagen,

gar nicht auf.

Schweiß, wie er beim Sport

oder beim Tanzen entsteht,

gibt‘s im Gehörgang eher

nicht. Rückkopplungen

treten seltener auf. Durch

eine geringere Belüftung ist

eine bessere Lärmdämpfung

möglich. Kaugeräusche

treten bei wirklich tiefem

Sitz nicht auf, weil sich der

innere Teil des Gehörgangs

nicht bewegt. Durch die optimale

Mikrofonposition ist

das Richtungshören besser.

Und durch die Nutzung der

Ohrmuschelakustik ist der

Klang natürlich. RK

Optik Kreutle

Langenweg 33, Lindau

Tel.: 0 83 82/53 99

@ www.optik-kreutle.de

Gedächtnissprechstunde in der Sozialstation

Die Kontaktstelle Demenz der

Sozialstation Lindau bietet

regelmäßig die sogenannte

Gedächtnissprechstunde an.

Im Rahmen eines persönlichen

Gesprächs kann man sich zum

Thema Demenz informieren.

Die Sprechstunde ist offen

für alle Hilfesuchenden, die

möglicherweise bei Angehörigen

oder bei sich selbst erste

Zeichen einer Demenzerkrankung

festgestellt haben oder

sich unsicher sind, ob es sich

um dementielle Anzeichen

handelt. Durchgeführt wird

die Sprechstunde von Gabriele

Hermle-Fehr, die auch die

Tagespflege in Zech leitet

und dadurch über sehr viel

Erfahrung zum Thema Demenz

verfügt. Gabriele Hermle-Fehr

kann auf Wunsch kurze Tests

mit den Ratsuchenden durchführen,

um so das Erinnerungsvermögen

anzusprechen und

Symptome besser einzuordnen.

In der Beratung wird auch auf

Hilfestellungen eingegangen,

die man im Alltag einbauen

kann, um mit der Krankheit

besser umgehen zu können.

So ist es beispielsweise in der

Anfangsphase einer Demenz

Sozialstation

.V.

wichtig, einen

festen

Tagesablauf

zu schaffen

oder daheim

Hinweise zu

installieren,

die die Orientierung

für

den Betroffenen

erleichtern. All diese

Dinge werden während der

Beratung individuell besprochen,

da eine Demenz sehr

unterschiedliche Schwierigkeiten

mit sich bringen kann.

In Ergänzung zur Gedächtnissprechstunde

kooperiert die

Sozialstation mit der Tagesklinik

auf der Insel. Dorthin

können Ratsuchende weitervermittelt,

wenn sie noch eine

ärztliche Abklärung wünschen.

Die nächste Gedächtnissprechstunde

findet am

Donnerstag, 18. Mai, von

14.30 bis 16.30 Uhr in der

Sozialstation Lindau statt.

Die Beratung ist kostenlos.

Interessenten können unter

der Tel-Nr.: 0 83 82/96 74 11

einen Termin vereinbaren.

BZ-Foto: Sozialstation

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Hausnotruf


www.sozialstation-lindau.de

Viel Zeit für Mama und Kind

Hebammenteam half 2016 in Lindau 389 Kindern auf die Welt

„Wir sind sehr stolz darauf, eine

individuelle Geburtshilfe anzubieten,

die sich viel Zeit für Mama und

Kind nimmt“, sagen die Damen

vom Hebammenteam in der Asklepios

Klinik Lindau. Anlässlich des

Internationalen Hebammentages,

der am 5. Mai begangen wurde,

geben sie einen kleinen Einblick in

ihre Tätigkeit.

Die Lindauer Hebammen: Anja Rosenberger, Corinna Schäfer (leider

nicht im Bild), Daniela Holderried (leider nicht im Bild), Edeltraud

Kirsner, Jasmin Hofmeister, Julia Hasel, Kerstin Aach-Keller, Linda Kitzelmann,

Manuela Sauter, Marion Haslach, Mirjam Seelbach, Sabrina

Bentele und Melanie Kolb-Embacher.

BZ-Fotos: Asklepios

Im Jahr 2016 wurden 389 Kinder

in der Asklepios Klinik Lindau

geboren. Nur 29 Prozent

der Babys wurde per Kaiserschnitt

zur Welt gebracht, was

unter dem deutschen Durchschnitt

liegt.

Bei 257 Spontangeburten waren

in weniger als vier Prozent

der Fälle Dammschnitte nötig.

Besonders freuen sich die

Lindauer Hebammen über die

große Anzahl der Wassergeburten.

25 Prozent der Kinder, die

spontan geboren werden, kommen

im Wasser zur Welt -

deutschlandweit liegt die Rate

bei unter zehn Prozent. „Das

warme Wasser wirkt sehr entspannend

auf die werdende Mutter,

das macht die Schmerzen

erträglicher. Auch die Wahrscheinlichkeit

eines Dammrisses

ist geringer, da sich die Muskulatur

entspannt und das

Gewebe weicher und elastischer

ist“, so die Hebammen.

„Wir sind sehr stolz darauf,

eine individuelle Geburtshilfe

anzubieten, die sich viel Zeit für

Mama und Kind nimmt“, so das

Hebammenteam. „Auch wer

sein Kind per Kaiserschnitt auf

Wassergeburten sind in der Asklepios Klinik Lindau sehr beliebt.

die Welt bringt, erfährt bei uns

vor, während und nach dem

Kaiserschnitt von einer unserer

Hebammen eine individuelle

Betreuung, die es so nicht in

vielen Häusern gibt. Besonderes

Augenmerk liegt dabei auf dem

Bonding, das schon im OP

möglich ist.“

Werdende Eltern, die sich für

die Geburt in Lindau interessieren,

können an jedem ersten

Dienstag im Monat um 19 Uhr

am Infoabend der Klinik teilnehmen.

Hier erhalten sie ausführliche

Informationen von

Geburtshelfern, Hebammen, Kinderarzt

und Anästhesisten rund

um die Themen Schwangerschaft,

Geburt und Wochenbett.

Auch eine Besichtigung

der Kreißsäle und der Wochenstation

ist möglich.

Schwangeren wird empfohlen,

sich bereits um die 36.

Schwangerschaftswoche in der

Asklepios Klinik zur Geburt vorzustellen.

BZ


SERVICE 06. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 18/17

31

Aktionswoche „Zu Hause daheim.“ im Landkreis Lindau

Das Bayerische Staatsministerium

für Arbeit, Soziales, Familie

und Integration lädt noch bis 14.

Mai 2017 zu der Aktionswoche

„Zu Hause daheim.“ ein. Im

Landkreis Lindau finden im Rahmen

der Aktionswoche verschiedene

Veranstaltungen statt. Das

Thema „Wohnen im Alter“ wird

dieses Mal in der Aktionswoche

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

01.04.2017: Evelyn Karcz, Aneta

Anita Karcz und Bikramjit Singh,

Lindenberg i.A.

03.04.2017: Matylda

Jamrozowicz, Edyta Krauze und

Marcin Grzegorz Jamrozowicz,

Weiler-Simmerberg

10.04.2017: Mia Valentina

Manfredi, Laura Viola Bernadette

Eß und Marco Manfredi,

Weiler-Simmerberg

11.04.2017: Rosalie Gapp,

Nadine Kurras und Luis Gapp,

Hergensweiler

behandelt. Es werden innovative

Wohnkonzepte vorgestellt und

Angebote für ein selbstbestimmtes

Leben im Alter aufgezeigt.

Hier die Veranstaltungen, die in

Lindau stattfinden:

12. Mai 2017: Vortrag „Verschiedene

Wohnformen im Alter – und

was passt für mich?“; Referentin:

Dipl. Ing. Architektin Stefanie

18.04. – 30.04.2017

12.04.2017: Matija Ferris Gold,

Susanne Gabriele Gold und

Tomislav Pavlović, Lindau (B)

14.04.2017: Jason Stark, Miriam

Paula Stark und Thomas Weber,

Lindau (B)

16.04.2017: Rihanna Ephue

Oshionebo, Anna-Maria

Oshionebo geb. Bär und Abiodun

Peter Oshionebo, Lindau (B)

22.04.2017: Mael Metze, Angela

Maria Manz und Tino Metze,

Lindau (B)

Schleich sowie Vortrag „Wohnungsanpassung

– wie hilft der

Freistaat?“; Referentin: Christina

Gentili; beide Vorträge finden

von 16 bis 18 Uhr im Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8, statt.

12. und 14. Mai 2017 (je nach

Witterung): In meiner Stadt:

Frei bewegen – einfach machen -

kostenfreie Stadtführung auf der

EHESCHLIESSUNGEN

22.04.2017: Elisabeth Rebekka

Jeannette Endres, Weißensberg

und Manuel Buck, Grabs, Schweiz

STERBEFÄLLE

12.04.2017: Irmgard Gisela

Christel Dorothea Sieber,

geb. Schulz Lindau (B)

15.04.2017: Susanne Maria

Priebe, geb. Ungvárai,

Wasserburg (Bodensee)

16.04.2017: Heinrich Rolf Rump-

Richter, geb. Rump, Lindau (B)

16.04.2017: Kurt Werner Alwin

Polzin, Lindau (B)

17.04.2017: Karl Ludwig Kaiser,

Lindau (B)

Klee-Ausstellung

Große, bunte Farbenräder, die

wie Blumen aus den Pflanzkästen

zu sprießen scheinen, fallen derzeit

beim Flanieren am Hafen, in

der Maximilianstraße oder auf

dem Marktplatz auf. Mit dem

Schriftzug „Paul Klee“ versehen,

verweisen sie auf die laufende

Sonderausstellung „Zwischen

Himmel und Erde“ im Stadtmuseum

am Marktplatz 6, die bis

27. August täglich von 10 bis

18 Uhr geöffnet ist. Das Thema

Farbe war für Paul Klee zentral.

Für ihn war das Spektrum des

Regenbogens wie ein Kosmos der

Farbe, den er zum Kreis schloss.

Die Werkstatt der Lebenshilfe

für Menschen mit Behinderung

e.V. hat das Farbenrad in Holz

reproduziert. BZ-Foto: Kulturamt Lindau

Lindauer Insel; Anmeldung unter

Tel.: 01 52/59 91 88 66

13. Mai 2017: Vortrag (10 bis

12 Uhr) und Workshop (14 bis

16.30 Uhr) „Barrierefreiheit und

Wohnpsychologie“; Referentin:

Dipl. Ing. (FH) Kornelia Netzer;

im Treffpunkt Zech; Anmeldung

bis 28.04.: 0 83 82/5 04 18 03;

Teilnahme kostenpflichtig BZ

28.04.2017: Clara Katharina Hopf

und Jonas Toni Gabriel Wenzler,

Bamberg

18.04.2017: Paul Alfred Wünsche,

Lindau (B)

20.04.2017: Hildegard Maria

Schach, Friedrichshafen

21.04.2017: Hans Joachim Krahl,

Lindau (B)

21.04.2017: Luise Bleyer,

geb. Schmidt, Lindau (B)

25.04.2017: Elisabeth Oberhofer,

geb. Schrott, Lindau (B)

Anzeigen

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 06. Mai 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

So., 07. Mai 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mo., 08. Mai 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Di., 09. Mai 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mi., 10. Mai 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Do., 11. Mai 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Fr., 12. Mai 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Sa., 13. Mai 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

So., 14. Mai 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mo., 15. Mai 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Di., 16. Mai 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Mi., 17. Mai 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Do., 18. Mai 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Fr., 19. Mai 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


32 6. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 18/17

AUS DER REGION

BZ RADTIPP

Mit dem Drahtesel am See unterwegs

BZ-Radwandertipp zur Argen mit der drittältesten Hängebrücke Deutschlands

Unser erster Radwandertipp in

diesem Jahr führt uns erst am See

entlang bis Gohren, über die historische

Stahlseil-Hängebrücke und

dann ein Stück der Argen entlang

flussaufwärts, hinüber nach

Oberdorf, weiter nach Langenargen

und am See wieder zurück.

Alternativ kann man der Argen

bis zur Gießerbrücke folgen und

über Apflau, Hiltensweiler, den

Schlein- und Degersee nach Lindau

zurückkehren.

Wir starten an der Lindauer

Seebrücke. Auf dem Bodenseeradwanderweg

führt uns die

Tour über Schachen, Degelstein

nach Wasserburg, weiter

nach Nonnenhorn, Kressbronn

bis zum Campingplatz Gohren.

Hier biegen wir rechts ab und

erreichen den Ort Gohren.

Hier halten wir uns links und

kommen bald zu einer imposanten

Kabelhängebrücke. Die

Planungen zum Bau orientierten

sich an der eisernen Donaubrücke

in Budapest.

Im Jahr 1896 begannen die

Bauarbeiten. Am 15. Dezember

1897 war die Kabelhängebrücke

fertig montiert. Vom 17. bis 20.

Dezember unterzogen die Ingenieure

sie Belastungstests mit Kies

sowie einer Dampfwalze. Am 25.

Januar 1898 erfolgte die feierliche

Die historische Stahlseilhängebrücke

bei Gohren.

Auf einer Brücke geht es über die Argen Richtung Yachthafen in Gohren. Dort liegen rund 2.500 Schiffe.

Einweihung als Teil der Staatsstraße

von Friedrichshafen nach Lindau.

Am 25. Mai 1982 wurde die

Hängebrücke durch die höhere

Denkmalschutzbehörde als Kulturdenkmal

von besonderer Bedeutung

in das Denkmalbuch eingetragen.

Die Brücke kostete damals

13.681 Mark und hat eine Spannweite

von 72 Metern. Sie ist nach

dem Kettensteg in Nürnberg und

der Tiergartenbrücke in Berlin die

drittälteste Hängebrücke Deutschlands.

Vom 15. April bis 12. November

1900 stellten deutsche Firmen

während der Weltausstellung in

Paris die deutschen Leistungen

im Brückenbau vor – unter anderem

wurden dabei ein Modell und

Pläne der Hängebrücke über die

Argen gezeigt. Sie diente wohl

beim Bau der George-Washington-

Brücke über den Hudson River in

New York 1931 als Vorbild.

Nachdem wir die Brücke überquert

haben, halten wir uns am

westseitigen Ufer flussaufwärts.

Besonders nach starken Regenfällen

zeigt die wilde Argen ein

imposantes Bild. Über mächtige

Wehranlagen schießt das Wasser

gen Bodensee.

Nachdem wir die Bundesstraße

31 unterquert haben, biegen

wir links ab Richtung Oberdorf.

Der Dorfkrug bietet sonntags ab

11.30 Uhr eine nette Einkehrmöglichkeit.

Wir durchqueren den Ort und

biegen wieder links ab. Bald ist

Langenargen erreicht. Hier lohnt

ein Besuch des Schlosses Montfort.

Das Wahrzeichen der Gemeinde

Langenargen, 1861 bis

1866 unter dem Namen „Villa

Argena“ erbaut, sollte Wilhelm I.

von Württemberg und seinem

Thronfolger Karl als Lustschloss

dienen. Architektonisches Vorbild

ist die orientalische Bauweise,

zahlreiche maurische Architekturmerkmale

sind angebracht. Das

Schloss entstand auf einer Landzunge

am Platz der Ruine der

Wasserburg Argen. Seit dem Mit-



telalter war die frühere Halbinsel

durch die Burganlage der Grafen

von Montfort befestigt.

Auch der Pfarrkirche sollte

man einen Besuch abstatten. Die

Barockkirche St. Martin wurde

von 1718 bis 1721 unter dem Grafen

Anton III. von Montfort und

seiner Gemahlin Maria Anna

Gräfin von Thun und Hohenstein

errichtet und 1722 geweiht,

Kirchturm und Pfarrhaus baute

Graf Ernst von Montfort im Jahr

1735. Zusammen mit dem anschließenden

Spital Zum Heiligen

Geist, dem heutigen Altenheim,

prägt das Gebäudeensemble wesentlich

den Marktplatz als historischen

Ortskern Langenargens.

Wir verlassen Langenargen

und kommen zur Argenmündung.

Die Argen wird hier etwas landeinwärts

von einer Rad- und Fußgängerbrücke

überspannt. Vorbei

am riesigen Yachthafen in Gohren

mit rund 2.500 Liegeplätzen

und einer Größe von 20 Hektar,

setzen wir die Rückfahrt Rich-

Anzeigen

BZ-Fotos: WV

tung Kressbronn, Nonnenhorn

und Wasserburg nach Lindau fort.

Wer den Trubel auf dem

Bodenseeradweg bei der Rückfahrt

verhindern will, radelt von

Oberdorf wieder zurück zur Argen

und strampelt hinauf bis zur Gießerbrücke.

Weiter geht es Richtung

Laimnau bis nach Apflau,

Oberlangnau, hinauf nach Hiltensweiler,

am Muttelsee vorbei zum

Schlein- und Degersee und über

Hörbolzmühle, Eggatsweiler zurück

nach Schönau, Hoyren und

zurück zum Ausgangspunkt. WV

Mehr Fotos, ein Video und eine

Karte, auf welcher der Wanderweg

verzeichnet ist, finden Sie

auf unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

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Fahrdauer:

rund 2,5 Stunden für 36,6 km

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