KNOPFDRUCK modulon Magazin Nov 2016

aki2017

Ausgabe 01/2016

Knopfdruck

das modulon magazin

Imagefrage:

Annäherung an den Beruf Fernfahrer

Anwenderschulung:

Machen Sie es sich einfach

Hautnah:

Zwölf Fragen an Thomas Mutsch


Anzeige


Liebe Leserinnen und Leser,

René Kerkhoff

denke ich beruflich an die Transportbranche, suche

ich intuitiv Lösungen, die den Arbeitsalltag der

Spediteure und Logistiker leichter und effizienter

machen. Denke ich privat an das Transportwesen,

kommt mir hingegen die unendliche Auswahl

an Produkten aus der ganzen Welt in den Sinn, die

uns die Branche tagtäglich liefert. Orangen und

Parmesan aus Italien, Feigen und Serrano-Schinken

aus Spanien, Artischocken und Bordeauxwein aus

Frankreich – das Leben wäre ein wenig ärmer ohne

diese Genüsse. Finden Sie nicht?

Neben der kulinarischen habe ich noch eine weitere

Leidenschaft: Ich bin ein absoluter Fußballfan, der

„unsere Jungs“ im Land des Champagners gerne

wieder auf Platz Eins gesehen hätte. Wie gerne

hätten wir Helene Fischer erneut bei der Siegesfeier in

Berlin erlebt. Mein Fußballeifer wird selbstverständlich

stets begleitet vom aktuellen Panini-Sammelheft.

Jetzt dürfen auch Sie ins Sammelfieber kommen:

Mit unserem Magazin Knopfdruck bieten wir Ihnen eine

Lektüre, die nicht nur zum einmaligen Durchblättern

gedacht ist, sondern Informationen zum Nachschlagen

beinhaltet und so schon die erste Ausgabe sammelfähig

macht. Analoges Nachblättern ist angesagt. Ob wir den

Panini-Status erreichen werden, wissen wir noch nicht.

Aber wie das eben für Printausgaben gilt, ist die Auflage

limitiert. Also halten Sie Ihr Exemplar gut fest!

Ihr Foto auf dem

Knopfdruck-

Cover!

Für jede Ausgabe unseres

neuen modulon-Magazins

suchen wir ein tolles Titelbild

– natürlich von einem

Trucker mit seinem Lkw.

Mitmachen lohnt sich!

Weitere Infos zu unserem

Fotowettbewerb finden

Sie auf Seite 27.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß

und einen informativen Genuss.

Ihr René Kerkhoff

Editorial

3


Inhalt

03 Editorial

04 Inhaltsverzeichnis

05 Impressum

06 Guter Fahrer, böser Fahrer!

10 Wir machen’s einfach! Helmut Baldus GmbH

11 Das grüne Brett

13 Messegeflüster & Namensfindungswettbewerb

14 Wir machen’s einfach! STR Speditions- und Dienstleistungs GmbH

15 Fristgerecht: Termine, Tarife, Timing!

20 Der kleine Knigge: E-Mail-Kommunikation

21 Prozessoptimierung in Unternehmen

22 Anwenderschulung

25 Megaships – eine Herausforderung für den Hinterlandtransport

26 modulob & Meldungen

27 Gewinnen Sie mit modulon

28 Dies & Das

29 Hautnah! Zwölf Fragen an Thomas Mutsch

30 Meine Lieblingswebsite

4

Inhaltsverzeichnis


Impressum

Knopfdruck

Das modulon-Magazin

1. Jahrgang – Ausgabe 1/2016

Erscheinungsweise: 1 x jährlich

ISSN: 2510-3377

Auflage: 2.000 Exemplare

Herausgeber:

Foto: Gerd Kraus

modulon Webservice GmbH

Marktweg 1-3

D-47608 Geldern

Tel.: +49 28 31 910 22 30

www.modulon.de

Carolina Schoob (V. i. S. d. P.),

René Kerhoff

Konzept & Redaktion:

Antje Efkes – Kommunikations-

Management, www.efkes.com

Grafik & Layout:

www.kissundklein.de

Druck:

Print.Point Gbr Geldern

www.nichtrumdrucksen.de

Foto: Gerd Kraus

Rechtliches:

Nachdruck und Vervielfältigung, auch

auszugsweise, nur mit ausdrücklicher

und schriftlicher Genehmigung der

modulon Webservice GmbH.

Alle Informationen in diesem

Magazin nach bestem Gewissen,

aber ohne Gewähr.

Abonnieren Sie Knopfdruck

kostenlos bei uns

per E-Mail an

knopfdruck@modulon.de.

Foto: Bernd Schoob

Foto: Hide Ishiura

Impressum 5


Foto: Gerd Kraus

Guter Fahrer, böser Fahrer

– eine Frage des Images!

Ihre Verantwortung ist groß, ihr Wunsch nach Anerkennung verständlich.

Eine Annäherung an das Berufsbild des Fernfahrers in Zeiten von Transport 4.0.

Könige der Landstraße oder Kilometerfresser? Willkommene Warentransporte oder nervige Elefantenrennen?

War einst die Trucker-Romantik zu Zeiten von Fernsehserien wie „Auf Achse“ lediglich cineastische Illusion? An

grenzenlose Freiheit und Reiseabenteuer denkt heute wohl kaum noch jemand beim Anblick eines Lkw auf der

Straße. Hat sich einfach nur das Image des Berufsbildes im Vergleich zu früher gewandelt oder ist gar ein neuer,

durch hoch komplexe Herausforderungen gekennzeichneter Beruf entstanden, der nur noch entfernt an den

Fahrerjob von damals erinnert?

Dauerstress von der Abfahrtskontrolle

bis zur abendlichen Parkplatzsuche

Der Arbeitsalltag von Berufskraftfahrern ist hart: Von Schichtbeginn

an sind sie auf ihrem Weg zur nächsten Be- oder Entladestelle

mit vielfältigen Pflichten konfrontiert. Beginnend mit

der Abfahrtskontrolle tragen sie Sorge für die Verkehrs- und

Ladungssicherheit auf jeder Tour. Neben der Verantwortung

für das Fahrzeug und die Fracht lastet angesichts der Billig-Konkurrenz

aus dem Ausland nicht selten das Bewusstsein

des Kosten- und Leistungsdrucks des Arbeitgebers auf dem

fahrenden Personal. Vielfach beginnt die Schicht bereits mit

Termindruck und Problemen an der Laderampe. Hinzu kommt

die Fülle an sich stetig ändernden Rechts- und Sozialvorschriften

für Fahrer und Unternehmer – bei Missachtung drohen

Bußgelder, die rasch hohe Summen erreichen können. Ob

Zollpapiere, Transit-Visa oder eine Fahrerbescheinigung des

Fahrzeughalters, Tätigkeitsbescheinigung über arbeitsfreie

Zeiten oder korrekte Nachträge auf der Fahrerkarte – neben

Führerschein, Ausweis und Fahrerkarte müssen bei einer Kontrolle

auch weitere Papiere und Nachweise greifbar sein. Äußere

Einflüsse machen es den Lkw-Fahrern im Arbeitsalltag oft

schwer, die Lenk- und Ruhezeiten gemäß den Verordnungen

zum digitalen Tachografen umzusetzen und dabei auch noch

Just-in-Time-Lieferfenster einzuhalten – vom Dauerstress

durch die allabendliche Parkplatznot ganz zu schweigen.

6

Titelgeschichte


Bei Wind und Wetter unterwegs

Auch die Arbeitsbedingungen muss man mögen: Meist geht der Job mit

unregelmäßigen Arbeitszeiten, Wochenend- und Nachtschichten und Überstunden

einher. Zeitlich begrenzte Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen sowie

nachts bedingen, dass die Fahrer oft fern des Heimatortes pausieren

müssen und über längere Zeiträume nicht zu Hause sind. Soziale Isolation,

ein gestörter Tag- und Nachtrhythmus, vielfach eine ungesunde Ernährung

und nicht selten Rückenleiden aufgrund der zumeist sitzenden Tätigkeit und

mangelnden sportlichen Aktivität sind die Folge. Staus, Unfälle und das Verhalten

anderer Verkehrsteilnehmer fordern jederzeit uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

Von den Truckern wird erwartet, dass sie sich zügig auch an

neuen Orten zurechtfinden und zu niedrige Brücken, zu schmale Durchfahrten

oder gar für Nutzfahrzeuge gesperrte Straßen rechtzeitig vor Einfahrt

erkennen. Zusätzlich drohen Eingriffe und Einflüsse von außen: Ladungsdiebstähle,

Spritklau oder im schlimmsten Fall Überfälle auf die Person. Dem

Klimawandel geschuldete wechselhafte Wettereinflüsse, die die Straßen- und

Fahrbedingungen auf einen Schlag verändern. Rechnen müssen die Lenker

mit allen Widrigkeiten – im Hochsommer mit Hitzeschäden wie Blow-ups oder

in den kälteren Jahreszeiten mit Blitzeis, Schneeverwehungen oder überfrierender

Nässe. Heftige Gewitter- und Platzregen machen die Weiterfahrt

oftmals unmöglich. Zuletzt waren auch Nutzfahrzeuge mit Anhängern von

Überschwemmungen nach Dauerregen betroffen. In Niederbayern steckten

bei der Hochwasserkatastrophe im Juni 2016 nicht nur Pkw, sondern auch

Lkw innerhalb kürzester Zeit in den Wassermassen fest.

Ablenkung durchs Handy wird zunehmend zur Unfallursache

Als Hauptrisiko für schwere Unfälle auf Bundesautobahnen galt nach erhöhter

Geschwindigkeit jahrelang Übermüdung – und das gleichermaßen für Lkw

wie Pkw. Ablenkung war lange Zeit als Unfallursache in den amtlichen Statistiken

gar nicht erfasst. Dabei gab es schon immer Gerüchte von Fahrern, die

während der Fahrt Nagelpflege betreiben oder Herrenmagazine lesen – vor

allem, wenn das Fahren Routine geworden ist. Mit Smartphone, Tablet oder

Laptop sind zusätzlich neue Medien an Bord, die gefährlich zur Ablenkung

beitragen. Statistiken zeigen, dass Unfälle mit Pkw und Lkw zunehmen, die

aufgrund der Nutzung digitaler Geräte am Steuer verursacht wurden. Ein Beleg

hierfür sind unzählige Live-Berichte aus der Fahrerkabine, die im Internet

kursieren und einen verstörenden Eindruck davon geben, was einige Fahrer

während ihrer Tour nebenbei so machen. Der Gefahr, die hierdurch entsteht,

sind sich die Betroffenen offenbar nicht ausreichend bewusst. Schon ein kurzer

Blick auf das Handy bedeutet bei einer Geschwindigkeit von nur 50 km/h

einen Blindflug von etwa 30 Metern.

Fotos: Gerd Kraus


250.000 Fahrer gesucht

Angesichts des negativen Eindrucks, den einzelne Kollegen in der Öffentlichkeit

hinterlassen, hat die Vielzahl an verantwortungsbewussten Lkw-Fahrern keinen

leichten Stand. Viele fühlen sich zu Unrecht für die zunehmende Zahl an Unfällen

und Verkehrsbehinderungen verantwortlich gemacht. Noch verheerender ist: Das

schlechte Image trägt dazu bei, dass der Beruf für junge Menschen, die eine

Ausbildung suchen, immer unattraktiver wird. Es ist kein Geheimnis, dass die

Speditionsbranche über große Personal- und Nachwuchssorgen klagt. Statistiken

zeigen: Trotz Aufschwung und Anstieg des Transportaufkommens sind bei

weitem noch nicht wieder die Beschäftigungszahlen erreicht, die vor der wirtschaftsbedingten

Entlassungswelle bestanden. Dabei fehlt es aktuell nicht nur an

Nachwuchs, auch der demografische Wandel macht sich bemerkbar. Der Anteil

an älteren Arbeitnehmern unter den Fahrern ist hoch, über ein Drittel sind 50 Jahre

oder sogar älter. Die ZF-Zukunftsstudie 2012 prognostizierte, etwa 40 Prozent

aller Fahrer in Deutschland gingen in den nächsten zehn bis 15 Jahren in Rente

– zumal das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei Berufskraftfahrern bei etwa

60 Jahren liegt. Demnach würden seither und auf absehbare Zeit 250.000 neue

Fahrer gebraucht.

Ohne Lkw wären die Regale leer

Dabei leisten Berufskraftfahrer täglich einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren

des Alltags. Ohne die Anlieferung per Lkw oder Transporter über die letzte Meile

wären beispielsweise die Supermarkt- und Kaufhausregale leer, der Betrieb in

Krankenhäusern eingeschränkt und die Produktion von Gütern in zahlreichen Unternehmen

nicht möglich. Der bereits jetzt spürbare akute Fahrermangel fordert

daher ein schnelles, effizientes Handeln, um den Fahrern wieder den Respekt

zukommen zu lassen, den sie für ihre Leistung verdienen, und das angekratzte

Image dieses wichtigen Berufsstandes zu verbessern. Sympathie-Kampagnen,

wie die des Mercedes-Benz Vertriebs Deutschland, tragen einen ersten Teil dazu

bei: Mittels kostenlos verteilter Aufkleber mit Sprüchen wie „Ohne mich wäre die

Autobahn schön leer. Genau wie Ihr Kühlschrank.“ oder „Wenn Sie versprechen,

alte Tageszeitungen zu lesen und abgelaufene Joghurts zu essen, werden wir uns

nie wieder sehen. (Versprochen.)“ regt das Unternehmen zum Nach- und Umdenken

an.

Jeder Zweite würde wieder Berufskraftfahrer werden

Parallel zur sinkenden Attraktivität der Beschäftigung im Straßengüterverkehr werden

Ausbildung und Qualifikation zum Beruf als Kraftfahrer immer anspruchsvoller.

Die Zugangsvoraussetzungen haben sich in den letzten Jahren komplett gewandelt.

Beispielsweise erfordern die Bedienung des digitalen Tachografen oder

von Telematik-Anwendungen, elektronische Frachtpapiere oder Fahrassistenzsysteme

immer mehr EDV-Kenntnisse. Moderne Lkw weisen eine hochkomplexe

Technik auf, die man nicht nur bedienen, sondern gegebenenfalls auch reparieren

können sollte. Das öffentliche Ansehen eines Berufsstandes ist Auszubildenden

8

Fotos: Gerd Kraus


und jungen Berufseinsteigern sehr wichtig. Ein schlechtes Image fördert somit

weder die Nachwuchssuche noch die Berufszufriedenheit. Daher besteht

dringend Handlungsbedarf, um die Wahrnehmung des Berufsbildes in der

Öffentlichkeit schnellstmöglich zu verbessern. Ein wesentlicher Ansatzpunkt

für die so wichtige Aufbruchsstimmung kommt hierbei aus der Berufsgruppe

selbst: Laut der Zukunftsstudie aus dem Jahr 2012 würde sich noch immer

jeder zweite Berufskraftfahrer erneut für den Job entscheiden. Das wichtigste

Argument hierfür war der Spaß am Fahren, der für zwei Drittel der Befragten

entscheidend war – noch vor dem Gehalt. Zusammen mit der Tatsache, dass

es sich um einen abwechslungsreichen Beruf handelt, der ein zum Großteil

selbstständiges, eigenverantwortliches Arbeiten erlaubt, bei dem man viel

herumkommt und mit dem Manövrieren der mitunter schweren Maschinen

Tag für Tag eine tolle Leistung abliefert, steht fest: Berufskraftfahrer ist ein

Beruf mit Zukunft!

TIPPS ZUM WEITERLESEN:

Im Internet finden sich viele spannende Ansätze, um das Image des Berufskraftfahrers

zu stärken. Im Online-Portal www.eurotransport.de steht die

Serie „Junge Fahrer unter 25“ aus dem Magazin Fernfahrer bereit. Jeden

Monat stellt Redakteur Jan Bergrath hier junge, engagierte Fahrer und ihren

Berufsalltag vor.

Auch die Website www.lkw-logenplatz.de von pfenning logistics stellt den

Berufskraftfahrer in den Mittelpunkt.

Ganz frisch online ist die Webpräsenz www.fair-truck.de: Die im Oktober

2016 gegründete Initiative möchte ein Gütesiegel für Unternehmen einführen,

die sich aktiv für bessere Arbeitsbedingungen ihrer Fahrer einsetzen.

Die Betrachtung ist so vielschichtig und interessant, dass wird das Thema

„Von Beruf Fernfahrer“ in der nächsten Ausgabe des Knopfdruck wieder

aufnehmen.

Teilen Sie gerne Ihre

Meinung mit uns!

Nehmen Sie Stellung und schreiben

Sie an knopfdruck@modulon.de.

Beispielsweise interessiert uns Ihre

Einschätzung, wie attraktiv das

Lkw-Fahren aktuell für Frauen ist?

Notbremsassistent

muss aktiv bleiben

In letzter Zeit häufen sich Meldungen

über Lkw-Auffahrunfälle an Stauenden.

Ließen sich solche Katastrophen

durch Notbremssysteme vermeiden?

Darauf setzen die Landesverkehrsminister.

Im Oktober forderten sie

auf ihrer Herbsttagung, dass Fahrer

ihre Notbremsassistenten nicht mehr

manuell abschalten dürften und

andernfalls mit einem Bußgeld belegt

werden. Laut Wiener Abkommen

lassen sich Fahrerassistenzsysteme

bisher noch ausschalten, damit der

Fahrer sein Fahrzeug jederzeit selbst

beherrschen kann. Die Minister

fordern zudem, dass künftig Notbremsassistenten

in Lkw eingebaut

werden müssen, die auch stehende

Hindernisse erkennen. Auch fahrfremde

Tätigkeiten wie Fernsehschauen

oder Kaffeekochen sollen stärker

sanktioniert werden.

Gefährlich: Parken auf

dem Seitenstreifen

Jeden Tag kämpfen auf Deutschlands

Autobahnen Lkw-Fahrer um

die letzten freien Parkplätze. Allein in

NRW fehlen aktuell nach Angaben des

Verbands Spedition und Logistik NRW

(VSL) rund 5.000 Stellplätze. Gründe

seien der gestiegene Warenaustausch

zwischen Ost- und Westeuropa und

die verlängerten Ruhezeiten der Fahrer.

Eine nicht nur nervige, sondern

absolut gefährliche Situation – denn

immer mehr Fahrer parken aus Mangel

an Alternativen auf dem Seitenstreifen

der Autobahn. Die Folge: Schwere,

zum Teil tödliche Unfälle – doch die

Politik kommt mit ihren Bauvorhaben

einfach nicht hinterher.

Titelgeschichte 9


Wir machen´s einfach!

Fotos: Helmut Baldus GmbH

Prüfungssichere

Lohnbuchhaltung

auf Knopfdruck

modulob

Für uns bedeutet der Einsatz

eine enorme Zeitersparnis und

einen deutlich reduzierten Arbeitsaufwand.

Wir haben eine

starke Transparenz hinsichtlich

der Arbeitszeiten und relevanten

Tätigkeiten unserer Fahrer.

Und unser Vertrauen in die

Richtigkeit unserer Lohnbuchhaltung

ist seither sehr hoch.“

Max Baldus, Geschäftsführer

der Helmut Baldus GmbH

Helmut Baldus GmbH

Lohnabrechnungen

pro Monat: 55

davon mit Azubi-Gehalt: 2

alle Lkw hintereinander

geparkt ergeben eine

Strecke von:

ca. 1,2 Kilometern

Transporttonnen pro Jahr:

305.000

mobile Endgeräte (Tablets,

Smartphones) in Firmenbesitz:

ca. 100

Eine straffe, effiziente Verwaltung ist für Fuhrparkunternehmen eine

der wichtigsten Voraussetzungen für Wettbewerbsfähigkeit und

nachhaltigen Erfolg. Optimierungsbedarf besteht oft bei den Lohnund

Spesenabrechnungen. Denn nicht erst seit der Einführung des

Mindestlohns bindet diese Aufgabe viel Zeit und Personal. So war

es auch bei der Helmut Baldus GmbH. Seit 2014 jedoch setzt der

Transportdienstleister aus Enspel auf die Software von modulon

und reduziert dank der Automatisierung nicht nur den Arbeitsaufwand,

sondern gewinnt auch an Transparenz.

Hinsichtlich Lohn und Spesen von Berufskraftfahrern sind viele Besonderheiten

zu berücksichtigen. Auch die prüfungssichere Dokumentation und Archivierung

der relevanten Arbeitsdaten aller Mitarbeiter stellte die Helmut Baldus

GmbH vor große Herausforderungen. Gesetzliche Grundlagen ändern sich

ständig und individuelle vertragliche Vereinbarungen oder unterschiedliche

Spesensätze sind zu beachten. Genau hier setzt das speziell auf die Branche

zugeschnittene modulon-Angebot an. Über ihre hochgradig effizienten Lösungen

für die automatisierte Lohn- und Spesenberechnung sowie betriebswirtschaftliche

Auswertungen sagt Carolina Schoob als versierte Expertin mit

langjähriger Erfahrung auf diesem komplexen Gebiet: „Unsere Module helfen

Speditionsunternehmen, Zeit, Kosten und vor allem Nerven zu sparen.“ Das

kann Max Baldus, zweiter Geschäftsführer der Helmut Baldus GmbH, bestätigen:

„Die Bedienung ist sehr einfach und überhaupt nicht komplex – unsere

Mitarbeiter kommen bestens mit den Programmen klar.“

Einfache Bedienung, keine festen Vertragslaufzeiten

Alle modulon-Applikationen können problemlos Daten aus unterschiedlichen

Quellen verknüpfen und verarbeiten. Die Dateneingabe erfolgt entweder

manuell durch den Fahrer, die Mitarbeiter im Büro, automatisiert über den

digitalen Tachografen oder – wie bei Baldus – über die eingesetzte Telematiklösung

SPEDION App. Die Installation einer kostspieligen Software entfällt,

Datensicherung und Wartung werden automatisch über die Weblösung

umgesetzt. Die Module können im Baukastenprinzip ohne Verpflichtung zu

festen Vertragslaufzeiten nach Bedarf als Pay-per-use-Lösungen gebucht

werden. Bereits ein Jahr nach der Einführung der Module nutzt das Familienunternehmen

Baldus GmbH ausschließlich die modulon-Berichte zur Lohnabrechnung.

10

Anwenderbericht


DAS GRÜNE BRETT

Schon connected?

Die Vielzahl an unterschiedlichen Systemen

auf dem Markt stellt die Anbieter von

Speditionssoftware vor eine besondere

Herausforderung.

Ziemlich clever:

Datenexport direkt

in die Buchhaltung

Spesen, Stunden und sonstige

Kennzahlen aus der modulon-Anwendung

schnell und einfach per

Knopfdruck in die Buchhaltung

überspielen – das machen zahlreiche

Export-Schnittstellen möglich.

Sparen Sie sich einfach aufwendiges

Abtippen oder Kopieren und

vermeiden Sie so Übertragungsfehler.

Folgende Schnittstellen sind aktuell

als Standard in den Anwendung

vorhanden: Datev LODAS, SAGE

HR Payroll, Paisy P1 und P3 Belege,

UBM (BDE), Addison Lohn und

Gehalt, Orgasoft Integra, Lexware

Lohn und Gehalt sowie SPData.

Die Daten aus der jeweiligen Software

müssen an verschiedene Telematiksysteme

gesendet, Daten aus der Telematiksoftware

für die Weiterverarbeitung

an die Betriebssoftware zurückgespielt

werden.

Die Java-Komponente Connector

gewährleistet beim modulon-Partner

Weber-Data jetzt die bidirektionale

Kommunikation zwischen den unterschiedlichen

Systemen.

Wie Sie Prozesse

kontinuierlich verbessern ...

Das TPM-Manager-Modul von modulon

schafft Kontinuität im unternehmerischen

Verbesserungsprozess:

Wo bleiben wertvolle Kapazitäten ungenutzt?

Wo können Abläufe optimiert,

Mitarbeiter effizienter eingesetzt

werden?

Die Daten sind da – nutzen Sie sie!

Die BTS Logistik GmbH mit Hauptsitz in

Owen erfasst die Daten für die Lohn- und

Spesenberechnung ausschließlich über den

digitalen Tachografen. Bei der Datenauslese

und -archivierung setzt der Möbel- und

Küchenspediteur erfolgreich auf TachoPlus

von eh-systemhaus aus Krauchenwies.

Im Wettlauf mit dem Mitbewerb ist

es wichtig, die richtigen unternehmerischen

Entscheidungen zu treffen,

um langfristig am Markt bestehen zu

können. Maßgebliche hierbei ist die

korrekte und möglichst detaillierte

Auswertung relevanter unternehmensoder

branchenspezifischer Kennziffern.

Die Basis bieten auch hier die Daten

aus dem digitalen Tachografen, der

Telematik und der Speditionssoftware.

Nachahmenswert: Seit Januar 2016 bietet

BTS seinen ausländischen Mitarbeitern an,

kostenlos im Unternehmen die deutsche

Sprache zu erlernen.

Spesen einfach via SEPA-Datei überweisen

modulon arbeitet ständig daran, Abrechnungsprozesse

noch weiter zu optimieren

und zu automatisieren. Seit dem Frühjahr

2016 haben Kunden die Möglichkeit, für

die Überweisung der Spesen eine SEPA-Datei

zu erstellen. Die Nutzer können diese

Datei entweder an ihre jeweilige Hausbank

übergeben oder direkt im Online-Banking-

Programm einlesen und die Zahlungen dann

als Sammelüberweisung ausführen. Das

spart jede Menge Zeit!

Fotos: Details Gerd Kraus, Zettel: shutterstock.com Das grüne Brett 11


Anzeige

Den Führerschein, bitte!

Jetzt können Anwender von

TachoPlus dank der neuen

Führerscheinkontroll-App die

Gültigkeit der Fahrerlaubnis

mobil von überall aus überprüfen

lassen: „Auf jedem Führerschein

ist ein fälschungssicheres

RFID-Siegel aufgebracht. Liest

der Fahrer über den NFC-Leser

seines Android-Mobilfunkgerätes

seine Identifizierungsnummer

ein, werden die Daten nach

Überprüfung von Zugang und

Status aus der App an die Anwendung

übertragen. Somit liegt

der Verwaltung sofort vor, ob die

Führerscheinkontrolle erfolgt ist,“

erklärt Burghard Toschek die

Funktionsweise des neuen Service.

„Wir empfehlen ein Intervall

von 28 Tagen, das entspricht

dem kürzesten in Deutschland

verhängten Fahrverbot. Überschreitet

ein Fahrer diese Frist,

sollten die Verantwortlichen mal

genauer nachprüfen!“

Die Daten der Fahrerkarten

sämtlicher Fahrer immer im Blick

Seit vollständigem Inkrafttreten der neuen EU-Tachografen-Verordnung

165/2014 im März 2016 sind Fuhrparkinhaber nicht nur verpflichtet, ihr Fahrpersonal

im korrekten Umgang mit dem digitalen Tachografen zu schulen,

sondern den ordnungsgemäßen Gebrauch auch regelmäßig zu prüfen. Der

lückenlose Nachweis der Arbeitszeiten ist Pflicht: Sind fehlende Zeiten nicht

ordnungs- und wahrheitsgemäß nachgetragen, drohen bei einer Kontrolle –

für Fahrer und Unternehmer – Geldbußen, die sich rasch zu beträchtlichen

Beträgen summieren können. Als hochmoderne Lösung für einen vollautomatisierten

Ablauf der Datenauslese, -verarbeitung und -archivierung unterstützt

TachoPlus Speditionen dabei, einzelne Arbeitsschritte und komplexe Abläufe

zu vereinfachen und so Kosten einzusparen. Die Software liefert einen

vollständigen Überblick über alle Fahrer mit vielfältigen Auswertungsoptionen.

„Sind die entsprechenden Kontrollfelder im Menü aktiviert, weist das

Programm präzise auf fehlerhafte Einträge hin“, erklärt Burghard Toschek,

verantwortlich für Marketing und Vertrieb bei eh-systemhaus. „So sieht man

sofort, bei welchen Eingaben der Fahrer Probleme hat, und kann ihn zeitnah

gezielt schulen. TachoPlus ist als Komplettlösung zur Archivierung und

Kontrolle der Fahrer- und Fahrzeugdaten aus dem digitalen Tachografen

nach den aktuellen EU-Vorschriften für alle Unternehmensgrößen geeignet.

Mit dem DTCO-Downloadterminal hat eh-systemhaus längst eine innovative

Lösung zur Datenauslese samt Führerscheinkontrolle auf den Markt gebracht,

die rund um die Uhr, unabhängig von den Büroöffnungszeiten, verfügbar ist.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Dann sprechen Sie uns an:

eh-systemhaus

Fuhrpark-Management-Systeme

Am Birkenstock 21

D-72505 Krauchenwies

Telefon: +49 (0) 7576 9 61 81-0

info@eh-systemhaus.de

www.eh-systemhaus.de

Die Software für Tachografendaten-Auswertung

Foto: R_K_B_by_Daniel Pittner_pixelio.de


Foto: Messe München Foto: modulon Webservice GmbH Foto: LIS Logistische Informationssysteme AG

Messegeflüster

Immer viele tolle Gespräche

Im Austausch mit Interessenten stellt

Carolina Schoob fest: „Oft sind unsere Gesprächspartner

noch völlig überrascht, dass

man aus Telematikdaten tatsächlich Lohn

und Spesen berechnen kann.“ Der Informationsbedarf

ist riesig – daher stellen sie und

René Kerkhoff die modulon-Angebote regelmäßig

auf Veranstaltungen vor.

Zuletzt im September 2016 auf der IAA

Nutzfahrzeuge in Hannover, bei der

modulon als Partner am Stand von TomTom

Telematics vertreten war. „Nach abwechslungsreichen,

ausgefüllten Messetagen sind

wir mit einer Fülle an qualifizierten Anfragen

und Kontakten nach Hause zurückgefahren

– etwas heiser und erschöpft, aber rundum

zufrieden“, resümiert René Kerkhoff.

Ein besonderes Highlight war auch die

Telematik-Messe T-Matik in Greven. Bereits

zum zweiten Mal folgte modulon der

Einladung der LIS Logistische Informationssysteme

AG. Rechtzeitig zu diesem wichtigen

Branchentreffen im Mai 2016 war der neue

modulon-Messestand einsatzbereit. Dieser

bot in bester Ausstellungsatmosphäre der

LIS-Messehalle tolle Voraussetzungen für

ausgiebige Gespräche. Die Besucher zeigten

viel Interesse daran, wie die einzelnen Module

dabei unterstützen, den Verwaltungsaufwand

deutlich zu reduzieren, zielführende unternehmerische

Entscheidungen zu treffen und

so nachhaltig Zeit und Geld zu sparen.

Auf der transport logistic in München waren

Carolina Schoob und René Kerkhoff

2015 als Mitaussteller von TachoPlus/

eh-systemhaus dabei. Die gemeinsamen

Beratungsgespräche am Stand haben sich

mehr als bewährt. Messebesucher können

sich jetzt schon darauf freuen, sich auch

2017 wieder über die Datenlauslese aus

dem digitalen Tachografen und die nachgelagerte

Lohn- und Spesenberechnung

beraten zu lassen – ganz ohne lange Wege

zurücklegen zu müssen.

Heute schon vormerken:

transport logistic,

9. – 12. Mai 2017,

Messe München

Halle B2

am Stand 525

Foto: Messe München

Noch namenlos!

Pst! Ich bin das Maskottchen der

modulon Webservice GmbH und

begleite Sie durch die erste Knopfdruck-Ausgabe.

Leider habe ich noch keinen

Namen. Das soll sich aber auf

der transport logistic in München

ändern. Kommen Sie doch

im Mai an den modulon-Messestand

und schenken Sie mir

Ihren Namensvorschlag!

Wir sehen uns also auf der Leitmesse

für Logistik und Transport ...

Messsegeflüster

13


Foto: STR Speditions- und Dienstleistungs GmbH

Wir machen´s einfach!

Übertragungsfehler

manueller Zeiterfassung

ausschließen

modulob

„Früher haben wir die Zeiten

manuell ausgewertet. Die

Digitalisierung verringert den

Aufwand enorm. Mit dem Einsatz

von modulon auf Basis der

WEBFLEET-Daten gibt es bei

der Fahrerabrechnung keine

zeitlichen Verzögerungen und

auch keine Übertragungsfehler

mehr. Ein Nacharbeiten ist nur

noch in Ausnahmefällen nötig.“

Björn Schmidt, Geschäftsführer

der STR Speditions- und Dienstleistungs

GmbH

Die Zeiterfassung für die Spesenberechnung wie auch der Arbeitsstunden

in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen war für die

STR Speditions- und Dienstleistungs GmbH lange Zeit sehr aufwendig.

Jetzt hat das hoch spezialisierte Logistikunternehmen

für Flüssigkeitstransporte die Vorgänge zur Datenerfassung via

WEBFLEET von TomTom Telematics und der Weiterverarbeitung

durch modulon digitalisiert. Seither hat sich der manuelle Aufwand

für die Fahrerabrechnung erheblich reduziert.

Vor der Digitalisierung wurden bei der STR Speditions- und Dienstleistungs

GmbH mit Hauptsitz in Weischlitz-Kemnitz alle Zeiten für die Berechnung der

Löhne und Spesen arbeitsaufwendig per Hand ermittelt und ausgewertet.

Das Unternehmen suchte eine effiziente Lösung, die den Zeitaufwand reduzieren

wie auch Übertragungsfehler und hierdurch bedingtes Nacharbeiten

ausschließen sollte.

„Seit Mitte 2015 sind wir überzeugter Anwender der Softwarelösungen von

modulon“, berichtet Geschäftsführer Björn Schmidt. „Voll automatisch bezieht

die Applikation die Fahrerdaten im Hintergrund über WEBFLEET von

TomTom und verarbeitet sie weiter.“ Dadurch sind sämtliche Informationen

deutlich schneller greifbar und bereits so vorbereitet, dass sich die Zahl der

Prozessschritte bis zur Abrechnung deutlich verringert hat. STR reduziert den

personellen und zeitlichen Aufwand so messbar.

Nicht nur das Personal in der Buchhaltung profitiert, sondern auch die Fahrer

werden entlastet: Durch die digitale Erfassung müssen sie keine aufwendigen

Dokumentationen mehr schreiben. Aus den übermittelten Daten werden

sämtliche Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden automatisiert ermittelt und

weiterverarbeitet. Die Zeiten werden visualisiert und via Excel oder Export in

die Lohnsoftware ausgegeben.

14

Anwenderbericht

Foto: Gerd Kraus


Termine, Tarife, Timing

Messekalender: Ausgewählte Branchentermine 2017/2018

LogiMAT Stuttgart 14. – 16. März 2017

IAA 2017 Frankfurt 14. – 24. Sept. 2017

CeBIT Hannover 20. – 24. März 2017

nufam Karlsruhe 28. Sep. – 1. Okt. 2017

Hannover Messe 24. – 28. April 2017

T-Matik Greven Mai 2018

transport logistic München 9. – 12. Mai 2017

IAA Nutzfahrzeuge Hannover 27. Sept. – 4. Okt.2018

Schulferientermine für Deutschland 2017:

Winter Ostern Pfingsten Sommer Herbst Weihnachten

Baden-Württemberg – 10. – 21.04. 06. – 16.06. 27.7. – 09.09. 30.10. – 03.11. 22.12. – 05.1.18

Bayern 27.02. – 03.03. 10. – 22.04. 06. – 16.06. 29.7. – 11.09. 30.10.-3.11.

22.11.*

23.12. – 05.1.18

Berlin 30.01. – 4.02. 10. – 18.04. 24.5*, 26.5.

06. – 09.6.*

20.7. – 01.09. 02.10.*

23.10. – 04.11.

21.12. – 02.01.18

Brandenburg 30.01. – 4.02. 10. – 22.04. 26.5. 20.7. – 01.09. 02.10.*

23.10. – 04.11.

21.12. – 02.01.18

Bremen 30. – 31.01. 10. – 22.04. 26.5.*

06.06.*

22.6. – 02.08. 02. – 14.10.

30.10.*

22.12. – 06.01.18

Hamburg 30.01. 06. – 17.03. 22. – 26.5. 20.7. – 30.08. 02.10.*

16. – 27.10.

22.12. – 05.01.18

Hessen – 03. – 15.04. – 03.07. – 11.08. 09. – 21.10. 24.12. – 13.01.18

Mecklenburg-

Vorpommern

06. – 18.02. 10. – 19.04. 02. – 06.06. 24.07. – 02.09. 02.10.*

23. – 30.10.

21.12. – 03.01.18

Niedersachsen 30. – 31.01. 10. – 22.04. 26.5.*

06.06.*

22.06. – 02.08. 2.*13.*

30.10.*

22.12. – 05.01.18

Nordrhein-Westfalen – 10. – 22.04. 06.06. 17.7. – 29.8. 23.10. – 04.11. 27.12. – 06.01.18

Rheinland-Pfalz – 10. – 21.04. – 03.07. – 11.08. 02. – 13.10. 22.12. – 09.01.18

Saarland 27.02. – 04.03. 10. – 22.04. – 03.07. – 14.08. 02. – 14.10. 21.12. – 05.01.18

Sachsen 13. – 24.02. 13. – 22.04. 26.05. 26.06. – 04.08. 02. – 14.10.

30.10.*

Sachsen-Anhalt 04. – 11.02. 10. – 13.04. 26.05. 26.06. – 09.08. 02. – 13.10.

30.10.*

23.12. – 02.01.18

21.12. – 03.01.18

Schleswig-Holstein – 07. – 21.04. 26.05. 24.07. – 02.09. 16. – 27.10. 21.12. – 06.01.18

Thüringen 06. – 11.02. 10. – 21.4. 26.5. 26.6. – 9.8. 2. – 14.10. 22.12. – 5.01.18

* bewegliche Ferientage

Spickzettel für das Personal- und Lohnbüro

15


Termine, Tarife, Timing

Januar Februar März April Mai Juni

1 Mi 1 Mi 3 Mi

1 Mo Tag der Arbeit

KW18

2 Di

2 Do 2 Do 4 Do 1 Do

3 Fr 3 Fr 5 Fr 2 Fr

4 Sa 4 Sa 1 Sa 6 Sa 3 Sa

1 So Neujahr 5 So 5 So 2 So 7 So 4 So Pfingstsonntag

2 Mo

6 Mo

6 Mo

3 Mo

8 Mo

5 Mo Pfingstmontag

KW1

KW6

KW10

KW14

KW19

KW23

3 Di 7 Di 7 Di 4 Di 9 Di 6 Di

4 Mi 8 Mi 8 Mi 5 Mi 10 Mi 7 Mi

5 Do 9 Do 9 Do 6 Do 11 Do 8 Do

6 Fr Heilige Drei Könige

(BW, BY, ST)

10 Fr 10 Fr 7 Fr 12 Fr 9 Fr

7 Sa 11 Sa 11 Sa 8 Sa 13 Sa 10 Sa

8 So 12 So 12 So 9 So 14 So 11 So

9 Mo

KW2

13 Mo

KW7

13 Mo

KW11

10 Mo

KW15

15 Mo

KW20

10 Di 14 Di 14 Di 11 Di 16 Di 13 Di

12 Mo

KW24

11 Mi 15 Mi 15 Mi 12 Mi 17 Mi 14 Mi

12 Do 16 Do 16 Do 13 Do 18 Do 15 Do Fronleichnam (BW,

BY, HE, NW, RP, SL)

13 Fr 17 Fr 17 Fr 14 Fr Karfreitag 19 Fr 16 Fr

14 Sa 18 Sa 18 Sa 15 Sa 20 Sa 17 Sa

15 So 19 So 19 So 16 So Ostersonntag 21 So 18 So

16 Mo

KW3

20 Mo

KW8

20 Mo

KW12

17 Mo

KW16

Ostermontag 22 Mo

KW21

19 Mo

KW25

17 Di 21 Di 21 Di 18 Di 23 Di 20 Di

18 Mi 22 Mi 22 Mi 19 Mi 24 Mi 21 Mi

19 Do 23 Do 23 Do 20 Do 25 Do Christi Himmelfahrt 22 Do

20 Fr 24 Fr 24 Fr 21 Fr 26 Fr 23 Fr

21 Sa 25 Sa 25 Sa 22 Sa 27 Sa 24 Sa

22 So 26 So 26 So 23 So 28 So 25 So

23 Mo

KW4

27 Mo

KW9

27 Mo

KW13

24 Mo

KW17

29 Mo

KW22

24 Di 28 Di 28 Di 25 Di 30 Di 27 Di

26 Mo

KW26

25 Mi 29 Mi 26 Mi 31 Mi 28 Mi

26 Do 30 Do 27 Do 29 Do

27 Fr 31 Fr 28 Fr 30 Fr

28 Sa 29 Sa

29 So 30 So

30 Mo

KW5

31 Di

Abkürzungen erwähnter Bundesländer

BW: Baden-Württemberg

BY: Bayern

HH: Hamburg

HE: Hessen

NW: Nordrhein-Westfalen

SL: Saarland

SN: Sachsen

ST: Sachsen-Anhalt

Sozialversicherungsbeiträge

Termine für das Einreichen des Beitragsnachweises

(2 Arbeitstage vor Fälligkeit)

Fälligkeit des Gesamtsozialversicherungsbeitrags

Hnweis: Sowohl der 24.12. als auch der 31.12. eines

Jahres gelten nicht als bankübliche Arbeitstage.

Lohnabrechnung 2017

Datenübermittlung

Lohnsteuer-Anmeldung Vormonat

16

Spickzettel für das Personal- und Lohnbüro


Juli August September Oktober November Dezember

1 Di

2 Mi 1 Mi Allerheiligen (BW, BY,

NW, RP, SL)

3 Do 2 Do

4 Fr 1 Fr 3 Fr 1 Fr

1 Sa 5 Sa 2 Sa 4 Sa 2 Sa

2 So 6 So 3 So 1 So 5 So 3 So

3 Mo

KW27

7 Mo

KW32

4 Mo

KW36

2 Mo

KW40

4 Di 8 Di 5 Di 3 Di Tag der Deutschen

Einheit

6 Mo

KW45

4 Mo

KW49

7 Di 5 Di

5 Mi 9 Mi 6 Mi 4 Mi 8 Mi 6 Mi

6 Do 10 Do 7 Do 5 Do 9 Do 7 Do

7 Fr 11 Fr 8 Fr 6 Fr 10 Fr 8 Fr

8 Sa 12 Sa 9 Sa 7 Sa 11 Sa 9 Sa

9 So 13 So 10 So 8 So 12 So 10 So

10 Mo

KW28

14 Mo

KW33

11 Mo

KW37

9 Mo

KW41

13 Mo

KW46

11 Mo

KW50

11 Di 15 Di Mariä Himmelfahrt

(BY, SL)

12 Di 10 Di 14 Di 12 Di

12 Mi 16 Mi 13 Mi 11 Mi 15 Mi 13 Mi

13 Do 17 Do 14 Do 12 Do 16 Do 14 Do

14 Fr 18 Fr 15 Fr 13 Fr 17 Fr 15 Fr

15 Sa 19 Sa 16 Sa 14 Sa 18 Sa 16 Sa

16 So 20 So 17 So 15 So 19 So 17 So

17 Mo

KW29

21 Mo

KW34

18 Mo

KW38

16 Mo

KW42

20 Mo

KW47

18 Mo

KW51

18 Di 22 Di 19 Di 17 Di 21 Di 19 Di

19 Mi 23 Mi 20 Mi 18 Mi 22 Mi Buß- und Bettag (SN) 20 Mi

20 Do 24 Do 21 Do 19 Do 23 Do 21 Do

21 Fr 25 Fr 22 Fr 20 Fr 24 Fr 22 Fr

22 Sa 26 Sa 23 Sa 21 Sa 25 Sa 23 Sa

23 So 27 So 24 So 22 So 26 So 24 So

24 Mo

KW30

28 Mo

KW35

25 Mo

KW39

23 Mo

KW43

27 Mo

KW48

25 Mo 1. Weihnachtsfeiertag

KW52

25 Di 29 Di 26 Di 24 Di 28 Di 26 Di 2. Weihnachtsfeiertag

26 Mi 30 Mi 27 Mi 25 Mi 29 Mi 27 Mi

27 Do 31 Do 28 Do 26 Do 30 Do 28 Do

28 Fr 29 Fr 27 Fr 29 Fr

29 Sa 30 Sa 28 Sa 30 Sa

30 So 29 So 31 So

31 Mo

KW31

30 Mo

KW44

31 Di Reformationstag

(2017 einmalig)

Umsatzsteuer-Voranmeldung 2017

UStVA Versenden ohne Fristverlängerung

(immer für den Vormonat)

UStVA Versenden mit Fristverlängerung

(immer für den Zeitraum

zwei Monate zuvor)

Zeitraum Ohne Fristverl. Mit Fristverl.

UStVA Nov. bzw. Dez.2016 Di. 10. Jan. 2017** Fr. 10. Feb. 2017**

USt 1/11 2017 Fr. 10. Feb. 2017* Fr. 10. März 2017*

Jan. 2017 Fr .10. Feb. 2017 Fr. 10. März 2017

Feb. 2017 Fr. 10. März 2017 Mo. 10. April 2017

März 2017 & 1. Quartal 2017 Mo. 10. April 2017 Mi. 10. Mai 2017

April 2017 Mi. 10. Mai 2017 Mo. 12. Juni 2017

Mai 2017 Mo. 12. Juni 2017 Mo. 10. Juli 2017

Zeitraum Ohne Fristverl. Mit Fristverl.

Juni 2017 & 2. Quartal 2017 Mo. 10. Juli 2017 Do. 10. August 2017

Juli 2017 Do. 10. Aug. 2017 Mo. 11. Sept. 2017

Aug. 2017 Mo. 11. Sept.2017 Di. 10. Okt. 2017

Sept. 2017 & 3. Quartal 2017 Di. 10. Okt. 2017 Fr. 10. Nov. 2017

Okt. 2017 Fr. 10. Nov. 2017 Mo. 11. Dez. 2017

Nov. 2017 Mo. 11. Dez. 2017 Mi. 10. Jan. 2018

Dez. 2017 & 4. Quartal 2017 Mi. 10. Jan. 2018 Mo. 12. Feb. 2018

Spickzettel für das Personal- und Lohnbüro 17


Lohnnebenkosten: Beitragssätze & Rechengrößen

Der Gesamtversicherungsbeitrag – Summe der Beiträge für einen versicherungspflichtig Beschäftigten, die vom Arbeitgeber

gesamthaft an die Einzugsstelle, sprich die jeweils zuständige Krankenkasse abgeführt wird (§§ 28 d, 28 e, 28 i SGB IV).

Beitragsätze zur gesetzlichen Sozialversicherung 2017:

Krankenversicherung 14,6 % allgemeiner Beitragssatz (verbindliche Grenze, Arbeitnehmer & Arbeitgeber je 7,3 %) + ggf. einkommensabhängiger

Zusatzbeitrag *

14,0 % ermäßigter Beitragssatz (verbindliche Grenze, Arbeitnehmer & Arbeitgeber je 7,0 %) + ggf. Zusatzbeitrag*

Pflegeversicherung 2,55 % (zu 2017 nach Pflegestärkungsgesetz II um 0,2 % gestiegen, Arbeitnehmer & Arbeitgeber je 1,275%) **

2,8 % für Kinderlose über 23 Jahre (Zuschlag 0,25 %, allein vom Arbeitnehmer zu tragen: 1,525% außerhalb

Sachsens, 2,025 % in Sachsen)

Allgemeine

18,7 % (Arbeitnehmer & Arbeitgeber je 9,35 %) - laut Rentenversicherungsbericht 2015 soll der Beitragssatz in

Rentenversicherung der mittleren Variante bis 2020 unverändert bleiben.

Knappschaftliche

Rentenversicherung

Arbeitslosenversicherung

24,8 % (Arbeitnehmer 9,35%, Arbeitgeber 15,45 %) – Änderung frühestens ab 2020.

3,0 % (Arbeitnehmer 1,5 %, Arbeitgeber 1,5 %)

* individuell je Krankenkasse , Richtgröße voraussichtlich 1,1 % (Sitzung des GKV-Schätzerkreis am 13.10.2016)

** Besonderheit in Sachsen: Arbeitnehmer 1,775%, Arbeitgeber 0,775%

Umlage U1 – Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Für Betriebe bis zu 30 Arbeitnehmern gilt die Pflicht zur Teilnahme am Umlageverfahren U1.

Umlage U2 – Mutterschaftsaufwendungen

Für alle Betriebe gilt sei 01.01.2016 die Pflicht zur Teilnahme am Umlageverfahren U2.

Die Sätze für U1 und U2 unterscheiden sich je nach Satzung der Krankenkasse.

Umlage U3 Insolvenzgeldumlage

Ab 1.1.2017 Insolvenzgeldumlage gesenkt: Umlagesatz 0,09 % für 2017.

Pauschalen für Geringverdiener & digitaler Lohnnachweis

Beiträge für Minijobs 2017:

Pauschale Versteuerung bei geringfügiger Beschäftigung (Einzugsstelle Minijob-Zentrale)

Pauschaler Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung: 13 %

Pauschaler Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung: 15 %

Aufstockungsbeitrag zur Rentenversicherung: 3,7 %

Einheitliche Pauschsteuer: 2 %

Insolvenzgeldumlage: 0,09 %

Umlage U1 für Krankheitsaufwendungen (80 %): 1 %

Umlage U2 für Mutterschaftsaufwendungen (100%): 0,3 %

Unfallversicherung: Neues Meldeverfahren ab 2017

Jedes Jahr müssen Unternehmen den Lohnnachweis ihrer Beschäftigten an ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse

schicken. Damit werden die Beiträge zur Unfallversicherung berechnet. Ab 2017 gibt es hierfür ein neues Meldeverfahren

– den digitalen Lohnnachweis. Nicht vergessen: Ab 1. Dezember 2016 müssen alle Unternehmer in ihrem Entgeltabrechnungsprogramm

einen Stammdatenabgleich durchführen. Dazu haben Sie von Ihrer BG im November ein entsprechendes

Schreiben mit Zugangsdaten erhalten. Weitere Infos unter www.dguv.de, Stichwort UV-Meldeverfahren.

18

Spickzettel für das Personal- und Lohnbüro


Rechengrößen, Grenzwerte, Beitragssätze für 2017

Versicherungspflicht für die gesetzliche Krankenkasse 2017:

Versicherungspflichtgrenze / Jahresarbeitsentgeltgrenze für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung:

bis 4.800 Euro im Monat / bis 57.600 Euro im Jahr. Die Basis für die Berechnungen in der Sozialversicherung

bilden laut Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2017 folgende Bezugsgrößen (nach § 18 SGB IV):

West

Ost

Monat: 2.975 Euro Jahr: 35.700 Euro Monat: 2.660 Euro Jahr: 35.700 Euro

Das Schreiben des

Bundesfinanzministeriums

zur steuerlichen

Behandlung der

Reisekosten 2017

lag zum Drucktermin

leider noch nicht vor.

Diesen Spickzettel

plus aktuelle Nachträge

finden Sie in

Kürze auf unserer

Website unter

www. modulon.de

zum Download!

Beitragsbemessungsgrenzen 2017:

Die Beitragsbemessungsgrenze legt die Höhe des Einkommens fest, bis zu dem die in Prozent berechneten

Beiträge in die Sozialversicherung ansteigen. Für Mitglieder, deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze

liegt, steigt der Beitrag nicht weiter.

West: Monat West: Jahr Ost: Monat Ost: Jahr

Rentenversicherung 6.350 Euro 76.200 Euro 5.700 Euro 68.400 Euro

Arbeitslosenversicherung 6.350 Euro 76.200 Euro 5.700 Euro 68.400 Euro

Kranken- u. Pflegeversicherung 4.350 Euro 52.200 Euro 4.350 Euro 52.200 Euro

Logistische Informationssysteme AG - Führend in Transport-Management Software für Logistik, Speditionen und Versand

Logistische Informationssysteme AG Führend in Transport-Management Software für Logistik, Speditionen und Versand

Wir

Wir

sind

sind

die

die

WinSped ®

Menschen

Menschen

hinter

hinter

Anzeige

Seit über 35 Jahren entwickeln wir

IT-Lösungen

Seit über 35 Jahren

für Transportentwickeln

und

wir

Logistikunternehmen.

IT-Lösungen für Transport-

Heute

und

sind

Logistikunternehmen.

wir, ein Team von über

Heute

100

sind

wir,

Mitarbeitern

ein Team

aus

von

der

über

Logistik-

100

und

Mitarbeitern

EDV-Branche,

aus

mit

der

unserem

Logistik- und

EDV-Branche,

erfolgreichen Produkt

mit unserem

WinSped ®

erfolgreichen

führend für Standardapplikationen

Produkt WinSped ®

führend

im Transportgewerbe.

für Standardapplikationen

Mit zwei

im

Niederlassungen

Transportgewerbe.

in Deutschland

Mit zwei

Niederlassungen

und einer Tochtergesellschaft

in Deutschland

in den

Niederlanden

und einer Tochtergesellschaft

und Polen suchen

in den

wir

Niederlanden

stets die Nähe

und

unserer

Polen

Kunden.

suchen wir

stets die Nähe unserer Kunden.

LIS AG - Hansaring 27, 48268 Greven • Tel.: +49 257 192 901 • Fax: +49 257 192 926 0 • info@lis.eu • www.lis.eu

LIS AG Hansaring 27, 48268 Greven Tel.: +49 257 192 901 Fax: +49 257 192 926 info@lis.eu www.lis.eu


Usula Jockweg-Kemkes

Tipps für den richtigen Umgang mit E-Mails

Lieber E-Mail-Schreiber,

die E-Mail – diese papierlose Art der schriftlichen Kommunikation – gehört selbstverständlich zu

unserem Alltag. So schnell und so praktisch die Übersendung einer E-Mail auch ist, manches Mal

vergessen wir, dass auch die verschickte E-Mail eine „Visitenkarte“ unseres Unternehmens ist.

Schauen wir uns zunächst die Gestaltung an: Erstellen Sie für alle Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen

eine übereinstimmende E-Mail-Signatur Ihrem firmeneigenen Corporate Design entsprechend.

Hierzu gehören Firmenname, Vorname, Name, Funktion, Adresse, Kontaktdaten und Logo.

Für das Schreiben von E-Mails gilt im geschäftlichen Umfeld, dass die äußere Form einzuhalten –

d. h. wie ein Brief zu behandeln ist, der auf einem digitalen Weg zugestellt wird. Zwingend erforderlich

ist auch bei der E-Mail die Anrede. Schreiben Sie „Sehr geehrte Frau Meyer“. „Hallo Frau

Meyer“ – dies wirkt bei den Empfängern der E-Mail oft zu salopp. Bei Namen, die verschiedene

Schreibweisen zulassen, achten Sie auf die richtige Alternative. In unserem Beispiel wird sich Frau

Meyer freuen, wenn ihr Name mit „ey“ geschrieben wird. So bringen Sie Achtsamkeit und Wertschätzung

zum Ausdruck. Dies gilt im Übrigen auch für akademische Titel. Übrigens: Im geschäftlichen

Mailkontakt sind Emoticons fehl am Platz.

Überlegen Sie sich vor dem Schreiben der E-Mail den Anlass und setzen Sie diesen aussagekräftig

in die Betreffzeile. So wecken Sie Interesse. Mit dem Weglassen der Betreffzeile vergeben Sie die

Chance, im besten Sinne beim Leser „Neugierde zu wecken“. Versetzen Sie sich kurz in die Lage

des Lesers. Wer ist er? Welche Rolle nimmt er ein? Welche Informationen sind wichtig für ihn? Welcher

Sprachstil passt zu ihm? Mit diesem kurzen Perspektivwechsel schaffen Sie es, den Leser Ihrer

E-Mail inhaltlich zu erreichen.

Denken Sie daran, eine Mail so kurz wie möglich und in einer aktiven und höflichen Sprache zu

verfassen. Nutzen Sie hierfür positive Formulierungen und vermeiden Sie Negationen. Was hört sich

lösungsorientierter an? „Die Lieferung in 14 Tagen stellt kein Problem für uns dar.“ oder „Sie erhalten

die Lieferung innerhalb von 14 Tagen!“ Ja, richtig, die zweite Aussage ist positiver und erzeugt beim

Leser positive Bilder. Das ist das Ziel, die Leser von E-Mails so zu erreichen, dass sie positiv an den

Verfasser denken. Dies gelingt durch den bewussten Einsatz von Sprache.

Einige konkrete Tipps für Sie: Vermeiden Sie rhetorische Einschränkungen wie „vielleicht“ und

„eigentlich“ – seien Sie konkret. Wussten Sie, dass Abkürzungen auch „Selbstmordwörter“ sein können?

Abkürzungen, deren Bedeutung der Leser nicht kennt, erzeugen Unverständnis. Wenn davon

zu viele eingesetzt werden, kann es sein, dass der Adressat nicht weiterliest – somit hat der Schreiber

sich selbst ins „Aus“ gebracht. Nutzen Sie deshalb nur allgemeingültige Abkürzungen

wie GmbH, Lkw, usw. Umgehen Sie Reizwörter wie „Problem“ oder „leider“.

20 Kolumne

Vermeiden Sie eine Sprache, die zu sehr nach „Behördensprache“ klingt.

Wie fangen Sie Ihre E-Mail an? Was hört sich besser an? „Bezugnehmend

auf unser Telefonat“ oder „Danke für das freundliche Telefonat“. Oft vergessen

wir, wenn wir Geschäfts-E-Mails schreiben, den Leser auf der menschlichen

Ebene zu erreichen.

Haben Sie Mut und entwickeln Sie Ihren eigenen Schreibstil.

Viel Freude und gutes Gelingen dabei.

Ursula Jockweg-Kemkes

@

Foto: U. Jockweg-Kemkes

In dieser Kolumne gibt

Ursula Jockweg-Kemkes,

Businesscoach und Unternehmensberaterin

am

Niederrhein, Tipps zu Themen

im beruflichen Alltag.

Mit ihrem Unternehmen top3

consult begleitet sie erfolgreich

Menschen und Unternehmen

in Veränderungsprozessen.

Dabei ist ihre

Arbeit geprägt von Wertschätzung,

Lösungsorientierung

und Begegnung auf

Augenhöhe.


Foto: modulon Webservice GmbH

Up to date aufgestellt

Kontinuität im unternehmerischen Optimierungsprozess

Wo bleiben wertvolle Kapazitäten im Unternehmen ungenutzt?

Wo können Abläufe optimiert, Mitarbeiter effizienter eingesetzt

werden? Im Wettlauf mit dem Mitbewerb ist es wichtig, die

richtigen, zukunftsweisenden Entscheidungen zu treffen, um

langfristig am Markt bestehen zu können. Eine maßgebliche

Rolle spielt hierbei die korrekte und möglichst detaillierte Auswertung

relevanter Unternehmenszahlen. Die Basis dafür bieten

unter anderem die Daten aus dem digitalen Tachografen,

der Telematik sowie der Speditionssoftware. Das TPM-Manager-Modul

– ein Zusammenspiel diverser Auswertungen – ermöglicht

die professionelle Betrachtung und Nutzung gesammelter

Daten und fördert so eine kontinuierliche Optimierung

der Prozesse in allen Unternehmensbereichen.

Verschiedene anwenderspezifische modulon-Berichte zur

betriebswirtschaftlichen Auswertung sind bei einzelnen

Kunden bereits im Einsatz – in der abschließenden Testphase

derzeit die Workflow-Auswertung. Die einzelnen Informationen

und Ergebnisse sind ein unerlässliches Instrument jedes

Unternehmers, um den finanziellen Erfolg der wirtschaftlichen

Aktivitäten seines Betriebes zu überprüfen. Sie zeigen

exakt an, wie das Unternehmen aktuell aufgestellt ist und

wo gegebenenfalls noch Optimierungsbedarf besteht. Nach

Kundenvorgaben erstellt modulon speziell auf die individuellen

Anforderungen zugeschnittene Auswertungen – seien es

Lohnstundenauswertungen nach vorgegebenen Parametern,

die Auszahlungsoptimierung im Bereich Lohn- und Spesen

oder Tages- und Tourenberichte unter Berücksichtigung von

Auftrags-, Kunden- und/oder Tourinformationen.

WEBER

WEBER

DATA SERVICE

DATA SERVICE

Anzeige

www.weberdata.de

www.weberdata.de

Speditionssoftware DISPONENTplus für durchgängig automatisierte Prozesse ... bis ins Lager.

Speditionssoftware Speditionssoftware DISPONENTplus DISPONENTplus für für durchgängig durchgängig automatisierte automatisierte Prozesse Prozesse ... ... bis bis ins ins Lager. Lager.


Bildmaterial: modulon Webservice GmbH

Spesen und Lohn mit modulon:

Wir machen es einfach

Legen Sie die Beine hoch! Mit den Softwarelösungen von modulon wickeln Sie die Lohn- und Spesenberechnung

Ihres Fuhrparkunternehmens komplett automatisiert ab. Monat für Monat. Für jeden einzelnen Fahrer. Und

selbstverständlich unter Beachtung sämtlicher individueller Vereinbarungen und gesetzlicher Vorgaben.

Vieles kann, wenig muss

Der modulon Webservice

verknüpft und verarbeitet

Daten aus unterschiedlichen

Quellen. Die Daten

für die regelmäßigen

Berechnungen können

Sie entweder selbst eingeben

oder – so machen

es die meisten modulon-

Nutzer – über den

digitalen Tachografen

oder eine Telematiklösung

importieren. Dazu

stehen Schnittstellen zur

Verfügung zu Dynafleet,

FleetBoard, Groeneveld

ICT Solutions, Spedion,

TomTom Telematics,

Transics und Vehco wie

auch zu eh-systemhaus,

Tachonova und Zauner.

Los geht's bei modulon erstmal mit den allgemeinen Einstellungen, also beispielsweise den Bankdaten des Unternehmens

oder den Basisangaben für die Spesen- und Gehaltsberechnung. Zu Beginn sind hier einige Eingaben notwendig,

die das Programm später automatisch berücksichtigt. Anwender können selbst entscheiden, wie detailliert

sie die Angaben machen. Wenn alle Angaben vorliegen und die Accounts der Mitarbeiter eingerichtet sind, gibt es in

der Folge nur noch wenige Pflichten.

22 Anwenderschulung


Einmalig nachhaltig

Besonders praktisch: Alle Stammdaten-Einstellungen

– beispielsweise individuelle

fahrerbezogene Informationen oder

unterschiedliche Spesentarife – müssen

Sie nur ein Mal hinterlegen. Das System

beachtet diese dann ganz automatisch.

Ein Blatt für alle Fälle

Jeder Fahrer erhält ein eigenes Stammdatenblatt.

Hier sind alle relevanten Parameter

sowie hilfreiche Zusatzinformationen

wie das entsprechende Bundesland

für die richtige Feiertagsbewertung

hinterlegt. Die Daten können bequem aus

Excel importiert werden.

Jeder Fahrer kann hier einer Fahrergruppe

– beispielsweise dem Nahverkehr –

zugewiesen werden.

Überweisung auf Knopfdruck

Über den Menüpunkt „Abrechnen“

können Sie jeden Monat für Ihre Spesenzahlungen

eine SEPA-Datei für alle oder

einen einzelnen Fahrer erzeugen. Diese

lässt sich direkt an Ihre Bank übermitteln.

Anwenderschulung

23


Ordnung muss sein – dann läuft's auch mit SEPA

Foto: A. Siepmann GmbH

Voraussetzung für den SEPA-Export ist, dass Sie in Ihren Stammdaten die IBAN und BIC

des ausführenden Kreditinstituts angegeben haben. Die Eingabefelder finden Sie unter

„Einstellungen“, „sonstige Einstellungen“, „Bankdaten für SEPA-Export“.

Wer A sagt, muss auch B sagen

modulob

„Die Bedienung ist einfach, das

Programm erklärt sich sozusagen

von selbst. Änderungen

können schnell vollzogen

werden, ohne großen Aufwand

oder aufwendiges Löschen.

Eine Kontrolle der Spesen ist

sofort und schnell möglich. Wir

empfehlen modulon auf jeden

Fall weiter.“

Gabriele Brunnen, Geschäftsführerin

der Chemikalien- und Flüssigkeitstransporte,

A. Siepmann GmbH

A. Siepmann GmbH





Lohnabrechnungen

pro Monat: 90

davon mit Azubi-Gehalt: 2

alle Lkw hintereinander

geparkt ergeben eine

Strecke von:

ca. 1,3 Kilometer

Transporttonnen pro Jahr:

ca. 350.000

mobile Endgeräte (Tablets,

Smartphones) in Firmenbesitz:

80

Damit die Überweisung ankommt, müssen natürlich auch die Bankdaten in den Stammdaten

des Fahrers hinterlegt werden.

Spesen. Viele Fuhrparkbetreiber verziehen bei diesem Wort unwillkürlich das

Gesicht. Dabei lässt sich die Spesenabrechnung ganz unkompliziert erledigen – mit

dem Spesenmodul von modulon, das den Aufwand für Fahrer und Buchhaltung

gleichermaßen minimiert.

Über das modulon-Webportal haben Sie jederzeit und von überall aus geschützten

Zugriff auf Ihre Daten und können bei Bedarf korrigierend eingreifen. Das Ergebnis

weist modulon für Sie als steuerfreie, pauschalversteuerte oder gegebenenfalls

steuerpflichtige Spesenzahlungen aus – alles auf Knopfdruck!

24 Anwenderschulung


Gigantische Containerschiffe

durchqueren die Weltmeere

Megaships sind der Traum aller Charterer. Mit Kapazitäten

von momentan bis zu 19.224 Standardcontainern

(TEU) fahren diese Ozeanriesen über die

Weltmeere und transportieren massenweise Güter

zu den Märkten der Welt. Dank der Tragfähigkeit,

die diese Schiffe haben, sind die Preise pro Container

sehr gering. Kein Wunder also, dass die großen

Reedereien ihre Flotten aufstocken wollen. 20

Megaships sind weltweit schon unterwegs, weitere

52 stehen in den Orderbooks der Werften. Doch

diese gigantischen Transportmittel bringen nicht

nur Gutes mit sich.

Henning Schoob ist Student

der International Studies of

Shipping and Chartering an

der Hochschule Bremen.

Nach seiner Ausbildung

zum Schifffahrtskaufmann

arbeitete er bei der MTL –

Maritime Transport & Logistik,

bevor er sich für ein Studium

im Bereich der kommerziellen

Schifffahrt entschied.

Foto: shutterstock

Derartige Kapazitäten müssen in den Häfen auch

verarbeitet und weitergeleitet werden – eine große

Herausforderung für alle am Hinterlandtransport

beteiligten Parteien. Zwar bleibt die Zahl an Schiffen,

die die Häfen anlaufen, nahezu konstant. Nur

wird jetzt eine viel größere Anzahl an Containern

von den Schiffen gelöscht und auch wieder geladen.

Die Logistik, die hinter diesem Akt steckt, ist

gleichzeitig auch wichtig für den Seeverkehr. Da

Unternehmen auf aller Welt auf die fristgerechte

Lieferung ihrer Waren warten, darf beim Be - und

Entladen der Schiffe kein Fehler passieren, um nicht die Zeitpläne

der Linien zu stören. Dies trifft auch auf die Logistik für

die Container zu, die in den Terminals von europäischen Häfen

wie beispielsweise Antwerpen, Rotterdam oder Hamburg betreut

werden. Auch hier löschen die Megaships ihre Container.

Das Problem dabei ist, dass nicht alle Häfen derartige Massen

an Containern bearbeiten können. Alle Beteiligten müssen sich

an die neuen Gegebenheiten anpassen. Für die Logistikdienstleister

bringt die aktuelle Situation einige Veränderungen mit

sich. Denn die Reise der Container ist mit Ankunft in den Häfen

noch lange nicht zu Ende.

Anzeige

VORSCHRIFTEN EINHALTEN

und Effizienz verbessern

VORSCHRIFTEN EINHALTEN

www.transics.com/vorschriften

und Effizienz verbessern

www.transics.com/vorschriften


Anzeige

I feel

good

modulob

modulon ermöglicht eine strukturierte, übersichtliche

und maximal korrekte Spesenabrechnung

– selbst bei vielen firmenspezifischen

Anforderungen oder komplizierten Berechnungsmodellen.

Ein zuverlässiges System, das

ich meinen Mandanten gerne weiterempfehle!“

Hans-Ulrich Thümmel, freier Berater

45 Jahre kaufmännische Berufserfahrung. Davon 30 Jahre als Prokurist/Geschäftsführer

in den unterschiedlichsten Branchen. Seit 2014 selbstständiger freier Berater

für die Bereiche Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und

allgemeine kaufmännische Verwaltung.

Wie gefällt Ihnen unser Magazin Knopfdruck?

Schreiben Sie uns an knopfdruck@modulon.de.

Zwischen Mehrarbeit und Freizeit:

Zeitausgleich für Berufskraftfahrer

Wie viele Stunden pro Woche darf ein Lkw-Fahrer eigentlich arbeiten? Das

legen die Regelungen zu den Lenk- und Ruhezeiten aus der Verordnung (EG)

561/2006 und zu den erlaubten Arbeitszeiten im Paragraf 21a des deutschen

Arbeitszeitgesetzes fest. Zugegeben, das alles ist ziemlich kompliziert. Gut

merken kann man sich die Regel: Im Durchschnitt von vier Monaten dürfen

Fahrer wöchentlich 48 Stunden arbeiten. Bereitschaftszeiten sowie Fahrtunterbrechungen

und Pausen müssen dabei natürlich mitgezählt werden.

Wer mehr arbeitet, muss einen Ausgleich an Freizeit erhalten – dafür hat der

Arbeitgeber zu sorgen. Dies können zusätzliche freie Tage oder verkürzte Arbeitstage

sein. Urlaub und Krankheitstage gelten übrigens nicht als Freizeit.

Gottlieb-Daimler-Straße 20

47608 Geldern

Tel. +49 2831 9350-0

info@nichtrumdrucksen.de

Fahrergehälter steigen

Die Gehälter für Berufskraftfahrer steigen: Das belegen neueste Zahlen

der Gehaltsdatenbank Compensation Partner. Demnach verdienen Fahrer

im Vergleich zum Vorjahr 2,4 Prozent mehr, seit 2010 8,5 Prozent. Kleine

Betriebe vergüten mit durchschnittlich 27.563 Euro, große zahlen im Schnitt

35.986 Euro. Besonders attraktiv für Fahrer und Unternehmen sind spezielle

Boni – beispielsweise für spritsparendes Fahren oder das Tanken an günstigen

Partnertankstellen. Speditionen bieten solche Sonderzahlungen eine

wunderbare Möglichkeit, ihr fahrendes Personal für vorbildliches Verhalten

zu belohnen, ans Unternehmen zu binden und gleichzeitig Kosten zu reduzieren.

Und die Fahrer freuen sich natürlich über's Plus auf dem Konto. Eine

Win-Win-Situation für alle.


Coverfoto einsenden & gewinnen!

Wie gefällt Ihnen unser Titelfoto auf

der allerersten Knopfdruck-Ausgabe?

Für das erste Coverbild haben wir selbst die Kamera gezückt. Ab der kommenden

Ausgabe allerdings möchten wir ein Foto von Ihnen – unseren

Lesern – auf dem Titelblatt veröffentlichen. Das Bildmotiv soll bleiben:

Gesucht werden kreative, eindrucksvolle, überraschende Hingucker-Fotos

von Lkw-Fahrern und -Fahrerinnen mit ihren Fahrzeugen.

Foto: modulon Webservice GmbH

Mitmachen lohnt sich!

Als Dankeschön verlosen wir unter allen

Einsendungen ein aktuelles Samsung Galaxy Tab.

Wir sind gespannt

auf Ihre Bilder aus

dem Leben der

Fernfahrer!

Senden Sie einfach Ihr Foto bis zum 30. Juni 2017

in Druckqualität (mind. 300 dpi, 10 x 15 cm)

unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Ihrer

E-Mail-Adresse sowie Ihres Unternehmens

per E-Mail an knopfdruck@modulon.de oder

per Post auf CD an modulon Webservice GmbH,

Marktweg 1-3, 47608 Geldern.

Anzeige


Dies & Das

Film ab: modulon präsentiert

Kurzanleitungen auf eigenem YouTube-Kanal

Wie funktioniert modulon? Das lässt sich doch am besten mit ein paar

kurzen Videos erklären! Seit April 2016 nutzen Carolina Schoob und René

Kerkhoff die populäre Video-Plattform YouTube, um Kunden und Interessenten

via Kurzvideos anschaulich über die Funktionen in den Modulen Spesen

und Lohn zu informieren. Mittlerweile stehen hier sechs Clips bereit, die sich

übrigens auch direkt aus der modulon-Anwendung über die Hilfefunktion

aufrufen lassen. Klicken Sie doch mal rein oder abonnieren Sie gleich den

modulon-YouTube Kanal. Viel Freude beim Zuschauen!

Schon im Herbst 2016 ist in der modulon-Datenbank der

5.000-ste abzurechnende Fahrer aktiv gestellt worden. Der

größte Kunde mit den meisten Fahrern rechnet derzeit

740 Fahrer über modulon ab. Der kleinste Kunde nutzt die

Software für 5 Fahrer.

Auch freie Berater empfehlen modulon gerne weiter

– wie Hans-Ulrich Thümmel, der als erfahrener Prokurist für seine Mandanten stets auf der Suche nach unternehmerischen

Optimierungsmöglichkeiten ist. Während viele Speditionen die Spesen immer noch manuell abrechnen, ermöglicht modulon

so seine Erfahrung – ein strukturiertes, übersichtliches und maximal korrektes Vergütungssystem bei der Spesenabrechnung.

Selbst eine Vielzahl an firmenspezifischen Anforderungen und Vergütungen oder komplizierte Berechnungen wie Nachtzulagen

oder Spesen für arbeitsfreie Wochenenden von Nichtheimkehrern verarbeitet das System problemlos. Dass vergütungsrelevante

Daten zum Monatsabschluss dann einfach per Schnittstelle ins Lohnprogramm übernommen werden können, bedeutet eine

weitere enorme Zeitersparnis und ist für Hans-Ulrich Thümmel noch ein Grund mehr, zu modulon zu raten.

modulon-Newsticker:

+++ Starke Partnerschaften und Kooperationen +++ Mitglied im LOG-IT Club/Logistikcluster NRW

+++ www.log-it-club.de +++ Kooperationspartner des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik

Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) +++ modulon gewährt Mitgliedsunternehmen attraktive Sonderkonditionen

+++ www.vvwl.de +++ Gelistet in der Rubrik „Einkauf“ der Kooperation Logistik Spedition

(KoLoS) +++ www.kolos-netzwerk.de +++ Starke Partnerschaften und Kooperationen +++

Mitglied im LOG-IT Club/Logistikcluster NRW +++ www.log-it-club.de +++ Kooperationspartner des

Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) +++ modulon gewährt

Mitgliedsunternehmen

28 Dies & Das

attraktive Sonderkonditionen +++ www.vvwl.de +++ Gelistet in der Rubrik

„Einkauf“ der Kooperation Logistik Spedition (KoLoS) +++ www.kolos-netzwerk.de


Foto: Hide Ishiura – www.studioZero.de

Hautnah!

Name: Thomas Mutsch • Geboren: 2. April 1979

Beruf: Fachwirt für Güterverkehr

Firma : MTB Spedition GmbH • Position: Geschäftsführer

Schon im Alter von 16 Jahren begründete Thomas Mutsch, Geschäftsführer der

MTB-Spedition GmbH in Bitburg, durch drei Siege seine Karriere als erfolgreicher Formel-Rennfahrer.

1999 und 2000 startete er in der Formel 3, bevor er auf Tourenwagen

wechselte. Als Teamkollege von Romain Grosjean wurde er 2010 Vizeweltmeister der FIA

GT1. Seit 2015 ist Thomas Mutsch Entwicklungs- und Rennfahrer bei Scuderia Cameron

Glickenhaus. Zuletzt startete er beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.

Ein guter Tag beginnt ...

... um 6 Uhr joggend in der Natur.

Ihr Berufswunsch als Kind?

Kampfpilot und später natürlich Rennfahrer

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Mit einem gut abgestimmten Rennauto fahren und „eins“ werden.

Ihr Lieblingsbuch?

Ich lese nur Tageszeitung und Fachmagazine.

Mit wem würden Sie gerne für einen Tag die Rollen tauschen?

Mit einem Bergbewohner der Anden oder jemandem aus

einer anderen ärmlichen Region der Welt – um die einfachen

Dinge des Lebens mehr schätzen zu lernen.

Wofür haben Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld ausgegeben?

Für mein erstes Mountainbike, das war mit 14 Jahren.

Womit kann man Ihnen immer eine Freude machen?

Schokolade ;-)

Mit welchem Comic-Helden fühlen sie sich seelenverwandt?

Da fällt mir auf Anhieb keiner ein.

Auf was sind Sie besonders stolz?

Privat: Meine/unsere Tochter

Sportlich: Vize-Weltmeister der FIA GT1 WM 2010

Was würden Sie gerne können?

Am besten alle Sprachen, aber mindestens

sieben sprechen können.

Ihr liebster Ort auf der Welt?

Einfach zu Hause

Der modulon-Fragebogen

29


Meine Lieblingswebsite

Carolina Schoob, Geschäftsführerin

der modulon Webservice GmbH,

Mutter von zwei erwachsenen Söhnen

und neuerdings stolze Besitzerin eines

wenige Monate alten wildfarbenen

Hovawart-Welpen

„Auf dieser Rezepte-Website kann ich ganz viel stöbern und von Höcksken auf

Stöcksken kommen, wie man hier am Niederrhein sagt. In meiner Freizeit koche

und backe ich super gerne und kann dabei wunderbar entspannen. Besonders

gerne stelle ich mir über die Website Menüs zusammen – alles ganz einfach,

inklusive Einkaufs-, Dekorations- und Zeitplanung.

Weiterzuempfehlen sind auch die tollen Ideen

für Geschenke aus der Küche – ganz besonders

zu Weihnachten. Was mir dann allerdings

immer fehlt, ist jemand, der mein Küchenchaos

wieder aufräumt …ˮ

www.chefkoch.de

Foto: Gerd Kraus

Anzeige

• •

• •


Anzeige

© 2016 TomTom Telematics B.V. TomTom ® ®

und das -Logo gehören zu den Handelsmarken oder registrierten Handelsmarken von TomTom N.V.

und seinen verbundenen Unternehmen. Für dieses Produkt gilt eine eingeschränkte Garantie. Siehe www.business.tomtom.com/legal

WO MEINE

FAHRER SIND?

NA, AM TELEFON!

KANN MAN MACHEN, MUSS MAN ABER NICHT.

Mit WEBFLEET® wissen Sie immer, wo Ihre Fahrzeuge sind

und können gefahrene Strecken und Aufenthaltsorte klar belegen.

Zum Beispiel gegenüber Ihren Kunden.

WIR ZEIGEN IHNEN, WIE.

Kontaktieren Sie uns unter 069 6630 8024 oder mailen Sie

uns unter sales-de@business.tomtom.com und vereinbaren

Sie eine unverbindliche Vorführung bei Europas führendem

Flottenmanagement- und Fahrzeugortungsanbieter.

www.tomtom.com/telematics

31


Anzeige

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine