BBI-Politikbrief zur Bundestagswahl 2017 im Flyerformat (Stand Mai 2017)

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Bundespolitikpolitik Seite 16

Luftverkehrskonzept

Im Mai 2017 hat das Bundesverkehrsministerium „Maßnahmen

zur Stärkung und Sicherung des Luftverkehrsstandorts

Deutschland“ vorgeschlagen. Auf zwölf Primärflughäfen

(u.a. Berlin, Frankfurt, Leipzig, München) sollen Kapazitäten

- möglichst im 24-Stundenbetrieb - für noch mehr Flüge geschaffen

werden. Durch unablässiges Wachstum will man im

internationalen Konkurrenzkampf mithalten.

Sämtliche Maßnahmen sind darauf angelegt, die Fluggesellschaften

von Kosten und Regularien zu befreien. Eine Reduzierung

der Luftverkehrssteuer wird ebenso gefordert wie

die Verlagerung der Sicherheitskosten auf den Staat. Einschränkungen

der Betriebszeiten, z.B. durch Nachtflugverbote,

darf es nicht geben und Nachtflugbeschränkungen sollen

flexibel gehandhabt werden. Passagierrechte müssen

eingeschränkt werden. Die Luftverkehrsdrehkreuze sollen

stärker wachsen als die übrigen Flughäfen. Dass der Flughafen

Frankfurt als großer Hub-Flughafen völlig fehl am Platz

ist, wird schlicht ignoriert.

Nachdem die erschreckenden Ergebnisse der NORAH-Gesundheitsstudie

vorliegen, darf es dieses „Weiter so“ nicht

mehr geben. Alternativen zeigt dieser Politikbrief.

Gesprächsbedarf?

Gerne können Sie sich an die Sprecherinnen und Sprecher des

BBI Bündnis der Bürgerinitiativen wenden:

Dietrich Elsner, Mainz

Michael Flörsheimer, Rüsselsheim am Main

Ina Hauck, Frankfurt am Main

Thomas Scheffler, Flörsheim am Main

Stefanie Then, Frankfurt am Main

sprecher@flughafen-bi.de

Pressekontakt:

Thomas Scheffler, scheffler@flughafen-bi.de

Telefon 06145 502150

www.flughafen-bi.de

www.fluglaerm-rhein-main.de

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