D - Villach

villach.at

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„Sonnenhof“ gerettet!

Villach

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Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 56 Nr. 4 1. März 2002

Unsere Stadt kauft beliebten Spielplatz! (Seite 3)

Arbeit und Lebensqualität!

Große Infrastruktur-Offensive! (Seiten 6 und 7)

Weltneuheit

aus Villach!

Helmkamera rettet

Leben! „Oetker“

entwickelt sich zu

internationalem

Hightech-Standort

(Seite 9).

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Oskar Höher


IN HALT

IN Kommunales

Unsere Stadt kauft Spielwiese

und rettet den „Sonnenhof“! ______________ 3

Unser Hauptplatz boomt, 350.000 Besucher mehr! 4

Neu: Meldezettel in alter Form

ab heute ausgedient! _______________ 5

Unser Infrastrukturprogramm 2002:

Verbesserung, Qualität, viel Neues! ________ 6-7

Gratislebensmittel für Einkommensschwache! 7

Lärmschutz: In unserer Stadt wird es

Zug um Zug leiser! _______________________ 8

Frühjahrsputz und Frühlingsboten! __________ 8

IN Chronik

Anna und Lukas führen

die Vornamen-Hitliste 2001 an! ____________ 13

Blumenschmuckwettbewerb: Qualität

von Jahr zu Jahr besser! __________________ 19

Bunte Nachmittage mit TV-Star Arnulf Prasch! 20

Lebendige Säule unserer Volkskultur! ________ 21

Tierabfälle: Neue Sammelstelle! ____________ 22

Günstige Fahrräder bei „Radl“-Inventurverkauf! 23

Pfarrer Richard Kogler ein „70er“! ___________ 25

6-Tonnen-Hilfe für Ukraine! _________________ 26

Zivilinvalidenverband betreut 1300 Behinderte! 27

IN Wirtschaft

Vom „Puddinglieferanten“

zu einem Top-Hightech-Standort! __________ 9

IN Grüne Seite

Die Zecken sind da: Wieder Schutzimpfungen

im Rathaus! _____________________________ 10

IN Kultur

Götz Bury und Markus Orsini Rosenberg!______ 24

Die weibliche Seite Kubas: Omara Portuondo! _ 24

IN Sport

Unsere Säbelfechter sind eine Klasse für sich!_ 31

IN Serien

Unsere Abteilungen im Rathaus –

Informationsmanagement ________________ 12

Architektur in Villach – Darf ich

um dich werben? 16-17

Stadtlichter ______________________________ 32

Leserservice/Standesamt/Kirchliches _____ 28, 29

Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Villach – Informationsmanagement,

9500 Villach, Rathaus. – Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Cornelia Kavelar, Erika Radl,

Telefon 0 42 42 / 205, Durchwahl 1700, 1710, 1711, 1712 – Fax

0 42 42 / 205 - 1799 – E-Mail informationsmanagement@villach.at –

Verlags- und Herstellungsort: Villach/ Klagenfurt. – Hersteller: Satz:

Kreiner Druck, Villach/Spittal, 9500 Villach, Lederergasse 18; Druck: Kärntner

Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28. – Auflage: 30.820

Stück. – Anzeigen: TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon

0 42 42 / 24 4 54, E-Mail villach@topteam.at

Gerettet! Durch den Ankauf der Spielwiese beim „Sonnenhof“ in

Lind sichert unsere Stadt im Bereich einer hohen Siedlungsdichte

eine wertvolle Naherholungsfläche. Unsere Kinder profitieren

besonders davon.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Unsere Stadt erlebt derzeit die dynamischste Aufwärtsentwicklung

ihrer Geschichte. Dadurch besteht leider auch immer

wieder die Gefahr, dass wertvolle Flächen beeinträchtigt

oder verbaut werden. Gerade im urbanen Bereich ist der Druck

auf unverbaute Areale und die Begehrlichkeit für ökonomisch

wertvolle Flächen oft sehr groß.

Das war auch beim „Sonnenhof“ in Lind nicht viel anders. Die

schöne Spielwiese war bereits für die Errichtung von Wohnbauten

vorgesehen gewesen. Unsere Stadt nützte deshalb

rasch die Chance und erwarb die betreffende Fläche. Durch

den Kauf ist jetzt nicht nur sichergestellt, dass im Bereich einer

hohen Siedlungsdichte auch eine gute Naherholungsqualität

erhalten bleibt, sondern damit konnte, was besonders

zählt, ebenso der sehr beliebte und traditionsreiche „Sonnenhof“

für die Bevölkerung und das Vereinsleben gerettet

werden.

Eines der wichtigsten Ziele unserer Stadtentwicklung ist es,

Wohn- und Lebensqualität zu erhalten und natürlich zu mehren.

Im unmittelbaren Siedlungsraum legen wir aber auch

größten Wert darauf, unserer Jugend und unseren Kindern für

eine gesunde Entfaltung viel Freiraum für sportliche Aktivitäten

zu schaffen. So werden noch heuer nicht nur in Völkendorf,

Fellach und Landskron neue Trendsportanlagen, sondern

am Silbersee auch zwei Beachvolleyball-Plätze errichtet.

Wie eine ganze Reihe von Beispielen zeigt, ist unsere Stadt

angesichts ihrer rasanten Entwicklung und der Tatsache, dass

ja Flächen nicht vermehrbar sind, ständig bemüht, nicht nur

– sozusagen als Ausgleich für beanspruchten Grund und Boden

– am Widmungswege wertvollen Naturraum für unsere

Nachkommen zu erhalten, sondern auch offensiv durch Grunderwerb

und Schutzprojekte.

Neben dem Laichschutzgebiet am Ossiacher See, dem Naturpark

Dobratsch, dem Ankauf des Dinzlschlossparks oder

der Napoleonwiese – nur um einige Beispiele zu nennen –

reiht sich nun im Sinne einer vitalen Stadtheimat auch der

Grunderwerb beim „Sonnenhof“ in dieses Erhaltungskonzept

ein.

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE JEWEILS DONNERSTAGS VON 10 BIS 12 UHR

ANMELDUNGEN UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1602!

Foto: Oskar Höher


IN Kommunales www.villach.at

Unsere Stadt kauft Spielwiese

und rettet den „Sonnenhof“!

„Unsere Stadt ist sehr interessiert daran, dass der ,Sonnenhof‘ erhalten bleibt“, versicherte

Bürgermeister Helmut Manzenreiter vor wenigen Monaten den Vertretern einer Bürgerinitiative.

Jetzt ist es fix: Über Initiative unseres Bürgermeisters wird von der Stadt die Grünoase

und Spielwiese erworben und damit auch der beliebte „Sonnenhof“ gerettet! Nach der

Errichtung des Laichschongebietes in Landskron, dem Ankauf des Dinzlschlossparks, der

Napoleonwiese und der Schaffung des Dobratsch-Naturparks sichert unsere Stadt weiter

lokale Lebensqualität und viel Platz zur Freizeitgestaltung.

D

er „Sonnenhof“ und

sein grünes Umfeld

ist in Lind nicht nur wie eine

Oase in dicht verbautem Gebiet,

sondern auch eine der

traditionsreichsten Einrichtungen.

Das Haus wird seit

vielen Jahren für Kinder- und

Jugendveranstaltungen, aber

im Besonderen auch von unseren

Pensionisten und Vereinen

als beliebte Stätte der

Unterhaltung und des Kurzweils

genützt. Der Verlust des

Hauses wäre wie ein tiefer

Riss ins gesellschaftliche Leben

des Stadtteils gewesen.

Naherholungsqualität

„Die Spielwiese und der Ballspielplatz

werden selbstverständlich

der gesamten Bevölkerung

zugänglich gemacht.

Durch den Erwerb

der Wiese ist nun sichergestellt,

dass im Bereich einer

hohen Siedlungsdichte auch

eine hohe Naherholungsqualität

erhalten bleibt“, freut

sich Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Bekanntlich

bestanden bereits Pläne, die

Wiese vollkommen zu verbauen.

„Sonnenhof“ gerettet

Auslöser für die Verkaufsabsichten

der Kinderfreunde ist

der renovierungsbedürftige

Zustand des „Sonnenhofes“.

Wie die Landesorganisation

verlauten ließ, könne sie das

Objekt nur sanieren, wenn

ein Teil der Grünflächen veräußert

werde. Mit dem Verkauf

verpflichten sich die

Kinderfreunde, den „Sonnenhof“

einer Sanierung zuzuführen

und danach der Bevölkerung

wieder zur Verfügung

zu stellen.

4400 Quadratmeter

Das betreffende Grundstück,

nördlich des „Sonnenhofs“

it dem Erwerb des

Areals – der Kaufpreis

beläuft sich auf 574.400

Euro (fast acht Millionen

Schilling) – nützt unsere

Stadt eine einmalige Chance,

die in bewusster Zukunftsverantwortung

auch

rasch für die Bevölkerung

gelegen, umfasst rund 4400

Quadratmeter und wird von

der Meister-Thomas-Straße

her aufgeschlossen. Die Anlage

weist neben der Spielwiese

auch einen befestigten

Ballspielplatz, ein Gebäude

mit Garagen und Lagerraum

sowie eine Stockschießanlage

des ASKÖ Villach auf.

Lebensqualität

Der wichtige Ankauf zeigt,

Durch den Erwerb der 4400-Quadratmeter-Spielwiese sichert unsere Stadt nicht nur Naherholungsqualität

und Platz zur Freizeitgestaltung, sondern auch den Weiterbestand des beliebten „Sonnenhofes“.

Die Chance genützt!

M

genützt wurde. Durch die

Übernahme des Grünareals

ins öffentliche Gut und

die damit verbundene Rettung

des „Sonnenhofes“ erfüllt

sich für viele Menschen,

Vereine und Sportler

ein sehr dringender

Wunsch.

dass unsere Stadt trotz ihrer

dynamischen Entwicklung

nicht nur in den peripheren

Bereichen, sondern auch in

den unmittelbaren Siedlungslagen

größten Wert darauf

legt, Lebensqualität zu

erhalten und vor allem auch

viel Freiraum für sportliche

Aktivitäten und für unsere

Kinder zu schaffen. So wird

sich heuer das Sportangebot

gleich um drei neue Trendsportanlagen

in Völkendorf,

Fellach und Landskron sowie

zwei Beachvolleyballplätze

am Silbersee erweitern.


IN Kommunales

Unser Hauptplatz boomt,

350.000 Besucher mehr!

Unsere Stadt fördert, und die Innenstadt legt bedeutend zu! Eine Frequenzstudie

bestätigt: Im Vorjahr kamen rund 350.000 Besucher mehr

in unsere Stadt als im Jahr 2000. Dieses überaus erfreuliche Ergebnis

förderte ein Projekt zu Tage, das von Schülern der HAK Villach im

Auftrag der VIP-Kaufmannschaft durchgeführt wurde. Dies ist zweifellos

auch als Beweis dafür zu werten, dass die umfangreichen Förderaktionen

unserer Stadt für eine pulsierende „City“ greifen.

Top-Shop-Meile!

Die umfangreichen Förderaktionen unserer Stadt greifen. Unser Hautplatz, eine Bühne mit Lebensqualität

und beliebter Treffpunkt für Alt und Jung, verzeichnet Besucherströme wie noch nie zuvor.

Eine aktuelle Studie weist unseren Hauptplatz als Top-Shop-Meile aus.

U

nsere Innenstadt verzeichnetBesucherströme

wie nie zuvor. Eine

Frequenzstudie der VIP-Kaufmannschaft,

durchgeführt

mittels Videozählung von

drei Schülerinnen der HAK

Villach – Gülsen Cetin, Nicole

Frei und Karin Maier –

zeigt, dass unser Hauptplatz

boomt! Als Grundlage dieser

Studie diente ein Vergleich

der Wochenfrequenzen im

Oktober der vergangenen

beiden Jahre. Dabei stellte

sich heraus, dass der Oktober

2001 um 9,7 Prozent

mehr Besucherzahlen aufweisen

konnte, als im Vergleichszeitraum

2000.

350.000 Besucher mehr!

„Wir haben eine Kamera

beim Hotel Post installiert,

um die Fußgängerfrequenz

am Hauptplatz zu erfassen“,

erklärt Karin Maier. Die Zählung

begann bei Personen ab

etwa 14 Jahren. Umgelegt

it scharfem Protest

reagiert Vizebürgermeister

Richard Pfeiler auf

jüngste Zeitungsmeldungen,

dass die Bundesregierung

das Mobile Einsatzkommando

(MEK) der Polizei in

Villach bis kommenden

Herbst auflösen will.

„Das ist ein völlig unverständlicher

Schlag gegen die

Polizei in Villach und das Sicherheitsbedürfnis

unserer

Bürger“, erklärte Pfeiler und

auf das ganze Jahr würde

das bedeuten, dass unser

Hauptplatz im vergangenen

Jahr rund 350.0000 Besu-

fordert einen sofortigen

Stopp der Sparmaßnahmen

in der Bundespolizeidirektion

Villach. Vizebürgermeister

Pfeiler weist mit Nachdruck

darauf hin, dass im

Bereich der Bundespolizeidirektion

Villach allein in

den letzten drei Jahren insgesamt

15 Polizeibeamte

abgebaut wurden. Dazu

komme noch die massive

Kürzung der Überstunden.

„Das ist ein skandalöser

cher mehr zählen konnte, als

im Jahr davor.

Förderaktionen!

„Damit ist der Frequenzwachstum

in unserer Innenstadt

eines der höchsten in

ganz Österreich“, freut sich

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und weist darauf

hin, dass die umfangreichen

Förderaktionen unserer Stadt

für die „City“ voll gegriffen

hätten. Dazu zählen nicht

nur die Initiativen zur Rettung

des Parkhotels, das sich

mittlerweile zu einem pulsierenden

Business-Center

entwickelt hat, sondern auch

die Erneuerung des Congress

Centers, die Errichtung vieler

City-naher Einkaufsparkplätze

sowie die Revitalisierung

des Wochenmarktes.

Flexiblere Öffnungszeiten!

Überaus zufrieden über das Ergebnis

der Studie zeigt sich

auch VIP-Kaufleute-Obmann

Ing. Hannes Kollegger: „Villachs

Innenstadt hat sich in der wirtschaftlichen

Attraktivität auf den

siebenten Platz unter Österreichs

Städten vorgeschoben.“

Trotzdem sparte Kollegger auch

nicht mit Kritik in Richtung

Kaufmannschaft: „Wir sind

zwar auf dem richtigen Weg,

aber bei den Öffnungszeiten

müssen wir flexibler werden.

Der Einkaufssamstag in der Innenstadt

muss ausgeweitet und

die Geschäfte über Mittag offen

gehalten werden.“

Vzbgm. Pfeiler fordert Sparstopp!

M

Umgang mit der Sicherheit

unserer Bürger! Im Polizeibereich

muss der Personalstand

wieder aufgestockt,

auf jeden Fall aber darf der

Weiterbestand des Mobilen

Einsatzkommandos in keiner

Weise in Frage gestellt

werden!“, fordert Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

und bezieht sich dabei auf

zahlreiche besorgte Reaktionen

aus der Bevölkerung.


IN Kommunales www.villach.at

Neu: Meldezettel in alter Form

hat ab heute ausgedient!

Ab 1. März 2002, also ab heute, gibt es zwei Neuerungen im Meldewesen: Einerseits ist nicht

mehr die Polizeidirektion, sondern unsere Stadt für An-, Ab- und Ummeldungen zuständig,

andererseits wurde ein Zentrales Melderegister für ganz Österreich eingerichtet. Die Schachtel-Archivierung

der Meldezettel gehört damit bald der Vergangenheit an – das größte EDV-

Projekt im öffentlichen Bereich sorgt somit für klare Strukturen. Der Meldezettel in seiner

alten Form existiert übrigens auch nicht mehr.

Z

war gibt es immer

noch ein Formular,

das Meldezettel heißt und

von den Bürgerinnen und

Bürgern bei An-, Um- oder

Abmeldungen ausgefüllt werden

muss, doch dieser neue

„Meldezettel“ ist nur noch

ein Antragsformular. Er wird

auch als Antrag ausgefüllt, ist

allerdings nicht mehr jenes

Dokument, das nachweist,

dass man sich am Tag X dort

oder dort angemeldet hat.

Jeder Bürger erhält nun bei

An-, Um- oder Abmeldung

von der Behörde einen Ausdruck

aus dem Zentralen

Melderegister – und dieser ist

die eigentliche Bestätigung

über den Meldevorgang.

Kostenlos

Der neue Meldeantrag liegt

übrigens kostenlos bei den

Meldebehörden, im Bürgerservice,

beim Standesamt

und, ein besonderer Service

unserer Stadt, direkt bei den

großen Bauträgern (Heimat,

ESG) sowie bei Immobilienhändlern

auf. Der Antrag

kann außerdem aus dem Internet

unter www@help.

gv.at und www.villach.at geladen

beziehungsweise ausgedruckt

werden. Eine An-,

Ab- oder Ummeldung direkt

über das Internet ist derzeit

aus bundesgesetzlichen

Gründen nicht möglich.

120.000 Karten

Das Meldewesen unserer

Stadt wechselte also von der

Polizeidirektion ins Rathaus.

Rund 72.600 Euro hat unsere

Stadt in die Adaptierungsarbeiten

und die technische

Aufrüstung investiert.

120.000 Karteikarten mit

teils historischen Meldedaten

von Villachern haben von

der Ossiacher Zeile die „Reise“

in eines der Magistratsarchive

angetreten.

Größtes EDV-Projekt

Die zweite Neuerung ist das

größte EDV-Projekt im öffentlichen

Dienst – das Zentrale

Melderegister. In Zukunft

kann jede Behörde österreichweit

die Daten abrufen,

damit wird der alte Meldezettel

in den Karteikästen

überflüssig. An-, Abmeldungen,

Wohnsitzverlegung, Änderung

eines Namens, der

Staatsangehörigkeit oder des

Geschlechts, Änderung der

Wohnsitzqualität, Meldeaus-

Unser Meldewesen NEU!

Wo: Meldeamt des Rathauses,

Eingang 2 (Volksbankgebäude),

Zimmer 1 bis 5.

– Wann: Montag bis Donnerstag,

8 bis 12 Uhr und

13 bis 16 Uhr; Freitag, 8 bis

12 Uhr. – Wie: Der neue

kunft, Nachweis der Identität,

Meldebestätigung – ab sofort

werden diese Angelegenheiten

im Meldeamt des Rathauses,

Eingang 2 (Volksbankgebäude),

Zimmer 1 bis

5, abgewickelt.

Acht Millionen

Diese Neuerungen betreffen

übrigens acht Millionen

Meldezettel liegt kostenlos

im Meldeamt, im Standesamt,

im Bürgerservice, bei

großen Bauträgern auf. –

Wichtig: Die Unterschrift

des Unterkunftsgebers ist

weiterhin erforderlich.

Österreicher. Die Städte Eisenstadt,

Graz, Innsbruck,

Klagenfurt, Leoben, Linz,

Rust, Salzburg, Schwechat,

Steyr, St. Pölten, Villach,

Wels, Wiener Neustadt und

Wien übernehmen per 1.

März von der Bundespolizei

die Agenden der Meldebehörde.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Polizeidirektor Dr. Johannes Leitner, Magistratsdirektor Dr. Hans

Mainhart und (sitzend) Günther Ofenbauer, Abteilungsleiter des Melde- und Standesamtes unserer

Stadt, bei der symbolischen Übergabe der Meldedaten.

Foto: Höher


IN Kommunales

Unser Infrastrukturprogramm 2002:

Verbesserung, Qualität, viel Neues!

Unsere Stadt erlebt eine dynamische Aufwärtsentwicklung. Dies kommt nunmehr auch im umfangreichen

Infrastrukturprogramm 2002 zum Ausdruck, wobei im Besonderen der Bereich

Verkehr und Tiefbau für das heurige Jahr mit einer Dotierung von insgesamt 10 Millionen Euro

ein Rekordbudget aufweist. Zahlreiche Projekte werden umgesetzt. Die Palette reicht vom

umfangreichen Straßenbauprogramm über die Gewerbegebiets- und Industrieaufschließung

(GAV) bis hin zur Errichtung von Trendsportanlagen.

D

ie Infrastruktur wird

auf vielen Ebenen

wesentlich verbessert. Damit

rüstet unsere Stadt für

die Zukunft und setzt einen

weiteren Schritt, um ihr unverwechselbaresStandortprofil

und ihren Vorsprung

weiter auszubauen sowie die

Lebensqualität für Alt und

Jung weiter zu verbessern“,

erklärt Bau- und Planungsreferent

Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Impuls für die Wirtschaft!

Wichtig ist für den Tiefbaureferenten

dabei auch die

breite Streuung der Aufträge,

die sich durch die gesplittete

Ausschreibung kleiner

Baulose ergibt. Pfeiler:

„Das ist ein wichtiger Impuls

für die Wirtschaft, da somit

auch Klein- und Mittelbetriebe

Chancen für Aufträge

bekommen.“

Widmanngasse neu!

Die Attraktivitätssteigerung

der Innenstadt ist ein wesentlicher

Schwerpunkt des

Infrastrukturprogrammes für

2002. Heuer wird

die Neugestaltung

der Widmanngasse

vom Hans-Gasser-

Platz bis zum Stadtmuseum

und zum

Oberen Kirchenplatz

in Angriff genommen.

In Straßenbaumaßnahmen

werden heuer noch

1,3 Millionen Euro investiert.

Dorfplatz Pogöriach!

Gleichzeitig jedoch wird die

wertvolle Struktur der Randbereiche

in unserer Stadt seit

Jahren mit dem von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

initiierten Dorfzentrums-

Erneuerungsprogramm erhalten.

Heuer wird in Po-

Die wertvolle Struktur der peripheren Bereiche unserer Stadt wird seit Jahren mit dem von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter initiierten Dorferneuerungsprogramm erhalten. In Pogöriach wird jetzt

ein Dorfplatz errichtet, der sich noch harmonischer ins Orts- und Landschaftsbild einfügen wird.

Foto: Oskar Höher

göriach – und damit geht ein

langgehegter Wunsch der

Bevölkerung in Erfüllung –

der Dorfplatz ganz neu gestaltet.

GAV: Erster Abschnitt!

Darüber hinaus wird heuer

mit der Gewerbegebiets- und

Industrieaufschließung Villach

(GAV) ein Großprojekt

in Angriff genommen.

Nach Abschluss

der

Detailplanungen

und

Sicherung

der nötigen

Grundflächenbeginnt

im

Sommer die

Realisierung

des ersten

Bauabschnittes

zwischen

der Kärntner Bundesstraße/B83

und dem Karawankenweg.

Bereits in den

kommenden Wochen wird

mit den dafür notwendigen

Freistellungsarbeiten entlang

der Trasse Richtstraße/Karawankenweg

begonnen. Pfeiler:

„Damit wird der erste

Schritt gesetzt, um das letzte

große Verkehrsproblem in

unserer Stadt zu lösen.“ Die

Baukosten für den ersten Abschnitt

betragen rund 2,6

Millionen Euro. Die Gesamtkosten

der GAV belaufen sich

auf rund 21,08 Millionen

Euro.

Trendsportanlagen!

Die Jugend liegt unserer

Stadt ganz besonders am

Herzen. Aus diesem Grund


IN Kommunales www.villach.at

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1,3 Millionen Euro für

unser Straßennetz!

● Fein-Asphalt-Deckenausbauprogramm

im

Bereich St. Leonhard/

Lind und St. Ulrich. Geplanter

Baubeginn: Mai

● Aufschließung Betriebsgrundstücke

St. Niklas.

Geplanter Baubeginn:

Juni

● Straßeneinbindung

Tschamaschla, Errichtung

einer Abbiegespur

in Richtung Wohngebiet

mit gesichertem Fußgängerübergang.Geplanter

Baubeginn: Juli

● Judendorfer Straße, Errichtung

eines Gehweges

von Westumfahrung

bis zur Warmbader Allee.

(Baubeginn nach Einigung

mit betroffenen

Grundbesitzern)

● Trattengasse, Fahrbahnsanierung

und Errichtung

eines Gehsteiges

im Bereich Fabrikssteig

Ossiacher Zeile. Ge-

werden heuer in Völkendorf,

Fellach und Landskron neue

multifunktionale Trendsportanlagen

geschaffen. Kostenpunkt:

270.000 Euro. Doch

das ist nicht alles: Am Silbersee

werden zwei Beach-

Volleyball-Plätze errichtet,

und in Maria Gail erfolgt im

Herbst die Generalsanierung

des Fußball-Trainingsplatzes

mit einer automatischen Unterflur-Beregnungsanlage.

Außerdem werden bauliche

Maßnahmen am Sportplatz

Völkendorf (Ballfangzaun)

sowie am Sportplatz Goritschach

(Errichtung einer Naturtribüne)

durchgeführt.

640.000 Euro für Radwege!

Dem guten Ruf der Sportstadt

Villach als Dorado für

alle Pedalritter wird auch

heuer wieder voll Rechnung

getragen. Das Radwegenetz

in unserer Stadt hat längst

die 100-Kilometer-Marke

planter Baubeginn: Oktober

● Errichtung Kreisverkehr

im Bereich Bachstraße,

Emailwerkstraße und

Ossiacher Straße. Geplanter

Baubeginn: Mai

● Kreuzungsausbau im

Bereich Ossiacher Bundesstraße

und Michael-

Unterlercher-Straße. Geplanter

Baubeginn: April

● Rückbau der Kreuzung St.

Martiner Straße/Zufahrt

Mehrzweckhalle. Geplanter

Baubeginn: Juli

● Vassacher Schulweg,

Straßenausbau und Errichtung

eines Gehsteiges

(Baubeginn nach Einigung

mit betroffenen

Grundbesitzern)

● Fortsetzung des Ausbaues

der Ossiacher Zeile

von der Trattengasse

bis zur Klagenfurter

Straße. Geplanter Baubeginn:

März

überschritten. Im kommenden

Jahr werden weitere

640.000 Euro in die Erweiterung

investiert: Beim

Durchlass Zwischenbergen

erfolgt der Anschluss an die

Treffener Straße. Die Radwegverbindung

Slatinweg

wird ausgebaut, der Gehund

Radweg entlang der Ossiacher-See-Süduferstraße

zwischen Gemeindebad und

Heiligengestade fertiggestellt.

Türkei – Greuth

Pfeiler: „Ein besonderer

Wunsch der Bevölkerung

wird heuer mit der Radwegverbindung

zwischen Türkeiweg

und Greuther Weg/

Drobollach mit einem Kostenaufwand

von 72.700 Euro

in Erfüllung gehen.“

Außerdem wird der Gailradweg

R3 im Bereich Oberschütt

bis zur Gemeindegrenze

ausgebaut werden.

Gratislebensmittel für

Einkommensschwache!

Menschen mit geringem Einkommen, sozial

Schwächere, werden in Zukunft mit Unterstützung

unserer Stadt mit Dingen des täglichen

Lebens direkt und vor allem gratis unterstützt.

„Wir wollen keinen Laden einrichten

und für den Einkauf von den Betroffenen

Ausweise und Verdienstnachweis verlangen.

Unsere Hilfe ist unbürokratisch“, sagt Sozialstadträtin

Mag. Gerda Sandriesser.

D

erzeit werden von der

Tagesstätte der Arge

Sozial in der Postgasse frische

Gratislebensmittel, vor allem

Brot, Gebäck, Obst,

Gemüse, Milchprodukte, Getränke

und Eier, mit dem vereinseigenen

Lieferwagen bei

Villacher Firmen (Merkurmarkt/VEZ,

Bäckerei Fillafer,

Billa/Hauptplatz, ADEG/Semmelweisstraße)

abgeholt. Die

Unternehmen spenden diese

Dinge. Ein Teil der Lebensmittel

wird von Klienten vor

Ort verarbeitet und für einen

geringen Unkostenbeitrag als

Mahlzeit ausgegeben. Der

Rest wird den Arge-Klienten

kostenlos überlassen.

Ausgebaut

Durch die finanzielle Unterstützung

unserer Stadt kann

das Arge-Sozial-Projekt ausgebaut

werden und steht alleneinkommensschwäche-

ren Menschen zur Verfügung.

„Täglich von 9.30 bis 11 Uhr

geben wir die Lebensmittel

aus“, sagt Arge-Sozial-Leiterin

Elfriede Pirker. Wer Grundnahrungsmittel

und Hygieneartikel

braucht, wird nicht

leer ausgehen. Solange der

Vorrat reicht, versteht sich.

Mag. Sandriesser: „Dass die

Betroffenen in der Arge Sozial

von ausgebildeten Sozialarbeitern

betreut werden,

ist für mich sehr wichtig.“

Freiwillige Sozialleistungen

unserer Stadt betragen im

Jahr rund 385.000 Euro

(5,3 Millionen Schilling).

Dank für Spende

Barbara Hausberger aus

Weiz hat uns eine Spende

als Beitrag zu den Portospesen

übermittelt.

Stadträtin Mag. Gerda Sandriesser (rechts) und Arge-Sozial-

Leiterin Elfriede Pirker mit frischen Gratislebensmitteln.

Foto: PS


IN Kommunales

Lärmschutz: In unserer Stadt

wird es Zug um Zug leiser!

Gemeinsam mit Bund, Land und den ÖBB wird unsere Stadt noch heuer

mit den Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecken starten.

Die betroffene Strecke beläuft sich auf rund zwölf Kilometer. Mit

den Arbeiten soll noch heuer begonnen werden. Damit wird es für rund

3000 Villacherinnen und Villacher bald zügig leiser.

Lärmschutzwände entlang von Bahntrassen, wie hier im Bereich

Warmbad, werden das Leben zügig leiser machen.

D

as Konzept für den

Lärmschutz entlang

der Bahn folgt einem Fünf-

Jahres-Etappenplan. Auf un-

it dem großen Frühjahrsputz

wird Anfang

März gestartet. Fünf

große Kehrmaschinen, ein

Wasserwagen, Viertelputzer

und angemietete Geräte sind

ebenso wie alle verfügbaren

Mitarbeiter des Wirtschaftshofes

und des Stadtgartens

im Einsatz, um 350 Kilometer

Straße, 200 Kilometer

Gehsteig und 50 Kilometer

Radwege zu säubern. Insgesamt

müssen auch eine

Million Quadratmeter öffentliche

Grünfläche bis Ostern

gesäubert werden. Exakt

sind es: zwölf Parkanlagen,

sere Stadt entfallen dafür anteilsmäßig

rund 1,45 Millionen

Euro (20 Millionen

Schilling). „Das Bedürfnis

170 Kilometer Alleen, 30 Kilometer

Zierhecken, 19 Kinderspielplätze

(Sand der

Sandkisten wechseln), 15

Ortsplätze, die Rasen von

zehn Sportplätzen. Mit dem

Durchputzen wird wie jedes

Jahr in der Stadtmitte begonnen.Fremdenverkehrsgebiete

haben Vorrang.

Blütenflut

30.000 Tulpen und Narzissen

wurden bereits im

Spätherbst gesetzt und warten

auf das Frühlingserwachen.

Ergänzt wird die Frühlingsbepflanzung

unserer

Stadt durch 30.000 Stief-

Foto: Wallisch

der Menschen nach Ruhe

nimmt immer mehr zu. Deshalb

ist dieses Geld für unsere

Stadt und somit für die

Lebensqualität unserer Bürgerinnen

und Bürger sicherlich

sehr gut angelegt“, sagt

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Lärmkataster

Die Lärmschutzmaßnahmen

werden vor allem entlang der

Bahntrassen im Großbereich

Hauptbahnhof, Klagenfurter

Straße, Seebacher Allee,

Magdalen, Untere Fellach,

Rennstein, Steinwenderstraße/Tiroler

Straße und Kilzerbrücke

gesetzt.

Der Lärmschutz entlang der

Bahntrassen in unserer Stadt

basiert auf einem bereits erstelltenEisenbahn-Lärmka-

mütterchen und Vergissmeinnicht.

Eine sehr verantwortungsvolle

und gefährliche

Arbeit die hohe Fachkompetenz

erfordert, ist der

Baumschnitt. Ältere Stadtbäume,

oft bis zu 30 Meter

hoch, müssen ausgelichtet

und vom Totholz befreit werden,

um die nötige Sicherheit

zu gewährleisten.

Formschnitte

Jüngere Bäume in Parkanlagen

und Alleen erhalten

Formschnitte, um optimales

Wachstum zu ermöglichen.

Jährlich werden rund 30 Prozent

des gesamten Baumbe-

taster, der im Zuge einer gemeinsam

mit unserer Stadt

durchgeführten Objekts- und

Personenstandserhebung erstellt

wurde. Dabei wurden

im Stadtgebiet einzelne Bereiche

mit hoher Priorität für

Lärmschutzmaßnahmen

ausgewiesen.

Untersuchung

Während der Planungsphase

– die Kosten dafür betrugen

rund 319.870 Euro

(rund 4,4 Millionen Schilling)

– wurde vor allem untersucht,

welche Lärmschutzmaßnahmen

wo installiert

werden können. Die technischen

Möglichkeiten reichen

von der Errichtung von Lärmschutzwällen

und Schallschutzmauern

bis Maßnahmen

im Bereich des Gleisunterbaus

oder direkt an den

Wohnhäusern etwa in Form

besonderer Isolationseinrichtungen.

Das Sanierungskonzept

weist im Bereich unserer

Stadt Gesamtkosten in

Höhe von rund 5,8 Millionen

Euro (80 Millionen Schilling)

aus. 50 Prozent der Kosten

trägt der Bund, Land und

Stadt je 25 Prozent.

Frühjahrsputz und Frühlingsboten!

Aufgrund der außergewöhnlich milden Witterung wurde in unserer Innenstadt bereits Mitte

Februar mit der Frühjahrsreinigung begonnen. Es wurden Kehrmaschinen eingesetzt, wobei

auch die nördliche Drauberme in der gesamten Länge – vom Kraftwerk bei Rennstein bis zum

Silbersee bei Magdalen – vom Splitt befreit wurde.

M

standes auf öffentlichem

Grün – rund 3000 Bäume –

gepflegt und geformt. Mitte

März wird traditionell mit den

Arbeiten bei Pflegegräbern

begonnen. Auch hier wird ein

sehr hoher Qualitätsstandard

angeboten, ebenso bei Beistellungen

von Dekorationen

für Feste und Feierlichkeiten.

Der nächste Sommer kommt

bestimmt, und daher werden

in der hauseigenen Gärtnerei

120.000 Sommerblumen

und Pflanzen gezogen, um in

die Anlagen des gesamten

Gemeindegebietes gesetzt zu

werden.


IN Wirtschaft www.villach.at

Vom „Puddinglieferanten“ zu

einem Top-Hightech-Standort!

Auf dem ehemaligen Areal der Firma Oetker haben sich in den vergangenen

zwei Jahren zwölf Unternehmen angesiedelt, die rund 250

Mitarbeiter beschäftigen. Von der Bäckerei bis zum Hersteller einer

Wärmebildkamera für Feuerwehrhelme spannt sich der Bogen der Betriebe.

Der Firma „active photonics AG“, die die Kameras entwickelt,

stattete Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit einer Delegation von

Fachleuten einen Betriebsbesuch ab.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Dipl.-Ing. Gert Rechenmacher

(einer der „active photonics“-Geschäftsführer) und Mag. Sabine

Pichler bei der Präsentation der Helmkamera, eine Weltneuheit.

D

ie „active photonics

AG“ wurde im Sommer

2000 in unserer Stadt

gegründet. Drei Jahre intensive

Forschung und Entwicklung

im Bereich Infrarot-

Visualisierungssysteme und

engste Zusammenarbeit mit

den österreichischen Feuerwehren

haben dazu geführt,

dass nun eine Weltneuheit

vor der Markteinführung

Technikum – offene Tür

D

er zweite Tag der offenen

Tür der Fachhochschule

Technikum

(Technologie Park Villach)

findet am Freitag, 15. März,

statt. Es werden die Studiengänge

Elektronik und Geoinformation

präsentiert. Geplant

sind Hausführungen,

Informationen über die einzelnen

Studiengänge sowie

Projektpräsentationen der

Studenten. Weiters wird es

ein Gewinnspiel geben, bei

dem wertvolle Sachpreise zu

gewinnen sind. Für die Verpflegung

der Besucher ist

übrigens bestens vorgesorgt.

Foto: Oskar Höher

steht: eine optimal an die

Praxisanforderungen angepasste

helmmontierte Wärmebildkamera

für Feuerwehranwendungen.

Dadurch

ist beim Brandeinsatz eine

deutlich bessere Orientierung

möglich. Der Feuerwehrmann

kann durch diese Kamera

im Dunkeln und in verrauchter

Umgebung Personen

und Objekte schneller

finden, erkennt Hindernisse

und kann Brandherde identifizieren.

Weltneuheit aus Villach

Dipl.-Ing. Gert Rechenmacher,

Dipl.-Ing. Franz Reininger,

Mag Gerhard Fleischer,

Dipl.-Ing. (FH) Hermann

Oberwalder und Dr. Christian

Paul sind die Geschäftsführer

der erfolgreichen Firma.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter: „Es freut mich,

dass unsere Stadt wieder dabei

ist, einer neuen Technologie

zum Durchbruch zu verhelfen.“

Und er betonte, dass

diese Weltneuheit aus Kärnten

auch von Kärnten unterstützt

werden müsse. Magistratsdirektor

Dr. Hans Mainhart

und Finanzdirektor Mag.

Emil Pinter waren bei der Besichtigung

unter anderen

ebenso dabei wie Simon Fritz

als Vertreter von Landesrat

Georg Wurmitzer, Oberbrandrat

Josef Meschnik in

Vertretung des Landesfeuer-

Oetker-Areal

D

as rund 8000

Quadratmeter

große Areal ist fast zur

Gänze ausgelastet.

Zwölf Firmen haben hier

im Villacher Stadtgebiet

einen neuen und optimalen

Standort gefunden.

Eigentümer des

ehemaligen Oetker-

Areals ist Gernot Binter

von der Firma Allreal,

der das Gelände

vor zwei Jahren gekauft

hat.

wehrkommandanten – die

übrigens ihre Unterstützung

zusagten – sowie BezirksfeuerwehrkommandantFerdinand

Ettl.

Fachpersonal

Zahlreiche so genannte Feldtests

wurden bereits durchgeführt,

der erste übrigens

bei der Firma Infineon, und

mit der Produktion wird in

den kommenden Monaten

begonnen. Rund einen Monat

müssen Besteller auf die

Kamera, sie kostet rund

20.000 Euro, warten. Beworben

wird die Villacher Erfindung

auf internationalen

Messen und über diverse

Feuerwehrverbände. Zwölf

Mitarbeiter und sieben Diplomanden

sind bei „active

photonics“ beschäftigt; ausschließlich

hochqualifizierte

Fachkräfte, wie die Geschäftsleitung

betont.

Sponsion

Annalisa Trezza, Tochter von

Edda Trezza, aus St. Magdalen,

spondierte an der

Wirtschaftsuniversität Wien

zur Magistra rer.soc.oec.


IN Grüne Seite

Die Zecken sind da: Wieder

Schutzimpfungen im Rathaus!

Die FSME (Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis) ist eine Virusinfektion

des Gehirns und Rückenmarks, die durch einen Zeckenbiss auf

den Menschen übertragbar ist. Ab Dienstag, 5. März, bis Ende Juni

führt das Gesundheitswesen unserer Stadt jeden Dienstag und Donnerstag

(14 bis 16 Uhr) wieder Zeckenschutzimpfungen durch.

Im Gesundheitsamt unserer Stadt werden ab 5. März bis Ende

Juni wieder Schutzimpfungen gegen FSME durchgeführt. Damit

steht dem Freizeitvergnügen in freier Natur nichts mehr entgegen.

D

ie Erkrankung hat einen

zweiphasigen

Verlauf: Sie beginnt mit der

zirka zwei bis vier Tage dauernden

Phase mit Kopfschmerzen,

Fieber, grippeähnlichen

Symptomen im

Bereich der oberen Luftwege.

Bei nicht so schwerem

Verlauf kann die Krankheit

nach diesem Stadium enden.

Die zweite Phase der Erkrankung

kann nach einem

beschwerdefreien Intervall

von zirka acht Tagen unter

neuerlichem Fieberanstieg

n den heimischen

Obstgärten herrscht

derzeit wieder Hochbetrieb.

Das Baumschneiden steht

auf dem Programm – doch

auch hier lauern Gefahren!

Morsche Äste, geflickte

Sprossenleitern und leichtfertiger

Umgang mit Baumsägen

und Scheren zählen

dabei zu den häufigsten Un-

als Meningitis, Meningoenzephalitis(Gehirnhautentzündung

und Gehirnentzündung)

in Erscheinung treten.

Ab dem 60. Lebensjahr

treten gehäuft Lähmungen

auf. Die Erkrankung

kann tödlich enden.

Drei Teilimpfungen

Die Grundimmunisierung besteht

aus drei Teilimpfungen,

wobei die ersten beiden innerhalb

eines Monats verabreicht

werden solle. Die dritte

Teilimpfung erfolgt nach

einem Jahr, alle drei Jahre ist

fallursachen. Damit nichts

passiert, liefert der Zivilschutzverband

wichtige

Tipps:

● Vor Arbeitsbeginn Leitern

und Tritte gründlich auf

Schwachstellen, Schäden

und Belastbarkeit prüfen

● Leitern immer standsicher

aufstellen und gegen

Verschieben und Abrut-

eine Auffrischimpfung fällig.

Da Kärnten zu einem Risikogebiet

für FSME-Erkrankungen

zählt, wird die Impfung

ausdrücklich empfohlen.

Besonders ältere Menschen,

deren Immunsystem

naturgemäß anders reagiert,

als das junger Menschen,

sollten daran denken, sich

impfen zu lassen. Für Kinder

bis zum zwölften Lebensjahr

steht heuer erstmals ein eigener

Impfstoff mit der halben

Dosis zur Verfügung.

Borrelliose

Die FSME-Schutzimpfung

schützt jedoch nicht vor einer

Borreliose, die durch

Zecken und blutsaugende Insekten

(zum Beispiel

Bremsen)

übertragen

wird. Diese

Erkrankung

ist an einer

sich ausbreitenden

Hautrötung um

die Bissstelle zu erkennen. In

so einem Fall ist sofort der

Hausarzt aufzusuchen.

Sozialversicherung

Achtung! Im Zusammenhang

mit der EDV-mäßigen

schen sichern. Aufstellwinkel

65 bis 75 Grad

● Besondere Vorsicht bei

Hanglagen und gefrorenem

Boden

● Vorsicht, sich nicht übermäßig

seitlich auf der Leiter

hinausbeugen

● Arbeiten mit Motorsägen

nur von geschultem Fachpersonal

mit entspre-

Kein Feuer

anzünden!

D

as Katastrophenfeuer

am Stagor im

Oberen Drautal hat wieder

einmal eindringlich

die große Gefahr von

Waldbränden vor Augen

geführt, die auch

während Trockenperioden

in der kalten Jahreszeit

auftreten können.

Als Vorbeugungsmaßnahmen

wurde für unser

Stadtgebiet eine Verordnung

erlassen, die jegliches

Feueranzünden sowie

das Rauchen im

Wald als auch in dessen

Gefährdungsbereich

(Kampfzone des Waldes)

untersagt. Es drohen beträchtliche

Strafen!

Impfdatenerfassung ist es erforderlich,

die Sozialversicherungsnummer

der zu

impfenden Personen aufzunehmen.

Sie ist bei der Anmeldung

zur Impfung im Gesundheitswesen

des Rathauses,

erster Stock, bekannt

zu geben. Impfkostenbeitrag:

16 Euro (Erwachsene),

14 Euro (Kinder) pro

Teilimpfung. Der Impfstoff ist

im Gesundheitsamt lagernd.

Für Versicherte der Kärntner

Gebietskrankenkasse wird

heuer erstmals der Kostenzuschuss

direkt vom

Impfkostenbeitrag abgezogen.

Hochbetrieb in Obstgärten: Zivilschutz-Tipps!

I

chenderSchutzausrüstung durchführen lassen.

● Achten Sie darauf, dass

keine anderen Personen

durch herabfallende Äste

oder Schneidwerkzeug

gefährdet werden.

● Ausreichend Pausen einlegen,

um Unfälle aus Erschöpfungsgründen

zu

vermeiden.


IN Leserservice www.villach.at

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen der

Rechtsanwaltskammer

für Kärnten am Freitag, 1.

März (Dr. Herwig Hasslacher),

und am 15. März

(Mag. Petra Herbst-Pacher)

von 14 bis 16 Uhr

im Rathauszubau, vierter

Stock, Zimmer 405.

Abrichtekurs

Der Österreichische Verein

für Deutsche Schäferhunde

(Maria Gail) führt

ab 9. März wieder einen

Abrichtekurs für alle Hunderassen

in Gehorsam

und für Anfänger und

Fortgeschrittene sowie einen

Welpenkurs durch.

Beginn und Anmeldungen:

Samstag, 9. März,

15 Uhr (Heidenfeldstraße).

Näheres: Telefon

0 42 42 / 419 17 oder

222 88.

Hundeschule

Ausbildungskurs für alle

Rassen im Hundesportzentrum

Villach-West

(westlich der Alpenarena)

ab Samstag, 9. März, 14

Uhr, mit geprüften ÖKV-

Trainern. Anmeldungen:

Telefon 0664 / 160 19 33.

Geboten wird ein vielfältiges

Programm, unter

anderem: Welpenspielstunden,

Welpenkurse,

Wandertage; Erziehungskurse,Begleithundeausbildung;Gebrauchshundesport,Fährtenhundeausbildung.

Militärmusik

Das traditionelle Frühjahrskonzert

der Militärmusik

Kärnten unter

Oberstleutnant Professor

Sigismund Seidl findet am

Freitag, 9. März, 19.30

Uhr, im Congress Center

statt. Moderation: Hermann

Troyer. Der Reinerlös

kommt einem karitativen

Zweck zugute.

Erste-Hilfe-Kurs

Das Rote Kreuz bietet einen

16-stündigen Erste-Hilfe-

Kurs an zwei aufeinanderfolgenden

Wochenenden an.

Nächster Kursbeginn: Sams-

tag, 9. März, Dreschnigstraße.

Näheres: Telefon

0 42 42 / 243 74-1231.


IN Serie

UNSERE ABTEILUNGEN IM RATHAUS

INFORMATIONSMANAGEMENT

Eine Abteilung, die dafür sorgt,

dass Sie wissen, „was so läuft“!

Pressestelle, Projektbüro und Internet des Villacher Rathauses bilden seit 1. Jänner 2002 die Abteilung

Informationsmanagement. Zehn Mitarbeiter sind zur Zeit darum bemüht, geballte Informationen

aus dem Rathaus an die Bürger weiterzugeben. Der Info-Transport erfolgt über das vorliegende

INVillach ebenso wie über Aussendungen an die Medien, laufende Projekte und das Internet!

G

enau heute vor 55 Jahren

(1. März 1947) ist

die erste Ausgabe eines Mitteilungsblattes

unserer Stadt

erschienen. „Dieses Blatt soll

nicht nur ein gut funktionierendes

Nachrichtenorgan sein,

sondern auch Einblick geben

in die Gegenwart und in das

Streben des Magistrates das

Beste zu tun, wenn es gilt, am

öffentlichen Wohle der Stadt,

am Wiederaufbau, mitzuarbeiten“,

schrieb der damalige Bürgermeister

Viktor Petschnik unter

anderem als Geleitwort.

Der Wiederaufbau nach den

verheerenden Kriegsfolgen ist

längst abgeschlossen, die

grundlegende Richtung unseres

„Stadtblattels“ gilt heute wie

damals: Objektive Berichterstattung

über das kommunale

Geschehen. Ansonsten hat sich

im vergangenen halben Jahrhundert

enorm viel geändert.

Mittlerweile erscheinen wir 14tägig,

23-mal im Jahr.

Unser Mitteilungsblatt – die Informationsfülle

kann oft kaum

bewältigt und abgedruckt werden

– ist wesentlich umfangreicher

geworden, gefälliger (so

viele Leserreaktionen) und ist

sozusagen ein Spiegelbild der

Vitalität Villachs und der dynamischen

Aufwärtsentwicklung

unserer Stadt. Das Blatt wird

von der Redaktion gemeinsam

mit Mitarbeitern der Druckerei

Kreiner (Lederergasse) gestaltet.

Vielfältig

Die Mitarbeiter nehmen nicht

nur an diversen Terminen –

von der Firmeneröffnung bis

zu Ausstellungen und Jubiläen,

vom Seniorennachmittag

bis Kindergartenveranstaltungen

und natürlich Gemeinderatsitzungen

– teil, sie

organisieren auch beispielsweise

Pressekonferenzen, verfassen

Pressetexte und -informationen.

Zum Alltag im Informationsmanagement

gehört aber auch der ständige

Kontakt mit den heimischen

Medienkollegen. Einschaltungen

und Sonderseiten

in Printmedien werden von

den Redakteuren ebenso verfasst

wie Inserate.

Projektbüro

Für Konzeption, Organisation

und Management von Veranstaltungen

und Sondervorhaben

unserer Stadt ist das Projektbüro

verantwortlich. Koor-

Von links Gerhard Lepuschitz (Redaktion und Altenehrungen), Andreas Kuchler, Erika Pfleger, Christian Kohlmayer

(alle drei Redaktion), Alexandra Terwul (Projektbüro), Mag. Doris Kern (Internet), Sylvia Steinwender,

Cornelia Kavelar (Sekretariat); sitzend: Erika Radl (Sekretariat) sowie Dr. Josef Neugebauer (Projektbüro).

So erreichen

Sie uns:

25

Telefon

Sekretariat 205-1700

Andreas Kuchler 205-1711

Erika Pfleger 205-1712

Christian Kohlmayer 205-1713

Gerhard Lepuschitz 205-1714

Dr. Josef Neugebauer 205-1720

Mag. Doris Kern 205-1715

E-Mail informationsmanagement

@villach.at – Internet www.villach.at

dination der notwendigen

Maßnahmen mit Institutionen,

Organisationen, Vereinen und

Personen, Öffentlichkeitsarbeit,

Vertrieb, Sponsoring – bis

eine Veranstaltung „steht“, ist

viel Vorarbeit nötig. „Take free.

Jugend in Villach“ ist eines der

heurigen Projekte. „Stadt.Natur.Park“,

„Europatag“ und das

Ausstellungsprojekt „Alles

Dobratsch“ werden zur Zeit

ebenfalls vorbereitet.

Internet

Damit die Kommunikation

auch im Netz gut funktioniert,

dafür sorgt unser „Internet-

Ressort“. Auch die „elektronische

Verständigung“ intern,

also per Intranet, wird von hier

aus koordiniert. Das Internet

gehört heute zu den „schnellsten

Medien“: Weiterentwicklung

und Wartung erfordern

daher ein spezielles Knowhow,

damit sich unsere Stadt

im weltweiten Netz modern,

professionell, serviceorientiert,

aber für unsere Bevölkerung

vor allem bürgernah präsentiert.

Viele „Auslands-Villacher“

nützen bereits das Internet,

um über uns mit der

Heimat zu kommunizieren.


IN Chronik www.villach.at

Anna und Lukas führen die

Vornamen-Hitliste 2001 an!

Die Zahl der Geburten ist in unserer Stadt ist im Vorjahr um drei Prozent

zurückgegangen. Damit liegt Villach unter dem Bundesdurchschnitt,

der rund fünf Prozent beträgt. Nur knapp etwas mehr als die

Hälfte der Eltern ist verheiratet.

Im Vorjahr wurden in unserer Stadt 1411 Babys geboren, um 50

weniger als noch ein Jahr zuvor.

E

xakt 1411 Babys,

und zwar 671

Mädchen und 740 Buben,

wurden im Vorjahr in Villach

geboren. Im Jahr 2000 waren

es 1461, also genau 50

Babys (3,42 Prozent) mehr.

Besonders auffallend ist der

Rückgang bei den Geburten

mit Elternwohnsitz in Villach-Stadt.

Nur 501 echte

Villacher – 16 Prozent weniger

als 2000 – haben das

m Jahr 1996 wurde

auf Initiative des Frauenreferats

unserer Stadt gemeinsam

mit dem Verein

„Aufgelesen“ die Frauen-

Schreibwerkstatt Villach gegründet.

Seither finden

Frauen hier die Möglichkeit,

in einer Gruppe Gleichgesinnter

und mit professioneller

Anleitung ihrer Lust

am Schreiben und am Ex-

Licht der Welt erblickt. Eine

leichte Zunahme ist bei den

unehelichen Geburten zu

verzeichnen. Waren es 2000

rund 40 Prozent, so wurden

im Vorjahr gleich 43 Prozent

der Babys unehelich geboren.

Gestiegen sind auch die Zwillingsgeburten:

32-mal gab

es im Vorjahr doppeltes Kinderglück

(2000 nur 27). Einmal

konnten sich 2001 Eltern

über Drillinge freuen,

perimentieren mit Worten

nachzukommen. Bereits

zweimal veranstaltete das

Frauenreferat unserer Stadt

Lesungen, um die Arbeiten

der Schreibwerkstatt auch

einem breiteren Publikum

vorzustellen.

Nun ist das Referat noch einen

Schritt weiter: Gerade

rechtzeitig zum Internationalen

Frauentag wird das

halb so viele wie im Jahr davor,

da wurden zweimal Drillinge

geboren. In der Hitliste

der Vornamen führt Lukas

vor Fabian und Florian. Die

Reihung ist neu, denn jahrelang

war Florian der Star

am Villacher Vornamenhimmel.

Bei den Mädels steht

Anna wie in den Jahren davor

auf Platz eins, gefolgt

von Julia und Selina.

Vornamen-Hitparade

Anna, Julia, Selina, Lisa, Sarah,

Laura, Chiara, Lena, Mi-

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 246 09; Arbeitsund

Sozialberatung, psychologische

und juristische

Beratungen. Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch,

8.30 bis 14.30 Uhr; Donnerstag,

8.30 bis 13 Uhr

und 17 bis 20.30 Uhr; Freitag

8.30 bis 13 Uhr und

nach Vereinbarung. – Zusätzliche

Angebote: Mediation

ist ein freiwilliger und

außergerichtlicher Weg der

Konfliktlösung; Psychotherapie.

Information und Ter-

Internationaler Frauentag: Freitag, 8. März!

I

Buch „frauentexte“ (Edition

Carinthia) präsentiert. Eine

Auswahl aus den zahlreichen

Arbeiten der Autorinnen

der Frauen-Schreibwerkstatt.

„Als Frauenreferentin ist es

mir besonders wichtig, Initiativen

und Leistungen von

Frauen in unserer Stadt zu

unterstützen und zu fördern.

Das Buch der Frauen-

chele, Valentina. – Lukas, Fabian,

Florian, Sebastian, Luca,

Manuel, Thomas, Andreas,

Daniel, Marcel.

minvereinbarung: Telefon

0 42 42 / 246 09. – Nächste

kostenlose Rechtsberatung:

Mittwoch, 13. März,

ab 16 Uhr nach Voranmeldung.

– Nächste kostenlose

ärztliche Beratung: Montag,

11. März, ab 17.30

Uhr nach Voranmeldung.

Frauenhaus

Die Kärntner Sparkasse

stellte sich in den Dienst

der guten Sache und

spendete dem Villacher

Frauenhaus 726,73 Euro

(10.000 Schilling).

Schreibwerkstatt ist ein Beitrag

dazu“, sagt Stadträtin

Mag. Gerda Sandriesser.

„frauentext“ – Buchpräsentation

(freier Eintritt): Freitag,

8. März, 19 Uhr,

Bambergsaal (Parkhotel):

Szenisch-musikalische Lesung

mit Latritsch und

Dittl (Nanu), Ellen Freydis

Martin, Iris Markos-

Dsthemer.


IN Chronik

Übersetzerpreis

Renato Vecellio, gebürtiger

Villacher, in Wien als Übersetzer

und Dolmetscher für

Italienisch, Spanisch und

Portugiesisch tätig, wurde

kürzlich von Staatssekretär

Franz Morak für die Übersetzung

des Lyrikbändchens

„Die Steppen des Exils“ von

Stefano Bordoni aus dem

Italienischen mit einer Prämie

bedacht.

Jugendprojekt

Die Schülerinnen und

Schüler des Gymnasiums

St. Martin gestalten die dritte

Ausstellung des „Augenweide“-Jugendprojekts.

Von

Donnerstag, 7. März, bis

Mittwoch, 10. April, sind

Werke der jungen Künstler

im Optikgeschäft in der Köllpassage

ausgestellt.

Dank für Spende

Ted Gatternig aus Kanada

hat uns eine Spende als Beitrag

zu den Portospesen

übermittelt. Herzlichen

Dank!

Osterbasar

Der Elternverein der Khevenhüllerschule

veranstaltet

am Freitag, 8. März, ab 9

Uhr, Rathausplatz, einen

Osterbasar. Die Einnahmen

werden zur Unterstützung

bedürftiger Kinder sowie für

Schulprojekte verwendet.

Fachliche Betreuung in

familiärer Atmosphäre!

Das ehemalige Hotel „Betty“ in der Bambergergasse

3 beherbergt seit kurzem eine vom Verein

„Vier Jahreszeiten“ errichtete Tagesstätte

für geistig und mehrfach beeinträchtigte Jugendliche

und Erwachsene. Damit konnte dem

steigenden Bedarf nach qualitätsvollen Betreuungseinrichtungen

Rechnung getragen werden.

D

ie Nachfrage ist groß.

Fast täglich erreichen

uns telefonische Anfragen nach

freien Platzkapazitäten“, weiß

Tagesstättenleiterin Barbara

Werner zu berichten. In den

beiden Tagesstätten in Goritschach,

Gemeinde Wernberg,

und Villach finden derzeit 13

schwerstbehinderte Mitmenschen

eine auf die jeweiligen

Bedürfnisse abgestimmte indi-

Lanny Isis

Nur noch bis 10. März ist

Lanny Isis in seiner Heimatstadt.

Dann geht es wieder

zurück in seine Wahlheimat

New York. Musikalisch verabschieden

wird sich der

Musiker am Freitag, 8. März,

20 Uhr mit einem Konzert

im Viduli (Postgasse).

viduelle Betreuung. Der Verein

„Die vier Jahreszeiten“ hat mit

der Installierung dieser Tagesstätten

eine kompetente Antwort

auf die Frage vieler Betroffenen

nach dem Wohin mit

den erwachsenen schwerst

oder mehrfach behinderten

Kindern nach Beendigung der

Schulzeit gefunden. Dabei

konnte dem Wunsch der Eltern

nach individueller Betreuung

mit fachlich versiertem Personal

in familiärer Atmosphäre

weitgehend entsprochen werden.

Die Finanzierung dieses

richtungweisenden Projektes

erfolgt – so der Obmann des

Vereins, Walter Lang – auf privater

Basis durch Mitgliedsbeiträge,

Sponsorengelder, Veranstaltungserträgnisse

und

Subventionen. Auch unsere

Stadt stellte für diesen Zweck

rund 7267 Euro zur Verfügung.

Kneipp-Termine

Samstag, 2. März, von 8.30

Uhr bis 13.30 Uhr, Arbeiterkammer:Kindergesundheitstag

mit Vorträgen zu

den Themen „Motorische

und körperliche Entwicklung

des Kindes“, „Wozu erziehen“,

„Kinder stark machen

– zu stark für Drogen ...“.

Samstag, 16. März, von 10

bis 17 Uhr, Romantikhotel

Post: Mentaltraining-Basisseminar

unter der Leitung

von Anneliese Pick. Nähere

Informationen und Anmeldungen:

Kneipp Aktiv-Club,

Trattengasse 6/5, Montag,

Mittwoch und Freitag von 8

bis 12 Uhr, Telefon

0 42 42 / 278 34.

Unsere Stadt trauert

um DDr. Heinrich Erlach!

Eine Villacher Institution ist nicht mehr.

Als legendärer „Weichensteller“ zählte

er zu den populärsten Sendboten bester

Villacher Faschingstradition.

A

m 7. Februar ist

DDr. Heinrich Erlach

im 81. Lebensjahr

verstorben.

Seine pointierten Botschaften

von der Narrenbühne

sprühten vor Witz

und Treffsicherheit. Seine

Lei-Lei-Sager „Villacher

sein, heißt Eisenbahner

sein“ oder „Wenn man

mich früge, oba mi fragt ja

kana“ wurden zu unverwechselbarenMarkenzeichen.

Fasching zählte zu

einer seiner großen Leidenschaften.

Als einer der

maßgeblichen Begründer

unserer Faschingssitzungen

stand er mehr als zwei

Jahrzehnte, bis zu Beginn

der achtziger Jahre, als

einer der damaligen

Hauptakteure auf der

Bühne. Der gebürtige Kanaltaler

und Absolvent des

Stiftsgymnasiums

St. Paul

eröffnete

1958 in

unserer

Stadt sei-

DDr. H. Erlach

ne eigene

Rechtsanwaltskanzlei,

in der er bis

zu seinem 70. Lebensjahr

als Jurist tätig war. DDr.

Heinrich Erlach gehörte

als Mandatar von Oktober

1961 bis April 1964 unserem

Stadtsenat an. DDr.

Heinrich Erlach wurde unter

großer Anteilnahme der

Bevölkerung auf dem

Waldfriedhof zur letzten

Ruhe gebettet. Letzte Worte

des Dankes sprach namens

unserer Stadt in Vertretung

unseres Bürgermeisters,Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.


IN Architektur in Villach

IN

W

erbung ist Kommunikation

– sagen die

Werbefachleute. Und: Werbung

wie Kommunikation im

öffentlichen Raum ist keine

Erscheinung der letzten Jahrzehnte,

sie prägen schon seit

– man könnte sagen – ewigen

Zeiten das Stadtbild.

Diese Behauptung enthält

gewisse Unschärfen. Natürlich

gab es schon immer

Werbung. Der Neandertaler

wird seine Angebetete mit ei-

ARCHITEKTUR IN VILLACH

Betrachtet von Architektin Dipl.-Ing. Karin Tschavgova (Graz)

nem Tanzritual oder einem

Lockgesang umworben haben;

genau wissen wir das

nicht. Schon die ersten

Tauschhandel werden lautstark

vollzogen worden sein,

und manch umherziehender

Händler hat seine Ware mit

Trommelverstärkung angepriesen.

Leere Wände?

Geändert hat sich im Lauf

der Zeit nicht nur die Art der

Werbung, sondern auch die

Häufigkeit und Massivität ihres

Auftretens. Mit dem Wirtschaftswunder

der Nachkriegszeit

wuchs der Bereich

der Werbung im öffentlichen

Raum, in den Printmedien

wie im Fernsehen zu einer

Größe, der man sich nicht

mehr entziehen kann. Oder

können Sie sich eine Zeit ohne

ultraweiß waschendes

Persil, ohne in den Tank gepackten

Tiger, ohne den ach

so coolen Marlboro-Man vorstellen?

Eine Stadt

mit leeren weißen

Wänden?

Größer und greller

Werbung ist also unumgänglich.

Ihre ureigenste

Eigenschaft

ist aufzufallen. Immer

größer, greller, schreiender,

immer spektakulärere

Bild-Sujets

ist die Devise derer,

die Marktanteile erobern

wollen. ZahlreicheUntersuchungen,

treffsicher

„Marktforschungen“

genannt, sagen aus,

dass das Auge des

heutigen Konsumenten

auf kurze,

schnelle optische

Reize reagiert und

auf flüchtige Wahrnehmung

trainiert

ist. Werbung drückt

sich in Sprache und

Bildern des „Jetzt“

aus. Sie unterliegt

dem gleichen Wandel

wie die Gesellschaft

selbst.

www.villach.at

Darf ich um dich werben?

Was für die einen ein Wirtschaftsfaktor ist, stellt für den anderen nicht selten eine Verschandelung

dar: Werbung in der Stadt. Auf Tragtaschen, in Schaufenstern, auf Plakatständern und

Litfaßsäulen, als Leuchtschrift, grell auf Fassaden und Dächer montiert, soll sie stimulieren

und als Appetitanreger für den erwünschten Kaufrausch fungieren. Solche Kaufaufforderungen

sind als unübersehbare Zeichen Teil unserer konsumistischen Welt, scheinbar unverzichtbare

Bestandteile des urbanen Raumes, die das Stadtbild annähernd stark prägen können

wie die Architektur. Wie stellt sich Villach diesbezüglich dar?

Las Vegas – eine ganze Stadt als eine einzige grelle und laute Reklameorgel:

Das Paradies der Spieler und seine Archtitektur ist zum Dekorationsgrund

verkommen!

4

Las Vegas

Im Extremfall drängt die Werbung

– Plakate, ganze Werbewände

und Leuchtreklame

– so sehr in den Vordergrund,

dass die Fassaden

und damit die Häuser einer

Straßenzuges in den Hintergrund

treten. Ganze Stadtteile

erhalten so ein neues

Gesicht, verändern ihr Aussehen

vor allem in der Nacht

ganz wesentlich. Ein berühmtes

Beispiel einer solchen

Überformung durch Reklame

ist Las Vegas, das Paradies

der Spieler. Seine Architektur

ist zum Dekorationsgrund

verkommen.

In der Offensive

Mit Villach hat das nichts zu

tun. Den Stadtkern Villachs

dominieren schöne alte Bürgerhäuser,

und den Rahmen

für den weitschweifenden

Blick bilden immer noch, verlässlich

und unerschütterlich,

die Berge rundum. Das Zentrum

der Stadt ist aber auch

– noch – ein pulsierendes

wirtschaftliches Zentrum,

das heute wie viele andere

europäische Stadtzentren bedroht

ist von der Errichtung

großer Einkaufszentren am

Stadtrand. Was macht nun

der Innenstadtkaufmann? Er

geht in die Offensive. Seine

Werbung muss auffälliger

werden, sie wird marktschreierischer,

verhüllt ganze

Fassaden und wird – raumfüllender.

Kontraproduktiv

Es ist dies eine Tendenz, die

europaweit beklagt wird,


IN Architektur in Villach www.villach.at

IN

denn mit der fortschreitenden

Aneignung von Gehsteig- und

Platzflächen droht ein Funktionsverlust

des öffentlichen

Raumes und sein Wandel zu

einer privaten Verkaufsfläche

der angrenzenden Geschäfte.

Die historische Grazer Sporgasse

etwa, in den siebziger

Jahren zur Fußgängerzone erhoben,

um dem Besucher ungestörtes

Flanieren zu ermöglichen,

„lädt“ heute zum

Hindernislauf zwischen

Klappständern und Warenkörben,

Kleincontainern und

Kleiderständern, die auf die

Straße gestellt werden. Was

aus der Sicht des einzelnen

Gewerbetreibenden verständlich

ist, kann in der Menge

kontraproduktiv werden.

Rätselhaft

Reizüberflutung, so dass

man den Wald vor lauter

Bäumen nicht mehr sieht,

City-Werbung muss einerseits auffälliger werden, andererseits

droht – wie hier auf unserem Hauptplatz – durch

die fortschreitende Aneignung von Gehsteig- und Platzflächen

ein Funktionsverlust des öffentlichen Raumes.

dass der potentielle

Käufer aus der grellbunten

Masse heraus

kaum mehr einzelnes

wahrnehmen

kann oder will. Vereinzelt

scheinen

Kaufleute schon bemerkt

zu haben,

dass Überladenheit

überdrüssig und

blind macht. Sie

„werben“ mit Beschränkung.

Auf diese Weise können sie

sich der Aufmerksamkeit sicher

sein. Dass das funktioniert,

zeigt das Beispiel eines

Restaurants in einem historischen

Gebäude der Grazer

Innenstadt. Es wirbt lediglich

mit einer offenen Flamme in

einer petroleumgefüllten

Schüssel, beim Eingang über

Kopfhöhe befestigt, die zugleich

verdeutlicht, dass

geöffnet ist (siehe Abbildung).

Den Hinweis auf das

Restaurant gibt ein einfaches,

heftgroßes Täfelchen

am Tor mit den Öffnungszeiten.

Wirtschaftsfaktor

Doch weil ein derart reduzierter

Hinweis kein Rezept

für alle ist und der Trend zu

immer mehr, immer ungeordneterer

Werbung geht,

wollen die Stadtväter vieler

Städte dem Einhalt gebieten.

Doch wie? Verbote wären sicher

nicht der richtige Weg,

denn Werbung ist ein Wirtschaftsfaktor.

Gesetzlich geregelt

sind Abstände und Vorsprünge

von Reklameschildern

an Geschäften, mehr

Foto: G. Kulterer

Auch so wirkt Werbung: Ein Grazer

Innenstadtlokal macht mit kleiner

Flamme und kleinem Täfelchen auf

sich aufmerksam.

soll es auch nicht werden. In

Städten wie Berlin, Wien

oder Krems ist man darangegangen,

über Ordnungsmöglichkeiten

nachzudenken

und verbindliche Leitsysteme

zu entwickeln.

„Entmüllung“

Leitsysteme müssen Rahmenbedingungen

festlegen

und attraktive Alternativen

zum Herkömmlichen anbieten.

Solche Flächen können

Bus- und Zugsstationen und

Haltestellenhäuschen sein –

Werbung und Verkehr hatten

immer schon viel miteinander

zu tun –, dann natürlich

die öffentlichen Verkehrsmittel

selbst, sofern die Werbebotschaften

nach außen die

Fahrgäste drinnen nicht im

Dunkeln sitzen lassen. Im

Zusammenhang mit der

„Entmüllung“ der öffentlichen

Räume sollte auch ein

Konzept zur einheitlicheren

„Stadtmöblierung“ mit Ruhebänken,

Müllkörben, Hinweistafeln

und Vitrinen erarbeitet

werden.

Verhältnismäßigkeit

In Krems wie in Villach

weiß man, dass Stadt

und Werbung einander

nicht ausschließen, sich

vielmehr bedingen.

Wenn die Werbung aber

zu einer massenweisen

Ansammlung banaler

Objekte wird, entwertet

sie die Stadt und wirkt

identitätszerstörend. Gelingt

es jedoch, Verhältnismäßigkeit

zwischen

dem historischen Ort und

dem Werbeaufkommen

herzustellen, dann kann

die Werbung zum integralen

Teil der Stadt werden,

zum Faktor für Lebendigkeit.

Gelingen sollte

das durch eine Zusammenschau

der Villacher

Stadtplaner, Architekten,

Designer und der

Kaufleute. Der Spruch,

der besagt, „Eine Cola-

Dose auf einem Barockschrank

definiert beide

besser“, hat doch etwas

für sich, oder?


IN

Chronik

er Blumenschmuckwettbewerb

soll zugleich

Dank und Anreiz für die Hobbygärtner

sein. Es freut mich

persönlich sehr, dass die Qualität

des Blumenschmucks von

Jahr zu Jahr steigt, und ich bin

von der Kreativität der Blumenfreunde

immer wieder

überrascht“, sagt Bürgermeister

Helmut Manzenreiter mit

dem Hinweis auf die gelungene

Symbiose von öffentlichem

Grün und privatem Hausschmuck.

„Es gehört zur lieben

Tradition in unserer Stadt,

in der düsteren, kalten Jahreszeit

an den schönen warmen

Sommer zu erinnern. Ich

kann allen Beteiligten nur Dank

sagen für ihr Mitwirken an der

Gestaltung zu einem besonders

lebenswerten Villach“, betonte

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler.

„Welke Nelken“

Die Preisträger wurden zu einem

gemütlichen Nachmittag

ins Congress Center eingeladen

und durften sich über Geldpreise

und Präsente freuen. Moderiert

wurde die Veranstaltung

von Alexandra Praster, die „Welken

Nelken“ – das charmante

Damentrio – sorgten für die musikalische

Untermalung; übrigens

gar nicht „welk“. Erstmals

konnten sich Villacher Erwerbsgärtner

an einem

eigenen Präsentationsstand vor-

stellen. Und so mancher Blumenfreund

holte sich bereits die

Anregungen für den nächsten

Sommer.

Neun Kategorien

Bewertet wurde die Blütenpracht

wie immer in neun Kategorien.

Die Jury – Villacher

Gärtner – hatte es nicht leicht,

die schönsten Arrangements

herauszufinden. Ein Diavortrag

von Fotografin Monika

Zore erlaubte einen Rückblick

in den warmen und blumenreichen

Sommer 2001 und

gab zugleich Einblick in die

schwierige Aufgabe der

Jurymitglieder.

Balkon – Fenster, Privat: 1. Birgit

Ogris, Tafernerstraße, und Peter Roth,

Schönfeldweg, St. Magdalen. – 2.

www.villach.at

Qualität von Jahr zu Jahr besser!

Auch im Vorjahr rief der Villacher Stadtgarten auf Initiative von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

alle Blumenfreunde auf, am bereits traditionellen Blumenschmuckwettbewerb teilzunehmen.

Zahlreiche Draustädter mit dem berühmten „grünen Daumen“ beteiligten sich wieder am Bewerb.

D

Margarethe Neudeck, St. Georgener

Straße und Grete und Huber Ogris,

Tiroler Straße. – Haus – Garten, Privat:

1. Reinhold Orasch, Rennsteiner

Straße, 2. Martha Santner, Georgener

Straße, Anneliese Resei, Haselnussweg,

und Kurt und Anneliese

Volkmer, Treffner Straße. – Gasthöfe

und Hotels: 1. Heinz Moser, 18.-November-Platz,

2. Josef Aichholzer, St.

Georgener Straße. – Innenhöfe –

Schanigärten: 1. Romantik Hotel

Post, Hauptplatz. – Siedlungen/

Wohnstraßen/Wohnblöcke: 1. Trend

Bauträger GmbH, Nikolaigasse, Anlage

Franz-Pehr-Straße. – Bauernhöfe

und Buschenschanken: 1. Anita

Wigele, Schießbichlweg, 2. Karl Kravanja,

Bogenfeldweg, Drobollach, 3.

Johann Kreschischnig, Kleinsattelstraße.

– Pensionen und Zimmervermieter:

1. Christa Mitterböck, Kleinsattelstraße,

2. Edeltraud Petschnig,

Schönfeldweg, St. Magdalen, 3. Helga

und Leopold Ulbing, Leopold-

Resch-Weg, Drobollach. – Öffentliche

Gebäude: 1. LKH Villach, Renate

Petschar, Nikolaigasse 43. – Ge-

Foto Monika Zore


IN

Anzeigen

Bunte Nachmittage mit

TV-Star Arnulf Prasch!

Es ist wieder soweit! Auch heuer lädt unsere

Stadt wieder zu den bereits traditionellen

bunten und geselligen Seniorennachmittagen

ein, und zwar am Dienstag, 12. März, Mittwoch,

13. März, und Donnerstag, 14. März, Beginn

jeweils 15 Uhr (Einlass 14 Uhr), in das

Congress Center.

D

urch das Programm

wird Fernsehliebling Arnulf

Prasch führen. Für gute Laune

und beste Unterhaltung

werden die Volkstanzgruppe

Villach, das Zitherorchester

„Draustadt“, die reizende Kindervolkstanzgruppe

Villach

sowie das bekannte Männerquintett

„Die 5 Gailtaler“ sorgen.

Für die Seniorennachmittage

wird der

Liniendienst verstärkt und

auch ein eigener Buszubringerdienst

– ein eigener Fahrplan

liegt den Einladungen

bei – für die peripheren Bezirke

eingerichtet. Rollstuhl-

Osterbasar

Pro mente Kärnten ladet

am Mittwoch, 6.

März, 9 bis 16 Uhr, zu einem

Osterbasar, Postgasse

4, erster Stock, sehr

herzlich ein. Näheres: Tel

e f o n

fahrer und schwer gehbehinderte

Seniorinnen und Senioren

mögen sich melden:

Telefon 0 42 42 / 205-

3200. Bitte beachten! Die

Einladung unserer Stadt für

einen der Seniorennachmittage

gilt auch als Fahrschein

für die Busse der Firma Ko-

Buchpräsentation

Manuela Macedonia präsentiert

ihr neues Buch „Italienisch

für den Beruf“ am

Freitag, 1. März, von 16 bis

17 Uhr im „Amadeus“.

Lebendige Säule unserer

heimischen Volkskultur!

Die seit neun Jahren bestehende Trachtengemeinschaft

Turdanitsch–Tschinowitsch setzt

wertvolle Impulse in der heimischen Traditions-

und Brauchtumspflege.

B

ei der kürzlich im örtlichen

Feuerwehrhaus abgehaltenenJahresversammlung

konnte Obfrau Karin

Schuster wieder einen umfangreichen

Tätigkeitsbericht

vorlegen. Neben der Teilnahme

an zahlreichen

Brauchtumsveranstaltungen

organisierte der rührige Verein

auch im abgelaufenen

Jahr für dessen Mitglieder

wieder eine Reihe von Kursen,

Bastelabenden, Vorträgen

und Kulturreisen. Neben

Kräutersegnung, Erntedank,

Oster- und Adventbasar

wird auch der Förderung

sozialer Projekte großes Augenmerk

beigemessen. So

konnte die traditionelle Erntespende

diesmal der Kärntner

Kinderkrebshilfe übergeben

werden Auch im kommenden

Jahr will die überaus

aktive Trachtengruppe –

sie zählt derzeit 32 aktive

Mitglieder – wiederum mit

einer Vielzahl von Aktivitäten

an die Öffentlichkeit treten.

Gruß- und Dankesworte

übermittelte in Vertretung

unseres Bürgermeisters

Stadträtin Mag. Gerda Sandriesser.

Von links Gemeinderat Ewald Koren, Obfrau Karin Schuster, Trachtenträger

Hermann Frank und Gerlinde Unterherzog (Bildungswerk).

Foto: Monika Zore


IN

IN Chronik

Tierabfälle: Neue Sammelstelle!

Jede Gemeinde ist gesetzlich verpflichtet, eine Tierkörpersammelstelle

zu betreiben. Aufgrund der steigenden Anforderungen war der

Neubau unserer Sammelstelle notwendig. Kürzlich wurde sie auch

offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

V

izebürgermeister Walter

Lang konnte anlässlich

der offiziellen Inbetriebnahme

der neuen Tier-

körpersammelstelle neben

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

auch Vizebürgermeister

Pfeiler, Magistrats-

Von links Richard Felsberger, Klaus Tschofenig, Kurt Patterer,

Dr. Otto Ebenwaldner, Vzbgm. Walter Lang und Kurt Sternad.

er sozialökonomische

Betrieb setzt

beispielgebende Akzente für

eine erfolgreiche Integrationsarbeit.

„Rund 70 Prozent

unserer derzeit rund 30 Mitarbeiter

finden einen Arbeitsplatz

und können sich

wieder in den normalen

Arbeitsprozess eingliedern“,

freut sich Geschäftsführerin

Karin Pucher bei einem Betriebsbesuch

von Soziallandesrätin

Dr. Gabriele Schaunig-Kanduth

und Stadträtin

Mag. Gerda Sandriesser anlässlich

der Übersiedlung

dieser Einrichtung vom

Hinterhof in der Italiener

Straße 22 b an den nunmehrigen

Standort Italiener

Straße 25.

Breite Palette!

„Das Radl“ bringt jedoch

nicht nur defekte Drahtesel

wieder zum Rollen, es erledigt

auch vielerlei andere Arbeiten

wie beispielsweise

Maler- und Anstreicherarbeiten

aller Art, Althaussanierungen,Gartengestaltungen,

Rasenmähen und verrichtet

Kleinaufträge, die

Foto: Monika Zore

direktor Dr. Hans Mainhart

und zahlreiche Mitarbeiter

begrüßen. Manzenreiter dankte

allen, die zum raschen

Umsetzen des Neubaues beigetragen

haben, und er hoffte,

dass den Mitarbeitern ihre

harte Arbeit nun ein bissl

erleichtert werden konnte.

170.000 Euro

Im August des Vorjahres wurde

mit den Bauarbeiten begonnen,

im Dezember 2001

waren sie abgeschlossen.

Rund 170.000 Euro hat der

Neubau gekostet. Aus wirtschaftlichen

Gründen haben

sich sieben Umlandgemeinden

(Treffen, Wernberg, Arnoldstein,

Hohenthurn, Velden,

Arriach und Finkenstein)

unter Kostenbeteiligung zur

Mitnutzung entschlossen.

sonst kaum jemand übernimmt.

Auch bei Personalengpässen

kann auf das Unternehmen

zurückgegriffen

www.villach.at

Hundeabrichtekurs

Der Schäferhundeverein

Österreich führt in der vereinseigenen

Hundeschule

Maria Gail wieder Hundeabrichtekurse

durch.

Die Kurse beginnen am

Samstag, 9. März, auf

dem Vereinsgelände am

Gailspitz. Anfragen: Telefon

0664 / 412 17 50.

250 Tonnen

Der Standort befindet sich

beim Areal des Feuerwehrzentrums

in der Magdalener

Straße. Rund 250 Tonnen

Tierkörper und Schlachtabfälle

wurden im Vorjahr angeliefert

und vor der Weiterleitung

zum Verbrennen im Kühlhaus

kontrolliert und zwischengelagert.

50 Tonnen waren so

genanntes Risikomaterial wie

Rückenmark, Wirbelsäule

oder Hirn, die laut Tiermaterial-Beseitigungsverordnung

seit Oktober 2000 getrennt

gesammelt werden müssen.

Günstige Fahrräder: „Radl“-Inventurverkauf!

Inventurverkauf bei der Beschäftigungsinitiative „Das Radl“! Vom 25. bis 30. März werden

am Standort Italiener Straße 25 gebrauchte Fahrräder in Top-Zustand ab 29 Euro angeboten.

D

Familienberatung

Das Angebot des Institutes

für Familienberatung

und Psychotherapie des

Kärntner Caritasverbandes

umfasst neben Familienberatung

auch medizinische

Beratung, Rechtsberatung

sowie Mediation

und Psychotherapie.

Information und Terminvereinbarung:

Telefon

0 42 42 / 213 52.

werden. Nähere Informationen

zur Angebotspalette des

Handwerker-Centers: „Das

Radl“, Italiener Straße 25,

Von rechts Stadträtin Mag. Gerda Sandriesser, Landesrätin Dr. Gabriele

Schaunig-Kanduth, „Radl“-Geschäftsführerin Karin Pucher,

Mitarbeiter Karl Zößmayr, Werkstättenmeister Günther Marinschek.


IN

IN Kultur

Von links: Götz Bury und Markus Orsini-Rosenberg führen Gemeinderat

Mag. Werner Raup durch die Ausstellung.

Götz Bury und Markus

Orsini-Rosenberg!

Noch bis Mittwoch, 27. März, dauert die Ausstellung

von Götz Bury (Skulpturen) und Markus

Orsini-Rosenberg (Malerei) in der Galerie

unserer Stadt in der Freihausgasse.

B

urys Skulpturen sind

eigentümliche Neuschöpfungen.

Durch bewusste

Banalisierung wichtig erscheinender

Objekte und

Handlungen sucht er den Betrachter

zu verunsichern.

Und Markus Orsini-Rosenberg

siedelt seine „Landschaftsmalerei“

in den vorstädtischenBegegnungsorten

zwischen Natur und verschiedenartigen

Objekten an.

Seine Arbeiten berichten von

der landschaftlichen Situation

und den verschiedensten

Einflüssen am Übergang vom

städtischen zum ländlichen

Bereich. Die Skulpturen von

Götz Bury und die malerische

Verarbeitung der Eindrücke

bei Markus Orsini-Rosenberg

lassen erkennen,

wohin ihrer Meinung nach

unsere Gesellschaft derzeit

strebt.

Foto: Monika Zore

ie ist das einzige

weibliche Mitglied

des Buena Vista Social Clubs:

Omara Portuondo wird die

„weibliche Seite Kubas“ genannt.

Die Afrokubanerin verleiht

den überwiegend ruhigen

Boleros und Habaneras

ihres musikalischen Programms

eine besondere

Stimmung, die den Hörer

mitnimmt in eine vergessene

Fahrt zur Gedenkstätte

Auschwitz-Birkenau!

Die von der Gesellschaft für politische Aufklärung

organisierte Studienfahrt (Samstag,

23., bis Freitag, 29. März) eröffnet die Möglichkeit

einer intensiven Beschäftigung mit

einem der einschneidendsten Kapitel unserer

jüngsten Vergangenheit.

Z

iel ist die Auseinandersetzung

mit Auschwitz

als Synonym der NS-

Verbrechen und insbesondere

der Diskussion von Bezügen

zur Gegenwart. Angesichts

europaweiter politi-

Frauenfilmtage im Stadtkino und Diavorträge!

5. und 6. März, 18.45 Uhr,

Stadtkino Saal 3: Reise

nach Kandahar, Iran, F

2001, 85 Minuten; Regie:

Moshen Makhmalbaf

(OmU), ab 12 Jahren. – 7.

und 8. März, 18.45 Uhr,

Stadtkino Saal 3: Flame,

Zimbabwe 1996, 90 Minuten;

Regie: Ingrid Sinclair,

OmU. – 12. und 13. März,

18.45 Uhr, Stadtkino Saal

3: Marrakesch, GB, FR

1998, 98 Minuten; Regie:

Gillies MacKinnon; Deut-

sche Fassung, ab 14 Jahren.

– 14. und 15. März,

18.45 Uhr, Stadtkino Saal

3: Girlfight, USA 2000,

110 Minuten. Regie: Karyn

Kusama, deutsche Fassung,

ab 14 Jahren.

Kanada

Fotograf Oliver Bolch lädt

am Mittwoch, dem 6. März,

um 19.30 Uhr, Wirtschaftskammer,Hausergasse,

zu einer Diashow mit

Musik von Kevin McCarthy

ein.

Die weibliche Seite

Kubas: Omara Portuondo!

Villach – City of music“ präsentiert heuer unter

dem Motto „JazzPlus+“ zahlreiche musikalische

Zuckerln. Nächstes Highlight: Mittwoch,

6. März, 20 Uhr, Congress Center, Omara

Portuondo & Orchester. Der Buena Vista So-

cial Club weilt zu Gast in unserer Stadt.

S

Indien

Oliver Werani präsentiert am

Mittwoch, dem 13. März,

um 19.30 Uhr, in der Wirtschaftskammer,Hausergasse,

seine faszinierenden Eindrücke

von Indien.

kunst+hand=werk

Noch bis Ende März zeigen

Sepp Götz und Markus

Scherr in der Lücke

Schuhe und Eisenobjekte.

kunst+hand=werk nennt

sich diese Schau der etwas

anderen Art.

und vergangengeglaubte

Zeit. Wir

verlosen für

das Konzert

im Congress

O. Portuondo

Center Eintrittskarten.

Postkarte an unsere Redaktion

(Rathaus, Pressestelle,

Rathausplatz 1, 9500 Villach)

genügt.

scher Entwicklungen – wie

zunehmende Bedeutung

rechtspopulistischer und

rechtsextremer politischer

Parteien und Bewegungen

sowie steigende Aggression

und Gewalt gegen ethnische

und soziale Minderheiten –

ist ein genauerer Blick auf die

unmittelbare Vergangenheit

sinnvoll. Er zeigt, wohin in

letzter Konsequenz die Diskriminierung

von Menschen,

wohin Antisemitismus und

Minderheitenfeindlichkeit

führen können. Das Angebot,

an dieser Studienfahrt teilzunehmen,

richtet sich an

Personen jeden Alters, unabhängig

von politischer Einstellung,

sozialem beziehungsweise

beruflichem Hintergrund

und Religionszugehörigkeit.

Infos und Anmeldung:

Karin Liebhart, Telefon

01 / 59 9 91-171,

E-Mail liebhart@ihs.ac.at.


IN

Chronik

Kulturtermine

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr:

VIP-Modenschau im Congress

Center. – 21.30 Uhr:

club.first.friday – Live on stage:

Boomish (USA) – feinster

Drum´n´Bass aus New

York im Parkhotel. – Samstag,

2. März, 19.30 Uhr:

Konzert der Tschechischen

Kammerphilharmonie im

Congress Center. – Sonntag,

3. März, 19.30 Uhr: „Jesus

Christ Superstar“ – Rock-

Oper im Congress Center. –

Montag, 4. März, 20 Uhr:

„Jesus Christ Superstar“ –

Rock-Oper im Congress Cen-

ter. – Dienstag, 5. März, 20

Uhr: Literaturbeisl – Simone

Schönett liest aus ihrem Debutroman

„Im Moos“, Gasthof

Kramer. – Freitag, 8.

März, 19 Uhr: „Internationaler

Frauentag“ im Parkhotel.

19.30 Uhr: Solistenkonzert,

Parkhotel.

Pfarrer Richard Kogler ein „70er“!

Geburtstagsfest für eine beliebte Priesterpersönlichkeit: In seinem

Wirkungsort Maria Gail feierte der ehemalige Dechant des Dekanates

Villach-Land, Mag. Richard Kogler, kürzlich seinen 70. Geburtstag.

D

er gebürtige Gradenegger

absolvierte

das Realgymnasium in Villach

und trat 1951 in das Priesterseminar

der Diözese ein.

Seine Primiz feierte er am 15.

Juli 1956 in seinem Heimatort,

eine Woche später in Maria

Gail, wo er als Student in

einem Bauernhaus Wohnung

gefunden hatte. Nach den Kaplansjahren

übernahm er im

August 1960 als Seelsorger

die Pfarre Maria Gail. In der

langen Zeit seines Wirkens

hat er in dieser Pfarre viele

Akzente gesetzt. Neben dem

Unterricht an der Volks- und

Mittelschule sorgte er nach

dem zweiten

Vaticanum

vor allem für

eine zeitgemäßeGestaltung

der liturgischen

Pfarrer R. Kogler

Feiern. Zu Beginn

seiner

Tätigkeit war er besonders um

die Jugendarbeit bemüht,

später traten andere Aufgaben

in den Vordergrund. So

bekleidete er von 1982 bis

2000 das Amt eines Dechants

von Villach-Land. Sein

spezielles Engagement aber

gilt der der Cursillo-Bewegung

Kärnten, in der er seit 34 Jahren

als Mitarbeiter verantwortungsvoll

tätig ist. Aus

Anlass seines Siebzigers erschien

eine von Mirko Hofer

gestaltete Broschüre mit 70

Artikeln des Jubilars mit dem

Titel „Wegzeichen“. Das Buch

kann zum Preis von zehn Euro

im Pfarramt Maria Gail bezogen

werden.

Herzliche Gratulation zum Geburtstag!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter übermittelte folgenden Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche

unserer Stadt und sprach die Hoffnung aus, dass diesen Mitbürgern noch recht

viele Jahre in guter Gesundheit beschieden sein mögen.

Nachtrag für Jänner 2002

Zum 85. Geburtstag:

Maria MAAS,

Treffnerstraße 47

Zum 80 Geburtstag:

Elisabeth THOMASSER,

Dr.Semmelweis-Straße 7

Im Feber 2002

Zum 96. Geburtstag:

Marianne GRADISCHNIG,

K.-R.-v.-Ghega-Straße 15

Josef NEUHOLD,

Warmbader Straße 82

Zum 94. Geburtstag:

Franz FUGGER,

Drauwaldweg 1

Zum 92. Geburtstag:

Juliane PULVERMACHER,

Schlossgasse 1

Zum 91. Geburtstag:

Anna HARING,

Warmbader Straße 82

Zum 90. Geburtstag:

Artur PLÖSCH,

St. Leonharder Straße 41

Rosa TUMLIRZ,

Tafernerstraße 24

Josefine STRIEDINGER,

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Paula DELINER,

St.Magdalener Straße 12a

Zum 85 Geburtstag:

Anna KERSCHE,

Albert-Bildstein-Straße 5

Johann WERZER,

St.Martiner-Straße 21

Wilhelm REICHMANN,

Dobrovastraße 28

Johann FRITZ,

Anton-Tuder-Straße 21

Zum 80. Geburtstag:

Josefine PRESSLAUER,

Ulricher Straße 14

Dr. Edmund FRÜHMANN,

Ossiachersee Süduferstraße

Nr. 75

Hermann TSCHERNE,

Trattengasse 71

Mathilde ROSENWIRTH,

Pogöriacher Straße 114

Margareta TRIEBELNIG,

L.-H.-Jungnickel-Straße 1

Gerhard HEINISCH,

F.-X.-Wulfen-Straße 16

Hildegard

ROTHENBURGER,

Richtstraße 92

Hedwig OLBORT,

Engelhofstraße 25

Helene CESAR,

Mühlenweg 56

www.villach.at

Preisschnapsen

FC Sisley St. Martin:

Samstag, 9. März, 18.30

Uhr, Volkshaus Völkendorf:

Preisschnapsen. Viele

wertvolle Preise. – Polizeichor

Villach: Samstag,

2. März, 14 Uhr, Volkshaus

Perau: Traditionelles

Preisschnapsen. Wertvolle

Sachpreise.

Habilitation

Pia Reittner, Tochter von

Melitta und Walter Reittner

(Villach), habilitierte

an der Karl-Franzens-Universität

Graz zur a.o. Universitätsprofessorin

für

Radiologie. Derzeit ist Dr.

Pia Reittner als Radiologin

an der Universitätsklinik

in Graz tätig.


IN IN Chronik

Geburtstag!

K

ommerzialrätin Helga

Lukeschitsch fei-

erte kürzlich im Kreise zahlreicher

Freunde

und Bekannte,

darunter

auch Vize-

bürgermeisterRichardPfei-

H. Lukeschitsch

ler und Stadtrat Walter Ladstätter,

ihren 80. Geburtstag.

Die Enkelin des langjährigen

Kommandanten der

Kärntner Freiwilligen Schützen,

Oberst Teppner, ist über

die Grenzen Kärntens hinaus

überaus bekannt und

beliebt. Aus diesem Grund

versammelte sich auch eine

große Gratulantenschar,

um der Jubilarin viel Glück,

Gesundheit und noch viele

erfüllte Jahre zu wünschen.

Lavant

Der Verein „Aufgelesen“

lädt Donnerstag, 7. März,

ab 17 Uhr, in die Café-

Konditorei Rainer zu einer

Diskussion ein („Das

Kind“, Christine Lavant).

6-Tonnen-Hilfe für Ukraine!

Riesenfreude im Bereich der altösterreichischen Dörfer in der Karpato-Ukraine:

Kürzlich traf neuerlich ein Hilfstransport aus unserer Stadt

– tatkräftig unterstützt von Bürgermeister Helmut Manzenreiter – mit

über sechs Tonnen Hilfsgütern ein.

B

ei uns sind so viele

Menschen ohne Arbeit

und damit fast ohne jede

Versorgung. Besonders

schlimm ist die Situation für

Familien mit mehreren Kindern

und für ältere Menschen,

die oft monatelang

keine Pension ausbezahlt bekommen.

Deshalb ist die Hilfe,

die regelmäßig aus der

Stadt Villach bei uns eintrifft,

für uns sehr, sehr wertvoll“,

sagte Bürgermeister Martin

Hungreder (Schönborn).

„Natürlich können wir nur

helfen, weil uns laufend so

viele Kärntnerinnen und

Kärntner mit Geldspenden

und vielen Warenspenden

unterstützen“, freuen sich die

Initiatoren, eine kleine Gruppe

an Rathaus-Mitarbeitern

und Privater.

Insgesamt vier ukrainische

Gemeinden (Schönborn, Pistrjalowo,

Prestovo, Lisovitsa)

sowie Waisenhäuser, Kinderheime

und Krankenhäuser

freuen sich bereits seit etlichen

Jahren auf die Hilfe aus

Kärnten. Auch diesmal stell-

ten sich wieder die Pioniere

der Kaserne Seebach (Garnisons-

und Bataillonskommandant

Oberst Johann Lindner),

die Mitarbeiter des Sozialprojekts

„Das Radl“ und die

Firma Fleischindustrie Frierss

in den Dienst der humanitären

Aktion – galt es doch, über

1000 Packstücke auf dem

Sattelschlepper zu verstauen.

Die Ukraine zählt bekanntlich zu

den Armenhäusern Europas.

Spendenkonto: Bank Austria,

Hans-Gasser-Platz, Konto

00922638614, BLZ 20.151.

Pioniere aus Seebach und „Radl“-Mitarbeiter stellen sich beim

Beladen des Lkw in den Dienst der humanitären Aktion, die auch

den beiden Frauen aus Schönborn (Ukraine) zugute kommt.

Schülereinschreibung für 2002/2003!

● Für alle Kinder, die bis

zum 31. August 2002 das

sechste Lebensjahr vollendet

haben, beginnt die

Schulpflicht mit dem Schuljahr

2002 / 2003.

● Diese Kinder sind am

Samstag, 16. März 2002,

von 8 bis 11 Uhr, in der der

Wohnadresse nächstgelegenen,

zuständigen Volksschule

einzuschreiben.

● Die Erziehungsberechtigten

werden ersucht, die Kinder

bei den Einschreibungen

persönlich vorzustellen: Geburtsurkunde

des Kindes (falls

erforderlich auch Nachweis

der Erziehungsberechtigung),

polizeilicher Meldenachweis,

Nachweis aus dem die

Staatsbürgerschaft der Eltern

einwandfrei ersichtlich ist

(Staatbürgerschaftsnachweis,

Reisepass, Dienstausweis),

Nachweis des religiösen Bekenntnisses

des Kindes.

● Vorzeitiger Besuch der

Volksschule: Kinder, die

noch nicht schulpflichtig

sind, können auf Ansuchen

der Erziehungsberechtigten

zum Anfang des Schuljahres

2002 / 2003 in die erste

Schulstufe der Volksschule

aufgenommen werden,

wenn sie bis zum Ende des

laufenden Kalenderjahres

das sechste Lebensjahr vollenden

und schulreif sind.

Dieses Ansuchen ist zugleich

mit den Dokumenten für die

Schülereinschreibung vorzulegen.

● Schriftliche Ansuchen um

Umschulung in eine andere

Volksschule sind zu begründen

und am 16. März anlässlich

der Einschreibung

bei der zuständigen Volksschule

einzubringen.

Foto: Monika Zore


IN Chronik www.villach.at

IN

Jugendwoche in Bamberg

D

ie UNESCO hat 1994

das Altstadtensemble

Bamberg zum Weltkulturerbe

der Menschheit erklärt.

Jugendliche haben

nun die Möglichkeit, im

Rahmen der „Internationalen

Jugendwoche Bamberg“

diese Stadt kennen

zu lernen. Den Teilnehmern

wird in diesen Tagen bei

gemeinsamen Unternehmungen

die Möglichkeit geboten,

Kontakt zu jungen

Menschen aus verschiedenen

Nationen zu knüpfen

und nicht zuletzt auch frän-

Vital-Work-Shop

M

ehr als 70 Prozent der

Jugendlichen haben

Haltungsschäden. Mangelnde

Bewegung, falsche Ernährung

sind die Hauptursachen

dafür. Bébé Quali bietet im

kische Lebensart zu erleben.

Die Jugendlichen –

Schülerinnen und Schüler

höherer Schulen sowie Studenten

im Alter von 18 bis

22 Jahren – sind Gäste des

Rotary Clubs Bamberg-

Domreiter, lediglich die Reisekosten

müssten selbst

übernommen werden. Termin

für die Bambergreise:

Ostermontag, 1. April, bis

Samstag, 6. April. Infos

und Anmeldungen unter

Telefon 0 42 42 / 205 DW

1615 (Mag. Andrea Rothmayer).

Rahmen des Vital-Work-

Shops (Turnsaal der Krankenpflegeschule,

Samstag,

16., Sonntag, 17. März) ein

spannendes und unterhaltsames

Bewegungsangebot.

Der Obmann der Zivilinvaliden-Bezirksgruppe Villach, Gerhard

Hofner (rechts), konnte als Ehrengäste unter anderen auch Landesrätin

Dr. Gabriele Schaunig-Kandut, Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und Gemeinderat Harald Sobe begrüßen.

Zivilinvalidenverband

betreut 1300 Behinderte!

Einen stolzen Erfolgsbericht konnte der Obmann

der Zivilinvaliden-Bezirksgruppe Villach,

Gerhard Hofer, bei der kürzlich im Volkshaus

Landskron abgehaltenen Jahresversammlung

vorweisen.

S

o konnten vielen Behinderten

bei deren

Vorsprachen im Verbandsbüro

Auskünfte erteilt und

Behördenangelegenheiten erledigt

werden. Das geförderte

Behindertentaxi wurde im

vergangenen Jahr 2500 mal

in Anspruch genommen. Darüber

hinaus wird jeden ersten

Montag im Monat kostenlose

Rechtsberatung angeboten.

Auf großes Interesse stießen

auch die von der Ärzteschaft

Kindergesundheit

Am Samstag, dem 2. März,

findet von 8.30 bis etwa

13.30 Uhr in der Arbeiterkammer

eine Informationsveranstaltung

mit Diskussionsmöglichkeit

über

Fragen der Gesunderhaltung

und der Krankheitsvorsorge

des Kindes und der Jugendlichen

statt. Es sprechen

und informieren Ärzte

und den Apotheken angebotenen

Blutdruckkontrollen sowie

ein von Schülerinnen der

Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche

Berufe vorgestelltes

Ärzteführerprojekt für Behinderte,

das Landesrätin Dr.

Gabriele Schaunig-Kandut

landesweit in Auftrag geben

will. Dankesworte an die Versammelten

richteten Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

und Landesrätin Dr. Gabriele

Schaunig-Kandut.

des Landeskrankenhauses

Villach zu den Themen:

„Motorische und körperliche

Entwicklung des Kindes“,

„Wozu erziehen“ ein Thema

für erziehungsverunsicherte

Eltern, „Kinder stark machen

/ zu stark für Drogen

...“, Rote Nasen Clowndoktors,

Kind im Krankenhaus.

Näheres: Kneippverein, Telefon

0 42 42 / 278 34.

Foto: Wiedermann


IN Lesserservice / Standesamt

* Geburten

18. Jänner: Dillon Mario,

Sohn von Andrea Techt und

Rudolf Themessl, Hochfeldstraße

4/2, Landskron

22. Jänner: Ziad, Sohn von

Shadia Abd el Hamid und

Gamal Moussa, Franz-Xaver-

Wirth-Straße 24

25. Jänner: Katharina, Tochter

von Birgit Sternig und Ing.

Johann Nowak, Steinbruchstraße

20

Raffael Hansjörg, Sohn von

Andrea und Dr. iur. Herwig

Ulrich Hasslacher, Hubertusweg

4

29. Jänner: Nico Amadeo,

Sohn von Karin und David

Gach, Röntgenstraße 5/6

1. Februar: Eliah, Sohn von

Giomar Karina Vera Lopez,

Rennsteiner Straße 16, und

Gerald Erwin Gottschling, St.

Martiner Straße 55 a

Ana, Tochter von Janja und

Boˇzidar Lučić, Udinestraße

Nr. 29

18. Jänner – 12. Februar

SCHMID Kinderwagen – ALLES FÜR´S BABY

GRÖSSTE AUSWAHL – 9020 Klgft., A-Schaderstr. 41, Tel. 0463/32422

2. Februar: Christoph Felix

Stephan, Sohn von Birgit

Maria Sitter und Erwin Oehzelt,

Fabriksteig 10

Laura, Tochter von Alexandra

und Mag. Arno Felderer,

Türkeiweg 70, Drobollach

Julia Maxima Sonja, Tochter

von Sonja Christine Enzi-

Höftberger und Michael

Höftberger, Millesistraße 65

5. Februar: Julia, Tochter

von Andrea Hribernigg und

Hannes Alexander Zwittnig,

Bleiberger Straße 44

Florian Michael, Sohn von

Andrea Maria Klemenz und

Michael Harald Wöber, Millesistraße

63

6. Februar: Jasmin Gertrude,

Tochter von Sonja und

Martin Wilhelm Kikl, Burgenlandstraße

18 a

9. Februar: Markus, Sohn

von Renate und Hannes

Bernsteiner, Zehenthofstraße

Nr. 55/1

Roman Johannes, Sohn von

Alexandra Maria Branz-

Schorn und Reinhold Valentin

Branz, Volkshausstraße

Nr. 4

10. Februar: Sophie, Tochter

von Friederike und Thomas

Brugger, Mahrhöflweg

Nr. 24

11. Februar: Stefan Bernhard,

Sohn von Martina

Bleicher und Dipl.-Ing. (FH)

Markus Thomas Bleicher,

Muldenweg 40

12. Februar: Andrea, Tochter

von Sonja und Richard

Tschemernjak, Abstimmungsstraße

12

Mutterberatungen

4. März, 14 bis 15 Uhr: KG Fellach. – 5. März, 14 bis 15

Uhr: Volksschule Auen. – 6. März, 14 bis 16 Uhr: Rathaus.

– 7. März, 14 bis 15.30 Uhr: KG Landskron, mit Impfmöglichkeit.

– 11. März, 14 bis 15 Uhr: HS Völkendorf. –

12. März, 14 bis 15 Uhr: VS Pogöriach. – 13. März, 14

bis 16 Uhr: Rathaus. – 14. März, 14 bis 15 Uhr: HS Lind.

– 18. März, 14 bis 15 Uhr: KG Fellach. Jeden Donnerstag

von 15 bis 17 Uhr im Rathaus, erster Stock, Stillberatung.

Hochzeiten

2. Februar: Marco Krebs und

Bianca Isabella Rabelbauer,

beide aus Villach

Ing. Günther Laresser und

Mag. rer. soc. oec. Daniela

Todesfälle

2. Februar: KR Dietmar

Warmuth, Hans-Sittenberger-Straße

21, 89 Jahre

3. Februar: Gerhard Lienbacher,

Heinrich-von-Türlin-

Straße 8, 65 Jahre

Alois Hochkofler, Kiesweg

Nr. 4/II/16, 80 Jahre

4. Februar: Margarethe

Hinteregger, Landskroner

Siedlerstraße 60, 94 Jahre

Theresia Jank, Gailweg 35,

77 Jahre

Franz Siutz, Urban-Görtschacher-Straße

11, 83

Jahre

5. Februar: Johann Wurzrainer,

Josef-Rauter-Straße

Nr. 55, 83 Jahre

Dipl.-Ing. Manfred Franz

Winkler, Villach, 61 Jahre

6. Februar: Rosa Fendler,

Emailwerkstraße 28, 79

Jahre

7. Februar: DDr. Heinrich

Erlach, Widmanngasse 28,

81 Jahre

2.–6. Februar

Das Ringlein, das Euch ewig bindet, Ihr bei Uhren Pirker findet!

„Für jedes Brautpaar beim Kauf der Eheringe ein schönes Hochzeitsgeschenk“

Dank für Spende

Dr. Paul Watzlawick aus

Middlefield Road, Kalifornien,

hat uns eine großzügige

Spende als Beitrag

zu den Portospesen übermittelt.

Danke!

Maria Mattersdorfer, beide

aus Linz

6. Februar: Günther Buchacher

und Rodica Moldovan,

beide aus Villach

2.–18. Februar

Albert Ortner, Peraustraße

Nr. 42, 76 Jahre

8. Februar: Johann Zweiner,

St. Johanner Höhenstraße

44, 73 Jahre

9. Februar: Kornelia Raspotnik,

Richard-Wagner-

Straße 14, 94 Jahre

10. Februar: Leopold Hinterleitner,

Bergsiedlung 36,

96 Jahre

Herta Agnes Wedam, Dollhopfgasse

17, 80 Jahre

14. Februar: Valentin Fillafer,

Schächtestraße 36, 67

Jahre

Stefanie Anderwald, Schubertstraße

7, 96 Jahre

15. Februar: Emil Koren,

Burgenlandstraße 35, 89

Jahre

Cäcilia Strauß, Pogöriacher

Straße 215, 92 Jahre

Josefa Ressmann, Warmbader

Straße 82, 93 Jahre

Johann Supalek, St. Leonharder

Straße 16, 91 Jahre

Alois Unterrainer, Ghonallee

11, 93 Jahre

16. Februar: Gottfried Lagler,

Warmbader Straße 82,

86 Jahre

18. Februar: HildeThaler,

Grabenweg 7, 90 Jahre

Gerhard Flechl, Pogöriacher

Straße 25 b, 59 Jahre


IN Lesserservice / Kirchliches www.villach.at

IN

Kirchliches

Freitag, 1. März, 14 Uhr: Seniorentreff

mit Lesung „Die

versprochene Botschaft“ mit

Pia Schier, Pfarrheim St. Nikolai,

Brauhausgasse 10. –

Sonntag, 3. März, 9 bis 17

Uhr: Hallenfußballturnier der

DSG und KJ, Ballspielhalle

Lind. – Freitag, 8. März, 14

bis 18 Uhr: „Meine persönliche

Osterkerze“, Kerzen verzieren

und meditieren, mit

Schwester Assumpta Wurm,

Kloster Wernberg, Anmeldung:

0 42 52 / 22 16. –

Samstag, 9. März, 19 Uhr:

Fastenfilmnacht, Jugendzentrum

Hallo. – Sonntag, 10.,

bis Sonntag, 17. März: Heilig-Haupt-Andacht

in St. Jakob,

„Das Leben der Christen

als Herausforderung“; 18.30

Uhr: Gottesdienst mit Fastenpredigt

P. Mag. Josef Anton

Herget und Mag. Ludwig

Maria Wilhelmer. Täglich

singt ein anderer Chor: Sängerrunde

Fellach-Oberdörfer,

Capella S. Trinitatis, Kaufmänn.

Gesangverein Villach,

Grenzlandchor Arnoldstein,

A capella Chor Villach, Schola

michaelis, Kirchenchor St.

Jakob. – Dienstag, 12. März,

9 bis 16 Uhr: „Rastplatz auf

dem Weg der Trauer“ mit

Schwester Marcella Fellinger,

Kloster Wernberg. – Mitt-

Stadt Villach – Wasserwerk

Bauauftrag – Offenes Verfahren

woch, 13. März, 9.30 bis 16

Uhr: „Von Angst befreit“, Tag

der Besinnung für älter werdende

Menschen, mit

Schwester Fellinger, Schwester

Schwab, Kloster Wernberg.

– Freitag, 15. März, 14

Uhr: Kärntner Fastenspeisen,

Kochtag, Jugendzentrum

Hallo, Nikolaigasse.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B., Hohenheimstraße

Telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24-44. –

Gottesdienste: jeden Sonntag,

9.30 Uhr: Gottesdienst.

– Jeden ersten Sonntag im

Monat: Heiliges Abendmahl.

– Jeden zweiten Sonntag im

Monat anschließend Kaffeestube

im Pfarramt. – Am vierten

Sonntag des Monats gibt

es den Gottesdienst für die

ganze Familie um 11.11 Uhr.

Abendgebet jeden Freitag um

19 Uhr in der Kirche.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 16 Uhr: Multikulturelles

Theater für Kinder.

Jeden Donnerstag, 15 bis

17 Uhr: Mutter-Kind-Treff;

19.45 Uhr: Chorprobe des

Evangelischen Singkreises. –

Dienstag, 5. März, 19.30

Uhr: Bibelgespräche Thema:

Jona – Der Prophet im Fischbauch

Jona. – Mittwoch, 6.

Ausschreibungsgegenstand: GAV Gewerbeaufschließung

Villach von B83 Kärntner Bundesstraße

bis Karawankenweg. Baumeisterarbeiten sowie

Rohrlieferungen, Rohrverlege- und Installationsarbeiten.

– Ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Wasserwerk,

Klagenfurterstraße 66, 9500 Villach. – Auskünfte:

Telefon 0 42 42 / 205-6100. – Leistungszeitraum:

Mai bis September 2002. – Leistungsumfang:

Errichtung von Trinkwasserleitungen . –

Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich ab sofort,

täglich zwischen 8 und 12 Uhr in der Kanzlei der

Baudirektion, Rathaus, 2. Stock. Gang B, Zimmer-

Nr. 218, Telefon 0 42 42 / 205-4000, Fax 0 42 42/

205-4099. – Kostenersatz: 100 Euro. – Angebotsabgabe:

Spätestens bis Dienstag, 19. März 2002,

7.15 Uhr, in der Kanzlei der Baudirektion. – Angebotsöffnung:

Dienstag, 19. März 2002, 8 Uhr, im

Rathaus Villach, Paracelsussaal 1. Stock.

März, 15 Uhr: Treffpunkt der

Frauen; 19 Uhr: Jugendtreff.

– Freitag, 8. März, 17 Uhr:

Aufführung eines Theaterstückes

der Kindertheatergruppe

Wuggiwugg.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B., Adalbert-Stifter-

Straße 21

Gottesdienste: jeden Sonntag,

10 Uhr. Kindergottesdienst:

10 Uhr. – Gottesdienste

im AIS-Altenwohnheim,

Ernst-Pliwa-Gasse 8:

einmal im Monat, freitags, 15

Uhr (Termine im Pfarramt). –

Kirchenkaffee: jeden ersten

Sonntag im Monat. – Heiliges

Abendmahl: jeden dritten

Sonntag im Monat. – Offener

Mitarbeiterkreis: jeden ersten

Mittwoch im Monat, 18.30

Uhr. – Bibellese: 14-tägig,

dienstags, 18.30 bis 19.30

Uhr.

Kirche Jesu Christi der Heiligen

der Heiligen der Letzten

Tage (Mormonen)

Staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft

– St.

Martin, Wiesensteig 19, Telefon

0 42 42 / 546 72;

Sonntagsversammlungen,

11 Uhr: Gottesdienst mit

Abendmahl. – Jeden Dienstag,

18 Uhr: „Englisch-Kurs

für Anfänger und Konversation

für Fortgeschrittene“. –

Gäste sind herzlich willkommen!

Altkatholische Kirche

Sonntag, 10. März, 11 Uhr:

Hochamt, Burgkapelle,

Burgplatz

Ökumenische Termine

Freitag, 1. März: Ökumenischer

Weltgebetstag „Zur Versöhnung

herausgefordert“

Gottesdienste in Villach: 15

Uhr: Pogöriach, Volksschule;

15 Uhr: Kapelle Landeskrankenhaus;

19 Uhr: St. Ruprecht,

evangelische Kirche;

19.30 Uhr: evangelische Gemeindesaal

Hohenheimstraße.

Sponsion

Birgit Gasser, Tochter von

Gerlinde und Alfred Gasser,

Finkenweg 1, spondierte

an der Universität

Klagenfurt zur Magistra

der Pädagogik/Gruppendynamik.

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6,

finden jeden Donnerstag,

16 bis 18 Uhr, Sprechstunden

statt. Infos: Telefon

0 42 42 / 543 12.


IN Chronik

„Mentaltraining“

Mentaltraining heißt „richtiges

Denken“ trainieren.

Durch einfaches Umdenken

können schwierige Situationen

im Leben leichter

bewältigt werden, und

Zufriedenheit und Harmonie

werden ausgestrahlt.

Die Veranstaltung

findet Samstag, 16. März,

von 10 bis 17 Uhr im Romantikhotel

Post, Hauptplatz,

statt. Infos: Österreichischer

Kneippverein,

Telefon 0 42 42 / 278 34.

Feng-Shui

Feng-Shui-Ausstellung im

neu eröffneten Schauraum

Auf der Heide 20 am

Freitag, 1. März, 13 bis

20 Uhr sowie Samstag,

2., und Sonntag, 3. März,

von 10 bis 20 Uhr.

Selbsthilfegruppen

Anonyme Alkoholiker: Jeden

Montag von 19 bis 21 Uhr

im Evangelischen Pfarramt,

Hohenheimstraße 3, Villach.

– AL-ANON (Angehörige und

Freunde von Alkoholikern):

Jeden Freitag von 20 bis

21.30 Uhr im Evangelischen

Pfarramt, Hohenheimstraße

3, Villach. –

Morbus Recklinghausen –

nähere Informationen: Anni

Schnabl, Telefon 0 42 42 /

31 76 43. – NTE Nahtodeserfahrung:

Nähere Informationen:

Edeltraud Truppe, Telefon

0 42 42 / 341 67. –

Depressionen: Telefonische

Kontaktaufnahme erbeten:

Karin Trieb, Telefon 0 42 42

/ 375 81. – Schlafapnoe/

Chronische Schlafstörungen:

Nähere Informationen: Herbert

Waser, Telefon 0 42 55

/ 83 40. – Österreichische

Arbeitsgemeinschaft Zöliakie:

Freitag, 15. März, 19

Uhr im Gasthof Bacchus,

Khevenhüllergasse 13, Informationen:

Margret Ofner,

Telefon: 0 42 42 / 442 82.

– „Out of the dark“ – Betroffene

und Angehörige von sexuellem

Missbrauch: Freitag,

8. März, von 19 bis 21 Uhr,

uch im abgelaufenen

Jahr konnte der heimische

Tierschutzverein in

seiner Anlaufstelle für verlassene

Tiere in der Pogöriacher

Straße 102 wieder eine Reihe

wichtiger Erneuerungsarbeiten

tätigen. So wurde neben

der Errichtung einer

Waschanlage für das Hun-

im Sozial- und Gesundheitssprengel

Villach (Untergeschoss),

Schlossgasse 6,

nähere Informationen: Hermine

Reisinger, Telefon

0 42 42 / 25 77 30. – Down-

Syndrom – „geschockt, geliebt“:

Freitag, 1. März, 19

Uhr, Gasthof Fruhmann,

Wernberg; Telefon 0 42 52

/ 38 24. – „Nicht nur für

Rollstuhlfahrer“: Montag, 4.

März, 16 Uhr, Congress

Center (Restaurant), Informationen:

Daniel Wiesenreiter,

Telefon 0 42 42 / 21

53 92. Österreichische Diabetikervereinigung:Dienstag,

5. März, 18.30 Uhr, im

LKH Villach (kleiner Speisesaal)

– Thema: Leichtes

Schlemmen für bewusste

Genießer – DA/EMB Marion

Steiner-Binder. – „Dialog für

Kinder“: Donnerstag, 7.

März, 19 Uhr, in der Pizzeria

San Carlo, Peraustraße

30, Informationen: 0664 /

382 44 00. – Parkinson-PatientInnen

und deren Angehörige:

Dienstag, 5. März,

17 Uhr – Vortrag von OA Dr.

Gerda Luschin (LKH Villach)

– Info: Henriette Woronka,

Telefon 0 42 42/ 293 27,

Max Kummer, Telefon 0 42

dehaus auch die Quarantänestation

nach neuen Richtlinien

umgebaut. Dem

kürzlich veröffentlichten Jahresbericht

des Kärntner Tierschutzvereins

Villach ist weiters

zu entnehmen, dass

auch 2001 wieder eine Reihe

von Anzeigen und Ermahnungen

wegen tierfeind-

42 / 452 65. – Informationen

zum Thema „Selbsthilfegruppen“:Informationsstelle

der Selbsthilfegruppen

im LKH Villach, Telefon: 0 42

42 / 208-2730. – ÖsterreichischeDiabetikervereinigung

Kärnten, Gruppe Villach:

Montag, 4. März, von

13 bis 14 Uhr. – Österreichischer

Vereinigung Morbus

Bechterew, Kärnten –

Roland Rauter: Montag, 4.

März, von 18 bis 20 Uhr.

Technikerausbildung

an der Höheren Technischen

Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt

Villach: Im

Schuljahr 2002/2003 werden

neben den traditionellen

Schulformen wieder eine

Höhere Lehranstalt für Berufstätige,

Aufbaulehrgang

Bautechnik, Ausbildungszweig

Hochbau (Abendschule),

sowie eine Baufachschule

mit dem Schwerpunkt

Renovierung und Restaurierung

geführt. Interessenten

können sich bis

30.März für diese Schulformen

in der Höheren Technischen

Bundes-Lehr- und

Versuchsanstalt, Telefon

0 42 42 / 370 61, anmelden.

Tierrettung: Sponsoren gesucht!

Rund 12.000 Kilometer wurden im abgelaufenen Jahr von unserem

Tierschutzverein im Dienste der Tiere zurückgelegt. Um dieser Aufgabe

auch künftig nachkommen zu können, werden dringend Sponsoren

für den Ankauf eines Tierrettungsautos gesucht.

A

licher Aktionen erfolgen mussten.

Verstoßene und hilflose

Kreaturen finden durch die

Mitarbeiter des Tierheimes

liebevolle fachliche Betreuung.

So genießt Vizepräsident

Oberstudienrat Mag.

Dieter Strobl als Experte für

Greifvögel in Fachkreisen einen

hervorragenden Ruf.


IN

Sport

Unsere Säbelfechter sind

eine Klasse für sich!

Großer Erfolg für die heimischen Fechter beim

6. Internationalen Säbelturnier „Cup der Nationen“

in der Mehrzweckhalle St. Martin. Mit

Nadja Trauner, David Frank, Richard Santner

sowie den Zwillingsbrüdern Martin und Alexander

Funk qualifizierten sich gleich fünf

Fechter des FK Villach für die Jugend-Weltmeisterschaften

in Antalya (Türkei).

G

eglückte Generalprobe

für unserer Fechter vor

den Jugend-Weltmeisterschaften

in der Türkei. Trotz stärkster

Konkurrenz aus dem Inund

Ausland zeigten die Villacher

Nachwuchsfechter beim

„Cup der Nationen“, dem größten

Säbelfechtturnier Österreichs,

einmal mehr ihr Können.

Bei den Kadetten und den

Junioren waren David Frank

und Richard Santer eine Klasse

für sich. Kein Wunder also,

dass sich die beiden auch im

Preisschnapsen

Das Tennis-Café „Top

Spin“, Ossiacher-See-Süduferstraße,

veranstaltet

am Freitag, 8. März, 18

Uhr, ein Preisschnapsen.

Es winken wertvolle

Preise!

Finale gegenüberstanden, wobei

sich David Frank schlussendlich

knapp gegen seinen

Vereinskollegen durchsetzte.

Totaler Triumph

Ebenfalls heiß umkämpft

waren die Duelle bei den

Mädchen, ehe Nadja Trauner

vom FK Villach als verdiente

und glückliche Siegerin

feststand. Für den totalen Triumph

unserer Fechter sorgten

David Frank, Richard

Santner sowie die Zwillingsbrüder

Martin und Alexander

Funk mit dem Sieg in der

Junioren-Mannschaftswertung.

Die Brüder Funk qualifizierten

sich mit ihren guten

Leistungen auch für die

kommenden Weltmeisterschaften.

Somit werden

gleich fünf Sportler aus unserer

Stadt bei den Titelkämpfen

in der Türkei Österreichs

Farben vertreten.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und FK-Villach-Obmann Ing.

Gerhard Roth freuen sich über die großen Erfolge unserer Nachwuchsfechter

im Rahmen des „Cups der Nationen“ in der Mehrzweckhalle

St. Martin.

Foto: Monika Zore

Stadt Villach – Wasserwerk

Offenes Verfahren

www.villach.at

Ausschreibungsgegenstand: WVAWollanig BA09

– Baumeisterarbeiten sowie Rohrlieferung, Rohrverlege-

und Installationsarbeiten. – Ausschreibende

Stelle: Magistrat Villach, 6/WW – Wasserwerk, 9500

Villach. – Auskünfte: Telefon 0 42 42 / 205-6100. –

Leistungsumfang: Errichtung von Trinkwasserleitungen.

– Leistungszeitraum: Mai bis November

2002. – Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich ab

19. Februar 2002, täglich zwischen 8 und 12 Uhr, in

der Kanzlei der Baudirektion, Rathaus, II. Stock,

Gang B, Zimmer Nr. 218, Telefon 0 42 42 / 205-4000,

Telefax 0 42 42 / 205-4099. – Kostenersatz: 100

Euro je Anbot. – Angebotsabgabe: Spätestens bis

Dienstag, dem 19. März 2002, um 7.15 Uhr in der

Kanzlei der Baudirektion, Zimmer Nr. 218, II. Stock,

Gang B. – Angebotsöffnung: Dienstag den 19. März

2002, um 8 Uhr im Rathaus Villach, Paracelsussaal.


IN Stadtlichter

Schirennen

Siegerehrung: von links Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Hedi Fuhrmann,

Wolfgang Heinzl, Landesdirektor Enzo

De Cillia und Werner Steiner.

Die Bank Austria lädt ihre Mitarbeiter

aus Österreich und Slowenien jedes Jahr

zu einem großen gemeinsamen Schirennen.

Heuer fand dieses Treffen bereits

zum dritten Mal in unserer Stadt

statt. Rund 400 Personen folgten dem

Ruf nach einem besonderen Wochenende,

180 gingen beim Schirennen auf

der Gerlitzen an den Start. Ein interessantes

Rahmenprogramm wurde von

den Organisatoren ebenso vorbereitet

wie der reibungslose Ablauf des Schirennens.

Bestanden!

Von links Gemeinderätin Hilde Schaumberger,

Maturantin Sabine Penker und

der Vorsitzender der Prüfungskommission,

Prof. Mag. Walter Meßner.

Wochenlanges intensiven Lernen – doch

dann großes Aufatmen bei den Schülerinnen

und Schülern am BG/BRG für Berufstätige

St. Martin (Abendgymnasium).

Das Ergebnis ist endlich da, alle haben

die Matura bestanden! Kürzlich erhielten

sie ihr Abschlusszeugnis. Mit ausgezeichnetem

Erfolg bestanden Heinrich

Burgstaller, Sabine Penker und Martin

Schellander. Über einen guten Erfolg

dürfen sich Karoline Moser, Martin Moser,

Cecile Weghofer und Christian Wernig

freuen. Bestanden haben Sandra

Brunner, Alberto di Loreto, Dieter Färber,

Margit Isak-Grabner, Justina Leiner

und Christine Singer. Wir gratulieren!

Foto: Monika Zore

Foto: Oskar Höher

Ein Siebziger!

Zahlreiche liebgewordene Freunde,

Weggefährten und ehemalige Kollegen

der Österreichischen Bundesbahn

(ÖBB) ließen es sich kürzlich nicht

nehmen, Hofrat Dr. Walter Riener, dem

langjährigen Leiter des Rechtsdienstes

und letzten Vizepräsidenten der Bundesbahndirektion

Villach, kürzlich im

Rahmen einer kleinen Feier in den

Räumlichkeiten der Bundesbahndirektion

zu seinem 70. Geburtstag zu

gratulieren. Auch Vizebürgermeister

Richard Pfeiler wünschte dem Jubilar,

in Vertretung unseres Bürgermeisters

Helmut Manzenreiter, alles Gute, Gesundheit

und noch viele Jahre im Kreise

seiner Liebsten.

Herzliche Glückwünsche zum „70er“:

Von rechts Vizebürgermeister Richard

Pfeiler, Jubilar Dr. Walter Riener, Mag.

Willi Schicho und Dr. Rudolf Reisp.

„Seelenschau“

Noch bis Dienstag, 5. März, sind in der

„Heimat-Galerie im Hof“ Werke der Villacher

Künstlerin Doris Gaggl-Errath zu

sehen. „Seelenschau“ nennt sich die

Ausstellung, die sich bunt, geheimnisvoll

und einfühlsam mit dem Blick in

die Tiefe des Mikro- und Makrokosmos

beschäftigt. Die „Heimat“-Galerie ist

von Montag bis Donnerstag von 8 bis

12 und von 14 bis 16 Uhr sowie am

Freitag von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

„Heimat“-Galerie: Doris Gaggl-Errath

vor einigen ihrer Werke.

Foto: Monika Zore

Foto. Monika Zore

„Catwalk“ Bambergsaal

Für die HBLA verwandelte sich der Bambergsaal

zum „Catwalk“: Am Bild Eva

und Verena mit ihren Kreationen „Für

Träumer und Seher“.

Glitzernde Stoffe, ansprechendes Designer-Outfit

und strahlend weißer Pelz –

die rund 70 Schülerinnen und Schüler

der Mode- und Designklassen der HBLA

Villach (Direktor Dr. Josef Koschitz) begeisterten

kürzlich in insgesamt acht

Laufsteg-Präsentationen zahlreiche Eltern,

Freunde und Modefans. Die Bekleidungsstücke

wurde im Laufe des

Schuljahres selbst kreiert. Projektleiterin

Barbara Stingl freut sich über die tolle

Performance und die mustergültige

Zusammenarbeit unter den Schülern.

Die Choreographie der gelungenen Bühnen-Show

stammt von Schauspieler und

Taxi-Orange-Star Martin Schinagl. Der

Bambergsaal im Parkhotel war mit seinem

tollen Ambiente für die jungen

Modeschöpfer ein echter „Catwalk“.

Rosen zum Geburtstag

Gratulationen auf der Bühne: von links

Musikverein-Präsident Adolf Scherer,

Solistin Ute Gfrerer, Jubilar Hans

Schamberger und Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Beim diesjährigen Rosenmontagskonzert

streute unser Villacher Sinfonieorchester

seinem Dirigenten Blumen. Und

dies im wahrsten Sinne des Wortes,

denn Hans Schamberger, langjähriger

musikalischer Leiter der „Sinfoniker“,

feierte am Rosenmontag seinen 60.Geburtstag.

Er stand aus diesem Anlass

im Mittelpunkt herzlicher Gratulationen.

Foto: Monika Zore

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