20.05.2017 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

20. Mai 2017 · Ausgabe KW 20/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Wilfried Vögel,

Autor unserer

BZ-Wandertipps

Wandern ist so beliebt wie

nie und begeistert Jung

und Alt gleichermaßen.

Doch was fasziniert die

Menschen so sehr am

Wandern?

Eine Umfrage zeigte:

Die Mehrheit der Befragten

gab an, dass sie die Aktivität

Wandern am ehesten

mit dem Begriff Glück

assoziiert. Erst danach

folgten Entspannung und

Fitness. Das angestaubte

Image, Wandern sei ein

Alte-Leute-Hobby, ist also

längst passè. Seit Jahren

steht Wandern auch bei

jungen Familien hoch im

Kurs. Immer mehr Menschen

sehnen sich danach,

in ihrer Freizeit einfach

mal abzuschalten und

etwas für Körper und Geist

zu tun. Was gibt es Schöneres,

als bei etwas Bewegung

auch noch idyllische Landschaften

zu entdecken und

atemberaubende Erfahrungen

zu machen?

Ich lade Sie herzlich ein,

am 25. Mai am 38. Lindauer

Wandertag teilzunehmen,

unser wunderschönes

Hinterland und

ein paar unbeschwerte

Stunden in herrlicher

Natur zu genießen. Ich

wünsche Ihnen viel Spaß!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 03.06.2017

Samstag, 17.06.2017

Essen und Trinken:

Neueröffnung

Restaurant „KARRisma“

öffnet im Hotel Adara S. 10

Einkaufen:

Umzug

Familie Renner ist mit ihrem

Getränkestadl jetzt in der

Nobelstraße zu finden S. 11

Essen und Trinken:

Generationswechsel

Michael Ziegler hat von

seinen Eltern den beliebten

Gasthof Ziegler in Oberreitnau

übernommen S. 14-15

38. Lindauer Wandertag an Christi Himmelfahrt

Neuerung: Erstmals starten die Wanderer in Oberreitnau

Am 25. Mai 2017, traditionell

am Feiertag Christi Himmelfahrt,

findet der Lindauer

Wandertag statt, heuer bereits

zum 38. Mal. Zwei unterschiedlich

lange Wanderrouten

und eine Tour für die

Radler, sorgen dafür, dass

für jeden die passende Runde

dabei sein sollte. Ziel ist wie

immer der Rastplatz auf dem

Sulzenberg. Auch bei der

38. Auflage hat wieder Wilfried

Vögel vom städtischen

Hauptamt die verschiedenen

Routen ausgearbeitet, heuer

zum letzten Mal. Die Organisation

liegt in den bewährten

Händen von Arnold Weiner

und Ulrike Weiß vom City-/

Eventmanagement.

Der Start erfolgt heuer erstmals

am Marienplatz in

Oberreitnau

Der Stadtbus der Linie 3

bringt die Wanderer zum

Start. Die Oberreitnauer wird

es freuen, beginnt der Lindauer

Wandertag doch bei

der 38. Auflage zum ersten

Mal direkt bei ihnen in Oberreitnau.

Los geht es am Marienplatz,

wo man sich in der

Startbude mit allen Infos

versorgen kann. Über die

Birkachstraße geht es nach

Humbertsweiler und durch

das Birkenholz im schattigen

Wald weiter nach Rengersweiler.

Kurz hinter Rengersweiler

befindet sich auch die

Von hier ist es nicht mehr weit

zum Sulzenberg. BZ-Fotos: WV

Auch bei der 38. Auflage geht es durchs reizvolle Lindauer Hinterland.

Kontrollstelle. Der Weg führt

nun durch Wald und Feld erst

Richtung Muttelsee, dann

nach Rudenweiler. Die nächste

Station ist Saßenweiler.

Beim letzten Hof auf der

linken Seite biegen wir links

ab und queren das Hofgelände.

Jetzt geht es erneut ein

Stück durch den Wald, ehe

wir aussichtreich auf der Höhe

nach Lattenweiler gelangen.

Auf bekannten Wegen

durchs Knechtental

Kaum ist der Ort durchquert

zweigen wir an einer

Obstanlage links ab. Haben

wir bis jetzt eher unbekanntes

Terrain beschritten, folgt

jetzt ein bei allen Wandertagsf

reunden bekanntes

Stück. Wir steigen zur Straße

zwischen Oberreitnau und

Achberg hinunter, um gleich

wieder links ins Knechtental

abzubiegen.

Im Knechtental halten wir

uns bald schon wieder rechts.

„Kopf einziehen“ heißt es

dann, wenn die Bahnlinie

unterquert wird. Der Weg

bringt uns bald zum idyllisch

gelegenen Aspachweiher.

▶ Frischluft-Genuss

Das BZ-Special mit Tipps

und Terminen für

Open-Air-Genuss

in Lindau S. 21-24

Von dort sind es nur noch ein

paar Minuten bis zum Ziel,

dem Rastplatz auf dem Sulzenberg,

den die Familie Mayr

wie immer kostenlos zur Verfügung

stellt. Herzlichen

Dank dafür!

Kurzwanderer biegen nach

Humbertsweiler ab

Die Kurzwanderer starten

ebenfalls am Marienplatz,

biegen aber schon rasch nach

Humbertsweiler rechts ab.

Bald ist Dentenweiler erreicht.

Hier geht es erst ein kleines

Stück links auf der Straße um

dann bald wieder rechts abzubiegen.

In Saßenweiler,

dem nächsten Ziel, treffen

wir wieder mit den Langwanderern

zusammen. Der weitere

Weg zum Sulzenberg ist für

alle derselbe.

Andacht für die Wanderer

Um 9.30 Uhr besteht für

alle Teilnehmer (große oder

kleine Runde) kurz vor Humbertsweiler

(bei einer roten

Bank 200 m links in einen

Feldweg einbiegen, ist ausgeschildert)

die Möglichkeit, an

einer Andacht von Pfarrer

BZ Foto: WV

Jörg Hellmuth (Kirchengemeinde

St. Verena) teilzunehmen.

Alle Wanderfreunde

sind dazu herzlich eingeladen.

Die Radler machen einen

Abstecher ins Württembergische

und eine „Vierseen-

Tour“

Die Radler starten an der

Seebrücke. Auf dem Bodenseeradwanderweg

geht es

über Schachen und Reutenen

nach Wasserburg. Nach dem

Malerwinkel biegen wir

rechts ab und radeln nach Hege.

Weiter geht es über Hattnau

nach Gattnau. Poppis

und Riedenweiler heißen die

nächsten Orte.

Vorbei an Schleinsee,

Degersee und Muttelsee

Bald ist der Schleinsee erreicht.

Über Wielandsweiler

geht es nun über Busenhaus

zum Degersee, an dessen Nordufer

wir entlang radeln. Am

Muttelsee vorbei geht es jetzt

nach Echetweiler, Sibratsweiler

und Duznau mit seinem

markanten Kirchturm.

(Fortsetzung auf Seite 2)

▶ Neue Wohnungen

Mieter beziehen im Juni

ihre neuen GWG-Wohnungen

am Holdereggenpark

S. 28-29


2 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

38. LINDAUER WANDERTAG

Große Wanderrunde

Große Wanderrunde:

Weglänge 11,5 km,

Wanderzeit gute 3 Stunden

Höhenunterschied 158 m

Oberreitnau – Humbertsweiler

– Rengersweiler –

Rudenweiler – Saßenweiler

– Lattenweiler – Knechtental

– Sulzenberg

Kleine Wanderrunde:

Weglänge ca. 7,7 km,

Wanderzeit gute 2 Stunden

Höhenunterschied 69 m

Kontrollstelle:

Rengersweiler

Oberreitnau – Humbertsweiler

– Dentenweiler –

Saßenweiler – Lattenweiler

– Sulzenberg

Besetzung der

Kontrollstellen:

Info-Stand am Startplatz

in Oberreitanau

07.30 – 12.30 Uhr

Kontrollstelle Rengersweiler:

08.00 – 13.00 Uhr

Ziel am Sulzenberg,

Ausgabe der Wandernadeln:

10.00 – 16.00 Uhr

Start, Info:

Oberreitnau

Ziel:

Rastplatz

Sulzenberg

So bekommen Sie Ihren BZ-

Wanderführer: Trennen Sie den

Umschlag dieser Bürgerzeitung

einfach ab und nehmen Sie ihn

mit zum Wandertag. Dann wissen

Sie immer, wo es lang geht!

Kleine Wanderrunde

Wandern bei jedem Wetter

Der Lindauer Wandertag findet am Feiertag Christi Himmelfahrt,

Donnerstag, 25. Mai, bei jedem Wetter statt und wird

auch bei Regen- bzw. Schlechtwetter nicht verschoben. Bei

entsprechender Witterung sollten die Teilnehmer an passende

Bekleidung denken. Auch sollten alle Getränke für unterwegs

nicht vergessen. Auf der Strecke gibt es keine Getränkeausgabe.

Für Speis und Trank ist auf dem Rastplatz Sulzenberg

gesorgt.

Start, Info:

Oberreitnau

Ziel:

Rastplatz

Sulzenberg

Kostenloser Bus-Shuttle

vom Rastplatz Sulzenberg zum ZUP

Abfahrt Sulzenberg Ankunft ZUP

14.15 Uhr 14.28 Uhr

14.45 Uhr 14.58 Uhr

15.15 Uhr 15.28 Uhr

15.45 Uhr 15.58 Uhr

16.15 Uhr 16.28 Uhr

16.45 Uhr 16.58 Uhr

17.15 Uhr 17.28 Uhr

17.45 Uhr 17.58 Uhr (letzte Fahrt)

Über Haltestelle Köchlin

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

BZ-Grafiken: STS; Kartengrundlagen/Quelle: Outdooractive.com

(Fortsetzung auf Seite 35)


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

Musikschule zieht Bilanz

Im Juli veranstaltet die Musikschule ein Open-Air im Holdereggenpark

Gute Auslastung der Pädagogen,

104 Auftritte, Erfolge bei

„Jugend musiziert“, aufstrebende

Gesangsklasse, stattliches

Jugendblasorchester und

wiedergewonnene Harmonie

im Kollegium: Verwaltungsrat

und Leitung der Musikschule

haben bei der Mitgliederversammlung

eine positive Bilanz

aus dem Vereinsjahr (1.

Mai 2016 bis 30. April 2017)

gezogen und blicken optimistisch

in die Zukunft.

Hocherfreut über die „sehr gute

Arbeit der Schulleitung und des

gesamten Lehrerkollegiums“

zeigte sich Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker, in Personalunion

auch Vorsitzender des

Vereins, angesichts des von

Musikschulleiter Gerhard

Kirchgatterer vorgetragenen

Jahresberichts. „Die Schule

steht gut da und hat eine überaus

gute Präsenz in der Stadt“,

sagte er. Sie gewährleiste eine

qualifizierte und erfolgreiche

Ausbildungsarbeit. Regelmäßig

begleiteten Jugendkapelle und

zahlreiche Ensembles der

Schule öffentliche Veranstaltungen,

lockerten diese auf

und trügen zu deren Erfolg bei.

Das sei „eine tolle Leistung“.

Gute Auslastung

Sachorientiert hatte Kirchgatterer

zuvor Bilanz gezogen.

„Wir sind zufrieden, alle Kollegen

sind gut ausgelas tet“, sagte

er. Die Schule habe im Schuljahr

2016/17 insgesamt 104 öffentliche

Veranstaltungen bestritten.

Das sei „jede Menge“

und stelle einen „erheblichen

Anteil in der Arbeit der Schule“

dar.

Einziger Wermutstropfen sei

das im Juni 2016 geplante,

sprichwörtlich ins Wasser

gefallene, erste Open-Air der

Musikschule im eigenen Park

gewesen. 2017 werde es die

Schule jedoch am Wochenende

01./02. Juli erneut versuchen.

Genaueres werde noch

bekannt gegeben.

Wie Kirchgatterer darlegte,

ist die Zahl der Schüler gegenüber

dem Vorjahr (2015/16:

966) um 95 auf 871 Schüler gesunken.

„Das ist aber nicht

wild“, sagte er. Die Schülerzahl

werde sich auf diesem Niveau

stabilisieren. Sie sei immer

noch hoch, insbesondere

dann, wenn man die Musikschule

Lindau mit der Musikschule

der viel größeren Stadt

Kempten vergleiche, die knapp

über 1000 Schüler habe.

Im Wesentlichen, sei der

Rückgang den alljährlich wiederkehrenden

Veränderungen

in den Kursen für Früherziehung,

den Grundkursen und

den Singklassen geschuldet,

die durchschnittlich mit 8 bis

13 Kindern belegt seien.

Erfolgreiche Schüler

„Gern“ spricht der Musikschulleiter

über die Erfolge der

Lindauer Musikschüler bei

Wettbewerben, vor allem bei

solchen wie dem Bundeswettbewerb

„Jugend musiziert“.

Hier gewannen 2016 gleich

Der Verwaltungsrat und die Leitung der Musikschule haben bei der

Mitgliederversammlung eine positive Bilanz aus dem Vereinsjahr

2016/2017 gezogen. BZ-Foto: BoB

zwei Gitarren-Ensembles,

betreut von Elena Hager, einen

2. und 3. Preis.

Beim Wettbewerb des Allgäu-Schwäbischen

Musikbundes

in Heimenkirch haben acht

Blechbläser mit „hervorragend“

oder mit „sehr gut“ abgeschnitten

und auch im Regionalwettbewerb

„Jugend musiziert“ in

Kempten gingen zwei 1. Preise

und ein 2. Preis nach Lindau.

Besonders erfreulich ist für ihn

außerdem die aufstrebende

Entwicklung der von Regina

Kuhn geleiteten Gesangsklasse,

die seit 2013 deutlich gewachsen

ist, sowie die ausgezeichnete

Arbeit, die mit den derzeit 86

Singklassen-Kindern überwiegend

an den Grundschulen

geleistet werde.

Jugendkapelle

Stattlich an der Zahl ihrer

Mitglieder und eifrig unterwegs

ist auch die Jugendkapelle,

wie der Leiter Thomas Spies

erklärte. Derzeit gibt es 42

Kinder und Jugendliche in der

Jugendkapelle und 33 Kinder

im Bläservororchester. Absoluter

Höhepunkt war jedoch die

7-tägige Konzert-Reise nach

England, bei der die Jugendlichen

sich untereinander besser

kennen gelernt und Brieffreunde

gewonnen haben.

Workshop für Kollegium

Marion Miller vom Städtischen

Schulamt legte einen

Sachstandsbericht zu drei Anträgen

und zwei Beschlüssen

aus der Mitgliederversammlung

2016 vor, die alle abgearbeitet

wurden.

Dabei hat sich das Lehrerkollegium

in einer Gesamtlehrerkonferenz

gegen die Durchführung

einer Evaluation oder

einer Supervision ausgesprochen.

Stattdessen sah es das

Kollegium, wie auch der Verwaltungsrat,

als ausreichend

an, wieder einmal einen Workshop

zum Thema „Zusammenarbeit“

anzubieten, der im Februar

2017 bereits erfolgreich

stattgefunden habe.

Haushalt genehmigt

Im weiteren Verlauf der

Sitzung billigte die Mitgliederversammlung

die Jahresrechnung

mit großer Mehrheit

und entlastete den Vorsitzenden

und den Kassier. Wie

Hauptamtsleiter T homas

Nuber ausführte, schließt die

Jahresrechnung für das abgelaufene

Vereinsjahr mit Einna

hmen in Höhe von

1.186.985,95 € und Ausgaben

in Höhe von 1.185.633 €. Der

sich daraus ergebende Überschuss

in Höhe von 1324 € sei

den Rücklagen zugeführt

worden.

Auch der Haushaltsplan der

Musikschule für das Jahr 2017

mit einer Summe von

1.154.542 € wurde mehrheitlich

beschlossen.

Silvio Godon

AUF EIN

WORT

Das Wandern ist der Lindauer

Lust – zumindest an Christi

Himmelfahrt. Dann locken

wieder attraktive Routen

durchs Lindauer Hinterland

alle Wanderfreundinnen

und –freunde an.

Das Organisationsteam um

Wilfried Vögel hat wieder

vier unterschiedliche Touren

ausgesucht, die sich an den

Bedürfnissen der Teilnehmer

orientieren: eine große Runde,

eine kleine Runde, eine Runde

für Menschen mit Behinderung

und eine Runde für

Radler. Start ist in diesem

Jahr am Marienplatz in Oberreitnau.

Das Ziel befindet

sich am Rastplatz am Sulzenberg.

Dort wartet dann auf

alle Teilnehmer der bekannt

leckere Eintopf aus der

Gulaschkanone des Technischen

Hilfswerks.

Die Wanderer machen sich

bereits zum 38. Mal auf den

Weg. 26-mal hat Wilfried Vögel

für die Stadt Lindau und ihre

Bürger den Wandertag mit

großer Leidenschaft und

Akribie organisiert. Nach

diesem Wandertag geht er in

Ruhestand. Ich bedanke mich

an dieser Stelle herzlich für sein

Engagement. Ich bin mir sicher,

dass sein Nachfolger Arnold

Weiner auch in den kommenden

Jahren dafür sorgen wird,

dass es heißt: Das Wandern ist

der Lindauer Lust.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Maritimer Flohmarkt für private Verkäufer am

Lindauer Hafen

Begleitend zur Rundum findet am Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam),

von 11 bis 16 Uhr, ein maritimer Flohmarkt statt.

Verkauft werden darf alles vom Anker bis zum Zeisig sowie

maritime Literatur und alles was „Wasserratten“ glücklich macht.

Standplätze sind kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen u. Anmeldung: Kulturamt Lindau, City- u.

Eventmanagement, Tel. 0 83 82/27 75 65 17, events@lindau.de

BZ-Text/Foto: Ulrike Weiß

Kinderfest-Sammler für Aeschach gesucht

Das traditionelle Lindauer Kinderfest wird in erster Linie durch

die Spenden der Bürgerinnen und Bürger finanziert. Zur Durchführung

der Haussammlung sucht der Kinderfestausschuss

Aeschach-Hoyren dringend zuverlässige ehrenamtliche Sammler/

innen (Mindestalter 18 Jahre) für folgende Bezirke:

– Teil Friedrichshafener Str. (von Aeschacher Markt bis Kirchgasse)

– Teil Wackerstr. (von Aeschacher Markt bis Bahnunterführung)

– Teil Holdereggenstr. (ab Jungfernburgstr. bis Ende), Jungfernburgstr.,

Naeherweg

– Eulenloch, Hochbucher Weg, Preisingerweg

Die Haussammlung wird im Juni und Juli durchgeführt. Sie sollten

tagsüber oder am frühen Abend insgesamt einige Stunden Zeit

haben (freie Zeiteinteilung).

Wenn Sie sich für das Kinderfest engagieren wollen oder weitere

Informationen wünschen, melden Sie sich bitte bei

Stefan Zimmer, Stadtverwaltung

Telefon: 0 83 82/9 18-140

E-Mail: stefan.zimmer@lindau.de

Stefan Zimmer

Stadtarchiv geschlossen

Das Stadtarchiv Lindau bleibt in der Kalenderwoche 22,

vom 29. Mai bis zum 2. Juni geschlossen.

BoB

3


4 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Von der Sonnenseite des Lebens, etwas zurückgeben

Eberhard Oesterle hat eine Stiftung gegründet um das Ehrenamt zu stärken

Eberhard Oesterle ist in der

Feuerwehr Lindau ein guter

Bekannter. Im April wurde er

bei der Hauptversammlung

zum „Feuerwehrmann ehrenhalber“

ernannt. Darauf ist

der gebürtige Stuttgarter,

der seit vier Jahren in Lindau

lebt, besonders stolz. Tief bewegt

sei er gewesen, erklärt

Oesterle, eine solche Ehre zu

erfahren, berühre ihn schon

sehr.

Obwohl Oesterle nie aktiv bei

einem Brandeinsatz dabei ist,

ist er trotzdem jedes Mal indirekt

dabei, denn er hat finanziell

zum Beispiel dazu beigetragen,

dass die Feuerwehrmänner

zusätzlich leichtere Spezial-

Schutzanzüge bekommen.

Stiftungen sind einer der Wege,

zum Wohl der Stadt zu Wirken

Die Stadt Lindau will dem

Verkehrsverbund Bodo beitreten.

Aber erst jetzt konnte

die Stadt den Antrag für die

Zuwendungen im Rahmen des

E-Ticketing stellen.

Möglich wurde dies durch die

schriftliche Zustimmung des

Landratsamtes, dass die Stadt

den Antrag stellen darf, auch

wenn der Haushalt 2017 noch

Schon seit vielen Jahren spendet

Oesterle für die Lindauer

Feuerwehr oder sonstige Einrichtungen.

Jetzt hat er eine

Stiftung gegründet, die „Dr.-

Eberhard-Oesterle-Stiftung“.

Neben einem unantastbaren

Grundstockvermögen verfügt

die Stiftung über 300.000 Euro

Verbrauchsvermögen. Zehn

Jahre lang werden jährlich

30.000 Euro ausgeschüttet.

Und die möchte Oesterle direkt

für die Arbeit von Ehrenamtlichen

spenden. Unterstützt werden

sollen die Feuerwehr Lindau

und Rettungs-, Pflege – und

Hospizdienste im Landkreis

Lindau. Also auch Feuerwehren

aus beispielsweise Wasserburg

oder Nonnenhorn können sich

bewerben.

So können sich Ehrenamtliche um Förderungen bewerben?

1. Formlosen Antrag stellen:

Bedarf beschreiben und begründen.

Gewünschter Umfang der finanziellen Unterstützung.

Besichtigung der Institution durch Stiftungsvorstand

möglich?

2. Nachweis der Gemeinnützigkeit beilegen

3. Bestätigung, dass für den angemeldeten Bedarf in der

Institution keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen,

beilegen

4. Die Unterlagen sind zu senden an:

oesterlestlftung.lindau@t-onllne.de

nicht genehmigt ist.

Bestandteil des Antrags ist

die E-Mail des Landratsamtes

vom 10. Mai 2017, in welcher

der Stadt Lindau bestätigt

wird, dass auch ohne Haushaltsgenehmigung

der Antrag

gestellt werden kann, da es sich

um Sondermittel der CSU-

Fraktion im Bayerischen Landtag

handelt und das Förderverfahren

somit vereinfacht ist.

„Ziel der Stiftung ist es dort

unbürokratische, schnelle Hilfe

zu ermöglichen, wo kleinere,

aber maßgebliche Defizite bei

der ehrenamtlichen Tätigkeit

auftreten und diese von den

Trägern der Institutionen mangels

finanzieller Mittel nicht

gedeckt werden können“, sagt

Eberhard Oesterle. Ein weiteres

Ziel der Stiftung ist es, einen

Beitrag zu Attraktivität der ehrenamtlichen

Tätigkeit durch

Schaffung guter Rahmenbedingungen

zu leisten, denn mit

Sorge beobachtet er, dass junge

Menschen sich immer seltener

ehrenamtlich engagieren. Ein

Schwerpunkt der Stiftung soll

deshalb auch die Nachwuchsförderung

sein. Auch Aktionen,

bei denen neue Ehrenamtliche

geworben werden, wie beispielsweise

der Blaulichttag in

Lindau, sollen unterstützt werden.

Ganz besonders bewundert

Eberhard Oesterle auch die Arbeit,

die in der Kranken- und

Altenpflege und im Begleitdienst

für Kranke und sterbende

Menschen geleistet wird.

Hier soll die Stiftung künftig

einspringen, wenn es beispielsweise

an Arbeits- oder Ausstattungsmitteln

fehlt. „Man hilft

halt dort, wo die Not am größten

ist“, sagt Oesterle.

Wenn er, der so viel gibt, sich

etwas wünschen dürfte, dann

wären es weitere Spender oder

Dies weicht deutlich von der

sonst üblichen Praxis ab. Bei

dem Zuwendungsantrag für die

Inselhalle musste die Stadt Lindau

die im Antrag gesetzten Eigenmittel

nachweisen und auch

die Genehmigung vorlegen. Bei

den Projekten Cavazzen und

Gartenschau wurde bisher kein

konkreter Förderantrag gestellt,

da auch hier erst die Finanzierung

der Stadt stehen muss. Die

Prof. Dr. Eberhard Oesterle hat eine Stiftung gegründet, die sich

finanziell für die Lindauer Feuerwehr und die Rettungs-, Pflege- und

Hospizdienste im Landkreis einsetzt.

BZ-Foto: pat

in Aussicht gestellten Mittel der

Zuwendungsgeber waren hier

Grundlage für die eingeplanten

Investitionskosten im Finanzplan.

Im Rahmen des Cavazzen-Projektes

hat lediglich die

Bayerische Landesstiftung die

formlose Anfrage als Förderantrag

interpretiert. Für die weiteren

Förderverfahren müssen

noch konkrete Förderanträge

gestellt werden.

Zustifter. Weitere Mitstreiter hat

er schon gefunden: Im Stiftungsvorstand

sind Robert

Kainz, der noch bis Juni Lindaus

Feuerwehrkommandant ist und

Ex-Gerichtsdirektor Paul Kind.

Auf die Frage, warum man

eine Stiftung gründet, muss

Eberhard Oesterle nicht lange

überlegen: „Wenn man sieht,

was auf der Welt los ist, die vielen

Konflikte und Katastrophen,

dann leben wir hier auf

der Sonnenseite des Lebens“,

sagt er. „Und wenn es einem so

gut geht, dann muss man auch

was zurück geben.“

In Stuttgart war Eberhard

Oesterle Mitinhaber eines Ingenieurbüros

und Honorarprofessor.

Am Bodensee haben seine

Frau und er viele Urlaube verbracht,

bevor sie sich vor vier

Jahren hier in Lindau „um den

Ruhestand zu genießen“ niedergelassen

haben.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker freut sich sehr dass

Familie Oesterle sich in Lindau

heimisch fühlt: „Mit Professor

Dr. Eberhard Oesterle gibt es erneut

jemanden, der ebenfalls

etwas vom eigenen Erfolg im

Leben an die Gesellschaft, an

die Bürger der Stadt zurückgeben

will. Ich freue mich, dass er

mit seiner frisch gegründeten

Stiftung das Feuerwehrwesen,

die Pflege und die Sterbebegleitung

unterstützen wird.“ pat

Stadt stellt Förderantrag bei der obersten Baubehörde

Landratsamt gibt Stadt eine Ausnahmegenehmigung

Auch im Förderverfahren

zum E-Ticketing müssen die

Eigenmittel zur Verfügung

stehen (Stadt und Stadtverkehr

Lindau je rund 130.000

Euro). Daher hatte zunächst

die Stadt die Haushaltsgenehmigung

abgewartet, um die

Finanzierung beschließen zu

lassen. Die E-Mail des Landratsamtes

hat sie hiervon „befreit“.

JW

verloren /gefunden

Fundamt Lindau

(Bodensee)

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in der Zeit vom 03.03.2017 bis zum 10.05.2017 folgende

Fundgegenstände abgegeben:

– Schlüssel – Armbanduhren – Geldbörsen

– Verschiedener Schmuck – Brillen – Bargeld

– Fotoapparat – Teddybär – Headset

– Schirme – Verschiedene Kleidungsstücke – Handys

– Kinderschlittschuhe – Gemälde mit Holzbilderrahmen – Fernglas

– Taschen (Hand-, Reisetasche, Rucksack, Stoffbeutel) – USB-Stick

Fundamt, Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B), Tel.: 0 83 82 / 918 - 317, Fax: 0 83 82 /918 - 328,

E-Mail: fundamt@lindau.de

Fahrräder werden im städt. Bauhof verwahrt und registriert; evtl. Rückfragen richten Sie bitte

unmittelbar an den Bauhof, Bleicheweg 14, Tel.: 0 83 82 /93 80-0 oder -717.

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren ehemaligen Mitarbeiter

Alexander Zieger

Er trat im Jahr 1976 als Ingenieur in der Stadtplanungsabteilung in den

Dienst der Stadt Lindau (B). Bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand

im Jahr 2010 arbeitete Herr Zieger in der Stadtplanungsabteilung.

Neben seiner Tätigkeit als Stadtplaner setzte er sich federführend für die

Radwegeplanung in Lindau ein. Herr Zieger war sehr beliebt und pflegte ein

kameradschaftliches Verhältnis zu seinen Kollegen.

Wir werden uns stets in Dankbarkeit an ihn erinnern. Unser Mitgefühl gilt

seiner Familie.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Peter Wenzler

Personalrat


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

Lindau bekommt ein familienfreundliches Bad

Faktencheck Teil 3 – Die Teile 1 und 2 finden Sie im Internet unter www.lindau.de/stadt/aktuelles

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Was passiert mit den

Kleingärten?

Im bisherigen Flächennutzungsplan

ist die Anlage als Sonderbaufläche

S4 „Festplatz/Auffangparkplatz“

markiert. Im

neuen FNP werden die Kleingärten

erstmals entsprechend ihrer

tatsächlichen Nutzung als

Grünfläche mit der Zweckbestimmung

„Dauerkleingartenanlage“

dargestellt.

Wie gestalten sich die

Eintrittspreise?

Die Eintrittspreise bleiben

gleich. Im Sport- und Familienbad

und im Strandbad Eichwald

wird man künftig nicht mehr

bezahlen wie jetzt. Die Differenz

zum Eintrittspreis im Limare

entsteht nur durch den

Eintritt ohne zeitliche Begrenzung.

Ab 2001 mussten Badegäste

bei längerem Aufenthalt im

Limare entsprechend nachbezahlen.

2011 fiel dann die Kassenanlage

aus und konnte nicht

mehr repariert werden. Da damals

schon ein neues Bäderkonzept

vorgesehen war, hat sich

der Aufsichtsrat entschlossen

die Kassenanlage nicht zu ersetzen.

Wie sind die Temperaturen in

den Becken?

50 m Außenbecken Freibad,

mind. 24 °C; Freibad Mehrzweckbecken

außen, 33 °C;

Planschbecken Freibad (Wasserkreislauf

Planschbecken innen)

Schwimmerbecken, Wildbach

und Rutschen becken Sport und

Familienbad, 28 °C; Mehrzweckbecken

und Planschbekken

Sport- und Familienbad 33

°C

Therme Lindau | Betriebskosten

Grundversorgungsbad

Betriebs- und

Kapitalkosten

2,75 Mio. € pro Jahr

Zuschuss 1,35 Mio. €

Alle Zahlungen in netto pro Jahr

Quersubvention 0,6 Mio. €

Synergieeffekte 0,1 Mio. €

Eintritte und Erlöse 0,7 Mio. €

Sauna und Thermenbereich

Heißbecken Therme und Heißbecken

Sauna, 41 °C; Tauchbekken

Sauna und Kaltbecken. 15

°C; Therme Klang-, Sprudel-,

Sitz- so wie Saunainnen-, Saunaaußenbecken

und Saunaaußenbecken

2. BA, 36 °C; Therme

Solebecken, 35 °C

Wie steht es um den

„allgemeinen Seezugang“?

Außerhalb der Badesaison,

also den größten Teil des Jahres,

ist das Strandbad für Spaziergänger

weiterhin kostenlos geöffnet.

Alle Gäste des Strandbads,

des Sport- und Familienbads,

sowie der Therme und des

Saunabereichs können im Bodensee

schwimmen und baden.

Somit bleibt der „allgemeine

Seezugang“ bis auf die Ausgleichsfläche,

die dem Naturschutz

dient, erhalten. Schon

bisher musste während des

Strandbadbetriebes Eintritt bezahlt

werden.

Wie sieht es mit dem Verkehr

auf der Eichwaldstraße aus?

Entlang der Eichwaldstraße

sind 109 Parkplätze vorgesehen.

Auf der Eichwaldstraße gilt

Tempo 30. Der Straßenzuschnitt

wird eng gehalten, damit

die Autos dort nicht schneller

fahren. Die verkehrliche Situation

wurde gutachterlich geprüft

und die Polizei beteiligt.

Von beiden Seiten gab es keine

Einwände.

Kommt es durch das Parken

zu einer erhöhten nächtlichen

Lärmbelästigung?

Bei Spielen der ersten Eishokkeymannschaft

werden die Abfahrten

der Besucher während

der Nachtzeit (22 - 6 Uhr) vom

nördlichen Parkplatz ausschließlich

über die südöstliche

Privatstraße erfolgen. Dadurch

wird die Lärmbelästigung im

Vergleich zu heute sogar deutlich

reduziert.

Gibt es eine Zufahrt für

Busse?

Im Bereich der heutigen Einfahrt

zum Parkplatz wird ein

Bushalt entstehen, auf dem Busse

Besucher aus- und einsteigen

Therme und Sauna

im Eichwald

Gäste und Nutzer

Familien- & Sportbad

Strand- & Freibadbad

Der Kostenanteil der Stadt Lindau beträgt 1,35 Millionen Euro.

Eintritte aus dem Familien- und Sportbad

und dem Eichwaldbad

0,70 Millionen Euro

Quersubventionierung Therme u. Sauna-Besucher 0,60 Millionen Euro

Synergieeffekte

0,10 Millionen Euro

Die Betriebs- und Kapitalkosten

für das Grundversorgungsbad betragen

= 2,75 Millionen Euro

lassen können. Auch der Stadtbus

wir dort, künftig das ganze

Jahr, halten. Durch einen kleinen

Ring fahren die Busse unmittelbar

wieder auf die Eichwaldstraße.

Wird es Behindertenparkplätze

geben?

Direkt vor der Therme sind

ausreichend Behindertenparkplätze

vorgesehen.

Schneider/Herpich/Koschka

Weitere Fakten zur Therme

finden Sie im Internet unter

www.lindau.de/stadt/aktuelles

1. Die Schallschutzmauer im Osten hat eine Gesamtlänge von 51 Metern. Sie ist in drei Teile gegliedert

und wird teilweise mit Sitzstufen und Liege-Decks ausgeführt.

Der 14 Meter lange Teil fällt in Richtung Norden (Straße) von 5 auf 2 Meter ab.

Der mittlere Teil der Schallschutzwand ist 26,7 Meter lang und 5 Meter hoch.

Zur Surfschule hin zieht sich eine Schallschutzwand mit 10,3 Meter Länge. Sie ist am Anfang 5 Meter

hoch und fällt zur Surfschule auf 3,5 Meter ab.

2. An der Wand zum Rutschenturm wird eine Schallschutzwand mit 19,6 Meter und einer Höhe von 7,0

Metern errichtet. Die Mauer liegt direkt an der Wand des Rutschenturms und ist daher nicht zu sehen

(transparente Glaswand möglich).

3. Am Mehrzweckbecken mit Außenrutsche entsteht eine Schallschutzmauer (Gabionenwand) mit 13,70

Meter Länge und einer Höhe von 2 bis 2,50 Meter. Sie wird begrünt und schirmt die Liegewiese ab.

4. Die Eissporthalle wird auf der Seeseite mit einem Erdwall und einer Schallschutzwand geschlossen.

Vom See aus sind dann keine dunklen Flächen, sondern ein bepflanzter Erdhügel zu sehen.

5. Die Westseite der Eissportarena in Richtung der Eichwaldstraße Nr. 6 (Villa Schnakenburg) wird verstärkt.

Die Schallschutzmaßnahme ist unabhängig vom Bau der Therme Lindau und bezieht sich auf

den Eislaufbetrieb. Dazu wird die westliche Wand verstärkt und um 2 Meter verlängert.

Grundsätzlich gilt: Bei jeder baulichen Veränderung im bestehenden Strandbad, auch bei Neuerrichten

von Becken, muss ein Bauleitplanverfahren durchgeführt werden. Das führt dazu, dass die Immissionen

neu bewertet werden. Das heißt, auch eine Sanierung des bestehenden Bades würde dazu führen, dass

Schallschutzmauern errichtet werden müssten.

Auf dem Luftbild wurden der Baukörper der Therme und die Becken eingefügt. Darunter erkennt man das

jetzige Strandbad. Die roten Linien markieren die künftige Verbauung. Die Therme ist 10,50 Meter hoch

und liegt damit unterhalb der Baumkronen der Eichen. Zum Vergleich: Die bestehende Eissporthalle ist

an ihrem höchsten Punkt 9,50 Meter, das bestehende grüne Technikgebäude ist 7,09 Meter hoch. Der

Rutschenturm an der Ostseite des Gebäudes der Therme Lindau wird 16 Meter hoch. Die reine Gebäudelänge

verringert sich von heute 230 auf 130 Meter.

Was kostet die Therme und was kostet der Ist-Zustand?

Die Therme ist ein Projekt der

Stadt Lindau in Zusammenarbeit

mit dem Betreiber Schauer

& Co.

Die Investitionssumme für das

neue Bad liegt bei insgesamt

rund 40 Millionen. Die Stadt

Lindau investiert 12,5 Millionen

Euro für das neue Sportund

Familienbad. Dieses Bad

bleibt im Eigentum der Stadt

Lindau. Die private Thermengesellschaft

wendet 27,5 Millionen

Euro für den Bau der

Therme und Sauna sowie für

die Infrastruktur (Außenanlage,

Parken) auf. Die Finanzierung

erfolgt über Banken. Der

private Partner ist für den Betriebserfolg

der gesamten Anlage

verantwortlich und investiert

mit Eigenkapital und eigenen

Sicherheiten 17,5 Millionen

Euro. Der Betrieb des

Sport- und Familienbads wird

in Zukunft mit Einnahmen der

Therme und der Sauna mitfinanziert.

Diese Querfinanzierung

beträgt rund 700.000 Euro

pro Betriebsjahr.

Der Finanzaufwand der

Stadt verringert sich bei dieser

Lösung im Vergleich zur Ist-Situation

(Limare und Strandbad

Eichwald) auf einen jährlichen

Betriebskostenzuschuss von

1,35 Millionen Euro statt aktuell

1,4 Millionen Euro – trotz

der Neubauten. Die Aufwendungen

für den Bau sowie eine

angemessene Instandhaltungsrücklage

sind in diesem städtischen

Anteil schon enthalten.

Die notwendigen Sanierungen

und die in Intervallen übliche

Instandhaltung der Bädertechnik

werden aus der Instandhaltungsrücklage

bezahlt,

der Stadt entstehen keinen

weiteren Kosten. Die Stadt

bindet sich bei der öffentlichen-privaten

Partnerschaft

für 40 Jahre. Im Falle eines

Rückzuges des privaten Partners

von der Therme Lindau,

würde die Therme kostenneutral

in das Eigentum der Stadt

Lindau übergehen.

Die Sanierung des Limare

und des Strandbads Eichwald

würden zu einem zukünftigen

jährlichen Verlust von rund 2,1

Millionen Euro führen. Diese

Erhöhung resultiert aus Zinsen

und Tilgung der für die Sanierung

notwendigen Kredite sowie

einer angemessenen Instandhaltungsrücklage.

Eine

Verbesserung des Badeangebotes

ist bei den Sanierungskosten

nicht berücksichtigt.


6 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

AUS DEM STADTRAT

Stadtbus

Lindauer Reformation

Gartenstadt Lindau

Gute Politik

Anwohner-Parken

FB

G. Brombeiß

Nachdem zwischenzeitlich

sichergestellt

ist, dass nach

einer Eröffnung

der Zughaltestelle

in

Oberreitnau

keine Einschränkung

der Stadtbuslinie

erfolgt, unterstützt die FB einen

zügigen Beitritt zum Verkehrsverbund

Bodo. In einer

Zeit, in der viele ihr Weiterkommen

vor Ort auf dem Smartphone

planen, müssen Verknüpfungen

auf allen Ebenen ersichtlich

sein. Der Stadtbus kann dabei

keine Sonderrolle spielen. Eine

Einbindung der Verbindungen

in Vorarlberg muss folgen. Auch

sollte mittelfristig der Landkreis

den Stadtbus übernehmen und

die Linienführungen in die

Nachbargemeinden ausbauen.

JA

J. Sommerweiß

Diese Woche

ist in Lindau

ein Kulturprojekt

im Rahmen

des Reformationsjubiläums

2017

eröffnet worden,

das in

Kooperation

des Kulturamtes,

des Stadtarchives und der

Kirchen erarbeitet wurde. Dabei

kann jeder auf der Insel anhand

von 14 Stationen die Reformationsgeschichte

Lindaus nacherleben.

Wie kam der Protestantismus

nach Lindau? Wer waren

die maßgeblichen Akteure? Was

genau ereignete sich damals?

Dieses Projekt ist eine tolle Möglichkeit

die Vergangenheit unserer

Stadt anhand eines Pfades zu

erkunden sowie die ganz eigene

Lindauer Reformation“ kennenzulernen!

CSU

T. Hummler

Die CSU Lindau

freut sich,

dass nach positiven

Verhandlungen

die Verträge

über die Gartenschau

nun

endlich unterschrieben

werden

können.

Mit dem guten Team um Meinrad

Gfall wird die Chance wahrgenommen,

die Hintere Insel in

einen blühenden Garten zu verwandeln.

Das Gesamtkonzept

bindet viele Bereiche auch außerhalb

der Insel mit ein (z. B.

Lindenhofpark, Teile von Reutin

& Aeschach), so dass im ganzen

Stadtgebiet neue blühende Inselgärten

entstehen werden. Wir

sind uns sicher, dass dies zu einem

positiven Stadtbild bei Bürgern

und Gästen beiträgt.

BL

A. Kiss

Wer glaubt,

für die

„schweigende

Mehrheit“ zu

sprechen, leidet

unter Realitätsverlust.

Gute Politik

braucht keine

Oberlehrer, die

sich selbst beweihräuchern

als „immer mutig,

offen, aufrichtig“. Überflüssig

sind alle, die für ihr Scheitern die

Anderen verantwortlich machen.

Wer, verbal selbst nie zimperlich,

öffentliche Kritik als

„Pöbelherrschaft“ geißelt, hat in

der Politik nichts verloren.

Gute Kommunalpolitik braucht

einfühlsame und streitbare Bürger.

Gesucht sind Menschen mit

Ideen, Leidenschaft, Durchhaltevermögen,

Teamgeist und Herz.

BU

O. Eschbaumer

Der Ärger der

Betroffenen

ist nachvollziehbar

und

berechtigt. Es

darf keine

Zwei-Klassengesellschaft

von Inselbewohnern

geben.

Die Parkprobleme

auf der Insel sind für

alle Anwohner gleich, ob östlich

oder westlich vom Inselgraben,

ob innerhalb der Mauer oder außerhalb,

wohnhaft! Die Aufspaltung

der Betroffenen in verschiedene

Gruppen macht das

Problem nicht kleiner. Im Rahmen

des Parkraumkonzeptes

muss EINE Lösung für ALLE Inselbewohner

gefunden werden

und bis dahin sollte die alte Regelung

gelten.

VORSORGEMAPPE

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Alle

FDP

U. Jöckel

stimmten im

Kreisrat für b-

o-d-o! Ein zukunftsfähiger

ÖPNV könnte

bald den unteren

Landkreis

besser mit

dem Oberen

verbinden. Im

Verbund mit

Oberschwaben und vielleicht

später auch Vorarlberg, erhalten

wir vermutlich ideale Bus- und

Bahnverbindungen zu unseren

Nachbarn. Schade ist es nur,

dass die Stadt Lindau das Thema

nicht forcierte. Hier ist scheinbar

alles wichtiger, als einen

bürgernahen, konzeptionellen

und effizienten Nahverkehr zu

unterstützen. Wenn die Verluste

des Stadtbusses weniger werden

sollen, dann funktioniert das

nur mit optimierten und wirtschaftlichen

Lösungen.

Ja zu BODO 2018,

LI

M. Schnell

nachdem vertraglich

gesichert

ist, dass

das gesamte

Stadtbussystem

in den

Händen der

Stadt Lindau

bleibt, und

nach Öffnung

des Bahnhalts

Oberreitnau der Stadtbus diesen

Stadtteil weiterhin anfährt!

Wenn nun noch die Aufteilung

der Einnahmen geregelt ist, gilt

es noch den Zuschussantrag zur

Förderung des elektron. Tickets

zu stellen. Nur durch den Beitritt

der Stadt zum Bodo, kann eine

deutliche Aufwertung des ÖPNV

und der Echt Bodenseecard für

Lindauer und Gäste erreicht werden.

Wir stehen Neuerungen positiv

gegenüber, sofern sie den

Bürgern neben Kosten vor allem

eine Verbesserung bringen!

Bezahlbares Wohnen

SPD

K. Dorfmüller

Die SoBoN, mit

der zukünftig

auch in Lindau

bei Neubauprojekten

mindestens

30 % des

entstehenden

Wohnraums

sozial geförderte

Wohnungen

sein sollen, tut

Not bei den hohen Mietpreisen.

Daneben müssen zeitnah Beschlüsse

zur endgültigen Zusammenlegung

der GTL auf dem vorhandenen

Grundstück der Kläranlage

gefasst werden. Dadurch würden

die bislang vom Bauhof und

von der Stadtgärtnerei belegten

Flächen in zentraler Lage dem

Wohnungsbau zur Verfügung stehen.

Hier können wir uns kein

weiteres Zuwarten mehr erlauben.

Bezahlbare Wohnungen sind für

die Weiterentwicklung von Lindau

dringend erforderlich.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

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Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

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Redaktion:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

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GESCHÄFTSLEBEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

7

Vermisste „Mut zu Veränderungen“

Fraktionswechsel Miriam Ederer tritt den Freien Wählern bei

„Nach reiflicher Überlegung

habe ich mich dazu entschieden,

die Fraktion der Lindau Initiative

zu verlassen und mich

dem Ortsverband der Freien

Wähler und deren Fraktion anzuschließen“,

heißt es in einer

Pressemitteilung von Stadträtin

Miriam Ederer an die BZ.

Schon immer sei sie der Ansicht,

dass Veränderungen nicht

zwangsläufig schlecht sein

müssen, Neuerungen etwas Gutes

sein können und Fortschritt

notwendig ist. „Mit dieser Ansicht

fühlte ich mich bei der Fraktion

Wechselte von

der LI zu den FW:

Miriam Ederer

der Lindau Initiative

oft allein.

Mir fehlte der

Mut der Vereins-

und der

Fraktionskollegen,

alte Wege

zu verlassen und

neue Pfade zu

beschreiten“,

schreibt Ederer.

Betonen wolle

sie, dass sie bei

der Lindau Initiative

nie einem

Fraktionszwang unterlegen

habe. „Dennoch konnte ich meine

persönliche Meinung zu vielen

Themen nicht offen kommunizieren.

Eine effektive und zukunftsorientierte

Fraktionsarbeit

ist für mich unter diesen Voraussetzungen

mit der Lindau Initiative

nicht mehr gegeben. Bei den

Freien Wählern und deren Diskussionskultur

sehe ich für mich

die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen,

mehr Verantwortung

zu übernehmen und mehr gestalten

zu können“, so Ederer. Hinsichtlich

der Herausforderungen,

die die Stadt Lindau zu meistern

hat, stimmten ihre Überzeugungen

mit denen der FW überein. BZ

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EXPERTEN-

TIPP

Die Stiftung Warentest hat

Ratschläge für private Goldanleger

zusammengestellt.

An erster Stelle steht:

Einsteiger sollten am

besten Barren kaufen.

Dabei sollte auf den

höchstmöglichen Reinheitsgrad

(999/1000) und auf

die Prägeanstalt geachtet

werden.

Achtung: Wer kleine Barren

kauft, muss mit hohen

Aufgeldern kalkulieren.

Die Verbraucherschützer

raten deshalb von einzelnen

Barren mit 1 bis 2,5 Gramm

Gewicht sowie von Münzen

mit geringerem Goldgehalt

als Geldanlage ab und empfehlen

als Alternative sogenannte

Goldtafelbarren.

Ausdrücklich gewarnt wird

vor vermeintlich günstigen



Barren statt „Scheingold“

Angeboten in Online-Auktionshäusern

und bei Homeshopping-

Sendern. Oft handele es sich

dabei um angebliche Sammlerstücke,

für die ein sehr hoher

Aufschlag erhoben wird, die

oftmals nicht die gewünschte

Wertsteigerung erzielen und

teilweise auch einen deutlich

geringeren Reinheitsgrad aufweisen.

Ich empfehle, Gold und Silber

maßgeblich nur physisch zu

kaufen, also in Barren- oder

Münzenform – und zwar gängige,

bekannte und anerkannte

Produkte, die jederzeit und

Thomas Straub

Inhaber

Edelmetallshop

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überall leicht wieder veräußerbar

sind. Konkret bedeutet das:

Keine Zertifikate, Hebelpapiere,

Sparpläne oder Produkte mit

Lagerung in irgendwelchen Zollfreilagern

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„Girlsday“ im Heimwerkermarkt

Auch der OBI Markt in Lindau

hat sich am „Girlsday“ beteiligt

und Mädchen eingeladen,

hinter den Kulissen zu schnuppern

und so auszuloten, ob

eine Ausbildung in dem Heimwerkermarkt

für sie in Frage

kommen könnte.

Die interessierten jungen

Damen erhielten nach der

Begrüßung einen Einblick in

die Historie von OBI Deutschland

und zur Entwicklung

des OBI Marktes in Lindau.

Während der Frühstückspause

berichtete eine ehemalige

Auszubildende des Lindauer

Heimwerkermarktes, die

heute bereits erfolgreich ihren

eigenen Aufgabenbereich

betreut, über ihre Lehrzeit

und ihre Berufserfahrung.

Im Rahmen einer Marktrallye

durften die Mädchen den

Mitarbeitern in den verschiedenen

Abteilungen Fragen

stellen, um das Sortiment und

den Markt kennen zu lernen.

Schöner Abschluss des Tages

war eine Pflanzaktion: Alle

Teilnehmerinnen durften sich

Pflanzschalen und Material

aussuchen und sich ihre eigene

Schale bepflanzen und als

Gastgeschenk mit nach Hause

nehmen.

BZ-Foto: OBI Lindau

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8 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

EINKAUFEN

7. Kunstmarkt in Kressbronn am Landungssteg

Von Donnerstag, 25. Mai, bis

Sonntag, 28. Mai 2017, veranstaltet

die Töpferei Güttinger

aus Isny den inzwischen 7.

Kunstmarkt im Seegarten beim

Landungssteg in Kressbronn.

Das traumhafte Ambiente in

Verbindung mit dem Kunstmarkt

lässt die Besucher

bis aus Österreich und der

Schweiz anreisen. Über 55

Kunsthandwerker und Künstler

aus ganz Deutschland und

sogar aus Frankreich werden

ihre selbst hergestellten

Produkte zum Kauf anbieten.

Darunter sind Töpferwaren,

verschiedene Arten von

Schmuck, Skulpturen aus

Stein und Metall, Windspiele,

Naturseifen, Lodenwaren, Bilder

sowie Gartendekorationen

aus Holz und Metall. Mit dabei

sind Korb- und Besenmacher

sowie Drechsler. An einigen

Ständen können die Besucher

sogar bei der Entstehung

der Produkte zuschauen.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt und ist am

Donnerstag von 11 bis 18 Uhr,

am Freitag und Samstag von

10 bis 18 Uhr und am Sonntag

von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG

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„Vier Räume – vier Künstler“

Kunst-Bahnhof Wasserburg Künstler ab Jahrgang 1985 stellen aus

In diesem Jahr bestücken bei

der jährlichen Ausstellung

„Vier Räume – vier Künstler“

im Kunst-Bahnhof Wasserburg

vier junge Menschen ab Jahrgang

1985 die Ausstellungsräume.

Die Organisatoren stellten

sich die Frage: Was ist

anders, was ist neu an der jungen

Kunst? Herausgekommen

ist eine Vielfalt aus Zeichnung,

Fotografie, Malerei und

Objekten aus Keramik, Holz

oder Stoff. Das Thema Mensch

spielt eine ebenso große Rolle

wie das Motto Natur.

Im Eingang begegnet man der

malerisch umgesetzten Form

von Pilzen von Marie-Laure

Schmidt aus Scheidegg. Ihre

Arbeiten zeigen großflächige

Julia Schmölzer

Käse- und Weinverkostung

Benefizveranstaltung Händler unterstützt Cavazzen-Sanierung

Erneut bietet ein Bürger aus der

Lindauer Händlerschaft dem Förderverein

Cavazzen eine Benefizveranstaltung

an.

Unter dem Motto „Käse trifft

Wein“ lädt Michael Bode von

der „Käse-Ecke“ am Reichsplatz

zu einem „Cavazzen-

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Acrylmalerei und Grafik in

spannender Neukombination

von Formen und Umrissen

unserer wahrnehmbaren

Außenwelt.

In Raum zwei widmet sich

Lisa Schächner aus Karlsruhe

dem Thema Mensch, Haut

oder Häutungen. Sie ordnet

mit Stoff, mit Hüllen die Oberfläche

des Körpers neu. Wie

eine Kartographin vermisst sie

und findet zweidimensionale

Neuordnungen heraus, immer

auf der Suche nach Lebendigkeit.

Der weitere Gang durch den

Kunstbahnhof führt zu Basel

Alasaa‘d aus Lindau. Er beschäftigt

sich z.Z. ausschließlich

mit dem klassischen Portrait.

Seine überaus feinen, mit

Bleistift in tausend zarten Linien

ausgearbeiteten Portraits,

beschäftigen sich mit dem

Menschen, der Darstellung

von Persönlichkeit, von ausdrucksstarken

Gesichtszügen

und Stimmungen.

Die Vierte im Bunde ist

Julia Schmölzer aus Karlsruhe.

Sie macht in ihrer Malerei,

Fotografie, Keramik, Installation

und Poesie auf die Prozesse der

Natur aufmerksam.

Die Vernissage der Ausstellung

im Kunst-Bahnhof Wasserburg

findet am Freitag, 2.

Juni 2017, um 19.30 Uhr statt.

Besichtigt werden können

die Werke vom 3. Juni bis 2.

Juli 2017 jeweils freitags bis

sonntags von 15 bis 18 Uhr. BZ

Stelldichein“ ein, das in seiner

„Genuss Werkstatt“ im Zitronengässle

stattfinden wird.

Termin ist Freitag, der 9. Juni

2017, um 19 Uhr - übrigens ein

Vollmondabend.

Anmeldungen für die Veranstaltung

sind sowohl beim

Förderverein (info@cavazzen.de)

als auch unter Tel.: 0 83 82/2 13 87

oder direkt in der Käse Ecke

möglich.

Die Einnahmen der Veranstaltung

mit Verkostungen

von ausgesuchten Käsesorten

Basel Alasaa‘d

Lisa Schächner

Marie-Laure Schmidt

und dazu passenden Weinen

werden dabei komplett für die

Sanierung des Stadtmuseums

verwendet.

Der Förderverein weist zudem

darauf hin, dass am 12.

und 23. Mai jeweils um 17 Uhr

die vorerst letzten Führungen

durch den Cavazzen (ohne die

Klee-Ausstellung) stattfinden

werden. Da die Teilnehmerzahl

auf 20 Personen begrenzt ist,

empfiehlt sich eine rechtzeitige

Anmeldung beim Förderverein

(www.cavazzen.de). BZ

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Sich etwas Schönes gönnen und

damit einen sinnvollen Zweck

unterstützen – das verspricht

der Flohmarkt im Maria-Martha-

Stift am Samstag, 20. Mai.

Von 10 bis 16 Uhr machen

sowohl die Bewohner, wie auch

die Mitarbeiter und Angehörigen

die schönsten Fundstücke

aus Dachboden und Keller

locker, um den Erlös in die

Clown-Visiten der Klinik-Clowns

zu investieren, die seit vielen

Jahren regelmäßig im Altenheim

am Kleinen See unterwegs

sind. Mit ihrem gefühlvollpoetischen

Auftreten berühren

sie die Bewohner wörtlich und

im übertragenen Sinne, ohne

ihnen gespielte gute Laune

aufzuzwingen.

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ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 3. Juni 2017

ist am Freitag, 26. Juni 2017.


10 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

Klein, aber sehr fein

Neueröffnung Restaurant „KARRisma“ im Boutique-Hotel Adara

Julian Karr und seine Frau Tanja

sind die neuen Pächter im Restaurant

des Boutique-Hotels

Adara auf der Lindauer Insel.

Am Donnerstag, 25. Mai 2017,

eröffnen sie ihr fei nes, kleines

Restaurant „KARRisma“,in dem

nur 15 Gäste Platz nehmen können,

dafür aber kulinarisch

auf allerhöchstem Niveau verwöhnt

werden.

„Wir möchten etwas ausstrahlen.

Und das geht nur im kleinen,

familiären Rahmen. Die

Gäste sollen die Leidenschaft,

mit der ich koche, und die

hohe Qualität der Speisen

schmecken, in Ruhe genießen,

Spaß haben und zu Freunden

werden“, beschreibt Julian Karr

seine Philosophie. Deshalb bestreiten

er und seine Frau Tanja

sowohl Küche als auch Service

nur zu zweit.

Während es mittags ehrliche

klassische Küche gibt, bei der

das täglich wechselnde Hauptgericht

stets durch einen Salat

oder eine Suppe ergänzt wird,

setzt Julian Karr abends auf ein

Überraschungsmenü. Der ambitionierte

junge Koch wird in

Lindau fortführen, was er drei

Jahre lang im elterlichen Betrieb

sozusagen „testen“ konnte.

Julian Karr stammt aus dem

Hotel-Restaurant Karr in Langenargen.

Erfolgreich wurde das

Haus durch seine weit über die

Region hinaus bekannte, gehobene

Küche, die u.a. im

Restaurantführer Gault-Millau

mit 16 Punkten und mit zwei

Kochmützen für die hohe Kochkunst,

ausgezeichnete Qualität

und gelebte Kreativität ausgezeichnet

wurde. Hier war Julian

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Julian Karr und seine Frau Tanja eröffnen im Boutique-Hotel Adara auf

der Lindauer Insel ihr eigenes kleines Restaurant „KARRisma“. Hier

werden sie ab 25. Mai ihre Gäste mit erlesenen Weinen, genussvollen

Gerichten und ganz persönlichem Service verwöhnen.

BZ-Foto: Karr

Karr nach Stationen in den

Sternerestaurants von Jörg Sackmann

in Baiersbronn und des

Königshofs in München sowie

im besten Restaurant Portugals,

dem Vila Joya in Guia bei Dieter

Koschina, in den letzten

drei Jahren Küchenchef und

Restaurantbetreiber. Zusätzlich

zur Speisekarte bot er jeden

Abend ein vier- oder sechsgängiges

Überraschungsmenü an.

Das war schon bald so beliebt

bei den Gästen, dass er jetzt in

seinem kleinen Fine Dining

Restaurant in Lindau ausschließlich

zum Abendessen

sein Überraschungsmenü in

vier oder sechs Gängen anbieten

wird. Auf Wunsch kann das

Menü gern auch auf noch

mehr Gänge erweitert werden.

Wer nur einzelne Gerichte genießen

möchte, darf an der

Bar Platz nehmen.

„Ich habe die Erfahrung gemacht,

dass es am besten ist,

wenn man als Koch selbst mit

den Gästen spricht. Und deshalb

werde ich jede Bestellung

persönlich aufnehmen. Dabei

dürfen mir die Gäste verraten,

welche Produkte sie gar nicht

mögen. Dementsprechend wähle

ich die Zutaten aus und stelle

ein ganz individuelles Menü

zusammen“, beschreibt der

Inhaber und Küchenchef des

„KARRisma“ sein Konzept.

Was seine Küche zu bieten

hat, richtet sich danach, was

der Markt an frischen Zutaten

hergibt. „Die Waren kommen

von Erzeugern vor Ort. Und

ich verwende nur beste Qualität.

Aus minderwertigen Produkten

lässt sich nun mal kein hervorragendes

Gericht kreieren.“

Auch an der kleinen Cocktailbar

wird man nichts finden,

was es überall gibt. Jeder Cocktail

ist eine Eigenkreation. HGF

Restaurant KARRisma

im Boutique-Hotel Adara

Alter Schulplatz 1

88131 Lindau/Insel

Tel.: 0 83 82/9 43 50 41

E-Mail: karrisma@adara-lindau.de

Neueröffnung am Donnerstag,

25. Mai 2017

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag von

12 bis 13.30 Uhr Mittagsservice

von 18.30 bis 22 Uhr Abendessen

@ www.karrisma.de

Viel Erfolg den

neuen Pächtern

wünscht

Weinfest am Lindauer Torggel

Alle drei Jahre wählt der

Torggelverein Hoyerberg

seine Vorstandschaft neu.

Der seit 1994 existierende

Förderverein zum Erhalt dieses

technischen Denkmals an der

Friedrichshafener Straße zählt

zwischenzeitlich 285 Mitglieder.

Am Samstag, 17. Juni 2017,

sind um 15 Uhr nur Mitglieder

geladen, um die Vorstandschaft

zu wählen.

Daran anschließend aber

beginnt um 16 Uhr das öffentliche,

traditionelle Sommerweinfest

mit frischen Lindauer

Senioren tanzen wieder

Das Heim übergreifende Tanzprojekt

„Endlich wieder tanzen“

findet wieder am Donnerstag,

1. Juni, um 14.30 Uhr in der

Tanzschule Geiger (ehemals

Tanzschule Schnell), in der Grub

Anzeigen zu Karrisma

Weinen, kleiner Brotzeit und

weinseliger musikalische Untermalung

mit dem beliebten

„Eglofs-Duo“. Ende der Veranstaltung

ist um 23 Uhr.

Der Erlös aus der Veranstaltung

kommt vollständig dem

Förderverein Cavazzen e.V. für

die Sanierung des Stadtmuseums

zu Gute.

Der Torggelverein weist ausdrücklich

auf die fehlenden

Parkmöglichkeiten rund um

den Torggel hin und empfiehlt

den ÖPNV (Linie 3 bis Krankenhaus)

bzw. per Rad oder zu Fuß

zu kommen

BZ

28 in Lindau statt. Willkommen

sind alle tanzlustigen Menschen,

egal ob körperlich eingeschränkt,

dement oder mit Rollator, gern

auch in Begleitung. Die Teilnahme

ist kostenlos. BZ-Foto: NYF

Börse für Ansichtskarten, Briefmarken, Münzen

Der Ansichtskarten- & Briefmarkensammlerverein

veranstaltet

am Sonntag, 21. Mai

2017, von 9 bis 15 Uhr eine

Ansichtskarten-, Briefmarkenund

Münzbörse.

Hier treffen sich Freunde der

Briefmarken, der Postkarten,

der Briefe und der Münzen und

auch die Leute, die es noch

werden wollen.

Hier kann man interessante

Stücke finden, um seine

Sammlung zu komplettieren,

aufzufrischen oder sogar ein

neues Sammel-Gebiet anzufangen.

Wie auch in den letzten beiden

Jahren treffen sich die Sammelfreunde

im Freizeitzentrum in

Oberreitnau.

Für das leibliche Wohl wird

mit Butterbrezen, Wienerle,

Kaffee und kühlen Getränken

gesorgt.

Der Eintritt ist ist frei.

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BZ

NEU

Gestaltung:de


EINKAUFEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

11

Große Auswahl, persönliche Beratung, viel Service

Neueröffnung Familie Renner ist mit ihrem Getränkestadl in die Nobelstraße umgezogen

Petra und Herbert Renner sind mit

ihrem Getränkestadl vom Heuriedweg

in die Nobelstraße 1

umgezogen. In ihrem Getränkefachmarkt

präsentieren sie ihren

Kunden auf einer großzügigen,

rund 200 Quadratmeter großen

Verkaufsfläche ein noch umfangreicheres

Getränkesortiment.

Getränkestadl

Getränkefachmarkt

Petra und Herbert Renner

Nobelstraße 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/7 58 57

automatisch öffnende Eingangstür

stufenloser Zugang möglich

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

von 8.30 bis 19 Uhr

Samstag von 8.30 bis 14 Uhr

Serviceangebote:

Heimdienst (Auslieferung

mittwochs und freitags im

Stadtgebiet Lindau)

Hilfe beim Ein- und Ausladen von

Leergut und gekauften Getränken

Geschenkeservice

Bestellung spezieller Sorten oder

Flaschengrößen möglich

Wenn es um Getränke geht,

dann sind sie die Spezialisten:

Denn seit fast 16 Jahren betreiben

Petra und Herbert Renner

einen Getränkefachmarkt. Zu

Beginn sechs Jahre lang als

Pächter des Fristo-Marktes

neben Penny im Heuriedweg,

im Sommer 2008 haben sie

dann die Leitung des Getränkestadls

im Heuriedweg 40 übernommen.

Da der Besitzer nun

andere Pläne mit der Immobilie

hat, war Familie Renner auf

der Suche nach einem neuen

Objekt für ihren Getränkestadl.

In der Nobelstraße 1

wurde sie fündig und hat ihr

neues Domizil nun kundenfreundlich

hergerichtet.

Der Getränkefachmarkt ist

über eine Rampe auch stufenlos

zu erreichen. Die Eingangstür

öffnet und schließt sich

automatisch. Drinnen präsentieren

Renners auf einer nun

sehr viel großzügigeren, helleren

und übersichtlicheren Verkaufsfläche

über 400 verschiedene

Getränke. „Wir sind vor

allem auf Bier und Wasser spezialisiert,

haben aber auch

eine große Auswahl an Säften,

alkoholfreien Getränken, Mixgetränken

und ein Grundprogramm

deutscher Weine im

Sortiment. Selbst eine Auswahl

von Craft-Bieren, die mit

Petra und Herbert Renner setzen in ihrem Getränkestadl, der vom

Heuriedweg 40 in die Nobelstraße 1 umgezogen ist, auf ein umfangreiches

Sortiment, Fachberatung und individuellen Service. BZ-Foto: APF

ihren speziellen Zusammensetzungen

vor allem bei Genusstrinkern

immer beliebter werden,

können wir anbieten“, ist

von dem Ehepaar zu erfahren.

„Bei uns besteht aber immer

die Möglichkeit, auch Kundenwünsche,

die über unser übliches

Sortiment hinaus reichen,

zu erfüllen“, versichern Renners.

Das gilt übrigens auch,

wenn man auf der Suche nach

einem Geschenk ist. Gern

stellt Petra Renner ihren Kunden

individuelle Präsente zusammen,

verpackt sie hübsch oder

besorgt von dem ein oder

anderen Tröpfchen auch schon

mal eine Magnum-Ausgabe.

Individuell bleibt auch der

Service, den der Getränkestadl

seiner Kundschaft in der

Nobelstraße bietet. Hier stopft

man keine leeren Flaschen in

Automaten, sondern wird

freundlich und persönlich

begrüßt. Ein nettes Schwätzchen

ist da bei Kunden, die

schon lange bei Renners ihre

Getränke kaufen, fast selbstverständlich.

Auch das Flaschensortieren

wird den Kunden

abgenommen und – wenn nötig

und gewünscht – ist auch der

Kofferraumservice inklusive.

Das heißt, die Mitarbeiter des

Getränkestadls sind gern bereit,

beim Ausladen des Leergutes

aus dem Auto behilflich

zu sein und auch den Einkauf

dort wieder zu verstauen.

Kunden, denen selbst das

aus Alters- oder Gesundheitsgründen

zu beschwerlich ist

oder die ganz einfach größere

Mengen Getränke benötigen,

haben die Möglichkeit, den

Heimservice des Getränkestadls

in Anspruch zu nehmen.

Der ist nicht nur bequem,

sondern auch flexibel, pünktlich

und zuverlässig. Immer

mittwochs und freitags liefert

Herbert Renner persönlich die

Bestellungen an seine Kunden

im Stadtgebiet von Lindau aus.

HGF

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Glückwunsch zum neuen Standort!

www.endlichwiederda.de

Wir wünschen

der Familie Renner

weiterhin viel Erfolg !


Weiterhin viel Erfolg!


Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH, 88131 Lindau/Bodensee

Tel. (0 83 82) 94 91-0, Fax -24, info@lindauer-fruchtsaefte.de


12 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17 ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Wenn andere schlafen, sind WIR hellwach

Die Bereitschaft der Stadtwerke: Tag und Nacht für die Kunden im Einsatz

Störungen und Ausfälle kennen

weder Wochentag noch Tageszeit.

Sie kommen meist unerwartet

und stets ungelegen. Im Netz

der Lindauer Stadtwerke passiert

das selten. Und wenn, dann

kommt schnell Hilfe.

Denn die Stadtwerke bieten

einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst,

der die Menschen im

Netzgebiet in Notfällen nicht

alleine lässt. Die Mitarbeiter

der Stadtwerke sind an 365 Tagen

im Jahr – 24 Stunden täglich –

erreichbar. Innerhalb kürzester

Zeit sind Monteure und Techniker

vor Ort, um Störungen

schnellstmöglich zu beseitigen

und für Sicherheit zu sorgen.

Nachteinsätze gehören da selbstverständlich

dazu. Leitstelle

und Störungsbereitschaftsdienst

sind rund um die Uhr besetzt

und über Telefon zu erreichen.

Sie sind außerhalb der regulären

Arbeitszeiten gefragt,

wenn die Lindauer ein Problem

mit Gas, Wasser, Strom oder

Telekommunikation haben:

die Männer vom Bereitschaftsdienst

der Lindauer Stadtwerke.

Insgesamt wechseln sich bei

den Stadtwerken und der Telekommunikation

Lindau rund

35 Männer wöchentlich in der

Bereitschaft ab. Hier kommt

die geballte Erfahrung im Bereitschaftsdienst

zusammen,

denn der größte Teil des Teams

ist seit über 25 Jahren dabei.

Der Dienst geht immer von

Freitagmittag bis zum Freitagmittag

der folgenden Woche.

Im Bereich Strom und Gas sind

es jeweils zwei Personen, im

Seewasserwerk und in der Leitstelle

hat immer ein Mann Bereitschaft,

bei der Telekommunikation

sind es drei Kollegen.

Sitz- und Rufbereitschaft

Bei den Stadtwerken handelt

es sich bei der Leitstellen-

Bereitschaft um eine sogenannte

„Sitzbereitschaft“, die

den ständigen Aufenthalt des

Bereitschaftlers in der Nähe

des Überwachungscomputers

verlangt. Alle anderen haben

„Rufbereitschaft“, das heißt,

der Mitarbeiter kann sich in

Lindau frei bewegen, muss

aber reagieren, sobald der

Alarm ausgelöst wird. Über die

zentrale Störungsstelle, in der

alle Anrufe und Störungen

dokumentiert werden, wird

eine Störung auf das jeweilige

Bereitschaftshandy und den

Funkempfänger übermittelt.

Viele Störungsfälle können

von der Leitstelle aus geregelt

werden, etwa durch eine Umschaltung

des Stroms. Auf seinem

Display überblickt der

Kollege der Netzleitwarte alle

Leitungen und Umschaltungen,

Ausfälle und Störungen.

Von den 180 Trafostationen

der Stadtwerke sind 15 „fernsteuerbar“,

das heißt, der Mitarbeiter

in der Netzleitwarte

kann sie von der Leitstelle aus

schalten bzw. umschalten.

Innerhalb von 30 Minuten

Manchmal genügt es, eine

Sicherung in einem Stromverteiler

auszuwechseln, damit in

einem Straßenzug die Lichter

wieder brennen. Ernster wird

es bei Unfällen, bei denen Gebäude

oder Fahrzeuge unter

Stromspannung geraten könnten,

bei denen Gas- oder Wasserleitungen

beschädigt wurden,

kurz Situationen, in denen

möglicherweise Gefahr für

Leib und Leben besteht, wie

zum Beispiel: Ein Baum stürzt

bei einem Sturm in eine Freileitung.

Ein Auto rast in eine

Trafostation. Oder Leitungen

werden bei Tiefbauarbeiten vom

Bagger beschädigt. Der Techniker,

der Bereitschaft hat,

muss in einem Zeitraum von

Abläufe im Seewasserwerk können auf dem Handy beobachtet werden.

Eine super Truppe mit viel Erfahrung: das Bereitschaftsteam der Lindauer Stadtwerke.

höchstens einer halben Stunde

vor Ort sein.

Bei einem Einsatz der Feuerwehr

beurteilt der Einsatzleiter

die Lage und entscheidet, ob

die Bereitschaft der Stadtwerke

benachrichtigt wird. Entscheidet

er sich dafür, geht die Alarmierung

wieder über die Integrierte

Leitstelle in Kempten

und von dort an die Stadtwerke-

Störungsstelle. Die alarmiert

dann die Lindauer Bereitschaft.

Anhand der Angaben der Kollegen

und des Umfangs des

Unglücks entscheidet der Stadtwerke-Mitarbeiter,

ob der zweite

Bereitschafler zur Unterstützung

angefordert werden muss.

„Sicherheit steht bei uns über

allem“, sagt Hans Peter Klesel,

Leiter des Bereiches Netze und

Anlagen, „im Ernstfall muss

alles wie am Schnürchen laufen,

jeder Handgriff muss passen,

es muss schnell gehen und der

Kopf muss kühl bleiben. Das

geht nur, wenn regelmäßig

geschult und trainiert wird.“

„Die Verantwortung ist groß“,

sagt Roland Schäfler, aktiver

Bereitschaftler aus der Strom-

Sparte, und das seit nunmehr

33 Jahren. „In den ersten Jahren

hat mir das schon manchmal

gestunken, dass alle Kumpel

am Wochenende Party gemacht

haben, während ich

stets in Hörweite des Piepsers

und völlig nüchtern bleiben

musste. Aber daran gewöhnt

man sich schnell. Ich könnte

aber auch ohne Bereitschaftsdienst

leben, es würde mir

nicht langweilig werden“, gibt

der Elektro-Meister ehrlich zu.

80 Prozent seiner Bereitschaftskollegen

sind mindestens 20 Jahre

dabei und Schäfler schwärmt

von einer super Truppe und einem

bestens eingespielten Team:

„Wir helfen uns und tauschen

oder übernehmen gegenseitig

die Dienste, wenn privat was

ansteht. Es ist ein tolles Gefühl,

dass man sich auf die anderen

hundertprozentig verlassen

kann. Bei größeren Einsätzen

kommt es immer wieder vor,

dass auch Kollegen, die gar

keine Bereitschaft haben, auf

einmal zur Unterstützung parat

stehen.“

Perfekte Einsätze

Seit 30 Jahren ist Georg

Gewinner beim Bereitschaftsdienst

für Gas und Wasser

dabei. „Die Bereitschaft hat

mich auf meinem Weg begleitet“,

sagt er.

Im Bereich Gas kommt es zu

den meisten Fehlalarmen,

denn hier entscheidet die subjektive

Wahrnehmung des Riechens

über einen Alarm. Für

Fachfremde ist das schwierig

zu beurteilen, aber es gilt auf

jeden Fall: Lieber einmal zu

viel als einmal zu wenig alarmieren.

„Ich bin froh und

BZ-Fotos: SWLi/manu

glücklich“, so fasst es Gewinner

zusammen, „dass es in all den

Jahren keine schrecklichen Katastrophen

gegeben hat. Ich

bin mir sicher, dass unsere perfekten

Einsätze dabei eine

große Rolle spielen.“

Spitzenplatz für Stadtwerke

Die Lindauer können sich

auf die Zuverlässigkeit ihrer

Energie- und Wasserversorgung

verlassen. Die Versorgungssicherheit

ist im gesamten

Lindauer Netzgebiet höher

als in anderen Netzgebieten

Deutschlands. Das bestätigt

die Störstatistik der Bundesnetzagentur.

„Wir haben als regionaler

Netzdienstleister einen riesigen

Vorteil vor den Branchenriesen:

Wir kennen die Standorte

genau und sind somit

schneller vor Ort. Guter Service

und Kundennähe sind die

Stärken regionaler Netzdienstleister

und Versorger“, so

Hans-Peter Klesel: „24 Stunden

am Tag – und das an 365

Tagen im Jahr – ist auf die

Stadtwerke Verlass!“ manu

Informationen über die Stadtwerke

Lindau finden Sie unter:

@ www.sw-lindau-netz.de


WISSENSWERTES 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

13

Chaotisches Casting

Theater im Lindauer Zeughaus

Mitreißende Musikabende

Langenargener Schlosskonzerte präsentieren hochkarätige Künstler

Theater am 27. Mai im Lindauer Zeughaus.

BZ-Fotos: Haegler

Saxophonist Christian Maurer Sängerin Alexandrina Simeon Veranstalter und Pianist Peter Vogel

„Danke, Sie dürfen gehen“

heißt das Stück, mit dem das

Theater Partout am Samstag,

27. Mai, im Zeughaus Lindau zu

erleben ist.

Ein Casting-Termin, 100 Laienschauspieler

und weit und

breit kein Regisseur: So chaotisch

stellt sich die Welt der

Regieassistentin Sarah Rosenbaum

nicht zum ersten Mal

dar. Und nicht zum ersten Mal

springt sie für ihren Regisseur

in die Bresche.

Sie übernimmt die Leitung

Kermes in der Moschee

Der Islamische Verein

Lindau e.V. lädt am Wochenende,

20. und 21. Mai 2017,

jeweils von 10 bis 20 Uhr zur

„Kermes“ in die Fatih Moschee

Lindau in der Von-Behring-

Straße 10 ein.

Alle Interessenten, die gern

mehr über den Islam und seine

reiche Kulturvielfalt erfahren

möchten, sind herzlich zu

dieser traditionellen Feier bei

ihren türkischen Nachbarn

willkommen.

Mit viel Aufwand und Leidenschaft

wird dieses Fest derzeit

von den Mitgliedern des

Vereins vorbereitet.

Die Kermes ist ein traditionelles

Volksfest der türkischen

Gemeinde. Der Begriff Kermes,

der an das deutsche Wort

Kirmes erinnert, bedeutet

im türkischen Vereinswesen

gemeinnützige Feiern für den

des Vorsprechens, obwohl sie

nicht einmal weiß, für welches

Stück sie casten soll. Die skurrilen

Monologe der überaus

eigenwilligen Schauspieler

treiben sie dabei fast in den

Wahnsinn. Doch dann passiert

etwas Unerhörtes.

Mit Witz und Spielfreude

bringt das Theater Partout

diese Tragikomödie der besonderen

Art auf die Bühne und

stellt ganz nebenbei die Frage:

„Sind wir wirklich so emanzipiert,

wie wir gerne glauben?“

BZ

Erhalt eines Vereins.

Neben besonderen Attraktionen

für Kinder werden am Samstag,

20. Mai, und am Sonntag,

21. Mai, jeweils um 13.30 Uhr

Moscheeführungen angeboten.

Der Verein hofft auf viele

Auch im sechsten Jahr von Peter

Vogels Engagement als künstlerischer

Leiter und Veranstalter

der Langenargener Schlosskonzerte

dürfen sich die Konzertgäste

auf ein abwechslungsreiches

und erstklassiges Musikprogramm

mit international renommierten

Künstlern und Ensembles

aus den Bereichen Klassik,

Jazz und Crossover freuen.

Gäste, um das gute Miteinander

gemütlich genießen zu können.

Im Mittelpunkt stehen die

kulinarischen Genüsse.

Die Gäste dürfen wunderbare,

typisch türkische Festtagsspeisen

genießen. BZ-Foto: IVL

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

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Die Eröffnung der traditionellen

Sommerkonzertreihe von

Juni bis August findet unter

dem Motto „Just Jazz“ am Freitag,

2. Juni, um 19.30 Uhr statt.

Peter Vogel – oft als „Klangwanderer

zwischen den musikalischen

Welten“ bezeichnet – betritt

dabei selbst die Bühne, um

als Pianist mit Sängerin und

seinem Ensemble bekannte Jazztunes

sowie eigene Werke zum

Besten zu geben. Im Mittelpunkt

des Konzertabends steht

die charismatische Augsburger

Sängerin Alexandrina Simeon.

Eine führende Rolle nimmt

auch der Ausnahmesaxophonist

Christian Maurer ein. Der

Professor für klassisches Saxophon

an der Musikuniversität

Wien ist gleichzeitig ein bedeutender,

international renommierter

Jazzsaxophonist. Seit

2012 gastiert er regelmäßig bei

den Langenargener Schlosskonzerten.

Auch alle weiteren Veranstaltungen

der Sommerkonzertreihe

sind äußerst hörenswert:

Am 9. Juni betritt mit dem jungen

Pianisten Shaun Choo ein

ausgewiesener Publikumsliebling

die Bühne, der in Langenargen

seit 2014 mit seinem phänomenalen

Spiel zu begeistern

weiß.

Die drei preisgekrönten Künstler

Andrej Bielow, Isang Enders

und Andreas Hering, die am 16.

Betreuungs- und Pflege-

kräfte aus Osteuropa

Juni im Trio zu hören sind,

konzertierten auch bereits bei

den Schlosskonzerten.

Der Gitarrist Dimitri Lavrentiev

präsentiert am 23. Juni sein

mitreißendes Crossover-Programm

„Cubana“.

Am 30. Juni ist mit dem Szymanowski

Quartet eines der

weltweit führenden Streichquartette

zu erleben.

Der Cellist und Echo-Klassik-Preisträger

Maximilian Hornung

gehört ebenfalls zu den

führenden Vertretern seines

Fachs. Am 7. Juli gastiert er gemeinsam

mit der Pianistin

Hisako Kawamura erstmals im

Schloss Montfort.

Am 14. Juli gibt die junge,

hochbegabte rumänische Geigerin

Ioana Cristina Goicea mit

Natsumi Ohno am Klavier ihr

erstes Recital in diesem Rahmen.

Für den 21. Juli hat der Geiger

Johannes Fleischmann mit

dem Bratschisten Adam Newman

und dem Acros Trio ein

exzellentes Quintett zusammengestellt,

das Kammermusik

vom Feinsten verspricht.

Tickets für die Konzerte

gibt‘s im Lindaupark.

Alle Termine, Künstler und

Infos unter: www.langenargenerschlosskonzerte.de

BZ









Vorsorgeregelungen

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14 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

ESSEN UND TRINKEN

Eine stolze Tradition wird fortgesetzt

Gasthof Ziegler Otto und Kornelia Ziegler haben den Familienbetrieb an Sohn Michael übergeben

Die Familientradition im Gasthof

Ziegler in Oberreitnau wird fortgesetzt.

Feierte das Haus 2010

unter Leitung von Otto und Kornelia

Ziegler sein 100. Jubiläum,

so hat hier inzwischen mit Sohn

Michael Ziegler die vierte Generation

den Staffelstab übernommen.

Eines ist sicher: Die Gastfreundschaft

muss einem im

Blut liegen. Nur dann kann

man sich ihr ganz und gar verschreiben

– so wie die Familie

Ziegler. Seit 107 Jahren betreibt

sie den Gasthof Ziegler in

Oberreitnau, mit Michael

Ziegler, der den Betrieb im

Januar von seinen Eltern Otto

und Kornelia übernommen

hat, inzwischen in vierter

Generation. Der freundliche

Umgang mit den Gästen und

Seit 107 Jahren ist der Gasthof Ziegler in Oberreitnau in Familienbesitz. Otto und Kornelia Ziegler haben

nun die Leitung des Hotels und des Restaurants an die 4. Generation, Sohn Michael, übergeben. BZ-Foto: HGF

Mit jeder neuen Generation wurde das Haus weiterentwickelt. Heute

können hier Gäste übernachten und hervorragend speisen. BZ-Foto: Ziegler

natürlich die Köstlichkeiten

aus der Küche und dem Keller

bestimmen den Erfolg. Bei der

Familie Ziegler hat das immer

gepasst: damals und heute.

Als Otto und Franziska Ziegler

1910 die Bahnhofswirtschaft

für den damals stolzen Preis

von 40.000 Goldmark erwarben,

ahnte noch niemand,

dass der Gasthof auch über

100 Jahre später noch immer

ein Familienbetrieb ist. Der

Gasthof besitzt zu dieser Zeit

einen Festsaal im ersten Stock,

vermietet jedoch noch keine

Gästezimmer.

In den Anfangsjahren ist

Franziska die Köchin im Gasthof

Ziegler und Otto führt die

hauseigene Metzgerei.

Otto und Maria-Theresia

Ziegler, die den Gasthof von

1955 bis 1980 in zweiter Generation

betreiben, veranlassen

wichtige Umbauten. Anstelle

des Festsaales im ersten Stock

und im zweiten Stock werden

Gästezimmer eingerichtet.

Maria-Theresia kümmert

sich neben der Arbeit in der

Küche auch um die hauseigenen

Zimmer mit insgesamt 20

Betten. Otto Ziegler trägt als

„der singende Wirt“ viel zur

Beliebtheit seines Gasthofes

bei. Er stellt seine Gäste nicht

nur mit seinen Kochkünsten,

sondern auch mit seinem

Gesang zufrieden.

Der gelernte Metzger macht,

wie schon sein Vater, in der eigenen

Metzgerei Wurstwaren fürs

Restaurant.

Im Jahr 1980 steigen Otto

und Kornelia Ziegler mit einem

erneuten Umbau ins Gastronomiegeschäft

ein. Der Gasthof

Ziegler wird mit dieser

Modernisierung noch attraktiver

und komfortabler.

Das Paar lässt die beiden

oberen Stockwerke modernisieren,

alle Zimmer werden

mit Dusche und WC ausgestattet.

Später werden die Garagen,

die Personalräume und das

Büro gebaut.

Unter der Leitung von Otto

und Kornelia Ziegler wurde im

Jahr 2010 Jubiläum gefeiert.

Seit 100 Jahren betreibt die

Wir bedanken uns herzlich

Familie zu diesem Zeitpunkt

den Gasthof in Oberreitnau.

Inzwischen schreiben wir

das Jahr 2017 und im Gasthof

Ziegler hat wieder ein Generationswechsel

stattgefunden.

Michael Ziegler führt jetzt die

Familientradition weiter. Wie

seine Vorfahren hat auch er

das Metzger- und Kochhandwerk

erlernt. Nach den Ausbildungen

in der Metzgerei Schmieger

in Lindau und im Golfhotel

Weißensberg sammelte er

u.a. im „Steigenberg Belvedere“

in Davos, im „Dolder Grand“ in

Zürich sowie im „Zürser Hof“

in Zürs berufliche Erfahrungen.

(Fortsetzung nächste Seite)

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Wir gratulieren zum gelungenen Umbau!






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ESSEN UND TRINKEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

15

Gäste fühlen sich hier pudelwohl

Gasthof Ziegler Hier kann man auf hohem Niveau übernachten und speisen

Fortsetzung:

2015 kehrt Michael Ziegler

nach Oberreitnau zurück und

bekocht seither gemeinsam mit

seinem Vater Otto die Gäste im

Restaurant des Gasthofes.

Anfang 2017 hat er den Familienbetrieb

übernommen und

ist – wie auch schon seine Vorgänger

– mit Neuerungen

gestartet. Er ließ drei zusätzliche

Hotelzimmer ausbauen und die

bestehenden umfassend modernisieren.

Alle 14 Zimmer mit insgesamt

30 Betten, die der Gasthof

Ziegler jetzt zu bieten hat, sind

sehr geschmackvoll eingerichtet

und verfügen über Klimaanlage,

Flat-TV, WLan, Zimmersafe,

Telefon und helle, freundliche

Bäder. Wer hier übernachtet,

kann ganz nach Bedarf zwischen

den Kategorien Klein,

Komfort und Superior wählen.

Außerdem stellt der Gasthof

Ziegler seinen Gästen einen

attraktiven Saunabereich mit

Ruheraum zur Verfügung.

Mit dem Besitzerwechsel

wird neben Gastfreundschaft

und Service aber auch die Kochkunst

weiter gepflegt. „Ich werde

das Konzept meines Vaters weiter

verfolgen und zusammen

mit meinem Team die Restaurantbesucher

mit gut bürgerlicher,

regionaler und saisonaler

Küche verwöhnen“, ist von

Michael Ziegler zu erfahren.

Dabei wird er das, was er auf

seinen beruflichen Stationen

gelernt hat, und eigene, kreative

Ideen mit einbringen und

selbstverständlich eigene Kreationen

in das aktuelle Angebot

mit einfließen lassen. Neues

Geschirr und neue Anrichteweisen

zeigen seinen eigenen

Stil und verleihen den Gerichten

einen frischen Auftritt.

Warme Küche von 11.45 bis 13.45

Uhr und von 18 bis 21.30 Uhr

Das Restaurant bietet eine entspannte Atmosphäre und lädt zum

Genießen ein. @

BZ-Fotos: Ziegler; Benz (2)

www.hotel-ziegler.de

Gasthaus Ziegler

Hotel & Restaurant

Inhaber: Michael Ziegler

Bodenseestraße 32

88131 Lindau-Oberreitnau

Tel.: 0 83 82/54 10

E-Mail: gasthof@hotel-ziegler.de

Öffnungszeiten:

8 bis 14 Uhr und 17 bis 24 Uhr

Dienstag Ruhetag

Das Restaurant im Gasthof

Ziegler verfügt über 100 Sitzplätze

in gemütlicher Atmosphäre

und einen separaten

Frühstücksraum. Für besondere

Anlässe, wie z.B. Firmen- und

Familienfeiern kann der Speiseraum

mit Hilfe mobiler Raumteiler

nach Wunsch separiert

werden. In der Sommersaison

finden 60 Gäste auf der schönen

Außenterrasse Platz, um zu

genießen, was Michael Ziegler

und sein Team mit handwerklichem

Können, Liebe und Einfallsreichtum

an bodenständigen

Gerichten, aber auch im

Bereich der gehobenen Küche

auf die Teller zaubern und servieren

lassen.

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Herzlichen Glückwunsch

zum gelungenen Umbau

und der erfolgreichen

Übergabe


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Weiterhin viel Erfolg!

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Wir gratulieren zum gelungenen Umbau

und wünschen Michael & Team viel Glück

und Erfolg für die Zukunft

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Wir möchten uns recht herzlich bei all

unseren treuen und langjährigen Gästen

bedanken. Ebenso gilt unser besonderer

Dank den Unternehmen, die unsere

Renovierung so erfolgreich gestaltet haben.

Mit Stolz geben wir nun nach 36 Jahren

unseren Betrieb in die motivierten Hände

unseres Sohnes. Freuen Sie sich auf die

vierte Generation Ziegler!

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Ihre Schmankerladresse in Lindau


16 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

KUNST UND KULTUR

Watschnbaum-Gala auf der Casinobühne

Am Freitag, 2. Juni, steht ab

20 Uhr der wandlungsfähige

Typenkabarettist Wolfgang

Krebs und seine parodistische

Dreifaltigkeit auf der Casinobühne

der Spielbank Lindau.

Der Preis, den keiner haben

will: der „Watschenbaum“ in

Bronze, Silber oder Gold. Wer

schießt den größten Bock,

verzapft den aberwitzigsten

Unsinn, redet das dümmste

Zeug? An diesem Abend werden

verschiedene Kandidaten

gesammelt und präsentiert –

wie bei einer Oscar-Verleihung

in festlichem Rahmen.

Wolfgang Krebs, der Meister

der geschliffenen Pointe und

genialen Perücke, wächst über

sich selbst hinaus: Er verdoppelt

die Anzahl der Stimmen

aus dem vorhergehenden

Programm und spricht nun mit

20 verschiedenen Zungen.

Selbstverständlich kommen

die gewohnten Figuren aus

dem Krebs’schen Universum

zu Wort: Seehofer, Stoiber,

Söder, der Schorsch Scheberl

und der Meggy Montana. Aber

darüber hinaus bereichern

den Abend weitere Figuren

– bekannte und unbekannte,

seriöse und unseriöse, reife

und unreife. Tickets gibt‘s im

Lindaupark und an der Kasse

im Stadttheater. BZ-Foto: PR

Zigeuner-Lieder im Gewölbesaal

Konzert mit dem Lindauer Vokalensemble am 27. Mai

Unter dem Motto „Fünf Schwerter

im Herzen“ präsentiert das

Lindauer Vokalensemble leidenschaftliche

Chor- und Instrumentalmusik

von Romantik bis Moderne.

Mitwirkende sind die Solisten

Klaus Wladar (Gitarre) und

Andreas Falkenroth (Klavier).

Das Konzert findet am Samstag,

27. Mai 2017, um 19 Uhr

statt. Veranstaltungsort ist der

Gewölbesaal im Hospital in der

Schmiedgasse 18.

Das Lindauer Vokalensemble präsentiert am 27. Mai im Gewölbesaal leidenschaftliche

Chor- und Instrumentalmusik.

BZ-Foto: CF

Nach der erfolgreichen Aufführung

im Oktober 2016 werden

die „Romancero Gitano“

(Zigeunerromanzen) des italienischen

Komponisten Mario

Castelnuovo-Tedesco für Chor

und Gitarre noch einmal wiederholt.

Vertont sind hier sieben

Gedichte des berühmten

Dichters Frederico Garcia Lorca

um Liebe, Leidenschaft und

Hass. Die temperamentvolle

Musik verbindet Elemente des

Flamenco mit farbiger Harmonik

des 20. Jahrhunderts.

Vier düstere Gedichte – ebenfalls

von Frederico Garcia Lorca

– bilden die Grundlage der

„Suite“ de Lorca des finnischen

Komponisten Einjuhani Rautavaara.

Die Musik drückt emotional

die unheimlichen Bilder

dieser Dichtung aus: Der einsame

Reiter auf schwarzer Stute.

Vor ihm die Türme Cordobas,

von denen der Tod herunterstarrt.

Am blauen Nachthimmel

ein grüner Regenbogen.

Ein Highlight für Freunde

romantischer Chormusik sind

die Zigeunerlieder von Johannes

Brahms. Mit ihren wech-

selnden Stimmungen von wilder

Leidenschaft bis dunkler

Melancholie reihen sie alle

Facetten der Liebe aneinander.

Als Quelle verwendete Brahms

ungarische Volkslieder, die er

kunstvoll bearbeitet und mit

einem virtuosen Klavierpart

unterlegt hat.

Der Eintritt zu diesem Konzert

ist frei. Um Spenden wird

gebeten. BZ

KURZ BERICHTET

Harfenmusik

Eine kleine feine Musikreihe

gibt es vom 8. bis 11. Juni

am Bodensee: Christine Högl

führt mit der Keltischen

Harfe in die heitere Leichtigkeit

des Seins. Ihre

Musik ist zart und kräftig,

klar und magisch gleichzeitig.

Abschalten, lauschen,

träumen... mit Harfenmusik

in alten Bodenseekirchen.

Termine: Donnerstag, 8. Juni,

Antoniuskapelle, Wasserburg-Selmnau;

Freitag, 9.

Juni, Frenkenbachkapelle,

Hagnau-Frenkenbach; Sonntag,

11. Juni, Jakobskapelle,

Nonnenhorn. BZ

Friedensräume

Der Journalist Geseko von

Lüpke, bekannt durch seine

zahlreichen Beiträge im

Bayerischen Rundfunk,

spricht am Donnerstag, 1.

Juni, um 19.30 Uhr in den

Friedensräumen in der Villa

Lindenhof in Lindau. „Wir

sind noch nicht am Ende“

lautet die Überschrift seines

Vortrags. Donald Trump

bedeutet nicht das Ende der

Welt, sondern möglicherweise

den Beginn einer

massiven globalen Gegenbewegung,

die für enkeltaugliche

Werte kämpft. Der

Eintritt zum Vortrag ist frei,

Spenden sind erbeten. Die

Veranstaltung findet in der

Villa Lindenhof, Lindenhofweg

25, statt. BZ

Klaviermagie

Der Zeughausverein freut sich,

den Pianisten Martin Kohlstedt

im intimen Rahmen am

Donnerstag, 25. Mai, um 20

Uhr im historischen Zeughaus

präsentieren zu dürfen. Intim

im Vergleich zu seinem kommenden

Auftritt im Dezember

in der Elbphilharmonie Hamburg,

der innerhalb von zwei

Stunden ausverkauft war.

„Mit allem, was ein Klavier

hergibt, Synthesizern und

Live-Elektronik sucht sich

die Musik vom aufstrebenden

jungen Thüringer Klaviermagier

ihren Weg. Heraus kommt dabei

etwas zwischen Filmmusik

und klassischem Klavier, das

Ergebnis verziert er mit elektronischen

Sounds und fertig

ist der unverwechselbare Sound

von Martin Kohlstedt.

Kohlstedts Spiel ist keine Inszenierung

eines Werkes, sondern

das musikalische Gespräch

mit seinen Instrumenten selbst.

Immer im Dialog mit seiner

Umgebung, verliert er schon

mal jede Fassung und schlägt

über die Stränge. Tickets gibt

es u.a. im Lindaupark und an

der Theaterkasse.

BZ-Foto: PR

Jazzkonzert im

Brunnenhof

Auch in dieser Saison gibt es

stimmungsvolle Abendkonzerte

im Brunnenhof des Cavazzen.

Während in der Ausstellung

Klees Bilder ferner Orte faszinieren,

können Interessierte

am Freitag, 2. Juni, um 19.30

Uhr im Brunnenhof des Museums

auch auf musikalische

Reisen gehen. Das Trio JMO,

das sind Moussa Cissokho aus

dem Senegal, der Schweizer

Jan Galega Brönnimann und

Omri Hason aus Israel, mischt

gekonnt kulturell unterschiedliche

Einflüsse zu schönen

Melodien mit rhythmischer

Eleganz.

BZ-Foto: PR

KURZ BERICHTET

Stubenmusi

In St. Wolfgang gibt es

im Marienmonat Mai ein

interessantes Projekt zum

Lutherjahr. Es erklingen

Marienlieder, vermischt

mit Harfenklängen und

Stubenmusi, außerdem sind

Texte von Martin Luthers

Magnificatauslegung zu hören.

Es musizieren und lesen

Karin und Roland Wierer,

Bärbel Deuring, Sängerinnen

der Lindauer Inseltöne

und Pfarrer Jörg Hellmuth.

Maria und Luther im Konzert

sind am Sonntag, 28. Mai,

um 19 Uhr in St. Wolfgang in

Rickenbach zu erleben. Der

Eintritt ist frei. BZ

Insel-Symphonie

Die Lindauer Insel Symphonie

veranstaltet am Samstag,

29. Juli, um 20 Uhr im

Lindauer Forum am See

einen Klavierabend mit der

Berliner Pianistin Natalia

Ehwald. Das Motto des

Abends lautet „Fantasias for

Piano„. es erklingen Werke

von Franz Schubert und

Robert Schumann.

Die Kritiken lobten das

he-rausragende, empathische

Spiel der Pianistin,

insbesondere die Darbietung

der Sonate Nr. 18 G-Dur von

Franz Schubert.

Karten für die Lindauer

Insel-Symphonie gibt es

ab sofort im Vorverkauf im

Lindaupark. BZ


20.05. bis 03.06.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 20.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-16 Uhr, Flohmarkt , zu Gunsten der

Clown-Visiten, Maria-Martha-Stift,

Zwanzigerstr. 20

10-16 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

14.30 -18 Uhr, Sommerfest und Tag der

offenen Tür , im Familienzentrum

Mninmaxi e.V., Köchlinstraße 46a

17-21 Uhr, Willi Kleiner und Josef Kraupner:

gehimmelt und geerdet , Aquarellbilder,

Lindau und Umgebung - Eröffnung, KULT

Atelier und Galerie, Schneeberggasse 3

19 Uhr, Ravensburger Vokalensemble

diapasón: Aus vollem Herzen , Lieder der

Renaissance von Gefühlen aller Art,

Kirche St. Verena, Steigstr. 36

20 Uhr, Szenen aus der tragikomischen

Reise zweier ungleicher Schwestern ,

Theater Blauer Kater, La petite France,

In der Grub 36

22 Uhr, Wiedereröffnung Tiki Bar , Reggae,

HipHop, Elektro und Rock auf zwei Floors im

Foyer und im Biergarten, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

23 Uhr, HipHop vs Elektro , Dome,

Bregenzer Str. 103

ACHBERG

19 Uhr, Grace Kelly und Band , Bodenseefestival,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

10-18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt ,

Kunst am Hafen, Hafen

13 Uhr, March against Monstanto ,

auf die Strasse für ein gutes Leben für alle,

Bahnhofsplatz

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das

Theater, die Illusion, die Lüge und die

Wahrheit, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

NONNENHORN

20 Uhr, Rock-it , Hits der 60er u. 70er Jahre,

Weinrädle Zum Winzer, Sonnenbichlstr. 5

SIGMARSZELL

8 Uhr, Altpapiersammlung , Bösenreutin,

Festzelt

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die

Antoniuskapelle , Britta Mangold, kontakt@

mangold-bodensee.de, Antoniuskapelle

20 Uhr, Lola Pianola , Gesang und Piano,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Sonntag, 21.05.2017

LINDAU

9-15 Uhr, Ansichtskarten, -Briefmarkenund

Münzbörse , Freizeitzentrum, Parkweg 8

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Musikverein Oberreitnau

10.30 Uhr, Feuerwehrfrühschoppen ,

mit der Musikkapelle Unterreitnau,

Alte Schule Unterreitnau

12-17 Uhr, Weltcafé, mit Führung durch

die Friedensräume, Friedensräume Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25



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10.30 Uhr,Stadtrundgang ,

informative und unterhaltsame

Stadtführung über die Lindauer Insel,

info@stadtfuehrung-lindaundde,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Inseltöne und Gäste ,

Chorgesang, Heilig-Geist-Hospital,

Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

21 Uhr, The Toasters und Very Special

Guests , Ska, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

10-18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt ,

Kunst am Hafen, Hafen

13.30 Uhr, Sendeanlage am Pfänder ,

Bergfahrt mit der Pfänderbahn, Spaziergang

zum Sendemasten, Pfänderbahn,

Schillerstr.

19.30 Uhr, Anders als du glaubst , Theater

über Juden, Muslime, Christen und den Riss

durch die Welt, Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Parkkonzert , Schlösslepark,

Konzertmuschel

NONNENHORN

14.30 Uhr, Kleine Weinerlebnisführung mit

Verkostung , Ulrike Robitschko,

Tourist-Information, Seehalde 2

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19 Uhr, Serenade am See , Stefan Schnell and

friends, nur bei trockener Witterung, Hafen,

Am Schiffsanleger

entfesselt!

MALERINNEN

DER

GEGENWART

22. APRIL BIS 30. JULI

FREITAG 14 BIS 18 UHR

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


21.– 28.05.2017

VERANSTALTUNGEN

WASSERBURG

17 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 22.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

BREGENZ

19.30 Uhr, Chamber Orchestra of Europe ,

Werke von Bela Bartok, Leos Janacek,

Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van

Beethoven, Festspielhaus, Kleiner Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

9.30-10.30 Uhr, Gästekinderbegrüßung mit

Apfelsaft , Spielhäusle, Seestr. 24

10-11 Uhr, Gästebegrüßung ,

mit Informationen und einem Gläschen

Wein, Tourist-Information im Bahnhof,

Lesesaal, Nonnebacher Weg 30

WASSERBURG

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

Dienstag, 23.05.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindaundde,

Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19-21 Uhr, Französischer Filmabend ,

mit deutschem Untertitel, La petite France,

In der Grub 36

19 Uhr, Nie wieder Kopfweh ,

T-Raum, Holbeinstr. 49

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 24.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

14 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

18.30 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

ACHBERG

17-21 Uhr, Abendmarkt , mit Hockete,

Achberghalle, Parkplatz, Schulstr. 9

BREGENZ

20 Uhr, Münchhausen , Stück über das

Theater, die Illusion, die Lüge und die Wahrheit,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert ,

nur bei trockener Witterung,

Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung ,

mit Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 25.05.2017

LINDAU

9.10 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Lindauer

Wandertag, Interessierte Willkommen,

ZUP- Zentraler Umsteigepunkt, Anheggerstr.

14 Uhr, Seelese Literarische Sparziergänge

Alles will hin: Der liebe Augustin in Lindau

mit Manfred Menzel Mangturm

im Seehafen Info/Anmeldung unter Tel.

0 83 82/ 2 74 51 44 oder www.seelese.de,

Kosten: 15 €

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Rätsel mit

Verpflegung und Preisen, La petite France,

In der Grub 36

20 Uhr, Martin Kohlstedt: Tag und Nacht,

Piano und Mehr, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

ACHBERG

14-17 Uhr, Kinderkunstwerkstatt , Im Traum

ist alles mögl., Schloss Achberg, Achberg 2

16 Uhr, Gemalte Gesichter , thematische

Sonderführung zur Ausstellung entfesselt!,

Schloss Achberg, Achberg 2

19 Uhr, Freedom - 150 Jahre Literatur und

Musik der USA , Bodenseefestival,

Schloss Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

11-18 Uhr, 7. Kunstmarkt , im Seegarten am

Landungssteg, www.toepferei-guettinger.de

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 26.05.2017

LINDAU

11-17 Uhr, Modelleisenbahnausstellung ,

Spur N Anlage zum Thema Lindau und

Umgebung, HO Anlage für Kinder zum selber

fahren, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang ,

informative und unterhaltsame

Stadtführung über die Lindauer Insel,

info@stadtfuehrung-lindaundde,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19 Uhr, Treffen vom Tauschring

Lindau-Wangen , Treffpunkt Zech,

Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstraße 8, Lindau-Zech

19.30 Uhr, Geistliche Musik: Capella

Carolina , Werke von Niels Wilhelm Gade,

Edvard Grieg, Vytautas Miskinis,

Sergeji Rachmanninov und Arvo Pärt,

Münster zu unserer Lieben Frau,

Marktplatz

20 Uhr, Open Air Konzert und BBQ ,

nur bei trockener Witterung, Parkstrandbad

Schachen, Bad Schachen

21 Uhr, Crowbar und Killing Age ,

Heavy Metal, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

KRESSBRONN

10-18 Uhr, 7. Kunstmarkt , im Seegarten am

Landungssteg, www.toepferei-guettinger.de

WASSERBURG

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera

Regionalgruppe - Eulenspiegel Bodensee,

Praktiker und Interessierte willkommen,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 27.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12-22 Uhr, Genuss pur on tour – die Messe

für Genießer , mit der MS Graf Zeppelin auf

dem Bodensee, Hafen

15-17.30 Uhr, Alleinerziehendentreff,

Pfarrzentrum St. Josef, Jugendbereich,

Kemptener Str. 22

19 Uhr, Lindauer Vokalensemble: Fünf

Schwerter im Herzen , Zigeunerlieder von

Brahms und weitere Chor- und Instrumentalmusik,

Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

19 Uhr, Robert Beck: Over the rainbow ,

digitale Farbkompositionen - Vernissage,

La petite France, In der Grub 36

20 Uhr, Theater Partout: Danke, Sie dürfen

gehen , Stück und Regie Anja Lorenzen,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

21 Uhr, Grachmusikoff: Grach ond Schwoiß

Abschiedstournee,, Club Vaudeville, Von

Behring-Str. 6 -8

21 Uhr, Caribic Night im Toskanapark,

unter freiem Himmel bei freiem Eintritt.

Vor der Insel Toskanapark

21 Uhr, Fiesta Cubana im Nana , Top DJ El Cigarro,

Hafen, Lindau

ACHBERG

14-17 Uhr, Kinderkunstwerkstatt , Figurenwelten,

Schloss Achberg, Achberg 2

19 Uhr, Mississippi - Songs along the Road ,

Konzert und Reisebericht -

Bodenseefestival, Schloss Achberg,

Rittersaal, Achberg 2

KRESSBRONN

10-18 Uhr, 7. Kunstmarkt , im Seegarten am

Landungssteg, www.toepferei-guettinger.de

WASSERBURG

18 Uhr, Jahreskonzert , Bläserschule VJBW,

Sumserhalle, Reutener Str. 12

Sonntag, 28.05.2017

LINDAU

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Musikverein Reutin & Gebirgs- und

Volkstrachtenverein D´Eichwäldler

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindaundde,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

15.30-18.30 Uhr, Tanztee ,

Bodenseeresidenz, Am Schönbühl 3

19 Uhr, Maria, Luther und Stubenmusi ,

Marienlieder, vermischt mit Harfenklängen,

Stubenmusi und Texte von Martin Luthers

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


jeder









BRILLE











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VERANSTALTUNGEN 28.05. – 03.06.2017

Magnificatauslegung, St. Wolfgangskapelle,

Rickenbach

KRESSBRONN

11-18 Uhr, 7. Kunstmarkt , im Seegarten am

Landungssteg, www.toepferei-guettinger.de

WASSERBURG

11-17 Uhr, Künstlermarkt , Kreativmarkt,

entfällt bei Regen, Halbinsel

18 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

19-21 Uhr, Reise in die Stille , Meditation.

Musik und Weisheit aus den Weltkulturen,

Tel.: 08382/9430359, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

WEISSENSBERG

11-14 Uhr, Kinderkleiderbasar und

Reiterflohmarkt, Reiterverein Lindau,

Reithalle, Lindauer Str. 73

Montag, 29.05.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 30.05.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt ,

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindaundde,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

17-20 Uhr, BRK-Blutspendedienst ,

Freizeitzentrum, Parkweg 8

19-21 Uhr, Gesundheit der Verdauungsorgane

I , Informationen, Imaginationen und

Übungen, T-Raum, Holbeinstr. 49

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

17 Uhr, Wein-ArchitekTour ,

Wolfgang Achberger, Jakobus-Apotheke,

Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls

Beerengarten , Obsthof Marschall, Hege 65

20 Uhr, Beltango , Tango-Ensemble,

Kirche St. Georg, Halbinselstr.

Mittwoch, 31.05.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18-20 Uhr, Französisch-Stammtisch ,

La petite France, In der Grub 36

21 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit

Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 01.06.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17.30-19.30 Uhr, After Work , Open-Air, nur

bei stabilem Wetter, EIL.GUT.HALLE, an der

GastroBoxx, Schützingerweg 2

19.30 Uhr, Förderverein Kinderfest Lindau

- Aeschach - Hoyren , Sitzung, Gasthof

Langenweg, Nebenraum, Langenweg 24

19.30 Uhr, Wir sind noch nicht am Ende ,

Referent: Geseko von Lüpke, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

20 Uhr,Molière: Der eingebildet Kranke ,

Theater Blauer Kater, Altes Rathaus,

Bismarckplatz 4

21 Uhr, The Real McKenzies und Casino

Blackout , Rock, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

Freitag, 02.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindaundde,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

In unserer neuen Waschanlage

können auch Sie Ihr Auto mit

einer Bereifung von

bis zu 375 mm reinigen lassen.

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Kemptener Str. 114

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18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18

bis 55 Jahren, halbe Std. davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, JMO - Drei Länder eine Sprache ,

Das Trio überschreitet Grenzen zwischen

traditonellen und modernen Klängen aus

Afrika, Europa und dem Orient, Brunnenhof

haus zum Cavazzen, Marktplatz 6,

Lindau-Insel, Eintritt 15 Euro

20 Uhr, Vaudeville Poetry Slam , Poesie statt

Punk. Prosa statt Pogo. Lauschen statt

Lautstärke, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

20 Uhr Wolfgang Krebs: Der Watschenbaum ,

der Preis, den keiner haben will, Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

WASSERBURG

17-21 Uhr, Wasserburger Abendmarkt ,

regionale Köstlichkeiten, Lindenplatz

19.30 Uhr, Vier Räume: Vier junge Künstler

zwischen Tradition und Aufbruch ,

Zeichnung, Fotografie, Malerei und Objekte

aus Keramik, Holz oder Stoff, Kuba - Kunst

im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

20 Uhr, Gianni Dato und The Blue Tone ,

Sänger und Gitarrist, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Samstag, 03.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Historischer Innenhof ,

Besichtigung, Orthaus, Maximilianstr. 10

10 Uhr Orgelmatinée zur Marktzeit , Münster

zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice ,

Mitsingen ohne Vorkenntnisse,

Peterskirche, Schrannenplatz

21 Uhr, Ü-40 Party im Nana , Hafen, Lindau

ACHBERG

14 Uhr, Führung durch das Schloss , Schloss

Achberg, Achberg 2

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Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

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Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Städte . Bilder . Bücher

– Wie das Bild der Stadt Lindau in die

Welt kam…“ zu sehen. Sie präsentiert eine

kleine Auswahl der in ERB und Stadtmuseum

vorhandenen Lindauer Ansichten und lädt

die Betrachter ein, im Lindau des 16. und 17.

Jahrhunderts spazieren zu gehen. ERB im EG

des Alten Rathauses, Lindau-Insel (Eingang

vom Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet;

Eintritt frei. Freiwillige Spende für

den Unterhalt der ERB erwünscht

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, v. Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-Insel;

1. Etage im „Haus zum Baumgarten“; jeden

Sa. 10-17 Uhr geöffnet

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses; bis 30.6.,

Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa 10-16 Uhr. Während

der Psychotherapiewochen jeden Tag von

12-20 Uhr. Langenweg 12, Lindau

friedens räume Lindau - Villa Lindenhof: geöffnet

bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und sonnu.

feiertags 14-17 Uhr. Führungen nach Vereinbarung,

friedens räume – Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25, Lindau-Bad Schachen,

www.friedens-raeume.de

Goldschmiede in der Salzgasse:

Bis zum 3. Juni 2017 ist hier die Ausstellung

„Animals“ mit Werken in Acryl/Öltechnik

von Miri Haddick zu sehen. Geöffnet Mo.-Fr.

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer di. + do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Do. 9-12 Uhr,

Info unter 01 52-52 66 89 63,

Kemptener Str. 28

10-13 Uhr u. 14-18 Uhr; Sa. 10-16 Uhr.

Heimatmuseum Hergensweiler: Neu: Das

Heimatmuseum mit seinem Sammlungskonzept

„Volksfrömmigkeit zwischen Glaube

und Aberglaube“ zeigt durch eine große Zahl

von Exponaten einen interessanten Querschnitt

dieser Epochen. Die wertvolle Sammlung

wird in den Räumen des ehem. Salzstadels

bis Mitte Oktober ausgestellt.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-Bergmann,

Karl-Bernhard Netzband, Ina Kritiotis,

Erich Knestel– jeweils aus Lindau, Dieter

E. Leisner aus Oberreute, Monika Rafaela

Jopp aus Meckenbeuren, und Mónica Tauber

aus Heimenkirch stellen ihre Werke aus. Die

Exponate können bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12

Uhr, Mi. zusätzl. 14-17 Uhr in den Räumen

des Landratsamtes in der Bregenzer Str. 33

+ 35 sowie am Stiftsplatz 4 besichtigt und

gekauft werden. 10% des Verkaufserlöses

gehen an die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert. Die

teils großformatigen Arycl-Gemälde variieren

eine künstlerische Reise vom Bodensee

zum Salzkammergut mit einem kleinen Abstecher

nach Venedig. Öffnungszeiten der

Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So., Zeppelinstr.

2, Li.-Insel

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Mi.: 10-12 Uhr: Treff „Kugelfische“

für Eltern mit Kindern ab Säuglingsalter,

wöchentlich;

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Schaufenstergalerie im Schülehaus: Frühjahrsaquarellausstellung

der Montagsmaler

unter dem Motto: Lust auf Farbe. Gezeigt

wird eine bunte Vielfalt neuer Bilder in verschiedenen

Aquarelltechniken. Teilnehmende

Hobby Künstler sind: Ursula Burkhard,

Renate Kaiser, Karl Kurz, Rita Malwitz-

Schneider, Sylvia Mark, Christel Meyer, Marlene

Oettinger, Angelika Reich, Norbert Ruprecht

und Hermine Schediwey. 10% des Verkaufserlöses

kommen der Lindauer Tafel zugute.

Bis 30.6.2017, Freihofstr. 5, Reutin

Seniorenheim Hege, bis November sind die

Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann, Carmen

Schmid und Rosi Thomar täglich in den

Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in Wasserburg,

zu sehen. Es handelt sich um unterschiedliche

Arbeiten in Acryltechnik von

gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie Sa.,

So.+Mo. 10.30-15 Uhr. Hofstatt 1, Lindau

Insel

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. Renè Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. von 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung), Dreierstr. 7-9, Hintere

Insel Lindau

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa Kölbl-

Thiele stellt ihre Bilder aus; Linggstr. 6,

Lindau-Insel

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Wasserburg

Wasserburg, Nordic-Walking-Tour

für Fortgeschrittene, Info/Anmeldung:

0 83 82/99 80 15 oder 01 74-9 61 14 61,

Parkplatz Rechtsteiner im Gewerbegebiet

Hege, Mo. 15.30-17 Uhr

Bodolz

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Mi.

9-12 Uhr, Info unter 01 52-52 66 89 63,

Dr. Emil-Hasel-Siedlung

Reha-Sportgruppe Orthopädie,

immer Mo. 19.30 Uhr, Do. 8.30 Uhr und

17 Uhr, Fitness Studio Fin In, Untere Steig 2

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Mai 2017

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Gitzenweiler Hof

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erwarten – wir bieten Ihnen

alles, was Sie wünschen:

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22 20. Mai 2017 · BZ Nr. 20/17

BZ-SPECIAL: Frischluft-Genuss

Wir wünschen uns viel Sonne und laue Nächte

Open-Air-Gastronomie Kulinarischer Genuss in geselliger Runde – Party unter freiem Himmel

An schönen Frühlingstagen und

lauen Sommerabenden zieht

es viele magisch nach draußen.

Das entsprechende kulinarische

Angebot ist in Lindau und

Umgebung groß. Kühle Getränke

und passende Speisen gibt‘s

nicht nur im Biergarten, sondern

viele Restaurants, Cafés,

Eisdielen und Bars verfügen

ebenfalls über herrliche Plätzchen,

an denen man gemütlich

und gesellig im Freien genießen

kann.

Doch was außer dem schönen

Wetter treibt uns eigentlich

Neue Speisekarte, neuer Koch,

neuer Stein-Ofen

Mittagstisch für 9,90 Euro

inkl. kleinem Getränk

und Espresso

Prost – auf das Leben, die Liebe und auf hoffentlich viel schönes

Wetter, das zum Open-Air-Genuss einlädt.

BZ-Foto: djd/Veltins

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Aktuell

Tettnanger Spargel

dazu, die Open-air-Gastronomie

zu genießen?

Laut einer Umfrage im Auftrag

einer großen deutschen

Brauerei ist das Zusammensein

mit Freunden der wichtigste

Grund. Doch auch der kulinarische

Aspekt spielt natürlich

eine große Rolle.

An das Ambiente eines Biergartens

stellen Gäste heute steigende

Ansprüche. Markisen oder

Sonnenschirme etwa sollten vor

zu heißer Sonnenbestrahlung

schützen.

Am Abend freuen sich die

Biergartenbesucher über zusätzliche

Stehtische – sie sorgen auf

Anhieb für eine zwanglose Kommunikation.

Wenn die Freifläche begrünt

und dekoriert ist, ist zudem

schnell eine wohltuende Atmosphäre

geschaffen.

Viele Wirte bauen zudem eine

Zapfanlage oder eine Theke im

Außenbereich auf, auch ein Grill

oder eine Salatbar können Anziehungspunkte

im Biergarten sein.

Der eigentliche Ursprung der

deutschen Biergartenkultur

reicht bis ins 16. Jahrhundert

zurück. Die Brauer legten Bierkeller

an, um das im März und

April hergestellte Bier den Sommer

über in kühler Umgebung

lagern zu können. Irgendwann

wurde das kühl gelagerte Bier

dann sofort unter den Schatten

spendenden Bäumen der Bierkeller

getrunken. Der Biergarten

war „geboren“.

In der hiesigen Region gibt es

allerdings kaum Biergärten

nach alter Tradition, dafür aber

viele Wirte, die ihre Gäste bei

schönem Wetter und oft an

traumhaft schönen und gepflegten

Plätzen gern auch

Open Air verwöhnen.

Also nutzen Sie jeden schönen

Tag und Abende, an denen

nur laue Lüftchen wehen, und

genießen Sie das Leben, das

vielfältige Angebot in Lindau,

Ihre Familie und Freunde! Sich

auf einen Kaffee treffen,

gemeinsam einen Eisbecher

schlemmen, ein schönes Essen

genießen oder nur ein kühles

Bier oder ein Gläschen Wein:

Drücken wir die Daumen, dass

die Sonne uns in den nächsten

Wochen oft und lange lacht! BZ

La petite France

Weine, Feinkost und

Bistro-Ecke

Alles aus Frankreich

In der Grub 36

88131 Lindau-Insel

08382 5041538

www.la-petite-france.biz

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Caribic Night im Toskanapark

Am Samstag, 27. Mai, geht

die erste diesjährige Caribic

Night des VACK e.V. unter

freiem Himmel im Toskanapark

vor der Insel über die Bühne.

Im mittlerweile 25. Jahr seit

Gründung des VACK darf

man sich wieder auf einen

erfrischenden Mix aus Reggae,

Roots und 80/90ies Dancehall

freuen, der den Toskanapark

in Lindau in eine brodelnde

Dancehall verwandeln wird.

Auch war der Gründer und

Senior DJ der Crew, Jahmut, im

Februar wieder auf Jamaica,

um dort die neuesten Vibes

zu suchen und vor allem

auch eigene Instrumentals

im Studio in Kingston mit

jamaicanischen Künstlern zu

veredeln. Auch diese eigenen

Produktionen wird die Caribic

Night Crew mit Ihren DJs Jahmut,

Jahphat und ihrem Produzenten

und DJ Tandaro dem

Lindauer Publikum vorstellen.

Hierzu gehört auch die erste

offizielle Veröffentlichung auf

dem großen New Yorker Reggae

Label VPAL Music, die Single

„Africa“, mit der jungen,

hochtalentierten Kingstoner

Sängerin Aza Lineage.

Der Eintritt in den Toskanapark

ist frei. Der nächste

Termin zur Feier des 25. Jubiläums

mit Live Band aus

Hamburg, Sleng Tang (Ex Sam

Raga Band), ist dann der

24. Juni 2017.

BZ-Foto: Schmidt

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Mitten im Lindauer Hafen

Seepromenade 3 · D-88131 Lindau · Tel. +49 (0) 8382 9130 · info@hotel-helvetia.com

Frühstück

all day

Alles

hausgemacht

Wraps, Bagels,

Salate, Pasta,

Kaffee, Kuchen, Cocktails

Auch vegan & mehr

WiFi

In der Grub 27, 88131 Lindau,

+49 8382 504 29 98

www.großstadt-lindau.de

Nehmen Sie sich eine Auszeit und

genießen Sie Kaffee und Kuchen oder

ein Gläschen Wein auf unserer schönen

Wirtshaus-Terrasse.

In der Saison von Juni bis Mitte September

bieten wir jeden Freitag und Samstag ofenfrische

Haxen und Hähnchen an.

Auch am Vatertag gibt es bei uns

1

/ 2

Hendl oder 1 / 2

Hendl mit Pommes.

UND… zum Vatertag am 25.05.17. bekommt jeder Vater

eine 1/2 Bier gratis (Export - Allgäuer Brauhaus), bei Abgabe

dieser Anzeige. (Jeweils solange der Vorrat reicht).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wirtshaus Gitzenweiler Hof, Familie Beinke

Gitzenweiler 88, 88131 Lindau, Tel. 08382-5145


BZ-SPECIAL: Frischluft-Genuss 20. Mai 2017 · BZ Nr. 20/17

Der Marktplatz auf der Insel Lindau mit evangelischer und katholischer

Kirche.

BZ-Foto: Kulturamt/CE

Neue Weißbierspezialität

Inselbrauerei Lindau ab sofort gibt‘s die „Lindauer Insel Weisse“

Nach der erfolgreichen Neuauflage

der Marke Lindauer Hell im

Juni 2016 und der Einführung der

Marke „Lindauer Winterstoff“ im

November setzt die Inselbrauerei

Lindau nun ihre Brautradition

weiter fort und bringt mit der

Retromarke „Insel Weisse“ eine

echte Weißbierspezialität auf

den Markt.

Früher war die obergärige

Brauweise weit verbreitet, weil

es die einzige Möglichkeit war,

auch in den Sommermonaten

Bier zu brauen. Aufgrund der

Erfindung der Kältemaschine

durch Carl Linde im Jahr 1876

geriet das Weißbier zu Beginn

des Jahrhunderts fast in Vergessenheit.

Im Jahr 1960

betrug der Anteil Weizenbier

am Gesamtausstoß nur noch

2,7 Prozent. Erst ab etwa 1965

setzte die Renaissance des Weizenbieres

ein. Heute ist Weizenbier

in Bayern die ausstoßstärkste

Biersorte, gefolgt von

der bayerischen Traditionssorte

„Hell“.

Bayern ist das Stammland

des Weizenbieres. „Da die

Stadt Lindau in ihrem Wahrzeichen

den bayerischen

Löwen trägt, bot es sich an,

auch ein Lindauer Weizenbier

zu kreieren“, so Lorenz

Schlechter von der Inselbrauerei

Lindau. Die jetzt auf den

Markt kommende „Insel Weisse“

ist eine echte Weißbierspezialität,

hochvergoren mit einer

obergärigen Spezialhefe nach

altbayerischer Braukunst. „Mit

dieser Einführung folgt unsere

Brauerei den Wünschen von

Spurensuche in Lindau

500 Jahre Reformation Kulturprojekt zum Luther-Jahr

500 Jahre nach dem legendären

Thesenanschlag von Martin Luther

erinnern Städte bundesweit

an die Anfänge der Reformation,

die das Land, wenn nicht die ganze

Welt nachhaltig verändert hat.

Auch Lindau hat seine Reformationsgeschichten

zu erzählen: Ihnen

spürt ein eigenes Kulturprojekt

zum Luther-Jahr 2017 nach.

vielen Weißbierliebhabern.“

Gebraut wird das Bier wieder

in der zur Inselbrauerei

Lindau gehörenden Braumanufaktur

Simmerberg. 310 Jahre

Brautradition verpflichten, dort

das bayrische Reinheitsgebot von

1516 strengestens einzuhalten.

Bei der „Insel Weisse“ vereinen

sich beste regionale Rohstoffe in

Bio-Qualität mit der handwerklichen

Braukunst zu einem außergewöhnlichen

Trinkerlebnis.

Die „Insel Weisse“ ist ein

helles Hefeweizenbier mit einem

fein-aromatischen Weizenbier

Bouquet und einer spritzigen

Frische, das mit einem Stammwürzegehalt

von 11,6 Prozent

eingebraucht wird. Das Bier

kann direkt bei der Brauerei

oder über Getränkehändler bezogen

werden. BZ

Ein Blick in die bewegte

Geschichte Lindaus offenbart

eine ausgeprägte Vorliebe für

Positionen abseits des Mainstreams

– typisch Insel eben. So

war die ehemalige Reichsstadt

im Bodensee in mehr als nur

einer Hinsicht „autonome Zelle“.

Im frühen 16. Jahrhundert kapselt

sich Lindau auch in Glaubensfragen

von seinen Nachbarn

ab. Die Stadt bekennt sich

zur Reformation und zählt

damit zu den ersten Protestanten!

Hauptfigur war hier keineswegs

der bekannteste aller

Reformatoren, denn auch hier

haben die Insulaner den einen

oder anderen Um- und Sonderweg

beschritten.

Im Luther-Jahr 2017 sind

Bürger und Gäste der Stadt

eingeladen, sich auf die Spuren

der Lindauer Reformation

und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades

in eine bewegte Epoche

der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: Auf dem Weg

durch die Stadt gelangen sie an

Orte des Geschehens und werden

immer wieder mit Ereignissen

der Reformationszeit konfrontiert,

mit steilen Thesen

und eigenwilligen, starken Persönlichkeiten.

Die Hintergrundgeschichten

stehen zum Hören in Form

23

eines Audio-Guides und zum

Nachlesen auf einer eigenen

Homepage bereit. Die Audio-

Files können dabei an jeder Station

ganz bequem über das eigene

Smartphone abgerufen werden.

Alternativ stehen in der

Ehemals Reichsstädtischen Bibliothek

(ERB) Geräte zur Ausleihe

bereit. Auch dessen ungeachtet

lohnt sich ein Besuch des

Bibliotheksmuseums im Alten

Rathaus: Hier widmet sich eine

Ausstellung „RE∙:∙LI“ in Bildern,

Büchern und Objekten. „RE∙:∙LI“

wird organisiert vom Kulturamt

der Stadt Lindau in Zusammenarbeit

mit der Evangelischlutherischen

Kirchengemeinde

St. Stephan-Christuskirche. BZ

500 Jahre Reformation.

Eine Spurensuche in Lindau

20. Mai bis 1. November 2017

Öffentliche Führungen: ab Juni

jeden letzten Freitag/Monat um

17 Uhr; Treffpunkt: am Hafen vor

dem Alten Leuchtturm

Ausstellung „Ja zur Schrift

„RE∙:∙LI“: Ehemals Reichsstädtische

Bibliothek (ERB)

Die. - So. von 14 bis 17.30 Uhr

@ www.kultur-lindau.de/re-li

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Lindauer Weisse und viele

weitere Bierspezialitäten

Lindauer Hell

vom Fass

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24 20. Mai 2017 · BZ Nr. 20/17

BZ-SPECIAL: Frischluft-Genuss

Lindau empfängt Deutschlands Spitzensegler

Segel-Bundesliga 144 Segler tragen den 2. Spieltag in der 1. und 2. Liga aus – Zuschauerboote im Einsatz

Der Lindauer Segler-Club wird

zusammen mit dem Württembergischen

Yacht-Club vom 25.

bis 27. Mai 2017 die Spitzensegler

Deutschlands empfangen.

Vor Lindau tragen die 36 besten

Segelvereine Deutschlands den

zweiten Spieltag der Bundesliga-

Saison aus, aufgeteilt in die erste

und zweite Liga.

„Das sind ausgesuchte Cracks,“

sagt Nick Jung, der Organisator

des Events. „Viele ehemalige

Kadersegler, Olympia- und

Weltmeisterschaftsteilnehmer,

die jetzt nach ihrer aktiven

Karriere für ihre Vereine

segeln und noch einmal die

sportliche Herausforderung

suchen.“ Entsprechend hart

geht es auf der Bahn zu. „Das

ist gnadenlos, ein kleiner Fehler

– und du wirst erbarmungslos

nach hinten gereicht,“ so

Veit Hemmeter, Steuermann

des LSC, über das Segeln in der

Bundesliga.

Ingesamt kommen 144 aktive

Segler der ersten und zweiten

Liga nach Lindau, dazu

rund 50 Betreuer und noch

einmal 60 Helfer des LSC und

des WYC. „Wir müssen das am

See zusammen machen,“ meint

Günne Widmer vom Württembergischen

Yacht-Club. „Ein

Verein alleine kann nicht beide

Ligen stemmen.“ Der LSC

verantwortet die Rennen der

ersten Liga, der WYC die der

zweiten.

Gesegelt wird drei Tage lang

von Christi Himmelfahrt an,

vorgesehen sind 48 Wettfahrten

in jeder Liga. „Ich möchte

die Bahnen so dicht wie möglich

unter Land legen, sofern

der Wind entsprechend mitmacht,“

sagt Wettfahrtleiter

Stefan Latzel. „Die Zuschauer

sollen so viel wie möglich

sehen können.“ Außerdem bietet

der LSC Zuschauerfahrten an.

Für alle, die nicht in Lindau

dabei sein können: Der Sponsor

SAP stellt die Sailing Analytics

zur Verfügung. Über die Homepage

der Deutschen Segelbundesliga

www.segelbundesliga.de

können die Rennen in Echtzeit

verfolgt werden.

Gesegelt wird in jeder Liga

mit sechs Booten der J70-Klasse,

reine Viermann-Sportboote mit

Genacker. Die Mannschaften

wechseln für jeden Lauf die

Schiffe, so dass am Ende der

Serie jedes Team einer Liga

gegen jedes andere Team der

Liga gefahren sein wird.

„Das Wechseln der Mannschaften

auf den Schiffen ist

eine immense logistische Herausforderung“,

meint Nick Jung.

„Jeder Lauf ist kurz und soll

rund 15 Minuten dauern. Die

Segler müssen nach dem Zieldurchgang

sofort wieder an

Land gebracht werden, die

nächsten Teams müssen aufs

Wasser. Für beide Ligen, die

Schiedsrichter auf dem Wasser

und als nötigen Ersatz haben

wir über 30 Schlauboote im

Einsatz.“

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Die Mannschaft des LSC beim Ligaauftakt in Prien: Veit Hemmeter, Fabian Gielen und Yannick Netzband.

„Ich bin stolz auf unseren

Verein und die vielen Helfer,“

sagt der Vorsitzende des Lindauer

Segler-Clubs, Karl-Christian

Bay. „Und dann bedanke

ich mich natürlich auch beim

Württembergischen Yacht-Club

für die Unterstützung.“

In der ersten Segelbundesliga

wird Veit Hemmeter für den

Lindauer Segler-Club steuern,

Fabian Gielen macht die Taktik.

Martin Hostenkamp fährt

die Großschot und Yannick

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

BZ verlost Gutscheine

BZ-Foto: Wehrmann DSBL

Netzband den Genacker.

Den ersten Spieltag in Prien

am Chiemsee beendete der LSC

im Mittelfeld auf Platz neun.

Mehr Informationen unter:

www.segelbundesliga.de BZ

In den Bars der Spielbank Lindau, die

täglich bis morgens 2 Uhr geöffnet

haben, erwartet die Besucher eine

tolle Auswahl an Spezial-Cocktails,

Fassbier und Weinen in einer gepflegten

Atmosphäre.

Die BZ verlost fünf Gutscheine für je

zwei Personen, in denen der Eintritt,

zwei Cocktails und feine Häppchen in

der Bar inkludiert sind.

Wer gewinnen möchte, schreibt unter

dem Betreff „Spielbank Lindau“ bis

spätestens 27. Mai 2017 eine E-Mail

an: verlag@bz-lindau.de

Bitte unbedingt Telefonnummer angeben!

Viel Glück!

BZ-Foto: Spielbank

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Täglich ab 16:00 Uhr geöffnet

Dr.-Emil-Hasel-Siedlung 1, 88131 Bodolz

08382 / 2746610, www.die-kleine-kneipe-bodolz.de

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Telefon 0 83 82 / 9 66 00

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AUS DEM VEREINSLEBEN / WISSENSWERTES 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/2017

Der „Seewolf“ ist zurück in Lindau

Lindauer Kreis-Wasserwacht Das Rettungsboot wurde repariert und generalüberholt

„Er schaut fast wie neu aus“, freute

sich der Leiter der Lindauer

Kreis-Wasserwacht, Walter Hermann,

als er das Rettungsboot

„Seewolf“ nach der Reparatur

und Generalüberholung erstmals

wieder zu Gesicht bekam. Zusammen

mit seinem Stellvertreter

Klaus Müller, dem Technischen

Leiter Benjamin Rädler und weiteren

Helfern der Wasserwacht

hatte er das Einsatzboot Dienstagmorgen

im Ultramarin-Hafen

in Kressbronn-Gohren in Empfang

genommen. Ein 28 Meter

langer Tieflader, der nur nachts

fahren durfte, brachte das Boot

von der Werft im 900 Kilometer

entfernten Wilhelmshaven zurück

an den Bodensee.

25

Der „Seewolf“, das Rettungsboot der Lindauer Kreis-Wasserwacht, ist nach der Reparatur und Generalüberholung zurück in Lindau. Es wurde

im Ultramarin-Hafen in Kressbronn-Gohren auf einem Tieflader angeliefert.

BZ-Fotos: Stock

Nach dem Einwassern in Gohren

fuhr der „Seewolf“ gleich

weiter nach Lindau zu seinem

angestammten Liegeplatz im

Bootshaus im Segelhafen.

„Spätestens am kommenden

Wochenende“ soll das Flaggschiff

der Wasserwacht wieder

einsatzfähig sein, sagte Technik-Chef

Rädler. Noch während

der Überfahrt konnte er

alle Funktionen überprüfen,

vor allem von den beiden

neuen Motoren war er begeistert:

„Die laufen wie am

Schnürchen“. Jetzt müssen

nur noch einige Teile, die für

den Transport entfernt worden

waren, wieder ergänzt

werden – dann ist der „Seewolf“

wieder einsatzbereit.

Wie berichtet, war für das

Rettungsboot nach mittlerweile

17 Jahren Einsatz dringend

eine Generalüberholung

notwendig geworden, zumal

es in letzter Zeit immer öfter zu

Teilausfällen der Maschinen

gekommen war. Da die Wasserwacht

zum Bayerischen Roten

Kreuz (BRK) gehört, muss

dafür der BRK-Kreisverband als

Träger aufkommen. Ein erster

Kostenvoranschlag vom November

2015 wurde mit rund

EV Lindau Islanders holen Goalie Schroth –

Klingler bleibt

Es hat nicht lange gedauert,

bis die EV Lindau Islanders

auf der Suche nach einem

gestandenen Torhüter fündig

geworden sind. Vom DEL 2-

Klub Eispiraten Crimmitschau

kommt Henning Schroth.

Stürmer Simon Klinger wird

zudem weiter für die Islanders

auflaufen.

„Wir freuen uns, dass wir nach

der Trennung von Korbinian

Sertl und Beppi Mayer so

schnell fündig werden konnten“,

sagt EVL-Vorsitzender

Bernd Wucher. „Nach mehreren

Gesprächen zwischen Henning,

Trainer Dustin Whitecotton

und mir waren wir uns schnell

einig, dass seine Motivation

und Denkweise unserem

Oberliga-Team den Rückhalt

geben kann.“ Ein solcher war

der 24-Jährige auch in den

Playdowns der DEL 2, in denen

er maßgeblichen Anteil daran

hatte, dass Crimmitschau gegen

die Star Bulls Rosenheim

die Klasse halten konnte.

Für den gebürtigen Hamburger

ist der Wechsel an den Bodensee

eine „Rückkehr ans Wasser“,

nachdem er von Hamburg

aus im Nachwuchs in Finnland,

Augsburg und Schwenningen

spielte, aber unter anderem

auch für Iserlohn und die

Löwen Frankfurt. „Das positive

Feedback aus Fachkreisen hat

dazu beigetragen, dass wir uns

für Henning Schroth entschieden

haben.“ Schroth wird beim

EVL die Nummer 34 tragen.

In seine zweite Saison bei den

Lindauern wird Simon Klingler

gehen. Der 22-Jährige hatte zunächst

einen schweren Start in

der Oberliga Süd, dann überzeugte

der 1,89 Meter große

Stürmer aber in der Endphase

der Saison und erzielte in den

Play-Offs wichtige Tore für die

Islanders.

BZ-Foto: EVL

110.000 Euro beziffert. Inzwischen

steht fest, dass die tatsächlichen

Kosten knapp

136.000 Euro betragen werden,

wie BRK-Kreisgeschäftsführer

Michael Fischer erklärt.

Im Zuge der Reparaturarbeiten

haben sich laut Fischer

noch weitere Mängel herausgestellt,

deren Behebung zu

höheren Kosten geführt hätten.

So habe man beispielsweise

den Fäkalientank ersetzen

müssen. Weitaus gewichtiger

war aber der Einbau von zwei

neuen Motoren. „Die alten Motoren

instand zu setzen, wäre

nahezu gleich teuer gekommen,

sodass man sich entschloss,

sie gegen neue zu tauschen“,

begründet Fischer die

Entscheidung.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt

stehen dem BRK-Kreisverband

für die Reparatur des

„Seewolf“ insgesamt 116.000

Euro zur Verfügung. Neben

Zuschüssen vom BRK-Bezirk

Schwaben und Innenministerium

wurde der größte Teil –

fast 50.000 Euro – durch Spenden

von Privatleuten, Unternehmen

und Sponsoren

fi.nanziert.

Nun hofft Fischer, die verbliebene

Finanzierungslücke

in Höhe von rund 20.000 Euro

auch noch schließen zu können,

indem sich ähnlich wie

zuletzt der Lions Club – er

sammelte anlässlich seines

Jubiläums mehrere tausend

Euro – noch weitere Spender

finden. Alle Infos unter: www.

wasserwacht-lindau.de BZ

Erfolgreiches Jahr für Verein

Fetzenhexen Bösenreutin Vorstandswahlen und Ehrungen

Auf der Jahreshauptversammlung

der Fetzenhexen Bösenreutin e.V.

konnte der 1. Vorstand Simon

Lehner über ein sehr erfolgreiches

Jahr berichten, in dem man

neben einer sehr langen Narrensaison

auch das komplette Jahr

hindurch tolle Vereinsaktivitäten

durchgeführt hat.

Höhepunkt war neben einem

Sommerfest mit Spanferkel

Grillen auch der zweitägige

Vereinsausflug mit Wildwasserrafting.

Überaus zufrieden

stellend verlief auch die bereits

3. Nikolausparty im Dezember

2016 im Haus des Gastes in

Schlachters. Diese ist mittlerweile

als Haupteinnahmequelle

unverzichtbar für die Finanzierung

des Vereins und umso

erfreulicher ist es, dass diese

wie bereits in den Vorjahren

sehr ertragreich und ohne

Die bisherigen und neuen Mitglieder der Vorstandschaft Fetzenhexen

Bösenreutin e.V. (von Links): Bianca Kolb, Christoph Göttl, Daniel Ioannone,

Simon Lehner, Daniel Padberg, Kathrin Ambrosius, Karin Binzler, Lena

Grempel und Michael Finkenzeller.

BZ-Foto: Fetzenhexen

negative Vorkommnisse

durchgeführt werden konnte.

Zum aktuellen Stand eines

Vereinsheimes konnte man

leider keine positiven Fortschritte

erwähnen. Es werde

weiterhin versucht, mikt der

gemeinde Sigmarszell den

Kontakt zu suchen und an weiteren

Ideen und Vorschlägen

für eine Lösung durch die Vorstandschaft

zu arbeiten.

Kassenwart Kathrin Ambrosius

berichtete über einen sehr

erfreulichen und lobenswerten

finanziellen Stand der Fetzenhexen

Bösenreutin. Leider

konnte man beim Narrenbaumstellen

keinen Gewinn

mehr erzielen. Diese Veranstaltung

ist wie auch die letzten

Jahre zuvor ein Null-

Geschäft. Nach dem Bericht

der Kassenprüfung durch

Franziska Löchle erfolgte die

einstimmig Entlastung der

Vorstandschaft. Als nächster

Tagesordnungspunkt standen

nach zwei Jahren turnusgemäß

Neuwahlen an. Dabei

wurden u.a. Simon Lehner als

1. Vorstand und Daniel Ioannone

als 2. Vorstand einstimmig

wiedergewählt.

Danach wurden die Hexen

geehrt, die seit zehn Jahren im

Verein Mitglied sind und die,

die an allen Veranstaltungen

teilgenommen haben. BZ


26 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Erfolgreiches Benefizkonzert der Mittelschule Lindau-Reutin

Seit vielen Jahren unterstützt die

Mittelschule Lindau-Reutin mit

verschiedenen Aktionen benachteiligte

Kinder in Brasilien. Am 5.

Mai folgten viele Interessierte der

Einladung in die St. Verena Kirche

zum Benefizkonzert „Renaissance

trifft Moderne“. In wechselnden

Duos spielten und sangen Elvira

Boxleitner (Gesang), Stefan Langer

(Gitarre) sowie der Schulleiter der

Mittelschule Lindau, Ulrich Kunstmann

(Gitarre). In der Pause wurde

das Patenkinder-Hilfsprojekt in

Brasilien von Valerie Thorbecke

vorgestellt. Das „Centro de Convivência

e Cultura“ in St. André

ermöglicht benachteiligten Kindern

und Jugendlichen ihre Talente zu

entdecken und auszubilden. Die

Zuhörer bekamen den Einblick, wofür

bisherige Spenden verwendet

wurden und welche neuen Anschaffungen

dort notwendig wären.

So erfuhr man, dass der Kindergarten

dringend Tische und Stühle

benötigt und die psychologische

Betreuung der Kinder bezahlt

werden muss. Als musikalisches

Highlight wurde an diesem Abend

das Stück „Princess of Lykia“ von

Fazil Say, einem zeitgenössischen

Komponisten aus der Türkei, dargeboten.

Der Höhepunkt des Abends

waren zwei Songs der Jazz-Sängerin

und Komponistin Lizz Wright, die

Elvira Boxleitner mit ihrer tollen

Altstimme erklingen ließ. Insgesamt

gingen 900 Euro Spendengelder

für die Begegnungsstätte

„Centro“ in St. André, Brasilien ein.

BZ-Foto: Zobel

Benefizveranstaltung in den Friedensräumen

Ingrid Strom und Barbara

Stoller vom Freundeskreis der

Friedensräume freuten sich

über die Benefizveranstaltung

in der Villa Lindenhof.

Prof. Bijan Khadem Missagh

aus Wien sprach über die

Bedeutung der Musik für den

Frieden. Er wurde begleitet

von Schülern der Musikschule

Meckenbeuren und Tettnang.

Preis für Film über Maria-Martha-Stift

Die deutsch-italienische Filmemacherin

Daniela Agostini

(2.v.re.) hat in Begleitung von

Anke Franke (re.) den Medienpreis

des DRK in Berlin entgegengenommen,

der mit 10.000

Euro dotiert ist. Die Leiterin

des Lindauer Altenheims Maria-

Martha-Stift freut sich, dass der

Film „Gute Pflege – eine Frage

der Haltung?“ bei der Jury so

großen Anklang gefunden hat.

Anke Franke: „Es ist natürlich

schön für das ganze Haus und

insbesondere die Mitarbeiter,

wenn ein Fernsehbeitrag, in

dem wir als Positivbeispiel

gewürdigt werden, einen so

renommierten Preis gewinnt.“

Der SWR hatte den Beitrag im

BZ-Foto: CS

September des vergangenen

Jahres ausgestrahlt. Der Film

geht unter anderem der Frage

nach, wie der letzte Lebensabschnitt

in Würde und Lebensfreude

gelingen kann. Die

Dokumentarfilmerin Daniela

Agostini gibt den Dank an das

Maria-Martha-Stift zurück. Die

Preisverleihung wurde von

Maybrit Illner (li.) moderiert.

BZ-Foto: MMS

Schülern standen bei ihrer Fahrt ins Technorama die Haare zu Berge

Wie jedes Jahr durften die 8.

Klassen der Realschule im Dreiländereck

in das Sciencecenter

Technorama nach Winterthur

fahren. Die Schüler konnten vor

Ort viele technische Phänomene

kennen lernen. Ein besonderes

Highlight für die Klasse 8a

war der Besuch des Chemieworkshops

„Die Chemie der

Alchemisten“, in dem sie selbst

Versuche z.B. „Das Vergolden

von Münzen“, „Die Schlange

des Pharaos“ u.v.m. durchführen

durften. Die Zusatzkosten

des gebuchten Workshops konnten

sie durch den Erlös vom

Kaffee- und Kuchenverkauf am

Schnuppernachmittag im April

begleichen. Die Schüler der

Klasse 8b erforschten dagegen

mit der Lehrkraft Sonja Weiß

den Bereich Biologie und seine

Phänomene.

Vor allem die Vorführungen zu

„Gase - ein Hauch von Nichts“

und „Megavolt und Kiloamps,

die Naturgeschichte eines

Blitzes“ brachten die Beteiligten

nicht nur zum Staunen, es

standen manchen von ihnen

sogar dabei die Haare zu Berge.

Ebenso die Ausstellung zu „Luft

– ist nichts“ lud die Jungs ein,

sich mit den unterschiedlichsten

Phänomenen auseinander

zu setzen. Sehr intensiv wurde

auch die Versuchswerkstatt

besucht, um dort an verschiedenen

Fluggeräten zu bauen.

Zudem hatten die Besucher

mit dem Wetter Glück und sie

konnten dem Dauerregen am

Bodensee entfliehen, denn der

Garten des Technoramas bietet

vor allem mit dem Windkanal

wieder viele Möglichkeiten zum

Ausprobieren.

BZ-Fotos: UR

Aktionstage zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Mit dem französischen Film „Verstehen

Sie die Béliers?“ fanden

die Aktionstage zur Gleichstellung

von Menschen mit Behinderung im

Landkreis Lindau ihren Abschluss.

Rund 70 Personen kamen in den

Club Vaudeville und sahen den

Film über eine gehörlose Familie,

in der nur Tochter Paula hören

kann und daher für alle Familienmitglieder

übersetzen muss.

Im Anschluss an den Film stellten

sich eine Frau, die unter den

Bedingungen der Gehörlosigkeit

lebt, sowie ein Gebärdendolmetscher

den interessierten und zahlreichen

Fragen der Anwesenden.

Bei einer weiteren Veranstaltung

im Café Lugeck zeigte eine Lindauer

Tai-Chi-Gruppe (Bild rechts)

den zahlreichen Besuchern ihr

Können. Tai Chi ist eine Sportart,

bei der Bewegungen sehr langsam

und fließend ausgeführt werden

und die daher für nahezu jede

Person geeignet ist. Anschließend

probierten die Besucher unter

Anleitung von Eugen Schuhmann

selbst einfache Übungen im

Sitzen aus.

Den Auftakt zu dem bunten Programm

der Aktionstage bildete

ein Vortrag von Felix Bernhard im

Gemeindehaus Lugeck. Unter dem

Titel „Von Frankfurt nach Jerusalem“

schilderte der Autor seine

Erlebnisse auf seiner persönlichen

Pilgerreise im Rollstuhl. Die

Aktionstage wurden bereits zum

dritten Mal organisiert. BZ-Foto: AK


LEBEN UND WOHNEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

27

EXPERTEN-TIPP

Beim Erwerb einer Bestandsimmobilie Grunderwerbsteuer sparen

Wer eine Bestandsimmobilie

erwirbt, sollte darauf achten,

dass nicht fest eingebautes

Mobiliar gesondert mit angemessenen

Kaufpreisen im

Kaufvertrag erfasst ist.

Bewegliches Zubehör, wie

beispielsweise eine Einbauküche

oder eine Sauna ist

rechtlich und steuerlich

gesehen nämlich nicht Teil

der Immobilie und unterliegt

damit auch nicht der Grunderwerbsteuer.

Darauf weist der Hauseigentümerverband

Haus & Grund

Lindau hin.

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1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

Fantasiepreise für das Zubehör

anzugeben, ist dabei nicht

ratsam, so der Eigentümerverband.

Das Finanzamt akzeptiert

solche steuerfreien Extras

in der Regel nur in Höhe von

etwa 15 Prozent des gesamten

Kaufpreises.

Wird diese Grenze überschritten

oder erscheinen die

angesetzten Werte generell

als unrealistisch, wird das

Finanzamt einen entsprechenden

Nachweis durch geeignete

Belege verlangen.

Vor Abschluss eines entsprechenden

grunderwerbsteuerlich

optimierten Kaufvertrages

empfiehlt sich die Rücksprache

mit der finanzierenden Bank.

Durch das Herausrechnen von

Zubehör verliert die Kreditsicherheit,

welche die Bank

erhält, an Wert.

Dadurch kann sich die Beleihungsgrenze

verändern.

Dies kann den Kredit insgesamt

unter Umständen verteuern.

Insbesondere in Bundesländern

mit noch vergleichsweise geringem

Grunderwerbsteuersatz kann

es passieren, dass die

Steuerersparnis durch eine

Verteuerung der Finanzierung

wieder aufgezehrt wird. KW

Haus & Grund Lindau e.V.

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RA Karl Wanner

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900.000 Mitgliedern der

mit Abstand größte Vertreter

der privaten Haus-, Wohnungs-

und Grundeigentümer

in Deutschland.

Den Zentralverband mit Sitz

in Berlin tragen 22 Landesverbände

und über 900

Ortsvereine.

Die privaten Immobilieneigentümer

verfügen über

80,6 Prozent aller Wohnungen

in Deutschland.

Sie bieten 66 Prozent der

Mietwohnungen und knapp

30 Prozent aller Sozialwohnungen

an.

BZ



Ferienfreizeit

Auch in diesem Jahr veranstaltet

der Kreisverband

der Arbeiterwohlfahrt

im Landkreis Lindau in

Zusammenarbeit mit dem

Kreisjugendring Lindau eine

zweiwöchige Ferienfreizeit.

Vom 05. bis 19. August 2017

geht es nach Tirol in Österreich.

Jugendliche im Alter

von zehn bis 15 Jahren können

in dieser Zeit Abenteuer

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montags 14 bis 17 Uhr

unter 0 83 81/94 21 18 oder

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BZ





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28 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

LEBEN UND WOHNEN

Anfang Juni füllen sich die Häuser mit Leben

GWG baut in der Holdereggenstraße Passenden Wohnraum für Senioren und Familien mit Kindern geschaffen

Wo einst im Holdereggenpark die

schönen Töchter lockten, hat die

Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft

mbH Lindau-Bodensee

(GWG) in den zurückliegenden

anderthalb Jahren zwei neue

Wohnhäuser mit insgesamt 39

Wohnungen errichtet. Anfang

Juni sollen die Mieter einziehen

können.

Dort, wo einst die sogenannte

Jungfernburg stand, werden

künftig vor allem Senioren und

Familien mit Kindern wohnen.

Entstanden sind zwei Gebäude.

In dem größeren, vierstöckigen

befinden sich 31 Wohnungen

für Senioren, davon 16 Ein-Zimmer-Apartments,

elf Zwei-Zimmer-Wohnungen

und vier Einheiten,

die behinderten- und

rollstuhlgerecht ausgebaut wurden.

Das dreistöckige gebäude

nebenan beherbergt acht Dreibis

Fünf-Zimmer-Wohnungen

für große Familien.

Mit dem Bau begonnen hat

die GWG im November 2015.

Am 1. Juni 2017 sollen die Wohnungen

bezugsfertig sein.

(Fortsetzung nächste Seite)

Die GWG hat rund fünf Millionen Euro in das Wohnungsbauprojekt am Holdereggenpark investiert. Hier finden Senioren und Familien mit

Kindern den passenden Wohnraum. Am 10. Juli findet ein Mieterfest statt.

BZ-Foto: APF

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LEBEN UND WOHNEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

Jungfernburg weicht 39 neuen Wohnungen

GWG baut in der Holdereggenstraße Fünf Millionen Euro wurden in die Neubauten investiert

Fortsetzung:

29

Die Baukosten belaufen sich

nach Angaben von GWG-

Geschäftsführer Alexander

Mayer auf rund fünf Millionen

Euro. Es handelt sich um das

erste öffentlich geförderte

Mietobjekt, für das die GWG

einen Zuschuss von der Regierung

von Schwaben erhält.

Die Häuser sind mit einem

Aufzug ausgestattet, werden mit

Holzpellets beheizt und jede

Wohnung verfügt über eine

Loggia. In der Tiefgarage stehen

15 Stellplätze zur Verfügung.

Am 10. Juli 2017 findet beim

Mieterfest in den neuen Quartieren

von 16 bis 17 Uhr ein

offizieller Einweihungsakt mit

dem Oberbürgermeister statt.

Denn mit den Neubauten wurden

gleich zwei große Ziele

umgesetzt: Die GWG hat den

Wohnungsbestand in Lindau

erhöht und konnte eine Fehlbelegung

vorhandener Wohnungen

korrigieren. Sprich,

Wo einst die sogenannte Jungfernburg stand, sind zwei neue Gebäude errichtet worden. Das linke Bild zeigt das Haus mit den Seniorenwohnungen.

Beim rechten Gebäude sind gut die Loggias der großen Familienwohnungen zu erkennen.

BZ-Fotos: APF

man hat die Seniorenwohnungen

zuerst solchen langjährigen

Mietern angeboten, die

mit ihren Familien in größeren

GWG-Wohnungen lebten.

Oft sind die Kinder inzwischen

aus dem Haus und die Senioren

sind froh, dass sie jetzt

ihren Haushalt verkleinern

können. Dadurch werden

deren große Wohnungen für

Familien mit Kindern frei, die

den Platz dringend brauchen.

Das nächste große Projekt

der GWG wird auf dem Höckle-

Areal in Zech umgesetzt. Hier

laufen bereits die Abrissarbeiten.

Die GWG baut 67 Wohnungen

und eine Tiefgarage

sowie einen Bio-Supermarkt.

Die Lindauer Wohnbau GmbH

(LWB) errichtet zwölf Doppelund

Reihenhäuser. Und ein

Investor wird nach dem Konzept

der GWG ein Boardinghaus

mit ca. 30 kleinen, vollmöblierten

Wohnungen zum

Wohnen auf Zeit errichten. BZ

Jungfernburg war lange gern besuchtes Gasthaus

Historie Von der Schankwirtschaft zur Jugendherberge und zum Vereinsheim

Die Jungfernburg wurde 1864 vom

Bierbrauer Joahnn Lorenz Schlechter

in Aeschach als Sommerkeller

mit zwei Kegelbahnen eröffnet.

Wegen der hübschen Töchter des

Wirtes hatte die Schankwirtschaft

bald ihren Spitznamen „Jungfernburg“

weg.

Im Jahr 1876 wechselte der

Wirt. Mit Ludwig Küner, der

vorher sein Restaurant im Rangierbahnhof

hatte, wechselte

der Name in „Schlechter‘scher

Keller“.

Spätestens im Jahr 1922, so

sagen es die Chroniken, wurde

aus der Jungfernburg eine

Jugendherberge. Die Glanzzeit

der Jungfernburg war vorbei.

Bereits in den 1950-er Jahren

schreibt die Tagespresse, dass

vor der früheren Jungfernburg-

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Gaststätte durch Einreießn der

seit langer zeit baufälligen

Abgrenzungsmauer die Holdereggenstraße

verbreitert wird.

Schon viel früher habe man in

Aeschach bereits darüber diskutiert,

das Gebäude abzureißen

und an seiner Stelle neue Villen

zu bauen. Nichts dergelichen

geschah. Lange war das Haus

zum Beispiel noch das Vereinsdomizil

der Bayerisch Bodenseer.

Im Jahr 2015 schließlich

verkaufte die Stadt das Grundstück

verbilligt an die GWG

mit der Forderung, dort sozialen

Wohnungsbau umzusetzen.

Die neuen Bewohner werden

auf diesem Areal hoffentlich

genau so glücklich, wie es

einst die Besitzer, Bewohner

und Gäste der „Jungfernburg“

waren.

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30 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

MOBIL

Die Chromjuwelen sind zurück am See

2. Lindau Classic Days vom 9. bis 11. Juni am Lindauer Hafen – Erlös des Oldtimerbrunchs wird gespendet

Das exklusive Charity-Wochenende

für Freunde der mobilen Klassik

am Lindauer Hafen ist zurück. Mit

Genussrallye, Jazz, Party, Charity

und klassischen Autos lädt „Kurvenreich“

vom 9. bis 11. Juni zu

den 2. Lindau Classic Days ein.

Drei Tage lang wird der malerische

Hafen der Lindauer Insel

zum Paradies für Oldtimer-

Liebhaber.

Prominente, schöne, edle

Oldtimerraritäten, Kulinarik

und Lifestyle treffen sich vor

der Postkartenkulisse der Lindauer

Hafeneinfahrt.

Die Lindauerin und Kurvenreich-Inhaberin

Andrea Stölzle

hat bereits im Vorjahr zusammen

mit Freunden über 80

Chromjuwelen in Lindau versammelt.

„Es war ein perfektes

Wochenende mit einer unvergesslichen

Genussrallye, vielen

Gästen, Jazzmusik und kulinarischen

Highlights, einem Oldtimerbrunch

vom Feinsten,

purem Sehen und Gesehen

werden“, erzählt sie. Und am

Ende stand eine Barspende in

Höhe von 5.000 Euro für karitative

Zwecken in Lindau zur

Verfügung. So soll es 2017 weitergehen.

„Ich freue mich schon jetzt

auf viele begeisterte Fans klassischer

Mobilität. Wir haben

das historische Dampfschiff

Hohentwiel eingeladen und

viele weitere Attraktionen werden

dabei sein. Und natürlich

gibt es auch wieder den ‚Concorso

elegante‘ mit der Wahl

des außergewöhnlichsten Klassikers

und mit großartigen

Preisen. Schöner geht‘s nicht.

Lasst Euch überraschen!“

Am Samstag, 10. Juni, stellen

sich die Automobile frühmorgens

entlang der Lindauer

Hafenmeile auf. Gegen 8.30

Uhr starten die Oldtimer ab

dem Baujahr 1986 und älter

zur Genussrallye ins idyllische

Allgäu. Gegen 17.30 Uhr werden

die Chromjuwelen im

Hafen zurück erwartet und

fahren über den roten Teppich

ein.

Danach steigt für alle eine

Party mit Jazz und Schlemmereien

in den Partner-Restaurants

der Hafengastronomie

Andrea Stölzle von „Kurvenreich“ organisiert die Lindau Classic Days bereits zum zweiten Mal am

Lindauer Hafen. Die Chromjuwelen sind vom 9. bis 11. Juni zu sehen.

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Bei uns sitzen Sie in der Poleposition!

bis zum Sonnenuntergang.

Den ganzen Abend lang

werden die historischen Fahrzeuge

in eindrucksvoller Parade

in der grandiosen Kulisse am

Bodensee zu bewundern sein.

Sie stehen auch am Sonntag,

11. Juni, beim Charity-

Oldtimerbrunch ab 10 Uhr

zum Bestaunen, Fachsimpeln

und Lifestyle erleben bereit.

Der Erlös des Charity-Oldtimerbrunchs

kommt abermals

karitativen Zwecken in

Lindau zu Gute.

Gäste und eine Promi-Jury

– dabei der Lindauer Schönheitspapst

Professor Mang –

prämieren um 14 Uhr das

Schönste der schönen Fahrzeuge.

Dabei winken tolle Preise,

wie eine Oldtimerreise mit

„Kurvenreich“, ein Zeppelinflug,

eine Gourmetfahrt auf der

Hohentwiel, ein romantisches

Wochenende für Zwei und vieles

mehr. Und auch hier gilt

das Kurvenreich-Versprechen:

„Kein Stress, nur Genuss.“

Besucher können sowohl

dem Rallyestart am Samstag

als Zuschauer beiwohnen als

auch der Party am Abend und

dürfen beim Oldtimerbrunch

am Sonntag samt „Concorso

elegante“-Wahl dabei sein.

BZ

2. Lindau Classic Days

9. bis 11. Juni 2017

am Lindauer Hafen

Anmeldung

(nur historische Fahrzeuge):

bei Andrea Stölzle,

Tel.: 01 72/8 21 24 46

oder online unter:

Die historischen Fahrzeuge ab

Baujahr 1986 können an der

Lindauer Hafenpromenade bewundert

werden. Es gibt ein tolles

Rahmenprogramm – auch für

Zuschauer.

@

BZ-Fotos: AS

www.kurvenreich.org

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MOBIL 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

Der gute alte Käfer fährt ganz vorne mit

Klassikwelt Bodensee 10. Verkaufs- und Erlebnismesse für Oldtimer in Friedrichshafen

31

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ELEKTRISCH.



Sie ist noch jung an Jahren, die

Exponate sind dafür umso älter:

Die Klassikwelt Bodensee feiert

10. Geburtstag und präsentiert

sich noch bis Sonntag, 21. Mai

2017, so dynamisch wie beim

ersten Mal. Auf der Oldtimermesse

am Bodensee kommen

die Liebhaber der klassischen

Mobilität auf ihre Kosten.

EXPERTEN-

TIPP

Frühjahr und Sommer sind

ideale Motorrad-Zeiten. Wer

sich jetzt völlig zu Recht auf

ausgedehnte Motorradtouren

freut, darf nicht vergessen:

Das geliebte Gefährt hat einen

ausgedehnten „Winterschlaf“

hinter sich. Entsprechende

Sorgfalt muss sein, um den

fahrbaren Untersatz wieder für

den Einsatz auf den Straßen fit

zu machen. Der letzte Tipp (BZ

vom 22.04.17) beschäftigte sich

mit den Reifen. Heute geht‘s u.a.

um Bremsanlage und Lenkung:

Lebenswichtig im wahrsten

Sinne des Wortes ist die

Überprüfung der Bremsanlage.

Beläge und Scheiben müssen

die nötige Stärke aufweisen.

Achten sollte man auch auf

den Bremsflüssigkeitsbehälter.

Die Bremsflüssigkeit muss in

Da passt es gut zur Party, dass

die Szene gut in Fahrt ist: Oldtimer

sind stark gefragt und

werden hoch gehandelt. „Elf

Prozent mehr alte Fahrzeuge

sind in Deutschland unterwegs“,

berichtet Messechef

Klaus Wellmann: „Das H-Kennzeichen

ist auch für die Klassikwelt

Bodensee ein echtes Markenzeichen.“

In der Rangliste

der Oldie-Marken fahren Mercedes,

VW und Porsche ganz

vorne mit. Der gute alte Käfer

ist nach wie vor der Favorit.

Zum ersten Mal sind englische

Morgan, sogenannte „Threewheeler“

in einer Sonderschau

zu sehen. Morgan, heute bekannt

für schnittige Roadster,

hat 1911 seine ersten dreirädrigen

Fahrzeuge hergestellt.

Der Schiefe Turm von Pisa

steht sinnbildlich für die Sonderschau

„Bella Italia“ im Messe

Foyer Ost. Nicht umsonst ist die

einstige „Knutschkugel“, das

heutige Retromodell des Fiat

500, so beliebt. In „Bella Italia“

geht es um die Klassiker aus

Italien und die Fans dürfen

ausreichender Menge vorhanden

sein (zwischen Minimal- und

Maximalmarkierung des Behälters).

Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch,

d. h. sie bindet Wasser. Dadurch

vermindert sich mit der Zeit ihre

Übertragungseigenschaft und die

Bremswirkung verschlechtert sich.

Die Qualität der Bremsflüssigkeit

muss also von der Werkstatt des

Vertrauens überprüft werden, ggf.

ist der Austausch erforderlich. Eine

Kontrolle ist im Abstand von zwei

Jahren unbedingt ratsam.

Die Antriebskette sollte gereinigt

und gefettet werden. Überprüft

werden muss dabei auch das

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

Sicherer Start in die Biker-Saison (Teil 2)

Kettenspiel. Einfache Regel zur

praktischen Überprüfung: Die Kette

sollte nicht mehr als zwei Fingerbreit

durchhängen, wenn der Fahrer

auf dem Motorrad sitzt. Kontrolliert

werden müssen außerdem die Beleuchtung

und die Hupe, sowie alle

sonstigen Bedienelemente. Beim

Bewegen des Lenkers von Endanschlag

zu Endanschlag können Mängel

im Lenkverhalten, wie Rastpunkte

oder unterschiedliche Einschlagwinkel

erkannt werden. TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

KÜS-Kfz-Prüfstelle

Robert-Bosch-Str. 23, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 32 57

E-Mail: info@kues-lindau.de

@ www.wagner-neumaierkues.de

sich schon auf Fiat, Alfa Romeo,

Lancia und Co. freuen.

Bei der Klassikwelt Bodensee

sind exklusive Sammlerfahrzeuge

neben Oldtimern

für das eher kleine Budget im

Angebot. Über 800 Aussteller,

Clubs und Teilnehmer sind auf

dem Messegelände in zehn

Hallen auf 85.000 Quadratmetern

Fläche präsent. Es werden

rund 38.000 Besucher aus

Deutschland, Österreich, der

Schweiz, Italien und Frankreich

an drei Messetagen

erwartet.

Neben dem Angebot renommierter

Fahrzeughändler

und Privatanbieter bietet die

Klassikwelt Bodensee auch für

Ersatzteil- und Zubehörsuchende

ein volles Sortiment.

Das Angebot erstreckt sich von

automobilen Raritäten über

Motorräder und rassige Riva

Boote bis hin zu klassischen

Accessoires für Oldtimerfahrer.

Uhren, Fahrerbekleidung, Oldtimerrallyes

und Angebote

rund ums Reisen runden das

Sortiment ab.

Fans des klassischen Rennsports

kommen beim Vintage

Racing auf dem neuen Messerundkurs

auf ihre Kosten.

Neben der Sonderschau seltener

historischer Flugzeuge in

der „Hangar-Halle“ A3 starten

täglich ab 14.30 Uhr Piloten zu

einer halbstündigen Airshow.

Porsche-Spezialisten zeigen

einige der schönsten Exemplare

des ersten Frontmotor Porsche,

der in diesem Jahr seinen 40.

Geburtstag feiert.

Motorrad-Klassiker, Sonderschauen

der legendären V-Twins

und exklusive Dreizylinder

ziehen immer mehr Motorradfans

auf die Klassikwelt Bodensee.

Ohne die Clubs wäre die

Oldtimerszene nicht denkbar.

Sie zeigen nicht nur ihre liebevoll

gestalteten Stände, sie

informieren die Besucher auch

mit unbezahlbaren Tipps über

technische Fragen. Wer schon

einmal ein Fahrzeug selbst

restauriert hat, weiß, wie wichtig

Insider-Tipps von Spezialisten

sind. Am Bodensee treffen

sich über 100 Clubs der klassischen

Marken, wie Audi, Mercedes,

BMW, Alfa oder Opel.

Die Klassikwelt Bodensee

findet noch bis Sonntag, 21.

Mai 2017, auf dem Messegelände

in Friedrichshafen statt.

Geöffnet ist sie von 9 bis 18

Uhr.

Weitere Infos unter: www.

klassikwelt-bodensee.de und

auch auf www.facebook.com/

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32 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

GESUND LEBEN

EXPERTEN

TIPP

Was kostet es? Diese Frage

beschäftigt verständlicherweise

viele Patienten, wenn

ein Zahnarztbesuch ansteht.

Deshalb gibt es inzwischen

auch im Internet viele Angebote,

die versuchen,

Antworten auf diese Frage

zu geben, z.B. unter: www.

kosten-beim-zahnarzt.de

Auf dieser Seite wird nicht

nur versucht, die für viele

verwirrenden Fachbegriffe

zu erklären, sondern auch

auf Basis von Angaben von

Patienten die tatsächlichen

Kosten zu beziffern.

Grund für dieses für den

Laien (und oftmals auch

für den Fachmann) kaum zu

durchschauende Dickicht

an Gebührenziffern und

verschiedenen Versorgungsalternativen

ist der

besonders für gesetzlich

Versicherte in Deutschland

Kostenvergleich lohnt sich

Dr.

Volker

Scholz

entstandene Vorschriftenwust, aus

dem sich letztlich der Kostenanteil

für den Patienten ergibt, den er

selbst zu tragen hat. Diese Frage

stellt sich aber, wenngleich nicht

ganz so kompliziert, auch für den

Privatpatienten und Patienten mit

Zusatzversicherungen.

Beispiel „Knochenaufbau“: Die

Kosten gehen bei ca. 400 Euro

los und können sich – je nach

Methode und Material (siehe

Tipp in der BZ vom 22.04.17,

Seite 22) – auf mehrere tausend

Euro belaufen. Aber so muss z.B.

eine Vollkeramikkrone für einen

Kassenpatienten, hergestellt im

CAD/CAM Verfahren, als reine

Privatleistung nicht notwendigerweise

teurer sein, als eine vom

Dentaltechniker für den Zahnarzt

gefertigte Krone abzüglich der

Kassenleistung. Es kann also

sein, dass der Eigenanteil des

Patienten höher oder gleich hoch

ist, wie die Gesamtsumme einer

reinen Privatleistung. Es lohnt

sich also nachzufragen, ob es

solche Privatleistungen als Alternativen

zu zuzahlungspflichtigen

Kassenleistungen gibt.

Wir beraten gerne unverbindlich

über privatzahnärztliche Alternativen

und Kosten, gleichgültig ob

und wie Sie versichert sind.

VS

Praxis für sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

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EXPERTEN-TIPP

Heilhypnose bei Prüfungsängsten

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Barbara Hux

Prüfungsangst: Sie lähmt, sie

blockiert schon in der Vorbereitung

auf die Prüfung und sie

raubt ganz oft auch die Freude

am Studium selbst.

Hypnose, abgeleitet vom

Griechischen (hypnos = Schlaf),

bezeichnnet einen schlafähnlichen

Zustand, in dem alle

körperlichen Funktionen heruntergefahren

und alle geistigen

Funktionen hochgefahren sind.

Prinzipiell unterscheidet man

zwischen Fremdhypnose und

Selbsthypnose und zwischen

einer Suggestivhypnose, in

der positive Suggestionen

wie z.B. Ruhe, Selbstbewusstsein

usw. verankert werden,

und einer analytischen Hypnose,

in der nach der

Ursache der Prüfungsangst

geforscht wird. Beide Arten

der Hypnose sind bei der

Bearbeitung von Prüfungsängsten

möglich. Es kann zu

einer spürbaren Erleichterung

der belastenden

Situation kommen. BMH

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Friedrichsh. Str. 1, Lindau

Tel.: 0 83 82/2 54 11

Mobil: 0 15 73/2 17 76 53

E-Mail: barbara.hux@tele2.de

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Ofen an Bord: Hier wird punktgenau erhitzt

Sozialstation Lindau Menü-Service „Essen auf Rädern“ wird immer beliebter – Essenstouren erweitert

„Essen auf Rädern“ ist von Anfang

an eine der wichtigsten

Zusatzleistungen der Lindauer

Sozialstation. In den letzten

Jahren ist die Nachfrage so

stark gestiegen, dass die drei

Essenstouren auf vier erweitert

wurden. Auch an Wochenenden

und Feiertagen wird

ausgeliefert.

Manuela Thieme, Einsatzleitung

„Essen auf Rädern“

Sozialstation

.V.

Mehr Frische, bessere Nährstoff-

und Vitaminerhaltung

und ein garantiert heißes

Essen, das auf den Punkt genau

gegart ist – dafür sorgt

eine Innovation in der Heißauslieferung,

die die Sozialstation

Lindau ihren Menüservice-

Kunden anbietet: Beim Frische-

Mobil werden die Menüs erst

Georg Schwarz,

Verwaltungsleiter

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www.sozialstation-lindau.de

während der Fahrt zubereitet.

Das Auslieferfahrzeug ist

mit zwei Ofenkammern und

einer zusätzlichen Kühlkammer

ausgestattet. Über die zentrale

Steuereinheit im Fahrerraum

werden die Ofenkammern

genau nach Tourenplan bestückt

und zeitversetzt gestartet.

Die Menüs werden schonend

gegart. Lange Warmhaltezeiten

können vermieden werden.

Für dieses Angebot hat die

Sozialstation Lindau Frische-

Mobile angeschafft und ein

neues Funktionsgebäude erstellt.

„Mit diesen Investitionen

sind wir bereits seit mehreren

Jahren in der Lage, das

tägliche Ausliefern von heißem

Essen mit einer gleichbleibend

hohen Qualität und

Zuverlässigkeit zu erbringen“,

so Verwaltungsleiter Georg

Schwarz. Die Kunden wissen

das zu schätzen. Aufgrund der

steigenden Nachfrage hat die

Sozialstation Lindau ihre bisher

drei Essenstouren auf vier

erweitert.

Das Menü in der Warmauslieferung

wird in einer frischeversiegelten,

weißen Kunststoffschale

mit einer speziellen,

leicht zu öffnenden Deckelfolie

gebracht. Die Schale kann

nach dem Essen über den grünen

Sack entsorgt werden. Wer

das Menü nicht sofort bei der

Anlieferung verzehren möchte,

erhält eine Warmhaltebox.

Neben der Warmauslieferung

besteht auch die Belieferungsmöglichkeit

mit à la carte

Tiefkühlkost. Hier können Kunden

aus einem Katalog mit

über 200 Menüs ihren individuellen

Wochenkarton zusammenstellen.

Dies ist vor

allem für diejenigen eine Möglichkeit,

die lieber spontan

entscheiden, zu welcher Uhrzeit

und an welchem Tag sie

welches Menü essen möchten.

„Rufen Sie einfach am Vortag

bis spätestens 14 Uhr an

und am nächsten Tag wird das

Essen zwischen 11 und 13 Uhr

geliefert. Bei uns gibt es keine

Mindestbestellung oder Kündigungsfristen“,

betont der

Verwaltungsleiter der Sozialstation

Lindau, Georg Schwarz.

BZ

Das ist eines der Frische Mobile

der Sozialstation für den Menü-

Service „Essen auf Rädern“. Dieses

Angebot ist so beliebt, dass

jetzt die täglichen Essenstouren

von drei auf vier aufgestockt

wurden. Man kann eine Wochenration

tiefgekühlte Menüs bestellen

oder wird mit einem warmen

Essen beliefert, das erst während

der Fahrt zum Kunden im Frische

Mobil punktgenau erhitzt wird.

BZ-Fotos: Sozialstation

Sozialstation Lindau (B) e.V. GmbH

Leiblachstraße 8A

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/96 74-0

E-Mail: info@sozialstationlindau.de

Ansprechpartner für den

Menüservice der

Sozialstation Lindau:

Manuela Thieme und

Georg Schwarz,

Tel.: 0 83 82/96 74 13

@ www.sozialstation-lindau.de


GESUND LEBEN 20. Mai 2017 · BZ Ausgabe KW 20/17

Gelenkersatz nach höchsten Maßstäben

Asklepios Klinik Lindau Endoprotehtikzentrum zum vierten Mal erfolgreich zertifiziert

Das Endoprothetikzentrum der

Asklepios Klinik Lindau hat zum

vierten Mal in Folge das „Endo

Cert“-Zertifikat erhalten. Damit

bestätigt die Klinik, dass

sie bei der Hüft- und Knieendoprothetik

sowie bei Gelenkwechseleingriffen

die wissenschaftlichen

Vorgaben für eine

sichere und qualitativ hochwertige

medizinische Versorgung

der Patienten erfüllt.

Hüft- und Kniegelenke sind

die am häufigsten gewechselten

Gelenke in Deutschland.

Spezialisierung, Qualität und

Erfahrung sind erforderlich,

um beim künstlichen Gelenkersatz

Komplikationen zu vermeiden

und das beste Behandlungsergebnis

zu erzielen.

Die Schwerpunkte der Zertifizierung

liegen in der Einhaltung

der vorgegebenen Sicherheitsstandards,

der Überprüfung

der Abläufe und einer kontinuierlichen

Qualitätskontrolle.

Hüftprothesen sind der endoprothetische

Eingriff mit

der höchsten Erfolgsquote

(98 bis 99 Prozent).

Sie haben einen langen

Entwicklungsweg hinter sich

und laufen inzwischen

„Von der Aufnahme des Patienten

bis zu seiner Entlassung

aus der Klinik, vom Arzt über

die Pflegkraft und die Physiotherapeuten

bis hin zum Sozialdienst

gibt es einen ausführlichen

Behandlungspfad. Patientinnen

und Patienten können

sich darauf verlassen, dass ihr

Schutz und das optimale Behandlungsergebnis

immer in unserem

Fokus stehen“, erläutert Dr.

Wißmeyer sein Konzept.

„Die Operationsqualität hat

dabei absoluten Vorrang. Sie

entscheidet über die Beweglichkeit

des Gelenkes und die

Lebensqualität, welche unsere

Patienten durch einen Eingriff

zurückgewinnen“, so der Mediziner:

„Das fängt bereits damit

an, dass unser Ärzteteam

sorgfältig erörtert und begründet,

ob und warum überhaupt

eine Operation notwendig ist.

Jeder Eingriff wird im Anschluss

genauestens geplant und von

spezialisierten und erfahrenen

standardisiert ab.

Das Einsetzen eines künstlichen

Kniegelenks stellt deutlich

größere Anforderungen

an Erfahrung und Können der

Behandler und an die Ausstattung

der Klinik.

Chirurgen durchgeführt. Besonders

Wechseleingriffe sind

aufwändig und sehr komplex.

Hier muss ganz exakt gearbeitet

werden und es bedarf einiges

an Know-how, um ein optimales

Ergebnis zu erzielen.“

„EndoCert“ bestätigt dem Endoprothetikzentrum

der Asklepios

Klinik Lindau aber auch in diesem

Bereich die bestmögliche

und gleichbleibende Qualität.

„EndoCert“ ist das weltweit

erste Zertifizierungssystem in

der Endoprothetik (Implantation

von Kunstgelenken). Hiermit

stellt die Deutsche Gesellschaft

für Orthopädie und Orthopädische

Chirurgie (DGOOC)

gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft

Endoprothetik (AE)

und dem Berufsverband der

Fachärzte für Orthopädie und

Unfallchirurgie (BVOU) eine

qualitativ hochwertige Durchführung

entsprechender Eingriffe

sicher.

BZ/BZ-Foto: Asklepios

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 60

@ www.asklepios.com/lindau

33

Das „EndoCert“-Zertifikat bestätigt Dr. Thomas Wißmeyer und seinem

Team im Endoprothetikzentrum der Asklepios Klinik Lindau das

Know-how und die bestmögliche Qualität bei der Implantation von

Kunstgelenken in Hüfte und Knie sowie bei Gelenkwechseleingriffen.

Das 2014 gegründete Endoprothetikzentrum

der Asklepios

Klinik „Endo Lindau Bodensee“

ist das erste Zentrum dieser

Art in der Region Bodensee,

Allgäu und Oberschwaben.

Jährlich versehen die Spezialisten

über 200 Hüft- und rund

150 Kniegelenke mit einem

künstlichen Gelenkersatz.

Zudem werden pro Jahr über

60 Wechseleingriffe von bereits

eingesetzten künstlichen

Gelenken, die jedoch nicht

mehr funktionstüchtig sind,

durchgeführt.

Das Team von Dr. Thomas

Wißmeyer, Chefarzt der

Abteilung Orthopädie und

Unfallchirurgie und Leiter des

Endoprothetikzentrums, setzt

bei der Durchführung dieser

Operationen vollständig auf

minimalinvasive Verfahren und

den konsequenten Einsatz von

Computernavigation.

EXPERTEN

TIPP

Jedes Jahr – und besonders

nach Feiertagen – stehen

viele Menschen auf der Waage

und stellen fest, dass die

Schlemmereien lecker waren,

man aber auch sehr lange

etwas davon hat.

Und wie jedes Jahr fangen

viele wieder an, den Kampf

gegen die überflüssigen

Pfunde aufzunehmen.

Hier eine kleine Anmerkung:

Zunehmen tut man nicht

zwischen Weihnachten und

Neujahr, sondern zwischen

Neujahr und Weihnachten!

Jedes Jahr werden verschiedene

Blitzdiäten angefangen.

Meist klappt das auch sehr

gut und die Pfunde purzeln.

Irgendwann kommt aber der

Punkt, an dem man mit seiner

Diät aufhören und wieder

„normal“ essen möchte.

Und dann schlägt er bei vielen

Menschen zu. Manchmal

schnell, aber bei den Meisten

ganz heimlich und langsam:

der JoJo-Effekt.

Vom 1. bis 31. Januar drei

Kilogramm weniger, dann

aber bis zum nächsten Weihnachtsfest

mindestens fünf

Kilo wieder drauf.

Woran liegt das?

Viele Diäten arbeiten nach

dem „Reduktionsprinzip“.

Irgend etwas wird weggelassen.

Das funktioniert auch

Woher kommt der Jo-Jo-Effekt?

Oswald Geppert,

Geschäftsführer

ganz gut. Die Reduktion hat aber

leider auch Auswirkungen auf den

Körper. Hier sind wir noch Steinzeitmenschen.

Der Körper reagiert

sehr schnell mit Muskelabbau und

setzt auch seinen Grundumsatz

herunter. Der ganze Stoffwechsel

wird verlangsamt.

Wird nach der Diät wieder wie vorher

gegessen, entsteht hier eine

positive Bilanz und der Überschuss

kommt auf die Hüften.

Um langfristig Gewicht zu reduzieren

und zu kontrollieren, hilft

nur eine Ernährungsumstellung,

angepasst auf die individuellen

Bedürfnisse, mit einer ausgewogenen

Mischkost.

Meist bedarf es hier einer intensiven,

fachmännischen Anleitung

über längere Zeit, um den gewünschten

Erfolg zu erzielen.

Auf dem Weg zum Erfolg gibt es

keinen Fahrstuhl, man muss schon

die Treppe nehmen. OG

Stoffwechselzentrum

Bodensee GmbH

Argenstraße 1/1

88079 Kressbronn (B)

Telefon: 0 75 43/3 02 79-40

E-Mail:

info@stoffwechselzentrumbodensee.com

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Telefon 0 83 82/62 93 · Fax 2 55 77

Asklepios auf Platz 1

Deutschlandtest Höchstes Ansehen

Das Magazin „Focus Money“

hat die Asklepios Kliniken in

seiner aktuellen Ausgabe (18/2017)

mit dem Deutschlandtest-Siegel

„Höchstes Ansehen 2017“ und

dem Prädikat „beste Reputation“

ausgezeichnet.

Unter allen untersuchten

Krankenhausbetrieben in

Deutschland genießt Asklepios

bei den Verbrauchern

Wir suchen Verstärkung

Gesundheits-und



auch Wiedereinsteiger

den besten Ruf, so die Untersuchung

im Internet. „Diese

hervorragende Reputation

liegt in erster Linie am Einsatz

unserer Mitarbeiter, die –

nicht zuletzt in unserer Klinik

– jeden Tag alles tun, um unseren

Patienten die beste medizinische

Versorgung zukommen

zu lassen“, so Andreas

Fischer, Geschäftsführer der

Asklepios Klinik Lindau. BZ

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, interessanten Arbeitsplatz. Sie arbeiten in einem



Fort- und Weiter

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Wir biete


34 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

SERVICE

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

20.04.2017: Raphael Daniel

Reith, Elisabeth Föderler,

geb. Bosnar und Christian Reith,

Scheidegg

25.04.2017: Samantha Maria

Beatrice Giselbrecht, Shyryll

D. Giselbrecht, geb. Guimte und

Pierre Josef Giselbrecht,

Lindau (B)

26.04.2017: Felina Otto, Caroline

Otto und Christian Otto, geb.

Wörz, Lindenberg i.A.

27.04.2017: Alexa Sophie Kern,

Jacqueline Kern und Marcel Holl,

HÖRBRANZ, Österreich

28.04.2017 Elisa Rogg, Nadine

Rogg, geb. Jausovec und Daniel

Rogg, Wasserburg (B)

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Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

01.05. – 14.05.2015

30.04.2017 Imran Mehanić,

Almedina Mehanić, geb. Šutrović

und Sanel Mehanić, Weißensberg

03.05.2017: Quirin Alexander

Schwenk, Michaela Schwenk,

geb. Baur und Alexander Peter

Schwenk, Opfenbach

04.05.2017: Johannes Rief,

Isabella Rief, geb. Bock und

Alexander Johannes Rief,

Kressbronn a. B.

06.05.2017: Luis Schreiber,

Sabine Schreiber, geb. Kremer

und Mathias Johannes Schreiber,

Scheidegg

EHESCHLIESSUNGEN

05.05.2017: Julia Isabell Stettner

und Sebastian Trettel, München

STERBEFÄLLE

27.04.2017: Günter Hartmut Otto,

Lindau (B)

29.04.2017: Manuela Andrea

Kuen, geb. Fries, Lindau (B)

30.04.2017: Rita Paula Maria

Hanna Ella Emilie Seidl, geb.

West, Lindau (B)

03.05.2017: Cäcilia Anastasia

Ulbricht, Lindau (B)

03.05.2017: Elfriede Maria

Antonie Gütinger, geb. Albrecht,

Weißensberg

03.05.2017: Theresia Herlitschka,

geb. Dorner, Lindau (B)

04.05.2017: Brigitte Luise Kampmann,

geb. Neumann, Lindau (B)

08.05.2017: Günther Roth,

Lindau (B)

09.05.2017: Ludwig Lehner,

Lindau (B)

09.05.2017: Eugen Peter

Schwarzenbach, Lindau (B)

10.05.2017: Ingrid Liese-Lotte

Vetter, geb. Ramps, Lindau (B)

Wichtige Daten sind hier gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder Todesfall

in einer stressigen und oft

emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder Ihren letzten

Willen kümmern möchten

und sollen mit einer gut geführten

Vorsorgemappe, die

alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente zusammenfasst

und sich jederzeit

Im Abschnitt 1 können Sie alle wichtigen

persönlichen Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise und bieten

Ihnen Vordrucke zu den häufigsten

Themen an, die Sie ausfüllen können.

Um Vollmachten geht es im

Abschnitt 3: Sie finden Vordrucke,

Erläuterungen und Ausfüllhilfen zu

Vorsorgevollmacht und

Betreuungsverfügung.

Die wichtigsten Informationen

zum Thema Testament, Erbrecht,

Erbfolge und Erbschaftssteuern

finden Sie in Abschnitt 5.

mit bereits vorhandenen Dokumenten

ergänzen lässt!

Die hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe können Interessenten

in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 in Lindau

(gegenüber Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten:

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr. Bei

Abholung außerhalb dieser Zeiten

auf gut Glück klingeln! HGF

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke,

sämtliche Informationen über

sichtlich niederzuschreiben.

Im

Abschnitt 4 werden Ihnen die

vorbereitenden Maßnahmen für

eine Krankenhauseinweisung

erläutert. Hier finden Sie einen

Vordruck und Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und

einen Organspendeausweis.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen benen

im Falle

le Ihres

Todes

alles

erledigen müssen, finden

sie im Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe. Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der Ihre persönlichen

Wünsche abfragt, und eine Liste beigeheftet, auf der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich aufführen können.

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Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 20. Mai 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

So., 21. Mai 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Mo., 22. Mai 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Di., 23. Mai 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 24. Mai 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Do., 25. Mai 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Fr., 26. Mai 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Sa., 27. Mai 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 28. Mai 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Mo., 29. Mai 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 30. Mai 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 31. Juni 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Do., 01. Juni 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Fr., 02. Juni 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


35 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

38. LINDAUER WANDERTAG

Runde für die Radler:

Weglänge 31,4 km

Fahrzeit gut 2,5 Stunden

Höhenunterschied 160 m

Seebrücke – Schachen –

Wasserburg – Hege – Hattnau

– Gattnau – Poppis

– Riedenweiler – Schleinsee

– Degersee – Echetweiler

– Sibratsweiler – Duznau –

Achberg – Doberatsweiler

– Frauenholz – Höhenreute –

Sulzenberg

Ziel:

Rastplatz

Sulzenberg

Vielen Dank!

Die Veranstalter des Lindauer

Wandertages danken den

Stadtwerken Lindau für die

großzügige Unterstützung

sowie dem Garten- und Tiefbauamt

für die mustergültige

Vorbereitung.

Auch geht jedes Jahr der

Dank an alle Helferinnen

und Helfer des Technischen

Hilfswerkes, Ortsverband

Lindau, ohne die der Wandertag

in dieser Form nicht zu

organisieren wäre.

Ein besonderer Dank geht an

die Schwäbische Zeitung, die

wie im letzten Jahr die Hüpfburg

zur Verfügung stellt. BZ

Start

Seebrücke,

Info: Alwind

Radlerrunde

BZ-Grafik: STS; Kartengrundlagen/Quelle: Outdooractive.com

(Fortsetzung von Seite 2)

Hier biegen wir rechts ab.

Über Liebenweiler geht es

nach Achberg und weiter nach

Doberatsweiler. Hier biegen

wir links in den Wald ein.

Gemütlich radeln wir weiter

durchs Frauenholz nach

Höhenreute und weiter nach

Oberreitnau. Jetzt heißt

nochmals alle Kräfte zusammennehmen

und über die

Schlossstraße hinauf zum

Tennisplatz und weiter zum

Rastplatz auf dem Sulzenberg

strampeln.

Teilnehmer an der Aktion

„Stadtradeln“ starten um 11.00

Uhr an der Toskana auf der

Radlerrunde zum „Abradeln“.

THW sorgt für Speis und

Trank

Am Rastplatz auf dem

Sulzenberg erwartet die Teilnehmer

die Küchenmannschaft

des THW unter der

bewährten Leitung von

Meinrad Gfall. Für Speis und

Am idyllisch gelegenen Aspachweiher vorbei geht es zum Sulzenberg.

Trank ist bestens gesorgt.

Auch bei der 38. Auflage darf

natürlich der berühmte Erbseneintopf

nicht fehlen.

Auch Würstle, Steaks Pommes,

sowie Kaffee und Kuchen

stehen auf der THW-

Speisekarte, alles wie immer

zu volkstümlichen Preisen.

Hüpfburg und Musik

Selbstverständlich dürfen

sich, wie immer, die Kinder

auf dem Sulzenberg in der

Hüpfburg austoben.

BZ-Fotos: WV

Was wäre die Rast auf dem

Sulzenberg ohne musikalische

Umrahmung. Zwischen

11.00 und 13.00 Uhr unterhält

der Musikverein Oberreitnau

die Wanderer. Von

13.30 bis 15.30 Uhr sind die

Reutiner Musiker dran.

Auch heuer gibt es wieder

ein Wanderquiz mit attraktiven

Preisen. Das Quizblatt

wird am Start in Oberreitnau

ausgegeben.

Sonderbus bringt die

Wanderer kostenlos zurück

Der erste Stadtbus der Linie

3 ab ZUP bringt die Wanderer

um 8.10 Uhr nach Oberreitnau.

Aber auch an die Rückfahrt

haben die Organisatoren

selbstverständlich gedacht.

An der Kreisstraße LI 6 bringt

ein Sonderbus der Stadtverkehr

Lindau (B) die Wanderer

ab 14.15 Uhr zurück ins Stadtgebiet.

Die Abfahrt an der

Haltstelle Sulzenberg erfolgt

immer zur Minute 45 und 15.

Die letzte Fahrt erfolgt um

17.45 Uhr. Bitte planen Sie ein,

dass es bei der letzten Fahrt

sehr voll werden könnte. Der

Bus hält am Köchlin und am

ZUP. Dort besteht die Möglichkeit,

in den Stadtbus

umzusteigen. Wer will kann

vom Rastplatz aus mit jeweils

einem kleinen Spaziergang

auch die Stadtbus-Linie 4

(ab Gitzenweiler Hof) oder

die Linie 3 (ab Oberreitnau)

nehmen.

Lohn der Mühe: die

Wandernadel des Lindauer

Wandertages

Natürlich gibt es für alle

fleißigen Wanderfreunde, die

einen Stempel in ihrem Wanderpass

vorweisen können,

wieder die begehrte Wandernadel

auf dem Sulzenberg.

Bitte Wanderpässe aus den

Vorjahren mitbringen. Neue

Pässe gibt es Info-Stand am

Start am Marienplatz. WV

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frisch gezapftes

PostBier

nach dem Wandern!


38. LINDAUER WANDERTAG 20. Mai 2017 • BZ Ausgabe KW 20/17

36

Noch ist es ruhig auf dem Sulzenberg, dem Ziel des Lindauer Wandertages.

BZ-Fotos (5): WV

Auf dem beliebten Rastplatz wird es auch heuer an

Speis und Trank nicht fehlen.

Auch heuer können sich die Kinder nach der

Wanderung in der Hüpfburg austoben.

Wichtiger Hinweis für alle Teilnehmer des

Lindauer Wandertages:

Bei den Wegvorschlägen

handelt es sich lediglich um

Empfehlungen des Veranstalters.

Die Teilnahme erfolgt

ausnahmslos auf eigene Gefahr.

Jegliche Haftungsansprüche gegenüber

dem Veranstalter, die

aus der Teilnahme resultieren,

sind ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer

kann selbstverständlich

auch andere Wege benützen,

abkürzen oder verlängern

bzw. an jedem anderen Punk

einsteigen.

Die Straßenverkehrsordnung ist

unbedingt einzuhalten. In Waldstücken

ist auf herabfallende

Äste zu achten. Das Tragen

eines Fahrradhelmes wird den

Radlern dringend angeraten.

Die Wanderrouten sind zur besseren

Orientierung ausgeschildert,

die Radlerroute ist nicht

beschildert. Achten Sie auf die

detaillierte Wegbeschreibung

bzw. Karte.

Die Teilnahme am Lindauer

Wandertag ist kostenlos.

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