Radius 303 Galerie Börgmann Katalog

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Radius 303 Galerie Börgmann Katalog

Radius 303

Galerie Börgmann

Katalog


Radius 303

Galerie Börgmann

Katalog

Jahresgruppenausstellung der

Galerie Börgmann 2007 im Kunstverein

Peschkenhaus Moers e.V.

vom 06.10.2007 bis 02.12.2007

Kunstverein Peschkenhaus

Meerstraße 1

47441 Moers


Vorwort........................................................................

Galerie on Tour

Mit zahlreichen Künstlern im Gepäck geht die Galerie Börgmann zum zweiten

Mal auf Tour. Vom Kunstbunker in Kevelaer zieht es sie in das historische

Peschkenhaus in Moers. Dort, wo die städtische Galerie über viele Jahre hinweg

Kunst des 20. Jahrhunderts zeigte, die weit in die Region hinaus strahlte,

an diesem Ort bestimmt nun die persönliche, höchst subjektive Handschrift des

Galeristenehepaares die Gemäldeauswahl.

Es sind figurative, erzählende Blicke auf eine Welt, die von jedem der Künstler

sehr unterschiedlich empfunden wird. Dabei zeigen die Bilder keinen Rückzug

ins Private. Im Gegenteil, jeder der hier präsentierten Künstler nimmt auf seine

charakteristische Weise unmittelbar Anteil am Leben und fordert Blicke heraus,

die uns zuvor versagt blieben. Vielleicht ist es auch das Uneindeutige fernab

jeglicher Pädagogik, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Ausstellung

zieht. Der Besucher wird in den Bann gezogen von höchst unterschiedlichen Welt-

sichten, die zu entschlüsseln ihm aber niemand abnehmen kann. Denn so subjektiv

und persönlich wie die Auswahl der Künstler und Bilder durch die Galerie, so per-

sönlich ist auch das Erlebnis jedes einzelnen Betrachters vor dem Bild.

Zurück zu dem Ort, der für einige Wochen nun das zweite Zuhause der Galerie

Börgmann sein wird. Hier in diesem historischen Gebäude verändert sich auch der

Blick auf die Bilder. Die Erwartungshaltung der Besucher wird eine ganz andere

sein. Es ist ein Unterschied, ob ich einen alten Bunker mit seinem ganz besonderen

Charme betrete, oder ob ich die Stufen zu jenem historischen Gebäude emporsteige,

das für viele Jahre wie ein städtisches Museum für die Kunst und Kultur in Moers

stand. Hier werden sich die Bilder der jungen Künstler noch einmal neu behaupten

müssen, um ins Gespräch zu kommen.

Am Ende wird es allen Beteiligten gut tun, diese »Galerie on Tour« mitgemacht

zu haben. Angefangen bei der Galerie, über die Künstler bis zum Haus selbst, dem

man im Hinblick auf seine Vergangenheit eine gute Zukunft mit und für die Kunst

wünscht.

Dr. Stephan Mann

Direktor Museum Goch


Andrea Neumann

Biografie...............................................................................

1969 geboren in Stuttgart

1991 –

1996 Studium der Freien Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar

1999 Gründungsmitglied der Künstlergruppe 21·12

2002 Förderpreis der Landeshauptstadt Saarbrücken

2005 bilateraler Künstleraustausch Luxembourg-Saarbrücken

Ausstellungen (Auswahl ab 2004).........................................................

2004 Tages-Schau heimliche Landschaften, Saarländisches Künstlerhaus,

Saarbrücken (E, K); Im Augenblick, Landeskunstausstellung, Museum Schloss

Fellenberg, Merzig (K); Farbecht, Bundesbank Hauptverwaltung, Mainz

2005 Aus der Serie 3, K4 galerie, Saarbrücken; Künstleraustausch

Luxembourg-Saarbrücken; Konschthaus beim Engel, Stadt Luxembourg, L;

Farbecht 2, IBFI, Schloss Dagstuhl, Wadern; Tangenten, Saarländischer

Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)

2006 apart, Kahnweilerhaus Rockenhausen (E); 5 Tage vor Ort, Galerie Börgmann, Köln;

Artmix 1, Künstleraustausch Luxembourg-Saarbrücken, Saarländisches Künstlerhaus,

Saarbrücken (K); slow-motions, DKNP Art-Forum, Püttlingen (E)

2007 Dialoge, Galerie Schlichtenmaier, Grafenau; noces, Mediatheque, Forbach, F (E);

A travers champs Centre d’Art Contemporain du Luxembourg Belge, Jamoigne, B (K);

Zeitsprünge, 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K);

Prix Robert Schuman, Stadtmuseum Simeonstift, Trier (K)

Sammlungen..............................................................................

Ministerium für Bildung Kultur und Wissenschaft des Saarlandes;

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Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung, Mainz silver sixpence, 2006, Eitempera auf Baumwolle, 200 x 150 cm


noces, 2006, Eitempera auf Baumwolle, 170 x 150 cm

Chronologie, 2007, Eitempera auf Baumwolle, 55 x 70 cm

cascade, 2007, Eitempera auf Baumwolle, 120 x 140 cm

ohne Titel, 2007, Eitempera auf Baumwolle, 50 x 60 cm


Roger Wardin

Biografie...............................................................................

1971 Geboren in Berlin

1991 –

1993 Abitur, Arbeit als Bühnenmaler (Deutsche Oper Berlin)

1993 –

1996 Studium Bildende Kunst an der staatlichen Hochschule der Künste/

Städelschule Frankfurt/M, bei Prof. Jörg Immendorff

1995 Glasgow School of Art

1996 Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf mit Prof. Jörg Immendorff

1997 –

2000 Wechsel an die Universität der Künste Berlin

2000 Absolvent (Fachbereich bildende Kunst) Universität der Künste Berlin

2001 Meisterschüler bei Prof. Hajo Diehl, Universität der Künste Berlin

Stipendien..............................................................................

1995 Erasmus Stipendium

2003 Stipendium Stiftung Kulturfonds, Künstlerhaus Ahrenshoop

2004 Stipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin

2006 Stipendium Columbus Art Foundation

Projekte................................................................................

1999 –

2001 Mitbegründer/Organisation/Kurator des Kunstraum G7, Berlin

Ausstellungen (Auswahl ab 2005).........................................................

2005 Wardin/ Schmidt/ Rühle, Galerie Stefan Denninger, Berlin; Internat. Hollfelder

Kunstausstellung, Hollfeld / Beyreuth; Roger Wardin/ Der gesamte Vorgang,

Galerie Capri, Berlin

2006 Traces, Galerie Stefan Denninger, Berlin; Planspiel/ Nachspiel, Atelierhaus

Panzerhalle, Potsdam; Braun- Vorwärts zur Realität, Galerie Ballhaus Ost, Berlin;

Abschlussausstellung Karl-Hofer-Stipendiaten, Galerie im Körnerpark (Katalog),

Berlin; The Path to the Black Lodge, Galerie Börgmann, Kevelaer;

Roger Wardin, Landesvertretung Niedersachsen/Schleswig Holstein, Berlin;

2007 Roger Wardin, Galerie Art Direkt, Bern; Art Amsterdam (Messe), Gallery

Livingstone, Den Haag; Kölner Liste (Messe), Galerie Art Direkt, Bern;

Tease Art Fair Cologne (Messe) , Galerie Denninger, Berlin;

Angerichtet, Galerie Börgmann, Kevelaer; Prequel, Galerie Livingstone, Den Haag

Perfect Day II, 2007, Öl und Acryl auf Leinwand, 170 x 120 cm


Bungalow, 2007, Öl und Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm

Übergang III, 2007, Öl und Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm


Verhaftung, 2007, Öl und Acryl auf Leinwand, 50 x 40 cm

Aehen, Uegeln, Icken II, 2007, Öl und Acryl auf Leinwand, 120 x 100 cm


Torsten Ruehle

Biografie...............................................................................

1975 in Dresden geboren

1998 Gründung der kunstgesellschaft eiland mit den Malern Peter Ruehle und Daniel Thurau

2001 –

2004 Leitung der galerie oran für Gegenwartskunst in Dresden

2003 –

2004 Extrastudium bei Prof. Arno Rink, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

2004 –

2005 Extrastudium bei Prof. Hanns Schimansky, Kunsthochschule Berlin - Weißensee

2005 Artist in Residence, Backfabrik Berlin

2006 Kunstpreis Caritas

lebt in Berlin

Ausstellungen (Auswahl ab 2002).........................................................

2002 nackte tatsachen, Dresden; galerie oran (solo), Dresden; zoe, Florenz;

der kuss des schmetterlings, Berlin; Wiener Werkstätten Kurfürstendamm, Berlin;

der käfer im hotel, Dresden; Kunsthalle im art’otel, Dresden

2003 transit, Dresden; galerie oran, Dresden; economy and ecstasy, Berlin;

Raab Galerie, Berlin; strom, Dresden; galerie oran (solo), Dresden

2004 spezials, Dresden; galerie oran (solo), Dresden; la dolce vita, Berlin;

Backfabrik, Berlin; sieben stunden malerei, Wien; Projekt Galerie Lang Wien, Wien;

Art Frankfurt, Frankfurt a.M.; Galerie Lang Wien, Frankfurt a.M.;

eiland, Chemnitz; Galerie Weise, Chemnitz

2005 Galerie Stefan Denninger, Berlin; kg eiand, Berlin; Backfabrik, Berlin

2006 stereochrom; Berlin; Galerie Stefan Denninger (solo), Berlin; boulevART, Berlin;

Kunstherbst Berlin, Berlin; Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt a.M.;

kg eiland, Mannheim; Galerie Kasten, Mannheim; blitzgalerie (solo), Dresden

2007 Galerie Kasten (solo) Mannheim; Kunstverein Göttingen; Kunstraum Bernusstraße,

Frankfurt / M.; Galerie Weise, Chemnitz; art karlsruhe, Karlsruhe; Galerie Kasten,

Mannheim; Deutsche Botschaft, Rom; studio marzi, Rom; Kunstverein, Schwedt

mama macht urlaub, 2005, Öl auf Leinwand, 180 x 120 cm


im rücken eine weite landschaft, 2005, Öl auf Leinwand, 180 x 120 cm

starter, 2007, Öl und Buntstift auf Leinwand, 180 x 120 cm


drogerie, 2007, Öl und Buntstift auf Leinwand, 180 x 120 cm

stereoeffekt, 2007, Öl und Buntstift auf Leinwand, 100 x 150 cm

geregeltes personal, 2007, Öl und Buntstift auf Leinwand, 180 x 120 cm


Annette Wirtz

Biografie...............................................................................

in Düsseldorf geboren

1985 –

1993 Studium der Malerei und des experimentellen Trickfilms an der Hochschule für

angewandte Kunst in Wien, bei M. Lassnig, C. L. Attersee und D.Spoerri

seit

1993 als freischaffende Künstlerin tätig

Auszeichnungen/Stipendien...............................................................

2001 »Überfahrt« Symposion, Vilnius, Nida Litauen

2000 Gastatelier Ein Hod, Israel;

Schwalenberg Stipendium des Landesverberbandes Lippe

1996 Stipendium, 6. Pleinair Malerei, Wernigerode, Sachsen Anhalt

1995 »artist in residence« Auerstedt, Thüringen

1987 Filmpreis der Viennale

Einzelausstellungen seit 2003 (Auswahl).................................................

2003 »SUBURBIA« Städtische Galerie Kaarst, »SUBURBIA 2« Galerie Haus Herbede, Witten

2005 »2000ff« Städtische Galerie Lehrte

2006/

2007 Kulturelle Landpartie, Wendland

Gruppenausstellungen seit 2000 (Auswahl)................................................

2000 »2356 KM«, Kunsthalle Düsseldorf (Katalog)

2001 Städtisches Museum Seoul, Korea (Katalog); Galerie Lindner & Voß, Bielefeld;

»ON THE EDGES«, Arka Galerie Vilnius, Litauen

2002 gallerygodo, Seoul, Korea »Farbe« (Katalog); »B.I.E.A.F« Busan, Korea (Katalog)

2003 »International Muhan Station« Fukuoka, Japan (Katalog); ek-pa Gallery, Busan,

Korea; Gallery, in Dae-Jeon, Korea

2005 »Herzenschrei«, Universität für angewandte Kunst, Wien (Katalog);

Städtisches Museum, Györ, Ungarn; Weinstadt Museum, Krems, Österreich;

2006 5 Tage vor Ort, Galerie Börgmann; »elbart«, alter Elbtunnel, Hamburg;

»Schön oder nicht schön?« Kunstraum Hilden

2007 Galerie Börgmann

Werke in öffentlichen Sammlungen........................................................

Sammlung der Universität für angewandte Kunst, Wien; Kulturamt der Stadt Düsseldorf;

Kulturamt der Stadt Kaarst; Junge Sammlung Feldafing; Sammlung Siemens »Arbeiten auf

Papier«; Siemens, Niederlassung München; Tomesa Kliniken, Bad Sulza

kleine Flucht, 2007, Öl auf Leinwand, 180 x 50 cm


großes Zaudern, 2007, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm

rückwärts, vorwärts, 2007, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm

Überflieger, Waldläufer, 2007, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm

Überflieger, Seilspringerin, 2007, Öl auf Leinwand, 100 x 120cm


Benedikt Richert

Biografie...............................................................................

1980 geboren in Bassum

seit

2002 Studium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Burkhard Held

2007 Absolvent der UdK mit Zulassung zum Meisterschülerstudium

Auszeichnungen..........................................................................

2001 Hofgarten-Theater, Neuburg/Donau

seit

2002 jährliche Teilnahme an den Rundgängen der UdK

2003 »Freitag der Dreizehnte«, Klassenausstellung der Klasse Held, Münster

2005 »Junge Kunst im Ruhrgebiet«, Gladbeck

2006 CNC/KDG, Berlin; Galerie Pennarz, Pfaffenhofen

2007 »Fremdgehen«, Klassenausstellung der Klasse Held, Halle;

»angerichtet«, Galerie Börgmann, Kevelaer; »Sputnik II«, Galerie Claudius,

Hamburg

Spiegelung, 2007, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm


Kollege, 2007, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm

Melniza 1, 2007, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm

Rodja (II), 2007, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm

Slow dance, 2007, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm


Armin Rohr

Biografie...............................................................................

geboren in Hemsbach über Weinheim

1983 –

1988 Designstudium an der FH-Design, Saarbrücken, Grundlehre bei Prof. O. Holweck

1994 –

1998 Studium der Freien Malerei an der HBK Saar bei Prof. Bodo Baumgarten

1998 Ernennung zum Meisterschüler

1996 Förderstipendium der Landeshauptstadt Saarbrücken

1997 Saar-Lor-Lux-Kunstpreis der Stadt Ottweiler

2002 Arbeitsstipendium des Saarl. Kultusministeriums an der Cite Internationale des

Arts in Paris

2002 Kulturpreis des Stadtverbandes Saarbrücken

seit

2003 Lehrauftrag an der HBK-Saar, Saarbrücken; lebt und arbeitet in Saarbrücken

Ausstellungen (Auswahl ab 2004).........................................................

2004 Haus Dingethal, Weil der Stadt (E); Galerie Wengihof, Zürich (Katalog);

Landeskunstausstellung, Museum St. Ingbert (Katalog)

2005 VEBICUS, Schaffhausen (Katalog); Galerie K4, Saarbrücken; Kunsthalle Kubus,

Duisburg (Katalog); Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken; Saarl. Künstlerhaus,

Saarbrücken (Katalog); Bildungszentrum Häggenau, Gaildorf (Katalog); Kunstverband

Favoriten, Wien (Katalog); Kunstverein Dillingen im Alten Schloß (Katalog);

Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog)

2006 Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken (E); Kunstverein Heidenheim (E);

Art Karlsruhe mit Galerie Marlies Hanstein; Museum St. Wendel, Mia Münster Haus

(Katalog); V.I.A.P. Galerie, Heerlen, Holland (E); Galerie Börgmann,

»Fünf Tage vor Ort«, Köln (Katalog)

2007 Kunstverein Bretten (E); Galerie Art Engert, Eschweiler (E);

Galerie Börgmann, Kevelaer; Südpfälzische Kunstgilde e.V.; Artgalerie am Schloss,

Bad Bergzabern (E); »Camouflage«, Saarländisches Künstlerhaus; Galerie Besch,

St. Inbert; Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog); Kunstverein e.V. im Zeughaus,

Germersheim

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Ohne Titel, 2007, Mischtechnik auf Papier, 102 x 72 cm

Ohne Titel, 2007, Mischtechnik auf Papier, 102 x 72 cm


Ohne Titel (»Schläfer«), 2007, Öl auf Leinwand, 140 x 105 cm

Ohne Titel (»Warnhinweis Nr. 174«), 2007, Acryl/Öl auf Leinwand, 160 x 125 cm


Ohne Titel, 2007, Acryl/Öl auf Leinwand, 90 x 150 cm

Ohne Titel (»Theo«), 1998/2006, Öl auf Leinwand, 85 x 135 cm


Heike Ludewig

Biografie...............................................................................

1965 geboren in Osnabrück

1985 –

1996 Kunstakademie Düsseldorf

1993 Meisterschülerin bei Prof. Beate Schiff

1996/

1999 1./2. Staatsexamen Kunst/Geographie

seit

2001 Mitglied Produzentengalerie plan. d. Düsseldorf

Einzelausstellungen (Auswahl)...........................................................

1993 Preisträgerin »Aktion Kunstblatt« (RP)

Förderpreis und Ausstellung des Vereins »Kunst im Krankenhaus e.V.« Düsseldorf

Bürogemeinschaft Kirchfeldstraße, mit Heike Walter

1997 Stipendiatin des Kunstvereins Künstlerhaus Hooksiel

Galerie Citadellchen, Düsseldorf, mit Ruth Bussmann

2001 »rundblick«, galerie plan.d., Düsseldorf

2002 »Bilderwelt«, LaCie, Düsseldorf; »wet & dry«, Forum Wasserturm, Meerbusch;

städt. Galerie Kaarst, mit Kiki Stickl; »seestücke«, galerie plan.d. mit

Dagmar Hugk; Galerie Börgmann, Weeze/Kevelaer, »diary«, plan.d. mit

Winfried Demhartner, Düsseldorf; Taylor & Wessing, Düsseldorf; Galerie Falkenberg,

Hannover, mit Ludger Heinisch; »fisch und mehr«, plan.d. mit Stefanie Schulte

Gruppenausstellungen (Auswahl)..........................................................

1995 7 auf einen Streich«, Schloß Greiffenhorst, Krefeld; »Panorama«, 8 Studenten der

Klasse Schiff im Tunnelraum Düsseldorf

1997 »Junge Kunst in NRW«, Essen

1998 »44«, Galerie Roland Aphold, Allschwil (CH)

2000 »Depot- Eröffnung«, Galerie Roland Aphold, Allschwil (CH)

2001 »Vis å vis«, gruppe navis im Ballhaus Düsseldorf

2002 »Seilschaft«, plan d. bei galerie 61, Bielefeld, »Konzentrat«, gruppe navis bei

plan.d., Düsseldorf

2003 plan.d. in Kyoto, Galerie Weissraum (J)

2004 »moulin rouge«, Teloy-Mühle, Meerbusch; »Handgemenge«, 5 Jahre plan.d.

2005 Winterausstellung, Galerie Roland Aphold, (CH)

2006 »303 in Digitation«, Galerie Börgmann, Kevelaer

2007 »baggage limited«, Museum Goyang (Seoul, Korea)

Mädchen, 2007, Öl auf Nessel, 120 x 50 cm


Straße III, 2007, Öl auf Nessel, 40 x 160 cm

Straße, 2007, Öl auf Nessel, 170 x 250 cm

Fußballer I, 2007, Öl auf Nessel, 100 x 100 cm


Joanna Buchowska

Biografie...............................................................................

1967 Geboren in Oels /Polen, lebt und arbeitet seit 1991 in Berlin

2000 –

2002 Ausbildung zur Graphikdesignerin, Institut für neue Medien L4, Berlin

2001 Praktikum in der Werbeagentur Weber & Soltek

1996 –

1997 Studium an der Freien Kunstschule Berlin

1990 Studienaufenthalt/Gasthörer in Kunstakademy Aarhus

1986 –

1987 Studium der Kunsterziehung in Polen

1981 –

1986 Schule der bildenden Künste Oppeln, Abschluss mit dem Diplom für Malerei

Ausstellungen...........................................................................

2002 Galerie Engler und Pieper, Berlin EA

2003 Galerie Arpard Szell, Berlin EA

2004 galerie ost)pol, Berlin EA; galerie ost)pol, Gemeinschaftsausstellung;

Einzelpräsentation auf der Internationalen Flugzeugsmesse Berlin ILA;

Teilnahme am ersten Berliner Kunstsalon;

Künstlerin in der Produzentengalerie ost)pol

2005 Galerie Schmidt, Berlin EA; Teilnahme an der Ausstellung »Marian Szczerba und

seine Schüler« 50-jähriges Jubiläum;

Schlesisches Museum Oppeln (Muzeum Slaska Opolskiego-opole);

»Bambi Fly«, Einzelausstellung, Galerie Börgmann

2006 »303 in Digitation« Groupshow der Galerie Börgmann; »Warm up« young Talents

Präsentation Galerie VONDERBANK Berlin, Unter den Linden

2007 »Angerichtet« Groupshow der Galerie Börgmann, zusammen mit Felix Loyke,

Benedikt Richard, Roger Wardin;

»Geboren um Früchte zu essen« Einzelausstellung, Galerie Börgmann;

Malerei, zusammen mit Annelen Käferstein, Galerie Engler;

Teilnahme am vierten Berliner Kunstsalon

eile, 2007, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm

ohne dich langweilig, 2007, Öl auf Leinwand, 50 x 70 cm


ote wand, 2007, Öl auf Leinwand, 70 x 90 cm

vintage, 2007, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm


Robert Sebastian Berger

Biografie...............................................................................

1968 geboren in Köln

1985 mehrmonatiger Aufenthalt in England - Ascot

ab

1989 Hochschulstudium

ab

1989 Beschäftigung mit gegenständlicher Malerei und autodidaktische Entwicklung

des eigenen Stils

1992 Entwicklung einer Kreativitäts, Lern- und Visualisierungstechnik

1993 Weiterentwicklung der Maltechnik; Experimente mit neuen Werkstoffen und Techniken

1994 Entwicklung von Modellen zur Optimierung von Informations- und Kommunikationsmethoden

in Kooperation mit FOKUS, Forschungsgruppe Kommunikation und Sozialanalyse

1995 Reduzierung auf die Zweifarbentechnik und Präzisierung auf das photorealistische

Element in den Werken

Ausstellungen...........................................................................

1999 Sonderausstellung junger Nachwuchskünstler während der ART COLOGNE

2003 Eröffnung der Atelieraustellung in Köln; Ausstellungseröffnung mit der

2003 –

Themenarbeit »11.Sept.« in der ART Fabrik Wuppertal

2004 Negativbilder/Duisburg – Sir Norman Foster; Galerie Börgmann, Innenhafen Duisburg

2004 Ausstellungseröffnung Galerie Börgmann

2006 human life stories, Köln (Germany), Lille (France), London (Great Britain),

Paris (France), New York (USA), Tokyo (Japan), Köln, Turin (Italy), Köln,

Kyoto (Japan); Alte Feuerwache Köln, Eröffnung Ausstellungsreihe

»human life stories«

2007 Cannes/France, Kunstprojekt, human life stories, Darstellung von Fotografien und

Gemälden in der Stadt Cannes; Montreux/Swiss, Festival, Kunstdarstellung

ab

2008 weitere Ausstellung zu »human life stories« in New York, Turin, Kyoto und London

ohne Titel, 2007, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm

ohne Titel, 2007, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm


Impressum...............................................................................

Herausgeber:

Galerie Börgmann

Kunstbunker

Im Auwelt 45

47624 Kevelaer

www.galerie-boergmann.com

Büro:

Carolin Rhein-Börgmann

Grunewald 15

47626 Kevelaer

Tel.: 0162/983450

Gestaltung:

max&partner GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Druck:

b.o.s.s. Druck und Medien GmbH

Wir danken dem Kunstverein Peschkenhaus Moers e.V. und Herrn Dr. Stephan Mann vom

Museum Goch für die kooperative Zusammenarbeit.

gefördert durch:

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