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Ramana Sadhu Arunachala

er zunächst seine

er zunächst seine Verwirklichung mit der Welt, an die er nicht wirklich glaubte, in Einklang bringen, bevor er überhaupt dazu in der Lage war. Und das brauchte Zeit und erklärt seine scheinbare Weltflucht, obwohl bei einem Selbstverwirklichten von Flucht zu reden ein Widerspruch in sich ist, da es für ihn nicht länger etwas gibt, dem zu entfliehen wäre. Später brachten ihm die Leute Bücher und baten ihn, sie ihnen zu erklären. Hier fand er das beschrieben, was ihm widerfahren war, hier waren seine eigenen Erkenntnisse aufgezeichnet. Es war für ihn wie eine Offenbarung. Er hatte nicht gewusst, dass auch andere vor ihm dasselbe Erlebnis mit ihm teilten. Und das war noch nicht alles. Diese Erfahrung war auch bewusst gesucht und aufgezeichnet worden. Bhagavan war so sehr in die letzte Wirklichkeit vertieft, dass Erinnerungen eines Sadhus Seite 44 von 291

seine Gleichgültigkeit für seinen Körper extrem wurde. Da er selten badete, wenn überhaupt, wurden seine Haare zu einem einzigen verfilzten Knoten. Eines Tages bemerkte das eine alte Frau und war über seine ungepflegte Erscheinung dermaßen schockiert, dass sie einen Eimer Wasser und Seife brachte und ihm den Kopf wusch, als wäre er ein steinernes Götterbild. Er ließ es schweigend über sich ergehen, war sich aber aller Vorgänge voll bewusst. Er erzählte mir, dass sie keine Schwierigkeiten hatte, sein Haar zu entwirren. Es fiel zur Seite und ließ sich nach dem Waschen leicht kämmen. Es war ihm ebenfalls völlig gleichgültig, was er aß. Früher brachten ihm Sadhus eine Schale voll von dem, was beim Abhishekam über das Götterbild Subramaniams gegossen worden war. Erinnerungen eines Sadhus Seite 45 von 291

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