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Jetzt abonnieren! diabetes zeitung Der neue Fachtitel – herausgegeben von der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Kooperation mit Medical Tribune. Es erwartet Sie ein breites inhaltliches Spektrum zum Thema „Diabetes mellitus“, visuell ansprechend verpackt im bewährten Medical-Tribune-Zeitungsformat. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Exemplar im Jahresabonnement. diabetes zeitung Ja, ich abonniere „diabetes zeitung“ für 1 Jahr (10 Ausgaben) inkl. Zustellung in Deutschland und MwSt. für Ärzte € 45,00 p.a. für Stud. med. € 35,00 p.a. (Nachweis anbei) Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich um ein weiteres Jahr, falls es nicht sechs Wochen vor Ablauf des Bezugszeitraumes schriftlich gekündigt wird. Bestellungen bitte per Fax: 0611 97 46 228 E-Mail: abo-service@medical-tribune.de oder per Post Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH Vertriebsabteilung Unter den Eichen 5 D-65195 Wiesbaden DDG 5/2017 Name, Vorname Fachrichtung Straße/Hausnummer Datum, Unterschrift PLZ/Ort Datenschutzhinweis: Ihre persönlichen Angaben werden von Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH ausschließlich für eigene Direktmarketingzwecke, evtl. unter Einbeziehung von Dienstleistern, verwendet. Darüber hinaus erfolgt die Weitergabe an Dritte nur zur Vertragsdurchführung oder wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind. Sie können der Nutzung Ihrer Daten gegenüber der unten stehenden Adresse in Textform widersprechen. Widerrufsrecht: Sie können Ihre Bestellung innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief/Fax/E-Mail) widerrufen oder nach Erhalt der Ware diese ausreichend frankiert zurücksenden. Die Frist beginnt frühestens mit Beginn dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Ware an: Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH, Vertriebsservice, Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden. Geschäftsführer: Alexander Paasch, Dr. Karl Ulrich, Registergericht Amtsgericht Wiesbaden HRB 12808 MTD_DDG_EA_Abo_286x390.indd 1 04.05.2017 11:32:35

diabeteszeitung · 2. Jahrgang · Nr. 5 · 23. Mai 2017 Im Blickpunkt 25 Gibt es eine optimale Mahlzeiten-Frequenz? Stuttgart. Professor Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal, Universität Hohenheim, ordnet die aktuelle Stellungnahme der American Heart Association (AHA) zum Einfluss von Zeitpunkt und Frequenz der Mahlzeiteneinnahme auf das kardiovaskuläre und metabolische Risiko für den Ausschuss Ernährung der DDG ein. Kommentar des Ausschusses Ernährung zur AHA-Stellungnahme Auslassen des Frühstücks: In prospektiven Langzeituntersuchungen führte eine geringere Energieaufnahme bei der Frühstücksmahlzeit oder das komplette Auslassen des Frühstücks zu einer höheren Gewichtszunahme und einem Anstieg des kardiovaskulären Risikos. In Interventionsstudien kam es bei Nichtfrühstückern zu einem Anstieg des Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegels, der freien Fettsäuren, des Blutzucker- und Insulinspiegels. Intermittierendes Fasten: Eine abschließende Beurteilung ist nicht möglich. Auch kontrollierte Langzeitstudien zur Unterstützung des Gewichtserhalts fehlen bislang. Zeitpunkt der Mahlzeiteneinnahme: Der Einfluss des Zeitpunktes der Mahlzeiteneinnahme auf das kardiovaskuläre und metabolische Risiko ist zum einen durch zirkadiane Unterschiede im Stoffwechsel (z.B. im Hinblick auf die Insulinsensitivität) erklärt. Auf der anderen Seite benutzt die zirkadiane Uhr die Nahrungszufuhr als Zeitgeber, weshalb man davon ausgeht, dass der Zeitpunkt der Mahlzeiten mithilfe von sog. Clock-Genen und Clock-kontrollierten Genen Einfluss auf die Energiebilanz und das metabolische Risiko hat. Erfolgt die Nahrungsaufnahme entgegen den natürlichen zirkadianen Rhythmen vorwiegend abends oder in der Nacht, z.B. durch das Weglassen der Frühstücksmahlzeit oder auch bei Schichtarbeitern, so besteht ein erhöhtes Risiko für Übergewicht und metabolisches Syndrom. dz 1. St-Onge MP et al. Circulation 2017; 135:00–00. https://doi.org/10.1161/CIR.0000000000000476 Link zum vollständigen Kommentar: www.deutsche-diabetesgesellschaft.de/ueber-uns/ ausschuesse-und-kommissionen/ ausschuss-ernaehrung.html Hintergrund der AHA-Stellungnahme 1 ist der Trend zu unregelmäßigem Essverhalten. Immer häufiger wird die Drei-Mahlzeiten-Struktur zugunsten vieler kleiner Snacks aufgeweicht. Zudem verzichten viele auf ein Frühstück und verschieben die Nahrungsaufnahme in den späten Abend. Welche Erkenntnisse lassen sich ableiten? GUTE WIRKSAMKEIT SCHAFFT Was ist die Quintessenz? Nach jetzigem Kenntnisstand erscheint eine Frequenz von > 3 Mahlzeiten pro Tag mit Betonung des Frühstücks zur Reduktion des kardiometabolischen Risikos empfehlenswert. Dies könnte z.T. durch zirkadiane Veränderungen der Insulinsensitivität erklärt sein. Zudem kommt es bei längeren Fastenperioden, z.B. beim Weglassen des Frühstücks oder bei nur einer einzigen Mahlzeit am Tag, zum Anstieg der freien Fettsäuren und so zur Beeinträchtigung der Insulinsensitivität. Bei intermittierendem Fasten werden diese Effekte durch positive Auswirkungen einer negativen Energiebilanz kompensiert. Auf der anderen Seite könnte eine hohe Mahlzeitenfrequenz mit vielen Snacks zu einer höheren Gesamtenergiezufuhr führen und dadurch – sowie durch Mahlzeiten am späten Abend – das kardiometabolische Risiko erhöhen. Durch eine Verschiebung der zirkadianen Nahrungszufuhr in die zweite Tageshälfte und die späten Abendstunden könnte ein Anstieg der Blutfettwerte die Expression von lipogenen Genen wie Fatty Acid Synthase und Sterol Regulatory Element-Binding Protein 1c erhöhen. Zukünftige randomisierte und kontrollierte Interventionsstudien können dazu beitragen, die Rolle der Clock-Gene für die Veränderung von Risikofaktoren durch Mahlzeitentiming weiter aufzuklären. Im Hinblick auf die Senkung des Risikos kardiovaskulärer Erkrankungen und des Typ-2-Diabetes ist die derzeitige Empfehlung für die Praxis das Vermeiden von unregelmäßigem Essverhalten mit dem Auslassen ganzer Mahlzeiten und eine Umstellung zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Energiezufuhr über den Tag mit einem überwiegenden Anteil des Frühstücks. Prof. Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal Für Ihre Patienten mit Typ-2-Diabetes, bei denen Metformin allein nicht ausreicht 1 Effektive HbA 1c -Senkung 1 * Hinsichtlich des primären kombinierten Endpunkts definiert als Zeit bis zum Auftreten eines bestätigten kardiovaskulären Ereignisses, bestehend aus kardiovaskulärem Tod, nicht-tödlichem Herzinfarkt, nicht-tödlichem Schlaganfall oder Hospitalisierung wegen instabiler Angina pectoris. TECOS: Trial Evaluating Cardiovascular Outcomes with Sitagliptin 1 Fachinformation JANUMET ® , Stand Februar 2016 und Fachinformation JANUVIA ® , Stand Februar 2016. 2 Data on file MSD. JANUVIA ® /JANUMET ® JANUVIA ® Filmtabletten 25 mg/50 mg/100 mg Wirkstoff: Sitagliptin. JANUMET ® 50 mg/850 mg Filmtabletten JANUMET ® 50 mg/1000 mg Filmtabletten Zus.: Arzneil. wirks. Bestandt.: JANUVIA ® : 1 Tbl. enth. Sitagliptinphosphat 1 H 2 O, entspr. 25 mg, 50 mg od. 100 mg Sitagliptin. JANUMET ® 50 mg/850 mg Filmtabletten bzw. JANUMET ® 50 mg/1000 mg Filmtabletten: Jede Tbl. enth. Sitagliptinphosphat 1 H 2 O, entspr. 50 mg Sitagliptin, u. 850 mg bzw. 1.000 mg Metforminhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: JANUVIA ® : Tbl.-kern: Mikrokristalline Cellulose (E 460), Calciumhydrogenphosphat (E 341), Croscarmellose-Natrium (E 468), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) (E 470b), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.). Tbl.-überzug: Poly(vinylalkohol), Macrogol (3350), Talkum (E 553b), Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H 2 O (E 172), Eisen(III)- oxid (E 172). JANUMET ® 50 mg/850 mg Filmtabletten bzw. JANUMET ® 50 mg/1000 mg Filmtabletten: Tbl.-kern: Mikrokristalline Cellulose (E 460), Povidon K29/32 (E 1201), Natriumdodecylsulfat, Natriumstearylfumarat. Tbl.-überzug: Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Talkum (E 553b), Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172). Anw.: JANUVIA ® : B. erw. Pat. mit Typ-2-Diabetes mellitus zur Verbes. d. Blutzuckerkontr. indiziert: Als Monother. b. Pat., b. denen Diät u. Beweg. allein d. Blutzucker nicht ausreichend senken u. für d. Metformin aufgr. v. Gegenanz. od. Unverträglichk. nicht geeignet ist. Als orale 2-Fachther. in Komb. mit: Metformin, wenn Diät u. Beweg. plus e. Monother. mit Metformin d. Blutzucker nicht ausreichend senken; e. Sulfonylharnstoff, wenn Diät u. Beweg. plus e. Monother. mit e. Sulfonylharnstoff in d. höchsten vertragenen Dosis d. Blutzucker nicht ausreichend senken u. wenn Metformin aufgr. v. Gegenanz. od. Unverträglichk. nicht geeignet ist; e. PPARγ-Agonisten (d. h. e. Thiazolidindion), wenn d. Anw. e. PPARγ-Agonisten angebracht ist u. Diät u. Beweg. plus Monother. mit e. PPARγ-Agonisten d. Blutzucker nicht ausreichend senken. Als orale 3-Fachther. in Komb. mit: e. Sulfonylharnstoff u. Metformin, wenn Diät u. Bewegung plus e. 2-Fachther. mit diesen Arzneim. d. Blutzucker nicht ausreichend senken; e. PPARγ-Agonisten u. Metformin, wenn d. Anw. e. PPARγ-Agonisten angebracht ist u. Diät u. Beweg. plus e. 2-Fachther. mit diesen Arzneim. d. Blutzucker nicht ausreichend senken. Zusätzl. zu Insulin (mit/ ohne Metformin), wenn Diät u. Beweg. sowie e. stabile Insulindos. d. Blutzucker nicht ausreichend senken. JANUMET ® : Für erw. Pat. mit Typ-2-Diabetes mellitus zusätzl. zu Diät u. Beweg. in folg. Fällen indiziert: Zur Verbes. d. Blutzuckerkontr. b. Pat., b. denen e. Monother. mit Metformin in d. höchsten vertragenen Dosis d. Starke Daten zur kardiovaskulären Sicherheit in der TECOS-Studie 1,* Blutzucker nicht ausreichend senkt od. d. bereits mit d. Komb. v. Sitagliptin u. Metformin behandelt werden; in Komb. mit e. Sulfonylharnstoff (z. B. als 3-Fachther.) od. e. PPARγ-Agonisten (d. h. e. Thiazolidindion) b. Pat., b. denen eine Komb. aus jeweils höchster vertragener Dosis Metformin u. e. Sulfonylharnstoffs bzw. PPARγ- Agonisten nicht ausreicht, d. Blutzucker zu senken; in Komb. mit Insulin (d. h. als 3-Fachther.) b. Pat., b. denen e. stabile Insulindosis u. Metformin allein d. Blutzucker nicht ausreichend senken. Gegenanz.: Überempf.-keit gg. den/die Wirkstoff(e) od. e. d. sonst. Bestandt. Zusätzlich für JANUMET ® : Jede Art v. akut. metabol. Azidose (z. B. Laktatazidose, diabet. Ketoazidose), diabet. Präkoma; schwere Niereninsuff. (GFR < 30 ml/min); akute Erkrank., welche d. Nierenfunkt. beeinträchtig. können (wie Dehydratation, schwere Infekt., Schock, intravask. Gabe v. jodhalt. Kontrastmitteln); akute od. chron. Erkrank., d. e. Gewebehypoxie verursachen können (wie Herz- od. Lungeninsuff., kürzl. erlittener Myokardinfarkt, Schock); Leberfunkt.-stör.; akute Alkoholvergiftung, Alkoholismus. Stillzeit. Vors. bei: Kdrn. u. Jugendl. < 18 J. Pankreatitis in d. Vorgeschichte. Gleichz. Anw. von Sulfonylharnstoff od. Insulin. Nicht empf.: Typ-1-Diabetiker, Schwangersch. Zusätzlich b. JANUVIA ® : Pat. mit schwerer Leberfunkt.-stör., Pat. mit mäßiger bis schwerer Nierenfunkt.-stör., Pat. mit einer Nierenerkr. im Endstadium, d. Hämo- od. Peritonealdialyse benötigen. Nicht anw.: diabet. Ketoazidose, Stillzeit. Zusätzlich b. JANUMET ® : Älteren Pat. Pat. mit Risikofakt. f. Laktatazidose (wie Verschlecht. der Nierenfunkt., überm. Alkoholkonsum, Leberfunkt.- stör., schlecht eingest. Diabetes, Ketose, langes Fasten, m. Hypoxie assoziierte Erkrank., Komb. m. Arzeim., die Laktatazidose verursachten können). Komb. m. Arzneim., die Nierenfunkt. akut beinträchtigen können. Operationen. Nebenw.: JANUVIA ® : Häufig: Hypoglykämie. Kopfschm. Gelegentl.: Schwindel. Obstipation. Pruritus. Häufigkeit nicht bekannt: Überempf.-reakt. einschl. anaphylakt. Reakt. Interstit. Lungenkrankh. Erbr.; akute Pankreatitis; let./nicht let. hämorrhag. u. nekrotisierende Pankreatitis. Angioödem; Hautausschlag; Urtikaria; kut. Vaskulitis; exfoliat. Hauterkr. einschl. SJS; bullöses Pemphigoid. Arthralgie; Myalgie; Rückenschm.; Arthropathie. Nierenfunkt.-stör.; akutes Nierenversagen. Zusätzl. ungeachtet e. Kausalzusammenh.: Infekt. d. oberen Atemwege; Nasopharyngitis. Osteoarthrose. Schm. in d. Gliedmaßen. Zusätzl. häufiger in Studien mit Kombinationsther.: Hypoglykämien (sehr häufig mit Sulfonylharnstoffen u. Metformin); Influenza (häufig mit Insulin [mit od. ohne Metformin]); Übelk. u. Erbr. (häufig mit Metformin); Flatulenz (häufig mit Metformin od. Pioglitazon); Obstipation (häufig mit Sulfonylharnstoffen u. Metformin); periph. Ödeme (häufig mit Pioglitazon oder d. Komb. v. Pioglitazon u. Metformin); Somnolenz u. Diarrhö (gelegentl. mit Metformin), Mundtrockenh. (gelegentl. mit Insulin [mit od. ohne Metformin]). JANUMET ® : Häufig: Hypoglykämie. Übelk.; Flatulenz; Erbr. Gelegentl.: Somnolenz. Diarrhö; Obstipation; Schm. im Oberbauch. Starke Erfahrung über 10 Jahre 2 Pruritus. Häufigkeit nicht bekannt: Überempf.-keitsreakt. einschl. anaphylaktischer Reakt. Interstitielle Lungenkrankheit. Akute Pankreatitis; letale u. nicht letale hämorrhagische u. nekrotisierende Pankreatitis. Angioödem; Hautausschlag; Urtikaria; kutane Vaskulitis; exfoliative Hauterkrank. einschl. SJS; bullöses Pemphigoid. Arthralgie; Myalgie; Schm. in d. Extremitäten; Rückenschm.; Arthropathie. Nierenfunkt.-stör.; akutes Nierenversagen. Zusätzl. in Studien in Komb. mit anderen Antidiabetika: Hypoglykämien (sehr häufig mit Sulfonylharnstoffen od. Insulin), Obstipation (häufig mit Sulfonylharnstoffen), periphere Ödeme (häufig mit Pioglitazon), Kopfschm. u. Mundtrockenh. (gelegentl. mit Insulin). Zusätzl. in klin. Studien mit Sitagliptin-Monother.: Kopfschm., Hypoglykämie, Obstipation, Schwindel; ungeachtet e. Kausalzusammenh.: Infekt. d. oberen Atemwege; Nasopharyngitis; Osteoarthrose, Schm. in. d. Extremitäten. Zusätzl. in klin. Studien u. nach Markteinführung mit Metformin-Monother.: Sehr häufig: Gastrointest. Symptome (wie Übelk., Erbr., Diarrhö, Schm. im Oberbauch, Appetitverlust). Häufig: metallischer Geschmack. Sehr selten: Laktatazidose; Leberfunkt.-stör.; Hepatitis; Urtikaria; Erythem; Pruritus. Vitamin-B 12 -Mangel (z. B. megaloblastäre Anämie). Hinw.: Vor Behandl.-beginn u. in regelm. Abständen GFR ermitteln. Verschreibungspflichtig. Stand: 02/2016 (JANUVIA ® ) bzw. 12/2016 (JANUMET ® ) Bitte lesen Sie vor Verordnung von JANUVIA ® bzw. JANUMET ® die Fachinformation! Pharmazeutischer Unternehmer: Merck Sharp & Dohme Ltd. Hertford Road, Hoddesdon Hertfordshire, EN11 9BU Vereinigtes Königreich Lokaler Ansprechpartner: MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar DIAB-1201527-0007 12/16 228x297_DIAB-1201527-0007.indd 1 12.05.17 15:14

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