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Steinheimer Blickpunkt 544

Steinheimer Blickpunkt Nr. 544 24. Mai 2017 Seite 2 Gespräch an der Theke Hallo Anton, du bist ja heute echt gut gelaunt, pfeifst hier durch die Gegend wie eine Drossel. Sonst bist da ja eher ne Schnapsdrossel... Super, Heinrich. Ich bin heute durch Vogelzwitschern aufgewacht und gucke aus meinem Fenster und die Sonne scheint mich an. Was gibt es Schöneres? Ja, das hat schon was, da bin ich zu 100 Prozent bei dir. Haste gehört, mit 100 Prozent der Stimmen wurde StKG-Präsident Dominik Thiet für drei Jahre wieder zum Karnevalschef gewählt. Über so ein Ergebnis würde sich ja sogar Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un freuen. Naja, das ist auf jeden Fall eine große Zustimmung. Der Thiet macht auch sicher bessere Politik als dieser Diktator, der eigentlich 24-Stunden am Tag andere Leute bedroht oder umbringen lässt. Das ist nicht schwer. Aber so eine unumschränkte Unterstützung in den eigenen Reihen wünschen sich nicht nur Diktatoren, sondern sicher auch manch heimischer Politiker. Einig waren sich jetzt die Steinheimer Politiker als es um die Planung einiger Großprojekte ging. Weil sich die Politiker aller Fraktionen schon 2016 an einen Tisch gesetzt haben, konnte jetzt schnell Einigung erzielt werden. Immerhin gibt es für den Fast-Neubau der Stadthalle, die Renovierung der Aula im Schulzentrum und das künftige Kulturzentrum in der ehemaligen Förderschule nun über 3,5 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem „Stadtumbau West“-Programm und aus dem Förderprogramm „Schule 2020“. Alleine die komplette Restaurierung der Stadthalle schlägt mit fast 3,2 Millionen Euro zu Buche, davon bleiben noch 1,2 Millionen, die die Stadt immer noch stemmen muss. Dazu kommen vom künftigen Kulturzentrum noch weitere 500.000 Euro Eigenanteil. Das wird den Steinheimer Haushalt mehrere Jahre richtig belasten. Gerade deshalb ist wichtig, dass man sich in der Politik einig ist. Und wenn man sich entschieden hat diese Projekte dann auch durchzieht. Ein Hin und Her kann sich doch niemand leisten. Fakt ist doch, dass kleine, ländliche Kommunen solche Projekte gar nicht mehr ohne Fördergelder stemmen können. Deshalb ist das wie ich finde auf jeden Fall ein geschickter Schachzug von Bürgermeister Torke. Das finde ich auch. Und dass die Steinheimer Politikerschaft drei solche Projekte nun einmütig auf den Weg bringen konnten, davor ziehe ich den Hut. Das kennt man aus anderen Städten auch anders. Wichtig ist, dass die Gebäude nachher auch genutzt werden und nicht nachher zum Millionengrab werden. Darauf trinken wir. So sieht es aus. Prost, Heinrich. Prost, Anton. hf Fördermittel für Dorferneuerungsmaßnahmen bewilligt Dörfer haben viele Ideen Seit dem letzten Jahr können die Nieheimer Ortschaften Fördermittel für kleine Dorferneuerungsmaßnahmen beantragen, die sie in eigener Regie ausführen. 10.000 Euro stehen dafür jedes Jahr im Haushalt zur Verfügung, um Projekte anzupacken. Im Rat stellten sieben Ortschaften ihre Wunschprojekte vor, die alle als förderwürdig anerkannt wurden. Bürgermeister Rainer Vidal verteilte Lob für die Ideen, den Arbeitseinsatz und die Leidenschaft, die sich damit verbinden. „So viel Einsatz würde ich mir manchmal auch für die Kernstadt wünschen“, so Bürgermeister Rainer Vidal. Die 10.000 Euro werden gleichmäßig auf die Orte verteilt. Auf jeden der sieben Anträge entfallen in diesem Jahr 1425 Euro. Realisierbar sind die vorgestellten Projekte und Verschönerungsmaßnahmen nur durch erhebliche Eigenleistungen und das Einwerben zusätzlicher Sponsorengelder. Die Vertreter der Ortschaften konnten ihre Vorstellungen in Fünf-Minuten-Präsentationen vortragen. Entrup will eine geschotterte Fläche (rund 100 Quadratmeter) am Vereinssportheim pflastern, wo das Schützenfestzelt aufgestellt wird. Eversen möchte die beiden 35 Jahre alten Begrüßungsschilder an den Orteingängen erneuern und durch Willkommensschilder aus Edelstahl ersetzen. Holzhausen plant vier Sitzbänke an belebten und beliebten Wanderwegen in der Feldmark. Himmighausen plant im Bereich des „Platz der Generationen“ eine Hängebrücke zu errichten. Das hat die Dorfversammlung beschlossen. Weil die Investition deutlichüber der städtischen Förderung liegt, müssen erhebliche Spendengelder fließen. Merlsheim feiert im August das 725-jährige Jubiläum und wird dafür im Zentrum des Dorfs mit dem Gedenkstein einen Dorfbrunnen aus vier Sandsteinblöcken anlegen, der vier wichtige Dorfelemente berücksichtigt (das Ehrenmal, die Alte Schule, die Kirche, das Schloss). Oeynhausen möchte ein stark verwittertes Kreuz samt Korpus auf dem Friedhof sanieren. Die Sanierung muss ein Fachbetrieb ausführen. Die Kirchengemeinde leistet einen Beitrag zur Finanzierung, dazu sollen Spenden kommen. Sommersell will eine Außenfläche an der Sporthalle pflastern. Auch eine Rampe für Barrierefreiheit soll angelegt werden. Neuer CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Goeken will starke Stimme für den Kreis sein Diskussion sachlich und nicht polemisch führen Im Steinheimer Ortsverein sind rund 100 Landwirte organisiert, die eine Fläche von 5000 Hektar bewirtschaften. „25 Betriebe sind noch Vollerwerbsbetriebe“, sagte der Vorsitzende Markus Pollmann. 25 sind Schweinemastbetriebe mit insgesamt 20.000 Tieren. Der CDU Stadtverband und der landwirtschaftliche Ortsverein Steinheim haben sich auf Gut Vordereichholz von Werner Lödige in einem vor der Fertigstellung stehenden Schweinestall zu einer Diskussionsrunde getroffen, in dem bald 1470 Schweine gemästet werden. Eine lebhafte Diskussion entzündete sich an den Vorgaben der Politik, die ständig für große Verunsicherung sorge. Dazu zählten die Landwirte auch die 1,5 Millionen teure Kampagne der Bundesumweltministerin Hendricks, die unter Bauern große Verärgerung ausgelöst hatte. „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinstall zu klein“, hatte es unter anderem in einer der provokativen Bauernregeln geheißen, die von verantwortungsbewusst handelnden Landwirten als Schlag ins Gesicht empfunden wurden. Die Landwirte in Deutschland produzieren auf höchstem Niveau. Das zeige sich an den begehrten Ausfuhren, lautete die einhellige Meinung. Während in Deutschland ein Kilo Schweinefleisch 1,80 Euro koste, zahle man in China für das exportierte Fleisch 3,20 Euro. Kritisiert wurden die oft unsinnigen und nur schwer verständlichen Vorgaben aus der Politik, die insbesondere die kleinen Betriebe hart träfen. Werner Lödige: „Wir haben bereits das strengste Güllegesetz der Welt, das Zu einer Informationsveranstaltung mit Diskussion hatte der landwirtschaftliche Ortsverein und der Stadtverband der CDU Steinheim nach Vordereichholz eingeladen, ganz rechts Antonius Tillmann, Vorsitzender des Kreisverbandes, in der Bildmitte Matthias Goeken, der für die CDU das Direktmandat im Kreis Höxter gewonnen hat. in Nordrhein-Westfalen noch einmal verschärft werden soll.“ Da könne es nicht sein, dass immer wieder extrem hohe Nitratbelastungen bekannt würden. Antonius Tillmann (Bonenburg), der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Kreisverbandes zur Bedeutung der Landwirtschaft: „Wie wichtig sie ist, sieht man spätestens dann, wenn man am Tisch sitzt und auf den Teller schaut.“ Bei ihrem Besuch in Beverungen habe die Bundeskanzlerin vor kurzem ebenfalls betont, dass das Positive der Landwirtschaft stärker ins Blickfeld rücken müsse. Der bei den Landtagswahlen gewählte CDU-Abgeordnete Matthias Goeken versprach, seine Stimme in Düsseldorf zu diesen Fragen für den Kreis zu erheben. Antonius Tillmann wünschte sich, dass die Diskussion zur Landwirtschaft über den Aspekt der Fakten und weniger populistisch geführt werden solle. Zwar dürfe eine gesamtgesellschaftliche Debatte über Themen gestritten werden. Gleichzeitig brauche es aber Verlässlichkeit und Planungssicherheit über längere Zeiträume, damit gerade von jüngeren Landwirten noch Investitionen in die Zukunft ihrer Betriebe getätigt werden können. Hier müsse die Politik ihrer Verantwortung gerecht werden. NWL ermöglicht Ausbau von Bushaltestelle in Steinheim 152.000 Euro Fördergeld sind im Schulzentrum gut angelegt „Mit einem Zuschuss von 152.400 Euro wird die Attraktivität des Busfahrens in Steinheim erheblich gesteigert und die Sicherheit erhöht.“ Mit dieser Aussage kommentierte Siegfried Volmer die Förderung des NWL (Nahverkehr Westfalen Lippe) für die Bushaltestelle im Schulzentrum der Emmerstadt. Die Stadt hatte einen Antrag auf finanzielle Unterstützung für den barrierefreien Ausbau gestellt. Die Haltestelle verfügt über fünf Bussteige, die in der Buswendeschleife Pommersche/Stettiner Straße mit direktem barrierefreien Zugang zum Schulzentrum angeordnet sind. Bisher sind die Bussteige mit Sicherheitsgittern als Drängelschutz von der Fahrbahn getrennt. Der Einstieg in die Busse wird durch Lücken in den Gittern geregelt. Die Planung sieht vor, zukünftig die Ein- und Ausstiegssituation auch räumlich zu entzerren und damit eine mögliche Gefährdung der Fahrgäste zu verringern. Alleine 700 Fahrschüler nutzen täglich den Bustransport zur Schule. Nur zwei Bussteige werden in der Wendeschleife belassen, drei Bussteige in die Pommersche Straße verlagert. Das bringt für Anlieger Einschränkungen beim Parken während des Tages mit sich. Vom späten Nachmittag bis zum anderen Morgen stehen die Parkmöglichkeiten aber voll zur Verfügung. Jede Halteposition wird mittels Busborden, aufgehöhten Warteflächen für die Fahrgäste und taktilen Leitsystemen barrierefrei ausgebaut. Jeder Bussteig bekommt eine eigene Wartehalle. Die zuwendungsfähigen Kosten betragen 169.300 Euro. Daraus ergibt sich eine Zuwendung von 152.400 Euro (90 Prozent). Bürgermeister Carsten Torke freute sich über die Bewilligung der Maßnahme, die den Anforderungen an eine barrierefreie und verkehrssichere Bushaltestelle Rechnung trägt. Im Kontext mit der in jüngster Vergangenheit Mit einer Zuwendung von 152.400 Euro wird die Bushaltestelle im Steinheimer Schulzentrum ausgebaut und barrierefrei gestaltet (von links) Gerd Engelmann (Verwaltung), Siegfried Volmer, Bürgermeister Carsten Torke, mit den Schulleitern Jürgen Döll (Realschule) und Paul Jansen (Gymnasium). durchgeführten energetischen Sanierung der Schulgebäude im Schulzentrum, der geplanten Neugestaltung des Schulhofes der Realschule und weiteren Investitionen ergibt sich das Bild eines modernen, attraktiven Schulzentrums. Baubeginn wird zu Beginn der Ferien sein, der Abschluss ist zum Ferienende geplant. Der NWL organisiert den Schienenpersonennahverkehr für über fünf Millionen Einwohner in 16 Kreisen und drei kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe und ist flächenmäßig der größte Aufgabenträger in NRW. Zusätzlich fördert er Infrastrukturvorhaben für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr. Dafür stehen ihm jährlich rund 25 Millionen Euro zur Verfügung. Vorrangig werden Vorhaben gefördert, um die Barrierefreiheit herzustellen und die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs insbesondere Personen mit Mobilitätseinschränkungen, aber auch Eltern mit Kinderwagen die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs ermöglichen oder vereinfachen. Der NWL kommt damit gut voran. Bis 2022 sollen sämtliche Bushaltestellen barrierefrei sein.

Steinheimer Blickpunkt Nr. 544 24. Mai 2017 Seite 3 Nach der Wahl des neuen Elferratsvorsitzenden Christian Möller und seines Stellvertreters Dennis Hetmann hat die StKG auch ein neues Präsidium gewählt. Mit hundertprozentiger Zustimmung wurde Präsident Dominik Thiet in geheimer Wahl für die nächsten drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Für den ausscheidenden Vizepräsidenten Andreas Vollmer wurde Markus Brexel in dieses Amt gewählt. Kanzler bleibt Franz-Gerd Brökel, zum Schatzmeister bestimmten die Mitglieder Christian Pott (zuletzt stellvertretender Elferratsvorsitzender), neuer Ordens- und Kammermeister ist Michel Peine (bisher Frank Janßen), der mit seinen erst 22 Jahren jüngstes Präsidiumsmitglied ist, aber schon einige Jahre als Wagenbauer aktiv ist. Sprecher des Präsidiums bleibt Stefan Wiedemeier. Bei allen Wahlen gab es praktisch keine Gegenstimmen. Die StKG und ihre 838 Mitglieder können gestärkt in die Zukunft blicken. Präsident Thiet bedankte sich beim Bürgermeister und Elferrat Carsten Torke, dass die Stadthalle und damit Jüngstes Präsidium in der Geschichte der StKG Dominik Thiet mit 100 Prozent als Präsident wiedergewählt Christian Möller ist der neue Vorsitzende des Elferrats und Chef über die 140 Elferräte der StKG, mit seinem Vorgänger Jürgen Kros (links). Das neue Präsidium der StKG Steinheim (von links) Dennis Hetmann, Stefan Wiedemeier, Franz-Gerd Brökel, Christian Möller, Präsident Dominik Thiet, Markus Brexel, Michel Peine und Christian Pott. Steinheims Narhalla mit über drei Millionen Euro (davon zwei Millionen aus Fördermitteln) saniert und funktionsgerecht umgebaut wird. Er wies auch darauf hin, dass der Start in die nächste Karnevalssession am Samstag mit der Proklamation des Kinderprinzenpaares am Samstag, 11. November am Kump über die Bühne geht. Wegen des an diesem Wochenende stattfinden Reineccius- Marktes findet die Feier des „Elften im Elften“ mit der Verleihung des Bumerangordens eine Woche später erst am 18. November statt. „Die Termine sind mit der Stadt abgesprochen,“ so Thiet. Wir sprachen bei der Generalversammlung mit dem neuen Elferratsvorsitzenden, dem der „Schalk im Nacken“ sitzt und der den Karneval in seiner Heimatstadt liebt und lebt. Christian Möller nimmt seine neue Aufgabe als Senkrechtsstarter in Angriff. Der 35-jährige Bilanzbuchhalter wurde erst im November 2013 in den Elferrat aufgenommen und hat jetzt dieses wichtige Amt als Chef der über 100 Elferräte übernommen. Steinheimer Blickpunkt: Was bedeutet der Steinheimer Karneval für dich? Christian Möller: Ich bin praktisch am Ring aufgewachsen und trage den Karneval als echter Steinheimer Junge schon von frühester Kindheit in mir. Blickpunkt: Welche Eigenschaften bringst du als neuer Vorsitzender mit? Möller: Wer mich kennt, schätzt mich als humorvoll, aber auch als verständnisvoll. Ich glaube, dass das für die neue Aufgabe wichtige Voraussetzungen sind. Ich bin aber auch verantwortungsbewusst, das bringt schon mein Beruf mit sich. Blickpunkt: Was gab den Ausschlag für dieses Amt zu kandidieren? Möller: Die Elferräte sind eine starke Gemeinschaft, die aus sämtlichen Generationen besteht und in der sich alle für das gemeinsame Ziel Steinheimer Karneval einsetzen. Blickpunkt: Wie sieht die künftige Arbeit aus? Möller: Ich werde mit meinen Elferräten und meinem Stellvertreter Dennis Hetmann alles einsetzen, dass der Karneval in Steinheim das bleibt, was er immer war: die Hauptstadt und Hochburg der fünften Jahreszeit in ganz Ostwestfalen! StKG gibt Motto bekannt Comics und Cartoons bestimmen Karnevalssession 2018 „Man teou in der bunten Welt der Comics und Cartoons!“ Dieses Motto hat die Steinheimer Karnevalsgesellschaft beim Dankeschönfest für die Helfer und Akteure des Galaabends in der Karnevalshalle als Bühnenthema für die Karnevalssession 2018 bekannt gegeben, ein Motto, das schon wieder Lust auf die kommende Session macht. „Steinheims Närrinnen und Narren dürfen sich auf einen farbenfrohen und kreativen Karneval freuen“, freute sich Präsident Dominik Thiet. Gerade elf Wochen sind seit den tollen Tagen verstrichen, da war die StKG schon wieder im Karnevalsfieber. In die Rollen bekannter Comicfiguren war Präsident Dominik Thiet mit seinem Präsidium geschlüpft. In der Karnevalshalle tummelten sich neben Obelix und Fred Feuerstein so bekannte Comicfiguren wie Donald Duck, Lucky Luke, Joker, Captain Future, Spidermann und die Biene Maya. Das Thema gibt den Rahmen für den Galaabend und den Bühnenbau vor. „Gerne greifen die Narren das Motto auch für bunte, stimmungsvolle und freche Kostüme auf,“ erzählte Kanzler Franz-Gerd Brökel, der sicher war, mit dem Vorschlag ins Schwarze getroffen zu haben. „Comics und ihre Figuren sind für alle Generationen, für Jung und Alt ein Thema und so maßgeschneidert für den nächsten Steinheimer Karneval. Neben der Bekanntgabe des Mottos wurde beim Dankeschönfest der Film vom diesjährigen Galaabend präsentiert. Die Besucher konnten noch einmal unvergessliche Eindrücke von der Proklamation des Prinzenpaares Prinz Volker, der glühende Gardeoffizier von Format und Prinzessin Claudia, La bella Vantastica samt spritzigem Bühnenprogramm erleben. Zur Bekanntgabe des Sessionsmottos 2017/2018 „Man teou in der bunten Welt der Comics und Cartoons!“ schlüpfte das Präsidium der Steinheimer StKG in die Rollen bekannter Comicfiguren (von links) Präsident Dominik Thiet (Donald Duck), Franz-Gerd Brökel (Fred Feuerstein), Christian Möller (Obelix), Dennis Hetmann (Joker), Christian Pott (Captain Future), Markus Brexel (Biene Maya); vorne (links) Stefan Wiedemeier (Spidermann) und Lucky Luke (Michel Peine). Lattbergturm öffnet am 27. Mai für ungestörten Panoramablick Toni, Turm und Telegraf Sie möchten hoch hinaus und nichts dafür bezahlen? Das ist am Samstag, 27. Mai ab 14 Uhr möglich, wenn der Telegrafenverein Entrup den Aufstieg zum Dach des 24 Meter hohen Lattbergturms öffnet und allen Besuchern einen ungestörten Panoramablick eröffnet. Die 111 Stufen bis zum Stellwerk des optischen Telegrafen führen vorbei an der vom Kreis Höxter installierten erdgeschichtlichen Dokumentation und der Replik der 190 Millionen Jahre alten Paddelechse Toni. Mutigen Kindern und Jugendlichen wird die Möglichkeit geboten, sich unter fachkundiger Anleitung vom Turm abzuseilen. Wer vom Aufstieg durstig, hungrig oder müde geworden ist, der kann sich mit frischen Waffeln oder Bratwurst vom Grill stärken. Geöffnet ist der Dachaufstieg bis 18 Uhr.

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