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Die vier W-Fragen der

Die vier W-Fragen der Algorithmus Feuerwehr? Wie wir schon herausgefunden haben, setzt der Algorithmus sich aus unzählig vielen Faktoren zusammen. Doch was kann ich tun, um von Algo besser beachtet zu werden, oder gar aus der breiten Masse herauszustechen? Kennt ihr das Prinzip der W-Fragen, wenn ihr beispielsweise in einem Notfall die Feuerwehr rufen müsst? Algo bildet in diesem Fall so etwas wie die Feuerwehr und wir sind die Anrufer, die brandaktuell erfolgreich werden wollen. Also stellen wir doch einfach mal die W-Fragen, die Algo benötigt: 1. WER hat’s postet? 2. WAS wurde gepostet? 3. WANN wurde es gepostet? 4. WIE kam’s bei den Leuten an? Basierend auf diesen W-Fragen und noch weiteren, kleineren Faktoren, berechnet Facebook auf welchem Platz du im Newsfeed der Menschen einsteigst und ob du überhaupt deren Aufmerksamkeit verdient hast. Apropos Aufmerksamkeit. Lass und doch noch etwas genauer auf eben diese eingehen, um auch wirklich das bestmögliche Ergebnis zu erzielen… Sorge dafür, dass Algo dich mag! Reduziere deine Clickbait Taktik (Ohne Scheiß jetzt) 2016 gab Facebook bekannt, aktiv gegen den überschwemmenden Clickbait Trend im Newsfeed vorzugehen. Kaum gesagt, schon getan! Das erste große Clickbait Update sorgte dafür, dass Inhalte mit einer großen Sprunghaftigkeit schneller aus dem Feed verbannt wurden, um so Platz für die echten Inhalte frei zu machen. Das zweite Update nahm sich die Aufmachung der Artikel vor. Wie war die Überschrift formuliert? Welchen Inhalt vermittelt die Überschrift und wie passt das mit dem Rest des Postings zusammen? Das Prinzip dieser Erkennung kennst du schon lange und nutzt es quasi jeden Tag! Denn was Facebook eigentlich getan hat, ist eine Art Spam-Schutz in Algo zu integrieren. Facebook hat dazu ein Team zusammengestellt, welches aus abertausenden Überschriften, eine Art Konzentrat zusammengebraut hat, dass quasi die Wurzel eines jeden Clickbait Artikels bildet. Dieses Konzentrat setzt sich aus zwei Zutaten zusammen: Die Überschrift hält bewusst Informationen zurück, die zum Verständnis beitragen. Bsp.: OMG! Diese Zutat nimmt Justin Bieber jeden Tag zu sich (Orangensaft) Die Überschrift trägt dazu bei, dass eine absolut irreführende Erwartung geweckt wird. Bsp.: Dieses Szenario sorgt dafür, dass alle Leben auf der Welt vernichtet wird! (Die Sonne hört in 5 Milliarden Jahren auf zu scheinen) Algo schaut jedoch nicht nur, wie sich die Überschrift zusammensetzt, sondern auch auf welche Webdomain der Link veröffentlich wurde. Seiten die immer und immer wieder als Clickbait identifiziert werden, sind so automatisch sehr niedrig im Newsfeed gerankt. 6

Wie du es besser machen kannst: Eigentlich ganz einfach oder? Nimm die Regeln von oben und mach genau das Gegenteil davon. Du hast einen neuen Blog Beitrag auf deiner Homepage, den du gerne auf Facebook teilen willst? - Dann schreib ganz deutlich das in die Überschrift, was die Leute auch dort sehen werden. Und selbst wenn du nur ein neues Gurkensalat Rezept ist. It is what it is! Man muss jedoch auch sagen, dass dieses Thema für kleine Seiten nicht allzu schwerwiegend ist, da man schließlich keine 15 Beiträge am Tag postet. Solltest du jedoch jemand sein, der viele Artikel teilt und beispielsweise jeder dritte eine irreführende Überschrift beinhaltet, wird es durchaus der Fall sein, dass deine Reichweite drastisch sinken wird. – Und das ist gut so! Es geht schließlich nicht darum alles zum Einheitsbrei verkommen zu lassen, sondern viel mehr darum, auf die Menschen ein zu gehen, die Facebook jeden Tag nutzten… Denn die können diese Scheiße nicht mehr sehen. Höchste Priorität: Die Beiträge deiner Freunde Ebenfalls wurde 2016 bekannt, dass Beiträge deiner Freunde und Bekannten, im News Feed wieder stärker beachtet werden. Das bedeutet, dass Inhalte deiner Freunde immer höher gerankt werden, als die einer Seite. Selbst wenn es ein weiteres, lustiges Katzenbild ist, das dein Cousin dritten Grades postet, will Facebook sicherstellen, dass du keine Beiträge mehr von Menschen verpasst, die dir auch außerhalb des Netzwerkes etwas bedeuten. Jetzt gibt es die weitverbreitete Taktik von vielen Seitenbetreibern, genau diese Logik für sich und ihre Seite auszuspielen. Diese lautet, dass das Kommentieren oder Liken deiner Beiträge durch Nutzer, doch schließlich auch deren Freunden angezeigt wird. Immerhin will Facebook doch, dass ich immer genau darüber informiert bin, was meinen Freunden so gefällt, oder? - Leider nein! Es gab jedoch tatsächlich Zeiten, in denen diese Taktik noch machbar war. Mittlerweile ist es aber so, dass dies überhaupt gar keine Rolle mehr spiel, ob deine Beiträge im Feed der Freunde des Followers angezeigt werden… oder eben nicht! Wie du es besser machen kannst: Ich fürchte leider gar nicht. Das ist eine Tatsache, der du dich unweigerlich hingeben musst. Man sollte aber beachten, dass diese Art nur wenig Auswirkung auf deine Reichweite hat, wenn denn deine Inhalte von hoher Qualität sind! Watchtime auf externe Links Waren wir nicht eben schon mal beim Thema des Teilens externer Links und Blog-Artikel? Jetzt lacht sich der ein oder andere vielleicht schon ins Fäustchen, da er ja nun weiß, dass man lediglich eine schlüssige Überschrift kreieren muss und dann passt das schon mit der Reichweite. Aber nicht so voreilig mein qualitätsliebender Freund der sozialen Netzwerke! Egal in welcher Form du einen Link teilen wirst, sobald der Nutzer ihn sieht, von der Überschrift überzeugt ist und tatsächlich auf den Artikel klickt, läuft die Stoppuhr! 7

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