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vor 1 Jahr

Test

Sollte sich dann

Sollte sich dann herausstellen, dass dein Inhalt doch nur langweiliger Kram war, der Nutzer deine externe Seite verlässt und die Uhr nach lediglich fünf Sekunden wieder gestoppt wird, kommt das für dich einem kleinen Todesurteil gleich. DENN… - Je länger die Leute tatsächlich auf der verlinkten Seite bleiben, desto besser ist es für dich und deine Reichweite! Was jetzt jedoch durchaus ein Aha Moment ist, zumindest für mich, ist die Tatsache, dass Likes, Kommentare und auch die Anzahl der geteilten Beiträge, recht wenig Einfluss auf die Positionierung deines Links im Newsfeed haben. Facebook hat herausgefunden, dass die Menschen das Interagieren schlichtweg vergessen, wenn sie sich die externen Infos reingeholt haben. Teilst du also den Link zu deinem neuesten Blog Artikel, ist es nicht wichtig, ob die Leute den Beitrag auch teilen. Wichtig ist nur, wie lange sie auch tatsächlich den Artikel lesen! Wie du es besser machen kannst: Muss ich dir das tatsächlich noch sagen? Sorge einfach dafür, dass deine Inhalte, egal wo auch immer du sie veröffentlichst, Hand und Fuß haben. Wenn du es schaffst, die Menschen mit deinen Texten und Bildern zu fesseln, wirst du auch dafür belohnt werden. Live-Video Das ist einer der wenigen Punkte, die unter Garantie, in der Zukunft nicht mehr so gelten werden, wie zu diesem Zeitpunkt (Mitte 2017). Auf Facebook „Live“ zu gehen, ist brandneu und wird dementsprechend überproportional von Facebook belohnt. Man möchte ja erreichen, dass sich diese Funktion auch im Alltag „normaler“ Menschen integriert und man einfach, anstatt ein Bild aus dem Urlaub zu posten, mal eben am Strand von Mauritius, live geht. Geht also jemand live, wird es automatisch sehr hoch im Newsfeed eingeordnet und es kann sogar passieren, dass deine Follower eine direkte Benachrichtig dazu erhalten. Wer also echte und organische Aufmerksamkeit - ohne Ende - generieren will, muss definitiv live gehen! Aber auch hier gibt es viele Details zu beachten, die leider noch sehr oft vernachlässigt werden. So machst du den besten Live-Stream: So ein Live-Stream mag auf den ersten Blick, sehr viel Spontanität vermitteln. Jedoch vergessen Viele, dass das Live Video auch durchaus noch nach der Aufzeichnung, zum Ansehen verfügbar ist (es sei denn, man hat diese Funktion deaktiviert). Handeln deine ersten 10 Minuten im Videos also lediglich davon, dass du sagst „Ja okay, hi, ja ähm… wir warten mal bis noch ein paar Leute da sind“, und die letzten 10 Minuten davon, wie du in die Kamera schaust und eigentlich immer noch nicht so ganz weißt, was du hier machen sollst, entsteht so ein denkbar langweiliges Video, das dazu auch noch total unprofessionell wirkt. Also, wie wäre es mit einem Plan? Kündige deinen Live-Stream ein paar Stunden zuvor an. - So nehmen sich die Leute aktiv die Zeit dazu und du hast direkt genügend Zuschauer. Gehe nur dann live, wenn du eine starke Internetverbindung hast! - Mal im Ernst, niemand kann es leiden, wenn ein Video ständig hängt, verpixelt ist oder kein Ton ankommt. (Manche Dinge sind so einfach!) 8

Mach dir im Voraus einen Plan, was du im Video vermitteln willst. - Willst du einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben und dazu etwas erzählen? Gehst du oft live, fordere deine Follower auf, die „Live Benachrichtigung“ zu aktivieren. - So ist sichergestellt, dass alle immer rechtzeitig online sind. Interagiere mit deinen Followern. - Vergiss nicht, dass im Gegensatz zu einem normalen Video, der Zuschauer hier ein aktiver Teil deines Inhalts ist. Grüß also ruhig ein paar Zuschauer und beantworte natürlich auch deren Fragen. So macht’s auf beiden Seiten noch viel mehr Spaß! Gehe mindestens 10 Minuten live. - Bedenke, dass bei einem 3 Minuten Live Video nicht viele Menschen die Chance erhalten, dich sehen zu können. Je länger der Stream ist, desto mehr Menschen können dir zusehen. (Laut Facebook sollte man aber nicht länger als 90 Minuten live sein.) Sei kreativ und geh oft live. - Zugegeben, es hört sich erstmal schwer an, aber je öfter man es macht, umso einfach wird es. Bereite die Videos gut vor und unterhalte deine Zuschauer. Noch mehr Aufmerksamkeit und Reichweite kann man gar nicht organisch erzeugen! Mache das Live Video für spätere Aufrufe verfügbar. - Dies ist der letzte und wichtigste Punkt, denn nicht jeder kann immer und zu jeder Zeit online sein, um sich deinen Stream anzuschauen. Verpacke deine Inhalte also so, dass es auch für spätere Zuschauer unterhaltsam ist. Likes, die Reaktionen und dein Beitrag. Und zack sind wir schon wieder zurück im Jahr 2016. Denn letztes Jahr gab es nicht nur scheinbar viele unsichtbare Veränderungen an Algo, sondern auch durchaus offensichtliche. Die „Reactions“ kamen auf die Displays der Nutzer und boten eine noch nie dagewesene, neue Ausdrucksmöglichkeit. Konnte man davor schließlich nur seinen Daumen nach oben zeigen, musste man seinen Dampf in Form von Kommentaren ablassen. Heute gibt es dafür die „Angry Reaction“. Es war jedoch so, dass es gerade am Anfang überhaupt keine Rolle gespielt hat, ob man nun eine Love- oder Sad Reaction in einem Post hinterlassen hat. Es sah zwar anders aus, hatte aber exakt denselben Stellenwert für Algo, wie ein normales Like. Doch das wird sich in Zukunft noch stark ändern, denn die Nutzer mussten ja schließlich erstmal an die Neuerung gewöhnt werden. Der Feed wird nun jedoch auf die Reactions angepasst. Bin ich beispielweise ein Mädchen, dass gern über Liebesgeschichten, Promis und süße Tierbabys in ihrem Feed liest, werden Love Reactions höher gerankt, als beispielsweise wütende oder traurige Reactions auf Beiträge. Was bedeutet das für meine Seite: Facebook gibt sich in dieser Hinsicht jedoch sehr verschlossen und will noch nicht so recht damit herausrücken, ob und wie man sich als Seitenbetreiber darauf vorbereiten kann. Es bedarf aber 9

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