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KuS 2017-1

Ausgewiesene Fachleute

Ausgewiesene Fachleute mit ausgezeichneten Referenzen empfehlen sich für Renovationen und Restaurierungsarbeite Roland E. Schmitt AG Natursteine – Restaurationen 9011 St. Gallen, 9100 Herisau und 9642 Ebnat-Kappel Telefon 071 353 90 00 Fax 071 353 90 01 www.schmitt-naturstein.ch Kirche Trogen; Kirche Gossau; Kirche Abtwil; Kirche Linsebühl, Haus zum Tannenbaum, Herisau; SBG St. Gallen und Oceanic, St. Gallen; Kirche Amriswil; Kirche Romanshorn; Kirche Niederuzwil; Kirche Sennwald; Kirche Mogelsberg; Kirche Nesslau; Kirche Andwil; Apotheke Hausmann, St. Gallen; Sparad, St. Gallen; Haus Museums strasse 1, St. Gallen; Kirche Ricken; Kirche Bazenheid; Goldschmied Wipf, Wil; Stadtkirche Wil; Kirche Flums; Kirche Mels; Kirche Oberegg innen; Kath. Kirche, Bütschwil; Kath. Kirche St. Otmar, St. Gallen. Kopie Georgs-, Chälbli- und Neugassbrunnen St. Gallen. Sandsteinlieferungen in Blöcken, Platten oder gesägt und gefräste Stücke aus dem Steinbruch Lochmüli in Teufen. Burla AG Natursteinarbeiten, Restaurierungen, Kalkputze Prehlstrasse 20 3280 Murten Telefon 026 670 24 35 Brunnen: Lessoc FR, Part-Dieu bei Bulle; Brunnen Vucheret und du Port, Estavayer-le-Lac; Font bei Estavayer; Altstadtbrunnen Murten; St.Johannsen, Kalksteinbrunnen 1632. Ringmauern Murten: Hexenturm; St.Johannsen: Scheibentor, Turm und Westfassade Kirche; Murten, Bubenbergfigur von 1955 von Willy Burla und Freiburg, Staatswappen Kanzlei, in Zusammenarbeit mit Tobias Hotz th-conservations; Murten Deutsche Kirche, Chorboden; Rathaus Murten, Bubenbergfigur 1856 von Niklaus Kessler; Primarschulhaus Murten, Stockgurt; Yverdon, Giebelfeld Ancienne Poste und Collège Place d’Armes; Freiburg, Bildhauerarbeiten Place Petit Paradis 1; Bildhauerarbeiten Château de Neuchâtel. Andreas Aeschbach Bildhauerei Steinrestaurationen Rain 42 5000 Aarau Telefon 062 822 93 53 Restaurationsarbeiten denkmalgeschützter Objekte wie Kirchen, Bürgerhäuser, Schlösser, sowie Skulpturen und Brunnen Figur von Hans Trudel Restauriert: A. Aeschbach FACHGERECHTE RESTAURIERUNGEN UNSERE AUFGABE

Inhalt Editorial HANDWERK IN DER DENKMALPFLEGE 4 Aufruf zum Mutigsein 6 «Eine europaweit einzigartige Ausbildung» 10 «Den Teilnehmern eine Haltung vermitteln» 14 Das Mausoleum des Grafen Siméon AUS- UND WEITERBILDUNG 18 Karton – Hülle und Fülle 20 Wie weiter in der Berufsbildung? PORTRÄT 22 Die Kunstschaffenden vom Paradiesgärtli VERBÄNDE / BRANCHEN-INFO 27 Zeitreisen im Burgund 27 23. Bildhauer-Symposium Sur En 27 Offene Ateliers in der Romandie 27 Erfolgreiches NVS Round Table 28 Neuer Weiterbildungslehrgang AGENDA 30 Ausstellungen / Fachmessen / Verbandstermine TITELBILD Detail von der Frontseite des Mausoleums Siméon auf dem Thuner Stadtfriedhof; siehe Beitrag Seite 14–17. (Foto: Jonas Brandenberg) LIEBE LESERIN LIEBER LESER Das erste «Kunst und Stein» in der Nachfolge von Robert Stadler zu gestalten – keine leichte Bürde. Darüber hinaus habe ich als Biologin ziemlich viel mehr Ahnung vom Flechtenteppich auf einer steinernen Skulptur als von der Skulptur selber – es werden einige abenteuerliche Monate auf mich wie auf Sie zukommen. Immerhin: Ein glücklicher Zufall wollte es, dass just im November 2016 zum zweiten Mal die Abschlussprüfungen des Weiterbildungslehrgangs «Handwerker/in in der Denkmalpflege» durchgeführt wurden. Ich leite die Geschäftsstelle des Lehrgangs – mein erstes Schwerpunktthema war damit gesetzt. Die Weiterbildung «Handwerker/in in der Denkmalpflege» ist wichtig. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen stehen fortan bereit, wenn es um die Instandsetzung, den Unterhalt und den Schutz unserer historischen Bausubstanz geht. Sie sorgen dafür, dass das zunehmend bedrohte und vielfach bereits vergessene Wissen um traditionelle Materialien und Techniken erhalten bleibt. Und schliesslich werden sie als Nachfolgerinnen und Nachfolger ihrer heutigen Lehrpersonen darum bemüht sein, dieses Wissen auch an kommende Generationen weiterzugeben. A propos Erhalten: Auch Robert Stadler bleibt Ihnen – und mir – weiterhin erhalten. Sie können also zuversichtlich sein: Der schöne Altbau «Kunst und Stein» wird sich trotz Wechsel in der Redaktion nicht in einen traditionslosen Neubau verwandeln. Franziska Mitterecker, Redaktorin «Kunst und Stein» 01/17 3