W+M Kompakt Juni 2017

wirtschaftmarkt

W+M Wirtschaft und Markt GmbH wirtschaft-markt.de 29. Mai 2017

Ratgeber

Ein Tag in BERLIN

Ostdeutsche Bestsellerliste

W+M-Serie

Berlins Abgeordnete

nehmen Stellung

jun

VORSCHAU

Brandenburgs Ministerpräsident

Dietmar Woidke im großen W+M-Interview

2017

Netzwerk

6. Golfturnier für Freunde

Unternehmertag MV


20

14

8

4

28

Impressum

W+M Kompakt

WIRTSCHAFT+MARKT E-Magazin

Ausgabe jun2017

Redaktionsschluss: 24.05.2017

W+M Wirtschaft und Markt GmbH

Charlottenstraße 65, 10117 Berlin

Tel.: 030 505638-00

Fax: 030 505638-21

Web: wirtschaft-markt.de

Herausgeber: Frank Nehring

Redaktion: Janine Pirk-Schenker


16 18

10

EXTRA

04 Die große W+M-Bundestagsbilanz

Berlins Abgeordnete nehmen Stellung

INTERVIEW

08 Vorschau: Brandenburgs Ministerpräsident

Dietmar Woidke über die Lausitz und Polen

NEWS

10 ifo Index für Ostdeutschland

12 WIRTSCHAFT+MARKT am Bahnhof

12

RATGEBER

14 Ein Tag in BERLIN

16 Ostdeutsche Bestsellerliste für Wirtschaftsliteratur

NETZWERK

18 6. Golfturnier für Freunde

20 Unternehmertag MV

W+M KOMPAKM PAKT T 3


WIE HABEN SICH

BERLINS ABGEORDNETE

UM UNTERNEHMEN

UND JOBS BEMÜHT?

Am 24. September 2017

entscheiden die Bundesbürger

darüber, wer

in den kommenden vier

Jahren Deutschland führen wird.

Sie sind aufgerufen, ihre Stimmen

für den 19. Bundestag abzugeben.

Zum achten Mal seit 1990 können

sich auch die Ostdeutschen an der

Bundestagswahl beteiligen. Aktuell

vertreten 130 der insgesamt

630 Bundestagsabgeordneten die

neuen Bundesländer und Berlin im

höchsten deutschen Parlament.

Das Magazin WIRTSCHAFT+MARKT

zieht in den bis zur Wahl verbleibenden

Monaten Bilanz. Dazu wurde

allen Abgeordneten aus Ostdeutschland

und Berlin die Frage

gestellt: Was haben Sie konkret für

die regionale Wirtschaft in Ihrem

Wahlkreis in der 2017 zu Ende gehenden

Wahlperiode geleistet?

In Ausgabe W+M 3/2017 kommen

die Berliner Abgeordneten zu Wort.

Hier geht es zum Heft.


Dr. Philipp Lengsfeld, 45

CDU, Mitte

Foto: Laurence Chaperon

"Als CDU-Bundestagsabgeordneter

für Mitte habe ich ein klares wirtschaftsfreundliches

Profil. Dabei

unterstütze ich als Forschungspolitiker

aktiv die Innovationspolitik

der Bundesregierung und kämpfe

für Forschungsfreiheit und einen

Abbau von Technikfeindlichkeit

und Innovationsskepsis in diesem

Land. Dies hilft gerade vielen der

für Berlin so wichtigen Start-ups.

Aktuell leiste ich einem hochinnovativen,

BMBF-geförderten Lowtech-Abwasser-Projekt

Hilfe, Verbindungen

nach Hanoi (Vietnam)

aufzubauen."

Foto: Bundestagsfraktion Die Linke

Dr. Gesine Lötzsch, 55

Die Linke, Lichtenberg

"Als Vorsitzende des Haushaltsausschusses

entscheide ich mit

meinen Kollegen jedes Jahr über

mehr als 320 Milliarden Euro. Ich

habe mich dafür eingesetzt, dass

die Bundesregierung mehr investiert.

Wir mussten sie hier zu ihrem

Glück zwingen. Viele Unternehmen

in meinem Wahlkreis profitieren

davon. So wird etwa das Unternehmen

BDC Dorsch Consult

gefördert. Es arbeitet an nachhaltiger

Sicherheit von Biogasanlagen

in einer brasilianischen Kommune.

Wenn man die ganze Gesellschaft

im Blick hat, ist das auch immer gut

für den eigenen Wahlkreis."

Foto: Bundestagsfraktion Die Linke

Foto: www.luczak-berlin.de/Yves Sucksdorff

Dr. Jan-Marco Luczak, 41

CDU, Tempelhof-Schöneberg

"Im Bundestag habe ich Gesetzesvorschläge

des Justizministeriums

entschärft, die Investitionen

im Wohnungsbau massiv

erschwert hätten. Jeder Neubau,

jeder altersgerechte Umbau und

jede energetische Sanierung sichert

Aufträge für unser Handwerk

und damit Arbeitsplätze. In

Stefan Liebich, 44

Die Linke, Pankow

"Abgeordnete schaffen keine Arbeitsplätze

par ordre du mufti. Aber

sie können Menschen motivieren.

In Pankow gibt es mit der ABB Training

Center GmbH & Co. KG den

führenden Ausbildungsbetrieb

Berlins im technischen Bereich. Ihrem

langjährigen Leiter Bernhard

Antmann wurde auf meinen Vorschlag

hin das Bundesverdienstkreuz

verliehen. Er trug wesentlich

dazu bei, dass ABB am historischen

Industriestandort weiterhin erfolgreich

produziert und engagierte

sich wie kein Zweiter für die berufliche

Teilhabe von Jugendlichen."

Lichtenrade unterstütze ich die

Gewerbetreibenden der Bahnhofstraße

in ihrem Kampf gegen eine

oberirdische Trassenführung bei

der Dresdner Bahn, weil sonst die

ganze Einkaufsmeile erheblich an

Attraktivität verlieren würde."

W+M KOMPAK T 5


Klaus Mindrup, 52

SPD, Pankow

Foto: Thomas Imo

"Die regionale Wirtschaftsförderung

ist mir ein persönliches Anliegen.

Die Wirtschaftsstruktur im

Bezirk Pankow ist geprägt durch

kleine und mittlere Unternehmen.

Besonders wichtig sind der Forschungscampus

Buch, der Pankow

Park sowie die Kreativwirt-

schaft in Prenzlauer Berg. Unter

anderem durch regelmäßige Dialoge

mit den Unternehmen, Austausch

mit der IHK sowie dem

Runden Tisch Arbeit, Ausbildung,

Integration setzte ich mich für fortwährend

gute Bedingungen und

eine breite Vernetzung ein."

Martin Pätzold, 32

CDU, Lichtenberg

Foto: Bundestagsfraktion Die Linke

Petra Pau, 53

Die Linke, Marzahn-Hellersdorf

"Als direkt gewählte Abgeordnete

halte ich engen Kontakt zu Unternehmen

im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf.

Dazu gehört, dass ich seit

langem drei bis vier Mal im Jahr ein

„Unternehmer-Frühstück“ anbiete.

Dazu kommen jeweils kompetente

Gesprächspartner aus Wirtschaftsverbänden

und der Bundes- beziehungsweise

Landespolitik. Miteinladerin

ist die Bezirksbürgermeisterin

Dagmar Pohle, mithin sind zumeist

alle politischen Ebenen vertreten. So

sind wir im direkten Gespräch und

so kann ich bei Bedarf auch unmittelbar

agieren."

Foto: Nadine Schönfeld

Foto: Bundestagsfraktion Bündnis '90/Die Grünen

Lisa Paus, 48

Bündnis '90/Die Grünen,

Charlottenburg-Wilmersdorf

"Das Dragonerareal ist das letzte

Areal im Zentrum Berlins, wo auch

Gewerbetreibende zu moderaten

Mieten arbeiten können. Zusammen

mit Anwohnerinitiativen, Bezirk

und Senat konnten wir den

Verkauf durch den Bund an einen

Investor für Luxusappartements

"In dieser Wahlperiode habe ich

über 100 Unternehmen in Lichtenberg

besucht, Wahlkreistage zum

Thema Wirtschaft veranstaltet

und das Projekt 'Tandem-Jobs' initiiert.

Dabei gewährt das Jobcenter

jeweils 75 Prozent Lohnkostenzuschuss,

wenn ein Unternehmen

einen Langzeitarbeitslosen und

einen Geflüchteten gleichzeitig

einstellt. Außerdem gründete ich

das Bündnis für Jugendbeschäftigung,

ein Dialogformat zwischen

Unternehmern und Jugendlichen,

mit dem der Übergang von der

Schule in den Beruf/Ausbildung

erleichtert wird."

Die Antworten aller

Berliner Abgeordneten

lesen Sie in W+M 3/2017.

stoppen. Viele grüne Ideen zur Bekämpfung

von Steuerumgehung

sind von Finanzminister Schäuble

übernommen worden. Dass Konzerne

und Superreiche ihre Steuern

zahlen wie kleine oder mittlere

Unternehmer, ist auch im Interesse

der regionalen Wirtschaft."


SAVE THE DATE

09. - 10. November 2017

Bad Saarow

www.owf2017.de


Foto: Rolls-Royce/Steffen Weigelt

Brandenburgs

Ministerpräsident

Dietmar Woidke

im großen

W+M-Interview


"DIE LAUSITZ BRAUCHT

EINE KLUGE

STRUKTURENTWICKLUNG"

W+M: Eine wirklich langfristige Zukunft

scheint die Braunkohle nicht

mehr zu haben. Die Betreiber der

Lausitzer Tagebaue verzichten

derzeit zumindest auf eine weitere

Ausdehnung des Kohleabbaus.

Wie soll der notwendige Strukturwandel

in der Lausitz aussehen?

Welche Perspektiven haben die

Menschen in der Region?

Dietmar Woidke: Ich sehe für die

Braunkohle eine gute Zukunft – unter

der Voraussetzung, dass ihre

Wettbewerbssituation nicht aus

ideologischen Gründen künstlich

verschlechtert wird. Tatsache ist,

dass die Braunkohle im deutschen

Energiemix gebraucht wird. Auch

und gerade vor dem Hintergrund

der Energiewende – für die ich bin.

Und Brandenburg ist schon heute

bundesweit führend bei den Regenerativen

und der CO2-Minderung.

Wir sind aber weit davon entfernt,

allein mit Erneuerbarer Energie eine

zuverlässige Energieversorgung zu

gewährleisten. [...]

Der wichtigste Bereich für die Zukunft

der Lausitz ist Forschung, Wissenschaft

und Bildung. Wir brauchen

vor Ort ausgebildete Ingenieure, die

die Region künftig mit ihren Ideen

und Lösungen voranbringen. Dazu

werden wir im Bereich Infrastruktur

spürbar zulegen, um unserer Rolle

als Tor zum Osten noch besser

zu entsprechen. Ein weiterer Punkt:

Die Lausitz muss sich künftig besser

vermarkten – kommunen- und länderübergreifend.

Sie ist die stärkste

Industrieregion im Land. Die Lausitz

braucht keinen Strukturwandel,

sondern eine kluge Strukturentwicklung.

Daran arbeiten wir gemeinsam

mit Sachsen.

W+M: Sie sind Polen-Koordinator

der Bundesregierung. Wie würden

Sie die heutigen Beziehungen Ihres

Bundeslandes zu Polen einschät-

zen? Wie rege ist die Zusammenarbeit,

seit eine EU-skeptische und

nationalkonservative Regierung in

Warschau das Sagen hat?

Dietmar Woidke: Natürlich nehme

ich manches aus der polnischen

Politik auch mit Sorge wahr. Aber

grundsätzlich hat sich die grenzüberschreitende

Kooperation gerade

auch zwischen den Regionen

nicht verschlechtert. Das ist auch

meinem Amtskollegen in Warschau

zu verdanken, mit dem mich

ein sehr gutes Verhältnis verbindet.

[...] Die Grenze zu Polen ist für uns

längst zu einer Brücke geworden.

Das ist eine gute Basis für die künftige

Kooperation.

Das gesamte Interview lesen Sie

in WIRTSCHAFT+MARKT 4/2017,

welche am 22. Juni erscheint.

W+M KOMPAK T 9


ifo INDEX

FÜR OSTDEUTSCHLAND

von Prof. Dr. Joachim Ragnitz

und Jannik A. Nauert

Foto: XXYX ZZ


Vormonat

13,1

Die Stimmung der ostdeutschen

Unternehmer erreichte

im April 2017 einen neuen

Höchststand; der Geschäftsklimaindex

der ostdeutschen gewerblichen

Wirtschaft* stieg von 110,4 auf

112,4 Punkte. Ursächlich hierfür war

die im April kräftig gestiegene Lageeinschätzung

der Unternehmer,

die ebenfalls ein neues Allzeithoch

erreichte. Die Geschäftserwartungen

der Befragungsteilnehmer tendierten

derweil seitwärts.

Das ostdeutsche Beschäftigungsbarometer

legte im April 2017 etwas

zu. Während die Industrieunternehmen

im April mit einer geringeren

Ausweitung des Personalbestands

rechneten, stiegen die Beschäftigungserwartungen

in allen anderen

Verarbeitendes

Gewerbe

April 22,0

Vormonat 18,8

Bereichen. Insbesondere die ostdeutschen

Bauunternehmer erwarteten

im April deutlich höhere Personalzuwächse

als im Monat zuvor.

April

16,9

ifo Geschäftsklima

Im April 2017 konnten alle Teilbereiche

des Geschäftsklimaindex zulegen.

Die Stimmung der ostdeutschen

Industrieunternehmen nahm

im April deutlich zu. Bei leicht gestiegener

Kapazitätsauslastung berichteten

die Industrieunternehmen

von deutlich besseren Geschäften.

Derweil trübte sich ihr Ausblick

auf die kommenden sechs Monate

leicht ein. Das Geschäftsklima

der ostdeutschen Bauunternehmer

hellte sich leicht auf. Die Befragungsteilnehmer

schätzten sowohl

ihre Geschäftslage als auch

ihre Geschäftserwartungen etwas

besser ein als im Vormonat. Nachdem

sich die Stimmung im ostdeutschen

Wohnungsbau zuletzt etwas

abgekühlt hatte, korrigierten die

Bauunternehmer ihre Einschätzung

im April wieder deutlich nach oben.

Das Geschäftsklima im ostdeutschen

Großhandel erhöhte sich im

April spürbar. Die Lageeinschätzungen

der Befragungsteilnehmer stiegen

kräftig, während die Geschäftserwartungen

für die kommenden

sechs Monate sich nur leicht verbesserten.

Im ostdeutschen Einzelhandel

legte der Geschäftsklimaindex

ebenfalls merklich zu.

*Unter gewerblicher Wirtschaft wird

die Aggregation aus verarbeitendem

Gewerbe, Bauhauptgewerbe sowie

Groß- und Einzelhandel verstanden.

ifo Beschäftigungsbarometer

Bauhauptgewerbe

April 12,1

Vormonat 9,7

Groß- und

Einzelhandel

Vormonat

1,7

April

3,7

April 9,5

Vormonat 3,2

W+M KOMPAKM PAKT T 11


Ihr Unternehmen.

Ihre Zukunft.

Im Bahnhofsbuchhandel

Ihr Magazin.

www.wirtschaft-markt.de

WIRTSCHAFT+

MARKT

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN


W+M am Bahnhof


Foto: AVENUE

Ausgehen

AVENUE Club

im Café Moskau

Der Club, in dem sich auch gern mal

Fußballprofis tummeln, liegt im Keller

des denkmalgeschützten ehemaligen

Café Moskau. Der markante

Bau selbst entstand Ende der fünfziger

Jahre als DDR-Nationalitätenrestaurant.

2007 ließ Nicolas Berggruen

das Gebäude umfänglich

sanieren und renovieren. Das Interior

des Clubs verbindet Historie mit

moderner Technik und zeitlosem

Design, das vom Berliner Architektenteam

Karhard entworfen wurde,

die auch die Panorama Bar im Berghain

geplant und umgesetzt haben.

Neben der Tanzfläche gibt es zwei

Bars und eine Raucherlounge.

AVENUE Club

@ Café Moskau

Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin

Tel.: 0174 6003000

Web: avenue-club-berlin.com

EIN

TAG IN

Wer kennt das nicht?

Man ist auf Geschäftsreise

in einer fremden

Stadt und sucht nach einem leckeren

Frühstück, einem bequemen

Bett, einem adäquaten Restaurant

für den Geschäftstermin

BERLIN

oder einem Ort, an dem man die

Zeit zwischen Terminen ruhig arbeiten

kann.

W+M Kompakt hat sich für Sie

umgeschaut und stellt Ihnen in

jeder Ausgabe tolle Locations für

einen Tag in der Hauptstadt vor.

Foto: The Westin Grand Berlin

Schlafen

The Westin Grand

an der Friedrichstraße

Das Grandhotel im Beaux-Arts-Stil

mit seiner 30-Meter-Atrium-Lobby

liegt fünf Gehminuten vom Brandenburger

Tor und zwei Minuten

vom Gendarmenmarkt entfernt, direkt

an der Friedrichstraße.

Die eleganten Zimmer bieten

WLAN, Flachbildfernseher und

Laptop-Safe. Zimmer und Suiten


Fête de la Musique

in ganz Berlin

Jedes Jahr zum Sommeranfang

am 21. Juni erklingt die Fête de

la Musique – das Fest der Musik.

Was 1982 mit der Idee des

damaligen französischen Kulturministers

Jack Lang, ein paar

Stromanschlüssen und viel musikalischem

Idealismus in Paris

begann, hat sich längst zu einem

globalen und populären Ereignis

entwickelt. Inzwischen verbindet

die Fête de la Musique Menschen

in 540 Städten weltweit. Zu hören

gibt es Musik aller Stilrichtungen,

für das Publikum gratis, da alle

Musiker ohne Honorar auftreten.

Musik

Fête de la Musique Berlin 2017

Tel.: 030 417152897

Web: fetedelamusique.de

Restaurant "Tim Raue"

am Checkpoint Charlie

Im Juli 2010 eröffnete Tim Raue

das gleichnamige Restaurant in

der Nähe vom Checkpoint Charlie,

seit 2012 besitzt das Lokal zwei Michelin-Sterne

und zählt damit zu einem

der besten der Stadt. Im Restaurant

Tim Raue wird asiatisch inspirierte

Küche serviert und auf

Beilagen wie Brot, Nudeln und Reis

sowie weißen Zucker verzichtet.

Restaurant "Tim Raue"

Rudi-Dutschke-Straße 26

10969 Berlin

Tel.: 030 25937930

Web: tim-raue.com

Foto: Alex Laljak

mit gehobener Ausstattung verfügen

zudem über eine Regendusche,

Whirlpool-Badewanne und Kamin.

The Westin Grand Berlin

Friedrichstraße 158-164

10117 Berlin

Tel.: 030 20270

Web: westingrandberlin.com

Dinner & Lunch

W+M KO M PAKT 15

Foto: tim raue


DIE OSTDEUTSCHE

BESTSELLERLISTE FÜR

WIRTSCHAFTSLITERATUR

1

April/Mai 2017

2

3

4


6

7

5

Die ostdeutsche Bestsellerliste

für Wirtschaftsliteratur

wird exklusiv von W+M

aus den Verkaufszahlen

59 großer Buchhandlungen in Berlin,

Brandenburg, Mecklenburg-

Vorpommern, Sachsen, Sachsen-

Anhalt und Thüringen erstellt.

9

8

Beteiligt haben sich:

Thalia-Filialen in Bautzen, Berlin (7x),

Bernburg, Brandenburg, Chemnitz

(3x), Cottbus, Dallgow-Döberitz,

Dessau, Dresden (7x), Eisenach,

Eisleben, Freital, Gera, Görlitz, Gotha,

Großenhain, Halle, Hoyerswerda,

Jena (2x), Leipzig (2x), Leuna,

Löbau, Lutherstadt Wittenberg,

Magdeburg (2x), Meißen, Neubrandenburg,

Pirna, Plauen, Radebeul,

Riesa, Röhrsdorf, Rostock (2x), Rudolstadt,

Saalfeld, Schwedt/Oder,

Weimar, Wildau, Zittau und Zwickau

(www.thalia.de) sowie die Ulrich-von-Hutten-Buchhandlung

in

Frankfurt/Oder (www.hutten-ffo.de).

10

Die Teilnahme steht weiteren

Buchhandlungen jederzeit offen.

Schreiben Sie bei Interesse eine

E-Mail an jp@wirtschaft-markt.de.

W+M KOMPAKM PAKT T 17


Siegerehrung

mit tollen

Preisen.

Der erste Flight

mit Ron Uhden,

Frank Nehring,

Thomas Süss

und Andy Gerber

(v. l.).

Bernd Schaefer,

Detlef

Wieland, Sven

Arenknecht und

Gunnar Baldamus

(v. l.).

6. Golfturnier für Freunde

FLORIDA SCRAMBLE

MIT SPARGEL

Am 15. Mai 2017 fand bereits

zum sechsten Mal unser Golfturnier

für Freunde des Magazins

WIRTSCHAFT+MARKT statt.

Der Arnold-Palmer-Platz im A-

ROSA-Golfresort Scharmützelsee

hat uns im letzten Jahr so

gut gefallen, dass wir hier unbedingt

wieder spielen wollten.

Überraschungsgast war die

Beelitzer Spargelkönigin Nicole,

die vor ihrem offiziellen Auftritt

noch schnell das Schnupperturnier

gewann. Ein gelungener

Tag mit einer Menge Spaß

am schönen Spiel, tollen Teilnehmern,

vielen Preisen und leckerem

Spargel-Barbecue. Wir

danken besonders den Sponsoren,

Unterstützern und natürlich

den Wetterverantwortlichen. Wir

freuen uns schon aufs nächste

Jahr. Save the date: 14. Mai 2018.

wirtschaft-markt.de

Beim Florida Scramble gibt es

nur Gewinner: Jens Albrecht und

Franka Höptner.

Immer eine gute Adresse:

das A-ROSA-Resort

am Scharmützelsee.

W+M KOMPAK T 27


Die Crefo-

Fighters mit

Michael Grochtmann,

Michael

Herzog von Creditreform

sowie Heike

und Uwe Glasenapp

(v. l.).

Überraschungsgast:

die Beelitzer Spargelkönigin

Nicole

zu Besuch beim

Turnier. Hier mit

Gastgeber Frank

Nehring.

Die Nettodritten

Karl-Heinz Garbe,

Wolfgang Schröder,

Grit Gerber und Rainer

Dandyk mit

Frank Nehring

(v. l.).


Fotos: Holger Martens

Über 300 Teilnehmer folgten der

Einladung der Unternehmerverbände.

Stefanie Drese, Ministerin für Soziales,

Integration und Gleichstellung Mecklenburg-

Vorpommern, bei ihrem Grußwort.

Unternehmertag Mecklenburg-Vorpommern 2017

DIGITALISIERUNG

ALS CHANCE

Die Veränderungen von Prozessen,

Objekten und Ereignissen

hat längst begonnen.

Der Menschheit soll es bereits im

Jahr 2002 zum ersten Mal möglich

gewesen sein, mehr Information digital

als analog zu speichern – der

Beginn des „Digitalen Zeitalters“.

Schätzungen zu Folge waren 2007

bereits 94 Prozent der weltweiten

technologischen Informationskapazität

digital. Die Unternehmen der

Region Rostock sind in dieser Realität

angekommen, aber stehen dennoch

am Anfang dieser enormen

Wende und stellen sich der Herausforderung

mit viel Potenzial. Die Unternehmerverbände

Norddeutschland

Mecklenburg-Schwerin e. V.

und Rostock-Mittleres Mecklenburg

e. V. luden Mitte April wieder

gemeinsam zum Unternehmertag

mit dem Thema „Gesellschaft 4.0

oder Illusion 4.0? – Wie digital ist unsere

Zukunft?“. Rund 320 Teilnehmer

waren der Einladung ins Hotel

Neptun in Warnemünde gefolgt.

unternehmerverbaende-mv.com

Im Anschluss

gab es Gelegenheit

zum

Netzwerken.

Die UV-Geschäftsführerinnen

Pamela

Buggenhagen (l.)

und Manuela

Balan führten

durch die

Veranstaltung.


Titelentwuerfe_WuM_0416.indd 1 15.06.16 13:51

Titelentwürfe_WuM_0117.indd 1 03.02.17 14:24

Titelentwürfe_WuM_0217.indd 1 15.02.17 13:36

4

001_Titelentwürfe_WuM_0316 1 22.04.2016 09:00:36

Titelentwürfe_WuM_0616.indd 1 06.10.16 11:54

001_Titelentwürfe_WuM_0317 1 19.04.2017 14:57:16

0 3 >Die

4

W+M

WIRTSCHAFT+MARKT 1-2/2015

WI R T SCHAF T+

MARKT

27. Jahrgang 26. Jahrgang | Heft | Heft 1 | Januar/Februar 4 | Juli/August 2016 2015 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WI R T SCHAF T+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 2 | März/April 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WIRTSCHAFT+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 3 | Mai/Juni 2016 | 5 | ZKZ 84618

Beilage

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

Mecklenburg-

Vorpommern

BERLIN

GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

EIN GESCHÄFT

FÜR VIELE

BRANCHEN

OSTPRODUKTE

DIE UNHEIMLICHE

RENAISSANCE

Motorenwerk Kölleda:

Herz einer Region

WindNODE:

Energie aus dem Norden

W+M

mit

Sachsen-Anhalt

FERIEN DAHEIM

TOURISMUS

Wie der neue Trend

den Osten stärkt

LÄNDERREPORTS

100 Jahre Leuna

Profisport im Osten

IM INTERVIEW

Berlins Regierender

Michael Müller

Bilanz vor der Wahl:

Reiner Haseloff

Davos in Bad Saarow:

Ostdeutsches Wirtschaftsforum

RATGEBER

Investieren im Iran

Gesundes Arbeiten im Büro

Mutig in der Insolvenz

REPORT

Eberswalder

Metall-Gen

Management:

Der Honecker-Effekt

Travel:

Tipps für Geschäftsreisen

LIFESTYLE

Edle Uhren-Neuheiten

Logieren in Schlosshotels

RATGEBER

Gutschein

statt Geld

INTERVIEWS

Christian Pegel, Erwin Sellering und Gerold Jürgens,

Tillmann Stenger, Peter-Michael Diestel, Reinhard Pätz

WI R T SCHAF T+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 4 | Juli/August 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WIRTSCHAFT+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 5 | September/Oktober 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WI R T SCHAF T+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 6 | November/Dezember 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

BRÜSSELER SEGEN

WIE DER OSTEN VON

EU-GELDERN PROFITIERT

LÄNDERREPORT

Schwerin dockt an

Hamburg an

BEILAGE

Sachsen

ZUKUNFT OST

WELCHE PERSPEKTIVEN UNSERE ELITE

FÜR DIE NEUEN LÄNDER ENTWICKELT

Flughäfen am Tropf

der öffentlichen Hand

BEIL AGE

Brandenburg

RATGEBER

So gelingt die

Unternehmensnachfolge

Kassenführung im

Visier der Finanzämter

TILLICH & WOIDKE IM INTERVIEW

Zwei Lausitzer, zwei Landesväter,

zwei Parteien, zwei Freunde

BEILAGE

Thüringen

LÄNDERREPORT

Küstenautobahn

taktet den Norden

RATGEBER

Die Insolvenz

professionell planen

So gelingt die

Online-Präsentation

INTERVIEW

Warum Thüringens linker

Ministerpräsident Bodo

Ramelow Fürst Albert II.

und Papst Franziskus trifft

WI R T SCHAF T+

MARKT

28. Jahrgang | Heft 1 | Januar/Februar 2017 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WIRTSCHAFT+

MARKT

28. Jahrgang | Heft 2 | März/April 2017 | ZKZ 84618 | Deutschland 6,50 €

WIRTSCHAFT+

MARKT

28. Jahrgang | Heft 3 | Mai/Juni 2017 | ZKZ 84618 | Deutschland 6,50 €

NEUE SERIE:

BUNDESTAGS-

BILANZ

Wie engagiert war

Ihr Abgeordneter?

BERLIN

BUNDESTAGS-

BILANZ

Wie engagiert war

Ihr Abgeordneter?

WIR SIND

WELTMEISTER

MARKTFÜHRER AUS DEM OSTEN

GIPFELTREFFEN LÄNDERREPORT

Erstes Ostdeutsches Kreuzfahrt-Ritter

Wirtschaftsforum in aus Hongkong

Bad Saarow

erobern Werften

BEILAGE

RATGEBER

Firmenübergabe

erfolgreich

managen

Berlin

EXKLUSIV

Wachstumspläne der

Leipziger Messe

RATGEBER

Sicherer Schutz gegen

Cyberkriminalität

LÄNDERREPORT

Ordentlich Holz

vor der Hütte

€ BLÜHENDE

LANDSCHAFTEN

Das Reformationsjahr

als Wirtschaftsmotor

0 1 >

1 9 5 9 3 8 9 9 9 9 9 4

MINDESTLOHN

Wie die Zollkontrollen

den Mittelstand belasten

EXKLUSIV

Erwin Sellering über

das Ende der

Russland-Sanktionen

REPORT

Der Aufstieg von

Schloss Wackerbarth

AUTO

Passende Limousinen

für jeden Unternehmer

Warum der Osten so interessant für Investoren aus dem Reich der Mitte ist

Chinesen kommen

1 9 8 4 6 1 8 0 6 5 0 0

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine