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Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen (von Hanna Maurer)

Einen ersten Touch ernsthafter Realität erfuhr unsere süße, geile Mailbeziehung als ich Mitte vergangener Woche die Einladung von ihr bekam, am Samstag darauf als Gast an ihrer „Enthüllungsparty“ teilzunehmen. Ich gebe zu, mir ist fast meine Klit geplatzt, so sehr hat mein kleines Teufelchen darauf herumgeritten, als ich die Einladung gelesen habe. Ein Wochenende in Lisas Taunusvilla, und Hanna hatte ausdrücklich geschrieben, dass sich auch Horst und Lisa freuen, mich kennen zu lernen. Einen selbstgemachten Fingerorgasmus später habe ich an Hanna zurückgemailt, dass es mir eine geradezu feucht-nasse Freude wäre, an dem Ereignis teilzunehmen. Im nächsten Moment stockte ich allerdings, denn Bedingung war, dass ich einen männlichen Begleiter mitbringen musste. Ha, da hatte mein Teufelchen dann mal gerade gar keinen Plan, der voreilige Wüstling. Mail war weg, Zusage raus – was nun? Ich bin Single und zu Hanna würde ich sicher keinen Mann von irgendwo her mitnehmen. Mickey, mein ledergewandeter Biker, fiel aus, denn damit wäre Ella, seine Freundin und Lebensgefährtin, wohl kaum einverstanden. Jens auch, denn selbst wenn Tabea wohl gerade eine intensive Session mit Simone laufen hat, wird sie mir ihren Lover kaum zum Fremdvögeln ausleihen. Kira fiel auch aus, denn die Begleitung sollte männlich sein. Einen Moment lang dachte ich an meinen Stiefbruder Maik, aber der ist noch zwei Jahre jünger als ich, und selbst ich würde dort wohl schon als junges Küken auflaufen. Und Hanna lud schließlich nicht zu einem Kindergeburtstag. Da fiel mir Bernd ein, der Gelegenheitslover meiner Tante Stefanie. Wir hatten uns schon einige Male zusammen getroffen und Sommertage verbracht, auch wenn Bernd es bis heute nicht in meine Muschi geschafft hat. Das liegt aber an mir, denn sein Schwanz hat ein Maß, das ich mir einfach noch nicht zutraue. Selbst meine Tante in ihren gestandenen Jahren, geht richtig breitbeinig, wenn sie Bernie eine ganze Nacht zwischen ihren Füßen gehabt hat.

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VORWORT Lollipop! Staunend las ich ihre erste erotische Kurzgeschichte bei Orion. Ein erotisches Märchen, ein Märchen wie aus Tausendundeine Nacht. Verfasst von einer jungen Frau. Mit unschuldigen Augen blickte sie mir auf dem Porträtfoto entgegen als könne sie kein Wässerchen trüben. Auch ihre aus anderen bekannten Märchen abgewandelten Geschichten strahlten eine Erotik aus, die mich gefangen hielt. Fasziniert verfolgte ich ihre weiteren Kurzgeschichten. Auch ich beteiligte mich an dem ihr zugedachten Sternensegen. Gern hätte ich mehr über diesen sympathischen neuen Stern am Autorenhimmel erfahren. Gegenseitige Kommentare zu unseren Kurzgeschichten bei Orion festigten zwar meine Sympathie. Aber dadurch konnte ich nicht ihre Anschrift in Erfahrung bringen. Auch eine Suche im Internet brachte mich nicht weiter. Dann, nach einigen weiteren Kurzgeschichten fand ich eine E-Mail in meinem Postfach. Absender Bianca Schorler. Ich glaubte zu träumen. Es war die süße Lollipop von Orion. Ein Bild von ihr überzeugte mich vollends. So begann unser erregter Gedankenaustausch. Bianca, eine aufgeschlossene, junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Eine Frau die keinerlei Ressentiments kennt, intelligent und schlagfertig ist. Ihre Ausdrucksweise, ihre Erzählkunst sind einfach umwerfend. Längst haben wir uns auch persönlich kennen gelernt. Auch wenn unser Domizil weit entfernt ist, so treffen wir uns so oft wie möglich. Bianca ist nicht nur eine intime Freundin geworden, wir können uns auch gegenseitig alles anvertrauen. Neidlos muss ich anerkennen, ihren Schreibstil, ihre Dichtkunst kann ich nicht annähernd erreichen. Hier ein Link zu den von Bianca verfassten Kurzgeschichten: http://www.orion-geschichten.de/benutzer/Lollipop

  • Seite 2 und 3: Hanna Maurer, Bianca Schorler MEIN
  • Seite 6 und 7: Dieses 2. E-Book knüpft nahtlos an
  • Seite 8 und 9: und mal in jener Richtung. Ich wei
  • Seite 10 und 11: die kommenden zwei Tage strenge Ask
  • Seite 12 und 13: und dann Bernie mit einem freundsch
  • Seite 14 und 15: prallen Möpse mit den Augen zu ver
  • Seite 16 und 17: mich. Also reckte ich mich zu meine
  • Seite 18 und 19: Raum. Hanna küsste ihre Freundin,
  • Seite 20 und 21: „Meine Lieben“, Lisa lächelte
  • Seite 22 und 23: Bernie grunzend wieder zu wachsen u
  • Seite 24 und 25: Ich drehte mich um und nahm meine H
  • Seite 26 und 27: süße Spiel unserer Zungen dauerte
  • Seite 28 und 29: während Hand eine Flasche aus eine
  • Seite 30 und 31: zurück.“ Unsere Augen versanken
  • Seite 32 und 33: war. Ich erschrak einen Moment, als
  • Seite 34 und 35: vollziehen. So wie alle Gäste der
  • Seite 36 und 37: er ihr den Habit auseinander, so da
  • Seite 38 und 39: Aber ich bin nicht lesbisch! Und so
  • Seite 40 und 41: vom Lenkrad und legte sie in seinen
  • Seite 42 und 43: an. Ich knutschte mit Kevin, währe
  • Seite 44 und 45: Irgendwie passten die beiden nicht
  • Seite 46 und 47: Rest der Gesellschaft, die sich nun
  • Seite 48 und 49: Muschi, aber da hatte Lisa wohl nac
  • Seite 50 und 51: dass sein strammer Penis wie ein Fa
  • Seite 52 und 53: eben begann. Andre hatte sie geramm
  • Seite 54 und 55:

    wir alle, neben Traudel ging. Ob di

  • Seite 56 und 57:

    auf und sah mich an. „Ich kann Ha

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    Wir standen und mit unseren Wasserg

  • Seite 60 und 61:

    küsste, rutschte meine Hand unter

  • Seite 62 und 63:

    Lover abgespritzt hatte und sich vo

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    aufschrie. Kevin teilte seinen Saft

  • Seite 66 und 67:

    Zeit schon würde verstehen können

  • Seite 68 und 69:

    toppendes Entrecote gegessen und ei

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    Beinen, das Beben meiner Schamlippe

  • Seite 72 und 73:

    konnte ich nur atemlos antworten,

  • Seite 74 und 75:

    Sitzungen von Hanna und Bea, die wi

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    Überdenkens werte Ansichten, Klein

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    Hierseins Skizzen von mir machen wo

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    4. Osterzeit in der Taunusvilla - v

  • Seite 82 und 83:

    Lisa und Horst auch Stefan und Mart

  • Seite 84 und 85:

    nicht da wäre. Das tust du sonst d

  • Seite 86 und 87:

    seine dicken Hoden schlugen gegen m

  • Seite 88 und 89:

    wir, dass nun auch Hanna und Martin

  • Seite 90 und 91:

    unterwegs war und Gläser füllte,

  • Seite 92 und 93:

    Hanna als auch Lisa dankbar für ih

  • Seite 94 und 95:

    is seine Dämme brachen und sein s

  • Seite 96 und 97:

    wie nie, nur am Sonntag oder Feiert

  • Seite 98 und 99:

    5. Hannas Osterbeichte - von Bianca

  • Seite 100 und 101:

    Ich lehnte mich auf der Bank zurüc

  • Seite 102 und 103:

    an mir, auf mir - und in mir! Das w

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    jedem Treffen nach Horsts hartem un

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    hatte Alexis ganz offensichtlich no

  • Seite 108 und 109:

    aufzusuchen und uns nackt zu präse

  • Seite 110 und 111:

    dass du ihr regelrecht verfallen bi

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    Mit einem zweifachen glockenhellen

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    seufzen und bewegte meine Lippen la

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    Prosecco aus der kleinen Minibar, k

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    Hanna so explodieren zu lassen. Mei

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    mach dir nichts draus. Horst erinne

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    und spermareichen Paarungen wahr, d

  • Seite 124 und 125:

    außerhalb von Frankfurt. Der Verke

  • Seite 126 und 127:

    war klein, aber den Erfordernissen

  • Seite 128 und 129:

    wieder aus unserer Hütte. Wir habe

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    kleiner Lakai in der Rezeption hatt

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    Rosa vermutlich in spätestens zwei

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    seine sämigen Schüsse in meinem M

  • Seite 136 und 137:

    Hanna und ich ins Auto stiegen, leu

  • Seite 138 und 139:

    schamlose Einblicke zwischen weibli

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    irgendeinem Hotelzimmer hemmungslos

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    Freisprechung zum Essen einlädt? V

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    schon das Abschiedsessen von der Ta

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    von mir, nachdem ich Serviette und

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    funkelten verräterisch, und die zw

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    eiden. Gleich, wenn wir zuhause sin

  • Seite 152 und 153:

    ich blieben in der Tür stehen und

  • Seite 154 und 155:

    noch viel Hanna, und allein diese M

  • Seite 156 und 157:

    auch nicht berauschend, und wer suc

  • Seite 158 und 159:

    flachen Bauch und ihr vollständig

  • Seite 160 und 161:

    dünnes Hauskleid aus dem Schrank u

  • Seite 162 und 163:

    ist Horst. Alle anderen Männer im

  • Seite 164 und 165:

    auch der Lustfaktor war bei uns all

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    Als sich die Haustür hinter Horst

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    ein. Stöhnend drängte ich mir ihr

  • Seite 170 und 171:

    Natürlich wussten wir beide, nur b

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    Martin machte mir auch bei seinem B

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    mich mit einem Kunden im Frankfurte

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    10. Iris - Manuelas Lockvogel Die l

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    für die betuchten Männer unserer

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    Schicksal überlassen. Am Abend wol

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    aufgeräumt, konnte ich endlich in

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    Bock aus Frankfurt mich dort so sie

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    11. Besuch in Manuelas Etablissemen

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    Als ich aber den Briefkasten unsere

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    Haarlosigkeit, aber dann war Lisa a

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    auf allen Vieren auf dem Boden und

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    Hand. Mit ausgestreckten und gespre

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    Aber dann schwebte schon wieder ein

  • Seite 200 und 201:

    Manuela lächelte kalt. Dann griff

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    an mich. „Du bekommst deinen sü

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    hellen Morgen, frühstückten wir g

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    erschauern und bescherte mir einen

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    Lisa selbst fuhr am kommenden Tag n

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    Anzeigen? Bei der Polizei? Schreckl

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    ekannt werden.“ Entsetzt schaltet

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    Die Sache mit dem ungeschützten Se

  • Seite 216 und 217:

    kosten.“ Jetzt rann es aus Lisa h

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    war nie in Gefahr gewesen, bestraft

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    übervolles Gefäß. Der Saft lief

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    13. Hanna - Lisas Eigentum Das letz

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    Nicht nur die Landschaft und das to

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    Liebe, die nicht in ihre Welt passt

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    stundenlang mit den Fingern jeden T

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    Seit unserem Urlaub wusste ich es,

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    ich sicher nicht ablehnen. Als Porn

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    14. August, unser Nachbar August, e

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    Diesen Gedanken konnte ich nicht la

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    der Zunge in meinen Mund. Fest pres

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    geborgen. Tief in meinem Innern wus

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    ave und fürsorgliche Mutter sein.

  • Seite 244 und 245:

    schicken. Entsetzt schaute ich Lisa

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    damals schon ein Kleinstadtgespräc

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    und keusch. Mein Gott, wie oft ich

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    nicht der geringste Zweifel. „Was

  • Seite 252 und 253:

    Im Wohnzimmer saßen Pia und Manfre

  • Seite 254 und 255:

    eine passende Gelegenheit bieten, P

  • Seite 256 und 257:

    natürlich auch Bianca selbst durch

  • Seite 258 und 259:

    Lisa hat als nächstes Bild einen D

  • Seite 260 und 261:

    meinen Geschichten nicht nur Leseve

Mein kleiner Dämon - das Leben geht weiter (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon und Sabrina (von Hanna Maurer)
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HELMUT aus dem autobiografischen Roman "Mau-Mau"