03.06.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

· GEWINNSPIEL

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

3. Juni 2017 · Ausgabe KW 22/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Heike

Grützmann-Förste,

Redakteurin

Lindauer

Bürgerzeitung

Ein Blick in unser Stadtmagazin

und in unseren

BZ-Veranstaltungskalender

„Wann? Wo? Was?“, der

immer in der Heftmitte zu

finden ist, zeigt: Es gibt derzeit

eine große Auswahl an

schönen, interessanten und

hochkarätigen Veranstaltungen

in den verschiedenen

Bereichen, wie Unterhaltung,

Kultur und Sport.

Stellvertretend seien hier

nur die 67. Langstrecken-

Nachtregatta „Rund Um“

und die Lindauer Seglertage

mit einem umfangreichen

Rahmenprogramm für das

spektakuläre Segel-Großereignis

genannt. Bereits am

Donnerstag, 15. Juni, starten

die Seglertage mit einem

maritimen Flohmarkt.

Bis Sonntag, 18. Juni, dürfen

alle Landratten am Hafen

in mediterraner Atmosphäre

viel Musik und ein

kulinarisches Verwöhnprogramm

genießen. Kinder

herzlich willkommen! Die

Crews von rund 330 Schiffen

werden in der Nacht

vom 16. auf den 17. Juni auf

dem See darum kämpfen,

wer am besten navigiert

und die richtige Nase für

die entscheidenden Winde

hat.

(Mehr im BZ-Special Aqua S. 19-23)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 17.06.2017

Samstag, 01.07.2017

Wissenswertes:

BZ-Vorsorgemappe

Unser praktischer Ringordner

für wichtige Daten S. 12

Wissenswertes:

Neuerscheinung

Wasserburger Autorin

veröffentlicht Sachbuch zum

Thema Intuition S. 13

Wissenswertes:

Azubi-Projekt

Wer ist die GWG und was tut

sie? Drei Lehrlinge starten

Image-Kampagne für ihren

Ausbildungsbetrieb S. 25

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

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Stadt eröffnet neue Kindergartengruppe

In Lindau finden alle Kinder einen Platz in Kindergärten und -krippen

Die Stadt Lindau hat die

Räume in der ehemaligen

Kindertagesstätte im Tanner-

Gebäude angemietet und

lässt dort durch die Johanniter

einen zweigruppigen

Kindergarten betreiben.

„Damit können wir sämtlichen

noch auf der Warteliste

stehenden Kindern ein hervorragendes

Betreuungsangebot

bieten“, so Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker.

Zuletzt standen noch 20

Kinder im Kindergartenalter

und zwölf im Krippenalter

auf der Warteliste. Vor sechs

Wochen waren es noch fast

doppelt so viele Kinder

gewesen. Schon damals hatte

Dr. Ecker versprochen, dass

es für alle Kinder ein Betreuungsangebot

geben wird. In

den derzeit schon als Kindertagesstätte

genutzten Räumen

können 24 Kindergartenkinder

und 16 Krippenkinder

betreut werden.

„Damit haben wir auch noch

ein wenig Luft, falls sich

noch weitere Eltern melden“,

sagt Dr. Ecker.

Ein guter Wert

Hauptamtsleiter Thomas

Nuber weist in diesem Zusammenhang

darauf hin,

dass die Quote der angemeldeten

Kinder, die zunächst

keine Betreuungszusage hatten,

bei 2,2 Prozent bei den

Kindergarten- und 3 Prozent

bei den Krippenkindern lag.

„Auch wenn dies im Einzelfall

belastend ist, ist dies ein

sehr guter Wert“, betont er.

Genauer lasse sich der

Bedarf im Vorfeld nicht ermitteln,

erklärt Nuber. Denn

erst nach dem Abgleich mit

den Trägern im April stehe

fest, wie viele Plätze noch

benötigt werden. Dabei gibt

es auch Eltern, die lieber

noch auf einen Platz in ihrer

Lieblingseinrichtung warten

wollen, als ihre Kinder in einen

anderen Kindergarten

zu geben.

Insgesamt betreut die

Stadt Lindau zusammen mit

den Trägern derzeit fast 670

Die Kinder in den städtischen Kindergärten werden liebevoll betreut. Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker kommt in der Weihnachtszeit regelmäßig vorbei um Geschichten vorzulesen.

BZ Foto: pat

Kindergartenkinder und ungefähr

200 Krippenkinder.

Lindau hat im Kindergartenbereich

eine Betreuungsquote

von ungefähr 80 Prozent,

im Krippenbereich von 50

Prozent. Als der Gesetzgeber

vor einigen Jahren den Anspruch

auf einen Krippenplatz

verpflichtend gemacht

hatte, war er von 35 Prozent

ausgegangen.

Nuber verweist darauf,

dass die Situation im Frühjahr

stets die gleiche sei.

„Anmeldungen in den Einrichtungen

müssen bis zum

31.3. für das kommende

Betreuungsjahr vorliegen.

Diese werden von den Kita-

Leitungen in eine zentrale

Warteliste (mittels Online-

Programm Nupian) eingetragen.

Dabei werden Doppelanmeldungen

gleich

festgestellt. Der zentrale

Trägerabgleich erfolgt stets

im April. Das handhaben die

meisten Städte so. Wenn wir

▶ Stadtvillen bezugsfertig

20 neue Wohnungen im

Herzen von Aeschach

werden Ende Juni/Anfang

Juli übergeben S. 27

dann feststellen, dass wir zusätzliche

Plätze benötigen,

dann finden wir auch Lösungen“,

sagt er. Er lenkt den

Blick auf das vergangene

Jahr, als kurzfristig eine weitere

Gruppe in Bad Schachen

eingerichtet wurde. Auch in

Oberreitnau hat die Stadt in

Zusammenarbeit mit dem

dortigen Träger in diesem

Jahr schnell auf zusätzlichen

Bedarf reagiert.

Neue Kindergärten

Kurzfristige Lösungen

sind das eine, eine mittelfristige

Strategie das andere.

Denn die Verantwortlichen

in der Stadtverwaltung

schauen bereits in die Zukunft.

„Wir werden sicher

im Oberen Rothenmoos, auf

dem Cofelygelände und

auch später auf der Hinteren

Insel neue Kindergärten

bauen. Wir wissen, dass es

Bedarf geben wird. Diesem

Bedarf müssen und vor allem

·

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wollen wir auch stillen“, so

Thomas Nuber.

Fü r d ie Verbindu ng

zwischen kurzfristigen Lösungen

und mittelfristiger

Strategie steht die Zusammenarbeit

im Kindergarten

Sankt Verena mit der

Evangelischen Kirche. Die

Kirchengemeinde hatte zunächst

ihren Kindergarten

im September schließen

wollen. Durch eine kurzfristige

Hilfe der Stadt wird

der von Kindern und Eltern

geschätzte Kindergarten zunächst

in den bisherigen

Räumen weitergeführt.

Parallel dazu planen

Kirchengemeinde und Stadt

den Neubau eines viergruppigen

Kindergartens. „So

schaffen wir dann ein

weiteres Betreuungsangebot“,

sagt Nuber und verweist so

auch mögliche Kritik, die

Stadt plane nicht langfristig,

ins Reich der Fabel.

JW

▶ BZ-Special Aqua

Wissenswertes zur 67.

„Rund Um“ und den

Seglertagen mit BZ-

Gewinnspielen S. 19-23


2 03. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 22/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Eingeschränkter Betrieb

Strandbad Eichwald hat ohne Beckenanlagen geöffnet

Das Strandbad Eichwald hat

am 25. Mai seine Pforten geöffnet.

Wegen der vorbereitenden

Arbeiten für die neue

Therme Lindau ist der Betrieb

eingeschränkt. Alle Beckenanlagen

sind bereits stillgelegt

und stehen nicht zur Verfügung.

Der Badestrand mit den Liegeflächen

am Kinderspielplatz,

der Spielplatz selbst, der

Matschspielplatz sowie das

Volleyballfeld sind frei zugänglich.

Der Förderverein der Eissportarena

stellt die Sanitäreinrichtungen,

Umkleiden,

Warmduschen und die Jahreskabinen

zur Verfügung. Jeweils

zwei Aufsichtskräfte werden

die Badezone im Bodensee

überwachen. An den Wochenenden

unterstützt die Wasserwacht

OG Lindau die Badeaufsicht.

Auch die Parkflächen sind

dieses Jahr eingeschränkt. An

der Eichwaldstraße stehen 126

Parkplätze, am Eichenhain

etwa 160 Parkplätze zur Verfügung.

Der Eishockey Verein Lindau

(EVL) freut sich das gastronomische

Angebot vor Ort anzubieten.

Im „Eis-Stüble“ gibt es

von Eis über Hamburger und

Salate alles was das große und

kleine Gäste-Herz begehrt.

Zusätzlich ist ein kleiner Biergarten

in Planung.

Die Schließung des Bades ist

abhängig von der Wassertemperatur

des Bodensees Anfang

September. Wir weisen darauf

hin, dass es zu Lärmbeeinträchtigungen

kommen kann.

Wegen des eingeschränkten

Betriebs im Eichwaldbad bleibt

das Familienbad Limare geöffnet.

Lediglich vom 28. August

bis 8. September 2017 ist das

Limare wegen der Revision für

Gäste geschlossen. Die Saisonkarte

für das Eichwaldbad und

das Freibad Oberreitnau wird

von einer Kombikarte zum selben

Verkaufspreis abgelöst und

gilt für den Eintritt in das Freibad

Oberreitnau, das Eichwaldbad

sowie das Familienbad im

Limare. Bei der Kombikarte

„plus“ ist auch der Besuch der

Saunalandschaft eingeschlossen.

www.bb-lindau.de

Claudia von Bienenstamm

Welche Veranstaltungen möchten Sie in der

neuen Inselhalle Lindau erleben?

Die Inselhalle Lindau ist für namhafte Veranstaltungen wie die

Lindauer Nobelpreisträgertagungen oder die Lindauer Psychotherapiewochen

überregional bekannt. Vor Ort ist sie aber auch

ein wichtiger Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger der

Stadt. Seit ihrer erstmaligen Eröffnung 1981 fanden hier unzählige

Vereins- und Firmenjubiläen sowie Konzerte und Tanzveranstaltungen

statt. Auch die neue Inselhalle soll solch ein Ort

werden – ein internationales Kongress- und Veranstaltungszentrum,

aber auch ein lebendiges Forum für die Bürger Lindaus und

ihre Gäste.

Das Team der Lindau Tourismus und Kongress GmbH, bitten daher

um Ihre Mithilfe: Teilen Sie uns mit, welche Themen für Sie

besonders interessant sind. Mit welchen Veranstaltungen soll in

der Inselhalle das aktuelle Angebot ergänzt werden? Seien es

Konzerte, Bildungs- oder Freizeitveranstaltungen.

Wir möchten Sie bitten, dazu vom 3. bis 17. Juni 2017 an unserer

Online-Umfrage teilzunehmen – abrufbar

unter folgendem Link: www.inselhallelindau.de/umfrage

Als Dankeschön verlosen wir unter allen

Teilnehmern drei Gutscheine des Ticketportals

Reservix in Höhe von 100 Euro.

Wir hoffen auf Ihre rege Teilnahme und

bedanken uns schon jetzt! BoB

Öffnungszeiten Eichwaldbad

Öffnungszeiten ab 25. Mai:

Öffnungszeiten ab 1. Juni:

Öffnungszeiten ab 1. September:

Bei Regenwetter:

Einzeleintritt im Naturbad Eichwald

Erwachsene- Einzelkarte

Kind- Einzelkarte (5-16 Jahre)

Ermäßigte- Einzelkarte (Behinderung ab 80%)

Saisonkartenverkauf Naturbad Eichwald

Saisonkartenverkauf findet ausschließlich im Limare statt

Naturbad – Familienkarte

Naturbad – Erwachsene

Naturbad – Kind

Naturbad – Ermäßigt (Behinderung ab 80 %)

Kombikarte

(Naturbad Eichwald, Freibad Oberreitnau, Familienbad Limare)

ist gültig vom 1. Mai bis 30. September 2017

Kombikarte – Familie

Kombikarte – Erwachsene

Kombikarte – Kind

Kombikarte – Ermäßigt (Behinderung ab 80%)

Kombikarte Plus

(Naturbad Eichwald, Freibad Oberreitnau, Familienbad Limare, Sauna Limare)

ist gültig vom 1. Mai bis 30. September 2017

Kombikarte Plus

10 - 19 Uhr

10 - 20 Uhr

10 - 19 Uhr

10 - 12 Uhr

2 Euro

1 Euro

1 Euro

55 Euro

30 Euro

15 Euro

15 Euro

120 Euro

65 Euro

35 Euro

35 Euro

205 Euro

Stadt Lindau

(Bodensee)

Im Rahmen einer Elternzeitvertretung suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt eine/n

Sachbearbeiter m/w

für die Liegenschaftsabteilung

Ihre Hauptaufgaben:

• Allgemeine Grundstücksangelegenheiten (u.a. eigenverantwortlich für

einen Stadtteil, landwirtschaftliche Flächen)

• Erbbaurecht

• Miet- und Pachtverhältnisse

• Erbschaften

Ihr Profil:

• Bachelor of Arts Public Management/Diplom Verwaltungswirt/in bzw.

eine vergleichbare Ausbildung wie z.B. Verwaltungsfachausbildung mit

ALII oder Studium Immobilienmanagement oder ein abgeschlossenes

Studium zum/zur Betriebswirt/in

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt unter der Rubrik „Aktuelles /Stellenangebote“.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis

spätestens 30.06.2017 an die unten stehende Adresse oder per E-Mail

(Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Stadt Lindau (B) sucht für das Bürger- und Ordnungsamt – Abteilung

Straßenverkehrsbehörde – einen

Außendienstmitarbeiter m/w

für die Kommunale Verkehrsüberwachung (KVÜ)

Mit eingeschränktem Betrieb startete das Eichwald in die Freibadsaison.

BZ-Foto: Schneider

Das Aufgabengebiet umfasst die Überwachung des ruhenden Verkehrs im

gesamten Stadtgebiet Lindau (B). Bei den Tätigkeiten handelt es sich um

die Wahrnehmung hoheitsrechtlicher Aufgaben (Überwachung des ruhenden

Verkehrs – Vollzug der StVO). Aufgabenänderungen sind möglich.

Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung, gerne aus dem

technischen Bereich. Die Stelle kann auch mit Teilzeitkräften besetzt werden.

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt unter der Rubrik „Aktuelles /Stellenangebote“.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis

spätestens 18.06.2017 an die unten stehende Adresse oder per E-Mail

(Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 03. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 22/17

Der Herr der Wege

Wilfried Vögel nimmt seinen Abschied

26 Jahre lang war sein Name

untrennbar mit dem Lindauer

Wandertag verbunden. Doch

nächstes Jahr geht Wilfried

Vögel in den Ruhestand und

hat den Wanderstab an Arnold

Weiner und sein Team übergeben.

An seinem letzten Wandertag

war alles nochmal besonders

schön: Wie bestellt schien von

morgens bis abends die Sonne

und ein kleiner Windzug sorgte

für angenehme Temperaturen.

In den 38 Jahren seit dem

Bestehen des Lindauer Wandertags

hat das Wetter nicht immer

mitgespielt. Damals haben

Hauptamtsleiter Hans Vogel,

Manfred Maurer, Redaktionsleiter

der Lindauer Zeitung und

Walter Böckler, Ortsbeauftragter

des THW den Wandertag ins

Leben gerufen. Zum einen,

damit die Väter am Vatertag mit

ihren Familien gemeinsam

etwas unternehmen, zum anderen,

um die Wanderwege in

Lindau zu aktivieren und den

Lindauern die Schönheiten der

näheren Umgebung näher zu

bringen. Wilfried Vögel war ab

den zweiten Wandertag dabei

und hat später die Aufgabe, den

Wandertag mit zu organisieren

von seinem damaligen Chef,

Hauptamtsleiter Hans Vogel,

übertragen bekommen. Eine

Aufgabe die perfekt zum Naturliebhaber

Wilfried Vögel gepasst

hat. Schon immer war er gerne

in der Natur und im reizvollen

Lindauer Hinterland unterwegs,

stellte gerne die Touren

zusammen. Gab es damals nur

eine Route, kann man mittlerweile

sogar mit Fahrrad oder

mit Rollerskates „wandern“.

Viele Lindauer Familien haben

eine große Sammlung an Lindau

Wandertag-Nadeln daheim

und es gehört zur guten Tradition,

den Vatertag gemeinsam

mit der Familie und Freunden

am Sulzenberg ausklingen zu

lassen. Natürlich wird es sich

auch Wilfried Vögel in Zukunft

nicht nehmen lassen, mit Rat

und Tat und der ein oder anderen

Wanderroute dem neuen

Team um Arnold Weiner beiseite

zu stehen, oder einfach nur

gemütlich den Lindauer Wandertag

als Wanderer zu erleben.

So wie Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker der jedes Jahr

mit seiner Frau begeistert mitwandert.

„Mit großer Leidenschaft

und Akribie hat Wilfried

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffentliche Bekanntmachung:

Vollzug der Bayerischen Bauordnung (BayBO);)

Nachbarbeteiligung durch öffentliche Bekanntmachung

gemäß Art. 66 Abs. 4 BayBO

Vorhaben: Neubau eines Hallen- und Freibades mit Rutschenanlage und

Parkplatz

Grundstück: Flurnummern 548, 548/1, 1746, 1746/4, 1746/5, Gemarkung

Reutin, Eichwaldstraße

Bauherr: Therme Lindau GmbH, vertreten durch Herrn Andreas Schauer,

Bahnhofstraße 18, 88662 Überlingen

Am 11.04.2017 wurde beim Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, 88131 Lindau (B), der Bauantrag der Therme Lindau GmbH zum

oben genannten Vorhaben eingereicht.

Auf Antrag des Bauherrn wird das Vorhaben nach Art. 66 Abs. 4 Satz 1 Bay-

BO öffentlich bekannt gemacht. Der Art. 66 Abs. 1 und 3 BayBO findet keine

Anwendung. Die Veröffentlichung erfolgt im Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

in der Lindauer Bürgerzeitung.

Der Bauantrag und die dazugehörigen Unterlagen und Planzeichnungen

können innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntmachung bei der Stadt

Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B), Bauverwaltung, Zimmer

8.1.17, während der üblichen Dienststunden (Montag bis Freitag von 7.30

Uhr bis 12.30 Uhr, Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr und nach Vereinbarung)

von den Beteiligten eingesehen werden (Art. 66 Abs. 4 BayBO).

Beteiligte sind diejenigen Grundstückseigentümer bzw. Erbbauberechtigte,

deren Grundstücke durch das geplante Vorhaben berührt sein können

(Art. 66 Abs. 2 Satz 1 u. Abs. 3 BayBO).

Die Beteiligten können innerhalb der Monatsfrist am oben genannten Ort

der Einsichtnahme und zu den oben genannten Zeiten Einwendungen gegen

das Vorhaben vorbringen.

Mit Ablauf einer Frist von einem Monat nach der Bekanntmachung des Vorhabens

sind alle öffentlich-rechtlichen Einwendungen gegen das Vorhaben

ausgeschlossen (Art. 66 Abs. 4 Satz 2 BayBO).

Die nach Art. 66 Abs. 1 Satz 6 BayBO vorgeschriebene Zustellung der Baugenehmigung,

kann durch öffentliche Bekanntmachung im Amtsblatt der

Stadt Lindau (B) in der Lindauer Bürgerzeitung ersetzt werden (Art. 66 Abs.

4 Satz 3 BayBO).

Lindau (B), den 18.05.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Vögel jahrelang den Wandertag

organisiert“, sagt er. „Die Touren,

die er ausgesucht hat waren

immer wieder besonders reizvoll.

Im Namen der Stadt

Lindau und auch persönlich

bedanke ich mich für sein großes

Engagement und wünsche

seinem Nachfolger Arnold

Weiner ein gutes Händchen für

diese wichtige Aufgabe.“ pat

Wilfried Vögel, der 26 Jahre lang

den Lindauer Wandertag betreut

hat, geht im Januar in den Ruhestand.

BZ-Foto: BoB

AUF EIN

WORT

Endlich Frühling!

Und Lindau kann seinen

besonderen Zauber entfalten.

Die Mitarbeiter

der Stadtgärtnerei haben

wieder die Grünanlagen

in einen traumhaften

Zustand verwandelt. Der

Hafen ist wieder eine

l ebendige Flaniermeile.

Kurz: Es zeigt sich, in

welch wunderbarer Stadt

wir leben dürfen.

Besonders viel Freude

macht es in diesen Tagen,

Lindau und seine Umgebung

mit dem Fahrrad

erkunden zu dürfen. Aber

auch der tägliche Weg

zur Arbeit macht mir

mit dem Rad mehr Spaß.

Lindau ist, auch wenn

manche dies anders

sehen, eine Stadt der

Radfahrer. Mehr als 400

Teilnehmer beim diesjährigen

Stadtradeln sind

ein Beweis dafür. Dazu

Kinderfest-Sammler für Aeschach gesucht

kommt, dass nach einer Erhebung

im Schnitt 27 Prozent

aller Wege in Lindau

mit dem Rad zurückgelegt

werden.

Deshalb werden wir mit

dem Klimafreundlichen

Lindauer Mobilitätskonzept

(KLiMo) weiter an der Verbesserung

der Infrastruktur

für Radler arbeiten; weitere

Mittel wurden vom Stadtrat

hierfür freigegeben. Die

zukünftige Unterführung

am Lotzbeck wird zudem

die Wartezeiten der Radfahrer

und Fußgänger an

der Bahnschranke vergessen

lassen.

Damit Radfahren in Lindau

in Zukunft noch mehr

Spaß macht – und das nicht

nur im Frühling. Radeln Sie

mit!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Das traditionelle Lindauer Kinderfest wird in erster Linie durch die Spenden der Bürgerinnen

und Bürger finanziert. Zur Durchführung der Haussammlung sucht der Kinderfestausschuss

Aeschach-Hoyren dringend zuverlässige ehrenamtliche Sammler/innen (Mindestalter 18 Jahre)

für folgende Bezirke:

– Teil Friedrichshafener Str. (Aeschacher Markt bis Kirchgasse)

– Teil Wackerstr. (Aeschacher Markt bis Bahnunterführung)

– Teil Holdereggenstr. (ab Jungfernburgstr. bis Ende), Jungfernburgstr., Naeherweg

– Eulenloch, Hochbucher Weg, Preisingerweg

– Pestalozziring, Teil Rennerle (Pestalozziring bis Ludwig-Kick-Str.)

Die Haussammlung wird im Juni und Juli durchgeführt. Sie sollten tagsüber oder am frühen

Abend insgesamt einige Stunden Zeit haben (freie Zeiteinteilung).

Wenn Sie sich für das Kinderfest engagieren wollen oder weitere Informationen wünschen,

melden Sie sich bitte bei Stefan Zimmer, Stadtverwaltung, Telefon: 0 83 82/9 18-140

E-Mail: stefan.zimmer@lindau.de

Stefan Zimmer

Vollzug des Bayerischen Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG)

Bekanntmachung der endgültigen Einziehung, öffentlicher Straßen, Wege und Plätze

Der Bau- und Umweltausschuss beschloss in der öffentlichen Sitzung vom 14.02.2017, das Einziehungsverfahren für

die Straßenfläche der FlNr. 1 - 4, Gemarkung Reutin (Siehe Lageplan) der öffentlich gewidmeten Ortsstraße Münchhofstraße

(Platz) durch die Stadt Lindau (B), als zuständige Straßenbaubehörde, einzuleiten. Die Absicht der Einziehung

ist drei Monate vorher ortsüblich bekanntzumachen.

Die Bekanntmachung der beabsichtigten Einziehung erfolgte in der Lindauer Bürgerzeitung am 25.02.2017.

Die 3-Monatsfrist ist abgelaufen. Begründete Einwendungen hinsichtlich der 1. Bekanntmachungen liegen nicht vor.

Die Einziehungsunterlagen können während der üblichen Dienstzeiten jederzeit im Sachgebiet Bauverwaltung, Bregenzer

Str. 8, 88131 Lindau, Zimmer 8.0.13 eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach ihrer Bekanntgabe Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht

in Augsburg, Postanschrift: Postfach 112343, 86048 Augsburg, schriftlich oder zur Niederschrift des

Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, die Beklagte (Stadt

Lindau) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur

Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift

oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten

beigefügt werden.

Hinweis zur Rechtsbehelfsbelehrung

Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung vom 22.06.2007 wurde

das Widerspruchsverfahren im Bereich des Straßen- und Wegerechts abgeschafft. Es besteht keine Möglichkeit,

gegen diese Verfügung Widerspruch einzulegen. Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

Lindau (B), den 26.05.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

3


4 03. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 22/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer

wieder die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen

Stadtteilen die Vorarbeiten für unser traditionelles

Lindauer Kinderfest, das am

Vollzug der Wassergesetze

Planfeststellungsverfahren zum Ausbau des Esseratsweiler Dorfachs nordöstlich

Oberreitnau zur Hochwasserfreilegung der Stadt Lindau (Bodensee)

– Hochwasserrückhaltebecken HRB 10 Oberreitnau

1. Die Stadt Lindau (Bodensee) hat beim Landratsamt Lindau (Bodensee) einen Antrag auf Durchführung eines wasserrechtlichen

Planfeststellungsverfahrens für den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens HRB 10 im Bereich Oberreitnau

gestellt. Gegenstand des Verfahrens ist der Ausbau des Esseratsweiler Dorfbachs, einem Seitengewässer

zur Oberreitnauer Ach, zur Hochwasserfreilegung des Stadtgebietes Lindau.

Hierzu soll durch den Bau eines Dammes im Hochwasserfall ca. 32.300 m³ Wasser zurückgehalten und gedrosselt

abgeleitet werden.

Durch die geplante Maßnahme sind folgende Grundstücke Flur Nrn. 134/0, 134/1, 140/0, 141/0, 142/0, 143/0,

144/0, 152/0, 153/0, 154/0, 168/2, 169/0, 170/0, 171/0, 172/0, 172/3, 172/5, 176/0, 176/2, 176/3, 177/0, 178/0,

179/2 jeweils der Gemarkung Oberreitnau betroffen.

Für das Vorhaben ist die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nicht erforderlich.

Es wird bekannt gemacht, dass die Pläne, der Erläuterungsbericht, der landschaftspflegerische Begleitplan, die

spezielle artenschutzrechtliche Prüfung sowie die FFH-Verträglichkeitsabschätzung zum genannten Vorhaben in

der Zeit vom

in der

12. Juni 2017 bis 12. Juli 2017

Stadtverwaltung Lindau (Bodensee), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (Bodensee)

im Vorraum vor Zimmer Nr. 8.0.09/8.0.10

zur Einsichtnahme öffentlich ausliegt.

Es wird darauf hingewiesen, dass

1) Einwendungen gegen das Vorhaben im Zeitraum bis zu zwei Wochen nach dem Ablauf der Auslegungsfrist bei der

Stadt Lindau (Bodensee) oder beim Landratsamt Lindau (Bodensee), Bregenzer Straße 35, 88131 Lindau (Bodensee),

Zimmer Nr. 321, III. Stock, schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden können,

2) mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen ausgeschlossen sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen

Titeln beruhen,

3) bei Ausbleiben eines Beteiligten an einem auf die Auslegungsfrist folgenden Erörterungstermin auch ohne ihn

verhandelt werden kann,

4) a) Personen, die Einwendungen erheben von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt

werden können,

b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden

kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind,

5) auf der Internetseite www.landkreis-lindau.de/Bürgerservice-Online-Dienste/Bürgerservice/Aktuell der Inhalt

der Bekanntmachung veröffentlicht wird. Es sind die zur Einsichtnahme bei der Stadt Lindau (Bodensee) ausgelegten

Unterlagen maßgeblich.

2. Das Landratsamt Lindau (Bodensee) beabsichtigt, die gegen die im Planfeststellungsverfahren vorgebrachten

Einwendungen und die im Planfeststellungsverfahren abgegebenen Stellungnahmen der Behörden mit der Stadt

Lindau (Bodensee), den beteiligten Behörden und Stellen, den Betroffenen und denen, die Einwendungen erhoben

haben, zu erörtern.

Die Erörterung findet am

statt.

Mittwoch, 26. Juli 2017,

Dienstag, 08.08.2017, um 09.30 Uhr im Landratsamt Lindau (Bodensee)

Bregenzer Straße 35, 88131 Lindau (Bodensee), Konferenzraum 332, 3. Stock

Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich gem. Art. 73 Abs. 6 i.V.m. Art. 68 Abs. 1 BayVwVfG. Zutritt haben nur die

von der beabsichtigten Planfeststellung Betroffene und die Personen, die Einwendungen und Anregungen vorgebracht

haben.

Beiden Personenkreisen ist die Teilnahme freigestellt. Ein Anspruch auf Kostenersatz besteht durch die Teilnahme

nicht. Bei Ausbleiben eines Beteiligten kann auch ohne ihn verhandelt und entschieden werden. Wer an der Teilnahme

verhindert ist, kann sich durch eine andere Person vertreten lassen. Der Vertreter muss sich durch eine schriftliche

Vollmacht ausweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass mit Beendigung der Erörterung das Anhörungsverfahren

abgeschlossen ist.

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

362 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und

ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer haben

sich auch in diesem Jahr wieder für die Vorbereitung

und Durchführung des Festes zur Verfügung

gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die

ebenfalls ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen

und -sammler in allen Stadtteilen an den

Wohnungstüren läuten, sowie in den Geschäftsräumen

der Lindauer Betriebe vorsprechen und Sie

bitten, zu den Kosten dieses Festes einen Beitrag zu

leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel die Vorlage

des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest

wird überwiegend aus den Spenden der Lindauer

Bürgerinnen und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb

unsere Helfer nicht umsonst bitten und leisten

Sie durch reges Spenden einen Beitrag zum Gelingen

unseres traditionellen Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Wahlhelfer für die Bundestagswahl

am 24. September 2017 gesucht

Am Sonntag, 24. September 2017, findet die Wahl zum Deutschen Bundestag

statt. Die Stadt Lindau (B) benötigt dazu für die ordnungsgemäße Durchführung

der Abstimmung die Mithilfe von ehrenamtlichen Helfern. Für die

freiwillige Mithilfe wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro,

zusätzlich 10 Euro für Abstimmungsvorsteher und Schriftführer gewährt.

Interessierte melden sich bitte beim Wahlamt der Stadt Lindau (B),

Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B). Bitte verwenden Sie dafür das auf

der städtischen Homepage bereitgestellte Formular. Erreichbar ist das

Wahlamt auch unter „wahlamt@lindau.de“ wahlamt@lindau.de bzw.

Tel. 0 83 82/9 18-335.

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Vollzug des Bayerischen Straßen- und

Wegegesetz (BayStrWG)

Bekanntmachung der Aufstufung und Umbennung,

öffentlicher Straßen, Wege und Plätze

Bau- und Umweltausschuss beschloss am 04.04.2017 den beschränkt

öffentlichen Weg (BÖW-175)

1. zur Ortsstraße (O-300) aufzustufen.

2. Die Ortsstraße (O-300) erhält die Bezeichnung Herbergsweg.

3. Unter der Voraussetzung, dass gegen die Absicht der Aufstufung innerhalb

1 Monats nach der öffentlichen Bekanntmachung keine Einwände

eingehen, beschließt der Bau- und Umweltausschuss den Vollzug der

Ziffern 1. und 2.

Die Einziehungsunterlagen können während der üblichen Dienstzeiten

jederzeit im Sachgebiet Bauverwaltung, Bregenzer Str. 8, 88131 Lindau,

Zimmer 8.013 eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach ihrer Bekanntgabe

Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg, Postanschrift:

Postfach 112343, 86048 Augsburg, schriftlich oder zur Niederschrift

des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben

werden. Die Klage muss den Kläger, die Beklagte (Stadt Lindau) und den

Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten

Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel

sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder

in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen

Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

Hinweis zur Rechtsbehelfsbelehrung

Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung

vom 22.06.2007 wurde das Widerspruchsverfahren

im Bereich des Straßen- und Wegerechts abgeschafft. Es besteht keine

Möglichkeit, gegen diese Verfügung Widerspruch einzulegen. Die Klageerhebung

in elektronischer Form ist unzulässig.

Lindau (B), den 04.04.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)


AUS DEM STADTRAT 03. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 22/17

5

Kinder fördern

JA zum Oberzentrum

Die SOBON

Fußgänger,Radler

Klare Ansage!

FB

G. Brombeiß

Lindau ist in

der glücklichen

Situation,

dass allen

Prognosen

zum Trotz, es

zunehmend

Kinder in der

Stadt gibt.

Bereits seit

Jahren fordert

die Freie Bürgerschaft, dem bei

den Planungen zu Krippen- und

Kindergartenplätzen sowie den

Schulen Rechnung zu tragen.

Die Stadt muss hierfür in den

nächsten Jahren viel Geld in die

Hand nehmen. Geld, das zur

Förderung von Kindern ausgegeben

wird, ist jedoch besser angelegt,

als solches zur Sanierung

maroder Bäder, zu was die

BI-Eichwald die Stadt zwingen

möchte. Und dies, obwohl es

eine gute, für die Stadt kostengünstigere

Lösung gibt.

JA

S. Krühn

Ich begrüße

die Erhebung

von Lindau

gemeinsam

mit Bregenz

vom Mittelzentrum

zum

Oberzentrum.

Diese Einstufung

fördert

die grenzüberschreitende

Entwicklung dieser

beiden Städte. Gerade in der in

der heutigen oft Europa kritischen

Zeit ist so eine Vernetzung

besonders wichtig. Den dieses

Oberzentrum ist das erste Staatsgrenzen

überschreitende. Diese

Ernennung ist wichtig für eine

zukunftsweisende Entwicklung

in einer florierenden Region.

CSU

J. Vogel

... ist eine

wichtige

Initiative für

Geringverdiener.

Generell

sind solche

Markteingriffe

und die GWG

nur Behelfslösungen,

die aktuelle

Härten mildern. Mieten und

Eigenheime werden in Lindau

zwar wegen der Lage immer

etwas teurer sein. Das Problem

liegt jedoch noch tiefer: Wegen

der Zinspolitik und den harten

gesetzlichen Regulierungen

wird das Bauen zusätzlich

verteuert. Am Meisten leidet

der Durchschnittsbürger.

Die CSU Lindau fordert daher:

ENEV nicht weiter verschärfen

und die BauNVO föderalisieren!

BL

M. Strauß

Bedauerlich ist

die Situation

rings um die

Baustelle am

neuen Kreisel

in der Kolpingstraße,

nicht

nur für die Anwohner

dort

sondern auch

für Fußgänger

und Radfahrer. Die Fußwege

Richtung Insel enden am Kreisel,

auch werden dort ungeniert Autos

geparkt, für Radfahrer ist der Weg

auf die Insel ebenfalls mit Gefahren

verbunden. An der Kreuzung

Langenweg/Anheggerstr. gibt es

nicht einmal mehr eine Fußgängerampel.

Der Grundsatz

„Sicherheit vor Leichtigkeit“ der

Straßenverkehrsordnung zwingt

zu Maßnahmen für die besonders

gefährdeten Fußgänger und

Radfahrer.

BU

R. Freiberg

Das Landratsamt

hat den

städt. Haushalt

2017 nur

mit Auflagen

genehmigt.

Dies ist ein

deutlicher

Fingerzeig der

Aufsichtsbehörde!

Die

aktuelle Zins- und Wirtschaftslage

rechtfertigt Investitionen,

von denen wir und nachfolgenden

Generationen profitieren

werden. Der Verschuldungsgrad

hat aber auch seine Grenzen!

Kostensteigerungen und zu optimistisch

angesetzte Einnahmen

können bei dem „auf Kante genähten“

städt. Finanzplan zum

Risiko werden. Vorsicht ist geboten,

da es am Ende nicht der

Bürger sein darf, der mit höheren

Steuern und Gebühren Fehleinschätzungen

bezahlen muss.

Therme Eichwald

SoBoN

Was denkt der OB….

Kundenstopper!

GTL-ABC

SPD W. Schönberger,

M. Ederer, A. Reich

Die FW freuen sich ab sofort

wieder als Fraktion im Lindauer

Stadtrat mitarbeiten zu können.

Unser derzeit wichtigstes Projekt

„Therme mit Bürgerbad im Eichwald“

muss endlich gebaut werden.

Nutzen Sie ein mögliches

Bürger- und Ratsbegehren und

unterstützen das Projekt. Wir FW

stehen für den Bau der Therme.

Viele weitere wichtige Infrastruktur-Aufgaben

stehen in Lindau

bevor. Wir freuen uns, dort mitgestalten

zu können, mit Herz,

mit Schwung, miteinander.

ÖDP

P. Borel

Der Verwaltung

und dem

Stadtrat kann

man nur gratulieren

zu dem

jüngst einstimmig

gefassten

Beschluss, ein

auf Lindau zugeschnittenes

Modell, das

der sozialen Schieflage im Wohnungsbau

entgegenwirkt, umzusetzen.

Bodenwertsteigerungen –

sonst das Sahnehäubchen cleverer

Spekulanten – verpflichten endlich

dazu, auch für untere Einkommensgruppen

Wohnungen

zu bauen. Dazu kommt die anteilige

Übernahme bei Erschließung

und anderen Einrichtungen.

Das eröffnet Chancen, mehr bezahlbaren

Wohnraum besonders

für benachteiligte Familien zu

schaffen, hin zu einer größeren

sozialen Gerechtigkeit.

FDP

U. Jöckel

und die Stadtratsmehrheit,

wenn sie ein

im Juli 2014

beschlossenes

Vorkaufsrecht

einfach aushebeln?

Haben

sie die Nachteile

erkannt,

die Lindau

jetzt entstehen? Künftig muss

zwigend mit dem Thermen-Investor

verhandelt werden, falls

die Stadt Grundstücksflächen

oberhalb des Eichwaldbades benötigt!

Herr Schauer lacht sich ins

Fäustchen bei dem Gedanken an

diese (weitere) Abhängigkeit der

Stadt von seinem Wohlwollen.

Schließlich hat er keinen Grund,

etwas herzuschenken. Noch

könnten für die Zukunft wichtige

Flächen mit dem Investor verhandelt

werden. Ein Masterplan

fehlt – wie immer. Leider.

Bauchschmerzen

bereitet

uns die Streichung

aller

Kundenstopper

auf der Insel!

Neben den

Baustellen

LI

würde diese

M. Schnell Maßnahme für

Einzelhändler

Umsatzeinbußen bedeuten was

unter anderem zur Folge hätte,

den Laden auf der Insel aufzugeben.

Wir wurden doch nicht gewählt,

den Händlern auf der Insel

das Leben schwer zu machen.

Der jetzigen Wilderei müsste

allerdings durch eine neue

Werbesatzung Einhalt geboten

werden. Wir sollten im Sinne

einer attraktiven Einkaufsstadt

einen Kompromiss finden, z.B.

pro Geschäft nur einen Kundenstopper,

der direkt vor dem eigenen

Geschäft aufzustellen ist.

SPD

U. Gebhard

Wer A sagt –

und genau das

haben wir

2015 mit der

Gründung der

Garten- und

Tiefbaubetriebe

Lindau

(GTL) getan!

– muss auch B

sagen: Die einzelnen

GTL-Bereiche räumlich

endlich zusammenzulegen – und

zwar rasch. Denn nur an einem

gemeinsamen Standort kommen

die gewünschten Synergieeffekte

nachhaltig zum Tragen: Beim

Personaleinsatz, bei Verwaltung,

Werkstätten und dem Fuhrpark.

Und schließlich C: Erst die frei

werdenden Flächen von Bauhof

und Stadtgärtnerei schaffen die

Voraussetzungen für dringend

benötigte und bezahlbare Wohnungen

in bester, zentraler Lage.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Impressum

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

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Abonnement 29,90 e/Jahr

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Abonnement 50,– e/Jahr


6 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

GESCHÄFTSLEBEN

Starke Solidargemeinschaft im Handwerk

Kreishandwerkerschaft Lindau Neuwahlen bei Frühjahrsvollversammlung – Kaiser und Zander im Amt bestätigt

Neuwahlen, die Nachwuchswerbung

im Handwerk sowie die

Kampagne „Innungen stärken“,

mit der die Öffentlichkeit über

die Wichtigkeit der ehrenamtlichen

Innungsstrukturen informiert

werden soll, waren die bestimmenden

Themen der Frühjahrsversammlung

der Kreishandwerkerschaft

Lindau.

Die Kreishandwerkerschaft

Lindau traf

sich zu ihrer Vollversammlung

mit

Vorstandsneuwahlen.

Im Bild (von links):

Anton Übelhör, Bruno

Schmid, Uli Kaiser,

Petra Zander, Uwe

Götze, Fabian Grundl,

Walter Röthlingshöfer

und Hans-Peter

Rauch.


BZ-Foto: kh Lindau




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Wir suchen für unsere Niederlassung in Lindau

eine motivierte

Mitarbeiterin

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wöchentlichen Arbeitszeit zw. 25 – 30 Stunden.

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Die Innungen sind der Garant

für den Erfolg der Dualen Ausbildung

im Handwerk und sorgen

als Tarifpartner für den

sozialen Frieden in der ‚Wirtschaftsmacht

von nebenan‘.

Ziel der Aktion ist es, die bisherigen

‚Trittbrettfahrer‘ zu einer

Innungsmitgliedschaft zu bewegen

und damit Teil einer

starken Solidargemeinschaft

im Handwerk zu werden“, so

Kreishandwerksmeister Uli

Kaiser. Dafür konnte die Kreishandwerkerschaft

Lindau vier

prominente Schirmherren gewinnen:

Landrat Elmar Stegmann,

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker, den

Bürgermeister von Lindenberg,

Eric Ballerstedt, sowie

den Scheidegger Bürgermeister

Ulrich Pfanner.

Bevor der Präsident der

Handwerkskammer für Schwaben,




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Hans-Peter Rauch, die Wahlleitung

übernahm, wurde der

den langjährige Obermeister

der Elektro-Innung, Uwe Götze,

in den Ruhestand verabschiedet.

Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser bedankte sich für

sein 24-jähriges Ehrenamt im

Vorstand der Kreishandwerkerschaft.

Bei den Wahlen wurden der

Malermeister Uli Kaiser als

Kreishandwerksmeister und die

Friseurmeisterin Petra Zander

als seine Stellvertreterin im

EXPERTEN-

TIPP

Die Angst, zum falschen Zeitpunkt

das Falsche gekauft zu

haben, sitzt tief. Doch wirklich

schlimm sind die Dinge,

die fast alle betreffen.

Vor allem konservative

Anleger haben Anleihen-

Garantie-Fonds, Rentenfonds,

Immobilienfonds,

Mischfonds, Dachfonds,

Multi-Asset-Fonds, Absolute-

Return-Fonds oder auch Vermögensverwaltungen

oder

Zertifikats-Konstruktionen

usw. empfohlen bekommen,

oft mit vielversprechenden

Namen wie „Garant“,

„Konservativ“, „Struktur“,

„Wachstum“, „Ausgewogen“

und „Strategie“.

Doch Vorsicht, denn deren

gemeinsamer Nenner ist:

sehr hohe Kosten bei oft

schlechter Rendite. Die in

Prospekten ausgewiesene

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Mo / Di / Do / Fr 9.30 –18.00 Uhr

Mi 9.30 – 12.30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr Team von FUSSENEGGER

Fabrikverkauf Lindau

Amt bestätigt, genau so wie die

weiteren Vorstandmitglieder der

Kreishandwerkerschaft: Bruno

Schmid für die Bau-Innung

sowie Michael Filser als Vertreter

der Innung für Sanitär-, Heizung-

und Klimatechnik. Neu

im Vorstand sind der neue Obermeister

der Elektro-Innung,

Fabian Grundl, und der Schreinermeister

Roland Breyer. Auch

der Rechnungsprüfungsausschuss

mit Walter Röthlingshöfer

als Vertreter der Metall-

Innung und Anton Übelhör von

Verluste garantiert

freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS), Honorar-

Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Wertentwicklung ist vor (!) Kosten.

Verwundert reiben sich Kunden

die Augen, die seit vielen Jahren

Fonds, Vermögensverwaltungen

oder fondsgebundene Policen besitzen,

die noch immer weit unter

Wert des eingezahlten Geldes liegen.

Schuld sind horrende Kosten

und schlechtes Management.

Ein Beispiel siehe Grafik: Dieser

große, übliche Banken-Fonds

(Volumen ca. 700 Mio. Euro)

aus der Kategorie „Strategie

Konservativ“ hat eine Fünf-Jahres-

Wertentwicklung vor Kosten von

minus 1,55 Prozent pro Jahr. Dazu

kommen noch Kosten von 1,33

der Zimmerer-Innung wurde im

Amt bestätigt.

Kaiser konnte außerdem

von den Vorbereitungen für

die 5. Handwerksoffensive im

Februar 2018 und den positiven

Rückmeldungen der diesjährigen

Nachwuchswerbeaktionen

berichten.

Kammerpräsident Hans-

Peter Rauch würdigte die Aktivitäten

und bekannte sich zur

kleinen, aber feinen Außenstelle

der Handwerkskammer

in Lindau.

BZ

Prozent im Jahr. Macht also für

den Anleger einen Gesamt-Verlust

von minus 2,88 Prozent pro Jahr!

Dazu kommt noch der beim Kauf

gezahlte Ausgabeaufschlag. Das

hatte sich der Anleger sicher

anders vorgestellt.

Vom selben Anbieter gibt es auch

einen 1,6 Mrd. Euro großen „Ausgewogenen“

Dachfonds, der

2,03 Prozent pro Jahr kostet und

seit 15 Jahren nur eine Wertentwicklung

von plus 3,85 Prozent

hat. Das bedeutet, dass die Anleger

dieses Fonds – trotz des

Aktien-Risikos und der damit einhergegangenen

Schwankungen –

seit 15 Jahren eine Netto-Wertentwicklung

von gerade mal

1,82 Prozent pro Jahr erzielt haben,

während Vergleichsprodukte

im selben Zeitraum eine Nach-

Kosten-Rendite um 7 Prozent/Jahr

rentiert haben.

Wer sich davor schützen möchte,

sollte sich unbedingt unabhängig

beraten lassen und in einen

Depotcheck und Zweitmeinungsservice

investieren. Das kostet

zwar Geld, könnte aber zur

sinnvollsten und wichtigsten

Investition werden.

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Der Landkreis Lindau (B) sucht

zur Unterbringung auswärtiger Berufsschüler ab Herbst 2017

weitere Übernachtungsmöglichkeiten ohne Verpflegung (geeignete

(Ferien-)Wohnungen und Gästezimmer). Die Unterkünfte

sollten sich im Stadtgebiet bzw. in der näheren Umgebung

befinden und können während der bayer. Schulferien auch

weiterhin an Urlaubsgäste vermietet werden.

Weitere Infos erhalten Sie unter Telefon (0 83 82) 2 70-141;

entsprechende Angebote bitte bis 14. Juni per E-Mail an

lothar.mueller@landkreis-lindau.de.


GESCHÄFTSLEBEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

7

Auch die neue Bank will für die Menschen vor Ort da sein

Fusion Leutkircher Volksbank und Volksbank Allgäu-West sind jetzt Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG

Im Oktober 2016 wurden die

Vertreterinnen und Vertreter der

Leutkircher Raiffeisen- und Volksbank

eG und der Volksbank Allgäu-West

eG informiert, dass die

beiden Banken zur Volksbank Allgäu-Oberschwaben

eG verschmelzen

möchten. Jetzt stimmten sie

für das Fusionsvorhaben und

genehmigten den Entwurf des

Verschmelzungsvertrags.

Die Vorstände der Raiffeisenund

Volksbank eG, Rosemarie

Miller-Weber, Stefan Scheffold,

Georg Kibele und Peter Häusele,

sowie der Volksbank Allgäu-

West eG, Josef Hodrus und

Werner Mayer, bedankten sich

bei den Vertreterinnen und

Vertretern für das Vertrauen:

„Jetzt kommt zusammen, was

schon lange zusammengehört.

Durch die Fusion können

wir gemeinsam mit unseren

Kunden weiter wachsen

und die genossenschaftliche

Bankenwelt voranbringen. Dies

ist der richtige Schritt in die

Zukunft“, heißt es in einer

Pressemitteilung an die BZ.

Die neue Bank rückt mit

einer Bilanzsumme von knapp

über zwei Milliarden Euro auf

Platz 17 der Volks- und Raiffeisenbanken

in Baden-Württemberg.

Das betreute Kundenvolumen

beträgt nach der Fusion

rund 4,4 Milliarden Euro. Die

insgesamt über 96.000 Kunden

werden zukünftig in 21

Geschäftsstellen betreut.

„In all den Gesprächen war

es uns immer besonders wichtig,

dass die neue Bank weiterhin

für die Menschen vor Ort

da ist“, betonen Rosemarie

Miller-Weber und Josef Hodrus.

Der Vorstand der neuen

Bank setzt sich aus den Vorstandssprechern

Josef Hodrus

und Stefan Scheffold sowie

den beiden Vorstandsmitgliedern

Georg Kibele und Werner

Mayer zusammen. Rosemarie

Miller-Weber wird am 30. Juni

2017 nach über 25 Jahren im

Vorstand der Leutkircher Bank

– Raiffeisen- und Volksbank eG

in den Ruhestand gehen. Hans

Peter Häusele hat sich dazu

entschieden, sein Vorstandsmandat

abzugeben und bis zu

seinem Ruhestand im Jahr

2020 den Fusionsprozess als

Projektmanager zu begleiten.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit

im neuen Gremium.

Auch wenn sich Frau Miller-Weber

und Herr Häusele

zurückziehen, werden sie uns

weiter sehr gewogen bleiben.

Die Fusion hat für uns alle die

gleiche Bedeutung“, so Stefan

Scheffold.

Auch im Aufsichtsrat gibt es

Veränderungen: Das neue Gremium

setzt sich aus acht Aufsichtsräten

der Leutkircher

Bank – Raiffeisen- und Volksbank

eG und sieben Aufsichtsräten

der Volksbank Allgäu-

West eG zusammen. Bei der

Vertreterversammlung in

Leutkirch wurden die Aufsichtsräte

der Volksbank Allgäu-West

eG in den neuen

Aufsichtsrat gewählt. Dieser

besteht nun aus: Ralph-Ulrich

Buemann, Günter Eisele, Thomas

Fritz, Oliver Herkommer, Susanne

Jork, Hermann Konrad, Joachim

Krimmer, Norbert Näher, Dr.

Martin Rickert, Michael Scheffold,

Karl Schneider, Dr. Michael

Stender, Oliver Stotz, Brigitte

Thiedmann und Jürgen Wälder.

Im Rahmen der Vertreterversammlungen

wurden die

Jahresabschlüsse des Geschäftsjahres

2016 beider Banken

genehmigt. Die neue Bank

entsteht dann rückwirkend

zum 1. Januar 2017.

Weitere Themen waren die

Entlastung des Vorstandes und

des Aufsichtsrates. Sowohl bei

der Vertreterversammlung der

Volksbank Allgäu-West eG als

auch bei der der Leutkircher

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Die Vorstandsteams der Leutkircher Bank – Raiffeisen- und Volksbank eG und der Volksbank Allgäu-West eG

freuen sich über das gute Ergebnis bei den Vertreterversammlungen (v.l.): Georg Kibele, Josef Hodrus,

Stefan Scheffold, Werner Mayer, Rosemarie Miller-Weber und Hans Peter Häusele.

BZ-Foto: VoBa

Bank – Raiffeisen- und Volksbank

eG wurden diese beiden

Gremien einstimmig entlastet.

Die Eintragung der neuen

Bank ins Genossenschaftsregister

soll im Juli erfolgen. Bis

dahin arbeiten beide Banken

unter ihren bisherigen Namen

rechtlich selbstständig.

„Ist Ihre Absicherung

noch aktuell?“

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Die Zusammenlegung der

Konten und Bilanzen erfolgt

mit der technischen Fusion

Ende Juli.

Die Mitglieder und Kunden

werden rechtzeitig über alle

Änderungen informiert. Sollten

vorher Fragen auftauchen,

haben die Banken auf ihren

Wir machen den Weg frei.

Internetseiten entsprechende

FAQ-Listen eingestellt. Diese

und alle weiteren Informationen

zur anstehenden Fusion

gibt es unter:

www.leutkircher-bank.de/

fusion

oder unter:

www.vbaw.de/fusion BZ

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8 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

KURZ BERICHTET

EVL-Kaderplanung

Seit vielen Jahren sind die

EV Lindau Islanders ohne

Tobias Fuchs und Sascha

Paul nur schwer vorstellbar.

Deshalb ist die Freude bei

den Lindauern umso größer,

dass die beiden Urgesteine

eine weitere Saison für den

EVL auflaufen.

Der langjährige Lindauer

Kapitän Tobi Fuchs geht

dabei in sein neuntes Jahr

bei den Islanders, Sascha

Paul in seine zwölfte Saison

in Lindau.

Gleichzeitig heißt es aber

auch Abschied nehmen von

Jiri Mikesz, der in die Bayernliga

wechselt, von Bernhard

Leiprecht, da Oberliga-

Eishockey nicht mit seiner

Refendarstelle vereinbar

ist, und mit Alex und Johann

Katjuschenko konnten sich

die Islanders nicht auf eine

weitere Zusammenarbeit

einigen.

Ab der kommenden Saison

kooperiert der Oberligist

EVL mit dem DEL-Club

Schweinninger Wild Wings.

Als erstes Ergebnis der Zusammenarbeit

wird Torhüter

Nils Velm mit einer Förderlizenz

für die Islanders

antreten. Der 18-jährige

DNL-Keeper der Wild Wings

wird mit Henning Schroth

das Torwartgespann des EVL

bilden.

BZ

Frauenschwimmkurs

Der TSV Lindau hat noch

Plätze beim Frauenschwimmkurs

frei. Trainiert wird

sechsmal (Mittwochnachmittag

von 16 bis 17 Uhr; außer

in den Ferien) im Limare

in Lindau. Wer mitmachen

möchte, bitte im TSV Büro

melden: 0 83 82/7 49 52.

Nächster Termin: 21. Juni. BZ

Pfingstferienaktion

Der Verein Grünes Klassenzimmer

bietet die Pfingstferienaktion

„Urban gardening

for kids“ an:

In vernächlässigten Ecken

eines Grundstücks, auf

kleinstem Raum oder auch

auf Hinterhöfen – überall

kann man „gärtnern“.

Dazu bietet der Verein

Grünes Klassenzimmer in

der ersten Pfingsferienwoche

verschiedene Aktionen für

Kinder aller Alterstufen an.

Termine sind Dienstag, 6.

Juni, bis Freitag, 9. Juni,

jeweils von 14.30 bis 17.30

Uhr im Grünen Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40, in

Lindau. Im Beitrag, der erhoben

wird, sind Vesper und

alle Materialien enthalten.

Anmeldung erwünscht unter

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62.

Weitere Infos zum Verein

finden Interessenten im Internet

unter: www.gruenesklassenzimmer-lindau.de

BZ

Ev. Diakonie hat erfreuliches Betriebsergebnis

Auf der Jahreshauptversammlung

der Evangelischen

Diakonie Lindau haben knapp

50 Mitglieder der positiven

Entwicklung des Vereins applaudiert:

„Wir sind auf einem

sehr guten Kurs. Ich habe

Ihnen wieder ausgezeichnete

Nachrichten und Zahlen aus

dem vergangenen Jahr zu

verkünden“, sagte ein gut

gelaunter Eberhard Heuß. Als

erster Vorsitzender würdigte

er insbesondere Anke Franke,

die nun seit zehn Jahren die

Geschäfte des Vereins führt

sowie das Maria-Martha-Stift

leitet, das in der Trägerschaft

der Evangelischen Diakonie

Lindau steht. Auch das Kinderhaus

St. Stephan sowie die

Bahnhofsmission gehören zum

Verein. Der normale Betrieb

des Altenheims Maria-Martha-

Stift erwirtschaftete ein Plus

in Höhe eines mittleren fünfstelligen

Betrages. Das Betriebsergebnis

in der Gesamtschau

aller Einrichtungen

fiel noch positiver aus, was

an Spenden, Erbschaften und

weiteren Zuwendungen liege.

Allerdings plane der Verein

für 2017 Kosten von 160.000

Euro für Instandhaltungsmaßnahmen

ein.

BZ-Foto: MMS

Tümpelsafari für Groß und Klein kommt gut an

Der Bund Naturschutz (BN)

lud zur Tümpelsafari ins

Birkenried bei Wasserburg

ein. Zusammen mit Claudia

Grießer, Geschäftsstellenleiterin

der BN-Kreisgruppe

Lindau, erkundeten Kinder mit

ihren Eltern und Großeltern an

verschiedenen Stationen das

Leben an und in Tümpeln.

Im Rahmen des Interreg-

Projektes „Kleingewässer für

die Bodenseeregion“ konnten

die Kinder und Erwachsenen

bei der Tümpelsafari viel

Interessantes zum Leben

rund ums Gewässer erfahren.

Dank des von der Gemeinde

Skiclub-Hütte strahlt in neuem Glanz

Rund 20 Mitglieder des Skiclubs

Bodensee Lindau e.V. haben kürzlich

die Hütte des Skiclubs mit

Brennholz versorgt und gründlich

gereinigt. Beim Holz sammeln,

schlagen, sortieren und stapeln

haben vier Generationen, vom

jungen Nachwuchsskifahrer bis

zum Seniorenmitglied, geholfen.

Dank Traktoren, Motorsägen und

dem Einsatz der Helfer war die

Wasserburg extra gemähten

Rundparcours im Birkenried

konnten alle ganz leicht von

Station zu Station laufen.

Wie weit können Grasfrosch,

Erdkröte und Bergmolch von

ihrem Winterquartier bis zum

Heimatgewässer wandern?

Diese Frage ließ sich gleich

am Anfang klären. Zum Schluss

der Tümpelsafari kam der Höhepunkt:

„Keschern“ im Teich.

Libellenlarven sahen die Kinder

das erste Mal in ihrem

Leben und den blitzschnellen

Bewegungen der Ruderwanzen

konnten selbst die Erwachsenen

kaum folgen. BZ-Foto: BN

Engagierter Einsatz für Museum

Verein Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum Lindau Positives Resümee gezogen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung

im Hotel

Bayerischer Hof zog der erste

Vorsitzende des Vereins Eisenbahn-

und Schifffahrtsmuseum

Lindau, Stefan Stern, ein positives

Resümee für das zurückliegende

Jahr 2016. Dank intensiver

Öffentlichkeitsarbeit sei

der Verein mit seinen 55 Mitgliedern

inzwischen eine feste

Größe in Lindau. Zu Beginn der

Versammlung wurde zwei verstorbener

Mitglieder gedacht.

Eines, Alexander Zieger, war als

„Urgestein“ maßgeblich an der

Gründung und der Entwicklung

des Vereins beteiligt.

Höhepunkt des Jahres 2016

war die Ausstellung zur Lindauer

Schifffahrtsgeschichte

„Dampf im Kessel“. An den

Adventswochenenden konnte

der Verein 1.350 Besucher im

Cavazzen begrüßen und rund

1.000 € an Spenden einnehmen.

Stern dankte dem Kulturamt

und hier besonders

Barbara Reil und ihren Mitarbeitern

für die Mithilfe bei der

Gestaltung der Ausstellung.

Im Dezember 2017 würde der

Verein gerne eine zweite Ausstellung

im Cavazzen zum

Thema Eisenbahn zeigen,

hierüber sei aber noch nicht

entschieden.

Auch das im Vereinsbesitz

befindliche Holzmodell der

ehemaligen Luitpoldkaserne

sei mittlerweile ein attraktiver

Botschafter des Vereins, berichtete

der 2. Vorsitzende Hans

Stübner. Derzeit kann das Modell

in einem Schaufenster in der

Cramergasse besichtigt werden.

Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad

werden dem

Verein Objekte und Sammlerstücke

aus privater Hand angeboten,

so z.B. die Gala-Uniform

eines Schweizer Bodenseekapitäns

aus dem Jahr 1962,

die Stübner der Versammlung

in einer kleinen Modenschau

präsentierte. Dank zweier großzügiger

Spenden aus der Lindauer

Bürgerschaft kann der Verein

Gespräche über den Ankauf

einer großen Sammlung

zur Bodenseeschifffahrt führen.

Weitere Punkte im Jahresrückblick

waren Umbau und

Öffnung des Mangturms, die

Einrichtung eines Verkehrspfads

auf der Insel Lindau und

die Eilguthalle als möglicher

Standort für temporäre Ausstellungen.

Intensiv befassten

sich Vorstand und Beirat mit

der städtebaulichen Entwicklung

des Bahnhofsareals. Bei

den Bürgerbeteiligungen und

in Gesprächen mit Stadtbaumt

und Landesamt für Denkmalschutz

wurde die verkehrsgeschichtliche

Bedeutung dieses

Areals aufgezeigt und städtebauliche

Lösungsansätze für

den Umgang mit diesem Teil

der Lindauer Stadtgeschichte

vorgeschlagen. Mittlerweile ist

der Verein dem Denkmalnetz

Bayern beigetreten.

Über die Stadtgrenzen hinaus

ist der Verein auch im

Landkreis Lindau aktiv. Angedacht

ist die Einrichtung eines

Eisenbahnmuseums zur Ludwig-Süd-Nord-Bahn,

die von

Stiefenhofen bis Lindau in voller

Länge durch den Landkreis

verläuft. Ergänzend könne entlang

der Bahnstrecke ein Wanderweg

installiert werden.

Nach dem Kassenbericht

des Schatzmeisters wurde der

Vorstand einstimmig entlastet.

Bei den anschließenden

Neuwahlen wurden Stefan

Stern und Hans Stübner zusammen

mit Schatzmeister

Dieter Speidel wieder gewählt,

ebenso die bisherigen Rechnungsprüfer

Uschi Baer-Stern

und Dr. Jörg Hohloch.

BZ

Arbeit unter Leitung der Hüttenwarte

Fredi und Stefan Martin

sowie Stefan Kimmel schnell

erledigt. Der Holzofen wird u.a.

zum Kochen und Beheizen der

Hütte benötigt. Am darauffolgenden

Wochenende wurde die Hütte

komplett gereinigt und für die

Saison vorbereitet. Zur Saison

2017 wurde die Sonnenterrasse

vor der Hütte erneuert. BZ-Foto: TB


EINKAUFEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

9

Aktion Lebensmittelgutscheine

Nachbarschaftshilfe Ausgabe an Bedürftige am 3. Juni

Die Nachbarschaftshilfe Lindau

gestaltet am Samstag, 3. Juni

2017, von 10 bis 12 Uhr in ihrem

Laden in der Kemptener

Str. 10 einen Vormittag zur

Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen.

Voraussetzung, einen

solchen Gutschein zu erhalten,

ist der Nachweis über Grundsicherung,

Wohngeld, Hartz IV,

geringes Einkommen usw.

Norbert Kolz vom Nachbarschaftshilfe

Lindau (B) e.V. Er

sieht hier auch für die Zukunft

keine politische Veränderungsbereitschaft,

vielmehr glaubt

er an eine weitere Zuspitzung

der sozialen Notlage, bringt er

in einer Pressemitteilung an

die Lindauer Bürgerzeitung

zum Ausdruck. Die Nachbarschaftshilfe

Lindau möchte

die Situation dieses Personenkreises

verbessern und gestaltet

deshalb am 3. Juni die Aktion

Lebensmittelgutscheine.

BZ

Hartz IV bringt viele Menschen,

besonders mit Kindern

in eine wirtschaftlich schwierige

Situation. „Die Zuwendung

im Rahmen des Bildungsund

Teilhabepakets erfüllt

nicht den erforderlichen Zweck.

Die Antragstellung ist kompliziert

und zu bürokratisch. Die

Idee ist gut gemeint, aber

schlecht umgesetzt und bedeutet

keine wirkliche Verbesserung

der Lebenssituation.

Die betroffenen Kinder kommen

im wahrsten Sinne des

Wortes viel zu kurz. Frühstück

und Mittagsessen sind täglich

eine Herausforderung für Mutter

und/oder Vater. Qualitativ

hochwertige Lebensmittel, die

eine gesunde Ernährung gewährleisten,

haben nun mal

ihren Preis. Auf diese Tatsache

weisen die Sozialverbände

immer wieder hin, leider mit

wenig oder keinem Erfolg“, so

Die Nachbarschaftshilfe Lindau gibt am Samstag, 3. Juni, Lebensmittelgutscheine

an Bedürftige aus. Von links: Beate Schwammel, Elke

Bude, Doris Endress und Petra Venuti.

BZ-Foto: Norbert Kolz

Kunstmarkt vor traumhafter Kulisse

Dieses Jahr findet am Samstag,

17. Juni, und am Sonntag,

18. Juni, bereits zum 6. Mal

der sehr beliebte Kunstmarkt

in Lochau bei Bregenz vor dem

Seehotel Kaiserstrand statt.

Er wird von der Töpferei

Güttinger aus Isny veranstaltet

und öffnet am Samstag

von 10 bis 18 Uhr und am

Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

30 Künstler aus ganz Deutschland

werden dort ihre handgefertigten

Waren anbieten.

Dabei sind Töpfer, ein Besenbinder,

Schmuckhersteller,

Edles aus Walk, ein Seifensieder

und Unikate aus Stein

und Metall. Das traumhafte

Ambiente am Kaiserstrand

gibt dem Markt seine besondere

Note.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt.

Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG

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Flohmarkt im Club

Vaudeville

Um 10 Uhr beginnt am

Sonntag, 11. Juni, der

„Vaudeville-Pfingstflohmarkt“

im und um den Club Vaudeville

in Lindau. Für Kuchen,

Fingerfood und musikalische

Unterhaltung sorgt der Club

Vaudeville.

Verkäufer können sich

bis zum 11. Juni unter

CV.Flohmarkt@yahoo.com

anmelden und sich einen

Biertisch plus Bierbank für

eine festgelegte Standgebühr

sichern.

„Egal ob Kleidung, Dinge

aus der Zeit deiner Vorfahren

oder was sich sonst noch

in deinen Schränken angesammelt

hat: Hier kannst du

Platz für Neues schaffen und

anderen zugleich eine Freude

machen“, heißt es in der

Ankündigung. Der Flohmarkt

in der Von-Behring-Straße

6-8 im Lindauer Gewerbegebiet

endet gegen 14 Uhr. BZ

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10 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Spenden für Jugendfeuerwehren

SCB Lindau feiert Saisonabschluss

Mathe kann richtig Spaß machen

Am 31. Mai 2017 übergab

nach einer Feuerwehrübung

in Schlachters

der Kinder- und Jugendhilfeverein

Weißensberg

e.V., vertreten durch

Monika Brunner, je 500

Euro an die Jugendfeuerwehren

Sigmarszell, Niederstaufen,

Weißensberg

und Bösenreutin für ihre

Kinder- und Jugendarbeit.

Das Geld stammt aus den

Erlösen der Kleiderbasare,

die der Verein im

Frühjahr durchgeführt

hat.

Der Weißensberger

Verein spendet seit ca.

15 Jahren die Erlöse der

Kleiderbasare an Projekte,

andere Vereine, die

Volksschule oder auch an

die Kindergärten im Bereich

der Verwaltungsgemeinschaft

Sigmarszell.

BZ-Foto: SR

Im Kaunertal haben

kürzlich 60 Vereinsmitglieder

des Skiclubs

Bodensee e.V. Lindau den

Abschluss der Skisaison

gefeiert. Während am

Bodensee schon die ersten

Strandbäder geöffnet

haben, präsentierten

sich die Pisten am

Kaunertaler Gletscher in

rund 3.000 m Höhe noch

tief verschneit. „Wir

konnten am ersten Tag

noch Tiefschnee fahren

und hatten das gesamte

Wochenende Sonne pur“,

berichtet SCB-Vorstand

Tobi Baader. Nach

den erlebnisreichen

Skitagen stärkten sich

die Teilnehmer beim gemeinsamen

Abendessen

in der SCB-Unterkunft.

„Ein rundum gelungener

Saisonabschluss“, war

die einhellige Meinung

der Teilnehmer. BZ-Foto: FJ

„Wie viele Menschen können

in zehn Minuten durch

eine Drehtür gehen?“

Diese Aufgabe hatten

36 Buben und Mädchen

der Aeschacher Grundschule

in Dreier-Gruppen

innerhalb einer Stunde

zu lösen. Anschließend

durfte jedes Team seinen

Rechenweg, mit Stiften

auf ein Plakat gemalt, im

Plenum und vor einer Jury

präsentieren. Das Ganze

ist Teil des „Schwäbischen

Team-Wettbewerbs Mathematik“.

Auf die Einladung

der BodenseeBank, die

als Genossenschaftsbank

vor Ort den Wettbewerb

begleitet, hatte sich einzig

die Grundschule in Lindau-

Aeschach beworben. Am

Ende erzielten Tim,

Jonathan und Leni (im

Bild mit Dieter Schacherer

und Gisela Schnell) den 1.

Platz.

BZ-Foto: Stock

AOK ehrt langjährige Mitarbeiterinnen

Sommerfest im Minimaxi

Indianerfest im Kindergarten

Im Rahmen einer Feierstunde

erhielten Barbara

Eckart und Ingrid Oertel

für 40 Jahre im Dienste

der AOK in Lindau aus

der Hand von AOK-

Direktor Thomas Michel

eine Urkunde. 25 Jahre

bei der AOK beschäftigt

sind Ingrid Bodenmüller-

Bader und Birgit Häusler.

„Gemeinsam“, so AOK-

Direktor Thomas Michel

in seiner Laudatio,

„arbeiteten Sie bisher

130 Jahre für die AOK.

Das ist fast das Doppelte

eines Menschenlebens.

Da haben Sie so

einiges erlebt“. Die vier

Jubilarinnen sind in unterschiedlichen

Abteilungen

der AOK-Direktion

Lindau tätig. Direktor

Thomas Michel betonte

ihre Fachkompetenz, die

langjährige Berufserfahrung

und die Zuverlässigkeit.

BZ-Foto: AOK Lindau

Mit einem liebevoll

einstudierten Sonnenkäfertanz

der Krippenkinder

startete das

Minimaxi Sommerfest.

Dann hatten alle Kinder

viel Spaß beim Kinderschminken,

gaben bei

der Kinder-Olympiade

Vollgas, tobten im Garten

und machten neugierig

Erfahrungen auf dem

Sinnesparcours.

Die Großen trafen sich

bei Kaffee und Kuchen

im Garten oder nutzten

den Tag der offenen Tür,

um sich über die zwei

Kinderkrippen-Gruppen

und die Aktivitäten im

Familienzentrum zu

informieren. Interessierten,

die nicht dabei

sein konnten, steht das

Minimaxi aber auch an allen

anderen Tagen offen.

Das aktuelle Programm

ist unter www.minimaxilindau.de

zu finden.

BZ-Foto: Boye

Die Kinder des Kindergartens

Bethlehem haben

zusammen mit ihren Erziehern,

Eltern und Freunden

ein buntes Indianerfest

gefeiert.

Im Vorfeld der Veranstaltung

hatten die Kinder

eine Theateraufführung

zur Geschichte „Wie

Fliegende Feder zu seinem

Namen kam“ einstudiert.

Nach der Vorstellung

ging es nach draußen

in den schönen, großen

Garten, in dem der fleißige

Elternbeirat zusammen

mit einigen Eltern am

Vormittag Biergarnituren

aufgebaut und alles schön

festlich dekoriert hatte. Es

gab viele leckere Salate,

Pommes, Grillwürste, Eis

und verschiede Getränke.

An unterschiedlichen

Stationen konnten sich

die Kinder austoben und

hatten viel Spaß dabei.

Highlight war ein Lagerfeuer.

BZ-Foto: Grambs

D-Junioren holen Meisterschaft

D-Juniorinnen sind Kreisstaffelmeister

SGM gewinnt Leistungsstaffel

Die D-Junioren der SGM

Schlachters/Hergensweiler

spielen nächste Saison

Bezirksliga.

Für die 27 D-Jugendspieler

der SGM Schlachters/

Hergensweiler geht eine

tolle Saison zu Ende.

Eine Saison geprägt

von Teamgeist, Spaß,

fußballerischer Weiterentwicklung

im technischen

und taktischen Bereich

sowie unvergesslichen

Mannschaftserfolgen.

Die D2 belohnte sich nach

einer guten Vorrunde in

den letzten Spielen der

Rückrunde mit deutlichen

Siegen (10:1/ 5:2). Die D1

erspielte sich innerhalb

einer Saison den Aufstieg

von der Kreisstaffel in die

Bezirksstaffel. Im Herbst

2016 qualifizierten sich

die Nachwuchskicker für

die Leistungsstaffel und

ließen keiner Mannschaft

eine Chance.

BZ-Foto: SGM Schlachters/Hergensw.

Einen tollen Erfolg konnte

die D-Juniorinnen-

Mannschaft von Trainer

Musti Caner feiern. Das

Team der SpVgg Lindau

wurde Meister der

Kreisstaffel 2. Die Bilanz

lässt sich sehen: Sieben

Spiele, sieben Siege hat

das Lindauer Team erkämpft.

Mit 21 Punkten

und einem Torverhältnis

von 31:2 belegte die

Mannschaft am Ende den

ersten Platz vor dem TSB

Ravensburg. Dass die

Abwehr der Lindauerinnen

kaum zu überwinden

war, zeigte die Saison,

musste die SpVgg Lindau

doch nur zwei Gegentore

hinnehmen. Zudem hatte

man mit Ilayda Caner,

die 13 Treffer, und

Lorena Munda, die

zehn Tore erzielte, zwei

treffsichere Spitzen und

beendete die Saison mit

einer tollen Meisterschaftsfeier.

BZ-Foto: SpVgg

Die C-Junioren der SGM

Oberreitnau/Schlachters/Hergensweiler

fuhren am vergangenen

Samstag mit einem 4:0

Triumph bei der SGM

Aichstetten/Unterzeil

die entscheidenden drei

Punkte zur Meisterschaft

in der Leistungsstaffel 2

und somit zum Aufstieg

in die Bezirksliga ein.

Die SGM krönte mit

diesem Sieg eine herausragende

Saison, in der

man die Hinrunde der

Leistungsstaffel bereits

auf Platz 1 beendete. Die

Trainer formten im Laufe

der Saison aus komplett

neu zusammengewürfelten

Spielern, die das

erste Jahr als Spielgemeinschaft

zusammen

auf dem Platz standen,

eine Mannschaft, die von

Anfang an vor Spielfreude

strotzte und verdient

Sieger der Leistungsstaffel

2 wurde. BZ-Foto: SGM OSH


EINKAUFEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

11

Der Erdbeertraum hat begonnen...

Beliebtestes Obst in Deutschland: Erdbeeren auf Platz fünf

Im Wirtschaftsjahr 2015/16 verzehrten

die Deutschen rund

280.000 Tonnen Erdbeeren,

einschließlich aller Verarbeitungsformen.

Das sind rund 3,4

Kilogramm pro Person – also

fast sieben Schälchen à 500

Gramm. Damit rangieren Erdbeeren

in der Beliebtheit bei

den Deutschen gleich hinter

Äpfeln, Bananen, Tafeltrauben

und Pfirsichen. Nach vorläufigen

Zahlen des Bundesinformationszentrums

Landwirtschaft

(BZL) ist der Pro-Kopf-Verbrauch

mit rund 3,4 Kilogramm

seit fünf Jahren nahezu konstant.

Nicht nur frisch aus dem Garten

oder aus dem Hofladen schmecken

Erdbeeren, sondern auch, wenn man

sie, wie hier Küchenmeister Thomas

W. Kraus vom Schachener Hof, in

herrliche Süßspeisen verwandelt.

BZ-Foto: Kraus

Laut Statistischem Bundesamt

bauten 2016 knapp 2.270 Betriebe

auf rund 18.000 Hektar in

Deutschland Erdbeeren an. Die

meisten Betriebe befinden sich in

Baden-Württemberg. Rund 22,3

Prozent der Betriebe wirtschaften

ökologisch auf 3,7 Prozent der

Fläche.

Da die Früchte nicht nachreifen,

müssen sie bereits reif

gepflückt werden. Die Vermarktungsnorm

schreibt ausreichende

Reife vor, nur dann weisen

die Früchte den typischen

Erdbeergeschmack auf. Erdbeeren

guter Qualität haben keine

weißen Stellen. Sie sehen frisch

aus und ihre Oberfläche glänzt.

Leichte, oberflächliche Druckstellen

beeinträchtigen weder

Geschmack noch Haltbarkeit.

Früchte mit nässenden Druckstellen

verderben hingegen

schnell und können Nachbarfrüchte

anstecken. Trockene,

unbeschädigte Früchte können

im Kühlschrank ein bis

zwei Tage aufbewahrt werden.

Lassen Sie sich von den süßen,

saftigen und herrlich roten

Sommerfrüchtchen zum

Schlemmen verführen. Immer

erntefrisch und in bester Qualität

bekommt man sie z.B. in

den vielen Hofläden in und

um Lindau, bei einigen sogar

sonntags. Es gibt unzählige

Varianten, wie man Erdbeeren

naschen kann: natürlich pur.

Sie schmecken aber auch als

fruchtiges Topping auf Eis, in

einem Gläschen mit prickelndem

Prosecco, als Kuchenbelag,

als Zutat für herrlich frische

Salate oder als exotischfrische

Vinaigrette zu kalten

Spargelgerichten. HGF

Wir wünschen schöne Pfingstfeiertage

Für viele Menschen ist

Pfingsten einfach nur ein Feiertag,

an dem sie nicht arbeiten

müssen. Dabei ist Pfingsten

nach Weihnachten und Ostern

der höchste Feiertag der Christen

und gilt als „Fest des Heiligen

Geists“. Der Begriff geht

laut der Evangelischen Kirche

in Deutschland (EDK) auf das

griechische Wort „pentekoste“

zurück, was so viel heißt wie

„der fünzigste“. Weil Pfingsten

sich nach Ostern richtet, variiert

das Datum des Feiertags

zwischen dem 10. Mai und dem

13. Juni. In diesem Jahr feiern

wir am 4. und 5. Juni Pfingsten.

Vielerorts wird dieser feiertag

mit bestimmten Bräuchen, wie

Prozessionen, Pfingstfeuer oder

dem Aufstellen von Pfingstbäumen

begangen. Pfingstrosen

(oben im Bild) sehen übrigens

nicht nur schön aus, sondern

stellen in der Kirche Reichtum,

Heilung und Schönheit dar.

Schöne Feiertage! Ihr BZ-Team

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12 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe

KW 22/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder

Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit einer

gut geführten Vorsorgemappe,

die alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente

zusammenfasst und sich jederzeit

mit bereits vorhandenen

Dokumenten ergänzen lässt!

Hier ist alles berücksichtigt:

Persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überar-

beiten und aktualisieren wir

die Mappe aufgrund neuer

Anregungen, entwickeln sie

weiter und vervollständigen

sie.

Die beliebte, hochwertig

gedruckte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten

sind: Montag bis Freitag

von 8 bis 12 Uhr. Bei Abholung

außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln

oder vorher anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

Bundesverdienstmedaille für Hannelore Fischer

Landrat Elmar Stegmann hat

Hannelore Fischer die

Verdienstmedaille des

Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland ausgehändigt.

Der ehemalige Bundespräsident

Joachim Gauck hat Hannelore

Fischer für ihre Verdienste

rund um die Seniorenbegegnungsstätte

„Wallstüble“

in Lindau ausgezeichnet.

„Hannelore Fischer hat in das

Wallstüble sehr viel Herzblut

und Engagement eingebracht.

Durch sie ist die vom Roten

Kreuz als Träger und von

der Arbeiterwohlfahrt und

der Stadt Lindau als Kooperationspartner

betriebene

Begegnungsstätte für viele

Senioren ein wichtiger Anker

im Alltag geworden“, würdigt

Landrat Elmar Stegmann das

ehrenamtliche Engagement

der Weißensbergerin.

Der Bundesverdienstorden ist

die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung

und damit

die höchste Anerkennung,

welche die Bundesrepublik

Deutschland für Verdienste um

das Gemeinwohl ausspricht.

Sie wird für besondere

Leistungen auf politischem,

wirtschaftlichem, kulturellem,

geistigem oder ehrenamtlichem

Gebiet verliehen.

Hannelore Fischer hat von

2002 bis 2012 ehrenamtlich

die Seniorenbegegnungsstätte

„Wallstüble“ in Lindau geleitet

und dort ein breit gefächertes

Angebot für Senioren

aufgebaut. Sie hat in diesen

zehn Jahren das Wallstüble

stark geprägt. Neben dem Managen

des Gesamtbetriebs der

Begegnungsstätte organisierte

sie den täglichen Caféteria-

Betrieb, regelmäßige und

wechselnde Aktivitäten, wie

Sängerrunde, Computer- und

Internettreffs, Gesellschaftsspiele,

Yoga, Handwerken und

Handarbeiten und viele mehr

sowie zahlreiche verschiedene

Veranstaltungen. Insgesamt

knapp 50 weitere ehrenamtliche

Helferinnen und Helfer

hat Hannelore Fischer geworben

und motiviert mitzuarbeiten.

Das Wallstüble ist für viele

Senioren mittlerweile zu

einem unverzichtbaren Bestandteil

des täglichen Lebens

geworden, denn es bietet

die Chance, Sozialkontakte

auszubauen und zu pflegen.

Im November 2012 hat

Hannelore Fischer nach zehn

Jahren erfolgreichen ehrenamtlichen

Wirkens die Leitung

des „Wallstübles“ an zwei

Nachfolgerinnen übergeben.

Sie übergab eine gut funktionierende

Einrichtung mit

einem gelungenen Konzept,

das so beibehalten wurde.

BZ-Foto: Landkreis Lindau

„Open Ohr“ am 17. Juni im Toskanapark

Zu seinem ersten „Open Ohr“

im Jahr 2017 lädt der Club

Vaudeville am Samstag,

17. Juni, ab 19 Uhr in den

Toskanapark vor der Lindauer

Seebrücke ein.

Bei freiem Eintritt bietet der

Kulturverein alles an Musik,

was extrem tanzbar ist und

Groove hat und fordert die

Besucher auf, Tanzschuhe und

gute Laune mitzubringen.

Fremdgetränke sich auf dem

Gelände verboten.

Bei Regen findet die Veranstaltung

ab 21 Uhr im

Club Vaudeville in der

Von-Behring-Straße 6-8

im Lindauer Gewerbegebiet

statt.

BZ

Kopf oder Gefühl?

Neuerscheinung Sachbuch zu Intuition von Wasserburger Autorin

Céline von Knobelsdorff gibt mit

dem Titel „Intuition für Rationalisten“,

der jetzt im Verlag tredition

erschienen ist, ihr Debüt als Sachbuchautorin.

„Dieses Buch richtet

sich an unseren scharfen Verstand

und eröffnet einen perspektivreichen

Weg zur Quelle des hohen

Wissensgutes von Intuition“, sagt

sie und stellt ihr Werk am 16. und

am 21. Juni in einer Lesung mit Diskussion

in den Altemöller‘schen

Buchhandlungen vor. Denn: „Wer

meint, dass alles über Intuition

gesagt wurde, der irrt!“

„Intuition für Rationalisten –

Mehr Wissen für Mutige“

Verlag: tredition; erhältlich als

Taschenbuch, Hardcover und

E-Book bei allen Buchhändlern

und im Internet:

ISBN-10: 3743917238

ISBN-13: 978-3743917231

Autorenlesung und Diskussion:

16. Juni, 20 Uhr, Club der Idealisten,

Bürstergasse 18, Lindau-Insel

21. Juni, 20 Uhr, Altemöller‘sche

Buchhandlung/Café Augustin,

Fischergasse 33, Lindau-Insel

Fesselnde Bilder von

Heinz Zauner

In der Galerie im Innenhof,

Cramergasse 9, Lindau-Insel,

sind vom 3. bis 18. Juni 2017

neue Bilder von Heinz Zauner

zu sehen. Seine Ölbilder

zeigen vorwiegend Landschaftliches,

sehr geometrisch,

flächig angelegt und

reduziert auf das Wesentliche.

Die Farben sind dünn

aufgetragen, teils lavierend

übermalt, sodass Bilder

hoher Transparenz entstehen.

Es sind Atelierbilder,

die der Weißensberger

Künstler aus der Erinnerung,

Eindrücken und Vorortskizzen

malt.

Ergänzt wird die Ausstellung

durch kleinformatige Zeichnungen,

mit ganz feinem

Pinsel und Tusche gefertigt.

Geöffnet ist die Ausstellung

täglich von 12 bis 17 Uhr.

BZ

Céline von Knobelsdorff lebt und

arbeitet seit 2009 in Wasserburg

am Bodensee. „Intuition für

Rationalisten“ ist ihr Debüt als

Sachbuchautorin. BZ-Foto: Privat

Was ist Intuition? Eine Erkenntnis,

eine Eingebung oder

ein Begreifen, das spontan ohne

bewusstes Nachdenken erfolgt,

so die Definition. Im Volksmund

spricht man auch von

Gedankenblitz, Geistesblitz, Ahnung

oder Bauchgefühl. Doch

schon Albert Einstein stellte fest:

„Die Intuition ist ein göttliches

Geschenk. Der denkende Verstand

ein treuer Diener. Es ist

paradox, dass wir heutzutage

angefangen haben, den Diener

zu verehren und die göttliche

Gabe zu entweihen.“

Für den modernen und meist

rational ausgerichteten Menschen

der heutigen Zeit, der es

gewohnt ist, sich auf Denken

und Technik zu verlassen, kann

es schwierig sein, den Zugang

zur lebensspendenden Quelle

der Intuition wiederzufinden.

Dabei ist gerade sie es, die der

menschlichen Evolution zu bedeutsamen

Entwicklungsschritten

verholfen hat.

Das Buch von Céline von

Knobelsdorff richtet sich an

unseren scharfen Verstand und

eröffnet einen perspektivrei-

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Wir suchen Dich für unser Team

im schönsten Grand Hotel am Bodensee

Nachtportier


Chef de Rang Azubi Koch/Köchin

Demi Chef de Rang Commis de Rang

Spa-Leitung

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Bad Schachen 1 |88131 Lindau

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· GEWINNSPIEL

13

chen Weg zur Quelle des hohen

Wissensgutes von Intuition.

Sachverhalte werden präzise hinterfragt,

wodurch sich dem

Leser die wahre Position von

Intuition in seinem Leben

erschließt. Dafür blickt er auch

über den Tellerrand eingerosteter

Haltungen und Paradigmen

hinaus. Was zunächst in liebevoller

Kleinstarbeit (beinahe

Wort für Wort) auseinandergenommen

wird, fügt sich wachsend

und praxisorientiert in ein

großes Bild über die wahre Bedeutung

und den immensen

Einfluss unserer Intuition im

persönlichen und beruflichen

Leben zusammen.

BZ

BZ-Gewinnspiel

Die BZ verlost wenige Exemplare

des Sachbuches. Wer

am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte unter

dem Betreff „Intuition“ bis

spätestens 12. Juni 2017 an

die Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Das Sachbuch von Céline von Knobelsdorff wurde im Verlag tredition

im Juni zum „Buch des Monats“ gekürt.

BZ-Foto: Verlag tredition

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14 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

KUNST UND KULTUR

Einstimmung auf den Feiertag

Chor- und Orgelkonzert mit dem Kammerchor Lindau

Zum ersten Konzertauftritt unter der musikalischen Leitung von Jürgen Natter lädt der Kammerchor

Lindau am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, in die Stephanskirche ein.

BZ-Foto: Kammerchor Lindau

Zum ersten Konzertauftritt

unter der musikalischen Leitung

von Jürgen Natter lädt

der Kammerchor Lindau am

Pfingstsonntag, 4. Juni 2017,

um 19 Uhr in die Stephanskirche

auf der Lindauer Insel ein.

Gleich zu Beginn der Aufführung

stimmt der Chor mit

dem Pfingsthymnus „Veni

creator spiritus“ („Komm,

Schöpfer Geist“) aus dem 9.

Jahrhundert und der Choralmotette

„Nun bitten wir den

heiligen Geist“ von Herbert

Collum (1914-1982) auf den

Feiertag ein. Mit dem Choralvorspiel

„Komm, Gott Schöpfer,

Heiliger Geist“ greift Jürgen

Natter das Thema als

Orgelsolo auf.

Auf dem Programm stehen

außerdem Chöre aus der

„Messa a quattro voci di cappella“

von Claudio Montever-

di sowie Motetten von Anton

Bruckner, Heinrich Schütz

und Johann Nepomuk David.

Zwei Werke von Max Reger

beschließen das Konzert: Die

„Toccata und Fuge d-moll“ aus

op. 129 erklingt auf der Orgel,

bevor die Zuhörer nach dem

Abendgebet „Nachtlied“ den

Heimweg antreten dürfen.

Karten für das Konzert sind

an der Abendkasse erhältlich.

BZ

Berge, Sterne, Jahreszeiten

Für sein diesjähriges Sommerkonzert,

das am 7. Juli um

19.30 Uhr im Sparkassensaal

in Lindau, Bregenzerstr. 33, zu

erleben ist (auch am 9. Juli um

11 Uhr im Löwensaal in Lindenberg)

greift das Westallgäuer

Kammerorchester nach den

Sternen und begibt sich dazu

ins Gebirge.

Mit einer Sinfonie des in

Hannover geborenen William

Herschel steht das Werk eines

Mannes auf dem Programm,

mit dem die meisten eher

noch Marskrater, Riesenteleskope

oder die Entdeckung des

Planeten Uranus und diverser

Saturnmonde in Verbindung

bringen. Doch auch das musikalische

Werk dieses Multitalents

kann sich im Wortsinn

hören lassen. Unter den

Instrumenten, die er virtuos

beherrschte, waren die Oboe

und die Geige – die im Zentrum

des Konzertes stehen werden.

Zwei junge Solistinnen

aus Österreich und Finnland

sind in Bachs Doppelkonzert

d-moll zu hören, einem Werk,

das die beiden Instrumente

in reizvollem Dialog zu bester

Geltung bringt. Und während

Bach ebenso wie Mozart, mit

dessen Salzburger Sinfonie Nr.

21 das Konzert beginnt, gewissermaßen

zu den Fixsternen

der Musikwelt zählen, führt

das Werk des in Zürich lebenden

Tonmeisters und Komponisten

Matthias Frommelt in

das Liechtensteiner Bergdorf

Planken: Seine Jahreszeitenschilderung

entstand als

Auftragswerk mit dem Ziel, die

Schönheit von Ort und Landschaft

zu schildern. Vom Lauf

der Jahreszeiten ist es nicht

weit zu den Sternen…

Karten gibt‘s u.a. im Lindaupark.

BZ

Country-Star in Wasserburg

Der Country-Star

Kim Carson kommt am

Sonntag, 18. Juni, ab

17 Uhr zu einem Konzert

in den Schlosskeller

des Schlosshotels

nach Wasserburg.

Der Eintritt ist frei.

Um Reservierung wird

gebeten unter Telefon:

0 83 82/2 73 33 00

oder unter E-Mail:

info@schloss-hotelwasserburg.de

BZ-Foto: PR

Prinz Grizzley im Zeughaus

Am Donnerstag, 8.

Juni, lädt der Zeughausverein

um 20

Uhr zu seinem ersten

Open-air dieser Saison

auf den Unteren

Schrannenplatz ein.

Prinz Grizzley aus

Vorarlberg ist an

diesem Abend zu Gast

auf der Lindauer Insel

und hat Country- und

Bluesmusik im Gepäck.

BZ-Foto: PR

Lieder aus den 20-er Jahren bis heute

Das Stadtmuseum bringt auch

in diesem Jahr mit einer Sonderausstellung

Farbe in den Sommer.

In der Ausstellung

„Zwischen Himmel und Erde“

werden Bilder des überaus

feinsinnigen Künstlers Paul

Klee gezeigt. Passend zu Klees

Kunst ist auch die Musik von

Peter Wuckelt und seiner Combo,

die am 14. Juni um 19.30 Uhr

in Begleitung von Ute Bidlingmaier

in Lindau gastieren.

Im Bühnenkonzert „Adieu,

mein kleiner Gardeoffizier“ -

Lieder aus den 20-er Jahren

bis heute“ spielt die Band

einige der melodisch schönsten

Lieder der Vergangenheit. Mit

Musik von illustren Komponisten

und Sängern, wie Friedrich

Hollaender, Caterina Valente,

Georges Moustaki, Mikis Theodorakis,

Hubert von Goisern

und Udo Jürgens erzeugt die

Gruppe um Klaus Wuckelt im

lauschigen Brunnenhof des

Stadtmuseums eine Atmosphäre

des Wohlklangs und der Gemütlichkeit,

voll ausgefeilter

Harmonie. Die feinen Klänge,

die Wuckelt seiner Mandoline

entlockt, werden dabei noch

vom Gesang Bidlingmaiers

vergoldet und machen den

Abend zu einem musikalischen

Hochgenuss der ganz besonderen

Art.

BZ-Foto: PR

Klee hätte seine Freude gehabt

Konzert im Brunnenhof „CasalQuartett“ aus der Schweiz zu Gast

Rechtzeitig zur Klee-Sonderausstellung

im Stadtmuseum, die u.

a. Kunstwerke mit Bezug zur Musik

präsentiert, kommt das Schweizer

„casalQuartett“ am 11. Juni um

11.30 Uhr nach Lindau in den brunnenhof

des Cavazzen. Der Maler

Klee war selbst Zeit seines Lebens

ein virtuoser Violinist und hätte

am Konzert des Streichquartetts

seine pure Freude gehabt.

Das jüngst mit dem Preis der

deutschen Schallplattenkritik

ausgezeichnete Quartett zeichnet

sich durch sein perfektes

Spiel und eine harmonische

Neuinterpretation klassischer

Stücke aus. In über 1.800 Konzerten

in aller Welt hat sich die

Gruppe zu einem der international

renommiertesten Quartette

gespielt. Im Programm der

mit einem Klee-Zitat betitelten

Matinée „Bach ist mein Gott,

Mozart mein jugendlicher König“

spielen die Musiker Felix

Froschhammer (Violine), Rachel

Späth (Violine), Markus Fleck

(Viola) und Andreas Fleck (Violoncello)

Stücke von Klees musikalischen

Favoriten: Auf dem

Programm stehen die Goldbergvariationen

Johann Sebastian

Bachs und Mozarts Dissonanzenquartett

in C-Dur sowie

Franz Schuberts „Der Tod und

das Mädchen“ in d-moll.

So wird das Konzert am 11.

Juni im Brunnenhof des Stadtmuseums

zu einem Highlight

klassischer Musik.

BZ

In über 1.800 Konzerten weltweit hat das „casalQuartett“ stilistische

Vielfalt und vitale Bühnenpräsenz entwickelt.

BZ-Foto: PR


03.06. bis 17.06.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 03.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

Internationale Bodensee-Kunstauktion ,

Nachverkauf, Auktionshaus Michael Zeller,

Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-14 Uhr, Historischer Innenhof, Besichtigung,

Orthaus, Maximilianstr. 10

11 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit , Münster

zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

entdecken









www.bodenseebank.de

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20-21.30 Uhr, Circle Your Voice , Mitsingen

ohne Vorkenntnisse, Peterskirche, Schrannenplatz

21 Uhr, Admiral Tibett / Terry Ganzie / Jah

torch , Mixed Music, Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

14 Uhr, Führung durch das Schloss , Schloss

Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Pony-Erlebnistag , Betznau,

Kapellenstr. 26 (gegenüber Restaurant –

zum Griechen)

20 Uhr, Kressbronner Pfingstfestival ,

Festplatz beim Strandbad, Bodanstr.

Sonntag, 04.06.2017

LINDAU

8.30 Uhr, DAV Sektion Lindau , Fahrtechnikkurs

speziell für E-Mountainbiker, Deutscher

Alpenverein (DAV), Kemptener Str. 16

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Musikverein Weißensberg

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19 Uhr, Chor - Orchesterkonzert: Veni creator

spiritus , Werke von Monteverdi, Pachelbel,

Bruckner, Reger u.a., Kirche St. Stephan,

Marktplatz

23 Uhr, Black Sugar , Hip Hop, Dome, Bregenzer

Str. 103

ACHBERG

14-17 Uhr, Kinderkunstwerkstatt , Figurenwelten,

Schloss Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

10.30 Kressbronner Pfingstfestival , Festplatz

beim Strandbad, Bodanstr.

13.30-18 Uhr, Blaskapelle des Südens ,

Finale des Blaskapellenwettbewerbs mit

den Vereinen aus Ertingen, Neukirch und

Simmerberg, Festplatz beim Strandbad,

Bodanstr.

WASSERBURG

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 05.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

ACHBERG

14-16.30 Uhr, Familienführung , Schloss

Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

10.30 Uhr, Kressbronner Pfingstfestival ,

Festplatz beim Strandbad, Bodanstr.

WASSERBURG

14 Uhr, Lauf des Lebens: Der liebe Augustin

literarischer Spaziergang mit Manfred

Menzel, www.seelese.de, Museum im

Malhaus, Halbinselstr. 77

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20.30 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle´s Obsthof, Hege 45

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 06.06.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr,Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Tag der Sehbehinderung , Informationsveranstaltung

des Bayerischen Blindenund

Sehbehindertenbundes, Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

14.30 - 17.30 Uhr, Pfingstferienaktion ,

Thema: Gärtnern, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, Informationsabend für werdende

Mütter, Vorstellung der Geburtshilfe , des

Kreißsaals und der Wochenstation, Asklepiosklink

Lindau, Friedrichshafener Str. 82,

Eintriff frei

19 Uhr, Französischer Film Abend, La petite

France, In der Grub 36, Eintriff frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 07.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat, Lindau,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad- Forsterstr.

10,1. OG, Voranmeldung: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 08.06.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10-12.30 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

18.30 Uhr, Beckenbodenkurs , Start, Bewegungs.Impuls,

Friedrichshafener Str. 32

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information, Alfred Nobel

Platz 1

20 Uhr, Prinz Grizzley: Wild Open Country,

Rock‘n‘Roots‘n‘Countryblues, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


08. bis 17.06.2017

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

BREGENZ

19.30 Uhr, Und jetzt: Die Welt! und Und dann

kam Mirna , zwei Stücke von Sibylle Berg an

einem Abend, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

20 Uhr, Harfenkonzert , mit Christine Högl,

Antoniuskapelle

Freitag, 09.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17.30 Uhr, Pfingstferienaktion ,

Thema: Gärtnern, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

14.30 Uhr,Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

LANGENARGEN

19.30 Uhr, Langenargener Schlosskonzerte ,

Klavierabend, mit Shaun Choo,Werke von

Schubert · Chopin, Schloss Langenargen

www.langenargener-schlosskonzerte.de

WASSERBURG

14-18 Uhr, Pfingsausstellung in Acryl, Neue

geistige Bilder, Frau Jupitz, Pfarrheim St.

Georg, Halbinsel

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 10.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

22 Uhr, Rainbow , Dance, Top40, EDM,

House, Dome, Bregenzer Str. 103

BREGENZ

21 Uhr, Ü30 im Gösser Brau , Anton-Schneider-Straße

1, 6900 Bregenz

WASSERBURG

10-18 Uhr, Pfingsausstellung in Acryl, Neue

geistige Bilder, Frau Jupitz, Pfarrheim St.

Georg, Halbinsel

16.30 Uhr, Fisch und Mehr , kulinarische

Köstlichkeiten unter freiem Himmel, von

Two Alive musikalisch begleitet, Lindenplatz

Sonntag, 11.06.2017

LINDAU

10-14 Uhr, Flohmarkt , Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

WASSERBURG

10-18 Uhr, Pfingsausstellung in Acryl, Neue

geistige Bilder, Frau Jupitz, Pfarrheim St.

Georg, Halbinsel

Montag, 12.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen, Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 13.06.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10-12.30 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege, Informationsvortrag

in die Lehre Bruno Grönings,

Kolpinghaus, Langenweg 24

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

10 Uhr, Lebens-Übergänge erkennen und

meistern , Referentin: Claudia Hellwig,

Familienferienstätte St. Christophorus,

Conrad-Forster-Str. 60

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Wolfgang Achberger,

Jakobus-Apotheke, Apothekengarten,

Seehalde 5

Mittwoch, 14.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

20 Uhr, Stray From The Path, Dawnwatcher,

Intolerant Truth , Hardcore, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6 -8

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble, BCB-Parkplatz,

Untere Steig

WASSERBURG

20 Uhr, Rundumkreis , offene Gesprächsrunde,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 15.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Märchenlandschaft: Fantastisches

vom Bodensee , literarischer Spaziergang

mit Manfred Menzel, www.seelese.de, Hotel

Bad Schachen, Landungssteg

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung ,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information, Alfred

Nobel Platz 1

Freitag, 16.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Rund Um , Start der Rund Um auf der

Terasse des Nana´s, Nana, Hafenpromenade

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30-23 Uhr, Open Air Konzert u. BBQ ,

nur bei trockener Witterung, Parkstrandbad

Schachen, Bad Schachen

20 Uhr, Autorenlesung mit Diskussion , Céline

von Knobeldorff liest aus Ihrem neuen Buch

„Intuition für Rationalisten- Mehr Wissen für

Mutige“, Club der Idealisten, Bürstergasse

18, Lindau-Insel

22 Uhr, Rund Um After Show Party, Nana,

Hafenpromenade

LANGENARGEN

19.30 Uhr, Langenargener Schlosskonzerte ,

Violine · Violoncello · Klavier, mit Andrej

Bielow · Isang Enders · Andreas Hering,

Werke von Beethoven · Mendelssohn · Ravel,

Schloss Langenargen, www.langenargenerschlosskonzerte.de

Samstag, 17.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Märchenlandschaft: Fantastisches

vom Bodensee , literarischer Spaziergang

mit Manfred Menzel, www.seelese.de, Hotel

Bad Schachen, Landungssteg

15 Uhr, Torggelverein Hoyerberg , Mitgliederversammlung,

Hospitalischer Torggel,

Friedrichshafener Str.

16-23 Uhr, Sommerweinfest , mit frischen

Lindauer Weinen, kleiner Brotzeit und

musikalischer Unterhaltung, Erlös kommt

dem Förderverein Cavazzen zu Gute, Hospitalischer

Torggel, Friedrichshafener Str.

19 Uhr, Open Ohr , Toskanapark, vor der Seebrücke

20 Uhr, HG Butzko: Menschliche Intelligenz

oder: Wie blöd kann man sein , satirischpolitisches

Kabarett, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20.30 Uhr, Miss Bodensee International ,

Wahlen, Bodenseeklinik, Graf-Lennart-

Bernadotte-Str. 1

22 Uhr, Rund Um After Show Party, Nana,

Hafenpromenade

DIE SEH-REVOLUTION: VARILUX X 4D

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VERANSTALTUNGEN 17. bis 24.06.2017

BREGENZ

10-18 Uhr, Kunstmarkt , 30 Künstler aus

ganz Deutschland präsentieren Ihre handgefertigte

Ware. Seehotel Keiserstand,

Lochau, bei jeder witterung, Eintritt frei.

19.30 Uhr, Inferno , Schauspiel, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, Britta Mangold, kontakt@mangoldbodensee.de,

Antoniuskapelle

Sonntag, 18.06.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

ACHBERG

14-16 Uhr, Gemeinsam zur Kunst , Familienführung,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

11-18 Uhr, Kunstmarkt , 30 Künstler aus ganz

Deutschland präsentieren Ihre handgefertigte

Ware. Seehotel Keiserstand, Lochau, bei

jeder witterung, Eintritt frei.

NONNENHORN

14.30 Uhr, Kleine Weinerlebnisführung mit

Verkostung , Ulrike Robitschko, Tourist-

Information, Seehalde 2

WASSERBURG

17 Uhr, Kim Carson mit Band , Country,

Schlosshotel Portner, Halbinselstr. 78

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 19.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20.30 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle´s Obsthof, Hege 45

Dienstag, 20.06.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen, Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19 Uhr, Divertikel des Dickdarms - eine

Volkskrankheit , Treffpunkt Gesundheit,

Kolpinghaus, Saal, Langenweg 24

19.30 Uhr, Gesundheit der Verdauungsorgane

II , Informationen, Imaginationen und Übungen,

T-Raum, Holbeinstr. 49

20 Uhr, Film: Fahrrad gegen Auto , Politfilm,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 21.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Warum kam es in der friedlichen

Inselstadt überhaupt zu einer Reformation? ,

Auseinandersetzung mit einem vermeintlichen

Rätsel der Lindauer Geschichte, Referent:

Wolfart, Universität Ottawa Heilig-Geist-

Hospital, Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Autorenlesung mit Diskussion ,

Céline von Knobeldorff liest aus Ihrem

neuen Buch „Intuition für Rationalisten-

Mehr Wissen für Mutige“ , Café Augustin,

Fischergasse 33, Lindau-Insel

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

WASSERBURG

20 Uhr, Was uns der Tod sagen kann , Rundgespräch

mit Anton Kimpfler und Elmar Gabriel,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 22.06.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

17.30-19.30 Uhr, After Work , Open-Air, nur

bei stabilem Wetter, EIL.GUT.HALLE, an der

GastroBoxx, Schützingerweg 2

19.30 Uhr, Krieg für Menschenrechte? ,

Referentin: Claudia Haydt, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information, Alfred Nobel

Platz 1

BREGENZ

16 Uhr, Sendeanlage am Pfänder , Bergfahrt

mit der Pfänderbahn, Spaziergang zum

Sendemasten, Pfänderbahn, Schillerstr.

WASSERBURG

16 Uhr, Schaubrennen , jetzt wird wieder

Schnaps gebrannt, Alte Hausbrennerei Zürn,

Dorfstr. 18

Freitag, 23.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

ACHBERG

15-17 Uhr, Geochaching - GPS Schnitzeljagd,

Schloss Achberg, Achberg 2

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 24.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo´s Flohmarkt , Festplatz auf der Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Stadtmuseum Cavazzen , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15-17.30 Uhr, Alleinerziehendentreff ,

Pfarrzentrum St. Josef, Jugendbereich,

Kemptener Str. 22

20 Uhr, Wonnebeats: Move and Groove ,

groovend, jodelnd und swingend, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

23 Uhr, Russian Party Night , House, Electro,

Hip Hop, Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

11-13 Uhr, Geochaching - GPS Schnitzeljagd ,

Schloss Achberg, Achberg 2

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , Schloss

Achberg, Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Sonnwendfest , mit Bergfahrt,

Wanderung zur Festwiese und Feuerwerk,

festes Schuhwerk und Taschenlampe unbedingt

erforderlich, Pfänderbahn, Schillerstr.

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Mo.-Do. Mittagstisch

für 6,50 F

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Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sommer-Öffnungszeiten:

Mo. - Do. 11 - 14 Uhr und 17 - 23 Uhr

Fr. - So. 17 - 23 Uhr

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After-Show-Parties

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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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TEL. (0 83 82) 60 06

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DAUER-VERANSTALTUNGEN

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Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung: „Die Frau des

bayerischen Leuchtturmwärters erzählt“

Freitag, 09.06., 23.06., 30.06., 04.08.,

11.08., 18.08., 25.08., 01.09., 08.09. und

15.09. jeweils um 19 Uhr vor der Tourist

Information, gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

- Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im Luther-Jahr

2017 sind Bürger und Gäste der

Stadt eingeladen, sich auf die Spuren der

Lindauer Reformation und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades in

eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, v. Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses; bis 30.6.,

Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa 10-16 Uhr. Während

der Psychotherapiewochen jeden Tag von

12-20 Uhr. Langenweg 12, Lindau

friedens räume Lindau - Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst - Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, Öffnungszeiten:

So. 11-14 Uhr, Führungen von Mo-So auf Anfrage

unter Tel. 0171/5603786, Ausstellung

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus Rebstock,

Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im Monat,

15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer di. + do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

bis 15 Oktober, Heimatmuseum Hergensweiler,

Dorfstr. 20.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können bis

29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17

Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel

Schaufenstergalerie im Schülehaus: Unter

dem Motto: Lust auf Farbe begann ab 1. Mai

– 30. Juni 2017 die Frühjahrsausstellung.

Gezeigt wird eine bunte Vielfalt neuer

Bilder in verschiedenen Aquarelltechniken.

Mit viel Freude an Farben und Liebe zum

Detail wurden die Bilder der Gruppe

gestaltet. Teilnehmende Hobby Künstler

sind: Ursula Burkhard, Renate Kaiser, Karl

Kurz, Rita Malwitz-Schneider, Sylvia Mark,

Christel Meyer, Marlene Oettinger, Angelika

Reich, Norbert Ruprecht und Hermine

Schediwey. 10% des Verkaufserlöses kommen

der Lindauer Tafel zugute. Freihofstr.

5, Reutin

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Do. 9-12 Uhr,

Info unter 01 52-52 66 89 63,

Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie Sa.,

So.+Mo. 10.30-15 Uhr. Hofstatt 1, Lindau

Insel

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. Renè Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. von 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung), Dreierstr. 7-9, Hintere

Insel Lindau

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa Kölbl-

Thiele stellt ihre Bilder aus; Linggstr. 6,

Lindau-Insel

Gallerie im Innenhof: vom 3. bis 18. Juni

2017 neue Bilder von Heinz Zauner zu sehen.

Seine Ölbilder zeigen vorwiegendi.

Landschaftliches, sehr geometrisch,flächig

angelegt und reduziert auf das Wesentliches.

In der Galerie im Innenhof, Lindau Cramergasse

9, täglich von 12.00 -17.00 Uhr.

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


SPECIAL

67. Rund Um

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

in der BZ 22/17 im Juni 2017

15. bis 18. Juni

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IHRE

BRILLE

MEINE

PASSION!

BESSER

SEHEN

BESSER

AUSSEHEN

Lydia Hauser


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

20 3. Juni 2017 · BZ Nr. 22/17

BZ-SPECIAL: AQUA

Die Lindauer Seglertage, die das vielfältige Rahmenprogramm zur größten Segelveranstaltung am Bodensee bilden, beginnen am Donnerstag, 15. Juni 2017, von 11 bis 16 Uhr mit einem

maritimen Flohmarkt. Bis Sonntag wird ein tolles Programm am Hafen geboten, das zusätzlich zum Segelsport-Event „Rund Um“ viele Besucher anlockt.

BZ-Foto: Archiv; Kaufmann

Rundum schön wird‘s bei der „Rund Um“ auch an Land

Lindauer Seglertage Open-Air-Festival mit maritimem Flohmarkt, Live-Musik und feiner Gastronomie am Hafen

Am 16. Juni heißt es zum 67. Mal

„Leinen los und volle Fahrt“,

wenn rund 350 Segelschiffe in

die Nachtlangstrecken-Regatta

„Rund Um“ am Bodensee starten.

Sie ist Herzstück und sportlicher

Höhepunkt der Lindauer

Seglertage, die vom 15. bis 18.

Juni 2017 als unterhaltsamer Begleiter

des spektakulären Segel-

Großereignisses im Lindauer Hafen

stattfinden.

Die Lindauer Seglertage sind

eine gesellige Open-Air-Veranstaltung.

Sie bringen für vier

Tage ein heiteres und maritimes

Lebensgefühl an die

Hafenpromenade. Mit kostenlosen

Konzerten, Tanz, feiner

Gastronomie, Attraktionen für

Kinder und Erwachsene – alles

unter freiem Himmel in schönster

Atmosphäre direkt am Bodensee

– machen sie den Segelsport

für viele Menschen erlebbar.

Sie verbinden sportliche

Höhepunkte und ein komplettes

Kultur- und Volksfest

miteinander.

Das Fest beginnt am Donnerstag,

15. Juni, von 11 bis 16 Uhr

mit einem maritimen Hafenflohmarkt.

Hier lässt sich viel

Interessantes und Charmantes

rund um das Thema Wassersport

finden. Bei Musik, Unterhaltung

sowie gutem Essen

und Trinken wird es bis in den

späten Abend rund um den

Mangturm gemütlich, während

schon die ersten Segler

anreisen. Am Freitag, 16. Juni,

lädt sich die Stimmung am

Hafen mit Vorfreude auf. Wieder

spielt Livemusik und um

19 Uhr beginnt das Warm-up

mit Moderation.

Um 19.30 Uhr fällt der Startschuss

zur 67. „Rund Um“. Ein

magischer Moment und ein

unvergessliches Bild für die

Zuschauer. Rund 350 Segelboote

fahren dem Sonnenuntergang

entgegen.

Wenn die Schiffe davon

gesegelt sind, geht die Open-

Air-Party an Land weiter. Während

der Nacht beobachten

die Fans im LSC-Festzelt das

Beim maritimen Flohmarkt darf alles, was mit Wasser zu tun hat, angeboten werden. Außerdem erhalten beim Kinderprogramm mutige, kleine

Wasserratten die Möglichkeit zum Schnuppertauchen.

BZ-Fotos: Kulturamt

Geschehen auf See live über

GPS-Tracking. Von Regattaexperten

moderiert, erfahren sie

hier alles über die spannenden

Positionskämpfe auf See. Hier

gibt es an allen Seglertagen

Impressionen zur „Rund Um“

aus erster Hand.

Der Samstag, 17. Juni, steht

im Zeichen der heimkehrenden

Segler. Die Gäste genießen

derweil das berühmte mediterrane

Flair am Lindauer Hafen.

Um 18.30 Uhr startet bei der

Show-Bühne am Mangturm

die Hafen-Party-Nacht mit

Livemusik. Glanzvoller Höhepunkt

des Abends: Um 22.45

Uhr erleuchtet ein großes

Designfeuerwerk vor dem Lindauer

Hafen den Himmel.

Zünftig wird es am Sonntag,

18. Juni, ab 11 Uhr beim

„Meckatzer Hafenfrühschoppen“

mit bayerischem Weißwurstfrühstück

und musikalischer

Begleitung auf der Hafenpromenade.

Am Hafen und am Rüberplatz

sorgen die Hafenwirte

mit leckeren Speisen und Getränken

dafür, dass während

der Seglertage niemand verhungern

oder so nahe am Wasser

gar verdursten muss.

BZ

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- hinter der Spielbank -


Freitag, 9. Juni 2017

Tägliche Rundfahrten um 11:30 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr

Fahrt ins Naturschutzgebiet „Alten Rhein“


Abfahrt: 15.00 Uhr, 3 Stunden

Tägliche Rundfahrten Freitag,


um 11:30 16. Uhr, Juni


13:00 2017


Uhr und 15:00 Uhr

„Zuschauerschiff zur RUND UM“

Abfahrt: 19.00 Uhr, ca. 2 Stunden


Tägliche Rundfahrten um 11:30 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr

Info unter: www.ms-bayern.de oder 0171-7734730


Schiffsbetrieb Wiehrer, hinter der Lindauer Spielbank











BACKHENDL-SCHIFF

Freitag, 09.06.2017, ab 19.30 - Genießen Sie ein herrliches

Backhendl mit passenden Beilagen bei traumhafter

Abendstimmung auf dem See!

SEGELREGATTA „RUND UM“ - PASTA SCHIFF

Freitag, 16.06.2017, ab 18.15 - Mit unserem Schiff sind Sie

mitten im Geschehen wenn die größte Segelregatta den

Kampf um das „Blaue Band“ beginnt! Fachmann Werner

Sporer von der Segelschule Lindau moderiert an Bord!

Außerdem erwartet Sie ein köstliches Pasta Buffet!


BZ-SPECIAL: AQUA

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

3. Juni 2017 · BZ Nr. 22/17

Klarer Himmel bei Halbmond über dem See

67. „Rund Um“ Europas größte Langstrecken-Nachtregatta startet am Freitag, 16. Juni, um 19.30 Uhr vor Lindau

Am Freitag, 16. Juni, wird um

19.30 Uhr die „Rund Um“ 2017

angeschossen. Der Lindauer Segler-Club

erwartet etwa 330 Schiffe

zur 67. Langstreckenregatta „Rund

Um“ den Bodensee. „Wir freuen

uns über die Anmeldungen“, sagte

Wettfahrtleiter Joachim Holz:

„Mit 330 Schiffen stabilisieren

sich die Meldezahlen auf einem

leicht höheren Niveau.“

Bislang sind bereits knapp

300 Meldungen eingegangen.

„Es gibt einen leichten Trend

aufwärts,“ bestätigte Meldechefin

Petra Guinand.

„Wir sind in diesem Jahr drei

Wochen später dran“, sagt Wettfahrtleiter

Holz. „Das Wetter ist

jetzt wärmer und die Nächte

sind deutlich kürzer. Der 16.

Juni ist ziemlich dicht dran an

der kürzesten Nacht des Jahres

und wir haben Halbmond. Das

heißt, die Segler werden bei klarem

Himmel auf dem Wasser

gute Sicht haben.“

Bei den Favoriten gibt es in

diesem Jahr keine wesentlichen

Veränderungen: „Das sind die

üblichen Verdächtigen,“ so

Joachim Holz. „Ralph Schatz

mit der Orange Utan, aber auch

die Brüder Sach mit der Itelligence

und der Bregenzer Fritz

Trippolt mit der Skinfit. Alle

drei segeln schnelle Katamarane.“

„Die Sachs‘ und Fritz Trippolt

hatten im vergangenen

Jahr Pech“, ergänzt Petra Guinand.

„Beide mussten mit Defekten

aufgeben.“

Aber auch die Schweizer

Albert Schiess mit der Holy

Smoke und Kai Näf mit der Surfin-Bird

können gewinnen. Bei

den Einrumpfschiffen gehört

sicher Wolfgang Palm mit der

Haben, damit auch die 67. „Rund Um“ und die Seglertage 2017 wieder

ein voller Erfolg werden, alle Hände voll zu tun (von links): Gerd

Drexler (Wasserschutzpolizei Lindau) Hans-Joachim Holz (Wettfahrtleiter

Rund Um), Petra Guinand (Meldungen Rund Um) und Arnold

Weiner (Eventmanager LTK).

BZ-Foto: APF

Rund 330 Schiffe – die meisten Meldungen liegen bisher aus Deutschland vor – werden am 16. Juni zur 67. Langstrecken-Nachtregatta „Rund Um“

in Lindau erwartet. Startschiff ist wieder die Hohentwiel. Den Startschuss darf dieses Mal die Jüngstengruppe des LSC abgeben. BZ-Fotos: Kaufmann

Wild Lady zu den Favoriten.

„Foilende Schiffe haben wir bislang

keine“, so der Wettfahrtleiter.

„Durch die Nacht mit Foilern

zu segeln ist schwierig. Bei

diesem Schiffstyp sind die Reaktionszeiten

für Manöver deutlich

kürzer.“

„Liberas haben sich bislang

noch keine endgültig angemeldet“,

weiß Arnold Weiner

von der Stadt Lindau.

Auch in diesem Jahr gilt das

bewährte Sicherheitskonzept.

„Die schnellen Schiffe der

Startgruppe 1 starten wieder

nördlich der Hohentwiel. Die

anderen werden südlich des

Startschiffs auf die Bahn

gehen“, erläutert Holz das

Sicherheitskonzept. „Für die

Schnellen der Startgruppe 1

haben wir die ständige Begleitung

durch ein Schlauchboot vorgeschrieben.

Es gilt für die ganze

Zeit Schwimmwestenzwang und

das Tragen eines Blinklichts am

Mann. Für die anderen Besatzungen

sind Schwimmwesten

und Blinklicht nur während

der Nacht vorgeschrieben.“

Auch Wasserschutzpolizei,

Wasserwacht und DLRG sind

wieder im Einsatz. Deren Zentrale

befindet sich bei der Wasserschutzpolizei

in Lindau,.

Das garantiert kurze Wege.

Für die Zuschauer im Seehafen

hat sich in diesem Jahr ein

Punkt geändert. „Die „Rund

Um“ ist immer gut angenommen

worden“, so Arnold Weiner,

der das Rahmenprogramm

der Stadt Lindau organisiert.

„Deshalb versuchen

wir in diesem Jahr zwei Bühnen

für die Unterhaltung an

Land aufzubauen. Es wird also

Musik am Mangturm und auf

dem Rüberplatz geben.“

21

Am Feiertag, am Donnerstag,

15. Juni, ist wieder der

maritime Flohmarkt, ergänzt

um das Kinderprogramm mit

Schnuppertauchen, Spielmobil,

Hüpfburg und Karussell an

der Hafenpromenade.

Am Samstag nach der Regatta

gibt es wieder für alle an Land

das große Designfeuerwerk.

Nach dem Feuerwerk beginnt

im LSC-Festzelt im Segelhafen

die Segler-Party. BZ

Die „Rund Um“ ist nicht nur für die Segler eine besondere Veranstaltung,

sondern auch für die Zuschauer am Ufer und auf den

Begleitschiffen. Vor allem beim Start bietet sich ihnen ein gigantisches

Spektakel. Von der Hohentwiel, die sich mitten im Starterfeld

befindet, erfolgt der Startschuss für die Regatta. BZ-Foto: Rund Um 15

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 3. Juni 2017 · BZ Nr. 22/17

BZ-SPECIAL: AQUA

Unvergessliche Stunden an Bord

Bodensee-Schiffsbetriebe Auf dem Schiff haben die Gäste bei vielen Höhepunkten am See die besten Plätze

Im Sommer ist eine Schifffahrt

mit der Weißen Flotte das perfekte

Programm: Bei einer erfrischenden

Brise genießen die

Gäste die herrliche Aussicht über

den Bodensee. Malerische Dörfer

und grüne Hügel ziehen vorüber.

Vom Schiff aus hat man zudem

die schönste Sicht auf das beeindruckende

Alpenpanorama.

So kann man den Alltag schnell

hinter sich lassen und einfach

nur das Hier und Jetzt genießen.

Ab Lindau bieten die Bodensee-

Schiffsbetriebe (BSB) viele abwechslungsreiche

Fahrten an.

Mit den BSB zur Regatta

Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH (BSB)

Hafenstraße 6, Konstanz

Telefon: 0 75 31/36 40-0

E-Mail: info@bsb.de

Hafen Lindau:

Schützinger Weg 2, Lindau-Insel

Telefon: 0 83 82/27 58 40

Tickets sind im Webshop

erhältlich unter:

@ www.bsb.de

Bademoden

Nachtwäsche

Dessous

Die Regatta „Rund Um“ hautnah

erleben: Vom Zuschauerschiff

haben die Gäste die beste

Aussicht. Mit an Bord sind die

beliebten Moderatoren Felix

Kling und Lukas Neun, die über

das Geschehen auf dem Wasser

und die Geschichten der Teilnehmer

informieren. Die

Begleitfahrt findet am Freitag,

16. Juni, von 19 Uhr bis 21 Uhr

ab dem Hafen Lindau statt. Der

Zustieg ist ab 18.30 Uhr möglich.

Mit dem Schiff zum Feuerwerk

Die Weiße Flotte bringt ihre Gäste

am 15. Juli zum Seehasenfest in

Friedrichshafen und am 29. Juli

zum Uferfest Langenargen: Vom

Schiff aus hat man die beste Sicht

auf das spektakuläre Feuerwerk.

Auf der Fahrt von Lindau nach

Friedrichshafen oder Langenargen

dinieren die Fahrgäste an Bord zu

Musik. Das „Fire & Dine“-Schiff

legt an beiden Terminen um

19.30 Uhr in Lindau ab. Rückkehr

ist um 24 Uhr.

Rundfahrten

Einfach an Bord gehen und entspannen:

Die BSB bieten ab Lindau

verschiedene Rundfahrten

an. Bei der Drei-Länder-Panoramafahrt

nahe der deutschen, schweizerischen

und österreichischen

Uferlandschaften genießen die

Fahrgäste herrliche Aussichten

auf die Drei-Länder-Region.

Von Lindau aus erleben die Gäste mit den BSB entspannte Rundfahrten und sind z.B. beim Start der Langstrecken

Nachtregatta „Rund Um“ auf dem Zuschauerschiff hautnah mit dabei.

BZ-Foto: BSB/Mende

Die Lindauer Uferfahrt führt

vorbei an Bad Schachen zur malerischen

Halbinsel Wasserburg

in Richtung Nonnenhorn und

wieder zurück nach Lindau.

Ein wunderbares Erlebnis ist

eine Rundfahrt am Abend,

wenn die Sonne langsam über

dem See untergeht. Die Gäste

genießen die Abendstimmung

in der Bregenzer Bucht.

Italienische Mode für

Sie & Ihn

Bregenzer Festspiele

Die Bodensee-Schiffsbetriebe

bringen ihre Gäste mit dem

Schiff zu den Bregenzer Festspielen.

Aufgeführt wird in diesem

Jahr „Carmen“ von Georges

Bizet. Der Festspiel-Shuttle startet

um 19.30 Uhr im Lindauer

Hafen, um 19.55 Uhr in Bad

Schachen und wird an folgenden

Terminen angeboten:

19., 21., 22., 23., 25., 26., 27.,

28.,29. und 30. Juli sowie am

1., 2., 3., 4., 5., 6., 8., 9., 10., 11.,

12., 13., 15., 16., 17., 18., 19. und

20. August.

Im Preis für die Schifffahrt

ist ein Begrüßungsgetränk zur

Einstimmung auf den besonderen

Abend inklusive.

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BZ-SPECIAL: AQUA

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

3. Juni 2017 · BZ Nr. 22/17

Surfen und Paddling

Surfschule Kreitmeir Großes Kursangebot

Seit mehr als 40 Jahren gibt

es die VDWS Surfschule Kreitmeir

im Strandbad Eichwald in

Lindau.

Hier haben bereits Generationen

von Wassersportbegeisterten

jeden Alters den geschickten

Umgang mit dem Surfbrett

gelernt und das theoretische

Rüstzeug erhalten, um sicher

mit dem richtigen Wind im

23

Segel über die Wellen des

Bodensees zu gleiten.

Zum Programm gehören

neben Surfkursen auch SUP

Kurse (Stand up Paddling oder

Stehendpaddeln). Einsteiger erwartet

im Strandbad Eichwald

in Lindau eine bestens ausgerüstete

Surfschule mit modernen

Surf- und Paddelboards und

Wärmeschutzanzügen. BZ

Die Bodensee Yachtschule Lindau verfügt über einen modernen, gepflegten Bootspark, der sowohl aus

unkenter- und unsinkbaren Kielbooten als auch aus sportlichen kleinen Jollen besteht. BZ-Foto: Diederich

Vom Boot aus den See entdecken

Bodensee Yachtschule Lindau Solide Ausbildung

Direkt am Segelhafen in Lindau

befindet sich die Bodensee

Yachtschule Lindau (BYL), die

seit über 50 Jahren kleine und

große Segler ausbildet.

Hier erhalten Interessenten

eine solide Ausbildung. Die

Kurs-Teilnehmer trainieren das

Segeln und lernen, ein Motorboot

sicher zu beherrschen.

Dazu bietet die Segelschule

eine Reihe von Grund- und

Aufbaukursen an, in denen

natürlich auch die zum Führen

eines Bootes notwendigen

Scheine erworben werden

können: so u.a. der Sportbootführerschein

„Binnen“ und „See“

oder das Bodensee-Schifferpatent.

Zum Angebot der Bodensee

Yachtschule Lindau gehören

auch Katamaran-Kurse sowie

Seehafen Café

Graf

Eisspezialitäten

Am Seehafen 4

88131 Lindau/Bodensee

Telefon (0 83 82) 32 93

ein Jugendprogramm mit Kinderkursen

ab sieben Jahren,

mit einem Segelgrundkurs ab

zwölf Jahren sowie weiteren

Kursen für Jugendliche mit

Grundkenntnissen.

Urlaubsgäste können an der

BYL auch Tagesfahrten auf

einer Segelyacht buchen: Ein

erfahrener Skipper fährt mit

Interessenten einen Tag lang

über den Bodensee und führt

sie in die Schönheiten der

Natur auf und um den See und

die Grundkenntnisse des

Segelsports ein.

Ein besonderes Highlight

sind Fahrten zum Sonnenuntergang:

Auf einer Segelyacht fahren

die Gäste auf den Bodensee

und genießen an Bord bei

einem Cocktail oder einem

guten Glas Wein den Sonnenuntergang.

BZ

Bodensee Yachtschule Lindau

Schiffswerfte 2

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 45 88


@ www.bodensee-yachtschule.de


BZ verlost Segelkurs

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost einen Segelgrundkurs

bei der BYL. Wer am

Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte bis

spätestens 12. Juni 2017

unter dem Betreff „Segelkurs“

an die Lindauer Bürgerzeitung.

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B) BZ



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15.-18.06.

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Seit mehr als 40 Jahren lernen

Wassersportliebhaber in der Surfschule

im Eichwaldbad den gekonnten

Umgang mit dem Brett.

BZ-Fotos: VDWS

Informationen erhalten Sie gerne

bei der

Bodensee Yachtschule

Lindau

Schiffswerfte 2

88131 Lindau (B)

Tel. 0 83 82/94 45 88

Fax 0 83 82/94 45 89

Surfschule Kreitmeir

im Strandbad Eichwald

Telefon: 01 71/6 91 57 09

@ www.surfschule-lindau.de

BZ verlost Kurse

Die BZ verlost einen Windsurf

Schnupperkurs und

einen Stand up Paddle Kurs.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

bis spätestens 12. Juni 2017

unter dem Betreff „Surfkurs“

oder „Paddle Kurs“ eine E-Mail

an: verlag@bz-lindau.de

oder per Post: Lindauer

Bürgerzeitung, Herbergsweg

4, 88131 Lindau (B) BZ

…die Segelschule

auf der Insel

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Deutschen Segler-Verband und VDS.

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24 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

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Zwei Herzen treiben ihn an

Fahrbericht Hyundai Ioniq Hybrid Premium




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Zur Ausstattung des Testmodells

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Knopf, Geschwindigkeitsregelanlage

mit Abstandserkennung,

Lederlenkrad beheizbar,

Sitzbelüftung vorn,

elektr. einstellbarer Fahrersitzt

mit Memory-Funktion

EXPERTEN-

TIPP

Viele Fahrer, denen ein

Bußgeldbescheid mit

Fahrverbot zugegangen ist,

überlegen, das Fahrverbot

in der Urlaubszeit anzutreten,

um im Urlaub trotz

Fahrverbots in Deutschland

ihr Fahrzeug im Ausland

fahren zu können. Doch wer

während der Dauer eines

in Deutschland verhängten

Fahrverbotes im europäischen

Ausland mit seinem

Fahrzeug fährt, geht das

Risiko ein, in den jeweiligen

Ländern nochmals mit nicht

unerheblichen Geldstrafen

belegt zu werden.

Leider kommt es immer

seltener vor, dass die

Gerichte bei einem im Bußgeldbescheid

verhängten

Fahrverbot in der Hauptverhandlung

tatsächlich vom

Fahrverbot absehen und

lediglich ein erhöhtes Bußgeld

verhängen. Die Vorgaben

der Gerichte sind hier

Ein gutes Platzangebot - besonders

vorn - sowie eine sehr umfangreiche

Serien- und Sicherheitsausstattung

und ein niedriger

Verbrauch sind Eigenschaften,

mit denen der Hyundai

Ioniq Hybrid bei den Autokäufern

punkten kann. Wir sind von

den drei Antrieben, die für den

Ioniq angeboten werden (rein

elektrisch, Plug-in-Hybrid und

Hybrid) die „normale“ Hybrid-

Variante gefahren.

Gilt Fahrverbot in Deutschland auch im Ausland?

sehr restriktiv. Dennoch ist es

nicht aussichtslos und es sollte

immer wieder versucht werden,

durch Einlegen eines Einspruchs

gegen den Bußgeldbescheid

gerichtlich vorzugehen.

Sollte es nicht gelingen, ein

Fahrverbot abzuwenden, wird

daher zumindest versucht,

die Frist für den Antritt des

Fahrverbotes durch Absprache

mit dem Gericht oder taktische

juristische Maßnahmen so zu

koordinieren, dass es auf die

Urlaubszeit fällt.

Wer im Inland trotz Fahrverbotes

ein Kfz führt, wird nach

§ 21 StVG strafrechtlich wegen

Fahrens ohne Fahrerlaubnis belangt.

Es besteht hingegen keine

Regelung, die das Fahren im

Ausland trotz eines in Deutschland

verhängten Fahrverbotes in

Deutschland unter Strafe stellt.

Trotzdem: Bei Antritt einer

Urlaubsreise in europäische

Länder geht der Autofahrer mit

einem laufenden Fahrverbot in

Deutschland - je nach Reiseland

- erhebliche Risiken ein.

Hier besteht die Antriebseinheit

aus einem 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer

und einem Elektromotor.

Meist unterstützt der

Elektromotor beim Anfahren

und Beschleunigen. Ein Ladekabel

und eine Steckdose brauchen

Besitzer dieses Wagens

nicht. Denn der Akku wird mit

der Kraft des Motors und den

Momenten der Rekuperation

wieder aufgeladen. Der Verbrenner

allein kommt auf 105

PS. Mit der Kraft von 44 Pferden

aus einem Lithium-Polymer-

Akku mit einer Kapazität von

1,56 kWh, der unter der Rückbank

sitzt, liegt die Systemleistung

bei 141 PS.

Hyundaitypisch kommt auch

der Ioniq sehr üppig ausgestattet

daher und bringt elektronische

Helfer, wie einen Adaptivtempomaten,

einen Bremsassistenten,

eine Rückfahrkamera,

eine Berganfahrhilfe und eine

Lichtautomatik mit. Die Autobahn

ist zwar nicht sein Metier,

durch die Stadt und über die

Landstraße lässt sich der Hybrid

aber flott bewegen – vor allem,

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

wenn der Wählhebel von „D“

nach „S“ und der Fahrmodus

von „Eco“ auf „Sport“ gestellt

wird. Das geht zu Lasten des

Verbrauchs, der ansonsten mit

5,5 Litern recht niedrig ausfällt.

Neben der Fünf-Jahres-Garantie

(ohne Kilometerbegrenzung)

profitieren Ioniq-Kunden von

einer Acht-Jahres-Garantie (oder

bis 200.000 km) auf die Hochvolt-Batterie.

APF/BZ-Fotos: APF

Nachdem der deutsche Führerschein

sich zwecks Vollstreckung

während des Fahrverbotes in

der amtlichen Verwahrung der

Behörde befindet, kann das

Dokument bei einer Kontrolle im

Ausland nicht vorgezeigt werden.

In Frankreich darf bei einem

bestehenden Fahrverbot in

Deutschland kein Fahrzeug

geführt werden. Hier droht eine

Geldstrafe bis zu 4.500 Euro.

Weniger drastisch sind die Maßnahmen

in Belgien. Hier wird

lediglich eine Geldbuße für das

Nichtmitführen eines gültigen

Führerscheins verhängt. Ebenso

wird in Österreich das Nichtmitführen

des Führerscheines mit

einem Bußgeld von ca. 20 Euro

bestraft. Sollte die Behörde jedoch

erfahren, dass in Deutschland

ein Fahrverbot verhängt

wurde, kann eine Strafe von mindestens

730 Euro ausgesprochen

werden. Ähnliches gilt in Italien,

wobei die Strafe für das Fahren

trotz Fahrverbotes höher liegt.

Da die Vorgaben in den europäischen

Ländern alle unterschiedlich

sind, sollten Sie einen

Fachanwalt für Verkehrsrecht

konsultieren, wenn Sie vor

haben, trotz eines während des

Urlaubs in Deutschland angetretenen

Fahrverbotes im Ausland

ein Fahrzeug lenken zu wollen.

Das hilft Ihnen, die Risiken

besser einschätzen zu können.

SF

Anwaltskanzlei Feldmann

Villa Leuchtenberg

Eichwaldstraße 82, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 89 07 00

E-Mail:

office@kanzlei-feldmann.de

@ www.kanzlei-feldmann.de


WISSENSWERTES 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

25

Mangturm neu beleuchtet

Stadt-Illumination Energieeffiziente LED-Module eingesetzt

Der Mangturm an der Lindauer

Hafenpromenade erstrahlt bei

Nacht in neuem Licht: Innovative,

energiesparende LED-Module im

Bereich der Dachrinne erhellen

die Fassade des beliebten Lindauer

Fotomotivs und setzen die bunt

glasierten Dachziegel wirkungsvoll

in Szene. Die Illumination des

Mangturms folgt dem Konzept des

Lichtberaters Dieter Bartenbach.

Zusammen mit ihm setzt sich

Lindau Tourismus initiativ dafür

ein, die abendliche Inselstadt nach

und nach in ein qualitativ hochwertiges

Licht zu rücken.

Der Mangturm im Lindauer

Hafen wurde im 12. Jahrhundert

als Teil der mittelalterlichen

Stadtbefestigung errichtet

und verlor erst im Jahr 1856

seine Funktion als Signal- und

Beobachtungsposten. Damals

erhielt der 20 Meter hohe, quadratische

Steinbau sein neues

gelbes Obergeschoss und ein

Dach mit glasierten Ziegeln, die

ihn heute zu einem beliebten

Fotomotiv machen. Mithilfe

innovativer und energieeffizienter

LED-Module wurde der

Mangturm nun in ein neues,

qualitativ hochwertiges Licht

gerückt. In enger Kooperation

mit dem Lichtberater Dieter

Bartenbach und der Stadt Lindau

hat Zumtobel eine reine

LED-Lichtlösung für den Mangturm

entwickelt. „Für uns war

wichtig, Lindaus Flair zu unterstreichen,

den Denkmalschutz

Wer ist die GWG und was tut sie?

Azubi-Projekt Wohnungsspezialisten in Lindau bekannter machen

„GWG“ – wissen Sie, was das ist

und was man dort tut? Falls nicht,

möchten das drei junge Menschen,

die in dieser Lindauer Firma ihre

Ausbildung absolvieren, jetzt ändern.

Sie haben in einem Projekt

eine Idee entwickelt und umgesetzt,

wie man die GWG in ihrem

direkten Wirkungsfeld, in Lindau,

bekannter machen kann, so dass

hier in Zukunft jeder weiß: GWG

steht für die Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH, deren Aufgabe

es ist, der Bevölkerung angemessenen

Wohnraum zur Verfügung zu

stellen.

Melanie, Alina und Marius

abolvieren ihr erstes Ausbildungsjahr

bei der GWG Lindauer

Wohnungsgesellschaft

mbH. „Wir haben immer wieder

gemerkt, wenn uns Freunde

oder Bekannte nach unserem

Ausbildungsbetrieb gefragt

haben, dass sie die GWG entweder

gar nicht kannten oder

nicht wussten, was man dort

tut“, erzählen die drei jungen

Leute. Deshalb durften sie mit

Unterstützung der Geschäftsführung

ein Projekt durchführen,

um die GWG und ihr

Tätigkeitsfeld in der Lindauer

Bevölkerung bekannter zu

Melanie Langer (1. Lehrjahr zur Immobilienkauffrau) sowie Alina

Kahle und Marius Schwarzbart (Bürokaufleute für Büromanagement

im 1. Lehrjahr) setzen ein Imageprojekt bei der GWG um. BZ-Foto: GWG

Bis August laufen nun die

Planungsarbeiten und zum

Beginn der Sommerferien wird

auch mit dem Bau des neuen

Schülerwohnheims an der Berufsschule

in Lindau begonnen.

Sowohl der Kreistag als auch

der Aufsichtsrat der GKWG

haben dem Abschluss der notwendigen

Verträge zugestimmt

und diese wurden nun von

Landrat Elmar Stegmann, dem

Geschäftsführer der GKWG,

Thomas Blei, und Andreas

Reisch von der Georg Reisch

GmbH aus Bad Saulgau unter-


schrieben. Letzterer ist als

zu beachten und gleich-zeitig

eine innovative Lösung zu finden“,

sagt Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindau Touris-


mus und Kongress GmbH.


Die montierten LED-Außenleuchten

setzen den Mangturm


und seine glänzenden Dachziegeln

wirkungsvoll in Szene.


Tagsüber sind die Leuchten





Zumtobel hat in enger Kooperation mit dem Lichtberater Dieter Bartenbach

und der Stadt Lindau eine LED-Lichtlösung für den Mangturm

auf der Lindauer Insel entwickelt.

BZ-Foto: Zumtobel

kaum sichtbar, da sie unauffällig

an der Fassade montiert sind.

Mit dem international renommierten

Lichtberater Dieter

Bartenbach setzt sich Lindau

Tourismus dafür ein, die abendliche

Inselstadt nach und nach

in ein qualitativ hochwertiges

Licht zu rücken. Das neue

Konzept basiert darauf, die

häufig nur punktuelle Stadtbeleuchtung,

die in der Regel von

Straßenlaternen oder grellen

Schaufenstern ausgeht, breiter

zu verteilen und auf die Flächen

und Fassaden der Häuser

zu bringen. Anstelle vieler diffuser,

für den Menschen oft

blendender Lichtquellen, entstehen

so in der Dämmerung

wahrnehmbare Räume, die für

Orientierung einerseits und

atmosphärische Aufenthaltsqualität

andererseits sorgen.

Als Pilotprojekt erstrahlt der

Mangturm mittels energieeffizienter

LED-Module wohldosiert

aus der Dunkelheit. BZ


machen. Unter verschiedenen

Angeboten und Überlegungen

setzte sich schließlich die Idee

durch, alle Mitarbeiter und Aufsichtsräte

persönlich zu befragen,

was die GWG für sie auszeichnet.

Danach wurde ausgewertet,

welche Begriffe bei der

Beschreibung der Wohnungsgesellschaft

am häufigsten fielen.

Das waren mit Abstand

übrigens die Worte „modern“

und „sozial“. „Besonders gefreut

hat es uns, dass im Zusammenhang

mit der GWG auch

der Begriff ‚Weiterentwicklung‘

gefallen ist“, so die drei Azubis.

Die am meisten genannten Begriffe,

die die GWG und ihre

Arbeit charakterisieren, wurden

zu einer auffälligen Werbung zusammengestellt

und auf zwei

Stadtbussen, die verschiedene

Fahrtrouten bedienen, angebracht.

So soll dem Lindauer

Wohnungsspezialisten zu einem

größeren Bekanntheitsgrad

verholfen werden. HGF

Ab Sommer entsteht neues Schülerwohnheim

Generalunternehmer sowohl

für den Neubau wie auch für























die Sanierung des Altbaus

beauftragt. Das insgesamt 20

Millionen Euro teure Projekt

wird voraussichtlich zu den

Weihnachtsferien 2019 abgeschlossen

sein. Dann stehen

den Schülerinnen und Schülern

aus vier Landesfachsprengeln

273 Betten in einem modernen

Gebäude zur Verfügung. Das

jetzige Gebäude ist stark sanierungsbedürftig

und zu klein.

Nach diesem Großprojekt soll

die Sanierung des beruflichen

Schulzentrums durchgeführt

werden. Dies wird mit 25 bis

30 Millionen Euro die größte

Investition des Landkreises in

den nächsten Jahren. BZ














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26 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

LEBEN UND WOHNEN

EXPERTEN-TIPP

Keine Gewährleistungs- und Rückzahlungsansprüche bei „Schwarzarbeit“

Wird ein Teppich verlegt oder

eine Wand neu gestrichen,

bestehen weder Gewährleistungs-

noch Rückzahlungsansprüche,

wenn Handwerker

und Auftraggeber vereinbart

haben, dass teilweise „schwarz“

gezahlt werden soll.

Darauf weist Rechtsanwalt Karl

Wanner, 1. Vorsitzender von

Haus & Grund Lindau, hin.

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

In einem vor dem Bundesgerichtshof

verhandelten Fall

wurde ein Teppich verlegt.

Zunächst hatten die Vertragsparteien

einen Werklohn von

16.000 Euro vereinbart.

Wenig später einigten sie sich

darauf, dass der Handwerker nur

über 8.500 Euro eine Rechnung

stellt. Weitere 6.500 Euro sollten

in bar und ohne Rechnung

gezahlt werden. Den Rechnungsbetrag

überwies der Auftraggeber,

der Restbetrag floss, wie

vereinbart, in bar.

Der Auftraggeber war mit dem

neu verlegten Teppich unzufrieden

und verlangt deshalb

die Rückzahlung des gezahlten

Werklohns von 15.000 Euro.

Der Bundesgerichtshof hat

bereits in mehreren Urteilen

entschieden, dass ein Werkvertrag

bei einer „Ohne-Rechnung-

Abrede“ nichtig ist, wenn die

Parteien vereinbaren, dass für

eine Barzahlung keine Rechnung

gestellt und keine Umsatzsteuer

gezahlt werden soll und so bewusst

gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz

verstoßen

wird. In solchen Fällen bestehen

nach Ansicht des Bundesgerichtshofs

keine gegenseitigen Ansprüche

der Parteien. Der Auftraggeber

kann keine Mängelansprüche und

keine Rückzahlungsansprüche

geltend machen. Der Handwerker

hat keinen Zahlungsanspruch.

Der Bundesgerichtshof hat nun

entschieden (Urteil vom 16. März

2017 – Aktenzeichen: VII ZR

197/16), dass diese Grundsätze in

gleicher Weise gelten, wenn ein

Vertrag zwar zunächst nicht gegen

das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz

verstößt, aber nachträglich

durch eine „Ohne-Rechnung-

Abrede“ so abgeändert wird, dass

er nunmehr durch das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz

erfasst

wird.

KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender:

RA Karl Wanner

Leuchtenbergweg 2A

88131 Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/27 75 98 80

@ www.hug-lindau.de

Haus & Grund ist mit rund

900.000 Mitgliedern der

mit Abstand größte Vertreter

der privaten Haus-, Wohnungs-

und Grundeigentümer

in Deutschland.

Den Zentralverband mit Sitz

in Berlin tragen 22 Landesverbände

und über 900

Ortsvereine.

Die privaten Immobilieneigentümer

verfügen über

80,6 Prozent aller Wohnungen

in Deutschland.

Sie bieten 66 Prozent der

Mietwohnungen und knapp

30 Prozent aller Sozialwohnungen

an.

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Schulstraße 22

88131 Lindau

Tel. 08382 9604 - 52

0151/52635716

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LEBEN UND WOHNEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

Große Glasfronten lassen viel Licht herein

„Stadtvillen am Park“ 20 neue Wohnungen im Herzen von Aeschach können bald übergeben werden

Die „Stadtvillen am Park“, wie

die neue Wohnanlage der IVG

Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft

mbH in Lindau-

Aeschach heißt, ist bis auf Restarbeiten

im Inneren und die

Außenanlagen fertiggestellt.

Ende Juni/Anfang Juli sollen die

20 Wohneinheiten an die Eigentümer

übergeben werden.

27

Die 20 neuen Wohnungen, die die IVG zwischen Langenweg und Anheggerstraße errichten lässt, sollen Ende Juni/Anfang Juli an ihre Bewohner

übergeben werden. Derzeit werden noch Restarbeiten erledigt und die Außenanlagen angelegt.

BZ-Animation: IVG/BZ-Fotos (2): HGF

Die IVG hatte das 2.000 Quadratmeter

große Grundstück

zwischen Langenweg und

Anheggerstraße 2003 erworben.

Im Frühjahr 2015 wurde

der Altbestand abgebrochen.

In knapp zwei Jahren sind dort

nach Plänen von Architektur

Preis in Lindau in Zusammenarbeit

mit einem Generalunternehmer

und regionalen

Handwerksbetrieben drei unterschiedlich

große Mehrfamilienhäuser

errichtet worden.

Darin verteilen sich insgesamt

20 Wohnungen, überwiegend

mit drei und vier

Zimmern und einer Wohnfläche

zwischen 80 und 100 Quadratmetern,

die alle schwellenfrei

über Aufzüge zu erreichen

sind. Die gemeinsame Tiefgarage

verfügt über 27 Stellplätze.

Die Wohnungen sind hochwertig

ausgestattet. So dominieren

große Fensterflächen,

die viel Licht in die Räume lassen.

Die Jalousien lassen sich

komfortabel elektrisch bedienen.

Eine Holzpelletheizung

speist die Fußbodenheizungen

in den Wohnungen aller drei

Häuser, die im KfW 70-Standard

errichtet wurden. Glasgeländer

und eine große Terrasse

mit elegantem Holzbelag

zeichnen die Penthousewohnungen

aus, die nicht nur den

Blick auf den idyllischen Alten

Friedhof mit seiner schönen

Kapelle, sondern auch auf die

Berge und teilweise den See

ermöglichen. In den Treppenhäusern

dominieren Natursteinbeläge.

Alle 20 Wohnungen in den

„Stadtvillen am Park“ konnten

bereits verkauft werden, bestätigt

IVG-Geschäftsführer Jürgen

Geser.

Und auch der Verkauf für

weitere Projekte der IVG in Lindau

läuft bereits. So entstehen

z.B. im Grubachweg in Hoyren

zwei Gebäude mit elf Wohnungen,

deren Fertigstellung für

Ende 2018 geplant ist. Hier sind

die beiden Penthousewohnungen

noch frei.

Auch in der Webergasse in

Aeschach baut die IVG 14 neue

Wohnungen, drei davon stehen

noch zum Verkauf.

Im Rennerle in Aeschach,

wo im Frühjahr 2019 ein neues

Gebäude mit acht Wohnungen

bezugsfertig werden soll, wartet

ebenfalls noch eine Penthousewohnung

auf einen Käufer.

See- und Bergblick verspricht

die Penthousewoh-

Verwaltungsgesellschaft mbH

IVG Immobilien- und

nung, die im Wohnbauprojekt Immobilien

der IVG in der Kemptener Str. Finanzierungen

86 noch frei ist. Hier ist die Objektbewertung

Fertigstellung für Sommer

2018 geplant.

Ludwig-Kick-Straße 12

Insgesamt hat die IVG seit 88131 Lindau (B)

ihrer Gründung im Jahr 2002

bereits über 1.000 Wohneinheiten

in einem Umkreis von

Tel.: 0 83 82/9 43 22 10

100 km entwickeln und errichten

lassen. HGF @ www.ivg-allgaeu.de

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Mittendrin statt

nur dabei

3 neue Wohnhäuser

mit 24 Wohnungen im Herzen

von Aeschach

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28 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

LEBEN UND WOHNEN

Leise Gartenhelfer mit langem, frischem Atem

Einsatz von Akku-Geräten im Garten: Die BZ sprach darüber mit Fachmann Frank Raidt von Kremler Landtechnik

Das Thema Elektroantrieb ist

in aller Munde. Bei Pkw, Zweirädern

und auch im Frachtverkehr

scheint sich das fossile

Zeitalter dem Ende zuzuneigen.

Jedoch kämpfen die

Hersteller im Bereich Elektromobilität

immer noch mit

größeren und kleineren Problemen,

vor allem bei den

Reichweiten und beim Laden.

Ganz anders sieht das bei Gartengeräten

mit Akku-Technik

aus. Darüber sprach die BZ

mit Frank Raidt. Er ist bei der

Firma Kremler Landtechnik in

Unterreitnau der Spezialist für

akkubetriebene Gartengeräte.

BZ: Ärgern sich Besitzer akkubetriebener

Gartengeräte eigentlich

auch über zu geringe

Reichweiten? Und sind solche

Geräte überhaupt für größere

Anlagen geeignet?

Frank Raidt: Die Kapazitäten

und Laufzeiten der Lithium-Ionen

Akkus, die in Gartengeräten

zum Einsatz kommen,

haben rasant zugenommen.

Die Ladegeschwindigkeit

kann über die Auswahl diverser

Lade- und Schnellladegeräte

enorm gesteigert werden.

Somit gibt es Akku-Geräte in

allen Preisklassen und für alle

Arten von Gärten.

Das zeigen eindrucksvoll

Rasenmäher, mit denen bis zu

5.000 m2 Rasen mit einer

Akku-Ladung gemäht werden

können. Der besondere Clou:

Die meisten Hersteller bieten

sogenannte „Akku-Systeme“

an. Damit ist gemeint, dass die

Batterie, die den Rasenmäher

antreibt, genauso für die

Heckenschere, den Rasentrimmer

und viele weitere Geräte

genutzt werden kann. Das

spart Kosten und ist gut für die

Umwelt.

BZ: Bietet Akku-Technik im

Garten weitere Vorteile gegenüber

Geräten mit Verbrennungsmotor

und herkömmlichen

Elektrogeräten?

Frank Raidt: Jede Menge:

Es entstehen z.B. keine direkten

Schadstoff-Emissionen,

die sowohl für den Anwender

als auch die Umwelt extrem

schädlich wären. Auch der

Lärm wird gegenüber Verbrennungsmotoren

deutlich reduziert.

Gerade in sensiblen

Bereichen wie in der Nähe von

Krankenhäusern, Schulen

usw. wird das Thema Vermeidung

von Lärmemissionen ja

immer wichtiger. Hinzu kommen

die vielen kleinen Gärten

in dicht bebauten Gebieten,

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wo es einem der Nachbar

dankt, wenn er seine Ruhe

haben darf. Hecke schneiden

in der Mittagszeit oder kurz

vor der Dämmerung ist mit

Akku-Technik kein Problem

mehr.

Gegenüber dem Elektrogerät

sticht bei Akku-Maschinen

vor allem die Unabhängigkeit

von der Steckdose hervor. Man

muss kein lästiges Kabel hinterher

ziehen. Die Gefahr, dieses

Elektrokabel auch noch

versehentlich zu durchtrennen,

gibt es nicht.

BZ: Was überzeugt Sie als Fachmann

am meisten an den

Akku-Geräten?

Frank Raidt: Den entscheidenden

Vorteil gegenüber Verbrennern

bieten Batteriegeräte

beim Komfort. Wer kennt es

nicht: Im Frühjahr steht das

erste Mal Rasenmähen an, der

Rasenmäher wird aus der

Garage oder dem Keller geholt,

man zieht am Anwerfstarter

und es passiert... nichts. Beim

vierten Mal springt das Gerät

dann vielleicht mit etwas

Glück an oder es ist erst einmal

ein Besuch in der Werkstatt

erforderlich. Diagnose: Altes

Benzin im Tank, Vergaser verschmutz,

Zündkerze defekt,

Frank Raidt ist bei Kremler Landtechnik in Lindau-Unterreitnau der

Spezialist für den Bereich akkubetriebener Gartengeräte und berät

Interessenten fachkundig und ausführlich.

BZ-Foto: HGF

Luftfilter verölt…. Die Liste

lässt sich noch lange fortsetzen.

All dies gehört mit akkubetriebenen

Gartengeräten der

Vergangenheit an. Das lästige

Starten vom Motor entfällt

ebenso wie aufwändige Wartungen

und andauernde Reparaturen.

Dazu trägt aus meiner

persönlichen Erfahrung auch

die außerordentliche Zuverlässigkeit

der Akkus und Ladesysteme

bei.

HGF

Kremler Landtechnik GmbH

Unterreitnau 9e

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 58 20

@ www.kremler.de

Eine Zier für jeden Garten

Tipps für einen schöne Rasen in fünf Schritten

Kremler Landtechnik

Unterreitnau 9e

88131 Lindau

Tel: 08382 275820

www.kremler.de

Auf einen saftig grünen, gesund

aussehenden Rasen ist jeder Gartenbesitzer

stolz. Um die eigene

Grünfläche zum echten Hingucker

zu machen, helfen diese nützlichen

Tipps:

1. Regelmäßiges Mähen erhöht

die Grasdichte. Im Hochsommer

darf das Gras ruhig etwas

länger sein, so übersteht es

Trockenperioden besser.

2. Ausreichend Wasser ist wichtig.

Die benötigte Menge hängt

unter anderem von Temperatur

und Luftfeuchtigkeit ab.

Deshalb genau hingucken:

Schimmern die Grashalme

leicht blaugrau und welken sie

oder kräuseln sich, ist es Zeit

für eine ausgiebige Rasendusche.

3. Da der Boden nicht unbegrenzt

über Nährstoffe verfügt,

ist Düngen für kräftiges Wachstum

wichtig. Experten empfehlen

den Einsatz organischer

Produkte mit Langzeitwirkung.

Diese stärken die

Gräser sehr gezielt, sodass sie

sich gegenüber Unkräutern

besser durchsetzen können.

4. Auch der Boden spielt eine

wichtige Rolle. Oft ist er zu fest

für die Rasenwurzeln, die auf

eine ausreichende Luftzufuhr

angewiesen sind. Hier hilft ein

Boden Aktivator aus wertvollen

Gesteinsmehlen, um die

Bodenstruktur zu verbessern.

5. Hartnäckige Unkräuter und

großflächiges Moos am besten

direkt entfernen. Anschließend

mit einem Rasen-Reparaturset

neu einsäen, um einen dichten,

schönen Rasen zu erhalten.

BZ/BZ-Foto: Neudorff/txn


GESUND LEBEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

29

EXPERTEN-TIPP

Ganzheitliche Ernährungsberatung

Studienleiterin

Erika

Amon

Ernährung ist ein spannendes

Lebensthema:

Sie betrifft jeden Menschen

täglich mehrmals.

Es kursieren die unterschiedlichsten,

sich teilweise widersprechende

Ansichten.

Sie hat mit Gesundheit und

Genuss zu tun.

Doch trotz eines riesigen

Informationsangebotes scheint

es Faktoren zu geben, die die

Menschen daran hindern,

das erlernte Wissen in

die Tat umzusetzen.

Falsche Ernährung ist

ein Risikofaktor für

eine Vielzahl von

Erkrankungen.

Gesunde Ernährung

ist gelebte Prävention.

Wenn die tägliche

Ernährung den physischen

und psychischen

Bedürfnissen

des Menschen gerecht

wird, kann sie als

ganzheitlich bezeichnet

werden.

Eine Ausbildung zum/

zur ganzheitlichen

Ernährungsberater/-in

findet ab 10. Oktober

statt, ein Infoabend

dazu bereits am

26. Juni 2017.

Leser der Lindauer

Bürgerzeitung

erhalten zehn Prozent

Rabatt auf die

Seminargebühr.

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EXPERTEN-TIPP

Kontaktlinsen am Computer

Augenoptikermeisterin

Eva Rietschel

Über 90 Prozent der Erwachsenen

nutzen digitale Displays

mehr als zwei Stunden täglich.

Sich über einen längeren Zeitraum

hinweg auf einen in

geringer Entfernung befindlichen,

relativ kleinen Bildschirm

zu konzentrieren, kann

zu einer Überbelastung des

Ziliarmuskels und so zu

„digitalem Augenstress“

führen.

Dieser macht sich durch Beschwerden

wie Ermüdung,

Trockenheit

und Rötungen der

Augen bemerkbar.

Jetzt gibt es eine

Kontaktlinse, die

durch ein neues

Linsendesign so

konzipiert ist, dass

die Akkomodationsbelastung

der Augen

reduziert wird, ohne

die Fernsicht zu

beeinträchtigen.

Sie zieht Wasser

an und schließt es

in der Kontaktlinse

ein. So hilft sie auch

dann Feuchtigkeit

zu speichern, wenn

der Linsenträger

weniger blinzelt.

Eine sehr hohe

Sauerstoffdurchlässigkeit

erhöht

den Tragekomfort

und ermöglicht

klarere und weißere

Augen.

ER

Bodensee Optik

Kemptener Str. 1

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Benefizkonzert bringt 650 Euro

Lebenshilfe „Tag der offenen Tür“ am 24. Juni in Lindenberg

Im 50. Jahr des Lebenshilfe

für Menschen mit Behinderung

e.V. wird das Jubiläum

mit einem „Tag der offenen

Tür“ gefeiert. Er findet am 24.

Juni 2017 von 11 bis 16 Uhr in

Lindenberg statt. Dort wird

von Essen, Trinken und Musik,

über Werkstattbesichtigungen

und Arbeitsvorführungen auch

ein großes Angebot für Kinder

(Kamel- und Ponyreiten, Hüpfburg,

Schminken, Spiele) zu

finden sein. „Auch wenn die

Veranstaltung in Lindenberg

ist, so betreuen wir doch sehr

viele Kinder, Jugendliche und

Erwachsene aus dem ganzen

Kreis Lindau und da wird das

Interesse groß sein, uns zu

besuchen“, so Monika Illerhaus

von der Lebenshilfe.

Erst kürzlich fand übrigens ein

Benefizkonzert zugunsten der

Lebenshilfe statt. Wunderbare

Klänge erfüllten dabei die

Räume des Gewölbesaals in

Lindau, als die beiden Sängerinnen

Verena Hetke und

Nadja Nigg ihre Stimmen zum

„Gruß“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy

anhoben.

Begleitet wurden sie von der

Pianistin Akiko Shiochi und

dem Gitarristen Andreas Scholz,

der die Saiten der Konzertgitarre

virtuos klingen ließ. Mit

der Arie „Voi che sapete“ des

Cherubino aus „Le nozze di

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www.bz-lindau.de

Figaro“ von Mozart und dem

Blumenduett aus der Oper

„Lakme“ von Léo Delibes

schwangen sich die Stimmen

der beiden Sängerinnen zu

einem grandiosen Raumklang.

„Barcarole“ aus der Oper

„Les Contes d’Hoffmann“ von

Sozialstation

.V.

Jaques Offenbach bot die

ganze Fülle der wunderbaren

Stimmen von Verena Hetke

und Nadja Nigg. Spätestens

hier berührten die Sängerinnen

mit ihren großartigen

Stimmen die Herzen und

zogen die Zuschauer mit auf

die Reise der Gondel, der Barcarole.

Nach der Pause boten die

Sängerinnen eine bunte Mischung

aus heiteren und melacholischen

Liedern, wie „Ich

schwimm dir davon“ und

„Freundlich lass uns scheiden“

von Antonin Dvorák.

Dann bezauberte Andreas

Scholz mit der Sonate Nr. 15

von Mauro Giuliani mit virtuosem

Spiel auf den Gitarrensaiten.

Mit dem „Schwipslied“ von

Johann Strauß und dem „Katzenduett“

von Gioachino Rossini

boten die beiden Sängerinnen

einen fröhlichen, heiteren

Ausklang, der die Zuschauer

herzlich lachen ließ

über die gekonnten schauspielerischen

Ausdrucksmomente.

Ein großer Applaus zeigte

die Begeisterung des Publikums

über diese gelungenen

Darbietungen an diesem zauberhaften

Abend im Mai.

Der Erlös des Benefizkonzertes,

es sind 650 Euro zusammengekommen,

kommt der

Lebenshilfe zugute und wird

für ein Musik- und Tanzprojekt

verwendet, das ganz

bestimmt Freude macht und

bei dem der Zauber der Musik

den Betreuten ganz besondere

Momente beschert. BZ

Tag der offenen Tür

anlässlich 50 Jahre Lebenshilfe

für Menschen mit Behinderung

e.V. Kreisvereinigung Lindau

Samstag, 24. Juni 2017,

von 11 bis 16 Uhr bei der

Lebenshilfe in Lindenberg

Lauenbühlstr. 67

88161 Lindenberg

Telefon:

0 83 81/89 07-100

@ www.lh-lindau.de

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Herzlich

Familiär


www.sozialstation-lindau.de

EXPERTEN-TIPP

Mediale Kontaktaufnahme

„Channeln“ kommt aus dem

Englischen und bedeutet, etwas

durch einen Kanal zu empfangen

im Sinne von Kanal

sein – Kanal für die Mitteilungen

von geistigen Wesenheiten.

Bei medialen Einzelsitzungen

verbinden wir uns

mit der geistigen Welt und es

kann Klärung und Heilung für

Anliegen in jeglichen Bereichen

geben. Der mediale Kontakt zu

Verstorbenen im Familien- oder

Bekanntenkreis stellt für viele

Menschen eine echte Hilfe bei

der Trauerbewältigung dar.

Vielleicht gibt es offene Fragen

oder man möchte noch etwas

klären? Aber auch aus reinem


6.



Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Ulrike

Eschbaumer

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Interesse und Freude, ohne

Erwartung, dass jemand bestimmtes

aus der geistigen

Welt auf einen zukommt,

ist eine mediale Sitzung

eine Wohltat. Gerade dann

können unerwartete Kontakte

entstehen, die ein Herz

berührendes Erlebnis sein

werden. Gerne informiere

ich ausführlich über meine

mediale Tätigkeit, die ich

als wunderbares Geschenk

zu schätzen weiß. UE

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Im Weinberg 11

88138 Weißensberg-Rehlings

Telefon:

01 60/4 44 21 11

E-Mail: info@psychotherapieam-bodensee.de

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Telefon 0 83 82/62 93 · Fax 2 55 77

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30 03. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 22/17

SERVICE

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 03. Juni 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

So., 04. Juni 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Mo., 05. Juni 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Di., 06. Juni 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mi., 07. Juni 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Do., 08. Juni 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Fr., 09. Juni 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Sa., 10. Juni 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

So., 11. Juni 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mo., 12. Juni 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Di., 13. Juni 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Mi., 14. Juni 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Do., 15. Juni 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Fr., 16. Juni 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

02.05.2017: Lea Petrović,

Iva Petrović geb. Jandová und

Ivica Petrović, Lindau (Bodensee)

02.05.2017: Kien Emanuel Nguyen,

Nguyễn Thị Thu Thủy und Quoc

Bao Nguyen, Weiler-Simmerberg

09.05.2017: Elisa Sophie Brenner,

Magdalena Julia Brenner geb.

Szeliga und Stephan Brenner,

Kressbronn am Bodensee

12.05.2017: Matteo Mahuet,

Grazia Mahuet geb. Curatolo und

Sascha Daniel Mahuet, Lindau

(Bodensee)

14.05.2017: Leon Alexander

Merten, Katharina Merten geb.

Seeberger und Fabian Merten,

Bodolz

15.05.2017: Nela Böttcher,

Annett Böttcher geb. Rader

und Tobias Böttcher, Lindau

(Bodensee)

EHESCHLIESSUNGEN

26.05.2017: Franciska Mészáros

und José Leoncio Martínez,

STERBEFÄLLE

29.04.2017: Helmut Karl Heinze,

Lindau (Bodensee)

03.05.2017: Tomislav Madunić,

Lindau (Bodensee)

17.05.2017: Renate Katharina

Elfriede Haley, geb. Crome,

Lindau (Bodensee)

18.05.2017: Erna Woit, geb. Kraft,

Lindau (Bodensee)

15. - 28.05.2017

15.05.2017: Philo Mats Wiedrich,

Cinzia Priebe und Simon Dominik

Wiedrich, Bodolz

16.05.2017: Lisa Maria Rieping,

Gabrielle Maria Rieping geb.

Matheja und Christian Frank

Rieping, Lindau (Bodensee)

16.05.2017: Leon Peter Rieping,

Gabrielle Maria Rieping geb.

Matheja und Christian Frank

Rieping, Lindau (Bodensee)

20.05.2017: Mika Samuel Breyer,

Katrin Breyer und Thomas Stefan

Hörger, Lindau (Bodensee)

21.05.2017: Anna-Luisa Gläser,

Susanne Gläser geb. Prasch und

Andreas Gerhard Gläser, Heimenkirch

Lindau (Bodensee)

19.05.2017: Magdalena Baumberger

geb. Keller, Lindau (Bodensee)

21.05.2017: Karl Miller, Bodolz

22.05.2017: Werner Zink, Lindau

(Bodensee)

23.05.2017: Hans Peter Mätzig,

Lindau (Bodensee)

Wenn Bad-Bus, dann dieses Jahr nur im August

Herrliches Wetter lockt Lindauer

und Besucher scharenweise in

und an den See. Das Strandbad

Eichwald hat seit dem 25. Mai

geöffnet und bietet 2017 einen

eingeschränkten Betrieb ohne

Becken als Naturbad an.

Im letzten Jahr kam der Stadtbus

Lindau dem Wunsch vieler Gäste

nach und bot einen Bad-Bus ins

Strandbad an.

„Die Zahl derer, die diesen Bus

dann aber definitiv auch nutzten,

konnte nicht überzeugen: Nur

während der Sommerferien im

August ist der Bad-Bus wirtschaftlich

zu vertreten, außerhalb

dieses Zeitraumes rechtfertigt

die geringe Nachfrage ein

solches Angebot nicht“, heißt

es in einer Pressemitteilung der

Stadtwerke Lindau an die BZ.

Weiter heißt es: „Da in diesem

Störungen und Umleitung beim Stadtbus

Wegen Straßenbauarbeiten

im Motzacher Weg wird die

Stadtbuslinie 4 bis 17. Juni

2017 (bis Betriebsende) über

den Hammerweg in Richtung

Zentraler Umsteigepunkt (ZUP)

umgeleitet:

Die Stadtbuslinie 4 fährt an

diesen Tagen nach der Haltestelle

„Motzach“ über den

Hammerweg zur Haltestelle

„Rennerle“ und weiter den

gewohnten Linienweg bis zum

Zentralen Umsteigepunkt.

Die Haltestelle „Inselbrauerei“

wird an die Ecke Motzacher

Weg/Hammerweg versetzt

und es entfällt die Haltestelle

„Rotmoosstraße“.

und wohl auch im nächsten

Jahr wegen der Umbauarbeiten

im Eichwaldbad vermutlich

weniger Badegäste als in den

vergangenen Jahren zu erwarten

sind, ist vorgesehen, anhand

eines Vorjahresvergleiches der

Badbesucher in den Monaten Mai

und Juni darüber zu entscheiden,

ob im August 2017 ein Bad-Bus

angeboten wird. Bis zu einer

möglichen Fertigstellung der

Wegen Baumaßnahmen am

Autobahnzubringer, die voraussichtlich

noch bis 26. August

2017 andauern, kommt es seit

Beginn der Arbeiten ab den

frühen Nachmittagsstunden

zu gravierenden Verkehrsbehinderungen

in den Ortsteilen

Zech und Reutin. Dies betrifft

vorwiegend die Linien 3K und

3S von und nach Grenzsiedlung/Zech.

Von der Verspätung auf der

Linie 3 sind auch alle anderen

Linien des Stadtbusses Lindau

betroffen, heißt es in einer

Pressemitteilung der Stadtwerke

Lindau.

Um die Zuverlässigkeit der

türkisen Flotte so weit wie

möglich aufrecht zu erhalten,

haben sich die Verantwortlichen

dazu entschlossen, bei

verstärkter Staubildung die

Linien 3K und 3S von und

nach Grenzsiedlung/Zech aus

dem 30-Minuten Takt heraus

zu nehmen und für diese

beiden Linien den Anschluss

am Zentralen Umsteigepunkt

aufzuheben. Die Stadtverkehr

Lindau (B) GmbH bedauert

die Maßnahme und bittet um

Verständnis.

BZ-Foto: SWLi

Therme im Jahr 2019 soll geprüft

und entschieden werden, ob

dann eine ständige Linienverbindung

ins Eichwaldbad angeboten

wird.“

BZ

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AUS DER REGION 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

31

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32 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

AUS DER REGION

Unterwegs im Biosphärenpark „Großes Walsertal“

BZ-Wandertipp: Von Bofel auf der alten Raggaler Straße nach Raggal

Unser heutiger Wandertipp führt

uns in den Biosphärenpark „Großes

Walsertal“. Vom ehemaligen

Gasthaus Bofel oberhalb vom

Ludesch geht es auf guten Wegen

aussichtsreich hinauf ins Bergdorf

Raggal und auf dem Bofel-

Rundweg wieder zurück zum

Ausgangspunkt.

Die Anfahrt erfolgt über die

Rheintalautobahn in den Wallgau

und bis nach Ludesch am Eingang

zum Großen Walsertal. Die

Anfahrt ist auch mit dem Vorarlberger

Landbus möglich. Dann

muss man die Tour allerdings

Blick auf die berühmte Probstei in St. Gerold.

direkt in Ludesch beginnen.

Wir fahren in Ludesch ein

Stück weit hinauf Richtung Raggal

bis zum leider aufgegebenen Gasthaus

Bofel. Hier besteht ausreichend

Parkmöglichkeit. Bei einem

verlassenen Liftgebäude biegen

wir in einen Wanderweg ein, der

weitgehend auf der alten Raggaler

Straße verläuft. Wir steigen ein paar

Steinstufen hinauf. Hier gabelt

sich der Weg. Wir biegen rechts

ab. Mit jedem Höhenmeter wird

die Aussicht besser. Bald lässt sich

der Walserkamm überblicken.

Hier kam es in früheren Jahrhunderten

immer wieder zu schwe-

BZ-Fotos: WV

ren Lawinenunglücken. 1689 traf

es die Ortschaft Raggal, 1954 wurden

in Blons 250 Menschen verschüttet,

der Ort fast vollständig

zerstört.

Durch Wald und Flur geht es

bergwärts. Bald ist Vieus, ein sehr

schöner Aussichtspunkt, erreicht.

Der Blick fällt hinüber auf die

andere Talseite nach St. Gerold

mit seiner berühmten Probstei

inmitten des Biosphärenparks

„Großes Walsertal“.

„Die Natur nutzen, ohne ihr zu

schaden“ - so lautet die Philosophie

des Biosphärenparks Großes

Walsertal, der sich das ausgewogene

Verhältnis zwischen dem

Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen

und den Bedürfnissen

der Menschen zum Ziel setzt.

Ideal ergänzt wird das Erlebnis

einer intakten Natur durch die

erstklassigen Kulturveranstaltungen,

die die Propstei St. Gerold

über die Landesgrenzen hinaus

bekannt gemacht hat. Schon seit

der Gründung vor rund tausend

Jahren durch den Heiligen Gerold

wird die zentrale Aufgabe der

Propstei gepflegt: Menschen auf

der Sinnsuche zu begleiten und

ihnen neue Impulse zu geben.

Heute gelingt dies mit einem Angebot,

zu dem fernöstliche Meditationstechniken

ebenso gehören

wie Rhythmus- oder Jazz-Kurse.

Der Blick hinüber zum Walserkamm ist beeindruckend.

Von Vieus geht es weiter durch

den Wald stetig bergwärts. Plötzlich

öffnet sich der Wald und

man steht unvermittelt vor dem

ehemaligen Gasthaus „Altes Rössle“.

An diesem Gasthaus führte der

alte Walserweg vorbei. Fuhrleute

gönnten sich und ihren Pferden

nach dem Aufstieg eine Rast. Im

Zuge des Neubaus der Straße nach

Raggal wurde das Gasthaus ins

Dorf verlegt.

Von hier ist es nicht mehr weit

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BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

bis ins Ortszentrum nach Raggal.

Der Gasthof Wallis bietet eine

nette Einkehr. Nach der Rast

machen wir uns auf den Rückweg.

Auf demselben Weg geht es

bis zu einer Abzweigung. Hier

beginnt der Bofelrundweg. Wir

halten uns rechts und folgen dem

Weg, der in einer großen Schleife

talwärts führt. Bald sind wieder

die Abzweigung vom Herweg und

der Ausgangspunkt erreicht.

Wer von Ludesch aus startet,

der nimmt bereits am Ortseingang

(gegenüber Wuchers Restaurant)

die alte Raggaler Straße bis

hinauf zum Bofel. Eine gute halbe

Stunde muss man mehr Zeit einrechnen.

WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de


Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.



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AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Leichte Wanderung, die allerdings

ein wenig Ausdauer

erfordert.

Weglänge und Gehzeit:

knapp drei Stunden für 9,2 km

Höhenunterschied: 340 m

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