Rathausplatz1 barrierefrei vom 08.06.2017

thomas.folger

Stadtzeitung aus dem Erlanger Rathaus

6 RATHAUSPLATZ 1 Juni 2017

Namen und Nachrichten

Namen und Nachrichten

n Erwin Batz, langjähriges früheres Mitglied

des Stadtrats, feierte am 20. April, seinen 85.

Geburtstag. Insgesamt 29 Jahre, von 1978 bis

2007, gehörte der ehemalige selbstständige

Raumausstatter dem Stadtrat an. Er führte

bereits ab 1972, nach der Eingemeindung

seines Geburtsortes Frauenaurach nach Er-

langen, den Vorsitz im neu gegründeten

Ortsbeirat. Anfangs noch für die SPD tätig,

gründete er 1982 die Freie Wählergemein-

schaft (FWG). Während seiner Zeit als Stadt-

ratsmitglied engagierte er sich vor allem im

Bau- und Werkausschuss sowie im Sozialund

Gesundheitsausschuss. Im Jahr 2001 er-

hielt Batz die Verdienstmedaille des Verdien-

stordens der Bundesrepublik Deutschland.

Und anlässlich einer Stadtrats-Festsitzung

wurde Batz 2008 mit der Bürgermedaille der

Stadt ausgezeichnet. n Heide Barbara We-

gener, frühere Stadträtin der SPD-Fraktion,

vollendete am 27. April ihr 85. Lebensjahr.

Dazu gratulierte ihr auch Oberbürgermeister

Florian Janik. Von 1975 bis 1993 gehörte die

Hausfrau dem Gremium an und engagierte

sich vor allem im Schul- sowie im (damali-

gen) Ordnungs- und Verkehrsausschuss. n

Während der Frühjahrsvollversammlung des

Stadtjugendrings (SJR) am 26. April erhielt

Jutta Schnabel den Ehrenbrief der Stadt für

besondere Verdienste im Bereich der Jugend-

arbeit verliehen. Schnabel engagiert sich seit

1999 in der Katholischen Jugend im Dekanat

Erlangen, unter anderem im Vorstand sowie

als verantwortliche Mitarbeiterin im Team

der Jugendbegegnung Erlangen/Wladimir.

n Axel Lindner, Vorstand der Gesellschaft

zur Förderung der Arbeit (GGFA), übergab

zum Monatsende sein Amt an seinen Nach-

folger Gerd Worm (bisheriger Leiter des Bür-

geramts der Stadt). Seit 1988 gehörte Lindner

dem städtischen Tochterunternehmen an, ab

2005 als stellvertretender Vorstand und seit

2009 als Vorstand. n Im Rahmen des „wee-

kend of fear festivals“ verlieh OB Janik am 5.

Mai den Ehrenbrief der Stadt Erlangen für

besondere Verdienste um das kulturelle Le-

ben an den Musiker und Sänger Mike Neun.

n Die Stadt Erlangen wurde in Regensburg

mit dem Innovationspreis „Zu Hause da-

heim“ ausgezeichnet. Bayerns Staatsminis-

Die Geschäftsstelle des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn (StUB) Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach

hat neue Räume bezogen. Zur Geschäftsstelleneröffnung in der Nägelsbachstraße 49a sowie

zur Sitzung des Verbandsausschusses und der Verbandsversammlung begrüßt Erlangens OB Florian

Janik (2. v. l.) Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, die beiden Geschäftsführer Daniel

Große-Verspohl und Florian Gräf sowie Herzogenaurachs Bürgermeister German Hacker (v. l. n. r.).

Foto: Stadt Erlangen/Klier

terin Emilia Müller übergab den mit 2.000

Euro dotierten zweiten Preis an das Projekt

„Wohnen für Hilfe“, das die städtische Ab-

teilung Wohnungswesen seit nunmehr sechs

Jahren durchführt. Dabei werden Wohn-

partnerschaften zwischen Studierenden und

älteren Menschen vermittelt. Statt Mietzah-

lungen erbringen die jungen Menschen Hil-

feleistungen im Alltag. Der Mietpreis beträgt

dabei für jeden Quadratmeter Wohnfläche

rund eine Stunde Hilfe im Monat. n Das

Wohnstift Rathsberg feierte sein 50-jähri-

ges Bestehen: Zu einem Festakt am 12. Mai

im Konzertsaal der Einrichtung überbrachte

Oberbürgermeister Florian Janik die Glück-

wünsche der Stadt. Unter den Festgästen be-

fanden sich auch der Bezirkstagspräsident

Richard Bartsch, die Bamberger Symphoniker

gestalteten den Abend musikalisch. n Jo-

hannes Adam Stupp, früherer Vorsitzender

des Kunstvereins, feierte am 15. Mai seinen

90. Geburtstag. Glückwünsche übermittelte

dem in Möhrendorf lebenden Kunsthistori-

ker und Publizisten auch Oberbürgermeister

Florian Janik. Von 1980 bis 1996 leitete der

aus Baden-Württemberg stammende Stupp

den Kunstverein. Schwerpunkte waren die

Künstlerförderung sowie u.a. die Kunst im

öffentlichen Raum. Außerdem engagierte er

sich fast vier Jahrzehnte (1965 bis 1994) als

Leiter des „Collegium Alexandrinum“. Mit

dem Kultur-Ehrenbrief der Stadt wurde der

Ehrenvorsitzende des Kunstvereins 1995 aus-

gezeichnet. n Bürgermeisterin Elisabeth

Preuß gratulierte dem Hospizverein Erlan-

gen e. V. am 20. Mai zum 30-jährigen Beste-

hen. Fünf hauptamtliche Koordinatorinnen

betreuen etwa 100 ehrenamtliche Hospiz-

begleiter, die im ambulanten Hospiz- und

Palliativdienst, dem Kinder- und Jugendhos-

pizdienst sowie der Trauerbegleitung zum

Einsatz kommen.

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