MAGAZIN

bueraner.magazin.de

MAGAZIN

Nummer 6 . Dezember 2009

DER BUERANER

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Frohe Festtage

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

für einige unserer kleinen Leser und deren Eltern,

Omas und Opas hat die Adventszeit bereits

am 21. November begonnen. Da haben wir unsere

große Spieleverlosung für „kleine Leute“ im

Gartenmarkt Düsing durchgeführt.

Cluedo, Mister X und Bezzerwizzer - ja auch Der

kleine Magier und Zicke, Zacke Igelkacke ;-) fanden

ihre neuen Besitzer. Während sie auf die

Auslosung warten mussten, waren Kleine und

Große Leckermäulchen in der Weihnachtsbäkkerei

beschäftigt, und die ganz kleinen konnten

mit schnittigen Sportwagen durch die Halle düsen.

Vielen Dank an BMW AHAG für die Leihgabe

von neun BMW „Baby Racern“ - und noch größeren

Dank an Siegfried Joachim und das ganze

Düsing-Team. Ohne die Weihnachtsbäckerei,

den Waffelstand, die Bratwurstbude und die tolle

Weihnachtsdeko wäre unsere Aktion nur halb

so schön gewesen...

Jetzt sind es noch knapp drei Wochen bis Weihnachten

und dann steht auch schon 2010 vor

der Tür. Für uns „Macher“ des BUERANER war das

letzte halbe Jahre super spannend. Niemand

wusste, ob unser Projekt DER BUERANER klappt

oder ein Riesenflop wird. Trotz Wirtschaftskrise

und Unkenrufen haben wir gewagt - und wie wir

meinen - gewonnen...

Das Jahr 2009 hat uns viel Arbeit, viel Spaß, neue

Erfahrungen, Zuspruch und Ablehnung, viele

nette und interessante Menschen und schließlich

auch ein paar Euro ins Portemonnaie gebracht.

Im Januar werden wir die siebte Ausgabe unseres

BUERANER und die zweite Ausgabe des

DORSTENER veröffentlichen. Wir denken jetzt

schon fleißig über neue Ideen und Themen fürs

nächste Jahr nach. Wir freuen uns auf 2010 und

das nicht nur wegen der Kulturhauptstadt.

Besonders freuen wir uns, wenn wir Menschen

helfen konnten, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren

und ihr Geschäft nach vorne zu bringen.

Wir freuen uns, unsere Leser zu informieren

und zu unterhalten. Wir freuen uns vor allem,

wenn Sie sich freuen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe und

besinnliche Festtage und einen guten Start ins

Jahr 2010.

Herzlichst

Ihr Michael Otterbein

Impressum

Herausgeber:

Leuchtturm-Verlag

Lüttinghofallee 5a

45896 Gelsenkirchen

Fon: 0209. 60 48 66 92

Fax: 0209. 60 48 66 96

Mail: info@verlag-leuchtturm.de

Verantwortlich für Redaktion:

Michael Otterbein

mo @ bueraner-magazin.de

Produktion:

NANO studio

info @ nano-studio.de

Druck:

Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG

Frankfurter Strasse 168

D-34121 Kassel

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Die glücklichen

Gewinner der großen

Bueraner Spieleverlosung

bei Düsing

mit BUERANER-Redakteur

Michael Otterbein

In der Weihnachtsbäckerei...

Kleine Rennfahrerin und ihr „BMW-Sportflitzer“

Frohe

Impressionen vom Weihnachtsbasar

im Gartenmarkt Düsing

Weihnacht


DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Quo Vadis Markthalle?

Vor gut zehn Jahren, am 30.10.1999, wurde

die Buersche Markthalle offiziell eröffnet. Auf

1.700 qm Fläche entstand Platz für drei Gastronomen

und dreizehn Einzelhändler. Das Projekt

der Buerschen Investorengemeinschaft

Intecta galt lange als Vorzeigeprojekt und ist

aus Buer inzwischen nur noch schwer wegzudenken.

Der anfängliche Glanz ist inzwischen

etwas verblasst und es mehren sich Stimmen,

die die Markthalle in der Krise sehen. Dem will

die Intecta mit ihrem Hallenmanager Horst-

Günter Seibt durch neue, attraktive Gastronomiebetriebe

und ein neues Event.Konzept entgegenwirken.

Lebensmittelhandel konnte

sich nicht halten

Ursprünglich war die neue Immobilie

auch wirklich eine

Markthalle, in der Obst, Gemüse,

Fisch und Fleisch verkauft wurden.

Das Erdgeschoss wurde vor allem

durch Einzelhändler genutzt, während

das Obergeschoss von Anfang

an für Gastronomiebetriebe

vorgesehen war.

Es zeigte sich aber bald, dass

klassischer Lebensmitteleinzelhandel

in der Markthalle auf Dauer

nicht rentabel zu betreiben war.

Heute sind der italienische Feinkostladen

„Roberta‘s“ und die Bäkkerei

Gatenbröcker die einzigen

Handelsbetriebe. Der Rest der

Markthalle wird von Gastronomiebetrieben

– vom asiatischen Imbiss

bis zur spanischen Tapas-Bar - genutzt.

Die Buersche Party-Location

Gastronomie und Events haben

die Markthalle weit über die

Grenzen Buers hinaus bekannt gemacht.

Vor allem das „Kronski“ zog

Gäste aus allen Nachbarstädten an.

Um an den berühmten Kronski-Partys

teilzunehmen, kamen durchaus

schon mal Gäste per Taxi aus Gladbeck

oder Dorsten. In den besten

Kronski-Zeiten kam es nicht selten

vor, dass die Markthalle abends

„rappelvoll“ war. Drinnen drängten

sich die Feierwütigen, und draußen

wartete man geduldig auf Einlass.

Im Internet stößt man immer noch

auf begeisterte Kommentare aus

vergangenen Zeiten. So schrieb

z.B. eine „Sophy“ am 30. April 2006:

„Kronski ist meine Lieblings Bar. Ich

würde es auf jeden Fall weiterempfehlen..

Da muss man einfach gewesen

sein. Auch das Personal ist sehr

nett.. Also - ab ins Kronski ;)“

Energie sparen,

Heizkosten

senken mit

Teppichboden

Markthalle in der Krise !?

Auf den Kronski-Partys drängt

sich inzwischen niemand mehr

und die Internet-Kommentare der

Partygänger sind längst nicht mehr

so euphorisch. Auch in der übrigen

Markthalle ist es deutlich ruhiger

geworden. Bei den Gastronomen

im ersten Stock herrscht tagsüber

manchmal gähnende Leere. Und bei

sinkenden Einnahmen lassen sich

die Markthallen-Mieten auf Dauer

nicht bezahlen. Denn auch Buer und

die Markthalle sind von der allgemeinen

Wirtschaftskrise nicht unberührt

geblieben, wenn sie woanders

vielleicht auch stärkere Auswirkung

hat. Der Sommer 2009 war für die

Gastronomiebetriebe in der Markthalle

jedenfalls keine leichte Zeit.

Maßnahmen und Perspektiven

Auch Markthallen-Manager Seibt

ist bewusst, dass kurzfristig

Maßnahmen ergriffen werden müssen,

um seine Buersche Gastronomie-Location

wieder nach vorne

zu bringen. Sein Konzept ist es, die

Markthalle zu einem „Gastronomieund

Event-Tempel“ zu entwickeln.

Das soll durch die Ansiedlung attraktiver

Gastronomiebetriebe und

regelmäßige Veranstaltungen geschehen.

Seibt hat auch schon zwei Gastronomen

gefunden, die seiner

Meinung nach zur Attraktivierung

der Markthalle beitragen werden:

Rüdiger Müller, der Gründer des legendären

Bochumer Tarm-Center,

will im Erdgeschoss das bayerische

Restaurant „Haxen Rudi“ eröffnen

und sich um die Veranstaltung von

Events kümmern. Dazu soll im Erdgeschoss

noch eine Cocktailbar einziehen.

Die Räume des alten Publikumsmagneten

Kronski hat die Intecta

bereits an die Mezzomar-Unternehmensgruppe

vermietet, die

in Duisburg, Düsseldorf, Wesel und

Marl erfolgreich Restaurants betreibt.

Unter dem Motto „Bleiben Sie

glücklich“ wollen die Mezzomar-Gastronomen

in ihren Restaurants italienisches

Dolce Vita jenseits der

ausgetretenen Pfade der „Standard-

Italiener“ vermitteln. Ein Blick auf die

Mezzomar-Internetseite lässt professionelle

Erlebnisgastronomie erwarten.

Für die hochfliegenden Pläne der

Intecta gibt es allerdings noch

ein „kleines“ Problem: Das Kronski

und sein Pächter Daniel Diogo

sind noch da! – Für die die anderen

Markthallen-Pächter und für

ganz Buer ist zu hoffen, dass sich der

Streit zwischen Diogo und der Intecta

nicht mehr zu lange hinzieht.

Die Markthalle benötigt unbedingt

ein gastronomisches Highlight: entweder

ein runderneuertes Kronski –

oder ein attraktives, neues Lokal wie

das Mezzomar. So lange die größte

Gastronomiefläche in der Markthalle

vor sich hindümpelt, kann der

nötige Schwung für einen Neustart

nicht aufkommen.

Auch nach der Lösung des „Kronski-Problems“

bleibt abzuwarten,

ob das neue Gastronomie- und

Eventkonzept der Markthalle den

benötigten Auftrieb gibt. Die größte

Herausforderung dürfte sein, die Gastronomie

auch in der Woche tagsüber

auszulasten, wenn keine Partys

und Events stattfinden. – Aber vielleicht

geht das ja mit leckeren Haxen

und Pasta zu vernünftigen Preisen…!?

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Die Markthallen-Betreibergesellschaft

Intecta GmbH war bald nach der Übernahme

durch Daniel Diogo der Meinung,

dass der neue Pächter das Kronski

herunterwirtschafte und wollte dem

Niedergang des einstigen Gastronomie-

Flaggschiffs der Markthalle nicht tatenlos

zusehen. Im Laufe des Jahres 2009

versuchte man mehrmals, einen neuen

Pächter zu finden. Doch die Verhandlungen

zwischen Diogo und seinen potenziellen

Nachfolgern scheiterten regelmäßig.

Meistens ging es um die Höhe

der Abstandssumme.

Da sich die Kronski-Partys nicht

mehr lohnten, kündigte Diogo zum

31.07.2009 den Nutzungsvertrag für die

Event-Flächen und zahlte diesen Mietanteil

nicht mehr. Als das „Sommerloch“

die Einnahmesituation dann noch mehr

verschlechterte, zahlte er – nach Aussage

von Markthallenverwalter Horst-

Günter Seibt - auch die Miete für seine

Gastronomiefläche nicht mehr im vol-

len Umfang. Nachdem Diogo mit mehreren

Monatsmieten in Rückstand gekommen

sei, kündigte ihm die Intecta

am 08.10.2009 fristlos.

Der Kronski-Pächter hingegen ist der

Meinung, dass er nicht zu wenig, sondern

zu viel Miete gezahlt habe. Die Intecta

habe regelmäßig viel zu hohe Nebenkosten

berechnet – und das sogar

ohne diese Kosten im Einzelnen zu belegen.

Laut Diogos Anwalt Andreas Perner

schulde die Intecta Diogo inzwischen

fast 10.000 Euro – Von Mietschulden

Diogos könne überhaupt keine Rede

sein. Die fristlose Kündigung habe daher

gar keine rechtliche Grundlage. Diogo

habe der Kündigung durch seinen

Anwalt widersprochen. Er sei weiterhin

rechtmäßiger Pächter des Kronski.

Einen ersten „Showdown“ zwischen

Diogo und der Intecta gab es dann zu

Halloween. Diogo hatte eine Halloween-

Party im Kronski organisiert und – nach

eigenen Angaben – bereits 740 Karten

vorab verkauft. Am Veranstaltungsabend

hinderte ein von der Intecta beauftragter

Wachdienst die Gäste daran,

ins Kronski zu gelangen. Horst-Günter

Seibt erklärt, man habe Diogo angebo-

HAUSMANNSKOST

BUER-AKTUELL

Als am Freitag, dem 27.11. die Monatszeitung „Buer!“ mit der Schlagzeile „Kronski

ist und bleibt geschlossen“ titelte, schien die Ära Kronski endgültig zu Ende.

Wer allerdings vor Ort nachsah, musste feststellen, dass das Kronski sehr wohl

geöffnet war, und Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes die Schlösser austauschten.

Was war passiert?

Streit ums Kronski

ten, die Party durchführen zu dürfen,

wenn er einen von der Intecta angebotenen

Ausstiegsvertrag unterschreibe

und das Kronski zum 01.11. übergebe.

Da er dazu nicht bereit war, habe man

die Durchführung der Halloween-Party

verhindert.

Nachdem Diogo auf zwei weitere

Kündigungsschreiben vom 06. und

22.11. laut Intecta ebenfalls nicht reagiert

habe, hat sich die Intecta am

25.11. entschlossen, den „widerspenstigen

Pächter“ Daniel Diogo aus dem

Kronski auszusperren. In einer Nacht-

und Nebelaktion wurden die Schlösser

des Kronski ausgetauscht und die Räume

an den bereits vorhandenen Nachmieter,

den italienischen Restaurantbetreiber

„Mezzomar“ übergeben. Der

ließ die Scheiben des Kronski abkleben

und begann mit den Umgestaltungsmaßnahmen.

Mezzomar blieb allerdings keine zwei

Tage Nutzer der Kronski-Räume. Über

seinen Anwalterwirkte

Daniel Diogo

eine einstweiligeVerfügung

gegen

diese rechtswidrige„feindlicheÜbernahme“.

Am Morgen

des 27.11.

wurde der von

der Intecta bestellteWachdienstabgezogen,

Diogo konnte die Schlösser öffnen

lassen und zog wieder ins Kronski

ein.

Jetzt liegen beide Parteien vor Gericht.

Daniel Diogo verklagt die Intecta

auf knapp 10.000 Euro seiner Meinung

nach zu viel gezahlte Miete und

auf etwa 50.000 € Schadensersatz wegen

der verhinderten Halloween-Party.

Die Intecta GmbH klagt auf sofortige

Räumung des Kronski und auf ca.

30.000 Euro Mietrückstände. Markthallen-Verwalter

Seibt ist optimistisch, das

Kronski noch in diesem Jahr an Mezzomar

übergeben zu können. Es bleibt allerdings

abzuwarten, wie das Landgericht

Essen die unterschiedlichen Positionen

und Kostenrechnungen beurteilt.

Die illegale Aussperrung Diogos

vom 25. bis 27.11. dürfte sich dabei

negativ für die Intecta auswirken.

Darüber hinaus ist noch offen, ob Daniel

Diogo mit rechtlichen Schritten gegen

das Magazin Buer! wegen der geschäftschädigenden

Falschmeldung

zur Kronski-Schließung vorgeht.

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Textilien individuell besticken

Fünf Jahre hat Manuela Hamm ihre Stickmaschine zu Hause betrieben. Am 14. November

hat sie unter dem Markennamen Stick-Art ein Ladenlokal auf der Horster Straße 78 eröffnet.

In den letzten fünf Jahren hat sie sich bereits einen guten Kundenstamm aufgebaut, so

dass das Risiko, ein Ladenlokal zu mieten, überschaubar ist. Zu ihren Kunden zählen vor allem

Firmen und Vereine – aber auch einige Privatleute lassen bei ihr sticken. Das Geschäft

ist inzwischen so gut angelaufen, dass die Unternehmerin demnächst eine zweite Stickmaschine

anschaffen will.

Diese „Karriere“ hat sich Manuela

Hamm zu Beginn Ihres

Berufslebens nicht träumen

lassen. Die geborene

Harzerin hat ursprünglich

Technische Zeichnerin

gelernt und in diesem Beruf

gearbeitet. Nach einer

Kinderpause kam sie durch

eine Nachbarin in Kontakt

zu einem Stickereibetrieb

in Altenessen, der aber

schließen musste. Alle Versuche,

als angestellte Stikkerin

einen Job zu bekommen,

schlugen fehl. So kam

sie schließlich auf die Idee,

es als Selbständige zu versuchen.

„Ich wusste, in Gelsenkirchen

gibt es das noch

nicht. Und meine Zielgruppen

kannte ich auch.“ sagt

die 38-jährige Unternehmensgründerin.

„Da habe

ich mich entschlossen, eine

Stickmaschine zu leasen

und von zu Hause aus in das

Geschäft einzusteigen.”

Manuela Hamm bestickt

alle Arten von Textilien, vom

T-Shirt über Kappen bis zu

Jacken und Pullovern. Auch

eine Laptop-Tasche oder ein

Baby-Strampler sind kein

Problem. „Die zu bestickenden

Textilien müssen nur

in die Maschine passen und

dürfen nicht zu stark sein,“

sagt sie. „Gummierte Automatten

sind etwas zu dick,

die werden gar nicht mehr

bearbeitet, das ist nicht gut

für meine Maschine.“

An Motiven ist fast alles

möglich: Von einfachen Initialen

bis zu aufwendigen

Logos oder Illustrationen.

Die zu bestickenden Textilien

kann Stick-Art meistens

selber liefern. Dabei sind die

Preise auch bei Einzelbestellungen

günstig: Eine Kappe

mit einem Namenszug zu

besticken, geht bereits für

unter 10,- Euro. Ein T-Shirt inklusive

einem Namenszug

herzseitig ist ab 9,95 € möglich.

Aufwendigere Motive

sind natürlich etwas teurer.

Als Vorlagen werden Bilddateien

benötigt. Einige Schriften

(auch alle Windows-

Schriftarten) stellt die Software

des Strickprogramms

zur Verfügung.

Privatleute beauftragen

Manuela Hamm häufig im

Rahmen von Hochzeiten

oder Taufen. Aber ein besticktes

T-Shirt oder eine

individuell verzierte Jakke

ist sicher auch ein krea-

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

tives Weihnachtsgeschenk.

Das Ladenlokal an der Horster

Straße 78 ist wochentags

8 bis 16 Uhr geöffnet.

Wer rechtzeitig kommt, hat

vielleicht noch eine Chance,

seinen Lieben ein schön besticktes

Kleidungsstück unter

den Weihnachtsbaum zu

legen.

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Nur bis 20. Dezember!

Ein lebendes Tier kauft

man nicht mal so eben

aus dem Bauch heraus, sondern

diese Anschaffung

muss wirklich mit der ganzen

Familie überlegt und abgestimmt

werden. Was passiert,

wenn die „Kleinen“ das Interesse

an dem angeschafften

Tier verlieren??? Sind die Erwachsenen

dann bereit, die

Verantwortung für dieses

Tier zu übernehmen??? Ist

für das angeschaffte Tier genug

Platz in der Wohnung???

Wohin mit dem Tier in den

Ferien??? Ist man finanziell in

der Lage, evtl. Arztkosten zu

begleichen??? Fragen, die, so

die Mitarbeiter des Tierheimes

Gelsenkirchen, sich Eltern

vor dem Kauf eines Tieres

oft nicht stellen.

Das bestätigt jedenfalls

der Zulauf – gerade

auch nach Ostern – bei den

Kleintieren im Tierheim. Statt

„Schokoladenhasen“ wird

mal eben ein kleines, süßes,

lebendes Kaninchen gekauft.

Verliert das Kind nach

Monaten das Interesse an

diesem Tier – es wird ja größer,

macht Arbeit und viel-

DIES & DAS

Kurz vor Weihnachten und schnell werden die Wunschzettel der Kinder geschrieben.

Neben Wünsche wie Puppen, PC-Spiele, usw. findet man auf diesen Zetteln

auch immer wieder den Wunsch eines eigenen Haustieres. Und auch nicht selten,

lassen sich Eltern in dieser besinnlichen Zeit zum Kauf eines solchen Tieres überreden.

Doch hiervor warnt der Tierschutzverein Gelsenkirchen und Umgebung e.V. .

Lebende Tiere unter dem Weihnachtsbaum?

leicht riecht es ja plötzlich im

Kinderzimmer, landen diese

Tiere nicht selten im Tierheim,

oder werden sogar in

umliegenden Parks ausgesetzt.

Bei Vierbeinern, wie

Hunden sieht es nicht anders

aus! Am Anfang ist es

ein niedlicher Welpe und die

Kinderaugen strahlen. Aber

auch der süßeste Welpe

wird größer, verursacht Tierarzt-

und Futterkosten und

benötigt sehr viel Beschäftigung

sowie Erziehung. Er ist

kein Stofftier, welches man

nach Belieben „rumschleppen“

oder in eine Ecke setzen

kann. Ein ausgewachsener

Hund muss mindestens

drei Mal am Tag Gassi gehen

und das bei jedem WET-

TER! Neben jährlichen Hundesteuern

fallen außerdem

jedes Jahr Tierarztkosten für

Impfungen, oder anderen Erkrankungen

an. UND DASS

so lange ein Hund lebt (ca.

10 Jahre und länger)!

Auch vor der Anschaffung

eines Tieres sollten sich

die Interessenten mehr Infos

über die Haltung und Eigenarten

dieses Tieres einholen.

Heiligabend bis 13 00 Uhr geöffnet.

So sollten z.B. Vögel oder

Kaninchen nie in Einzelhaltung

leben. Auch der noch

so kleine und süße Jack Russell-Welpe

braucht viel Bewegung

und Beschäftigung

und ist nicht unbedingt ein

Anfängerhund. Die Mitarbeiter

des Tierheimes Gelsenkirchen

stehen für Fragen

zur Anschaffung und

den dazugehörigen Kosten

eines Tieres gerne zur Verfügung.

Das Tierheim selber

vermittelt kurz vor Weihnachten

keine Tiere. Nur in

Fällen, wo wir glauben, dass

der Kauf eines unserer Tiere

wirklich gut durchdacht

wurde, können Probeverträge

ausgestellt werden,

so Tierheimleiter Wolfgang

Schlüter.

Heike Bihsa

Vorstand Tierschutzverein

Gelsenkirchen und Umgebung

e.V

Kontakt

Tierheim Gelsenkirchen

info@tierheim-gelsenkirchen.de

Tel.: 0209 - 7 22 41

Vorweihnachtliche Modenschau bei „Corinna“

Anlass des Mode-Events im edlen Modegeschäft Corinna in der Dorstener Innenstadt

war das 20-jährige Bestehen des Mode-Labels SCHUMACHER. Die Erfolgsstory

begann im Sommer 1989. Aus dem Talent und den Ideen der Gründerin Dorothee

Schumacher entstand ein neues Modeverständnis.

Während vor zwei Jahrzehnten Frauen

ihre Weiblichkeit hinter Businessanzügen

versteckten, setzte Dorothee Schumacher

mit ihrer ersten Kollektion bewusst

auf zeitgemäße Erneuerung, Authentizität

und Aufmerksamkeit für kleine, doch

unentbehrliche Details. Die Outfits lassen

sich nicht auf Abendmode, Businessmode

oder „classics“ reduzieren. Jeder Entwurf

hat das Potential, jedem Anlass gerecht

zu werden. Das Geheimnis liegt in

der Kombination, in der Ausgewogenheit

von tough und feminin oder der Neufindung

von Looks durch simplen Austausch

von „key pieces“.

Das Unternehmen Corinna Mode wurde

vor über 30 Jahren von Rita Schwingel,

der Mutter der heutigen Inhaberin-

nen Corinna Einhaus und Heike Schwingel-Damm

gegründet. Das Modegeschäft

ist inzwischen weit über die Grenzen Dorstens

bekannt. Neben Mode von SCHU-

MACHER hat Corinna exklusive Modemarken

wie „Allude“, „Marc Cain“ oder „True

Religion“ im Programm.

Die Besucherinnen des Mode-Events

am 25. November hatten nicht nur ihren

Spaß bei der Betrachtung der eleganten

Schuhmacher-Kollektion. Im festlich

geschmückten Vorzelt konnten sie

den Tag auch bei Sekt, Punsch und leckerem

Christstollen genießen und sich dabei

direkt mit kreativen Weihnachts-Accessoires

ausstatten. Die Dekorationsartikel

wurden von der Firma „Decobar“- Dirk

Schlimm beigesteuert.

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GESUNDHEIT

Der Superbiomarkt in Buer ist bereit

Natürlich Feste feiern

Bio: Wenn es lecker und gut sein soll

Der Superbiomarkt an der Horster Straße

42 hält jetzt alles bereit, was die an- stehenden

Feiertage noch schöner macht.

Bio auf rund 750 Quadratmetern: Ein

wahres Paradies für Genießer, die es gerne

natürlich mögen. Und dabei Wert auf

Vielfalt und höchste Produktqualität legen.

Alles frisch in Buer

Der Buerer Superbiomarkt ist die

einzige Adresse in der Umgebung

für ein kom- plettes Bio-

Sortiment mit über 7.000 Produkten.

„Ob Obst und Gemüse,

Fleisch, Fisch, Wurst, Käse

oder Brot: Bei uns kommt alles

frisch auf den Tisch“,

so Marktleiterin

Sabine Gronau

Ärztin

Traditionelle Chinesische Medizin

Akupunktur

chinesische Kräutertherapie

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Michaela Hein. Bevorzugt werden Produkte

aus der Region. Ne- ben hochwertiger

Produktqualität, baut der Superbiomarkt

auf erstklassige Bera- tung durch

geschulte Mitarbeiter. „Unsere Kunden erwarten

die Extraportion In-formation und

Service“, so Hein. Dass diese Erwartungen

mehr als erfüllt wer- den, bezeugen

immer mehr begeisterte

Kunden im Markt an der Horster

Straße. Übrigens wartet

der Superbiomarkt auch mit einem

erstklassig sortierten

Wein- angebot auf. Renommierte

Winzer aus

verschiedensten Anbauregionen

sind ver-

treten. Nicht verpassen:

Am Samstag,

den 12. De-

Esthétique löscht die Zeichen der Zeit

Agnes Lütke-Stetzkamp, Inhaberin des Dorstener

„Centre Esthétique“ ist nicht nur Kosmetikerin

und Visagistin, sie besitzt auch eine Ausbildung

zur Heilpraktikerin. Folgerichtig bietet

sie eine medizinisch orientierte Kosmetik mit Tiefenwirkung

an. „Kosmetische Probleme, wie z.B.

Hautunreinheiten oder starke Faltenbildung haben

manchmal tiefer liegende gesundheitliche Ursachen,“

sagt sie. „Da ist es sinnvoll, eine kosmetische

Behandlung mit medizinischen Therapieformen

zu kombinieren. Frauen, die zu mir kommen,

leiden oftmals auch an Migräne oder hormonellen

Beschwerden, da ist es möglich, mit verschiedenen

Akupunkturformen zu helfen.“ Die Diagnosemethoden

der traditionellen chinesischen Medizin

helfen ihr, die richtigen Behandlungswege zu

wählen.

Alle vier Mitarbeiterinnen im Team Esthétique

haben eine fundierte Ausbildung, sie sind

staatlich geprüfte Kosmetikerinnen mit zusätzlichen

Schwerpunkten wie z.B. Wellnesstherapeutin.

„Leider gibt es heute Tendenzen, Kosmetikerinnen

im Schnelldurchlauf zu „produzieren“. Das halte ich

für sehr oberflächlich,“ erklärt die Inhaberin.

Das Behandlungsangebot des Instituts Esthétique

umfasst klassische- und medizinische

Kosmetik, Anti-Aging, Visagistik, Permanent Make-

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

zember 2009, gibt der Super- biomarkt

20% Rabatt auf alle Weine. „Machen Sie Ihr

Wein-Nachts-Schnäppchen 2009“, empfiehlt

der Weinberater des Hauses.

Bio günstig in Buer

Mit dem „SuperBioPreis“ präsentiert das

Haus eine Auswahl von rund 70 Produk-

ten, die mit einem dauerhaften Niedrigpreis

überzeugen. Zu erkennen an den

gelben Hinweisen am Regal.

Natürlich schöner mit Bio-Kosmetik

Dass Naturkosmetik-Produkte einfach

besser zu Haut und Haar sind, erleben

auch immer mehr Verbraucher. Produkte,

die ohne chemische Zusatzstoffe und

Tierversuche auskommen, sind nicht nur

bei Prominenten, wie Jennifer Aniston,

Angelina Jolie und Brad Pitt gefragt wie

nie. Für Fragen und Tipps steht im Superbiomarkt

eine Naturkosmetik-Fachberaterin

zur Seite. Attraktive Geschenksets,

namhafter Hersteller, wie Dr. Hauschka

und Weleda gibt es jetzt stilvoll verpackt,

im Buerer Superbiomarkt.

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Pflege mit der Sanddorn-Pflegemilch schenkt der Haut

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up, Farb- und Stilberatung, Wellness-Anwendungen,

Heilpraktik und Akupunktur. Für Stressgeplagte,

wird auch Autogenes Training und Muskel-Tiefenentspannung

nach Jacobsen angeboten.

Bei allen Anwendungen und Therapien ist es

für das Esthétique-Team am wichtigsten, den

Nerv des jeweiligen Menschen zu treffen. „Wir wollen

unseren Kundinnen und Kunden helfen, sich in

ihrer Haut wohl zu fühlen,“ sagt Lütke-Stetzkamp.

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen

noch besser zu verstehen, hat sie kürzlich Ihre Ausbildung

zum NLP-Master abgeschlossen.

Bisher besteht die Kundschaft von Agnes Lütke-Stetzkamp

und ihrem Team zu 90% aus

Frauen. Der Männeranteil ist jedoch in der letzten

Zeit stetig gestiegen. „Manche Menschen, vor allem

Männer, trauen sich nicht, in ein Kosmetikinstitut

zu gehen,“ meint die Inhaberin. „Dabei ist Schwellenangst

völlig unbegründet. Wir sind nicht abgehoben

und auch nicht extrem teuer. Jeder, der etwas

für seine Schönheit und sein Wohlbefinden tun

möchte, ist herzlich eingeladen, sich in unsere Hände

zu begeben und eine Auszeit zu gönnen.“

mo

Mit

Bio aus

der

Region

Der Chinesischen Medizin (TCM) liegt ein ganzheitliches

Denken zugrunde.

Gesund sind wir, wenn unsere Lebenskräfte in Harmonie

sind, und zwar auf der körperlichen, seelischen

und geistigen Ebene. Dafür braucht es einen

sorgsamen Umgang mit den eigenen Energiereserven.

Durch einen bewussten Lebensstil und die richtige

Ernährung können wir unsere Reserven bewahren

und neue Energie gewinnen.

Wenn wir zum Beispiel ständig frieren, immer kalte

Füße haben, müde und antriebslos sind, ist dies aus

schulmedizinischer Sicht keine Krankheit; die TCM

erkennt hier bereits ein energetisches Ungleichgewicht.

Mit adäquater Bewegung, wärmende Nahrungsmitteln

und Kräutern sowie Akupunktur kann

es von innen her ausgeglichen werden, bevor sich

ernsthaftere gesundheitliche Probleme daraus entwickeln.

In China wird dem jungen Paar (vor der Hochzeitsnacht)

und der Frau nach einer Geburt als erstes eine

Tasse Hühnersuppe gereicht, damit sie genügend

Saft und Kraft und Lebensfreude haben.

Hühnersuppe füllt das Jing der Nieren wieder auf,

stärkt Qi und Blut, vertreibt Kälte, löst Blut-Stagnation

und stärkt die Mitte; sie verhindert Müdigkeit und

depressive Zustände und beugt den Folgen von Erschöpfung

vor. Schulmedizinisch stärkt sie das Immunsystem

und wirkt entzündungshemmend.

Hühnersuppe

(6 Portionen)

Rezepte

aus der

5-Elemente-

Küche

Sabine Gronau

Essen im Dezember

Zutaten:

ein frisches Hähnchen (oder entsprechend Hühnerteile,

aber mit Haut und Knochen!)

Suppengemüse (Karotten, Sellerie, Lauch, Petersilienwurzel),

geputzt und klein geschnitten

2 Zwiebeln, geschält und geschnitten

6 Pfefferkörner

ein daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel, geschält,

in Scheibchen

1 Bund Petersilie

Salz und Pfeffer

Zubereitung: Das Hähnchen oder seine Teile mit ca.

2 Litern kaltem Wasser aufsetzen und zum Kochen

bringen. Wenn das Wasser kocht, alles abseihen und

erneut mit kaltem Wasser, dem Suppengemüse, den

Zwiebeln und den Pfefferkörnern ansetzen und zum

Kochen bringen; (noch) nicht salzen. Wenn die Brühe

kocht, die Flamme klein stellen und gut 2 Stunden

sanft köcheln lassen.

Wird die Suppe komplett frisch gegessen, den Ingwer

in den letzten 20 Minuten mitkochen, mit Salz

und Pfeffer abschmecken, zum Schluss die Petersilie

dazu geben.

Sollen die Suppe oder Reste davon im Kühlschrank

(für bis zu einer Woche) aufbewahrt werden, empfiehlt

sich, die Brühe nochmals abzuseihen und nur

diese kalt zu stellen, da das Gemüse darin schnell

verderben kann.

SBM_GE_Buer_91x100 02.12.2009 9:24 Uhr Seite 1

Guten Morgen Buer

Beste Aussichten für aufgeweckte Genießer. Entdecken Sie

die schönsten Seiten bester Bio-Qualität.

Gelsenkirchen-Buer, Horster Straße 42

Mo-Fr 8.00-19.00 Uhr, Sa 8.00-16.00 Uhr

www.superbiomarkt.de


„Ich wünsche mir, dass jeder Gast, der

zu mir kommt, das Essen genießt und

uns mit einem Lächeln wieder verlässt“

sagt Kochprofi Anton Borghoff.

Er demonstriert, wie man innerhalb

kürzester Zeit die richtigen Zutaten

zusammenstellt und gewährt einen

tiefen Einblick in die Kunst der richtigen

Zubereitung. Die Teilnehmer

erfahren vieles über grundlegende

Techniken, um das Kochhandwerk

später auch in der eigenen Küche

optimieren zu können. Jeweils im

Anschluss an die Zubereitung werden

die Köstlichkeiten gemeinsam

genossen. Dazu werden passende

Weine, Mineralwasser und Kaffee gereicht.

Zum Schluss erhalten alle Teil-

Das MiR

wird 50!

Das Musiktheater im Revier

(MiR) ist einer der bedeutendsten

Theaterbauten

der Nachkriegszeit. Der unter

Leitung des Architekten

Werner Ruhnau entstandene

Bau orientiert sich an der

funktionalistischen Architektur

des Bauhaus. Am 15.

Dezember 1959 fand die offizielle

Eröffnung statt – Den

50. Geburtstag begeht die

Stadt Gelsenkirchen am 15.

Dezember 2009 mit einem

großen Galaabend, zu dem

hochrangige Gäste aus Politik

und Gesellschaft erwartet

werden. Eintrittskarten

gibt es hierfür leider keine

mehr, die Veranstaltung ist

bereits mehr als überbucht.

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

„La Famiglia”

Koch-Event im Küchenstudio Lachmann

„Typisch italienische Küche kann einfach sein, aber sie sollte immer frisch und

aus den besten Zutaten zubereitet sein“. Das ist die Philosophie von Anton

Borghoff, der am 22. Januar für 20 Italien-Begeisterte im Küchenstudio Lachmann

ein wunderbares Menü zaubern wird. Spargel-Suppe mit Entenbrust,

Kalbs-Ossobuco und Grappa-Sorbet – da läuft einem jetzt schon das Wasser

im Mund zusammen...

nehmer ein Heft mit den Rezepten

der gerade gekochten Gerichte.

Anton Borghoff hat sein Leben

dem guten Geschmack gewidmet

– und er fühlt sich der Vision einer

gesunden und vielfältigen Ernährung

verpflichtet. In Zusammenarbeit

mit der Sarah-Wiener-Stiftung

kocht er in Schulen und Kindergärten

um auch der jungen Generation

zu zeigen, wie man sich mit frischen,

nachhaltig erzeugten Produkten gesund

ernährt. Unter dem Motto „Live

kochen für Gäste“ bietet sein Unternehmen

„Culinarium“ vielfältige

Kochkurse und kocht für Firmen und

Privatleute.

Selbst in der dichten Kulturlandschaft

des Ruhrgebiets sucht das

MiR seines Gleichen. Für die Stadt

Gelsenkirchen ist das MiR ein sehr

wichtiger Standortfaktor, für den

sich Oberbürgermeister Frank Baranowski

gerne einsetzt. Als er einen

Sponsor für eine angemessene

Geburtstagsfeier suchte, rannte

er bei der ELE (Emscher Lippe Energie

GmbH) und ihrem Vorstand Kurt

Rommel offene Türen ein.

Bereits zwei Tage vor dem eigentlichen

Geburtstag, öffnet das MiR

am dritten Advent (Sonntag, 13.12.),

seine Türen, um allen interessierten

Bürgern einen ersten Blick in

das „neue“ Musiktheater zu geben.

Denn pünktlich zum Jubiläum ist

auch die seit April andauernde Umbauphase

abgeschlossen.

Einen ebenso hohen Qualitätsanspruch

hat Rainer Lachmann,

der Inhaber des gleichnamigen Gelsenkirchener

Küchenstudios. Für ihn

sind Küchen nicht nur Räume zur

Speisezubereitung sonder vielmehr

Lebensräume, die er für seine Kunden

so schön wie möglich gestalten

möchte. Er und seine Mitarbeiter haben

inzwischen über 15 Jahren Erfahrung

in Planung und Bau individueller

Küchen. Im Ladenlokal auf

der Ewaldstraße 7 in Gelsenkirchen-

Resse können sich die Kunden über

Wege zu ihrer persönlichen Traumküche

beraten lassen.

mo

v. l. Geschäftsführer Peter Neubauer, Generalintendant Michael Schulz, OB Frank Baranowski,

ELE-Vorstand Kurt Rommel

Der Zuschauerraum des Gelsenkirchener

Musiktheaters wurde grundlegend

renoviert und vor allem die

Akustik wesentlich verbessert. Unter

anderem wurden neue Lüftungskanäle,

verschiedene Klangsegel zur

Akustikregulierung, ein schon vom

Architekten Ruhnau geplanter „Sternenhimmel“

als Saalbeleuchtung,

neue Beleuchterbrücken und das

renovierte Licht- und Tonstellwerk

eingebaut. Die Balkone wurden mit

neuem Blattaluminium verschönert

und es gibt auch bequeme neue

Stühle, die den Aufenthalt noch angenehmer

gestalten, als man es bisher

gewohnt war.

Unverändert blieben allerdings die

monumentalen Yves Klein Reliefs

im Foyer. Die stehen schließlich, wie

das ganze Gebäude, unter Denkmal-

Eine Hochseilbrücke in einem

Bad gibt es in dieser Form in

ganz Deutschland nicht. In

schwindelnder Höhe geht es

auf einer Länge von 22 Metern

über das Wasser. Da man

hier über ein 16 cm starkes Seil

läuft und nicht über Bohlen, ist

das Gefühl ähnlich einem Balanceakt

auf einem klassischen

Hochseildraht. Das Schwanken

und Wackeln gehört dazu.

Angst vor dem Herunterfallen

brauchen die Gäste allerdings

nicht zu haben. Die Hochseilbrücke

ist komplett mit einem

Schutznetz, einem „Herkules”

umhüllt. Zum Abschluss der

Hochseilbrücke geht es über einen

Kletterkamin wieder sicher

auf den Boden des Schwimmbads

zurück. Durch eine Lichtin-

FREIZEIT

Hochseilbrücke im SPORT PARADIES

Deutschlands erste Hochseilbrücke in einem Schwimmbad

ist eröffnet. Am 28. November begrüßte Reiner Nerowski, Leiter

SPORT PARADIES und Bäder, Artisten und Kinder aus dem

SPORTIS Zirkus Club, um mit ihnen gemeinsam diese neue und

einzigartige Attraktion feierlich einzuweihen.

schutz. Der gesamte Umbau hat insgesamt

etwas über 8 Millionen Euro

gekostet.

Unter dem Motto „Hereinspaziert“

wird das Publikum den frisch renovierten

Zuschauerraum am 13. Dezember

ab 15 Uhr einmal aus einer

ganz anderen Perspektive betrachten

können. Um 19.00 Uhr mündet

dieser Adventssonntag in ein

„Nacht.Gestalten Spezial“ mit der ersten

Vorstellung von Patrick Barlows

„Der Messias“.

Fünf Jahrzehnte Musiktheater im

Revier, vier Jahrhunderte Operngeschichte,

drei Opern, zwei Spielorte

… ein Tag. Dieser Countdown zielt

auf ein besonderes Ereignis am 19.

Dezember 2009. Der DREIKLANG eröffnet

dem Publikum zum 50. Ge-

szenierung erstrahlt die Hochseilbrücke

auch in der Dunkelheit.

Spektakulär war auch der Einbau

der Hochseilbrücke, für

den genau fünf Tage zur Verfügung

standen. Es mussten zwei

Stahlträger mit einer Höhe von

sechs Metern und einem Gewicht

von 1.400 kg links und

rechts vom Wellenschwimmbecken

aufgestellt werden, bevor

die Hochseilbrücke dazwischen

aufgezogen werden

konnte. 120.000 Euro investierte

die Gesellschaft für Energie

und Wirtschaft (GEW) in die

neue Attraktion des SPORT PA-

RADIES. Die Nutzung der Hochseilbrücke

ist im Eintrittspreis

für das Badeparadies enthalten.

burtstag des Hauses die Möglichkeit,

anhand von drei exemplarischen

Werken durch 400 Jahre

Operngeschichte zu reisen und

den Facettenreichtum und die Lebendigkeit

des Musiktheaters zu

erleben. Der DREIKLANG findet im

Musiktheater und in der Kirche St-

Georg und ist in einen besonderen

Rahmen eingebunden. Vor der

abendlichen Premiere haben die

Gäste die Möglichkeit, hinter den

Kulissen ein festliches Drei-Gänge-Menü

zu genießen. In einem eigens

eingerichteten Lese-Café auf

der Bühne und im Foyerbereich

besteht die Möglichkeit zum Ausruhen.

Der Event Dreiklang wird in

gleicher Form am 10. Januar 2010

wiederholt.

mo


KUNST

Bernd Maus hält die Eröffnungsrede

LICHT AN in Ückendorf

Am letzten Sonntag im November wurde in der Ückendorfer Bergmannstraße die

Ausstellung FORMAT 2010 eröffnet. Pünktlich morgens um Elf ergriff Bernd Mauß,

der Vorsitzende des Bundes Gelsenkirchener Künstler (BGK), als erster das Wort

und erklärte die Ausstellungsidee:

FORMAT 2010 steht in der Tradition

der „Endjahresausstellungen“, d.h.

der Ausstellungen, die der BGK als jeweils

letzte Ausstellung im Jahr realisiert.

Hier werden keine inhaltlichen

Vorgaben gemacht. Die Ausstellungsregeln

konzentrieren sich jeweils auf

rein formale Aspekte. So wurden in

den vergangenen Jahren z.B. Ausstellungen

zum „kleinen Format“ (z.B. Arbeiten

im Format 30 x 30 cm) aber

auch zum „großen Format“ (zum Beispiel

2 x 3 m oder 1,50 x 1,50 m) realisiert.

Im Vorgriff auf die Kulturhauptstadtthematik

des Jahres 2010 erschien es

reizvoll, ein Zahlenspiel mit der 20 und

der 10 durchzuführen. So werden verschiedene

Formatvarianten (als Hochoder

Querformate) von den teilnehmenden

Künstlerinnen und Künstlern

bearbeitet.

Es sind Großformate (200 x 100 cm),

Mittelformate (100 x 20 cm) und

auch extrem kleine Formate (20 x 10

cm) zu sehen. Die ausgestellten Arbeiten

sind so unterschiedlich wie die

Teilnehmer. Abstrakte Leinwandarbeiten

und Materialcollagen stehen neben

gegenständlichen Handzeichnungen,

dazu Arbeiten auf Holz sowie

C-Print auf Alu Dibond.

Oberbürgermeister Frank Baranowski

freute sich, dass der Bund Gelsenkirchener

Künstler seine Aktivitäten zur

Zeit in Ückendorf konzentriert und der

oft unterschätzte Gelsenkirchener Sü-

den so zu einem wichtigen Kulturbrennpunkt

der Stadt wird. Neben der Ausstellung 2010

im Domizil des BGK, der Bergmannstraße 53,

nahmen die Atelier-Galerie Stein (Bergmannstraße

65), die Atelierwerkstatt Alte Schmiede,

die Kunststation Rheinelbe (beide auf der Leithestraße)

und die Kunstsiedlung Halfmannshof

an dieser Kunstaktion unter dem Motto

„LICHT AN in Gelsenkirchen Ückendorf“ teil.

Wir können davon ausgehen, dass im Kulturhauptstadtjahr

2010 weitere Aktionen der Ükkendorfer

Kunstszene folgen werden...

Die Ausstellung Format 2010 kann bis zum

10. Januar mittwochs und sonntags 15 bis

17 Uhr in der Bergmannstraße 53, 45886 Gelsenkirchen-Ückendorf

besichtigt werden.

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Mein böses Mädchen von Barbara Bing

„Farben der Temperamente”

in Ostrops Restaurant

Seit Sonntag, 15. November 2009 stellen fünf Malerinnen des Kunsthofs Westerholt

einen Teil ihrer Werke im Ostrops Restaurant an der Brauckstraße in Resse aus.

Annegret Mayrhofer

(Wirtin)

Verena Plattner

Barbara Brettschneider

Maria Krause

Ursula Gabriel

Marlies Strunk

Den Ausstellungstitel „Farben

der Temparamente“ kann man

durchaus wörtlich nehmen: Bei einer

Künstlerin dominieren Rottöne

und kräftige, leuchtende Farben, bei

einer anderen ins Grüne spielende

Grautöne. Eine Malerin bevorzugt

Bambus und Buddha-Statuen, eine

andere mediterrane Landschaften

und venezianische Gondeln.

Mit ihren gegenständlichen und

abstrakten Exponaten spiegelt

die Ausstellung sehr gut die

unterschiedlichen Temperamente

der fünf Malerinnen wieder. Eines

verbindet alle Künstlerinnen offensichtlich

gleichermaßen: Freude

und Spaß an der Malerei.

Fertigkeiten und Techniken haben

alle fünf Künstlerinnen unter

der fachkundigen Anleitung der

Kunstmalerin Marlies Strunk erworben.

Marlies Strunk gibt sowohl Kurse

im Kunsthof Westerholt als auch

in der Gelsenkirchener Familienbildungsstätte

„Helene-Weber-Haus“.

In jedem der individuell eingerichteten

Speiseräume von Ostrops

Restaurant finden sich Bilder einer

der fünf Künstlerinnen, und in

jedem Speiseraum kann man die

Kochkunst von Küchenchef Günter

Strunk genießen. Zusammen mit

seiner Frau Annegret Mayrhofer betreibt

er das 1955 gegründete Restaurant

im alten Ostrop-Hof.

Ostrops Restaurant bietet eine

gutbürgerliche, regional orientierte

Küche. „Wir wollen unseren

Gästen keinen abgehobenen

„Schnick Schnack“ anbieten, sondern

eine gute handwerkliche Küche

zu vernünftigen Preisen, sagt

Günter Strunk.

Aufgrund seiner Lage, im Grünen

zwischen Buer und Resse,

ist das Restaurant ein ideales Ausflugsziel

für Radler und Wanderer.

Im großen Biergarten kann man

sich von den „Reisestrapazen“ erholen.

Jetzt im Winter bietet das Traditionslokal

die Klassiker der winterlichen

Küche, wie z.B. knusprigen

Gänsebraten. Persönlich isst der Küchenchef

gerne frischen Fisch. Das

spiegelt sich auch auf der Speisekarte

seines Restaurants wieder.

Die Ausstellung „Farben der

Temperamente“ kann voraussichtlich

bis Mitte Februar während

der Öffnungszeiten von Ostrops Restaurant

besucht werden. (Dienstag

bis Samstag 11:30 bis 14:00 Uhr und

17:30 bis 22:00 Uhr – Sonn- und Feiertags:

11.00 bis 22.00 Uhr – Montag

Ruhetag)


Das Einrichtungsteam von höferbüros: (v. l.) Alfred Höfer, Martina Wolffer, Georg Schulte-Terboven

Neuer Glanz und alte Stärken

Seit dem 28. November können die Bueraner das frisch renovierte Ladenlokal von „höferbüros“

an der Horster Straße bestaunen. Der Verkaufsraum des Buerschen Traditionsunternehmens

wirkt jetzt wesentlich heller und großzügiger als vorher. Der frisch verlegte anthrazitfarbene

Teppichboden kontrastiert sehr gut mit weiß gestrichenen Wänden und roten

Pfeilern. Die Übernahme durch das Gelsenkirchener Unternehmen Nienhaus Bürocenter

zeigt deutlich sichtbare Auswirkungen.

Nach wie vor verfügt höferbüros

über ein breites

Möbelsortiment für unterschiedlichste

Einsatzorte:

Konferenzräume, Wartezonen,

Praxen, Kanzleien oder

Chefbüros. Einige Beispiele

für hochwertige Büromöbel

stehen auch wieder im

runderneuerten Ladenlokal.

Gleich im Eingangsbereich

findet sich eine Besprechungsecke

besonderer Art:

Auf roten Polstern sitzt man

wie auf Barhockern an einem

weißen Tisch, der genügend

Platz für umfangreiche

Akten oder auch für ein kleines

Sektfrühstück bietet. Neben

Systemlösungen für Unternehmen

hat Höfer auch

sehr schöne Einzelstücke im

Programm. Die edlen Glastische

würden auch in einem

geschmackvoll eingerichteten

Homeoffice eine gute Figur

machen.

Das Höfer-Team hat sich

nicht verändert. Alle drei

Höfer-Mitarbeiter stehen im

neuen Unternehmen weiterhin

für die Kunden zur Verfügung.

Martina Wolffer arbeitet

bereits seit über 32 Jahren

für den Buerschen Bürospezialisten.

Die geborene

Bueranerin begann 1977 bei

Höfer ihre Lehre als Einzel-

handelskauffrau und hat seither

ausschließlich für dieses

Unternehmen gearbeitet. Bevor

sie ihr Kind bekam, war

sie ganztags im Verkauf tätig.

Jetzt beschäftigt sie sich vorwiegend

mit Verwaltung und

ihr Arbeitstag endet bereits

um 14 Uhr.

Alfred Höfer ist auch schon

seit 26 Jahren im Unternehmen

seines Onkels tätig. Er

studierte Betriebs- und Volkswirtschaft

in Duisburg und

zog von Mülheim an der Ruhr

nach Kirchhellen, nachdem

er sich für die Arbeit in Buer

entschieden hatte. Sein Aufgabenbereich

war von Anfang

an die Kundenbetreuung.

Verkaufen und beraten

sind auch das Metier von Georg

Schulte-Terboven, der seit

1995 bei Höfer arbeitet. Seine

Ausbildung zum Textil-Einzelhandelskaufmann

hat er im

ehemaligen Kaufhaus Weiser

absolviert und anschließend

in verschiedenen Handelsunternehmen

gearbeitet.

In Abendkursen hat er sich

zum Handelsfachwirt weitergebildet.

Höfer und Schulte-Terboven

sind viel bei Kunden unterwegs.

Für Büromöbel gibt es

relativ wenig Laufkundschaft.

Der Erstkontakt findet mei-

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

stens per Telefon statt. Die erste

Beratung wird in der Regel

beim Kunden durchgeführt,

da der konkrete Bedarf dort

besser abgeschätzt werden

kann. Erst dann kommen die

Kunden in die Räume an der

Horster Straße, um sich die im

Prospekt gesehenen Möbel in

Natura anzuschauen.

Aufgrund der Übernahme

durch die Firma Nienhaus

hat Höfer auch wieder Büromaschinen

im Programm.

höferbüros ist jetzt ein Full-

Service-Anbieter für Büromöbel,

Bürotechnik (z.B. Kopierer,

Faxgeräte) und Verbrauchsmaterialien.

Die Meisterwerkstatt

des Nienhaus

Bürocenters erweitert das Angebot

um Wartungs- und Reparaturarbeiten

für Büromöbel

und -maschinen. In den

letzten Jahren sind Dienstleistungen

immer wichtiger geworden.

Für viele Kunden ist

es sehr wichtig, dass kurzfristig

jemand zur Verfügung

steht, wenn einmal eine Rolle

am Bürostuhl fehlt. Mit guten

Dienstleistungen können sich

Unternehmen wie höferbüros

oder Nienhaus Bürocenter

am Besten von anderen Anbietern

abheben.

mo

Unterschiedliche Bestattungsarten möglich

Die Hauptaufgabe des Bestatters ist natürlich,

den Leichnam des Verstorbenen für die

Bestattung vorzubereiten und die Bestattung

organisatorisch durchzuführen. Deutsche Bestatter

bieten heute in der Regel die gesamte

Bandbreite der Bestattungsmöglichkeiten.

Neben allgemein bekannten Angeboten wie

Erdbestattung, Feuerbestattung und Seebestattung

sind auch Sonderformen wie die Bestattung

in einem „Friedhain“ (Bestattung an

einem Baum) oder die zeitweilige Beisetzung

von Urnen in einer Grabnische (Kolumbarium)

möglich. Was möglich ist und was nicht, regelt

die deutsche Friedhofsordnung.

Bestatter beraten und vermitteln

Viele Bestatter bieten darüber hinaus umfangreiche

Dienstleistungen für die Angehörigen

- von der Erledigung von Behördenformalitäten

bis zur Organisation der Trauerfeier. Bestatter

können z.B. helfen, eine Traueranzeige

zu schalten, Einladungen an Freunde und

Verwandte zu schreiben und das Essen für die

Trauerfeier zu bestellen. Ein wichtiger Bereich

ist auch die Einrichtung und Pflege des Grabes.

Sie wird von spezialisierten Gartenbaubetrieben

und kommunalen Friedhofsgärtnereien

durchgeführt. Der Kontakt zu den jeweiligen

Grabpflegeanbietern kann ebenfalls

durch den Bestatter vermittelt werden.

WIRTSCHAFT

Da sich die meisten Menschen erst mit dem Thema Bestattung befassen, „wenn es soweit

ist“, gibt es nach wie vor einen erheblichen Beratungsbedarf. Daher haben wir von der Redaktion

des BUERANER, Kurt Werdelmann gebeten, unseren Lesern einiger Tipps und Infos

zu geben:

Expertentipp: Bestattung

Kurt Werdelmann ist von Kindesbeinen an mit der Branche vertraut. Seine Familie betreibt

seit 83 Jahren ein Bestattungsunternehmen in Buer. Der 53-jährige hat in Münster Betriebswirtschaft

studiert, eine Ausbildung als fachgeprüfter Bestatter absolviert und arbeitet seit

1984 im Familienbetrieb an der Horster Straße 61.

Sondergrabfelder

In den letzten Jahren bieten private Gärtnereibetriebe

zunehmend so genannte Sondergrabfelder

an, die meist schöner und

parkartiger gestaltet sind als die öffentlichen

Friedhofsflächen. Auch in Gelsenkirchen sind

inzwischen Teile der kommunalen Friedhöfe

an private Friedhofsgärtnereien verpachtet

worden. Mietet man eine Grabstelle auf einem

Sondergrabfeld, zahlt man für Einrichtung,

Pflege und Instandhaltung an den privaten

Pächter, die kommunalen Friedhofsgebühren

fallen leider zusätzlich an und müssen

nach wie vor an die Stadt entrichtet

werden.

Mit der Wahl des Grabfeldes hat man nicht

automatisch auch eine Entscheidung für einen

bestimmten Bestatter oder eine Bestattungsart

getroffen. Der Bestatter ist grundsätzlich

frei wählbar, auch auf einem Sondergrabfeld

in privater Pacht.

Lassen Sie sich beraten

Petra und Kurt Werdelmann

Die beste Lösung ist in der Regel, sich vom

Bestatter seines Vertrauens beraten zu lassen.

Damit spart man zeit- und kostenintensive

Irrwege und findet fundierte Unterstützung,

wenn man sie am dringendsten benötigt.

mo


KULTUR

Salsa, Cocktails, gute Taten

KUBA – das ist für die Brüder Michael und Bernhard Adolph und Ihre Musikgruppe LaCubana

nicht nur Buena Vista Social Club und Cha-Cha-Cha, sondern bedeutet auch menschliche

Solidarität, Begegnung und Austausch mit einem wunderbaren Land und seinen Menschen.

Daher übernahm LaCubana im Jahre 1997 die Patenschaft für den Kindergarten Stany

Santander. Der Kindergarten liegt in Santo Suárez, einem Außenbezirk von Havanna

und war zugleich Ausgangspunkt und Namensgeber für die Kinder- und Familienhilfe für

Kuba, dem Proyecto Stany Santander e.V. Der gemeinnützige Verein widmet sich dem Aufbau

und der Unterstützung von Kindergärten, Kinderheimen, medizinischen und sozialen

Einrichtungen in Kuba sowie der Vermittlung von Patenschaften.

In Zusammenarbeit mit Adveniat – „Kooperationspartner

seit 1999“, konnte die Hilfe

effektiv und direkt gestaltet werden. Ordensschwestern

betreuen die Projekte und

sorgen für sichere Verwaltung und gerechte

Verteilung der Mittel in den entsprechenden

Gebieten. Besonders hervorzuheben ist hierbei

die Vermittlung von Patenschaften sowie

die Förderung und der Erhalt der projekteigenen

KITA Madre Dolores Medina.

Zahlreiche Benefiz-Auftritte, persönlicher

Einsatz und die Mithilfe vieler Kooperationspartner

lassen das Hilfsprojekt heute auf große

Erfolge zurückblicken. Im April 2010 findet

zum vierten Mal eine große Benefiz-Party

zu Gunsten des Proyecto Stany Santander

statt.

Gute Cocktails, Show und heiße Live-

Musik werden für einen kurzweiligen

Abend in der großen Ausstellungshalle beim

Autohaus Basdorf sorgen. Der Reinerlös

kommt wie in den Vorjahren dem Proyecto

Stany Santander e.V.- Kinder-u. Familienhilfe

für Kuba zu Gute. Die extralange Cocktail Bar

von Havanna Club lockt mit „Coole Cocktails

– fair gemixt“ zum günstigen Preis. (www.

coolecocktails.de)

Fiesta de Cuba

24. April 2010 ab 19.00 Uhr

Autohaus Basdorf – Alfred-Zingler-Straße 3,

45881 Gelsenkirchen

Eintritt 20,- Euro (Inkl. Buffet)

Kartenbestellung:

ab sofort unter Tel.: 0209 / 40 82 90 7 sowie unter:

stany-santander@kuba-hilfe.de

Interessierte freiwillige Helfer können sich

ebenfalls gerne unter dem angegebenen Kontakt

melden.

Außerdem gibt es Karten wie immer bei Automobile

Basdorf unter der Rufnummer 02 09/

94 04 00 – www.automobile-basdorf.de

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Frau Piesewotzki, Libuda und ich

Premierenvorstellung in den neu eröffneten Wanne-Eickeler Kammerspielchen

Es war einmal die größte Liebe, die Wanne-

Eickel je gesehen hat. Ronaldo und Julia!

Eine Liebe zwischen Schalke und Dortmund,

gefangen in der Feindschaft zweier bekloppter

Familien. Eine Liebe, die bereit war, alles

zu opfern! Sogar ihre Lieblingsvereine Schalke

und Dortmund, um ab sofort nur noch zu

Wattenscheid 09 zu halten. Ronaldo und Julia,

eine Liebe, die unbesiegbar schien! Inzwischen

sind mehr als 20 Jahre vergangen. Ronaldo

und Julia sind lange verheiratet und haben

selbst eine 21-jährige Tochter, Emma. Sie

leben immer noch in Wanne-Eickel und Ronaldo

arbeitet immer noch in einer Zoohandlung.

So weit, so gut.

Doch eines Tages nimmt das Unheil seinen

Lauf. Es beg innt ganz harmlos damit,

dass Rudi Assauer nicht ans Telefon geht und

Schalke irgendwie immer die wichtigen Spiele

verliert. Dann verlieren immer mehr Menschen

ihr Herz für Tiere und Ronaldos Zoohandlung

an Bedeutung. Tochter Emma verliebt

sich scheinbar in ein unvergessenes, aber

leider totes Fußballidol. Julia will unbedingt alleine

nach LasVegas, und Ronaldo erreicht Assauer

immer noch nicht. Alle zusammen hören

plötzlich seltsame Stimmen, doch keiner wundert

sich. Außer Frau Piesewotzki, die Vermieterin

mit dem Motto: Besser ein guter Streit als

gar kein Kontakt. Frau Piesewotzki schellt übrigens

in letzter Zeit auffällig häufig und will mit

Ronaldo unter vier Augen sprechen ...

Die Premiere von „Ronaldo & Julia Teil II“ begann

im Dunkeln und endete mit Standing

Ovations. Der anfängliche Stromausfall

konnte Prinzipal Christian Stratmann und das

Kammerspielchen-Ensemble nicht aus dem

Konzept bringen. Die Schauspieler begeisterten

das Premieren-Publikum von der ersten

bis zur letzten Minute. Auch „Telefonjoker“

Rudi Assauer und seine ehemaligen Fussball-

managerkollegen Werner Altegoer aus Bochum

und Gerd Pieper aus Dortmund fühlten

sich glänzend unterhalten.

Der anhaltende Jubel und Beifall am Ende

des Abends machte deutlich: Regisseur

und Autor Thomas Rech hat mit „Frau Piesewotzki,

Libuda und ich“ den neuen Kammerspielchen

ein Stück maßgeschneidert – und

es passt wie angegossen. Bei den Premierengästen

hat das Rech’sche Lustspiel über Träume

und Traumata im Leben einer fußballverrückten

Ruhrgebietsfamilie direkt gezündet.

Sie bedankten sich mit spontanen Lachern

und jeder Menge Szenenapplaus. Die meisten

dürften nicht zum letzten Mal in Wanne-

Eickel zu Gast gewesen sein.


Christmas Rock

auf der Wasserburg Lüttinghof

Rocking around the Christmas Tree! Unter diesem Motto wird die Wasserburg Lüttinghof

am 11. Dezember von heißer Musik erfüllt sein. Passend zur Jahreszeit gibt

es weihnachtliche Genüsse wie z.B. Glühwein, heiße Waffeln, Christstollen.

migenda & Band

Die Weseler Band „issyFine“ wird mit eigenen Titeln und eigenwillig interpretierten Coverstücken

feinsten Accoustic Rock zu Gehör bringen. „migenda & Band“ sind mit Eigenkompositionen

am Start. Aber auch interessante Versionen von internationalen Weihnachtsliedern

und Party-Rock werden die Zuhörer in Stimmung versetzen. Gastmusiker und andere Überraschungen

ergänzen den Abend zu einem ganz speziellen Event.

Christmas Rock in der Burg

Wasserburg Lüttinghof

Lüttinghofallee 3-5, 45896 Gelsenkirchen

Freitag, 11.12.2009 - Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

Es werden insgesamt 300 Karten angeboten und es sind schon einige im Vorverkauf vergriffen.

Der Eintritt kostet 8,- Euro.

Unter der E-Mail Adresse rainer@migenda.net können Karten reserviert werden. Weitere Vorverkaufsstellen:

Café Klatsch, GE-Horst, Essener Str.45

Gartengroßmarkt Düsing, GE-Beckhausen, Braukämperstraße 95


Sylvester auf der Wasserburg

Festliches Sieben-Gänge-Menü

inkl. Aperitif, Espresso und Mitternachtssekt

Live-Musik: Thomas Andras Jazz Corporation

Preis pro Person: 89,- €

Im unvergleichlichen Ambiente des Burgrestaurants Lüttinghof werden Sie am letzten Abend

des Jahres mit einem Aperitif begrüßt. Anschließend erwartet Sie ein außergewöhnliches Sieben-Gänge-Menü

- von Küchenmeister Peter Limke persönlich zubereitet. Lassen Sie sich

überraschen!

Für den musikalischen Rahmen sorgt die Thomas Andras Jazz Corporation mit Swing und Jazz

bis hin zu unvergessenen Evergreens und Tanzmusik - natürlich live!

Lehnen Sie sich zurück und lauschen Sie den schönen Melodien, während Sie Ihr Menü und

die einmalige Atmosphäre der Burg genießen.

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Mitsubishi

Pajero

Bullige

Eleganz

Es ist schon ein besonderes Gefühl,

hoch über den „normalen“

Verkehrsteilnehmern durch den

Verkehr zu kutschieren. Auf den

Fahrersitz des Pajero geklettert,

genießt man den großzügigen

Passagierraum. Vorne und hinten

ist reichlich Platz und in der

Fünftürer-Version gibt es noch die

Möglichkeit, zwei weitere Sitze

einzurichten. Diese Sitze schlummern

unter dem Boden des 1,43

m langen Gepäckraums und können

in wenigen Minuten aufgebaut

werden. Mitsubishi nennt

das „Hide & Seat - das Sitzsystem

mit doppeltem Boden“.

Der Innenraum ist nicht nur

groß, sondern auch komfortabel

und hochwertig gestaltet: Bereits

die Basisversion „Invite“ erscheint

nicht wie ein karges Nutzfahrzeug.

Die von uns getestete

„Limited Edition“ der Top-Ausstattungslinie

„Instyle“ hat einiges zu

bieten: eine weich gepolsterte

Armablage für Fahrer und Beifahrer,

lederbezogene Schaltknüppel

und Türverkleidungen, ein verchromtes

Schaltbrett, verchromte

Umrandungen der Fensterheber

und Lüftungsregler.

Die Elektronik funktioniert komfortabel

und einwandfrei. Die

großen Rundarmaturen und die

Steuerung für Lüftung und Heizung

sind übersichtlich platziert.

Bei der „Instyle“ Version ist ein Navigationssystem

serienmäßig eingebaut.

Auf dem großen Display

kann wahlweise eine Straßenkarte

oder die Radiosenderübersicht

betrachtet werden. Fährt man

rückwärts, schaltet sich automatisch

eine Kamera ein. Über spezielle

Soundprofile lassen sich verschiedenen

Klangsituationen im

Innenraum einstellen.

Trotz allem Komfort und moderner

Elektronik bleibt der Pajero

ein echter Geländewagen. Mit-

FREIZEIT

subishi wollte nie eine Luxusgeländelimousine

a la BMW X5

oder Audi Q7 bauen. Der Pajero

ist kein Sprinter. Trotz seines 200

PS starken Motors beschleunigt

er „nur“ in etwas über 11 Sekunden

von 0 auf 100. Wer mit Tempo

200 über die Autobahn rasen

möchte, sollte sich ein anderes

Auto kaufen. Der Pajero macht

bei 180 Schluss. Dafür kann das

fast 5 Meter lange und 1,90 m

breite Kraftpaket 3,5 Tonnen ziehen

und in jedem Gelände fahren.

Richtig Spaß macht das Geländewagenfahren

sowieso nur

da, wo es keinen glatten Asphalt

gibt. Unebene Feldwege mit

Schlaglöchern und Mais-Stoppelfelder

machten unserem

Testfahrzeug überhaupt nichts

aus. Der Pajero ruckelte nicht

viel mehr als ein Normal-PKW

auf einer Kopfsteinpflasterstraße.

In richtig schwerem Gelände

zeigt das Pajero-Allradsystem

dann was es kann. Mit gesperrtem

Mitteldifferenzial und Geländeuntersetzung

soll man 35°

Steigungen bewältigen und im

45° Winkel an Hängen entlangfahren

können. Das konnten wir

rund um Buer leider nicht testen.

Für schmale Innenstadtgassen

und enge Parkhäuser ist der

Pajero nicht unbedingt geeignet,

und ein Energiesparwunder

ist das Fahrzeug auch nicht.

Aber auch wer keine Rallye Paris-Dakar

fahren möchte und

nicht 1000 km von der nächsten

Autobahn entfernt wohnt, wird

Spaß an Mitsubishis Gelände-

Klassiker finden. Die Bullige Eleganz

de Pajero hat einen besonderen

Charme. Ab etwa 30.000,-

Euro fängt der Fahrspaß an.

mo


GESUNDHEIT SPEZIAL

Alle gesetzlich Versicherten müssen einmal

im Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt und

ein Bonusheft führen, um bei Zahnersatz einen

höheren Festzuschuss von der Krankenkasse

zu bekommen. Darum unbedingt vor

Jahresende noch einen Kontrolltermin vereinbaren!

In der Dorstener Dentalklinik Dr.

Schlotmann & Partner ist das auch bis 20 Uhr

abends möglich. Dort ist man darauf spezialisiert,

in kürzester Zeit und mit möglichst

wenigen Terminen Patienten zu behandeln.

Dies ist zum einen für Menschen wichtig, die

einfach wenig Zeit haben und die die für viele

lästige Zahnarztbehandlung schnell erledigt

haben möchten. Zum anderen ist es für

sogenannte Angstpatienten sehr entscheidend,

dass notwendige Behandlungen ganz

schnell, angst- und stressfrei erfolgen.

Die Dorstener Dentalklinik hat gerade für

diese Patienten die Möglichkeit, im eigenen

OP-Bereich in nur einem Eingriff unter Narkose

alle notwendigen Behandlungsschritte

zusammenzufassen. Eine Narkose ist heute

völlig unbedenklich. Ein sehr erfahrenes, auf

ambulante Operationen spezialisierte Anästhesisten

Team steht in der Dentalklinik Dr.

Schlotmann & Partner jederzeit zur Verfügung.

Im Schlaf wird dann alles erledigt, was

oft jahre- und jahrzehntelang auf die lange

Bank geschoben wurde. Wenn die Patienten

aus der Narkose aufwachen, können alle ihr

Glück kaum fassen und sind so froh, das lästige

und angstbesessene Thema Zahnarzt

in einem Rutsch erledigt zu haben. Ein strahlendes

Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen

bringt diesen Menschen eine nicht mehr

gekannte Lebensqualität zurück. Sie können

wieder gut essen, sicher sprechen, herzhaft

lachen und unbeschwert küssen.

In der Dentalklinik Dr. Schlotmann & Partner

und dem angeschlossen Dentallabor Centrum

Schöne Zähne werden auf 1000qm von

einem ganzen Team von Experten alle Bereiche

der modernen Zahnmedizin und Zahntechnik

auf höchstem Qualitätsniveau angeboten.

Die Klinik ist zugelassen für alle gesetzlichen

und privaten Krankenkassen. Spe-

DER BUERANER . Nummer 6 . Dezember 2009

Bonusstempel für 2009 schon vorhanden?

Die Dentalklinik Dr. Schlotmann & Partner denkt mit …!

zialialgebiete sind Implantate, Ästhetische

Zahnmedizin und Funktionsdiagnostik und

-therapie, d.h. die Behandlung von Kiefergelenksproblemen.

Das Motto heißt: Alles unter

einem Dach, alles aus einer Hand.

Qualität soll bezahlbar gehalten werden. Ratenzahlungen

werden über 12 Monate ohne

jegliche Zinsen und Gebüren angeboten. Finanzierungen

sind über 4 Jahre möglich. Vollkommen

unkompliziert und unbürokratisch

wird das für interessierte Patienten geregelt,

damit man auf das schöne Lächeln nicht lange

warten muss. Denn wer unbefangen lachen

kann, wirkt überzeugender im Berufs- und im

Privatleben.

Noch viel wichtiger als schöne Zähne sind natürlich

gesunde Zähne und gesunden Zahnfleisch.

Viele wissenschaftliche Untersuchungen

weltweit zeigen, dass die Mundgesundheit

ganz entscheidend für die allgemeine Gesundheit

ist. Entzündungen im Mundbereich,

die schon durch ein geringes Zahnfleischbluten

deutlich werden, sind gefärlich. Es können

nämlich über die Blutbahn Bakterien, Bakteriengift

und Botenstoffe aus der Mundhöhle

in vom eigentlichen Entzündungsursprung

weit entfernte Regionen des Körpers vordringen

und dort weitere Erkrankungen oder bereits

vorhandene Erkrankungen begünstigen

oder verstärken.

Darum sollte mit dem Zahnarztkontrolltermin

auf jeden Fall ein Termin zur Prophylaxe vereinbart

werden. In der Dentalklinik Dr. Schlotmann

& Partner heißt die Prophylaxe Mundgesundheitsprogramm.

Die für diesen Bereich

besonders ausgebildeten und qualifizierten

Mitarbeiterinnen garantieren bei regelmäßiger

Teilnahme eine lebenslange Mundgesundheit.

Zu diesem Thema und weiteren interessanten

Themen rund um die Gesundheit finden in

der gerade neu eröffneten Dental Akademie

im Erdgeschoss der Dentalklinik Dr. Schlotmann

& Partner ab Januar 2010 jeden Dienstagabend

um 19.30 Uhr Informationsveranstaltungen

statt:

PraxisKlinik

Dr. Schlotmann & Partner

Mit zahlreichen Fachvorträgen für interessierte Patienten nahm die Dental Akademie by Dr. Schlotmann in

Dorsten am 28.11.2009 offiziell den Betrieb auf. Das Spektrum der Dentalklinik Dr. Schlotmann & Partner am

Platz der Deutschen Einheit in Dorsten wurde damit noch einmal erweitert.

Von links nach rechts: Dr. Martin Bloch, Anästhesist; Lennart Schlotmann, Abiturient; Lutti Schlotmann, Praxismanagerin;

Marie Isabel Held, Spezialistin für ästhetische Zahnmedizin und Parodontologie; Dr. Turgay Turgay,

Spezialist für Implantate und Endodontologie; Luca Schlotmann, Student der Zahnmedizin

Ästhetik · Implantate · Funktion

Ihre Zähne sind Ihre Visitenkarte!

Platz der Deutschen Einheit 8 · 46282 Dorsten

Tel. 0 23 62 / 6 19 00 · www.dr-schlotmann.de

285172

Informationsveranstaltungen im Januar:

Dienstag, den 12.01.2010: Das Dr. Schlotmann Mundgesundheitsprogramm –

Schöne, gesunde Zähne ein Leben lang

(Heidi Froning und Kerstin Otte)

Dienstag, den 19.01.2010: Wurzelbehandlung oder Implantat? Spezialistensache!

(Dr. Turgay Turhan)

Dienstag, den 26.01.2010: Ästhetische Zahnmedizin – das perfekte Lächeln

(Zahnärztin Marie Isabel Held)

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