Die Federsammler - Fietje und Arti in Tecnanja - Teil 5

federsammler

Fietje und Arti in Tecnanja


Impressum

Die Federsammler

Fietje und Arti in TECNANJA - TEIL 5 - FARBFELD-O-METER

Fietje und Arti in

1. Auflage 2015

©KlangbildVerlag, Jena

Konzept & Projektleitung: Antje Hübner

Hrsg.: Jugend will… gemeinnützige GmbH / Die Federsammler

Jung-Autoren:

Juliana Alberts, Laura Arndt, Kira Joanna Beck, Victoria Bergmann, Philipp Bührer, Lina Burchardt, Theresa

Dornieden, Lydia Philin Einfeldt, Maria Gerbig, Maria Haake, Fabienne Heinze, Stephanie Hinkel Torres, Luise

Kober, Hanni Krabbes, Dennis Lafeld, Samantha Langheinrich, Florian Lippold, Julian Margull, Joyce Olowookere,

Olivia Lourdes Osburg, Karl Pawlik, Sophie Pawlik, Luisa Pfeiffer, Jessica Raab, Niklas Riehemann, Ole

Schmidt, Lilli Marie Schnorr, Leonie Sophie Schumacher-Majuntke, Vivien Seidel, Leon Steinborn, Alexander

Troska, Thekla Walstab, Lilli Wiedemann, Robin Zaumseil

Online-Autoren (Fietjes Tagebuch):

Yannik Ambrusits, Anneka Bäßler, Sarah Landschütz, Xenia Lütjohann

Co-Autoren: Ina Haun, Antje Hübner

Redaktion/Werkstattleiter: Ina Haun, Antje Hübner

Lektorat: Ina Haun, Antje Hübner

Illustration & Satz: Maria Suckert, Weimar

Umschlag: Maria Suckert, Weimar

Gedruckt in Deutschland bei Förster & Borries, Zwickau

Der Abdruck der Geschichten erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Urheber und ihrer

Erziehungsberechtigten. Vielen Dank!

Die Handlungskulissen der Geschichte sind reale Orte. Die Handlung selbst sowie in Verbindung stehende

Personen und Namen sind frei erfunden.

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-9816821-4-4

www.federsammler.de


Die Autoren aus der

Kooperativen Gesamtschule

Adolf Reichwein

Unsere

Jung-Autoren:

Alexander

Troska

xx Jahre

Dennis

Lafeld

13 Jahre

Fabienne

Heinze

11 Jahre

Florian

Lippold

12 Jahre

Hanni

Krabbes

12 Jahre

Maria

Haake

12 Jahre

Niklas

Riehemann

12 Jahre

Ole

Schmidt

xx Jahre

Olivia

Lourdes

Osburg

12 Jahre

Philipp

Bührer

xx Jahre

Jessica

Raab

12 Jahre

Jouyce

Olowookere

&

Stephanie

Hinkel Torres

11 Jahre

Julian

Margull

12 Jahre

Juliane

Albers

11 Jahre

Karl

Pawlik

11 Jahre

Robin

Zaumseil

13 Jahre

Samantha

Langheinrich

13 Jahre

Sophie

Pawlik

12 Jahre

Thekla

Walstab

xx Jahre

Theresa

Dornieden

xx Jahre

Kira Joanna

Beck

12 Jahre

Laura

Arndt

12 Jahre

Leon

Steinborn

13 Jahre

Leonie Sophie

Schumacher-

Majuntke

12 Jahre

Lilli Marie

Schnorr

12 Jahre

Victoria

Bergmann

12 Jahre

Vivien

Seidel

11 Jahre

Luise

Kober

16 Jahre

Lilli

Wiedemann

12 Jahre

Lina

Burchardt

13 Jahre

Luisa

Pfeiffer

13 Jahre

Lydia

Philin

Einfeldt

12 Jahre

Maria

Gerbig

11 Jahre

Die Autorin aus dem

Angergymnasium


Unsere

Online-Autoren:

Die Federsammler-Community

"YannikFenyves"

Yannik

Ambrusits

13 Jahre

Erlangen

"Elfe"

Sarah

Landschütz

12 Jahre

Erlangen

"Anne"

Anneka Bäßler

12 Jahre

Zwickau

"Ophiera"

Xenia

Lütjohann

13 Jahre

Erlangen

Die Internetseite der

Federsammler


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9

Fietjes Tagebuch

Feder-Schätze

Fietje erzählt seinem Tagebuch, wie er und

Arti von einer Stadt in die nächste gelangten.

Dies ist jeweils die Eingangsgeschichte eines

jeden Federsammler-Bandes.

Wie cool!

Wenn du möchtest, kannst du auch Autor

der Federsammler-Reihe werden.

Dein Buch ist nicht „nur“ ein Buch!

Auf manchen Seiten fliegen Federn.

Das sind Begriffe oder Namen, die dir

Wort aus dem Text

TECNANJA schenkt. Am Ende der Geschichte kannst du diesen

Feder-Schatz noch einmal überblicken.

Hier erfährst du mehr über die Erfindungen der Stadt Jena.

In welcher Stadt die beiden Helden bald

sein werden und wie du mitschreiben

kannst, erfährst du unter

www.federsammler-community.de

Melde dich an, schreibe mit anderen am

neuen Tagebuch-Eintrag und werde damit Autor

des nächsten Federsammler-Bandes!

Als Dankeschön erhältst du dein eigenes

druckfrisches Buch.

Viel

Spaß...

...Lesen

und...

...beim...

...Schreiben!

ERFAhRE MEHR Über die

Federsammler-Community


Farbfeld-O-Meter


and Systems Engineering

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FARBFELD-O-METER

13 ANALYTIK JENA

Fietje lief durch den Paradiespark. Arti hatte er gerade aus

der Saale gefischt. Vorher war der Vogel in einem Portal

verschwunden. Er wollte Arti aber nicht ausfragen.

Ablenken war sicher besser nach diesem Vorfall:

„Woher weißt du eigentlich, welches Wort in jeder deiner

Federn steckt?“

„Gut“, antwortete Fietje überrascht.

„Wenn man vom Teufel spricht ...“, dachte er bei sich.

Auch Arti machte große Augen. Wo kam denn

Herr Ideenreich so plötzlich her?

Arti antwortete: „Hmm, ich weiß es nicht wirklich ... nur

Bauchgefühl. Aber interessant wäre es schon, es genau zu

wissen.“

„Man könnte die Federn vielleicht beschriften? Das wäre doch

eine Aufgabe für Herrn Ideenreich, oder?“

Ach Fietje, mein

Junge, wie

geht es dir?

Sie waren so in ihr Gespräch vertieft, dass ihnen Herr Ideenreich

nicht auffiel. Er hatte seinen Namen gehört und war

sofort erschienen. Er tat aber so, als wäre er zufällig hier

und ging auf die beiden zu.

„Ach Fietje, mein Junge, wie geht es dir?“

Prof. Dr. phil., Dr. phil. nat., Dipl.-Ing.,

International MasterMaster of Computer Science


14

FARBFELD-O-METER

15 ANALYTIK JENA

„Hey, schön, dass Sie hier sind! Wir haben da mal eine Frage“,

setzte Fietje an.

Sie hatten einmal verabredet, dass sie nur eine halbe Stunde aufeinander

warten würden. Fietje war meist der Zuspätkommer.

Herr Ideenreich sagte: „Bitte sehr, immer gern!“

„So, ihr beiden. Lasst uns losfliegen! Das Portal habe ich gerade bestellt.“

Fietje fragte ihn: „Wie kann man sehen, welches Wort in einer

Feder von Arti steckt?“

„Oh, das ist aber eine grandiose Frage! Genau die Richtige für

Herrn Berka!“

Dabei zeigte Herr Ideenreich auf seine Armbanduhr,

die wie ein Handy aussah. Warum war

Fietje die Uhr noch nicht aufgefallen? War das

eine Fernbedienung?

„Herr ... wie?“

„Kommt doch einfach mit zur

Analytik Jena“, sagte der Professor.

„Da lernt ihr Herrn Berka kennen

und wir werden Artis Federn

einmal genau unter die Lupe

nehmen.“

Gesagt. Getan.

Sebastian würde sowieso

nicht mehr kommen.

Analytik Jena

Herr Berka ist einer der

beiden Gründer der

Analytik Jena


16

FARBFELD-O-METER

Sie kamen an einer gläsernen Tür an.

Herr Ideenreich drückte auf sein

Handgelenk und flüsterte etwas in die

Handy-Uhr. Fietje fürchtete sich vor dem

Portal-Durchtritt. Sie mussten wieder nach

TECNANJA gehen, logisch. Dieses Portal hier war aber

anders. Zwar auch aus Glas, aber es ging nicht zu Bruch. Er

fragte Herrn Ideenreich, warum das so ist.

Wenn man etwas analysiert,

dann versucht man auf verschiedenen

Wegen herauszufinden,

was es genau ist.

Analytical Jena

Instrumentation ist

ein Bereich der

Analytik Jena.

17 ANALYTIK JENA

„Ich habe hier Federn von einem Vogel, die ich gerne in der Analytik

Jena analysieren lassen würde.“

„Aber klar“, meinte Herr Berka.

„Aber ich glaube, wir müssen dafür alle vier Bezirke der Analytical

Instrumentation durchgehen. Nur so können wir alle Bestandteile

der Federn erkennen. Kommen Sie, wir gehen zum Farbfeld-

Ometer.“

Fietje, TECNANJA hat viele Gesichter. Der Bezirk hier hat zum

Beispiel auch innere Portale. Aber das wirst du gleich sehen.“

Damit ging er durch die Glastür

voran. Es tat sich dabei nichts Ungewöhnliches.

„Hallo, Herr Berka!“, begrüßte der

Professor einen Herrn, der mit

weißem Kittel auf sie zuschritt.

„Sie können mir sicher helfen.“

Herr Ideenreich schüttelte dem

Herrn die Hand.

„Aber natürlich, Herr Professor

Ideenreich. Für Sie immer gern!“

Auf dem Weg dahin fragte Fietje: „Farbfeld-Ometer?“

Herr Berka erklärte:

“Das ist ein quadratischer Raum mit vier verschiedenfarbigen Bodenplatten.

Der Boden ist beweglich, transportiert Menschen wie

ein Fahrstuhl von Orange nach Grün, nach Blau und Rot und wieder

zurück. Man muss dazu auf den jeweiligen Knopf drücken, der auf

der Schaltfläche erscheint. Die Schaltfläche kommt, wenn man

das Wort ‘Analyse‘ sagt.“

Der Farbfeld‐O-Meter

ist eine verrückte Idee

der Jung‐Autoren.


18

FARBFELD-O-METER

19 ANALYTIK JENA

multi EA®

Zuerst gingen sie zu Orange. Das war die Elementaranalyse. Dort

wurde ein Teil der Feder vorbereitet und in einem Analysator

mit Namen multi EA ® untersucht. Nach einiger Zeit sagte der

Professor:

„Wir müssen nach dem Ausschlussprinzip vorgehen. Chlor ist

schon einmal nicht enthalten“, sagt uns der multi EA.

„Jetzt lasst uns zu Grün gehen.“

„Okay, dann los!“

Herr Berka sprach nun laut und deutlich das Wort Analyse. Da

schob sich die grüne Bodenplatte unter ihre Füße und er drückte

auf den Knopf in der Mitte.

Orange=Elementaranalyse

Man untersucht Proben, zum Beispiel

Abwasser, Öl oder Erde, ob sie giftige,

schädliche Stoffe, wie Chlor, Kohlenstoff,

Stickstoff oder Schwefel enthalten.


20

FARBFELD-O-METER

21 ANALYTIK JENA

Bei Grün angekommen, wurde wieder ein kleiner Teil der Feder

vorbereitet und in einem grauen Analysator mit grünen Türen untersucht.

Darauf stand multi N/C. ® Fietje wurde immer nervöser, als

ihm bewusst wurde, dass die Feder mit jeder Untersuchung kleiner

wurde. Bevor er jedoch weiter darüber nachdenken konnte, begann

das Gerät plötzlich zu leuchten und heftig zu vibrieren.

Grün=Wasseranalyse

Hier wird Wasser auf

Schadstoffe untersucht.

Herr Ideenreich sprang

erschrocken zurück

und guckte ungläubig.

So etwas war noch nie

passiert. Das Gerät ging

mit einem Mal aus und

das Wackeln hörte auf.

Herr Berka lief aufgeregt

zu dem Apparat.

„In der Feder ist auf

jeden Fall Kohlenstoff

enthalten.“

multi N/C®

Danach prüfte er, ob an der Maschine noch

alles dran war. Was war da passiert?

Gewackelt hatte die Maschine noch nie! Und

erst recht nicht geleuchtet! Was war das nur

für eine Feder, die der Professor hier prüfen

wollte?


22

FARBFELD-O-METER

23 ANALYTIK JENA

Herr Ideenreich rief: „Analyse!“

Mit seiner Geduld war es jetzt zu Ende. Sofort erschien wieder die

Schaltfläche mit den vier Farben und er drückte auf Blau. Der bewegliche

Boden fuhr mit seinen Passagieren nach Blau. Dort stand ein

Photometer mit dem Namen SPECORD PLUS ® .

ANAlyse!

„Und was findet dieses Ding heraus?“, fragte Fietje.

„Es untersucht genau, wie die Feder aussieht.“

„Aber das sieht man doch! Sie ist weiß.“

„Nein, ist sie nicht. Ich beweise es dir!“

SPECORD PLUS®

Blau=Material-Analyse

Bei Blau werden mit Hilfe des

Lichtspektrums zum Beispiel die

Farbeigenschaften eines Stoffes

oder die Dicke einer Farbschicht

untersucht.


24

FARBFELD-O-METER

25 ANALYTIK JENA

Er holte ein kleines Teil aus einer Schublade, eine Art Gehäuse. Darauf

fixierte er die Feder und setzte das Ganze in das Photometer ein.

Das Gerät hatte einen blauen Deckel, der jetzt sorgfältig verschlossen

wurde. Dann wurde die Feder quasi durchleuchtet.

Aber plötzlich leuchtete es an allen Ecken. Es sah fast so aus als

würden in dem Gerät Blitze hin und her schießen. Glücklicherweise

war der Deckel fest zu. Der Professor lief wie von Sinnen auf einen

Monitor zu. Dort erschien ein buntes Feld mit einem Kreuzchen, ganz

am unteren Rand, wo das Feld schon ganz weiß war. Der Professor

hatte recht. Artis Feder war nicht nur weiß, sie war ganz besonders

weiß. Keine andere Farbe war enthalten, reines, leuchtendes Weiß.

„Häh, eine weiße Feder bei Arti?“ , fragte Fietje erstaunt.

,,Das ist meine Weisheitsfeder“, entgegnete Arti entrüstet.

Jedoch war noch immer kein Wort zu sehen, wie Herr Ideenreich

enttäuscht feststellte. Sie wollten doch wissen, welches Wort die

Feder enthielt.

In der Spektralphotometrie

werden viele Zubehöre für

die Untersuchung der

Proben eingesetzt. Für die

Feder wird hier die

Photometerkugel benutzt.


26

FARBFELD-O-METER

27 ANALYTIK JENA

ANAlyse!

„Dann also noch auf zu Rot!“

Wieder betätigten sie den

Farbfeld-Ometer.

„Analyse“, riefen alle jetzt

gleichzeitig. Sie sahen sich verschwörerisch

an und und drückten gemeinsam auf Rot.

Bei Rot werden Proben

z.B. auf Schwermetalle

untersuchen. Hier kann

man deine Spucke auf

Quecksilber prüfen. Hat

sie welches, ist das nicht

so gut.

„Ja, manchmal braucht es solche Methoden, um Quecksilber nachzuweisen.“

Herr Berka lachte. Doch das Lachen sollte allen bald vergehen. Auf

einem Monitor daneben erschien etwas. Dort wurde gewöhnlich der

Wert des untersuchten Elements angezeigt.

Dort angekommen, entnahm der Professor mit spitzen Fingern

der Feder ein winziges Stück Flaum. Der Flaum wurde in einer

Flüssigkeit aufgelöst.

„Jetzt ist sie endgültig dahin“, kam es unheilvoll von Fietje.

Danach wurde die Lösung durch einen dünnen Schlauch in das Gerät

gesaugt. Auf dem Gerät stand ZEEnit ® . In einem Reagenzglas

nebenan schwamm ein Kaugummi in viel Spucke.

„Das, ... das ist doch unmöglich!“

Der Professor schrie, sprang im Kreis wie Rumpelstilzchen und rupfte

sich dabei Haare aus.

Fietje sah auf den Monitor. Dort stand ein Wort: ‚Sprachlos-Land‘.

Aha, Arti hatte Herrn Ideenreich also die Feder für Sprachlos-Land

gegeben. Er wollte das Wort loswerden. Das war logisch.

„Wer war denn das? Das ist ja eckelhaft!“

Fietje zeigte auf das Glas.

ZEEnit®


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FARBFELD-O-METER

29 ANALYTIK JENA

Das Wort als Ergebnis des

Quecksilbertestes erschreckte

einen Mitarbeiter des

Labors so sehr, dass er das

Glas mit dem Kaugummi

umschmiss. Die Spucke floss

am Tisch herunter. Das Glas

zerbrach in lauter Scherben.

Fietje erschrak durch das

Klirren. Doch er nahm noch ein

anderes Geräusch wahr.

„Hey, was macht der denn hier?“, rief er, als sein

Blick automatisch zur Labortür ging.

Mister Mundzu schloss die Tür schnell wieder. Fietje wollte ihn

sich krallen. Er rannte los.

Dabei trat er auf den Kaugummi, der

bei dem Glasbruch aus der Spuckelösung

geflutscht war.

Herr Ideenreich sah das und

rannte Fietje hinterher, um ihn

und den Kaugummi zurück ins

Labor zu holen. Der Kaugummi

war ein wichtiges Teststück.

Doch Fietje war in dem langen

Gang schon nicht mehr zu

sehen.


30

FARBFELD-O-METER

31 ANALYTIK JENA

Während Fietje Mister Mundzu verfolgte, wurde Arti, der mal

kurz frische Luft schnappen wollte, von Herrn Keinwort

entdeckt. Der Papagei hatte es sich auf einem Rack bequem

gemacht,.

Herr Keinwort schmiss seinen „super-duper-lecker“

schmeckenden, aber genauso klebrigen Karamelkeks nach

Arti. Der Keks blieb an den Federn des Königs von Wort-

Reich kleben. Nun rollte der große Federkeks über den Flur

davon.

Ein Rack ist eine Art

Tablett aus Plastik oder

Metall, in das man

Reagenzgläser stellen

kann. Beim Eisverkäufer

stecken die Waffeln in

einem Rack.


32

FARBFELD-O-METER

33 ANALYTIK JENA

Jetzt wurde eine Jagd eröffnet, die ihrerseits selten

gesehen wurde.

Arti, der wie ein Keks aussah, wurde von Herrn Keinwort verfolgt.

Sie waren die Ersten. Und sie wurden dicht gefolgt von

Mister Mundzu, der seinen Kumpanen um eine Ecke biegen sah.

Arti, ich

komme und

rette dich!

Der wiederum wurde verfolgt von Fietje und Herrn Ideenreich,

der den Kaugummi zurück wollte. Fietje sah eine rote Schwanzfeder

ganz am Anfang der Jagdkette hinter der nächsten Ecke

verschwinden. Ihm wurde sofort klar, dass Arti wieder einmal

in der Klemme saß.

Sein Verstand reagierte blitzschnell. Er rannte jetzt mehr dem

Verfolger von Arti hinterher, als Mister Mundzu. Dem schenkte

er keine Beachtung mehr. Arti brauchte ihn, sonst war er verloren.

Arti, ich komme und rette dich!“

Fietje schrie so laut er konnte, aber Arti hörte ihn am Ende

der Kette nicht.


34

FARBFELD-O-METER

35 ANALYTIK JENA

Herr Keinwort hatte keine Ahnung, dass er von Fietje verfolgt wurde.

Er keuchte vor Erschöpfung und fiel ein paar Meter zurück. Doch sein

einziger Gedanke war, Arti zu bekommen. Fietje kam es vor, als ob sie

seit Stunden durch die Gegend liefen. Arti war aber leider noch weit

entfernt.

„Wie soll ich denn jemals an Mister Mundzu und Herrn Keinwort vorbeikommen?

Ich habe keine Idee. Wen fragt man denn bei Ideenlosigkeit?

Eigentlich am besten Herrn Ideenreich! Aber wo bleibt er?“

Fietje blickte kurz hinter sich. Dabei sah er nicht, wo er hinlief

und knallte voll gegen eine Glastür.

„Wo kommt die denn plötzlich her. Noch ein Portal etwa?“

Jetzt sah er wieder den Professor hinter sich über den Flur

rennen. Er lief beruhigt durch die Glastür. Doch weiter kam er nicht.

Das Gebäude bewegte sich im Kreis. Fietje rannte wie auf einem

Laufband, das gegen seine Laufrichtung lief. Er kam nicht von der

Stelle. Er hatte die Nase voll und blieb stehen. Er stand immer noch

am Eingang des Applikationslabors.

„Na toll! Im Kreis gerannt.“

Doch jetzt hatte sich hier eine kleine Gruppe zusammengefunden. Die

Köpfe der Menschen beugten sich über etwas.

Ein kleiner Spalt zwischen den Beinen zweier

Männer gab Aufschluss. Das Etwas war: ARTI!

„Lassen sie den Vogel in Ruhe!“, schrie Fietje so

laut er konnte.

In der Gruppe stand auch Herr Keinwort, der

bis eben noch Arti verfolgt hatte. Doch er sah

Fietje an und schüttelte den Kopf.

„Heißt das, Arti lebt nicht mehr?“, rief Fietje

fassungslos.

Applikation bedeutet

Anwendung. In

den Applikationslaboren

der Analytik

Jena, werden Geräte

getestet, Proben

untersucht

und Analyseabläufe

für Proben

entwickelt.


36

FARBFELD-O-METER

37 ANALYTIK JENA

„Was ist denn hier los?“, kam jetzt eine Stimme von hinten.

Fietje drehte sich um und sah Herrn Ideenreich und einen unbekannten

Mann lächelnd auf sich zu rennen. Auf seinem roten Kittel

stand Matthias Ludwig/ Life Science.

„Wir haben die Lösung!“, stammelte der Professor aufgeregt und

außer Atem.

Doch Fietje konnte das Lächeln nicht erwidern. Er zeigte nach unten

auf den Boden. Dort lag Arti und ringsherum eine Menschentraube,

die mitleidig auf den Papagei herabsah.

Damit holte er Arti aus seiner Kitteltasche. Der Papagei grinste in

Richtung Herrn Keinwort und Mister Mundzu. Die beiden Gauner waren

einem Keks hinterhergerannt, der als Spiegelbild von Arti jetzt auf

dem Boden lag. Herr Ideenreich, Herr Ludwig, Fietje und Arti bogen

sich vor Lachen, als sie die beiden Gauner ansahen.

„Sie hätten den Keks mal lieber auf seine Bestandteile analysieren

sollen“, brüllte Herr Ideenreich los und schlug sich dabei auf die

Schenkel.

Fietje, das ist nicht Arti“, beruhigte ihn der Professor.

„Das ist nur ein Keks mit Federn. Arti ist in Sicherheit.“

Life Science ist ein

Bereich der Analytik

Jena.

Prof. Dr. phil., Dr. phil. nat., Dipl.-Ing.,

International MasterMaster of Computer Science

and Systems Engineering


38

FARBFELD-O-METER

39 ANALYTIK JENA

Die DNA ist die Schablone eines

jeden Lebewesens. In jedem kleinsten

Fitzel deines Körpers steckt

die DNA. Das ist gut so, denn sonst

hätte Mutter Natur nicht gewusst,

dass du ein Mensch werden solltest

und kein Esel. Hihi!

qTOWER®

auch für Arti geben. Und diese musste doch in seinen Federn zu

finden sein! Wir haben einen Teil der Feder mit Hilfe von Stahlkügelchen

in der SpeedMill PLUS ® zerkleinert und das Federpulver

dann in den qTOWER ® gegeben.“

„Und? Konntet ihr eine Schablone von mir herstellen?“, krähte

Arti aufgeregt und gar nicht begeistert dazwischen.

„Ja, Arti. Wir haben deine DNA“, erwiderte Herr Ideenreich vorsichtig.

Die vier setzten sich jetzt in die Cafeteria. Fietje wollte wissen,

was aus der Feder geworden war. Hatten Herr Ideenreich und

die Mitarbeiter der Analytik Jena herausgefunden, wo die Wörter

sich verstecken?

UND?

Der Professor fasste für ihn die Ergebnisse zusammen:

Fietje, nachdem Analytical Instrumentation mit ihren Analysegeräten

nichts finden konnte, war das Applikationslabor von Life

Science die letzte Möglichkeit.“

Jetzt schaltete sich Herr Ludwig ein, der in diesem Labor

arbeitete:

Die Gene entscheiden, wer was wird. Also gibt es für jedes

Lebewesen eine Art Schablone. Es musste so eine Schablone

SpeedMill PLUS®


40

FARBFELD-O-METER

41 ANALYTIK JENA

Fietje riss die Augen auf. Das war ja der Oberkracher! Eine

Arti-Schablone! Nicht auszudenken, wie es mit Wort-Reich

und der Menschenwelt weitergehen würde!

Arti aber schrie und drehte sich wie ein Wirbelsturm. Damit

hatte der König von Wort-Reich nicht gerechnet. Das hieße

ja, er könnte nachgebaut werden. Ganz einfach so!

Der Federorkan Arti ließ die drei Menschen ungläubig zurück

und entfernte sich wie ein Sandsturm.

Fietje, es tut mir leid. Ich musste es ihm doch sagen“,

wandte sich Herr Ideenreich an den Jungen, der geknickt

dasaß und seine Hände um seinen kalten Kakao schloss.


43 ANALYTIK JENA

Analytik Jena

(AG)

multi EA®

Die Analytik Jena ist ein Unternehmen.

Es entwickelt und produziert Geräte

und Leistungen für die Analysenmesstechnik,

Life Science und Optoelektronik.

multi EA ®

Es bietet modernste Systeme für

Untersuchungen von Flüssigkeiten,

Feststoffen und Gasen.

WAS IST DAS?

Bodenproben, Düngemitteln, Abfall oder Holz

Das braucht man alles, um etwas zu

prüfen und zu testen und herauszufinden

in der Umwelt, bei Lebensmitteln,

Medikamenten, Böden oder

der Medizin allgemein.

Die Geräte der multi EA® Serie sind für die

Bestimmung von Kohlenstoff (C), Stickstoff (N),

Schwefel (S) und Chlor (Cl) zuständig. Das sind

chemische Elemente. Es können feste, flüssige

und gasförmige Proben untersucht werden.

wird damit kontrolliert, ob ein Acker mit Schadstoffen

belastet ist. Man kann auch sehen,

ob Abfall eine spezielle Behandlung braucht,

bevor er in der Deponie abgeladen wird, weil

er sonst zu viele Schadstoffe freisetzen würde.

Es wird Software für Labore entwickelt.

Der multi EA® 4000 wird nur bei festen Proben

eingesetzt.

Der multi EA® 5000 ist das Allround-Talent für

Auch Benzin, Diesel oder Öl werden untersucht.

Dabei wird geprüft, ob die PKW-Kraftstoffe

Leistung bringen können. Es dürfen

Serviceleistungen, wie die Wartung

und Überprüfung von Geräten,

Schulungen von Personen, die die

Geräte benutzen, gehören dazu.

die Bestimmung aller vier Elemente gleichzeitig.

WOFÜR WIRD ES BENUTZT?

keine Stoffe enthalten sein, die den Motor

schädigen oder beim Fahren giftige Gase

freisetzen.

WER HAT ES ERFUNDEN?

Die Analytik Jena entwickelt auch

immer neue Analyseabläufe für

spezielle Proben.

Der Gehalt von Kohlenstoff (C), Stickstoff (N),

Schwefel (S) und Chlor (Cl) beeinflusst

die Eigenschaften eines Materialies.

Der Schwefelgehalt zeigt z.B. die

Die Geschichte der Elementaranalyse

(Überprüfen der Elemente) geht bis ins

18. Jahrhundert zurück. 1945 wurden

Analytik Jena

Außerdem bietet Analytik Jena Einwegmaterial,

wie Reagenzien oder Kunststoffartikel für die

Geräte.

Qualität von Glas (Bläschen).

Man setzt einen multi EA® häufig

in der Umweltüberwachung ein.

Bei der Untersuchung von

erste Geräte dafür gebaut.

2002 wird der erste multi® EA

von der Analytik Jena vorgestellt.


45 ANALYTIK JENA

multi N/C®

SPECORD PLUS®

multi N/C ® SPECORD ®

WAS IST DAS?

sich damit vergiften kann. Diese Untersu-

WAS IST DAS?

Man kann damit auch testen, wie Tabletten

chungen werden auch mit Bodenproben

ihre Wirkstoffe beim Auflösen abgeben.

Dieses Gerät untersucht Wasser (Trink- und

durchgeführt. So kann man sichergehen, dass

Das SPECORD® ist ein Spektralphotometer.

Abwässer, Wasser für medizinische Zwecke).

auf „belasteten“ Böden später kein Gemüse

Das ist ein Gerät, das mit Licht Stoffe auf ihre

WER HAT ES ERFUNDEN?

Es misst die Güte des Wassers oder auch den

angebaut wird. Außerdem kommt der multi

Zusammensetzung, Farbe oder Oberflächen-

Grad der Verunreinigung.

N/C® bei der Analyse von Wasser in der Phar-

beschaffenheit untersucht.

1874 führte Carl Zeiss das weltweit erste

Je höher der Kohlenstoff- oder Stickstoffge-

mazie, wo besonders reine Wässer benötigt

Spektrometer ein.

halt des Wassers ist, desto schmutziger ist es.

werden, zum Einsatz.

WOFÜR WIRD ES BENUTZT?

Mit dem multi N/C® kann erkennen, wieviele

Ernst Abbe hatte die wissenschaftlichen

Bakterien das Wasser hat. Auch den Stickstoff

WER HAT ES ERFUNDEN?

Das SPECORD® wird für die Materialanalyse

Grundlagen für die Herstellung optischer

im Wasser kann es messen. Er kommt z.B. in

und Reinheitskontrolle eingesetzt. Man kann

Messinstrumente geliefert.

Eiweißen oder als Nitrat vor.

1991 wird mit dem multi N/C® der erste TOC/

die Dicke von Beschichtungen messen. Man

TN-Analysator weltweit hergestellt. Mit die-

kann auch sehen, wie gut ein Material Licht

1924 wird das erste Pulfrichphotometer bei

WOFÜR WIRD ER BENUTZT?

sem Gerät können der Kohlenstoff-

spiegelt oder hindurchlässt. Farben können

Carl Zeiss Jena gebaut.

und auch der Stickstoffgehalt einer

genau bestimmt werden, z.B. von Zähnen

Das war der Grundstein für die

Der multi N/C® wird in der Trinkwasserüber-

Probe gleichzeitig bestimmt werden.

oder von Textilien.

Spektralphotometrie.

wachung oder in der Umweltanalytik

Entwickelt wurde der multi N/C® in

Ein Vorfahre des SPECORD® war

gebraucht. Hier werden Proben von

Langewiesen/Thüringen, in der

Auch Lebensmittel können mit dem

fertig.

Kläranlagen auf Kohlenstoff unter-

damaligen Tochtergesellschaft

SPECORD® untersucht werden,

sucht. Der Kohlenstoffgehalt des

der Analytik Jena.

z.B. auf den Zucker- oder Alkohol-

1963 bringt Carl Zeiss Jena

Wassers sagt uns, ob es „sauber“

gehalt.

SPECORD® auf den Markt.

ist oder so belastet, dass man


47 ANALYTIK JENA

ZEEnit

ZEEnit ®

SpeedMill PLUS ®

WAS IST DAS?

WOFÜR WIRD ES BENUTZT?

Das ZEEnit® ist ein Atomabsorptionsspektrome-

Das ZEEnit® wird benutzt, um Elemente, die sich

ter. Elemente können mit Licht bestimmt werden.

Licht besteht aus kurzen und langen Wellen.

in einer Probe befinden, zu erkennen. So kann

man zum Beispiel mit dem Kaugummitest prüfen,

WAS IST DAS?

WER HAT ES ERFUNDEN?

Jedes kleineste Teil eines Elements (Atom) kann

ganz bestimmte Wellen des Lichts aufnehmen

und abgeben, wenn es in Bewegung gesetzt wird.

So ergibt sich ein eigener „Fingerabdruck“.

Man zerlegt also eine Probe in ihre Einzelteile (ihre

Atome) und durchleuchtet sie mit Licht.

Das auf der anderen Seite ankommende Licht

wird untersucht.

Ein Teil des Lichtes fehlt. Man kann sehen, welche

Lichtwellen fehlen. Diese wurden von den Atomen

aufgenommen. Jedes Atom nimmt

bestimmte Wellen nicht auf.

ob jemand Quecksilber im Mund hat (Zahnfüllungen).

Dabei wird der Speichel am Kaugummi

untersucht. Außerdem kann man überprüfen, ob

im Blut oder im Wasser Blei oder andere Schwermetalle

vorhanden sind. Das ist in der Medizin

sehr wichtig. Mit Atomabsorptionsspektrometer

lassen sich sehr viele Elemente des Periodensystems

nachweisen.

WER HAT ES ERFUNDEN?

1937 stellt Carl Zeiss Jena das erste Flammenphotometer

vor.

Die SpeedMill® ist eine Art Mühle. Wie bei

einem Mörser werden in einem kleinen Gefäß

Materialien von Kügelchen zerkleinert. Damit

möchte man an die in der Probe enthaltene

DNA herankommen.

WOFÜR WIRD ES BENUTZT?

Mit der SpeedMill PLUS® werden Zellen,

Pflanzen und sogar Holz zerkleinert, um die

DNA herauszuholen und damit zu

bestimmen.

Zum Zerkleinern von Material wurden seit

langem schon Mörser oder andere Mühlen

verwendet.

Die Analytik Jena AG und ihr Bereich „Life Science“

entwickelte dies weiter und erfand mit

der SpeedMill® eine neue und schonendere

Art der Zerkleinerung.

Somit weiß man, um welches Atom

1971 Das erste Flammen-Atomabsorpti-

(welche Probe, welches Material,

welches chemische Element) es sich

onsspektrometer von Carl Zeiss Jena ist

fertig.

SpeedMill PLUS®

gerade gehandelt hat.

2000 bringt Analytik Jena das ZEEnit®

heraus.


49 ANALYTIK JENA

qTOWER

qTOWER ®

WAS IST DAS?

Die PCR (englisch: Polymerase Chain Reaction,

Polymerase-Kettenreaktion) kann aus

einer Erbsubstanz (DNA) mehrere machen.

Mit einem Enzym wird die vorhandene DNA

verdoppelt.

Das wiederholt man mit dem qTOWER®

solange bis man genügend DNA erhält. So

viel DNA, wie man für eine Untersuchung

braucht.

WOFÜR WIRD ES BENUTZT?

Jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze

hat einen eigenen „Fingerabdruck“, die DNA.

Mit der PCR kann man herausfinden,

ob die Probe von einem Mensch

oder einem Tier oder einer Pflanze

stammt.

An der DNA lassen sich auch

Krankheiten erkennen. Man kann

feststellen, ob ein Patient an

der Grippe leidet. Auch den Virus, um den es

sich handelt, kann man bestimmen.

Bei der Spurensicherung bei Kriminalfällen

kommt eine DNA-Analyse häufig zum Einsatz.

So kann man Straftäter überführen.

Auch bei einem Vaterschaftstest erkennt der

qTOWER® die Wahrheit.

WER HAT ES ERFUNDEN?

In den 1970er Jahren hatte der Norweger Kjell

Kleppe eine Idee, wie man DNA vervielfältigen

könnte.

1983 hatte in den USA Kary Mullis

eine ähnliche Idee und setzte sie

um. Er entwickelte die Polymerase-Kettenreaktion

wie sie

seitdem zur Vervielfältigung von

DNA angewandt wird.

1993 erhielt er dafür den Nobelpreis

für Chemie.


50

FARBFELD-O-METER

51 ANALYTIK JENA

DANKE für

den Blick hinter

die Kulissen!

So war`s bei

Analytik Jena

Zuerst ging es mit

Herrn Kohlberg zu

den historischen

Geräten. Hier erfuhren

wir etwas über

die Geschichte der

Analytik Jena.

Beim Kaugummi-Test

mit Herrn Becker

hatten alle viel Spaß.

Gesucht wurde nach

Quecksilber im

Speichel.

Frau Trenkmann

zeigte und erklärte

uns, was bei Orange

und Grün passiert.

Herr Ludwig begrüßte

uns im Life Science

Labor und zeigte uns,

wie die Proben mit

kleinen Stahlkugeln

zerkleinert werden.


Die Autoren aus Jena

schreiben ihre Geschichten

weiter in ihren AGs.

Viel Spaß dabei!

Erfahre mehr und

schreib mit!


54 DANKESCHÖN

55

Unser herzlichstes Danke!

Dieser Kinderroman ist etwas ganz Besonderes. Er hat nicht nur 38 AutorInnen.

Diese gehören zudem noch zu den jüngsten Roman-AutorInnen Deutschlands.

Allen voran gilt deshalb unser Dank den Jenaer Jung-AutorInnen, die mit ihrer Fantasie

der Geschichte ihre ganz eigene Handschrift verliehen haben und ihre wertvolle Arbeit an das

kommende Autoren-Team weitergeben. Wir sind gespannt auf alle Erlebnisse von Fietje und Arti, die

aus euren Geschichtennoch erwachsen werden!

Dicht darauf folgen die Jenaer Personen und Institutionen, die mit Vertrauen

und Tatendrang die Entstehung des Romans unterstützt haben.

Danke für die Planung und Durchführung der Schreibwerkstätten:

KGS Adolf Reichwein (Schulleiterin Regine Emmrich, Lehrerinnen Gloria Ferber, Marion Durst, Britta Femel,

Corinna Jüngling, Ulrike Koch, Birgit Schönemann, Kerstin Köhler, Anne-Marie König, Daniela Krüger,

Birgit Radtke, Kathleen Wapenhans)

Analytik Jena AG (Dana Schmidt, Stefanie Lorenz, Hr. Kohlberg, Hr. Trenkmann,

Hr. Becker, Hr. Ludwig)

Jenoptik AG (Marlies Wünscher, Cornelia Ehrler, Thomas Schadeberg, Stefan Seidlein, Daniel Kaiser,

Heiko Richter Wolfgang Seidel, Christian Pätz)

Schott AG ( Ute Haubold, Judith Hanft, Sarah Köhler, Armin Vogl)

Stadtwerke Jena GmbH (Alice Grosse), Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH (Dirk Hucke), Jenaer-

Nahverkehr GmbH (Marco Schellhorn), jenawohnen GmbH (Doreen Noack, Ralf Raddatz)

Zeiss-Planetarium Jena, STERNEVENT GmbH (Stefan Harnisch)

Danke für die Bereitstellung der Fotos und Foto-Genehmigungen:

Analytik Jena AG (Stefanie Lorenz)

Jenoptik AG (Marlies Wünscher, Cornelia Ehrler)

Schott AG ( Ute Haubold, Judith Hanft)

Stadtwerke Jena GmbH (Alice Grosse)

Zeiss-Planetarium Jena, STERNEVENT GmbH (Stefan Harnisch)

Ganz persönlich:

Den Eltern der Jung-AutorInnen, allen Familien und Freunden, die so zahlreich hier nicht namentlich

aufgeführt werden können, möchten wir unseren allerherzlichsten Dank ausdrücken! Begleitet uns

auch weiterhin und lasst euch auf die Schatzsuche unserer Helden mitnehmen!

Das Federsammler Team


56 BILDNACHWEIS

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