NEU im Sortiment - Katholische Kirche Steiermark

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NEU im Sortiment - Katholische Kirche Steiermark

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PFARRBLATT

PREMSTÄTTEN & WUNDSCHUH AUSGABE 6 / DEZEMBER 07


INHALT

Wort des Pfarrers .......................................... 2

Nikolausaktion .............................................. 2

Das Wort am Sonntag .................................... 3

So erreichen Sie uns ...................................... 3

Rorate - Morgenmesse im Advent ................... 4

Chronik ........................................................ 5

Papstbesuch .................................................. 5

Kinderliturgiekreis ......................................... 6

Minis Wundschuh .......................................... 6

Mit Kindern die Bibel entdecken ..................... 6

Erntedank ..................................................... 7

Elten - Kind - Gruppe ..................................... 8

Sternsingeraktion .......................................... 9

JS - Startfest ................................................10

Advent und Weihnachten in der Schule ..........11

Alten- und Krankensonntag in Wundschuh .....11

Kinder .........................................................12

Seniorenclub ................................................13

Fußwallfahrt nach Maria Zell .........................13

ABC des Glaubens ........................................13

Weihnachtsevangelium ............................ 14/15

Liebe Bücherfreunde .....................................16

Terminkalender ....................................... 26/27

Das jährlich neue Thema des Weihnachtsfestkreises

ist „Mensch werden“.

Dazu muss ich zuerst einmal in Kontakt

mit mir selber sein. Der Advent soll dazu

verhelfen. Diese äußerlich dunkle Zeit

will mich zu dem hinführen, was bei mir

Mensch geworden ist und was in mir

noch Mensch werden möchte. Die Botschaft

vom kommenden Licht will mich

ermutigen, mich wirklich auf den Weg zu machen. Das soll

in unseren Pfarren durch so genannte Rorate-Messen verstärkt

werden, das sind Marienmessen im Advent, die früh

am Morgen in der nur mit Kerzenlicht erhellten Kirche gefeiert

werden. Wir feiern sie in Premstätten am 4., 11. und

18. Dezember um 6 Uhr früh, in Wundschuh am 13. und

20. Dezember um 6 Uhr. Wenn Sie eine Laterne mit Kerze

haben, wäre es schön, diese zur Messe mitzunehmen. Anschließend

gibt es ein einfaches gemeinsames Frühstück im

Pfarrheim bzw. Pfarrhof.

Der nächste Schritt auf dem Weg der Menschwerdung ist

das Weihnachtsfest selber: Gott wird einer von uns. Er wird

es nicht in einem Königsschloss, sondern in einem Stall,

d.h. er ist erreichbar für jeden von uns. Was es braucht,

um ihn zu erreichen, ist nur Wachheit, Aufmerksamkeit.

Damals waren es die Hirten, Maria, Josef, die diese Wachheit

hatten. Heute? Wenn es für mein „Menschwerden“ so

notwendig ist, gut bei mir zu sein, wach und aufmerksam

zu sein, dann ist unsere heutige Welt ziemlich „menschwerdungsfeindlich“.

Das Tempo des Lebens ist sehr schnell

geworden, angetrieben durch das Auto, das Handy, durch

die Fülle von Angeboten, meine Zeit zu verbringen. Wenn

ich ein Getriebener bin, weil alles schnell gehen muss, bin

WORT DES PFARRERS

Immer mehr? Immer schneller?

-- 2 --

Nikolausaktion

Pfarre Premstätten

Am Dienstag,

5. Dezember 2007,

feiern wir um

16.00 Uhr in der

Pfarrkirche den

Wortgottesdienst mit

Nikolaussendungsfeier.

Anschließend besuchen die

StellvertreterInnen des

Hl. Nikolaus alle Familien,

die sich für einen

Hausbesuch

anmelden.

Anmeldungen sind bis

03.12.2007

im Pfarrbüro

(03136/52225)

während der

Bürostunden möglich.

ich eines sicher nicht: aufmerksam.

Weil ich immer mehr Mensch werden und nicht einfach

nur so halbwegs funktionierend durchs Leben hetzen will,

nehme ich mir ein paar einfache Dinge vor:

1. Ich möchte öfter das Auto stehen lassen und Wege zu

Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen.

2. Ich werde nicht immer und überall das Handy mithaben

oder einen Anruf annehmen, wenn ich gerade in einem

intensiven Gespräch bin. Vieles kann auch auf Band gesprochen

werden.

3. Ich möchte klarer entscheiden, an welchen Veranstaltungen

ich teilnehmen möchte und an welchen nicht,

auch wenn ich es ganz gerne täte. Da heute die Zeit das

kostbarste Gut geworden ist, muss ich ob der Fülle von

Möglichkeiten eine Wahl treffen, um nicht unter die Räder

zu kommen.

4. Ich möchte meinen eigenen inneren Antreibern auf die

Spur kommen, mit denen ich mich selber hetze. Schon

Angelus Silesius, ein großer Arzt und Mystiker des 17.

Jahrhunderts, sagte: „Nichts ist, was dich bewegt, du selber

bist das Rad, das aus sich selbsten lauft und keine

Ruhe hat.“

Dann kann die nötige Wachheit und Aufmerksamkeit

wachsen, mit der ich mich selber wahrnehme, durch die es

zu echten Begegnungen zwischen den Menschen kommen

kann und mit der ich die Gegenwart jenes göttlichen Lichtes

wahrnehmen kann, das seit Weihnachten nicht mehr

weit weg ist von mir. Derselbe Angelus Silesius ruft uns zu:

„Halt an, wo laufst du hin? Der Himmel ist in dir! Suchst du

Gott anderswo, du fehlst ihm für und für.“

Pfarrer Norbert Glaser


Das Wort

am Sonntag

Die Evangelien zum Nachlesen

Sonntag, 02. Dezember 2007, 1. Adventsonntag, Lesejahr A

Matthäus 24, 37-44

Sonntag, 09. Dezember 2007, 2. Adventsonntag

Matthäus 3, 1-12

Sonntag, 16. Dezember 2007, 3. Adventsonntag

Matthäus 11, 2-11

Sonntag, 23. Dezember 2007, 4. Adventsonntag

Matthäus 1, 18-24

Sonntag, 30. Dezember 2007, Fest der Hl. Familie

Matthäus 2, 13-15.19-23

Sonntag, 06. Jänner 2008, Erscheinung des Herrn

Matthäus 2, 1-12

Sonntag, 13. Jänner 2008, Fest der Taufe des Herrn

Matthäus 3, 13-17

Sonntag, 20. Jänner 2008, 2. Sonntag im Jahreskreis

Johannes 1, 29-34

Sonntag, 27. Jänner 2008, 3. Sonntag im Jahreskreis

Matthäus 4, 12-23

Sonntag, 03. Februar 2008, 4. Sonntag im Jahreskreis

Matthäus 5, 1-12a

Sonntag, 10. Februar 2008, 1. Fastensonntag

Matthäus 4, 1-11

Sonntag, 17. Februar 2008, 2. Fastensonntag

Matthäus 17, 1-9

Sonntag, 24. Februar 2008, 3. Fastensonntag

Johannes 4, 5-42

Sonntag, 02. März 2008, 4. Fastensonntag

Johannes 9, 1-41

Von nun an steht uns wieder

unsere Heimat offen. In der

Menschwerdung hat Gott sein

tiefstes Geheimnis

offenkundig gemacht.

Gottes Sohn wurde Mensch,

damit der Mensch seine Heimat

habe in Gott.

Hildegard von Bingen (1098-1179)

WORT AM SONNTAG & ERREICHBAR

-- 3 --

So erreichen Sie uns in der

Pfarre Premstätten

8141 Unterpremstätten, Kirchweg 11

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Dienstag: 8.00 - 11.00 Uhr – Christa Habith

Dienstag: 8.00 - 10.00 Uhr – Pfarrer Mag. Norbert Glaser

NEU AB 1. JÄNNER 2008

Donnerstag: 15.00 - 18.00 Uhr – Christa Habith

Pfarrbüro:

Telefon: 03136/52225-8

Telefax: 03136/52225-4

e-mail: premstaetten@graz-seckau.at

Pfarre Wundschuh

8142 Wundschuh, Am Kirchplatz 4

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Mittwoch: 8.00 - 11.00 Uhr – Diakon Wolfgang Garber

Mittwoch: 18.00 - 19.00 Uhr – Diakon Wolfgang Garber,

wenn ein Abendgottesdienst stattfindet.

Donnerstag: 18.00 - 18.45 Uhr – Pfarrer Mag. Norbert Glaser,

wenn ein Abendgottesdienst stattfindet.

Freitag: 8.00 - 11.00 Uhr – Christa Habith

Pfarrbüro:

Telefon: 03135/52301

Telefax: 03135/52301-4

e-mail: wundschuh@graz-seckau.at

Telefonische Kontakte

Pfarrer Mag. Norbert Glaser

Telefon: 03136/52225-7

Mobil: 0676/8742 6359

e-mail: norbert.glaser@graz-seckau.at

Diakon Wolfgang Garber

Telefon: 03135/52301-2

Mobil: 0676/8742 6574

e-mail: wolfgang.garber@graz-seckau.at

Pfarrsekretärin Christa Habith

Telefon: 03136/52225-8 - Premstätten

Telefon: 03135/52301-1 - Wundschuh

e-mail: premstaetten@graz-seckau.at

wundschuh@graz-seckau.at

Unsere Pfarre im Internet:

www.unterpremstaetten.at

(Öffentliche Einrichtungen)

Besuchen Sie auch die offizielle Homepage der

Diözese Graz-Seckau unter:

www.graz-seckau.at

Eigentümer, Verleger und Herausgeber:

Röm.-kath. Pfarrverband

Premstätten & Wundschuh

Auflage 3900 Stück

Druck: Druckhaus Thalerhof

IMPRESSUM:

8141 Unterpremstätten,

Kirchweg 11,

Telefon 03136/52225

Redaktion: ebendort.

Layout: Krenn Michael


RORATE

Rorate -

Morgenmesse im Advent

In aller Früh strömen große und kleine Menschen mit Fackeln oder Laternen in der Kälte

in die Messe. Diese wird ganz schlicht ohne elektrisches Licht, nur mit Kerzen gefeiert. Im

Anschluss daran gibt es noch ein einfaches gemeinsames Frühstück.

Immer mehr Pfarren erinnern sich in der Adventzeit an die Tradition der Morgenmessen

im Advent. Von seinem Ursprung her ist eine Rorate eine Morgenmesse im Advent, die zu

Ehren der Gottesmutter Maria gefeiert wird. Die Rorate beginnt mit den Worten „Rorate

caeli …“. Diese Worte sind aus dem Buch des Propheten Jesaja entnommen: „Tauet, ihr

Himmel, von oben! Ihr Wolken, regnet herab den Gerechten! Tu dich auf, o Erde, und

sprosse den Heiland hervor (Jes 45,8)!“ Vom Beginn dieses Verses leitet sich der Name

Rorate ab. Im Namen Rorate klingt die Bitte der Menschen an, dass sich der Himmel auftun

soll, Gott endlich zu uns

kommen soll. Denn solange

wir ohne Gott leben, bewegen

wir uns im Dunkeln und

damit auch in der Unsicherheit.

Und diese Situation

wird in der Feier der heiligen

Rorate aufgegriffen. Wir versammeln

uns im Advent in

der Dunkelheit, um gemeinsam

das Licht zu erwarten.

Ich kenne die Rorate aus der

privaten Volksschule in Dobl.

Seit vielen Jahren gehen viele

Familien mit Fackeln und

Laternen in aller Früh meist

in klirrender Kälte zur Messe.

Das Aufstehen zu Hause

ist noch mehr Stress als sonst

ohnehin schon, aber kaum

eine Familie lässt sich dies entgehen. Immer wieder finden sich auf dem Weg Familien

zusammen, die von mehreren Treffpunkten weg diese Fackelwanderung genießen und sich

dann zur Messe treffen. Es hat schon ein besonderes Flair, wenn wir von einer Seite zur

Kirche kommen und schon von weitem die Lichter anderer Gruppen sehen, die von allen

Richtungen auch zur Kirche strömen. Aus Sicherheitsgründen werden die Fackeln vor der

Kirche ausgelöscht und alle treffen sich dann in der schon warmen Kirche. Es gibt kein

elektrisches Licht, sondern nur der Widerschein vieler Kerzen und Laternen erhellt die

Kirche. In diesem Moment sind das frühe Aufstehen, die Kälte und alle Beschwerlichkeiten

vergessen, und das gemeinsame Erleben dieser ganz besonderen Messe steht im

Mittelpunkt. Vergessen ist die besondere Hektik der Adventzeit mit all den Geschenken,

die noch zu besorgen sind, und mit all den Dingen, die noch zu erledigen sind, dass wir in

Ruhe die stille Zeit des Jahres begehen können. Es wird jedes Mal ein Augenblick des Innehaltens

und der Besinnung. Und manche Familien, die nicht gerne in den Gottesdienst

kommen, nehmen dann zumindest an dem gemeinsamen Frühstück nach der Messe teil.

So freut es mich, dass heuer auch im Pfarrverband Roraten angeboten

werden. In Premstätten wird anstelle der Abendmessen an den Dienstagen

in der Adventzeit am 4., am 11. und am 18. Dezember jeweils um

6 Uhr eine Rorate gefeiert. In Wundschuh anstelle der Abendmessen

an den Donnerstagen am 13. und am 20. Dezember. Vor allem meine

Kinder freuen sich schon auf die Messe und natürlich auch auf das gemeinsame

Frühstück danach. So hoffe ich, dass wir auf dem Weg zur

Kirche vielen Familien begegnen und mit ihnen gemeinsam den Tag

besinnlich beginnen können.

Michael Zepf

-- 4 --

Wachsen

kann ich

da,...

... wo jemand mit

Freude auf mich

wartet

... wo ich Fehler

machen darf

... wo ich meine Füße

ausstrecken kann

... wo ich gestreichelt

werde

... wo ich geradeaus

reden kann

... wo ich laut singen

darf

... wo immer ein

Platz für mich ist

... wo ich ohne

Maske herum-

laufen kann

... wo einer meine

Sorgen anhört

... wo ich still sein

darf

... wo ich ernst

genommen werde

... wo jemand meine

Freude teilt

... wo ich auch mal

nichts tun darf

... wo mir im Leid

Trost zuteil wird

... wo ich Wurzeln

schlagen kann

... wo ich leben kann!


CHRONIK & PAPSTBESUCH

GETAUFT WURDEN

Premstätten

JÖLLY Enya, geb. 24.05.2007, get. 29.09.2007

HALVAX Bernhard, geb. 13.04.2007, get. 29.09.2007

PARTH Selina, geb. 30.06.2007, get. 28.10.2007

KAPFER Gabriela Khim, geb. 18.08.2001, get. 03.11.2007

Wundschuh

LORICH Sebastian, geb. 22.01.2007, get. 14.07.2007

BAMBACH Christoph Patrick, geb. 10.03.2007, get. 23.09.2007

GRAGGL Julian, geb. 19.07.2007, get. 23.09.2007

MÜLLER Florian, geb. 19.07.2007, get. 23.09.2007

ALBEGGER Nadine, geb. 18.08.2007, get. 13.10.2007

HOLZERBAUER Agnes, geb. 17.07.2007, get. 13.10.2007

HOLZAPFEL Miriam, geb. 15.08.2007, get. 21.10.2007

DAS SAKRAMENT DER EHE

SPENDETEN EINANDER

Premstätten

ORNIG Sigrid Anna und GOGG Georg am 08.09.2007

KAUFMANN Karin und WIPPEL Markus am 15.09.2007

Wundschuh

SCHÖNAUER Sonja und GSELLMANN Werner Josef am 08.09.2007

LUDER Renate und HAUER Harald am 29.09.2007

IM TOD VORAUSGEGANGEN SIND

Premstätten

JUNGMAYR Paula, geb. 07.07.1909, gest. 21.07.2007

SENEKOWITSCH Christine, geb. 03.03.1954, gest. 23.08.2007

SUPPAN Adolf, geb. 04.09.2007, gest. 04.09.2007

TATZER Johann, geb. 20.06.1949, gest. 18.09.2007

WEINHANDL Josef, geb. 29.11.1938, gest. 28.09.2007

STEYER Antonia, geb. 23.12.1921, gest. 03.10.2007

HOFER Karl, geb. 12.10.1923, gest. 15.10.2007

Wundschuh

BLATTL Franz, geb. 14.05.1925, gest. 02.09.2007

TRSTENJAK Maria, geb. 24.07.1916, gest. 11.09.2007

BRODSCHNEIDER Hannelore, geb. 19.05.1942, gest. 19.10.2007

LORENZ Katharina, geb. 21.09.1925, gest. 24.10.2007

Foto: bilderkiste.cc - Schiffer

-- 5 --

Papstbesuch

in Mariazell

Zum 850-jährigen Gründungsjubiläum durfte

sich der Gnadenort Mariazell am Festtag

Maria Geburt über den Pilgerbesuch von

Papst Benedikt XVI freuen. Gemeinsam mit

dem Kirchenoberhaupt und rund dreißigtausend

Gläubigen aus nah und fern trotzte

auch eine kleine Pilgerschar unseres Pfarrverbandes

bei diesem eindrucksvollen Gemeinschaftserlebnis

Wind und Wetter. Und

wohl alle Wallfahrer, ob sie nun als Diakone,

Ministranten oder einfache Betende in die

Feier der heiligen Messe eingebunden waren,

werden sich noch lange und gerne an diesen

besonderen Tag erinnern.

Foto: bilderkiste.cc – Burkart


Kinderliturgiekreis

Premstätten

Die Aufgaben des Kinderliturgiekreises sind es, die Gottesdienste

und die kirchlichen Festtage für Kinder ansprechender

bzw. leichter verständlich zu gestalten. Teilnehmer

sind alle Interessierten, die mit Kindern und Jugendlichen

arbeiten möchten, sowie Eltern und LehrerInnen. Alle besonderen

Termine im Kirchenjahr werden durchbesprochen

und es wird organisiert, wer die Gestaltung übernimmt.

Verschiedene Elemente im Sonntagsgottesdienst werden

bereits umgesetzt, wie das Singen eines religiösen Kinderliedes

nach der Kommunion.

Weiters wurden bereits in den Jungschargruppen und in

der Schule Kinderfürbitten gesammelt, wovon jeden Sonntag

eine vorgelesen wird.

Kinderbücher mit religiösen Themen wurden schon vor ein

paar Monaten angeschafft und sind bereits oft im Einsatz.

Ein großer Korb mit Büchern befindet sich neben dem Seitenaltar

und einige Bücher sind im Regal beim Haupteingang.

Weiters sollen Kinderbänke getischlert werden, die dann

vor dem Seitenaltar stehen werden und die Kinder einladen

sollen, mitten ins Geschehen zu kommen.

Minis Wundschuh

Am Sonntag, dem 30.September 2007, wurden im Rahmen

des Familiengottesdienstes Peter Rabensteiner als neuer

Ministrant in unsere „Ministrantenschar“ herzlich aufgenommen

und Viktoria Kickmaier und Anna Maria

Lienhart aus dem aktiven Ministrantendienst verabschiedet.

Pfarrer Norbert Glaser und Diakon Wolfgang Garber

bedankten sich bei den jungen Damen mit einem kleinen

Geschenk für ihre langjährigen Dienste in unserer Pfarre.

KINDER & MINIS

-- 6 --

Mit Kindern

die Bibel

entdecken

Das Erzählen von biblischen Geschichten ist eine der wichtigsten

religionspädagogischen Aufgaben überhaupt. Den

Kindern wird damit die religiöse Welt aufgeschlossen.

Um diesen Gedanken auch in den Besuch der hl. Messe

einzubinden, wurden heuer Bilderbücher mit Bibelgeschichten

neu angeschafft bzw. wurde der Bestand erweitert.

Diese Kinderbücher sind in Premstätten im Bereich

vor der ersten Bankreihe und in Wundschuh beim rechten

Seitenaltar in einem Korb bereitgestellt und können während

der Messe angeschaut bzw. vorgelesen werden. Es sind

auch Pappbilderbücher für unsere ganz Kleinen dabei. Bitte

legen Sie die Bilderbücher nach Gebrauch wieder zurück in

den Korb, so können auch andere Kinder in den Genuss

der Bücher kommen.

In Wundschuh gibt es bei den monatlichen Familiengottesdiensten

jetzt auch einen Kinderlektor, der nach dem

Vater-Unser-Kreis den Kindern in der Taufkapelle biblische

Geschichten erzählt. Wir laden alle Kinder dazu herzlich

ein. Um vor allem schüchternen Kindern die Teilnahme zu

erleichtern, ist es sicherlich von Vorteil, wenn die Eltern in

den vorderen Bankreihen sitzen.

WUNDSCHUH

Termine: Sonntag, 16. Dezember 2007

Sonntag, 06. Jänner 2008

(Heilige Drei Könige)

Sonntag, 3. Februar 2008

(Faschingsgottesdienst: Kinder dürfen

geschminkt - aber ohne Maske - in die

Kirche kommen.)


Kindergarten

Unterpremstätten

Am Freitag, 5. Oktober 2007, wurden die Kinder des Kindergartens

Unterpremstätten von unserem Pfarrer, Herrn

Mag. Norbert Glaser, abgeholt, um mit ihm gemeinsam in

die Kirche zu gehen.

Jedes Kind durfte Obst und Gemüse in einen Korb vor dem

Altar legen, um sich so symbolisch für die gute Ernte bedanken

zu können.

Lieder, Gebete und ein Segen von unserem Herrn Pfarrer

rundeten das Fest in der Kirche ab.

Schon eine Woche vor unserem Erntedankfest besuchte uns

Herr Diakon Wolfgang Garber in den einzelnen Kindergartengruppen.

Mit einer tollen Geschichte brachte er den

Kindern den Sinn dieses Festes näher.

Das Team vom Kindergarten Unterpremstätten

ERNTEDANK

Erntedank

-- 7 --

Pfarrkindergarten

Wundschuh

Auch heuer feierten die „Sonnenblumenkinder“ vom Pfarrkindergarten

Wundschuh das Erntedankfest in der Pfarrkirche

mit. Für die Früchte und die Kraft der Erde, die uns

Gott schenkt, dankten wir mit einem Lied.

Gabenträger der Ortschaften der Pfarre Wundschuh


Eltern-Kind-Gruppe

Wundschuh

Anja Wagner gestaltete im Kulturheim Wundschuh einen

Abend zum Thema „Grenzen setzen“. Der Einladung folgten

7 Papas und 28 Mamas, Omas und Lehrerinnen.

Mit viel Informationsmaterial und einer Portion Humor

führte uns Anja Wagner durch einen bunten Abend. Es gab

sowohl allgemeine Informationen als auch sehr viel Zeit für

persönliche Fragen. Mit einem vollen Rucksack an Tipps

und Tricks gingen die ZuhörerInnen nach Hause.

Unser Treffen im Oktober handelte vom Hl. Martin. Wir

hörten ein wenig von seiner Lebensgeschichte und bastelten

tolle Windlichter! Wie immer hatten wir sehr viel Spaß

und die Zeit verging wie im Flug.

Mag. Christine Greiner

Kindernotfallskurs

Kurs an 2 Abenden zu je 2 Stunden mit

max. 10 Teilnehmern.

22. und 24. Jänner 2008

Uhrzeit: 19 – 21 Uhr

im Pfarrheim Premstätten, Sitzungssaal (1. Stock)

Referentin: Barbara Plösch

(Rotes Kreuz, 1. Hilfe Lehrbeauftragte)

Anmeldung: beim Zwergerltreffen

oder unter Tel.: 0676 / 7048500

Kosten: 16 €

ELTERN - KIND - GRUPPE & SENIORENCLUB

-- 8 --

Zwergerltreffen

Premstätten

Wir treffen uns jeden 1. und 3. Donnerstag des Monats von

9 – 11 Uhr im Pfarrheim Premstätten. Alle Eltern/Großeltern

mit ihren Kleinkindern sind herzlich eingeladen zu

kommen.

Wir bieten über das Rote Kreuz einen Kindernotfallskurs,

sowie über das Elternservice der Diözese Graz-Seckau ein

vier teiliges Seminar, zur Weiterbildung für interessierte Eltern,

an.

Unsere nächsten Termine:

6. und 20.12.2007

10. und 24.1.2008

7. und. 21.2.2008

Schritte ins Leben

Einladung zu einem 4 teiligen Seminar auf der spannenden

Reise durch die Vorschulzeit

1.Teil: Mit Kindern auf dem Weg

Jedes Kind ist einzigartig, jedes Kind hat sein eigenes

Tempo in jedem seiner Entwicklungsschritte. Individuelle

Entwicklung der Kinder und ihr Spiel stehen im

Mittelpunkt dieses Seminars.

Datum: 29.11.2007

2. Teil: Über Stock und Stein

Grenzen setzen ist nicht immer einfach, aber angemessene

Grenzen schaffen dem Kind eine sichere Basis auf

dem Weg zu eigenen Selbständigkeit.

Datum: 10.1.2008

3.Teil: Gewitter reinigen die Luft

Konflikte mit starken Gefühlen wie Wut und Aggression

gehören zum Leben wie Freude und Liebe. In dieser Einheit

geht es um die Konfliktfähigkeit im Familienalltag

und um Verhaltensstrategien in verschieden Konfliktsituationen.

Datum: 21.2.2008

4. Teil: Das Leben umarmen

Es sind die kleinen Dinge im Leben, die Kraft und Hoffnung

geben. Einfache Rituale, Feste im Jahreskreis und

gemeinsames Staunen mit dem Kind schaffen ein Gefühl

des Vertrauens, sind Kraftquellen und geben Halt

und Sicherheit.

Datum: 6.3. 2008

Beginn jeweils um 19 Uhr

im Pfarrheim Premstätten

Kosten: 2 € pro Abend


STERNSINGER

Sternsingeraktion 2008

An alle Kinder (ab ca. 8 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen

geht die Einladung, für einen Tag die ehrenvolle Aufgabe

zu übernehmen, als Sternsinger oder Begleiter unterwegs

zu sein, um die Frohbotschaft der Geburt Christi und

den Segen fürs neue Jahr von Haus zu Haus zu tragen.

Herzlich eingeladen sind auch Personen, die durch ihre Hilfe

(z.B. die Sternsinger in der Früh schminken, ein Mittagessen

kochen, Jauserichten für die heimkehrenden Sternsinger,……)

die Sternsingeraktion besser gelingen lassen.

Wir bitten alle, die bereit sind mitzutun, das Anmeldeformular

bis spätestens 5. Dezember 2007 in der Pfarre

(Pfarrbüro, Sakristei, JS-BegleiterInnen, Religionslehrerinnen,…..)

abzugeben, um die Einteilung der Gruppen und

die Aktion gut planen zu können.

Wir freuen uns auf eine gelungene

Drei-Königs-Aktion!

Pfarre Premstätten

Die Sternsingerproben für alle Sternsinger und

Begleitpersonen finden

am 09. und 16. Dezember 2007

nach dem Sonntagsgottesdienst

um ca. 10.45 Uhr im Pfarrheim statt.

Die Sternsinger kommen ab 9.00 Uhr zu Ihnen:

02.01.2008 in Zettling, Laa, Bierbaum, Bierbaum West,

Thalerhof, Kaiserwald, Unterpremstätten

Ortsteil südlich der Dobler Straße

03.01.2008 in Hautzendorf, Bahnhof, Am Damm,

Tobelbaderstraße, Gebiet zwischen

Bäckweg, Mitterstraße, Otterwirtweg

04.01.2008 in den übrigen Gebieten in

Oberpremstätten und Unterpremstätten

Um die Sternsingeraktion der Pfarre festlich abzuschließen,

feiern wir

am 6. Jänner 2008, um 9.45 Uhr

gemeinsam den Sternsinger-Gottesdienst in der

Pfarrkirche.

-- 9 --

Pfarre Wundschuh

Sternsingerproben im Pfarrhof Wundschuh

Sonntag, 9. Dezember 2007, um 9.15 Uhr

Sonntag, 16. Dezember 2007, um 9.15 Uhr

Die Sternsinger kommen ab 9.00 Uhr zu Ihnen:

02.01.2008 Kasten, Werndorf

03.01.2008 Dietersdorf, Gradenfeld, Ponigl, Forst

04.01.2008 Werndorf

05.01.2008 Wundschuh, Zwaring, Steindorf

Familiengottesdienst mit den Sternsingern am

Sonntag, 6. Jänner 2008, um 8.15 Uhr

Kirche im Kampf

gegen die Armut!

„Die Kirche beteiligt sich mit all ihrer Kraft am Kampf

gegen Armut und hat dabei immer den Menschen als

Ganzes im Blick. Für uns bedeutet das, das Brot zu vermehren,

die Wunden zu heilen und das Reich Gottes

zu verkünden, auf dem Weg zu einer Gesellschaft, in

der alle Menschen die gleichen Rechte haben.“

Dom Gilio Felicio, Bischof von Bagé/Brasilien

Die SternsingerInnen der Katholischen Jungschar setzen

sich für eine gerechte Welt ohne Armut und Ausbeutung

ein. Mit 500 Hilfsprojekten in Afrika, Asien

und Lateinamerika werden eine Million Menschen

wirksam unterstützt. Über diesen solidarischen Einsatz

sind wir mit unseren Geschwistern im Süden der Welt

verbunden. Gemeinsam streben wir die Vision eines

erfüllten Lebens für alle Menschen an.


JS - STARTFEST

Interview mit einem JS- Startfestbesucher

Willi W. war heuer das erste Mal bei einem JS-Startfest dabei.

Wir trafen ihn zu einem kurzen Gespräch.

R (Redaktion): Hallo Willi!

Ich habe gehört, dass du

heuer zum ersten Mal

beim JS-Startfest dabei

warst.

W: Hallo! Ja! Und ich muss

schon sagen! – Es war

wirklich toll.

R: Was hat dir besonders

gut gefallen?

W: Puh! Das ist aber schwer.

Alles? Es gab ja verschiedene

Sachen zu

machen. Einmal konnten

wir Schmetterlinge

auf eine Wand drucken.

– Gott sei Dank

hat mir meine Mama

einen Pulli angezogen,

der schmutzig werden

durfte. Und dann haben

wir ganz viele tolle

Spiele mit der Petra gespielt

(die hab ich schon

gekannt) und bei einer

Station mit zwei Leuten

haben wir uns richtig

anschleichen können

und unsere Füße und

Hände auf verschiedene

Farben stellen.

Und das Beste war das

Kino! Im großen Saal

gab es ein richtiges Foto

Kino. Dort haben wir

Fotos vom JS- Lager

angeschaut. Das war

lustig, obwohl ich gar

nicht mit war.

R: Wow!!!! Das hört sich

ja so an, als ob du ständig

unterwegs gewesen

wärst.

W: Genau, die haben da

nämlich einen Topfdeckel

mit einem Kochlöffel

gehabt und immer,

wenn man zur nächsten

Gruppe musste, haben

sie auf den Deckel geschlagen,

dass mir fast

die Ohren abgefallen

wären.

R: Oje! Ich hoffe, dir und

dem Deckel geht’s gut?

W: Jaja, ich hab mir halt

die Ohren zugehalten

und der Deckel hält das

schon aus.

R: Wie lange hat das Fest

denn nun gedauert?

W: Fast zwei Stunden und

eine halbe.

R: Habt ihr in dieser Zeit

-- 10 --

denn nie Hunger oder

Durst bekommen?

W: Doch, aber zum Glück

gab´s Müsliriegel und

Äpfel und zwei ganz

Nette, die die ganze Zeit

Saft gerichtet haben.

R: Und wie ist das jetzt?

Es war Startfest und

dann….

W: Na dann sind wir am

nächsten Tag in die Kirche

gegangen. Ich durfte

sogar eine Fürbitte

lesen, und da war eine

echt super Band, die gespielt

hat.

Und jetzt…

Jetzt kann ich immer

wieder in die JS-Stunde

gehen und dort die lieben

Kinder treffen, die

ich beim Startfest kennen

gelernt habe.

R: Und wissen auch alle

Kinder, wann die JS-

Stunden sind?

W: Ich glaub schon, aber

ich kann dir die Zeiten

noch einmal sagen,

wenn du willst.

R: Bitte, gerne.

W: Also in Zettling sind sie

immer am Samstag, von

10.30- 12.00 Uhr beim

Gemeindehaus und in

Unterpremstätten jeden

Donnerstag von 16.00-

17.00 Uhr

R: Danke, Willi. Ich hoffe

wir sehen uns noch hin

und wieder.

W: Bitte gerne, vielleicht

am Donnerstag oder

Samstag.

An dieser Stelle möchten wir

uns bei den beiden „Netten“

bedanken, die uns kulinarisch

gerettet haben. Frau

Hanuna und Frau Stangl,

DANKE!


Advent und

Weihnachten

in der Schule

Weihnachten hat für uns eine besondere Bedeutung.

In der Schule wollen wir uns dazu mehrere

Fragen stellen:

Weihnachten- das Fest der Geburt und

Menschwerdung

Ich feiere Geburtstag eines Menschen, weil er mir wichtig

ist. Die Person ist mir ein Anliegen.

• Zu Weihnachten feiern wir den Geburtstag von Jesus.

Wie ist das bei ihm? Kenne ich ihn? Ist Jesus mir wirklich

ein Anliegen?

• Hat dieser Jesus, der vor ca. 2000 Jahren geboren wurde,

für mich heute noch Bedeutung?

Jeder Geburtstag wird vorbereitet. Ich überlege mir, wie ich

dem Geburtstagskind eine Freude bereiten kann, was ich

ihm schenken kann.

• Auch Weihnachten hat eine Vorbereitungszeit, den Advent.

Ist es nicht auch notwendig, sich über das Geburtstagskind

Gedanken zu machen? Was könnte ich Jesus

schenken? Er selbst hat einmal gesagt: „Was ihr für einen

meiner geringsten Brüder (und Schwestern) getan habt,

das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40b) Wenn ich dem

anderen eine Freude bereite, beschenke ich somit auch

Jesus. Was heißt das konkret für mich?

Weihnachten- das Fest des Friedens und der

Versöhnung

Jesus ist ein Friedensbringer. Er zeigt uns, wie wir zu diesem

Frieden gelangen können: zu Frieden mit uns selbst, mit

unseren Mitmenschen, mit unserer Umwelt;…

• Welche Bedeutung hat „Friede“ für mich? Ist Friede für

mich nur „kein Streit“?

• Lebe ich in Frieden mit mir, mit meiner Familie, mit

meinen Freunden,…?

• Welchen Beitrag kann ich leisten, dass dieser Friede immer

mehr erlebbar wird?

Weihnachten- Botschaft und Verheißung

Die Verheißung, die dem Weihnachtsgeschehen vorausgeht,

lautet: Gott will zu uns Menschen kommen und einer von

uns werden. Die Botschaft der Hoffnung und Liebe enthält

Gottes unbedingtes Ja zu uns, sie setzt Menschen in Bewegung,

lässt sie aufbrechen (Hirten) und will sie verändern.

Gottes „Fürchte dich nicht“ kann uns Mut machen zu

Neubeginn und Umkehr, die Zusage seiner Liebe müsste

Konsequenzen haben für unsere Lebensgestaltung und unseren

Umgang miteinander.

• Lass ich mich von dieser Verheißung berühren?

• Vermag mich diese Botschaft aufzurütteln?

• Aus welchen erstarrten Gewohnheiten und ausgefahrenen

Geleisen müsste ich ausbrechen, wo will ich einen

Neubeginn und neue Wege wagen?

Ingrid Fürpaß, RLn/ HSU

SCHULE & SONNTAG

-- 11 --

Alten- und Krankensonntag

in Wundschuh

Am Sonntag, 14. Oktober, fand wieder der bewährte Alten-

und Krankensonntag der Pfarre statt. Nach dem gestalteten

Gottesdienst vom Sozialkreis fand man sich wieder beim

Kulturheim ein, um einige Stunden in Gemeinschaft zu

verbringen. Rund 60 Personen aus unserer Pfarre wurden

vom Sozialkreis mit Würsteln, Getränken und Weißbrot

versorgt.

Herzlichen Dank den Wundschuher Lichtmessgeigern für

die musikalische Umrahmung und dem Pfarrkindergarten

Wundschuh für die gebastelten Andenken, die den teilnehmenden

Senioren unserer Pfarre große Freude bereiteten.

Wolfgang Garber


KINDER

-- 12 --


Seniorenclub

der Pfarre Premstätten

Der Clubnachmittag am 3. Oktober war ein besonderer

Tag. Herr Pfarrer Norbert Glaser begrüßte die Gratulanten.

Frau Genoveva und Herr Josef Knopper feierten diamantene

Hochzeit und Herr Brugmayer den 80. Geburtstag. Wir

wünschten den Jubilaren alles Gute, Gottes Segen in der

Familie und noch viele gemeinsame Jahre. Dann hatten wir

unsere Kaffeepause. Es wurde wieder Bingo gespielt. Den

1. Preis gewann Frau Muhr (Schokobananen), den 2. Preis

Herr Ornig (Flasche Wein) und den 3. Preis Herr Habith

(einen Kaffee). Dann ging es zum Gemütlichen über – zum

Turnen und Kartenspielen. Zum Anstoßen gab es ein Glaserl

Sturm, zur Stärkung Brote und Getränke. So verging

wieder ein gemütlicher Nachmittag und so mancher freut

sich schon auf den nächsten Clubnachmittag.

Zuhause wurde Herrn Franz Karl zum 80. Geburtstag und

Frau Margarethe Aigner zum 85. Geburtstag gratuliert.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2008.

Ein DANKE der Gärtnerei Lienhart für die Tischblumen

im ganzem Jahr.

Es grüßt euch alle

das Seniorenclub Team

MARIA ZELL & ABC

-- 13 --

ABC des Glaubens

Quelle: Karl Veitschegger, Pastoralamt der Diözese Graz-Seckau

www.graz-seckau.at/pastoralamt

Dalmatik

(tunica

dalmatica)

Dechant

(Dekan)

Dekalog

kurzärmeliges liturgisches Kleid des Diakons

Priester, der einem Dekanat (mehrere Pfarren

umfassendes Seelsorgegebiet) vorsteht; wird

in vielen Diözesen von Priestern und Laienvertreter/inne/n

gewählt.

Die Zehn Gebote; griech. deka = zehn, logos

= Wort

Dekret Erlass, Verfügung einer kirchlichen Autorität

Delegation

Devotionalien

Diakon

Diözese

Dispens

Dom

Domkapitel

Übertragung von Amtsbefugnissen (z. B.

Trauungsdelegation: Pfarrer überträgt anderem

Priester die Befugnis zu trauen)

Andachtsgegenstände zum privaten Gebrauch

(Kreuz, Bilder, Statuen), können vom Priester

gesegnet werden; lat. devotio = Andacht

vom >Bischof geweihter Amtsträger, aber

nicht Priester; Diakon darf bei der Messe

das Evangelium verkünden und predigen,

die feierliche Taufe spenden, Trauungen und

Begräbnisse halten, soll caritative Aufgaben

wahrnehmen usw. Für manche ist der Diakonat

nur Vorstufe zum Priesteramt, andere

bleiben so genannte „ständige Diakone“

(dürfen verheiratet sein); griech. diakonos =

Diener

Gebiet, das von einem Bischof (Diözesanbischof)

verwaltet wird; in Deutschland auch

Bistum genannt. Diözese wird nach dem Sitz

des Bischofs benannt; griech. dioikesis = bewohntes

Gebiet (als Verwaltungseinheit)

Befreiung von einer Gesetzespflicht durch die

zuständige kirchliche Autorität

Häufiger Ausdruck für Kathedrale; lat. domus

(Dei) = Haus (Gottes)

wichtiges Beratungsgremium des Bischofs

(hat mancherorts Recht zur Bischofswahl)

Fußwallfahrt nach

Maria Zell

Gruppe von Pilgern aus Wundschuh, die an der Fußwallfahrt mit den

Fernitzern im August teilgenommen haben.


Österreich

Polen

Ruanda

Weihnachse

In jenen Tagen erließ Ka

fehl, alle Bewohner des R

einzutragen. Dies gescha

mals war Quirinius Stat

ging jeder in seine Stadt

lassen.

So zog auch Josef von der

liläa hinauf nach Judäa in

Betlehem heißt; denn er w

Geschlecht Davids. Er wo

sen mit Maria, seiner Ve

erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, u

Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge ke

Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der E

sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürc

dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stad

das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden,

war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobt

ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie ver

die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das

dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunte

Maria aber bewahrt

hen war, in ihrem

darüber nach.

Die Hirten kehrten

Gott und priesen i

gehört und gesehen

war so gewesen, w

worden war.


vangelium

iser Augustus den Beeiches

in Steuerlisten

h zum ersten Mal; dathalter

von Syrien. Da

, um sich eintragen zu

Stadt Nazaret in Gadie

Stadt Davids, die

ar aus dem Haus und

llte sich eintragen lasrlobten,

die ein Kind

nd sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in

in Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem

ngel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte

htet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die

t Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und

das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich

e und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden

lassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten

das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ.

in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über

n über die Worte der Hirten.

e alles, was gesche-

Herzen und dachte

zurück, rühmten

hn für das, was sie

hatten; denn alles

ie es ihnen gesagt

Schweiz

Taiwan

Mexico


liebe

Wir sind jetzt mitten in den

Vorbereitungen für Weihnachten

und es gibt noch

viel zu tun.

Hier einige Bücher zur Unterstützung.

Die schönsten Adventskalender

Autorin: Susanne Helmold

28 neue Ideen mit Vorlagebogen

Christbaumschmuck

Autorin: Claire Worthington

Alle Ideen sind detailliert

erläutert und Schritt für

Schritt bebildert. Jedes Familienmitglied

kann mithelfen.

So werden Sie schon

in der Vorbereitung auf

Weihnachten viel Freude

haben.

Bücherfreunde!

Backen für Weihnachten

Autorin: Regine Stroner

Kringel, Stern und Knusperhäuschen

leicht gemacht

– Schritt für Schritt in Text

und Bild.

Besonders für Kinder ist

diese Zeit vor Weihnachten

sehr aufregend und es gibt

viele Bilderbücher zu diesem

Thema, die helfen, die

Zeit ein bisschen zu überbrücken.

BÜCHEREI

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN:

Dienstag, von 11.00 bis 14.00 Uhr

Mittwoch, von 16.00 bis 19.00 Uhr

Donnerstag, von 17.00 bis 20.00 Uhr

Unter der Rufnummer 03136 / 52198 erreichen

Sie uns zu unseren Öffnungszeiten.

-- 16 --

Schulstraße 6

8141 Unterpremstätten

bibuz@bibliotheken.at

Vorlesegeschichten

vom Christkind

Autorin: Astrid Mola

Wann kommt endlich das

Christkind? Sechs stimmungsvolle

Geschichten

vom Christkind verkürzen

die aufregende Zeit.

Vom kleinen Engel, der

sich verflogen hatte

Autorin: Laura Winter

Wie ein kleiner Engel gerade

noch rechtzeitig zur Krippe

findet.

Stille Nacht, Heilige

Nacht

…das Lied, das jedes Kind

kennt und liebt und zu Weihnachten

mit seiner Familie

singt: Hier ist es in Bildern

dargestellt, die Wärme ausstrahlen

und den Kindern

helfen den Sinn der Worte

zu verstehen.

Auf ihr kommen

freut sich

ihr

bibliotheksteam!

>>>Medien im Internet


FASCHING

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Pfarrblattes!

Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe unseres Pfarrblattes „miteinander unterwegs“ ist am

Sonntag, 20. Jänner 2008.

Termine, Berichte und Fotos bitte bis zum oben genannten Termin senden an:

wolfgang.garber@graz-seckau.at

Später eingelangte Termine, Berichte und Fotos können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Das nächste Pfarrblatt erscheint ca. am 28. Februar 2008.

-- 17 --


H. u. W. Reif

Hauptstraße 85

A-8141 Unterpremstätten

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen

Tel. 03136/53185

Fax 03136/53185-4

www.urdlwirt.at gasthof@urdlwirt.at

Möstl´s Sauerkrautmanufaktur, Gemüsegroßhandel,

8141 Zettling, Bierbaum 35, www.moestls.at

-- 18 --


Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen

-- 19 --


Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen

-- 20 --

ADEG -Kaufhaus

CTIBOR

A-8141 Unterpremstätten, Hauptstraße 183

Tel. 0 31 36 / 52 1 48


gegründet 1931

Tel. 03136 / 52 4 06, Fax DW 17

e-mail: inst@scherbinek.at

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen

-- 21 --

GesmbH

8141 UNTERPREMSTÄTTEN, Hauptstraße 227

Hompage: www.scherbinek.at


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-- 22 --


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NEU im Sortiment:

Damenwäsche

und

Dessous

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Haus des Sehens und Hörens

Hauptstraße 113

Tel. 0 31 36/53 3 66

-- 24 --


office@schlegldach.at

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen

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Terminkalender

Premstätten Wundschuh

DO 29.11.2007 Gottesdienst 19.00 Uhr

Sozialkreis zum Thema Besuchsdienste 19.00 Uhr FR 30.11.2007 Gottesdienst mit Adventkranzsegnung in

Werndorf

19.00 Uhr

Gottesdienst mit Adventkranzsegnung 16.00 Uhr SA 01.12.2007 Gottesdienst mit Adventkranzsegnung 18.00 Uhr

1. Adventsonntag, Gottesdienst 09.45 Uhr SO 02.12.2007 1. Adventsonntag, Gottesdienst 08.15 Uhr

Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrheim 06.00 Uhr DI 04.12.2007

Seniorenclub im Pfarrheim

Wortgottesdienst mit Sendung der

Nikoläuse

14.00 Uhr

16.00 Uhr

MI 05.12.2007

Gottesdienst

19.00 Uhr

DO 06.12.2007 Nikolausfeier in der Pfarrkirche

15.00 Uhr

Anbetung zum Patrozinium der Pfarrkirche 18.00 Uhr

Gottesdienst

19.00 Uhr

Gottesdienst – Dankmesse Marktmusik

Unterpremstätten/Zettling

19.00 Uhr FR 07.12.2007 Adventfeier der Kath. Frauenbewegung im

Kulturheim

19.30 Uhr

Fest Maria Empfängnis, Gottesdienst 09.45 Uhr SA 08.12.2007 Fest Maria Empfängnis, Gottesdienst 08.15 Uhr

2. Adventsonntag, Gottesdienst,

Adventaktion „Sei so frei“ ,Taufsonntag,

09.45 Uhr SO 09.12.2007 2. Adventsonntag, Gottesdienst,

Adventaktion „Sei so frei“

08.15 Uhr

anschl. 1. Sternsingerprobe

anschl. 1. Sternsingerprobe

Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrheim 06.00 Uhr DI 11.12.2007

MI 12.12.2007 Gottesdienst 19.00 Uhr

DO 13.12.2007 Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrhof 06.00 Uhr

Bibelrunde 19.30 Uhr FR 14.12.2007

Gottesdienst gestaltet vom GSV Unterpremstätten-Zettling,

anschl. Adventsingen

19.00 Uhr SA 15.12.2007

3. Adventsonntag, Gottesdienst,

anschl. 2. Sternsingerprobe

09.45 Uhr SO 16.12.2007 3. Adventsonntag, Familiengottesdienst,

anschl. 2. Sternsingerprobe

08.15 Uhr

Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrheim

Spendung der Krankenkommunion in

Unterpremst.

06.00 Uhr

09.00 Uhr

DI 18.12.2007

Spendung der Krankenkommunion in

Zettling

14.00 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr MI 19.12.2007 Spendung der Krankenkommunion 09.00 Uhr

DO 20.12.2007 Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrhof 06.00 Uhr

Fr 21.12.2007 Gottesdienst in Werndorf 19.00 Uhr

SA 22.12.2007 Gottesdienst 19.00 Uhr

4. Adventsonntag, Gottesdienst 09.45 Uhr SO 23.12.2007 4. Adventsonntag, Gottesdienst,

Taufsonntag

08.15 Uhr

Kinderkrippenfeier

Christmette

16.00 Uhr

23.00 Uhr

MO 24.12.2007 Kinderkrippenfeier

Christmette in Werndorf (P. Pius)

15.00 Uhr

21.00 Uhr

Christmette in der Pfarrkirche

21.30 Uhr

Christtag, Festgottesdienst 09.45 Uhr DI 25.12.2007 Christtag, Festgottesdienst 08.15 Uhr

Hl. Stephanus, Gottesdienst 09.45 Uhr MI 26.12.2007 Hl. Stephanus, Gottesdienst 08.15 Uhr

kein Gottesdienst DO 27.12.2007 kein Gottesdienst

kein Gottesdienst FR 28.12.2007 kein Gottesdienst

Gottesdienst 19.00 Uhr SA 29.12.2007

Jahresschlussgottesdienst 09.45 Uhr SO 30.12.2007 Jahresschlussgottesdienst 08.15 Uhr

kein Gottesdienst MO 31.12.2007

2008

kein Gottesdienst in der Pfarrkirche

Jahresschlussgottesdienst in Werndorf 19.00 Uhr

Neujahr, Gottesdienst 09.45 Uhr DI 01.01.2008 Neujahr, Gottesdienst 08.15 Uhr

kein Gottesdienst MI 02.01.2008

Sternsingeraktion MI 02.01.2008

bis

SA 05.01.2008

Sternsingeraktion

DO 03.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Fr 04.01.2008 Gottesdienst in Dietersdorf 19.00 Uhr

SA 05.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Gottesdienst mit den Sternsingern,

anschl. Pfarrcafe

09.45 Uhr SO 06.01.2008 Familiengottesdienst mit den Sternsingern 08.15 Uhr

Gottesdienst

Pfarrblattredaktion

19.00 Uhr

19.30 Uhr

TERMINE

DI 08.01.2008

-- 26 --


TERMINE

Premstätten Wundschuh

Seniorenclub (statt 2.1.) 14.00 Uhr MI 09.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

DO 10.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

FR 11.01.2008 Bibelrunde im Pfarrhof 19.30 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr SA 12.01.2008

Gottesdienst, Taufsonntag 09.45 Uhr SO 13.01.2008 Gottesdienst 08.15 Uhr

Gottesdienst

Liturgiekreis

19.00 Uhr

19.30 Uhr

DI 15.01.2008

Gottesdienst 19.00 Uhr MI 16.01.2008 Kinderliturgiekreis

Erstkommunionelternabend im

Kulturheim

-- 27 --

18.00

19.30 Uhr

Erstkommunionelternabend im Pfarrheim 19.00 Uhr DO 17.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Fr 18.01.2008 Gottesdienst in Werndorf 19.00 Uhr

SA 19.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Gottesdienst 09.45 Uhr SO 20.01.2008 Gottesdienst 08.15 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr DI 22.01.2008

MI 23.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

DO 24.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Pfarrgemeinderatsklausur in Seggauberg FR 25.01.2008

bis

SA 26.01.2008

Pfarrgemeinderatsklausur in Seggauberg

Gottesdienst 19.00 Uhr Sa 26.01.2008

Gottesdienst 09.45 Uhr SO 27.01.2008 Gottesdienst 08.15 Uhr

Gottesdienst

Kinderliturgiekreis

19.00 Uhr

19.30 Uhr

DI 29.01.2008

Gottesdienst 19.00 Uhr MI 30.01.2008

DO 31.01.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

Fr 01.02.2008 Gottesdienst in Zwaring 19.00 Uhr

SA 02.02.2008 Fest Maria Lichtmess 19.00 Uhr

Gottesdienst mit Vorstellung der

Erstkommunionkinder

09.45 Uhr SO 03.02.2008 Familiengottesdienst 08.15 Uhr

kein Gottesdienst DI 05.02.2008

Seniorenclub

Gottesdienst mit Verteilung des

Aschenkreuzes

Erstkommunionvorbereitungsnachmittag

(1/5)

14.00 Uhr

19.00 Uhr

MI 06.02.2008

Aschermittwoch

Gottesdienst mit Verteilung des

Aschenkreuzes

18.00 Uhr

15.30 Uhr DO 07.02.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

FR 08.02.2008 Erstkommunionvorbereitungsnachmittag 15.30 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr SA 09.02.2008

1. Fastensonntag, Gottesdienst,

Taufsonntag, Suppensonntag

09.45 Uhr SO 10.02.2008 1. Fastensonntag, Gottesdienst mit

Vorstellung der Erstkommunionkinder

08.15 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr DI 12.02.2008

Gottesdienst 19.00 Uhr MI 13.02.2008

DO 14.02.2008 Gottesdienst, besonders für Liebende und

Ehepaare des vergangenen Jahres,

anschl. Agape

19.00 Uhr

Fr 15.02.2007 Gottesdienst in Werndorf 19.00 Uhr

SA 16.02.2008 Gottesdienst

2. Fastensonntag, Gottesdienst,

Fastenaktion „Familienfasttag“

09.45 Uhr SO 17.02.2008 2. Fastensonntag, Gottesdienst,

Fastenaktion „Familienfasttag“

08.15 Uhr

Anbetung mit Segen 19.00 Uhr DI 19.02.2008

MI 20.02.2008 kein Gottesdienst

DO 21.02.2008 Anbetung mit Segen 19.00 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr SA 23.02.2008

3. Fastensonntag, Gottesdienst 09.45 Uhr SO 24.02.2008 3. Fastensonntag, Gottesdienst,

Taufsonntag

08.15 Uhr

Gottesdienst 19.00 Uhr DI 26.02.2008

Gottesdienst 19.00 Uhr MI 27.02.2008

Erstkommunionvorbereitungsnachmittag

(2/5)

15.30 Uhr DO 28.02.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

FR 29.02.2009 Bibelrunde im Pfarrhof 19.30 Uhr

Sa 01.03.2008 Gottesdienst 19.00 Uhr

4. Fastensonntag, Gottesdienst 09.45 Uhr So 02.03.2008 4. Fastensonntag, Gottesdienst 08.15 Uhr

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