Navi_GTH_komplett

DenisHopf

Informationselektroniker/in

Industriemechaniker/in

Tätigkeit:

Informationselektroniker/innen installieren Hardware

(Geräte) und Hardware-Netzwerke. Außerdem helfen sie

dabei, diese Systeme und die dazu gehörige Software

in Betrieb zu nehmen. Hard- und Software werden an

die besonderen Wünsche der Kunden angepasst. montieren

Geräte, vernetzen sie untereinander, sichern die

Stromversorgung. Informationselektroniker/innen weisen

die Benutzer ein, erklären ihnen den Umgang mit

neuen Programmen oder Rechnern, sichern die Qualität,

betreuen Projekte, kennen betriebswirtschaftliche und

arbeitsorganisatorische Zusammenhänge und arbeiten

serviceorientiert beim Kunden. Die Ausbildung wird im

Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

Bürosystemtechnik oder Geräte- und Systemtechnik.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten sich für betriebliche Zusammenhänge

und Arbeitsabläufe interessieren, mathematisches

und technisches Verständnis mitbringen, über

ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen verfügen

und Spaß am Tüfteln, Planen und Organisieren haben.

An ständig wechselnde Arbeitsorte müssen sich die Auszubildenden

gewöhnen. Im Umgang mit spannungsführenden

Teilen beachten sie die Sicherheitsbestimmungen

besonders sorgfältig, um Unfälle zu vermeiden.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Informationselektroniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Montage,

Fertigung oder Kundendienst, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Informationstechnikermeister/in

oder Techniker/in der Fachrichtung

Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Information/

Kommunikation sichern. Absolventen/innen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen

Abschluss im Fach Informations- und Kommunikationstechnik

zu erwerben.

Tätigkeit:

Industriemechaniker/innen sind in der Herstellung,

Instandhaltung und Überwachung von technischen

Systemen eingesetzt. Sie richten Produktionsanlagen ein,

rüsten sie um und nehmen sie in Betrieb. Sie übergeben

technische Systeme und Produkte und weisen Benutzer

in die Anlagen ein. Angebotene Fachrichtungen sind:

Automatisierungstechnik, Instandhaltung, Maschinenund

Anlagenbau, Produktionstechnik und Feingerätebau.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten an Technik interessiert sein, genau

und sorgfältig arbeiten, gerne im Team arbeiten sowie

gutes Hör- und Sehvermögen haben. An Maschinenlärm

müssen sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen wie

an den Staub, der beim Fräsen, Bohren oder Schleifen

in der Luft liegt und die Atemwege reizen kann. Auch

mit Schmier- und Kühlmitteln kommen sie in Kontakt.

Schwindelfrei sollten sie sein, denn große Maschinenanlagen

sind oft nur über Leitern und Gerüste erreichbar.

Beim Einrichten oder Umrüsten von Produktionsanlagen

sind vielfältige Arbeiten zu erledigen, bei denen nicht nur

technisches Geschick gefragt ist, sondern auch Sorgfalt

und Konzentration gefordert sind. Oft arbeiten sie schon

in der Ausbildung im Schichtdienst, soweit das Jugendarbeitsschutzgesetz

es erlaubt.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Industriemechaniker/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Schweißtechnik

oder CNC-Technik, als auch den beruflichen Aufstieg durch

Weiterbildungen als Industriemeister/in der Fachrichtung

Metall oder Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik

mit dem Schwerpunkt Betriebstechnik sichern.

Absolventen/innen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Maschinenbau

oder Produktionstechnik zu erwerben.

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