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mikuekueppers

Magazin Wilhelmshöhe Open 2017
erstellt von punkt.waldert.küppers.

Heute schon die Stars von morgen sehen

Fotos: Dieter Schachtschneider / Kassel Marketing GmbH

16. - 23.7.2017

KTC Bad Wilhelmshöhe 1896, Burgfeldstr. 2A, Kassel

www.wilhelmshoehe-open.de


Mehr Informationen und

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zum Beispiel das FreeCityTicket für die kostenfreie

Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Das spart nicht

nur Geld sondern schont auch unsere Umwelt.


Inhalt

3

5/6/9/10

12

14

16/20/22

26

31/35

Grußworte

Rückblick 2016: Finale der College-Boys

Ausblick 2017: Immer wieder neu

Impressionen Wilhelmshöhe Open 2016

Minister Peter Beuth zu Gast bei den WO 2016

Tableaus Wilhelmshöhe Open 2016

32/33

Zeitplan Wilhelmshöhe Open 2017

18

Was macht...?

Rainer Schüttler

36

38/39/40/41

44/45

46/47

48/49

50

52

54

56/57

58

60/62

Siegertafel 1998 - 2016

Der erfolgreiche KTCW-Nachwuchs

Danke, Ingrid Schwarz

Neues vom KTCW: Aus dem Club

Wilhelmshöhe Open 2017: Daten und Fakten

300 Jahre Herkules

Der DTB und die Olympia-Förderung

Supervisor Sören Friemel: Die oberste Instanz

Thorsten Döring: Erst Spieler, jetzt Sponsor

German Masters Series

Organisationsteam / Danke

42

Roger Federer,

Tennis-König

28

WO“ 1998:

Alles anders,

alles Andrés

Impressum

Herausgeber:

Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe 1896

Anzeigen:

Michael Küppers, Organisationsteam

Wilhelmshöhe Open 2017

Redaktion & Layout:

Michael Küppers, Stefan Waldert

punkt.waldert.küppers.

www.punkt-wk.de

Mitarbeit:

Jörg Allmeroth,

Orgateam Wilhelmshöhe Open

Titelfoto:

Dieter Schachtschneider

Kassel Marketing GmbH

Fotos:

Dieter Schachtschneider, Jürgen Hasenkopf,

Markus Frohme, Michael Küppers,

Dirk Grotthaus, Thomas Hübner, HMdIuS,

KTCW, DTB, HTV, Kassel Marketing GmbH,

privat

Gesamtherstellung: Druckerei Boxan, Kassel

Redaktionsschluss: 15.5.2017

www.wilhelmshoehe-open.de


... wünscht viel Erfolg bei den

Wilhelmshöhe Open 2017

Dr. Günther Schnell

Fraktionsvorsitzender

Rathaus

Zimmer W 222

34112 Kassel

Tel. 05 61 787 - 1284

05 61 787 - 1285

Fax 05 61 787 - 2209

buero@spd-fraktion-kassel.de

www.spd-fraktion-kassel.de

Im Netz:

www.wilhelmshoehe-open.de


Grußwort

5

Bertram Hilgen

Oberbürgermeister der Stadt Kassel

Liebe Tennisfreunde,

meine Damen und Herren,

Foto: Stadt Kassel

Zur 20. Auflage der „Wilhelmshöhe

Open“ begrüße ich alle Aktiven und

Gäste aus dem In- und Ausland sehr

herzlich!

Wo einst auf den „Prinzenplätzen“ die

Fürsten und später Tennisgrößen wie

Baron Gottfried von Cramm und die

damalige deutsche Weltklasse antraten,

bietet heute das höchstdotierte

ITF-Tennis-Turnier im Rahmen der

German Masters Series hervorragenden

Tennissport.

Ein attraktives Starterfeld und spannende

Begegnungen um Spiel, Satz

und Sieg machen einen Besuch der

wunderschön gelegenen Anlage des

KTC Bad Wilhelmshöhe am Fuße

unseres schönen Bergparks und des

UNESCO-Welterbes wieder zu einem

lohnenswerten Ziel.

Die „Wilhelmshöhe Open 2017“ versprechen

einmal mehr attraktiven

Tennissport. Hier kann man die Stars

von morgen und sportliche Duelle auf

hohem Niveau hautnah erleben.

Der traditionelle Empfang der Stadt

Kassel in der Turnierwoche soll die

Bedeutung dieses Sportereignisses unterstreichen,

das wir dem Engagement

und der Professionalität des gastgebenden

KTC Bad Wilhelmshöhe zu

verdanken haben. Viele engagierte

Menschen investieren viel Zeit und

Energie, um ein Turnier dieser Größe

erst möglich zu machen.

Dafür danke ich allen Mitwirkenden

der Organisation, der Turnierleitung

und auf Seiten der Spielerbetreuung.

Für eine großzügige Unterstützung

sorgen zahlreiche Sponsoren und Förderer,

denen wir ebenfalls zu danken

haben.

Ich wünsche allen Sportlern viel Erfolg

und den Gästen einen angenehmen

Aufenthalt in der documenta-Stadt

Kassel.

Ihr

Bertram Hilgen

Oberbürgermeister

der Stadt Kassel


6

Grußwort

Peter Beuth

Hessischer Minister des Innern und für Sport

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Spieler,

sehr geehrtes Organisationsteam,

liebe Tennisfreunde,

ich übermittele Ihnen die herzlichsten

Grüße der Hessischen Landesregierung

und des Hessischen Ministeriums

des Innern und für Sport anlässlich der

diesjährigen Wilhelmshöhe Open.

Dass die Faszination Tennis lebt, zeigt

sich in diesen Tagen auf der Anlage

des KTC Bad Wilhelmshöhe: Junge

Nachwuchstalente messen sich mit erfahrenen

Tennis-Recken auf der roten

Asche und begeistern die Zuschauerinnen

und Zuschauer mit ihrem Können.

Foto: HMdIuS

Dass sich dabei das hohe Niveau der

Vorjahre in Kassel auch in diesem Jahr

fortsetzt, lässt sich allein schon an den

Namen der aufschlagenden Spieler absehen.

Die Wilhelmshöhe Open haben sich

mittlerweile zu einem Aushängeschild

für den Tennissport und das Sportland

Hessen entwickelt. Das Turnier gehört

zu den höchstdotierten ITF-Tennis-

Turnieren im Rahmen der German

Masters Series; dies unterstreicht den

Wert dieser Sportveranstaltung und

ist gleichzeitig bester Beweis der herausragenden

Arbeit, die die zahlreichen

ehrenamtlichen Helferinnen und

Helfer leisten, um das Turnier Jahr für

Jahr auf die Beine zu stellen.

Auch für die diesjährige Auflage des

Tennisturniers wünsche ich dem Organisationsteam

gutes Gelingen und

den Sportlerinnen und Sportlern faire

und verletzungsfreie Spiele.

Ihr

Peter Beuth

Hessischer Minister

des Innern und für Sport


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Grußwort

9

Prof. Dr. Michael Eisfeld

1. Vorsitzender KTC Bad Wilhelmshöhe 1896

Liebe Freunde und Besucher

der Wilhelmshöhe Open,

Foto: Dieter Schachtschneider

die Zeit vergeht wie im Flug. In diesem

Jahr finden bereits die 20. Wilhelmshöhe

Open, ausgerichtet von unserem

KTC Bad Wilhelmshöhe 1896, statt.

Seit dem ersten Weltranglistenturnier

in der neueren Geschichte des KTCW

im Jahr 1998 hat sich viel getan. Viele

Spieler, die einst als junge Talente bei

uns aufschlugen, haben in dieser Zeit

den Weg in die Weltspitze geschafft.

Darauf können wir getreu unserem

Motto „Heute schon die Stars von

morgen sehen“ stolz sein.

Die Wilhelmshöhe Open im letzten

Jahr haben uns einen neuen Besucherrekord

beschert und ein Finale zwischen

zwei jungen deutschen Spielern.

An den sehr guten Besuch und an die

hohe Qualität der Matches wollen wir

auch in diesem Jahr wieder anknüpfen.

Den Sprung der Preisgeldsteigerung

von 15.000 auf 25.000 Dollar konnten

wir mithilfe unserer Sponsoren und

Partner gut bewältigen.

Auch beim Kasseler Tennisclub Bad

Wilhelmshöhe geht es voran. Die

Duschen und sanitären Einrichtungen

wurden mit viel Aufwand renoviert,

sodass sie nun sowohl von den

Clubmitgliedern und den Spielern der

Wilhelmshöhe Open „frisch“ genutzt

werden können. Die Sanierung der

Traglufthalle ist für das kommende

Jahr vorgesehen. Für die Unterstützung

der Stadt Kassel und des Landes

Hessen und jenen, die sich mit Spenden

beteiligt haben, möchte ich mich

herzlich bedanken.

Die Sanierung der Halle ist auch deshalb

wichtig, weil der Tennisplatz

wieder mehr zum Treffpunkt für jung

und alt werden soll. Wir wollen Tennis

wieder mehr im Alltag der Eltern und

Kinder verankern. Viele haben sich in

den letzten Monaten dafür stark engagiert,

was mich sehr freut.

Mein Dank gilt allen Sponsoren und

Partnern der Wilhelmshöhe Open,

ohne deren Unterstützung ein Turnier

in dieser Größenordnung und Qualität

nicht durchführbar wäre, dem Organisationsteam,

dem Supervisor und seinem

Referee-Team, unserem Partner

TSG Ahnatal, sowie allen, die für einen

bewährten Rahmen sorgen.

Den Spielern wünsche ich viel Erfolg,

und Ihnen, liebe Zuschauer, ein tolles

Turnier 2017.

Ihr

Prof. Dr. Michael Eisfeld

1. Vorsitzender

KTC Bad Wilhelmshöhe 1896


10

Grußwort

Kai Burkhardt

Präsident Hessischer Tennis-Verband

Liebe Tennisfreunde,

meine Damen und Herren,

Foto: HTV

es ist wieder Sommer, es sind Ferien

und einer der Höhepunkte im Sportgeschehen

der Stadt Kassel, die Wilhelmshöhe

Open, beginnt am 16. Juli.

Bis zum 23. Juli wird die ehrwürdige

Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe

erneut mit sportlichen Spitzenleistungen

glänzen können.

Das ITF Future-Weltranglistenturnier

der Herren im Rahmen der German

Masters Series ist das höchstdotierte

ITF-Herrenturnier in Deutschland

und hat bis heute nichts von seiner Attraktivität

verloren, sodass eine gute

Besetzung garantiert ist.

Es bietet nicht nur den bereits etablierten

und bekannten Spitzenspielern

aus aller Welt eine Plattform, sondern

auch den jungen Spielern, die noch

am Anfang einer Profikarriere stehen.

Die Wilhelmshöhe Open versprechen

wieder ein sportliches Topereignis

zu werden, das viele Tennis-Fans aus

nah und fern anziehen wird. Die Zuschauerinnen

und Zuschauer können

spannenden und kurzweiligen Spielen

entgegensehen.

Nicht nur durch sportliche Spitzenleistungen,

sondern auch durch ein attraktives

Rahmenprogramm überzeugen

die Wilhelmshöhe Open. Mein Dank

und meine Anerkennung gilt daher

den Organisatoren, denen es immer

wieder gelingt, hochkarätigen Tennissport

zu präsentieren und stilvoll

einzubetten.

Ein großes Dankeschön gilt auch den

zahlreichen Helferinnen und Helfern

sowie den Sponsoren, ohne deren außerordentliches

Engagement die Ausrichtung

einer solchen Großveranstaltung

mit dem dazu erforderlichen

organisatorischen und finanziellen

Aufwand nicht zu leisten wäre.

Im Namen des Präsidiums des Hessischen

Tennis-Verbandes wünsche ich

den Wilhelmshöhe Open 2017 einen

gelungenen Verlauf, allen Spielern

viel Erfolg und den Tennis-Fans spannende

Matches mit hervorragenden

sportlichen und fairen Leistungen bei

hoffentlich bestem Tenniswetter.

Ihr

Kai Burkhardt

Präsident des

Hessischen Tennis-Verbandes


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12

Finale der

College-

Boys

E

s war das Traumfinale

bei den Wilhelmshöhe

Open, zumindest aus

deutscher Sicht. Und

dann gab es am letzten

Tag doch noch Traumwetter

auf den „Prinzenplätzen“

des KTC Bad Wilhelmshöhe

1896 inmitten des

UNESCO Welterbes Bergpark

Wilhelmshöhe.

Zum ersten und bisher einzigen

Mal hatte es 2005 in Kassel

ein deutsches Finale gegeben.

Nun trafen Julian Lenz (23)

und Yannick Hanfmann (24)

aufeinander, die sich mit starken

Leistungen bis ins Finale

gespielt und dabei jeweils nur

einen einzigen Satz abgegeben

hatten. Yannick Hanfmann

hatte auf dem Weg in sein

drittes Endspiel in Folge unter

anderem den eleganten Giovanni

Lapentti, B-Kader-Spieler

Daniel Masur und die Nummer

zwei der Setzliste, Artem

Smirnov, besiegt, Julian Lenz

unter anderem den Sieger von

2014 und Finalisten 2015, Peter

Torebko.

Yannick

Hanfmann

holt sich

Titel im

deutschen

Endspiel

Rückblick 2016

Das Endspiel war auch das Spiel

zwischen zwei „College-Boys“.

Der Karlsruher Yannick Hanfmann

(ATP 500) hatte sein

Studium an der University of

Southern California in Los Angeles

2015 abgeschlossen und

trainierte dort auch mit dem

damaligen Weltranglisten-29.

Steve Johnson (USA). Der

Grünberger Julian Lenz, mehrfacher

Hessenmeister und mit

Wild Card des Hessischen Tennis-Verbandes

im Feld, kehrte

2016 von der Baylor University

in Waco (Texas) zurück, wo er

sehr erfolgreich spielte und unter

anderem „2016 Big 10 Men‘s

Player of the Year“ wurde. 2013

und 2014 war Lenz in Kassel

noch in Runde eins gescheitert,

2015 erst im Viertelfinale am

späteren Sieger Oriol Roca Batalla.

Das Traumfinale hielt zumindest

im ersten Satz, was es

nach den Leistungen der beiden

Protagonisten während der Turnierwoche

versprach.

Da lag Yannick Hanfmann im

Tiebreak schon mit 0:4 hinten,

ehe er den Satz auch dank

seiner starken Rückhand noch

drehte. In Durchgang zwei ging

es schneller, den holte sich der

Karlsruher mit 6:1. Und war

froh darüber, dass es nicht noch

länger dauerte. „Ich bin einfach

platt, müde und total k.o.“, gestand

er nach seinem zweiten

Turniersieg innerhalb einer Woche,

„ich bin froh, wenn ich jetzt

ein paar Tage mal keinen Tennisschläger

sehe.“ Für Yannick

Hanfmann war es der erste Sieg

in den letzten Jahren gegen Julian

Lenz, der zunächst besser ins

Spiel gekommen war. „Kompliment

an Yannick, er hat verdient

gewonnen“, lobte der Unterlegene

den Sieger vor ausverkauftem

Haus.

Sieger im Traumfinale 2016:

Yannick Hanfmann.

Foto: Dieter Schachtschneider


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14

Vorschau Wilhelmshöhe Open 2017

Blick auf den Center Court: Vollbesetzte Tribünen soll es auch in diesem Jahr bei den Wilhelmshöhe Open geben.

Foto: Dieter Schachtschneider

Immer wieder neu

Die ITF nimmt für die Turniere große Veränderungen vor

E

Arbeit allerdings nicht. Und so

gibt es in jedem Jahr Organisatoren,

die sich fragen, ob aufgrund

s hat sich eine ganze

Menge getan, seitdem

die Wilhelmshöhe Open

1998 ihre Premiere

feierten und schon

bald danach, 2002,

mit dem Award für das „Beste

Internationale Turnier“ im

Rahmen der German Masters

Series ausgezeichnet wurden.

Denn nicht nur das Turnier

hat sich stetig weiterentwickelt,

auch die International

Tennis Federation (ITF) hat vor

allem in den letzten Jahren viele

Veränderungen vorgenommen.

Leichter macht das den Turnierveranstaltern

in Deutschland die

Die Entwicklung bringt

so manchen Turnier-

Veranstalter ins Grübeln.

neuer Vorgaben die Events überhaupt

noch durchzuführen sind.

Im letzten Jahr hat die von der

ITF vorgegebene Erhöhung des

Preisgeldes so manchen Veranstalter

ins Grübeln gebracht. Die

Macher der Wilhelmshöhe Open

sind diesen Schritt von 15.000

Dollar auf 25.000 Dollar gegangen.

Genau richtig.

Jetzt kommen in diesem Jahr

wieder neue Regularien auf

das Team zu.

So ist zum Beispiel nun die

bislang nur auf die Hotelunterbringung

des Hauptfeldes

beschränkte Hospitality auf

die Verpflegung der Spieler

beim Turnier ausgeweitet worden.

Aber Veränderungen ist man

eben schon gewöhnt...

Der Spaß

bleibtwar das

Trau

Jedes Jahr neue Auflagen

- es scheint so,

als mache die ITF den

Turnierveranstaltern

bewusst das Leben

schwer. Denn diese

müssen die Vorgaben

letztlich erfüllen. So

sind auch die Kasseler

zwar nicht begeistert

von den neuen Regularien.

Aber den Spaß

an der Turnierorganisation

lässt sich das

WO“-Team auch bei

der 20. Auflage nicht

nehmen.


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16

Impressionen 2016

Fotos: Dieter Schachtschneider / Markus Frohme, mediasociety / Michael Küppers


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18

Rainer Schüttler

Der Kämpfer aus Korbach:

Rainer Schüttler, wie ihn seine

vielen Fans auch in Nordhessen

kennen.

Text: Jörg Allmeroth

Foto: Jürgen Hasenkopf

Von Nordhessen in die Welt

Rainer Schüttlers Weg vom Top-Spieler zum ATP-Turnierchef in Genf

Als das deutsche Davis

Cup-Team zu Jahresbeginn

in der Frankfurter

FraPort-Arena

gastierte, bei der

Erstrundenniederlage

gegen Belgien, war Rainer

Schüttler fast selbstverständlich

dabei. Schüttler ist zwar

seit knapp fünf Jahren kein

Tourspieler mehr, keiner der

monatelang herumziehenden

Tennisnomaden, aber er hat

die Szene und die wichtigsten

Akteure weiter fest im Blick.

„Ich werde meinem Sport immer

verbunden bleiben“, sagt

Schüttler, der Mann, der einst

aus dem kleinen Korbacher

Stadtteil Eppe aufbrach, die

Tenniswelt zu erobern.

Keinem seiner in den Schlagzeilen

oft präsenteren Generationsgefährten

wie

Tommy Haas oder

Nicolas Kiefer gelang

das, was Schüttler

vor nunmehr dreizehneinhalb

Jahren

schaffte: Ein Grand

Slam-Endspiel zu

erreichen, einmal

um einen der vier

größten Titel im Welttennis zu

kämpfen. Als „roter Blitz“ fegte

er damals über die Courts,

auch bei den Australian Open

2003, bei denen im Finale erst

Andre Agassi den Siegeslauf

des tüchtigen Nordhessen zu

stoppen vermochte. „Es waren

schöne, wunderbare Zeiten“,

„Ich habe immer alles

gegeben, alles versucht,

um meine Träume zu

verwirklichen.“

sagt Schüttler, „ich habe immer

alles gegeben, alles versucht,

um meine Träume zu verwirklichen.“

Auch bis auf Platz 5 der

Weltrangliste brachte es der unermüdliche

Kämpfer, ein Rang,

eine Position, von der heute

alle Spitzenspieler des DTB nur

träumen können.

2008 hatte Schüttler noch einmal

alle auf dem falschen Fuß

erwischt, die ihm schon geraten

hatten, doch in den Ruhestand

zu treten, bevor er sich seinen

guten Namen angeblich kaputt

mache. Damals war er sensationell

ins Halbfinale von Wimbledon

eingezogen, es war auch

ein Moment der Genugtuung

nach schweren Jahren mit vielen

gesundheitlichen Krisen

und einem Rücksturz in der

ATP-Bestenliste bis auf Platz

846.


Rainer Schüttler

19

schlug ein gemächlicheres Tempo

an: „Früher habe ich Tennis

geatmet, Tag und Nacht. 365

Tage lang. Da gab es links und

rechts nichts mehr. Irgendwann

ist Schluss damit.“ Schüttler erinnert

sich daran, wie sehr er in

Hochzeiten seiner Karriere unter

Strom war – und wie unmöglich

es war, diese Energie aufrecht zu

erhalten: „Du brauchst schon

eine ungeheure Power, um das

alles durchstehen zu können. Du

wachst jeden Morgen auf und

denkst: Was kannst du besser

machen. Du hast nie eine Pause.“

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Es war ein tolles

Turnier“,

sagt Schüttler,

„und

eine große Selbstbestätigung.

Ich hatte ja nie die

Hoffnung aufgegeben, im

Gegensatz zum Rest der

Welt.“

Aber schnell danach zog

sich Schüttler langsam,

aber beständig aus dem

Tourbetrieb zurück – und

Diese Pausen hat Schüttler nun

allemal, er nimmt sie sich halt

einfach. Erst recht, seit er nun

eine Familie gegründet hat.

In diesem Frühling bekamen

Schüttler und seine Ehefrau Jovana

erstmals Nachwuchs, Söhnchen

Noah erblickte das Licht

der Welt. Dirk Hordorff, Schüttlers

Trainer, Manager und ewiger

Karriere-Weggefährte, firmierte

als Patenonkel des Kleinen. Wo

der Lebensmittelpunkt der Familie

sein wird in Zukunft, ist

noch ein wenig unklar. Schüttler

hat als Chef des Genfer ATP-Turniers

viel in der Schweiz zu tun,

er besitzt im Nachbarland auch

ein Haus am Zürichsee. Seine

Frau allerdings hält sich lieber

in der Rhein-Main-Region auf,

auch weil dort Freundinnen und

Bekannte leben. Ab und zu verschlägt

es Schüttler auch noch

nach Nordhessen, zu den Eltern

und zu Schwester Marita nach

Korbach-Eppe.

An den Ort, an dem alles anfing

für ihn. Mit der großen, der imponierenden

Karriere.

Vorteil IntercityHotel

Hier wohne ich gerne: zentrale Lage,

FreeCityTicket für den öffentlichen

Nahverkehr, kostenfreies WLAN,

kostenfreie Sky Sport- und Bundesligakanäle

und vieles mehr.

Seit vielen Jahren schreibt Jörg Allmeroth für das

Magazin der Wilhelmshöhe Open über die Tennis-Stars

und liefert Hintergrund-Storys. Der

Nordhesse ist einer der weltweit anerkanntesten

Tennis-Journalisten und ist nahezu auf allen Turnieren

zuhause. Für diese Ausgabe schreibt er exklusiv

über Rainer Schüttler, Roger Federer (S. 42)

und die Pläne des DTB (S. 50).


20

Impressionen 2016

Fotos: Dieter Schachtschneider / Markus Frohme, mediasociety / Michael Küppers


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Impressionen 2016

Fotos: Dieter Schachtschneider / Markus Frohme, mediasociety / Michael Küppers


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Die Interessengemeinschaft Bad Wilhelmshöhe hat etwa

100 Mitglieder, Einzelhändler und Dienstleister aus

unserem schönen Stadtteil Bad Wilhelmshöhe.

Unsere Mitglieder machen sehr viel möglich: Mit ehrenamtlichem

Engagement, mit ihren Vereinsbeiträgen

und Spenden tragen sie dazu bei, unseren Stadtteil so

lebendig zu erhalten, wie er ist. Eine Aktion der IGW

ist jedes Jahr zum Beispiel eine zauberhaft beleuchtete

Wilhelmshöher Allee mit langer Einkaufsnacht und

vielen Aktionen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz

herzlich bei allen Vereins-Mitgliedern dafür bedanken,

dass sie solche Aktionen ermöglichen. Diese machen

auch den Reiz unseres Stadtteils aus.

In diesem Jahr haben wir gleich mehrfach Grund zu feiern.

So wird unser Kasseler Wahrzeichen, der Herkules,

300 Jahre alt und dieses Jubiläum werden wir gebührend

begehen.

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Ein starkes Netzwerk im Stadtteil

Die documenta 14, die vom 10. Juni bis 17. September für

100 Tage ihre Pforten in Kassel öffnet, lockt Besucher aus

aller Welt nach Nordhessen und natürlich werden viele

von ihnen auch Bad Wilhelmshöhe kennen lernen. Wir

sind sehr gespannt auf das, was uns dann erwartet.

Und natürlich zählen die Wilhelmshöhe Open auch zu

den Highlights des Jahres. Zum 20. Mal schlagen die

Tennis-Stars an der Burgfeldstraße auf und sorgen für eine

hochkarätige sportliche Veranstaltung.

Die IGW wünscht dem KTC Bad Wilhelmshöhe dafür viel

Erfolg.

Siegfried Putz

1. Vorsitzender

IGW Bad Wilhelmshöhe

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und der Veranstalter am Ende einfach rundum zufrieden ist...

Erst wenn die Gäste beeindruckt die Veranstaltung verlassen und die Eindrücke noch lange im Gedächtnis bewahren,

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26

Rückblick 2016

Pokal vom

Ministers

Minister Peter Beuth (rechts) mit (v.l.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Preisträger Peter Torebko

und KTCW-Vorsitzendem Prof. Dr. Michael Eisfeld.

Foto: Dieter Schachtschneider

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Als Peter Beuth, Hessischer

Minister des Innern

und für Sport, 2016

freitags auf der Anlage

an der Burgfeldstraße

eintraf, kamen erste zarte

Regentropfen nieder.

„Das Wetter habe ich

aber nicht mitgebracht“,

sagte der Minister später,

als es wie so oft in den

letzten Jahren wieder

mal „Land unter“ hieß

auf der Anlage. So kam

Peter Beuth nicht in den

Genuss, hochklassiges

Tennis zu sehen, denn

die Platz- und Wetterverhältnisse

ließen

den Spielbetrieb nicht

zu. Doch er stand den

Gästen für Gespräche

zur Verfügung. Dass

sich Peter Beuth im

Tennis bestens auskennt,

erfuhr das Publikum im

Interview mit Moderator

Wilhem Holz.

Bis zur Gruppenliga hat

der Minister früher bei

seinem Heimatclub TC

Taunusstein gespielt,

heute ist es wenig darunter.

Seine Bilanz im letzten

Jahr war makellos.

Es war das erste Mal in

der jüngeren Geschichte

der Wilhelmshöher

Tennisturniere, dass

ein Minister während

der Woche zu Besuch

kam. Auch das zeigt den

Stellenwert, den die WO

haben.

Für den KTCW-Nachwuchs

hatte er zudem

noch eine Spende dabei.

Und erstmalig wurde

auch der Fair Play-Pokal

verliehen, den der Minister

gestiftet hatte. Die

Wahl der Jury für den

ersten Preisträger fiel auf

Peter Torebko.


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28

20. Wilhelmshöhe Open

Blonder Engel

im siebten

Himmel

1998 erster Sieger

der Wilhelmshöhe

Open: Andrés

Schneiter.

Alles anders, alles Andrés: „El Gringo“ -

der erste Sieger der Wilhelmshöhe Open

April, Aprilwar

Mit einem schönen

April-Scherz machte die

HNA 1998 Lust auf die

ersten Wilhelmshöhe

Open: „Rasen-Tennisturnier

im Auestadion"

mit Topstar Andre Agassi.

Nun, ganz so kam es

nicht, aber was nicht ist,

kann ja noch werden...

Neuland

Weniger Preisgeld, mehr

Punkte für die Weltrangliste

und mehr Internationalität.

Auch das

war neu im Vergleich zu

den Vorgängerturnieren.

Da kassierten die

Sieger noch über 6.000

Mark, 1998 gab es dann

„nur“ 1.900 US-Dollar.

Aber dann eben auch 20

ATP-Punkte und dafür

kamen sie gerne zu den

Wilhelmshöhe Open.

A

lles war anders, als

die bisherigen Warsteiner

Grand Prix-

Turniere zu den

„Wilhelmshöhe Open“ wurden.

1998 vermissten die Herren unter

den Zuschauern die Damen,

die zuvor parallel zu den Herrenturnieren

aufgeschlagen hatten.

Die weiblichen Fans hingegen

hatten fortan großen Spaß am

Geschehen, denn nun zog die

Weltklasse auf die Anlage an der

Burgfeldstraße ein. Das erste Jahr

der Wilhelmshöhe Open war wie

gemacht für sie.

Der Peruaner Alejandro Aramburu,

der Spanier David Caballero,

der Italiener Silvio Scaiola,

die Argentinier Enzo Artoni

und Federico Browne: Sie hatten

es den Ladies angetan. Nicht

nur der wohlklingenden Namen

wegen. Doch zwei Spieler fielen

ganz besonders auf: Die Gauchos

Gastón Gaudio und Andrés

Schneiter. Damals, da war er 20

Jahre, konnte noch niemand ahnen,

dass Gastón Gaudio, von

dem die Damen heute noch

schwärmen, 2004 als ungesetzter

Spieler die French Open gewinnen

und mit diesem Sieg in die

Top Ten der Weltrangliste einziehen

würde. Der größte Erfolg für

„El Gato“ - die Katze.

Andrés Schneiter nannte man

„El Gringo“. Er war, als er 1998

bei den Wilhelmshöhe Open

spielte, nur zwei Jahre älter als

sein Landsmann, wirkte aber

schon ziemlich ausgebufft. Langes

blondes Haar, blaue Augen,

ein wenig ähnelte er Mick Hucknall

(Simply Red). Andrés und

Gastón waren aber auch die großen

Schrecken der Platzwarte.

Typisch argentinisch pflügten

sie jede, aber auch wirklich jede

Ecke der Courts um, kein Ball,

den sie aufgaben. Für Gastón

war schon in Runde eins Schluss,

zumindest im Doppel reichte es

noch fürs Finale. Andrés, der

schnell zum „Blonden Engel

von Wilhelmshöhe“ wurde, biss

sich dagegen regelrecht bis zum

Turniersieg durch. Sein Halbfinale

gegen den Österreicher

Martin Spöttl ist bis heute eines

der denkwürdigsten Matches der

Turnierhistorie. Spöttl führte im

dritten Satz mit 5:1 und 40:30,

da machten seine Schläger nicht

mehr mit. Zwei hatte er schon

verschlissen, jetzt rissen auch

beim Dritten die Saiten. Das Ersatzracket

vom Trainer half nicht

mehr. Schneiter gewann das Spiel

noch mit 6:4, 3:6, 6:4 und stand

im Finale.

Dort wartete der Italiener Stefano

Cobolli, doch auch er konnte

den Siegeszug seines argentinisch-italienischen

Gegners

nicht stoppen.


20. Wilhelmshöhe Open

29

Mit dem 6:0, 4:6,

6:4 ging der

„Blonde Engel“

als erster Sieger der Wilhelmshöhe

Open in die Geschichte ein.

Ein Jahr später kehrte er als Titelverteidiger

zurück, doch da

war schon in Runde eins gegen

Björn Jacob finito. Andrés ist

heute Tennis-Trainer, 2005 war

sein Schützling Mariano Puerta

im French Open-Finale (danach

wurde dieser positiv getestet).

Für die Wilhelmshöhe Open

war, wie gesagt, in jenem Jahr

1998 alles anders. In diesem

Jahr gibt es die 20. Auflage, die

Wilhelmshöhe Open, sind zum

höchstdotierten ITF-Turnier in

der German Masters Series presented

by Tretorn geworden.

Das Motto „Heute schon die

Stars von morgen sehen“ hatte

aber schon 1998 Bestand.

Denn neben Gaudio (später

Platz 10 ATP) und weiteren „upcoming

stars“ wie dem damals

blutjungen Björn Phau (später

ATP 59) oder dem Belgier Christophe

Rochus musste ein gewisser

Nikolay Davydenko (Russland)

noch in die Qualifikation.

Und der war ein paar Jahre

später die Nummer drei in der

Welt...

Andrés Schneiter mit Freundin Valeria Tacchi und Sohn Thomas bei den

Wilhelmshöhe Open 1999.


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Tableau Einzel 2016

31

Boten den Fans 2016

ein klasse Finale: Sieger

Yannick Hanfmann

(oben) und Finalist

Julian Lenz.

Fotos:

Dieter Schachtschneider


32

Zeitplan 2017

Preisgeld Einzel

Einzel

Sieger 3.600 US-Dollar

Finalist 2.120 US-Dollar

3. - 4. Platz 1.255 US-Dollar

5. - 8. Platz 730 US-Dollar

9. - 16. Platz 430 US-Dollar

17. - 32. Platz 260 US-Dollar

Doppel

Sieger 1.550 US-Dollar

Finalist 900 US-Dollar

3. - 4. Platz 540 US-Dollar

5. - 8. Platz 320 US-Dollar

9. - 16. Platz 180 US-Dollar

Punkte

Einzel

Sieger

35 Punkte

Finalist

20 Punkte

3. - 4. Platz 10 Punkte

5. - 8. Platz 4 Punkte

9. - 16. Platz 1 Punkt

17. - 32. Platz 0 Punkte

Doppel

Sieger

35 Punkte

Finalist

20 Punkte

3. - 4. Platz 10 Punkte

5. - 16. Platz 0 Punkte

Sonntag, 16. Juli

ab 10 Uhr

Qualifikation Einzel

KTC Bad Wilhelmshöhe

TSG Ahnatal

Montag, 17. Juli

ab 10 Uhr

Qualifikation Einzel

KTC Bad Wilhelmshöhe

Dienstag, 18. Juli

ab 11 Uhr

1. Runde Einzel

1. Runde Doppel

Mittwoch, 19. Juli

ab 11 Uhr

1. Runde Einzel

1. Runde Doppel

Donnerstag, 20. Juli

ab 12 Uhr

Achtelfinale Einzel

Viertelfinale Doppel

Freitag, 21. Juli

ab 13 Uhr

Viertelfinale Einzel

Halbfinale Doppel

Samstag, 22. Juli

ab 13 Uhr

Halbfinale Einzel

Finale Doppel

Sonntag, 23. Juli

ab 13 Uhr

Finale Einzel

Foto: Dieter Schachtschneider


Zeitplan 2017

33

Tickets

Eintritt zur Qualifikation frei.

Tageskarte

Dienstag bis Freitag:

Tageskarte

Samstag oder Sonntag:

Wochenendkarte

Samstag und Sonntag:

Dauerkarte:

6 Euro

12 Euro

18 Euro

25 Euro

Jugendliche bis 18 Jahre

haben freien Eintritt.

Genaue Reihenfolge und Uhrzeit der

Spiele in der Tagespresse und unter

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34

Wilhelmshöhe Open 2017


Tableau Doppel 2016

35

Ohne Satzverlust zum Turniersieg

2016: Maximilian

Neuchrist (links) und David

Pel.

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36

Warsteiner Grand Prix

1987 Wolfgang Popp - Oliver Freund 6:4, 4:6, 6:2

1988 Marco Ostoja - Wolfgang Popp 2:6, 7:5, ret.

1989 Paul Vojtischek - Alexander Stepanek 6:3, 7:6

1990 Christian Weis - Gerald Marzenell 6:1, 6:3

Sabine Auer - Michaela Kriebel 6:3, 2:6, 6:1

1991 Manfred Jungnitsch - Ivo Werner 7:5, 6:4

Katja Oeljeklaus - Martina Pawlik 3:6, 6:3, 6:4

1992 Udo Riglewski - Peter Moraing 7:5, 6:1

Maja Zivec - Nelly Barkan 6:0, 6:1

Siegertafel 1998 - 2016

1993 Igor Kornienko - Andres Vysand 6:2, 6:7, 6:4

Antonella Voina - Florentina Curpene 1:6, 7:6, 6:4

1994 Jens Wöhrmann - Michael Kirsten 4:6, 6:4, 6:1

Florentina Curpene - Heike Rusch 6:1, 5:7, 6:3

1995 Jens Wöhrmann - Oliver Trott 6:3, 6:2

Camille Benjamin - Sandra Wächtershäuser 6:7, 6:3, 6:3

1996 Thomas Gollwitzer - Petr Kovacka 6:4, 6:1

Katerina Kroupova - Ivana Havrlikova 6:0, 6:2

1997 Igor Kornienko - Jens Wöhrmann 6:4, 6:2

Maja Palaversic - Anca Barna 6:0, 6:2

Fotos: Dieter Schachtschneider

1998 Andrés Schneiter (ARG) - Stefano Cobolli (I) 6:0, 4:6, 6:4

Doppel: Enzo Artoni / Federico Browne (ARG)

Gastón Gaudio (ARG) / Alejandro Aramburu (PER) 6:3, 6:3

1999 David Skoch (CZE) - Petr Kralert (CZE) 6:1, 4:6, 6:4

Doppel: Yuri Shukin (RUS) / Andreas Tattermusch (GER)

Frank Moser (GER) / Bernard Parun (GER) 6:4, 6:1

2000 Gorka Fraile (E) - Henrik Andersson (S) 6:4, 6:1

Doppel: Stefan Wolpers / Torsten Wolpers (GER)

Steve Adamson (CAN) / Eric Faulck (USA) 6:1, 6:1

2001 Mike Scheidweiler (LUX) - Eric Prodon (F) 5:7, 6:1, 6:4

Doppel: Dmitri Tomashevic (UKR) / Orest Tereshuk (UZB)

Filip Prpic (S) / Jan Wallmark (S) 5:7, 6:3, 6:1

2002 Mike Scheidweiler (LUX) - Dieter Kindlmann (GER) 6:2, 7:6(2)

Doppel: Dmitri Tomashevic (UKR) / Aleksey Kedriouk (KAZ)

Sebastian Jaeger (GER) / Florian Jeschonek (GER) 6:1, 4:6, 6:3

2003 Petr Kralert (CZE) - Marko Neunteibl (A) 7:6(3), 6:3

Doppel: Suwandi Suwandi / Peter Handoyo (INA)

Patricio Arquez (ARG) / Francisco Cabello (ARG) 6:1, 4:6, 6:3

2004 Mounir El Aarej (MAR) - Jan Minar (CZE) 6:2, 6:4

Doppel: Ladislav Svarc / Filip Polasek (SVK)

Markus Schiller (GER) / Lucas Engel (BRA) 6:4, 6:2

2005 Denis Gremelmayr (GER) - Sascha Kloer (GER) 6:2, 6:1

Doppel: Sascha Kloer (GER) / Kevin Deden (GER)

Marko Neunteibl (AUT) / Marc Leimbach (GER) 6:3, 3:6, 6:3

2006 Lukas Lacko (SVK) - Dustin Brown (GER) 3:6, 6:3, 6:4

Doppel: Gero Kretschmer (GER) / Clinton Thomson (AUS)

Rameez Junaid (AUS) / Philipp Marx (GER) 7:6, 6:2

2007 Nicolas Todero (ARG) - Julian Reister (GER) 6:4, 3:6, 6:3

Doppel: Philipp Marx (GER) / Lars Poerschke (GER)

Marcello Craca (GER) / Dieter Kindlmann (GER) 6:4, 6:4

2008 Martin Verkerk (NED) - Felipe Parada (CHI) 6:4, 7:6

Doppel: Dustin Brown (GER) / Stefan Seifert (GER)

Timo Nieminen (FIN) / Adrian Sikora (SVK) 5:7, 6:1, 7:6

2009 Johannes Ager (AUT) - Kevin Deden (GER) 7:6(7), 6:2

Doppel: Ryan Ryzza (USA) / Farrukh Dustov (UZB)

Christoph Thiemann (GER) / Marcel Thiemann (GER) 6:3, 6:3

2010 Farrukh Dustov (UZB) / Andrey Kuznetsov (RUS) 6:4, 6:4

Doppel: Ivo Klec (SVK) / Alexander Satschko (GER)

Andrey Kuznetsov (RUS) / Denis Matsukevitch (RUS) 6:1, 6:7(3), 12:10

2011 Dusan Lojda (CZE) - Kevin Krawietz (GER) 4:6, 6:0, 6:3

Doppel: Bastian Knittel (GER) / Alexander Satschko (GER)

Sergej Betov (BLR) / Alexander Bury (BLR) 7:6(3), 6:3

2012 Uladzimir Ignatik (BLR) - Jan Minar (CZE) 6:3, 7:6(3)

Doppel: Adam Hubble (AUS) / Jose Statham (NZL)

Gero Kretschmer (GER) / Alexander Satschko (GER) 6:3, 4:6, 10:8

2013 Kristijan Mesaros (CRO) - Bastian Knittel (GER) 6:3, 6:2

Doppel: Kristijan Mesaros (CRO) / Kevin Krawietz (GER)

Marek Michalicka (CZE) / David Pultr (CZE) 6:4, 7:6

2014 Peter Torebko (GER) - Dennis Novak (AUT) 6:7, 6:4, 7:6

Doppel: Andriej Kapas (POL / Blazej Koniusz (POL)

Simon Navarro (CHI) / Nicolas Jarry (CHI) 6:4, 6:2

2015 Oriol Roca Batalla (ESP) - Peter Torebko (GER) 4:1 ret

Doppel: Aleksandar Lazov (BUL) / Karim-Mohamed Maamoun (EGY)

Sander Arends (NED) / Adam Hubble (AUS) 6:2, 5:7, 10:8

2016 Yannick Hanfmann (GER) - Julian Lenz (GER) 7:6(5), 6:1

Doppel: Maximilian Neuchrist (A) / David Pel (NL)

Petr Nouza (CZE) / David Skoch (CZE) 6:2, 7:6(5)


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38

KTCW-Nachwuchs

Stars...

U10 II

2016 hat die U10 II des KTC Bad

Wilhelmshöhe einen hervorragenden

Platz im Mittelfeld ihrer

Gruppe belegt, wobei auch U9er

dabei waren. Gespielt haben (Foto

oben von links nach rechts) Thomas

und Alexander Witt, Frederik

Hübner und Paul Richter.


U10 I

Die erste U10-Mannschaft des

KTC Bad Wilhelmshöhe erreichte

2016 einen guten zweiten Platz in

ihrer Gruppe.

Das Team mit

(Foto links unten

von links) Vincent

Simoens, Paul

Gerke, Ole Mäckel

und Gregor Eisfeld

zeigte neben hervorragendem

Nachwuchstennis

vor allem echten Mannschaftsgeist.

Wer nicht selbst auf dem

Platz stand, feuerte seine Spielkameraden

am Spielfeldrand an und

zog am Ende für die Mannschaftskollegen

auch mal den Platz ab.

Mit drei Siegen und einem Unentschieden

im Rücken scheiterte die

Mannschaft letztendlich nur am

Team der Spielgemeinschaft BW

Kassel/CSK/Staufenberg.

In dieser Saison wird für den

Großteil der Jungs

der Wettbewerb

in der U12 weitergehen.

Dann wird

Vincent Simoens das

Team anführen und

tatkräftige Unterstützung

von den Jungs

der diesjährigen

zweiten U10 Mannschaft

bekommen.

U 12

Die erste U12 mit

Leonard Eisfeld, Vincent

Schwarz, Luisa

Gerke, Luca Haghani

und Felix Claar spielte letzte

Saison in der

Bezirksliga A mit

fünf Mannschaften.

Gelegentlich

half auch Gregor

Eisfeld aus der

U10 aus.

Mit drei Siegen, zwei Unentschieden

und drei Niederlagen

erreichte die Mannschaft

einen guten dritten Platz in der

Tabelle. Die Kids sind nicht nur

Teamkollegen, sondern auch gute

Freunde. So war die Stimmung bei

den Mannschaftsspielen immer

ausgesprochen gut. Es wurde

gegenseitig mitgefiebert, gecoacht

und Daumen gedrückt. Da alle

fünf auch fußballbegeistert sind,

wurde in den Spielpausen und

nach den Partien auch gern auf

Platz 3 gekickt. Da haben sich

die Gegner gern angeschlossen.

Spätestens beim gemeinsamen

Essen auf Platz 8 war sowieso

vergessen, wer die Partie gewonnen

oder verloren hatte. Die Jungs

der Mannschaft haben auch die

Qualifikation zur Teilnahme an

den Hessischen Meisterschaften

gespielt. Da es ein reiner Jungenwettbewerb

ist, musste leider ohne

Luisa Gerke angetreten werden.

Dabei hat es die Mannschaft bis

ins nordhessische Finale geschafft

und musste sich dann leider mit

2:4 SGT Baunatal geschlagen

geben.

Fotos: Thomas Hübner, KTCW

...von übermorgen


KTCW-Nachwuchs

39

Auf dem Bild fehlen

Leo Eisfeld, Vincent

Schwarz und Max

Buch, die ebenfalls

dabei waren.

U 18war das

U 14 s

Obwohl die U 14 des KTC Bad

Wilhelmshöhe 1896 schon 2016 in

die Bezirksliga aufgestiegen war,

ist sie erneut auf dem ersten Platz

gelandet. Dies ermöglichten die

Spieler (auf dem Foto von links

nach rechts): Nele Köller, Anastasia

Rose, Nikolai Rose, Moritz

Joern und Paul Grotthaus.

Nachdem die U18

des KTCW 2015

aufgestiegen war,

hatte sie es im letzten Jahr sehr

schwer, zumal sich Max Grotthaus

so sehr verletzt hatte, dass er fast

total ausfiel. Entscheidend war das

Spiel gegen Habichtswald, wo die

Spieler Sam Braun, Konrad Schreiber

und Paul Grotthaus ihre Einzel

gewinnen konnten, Paul Sachse

sein Match aber leider verlor.

So konnte der Abstieg nicht

verhindert werden, aber in diesem

Jahr geht es weiter...

Es spielten (Foto oben von links

nach rechts) Sam Braun, Max

Grotthaus, Konrad Schreiber und

Paul Sachse, auf dem Foto fehlt

Paul Grotthaus.

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40

Aus dem Club

Jugend im Aufwind

In diesem Jahr acht junge Mannschaften beim KTCW

Spaß mit den Talenten: die GruppenleiterInnen des KTCW (von links) Tina Gerke, Claudia Haghani, Sabine Eisfeld und Thomas Hübner mit Charlotte

Müllenbach (vorne links) und Marla Baumann.

Fotos: Dieter Schachtschneider

Der KTCW freut

sich über starken

Zuwachs an jugendlichen

Vereinsmitgliedern.

2016 wurden knapp 40 Jugendliche

im Alter von 4 bis

17 Jahren im Verein aufgenommen,

sodass acht Jugendteams

gebildet werden

können. Ein Grund für diese

positive Entwicklung ist die

seit 2015 neu strukturierte

Jugendarbeit. Um die vielseitigen

Aufgaben auf mehrere

Schultern zu verteilen, wurden

Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter

für die unterschiedlichen

Altersgruppen U8, U10,

U12 und U14/U18 ernannt. Sie

„So können wir allen

Kindern die Möglichkeit

geben, ihren Fähigkeiten

entsprechend

zu spielen.“

fungieren als Ansprechpartner

für die jeweiligen Jugendlichen

ihrer Gruppe, unterstützen die

Mannschaftsführer bei der Organisation

der Mannschaftswettbewerbe

und geben Informationen

zu den Turnieren

und Vereinsaktivitäten weiter.

Außerdem stehen sie Neumitgliedern

ihrer Altersgruppe

bei allen Fragen zur Verfügung

und bemühen sich auch um

deren schnelle Integration in

Trainingsgruppen und die

Mannschaftswettbewerbe.

„Das hat sich sehr gut bewährt“,

freut sich die neue

Jugendwartin Tina Gerke.

Um allen Leistungsstärken

gerecht zu werden, gibt es

seit diesem Jahr eine Kooperation

mit dem TC 31

Kassel. „So können wir

allen Kindern die Möglichkeit

bieten, ihren Fähigkeiten

entsprechend zu spielen“,

erklärt Tina Gerke. Für beide

Clubs ist es ein Konzept mit

Zukunft.

Die Gruppenleiter

Ballschule/

U8/U9-Gruppenleiterin:

Claudia Haghani

U10-Gruppenleiter:

Thomas Hübner

U12-Gruppenleiterin:

Tina Gerke

U14/U18- Gruppenleiterin:

Sabine Eisfeld


Aus dem Club

41

Tina Gerke

führt den

Nachwuchs

DER NEUE DISCOVERY

BRINGT SIE ÜBERALL HIN.

UND WIEDER ZURÜCK.

Auf der Hauptversammlung

des KTC

Bad Wilhelmshöhe

wurde Tina Gerke zur

neuen Jugendwartin

gewählt. Als eine der

Gruppenleiterinnen

hat sie bisher bereits

maßgeblich Erfolg an

der Arbeit mit dem

Nachwuchs. „Ich freue

mich sehr auf die neue

Aufgabe“, sagt sie, „ich

hoffe, dass sich die

Kids nun auch aktiver

am Vereinsleben

beteiligen.“

Dabei kann sie sich

weiter auf die Unterstützung

der anderen

Gruppenleiterinnen

Nach mehr als 25 Jahren erlebt der Discovery, einer unserer

Klassiker, die größte Veränderung seiner Geschichte. Die

fünfte Generation läutet mit einem neuen, aerodynamischen

Design, einfallsreichen Produktinnovationen und weiterentwickelter,

herausragender Leistungsstärke eine vollkommen

neue Ära ein.

und Gruppenleiter

verlassen.

Tina Gerke ist selbst

leidenschaftliche Tennisspielerin,

Tochter

Luisa und Sohn Paul

gehören zum KT-

CW-Nachwuchs.

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Verbrauchs- und Emissionswerte Land Rover Discovery: Kraftstoffverbrauch (l/100 km):

innerorts 14,2-7,1; außerorts 9,3-5,4; kombiniert 10,9-6,0; CO 2

-Emissionen (g/km) 254-159;

CO 2

-Effizienzklasse E-A. Alle Angaben wurden nach dem Messverfahren RL 80/1286/EWG

ermittelt. Abb. zeigt Sonderausstattung.


42

Roger Federer

Der Größte

aller Zeiten

Text: Jörg Allmeroth

Fotos: Jürgen Hasenkopf

Es gibt immer wieder

diese Tage, an denen

er morgens etwas verwirrt

aufwacht. Weil

er nicht glauben kann,

was er da vor allem im

Januar in Melbourne geschafft

hat. Weil es ihm weiter „absolut

unwirklich vorkommt“,

dieses Tennis-Märchen am

anderen Ende der Welt, der

18. Grand Slam-Titel, der Triumphzug

wie aus dem Nichts,

das dramatisch gewonnene Final-Match

gegen seinen alten

Weggefährten und Dauerrivalen

Rafael Nadal. „Du denkst:

Ist das so passiert? Oder ist es

ein Traum gewesen“, sagt Roger

Federer, „und dann, wenn

du weißt, es stimmt alles, ist

sofort wieder dieses unglaubliche

Glücksgefühl da. Und es

geht nicht weg.“

Niemals seien die Emotionen

nach einem Erfolg so stark,

so intensiv und so nachhaltig

gewesen wie nach jener Australian

Open-Nacht, sagt Federer:

„Dieser Sieg ist wie kein

anderer, er ist einzigartig. Das

Ganze war der Hammer, der

Kracher schlechthin.“

Federer schaffte aber noch

mehr, er gewann später auch

die Masters-Turniere in Indian

Wells und Miami. Genau

so unerwartet, genau so spektakulär.

Beide Male bezwang er auf

dem Weg zum Sieg auch

Nadal, den Freund und ewigen

Gegenspieler: „Ich schwebe

ein bisschen über der Erde“,

sagt Federer, „es ist der absolute

Wahnsinn. Es sind Siege gegen

alle Hoffnungen gewesen.“

Seine Augen blitzen vergnügt,

als er hinzufügt: „Ich freue

mich gerade wie ein kleines

Kind.“

„Der Hammer“: Roger Federer nach

seinem Australian Open-Sieg.


Roger Federer

43

Und genau so wirkt

er denn auch pausenlos

in diesen

wunderlichen Tagen,

wie ein Lausbub,

dem vor aller Welt ein

besonders schöner Streich und

Zaubertrick gelungen ist.

Er hat ja alle auf dem falschen

Fuß erwischt mit dieser „Mission

impossible“, sich selbst eingeschlossen.

Viereinhalb Jahre

lang hatte er keinen Grand

Slam-Titel mehr gewonnen,

dazu plagten ihn 2016 alle

möglichen Zipperlein, es war

nach Federers Eindruck eine

„regelrechte Seuchensaison“ mit

Meniskuseinriss und hartnäckigen

Rückenbeschwerden. Als er

nach Australien reiste, hatte er

ein halbes Jahr kein Wettkampftennis

mehr gespielt, die längste

Zwangspause seiner Karriere

überhaupt. „Das macht die Geschichte

ja so verrückt“, sagt Federer,

„ich war wahrscheinlich

noch nie so schlecht vorbereitet

in den letzten zehn, fünfzehn

Jahren. Und dann gewinne ich

das Ding.“ Er schüttelt mit dem

Kopf, zuckt mit den Schultern:

„Das ist ein bisschen wie Hollywood

– oder?“

Jetzt liegen sie ihm natürlich alle

zu Füßen. Mehr denn je. Auch

jene, die ihm zuletzt mehr oder

weniger diskret nahegelegt hatten,

doch vielleicht endlich die

Freuden des Ruhestands zu

genießen. Der frühere Superflegel

und Weltranglisten-Erste

John McEnroe erhob Federer

in Melbourne zum „wahren

Tennisgott“, dabei hatte er

vorher getönt, er glaube nicht,

„dass Federer noch mal einen

großen Titel gewinnen kann.“

Federer? „Er ist der Größte aller

Zeiten“, sagt Boris Becker,

bis vor ein paar Monaten noch

Chefcoach des Federer-Rivalen

Novak Djokovic, „er ist auch

der größte Botschafter, den das

Tennis je hatte.“ Federer war

von Becker nie abgeschrieben

worden: „Wenn du gegen einen

nicht wetten willst, dann gegen

Roger.“

„Ich freue mich gerade

wie ein kleines Kind.“

Was aber treibt ihn eigentlich

noch an, diesen größten Einzelsportler,

den es derzeit auf dem

Planeten gibt? Was motiviert

den Mann, der mit 35 Jahren,

als vierfacher Familienvater,

längst den lieben Gott einen

guten Mann sein lassen könnte?

Was bewegt den großen

Meister, dessen Vermögen auf

500 Millionen Dollar geschätzt

wird, noch zu der tagtäglichen

Plackerei? Federer muss da

nicht lange überlegen, er strahlt

wieder übers ganze Gesicht, als

er sagt: „Ich hatte immer Freude

an dem, was ich gemacht

habe. Es gab noch keinen Tag,

an dem ich keine Lust aufs Tennis

hatte, an dem ich mich zum

Training hätte quälen müssen.“

Sein Privileg sei gewesen, „dass

ich mein Hobby, meine Leidenschaft

zum Beruf machen konnte.“

Schwer sei der Aufstieg ins

Erwachsenentennis gewesen,

„frustrierend auch viele Erfahrungen

als junger Profi“, so Federer,

„aber ich hatte doch die

nötige Härte, um das durchzustehen.

Man kann nicht gleich

aufgeben, wenn einem der

Wind ins Gesicht bläst.“

Federer hat alle Rekorde im

Tennis pulverisiert, er hat die

Geschichtsbücher mit Leichtigkeit

umgeschrieben, er hat

Wimbledon und andere Centre

Courts in seine zweite Heimat

verwandelt. Er ist der Spielverderber

für ganze Profigenerationen

gewesen, der charmante

Allesgewinner aus der kleinen

Schweiz. Doch über die Jahre

hat er sich gleichwohl die Gier

der großen Champions bewahrt,

den ewigen Drang nach

weiteren Trophäen und Titeln.

Der ältere Mann und das Mehr?

„Du wirst nicht satt durch die

großen Erfolge“, sagt Federer,

„du willst tatsächlich mehr. Du

willst diese Gänsehaut-Momente

noch einmal erleben. Noch

mal einen Grand Slam gewinnen,

noch einmal Wimbledon,

noch einmal die Weltmeisterschaft.

Das steckt in den Genen

drin. Das ist wie eine Sucht.“

Roger Federerar

das

Der 35-jährige Schweizer

ist der erfolgreichste Grand

Slam-Spieler aller Zeiten,

mit nunmehr 18 Major-Titeln

rangiert er einsam an

der Spitze. Er holte sich jeden

der vier Grand Slam-Pokale

mindestens einmal, allein in

Wimbledon siegte er sieben

Mal. Federer beendete die

Jahre 2004, 2005, 2006, 2007

und 2009 als Nummer eins

der Weltrangliste. Bisher gewann

Federer 91 Titel im Einzel

und 8 im Doppel. Zuletzt

kündigte Federer an, seine

Karriere bis 2019 fortsetzen

zu wollen. (Stand: 15.5.2017)


44

44 Ingrid Schwarz

Immer ein Herz für die

Spieler: Ingrid Schwarz

(links) bei der Player's

Night 2014 und im

letzten Jahr mit Peter

Moraing, den sie vor

vielen Jahren als Spieler

erlebte und im letzten

Jahr als Trainer.

Fotos:

Dieter Schachtschneider

Nachrichten aus

Deiner Region

und mehr!


45

Ein Herz für alle

Die Wilhelmshöhe

Open ohne die Entwicklung von jungen

Ingrid Schwarz - Heranwachsenden zu spä-

eigentlich nicht teren Weltstars schmunzelt

auf der Anlage. Und über

vorstellbar. Die sie noch heute gerne, wenn

„Frau der ersten Stunde“,

die schon bei den PENN-

Cup- und den Warsteiner

Grand Prix-Turnieren dabei

von „alten Zeiten“ die Rede

ist.

Ingrid hat die Organisationsarbeit

in vielen Bereichen

intensiv mit geprägt.

war, hat nach über 30 Jahren

in der Turnierorganisation Und es hat immer großen


leise Servus gesagt.

Spaß gemacht - für das

Vor


allem


für die Spieler


Team und


für die


Spieler.


Walter Fenster.qxp_Layout 1 12.04.16 16:13 Seite 1

war Ingrid im Turnierbüro Jetzt zieht sie sich nach so

oft erste Anlaufstelle. Logisch,

vielen Jahren zurück - aber

schließlich hütete sie

als Koordinatorin für die

sie wird den Wilhelmshöhe

Open als Zuschauerin und

Hospitality auch deren Hotel-Voucher.

Wohl niemand die Treue halten.

gern gesehener Gast immer

sonst im Orga-Team hat so Wir vom Orga-Team sagen


viele Spieler und Trainer von Herzen: „Danke für alles,

kommen und


gehen


sehen


liebe Ingrid!“










































Karl-Heinz Jennewein

Friedrich-Ebert-Str. 80

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46

Aus dem Club

Herren aufgestiegen

Die Herren des KTCW in der Saison 2017 (v.l.):

Valentin Dimpfl, Ilja Wunder, Moritz Dimpfl,

Michael Eisfeld, Ralf Mühlenbach, Nicolaus

Dimpfl, Leonard Sauer.

Nachdem das Herrenteam

des KTC Bad Wilhelmshöhe

2015 den Klassenerhalt in der

Gruppenliga verpasst hatte,

wurde 2016 der direkte Wiederaufstieg

gefeiert. Trotz teilweise

erheblicher Leistungsschwankungen

konnte die

Mannschaft mit Mike Eisfeld,

Maximilian Hille, Maximilian

Weigel, Felix Reichert, Georg

Blossey sowie Moritz, Valentin

und Nicolaus Dimpfl den

Aufstieg am letzten Spieltag

souverän nach Hause bringen,

nachdem am vorletzten

Spieltag eine 8:3-Führung im

Champions-Tiebreak des entscheidenden

Doppels nicht

zum Aufstieg sichernden

sechsten Mannschaftssieg am

sechsten Spieltag ausgereicht

hatte.

Über die gesamte Saison hinweg,

die mit sechs Siegen und

jenem Unentschieden aus sieben

Spielen beendet wurde,

gestaltete sich die personelle

Situation schwierig, sodass

klar war, dass für die kommende

Saison neue Spieler

notwendig sein würden, um

besser als in der zurückliegenden

Gruppenligasaison

abzuschneiden.

Dementsprechend startete

die Mannschaft mit drei Verstärkungen

in die Saison. Leonard

Sauer, Ilja Wunder und

Ralf Mühlenbach haben sich

dem Team angeschlossen.

Wir planen und prüfen seit 3 Generationen Tragwerke vom Entwurf bis ins Detail.

www.e3p.de


Aus dem Club

47

kann auch schön aussehen

Unser Problemlöser: Das Lattoflex Bettsystem

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Sanierung 2018

Buchung online

Das Projekt Sanierung

der Tennistraglufthalle

(Foto) des KTCW ist nun

für 2018 geplant.

Die Sanierung der Halle

war ursprünglich fürs

letzte Jahr vorgesehen, da

aber viele Dinge noch zu

klären sind und es sehr

komplex ist, wird das

Großprojekt nun im Jahr

2018 angegangen.

Um die freien Stunden

der Tennishalle besser

zu vermieten, hat der

KTCW ein elektronisches

Buchungssystem

„Easysport“ eingerichtet.

Ab sofort können

freie Hallenstunden in

der Herbst- und Winterzeit

von Mitgliedern

und Gästen über die

Club-Homepage

www.ktc-wilhelmshoehe.de

gebucht werden. Die Bezahlung

erfolgt über paypal

oder Kreditkarte.

Am schwarzen Brett auf

der Anlage hängt jedoch

auch eine Liste, in die

sich Mitglieder eintragen

können.

Besonders am Wochenende

gibt es viele freie

Stunden!

Die neue Boxspring Collection von Wonderland

mit einem bisher unerreichten Liegekomfort

Schnupperjahr:

Neu für Eltern

Große Auswahl an Massivholzgestellen,

auch wenn‘s mal besonders stabil sein muss

Schöne Sache: Jetzt gibt es

ein so genanntes „Schnupperjahr“

für Eltern, deren

Kinder bereits Mitglieder

beim KTCW sind.

Eine tolle Chance, gemeinsam

mit den Kindern

den Tennissport und das

Clubleben zu genießen. Bestimmt

finden sich Eltern,

die nach langer Zeit wieder

anfangen zu spielen, sodass

man relativ schnell zum

Trainingspartner des eigenen

Nachwuchses werden

kann.

Wer Interesse an dieser

Mitgliedschaft hat, kann

sich für weitere Infos direkt

an den Vorstand oder

die Jugendgruppenleiter

wenden.

Den Erfolg

mit geprägt

Tina Gerke folgt als neue

Jugendwartin des KTC Bad

Wilhelmshöhe auf Dirk

Grotthaus. Die Entscheidung

des Rücktritts ist ihm

nicht leicht gefallen nach so

vielen Jahren. Dirk Grotthaus

(Foto) hat während

seiner Zeit als Jugendwart

mit großem Engagement

den KTCW-Nachwuchs geführt

und viele Dinge mit

auf den Weg gebracht, die

zu den erfreulichen Entwicklungen

in den letzten

Jahren beigetragen haben.

Dem Club und dem Organisationsteam

der Wilhelmshöhe

Open, wo Dirk

neben anderen Aufgaben

auch gemeinsam mit Sohn

Max die Ballkinder koordiniert,

bleibt er natürlich

treu.

Der Vorstand des KTCW

bedankt sich bei Dirk

Grotthaus für die erstklassige

Arbeit als Jugendwart.

Mehr zur Jugendarbeit des KTCW auf Seite 40

Lassen Sie sich beraten von Ihrem Bettenspezialisten

mit tausenden zufriedenen Kunden


48

Daten & Fakten

Ahnatalr das

Die Spiele der Qualifikation finden

nicht nur auf der Anlage an der

Burgfeldstraße statt, sondern am

Sonntag, 17. Juli, auch bei der TSG

Ahnatal. Der langjährige Partner

stellt die Plätze wieder gerne zur

Verfügung. Dr. Wulf Helm (rechts,

mit Turnierdirektor Dr. Eberhard

Engelmann) freut sich auf hochklassige

Quali-Matches.

Ballkinder

Die Ballkinder werden unter

Leitung von Dirk und Max

Grotthaus ab den Halbfinals

im Einsatz sein.

Doppel

Die Doppel-Konkurrenz startet

mit vorrausichtlich 16

Doppeln ohne Qualifikation.

Das Doppel-Finale findet am

Samstag, 22. Juli, statt.

Daily News

Während des Turniers gibt es die

neuesten Nachrichten über die

Homepage

www.wilhelmshoehe-open.de

Hier findet man Infos über die Anfangszeiten

der Spiele, News und

die tägliche Turnierzeitung „daily

news“ als Download. Vor allem der

Beginn der Halbfinals (Samstag, 22.

Juli) und des Einzel-Finales (Sonntag,

23. Juli) kann sich ändern. Die

WO“ gibt es auch auf Facebook.

Ergebnisse das

Die aktuellen Spielstände der einzelnen

Partien können wieder

match-by-match über Links auf

der ITF-Homepage und auf www.

wilhelmshoehe-open.de verfolgt

werden. So sind die Fans überall

im Bilde.

Hospitality

Match of the day

Die Topspiele finden wie immer

auf Platz 4 und dem Center Court,

dem „Emmer“, statt. Dort steigt

dann gegen Abend auch stets das

„Match of the Day“, das Spiel zum

Abschluss des jeweiligen Tages

(Ausnahme Samstag/Sonntag).

Physiotherapie das

Das IntercityHotel Kassel ist natürlich

wieder Hospitality-Partner und

stellt die Zimmer für das Hauptfeld

zur Verfügung. Seit 22 Jahren ist

das ICH schon dabei. In diesem

Jahr ein besonderes Dankeschön an

Direktorin Petra Bantle (Foto, mit

den Platzwarten Holger und Martin),

denn im documenta-Jahr ist

solch ein Kontingent keine Selbstverständlichkeit.

Ebenfalls seit vielen Jahren ist die

Praxisgemeinschaft Bell-Büssemaker

Physiotherapie-Partner der

Wilhelmshöhe Open. Auch diesmal

sind Gerhard Büssemaker und

Witek Szota (Foto) wieder für die

„Wehwehchen“ der Spieler da.

Racket-Servicew

Für den Racket-Service der

Spieler sorgt wieder das Team

des TSNH-Shop. Mirco Wenderoth,

Timo Goebel und Co.

sind seit vielen Jahren bewährter

Partner des KTCW in Sachen

Bespannung und selbst

erfolgreiche Tennisspieler.

Shuttle-Service

Der Mobilitätspartner Glinicke

stellt in bewährter Weise

die Fahrzeuge für den Shuttle-Service

der Spieler und

Schiedsrichter zur Verfügung.

Supervisor &

Referees

Supervisor ist Sören Friemel (siehe

Bericht auf Seite 54). Als Schiedsrichter

sind Philipp Schröder

(Bronze), Tim Claußen (White),

Matthias Nickel (White), Adrian

Johanns (White) und Alexander

Kirschbaum (White) im Einsatz.


Daten & Fakten

49

Cateringas

Auf „Platz 3 steht auch in diesem

Jahr das Event-Zelt, in dem das

Team von „Der Grischäfer“ wieder

Gäste und Spieler verpflegt.

Seit vielen Jahren sorgen Rainer

Holzhauer (auf dem Foto rechts)

und seine Mannschaft für die lukullischen

Angebote während

des Turniers mit dem Höhepunkt

Player’s & Sponsor’s Night. Neben

dem „Grischäfer“ hält auch Frank

Stenzel im „Route 66“ ausreichend

Speisen und Getränke bereit.

Player’s Nightr das

Berühmt sind die Wilhelmshöhe

Open für ihre Player’s & Sponsor’s

Night, der gesellschaftliche Höhepunkt

des Turniers für die Spieler

und Sponsoren, am Donnerstag,

20. Juli, auf Platz 3.

Empfang

Der schon traditionelle Empfang der

Stadt Kassel für geladene Gäste im „Route

66“ steht am Mittwoch, 19. Juli, um 16

Uhr auf dem Programm. Im letzten Jahr

vertrat Kämmerer Christian Geselle die

Fotos: Dieter Schachtschneider / mikü

Stadt, in diesem Jahr wird er während der

Turnierwoche als neuer Oberbürgermeister

in Kassel offiziell ins Amt eingeführt.

Das allerdings nicht beim Empfang der

Wilhelmshöhe Open...


50


300 Jahre Herkules

300 Jahre

Der Kasseler Herkules wird 2017

schon 300 Jahre alt, und die Museumslandschaft

Hessen Kassel

feiert dieses Jubiläum mit der großen Sonderausstellung

„Herkules 300. Wiedergeburt

eines Helden“ im Schloss Wilhelmshöhe.

In zwei Ausstellungsteilen werden

Skulpturen, Gemälde und Grafiken zur

Herkules-Ikonografie zusammengetragen.

Anhand antiker Exponate wird die kunsthistorische

Einordnung des Herkules ebenso

beleuchtet wie der griechische Mythos,

ohne den es den Kasseler Koloss nicht geben

würde. Dessen Vorbild – eine monumentale

Herkules-Skulptur – wurde 1546

in Rom ausgegraben und anschließend im

Palazzo Farnese aufgestellt.

Dort begeisterte das Kunstwerk Landgraf

Carl von Hessen-Kassel auf seiner Italienreise,

der es einige Jahre später zum Modell

der Bekrönung seines Gesamtkunstwerks

auf dem Karlsberg erklärte. Stiche und

Gemälde verdeutlichen den Entstehungsprozess

und die Kontinuität der riesigen

Kupferstatue.

Die Ausstellung stellt die Rezeption des

Kasseler Herkules in der bildenden Kunst

des 19. und 20. Jahrhunderts vor. Dass der

Koloss nicht nur Wahrzeichen von Nordhessen

ist, sondern auch überregional eine

wichtige Position einnimmt, dokumentieren

neben dem seit 2013 geführten Titel als

UNESCO-Welterbe auch die Reflexionen

zeitgenössischer Künstler, die im zweiten

Teil der Ausstellung präsentiert werden.

Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe

bis 8. Oktober 2017


documenta 14

Unter dem Motto „Learning from Athens“

präsentiert die Weltkunstausstellung vom

8. April bis 16. Juli in Athen und vom 10.

Juni bis 17. September in Kassel die globalen

Trends aus zeitgenössischer Kunst und

Kultur. Durch die Einbeziehung Athens

als gleichberechtigter Gastgeber findet die

documenta 2017 erstmals an zwei Orten

parallel statt.

www.kasselkultur2017.de

Texte: Kassel Marketing GmbH

herkules

300

wiedergeburt

eines helden

31. März -

8. Oktober 2017

Ausstellung im

Schloss Wilhelmshöhe

www.museum-kassel.de


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52

DTB-Konzept

Talente besser fördern

Deutscher Tennis-Bund verabschiedet zukunftsweisende Struktur

D

Von Jörg Allmeroth

Daniel „Wally“ Masur, im letzten Jahr bei den Wilhelmshöhe

Open im Viertelfinale gegen den späteren

Sieger Yannick Hanfmann ausgeschieden, ist eines

der hoffnungsvollen deutschen Talente und gehört

bereits zum Davis-Cup-Kader.


Foto: Dieter Schachtschneider

er Deutsche Tennis Bund hat im Zuge

der Leistungssportreform des DOSB

(Deutscher Olympischer Sport Bund)

ein neues Konzept zur besseren und

effizienteren Talentförderung beschlossen.

„Ich denke, dass es dem DTB und seinen

Landesverbänden gelungen ist, eine

zukunftsweisende Struktur zu verabschieden,

die das deutsche Tennis weit

nach vorne bringen wird“, sagt DTB-Vize

Dirk Hordorff, zuständig unter anderem

für den Leistungssport, „wir werden

damit auch die Arbeit zwischen dem

Verband und seinen Untergliederungen

bis hin in die Vereine optimieren.“

Der DTB wurde nun erstmals seit seiner

Gründung auch in die Grundförderung

des zuständigen Bundesinnenministeriums

aufgenommen. „Wir haben in

finanzieller Hinsicht

- insbesondere

war hier auch

die Beendigung

des Rechtstreits

mit der ATP erforderlich

- die

Voraussetzungen

des BMI erfüllt, um in die Förderung

aufgenommen zu werden“, sagt Hordorff,

„dadurch profitieren unsere Bundesstützpunkte,

denn die notwendigen

Ausbaumaßnahmen in Stuttgart und

Oberhaching sind ohne die Bezuschussung

des BMI nicht denkbar. Aber auch

die gesamte neu beschriebene Talentförderung

wäre ohne diese Unterstützung

nicht möglich gewesen.“ Das deutsche

Tennis, so der DTB-Vize, „wäre um viele

Jahre in seiner Leistungsentwicklung

zurückgeworfen worden. So aber können

wir optimistisch nach vorne schauen.“

Talente sollen künftig in Trainingslagern

im Alter von 12 bis 14 Jahren erfasst

und über Lehrgänge an den DTB

herangeführt werden. Sie werden dann

„So können wir

optimistisch nach vorne

schauen.“

weiter zu Hause vor Ort trainieren - der

DTB wird dazu die Zusammenarbeit

der Top-Kaderspieler(innen) mit den

Landestrainern intensivieren. Ab 14

Jahren kann der Nachwuchs dann an

einem der vier Bundesstützpunkte des

DTB aufgenommen werden.

„Hannover, Kamen, Stuttgart oder

Oberhaching sind ausgebaut oder werden

gerade modernisiert, auch mit

großer Hilfe durch das BMI und den

DOSB“, erklärt Hordorff, „diese Stützpunkte

bieten optimale Möglichkeiten.“

An jedem dieser Stützpunkte wird ein

DTB-Trainer die Arbeit der Kaderspieler

koordinieren und leiten. Barbara

Rittner in Stuttgart, Michael Kohlmann

in Oberhaching, Dirk Dier in Kamen

und Peter Pfannkoch in Hannover. Zusätzlich

sind für

die Betreuung der

Toptalente mit Jasmin

Wöhr, Björn

Phau und Jan Velthuis

Trainer gewonnen

worden,

die zum Beispiel

feste Gruppen von Spielern trainieren.

Mit Gerald Marzenell (Finalist in Kassel

1990) bei den U 14 Junioren und

Uta Strakerjahn bei den U 14 Juniorinnen

wurden zudem weitere Trainer

verpflichtet, die die heranwachsenden

Talente früh erfassen und in der Zusammenarbeit

mit den Heimtrainern

den Heimverbänden sicher stellen sollen,

„dass die Arbeit zielorientiert und

effektiv abläuft“, so Hordorff, „das war

auch in dem Beschluss des Bundesausschusses

enthalten. Damit soll erreicht

werden, dass miteinander zum Wohl

der Talente und nicht aneinander vorbei

gearbeitet wird. In diesem Jahr wird der

DTB Initiativen entwickeln, bis in den

Verein hinein genau dieses Modell der

Talentförderung zu implementieren.“


FRITZ!

Doch Fritz wäre nicht Fritz,

wenn er sich nicht weiterhin

aktiv einbringen würde und

im neuen Beirat mitwirkt. Zu

sehr liegen ihm der Club und

die Wihelmshöhe Open am

Herzen. Dennoch hat er jetzt

wohl mehr Zeit, ganz entspannt

den Tennisschläger zu

schwingen. „Dem Vorstand

und dem Orga-Team der Wilhelmshöhe

Open hat die Arbeit

mit Dir sehr viel Spaß

gemacht“, betonte Turnierdirektor

Dr. Eberhard Engelmann

stellvertretend auf der

Hauptversammlung. Auch

den aus dem Vorstand scheidenden

Bernd Wagner und

Stefan Sotzek wurde für ihre

Arbeit gedankt._

THELLE

(siehe auch S. 54)

Foto: D. Schachtschneider

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54


Sören Friemel

A

Sören

ls Sören Friemel 1998 bei der

Premiere der Wilhelmshöhe

Open als Supervisor fungierte,

hatte er bereits vier Jahren

als Schiedsrichter-Profi absolviert.

Für die WO allerdings war diese Art

von Professionalität im Gegensatz zu den

vorherigen Preisgeldturnieren neu. Auch

danach war der Münsteraner mehrmals in

Kassel, zuletzt 2014. Fast unmittelbar nach

dem Turnier vor drei Jahren wechselte Sören

Friemel als „Head of Officiating“ zur

International Tennis Federation (ITF)

nach London.

Damit ist der frühere Referent für Regelkunde

und Schiedsrichterwesen des Deutschen

Sören Friemel bei seinem letzten

Einsatz in Kassel 2014 (oben)

Tennis-Bundes, dessen Nachfolger der letztjährige

WO-Supervisor Patrick Mackenstein

und in der „WO aktuell“ vom

1.7.1998. Schareina.qxp_Layout Foto: 1 05.04.17 mikü 14:51 Seite wurde, 1 die oberste Instanz der weltweiten Re-

Oberste Instanz

Friemels beeindruckende Karriere

ferees. In seiner Karriere war der 46-Jährige

bei allen wichtigen Tennis-Ereignissen dabei,

bei Olympia in Rio für das gesamte Schiedsrichterwesen

zuständig, in offizieller Mission

ebenso bei allen Grand Slams oder bei

Davis-Cup-Finals. Und 2010 in Wimbledon

erlebte er als Supervisor das längste Tennismatch

aller Zeiten zwischen John Isner und

Nicolas Mahut (11 Stunden, fünf Minuten)

hautnah mit. Eine beeindruckende Vita.

Bei den 20. Wilhelmshöhe Open schließt sich

für ihn nun der Kreis und er wird in Kassel

seinen „Ausstand“ als Supervisor bei Turnieren

dieser Art geben. Denn in Kassel hat er

sich immer sehr wohl gefühlt.

„Das ist für uns eine große Ehre“, freut sich

Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann auf

das Wiedersehen mit Sören Fiemel.

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56

Sponsoren

Sportliche Marken

Stars zum

Anfassenwar das

Trau

Giovanni Lapentti hat im

letzten Jahr in Kassel sein

letztes internationales

Turnier gespielt. Gerne

hätte der Tennis-Filigran

nochmal gewonnen,

doch im Halbfinale war

gegen den späteren Sieger

Yannick Hanfmann

Schluss. Aber Giovanni

ist ein gutes Beispiel

dafür, wie sehr die

Wilhelmshöhe Open von

den „Stars zum Anfassen“

leben. Der sympathische

Ecuadorianer mit

italienischem Pass hatte

immer ein offenes Wort

für die Fans und für die

Sponsoren und war sehr

traurig nach seiner Niederlage

gegen den jungen

Deutschen. Gerne stellte

er sich mit Petra Bantle,

Direktorin des Intercity-

Hotel Kassel, zum Foto

(Bild oben). „Diese Nähe

zwischen den Spielern

und den Zuschauern und

Sponsoren ist ein ganz

besonderes Merkmal

unseres Events“, betont

denn auch Turnierdirektor

Dr. Eberhard

Engelmann. Und das soll

auch so bleiben.

Thorsten

Döring

ist immer mittendrin

statt nur

dabei. Ob bei

der Pokalübergabe

an den Sieger, bei der Pressekonferenz

zum Turnier und

vor allem an den Turniertagen

selbst. Und er spielt immer noch

auf hohem Niveau Tennis. Als

Geschäftsführer des Wilhelmshöhe

Open-Premiumsponsors

Peugeot Glinicke Kassel weiß er

um die Bedeutung des Turniers.

Warum sponsern Sie die Wilhelmshöhe

Open?

Thorsten Döring: Ich habe eine

sehr große Verbundenheit zum

Tennissport und betreibe diesen

noch selber aktiv in der Regionalliga.

Zusätzlich bin ich schon

seit 33 Jahren in Wilhelmshöhe

Vereinsmitglied. Peugeot ist eine

sportliche Marke und unterstützt

als Hersteller auch die ATP-Tour.

Sogar die ehemalige Nummer 1

Novak Djokovic wird von Peugeot

gesponsert. Auch die Familie

Glinicke steht diesem Verein

sehr nahe und ist schon generationsübergreifend

seit über 60

Jahren Vereinsmitglied.

Glinicke stellt bei den Wilhelmshöhe

Open den Shuttle Service. Auch die

Schiedsrichter (hier das Team aus

dem Vorjahr mit Supervisor Patrick

Mackenstein - vorne) nutzen natürlich

das Angebot. Foto: mikü

Welchen Stellenwert hat das

Turnier für die Nordhessen?

Thorsten Döring: Das Turnier

ist eine feste Institution mit einer

langen Tradition im Bereich des

Tennissports. In Bezug auf das

Profitennis ist es mit das größte

Turnier in Hessen.

Was ist das Besondere am

Event?

Thorsten Döring: Die Nähe zu

den Spielern und die familiäre

Atmosphäre ist bei Zuschauern

und Spielern sehr beliebt. Natürlich

tragen die Lage im Bergpark

und die tolle Anlage auch dazu

bei.

Wie schätzen Sie als leidenschaftlicher

und guter Tennisspieler

die sportliche Qualität

ein?

Thorsten Döring: Die sportliche

Qualität ist nahe an der absoluten

Weltspitze. Die Geschwindigkeit

der Matches ist auf Weltklasse-Niveau.

Vielleicht fehlt es

dem einen oder anderen noch an

der nötigen Konstanz, um ganz

vorne mitzuspielen. Aber in Wilhelmshöhe

sehen wir ja oft die

TOP 20 von morgen...

„Das Turnier ist eine feste

Institution mit einer

langen Tradition.“

Sie waren selbst schon in Wilhelmshöhe

lange dabei, als

Fahrer beim Shuttle-Service,

als Spieler. Wie hat sich das

Turnier gewandelt?

Thorsten Döring: Das Turnier

hat sich natürlich in den letzten

Jahren weiterentwickelt. Nicht

nur, dass das Preisgeld nochmal

um 10.000 Dollar gestiegen ist.

Auch die Routine des Organisationsteams

und die Erfahrung

haben das Turnier auf eine neue

Ebene gehoben. Dies bestätigen

auch die Spieler, die immer wieder

gerne den Weg nach Kassel

finden.

Was wünschen Sie sich noch

für die „WO“?

Thorsten Döring: Ich wünsche

mir als erstes, dass das Wetter

mitspielt. Es ist sonst für alle Beteiligten

eine undankbare Aufgabe.

Und natürlich, dass wieder

Spieler melden, die der Qualität

des Turniers gerecht werden.

Schade, dass zurzeit kein nordhessischer

Spieler zum engeren

Favoritenkreis zählt.


Sponsoren

57

peugeot.de/3008

70 Partnerar das

Trau

Die Mischung macht‘s,

wie die Sponsoren immer

wieder bestätigen.

Ihr Eindruck: großartiger

Sport in toller Atmosphäre.

Den ausrichtenden

KTCW freut es vor

allem, dass die Sponsoren

auch nach der Aufstockung

in die nächsthöhere

Kategorie dabei

geblieben sind. Viele von

ihnen übrigens auch nun

schon im 20. Jahr. Etwa

70 Sponsoren - von den

Premiumpartnern bis zu

kleineren Unterstützern

- sorgen für den Fortbestand

des Tennis-Highlights

in der Region.

Glinicke

Sport-Tagar das

Trau

Am Freitag, 21. Juli, gibt

es erstmals den „Glinicke

Sport-Tag“ bei den

Wilhelmshöhe Open.

Handball-Bundesligist

MT Melsungen und der

EAM Kassel Marathon

werden für ihre Veranstaltungen

werben. Die

Jugend des KTCW wird

ein paar Trainingseinheiten

absolvieren und

es gibt weitere Überraschungen.

Glinicke ist

bei allen drei Vereinen

und Events als Sponsor

im Boot und präsentiert

sich ebenfalls an diesem

Tag.

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der peugeot 3oo8.

Auto des jahres 2o17.

Quelle: Stern, Heft Nr. 11/2017

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alle Detailbedingungen informieren wir Sie gerne.

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Emission (kombiniert) in g/km: 117. CO 2

-Effizienzklasse: A. Nach vorgeschriebenen

Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung.


58


German Masters Series

GERMAN

MASTERS

SERIES

presented by Tretorn

KAARST

TRIER

EITORF

WEILER

SAARLOUIS

GRONAU

ESSEN

KAMEN

ALTENKIRCHEN

Platz 5war das

VERSMOLD

WETZLAR

Mit 33 ATP- und ITF-Turnieren

in Deutschland

lag Deutschland 2016 in

Europa hinter der Türkei

(101 Turniere), Italien (70),

Spanien (62) und Frankreich

(46) auf dem fünften

Rang vor Rumänien (28)

und Tschechien (20).

KASSEL

HAMBACH

ASCHAFFENBURG

WIESBADEN

DARMSTADT

MANNHEIM

LEIMEN

NUSSLOCH

BAD SALZDETFURTH

KARLSRUHE

PFORZHEIM

SCHWIEBERDINGEN

STUTTGART-STAMMHEIM

OBERKOCHEN

STUTTGART-VAIHINGEN

OBERKIRCH

HORB

HECHINGEN

ÜBERLINGEN

BAD SAULGAU

KALTENKIRCHEN

BRAUNSCHWEIG

FORCHHEIM

SCHLIERSEE

LEIPZIG

OBERHACHING

WAGING AM SEE

W

36.000 Bällew

2017

ITF-HERREN

Das schwedische Unternehmen

Tretorn stellt 2017

bereits zum dritten Mal

sämtlichen Turnierveranstaltern

kostenlos die Bälle

für ihre Turniere zur Verfügung.

Dies entspricht einer

Gesamtlieferung von rund

36.000 Tennisbällen.

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einzigartig

ie Turnierveranstalter der

German Masters Series presented

by Tretorn zogen auf

ihrer Jahrestagung in Braunschweig

Bilanz für das Jahr

2016.

Die weltweit einzigartige Serie,

die es seit 40 Jahren in Deutschland

gibt, umfasst 2017 etwa 55

Tennisturniere mit einem Gesamtpreisgeld

von einer Million

Euro.

Neben nationalen Damen- und

Herren-Preisgeld-Turnieren sowie

der internationalen ITF-Future-Circuit-Serie

mit einer Dotierung

von 10.000 bis 50.000

US-Dollar Preisgeld, zählt auch

das mit 105.000 Euro

Preisgeld ausgestattete

ATP Challenger Turnier in

Braunschweig dazu.

DTB-Sportdirektor Klaus

Eberhard (Foto) führte explizit

zur German Masters

Series aus, dass es hier zu

einer Qualitätssicherung

kommen soll und die Turniere

entsprechend gestärkt werden.

Mögliche finanzielle Unterstützungen

sollen aus dem ITF-

Livescoring generiert und anteilig

an die Veranstalter ausgeschüttet

werden. Weiterhin bemüht man

sich seitens des DTB um einen

Haupt- und Namenssponsor für

die German Masters Serie.

Und obwohl die ITF die Preisgeldstruktur

teilweise angehoben

hat, ist die Zahl der Turniere stabil

geblieben.

Zwar wurde betont, dass die

Sponsorenakquise teilweise problematisch

sei, aber insgesamt gebe

man sich zuversichtlich.

Lesen Sie dazu auch „Talente besser fördern“

auf Seite 52.


Qualitätsgarantie

Wir streben nach Perfektion in allem, was wir

tun – von den Rohmaterialien bis zum fertigen

Produkt. Alle Produktionsschritte werden mit größter

Sorgfalt und Leidenschaft durchgeführt. Wir haben

mehr Qualitätskontrollen als alle anderen, um

sicherzustellen, dass nur die besten Produkte beim

Kunden ankommen.

Produktentwicklung

Die Geschichte unserer technischen Innovationen

– vom Patent für den ersten drucklosen Ball 1955

über die Micro Cell Technologie 1998 bis zum

jüngsten, revolutionären 3-Piece Druckball – beweist:

Wir gehen voran, nicht hinterher. Ein engagiertes

Entwicklungsteam arbeitet ständig an neuen

Produkten, um die allerhöchsten Qualitätsansprüche

aller Tennisspieler zu erfüllen – vom Anfänger bis

zum Profi.

Offizieller Ballpartner

Durch Partnerschaften mit vielen Turnieren der

ATP World Tour – darunter Hamburg, Stockholm,

Bastadt und Wien – haben wir die Bestätigung, das

Tretorn Tennisbälle zu den besten der Welt gehören.


60

Wilhelmshöhe Open 2017

Organisation Wilhelmshöhe Open 2017

Schirmherr:

Oberbürgermeister Bertram Hilgen

Ausrichter und Veranstalter:

Kasseler Tennis-Club

Bad Wilhelmshöhe 1896

Burgfeldstr. 2 A, 34131 Kassel

Turnierdirektor:

Dr. Eberhard Engelmann

Organisationsteam:

Dr. Eberhard Engelmann, Prof. Dr.

Michael Eisfeld, Tina Gerke, Andreas

Heyer, Tim Köller, Dr. Wolfgang Schäfer,

Henning Vetter, Wolfgang Ellenberger,

Hans Doetenbier, Dirk Grotthaus, Dr.

Wulf Helm, Michael Hille, Wilhelm Holz,

Michael Küppers

Supervisor:

Sören Friemel

Schiedsrichter:

Philipp Schröder, Tim Claußen,

Matthias Nickel, Adrian Johanns,

Alexander Kirschbaum

Finanzen:

Dr. Wolfgang Schäfer

Medien und Marketing:

Michael Küppers

Technische Anlagen:

Andreas Heyer, Wolfgang Ellenberger,

Holger Münzer, Martin Schareina

Ballkinder:

Dirk und Max Grotthaus

Moderation:

Wilhelm Holz

Physiotherapie:

Praxisgemeinschaft Büssemaker-Mell

Turnierarzt:

N.N.

Mobilitäts-Service:

Peugeot Glinicke Kassel

Kasse:

Michael Hille

Bespannung:

TSNH Shop

Fotos:

Dieter Schachtschneider,

Michael Küppers, Michael Bald

Web:

www.wilhelmshoehe-open.de

Facebook: www.facebook.com/KTC.WO

Kontakt:

0561 / 81503917

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62

Wilhelmshöhe Open 2017

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_ DANKESCHÖN _62

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