Wirtschaftszeitung_Tabloid_26062017

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SONDERVERÖFFENTLICHUNG

FLOTTENMANAGEMENT

UND NUTZFAHRZEUGE

DIE WIRTSCHAFT

Münster |Münsterland


FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE 3

Wachstum im

vierten Jahr in Folge

4,6 Milliarden Tonnen Güter auf der Straße befördert

In Deutschland wurden 2016 mehr

Güter transportiert als jezuvor.

Nach vorläufigen Angaben

des Statistischen Bundesamtes

(Destatis) stieg das

Transportaufk

ommen

gegenüber dem Vorjahr

um 1,1 Prozent auf 4,6 Milliarden Tonnen.

Zu diesem Wachstum trugen die

Lastwagen, Seeschiffe, Rohrleitungen

und Flugzeuge bei. Beim Eisenbahnverkehr

und bei der Binnenschifffahrt gabes

dagegen Rückgänge. Insgesamt wuchs

der Güterverkehr in Deutschland im vierten

Jahr in Folge.

Auf Straßen wurden –nach einer externen

Schätzung der im Auftrag des Bundesministeriums

für Verkehr und digitale

Infrastruktur erstellten Mittelfristprognose

–imvergangenen Jahr 3,6 Milliarden

Tonnen und damit 1,5Prozent mehr

Güter befördert als im Jahr 2015. Im

Eisenbahnverkehr ging die Beförderungsmenge

im Vorjahresvergleich dagegen

um1,6 Prozent auf 361 Millionen

Auf Deutschlands Straßen wurden im

vergangenen Jahr rund 3,6 Milliarden Tonnen

Güter transportiert. Foto: Daimler AG

Tonnen zurück. Auch Binnenschiffe beförderten

mit 220 Millionen Tonnen wenigerGüter

als im Vorjahr(-0,8 Prozent).

Niedrigwasser führte hier im letzten

Quartal 2016 zu starken Rückgängen des

Transportaufk

ommens. Dadurch gewann

der Lkw-Verkehr weitere Anteile hinzu,

während Eisenbahnen und Binnenschiffe

Anteile verloren.

Im Seeverkehr stieg die Beförderungsmenge

moderat auf 293 Millionen Tonnen

(+0,3 Prozent).

Der Transport von Rohöl in Rohrleitungennahm

auf 92 Millionen Tonnen (+2,0

Prozent) zu. Das stärksteWachstum aller

Verkehrszweige wies die Luftfracht mit

einem Plus von 3,3 Prozent auf, allerdings

werden in Flugzeugen mit insgesamt

4,5 Millionen Tonnen nur 0,1 Prozent

des gesamten Transportvolumens

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4 FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE

Sicherheit ist

ein wichtiger

Faktor

Trendbefragung bei KEP-Unternehmen

Online einkaufen ist im

Trend. Dabei geht es

längst nicht nur um die

„Klassiker“ wie Bücher,

Kleidung oder Elektronik

–esgibt praktisch nichts

mehr, was nicht online

bestellt wird, bis hin zu

frischen Lebensmitteln.

Das stellt die

Zustellbranche

vor ganz

besondereHerausforderungen.

Die Logistik der „letzten

Meile“ ist ein stark wachsender

Wirtschaftszweig mit

einer sehr dynamischenEntwicklung

der Kundenanforderungen.

Vor diesem Hintergrund

hat Dekra Brancheninsider

befragt. Die

Trendbefragung, an der

rund 100 deutsche Unternehmen

aus dem Bereich

Kurier-Express-Paket (KEP)

teilgenommen haben, unterstreicht

unter anderem die

große Bedeutung des Themas

Sicherheit für die Branche.

In Ballungszentren setzen

die Paketzusteller heute fast

zu gleichen Teilen auf Transporter

bis 2,8 Tonnen, Transporter

bis 3,5 Tonnen sowie

kleine Lieferwagen. Angesichts

der sich wandelnden

Kundenanforderungen in

Bezug auf schnelleLieferzeiten

und individuelle, teils

mobile Lieferziele ist aber

auch ansatzweise zu erkennen,

dass das Lastenfahrrad

in Ballungszentren im Trend

liegt.

Das gilt, zumindest in der

Theorie, auch für den Elektroantrieb.

Fast drei Viertel

der Befragten stehen dem

Einsatz eines elektrisch angetriebenen

Transporters

grundsätzlich positiv gegenüber

– allerdings geknüpft

an Bedingungen. Für vier

vonzehn Unternehmern wäre

ein günstigerer Anschaffungspreis

der entscheidende

Anreiz. Die Mehrheit der

Befragten legt Wert auf eine

größere Reichweite der

elektrisch angetriebenen

Fahrzeuge.

Fortsetzung auf Seite 5

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In Ballungsräumen werden für die innerstädtische Zustellung zumeist kleine

Transporter und Lieferwagen eingesetzt.

Foto: Dekra


FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE 5

Eine Mehrheit der Befragten ist bereit,

in Sicherheitssysteme wie Notbremsassistent,

Totwinkelwarner, Abstandstempomat,

Rangierassistent oder Seitenwindassistent

zu investieren. Die

meisten Unternehmer würden hier gerne

ein Gesamtpaket kaufen. Wenn es

um die Investitionssumme geht, liegt

für die Mehrheit die Obergrenze bei etwa

zehn Prozent des Anschaffungspreises.

Prämienreduzierungen bei

Versicherungen sehen mehr als ein

Drittel der Befragten als Anreiz. Rund

ein Viertel findet, die Serienausstattung

sei in der Regel schon sicher genug.

Abgesehen von sicherheitsrelevanten

Assistenzsystemen sieht deutlich mehr

als die Hälfte der KEP-Unternehmer

ihreZusteller immer wieder in unsicheren

Situationen. Nur vier von zehn Befragten

sagen, es gebe hier keineProbleme.

Ein Schwerpunktthema ist die

Liefersituation in den Innenstädten. 60

Prozent der Befragten beklagen die zu

geringeVerfügbarkeit vonHaltezonen,

was zu gefährlichen Situationen mit

anderen Verkehrsteilnehmern wie

Radfahrern und Fußgängern sowie zu

Stopps in der zweiten Reihe führt.

„Die Trendbefragung zeigt deutlich,

dass das Thema Sicherheit mit dem

Viele KEP-Unternehmen sind bereit in Sicherheitssysteme insbesondere für die inBallungsräumen

eingesetzten Zustellfahrzeuge zu investieren.

Foto: VWN/dpp

Wachstum der KEP-Branche noch mehr

an Bedeutung gewinnt“, so DEKRAUnfallforscher

Walter Niewöhner zuden

Ergebnissen. „Gerade bei der Frage, wo

die Zustellfahrzeugesicher halten können,

ohne gefährliche Situationen heraufzubeschwören,

gibt es in vielen Innenstädten

sicher Luft nachoben. Und

dieses Spannungsfeld wird sich inden

nächsten Jahren wohl eher noch intensivieren.“

Zurückhaltung bei Drohnen

Auch wenn Drohnen-Zustellung

und kleine Transportroboter für

große mediale Aufmerksamkeit

sorgen, sind viele Unternehmer in

der Branche in dieser Hinsicht

mehr als skeptisch. Drei Viertel

der Befragten sehen aktuell für

sich keine Anwendungsmöglichkeiten.


6 FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE

Alternative

Antriebe selten

dena-Umfrage: Diesel dominiert den Flottenmarkt

Erdgasfahrzeuge bereits weit verbreitet

AlternativeAntriebe und Kraftstoffe

spielen in Unternehmen mit

Pkw-Fuhrparks noch immer eine

geringe Rolle. Nur zehn Prozent

verfügen über derart emissionsarme

Fahrzeuge.

Das zeigt eine Umfrage

der Deutschen Energie-

Agentur (dena) unter

100 Flottenbetreibern

mit einem vor allem aus

Pkws bestehenden Fuhrpark ab 50

Fahrzeugen.

„Fuhrparkmanager haben großen

Einfluss auf den Pkw-Markt“

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung

Pkw-Label

Das Pkw-Label bietet professionellen Käufern

eine Entscheidungshilfe. Esgibt Auskunft über

den Kraftstoffverbrauch, die Energiekosten und

die Höhe der Kfz-Steuer eines Fahrzeugs. Laut dena-Umfrage

ist das Pkw-Label bisher jedem vierten

Fuhrparkmanager bekannt. Knapp die Hälfte

derer, die es kennen, nutzen es als Hilfe und Entscheidungskriterium.

Neuwagen im Handel müssen

seit dem 1. Dezember 2011 mit dem Label gekennzeichnet

werden.

Weitere Informationen zum Pkw-Label bietet die

Webseite www.pkw-label.de. Die Informationsplattform

Pkw-Label ist eine Initiative der dena

und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie gefördert.

Erdgas hat laut einer Umfrage der dena als alternativer Antrieb in den Fahrparks deutscher Unternehmen

bislang noch den höchsten Anteil. Insgesamt ist deren Bestand mit zusammen rund zehn

Prozent ander Gesamtzahl der Fahrzeuge noch sehr gering.

Foto: Zukunft ERDGAS e.V.

Am weitesten verbreitet unter den alternativen

Antrieben sind Erdgasfahrzeuge,

aber auch sie finden sich nur in

gut sieben Prozent der Flotten wieder.

Lediglich drei Prozent verfügen über

Elektrofahrzeuge, ein Prozent über sogenanntePlug-in-Hybride,

deren Akku

auch über das Stromnetz aufgeladen

werden kann. Der Dieselmotor dominiertden

Flottenmarkt.56Prozent der

Fuhrparks bestehen mehrheitlich aus

Dieselfahrzeugen, nur 19 Prozent kommen

ohne sie aus. Bei Vielfahrern wie

Taxibetrieben ist der Dieselanteil besonders

hoch.

„Fuhrparkmanager haben großen Einfl

uss auf den Pkw-Markt“, betont der

Vorsitzende der dena-Geschäftsführung,

Andreas Kuhlmann, angesichts

der Umfrageergebnisse. Gewerbefl

ottenmachen

fastzweiDrittel der neu zugelassenen

Pkws aus. Die Fahrzeuge

werden anschließend noch knapp zehn

Jahre von privaten Nutzern gefahren.

„Wenn wir alternative Antriebe voranbringen

wollen, sollten wir Fuhrparkmanager

deshalb gezielt ansprechen.

Gleichzeitig sollten wir darüber nachdenken,

die Kaufanreize zu verstärken,

zum Beispiel durch Steuervorteile für

Elektro-, Erdgas- und Wasserstofffahrzeuge.“

Kraftstoffvf erbrauch und Anschaffungskosten

sind laut Umfrage mit Abstand

die wichtigsten Faktoren für Flottenbetreiber

beim Neuwagenkauf oder -leasing.

Rund 90 Prozent der Befragten

halten diese Kriterien für wichtig oder

sehr wichtig. Danachkommen die Faktoren

Antriebsart (76 Prozent), Kfz-

Steuer (61 Prozent) und Werkstattservice

des Leasingvertrags (58 Prozent).

„Geradewer aufdie Kosten achtet, sollte

sich mit alternativen Antrieben auseinandersetzen“,

so Andreas Kuhlmann.

„Die Kraftstoffkf osten sind bei

Erdgas oder Stromoft günstiger als bei

Diesel oder Benzin. Besonders bei Vielfahrern

zahlt sich das aus. Außerdem

lassen sich schärfere Grenzwerte in

Städten für Feinstaub- und Stickoxid-

Emissionen in Zukunft am ehesten mit

alternativen Antrieben erfüllen.“


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8 FLOTTENMANAGEMEN

Fahrtenbuch oder Pausc

Den Dienstwagen clever versteuern –zwei Varianten stehen dabei zur Auswahl

Der Dienstwagen ist ein

schönes Plus bei Gehaltsverhandlungen.

Aber er

muss in der Steuererklärung

angegeben werden.

Dafür gibt es zwei Varianten.

Welche lohnt sich für

wen?

Für viele Arbeitgeber

ist er ein Anreiz,

umAngestellte

zu motivieren.

Außendienstler

kommen ohne ihn oft gar

nicht aus: der Dienstwagen.

Zwei Vorteile liegen auf der

Hand: Der Arbeitgeber übernimmt

laufende Kosten für

das Auto. Der Arbeitnehmer

erhält unter Umständen sogar

ein Fahrzeug, das er sich privatnicht

hätteleisten können.

Ein Dienstwagen gilt als geldwerter

Vorteil. So wird eine

Sachleistung bezeichnet, die

ein Mitarbeiter vom Arbeitgeber

erhält. Ein geldwerter Vorteil

unterliegt grundsätzlich

der Lohnsteuer und auch der

Sozialversicherungspfl

icht,

sagt Claudia Kalina-Kerschbaum,

Geschäftsführerin der

Bundessteuerberaterkammer.

„Zum Teil liegen besondere

Ansatz- und Bewertungsvorschriften

vor– so auch bei der

Dienstwagenbesteuerung“,

erklärt sie. Diese sind für

Selbstständige und Arbeitnehmer

gleich. Wer einen

Dienstwagen hat, muss ihn

folglich bei seiner Steuerberechnung

angeben. Dafür gibt

es zwei Möglichkeiten. Welche

besser passt, hängt von

vielen Faktoren ab:

Variante 1: Die Ein-Prozent-

Pauschale. Der geldwerteVorteil

werdeauf ein Prozent des

Listenpreises des Autos ab

Werk festgelegt, wie Wolfgang

Wawro vom Steuerberaterverband

Berlin-Brandenburg

erklärt. Welchen Preis

der Unternehmer tatsächlich

für den Wagen gezahlt hat,

spielt keine Rolle. „Liegt der

Listenpreis bei 30 000 Euro,

wird der geldwerteVorteil auf

300 Euro pro Monat festgelegt“,

sagt Wawro.

Dieser Betrag wird dann auf

den monatlichen Lohn drauf

gerechnet. Erhält der Arbeitnehmer

2500 Euro Lohn pro

Monat, erhöht sich der Betrag

auf 2800 Euro, erläutert Wawro

an einem Beispiel. Die 2800

Euro seien der für die Lohnsteuer

relevante Betrag.

Zusätzlich werden für Fahrten

zwischen Wohnung und erster

Tätigkeitsstätte monatlich

0,03 Prozent des Listenpreises

für jeden Kilometer der Entfernung

angesetzt und versteuert,

sagt Annekathrin

Wernsdorf vom Deutschen

Steuerberaterverband.

Familienheimfahrten im Rahmen

einer doppelten Haushaltsführung

sind auch zu berücksichtigen:

Wenn etwader

Arbeitnehmer aus berufl

ichen

Gründen in einer anderen

Stadt wohnt und jeweils am

Wochenende zu seiner Familie

fährt.

Es gebe fürdie Pauschale aber

eine Kostenobergrenze, ergänzt

Kalina-Kerschbaum.

Übersteigt der pauschale Nutzungswert

die Kosten, welche

dem Arbeitgeber für das Fahrzeug

entstanden sind, so ist

der Nutzungsw

mit dem Betra

kosten anzuset

Einzelfall nach

Die Ein-Pro

lohnt sich für

ihren Dienstwa

fahren. Wer da

destens 30 P

nutzt, für den l

diese Methode

Variante 2: Da

Hier müssen

Nutzer jede Fa

tokollieren. Be

müssten sie da

Kilometerstand

und Ende der F

Reiseziel und d

festhalten. Ei

könnte beispie

gabe über bes

sein, erklärt

baum.

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T&NUTZFAHRZEUGE

9

hale

ert höchstens

der Gesamten.

Dies ist im

uweisen.

ent-Pauschale

iejenigen, die

gen viel privat

Auto zu minrozent

privat

hnesich meist

sagt Wawro.

Fahrtenbuch.

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genau pro-

Dienstfahrten

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ahrt sowie das

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Reisezweck

sweise die Anchte

Kunden

alina-Kersch-

Für Privatfahrten genügen jeweils

Kilometerangaben. Für

Fahrten zwischen der Wohnung

und der ersten Tätigkeitsstätte

reicht jeweils ein

kurzer Vermerk im Fahrtenbuch,

wie Wernsdorf erläutert.

Aus den insgesamt zurückgelegten

Kilometern wird der

Anteil der privaten Fahrten ermittelt.

Den ermittelten Wert

der Privatnutzung müsse der

Dienstwagennutzer versteuern,

sagt Wernsdorf.

Ein Fahrtenbuch eigne sich

vorallem für Nutzer,die ihren

Dienstwagen nur ganz wenig

privat fahren, sagt Kalina-

Kerschbaum.Oder der Wagen

hat eine sehr hohe Pauschalbesteuerung,

zum Beispiel

aufgrund eines sehr hohen

Bruttolistenpreises.

Die Anforderungen an ein

ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

seien hoch, betont

Wernsdorf. So gilt es etwanur

als ordnungsgemäß, wenn es

während eines ganzen Kalenderjahres

geführt wird.

Wawro verweist darauf, dass

ein händisch geführtes Fahrtenbuch

fehleranfällig ist. Er

rät dazu, es elektronisch zu

führen. Es gebe Systeme, bei

denen das Navigationsgerät

im Auto Fahrten automatisch

aufzeichnet. Er weist jedoch

darauf hin, dass das Finanzamt

hohe Standards für die

Anerkennung elektronischer

Fahrtenbücher hat.

Ein elektronisches Fahrtenbuch

sei nur dann ordnungsgemäß,

wenn es nachträgliche

Änderungen ausschließt

beziehungsweise nachvoll-

Auch Dienstwagen gibt es nicht ganz umsonst. Arbeitnehmer müssen den geldwerten

Vorteil versteuern, wenn sie das Auto auch privat nutzen dürfen. Foto: dpa

ziehbar macht, sagt Kalina-

Kerschbaum.

Wechsel: Die Berechnungsmethoden

lassen sich jährlich

wechseln. Innerhalb eines

Jahres dagegen sei ein Methodenwechsel

nur bei einem

Fahrzeugwechsel vorgesehen,

sagt Wawro. Dashat einen guten

Grund: „Die Finanzverwaltung

will damit verhindern,

dass Steuerpfl

ichtige in

Monatenmit hoher Privatnutzung

die Ein-Prozent-Methode

und in anderen den Nachweis

per Fahrtenbuch anwenden“,

erklärt Wernsdorf.

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„Dienst“-Fahrräder

Seit 2012 gilt die steuerrechtliche Regelung,

dass einstmalige Dienstwagenprivileg,

nun auch analog für Fahrräder.

Unterschiedliche Anbieter nehmen zumeist

in Kooperation mit lokalen Fahrradhändlern

die Rolle des Leasinggebers

ein. Dabei ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer

und zahlt die monatlichen

Raten.

Interessierte Mitarbeiter entscheidet sich

beim Fahrradleasing, einen Teil ihres

Gehaltsanspruchs in einen Sachbezug –

die monatliche Rate für das geleaste

Rad –umzuwandeln. Dadurch verringert

sich das zu versteuernde Einkommen

für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es

werden weniger Steuern und Sozialabgaben

fällig. Allerdings ist der sogenannte

geldwerte Vorteil für das Dienstfahrzeug

(ein Prozent der unverbindlichen

Preisempfehlung) zum versteuernden

Gehalt wieder hinzuzufügen.

Zumeist laufen die Verträge über drei

Jahre. Nach Ablauf kann das Rad dann

zu einem festgelegten Preis übernommen

werden. So können Mitarbeiter

beim Leasing im Vergleich zum Kauf im

besten Fall bis zu 40 Prozent sparen.

Informationen und Ersparnisrechner

gibt es auf dem Homepages der Anbieter,

etwa bei www.jobrad.org


10 FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE

Umweltbonus

mindert den Kaufpreis

Umsatzsteuerliche Behandlung zur Förderung von E-Fahrzeugen

Mit dem Umweltbonus soll der Absatz von Elektrofahrzeugen angekurbelt werden.

Foto: Honda/dpp

Mit dem Umweltbonus gibt es

einen attraktiven Zuschuss beim

Erwerb von Elektrofahrzeugen.

Wie wird der umsatzsteuerlich behandelt?

■ Die Bundesregierung hat mit der

Richtlinie zur Förderung des Absatzes

vonelektrisch betriebenen Fahrzeugen

(Umweltbonus) eine Kaufprämie für

rein elektrische FahrzeugeinHöhe von

4000 Euround in Höhe von3000 Euro

für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge ausgesprochen.

Die Prämie wird jeweils zur

Hälftevom Bund und vonder Industrie

übernommen. Die Abwicklung erfolgt

über das Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (ww

w w.bafa.de/Um-

weltbonus). Der Bundeszuschuss wird

nur dann gewährt, wenn der Nettokaufpreis

für den Endkunden um mindestens

50 Prozent der ausgelobten

Prämie unterhalb des Nettolistenpreises

für das Fahrzeug liegt.

Der Umweltbonus Bund unterliegt als

echter Zuschuss nicht der Umsatzsteuer.

Der Umweltbonus Industrie

stellt bei einer Lieferung des elektrisch

betriebenen Fahrzeugs unmittelbar

vom Hersteller an den Kunden einen

Preisnachlass dar. Somit unterliegt

auch der Umweltbonus Industrie nicht

der Umsatzsteuer.

Falls das Elektrofahrzeug über einen

Kfz-Händler als Eigenhändler oder

Kommissionär an den Kunden geliefert

wird, stellt der Umweltbonus eine

(nachträgliche) Minderung des Entgelts

dar. Dies bedeutet, dass erst im

Nachgang eine Minderung des Kaufpreises

vorliegt. Im Ergebnis unterliegt

der Umweltbonus Industrie auch in

diesem Fall nicht der Umsatzsteuer.

In Leasingfällen liegt nur in den Fällen,

in denen der Umweltbonus Bund durch

den Leasingnehmer an die Leasinggesellschaft

weitergegeben wird, ein zusätzliches

Entgelt für die Leasingleistung

der Leasinggesellschaft vor. Der

Kunde hat damit einen höheren Vorsteueranspruch.

Näheres ergibt sich

auch aus der Verfügung der Oberfinanzdirektion

Niedersachsen vom 9.

Februar2017, S7200-446-St 172. Peter

Göcking, LL.M.

Peter Göcking, LL.M. ist Dipl. Finanzwirt

sowie Steuerberater in der Kanzlei

DWLDöckerund Partner mbB in Rheine

INFOS

Der Anteil der elektrisch betriebenen Fahrzeuge

in der Bundesrepublik liegt mit einem Anteil von

1,2 Prozent in den ersten fünf Monaten 2017 an

den Gesamtzulassungen aktuell noch im Minibereich.

Erhat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

jedoch verdoppelt. Bis Ende Mai gingen dabei

20627 Anträge für den Umweltbonus ein. Die

Förderung gilt rückwirkend auch für Fahrzeuge,

die seit dem 18. Mai 2016 gekauft wurden.


FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE 11

Jeder Vierte ist

aufgeschlossen

Aber noch herrscht Wenig Vertrauen in Elektromobilität

Preis, Infrastruktur und Reichweite wichtigste Hinderungsgründe

Für jeden vierten Autofahrer (26

Prozent) kommt der Kauf eines

Elektroautos nach eigenen Angaben

jetzt schoninFrage –abernur

in der Theorie.

Denn die Vorbehalte im

Detail wiegen derzeit

noch schwer. Das ist

das Ergebnis einer aktuellen

bundesweiten

Umfrage der Expertenorganisation

Dekra unter 1421 Personen.

Als Hinderungsgrund für den Umstieg

auf die neue Technologie nennen neun

von zehn (91 Prozent) der Befragten

„Elektroautos sind noch zu teurer“,

ebenso viele bemängeln „zu wenige Ladestationen“

(90 Prozent) und eine „zu

geringe Reichweite“ (88 Prozent). 76

Prozent stören sich an zu langen Ladezeiten

und 56 Prozent sehen „zu viele

praktische Nachteile“ (alle Angaben

mit Mehrfachnennungen).

Auf der anderen Seite sind sich die

„Elektroautos sind noch

zu teuer“

Hinderungsgrund für 91 Prozent der Umfrageteilnehmer

für einen Umstieg auf ein E-Fahrzeug

meisten Autofahrer über die Vorteile

des Elektroantriebs im Klaren. Wichtigste

Punkte sind für sie die „Entlastung

der Umwelt“ mit 83 Prozent und

die Verbesserung der Luft in den Städtenmit

76 Prozent. Die Fahreigenschaftenvon

Elektroautos, wie zum Beispiel

die größere Laufruhe, sind nur für

knapp jeden Zweiten (47 Prozent) von

Bedeutung. Nutzervorteile, wie das

kostenlose Parken oder die Nutzung

von Busspuren, spielen nur für jeden

Vierten eine Rolle (25 Prozent).

Die staatlichen Fördermaßnahmen,

wie die Kaufprämie von bis zu4000

Euro und die zehnjährige Kfz-Steuerbefreiung,

stellen für mehr als jeden

zweiten Autofahrer (53 Prozent)

einen Kaufanreiz dar.

Weiteres Ergebnis: Männer stehen

der neuen Technologie deutlich offener

gegenüber als Frauen. Auch jüngere

Menschen ziehen die Anschaffung

eines Elektrofahrzeuges erheblich häufiger

in Betracht als ältere und haben

dabei auch im Detail weniger Vorbehalte.

An der Umfrage nahmen insgesamt

1421 Personen teil, die bundesweit an

46 Dekra Niederlassungen zur Hauptuntersuchung

kamen.

Der Kauf eines Elektroautos kommt für viele Menschen bereits jetzt in Frage -Preis, Infrastruktur und Reichweite sind jedoch aktuell noch wichtigste

Hinderungsgründe.

Thomas Küppers


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Be smart! Das Azubi-Mobil

In den Zeiten des Fachkräftemangels

stellt sich die Personalgewinnung

auch im Bereich der Auszubildenden

als besondere Herausforderung für

die Personalverantwortlichen dar.

Wie kann sich nun ein Unternehmen

potenziellen Auszubildenden

als besonders attraktives, modernes

und zukunftssicheres Unternehmen

darstellen? Das Unternehmen kann

z. B. den jeweils Lehrgangsbesten

eines Lehrjahres ein Fahrzeug zur

Verfügung stellen, das der Azubi für

den Weg zur Schule, zu Lerngruppen,

zum Studienort oder auch zu

sonstigen Fahrten nutzt. Das Azubi-

Mobil, ausgestattet in den Unternehmensfarben

und mit dem Unternehmenslogo

ist damit Teil des

Corporate Designs und immer in

der Öffentlichkeit präsent. Durch

die Nutzung des Fahrzeuges schafft

man nicht nur zufriedene Auszubildende,

welche besonders positiv

über das Unternehmen sprechen

und damit auch die Wahrnehmung

des Unternehmens weiter positiv

beeinflussen. Sicherlich fühlt der

Auszubildende sich durch die Fahrzeuggestellung

auch für die erbrachten

Leistungen besonders honoriert.

Im Umkehrschluss wird er sich, wie

aber auch alle anderen Auszubildenden

–wahrscheinlich –noch mehr

anstrengen, um auch im nachfolgenden

Ausbildungsjahr der Lehrgangsbeste

zu sein, um weiterhin ein Fahrzeug

nutzen zu dürfen.

Stellen Sie sich vor, dass Sie neben

einer positiven Beeinflussung der

Personalgewinnung, der Personalmotivation

und der Werbung, auch

noch Ihrem Unternehmen ein umweltfreundliches

und innovatives

Image geben. Die Nutzung eines

Elektrofahrzeugs (z. B. Smart fortwo

electric drive Cabrio, BMW i3) führt

nicht nur zu einer erhöhten Wahrnehmung

im Straßenverkehr, sondern

ist zusätzlich steuerlich begünstigt.

Die Nutzung eines Azubi-Mobils

für Fahrten zwischen Wohnung und

der ersten Tätigkeitsstätte ist nach

der sogenannten 0,03%-Regelung

zu besteuern. Falls das individuell

genutzte Fahrzeug zusätzlich für

Privatfahrten genutzt werden darf,

ist auch die 1%-Regelung zu beachten.

Der Bruttolistenpreis eines

Elektrofahrzeugs oder eines extern

aufladbares Hybrid-Elektrofahrzeug

darf um die darin enthaltenen Kosten

für das Batteriesystem pauschal

gemindert werden. Für Fahrzeuganschaffungen

im Jahr 2017 beträgt der

Minderungsbetrag 300,00 EUR je

Kilowatt/Stunde (kW/h) Speicherkapazität,

begrenzt auf 8.000,00 EUR.

Der geldwerte Vorteil für die Fahrten

des Auszubildenden zwischen

Wohnung und Betriebssitz kann im

Rahmen der Lohnsteuerpauschalierung

teilweise mit 15% besteuert

werden. Dabei ist der geldwerte

Vorteil bei einer ordnungsgemäßen

Lohnsteuerpauschalierung zusätzlich

beitragsfrei in der Sozialversicherung.

Im Rahmen der Lohnoptimierung

ergeben sich weitere Gestaltungsmöglichkeiten.

Im Übrigen ist anzumerken,

dass auch die Zurverfügungstellung

von Ladestrom seitens

des Arbeitgebers nicht zu versteuern

ist. Der geldwerte Vorteil für

den Azubi ist steuerfrei.

Abschließend kann festgestellt werden,

dass die Anschaffung von Azubi-

Mobilen die Wahrnehmung des

Unternehmens besonders positiv

beeinflusst. Die Gewinnung neuer

Mitarbeiter, die Motivation der

Auszubildenden, die Markenbildung,

das Erzeugen eines innovativen,

zukunftssicheren und umweltfreundlichen

Images sind attraktive

Folgewirkungen der Nutzung eines

Azubi-Mobils. Die Kanzlei DWL

Döcker und Partner mbB steht für

einekreative und engagierte Steuerberatung,

bei der auch immer über

den Tellerrand hinaus geblickt wird.

DWL Döcker und Partner mbB

Dipl. Finanzwirt

Peter Göcking, LL.M.

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sich nicht an Arbeitszeiten. Sohalten auch

wir es, wenn es darum geht, die besten

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Denn wir bei DWL glauben:

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DWL Döcker und Partner mbB • Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt

Mühlenstraße 64 • 48431 Rheine • Tel. 05971 9214-0 • www.dwl-rheine.de


14 FLOTTENMANAGEMENT &NUTZFAHRZEUGE

Heute deutlich

sparsamer

Test: Kraftstoffverbrauch schwerer Nutzfahrzeuge verringerte sich seit

1996 bemerkenswert

Moderne schwere Nutzfahrzeuge

der Abgasnorm Euro 6 verbrauchen

22 Prozent weniger Dieselkraftstoff

als vergleichbare Euro-

2-Modelle noch vor 20 Jahren. Das

hat ein Test der Fachzeitschrift

‚lastauto omnibus‘ gemeinsam mit

der Dekra ergeben.

Europa von 1996 bis heute sowie eine

konservativ geschätzte Laufl

eistung

von 75000 Kilometern pro Fahrzeug

und Jahr bei einer Einsatzdauer von

acht Jahren. Der aktuell bei den zertifizierten

Dekra-Versuchsfahrten gemessene

Kraftstoffvf erbrauch pro 100 Kilometer

für die Baujahre1996, 2003 und

2016 wird für die übrigen Jahre linear

fortgeschrieben.

dpp/wpr

Die Redaktion hatte drei

Mercedes-Benz der Baujahre

1996, 2003 und

2016 ausgewählt, die für

die Abgasnormen Euro

2, Euro 3beziehungsweise Euro 6stehen

sollten. Die unabhängige Sachverständigen-Organisation

Dekra wachte

darüber, dass die Fahrzeuge ineinem

vergleichbaren und technisch einwandfreien

Zustand waren. Sie prüfte

zudem, ob das Testverfahren den Anforderungen

der Objektivität genügte.

Dr. Wolfgang Bernhard, Mitglied des

Vorstandes der Daimler AG und dort

zuständig für die Sparte Daimler

Trucks sagt, dass Mercedes-Benz-Lkw

in Europa eine Einsparung von mehr

als 50 Millionen Tonnen CO erzielten. ²

Parameter dieser Berechnung: der Absatz

von rund einer Million Mercedes-

Benz-Lkw im Fernverkehrssegment in

Den Kraftstoffverbrauch schwerer Nutzfahrzeuge aus den vergangenen Jahren überprüfte jetzt die

Fachzeitschrift ‚lastauto omnibus‘ in einem Test. Das Resultat: Seit 1996 hat sich der Diesel-Durst der

Brummis signifikant verringert.

Foto: Daimler AG

Schärfere Regeln gefordert

Notbremsassistenten bieten effektive Unterstützung

Notbremsassistenten können effektiv

helfen, Menschenleben im Verkehr zu

retten. Derzeit sind für neu zugelassene

Lkw über acht Tonnen Assistenzsysteme

mit einer Geschwindigkeitsverringerung

um zehn Stundenkilometer

vorgeschrieben. Ab November 2018

müssen die Systeme die Geschwindigkeit

im Notfall um 20 Stundenkilometerdrosseln.

Neben einer weiteren Verbesserung

dieser Werte fordert der

ADAC, dass sich Notbremsassistenten

grundsätzlich nicht abschalten lassen

oder nach manueller Deaktivierung

selbstständig wieder zuschalten.

Notbremsassistenten der neuesten Generation

bremsenschonheutewesentlich

effektiver als ihre Vorgänger. Bei

einem Test ließen ADAC-Ingenieure

verschiedene Lkw-Modelle neuester

Bauart mit 80 Stundenkilometern auf

eine vorausfahrende sowie eine stehende

Pkw-Attrappe zusteuern. Nähert

sich der Lkw bis auf 80 Meter,lösen die

Sensoren eine Notfallkaskade aus: Eine

Leuchte amArmaturenbrett erscheint

und ein Warnsignal ertönt. Reagiert

der Lkw-Fahrer nicht, erfolgt beim Abstand

von 55Metern eine Teilbremsung

und schließlich –bei 30 Meter Abstand

–die Vollbremsung. Alle Lkw im

Test stoppten rechtzeitig voreinem fahrenden

Hindernis. ampnet/nic


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