01.07.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

1. Juli 2017 · Ausgabe KW 26/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Shantira Kosol,

Stadtfestgruppe

Als man mich vor drei Jahren

fragte, ob ich in der Stadtfestgruppe

mitwirken möchte,

habe ich nicht lange überlegt

und gleich zugesagt.

Tja, so schnell kann’s gehen:

von der FOS-Praktikantin

im Club Vaudeville zur

Stadtfestmitorganisatorin.

Inzwischen bin ich fester

Bestandteil der sogenannten

„Stadtfestgruppe“, die

sowohl aus alten Hasen, als

auch aus jungen Hüpfern

besteht. Es ist immer wieder

erstaunlich zu sehen, wie

eine kleine Gruppe engagierter

Menschen ein so

großes und tolles Fest auf

die Beine stellen kann.

Vom Schüler über Logopädin

bis zur Fachkraft für

Abwassertechnik treffen

sich unterschiedliche Leute

und investieren ihre freie

Zeit, um ein solches Event

für die Lindauer zu veranstalten.

Es ist ein Fest, dass

ich schon als kleines Mädchen

kennen und lieben

gelernt habe. Es ist spannend,

jetzt auch die andere

Seite kennen zu lernen und

zu sehen, was für ein Aufwand

dahinter steckt. Sagen

zu können, dass ich eine der

Helferinnen und Helfer bin,

die im Jahr zu den unzähligen

ehrenamtlich geleisteten

Stunden für das Stadtfest

beitragen, ist ein schönes Gefühl,

auf das man stolz sein

kann. Ich freu‘ mich auf

dieses Jahr, das 35. Lindauer

Stadtfest, und auf die kommenden

Jahre!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 15.07.2017

Samstag, 29.07.2017

Mobil:

Mit der BZ abheben

Mit Fallschirmspringern am

Flugplatz Wildberg in die

Luft gehen S. 29

Vereinsleben:

Sportliche Lindauer

Am 1. Juli finden die Ruder-

Stadtmeisterschaften statt,

am 22. Juli die 15. Lindauer

Seedurchquerung S. 26, 27

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Am Langenweg geht es zügig voran

Zwanzigerstraße wird Mitte Juli geteert – Bau der Thierschbrücke beginnt

Der Bahnübergang Langenweg

wird nun doch früher

als ursprünglich geplant

gesperrt. Von Montag, 10.

Juli, an rollt der Verkehr auf

die Insel nur noch über den

Bahnübergang Bregenzer

Straße. In einer Bürgerinformation

am Dienstag, 4. Juli,

18.30 Uhr, im Kolpinghaus

werden Vertreter der Stadt

Lindau und der Bahn den weiteren

Zeitplan für die Baustelle

vorstellen.

Für die frühere Sperrung gibt

es mehrere Gründe. So wird

die Bahn die Brückenkonstruktion

bereits früher einschiebt

als geplant. Da in dieser

Zeit eine komplette Sperrung

der Bahnlinie notwendig

ist, wird die Bahn einen

Zeitraum nutzen, in dem

auch in Vorarlberg eine Sperrung

ansteht.

Ein weiterer Grund ist, dass

die Arbeiten hervorragend im

Zeitplan liegen. „Wir haben

sogar Arbeiten vorgezogen, so

dass wir die Geh- und Radwegbrücke

von der Karl-

Sting-Straße zur Hundweiler

Straße noch in diesem Jahr

bauen können“, sagt Marcus

Gebauer von den Garten- und

Tiefbau-Betrieben der Stadt

Lindau (GTL). Ob die Unterführung

auch insgesamt früher

fertig werden könnte, wagen

die Verantwortlichen

noch nicht zu beurteilen.

Für Januar 2018 ist die Inselhalle bereits gut gebucht.

Hinter den Kulissen wird eifrig die Sanierung des Cavazzen vorbereitet.

BZ Foto: JW

▶ BZ Special Eilguthalle

Neue Gastronomieund

Event-Location am

Lindauer Hafen ist jetzt

geöffnet S. 9-13

Klar ist, wie die Autos während

der Sperre fahren sollen.

Derzeit wird die Kreuzung an

der Bregenzer Straße so umgebaut,

dass zwei Linksabbiegespuren

Richtung Aeschach

möglich sind. Die Ampel

wird so umprogrammiert,

dass der Verkehr nach Aeschach

nicht über den Berliner

Platz geführt werden

muss.

Die Hundweiler Straße

wird mit der Vollsperrung

Langenweg ab 10. Juli ganz

gesperrt. „Dann wird der Langenweg

neu auf seine endgültige

Lage heruntergenommen

und der Ringschluss der Gasund

Wasserleitungen vorgenommen.

Ende Juli wird die

Hundweiler Straße vom Arbeitsamt

bis kurz vor die Brükke

(Kolpingstraße) asphaltiert“,

fasst Gebauer die nächsten

Schritte zusammen.

Details zum weiteren Bauablauf

geben die Verantwortlichen

von Stadt und Bahn

dann in der Bürgerinformation

am Dienstag, 4. Juli, im

Kolpingsaal bekannt. Beginn

der öffentlichen Veranstaltung

ist um 18.30 Uhr.

Auch auf den weiteren Baustellen

der Stadt geht es gut

voran. So soll die Zwanzigerstraße

am 11. und 12. Juli asphaltiert

werden. An diesen

beiden Tagen ist keine Durchfahrt

zum Alten Schulplatz

möglich. Die Umleitung wird

entweder über Schmiedgasse/

Kirchplatz oder Paradiesplatz/Grub

führen.

Nach der Zwanzigerstraße

ist dann die Thierschbrücke

dran. Hier ist der Baubeginn

für Mitte Juli angesetzt.

Auch im Parkhaus Inselhalle

laufen die Arbeiten zügig

weiter. Es soll ab Ende Juli/Anfang

August dann fast

400 Fahrzeugen Platz bieten.

Die Inselhalle daneben

BZ Foto: JW

macht auch von außen gut

sichtbare Fortschritte. Sie soll

baulich im Herbst fertiggestellt

sein. Von Januar an geht

sie dann in den echten Betrieb.

Die erste Veranstaltung

ist derzeit für den 3. Januar

gebucht.

Äußerlich noch wenig tut

sich bisher beim Cavazzen

und dem Museumsdepot im

Lehmgrubenweg. Was aber

nicht heißt, dass nicht intensiv

geplant wird. So sind, laut

Hochbauamtsleiter Hilmar

Ordelheide, beim Depot die

wichtigsten Fachplaner beauftragt.

Derzeit wird unter

anderem das Konzept für das

Raumklima erarbeitet. Abhängig

vom letztendlichen

Baubeginn könnte das Depot

Ende 2018 oder im Frühjahr

2019 fertig werden.

Äußerliche Veränderungen

gibt es auch am Cavazzen

keine. Dort zieht die aktuelle

Ausstellung mit Werken von

Paul Klee die Besucher an.

Hinter den Kulissen wird

aber eifrig gewerkelt. Die ersten

Fachplaner sind beauftragt.

Weitere europaweite

Ausschreibungen laufen. Außerdem

arbeitet Museumsleiterin

Barbara Reil mit ihrem

Team am Museumskonzept.

JW

▶ Winzerfestival

Zwölf Weingüter am

bayerischen Bodensee

präsentieren sich, Musik

und Genuss S. 19


2 01. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 26/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Lindau „Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau“ vom 23.10.2014

Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 88 Abs. 5 der Gemeindeordnung

in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.08.1998 (GVBl S. 796,

BayRS 2020-1-1-I), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13.12.2016

(GVBl S. 335) erlässt die Stadt Lindau (B) folgende Satzung:

geändert durch: erste Änderungssatzung vom 12.04.2017

Präambel

Der Eigenbetrieb Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau wird zukünftig

aus den bisherigen Stadtentwässerungswerken Lindau und dem

Garten- und Tiefbauamt der Stadt Lindau (B) gebildet.

§ 1 Eigenbetrieb, Name, Stammkapital

(1) Die Garten- und Tiefbaubetriebe der Stadt Lindau werden als

organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich

gesondertes Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit

(Eigenbetrieb) der Stadt Lindau (B) geführt.

(2) Der Eigenbetrieb führt den Namen „Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau“. Die Stadt tritt in Angelegenheiten des Eigenbetriebes

unter diesem Namen im gesamten Geschäfts- und Rechtsverkehr

auf. Die Kurzbezeichnung des Eigenbetriebs lautet GTL.

(3) Das Stammkapital der GTL beträgt 5.000.000 €.

§ 2 Gegenstand des Unternehmens

(1) Aufgabe der GTL ist insbesondere Planung, Bau, Unterhalt, Betrieb

und Pflege von Grünflächen- und Tiefbauinfrastruktur im Bereich

der Stadt Lindau (B). Im Einzelnen nehmen die GTL folgende

Aufgaben wahr:

• Ableitung und Behandlung des Abwassers im Stadtgebiet über

Kanalnetz und Klärwerk

• Straßen- und Brückenbau für die Stadt als Straßenbaulastträger

einschließlich der Straßenbeleuchtungsanlagen sowie des

zugehörigen Kabelnetzes

• Gewässerbau und Hochwasserschutz

• Garten- und Landschaftsbau

• Mobilitätsplanung einschließlich Aufgabenträgerschaft ÖPNV

und Radverkehrsförderung für die Stadt

• Altlastensanierung für die Stadt

• Straßenreinigung einschließlich Winterdienst und Vollzug der

Winterdienstordnung

• Zentrales Fuhrwesen einschließlich Beschaffung, Wartung,

Reparatur von Fahrzeugen, sowie Erbringung von Fuhrleistungen

für die Stadt

• Werkstattdienste einschließlich der Vorhaltung des erforderlichen

Fachpersonals und der Werkstätten, insbesondere in den

Gewerken Mechaniker, Metallbau, Holzbau, Betonbau, Maler und

Verkehrszeichen sowie Beschaffung, Wartung, Reparatur von

Maschinen für die Stadt

Hierzu gehört im Rahmen der Gesetze auch die Einrichtung und

Unterhaltung von Neben- und Hilfsbetrieben, die die Aufgaben

der GTL fördern und wirtschaftlich mit ihnen zusammenhängen.

Zur Förderung der Aufgaben der GTL können sich die GTL im

Rahmen der Gesetze an anderen Unternehmen beteiligen.

(2) Außerhalb des Stadtgebietes können die GTL im Rahmen der

Gesetze tätig werden zur Förderung ihrer in Abs. 1 bezeichneten

Aufgaben.

(3) Die GTL erstellt Satzungsentwürfe im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung,

insbesondere ABS, EBS, WDO, EWS, BG-EWS.

(4) Die GTL erstellt Erschließungsvertragsentwürfe für Erschließungsmaßnahmen

nach § 11 BauGB innerhalb des Stadtgebietes.

(5) Die GTL sind in Erfüllung der Aufgaben nach Abs. 1 zuständig

für die Regelungen nach kommunalrechtlichen Vorschriften,

– einschließlich des Erlasses von Bescheiden über Beiträge,

Gebühren, Kostenerstattungen, z.B. Abwassergebühren und

-beiträge, Erschließungsbeiträge, Straßenausbaubeiträge,

Straßenreinigungsgebühren. Entsprechendes gilt auch für die

Erhebung privatrechtlicher Entgelte sowie für die Durchführung

aller weiteren Maßnahmen im Vollzug.

§ 3 Betriebsvermögen

Neben dem Betriebsvermögen des ehemals bestehenden Eigenbetriebs

„SEL“, welches im Wesentlichen aus der Kläranlage und dem

städtischen Kanalnetz besteht, wird die Straßenbeleuchtung, insbesondere

im Zuge der Anlagenerneuerung durch die GTL in deren

Betriebsvermögen überführt. Darüber hinaus zählen zum Betriebsvermögen

der GTL unter anderem der Fuhrpark sowie verschiedene

betriebsnotwendige Grundstücke.

§ 4 Für die Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau zuständige Organe

Zuständige Organe für die Angelegenheiten der GTL sind:

Werkleitung (§ 4)

Werkausschuss (§ 5)

Stadtrat (§ 6)

Oberbürgermeister (§ 7)

§ 5 Die Werkleitung

(1) Die Werkleitung besteht aus einem Mitglied (Werkleiter).

(2) Die Werkleitung führt die laufenden Geschäfte der GTL. Laufende

Geschäfte sind insbesondere

1. die selbstständige verantwortliche Leitung der GTL einschließlich

Organisation und Geschäftsleitung (Erlass einer

Geschäftsordnung)

2. wiederkehrende Geschäfte, z.B. Werk- und Dienstverträge,

Beschaffung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie

Investitionsgütern des laufenden Bedarfs, auch soweit die

Gegenstände auf Lager genommen werden

3. die Regelungen nach § 2 Abs. 3

soweit nicht der Werkausschuss (§ 5) oder der Stadtrat (§ 6)

zuständig ist.

(3) Die Werkleitung ist Dienstvorgesetzter der Beamten im Eigenbetrieb

und führt die Dienstaufsicht über sie und die im Eigenbetrieb

tätigen Arbeitnehmer. Die Werkleitung ist auch zuständig

für den Personaleinsatz.

(4) Die Werkleitung ist zuständig für Personalangelegenheiten, die

der Stadtrat nach Art. 88 Abs. 3 Satz 4 i.V. mit Art. 43 Abs. 2 GO

auf die Werkleitung übertragen hat, insbesondere für die Ernennung,

Einstellung, Beförderung, Höhergruppierung, Abordnung,

Versetzung, Ruhestandsversetzung und Entlassung bei Beamten

bis Besoldungsgruppe A 9, bei Arbeitnehmern bis Entgeltgruppe

9 a nach TVöD oder bis zu einem entsprechenden Entgelt.

(5) Die Werkleitung bereitet in den Angelegenheiten der GTL die

Beschlüsse des Stadtrates und des Werkausschusses verwaltungsmäßig

vor. Stadtrat und Werkausschuss geben ihr in Angelegenheiten

der GTL die Möglichkeit zum Vortrag.

(6) In Angelegenheiten der GTL vertritt die Werkleitung, soweit es

sich dabei um laufende Geschäfte handelt, die Stadt nach außen.

Einzelheiten werden in der Geschäftsordnung geregelt.

(7) Die Werkleitung hat dem Oberbürgermeister und dem Werkausschuss

halbjährlich Zwischenberichte über die Entwicklung

der Erträge und Aufwendungen sowie über die Abwicklung des

Vermögensplanes schriftlich vorzulegen.

§ 6 Zuständigkeit des Werkausschusses

(1) Der Werkausschuss kann jederzeit von der Werkleitung über den

Gang der Geschäfte und die Lage des Unternehmens Berichterstattung

verlangen.

(2) Der Werkausschuss ist als vorberatender Ausschuss in allen Angelegenheiten

der GTL tätig, die dem Beschluss des Stadtrates

unterliegen.

(3) Der Werkausschuss entscheidet als beschließender Ausschuss

über alle Werkangelegenheiten, soweit nicht die Werkleitung (§

4), der Stadtrat (§ 6) oder der Oberbürgermeister (§ 7) zuständig

sind, insbesondere über

1. Erlass einer Dienstanweisung für die Werkleitung

2. Mehrausgaben für einzelne Vorhaben des Vermögensplanes,

die 10 % des Ansatzes, mindestens jedoch den Betrag von

50.000 € übersteigen (§ 15 Abs. 5 S. 2 EBV)

3. erfolgsgefährdende Mehraufwendungen (§ 14 Abs. 3 S. 2

EBV), soweit sie den Betrag von 50.000 € übersteigen

4. Verfügungen über Anlagevermögen und die Verpflichtung

hierzu, insbesondere Erwerb, Veräußerung, Tausch und Belastung

von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

sowie die Gewährung von Darlehen, wenn der Gegenstandswert

im Einzelfall den Betrag von 50.000 € überschreitet

5. Aufnahme von Darlehen, Übernahme von Bürgschaften sowie

über den Abschluss sonstiger Rechtsgeschäfte, die einer Aufnahme

von Darlehen wirtschaftlich gleichkommen, soweit sie

den Betrag von 50.000 € überschreiten

6. Vergabe von Lieferungen und Leistungen im Rahmen des

Vermögensplanes, wenn der Gegenstandswert im Einzelfall

100.000 € übersteigt

7. Erlass von Forderungen und Abschluss von außergerichtlichen

Vergleichen, soweit der Gegenstandswert im Einzelfall mehr

als 10.000 € beträgt

8. Einleitung eines Rechtsstreites (Aktivprozess), soweit der

Streitwert mehr als 10.000 € im Einzelfall beträgt

9. Personalangelegenheiten (Art. 43 Abs. 1 Satz 1 GO), die der

Stadtrat nach Art. 88 Abs. 4 Satz 3 i. V. m. Art. 43 Abs. 1 Satz

2 GO auf den Werkausschuss übertragen hat, insbesondere für

die Ernennung, Einstellung, Beförderung, Höhergruppierung,

Abordnung, Versetzung, Ruhestandsversetzung und Entlassung

bei Beamten ab Besoldungsgruppe A 9, bei Arbeitnehmern ab

Entgeltgruppe 9 b nach TVöD oder einem entsprechenden Entgelt

10. Vorschlag an den Stadtrat, den Jahresabschluss festzustellen

und über die Behandlung des Ergebnisses zu entscheiden

11. Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss

12. Gewährung von Gehaltsvorschüssen und Darlehen an die

Mitglieder der Werkleitung, deren Stellvertreter und an

Bedienstete der GTL, die mit diesen verwandt sind

§ 7 Zuständigkeit des Stadtrates

(1) Der Stadtrat beschließt über

1. Erlass und Änderung von Satzungen

2. Bestellung des Werkausschusses und seiner Mitglieder

3. Bestellung der Werkleitung sowie Berufung und Abberufung

ihrer Mitglieder und deren Stellvertreter sowie Regelung der

Dienstverhältnisse

4. Ernennung, Einstellung, Beförderung, Höhergruppierung,

Abordnung, Versetzung, Ruhestandsversetzung und Entlassung

der Bediensteten, soweit nicht der Werkausschuss, der

Oberbürgermeister oder die Werkleitung zuständig ist

5. Feststellung und Änderung des Wirtschaftsplanes

6. Feststellung des geprüften Jahresabschlusses, Verwendung

des Jahresgewinns, Behandlung des Jahresverlustes sowie

Entlastung der Werkleitung

7. Rückzahlung von Eigenkapital

8. Verfügungen über Anlagevermögen und die Verpflichtung

hierzu, insbesondere Erwerb, Veräußerung, Tausch und Belastung

von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten,

wenn der Gegenstandswert im Einzelfall den Betrag von

100.000 € überschreitet, sowie die Veräußerung von Vermögensgegenständen

unter ihrem Wert und die Verpflichtung

hierzu

9. Wesentliche Änderungen des Betriebsumfanges der GTL,

insbesondere die Übernahme von neuen Aufgaben

10. Änderung der Rechtsform der GTL

(2) Der Stadtrat kann die Entscheidung in weiteren Angelegenheiten,

für die der Werkausschuss zuständig ist, im Einzelfall an sich ziehen.

§ 8 Zuständigkeit des Oberbürgermeisters

(1) Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des Werkausschusses.

Er ist Dienstvorgesetzter der im Beamtenverhältnis stehenden

Werkleitung und Vorge¬setzter der nicht im Beamtenverhältnis

stehenden Werkleitung.

(2) Der Oberbürgermeister erlässt anstelle des Stadtrates und

des Werkausschusses für die GTL dringliche Anordnungen und

besorgt für diesen unaufschiebbare Geschäfte.

§ 9 Beauftragung von Dienststellen der Stadtverwaltung

Die Werkleitung kann mit Einverständnis des Oberbürgermeisters

Fachdienststellen der Stadtverwaltung gegen Kostenerstattung mit

der Bearbeitung einschlägiger Geschäftsvorfälle betrauen.

§ 10 Verpflichtungserklärungen

(1) Verpflichtende Erklärungen bedürfen der Schriftform oder

müssen in elektronischer Form mit einer dauerhaft überprüfbaren

qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein.

Die Unterzeichnung erfolgt unter dem Namen „GTL“ durch den

Vertretungsberechtigten.

(2) Der Werkleiter unterzeichnet ohne Beifügung eines Vertretungszusatzes,

sein Stellvertreter mit dem Zusatz „in Vertretung“.

§ 11 Wirtschaftsführung und Rechnungswesen

(1) Die GTL sind nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen.

Die Aufgabenerfüllung hat so gut und preiswert wie möglich zu

erfolgen. Im Übrigen gelten die Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung

über Wirtschaftsführung und Rechnungswesen.

(2) Die Werkleitung hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und

die Erfolgsübersicht bis zum Ablauf von 6 Monaten nach Schluss

des Wirtschaftsjahres aufzustellen, zu unterschreiben und vorzulegen

(§ 25 EBV).

§ 12 Mitwirkung der Stadt

(1) Der Kämmerer und der Leiter des Rechnungsprüfungsamtes sind

berechtigt, an den Sitzungen des Werkausschusses beratend

teilzunehmen.

(2) Die Werkleitung hat dem Kämmerer den Entwurf des Wirtschaftsplanes

und des Jahresabschlusses rechtzeitig zuzuleiten.

(3) Die Werkleitung hat die Zwischenberichte der GTL dem Kämmerer

zur Kenntnis zu brin-gen. Sind bei der Ausführung des Erfolgsplanes

erfolgsgefährdende Mindererträge zu erwarten, so

hat die Werkleitung den Kämmerer gleichzeitig mit der Berichterstattung

an den Werkausschuss zu verständigen.

§ 13 Wirtschaftsjahr

Das Wirtschaftsjahr der GTL ist das Kalenderjahr.

§ 14 Inkrafttreten

Die Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Lindau (B), 25. Mai 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 01. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 26/17

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Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer

wieder die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen

Stadtteilen die Vorarbeiten für unser traditionelles

Lindauer Kinderfest, das am

Mittwoch, 26. Juli 2017,

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

362 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und

ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer haben

sich auch in diesem Jahr wieder für die Vorbereitung

und Durchführung des Festes zur Verfügung

gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die

ebenfalls ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen

und -sammler in allen Stadtteilen an den

Wohnungstüren läuten, sowie in den Geschäftsräumen

der Lindauer Betriebe vorsprechen und Sie

bitten, zu den Kosten dieses Festes einen Beitrag zu

leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel die Vorlage

des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest

wird überwiegend aus den Spenden der Lindauer

Bürgerinnen und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb

unsere Helfer nicht umsonst bitten und leisten

Sie durch reges Spenden einen Beitrag zum Gelingen

unseres traditionellen Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Fundamt Lindau

(Bodensee)

verloren /gefunden

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in den letzten Wochen folgende Fundgegenstände abgegeben:

– verschiedene Schlüssel – Hut – Geldbörsen

– Handys – Schmuck (Kreuzanhänger, Armband, Ketteanhänger)

– Rucksack – Brillen/Sonnenbrillen – Scooter-Roller

– Fotoapparat – Jacken

Fundamt, Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B), Tel.: 0 83 82 / 918 - 317, Fax: 0 83 82 /918 - 328,

E-Mail: fundamt@lindau.de

Fahrräder werden im städt. Bauhof verwahrt und registriert; evtl. Rückfragen richten Sie bitte

unmittelbar an den Bauhof, Bleicheweg 14, Tel.: 0 83 82 /93 80-0 oder -717.

AUF EIN

WORT

Lindau feiert wieder. Beim

Grill & Chill trafen sich Gäste

aus aller Welt mit Lindauerinnnen

und Lindauern.

Am 8. Juli steht das Stadtfest

an, am 26. Juli das Kinderfest.

So unterschiedlich diese

Feste sind, so stehen sie doch

exemplarisch für die Festkultur

in der Stadt. Denn sie

sind, wie viele andere kleinere

Feste auch, nur möglich

durch das hervorragende ehrenamtliche

Engagement

von Bürgerinnen und Bürgern.

Bürgerschaftliches Engagement

ist für jede Stadt unersetzlich,

und es ist in Lindau

erfreulich vielfältig: in den

Sportvereinen, in diversen Fördervereinen,

natürlich auch in

den Hilfsorganisationen und

im sozialen und kulturellen Bereich.

Ohne diesen Einsatz wäre

vieles in unserer Stadt nicht

möglich. Hier ist jeder Beitrag

wertvoll, sei er von außen besehen

noch so klein.

Ich wünsche Ihnen auf den Festen

inspirierende Begegnungen

und viel Freude.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bürgersprechstunde bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

Am 17. Juli 2017 von 14.30 bis 16 Uhr findet die nächste Bürgersprechstunde

für Lindauer Bürgerinnen und Bürger bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker in seinem Amtszimmer, Bregenzer Straße 6, statt.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Nachruf

Die Stadt Lindau (B) trauert um

ihren ehemaligen Mitarbeiter

Philipp Klein

Herr Klein war von 1969 bis zu seinem

Ausscheiden in den Ruhestand

im Jahr 1999 in der Schreinerei

unserer Stadtgärtnerei beschäftigt.

Seine handwerklichen Fähigkeiten

hat er immer zur vollsten Zufriedenheit

unter Beweis gestellt.

Mit seiner zuverlässigen und

verantwortungsvollen Art war er

bei seinen Vorgesetzten und seinen

Kollegen sehr beliebt.

Wir werden uns stets in Dankbarkeit

an ihn erinnern. Unser Mitgefühl

gilt seiner Familie.

STADT LINDAU (B)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Peter Wenzler

Personalrat

Förderverein öffnet

die Kröll-Kapelle

Auf vielfachen Wunsch wird

der Förderverein vom Alten

Friedhof die 500 Jahre alte

Kröll-Kapelle in den Sommermonaten

einmal im Monat

öffnen. Sie soll immer

am 2. Samstag im Monat von

10 bis 12 Uhr zugänglich

sein. Im Juli wird sie am 8.

Juli geöffnet sein. Der Verein

will die Öffnung zunächst

probeweise einrichten. JW

Kainz und Birk verabschiedet

30 Jahre war Robert Kainz (Mitte links) Kommandant der Feuerwehr

Lindau. Für sein außergewöhnliches Engagement zum

Wohle der Stadt Lindau hat ihm Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker (rechts) im Rahmen eines Festaktes im Alten Rathaus den

goldenen Bürgerring verliehen. Sein Stellvertreter Gerhard Birk

(links), der 18 Jahre im Amt war erhielt die Lindauer Stadtmedaille

in Gold.

BZ-Text/Foto: pat

„Atomwaffen abschaffen!“ Dieses

Ziel steht im Mittelpunkt der

Aktionen zum Flaggentag des

weltweiten Bündnisses Mayors

for Peace. Mit dem Hissen der

Mayors for Peace Flagge appellieren

die Bürgermeisterinnen

und Bürgermeister an die Staaten

der Welt, die Beseitigung der

Nuklearwaffen voranzutreiben

und sich für eine friedliche Welt

einzusetzen. 240 deutsche Städte,

darunter auch Lindau, werden

in diesem Jahr teilnehmen.

Der Flaggentag erinnert an ein

Rechtsgutachten des Intern.

Gerichtshofs in Den Haag. Darin

heißt es, dass die Androhung

und der Einsatz von Atomwaffen

generell mit den Regeln des

humanitären Kriegsvölkerrechts

unvereinbar sind. Die

Staaten der Weltgemeinschaft

werden an ihre „völkerrechtliche

Verpflichtung“ gemahnt,

ernsthafte Verhandlungen zur

Beseitigung von Kernwaffen

aufzunehmen.

OB Dr. Ecker verabschiedet Norbert Hart

In der Sitzung des Volkshochschulbeirates am 19.06.2017 verabschiedete

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker Herrn Norbert

Hart und dankte ihm für über 20 Jahre aktiver Mitarbeit. Herr Hart

vertrat im vhs-Beirat die Realschulen. Zweimal im Jahr begleiten

die Beiräte, die da sind Stadträte, Gymnasialdirektoren, Schulamt,

Stadtpfarrer und Historischer Verein, die Programmentwicklung

und die Belange der vhs. Sie beschließen die Kursgebühren und

die Kursleiterhonorare in Abstimmung mit der Verwaltung.

BZ-Text/Foto: Horst Lischinski

Flaggentag der Bürgermeister für Frieden

Mahnwache gegen Atomwaffen am 8. Juli am Alten Rathaus

Dieses Jahr werden die Aktionen

bereits am 7. Juli starten.

An diesem Tag gehen in New

York die Verhandlungen von

rund 130 Nichtnuklearstaaten

über ein Atomwaffenverbot zu

Ende. Atomwaffenstaaten blieben

diesen Verhandlungen

fern, ebenso Deutschland.

Die Friedensräume Lindau,

Fr iedensreg ion Bodensee

(FRB), Keine Waffen vom Bodensee

e.V. (KWvB) und IPPNW

Internat. Vereinigung der Ärzte

gegen Atomwaffen veranstalten

am Samstag, 8. Juli, ab 11

Uhr eine „Mahnwache“ am Alten

Rathaus mit einem Infostand.

Kontakt:

Mayors for Peace Deutschland

c/o Landeshauptstadt Hannover,

Büro Oberbürgermeister:

Trammplatz 2, 30159 Hannover,

Tel: 0511/1684-1446,

E-Mail: Mayorsforpeace@

hannover-stadt.de,

www.mayorsforpeace.de

BR


4 01. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 26/17

AUS DEM STADTRAT

Ehrenamt

FB

G. Brombeiß

Ohne die Arbeit

der zahlreichen

Ehrenamtlichen

würde vieles

in unserer

Stadt fehlen.

Von der Jugendarbeit

in

den Vereinen

und Kirchen

bis hin zur Sterbebegleitung im

Hospiz, Ehrenamtliche begleiten

uns in vielen Bereichen unseres

Lebens. Auch beim Schutz

und der Rettung von Leben sind

sie unverzichtbar. Dazu gehören

u.a. die Tätigkeiten im BRK und

der Feuerwehr. Für ihren langjährigen

Einsatz für die Allgemeinheit

wurden Robert Kainz

und Gerhard Birk geehrt. Ihre

Leistungen verdienen diese Auszeichnungen.

Die Arbeit aller

Ehrenamtlichen verdient die

volle Unterstützung der Stadt.

JA zur Therme

JA

M. Hotz

Am 23. Juli

geht es beim

Bürger- und

Ratsentscheid

um die geplante

Therme.

Auch mir

geht es so, dass

der Abschied

von der „zweiten

Heimat“

Strandbad schwer fällt. Aber die

neue Therme macht das Eichwald

nicht nur an Sommertagen,

sondern das ganze Jahr über zu

einem tollen Bad. Im Vergleich

zu anderen Großprojekten wird

sogar eine finanzielle Entlastung

der Stadtkasse erreicht werden.

Auch die Preise für Strand- und

Hallenbad werden in Zukunft

günstig bleiben. Daher trotz aller

tollen Erinnerungen an unser

Strandbad: JA zur Therme – JA

zum Ratsentscheid am Sonntag

vor dem Kinderfest!

Ja zur Therme

CSU

A. Stiefenhofer

... bedeutet ein

Ja zu einem attraktiven

Bäderangebot!

Wir

sprechen uns

für ein eindeutiges

JA zur

Therme Lindau

aus. Lindau

erhält dadurch

ein

Sport- und Freizeitbad, ein Freibad

und einen Wellnessbereich

mit Sauna. Es entsteht eine Bade-,

Sport- und Erholungsmöglichkeit

sowohl für uns Lindauer Bürger

als auch für unsere Gäste aus dem

In- und Ausland. Wir sind sicher,

dass die saisonverlängernde Freizeitmöglichkeit

gerne angenommen

wird. Der Standort gehört zu

den schönsten am Bodensee. Der

Erholungssuchende kann das einzigartige

Bergpanorama genießen.

A. Stiefenhofer im Namen der

ges. Vorstandschaft der CSU

Nein zum Ratsbegehren

BL

A. Kiss

Seit 2012(!) haben

Verwaltung,

Thermenbefürworter

stets versprochen,

die

Bürger über

die Zukunft

von Limare/

Eichwald abstimmen

zu

lassen. Aber nix geschah. Jetzt

als Bürger einen Bürgerentscheid

zur Therme erzwingen, beschließt

die Stadtratsmehrheit

ein Ratsbegehren. Aber nicht um

ein Versprechen zu erfüllen, sondern

um das Bürgerbegehren zu

verwässern, Verwirrung zu stiften.

Man wolle das Eichwald zu

einem „attraktiven und familienfreundlichen“

Bad entwickeln.

Solch Irreführung gerichtlich

anzugreifen, verdient Dank und

Unterstützung.

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Hotel mit Tiefgarage

Radlparken

Das Parkraumkonzept

Blamage

„Ja“ zur Therme

FW

M. Ederer

Zwei Probleme,

eine Lösung.

Lindau

fehlen einerseits

nach

dem Wegfall

der Parkplätze

auf der Hinteren

Insel Parkplätze

für Inselbewohner

und -besucher. Andererseits

fehlt Lindau ein Tagungshotel.

Raum könnte beides auf dem

Karl-Bever-Platz finden. Weshalb

also nicht zwei Fliegen mit

einer Klappe schlagen und einen

Investor beauftragen, der

dort beides umsetzt? Wir FW

sprechen uns klar für eine Mindestanzahl

an 700 Parkplätzen

für Inselbewohner und -besucher

aus. Auch ein Hotel mit 150

Betten halten wir aufgrund der

Größe unserer neuen Inselhalle

nicht für überdimensioniert.

ÖDP

R. Schmid

Der massive

Ruf nach ausreichend

öffentlichen

Parkplätzen

vergisst nicht

nur die Fahrradfahrer,

sondern

auch das

klimafreundliche

Lindauer

Mobilitätskonzept (KLiMo). Das

Rad, ein umweltfreundliches

und vor allem als E-Bike stark

zunehmendes Verkehrsmittel,

benötigt sichere und möglichst

überdachte Abstellmöglichkeiten

im öffentlichen sowie im

privaten Bereich. Die GWG und

KGWK müssen hierfür Vorbild

sein und überdachte bzw. abschließbare

Abstellmöglichkeiten

bieten sowie schon bei der

Neuplanung von Häusern bedarfsgerechte

Unterbringungsmöglichkeiten

einplanen.

FDP

U. Jöckel

ist ein wichtiger

und viel

diskutierter

Beitrag zur

Gestaltung

von Lindau.

Ohne Parkmöglichkeiten

läuft nichts.

Parken gehört

zu den Lebensgewohnheiten

dazu, egal,

ob bei uns in Lindau, oder in

anderen Orten. Die Stadt aber

hat es versäumt, rechtzeitig für

wenig Geld entsprechende Flächen

zu erwerben oder mit Eigentümern

zu tauschen. Am

neuen Bahnhof in Reutin entsteht

eine zukunftsorientierte

Verkehrsdrehscheibe. Dort sollte

der Kfz-Verkehr zur Insel abgefangen

und auf den Zug geleitet

werden. Der Karl-Bever-Platz ist

zu klein für die vielen Wünsche

und dann dort noch ein Hotel?

LI

J. Müller

Während die

Gemeinden

Wasserburg

und Nonnenhorn

ihre Freibäder

in einem

Top-Zustand

haben und Rekordbesucherzahlen

vermelden,

dümpelt

das Strandbad Eichwald lieblos

dahin und die leeren Becken und

Bauzäune zeichnen ein trauriges

Bild. Die Stadt wollte wohl wieder

einmal vollendete Tatsachen

schaffen, obwohl noch keine Baugenehmigung

für das geplante

Thermal-/Vitalbad vorliegt.

Durch das initiierte Bürgerbegehren

liegt die Entscheidung über

die Zukunft des Strandbades Eichwald

nunmehr erfreulicherweise

in der Hand der Bürger. Wir hoffen

auf eine rege Beteiligung bei

der bevorstehenden Abstimmung.

SPD

A. Rundel

Liebe Lindauerinnen

und

Lindauer, jetzt

liegt es an Ihnen!

Am 23.

Juli liegt es in

Ihren Händen,

ob es künftig

ein attraktives

Familien- und

Freizeitbad mit

Therme geben wird oder nicht.

Die Alternative ist klar: ein Naturbad

ohne Außenbecken und –

wenn überhaupt - ein kleines

Funktionshallenbad, das mehr

Kosten nach sich ziehen würde

als die jetzige Lösung. Die Anwohner,

die sich in der BI engagieren,

haben durchaus nachvollziehbare

Gründe für Ihre Haltung.

Doch in diesem Fall sollte

Gesamt-Lindau über dieses zukunftsweisende

Projekt entscheiden.

Deshalb unsere Bitte: Sagen

Sie „Ja“ zur Therme!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Impressum

Anzeigen

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

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Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

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Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

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Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

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Tel.: 03944-36160

www.wm-aw.de Fa.

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GESCHÄFTSLEBEN 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

5

EXPERTEN-

TIPP

Derzeit werden die gesetzlichen

Renteninformationen

verschickt. Die genannten

Summen sehen auf den

ersten Blick nicht schlecht

aus und so mancher

denkt sich: „Prima, über

1.200 Euro Rente, das ist

ein guter Grundstock. Dazu

noch ein bisschen Riester-,

Betriebsrente und ein wenig

Erspartes, damit komme ich

gut durch.“ Doch das ist ein

Irrtum. Es droht Altersarmut!

Warum?

Ein Durchschnittsverdiener

(37.103 Euro) erwirbt pro

Jahr einen Rentenpunkt

(31,11 €) und kommt so nach

40 Jahren auf eine Brutto-

Rente von 1.244 Euro.

Nach Abzug von Kranken-/

Pflegeversicherung und

1,5 Prozent Inflation

entspricht das in 40 Jahren

einer heutigen Kaufkraft von

Ruhestandsplanung verhindert Altersarmut

freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS), Honorar-

Finanzberaterin,

Finanzfachwirtin (FH)

Manuela Klüber-

Wiedemann

ca. 630 Euro. Besserverdienende

(ab 76.200 Euro) können maximal

2,05 Rentenpunkte im Jahr erzielen,

also eine inflationsbereinigte

Maximal-Rente von

ca. 1.300 Euro erhalten.

Ein unliebsames Thema, denn

es wird aufgrund des demografischen

Wandels keine

„Rettung“ seitens Politik geben.

Rentensteigerungen liegen seit

Jahrzehnten unter der Inflationsrate.

Das Problem bleibt bestehen.

Eigeninitiative ist nötig.

Ruhestandsplaner-Profis zeigen

alle geförderten Ansparmöglichkeiten

auf, ermitteln Förderquoten,

die individuell notwendige

Rendite sowie das nötige

Eigenkapital, das zum Rentenbeginn

zur Verfügung stehen

muss, damit es lebenslang für

einen ausfinanzierten Ruhestand

reicht. Sie berücksichtigen

Inflation, Kosten in Finanzprodukten

und Steuern.

Seriöse Berater arbeiten

unabhängig von Anbietern und

empfehlen nur vollkommen transparente,

kostengünstige oder

provisionsfreie und nachvollziehbare

Finanzprodukte, zeigen

Kosten und Risiken auf und

prüfen vorhandene Versorgungen

auf Sinnhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit.

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Kemptener Str. 61, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 39 63

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Ufer ist keine Müllhalde

Am Aeschacher Ufer fühlen sich

nicht nur die Schwäne wohl,

sondern hier sitzen auch gern

Menschen und schauen aufs Wasser,

genießen die Idylle. Leider nehmen

nicht alle anschließend ihren

Müll wieder mit und lassen ihn

gedankenlos in der Natur liegen.

Darüber ärgert sich nicht nur

unsere Leserin Christine Robotti

und nennt diesen Zustand „das

hässliche Gesicht des Sommers

in Lindau“. Leute, genießt den

Sommer, genießt den See! Aber

bewahrt Anstand und werft Müll

dorthin, wo er hingehört - nicht in

oder an den See! Danke! BZ-Foto: CR

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Spezialist für Bankrecht neu in Lindau:

Michael R. Moser

Rechtsanwalt und Mediator (BAFM)

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Empfehlungen für faire Regelungen

Broschüre zu rechtlichen und finanziellen Fragen rund um die Ehe

Auch die Klärung von rechtlichen

und finanziellen Fragen rund um

Ehe und Partnerschaft gehören

zu jeder Hochzeitsvorbereitung.

Doch die Absprache wichtiger

Vorsorgen, wie beispielsweise ein

fairer finanzieller Ausgleich, wenn

einer der Ehepartner zu Gunsten

von familiären Aufgaben beruflich

zurücksteckt, bleibt oft außen vor.

Das Bayerische Staatsministerium

für Arbeit und Soziales, Familie

und Integration hat nun eine Broschüre

herausgegeben, die mit

vielen Fallbeispielen aus der Praxis

die rechtlichen Regelungen

und Folgen anschaulich und vor

dem Hintergrund der jeweiligen

Paarkonstellation erklärt.

Handelt es sich um eine Zuverdienerehe,

eine Einverdienerehe,

eine Doppelverdienerehe,

eine zweite/späte Ehe, eine

unverheiratete Partnerschaft -

mit und ohne Kinder – oder

leben die Paare in einer eingetragenen

Lebenspartnerschaft

oder ist einer der Partner Ausländer?

Hat einer der Eheleute

vielleicht ein eigenes Unternehmen

oder ein Erbe? Je nach

Konstellation ist es wichtig,

unterschiedliche Regelungen

und Vereinbarungen zu treffen.

Die Broschüre erklärt, welche

rechtlichen und wirtschaftlichen

Folgen familienbezogene

Entscheidungen haben können

und gibt Empfehlungen für

faire vertragliche Regelungen.

„Insbesondere Frauen sollten

sich über diese Fragen gut informieren,

weil es in der Mehrheit

immer noch sie sind, die den

Großteil der unbezahlten, familiären

Aufgaben übernehmen.

Sie sollten sich absichern, damit

sie nicht in der Altersarmut landen“,

rät die Gleichstellungsbeauftragte

des Landratsamtes

Lindau, Ursula Sauter-Heiler.

Die Broschüre ist kostenlos in

der Gleichstellungsstelle und

im Foyer des Landratsamtes Lindau,

Bregenzer Straße 35, erhältlich

oder kann über das Staatsministerium

für Arbeit und

Soziales, Familie und Integration

www.zukunftsministerium.

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Förderverein öffnet

Kröll-Kapelle

Auf vielfachen Wunsch aus

der Bürgerschaft wird der

Förderverein vom Alten

Friedhof die 500 Jahre

alte Kröll-Kapelle in den

Sommermonaten einmal im

Monat öffnen. Sie soll immer

am 2. Samstag im Monat von

10 bis 12 Uhr zugänglich

sein, das nächste Mal also

am 8. Juli.

Der Verein will die Öffnung

zunächst probeweise einrichten.

BZ



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6 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

EINKAUFEN

Der richtige Stand ist wichtig für

einen aussagekräftigen Scan.

Spezielle Sohle beugt Schmerzen vor

Mountain-Shop Amtzell: Kostenlose Fußanalyse – Anfertigung individueller Einlegesohlen in wenigen Minuten

Stehen oder laufen Sie viel –

im Berufsleben, in der Freizeit

oder beim Sport? Die Firma

Mountain-Shop hat sich bereits

vor sieben Jahren darauf

spezialisiert, die Füße ihrer

Kunden zu analysieren und

spezielle Sohlen anzufertigen.

Die Sohlen werden innerhalb

weniger Minuten angefertigt

und können vom Kunden bereits

ohne Schuh getestet werden.

Dazu stehen Geräte auf

Die Ergebnisse werden vom Fachberater mit dem Kunden bzw. der

Kundin besprochen.

dem neuesten Stand der Technik

zur Verfügung. Orthopäden

mit jahrzehntelanger Erfahrung

optimieren die Orthomove-Einlegesohlen

zum Wohl

der Füße und testen die Produkte

permanent zusammen

mit dem Mountain-Shop, Sportlern,

Medizinern und Technikern.

„Schuhe werden nach

Normalmaßen hergestellt. Der

menschliche Fuß ist aber individuell.

Länge, Breite und die

Ausprägung des Fußgewölbes

Hier erläutert der Fachberater, wie er die Sohlen passend einstellen

wird.

BZ-Fotos: Mountain-Shop

sind bei jedem Menschen unterschiedlich“,

erläutert Shop-

Manager Thomas Orth den

Sinn der speziellen Einlegesohlen.

Sie können in neuen,

aber auch in bereits genutzten

Schuhen verwenden werden.

„Die Analyse ist grundsätzlich

kostenfrei und auch nach

Anpassung der Sohle an die

Füße besteht kein Kaufzwang

für unsere Kunden“, versichert

Orth. „Lange Zeit wurden Einlagen

als orthopädische Hilfsmittel

angesehen, die hauptsächlich

zur Linderung von

diversen Fußkrankheiten eingesetzt

werden. Wir können Schattbucherstr. 21

Mountain-Shop Outlet-Center

Schmerzen bereits vorbeugend 88279 Amtzell/Geiselharz

entgegenwirken. Die individuell

angepasste Einlegesohle ist 0 75 20/95 61 50

Telefon:

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Ihren Schuh und bildet das Öffnungszeiten:

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Fuß und Schuh, damit sich von 10 bis 19 Uhr

ihre Träger fit und wohlfühlen Samstag von 9 bis 16 Uhr

können“, so der Shop-Manager.

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EINKAUFEN / WISSENSWERTES 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

7

Jugendgottesdienst

am Samstag, 1. Juli

Unter dem Motto „reformation

reloaded“ feiern Jugendliche

500 Jahre Reformation.

Dafür haben sie 17 neue

Thesen aufgestellt, die sie in

einem Jugendgottesdienst am

Samstag, 1. Juli, um 17 Uhr in

der Kirche St. Stephan auf der

Lindauer Insel vortragen. Veranstalter

ist luv Junge Kirche

Lindau in Kooperation mit dem

Bodensee-Gymnasium Lindau.

Alle Thesen sind ab 1. Juli

unter www.luv-jungekirche.

de zu finden. An der Vorbereitung

des gut einstündigen

Gottesdienstes sind rund 20

Jugendliche beteiligt. Die

SMV des Bogy übernimmt die

Bewirtung, eine christliche

Band aus Vorarlberg sowie

die luv-Band sorgen für die

musikalische Umrahmung.

Außerdem wird ein kurzer Film

zum Thema „Woran unser Herz

hängt“ gezeigt. BZ-Foto: Stock



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Lachen, staunen, mitmachen

Lindauer Hafenspektakel: Straßenkünstler präsentieren sich

„Show up!“ heißt es auch in diesem

Sommer beim Lindauer

Hafenspektakel auf der Hafenpromenade

der Insel. Internationale

und regionale Straßenkünstler

präsentieren an den

Samstagen 15. und 29. Juli sowie

5. und 19. August jeweils

von 18 bis 23 Uhr auf dem Platz

beim Mangturm ihre Shows.

Damit geht die Einladung an

viele Besucher, dieses unerwartete,

überraschende und

kunstvolle Spektakel unter

freiem Himmel zu genießen.

Straßencomedians, Musiker,

Feuerspucker und Feuerschlucker,

Zauberer, Puppenspieler

und Tänzer faszinieren und

unterhalten ihr Publikum mit

verrückten Aktionen, atemberaubender

Akrobatik, skurrilem

Outfit, exotischen oder

schrillen Sounds und stets

mitreißendem Spielwitz. Da

darf gelacht, gestaunt und oft

auch mitgemacht werden.

„Show up!“ lebt vom Überraschungseffekt:

Es besteht aus

verschiedenen Shows und die

werden immer am jeweiligen

Tag erst zusammengestellt.

Die Künstler kommen auf

eigene Faust und präsentieren

ihre individuelle Darbietung,

was an jedem der Samstage zu

einem einzigartigen Ereignis

wird. Dazu gibt es einen Aushang,

auf dem ab 17.15 Uhr des

jeweiligen Samstags der Ablauf

veröffentlicht wird.

Wie auf der Straße üblich,

ist die Bühne offen und kostenfrei.

Die Künstler finanzieren

sich ausschließlich über ihr

Hutgeld. Deshalb freuen sie

sich, wenn es in ihrem Hut

ordentlich klimpert oder auch

mal ein Schein knistert – denn

auch Künstler leben nicht

vom Applaus allein. BZ-Foto: PR

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ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 15. Juli 2017

ist am Freitag, 7. Juli 2017.


8 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

WISSENSWERTES

Kommt’s auf d‘ Insel und feschted miteinand

35. Lindauer Stadtfest Von Mittag bis Mitternacht wird am 8. Juli auf Plätzen und Straßen der Insel gefeiert

Zu seinem „35. Lindauer Stadtfest“

lädt der Club Vaudeville am

Samstag, 8. Juli, auf die Lindauer

Insel ein. Auf Straßen und Plätzen,

Schanzen und Höfen darf wieder

gefeiert werden. In Zusammenarbeit

mit vielen Lindauer Vereinen

bietet der Club Vaudeville

von Mittag bis Mitternacht ein

buntes Programm zum Mitmachen,

Zuhören und Staunen.

Die Open Air Bühne des Clubs

Vaudeville an der Römerschanze

bietet am 8. Juli u.a. „The Led

Farmers“ (14.30 Uhr), „Le Fly“

(17 Uhr), der „West Samoa Surfer

League“ (19 Uhr), „Sam

Alone & The Gravediggers“

(20.30 Uhr) und „The Jancee

Pornick Casino“ (22.30 Uhr)

den Ort für ihren Auftritt.

Am Reichsplatz geht‘s los mit

musikalischer Unterhaltung

mit Uli (12 Uhr). Für die weiteren

Programmpunkte sorgen

die Tanzkinder (13 Uhr), die

Tanzschule Geiger (15 Uhr),

„DieJ and the WHASS Band“ (17

Uhr), „Prinz Grizzley“ (18.15

Uhr) sowie „Residence Noname“

(20.15 Uhr) und Peter Pux

(22.15 Uhr). Kulinarisch wird

man hier u.a. mit thailändischen

Gerichten, Spießbraten,

Vesperplatten aus dem Smoker

und griechischen Spezialitäten

verwöhnt.

Auf dem Barfüßerplatz präsentieren

sich der Kinder- und

Jugendchor der Musikschule

(13 Uhr), „Wort und Klang“

(Singer-Songwriter aus Lindau;

14.20 Uhr), das Tanzhaus Lindau

(16.30 Uhr), D‘Bayrisch

Bodenseer (15.10 Uhr), die Dancefactory

(15.50 Uhr), „Erinel &

Esco“ (17.25 Uhr), „Naked

SuperHero“ (18.30 Uhr),

„Qunstwerk“ (20.30 Uhr)und

„Bomba Titinka“ (22.30 Uhr)

mit Electro Swing. Am Barfüßerplatz

steht auch das Umweltmobil

des Arbeitskreises „Eine

Welt“ mit Waren aus dem Fairen

Handel.

Stärken kann man sich hier

u.a. mit Bier, Wein, Dinnete,

Wraps und Crepés.

Die Gerberschanze wird von

Liedermacherin Katrin Lanz

(14 Uhr) und „Anna“ (Gitarre

und Gesang; 16 Uhr) sowie

„Cumin“ (18 Uhr), dem Duo

„Die Stangenbohnen Partei“

(20 Uhr) und „Tinka & The

Blank Faced“ (22 Uhr) erobert.

Für die Kinder gibt es seit

Jahren Rutsch und Flutsch am

Anlagenhügel (ab 13.30 Uhr).

Am Alte Werft Kran startet

wieder die Kindereisenbahn

zum Mitfahren.

Im Altstadtschulhof kümmern

sich Minimaxi, Waldkindergarten,

die Fachakademie

Lindau, der MV Reutin, die

Tanzschule Geiger, die Freie

Schule Lindau, der Kindergarten

Zech, der Verein Grünes

Klassenzimmer, die Weißensberger

Weihergeister und Steinbildhauermeister

Rene Geier

mit vielen tollen Mitmach-

Angeboten vor allem um junge

Stadtfestbesucher.

Die Offizierskasinowiese

haben die Lindauer Moschtköpf

und Binsengeister wieder

fest im Griff. Von 14 Uhr bis

Mitternacht sorgen hier African

Drummers (14 Uhr) , „Walt“

(14.30 Uhr), die Tanzgruppe

der Narrenzunft Lindau (16.30

Uhr), die Ballettschule Daniela

Sauter aus Wasserburg (18.30

Uhr), eine Kinderdisco (18.45

Uhr), die Line-Dancer des BC

Bodolz (19.45 Uhr), der Fanfarenzug

der NZ Lindau (20 Uhr)

Ein vielfältiges und internationales Programm für alle Altersklassen stellen die Vereine, die sich am 8.

Juli am Lindauer Stadtfest beteiligen, auch dieses Jahr wieder auf die Beine. BZ-Fotos: Archiv; Moschtköpf‘ (1)

sowie „Kauboyz“ (20.30 Uhr)

für Unterhaltung.

Am Brettermarkt servieren

Fatma und Familie ihre beliebten

türkischen Spezialitäten für

Gaumen, Augen und Ohren.

Auch der Rotary Club hat für

das Programm am Mangturm

tolle Acts engagiert. Mit dabei

sind: Tina Endras (21 Uhr),

Country Hunter (17.30 Uhr),

„Just 4 Joy“ (18.30 Uhr) und

„Johannes Fuchs“ (19.30 Uhr).

Auch im Cavazzen Innenhof

lohnt sich ein Besuch. Hier sind

u.a. „Gentle Voices“ (16.30

Uhr), „Always Tuesdays“ (17.30

Uhr) und „Inseltöne“ (15 Uhr)

zu erleben.

In der Jahnturnhalle ist ab

16 Uhr die Showgruppe des TSV

Lindau zu erleben. 45 Kinder

und Jugendliche im Alter von

sechs bis 14 Jahren zeigen Akrobatik,

Einradfahren, Waveboard,

Trapez, Kugellauf, Boden- und

Ringeturnen.

Die Barfüßerturnhalle hat

der TSV Schlachters fest im

Griff. Zum Ausprobieren und

Mitmachen stellt er um 13 Uhr,

14.30 Uhr und 16 Uhr seine Kursprogramme

Piloxing, Poundfit

und Zumba vor.

Am Rüberplatz hofft der ESV

Lindau mit seinem Programm

auf viele Besucher.

Im Seehafen beim Finanzamt

heißt es im BRK-Glückshafen:

„Wer wagt, gewinnt!“

Stadtbus beim Stadtfest

Am Stadtfestsamstag, 8. Juli

2017, drehen die Stadtbusse

für Nachtschwärmerinnen und

Nachtschwärmer von 23.10

Uhr bis 0.40 Uhr zusätzliche

Runden – wie übrigens freitags

und samstags immer.

Von der Insel über den ZUP

fährt die türkise Flotte bis

22.21 Uhr im Halbstundentakt

in alle Richtungen.

Zusätzliche Fahrten gibt es um

22.51 Uhr und 23.51 Uhr ab der

Haltestelle Hauptbahnhof nach

Insgesamt werden an 16 Standorten

auf der Lindauer Insel

tolle Programmpunkte und

eine große Vielfalt kulinarischer

Genüsse angeboten, die

für jedes Alter und jeden

Geschmack etwas bieten.

Dazu kommen die Walking

Acts, bei denen von Showakrobatik

über Mittelaltermusik,

Varieté und Feuerkünstler bis

zum Kangatraining und Straßentheater

alles dabei ist.

Wer‘s genau wissen möchte:

Das komplette Programm des

35. Lindauer Stadtfestes am 8.

Juli 2017 und einen Stadtplan

mit allen Veranstaltungsorten

auf der Lindauer Insel findet

man im Internet.

Gut zu wissen: Der Eintritt ist

frei. Das Stadtfest findet bei

jedem Wetter statt.

BZ

@ Ausführliche Infos unter:

www.stadtfest-lindau.de

Oberhochsteg, Oberreitnau

und zum Gitzenweiler Hof.

Jeweils um 23.21 Uhr und

00.21 Uhr fährt der Stadtbus

ab dem Hauptbahnhof über

den ZUP nach Alwind,

Unterreitnau und zur Grenzsiedlung

Zech.

Viele Informationen rund um

den Stadtbus finden Sie gern

auch unter:

www.stadtbus-lindau.de/

linienplan-fahrplan

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Dämmerschoppen

und Oldieparty

Die Hochbucher Maibäumler

laden am Samstag, 15. Juli

2017, ab 18 Uhr zum Dämmerschoppenkonzert

mit dem

MV Oberreitnau im Hof der

Achrainmühle, Achrainweg

53a in Lindau/Hochbuch

ein. Von 18 bis 21 Uhr gibt‘s

leckere Hendl vom Grill mit

Beilagen, Käseteller, Wurstsalat

und Holzofenbrot. Ab

21 Uhr wird zur Oldieparty

in den Biergarten des Hochbucher

Achrainstübles eingeladen.

DJ Christopherus

spielt zur Dancenight Musik

der 70er und 80er Jahre. Die

Veranstaltung findet nur bei

guter Witterung statt. BZ

Tag der offenen Tür

im Seniorenzentrum

Am Sonntag, 2. Juli, findet

von 14 bis 17 Uhr ein

„Tag der offenen Tür“ im

AllgäuStift Seniorenzentrum

Holdereggen-Park in Lindau

Aeschach, Holdereggenstr. 28

statt. Anlass ist das zehnjährige

Bestehen der Einrichtung.

Seit 2007 werden

hier Bewohner gepflegt und

versorgt. Es ist Platz für 28

pflegebedürftige Menschen.

Außerdem bietet der Holdereggen-Park

Tagespflege und

Kurzzeitpflege an. Am „Tag

der offenen Tür“ kann das

helle und freundliche Pflegeheim

bei Hausführungen

besichtigt werden.

BZ


EILGUTHALLE

SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Juli 2017 BZ-Nr. 26/17

Restaurant . Biergarten . Lounge

an Lindaus See(h)seite

Mobile Schätze bilden den Rahmen für Genuss

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fangfrisch und aus eigener

Räucherei

Bernd Kaulitzki

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Wir wünschen dem Team

der Eilguthalle viel Erfolg !


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

10 1. Juli 2017 · BZ Nr. 26/17

EILGUTHALLE

Bewegte Vergangenheit mit Zukunft verknüpft

Eröffnung Ab 1. Juli 2017 empfängt die zur Gastronomie- und Event-Location umgebaute Eilguthalle ihre Gäste

Die historische Verbindung der Eilguthalle für das Verkehrswesen bleibt auch bei der neuen gastronomischen Nutzung erhalten. Alte und neue Elemente setzen sich deutlich

voneinander ab, bilden aber eine tolle Symbiose. Klassische Fahrzeuge bilden den exklusiven Rahmen.

BZ-Fotos: APF; Eilguthalle

Der Dornröschenschlaf der Eilguthalle

an der Hafenpromenade

in Lindau ist beendet. Nach nur

einem Jahr Umbauphase und der

Eröffnungsfeier mit geladenen

Gästen startet sie am Samstag,

1. Juli 2017, in ihre neue Zukunft.

Statt eilige Abfertigung

des Gepäcks der Seereisenden

wird hier ab jetzt zum entspannten

Verweilen und Genießen

eingeladen. Die Verbindung zur

historischen Bedeutung der Eilguthalle

für das Verkehrswesen

bleibt, denn hier umrahmt eine

außergewöhnliche Präsentation

von Schätzen der Mobilität die

stilsichere Gastronomie.

Herzlichen

Glückwunsch

zur Erönung der

Eilguthalle. Wir

wünschen viel

Erfolg!

„Eigentlich waren wir auf der

Suche nach einem Objekt, in

dem wir Exponate einer großen,

exklusiven, privaten Sammlung

klassischer Automobile,

die im Bodenseehinterland untergebracht

ist, präsentieren können

und die sich für entsprechende

Rahmenveranstaltungen

eignet“, erzählen Christine Buck-

Zimmermann und Florian

Zimmermann. „So sind wir

auf die Ausschreibung zur weiteren

Nutzung der Eilguthalle

in Lindau gestoßen und waren

sofort begeistert von diesem

Objekt und natürlich auch

von der einmaligen Lage direkt

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Holzfenster und Türen

Vielen Dank an die Firma Kolaha und das

Team des Architekturbüros Jauss + Gaupp für

die angenehme und gute Zusammenarbeit

– Schön ist es geworden –

Klaus Wachter

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Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Projekt!

Wir führten die gesamten Blecharbeiten durch.

bei Löwe und Leuchtturm im

Lindauer Hafen.“ Doch für das

denkmalgeschützte Objekt favorisierten

sowohl die Stadt

Lindau als Eigentümer des

Grundstückes, als auch die

Bodensee-Hafen-Gesellschaft

als Besitzer der Halle eine gastronomische

Nutzung. Kurzum:

Die Automobilexperten

und leidenschaftlichen Sammler

dachten um und entwickelten

ein Konzept für eine außergewöhnliche

Event-Location,

die die Gastronomie und das

Thema Transport und Verkehr

verbindet. Die Kolaha Gastro

GmbH wurde gegründet. Sie

ist Pächter und Betreiber der

Eilguthalle und hat seit 2016

enorme Investitionen getätigt,

um das Gebäude denkmalgerecht

für die angedachte Nutzung

umzubauen.

Bei der Restaurierung des

Gebäudes in Paradeposition

legten der Investor und seine

Planer und Handwerker großen

Wert auf die Erhaltung des

historischen Charmes dieser

besonderen Halle. Eine vorsichtige

Ergänzung mit modernen

Stilelementen im Innenund

Außenbereich erhöht die

Spannung für den Betrachter,

ohne das historische Ensemble

des Hafens zu stören. Hier wurde

ein für die Region einzigartiges

Mobilitäts- und Gastronomiekonzept

umgesetzt, das die

bewegte Vergangenheit der Eilguthalle

aufnimmt und diese

stimmig mit dem neuen Nutzungszweck

verknüpft. Ab 1.

Juli 2017 öffnet die Eilguthalle

im Lindau für ihre Gäste. HGF

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Wir gratulieren

zur Eröffnung

und wünschen

viel Erfolg!



Eilguthalle

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Tel.: 0 83 82/9 11 12 29

E-Mail: info@eilguthalle.li

Neueröffnung Eilguthalle:

am 1. Juli 2017

Öffnungszeiten:

täglichvon 10 bis 24 Uhr

Biergarten:

im Sommer je nach Witterung

Montag bis Freitag

von 10 bis 24 Uhr

Samstag und Sonntag

von 9.30 bis 24 Uhr

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EILGUTHALLE

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

1. Juli 2017 · BZ Nr. 26/17

Mobile Schätze bilden Hintergrund für Genuss

Eilguthalle Mehrere Restaurantbereiche und Lounges auf zwei Ebenen können flexibel genutzt werden

Der Name bleibt, aber die Funktion

der Eilguthalle wurde komplett

verändert. Ab 1. Juli 2017

wird hier nicht wie Ende des 19.

Jahrhunderts das Gepäck der Seereisenden

abgefertigt, sondern lädt

das restaurierte Gebäude am Lindauer

Hafen zum entspannten Verweilen,

Genießen und Betrachten ein.

Im Inneren der Halle sind auf

zwei Ebenen mehrere Restauranträume

und Lounges entstanden,

die ganz unterschiedlich

genutzt werden können.

Während man im Erdgeschoss

von einer Lounge und einer

imposanten, golden schimmernden

Bar empfangen wird, kann

der Restaurantbereich dank

mobiler Möbel flexibel gestaltet

werden. Hier bilden an der

gesamten Längsseite der Halle

auf einer zweistöckigen Bühne

präsentierte automobile Raritäten

einen beeindruckenden

Hintergrund beim stilvollen

Genuss. „Unsere Erstausstellung

ist Oldtimern gewidmet.

Generell wollen wir hier aber

Die mobilen Schätze halten sich dezent im Hintergrund, während man

im Restaurant auf hohem Niveau verwöhnt wird. BZ-Fotos: APF; Eilguthalle

den Spannungsbogen von der

Vergangenheit zur Zukunft

schlagen und Modelle ausstellen,

die entweder über ein herausragendes

Design oder eine

führende Technologie für ihre

Zeit verfügen. Das können nicht

nur Autos, sondern zum Beispiel

auch Boote sein“, ist von

Florian Zimmermann zu erfahren.

Ein großer Glaspavillon an

der Stirnseite der Halle eröffnet

den Blick auf den See und lädt

im Obergeschoss als mondäne

Dachlounge zum Verweilen ein.

Über eine Treppe inmitten der

Halle erreichen die Gäste die

beiden Restaurant-Räume unter

11

Im Obergeschoss gibt es zwei kleinere Restauranträume und den Zugang

zur Dachlounge. Hier schaut man von oben auf die Bühne mobiler Raritäten.

dem historischen Dach der Eilguthalle,

die jeweils Platz für 20

Personen bieten. Hier gibt es

eine zweite Bar und hier wurden

auch die sanitären Einrichtungen

untergebracht, die vom

Erdgeschoss aus mit einem

Fahrstuhl erreichbar sind. Die

Räume können - je nach Art

und Größe der Veranstaltung –

einzeln oder kombiniert genutzt

und entsprechend hergerichtet

werden. Das ganze Jahr

über werden tolle Events – vom

Gourmetabend mit bekannten

Köchen über Musikabende und

Verkostungen etc. – für die

Gäste angeboten.

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Wir wünschen viel Erfolg und bedanken uns

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

12 1. Juli 2017 · BZ Nr. 26/17

EILGUTHALLE

Gaumenfreude aus der guten alten Zeit

Das „Lindauer Kochbuch“ von 1852 ist Inspiration und Basis für einige zeitgemäß interpretierte Gerichte

Das „Lindauer Kochbuch“ von

1852, das eines der Herzstücke

der Küchenphilosophie der Eilguthalle

bildet, bietet Inspiration

und Basis für einige

Gerichte in der Speisekarte

des neuen Restaurants. Hier

möchte man bewahren und anbieten,

was „aus Tradition lecker“

ist. Das betrifft genau so

den Grundsatz, möglichst nur

frische Produkte aus der Region

zu benutzen und mit heimischen

Herstellern zusammenzuarbeiten,

die man persönlich

kennt, von denen man

weiß, wie sie produzieren und

mit denen man teilweise sogar

neue Produkte eigens für die

Eilguthalle kreiert.

Schon der Titel ist ein kulinarisches

Versprechen: „Lindauer

Kochbuch für guten bürgerlichen

und feineren Tisch“. 1852

erschien das Werk im Verlag

der Lindauer Buchhandlung

Johann Thomas Stettner. Es ist

ein Bestseller seiner Zeit.

Die Autorin: „Christine Charlotte

Riedl, Gastwirthin, früher

Köchin in einigen der ersten

Hotels und Bäder“, wie im

Buch zu lesen ist. Ob Saucen

oder Suppen nebst zuverlässigen

Belehrungen über das Einmachen

von Obst und Gemüse:

Riedl lässt keine der Fragen,

die eine treusorgende Hausfrau

im 19. Jahrhundert hatte,

offen. Selbst Senfrezepte gibt

es in dem Kochbuch. Fünf dieser

wohlschmeckenden Rezepturen

finden sich in der Senf-

Kollektion der Eilguthalle.

Alle diese Senfsorten werden

hier selbst hergestellt und sollen

künftig auch über den

Onlineshop erhältlich sein.

Der Blick auf Löwe und

Leuchtturm, den man von der

Eilguthalle hat, war Riedl vertraut.

Denn mit ihrem zweiten

Ehemann soll sie die Gastronomie

im damals neu erbauten

Lindauer Bahnhof geführt

haben. Auch die 1856 gebaute

Eilguthalle stand zu dieser Zeit

bereits. Ihr Können und ihren

Geschäftssinn stellte sie zusammen

mit ihrem ersten Ehemann

im Gasthof „Zum Goldenen

Lamm“ unter Beweis.

Jenes beeindruckende Wirtshaus,

das im sicher bekanntesten

Roman über Lindau, „Der

liebe Augustin“, Sinnbild und

Schauplatz für die überbordende

Lebensfreude der Hauptfigur

ist.

Eine Lebensfreude, die in

den Rezepten von Riedl auch

Regional verwurzelte Küche mit marktfrischen Zutaten aus der nahen Umgebung soll die Küche in der Eilguthalle

auszeichnen. Die Klassiker sind hier z.B. von Rezepten aus dem „Lindauer Kochbuch“ von 1852 inspiriert.

heute noch, mehr als 160 Jahre

später, deutlich zu schmecken

ist: Fangfrische, in hellbrauner

aufgeschäumter Butter gebratene

Eglifilets mit frischer

Petersilie und Zitrone verfeinert,

gekochtes Bürgermeisterstück

mit Apfelkren, Cremespinat

und Bratkartoffeln...

Charlotte Riedls Handschrift

ist unverkennbar bei den Lindauer

Klassikern auf der Speisekarte

des neuen Restaurants.

Das Küchenteam der Eilguthalle,

das übrigens von Spitzenkoch

Heino Huber aus Vorarlberg

beraten und unterstützt

wird, hat ihr noch zeitgemäßen

Schwung verliehen.

Genuss ist halt keine Frage des

jeweiligen Jahrhunderts, sondern

des Könnens.

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Die Eilguthalle ist

zu neuem Leben

erwacht:

Direkt am See,

in einmaliger Lage,

zum Verweilen und

Entspannen –

am Besten mit einem

Glas Härle-Bier

aus Leutkirch

im Allgäu.

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Gut ausgebildetes, erfahrenes Team

Sie gehören zum Starter-Team

in der Eilguthalle und sorgen

mit ihren gut ausgebildeten

und erfahrenen Mitarbeitern,

die extreme Freude ausstrahlen

und sich mit Begeisterung

an der Gestaltung ihres neuen

Arbeitsplatzes beteiligt haben,

ab jetzt dafür, dass für die

Gäste die Eilguthalle zur

Verweilguthalle wird.

Von links:

Betriebsleiter Kalkan Kilic:

Berufliche Erfahrungen sammelte

er als Restaurantleiter

in den besten Häusern, u.a. in

Mallorca und England sowie

bei der Zusammenarbeit mit

Haubenkoch Heino Huber in

Vorarlberg. Er ist u.a. Trainer

für Gastronomiepersonal und

Ausbilder. Zuletzt führte er

zusammen mit seiner Frau

die „Mole 3“ im Lindauer

Seglerhafen.

Küchenchef Felix Barthold:

Der gebürtige Sachse hat u.a.

seine Erfahrungen in den

Küchen von Jamie Oliver,

Eckard Witzigmann und Robert

Stolz gesammelt.

Restaurantleiterin Christina

Helm:

Die Diplom Sommelière

stammt aus Unterfranken, dem

Herkunfstort von Qualitätsweinen.

Daher kommt wohl auch

ihre Liebe und Leidenschaft für

gute Tropfen.

BZ-Fotos: APF

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

1. Juli 2017 · BZ Nr. 26/17

Die Gäste haben die Wahl

Zwei Konzepte: Restaurant in der Halle – Biergarten im Außenbereich

Die Gastronomie der Eilguthalle

verfolgt zwei Konzepte: In der

Halle befindet sich das à la carte

Restaurant mit gehobener Küche

und Full-Service. Im idyllischen

Außenbereich zwischen Hafenbecken

und Leuchtturmmole

können Gäste bereits seit dem

Sommer 2016 in einem wunderschönen

Biergarten unter alten,

schattigen Bäumen Platz nehmen.

Hier ist Selbstbedienung.

An der „GastroBoxx“ versorgt

man sich mit kühlen Getränken,

gönnt sich einen Wein oder eine

Schorle, lässt sich von einer Eis-

Schokolade verführen, bringt

mit einem Espresso seine Lebensgeister

wieder in Schwung,

wählt aus dem Angebot der

„Lieblinge der Saison“ ein herzhaftes

Gericht oder greift doch

zu „Feinem zum Entschleunigen“.

Alles frisch und mit Produkten

regionaler Erzeuger hergestellt.

Jeden 1. und 3. Donnerstag

im Monat (z.B. am 6. und

20. Juli) wird hier von 17.30 bis

19.30 Uhr zu einer Feierabend-

Veranstaltung mit Musik eingeladen.

Ansonsten ist bei guter

Witterung Mo. bis Fr. von 10 bis

24 Uhr geöffnet, an Wochenenden

bereits ab 9.30 Uhr. HGF

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... und guten Appetit bei

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Wir gratulieren zur Eröffnung und

wünschen in den neuen Räumen

viel Erfolg!


14 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

ESSEN UND TRINKEN

Noch mehr sardische Leidenschaft und Produkte

Osteria & Bottega Shardana feiert 3. Geburtstag – neue Geschäftspartner – Brot und Pasta aus eigener Herstellung

Im Juli 2014 haben Gunter Fracassi

und seine Frau Francesca

ihre Osteria Shardana auf der

Lindauer Insel eröffnet. Viel hat

sich seither getan. Als Dankeschön

vor allem für ihre vielen

Stammgäste veranstalten sie am

Sonntag, 9. Juli, zwischen 13 und

16 Uhr eine kleine Geburtstagsparty,

bei der sie ihre neuen Geschäftspartner

Luisa und Jacopo

Vannini vorstellen. Und natürlich

gibt es auch Kostproben der

Brote, die jetzt täglich frisch im

Shardana hergestellt und auf Vorbestellung

gern auch außer Haus

verkauft werden.

Osteria & Bottega Shardana

Ludwigstraße 32-34

88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/2 73 78 27

E-Mail:

osteria.shardana@gmail.com

Warme Küche in der Osteria:

Dienstag bis Samstag 11.30 bis

und abends wieder ab 17.30 Uhr

Öffnungszeiten Bottega:

Dienstag bis Samstag von 10.30

bis 16.30 Uhr

Ruhetage Osteria & Bottega:

sonntags und montags sowie zum

Stadtfest und zum Kinderfest

„Wer nicht genießt ist ungenießbar.“

Konstantin Wecker

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg

und den Gästen „Buon Appetito“!

Daniel Götz

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Gunter Fracassi und seine Frau

Francesca haben ein Stück Sardinien

nach Deutschland gebracht.

Vor drei Jahren haben

sie auf der Lindauer Insel ihre

Osteria Shardana eröffnet.

Shardana bedeutet Volk des

Meeres. Es ist die antike Bezeichnung

des sardischen Volkes

von 2.000 v. Chr. Passend,

denn was die 200 Kilometer

vor der italienischen Küste

gelegene Mittelmeerinsel Sardinien

und die Menschen, die

dort leben, zu bieten haben,

kann man seitdem auch auf

der bayerischen Bodenseeinsel

kennen lernen und genießen.

Die Idee, die hinter der

Osteria von Familie Fracassi

steht, ist die, dass man hier mit

sardischer Gastfreundschaft von

den Inhabern selbst empfangen

und bedient und mit typisch

sardischen Gerichten verwöhnt

wird. Es gibt eine feste

Speisekarte und sehr oft auch

Extra-Spezialitäten. Von Dienstag

bis Freitag wird außerdem

ein spezielles Mittagsgericht

angeboten, wie Pasta oder Risotto,

wahlweise mit frischem

Salat. „Es sind immer Gerichte,

die auf typisch sardische

Weise zubereitet werden. Wir

machen hier nur Sachen, die

wir kennen, nach Rezepten,

die wir aus unserer Heimat

mitgebracht haben, und mit

Zutaten, die aus Sardinien

kommen. Unser Olivenöl zum

Beispiel beziehen wir aus

einem kleinen Betrieb. Es ist

herrlich aromatisch und nur

aus besten und unbehandelten

Oliven in erster Pressung

hergestellt. Es ist hervorragend

verträglich und gibt vielen

Speisen das gewisse Extra“,

schwärmt Francesca, leidenschaftliche

Sardinierin und

Chefin in der Küche des Shardana.

Haben Gunter und Francesca

anfangs einige original sardische

Produkte in einem kleinen

Nebenraum der Osteria

Wir freuen uns über 3 Jahre Genuss im Shardana!

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Gunter Fracassi und seine Frau Francesca Biondo (von rechts) haben 2014 die Osteria Shardana auf der

Lindauer Insel eröffnet. Jetzt haben sie mit Luisa und Jacopo Vannini engagierte und leidenschaftliche

Geschäftspartner gefunden, mit denen sie das 3. Jubiläum des Shardana feiern, und ihr Angebot an hochwertigen

Produkten aus Sardinien um selbstgemachtes Brot und Pasta erweitern.

BZ-Fotos: Shardana

verkauft, wurde inzwischen

auf der gegenüberliegenden

Straßenseite auf einer Verkaufsfläche

von rund 80 Quadratmetern

eine eigene Bottega

Shardana eröffnet mit einem

Jacopo ist leidenschaftlicher Brotbäcker und nun auch Gastronom. Er

und seine Frau Luisa stammen wie Francesca Biondo aus Sardinien.

Von hier kommen die Zutaten und die Rezepte für die hausgemachten

Brote und die Pasta, die frisch im Shardana hergestellt werden.

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vielseitigen Sortiment hochwertiger

sardischer Produkte

vom Wein über Öl bis hin zu

Käse, Wurst uvm.

Seit April 2017 haben Gunter

und Francesca übrigens tatkräftige

Unterstützung. Luisa und

Jacopo sind als Geschäftspartner

mit ins Shardana eingestiegen.

Beide stammen aus Sardinien

und leben die dortige Gastfreundschaft

und die Leidenschaft

für die tollen Produkte

und traditionellen Herstellungsweisen

für sardische Speisen genau

wie Gunter und Francesca.

Jacopo ist der Spezialist für gutes

Brot. Dieses Handwerk hat der

ehemalige Soundtechniker in

den letzten Jahren in einem

Restaurant in Berlin derart perfektioniert,

dass es jetzt im Shardana

neben hausgemachten

Marmeladen, Salsiccia, Gewürzmischungen

uvm. auch drei

verschiedene Brotsorten aus

eigener Herstellung gibt. Auf

Vorbestellung gern auch im Verkauf

außer Haus.

Die duftenden Brotlaibe, die

hier täglich aus einem Sauerteig,

der aus eigens aus Sardinien

importierten Mehlsorten

zum Leben erweckt wurde, gebacken

werden, sind in einem

48-stündigen, sehr aufwendigen

Prozess von Hand und nach

„Rezepten von meiner Oma“ bearbeitet,

zeigt Jacopo stolz seine

Zutaten und reicht das Endprodukt

zur Verkostung. Lecker...

Das Brot ist gut verdaulich, „sogar

für Menschen wie mich mit

Glutenunverträglichkeit“, bestätigt

Francesca. Deshalb wird auch

die Pastaproduktion im Shardana

umgestellt. Luisa wird sie künftig

aus dem gleichen hochwertigen

Mehl herstellen, aus dem die Brote

sind. „Eier brauche ich dann

nicht mehr für unsere Nudeln.

So sind sie auch für Veganer

geeignet“, freut sich Luisa. HGF

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WEITERHIN VIEL ERFOLG!


01. bis 22.07.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 01.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunst auktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10 Uhr, Verpflegungsgruppe des BRK

Lindau , Schaukochen mit der Feldüche.

Salate, Kässpätzle, Gegrilltes, Getränke,

Rotkreuzplatz, Rotkreuzplatz 1

10-18 Uhr, Tag der offenen Tür Salzgrotte,

Langenweg 37, Lindau

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-14 Uhr, Historischer Innenhof ,

Besichtigung, Orthaus, Maximilianstr. 10

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12 Uhr, Grubfest , In der Grub, Lindau -Insel

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunst auktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

17 Uhr, See empfinden , Bodenseefotografien

von Maik Kern – Vernissage,

Degelstein, Galerie, Schachener Str. 213

17 Uhr, Was bedeutet Reformation heute?

Unter dem Motto „reformation reloaded“

Anzeigen

haben Jugendliche aus Lindau und Umgebung

17 neue Thesen aufgestellt die sie an

diesem Jugendgottesdienst vortragen

wollen, Kirche St. Stephan, Lindau-Insel

18 Uhr, Musikschule: Open-Air Konzert ,

mit Bewirtung, entfällt bei schlechter

Witterung, Schloss Holdereggen, Park,

Holdeneggenerst. 23

19 Uhr, 5. Schirm Open-Air , Musikverein

Oberreitnau e.V. Livemusik mit Tanja &

Friends und toller Ambiente unter einem

riesigen Fallschirm bei trockener Witterung,

Freizeitzentrum Oberreitnau , Eintritt frei

20 Uhr, Werner Specht und Westwind:

Lichtblicke , Liedermacher, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Andy Lang: Keltische Harfe und

Songpoesie , Stadtmuseum Cavazzen,

Brunnenhof, Marktplatz 6

21.30 Uhr, Tremenda Salsa, DJ Cigarro und

DJ Pelo Rojo, Nana, Bahnhofsplatz 1e,

Lindau-Insel

KRESSBRONN

9 Uhr, Ultramarin-Hafenfest , Cup, Musik

und Mitmach-Aktionen und Kinderland,

Ultramarin, Zum Seglerhafen

20 Uhr, Comedy und Zaubertainment ,

mit Charlie Martin, Lände, Seestr. 24

WASSERBURG

11-22 Uhr, Mittelalterspektakel , Ritterzelte,

Handwerker- und Krämerstände und

Programm aus Gaukelei und Musik, Halbinsel

11-15 Uhr, Tag der offenen Tür Küchenstudio

Rechtsteiner, Sandgraben 4 ,Wasserburg

17.30-18.30 Uhr, Inline-Skating für

Anfänger , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Grundschule, Schulhof,

Schulstr. 15

Sonntag, 02.07.2017

LINDAU

10 Uhr, Frühschoppen , Musikverein

Oberreitnau e.V., Livemusik und Bewirtung,

bei trockener Witterung, Freizeitzentrum

Oberreitnau , Eintritt frei

10-18 Uhr, Tag der offenen Tür Salzgrotte,

Langenweg 37, Lindau

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,

Musikkapelle Unterreitnau 6 Trachten und-

Heimatverein D‘bayrischen Bodenseeer

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

10.30 Uhr Tag der offenen Tür ,

Hausführungen, Vorstellung von Gedächnistraining,

Aromapflege, Kneipp und mehr,

Seniorenzentrum Allgäustift - Holdereggen,

Holdereggenstr. 28

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

ACHBERG

14-16 Uhr, Gemeinsam zur Kunst ,

Familien führung, Schloss Achberg, Achberg 2

14.30-15.30 Uhr, Entfesselt! , Malerinnen der

Gegenwart, Schloss Achberg, Achberg 2

BODOLZ

12 Uhr, 20. Kinderfest in Bodolz , Festumzug

und tolle Spiele für die Kinder.

HERGENSWEILER

14 Uhr, Obst- und Gartenbauverein

Sigmarszell , Führung durch die Ausstellung

Vasa Sacra, Gäste willkommen,

Heimatmuseum, Dorfstr. 20

SIGMARSZELL

9 Uhr, Pfarrfest , Patrozinium mit

anschließend Frühschoppen u nd Kinderprogramm,

Pfarrkirche St. Peter und Paul

17 Uhr, Dorfhockete , musikalische

Unterhaltung durch JUKA Leiblachtal und

MV Sigmarszell, Schlachters

WASSERBURG

11-19 Uhr, Mittelalterspektakel , Ritterzelte,

Handwerker- und Krämerstände und

Programm aus Gaukelei und Musik, Halbinsel

WEISSENSBERG

15-17 Uhr, Ponyreiten , Reiterverein Lindau,

Lindauer Str. 73

Montag, 03.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17.30 Uhr, Petersiliengretel und

Schnittlauchhänsel , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme von

Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt – Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

21 Uhr, Agnostic Front und Special Guests ,

Hardcore, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

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entfesselt!

MALERINNEN

DER

GEGENWART

22. APRIL BIS 30. JULI

FREITAG 14 BIS 18 UHR

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Schloss Achberg



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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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2 Etagen

8. Juli 2017

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


04. bis 12.07.2017

VERANSTALTUNGEN

Dienstag, 04.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19-21 Uhr, Gesunde Gelenke ,

Informationen, Imaginationen und Übungen,

T-Raum, Holbeinstr. 49

19 Uhr, Französischer Film-Abend,

La petiteFrance, In der Grub 36, Eintriff frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 05.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-16 Uhr, Gräserpollen – und kein Ende in

Sicht, 20 Jahre AllergieMobil auf Tour,

Bismarckplatz

14 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe , stricken,

häkeln u.v.m., Kulturbrücke, Neugasse 2

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat, Lindau,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad- Forsterstr. 10,

1. OG, Voranmeldung: Tel.: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 06.07.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

17.30-19.30 Uhr, After Work , Open-Air,

nur bei stabilem Wetter, Eil.Gut.Halle,

an der GastroBoxx, Schützingerweg 2

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

Freitag, 07.07.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 -24 Uhr, Landge Nacht der Lichter , die im

ganzen Wellnessbereich aufgestellten Kerzen

und Windlichter eine entspannende Atmosphäre.

Das kulinarische Angebot rundet die

schöne Stimmung ab. Limare, Bregenzerstr. 37

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

17.45-19 Uhr, Klangentspannung ,

www.salzgrotte-lindau.de, Salzgrotte,

Langenweg 37

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18 bis 55

Jahren, halbe Std. davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30-21 Uhr, Jeremy Winston Chorale ,

Klassik, Spirituels, Gospel, Münster zu

unserer Lieben Frau, Marktplatz

19.30 Uhr, Konzert des Westallgäuer

Kammerorchesters , Sparkassensaal,

Bregenzer Str. 33, Abendkasse ab 18.30 Uhr

20 Uhr, Open Air Konzert und BBQ , nur bei

trockener Witterung, Parkstrandbad

Schachen, Bad Schachen

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

20 Uhr, Musikverein Reutin , Musik auf dem

Kirchplatz, Ev. Versöhnerkirche, Vorplatz,

Max-Halbe-Weg 2

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker und

musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

20 Uhr, Lothar Kraft: French Connection ,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Samstag, 08.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Festival de Salsa Cuba me gusta:

Cuban-Moves u. Salsa y Rumba , Workshops

mit Party am Abend, Nana Bar, Bahnhof 1

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12 -24 Uhr, Lindauer Stadtfest ,

mit Kunst, Kultur, Musik und Tanz,

www.stadtfest-lindau.de, Barfüßerplatz

16-17 Uhr, Peters-Trio:

Von Klassik bis Klezmer , Sommerkonzert,

Ev. Versöhnerkirche, Max-Halbe-Weg 2

Sonntag, 09.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel,

info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

16 Uhr, Die Zauberflöte -Oper von

W.A. Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Am Anfang war das X-chen von

Paul Klee Publikumsgespräch mit Angela

Rosengart, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

20 Uhr, Le Bang Bang: Pure ,

Gesang und Kontrabass, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

WASSERBURG

10.30-12 Uhr, Bernadette Maier , altgewordende

Postkartenleinwandbilder –

Vernissage, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Montag, 10.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17.30 Uhr, Salatbar , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

WASSERBURG

17-18 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

17.45 Uhr, Inline-Skating für Anfänger ,

Wie–Was–Wasserburger Kinderwochen,

Grundschule, Schulhof, Schulstr. 15

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 11.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-17.30, Salatbar , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19 Uhr, Krimi- Abend, Kirmmi-Spannung,

Gaumenfreude und tolle Preise zu

gewinnen,La petite France, In der Grub 36,

Eintriff frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 12.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

21 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour ,

entfällt bei schlechter Witterung Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

BREGENZ

17.55 Uhr, Geschichte der Pfänderbahn und

technische Führung , mit Berg- und Talfahrt,

Pfänderbahn, Talstation, Schillerstr.

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 13. bis 22.07.2017

Donnerstag, 13.07.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 +14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15-21 Uhr, Tag der offenen Tür der Gemeinschaftspraxis

Rappmann & Gallemüller ,

Neugründung einer Gemeinschaftspraxis,

Achstr. 24

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung ,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Clan Destinos , Lateinamerikanische

Lieder, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 14.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

WASSERBURG

14-15 Uhr, Yoga für Kinder , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 15.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18 Uhr, Dämmerschoppen im Hof der Achreinmühle

, mit anschliessender Oldiparty

im Biergarten, MV Oberreitnau sorgt für die

Musikalische Umrahmung, ab 21 Uhr heizt

DJ Christopherus mit Musik von Abba bis

ZZTop ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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18 Uhr, Lindauer Hafenspektakel , Internationale

und regionale Straßenkünstler

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19 Uhr, Swinging Tanzhaus – Künstlerische

Leitung: Anne Thaeter , tanzhaus Lindau und

Jazzseminar Bigband Dornbirn, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Benefizkonzert für Lindauer

Hospiz, Gracieas a la vida (ich danke dem

Leben, Werstatt Enzisweiler, Ehemalige

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20 Uhr, Songs Of Love And Hate ,

Leonard-Cohen-Project, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

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19.30 Uhr, Poetry Slam , Moderation Marvin

Suckut, Rathaus, Hauptstr. 19

Sonntag, 16.07.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,

Jugendkapelle Lindau

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

16 Uhr, Die Entführung aus dem Serail -

Singspiel von W.A. Mozart , Stadttheater,

Fischergasse 37

WASSERBURG

11-17 Uhr, Künstlermarkt , Kreativmarkt,

entfällt bei Regen, Halbinsel

Montag, 17.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17.30 Uhr, Wilde Hexenküche , Wie–

Was–Wasserburger Kinderwochen, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

20.30-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Freibad Aquamarin,

Reutener Str. 12

Dienstag, 18.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-17.30, Wilde Hexenküche, Wie–Was–

Wasserburger Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19 Uhr, Französischer Film Abend, La petite-

France, In der Grub 36, Eintriff frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

12 Uhr, Uferfest , großes Kinderprogramm,

im Rahmen der Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Halbinsel

Mittwoch, 19.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Lindauer Katastrophen vor 200

Jahren (1816/17): Hungersnot und Hochwasser

, Referent: Stadtarchivar Heiner

Stauder, Historischer Verein Lindau, Heilig-

Geist-Hospital, Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

WASSERBURG

11 Uhr, Uferfest , großes Kinderprogramm,

im Rahmen der Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Halbinsel

Donnerstag, 20.07.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6 6

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Christen und Muslime beten für den

Frieden , Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

Freitag, 21.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Die Zauberflöte - Oper von

W.A. Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

14-15 Uhr, Yoga für Kinder , Wie–Was–

Wasserburger Kinderwochen, Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 22.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

6 11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Ignite, Jamaram, Deez Nuts,

Swiss and Die Anderen, Turbobier ,

Umsonst und Draußen, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

14 Uhr, U&D Umsonst u. Draußen Ignite,

Jamaram, Deez nuts, Swiss u. Die Anderen,

Hintere Insel

19.30 Uhr, Der Barbier von Sevilla -

Oper von Gioacchino Rossini , Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet

Bregenzer Festspiele,Sebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

- Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im

Luther-Jahr 2017 sind Bürger und Gäste der

Stadt eingeladen, sich auf die Spuren der

Lindauer Reformation und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades in

eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

Galerie im Innenhof: Ausstellung „Wasser

der Welt“ mit Bildern der Künstlerfamilie

Brigitte Längle-Pollhammer, Isabella Längle

und Günter Pollhammer. Bis 5.7. geöffnet

Mo.-So. 10-18 Uhr, Cramergasse 9.

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, geöffnet So., 2.7.,

10:30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-20 Uhr, tägl. Führungen

nach Anmeldung unter Tel. 01 71-

5 60 37 86. Ausstellung bis 15.10., Heimatmuseum

Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Kunstbahnhof Wasserburg (KuBa): Hier ist

vom 7. bis 30. Juli (Vernissage am 7. Juli um

19.30 Uhr) die Ausstellung „Experiment

Zeichnung“ mit Werken von Armin Burghagen

(Tübingen), Anne Meßmer-Steinmann

(Lindau), Anke Wirth (Augsburg) und Helen

Fellner (Wasserburg) zu sehen. KuBa, Bahnhofstr.

18, Wasserburg. Öffnungszeiten:

Fr.-So. von 15-18 Uhr, www.ku-ba.org

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können bis

29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17

Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schaufenster-Galerie im Schülehaus:

Gertrud M. Bucher: „Es ist, was es ist.“

Malerei der Jahre 2015-2017. Die Bilder

sind ab 5.7.2017 zu sehen. Freihofstr. 5,

Lindau-Reutin

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie

Sa., So.+Mo. 10.30-15 Uhr.

Hofstatt 1, Lindau Insel.

Stadtmuseum Cavazzen: Sonderausstellung

Paul Klee, Führungen tägl. um 10.30 und 14

Uhr, Marktplatz 6.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. René Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl- Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

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LINDAUER

Bürgerzeitung


ESSEN UND TRINKEN 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

Medaillen für Lindauer

Bodensee-Fruchtsäfte

Die Lindauer Bodensee-

Fruchtsäfte GmbH ist jetzt

vom Testzentrum Lebensmittel

der DLG (Deutsche

Landwirtschafts-Gesellschaft)

mit 15 Gold-, sieben

Silber- und vier Bronze-

Medaillen für die Qualität

ihrer Produkte prämiert

worden.

Im Rahmen der Internationalen

Qualitätsprüfung für

Frucht- und Erfrischungsgetränke

haben die Experten

der DLG in diesem Jahr

mehr als 800 verschiedene

Produkte untersucht.

Im Mittelpunkt der DLG-

Qualitätsprüfung stand die

sensorische Produktanalyse

hinsichtlich der Prüfkriterien

Aussehen, Geruch, Konsistenz

und Geschmack. Die

Ergebnisse der sensorischen

Produktbewertung wurden

durch eine Verpackungs- und

Kennzeichnungsprüfung sowie

Laboranalysen ergänzt.

„Mit der Auszeichnung

dokumentiert das Unternehmen,

dass es Produkte von

hoher Qualität herstellt.

Alle prämierten Frucht- und

Erfrischungsgetränke

wurden in neutralen Tests

auf Basis aktueller und

wissenschaftlich abgesicherter

Prüfmethoden getestet“,

unterstreicht Thomas

Burkhardt, Bereichsleiter

Getränke im DLG-Testzentrum

Lebensmittel.

Produkte, die die hohen

DLG-Qualitätskriterien

erfüllen, erhalten die Auszeichnung

„DLG-prämiert“

in Gold, Silber oder Bronze.

Alle prämierten Produkte

sind zu finden unter:

www.DLG-Verbraucher.info

BZ

Anzeige

Winzerfestival „Komm und See“

Von Lindau bis Nonnenhorn Zwölf Weingüter präsentieren sich, Musik und Genuss

Am 7. und 8. Juli 2017 laden

die Winzer vom bayerischen

Bodensee wieder zu ihrem beliebten

Winzerfestival „Komm

und See“ ein.

Die familiäre Atmosphäre auf

jedem der zwölf Winzerhöfe,

die sich an dem Genussfestival

beteiligen, das einfallsreiche

Programm mit Live-Musik,

Kunst, Informationen zum

Weinanbau und -ausbau und

kulinarischen Besonderheiten

sowie die Möglichkeit, dass die

Besucher kostenlos zwischen

den Weingütern pendeln können,

machen diese Veranstaltung

so besonders.

Auch in diesem Jahr beteiligen

sich wieder zwölf Weingüter

am Winzerfestival.

So befinden sich acht der

zwölf Teilnehmer, die am Freitag,

7. Juli, von 17 bis 24 Uhr

und am Samstag, 8. Juli, von

14 bis 24 Uhr zum Winzerfestival

einladen, in Nonnenhorn:

die Winzergemeinschaft Fürst,

Weinhof Wendelin Hornstein,

der Rebhof Schaugg/Höscheler,

Weingut Hornstein am See,

das Weingut Reinhard Marte,

der Winzerhof Gierer, das

Weingut Peter Hornstein und

Lanz Wein.

Kellereiweg 38, Lindau-Schönau

Telefon 0 83 82/44 10

www.broeg-schoenau.de

(direkt gegenüber vom Dorfbrunnen)

Vom 10. Juli bis 4. August 2017 täglich ab 16 Uhr

geöffnet · Samstag Ruhetag

Auch wir sind bei Komm und See dabei !

Parkplätze auch bei unserem Obsthof im Kellereiweg 30

Stadtbuslinie 2 + 3 hält vor dem Haus

19

Freuen sich auch in diesem Jahr wieder auf viele interessierte Besucher bei „Komm und See“: die Winzer

vom bayerischen Bodensee von Lindau bis nach Nonnehorn.

BZ-Foto: Archiv

Ein Weingut ist in Wasserburg/Hattnau:

das Weingut

Schmidt.

Und drei Betriebe finden Sie

in Lindau: das Weingut Janine

& Claudius Haug (Schönau),

Weinbau Brög (Schönau) und

das Weingut Teresa Deufel (Bad

Schachen/Degelstein).

Wer an den beiden Tagen des

Winzerfestivals „Komm und

See“ alle zwölf teilnehmenden

Weingüter besucht und sich das

an den jeweiligen Veranstaltungsorten

bestätigen lässt,

nimmt an einer Verlosung teil.

Die Gewinnspielkarten gibt es

an den Veranstaltungstagen auf

allen teilnehmenden Weingütern.

Einsendeschluss ist der 12.

Juli 2017. Die Gewinner werden

unter www.kommundsee.de bekannt

gegeben. Der Hauptgewinn

ist ein Gourmet-Abend

für zwei Personen im Restaurant

Torkel in Nonnenhorn.

Die Gewinner der Preise zwei

bis zwölf erhalten je ein Weinpräsent,

bestehend aus je sechs

Flaschen Seewein der teilneh-

menden Winzer.

Für den kostenlosen Transport

zwischen den Weingütern

kann man den halbstündlich

pendelnden Bus-Shuttle

nutzen. HGF

Winzerfestival „Komm und See“

7. Juli 17 bis 24 Uhr

8. Juli 14 bis 24 Uhr

Programm und Fahrplan Pendelbus:

@ www.kommundsee.de

Anzeigen

Mosträdle „Schwatzenmühle“

Most, Musik & mehr

Donnerstag,

6. Juli bis 27. August 2017

wieder geöffnet!

jeden Do. bis So.

17.00 bis 23.30 Uhr

Freitags gibt’s wieder

musikalische Leckerbissen!

Schwatzen 48 · 88138 Weißensberg

T 01 60-7 13 60 16 · www.mostraedle.de

2017



7. und 8. Juli


www.kommundsee.de

Langenweg 24 · Kolpinghaus

88131 Lindau (B)

Telefon 0 8382/22619

Liebe Gäste

ab sofort haben wir keinen Ruhetag mehr.

Besuchen Sie uns zu folgenden Öffnungszeiten:

täglich geöffnet

11:20 Uhr – 14:00 Uhr

17:20 Uhr – 23:00 Uhr


20 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

KUNST UND KULTUR

„Rainer von Vielen“ kommt mit „Überall Chaos“

Open-Air im Stadtpark 7. Parknacht-Festival am 1. Juli in Lindenberg – Plattform für Nachwuchsbands

Das Parknachtfestival geht in

die siebte Runde. Zusammen

mit dem Jugendhaus Lindenberg

organisiert das Kulturund

Gästeamt wieder ein

Open-Air im Stadtpark. In der

Hoffnung auf besseres Wetter

wurde das Fest in diesem Jahr

etwas mehr in den Sommer geschoben

und findet am 1. Juli

statt. Von 16 bis 24 Uhr erwartet

die Besucher Live-Musik

vom Feinsten – von bekannten

Musikern, hervorragenden

Bands und lokalen Größen.

Das Parknachtfestival ist immer

auch eine Plattform für

Nachwuchsbands und regionale

Musiker. Den Start machen

Jazz-Open-Air im Weingut

die Jungs von „Free Section“,

die im Frühjahr den Band-

Contest im Holz-Michl gewonnen

haben. Ihre Kollegen von

der Musikantine – „Firsteps

und broeject 3“ – unterstützen

die Nachwuchsmusiker.

„Lakeside“ kommt vom See

in den Park und spielen Rock-

Cover.

Kein Nachwuchs mehr ist

die Band „Capo V“ um Martin

Sutter, Schlagzeuglehrer an der

Lindenberger Musikschule.

Musikalisch bewegt sich die

Gruppe auf erdigem Gitarrenrock

mit vielerlei interessanten

Klangmustern wie Bluesharp

oder Songs mit indischem

Harmonium.

Die bekannte süddeutsche

Jazzrock-Fusion Band „Jazz

Breath“ mit dem schwedischen

Ausnahmegitarristen Johan

Öijen interpretiert

Stücke von George Duke,

Marcus Miller, David Sanborn,

The Yellowjackets und Bill

Evans. Aber auch Eigenkompositionen

spielen im Repertoire

der Band eine tragende Rolle.

Jazz Breath feat. Johan Öijen

sind am Samstag, 15. Juli, ab

20 Uhr in einem Open-Air-

Konzert im Weingut Deufel,

Schachenerstraße 113, in

Lindau zu erleben.

BZ-Foto: PR

Bevor dann die diesjährigen

Headliner auf die Bühne gehen,

wird die beliebte Ska-Band

„Jump the Shark!“ ihre neue

Platte „Here be Monsters“ vorstellen

und ordentlich einheizen.

Zum Abschluss spielen „Rainer

von Vielen“ im Park auf.

Diese Band trägt seit über zehn

Jahren ihren Bastard-Pop in

die Welt: vom Hamburger

Hafenklang zum Oberammergauer

Heimatsound, vom Theater

Basel zum Wiener Protestsongcontest,

von der Tatort-

Vertonung zum Fusion Festival

und jetzt wieder nach Lindenberg.

Dabei haben sie ihr neues

Album „Überall Chaos“. BZ

Die Headliner beim Parknacht-Festival in Lindenberg sind in diesem

Jahr „Rainer von Vielen“.

BZ-Foto: Vollmond-Konzertfotografie

Experiment Zeichnen

Kunstbahnhof Wasserburg Neue Ausstellung ab dem 7. Juli

Im Kunstbahnhof Wasserburg

wird am 7. Juli um 19.30 Uhr

die Ausstellung „Experiment

Zeichnen mit Armin Burghagen,

Anne Meßmer-Steinmann,

Anke Wirth und Helen

Fellner eröffnet.

Armin Burghagen aus Tübingen

kreiert mit seinen Zeichnungen

neue Welten. Die zu bearbeitende

Fläche sieht er als Niemandsland

für den Raum unendlicher

Fantasien. Es entstehen „Fundstücke“,

motiviert aus seiner

Gefühlswelt, symbolisieren sie

eigenständiges Sein, eine Zwischenexistenz

von Gegenstand,

Abstraktion und körperhaftem

Wesen.

Anne Meßmer-Steinmann

aus Lindau zeichnet fast pausenlos

seit 30 Jahren, mal abstrakt,

mal figürlich, sie lässt

„Songs of Love and Hate“

Lindauer Zeughaus Leonard-Cohen-Project gastiert am 15. Juli am Unteren Schrannenplatz

Durch den Tod des großen

kanadischen Musikers und

Schriftstellers Leonard Cohen

gewinnt das langjährige

„Leonard-Cohen-Projekt“ um

den Lindauer Manuel Dempfle

traurige Aktualität. Der Lindauer

Zeughausverein lädt für

Samstag, 15. Juli, ab 20 Uhr zu

„Songs of Love and Hate“ ins

Zeughaus am Unteren Schrannenplatz

ein.

„Songs of Love and Hate“ ist

der Titel eines Studio-Albums

Leonard Cohens aus dem Jahr

1971.

Da sich dieses Thema aber

wie ein roter Faden durch beinahe

alle seine Werke zieht,

wurde es auch zum Titel der

ersten gemeinsamen Produktion

des „Leonard-Cohen-Projects“.

Ein Konzert des Trios garantiere

handgemachte Musik

und bestes Entertainment,

heißt es in der Ankündigung

des zeughausvereins.

„Die drei Gitarristen Jürgen

Gutmann, Manuel Dempfle

und Thomas Schmolz spielen

ohne technische Manipulationen

und gerade deshalb klingen

Lieder wie ‚Suzanne‘,

‚Famous Blue Raincoat‘, ‚Bird

On The Wire‘ oder ‚So Long,

Marianne‘ absolut glaubwürdig

und überzeugend, echt

und doch ganz anders.“

Karten gibt es an den

bekannten Vorverkaufsstellen

(Lindaupark, Stadttheater,

Tourist-Info) und in „Die

Handlung“ (Fischergasse 4),

sowie unter www.zeughauslindau.de

Restkarten stehen an der

Abendkasse zum Verkauf.

BZ

sich von Mensch und Pflanze

inspirieren. Direkt und unmittelbar

experimentiert sie mit

unterschiedlichen Materialien

und Techniken. Ihre „Körper-

Linien“ sind geprägt von Bewegung,

Stimmung, Haltung

und Ausdruck von Menschen.

Anke Wirth aus Augsburg

bezieht ihre Bildideen aus der

Auseinandersetzung mit der

Natur. Grundrisse des Wahrgenommenen

spiegeln sich in

ihren Arbeiten wieder. Linien,

Formen und Farben werden zu

einer Art „Cluster“ zusammengefügt,

eine Landschaft

entsteht. Ihre Arbeitsweise ist

vielfältig, sie klebt, tackert,

näht, bezieht die Collage mit

in ihre Zeichnung ein.

Helen Fellner aus Wasserburg

wählt für ihre künstlerische

Formulierungen die Auseinandersetzung

mit dem haptischen

Material, vor allem

Karton und Papier. Ihre Linien

sind klar definiert, sie zeichnet

mit dem Messer, dem Skalpell,

jeder Schnitt ist unwiderruflich,

und es zu tun macht Mut,

gibt Kraft. Sie ritzt und formt,

Material wird verwandelt. Die

weibliche Form dient ihr als

Ausgangspunkt für ihre Arbeiten.

Diese künstlerische Entscheidung

erlaubt es ihr, sich

mit der physischen Form auseinanderzusetzen

und gleichzeitig

in sinnlicher Weise die

geistige Kraft, die sich dahinter

verbirgt, zu erforschen.

Die Ausstellung „Experiment

Zeichnen“ ist vom 8. bis

30. Juli freitags bis sonntags

von 15 bis 18 Uhr im Kunstbahnhof

Wasserburg, Bahnhofstraße

18, geöffnet. BZ

Das Leonard-Cohen-Project um den Lindauer Manuel Dempfle ist mit „Songs of Love and Hate“ am 15. Juli

im Lindauer Zeughaus zu erleben.

BZ-Foto: PR


KUNST UND KULTUR 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

Zwei Meister ihres Faches erleben

Langenargener Schlosskonzerte Cellist Maximilian Hornung und Geigerin Ioana Cristina Goicea zu Gast

Der erfolgreiche Eröffnungsmonat

Juni der Langenargener

Schlosskonzerte brachte bereits

Künstler von Weltformat

ins Schloss Montfort. Im Juli

folgen mit Maximilian Hornung

und Ioana Cristina Goicea zwei

Meister ihres Fachs, die dem Publikum

mitreißende Konzertabende

bescheren werden.

Am Freitag, 7. Juli 2017, betritt

der preisgekrönte Cellist mit

der Pianistin Hisako Kawamura

die Bühne.

In der Woche danach, am

14. Juli 2017, gastiert die junge

rumänische Geigerin Ioana

Cristina Goicea mit der Pianistin

Natsumi Ohno in Langenargen.

Nachdem Maximilian Hornung

2005 als Sieger des „Deutschen

Musikwettbewerbs“ hervortrat,

gewann er 2007 als

Cellist des Tecchler Trios, dem

er bis 2011 angehörte, den 1.

Preis beim ARD-Musikwettbewerb.

Er wird vom Freundeskreis

der „Anne-Sophie Mutter-

Stiftung“ und vom „Borletti-

Buitoni-Trust“ in London unterstützt

und gefördert. Mit

bestechender Musikalität, instinktiver

Stilsicherheit und

musikalischer Reife erobert er

die internationalen Konzertpodien.

Als Solist konzertiert

er mit renommierten Klangkörpern

wie dem London Philharmonic

Orchestra, dem Tonhalle-Orchester

Zürich, der

Tschechischen Philharmonie,

den Wiener Symphonikern,

dem Symphonieorchester des

Bayerischen Rundfunks und

den Bamberger Symphonikern.

Geboren in Nishinomiya (Japan),

aufgewachsen in Deutschland,

identifiziert sich Hisako

Kawamura sowohl mit der europäischen

als auch der japanischen

Kultur. Für ihre künstlerische

Tätigkeit erhielt sie

diverse Auszeichnungen und

Kulturpreise.

In Langenargen präsentieren

Hornung und Kawamura

am 7. Juli 2017 ein imposantes

Konzertprogramm. Eröffnet wird

der Abend mit Beethovens

Cellosonate Nr. 2 g-moll op.

5/2, gefolgt von der Cellosonate

FP 143 von Poulenc sowie Rachmaninows

Cellosonate g-moll

op. 19.

Ioana Cristina Goicea wurde

1992 in Bukarest, Rumänien,

in eine Musikerfamilie geboren.

Sie studiert derzeit in der

Klasse von Prof. Krzysztof

Wegrzyn an der Hochschule

für Musik, Theater und Medien

Hannover, zuvor wurde sie in

Leipzig und Rostock ausgebildet.

Als Preisträgerin zahlreicher

internationaler Wettbewerbe

erspielte sich Ioana Cristina

u.a. 1. Preise beim Internationalen

„Johannes Brahms-Wettbewerb“

2013 in Österreich

und beim Internationalen Wettbewerb

„Andrea Postacchini“

2012 in Italien. Cristina verfolgt

eine rege Konzerttätigkeit

als Solistin und war bereits

mit der Norddeutschen Philharmonie,

den Kunitachi Symphonikern

(Tokio), dem Rundfunkorchester

und Kammerorchester

Bukarest zu hören.

Beim Internationalen Violinfestival

junger Meister begeisterte

Cristina mit dem Südwestdeutschen

Kammeror-chester

Pforzheim in Lindau, Ravensburg

und Memmingen

mit ihrer eindrucksvollen Darbietung

von Saint-Saëns’

„Introduction e Rondo capriccioso“.

Anfang Juni dieses Jahres

gewann sie sensationell

den ersten Preis des renommierten

Michael Hill Wettbewerbs

in Neuseeland.

Die in Japan geborene Pianistin

Natsumi Ohno studierte

zunächst in Tokio, später absolvierte

sie ihr Konzertexamen

in Hannover. Neben ihrer

solistischen Ausbildung hat

sie sich zusätzlich auf Liedund

Instrumentalbegleitung

spezialisiert. Sie ist selbst internationale

Preisträgerin, tritt

zudem bei zahlreichen Wettbewerben

als Klavierbegeiterin

Cellist Maximilian Hornung

BZ-Foto: Marco Borggreve

auf und ist seit 2007 Lehrbeauftragte

an der Hochschule

für Musik, Theater und Medien

in Hannover.

Am 14. Juli stehen große

Werke der Violinliteratur auf

dem mitreißenden Konzertprogramm.

Mozarts Violinsonate

B-Dur KV 454, Schuberts

„Rondeau brillant“ h-moll op.

70 D.895 sowie Ysaÿes Virtuosenstück

„Caprice d’après

l’Etude en forme de Valse“

Geigerin Ioana Cristina Goicea

21

BZ-Foto: Anne Hornemann

nach Saint-Saëns‘ op. 52 bilden

die erste Hälfte. Nach der

Pause erklingen Debussys Violinsonate

g-moll L.140 sowie

Ravels Rhapsodie de concert

„Tzigane“.

Tickets im Vorverkauf gibt

es u.a. im Lindaupark.

Weitere Informationen zu Programm

und Künstlern erhält

man zum Beispiel unter: www.

langenargener-schlosskonzerte.

de

BZ

Benefizkonzert für das Lindauer Hospiz

Unter dem Motto „Gracias a la

vida“ (Ich danke dem Leben)

veranstaltet die „Werkstatt

Enzisweiler“ am Samstag,

15. Juli, ab 20.30 Uhr einen

Benefiz-Abend für das

Lindauer Hospiz.

Aus Nordbayern reist die

Gruppe Jericho an, die mit

guten Texten, einer breiten

musikalischen Palette und

„starken Sängern“ (Sonntagsblatt

Bayern) in den letzten

beiden Jahren im Lindauer

Zeughaus und im Badehaus

Kaiserstrand (Lochau) erfolgreich

gastierte.

„Special guest“ Katharina

Dollmeier kommt aus der Pfalz

und sorgt mit spanischen Songs,

begleitet auf der akustischen

Gitarre, und einer brillanten

Stimme für Gänsehautmomente.

Das Konzert findet in der

Werkstatt Enzisweiler in

Bodolz, Dorstraße 10

(ehemalige Schreinerei

Schuster) statt.

Karten kann man bestellen

unter der E-Mail:

jerichoticket@t-online.de

auf der Homepage: www.

werkstatt-enzisweiler.de

in der Paracelsusschule

Lindau.

Im Kartenpreis sind

kulinarische Leckerbissen vom

Tapas-Buffet eingeschlossen.

Einlass ab 19.30 Uhr.

BZ-Foto: PR

Publikumsgespräch

Angela Rosengart ist die Grande

Dame der Schweizer Museumslandschaft.

Als eine der wichtigsten

Kunsthändlerinnen des 20.

Jahrhunderts und leidenschaftliche

Kunstsammlerin stand sie in

enger Verbindung zu vielen der

größten Künstler der Klassischen

Moderne. Im Gespräch mit Kulturamtsleiter

Alexander Warmbrunn

am 9. Juli um 19.30 Uhr im Brunnenhof

des Stadtmuseums wird

sie in Lindau von der besonderen

Bedeutung der Bilder Paul Klees

in ihrer weltberühmten Luzerner

Sammlung erzählen und mit persönlichen

Geschichten über hochrangige

Werke und Künstler Einblicke

in die faszinierende Welt des

Sammelns und des Kunsthandels

gewähren.

BZ-Foto: Kulturamt

Gesang und Kontrabass

Mit Martin Kälberer an Piano

und Percussions gastierten

„Le Bang Bang“ vor zwei Jahren

im Lindauer Zeughaus. Zur

Präsentation ihres neuen Albums

„Pure“ kommen sie, dem

Titel entsprechend, pur und

reduziert auf Gesang (Stefanie

Boltz) und Kontrabass (Sven

Faller) zurück an den Unteren

Schrannenplatz, Lindau-Insel,

wo sie am Sonntag, 9. Juli, um

20 Uhr gastieren. „Le Bang

Bang ziehen ihren Songs den

unnötigen Ballast vom Leib,

bis es zwischen den Noten

knistert“, heißt es in der Presseankündigung

des Zeughausvereins.

BZ-Foto: PR


22 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Auszeichnungen für die Jahrgangsbesten

Nach drei Schuljahren im Landesfachsprengel für Packmitteltechnologie

an der Lindauer Berufsschule haben 70 Azubis erfolgreich

ihre schulische Ausbildung abgeschlossen. Die fünf Jahrgangsbesten

(besser als Note 1,5) wurden vom stellv. Schulleiter Timo

Eckert und Abteilungsleiter Josef Fröhlich ausgezeichnet. BZ-Foto: BS

Berufsschule Lindau

ehrt ihre Tutoren

Bereits im 3. Jahr wird das Tutorenprogramm

im Fachbereich

Packmitteltechnologie an der

Berufsschule Lindau organisiert.

Der Spagat zwischen Mittelschülern

ohne Abschluss über

Realschüler bis hin zu Abiturienten

oder gar Studienabbrechern

stellt bis zum heutigen Tag alle

Beteiligten vor eine schwierige

Ausgangssituation. Um

das obere und untere Ende der

Schülerleistungsskala angemessen

fördern zu können, wurde

bereits vor drei Jahren damit begonnen,

einmal pro Woche eine

zusätzliche Übungsstunde nach

dem Tutoren-Prinzip anzubieten.

Als Abschluss des Tutorenjahres

und als Anerkennung für ihre

Mühen wurden die Tutoren geehrt.

Hierzu geladen waren ihre

Ausbilder, um im Rahmen einer

Feierstunde mit Gedankenaustausch

einen kleinen Imbiss zu

genießen. Der Hauptverband

der Bayerischen Papier, Pappe

und Kunststoff verarbeitenden

Industrie unterstützte diese

Maßnahme mit einer Auszeichnung.

Ferner erhielten die Tutoren

von der Schule ein Zertifikat

für freiwillige ehrenamtliche

Tätigkeiten.

BZ-Foto: HJK

Städtepartnerschaft: Lindauer TSV Bouler in Chelles

Neun Bouler vom TSV Lindau

verbrachten ein langes Wochenende

in Chelles. Die Lindauer

wurden sehr herzlich von den

Gastfamilien empfangen. Die

Cheller boten ein abwechslungsreiches

Programm aus Sport und

Kultur. Es wurde ein deutschfranzösisches

Mixed Turnier

veranstaltet. Höhepunkt war ein

Ausflug nach Paris, der mit einer

Rundfahrt auf der Seine, vorbei

an zahlreichen Sehenswürdigkeiten

wie dem Eiffelturm seinen

Abschluss fand. BZ-Foto: Walter Metz

Tanzball der Mittelschule Lindau-Reutin

An der Mittelschule Lindau-

Reutin besuchten seit Schuljahresanfang

alle Schülerinnen und

Schüler der 8gt, 9gt und vier

Schüler aus der Übergangsklasse

einmal wöchentlich die AG „Tanzkurs“.

Als krönenden Abschluss

organisierten sie einen Tanzball.

Von den Schülern und Eltern wurden

die Dekorationen gebastelt,

Tische im St. Josef Gemeindehaus

aufgebaut, Einladungen geschrieben,

Programm, Tanzmusik

und Buffet organisiert. BZ-Foto: MZ

Tanztheater Sketches begeistert das Publikum


Im Bregenzer Festspielhaus

standen rund 40 junge

Menschen unterschiedlicher

Herkunft mit und ohne Tanzerfahrung

gemeinsam auf der

Bühne. Das grenzübergreifende

Projekt zu der Komposition

von Alfred Schnittkes „Sketches“,

gespielt vom Vorarlberger

Symphonieorchester,

wurde unter der choreographischen

Leitung von Anne

Thaeter und der Regie von

Brigitte Walk inszeniert. Aus

Lindau waren zehn Schüler

des Bodenseegymnasiums und

acht Tänzerinnen des Tanzhauses

dabei.

BZ-Foto: AR

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Autorin liest aus ihrem Sachbuch

Céline von Knobelsdorff

hat mit

dem Titel „Intuition

für Rationalisten“,

der im

Juni erschienen

ist, ihr Debüt als

Sachbuchautorin

gegeben. In

zwei Lesungen beim Club der Idealisten und in

der Altemöllerschen Buchhandlung/Café Augustin

stellte die Autorin das Werk selbst vor und

erntete viel Lob für ihre Initiative, sich dafür

einzusetzen, dass die Welt nicht nur von Rationalisten

überrannt wird.

BZ-Foto: Knobelsdorff

Kim Carson im Schlossgarten

200 Besucher

erlebten bei

Kaiserwetter

ein großartiges

Konzert mit

Kim Carson und

Band im Garten

des Schlosshotels

Wasserburg.

Honky Tonk, Rockabilly oder Country-Blues

waren zu hören und bescherten dem Publikum

beste Unterhaltung, so dass es mehrere Zugaben

forderte. Herr Weidinger vom Schlosshotel war

voll des Lobes über die Künstler und die Konzertbesucher.

BZ-Foto: Winkler

Neues Hotel in Lindau eröffnet

Investor und

Betreiber Christian

Weissinger

konnte Mitte

Juni sein neu

gebautes Best

Western Plus

Marina Star

Hotel eröffnen.

Das moderne Drei-Sterne-Haus entstand auf dem

ehemaligen Bahlsen-Areal in Lindau und verfügt

über 99 Zimmer. Seit 20. Juni können hier Gäste

komfortabel übernachten. Gleich in der ersten

Woche war das nagelneue Business- und Stadthotel

bereits ausgebucht.

BZ-Foto: HJK

Mehrtägiger Chorausflug

Mit 43 gut gelaunten,

erwartungsvollen

Sängern und

ihren Fans

startete die

Chorgemeinschaft

Eintracht

Liederhort zu

einem mehrtägigen Ausflug nach Hessen und

nach Rheinland-Pfalz. Damit die gemeinsame

Passion, das Singen, nicht zu kurz kam, gaben

die Sängerinnen und Sänger im Pavillion des

Kurparks von Braunfels ein Standkonzert mit

einem Repertoire von Klassik bis Pop. BZ-Foto: CD


AUS DER REGION 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

23

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24 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

WISSENSWERTES

Wenn der Kopf aber nun ein Loch hat...

Mittelalterfest am 1. und 2. Juli auf der Halbinsel Wasserburg

Beim Mittelalterfest auf der

Halbinsel Wasserburg am 1. und

2. Juli 2017 ist auch der Puppenspieler

Fridolin Fadenreich

dabei. Während sich auf der

Festwiese die Ritter ein Duell

mit Schwertern und Schilden

liefern, Spielleute auf der Bühne

Mittelaltermusik zelebrieren und

Gaukler ihre Späße treiben,

sucht er sich mit seinen Puppen

eher ein ruhiges Eckchen.

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Kirschen,

Erdbeeren und

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zu verkaufen!

Besuchen sie unseren Hofladen,

wir freuen uns auf sie!

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Kämpfende Rittersleut‘ dürfen beim Mittelaltermarkt in Wasserburg

natürlich nicht fehlen.

BZ-Fotos: PR

„Zu einem schönen Mittelalterfest

gehören auch ruhige

Töne“, meint Fadenreich, alias

Stefan Ueber (52), mit 22 Jahren

Bühnenerfahrung ein gestandener

Mann in der Szene.

Ritterliche Raufereien wie in

Wasserburg seien zwar die

Attraktion, aber „wer kann

schon ewig Actionkino sehen.“

Deshalb richte sich sein Puppentheater

vor allem an die

kleinen und großen Besucher,

die einen Augenblick verschnaufen

und dennoch schöne

Geschichten und Märchen

erleben wollen.

Seine Puppen fertigt der

Meister selbst. Sie werden aus

einer Modelliermasse aus Leim

und Sägespänen entwickelt.

Für einen Charakter wie zum

Beispiel seinen Parzival brauche

er manchmal Wochen, ehe

er perfekt sei. Getestet würden

die Figuren dann an seinem

siebenjährigen Sohn und dessen

Freunden.

„Für ein neues Stück brauche

ich etwa ein halbes Jahr

Vorbereitung“, erklärt Fadenreich.

„Das sind nicht nur die

Körperteile, es müssen auch

Sachen genäht und Kulissen

gebaut werden.“ Eine Zweitbesetzung

gäbe es allerdings

nicht. „Wenn mal eine Figur

kaputt geht, muss ich als Notarzt

ran. Mit Kleber und Sägemehl

und etwas guter Schminke

kriege ich das hin.“

Zum Mittelalterfest auf der

Halbinsel Wasserburg ist das

Turnier der Herren in Blech

sicher die Attraktion. Ritter

aus aller Herrenländer kommen

zusammen, um sich zu

messen. Dabei kommt es nicht

darauf an, dem Gegner Schmerzen

zuzufügen. Vielmehr besteht

die Aufgabe bei einem

Kampf im 21. Jahrhundert

darin, möglichst klare, schnelle

Schläge zu führen und den

Gegner am Blech zu treffen,

ohne dieses ernsthaft zu beschädigen.

Wenn man allerdings

sein Schwert im Kampf

verliert, kommt es einem k.o.

beim Boxen gleich.

Darüber hinaus wird ein

mittelalterliches Markttreiben

mit authentischem Handwerk,

Handel und Gastronomie

angeboten und ein unterhaltsames

Bühnenprogramm

aus Musik, Gaukelei und Feuerspucker-Künsten

rundet den

Markt am 1. und 2. Juli 2017 in

Wasserburg ab.

BZ

Mal schauen, was Knigge dazu sagt...

Alltagskompetenzen: Gemeinsame Projektwoche des VHG und der BS Lindau

Im Rahmen der allgemeinen

Projektwoche am Valentin-

Heider-Gymnasium Lindau soll

vom 10. bis 12. Juli 2017 für die

10. Klassen erstmalig ein neues

Projekt zum Thema „Alltagskompetenzen“

durchgeführt werden.

Kernelement ist ein Jahrgangsstufenball

als Abschluss

der Klassenphase und vor Beginn

der Kursstufe.

Mittelalterliches Markttreiben

mit authentischem Handwerk,

Handel und Gastronomie, unterhaltsames

Bühnenprogramm aus

Musik, Gaukelei und Feuerspucker-

Künsten geöffnet:

1. Juli 2017 von 11 bis 22 Uhr

2. Juli 2017 von 11 bis 19 Uhr

Für Markt, Turniere, Bühnenprogramme

und das Puppentheater

des Fridolin Fadenreich wird

Eintritt erhoben.

Familien zahlen nur für das erste

Kind, für alle weiteren und für

Kinder im Vorschulalter ist der

Eintritt frei. Besucher in historischer

Kleidung erhalten einen

Rabatt. Weitere Infos unter:

@ www.suendenfrei.de

Projekt „Lesepatenschaft“

Zur Verbesserung der Lesekompetenz

wurde an der

Grund- und Mittelschule

Lindau-Reutin ein Lesepatenprojekt

gestartet. Die Schülerinnen

und Schüler der

Klassen 1a und 8gt trafen sich

zum gemeinsamen Lesen.

Die Grundschulkinder der

Klasse 1a fieberten schon

immer die ganze Woche auf

den Lese-Tag hin und waren

hoch motiviert, mit ihren

„großen“ Lesepaten der Mittelschule

neue Buchstaben zu

üben sowie Wörter, Sätze und

Geschichten zu lesen. Um mit

den Kleinen richtig arbeiten

zu können, bekamen die

Lesepaten der 8. Ganztagsklasse

Tipps und Tricks zum

Lesetraining von den Lehrern.

Durch gemeinsames Lesen,

Spielen und Sprechen wurden

dann sowohl die Sprache der

Grundschulkinder als auch das

Verstehen von Wörtern und

Texten gefördert. Zusätzlich

steigerte die Verbindung,

die zwischen den Paten und

den Erstlesern entstand, die

Motivation zum Lernen.

Bei weiteren gemeinsamen

Aktivitäten, z.B. Ostergrüße

schreiben und Ostereier suchen,

lernten sich die beiden

Klassen noch besser kennen

und Freundschaften entstanden.

Die Lesepaten trafen sich

schließlich als Abschluss des

Projektes zu

einer Lese-Schatz-Rallye mit

ihren Schützlingen. Jeder

Achtklässler fand sich mit

seinem Patenkind zusammen

und nach fünf Farben (und Anforderungsniveaus)

getrennt,

machten sich die Teams auf,

die Teile einer Piratengeschichte

im Pausenhof lesend

zusammen zu suchen. Nachdem

jedes Team die Einzelteile

der Piratengeschichte

zusammengefügt hatte, wurde

die ausführlichste Variante

von den Erstklässlern vorgelesen.

Erst dann erhielten alle

Teams den Abschlusshinweis,

der darin bestand, die Kartenteile

der Schatzkarte zu finden

und dann zusammenzufügen.

Als die Schatzkarte komplett

war, konnte der Weg zum

Schatz gefunden werden. Die

Freude war groß, als die Lesepatengruppen

eine goldene

Schatzkiste voll mit Eis und

Spielzeugen entdeckte.

BZ-Fotos: Marion Zobel

Diese Veranstaltung sollen die

Schüler selbstständig organisieren,

das heißt, sie müssen

sich um Getränke, kleine Speisen,

Musik für den Abend,

Dekoration sowie Auf- und

Abbau selbst kümmern.

Ein wesentlicher Baustein

der Projektwoche ist, die nötigen

Umgangsformen zu erwerben

oder aufzufrischen. Daher

haben wir gemeinsam mit

dem Fachbereich „Gastronomie“

der Berufsschule Lindau

ein Projekt erarbeitet, bei dem

Schüler Tischmanieren und

Benimmregeln anhand praktischer

Beispiele erproben. Die

Auszubildenden im Bereich

„Hotelfach und Gastronomie“

verfügen genau über diese

Kenntnisse und sind daher

ideale „Lehrer“ für die Gymnasiasten.

Weitere Elemente des Projekts

sind ein Tanzkurs, bei

dem grundlegende Tanzschritte

erlernt oder vertieft werden

können, ein Kurs zur effektiven

und nachhaltigen Haushaltsführung,

ein Kurs zu

Kommunikationsstrategien

sowie eine Kurzeinführung in

Entspannungstechniken.

Der Vorschlag des VHG, zusammen

mit den Schülern der

10. Klassen/Gastronomie ein gemeinsames

Projekt durchzuführen,

wurde sehr positiv aufgenommen.

In enger Zusammenarbeit

mit den Kollegen

des Gymnasiums entstand die

Idee, den Schülern anhand einer

Veranstaltung mit Stehempfang

und anschließendem

Menü zeitgemäße Umgangsformen

zu vermitteln. Grundlage

für die Planung seitens der

Berufsschule sind Unterrichtsinhalte

des ersten Ausbildungsjahres,

die sich mit dem gleichen

Thema beschäftigen.

Beim Stehempfang und im

Menü sind verschiedene Schwierigkeiten

eingebaut, die es den

Schülern ermöglichen, mit den

richtigen Tischmanieren die

Herausforderungen zu lösen.

Schon die Frage, wohin mit

dem Glas nach dem Stehempfang

oder die korrekte Benutzung

eines Brottellers und

Brotmessers stellen den einen

oder anderen vor Probleme.

Von der richtigen Positionierung

der Serviette beim Essen

ganz zu schweigen.

Mit einem speziell für diesen

Anlass erarbeiteten „Kniggetest“

sollen weitere Kompetenzen

im Umgang miteinander

vermittelt werden.

BZ


WISSENSWERTES 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

25

Essen aus der Gulaschkanone ist sehr beliebt

BRK Kreisverband Lindau Feldküche feiert beim Sommerfest in der Oskar Groll Anlage 20. Jubiläum

Die Feldküche kann zum Highlight einer jeden Veranstaltung werden. Bis zu 250 Gäste können mit kalten oder warmen Speisen versorgt werden. Sie ist aber auch Motivation für

hungrige Einsatzkräfte, die wissen, dass sie nach ihrem Einsatz eine gute Mahlzeit erhalten.

BZ-Fotos: BRK Lindau

Seit rund 20 Jahren gibt es

sie nun, die Feldküche im BRK

Kreisverband Lindau, landauf

und landab auch besser bekannt

als „Gulaschkanone“.

Doch anstatt den würdigen Anlass

im Küchenteam gemeinsam

zu feiern, wird anlässlich

des traditionellen Sommerfestes

der Lindauer Bereitschaft

am 1. Juli 2017 in der Oskar

Groll Anlage in Lindau auf der

Insel wieder aufgekocht.

Es war 1997, als die Opfenbacher

Bereitschaft des Bayerischen

Roten Kreuzes im Landkreis

Lindau die Feldküche aus

Bundesbeständen des Katastrophenschutzes

zugeteilt bekam.

Eine trockene und sichere

Unterbringung für die Feldküche

zu finden war anfänglich

ein großes Problem. Erst nach

mehreren, zum Teil ungeeigneten

Zwischenstationen in

einer feuchten Garage und

einem Stall ist der Feldkochherd

nun in der geräumigen

Katastrophenschutzhalle des

Roten Kreuzes im Standort

Hangnach untergebracht.

Eine wesentliche Aufgabe,

der zu dieser Zeit für den Katastrophenschutz

im Kreisverband

Lindau Verantwortlichen

bestand darin, genügend

interessierte Helferinnen und

Helfer zu gewinnen und diese

auf der Feldküche auszubilden.

Waren es ganz zu Beginn

des neuen Dienstes noch Mütter

oder Verwandte der Ehrenamtlichen,

die mit Rat und Tat

zur Seite standen, so sind

heute die auf der Feldküche

eingesetzten ehrenamtlichen

Rotkreuzler für ihren Dienst

sehr gut vorbereitet und ausgebildet.

Erster Feldkoch wurde

Michael Weiss (BER Weiler),

darauf erlernte Maria Weigl

(BER Opfenbach) das Handwerk

und in der Zwischenzeit

absolvierte auch Elke Rädler

(BER Weiler) die Ausbildung

für Feldköche.

Es folgten sehr schnell Verpflegungsaufträge,

bei denen

man unter freiem Himmel

beweisen durfte, wie gut,

schnell und schmackhaft sich

mit der Feldküche verschiedene

Mahlzeiten zubereiten lassen.

„Unsere Hauptaufgabe ist

die Versorgung von Betroffenen

und Helfern bei Großschadensereignissen

und Katastrophen“,

führt Maria Weigl

aus. „Das Team hat fünf bis

zehn Einsätze pro Jahr und

neben den verschiedenen regionalen

und überregionalen

rotkreuzinternen Kücheneinsätzen

wurden auch größere

Wettbewerbe, wie z. B. JRK-Kreisspiele,

private Feste, Geburtstage

und Hochzeiten bekocht“,

ergänzt die erfahrene Küchenleiterin.

Besondere Einsätze für das

Küchenteam aus Lindau waren

das Zeltlager in Legau (Unterallgäu),

bei dem dreimal täglich

etwa 500 Gäste versorgt

wurden. In bleibender Erinnerung

ist auch der Einsatz beim

G7 Gipfel im Mai 2015 in Elmau.

In der Zwischenzeit bildete

sich unter der Leitung von

Maria Weigl eine eigenständige

Verpflegungsgruppe, die sich

einen Namen auch über die

Grenzen des Landkreises Lindau

hinaus erworben hat. Das

Ve r p f l e g u n g s s t a m m t e a m

besteht aus zehn Helferinnen

und Helfern aus den Rotkreuzbereitschaften.

Auch der Transport der

Feldküche zum Einsatzort war

zu Beginn eine große logistische

Herausforderung für die

Rotkreuzler. Obwohl ein Arzttruppwagen

extra mit einer

Anhängerkupplung zum Ziehen

der Feldküche zusätzlich

ausgerüstet wurde, war man

trotzdem immer wieder auf

fremde Hilfe angewiesen.

Hierbei erwies sich oftmals

die Firma Weiß aus Weiler als

Retter in der Not, die kostenfrei

mit geeigneten Zugfahrzeugen

solange aushalf, bis

dem Kreisverband Lindau vom

Bund ein Lkw für die Verpflegungsgruppe

zur Verfügung

gestellt wurde.

Im Laufe der vergangenen

20 Jahre wurde die Ausrüstung

der Feldküche ständig erweitert

und noch um zwei weitere

Einsatzfahrzeuge für den Transport

der Helfer ergänzt.

Als weiterer Meilenstein in

der langen Historie der Feldküche

erwies sich im Jahr 2009

der Kauf einer gebrauchten,

gut erhaltenen „TFK 250“, die

der BRK-Kreisverband Lindau

aus alten Bundeswehr-Beständen

zu günstigen Konditionen

erwerben konnte. Diese Küche

hat im Vergleich zum alten

Feldkochherd, dessen Vorlaufzeit

noch bei rund zwei Stunden

lag, den großen Vorteil,

dass nach nur 30 Minuten für

etwa 250 Personen ein Eintopfgericht

fertig ist. „Natürlich

lassen sich auch andere

Köstlichkeiten, wie Gulasch

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26 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Spannende Rennläufe

Stadtmeisterschaft Rudern: 16 Mannschaften haben hart trainiert

Für die 4. Lindauer Stadtmeisterschaft

im Rudern am Samstag,

1. Juli 2017, in Lindau stehen 16

Vierer-Mannschaften auf der Meldeliste!

Es sind Firmen und Vereine,

die nicht aktive Ruderer sind.

Das hervorragende Meldeergebnis

führte in den letzten Wochen zu

einem regen Trainingsaufkommen.

Jede Mannschaft hat einen Betreuer,

der die Trainingseinheiten

gestaffelt nach Motivation und

Kondition individuell gestaltete.

In der letzten Woche vor der großen

Regatta gab es für jede Mannschaft

noch mal ein finales Abschlusstraining.

Am 1. Juli geht es

um den Titel des Stadtmeisters.

Lindaus Oberbürgermeister

Gerhard Ecker wird am Wettkampftag

gegen 10.30 Uhr die

Begrüßungsrede halten. Die

Stadtmeisterschaft im Rudern

beginnt mit einem Prolog ab 11

Uhr. Jedes Boot rudert eine

Strecke von ca. 300 Metern im

Kleinen See alleine gegen die Uhr.

Aufgrund der erruderten Zeiten

im Prolog werden die Mannschaften

für die Vorläufe zusammengesetzt.

Nachmittags ab ca.

13.30 Uhr werden in den Vorläufen

die Teilnehmer für das

Kleine und für das Große Finale

ermittelt.

Auch bei den Schülerruderern

geht es um einen Junioren-

Stadtmeistertitel. Diese Rennen

finden über Mittag statt.

Die Finalläufe der Stadtmeisterschaft

starten am nachmittag.

In der anschließenden Siegerehrung

erhält der Stadtmeister

im Rudern 2017 den von der

FOS Lindau gestalteten und

gestifteten Wanderpokal.

Es gibt weitere Prämierungen

für den Sieger des Kleinen Finals

und für das originellste Mannschaftsoutfit.

Mit Pasta, Grillwurst und

einem großen Kuchenbuffet

wird für das leibliche Wohl der

Mannschaften und der Zuschauer

gesorgt.

Nach der Siegerehrung werden

die erfolgreichen Teilnehmer

beim gemütlichen Beisammensein

gefeiert.

Das ausführliche Programm

für die Veranstaltung gibt‘s auf

der Homepage des Ruderclubs.

BZ/BZ-Foto: Groten

@ www.ruderclub-lindau.de/

stadtmeisterschaft

Toller Saisonabschluss

SpVgg Lindau D-Juniorinnen mit überzeugender Leistung

Ein weiteres Highlight in ihrer Saison

haben die D-Juniorinnen der

Spielvereinigung Lindau in einem

Internationalen Abschlussturnier

in der Schweiz gesetzt. Sie verloren

im Finale gegen den FC Bühler

Rotbach nur knapp nach Elfmeterschießen

und belegten Platz 2.

Einen tollen Erfolg verbuchte

Trainer Musti Caner mit seinen

D-Juniorinnen beim internationalen

Abschlussturnier im

schweizer Ort Staad. Neben

der SpVgg Lindau reisten auch

noch die D-Juniorinnen des

TSV Tettnang, die am Ende den

7. Tabellenplatz belegten, an

das Schweizer Ufer des Bodensees.

Gespielt wurde in zwei

Gruppen mit je fünf Mannschaften,

wobei jeweils die

ersten beiden Mannschaften

sich fürs Halbfinale qualifizierten.

Nach einem 2:0 im

ersten Spiel gegen den FC Goldach

2 spielten die Lindauerinnen

im zweiten Spiel 2:2

gegen den FC Bühler Rotbach.

Auch gegen den FC Rheineck

gab es nur ein 0:0 Unentschieden.

Mit einem 1:0-Sieg im

letzten Spiel der Gruppe gegen

den FC Amriswil gelang die

Qualifikation fürs Halbfinale.

Die D-Juniorinnen der Spielgemeinschaft Lindau. Hintere Reihe von

links: Trainer Musti Caner, Ilayda Caner, Helene Reiß, Elena Nahra,

Lorena Munda, Co-Trainer Stephan Steurer; Vordere Reihe von links:

Alicia Dietz, Lea Gehring, Valentina Steurer-Diogo, Kim Dlugosch,

Alicia Hartmann und Fee Ilgen.

BZ-Foto: SpVgg

Als Zweite der Gruppe B trafen

die Lindauer Spielerinnen im

Halbfinale auf den Ersten der

Gruppe A, den FC Goldach 1.

Erst nach einem Elfmeterschießen

hatte die SpVgg das

bessere Ende auf ihrer Seite.

Nachdem im anderen Halbfinale

der FC Bühler Rotbach

gegen den FC Bühler Göbismühle

gewann, kam es zum neuerlichen

Aufeinandertreffen von

Lindau und Rotbach.

Der FC Bühler Rotbach verlangte

den Lindauerinnen alles

ab. Wie im Halbfinale kam es

zum Elfmeterschießen, das

Lindau nach drei Schützinnen

mit 1:2 verlor.

Trotz der unglücklichen

Niederlage bei diesem Turnier

kann Trainer Caner stolz auf

seine Mannschaft sein, verlor

sie doch keines ihrer Saisonspiele

2016/17 und konnte die

Meisterschaft gewinnen. BZ

Rund Um 2017: eine der schönsten aller Zeiten

Fritz Trippolt vom Yacht Club

Bregenz hat die 67. Rund Um

2017 gewonnen. Er brauchte

mit seinem Katamaran D35

Skinfit sechs Stunden und

22 Minuten für die rund 100

Kilometer lange Strecke von

Lindau über Romanshorn,

Konstanz, Überlingen und

wieder zurück ins Ziel nach

Lindau. Zweiter mit elf

Minuten Abstand wurde

Vorjahressieger Ralph Schatz

vom Lindauer Segler-Club,

der bereits im März mit dem

Training für die Regatta

begonnen hatte. Dritter ist

Albert Schiess vom Yacht-Club

Von den Wind- und Wetterbedingungen

gehörte die Rund

Um 2017 zu den schönsten

aller Zeiten. 90 Prozent der

Segler sind durchgesegelt,

sprich von 324 gestarteten

Schiffen fuhren 292 durchs

Ziel. Zwar gab es beim Start

Arbon, der Schweizer hatte

knapp 15 Minuten Rückstand.

Der Sieger zeigte sich im Ziel

sehr glücklich: „Es war eine

unglaubliche Fahrt, das neue

Schiff fährt unheimlich gut.

Aber wir hatten an ein paar

Stellen auch Glück, der Wind

war ein paarmal günstig für

uns. Ich bin überglücklich

mit dem Gewinn des Blauen

Bandes.” Die Rund Um 2017

war ein lange offenes Rennen,

nach dem Start führte Fritz

Trippolt, konnte sich aber

nicht absetzen. Es gab lange

einen Dreikampf mit Ralph

Schatz und Albert Schiess.

Das Kleine Blaue Band

verteidigte Karl Cernovsky

mit der Grace vom Yacht-Club

Langenargen.

Den Blauen Pokal für das

schnellste Einrumpfboot ohne

beweglichen Ballast der Startgruppe

2 erhielt die Shooting

Star von Dieter Kurz vom

Yacht-Club Langenargen.

Zum ersten Mal ausgeschrieben

war in diesem Jahr der

Sailing Media Preis für das

schnellste Einrumpfboot nach

berechneter Yardstickzeit.

Gewonnen hat ihn Hans-Jörg

Etter mit der Teaser vom

Yacht-Club Arbon auf einer

Henderson 30 in der Klasse

Yardstick 1. Nach berechneter

Zeit war er der schnellste Segler

der Startgruppe zwei.

im dichtgedrängten Feld ein

paar Zusammenstöße, es blieb

aber bei Materialschäden.

Auch sind aufgrund technischer

Defekte zwei Masten

heruntergekommen: leider

beide bei Schiffen vom LSC.

BZ-Fotos: Kaufmann


AUS DEM VEREINSLEBEN 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/2017

Vom Eichwaldbad zum Römerbad schwimmen

Schwimmabteilung TSV 1850 Lindau: 15. Lindauer Seedurchquerung startet am 22. Juli um 8 Uhr

Die Wassertemperatur im See

klettert Schritt für Schritt nach

oben und täglich gehen mehr

Anmeldungen zur Lindauer Seedurchquerung

ein. Am 22. Juli

wird die 15. Auflage des 2,3 km

langen Rennens im Strandbad

Eichwald gestartet.

Der Startpunkt ist in diesem

Jahr zwar an etwas anderer

Stelle innerhalb des Geländes,

dennoch kann die Örtlichkeit

weiterhin genutzt werden.

Veranstaltet wird der Wettbewerb

von der Schwimmabteilung

des TSV 1850 Lindau zusammen

mit dem Lindauer

Kanuclub und der Wasserwacht

Lindau, die vor allem

für die optimale Sicherheit auf

dem See sorgen.

Der Startschuss für die erste

Startgruppe fällt bereits um 8

Uhr morgens. Ziel ist das Römerbad

auf der Insel.

Starten können Jugendliche

ab zwölf Jahren. Nach oben

hin ist dem Alter keine Grenze

gesetzt, wobei ab 20 Jahren

immer fünf Jahrgänge eine

Altersklasse bilden. Freizeitsportler

und Vereinsschwimmer

werden getrennt gewertet.

Alle, die sich fit und gesund

fühlen, können teilnehmen.

Jeder Teilnehmer bekommt bei

erfolgreichem Absolvieren der

Schwimmstrecke eine Urkunde.

Desweiteren werden die

drei Erstplatzierten in den

zahlreichen Altersklassen mit

Medaillen belohnt.

Es gibt auch eine Mannschaftswertung:

Vier Einzelstarter

bilden ein Team, wobei

mindestens ein Teilnehmer

weiblich bzw. männlich sein

muss. In der Wertung Freizeits

c h w i m m e r - M a n n s c h a f t

Zudem darf jedes Team maximal

einen Starter einsetzen,

der ein Startrecht für den

Schwimmverband besitzt. In

der Wertung „Vereinsschwimmer-Mannschaft“

müssen mindestens

drei Vereinsschwimmer

starten. Jedes Staffelmitglied

muss auch für einen Einzelstart

gemeldet sein.

Genauere Informationen

zur Ausschreibung und der

Link zur Online-Anmeldung

sind zu finden unter:

www.lindauerschwimmer.de

Anmeldungen sind bis zum

Neuer Dirigent gesucht

Masithi-Chor Ein Wochenende voller Musik in Lindau

Doppelkonzert für den Masithi-

Chor Oberreitnau: Am Wochenende

22. und 23. Juli sind die Oberreitnauer

Sängerinnen und Sänger

gleich zweimal in Lindau zu erleben.

Die traditionelle Bergmesse

auf dem Hangnach am Samstag,

22. Juli, ab 18 Uhr untermalt der

Chor musikalisch. Am Tag darauf

geben die „Masithis“ ein besonderes

Konzert – und möchten damit

auch Werbung für sich machen.

Denn der Chor sucht einen neuen

Dirigenten.

Am 22. Juli stürzen sich Freiwillige bei der 15. Lindauer Seedurchquerung in den Bodensee und schwimmen

2,3 km vom Eichwaldbad zum Römerbad auf der Lindauer Insel.

BZ-Foto: Bandlow-Albrecht

18. Juli möglich, Nachmeldungen

können am Veranstaltungstag

erfolgen.

Im Ziel ist für das leibliche

Wohl gesorgt, damit sich die

Swinging Tanzhaus im Stadttheater

27

Sportler bis zur Siegerehrung

genügend stärken können.

Nach der Siegerehrung besteht

wieder die Möglichkeit

für die Schwimmer und Schlachtenbummler,

mit einem großen

Shuttle-Bus zurück zum

Eichwaldbad zu gelangen.

Abfahrt am Hauptbahnhof.

BZ

Das Tanzhaus Lindau hat am

15. Juli 2017 ganz besondere

Gäste zu seiner Aufführung

im Stadttheater Lindau eingeladen.

Die Tänzerinnen und Tänzer

aller Tanzgruppen werden

in diesem Jahr live von der

Big Band des Jazzseminars

Dornbirn begleitet. Zu hören

sind Swing, Funk, Soul und

Pop – zu sehen, wie immer, ein

breites Spektrum an Tanz:

Die jüngsten Tänzer und

Tänzerinnen sind mit Kreativem

Tanz zu bewundern,

die Jugendlichen des Tanzhauses

bringen die Bühne des

Stadttheaters mit Contemporary

Dance, Hip Hop, Breakdance,

Ballett, Jazz Dance und

Show Dance zum Beben.

Gespannt darf man auch

wieder auf das Bühnenbild von

Caro Stark sein.

Beginn ist um 19 Uhr. Tickets

sind an den bekannten Vorverkaufsstellen

(Lindaupark,

Reservix) erhältlich.

BZ

Bei der „Sommerserenade um

die Kirche“ sind am Sonntag,

23. Juli, um 17.30 Uhr in der

Kirche St. Pelagius in Oberreitnau

innige, einfühlsame Lieder

zu hören – Leonard Cohens

„Halleluja“ etwa oder Hubert

von Goiserns „Übern See“.

Nach einer kleinen Pause

geht es „open air“ vor der Kirche

weiter, dann mit unterhaltsamen,

peppigen Melodien

von „Ramalama Ding Dong“

bis zu „Mr. Sandman“. Wie bei

Masithi-Konzerten üblich, lädt

der Chor anschließend zum

gemütlichen Miteinander vor

der Kirche bei Grillwürsten

und Getränken ein.

Der Masithi-Chor Oberreitnau

ist in der Region bekannt

für einfühlsame, stimmungsvolle

Chorkonzerte. Das Weihnachtskonzert

ist Kult und die

letzten Auftritte waren meist

ausgebucht. So werden auch

besonders zum Konzert am

Sonntag wieder viele Besucher

erwartet. Der Eintritt ist frei,

Der Masithi-Chor Oberreitnau ist bekannt und beliebt, muss sich aber

jetzt auf die Suche nach einem neuen Chorleiter machen. BZ-Foto: MC-O

Spenden sind willkommen.

Doch in die sommerliche

Festfreude mischt sich diesmal

ein Wermutstropfen. Denn die

Zukunft des 40-köpfigen Chores

ist ungewiss: Der langjährige

Chorleiter Karl-Heinz „Charly“

Grübel gibt die Leitung nach

20 Jahren aus privaten Gründen

ab. So ist der Chor jetzt auf

der Suche nach einem neuen

Dirigenten. „Wir suchen einen

Chorleiter, der unseren vielseitigen

und stimmungsvollen

musikalischen Weg mitgeht –

und natürlich den starken Zusammenhalt

der Gemeinschaft

mit trägt“, beschreibt

Vorstandschefin Margot Geiger

die Wünsche der aktiven Sängerinnen

und Sänger. Vom

Gospel bis zum klassischen

Gesang, von Rumba und Popklassikern

bis Jazz – der

Masithi-Chor pflegt ein bemerkenswert

breites Repertoire.

Und das soll auch so bleiben,

„auch wenn wir uns natürlich

gerne auf neue Ideen einlassen“,

so Geiger. „Wir sind kein

Profi-Chor, deswegen könnten

wir uns auch die Zusammenarbeit

mit einem ambitionierten

‚Einsteiger‘ vorstellen.“ BZ

Wer Näheres zu Chor und Chorleitersuche

wissen möchte, der

kann sich direkt an die Chorleitung

wenden.

Tel.: 0 83 82/2 25 45

E-Mail: Masithi-Chor@gmx.de

@ www.mc-o.bplaced.net

Mannschaft fängt einige Penalties

Der Lindauer Segler-Club hat

den 3. Spieltag der Segelbundesliga

in Kiel auf Platz

zwölf beendet. In der Tabelle

der Segelbundesliga liegt

der Lindauer Segler-Club

jetzt nach den Wettfahrten

in Prien, Lindau und Kiel mit

24 Punkten auf dem achten

Gesamtplatz. Fabian Gielen

steuerte zum ersten Mal in der

ersten Segelbundesliga. Als

Mannschaft fuhren Leonard

Kubeth, Martin Hostenkamp

und Yannick Netzband für den

LSC. Der nächste Spieltag ist

am 21. Juli in Warnemünde.

BZ-Foto: Wehrmann


28 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

LEBEN UND WOHNEN

EXPERTEN-TIPP

Kühle Wohnräume ohne stromfressende

Klimageräte

Dank der sommerlichen Hitze

finden mobile Klimageräte in

diesen Tagen reichlich Absatz.

Eigentümer und Mieter können

ihre Wohnräume jedoch auch

mit einfacheren Methoden

weitgehend kühl halten und

dabei Umwelt und Geldbeutel

zugleich schonen. Darauf weist

der Eigentümerverband Haus &

Grund Lindau hin.

Nachts, in den kühlen Morgenoder

späten Abendstunden,

ausgiebig quer- und stoßlüften.

Tagsüber alle Fenster und Türen

geschlossen halten.

Die Wohnräume mit Markisen,

Vorhängen, Jalousien oder

Rollläden abdunkeln.

Alle unnötigen Stromverbraucher

und Wärmequellen in der

Wohnung ausschalten.

Wer diese vier Tipps berücksichtigt,

schafft eine verträgliche

Basis.

Für die Zwischendurch-

Abkühlung ist ein klassischer

Ventilator ein praktisches Hilfsmittel.

Er ist flexibel einsetzbar

und frisst nur einen Bruchteil

des Stroms, den ein Klimagerät

verbraucht.

Das Thema Hitzeschutz kann

auch zum Streit zwischen Vermieter

und Mieter führen.

Wenn ein Mieter selbst einen

Wärmeschutz installieren

möchte, benötigt er die Zustimmung

des Eigentümers,

sobald er in die Bausubstanz

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1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

eingreift oder das äußere

Erscheinungsbild des Gebäudes

verändert. Typische Streitfälle

sind die Montage einer Markise,

eines Rollladens oder auch

eines zweiteiligen Klimagerätes

(Splitgerät).

KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

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Haus & Grund ist mit rund

900.000 Mitgliedern der

größte Vertreter der privaten

Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer

in Deutschland.

Den Zentralverband tragen

22 Landesverbände und über

900 Ortsvereine. Die privaten

Immobilieneigentümer verfügen

über 80,6 Prozent aller

Wohnungen in Deutschland. BZ

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FISCHINGER

SONNENSCHUTZ IN LINDAU

Orden für den TSV Lindau

Aus den Händen von Bayerns

Innenminister Joachim Herrmann

(2.v.li.) empfing der TSV

Lindau in München die Sportplakette

des Bundespräsidenten.

Mit der Plakette wurde der

Verein für die „in langjährigem

Wirken erworbenen besonderen

Verdienste um die Pflege

und Entwicklung des Sports“

ausgezeichnet.

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Verbandspräsident Günther

Lommer beglückwünschte TSV-

Präsident Dominik Moll (li.) zu

nunmehr 167 Jahren Vereinsgeschichte.

Der große Lindauer

Verein ist damit der sechzehntälteste

Sportverein in Bayern

und mit seinen 14 Abteilungen

sowie der Kindersportschule –

in Kooperation mit dem

TSV Oberreitnau und dem

Rotary Club spendet

Sitness-Hocker

TSV Schlachters – für viele

andere Vereine in Bayern ein

Vorbild in Hinblick auf eine

moderne Angebotspalette nach

den Wünschen der Mitglieder.

Weiter im Bild zu sehen (von

rechts): Manfred Steiert (Abteilungsleiter

Judo TSV Lindau)

und Margit Moll (Hauptkassiererin

TSV Lindau).

Mit Herz, Hand,

GmbH

Holz und Verstand.

BZ-Foto: Keo Moll

Mit einer Spende des Rotary

Clubs Lindau-Dreiländereck an

die Grundschule Aeschach hat

der Serviceclub die Anschaffung

sogenannter „Sitness-Hocker“

ermöglicht. Die sechs Schulklassen

erhalten jeweils einen der

beweglichen Hocker, damit die

Kinder während des Unterrichts

diese Alternative zu einem normalen

Stuhl ausprobieren können.

„Diese Anschaffung konnte

im Rahmen des normalen Schulbudgets

nicht getätigt werden“,

so Fred Rietschel, Präsident

des Rotary Clubs Lindau-Dreiländereck.

Daher springe man

gerne ein, um die Initiative des

Elternbeirats der Grundschule zu

unterstützen. „Eine Sensibilisierung

für bewusstes und richtiges

Sitzen kann gar nicht früh genug

erfolgen“, so Rietschel weiter.

Mit dem Sitness-Hocker trainieren

die Kinder während des

Sitzens automatisch ihre Rückenmuskulatur,

da Stuhluntergestell

und Sitzfläche beweglich sind.

Die Kinder einer Klasse wechseln

nun wochenweise den Hocker

untereinander, um das neue

Sitzgefühl zu testen.

BZ-Foto: GS/Roßmann

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· GEWINNSPIEL

MOBIL 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

29

·

EXPERTEN-

TIPP

Gerade in der Sommerzeit

kommt es durch den Urlaubsreiseverkehr

zu vielen

Unfällen mit Auslandsbezug.

Ist der Unfall mit einem

Ausländer in Deutschland

passiert, so gilt deutsches

Recht und die Abwicklung

gestaltet sich leichter, als

wenn sich der Unfall im

Ausland ereignet hat.

Ansonsten gilt in der Regel

das Recht des Landes, in dem

sich der Unfall ereignet hat.

Ausnahme: Nur dann, wenn

beide Unfallbeteiligte im

Ausland ihre Fahrzeuge in

Deutschland versichert

haben, kommt deutsches

Recht zur Anwendung.

Bei Unfallfragen mit Auslandsbezug

ist es demnach

sehr empfehlenswert, einen

Fachanwalt für Verkehrsrecht

zu beauftragen, damit alle

Schadensersatzansprüche

durchgesetzt werden können.

Je nach Land, in dem sich der

Unfall ereignet hat, gelten

nämlich andere Regeln: Nicht

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

überall wird zum Beispiel das

Recht auf einen freien Gutachter,

der Anspruch auf ein Mietfahrzeug

während der Reparatur oder

auf die merkantile Wertminderung

zugesprochen. Die Schadensregulierung

gestaltet sich daher

oft schwierig und sollte, sobald

man wieder in die Heimat zurückgekehrt

ist, dem Fachanwalt

übergeben werden. Denn auch bei

einem Unfall im Ausland gibt es

Möglichkeiten, zu seinem Recht

zu kommen.

Bei Unfällen, die sich im europäischen

Ausland ereignen,

wurde die Abwicklung durch die

Europäische Union vereinfacht.

Sprachbarrieren werden dadurch

vermieden, dass die europäischen

Krafthaftpflichtversicherer verpflichtet

sind, in jedem EU-Staat

einen sogenannten regulierungsbeauftragten

Haftpflichtversicherer

zu benennen. Aus diesem

Fallschirmspringen in Wildberg

Vom 3. bis 7. Juli trainiert eine Fallschirmgruppe

aus Sittertal/Schweiz am Flugplatz

Wildberg für die Schweizer Meisterschaft.

Geübt werden Formationssprünge mit fünf

Springern. Vom Flugplatz-Biergarten aus

kann man den Sprungbetrieb beobachten.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Mitflug

mit der „Pilatus Porter“, einem speziellen

Absetzflugzeug für Fallschirmspringer, das in

15 Minuten auf 4.300 Meter Höhe steigt und

nur fünf Minuten später nach einem steilen

Sinkflug wieder landet.

Die BZ verlost einen Mitflug in der „Pilatus

Porter“. Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte bis spätestens Montag,

3. Juli 2017, unter dem Betreff „Flugplatz

Wildberg“ eine E-Mail an: verlag@bz-lindau.de

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

BZ-Fotos: FG Sittertal; Flugplatz Wildberg

Unfall im Ausland: Worauf muss man achten?

Grund kann dann unter Berücksichtigung

des ausländischen

Rechts mit dem deutschen regulierungsbeauftragten

Versicherer

die Unfallabwicklung durchgeführt

werden. Leider nimmt diese

längere Zeit in Anspruch, da die

Regulierung erst dann durchgeführt

wird, wenn der Unfallgegner

und der ausländische Haftpflichtversicherer

die Haftung geklärt

haben. Wenn die Erstattung von

Schadensersatzansprüchen bei

Unfällen mit Auslandsbezug abgelehnt

oder nur ein Teil erstattet

wird, hat der deutsche Geschädigte

die Möglichkeit, die

Schadensersatzansprüche beim

zuständigen Gericht seines Wohnsitzes

und somit in Deutschland

einzuklagen. Die Klage muss nicht

mehr im europäischen Ausland

erfolgen.

SF

Anwaltskanzlei Feldmann

Villa Leuchtenberg

Eichwaldstraße 82

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 89 07 00

E-Mail:

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3,9 – 3,6 l/100 km; kombiniert: 3,9 – 3,4 l/100 km;

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5 Jahren Lackgarantie, 8 Jahren für die Hochvolt-Batterie

oder bis zu 200.000 km, je nachdem, was zuerst eintritt

(2 Jahre für die Starterbatterie ohne Kilometerbegrenzung),

sowie 8 Jahren Mobilitätsgarantie mit kosten losem Pannenund

Abschleppdienst (gemäß den jewei li gen Bedingungen

im Garantie- und Serviceheft). 5 kosten lose Sicherheits-

Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxis

und Mietwagen gelten generell abweichende Regelungen. Das Garantie- und

Serviceheft kann vorsehen, dass die Hyundai 5 Jahre-Garantie für das Fahrzeug

nur gilt, wenn dieses ursprüng lich von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler

an einen Endkunden verkauft wurde.


30 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

GESUND LEBEN

60 Ehrenamtliche betreuen 53 Termine

BRK Kreisverband Lindau lädt ehrenamtliche Blutspendehelfer ein und zieht Bilanz

25 ehrenamtliche Helferinnen und

Helfer aus den Rotkreuzgemeinschaften

trafen sich im „Wallstüble“

zu einer Besprechung über das

Blutspendewesen im Landkreis

Lindau. Evelin Willim, Verantwortliche

in der Kreisgeschäftsstelle

Neue Praxisgemeinschaft

Tag der offenen Tür: 13. Juli von 15 bis 21 Uhr

Die Heilpraktikerinnen Lucie

Gallenmüller (rechts im Bild) und

Thabea Rappmann (auf dem Foto

links abgebildet) haben in der

Achstraße in Lindau eine Praxisgemeinschaft

mit unterschiedlichen

Schwerpunkten gegründet.

Naturheilpraxis

Thabea Rappmann

Heilpraktikerin

Achstrasse 24, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 60 68 74

@ www.rappmann.com

für das Sachgebiet Blutspenden,

und Maria Weigl, Leiterin des Arbeitskreises

Blutspenden, hatten

die Ehrenamtlichen zum Informationsaustausch

mit Claus-Peter

Lang vom Blutspendedienst eingeladen.

Lucie Gallenmüller bietet mit

ihrem Schwerpunkt klassische

Homöopathie Kindern und

Erwachsenen Hilfe bei akuten

und chronischen Erkrankungen

an. Sie ist zertifiziert beim

Bund klassischer Homöopathen

Deutschland e.V. (BKHD).

Zu ihren weiteren Betätigungsfeldern

gehören das Ernährungsprogramm

Metabolic

Balance zur Gewichtsreduktion,

Hilfe bei Hautproblemen wie

Akne und verschiedene Anti-

Aging-Behandlungen, wie z.B.

die Faltenunterspritzung mit

Hyaluronsäure oder die Microdermabrasion.

Der Schwerpunkt von Thabea

Rappmann liegt in der traditionellen

chinesischen Medizin

(TCM). Neben der Akupunktur

und der chinesischen

Pflanzenheilkunde bietet sie

ihren Patienten u.a. auch

Tuina Massagen und Ernährungstherapien

nach TCM an.

Am 13. Juli 2017 laden die

Heilpraktikerinnen von 15 bis

21 Uhr zu einem „Tag der offenen

Tür“ ein, an dem interessierte

Besucher sie und ihre

Angebote unverbindlich kennen

lernen können. Gern beantworten

sie auch weiterführende

Fragen. Für das leibliche

Wohl der Gäste wird gesorgt. BZ

Naturheilpraxis

Lucie Gallenmüller

Heilpraktikerin

Achstrasse 24, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 60 68 72

@ www.naturheilpraxisgallenmueller.de

Neben einer konstruktiven Diskussion

über Themen wie Verpflegung

der Blutspender und

die Organisation und der Ablauf

von Blutspendeterminen

informierte der für den BRK-

Kreisverband Lindau zuständige

Gebietsreferent über das Effizienzprogramm

des Blutspendedienstes.

Kreisgeschäftsführer Hans-

Michael Fischer bedankte sich

bei den ehrenamtlichen Helfern

für ihre jahrelange Treue und

immer zuverlässige Unterstützung

und betonte die Wichtigkeit

des Ehrenamtes bei der

Durchführung von Blutspenderterminen.

Im Landkreis Lindau werden

auf ehrenamtlicher Basis von

rund 60 Blutspendehelfern

des Roten Kreuzes jedes Jahr

ca. 53 Blutspendetermine betreut.

Pro BSD-Termin kommen

jeweils zehn Helfer zum

Einsatz.

Ehrenamtliche helfen aktiv

mit, die Versorgung von Patienten

mit Blutpräparaten aufrecht

erhalten zu können.

4.376 Spendenwillige, das sind

pro Termin durchschnittlich

um die 82 Personen, kamen in

2016 zu den Entnahmeterminen

im Landkreis Lindau. Tatsächlich

spendeten 3.953 Personen,

was einer Menge von

1.976 Litern Blut entspricht.

Erstmalig gingen im vergangenen

Jahr 347 Personen zur

Blutspende, was einer Erstspenderquote

von etwa 8,8

Prozent entspricht.

Im Durchschnitt spendet

jeder aktive Blutspender in

Bayern zweimal sein Blut.

Schwer kranke Patienten sind

nach wie vor auf Blutkonserven

angewiesen. Für die Kliniken

in Bayern werden täglich etwa

2.000 Blutkonserven benötigt,

um damit kranken oder verletzten

Menschen zu helfen.

Eine Blutspende ist somit

Hilfe, die ankommt und

schwerstkranken Patienten

eine Überlebenschance gibt.

Etwa 5,5 Prozent der spendenfähigen

Bevölkerung im

Landkreis Lindau spenden

regelmäßig Blut.

BZ

EXPERTEN-TIPP

Tapen zur

Selbsthilfe

Studienleiterin

Erika Amon

Bunte Tapes sind spätestens

seit den Olympischen Spielen

2008 bekannt – dort fielen

Sportler auf, die damit ihre

Wettkämpfe bestritten. Entwickelt

wurde die Methode

in Japan: Elastische, selbstklebende

Tapes werden unter

Anwendung unterschiedlicher

Techniken auf die Haut aufgebracht.

So werden Durchblutung

und Lymphfluss verbessert

und damit der Heilungsprozess

beschleunigt. Der gedehnte

Muskel blockiert die entsprechende

Schaltstelle für die

Schmerzmeldung – damit bewegt

man sich weitgehend

schmerzfrei. Ab 4. Juli findet

ein Kurs zum Thema statt.

BZ-Leser erhalten zehn Prozent

Rabatt auf die Kursgebühr. EA

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EXPERTEN-TIPP

Telefonieren

mit Hörgerät

Hörgeräteakustikmeister

Reinhold Kreutle

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Kinder, Jugendliche, Erwachsene,

Paare und Familien

Ulrike Eschbaumer

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Tel. +49 160-4442111 · www.psychotherapie-am-bodensee.de

Sozialstation

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Im Landkreis Lindau finden pro Jahr ca. 53 Blutspendertermine statt,

zu denen etwa 4.300 Spendenwillige erscheinen.

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BZ-Foto: BSD des BRK Guido Rehme Lindau

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Kann man mit Hörgeräten

komfortabel fernsehen und

problemlos telefonieren?

Moderne Hörsysteme

lassen sich um Funktionen

erweitern, die den Hör- und

Sprachkomfort noch weiter

verbessern. Dank dieser

Lösungen kann man das

Hörsystem z.B. ganz einfach

mit verschiedenen Audiosystemen,

wie Fernseher

oder Mobiltelefon, kabellos

verbinden. So hört man den

Fernsehton unverfälscht in

Stereoqualität und individueller

Lautstärke direkt

über die Hörsysteme oder

kann ein Telefonat in beiden

Ohren gleichzeitig hören. RK

Optik Kreutle

Langenweg 33, Lindau

Tel.: 0 83 82/53 99

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SERVICE 01. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 26/17

Wichtige Daten sind hier gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

GEBURTEN

Im Abschnitt 1 können Sie alle wichtigen

persönlichen Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise und bieten

Ihnen Vordrucke zu den häufigsten

Themen an, die Sie ausfüllen können.

FAMILIENNACHRICHTEN

31.05.2017: Yacqub Khalif

Mohamud, Khadro Abdul und

Abdulahi Khalif Mohamud,

Lindenberg i.A.

08.06.2017: Rebeca Iaru,

Monica-Simona Iaru, geb. Grunzu

und George-Cätälin Iaru,

Weiler-Simmerberg

09.06.2017: Emma Michel,

Anna Tissen und Korbinian Michel,

Wasserburg (B)

09.06.2017: Thomas Sykora,

Magdalena Sykorova, geb.

Pohorelcova und Jozef Sykora,

Scheidegg

STERBEFÄLLE

Um Vollmachten geht es im

Abschnitt 3: Sie finden Vordrucke,

Erläuterungen und Ausfüllhilfen zu

Vorsorgevollmacht und

Betreuungsverfügung.

Die wichtigsten Informationen

zum Thema Testament, Erbrecht,

Erbfolge und Erbschaftssteuern

finden Sie in Abschnitt 5.

EHESCHLIESSUNGEN

12.06.2017: Christine Hinrichs

und Reiner Franz Fischer,

Lindau (B)

12.06.2017: Melanie Lex, Lindau

(B) und Raffaele Parete, Bodolz

23.06.2017: Angela Maria Manz

und Tino Metze, Lindau (B)

08.06.2017: Bettina Frey, geb.

Müller, Lindau (Bodensee)

12. – 25.06.2017

13.06.2017: Eliano Parete,

Melanie Parete, geb. Lex, Lindau

(B) und Raffaele Parete, Bodolz

13.06.2017: Emma Maria Eberl,

Jessica Sabrina Eberl, geb.

Raschat und Richard Eberl,

Scheidegg

14.06.2017: Lia Laura Lisson,

Sandra Lisson, geb. Buhl und

Harald Johannes Lisson,

Hergensweiler

19.06.2017: Laila Marie

Heidegger, Nicole Marlene

Heidegger geb. Karg und

Magnus Heidegger, Hergatz

24.06.2017: Stephanie

Gronewold und Max Heinrich

Hostenkamp, Heidelberg

24.06.2017: Jana Mette und

Michael Schmelzenbach,

Sigmarszell

12.06.2017: Elisabeth Agathe

Hoffmann, geb. Lindau (B)

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder Todesfall

in einer stressigen und oft

emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder Ihren letzten

Willen kümmern möchten

und sollen mit einer gut geführten

Vorsorgemappe, die

alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente zusammenfasst

und sich jederzeit

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke,

sämtliche Informationen über

sichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 werden Ihnen die

vorbereitenden Maßnahmen für

eine Krankenhauseinweisung

erläutert. Hier finden Sie einen

Vordruck und Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und

einen Organspendeausweis.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen im

Falle Ihres Todes alles erledigen müssen, finden

sie im Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der Ihre

persönlichen Wünsche abfragt, und eine Liste beigeheftet,

auf der Sie Personen, die im Todesfall

zu benachrichtigen sind, übersichtlich aufführen

können.

mit bereits vorhandenen Dokumenten

ergänzen lässt!

Die hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe können Interessenten

in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 in Lindau

(gegenüber Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten:

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr. Bei

Abholung außerhalb dieser Zeiten

auf gut Glück klingeln! HGF

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 01. Juli 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 02. Juli 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Mo., 03. Juli 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 04. Juli 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Mi., 05. Juli 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Do., 06. Juli 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Fr., 07. Juli 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

31

Sa., 08. Juli 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

So., 09. Juli 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 10. Juli 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Di., 11. Juli 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mi., 12. Juli 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Do., 13. Juli 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Fr., 14. Juli 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


32 1. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 26/17

AUS DER REGION

Ein Erlebnisberg für die ganze Familie

BZ-Wandertipp: Naturerlebnisrundweg am Söllereck

Unser heutiger Wandertipp bietet

eine gemütliche Familienwanderung

am Söllereck bei Oberstdorf.

Vom Gipfel der Bergstation

geht es auf dem Naturerlebnisrundweg

hinunter zum idyllisch

gelegenen Freibergsee und weiter

auf dem Edmund-Probst-Weg

zurück zur Talstation. Besonders

für Familien mit Kindern ist hier

sehr viel geboten.

Die Anfahrt erfolgt auf der B 308

bis Immenstadt, dann weiter

Richtung Oberstdorf und Kleines

Walsertal bis zur Talstation

der Söllereckbahn. Die Sechser-

Gondelbahn bringt uns hinauf auf

rund 1.400 Meter Seehöhe. Gleich

neben der Bergstation und dem

Berghaus Schönblick gelegen, findet

man den Kletterwald Söllereck,

ein Parcours aus spannenden und

interessanten Hindernissen, wie

Balancierseilen, Brücken oder Netzen

zwischen den Bäumen. Vom

spielerischen Kinderparcours bis

zum sportlichen Erwachsenenparcours

findet jeder seine Herausforderung.

Selbstständig gesichert,

können alle Besucher ihre eigenen

Aktivitäten frei wählen. Spaß,

Spannung und Abenteuer sind

garantiert.

Nach einem kurzen Anstieg vorbei

am Berghaus Schönblick und

dem Berghaus am Söller erwarten

uns - oben angekommen - bereits

Idylle pur auf dem Naturerlebnisweg am Söllereck. Rechts der

idyllisch gelegene Freibergsee.

die ersten wissenswerten Stationen

des Naturerlebnisweges.

Weiter geht es auf einem Holzsteg

durch das Hühnermoos-Moor.

Der Steg mündet am Ende des

Moores schließlich in einen breiten,

geschotterten Waldweg, der

erst flach und dann stetig abwärts

Richtung Hochleite führt. Auf dem

Weg passieren wir zahlreiche weitere

Stationen, an denen man viel über

Flora und Fauna erfährt, unter anderem

kann man auch das Baumstammtelefon

ausprobieren, versuchen,

genau so weit wie die Tiere zu

hüpfen, den Klang verschiedener

Holzarten feststellen oder gar den

Schwarzspecht hämmern sehen.

Unser nächstes Ziel ist der Alpengasthof

Hochleite, der mit seiner

aussichtreichen Sonnenterrasse

nach gut einer Stunde Gehzeit

zu einer ersten Rast einlädt.

Vom Gasthaus Bergkristall bietet sich ein schöner Blick auf Oberstdorf

und seine Bergwelt.

BZ-Fotos: WV

Wer den nun folgenden Weg

talwärts um eine gute Stunde

abkürzen will, kann - allerdings

steil abwärts - in vielen Kehren den

direkten Weg zum Freibergsee nehmen.

Wer mit dem (geländegängigen)

Kinderwagen unterwegs ist

oder es lieber gemächlich will, der

geht weniger steil hinunter nach

Schwand und von dort weiter auf

einem Stück des Oberallgäuer Rundwanderweges

zum Freibergsee. Der

idyllisch gelegene See selbst ist nur

am Nordostufer zugänglich. Der

Abstecher zur in der Nähe liegende

Heini-Klopfer-Schiflugschanze ist

derzeit wegen umfangreicher Umbauarbeiten

zur nordischen Schiflugweltmeisterschaft

2018 gesperrt.

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BZ WANDERTIPP

Wir gehen nun auf dem Edmund-Probst-Weg

zuerst eben,

dann immer leicht ansteigend

Richtung Talstation. Immer wieder

fällt der Blick hinüber zum Nebelhorn,

zum Rubihorn und vielen

weiteren Allgäuer Bergen sowie hinab

nach Oberstdorf im Tal. Unterwegs

gibt es mit dem Gasthaus

Bergkristall eine weitere Einkehrmöglichkeit.

Vom Bergkristall sind

es nur noch zehn Minuten bis zur

Talstation. Wer sich hier nochmals

austoben will, der kann sich mit

dem Allgäu Coaster Söllereck, einer

Sommerrodelbahn, eine rasante

Abfahrt auf Schienen gönnen. Sie

führt ca. 800 m abwärts Richtung

Kornau. Per Seilzug werden die Rodel

samt Insassen wieder nach

oben befördert und die nächste

tolle Abfahrt kann beginnen. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

der die Wanderstrecke verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.




s t o r e

AUF EINEN BLICK




1


bis zu

50%

Textilien. Buntpapier. Klebefolien.

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Bunte Tage

Foto: Heartistic Photography

Anforderungen:

Gemütliche Familienwanderung,

die Kondition und Ausdauer erfordert.

Gehzeit:

kanpp drei Stunden für 8,3 km

Höhenunterschied:

Aufstieg: 166 m, Abstieg 530 m

Wer ab Hochleite abkürzt, spart

rund eine Stunde.

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