15.07.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

15. Juli 2017 · Ausgabe KW 28/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Birgit Russ,

Kinderfest-

Koordinatorin

Der letzte Mittwoch vor

den bayerischen Sommerferien

ist in jedem Jahr ein

ganz besonderer Tag. Denn

jedes Kind in Lindau weiß,

dass wir an diesem Tag

unsere Heimatstadt hochleben

lassen. Doch nicht

nur für die Jüngsten ist

unser traditionelles Kinderfest

ein bedeutungsvoller

Tag. Auch für viele Erwachsene

ist dieses Fest mit dem

schönen Gefühl von Kindheitserinnerungen

und

Heimat verbunden. Böllerschüsse,

Blumenschmuck,

Fahnen, Butschellen,

Schüblinge und Musikkapellen

lassen das Herz

der Lindauerinnen und

Lindauer am Kinderfest

höher schlagen. Es ist

schön, dass diese nun mittlerweile

über 360-jährige

Tradition in unserer schnelllebigen

und hektischen

Zeit weitergelebt wird.

Tragen auch Sie dazu bei,

dass in den kommenden

Jahrzehnten der letzte

Mittwoch vor den bayerischen

Sommerferien ein

besonderer Tag für alle

bleibt und unterstützen Sie

das Lindauer Kinderfest, so

dass es auch in Zukunft

noch lange heißt: „Unser

Lindau, es lebe hoch!“

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 29.07.2017

Samstag, 26.08.2017

Leben und Wohnen:

Maislabyrinth

Spaß beim Umherirren am

Hammerhof in Lindau S. 12

Essen und Trinken:

Firmenjubiläum

Seit 25 Jahren Experten für

Fisch und Meeresfrüchte:

Krustentiere Heinzelmann S. 15

BZ Insel-Special:

Kunst und Genuss

Am Freitag, 28. Juli 2017,

wird zur langen Lindauer

Kultur- und Einkaufsnacht

eingeladen S. 29-30

„Lindau hoch! Lange Jahre noch…“

Das Lindauer Kinderfest ist das älteste und traditionsreichste Heimatfest in Schwaben

Jeden Mittwoch vor Beginn

der bayerischen Sommerferien

gleicht die Lindauer Insel am

Vormittag einem bunten Meer

aus Blumen und Fahnen. Am

26. Juli ziehen dieses Jahr

1.565 Kinder und rund 170

Begleiter der Lindauer Schulen,

unsere Freunde aus der

französischen Partnerstadt

Chelles und der Partnergemeinde

Reitnau in der

Schweiz, musikalisch begleitet

von zahlreichen Musikkapellen,

Trommler- und Fanfarenzügen

durch Lindaus Straßen,

um beim Festakt vor dem Alten

Rathaus unsere schöne Inselstadt

hochleben zu lassen.

Wurzeln des Lindauer

Kinderfestes

Das Kinderfest geht auf die

Zeit nach dem Dreißigjährigen

Krieg zurück. Damals hat der

Ratsherr Valentin Heider die

Eltern ermahnt, ihre Kinder

pflichtbewusst zu erziehen

und den Schulbesuch ernst zu

nehmen. Nach den Schrecken

des Krieges mit Gewalt, Hunger

und Not waren die Sitten

roh, die Not groß. Darunter

litten besonders die Kinder.

Heider führte eine Schulpredigt

ein, in der er die Kinder

ermahnte, die guten Sitten

einzuhalten, aber auch daran,

ihrer Heimatstadt stets die

Treue zu halten. Damals

erhielten die Kinder ein besonderes,

süßes Hefegebäck, das

auch heute noch fester

Bestandteil des Festes ist – die

Butschelle.

Böllerschüsse kündigen das

Fest an

Der Ablauf am Vormittag

entspricht einer beständigen

Tradition: bereits früh morgens

um 6 Uhr heißt es „Lindau

hoch!“. Böllerschüsse kündigen

durch den Weckruf in den

einzelnen Stadtteilen den Beginn

des Festes lautstark an.

Die Kinder versammeln sich in

den Schulen und besuchen

gemeinsam Gottesdienste in

ihren Stadtteilen.

Der Festzug, der alle fünf

Stadtteile zusammenschließt,

Beim Festakt vor dem Alten Rathaus ertönt das dreifache „Lindau hoch!“.

führt dann zum Höhepunkt

vor dem Alten Rathaus – dem

Festakt.

Um ca. 9.30 Uhr ertönt dort

der Bläserruf der Jugendkapelle,

danach singen alle Anwesenden

das traditionsreiche

Kinderfestlied „Lindau hoch!“.

In seiner Festansprache, in der

nach dem Ursprungsgedanken

des Kinderfestes auch eine Ermahnung

nicht fehlen darf,

erinnert der Oberbürgermeister

die Schulkinder an die Bedeutung

und die Ursprünge

des Festes. Mit dem Kinderfestgedicht,

das dieses Mal zwei

Grundschüler der Grundschule

Insel vortragen, drücken die

Kinder ihren Dank aus. Den

Schluss des Festaktes bildet die

Deutsche Nationalhymne.

An den verschiedenen Ausgabestellen

erhalten die Kinder

und Begleiter die Leinentasche

mit Butschelle und Lindauer

Schübling. Wer seinen

Schübling nicht mag, kann

ihn dem Lindauer Tafelladen

gerne als Spende überlassen.

Wie jedes Jahr sind Butschellen

wieder mit Rohrzucker und

Rosinen aus fairem Handel

hergestellt, eine Initiative der

städtischen Agenda 21 und des

Arbeitskreises Eine-Welt.

▶ BZ-Special

Unternehmen Chance

begeht 10. Jubiläum und

sagt mit Geburtstagsfeier

„Dankeschön“. S. 19-26

Festliche Kleidung, Blumenund

Fahnenschmuck

Das Kinderfest hat in Lindau

zweifelsohne den Status

eines Nationalfeiertages. Der

Koordinatorin Birgit Russ und

ihrer Geschäftsführerin Christiane

Geiser ist es daher ein

besonderes Anliegen, dass sich

die Kleidung am Kinderfesttag

von der alltäglichen Kleidung

abhebt. „Es wäre schön, wenn

die Mädchen in Rock und

Bluse oder noch besser im

hübschen Kleid – mit einem

Blumenkränzchen im Haar –

und die Jungen in Hose und

Hemd mit einer geschmückten

Fahne teilnehmen“, merkt

Russ an. Geiser ergänzt „Das

verleiht dem Festzug dieses

unverwechselbare, festliche

Flair und lässt nicht nur

Kinderherzen höherschlagen“.

Die Lindauer sollten zu

einem farbenfrohen Stadtbild

beitragen, indem sie – ganz

dem alten Brauch entsprechend

– ihre Häuser mit Fahnen

schmücken, ganz besonders

dann, wenn das Haus am

Umzugsweg liegt.

BZ Foto: Daniel Zöhler

Keine Verschiebung des

Kinderfestes

Das Kinderfest verursacht

einen immensen Organisationsaufwand,

es wird deshalb

auf keinen Fall verschoben.

Deshalb auch heuer die Bitte

an die Eltern: Denken Sie bei

entsprechender Wetterlage

daran, Ihren Kindern Regenbekleidung

oder im Bedarfsfall

eine wärmende Jacke mitzugeben.

Bei besonderer Hitze ist es

zudem empfehlenswert, die

Kinder mit entsprechendem

Sonnenschutz auszustatten.

Auch ein kleines Getränk findet

in jeder Tasche Platz.

Eine Ausnahmesituation

herrscht vor, wenn eine Unwetterwarnung

vorliegt. In

diesem Fall kann es aus Sicherheitsgründen

zu Änderungen

oder Teilabsagen kommen.

Sofern dies bereits den Vormittagsteil

betrifft, erfolgen frühestmöglich

Informationen

über die Radiosender Bayern 1,

Bayern 3 und RSA-Radio. Am

Nachmittag entscheiden die

K inderfestausschüsse der

Stadtteile in so einem Fall über

den Abbruch des Festes, beispielsweise

durch Durchsagen

auf den Festplätzen.

Stadtbus statt Auto

Die Zufahrt auf die bzw. von

der Insel ist zwischen 8.30 Uhr

und 9.15 Uhr nicht möglich.

Auch einige Stadtbus linien

verkehren mit Einschränkungen.

Allen Besuchern wird

dringend empfohlen, am Kinderfesttag

öffentliche Verkehrsmittel

oder das Fahrrad

zu benutzen oder zu Fuß zu

gehen. Wer sein Auto nicht

dringend braucht, lässt es am

Besten zu Hause.

BR

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2 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Vielfältiges Programm in allen Stadtteilen

Auch der Kinderfestnachmittag steht im Zeichen der Tradition

Nach dem jedes Jahr gleich gestalteten

Festzug über die Insel

und dem Festakt vor dem Alten

Rathaus am Vormittag, haben

die fünf Fördervereine für die

Nachmittagsgestaltung in ihren

Stadtteilen „freie Hand“. Hier

eine Übersicht, was am Nachmittag

alles geboten ist:

Tanz, Gesang, Akrobatik und

Turnen in der Altstadt

Der Festplatz am kleinen See eröffnet

direkt im Anschluss an

den großen Festumzug und begeistert

die Lindauer Kinder mit

seinem umfangreichen Vergnügungspark.

Neben zahlreichen

Attraktionen für die kleinen

Gäste wie z.B. Kinder- und

Kettenkarussell, Schiffschaukel,

Hüpfburg oder Ponyreiten

kommen die „älteren“ Besucher

bereits ab 10 Uhr bei einem

Frühschoppen mit Weißwürsten,

Hendl, alkoholfreiem

Weizen und vielem mehr, voll

und ganz auf ihre Kosten.

Für die musikalische Begleitung

sorgt zunächst der Trommlerzug

des Kinderfestausschusses

Altstadt, mit mehr als 30 Trommlern.

Daraufhin spielt – bis ca. 13

Uhr – die Jugendkapelle Lindau.

Wie auch in den letzten Jahren

übernehmen anschließend die

„Fleißigen Handwerker“ unter

der Leitung von Franz Gapp

nachmittags die musikalische

Umrahmung, bevor die Lindauer

Showband, die „Air Bubbles“ ab

ca. 18 Uhr die Besucher mit Oldies

und aktuellen Hits bis in die

späten Abendstunden zum Feiern

und Tanzen animieren.

Die diesjährige Aufführung

der Maria-Ward Realschule beginnt

um 13.30 Uhr im Stadttheater.

Unter der Leitung von

Rita Pfaller, Susanne Luncz-Barbian

und Gloria Wöhrl präsentieren

die Schülerinnen einen

bunten Mix aus Tanz, Gesang,

Akrobatik, Turnen, Rope Skipping

und vielem mehr.

Im Anschluss an die Aufführung

beginnen die Spiele der

Schulkinder ab ca. 15 Uhr auf

der Wiese hinter dem Maria-

Martha-Stift.

Abwechslungsreiches, köstliches

Angebot erwartet die

Besucher in Aeschach

Beim Fremd-Vergnügungspark

ist statt des Fahrgeschäfts Tornado

in diesem Jahr ein Kettenkarussell

im Angebot. Daneben

sorgen wie alle Jahre das Kinderkarussell,

das Bungee-Trampolin,

der Flugsimulator, zwei

Oberbürgermeister und Cheller Ehrengäste

besuchen Festplätze

Wie in jedem Jahr besucht der

Oberbürgermeister, zusammen

mit unseren Gästen aus der

Partnerstadt Chelles in Frankreich,

Vertretern des Stadtrates

und der Verwaltung, am Nachmittag

alle Festplätze.

Die abwechslungsreichen Spiele sind am Nachmittag fester Bestandteil auf den Festplätzen.

Hier der Zeitplan:

14.30 – 15.30 Oberreitnau

15.45 – 16.45 Reutin

17.00 – 18.00 Zech

18.15 – 19.15 Insel

19.30 – 20.30 Aeschach

Hüpfburgen sowie ein Ballwurfstand

und der Schießstand

für Kurzweil.

Neben den traditionellen

Kinderspielen runden am Nachmittag

der Stand mit Filzen und

Specksteinbearbeitung, die Süßigkeiten-Wurfmaschine

sowie

das Kinderschminken das kostenlose

Angebot für die jungen

Gäste ab. Im benachbarten Kinderhaus

St. Ludwig (Eingang

über Bühlweg) gibt es bei freiem

Eintritt um 15 Uhr und 17 Uhr

wieder zwei Theatervorstellungen

mit dem „Puppentheater

Max“ aus Wangen. Auf Grund

der angespannten Verkehrssituation

rund um den Festplatz

entfallen aus Sicherheitsgründen

die Kutschfahrten.

Keine Veränderungen gibt es

in diesem Jahr bei den Standorten

der Spiele.

Die Gutscheine für Wienerle

(Kletterstange) und Fruchtsaft

(Spende der Fa. Lindauer Bodensee

Fruchtsäfte) können auch

dieses Jahr wieder in einer Bude

direkt beim Hauptzugang eingelöst

werden. Direkt daneben es

auch das Eis auf Gutschein für

die Kinder. Da das Eiscafé Venezia

auf dem Festplatz den Eisverkauf

nicht mehr anbieten kann,

gibt es für die Kinder dieses Jahr

ein Fertigprodukt. Das Eis gibt

es nur mit dem Gutschein, ein

Eisverkauf findet nicht statt.

Bei den Speisen können die

Besucher des Holdereggenparks

zwischen Steaks, Bratwurst,

Fisch, asiatischen Gerichten,

Seelen und Crêpes auswählen.

Am Nachmittag bietet der Musikverein

Aeschach-Hoyren zudem

Kaffee und selbstgemachte

Kuchen an. Wie im Vorjahr werden

die „Schönauer Hexen“ wieder

den Ausschank von Bier und

alkoholfreien Getränken organisieren;

nach der erfolgreichen

Premiere im vergangenen Jahr

wird auch dieses Jahr wieder

Weizenbier am gesonderten

Verkaufsstand ausgeschenkt. In

der Weinlaube kümmert sich

wie im Vorjahr das Team vom

Weingut Claudius Haug um das

Wohl der Gäste.

Bei der Tombola warten wieder

Fahrräder und viele andere

tolle Preise auf die Gewinner.

Die musikalische Umrahmung

des Festes übernimmt am

Nachmittag der MV Aeschach-

Hoyren, am Abend der MV Niederstaufen.

Zwischendurch

wird am Abend der Trommlerzug

Lindau-Aeschach mit einigen

Stücken sicher wieder für

Begeisterung sorgen, zumal die

Verantwortlichen für dieses

Jahr einen speziellen Auftritt

angekündigt haben.

Fahrradabstellplätze stehen

in begrenzter Zahl auf dem

Parkplatz der Musikschule und

an der Holdereggenstraße zur

Verfügung.

Für einen reibungslosen Verlauf

und die Sicherheit auf dem

Festplatz sorgen wieder Frauen

und Männer eines professionellen

Sicherheitsdienstes.

Autoscooter, Tornado und

Kettenkarussell - in Reutin

kommen alle auf ihre Kosten

Die Kinder treffen sich um

13.45 Uhr am Reutiner Rathaus,

um dann um 14 Uhr

durch die Schulstraße, die Lugeckstraße,

Am Hang, die Wiedemannstraße

und wieder zurück

durch die Schulstraße -

dort beginnen sie dann mit

den beliebten Spielen.

Nach den offiziellen Spielen

stehen den Kindern natürlich

weitere Attraktionen zur Verfügung.

Neben dem neuen Fahrgeschäft

„Tornado“, Autoscooter,

Ketten- sowie Kinderkarussell,

sorgen Hüpf burg, ein

Schiesstand, Pfeilwerfen für die

nötige Unterhaltung. Die ganz

starken Kinder können ihre

Kräfte beim „Hau den Lukas“

unter Beweis stellen.

Fürs leibliche Wohl im Festzelt

ist gesorgt. Im Angebot ist

auch in diesem Jahr in Reutin

wieder ein Dinnete-, Crêpesund

Fischwagen. Die Metzgerei

Schmieger sorgt dafür, dass nie-

BZ-Foto: Zöhler

mand hungrig bleiben muss.

Die Narrenzunft Lindau übernimmt,

wie gehabt, den Getränkeausschank

im Festzelt. In der

Weinlaube erwartet die Besucher

neben der eigenen Brotzeitkarte

eine neue Weinkarte, die

sicherlich für jeden Geschmack

etwas zu bieten hat.

Die Tombola mit 2.000 Gewinnen

wird sich wie in den

Jahren zuvor auch größter Beliebtheit

erfreuen.

Musikalische Umrahmung

am Nachmittag gibt es, wie jedes

Jahr, vom fleißigen Musikverein

Reutin, der von 6 Uhr

morgens bis spät in die Nacht

für Stimmung sorgt.

Zecher Grundschüler führen

Musicaldarbietung auf

Der Kinderfestnachmittag im

Zech beginnt um 14 Uhr mit

dem Abmarsch der Schulkinder,

die vom Fanfarenzug der

Narrenzunft begleitet werden,

von der Schule durch das obere

Zech zum neuen Festplatz am

Treffpunkt Zech. Auf dem

Schulhof der Grundschule

Zech gibt es wieder die Wettspiele,

bei denen sich die Schulkinder

austoben können.

Wer davon noch nicht genug

hat, kommt beim Rummel voll

auf seine Kosten: Ein großes

Bungee-Trampolin, Kinderkarussell,

eine Schiffschaukel, sowie

das Weißensberger Bähnle

sorgen jedes Jahr aufs Neue für

strahlende Kinderaugen. Der Jugendtreff

„fresh“ bietet Kinderschminken

und Kindercocktails

im Rondell am Eingangsbereich

an. Für den kulturellen Part sorgen

die Kinder der Grundschule

Zech mit einer Musicaldarbietung.

Darüber hinaus gibt es

auch zwei Vorführungen vom

Kasperletheater.

Im und rund um den Treffpunkt

ist neben der reich bestückten

Tombola auch kulinarisch

wieder einiges geboten.

Mit Bratwürsten im Semmel,

Pommes, die beliebten Süßkartoffelpommes,

Bier und Weizen

vom Fass, sowie verschiedenen

alkoholfreien Getränken, Kaffee

und hausgemachte Kuchen.

Erstmalig eingerichtet ist die Bar

„Ladies’ Corner“ an der eine erfrischende

Sommer-Bowle, Hugo,

Sprizz und Wein ausgeschenkt

werden. Leider ist es

den Verantwortlichen nicht

mehr möglich, die traditionellen

Schweinshaxen anzubieten.

Neu in diesem Jahr sind dafür

Burger vom Grill (ab 17 Uhr).

Zur Unterhaltung gibt es am

Nachmittag entspannte Hintergrundmusik

- ab 18 Uhr sorgt

wieder der Musikverein Weißensberg

für gute Feststimmung.

Gemütliches Miteinander in

Oberreitnau

Nachdem Oberreitnau im letzten

Jahr Jubiläum feierte, stellen

sich die Verantwortlichen

in diesem Jahr wieder auf die

Spiele für die Kinder und ein

gemütliches Miteinander ein.

Der Tradition nach geht es

nach einer Mittagspause um

13.30 Uhr mit dem Festumzug

durch das Dorf weiter.

Auf dem Gelände des Freizeitzentrums

Oberreitnau werden

nach einer Vorführung der

Grundschule die Spiele eröffnet.

Altbewährtes wie Kinderkarussell,

Hüpfburg, Bungee Trampolin,

Luftgewehrschießen und

viele Geschicklichkeitsspiele

auf der Wiese und auch im Wasser

stehen zur Freude der Kinder

bereit.

Wie jedes Jahr werden auch

dieses Mal die Freunde der Partnerschaft

aus Reitnau in der

Schweiz erwartet.

Hungrig muss in Oberreitnau

auch keiner bleiben: neben Kaffee

und Kuchen, Fischsemmel,

Bier und alkoholfreien Getränken

gibt es für jeden etwas zu

essen.

Für Unterhaltung sorgen wie

jedes Jahr die Musikvereine Ober-

und Unterreitnau. BR

Süßigkeit oder Wasser? - darüber entscheidet am Kinderfest das

Glück.

BZ-Foto: Zöhler


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

3

Programm für das Lindauer Kinderfest am 26. Juli 2017

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile

6.00 Uhr Weckruf durch Böller und die Musikkapellen

in allen Stadtteilen

6.00 Uhr Bus-Abfahrt für Musikverein Aeschach-

Hoyren ab Sparkasse Aeschach (1 Bus)

Altstadt:

7.45 Uhr Sammeln in den Schulen

8.00 Uhr Gottesdienst für die Mittelschüler, die

Schüler der weiterführenden Schulen und

der höheren Klassen der Freien Schule in

der Kirche St. Stephan

8.00 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler und die

Schüler der unteren Klassen der Freien

Schule im Münster

Aeschach:

7.15 Uhr Sammeln der Grundschüler von Aeschach

an der Schule

7.30 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche

Hoyren:

6.50 Uhr Sammeln der Schüler von Schachen an der

ehemaligen Schule

7.00 Uhr Abfahrt der Schachener Schüler zur Grundschule

Hoyren (1 Bus)

Bus hält zuvor an der Musikschule

(6.55 Uhr) und am Giebelbach

7.10 Uhr Abmarsch der Schulkinder zur katholischen

Kirche

7.30 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler aus

Hoyren in der Kirche St. Ludwig

Reutin:

7.00 Uhr Sammeln der Grundschüler und Abmarsch

zur Kirche St. Verena

7.10 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler in der

Kirche St. Verena

7.20 Uhr Gottesdienst für die Mittelschüler im

Pausenhof vor dem Speisesaal, bei

schlechtem Wetter im Speisesaal

Zech:

7.00 Uhr Sammeln der Schuljugend und Abmarsch zum

7.10 Uhr Gottesdienst in der evangelischen

Versöhnerkirche

Reitnau:

6.45 Uhr Abfahrt der Schüler ab Unterreitnau

(ehem. Gasthof Traube) über Düren,

Hörbolz, Bechtersweiler (1 Bus) und

ab Oberrengersweiler über Gitzenweiler

Hof, Sauters, Greit, Höhenreute (1 Bus)

bis Kirche Oberreitnau

7.00 Uhr Abmarsch der Oberreitnauer Schüler von

der Grundschule zur Kirche

7.15 Uhr Gottesdienst in der Kirche St. Pelagius,

Oberreitnau

Achtung: Die Reitnauer Real- und Mittelschüler

besuchen den Gottesdienst nicht in

Oberreitnau, sondern mit ihrer Klasse. Sie

sorgen selbstständig für eine Möglichkeit

dorthin zu kommen (z.B. Stadtbus).

Die Schüler nehmen am Gottesdienst und am Festzug

mit der Schule teil, die sie besuchen.

Ausnahme: Die Schüler vom Stadtteil Zech, die die

Mittelschule Reutin besuchen, nehmen am Gottesdienst

im Zech und am Festzug von Zech teil.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen

und Gymnasien) treffen sich bei der Grundschule

Insel. Für diese Schüler findet der Gottesdienst in der

Kirche St. Stephan statt. Die Schüler der Gymnasien

aus Reitnau und Zech besuchen den Gottesdienst in

ihrem Stadtteil.

8.00 Uhr Abmarsch der Schüler von Hoyren zum

Aufstellungsplatz Rainhausgasse/

Karl-Wolfart-Straße

8.00 Uhr Abfahrt der Schüler von Reitnau (mit

Ausnahme der Gymnasiasten) und des

Musikvereins Oberreitnau zur Mittelschule

Aeschach (4 Busse)

8.00 Uhr Abfahrt der Gymnasiasten von Reitnau zur

Grundschule Insel (1 besonders gekennzeichneter

Bus)

Bei Sonnenschein macht das Kinderfest natürlich noch mehr

Spaß.

BZ Foto: Zöhler

8.00 Uhr Abfahrt der Musikkapelle Unterreitnau

von Unterreitnau (ehem. Gasthof Traube)

zur Mittelschule Aeschach (1 Bus)

8.15 Uhr Aufstellung der Schüler von Reitnau und

Aeschach/Hoyren in der Rainhausgasse

und Karl-Wolfart-Straße (Spitze: Rainhaus)

Zugfolge: Musikverein Aeschach/

Hoyren – Kinderfestausschuss Aeschach/

Hoyren – Grundschule Hoyren – Trommlerzug

Aeschach/Hoyren – Grundschule

Aeschach – Antonio-Huber-Schule –

Musikverein Unterreitnau – Kinderfestausschuss

Reitnau – Abordnung aus Reitnau/

Schweiz – Grundschule Oberreitnau –

Musikverein Oberreitnau

8.15 Uhr Abmarsch der Schüler von Reutin zur Stadtverwaltung

(Toskana)

Reutin übernimmt an der Kreuzung

Bleicheweg / Bregenzer Straße die Spitze

des Festzuges.

8.15 Uhr Abfahrt der Schüler von Zech (2 Busse) über

die Ladestraße zur Stadtverwaltung (Toskana)

8.30 Uhr Abmarsch der Schüler von Aeschach/

Hoyren, gefolgt von Reitnau, zur Kreuzung

Bleicheweg / Bregenzer Straße

Weg: Rainhausgasse – Bleicheweg –

Bregenzer Straße

Aeschach/Hoyren und Reitnau schließen

sich an der Kreuzung Bleicheweg/Bregenzer

Straße nach der Mittelschule Reutin an den

Festzug an.

Zech lässt an der Stadtverwaltung (Toskana)

Reutin passieren und schließt sich nach der

Mittelschule Reutin an den Zug an.

Achtung: Der Musikverein Aeschach/Hoyren

wartet an der Stadtverwaltung (Toskana)

bis sich Zech nach Reutin an den Zug angeschlossen

hat und schließt sich dann mit

seinem Gefolge nach den Zecher Schülern

(Mittelschule) dem Zug an.

8.50 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der Freien

Schule, aller Schüler der weiterführenden

Schulen (Realschulen und Gymnasien)

bei der Grundschule Insel

Achtung: Aufstellung gemäß Zugfolge am

Barfüßerplatz und Brettermarkt!

Die Altstadt, die Freie Schule, die weiterführenden

Schulen fügen sich vor dem

Musikverein Reutin in den Festzug ein.

9.00 Uhr Festzug durch die Ludwigstraße, über den

Reichsplatz, die Seehafenpromenade, den

Bahnhofsplatz und die Maximilianstraße

zum Bismarckplatz in der Reihenfolge:

Altstadt – Reutin – Zech – Aeschach/Hoyren

– Reitnau

Die Hymne zum Kinderfest

Auswendig lernen – und mitsingen


4 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Programm für das Lindauer Kinderfest am 26. Juli 2017

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile (Fortsetzung)

9.30 Uhr Festakt vor dem Alten Rathaus

- Bläserruf

- Lied „Lindau hoch“

- Ansprache des Oberbürgermeisters

- Dankabstattung durch Kinder der

Grundschule Insel

- Deutsche Nationalhymne

10.00 Uhr Abmarsch durch die Maximilianstraße,

Cramergasse und Schmiedgasse

Achtung:

Den Inhalt der Leinentasche, die am

Vormittag ausgegeben wird (Butschelle,

Schübling und Getränk) erhalten alle Schülerinnen

und Schüler, die am Kinderfest

teilnehmen. Für diese Leinentasche gibt es

einen gesonderten Gutschein.

Zum Empfang der Butschellen, Schüblinge und Getränke

(Leinentasche) marschieren

– die Schüler der Altstadt (gelbe Gutscheine),

die Freie Schule sowie die Teilnehmer

der Maria-Ward-Schule und der Realschule

im Dreiländereck aller Stadtteile über die

Zwanziger Str. zum Festplatz auf der Insel

– in Aeschach wohnende Teilnehmer (rote

Gutscheine), welche die Grundschule

Aeschach besuchen, in ihre Schule (Weg:

Seebrücke – Hasenweidweg – Laubeggengasse

– Langenweg – Grundschule).

Die Schüler der Antonio-Huber-Schule

bekommen ihre Leinentasche an der Musikschule

Holdereggen.

Ausnahme: Die Schüler der Waldorfschule

erhalten ihre Leinentasche am Nachmittag

an der Musikschule Holdereggen.

– die Teilnehmer des Bodenseegymnasiums

und des Valentin-Heider-Gymnasiums aller

Stadtteile sowie Schüler, die die Grundschule

Hoyren besuchen, zur Tiefgarage bei

der Spielbank.

Die Schüler aus Hoyren marschieren nach

der Butschellenausgabe mit ihren Lehrkräften

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana) und fahren von dort zurück nach

Hoyren, Schönau und Schachen.

– die Schüler von Reutin (blaue Gutscheine)

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana), wo die Grund- und Mittelschüler

ihre Leinentaschen erhalten (ausgenommen

die Mittelschüler aus Zech).

Die Schüler der weiterführenden Schulen

(Realschulen und Gymnasien) bekommen

ihre Leinentaschen auf der Insel.

– die Schüler aus dem Stadtteil Zech (orange

Gutscheine) über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana), von wo sie zur

Grundschule Zech gefahren werden. Die

Ansprechpartner bei den einzelnen

Kinderfest-Fördervereinen:

Altstadt: Walter Hotz Tel.: 0 83 82/94 44 44

In der Hofstatt 5

Aeschach: Stefan Zimmer Tel.: 0 83 82/918-140

Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 12

Reutin: Christian Haas-Brög Tel.: 01 71-9 31 32 31

Martin Lau Tel.: 0 83 82/97 19 00

Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 12

Zech: Knut Waldow Tel.: 0 83 82/94 63 74

Leiblachstraße 23

Reitnau: Karl Schober Tel.: 01 70-3 15 78 44

Birkachstraße 7

Kinder aus der Partnerstadt Chelles in Frankreich sind auch

jedes Jahr dabei.

BZ Foto: Zöhler

Grund- und Mittelschüler erhalten dort ihre

Leinentaschen.

Die Schüler der weiterführenden Schulen

(Realschulen, Gymnasien) erhalten ihre

Leinentaschen schon auf der Insel (Festplatz

Altstadt bzw. Tiefgarage Spielbank)

und müssen anschließend selbst für die

Heimfahrt sorgen (z.B. Stadtbus).

– in Reitnau wohnende Teilnehmer (grüne

Gutscheine) über die Seebrücke zur

Stadtverwaltung (Toskana), von wo sie zur

Grundschule Oberreitnau gefahren werden.

Die Grundschüler erhalten dort ihre Leinentaschen,

die Schüler der weiterführenden

Schulen (Realschulen, Gymnasien) erhalten

sie schon auf der Insel (Festplatz Altstadt

bzw. Tiefgarage Spielbank).

10.30 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Kinder von Reitnau

und Musikverein Oberreitnau (5 Busse)

anschließend Weiterfahrt nach

1. Eggatsweiler – Hörbolz – Bechtersweiler

– Unterreitnau (1 Bus)

2. Höhenreute – Greit – Sauters – Gitzenweiler

Hof – Oberrengersweiler (1 Bus)

Achtung: An der Stadtverwaltung (Toskana)

muss 1 Bus warten, bis die Reitnauer

Kinder der Realschulen und Gymnasien, die

ihre Leinentaschen auf der Insel erhalten,

eingetroffen sind!

10.30 Uhr Rückfahrt der Musikkapelle Unterreitnau

von der Stadtverwaltung (Toskana) bis

Unterreitnau (1 Bus)

10.30 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung (Toskana)

für die Kinder aus Zech zur Grundschule Zech

(2 Busse)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung (Toskana)

für die Schüler von Reutin

(1. Bus: Steig – Rickenbach

– Oberhochsteg – Rickenbacher Straße –

Heuriedweg – Eichwaldstraße,

2. Bus: Rennerle – Motzach – Schönbühl,

3. Bus: Musikverein Reutin zum Gasthof

Köchlin)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung (Toskana)

für die Schüler von Hoyren

(1. Bus: Hoyren und Schönau, 2. Bus:

ehemalige Schule Schachen)

Achtung: Die Busse müssen an der Stadtverwaltung

(Toskana) warten, bis die Kinder,

die ihre Leinentaschen auf der Insel

erhalten, eingetroffen sind!

12.30 Uhr Böllerschüsse kündigen das Kinderfest am

Nachmittag an

14.00 Uhr Böllerschüsse zur Eröffnung des

Kinder festes am Nachmittag

13.00 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der

Freien Schule und aller Kinder, die in der

Altstadt teilnehmen, am Haupteingang des

Stadttheaters

13.30 Uhr Vorführungen im Stadttheater

anschließend Umzug zum Festplatz

13.30 Uhr Sammeln der Schüler von Reitnau an der

Grundschule Oberreitnau und Abmarsch

zum Festplatz

14.00 Uhr Sammeln der Schüler von Zech an der

Grundschule Zech mit anschließendem

Festumzug durch das obere Zech und zurück

zum Festplatz

14.00 Uhr Sammeln der Schüler von Aeschach an der

Grundschule Aeschach

Abmarsch zum Festplatz

14.15 Uhr Sammeln der Schüler von Hoyren am

Kinderspielplatz Holben, von wo sie sich

in den Festzug der Aeschacher Schulen

einreihen

13.45 Uhr Sammeln der Schüler von Reutin am alten

Reutiner Rathaus

14.00 Uhr Umzug zum Festplatz

anschließend Nachmittagsprogramm auf den Festplätzen

in allen Stadtteilen

Die Reihenfolge im Festzug 2017

Altstadt

1. Trommlerzug Altstadt

2. Oberbürgermeister und Ehrengäste

3. Jugendkapelle Lindau

4. Kinderfest-Ausschuss Altstadt

5. Grundschule Insel

6. Freie Schule Lindau

7. Realschule im Dreiländereck

8. Maria-Ward-Schule

9. Fanfarenzug Inselstadt Lindau

10. Bodenseegymnasium

11. Valentin-Heider-Gymnasium

Reutin

12. Musikverein Reutin

13. Kinderfest-Ausschuss Reutin

14. Grundschule Reutin

15. Kinder aus Chelles/Frankreich

16. Mittelschule Reutin

Zech

17. Fanfarenzug der Narrenzunft

18. Kinderfest-Ausschuss Zech

19. Grundschule Zech

20. Mittelschule Reutin (Zecher Kinder)

Aeschach/Hoyren

21. Musikverein Aeschach-Hoyren

22. Kinderfest-Ausschuss Aeschach/Hoyren

23. Grundschule Hoyren

24. Trommlerzug Aeschach/Hoyren

25. Grundschule Aeschach

26. Antonio-Huber-Schule

Reitnau

27. Musikverein Unterreitnau

28. Kinderfest-Ausschuss Reitnau

29. Abordnung aus Reitnau/Schweiz

30. Grundschule Oberreitnau

31. Musikverein Oberreitnau

Das Kinderfest wird nicht verschoben, das

Programm grundsätzlich nicht verändert!

Es wird bei jeder Witterung durchgeführt.

Bei Vorliegen einer Unwetterwarnung kann es zu

Programmänderungen kommen.

Bitte beachten Sie deshalb bei unsicherer

Wetterlage Radio-Durchsagen ab 7 Uhr in den

UKW- Programmen Bayern 1 (88,1 MHz), Bayern 3

(94,0 MHz) und RSA Radio (103,6 MHz).


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

5

Bürgerentscheid zur Zukunft der Bäder

Am 23. Juli wird über das Bürger- und Ratsbegehren entschieden

Am Sonntag, den 23. Juli 2017

findet die Abstimmung über

zwei Bürgerentscheide statt.

Hier sollen die Fragestellungen

der Bürgerentscheide sowie

der Ablauf der Wahl dargestellt

werden.

Am Freitag, 21. Juli, feiert das

Unternehmen Chance sein

zehnjähriges Bestehen. Ab 14

Uhr wird vor dem Lindauer

Kaufhaus in Lindau in der Von-

Behring-Straße 6-8 gefeiert.

Neben Führungen durch die

Fachbereiche gibt es Kuchen,

Bei dem Bürgerentscheid 1

„Erhalt des Standbades

Eichwald“handelt es sich um

einen von Bürgern initiierten

Bürgerentscheid, dem ein Bürgerbegehren

vorausging, dessen

Zulässigkeit der Stadtrat am

01.06.2017 durch Beschluss

feststellte.

Am gleichen Tag wurde diesem

Bürgerentscheid 1 ein

„Ratsbegehren“ zur Durchführung

des Bürgerentscheids 2

„Therme Lindau“ durch Beschluss

des Stadtrats gegenüber

gestellt.

Die Bürger sind daher aufgerufen,

die Fragestellungen dieser

beiden Bürgerentscheide

per Stimmzettel mit Ja oder

Nein zu beantworten. Darüber

hinaus gilt es, eine Stichfrage

zu beantworten, die dann

wichtig werden würde, wenn

es zu einander widersprechenden

Abstimmungsergebnissen

der Bürgerentscheide käme.

Im Folgenden sollen diese

Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten

näher erläutert

werden.

Die Fragestellungen der

Bürgerentscheide lauten wie

folgt:

Bürgerentscheid 1:

Sind Sie dafür, dass das

Strandbad Eichwald in seiner bisherigen

Form erhalten bleibt und

die Verfahren zur Aufstellung eines

vorhabenbezogenen Bebauungsplanes

Nr. 110 „Thermalund

Freizeitbad, Eissporthalle“

Stimmzettel für die Bürgerentscheide

in der Stadt Lindau (Bodensee) am 23. Juli 2017

Bürgerentscheid 1:

Bürgerbegehren

“Erhalt des Strandbades Eichwald“

Sind Sie dafür, dass das Strandbad

Eichwald in seiner bisherigen Form

erhalten bleibt und die Verfahren zur

Aufstellung eines vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes Nr. 110 „Thermalund

Freizeitbad, Eissporthalle“ sowie

zur Änderung des Flächennutzungsplanes

im Bereich „Thermal- und

Freizeitbad“ eingestellt werden?

Sie haben hier eine Stimme.

Bürgerentscheid 2:

Ratsbegehren

“Therme Lindau“

Sind Sie dafür, dass das Strandbad

Eichwald zu einem attraktiven und

familienfreundlichen Hallen-, Sport- und

Freizeitbad weiterentwickelt wird und

daneben eine privat finanzierte „Therme

Lindau“ mit Wellnessbereich und

vielfältiger Saunalandschaft entsteht?

Sie haben hier eine Stimme.

Ja Nein Ja Nein

Stichfrage

Werden die Bürgerentscheide 1 und 2 jeweils mehrheitlich mit Ja oder jeweils

mehrheitlich mit Nein beantwortet: Welche Entscheidung soll dann gelten?

Das Strandbad soll in

seiner bisherigen Form

erhalten bleiben.

Bürgerentscheid 1

(Bürgerbegehren)

Sie haben hier eine Stimme.

Die „Therme Lindau“ soll

gebaut werden.

Bürgerentscheid 2

(Ratsbegehren)

So sieht der Stimmzettel zum Bürgerentscheid aus.

Unternehmen Chance wird zehn

Feier am 21. Juli mit musikalischer Untermalung

Kaffee und Getränke. Um 15

Uhr werden in einer Diskussionsrunde

mit Thomas Bergert

die Vergangenheit und die weitere

Zukunft des sozialen Unternehmens

beleuchtet. Ab 16

Uhr sorgt Reiner Roither für die

musikalische Unterhaltung.

sowie zur Änderung des Flächennutzungsplanes

im Bereich

„Thermal- und Freizeitbad“ eingestellt

werden?

Bürgerentscheid 2:

Sind Sie dafür, dass das Strandbad

Eichwald zu einem attraktiven

und familienfreundlichen

Hallen-, Sport- und Freizeitbad

weiterentwickelt wird und daneben

eine privat finanzierte „Therme

Lindau“ mit Wellnessbereich

und vielfältiger Saunalandschaft

entsteht?

Für jeden Bürgerentscheid

darf ein Kreuz gesetzt werden.

Bei beiden Fragestellungen

können die Bürger jeweils entweder

ja oder nein ankreuzen.

Dann folgt die Stichfrage.

Werden die Bürgerentscheide 1

und 2 jeweils mehrheitlich mit Ja

oder jeweils mehrheitlich mit

Nein beantwortet: Welche Entscheidung

soll dann gelten?

Hier hat der Bürger zwei

Antworten zur Auswahl. An einer

von Ihnen kann er ein

Kreuz setzen. Die Antworten

lauten:

„Das Strandbad soll in seiner

bisherigen Form erhalten bleiben.“

oder „Die „Therme Lindau“

soll gebaut werden.“

Die Bürger erhalten Abstimmungsbenachrichtigungen.

Die Beantragung von Briefwahlunterlagen

ist online auf

der städtischen Homepage unter

„Aktuelles“ sowie seit Montag,

03.07.2017, zu folgenden

Zeiten im Wahlamt, Bregenzer

Straße 12 möglich:

• Montag, Dienstag, Donnerstag

von 7.30 bis 12.30 Uhr

und 14 bis 16 Uhr,

• Mittwoch von 7.30 bis 12.30

Uhr und 14 bis 17.30 Uhr,

• Freitag von 7.30 bis 12.30

Uhr,

• zusätzlich am Freitag,

21.07.2017, von 14 bis 15.00

Uhr.

Am 23.07.2017 findet die Abstimmung

von 8 bis 18 Uhr in

den elf Urnenstimmbezirken

in den einzelnen Stadteilen

statt. Für nähere Informationen

verweisen wir auf die Abstimmungsbenachrichtigungen

sowie auf die Bekanntmachungen,

die am 17.06.2017 in

der Lindauer Bürgerzeitung

veröffentlicht wurden. Gerne

können Sie sich auch an das

Wahlamt unter Telefon-Nr.

918-335 wenden. JW

Mit dieser Feier bis in den

Abend will das Unternehmen

den Spendern und Unterstützern

für ihre Treue Dank sagen.

Dazu gibt es den ganzen Tag

einen Jubiläumsrabatt von 10

Prozent auf alle Waren.

Peter Borel

OB ZUM

KINDERFEST

Liebe Lindauerinnen, liebe

Lindauer,

seit mehr als 360 Jahren

heißt es in unserem schönen

Lindau kurz vor den Ferien

„Lindau hoch!“. Ein jedes

Kind weiß, was an diesem Tag

ist: Das Lindauer Kinderfest

steht vor der Tür und die Kinder

an diesem Tag im Mittelpunkt.

Der Anblick, der sich einem

während des Festaktes vor

dem Alten Rathaus bietet, ist

unnachahmlich schön. Ein

Meer aus Blumen und Fahnen,

leuchtende Kinderaugen

- nichts könnte die Freude

über diesen Festtag besser

zum Ausdruck bringen.

Dass das Kinderfest in Lindau

den Status eines „Nationalfeiertages“

hat, ist mir gleich zu

Beginn meiner Amtszeit bewusst

geworden. Lindauerin-

nen und Lindauer, egal ob groß

oder klein, fiebern auf diesen

einen ganz speziellen Tag hin.

Seit Wochen und Monaten engagieren

sich viele fleißige Helferinnen

und Helfer, um unser

großes Heimatfest vorzubereiten.

Dieses Engagement verdient

unsere Anerkennung und

meinen vollsten Dank. Auch bei

Ihnen, liebe Bürgerinnen und

Bürger, die das Kinderfest durch

Ihre Spende unterstützen,

möchte ich mich herzlich bedanken.

Ohne den Einsatz der Ehrenamtlichen

in allen Kinderfest-

Fördervereinen könnten wir

nicht jedes Jahr aufs neue unser

„Lindau hoch!“ leben lassen.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung:

Vollzug der Wassergesetze

Hochwasserschutz Rickenbacher Bach

im Stadtgebiet Lindau

Stadt Lindau (Bodensee), Landkreis Lindau

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kempten

(Allgäu), hat beim Landratsamt Lindau (Bodensee) im August 2016 den Antrag

auf Durchführung eines wasser-rechtlichen Planfeststellungsverfahrens

gestellt. Gegenstand des Verfahrens ist der Ausbau des Rickenbacher

Bachs im Bereich zwischen der Rickenbacher Straße und der Robert-Bosch-

Straße in Lindau (Bodensee).

Die geplante Baumaßnahme erstreckt sich über eine Länge von knapp

400 m im Bereich der Grundstücke Flur Nrn. 1320/2, 1321/2, 1303, 1320,

1318/1, 1317/1, 1317, 1318, 1316/8, 1330, 1316/7, 1316/6, 1316/2, 1708,

1316/4, 1706/1 jeweils der Gemarkung Reutin. Im Zuge der Baumaßnahmen

wird die Sohle und Böschung des Baches verändert, des Weiteren werden

zwei Betonsperren entfernt und ein neues Teilungsbauwerk, das den

Alten Rickenbach versorgt, errichtet.

Die Pläne, der Erläuterungsbericht, der landschaftspflegerische Begleitplan

sowie die Unter-lagen zur allgemeinen Vorprüfung des Einzelfalls zur

UVP-Pflicht gemäß § 3 c UVPG zum genannten Vorhaben lagen in der Zeit

vom 20.01.2017 bis 20.02.2017 in der Stadtverwaltung Lindau (B) zur Einsichtnahme

öffentlich aus.

Das Landratsamt Lindau (B) gab neben den betroffenen Bürgern insgesamt

zwanzig Trägern öffentlicher Belange und den anerkannten Naturschutz-

bzw. Umweltvereinigungen Gele-genheit zur Stellungnahme zu dem

Vorhaben. Im Anhörungsverfahren wurden von achtzehn Behörden und

Verbänden Stellungnahmen unterschiedlichen Umfangs abgegeben. Eine

Privatperson hat eine Einwendung gegen das Vorhaben am 14.02.2017 erhoben.

Mit Datum vom 22.03.2017 wurde die Einwendung wieder zurückgenommen.

Die Stellungnahmen wur-den am 11.04.2017 im Landratsamt

Lindau (B) erörtert.

Der Planfeststellungsbeschluss nebst Rechtsbehelfsbelehrung sowie der

Plansatz liegen nun in der Zeit vom 17.07.2017 bis 31.07.2017 in der Stadtverwaltung

Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B), im Vorraum

vor Zimmer Nr. 8.0.09/ 8.0.10 zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Der Bescheid gilt mit Ende der Auslegungsfrist den übrigen Betroffenen

gegenüber als zuge-stellt (Art. 74 Abs. 4 Satz 2 und 3 BayVwVfG).

Lindau (B), 28.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

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6 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bebauungsplan Nr. 63a “Oberes Rothenmoos”

– erneute öffentliche Auslegung nach § 4a (3) BauGB –

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 28.04.2017 in öffentlicher

Sitzung die erneute öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr.

63a “Oberes Rothenmoos“ in der Planfassung des Entwurfs vom

31.03.2017 gemäß § 4a (3) BauGB und parallel dazu die erneute Beteiligung

der Behörden beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die GWG, Lindauer Wohnungsbaugesellschaft mbH, beabsichtigt,

im Plangebiet eine Wohnbebauung zu entwickeln. Dazu liegt ein mit

der Stadt Lindau (B) abgestimmter städtebaulicher Entwurf des Büro

Lehen 3 aus Stuttgart vor. Dieser Entwurf bildet die Grundlage für

den vorliegenden Bebauungsplan.

In der Stadt Lindau herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum.

Insbesondere besteht eine große Nachfrage nach erschwinglichen

Einfamilienhausgrundstücken. Auch im Segment des Geschosswohnungsbaus

herrscht ein großer Bedarf an Wohnungen. Mit vorliegender

Planung beabsichtigt die Stadt Lindau (B) und die GWG,

das Angebot an Wohnraum zu verbessern und nachfrageorientierte

Wohntypen anzubieten.

Für die Wohnungen sind verschiedene Wohnformen vorgesehen.

Entlang des Hammerweges sind fünf größere Baukörper mit Geschosswohnungsbau

geplant. In den Erdgeschossen sollen Möglichkeiten

für ergänzende Nutzungen geschaffen werden. Entlang einer

vom Hammerweg abzweigenden Ringstraße sind Einfamilienhausgrundstücke

als Ketten- und Reihenhäuser vorgesehen.

An den Rändern des geplanten Baugebietes werden zur Eingrünung

größere Grünflächen hergestellt.

Für den Geltungsbereich besteht derzeit kein Baurecht. Ziel des

Bebauungsplanes ist die planungsrechtliche Sicherung der vorgesehenen

Entwicklung im Plangebiet als allgemeines Wohngebiet.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Reutin im Bereich

zwischen Hammerweg, Motzacher Weg und Riggersweilerweg. Der

Planumgriff umfasst eine Fläche von ca. 2,65 ha.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans Nr. 63a

“Oberes Rothenmoos“ ist in der unten aufgeführten Skizze schwarz

umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Art der Information

Hinweise zu Lärmauswirkungen und zur

Erhöhung des Verkehrsaufkommens (Lärmschutz

& Akustik GmbH, 10.05.2017,

Aussagen in der Begründung und Umweltbericht),

Vorbelastung des Gebietes durch

die intensive landwirtschaftliche Nutzung

(v.a. Geruch, Lärm, Staub)

Vollversiegelung durch die baulichen Anlagen

sowie Hof-, Wege- und Stellplatzflächen,

Verlust sämtlicher bislang unbebauter

Böden dadurch vollständiger Verlust aller

natürlicher Bodenfunktionen, dadurch erheblicher

Eingriff in das Schutzgut Boden,

Minimierungsmaßnahmen durch wasserdurchlässige

Bodenbeläge bei Stellplätzen,

Wege, etc. Bei Teilversiegelung erhalt einzelner

Bodenfunktion.

Keine Oberflächengewässer betroffen; keine

Wasser- und Quellschutzgebiete betroffen;

durch Versiegelung der unbebauten Böden

wird die Grundwasserneubildungsrate im

Plangebiet verringert, durch Versickerung

oder Retention anfallender Niederschlagwässer

kann die Grundwasserneubildungsrate

im Plangebiet weitestgehend erhalten

werden, Minimierungsmaßnahme durch

Versickerung des Niederschlagswassers im

Plangebiet und durch Einsatz von wasserdurchlässigen

Belägen.

Das Plangebiet befindet sich in einem

bebauten Umfeld, Flächen im Plangebiet

dienen der Kaltluftentstehung, ausreichende

Ein- und Durchgrünung des Plangebietes,

keine erheblichen negativen Auswirkungen

auf das Stadtklima und die Lufthygiene,

Verlust von Flächen ohne besondere klimatische

Bedeutung

Keine Betroffenheit von amtlich kartierten

Biotopen und Schutzgebieten, hauptsächlich

Inanspruchnahme von landwirtschaftlich

intensiv genutzten Flächen,

Rodung des Gehölzbestandes mit mittlerer

ökologischer Bedeutung, keine Betroffenheit

von gemeinschaftlich geschützte und

streng geschützte Arten (Untersuchung

Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Reptilien,

Schmetterlinge), es werden keine Verbotstatbestände

durch das geplante Vorhaben

ausgelöst (artenschutzrechtliche Einschätzung

Juni 2016, Aussagen in der Begründung

und Umweltbericht), Maßnahmen zur

Vermeidung, Minimierung und Kompensation

von Eingriffen

Landschaftsbild

Kultur- und Sachgüter

Erneute öffentliche Auslegung

Landschaftsbildprägend sind die patchworkaritg

vernetzten Siedlungsteile und die

dazwischen liegenden unbebauten landwirtschaftlich

genutzten Flächen die mit der

freien Landschaft verknüpft sind, südlicher

Fernblick auf die Alpen, durch die Grünordnungsmaßnahmen

gute Ein- und Durchgrünung

des Plangebietes, der Fernblick geht

durch die Bebauung teilweise verloren,

insgesamt entstehen keine erheblichen

Beeinträchtigungen auf das Orts- und Landschaftsbild.

Verlust von landwirtschaftlichen Flächen

Der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung und Umweltbericht

vom 28.04.2017, der artenschutzrechtlichen Einschätzung

(Irg Umweltkonzept Juli 2014, ergänzt Juni 2016), der schalltechnischen

Untersuchung (Lärmschutz & Akustik GmbH, 10.05.2017),

des Verkehrsgutachtens (Modus Consult Ulm 02.06.2015), und die

nach Einschätzung der Stadt Lindau (B) wesentlichen, bereits vorliegenden

umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom

Dienstag, 25.07.2017, bis einschließlich Freitag, 26.08.2017,

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer,

während der Öffnungszeiten, öffentlich aus. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich

am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage

der Stadt Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen werden.

Anregungen und Bedenken können dabei nur zu folgenden Änderungen

vorgebracht werden:

– Zulässigkeit von Betrieben des Beherbergungsgewebes und

Ferienwohnungen

– Schalltechnischen Untersuchung (Stand 12.05.2017)

– zur Nutzungsaufnahme der Wohngebäude nach Beendigung der

gewerblichen Nutzung

– zum Einsatzverbot von Festbrennstoffen

– Anpassung des Pflanzgebotes 1

– Anpassung der Baugrenzen im nördlichen Teil des Plangebietes

– Anpassung des Straßenquerschnitts im Bereich des nördlichen

Hammerwegs

Anregungen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der

Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle)

ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend

gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung

nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend

gemacht werden können.

Lindau (B), 08.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Mit dem Stadtbus zum Fest

Zum Kinderfest fährt sich‘s am besten mit dem Bus

Wenn am Mittwoch, 26. Juli,

die Lindauer ihr traditionelles

Kinderfest feiern, bietet

der Stadtverkehr für Besucher

wieder erweiterte Fahrzeiten

des Stadtbusses bis nach

Mitternacht. Alle vier Linien,

inklusive der Linie 2, fahren

nach 22.40 Uhr im Halbstundentakt

weiter bis 0.10 Uhr.

Es gibt also drei zusätzliche

Fahrten, die den Zentralen

Umsteigepunkt (ZUP) um

23.10, 23.40 und 0.10 Uhr

verlassen.

In der Früh kann der Stadtbus

wegen des Festumzugs nicht

auf die Insel fahren. Das bedeutet

für Mittwoch, dass die

Stadtbusse von 5.40 bis 8.10

Uhr (Abfahrt ab ZUP) planmäßig

fahren. Von 8.40 Uhr bis

einschließlich 10.40 Uhr (Abfahrt

ab ZUP) enden die Linien

1 und 2 in Richtung Insel an

der Ersatzhaltestelle Toskana.

Die Haltestellen auf der Insel

können die Busse in dieser Zeit

nicht anfahren. Ab 11.10 Uhr

(ab ZUP) verkehren die Busse

wieder fahrplanmäßig.

Wegen des Kinderfestes in

Reutin und in Zech kann der

Stadtbus vom Beginn der Aufbauarbeiten

bis zum Ende des

Abbaus, also von Dienstag bis

Donnerstag, 25. bis 27. Juli, einige

Haltestellen nicht bedienen:

In Reutin einfallen die

Haltestellen Lugeck, Schule

Reutin und Wiedemannstraße

beidseitig. Der Stadtverkehr

hat dafür Ersatzhaltestellen in

der Steigstraße an der Ecke

Röntgenstraße für die Haltestelle

Lugeck sowie in der

Münchhofstraße am Kiosk

Meister für die Haltestellen

Schule Reutin und Wiedemannstraße

eingerichtet. In

Zech wird der Stadtbus ebenfalls

umgeleitet und fährt in

diesem Zeitraum durch die

Zechwaldstraße und bedient

dort die Ersatzhaltestelle

Leiblachstraße.

SWL

Verkehrliche Einschränkung am Kinderfest

Am Kinderfest ist die Zufahrt von der Insel bzw. auf die Insel

während der Zeit von 8.30 Uhr bis 9.15 Uhr nicht möglich.

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Aufgrund des traditionellen Kinderfestes sind die Büros Stadtverwaltung,

das Kulturamt, das Stadtarchiv, die Volkshochschule, die Friedhofsverwaltung,

die Stadtbücherei, die Stadtgärtnerei, der Bauhof sowie die Gartenund

Tiefbaubetriebe am Mittwoch, 26. Juli 2017 am geschlossen.

Lindau (B), 15.07.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

Gartenschau-Verträge unterschrieben

Außer Lindau sind sechs Gemeinden mit im Boot

LINDAU (B) – Vertreter der

Stadt Lindau und der Gesellschaft

zur Förderung der bayerischen

Landesgartenschauen

mbH haben die Verträge

zur Landesgartenschau 2021

in Lindau unterschrieben.

Damit ist ein weiterer Schritt

zu diesem wichtigen stadtplanerischen

Projekt in Lindau

getan. Neben Lindau werden

auch sechs Landkreisgemeinden

von der Schau profitieren:

Scheidegg, Lindenberg, Wasserburg,

Weiler-Simmerberg,

Grünenbach und Sigmarszell.

Auch die Obstbauschule in

Schlachters wird, so Scheideggs

Bürgermeister Uli Pfanner,

eine gewichtige Rolle

spielen.

Einig waren sich alle Anwesenden,

dass die Gartenschau

keine „Blümelesschau“ sei, wie

Kritiker fälschlich behaupten.

„Gerade wir in Lindau werden

sehr von der Grünflächenplanung

profitieren“, ist Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

sicher. Er betonte: „Sie ist geradezu

zentral wichtig für unsere

Seit diesem Schuljahr erstellen

14 Schülerinnen und Schüler

des Bodensee-Gymnasiums

einen Lindauer Stadtkalender

2018. Hochmotiviert und engagiert

bemühen sich die Schüler

des Projektseminars der elften

Jahrgangsstufe nicht nur um

schöne Bilder, sondern auch

um ein innovatives Design.

Darüber hinaus werden kurze

zweisprachige Texte über die

Stadt und ihre besonderen Festund

Feiertage geschrieben. In

Zusammenarbeit mit der Drukkerei

Sedlmayr in Dornbirn

soll dies bis Ende Juli geschehen.

Nach einem sehr freundlichen

Besuch bei Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ekker

zeigte sich dieser so vom

Projekt angetan, dass er im Namen

der Stadt Lindau eine Patenschaft

übernahm. Die Schüler

hoffen nun noch auf weitere

Lärmaktionsplan

der Bahn

Das Eisenbahn-Bundesamt hat

mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes

für alle Haupteisenbahnstrecken

des Bundes

begonnen.

Ab sofort ist unter der Adresse

www.laermaktionsplanungschiene.de

die Informationsplattform

des Eisenbahn-Bundesamtes

zur Lärmaktionsplanung

im Internet erreichbar.

Danielle Eichler

Stadtplanung, nicht nur auf

der Hinteren Insel.“ Denn sowohl

der Ring aus Inselgärten

als auch Flächen auf dem Festland

werden eine wichtige Rolle

für die zukünftige Gestaltung

der Stadt spielen.

Dies sieht auch Claudia

Knoll so. Sie ist zusammen mit

dem stellvertretenden Leiter

der Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL), Meinrad

Gfall, Geschäftsführerin der

gemeinsamen Gartenschau-

Gesellschaft. „Wir wollen uns

mit den Bürgern gemeinsam

auf die Reise begeben“, sagt sie,

„es kommt darauf an, aus dieser

Gartenschau eine Lindauer

Gartenschau zu machen.“ JW

Freuen sich auf die Landesgartenschau 2021 (von links): Roland

Albert, Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen

Landesgartenschauen mbH, Uli Pfanner, Bürgermeister von Scheidegg,

Claudia Knoll und Meinrad Gfall, Geschäftsführung der Lindauer

Gartenschaugesellschaft, Dagmar Voß, Geschäftsführerin der Gesellschaft

zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH und

Lindaus Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker.

BZ-Foto: Stadt Lindau

Lindauer Stadtkalender 2018

Elftklässler arbeiten an einem Bildkalender – Paten für das Projekt gesucht

Patenschaften, denn sie möchten

auch der Lindauer Tafel einen

Teil des Erlöses zukommen

lassen.

Beliebig viele Exemplare

können durch eine Überweisung

(Empfänger Bodensee-

Gymnasium, Stichwort Stadtkalender/Adresse,

IBAN DE89

7315 0000 1001 8726 78) zum

Preis von 5 Euro pro Stück bestellt

werden.

BOGY

v.li.n.re.: Louisa Schediwy, Hanna Knöpfle, OStRin Kristina Gmehlin-Micotti,

Dr. Ecker, Alina Heppert und Vuong Nguyen. BZ-Foto: Bogy

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bürgersprechstunde bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

Am 17.07.2017 von 14.30 bis 16 Uhr findet die nächste Bürgersprechstunde

für Lindauer Bürger/innen bei Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker in seinem

Amtszimmer, Bregenzer Str. 6, statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Stadt Lindau (B), 11.07.2017

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

AUF EIN

WORT

„Nur was sich verändert

bleibt“. Wer mich in den vergangenen

Monaten in meinem

Büro besucht hat, dem

ist vielleicht diese wichtige

Aussage aufgefallen, die auf

meinem Schreibpult liegt.

Unsere Lebensumstände ändern

sich immer gravierender

und immer schneller. Eltern

und vor allem Großeltern

werden das im Austausch mit

ihren Kindern und Enkeln

besonders bemerken.

Viel zu lange haben wir uns

hier in Lindau den notwendigen

Veränderungen nicht

gestellt. Manche predigen

das auch heute noch, oft ohne

Respekt und Anstand und

wider besseren Wissens.

Musikschule lädt ein

Konzert und Serenade im Juli

Am Samstag, 15. Juli, findet

ein Konzert der Musikschule

Lindau um 19 Uhr im Alten

Rathaus auf der Insel statt. Die

Veranstaltung des Fachbereiches

Klavier steht unter dem

Motto „Klavierschüler und ihre

Freunde musizieren“. Mit diesem

Projekt möchten die Klavierlehrer

der Musikschule ihre

kleinen und großen Schüler

ans gemeinsame Musizieren

heranführen.

Der Ansatz dabei ist, bestehende

Freundschaften mit ebenfalls

musizierenden Kindern

und Jugendlichen zu nutzen

und so Kammermusik-Formationen

zu bilden, die auch über

einen längeren Zeitraum bestehen

bleiben. So kommt es, dass

einige Schüler sogar in mehreren

Besetzungen auftreten.

Welche Freude die Klavierschüler

beim gemeinsamen

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

„Kulturnacht – PAUL KLEE –

Bilderwelten zwischen Himmel und Erde“

mit langem Einkaufsabend

Das Bürger- und Rechtsamt weist darauf hin, dass anlässlich der Paul Klee-

Ausstellung in Lindau (B) und einer damit verbundenen großen Paul Klee-

Nacht am 28.07.2017 die Regierung von Schwaben im öffentlichen Interesse

eine Ausnahmegenehmigung vom Ladenschlussgesetz erteilt hat.

Hiernach dürfen Ladengeschäfte auf der Lindauer Insel und unmittelbar um

den Berliner Platz in Lindau-Reutin am Freitag, 28. Juli 2017 in der Zeit von

20.00 bis 24.00 Uhr geöffnet haben.

Durch die Ausnahmegenehmigung werden die gesetzlichen bzw. tariflichen

Bestimmungen über die zulässige Arbeitszeit nicht berührt. Es wird insbesondere

auf die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes, des Jugendarbeitsschutzgesetzes

und des Mutterschutzgesetzes hin-gewiesen. Den Arbeitnehmern

ist ein angemessener Freizeitausgleich zu gewähren.

Stadt Lindau (B), 11.07.2017

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

„Meine Meinung steht fest! Bitte

verwirren Sie mich nicht mit

den Tatsachen!“ Auch das ist eine

Aussage, die mich bei der

Diskussion mit Veränderungsunwilligen

immer wieder beschäftigt

hat. Sie hängt bei mir

im Büro an der Wand und erinnert

mich stets daran, nicht

nachzulassen, im Bemühen um

die besseren Argumente, auch

wenn tief sitzenden Emotionen

oft wenig erfolgreich begegnet

werden kann.

Gestalten wir mutig unsere

Zukunft!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

7

Musizieren haben, war bereits

in den vergangenen Wochen,

in denen fleißig geprobt wurde,

zu spüren und wird sich sicherlich

auch den Konzertbesuchern

mitteilen.

Zudem lädt Musikschule Lindau

am Sonntag, 23. Juli, um

15 Uhr zur alljährlichen Gitarren-und

Streicherserenade in

den Gewölbesaal des Hospitals

ein.

Die Zuhörer erwartet ein unterhaltsames

Programm mit Ensemble-

und Solobeiträgen verschiedener

Epochen aus der

Gitarrenklasse von Elena Hager

und den Violinklassen von Angeliki

Ongari und Raphael

Höll. Schüler unterschiedlichsten

Alters, von den kleinsten

Sechsjährigen bis hin zu fortgeschrittenen

Jugendlichen und

Abiturienten, treten auf. Der

Eintritt zu beiden Veranstaltungen

ist frei. Heike Grimmel


8 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

AUS DEM STADTRAT

Ja zu Lindau, ja zur Therme!

Liebe Lindauerinnen, liebe Lindauer!

Zwei Drittel der Stadträte im Stadtrat haben sich nach jahrelangem Ringen für die Therme Lindau entschieden.

Unsere Beweggründe hierfür sind vielfältig. Nach reiflicher Abwägung aller Fakten stellt die

Therme Lindau die bestmögliche Lösung für die Lindauer Bürgerinnen und Bürger dar.

Sagen Sie beim Bürger- und Ratsbegehren bitte mit uns „Ja zur Therme“.

Vielerorts müssen Bäder geschlossen werden, da sie nicht mehr wirtschaftlich sind. Auch in Lindau war

es 5 Minuten vor 12 Uhr. Eine Sanierung von Limare und Strandbad Eichwald ist die unwirtschaftlichste

und somit teuerste Lösung für Lindau. Bereits vor sechs Jahren hat sich deshalb der Stadtrat aufgemacht,

um nach Lösungen zu suchen. Die Therme Lindau bietet ein attraktives Sport- und Familienbad für unsere

Familien, Vereine, Wasserwacht, das Schulschwimmen und die Bademeister- Ausbildung. Hierbei

war es uns wichtig festzulegen, dass das Strand-, Sport -und Familienbad zu den bisherigen moderaten

Preisen besucht werden kann. Die Preise werden quersubventioniert durch die Besuche in der Therme

und Sauna für Bürger und Gäste. Statt einem zu erwartenden jährlichen 2,1 Millionen Euro Defizit hat

die Stadt nur noch 1,4 Millionen Defizit jährlich zu tragen. Unsere Kinder können nach wie vor in beheizten

Becken schwimmen lernen und auch der Schwimmsport hat nach wie vor ausreichende Trainingsmöglichkeiten.

Auch können wir auch die Schwimmmeister- Ausbildung in Lindau - die einzige

Ausbildungsstätte für diesen Beruf in ganz Bayern - weiterhin sicherstellen, wenn die Therme Lindau gebaut

wird.

Aber nicht nur den Bedürfnissen unserer Jüngsten und der Vereine wird hiermit Rechnung getragen,

sondern auch den Wünschen unserer Senioren. Die 33 bis zu 40 Grad warmen Becken, die zum Teil auch

mineralisiert sind, sowie die Sauna werden aus gesundheitlichen Gründen gerne wahrgenommen werden.

Und es müssen nicht mehr weite Wege zu anderen Thermen in Kauf genommen werden.

Gebaut werden im Sport- und Familienbad ein Mehrzweckbecken, eine Kinderwasserhöhle, ein Sportbecken

mit Sprunganlage, ein Wildbach und eine Rutsche mit Reifen. Im Strandbad wird es ein Freizeitbecken,

ein Freibad, ein Kleinkindbecken und Freizeitbecken mit Rutsche geben. Ein attraktives Angebot

für Familien.

Die Therme Lindau ist darüber hinaus auch saisonverlängernd für den Tourismus. Das Angebot der Therme

Lindau ist von Wetter und Jahreszeit-unabhängig und kann deshalb ganzjährig genutzt werden.

Auch ökologische Gesichtspunkte sind wichtig. Der Eichenhain wird endlich vom Autoverkehr befreit.

6500 m2 Ausgleichsfläche werden am See nunmehr vorgehalten. 400 gerettete Bäume im Eichenhain

und eine Neupflanzung von etlichen Bäumen werden veranlasst. Die Gebäudelänge wird von bisher 230

m auf 142 Meter reduziert und darüber hinaus werden 2.500 Quadratmeter Fläche entsiegelt. Ferner wird

das ÖPNV- Angebot erweitert, da der Stadtbus künftig die Therme anfahren wird.

Kurzum: Wer für die Therme stimmt, stimmt für die Zukunft Lindaus. Ansonsten bliebe es nur bei einem

Naturbad mit einem schmucklosen kleinen Hallenbad. Dieser Plan B würde die Stadt jährlich ungefähr

genauso viel Geld kosten wie die wesentlich attraktivere Lösung durch die Therme. Das Naturbad mit

Funktionshallenbad geht darüber hinaus deutlich zulasten des Schwimmsports, der Schwimmmeister-

Ausbildung und vor allem der Familien und Senioren.

Einen anderen Plan B gibt es nicht. Er wäre auch nicht wirtschaftlich darstellbar.

Stimmen Sie daher mit „Ja zur Therme“!

Gezeichnet: Bürgermeister Karl Schober, Dr. Uwe Birk; Stadträte: Willi Böhm, Günther Brombeiß, Stefan

Büchele, Katrin Dorfmüller, Miriam Ederer, Oliver Eschbaumer, Roland Freiberg, Uli Gebhard, Heribert

Hostenkamp, Mathias Hotz, Thomas Hummler, Hermann Kreitmeir, Sebastian Krühn, Ulrike Lorenz-

Meyer, Angelika Rundel, Andreas Reich, Martin Rupflin, Werner Schönberger, Jasmin Sommerweiß.

SPD · CSU · FB · FW · JA · BU

Das liebe Geld

BL

U. Kaiser

Strandbad Eichwald

LI

J. Müller

Die Bunte

Liste hatte den

Haushalt 2017

unter anderem

abgelehnt,

weil die

Mehrheit im

Stadtrat unserem

Antrag,

die Gewerbesteuer

um

jährliche Mehreinnahmen von

740.000 Euro zu erhöhen, nicht

folgte. Nun teilt das Landratsamt

die bunte Meinung und

fordert den Stadtrat auf, diese

Steuererhöhung zur Finanzierung

der zahlreichen Investitionen

zu vollziehen. Wenn nicht,

wird die Stadt, schlimmstenfalls,

zwangsverwaltet. Dafür ist

der Stadtrat nun in der günstigen

Position, allfällige Beschwerden

aus Industrie und

Gewerbe direkt an den Landrat

weiterzuleiten.

Die Angaben

der Stadt zu

evtl. Sanierungskosten

des Strandbad

Eichwald werden

immer

„abenteuerlicher“.

Zuletzt

werden 7,5 bis

9,5 Mio € genannt,

wohingegen in der LZ

vom 10.08.15 die erforderlichen

Reparaturen detailliert aufgeführt

und die Kosten für das

Strandbad mit 4 Mio € und für

das Hallenbad Limare mit 2 Mio

€ angegeben wurden. Diese 6

Mio € sind knapp die Hälfte dessen,

was die Stadt beim Bau der

Therme anteilig zu tragen hätte.

Lassen Sie sich also nicht verunsichern.

Sie können am 23.07.

guten Gewissens für den Erhalt

des Strandbad Eichwald stimmen.

Ein Luxusproblem,

FDP

U. Jöckel

über das wir

abstimmen?

Mit der Zuführung

der Bäder

zu den Stadtwerken

wurden

zwar im

Querverbund

Kosten gesenkt,

gleichzeitig

aber

auch mit hohen Abschreibungen

immer höhere Verluste generiert.

Nun soll ein Investor unser Eichwaldbad

betreiben und erhält dafür

sehr viel Geld von der Stadt.

Mit vernünftigen Umsetzungen

hätten aber die Kosten schon früher

reduziert werden können.

Mein Vorschlag: Neuplanung

Hotel mit Therme und Erneuerung

des alten Eichwaldbads, mit

allen Becken, aber auch einer

neuen Eisbahn und einem Hallenbad

mit 8 Bahnen. Wetten,

dass sich das besser rechnet.

Unternehmen Chance

ÖDP

P. Borel

Zehn Jahre besteht

nun das

Unternehmen

Chance, das ist

ein Grund

zum Feiern!

Aus ungewissen

Anfängen

mit einer holprigen

Startphase

haben

Ursula Krieger, Hilmar Kunder,

Joachim Schmid, Claudia Mayer,

Xaver Fichtl und jetzt Rudolf

Rock das soziale Beschäftigungsprojekt

zum Erfolg geführt. Hier

haben Menschen aus einem Tief

dank behutsamer Betreuung wieder

in die Spur zurückgefunden.

So entstanden Arbeitsplätze und

neue Warenangebote. Ohne die

fleißigen Mitarbeiter, die Gesellschafter,

die engagierten Geschäftsführer,

Aufsichtsräte und

die vielen Spender wäre dies nie

gelungen. Danke!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Impressum

Anzeigen

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LINDAUER

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Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

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ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

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vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

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GESCHÄFTSLEBEN 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

9

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EXPERTEN-

TIPP

Im ersten Kabinett von

Bundeskanzler Helmut Kohl

war er Bundesminister für

Arbeit und Sozialordnung.

Ein Satz bleibt für alle

Zeiten untrennbar mit ihm,

Norbert Blüm, verbunden:

„Die Rente ist sicher.“

Gute drei Jahrzehnte später

weiß man, dass es auch

anders laufen kann und

dadurch auch vieles relativiert

werden muss.

Menschen, die sich auch

aus dem genannten Grund

der sicheren Kapitalanlage

Gold und Silber zugewendet

haben, zuckten am Montag,

26. Juni, genauso zusammen,

wie die Rentnerinnen und

Rentner, denen eine Ewigkeitsrente

versprochen wurde.

Hatten sie doch bis dahin

die Gewissheit verinnerlicht,

dass Gold eine stabile

Kapitalanlage ist – egal, wie

katastrophal es auf den Finanzmärkten

zugeht.

Was war geschehen?

Binnen einer Minute verlor der

Goldpreis 1,5 Prozent an Wert

bei gleichzeitigem Anstieg des

Handelsvolumens auf 1,8 Millionen

Unzen. Experten wie der

Rohstoffanalyst Daniel Briesemann

wiegelten beruhigend ab

mit der Erklärung, dass wohl ein

sogenannter „Fat Finger“ bei

einer Verkaufsorder Volumen

mit Anzahl verwechselt und

diesen sogenannten „Flash Crash“

hervorgerufen haben muss.

Thomas Straub

Inhaber

Edelmetallshop

Lindau

Berufsausbildung startet

Ausbildungspaten für Flüchtlinge gesucht

Der Lindauer Verein Kulturbrücke

sucht ehrenamtliche Ausbildungspaten

für junge Flüchtlinge.

Im September 2017 betreten

etwa 20 bis 30 junge Flüchtlinge

erneut Neuland: Sie beginnen

in Lindau eine Berufsausbildung

zum Elektriker, Anlagenmechaniker

Heizungs-/Sanitärinstallateur,

Industriemechaniker,

Kaufmann/-frau im Einzelhandel,

Koch uam. Zum Gelingen

der Ausbildung ist neben

dem praktischen Bestehen auch

der erfolgreiche Besuch der

Berufsschule entscheidend. Der

Kulturbrücke e.V. sucht daher

Flash Crash oder mehr als „Minuten-Wackler“?

ehrenamtliche Ausbildungspaten,

die die jungen Menschen

während ihrer Ausbildung in

allen relevanten Belangen unterstützen

möchten.

Die Ausbildungspaten ihrerseits

bekommen Anbindung und

Unterstützung durch Nicole

Kupitz in der Kulturbrücke. Gesucht

werden idealerweise Menschen,

die möglichst selbst eine

entsprechende Berufsausbildung

absolviert haben, aber auch

alle anderen Paten sind willkommen.

Wie die Unterstützung

zeitlich und organisatorisch

aussehen kann, wird

individuell besprochen.

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„Schon ein kleiner menschlicher

Fehler“, so der Analyst, „kann

eine derartige Abwärtsspirale

auslösen.“ Die Quintessenz für

Gold- und Silber-Anleger: Im

Gegensatz zu einer dauerhaft

falschen Finanz- und Wirtschaftspolitik

werden im Rohstoffhandel

menschlich erklärbare Fehler

sofort korrigiert. Gold und

Silber sind sicher!

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Öffnungszeiten:

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Interessenten in der Kulturbrücke,

Neugasse 2, Lindau-

Insel, Tel.: 0 83 82/5 04 31 82

(zwischen 9 und 13 Uhr) oder

unter E-Mail: info@kulturbruecke.

exilio.de

BZ

FUSSENEGGER ®

Hauptgewinn geht nach Oberreitnau

Ein Hauptgewinn beim Gewinnsparen

der bayerischen

Raiffeisen- und Volksbanken

ging diesmal in den Lindauer

Stadtteil Oberreitnau.

Bodenseebank-Kunde Herbert

Sonntag (2.v.re.) konnte in der

aktuellen Monatsauslosung

10.000 Euro abräumen.

Kundenbetreuer Jürgen

Mayer (re.) gratulierte und

überreichte dem glücklichen

Gewinner 20 nagelneue 500-

Euro-Scheine.

„Den größten Teil des Geldes

werden wir anlegen, vom Rest

machen wir eine Reise“,

meinte Hildegard Sonntag

(2.v.li.), die von Marketingleiter

Dieter Schacherer (li.)

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Die Eheleute Sonntag sind

bereits seit über 20 Jahren

Kunden der Bodenseebank,

seit rund zehn Jahren beteiligen

sich beide am Gewinnsparen.

Von monatlich fünf

Euro werden vier Euro gespart

– ein Euro ist dann der

Einsatz, der solche Gewinne

möglich macht. Die „sichersten“

Gewinne erzielen die gemeinnützigen

und karitativen Einrichtungen.

Ihnen kommt der

sogenannte Reinertrag zugute.

Dadurch konnten 2016 allein

in Bayern rund zwölf Millionen

Euro an Spenden vergeben

werden.

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besichtigen. Und wir wollen, dass sich der

Käufer Ihre Immobilie auch leisten kann. Wer

kann das besser prüfen als die Sparkasse?“

Ihr Hans-Peter Langenmair

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10 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

GESCHÄFTSLEBEN

Schüler erhalten Einblicke in Bankbetrieb

Berufliche Oberschule (BOS) Lindau Schulpartnerschaft mit dem Kreisverband der Genossenschaftsbanken

Mit der Unterzeichnung einer Urkunde

haben der Kreisverband

der Genossenschaftsbanken im

Landkreis Lindau und die Berufliche

Oberschule Lindau ihre

Schulpartnerschaft offiziell besiegelt.

„Es handelt sich um eine

Win-Win-Situation“, sagt Landrat

Elmar Stegmann. Beide Seiten profitieren

von der Partnerschaft, da

sind sich alle Beteiligten einig.

Insgesamt bestehen 14 weitere

Partnerschaften zwischen Schulen

und Unternehmen im Landkreis

Lindau.

Schüler sollen durch Exkursionen

und entsprechend gestalteten

Unterricht Einblicke in

den Betrieb eines Bankinstituts

bekommen und so optimal

auf die Anforderungen der

Arbeitswelt vorbereitet werden.

Auch bei der Seminararbeit,

die die Schüler der 13. Jahrgangsstufe

schreiben, haben

© Auer Weber Architekten


Die Inselhalle ist das internationale Tagungs- und Veranstaltungshaus der Insel- und

Gartenstadt Lindau im Bodensee. Sie wird von Mitte 2015 bis Herbst 2017 komplett

modernisiert und deutlich erweitert. Mit der Umsetzung des Vorzeigeprojekts sowie

frischen Ideen und Formaten soll der Tagungsstandort Lindau in der Vierländerregion

weiterentwickelt werden und ein Kommunikations- und Bildungsforum entstehen.

Tagungen und Kongresse haben hier eine lange Tradition. Die seit 1951 jährlich stattfindende

Tagung der Nobelpreisträger ist das wohl bekannteste Aushängeschild mit

weltweitem Bekanntheitsgrad.

Die Lindau Tourismus und Kongress GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams ab

Oktober 2017 eine/n:




IHR WESENTLICHER AUFGABENBEREICH

- umfassende Beratung und Betreuung der Kundenveranstaltungen von der Anfrage

bis zur Nachbearbeitung

- Koordination externer Dienstleister (u.a. Rahmenprogramme)

- Projektbezogene Unterstützung und Zuarbeit

IHR PROFIL

- abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise im Event- oder

Tourismusbereich

- hohe Serviceorientierung

- selbstsicheres Auftreten

- strukturiertes und eigenverantwortliches Arbeiten

- Teamfähigkeit

- Spaß und Freude am Kundenkontakt

- gängige MS-Office Kenntnisse

WIR BIETEN

die Genossenschaftsbanken ihre

Unterstützung zugesagt. Sie

haben Interesse an qualifizierten

jungen Menschen, die sie

für eine Ausbildung gewinnen

können. Mit steigenden Ausbildungszahlen

kann gleichzeitig

der Ausbildungsbereich

für die Bankkaufleute an der

benachbarten Berufsschule in

Lindau erhalten werden.

Die Berufliche Oberschule

Lindau teilt sich auf in die Fachoberschule

und die Berufsoberschule.

Die Fachoberschule baut auf

einen mittleren Schulabschluss

auf, die Berufsoberschule auf

einen mittleren Schulabschluss

mit Berufsausbildung.

Schüler beider Schulformen

wird so ermöglicht, das Fachabitur

bzw. ein fachgebundenes

oder allgemeines Abitur zu

erlangen.

… Ihnen einen modernen Arbeitsplatz in einer Top-Location mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten

in einem motivierten Team mit frischen Ideen. Nutzen Sie die

Chance an der Fertigstellung und der Inbetriebnahme mitzuwirken und unser Haus für

unsere Kunden zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Gehaltsvorstellungen und frühestem Eintrittstermin

senden Sie bitte bis zum 20.08.2017 an die Lindau Tourismus und Kongress

GmbH, Geschäftsführung, Herrn Carsten Holz, Alfred-Nobel-Platz 1, 88131 Lindau

oder per E-Mail an: carsten.holz@lindau-tourismus.de.


BZ

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Freuen sich über die neue Schulpatenschaft (von links): Angelika Rubenbauer-Früh, Studiendirektorin

an der Beruflichen Oberschule Lindau; Elmar Stegmann, Landrat; Timo Eckert, Schulleiter der Beruflichen

Oberschule Lindau; Jürgen Hero von der Industrie- und Handelskammer Schwaben, Bernd Müller,

Vorstand der Volksbank Lindenberg eG; Martin Öfner, Vorstand der Raiffeisenbank Westallgäu eG, und

Joachim Hettler, Vorstand der Bodenseebank.

BZ-Foto: LRA Lindau

Infos für Unternehmen

Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten und Migranten

Im Rahmen der Lindauer Fachtage

findet am 27. Juli 2017 um

15.30 Uhr in der Realschule im

Dreiländereck, Reutiner Str. 2,

in Lindau eine Informationsveranstaltung

für Arbeitgeber

und Personalverantwortliche

zum Thema „Ausbildung und

Beschäftigung für Geflüchtete

und Migranten“ statt.

Im Rahmen der Veranstaltung

werden insbesondere Unterstützungsmaßnahmen

der Agentur

für Arbeit aufgezeigt und Informationen

zu Sprachniveaus und

arbeitsrechtlichen Themen erläutert.

Gleichzeitig berichten Betriebe

aus Handwerk und Industrie

über ihre Erfahrungen bei der

Beschäftigung und Integration

von Flüchtlingen.

Daran anschließend stehen

die verschiedenen Ansprechpartner

und Partner der Veranstaltung

für Fragen und zum




W



www.landkreis-lindau.de/karriere



Informationsaustausch zur Verfügung.

Diese sind die Agentur

für Arbeit Lindau, die IHK Schwaben,

die Handwerkskammer für

Schwaben, das Bildungswerk

der Bayerischen Wirtschaft e. V.

und die Vereinigung der Bayerischen

Wirtschaft e. V.

„Die Arbeitgeber leisten einen

der wichtigsten Beiträge zur

Integration der in Deutschland

lebenden Bürgerinnen und Bürger

mit Migrationshintergrund.

Durch eine Arbeitsstelle kann

nicht nur die ökonomische und

gesellschaftliche Teilhabe, sondern

auch der Aufbau von Sozialkontakten

gefördert werden.

Doch die Teilhabe am Arbeitsmarkt

wird durch vielfältige

rechtliche Beschränkungen

und unterschiedliche Sprachund

Bildungsniveaus erschwert.

Aus diesem Grund möchte

der Landkreis Lindau seine

Unternehmerinnen und Unternehmer

gezielt über Ansprechpartner,

Fördermöglichkeiten

und rechtliche Rahmenbedingungen

informieren“, heißt es

in einer Pressemitteilung des

Landratsamtes Lindau an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Interessierte Unternehmerinnen

und Unternehmer sowie

Personalverantwortliche können

sich bis zum 21.07.2017 per

E-Mail an: wirtschaftsfoerderung@

landkreis-lindau.de für diese

Informationsveranstaltung anmelden.

BZ

Informationsveranstaltung

für Unternehmer und Personalverantwortliche

zum Thema:

„Ausbildung und Beschäftigung

für Geflüchtete und Migranten“

27. Juli, 15.30 Uhr, Realschule im

Dreiländereck, Reutiner Str. 2

Anmeldung: wirtschaftsfoerderung@

landkreis-lindau.de (bis 21.07.17)

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GESCHÄFTSLEBEN 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

11

IHK-Konjunkturumfrage zum Frühjahr 2017

Die aktuellen Ergebnisse der

IHK-Konjunkturumfrage zum

Frühjahr 2017 bestätigen das

hohe Niveau der Konjunkturentwicklung

im Landkreis

Lindau. Die Hälfte aller Unternehmen

beurteilt die aktuelle

Geschäftslage mit gut. Im

Vergleich zu den vorangegangenen

Umfragen ist das zwar

ein leichter Rückgang, aber die

Zufriedenheitswerte bewegen

sich weiterhin auf einem

hohen Niveau.

Die positive Stimmung basiert

vor allem auf einem starken

Inlandsmarkt, ein Drittel

der befragen Unternehmen

verzeichneten in den letzten

Monaten ein Plus bei der

deutschen Nachfrage.

Die Zuwachsraten aus dem

Ausland waren etwas geringer.

„Die Inlandsnachfrage kann

weiterhin von niedrigen

Zinsen, einer hohen Beschäftigungsquote

und einem gutem

Lohnniveau profitieren und

stellt eine wichtige Stütze

der aktuellen wirtschaftlichen

Entwicklung unserer Unternehmen

dar“, freut sich Thomas

Holderried, Vorsitzender der

IHK-Regionalversammlung

Lindau-Bodensee.

Ein Viertel der Unternehmen

im Landkreis Lindau erwartet

eine Verbesserung der aktuellen

Geschäftslage und knapp

ein Drittel rechnet mit mehr

Aufträgen aus dem Inland.

Mit ihren Investitionsabsichten

reagieren die Unternehmen

nur verhalten auf den

Optimismus für die kommenden

Monate. Im Hinblick auf

die Beschäftigungspläne sind

die Unternehmen planungsfreudiger.

Während 76 Prozent

sich personell nicht verändern

wollen, gaben 18 Prozent der

Unternehmen an, zusätzlich

Leute einzustellen.

Im Vergleich zur Situation

im gesamten Allgäu liegt der

Landkreis auf einem leicht

geringeren Niveau und kann

nicht ganz mit den hohen

Werten zur aktuellen und

erwarteten Geschäftslage im

Allgäu mithalten.

Für die Hochkonjunktur im

Allgäu zeichnet sich auch bei

der aktuellen Umfrage kein

Ende ab, so das Ergebnis der

vorliegenden IHK-Konjunkturumfrage.

58 Prozent der Unternehmen

bewerten ihre aktuelle

Geschäftslage als gut. Für die

weiteren Monate ist kein Abschwung

in Sicht, ein Drittel

der Befragten erwartet, dass

sich ihre Situation nochmals

verbessert. Dieser Optimismus

spiegelt sich bei den Investitionsplänen

wider: 35% der Unternehmen

im Allgäu steigern

ihre Investitionsausgaben. BZ

Neue Aufträge aus dem Ausland

Engie Refrigeration Erfolgreich am neuen Standort in Lindau

Ein Jahr ist bereits vergangen,

seit Engie Refrigeration an den

Standort in der Josephine-Hirner-

Straße in Lindau gezogen ist.

Dieser bietet dem Unternehmen

viele Vorteile. Vor allem der moderne

Teststand kann sich sehen

lassen – und wird in diesem Jahr

noch weiter aufgerüstet.

Der 4. Juli 2016 war ein sehr

wichtiges Datum in der Geschichte

von Engie Refrigeration

(ehemals Cofely). An diesem Tag

war der Umzug des Lindauer

Kältespezialisten in die Josephine-Hirner-Straße

1 & 3 abgeschlossen.

Die neuen Räume bieten zahlreiche

Vorteile. Sowohl Verwaltung

als auch Produktion sind

nach den modernsten Standards

eingerichtet, zudem führte Engie

Refrigeration ein neues Produktionsprinzip

ein: Bereits 60 Prozent

aller Maschinen werden

derzeit über ein Schienenprinzip

durch die Montage geführt. 247

Anlagen montierte der Kältespezialist

dadurch innerhalb der

vergangenen zehn Monate am

neuen Standort. Aufgrund dieses

Erfolges wird das Produktionsprinzip

nun weiterentwickelt:

„Unser Ziel ist es, bis Ende

des Jahres erstmals mehr als 300

Maschinen zu fertigen“, betont

Geschäftsführer Jochen Hornung feierte mit seinen Mitarbeitern das

einjährige Bestehen der neuen Unternehmenszentrale von Engie

Refrigeration in Lindau.

BZ-Foto: Engie

Geschäftsführer Jochen Hornung.

Besonders beliebt bei Auszubildenden

und Mitarbeitern ist

das 200 Quadratmeter umfassende

Aus- und Weiterbildungszentrum.

Ab 2018 wird Engie

Refrigeration auch wieder eigene

Nachwuchskräfte ausbilden.

Auch der moderne Teststand

soll noch im Laufe des Jahres

2017 weiter aufgerüstet werden.

Dann können hier Kältemaschinen

mit einer Leistung von bis

zu sechs Megawatt überprüft

werden. Der Kältespezialist darf

sich zudem über neue Aufträge

aus dem Ausland freuen: Künftig

werden Kältemaschinen von

Engie Refrigeration drei Krankenhäuser

im Großraum von

Sydney, Australien, kühlen und

nach der Marine konnte die

Firma auch die zivile Schifffahrt

von sich überzeugen. Zwei

Cruise Liner der britischen Reederei

Saga Cruises werden künftig

mit Marenum-Kältemaschinen

aus Lindau ausgestattet. BZ

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12 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

LEBEN UND WOHNEN

Umherirren, Spaß haben, Natur entdecken

Hammerhof eröffnet am 15. Juli wieder sein Maislabyrinth – Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet

Lindau hat wieder ein Maislabyrinth.

Familie Mayer vom Hammerhof

in der Kemptener Straße

105 hat auf einer 1,3 Hektar

großen Fläche hinter ihrem Hofladen

Mais angebaut. Hier kann

man ab 15. Juli täglich zwischen

10 und 18 Uhr (letzter Einlass

um 17 Uhr) auf 1.300 Metern

Laufwegen durch die riesigen

Maispflanzen irren und auf eine

interessante Entdeckungsreise

inmitten der Natur gehen. Das

macht Spaß und mit ein wenig

Orientierungssinn findet man ja

vielleicht auch wieder den Weg

hinaus aus dem Labyrinth...

Auf einer Fläche von 13.000 m 2

hinter dem Hammerhof wuchsen

bis 2015 Himbeeren. Doch

irgendwann werden die Pflanzen

alt und bringen nicht mehr

so viel Ertrag, ist von Obstbauer

Roland Mayer zu erfahren. Die

schmackhaften Beeren, die die

Familie in ihrem Hofladen verkauft,

kommen jetzt von anderen

Flächen mit jüngeren Pflanzen.

Und deshalb entstand

bereits 2016 die Idee, auf der

freien Fläche hinter dem Hammerhof

Mais für einen befreundeten

Landwirt anzubauen.

Die Pflanzen wachsen auch

dieses Jahr wieder hervorragend

und sind inzwischen viel

höher als jeder Mensch. Da

das Feld erst im Oktober abgeerntet

wird, nutzt man es nach

dem großen Erfolg in 2016

auch dieses Jahr bis dahin wieder

als Maislabyrinth.

Mit Hilfe seiner Familie hat

Roland Mayer auch dieses Mal wieder

Schneisen mit einer Länge von

insgesamt 1.300 Metern zwischen

die Maispflanzen geschlagen

und den Boden mit Holzhackschnitzeln

bedeckt. Doch wo

führen die Wege hin? Einige

zum Ziel, andere in die Irre: Ein

Labyrinth ist entstanden.

Darin kann man mit viel

Spaß die Natur hautnah erleben

und findet auf Info-Tafeln allerhand

Wissenswertes rund ums

Thema Landwirtschaft. Wer mag,

kann sich auch an einem

Suchspiel beteiligen und darf

sich am Ende über eine kleine

Belohnung im Hammerhof

freuen.

Der Zugang zum Maislabyrinth

befindet sich hinter der

Obsthalle. Am Ein- und Ausgang

wartet übrigens auch eine Hüpfburg

auf junge Besucher. Parkplätze

befinden sich vor dem

Hammerhof. Man kann ihn aber

auch gut mit dem Stadtbus (Haltestelle

Hasenbank) erreichen.

Mehr Infos auf Facebook unter

„lindauermaislabyrinth“. HGF

Es hatte im vergangenen Jahr

seine Premiere und war ein

voller Erfolg. Deshalb gibt es

auch dieses Jahr wieder ein Maislabyrinth

hinter dem Hammerhof

in Lindau-Reutin. Hier kann man

ab 15. Juli bis mindestens Ende

September Spaß beim Umherirren

haben.

BZ-Fotos: Mayer

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Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9 -18 Uhr, Sa 9 -17 Uhr

So & Feiertage 10-17 Uhr

Täglich frische

Täglich f

und


Himbeeren

Brombeeren

• Almbergkäse

aus

dem Bregenzerwald

• Käse & Butter

aus

der Käserei Bremenried

• Wurstkonserven von der

Landmetzgerei Schädler

• Brot von der

Landbäckerei Straub

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Lindauer

Maislabyrinth





Spaß für die ganze Familie!

Spannendes Suchspiel im Maisfeld

inklusive kleiner Belohnung am Ende.

1,3 km Wege auf 1,3 Hektar Fläche.

täglich von 10 – 18 Uhr

letzter Einlass ins Labyrinth

um 17 Uhr.

Für noch mehr Spaß:



lindauermaislabyrinth


LEBEN UND WOHNEN 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

Was ist zu beachten?

IHK-Rechtstipp: Jobben in den Ferien

Viele Schüler jobben in den

Sommermonaten – insbesondere

in der Gastronomie, bei

Dienstleistern und im Handel.

Anita Christl, Rechtsexpertin

im Beratungszentrum Recht

und Betriebswirtschaft der

IHK Schwaben, gibt Tipps,

auf was Ferienjobber und Arbeitgeber

achten müssen.

Schriftliche Vereinbarung:

Empfehlenswert ist, die

Eckdaten der Beschäftigung

zusammen mit dem Betrieb

schriftlich festzulegen. Bei

Jugendlichen müssen die

Erziehungsberechtigten ihre

Zustimmung zum Ferienjob

geben.

Gehalt für Ferienjobber:

Auch Ferienjobber haben

einen Anspruch auf eine leistungsgerechte

Bezahlung. Für

Jugendliche unter 18 Jahren

ohne abgeschlossene Ausbildung

gilt der allgemeine

Mindestlohn von 8,84 Euro

nicht. Der Mindestlohn

steht jedoch allen Schülern

zu, die 18 Jahre oder älter

sind oder bereits über eine

abgeschlossene Berufsausbildung

verfügen.

Arbeitszeit:

Wie lange ein Schüler arbeiten

darf, hängt von seinem

Alter ab. Das Jugendarbeitsschutzgesetz

erlaubt keine

Beschäftigung von Kindern

unter 13 Jahren. Bei Kindern

– Terrassenüberdachung

– Sommergarten/Wintergarten

zwischen 13 und 15 Jahren

sind leichte Arbeiten bis zu

zwei Stunden täglich erlaubt,

sofern die Eltern zustimmen.

Zwischen 18 Uhr abends und

8 Uhr morgens besteht für

diese Altersgruppe aber ein

Beschäftigungsverbot. Erst Jugendliche

ab 15 Jahren dürfen

bis zu acht Stunden täglich

und 40 Stunden wöchentlich

arbeiten. Schüler

zwischen 15 und 18 Jahren

können für maximal vier

Wochen in den Ferien einen

Ferienjob annehmen. Sie

dürfen aber nur in der Zeit

von 6 bis 20 Uhr beschäftigt

werden. Hiervon gibt es Ausnahmen,

beispielsweise im

Gaststättengewerbe oder im

Bäckerhandwerk. In bestimmten

Branchen bestehen auch

Ausnahmen von der ansonsten

geltenden Samstags- und

Sonntagsruhe. Die im Jugendarbeitsschutzgesetz

vorgeschriebenen

Ruhepausen von 30

Minuten bei einer Arbeitszeit

von mehr als viereinhalb bis

zu sechs Stunden und 60 Minuten

bei einer Arbeitszeit

von mehr als sechs Stunden

müssen zwingend eingehalten

werden.

Verbotene Tätigkeiten für

Ferienjobber:

Darunter fallen z.B. Arbeiten

mit hoher Unfallgefahr,

Lärm-, Erschütterungs- oder

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„Wir sind sehr zufrieden“

Valentin-Heider-Gymnasium Sanierungsarbeiten abgeschlossen

Flachdachsanierung, Austausch

der alten Glasfassade, Neugestaltung

des Haupteingangs,

Montage einer Akustikdecke inklusive

LED-Beleuchtung, Datenverkabelung

und Austausch

von Fensterelementen: Die energetische

Sanierung am Valentin-

Heider-Gymnasium in Lindau

wurde offiziell abgeschlossen.









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13

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten am Valentin-Heider-Gymnasium wurde

auch der Pausenhof neu gestaltet. Diese Maßnhame wurde von Günther Holdenried

vom Westallgäuer Baumverein mit einer Baumspende in Höhe von

850 Euro unterstützt. Im Bild (von links): Kämmerer Erwin Feurle, Schulleiter

Waldemar Schmitt, Günther Holdenried vom Westallgäuer Baumverein,

Gebäudemanager Helmut Stauber und Landrat Elmar Stegmann BZ-Foto: LRA

„Für die Arbeiten hatte der

Landkreis Lindau 850.000

Euro eingeplant, die nun aber

durch die gute Bauplanung

nur ca. 735.000 Euro kosten

werden“, heißt es in einer Pressemitteilung

des Landratsamtes

Lindau an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Bezuschusst wird die energetische

Sanierung vom Freistaat

Bayern mit 500.000 Euro.

Auch der Pausenhof der

Schule wurde für etwa 75.000

Euro neu gestaltet und angelegt.

Landrat Elmar Stegmann

dankte in diesem Zusammenhang

Günther Holdenried

vom Westallgäuer Baumverein,

der die Maßnahme mit

einer Baumspende in Höhe

von 850 Euro unterstützt.

In den vergangen acht Jahren

wurden rund 30 Millionen Euro

in die Bildungseinrichtungen

des Landkreises investiert. „Damit

wird deutlich, dass wir

nicht nur vom Landkreis als Bildungsstandort

sprechen, sondern

auch danach handeln“,

sagt Landrat Elmar Stegmann.

Der Schulleiter des Valentin-

Heider-Gymnasiums, Waldemar

Schmitt, fügt hinzu: „Wir

sind sehr zufrieden mit den

finanziellen Mitteln, die uns der

Landkreis Lindau als Schulaufwandsträger

bereit stellt.“

„Auch im Hinblick auf die

Digitalisierung sind wir hier am

Valentin-Heider-Gymnasium

gut aufgestellt“, fügte der Pädagoge

noch an.

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14 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

Viva la Mexiko

Waldschenke Neue Pächter, neues Angebot

Dusica Jovanovic und Rudolf Puchala sind die neuen Wirtsleute in der Waldschenke

in Hangnach, die sie als mexikanisches Steakhaus führen. BZ-Foto: GH

Die „Waldschenke“ in Hangnach

hat seit dem 1. Juli wieder

geöffnet. Die neuen Pächter

heißen Dusica Jovanovic und

Rudolf Puchala. Sie führen das

idyllisch gelegene Gasthaus mit

dem großen, schönen Biergarten

als „Mexikanisches Steakhaus“.

Entsprechend dem neuen

Motto, unter dem die Waldschenke

geführt wird, wurden

auch die Räume umgestaltet

und dekoriert. Zu mexikanischen

Spezialitäten, wie Fajitas,

Burritos, Quesadillas, spanischen

Biersorten und süffigen

Cocktails ertönt typisch mexikanische

Hintergrundmusik.

Highlights sind neben Burgern

im Mexiko-Style argentinische

Steak-Spezialitäten, wie

Rinderfilet, T-Bone Steaks oder

Roastbeef, an Wochenenden

und auf Bestellung auch gern

die exotischeren Varianten

von Alligator, Känguru und

Strauß.

Aber auch, wer Lust auf klassische

deutsche Küche hat,

Spezialitäten

von neuem Matjes

und frischen

Pfifferlingen

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Dienstag Ruhetag!

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wird von den Wirtsleuten

gerne verwöhnt, die ihre Gäste

nur um etwas Geduld bitten,

da alle Speisen frisch zubereitet

werden. Denn auch Kässpätzle,

Allgäuer Zwiebelrostbraten

und panierte Schnitzel

stehen auf der umfangreichen

Speisekarte.

Außer montags – da ist in

der Waldschenke Ruhetag –

laden Dusica und Rudolf täglich

ab 11.30 Uhr bereits zum

Mittagstisch ein.

HGF

Waldschenke

Mexikanisches Steakhaus

Leiblachstraße 69

88138 Sigmarszell/Hangnach

Tel.: 0 83 82/9 42 09 20

E-Mail:

info@mexikaner-waldschenke.de

Öffnungszeiten:

Di./Mi./Do. 11.30 bis 14 Uhr und

17.30 bis 22 Uhr; Fr./Sa. bis 23 Uhr;

So. durchgehend 11.30 bis 22 Uhr

@ www.mexikaner-waldschenke.de

Reformation in der Küche

Schachener Hof Köche reformieren Martin Luthers Leibspeise

Der Thesenanschlag Martin Luthers

im Jahr 1517 bildete den Auftakt zur

Reformation, einem Ereignis von

weltgeschichtlicher Bedeutung.

500 Jahre danach feiern wir jetzt,

im jahr 2017, das Reformationsjubiläum

mit zahlreichen Aktionen

in ganz verschiedenen Bereichen.

Auch in der Küche! Glauben Sie

nicht? Dann schauen Sie doch mal

im Schachener Hof in Lindau vorbei,

wo Martin Luthers Leibspeise

serviert wird.

Das ist die moderne Interpretation der Leibspeise von Martin Luther

– Brathering auf Erbsenmus – wie sie im 500. Jubiläumsjahr der

Reformation im Schachener Hof in Lindau serviert wird. BZ-Foto: Kraus

Brathering auf Erbsenmus sollen

den Gaumen des Reformators

in Verzückung versetzt haben,

ergaben die intensiven Recherchen

des Teams im Restaurant

Schachener Hof in Lindau. Die

Köche haben sich dazu Gedanken

gemacht und das sehr rustikale

Gericht „reformiert“. So

entstand daraus eine Vorspeise,

die im Jubiläumsjahr auf der

Speisekarte des Gourmetrestaurants

in Bad Schachen zu

finden ist.

Die Köche um Küchenmeister

Thomas Kraus gönnen dem Brathering

hier allerdings ein

schmackhaftes Mäntelchen aus

Noilly Prat-Gelee. Dieses drapieren

sie als wahre Augenweide

auf einem leichten Erbsenmousse,

begleitet von geröstetem

Brot mit Matjestatar und

gekrönt von einem Bier-Balsamico.

„Das hätte dem Herrn

Luther bestimmt auch geschmeckt“,

ist sich Thomas

Kraus sicher. „Mir auch“, kann

ich da nur sagen. Und was

meinen Sie?

HGF

Benefizkonzert

Die Chorgemeinschaft Eintracht

Liederhort 1869 e.V. Lindau-

Reutin veranstaltet am Sonntag,

23. Juli 2017, um 19 Uhr

in der ev. Kirche St. Verena in

Lindau-Reutin ein Benefizkonzert

zu Gunsten der „Lindauer

Tafel“. Die drei Chorgruppen

(Stammchor, Ensemble und

Gospelgruppe Always Tuesday)

und ein Instrumentalensemble

der Musikschule Lindau bieten

ein abwechslungsreiches

Programm. Der Eintritt ist frei.

Spenden sind willkommen.

BZ-Foto: Eintracht Liederhort

Laden steht unter neuer Leitung

Nachbarschaftshilfe Vorstand gewählt – Dank an Hannelore Pontes und Mayra Gfall

Bei der Mitgliederversammlung der

Nachbarschaftshilfe Lindau (B)

e.V. wurde ein neuer Vorstand

gewählt.

Ihm gehören an: Sybille Mang

(Vorsitzende), Norbert Kolz (Stellv.

Vorsitzender, Medien), Petra Venuti

(Schriftführerin, Leitung Laden),

Udo Quentmeier (Finanzen),

Monika Schöllhorn (Beisitzerin),

Susanne Wirth (Beisitzerin), Tobias

Pellot (Revisor) und Lisbeth

Schneider (Revisorin). Hannelore

Pontes, Gründerin und langjährige

stellvertretende Vorsitzende,

hatte schon im letzten Jahr aus

gesundheitlichen Gründen ihren

Rücktritt angekündigt und

stand in diesem Jahr nicht mehr

als Vorstand zur Verfügung.

Sybille Mang, Norbert Kolz und

alle Mitglieder dankten Hannelore

Pontes, ebenso wie Mayra

Gfall, die kurzzeitig die Leitung

des Ladens übernommen hatte.

Unter ihrer Leitung erhielt der

Laden in der Kemptener Straße

eine neue Organisation und ein

Flair, das den Vergleich mit

Bekleidungsgeschäften nicht

scheuen muss. Auch sie trat zu

Beginn des Jahres von der Leitung

zurück. Die neue Frau als

Verantwortliche im Laden heißt

Petra Venuti.

Besonders hervorgehoben

wurden neben den Mitgliedern

und Unterstützern die Aktiven,

die dreimal in der Woche die

Kunden im Laden der Nachbarschaftshilfe

bedienen (Di./Do.

11 bis 14 Uhr; Sa. 10 bis 12 Uhr):

Elke Bude, Doris Endress, Sonja

Paduano, Beate Schwammel,

Susanne Wirth und Petra Venuti.

Im Laden steht alles zur Verfügung,

was zur Ausstattung einer

Familie und eines Haushalts

notwendig ist.

BZ

Der neu gewählte Vorstand der Nachbarschaftshilfe Lindau (obere

Reihe v.li.): Doris Endress, Monika Schöllhorn, Sybille Mang (Vorsitzende),

Elke Bude, Udo Quentmeier, Beate Schwammel, Darius

Schwammel und Sung Rok Kolz; (untere Reihe v.li.): Petra Venuti,

Norbert Kolz, Susanne Wirth und Tobias Pellot; nicht im Bild: Lisbeth

Schneider

BZ-Foto: Nachbarschaftshilfe Lindau


ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

Frisch, gesund und lecker

25. Jubiläum bei Krustentiere Heinzelmann in der Ladestraße

Nun ist es schon 25 Jahre her,

dass Robert Heinzelmann mit

dem Handel von Fischen und

Krustentieren begonnen hat.

Zu Beginn waren das Lager

und der Lagerverkauf noch in

Opfenbach. Seit 1998 ist die

Firma nun schon in Lindau in

der Ladestraße angesiedelt.

15

Wunschkonzert im Köchlin-Biergarten

Stabwechsel beim Rotary Club

Anlässlich des neuen Rotarischen

Jahres ab Juli hat der

bisherige Präsident des

Rotary Clubs Lindau-

Dreiländereck, Fred Rietschel

(links im Bild), vor wenigen

Tagen den Stab an seinen

Nachfolger Nico Roßmann

übergeben. Benjamin Rupp

aus Wangen rückt als neuer

Vizepräsident in den Vorstand

nach und übernimmt ab sofort

die Programmgestaltung des

Clubs. Die Ämterübergabe

fand in feierlichem Rahmen

auf dem Weingut Schmidt in

Wasserburg statt.

Roßmann hob in seiner Antrittsrede

auf das aus seiner

Sicht große dynamische

Sommerfest im Garten des Hospizzentrums

Nach zweijähriger Pause wegen

Bauarbeiten laden der Besuchsdienst

für Kranke und Sterbende

e.V. und das Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel am Freitag,

28. Juli 2017, von 14.30 bis ca.

18.30 Uhr wieder zum traditionellen

Sommerfest ein. Der neu

gestaltete Garten öffnet seine

Tore und freut sich auf zahlreiche

Der Musikverein Lindau-Reutin

erfüllt am Samstag, 15. Juli, ab

19 Uhr im Köchlin-Biergarten

musikalische Wünsche.

Die Reutiner Musiker unter

der Leitung von Claus Furchtner

haben besonders gern

gehörte Stücke zusammengestellt.

Daraus kann jeder

seinen speziellen Favoriten

auswählen. Alle eingegangenen

Wünsche nehmen an

der großen Verlosung teil, bei

der es wieder schöne Preise

zu gewinnen gibt.

Alle Mitglieder, Freunde und

Gönner des MVR sind zum

traditionellen Wunschkonzert

eingeladen, das nur bei guter

Witterung stattfindet.

BZ-Foto: MVR

Potential der Clubmitglieder

ab, mit dem er sich in seinem

Amtsjahr an neue Projekte

wagen möchte. Neben der

bereits zwei Jahre währenden

Unterstützung des

Kinderheims Liebenweiler in

Neuravensburg will Roßmann

den Schwerpunkt des

Engagements auch weiterhin

bei der Förderung von

Kindern belassen und zudem

ausweiten. „Mit dem Projekt

HappyKids möchte der Club

Herzenswünsche von

Kindern aus der Region

erfüllen, deren Eltern das aus

eigener Kraft nicht möglich

ist“, erläutert Roßmann.

www.rc-lindau.de BZ-Foto: RC

Besucher. Es ist vor allem ein

Dankeschön an die Mitarbeiter,

Ehrenamtlichen und Wegbegleiter,

die das Hospiz unterstützen.

Sie sind an diesem Nachmittag

herzlich eingeladen, sich in fröhlicher

Runde zu treffen, auszutauschen

und sich bei Kaffee, Kuchen

und einem unterhaltsamen

Programm mit Zithermusik und

Von hier aus werden die Gastronomiebetriebe

der weiteren

Umgebung beliefert.

Auch der in der Zwischenzeit

sehr beliebt gewordene

Lagerverkauf findet hier statt.

Dafür bietet der Standort in

der Ladestraße beste Voraussetzungen:

einfache Anfahrt

und Parkmöglichkeiten direkt

vor der Tür.

Viele treue Stammkunden

aus Lindau und Umgebung,

aber auch immer mehr Urlauber

kaufen hier ein. Es wird

eine überraschend große Auswahl

an verschiedenen Meeresfrüchten

angeboten: Ob

Fische (meistens als Filet), Muscheln,

Langusten, Hummer,

Königskrabbenbeine oder Riesengarnelen

– für jeden Genießer

ist etwas dabei. Die Fische

und Krustentiere werden in

gefrorenem Zustand angeboten.

Die Köstlichkeiten, meist in

1-kg-Beuteln verpackt, bieten

für jeden Haushalt einen

stressfreien Fischgenuss. Man

entnimmt einfach die Menge,

die man braucht. Der Rest hält

sich für spätere Mahlzeiten

prima im Gefrierfach.

„Fisch zu essen ist eine sehr

gute Investition in die eigene Gesundheit“,

weiß Robert Heinzelmann:

„Außerdem ist er sehr

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Samstag von 9 bis 12 Uhr

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Gitarre, Eselreiten, Bastelangeboten

für Groß und Klein und vielen

weiteren Überraschungen verwöhnen

zu lassen. Auch Angehörige

von Verstorbenen und Gästen

sind von Herzen willkommen,

ebenso wie interessierte Bürger,

die gern einmal den Neubau am

Hospizzentrum anschauen möchten.

BZ

Aus frischen Krustentieren, die im Lagerverkauf bei Heinzelmanns

in Lindau gefroren angeboten werden, lassen sich herrliche Gerichte

zaubern.

BZ-Fotos: Privat

geschmackvoll, vielfältig und

flexibel in der Zubereitung“,

so der Experte.

Experten für Fisch und Meeresfrüchte:

Robert und Sabine

Heinzelmann.

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Sehr empfehlenswert seien

auch der norwegische Räucherlachs

oder Graved Lachs, „den

man bei uns auch als Geschenk

verpackt erhält. Wenn Ihnen

also noch eine Geschenkidee

für ein Fest fehlt...“, so Robert

Heinzelmann.

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16 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

KUNST UND KULTUR

Serenade im Gewölbesaal

Das Kammermusikensemble

„i Musici di Bogy“ ist am Freitag,

21. Juli 2017, um 20 Uhr mit einer

großen Serenade im Gewölbesaal

des ev. Hospitals auf der Lindauer

Insel zu hören.

Das Ensemble, das sich aus Schülern,

Lehrkräften und Schülereltern

des Bodensee-Gymnasiums

Lindau zusammensetzt, hat sich

auf die Aufführung anspruchsvoller

Barockmusik spezialisiert

und ist mitterweile ein im ganzen

Landkreis gefragtes Ensemble.

In dieser Serenade werden Werke

in verschiedenen Besetzungen

zu hören sein, vom Trio bis hin

zu Stücken für Kammerochester.

Neben Werken von G. F. Händel,

A. Vivaldi und F. Mancini sind

auch Kompositionen von

G. Ph. Telemann im Programm

enthalten, dessen Todestag vor

genau 250 Jahren in diesen Tagen

gedacht wird.

BZ-Foto: iMdB

Mitreißende Konzertabende

Langenargener Schlosskonzerte mit Geiger Johannes Fleischmann

Der Eröffnungsmonat Juni brachte

bereits Künstlerinnen und

Künstler von Weltrang ins Schloss

Montfort nach Langenargen. Auch

der Juli verspricht mitreißende

Konzertabende mit preisgekrönten

Musikern und Ensembles in

einer einzigartigen Atmosphäre.

Am Freitag, 21. Juli 2017, reiht der

österreichische Geiger Johannes

Fleischmann mit dem Bratschisten

Adam Newman und dem Acros-Trio

erstklassige Musiker bei den Langenargener

Schlosskonzerten um

sich.

Für ihr Konzert in Langenargen

haben die Künstler ein

abwechslungsreiches Musikprogramm

zusammengestellt.

Eröffnet wird der Konzertabend

mit Ludwig van Beethovens

Klaviertrio B-Dur op. 97,

auch bekannt als „Erzherzogtrio“.

Das 1811 komponierte,

aber erst 1816 gedruckte Werk

ist dem jungen Erzherzog

Rudolph gewidmet. Mit ihm,

dem vielleicht menschlichsten

und musikalischsten Habsburger

jener Epoche, verband

den Maestro eine tiefe Freundschaft,

die er in seinen Widmungen

zum Ausdruck brachte.

Das Klavierquartett c-moll

des 19-jährigen Richard Strauss

war ein Geniestreich, der sofort

als solcher erkannt wurde.

Es erhielt 1885 den 1. Preis im

Kompositionswettbewerb des

Berliner Tonkünstlervereins

und wurde Ende des Jahres in

Meiningen unter den Auspizien

von Brahms und Bülow uraufgeführt.

Komponiert 1883/84,

zwischen der 1. Sinfonie und

der Burleske für Klavier und

Orchester, gilt es als Höhepunkt

der Auseinandersetzung

mit Brahms und den Formen

der klassisch-romantischen Instrumentalmusik.

Frank Bridge galt als einer

der besten Bratschisten seiner

Zeit. Seine Kammermusik, die

die frühe Phase seines Schaffens

bestimmt, ist ganz von

der Vertrautheit mit dem Streicherklang

geprägt – so auch

das in Langenargen zu hörende

Klavierquintett d-moll H49a.

Ab 18.45 Uhr bietet Gerd

Kurat interessierten Konzertgästen

eine kostenfreie Programmeinführung

an.

BZ

Jazz Matinee bei

Haug am Brückele

Der Jazzclub Lindau und der

Verein Bauernhof Haug am

Brückele e.V. veranstalten

ihre jährliche Jazz Matinee

am Sonntag, 23. Juli 2017,

ab 11 Uhr auf dem Vereinsgelände

von Haug am

Brückele in der Köchlinstr.23

in Lindau.

Es spielt „Patchwork“, eine

Band aus dem Bodenseeraum,

die sich keiner speziellen

Stilrichtung verpflichtet

fühlt. Vielmehr ist es das

Ziel dieser Amateurmusiker,

eigene Kompositionen oder

Stücke ihrer Idole neu zu interpretieren

und das Ganze

unter dem Motto „Es muss

vor allem Spaß machen…“ Es

sind Swing, Latin, Funk und

Balladen im Repertoire der

Band.

BZ

Gitarrenkonzert in

Wasserburg

Der Gitarrist Alexander Palm

spielt am 22.Juli um 19.30

Uhr in der evang. Kirche St.

Johannes in Wasserburg (Bodensee)

Werke für Gitarre

aus den Epochen Klassik,

Romantik und Moderne. Zu

Beginn ist die große zweite

Sonate op. 25 des Komponisten

Fernando Sor zu

hören, danach eine Partita

des Schweizer Komponisten

Jaroslaw Netter. In der zweiten

Hälfte des Konzertes

erklingt Musik aus Spanien

und Südamerika des Komponisten

Heitor Villa-Lobos.

Das Konzert findet seinen

Abschluss mit Musik der

spanischen Komponisten

Isaac Albéniz und Francisco

Tárrega.

BZ

Außergewöhnliche Klänge im Maria-Martha-Stift

Wenn die Musiker des „Mallet

Duo“ Xylophon und Marimba

klingen lassen, entstehen

Töne der ganz besonders

weichen und harmonischen

Art.

Das Künstlerduo tritt am

Dienstag, 18. Juli, um 19 Uhr

im Lindauer Altenheim Maria-

Martha-Stift auf der Lindauer

Insel auf.

Das musikalische Repertoire

umfasst neben klassischen

Stücken auch Evergreens, die

speziell auf die außergewöhnlichen

Instrumente umgeschrieben

wurden. Die Veranstaltung

ist kostenlos, über

Spenden freut sich das Maria-

Martha-Stift aber. BZ-Foto: Privat

Literaturkabarett mit Signalwirkung

SeeLese Manfred Menzel will am Lindauer Leuchtturm hoch hinaus

Vergessen Sie die Kaps Hoorn

und Arkona! Den südlichsten

Leuchtturm Deutschlands macht

der Kabarettist Manfred Menzel

zum Ausgangspunkt einer heiterphilosophischen

Vogelschau auf

den Bodensee und das Leben.

Als skurriler Leuchtturmwärter

aus dem hohen Norden tritt er in

„Leuchtturmhoch: Von oben beseen“

seinen Dienst in Lindau an,

sinnierend, karikierend und spintisierend.

Selbst Nils Holgersson

bittet er vor dem symbolträchtigen

Bauwerk zum Fliegdichein.

Die Lokalmatadoren heben

gleich mit ab, zum Beispiel

Martin Walser, dessen eingehörnter

Held von der Antoniuskapelle

über das Schwäbische

Meer blickt. Hermann

Hesse wiederum übt vom Zeppelin

aus die Gesamtschau. Im

Manfred Menzel

BZ-Foto: Brenner

Süden führt die hochfliegende

Reise bis nach Madrid, wo

Alain-René Lesages „Hinkender

Teufel“ die Dächer abdeckt

und so einen Bilderreigen barocken

Lasterlebens vorüberziehen

lässt. Doch spätestens

wenn der Hüter des Turmes

seine panische Flugangst ausmalt

oder unterseeische Bodenseelyrik

aus eigener Feder

zum Besten gibt, ist Schluss

mit ernst. Im Anschluss können

die Gäste zur Aussichtsplattform

aufsteigen, damit sie

nicht allein vom Dialekt und

von aberwitzigen Gedankensprüngen

geplättet werden.

Die Veranstaltung ist so terminiert,

dass der Sonnenuntergang

zum feuerroten Mitspieler

wird. Bei Regen stehen

Ersatzräumlichkeiten zur Verfügung.

Der Friese im obligatorischen

Nerz lädt an folgenden

Terminen in schwindelnde

Höhen ein: 21. und 22. Juli

2017 jeweils um 20 Uhr; 18.

und 19. August, jeweils um

19.30 Uhr. Reservieren kann

man auf www.seelese.de oder

per Tel.: 0 83 82/2 74 51 44 BZ

„Irrsinn und Idyll“ im Lindauer Zeughaus

Ein restlos begeistertes Publikum

haben „Gankino Circus“ bei ihrem

ersten Auftritt im Zeughaus hinterlassen.

Jetzt freut sich der Lindauer

Kulturverein auf den neuesten

Geniestreich der Band aus

dem fränkischen Dietenhofen am

Sonntag, 23. Juli, um 20 Uhr. „Ein

aberwitziges Konzertkabarett-

Programm“ kommt mit „Irrsinn

und Idyll“ auf die Zeughausbühne

am Unteren Schrannenplatz“,

heißt es in der Ankündigung. „Mit

rasanten Melodien und unbändiger

Spielfreude rücken „Gankino

Circus“ der Musik ihrer Heimat

zu Leibe.

BZ-Foto: Roßbach


15.07. bis 29.07.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 15.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18 Uhr, Lindauer Ballonfiesta , Biergarten,

Hüpfburg, Kinderschminken, Modellballone

u.v.m., Campingpark Gitzenweiler Hof,

Open-Air-Bühne, Gitzenweiler 88

18 Uhr, Dämmerschoppen im Hof der

Achreinmühle , mit anschliessender

Anzeige

Oldieparty im Biergarten, MV Oberreitnau

sorgt für die Musikalische Umrahmung, ab

21 Uhr heizt DJ Christopherus mit Musik von

Abba bis ZZTop ein. Für das leibliche Wohl

ist gesorgt. Hochbucher Maibäumle,

Hochbuch Achrainstüble. Nur bei guter

Witterung.

18 Uhr, Lindauer Hafenspektakel ,

Inter nationale und regionale Straßenkünstler

präsentieren im Hafen am Mangturm

ihre Shows. Kostenlos

19 Uhr, Konzert der Musikschule Lindau ,

Fachbereich Klavier unter dem Motto

„Klavierschüler und ihre Freunde musizieren“.

Altes Rathaus, Insel, Eintritt frei

19 Uhr, Open Air , Auf der Römerschanze,

Linau-Insel, www.vaudeville.de

19 Uhr, Swinging Tanzhaus – Künstlerische

Leitung: Anne Thaeter , tanzhaus Lindau und

Jazzseminar Bigband Dornbirn, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Benefizkonzert für Lindauer

Hospiz, Gracieas a la vida (ich danke dem

Leben, Werstatt Enzisweiler, Ehemalige

Schreinerei Schuster, Dorfstr. 10, Enisweiler,

KVV jerichoticket@t-online.de, 20 €

xx Uhr, Wünsch dir was, Musikverein

Lindau-Reutin, Hotel Landgasthof Köchlin,

Biergarten, Kemptener Str. 41

20 Uhr, Jazz Breath feat. Johan Öijen ,

Weingut Deufel, Schachener Str. 213

20 Uhr, Songs Of Love And Hate ,

Leonard-Cohen-Project, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

23 Uhr, Latin Lovers , Reggaeton, Latin und

Blackmusic, Dome, Bregenzer Str. 103

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Band Strandgut , Lagerfeuer-

Konzert, Campingplatz Gohren,

Zum Seglerhafen

20 Uhr, Musikalischer Sommerabend,

Jugendmusikschule, Kirche St. Gallus,

St.-Gallus-Saal

19.30 Uhr, Poetry Slam , Moderation: Marvin

Suckut, Rathaus, Hauptstr. 19

WASSERBURG

9.30 Uhr, SelbstBehauptung für Kinder -

EWTO Kids-WingTsun , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Ballettschule Daniele

Sauter, Halbinselstr. 42

14-16 Uhr, Tennis , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Freibad Aquamarin,

Tennisanlage, Reutener Str. 12

20.30-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Freibad Aquamarin,

Reutener Str. 12

Sonntag, 16.07.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,

Jugendkapelle Lindau

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,

Jugendkapelle Lindau

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uh, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Paul Klee-Ausstellung , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

16 Uhr, Die Entführung aus dem Serail –

Singspiel von W.A. Mozart , Stadttheater,

Fischergasse 37

ACHBERG

14.30-15.30 Uhr, Entfesselt! , Malerinnen der

Gegenwart, Schloss Achberg, Achberg 2

HERGENSWEILER

xx Uhr, Tag der offenen Tür , Museums- und

Trachtenverein, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

SIGMARSZELL

11-14 Uhr, Mountainbike Cross Country

Rennen , Sportkreis Lindau, TSV Niederstaufen,

Sportgelände

WASSERBURG

11-17 Uhr, Künstlermarkt , Kreativmarkt,

entfällt bei Regen, Halbinsel

16 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

WASSERBURG

11-17 Uhr, Künstlermarkt , Kreativmarkt,

entfällt bei Regen, Halbinsel

Montag, 17.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 18.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Anzeigen















TA G U N D N A C H T

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TAXI-RING LINDAU

TEL. (0 83 82 ) 60 06

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FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


18. bis 23.07.2017

VERANSTALTUNGEN

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Französischer Film Abend, La

petiteFrance, In der Grub 36, Eintriff frei

18.30 Uhr, Besuchsdienst für Kranke und

Sterbende , Mitgliederversammlung,

Hospizzentrum Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Str. 30

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

12 Uhr, Uferfest , großes Kinderprogramm,

im Rahmen der Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Halbinsel

Mittwoch, 19.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19.30 Uhr, Als ich noch ein junger Schelm

war , Lesung mit Ernst Konarek und Beate

Saegner (Solovioline), Stadtmuseum

Cavazzen, Brunnenhof, Marktplatz 6

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

ACHBERG

18 Uhr, Zweckverband Wasserversorgungsgruppe

, Versammlung, Rathaus, Kirchstr. 9

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde ,

bei Bürgermeister Christian Ruh, Rathaus,

Rathausstr. 20

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

Donnerstag, 20.07.2017

LINDAU

8.40 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Fahrt nach

Dornbirn, weiter zur Bergbahnstation, Wanderung

bis Berggasthaus zur Einkehr, Stadtbus-Fahrgäste

bitte anmelden, Hauptbahnhof,

Bahnhofplatz 1

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung ,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Christen und Muslime beten für den

Frieden , Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

BREGENZ

16 Uhr, Sendeanlage am Pfänder , Bergfahrt

mit der Pfänderbahn, Spaziergang zum

Sendemasten, Pfänderbahn, Schillerstr.

19.30 Uhr, Moses in Ägypten , Oper von

Gioachino Rossini, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

WASSERBURG

16 Uhr, Schaubrennen, jetzt wird wieder

Schnaps gebrannt, Alte Hausbrennerei Zürn,

Dorfstr. 18

19.30 Uhr, Das Altarbild der Stadtkirche

zu Wittenberg , Ev. Gemeindehaus St.

Johannes, Nonnenhorner Str. 20

Freitag, 21.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Jubiläums Sommerfest des Unternehmen

Chance, 10 jahre Unternehmen

Chance eingeladen sind alle, Kunden, Spender,

Geschäftspartner und Freunde. Für das

laibliche Wohl ist gesorgt. Als Dankeschön,

möchte das UC dies mit einem buten Sommerfest

feiern, Unternehmen Chance,Von Behring

Straße 6-9, Eintritt, Essen und Trinken frei

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Die Zauberflöte - Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Kammermusikensemble i Musici

di Bogy , Serenade - Kammermusik aus der

Barockzeit, Heilig-Geist-Hospital,

Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20 Uhr, Leuchtturmhoch: Von oben beseen ,

Literaturkabarett, Literaturkabarett mit

Manfred Menzel, Leuchturm, Basisplattform,

Westliche Hafenmole,www.seelese.de

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet , Bregenzer

Festspiele, Seebühne, Platz der Wiener

Symphoniker 1

WASSERBURG

14.30-17.30 Uhr, Sporrädle‘s Kindertage,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 22.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

14 Uhr, Ignite, Jamaram, Deez Nuts,

Swiss and Die Anderen, Turbobier ,

Umsonst und Draußen, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

14 Uhr, Umsonst u. Draußen , Ignite,

Jamaram, Deez nuts, Swiss u. Die Anderen,

Hintere Insel

18 Uhr, Hangnach-Gottedienst mit dem

Masithi-Chor mit anschl. Grillen in Oberreitnau

auf dem Hangnach. Veranstalter:

Evang. Luth. Kirchengemeinde, St. Stephan-

Christuskirche

19.30 Uhr, Der Barbier von Sevilla –

Oper von Gioacchino Rossini , Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Leuchtturmhoch: Von oben beseen,

Literaturkabarett, Literaturkabarett mit

Manfred Menzel, Leuchturm, Basisplattform,

Westliche Hafenmole,www.seelese.de

22 Uhr, Kiss Daniel , Mixed Music, Dome,

Bregenzer Str. 103

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

11-17 Uhr, See-Bären-Festival ,

Teddybären, Puppen und Miniaturen,

Festhalle, Hauptstr. 39

WASSERBURG

9.30 Uhr, SelbstBehauptung für Kinder -

EWTO Kids-WingTsun , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Ballettschule

Daniele Sauter, Halbinselstr. 42

10-12 Uhr, Tümpelsafari , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Birkenried, Parkplatz

12 Uhr, Uferfest , großes Kinderprogramm,

im Rahmen der Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Halbinsel

19.30 Uhr, Spanische und Südamerikanische

Gitarre , mit Alexander Palm, Ev. Kirche

St. Johannes, Nonnenhorner Str. 20

Sonntag, 23.07.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 - 12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,

Musikverein Oberreitnau & Gebirgs- und

Volkstrachtenverein D´Eichwäldler

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11-13.30 Uhr, Patchwork , Matinee, Bauernhof

für Jung und Alt - Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

14.30-17 Uhr, Café Lugeck , Staigstr. 36

15 Uhr, Gitarren- und Streicherserenade

Musikschule Lindau , . Gewölbesaal des Hospitals,

Insel, Eintritt frei

16 Uhr, Schwanensee - nach der Musik von

Pjotr Iljitsch Tschaikowski , Stadttheater,

Fischergasse 37

17.30 Uhr, Chorkonzert drinnen und

draußen , anschließend gemütliches Miteinander,

Kirche St. Pelagius, Pfarrweg 4

19 Uhr, Zurück in die Zukunft – 25 Jahre

Tonart Neukirch , Leitung: Stefan Marinov,

Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

19 Uhr, Benefizkonzert zu Gunsten der

Lindauer Tafel“ , Die Chorgemeinschaft

Eintracht Liderhof 1869 e.V.läd zu einem

Benefizkonzert, drei Chorgruppen und Instrumentalensamble

der Musikschule Lindaubieten

ein abwechslungsreiches Programm,

in der ev. Kirche St. Vernea, Lindau-Reutin,

Entritt frei - Spenden sind willkommen.

20 Uhr, Gankino Circus: Irrsinn und Idyll ,

Kabarett, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

ACHBERG

14.30-15.30 Uhr, Entfesselt! , Malerinnen

der Gegenwart, Schloss Achberg, Achberg 2

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 15. Juli 2017 BZ 28/17

=

Unternehmen Chance

10 Jahre

im sozialen Miteinander für den Einzelnen

WERTSCHÄTZUNG RESPEKT INTEGRATION VERANTWORTUNG STRUKTUR


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

20 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

GRUSSWORT

Eine Einrichtung mit einer besonderen Energie

Landrat

Elmar

Stegmann

Liebes Team vom

Unternehmen Chance,

liebe Festgäste,

das Unternehmen Chance wird

zehn Jahre alt und ich gratuliere

dazu von Herzen.

Es waren auch einige Mitglieder

des Kreistages, die damals das

Unternehmen mitgegründet

haben und zwar als Einrichtung,

die den unterschiedlichsten

Menschen in unserem Landkreis

Chancen in ihrem Leben

aufzeigen möchte.

Der Landkreis Lindau stand dem

Unternehmen Chance in diesen

zehn Jahren immer positiv und

unterstützend zur Seite und auch

heute ist die Zusammenarbeit

ein Gewinn für beide Seiten.

Das größte gemeinsame

Projekt war

sicherlich „Jugend im

Fokus“, in dem drei

Jahre lang Jugendlichen

geholfen wurde,

ihren individuellen

Weg ins Berufsleben

zu finden.

Aber nicht nur in der

Jugendhilfe war das

Unternehmen Chance

ein wichtiger Partner

des Landkreises,

sondern auch für das

Jobcenter. Mit der dort

erfahrenen Stütze

konnten Langzeitarbeitslose

neue

Perspektiven für sich

entwickeln.

Für die Mitarbeiter des

Unternehmens waren

diese Jahre sicherlich

nicht immer leicht.

Denn Projekte gehen

zu Ende, Förderbedingungen

ändern sich

und somit waren Vorstand

und Geschäftsführung

immer wieder

aufgerufen, auch für

das Unternehmen

selbst laufend neue

Perspektiven zu entwickeln.

Es freut mich

sehr, dass dies jedes

Mal aufs Neue gelingt

und danke allen

Beteiligten herzlichst

für das großartige

Engagement.

Es ist eine Einrichtung

mit einem besonderen

Anliegen und auch mit

einer ganz besonderen

Energie. Der Landkreis

wird deshalb auch

weiterhin im Rahmen

seiner Möglichkeiten

Unterstützung bieten.

Nochmals meine herzlichsten

Glückwünsche

zu diesem schönen

Ereignis!

Es grüßt herzlich

Ihr

Elmar Stegmann

Landrat

GRUSSWORT

Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Wer sich ein wenig mit der Vergangenheit

dieser Einrichtung

beschäftigt, weiß, dass dieser

Geburtstag keine Selbstverständlichkeit

ist.

Mehrfach stand sie vor

dem Aus.

Immer benötigte es einen Kraft-

Oberbürgermeister

Dr. Gerhard

Ecker

Zehn Jahre Unternehmen

Chance.

Herzlichen Glückwunsch!

akt, um das Unternehmen

Chance zu retten.

Dabei haben Mitarbeiter,

Geschäftsführung

und die Ehrenamtlichen

sich stets hervorragend

engagiert.

Dafür ein herzliches

Dankeschön.

Doch wichtiger als die

Vergangenheit ist der

Blick in die Zukunft.

Gerade in einer

prosperierenden Stadt

wie Lindau dürfen wir

nicht jene aus den

Augen verlieren, die

sich aus unterschiedlichen

Gründen in

einer immer schneller

agierenden Berufswelt

nicht behaupten

können.

Gerade ihnen müssen

wir Perspektiven

geben, Bestätigung

durch Arbeit und somit

Teilhabe am gesellschaftlichen

Leben

ermöglichen.

Dies tut das Unternehmen

Chance und

ich bin mir sicher,

dies wird es auch in

den kommenden zehn

Jahren tun.

Ihr

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

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Wir gratulieren

dem Unternehmen Chance

zum Jubiläum!

Wir

gratulieren

KAI STOLL

DACHDECKERMEISTER

88138 Weißensberg

Lindau (B)

Tel. 0 83 82 / 97 77 75

Wir wünschen weiterhin besten Erfolg

Ihr Vertragspartner für Ford und Honda

Vertragshändler

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Sigmarszell-Schlachters, Tel. 0 83 89 / 2 92, www.auto-birk.de

Das Team von der

Hinteren Insel wünscht

dem Kaufhaus Chance

weiterhin einen

erfolgreichen Weg!

Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Andreas und Annely Lochbrunner

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Wir

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Der ambulante

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Krankenpflegedienst

Immenreich 21

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BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

Nachhaltige Unterstützung für Menschen

Zehn Jahre Beschäftigungsprojekt „Kaufhaus Chance“ – Jubiläumsfeier am 21. Juli 2017 in Lindau

Lindau kann stolz darauf sein,

dass engagierte Bürger und

Vertreter von sozialen Institutionen

der Stadt dieses wichtige

soziale Beschäftigungsprojekt

2003 angestoßen und bis

zur Gründung einer gemeinnützigen

Gesellschaft 2006

mit zähem Elan vorangetrieben

haben. Am Freitag, 21. Juli 2017,

kann das Unternehmen Chance

sein inzwischen zehnjähriges

Bestehen feiern.

Feier zum 10. Jubiläum am 21. Juli 2017

Am Freitag, 21. Juli 2017, wird

ab 14 Uhr zu einer öffentlichen

Geburtstagsfeier vor dem

„Kaufhaus Chance“ in Lindau,

Von-Behring-Str. 6-8, eingeladen.

Neben Führungen durch die

Fachbereiche gibt es kostenlos

z.B. Kuchen, Kaffee und Getränke.

Ab 15 Uhr werden in einer

Diskussionsrunde mit interessanten

Gesprächspartnern

vom Unternehmen Chance, von

dessen Kooperationspartnern

und mit Ehrenamtlichen – moderiert

von Thomas Bergert –

die Vergangenheit und die

weitere Zukunft des sozialen

Unternehmens beleuchtet.

Ab 16 Uhr sorgt Reiner Roither

für musikalische Unterhaltung.

Dazu gibt es den ganzen Tag

einen Jubiläumsrabatt von

zehn Prozent auf alle Waren im

„Kaufhaus Chance“.

Mit dieser Jubiläumsfeier bis in

den Abend möchte das

Unternehmen seinen Spendern

und Unterstützern für ihre

Treue danken.

2003 schon gab es im Rahmen

des Stadtmarketings, angeschoben

von der Stadträtin und

Dipl. Sozialpädagogin Ursula

Krieger, erste Vorstellungen,

wie ein Projekt aussehen könnte,

das hilft, arbeitslose Menschen

einzugliedern, zu fördern

und zu qualifizieren, damit sie

auf dem ersten Arbeitsmarkt

wieder eine Chance bekommen.

Als 2006 die gGmbH – von

26 Gesellschaftern getragen,

darunter vor allem die Stadt

Lindau und die Gemeinden

Bodolz, Hergensweiler, Nonnenhorn,

Wasserburg und Weißensberg,

die Kirchengemeinden

und engagierte Bürger –

und mit dem nötigen Kapital

versehen gegründet wurde,

dauerte es noch ein Jahr, bis

die ehemalige „Lebert-Halle“

in der Ladestraße in Lindau als

geeignetes Domizil gefunden

wurde.

Mit sehr viel Eigenleistung

wurde die Räumlichkeit als

Gebrauchtwarenkaufhaus, das

Menschen mit wenig Geld das

Leben erleichtern und jenen

eine Chance geben sollte, die

aus verschiedenen Gründen

auf dem Arbeitsmarkt nicht

mehr unterkommen, eingerichtet

und mit gespendeten

Möbeln und anderen Artikeln

gefüllt.

Schließlich öffnete Ende

August 2007 das „Kaufhaus

Chance“ seine Tore. Dieses

Ereignis bildet die Grundlage

für die Jubiläumsfeier, die am

21. Juli 2017 stattfindet.

21

Nicht die Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft „Unternehmen

Chance“ im Jahr 2006, sondern die Eröffnung des Beschäftigungsprojektes

„Kaufhaus Chance“ – damals im Gebäude einer ehemaligen

Spedition in der Ladestraße in Lindau (im Bild oben) – bildet die

Grundlage für das 10. Jubiläum, das am 21. Juli 2017 gefeiert wird.

Inzwischen findet man das Kaufhaus Chance und weitere Beschäftigungsprojekte

in der Von-Behring-Straße 6-8 und in Lindenberg.

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Wir gratulieren!

Kemptener Straße 45

88131 Lindau-Reutin

Telefon 0 83 82 / 97 55 50

www.weinstube-reutin-lindau.de


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Unternehmen

Das Unternehmen Chance ist

eine gemeinnützige Gesellschaft

(gGmbH) mit derzeit

29 Gesellschaftern.

Gesellschafter sind Kommunen,

sprich die Stadt

Lindau, die Stadt Lindenberg,

Bodolz, Wasserburg,

Nonnenhorn, Weißensberg,

Hergensweiler, Heimenkirch

und Opfenbach, aber auch

Kirchengemeinden, der

Psychosoziale Hilfeverein

Ellipse (Tagesklinik), die Sozialstation,

weitere Vereine,

Firmen sowie 14 Bürgerinnen

und Bürger.

Die Gesellschaft hat einen

Aufsichtsrat (Kontrollorgan),

der zur Zeit aus

neun Mitgliedern besteht

und ehrenamtlich arbeitet:

Xaver Fichtl (Aufsichtsratsvorsitzender),

Peter Borel,

Norbert Donnerbauer,

Gerhard Fehrer, Ursula

Krieger, Thomas Kühnel,

Johannes Lerch, Peter Triloff

und Gabi Zobel

Das Unternehmen Chance

ist anerkannter Träger der

Jugendhilfe und Kooperationspartner

des Landkreises

Lindau sowie der ARGE (Zusammenschluss

des Landkreises

mit dem Arbeitsamt)

und arbeitet außerdem mit

dem Bezirk Schwaben, dem

Amtsgericht Lindau und dem

Landgericht Kempten, dem

Kreisjugendring und Schulen

zusammen.

Im Unternehmen Chance

arbeiten 29 Festangestellte,

die von fünf ehrenamtlichen

Mitarbeitern unterstützt

werden. Es gibt einen

Geschäftsführer, eine

Sozialpädagogin und acht

Fachbereichsleitungen.

Eine Idee wird Wirklichkeit

Start Im Kaufhaus Chance beginnt das „Training on the job“

Das Sortiment des Kaufhauses Chance setzt sich aus Waren aus zweiter Hand zusammen. Hier gibt es schöne

Dinge zum kleinen Preis, die andere nicht mehr brauchen, aber die zum Wegwerfen zu schade sind.

Die Zielsetzung des Unternehmens

Chance war und ist bis heute, Menschen

ohne Arbeit und Menschen

mit Handicap zu beschäftigen und

durch „Training on the job“ für ein

neues Arbeitsverhältnis zu motivieren

und zu qualifizieren. Die

Idee, die aus dem Agenda-Prozess

heraus entstand, war die, das in

Gestalt eines Gebrauchtwarenkaufhauses

umzusetzen.

Ein Jahr nach der Gründung

der gemeinnützigen Gesellschaft

Unternehmen Chance

konnte in der Ladestraße das

„Kaufhaus Chance“ eröffnet

werden. „Nach nur einem Jahr

mit einem etwas holprigen

Start war das Kaufhaus Chance

in Lindau und in den umliegenden

Gemeinden, ja sogar

in Lochau und Bregenz schon

eine bekannte Größe geworden.

Umsichtig knüpfte die damalige

Geschäftsführerin Claudia

Mayer ein beachtliches Netzwerk,

das dem Unternehmen

sehr nützte. So kam es auch,

dass mit Hilfe eines Leader-

Projektes eine ‚Offene Holzwerkstatt‘

eingerichtet werden

konnte“, erinnern sich die Aufsichtsratsmitglieder

Ursula

Krieger und Peter Borel. Sie

erzählen weiter: „Durch zähe

Verhandlungen konnte Claudia

Mayer weitere Räume in der

unmittelbaren Nachbarschaft

anmieten. Mit großem Einsatz

renovierten die Mitarbeiter die

Räume, bis die neuen Maschinen

mit den Leader-Geldern

angeschafft und aufgestellt werden

konnten. Dazu fand ein

gelernter Schreiner als Werkstattleiter

und Anleiter für

Kunden, die diese Maschinen

gegen Entgelt nutzen wollten,

eine neue Arbeitsstelle im Unternehmen

Chance.

Lilis Kreativwerkstatt, eine

kleine Fahrradwerkstatt und

eine Näherei fanden ebenfalls

Platz in diesen Räumen. Eine

große Essküche ermöglichte

zudem mehrmals in der Woche

einen Mittagstisch für die

Mitarbeiter. Dies förderte auch

den Zusammenhalt. Manche

sprachen schon von einer großen

Familie“, blicken Ursula

Krieger und Peter Borel aus

Anlass des Jubiläums gern in

der zehnjährigen Unternehmensgeschichte

zurück.

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Chronik

2003: Kommunalpolitikerin

und Dipl. Sozialpädagogin

Ursula Krieger initiiert im

Rahmen des Stadtmarketings

den ersten „Runden

Tisch“ mit dem Ziel, ein Projekt

zu entwickeln, das Menschen

durch Förderung und

Qualifizierung hilft, wieder

auf dem ersten Arbeitsmarkt

Fuß fassen zu können

2006: Gründung des Unternehmens

Chance gGmbH mit

26 Gesellschaftern

2007: Das erste Beschäftigungsprojekt

„Kaufhaus

Chance“ eröffnet in der

Ladestraße in Lindau

2008: Nach Hilmar Kunder

und Werner Reinhardt

wird Claudia (Rist) Mayer

Geschäftsführerin

2008: Beginn der Lehrlingsausbildung

beim Unternehmen

Chance (Verkäufer)

2008: „Offene Werkstatt“

(Schreinerei, Näh- und Kreativwerkstatt)

wird eröffnet

2012: Eröffnung des neuen

Standortes in der Von-Behring-Straße

6-8 in Lindau

2013: Unternehmen Chance

gGmbH eröffnet in Lindenberg

ein Gebrauchtwarenkaufhaus

und eine Werkstatt

2016: Rudolf Rock wird

neuer Geschäftsführer

2016: Umzug der Lindenberger

Niederlassung in die

Glasbühlstraße

2016: Sozialpädagogin Anja

Gutermann betreut ab jetzt

hauptsächlich die Jugendlichen

sowohl in den Langzeitmaßnahmen

als auch in

kurzfristigen Interventionen

und entwickelt dafür neue

Projekte










Tel. +49 (0) 8382 975323

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Robert-Bosch-Str. 28

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2017: Jubiläum: zehn Jahre

„Kaufhaus Chance“

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Unser Team gratuliert und wünscht weiterhin viel Erfolg.

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BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

Aufgeben war und ist keine Option!

Entwicklung Zweite Niederlassung in Lindenberg eröffnet – Drei weitere Gesellschafter kommen hinzu

Die Entwicklung des sozialen

Projekts Unternehmen Chance

verlief nicht kontinuierlich und

schon gar nicht immer glatt.

Der jetzige Geschäftsführer Rudolf Rock (5.v.li.) mit dem 2016 neu

gewählten Aufsichtsrat des Unternehmens Chance.

Entweder wurden Räume gesucht

oder passende Projekte.

„Wir mussten um Förderungen

kämpfen und starke, engagierte

Partner suchen, Sponsoren

überzeugen und mit Spendern

in Kontakt treten. Es gab

Situationen, in denen die Verantwortlichen

überlegten, alles

hinzuwerfen“, geben Uschi Krieger

und Peter Borel ehrlich zu.Gut,

dass stets die Überzeugung von

der guten Sache und die Leidenschaft

für dieses wichtige

Projekt siegten. Und so fanden

sich bisher immer wieder

Unterstützer in und Wege heraus

aus Krisensituationen.

Claudia Mayer (früher:

Rist), die von 2008 bis 2016 das

Unternehmen leitete, war mit

ihrer Kampfesstärke immer der

Rückhalt der Mitarbeiter, deren

Zahl ständig zunahm. Krieger

lobt die ehemalige Geschäftsführerin

des Unternehmens

Chance, die „mit unglaublichem

Engagement und Einsatz, aber

auch mit umwerfendem Humor

und Liebe zu den Menschen“

das Unternehmen in der langen

Aufbauphase zu dem wachsen

ließ, was es heute darstellt.

Mit der Ausweitung des Projekts

im Jahr 2013 nach Lindenberg

wurden auch drei weitere

Gemeinden als Gesellschafter

dazu gewonnen: Lindenberg,

Heimenkirch und Opfenbach.

Rasch entwickelte sich

die in Lindenberg in der Weinstraße

eröffnete Filiale.

Über ein Leader-Projekt entstand

in Lindenberg die „Wertstatt“,

ein Projekt, bei dem

Dinge, die reif für den Sperrmüll

waren, instandgesetzt und

zur Wiederverwendung gebracht

werden.

Allerdings waren die Räumlichkeiten

getrennt vom Lindenberger

Gebrauchtwarenkaufhaus

untergebracht, was sich

als nachteilig erwies. Zwei Jahre

später fand das Unternehmen

Chance nach ausgiebiger Suche

in der Glasbühlstraße eine neue

Bleibe für Kaufhaus und Wertstatt.

Hierher wurde auch die

Polsterei aus Lindau verlegt.

Inzwischen ist auch eine Elektrowerkstatt

erfolgreich bei der

Arbeit.

Die Zusammenlegung erwies

sich als Volltreffer. Die

Angebote der Lindenberger

Niederlassung werden seither

hervorragend angenommen.

Auf eigenen Wunsch gab

Claudia Mayer 2016 die Verantwortung

für das gut aufgestellte

Unternehmen ab. Während sich

seither Rudolf Rock als Geschäftsführer

auf die wirtschaftlichen

Belange der gemeinnützigen

Firma konzentriert, gibt es

jetzt mit der Dipl. Sozialpädagogin

Anja Gutermann auch eine

Sozialpädagogische Leitung im

Unternehmen Chance.

Sie meisterte mit unglaublichem Einsatz

die Aufbauphase: die langjährige

Geschäftsführerin Claudia Mayer.

23

Es ist eine

befriedigende Arbeit,

anderen zu helfen.

Sie macht Sinn,

weil wir unsere Zeit

in etwas investieren,

für das es sich lohnt,

sich anzustrengen.

Ihr Auftrag bedeutet

für unsere Angestellten

soziale Teilhabe und die

Erfahrung von Wertschätzung.

Unternehmen Chance gGmbH

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Glückwunsch

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Alles für den Wassersport

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auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

24 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Ständig ein umfangreiches Sortiment

Kaufhaus Chance: Wiederverkäufliche Spenden sind immer herzlich willkommen

Das Unternehmen Chance hilft

Menschen. Dafür ist es auf

Spenden angewiesen, vor allem

auf Sachspenden für die Kaufhäuser

in Lindau und Lindenberg.

„Aber wir können nicht

alles annehmen. Es müssen

Dinge sein, die sich auch wiederverkaufen

lassen! Denn wir

müssen unsere gemeinnützige

Arbeit aus dem Wiederverkauf

der Spenden finanzieren, erläutert

Geschäftsführer Rudolf Rock.

Unternehmen Chance gGmbH

Standort Lindau:

Von Behring-Str. 6-8

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/98 96 98-0

E-Mail:

lindau@unternehmen-chance.de

Standort Lindenberg:

Glasbühlstraße 28

Telefon: 0 83 81/88 98 63-0

E-Mail:

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Öffnungszeiten

Kaufhaus Chance Lindau:

Montag bis Freitag von 9 bis

12.30 Uhr und von 13.30 bis 18 Uhr

Samstag von 9 bis 14 Uhr

Kaufhaus Chance Lindenberg:

Montag bis Freitag von 9 bis

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25% Rabatt (ausgenommen auf

Lieferservice und Produkte der

eigenen Werkstätten).

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Die Unternehmen Chance

gGmbH hat es sich vorrangig

zur Aufgabe gemacht, Menschen

ohne Arbeit und Menschen

mit Handicap zu beschäftigen

und durch „Training

on the job“ für ein neues

Arbeitsverhältnis zu motivieren

und zu qualifizieren.

Mit diesen Menschen werden

im Alltag ganz praktisch

neue Handlungsweisen erprobt,

die ihnen helfen, einen Neuanfang

zu wagen, ihr Leben

wieder selbst in die Hand zu

nehmen.

Mit Engagement und Hingabe

wird mit den Menschen

gearbeitet, die dem Unternehmen

Chance zugewiesen werden.

Für jeden, der die Hilfe

möchte, sie annimmt und wenigstens

versucht, etwas daraus

zu machen, wird die passende

Hilfe organisiert. Dafür

braucht das Unternehmen

Chance Unterstützung.

Neben Geldspenden finanziert

sich die Unternehmen

Chance gGmbH vorwiegend

aus dem Verkauf von gespendeten

Gegenständen und aus

Haushaltsauflösungen. Daraus

setzt sich das zum großen Teil

gebrauchte, aber dennoch qualitativ

hochwertige Warenangebot

des Kaufhauses Chance in

Lindau und des Kaufhauses in

Lindenberg zusammen. Sie bieten

alles – vom Möbelstück bis

hin zur CD – sehr preiswert

zum Kauf an.

Hinter diesem Projekt steht

nicht zuletzt der ökologische

Gedanke, dass man erst einmal

nichts wegwirft, sondern

schaut, ob man es vielleicht

wiederverwerten kann. Geschirr,

Fahrräder, Kleinmöbel,

Elektrogeräte usw. werden als

Spende angenommen, eventuell

vorher in einer der hauseigenen

Werkstätten herausgeputzt

oder repariert.

„Oberste Priorität muss aber

sein, dass sich die Dinge, die

wir als Spende annehmen,

Wir verkaufen

in unseren Kaufhäusern

in Lindau und Lindenberg

Produkte aus zweiter Hand

und Sie tun

bei jedem Einkauf

etwas Gutes für Menschen

aus der nächsten Umgebung.

Unternehmen Chance gGmbH

auch wieder verkaufen lassen.

Das ist der Sinn unseres Kaufhauses

Chance“, erläutert

Rudolf Rock.

Was angenommen wird, entscheidet

ein festes Team aus

der Erfahrung heraus und

nach bestimmten Kriterien:

Sind die Gegenstände wiederverkäuflich?

Wie hoch ist der

eventuelle Reparaturaufwand?

Passt die Spende gerade ins Sortiment

oder warten hier schon

viele ähnliche Gegenstände

auf Käufer? Und nicht zuletzt:

Steht im Kaufhaus genug Präsentationsfläche

zur Verfügung?

Jubiläums-Sommerfest

Freitag, 21. Juli 2017 ab 14 Uhr

Unser 10-jähriges

Jubiläums-Sommerfest ist Anlass,

DANKE zu sagen.

Kommen Sie vorbei und feiern mit uns!

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Lindenberg l Glasbühlstraße l 08381 88 98 63 0

Lindau l Von-Behring-Straße 6 - 8 l 08382 98 96 98 0

Wir gratulieren!

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Mittwoch Ruhetag

Ein Produkt der Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

Leopold Kreitmeir

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

Glückwunsch

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- SPECIAL

10 Jahre

UNTERNEHMEN

CHANCE

Fotos:

Unternehmen Chance/Patrick Wittmann;

Peter Borel (4)

Herstellung:

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gelten die Anzeigenpreisliste Nr. 19,

gültig ab 01/2017, und die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage:

17.500 Exemplare zuzüglich Sonder-auflage

für das Unternehmen Chance.

Wir gratulieren

GANZ HERZLICH ZUM

Firmenjubiläum!

IHR THOMANN TEAM.

Impressum

Thomann GmbH

Heuriedweg 34–36, 88131 Lindau

www.thomann.biz


BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Förderverein

Seit 2012 gibt es den Förderverein

„Neue Wege in die

Arbeit“ e.V.

Er hat derzeit 41 Mitglieder.

Der 1. Vorsitzende ist Rudolf

Rock.

Der Förderverein hat sich

zum Ziel gesetzt, Menschen

ganz individuell zu unterstützen,

wenn es ihnen

aufgrund fehlender

finanzieller Mittel zum

Beispiel nicht möglich wäre,

eine Ausbildung zu absolvieren

oder im Berufsleben

weiter zu kommen.

Bisher hat der Verein

hauptsächlich junge Leute

gefördert, die im Unternehmen

Chance betreut wurden,

wie u.a. einen jungen Mann,

dem die Fahrschule bezahlt

wurde, oder die obdachlose

Abiturientin Antonia aus

Lindau. Ihr wurden zunächst

über „Jugend im Fokus“,

ein Gemeinschaftsprojekt

des Kreisjugendrings, des

Unternehmens Chance und

des CJD Lindau Jugendmigrationsdienstes

das

Zeichenmaterial bezahlt und

Fahrtkosten erstattet. Der

Förderverein hat schließlich

das Projekt übernommen

und unterstützt die junge

Frau bei ihrem Studium an

der Kunstakademie Stuttgart.

Bestätigung durch Arbeit

Die Werkstätten: Handwerkliches Geschick und Kreativität

Schreinerei

Hier werden im Kundenauftrag Möbel repariert und restauriert

oder neue Objekte gebaut. In der Werkstatt werden aber auch die

gespendeten Möbelstücke auf ihre Funktionalität überprüft, gegebenenfalls

repariert und teilweise wieder aufpoliert, um sie zugunsten

der Arbeit des sozialen Unternehmens im Kaufhaus Chance wieder

verkaufen zu können.

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

25

Eine Vielfalt von Materialien

und Aufgaben

liegt in unseren Werkstätten

in den Händen

von engagierten Mitarbeitern.

Sie übernehmen

Verantwortung und finden

wieder Freude an der Arbeit.

Unternehmen Chance gGmbH

Fahrradwerkstatt

Quietschen darf es nicht, es muss verkehrssicher sein und glänzen:

das Fahrrad. Beim Fachmann in der Fahrradwerkstatt des Unternehmens

Chance ist es in den richtigen Händen. Hier wird es gepflegt

und repariert. Fahrradspenden sind immer herzlich willkommen. Die

Drahtesel werden dann hier wieder schick gemacht und suchen für

kleines Geld im Kaufhaus Chance einen neuen Besitzer.

Dienstleistungen

Transporte: Sachen werden zuverlässig

von A nach B transportiert

Umzugshilfe: Ein starkes Team

bietet vielfältige Unterstützung

bei Umzügen an

Abbauservice: Stehen Anlagen,

Möbel o.ä. im Weg, werden sie

abgebaut und gern woanders

wieder aufgebaut.

Entsorgungen: Ballast wird fachgerecht

abgeholt und entsorgt

Polsterei

Hier beschäftigen sich die Mitarbeiter mit einer Vielzahl von Stilrichtungen,

Materialien und Bezugsstoffen. Polster, an denen der Zahn

der Zeit unschöne Spuren hinterlassen hat, werden hier wieder zum

Leben erweckt und erstrahlen in neuer Schönheit.

Schneiderei

Wenn handwerkliches Geschick und Kreativität zusammentreffen, ist

das Ergebnis ein individuelles Produkt. In der Schneiderwerkstatt

werden sowohl Reparaturen durchgeführt, als auch schöne Stoffe zu

tollen, neuen Kleidungsstücken verarbeitet.

Stark ist ein starker PARTNER

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Recycling – Entsorgen

Transporte

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Wir entsorgen umweltgerecht

und zuverlässig.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

26 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

BZ-SPECIAL: UNTERNEHMEN CHANCE

Neue Wege und neue Projekte

Zukunft Verantwortung für wirtschaftliche Belange und Mitarbeiterbetreuung jetzt auf zwei Personen verteilt

Seit Oktober 2016 gibt es eine

zusätzliche halbe Stelle im Unternehmen

Chance: die Sozialpädagogische

Leitung. Anja Gutermann

kümmert sich nun um die

Bedürfnisse der unterschiedlichen

Menschen in der Firma.

Dipl. Sozialpädagogin Anja Gutermann (re.) unterstützt als Sozialpädagogische Leitung Geschäftsführer

Rudolf Rock. Seit 2016 betreut die Fachfrau die Mitarbeiter im Unternehmen Chance, vor allem die

Jugendlichen. Dazu gehören neben den drei aktuellen Azubis – (von links) Nicki Dummel, Fabian Molina

und Adrian Badal – drei weitere Jugendliche in mehrmonatigen Langzeitmaßnahmen sowie durchschnittlich

weitere fünf bis sieben junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren, die dem Beschäftigungsprojekt

jeden Monat für kurzfristige Interventionen zugewiesen werden.

BZ-Foto: Unternehmen Chance Lindenberg

Hatte Rocks Vorgängerin ständig

den Spagat schaffen müssen,

zum einen die Mitarbeiter und

Schützlinge zu motivieren und

zu begleiten, zum anderen aber

auch den Betrieb am Laufen zu

halten, also z.B. um Zuschüsse

und Fördergelder zu kämpfen,

stellte sich nach dem Start des

neuen Geschäftsführers schnell

heraus, dass dies für eine Person

fast nicht zu schaffen ist. Deshalb

wurde zusammen mit dem Aufsichtsrat

beschlossen, diese völlig

verschiedenen Aufgaben zu trennen.

Rudolf Rock kümmert sich

um die wirtschaftlichen Belange.

Für den Bereich Betreuung ist

Anja Gutermann zuständig.

Sie kümmert sich um die Bedürfnisse

der unterschiedlichen

Menschen im Unternehmen

Chance. Das sind Langzeitarbeitslose,

die hier wieder fit werden

sollen für ihre Rückkehr ins

Berufsleben. Es sind Mitarbeiter,

die im gesellschaftlichen

Abseits leben, weil Sorgen,

Krankheiten und soziale Probleme

ihren Alltag beherrschen.

Anja Gutermann betreut aber

hauptsächlich die Jugendlichen

im Unternehmen Chance, zu

denen neben den drei Azubis

auch die gehören, die z.B. eine

Auszeit von der Schule brauchen,

weil sie dort nicht zurecht

kommen, oder junge Leute, die

nach der Flucht aus ihren Heimatländern

als Asylsuchende

nach Deutschland kamen.

„Mit Anja haben wir das

große Los gezogen“, schwärmt

Aufsichtsrätin Uschi Krieger

über das bisherige Engagement

der Sozialpädagogin, die sich

bereits seit vielen Jahren im

Auftrag des Lindauer Kreisjugendrings

um Jugendliche am

Übergang von der Schule zum

Beruf kümmert und diese Erfahrungen

und ihre guten Kontakte

in ihre Arbeit beim Unternehmen

Chance mit einbringt.

„Wir wollen den jungen Leuten

bei uns Arbeit als Mehrwert

erlebbar machen, ihnen zeigen,

dass sich Engagement lohnt“,

sagt Anja Gutermann. Das ist bei

den Mädchen und Jungen, die

sich über eine Lehrstelle im Unternehmen

freuen, einfacher, als bei

denen, die hier betreut werden,

weil sie z.B. die Schule verweigern,

keine berufliche Orientierung

haben, Sozialstunden ableisten

müssen oder Schulpraktika

absolvieren. „Bei uns wird analysiert,

wo die Ursachen für die Probleme

der jungen Menschen liegen.

Wir suchen ihre speziellen

Fähigkeiten und arbeiten ihre

Stärken heraus, um jedem von

ihnen eine Perspektive aufzuzeigen“,

so Gutermann. Dafür hat

sie schon zwei neue Projekte –

Hauswirtschaft und Garten – entwickelt

und setzt sie erfolgreich

mit den jungen Leuten um. „Wir

betreuen unsere Schützlinge bis

zum Schulabschluss, begleiten

sie bei der Lehrstellensuche und

sind auch darüber hinaus gern

weiter Ansprechpartner.“

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Glückwunsch

Dr. jur. Uwe W. Birk

Rechtsanwalt

auch: Fachanwalt f. Arbeitsrecht

Familienrecht

Baurecht

Dr. jur. Gordon W. Birk

Rechtsanwalt

Arbeitsrecht

Gesellschaftsrecht

Miet- und Immobilienrecht

Katrin Frey

Rechtsanwältin

auch:Fachanwältin f. Familienrecht

Verkehrsrecht

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Tel. 0 83 82/94 90-0 · uwe.birk@t-online.de



»Von wegen keine Chance«

Das Unternehmen Chance

ist aus Lindau nicht mehr

wegzudenken! Weiter so!

Wir bedanken uns für die

gute Zusammmenarbeit

und freuen uns auf das,

was noch kommt!

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Familien- und Arbeitsrecht


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Herzlichen

Glückwunsch

zum Jubiläum!

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Natürlich freuen wir

uns, dass dieses

mit unseren leckeren

Bieren und

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gefeiert wird.

Herzliche Glückwünsche zum Jubiläum

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VERANSTALTUNGEN 23. bis 29.07.2017

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

11-16 Uhr, See-Bären-Festival , Teddybären,

Puppen und Miniaturen, Festhalle,

Hauptstr. 39

WASSERBURG

11 Uhr, Uferfest , großes Kinderprogramm,

im Rahmen der Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Halbinsel

Montag, 24.07.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 25.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

21 Uhr, Crazy Town , Stepfather Fred,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Wolfgang

Achberger, Jakobus-Apotheke,

Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Mittwoch, 26.07.2017

LINDAU

6 Uhr, Kinderfest , Heimatfest mit

Festumzug, www.lindau.de, Lindau

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

- Hard- und Software

- Privat- und Firmenkunden

- Reparaturen

- Virenentfernung

- und vieles mehr

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T 08382 98750

18-20 Uhr, Französisch-Stammtisch ,

La petite France, In der Grub 36

21 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

WASSERBURG

15.15 Uhr, Karateteam – Sicherheit für

Kinder , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, www.karate-team.de,

Grundschule, Schulhof, Schulstr. 15

15.30-16.30 Uhr, Shaken wie ein Profi ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Hotel Restaurant Gierer, Hege 9

17-18 Uhr, Pferdekutschfahrt ,

Wie–Was–Wasserburger Kinderwochen,

Freiwillige Feuerwehr, Lindenplatz

20 Uhr, Matias y Mario Daniel Collantes und

Julia Rodriges Söllner , Jazz, Funk, Roma,

Brasil, Bossa Nova, Latin, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Donnerstag, 27.07.2017

LINDAU

7 Uhr, Kneipp-Verein Lindau ,

Wanderung von Oberlech zum Körbersee

über die Auenfelder, Stadtbus-Fahrgäste

bitte anmelden, Hauptbahnhof,

Bahnhofplatz 1

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Flower Power , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Tor, Anheggerstr. 40

14.30 Uhr, Interkulturelles Café , mit gem.

Aktivitäten, Kulturbrücke, Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Rätsel mit

Verpflegung und Preisen, La petite France,

In der Grub 36

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1










20 Uhr, Sommerjazz , Jazzstandards und

Popsongs bis hin zu Jazztunes, Eil.Gut.

Halle, Schützingerweg 2

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

19.30 Uhr, Die deutsch-englischen

Gemeinde in Simbabwe , Ev. Gemeindehaus

St. Johannes, Nonnenhorner Str. 20

Freitag, 28.07.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

14.30 - 18.30 Uhr, Sommerfest Haus Brög

zum Engel , unterhaltsames Programm für

Jung und Alt, Kaffee und Kuchen,

Hospitzzentrum Haus Brög zum Engel,

Ludwick-Kich-Str. 30, Lindau

17 Uhr, Entlang des Lindauer

Reformationspfades , Shopping auf der Insel

und im Lindaupark, Museen,Ausstellungen

Musik und vieles Mehr wird hier geboten,

Lindau Insel + Lindaupark

18-23 Uhr, Lange Lindauer Kultur- und

Einkaufsnacht , Führung, Mangturm,

Seehafen

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Im weissen Rössl –

Operette von Ralph Benatzky , Stadttheater,

Fischergasse 37

21 Uhr, Samian and F.A.F.U. , and Guests,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

23 Uhr, Techno , Dome, Bregenzer Str. 103

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

17.45 Uhr, Inline-Skating für Anfänger ,

Wie–Was–Wasserburger Kinderwochen,

Grundschule, Schulhof, Schulstr. 15

21 Uhr, Orgelmusik bei Kerzenschein ,

mit Inge Pilgram, Ev. Kirche St. Johannes,

Nonnenhorner Str. 20

Anzeigen

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

Samstag, 29.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-12 Uhr, Lindauer Kinderflohmarkt ,

Seepromenade, Bei Regenwetter am

01.09.2017

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

18-23 Uhr, Show up! , Lindauer Hafenspektakel,

Mangturm, Seehafen

19 Uhr, Sommernachtsparty , Foxtrott,

Salsa, ChaChaCha, Samba, Disco-Fox und

Rock‘n‘Roll, Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

19.30 Uhr, Schwanensee - nach der Musik

von Pjotr Iljitsch Tschaikowski , Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Karl Frierson: Cooking Up Soul and

the Soulprint Band, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20 Uhr, Insel Symphonie Lindau: Fantasias

for Piano , Franz Schubert & Robert Schumann,

Piano: Natalia Ehwald, Lindauer Insel

Symphonie, Forum am See, Brettermarkt 10

21 Uhr, Death Angel , Warbringer and Toxic

Waltz, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

14.30-16.30 Uhr, Kinderkunstwerkstatt ,

Magische Welten, Anmeldung erforderlich

unter 0751/85-9510 od. info@schlossachberg.de,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

21.15 Uhr, Carmen von Georges Bizet ,

Bregenzer Festspiele, Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

9.30 Uhr, SelbstBehauptung für Kinder -

EWTO Kids-WingTsun , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Ballettschule

Daniele Sauter, Halbinselstr. 42

10-13 Uhr, Kindertag und Tag der offenen

Tür , Wie–Was–Wasserburger Kinderwochen,

Freiwillige Feuerwehr, Lindenplatz

10 Uhr, Wir machen ein Schwimmabzeichen ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

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Hotel

Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

Unsere Öffnungszeiten:

Täglich ab 17.00 Uhr

Check-In 16.00 – 18.00 Uhr

Wir kochen für Sie

von 18.00 – 22.00 Uhr

Sonntag Ruhetag

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

- Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im

Luther-Jahr 2017 sind Bürger und Gäste der

Stadt eingeladen, sich auf die Spuren der

Lindauer Reformation und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades in

eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

Galerie im Innenhof: Ausstellung „Wasser

der Welt“ mit Bildern der Künstlerfamilie

Brigitte Längle-Pollhammer, Isabella Längle

und Günter Pollhammer. Bis 5.7. geöffnet

Mo.-So. 10-18 Uhr, Cramergasse 9.

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, geöffnet So., 2.7.,

10:30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-20 Uhr, tägl. Führungen

nach Anmeldung unter Tel. 01 71-

5 60 37 86. Ausstellung bis 15.10., Heimatmuseum

Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Kunstbahnhof Wasserburg (KuBa): Hier ist

vom 7. bis 30. Juli (Vernissage am 7. Juli um

19.30 Uhr) die Ausstellung „Experiment

Zeichnung“ mit Werken von Armin Burghagen

(Tübingen), Anne Meßmer-Steinmann

(Lindau), Anke Wirth (Augsburg) und Helen

Fellner (Wasserburg) zu sehen. KuBa, Bahnhofstr.

18, Wasserburg. Öffnungszeiten:

Fr.-So. von 15-18 Uhr, www.ku-ba.org

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können bis

29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17

Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schaufenster-Galerie im Schülehaus:

Gertrud M. Bucher: „Es ist, was es ist.“

Malerei der Jahre 2015-2017. Die Bilder

sind ab 5.7.2017 zu sehen. Freihofstr. 5,

Lindau-Reutin

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie

Sa., So.+Mo. 10.30-15 Uhr.

Hofstatt 1, Lindau Insel.

Stadtmuseum Cavazzen: Sonderausstellung

Paul Klee, Führungen tägl. um 10.30 und 14

Uhr, Marktplatz 6.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. René Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl- Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


Lindau-Insel

SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 15. Juli 2017 = BZ 28/17

BZ-Fotos (S. 29/30): Stadtmarketing

Lange Kultur- und Einkaufsnacht: 28. Juli von 18 bis 23 Uhr

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

30 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

BZ-SPECIAL: LINDAU-INSEL

Mit allen Sinnen erleben und genießen

Lindauer Kultur- und Einkaufsnacht: am Freitag, 28. Juli 2017, von 18 bis 23 Uhr

Kultur mit allen Sinnen erleben

und entspannt einkaufen – am

Freitag, 28. Juli, laden das

Kulturamt Lindau, die Einzelhändler

und Galerien der Insel

sowie der Lindaupark auf dem

Festland zur stimmungsvollen

Lindauer Kultur- und Einkaufsnacht

ein.

Gefeiert wird Lindaus Kulturhighlight

des Jahres, die Sommerausstellung

im Stadtmuseum:

„Zwischen Himmel und

Erde. Bilderwelten von Paul

Klee“. Dafür wird die Insel in

sinnliche Spielarten des Lichts

getaucht. Wer dieses Sommernachtsfest

für die ganze Familie

schon einmal erlebt hat, kennt

die besondere Atmosphäre, die

zwischen bummeln und einkaufen,

zu Live-Musik tanzen

und Cocktails unter freiem

Himmel schlürfen, entsteht.

Paul Klees poetische Werke, in

deren facettenreichen Farbkompositionen

seine Experimentierfreude

zum Ausdruck kommt,

bilden die perfekte Kulisse für

diese fantastische Nacht. Die historische

Kulisse rund um Stadtmuseum,

Marktplatz, Neptunbrunnen

und den malerischen

Brunnenhof des Museums wird

in wunderschönes Licht getaucht.

Kirchen, imposante Bürgerhäuser

und Bäume werden

zu leuchtenden Kunstwerken.

Die Klee-Ausstellung im

Stadtmuseum ist bis 23 Uhr

geöffnet, mit halbstündlichen

Sonderführungen. Das Kulturamt

ermöglicht Eintritt und

Führung an diesem Abend zu

einem Sonderpreis. Gutscheine

für die Ermäßigung geben

die Lindauer Händler beim

Einkauf an ihre Kunden aus.

Ab 19 Uhr präsentiert

„Acoustic Affair“ Pop und Soul

in Spitzenqualität, Musik mit

Seele. Songs von Stevie Wonder,

Aretha Franklin, Laurin Hill,

Sister Sledge, Donna Summer

und Amie Winehouse bringen

den Marktplatz zum Klingen

und Grooven.

Bei trockener Witterung lädt

die Lindauer Spielbank zum

Spiel mit dem Glück am Open-

Air-Roulette-Tisch ein.

Und weil es im vergangenen

Jahr so gut ankam, präsentieren

die Lindauer Kleinbrenner

wieder ihre edlen Destillate

und mixen leckere Cocktails.

Mit bunten Leuchtskulpturen

schaffen die Insel-Einzelhändler

in der Fußgängerzone

und in den Gassen magische

Momente. In ihren Geschäften

bereiten sie für ihre Kunden

liebevoll individuelle Events

vor. Passend zu Klees Bilderwelten

laden die Inselgalerien zum

Die Kultur- und Einkaufsnacht am 28. Juli in Lindau verspricht wieder

ein Sommernachtstraum aus Farbe, Licht, Musik und Genuss zu werden.

Kunstgenuss ein. Vor dem Alten

Rathaus spielt ab 19 Uhr die

Vorarlberger Formation „Secondline“.

Das Trio versteht es

gekonnt, Rhythm’ n Blues, Jazz

und Soul spielerisch und mit viel

Esprit und Gefühl zu verschmelzen.

An der Bar am Rathaus werden

Cocktails, Caipi und moderne

Sprizz-Variationen gemixt,

und es gibt leckere Snacks.

Genuss, Kultur und entspanntes

Einkaufen finden ihre

Fortsetzung auf dem Festland im

Lindaupark. Stimmungsvoll in

leuchtende Farbtöne eingehüllt,

empfängt das Einkaufszentrum

seine Gäste zum nächtlichen Shopping-Spaß.

Die Plaza verwandelt

sich in eine chillige Lounge mit

geheimnisvoll schimmernden

Kugeln, cooler Musik und kühlen

Getränken. Die Shops erwarten

ihre Kunden mit Attraktionen

und bieten interessante

Rabattaktionen an. Dazu gibt es

ein Gewinnspiel mit hochwertigen

Preisen. Die Live-Verlosung

findet ab 22 Uhr im Lindaupark

statt.

BZ

Programm

Bilderwelten von Paul Klee –

Öffentliche Führungen

bis 23 Uhr zu jeder vollen und

halben Stunde; Stadtmuseum

Spielbank Lindau

ab 19 Uhr Roulette für

jedermann

Marktplatz

Acoustic Affair

ab 19 Uhr Pop und Soul in

Spitzenqualität

Marktplatz

Secondline

ab 19 Uhr Rhythm‘n Blues,

Jazz und Soul und Barbetrieb

Vor dem Alten Rathaus

Lindauer

Kleinbrennerverband

ab 18 Uhr Verkostung prämierter

Brände & Cocktailbar

Marktplatz

Lindauer Einzelhändler

ab 18 Uhr Aktionen & Präsentationen;

Insel Lindau

Shopping-Lounge

ab 20 Uhr mit entspannter

Musik, Getränke-Specials und

großer Verlosung (22 Uhr)

Lindaupark

Mehr Infos unter:

www.kultur-lindau.de

(alle Angaben ohne Gewähr)

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Am Mittwoch, 26. Juli gibt es wie gewohnt

BUTSCHELLEN

ab 6.00 Uhr an unserem Verkaufsstand

am Rathaus

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Wenige Tage später wird die

Bäckerei Holderied ehemals »Bäckerei Schönegg«,

Schneeberggasse 7/Ecke In der Grub

WIEDER ERÖFFNET.

Lindau, Steigstraße 17 A

und bald auch auf der Insel



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BZ-SPECIAL: LINDAU-INSEL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

Musikgenuss und Gaumenfreuden

Sommerjazz mit Peter Vogel und weiteren Künstlern erstmals in der neu eröffneten Eilguthalle

31

Peter Vogel BZ-Foto: E. Rief Heidi Erler BZ-Foto: Privat Dragan Trajkovski BZ-Foto: W. Maurer Wolfi Rainer BZ-Foto: R. Herbst Christian Maurer BZ-Foto: E. Rief

Lesung mit Ernst Konarek

Die Bedeutung Paul Klees

als Zeichner und Maler zu

beschreiben, hieße Eulen in

den Cavazzen zu tragen. Aber

Klee war ein Multitalent. Musikalisch

hochbegabt, spielt

er bereits mit elf Jahren in der

Bernischen Musikgesellschaft.

Gleichzeitig hatte Paul Klee

auch einen Hang zur Literatur

und zum Schreiben. Bereits im

Gymnasium verfasste er Gedichte,

was sich wie ein roter

Faden durch sein Leben zog.

Klee: Maler, Musiker, Dichter.

Dieses Bild einer komplexen

Persönlichkeit wollen Beate

Saegner (Solovioline) und

Ernst Konarek (Rezitation)

zeichnen, eingerahmt von

Texten der Malerkollegen

seiner Zeit wie Hans Arp Kurt,

Schwitters und Max Ernst.

Außerdem wird Musik von

H. Gezmer, P. Hindemith, B.

Bartok und Ragtime zu hören

sein. Sogar eine kleine Komposition

von Paul Klee gibt

Konarek selbst zum Besten:

„Harpio Harpiana“. Freuen

Sie sich am Mittwoch, 19. Juli,

ab 19.30 Uhr im Brunnenhof

des Stadtmuseums auf einen

bunten, schrägen und heiteren

Abend des Aufbruchs in die

Moderne.

BZ-Foto: PR

Bereits zum 14. Mal reiht der

Lindauer Pianist, Komponist und

Arrangeur Peter Vogel hochkarätige

Jazzmusiker um sich – das

verspricht am Donnerstag, 27. Juli

2017, ab 20 Uhr in der Eilguthalle

auf der Lindauer Insel höchsten

Musikgenuss vor traumhafter Kulisse.

Das Programm bietet eine

große musikalische Bandbreite

von geistreichen Arrangements

berühmter Jazzstandards

und Popsongs bis hin zu

Jazztunes aus eigener Feder.

Im Mittelpunkt steht die

Tiroler Sängerin Heidi Erler,

deren herausragende Gesangskünste

sie bis zum Montreux

Jazz Voice Competition führten.

Zur Seite steht ihr am Saxophon

Christian Maurer aus

Oberösterreich; ein rasanter

Klangzauberer der seinesgleichen

sucht.

Für das rhythmische Fundament

und den rechten Groove

sorgen der mazedonische Kontrabassist

Dragan Trajkovski sowie

der Innsbrucker Ausnahmeschlagzeuger

Wolfi Rainer.

Angeboten werden eine

mitreißende Melange aus Jazz

und Popularmusik mit Peter

Vogel und seinem Quintett,

Ausblicke in die zauberhafte

Bodenseelandschaft sowie fei-ne

kulinarische Köstlichkeiten, kreiert

von Gourmetkoch Heino

Huber. Neben dem Genuss für

die Ohren werden auf Wunsch

ein Drei-Gänge-Menü aus

Tapas-Variationen, einem Filet

vom Iberico-Schwein an Schaum

von geräucherter Paprika mit

Rosmarinkartoffeln sowie als

Nachspeise eine Crema Catalana

kredenzt.

Die Konzertkarten sind in

den Vorverkaufsstellen erhältlich.

Über www.reservix.de

kann man auch das Menü mit

hinzubuchen.

BZ

Der „Lindauer“ Soulgroßmeister Karl Frierson stellt neues Album vor

Der „Lindauer“ Soulgroßmeister

Karl Frierson stellt sein neues

Soloalbum „Cooking Up Soul“ am

Samstag, 29. Juli, auf dem

(M)Unteren Schrannenplatz vor.

„Musik ist fü r den gebü rtigen

Amerikaner eine Herzensangelegenheit

und die Songs sprechen

ihm aus der Seele“, heißt es in

einer Ankündigung des Zeughausvereins.

Karten für das

Konzert des Wahllindauers mit

seiner unglaublichen Stimme,

das um 20 Uhr beginnt, sind an

den bekannten Vorverkaufsstellen

erhältlich.

BZ-Foto: PR

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

32 15. Juli 2017 · BZ Nr. 28/17

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9 Kaulberg Badeshop Bademoden Maximilianstraße 2 7 50 90 01 kaulberg.com Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr, Sa 9.30-18 Uhr, So+Ftg 12.30-16.30

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11 Optik Göser Maximilianstraße 16 9 35 80 optik-goeser.de Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr

12 Bodensee Yachtschule Schiffswerft 2 94 45 88 bodensee-yachtschule.de Täglich März bis Oktober, Kurse Mo-Fr 9-12 + 14-17 Uhr

13 Foto Koch Bismarckplatz 1 9479918 martinkochfoto.de Mo-Fr 10-13 + 14.30-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, Mittwochnachmit. geschl.

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18 Gutenberg-Laden Grub / Hofstattgasse 1 5 04 13 31 altemoellersche.de Mo-Sa 10-18 Uhr, So 11-18 Uhr

19 Bodensee Schiffahrtsbetrieb Seepromenade/Hafen 27 58 40 bsb.de Fahrplände hängen aus oder auf unsere Homepage

20 Weinstube Frey Maximilianstr. 15 9 47 96 46 Mo-Sa 11.30-21.30 Uhr, So 11.30-21 Uhr

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22 Holdenried Bäckerei Schneeberggasse 7 www.baeckerei-holderied.de Eröffnung demnächst

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23 Stadtmuseum Marktplatz 6 94 40 73 www.kultur-lindau.de Öffentliche Führungen Mo-So 10.30 und 14 Uhr

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WISSENSWERTES 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

Kunst Camp

Schloss Achberg viele neue Workshops

Schenkt

35

uns ein Foto!

Großes Oktoberfest-Gewinnspiel Tolle Preise e zu gewinnen

Die Lindauer Bürgerzeitung

und der MV Aeschach/Hoyren

haben für Sie, liebe BZ-Leser,

wieder ein tolles Oktoberfest-

Gewinnspiel auf die Beine e stellt, bei dem das Mitmachen

nicht nur eine Mordsgaudi

ge-

bescheren sollte, sondern

bei dem Sie richtig

tolle Preise abräumen

können.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL


Auf Schloss Achberg werden künstlerische Workshops und ein Zeltcamp

für Jugendliche angeboten.

BZ-Foto: LK RV

Schloss Achberg bietet auch Es werden Skulpturen in

in diesem Sommer wieder das Lebensgröße geschaffen.

Kunst Camp für Jugendliche mit Im Kurs „LandArt – Geheimnisse

vielen neuen Workshops an.

im Wald erschaffen“ pla-

Zwischen dem 1. und 6. August nen die Jugendlichen ein größeres

2017 können alle kunstbegeisterten

Projekt, das aus der

Jugendlichen im Alter Natur des Waldes entspringt

zwischen 14 und 21 Jahren die und mit ihr verschmilzt.

beliebte Kunstwoche besuchen. Der Workshop „Holzköpfe“

Die Leitung hat Kunstprofessor

beschäftigt sich mit Holzbear-

Martin Oswald von der PH beitungstechniken im bild-

Weingarten. Die jugendlichen hauerischen Bereich. In einer

Einführung in die Technik

Kunstworkshops auswählen. lernt man alles über Material

und Werkzeug. Am Ende wird

Mit Künstlern und Kunststudenten

es bunt. Die Skulpturen dürfen

der Pädagogischen Hoch-

farbenfroh gestaltet werden.

schule Weingarten können Wem die traditionelle Malerei

Jugendliche eine Woche lang

mit Pinsel nicht mehr ge-

intensive künstlerische Erfahrungen

nug ist, für den ist der Work-

sammeln.

shop „Action Painting“ eine

Im Comicworkshop etwa tolle Möglichkeit, sich auf

entsteht eine selbst gezeichnete

besondere Weise malerisch

Story. Im Fotoworkshop mit auszuleben! Mit ganzem Kör-

dem Profi Kees Tillema werfen pereinsatz, der Inspiration

die

Jugendlichen einen

Blick durch Musik

und verschiedenen

Materialien kann man

hinter die Kulissen. Sie werden



mit verschiedenen Techniken sich voll austoben.



experimentieren und mehr Die Teilnehmer


übernachten

über die Kunst der Fotografie in selbst mitgebrachten Zelten.


erfahren. Ziel ist es,

die Teilnehmer


in ihren individuellen schen Gebäuden und auf dem

Gearbeitet

wird in den histori-

Ideen

und in der Umsetzung Gelände des Schlosses.

zu unterstützen. Ausführliches


Programm und

Im Workshop „Luftfiguren“ Anmeldeformulare gibt‘s unter:



entstehen


große Skulpturen www.ph-weingarten.de unter


aus Draht und anderen Materialien.

Wer schon immer ein-

Anmeldung

„Aktuelles/ Kunstcamp“. Die


ist noch bis zum 18.



mal etwas Großes schaffen Juli 2017 möglich.


wollte, ist hier genau richtig.

BZ





Teilnehmer können unter sechs


Was Sie

tun müssen:

BZ-Motiv

ausschneiden! Mit dem

Smartphone ein Selfie machen

oder ein tolles les Bild schießen

lassen, auf dem eines der Motive

aus den BZ-Ausgaben 15.

oder 26. Juli 2017 zu erkennen

ist! Wie viele Personen auf

dem Bild zu sehen sind, ist uns

egal. Hauptsache, Sie haben

Spaß und wir bekommen tolle

B i l d e r !

Wie die aussehen

können,

zeigen Ihnen Mitglie-

der des MV Aeschach-Hoyren

auf

den Beispiel-Bildern

unten.

Bis spätestens 16. August

2017 das Foto mit den Angaben

des Gewinnspielteilnehmers:

Vor- und Familienname

sowie Wohnort

per WhatsApp an folgende

Nummer senden:

0 83 82/50 41 0 46

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Natürlich

funktioniert

das unter

dem Betreff „Oktoberfest“

auch per E-Mail an:

verlag@bz-lindau.de

Teilnahme ab 18 Jahren!

Wir verlosen acht tolle Preise.

Darunter zum Beispiel Gutscheine

für je acht, sechs, vier

und zwei Essen plus Maß Bier

für die jeweilige Personenzahl,

die am Oktoberfest-Sonntag

eingelöst werden können,

oder zwei Kisten der neuen

Biersorte „Lindauer Weiße“.

Mitmachen lohnt sich also.

Wir freuen uns auf tolle Fotos,

die auch auf einer Bilderwand

im Oktoberfest-Zelt ausgestellt

werden. Also seien Sie kreativ

und whatsappen Sie sich zum

Oktoberfest!

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36 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder

Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit einer

gut geführten Vorsorgemappe,

die alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente

zusammenfasst und sich jederzeit

mit bereits vorhandenen

Dokumenten ergänzen lässt!

Hier ist alles berücksichtigt:

Persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überar-

beiten und aktualisieren wir

die Mappe aufgrund neuer

Anregungen, entwickeln sie

weiter und vervollständigen

sie.

Die beliebte, hochwertig

gedruckte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten

sind: Montag bis Freitag

von 8 bis 12 Uhr. Bei Abholung

außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln

oder vorher anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


WISSENSWERTES 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

37

Baumwettbewerb

Aktion Preise winken für Gewinner

Bäume gestalten unseren Lebensraum,

durchgrünen unsere Städte

und Dörfer und sind für die Gesundheit

der Menschen wichtig. Um

den Wert der heimischen Bäume

ins Bewusstsein zu rufen, haben

die Stadt Memmingen sowie die

Landkreise Unterallgäu und Lindau

in Zusammenarbeit mit der Sparkasse

Memmingen-Lindau-Mindelheim

den Baumwettbewerb „Bäume

unserer Heimat“ ins Leben gerufen.

„Zu fällen einen schönen

Baum braucht‘s eine halbe

Stunde kaum. Zu wachsen, bis

man ihn bewundert, braucht

er, bedenk es, ein Jahrhundert“,

sagte schon der deutsche Schriftsteller

Eugen Roth. In Zeiten

knapper Bauflächen und strikter

Regelungen in der Verkehrssicherungspflicht

verschwinden

immer mehr ortsbildprägende

Bäume und werden

oft durch kleinbleibende

Straßenbäume ersetzt. Um das

Bewusstsein für die Bedeutung

und den Wert heimischer

Bäume zu schärfen, haben die

Stadt Memmingen sowie die

Landkreise Unterallgäu und

Lindau mit Unterstützung der

Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim

den Baumwettbewerb

„Bäume unserer

Heimat“ gestartet. Im Fokus

stehen dabei ausschließlich

heimische Bäume, die ihren

natürlichen Ursprung in der

Region haben.

Am Baumwettbewerb teilnehmen

können alle Eigentümer,

sowohl private als auch

öffentliche. Kriterien sind dabei

Bedeutung, Alter und Habitus

des Baumes sowie Zustand

und Erhaltungsmaßnahmen.

Anmeldungen werden bis

15. September 2017 von den

jeweiligen Gartenfachberatungen

entgegengenommen.

Für den Landkreis Lindau im:

Landratsamt Lindau, Stiftsplatz

4, 88131 Lindau (B),

unter Tel.: 0 83 82/27 03 80,

per E-Mail: bernd.brunner@

landkreis-lindau.de

Die Bewertung wird im

Oktober 2017 von einer fachkundigen

Jury durchgeführt.

Als Preise winken ein Gutschein

für eine Baumpflege im

Wert von 500 Euro (1. Preis)

sowie für den Zweit- und Drittplatzierten

je ein Baumscheck.

Im Landratsamt kann auch

ein Flyer angefordert werden,

der alle Bewerbungskriterienvorstellt,

die für eine Teilnahme

berücksichtigt werden

müssen.

BZ

50.000 Euro für die Restaurierung des Rainhauses

Dank einer zweckgebundenen

Spende beteiligt sich die Deutsche

Stiftung Denkmalschutz

(DSD) mit 50.010 Euro erneut

an der Restaurierung des Rainhauses

in Lindau.

.Das Rainhaus, ein wichtiges

Denkmal patrizischer Baukultur

in Lindau, ist eines von über

370 Objekten, die die private

Denkmalschutzstiftung dank

Spenden und Mittel der Glücks-

Spirale, der Rentenlotterie von

Lotto, allein in Bayern fördern

konnte. Es gibt vermutlich nur

sehr wenige Quarantänehäuser

des Spätmittelalters und der

beginnenden Neuzeit, die derart

repräsentativ anmuten.

Das Rainhaus wurde 1586 als

Quarantänestation für Epidemiezeiten

erbaut. Familien, in denen

ansteckende Krankheitsfälle

aufgetreten waren, wurden hier

gegen Bezahlung 40 Tage lang

einquartiert, bis sie als nicht

mehr ansteckend und somit als

rein galten. Daher kommt der

Name Reinhaus. 1820 erwarb

die Stadt das Gebäude als

Krankenhaus. Nach 1868 wurde

der Bau als Schulhaus genutzt,

aber schon bald privatisiert und

zu Wohnzwecken umgebaut.

Heute steht der zweigeschossige

Massivbau des ehemaligen

Siechenhauses in einem

Gewerbe-Wohnmischgebiet in

Lindau-Aeschach. BZ-Foto: DSD

Kranzen in der Grundschule Hoyren

Die Tradition des Kinderfestes

und den damit verbundenen

Blumenschmuck soll auch den

Kindern aus anderen Kulturkreisen

Freude bereiten:

Daher lädt der Elternbeirat der

Grundschule Hoyren am

Dienstag, 25. Juli, um

14.30 Uhr zum gemeinsamen

Kranzen mit und für Flüchtlings-

und Asylbewerberkinder

in den Schulhof ein.

Bei schlechtem Wetter wird im

Werkraum gekranzt.

Helfer, die sich dafür engagieren

möchten, dürfen

auch für ihre eigenen Kinder

Blumenschmuck gestalten.

Gegen einen Unkostenbeitrag

von 5 Euro sind alle anderen

Interessierten eingeladen,

in der Gemeinschaft für ihre

Kinder oder Enkel zu kranzen.

Der Elternbeirat freut sich,

dass Svens Blumenladen in

Rothkreuz, die Gärtnerei

Meßmer in Schachen und

Blumen Sagawe aus Reutin die

Aktion mit Blumenspenden

unterstützen.

Das Kranzen sei leicht zu

erlernen, versichert der

Elternbeirat und bittet die

Teilnehmer, Pflanzen wie

Efeu, Buchs, Hortensien und

alles, was sonst noch blüht,

mitzubringen, darüber hinaus

Gartenschere, Gartenhandschuhe

und Blumendraht.

BZ-Foto: Nyffenegger

Ferien mit Philipp Lahm

Sommercamp Alina gewinnt einen Platz

Das Philipp Lahm Sommercamp

öffnet in den diesjährigen Sommerferien

wieder seine Tore. Dort

heißt es: Eine Woche lang spannende

Herausforderungen, aufregende

Erlebnisse und einen Weltmeister

höchstpersönlich treffen.

Die Plätze für das Camp sind heiß

begehrt. Einen davon hat sich nun

Alina aus Sigmarszell gesichert.

Zusammen mit dem Radiosender

Antenne Bayern darf die Zwölfjährige

vom 13. bis 19. August am

Philipp Lahm Sommercamp teilnehmen.

Zum Start in die diesjährigen

großen Ferien wartet auf alle

Kids im Freistaat ein besonderes

Abenteuer: Das Philipp Lahm

Sommercamp. Der landesweite

Radiosender Antenne Bayern

verlost Plätze für dieses Ferien-

Highlight. Einen davon sicherte

sich Alina aus Sigmarszell, nachdem

sie sich auf der Homepage

des Senders beworben hatte.

Die freudige Botschaft überbrachte

Philipp Lahm dann

höchstpersönlich. Zusammen

mit Morgenmoderator Wolfgang

Leikermoser und Wetterexpertin

Indra riefen sie die

kleine Allgäuerin aus dem Sendestudio

an. „Liebe Alina, hier

ist der Philipp, weißt du

eigentlich, welcher Philipp?“,

fragte Lahm und hatte eine

überraschte Alina am Telefon:

„Kann es sein, dass du gerne zu

mir ins Sommercamp kommen

würdest? Du bist natürlich

recht herzlich eingeladen.

Ich hoffe, du freust dich?“ Und

das tat die zwölfjährige Schülerin:

„Ich wollte dort schon

sehr lange hin und Philipp

Lahm ist so ein Vorbild für

mich. Das ist der Wahnsinn.

Danke, Danke, Danke.“

Auf Alina wartet nun eine

Woche voller Sport, Spiel und

Spaß. Auf dem Programm stehen

kindgerechte Workshops zu

Themen Bewegung und Ernährung.

Zudem warten jeden Tag

spannende Aufgaben, bei denen

Grips, Geschicklichkeit und

Teamwork gefragt sind. Auch auf

verschiedene Ausflüge, gemütliches

Zusammensein am Lagerfeuer

und eine große Abschlussfeier

kann sich Alina freuen.

BZ/BZ-Foto: Privat

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38 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Frischer Wind, schöne Wolkenlöcher und kein Regen

Wassersportabteilung der TSG Lindau Zech e. V. Clubregatta ausgetragen und Jugendsommerfest gefeiert

Die Clubregatta, die jährlich zusammen

mit dem Jugendsommerfest

der Vereinsjugend ausgetragen

wird, ist eine der zentralen

Veranstaltungen im Vereinsjahr

der Wassersportabteilung der

TSG Lindau Zech. Mit der Teilnahme

aller Altersgruppen an der

Clubregatta und dem anschließenden

gemeinsamen Hock bei

Grillwürstchen und Salatbuffet

fördert der Verein den Austausch

aller Vereinsmitglieder über Altersstufen

hinweg.

Besonders an dieser Clubregatta

der TSG-W ist, dass neben

Yachten und Katamaranen

auch Boote der Vereinsjugend

mit im selben Teilnehmerfeld

an den Start gehen.

Von Beginn an herrschte frischer

Wind und eine beachtliche

Welle, die besonders den

Steuerleuten der Jugendboote

einiges an Können und Ausdauer

abforderte.

In der Gruppe der Yachten

segelten gleich drei H-Boote

auf die Ränge: Platz 1 ersegelte

sich Wolfgang Papst vor Anton

Diebold und Achim Röser auf

Platz 2. Auf den 3. Platz kamen

Harald und Sebastian Lieberer

mit Walter Zorec.

Bei den Katamaranen siegte

Gerd Schmitzer mit Vorschoterin

Saskia Kübel auf einem

Formula 18-Katamaran. Platz 2

belegten Klaus und Svenja Gapp

auf einem Nacra 6.0-Katamaran

vor Johannes Kemler auf

einem A-Cat.

Bei den Jugendlichen siegte

Niklas Frener im Laser 4.7 vor

Constantin Hirscher und Daniel

Klier im 420er. Platz 3 ersegelten

sich Finn Sattler und Gabriel

Frener auf einer Vaurien-Jolle.

Die Jugendabteilung umfasst

derzeit 27 Jugendliche im Alter

zwischen acht und 18 Jahren.

Nicht zuletzt mit dieser Veranstaltung

sorgt der Verein dafür,

dass der Nachwuchs der TSG-W

über die bloße Segelausbildung

hinaus erhalten bleibt.

Abteilungsleiterin Claudia

Däxle sprach allen Helfern ihren

Dank aus und ehrte ehemalige

Ausschussmitglieder:

Nikolaus Börmann, Dr. Thomas

Kiewitt, Adi Thum, Sonja Landerer

und Rainer Hilgert. BZ

Neue Bande ist fertig

EV Lindau Zuwachs für die Islanders

Die neue Bande in der ESA hat einen anderen Radius als die alte. Die

Eisfläche ist dadurch knapp 52 m 2 kleiner geworden.

BZ-Foto: EVL

Tolle Nachrichten für die EV

Lindau Islanders: Nicht nur,

dass die Lindauer auch Dank

der neuen Bande ohne Auflagen

die Zulassung zum Spielbetrieb

der Oberliga Süd bekamen. Mit

Manuel Malzer und Miroslav

Jenka konnten sie ein weiteres

junges Talent und einen erfahrenen

Oberliga Crack verpflichten.

Jenka wird zudem als zweiter

Nachwuchscoach tätig werden.

Der 19-jährige Manuel Malzer

spielte in der vergangenen Saison

beim SC Riessersee in der DEL2.

Dort wurde er als Stürmer eingesetzt.

Der EVL plant ihn als Verteidiger

ein. Ebenso wie die anderen

EVL-Youngster Tim Brunnhuber

und Julian Tischendorf wird Malzer

mit einer Förderlizenz für die

Ravensburg Towerstars ausgestattet

und dienstags und donnerstags

am Vormittagstraining des

DEL2-Clubs teilnehmen.

Um das Gerüst um die zahlreichen

jungen und neuen EVL-

Spieler zu stärken, haben die

Islanders einen oberligaerfahrenen

Crack verpflichtet. Nach

13 Jahren beim EHV Schönheide

wechselt Miroslav Jenka für

mindestens zwei Jahre an den

Bodensee.

Übrigens: Nach 40 Jahren

ist die alte Bande im Lindauer

Eisstadion Geschichte. Sie

wurde durch eine nagelneue

Bande mit Glasumrandung

ersetzt. Die Bande nach DIN-

Norm war eine Grundbedingung

für die Zulassung zum

Spielbetrieb der Oberliga. BZ

In der Gruppe der Yachten kämpfen die H-Boote um die Spitze.

BZ-Foto: Sandra Ziegler-Polzer

Weiß-Gold-Vierer verteidigt Titel

Ruderclub Lindau Sieger der Stadtmeisterschaft stehen fest

Mit 100 Aktiven und rund 150

Zuschauern war die 4. Stadtmeisterschaft

des Ruderclubs

Lindau wieder ein voller Erfolg.

Wetterglück, gute Stimmung und

herausragende Leistungen der

einzelnen Mannschaften haben

den Tag geprägt.

Auch Schülerrennen wurden ausgetragen.

Der „Weiß-Gold-Vierer“ hat seinen Stadtmeister-Titel verteidigt.

Nach der Begrüßung durch die

Vorsitzende Sabine Dietrich

sprach der Oberbürgermeister

der Stadt Lindau, Dr. Gerhard

Ecker, ein Grußwort. Es sei erwähnt,

dass die Stadtmeisterschaft

nur dank der Unterstützung

durch die Stadt Lindau

stattfinden konnte. Sie hat

sich dafür eingesetzt, dass die

Wettkampfstrecke im Kleinen

See rechtzeitig zur Meisterschaft

vom Seegras befreit wurde.

Somit konnten die Rennen

planmäßig über die Strecke

von 300 Metern ausgetragen

werden. Der Regattatag startete

um 11 Uhr mit dem Prolog.

Ein Sprintrennen, bei dem jede

der 14 Mannschaften allein gegen

die Zeit rudern durfte. Im

Anschluss folgten Schülerrennen.

Vier Boote vom Bodensee-Gymnasium

und ein Boot

BZ-Fotos: Ruderclub

der Knaben-Realschule lieferten

sich zwei spannende Rennen.

Von den insgesamt 14 Booten

haben sich die vier Zweitschnellsten

für das kleine Finale

und die vier schnellsten Mannschaften

für den Endlauf qualifiziert.

Im kleinen Finale gewann

der Vierer der Firma i+r

Dietrich Wohnbau.

Auffrischender Wind sollte

die Startbedingungen für das große

Finale erschweren. Zunächst

setzte sich die Stadt Lindau

(GTL) an die Spitze. Doch dem

Vorjahressieger, dem „Weiß-Gold-

Vierer“ der Firma Garten und

Landschaftsbau Lehmann, gelang

es am Ende doch noch, seinen

Titel zu verteidigen.

Der Preis für die Mannschaft

mit dem originellsten Outfit,

der durch die Zuschauer ermittelt

wurde, ging an die Meerjungfrauen

mit Neptun der

Firma Tanner.

BZ


MOBIL 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

39

Spende für „Seewolf“

Der Spendentopf für die Reparatur

des Rettungsbootes der

Kreiswasserwacht (KWW) Lindau,

den „Seewolf“, füllt sich zunehmend.

Jetzt konnte der Präsident

des Lions Club Lindau, Hans Jörg

Schmeisser, noch eine Schippe

drauflegen und dem Vorsitzenden

des Bayerischen Roten Kreuzes

(BRK) im Kreisverband Lindau,

Franz-Peter Seidl, einen Scheck

über 3.000 Euro überreichen. Mit

dem Geld, das beim Frühlingsball

der Lindauer Lions im Hotel Bad

Schachen gesammelt worden war,

wächst die Gesamtsumme aller

bisherigen Spenden und Zuschüsse

für die Instandsetzung und Generalüberholung

des KWW-Flaggschiffs

auf rund 115.000 Euro.

Demnach klafft „nur“ noch eine

Lücke von etwa 20.000 Euro, bis

die bereits erfolgte Reparatur

zur Gänze bezahlt ist, freute

sich der BRK-Kreisvorsitzende.

Der BRK-Kreisverband ist für die

Instandhaltung und den Unterhalt

des „Seewolfs“ verantwortlich.

BZ-Foto: BRK/Stock

Servicequalität beurteilt

Eine interne Kundenzufriedenheitsmessung

des Mercedes-

Benz Vertriebs Deutschland

(MBVD) hat ergeben, dass das

Service-Team des Autohauses

Riess in Weißensberg für

leidenschaftlichen Service,

hervorragende Kundenbetreuung

und besonderes Qualitätsniveau

steht.

Aus diesem Grund hat das

Autohaus das Prädikat

„Service mit Stern“ erhalten.

Die Messungen spiegeln die

Zufriedenheit der Kunden

wider und sind Basis für die

Vergabe des Prädikats, das

damit einer Auszeichnung

durch die Kunden des Autohaus

entspricht.

„Das Prädikat bestätigt uns

in unserem täglichen Engagement,

das darin besteht, uns

die Zufriedenheit der Kunden

immer wieder aufs Neue zu

verdienen“, so Peter Igel,

Centerleiter des Autohauses

Riess in Weißensberg.

Das Autohaus Riess in

Weißensberg ist ein Teil

der Riess Gruppe, einem

autorisierten Verkaufs- und

Servicepartner der Fahrzeugmarken

Mercedes-Benz, smart

und DAF.

An elf Standorten präsentiert

sich das Unternehmen mit

Verkaufsräumen und Servicedienstleistungen

rund um die

genannten Marken.

Darüber hinaus bietet die

Riess Gruppe ein breitgefächertes

Gebrauchtwagensortiment

von Personenwagen bis

hin zu Nutzfahrzeugen.

Das Vertriebsgebiet erstreckt

sich vom Neckargebiet bis zum

Bodensee und ins Allgäu.

BZ

EXPERTEN-

TIPP

Mit einem Caravan (Wohnanhänger)

oder Wohnmobil hat

man auch auf Reisen seinen

Schlafplatz immer dabei. Diese

Art, seine Ferien zu verbringen,

wird immer beliebter:

417.297 Wohnmobile und

616.373 Wohnanhänger waren

2016 in Deutschland zugelassen

– Tendenz steigend.

Wohin auch immer die Reise

geht, in jedem Fall ist der technisch

einwandfreie Zustand

absolute Voraussetzung. Dabei

sind bei Wohnanhängern und

Wohnmobilen einige Besonderheiten

zu beachten:

Wichtig ist zunächst die

Flüssiggasanlage, mit der die

Kücheneinrichtung sowohl

in einem Caravan als auch in

einem Wohnmobil betrieben

Keine Plakette ohne Prüfschein (Teil 1)

wird. Diese Anlage muss mindestens

im Zwei-Jahres-Rhythmus

untersucht werden. Die Untersuchung

ist durch eine Prüfbescheinigung

zu dokumentieren. Wenn

der Wohnraum mit dem Fahrgastraum

verbunden ist, das heißt, es

gibt keine Trennung durch eine

Wand, kann ohne eine Prüfbescheinigung

über diese Gasanlage keine

HU-Plakette erteilt werden.

Gasflaschen, Gasflaschenkästen

und die Entlüftungsöffnungen

sollten frei zugänglich sein.

Im Innenraum werden die

Schlauchleitungen, Druckregler und

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

die Anschlüsse der Gasflaschen

(die höchstens zehn Jahre alt

sein dürfen) auf Funktion und

Dichtigkeit geprüft. Das ist auch

versicherungsrechtlich relevant:

Liegt ein Brandschaden vor, lassen

sich Versicherungen zunächst

einmal die Gasprüfbescheinigung

vorlegen.

Ein Tipp: Diese Prüfung kann

gemeinsam mit der Hauptuntersuchung

vorgenommen werden.

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Wagner & Neumaier GbR

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40 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

LINDAUER RÜCKBLICK

50. Betriebsjubiläum

War das eine Gaudi

17 Thesen junger Christen

Großbrandübung

Die Asklepios Klinik Lindau ehrte langjährige

Mitarbeiter: So feierte Miro

Arambasic das 15. Betriebsjubiläum,

Annette von Rom und Cornelia Ring

feierten das 20., Sedin Seperovic,

Birgitta Enderle-Kling und Andreas

Richter das 25. und Klaus-Peter Wilhelm

das 30. Oben im Bild: Geschäftsführer

Andreas Fischer sah sich sogar dem

äußerst seltenen Fall gegenüber, der

72-jährigen Gerhild Klein zu 50 Jahren

Betriebszugehörigkeit zu gratulieren.

Klein hatte 1967 im Alter von 22 Jahren

ihre Tätigkeit im Labor der Klinik

begonnen.

BZ-Foto: Asklepios Lindau

Vom 5. bis 7. Juli waren Jörg Leonhardt

und sein Speedboot, die Hoppetosse

des Vereins Wings for handicapped e.V.

(W4h), wieder zu Gast an der Bootsvermietung

Sandau in Lindau. Dank der

Unterstützung vieler ehrenamtlicher

Helfer und vieler Spender, die Benzin,

Verpflegung und Unterkünfte bereitstellten,

konnten mehrere hundert

Menschen mit Behinderung zu einer

rasanten und fröhlichen Fahrt in See

stechen. Die „Besatzungen“ wurden

professionell mit Schwimmwesten ausgestattet

und hatten irrsinnigen Spaß.

BZ-Foto: LEO

„1 Junge Kirche luv, 5 Planungsteams,

die alles in die Wege geleitet haben,

das Bogy, das die Bewirtung übernimmt,

2 Bands und dementsprechend

viel Musik, 1 grandioser Film, 17 Thesen

und 2 junge Leute, die die Pfarrer

heute arbeitslos machen!“ Mit diesen

Worten wurde in St. Stephan der

Jugendgottesdienst „reformation reloaded“

eröffnet. Unter reger Teilnahme

folgte ein einstündiges Programm,

an dem 20 Jugendliche mitwirkten.

Anschließend gab es auf den Stufen vor

St. Stephan ein fröhliches Zusammenkommen.

BZ-Foto: luv/Stock

Auf dem Werksgelände der Firma Cooper

Standard fand kürzlich eine Großübung

statt. Angenommen wurde, dass mehrere

Gebäudeteile auf dem Firmenareal in

Brand geraten sind und neben der

Brandbekämpfung auch Verletzte

versorgt werden müssen. An der Übung

waren insgesamt 360 Personen von BRK,

Freiwilliger Feuerwehr, Werksfeuerwehr,

Landratsamt Lindau, Katastrophenschutzeinheit,

Technischem Hilfswerk

und Polizei beteiligt. Ziel der Übung

war es, die Funktionalität bestehender

Notfallplanungen bei Großbränden zu

testen.

BZ-Foto: LRA

Luca durfte abheben

Friedensräume geehrt

Feierabendhock

Schulfest in Aeschach

Luca Schönauer aus Lindau durfte

abheben. Er hatte das BZ-Gewinnspiel

– einen Mitflug in einer von Turbinen

angetriebenen Pilatus Porter – die

am Flugplatz Wildberg Schweizer

Fallschirmspringer in 4.300 Meter

Absprunghöhe brachte, gewonnen. Der

16-Jährige freute sich riesig über den

Gewinn, liegt doch das Fliegerblut in

der Familie. Schon sein Opa war lange

Zeit Pilot am Flugplatz Wildberg. Die

Spezialmaschine ist pfeilschnell. Sie

kann fast im Sturzflug zurück zur Erde

schießen und landet dort zeitgleich mit

den Fallschirmspringern. BZ-Foto: APF

Die Mannheimer Stiftung „Ike und

Bertold Roland Stiftung” ehrt in

diesem Jahr die Friedensräume Lindau

für hervorragendes gesellschaftliches

Engagement. Der Förderpreis ist mit

1.000 Euro dotiert.

Die Stiftung hat das Ziel, kulturfördernd

zu wirken und soziales

Engagement sinnvoll zu unterstützen.

Mit den Friedensräumen wird eine

Einrichtung geehrt, in der über 50

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und

ein Leitungsteam seit 2001 Friedensarbeit

auf ehrenamtliche Weise leisten.

BZ-Foto: Speth

Viele Gäste strömten auch in diesem

Jahr zum inzwischen 2. Feierabendhock

bei Landtechnik Kremler in Unterreitnau.

Beim Rundgang auf dem Betriebsgelände

wurden die zahlreichen Maschinen

bestaunt und mit den kleinen und

großen Traktoren hatten nicht nur die

jüngsten Besucher ihre Freude. Die

Auszeit vom Alltag wurde bei Gegrilltem

und deftigem Wurstsalat und dem

ein oder anderen Fachgespräch sichtlich

genossen. Martin und Armin

Kremler ehrten Alois Rogg für sein

40. Betriebsjubiläum und Klaus Pavlitschek

für sein 25. BZ-Foto: Heilemann

Mit „Swabohei, alle miteinander!“

begrüßte die Schulleiterin der Grundschule

Aeschach, Gisela Schnell, die

135 Grundschüler und ihre Familien

beim diesjährigen Schulfest. Das

Musiktheater „Die kleinen Leute

aus Swabedoo“, dargeboten von der

AG Chor und Theater, bildete den

Ausgangspunkt für ein Fest, das die

gegenseitige Achtung und Wertschätzung

in den Mittelpunkt stellte. 18

Workshops uvm. wurden für die Kinder

vorbereitet und zum internationalen

Buffet eingeladen.

BZ-Foto: GS Aeschach/Stock

Grundschule hilft in Syrien

Jubiläum gefeiert

Fußballerfest in Hege

Pflege des Alten Friedhofs

Die kleinen „Kilometerfresser“ der

Grundschule Hoyren erinnern sich

heute noch an den schweißtreibenden

Spendenlauf im Sommer des Vorjahres.

Und ihr Einsatz hat sich gelohnt:

Gerade konnte der Elternbeirat dem

Lindauer Deutsch-Syrer Adnan Wahhoud

550 Euro aus dem Erlös der sportlichen

Anstrengung im Rahmen einer Feierstunde

überreichen. Dabei hat Wahhoud

den Grundschülern erklärt, wofür er

das Geld einsetzen wird: für Impfungen

und Medikamente für kranke und

bedürftige Kinder. BZ-Foto: Nyffenegger

Viele Interessierte besuchten das Seniorenzentrum

Allgäustift Holdereggen-

Park in Aeschach am Tag der offenen

Türe anlässlich des 10. Jubiläums. Bei

Führungen konnten sie die Einrichtung

und die zahlreichen Angebote

kennen lernen. Mitarbeiter aus Pflege

und Betreuung stellten diese vor.

Im Bild (v.li.): Einrichtungsleiterin

Maritta Hartmann, OB Dr. Gerhard

Ecker, AllgäuStift-Geschäftsführerin

Yvonne Spöcker und IT-Beauftragter im

AllgäuStift-Netzwerk Manfred Fiener.

BZ-Foto: Gerlach

Unzählige Stunden der Vorbereitung

zahlten sich am 24. und 25. Juni voll

und ganz aus, als der TSV Hege an

diesen beiden Tagen u.a. mit einem

Aktiventurnier, einem Legendenspiel,

Frühschoppen, Fußballparcours, einem

Neun-Meter-Turnier verschiedener Politiker

der umliegenden Gemeinden, viel

Musik sowie leckeren Speisen und Getränken

sein 50-jähriges Bestehen auf

dem Vereinsgelände feierte. Auf dem

Foto: Vereinspräsidentin Elisabeth

Eisenbach mit Gründungsmitgliedern

des TSV Hege.

BZ-Foto: Palombo

Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe

der Maria-Ward-Realschule, die ihre

Prüfungen abgeschlossen hatten, halfen

dem Förderverein drei Tage lang

tatkräftig dabei, die historische Parkanlage

des Alten Friedhofs in der Anheggerstraße

zu pflegen. Zum Dank für

ihren Fleiß erhielten die Mädchen Butterbrezeln

und Getränke, dazu noch

eine neue Broschüre über den Alten

Friedhof. Zurück ließen die sehr motivierten

Schülerinnen einen frisch gepflegten

Park, in dem sich viele Lindauer

und Gäste wohlfühlen. BZ-Foto: Borel


GESUND LEBEN 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

41

Moderne Therapiekonzepte bei Rückenschmerzen

Asklepios Klinik Lindau Expertenteam betreut Patienten im Wirbelsäulenzentrum

Schmerz ist bei weitem das häufigste

Symptom von Patienten

mit Erkrankungen der Wirbelsäule.

Im Orthopädischen Wirbelsäulenzentrum

der Asklepios

Klinik Lindau stehen dem

erfahrenen Team aus Mitarbeitern

verschiedener Fachrichtungen

moderne Möglichkeiten

für die Diagnostik und Behandlung

von Rückenschmerz-Patienten

zur Verfügung.

Schmerzen entstehen

meist

durch Verschleiß

an den Verbindungsstellen

der

Wirbel – also

an den Gelenken

und Bandscheiben.

„Im

Untersc hied

zu anderen Anteilen

des Bewegungsappa-

rates kann die Ursache von

Schmerzen hier aber auch in

der Beteiligung von Nervenstrukturen,

wie Rückenmark

oder Spinalnerven liegen“, erläutert

Dr. med. Stephan Werle. Er

ist Facharzt für Orthopädie

und Unfallchirurgie und leitet

als Chefarzt das Orthopädische

Wirbelsäulenzentrum Bodensee

der Asklepios Klinik

Lindau.

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 60

Chefarzt

Dr. med.

Stephan Werle

@ www.asklepios.com/lindau

Niedrige Fehlzeiten

wegen Krankheit

Die Landkreise Lindau und

Oberallgäu mit drei bzw.

3,6 Prozent hatten vergangenes

Jahr in Schwaben die

niedrigsten Krankenstände.

In Lindau war jede Erwerbsperson

durchschnittlich 10,8

Tage krankgeschrieben. Das

bedeutet Platz 9 unter den

besten zehn Regionen in

Deutschland.

Die Bodenseeregion hatte

rund ein Drittel weniger

krankheitsbedingte Fehlzeiten

am Arbeitsplatz als der

Bund mit durchschnittlich

15,2 Fehltagen.

Im Landkreis Lindau lagen die

Probleme des Bewegungsapparats

mit 2,2 Tagen an

erster Stelle vor den psychischen

Erkrankungen mit

1,8 Tagen.

Für den Gesundheitsreport

2017 wertete die Techniker

Krankenkasse die Krankschreibungen

von 4,8 Millionen

bei ihr versicherten

Erwerbspersonen (650.000

in Bayern) aus.

BZ

Rückenschmerzen sind meist

Ausdruck von einer Überbeanspruchung,

ohne dass strukturelle

Veränderungen vorliegen.

„Ein großer Teil dieser Beschwerden

kann durch Entlastung,

durch Physiotherapie,

Schmerzmittel oder auch mit

Hilfe von komplementären Verfahren,

wie der Manuellen Therapie

oder Akkupunktur beseitigt

werden“, so Dr. Werle:

„Bleibt eine Linderung unter

Behandlung aus, sollte gezielt

nach Ursachen gesucht werden.“

Dazu stehen im Wirbelsäulenzentrum

in der Asklepios Klinik

Lindau radiologische Verfahren,

wie Röntgen, Magnetresonanz-

oder Computertomographie

zur Verfügung.

„Ziel ist es, einerseits schwerwiegende

Erkrankungen oder

operativ gut lösbare Probleme

auszuschließen, andererseits die

Schmerzquelle möglichst genau

zu identifizieren“, erklärt

der Mediziner im Gespräch

mit der BZ. Moderne Konzepte

der Schmerztherapie berücksichtigen

neben den unmittelbaren

Ursachen auch individuelle

Begleitumstände.

Das Orthopädische Wirbelsäulenzentrum

der Asklepios

Klinik Lindau nutzt die modernen

Möglichkeiten der Diagnostik

und Behandlung mit:

- neurologischer Abklärung

- Schnittbilddiagnostik

(Magnetresonanztomographie

und Computertomographie)

- medikamentöser Schmerztherapie

- Physiotherapie, Manueller

Therapie, Akkupunktur

Das Orthopädische Wirbelsäulenzentrum der Asklepios Klinik Lindau

nutzt modernste Möglichkeiten bei der Diagnostik und Behandlung

von Wirbelsäulenbeschwerden.

- Röntgen- und CT-gestützten

Infiltrationen

Bei der Behandlung steht

den Patientinnen und Patienten

ein erfahrenes Team von

Mitarbeitern verschiedener

Fachrichtungen (Orthopädie,

Schmerz- und Physiotherapie,

Neurologie sowie Radiologie)

zur Verfügung. „Röntgen- oder

computertomografiegestützte

Infiltrationen – das heißt die

Injektion von Medikamenten

– ist ein wichtiger Bestandteil

Müde Beine?

Venentest in der Apotheke möglich

In der Rosen-Apotheke in Lindau

und in der Apotheke im alten

Bahnhof in Oberreitnau besteht zu

bestimmten Terminen im Juli die

Möglichkeit, eine Venen-Messung

vornehmen zu lassen, um sich ein

Bild über den Gesundheitszustand

seiner Beine machen zu können.

Um Anmeldung (siehe Info-Kasten

rechts) wird gebeten.

Mittels der Lichtreflexionsrheographie

(LRR-Messung

oder auch Photoplethysmographie

genannt) kann einfach,

unblutig und schmerzlos

gemessen werden, wie schnell

sich die Venen wieder mit Blut

füllen. Der dadurch ermittelte

Zeitwert gibt Aufschluss über

die Funktionsfähigkeit der

Venenklappen.

So bedeutet zum Beispiel

eine Auffüllzeit zwischen 20

und 25 Sekunden, dass eine

leichte Insuffizienz, das heißt

eine eingeschränkte Funktion

vorliegt, die ernst genommen

werden sollte.

Jede zweite Frau und jeder

dritte Mann in Deutschland

sind von Venenerkrankungen

betroffen. Hauptursache sind

neben einer erblichen Vorbelastung

zivilisatorische Einflüsse,

wie unter anderem Bewegungsmangel,

Übergewicht oder das

Tragen hoher Schuhe.

Viele der Betroffenen verspüren

zunächst Symptome

(schwere und müde Beine), die

in der Regel als rein kosmetische

Probleme verkannt und

nicht behandelt werden. Dass

unsere Venen täglich Höchstleistung

vollbringen, indem

sie für den Rücktransport des

Blutes zum Herzen entgegen

der Schwerkraft verantwortlich

sind, ist den meisten Menschen

nicht bewusst.

Werden Schädigungen der

Venenklappen oder der Venenwände

nicht frühzeitig behandelt,

führt dies zu einer chronischen

Veneninsuffizienz. Hauptkomplikationen

bei dieser Erkrankung

sind Krampfadern

und schmerzhafte Venenentzündungen.

BZ

BZ-Fotos: Fotolia (1); Asklepios Klinik Lindau (1)

der Behandlung.

Bei dieser Therapieform

werden gezielt schmerzstillende

und entzündungshemmende

Medikamente an den Ort

der Schmerzentstehung gebracht.

Bildgebende Verfahren

helfen dabei, auch schon mit

kleinen Medikamenten-Dosen

Beschwerden zu lindern“, erklärt

Dr. Werle diese Möglichkeit

der gezielten Schmerztherapie.

An der Asklepios Klinik Lindau

steht dafür mit einer moder-

Rosen-Apotheke

Yvonne Wetzel

Venentest:

17. bis 21. Juli 2017

Friedrichshafener Str. 2a

Anmeldung: 0 83 82/2 21 21

Apotheke im alten Bahnhof

Birgit Dietlein-Rauschenbach

Venentest:

24. bis 28. Juli 2017

Bodenseestraße 30

88131 Lindau-Oberreitnau

Anmeldung: 0 83 82/27 53 12

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Orthopädisches

Wirbelsäulenzentrum

Schwerpunkte

- nichtoperative Behandlung,

interventionelle

Schmerztherapie

- minimalinvasive operative

Verfahren aller Wirbelsäulenabschnitte

- funktionserhaltende

operative Versorgung

- dynamische Verfahren,

Bandscheibenprothesen

- endoskopische Chirurgie

- Frakturen an Wirbelsäule

und Becken bei

Osteoporose

- Revisionschirurgie

(Folgeeingriffe nach früherer

operativer Behandlung)

Behandlungsspektrum

- Spinalkanalstenosen

- Bandscheibenvorfälle

- Instabilitäten/Wirbelgleiten

- Wirbelbrüche

- Fehlstellungen bei Kindern

und Erwachsenen

(Skoliosen, Kyphosen)

- Infektionen

- Tumore

- Rheumatische Veränderungen

- Wirbelsäulenveränderungen

bei Stoffwechselstörungen

und allgemeinen

Erkrankungen des

Bewegungsapparates

nen Durchleuchtungsanlage

ein System der neuesten Generation

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42 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

AUS DER REGION

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SERVICE 15. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 28/17

43

Ausstellung religiöser Kunst

Das Heimatmuseum Hergensweiler

in der Dorfstraße 20

neben der Kirche erwartet

bereits acht Wochen nach der

Eröffnung der aktuellen Ausstellung

„vasa sacra“ den

800. Besucher.

Das Museumsteam – Museumsleiter

Roland Ohneseit, Diakon

Josef Wetzel, 1. Vorsitzende

Angela Rehm, 2. Vorsitzender

Georg Betz und Museumswart

Max Gruber – hat sehr wertvolle

und außergewöhnliche

sakrale Gegenstände, wie

Monstranzen, Kelche, Kreuze,

Bücher, Bilder und Devotionalien

aus den Kirchen und

Klöstern im deutschsprachigen

Bodenseeraum, z. B.

St. Gallen, Mehrerau, Gwiggen,

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beim Friedhof

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Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Weingarten, Kellenried, Baindt

und Siessen sowie aus den

Fürstlichen Häusern Waldburg-

Wolfegg und Waldburg-Zeil

zusammengetragen, um sie an

religiöser Kunst interessierten

Besuchern aus dem Bodenseeraum

nahe zu bringen.

Führungen durch die Ausstellung

im Heimatmuseum

Hergensweiler werden nach

telefonischer Anmeldung unter

01 71/5 60 37 86 montags

bis samstags zwischen 10

und 20 Uhr sowie jeden

1. und 3. Sonntag im Monat

zwischen 11 und 15.30 Uhr

angeboten.

BZ-Fotos: Ohneseit

Mitgliederversammlung

Am Dienstag, 18. Juli 2017,

laden der Besuchsdienst für

Kranke und Sterbende e.V.

Lindau und Westallgäu sowie

das Hospizzentrum Haus

Brög zum Engel zur Mitgliederversammlung

2017

ein.

Ab 18.30 Uhr treffen sich die

Mitglieder des Besuchsdienstes,

ab 20 Uhr die Mitglieder

des Hospizzentrums. Die

Versammlung ist öffentlich

und findet im Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Straße 30, in

Lindau statt. BZ

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BZ-Vorsorgemappe

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

13.06.2017: Serkan Turan,

Günel Edilchan gızı Turan,

geb. Rafiyeva, Niederaula und

Cengiz Turan

16.06.2017: Hidaya Abdelhamid,

Jasmin Hourani und Usama

Mohamed Mostafa Abdelhamid,

Lindenberg i.A.

19.06.2017: Patrick Bennet Ihler,

Angelika Ihler, geb. Wachter und

Andreas Ihler, Lindau

22.06.2017: Leon Eckart,

Sandra Eckart, geb. Deubel und

Elmar Wilhelm Eckart, Scheidegg

23.06.2017: Lukas Wagner,

Melanie Wagner, geb. Baur und

Frank Jürgen Wagner, Opfenbach

23.06.2017: Dominik Ziegler,

Juliane Ziegler und Tino Albin

Ziegler, geb. Kellner, Lindau (B)

26.06.2017: Benedikt Rapp,

Natalie Rapp, geb. Fink und

Stefan Andreas Rapp, Opfenbach

EHESCHLIESSUNGEN

30.06.2017: Veronika Theresa

Bube und Moritz Glaser,

Kempten i.A.

07.07.2017: Helene Neumann und

Roman Kirsch, Bondorf

STERBEFÄLLE

15.06.2017: Hans-Joachim Holle,

Lindau (Bodensee)

24.06.2017: Angelika Ilse

Schmid, geb. Lehner, Lindau (B)

24.06.2017: Walter Prümmer,

Lindau (B)

25.06.2017: Irmgard Dirmeier,

geb. Meyer, Lindau (B)

26.06.2017: Ursula Luzia Paula

Bräunlich, Lindau (B)

27.06.2017: Engelbert Mayer,

Lindau (B)

Unsere beliebte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten

auch weiterhin bei uns in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 (gegenüber Limare)

in Lindau kaufen. Geöffnet ist

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr. BZ

13.06. – 05.07.2017

26.06.2017 Marius Eric Wiencke,

Nicole Wiencke und Andreas

Gubernath, Lindenberg i.A.

26.06.2017: Linus Rio Steinberger,

Judith Maria Steinberger und

Christopher Rundel, Lindau (B)

27.06.2017: Henri Thomas,

Rosali Thomas und Timotheus

Nierychlewski, Lindau (B)

28.06.2017: Felia Theres Baggeler,

Annabell Baggeler, Heimenkirch

und Wolfgang Rudolph Schillinger,

Stiefenhofen

30.06.2017 Dorothée Alice Marie

Starnecker, Stéphanie Michèle

Yvonne Starnecker und Martin

Lukas Starnecker, geb. Schandar,

Hergatz

01.07.2017 Anni Luise Zellner,

Martina Zellner, geb. Kofler und

Sebastian Zellner, Lindau (B)

05.07.2017: Joleen Fabienne

Wendt, Julia Wendt, geb. Šošić

und Werner Erwin Hans Wendt,

Neukirch

07.07.2017: Romina Binder und

Michael Michel Frank, Lindau (B)

07.07.2017: Jasmin Albrecht und

Steven Quast, Lindau (B)

27.06.2017: Steffen Schmohl,

Lindau (B)

28.06.2017: Wolfgang Emil Mayr,

Lindau (B)

29.06.2017: Ulrich Rabbes,

Lindau (B)

01.07.2017: Konrad Brugger,

Wasserburg (B)

02.07.2017: Karin Ilse Helga

Fasser, geb. Säuberlich, Lindau (B)

05.07.2017: Inge Halder,

geb. Götz, Lindau (B)

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Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 15. Juli 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

So., 16. Juli 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 17. Juli 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Di., 18. Juli 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mi., 19. Juli 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Do., 20. Juli 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Fr., 21. Juli 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Sa., 22. Juli 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

So., 23. Juli 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mo., 24. Juli 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Di., 25. Juli 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Mi., 26. Juli 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 27. Juli 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Fr., 28. Juli 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

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Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


44 15. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 28/17

AUS DER REGION

Zu Gast bei der „Königin des Rätikon“

BZ-Wandertipp: Vom Lünersee zur Totalphütte

BZ WANDERTIPP

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Brandnertal und zum Lünersee.

Von dort geht der Weg

hinauf zur Totalphütte, die auf

halbem Weg zur Schesaplana

liegt.

Die Anfahrt erfolgt über die

Rheintalautobahn, weiter bis

Bludenz, nach Brand und bis

zum Talende in Schattenlagant.

Hier liegt die Talstation der

Lünerseebahn. Die Anfahrt ist

auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln

möglich. Ab Bludenz

Bahnhof (bis hierher mit

dem Zug) fährt ein Bus (Linie

81) bis zur Talstation der

Lünerseebahn.

Wie die meisten Seilbahnen

entstand auch die Lünerseebahn

im Zuge des Kraftwerkbaus.

Anfang der 1950er Jahre

wurde von den Vorarlberger

Illwerken der Bau einer Seilbahn

zur Erschließung der

Baustelle und zur Abwicklung

von Materialtransporten zum

Lünersee in Auftrag gegeben.

1959 vergrößerte die Vorarlberger

Illwerke AG das Speichervolumen

des Sees mit einer

Staumauer; sie nutzt seitdem

das Wasser zur Stromerzeugung

im Lünerseewerk. Durch

einen künstlich angelegten

Stollen wird der See auch

durch das Schmelzwasser des

Brandner Gletschers gespeist.

Am 22. Juni 1959 erteilte der

zuständige Bundesminister die

Konzession zum Betrieb einer

einspurigen Seilschwebebahn

mit Pendelbetrieb von Schattenlagant

zum Lünersee mit einer

Kabine für 30 Personen. Für

Materialtransporte stand anstelle

der Kabine ein Materialplateau

für drei Tonnen zur

Verfügung. Mittels Zusatzgehänge

konnten Schwerlasten

bis zu sechs Tonnen befördert

werden. Nach Abschluss der

Bauarbeiten wurde die Anlage

für den öffentlichen Personenverkehr

freigegeben.

Da sich der Lünersee schon

bald zu einem beliebten Ausflugsziel

entwickelte, wurden

in den 1960er und 70er Jahren

Umbauten an der Anlage

durchgeführt, die zur Steigerung

der Personenbeförderung

dienten. Die Kabine wurde

erneuert und hatte somit ein

Fassungsvermögen von 50 Personen.

In nur sechs Minuten überwindet

die Bahn 414 Höhenmeter

und bringt die Fahrgäste

hinauf zum Lünersee auf 1.979

Meter Seehöhe. Der Stausee ist

einer der größten Hochgebirgsseen

in Vorarlberg und











Mit der Lünerseebahn geht‘s hinauf zum Lünersee, der auf 1.979 Metern Seehöhe liegt. Der Stausee ist

einer der größten Hochgebirgsseen in Vorarlberg und der größte Stausee zur Stromerzeugung. BZ-Foto: WV

Kehren bergwärts führt. Mit

jedem Schritt wird die Aussicht

auf die Bergwelt des Rätikon

imposanter. Der See liegt

fast miniaturhaft zu unseren

Füßen. Nach gut eineinhalb

Stunden und rund 400 Höhenmetern

ist unser Ziel, die Totalphütte

am Fuße der berühmten

Schesaplana erreicht. Die urige

Hütte liegt auf einem Hochplateau

auf 2.385 Metern. Von

hier kann man in gut zwei

Stunden die „Königin des Rätikon“,

die Schesaplana, besteigen.

Nach einer ausgiebigen Rast

auf der herrlichen Sonnenterzudem

der größte Stausee zur

Stromerzeugung. Zum Zeitpunkt

der Inbetriebnahme

1958 war das Lünerseewerk das

leistungsstärkste Pumpspeicherwerk

der Welt. Der Lünersee

misst ca. 112 Hektar und hat

ein Maximalfüllvolumen von

78,3 Mio. Kubikmeter.

Unser Weg beginnt bei der

Douglass Hütte bei der Bergstation

und führt uns zuerst

eine Viertelstunde am rechtsseitigen

Ufer des Sees entlang.

Dann biegen wir rechts auf

einen steinigen Bergpfad ab,

der uns erst mäßig steigend,

dann immer steiler und in




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rasse machen wir uns an den

Abstieg, der mit dem Anstiegsweg

identisch ist. Nach gut

drei Stunden ist wieder die

Bergstation der Lünerseebahn

erreicht.

Varianten:

Wer mit kleinen Kindern

oder dem Kinderwagen unterwegs

ist, kann den See in

knapp zwei Stunde auf guten

Wegen umrunden.

Der Aufstieg zur Schesaplana

ist bergerfahrenen Wanderern

vorbehalten und erfordert rund

vier Stunden mehr Zeitaufwand.

Am besten ist es, bereits am

Vortag zur Totalp aufzusteigen,

um am nächsten Morgen

die Schesaplana in Angriff zu

nehmen.

WV

Mehr Fotos, ein Video und eine

Karte, auf der die Wanderstrecke

verzeichnet ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.











-








AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Bergausrüstung ist erforderlich.

Trittsicherheit und Vertrautheit

in steinigem Gelände nötig.

Gehzeit:

gut drei Stunden für 6 km

Höhenunterschied:

gut 400 m

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