14.07.2017 Aufrufe

Ausgabe #76

Kennen Sie das Geheimnis für kostenlosen Website-Traffic?

Mit diesem Trick steigern Sie die Anzahl neuer Interessenten.

B’sundrig Mai/Juni/Juli

GENÜSSE, MENSCHEN, GESCHICHTEN AUS DER REGION

neutral gedruckt

2017

76. Ausgabe

Euro 1,50

WIND &

WELLEN

GENUSSMOMENTE

AM WASSER

Exklusiv für

100 Vorteilskunden:

20 %

günstiger zum

poolbar Festival

Seite 69

PASTA E PESCE

KOCHEN WIE IN ITALIEN MIT

ANTONIO GROSSI SEITE 6

SCHIFF AHOI!

WIR BASTELN EIN

„BOOT AM BÄNDEL“ SEITE 86


Wir suchen

Ihr Lieblingsrezept

aus Österreich!

Neun Leibgerichte aus neun Bundesländern

Mitmachen &

50 Euro

Einkaufsgutschein

gewinnen!

Sie haben ein b’sundriges Lieblingsgericht

aus Kärnten, Salzburg oder einem der

anderen österreichischen Bundesländer?

Dann schicken Sie uns doch Ihr Rezept,

und mit etwas Glück sind Sie bei unserer

R ezeptstrecke „In neun Töpfen durch

Österreich“ in der Herbstausgabe von

„B’sundrig – das Sutterlüty Magazin" dabei!

Ein voller Einkaufswagen, ein professionelles

Shooting in einer Profiküche und ein

50-Euro-Sutterlüty-Einkaufsgutschein

warten auf Sie – von Ruhm und Ehre

einmal ganz abgesehen!

KOCHEN SIE UNS EIN!

Schicken Sie uns Ihr Rezept mit Foto von Ihnen

und dem fertig zubereiteten Gericht per E-Mail an

magazin@sutterluety.at oder per Post:

B’sundrig – das Sutterlüty Magazin

Kennwort: Neun Töpfe

Zentrale Egg, Mühle 534, A-6863 Egg

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.

Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden telefonisch verständigt.

Über die Aktion kann kein Schriftverkehr geführt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


B’sundrig Editorial

Wind & Wellen

So erreichen Sie uns:

magazin@sutterluety.at

www.facebook.com/bsundrig

www.instagram.com/sutterluety

Adressen und Öffnungszeiten unserer

Ländlemärkte, über 300 Rezepte

und Informationen zu unseren

b’sundrigen Produkten – all das

finden Sie auf www.sutterluety.at

klimaneutral

natureOffice.com | AT-077-891605

gedruckt

klimaneutral

natureOffice.com | AT-077-891605

gedruckt

In dieser Ausgabe von „B’sundrig – das Sutterlüty

Magazin“ widmen wir uns ganz dem Thema

„Wind & Wellen“ – und wie man Luft und

Wasser nachhaltig schonen kann. Dafür habe

ich sogar meinen Uralt-Diesel in die Wüste

geschickt und absolviere seit Neuestem meine

Foto-Touren durch’s Ländle umweltschonend

im Elektroauto. Welche Vorteile Elektromobilität

sonst noch hat, erfahren Sie ab Seite 90.

Auf der Suche nach gewässerschonenden Reinigungsmitteln

sind wir dann auch gleich bei

„Planet Pure“ in Hörbranz rangefahren und

waren ganz begeistert, wie sauber Bio-Reiniger

sein können.

Überhaupt haben wir dieses Mal öfter Halt

am See gemacht, genauer gesagt in Bregenz.

Wir haben uns Antonio Grossi vom Piccola

Bella Napoli geangelt und uns von ihm mit

Köstlichkeiten aus dem Meer verwöhnen lassen.

Selbstverständlich haben wir ihm dabei

ganz genau über die Schulter – und auf die

Einkaufsliste geschaut: In „Genuss im Fokus“

nehmen wir ab Seite 16 die beliebtesten Seefische

und Meeresfrüchte kritisch unter die

Lupe. Auch dem Dauerbrenner Thunfisch sind

wir auf den Grund gegangen. Und dann haben

wir Thomas Ströhle, unseren Marktmanager

in Bregenz, gebeten, uns seine persönlichen

Hotspots in der Landeshauptstadt zu zeigen.

Wo er uns überall hingeführt hat, lesen Sie im

neuen Regioreport ab Seite 44.

In diesem Sinne: See you am See!

Making Of

EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN

Wärmste Empfehlungen.

Fürs Testshooting gab’s ein Überraschungsmenü

von Chef Antonio (Seite 6)

Kalte Knipser.

Christian fotografiert köstliche Eiskreationen

für die Dekostrecke (Seite 78)

Nasser Spaß.

Arthur und Konstantin

zeigen vollen Körpereinsatz

mit ihrem DIY-Bötle

(Seite 86)

Gedruckt nach der Richtlinie “Druckerzeugnisse“

des Österreichischen Umweltzeichens,

Oberndorfer Druckerei GmbH, UW-Nr.888

„B’sundrig“ – das Sutterlüty Magazin wird

klimaneutral gedruckt. Wir unterstützen

damit das Bergwaldprojekt im Montafon

und das Klimaschutzprojekt in Togo. Dieses

dient der nachhaltigen Stabilisierung eines

ökologischen und sozialen Lebens des westafrikanichen

Staates Togo. Der Umschlag

besteht aus FSC-Mix und der Innenteil aus

FSC-Recycled zertifiziertem Papier.

Ihr Christian Kerber, Chefredakteur

sutterlüty magazin 03


Erfrischender Genuss

für jeden Anlass.

Preiselpeter

Der neue Drink für heiße Tage.

Die köstlichen Sirupe von Darbo sorgen immer für

die richtige Erfrischung. Der hohe Anteil an erlesenen

Früchten, Kräutern sowie Blüten kann dabei nur helfen

und sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

ZUTATEN: 2 cl Darbo Wildpreiselbeer-Sirup

1/8 l Prosecco • 1/8 l Soda • Eiswürfel

ZUBEREITUNG: Einfach Eiswürfel und Darbo Wildpreiselbeer-Sirup

in ein Longdrink- oder bauchiges Weinglas

geben und mit den restlichen Zutaten aufgießen, fertig.

Voller Frucht, voller Geschmack.

www.darbo.at


B’sundrig Inhalt

6

22

16

BEWUSST GENIESSEN

6

16

20

22

27

30

Rezepte

Fisch und Pasta wie im Piccola Bella Napoli

Genuss im Fokus

Seefisch und Meeresfrüchte unter der Lupe

Nachgefragt – nachgehakt

Wie nachhaltig ist Thunfisch?

Kulinarik

Frisch bei Sutterlüty gefangen: Sushi von Eat Happy

Blitzrezept

Hausgemachte Sorbets – ein eiskalter Genuss

Ernährung mit Erklärung

Wie wir unseren Körper mit ausreichend

Flüssigkeit versorgen

44

86

56

36

62

UNSER LÄNDLE

36

44

54

56

62

69

Ein Tag bei …

Planet Pure Bio-Reinigungsmittel

Regioreport

Lieblingsplätze in Bregenz

Regionale Genüsse

Alles fürs perfekte Sandwich

NEU!

FAQ Bregenzerwald

Peter und Franz Fetz über den

Generationenwechsel im Kunsthotel Hirschen

Junges Ländle

Tour d’Alba: eine Radreise in die Vergangenheit

Sutterlüty Vorteilskarte

poolbar Festival und Ravensburger Spieleland Feriendorf

96

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Sutterlüty Handels GmbH, Mühle 534, 6863 Egg, Tel. +43 (0)5512 / 2266-0

magazin@sutterluety.at, www.sutterluety.at, www.facebook.com/bsundrig, www.instagram.com/sutterluety Konzeption und

Gestaltung: Baschnegger Ammann Partner Beratung: Elena Wagner Grafik: Sandra Pöltl Redaktion: Carmen Burtscher,

MMag. Elisabeth Christensen, Emma Fechtig, Dr. Melanie Laibl Mitarbeiter dieser Ausgabe: Ariane Dorn, Helmut Düringer,

Patsy Grabher-Fenkart, Barbara Schmelzenbach Redaktionsadresse: Baschnegger Ammann Partner, „B’sundrig“ –

das Sutterlüty Magazin, Zollgasse 7, 6850 Dornbirn Korrektur: Mag. Merle Rüdisser Bildbearbeitung: www.profiler.cc

Druck: Oberndorfer Druckerei, Buchdruckerei Lustenau Projekt-, Anzeigenleitung & Fotografie: Mag. (FH) Christian Kerber,

christian.kerber@sutterluety.at Stockbilder: shutterstock Auflage: 158.000 Stück

In der Regel finden Sie die Zutaten, die in den Rezepten in diesem Magazin verwendet werden, in jedem größeren Sutterlüty

Ländlemarkt. Sollte im Ausnahmefall eine spezielle Zutat nicht erhältlich sein, wenden Sie sich bitte an ein gut sortiertes

Spezialitäten-Geschäft oder den Bio-Laden Ihres Vertrauens.

BESSER LEBEN

78

86

90

96

103

105

Dekoration

Eisparty – zum Dahinschmelzen schön

Kinderseite

Wir stechen in See!

Gelebte Verantwortung

Sutterlüty macht elektrisch mobil

Unterwegs in der Natur

Freiheit atmen am Biberkopf

Ein Herz, zwei Meinungen

Urlaubsgeflüster zwischen Fidschis und Friesland

Mondkalender

19.05.–27.07.2017

sutterlüty magazin 05


Rezepte BEWUSST GENIESSEN

06 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Rezepte

Pasta e

Pesce

Fotos: Christian Kerber

Styling: Patsy Grabher-Fenkart

Accessoires: ediths

Was schmeckt mehr nach Wind und

Wellen als ein typisch italienisches

Fischgericht? Eben. Deshalb haben

wir dieses Mal einen Abstecher nach

Italien mitten in Bregenz gemacht –

und uns von Antonios köstlich

einfachen Fisch- und Pasta-

Gerichten an die Küste Apuliens

entführen lassen.

ANTONIO GROSSI

ist ein Koch aus Leidenschaft, der lieber nach

Gefühl – und dem Gusto der Gäste – als streng

nach Rezept kocht. Für uns hat er sich ausnahmsweise

zu ungefähren Mengenangaben hinreißen

lassen. Ob Sie sich nun genau daran halten oder

lieber variieren: Hauptsache, es schmeckt!

sutterlüty magazin 07


Rezepte BEWUSST GENIESSEN

08 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Rezepte

NUDELN WIE BEIM ITALIENER –

GANZ EINFACH SELBER MACHEN

1 kg Hartweizenmehl mit 0,4–0,5 l Wasser

vermengen und zu einem geschmeidigen Teig

kneten. 10 Min. ruhen lassen und anschließend

mit der Lieblings-Matrize (Fettuccine, Tagliatelle,

Spaghetti etc.) durch die Nudelmaschine

drehen. Die frischen Nudeln direkt in kochendes

Salzwasser geben. Wenn sie obenauf schwimmen,

sind sie fertig.

Fettuccine con

gamberi, capesante

e pignoli

Fettuccine mit Riesengarnelen,

Jakobsmuscheln und Pinienkernen

Für 4 Personen · Zubereitungszeit: 60 Min. · Schwierigkeitsgrad: mittel

ZUTATEN

500 g Fettuccine oder andere Nudeln nach Wahl

Pinienkerne · Olivenöl · 2 Zehen Knoblauch gepresst

4 Karotten in kleine Würfel geschnitten

1 Stangensellerie in feine Scheiben geschnitten

4 Jungzwiebeln in feine Ringe geschnitten

8 Riesengarnelen · 8 Jakobsmuscheln

erhältlich in der Sutterlüty Frischfisch-Theke Lochau, Bregenz, Lauterach,

Hard, Egg, Dornbirn City Park, Hohenems, Rankweil und Weiler

1 Schuss Weißwein · 12 Cherrytomaten halbiert

Salz und Pfeffer · 1 Handvoll Basilikumblätter

Sutterlüty’s Kräutertöpfle

ZUBEREITUNG

Nudelteig vorbereiten (siehe Infobox)

oder fertige Teigwaren nach Packungsanweisung

bissfest kochen. Pinienkerne mit

ganz wenig Öl anrösten und beiseitestellen.

Währenddessen in einer Pfanne mit Olivenöl

den Knoblauch und das Gemüse 2–3 Min.

anbraten. Das Jakobsmuschel-Fleisch und

die Riesengarnelen dazugeben und ebenfalls

kurz anbraten. Mit einem Schuss Weißwein

ablöschen, einen Schöpfer Nudelwasser

dazugeben. Das Ganze 7–8 Min. köcheln

lassen.

Dann die Cherrytomaten dazugeben. Nur

kurz ziehen lassen, gerade so, dass die

Tomaten warm werden. Mit Salz und Pfeffer

abschmecken, die abgeseihten Nudeln daruntermischen

und auf den Tellern verteilen.

Mit frischem Basilikum und den Pinienkernen

garnieren.

sutterlüty magazin 09


Rezepte BEWUSST GENIESSEN

und/oder anderes

Gemüse nach Belieben

ZUTATEN

2 Doraden im Ganzen, erhältlich in der Sutterlüty

Frischfisch-Theke Lochau, Bregenz, Lauterach, Hard, Egg,

Dornbirn City Park, Hohenems, Rankweil und Weiler

1 Schuss Olivenöl

3 Karotten geschält, in feine Streifen geschnitten

200 g Stangensellerie geputzt, in feine Scheiben geschnitten

2 Jungzwiebeln geputzt, in feine Ringe geschnitten

4 Kartoffeln geschält, in kleine Würfel geschnitten

1 Bund Petersilie Sutterlüty’s Kräutertöpfle

Salz und Pfeffer · 1/8 l Weißwein · 1,5 l Wasser

evtl. Peperoncino in dünnen Ringen

Fischsuppe mit Gemüse und Doradenfilet

Für 4 Personen · Zubereitungszeit: 30 Min. · Schwierigkeitsgrad: leicht

ZUBEREITUNG

Die Doraden filetieren und entgräten oder an der Sutterlüty Frischfischtheke küchenfertig vorbereiten

lassen (dann unbedingt Fisch gräten samt Kopf und Schwanz mit nach Hause nehmen!). Fischfilets

beiseitelegen. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das geschnittene Gemüse darin kurz

andünsten. Mit Weißwein ablöschen und mit Wasser aufgießen. Salzen, pfeffern, die Petersilie und

die Fischgräten samt Kopf und Schwanz dazugeben. 10–15 Min. auf kleiner Flamme köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Fischgräten aus der Suppe entfernen

und die Fischfilets darin für 5 Min. ziehen lassen. Wer es gerne scharf mag, kann jetzt noch ein paar

Ringe frischen Peperoncino zur Suppe geben. Gemüse in tiefe Teller schöpfen, Suppe darüber gießen

und jeweils ein Fischfilet oder zwei kleinere Stücke darauf anrichten und sofort servieren.

Zuppa di verdura

con filetto di orata

10 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Rezepte

Insalata di seppia

Sepiasalat

Für 4 Personen · Zubereitungszeit: 20 Min. · Schwierigkeitsgrad: leicht

Zweigelt Edition Österreich,

Wegenstein

Auch zu Meeresfrüchten passt manchmal ein

leichter, fruchtiger Rotwein. Zum gegrillten Tintenfisch

in Kombination mit Knoblauch empfehlen wir

den Wegenstein Zweigelt Edition Österreich. Feine

Kirscharomen harmonieren mit dezenter Mineralik

und eleganter Würze. Das Zusammenspiel

von Topografie und Kleinklima aus dem hügeligen

Niederösterreich geben diesem Zweigelt Charakter

und Eleganz. Am besten bei 14–16 °C genießen.

ZUTATEN

1 Sepia im Ganzen, etwa 700 g, erhältlich in der Sutterlüty Frischfisch-Theke Lochau, Bregenz, Lauterach, Hard,

Egg, Dornbirn City Park, Hohenems, Rankweil und Weiler

2 Karotten in dünnen Scheiben · 100 Stangensellerie in dünnen Scheiben

1 Chilischote frisch, fein gehackt · Olivenöl · Knoblauch gepresst · Zitronensaft · Salz · Pfeffer

ZUBEREITUNG

In einer Grillpfanne den Sepia im Ganzen mit ein bisschen Olivenöl für

10–13 Min. grillen. Etwas abkühlen lassen und in ganz dünne Streifen

schneiden. Den geschnittenen Sepia in einer Schüssel mit dem Gemüse,

mit Olivenöl, Knoblauch, Chili und Zitronensaft vermischen. Salzen und

pfeffern und servieren.

sutterlüty magazin 11


Rezepte BEWUSST GENIESSEN

Thunfischcarpaccio auf Spargelsalat

Für 4 Personen · Zubereitungszeit: 15 Min. · Schwierigkeitsgrad: leicht

Der marinierte Spargel kann auch kurz

angebraten werden (dann erst am

Schluss mit einem Spritzer Zitronensaft

abschmecken). Der warme Spargelsalat

ergibt einen schönen Kontrast zum

kalten Thunfisch!

ZUTATEN

1 Bund Rucola · 1 Bund grüner Spargel · Salz und Pfeffer · Olivenöl

Knoblauch gepresst · Saft von 1/2 Zitrone · 300 g Thunfischfilet erhältlich in der Sutterlüty

Frischfisch-Theke Lochau, Bregenz, Lauterach, Hard, Egg, Dornbirn City Park, Hohenems, Rankweil und Weiler

ZUBEREITUNG

Rucola waschen, gut abtropfen lassen und beiseitestellen. Den grünen

Spargel vorsichtig waschen und, wenn nötig, holzige Enden entfernen

oder das untere Ende mit dem Sparschäler schälen. In ca. 5 mm große

Stücke schneiden und mit Salz und Pfeffer, Olivenöl, Knoblauch

und Zitronensaft marinieren. Mindestens 10 Min. ziehen lassen. In

der Zwischenzeit das Thunfischfilet waschen, trockentupfen und in

hauchdünne Scheiben schneiden. Die Thunfischscheiben ebenfalls

mit Salz, Pfeffer und Olivenöl marinieren. Auf jedem Teller eine

Handvoll Rucola verteilen, den Spargelsalat daraufgeben und das

Thunfischcarpaccio darauf anrichten, direkt vor dem Servieren mit

einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Carpaccio di

tonno con asparagi

12 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Rezepte

Spigola al cartoccio

Wolfsbarsch

in der Folie gegart

Für 4 Personen · Zubereitungszeit: 45 Min. · Schwierigkeitsgrad: leicht

ZUTATEN

4 Karotten in dünnen Scheiben · 4 Kartoffeln in kleinen Würfeln · 16 Cherrytomaten geviertelt

8 Stangen weißer Spargel geputzt, in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten

4 Knoblauchzehen · Olivenöl · Salz und Pfeffer · 1/4 l Weißwein

4 Wolfsbarsche im Ganzen · 4 rote Riesengarnelen halbiert

erhältlich in der Sutterlüty Frischfisch-Theke Lochau, Bregenz, Lauterach,

Hard, Egg, Dornbirn City Park, Hohenems, Rankweil und Weiler

1 Bund Petersilie

ZUBEREITUNG

Vier große rechteckige Stücke Alufolie (am besten doppelt gelegt)

vorbereiten. Den Rand (mind. 20 cm auf jeder Seite) etwas aufbiegen,

dass eine Art „Schiffchen“ entsteht. Die Innenseite mit Olivenöl

bepinseln, dann das Gemüse und jeweils eine Knoblauchzehe darauf

verteilen. Jeweils einen Wolfsbarsch im Ganzen sowie die halbierten

Garnelen und einen Stängel Petersilie darauflegen. Mit Olivenöl beträufeln,

salzen, pfeffern und mit einem Schuss Weißwein begießen.

Die Päckchen gut verschließen und in eine feuerfeste Form legen.

Den Boden mit ca. 1 cm Wasser bedecken und das Ganze bei 250 °C

für 30 Min. im vorgeheizten Backofen garen.

sutterlüty magazin 13


Rezepte BEWUSST GENIESSEN

Herr

Grossi

kocht

das

Glück

Geheimtipp ist er längst keiner mehr, der

winzige Italiener Piccola Bella Napoli in der

Deuringstraße in Bregenz. Darum ist es auch

dringend ratsam, rechtzeitig einen Platz

zu reservieren, wenn man sich von Chef

Antonio Grossi mit typisch italienischer Küche

verwöhnen lassen möchte. Wir hatten das

Glück, im Ristorante da Antonio für ein paar

Stunden Urlaub in Italien machen zu dürfen.

Du hast für uns passend zum Thema des Magazins Fisch und

Meeresfrüchte gekocht. Isst du selbst gerne Fisch?

Mein Vater war Fischer. Heute mit 80 Jahren ist er in Pension, aber

er fährt immer noch jeden Tag hinaus. Darum mag ich Fisch sehr

gerne. Aber ich esse eigentlich alles gern. Und ich koche alles gerne.

Und was kochst du am liebsten?

Eigentlich alles. Bis auf Pizza Hawaii. Da tut mir das Herz weh.

Aber sonst mache ich das so, dass ich einkaufen gehe und schaue,

was es gerade frisch gibt. Und dann überlege ich mir, was ich daraus

machen kann. Ich koche nur mit frischen Zutaten, das ist wichtig.

Gemüse aus der Dose oder so etwas, das kommt bei mir nicht auf

die Teller.

Darum gibt bei dir auch keine Speisekarte?

Doch, für die Touristen. (lacht) Nein, bei mir gibt es das, was es

gerade gibt. Und das steht dann hier auf dem Spiegel. Zumindest die

Hauptzutaten. Wie genau das Gericht dann sein wird, das entscheidet

der Gast.

Du kochst also nicht nach Rezept?

Nein, das liegt mir überhaupt nicht. Ich richte mich nach dem,

was dem Gast schmeckt, und nach meinem Gefühl. Ich kann nicht

sagen, es gehören elf oder 15 Pinienkerne auf die Fettuccine. Und

wenn jemand keine Pinienkerne mag, dann lasse ich sie eben weg.

Ganz einfach.

14 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Rezepte

Deine Art zu kochen kommt bei den Gästen sehr gut an.

Die meisten Gäste sind Stammgäste, die regelmäßig kommen. Mit

vielen hat sich sogar eine Freundschaft entwickelt. Das ist für mich

auch das Schöne an meinem Beruf, dass ich für Freunde kochen

kann und es ihnen schmeckt.

PICCOLA BELLA NAPOLI

Deuringstraße 4, 6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 54287

Öffnungszeiten

Mo, Di, Do–Sa 11.30–14 Uhr u. 18–23 Uhr

Mi und So Ruhetag (ab Juni: Sa und So Ruhetag, Mi geöffnet)

Alpin- Mediterraner Genuss

„Köstliche Südtiroler

Qualitätsprodukte und italienische

Spezialitäten für Genießer“

WWW.RECLA.IT


Genuss im Fokus BEWUSST GENIESSEN

Darf’s ein bisschen

Meer sein?

Yellowfin-Thunfisch

Thunfisch hat ein mildes Aroma und

festes, dunkles Fleisch. Thunfischfilets oder

-steaks eignen sich sehr gut zum Grillen

oder scharfen Anbraten. Allerdings nicht zu

lange, damit das Thunfischsteak im Kern

saftig bleibt.

Wolfsbarsch

Vor allem in den Mittelmeer-Ländern ist der

Wolfsbarsch einer der beliebtesten Speisefische.

Sein festes, weißes Fleisch eignet

sich vorzüglich zum Braten oder Backen.

Argentinische Rotgarnelen

Leicht gewürzt und angebraten oder mit

Kopf und Schale gegart: Rotgarnelen sind

eine b’sundrige Delikatesse, für deren

Genuss man sich bei Tisch ein bisschen Zeit

nehmen sollte.

16 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Genuss im Fokus

Wer Lust auf eine frische Meeresbrise am Teller hat, hat an der Frischfischtheke bei

Sutterlüty die Wahl aus bis zu 40 Sorten fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten aus

nachhaltiger Fischerei, zum Beispiel von unserem Partner Deutsche See. Eine kleine

Auswahl haben wir uns heute schon für Sie geangelt.

Sepia

Sepia, Tintenfisch, Oktopus, Kalmar – die

wirbellosen Meeresbewohner haben fast

so viele Namen wie Beine. Auch wenn es

feine Unterschiede gibt, haben sie doch eins

gemeinsam: Wer sie zuzubereiten weiß, für

den sind Sepia & Co ein echter Genuss.

Dorade

Die Dorade oder Goldbrasse ist DER Mittelmeerfisch.

Das feste und sehr schmackhafte

Fleisch hat nur wenig Gräten und weckt

am Grill oder aus dem Ofen Urlaubserinnerungen.

Jakobsmuschel

Da Muscheln ihre Nahrung aus dem

Meerwasser filtern, nehmen sie den für

ihre Region charakteristischen Geschmack

an. Das zarte Muskelfleisch der Jakobsmuschel,

die sogenannte Nuss, wird am

besten sanft angebraten, gegrillt oder mit

Soße gratiniert.

sutterlüty magazin 17


Genuss im Fokus BEWUSST GENIESSEN

Ein Thema,

das Wellen schlägt

Mit dem Fischeinkauf ist es so eine Sache: Orientiert man sich an ernährungswissenschaftlichen

Empfehlungen, so sollte Fisch zweimal pro Woche

auf dem Speiseplan stehen. Umwelt schutzorganisationen hingegen raten

von derart häufigem Fischkonsum ab, gilt doch ein Großteil der beliebtesten

Speisefische aus dem Meer als bedroht. Was also tun?

UNSERE EMPFEHLUNGEN

BEI SUTTERLÜTY ERHÄLTLICH

Argentinische

Rotgarnelen

100 % Wildfang vor

der patagonischen

Küste. Kochfertig an

der Frischfischtheke.

Kalmare

Indische Kalmare

aus Wildfang im

westlichen Indischen

Ozean, kalifornischer

Tintenfisch aus dem

mittleren Ostpazifik.

Frisch an der Frischfischtheke.

Wolfsbarsch

Aus nachhaltiger

Fischzucht in

Griechen land und der

Türkei. Frisch an der

Frischfischtheke.

18 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Genuss im Fokus

Fisch gilt generell als gesund.

Omega-3-Fettsäuren schützen die

Arterien, Vitamin D, Jod und Selen

sind wichtig für den menschlichen Organismus.

Doch auch beim Faktor Gesundheit hat

Fischgenuss einen sprichwörtlichen Haken:

Gerade Meeresfisch kann mit Umweltgiften

wie zum Beispiel Quecksilber belastet sein.

WILDFANG ODER AQUAKULTUR?

In den letzten Jahren sind Wildfangmethoden

wie etwa Schlepp netze zu Recht

in Verruf geraten. Sie sind nicht nur für die

gefangenen Fische qualvoll, sie gefährden

auch andere Meeresbewohner wie Delfine

oder Schildkröten. Ist es also in jedem Fall

besser, auf Fisch aus Aquakultur zurückzugreifen?

Nicht immer! Rund die Hälfte

der weltweit gekauften Speisefische werden

mittlerweile in Aquakultur gezüchtet. Doch

das Futter für diese Fische stammt nicht

selten aus Wildfang, außerdem kommen in

konventionellen Aquakulturen häufig Antibiotika

zum Einsatz. Hier ist es also besonders

wichtig, auf Produkte aus nachhaltiger

Fischzucht zu achten, wie sie beispielsweise

von der Deutschen See angeboten werden.

DIE ROTEN LISTEN DER

UMWELTSCHUTZORGANISATIONEN

Sowohl Greenpeace als auch WWF stellen

kritischen Konsumenten Einkaufsratgeber

zur Verfügung. Diese „Rote Liste“ kann

online oder via App am Handy eingesehen

werden und soll so bei der Entscheidung

helfen, welcher Fisch bedenkenlos genossen

werden kann und welchen man, in manchen

Fällen auch nur zu gewissen Zeiten, lieber

meiden sollte.

LIEBER WENIGER VOM MEER

Zusammenfassend könnte man sagen: Beim

Verzehr von Seefisch ist weniger tatsächlich

mehr. Auf Nummer sicher in puncto

Gesundheit und Umweltschutz geht, wer

Seefisch und Meeresfrüchte bewusst kauft

und nur ab und zu als besondere Delikatesse

genießt. Die Arterien und die Artenvielfalt

werden es Ihnen danken.

WEITERE INFOS ZUM THEMA

www.deutschesee.de

www.greenpeace.org

www.wwf.at/de/konsumenten-ratgeber

Dorade

Aus nachhaltiger

Fischzucht in

Griechenland und der

Türkei. Frisch an der

Frischfischtheke.

Yellowfin-

Thunfisch

100 % Leinenfang im

Indischen Ozean um die

Malediven. Kochfertig

und zum Rohverzehr

geeignet. An der

Frischfischtheke.

Jakobsmuschel

Aus Wildfang in der

Nordsee vor Schottland

und Norwegen.

Auf Vorbestellung

kochfertig an der

Frischfischtheke.

sutterlüty magazin 19


Nachgefragt – nachgehakt BEWUSST GENIESSEN

Thunfisch auf dem

Teller? Aber sicher!

Lange Zeit war Thunfischgenuss alles andere als politisch korrekt.

Große Mengen an medienwirksamem Beifang bewegten bewusste

Genießer zum kompromisslosen Kaufverzicht. Dass nun nachhaltige

Alternativen zur Verfügung stehen, ist ein eindrucksvoller Beweis

für die Macht des Konsumenten. Weiter so!

DAS MACHT THUNFISCH

GESUND – UND NACHHALTIG

gut verwertbares

Eiweiß bei vergleichsweise

wenigen Kalorien

gefischt mit Angel oder

Leine (engl. „pole and line“)

hoher Gehalt an Vitaminen,

Jod und Omega-3-Fettsäuren

dadurch kein Beifang und

Schonung der Jungfischbestände

20 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Nachgefragt – nachgehakt

WORAUF ACHTEN BEIM THUNFISCHKAUF?

STÜCK FÜR STÜCK

Wenn Fangschiffe mit ihren (Schlepp-)Netzen unterwegs sind,

landet neben der gewünschten Fischart eine beträchtliche

Menge Beifang an Bord. Mit viel Glück bleiben die Seevögel,

Schildkröten, Haie und Delfine unverletzt und werden ins Meer

zurückgeworfen. Das ist jedoch bei Weitem nicht die Regel!

Wer Flipper & Co schonen und ganz nebenbei die maßlose

Überfischung einzubremsen helfen will, entscheidet sich für

Fischprodukte, die mit der sogenannten „Pole and Line“-

Methode gefangen sind, also auf die althergebrachte Art mit

Angeln oder Leinen. Das ist genauso langwierig und mühsam,

wie es sich anhört. Und mit ein Grund für den Preisunterschied

zwischen nachhaltigem und weniger nachhaltigem Thunfisch.

AN MORGEN DENKEN

Neben der Eindämmung von Beifang trägt die Angelruten-Fischerei

zu einem rücksichtsvollen Umgang mit den Fischbeständen

von morgen bei. Sie ist eine selektive Fangmethode,

die auf kleinen Booten mit überschaubaren Mannschaften

betrieben wird. Und sie lässt den Fischern die Zeit, zu kleine

(sprich: noch nicht ausgewachsene) Thunfische vorsichtig vom

Haken zu befreien und wieder auszusetzen. Eine Maßnahme,

die auf den großen Kuttern, die oft nichts anderes als schwimmende

Fischfabriken sind und viele hundert Tonnen Fisch

laden, undenkbar ist.

GÜTE MIT SIEGEL

Verpackungshinweise wie „delfinfreundlich gefangen“ oder

„aus Angelruten-Fischerei“ sind wichtige Orientierungshilfen

für nachhaltig gefangenen Thunfisch. Generell auf einen

überlegten Umgang mit den Meeresressourcen weist das

MSC- Gütesiegel hin, wie man es auf Frischfisch-, Tiefkühloder

Konservenprodukten findet. MSC steht für „Marine

Stewardship Council“ und ist ein Zertifizierungsverfahren

für Fischereien, die einen vordefinierten Kriterienkatalog

einhalten. Vorrangiges Ziel ist eine Vermeidung von Überfischung

bzw. die Erholung bereits überfischter Bestände.

Daneben steht die Schonung des Ökosystems (Stichwort:

Korallen bänke) ganz oben auf der Liste. MSC allein bedeutet

jedoch nicht, dass keine Schleppnetze eingesetzt werden!

AUS DER SUTTERLÜTY FRISCHFISCHTHEKE

Aus

nachhaltigem

Wildfang!

Gelbflossenthunfisch in Sushi-Qualität – erstklassiger Genuss mit

bestem Gewissen! Unsere Yellowfins kommen aus dem Indischen

Ozean, wo sie von den Bewohnern der Malediven auf traditionelle

Art mit Angeln und Leinen gefangen werden. Fisch für Fisch!

Das ist reine Handarbeit und macht diese Fischspezialität doppelt

nachhaltig: Leinenfang gibt der einheimischen Bevölkerung

die Möglichkeit, ihre Gewässer selbst zu bewirtschaften, und

schafft damit die Basis für ihre wirtschaftliche Eigenständigkeit.

Fangfrischer Yellowfin-Thunfisch, 100 % Filet

pro 100 g € 5,99 (Fischpreise sind Wochenpreise)

Greenpeace

empfiehlt Leinenfang

sutterlüty magazin 21


Kulinarik BEWUSST GENIESSEN

EAT HAPPY –

BE HAPPY!

Freunden der asiatischen Küche

ist es bestimmt schon aufgefallen:

Bei Sutterlüty im Dornbirner

Citypark und am Bahnhof

gibt es seit einiger Zeit frisches

Sushi von EatHappy zum Mitnehmen.

Der Clou daran: das

Sushi wird jeden Tag frisch von

den ausgebildeten EatHappy-

Sushiköchen im Markt Dornbirn

Citypark zubereitet. Wir haben

uns dort mal umgeschaut.

Seit September 2016 ist im Ländle markt

Dornbirn Citypark auch Asien zu

Hause. In einem zeitgemäßen Shopin-Shop-Konzept

bereiten hier sechs Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter von EatHappy den

ganzen Tag über frisches Sushi und andere

köstliche asiatische Snacks zu – direkt hinter

der Sushi-Theke, damit die Kundinnen und

Kunden live dabei sein können.

Die Vorbereitungen für perfektes Sushi

starten schon am Vormittag. Das Gemüse,

übrigens direkt frisch aus dem Markt, wird

gewaschen und geschnitten, der Fisch wird

aufgetaut, der Reis gekocht und mariniert

und das Wasabi wird angerührt.

Am Nachmittag dann werden die Maki,

Futomaki und California Rolls zubereitet.

Wenn die Rollen fertig sind, werden die Nigiri

gemacht, dann werden die Boxen zusammengestellt

und verpackt. Jeden Tag stehen

verschiedene Sorten auf dem Programm,

sodass in den Shops im Citypark und

im Dornbirner Bahnhof immer eine gute

22 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Kulinarik

Futomaki

Maki mit zwei

oder mehr

Füllungen,

umwickelt mit

Reis und

Nori-Alge

Maki

Ein Kern aus

Fisch oder

Gemüse, mit

Sushi-Reis in ein

Nori-Algenblatt

gewickelt

California Roll

„Inside-Out-Roll“,

bei der der Reis

außen liegt. Gerne

mit Toppings wie

Sesam, Avocado

oder Mango

Gari

Dünne Scheiben

von süßsauer eingelegtem

Ingwer.

Neutralisiert den

Geschmack zwischen

Sushi-Happen

Auswahl vorhanden ist. Einen kleinen zusätzlichen

Vorteil haben Kundinnen und Kunden

im Dornbirner Citypark: Hier können, wenn

die eigene Lieblingsbox oder -sorte gerade mal

nicht in der Vitrine liegt, die gewünschte Zusammenstellung

einfach gleich direkt bestellt

werden. Frischer geht’s nun wirklich nicht!

WAS STECKT DRIN IN SUSHI, MAKI,

NIGIRI & CO?

Ob gerollt als Maki, auf Reis als Nigiri

oder überhaupt ganz pur als Sashimi –

bei EatHappy werden nur marktfrisches

Gemüse und fangfrischer Thunfisch, Lachs,

Butterfisch oder Ebi, also Riesengarnelen,

verarbeitet. „Für knackiges Gemüse sitzen

wir bei Sutter lüty ja sozusagen an der Quelle.

Gurken, Avocados und Co kaufen auch wir

hier im Markt“, erklärt Regionalleiterin Marina

Bargehr. „Den Sushi-Reis und den Fisch

beziehen wir in größeren Mengen direkt von

unseren Lieferanten.“ Dass EatHappy beim

Fisch ganz besonderen Wert auf nachhaltige

Zucht oder – speziell beim Thunfisch – auf

Leinenfang legt, versteht sich von selbst.

WIE WIRD SUSHI GEMACHT?

Neben absolut frischen Zutaten ist für die

Zubereitung von Maki, Nigiri und Co vor

allem Fingerspitzengefühl und das nötige

Wissen um die Vorbereitung gefragt. Das

wird den EatHappy-Mitarbeitern in umfangreichen

Schulungen von einem echten

Sushimeister beigebracht. „Die größte Kunst

bei der Zubereitung von Sushi ist das richtige

Schneiden vom Fisch. Aber auch beim

Kochen und Marinieren vom Sushireis muss

man sehr genau sein“, erklärt uns Sushikoch

Tamas, während er gerade eine California

Roll vorbereitet. „Die Marinade muss präzise

abgestimmt sein und jedes Korn muss die

Marinade aufsaugen können.“

FÜR JEDEN GESCHMACK

DAS RICHTIGE DABEI

Auch wer Fisch nicht so gerne mag, muss

auf den leichten Asia-Snack noch lange nicht

verzichten. „Wir bereiten jeden Tag auch eine

große Auswahl an vegetarischen Sorten zu.

Von klassischen Gurkenmaki bis zur vegetarischen

Fresh-Garden-California-Roll ›

„DAS GLÜCK

KOMMT ZU DENEN,

DIE LÄCHELN.“

Dem EatHappy-Leitspruch bleibt

auch das Team im Citypark treu.

Tamas, Anna, Regionalleiterin Marina Bargehr und Mae

sutterlüty magazin 23


Kulinarik BEWUSST GENIESSEN

Nigiri

Roher oder gegarter

Fisch, Meeres -

früchte- Tamago

( japanisches

Omelette) oder

Gemüse auf Reis

Sashimi

Fein geschnittene

rohe Fischfilets

ohne Reis. Streng

genommen kein

Sushi, da dort Reis

dazugehört

Wasabi

Scharfe Paste aus

der japanischen

Krenwurzel.

Vorsicht: Brennt

beim Einatmen in

der Nase!

Frisches Sushi direkt bei

Sutterlüty zubereitet

Handarbeit und beste Zutaten, damit macht

EatHappy anspruchsvolle Sushi-Fans glücklich.

mit Avocado, Gurke, Paprika, Mango und

Tofu finden auch Vegetarier bestimmt ihre

Lieblingssorte“, erklärt uns Marina abschließend

das große Sortiment in der Theke. Ob

mit Fisch oder ohne – so frisch und appetitlich

zubereitetes Sushi ist eine willkommene

Abwechslung für die schnelle Mittagspause

im Büro oder ein leichtes Abendessen ganz

ohne Arbeit.

SUSHI AUF VORBESTELLUNG

„Auf Vorbestellung bereiten wir auch ganze

Partyplatten zu“, gibt Marina uns noch einen

sehr interessanten Tipp. „Für Geburtstage

oder speziell für Kundentermine sind unsere

bunten Sushi-Platten eine tolle Idee.“ So

eine ganze Partyplatte schaffen wir zu zweit

heute wohl leider nicht. Macht nichts, wir

sind auch mit unserer California Roll, einmal

mit Lachs und einmal Veggie, sehr, sehr

happy – und kommen einfach wieder!

24 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Kulinarik

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sutterlüty magazin 25


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ZUBEREITUNG

Die Zutaten in eine große Schüssel (mind.

doppelt so groß wie der Inhalt, aber so, dass

sie noch in den Tiefkühler passt!) geben und

mit dem Pürierstab gut durchmixen. In den

Tiefkühler stellen und ca. 90 Min. anfrieren

lassen. Jetzt sollten am Rand schon einige

Zentimeter gefroren sein. Aus dem Tiefkühler

nehmen, mit einer Gabel das Gefrorene vom

Rand lösen und dann mit dem Schneebesen

kräftig durchrühren, bis eine geschmeidige

Masse entsteht. Wieder in den Tiefkühler

stellen und den Vorgang in kürzeren Abständen

zwei bis drei Mal wiederholen.

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Saft von 1 Limette

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80 g Zucker · 2 EL Honig

sutterlüty magazin 27


Antenne Vorarlberg – Grillparty BEWUSST GENIESSEN

Grillparty

Das ganze Ländle grillt

Am Pfingstmontag, dem 5. Juni, wird es wieder heiß im Ländle: Grillprofi Klaus Winter

und Moderatorin Isabella Canaval vom Antenne Vorarlberg-Frühstücksradio grillen ab

11 Uhr live im Radio - und das ganze Ländle grillt mit! Alle Zutaten für das drei gängige

Menü finden Sie natürlich bei Sutterlüty – und einen 6er-Träger Fohren burger

Jubiläum, Weizen alkoholfrei oder Einhorn gibt’s gratis dazu!

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Von Hohenweiler bis Gargellen ist jeder

herzlich eingeladen, zu Hause mitzugrillen,

wenn Grillprofi Klaus Winter

und Moderatorin Isabella Canaval live auf

Antenne Vorarlberg den Grill für die größte

Grillparty des Landes anwerfen. Gegrillt wird

ein speziell für die große interaktive Grillparty

zusammengestelltes dreigängiges Menü. Alles,

was man für die Zubereitung braucht – und

was sonst noch auf einer gelungenen Grillparty

nicht fehlen darf –, ist selbstverständlich bei

Sutterlüty erhältlich. Darüber hinaus gibt es

für alle, die sich in ihrem Ländlemarkt mit den

b’sundrigen Zutaten für die Antenne Vorarlberg-Grillparty

eindecken, einen Gutschein*

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Qualität steht bei Rieder´s Quellenbetriebe schließlich im Mittelpunkt. Dies belegt

die IFS-Zertifizierung (International Food Standard), welche besagt, dass unsere

Produktionsprozesse die höchsten Standards der Lebensmittelindustrie erfüllen.

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Mit seiner isotonischen Wirkung, den vielen

Vitaminen und den Mineralien ist es gerade

für Sportler eine echte Empfehlung.

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Ernährung mit Erklärung BEWUSST GENIESSEN

Auch Trinken

will gelernt sein!

Ariane Dorn

dipl. Ernährungstrainerin

Wasser ist nicht nur der

Ursprung allen Lebens,

sondern inzwischen auch

ein regelrechter Lifestyle.

Ob überall anzutreffende

Menschen mit Wasserflaschen,

Trinkgewohnheiten von Stars

und Sternchen oder im

Rahmen von Diäten: Nie zuvor

wurde das Thema Trinken so

umfassend thematisiert wie

heute. Doch soll man wirklich

immer „an der Flasche

hängen“? In einem sind sich

die Experten einig: Trinken

ist lebensnotwendig. Weniger

Einigkeit herrscht bei den

Fragen danach, wie viel, wie

oft und was genau getrunken

werden soll.

30 sutterlüty magazin


BEWUSST GENIESSEN Ernährung mit Erklärung

TRINKEN – WOZU ÜBERHAUPT

Es klingt eigentlich ganz logisch. Der Mensch

besteht zu ca. 60–70 Prozent aus Wasser:

Zwei Drittel davon befinden sich in den Zellen,

der Rest verteilt sich auf Gewebe, Lymphe

und Blut. Wasser dient unserem Organismus

als Transport-, Quell- und Lösungsmittel,

etwa für eine optimale Nährstoffaufnahme

oder die Ausscheidung der Endprodukte.

Auch bei der Temperaturregelung im Körper

wirkt Wasser mit. Da über Ausscheidungen,

Haut und Atmung täglich Wasser verloren

wird, muss dieser Verlust wieder ausgeglichen

werden. Kurz: Was raus geht, muss

auch wieder rein. Aber wie viel

muss es denn tatsächlich sein?

Unser Darm kann pro Stunde

etwa 500–800 ml Flüssigkeit

aufnehmen, alles andere wird

wieder ausgeschieden. Als

Faustregel gilt deshalb: Ein

Glas pro Stunde ist optimal. Wer auf seinen

Körper und seinen Durst, hört braucht keinen

„Trinkwecker“ und keine „Trink-App“.

Das natürliche Durstgefühlt stellt sich dann

ganz von selbst wieder ein. Oftmals sind übrigens

auch Hunger und Appetit Anzeichen

dafür, dass dem Körper Wasser fehlt.

AUFTANKEN

Als ungefährer Richtwert für einen „durchschnittlichen“

Erwachsenen wird eine Menge

von 1,5–2,5 Litern Flüssigkeit pro Tag

empfohlen. Davon sollten ca. 1,5 Liter über

Getränke abgedeckt werden, der Rest wird

über die feste Nahrung aufgenommen. Bei

Sportlern oder Menschen, die unter großen

körperlichen Belastungen stehen, ist es etwas

mehr. Auch die Außentemperatur spielt

eine Rolle. Ohne eine ausreichende Wasserversorgung

macht unser Organismus

jedenfalls schlapp: Müdigkeit, Schwindel,

Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen

sind erste Signale. Danach kann es auch

HUNGER KANN AUCH EIN

ANZEICHEN SEIN, DASS DEM

KÖRPER WASSER FEHLT

zu Stimmungsschwankungen, trockener

Haut, Muskelkrämpfen und Darmträgheit

kommen. Doch das sind nur die für uns

sichtbaren Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel:

In unserem Organismus werden

zudem viele wichtige Prozesse gestört.

Wie lange genau der Körper ohne Wasser

durchhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Klar ist aber, dass es nach drei bis

fünf Tagen lebensbedrohlich werden kann.

UND WAS DARF’S NUN SEIN?

Zu guter Letzt stellt sich die zentrale Frage

nach dem Was. Entscheidend ist, dass die

Getränke „energiearm“ sind und keinen Zucker

enthalten. Gut geeignet sind deswegen

Mineralwasser oder ungesüßter Tee. Ab

und zu können auch verdünnte Fruchtsäfte

den Durst löschen. Weniger geeignet sind

hingegen gezuckerte Limonaden und pure

Fruchtsäfte, weil diese meist

sehr kalorienreich sind. Und

auch bei den sogenannten „Wellnesswassern“

– also Wasser mit

Geschmack – hält der Name leider

nicht, was er verspricht. Sie

enthalten meist Aromen und zu

viel Zucker. Alkohol und Energy Drinks sind

zum Durstlöschen ebenfalls ungeeignet, und

auch bei Milch ist Vorsicht geboten, da ein

Glas Milch schon fast einer kleinen Mahlzeit

entspricht. Wer sich einfach ans Wassertrinken

hält, ist jedenfalls immer auf der sicheren

Seite.

WASSER IST NICHT GLEICH WASSER

Manche schwören auf Leitungswasser, andere

dagegen schleppen kistenweise Mineralwasser

in die eigenen vier Wände. Aber wo

genau liegt der Unterschied? Entscheidende

Merkmale sind, wo das Wasser herkommt, ›

sutterlüty magazin 31


Ernährung mit Erklärung BEWUSST GENIESSEN

abgefüllt wird und welche Mineralstoffe enthalten sind, was gesetzlich

klar geregelt ist. Um es abzukürzen: Mineralwasser ist sicher ideal,

wenn der Mineralstoffgehalt – vor allem Kalzium und Magnesium

– tatsächlich entsprechend hoch ist. Hier lohnt sich ein Blick aufs

Etikett. Die Bezeichnung Mineralwasser heißt nicht unbedingt, dass

es auch sprudelt. Kohlensäure kommt nur teilweise natürlich vor, oftmals

wird sie auch zugesetzt. Bekömmlicher für den Körper ist die

„stille“ Variante. Die Qualität des Leitungswassers in Vorarlberg ist

jedenfalls sehr gut, es ist somit bestens als Durstlöscher geeignet. Ein

positiver Nebeneffekt ist hier sicher der kürzere Transportweg und

damit ein kleinerer „CO 2

-Fußabdruck“.

AUFPEPPEN

Immer nur Wasser schmeckt zu fad? Peppen Sie Ihren Durstlöscher

mit Kräutern oder Obststückchen auf. Das Auge trinkt ja bekanntlich

mit. Apfelscheiben oder Johannisbeeren sorgen für eine fruchtige

Note. Mit Minze oder Melisse aus dem eigenen Garten oder vom

Balkon ist im Handumdrehen ein eigenes „Wellnesswasser“ kreiert.

Ganz nebenbei wirken diese beiden Vitaminpakete auch beruhigend

und stärken die Nerven.

WASSERREICHE LEBENSMITTEL

Unseren Flüssigkeitsbedarf decken wir nicht nur übers Trinken. Auch

mit unserem Essen wird dem Körper im Schnitt fast ein Liter Flüssigkeit

täglich zugeführt. Dabei gibt es ein paar besonders wasserreiche

Nahrungsmittel. Dazu zählen Salatgurke, Wassermelone, Kopfsalat,

Chinakohl und Eisbergsalat, aber auch Tomaten, Radieschen, Rhabarber,

Spargel und Zucchini. Feldsalat, frische Pilze, Auberginen,

Blumenkohl, Spinat, Sauerkraut und Erdbeeren haben nur knapp die

Top Ten der besonders „wässrigen“ Lebensmittel verfehlt. Wer also

mit dem Trinken auf Kriegsfuß steht, kann seinen Flüssigkeitsbedarf

auch mit der gezielten Auswahl von wasserreichen Produkten in die

Höhe schrauben.

IN DIESEM SINNE: ZUM WOHL!

32 sutterlüty magazin


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Text: Carmen Burtscher

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36 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE

Waschen und Putzen können echt ätzend sein. Vor allem wenn man bedenkt, was mit

dem Putz- und Waschwasser so alles an ganz und gar nicht sauberen Chemikalien in den

Abfluss gekippt wird. Wir haben uns auf die Suche nach einer Quelle für ökologisch

unbedenkliche Wasch- und Reinigungsmittel gemacht – und sind bei Planet Pure in

Hörbranz auf Gold gestoßen!

Unternehmer Silvio Perpmer

entwickelt biologische

Reinigungsmittel für eine

bessere Welt

Silvio Perpmer ist kein Geschäftsmann

im klassischen Sinn – man sieht ihm

seinen Erfolg nicht unbedingt auf

den ersten Blick an. Was man aber sofort

bemerkt, ist seine b’sundrige Einstellung

zum Leben und seinen Respekt vor Mensch

und Natur. Dieser Respekt ist es auch, der

sein Unternehmen „Planet Pure“ in Hörbranz

geformt hat und von vielen anderen

unterscheidet.

Planet Pure ist das weltweit einzige Unternehmen,

das ein Vollsortiment an bio-zertifizierten

Wasch- und Reinigungsmitteln herstellt

– und es damit Kunden von Norwegen

bis Australien ermöglicht, ökologisch verantwortungsvoll

mit sich, der eigenen Wohnung

und der Wäsche ins Reine zu kommen.

Das wollten wir uns natürlich mal genauer

anschauen und haben uns mit Silvio

verabredet. Wir treffen ihn an einem jener

typischen Frühlingstage, an denen die Sonne

besonders erbarmungslos durch die Fenster

scheint und einen das dringende Bedürfnis

überkommt, sauber zu machen. Wie gut,

dass wir im Gewerbepark in Hörbranz heute

sozusagen an der Quelle sitzen, um uns

ökologisch unbedenklich für den nächsten

Großputz ausrüsten. Zuerst aber haben wir

eine ganze Menge Fragen an Silvio. Zum

Beispiel, wie man als Yoga-Lehrer darauf

kommt, Wasch- und Reinigungsmittel

herzustellen.

ALLER ANFANG IST SAUBER

Und Silvio erzählt: Ein gewisses Naheverhältnis

zu Putz- und Reinigungsmitteln sei

ihm schon in die Wiege gelegt worden. Denn

seine Eltern führen seit über 40 Jahren ein

erfolgreiches Gebäudereinigungs-Unternehmen

in Bregenz. Auch Silvio war bei seinem

Vater angestellt. Durch seine persönliche

Weiterentwicklung wurde es ihm in den

90er-Jahren ein Bedürfnis, dem Umweltschutz

mehr Beachtung zu schenken. Das

war im Übrigen auch die Zeit, in der er Yoga

für sich entdeckte. Doch der Versuch, das

Unternehmen auf ökologischere Reinigungsmittel

umzustellen, stieß schnell an seine

Grenzen. Denn bei allem, was es zu dieser

Zeit am Markt gab, war das Problem dasselbe:

So wirklich grün war keines der Produkte.

„Deshalb habe ich angefangen, selbst

zu experimentieren und eigene Produkte zu

entwickeln“, erinnert sich der 45-Jährige. ›

sutterlüty magazin 37


Ein Tag bei … UNSER LÄNDLE

Planet Pure wird hergestellt …

• mit kraftvollen

pflanzlichen Saponinen

• mit Kräuterextrakten

• mit reinen ätherischen Ölen

• mit sozialer Verantwortung

Die natürlichen waschaktiven Substanzen werden unter

anderem aus Waschnüssen gewonnen

Das chemiefreie Verfahren dazu funktioniert ähnlich wie Teekochen.

„Mein Anspruch war es von Anfang an, echte

Bio-Produkte herzustellen.“ Das Wissen

dafür musste er sich selbst aneignen. „Damals

konnte mir in dem Bereich niemand

helfen. Denn biologisch angebaute natürliche

Rohstoffe zu Reiniger zu verarbeiten, das war

damals Neuland.“

Doch genau diese bio-zertifizierten Rohstoffe

sind auch heute noch das Besondere an den

Planet-Pure-Reinigungsmitteln.

DER WESENTLICHE UNTERSCHIED

LIEGT IN DEN NATÜRLICHEN

INHALTSSTOFFEN AUS ZERTI-

FIZIERTEM BIO-ANBAU

DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED

Viele Hersteller von sogenannten „Öko-Reinigern“

nutzen die Verbindung, die Konsumentinnen

und Konsumenten häufig von

Bio-Lebensmitteln zu Bio-Reinigungsmitteln

herstellen. Doch Lebensmittel dürfen sich

nur dann „bio“ nennen, wenn sie tatsächlich

aus biologisch angebauten Zutaten hergestellt

sind. Die Bezeichnung „bio“ oder „öko“

bei Reinigungsmitteln bezieht sich allerdings

in der Regel lediglich darauf, dass sie biologisch

abbaubar sind. Und das allein muss

noch lange nichts heißen.

BIOLOGISCH ABBAUBAR HEISST

NICHT BIO!

Um das genauer zu erklären, muss Silvio ein

bisschen ausholen: „Unsere Produkte sind

nach der Austria-Bio-Garantie zertifiziert. Das

bedeutet, sie bestehen hauptsächlich aus Rohstoffen

aus zertifiziert biologischem Anbau.

Wir verwenden größtenteils Waschnüsse, die

wir selbst anbauen, Seifenkraut und Teesaponin.

Damit ist auch das Endprodukt wesentlich

umweltschonender, da es eben auf natürlichen

Rohstoffen basiert.“ Ein Unterschied,

der nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Denn auch ein biologisch abbaubares und damit

als „öko“ gekennzeichnetes Produkt kann

jede Menge chemische, chemisch veränderte

und/oder Inhaltsstoffe auf Erdölbasis enthal-

38 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Ein Tag bei …

Planet Pure setzt

auf die wertvolle

Arbeitskraft von

Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern

der Lebenshilfe

Sabrina ist schon seit 2000 im Planet-Pure-Team.

ten. Möglich ist das, weil ein Produkt bereits

dann als biologisch abbaubar gilt, wenn 60 %

der Inhaltsstoffe innerhalb von 30 Tagen

abbaubar sind. Für die restlichen 40 % gibt es

keine Richtlinien. Bei Planet-Pure-Produkten

gibt es dieses Problem zum Glück nicht. Denn

die hier verwendeten natürlichen Tenside

werden zu nahezu 100 % innerhalb weniger

Tage ohne Schaden für Gewässer und Wasserlebewesen

abgebaut. Gut zu wissen. Aber

was sind denn eigentlich Tenside?

SELBST HERGESTELLTE

PFLANZLICHE TENSIDE

Als Tenside oder Saponine (natürlich hergestellte

Tenside, Anm. d. Red.) bezeichnet

man die waschaktiven Substanzen in Waschund

Spülmitteln. Bei Planet Pure werden

diese Tenside in Hörbranz selbst hergestellt.

Wie genau, das möchten wir uns jetzt gerne

mal aus der Nähe anschauen, und wir lassen

uns von Silvio durch die erstaunlich überschaubare

Produktionshalle führen. Hier

fallen vor allem drei Edelstahltanks ins Auge.

Daneben liegen große braune Säcke bereit. ›

ÖKO-ZERTIFIZIERUNGEN UND WAS SIE AUSSAGEN

Speziell bei Reinigungsmitteln gilt: ökologisch ist nicht gleich biologisch. Hier die

drei wichtigsten Zertifizierungen und ihre Aussagekraft hinsichtlich ökologischer

Unbedenklichkeit des gekennzeichneten Produktes im Überblick:

Gedruckt nach der Richtlinie “Druckerzeugnisse“

des Österreichischen Umweltzeichens,

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EU-Ecolabel ✿✿✿✿✿

Kennzeichnet Produkte, die geringere Umweltauswirkungen haben

als vergleichbare. Das EU-Ecolabel gilt in 32 Staaten in der und um

die EU als Einstiegszertifizierung für chemische Produkte wie Reinigungsmittel,

Textilien, Farben oder Lacke.

Österreichisches Umweltzeichen ✿✿✿✿✿

Unabhängiges Gütesiegel für Umwelt und Qualität, liefert Informationen

über die Umweltbelastung von Verbrauchsgütern durch

deren Herstellung, Gebrauch und Entsorgung und kennzeichnet

umweltfreundliche Produktalternativen.

Austria-Bio-Garantie ✿✿✿✿✿

Österreichs führende Bio-Kontrollstelle für Bio- Reinigungsmittel,

Bio-Duftstoffe und Bio-Tierpflegemittel gewährleistet, dass

gekennzeichnete Produkte umwelt- und gesundheitsschonend sind.

Das Österreichische Umweltzeichen oder das Eco-Label gelten als

Grundlage, um überhaupt von der Austria-Bio-Garantie zertifiziert

zu werden.

sutterlüty magazin 39


Ein Tag bei … UNSER LÄNDLE

Die Waschnüsse stammen aus einer Produktion in Kooperation mit Kleinbauern in Shimla am Fuße des Himalaya.

Foto: DK Gupta

In Indien betreibt

Planet Pure sogar eine

eigene Waschnuss-

Produktion

In den Säcken, so erfahren wir, wartet eine

Mischung aus den Waschnüssen von einer

Bauernkooperative, die Planet Pure in

Indien betreibt, Seifenkraut und Tee darauf,

verseift zu werden. Der Prozess funktioniert

ähnlich wie Teekochen und bei Planet Pure

ganz ohne chemische Zusatzstoffe. In den

Tanks befindet sich lediglich heißes Wasser,

in denen die Säcke mit den Rohstoffen für

24 Stunden ziehen. In dieser Zeit lösen sich

die Saponine, werden dann ausgefiltert

und in einen weiteren Tank umgefüllt. Dort

werden je nach Endprodukt verfeinernde

Ergänzungen wie zum Beispiel natürliche

ätherische Öle zugesetzt. „Auch hier kommen

nur rein pflanzliche, natürliche und,

wo immer es möglich ist, bio-zertifizierte

Zusatzstoffe zum Einsatz“, betont Silvio.

HANDARBEIT STATT AUTOMATISIERUNG

Die nächste Station ist die Abfüllung. Das

ist einer der wenigen Arbeitsschritte, der

halbautomatisch abläuft. Durch Pedaldruck

mit dem Fuß wird sichergestellt, dass in jede

Flasche dieselbe Menge abgefüllt wird. Ansonsten

passiert bei Planet Pure das meiste

in Handarbeit. „Mir ist es wichtiger, Arbeitsplätze

zu schaffen, als Geld zu scheffeln“,

erklärt Silvio seine Entscheidung gegen

Maschinen und für Menschen. 15 Mitarbeitende

arbeiten bei Planet Pure. Zusätzlich

sind noch bis zu zwölf Mitarbeitende über

die Lebenshilfe ins Unternehmen integriert

und kümmern sich um die Verpackung und

Etikettierung der Planet-Pure-Produkte.

VERANTWORTUNG FÜR

MENSCH UND NATUR

Neben der engen Zusammenarbeit mit der

Lebenshilfe im Ländle ist sich Planet Pure

auch in der Beschaffung der Rohstoffe

seiner sozialen Verantwortung bewusst. Der

Großteil der verwendeten Rohstoffe wird

von kleineren Kooperativen bezogen, die

Kleinbauern vor Ort unterstützen. In Shimla

am Fuße des Himalaya in Indien, betreibt

Planet Pure sogar eine eigene Waschnuss-

Produktion. Zu Spitzenzeiten sind hier bis

zu 50 Mitarbeitende im Einsatz, die für ihre

Arbeit bis zu 50 Prozent höhere Löhne als

üblich erhalten.

40 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Ein Tag bei …

Auch zur geeigneten Verpackung hat sich Silvio lange Gedanken gemacht,

denn ein Bio-Waschmittel braucht schließlich eine entsprechend

nachhaltige Hülle. „Aktuell verwenden wir Kunststoffflaschen

auf Zuckerrohrbasis. Das ist für uns derzeit die einzige vertretbare

Alternative“, erläutert Silvio diese Entscheidung. Denn Maisstärke

würde nur wieder einen Beitrag zur Steigerung der Maispreise in

den Entwicklungsländern bedeuten. „Zuckerrohr wird sonst lediglich

für die Produktion von Alkohol gebraucht. Das ist ein vertretbarer

Verlust“, schmunzelt der sympathische Unternehmer. ›

Planet Pure ist …

• frei von Farbstoffen

• frei von chemischen Duftstoffen

oder Tensiden

• frei von Enzymen, Phosphaten,

Erd- und Palmölen

• frei von Rohstoffen tierischen Ursprungs

• frei von Tierversuchen

• frei von Gentechnik

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Ein Tag bei … UNSER LÄNDLE

Ein strahlendes Team für strahlende Sauberkeit: Planet Pure in Hörbranz

Wenn die Reiniger schließlich verpackt sind, kommen sie erst mal

ins Lager, der letzten Station unserer Führung. Von hier aus werden

die Waschmittel, Reiniger und allerlei andere natürliche Haushaltshelfer

wie zum Beispiel Entkalker in Länder von Russland bis

nach China verschickt. Aber zum Glück nicht alle. Denn eine breite

Auswahl der biologischen Wasch- und Reinigungsmittel steht auch

schon für Sutterlüty bereit. Damit steht dem nächsten Großputz nun

ja leider wirklich nichts mehr im Wege …

PLANET PURE

Produktions- und Handels-GmbH

Lochauerstr. 2, 6912 Hörbranz

Tel. +43 (0)5573 / 84236

office@planetpure.com / www.planetpure.com

42 sutterlüty magazin


Ohne

hat

der

nix

drauf.

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Ohne

schmeckt’s nach nix.


Regioreport UNSER LÄNDLE

Geschäftsleiter vom Ländlemarkt

Bregenz Thomas Ströhle zeigt uns

seine Lieblingsplätze für Essen,

Trinken und mehr am See

44 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Regioreport

Neue Serie!

Lieblingsplätze

in Bregenz

Text: Carmen Burtscher

Fotos: Nina Bröll

Von einem so schönen Fleckchen Erde wie unserem Ländle kann man gar nicht alle

sehenswerten Plätze, Läden und Lokale kennen. Das macht aber nichts, denn im neuen

Regioreport nehmen wir Sie mit auf Entdeckungs-Tour. Zum Auftakt treffen wir uns

mit Thomas Ströhle, dem Geschäftsleiter vom Ländlemarkt Bregenz. Der gelernte Koch

war in der Spitzengastronomie in aller Welt zu Hause. Wenn einer weiß, wo es sich in

der Stadt am See am besten genießen lässt, dann er.

Wien, Salzburg, Dublin, Oakhurst Kalifornien, Bregenz –

der Lebenslauf von Thomas Ströhle liest sich wie ein Reisetagebuch.

Denn in seinem „früheren Leben“ als Spitzenkoch

ist der gebürtige Hohenemser ganz schön herumgekommen.

Gekocht hat er in Spitzenhäusern wie dem Korso bei

der Wiener Staatsoper oder dem Le Meridien. Dass er die

Kochmütze dann aber doch an den Nagel gehängt hat, lag

nicht etwa daran, dass er den Spaß am Kochen verloren hätte.

Im Gegenteil! „Ich koche und genieße immer noch leidenschaftlich

gern“, betont Thomas. „Aber die Arbeitszeiten

in der Gastronomie waren mit meinem Privatleben nicht

mehr vereinbar. Darum habe ich eine Aufgabe gesucht, die

da kompatibler ist. Besonders wichtig war mir, dass ich

weiterhin mit Lebensmitteln zu tun habe.“

DIE WURZELN SPÜREN

Auch die Verbindung zur Region war Thomas ein Anliegen

bei seiner zweiten Berufswahl. „Ich wollte etwas tun, bei

dem ich meine Wurzeln spüren kann“, beschreibt er. Bei

Sutterlüty ist er schließlich fündig geworden. 2012 hat der

damals 30-jährige zweifache Vater als Quereinsteiger das

Marktmanager-Trainee-Programm bei Sutterlüty begonnen

– und ein Jahr später erfolgreich abgeschlossen. „Das

war kein Zuckerschlecken. Es wird schon einiges von dir

verlangt. Aber es war auch eine Riesen-Chance. Jetzt bin

ich seit fast vier Jahren mein eigener Chef, und es macht

mir unglaublich viel Spaß, den Bregenzer Markt zu führen.

Aber ich habe ja auch ein großartiges Team an einem tollen

Standort!“

BREGENZ ALS ZWEITE HEIMAT

Obwohl Thomas in Götzis wohnt, fühlt er sich in Bregenz

zu Hause. Denn hier kann er seiner Freude am Genuss in

den unterschiedlichsten Facetten nachgehen: Sei es bei

einem gepflegten Bier, einem entspannten After-Work-

Cocktail oder einem besonderen Stück Schokolade –

Bregenz hat im wahrsten Sinne des Wortes für jeden

Geschmack etwas zu bieten. ›

sutterlüty magazin 45


Regioreport UNSER LÄNDLE

Thomas’ Tipp:

„Ein Klassiker wie zum Beispiel die

Katzenzungen geht immer. Aber man

sollte unbedingt auch die saisonalen

Konfektsorten probieren!“

Beim Gießen der

Schokoladentafeln ist

Chocolatière Martina

Homann-Dellantonio ganz

in ihrem Element

Xocolat

Manufaktur

Die große Welt der

feinen Schokolade

Wer Schokolade mag, wird das Xocolat

in der Kirchstraße lieben. Seit 2016 stellt

Martina Homann-Dellantonio in ihrer

Schau-Manufaktur mit Wiener Wurzeln

besondere Köstlichkeiten aus Schokolade

her. Schau-Manufaktur deswegen, weil man

während der Öffnungszeiten dabei zusehen

kann, wie feinste Pralinen, zarte Tafel- und

duftende Trinkschokolade in reiner Handarbeit

entstehen. 35 bis 40 Sorten Konfekt

sind hier das ganze Jahr über im Sortiment,

dazu kommen wechselnde saisonale Besonderheiten.

Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen

gesetzt. Trotzdem haben alle Sorten auch

etwas gemeinsam: nämlich Martinas Liebe

zum Detail und die hervorragende Qualität

der Grundzutaten. „Für dunkle Schokoladen

verwenden wir zum Beispiel nur reinsortigen

Kakao von der Ocumare-Bohne aus

Venezuela und für Fruchtpralinen nur allerfeinste

Fruchtpürees“, gibt Martina einen

Einblick in ihre exquisite Zutatenliste –

selbstverständlich ohne Konservierungsmittel,

ohne Farbstoffe oder andere künstliche

Zusätze. Denn so kommt der natürliche

Geschmack des Kakaos besonders gut zur

Geltung. Im Xocolat kann man sich übrigens

in speziellen Workshops auch selbst als

Chocolatier versuchen. „Ich arbeite selbst

auch sehr gerne mit Schokolade. Jetzt warte

ich eigentlich nur noch darauf, dass mir mal

jemand so einen Workshop zum Geburtstag

schenkt“, lacht Thomas.

Die köstlichen kleinen Konfekt-Kunstwerke …

… werden liebevoll dekoriert und präsentiert.

Xocolat Manufaktur

Kirchstraße 12, 6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 431 57

manufaktur@xocolat-bregenz.at

www.xocolat-bregenz.at

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 10–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

46 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Regioreport

Seit jeher ein Klassiker ist der Eiersemmel.

War gut, ist gut, bleibt gut: der Milchpilz

Milchpilz

Sommerzeit ist Milchpilzzeit

Fragt man die Bregenzer nach dem Wahrzeichen

ihrer Stadt, dann ist das nicht etwa

der Martinsturm oder die Seebühne, nein,

es ist ein Kiosk. Aber nicht irgendeiner,

sondern der legendäre weiß-rote Milchpilz,

der seit Mitte der 50er-Jahre als einer

der letzten seiner Art im Einsatz ist. Mit

seinen Milchshakes und gefüllten Brötchen

begeistert der Milchpilz Jahr für Jahr vom

Badegast bis zum Festspielbesucher Tausende

Bregenzer und Ausflügler gleichermaßen.

Gemeinsam mit Lebenspartner Philipp

kümmert sich Sabina Sakic schon in zweiter

Generation um das Wohl ihrer Lauf-, Fahrund

Flanierkundschaft.

Auch Betreiberin Sabina Sakic freut sich, dass

endlich wieder Milchpilzzeit ist.

Seit ihrer Jugend ist die studierte Betriebswirtin

im Sommer an jedem schönen Tag für

ihre Gäste da. „Ich liebe den Milchpilz, weil

sich jeder freut, der zu uns kommt. Von der

Oma bis zum Enkel – fast jeder hat eine ganz

persönliche Erinnerung an den Milchpilz

und kommt mit bester Laune zu uns.“ Fast

genauso lange wie das Unikum am Bahnübergang

am Bregenzer Hafen gibt es auch

schon das legendäre 1er-Menü: Den berühmten

Eiersemmel und eine Bananenmilch.

„Der Milchpilz ist für mich im Sommer ein

Fixpunkt. Hier stimmt nicht nur das Flair,

sondern auch die Qualität. Die Milch und der

Käse kommen ja direkt von der Vorarlberg

Milch, von der auch wir bei Sutterlüty viele

Milchprodukte beziehen“, ergänzt Thomas.

Thomas’ Tipp:

„Beim Milchpilz gibt es 15

verschiedene Milchshakes.

Bevor der Sommer um ist,

sollte man unbedingt jeden

probiert haben. Mein Favorit

ist Kirsche!“

Milchpilz

Sabina Sakic & Philipp Oberforcher

Seestraße 1, 6900 Bregenz (vis-à-vis KUB)

Öffnungszeiten

Mai bis September täglich 8–18 Uhr (nur

bei Schönwetter)

sutterlüty magazin 47


Regioreport UNSER LÄNDLE

Thomas’ Tipp: „An warmen Tagen kann

man auch draußen bei einem guten

Glas Wein in vollen Zügen das besondere Flair

der Landeshauptstadt genießen.“

KUB Café

Urban Lifestyle

mitten in Bregenz

Eine Pflichtstation in Bregenz ist für Thomas

das KUB Café im Kunsthaus. 2013 wurde

der ehemalige Museumsshop nach den Plänen

von Peter Zumthor komplett neu gestaltet.

Doch das KUB Café ist weit mehr als nur

ein Café. „Urban Food lautet das Stichwort“,

erklärt Thomas. „Von Thailändisch über Pulled

Pork bis zur Molekularküche – hier gibt’s

das Interessanteste, was die internationale

Küche zu bieten hat. Nur 08/15 gibt es im

KUB Café nie.“ Kein Wunder, dass sich der

ehemalige Spitzenkoch hier zu Hause fühlt:

In der Küche von Geschäftsführer Rainer

Troy ist Kreativität das Wichtigste.

Wenn es einmal ein Klassiker auf die Karte

schafft, dann bestimmt mit einer ganz

besonderen Note. Auch an der Bar ist der

hohe Anspruch des Vollblut-Gastronomen

und seines jungen Teams deutlich spürbar.

Ob Wein, Gin oder Rum – jeder Tropfen ist

etwas ganz Besonderes, oft direkt bezogen

von handverlesenen Winzern und kleinen

Destillerien. Wodka Red Bull? Fehlan zeige.

Was alle anderen haben, braucht man hier

nicht zu erwarten. „Ich komme vor allem

deshalb gerne her, weil man hier eine

ehrliche und trotzdem außergewöhnliche

Küche serviert. Und das in einer entspannten,

lockeren Atmosphäre, die ganz

ohne Chi-Chi auskommt“, lautet Thomas’

abschließendes Fazit.

Alles außer gewöhnlich: die Küche im KUB Café

KUB Café

Karl-Tizian-Platz, 6900 Bregenz

T +43 (0)5574 / 4711511

kubcafe@kunsthaus-bregenz.at

Öffnungzeiten lt. Website

48 sutterlüty magazin

Entspannte Atmosphäre auch an der Bar


UNSER LÄNDLE Regioreport

Qualität als Naturprinzip.

Dieses Druckwerk wurde nachhaltig mit

auf Pflanzenölbasis produziert.

umweltfreundlichen Farben

Die Gastgeber Christiano und Angelika De Brito

Thomas’ Tipp: „Die Cocktailkarte

im Kesselhaus ist sehr

interessant. Wer zum Essen

herkommt, sollte sich auf jeden

Fall auch Zeit für einen Drink

an der Bar nehmen.“

Heute wird im Kesselhaus nur noch zu heißen Rhythmen eingeheizt

Kesselhaus

Lebensfreude à la carte

Ein Arbeitskollege habe ihm das Lokal empfohlen,

erzählt Thomas auf dem Weg zum

Kesselhaus, und ihm habe es dort gut gefallen.

Es ist auch ein ganz spezielles Ambiente,

welches das Restaurant, das gleichzeitig

auch Café, Cocktaillounge, Ausstellungsort

und Club ist, im schoeller2welten in

Bregenz Vorkloster bietet. Seit 2015 wird

das Kesselhaus von Christiano De Brito und

seiner Frau Angelika geführt. Mit ihnen ist

nicht nur eine moderne europäische Küche

mit mediterranem Touch, sondern auch Lebensfreude

à la carte eingezogen. Denn hier

gibt es wirklich von allem und für alle etwas:

von hausgemachten Pizzen, Gourmet-Burgern

und täglich wechselndem Mittagsmenü

über Cocktails, Clubbings, Salsa-Abende

und After-Work-Networking-Events bis zum

gemütlichen Nachmittags-Kaffee im schönen

Gastgarten. Untergebracht ist das Restaurant

im ehemaligen Heizhaus der Schöller-Fabrik,

der auch der angesagte „Industrial Flair“ zu

verdanken ist. Heute wird das gesamte frühere

Firmengelände als Büros, Handelsflächen

und Studios genutzt. „Speziell im Sommer

ist es im Kesselhaus richtig angenehm,

weil der Gastgarten weg vom Durchzugsverkehr

liegt“, meint Thomas, der gerne in Ruhe

genießt. Aber auch Partytiger und Nachteulen

sind im Kesselhaus gut aufgehoben. Über

den aktuellen Veranstaltungskalender kann

man sich auf der Website oder via Facebook

auf dem Laufenden halten.

Kesselhaus Bar & Restaurant

Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 21507

office@kesselhausbregenz.at

www.kesselhausbregenz.at

Öffnungzeiten lt. Website

sutterlüty magazin 49

Brillant produziert. Hightech

ist aus der Druckbranche heute nicht

mehr wegzudenken. Als Qualitätsgarant

für Druckerzeugnisse aller Art produziert

die BuLu: Folder, Broschüren, Prospekte,

Verpackungen, Bücher, Plakate, Blöcke,

Etiketten sowie Kleindrucksorten wie

Kuverts, Briefpapier und Visitenkarten.

Vielfältige Möglichkeiten zur Oberflächenveredelung

für verschiedenste

Glanz- und Mattabstufungen tragen zum

Schutz der Printprodukte wie gleichzeitig

zu ihrer Differenzierung bei. Seit kurzem

können mit BuLu digital Kundenwünsche

noch umfangreicher bedient werden:

Im Mittelpunkt steht dabei der Großformatplot,

die Produktion von Roll-up-Stehern,

Bannern, Außenplanen u.v.m. ...

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10

6890 Lustenau, Austria

Ihre persönliche Beratung

im Ländle:

Harry Gamper

Mobil 0664 / 6 10 69 23

harald.gamper@bulu.at

Offsetdruck | Digitaldruck | www.bulu.at


Regioreport UNSER LÄNDLE

Hypo

Die drei von der Bar: Daniel (l.), Stefan (m.) und David (r.)

BeachBar

Karibikfeeling

am Bodensee

An der Hypo BeachBar kommt Karibikfeeling auf

Thomas’ Tipp:

„Mein aktueller Favorit an der

Cocktail-Bar ist der Moscow Mule.

Das ist ein Highball auf Basis von

Ingwerlimonade. Ich persönlich

mag ihn am liebsten mit Gin.“

Wer dringend einen Kurzurlaub für zwischendurch

braucht, für den hat Bregenz

genau die richtige Adresse: An der Hypo

BeachBar gibt es von Anfang Mai bis

September Karibikfeeling pur. Tagsüber

lädt die gemütliche Strandbar zum Chillout

ein, und am Abend verwandelt sich das

800 m 2 große Areal direkt am See in einen

mittlerweile legendären Szenetreff. Feiner

Sand, Palmen und 400 (!) gemütliche Liegestühle,

Strandkörbe und Loungen lassen

südliches Flair am schwäbischen Meer

Hypo BeachBar Bregenz

Seepromenade 2, 6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)650 / 7936063

infos@beachbar-bregenz.at

www.beachbar-bregenz.com

Öffnungszeiten bis 10. September

Mo bis Fr 16–24 Uhr

Sa 14–24 Uhr (Grill ab 17 Uhr)

So & Feiertage 11–24 Uhr

aufkommen. Klassiker und immer wieder

neue Cocktail-Kreationen von Cocktailmeister

Stefan Köb und seiner Crew tun

das Ihre dazu. Chillige Loungemusik oder

regelmäßige DJ-Lines machen die Urlaubsstimmung

perfekt. „Am 9. Juni legt zum

Beispiel Enrico Ostendorf ab 18 Uhr live den

Antenne Vorarlberg Partymix bei uns auf“,

erfahren wir von Stefan Köb. „Über die weiteren

laufenden Veranstaltungen informiert

man sich am besten über Facebook.“ Abseits

des Partyrummels besteht während der

Festspiel saison auch die Möglichkeit, einen

abgetrennten Bereich für einen Apéro mit

Snacks oder Gerichten vom Grill zu buchen.

Aber auch sonst ist die Hypo BeachBar

immer eine Reise wert. „Am Sonntag Nachmittag

ist hier das perfekte Ausflugsziel, um

die Sonne zu genießen. Es lohnt sich aber

auch, am Abend auf einen Burger vom Grill

und natürlich einen Cocktail vorbeizukommen“,

ergänzt Thomas.

50 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Regioreport

DAS ORIGINAL

• ernährungsphysiologisch

besonders wertvoll

• 100% reines Rapsölschonend

gepresst

• für Salate, zum Backen, Braten

und Frittieren

• Vertragsanbau aus Österreich

Hops & Malt

Das Bieradies in Bregenz

Thomas’ Tipp:

„Bei Hops & Malt kann man sich

jede Woche drei verschiedene

Biere direkt vom Fass in eine

1- oder 2-l-Bügelflasche abfüllen

lassen. Das ist mal was Besonderes

und auf jeder Grillparty ein gern

gesehenes Mitbringsel.“

„Wer so wie ich in Bier mehr ein Genussmittel

als einen Durstlöscher sieht, kommt

um einen Besuch im Hops & Malt in der

Maurachgasse einfach nicht herum“, gibt

Thomas den Auftakt für unsere Stipp-Visite

eben dort. In ihrem mittlerweile zweiten

Biershop bieten Dietmar und Dunja Menzinger

Bierkennern rund 300 ausgesuchte

Biersorten aus aller Welt.

„Nach unserer Weltreise vor ein paar Jahren

wollten wir in einem Shop den Biergenuss

aus aller Welt nach Vorarlberg bringen“, erklärt

Dietmar das Shopkonzept. Besonderes

Augenmerk legen die beiden Bierexperten

dabei auf die sogenannten Craft-Biere, also

handwerklich gebraute Qualitätsbiere aus

außergewöhnlichen Hopfensorten und mit

besonderen Geschmacksrichtungen. Auch

eine eigene Craft-Bier-Serie haben die beiden

bereits entwickelt. „Was mich besonders

freut“, gibt uns Dunja einen Einblick in die

Bier-Szene, „ist, dass Bier auch immer ›

sutterlüty magazin 51

Natürlich aus Österreich

Weitere Informationen können angefordert werden bei:

VOG AG, Bäckermühlweg 44, A-4030 Linz oder unter www.rapso.at


Regioreport UNSER LÄNDLE

Two beer or not two beer?

Das scheint hier die Frage.

Bunte Salatblätter +

feines BONA = Vitaminkick

Erfolgsrezept für die ganze Familie

Schon das Schaufenster in der Maurachgasse macht Bierfans durstig

mehr als ausgewählter Begleiter zum Essen

entdeckt wird. Vor allem von Frauen.“ Generell,

so erfahren wir weiter, geht der Trend

weg vom Durstbier hin zum Genussbier.

Dem tragen auch die Events und Bierverkostungen

Rechnung, die im Hops & Malt

angeboten werden und neben der Handwerkskunst

vor allem den Genuss an einem

richtig guten Bier vermitteln sollen. Früh

dran sein lohnt sich in jedem Fall, denn die

Termine sind bereits jetzt schon weit in den

Herbst hinein ausgebucht!

Dietmar Menzinger in seinem Bieradies.

Hops & Malt

Dietmar Menzinger

Maurachgasse 16, 6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)664 / 417 8714

info@hopsandmalt.at

www.hopsandmalt.at

Öffnungszeiten

Mi bis Fr 13-18:30 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Gesundes kann so gut schmecken.

Köstliche Salatgerichte tun der ganzen

Familie gut – egal zu welcher Jahreszeit.

Das feine BONA Pflanzenöl passt

perfekt dazu, ist reich an wertvollem

Vitamin E und den gesunden Omega 3

Fettsäuren.

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Gewinnspiele finden Sie auf

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Einfach BONA leben.

52 sutterlüty magazin


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schmeckt’s nach nix.

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Regionale Genüsse UNSER LÄNDLE

Ländlekulinarik für unterwegs

Alles für eine lustige

Brotstour

Egal ob man im Segelboot auf dem Bodensee oder mit dem

Spielzeug-Bötle am Dorfbach unterwegs ist – frische Luft

macht hungrig. Darum packen wir in unseren Picknick-Korb

alles für das perfekte Sandwich. Natürlich nur mit dem

Besten, was die Region zu bieten hat.

Frischer Wind im Wurzelbrot

us’m

LÄNDLE

Die Wurzelbrote der Alois Hammerl Landbäckerei in

Hard sind die perfekte Grundlage für jedes gelungene

Ländle-Sandwich. Denn mit der b’sundrig langen

Ruhezeit, die die Bäcker dem Teig gönnen, und den

100 % natürlichen Zutaten ganz ohne Farbstoffe und

Geschmacksverstärker kann sich ihr Geschmack so

richtig entfalten. B’sundrige saisonale Zutaten wie

Bärlauch, Tomaten und Basilikum bringen noch

mehr frischen Wind ins Wurzelbrot. So wird auch das

Lieblingssandwich ganz bestimmt nie langweilig.

Hammerl Wurzelbrot

Bärlauch, Tomate-Basilikum

350 g EUR 2,99 1 kg 8,54

Ein Schinken, der Genusswellen schlägt

us’m

LÄNDLE

Was ein Sandwich eigentlich ausmacht, ist der Belag. Beste

Fleischqualität, b’sundrige Gewürzmischungen, mit denen

die ausgesuchten Fleischstücke auch heute noch von Hand

eingerieben werden, und die gute Bregenzerwälder Bergluft

machen den Wälderschinken von der Traditionsmetzgerei

Broger in Bizau zu einem wahren Muss im Brot.

Metzgerei Broger Wälderschinken

100 g EUR 1,89

54 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Regionale Genüsse

Gemüse, ganz auf

unserer Wellenlänge

Wenn’s um Regionalität, knackige Frische und natürlichen Geschmack geht,

sind die Gurken von der sonnigen Gemüseinsel Reichenau genau auf unserer

Wellenlänge: An heißen Maitagen erfrischen sie uns mit ihrem hohen

Wasseranteil. Außerdem sind sie mit Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium

und Zink ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung – und

machen das perfekte Sandwich erst so richtig komplett.

Frische Gurken von der Gemüseinsel Reichenau

per Stück EUR 0,99

Bei diesem Käse liegt Vorfreude in der Luft

Wenn Sutterlüty’s Bregenzerwälder Bergkäse

aufs Sandwich kommt, dann liegt

Vorfreude in der Luft – und ein wahres

Meisterstück auf dem Brot. Denn die

Sennerinnen und Senner verstehen ihr

Handwerk perfekt. In kleinen Bregenzerwälder

Dorfsennereien zaubern sie aus

ausschließlich unbehandelter silofreier

Heumilch Sutterlüty’s milden Bregenzerwälder

Bergkäse. Das typische Aroma, das

in mindestens drei Monaten im Käsekeller

reift, macht jedes belegte Brot zu einem

b’sundrigen Genuss.

Sutterlüty’s Bregenzerwälder Bergkäse

6 Monate gereift

100 g EUR 1,65

LÄNDLE

pur!

KÄSE

PRÄMIERUNG

2016

SCHWARZENBERG

Fleischqualität,

die man schmeckt:

Schinken vom Broger

knackfrisch:

unsere Salate

vom Mahlerhof

richtig Biss

mit Hammerl

Wurzelbrot

Bregenzerwälder

Käse-Hochgenuss:

ein Muss für’s

Ländle-Sandwich

sutterlüty magazin 55


FAQ Bregenzerwald UNSER LÄNDLE

Will ich

wie mein

Vater

werden?

Text: Matthias Köb

Fotos: Lukas Hämmerle

Familieninterne Betriebsübergaben sind

eine Herausforderung, besonders wenn die

elterliche Generation den Betrieb so geprägt

hat wie Franz Fetz das Kunsthotel Hirschen

in Schwarzenberg. Am 1. November

übernimmt sein Sohn Peter. Ein Gespräch

darüber, was Generationen voneinander

lernen können, warum man den Vater nicht

rausjagen, er aber auch nicht dauernd

herumschleichen sollte, und ob man sich

heute noch existenzielle Fragen stellt.

56 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE FAQ Bregenzerwald

Franz, nach 42 Jahren übergibst du den Familienbetrieb an

deinen Sohn. Geht damit auch ein Wunsch in Erfüllung?

Franz: Ich habe meinen Kindern nie Druck gemacht, aber natürlich

haben sie gewusst, dass es mich freuen würde. Peter hat nach der Hotelfachschule

an verschiedenen Orten gelebt und gearbeitet, mit 25

hat er erstmals durchklingen lassen, dass er es sich vorstellen könnte.

In dem Alter erfolgt oft ein Entwicklungsschub. Meiner Einschätzung

nach macht es keinen Sinn, mit Kindern über eine Nachfolge zu reden,

wenn sie jünger als 25 sind.

Ihr habt beide zuerst in anderen Betrieben im In- und

Ausland gearbeitet. Wie wichtig ist das?

Franz: Ohne Reisen kannst du alles vergessen. Ich war immer

offen für Neues, bin wirklich keine „Heimkuh“, aber die neue Generation

hat natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Flüge kosten heute

nichts mehr, es gibt Airbnb etc. Das gab es bei uns nicht.

Peter: Wenn einer immer nur im elterlichen Betrieb arbeitet,

leidet die Innovationsfähigkeit sehr stark. Innovative Ideen durchzusetzen

ist natürlich in einem Traditionsbetrieb besonders herausfordernd,

denn viele Leute haben eine genaue Vorstellung, was sie

erwartet. Das ist gut, weil das Haus zu einem Klassiker wird, aber

erkaltete Klassiker sterben auch. Man muss schauen, dass man sexy

bleibt. (lacht) Und da hilft es, wenn man verschiedenste Erfahrungen

gesammelt hat.

Franz ist der „Patron“ des Hirschen, das Haus ist sein

Lebenswerk. Wie viel Platz ist da für neue Ideen?

Peter: Darüber denke ich sehr viel nach. Ich könnte es mir einfach

machen, nicht viel verändern und möglichst viel weiterlaufen lassen.

Aber ich weiß, dass mir das nicht dauerhaft Freude bereiten würde.

Mir ist es wichtig, auch meine Ideen umzusetzen. Ich will nicht nur

der Ersatz für meinen Vater werden.

Peter, du bist 27, Franz, du wirst 72. Was

können die Generationen vonein ander lernen?

Franz: Durch die Kinder sieht man sehr viele Möglichkeiten.

Beispielsweise bin ich so auch in das digitale

Zeitalter irgendwie reingestolpert. Ich werde

kein Experte mehr, aber die Standards beherrsche

ich auch. Das ist durch die Kinder mitgewachsen.

Ohne Kinder würde ich mich mit vielen Dingen gar

nicht mehr beschäftigen. ›

Franz:

„OHNE KINDER

WÜRDE ICH

MICH MIT VIELEN

DINGEN GAR

NICHT MEHR

BESCHÄFTIGEN.“

sutterlüty magazin 57


FAQ Bregenzerwald UNSER LÄNDLE

Peter: Was man mit Technologie aber nicht schafft und von der älteren

Generation lernen kann: So ein Haus braucht eine Identität, der

Name muss mit einer Vorstellung verbunden sein. Dafür braucht man

Konsistenz und darf nicht zu sprunghaft sein. Da ist es manchmal notwendig,

die Euphorie der Jungen zu bremsen. Zudem muss man auch

mal irrationale Dinge machen, die vielleicht kein Geld bringen, aber ein

Image. Ich habe lange gebraucht, um das zu verstehen.

Hattet ihr immer ein gutes Verhältnis?

Peter: Ja, absolut. Auch wenn er nicht

unbedingt ein Kindernarr war. Ich habe,

glaube ich, schon mit fünf Jahren bemerkt,

dass er nicht recht weiß, was er tun

soll, wenn ich mal rumschreie oder weine.

(lacht) Aber er hat mich immer unterstützt.

Ist das eine Grundvoraussetzung für

eine funktionierende Übergabe?

Franz: Ohne Harmonie geht das nicht,

zumindest nicht ohne externe Hilfe. Zudem

muss der Betrieb gesund sein. Ich

Peter:

„ICH WILL

NICHT

NUR DER

ERSATZ

FÜR

MEINEN

VATER

WERDEN.“

finde es blauäugig, wenn einer einen Betrieb übergibt, der ein negatives

Eigenkapital hat, und sich denkt: „Ja, vielleicht geht es sich noch

ein paar Jahre aus.“

Peter: Aber die finanziellen Voraussetzungen sind nicht alles. Mein

Vater hat 42 Jahre lang vieles gemacht und ausprobiert. Wenn dann

die Jungen kommen, kann es natürlich sein, dass die Älteren bei manchen

Ideen sagen: „Das habe ich vor 20 Jahren schon probiert, das

klappt nicht, lass es.“ Das ist die größte Gefahr, die ich sehe.

Konfliktpotenzial ist also vorhanden?

Peter: Der „Hirschen“ war das Lebenswerk meines Vaters. Wenn man

so etwas in andere Hände gibt, will man es in guten Händen wissen.

Das Konfliktpotenzial ist riesig, vor allem wenn man Dinge nicht genau

regelt.

Wird es dir schwerfallen, dich rauszuhalten?

Franz: Ich freue mich aufs Reisen und auf viele Dinge, auf die ich

mein Leben lang verzichten musste. Insgesamt glaube ich, dass ich

kein Problem damit habe, mich rauszunehmen, aber es wird nach wie

vor Gäste geben, die es schätzen, wenn ich da bin. Aber ich bin froh,

wenn ich nicht mehr immer da sein muss. ›

58 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE FAQ Bregenzerwald

Egger Spezial Bier.

Das Klassische.


www.brauerei-egg.at

sutterlüty magazin 59

Bregenzerwälder Brauhandwerk.


FAQ Bregenzerwald UNSER LÄNDLE

Peter: Ich bin auch keiner, der ihn rausjagen will. Es ist gut, wenn es

jemanden gibt, den man um Hilfe fragen kann. Aber erfolgreich kann

man nur sein, wenn sich die scheidende Generation nicht zu stark einmischt,

denn mit ständigen Interventionen untergräbt man die Autorität

des Nachfolgers. Da braucht es sehr viel Feingefühl.

Franz, welche Fragen hast du dir bei deiner Übernahme

1975 gestellt? Und Peter: Welche stellst du dir heute?

Franz: Damals hat es geheißen: Ein Betrieb mit weniger als 100

Betten ist nicht überlebensfähig. Ich war mit existenziellen Fragen

konfrontiert: Kann es so noch weitergehen? Haben wir noch genug

Geld? Schaffen wir diese Saison überhaupt?

Peter: Existenzielle Fragen sind es heute nicht mehr. Wenn ich alles

falsch mache, lande ich trotzdem nicht auf der Straße – zumindest,

wenn ich es früh genug merke. Mich beschäftigen Fragen wie: Wie

wird es sein, wieder in Schwarzenberg zu leben, nach vielen Jahren

in großen Städten? Als ich mich mit 14 Jahren für gutes Essen und

Wein interessiert habe, hat mich hier niemand verstanden. Wird

man mich jetzt besser verstehen? Wie wird sich die Aufgabe auf mein

Privatleben auswirken?

Siehst du dich in einer komfortableren Position

als dein Vater damals?

Peter: Finanziell schon. Aber Druck kommt von einer anderen

Richtung: Es ist eine große Verantwortung. Man kann nicht sagen:

„Ich übernehme einen Betrieb in zehnter Generation, aber hey,

no pressure!“

Das FAQ Bregenzerwald ist ein Forum mit Festivalcharakter

und kulinarischem Anspruch. Es beschäftigt sich mit großen

Fragen, die uns alle betreffen. Passend dazu werden in

dieser Rubrik Fragen zum aktuellen Heftthema aufgeworfen

und von spannenden Personen beantwortet. Das nächste FAQ

findet von 7. bis 10. September 2017 statt.

www.faq-bregenzerwald.com


GROSSE KUNST.

OHNE ALLÜREN.

Österreichs Weine sind daheim im

Herzen Europas, wo kontinentale

Wärme mit kühler Nordluft tanzt.

In diesem einzigartigen Klima wachsen

edle Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung

– zu erkennen an der

rotweißroten Banderole auf der Kapsel

und der staatlichen Prüfnummer auf

dem Etikett.

österreichwein.at


Junges Ländle UNSER LÄNDLE

Text: Emma Fechtig

Fotos: Thomas Tschemernjak

Bereits zum fünften Mal organisieren Philipp

Bechter, Stefan Dür und Simon Gassner,

drei ambitionierte Rennradbastler und

Hobbyrestauratoren alter Drahtesel, die geniale

Tour d’Alba. Auf die immer wieder gestellte

Frage „Wer gewinnt bei einem Rennen, das gar

keines ist?“ gibt es inzwischen längst eine ganz

klare Antwort: „ALLE!“

62 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Junges Ländle

Seit sechs Jahren besteht die nach

eigener Beschreibung „exzessive“

Freundschaft zwischen den drei

Retro-Rennrad-Fetischisten. Ihre gemeinsame

Leidenschaft für Rennräder mit

gemufftem Stahlrahmen, Rahmenschaltung

und einem Baujahr vor 1990 sind der

Ausgangspunkt der Geschichte der Tour

d’Alba. Philipp, Stefan und Simon treffen

sich einmal pro Woche, um gemeinsam

an ihren Schmuckstücken zu schrauben.

An einem dieser Schrauber-Abende wurde

dann auch die Idee zur Tour d’Alba geboren.

Dabei ging es in erster Linie darum, ein

Treffen für Gleichgesinnte zu organisieren,

und nicht um den sportlichen Ehrgeiz. Aus

diesem Grund werden die Preise auch unter

allen Finishern verlost und die Tour wird als

Ausfahrt ohne Zeitnehmung durchgeführt.

RENNRAD-EPIDEMIE

Eine kleine Ausfahrt unter Freunden sollte

es werden, doch schon die erste Tour 2013

war nach der kurzen Vorbereitungszeit

von ca. zweieinhalb Monaten mit über 70

Radlern für Teilnehmer und Veranstalter

ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl ist

seither stetig gestiegen, und 2016 waren

bereits über 190 Teilnehmer und viele

rennradbegeisterte Besucher mit dabei. Sie

alle scheinen ebenso wie die Gründungsmitglieder

des Vereins „Lenkerbande“ vom

Retro-Rennrad-Virus infiziert zu sein.

LENKERBANDE

Die Gründung des Vereins war wohl aus

rechtlichen Gründen wichtig. Völlig unwichtig

ist es für die Bande, wie viel durch

die Tour „hereinkommt“, denn es wird alles

wieder in die Organisation der Tour reinvestiert.

Enorm wichtig sind den drei Jungs

die entspannte Atmosphäre, die Freude am

Schrauben und besonders der Moment,

wenn sie einen ihrer Rad-Patienten ›

sutterlüty magazin 63


Junges Ländle UNSER LÄNDLE

Bregenzerstraße

Kiosk

Kögl-Graf

START / ZIEL

Fußballplatz

Klosterwiesweg 31

Dornbirn

Lebür

Alberschwende

Checkpoint!

Alberschwende

Lorenapass

Schwarzenberg

Schwarzenberg

Langenegg

Egg

Andelsbuch

Andelsbuch

Lingenau

EGG

TOUR D’ALBA 2017

Samstag, 15. Juli

- Ausfahrt mit klassischen Rennrädern

durchs Ländle

- Die Kleine Route: 24,5 km und 620 hm, Strecke:

Schwarzach über Buch und Alberschwende

zurück zum Start

- Die Große Route: 53 km und 1200 hm, Strecke:

Schwarzach über Buch, Alberschwende,

Lorenapass und Egg zurück zum Start

- Internationales Teilnehmerfeld

- Stahlrahmen und Rahmenschaltung obligat,

authentische Kleidung erwünscht

Bersbuch

wiederhergestellt aus der Garagen-Klinik

entlassen können. „Wir sind Anlaufstelle für

Reparaturen, geben Hilfe zur Selbsthilfe und

lieben das Fachsimpeln in unserer offenen

Werkstatt. Wir haben ein geniales Hobby.“

PRACHTSTÜCKE IN DER KELLERGARAGE

Die drei genießen ihren Fixtermin jede

Woche, fühlen sich wohl „unter Tage“ in

ihrer Kellergarage, dem Hauptquartier der

Lenkerbande, schrauben, sind im Flow,

trinken „a Bierle“ und schenken ihren Lieblingen

Aufmerksamkeit. Philipps ältestes

Vintage-Rad ist ein Puch aus dem Jahr 1961.

„Jedes Rad hat eine Geschichte“, beginnt

der im normalen Leben als Architekt Tätige

fast träumerisch, zeigt auf ein gelbes Stahlrahmenrad

in puristischem Stil; Markus

Pinggera habe es in den 80ern gefahren.

„Unsere Räder sind keine Wegwerf- Räder,

sie sind zwar alt, aber sie wären nicht mehr

da, wenn sie nicht gut wären. Nicht umsonst

haben sich die Hauptkomponenten eines

Fahrrades seit über 100 Jahren nur geringfügig

verändert.“ Bei Simon, im Hauptberuf

Konstrukteur, haben sich inzwischen 13

Räder angesammelt. Räder von Atala und

Legnano sind im Fundus ebenso wie solche

von Alan, Wilier und Simplon. Colnago

fehle noch, meint er mit Bedauern. Stefan,

Student für Maschinenbau, ist stolzer Besitzer

hochwertiger italienischer Rennräder,

allesamt besondere Schönheiten. In seiner

Sammlung befindet sich sogar ein Colnago

Arabesque aus dem Jahr 1984, von dem nur

sehr wenige gefertigt wurden. „Spezielles

Design, faszinierende Technik und Innovation,

in zehnmonatiger Kleinarbeit Stück

für Stück zusammengesetzt“, schwärmt er.

Um ein Rad mit möglichst authentischen

Komponenten wiederaufzubauen, werden

von den dreien weder Kosten noch Mühen

gescheut. Jedes Jahr zur Tour d’Alba erfahren

die restaurierten Prachtstücke auch

außerhalb der Garage die ihnen gebührende

Bewunderung und erleben ihre Wiedergeburt

in freier Fahrt.

TOUR DE JOUR

Die 24,5 Kilometer lange Strecke der Tour

d’Alba führt über 620 Höhenmeter von

Schwarzach über Wolfurt und Buch nach

Alberschwende und durchs Schwarzach-

Tobel wieder zurück zum Startpunkt. Kleine

Missgeschicke wie Speichenbrüche, der eine

oder andere „Potscho“ und nur sehr wenige

64 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Junges Ländle

Rennrad-Großfamilie, und jedes Jahr werden es mehr

Stürze scheinen im Tour-Protokoll auf.

Gefahren wird nur ein kurzes Stück auf einer

Hauptstraße, und laut Aussage der Lenkerbande

ist diese Strecke auch für Untrainierte

gut zu bewältigen. „Heuer, zum fünfjährigen

Jubiläum, können sportliche Fahrer

noch eine zusätzliche Schleife dranhängen.

Es würden mittlerweile auch immer mehr

Mädels mitfahren, meint einer der drei.

„Wohl eher wegen ihren Männern, die auch

mitfahren“, so der Zweite. „Oder vielleicht

generell wegen Männern“, schmunzelt der

Dritte charmant.

GUTE LEUTE, SCHÖNE RÄDER

Das Reglement ist einfach und schnell

erklärt: Teilnahmeberechtigt sind angemeldete

Starter mit einem klassischen Rennrad,

Baujahr bis ca. 1990, mit Schaltung am

Rahmen-Unterrohr. Teilnehmer vom ›

A FRESH REMIX

OF APPLES OVER ICE


Junges Ländle UNSER LÄNDLE

Boden- bis zum Neusiedlersee, aus Deutschland,

der Schweiz und Liechtenstein finden

sich inzwischen jedes Jahr zur Ausfahrt am

Treffpunkt Fußballplatz, Klosterkiesweg 32,

in Schwarzach ein. Passende Retro-Radkleidung

ist erwünscht. In den vergangenen

Jahren waren alle Altersklassen von

13 bis 84 dabei, wurden viele mit obligatorischen

Hipster-Bärten, „Mändle, Wible

„EIN BISSCHEN

SPORT, GANZ VIEL

GUTE LAUNE,

FACHSIMPELN UND

FEIERN“

und Schwarzobergar“, solche in grellen

Neontrikots aus den 80ern und sogar

einer mit Lederhose gesichtet. Unter allen

Teilnehmern, die erfolgreich die Tour d’Alba

absolvieren, werden in den Klassen „Mädchen“

und „Knaben“ je ein Vintage-Rennrad

aus der Garagen-Klinik, Kunstwerke aus

Fahrradteilen, Holzkistchen samt Bier mit

Tour-d’Alba-Etiketten und Stofftaschen mit

geheimnisvollem Inhalt à la Katz-im-Sack

verlost. Bisher gab es jedes Jahr am Schluss

der Veranstaltung nur strahlende Gesichter.

„Ein bisschen Sport, ganz viel gute Laune,

fachsimpeln und feiern“, fasst Simon zusammen:

„Gute Leute, schöne Räder und eine

weitere Vergrößerung des Starterfeldes –

wenn wir das auch heuer wieder schaffen,

haben wir unser Ziel erreicht.“

Um eine Ideenlänge voraus – die Lenkerbande

ANMELDUNG

ZUR TOUR D’ALBA 2017

Per E-Mail mit vollständigem Namen,

Geburtsdatum und Angabe der

Streckenlänge (Große oder Kleine Route)

an tourdalba@gmx.at oder auf

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in Feldkirch in ein liebevoll und mit großem Aufwand gestaltetes

Festivalgelände. Für gute fünf Wochen bietet das

legendäre poolbar Festival seinen Besucherinnen und Besuchern

ein abwechslungs reiches Kultur- und Konzert programm. Mit Ihrer

Sutterlüty Vorteilskarte sind Sie b’sundrig günstig mit dabei!

Was 1994 als künstlerische Sommerakademie

begann, ist heute eines

der erfolgreichsten Popkulturfestivals

in Österreich. Im heimeligen alten

Hallenbad in Feldkirch bringt das poolbar

Festival eine Programmvielfalt auf die

Bühne, die mit jedem Open-Air- Festival

mithalten kann: Vom internationalen

Top-Act bis zur lokalen Neuentdeckung

ist für jeden etwas dabei. Indie-Rock,

Hiphop, Jazz, DJ-Lines, Poetry Slam,

Film, Kunst und Kultur bilden auch 2017

den breiten Fächer an Sehens-, Hörensund

Erlebenswertem. ›

sutterlüty magazin 69


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und Vorteilskunden haben die Gelegenheit,

sich von 19. Mai bis 27. Juli 2017 gegen 30 Vorteilspunkte

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holen. Die Gutscheine sind, solange der Vorrat reicht, an

jeder Sutterlüty Kassa erhältlich und können direkt an der

Abendkassa des poolbar Festivals für einen Punktepass um

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70 sutterlüty magazin


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vorgewiesen werden. Dieses Angebot ist nicht mit weiteren Aktionen in Zusammenhang mit dem

Ravensburger Spieleland kombinierbar.

72 sutterlüty magazin


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Sutterlüty aktuell UNSER LÄNDLE

DAS IST JA INTERESSANT

Menschen, Karrieren, Ereignisse

Bei Sutterlüty finden Sie die b’sundrigen Spezialitäten von kleinen

Herstellern aus der Region. Aber das wissen Sie ja längst. Was es in den

23 Ländlemärkten von Schruns bis Bregenz sowie in der Zentrale in Egg

Neues gibt, das erfahren Sie hier.

SECHS NEUE KÄSEKENNER

BEI SUTTERLÜTY

Mit dem Zertifikat für diplomierte Käsekenner

haben unsere Lehrlinge Kimberly Derold, Derya

Duran, Elisabeth Egger, Ann-Catherine Kübler,

Edina Sadiki und Sarah-Catherine Semmelhack

Mitte Februar einen weiteren „Check-Point“ in

ihrer umfassenden Ausbildung zum regionalen

Genussexperten erreicht. Wir gratulieren ganz

herzlich!

des Berufsschulunterrichts vermittelt. Als diplomierte

Käsekenner sind die Sutterlüty Lehrlinge

im Alltag bestens auf die fachkundige Beratung

im Kundengespräch vorbereitet. Mag. Eva Wolf

von der Personalentwicklung betont: „Uns ist die

praxisorientierte Förderung unserer Lehrlinge ein

großes Anliegen. Gerade im Bereich Käse sehen

wir bei Sutterlüty eine Kernkompetenz unseres

Unternehmens, die wir in der Ausbildung deshalb

besonders fördern.“

EIN B’SUNDRIG

VERANTWORTUNGSVOLLER

POSTEN

Am 21. Februar 2017 fand wieder eine Schulung

für unsere Teammitglieder, die an der Kassa

arbeiten, statt.

In regelmäßigen Abständen werden unsere

Kassamitarbeiterinnen und -mitarbeiter

in spezifischen Schulungen für die vielfältigen

Anforderungen des Alltags gewappnet.

Mitte Februar nahm deshalb unser externer

Experte Thomas Zitz mit sechzehn

Teammitgliedern interessante Themen wie

Kundenerwartungen, Reklamationen, Alkohol

& Alkopops oder Diebstahl auf der Basis von

eigenen Kassaerfahrungen unter die Lupe.

Durch persönliche Bezüge und praktische

Übungen gestaltete sich die Schulung alles

andere als fad. So wurden beispielsweise

sogar Tricks bei Diebstählen direkt in einem

Sutterlüty Markt erprobt.

Die von der AMA in Kooperation mit verschiedenen

österreichischen Schulen entwickelte Ausbildung

zum Käsekenner fand an der Landesberufsschule

Bregenz 3 statt. Dieser Zertifikatslehrgang bildet

die Vorstufe für die Weiterbildung zum

diplomierten Käsesommelier. Das theoretische

Fachwissen wurde den Nachwuchskräften

von den Lehrerinnen der Landesberufsschule

Bregenz 3 und der diplomierten Sutterlüty

Käsesommelière Manuela Holzner im Rahmen

Die Lehrlinge aus dem zweiten Lehrjahr haben die Käsekenner-Prüfung absolviert.

Johannes Haferkamp trainiert die Sutterlüty Führungskräfte in Gesprächsführung

MITARBEITER-ENTWICKLUNGSGESPRÄCHE

FÜHREN

Nur gemeinsam sind wir WIR – deshalb ist bei Sutterlüty

die Meinung aller Teammitglieder wichtig.

Damit diese auch ausgedrückt werden kann, halten unsere

Führungskräfte mit all ihren Teammitgliedern einmal jährlich

Mitarbeiter-Entwicklungsgespräche ab. Der Hintergrund für diese

Gespräche ist es, die Stimmung jedes Einzelnen im Team wahrzunehmen,

die erreichten Ziele anzuerkennen und gemeinsam neue

Entwicklungsabsichten in der jeweiligen Tätigkeit für das kommende

Jahr zu ergründen. Für den erfolgreichen Meinungsaustausch werden

die Führungskräfte bei Schulungen regelmäßig vom erfahrenen Trainer

Johannes Haferkamp in puncto Gesprächsführung beraten. Thema der

diesjährigen Weiterbildung am 23. Februar 2017 war der unterstützende

Umgang mit dem firmeninternen Gesprächsleitfaden sowie mit dem

Sutterlüty Handbuch für Führungskräfte. Darüber hinaus hatten die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer in praktischen Übungen die Gelegenheit,

ihre Gesprächskompetenz zu trainieren.

74 sutterlüty magazin


UNSER LÄNDLE Sutterlüty aktuell

MIT UNSEREM

TRAINEE-

PROGRAMM ZUM

MARKTMANAGMENT

Marktleiterin oder Marktleiter zu sein ist im Grunde

genommen, wie ein eigenes Unternehmen zu führen. Damit

unsere Teammitglieder bestmöglich auf diese verantwortungsvolle

Position vorbereitet werden, bietet Sutterlüty ein

einzigartiges Traineeprogramm an.

Derzeit bereiten sich Lisa Roth, Simone Wild und Sven

Berger in der einjährigen Ausbildung auf eine glanzvolle berufliche

Zukunft vor. In ihrem Ausbildungsjahr dürfen die

Trainees in die unterschiedlichsten Bereiche eines Sutterlüty

Marktes an verschiedenen Standorten hineinschnuppern.

Dabei unterrichtet die jeweilige Marktleitung im Bereich

Kennzahlen, Mitarbeiterführung, Kundenzufriedenheit sowie

Organisatorisches. Auch eine Einschulung in der Zentrale

ist eingeplant. Optional wird den Nachwuchstalenten ein

Auslandsaufenthalt angeboten, der mit Projektarbeiten

Einblicke in die Arbeitsweise und Organisation fernab vom

Ländle ermöglicht. Doch damit noch nicht genug: An der

Sutterlüty Akademie werden außerdem spezielle Schulungen

für Führungskräfte angeboten. Und zur b’sundrigen

Unterstützung steht den Trainees das ganze Ausbildungsjahr

über ein Mentor oder eine Mentorin zur Seite, der stets auf

die individuellen Fragen und Probleme seiner/ihrer Schützlinge

eingehen kann.

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WENN MAN

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WERDEN SIE MARKTMANAGER/IN-

TRAINEE BEI SUTTERLÜTY

Informationen zu dieser

Top-Ausbildung finden Sie

auf www.sutterluety.at

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ZWEITES KARENZLERFRÜHSTÜCK

Am 22. März lud Sutterlüty wieder alle karenzierten

Teammitglieder zu einem gemeinsamen Frühstück

im Ländlemarkt Hohenems ein. In angenehmer

Atmosphäre wurden dabei Sutterlüty Neuigkeiten

und nützliche Infos zum Wiedereinstieg vermittelt.

Denn gut durchdacht und geplant kann der Übergang

in den Beruf zum Kinderspiel werden.

Bei einem Tässchen Kaffee und anderen

Köstlichkeiten aus dem Sutterlüty Gusto-Restaurant

gab Andrea Kramer, Geschäftsführerin des

Familienverbandes Vorarlberg, den Müttern wertvolle

Tipps zum Thema Wiedereinstieg und informierte

auch über die Rechtslage. Personalentwicklerin Eva

Wolf berichtete von den Sutterlüty Neuigkeiten.

Schließlich schilderte Doris Wurzrainer, selbst

während ihrer aktuellen Karenz geringfügige

Mitarbeiterin im Ländlemarkt Dornbirn Citypark,

ihre persönlichen Erfahrungen beim Wiedereinstieg

ins Berufsleben. Indes wurden die Kleinen von

der eigens für die Veranstaltung organisierten

Betreuerin Daniela bestens versorgt. „Der gemeinsame

Vormittag hat uns gezeigt, wie groß

die Wertschätzung von Sutterlüty gegenüber

uns Müttern ist“, so Viktoria Märk, karenzierte

Mitarbeiterin im Ländlemarkt Schruns.

Viktoria Märk, die kleine Leonie und Monika Lutz

sutterlüty magazin 75


Echte Österreicherinnen!

In Niederösterreich aufgewachsen, von klein auf liebevoll gehegt

und gepflegt, kommen sie – sorgfältig von Hand geerntet

und behutsam verpackt – frisch in den Markt. Von der süßen,

kleinen Sophie bis zur vielseitigen, großen Runden Resi – die

Schwestern der Zeiler-Familie verwöhnen jeden Gaumen mit

ihrem typisch intensiven Geschmack. 365 Tage im Jahr frische

Tomaten aus Österreich – das kann nur Zeiler!

Fruchtige

Frieda

Herzhafte

Herta

Runde

Resi

Süße

Sophie

Lesen Sie mehr über die Zeiler-Familie auf: www.tomaten.at


Vom Fleischermeister

für Grillmeister.

Franz Radatz Junior

Fleischermeister

www.radatz.at


Eis-Party am Stiel

Wer würde dieser originellen Einladung zum vielschichtigen Eisgenuss nicht folgen?

Dafür einfach ein stärkeres weißes Papier (160 g) mit Wasserfarbe bespritzen und auf

die Eisform zuschneiden. Wer es gerne optisch ruhiger möchte, kann das Eis auch aus

Buntpapier schnippeln. Mit Filzstiften den Einladungstext auf dem Papiereis verewigen

und dieses dann am Eisstiel aus Holz festgeklebt überreichen. Rosa, wir kommen!

78 sutterlüty magazin


Als Sutterlüty’s EisGenuss

sind sieben b’sundrig

leckere Eissorten der

Eis-Manufaktur Dolce Vita

in Ihrem Sutterlüty

Ländlemarkt erhältlich.

BESSER LEBEN

Zum Dahinschmelzen

Fotos: Christian Kerber

Vanille, Joghurt-Erdbeer und Heumilch-Stracciatella –

im Wonnemonat Mai bereiten wir uns mit Eiscreme aus

der Eis-Manufaktur Dolce Vita schon auf den Sommer

vor. Gemeinsam mit Vivien Nussbaumer peppt Stylistin

Patsy Grabher-Fenkart den Sutterlüty’s EisGenuss auf

und gestaltet Gartenparty-Deko zum Dahinschmelzen.

Edina Puskas, Hajnalke Bakonyi, Jessica Schinnerl und Günter Amann

Dornbirn, Messepark

Dolce Vita, Ice Cream & Coffee

Messestraße 2, 6850 Dornbirn

Hohenems

Dolce Vita, Eisdiele und Eiscafé

Hauptsitz

Bahnhofstraße 2a, 6845 Hohenems

Rankweil

Dolce Vita Eisdiele

Vinomna-Center

Bahnhofstraße 13, 6830 Rankweil

2 x Vaduz, Liechtenstein

Dolce Vita Eisdiele

Fußgängerzone Vaduz

Städtle 36, 9490 Vaduz

Mühleholzmarkt

Landstrasse 117, 9490 Vaduz

sutterlüty magazin 79


Dekoration BESSER LEBEN

Unsere Eissorten lassen sich

nach Lust und Laune kombinieren —

die komplette Auswahl der

Eis-Manufaktur findet man in

den Dolce-Vita-Filialen.

Die Dolce-Vita-Eis-Manufaktur in Hohenems

Sutterlüty’s EisGenuss gibts

in folgenden Sorten: Vanille, Joghurt-

Waldbeere, Heumilch-Alpencaramel,

Naturjoghurt-Kirsch, Heumilch-Schoko-Nuss,

Heiße Liebe und Heumilch-Stracciatella

Valentin Gava an der Eismaschine

us’m

LÄNDLE

80 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Dekoration

Schwarz auf weiß –

ein Genuss

Gut beschirmt hält ein Frappé länger kühl:

Zuerst aus etwas dickerem Papier (160 g)

einen Kreis mit ungefähr neun bis zehn

Zentimetern Durchmesser ausschneiden.

Verziert wird er mit schwarzem Filzstift

in gleichmäßigen Mustern – toll wirken

verschieden große Punkte, Herzchen

oder einfach nur Striche. Nun den Kreis

bis zur Mitte ein- und aus der Mitte ein

kleines Loch herausschneiden (hier muss

der Strohhalm durchpassen). Schließlich

Schirmchen formen und mit der Heißklebepistole

fixieren. Strohhalm durchschieben

und Frappé genießen!

sutterlüty magazin 81


Dekoration BESSER LEBEN

Kommt wohl in

die Tüte!

Unwiderstehlich schmecken b’sundrige

Sutterlüty’s EisGenuss-Sorten wie

Heumilch-Schoko-Nuss oder Joghurt-

Waldbeere in den handgefertigten

Knuspertüten der Eis- Manufaktur Dolce

Vita. Stilechten Eisgenuss ohne klebrige

Hände gibt’s mit diesen lässigen Cone

Wrappers. Hierfür aus weißem Papier

ein fächerförmiges Stück ausschneiden

und es der Tüte anpassen. Kreisförmige,

gepunktete oder andersgeartete

Muster werden mit Leucht- oder Farbstiften

angebracht. Zu guter Letzt den

Wrapper mit einer Heißklebepistole

zusammenkleben.

82 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Dekoration

Patsy Grabher-Fenkart

Designerin, Stylistin

T +43 (0)664 / 92 68 550

office@patsy-design.com

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Abendstimmung, eingefangen

Hugo war gestern – wir starten die Gartenpartysaison mit einem

bitter-süßen Frühsommerdrink. Dafür mischen wir im Verhältnis

1:2 eisgekühlten Campari mit Sodawasser. Statt der üblichen

Eiswürfel verwenden wir 1–2 Kugeln Zitroneneis. Eine halbierte

Orangenscheibe auf dem Glasrand unterstreicht die Abendrotfarben

im Cocktail – ein richtiger Sundowner!

Aus Liebe für das Besondere.

Eis liebevoll dekoriert

Die Eis-Saison kann beginnen und lädt

zum liebevollen Dekorieren ein. Mit dem

vielfältigen Dr. Oetker Dekor können Sie

Ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

www.oetker.at


Dekoration BESSER LEBEN

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s ausrichten.

alieren.

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Freche

Früchtchen

QUERFORMAT = HOCHFORMAT =

Ob Zitrone, Kirsche oder Erdbeere – in

fruchtigen Eissorten markieren kleine

Zahnstocher-Fähnchen aus Esspapier die

Eisreviere. Auf die zurechtgeschnittenen

Oblaten mit Farbstiften für Lebensmittel

(z. B. von Dekoback, erhältlich bei

Sutterlüty) die jeweiligen Früchte aufmalen

und den Zahnstocher zwischen die beiden

Schichten der Oblate schieben. Sieht zum

Anbeißen süß aus.

Milka Kekse und Küchlein

Das Geheimnis liegt in der Schokolade


Genaro Gómez

Meisteranbauer

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Mit uns ist immer gut Beeren naschen.

Bei so süßen Früchten schaut die Sonne immer

gern vorbei. Das freut uns: Denn um ihr volles

Aroma zu entfalten, brauchen unsere Beeren viel

Sonnenschein. Einmal gepflückt reifen sie nämlich

nicht nach. Deshalb warten unsere erfahrenen

Meisteranbauer den richtigen Erntezeitpunkt ab.

Das kostet zwar ein bisschen Geduld, aber es lohnt

sich: Der köstlich süße Geschmack unserer Erdbeeren,

Himbeeren und Heidelbeeren spricht für

sich. Probieren Sie doch mal.


Kinderseite BESSER LEBEN

Nichts für

Landratten!

Wärst du manchmal auch gerne ein Pirat

oder eine Piratin und würdest gerne die

Weltmeere auf der Suche nach kostbaren

Schätzen besegeln? Fehlt dir dazu nur

noch das passende Piratenschiff?

Na dann, Käpt’n, lass uns anfangen!

86 sutterlüty magazin

Basteltipp:

Barbara Schmelzenbach

Du brauchst:

✔ Holzbrett (ca. 3 cm stark)

✔ Holzstab (ca. 20 cm lang)

✔ Stoffrest

✔ wasserfeste Farben

✔ Pinsel

✔ Stichsäge

✔ Schleifpapier

✔ Bohrmaschine/Bohrer

✔ evtl. Klebepistole

✔ Bleistift

✔ evtl. Schablone

✔ einen Erwachsenen,

der dir bei den Sägearbeiten

hilft


BESSER LEBEN Kinderseite

Arthur zeigt dir, wie’s geht:

1. Zunächst musst du den gewünschten

Grundriss des Schiffes mit dem Bleistift

möglichst symmetrisch auf das Holzbrett

aufzeichnen. Du kannst auch einfach die

abgedruckte Schablone ausschneiden, um

das 4-Fache vergrößern und abpausen.

2. Bitte nun einen Erwachsenen, das Boot

mithilfe einer Stichsäge auszusägen. Schick

sieht es auch aus, wenn du nicht im rechten

Winkel, sondern leicht schräg sägst.

3. Wahrscheinlich sind die Sägekanten bei

deinem Schiffchen etwas fransig. Entferne

die Fransen mithilfe des Schleifpapiers und

schleife es auch rundherum.

Schablone

3.

4. Nun benötigst du ein Loch, damit du später

deinen Segelmast anbringen kannst. Wähle

einen Bohrer mit einem minimal kleineren

oder höchstens demselben Durchmesser des

Holzstabes. Hält besser!

5. Jetzt kannst du dein Piratenschiff nach

Belieben anmalen. ›

5.

4.

Echt. Guter.

Grillgenuss.

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Berner-Würstel

6 Stück, 500 g

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Mini-Berner

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8 Stück, 250 g

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5 Stück, 250 g

sutterlüty magazin 87


Kinderseite BESSER LEBEN

6.

7.

Landratte: eine Person,

die an Land lebt und arbeitet,

oder ein unerfahrener Seemann

auf seiner ersten Seereise.

6. Am Bug, damit ist die „Nase“ des Schiffes gemeint, kannst

du jetzt eine Schraube oder Ähnliches zur Befestigung einer

Schnur anbringen.

7. Segel: Entweder schneidest du einfach aus einem Baumwoll-Stoffrest

ein Dreieck aus und klebst es mithilfe der Heißklebepistole

an den Mast oder du lässt dir von Mama, Oma …

ein Segel nähen. Und dann heißt es auch schon: Schiff Ahoi!


Gelebte Verantwortung BESSER LEBEN

Mit

Elektro mobilität

gegen den Strom

Sutterlüty macht elektrisch mobil. Vor Kurzem

wurde der Fuhrpark der Sutterlüty Zentrale um

ein neues Elektroauto erweitert. Grund genug

für uns, uns das Thema Elektromobilität einmal

etwas genauer anzusehen.

90 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Gelebte Verantwortung

UNSER NEUER:

HYUNDAI IONIQ ELEKTRO

Verbrauch: ca. 14 kwh / 100 km, derzeit

das effizienteste Elektroauto seiner Klasse

Größe: Golfklasse mit extra großem

Zuladeraum

Reichweite: 280 km/Akkuladung (Händlerangabe),

ca. 200 km im Alltagsbetrieb

Förderung: bis zu 4000 Euro

Vorsteuerabzugsberechtigt: ja

Sachbezugspflichtig: nein

Wenn man als Unternehmen klimaneutral

wirtschaften will, gibt es

viele Möglichkeiten, CO 2

zu sparen.

Eine davon ist der Mitarbeiter-Fuhrpark.

Denn interessanterweise ist es gerade mit

dem Auto möglich, seinen CO 2

-Fußabdruck

deutlich zu verkleinern. Vorausgesetzt natürlich,

man fährt elektrisch. Deshalb hat Sutterlüty

seinen Fuhrpark für die Mitarbeiter der

Zentrale dieses Frühjahr um ein Elektroauto

ergänzt. Seit Ende März ist der Hyundai Ioniq

Elektro in Betrieb, das effizienteste Elektroauto

seiner Klasse. 1,5 Tonnen CO 2

-Äquivalent

können damit pro Jahr im Vergleich zu

einem gängigen Fahrzeug mit Diesel- oder

Benzin-Motor eingespart werden.

SAUBERE SACHE?

Man müsste doch meinen, es liegt auf der

Hand, dass ein Elektroauto eine saubere Sache

ist. Keine fossilen Brennstoffe, keine Abgase,

kein Problem. Wer aber schon einmal

versucht hat, sich im Internet fundiert über

Elektromobilität schlauzumachen, der wird

schnell feststellen, dass es zu diesem Thema

kaum eine Studie gibt, die nicht – Überraschung!

– zugunsten von Verbrennungsmotoren

ausgeht.

Wer genauer hinsieht, kommt auch schnell

dahinter, warum das so ist. Die meisten

dieser prominent veröffentlichten Studien

wurden von der Automobilindustrie finanziert.

Den entsprechenden Reim darauf kann

sich jeder selbst machen.

Deshalb haben wir etwas tiefer gegraben

und den Strom sprichwörtlich zurück

zur Quelle verfolgt. Beim Land schließlich

sind wir fündig geworden. Hier wurde uns

eine objektive Studie vom Umweltbundesamt

zur Verfügung gestellt.

VERBRENNUNGSMOTOR, HYBRID ODER

ELEKTROMOTOR?

Die 2016 veröffentlichte „Ökobilanz alternativer

Antriebe“ stellt einen Vergleich der

Umwelteffekte von konventionellen Verbrennungsmotoren

der Abgasnorm Euro 6

mit Hybrid-, Plug-In-Hybrid- und Elektrofahrzeugen

mit Batterie her. Berücksichtigt

wurden umweltrelevante Messwerte wie

der Ausstoß von Treibhausgas, von Luftschadstoffen

und Partikeln genauso wie

der kumulierte Energieaufwand* über den

ganzen Lebenszyklus eines Fahrzeugs. Der

Studienbericht umfasst rund 50 Seiten, die

Quintessenz allerdings lässt sich in wenigen

Worten zusammenfassen: In allen betrachteten

umweltrelevanten Parametern schneiden

Batterie-Elektrofahrzeuge signifikant besser

ab. Ein Vorteil, der bei der Stromversorgung

aus erneuerbaren Energieträgern noch deutlicher

ausfallen kann. ›

Hyundai

IONIQ Elektro.

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Emission.

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Einfach elektrisierend:

Der neue Hyundai Elektro mit 120 PS starken

Elektromotor. Schlichte Eleganz, klarer Look,

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* Mit „kumulierter Energieaufwand“ ist die Gesamtmenge an Energie gemeint, die für ein Produkt von der Herstellung über den Betrieb bis

zur Entsorgung aufgewendet werden muss. Der VDI (Verein der deutschen Ingenieure) definiert den kumulierten Energieaufwand KEA als

„die Gesamtheit des primärenergetisch bewerteten Aufwands, der im Zusammenhang mit der Herstellung, Nutzung und Beseitigung eines

ökonomischen Guts entsteht beziehungsweise diesem ursächlich zugewiesen werden kann“. Quelle: Wikipedia

sutterlüty magazin 91

Die Finanzierung GARANTIE ist ein Angebot der Denzel Leasing GmbH.

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Gelebte Verantwortung BESSER LEBEN

Elektroautos brauchen keine Gangschaltung.

Sie wählen automatisch das effizienteste Drehmoment.

Alle wichtigen Daten auf einen Blick —

die meisten Elektroautos informieren

über digitale Displays.

KOSTENVERGLEICH

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein

Elektromobil anzuschaffen, muss viele

Faktoren berücksichtigen, die nicht immer

einfach miteinander zu vergleichen sind.

Leichter und übersichtlich geht’s mit dem

Kostenrechner der VLOTTE, zu finden auf

www.vlotte.at.

Steuerrechner für

Unternehmen und Arbeitnehmer

www.austrian-mobile-power.at/

steuerrechner

Benzin

Brennstoffzelle*

Diesel

Plug-In-Hybrid*

Elektroauto*

Elektroauto mit Ökostrom

* Strompark Österreich

direkte Emissionen am Auspuff

Emissionen für die Treibstoffherstellung und -verteilung

Emissionen für die Fahrzeugherstellung und -entsorgung

TREIBHAUSGAS-EMISSIONEN PRO KILOMETER

Quelle: Umweltbundesamt (2014)

Ökobilanz alternativer Antriebe – Elektrofahrzeuge im Vergleich

250

200

150

100

50

THG-Emissionen in g/km

E-MOBILITÄT ALS WICHTIGER SCHRITT

ZUR ENERGIEAUTONOMIE

Bis zum Jahr 2050 soll die Energieautonomie

Vorarlbergs Realität sein. Das

bedeutet, bis dahin soll gleich viel Energie

aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt

werden, wie regional verbraucht wird. Da

Mobilität in Vorarlberg einen großen Anteil

am Energieverbrauch ausmacht, kommt

diesem Bereich auch seitens des Landes

besondere Bedeutung zu. Mit Erfolg, denn

seit knapp zehn Jahren gilt Vorarlberg als

Modellregion für Elektromobilität. Projekte

wie die VLOTTE der illwerke vkw in Zusammenarbeit

mit Land und Bund haben dafür

wichtige Pionierarbeit geleistet. „Wir sehen

in der E-Mobilität einen wichtigen Baustein

zur Energieautonomie des Landes und sind

für jeden Partner dankbar“, betont der zuständige

Landesrat Erich Schwärzler. Dass

Elektromobilität immer mehr im Kommen

ist, zeigt die Zahl der bisherigen Neuzulassungen

von Elektroautos. „Vorarlberg lag

2016 mit insgesamt 355 Neuzulassungen,

das sind 2,34 Prozent aller Neuzulassungen,

im bundesweiten Spitzenfeld. Im Jahr 2017

setzt sich dieser Trend fort – bisher gab

es 77 Neuzulassungen“, ergänzt Landesrat

Schwärzler. Damit kommt das Land auch

der Erfüllung der Elektromobilitätsstrategie

Vorarlberg laufend ein Stück näher: Diese

sieht vor, dass bis 2020 5 % aller PKW durch

Autos mit Elektro- oder Hybrid-Antrieb

ersetzt sein sollen. Das sind in Summe etwa

10.000 Fahrzeuge.

SPANNEND FÜR UNTERNEHMEN UND

ANGESTELLTE

Speziell für Unternehmen bieten Elektroautos

große Vorteile. Auch wenn die Anschaffungskosten

in der Regel über jenen für ein

vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor

liegen, ergeben sich über die Gesamtnutzungsdauer

bemerkenswerte Einsparungsmöglichkeiten.

Der Wegfall der NoVa,

Steuerersparnisse, mögliche Förderungen

und natürlich die Ersparnis bei den Spritkosten

summieren sich: Nicht selten bleibt

unterm Strich ein Plus in vier- bis fünfstelliger

Höhe übrig. Und auch die Arbeitnehmer

92 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Gelebte Verantwortung

Benziner

19 %

Tatsächlich

verfügbare

Antriebsenergie

Symbolfoto

Ab € 284,–

pro Monat

Extraktion

8 % Verlust

Distribution

8 % Verlust

Ottomotor

mit Antriebsstrang

78 % Verlust

Elektroauto

mit Akku

64 %

E-Antrieb

21 % Verlust

Distribution Ladegerät und Batterie

8 % Verlust 13 % Verlust

Tatsächlich

verfügbare

Antriebsenergie

ENERGIEBILANZ

Quelle: Bundesministerium für Umwelt,

Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

*Musterkalkulation Renault Zoe: Anschaffungswert: € 32.900,00 | Restwert:

€ 11.900 | Eigenmittel: € 6.900,00 | Gesamtkosten Leasing: € 36.240,53 |

Leasingentgelt (monatlich): € 284,49 | Laufzeit: 60 Monate | 20.000 km p.a. |

Sollzins: 3,25 % | eff. Jahreszins: 3,613 % | Rechtsgeschäftsgebühr (einmalig):

€ 151,13 | Bearbeitungsgebühr (einmalig): € 220,00

profitieren. Denn gilt ein privat nutzbarer

Firmenwagen als Sachbezug, der monatlich

mit 200 bis 250 Euro am Gehaltszettel zu

Buche schlägt, fährt man als Arbeitnehmer

mit dem elektrisch betriebenen Firmenauto

sprichwörtlich günstiger: Der Sachbezug fällt

für Elektroautos nämlich zur Gänze weg.

Zudem vermindert sich sowohl für die Lohnsteuer

als auch für die Sozialversicherung die

Bemessungsgrundlage.

KNACKPUNKT REICHWEITE

Für viele ist die im Vergleich zu Verbrennungsmotoren

eingeschränkte Reichweite

von Elektromotoren ein Grund, sich gegen

diese Form der Mobilität zu entscheiden.

Doch auch hier tut sich landesweit so einiges:

Denn die österreichischen Energieversorger

sind hervorragend vernetzt, um eine bundesweit

kundenfreundliche Ladeinfrastruktur

sicherzustellen. Seit April 2017 umfasst ›

Wenn’s um Elektromobilität geht,

ist nur eine Bank meine Bank.

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pro Monat

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FINANZIERUNG NACH MASS

Bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen ist ein in diesem Bereich erfahrener Partner

von Vorteil. Die Raiffeisen-Leasing Vorarlberg beispielsweise bietet herstellerunabhängige

Leasing-Finanzierungen nach Maß, die selbstverständlich auch die bundesweite Kaufpreisförderung

von bis zu 4000 Euro berücksichtigen. Dadurch werden sowohl für Privatpersonen

als auch für Unternehmen die monatlichen Kosten leicht kalkulierbar. Raiffeisen-Leasing-

Experte Thomas Hämmerle: „Für Firmenkunden besteht darüber hinaus die Möglichkeit,

CO 2

-neutrale Dienstfahrzeuge über Ladenetze zu Sonderkonditionen aufzuladen. Eine

Restwertgarantie macht die Umstellung der Firmenflotte auf E-Autos zusätzlich attraktiv.“

sutterlüty magazin 93

*Musterkalkulation Tesla Model S: Anschaffungswert: € 86,600,00 | Restwert:

€ 39.400,00 | Eigenmittel: € 26.600,00 | Gesamtkosten Leasing: € 94.795,47 |

Leasingentgelt (monatlich): € 470,60 | Laufzeit: 60 Monate | 20.000 km p.a. |

Sollzins: 3,25 % | eff. Jahreszins: 3,369 % | Rechtsgeschäftsgebühr (einmalig):

€ 339,67 | Bearbeitungsgebühr (einmalig): € 220,00

Holen Sie sich jetzt Ihre Autofi nanzierung bei Raiffeisen-Leasing Vorarlberg:

Thomas Hämmerle

Leitung Landesgeschäftsstelle Vorarlberg

Tel +43 5574 405-250

thomas.haemmerle@raiba.at


Gelebte Verantwortung BESSER LEBEN

232 Ladestationen

gibt es schon jetzt

allein in Vorarlberg.

Auch bei Regen ist das Laden über die

dicht schließende Buchse absolut sicher.

das Ladenetz 1300 öffentliche Ladepunkte

zwischen Wien und Bregenz. Bis Ende 2017

werden es 2000 sein – 232 davon befinden

sich schon jetzt allein in Vorarlberg.

Was sich jedenfalls lohnt, ist, sich vor der

Anschaffung eines Elektroautos ein genaues

Bild von der Ladedauer und der tatsächlichen

Reichweite zu machen. Denn diese

können von Modell zu Modell stark variieren.

Doch auch dazu gibt es Hilfe aus dem

Netz und via Apps fürs Smartphone.

FAZIT: WIR FAHREN AB AUF ELEKTRO!

Elektromobilität macht Sinn, und wer sich

im Vorfeld informiert, kann viel Geld und

unterwegs viel Zeit sparen. In diesem Sinne:

Wir hoffen, wir konnten Sie anstecken!

Der Anfang ist gemacht. Ob weitere Elektroautos folgen werden,

wird in den nächsten Wochen entschieden.

Mach’s doch

wie

Andi und Emma

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Andi und Emma sind voll mobil. Am liebsten abgasfrei, komfortabel und

kostensparend. Deshalb düsen sie mit ihrem E-Mobil durchs ganze Land.

Das schont die Umwelt und die Geldtasche.

94 sutterlüty magazin

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Öffnungszeiten: Mo/Mi 9-12 und 13-16.30 Uhr, Fr 9-13 Uhr

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www.vlotte.at oder beim VKW Kundenservice Tel. 05574 9000.

Energiezukunft gestalten.


Unterwegs in der Natur BESSER LEBEN

Auf in die

frische

Morgenbrise!

Der frühe Vogel fängt bekanntlich den Wurm – und der frühe

Wandersmann bzw. sein weibliches oder kindliches Gegenstück

die mächtigsten Natureindrücke! Diesmal macht uns unser

Outdoor-Experte Heli Düringer den Biberkopf im Dreiländereck

Vorarlberg-Bayern-Tirol schmackhaft. Eine klassische Gipfeltour mit

interessanten, seilversicherten Kletterpassagen!

96 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Unterwegs in der Natur

Helmut Düringer

Outdoor-Spezialist

Ein früher Start auf den Berg ist eigentlich

immer eine gute Empfehlung. Die Luft

ist angenehm kühl, die Sonne brennt

noch lange nicht mit ganzer Kraft vom Himmel,

und man kann sich die eine oder andere (auch

ausgedehntere) Pause erlauben. Im Biberkopfgebiet

gibt es dafür unzählige hübsche Fleckchen.

Und auch an Möglichkeiten, die Tour auf dem

Rückweg genüsslich auszudehnen und etwa einen

Abstecher zu einem kleinen Bergsee zu machen,

fehlt es nicht.

UNVERKENNBAR

Der 2599 Meter hohe Biberkopf ist aufgrund

seiner markanten Formgebung einer der eindrucksvollsten

Berge der deutschen Alpen. Einer

von jenen majestätischen Gipfeln, bei denen sich

Heli Düringer denkt: „Da musst du oben stehen.

Und wenn es nur ein einziges Mal ist!“ Schon von

Weitem, vom Hochtannbergpass aus, lockt das

intensiv gefaltete Dolomitgestein, das im oberen

Bereich kaum Bewuchs aufkommen lässt. Diese

offensichtliche Kargheit bildet einen reizvollen

Kontrast zu den satten Almwiesen. Dort nämlich,

wo der Dolomit in Mergelschichten übergeht!

NATURERLEBNIS

Der spektakuläre Ausblick vom Gipfel – nach

Warth, ins Lechtal hinein und zum Hochtannbergpass

hinab – ist nicht der einzige Grund, warum

es Groß und Klein (sobald trittfest und halbwegs

bergerfahren) auf den Biberkopf zieht. Auch wenn

junge Wandersleute von dem frühen Tourstart

nicht unbedingt begeistert sind: Die höchst

abwechslungsreichen landschaftlichen Eindrücke,

sorgfältig renovierte Heuhütten und der idyllische

Rappensee am Hundskopf lassen schnell Freude

aufkommen. Und wenn sich dann mit etwas Glück

noch Gämsen und Steinböcke zeigen, ist das morgendliche

Wanderglück perfekt. ›

sutterlüty magazin 97


Unterwegs in der Natur BESSER LEBEN

Vorsicht,

extra scharf!

Wer einmal den Sonnenaufgang am Biberkopf erleben möchte, sollte die Tour schon

einmal bei Tag gegangen sein oder jemanden dabei haben, der die Route kennt.

HELIS TIPP FÜR FRÜHAUFSTEHER:

SONNENAUFGANG AUF DEM BIBERKOPF

Der Biberkopf ist immer eine Tour wert. Ganz besonders aber präsentiert er sich zu Sonnenaufgang.

Dass man dafür entsprechend früh aus den Federn muss, lohnt sich allemal.

Wenn man um fünf Uhr früh oben steht und einen die Sonne und die Ruhe um diese Zeit

begrüßen, ist das einfach gewaltig! Schön ist der Abstieg. Da hat man endlos Zeit, und es

wird Schritt für Schritt wärmer. Als Belohnung fürs frühe Aufstehen kann man auf einer

Wiese oder am See die Seele baumeln lassen!

Los geht’s: Von Lechleiten beim Haus Schrofenwies verläuft die Strecke südseitig über

Wiesen. Nach ca. 45 Minuten passiert man eine renovierte Heuhütte und steigt weiter

auf zur Hundskopfalpe. Vorbei an der Abzweigung „Mauerles Hütte“ geht es über steile

Grashänge zum Felseinstieg. Der Anstieg zum Gipfel ist eine mittelschwere, teilweise

gesicherte Kletterstrecke, die auch ohne spezielle Kletterausrüstung gut zu schaffen ist.

Ausgangspunkt: Parzelle Lechleiten, Warth am Arlberg

Endpunkt: Lechleiten

Schwierigkeitsgrad: schwere Alpin wanderung (T4)

Höhenmeter bergauf: 1040 hm

Höhenmeter bergab: 1040 hm

Wegstrecke gesamt: 7,2 km

Gesamtzeit: 4 1/2 Stunden

www.hela.eu

98 sutterlüty magazin


BESSER LEBEN Unterwegs in der Natur

MUSKELN

dank

EIWEISS

Was bedeutet „T4“? Die Wegspur ist nicht zwingend vorhanden. Falls sie markiert ist,

dann in Weiß-Blau-Weiß. Das Gelände ist bereits recht exponiert, an gewissen Stellen

braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Heikle Grashalden, Schrofen, einfache

Firnfelder und apere Gletscherpassagen sind möglich, eine Vertrautheit mit exponiertem

Gelände also erforderlich. Ebenso eine gewisse Geländebeurteilung und ein gutes

Orientierungsvermögen. Unbedingt aufs Wetter achten! Bei einem Wettersturz kann ein

Rückzug schwierig werden.

Ausrüstungstipp: Gute Wanderausrüstung: knöchelhohe Trekkingschuhe und dem

Wetter, der Tages- und der Jahreszeit angepasste Outdoorbekleidung. Für eine kompromisslose

Sonnenaufgangswanderung empfiehlt sich zusätzlich eine gute Stirnlampe. Dazu

ist es von Vorteil, die Tour schon einmal bei Tageslicht gemacht zu haben: Im Dunkeln ist

sie um einiges anspruchsvoller – speziell in puncto Orientierung.

■ Eiweiß trägt zum Aufbau und

Erhalt der Muskelmasse bei

■ Calcium, Proteine und Vitamin D

tragen zur Erhaltung normaler

Knochen bei

■ Vitamine A, D, C, B6, Eisen, Zink,

Kupfer und Selen tragen zu

einer normalen Funktion des

Immunsystems bei

PRAKTISCHE INFOS ZUR TOUR

Anfahrt mit dem Auto: Mit dem Auto bis zum Haus Schrofenwies in Lechleiten.

Dort auf dem öffentlichen Parkplatz parken.

Anfahrt mit den Öffis: Regionalbus 4268 von Lechtal und Warth;

vom Bregenzerwald kommend mit der Linie 40 und von Zürs/Lech kommend mit der

Linie 90 oder den örtlichen Dorfbussen; www.vvt.at und www.vmobil.at

Einkehrmöglichkeiten: Haus Berghof in Lechleiten (www.lechleiten.at),

Berggasthaus Alpenrose in Warth (berggasthaus-alpenrose.at)

sutterlüty magazin 99

www.allin-protein.com

■ clevere Sporternährung

■ bilanzierte Zusatznahrung

■ perfekte kleine Mahlzeit


Unterwegs in der Natur BESSER LEBEN

WECK DIE

POESIE

IN DIR

HELIS TIPP FÜR ERFAHRENE KLETTERER:

ALPINKLETTERN AN DER BIBERKOPF-SÜDWAND

Nach einem harmonischen Zustieg über

blühende Almwiesen wird es nahe der

Gipfelpyramide „ernst“. Der weiß schimmernde

Fels lockt – und hält auch bei

Handkontakt, was er optisch verspricht:

Steilplattenkletterei allererster Güte!

Ein Klassiker des Biberkopfs ist seine

Südsüdwestwand. Perfekt für eine

leichte Genusskletterei, die sich selbst gut

absichern lässt. Ambitionierte Kletterer

werden sich jedoch eher für eine Route

namens „Panoramix“ entscheiden. Im IV.

und V. Schwierigkeitsgrad geht es über

feste Platten, die sich oben aufsteilen.

Die Schlüsselstelle im VI. Grad ist auch mit

Hakenhilfe überwindbar.

Inspiriert Poeten seit 1862.

100 sutterlüty magazin


Wenn es

in der Küche

mal wieder

heiß hergeht.

Somat Gold

Das Beste gegen Eingebranntes.


Traditionelles

Jausen-Schmankerl

Klassiker

Bestes Puten-Fleisch

G E S C H M A C K I S T E I N E F R A G E D E R R E I F E .

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An den Griller

fertig, los!

Was gibt es Schöneres: ein lauer Sommerabend und der Duft

von gegrillten Köstlichkeiten liegt in der Luft. Egal ob für

Fisch, Fleisch oder Gemüse – mit den feinen Grillgewürzkompositionen

von Kotányi können Sie sicher sein, dass Ihr Grillabend auch

geschmacklich in bester Erinnerung bleibt. Ab sofort im Gewürzregal.

www.kotanyi.at


BESSER LEBEN Martina & Klaus

Ein Herz

zwei Meinungen

Wenn schon Urlaub, dann am Meer! Bis hierhin sind sich Martina und

Klaus einig. Fehlt nur noch die himmelsrichtige Entscheidung. Flip-Flops

oder Gummistiefel? Wind oder Wellen? Campari Soda oder …

Einfach dreifach

ausgezeichnet

Frosch erhält dreimal den

Nachhaltigkeitspreis

Beim Thema Nachhaltigkeit haben die Verbraucher

entschieden: Der Frosch Citrus Dusche &

Bad-Reiniger belegt den ersten Platz in der

Kategorie Non Food. Auch die Frosch Reine

Pflege Granatapfel Cremeseife und der Frosch

Spiritus Glas-Reiniger schafften es in die Top 3.

Dafür wurde Frosch gleich dreifach mit dem

Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

www.frosch-reiniger.at

Martina

Während Klausi im

Keller durch sein Meer

an Regenmänteln und

Gummis tiefeln watet und

von Langeoog träumt,

mixe ich mir eine Piña

Colada, surfe durch die

schönsten Urlaubsseiten

im Netz und stelle mir vor, ich läge schon

am Südseestrand. Denn wenn mein Möchtegern-Seebär

glaubt, dass ich noch einen

verregneten Sommer in Wollsocken am Deich

verbringe, dann hat er sich getäuscht. Dabei

bin ich kein bisschen wählerisch, was mein

bevorzugtes Urlaubsziel betrifft: Seychellen,

Bora Bora, Fidschis – ich bin da flexibel.

Hauptsache, das Meer ist azurblau, der Strand

cremeweiß mit einem Stich ins Pudrige und die

Temperaturen fallen auch nachts nicht unter

27 Grad. Vorteilhaft wäre natürlich noch eine

kleine Auswahl an Kulissen für facebook-taugliche

Urlaubsfotos. Man will ja seine Lieben

zu Hause … ähm, teilhaben lassen. Ich denke

da an geknüpfte Hängematten, von denen

ich ein bereits gut gebräuntes Bein baumeln

lassen könnte. Oder so eine Postkarten-Palme,

die so nah am Boden wächst, dass ich mich

zumindest fürs Foto gefahrlos auf den Stamm

drapieren kann – ohne dass mir das strahlende

Lächeln aus dem Gesicht und die frische

Kokosnuss aus der Hand fällt, die der zuvorkommende

Resort-Mitarbeiter einem eben

aufgeschlagen und mit Strohhalm serviert hat:

So muss Urlaub aussehen! Denn mal ehrlich,

für ein Bild von mir mit Friesennerz und Triefnase

im Strandkorb gibt’s noch nicht mal von

Wind-und-Wetter-Klausi ein „Gefällt mir“.

Moinmoin! Der olle

Seebär Klaus stimmt sich

schon mal ein. Auf Ölzeug

mit Gummistiefeln, endlose

Strandspaziergänge

und – mit etwas Glück –

auf ein Schietwetter,

wie es die Götter Thor

Klaus

und Donar nur an der Nordseeküste zustande

bringen. Gibt es etwas Herrlicheres, als im

signalgelben Friesennerz Wind und Wetter zu

trotzen, den Südwester tief ins Gesicht gezogen,

ein Meerschaumpfeifchen zwischen und ein

krudes Seemannslied auf den Lippen? Höchstens

das prasselnde Kaminfeuer danach! Die

klammen Zehen in dicken Socken aus Heidschnuckenwolle.

Und vor mir das Strandgut,

das ich frühmorgens am Spülsaum aufgelesen

habe: ein Flip-Flop, ein Tintenfischschulp, ein

Fetzen Fischernetz, eine Babywindel (gebraucht),

leider keine Flaschenpost. Später am

Nachmittag geht’s auf einen Klönschnack mit

den Kumpels von der Robbenauffangstation

und dann heim zu Muttern, wo der Friesentee

zieht und der Labskaus blubbert. Jawohl! So

muss Urlaub. Hier bin ich Mann, hier kann ich

sein. Umgarnt von meinem Sirenchen, dem ich

für die vollen zwei Wochen einen Strandkorb

gemietet habe. (Ein wertvolles Zeichen meiner

Zuneigung, wenn man die Preisgestaltung in

Ostfriesland kennt.) Was raunt mir mein Sirenchen

da zu? Es will zumindest einmal mit mir

ins Wasser? Hm. Da frag ich wohl am besten

Fiete. Der ist Berufstaucher auf einer Bohrinsel.

Vielleicht leiht er uns seinen Trockenanzug.

Darin ist zur Not auch Platz für zwei – plus

Martinas neuen Bikini.

sutterlüty magazin 103


BESSER LEBEN Mondkalender

KW 27 KW 26 KW 25 KW 24 KW 23 KW 22 KW 21 KW 20

Haare schneiden/waschen

Dauerwellen

Haut- und Nagelpflege

Körper entgiften und reinigen

Wäsche waschen / Flecken entfernen

Zahnziehen und Kieferbehandlungen

Hausputz

Einlagern/Einfrieren/Einmachen

Brennholz schlagen

Brennholz einlagern

Fenster und Glas reinigen

Parkett und Holzböden feucht wischen

Fruchtpflanzen säen und setzen

Blattpflanzen säen und setzen

Blütenpflanzen säen und setzen

Pflanzen- und Heckenschnitt

Umsetzen und Umtopfen

Blumen gießen

Rasen mähen

Wurzelpflanzen säen und setzen

Düngen von Blumen u. Zimmerpflanzen

Düngen von Obst und Gemüse

19.05. 3 3 3 3 3 3 3 3 3 Luft-/Lichttag

Blütetag

20.05. 3 3 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

Wassertag

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

Luft-/Lichttag

Blütetag

21.05. 3 3 3 3 3 3

22.05. 3 3 3 3 3 3

23.05. 3 3 3 3 3 3 3 3

24.05. 3 3 3 3 3 3 3 3

25.05. 3 3 3 3 3 3 3 3

26.05. 3 3 3 3 3 3

28.05. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

29.05. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

Luft-/Lichttag

Blütetag

30.05. 3 3 3 3

31.05. 3 3 3 3 3

01.06. 3 3 3 3

03.06. 3 3 3 3

04.06. 3 3 3

05.06. 3 3 3 3 3 Luft-/Lichttag

Blütetag

06.06. 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

Wassertag

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

07.06. 3 3 3 3

08.06. 3 3 3 3

09.06. V 3 3 3 3

10.06. 3 3 3 3 3

11.06. v 3 3 3 3 3

12.06. v 3 3 3

13.06. 3 3 3

14.06. 3 3 3 3 3 3 3 3 3 Luft-/Lichttag

Blütetag

16.06. 3 3 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

Wassertag

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

Luft-/Lichttag

Blütetag

Luft-/Lichttag

Blütetag

17.06. 3 3 3 3 3 3

18.06. 3 3 3 3 3 3

20.06. 3 3 3 3 3 3 3

21.06. 3 3 3 3 3 3 3

22.06. 3 3 3 3 3 3

23.06. 3 3 3 3 3 3

24.06. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

25.06. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

26.06. 3 3 3 3 3 3 3 Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

27.06. 3 3 3 3 3 3

Fruchttag

Wärmetag

28.06. 3 3 3 3

Fruchttag

Kältetag

29.06. 3 3 3 3

Wurzeltag

Kältetag

30.06. 3 3 3 3

Wurzeltag

01.07. 3 3 3 3

03.07. 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

05.07. 3 3 3 3 3 Wärmetag

06.07. 3 3 3

08.07. v 3 3 3

09.07. V v 3 3 3 3 3

Luft-/Lichttag

Blütetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

sutterlüty magazin 105


Mondkalender BESSER LEBEN

KW 28

KW 29

KW 30

Haare schneiden/waschen

Dauerwellen

Haut- und Nagelpflege

Körper entgiften und reinigen

Zahnziehen und Kieferbehandlungen

Wäsche waschen / Flecken entfernen

Hausputz

Einlagern/Einfrieren/Einmachen

Brennholz schlagen

Brennholz einlagern

Fenster und Glas reinigen

Parkett und Holzböden feucht wischen

Fruchtpflanzen säen und setzen

Blattpflanzen säen und setzen

Blütenpflanzen säen und setzen

Wurzelpflanzen säen und setzen

Düngen von Blumen u. Zimmerpflanzen

Düngen von Obst und Gemüse

Blumen gießen

Rasen mähen

Pflanzen- und Heckenschnitt

Umsetzen und Umtopfen

10.07. 3 3 3 3 3 3 3 3

11.07. 3 3 3 3 3 3

13.07. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

15.07. 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Kältetag

Wurzeltag

Luft-/Lichttag

Blütetag

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

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Wurzeltag

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Blütetag

Luft-/Lichttag

Blütetag

16.07. 3 3 3 3 3 3

17.07. 3 3 3 3 3 3

18.07. 3 3 3 3 3

19.07. 3 3 3 3 3

20.07. 3 3 3 3 3 3 3 3

21.07. 3 3 3 3 3 3 3 3

22.07. 3 3 3 3 3 3 3 3 3 Wassertag

Blatttag

23.07. 3 3 3 3 3 Wassertag

24.07. 3 3 3 3 3

26.07. 3 3 3 3 3 3

27.07. 3 3 3 3 3 3

Blatttag

Wärmetag

Fruchttag

Kältetag

Wurzeltag

Kältetag

Wurzeltag

Sind ein oder mehrere Tag/e nicht angeführt, gelten dieselben Empfehlungen wie am letzten vorangegangenen Tag.

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Aufsteigender Absteigender

Vollmond Zunehmender Mond Neumond Abnehmender Mond Übergehender Mond Untergehender Mond Steinbock Fische Wassermann Zwilling Widder Stier Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze

“Gourmet Suppen für Katzen?

Außergewöhnlich!”

“Feinste natürliche Zutaten, wie saftiges Hühnchen

oder Meeresfrüchte, zusammengeführt in einer

neuen köstlichen Auswahl delikater Brühen.

Bin ich nicht die glücklichste Katze?”


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