TECHNIKLAND Vorarlberg 04/2017

technikland

Mit FH oder HTL direkt in den Job durchstarten - das gibt's nur im Technikland Vorarlberg.

4 | 2017

Mit FH oder HTL direkt

in den Job durchstarten

– das gibt’s nur im

Technikland Vorarlberg

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Jetzt informieren:

www.technikland.at

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Hanna Weiss

Absolventin Chemieingenieurwesen, HTL Dornbirn

Simon Moll

Absolvent Chemieingenieurwesen, HTL Dornbirn


Das HTL-Erfolgsprogramm

Mit einer Ausbildung an den Höheren

Technischen Lehranstalten direkt

durchstarten – gefördert vom Technikland

Vorarlberg: Im Rahmen des HTL-

Dialogabends konnten den DirektorInnen

und KuratoriumspräsidentInnen

Schecks in der Höhe von 90.000 Euro

überreicht werden.

ab Seite 6

Auf die Technik

kommt es an

Vorarlberg stellt die beste österreichische

Fachhochschule im Bereich Technik.

ab Seite 10

Die schönen

Licht-Künste

Zumtobel entwickelt kunstvolle Lichtlösungen

für die Elbphilharmonie.

ab Seite 26

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Liebe LeserInnen,

wohl kaum ein Land bietet jungen

Menschen so viele Möglichkeiten, den

individuellen Weg in den Beruf zu

finden, wie Vorarlberg. Im Technikland

Vor arlberg machen wir uns darüber

hinaus mit einer engen Zusammenarbeit

zwischen Ausbildungsstätten und der

Industrie für den Nachwuchs stark!

Schließlich muss eine Schule auch

die Schule des Lebens sein. Und dafür

braucht es praxisnahe Ausbildungsinhalte.

Durch die Kooperation mit den

V.E.M-Betrieben sorgen wir für einen

perfekten Übergang vom Schul- ins

Berufsleben. Davon profitieren nicht

nur die SchülerInnen der drei Höheren

Technischen Lehranstalten. Auch die

FH Vorarlberg ist eng verknüpft mit

der heimischen Wirtschaft. Sei es über

Forschungsprojekte oder ein umfassendes

Angebot an Praktika und dualen

Studiengängen – Sie werden sehen: Es ist

für jedes Talent im Ländle etwas dabei!

In der aktuellen Ausgabe unseres

Magazins finden Sie zahlreiche Beispiele

erfolgreicher Karrieren und einen

Überblick über ein Bildungsangebot, das

sicherlich seinesgleichen sucht. Viel

Spaß bei der Lektüre!

Mario Kempf,

V.E.M. Geschäftsführung

Sparte Industrie in der

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Was soll bloß

aus dir werden?

Karrierewege im Technikland

.

ab Seite 16

Marco Mangeng

und Michael Lins

Sapa, Nenzing

Martin Saler

Liebherr Container Cranes,

Irland

Alexander Klimmer

Doppelmayr Seilbahnen,

Wolfurt

Peter Vogelmann

Doppelmayr Seilbahnen,

Wolfurt

Stefan Baur, Gabriel Auer

und Melanie Metzler,

GRASS, Höchst

Maximilian Pöttinger

ALPLA Kunststoffverpackungen,

Hard

Alexander Jäger

und Michael Franzelin

illwerke vkw, Bregenz

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Valentina Huter

Maschinenbau – Automatisierungstechnik

HTL Bregenz

Mathias Harrant

Maschinenbau – Automatisierungstechnik

HTL Bregenz

TECHNIKLAND DER

UNBEGRENZTEN

MÖGLICHKEITEN

Ist es die Innovationskraft, die Kompetenz

oder das Engagement, das unser

Technikland Vorarlberg so erfolgreich

macht? Ganz klar: alles zusammen. Denn

im Technikland Vorarlberg trifft all das

aufeinander, was es braucht, um an den

globalen Märkten nicht nur zu bestehen,

sondern sie mitzugestalten und anzuführen.

Damit das auch in Zukunft so bleibt, ist

das Technikland Vorarlberg auch eine

kleine Denkfabrik, in der der Nachwuchs

gefördert und ausgebildet wird.

Schließlich lebt der Erfolg des Ländle

von jedem Einzelnen, der daran mitwirkt.

Dafür eröffnet das Technikland Vorarlberg

zahlreiche (Karriere-)Möglichkeiten:

Die Höheren Technischen Lehranstalten

bilden den Nachwuchs mit den

unterschiedlichsten Schwerpunkten

von Maschinenbau über Kunstoff- bis

Elektrotechnik aus. Dazu stellt die FH

Vorarlberg eine der größten technischen

Bildungsstätten der Region und verfügt

darüber hinaus über ein führendes Forschungszentrum.

Mehr zu den Ausbildungsmöglichkeiten

im Technikland Vorarlberg und zu den

Menschen, die davon schon profitiert

haben, erfahren Sie hier im Magazin.


Vivien Glönkler, MSc

Absolventin Master Mechatronics, FH Vorarlberg


„Die HTL-AbsolventInnen

versehen wichtige Schlüsselfunktionen

in unseren

Unternehmen. Die Zukunft

ihrer Ausbildung ist uns

deshalb ein großes Anliegen.“

DI Christoph Hinteregger

Bildungssprecher der Vorarlberger Industrie

DAS ERFOLGS-

PROGRAMM

Mit einer Ausbildung an den Höheren Technischen Lehranstalten

direkt im Technikland Vorarlberg durchstarten

Unsere Welt wird immer vernetzter – und damit auch dynamischer

und komplexer. Gerade technische Unternehmen

profitieren von dieser Entwicklung, da sie mit ihren Innovationen

ständig neue Lösungen für die aktuellen Erfordernisse

der Wirtschaft bieten. Für das Technikland Vorarlberg ist

das letzten Endes eine ideale Situation – wenngleich dies für

Unternehmen bedeutet, sich immer wieder neu zu erfinden.

Auch das Bildungssystem ist gefordert, einen Beitrag zu leisten.

Es gilt, den jungen Menschen aktuelles Wissen und Fähigkeiten

mitzugeben, wie sie von der Industrie benötigt werden. Deshalb

arbeiten die HTLs in Bregenz, Dornbirn und Rankweil zusammen

mit der Industrie, dem Land Vorarlberg und dem Landesschulrat

an der Strategie „HTL 2025“. Ziel ist es, die Ingenieursausbildung

ständig weiter zu entwickeln und an die Anforderungen der

heutigen und zukünftigen Industrielandschaft anzupassen.

Im Ergebnis eröffnen die Höheren Technischen Lehranstalten

ihren AbsolventInnen zahlreiche Perspektiven im Technikland

Vorarlberg. Ihre Stärke liegt neben der raschen betrieblichen

Einsetzbarkeit vor allem in ihrer stark praxisorientierten Ausbildung.

So finden sich HTL-AbsolventInnen im Job an der Schnittstelle

zwischen Theoriekompetenz und Praxiskompetenz – einfach

weil sie sich in beiden Welten perfekt zurechtfinden. Vor allem

aber leisten sie täglich einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung

der heimischen Wirtschaft!

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DIE ZUKUNFT IST EINE

FRAGE DER TECHNIK

Mit einer Ausbildung an der HTL Bregenz fit für morgen

KUNSTSTOFFTECHNIK

Das große Wachstums- und Innovationspotenzial der Kunststoffe

verweist auf die Jahrhundertbedeutung dieses Werkstoffes,

seine universelle Anwendbarkeit, die unvergleichliche

Gestaltungsvielfalt bei der Produktentwicklung und die optimalen

beruflichen Zukunftsaussichten in dieser Branche. Neben

einer Maschinenbau-Basisausbildung werden zudem die Grundlagen

der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik von technischen

Kunststoffen vermittelt. Darauf aufbauend bildet das Automatisieren

ganzer Fertigungseinheiten der Kunststoffverarbeitung

einen weiteren Schwerpunkt der Ausbildung.

MASCHINENBAU

Eine fundiertes technisches Grundlagenwissen ist eine wichtige

Säule der Ausbildung im Maschinenbau. Die Vernetzung von

Mechanik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Robotik

und Infor matik bereitet die SchülerInnen auf die komplexen

interdisziplinären Anforderungen der Arbeitswelt vor. Eine

hoch entwickelte Automatisierungstechnik trägt wesentlich zur

internationalen Konkurrenzfähigkeit gewerblicher und industrieller

Produkte bei. Deshalb haben unsere AutomatisierungstechnikerInnen

hervorragende Berufsaussichten!

HTL BREGENZ

Reichsstraße 4, 6900 Bregenz

www.htl-bregenz.ac.at

Die drei Ausbildungsschwerpunkte bilden vornehmlich SpezialistInnen

und zukünftige Führungs kräfte für technische Betriebe

aus. Diplomarbeiten für und in Zusammenarbeit mit Unternehmen

erleichtern ebenso wie die verpflichtende Ferialpraxis den

Einstieg in einen anspruchsvollen und stark nachgefragten Beruf.

Die Ausbildung an der HTL Bregenz ist auch ein idealer Ausgangspunkt

für ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität.

ELEKTROTECHNIK

Der Unterricht ist eine spannende Kombination aus Theorie und

Praxis in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Neben den

fachorientierten Schwerpunkten wie Energiesysteme, Automatisierungstechnik,

Antriebstechnik, Industrieelektronik und

fachspezifischer Informationstechnik werden Sprachen und

Sozialkompetenzen besonders gefördert, um den Anforderungen

des globalen Wirtschaftsgeschehens gerecht zu werden.

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau/Automatisierungstechnik

(5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Fachschule Maschinenbau/Fertigungstechnik + Werkzeug- und

Vorrichtungsbau (4 Jahre / mit Abschlussprüfung)

Vorbereitungslehrgang (1 Semester / Einstiegssemester

für den Aufbaulehrgang)

Aufbaulehrgang für Maschinenbau/Automatisierungs technik

(2 Jahre Aufbaulehrgang)

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik (5 Jahre / mit

Reife- und Diplomprüfung)

Höhere Lehranstalt für Kunststofftechnik (5 Jahre / mit Reifeund

Diplomprüfung)

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HTL DORNBIRN –

ZUKUNFT GEMEINSAM

ENTWICKELN

Achtung, Querdenker und Gegen-den-Strom-Schwimmer!

Zukunftsweisende Informatik- und Netzwerktechnologien, Big

Data, Smart-Textiles, Digitalisierung, Internet of Things, Logistik

4.0, 3D-Druck im Maschinenbau, Umwelt- und Nahrungsmitteltechnologie,

Sport- und Lifestyle-Produkte – sind die Bereiche,

in denen die Vorarlberger Wirtschaft in Zukunft voll punkten

kann. Die HTL Dornbirn bietet mit neun verschiedenen Ausbildungsbereichen

in Wirtschaft, Chemie und Mode alle Möglichkeiten

– Gänsehauttechnik pur!

WIRTSCHAFTSINGENIEURINNEN –

ZUKUNFTSMACHERINNEN MIT HIRNKRIBBELN

Ganz neu ab Herbst 2017 ist der Schwerpunkt Produktmanagement

und FutureTecs. Vermittelt werden hier Leichtbauweise,

fächerübergreifendes Know-how von IT über Maschinenbau,

Elektronik bis hin zu technischen Textilien. Die Ausbildung

basiert auf einer breiten Allgemeinbildung, betriebswirtschaftlichen

Kompetenzen und dem jeweiligen technischen Schwerpunkt

mit hohem Anteil an praktischem Unterricht in Werkstätten

und Firmen. Die AbsolventInnen sind nach fünf Jahren

gefragte WirtschaftsingenieurInnen. Sie bilden die Basis für die

Führungskräfteriege von morgen.

HTL DORNBIRN

Höchsterstraße 73, 6850 Dornbirn

WIRTSCHAFTSINGENIEURINNEN

www.htldornbirn.at

CHEMIKERINNEN – WAS WÜRDE DIE NATUR TUN?

Neue chemische und biologische Technologien helfen den

ChemieingenieurInnen, die Herausforderungen in den Bereichen

Umweltschutz und Nahrungsmittelproduktion in Angriff

zu nehmen. Bei der Ausbildung geht es darum, die Vorgänge in

der Natur und in der technischen Umwelt zu verstehen. Von der

Mikrobiologie und Biotechnik bis hin zur chemischen Verfahrenstechnik

werden alle Bereiche der Chemie im Theorie- und

Laborunterricht praxisnah gelernt.

IDEENSPINNEREI UND TRENDSETTING SEIT 1889

Die Höhere Lehranstalt für Mode verbindet eigene Kreativität

mit Gespür für Trends und Mode, hohen handwerklichen und

technischen Fertigkeiten sowie Materialkenntnissen. Zwei

Fremdsprachen, eine breite Allgemeinbildung und grundlegende

Skills in Betriebswirtschaft und Marketing runden die solide

Designausbildung mit Reife- und Diplomprüfung ab.

Betriebsinformatik (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Logistik (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Maschinenbau (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Produktmanagement und FutureTecs (5 Jahre / mit Reife- und

Diplomprüfung)

Fachschule für Informationstechnik (3,5 Jahre / mit Abschlussprüfung)

CHEMIEINGENIEURINNEN

Chemische Betriebs- und Umwelttechnik (5 Jahre / mit Reifeund

Diplomprüfung)

Textilchemie (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Fachschule Chemie (3,5 Jahre / mit Abschlussprüfung)

HÖHERE LEHRANSTALT FÜR MODE

Mode und Produktion (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

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TECHNIK, DIE BEGEISTERT

Die HTL Rankweil stellt die Profis für Bautechnik,

Elektronik und Technische Informatik

An der HTL in Rankweil versteht man sich auch als die

„Schule des Lebens“. Schließlich erwartet die SchülerInnen nach

erfolgreichem Abschluss das pralle (Berufs-)Leben. Um hier

erste Orientierung zu geben, vermittelt die HTL das gesamte

Spek trum von Ingenieurtätigkeiten bis hin zu Führungs aufgaben

in Industrie und Wirtschaft.

ELEKTROTECHNIK UND TECHNISCHE INFORMATIK –

MIT DER AUSBILDUNG AUF EINER WELLENLÄNGE

Software und technisches Equipment erfinden sich quasi

täglich neu. An der HTL werden die GralshüterInnen der neuen

Tech nologien ausgebildet. Schwerpunkte der Ausbildung sind

Messverfahren, Schaltungsdesign, Netzwerktechnik, Software-

Entwicklung und Projektmanagement. Seit zwei Jahren kann

außerdem aus vier zusätzlichen Modulen ausgewählt werden.

BAUTECHNIK – GRUNDSTEIN FÜR DIE KARRIERE

Vorarlberg ist auch ein Bau-Technikland. Mit besonderer

Architektur sorgt man hier immer wieder für internationale

Aufmerksamkeit. Dahinter steckt das Know-how, wie es in der

HTL in Rankweil vermittelt wird. Schwerpunkte sind Hochund

Tiefbau sowie Heizung und Lüftung. Als Aufbaulehrgang

können Innenarchitektur und Holztechnik belegt werden.

HTL RANKWEIL Negrellistraße 50, 6830 Rankweil

BAUTECHNIK

Höhere Abteilung

Hochbau (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Tiefbau (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Energie- und Gebäudetechnik (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Holzbau geplant (5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

Kolleg (für Personen mit Reifeprüfung)

Innenarchitektur und Möbelbau (2 Jahre / mit Diplomprüfung)

Holztechnik (2 Jahre / mit Diplomprüfung)

Aufbaulehrgang (für Personen mit Lehrabschluss)

Innenarchitektur und Möbelbau (2,5 Jahre / mit Reife- und

Diplomprüfung)

Holztechnik (2,5 Jahre / mit Reife- und Diplomprüfung)

www.htl-rankweil.at

Bauhandwerkerschule

Maurer (3 Jahre von Dez. bis März mit Abschlussprüfung)

Zimmerer (3 Jahre von Dez. bis März mit Abschlussprüfung)

ELEKTRONIK

Höhere Abteilung

Elektronik und technische Informatik (5 Jahre / mit Reife- und

Diplomprüfung)

Wählbare Module: Wireless Systems, Chipdesign, Robotic,

Software Engineering

Fachschule

Elektronik und Technische Informatik

(4 Jahre / mit Abschlussprüfung)

Aufbaulehrgang (für Personen mit Lehrabschluss)

Elektronik-Informationstechnologie (2,5 Jahre / mit Reife- und

Diplomprüfung)

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AUF DIE

TECHNIK

KOMMT ES

AN

Vorarlberg stellt die beste

österreichische Fachhochschule

im Bereich Technik

Technik ist der größte Studienbereich an der FH Vorarlberg.

Und nicht nur das: Die technischen Studiengänge haben

österreichweit und international die Nase vorn.

Wer an der FH Vorarlberg Technik studiert, ist privilegiert.

Zum einen stehen den Studierenden Lern- und Forschungslabors

zur Verfügung, die alle Stücke spielen. Zum anderen

erhalten sie bei einem Betreuungsschlüssel von 1:12 intensiven

und persönlichen Kontakt zu den DozentInnen.

STUDIEREN, WO DIE JOBS SIND!

Die FH Vorarlberg ist in allen Studiengängen sehr gut mit

regio nalen Unternehmen vernetzt. Das führt dazu, dass die

Studieren den sehr praxisbezogen studieren und anhand von

realen Aufgaben der Unternehmen lernen. Ebenso gehen

Studium und Forschung Hand in Hand. Die Studierenden

können beispielsweise in Forschungsprojekten mitarbeiten

und sich in diesem forschungsstarken Umfeld absolutes

Top-Know-how aneignen.


ELEKTROTECHNIK DUAL

Studium und Berufsausbildung

Studieren ist gut, studieren und Berufserfahrung sammeln noch

besser. Wer dual studiert, macht beides und hat trotzdem noch

freie Wochenenden. Im Studiengang Elektrotechnik Dual an der

FH Vorarlberg sind die Studierenden in dieser privilegierten

Situation. Und das besondere Plus: ein monatliches Gehalt.

Elektrotechnik Dual kombiniert ein Studium der Elektrotechnik

an der FH Vorarlberg mit einer praktischen Ausbildung in einem

Partnerunternehmen. Dabei übernehmen sowohl die Hochschule

als auch das jeweilige Unternehmen Teile der Ausbildung. Für

die Studierenden bedeutet das: Sie sind abwechselnd für einen

gewissen Zeitraum an der Hochschule und einen gewissen Zeitraum

im Unternehmen.

STUDIEREN IN THEORIE UND PRAXIS

„Zu Beginn des Studiums bekommen die Studierenden ein

fundiertes Grundlagenwissen vermittelt. Deshalb sind die ersten

beiden Semester ganzheitlich an der FH Vorarlberg“, erklärt

Studiengangsleiter Prof. (FH) Dr. Franz Geiger. „In dieser Zeit

bewerben sich die Studierenden bei einem der 38 Partnerunternehmen.

Dort sind sie ab dem dritten Semester angestellt und

beziehen ein monatliches Gehalt.“ Nun wechseln sich Studium

an der FH Vorarlberg und Arbeiten im Unternehmen ab. In

den Praxisphasen können die Studierenden das in der Theorie

Gelernte in realen Projekten anwenden. Dadurch festigt sich

das Wissen. „Die Studierenden eignen sich in den Praxisphasen

im realen Kontext vielseitige Fachkompetenzen an. Das ist der

große Pluspunkt des dualen Studiums.“

Alle Technik-Studiengänge der FH Vorarlberg

BACHELORSTUDIENGÄNGE

MECHATRONIK (Vollzeit/berufsbegleitend)

MECHATRONIK – MASCHINENBAU

INFORMATIK – SOFTWARE AND

INFORMATION ENGINEERING

ELEKTROTECHNIK DUAL

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN (berufsbegleitend)

MASTERSTUDIENGÄNGE

MECHATRONICS

INFORMATIK

ENERGIETECHNIK UND ENERGIEWIRTSCHAFT

(berufsbegleitend)

www.fhv.at/technik

www.fhv.at/etdual

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FHV

www.fhv.at

ZF

Zeitschrift Format

Beste österreichische FH

im Bereich Technik.

Elisabeth Kostal, MSc, Absolventin Master Mechatronics

Das Besondere am Studium an der FH Vorarlberg sind für mich

die Projekte, die man in Zusammenarbeit mit der Industrie macht.

Daraus entstehen interessante Kontakte und man bekommt

Einblicke in die Unternehmen. Das wiederum motiviert zum Lernen,

weil man sieht, wofür dieses Wissen dann gebraucht wird.

Außerdem hat man in den Praxisprojekten genug Möglichkeiten,

Fehler zu machen, die man dann später im Beruf nicht mehr macht.

Anna Fink, Studentin Informatik –

Software and Information Engineering

Im Studium wird vieles aus der Theorie

auch praktisch umgesetzt. Bei Fragen

kann man sich immer an die Lehrenden

wenden.

MP

Mechatronik Plattform

Beste Mechatronik-Bachelor- und -Masterarbeit

unter allen FHs in Österreich von

Studierenden der FH Vorarlberg.

Patrick Fankhauser, Student Elektrotechnik Dual

Ein großer Vorteil ist es, dass wir in den Vorlesungen

und Seminaren nur 20 Studierende sind. In so einer

kleinen Gruppe lernt man viel mehr als in einer

großen Gruppe.

Daniel Frick, Student Elektrotechnik Dual

Die Unterstützung durch die DozentInnen

ist einfach super.

Sasa Milanovic,Student Elektrotechnik Dual

Ich habe durch die duale Studienform mit Studienabschluss schon viel

Praxiserfahrung und kenne die betrieblichen Abläufe des Unternehmens.

Damit kann ich von meinem Ausbildungsunternehmen nahtlos und ohne

Einführungsphase in eine normale Anstellung übernommen werden.


95%

Die Elektro- und

Metallindustrie ist

stärkster Wirtschaftsfaktor

im Ländle, die Exportrate

liegt bei 95 Prozent.

„Wenn es uns gelingt,

unsere Jugend ihren Fähigkeiten

entsprechend zu

­qualifizieren, werden wir die

Zukunft erfolgreich meistern.“

Egon Blum, ehem. Vorsitzender

des Arbeitskreises Lehrlingsausbildung

Metalltechnik

ist bereits auf

Platz fünf

der Top-Ten-

Lehrberufe bei

Mädchen.

DAS LEISTEN

DIE BETRIEBE IM

TECHNIKLAND

VORARLBERG

Fakten zur Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie

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1.750

Derzeit werden

1.750 Lehrlinge

im Technikland

Vorarlberg

ausgebildet.

65%

65 Prozent

der industriellen

Wert schöpfung

des Landes leisten die

Unterneh men der V.E.M.

16.000 Menschen in

rund 100 Unternehmen

in der V.E.M. stellen Waren

im Wert von über

4 Milliarden Euro her.

Damit erbringt jeder dieser

Menschen rund

250.000 Euro

Wertschöpfung in den

Technikland-Betrieben.

Julia Tschütscher

Hans Künz GmbH, Hard

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ARBEITEN BEIM

MARKTFÜHRER

Die Normalien aus dem Hause Meusburger haben einen

exzellenten Ruf – genauso wie die Arbeitsbedingungen

Zum vierten Mal in Folge wurde Meusburger unter die Top 5 der

„Besten Arbeitgeber Vorarlbergs“ gewählt. Weitere Anerkennungen

wie das Zertifikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2019“ und

das Gesundheitsgütesiegel „salvus“ in Gold machen den metallverarbeitenden

Betrieb zu einem attraktiven Arbeitgeber.

ANGEBOTE FÜR SCHÜLERINNEN UND STUDENTINNEN

IM TECHNIKLAND VORARLBERG

Ferialstellen oder Praktika sind die besten Möglichkeiten für

SchülerInnen, um erste praktische Berufserfahrungen zu sammeln.

Meusburger bietet diese für etliche Bereiche wie Produkt/

Marketing, Produktion, Einkauf/Logistik, Finanzen, IT oder

Personal an. Studierende können bei Meusburger ihre Bachelor-,

Master- oder Diplomarbeit schreiben und damit ihre wissenschaftliche

Abschlussarbeit mit einem Praxisbeispiel verknüpfen.

Darüber hinaus können sich AbsolventInnen auch als

Trainee bewerben und erhalten dadurch während eines einjährigen

Qualifizierungsprogramms einen umfassenden Überblick

über die Strukturen und Geschäftsprozesse von Meusburger.

Die MitarbeiterInnen von Meusburger selbst haben den Wolfurter

Betrieb wiederholt unter die Top 5 der „Besten Arbeitgeber

Vor arlbergs“ gewählt. Eine Auszeichnung, die jährlich von der

Arbeiterkammer Vorarlberg und vol.at vergeben wird. „Gerade

weil wir in den letzten Jahren stark gewachsen sind und viele

neue MitarbeiterInnen haben, bedeutet uns diese vierte Auszeichnung

in Folge enorm viel“, freut sich Roman Giesinger,

Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Personal.

AUSGEZEICHNETER LEHRBETRIEB

Die hohe Qualität, die Meusburger auch als Ausbildungsbetrieb

gewährleistet, bestätigt das vom Land Vorarlberg erneut

verliehene Zertifikat zum „Ausgezeichneten Lehrbetrieb 2019“.

Der Familienbetrieb punktet vor allem mit der persönlichen

Betreuung der Lehrlinge, Prämien für besondere Leistungen in

der Schule und im Betrieb, einem modernen Maschinenpark,

Nachhilfe bei Bedarf, Auslandsaufenthalten bei ausgezeichneten

Leistungen und kostenlosem Werksverkehr.

FITNESS UND GESUNDHEIT FÖRDERN

Fahrradwettbewerb, täglich frisches Obst für alle Mitarbeiter-

Innen, Impfmaßnahmen, Langlaufevent, Skitag – das sind nur

einige Aktionen, die Meusburger in den vergangenen Jahren

initiiert hat, um Fitness und Gesundheit im Betrieb zu fördern.

Dieses Engagement honorierte das Land Vorarlberg mit dem

„salvus“-Gütesiegel in Gold.

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Innovative Klappen-, Scharnier- und Auszugsysteme

von Blum bringen hohen Komfort

in den gesamten Wohnbereich

Die Küche ist

noch lange nicht

zu Ende gedacht

VOLLE INNOVATIONS-

KRAFT VORAUS

Mit außergewöhnlichen Ideen bieten sich in der Küche

neue Möglichkeiten. Blum befasst sich mit der nahen Zukunft

des Möbelbaus und den Fragen, die sich daraus für Beschläge

ergeben.

Zwei aktuelle Megatrends sind die weltweit zunehmende Bevölkerungsdichte

und die steigende Zahl an älteren Menschen.

Wohnraum wird immer knapper und damit immer kostbarer.

Älteren Menschen fällt der Zugriff auf die täglichen Dinge des

Lebens schwerer als jüngeren, das gilt besonders in der Küche.

Blum versucht mit entsprechenden Produkten und praktischen

Ansätzen, der Herausforderung von kleiner Fläche bzw. körperlicher

Einschränkung zu begegnen, um den NutzerInnen im

Alltag so viel Komfort, wie möglich zu bieten.

Mithilfe des „Age-Explorers“, einem Alters-Simulationsanzug,

können die Mitarbeiter der Blum-Bedürfnisforschung die

Einschränkungen des Alters nachvollziehen. Die gewonnenen

Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Entwicklung neuer

Beschlaglösungen ein.

KLARES BEKENNTNIS ZUM TECHNIKLAND VORARLBERG

Blum setzt auf die Innovationskraft der Region: Rund 7.000 MitarbeiterInnen

arbeiten heute weltweit in der Gruppe, 5.400 davon

allein in Vorarlberg. Jugendliche finden bei Blum ein breites

Berufsangebot, so bietet das Unternehmen Ausbildungen in acht

Lehrberufen an. Viele Schulabgänger und AbsolventInnen aus

FH und Uni starten jedes Jahr ihre Berufskarriere bei Blum.

EINEN SCHRITT VORAUS

Innovationen bringen Wettbewerbsvorteile. Mit weltweit über

2.600 Patenten, darunter 360 Neuanmeldungen im letzten Jahr

und vielen neuen Inspirationen, ist Blum damit konstant in

den Top 10 in Österreich vertreten. Blum will neue, individuelle

Bedürfnisse frühzeitig erkennen und praktische Lösungen

entwickeln. Neben konsequenter Marktbeobachtung und der

Befragung von KundInnen untersucht Blum anhand weltweiter

Küchennutzungsbeobachtungen das Verhalten der Menschen

beim Kochen. Je nach Kultur unterscheiden sich die Küchen in

Größe, Anordnung, Stauraum und Ausstattung.

Der Beschlägehersteller bekennt sich klar zum Wirtschaftsstandort

Vorarlberg und investiert laufend in seine Hightech-Fertigung

- 17 -


Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH hat

sich weltweit als Innovationsführer für

Raupenkrane, Hydroseilbagger sowie

Ramm- und Bohrgeräte etabliert, auch

dank der Innovationen, die hier in der

Antriebs- und Steuerungstechnik zum

Einsatz kommen. Über 230 Ingenieur-

Innen arbeiten daran, die Liebherr-

Produkte aus dem Technikland Vorarlberg

zu den besten der Welt zu machen.

Einer von ihnen stellt sich hier vor:

Martin Saler, 38, ist derzeit in Killarney (Irland)

als Produktionsleiter tätig. Seit 2010 ist er

bei Liebherr in Nenzing, 2015 ging es dann zu

Liebherr Container Cranes Ltd. nach Irland,

wo unter anderem Container-Verladebrücken

produziert werden.

Herr Saler, wie fing alles an?

Mit einer Lehre als Anlagenelektriker

bei den Vorarlberger Zementwerken in

Lorüns. Über einen Aufbaulehrgang an

der HTL Rankweil für Nachrichtentechnik

und Elektronik ging es schließlich an die

FH Hagenberg. Dort habe ich Software

Engineering studiert.

Welche Arbeitgeber haben Sie auf Ihrem

Weg begleitet?

Es gibt tatsächlich ein Leben vor Liebherr.

Begonnen habe ich als Junior Re searcher

bei der Siemens AG in München sowie als

Projektleiter bei V-Research. Schließlich

war ich noch als Dozent an der Universität

Innsbruck tätig.

Ein beeindruckender Lebenslauf –

wie sehen nun die täglichen Herausforderungen

aus?

Ein guter Teil besteht aus Planen und

Koordinieren: Ressourcen wollen eingeteilt

und Termine eingehalten werden.

Die eigentliche Herausforderung steht

allerdings in keiner Stellenbeschreibung:

die ständige Suche nach Verbesserungen.

Dazu gehört auch, dass wir schon heute die

Innovationen und Investitionen identifizieren

müssen, die uns auch in Zukunft einen

Wettbewerbsvorsprung sichern werden.

Einen mindestens so großen Stellenwert

nimmt das Teambuilding ein. Zum

einen müssen verschiedene Teams wie

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VOM TECHNIKLAND

VORARLBERG IN DIE

GANZE WELT

Eine Liebherr-Erfolgsgeschichte im Interview

Im Werk Nenzing produziert Liebherr Maschinen für die Baumaschinenbranche. Hier startete Martin

Saler seine Karriere bei Liebherr, die ihn zuletzt zum Schwesterwerk nach Irland führte.

Vertrieb, Technik und

Produktion gemeinsam

erfolgreiche Lösungen erarbeiten.

Zum anderen gilt

es, jedes Teammitglied so

weit zu fördern, dass es beginnt,

Eigenverantwortung

zu übernehmen und Chancen selbständig

zu ergreifen. Die Zeiten, in denen man

versucht hat, die MitarbeiterInnen mit

einem „Führungsstil X“ abzuholen, sind

vorbei. Heute motivieren wir individuell!

Was reizt Sie besonders an Ihrem Einsatz

für das Technikland Vorarlberg?

Die Vielfalt des Arbeitsalltags, schon weil

es kein Alltag ist. Es ist immer wieder ein

„Zu begreifen, dass du als Teil

des Teams die Möglichkeit hast,

diese Begeisterung zu wecken,

macht dich unheimlich stolz.“

Martin Saler, Produktionsleiter

Liebherr Container Cranes Ltd. Irland

tolles Gefühl, zu sehen, welche Begeisterung

bei MitarbeiterInnen entstehen

kann. Zu begreifen, dass du als Teil

des Teams die Möglichkeit hast, diese

Begeisterung zu wecken, macht dich

unheimlich stolz. Und klar, die Ansprüche

an unsere Produkte sind weltweit die

höchsten. Da gilt es flexibel zu sein, auch

im Kopf. Mit Standard-Lösungen kommt

man hier nicht weiter.

Ziel muss es sein, die Kundenerwartungen

immer wieder zu übertreffen. Das

erwartet man von Liebherr – und damit

von den Innovationen im Technikland

Vorarlberg.

Zum Abschluss ein Klassiker:

Würden Sie es wieder so machen?

Klares Ja! Ich denke, nichts ist schlimmer,

als eines Tages feststellen zu müssen,

seinen Job nur aus Gewohnheit zu

machen. Ein Beruf hat ein Stück weit ja

auch mit „Berufung“ zu tun.

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VOM LEHRLING

IN DIE FÜHRUNGSEBENE

Karriere mit Lehre wird bei Doppelmayr gelebt

Wer als Lehrling bei Doppelmayr seine berufliche Laufbahn

beginnt, kann viel erleben. Welche Chancen auf Lehrlinge warten

zeigen zahlreiche Bespiele. Zwei davon sind Alexander Klimmer

und Peter Vogelmann. Heute sind beide in Führungspositionen bei

der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. Wie es dazu kam und wie sich

ihre Arbeit bei Doppelmayr über die Jahre hinweg entwickelt hat,

erzählen sie selbst.

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Ing. Alexander Klimmer,

Gesamtvertriebsleiter

bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Peter Vogelmann,

Vertriebsleiter Export

bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tag bei Doppelmayr

erinnern. Das war 1984. Von der Schule in den Arbeitsalltag zu

wechseln war spannend und neu. Zu Beginn war ich mir nicht

ganz sicher, ob der Beruf Maschinenschlosser langfristig das

Richtige für mich ist. Ich hatte allerdings das Glück, während

meiner Lehrzeit herauszufinden, was mir liegt und was nicht.

Dafür waren das Rotationssystem der Doppelmayr-Lehrausbildung

und auch meine Vorgesetzten sehr hilfreich. Ich habe

gemerkt, dass ich nicht in der Fertigung bleiben will, sondern

Seilbahnen planen möchte.

Bei uns im Vertrieb sind alle unsere MitarbeiterInnen Schnittstellen

zwischen verschiedenen Abteilungen und Kunden. Ich

bin auch viel unterwegs, vor allem in Südostasien. So lernt man

viel über fremde Kulturen, aber auch über die eigene. Als internationaler

Vertriebsleiter ist das sehr wichtig. Ich habe das bereits

als Kind gelernt, denn auch mein Vater hat für Doppelmayr fast

die ganze Welt bereist. Das hat mich schon damals fasziniert. Mir

wurde klar, dass ich auch die Welt sehen will. Deshalb habe ich

1993 meine Lehre als Maschinenschlosser bei Doppelmayr angefangen

und danach die Meisterprüfung abgelegt.

Bei Doppelmayr wird einer meiner persönlichen Leitgedanken

tatsächlich gelebt: MitarbeiterInnen fördern und fordern. Nach

meiner Ausbildung ergab sich die Chance, in einem Think-Tank

an der Entwicklung eines neuen Produktes mitzuwirken. Später

international unterwegs zu sein, auf Kongressen mit den verschiedensten

Menschen in Kontakt zu treten und „Verkaufsluft“

schnuppern zu können, hat mich schlussendlich in den Vertrieb

gebracht. Heute bin ich Gesamtvertriebsleiter bei der Doppelmayr

Seilbahnen GmbH. In meinen Verantwortungsbereich fallen

sämtliche Verkaufsabteilungen, national und international.

MEIN RAT AN DIE HEUTIGEN LEHRLINGE

Man kann alles erreichen, was man will. Das zu schaffen, hat

jeder selbst in der Hand. Es kommt nichts von alleine, aber mit

Engagement, Weiterbildung und einem Quäntchen Glück ist

alles möglich.

Mein erster Auslandseinsatz war in Kanada. Ich durfte damals für

unsere lokale Niederlassung beim Bau einer Sesselbahn in Alberta

mitarbeiten. Auch heute kommen MitarbeiterInnen von anderen

Niederlassungen zum Erfahrungsaustausch ein paar Monate nach

Wolfurt oder unsere Leute sind für eine gewisse Zeit im Ausland.

Bei Doppelmayr wird jede/r MitarbeiterIn wertgeschätzt, Interessen

und Potenziale werden aktiv gefördert. Meine Aufgabengebiete

haben sich immer wieder verändert – mit immer mehr Verantwortung.

Nach einigen Jahren als Monteur ergab sich bei mir

die Gelegenheit, in den Vertrieb zu wechseln. Heute habe ich die

Verantwortung über eine ganze Abteilung mit 40 MitarbeiterInnen.

MEIN RAT AN DIE HEUTIGEN LEHRLINGE

Seid offen für Neues, seid immer ehrlich, steht auch zu Fehlern

und verfolgt stets euer Ziel.

- 21 -


DIE VOLLE

PACKUNG

KARRIERE

ALPLA als Sprungbrett für eine internationale Ausbildung

Der Spezialist für Kunststoffverpackungen

ALPLA bildet in maßgeschneiderten

Trainee-Programmen die Techniker-

Innen der Zukunft aus.

Maximilian Pöttinger ist einer der ersten

Absolventen des „ALPLA Technics

Trainee Programms“ für Kunststofftechnik

und Produktentwicklung. Nach

intensiver 15-monatiger Ausbildungszeit

arbeitet der 28-Jährige heute im Technical

Center (TC) in Atlanta (USA). Schon

während des Programms und zur Vorbereitung

auf die zukünftige Position reiste

Maximilian nach Frankreich, Italien,

Spanien, Polen sowie in die USA. „Nach

der Grundausbildung in Hard erhielten

meine KollegInnen und ich individuell

abgestimmte Ausbildungspläne und

Trainings an verschiedenen Standorten.

GESUCHTE EXPERTINNEN

Dabei haben wir uns das notwendige

Fachwissen über die Technologien,

Prozesse und Schnittstellen zu anderen

Abteilungen angeeignet. Gleichzeitig

konnten wir uns ein Bild von den

kulturellen Besonderheiten der jeweiligen

Region machen und ein globales

Netzwerk aufbauen“, berichtet Maximilian

und ergänzt: „Amerika hat mich

immer schon gereizt, und dieses Gefühl

hat sich in der Ausbildung bestätigt. Es

ist toll, dass ich nun für ein österreichi-

sches Unternehmen tätig sein kann.“ Das

Trainee-Programm entwickelte ALPLA,

um dem Fachkräftemangel langfristig

entgegenzuwirken. Die Jobprofile der gesuchten

ExpertInnen sind sehr komplex

und erfordern lange Einarbeitungs- und

Ausbildungszeiten.

Die Internationalität des Unternehmens

mit 160 Standorten und insgesamt sieben

Technical Centern weltweit ist eine zusätzliche

Herausforderung. „Nur

wenn wir ExpertInnen und zukünftige

Führungskräfte zielgerichtet und vorausschauend

ausbilden, können wir den

steigenden Personalbedarf abdecken“, betont

Gerhard Timmerer, Head of TC Hard.

- 22 -


WIN-WIN FÜR BEIDE SEITEN

„Das Trainee-Programm bietet den

TeilnehmerInnen die Chance zur

Orientierung“, erklärt Gerhard Timmerer..

„Wo liegen die persönlichen Stärken, welcher

Fachbereich liegt mir und welches

Arbeitsumfeld gefällt mir am besten?

Durch ‚Learning by doing‘ sammeln die

Trainees Erfahrungen und können so ihre

Karriere-Vision schärfen. Unser Ziel ist,

dass wir die jungen Fachkräfte am richtigen

Ort einsetzen und langfristig an unser

Unternehmen binden können.“

ZUSÄTZLICHE PROGRAMME

AB 2017/18

Die guten Rückmeldungen aus dem

ersten Jahrgang sind für ALPLA Grund

genug, diese Ausbildungsschiene weiter

auszubauen. Ab 2017 wird es ein „Technics

Trainee Programm“ für SchulabgängerInnen

mit technischem Hintergrund (HTL)

und ein „Sales Trainee Programm“ für

Nachwuchskräfte im Verkauf geben.

Im Rahmen von Jobmessen und Infotagen

an Schulen und Universitäten/FHs

präsentiert ALPLA in den kommenden

Wochen die Details zu den neuen Programmen.

MAXIMILIAN PÖTTINGER

geboren am 28.03.1989

zunächst Bachelorstudium „Wirtschaftsingenieurwesen

– Maschinenbau“

an der Technischen Universität

Wien

in Folge dann Masterstudium

„Wirtschaftsingenieurwesen –

Maschinenbau“

nach Abschluss des Master -

studiums Einstieg bei ALPLA als

Trainee Kunststofftechnik

seit Oktober 2016 in den USA bei

ALPLA INC. in McDonough (Atlanta)

ZWEI SCHWERPUNKTE

Im laufenden Ausbildungsjahr 2016/17

bietet ALPLA ein Programm mit dem

Schwerpunkt Kunststofftechnik und

Produktentwicklung an. Drei Trainees

starteten Mitte Oktober mit der Grundausbildung

in den ALPLA-Kerntechnologien.

Pro Technologie verbringen die

TeilnehmerInnen jeweils drei Wochen in

Hard und drei Wochen in einer anderen

Region, um dort ihre Kenntnisse zu vertiefen.

Anschließend lernen die Trainees

die Schnittstellen-Abteilungen wie Verkauf,

Logistik oder Werkzeugbau kennen.

Präsentationstechnik oder Projektmanagement

gehören zum breiten internen

Trainings angebot ebenso dazu. Ein/e

MentorIn begleitet die jungen Menschen

auf ihrem Weg zur Fachkraft. Die nötige

Sicherheit erhalten die Nachwuchskräfte

durch Lerntagebücher und laufende

Feedbackgespräche.

- 23 -


„Man bekommt eine tolle Ausbildung

mit einer super

Partnerfirma, die sich sehr

gut für die Studierenden

einsetzt und das

Bestmögliche herausholt.“

Alexander Jäger

4. Semester, zweite Betriebspraxisphase bei illwerke vkw

VORARLBERGS

ENERGIEREICHSTE

(AUSBILDUNGS-)STELLE!

illwerke vkw bietet ein duales Studium mit Spannung

Auch in diesem Jahr besetzt illwerke vkw wieder einen Ausbildungsplatz

für das Elektrotechnik-Dual-Studium an der Fachhochschule

Vorarlberg.

AUSBILDUNG MIT POTENZIAL

Bei illwerke vkw werden derzeit rund 30 StudentInnen ausgebildet.

Ob PraktikantInnen, Trainees oder duale StudentInnen

– das Angebot ist breit und umfasst zahlreiche Möglichkeiten in

unterschiedlichsten Unternehmensbereichen.

THEORIE UND PRAXIS HAND IN HAND

Mit der Fachhochschule Vorarlberg pflegt illwerke vkw seit

jeher eine starke Partnerschaft, insbesondere mit den Studiengängen

Elektrotechnik Dual, Wirtschaftsingenieurwesen Dual

sowie dem Masterprogramm Energietechnik und Energiewirtschaft.

„Die Vorteile des Studiums Elektrotechnik Dual an der

FH Vorarlberg liegen auf der Hand: Studierenden ermöglicht es

den Start ihrer Karriere bereits während des Hochschulstudiums.

Unternehmen kommen nicht nur an qualifizierte Fachkräfte,

sondern gestalten deren Ausbildung mit und stimmen

sie auf die Erfordernisse der Berufswelt in ihrem Unternehmen

ab. Das ist wiederum ein großer Vorteil für die Studierenden“,

weiß Franz Geiger, Studiengangsleiter Elektrotechnik Dual an

der FH Vorarlberg.

INDIVIDUELLE FÖRDERUNG ALLER STUDIERENDEN

Dem kann sich der StudentInnenbetreuer von illwerke vkw,

Wolfgang Schobel, nur anschließen: „Die Ausbildungszeit kann

für unser Unternehmen auch als Kennenlern- und Einarbeitungsphase

gesehen werden. Die StudentInnen lernen entlang

ihres individuellen Ausbildungsplans verschiedenste Unternehmensbereiche

kennen und haben neben der weitreichenden

Vernetzung den Vorteil, dass sie bereits während der Ausbildung

ein Einkommen haben und firmeninterne Gegebenheiten

kennenlernen.“

Derzeit sind drei Studenten des Bachelorstudiums Elektro -

technik Dual in den verschiedensten Stadien ihrer Ausbildung

bei illwerke vkw beschäftigt. Zum Austausch mit ihnen findet

mindestens einmal im Semester ein Abstimmungs termin statt.

- 24 -


Das sagen unsere Studenten

zum Bachelorstudium Elektrotechnik Dual

MICHAEL FRANZELIN

6. Semester, vierte Betriebspraxisphase bei illwerke vkw

ALEXANDER JÄGER

4. Semester, zweite Betriebspraxisphase bei illwerke vkw

Was passiert dieses Jahr in deiner Ausbildung?

Im letzten Studienjahr findet der Vertiefungswahlblock

(Energietechnik, Informatik oder Regelungstechnik je

nach Auswahl) statt. Außerdem verfasse ich derzeit meine

Bachelorarbeit zum Thema „Betriebsverhalten und Fehlersimulation

von Phasenschiebertransformatoren bei außenliegenden

Netzfehlern“ . Die Betriebspraxis phasen 3 + 4

stehen jeweils zusätzlich zum Verfassen der Arbeiten zur

Verfügung – eine super Lösung!

Was würdest du zukünftigen dualen StudentInnen raten?

Kümmert euch früh genug um den Ausbildungsvertrag mit

einem Partner, am besten bereits vor Studienbeginn und

nicht erst während der ersten beiden Semester. Wo will man

hin? Passen die Kernkompetenzen des Partnerunternehmens

zu meinen persönlichen Interessen fürs spätere Berufsleben?

Was ist besonders cool am Studium und an den Praxisphasen

bei illwerke vkw?

illwerke vkw bietet in den Praxisphasen sehr interessante

und abwechslungsreiche Aufgaben in den beiden Kernbereichen

Kraftwerke und Netz. Mit Kraftwerkstechnik,

Hochspannungsschutztechnik, Netzplanung etc. gibt es

sehr viele Anknüpfungspunkte in der Praxis zu meinem

Wahlblock Energietechnik an der FH. Zudem ist für mich als

Familien vater das Entgelt sehr wichtig.

Wo liegen die Herausforderungen des dualen Studiums?

Man wird im Praxisteil sofort in Projekte miteingebunden

und hat die Möglichkeit, selbständig Lösungsansätze zu

konzipieren. Wichtig sind vor allem Interesse am Fachgebiet,

Engagement und Durchhaltevermögen. Gutes Zeitmanagement

sowie ausgeprägtes mathematisches und technisches

Verständnis sind gefordert.

Was ist besonders cool am Studium und an den Praxisphasen

bei illwerke vkw?

Es macht sehr viel Spaß, eigene Projekte während des Studiums

zu gestalten und im Team spannende Aufgaben zu lösen.

Ich finde es top, dass man in jeder Betriebspraxisphase bei

illwerke vkw die Möglichkeit hat, viele Bereiche des Partnerunternehmens

kennenzulernen. Während ich in der ersten

Betriebspraxisphase in Projekten im Bereich der Energieerzeugung

tätig war, darf ich in der zweiten Phase im Bereich

der Energiedienstleistungen bei den Projekten E-Cockpit und

VLOTTE mitarbeiten.

Was würdest du zukünftigen dualen StudentInnen raten?

Das Mathe-Warmup, das zwei Wochen vor Studienbeginn

startet, ist sehr zu empfehlen und festigt den Maturastoff.

Man bekommt eine tolle Ausbildung mit einer super Partnerfirma,

die sich sehr gut für die Studierenden einsetzt und das

Bestmögliche herausholt.

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WILLKOMMEN

IM HAUS

DER SCHÖNEN

LICHT-KÜNSTE

Zumtobel entwickelt kunstvolle

Lichtlösungen für die Elbphilharmonie

Im Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie

in Hamburg eröffnet. Zumtobel hat

hier verschiedene Beleuchtungslösungen

im Inneren des neuen Hamburger Wahrzeichens

realisiert.

ECHTE LICHT-KUNST

Für das Projekt hat der Premium-

Leuchtenhersteller zahlreiche Sonderleuchten

entwickelt, die zum Teil aus

handgefertigten Elementen bestehen.

Optisch im wörtlichen Sinne besonders

herausragend ist dabei die Sonderlichtlösung

zur Allgemeinbeleuchtung im

Konzertsaal: Zumtobel greift hier das

Architektur-Konzept – die Verbindung

von Alt und Neu – wieder auf und entwickelte

in enger Zusammenarbeit mit

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Herzog & de Meuron, dem Lichtplanungsbüro

Ulrike Brandi Licht in Hamburg

und dem Glasgestalter Detlef Tanz aus

Wegberg rund 1.200 mundgeblasene

Glaskugelleuchten, die wie lichtgefüllte

Wasserblasen aus der wellenförmigen

Akustikdecke auftauchen – eine Hommage

an die sturmerprobte Elbe nebenan.

Der Leuchtenkörper ist dabei für den Betrachter

unsichtbar in die Decke verbaut.

TRADITION TRIFFT MODERNE

Die traditionelle Handwerkskunst in

Kombination mit moderner LED-Technologie

machte die Entwicklung dieser

Lichtlösung zu einer besonderen Herausforderung

für Zumtobel.

In der Plaza befinden sich weitere 870

maschinell aus Kunststoff gefertigte

Kugelleuchten. Sie sind rautenförmig

gruppiert und dienen ebenfalls der Allgemeinbeleuchtung.

Eine weitere Sonderleuchte

entwickelte Zumtobel speziell

für das Foyer und die Garderobe vor dem

Konzertsaal. Es handelt sich dabei um

eine Hybridleuchte mit handgefertigter

Leuchtstoffröhre und einem LED-Modul,

die beide getrennt voneinander gesteuert

werden können. Während die konventionelle

Leuchtstoffröhre der Allgemeinbeleuchtung

dient, ist über das LED-Modul

je nach Stimmung die gewünschte Farbe

einstellbar. Damit lassen sich die 750

Leuchten je nach Veranstaltung individuell

einstellen und zur emotionalen

Effektbeleuchtung nutzen.

EIN EINZIGARTIGES PROJEKT

MIT VIEL MAGIE

Die Lichtlösung von Zumtobel ist Teil des

Gesamtprojektes Elbphilharmonie, das

nun nach knapp zehn Jahren beendet ist.

„Wir freuen uns sehr, mit unserer einzigartigen

Lichtlösung an diesem Architekturjuwel

beteiligt zu sein – und jetzt

das Ergebnis bewundern zu können“,

so Nicole Drong, Leiterin des Zumtobel-

Vertriebszentrums Hamburg.

„Es ist ein wunderbares Gefühl, die innere

und äußere Strahlkraft des neuen Wahrzeichens

zu erleben. Nun gilt es, diesen

magischen Ort in der Hamburger Hafen-City

mit Musik und Leben zu füllen“,

fügt Carsten Froh, Vertriebsbeauftragter

für das Projekt, hinzu.

Foto: Michael Zapf

- 27 -


KARRIERE IN BEWEGUNG

Der Spezialist für Bewegungs-Systeme GRASS

bietet vielfältige Berufschancen

Lehre, weiterführende Schulausbildung oder lieber Studium?

Oder alles? GRASS bietet die Flexibilität, die es braucht, um sich

im Job wohl zu fühlen – und den eigenen Lebensweg zu verwirklichen.

Drei Mitarbeiter erzählen hier von ihrem Werdegang.

MELANIE hat ihre Berufslaufbahn bei GRASS mit einer Lehre als

Werkzeugmechanikerin gestartet und sich in der Ausbildung

wichtige Kenntnisse für die weitere berufliche Zukunft angeeignet.

Nach Abschluss der Lehre hat sie weitere schulische

Ausbildungen in Angriff genommen.

Mit welcher Ausbildung bist du ins Berufsleben gestartet?

MELANIE: Los ging es mit einer vierjährigen Lehre als Werkzeugmechanikerin

im Jahre 2008.

GABRIEL: Vor meinem Einstieg bei GRASS habe ich an der

HTL in Bregenz den Zweig Maschinenbau/Kunststofftechnik

absolviert.

STEFAN: Ich habe fünf Jahre lang an der HTL in Imst Innenausbau

und Möbeldesign gelernt.

GABRIEL ist direkt nach der HTL in die Arbeitswelt gestartet und

baut aktuell im Job seine praktischen Erfahrungen kontinuierlich

aus.

STEFAN hat ebenfalls eine HTL absolviert und danach einige

Jahre Berufserfahrung gesammelt. Mit dieser Berufspraxis hat

er anschließend ein technisches Studium begonnen.

Wie war dein weiterer beruflicher Werdegang?

MELANIE: Nach der Lehre als Werkzeugmechanikerin entschied

ich mich für den Aufbaulehrgang mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik

an der HTL Bregenz.

GABRIEL: Eingestiegen bin ich bei GRASS direkt nach der HTL.

2014 habe ich allerdings schon während eines einmonatigen

Praktikums in der Entwicklung einen guten Einblick in die

Firma erhalten.

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STEFAN: Nach der HTL in Imst habe ich als Technischer Zeichner

und Arbeitsvorbereiter Berufserfahrung in der Möbelbranche

gesammelt. Im Zuge des Studiums habe ich das Fachpraktikum

sowie die Diplomarbeit bei GRASS absolviert und so den Einstieg

geschafft.

Was machst du in deinem aktuellen Job?

MELANIE: Ich arbeite eng mit der Entwicklung zusammen,

erstelle und überarbeite Zeichnungen, die sowohl firmenintern

als auch von Kunden benötigt werden. Und natürlich unterstütze

ich andere Abteilungen, wenn sie Fragen zu unseren Produkten

haben.

GABRIEL: Hauptsächlich bin ich für Neu entwicklungen sowie

Weiterentwicklungen von bereits am Markt etablierten Produkten

zuständig, angefangen von der ersten Skizze bis hin zur

Serieneinführung. Außerdem gehört das schnelle Reagieren auf

Kundenwünsche mit ausgereiften Lösungsvorschlägen maßgeblich

zum Beruf des Entwicklungskonstrukteurs.

STEFAN: Ich entwickle, konstruiere, baue und teste Produkte für

die Auszugssysteme von GRASS. Ich bin von der Ideenfindung

bis hin zur Serienreife am gesamten Entwicklungsprozess beteiligt

und kann im Team meine eigenen Ideen verwirklichen.

Was begeistert dich denn an deinem technischen Beruf?

MELANIE: Mich begeistert es, bei der Entstehung neuer Produkte

dabei zu sein. Ich bin im gesamten Prozess involviert, von den

ersten Ideen bis zum fertigen Produkt, und habe Einblick in alle

Abläufe.

GABRIEL: Besonders gefallen mir die sehr abwechslungsreiche

Arbeit und die Möglichkeiten, eigene Ideen von Grund auf in ein

Projekt einbringen zu dürfen.

STEFAN: Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung mit sich.

Dank der sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten bleibt es immer

spannend.

Würdest du dich rückblickend wieder für diesen Ausbildungsweg

entscheiden?

MELANIE: Ja klar, für mich war es die beste Entscheidung, zuerst

eine Lehre zu machen und im Anschluss dann die schulische

Ausbildung zu starten.

GABRIEL: Auf jeden Fall! Wie viel mir die technische Ausbildung

in der HTL geholfen hat, wurde mir erst nach dem Einstieg ins

Berufsleben richtig klar.

Was hast du dir für die Zukunft vorgenommen?

MELANIE: Erst mal arbeiten. Aber eine weitere Ausbildung

schließe ich nicht aus, man lernt ja stets dazu!

GABRIEL: Zu meinen wichtigsten Zielen gehören die ständige

Erweiterung meines Know-how und das Sammeln von Arbeitserfahrung.

Damit bin ich bestens gerüstet für zukünftige Herausforderungen!

STEFAN: So weitermachen, denn wie es in einem Zitat von Ernst

Ferstl heißt: „Jedes erreichte Ziel ist ein hervorragender Startplatz

für einen Aufbruch zu neuen Ufern.“

DREI KARRIEREN BEI GRASS

STELLEN SICH VOR

Melanie Metzler, Produktkonstruktion,

GRASS Götzis. Werkzeugmechanikerin-Lehre

bei GRASS, dann drei

Jahre Musterbau, Aufbaulehrgang

HTL Bregenz, seit November 2016

Produktkonstruktion F&E.

Stefan Baur, seit 2014 Entwicklungsingenieur,

GRASS Höchst. Davor

Praktikum und Studium der Mechatronik,

Diplomarbeit bei GRASS.

Gabriel Auer, Praktikum 2014 in der

Konstruktion im Bereich Entwicklung,

seit 2015 Entwicklungskonstrukteur

bei GRASS Götzis. Vorausgegangen

ist eine fünfjährige

Ausbildung an der HTL Bregenz,

Fachrichtung Maschinenbau/Kunststofftechnik.

- 29 -


Hier nun die Eindrücke der beiden

Perfektionisten, die sie bei ihrem Engagement

in Amerika gewonnen haben!

„Gemeinsam arbeiten wir im Projekt

‚Collini Nordamerika‘ in Puebla, oder

Heroica Puebla de Zaragoza, wie die

Stadt eigentlich heißt. Sie hat inklusive

Peripherie ungefähr drei

Mio. EinwohnerInnen

und liegt mitten in

Zentralmexiko auf

über 2.000 Metern

Höhe, umgeben von

zahlreichen Vulkanen

und Bergen

– fast wie zu Hause!

Sie ist einerseits für

ihre wunderschöne koloniale Altstadt

berühmt, andererseits für ihre Industrie.

Fast jedes Unternehmen der Automobilindustrie

und unzählige Zulieferer haben

hier eine Produktionsstätte.

BEIM GLOBAL

PLAYER

MITSPIELEN

Zwei internationale Karrieren bei Collini

Schon bei unseren Reisen hierher im vergangenen

Jahr haben wir bemerkt, dass

die Eingewöhnung in Mexiko einige Zeit

brauchen wird. Obwohl so viele ausländische

Unternehmen und auch zahlreiche

Touristen vor Ort sind, spricht kaum

jemand eine Fremdsprache. Zum Glück

sind die Menschen alle sehr freundlich

und offen und versuchen zu helfen, wenn

man sich sprachlich nicht ausdrücken

kann. Auch der Arbeitsalltag unterscheidet

sich sehr von dem, was wir gewohnt

sind. Die allgemeine Lockerheit und

Spontaneität, für die man die mexikanische

Kultur kennt, macht es nicht immer

einfach, wenn es um Termine oder Deadlines

geht.

Markus Feuerstein und Manuel

Weissensteiner sind mit Collini weit

gekommen – derzeit bis nach Puebla

in Mexiko!

Markus Feuerstein arbeitet für das Oberflächen

veredelnde Unternehmen als

Technology Manager, Manuel Weissensteiner

als Logistik- und IT-Manager. Sie

haben sich an verschiedenen Standorten

in Deutschland, Russland und Wien

umfangreiche Expertisen erarbeitet, die

sie nach Mexiko mitgebracht haben. Ihre

Vision: Das Beste aus den zwei Welten

Europa und Amerika zu vereinen sowie

einen neuen Qualitäts- und Umweltstandard

für den amerikanischen Automarkt

zu setzen.

Markus konzipiert zu den bestehenden

Anlagen modernste Maschinen auf

neuestem ergonomischem und ökologischem

Stand der Technik. Manuel sorgt

zur gleichen Zeit für einen reibungslosen

Materialfluss, um den hohen

Anforderungen der Automobilindustrie

gerecht zu werden. Dafür plant und

schafft er die optimale Infrastruktur.

An diese kulturellen Unterschiede, die

sich vor allem auch in der Kommunikation

niederschlagen, werden wir uns noch

gewöhnen müssen. Nichtsdestotrotz: Uns

gefällt unser Auslandseinsatz sehr! Der

tägliche Sonnenschein und die zahlreichen

Ausflugsmöglichkeiten in andere

Teile des Landes bereichern unser Leben

sehr. Und auch aus beruflicher Sicht

profitieren wir von vielen neuen Kontakten,

anderen Sicht- und Denkweisen und

natürlich den vertieften Sprachkenntnissen.

Wir können jedem diese Erfahrungen

nur empfehlen!“

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MENSCHEN MIT PROFIL

Zwei Karrieren beim Aluprofilspezialisten Sapa im Interview

In enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt und

produziert Sapa Nenzing individuelle Aluminiumprofile. Von der

Konstruktion, dem Produktdesign und Extrudieren über die mechanische

Weiterbearbeitung und Oberflächenveredelung bis hin

zu Vormontage und Versand kommt dabei alles aus einer Hand.

Was sich nach standardisierter Maschinenfertigung anhört,

benötigt Anlagen, die ständig weiterentwickelt werden und bei

denen alle Prozesse präzise ineinandergreifen.

Um das zu gewährleisten, fokussiert man sich bei Sapa vor

allem auf eines: perfektes Teamwork. Dafür wurde eine teambasierte

Organisationsform geschaffen, die auf einer intensiven

Zusammenarbeit aller Abteilungen beruht. Auf dieser Basis hat

jede/r MitarbeiterIn tiefgreifendes Wissen über Anlage und Prozesse

und trägt damit auch Verantwortung für eine erfolgreiche

Auftragsabwicklung. Am Ende profitieren alle von minimalem

Koordinationsaufwand, kurzen Entscheidungswegen und einem

maximalen Ergebnis.

Für das Technikland Vorarlberg im Interview:

Marco Mangeng, 28 Jahre, und

Michael Lins, 25 Jahre. Beide sind bei

Sapa als Techniker tätig.

Wie lange seid ihr schon bei Sapa?

MARCO: Schon seit Oktober 2013.

MICHAEL: Ich bin im August 2015 dazugekommen.

Was motiviert euch bei eurer täglichen

Arbeit?

MARCO: Das Schöne ist, dass wir gefördert

und gefordert werden, sprich: Wir

sind aufgerufen, Lösungen zu finden und

nicht in gelernten Schablonen zu denken.

MICHAEL: Ja, wir können etwas bewirken

und die Dinge weiterbringen. Dabei

lernt man auch jeden Tag etwas Neues.

Beschreibt bitte eure Herausforderungen

im Berufsalltag.

MARCO: Als Elektrotechniker bin ich

mit mechanischen, hydraulischen oder

programmtechnischen Aufgabenstellungen

betraut. Das macht nicht nur

Spaß, sondern fördert auch das Denken

über das eigene Fachgebiet hinaus.

MICHAEL: Mein kleiner täglicher Contest

besteht darin, unsere Maschinen so

zu optimieren, dass sie den bestmöglichen

Nutzen bringen. Da wird es nie

langweilig!

Und was macht Sapa für euch

besonders?

MARCO: Die fachübergreifende Denke

und die Entwicklungsmöglichkeiten

machen mir Spaß. Und die Bezahlung

ist attraktiv.

MICHAEL: Ich freue mich, dass ich

berufsbegleitend an der FH Wirtschaftsingenieurwesen

studieren kann. Dazu

stehe ich voll auf und hinter unseren

Produkten! Und das Betriebsklima ist

auch richtig gut.

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WELTNEUHEIT

Innovatives Künz-Projekt

am Güterbahnhof Wolfurt

Diesen Sommer gehen am Güterbahnhof Wolfurt zwei neue Containerkrane in Betrieb.

Für den Bau der beeindruckenden Logistik-Helfer zeichnet der Harder Maschinenbauer

Hans Künz GmbH verantwortlich.

Nach fast 30 Jahren Dauereinsatz und

aufgrund steigender Exporte aus dem

Ländle ist es laut ÖBB an der Zeit, die

zuverlässige Künz-Krantechnik durch

Modelle der neuesten Bauart zu ersetzen.

Das logistische Herz Vorarlbergs, das

Güterzentrum in Wolfurt, erhöht damit

nochmals die (Um-)Schlagzahl.

Auf ca. 630 Meter langen Kranschienen

werden zwei beeindruckende 360-Tonnen-Containerkrane

für den zuverlässigen

Containerumschlag zwischen

Zug und LKW sorgen. Durch die erhöhte

Leistungsfähigkeit ist die Anlage ein wesentlicher

Baustein für die Verlagerung

des Güterverkehrs auf die Schiene und

leistet somit einen Beitrag zur Entlastung

der Verkehrssituation im Rheintal.

Ausgeführt sind die Containerkrane als

robuste Zweiträgerbrückenkrane, die am

neuen Güterzentrum ganze 24 Meter in

die Höhe ragen werden. Revolutionär ist

die neue aerodynamische Bauweise der

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Krankomponenten: Hauptträger und Stützenteile

sind in einer ovalen, windoptimierten

Form ausgeführt. Das reduziert

die Windlast enorm und minimiert den

Energieverbrauch.

„Zwei Referenzanlagen in unmittelbarer

Nachbarschaft zu haben, ist ein großer

Erfolg für die Firma Künz. Mit unserem

langjährigen Kunden ÖBB hatten wir von

Anfang an einen verlässlichen Partner

an unserer Seite, der sich sofort für das

neue Designkonzept begeistern ließ. Die

aerodynamische Krankonstruktion, die

am Güterbahnhof Wolfurt erstmalig in

dieser Form zum Einsatz kommt, soll das

Produkt noch stärker am Markt positionieren.“,

berichtet Philipp Moosmann,

Projektleiter bei Künz, nicht ohne Stolz.

Im Juni wird die Anlage dann nach nur

18 Monaten Bauzeit in Betrieb gehen.

STARKE FAKTEN

Kran: Zweiträgerbrückenkran

Max. Tragkraft:

41.000 kg

Kranspurweite:

27,0 m

Bauhöhe Kran:

24,0 m

Länge Kranschienen: 630,0 m

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BEZIRK BLUDENZ

BALL BEVERAGE PACKAGING, Ludesch, www.ball.com

BERTSCH ENERGY, Bludenz, www.bertsch.at

COLLINI, Bludesch, www.collini.eu

ELB-FORM, Vandans, www.formgroup.eu

GASSNER STAHLBAU, Bürs, www.gassnerstahlbau.at

HEINRICH MANAHL, Bludenz-Bings, www.manahl.at

HELLER METALL, Bartholomäberg, www.snowstop.at

HERMANN KÖBERL, Bürs, www.gassnerstahlbau.at

HILTI, Thüringen, www.hilti.at

ILLWERKE VKW, Schruns, www.illwerkevkw.at

IVOCLAR VIVADENT, Bürs, www.ivoclarvivadent.com

KÖBERL KABINENTECHNIK, Bürs, www.gassnerstahlbau.at

LIEBHERR WERK NENZING, Nenzing, www.liebherr.com

ROTH & CO. METALL- UND GARAGENTORBAU, Braz, www.roth-torsysteme.at

SAPA EXTRUSION NENZING, Nenzing, www.sapagroup.com

SAPA KOMPONENTEN NENZING, Nenzing,www.sapagroup.com

BEZIRK BREGENZ

ABS TRANSPORTBAHNEN, Wolfurt, www.transportbahnen.at

ALPLA WERKE, Hard/Fußach, www.alpla.com

DIEM-WERKE, Hörbranz, www.diemwerke.com

DIETRICH LUFT + KLIMA, Lauterach, www.luft-klima.com

DOPPELMAYR SEILBAHNEN, Wolfurt, www.doppelmayr.com

DOPPELMAYR TRANSPORT TECHNOLOGY, Wolfurt, www.doppelmayr-mts.com

EBERHARD HOECKLE, Langenegg, www.hoeckle.com

ENGINE KÄLTETECHNIK GMBH, Lauterach, www.cofely.info

FAURECIA ANGELL-DEMMEL, Kennelbach, www.faurecia.de

FINTES HANDELS GMBH, Hittisau, www.fintes.at

GEROLA METALLTECHNIK, Langenegg

GESIG GESELLSCHAFT FÜR SIGNALANLAGEN, Bregenz, www.gesig.at

GRASS, Höchst, www.grass.at

HABERKORN, Wolfurt, www.haberkorn.com

HANS KÜNZ, Hard, www.kuenz.com

ILLWERKE VKW, Bregenz, www.illwerkevkw.at

IPEK SPEZIAL TV, Hirschegg, www.ipek.at

JULIUS BLUM, Höchst, www.blum.com

KIRSTEN, Hittisau, www.kirsten-group.com

LASCRIPT LASERTECHNOLOGIE, Hörbranz, www.laserbeschriftung.at

LTW INTRALOGISTICS, Wolfurt, www.ltw.at

MAGEBA, Fußach, www.mageba.at

MERSEN ÖSTERREICH, Hittisau, www.mersen.com

MEUSBURGER GEORG, Wolfurt, www.meusburger.com

SCHELLING ANLAGENBAU, Schwarzach, www.schelling.at

SCHIFFSWERFT FUSSACH KLAUS, Fußach, www.werft-fussach.at

SCHINDLER AUFZÜGE UND FAHRTREPPEN, Wolfurt, www.schindler.com

SIEMENS ÖSTERREICH, Bregenz, www.siemens.com

SKYGLIDE PROJEKTMANAGEMENT, Wolfurt, www.doppelmayr.com

SONDERHOFF ENGINEERING, Hörbranz, www.sonderhoff.com

SPIN AND MILL METALLVERARBEITUNG, Schwarzach, www.spinandmill.com

STANZTECH, Höchst, www.stanztech.at

STEURER BAUELEMENTE, Hard, www.steurer.at

VIESSMANN HOLZHEIZSYSTEME, Hard, www.viessmann.com

VIESSMANN HOLZHEIZSYSTEME, Wolfurt, www.viessmann.com

VOLTA EDELSTAHL, Lauterach, www.volta.at

ZARGEN BÖSCH, Schwarzach, www.zargen-boesch.com

BEZIRK FELDKIRCH

ARMSTRONG METALLDECKEN, Rankweil, www.gema.biz

BACHMANN ELECTRONIC, Feldkirch, www.bachmann.info

C.D. WÄLZHOLZ, Götzis, www.at.cdw.de

EISBÄR TROCKENTECHNIK, Götzis, www.eisbaer.at

ENDER KLIMATECHNIK, Altach, www.ender-klima.com

ERNE FITTINGS, Schlins, www.ernefittings.com

GANTNER SEILBAHNBAU, Sulz, www.gantner-cableways.com

GRASS, Götzis, www.grass.at

HIRSCHMANN AUTOMOTIVE, Rankweil, www.hirschmann-automotive.com

JOBARID METALLBAU, Röthis, www.jobarid.at

KAUFMANN, Göfis, www.kaufmann-goefis.at

LERCHER WERKZEUGBAU, Klaus, www.lercher.at

LINGENHÖLE TECHNOLOGIE, Feldkirch, www.lingenhoele.at

LORÜNSER AUSTRIA, Schlins, www.loruenser-substations.com

MAHLE KÖNIG, Rankweil, www.koenig-kg.at

NESENSOHN, Rankweil, www.nesensohn.com

ÖBB-LEHRWERKSTÄTTE, Feldkirch, www.oebb.at

PEKO-ATELIER MARKUS KOHLHAUPT, Altach, www.peko-werbung.at

STÜRMSFS, Klaus, www.stuermsfs.at

SPEEDLINE ALUMINIUM GIESSEREI, Schlins, www.speedline-alu.com

WIEGEL FELDKIRCH FEUERVERZINKEN, Feldkirch, www.wiegel.de

WILHELM SCHWARZMÜLLER, Mäder, www.schwarzmueller.com

WOLFVISION, Klaus, www.wolfvision.com

BEZIRK DORNBIRN

ALGE ELECTRONIC, Lustenau, www.alge.at

COLLINI, Hohenems, www.collini.eu

EMIL BRÖLL, Dornbirn, www.broell.com

FULTERER, Lustenau, www.fulterer.com

GATESAIR AUSTRIA, Dornbirn, www.harris.com

HAGN LEONE, Dornbirn, www.hagn-leone.at

HELLA SONNEN- UND WETTERSCHUTZTECHNIK, Dornbirn, www.hella.info

LEDON LAMP, Lustenau, www.ledon-lamp.com

LEITZ, Dornbirn, www.leitz.org

MAN TRUCK & BUS CENTER, Lustenau, www.mantruckandbus.at

MOBILITÄTSZENTRUM – CARELLO ELEKTROFAHRZEUGE, Dornbirn,

www.graf-carello.com

OTIS GESELLSCHAFT, Dornbirn, www.otis.com

PHOTINUS, Dornbirn, www.photinus-lighting.at

SCHRACK SECONET, Dornbirn, www.schrack-seconet.com

SUBCON ELECTRICAL FITTINGS, Dornbirn, www.ribe-subcon.at

SYSTEM INDUSTRIE ELECTRONIC (S.I.E.), Lustenau, www.sie.at

THIEN EDRIVES, Lustenau, www.thien-edrives.com

THYSSENKRUPP AUFZÜGE, Dornbirn, www.thyssenkrupp-aufzuege.at

TRIDONIC, Dornbirn, www.tridonic.com

WALTER BÖSCH, Lustenau, www.boesch.at

ZIMM MASCHINENELEMENTE, Lustenau, www.zimm.at

ZUMTOBEL LIGHTING, Dornbirn, www.zumtobel.com

Z-WERKZEUGBAU, Dornbirn, www.z-werkzeugbau.com

Herausgeber: V.E.M. Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sparte Industrie,

Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch, T: +43 5522 305-225, E-Mail: kempf.mario@wkv.at, www.technikland.at, www.vem.at.

Redaktion und Gestaltung: Baschnegger Ammann Partner Werbeagentur GmbH, www.bap.cc.

Fotos: HTL Dornbirn, Wirtschaftskammer Vorarlberg, FH Vorarlberg, Michael Zapf, Michael Gunz, Liebherr, Doppelmayr,

ALPLA Kunststoffverpackungen, illwerke vkw, HTL Bregenz, HTL Rankweil, Meusburger, Blum, Collini, Shutterstock.

Druck: Leykam Druck GmbH & Co KG

Offenlegung nach §25 Mediengesetz: TECHNIKLAND Vorarlberg erscheint zwei Mal jährlich in einer Auflage von

90.000 Stück in Deutsch. © 2017. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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23

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23

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37

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16

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Von uns mitentwickelt. Auf der

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