25.07.2017 Aufrufe

Praxiszeitschrift Juli 2017

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 1


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 2


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 3


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 4


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 5


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 6


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 7


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 8


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 9


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 10

Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz stellt sich vor:

DIE ABTEILUNG FÜ

Mit neuem Chefarzt und modernster

und 3D Laparoskopie zum Exzellenz-

Die Asklepios Stadtklinik hat einen neuen Chefarzt. Seit 1. Juli

leitet Prof. Dr. med. Roman Ganzer die Abteilung für Urologie.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Prof. Dr. Roman Ganzer einen

weiteren Spitzenmediziner für die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

gewinnen konnten. Unser gemeinsames Ziel ist der Aufbau eines

urologischen Exzellenz-Zentrums“, betont Geschäftsführer Johann

Bachmeyer. Prof. Dr. med. Roman Ganzer ist Facharzt für

Urologie und war seit 2014 stellvertretender Klinikdirektor der

Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig.

Zum 1. Juli wechselte er nun vom Freistaat Sachsen in den

Freistaat Bayern und wurde neuer Chefarzt an der Asklepios

Stadtklinik. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Bad

Tölz, die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen und natürlich

auch den Patienten“, betont Prof. Dr. Roman Ganzer. Der 40-

Jährige wird im Rahmen eines fließenden Übergangs den

langjährigen Chefarzt der Abteilung Dr. Peter Daffner ablösen,

auf dessen hervorragender Arbeit aufbauen und die Urologie

der Stadtklinik mittelfristig zum überregionalen Exzellenz-Zentrum

ausbauen.

Die Schwerpunkte von Prof. Dr. med. Roman Ganzer liegen unter

anderem in der Roboter-assistierten Chirurgie, der Laparoskopischen

Chirurgie, sowie der Fokalen Therapie des Prostatakarzinoms.

Um den Anspruch „Exzellenz-Zentrum“ zu untermauern,

hat die Asklepios Stadtklinik als erste Klinik der Region zeitgleich

die daVinci Chirurgie, die 3D-Laparoskopie, die MRT/Ultraschall

Fusionsbiosie der Prostata sowie die fokale Therapie des Prostatakarzinoms

eingeführt. Das OP-Robotersystem „da Vinci“

wurde konzipiert, um den Operateur bei Eingriffen zu unterstützen.

„da Vinci ist eigentlich kein OP-Roboter, sondern lediglich

ein System, das nur das macht, was ihm die Ärzte vorgeben“, betont

Prof. Dr. Ganzer. Die Expertise des Operateurs sowie eine

langjährige Erfahrung sind die entscheidenden Voraussetzungen.


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 11

ÜR UROLOGIE

er Ausstattung für Roboter-Chirurgie

-Zentrum

„Nur ein gut ausgebildeter und erfahrener Operateur hat die nötige

Routine, ein breites Spektrum an speziellen Eingriffen mit

dem „da Vinci“ vorzunehmen“, so Ganzer weiter. Prof. Ganzer ist

ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Roboter-assistierten

Operationstechnik mittels „da Vinci“.

Und so funktioniert das Verfahren: An einer Steuerkonsole im

Operationssaal sitzt der Operateur und blickt durch das stereoskopische

Sichtfenster. Die Hände befinden sich in je einer frei

beweglichen Griffeinrichtung. Der Arzt führt von der Konsole

mittels Hand- und Fußpedalen die Arme eines “Roboters“, der

die Bewegungen präzise verarbeitet und zitterfrei ausführt.

Dabei wird die Handbewegung in kleinerem Maßstab auf die

Arme des Roboters übertragen. Zudem wird das OP-Feld in in

gestochen scharfer 3D-Ansicht dargestellt.

Seit 1. Juli 2017 ist Prof. Dr. med. Roman

Ganzer neuer Chefarzt der Urologie an der

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz.

Nach dem Studium der Humanmedizin an

der Universität Rostock und der Universität

Leipzig hat der gebürtige Tübinger an der

Universität Leipzig promoviert und sich im

September 2010 an der Universität Regensburg

habilitiert. Von 2004 an arbeitete

er an der Klinik und Poliklinik für Urologie

der Universität Regensburg am Caritas

Krankenhaus St. Josef, zunächst als Arzt im Praktikum, dann als Assistenzart

und nach seiner Facharztanerkennung ab Januar 2011 als Oberarzt.

Zwischen Januar 2014 und Juni 2017 war der heute 40-jährige

schließlich Stellvertretender Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für

Urologie der Universität Leipzig.

Kontakt:

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Abteilung für Urologie

Schützenstraße 15, 83040 Bad Tölz

CA Prof. Dr. med. Roman Ganzer, FEBU

Telefon: 08041/507 – 12 61

Telefax: 08041/507 – 12 68

E-Mail: urologie.badtoelz@asklepios.com"

https://www.asklepios.com/bad-toelz/experten/urologie/

Die Behandlungsschwerpunkte

der Abteilung für Urologie:

• Radikale Prostatektomie (inklusive Nerv-Schonung

und extendierter Lymphadenektomie), extraperitoneale

radikale Prostatektomie (inklusive Nerv-Schonung))

So kann die Operation höchst präzise und für den Patienten so

schonend wie möglich durchgeführt werden. Zu Einsatz kommt

der „da Vinci“ unter anderem bei Entfernung der Prostata bei

Prostatakrebs (radikale Prostatektomie) bei Nierentumoren und

beim Harnblasenkarzinom. Zudem gehören zahlreiche rekonstruktive

Eingriffe wie die Nierenbeckenplastik und die Harnleiterneueinpflanzung

zum Spektrum. Nach Eingriffen mittels "da

Vinci" sind die Patienten aufgrund der geringeren Schnittgröße,

des kleineren Gewebetraumas sowie des in der Regel geringen

Blutverlustes schneller wieder fit, benötigen weniger Schmerzmittel

und entwickeln seltener Komplikationen als bei offenen

Eingriffen.

„Das „da Vinci“ Operationssystem ist ein Meilenstein für die Asklepios

Stadtklinik Bad Tölz und völlig einzigartig in der Region.

Wir leisten so einen wichtigen Beitrag zur exzellenten medizinischen

Versorgung der Bevölkerung des Landkreises Bad Tölz-

Wolfratshausen und des gesamten Oberlandes, freut sich Geschäftsführer

Johann Bachmeyer.

• Roboterassistierte Nierenteilresektion

• Roboterassistierte Pyeloplastik Roboterassistierte Harnleiterrekonstruktion

mittels Psoas-Hitch Plastik oder mittels

Boari-Plastik

• Roboterassistierte radikale Zystektomie (Blasenentfernung)

• Roboter-assistierte Nephro-Ureterektomie + Entnahme

Blasenmanschette + Lymphadenektomie (Entfernung des

Nieren-Harn-leiter-Komplexes mitsamt der drainierenden

Lymphknoten)

• Laparoskopische Nephrektomie

• Laparoskopisch Lymphozelenfensterung

• Laparoskopische Nierenzystenentfernung

• Laparoskopische Harnblasendivertikelabtragung

• Fokale Therapie des Prostatakarzinoms


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 12


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 13


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 14


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 15

Behutsam in die Saison starten

Gelenkgesundheit: Worauf Arthrose-Patienten

beim Sport im Frühling achten sollte

Foto: djd/Sanofi/thx

Ab dem Frühling haben viele Menschen

wieder mehr Lust auf Bewegung

an der frischen Luft - das gilt

auch für Arthrose-Patienten. Und gerade

für sie ist regelmäßiges Training

zur Mobilisation der Gelenke wichtig.

Doch bei aller Motivation ist Vorsicht

geboten. Denn nach der Winterpause

gilt es, das Leistungsniveau vorsichtig

wieder aufzubauen, sonst kann es zu

Überlastungen und sogar zu Verletzungen

kommen. Das wiederum kann

Arthrose zusätzlich begünstigen.

Arthrose-Patienten sollten

schmerzfrei Sport betreiben

Zum Wiedereinstieg beim Laufen,

Walken, Inline-Skaten, Radfahren u.

Co. empfiehlt es sich daher, konstant,

aber mit niedriger Intensität zu beginnen,

beispielsweise zwei- bis dreimal

die Woche eine halbe Stun- de.

Dann kann man das Pensum individuell

nach und nach steigern. Bei manchen

Sportarten wie Tennis oder Golf

ist es auch sinnvoll, zur Auffrischung

der Kenntnisse ein oder zwei Trainingsstunden

zu nehmen, damit sich

keine falschen Bewegungsabläufe einschleichen,

die womöglich die Gelenke

belasten. Dazwischen sollten immer

Phasen zur Regeneration liegen.

Besonders für Arthrose-Patienten ist

es zudem wichtig, möglichst schmerzfrei

zu sein, um auch Freude an der

für die Gelenke so wichtigen Bewegung

zu haben und dabeizubleiben.

Am besten wendet man sich an einen

guten Orthopäden. Er kann eine geeignete

Schmerztherapie einleiten.

Alternativ kommen auch Injektionen

mit Hyaluronsäure in das betroffene

Gelenk in Frage. Hier haben sich

hochmolekulare, quervernetzte Hyaluronsäuren

wie Synvisc als besonders

effektiv erwiesen - sie können

die Schmier- und Pufferfunktion der

natürlichen Gelenkflüssigkeit ergänzen

oder ersetzen. Damit lassen sich

häufig Schmerzen lindern und der

Krankheitsverlauf verlangsamen.

Verletzungen gut auskurieren

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen

zu Blessuren, sollte man

damit unbedingt zum Arzt gehen.

Verletzungen müssen gründlich ausgeheilt

werden, um das Arthrose-Risiko

nicht zu erhöhen. Vielfach sind

auch fachkundige Reha-Maßnahmen

notwendig, bevor dann wieder langsam

mit Sport begonnen werden

kann. Wer bereits unter stärkeren

Gelenkbeschwerden leidet, sollte außerdem

belastende Sportarten wie

Fußball oder Tennis besser meiden.

Foto: djd/Sanofi/thx

Ihre Praxiszeitschrift online lesen unter:

webkiosk.mvz-atrium.de


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 16

Wenn’s weh tut, einfach ablenken?

Schmerzphänomene: Was es mit Indianerritualen

oder Wetterfühligkeit auf sich hat

Schmerz gehört zum Leben dazu. Und das ist auch gut so, denn er ist ein

wichtiges Warnsignal des Körpers, das auf Verletzungen und Überlastung

hinweist. Um das Entstehen und Bewältigen von Schmerz ranken sich viele

Mythen. Doch was steckt dahinter?

1. "Ein Indianer kennt keinen Schmerz." Dieser Satz ist Teil der Alltagsspra

che geworden. Aber was bedeutet er eigentlich? Die amerikanischen Ureinwohner

hatten oft eine besondere Art, mit Schmerzen umzugehen,

indem sie sich durch Tanz, Trance oder die Konzentration auf ein höheres

Ziel ablenkten. Dass solche Rituale das Schmerzempfinden und die -bewältigung

beeinflussen können, ist in der Wissenschaft unbestritten.

IMPRESSUM PRAXISZEITSCHRIFT

AUFTRAGGEBER: Zentrum für Orthopädie & Chirurgie Dr.med.Rainer Pränger

HERAUSGEBER, GESTALTUNG und FOTOS:

Cosmix, Agentur für Werbung & Printmedien,

Liane Jahnel, Gewerbepark 1 A, 83088 Kiefersfelden,

Tel: +43 (0)8033 979 52 65, Mobil: +43 (0)676 - 440 27 15,

E-Mail: info@cosmix-werbung.de, URL: www.cosmix-werbung.de

Fotos: Businessfotograf Tom Küst, Fotolia, djd-Pressetreff

Die von der Firma Cosmix erstellten Werbeanzeigen und Fotos unterliegen den

gesetzlichen Copyright-Rechten. Die Nutzung wird nur für die „Praxiszeitschrift

Dr. Rainer Pränger“ erteilt. Eine weitere Nutzung für Werbezwecke bedarf der

Genehmigung durch die Firma Cosmix. Die Verteilung obligt der Firma Cosmix.

2. "Wer rastet, der rostet." Ein Hauptauslöser häufiger Schmerzarten wie

Rücken-, Nacken-, Schulter-, Muskel- und Gelenkschmerzen ist Bewegungsmangel,

denn er führt zu Verspannungen und einer schlechteren Versorgung

der Gelenkknorpel, sodass die Gelenke quasi einrosten und in der

Folge bei Bewegung Schmerz auslösen. Bewegungsmangel und Schonhaltungen

verschlimmern noch diesen Prozess. Regelmäßig körperlich aktiv

sein, aber auch eine frühzeitige Schmerzbehandlung können diesen Teufelskreis

durchbrechen. Hierfür eignen sich etwa entzündungshemmende

Schmerzmittel wie "Ibuflam" mit dem Wirkstoff Ibuprofen, der bei leichten

bis mäßigen Schmerzen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel in

Deutschland ist.

3. "Heut' ist Kopfschmerzwetter." Ob Kopfweh bei Föhn oder Gelenkschmerzen

beim Temperatursturz - viele Betroffene berichten von einem

Einfluss des Wetters auf ihre Beschwerden. Manche Studien bestätigen die

"Wetterfühligkeit", andere nicht.

4. "Nachts sind Schmerzen schlimmer." Eine mögliche Erklärung für das

Phänomen liefert die sogenannte Gate-Control-Theorie. Danach hemmen

konkurrierende Reize die Schmerzweiterleitung ans Gehirn. Sprich: Ablenkung

verdrängt den Schmerz - und die fehlt nachts eben

Quelle: djd/pressetreff; Foto: djd/Sanofi


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 17

Unser Webkiosk

Lesen Sie Ihr Praxismagazin

online!

Auf Smartphones

und Tablets!

webkiosk.mvz-atrium.de


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 18


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 19


Praxiszeitschrift_Juli_17_Hochformat_Layout 1 25.07.2017 20:21 Seite 20

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!